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Andreas Pflüger gehört zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren. Sein Roman „Endgültig“ fand europaweit Beachtung, ebenso in Polen. „Ich schätze dieses Land sehr“, betont der 68-Jährige, der vor rund 20 Jahren das Drehbuch für Volker Schlöndorffs Kinofilm „Strajk“ über das Leben von Anna Walentynowicz schrieb. Jahrzehntelang galt der in Thüringen geborene und im Saarland aufgewachsene Andreas Pflüger als einer der gefragtesten Drehbuchautoren Deutschlands. Er schrieb Texte für insgesamt siebenundzwanzig „Tatorte“ sowie zahlreiche Filme, darunter die preisgekrönten Kinohits „Der neunte Tag“ mit Ulrich Matthes und „Strajk“ über das Leben der Solidarność-Legende Anna Walentynowicz. Inzwischen konzentriert sich der Wahlberliner auf seine Romane. Einige von ihnen wurden mit Literaturpreisen bedacht und ebenfalls verfilmt.
Der Rückblick auf das Literaturjahr 2025 zeigt die Branche unter Druck: Pop verkauft sich, das literarische Mittelfeld bricht weg, kleine Verlage verschwinden. Hoffnung machen die Preise: Mutige Ehrungen setzen Signale für anspruchsvolle Literatur. Porombka, Wiebke www.deutschlandfunk.de, Büchermarkt
Neue Fälle für Miss Marple. Agatha Christies legendäre Detektivin kehrt zurück – mit brandneuen Geschichten, geschrieben von renommierten Autorinnen. Die britische Krimiautorin Ruth Ware lässt ihre Geschichte ganz traditionell in St. Mary Mead spielen - dem Dörfchen, in dem Miss Marple lebt. Die ist an Weihnachten zu Nachbarn eingeladen. Was gibt es Schöneres als auf eine dicke Schneeschicht im englischen Garten zu schauen, während man selbst unter Mistelzweigen am Kaminfeuer sitzt und sich auf Roastbeef und Plumpudding freut? Wären da nicht diese lauten Dashwoods, die ebenfalls zu den Gästen zählen. Und das Unglück, das über die Weihnachtsgesellschaft hereinbricht.... Diese Lesung hören Sie im «Krimi»-Podcast. Den Link zum Audio finden Sie unten bei «Mehr zum Thema». In Ruth Wares Geschichte gibt es für alle Miss Marple-Kenner ein Wiederhören mit alten Bekannten: So ist Miss Marples heiss geliebter Neffe Raymond mit von der Partie, zusammen mit seiner Frau Joan. Auch der Scotland Yard-Beamte Sir Henri Clithering taucht in Agatha Christies Marple-Geschichten immer wieder auf. Und die Bantrys, die Gastgeber, kennen eingefleischte Miss Marple-Fans natürlich auch noch aus dem Dienstagabend-Club, der in den allerersten Marple-Geschichten gemeinsam schwierige Rätsel knackte. «There is no detective in England equal to a spinster lady of uncertain age with plenty of time on her hands.» Mit diesem Satz schuf Agatha Christie eine Figur, die bis heute fasziniert: Miss Marple. Die schüchterne, blitzgescheite Jungfer aus dem fiktiven Dörfchen St. Mary Mead ist keine Detektivin der spektakulären Methoden. Stattdessen setzt sie auf stille Beobachtung ihrer Umgebung, profunde botanische Kenntnisse und ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber der menschlichen Natur. Und löst so jeden Fall präzise, unspektakulär und doch verblüffend treffsicher. 1927 trat sie erstmals in einer Kurzgeschichte auf, später folgten zwölf Romane und zahlreiche weitere Geschichten. 1979 erschien der letzte Band – Miss Marple überlebte ihre Schöpferin damit um drei Jahre. Nun erlebt die berühmteste Hobbydetektivin eine Renaissance: Zwölf zeitgenössische Krimiautorinnen aus England und den USA haben neue Geschichten geschrieben – ganz im Geiste Agatha Christies und oftmals mit vielen Verweisen auf den «Miss Marple-Kosmos». Aber auch mit Themen, die in den Krimis der grossen Autorin weniger zum Tragen kamen: Rassismus im Commonwealth, sozialer Snobismus oder die gesellschaftlichen Umbrüche in den 1960er Jahren. SRF hat vier ausgewählte Geschichten als Lesungen mit Musik produziert. Aus «Miss Marple: Zwölf neue Kriminalgeschichten», erschienen im Hoffmann und Campe Verlag, © 2022 Agatha Christie Limited. Alle Rechte vorbehalten. AGATHA CHRISTIE und MARPLE sind eingetragene Marken von Agatha Christie Limited im Vereinigten Königreich und darüber hinaus. Publiziert mit freundlicher Genehmigung von Agatha Christie Limited. __________ aus dem Englischen von Alexander Weber gelesen von Nikola Weisse Komposition: Lukas Fretz Tontechnik: Tom Willen Einrichtung: Susanne Janson Produktion: SRF 2025 Dauer: 78' Hier geht es zu allen Lesungen "Neue Fälle für Miss Marple" https://www.srf.ch/audio/krimi/neue-faelle-fuer-miss-marple-1-das-boese-in-kleinen-ortschaften?id=AUDI20251211_NR_0004 https://www.srf.ch/audio/krimi/neue-faelle-fuer-miss-marple-2-die-jadekaiserin?id=AUDI20251218_NR_0005 https://www.srf.ch/audio/krimi/neue-faelle-fuer-miss-marple-3-miss-marples-weihnachten?id=AUDI20251225_NR_0009 https://www.srf.ch/audio/krimi/neue-faelle-fuer-miss-marple-4-eine-toedliche-hochzeit?id=AUDI20260101_NR_0003
Zeit zurückzublicken heißt es auch dieses Jahr wieder im JediCast. Wir sprechen über unsere Highlights und die Enttäuschungen, die wir in diesem Jahr erlebt haben, und darüber, warum Andor nicht überall gewinnen kann, weil es sonst langweilig wäre. Außerdem geht es um unsere Convention-Auftritte, das Interview mit Claudia Gray, das Finale der Hohen Republik und die Frage, warum The Mandalorian and Grogu bei uns nur eine Reaktion auslöst: bof. Zeitmarken 00:00:00 - Begrüßung 00:01:20 - Das eine Wort 00:06:26 - Selbstlob incoming 00:12:26 - Die Comic Con 00:22:33 - Das Claudia-Gray-Interview 00:25:37 - Enttäuschung des Jahres 00:31:09 - Schaut endlich Andor!!!! 00:40:33 - Schaut nicht unbedingt Geschichten der Unterwelt... 00:43:58 - Das Finale der Hohen Republik 00:55:02 - Die Überraschung des Jahres 01:01:35 - Charakter des Jahres 01:05:25 - Highlight des Jahres 01:09:15 - Hoffnungsträger des Jahres 01:16:50 - Ausblick 2026 01:32:07 - Das ändert sich (nicht) beim JediCast 2026 In eigener Sache Am Ende der Folge gibt es genauere Infos, aber hier die Kurzfassung: Der JediCast wird ab 2026 im dreiwöchigen statt zweiwöchigen Rhythmus erscheinen. Gründe dafür sind vor allem die Zeit, die wir in unserer Freizeit zur Vorbereitung und Aufnahme haben, aber auch der Wegfall des hohen Outputs an neuem Star Wars-Content nach Die Hohe Republik. Trotzdem bleiben wir regelmäßig on air und der Plan für 2026 ist schon jetzt ziemlich voll. Ein Vorgeschmack gefällig? Wir sprechen 2026 über 15 Jahre Jedi-Bibliothek, die Bane-Trilogie im Darth Bane-HerbstSommer, The Mandalorian and Grogu und natürlich all die neuen Romane, die 2026 erscheinen. Von Outlaws: Low Red Moon bis Reign of the Empire: Edge of the Abyss. Den JediCast abonnieren Wir sind auf allen gängigen Podcast-Plattformen vertreten! Abonniert uns also gerne auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts (etc.), oder fügt bequem unsere Feeds in euren präferierten Podcast-Player ein. Alle Links dazu findet ihr oben unter dem Player verlinkt sowie auch jederzeit unter dem Audioplayer in der rechten Sidebar. Wir freuen uns auch immer über Bewertungen auf den jeweiligen Podcast-Seiten. Falls ihr umfangreichere Anmerkungen habt, schreibt auch gerne eine Mail an podcast@jedi-bibliothek.de! Eure Meinung Was sind eure Highlights und Enttäuschungen des Jahres? Welche Figur ist die beste und worauf freut ihr euch 2026 am meisten? Nutzt gerne unsere Kategorien und teilt uns eure Preisträger in den Kommentaren mit!
