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A bumper length edition, featuring Neilson Powless, Oliver Naesen, Arnaud Tendon, Mattia Bais, Matthew Riccitello, Luke Rowe, Guillaume Martin Guyonnet, Alexis Renard's cousins, an artist called Yves Body, Marion the Speaker and many others besides. Plus Sturm and Drang on a rocky outcrop pointing at Mont Ventoux.THE BEST WAY TO KEEP US ON THE ROAD, IS TO PICK UP A TOKEN OF YOUR FAITH. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Podcastfolge geht es um unseren inneren Drang, schwierigen oder vermeintlich schwierigen Situationen aus dem Weg zu gehen. Anhand von vielen Fallbeispielen aus unserer Therapie- und Beratungsarbeit sprechen wir darüber, woher unser Vermeidungsverhalten kommt und wie es uns davon abhält, schlechte Erfahrungen aus der Vergangenheit zu überwinden. Und wir geben dir konkrete Hilfestellungen an die Hand, um das Vermeiden zu überwinden, etwa die gestufte Reiz-Konfrontation aus der Verhaltenstherapie oder bekannte Entspannungsverfahren.
Felle, Federn, Fischschuppen: Ruth kann Menschen durch Küsse in Tiere verwandeln und mit ihrer Willenskraft Bäume fällen. Julia Weber spricht über diese «moderne Hexe» als Vorbild, darüber, warum Menschen dem Alltag entfliehen wollen, und warum die sinnliche Wahrnehmung ihr besonders wichtig ist. Dank ihrer besonderen Kräfte kann Julia Webers Protagonistin der Welt und ihren Ungerechtigkeiten auf eine andere Art begegnen. Unglückliche oder unsichere Menschen suchen Trost oder einen Ausweg aus dem «normalen» Leben, wenn sie sich von Ruth zum Beispiel in ein kleines Vögelchen verwandeln lassen, und sie selbst sieht einen zentralen Zweck ihres Daseins darin, ihnen zu helfen. Doch auch Ruth ist mit zutiefst menschlichen Krisen konfrontiert, die sich trotz ihren übermenschlichen Fähigkeiten nicht alle aus der Welt schaffen lassen: Freundinnen mit schwerwiegenden psychischen Problemen, komplizierte Beziehungen, der Verlust der unbeschwerten Kindheit, der Drang, gefallen zu wollen. Besondere Fähigkeiten bedeuten auch besondere Verantwortung – und damit hadert Ruth. Je älter sie wird, desto mehr entgleiten ihr die Dinge. Im «Literaturclub Interview» gibt Julia Weber Auskunft darüber, warum sie dennoch hofft, mehr Menschen könnten die Welt einmal durch Ruths Augen sehen. Sie verrät, weshalb sie selbst sich gern in eine Qualle verwandeln würde, und warum sie über «eine Sexualität, die mit Pornografie nichts mehr zu tun hat» schreibt. ____________________ Dieses Buch steht im Zentrum der Folge: Julia Weber. «Weil ich Ruth bin». 464 Seiten. Limmat Verlag, 2026. ____________________ Bei Fragen oder Anregungen schreibt uns: literatur@srf.ch ____________________ In dieser Episode zu hören - Julia Weber, Autorin ____________________ - Host: Simon Leuthold ____________________ Das ist «Literaturclub: Interview»: Bei uns ist die Stimme der Autorin oder des Autors zu hören! Alle zwei Wochen bitten wir einen Schriftsteller oder eine Schriftstellerin zum unterhaltsamen, inspirierenden Gespräch. Wir loten aus, was sie antreibt und inspiriert und unterhalten uns über ihr aktuelles Buch. Weitere Informationen und den wöchentlichen Literaturnewsletter gibt es unter srf.ch/literatur.
We're joined by a titan of American metal (everybody calls him that): Randy Blythe of Lamb of God.We dive deep into Randy's life and musical history, from young punk rocker hopping freight trains, blowing off singing for the band that would become Burn the Priest, battling alcoholism from the early days through the glory days of Lamb of God, getting sober on tour with Metallica, his experience in Czech prison, and much, MUCH more.This is a loaded episode with a true legend in extreme music, who practices what he preaches and lives up to all of the kind things you hear about him.Go see Lamb of God on tour, check out their new record "Into Oblivion" on March 13th, and grab a copy of Randy's latest book "Just Beyond The Light" wherever you get your books!_______________Cool links:• Get 10% off GUILTY PARTY site-wide with code HARDLORE and grab some of our favorite clothing brands of all time• Go see Lamb of God with many other great bands at Welcome to Rockville and Sonic Temple!• HardLore Official Website/HardLore Records STORE____________________00:00:00 - Start00:03:08 - Approaching the 10th Lamb of God Album00:05:26 - Logo Change (Papyrus)00:06:26 - Finding Music (Disco, Rock, Punk)00:16:15 - Finding Local Music & Community00:19:33 - Randy isn't a Metalhead, Moving to Richmond00:28:50 - Randy's First Band00:30:25 - The Tale of Burn The Priest00:43:53 - Pardon This Interuption00:46:38 - Sobriety00:49:42 - Burn The Priest Self-Titled00:55:10 - Changing The Name To Lamb Of God01:00:43 - Panic Attack on a Roof01:03:29 - Playing CBGBs, Recruiting Willy, New American Gospel01:12:54 - As The Palaces Burn, Ashes of the Wake, Ozzfest & George W. Bush01:25:10 - Sacrament, Making LoG Their Living, Advancing Alcoholism01:28:59 - Redneck is About Randy01:35:39 - Wrath, Getting Sober on Tour With Metallica01:39:39 - Resolution, Grammy Nom #2, Alcoholism Within the Rest of LoG01:41:26 - The Dark Days: Czech Prison01:46:53 - First Day In General Population, The Metalhead Prison Guard01:52:38 - VII: Sturm und Drang, a Relief?01:55:37 - Lamb of God Self-Titled, The P*ndemic, Omens02:05:48 - The Heavy Music Boom02:09:24 - Into Oblivion, SST Crossover, Modern Political Landscape02:18:13 - Photography, Surfing, Writing & Other Endeavors02:20:35 - Food02:23:28 - Lamb of Ghosts02:24:49 - Top 4 Hardcore Records HardLore: A Knotfest Series, Fueled by Monster EnergyEdited by Steven Grise • Title sequence by Nicholas MarzlufJoin the HARDLORE PATREON to watch every single weekly episode early and ad-free, alongside exclusive monthly episodes.Join the HARDLORE DISCORD for community discussions and to participate in our future Q&A episodes.FOLLOW HARDLORE: INSTAGRAM, TWITTER, SPOTIFY, APPLEFOLLOW COLIN: INSTAGRAMFOLLOW BO: INSTAGRAM, TWITTER For sponsorship opportunities, email us! hardlore@knotfest.com Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Folge #99 von Radio Jorns geht es um Haltung und Authentizität und "sein Ding machen". Und dass man das sehr wohl auch tun kann, wenn man es sich (vermeintlich) nicht leisten kann, sondern dass uns der Drang nach dem großen Geld eher korrumpiert. Ich lege offen, dass ich als "erfolgreicher" Fotograf viel weniger Geld verdiene, als die meisten Menschen offensichtlich glauben und dass ich mich trotzdem für die Unabhängigkeit und gegen die Vereinnahmung des "Fotozirkus" entschieden habe. Auch weil es immer noch Menschen gibt, die meine Bildbände kaufen, wofür ich sehr dankbar bin.
Emmanuel Macron warnt vor Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit Epstein. Dabei gibt es bislang keine Belege, dass Frankreichs Präsident in den Skandal verwickelt ist. Warum also verspürt er den Drang zu einer solchen Warnung? Vielleicht, weil der pädophile Sumpf schon lange in den Élysée-Palast hineingeschwappt ist? Von Achim Detjen
Kennst du dieses leise Ziehen im Bauch,dieses ungute Gefühl, wenn dein Kopf weiß, dass gerade nichts passiert –dein Körper aber trotzdem Alarm schlägt?Unsichere Eifersucht fühlt sich selten laut an.Sie kommt eher schleichend.Als innere Unruhe.Als ständiges Vergleichen.Als Gedanken, die nicht aufhören wollen, obwohl du eigentlich nur Nähe suchst.In dieser Podcastfolge geht es nicht um Schuld, Kontrolle oder richtig vs. falsch.Es geht um das, was darunter liegt:die Angst, nicht genug zu sein.die Angst, ersetzt zu werden.die Sehnsucht nach Sicherheit – und das gleichzeitige Gefühl, sie nie ganz greifen zu können.Wir sprechen über dieses innere Hin- und Her:zwischen „Ich vertraue dir“ und „Bitte geh nicht“.Zwischen Liebe und innerem Stress.Zwischen Nähe und dem Drang, sich selbst zu verlieren, um gehalten zu werden.Wenn du Eifersucht kennst, die sich eng anfühlt,die dich mehr von dir wegzieht als zu deinem Gegenüber –dann ist diese Folge für dich.Still. Ehrlich. Und näher an dem Gefühl als an der Lösung.
