POPULARITY
Die Debütfolge, unser Pilot, eine Stunde reinster Schönheit. Wir lösen im ersten Teil einige zentrale Probleme unserer Gesellschaft bevor wir uns hinten heraus ein paar leichteren Themen des einfachen Lebens widmen. Natürlich fehlt die obligatorische Fäkalstory ebenfalls nicht! Themen: 00:00 - Begrüßung 01:59 - Diese schäbige Jugend und ihre Sprache 07:55 - Prügelstrafe für Schwarzfahrer 16:47 - Gescheiterte Existenzen am frühen Morgen 20:30 - Der anspruchsvolle Deutsche 25:30 - Essgeräusche 31:53 - Das Schulsystem scheitert an den Eltern 39:10 - MC Bogy im TV! 42:24 - Geschichten aus dem Scheißhäuschen 49:14 - Verdammte fette Perlen, die auf Schultern sitzen
Wacht auf, Verdammte dieser Erde, eine neue Podcast-Folge ist da! In Episode #106 sprechen Lucas B. und Alexander Matzkeit(von real virtuality und Kulturindustrie)über die bösartige Sowjet-Farce "The Death of Stalin" von Armando Iannucci. Dabei geht es um lebendige Geschichte, verlorene Ikonographien, HyperNormalisation und die Macht des Humors. (Achtung: Es werden Ereignisse der russischen Geschichte gespoilert.) Für Feedback oder Fragen schreibt eine Mail an feedback@longtake.de. Wir freuen uns sehr über jegliches Feedback via Mail, Kommentarfunktion oder Facebook und Twitter (@longtakede) und auch über jegliche andersartige Unterstützung, vielen Dank fürs Zuhören! An den Mikrofonen: Lucas B. (@kinomensch) Alexander M.(@alexmatzkeit)
Eine ungezähmte Wucht von einem Film inszenierte Alfred Weidenmann im Jahre 1964: "Die Festung" nach dem gleichnamige Roman von Henry Jaeger. Der Verleih spekulierte wohl auf die niederen Zuschauerinstinkte und so findet man den Film oftmals unter dem Titel "Verdammt zur Sünde". Sünden und Verdammte gibt es in diesem Nachkriegsdrama tatsächlich reichlich. Gelegentlich wird der Film zur bösen Farce, getragen von dem überwältigend gut spielenden Hauptdarsteller Martin Held. Der Lukas Foerster formulierte auf seinem Blog eine sehr zutreffende und angemessen fiebrige Rezension. Da wir seid einigen Folgen die Filme ganz bewusst ohne Vorwissen sichten, ahnten wir zum Zeitpunkt der Aufnahme noch nichts von Weidenmanns tatkräftigen Engagement für die NS-Propaganda im Dritten Reich. Verdammter Sünder.