Welche Bücher haben uns 2025 wirklich geprägt? In dieser Check-Out Folge #425 im Female Leadership Podcast schauen Vera Strauch und Cordelia Röders-Arnold gemeinsam zurück auf einen intensiven Dezember – und ein spannendes Jahr 2025 in Büchern. Sie teilen ihre Top 5 Bücher 2025 und warum sie so wichtig für sie waren.Diese Episode ist mehr als eine Leseliste:Es geht um weibliche Perspektiven auf Führung, um Solidarität, Macht, Freundschaft, gesellschaftliche Verantwortung und um die Frage, welche Geschichten uns in Zeiten von Krisen, Wandel und politischer Unsicherheit Halt geben.Vera und Cordelia sprechen unter anderem über:Romane mit starken weiblichen Hauptfiguren, die Klassismus, Care-Arbeit und Lebensrealitäten von Frauen sichtbar machenwer englische Sachbücher liebt – und wer eben nicht. Über emotionale Resonanz, Verbindung und echte VerständigungDiese Folge ist für dich, wenn du:Bücher suchst, die tiefer gehen als reine SelbstoptimierungInspiration für Leadership, Persönlichkeitsentwicklung & Gesellschaft willstLust hast, das Jahr reflektiert abzuschließen – mit guten Gedanken und guten BüchernJetzt reinhören, inspirieren lassen und deine Leseliste für 2026 füllen.
This episode with Romane Dideberg explores responsible mineral sourcing in the context of rising geopolitical risk, with a focus on the Sahel. We examine how insecurity, military coups, and shifting alliances are reshaping control over critical minerals, driving resource nationalism, and complicating governance in fragile and conflict-affected states. Moreover, we also look at corruption, the role of civil society, and the realities of artisanal and small-scale mining. We unpack what traceability can, and cannot, achieve in mineral supply chains, and why responsible sourcing must go beyond tick-box compliance to genuinely improve governance, livelihoods, and long-term stability.Romane Dideberg is a researcher at Chatham House, the Royal Institute of International Affairs in London. She works within the institute's Africa Programme, engaging with policymakers, researchers, private sector, and international organisations on key policy challenges across the African continent. Her research focuses on peace and security dynamics and political developments in West Africa and the Sahel, the Lake Chad Basin, and the Great Lakes region. Her areas of expertise include the political economy of conflict, resource governance, extractive industries, African statehood, and state–society relations. Before joining Chatham House, she worked at LSE IDEAS, the London School of Economics' foreign policy think tank.The International Risk Podcast brings you conversations with global experts, frontline practitioners, and senior decision-makers who are shaping how we understand and respond to international risk. From geopolitical volatility and organised crime, to cybersecurity threats and hybrid warfare, each episode explores the forces transforming our world and what smart leaders must do to navigate them. Whether you're a board member, policymaker, or risk professional, The International Risk Podcast delivers actionable insights, sharp analysis, and real-world stories that matter.The International Risk Podcast is sponsored by Conducttr, a realistic crisis exercise platform. Visit Conducttr to learn more.Dominic Bowen is the host of The International Risk Podcast and Europe's leading expert on international risk and crisis management. As Head of Strategic Advisory and Partner at one of Europe's leading risk management consulting firms, Dominic advises CEOs, boards, and senior executives across the continent on how to prepare for uncertainty and act with intent. He has spent decades working in war zones, advising multinational companies, and supporting Europe's business leaders. Dominic is the go-to business advisor for leaders navigating risk, crisis, and strategy; trusted for his clarity, calmness under pressure, and ability to turn volatility into competitive advantage. Dominic equips today's business leaders with the insight and confidence to lead through disruption and deliver sustained strategic advantage.The International Risk Podcast – Reducing risk by increasing knowledge.Follow us on LinkedIn and Subscribe for all our updates!Tell us what you liked!
Andreas Pflüger gehört zu den erfolgreichsten deutschen Gegenwartsautoren. Sein Roman „Endgültig“ fand europaweit Beachtung, ebenso in Polen. „Ich schätze dieses Land sehr“, betont der 68-Jährige, der vor rund 20 Jahren das Drehbuch für Volker Schlöndorffs Kinofilm „Strajk“ über das Leben von Anna Walentynowicz schrieb. Jahrzehntelang galt der in Thüringen geborene und im Saarland aufgewachsene Andreas Pflüger als einer der gefragtesten Drehbuchautoren Deutschlands. Er schrieb Texte für insgesamt siebenundzwanzig „Tatorte“ sowie zahlreiche Filme, darunter die preisgekrönten Kinohits „Der neunte Tag“ mit Ulrich Matthes und „Strajk“ über das Leben der Solidarność-Legende Anna Walentynowicz. Inzwischen konzentriert sich der Wahlberliner auf seine Romane. Einige von ihnen wurden mit Literaturpreisen bedacht und ebenfalls verfilmt.