In der heutigen Episode von „Mut an der Hand“ lade ich dich ein, in eine berührende und inspirierende Reise mit Morgaine Rauprich einzutauchen. Morgaine ist eine beeindruckende Frau, die Coaching und Retreats speziell für Frauen anbietet. Ihre Stimme ist ein kraftvolles Plädoyer für Selbstentfaltung und Gemeinschaft.In dieser Folge sprechen wir über Morgaines Sehnsucht nach dem Austausch mit anderen Frauen – einem Austausch, der nicht um Kinder, sondern um sie selbst geht. Nach der Geburt ihres dritten Sohnes spürte sie den Drang, sich wieder mit Gleichgesinnten zu verbinden. Aus diesem tiefen Bedürfnis heraus hat sie eigene Frauenkreise ins Leben gerufen, die Raum für ehrliche Gespräche und gegenseitige Unterstützung schaffen.Wir tauchen auch in Morgaines persönliche Reise ein – seit Dezember 2025 trägt sie die Diagnose ADHS. Dieser neue Blickwinkel gibt ihr die Kraft, sich selbst besser zu verstehen und anzunehmen.In einer Welt, in der das Patriarchat noch immer tief verwurzelt ist, sprechen wir auch über Feminismus und wie perfide diese Strukturen sind.Morgaine erzählt von ihrer eigenen Reise der Persönlichkeitsentwicklung und wie sie anderen Frauen hilft, ihre eigenen Stärken zu entdecken und ihr volles Potenzial zu entfalten. Ihre warmherzige Art und ihr weißes Wissen machen diese Episode zu einem wahren Schatz für jede Zuhörerin.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
In diesem Tischgespräch mit Yvonne wenden wir uns einem inneren Motor zu, der unser Leben antreibt und zugleich erschöpft: dem Drang nach immer mehr. Mehr Reize. Mehr Tempo. Mehr Möglichkeiten. Mehr Ablenkung. Mehr Versprechen. Wir sprechen darüber, wie dieses Mehr zu einer Gewohnheit wird und wie aus Erwartung ein Dauerzustand entsteht. Wir erkunden, wie unser Nervensystem auf Unvorhersehbares reagiert und warum Dopamin unsere Aufmerksamkeit lenkt. Das Gehirn liebt das Nächste. Der nächste Impuls. Der nächste Scroll. Die nächste Chance. So entsteht ein Kreislauf aus Wollen ohne Sättigung. Genuss verliert Tiefe. Präsenz zerfällt in Fragmente. Die Welt wird lauter und innerlich leerer zugleich. Mentale Intelligenz zeigt sich an diesem Punkt als Fähigkeit zur bewussten Wahrnehmung. Wir betrachten unsere Routinen. Unsere digitalen Gewohnheiten. Unsere Beziehung zu Stress, Tempo und Unterhaltung. Mentale Gesundheit wächst dort, wo wir erkennen, was unser Nervensystem reguliert und was es dauerhaft unter Spannung setzt. Wir sprechen über Dauerstress als stillen Hintergrund unseres Alltags. Über Deadlines als Selbstprogrammierung. Über Ablenkung als Ersatz für Kontakt. Über die Biologie hinter unseren Entscheidungen. Nicht moralisch. Sondern menschlich. Wir verbinden Neurobiologie mit Lebenspraxis und machen sichtbar, wie Transformationsprozesse beginnen: durch Beobachtung, durch Sprache, durch kleine Richtungsänderungen. Selbstermächtigung entsteht dort, wo wir unsere Muster erkennen und Verantwortung für unseren Umgang mit ihnen übernehmen. Kein heroischer Umbruch. Kleine bewusste Schritte. Pausen als Trainingsfeld. Bewegung als Regulation. Musik als Rückverbindung. Körper als Kompass. Aufmerksamkeit als Ressource. Wir sprechen über Genuss ohne Zweck. Über Tanzen als Gegenwart. Über Stille als Nervennahrung. Über Freude als biologische Ordnung. Über das Verlernen von Dauerablenkung. Über Selbstführung statt Selbstoptimierung. Dieses Tischgespräch ist ein Perspektivwechsel auf ein zentrales Lebensgefühl unserer Zeit. Warum reicht es uns selten. Warum wird aus Fülle Hunger. Warum verwechseln wir Intensität mit Lebendigkeit. Warum verlieren wir den Kontakt zu dem, was uns wirklich nährt. Wir laden ein zu einem bewussten Blick auf den eigenen Lebensstil. Auf Gewohnheiten. Auf Sprache. Auf innere Antreiber. Transformationsprozesse beginnen hier nicht mit Lösungen, sondern mit Wahrnehmung. Mit dem Mut, sich selbst ernst zu nehmen. Mit der Entscheidung, wieder zu spüren statt nur zu reagieren. Diese Folge richtet sich an Menschen, die ihre mentale Gesundheit als Beziehung zu sich selbst verstehen. An Menschen, die mentale Intelligenz verkörpern wollen. An Menschen, die aus dem „immer mehr" ein „bewusst genug" formen möchten. Tischgespräch mit Yvonne. Über Dopamin. Über Gewohnheit. Über Freiheit. Über den Moment, in dem aus dem Mehr wieder Sinn wird.
Lektion 26: Meine Angriffsgedanken greifen meine Unverletzlichkeit an. - EKIW Das Messer im Herzen Heute legt die Lektion etwas bloß, das im Lärm des Alltags leicht verborgen bleibt: Angriff richtet sich nie nur nach außen. Sobald ich angreife, setze ich eine ganze Logik in Gang – die Logik, dass Verletzung möglich sei, dass Schuld wahr sei, dass Trennung eine Realität hätte. Und indem ich das glaube, stelle ich mich selbst in ein Gesetz hinein, das mich treffen muss. So wird Angriff zur Selbstverwundung. Nicht, weil die Welt zurückschlägt, sondern weil ich den Frieden in mir durchschneide. Der Schnitt ist zuerst unsichtbar: Er zeigt sich als Härte, als Recht-haben, als inneres Kaltwerden, als Entfernung vom eigenen Herzen. Der Impuls, der richten will, wirkt wie ein Messer, das ich festhalte – und während ich es festhalte, kann ich nicht frei sein. Diese Lektion ist keine Moral. Sie ist eine Erinnerung an Würde. Sie sagt: Du bist nicht gemacht, um zu verletzen – und nicht gemacht, um verletzt zu werden. Doch solange du Angriff wählst, wirst du die Welt so lesen, dass Verwundbarkeit plausibel erscheint. Der Preis des Richtens ist immer das Gefühl, selbst bedroht zu sein. Heute übe ich, den inneren Angriff zu bemerken, bevor er sich als „berechtigt“ tarnt. Ich erkenne den Drang, der trennt, der verengt, der hart wird. Und ich wähle, ihn nicht weiterzuführen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Treue zu dem, was in mir unverletzt ist. Wenn ich den Angriff aufgebe, lasse ich die Waffe los. Und mit ihr fällt die ganze Geschichte von Schuld und Gefahr. Dann bleibt etwas, das nie angegriffen hat: ein stiller Grund, in dem Frieden nicht erkämpft werden muss, sondern wieder da ist. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion25 #WorkbookLesson25 #Geistesschulung #Nichtwissen #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Het Nederlands van nu is niet hetzelfde als het Nederlands van 50 jaar geleden. En over 50 jaar zal onze taal er ook weer anders uitzien. Allerlei factoren zorgen ervoor dat talen veranderen. Denk aan beïnvloeding door andere talen, maatschappelijke veranderingen en nieuwe fenomenen waar we nog geen woorden voor hebben. Wat doen taalveranderingen met ons denken? Wat voor soorten veranderingen zijn er? En hoe veranderlijk is straattaal eigenlijk? Je hoort het in deze aflevering van Drang naar Samenhang. Presentatie: Rolf Zwaan & Anita EerlandMuziek geschreven en gespeeld door Rolf ZwaanBronnenArtikel Hoe straattaal heel Nederland veroverdeEen compleet overzicht met alle thema's uit de podcast en de bijbehorende afleveringen vind je hier op Rolfs Nederlandse blog. De samenvatting van deze aflevering wordt binnenkort gepost. Volg Rolf op Craving Coherence voor Engelstalige posts - over meer dan de onderwerpen uit de podcast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was macht eine gerechte Gesellschaft aus? Ethiker und Ungleichheitsforscher Hanno Sauer spricht über konkurrierende Gerechtigkeitsvorstellungen und den menschlichen Drang nach Überlegenheit und die Frage, warum Gerechtigkeit so schwer umzusetzen ist.
