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Vi tar upp filmen från 1981, tv-serien från 2018 och så klart förlagorna, alltså böckerna "Das Boot" och "Die Festung" av Lothar-Günther Buchheim. Dessutom tar vi upp Buchheims egna erfarenheter av att vistas på tyska ubåten U96 under andra världskriget.
"Das Boot," die Erzählung aus dem Innern des U-Bootkriegs der Nazis, ist inzwischen zu einer internationalen Marke geworden. Auf der Grundlage der Romane von Lothar-Günther Buchheim ("Das Boot" und "Die Festung") entwickelte Johannes Betz gemeinsam mit dem britischen Autor Tony Saint eine achtteilige Serie für den Streaming-Dienst Sky. Sie erhielten dafür eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Bestes Buch."
Eine ungezähmte Wucht von einem Film inszenierte Alfred Weidenmann im Jahre 1964: "Die Festung" nach dem gleichnamige Roman von Henry Jaeger. Der Verleih spekulierte wohl auf die niederen Zuschauerinstinkte und so findet man den Film oftmals unter dem Titel "Verdammt zur Sünde". Sünden und Verdammte gibt es in diesem Nachkriegsdrama tatsächlich reichlich. Gelegentlich wird der Film zur bösen Farce, getragen von dem überwältigend gut spielenden Hauptdarsteller Martin Held. Der Lukas Foerster formulierte auf seinem Blog eine sehr zutreffende und angemessen fiebrige Rezension. Da wir seid einigen Folgen die Filme ganz bewusst ohne Vorwissen sichten, ahnten wir zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nichts von Weidenmanns tatkräftigen Engagement für die NS-Propaganda im Dritten Reich. Verdammter Sünder.