"Heißer Sommer", "Die Entdeckung der Currywurst" oder "Rennschwein Rudi Rüssel" - frühe Bücher von Uwe Timm, die zum großen Publikumserfolg wurden, vielfach in mehr als 20 Sprachen übersetzt, mit Preisen ausgezeichnet oder verfilmt. (Wdh. vom 30.04.2025)
Christian Berkels Familiengeschichte reicht weit zurück, sie ist voller Kapriolen, Katastrophen und Anekdoten und hätte das Zeug zum Fernseh-Mehrteiler, neudeutsch: das Zeug zur Netflix-Serie. Aber wozu gucken, wenn man sich all die Bilder und Szenen auch selbst erschaffen kann. Was durchaus funktioniert, zumal inzwischen drei Romane erschienen sind, die starke autobiografische Züge tragen. Und alle Bestseller wurden. "Der Apfelbaum", "Ada" und jetzt "Sputnik". Der 1957 geborene Berliner wusste früh, dass er als Schauspieler leben müsste, eine Alternative schien es nie gegeben zu haben. Haken wir gleich mal nach. Mit 14 geht der Junge für ein Trimester nach Paris, die Sprache liebt er, die Stadt, das Land, und so bleibt Berkel länger als geplant, kehrt nach zwei Jahren zurück und widmet sich mit voller Energie dem Theater und immer auch der Arbeit vor der Kamera - eine Sache, auf die er sich über all die Jahrzehnte zuverlässig und immer erfolgreich verlassen konnte. Da geht es ihm wie seiner Frau und Mutter der Söhne, Andrea Sawatzki, ebenfalls erfolgreiche Schauspielerin, ebenfalls schon mehrfache Bestsellerautorin. Uns würde interessieren, wo es sich im Hause Berkel/Sawatzki am besten schreiben lässt - im - Arbeitszimmer? Auf der Couch mit dem Laptop? Und im Sommer - auf dem Dach? Playlist: Elvis - Are you lonesome tonight Procul Harum - A whiter Shade of Pale Léo Ferré Paris - Art poetique Caroline Loeb - C’est la ouate Queen - Bohemian Rhapsody Lotte Lenya / Dreigroschenoper - Seeräuber Jenny Bob Dylan - Blowin' in the Wind Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Christian Berkels Familiengeschichte reicht weit zurück, sie ist voller Kapriolen, Katastrophen und Anekdoten und hätte das Zeug zum Fernseh-Mehrteiler, neudeutsch: das Zeug zur Netflix-Serie. Aber wozu gucken, wenn man sich all die Bilder und Szenen auch selbst erschaffen kann. Was durchaus funktioniert, zumal inzwischen drei Romane erschienen sind, die starke autobiografische Züge tragen. Und alle Bestseller wurden. "Der Apfelbaum", "Ada" und jetzt "Sputnik". Der 1957 geborene Berliner wusste früh, dass er als Schauspieler leben müsste, eine Alternative schien es nie gegeben zu haben. Haken wir gleich mal nach. Mit 14 geht der Junge für ein Trimester nach Paris, die Sprache liebt er, die Stadt, das Land, und so bleibt Berkel länger als geplant, kehrt nach zwei Jahren zurück und widmet sich mit voller Energie dem Theater und immer auch der Arbeit vor der Kamera - eine Sache, auf die er sich über all die Jahrzehnte zuverlässig und immer erfolgreich verlassen konnte. Da geht es ihm wie seiner Frau und Mutter der Söhne, Andrea Sawatzki, ebenfalls erfolgreiche Schauspielerin, ebenfalls schon mehrfache Bestsellerautorin. Uns würde interessieren, wo es sich im Hause Berkel/Sawatzki am besten schreiben lässt - im - Arbeitszimmer? Auf der Couch mit dem Laptop? Und im Sommer - auf dem Dach? Playlist: Elvis - Are you lonesome tonight Procul Harum - A whiter Shade of Pale Léo Ferré Paris - Art poetique Caroline Loeb - C’est la ouate Queen - Bohemian Rhapsody Lotte Lenya / Dreigroschenoper - Seeräuber Jenny Bob Dylan - Blowin' in the Wind Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Zwischen Dorfromanregal und Kinderbuchabteilung stellen sich Daniel und Katharina den Anfragen der Kundschaft. Ding Dong! Die Bücher der Folge: Kunstkrimi für die Freundin: Donna Tartt: „Der Distelfink“ Bernhard Jaumann: „Caravaggios Schatten“ und „Der Turm der blauen Pferde“ Christine Neumeyer: „Der Kuss des Kaisers“ Für den Mann, der sich für KI und so interessiert: Tibor Rode: „Der Wald“ und „Lupus“ Für den 13/14-jährige Jungs: James Dashner: „Die Auserwählten“ Orkun Ertener: „Was bisher geschah und was niemals geschehen darf“ Für den Vater, der Segeln mag: Marsali Taylor: „Mörderische Brandung“ Kristina Hauff: „In blaukalter Tiefe“ Tatjana von der Beek: „Blaue Tage“ Anne Freytag: „Blaues Wunder“ Familiengeschichten, auch mit reiferen Protagonisten Miriam Georg: „Die Verlorene“ Caryl Lewis: „Wilder Honig“ Rachel Hanna: „Das kleine Haus am Strand“, Für den Mann, der Spionagebücher mag – gern anspruchsvoll Karina Urbach: „Cambridge Five“ und „Das Haus am Gordon Place“ Für die 5-Jährige, die Reime mag Dr. Seuss: „Dr. Seuss‘ Schlummerbuch“ Jan Kaiser: „Monster, Monster, fast umsonster“ Für junge Menschen, die griechische Mythologie mögen: Rick Riordan: „Percy Jackson“ (ab 12) Katherine Marsh: “Mythen der Monster” (ab 10) Für Dorfroman-Fans: Tommy Goerz: „Im Schnee“ Ewald Arenz: „Zwei Leben“ Martina Behm: „Hier draußen“ Kristina Hauff: „Schattengrünes Tal“ Für junge Wissenschaftlerinnen: Marie Benedict: „Frau Einstein“ und „Das verborgene Genie“ Taylor Jenkins Reid: „Atmosphere“ Für Wolldeckenbuch-Fans: Sophie Claire: „Weihnachtsglück in Willow Brook“ Julie Caplin: „Das kleine Schloss in Schottland“ Für den Mathematiker: Daniel Mellem: „Die Erfindung des Countdowns“ Alex Bellos: „Alex im Wunderland der Zahlen“ Simon Singh: „Fermats letzter Satz“ und „Homers letzter Satz“ Das etwas andere Wolldckenbuch: Dora Heldt: „Die Familienangelegenheiten der Johanne Johansen“ Eva Ibbotson: „Was der Morgen bringt“ Für die 13-Jährige, die nur Gregs Tagebuch liest: Amy Ignatow: „Endlich beliebt“ Stéphanie Lapointe: „Fanny Cloutier“ Einsteiger-Bücher für 12 bis 13-jährige Jungs: (fast) alles von Ursula Poznanski Chris Bradford: „Das letzte Level“ (Reihe) Jennifer Killick: „Crater Lake“ Carl Barks /Don Rosa: “Dagobert Duck – Chronik der reichsten Ente der Welt” Für die 14-Jährige, die raus aus der Komfortzone soll: Walter Moers: „Stadt der träumenden Bücher“ Gaea Schoeters: „Trophäe“ und „Das Geschenk“ Für den Toskana-Urlaub: Sarah Winman: „Das Fernster zur Welt“ E.M. Forster: „Zimmer mit Aussicht“ Für den Gatten, der sich für Amateurfunk interessiert: Robert Harris: „Enigma“ Ken Follett: „Die Nadel“ Podcast-Tipp: https://1.ard.de/kunstverbrechen-staffel-5?cp Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter
Tijan Sila wurde 1981 in Sarajevo geboren, kam mit seiner Familie 1994 nach Deutschland, studierte in Heidelberg Anglistik und Germanistik und unterrichtet heute an einer Berufsschule in Kaiserslautern. Das ist sein Brotberuf. In seinem literarischen Leben schreibt Tijan Sila Bücher. "Tierchen unlimited" war sein autobiografischer Debütroman 2017. Es folgten "Die Fahne der Wünsche" und sein Buch "Krach" über eine Jugend in der pfälzischen Provinz und Punkszene. Große Aufmerksamkeit erhielt Tijan Sila mit seinem zweiten autobiografischen Roman "Radio Sarajewo", 2023, über den bosnischen Bürgerkrieg und seine Flucht. Ein Jahr später, 2024, wurde Sila mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis für seinen Text "Der Tag, an dem meine Mutter verrückt wurde" ausgezeichnet. Zum Wintersemester 2025/26 hat Tijan Sila nun die Poetikdozentur in Hannover übernommen. Damit ist er Poetikdozent Nummer vier in Hannover, nach den Schriftstellerinnen Lena Gorelik, Ann Cotton und Nava Ebrahimi. Über das, was Tijan Sila während seiner Dozentur in Hannover vorhat, spricht er in NDR Kultur à la carte mit Alexander Solloch.
„Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.“Sidonie-Gabrielle Colette schreibt in ihrem langen Leben über 30 gefeierte Romane, sie entfacht Skandale und ist bekannt für zahlreiche Affären, aber auch für die versöhnliche Selbstbetrachtung am Ende ihres Lebens.Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastWBG-Abo zu Weihnachten verschenken und WBG langfristig sichern: https://steady.page/de/wbg/gift_plans++ Livetour-Tickets gibts hier: wbg.190a.de ++++ Du möchtest mehr über unseren Werbepartner erfahren? Alle Infos findest du hier: https://linktr.ee/wasbishergeschah.podcast Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Literaturenthusiasten Katharina Marenholtz, Jan Ehlert und Daniel Kaiser geben richtig gute Büchertipps fünf Tage vor Weihnachten.
Die neue Sitzung des Terranischen Kongresses findet dieses Mal sehr kurz nach der letzten Ausgabe statt. Grund dafür ist, dass sich die Möglichkeit ergeben hat, ein Gespräch mit Andreas Eschbach zu führen. So begrüßten Dominik, Markus und Chris in dieser Ausgabe den Bestsellerautor Andreas Eschbach. Zum Jahresende gibt es gewöhnlich wenige Ankündigungen und News. Deswegen sprechen wir in dieser Ausgabe nur über das neue Perry Rhodan Wallpaper. Außerdem kündigt Chris ein paar Änderungen an, die den Perry Rhodan Reread-Podcast Stardust ruft Terra betreffen. Diese Folge ist unser Weihnachtsgeschenk für alle Zuhörerinnen und Zuhörer. Mit Andreas Eschbach unterhalten wir uns über seinen Zugang zur Perry Rhodan-Serie, seine Beiträge zur Heftromanserie und die Vorgeschichte der Serie, in Form des Buches „Das größte Abenteuer“. Doch Andreas Eschbach ist auch außerhalb unserer liebsten Raketenheftserie ein produktiver Autor, es gibt also auch ein paar Informationen über kommende Romane, die in den Jahren 2026 und 2027 erscheinen sollen. Für das kommende Jahr 2026 spricht Andreas über „Ins fahle Herz des Sommers“ und „November-Sonne“. Wir legen auch einen Exkurs zu „???“ ein und werfen einen Blick auf „Die Auferstehung“. Auch die Kategorie Currently Reading ist dieses Mal wieder pickepacke voll. Chris hat mittlerweile den Bardioc-Zyklus in den Heften erreicht und zieht ein durchaus positives Fazit. Dominik hat sich wieder verschiedene Planetenromane geschnappt und kann die Ausgaben „Der lange Weg der SOL“ von Peter Griese (Nr. 294) und „Am Rand des Universums“ von Clark Darlton (Nr. 137) besonders empfehlen. Den aktuellen Silberband Nr. 172 „Kurier nach Tarkan“ schneiden wir an. Da Chris aber noch nicht fertig ist, haben wir dieses Thema auf unsere Januarausgabe Markus hat sich in den vergangenen Wochen mit der Biographie des Autors Frank Herbert beschäftigt. Als Autor zeichnet Bryan Herbert verantwortlich und sie erschien unter dem Titel „Dreamer of Dune“. Dabei haben sich neue Einblicke ergeben, die für Spiceholics sehr interessant sind. Auch unser Gast, Andreas Eschbach, spricht über seine Leseerfahrung des Jahres 2025 und gibt den ein oder anderen Tipp, den man sich noch auf den Wunschzettel schreiben kann. Wenn ihr mehr über den Weltendieb erfahren wollt, besucht den Blog. Den Link findet ihr in den Shownotes. Wenn ihr Feedback oder eure Meinung mitteilen wollt, schreibt einen Kommentar im Blogpost oder schreibt eine Mail an info@weltendieb.com. Ihr findet mich natürlich auch auf allen gängigen sozialen Netzwerken. Die Intromusik stammt vom Künstler Sergey Cheremisinov. Der Song heißt Jump In Infinity und unterliegt der Creative Commons Lizenz (CC BY-NC 4.0). Ihr könnt uns finanziell auf Steady unterstützen. Dadurch bekommt ihr zeitexklusiven Zugriff auf Podcastfolgen und andere Boni. Alle Podcasts des Weltendieb bleiben frei verfügbar. Alle weiteren Informationen findet ihr unter diesem Link. Wenn ihr #PaxTerra-Sticker haben wollt, schickt eine E-Mail an info@weltendieb.com. Vergesst dabei aber nicht eure Adresse.
Oliver Maria Schmitt ist Herausgeber der Satirezeitschrift Titanic und war dort fünf Jahre Chefredakteur. Er ist Autor und Journalist, er schreibt Romane und Reportagen, vor allem Reiseberichte, Hörspiele, er war Mitbegründer der Partei "Die Partei", für das Amt eines Oberbürgermeisters hat er mal kandidiert und Sänger und Gitarrist einer Punkband war er auch schon. (Wdh. vom 30.09.2025)
Jane Austen, Autorin der Regency-Ära, schrieb scharfsinnige Romane über Liebe, Gesellschaft und Frauenrollen. Werke wie „Stolz und Vorurteil“ machten sie unsterblich und prägen bis heute die englische Literatur. Vor 250 Jahren kam sie zur Welt. Strecker, Nicole www.deutschlandfunk.de, Kalenderblatt
Alle Jahre wieder zittern die Hosts Daniel und Jan vor der weihnachtlichen Bastelzeit. Denn Handarbeit - das ist ihre große Schwäche. Sie versuchen es in dieser Folge mit der Konfrontationstherapie und haben sich dazu die Autorin und Strickqueen Susanne Oswald eingeladen, um stricken zu lernen. Aber nicht nur die Nadeln glühen im Studio – auch der Bestseller sorgt für richtig viel Thermik. Daniel kürt das neue Buch von John Irving zum langweiligsten Buch des Jahres. Und Jan empfiehlt einen Roman, in dem es sexuell ziemlich zur Sache geht. Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipp: Telephobia - Dieser eine Anruf https://www.ardaudiothek.de/sendung/telephobia-dieser-eine-anruf/urn:ard:show:e13974e2a7cbbebd/ Die Bücher der Folge: (00:03:44) John Irving: „Königin Esther“, Diogenes, übersetzt von Peter Torberg und Eva Regul (Bestseller-Challenge) (00:15:23) Miguel Bonnefoy: „Der Traum des Jaguars“, Eisele, übersetzt von Kirsten Gleinig (Tipp von Daniel) (00:21:58) Ersi Sotiropoulos: „Was bleibt von der Nacht“, Kanon-Verlag, übersetzt von Doris Wille (Tipp von Jan) (00:34:46) Susanne Oswald: „Sternenfunkeln im kleinen Strickladen in den Highlands“, HarperCollins (Buch vom Gast) (00:53:10) Susanne Niemeyer: “Jesus klingelt“, Herder (Daniels Vorlesetipp zu Weihnachten) (00:57:12) Françoise Sagan: „Bonjour tristesse“, Ullstein Taschenbuch (All Time Favourite) Rezept für "Ohrenkekse" – Hamantaschen (Gebäck zum Purim-Fest) https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-153-ohrenkekse-und-strickduelle,ersfolge-128.html eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
Die Themen: Limitiertes "Edding"-Parfum sorgt für Furore; Kennedy Center Honors; „Decolonizing Christmas“ mit Förderung vom Senat; Kevin Kühnert tritt neuen Job an; Rentenreform; Die besten Romane des Jahres 2025, laut Anthony Jeselnik; Abschied von MTV; Britischer Fotograf Martin Parr mit 73 Jahren gestorben; Traditionscafé in NRW-Innenstadt schließt nach 40 Jahren. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Il film che rese famose Audrey Hepburn e la Vespa, nonché uno dei primi ad essere girato per gran parte all'esterno, con Roma come palcoscenico. “Vacanze romane” è uno dei capolavori del cinema, firmato da William Wyler, con Gregory Peck nei panni di un giornalista che incontra una principessa straniera in incognito decisa a concedersi una fuga dai doveri reali per le strade della Città Eterna. Un po' come fece, nella realtà, anche la principessa Margaret di Inghilterra nel 1951.See omnystudio.com/listener for privacy information.