KI-Zugang für den Mittelstand: Wie Nele AI Unternehmen sicher und effizient unterstützt In dieser Folge spricht Gastgeber Torsten mit Daniel Gal, Seriengründer und Geschäftsführer der GAL Digital GmbH, über seine unternehmerische Reise, den Aufbau von Nele AI und den sicheren Einsatz von KI im Mittelstand. Daniel teilt seine Erkenntnisse aus über 20 Jahren Unternehmererfahrung und gibt tiefe Einblicke in Entscheidungsprozesse, Fehlerkultur und Produktentwicklung. Die Episode bietet wertvolle Learnings für Gründer, Unternehmer und alle, die sich mit dem sinnvollen Einsatz von KI in Organisationen beschäftigen. Daniel Gal auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/dagal/ Vom Selbstständigen zum KI-Unternehmer Daniel Gal beschreibt seinen Werdegang vom jungen Selbstständigen bis zum Gründer mehrerer erfolgreicher Unternehmen. Bereits in jungen Jahren verspürte er den Drang, Dinge zu verändern und eigene Lösungen zu schaffen. Erste Erfolge im Bereich Webentwicklung führten schließlich zur Gründung der heutigen GAL Digital GmbH mit rund 40 Mitarbeitenden. „Ich war nie angestellt – ich wollte immer gestalten und Wirkung erzeugen." Sein Einstieg in die Tech-Welt begann mit einem kuriosen SEO-Wettbewerb rund um die „Hommingberger Gepardenforelle", durch den er unerwartet Sichtbarkeit bei großen Unternehmen gewann – der Startpunkt für seine Unternehmerkarriere. Warum Nele AI mehr als nur ein KI-Tool ist Nele AI entstand aus der Überzeugung, dass Unternehmen in Europa sichere, datenschutzkonforme und einfach nutzbare Zugänge zu KI benötigen. Daniel schildert, wie sein Team früh die Zeichen der Zeit erkannte und gezielt auf Generalisierung statt Spezialisierung setzte... mit Erfolg. Statt auf Einzellösungen wie Agenten oder Spezialanwendungen zu setzen, entwickelte sein Team eine Plattform mit starkem Backend, API-Integration und einfacher Oberfläche und behielt damit auch langfristig die Kontrolle. Entscheidungsfindung, Fokus und Unternehmertum Wie entscheidet man in einem innovativen, überkomplexen Markt, was als Nächstes gebaut wird? Daniel erläutert seinen Ansatz der Priorisierung, den Austausch mit Kunden und die Fokussierung auf einfache, aber wirkungsvolle Features. Trotz zahlreicher Nutzerwünsche wie Word- oder Bild-Exporte setzt das Team auf Substanz, etwa auf den Ausbau der Wissensdatenbank oder ein neues, durchdachtes User Interface in 2026. Fokus entsteht durch Abgrenzung – auch gegenüber kurzfristigen Hypes. Unternehmerischer Erfolg heißt auch: Dinge nicht zu tun. Rückblick, Ausblick und das Motto für 2026 Zum Abschluss reflektiert Daniel über das Jahr 2025, gibt einen persönlichen Einblick in seinen Umgang mit Fokus und Ablenkung und benennt sein Motto für das kommende Jahr. „Stärken stärken – das wird mein Motto für 2026." Abschluss und Aufruf zum Handeln Ein inspirierendes Gespräch mit einem Unternehmer, der mit Bodenhaftung, Vision und Pragmatismus zeigt, wie KI sinnvoll in Organisationen integriert werden kann. Die Episode liefert nicht nur spannende Insights zur Entstehung von Nele AI, sondern auch konkrete Learnings zu Entscheidungsprozessen, Produktentwicklung und Führungsstil. Wer sich für KI im Unternehmenskontext interessiert, sollte Nele AI einmal ausprobieren und sich mit dem Team und dem Produkt auseinandersetzen – vor allem mit Blick auf Sicherheit, Usability und Integrationsfähigkeit. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Tanja Valérien spricht in ihrer 90. Podcastfolge mit der Interior Designerin, Fotografin, Filmkoloristin und Amerikanerin CLAUDIA MORALES, Jahrgang 1959, in London, wo sie sie auch fotografierte, über ihre deutsche Mutter und ihren amerikanischen Vater mit mexikanischen Wurzeln…die Kindheit und Jugend in Deutschland (hauptsächlich in Berlin)…die alles verändernde Scheidung der Eltern, die beide an traumatischen Störungen durch den Krieg litten...die schmerzhaften Erfahrungen mit einem alkoholkranken Vater, der mit 69 Jahren daran starb…Geheimnis, Überforderung, Chaos, Heimlichkeiten...ihr Leben im sonnigen Kalifornien seit 40 Jahren und das jetzige Zuhause in Laguna Beach…ihre Homosexualität und das Outing…die einzige Erfahrung mit einem Mann…Toleranz, Vorurteile, Ausgrenzung...die Herausforderung des Zusammenlebens mit ihren langjährigen Partnerinnen…den Drang, diese immer verändern und leiten zu wollen…die kurze Ehe mit einer bipolaren Alkoholikerin, die nur 8 Monate dauerte…Selbstaufgabe, das Studium der Fotografie an der F.I.T. in New York, wo ich Claudia 1982 kennenlernte…Illusion, Tiefpunkte, Realität, Sinn, Ziel, Lebensveränderung…die spannenden Zeiten als Filmkoloristin, in welchen einer der Filme (Pleasantville) sogar für den Oscar nominiert wurde, und für Musikvideos z.B. von Janet Jackson oder die TV-Show von Judy Garland …warum sie eines Tages nochmal einen Neubeginn wagte und ein Studium der Innenarchitektur in Los Angeles absolvierte…die Erfolge und große Leidenschaft für ihren heutigen Beruf als Interior Designerin…das zweite Leben der Mutter, die mit 58 Jahren von Berlin zu ihr nach Kalifornien zog, weil sie in ihrer Nähe sein wollte…der 35 Jahre jüngere Freund ihrer Mutter, der 18 Jahre lang ihr Partner war, bis sie leider mit 77 an Demenz erkrankte und aggressiv wurde….das langsame, 10 Jahre dauernde Sterben, der Augenblick des Todes und das irdische Loslassen…ein Leben in den USA unter Trump und ihre Träume für die Zukunft.
Manchmal kann das Leben eines Reisejournalisten schon verdammt hart sein: „…Für unsere Suite im 56. Stock zahlen wir noch einmal 7000 € und sind maßlos enttäuscht. Das Essen ist schlecht (500 € für eine trockene Languste), die Technik versagt überall. Ein Zwischenstopp, den wir uns besser erspart hätten…“ Kommentar: Jürgen Drensek Na, da stellt man sich doch gerne die strenge Mine der Reisekosten-Sachbearbeiterin vor, bei der der kritische Kollege und Hoteltester (übrigens lange Jahre Ressortleiter einer renommierten deutschen Sonntags-Zeitung) hinterher seine Undercover-Recherche abrechnete. Solche unlängst tatsächlich gedruckten Kleinodien deutscher Dichtkunst sind nicht ganz unschuldig am Ruf der Reisejournaille, immer die ersten am Kaviarstand und die letzten an der Champagner-Bar zu sein. Dabei ist es doch ein Bild, das mittlerweile nur noch zum manchmal amüsanten Klischee taugt. Das Gros der Fachjournalisten, die sich dem Thema Reise und Tourismus widmen, dürfte sich weniger um angebrannte Schalentiere im arabischen Luxus-Märchenschloss sorgen, als um die Honorar-Abrechnung am Monatsende. Die Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) hat sich bei den Kolleginnen und Kollegen, die vorwiegend die weite Welt in die Tageszeitungen bringen, einmal umgehört. Das Ergebnis erschreckt: knappe 1700 € beträgt das durchschnittliche Monats-Einkommen bei freiberuflichen Print-Journalisten. Vor Steuer und Renten-Versicherung wohlbemerkt. Das ist weniger, als ein Berufsanfänger tariflich nach dem Volontariat verdient; dabei sind die meisten Reisejournalisten schon weit jenseits der 40. Wer tut sich das an? Vordergründig möchte man sagen Lebenskünstler, Entdecker-Naturen, unruhige Geister, die es nicht am heimischen Redaktionsschreibtisch hält. Oder vielleicht doch eher Masochisten, denen es nichts ausmacht, im journalistischen Standesdünkel nur mit Näschen-Rümpfen als zugehörig zur Zunft akzeptiert zu werden? In einer Branche, in der Politikredakteure oder eitle Fernsehmoderatoren den Platz in der ersten Reihe beanspruchen – die sogar, wenn sie selbst das „Guten Abend“ vom Teleprompter auf der Kamera ablesen müssen… Wer sich heute mit professionellem Anspruch auf das Gebiet des Reisejournalismus begibt, braucht ein dickes Fell – und möglichst einen Partner, der das Geld verdient. Eine reiche Erbtante, die den Drang in die Ferne post mortem unterstützt, ist allerdings auch ganz hilfreich… Zwischen „Rudel-Verhalten“ und Redaktions-Alltag Aber man sollte auch durchaus selbstkritisch sein: Der anonym bleiben wollende Pressesprecher erinnert sich mit Grausen. Neulich auf Ibiza habe er bei einer typischen Journalistengruppe mal etwas „ganz Revolutionäres“ versucht: Abends sollten sich die Kollegen alleine „für die Recherche“ ins Nachtleben der Partymetropole stürzen. Sogar gegen Quittung auf Kosten des Veranstalters… Er hat sie dann doch eine halbe Stunde später alle am Anfang von Eivissas „Rennbahn“ mit der vielleicht europaweit höchsten Entertainment-Dichte wieder getroffen. Etwas hilflos als Gruppe zusammenstehend. Und mit der Bitte, ob er denn nicht einen Tipp hätte, wo man hier am besten hingehen sollte… Gemeinsam. „Wenn unsere Studienreise-Gäste in der Fremde nur halb so unbeholfen wären, wie ein Rudel verwöhnter Journalisten…“, resigniert der PR-Mann, dem nach vielen Jahren Pressebetreuung nichts Menschliches mehr fremd ist, und lässt die Antwort lieber offen… Ein Einzelfall? Wer schon einmal auf Journalistenreise dabei war – also bei der klassischen Form der „Recherche“ vor Ort – wird Dutzende ähnlicher Geschichten erzählen können. Kein Wunder, dass frustrierte Fachkollegen manchmal den Eindruck haben, der Reisejournalismus entwickele sich immer mehr zum Tummelplatz des Dilettantismus. Das Problem ist erkannt, aber nicht gebannt. Im Gegenteil. Zwar rangieren Reiseberichte gleich nach dem Sport auf einem Spitzenplatz des Leser-, Hörer- oder Zuschauerinteresses, aber in der Redaktionshierarchie sind die Tourismus-Fachleute nach wie vor die Kellerkinder. Die meisten Chefredakteure betreiben die Geringschätzung mit System: Über Reisen könne jeder schreiben. Alle sind schließlich Urlaubs-Fachleute aus eigener Erfahrung… Was bei der Beschickung selbst von langweiligen Parteitagen undenkbar wäre und zu einem Aufstand der politischen Redaktion führen würde, ist bei