Fri, 12 Dec 2025 16:40:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17231441/ba30bea6-947f-477b-acc8-84b26f8e3f20 09e2c04581d63ecbee17d25c9b427fd3 Prokon Der Podcast wird unterstützt von Prokon. Werde Teil einer der größten Energiegenossenschaften Europas! Bei der Prokon Regenerative Energien eG investierst du direkt in den Ausbau erneuerbarer Energien – von Windparks bis zu Solaranlagen. Mitglied werden: Hier klicken Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Wenn du Salon-Stürmer bist, lade weitere Hörer von der [Gästeliste] 00:00:00 – Vor dem Salon Wolfgang und Stefan eröffnen die Episode mit einer Vorschau auf das Hauptthema, das Buch von Branko Milanović. Sie preisen das Werk als spektakuläre Analyse, die geopolitische Veränderungen durch statistische Fakten statt durch psychologische Deutungen einzelner Akteure erklärt. Die Diskussion deutet an, dass dieses Buch dazu einlädt, etablierte politische Narrative, etwa über die Ära Merkel, neu zu bewerten. 00:02:46 – Gabor Steingart, Interview bei Paul Ronzheimer In einer ausführlichen Kritik analysieren die Moderatoren ein Gespräch zwischen Paul Ronzheimer und Gabor Steingart. Steingarts neoliberale Thesen zur Bildung als reinen Wirtschaftsfaktor, zur Umstellung der Rente auf Aktienmärkte und seine Vision eines entfesselten „Nachtwächterstaates“ werden dekonstruiert. Besonders kritisch betrachtet wird Steingarts Offenheit für eine Kooperation mit der AfD zur Durchsetzung ökonomischer Reformen sowie seine Metapher von „Kern und Kruste“ der Gesellschaft. Wichtige Erwähnungen: Ferdinand von Schirach, Markus Söder, Gerhard Schröder, Friedrich Merz, Angela Merkel, Matthias Döpfner, Bert Rürup, Robert Habeck, Peter Altmaier, Alice Weidel. 01:02:59 – Termine Stefan berichtet von seinem Auftritt bei Markus Lanz, wo er mit Andreas Peichl über die Stagnation der Reallöhne seit 1983 diskutierte. Es folgt ein Hinweis auf kommende Veranstaltungen, darunter ein Gespräch in Erlangen über die „Kinderwüste“. 01:07:00 – Salon-Literatur Ein kurzer Abriss der Themen, die im weiteren Verlauf der Sendung besprochen werden. Neben der Friedensdenkschrift der EKD stehen Romane von Rie Kudan und gesellschaftspolitische Analysen zum Kulturpass und zur Vermögensungleichheit auf dem Programm. Wolfgang äußert bereits hier seine Empörung über das Papier der Evangelischen Kirche. 01:13:34 – Branko Milanović, The Great Global Transformation Milanovićs Werk dient als Grundlage für eine tiefgehende Analyse der Verschiebung vom Neoliberalismus zum nationalen Marktliberalismus. Zentrale Themen sind der Aufstieg der asiatischen Mittelschicht, die Stagnation der westlichen Arbeiterschicht und die Entstehung einer neuen globalen Elite, der „Homoplutia“. Diskutiert werden die geopolitischen Konsequenzen dieser ökonomischen Verschiebungen, die strukturellen Ursachen für den Nationalismus und die Unwahrscheinlichkeit einer demokratischen Wende in China durch bloßes Wirtschaftswachstum. 03:30:21 – Branko Milanović in 1 Minute Eine prägnante Zusammenfassung der Kernargumente von Milanovićs Buch, insbesondere bezüglich der globalen Einkommensverteilung und der politischen Folgen der wirtschaftlichen Machtverschiebung. 03:32:17 – EKD, Friedensdenkschrift 2025 Wolfgang unterzieht die neue Friedensdenkschrift der EKD einer vernichtenden Kritik. Er bemängelt die Abkehr vom christlichen Pazifismus hin zur Legitimation von militärischer Aufrüstung und „rechtserhaltender Gewalt“. Das Dokument wird als theologischer Überbau für staatliche Machtinteressen und Wehrpflicht interpretiert, der das Individuum dem Gemeinwohl unterordnet und Asylrechte für Kriegsdienstverweigerer einschränkt. 04:04:27 – Aladin El-Mafaalani, Misstrauensgemeinschaften Das Buch wird als soziologisch unzureichend kritisiert, da es versucht, Vertrauen und Misstrauen ohne den Einbezug sozioökonomischer Faktoren zu erklären. Die Moderatoren bemängeln die Vermischung von Vertrauen und Vertrautheit sowie die Ausblendung der Rolle von Geld als funktionales Äquivalent für Vertrauen. Die Analyse von „Misstrauensgemeinschaften“ wird als oberflächliche Betrachtung digitaler Phänomene gewertet. 04:32:35 – Christopher Hechler, Das Ende des Kulturpasses ist ein Offenbarungseid Der Artikel thematisiert das Auslaufen des Kulturpasses und kritisiert die Misswirtschaft bei dessen Umsetzung, insbesondere das Verhältnis von Verwaltungskosten zu ausgezahlten Geldern. Es wird diskutiert, wie bürokratische Hürden den Erfolg des Projekts schmälerten und warum die Unterscheidung zwischen „guter“ Hochkultur und „schlechter“ Popkultur bei der Bewertung der Nutzung fehl am Platz ist. 04:37:47 – Jörg Häntzschel, Die potemkinsche Mediengruppe Besprechung eines Enthüllungsartikels über Wolfram Weimers Medienimperium. Es wird aufgezeigt, wie durch hochpreisige Events wie den „Ludwig-Erhard-Gipfel“ Relevanz simuliert wird, während die publizistische Reichweite der zugehörigen Magazine marginal bleibt. 04:40:35 – Rie Kudan, Tokyo Sympathy Tower Rezension des Romans über einen futuristischen Gefängnisturm in Tokio, in dem Kriminelle unter paradiesischen Bedingungen leben sollen. Das Buch verhandelt Themen wie erzwungene Positivität, Sprachmanipulation und den Einsatz von KI in der Architektur und Literatur, wird jedoch als teilweise zu konstruiert und verkopft empfunden. 04:45:59 – Sven Kalisch, Born rich or die tryin' Vorstellung eines Substack-Artikels, der die Vermögensungleichheit und die Mechanismen der Erbengesellschaft in Deutschland empirisch fundiert darlegt. Der Text wird als gelungene Synthese aktueller Daten gelobt, die Mythen der Leistungsgesellschaft dekonstruiert und die strukturelle Natur von Reichtum aufzeigt. 04:55:33 – Johannes Martin Kränzle, Schuberts Winterreise Wolfgang empfiehlt enthusiastisch die neue Einspielung der „Winterreise“ durch Johannes Martin Kränzle und Hilko Dumno, die durch emotionale Tiefe und nuancierten Vortrag besticht. Stefan ergänzt dies mit einer etwas eigenwilligen Empfehlung für eine Johann-Strauss-Compilation von André Rieu. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Literaturredakteurin Katrin Schumacher empfiehlt: "Seemannslied" von Ken Kesey, "Autobiographie meines Körpers" von Lize Spit und die Biografie "Hannah Arendt. Ein Leben" von Willi Winkler.
Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Porombka, Wiebke www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In dieser Folge von 3x5 dreht sich alles um Romane, die zeigen, wie schnell aus einem harmlosen Familientreffen eine frostige Angelegenheit werden kann. Evil Grandma, Die Einladung und Merry Crisis erzählen von Menschen, die – freiwillig oder nicht – zusammenfinden und dabei auf Geheimnisse, Konflikte oder unerwartete Wendungen stoßen. Zwischen Kälte draußen und emotionalem Wetter drinnen entfalten sich drei Geschichten, in denen Nähe genauso herausfordernd ist wie der Winter selbst. Die Rezensionen findet ihr wie immer auf meinem Blog https://fraugoetheliest.wordpress.com
Sie sind auf der Suche nach Kinderbüchern? Wir haben spannende Lese-Empfehlungen: Abenteurer machen sich auf wilde Reisen, durchs Wimmelbuch-Rate-Spiel entwickelt sich eine Geschichte und Läuse bekommen Überlebenstipps.
durée : 00:52:53 - Le grand atelier - par : Vincent Josse - La réalisatrice et comédienne sort un nouveau film "Dites-lui que je l'aime", d'après et avec Clémentine Autain. Elle met aussi en scène "Rose Royal", d'après Nicolas Mathieu, à la Comédie des Champs-Elysées, à Paris, avec la comédienne Anne Charrier. Vous aimez ce podcast ? Pour écouter tous les autres épisodes sans limite, rendez-vous sur Radio France.
Julia Holbe ist gebürtige Frankfurterin, die mittlerweile die luxemburgische Staatsangehörigkeit hat. Nach rund 20 Jahren als Lektorin schreibt sie seit 2016 eigene Romane, die alle zu Bestsellern wurden. In ihrem aktuellen Buch „Man müsste versuchen, glücklich zu sein“ zeigt sie ihr feines Gespür für Emotionen und zwischenmenschliche Beziehungen, das auch im hr1-Talk mit Klaus Reichert hörbar wird.
Wir geben alles für ein gelungenes Fest! Und haben sogar Konditormeisterin Bettina Schliephake-Burchardt eingeladen, damit sie uns bei der literarischen Karamell-Herstellung zur Hand geht. Ihr Tipp ist übrigens: Keep it simple. Und richtig gute Idee: Wer gar nicht backen mag, kann auch in Menü aus Büchern zusammenstellen! In dieser Folge geht es auf vielfachen Wunsch der Community nicht nur um Bücher, sondern auch um buchartige Geschenke – von Krimidinner über Book Nooks bis zur Kulturtasche. Natürlich gibt es trotzdem unsere knallharte Bestseller-Analyse (der neue Fitzek!), einen All-Time-Favorit (mit Musik!) und unsere Lieblingsbücher inklusive Blick hinter die Kulissen des Ken-Follett-Abends (Backstage-Experience mit Thriller-Qualitäten!). Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipp: Unentdeckt https://www.ardaudiothek.de/sendung/unentdeckt-der-deep-talk-mit-sissy/urn:ard:show:6aff256c25555823/ Die Bücher der Folge: (00:06:20) Sebastian Fitzek: “Der Nachbar”, Droemer (Bestseller-Challenge) (00:20:18) Miriam Georg: „Die Verlorene“, Fischer (Tipp von Daniel und Katharina) (00:30:26) Ken Follett: “Stonehenge”, übersetzt von Rainer Schumacher und Dietmar Schmidt, Lübbe (Tipp von Daniel und Katharina) (00:53:02) Bettina Schliephake-Burchardt: “Betty backt”, Dorling Kindersley (nur antiquarisch) (00:59:45) Hildegard Knef: „Der geschenkte Gaul“, Ullstein (All Time Favourite) (01:02:58) Moritz Stetter: „Die Knef“, Carlsen (Tipp von Daniel) Weitere Tipps: (00:01:40) Krimidinner: “Mörderische Dinnerparty”, Blaubart Verlag (00:17:15) Fitzek Escape Game “Underground”, Moses Verlag (00:28:08) Book Nook: “Shakespeare's Buchhandlung, Rolife (01:04:45) Reclam Kulturtasche und Stiftemäppchen (01:05:31) Reclam Literatur-Quizkarten: “Errate die Story” und “Errate die Hauptperson” Rezept für Sahnebonbonbs wie bei Madita https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-152-sahnebonbons-und-weihnachtstipps,ersfolge-126.html eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen.
Sie hat mehrere Romane gleichzeitig auf der Bestsellerliste, doch niemand weiß, wer sie ist: Steckt hinter Freida McFadden ein Genie, ein Autorenkollektiv oder am Ende die KI? Krimi-Expertin Sonja-Hartl lüftet für uns den Schleier. Hartl, Sonja www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Sie hat mehrere Romane gleichzeitig auf der Bestsellerliste, doch niemand weiß, wer sie ist: Steckt hinter Freida McFadden ein Genie, ein Autorenkollektiv oder am Ende die KI? Krimi-Expertin Sonja-Hartl lüftet für uns den Schleier. Hartl, Sonja www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Sara Gmuer hat gleich zwei der schönsten Romane dieses Jahres veröffentlicht: „Achtzehnter Stock“ und „Karizma“. In beiden Romanen konnte sie auf eigene Erlebnisse zurückgreifen. Sie ist in der Schweiz groß geworden und war schon so vieles: Punkmädchen, Schauspielerin, Model, Werbetexterin, Rapperin – nun Autorin. Ihr erfahrt, wie sie selbst in einer männerdominierten Szene zum Rappen kam und warum sie einen Plattenvertrag abgelehnt hat. Podcasttipp: „Edgar Allan Poe: Gruselgeschichten als Hörbücher“ https://www.ardaudiothek.de/sendung/edgar-allan-poe-gruselgeschichten-als-hoerbuecher-wdr/urn:ard:show:76b246fd9075306d/
durée : 00:28:41 - Les Midis de Culture - par : Marie Labory - Avec "Dites-lui que je l'aime", Romane Bohringer adapte le récit intime de Clémentine Autain et signe un film où les mémoires se croisent, où les mères se superposent et où l'autofiction finit par révéler ce que la fiction cachait. Une exploration sensible de la filiation et de ses zones d'ombre. - réalisation : Laurence Malonda - invités : Romane Bohringer Comédienne, réalisatrice
Jane Austen ist die große Realistin in der Literatur des 19. Jahrhunderts. Niemals sind ihre Romane süßlich oder kitschig, auch wenn die Rezeption – wohl auch aufgrund zahlreicher sentimentaler Verfilmungen – lange Zeit diesen Eindruck erweckt haben mag.„Stolz und Vorurteil“ („Pride and Prejudice), 1813 erschienen, erzählt die Geschichte der Familie Bennet, die aus Vater, Mutter und fünf unverheirateten Töchtern besteht und die vor dem Problem steht, dass das Erbe der Familie nur an einen Mann weitergegeben werden darf. Stirbt der Vater, sind die Töchter mittellos, das Vermögen geht an einen Neffen. Die Töchter müssen folglich möglichst bald verheiratet werden, aber das gestaltet sich schwierig. Vor allem Elizabeth, die klügste von allen, widersetzt sich einer reinen Vernunftehe, aber auch den reichen und gutaussehenden Edelmann Mr. Darcy versetzt sie zunächst, da dieser ihr viel zu arrogant erscheint. Derweil entstehen andere Verbindungen, immer legt Austen darauf wert, die ökonomischen Erwägungen transparent zu machen.Während wie in dem Klassiker durchaus eine Emanzipationsgeschichte erzählt bekommen, steht dies dem Volk der Diener nicht zu – sie bleiben bemerkenswert gesichtslos, mehr Objekte als Subjekte.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“-Literatur analysieren Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt diesen vorzüglichen Roman unter ökonomischen Gesichtspunkten.Literatur:Jane Austen. Stolz und Vorurteil. Übersetzt von Ursula von Christian Grawe, Reclam.Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