Presse-Einladungen touristischer Veranstalter Redaktionsalltag: Die Journalistenreise als Belohnungs-Zückerchen. Mal fünf Tage in die Sonne – aber bitte als freie Tage anmelden… So kommt es denn, dass in solchen Gruppen nicht selten fleißige Lokal-Journalisten oder uninspirierte Mikrophon-Hinhalter der Privatradios und Freizeit-Blogger in der Mehrheit sind. Dem einen oder anderen Veranstalter mag das gar nicht so unrecht sein – trotz heimlicher Frustration der begleitenden PR-Kollegen: wer die Hintergründe eines Zielgebietes nicht kennt und „eigentlich auf Urlaub“ ist, wird bei der luxuriösen Rundum-Sorglos-Betreuung auf solchen Trips wohl eher geneigt sein, schwärmerisch die schräge Palme am weißen Pudersand zu beschreiben… So geben sich alle zufrieden: der Einladende, der fachfremde aber willige Strandtester, der endlich mal weg vom Schreibtisch kam, und zähneknirschend auch der Verantwortliche für den Etat der Reiseredaktion – wieder billig ein Umfeld für den Werbeblock gefüllt. Die eigentlich Leidtragenden in diesem System der kollektiven Ignoranz sind – neben dem Leser, Hörer oder Zuschauer – aber vor allem die freiberuflichen, qualifizierten Fach-Journalisten. Nicht nur, dass auch sie mit dem Vorurteil des unreflektierten SchönwetterJournalismus fertig werden müssen; die immer weiter um sich greifende Tendenz der Austauschbarkeit und Beliebigkeit der Reise-Häppchen vor allem in den Tageszeitungen wird für sie zu einem existenziellen Problem. Da scheint kein Platz mehr für die aufwendige Reportage oder den detailverliebten Bericht. Zumindest dann nicht, wenn es ein anständiges Honorar kostet. Gar nicht zu reden von der KI, die heute schon, professionell bedient und mit guten Quellen gefüttert, Reiseberichte und Bucket-Listen ausspuckt von erstaunlicher Qualität, die kaum noch vom geschwurbelten Einheitsbrei zu unterscheiden sind, aus dem viele Reiseteile, vor allem in Magazinen, zusammengeklöppelt werden. Die betriebswirtschaftliche Analyse des „Traumberufs“ Ohne die Einladungen der Tourismus-Industrie wären die freien Schreiber aus Fleisch und Blut beruflich schon längst nicht mehr überlebensfähig. Da mag man die Lippenbekenntnisse von Chefredakteuren nur noch mit Sarkasmus zur Kenntnis nehmen, dass man frei von Sponsoring und Einflussnahme der Reisebranche sei und deshalb kritische Auseinandersetzungen mit dem Thema Urlaub erwarte. Insider sind sich einig, dass es so gut wie keine Redaktion in Deutschland gibt, die sich nicht – wenn immer möglich – die Reisekosten für einen touristischen Bericht bezahlen lässt. Nur reden darf man nicht darüber. Die Freiberufler werden dagegen immer häufiger gezwungen, solche wegen der Realität unsinnigen Redaktionsrichtlinien zu unterzeichnen, die Kostenübernahmen von dritter Seite ausschließen. So hat man zwar als Redaktion eine weiße Weste. Aber wie ein Bericht zustande kommt – so genau möchte man es dann doch nicht wissen bei oft noch nicht mal einem Euro pro Zeile… Reisekosten natürlich inklusive. „Viele Reisejournalisten sind betriebswirtschaftlich schon längst pleite und haben es nur noch nicht gemerkt.“ Da die überwiegende Zahl der Reisejournalisten in den Listen der touristischen Anbieter als Einzelkämpfer-„Redaktionsbüros“ firmieren (was für eine euphemische Bezeichnung für eine mühsam freigeräumte Ecke auf dem Wohnzimmer-Sekretär), hier mal eine kleine betriebswirtschaftliche Analyse, warum der Drang in die Sonne finanziell in der Regel keinen Platz an der Sonne hervorbringt. Wie sieht der berufliche Alltag des vulgo Freien Journalisten aus? Auf der Habenseite mag die in vielen Jahren erworbene Perfektion im Kofferpacken stehen; ein Reisepass, dessen vollgestempelte Seiten einen ähnlichen Protzwert haben, wie das klimpernde Lametta am Bändchen eines Kriegsveteranen beim Vertriebenen-Treffen, und die unbedingte Small-Talk-Tauglichkeit bei Stehempfängen, wo selbst die Stützen der Gesellschaft mittlerweile pauschal verreisen. Die dosiert eingestreute Globetrotter-Attitüde über die leider, leider nachlassende Traumziel-Qualität von Bora-Bora, sobald man endlich da ist, beeindruckt jeden Sparkassen-Filialleiter bis ins Mark. Hoffentlich aber auch so lange, bis der nächste Antrag auf Erhöhung des Dispokredits bei ihm auf dem Tisch liegt… Denn wirtschaftlich gesehen sind Reisen eher kontraproduktiv. Permanent braungebrannte Kolleginnen und Kollegen sind keineswegs die Großverdiener der Zunft – sondern haben eher die Gold-Karte des heimischen Sonnenstudios „Tamara“. Die Bilanz ist sehr einfach. Noch nicht einmal einen Taschenrechner braucht man dafür: Eines Morgens findet unser Musterjournalist eine Einladung in seinem Postfach. Hui! oder Tommy Koch Reisen laden ein: fünf Tage Nilkreuzfahrt auf den Spuren von Agatha Christie oder so. Erste Hürde: den Redaktionen dieses Thema schmackhaft machen. Abgesehen davon, dass es mittlerweile bei manchen Themen da durchaus der rhetorischen Fertigkeiten eines Goldenen Blatt Drückers an der Haustür bedarf, muss der Autor schnell sein. Die Einladung ging schließlich auch noch an andere Freie, und der Abdruck-Kuchen in den Tageszeitungen bröselt derzeit dramatisch. Zeitaufwand für alle Vorbereitungen: einen Tag. Die Recherche-Reise im Pool (und nicht am Pool) dauert in der Regel fünf Tage. Vollgepacktes Programm von Seiten des Veranstalters. Kaum Zeit für eigenes Entdecken und damit die Chance auf einen exklusiven Einstieg. Trotzdem zu Hause mit viel Einfühlungsvermögen und vorhandenem Basiswissen eine nette Geschichte geschrieben; konzentriert auf 200 Zeilen, denn mehr wird eh nicht mehr gedruckt. Und jetzt kommt die ernüchternde Abrechnung: das Blatt mit dem Erstdruckrecht zahlt dafür 200 Euro. Vielleicht sind zwei andere Regionalzeitungen interessiert. Die Mehrfachverwertung bringt noch einmal 150 Euro. Und sogar ein Foto konnte verkauft werden für, sagen wir, 75 Euro. Ergibt zusammen? 425 Euro… Wohlbermerkt für mehr als eine Woche Arbeit. Brutto. Kein Wunder, dass da selbst Finanzbeamte misstrauisch werden und naiv nachfragen, ob so viel finanzielle Selbstaufgabe nicht eher in den Bereich des Hobbys eingestuft werden müsse, denn als seriöser Broterwerb. Abhängigkeiten und die Frage der Glaubwürdigkeit Auch wenn es sich grotesk anhört: für manche Freie ist die Pressereise nicht mehr Mittel, sondern Zweck. Dabei umschwärmen beileibe nicht nur ältere Journalistinnen mit Dauerwelle die PR-Verantwortlichen der Veranstalter wegen der Einladungsliste für den nächsten Trip. Der alimentierte Jet-Set spart die Lebenshaltungskosten zuhause… Eine immer weitere Diskrepanz zwischen dem eigenen beruflichen Dasein und dem diskreten Luxus-Charme der VIP-Betreuung tut sich auf. Auch psychologisch. Eine Spirale der Abhängigkeit – selbst wenn sie gar nicht beabsichtigt gewesen sein sollte. Die Pressereise wird zum eigentlich geldwerten Vorteil. Zum „Gewinn“, so lange eben auch alles bezahlt wird. Aber die Schlinge zieht sich für die Print-Journalisten noch enger zu. Obwohl man annehmen müsste, dass der Tageszeitungs-Reiseteil das Verlegerherz entzückt – schließlich generiert er direkt Anzeigen – wird auch hier die Sparschraube brutalstmöglich angezogen. Vor allem qualitätsbewusste Redakteure sehen die Vorgaben der Geschäftsführung mit Grausen: bei fast allen Tageszeitungen wird derzeit der Honoraretat im günstigsten Fall eingefroren; wenn nicht gar reduziert. Was das bedeutet? Immer mehr Raum muss mit Agenturmaterial wie dem dpa-Themendient oder gar kostenfreien Textangeboten der PR-Schmieden gefüllt werden. Und die wenigen freien Hausschreiber wurden mit geradezu sittenwidrigen Änderungsverträgen traktiert, die noch rechtzeitig vor Inkrafttreten der überfälligen Urheberrechtsreform die Autoren im Endeffekt völlig rechtlos stellen sollten, nach dem Erstabdruck noch irgend etwas mit ihrer geistigen Arbeit tun zu können. Die entsetzten Juristen der Journalisten-Vereinigungen warnten zwar entschieden, die einseitig begünstigenden Vereinbarungen zu unterschreiben, aber viele Freie befürchteten, eh nur die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben: entweder die vertragliche Zumutung akzeptieren; mit der Folge, selbst bei Mini-Honoraren gleichzeitig fast alle weiteren Nutzungsrechte abtreten zu müssen, oder von den Verlagen auf die schwarze Liste gesetzt zu werden. Wer da nicht zu den Edelfedern zählt, auf die kein Verlag verzichten möchte, kann nur auf die Kollegialität und das Engagement der Redaktion hoffen, sich für die freien Kollegen „oben“ einzusetzen. So viel zum Thema Traumberuf. Es sind wahrscheinlich keine pessimistischen Annahmen, dass mittelfristig etwa die Hälfte der auf den wirtschaftlichen Ertrag angewiesenen freien Tageszeitungs-Autoren ihr Fachgebiet werden aufgeben müssen. Manche mögen sich in die – natürlich heimliche – Lohnschreiberei für PR-Agenturen begeben; mit schlechtem Gewissen, aber wenigstens anständigen Honorarerlösen. Andere akzeptieren zähneknirschend den Übergang in den „Amateurstatus“, wo der Weg zum Ziel wird. Will heißen, die Reise ist groteskerweise der Gewinn, und nicht mehr der Erlös des Abdrucks. Und es sind keineswegs nur gelangweilte Hausfrauen und rüstige Rentner, denen mittlerweile das Belegexemplar wichtiger ist als Bares. Und jetzt müssen wir die Betrachtung noch erweitern auf die – mittlerweile gar nicht mehr neuen – Player in unserem Fachgebiet: Blogger und Influencer. Letztere sollen hier keine Rolle spielen. Denn die Bastion, dass Journalismus nie etwas mit (Schleich)-Werbung zu tun haben sollte, darf einfach nicht geschliffen werden. Influencer sind im Bereich Marketing unterwegs und nicht in der professionellen, hinterfragenden Berichterstattung – auch wenn etliche touristische PR-Player das anders sehen möchten. Die vielleicht einzige Reputation, die Journalisten – und auch journalistisch tätige Blogger – noch verteidigen können und müssen, ist ihre Glaubwürdigkeit. Und die kann man nicht verteidigen, wenn es zwischen Berichterstatter und Objekt Geldflüsse und Publikations-Absprachen gibt. „Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet.“ Ein wunderbares Thema für journalistische Seminare über Qualität und Ethik. Dann dürfen die Verfechter der reinen Lehre wieder salbungsvoll das weise Haupt schütteln über die vermutete unheimliche Nähe zwischen der Reisebranche und ihren journalistischen Beobachtern. Und Chefredakteure werden wieder ins Mikrophon lügen, dass Autoren in ihrem Blatt selbstredend unabhängig und frei von wirtschaftlichen Abhängigkeiten berichten – ganz ohne rot zu werden. Fakt ist, in immer mehr Reiseteilen von Tageszeitungen wird Alltours bestellt, aber Airtours erwartet. Und welche Erleichterung in der Verlagsetage, wenn sich herausstellt, dass das trockene Langusten-Würgen dann doch auf Einladung des arabischen Hoteliers erfolgte… Um das Studio-Gespräch zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Überleben am Büffet Reisejournalismus muss man sich leisten können erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wir waren vor Kurzem umgezogen. Meine Frau Petra kannte einige Frauen aus dem Dorf, in das wir zogen. Sie ist Krankenschwester und hatte drei Kolleginnen, die ebenfalls hier wohnten. Als wir neue Kontakte aufbauten, besuchten wir auch Petras Kolleginnen und deren Familien.Eine dieser Familien machte eine schwere Zeit durch. Sie hatten eine Tochter mit einem schweren Herzfehler. Zweimal war sie während ihrer Kindheit schon am offenen Herzen operiert worden. Nun stand ihr mit 14 Jahren die dritte und letzte OP bevor. Jede Operation war mit einem hohe Risiko verbunden, und diese dritte OP würde nun entscheiden, ob und wie sie ihr Leben weiterführen konnte.In der folgenden Woche fuhr die Mutter mit ihrer ältesten Tochter in eine Spezialklinik. Vier Tage später sollte die Operation stattfinden. Am Tag vor der OP war ich selbst so aufgewühlt, dass ich den Vater des Mädchens besuchte, der mit den zwei jüngeren Kindern zu Hause geblieben war. Ich unterhielt mich mit dem Vater zuerst über Belanglosigkeiten. Aber unsere Anspannung brachte uns schnell zum Thema OP. Während wir so miteinander redeten, wurde der Drang in mir immer größer, für die Situation zu beten. Da ich aber nicht wusste, welche Einstellung mein Gegenüber zum Glauben hatte, fragte ich zunächst, ob ich für sie alle beten dürfe. Er hatte nichts dagegen. So gab ich Gott im Gebet das hin, was als dunkle Wolke über allen kreiste. Als ich geendet hatte, sah er mich irritiert und erleichtert zugleich an.Wir redeten danach nicht mehr viel. Aber dieses Gebet war der Beginn einer Freundschaft, in der auch Gespräche über den Glauben ihren Platz haben. Gott erhörte das Gebet. Ihre Tochter ist heute eine glücklich verheiratete Frau, die selbst eine junge Tochter hat.Bernd GrünewaldDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Perfekt sein. Funktionieren. Alles im Griff haben wollen – Gewicht, Essen, Aussehen, Gefühle, Familie, Haushalt, Job, das ganze Leben. Kommt dir das bekannt vor? Viele Frauen mit Bulimie kennen diesen inneren Druck nur zu gut. Perfektionismus scheint Sicherheit zu geben – und ist doch oft nur eine Maske für Angst, Unsicherheit und geringem Selbstwert. In dieser Folge erfährst du,
Sich selbstständig zu machen ist für einige Menschen ein großer Drang. Doch wie hoch der Preis dafür sein kann, hat die Konditormeisterin Barbara Krönner aus Murnau teils bitter erfahren müssen.
An Feiertagen muss nicht einfach alles stimmen, es muss perfekt sein. Aber warum sind wir an Weihnachten besonders perfektionistisch? Psychologe Leon Windscheid bespricht in dieser zusammen mit Markus Lanz und Richard David Precht, wie man den Drang nach Perfektion in dieser Zeit entfliehen kann. Außerdem ist Einsamkeit ein Thema dieser Folge. Warum fühlen sich immer mehr junge Menschen einsam? Was ist der Unterschied zwischen allein sein und einsam sein? Richard David Precht mag es, hin und wieder allein zu sein. „Alleinsein ist ein Seelenzustand, wenn man in keine Himmelsrichtung mehr andocken kann,“ meint er. Leon Windscheid erklärt, warum Empathie ein Schlüssel zu weniger Einsamkeit und mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt sein könnte.
Spiele zu spielen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Spielen kann jeder und jede. Aber nicht nur Kinder haben Freude am Spiel. Gesellschaftsspiele und Games verkaufen sich so gut wie nie. Die Spielwaren-Branche macht auch in der Krise Gewinn: Rund 4,5 Milliarden Euro geben die Konsumenten in diesem Jahr für Spielzeug und Spiele aus – ein Plus von drei Prozent. Woher kommt der Drang zum Spielen? Und macht Spielen wirklich schlau, gesund und glücklich? Marion Theis diskutiert mit Prof. Dr. Jens Junge – Institut für Ludologie SRH University Berlin; Prof. Dr. Wiebke Waburg – Spiel- und Spielzeugforscherin Universität Koblenz; Nico Wagner – Jurymitglied “Spiel des Jahres“
Lange Zeit habe ich geglaubt, dass mir etwas fehlt.Dass da noch jemand kommen muss, damit ich mich ganz fühle.Ein Mann. Der richtige. Oder zumindest irgendeiner, der bleibt.Ich habe mich an Männer gebunden, die emotional nicht verfügbar waren.An Vorstellungen, Hoffnungen, Erwartungen.Und tief in mir war dieser leise, aber dauerhafte Gedanke:„Wenn er da wäre, dann wäre ich vollständig.“In dieser Podcast-Folge teile ich meine eigene Geschichte.Den jahrelangen Prozess, mich unvollständig zu fühlen –und den Moment, in dem sich etwas grundlegend verändert hat.Ich spreche darüber,• wie es sich anfühlt, mental und emotional frei zu werden• warum der innere Drang, einen bestimmten Mann haben zu müssen, verschwunden ist• wie still und ruhig es in mir geworden ist• und was wirklich gemeint ist mit:„Werde erst selbst vollständig – dann kann der richtige Mann in dein Leben kommen.“Diese Folge ist für dich, wenn du
Manche Karrieren lassen sich planen. Andere entstehen aus einem inneren Drang heraus, dem man sich nicht entziehen kann. Hilly Martinek gehört zur zweiten Kategorie. Bei ihr spürt man die Energie und Power förmlich. Sie ist erfolgreiche Drehbuchautorin für Film und Fernsehen. Sie schrieb unter anderem das Drehbuch zu „Honig im Kopf", einem Film, der Millionen Menschen berührt hat und von ihrer persönlichen Familiengeschichte inspiriert ist. Der Film, produziert und gespielt von Til Schweiger, wurde 2014 zum erfolgreichsten deutschen Kinofilm des Jahres. In den Hauptrollen standen unter anderem Tocher Emma Schweiger und Dieter Hallervorden vor der Kamera. Gleichzeitig öffnete sie sich bewusst für einen zweiten beruflichen Weg. In den vergangenen Jahren hat sie sich als Leaderin bei dem österreichischen Unternehmen RINGANA ein eigenes Business aufgebaut – unabhängig, wertebasiert und fernab klassischer Karrierelogiken. In der neuen Folge der Netcoo Next Economy Show sprechen wir mit ihr über ihren Werdegang als Drehbuchautorin, die Zusammenarbeit mit Til Schweiger, den Erfolg von „Honig im Kopf" – über Mut, unternehmerische Freiheit und die Frage, warum Geschichten nicht nur Filme tragen, sondern auch Menschen im Network Marketing verbinden. Du willst keine Folge mehr verpassen? Folgt uns auf Spotify oder Deezer. Wenn euch gefällt, was wir tun, lasst eine gute Bewertung da und abonniert unseren Kanal.
In dieser Episode bespreche ich das Buch „Influence, Fehler im System“ von Christian Linker, das sich mit der Thematik unserer digitalisierten Welt auseinandersetzt. Die Geschichte entfaltet sich in einem spannenden Thriller-Szenario, in dem das Internet plötzlich zusammenbricht. Amir, der Protagonist, sollte ursprünglich einen entscheidenden Austausch mit dem Netzaktivisten Habakuk haben, um geheime Informationen weiterzugeben, die das Potenzial eines der größten Skandale in der Geschichte des Internets bergen. Doch ein globaler Blackout unterbricht diesen kritischen Moment, und die Suche nach Antworten beginnt. Das Buch thematisiert die Auswirkungen auf die Gesellschaft, wenn die digitale Infrastruktur von einem Trojaner angegriffen wird. Der Autor malt ein Bild von Chaos und Verwirrung, in dem Amir sowohl Habakuk als auch die Influencerin Kalliope trifft, die eine Schlüsselrolle in seinem Überleben spielt. Ich reflektiere dabei über Amirs beruflichen Werdegang, der ihn als Praktikant bei der Landtagsabgeordneten Solveig in Berührung mit einem Whistleblower bringt, der entscheidende Informationen über ein Unternehmen namens CAP hat. Diese prekäre Situation zwischen Rausch und Drang nach Wahrheit ist essenziell für die Handlung. Die Erzählweise von Christian Linker beeindruckt mich durch ihren flüssigen Stil und die Fähigkeit, tiefgründige philosophische Fragen aufzuwerfen, die nicht nur Jugendliche ansprechen, sondern auch Erwachsene zum Nachdenken anregen. Gleichzeitig bemängle ich das letzte Drittel des Buches, das auf mich den Eindruck macht, als wäre versucht worden, die Geschichte künstlich zu strecken, was sich negativ auf die finale Aussagekraft auswirkt. Trotz dieser Kritik halte ich „Influence, Fehler im System“ für eine wichtige Lektüre, die nicht nur die Gefahren der digitalen Welt und den Einfluss von Influencern thematisiert, sondern auch viele Denkanstöße bietet. Das Buch ist aus dem Jahr 2020, hat aber an Aktualität nicht verloren und sollte meiner Meinung nach auch in Schulen behandelt werden. Insgesamt zeigt die Episode, wie wir durch Linkers Werk sowohl über die Nutzung des Internets nachdenken als auch die manipulierten Strömungen im Netz erkennen lernen. Die Herausforderungen und moralischen Fragestellungen, die sich aus diesen Themen ergeben, sind relevanter denn je.