"Das ist doch von KI übersetzt!" Diesen Satz hört man oft, wenn irgendetwas schräg klingt. Aber gibt es wirklich schon Romane, die von Künstlicher Intelligenz übersetzt sind? Das fragen wir die Übersetzerin Janine Malz. Und das Thema Sprache zieht sich durch: Jan hat ein Buch über eine Linguistin aus Island dabei, im Bestseller geht es unter anderem um Engelssprache, Katharina offenbart eine Vorliebe fürs Grönländische. Natürlich wird es auch wieder kulinarisch-literarisch - Jan darf beim Genuss der magischen Keksen an eine Person denken, die sich lange nicht gemeldet hat. Ob er wohl bald einen Anruf bekommt? Alle Infos zum Podcast: https://ndr.de/eatreadsleep Mail gern an: eatreadsleep@ndr.de Alle Lesekreise: https://ndr.de/eatreadsleep-lesekreise Unseren Newsletter gibt es hier: https://ndr.de/eatreadsleep-newsletter Podcast-Tipp: Bosettis Woche https://1.ard.de/extra-3-bosettis-woche-cp Die Bücher der Folge: (00:02:41) Wallis Kinney: „A Dark and Secret Magic“, übersetzt von Jasmin Humburg, Kiepenheuer & Witsch (Literarische Vorspeise) (00:08:39) Dan Brown: „The Secret of The Secrets“, übersetzt von Dietmar Schmidt und Rainer Schumacher, Lübbe (Bestseller-Challenge) (00:26:36) Caro Carver: “Bad Tourists”, übersetzt von Janine Malz, S. Fischer (Tipp von Katharina) (00:34:46) Audur Ava Ólafsdóttir: „Eden“, übersetzt von Tina Flecken, Suhrkamp Insel (Tipp von Jan) (01:04:43) Naomi Wood: „Als Hemingway mich liebte“, übersetzt von Gerlinde Schermer-Rauwolf und Robert Weiß, Nagel und Kimche (All Time Favourite) Ausgelost als Bestseller für die nächste Folge: „Der Nachbar" von Sebastian Fitzek Das Rezept für magische Zimtkekse: https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-151-magische-zimtkekse-und-sprachverwirrung,ersfolge-124.html eat.READ.sleep. ist der Bücherpodcast, der das Lesen feiert. Jan Ehlert, Daniel Kaiser und Katharina Mahrenholtz diskutieren über Bestseller, stellen aktuelle Romane vor und präsentieren die All Time Favorites der Community. Egal ob Krimis, Klassiker, Fantasy, Science Fiction, Kinder- und Jugendbücher, Urlaubsbücher, Gesellschafts- und Familienromane - hier hat jedes Buch seinen Platz. Und auch kulinarisch (literarische Vorspeise!) wird etwas geboten und beim Quiz am Ende können alle ihr Buch-Wissen testen und Fun Facts für den nächsten Smalltalk mitnehmen..
Invitée :Romange Boringer, actriceHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Invitée :Romane Boringer, actriceHébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.
Valery Tscheplanowa begeistert ihr Publikum, ob vor der Kamera oder auf der Bühne. Als "Buhlschaft" wurde sie im "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen gefeiert und wurde mit vielen Preisen ausgezeichnet, etwa mit dem Kunstpreis Berlin, dem Ulrich Wildgruber-Preis und war 2017 Schauspielerin des Jahres. Geboren und aufgewachsen ist Valery Tscheplanowa im sowjetischen Kasan, kam mit acht Jahren nach Deutschland, begann mit dem Puppenspiel und wechselte dann ins Schauspielfach. Nach ihrer Ausbildung wurde sie Ensemble-Mitglied am Deutschen Theater Berlin, spielte am Schauspiel Frankfurt und am Münchener Residenztheater. Heute ist sie vor allem auch einem breiten Fernsehpublikum bekannt. Wie viele Kolleginnen und Kollegen hat auch Tscheplanowa für sich das Schreiben entdeckt. 2023 erschien ihr Romandebüt "Das Pferd im Brunnen", dem jetzt ein zweites Buch folgte: "Ist es Liebe". Darüber spricht Valery Tscheplanowa in NDR Kultur à la carte mit Katja Weise.
Aujourd’hui nous avons reçu Ines et Romane, toutes deux en service civique au pôle culture et vie de campus du CROUS. L’émission était principalement axée sur leurs missions, les événements culturels du CROUS pour les étudiants, et l’importance de la culture. S’en est suivie la présentation et diffusion d’un micro-trottoir réalisé la 4 novembre 2025 devant la […] L'article SORTEZ! – CROUS PÔLE CULTURE est apparu en premier sur Radio Campus Tours - 99.5 FM.
Im Gehörgang Ihrer Majestät | Der deutschsprachige Podcast über James Bond 007
Zum großen Finale unseres Buchclubs zum ersten Felix-Leiter-Roman The Hook and the Eye beantwortet Raymond Benson persönlich die Fragen unserer Hörerinnen und Hörer. Dabei betreten wir erstmals bewusst Spoiler-Territorium: Raymond verrät, welche subtilen Anspielungen auf die klassischen 007-Romane vielleicht unbeachtet geblieben sind, spricht offen über seine kreativen Entscheidungen und gibt großzügige Ratschläge für angehende Autorinnen und Autoren. Außerdem erzählt er, welchen Darsteller er selbst einmal als James Bond gecastet hat. Wir bedanken uns herzlich bei Raymond für seine Zeit, seine Offenheit und seine ungebrochene Leidenschaft, der Bond-Community etwas zurückzugeben.
In "Königin Esther" erzählt John Irving von der Identitätssuche einer jüdischen Waise. Dabei greift er Motive früherer Romane auf. In den USA stellt Irving sein Buch nicht vor: wegen Donald Trump, der in seinen Augen ein "autoritärer Faschist" ist. Irving, John www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
In "Königin Esther" erzählt John Irving von der Identitätssuche einer jüdischen Waise. Dabei greift er Motive früherer Romane auf. In den USA stellt Irving sein Buch nicht vor: wegen Donald Trump, der in seinen Augen ein "autoritärer Faschist" ist. Irving, John www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Milan Kundera. „Nežinomybė“. Vertė Danutė Chauveau, išleido leidykla „Tyto alba“.Romane – sunki grįžimo iš emigracijos, psichologinio prisitaikymo susvetimėjusioje buvusioje aplinkoje tema. Tą gal tik teoriškai įmanomą grįžimą patiria du romano veikėjai: Irena ir Žozefas, svetimose šalyse turėję savus gyvenimus ir buitį. Tapatybės praradimas supriešina žmones su aplinka, kurioje jie kažkada gyveno iki Prahos pavasario 1968 metais ir į kurią su viltimi, kad niekas nepasikeitė, grįžta. Knygos ištraukas skaito aktorius Remigijus Sabulis.