Weiblich erfolgreich - Damit Du im Job die Wertschätzung bekommst, die Du verdienst
In dieser Podcastfolge spricht Dr. Johanna Disselhoff mit Katy, Gründerin von *Seelensport*, über einen Weg, den viele spüren, aber nur wenige wirklich gehen: den Weg vom eigenen inneren Prozess hin zu einer beruflichen Vision. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie aus persönlichen Krisen, Erfahrungen und Heilungswegen ein sinnstiftendes Business entstehen kann – und welche emotionalen, praktischen und inneren Herausforderungen damit verbunden sind. Das Gespräch zeigt sehr offen, dass es selten den einen klaren Moment gibt, in dem alles entschieden ist. Stattdessen entsteht Berufung oft schrittweise: aus Intuition, innerem Drang, Begegnungen mit anderen Menschen und dem Mut, bekannten Wegen nicht mehr zu folgen. **Das erwartet dich in dieser Folge** - Warum viele sinnvolle Businesses aus eigenen Lebensthemen entstehen – und warum das gleichzeitig herausfordernd sein kann - Katys persönlicher Weg von der Historikerin hin zur Arbeit mit Bewegung, Emotion und innerer Verarbeitung - Wie Sport und Bewegung zu einem seelischen Anker in Zeiten von Trauer und Überforderung werden können - Welche Rolle Intuition, Körperwahrnehmung und emotionale Authentizität im beruflichen Aufbau spielen - Warum klassische Lebensläufe oft nicht zu echten Berufungen passen - Was es braucht, um den Mut zu entwickeln, neue Wege zu gehen – auch ohne „klassische“ Qualifikationen **Zentrale Gedanken aus dem Gespräch** > „Es gab nie diesen einen Moment, an dem alles klar war – es war ein Prozess, der immer größer geworden ist.“ > „Der Körper und die Emotionen zeigen oft viel früher als der Verstand, wohin der eigene Weg gehen will.“ > „Menschen spüren, wenn etwas echt ist – genau daraus entsteht Verbindung und Vertrauen.“ **Für wen ist diese Folge besonders wertvoll?** - Für Menschen, die spüren, dass ihr aktueller Berufsweg nicht (mehr) zu ihnen passt - Für Coaches, Therapeut:innen und Selbstständige mit einem stark persönlichen Thema - Für alle, die eigene Krisen nicht länger nur „aushalten“, sondern transformieren möchten **Call to Action** Melde dich zu meinen kostenlosen Hypnose-Audio-Workshops an: https://mitglieder.drjohannadisselhoff.de/audio-workshops-hypnoseausbildung/ Hier findest du alle Infos zu Katy und Seelensport: https://www.seelensport.at/ #Selbsthypnose #Seelensport #Berufungfinden #Psychologie #KörperUndPsyche #Selbstständigkeit #Hypnose #Psychosomatik
In dieser Folge spreche ich über emotionales Essen und Essanfälle:Was steckt wirklich hinter dem Drang zu essen, wenn wir keinen körperlichen Hunger habenWarum unser Nervensystem manchmal über Essen Trost, Beruhigung oder Energie suchtPraktische Ansätze, um alte Muster sanft zu verändernWie du dich selbst liebevoll unterstützt, statt dich zu bestrafenDu bekommst von mir Klarheit, Mitgefühl und konkrete Impulse, um Essanfälle und emotionales Essen besser zu verstehen und damit umzugehen.Du möchtest auf tieferer Ebene daran arbeiten? Dann finde heraus, welche Schritte für dich wichtig sind! Klicke dafür hier und hole dir direkt alle Infos zu der Teilnahme am In Peace with my Body Programm.Sind wir schon auf Instagram connected? Falls nein, dann freue ich mich, wenn du auf @cicisview vorbeischaust und mir vielleicht eine kleine Nachricht dalässt.:)
Stellt euch vor, ihr seid ein Dämon. Ihr habt Hunger und wollt den Mond verschlingen. Ihr seid nicht aus Fleisch und Blut, sondern aus Glas und Schmerz. Und: Ihr müsst skaten! Das Skateboard, die Fortbewegung, der Flow - das ist eure Existenz. Ihr seid sehr zerbrechlich, aber ihr könnt euch nicht gegen den Drang auf's Board zu steigen wehren.Oh, wow, was für eine Prämisse für ein Spiel! Skate Story macht von Anfang an klar: Diese Reise durch die Unterwelt ist mit nichts vergleichbar, was ihr vorher in anderen Titeln gesehen habt. Der großartige Soundtrack von Blood Cultures, der seltsame visuelle Stil irgendwo zwischen Glitch-Art und wildem Surrealismus, und generell der ständige Wechsel zwischen Philosophie und Dadaismus ... und das alles, während ihr Tricks ausführt? Wie gesagt: Wow!Gut sechs Jahre hat der in New York lebende Solo-Dev Sam Eng an seinem Spiel Skate Story gearbeitet. So intensiv, dass es zwischendurch zum Burnout geführt hat. Aber es ist eine sehr persönliche Vision und Geschichte, bei der Manu und Micha äußerst froh sind, sie erfahren zuhaben. Im Cast erklären sie, was Skate Story einzigartig macht - und weshalb Skate-Fans vielleicht trotzdem ihre Erwartungen zurückschrauben sollten. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
We leven in een digitaal tijdperk dat gericht is op een snel, efficiënt en productief leven. We zijn druk - en zien dat stiekem misschien ook wel als een statussymbool - en hebben toch constant het gevoel nog meer te moeten. We ervaren angst om dingen te missen (FOMO) en vermoeidheid van de dingen die we niet missen. Misschien niet gek om te bedenken dat er steeds meer aandacht is voor een tegengeluid, een roep om een simpeler leven. Denk aan bewegingen zoals het minimalisme, mindfulness, de opkomst van tiny houses, slow food en slow travel. Waar komt die behoefte aan een simpeler leven vandaan? Je hoort het in Drang naar Samenhang.Presentatie: Rolf Zwaan & Anita EerlandMuziek geschreven en gespeeld door Rolf ZwaanBronnenMonsell, S. (2003). Task switching. Trends in Cognitive Sciences, 7(3), 134-140. doi: 10.1016/s1364-6613(03)00028-7. Thoreau, H.D. (1854). Walden. Hier gratis te lezen: https://onlinebooks.library.upenn.edu/webbin/gutbook/author?name=Thoreau%2c%20Henry%20David%2c%201817%2d1862In deze aflevering refereren we aan de eerdere aflevering Waarom moeite doen loont (117). Een compleet overzicht met alle thema's uit de podcast en de bijbehorende afleveringen vind je hier op Rolfs Nederlandse blog. De samenvatting van deze aflevering wordt binnenkort gepost. Volg Rolf op Craving Coherence voor Engelstalige posts - over meer dan de onderwerpen uit de podcast. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
PnP-Spezial Er hat Inneneinrichtung daheim! Wir kriegen Schluckauf! Es gibt gewohnte Qualität und einen Mangel an Drang zur Dekadenz (auf die allerdings hingearbeitet wird). Zweifelhaftes geschieht! Und es gibt ein echtes Akronym! PARTY! Podcast herunterladen
Mensen die veel behoefte hebben aan controle of controledrang hebben worden vaak weggezet als controlfreak of autoritair iemand die de touwtjes in handen wilt houden. Controledrang is simpelweg een overlevingsmechanisme, dat je niet doet uit luxe. In deze podcast leer ik je wat de oorzaak is van controle drang en hoe je hier vanaf komt. LETS GO!Gelijk starten met Master Your Life? Klik hier! Meer weten?!1. Volg mij via Instagram!2. Volg mijn gratis Masterclass over emotioneel afwezige ouders.3. Luister hier de podcast speciaal voor ondernemers.4. Op Facebook vind je mij hier. 5. Op Youtube vind je mij hier. Samenwerken of meer leren?6. Start met de cursus over Emotioneel afwezige ouders. 7. Start met het programma Master Your Life. 8. Start met de cursus over narcisme hier. 9. Start met de cursus over hechtingsstijlen. 10. Volg hier de gratis cursus over je eigen kinderen emotioneel zien.
In der spirituellen Szene wird oft der Eindruck vermittelt, Perfektionismus sei nicht gut. Ist das wirklich so und was steckt tatsächlich hinter dem Drang, alles perfekt haben zu wollen? Gehen wir mal in dieser Folge der Sache auf den Grund. Die Gründe für den Perfektionismus sind zahlreich und dahinter verbirgt sich etwas, doch was? Alte Gefühle und Glaubenssätze laufen fast unbemerkt im Hintergrund. Ist der Perfektionismus Ausdruck von uralten Glaubenssätzen in deinem System? Ist es das Weglaufen vor etwas oder doch deine Aufschieberitis? Macht dir der Perfektionismus einfach so viel Spaß wie mir? Bist du gerne schöpferisch und verlierst dich in Details? Ich habe am Perfektionismus nichts auszusetzen. Möchtest du deinen Hang zur Perfektion weg haben, so doktorst du nur an dir selbst herum. Ich finde Perfektionismus einfach großartig und sehe die Perfektion überall in der Schöpfung. Lass uns heute die Perfektion feiern, denn du bist nicht weniger als das!Höre dir die heutige Folge an und erfahre, ✨ was Perfektionismus mit Kleinmachprogrammen zu tun hat✨ was hinter dem Perfektionismus steckt✨ welche Glaubenssätze hinter dem Perfektionismus sich verbergen können✨ wie du wieder Freude an deinem Perfektionismus findest✨ wie Perfektion die gesamte Schöpfung durchzieht Perfektion findet sich überall – in jeder Blume, in jeder Ameise, in jedem Staubkorn. Jedes Lebewesen ist ein Wunder der Perfektion. Liebe kann nur Liebe erschaffen. Liebe ist das Wunder, das du bist. Liebe dich in deinem Perfektionismus, er ist aus einem guten Grunde da. Lass ihn deinen Lehrmeister sein. Die Schöpferkraft macht keine Fehler, auch nicht bei dir ;-)Wenn du magst, hinterlasse mir gerne deinen Kommentar zur Folge, sowie eine positive 5-Sterne Bewertung, wenn dir der Podcast gefällt. Ich danke dir! Alles Liebe und Gute für dich. Deine Maja „REIKI DEEPDIVE - Be part of the process. BE US!“ LINKS ZU DIESER EPISODE :
In diesem Coffee Talk spricht Konrad Blaser darüber, wie wir uns von Schuld, Angst, Stress und dem Drang nach Anerkennung befreien können. Lasse dich ermutigen und lass dein Herz von Gott führen, damit er deinen inneren Antrieb erneuern kann.
Listen here: lnk.to/ClubRoomBackstage Berlin braucht keine Nubbelverbrennung mit Jiyun Kim In dieser Folge von Clubroom Backstage treffe ich Jiyun Kim - eine DJ, die mir erst über ihre energiegeladenen Sets bei Refugees im Radio aufgefallen. Jiyun, im Ruhrpott als Kind koreanischer Eltern aufgewachsen, erzählt von ihrer Kindheit zwischen zwei Kulturen und den teils skurrilen Momenten im deutschen Alltag. Über Hip-Hop fand sie zu ihren ersten DJ-Gigs, zog später nach Berlin, arbeitete im PR-Bereich und spielte für zahlreiche Brands, bevor sie ihre große Liebe zur House Music entdeckte. Heute steht sie kurz davor, selbst zu Produzieren. Eine klassische, ehrliche Musiklaufbahn: manchmal halb entschieden, manchmal voller Zweifel, aber immer mit dem Drang, das Leben um die eigene Leidenschaft herum zu gestalten. Kommt am 6.12. von 16–22 Uhr zu PUMp ins OHM und erlebt uns beide live Viel Spaß beim Hören.
Kennst Du das Gefühl, von der täglichen Aufgabenflut und der Komplexität Deines Unternehmens schier erdrückt zu werden? Du bist als Unternehmer:in ständig im Einsatz, doch am Ende des Monats bleibt das ungute Gefühl, dass es viel zu kompliziert ist und finanziell zu wenig hängen bleibt. Statt Klarheit und Kontrolle dominieren Stress, Lücken im Plan und ständige Überraschungen Deinen Alltag. Vielleicht kennst Du diese quälenden Fragen: "Warum rinnt mir das Geld wie Sand durch die Finger?" oder "Wann wird es endlich besser?" . Viele Ratschläge da draußen machen es nur noch komplizierter. Sie verlangen Zeit und Nerven, die Du nicht hast . In dieser Folge zeigt Dir Finanzexperte Michael Serve, warum Wohlstand nicht komplex sein muss. Erfahre, warum der Drang, alles kompliziert zu machen, der größte Feind Deiner Lebensqualität und Deines Gewinns ist – und wie Du durch radikale Vereinfachung endlich die finanzielle Sicherheit und Leichtigkeit erreichst, die Dir zustehen. https://michaelserve.de/
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
In der neuen Folge von What the Funk nehmen Fred und Nick dich mit auf Freds Weg zurück aus der Olekranonfraktur – ehrlich, direkt und ohne Drama, aber mit allem, was dazugehört: Schmerzen, Fortschritte und der ständige Kampf zwischen Geduld und dem Drang, endlich wieder Gas zu geben.Fred erzählt, wie er sich Schritt für Schritt zurück ins Training kämpft, warum Physiotherapie gerade sein zweites Zuhause ist und welche Wettkämpfe er trotz allem fest im Blick behält.Außerdem sprechen die beiden über das T100-Rennen in Dubai, das weniger durch sportliche Highlights als durch organisatorisches Chaos aufgefallen ist. Anzeige: WHOOP Jetzt einen Monat kostenlos testen. join.whoop.com/pushinglimitsWerbung:Die All IN ONE Trainingsapp: https://pushinglimits.clubEin Abo, ALLES drin! Training, Ernährung, Analyse, Radraum, und vieles mehr... Jetzt 2 Wochen kostenlos testen. Werbung:Pushing Limits Shop: https://shop.pushing-limits.de
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
In der heutigen Folge möchte ich gerne eine Hörerinnenfrage besprechen. Es geht um die Frage, ob ein übersteigertes Mitteilungsbedürfnis ein Traumafolgesymptom sein kann. In dieser Folge erfährst du: wann ein starkes Mitteilungsbedürfnis Ausdruck einer alten Überlebensstrategie ist welche Folgen ein übersteigertes Mitteilungsbedürfnis für andere haben kann weshalb es heilsam ist, den Drang nach Mitteilung zuwürdigen statt zu bekämpfen welche Bedeutung die Anteilearbeit für den Umgang mit alten Überlebensmustern hat wie es gelingen kann, ein dysbalanciertes Mitteilungsbedürfnis zu überwinden. Shownotes: Toxische Scham | Vom Schämen und Beschämtsein // Podcast #36 Verena König – Trauma und Beziehungen Trauma und die Suche nach Sicherheit // Podcast #112 Innere Kind Heilung - ein Schlüssel zu innerem Frieden (Webinar) Die Kraft der Selbstregulation // Podcast #83 3 Schlüssel für ein reguliertes Nervensystem // Podcast #215 Ich freue mich sehr, dir meinen neuen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen”? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de Verpasse keine Neuigkeiten mehr! Erhalte jeden Freitag eine Mail mit dem aktuellen Podcast und interessanter Inspiration: https://verenakoenig.de/tinlanmeldung
Sun, 12 Oct 2025 15:00:00 GMT http://relay.fm/mpu/818 http://relay.fm/mpu/818 "Recreational Math," with Dr. Drang 818 David Sparks and Stephen Hackett Everyone's favorite engineer-turned-blogger returns to the show to discuss the state of iPhone cases, the argument for LLMs, and his go-to automation tools — and why Shortcuts on the Mac isn't one of them. Everyone's favorite engineer-turned-blogger returns to the show to discuss the state of iPhone cases, the argument for LLMs, and his go-to automation tools — and why Shortcuts on the Mac isn't one of them. clean 6131 Everyone's favorite engineer-turned-blogger returns to the show to discuss the state of iPhone cases, the argument for LLMs, and his go-to automation tools — and why Shortcuts on the Mac isn't one of them. This episode of Mac Power Users is sponsored by: 1Password: Never forget a password again. Ecamm: Powerful live streaming platform for Mac. Get one month free. Guest Starring: Dr. Drang Links and Show Notes: Sign up for the MPU email newsletter and join the MPU forums. More Power Users: Ad-free episodes with regular bonus segments Submit Feedback Relay for St. Jude 2025: $753,756 Raised - 512 Pixels And now it's all this - Dr. Drang Mac Power Users #599: A Man of the People, with Dr. Drang - Relay Writers I Read: Dr. Drang - 512 Pixels Kayaking - All this Prompt 3 Textastic Smartish - iPhone Wallet Cases and Stuff iPhone 17 Pro Clear Case with MagSafe - Apple iPhone 17 Cases | NOMAD iPhone 17 Pro TechWoven Case with MagSafe - Sienna - Apple Notion MCP – Connect Notion to your favorite AI tools Introduction to Notion APIs Introducing apps in ChatGPT and the new Apps SDK | OpenAI OpenAI's Windows Play – Stratechery by Ben Thompson Python.org Keyboard Maestro Typinator Kagi Search Mac Power Users #809: Exploring Kagi with CEO Vladimir Prelovac - Relay About Kagi News KeyCue Wolfram Mathematica
Sun, 12 Oct 2025 15:00:00 GMT http://relay.fm/mpu/818 http://relay.fm/mpu/818 David Sparks and Stephen Hackett Everyone's favorite engineer-turned-blogger returns to the show to discuss the state of iPhone cases, the argument for LLMs, and his go-to automation tools — and why Shortcuts on the Mac isn't one of them. Everyone's favorite engineer-turned-blogger returns to the show to discuss the state of iPhone cases, the argument for LLMs, and his go-to automation tools — and why Shortcuts on the Mac isn't one of them. clean 6131 Everyone's favorite engineer-turned-blogger returns to the show to discuss the state of iPhone cases, the argument for LLMs, and his go-to automation tools — and why Shortcuts on the Mac isn't one of them. This episode of Mac Power Users is sponsored by: 1Password: Never forget a password again. Ecamm: Powerful live streaming platform for Mac. Get one month free. Guest Starring: Dr. Drang Links and Show Notes: Sign up for the MPU email newsletter and join the MPU forums. More Power Users: Ad-free episodes with regular bonus segments Submit Feedback Relay for St. Jude 2025: $753,756 Raised - 512 Pixels And now it's all this - Dr. Drang Mac Power Users #599: A Man of the People, with Dr. Drang - Relay Writers I Read: Dr. Drang - 512 Pixels Kayaking - All this Prompt 3 Textastic Smartish - iPhone Wallet Cases and Stuff iPhone 17 Pro Clear Case with MagSafe - Apple iPhone 17 Cases | NOMAD iPhone 17 Pro TechWoven Case with MagSafe - Sienna - Apple Notion MCP – Connect Notion to your favorite AI tools Introduction to Notion APIs Introducing apps in ChatGPT and the new Apps SDK | OpenAI OpenAI's Windows Play – Stratechery by Ben Thompson Python.org Keyboard Maestro Typinator Kagi Search Mac Power Users #809: Exploring Kagi with CEO Vladimir Prelovac - Relay About Kagi News KeyCue Wolfram Mathematica
Sieglosserie? Natürlich nicht! Hannover 96 wiegt die Konkurrenz in Sicherheit, gibt kurzzeitig die Tabellenführung ab und lässt die nächsten Gegner wissen, dass man auch mit zehn Mann gegen die Roten Punkte holen kann. Warum 35 Regulärminuten nicht gereicht haben, um ein Tor zu schießen? Warum die Nachspielzeit dem Trainer zu kurz war und was eindeutig gegen die Einführung einer gestoppten Zeit wie beim Basketball spricht? Podwart hören! Und dann der Kokolo: War so überrascht von der Startelfnominierung, dass er seinen Turbo zu Hause vergessen hatte. Tiete erklärt in einer neuen Rubrik, warum der letzte Zukauf von Hannover 96 einen unwiderstehlichen Drang zur Eckfahne hat und wie Christian Titz Kokolos Sinne zentrieren kann. Was macht er besser als sein Konkurrent Matsuda – und was nicht? Podwart hören! Im Sturm hat Benedikt Pichler endlich getroffen, dafür sein Kollege Källman diesmal nicht – obwohl die schönste Kombination der Saison unbedingt einen Treffer verdient gehabt hätte. Die größte Gefahr im gegnerischen Strafraum strahlt aber ein ganz anderer aus – wer das ist? Podwart hören!