In der neuen Folge unseres Literaturpodcasts "Was liest du gerade?" diskutieren Iris Radisch und Adam Soboczynski über einen der besten deutschsprachigen Romane des Herbstes. Nämlich Katerina Poladjans kurzer, aber ungeheuer dichter Roman "Goldstrand". Eine junge Frau geht 1922 auf der Überfahrt von Odessa nach Konstantinopel über Bord und begründet damit ein familiäres Trauma von Verlust und Verlorenheit, das sich in ihrer Familie durch viele Generationen und viele Länder ziehen wird. Zudem sprechen wir über das neue Werk des irischen Altmeisters John Banville mit dem Titel "Schatten der Gondeln" – ein Krimi und Schauerroman um einen Londoner Schriftsteller und seine eigentlich schwerreiche, aber leider enterbte Gattin, die nach dem gewaltsamen ehelichen Sex im Winter 1899 spurlos in Venedig verschwindet. John Banville kombiniert routiniertes Storytelling mit gänzlich überraschenden Wendungen der Ereignisse. Es kommt immer alles ganz anders, als man denkt. Unser monatlicher Klassiker ist Virginia Woolfs Roman "Die Fahrt zum Leuchtturm" aus dem Jahr 1927. Hier tauchen wir tief ein in den herrlich chaotischen und bewegenden Bewusstseinsstrom einer englischen Familie, die Ferien macht und gerne eine Fahrt zum Leuchtturm unternehmen würde – ein Vorhaben, das erst ein Jahrzehnt später und ganz am Ende des legendären Romans zu einem glücklichen Ende kommt. Unser Zitat des Monats stammt aus dem neuen Erzählungsband von Harper Lee "Das Land der süßen Ewigkeit". Das Team von "Was liest du gerade?" erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Katerina Poladjan: Goldstrand. S. Fischer Verlag, gebunden, 160 Seiten, 22,00 Euro - John Banville: Schatten der Gondeln; aus dem Englischen von Elke Link; Ki&Wi Verlag, 384 Seiten, 25,00 Euro - Harper Lee: Das Land der süßen Ewigkeit; aus dem Amerikanischen von Nicole Seifert; Penguin Verlag, 208 Seiten, 25,00 Euro - Virginia Woolf: Die Fahrt zum Leuchtturm, diverse Ausgaben [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Michael Maar versteht sein Lesepublikum zu begeistern, mit Witz, überbordendem Gedankenreichtum und rhetorischer Eleganz. Man nennt den Literaturwissenschaftler, Schriftsteller und Kritiker, den genauesten Leser des Literaturbetriebes, auch Detektiv der Bücher. Viele kluge Texte über das Lesen, die Literatur hat er geschrieben. Mit zahlreichen Preisen wurde er dafür belohnt. In seinem jüngsten Buch, "Das violette Hündchen" geht er in die Nahaufnahme, beleuchtet die Literatur im Detail. Darüber, über seine unendliche Leidenschaft für Bücher, die Geschichten und ihr Geheimnis spricht Michael Maar in NDR Kultur à la carte mit Alexander Solloch.
Milan Kundera. „Nežinomybė“. Vertė Danutė Chauveau, išleido leidykla „Tyto alba“.Romane – sunki grįžimo iš emigracijos, psichologinio prisitaikymo susvetimėjusioje buvusioje aplinkoje tema. Tą gal tik teoriškai įmanomą grįžimą patiria du romano veikėjai: Irena ir Žozefas, svetimose šalyse turėję savus gyvenimus ir buitį. Tapatybės praradimas supriešina žmones su aplinka, kurioje jie kažkada gyveno iki Prahos pavasario 1968 metais ir į kurią su viltimi, kad niekas nepasikeitė, grįžta. Knygos ištraukas skaito aktorius Remigijus Sabulis.
Explizite Sexszenen gehören in New-Adult-Romanen zur Grundausstattung. Dabei ist über Sex zu schreiben, ohne dass es peinlich wird, unheimlich schwer, sagt Stefan Busch. Der Historiker hat ein Buch über den Sex geschrieben, den Romane verschweigen. Busch, Stefan www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Jan und Daniel machen mit bei der Woche der unabhängigen Buchhandlungen und öffnen den eat.READ.sleep.-Buchladen Mails gerne an eatreadsleep@ndr.de Podcast-Tipp: Battle of the Nerds: https://1.ard.de/BattleOfTheNerds Podcast-Tipp: Edgar Allan Poe: https://1.ard.de/poe-podcast Tipps für … Eine Reise nach Costa Rica: Fernando Contrera Castro: Der Mönch, die Stadt und das Kind. Anna Paredes: Das Land zwischen den Meeren. Costa-Rica-Saga. Bücher zu spanischer Geschichte Carlos Ruiz Zafón: Alle Bücher. Almudena Grandes: Das gefrorene Herz. Ildefonso Falcones: Die Kathedrale des Meeres. Fernando Aramburu: Patria. (Tipp vom Büchereck Niendorf-Nord) Heimweh nach Hannover Robert Louis Stevenson: Reise durch die Cevennen. Sven Pfizenmaier: Draußen feiern die Leute. Für den Medizinstudenten, der gern Spannendes liest Pablo Tusset: Sakamura, Corrales und die lachenden Leichen. Bernhard Aichner: Yoko. Zoran Drvenkar: Asa. Heinrich Steinfest: Das schwarze Manuskript. (Tipp der Buchhandlung Graff in Braunschweig) Anthony McCarten: Going Zero. (Tipp der Buchhandlung Bräunling.) Lieblingsbuch der unabhängigen Buchhandlungen: Nelio Biedermann: Lázár. Für die Freundin, die gern Fantasy mit nur wenig Sexszenen liest Markus Heitz: Die Zwerge. Wallis Kinney: A Dark and secret magic. Anna Benning: To Tempt a God. (Tipp der Coburgschen Buchhandlung Rendsburg) Cassandra Clare: Die Chroniken der Unterwelt. (Tipp vom Buchladen Neusser Straße in Köln.) Für einen Elfjährigen, der gern Fantasy liest Ash Bond: Chaos auf dem Olymp. Katherine Applegate: Endling. (Tipp vom Bücherberg in Dresden) Für eine Reise an die Ostküste der USA Louis Auchincloss: Die East-Side-Story. Richard Russo: Diese gottverdammten Träume. (Tipp der Buchhandlung Calvoer) Ann Napolitano: Hallo du Schöne. (Tipp der Buchhandlung Sonja Vieth in Arnsberg) Muriel Spark: Die Blütezeit der Miss Jean Brodie Für Bücher im Stil von “ich nannte ihn Krawatte” Milena Michiko Flasar: Oben Erde, unten Himmel Gesa Olkusz: Die Sprache meines Bruders. Banana Yoshimoto: Lebensgeister. (Tipp der Buchhandlung Weltenleser) Für eine Studienfahrt nach Polen James Michener: Mazurka Isaac B Singer: Der Zauberer von Lublin Szczepan Twardoch: Der Boxer Max Gross: Das vergessene Shtetl. Andrzej Sczypiorski: Die schöne Frau Seidenman. Für eine Reise auf die Galapagos Günter Seuren: Die Galapagos-Affäre Ingrid Hayek: Dona Laura spielt Bingo und gewinnt ein Huhn Alberto Vazquez Figueroa: Der Leguan Kurt Vonnegut: Galapagos Bücher zum gemeinsamen Vorlesen als Adventskalender Felix Salten: Bambi. Thomas Glavinic: Unterwegs im Namen des Herrn Heinrich Steinfest: Der betrunkene Berg. (Tipp der Buchhandlung Stories in Hamburg) Die komplette Liste mit Angaben von Verlag und Übersetzer*innen findet ihr hier https://www.ndr.de/kultur/buch/eatreadsleep-buchladen-tipps-fuer-reisen-in-ferne-laender,ersfolge-122.html