Immer schneller, immer höher, immer weiter: Extremsport bringt Menschen an ihre Grenzen – und darüber hinaus. Was treibt die Athletinnen und Athleten an? Wo ist die Grenze zwischen gesunder Herausforderung und krankem Drang? «Puls» beleuchtet die erschreckenden Konsequenzen der Sucht nach Leistung. Extremsport kann zur Sucht werden, mit verheerenden Folgen für Körper und Geist. Ärzte und Psychologen warnen: Dieser Teufelskreis zerstört Leben. Ist der Preis für sportlichen Ruhm zu hoch? Der Reiz des Extremen Triathlon unter sengender Sonne, Ultratrail, Ironman, Bergläufe – Extremsportanlässe werden immer beliebter. «Puls» besucht den Inferno-Halbmarathon in Lauterbrunnen, wo Amateursportlerinnen und -sportler 21 Kilometer aufs Schilthorn laufen und dabei 2175 Höhenmeter zurücklegen. Warum tun sie das? Wie geht das? Ist das noch gesund? Amateure, überfordert von den eigenen Ansprüchen? Frédéric und sein 17-jähriger Sohn Matéis teilen die Begeisterung für brutale Bergläufe – gestartet wird trotz Verletzungen und ohne Rücksicht auf mögliche Spätfolgen. «Ich weiss, dass wir unserem Körper nichts Gutes tun», gibt Frédéric zu. Doch der Drang, das Ziel zu erreichen, ist stärker. Der 65-jährige Ultra-Läufer Christian hat seinen Körper ein Leben lang misshandelt. Heute kann er sich nicht einmal mehr die Socken selbst anziehen. Was ihn nicht davon abhält, weitere extreme Läufe zu planen: «Ich hoffe weniger zu leiden, aber dennoch die Emotion am Ende zu erleben.» Profis, am Limit und darüber hinaus Für den ehemaligen Turmspringer Guillaume Dutoit endete die Jagd nach olympischem Gold mit einem kaputten Rücken. Mit nur 29 Jahren hat er die Wirbelsäule eines 70-Jährigen. Simone Troxler wurde über Nacht zur besten Bergläuferin der Schweiz. In der Folge wollte sie immer mehr – und lief ins Burnout und eine Sucht, die sie nur noch therapeutisch wieder in den Griff bekam. War es das wert? «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema Extremsport Wo ist die Grenze zwischen gesundem und krankmachendem Sport? Wie kann ich ans Limit gehen und trotzdem gesund bleiben? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Helden und Visionäre – Dein Weg zur sinnvollen Arbeit und Social Entrepreneurship
In dieser Episode des Helden und Visionäre Podcasts spricht Georg Staebner mit Susanne Krüger, der Geschäftsführerin des Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland (SEND). Gemeinsam tauchen sie tief in die Welt des Sozialunternehmertums ein – ein Konzept, das weit über das herkömmliche Unternehmertum hinausgeht und darauf abzielt, gesellschaftliche Herausforderungen aktiv zu lösen. Susanne Krüger erklärt, dass Social Entrepreneurship nicht nur auf finanziellen Erfolg ausgerichtet ist, sondern vor allem eine positive soziale Wirkung erzielen möchte. In Deutschland werde dieser Begriff jedoch oft missverstanden, was zu einem breiteren Diskurs über das Zusammenspiel von sozialem Engagement und Unternehmertum führe. Biografie, Wendepunkte und der Weg ins Sozialunternehmertum Im Gespräch mit Georg schildert Susanne, wie sie selbst den Weg ins Sozialunternehmertum gefunden hat – von ihren persönlichen Prägungen und biografischen Wendepunkten bis hin zu ihrer Zeit bei renommierten Organisationen wie Save the Children. Ihre Erfahrungen in humanitären Krisen haben ihre Perspektive auf die Rolle sozialer Innovationen und die Suche nach wirksamen Lösungen für komplexe gesellschaftliche Probleme grundlegend verändert. Sie betont, wie wichtig es sei, dass Sozialunternehmer:innen mit innovativen Ideen und neuen Ansätzen auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren. Struktur, Finanzierung und politische Dimension Ein zentraler Aspekt des Gesprächs ist die Frage nach Governance und der strukturellen Ausrichtung von Sozialunternehmen. Susanne Krüger erläutert, dass nachhaltige Einkommensquellen und die gezielte Rückverteilung von Gewinnen zur Lösung gesellschaftlicher Probleme essenziell sind. Darüber hinaus beleuchten die beiden die politische Dimension des Sozialunternehmertums sowie die Rolle von SEND als Interessenvertretung für Sozialunternehmen. Susanne beschreibt die Erfolge und Herausforderungen, die der Verband seit seiner Gründung im Jahr 2017 erlebt hat – und unterstreicht die Bedeutung einer stärkeren politischen Repräsentation für die Anliegen sozialer Unternehmer:innen. Internationale Vergleiche und inspirierende Beispiele Im Laufe des Gesprächs wird deutlich, dass das Verständnis für soziale Innovation und unternehmerisches Handeln international sehr unterschiedlich ausgeprägt ist – insbesondere im Vergleich zwischen den USA und Deutschland. Susanne Krüger teilt inspirierende Beispiele von Sozialunternehmen, die in ihren Gemeinschaften spürbare Veränderungen bewirken. Sie zeigt auf, wie wichtig es sei, diese Geschichten zu erzählen, um deutlich zu machen, dass positive Entwicklungen bereits stattfinden. Sprache, Wandel und lokale Partizipation Zudem reflektieren Susanne und Georg den gesellschaftlichen Drang nach Wandel – und die Herausforderung, eine Sprache zu finden, die mehr Menschen erreicht und Gemeinschaften dazu ermutigt, aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken. Susanne hebt hervor, wie zentral es ist, Gespräche über soziale Themen zu führen und Menschen in ihren lokalen Kontexten einzubinden, um eine breite und inklusive Partizipation zu ermöglichen. Der Schlüssel für die Zukunft: Sozialunternehmertum Am Ende des Gesprächs sind sich beide einig: Sozialunternehmertum spielt eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung gegenwärtiger und zukünftiger gesellschaftlicher Herausforderungen. Mit der richtigen Unterstützung, einem lebendigen Austausch zwischen Gemeinschaften und einer engagierten, zugänglichen Kommunikation könne die notwendige Wirkung erzielt und eine positive Transformation angestoßen werden.
Einen Tag nach seinem Erscheinen landete Marko Dinićs Buch der Gesichter auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Krsto spricht mit dem Autor über den Tag im Jahr 1942, an dem Serbien von den Nazis für „judenfrei“ erklärt wurde, über die Wurzeln des Zionismus im heutigen Belgrad, den Porajmos, den Drang nach Authentizität im aktuellen Literaturbetrieb, den Antifaschismus, die anarchistische Bewegung in Bosnien-Herzegowina und vieles mehr. In seinem Episodenroman legt Dinić den Schwerpunkt auf die einfachen Leute, die in die Gewaltspiralen des 20. Jahrhunderts auf dem Gebiet Jugoslawiens hineingezogen werden. Acht Kapitel mit acht unterschiedlichen Perspektiven ergeben einen Roman der Erinnerungsliteratur für uns, die wir nach den großen Menschheitsverbrechen der Nazis geboren wurden. Ein Buch über die Gewaltgeschichte Europas, dass den Opfern des Faschismus gewidmet ist.
Kaiser Huizong, der vorletzte Kaiser der Nördlichen-Song-Dynastie, genoss einen luxuriösen Lebensstil und erschöpfte mit seinem Drang nach Vergnügungen die Ressourcen des Landes. Dies ruinierte die Dynastie, und er, sein Sohn und die königliche Familie wurden von den Jurchen gefangen genommen, in die entlegenen Regionen Chinas gebracht und erniedrigt und gedemütigt. Diese verschwenderische Zeit wird als eines der dunkelsten Kapitel der chinesischen Geschichte angesehen... https://de.minghui.org/html/articles/2025/1/12/181210.html
Kaltërina Latifi kennt man als Kolumnistin im «Magazin». Dort schreibt sie regelmässig über Frauenfeindlichkeit innerhalb ihrer kosovoalbanischen Herkunftsgemeinschaft. Damit macht sie sich natürlich nicht nur Freunde. Trotzdem beharrt sie darauf, dass die Missstände angesprochen werden. Kaltërina Latifi stammt aus dem Kosovo. Ihre Eltern arbeiten als Saisoniers in der Schweiz, während Kaltërina bei ihrer Grossmutter lebt. Mit fünf Jahren kommt sie selbst in die Schweiz und verbringt den Rest ihrer Kindheit und Jugend in Adelboden und an vielen anderen Orten des Kantons Bern. Das hat sie geprägt. Noch heute empfindet sie eine gewisse Entwurzelung, noch heute verspürt sie aber auch den Drang, weiterzuziehen und Neues zu entdecken. Nach einem kurzen Abstecher in die Theaterszene entschliesst sie sich für ein Studium. Die Matura holt sie in Lausanne nach, wo sie auch Literaturwissenschaften und Philosophie studiert. Danach folgen Stationen in Heidelberg und London. Mittlerweile ist Kaltërina Latifi promoviert und habilitiert und arbeitet als Privatdozentin in Göttingen. Ausserdem schreibt sie an einem Roman, in dem sie mitunter eine Geschichte verarbeitet, die sie auf der Kanalinsel Jersey entdeckt hat. Von ihren Wurzeln und ihren Reisen, von ihrer wissenschaftlichen Arbeit und ihrem Engagement für die Selbstbestimmung albanischer Frauen und natürlich von ihrer Musik erzählt Kaltërina Latifi im Gespräch mit Gastgeber Michael Luisier. Die Musiktitel - Tom Waits: Chocolate Jesus - Thomas Fersen : La chauve-souris - Edona Reshitaj - Me shume se e bukur je - Christoph Willibald Gluck – Tanz der Furien aus Orpheus und Eurydike Zürcher Kammerorchester / Daniel Hope, Leitung - David Bowie - Reality Erstsendung 13.10.2024