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Jupiter Jones sind zurück – mit neuer Musik, klaren Worten und tatsächlich einem Jubiläum: 25 Jahre Bandgeschichte! Im Music Made in Germany Podcast sprechen Nicholas Müller und Sascha Eigner über ihr neues Album „Ich trag den Sarg, Du trägst was Buntes“ und darüber, welche Songs ihnen darauf besonders am Herzen liegen. Es geht aber auch um die Situation der deutschen Musikszene: Warum müssen derzeit so viele Konzerte und Tourneen abgesagt werden? Stecken wir mitten in einer Live-Krise? Und warum reichen die Einnahmen von Spotify für viele Künstlerinnen und Künstler längst nicht aus, um von ihrer Musik leben zu können? Außerdem sprechen Jupiter Jones darüber, warum sie als Band gesellschaftlich und politisch Haltung zeigen – und warum ihnen besonders das Thema psychische Gesundheit und der offene Umgang mit Therapie wichtig ist. Ein Gespräch über 25 Jahre Jupiter Jones, die Realität hinter dem Musikgeschäft, Haltung und die große Liebe zur Musik.
Das Domblickbad ist eröffnet, aber unfertig, ein fehlender Zeuge verzögert das Urteil am Amtsgericht Wetzlar und der Gießener Kultursommer wird eröffnet. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Eröffnet, aber unfertig: Wo es beim Domblickbad hängt https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/eroeffnet-aber-unfertig-wo-es-beim-domblickbad-haengt-6089890 Amtsgericht Wetzlar: Fehlender Zeuge verzögert Urteil https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/amtsgericht-wetzlar-fehlender-zeuge-verzoegert-urteil-6087585 Exklusive Einblicke in Wetzlars neuen Feuerwehrstützpunkt https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/wetzlar-feuerwache-feuerwehr-leseraktion-exklusive-einblicke-fuehrung-feuerwehrstuetzpunkt-6059731 Linienverkehr: Fahrwegänderung wegen Vollsperrungen B49 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/wetzlar/linienverkehr-fahrwegaenderung-wegen-vollsperrungen-b49-6096924 Kultursommer: Für diese Konzerte gibt's noch Tickets https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-giessen/giessen/kultursommer-fuer-diese-konzerte-gibts-noch-tickets-6096224 Ein Angebot der VRM.
40 Jahre Fury in the Slaughterhouse – und von Müdigkeit keine Spur. Im Music Made in Germany Podcast sprechen Fury über vier Jahrzehnte gemeinsame Bandgeschichte, das Leben auf Tour und darüber, wie sich Konzerte verändern, wenn nicht nur die Band älter wird, sondern auch das Publikum. Kommen die Fans von früher heute mit ihren eigenen Kindern? Spürt man nach unzähligen Shows eigentlich immer noch sofort, wenn ein Konzert außergewöhnlich gut war? Und wie bereitet man sich nach 40 Jahren Bandgeschichte überhaupt noch auf eine Tour vor? Außerdem erzählen Fury von einem ihrer verrücktesten Live-Erlebnisse überhaupt – und das liegt überraschenderweise noch gar nicht so lange zurück. Ein Gespräch über 40 Jahre Fury in the Slaughterhouse, die Liebe zur Bühne, Generationen vor der Bühne und darüber, warum diese Band auch 2026 noch lange nicht fertig ist.
Aynur Kiniki ist Inhaberin und Geschäftsführerin des Café Ideal in Fulda. In dieser Folge erzählt sie, wie aus einem Aushilfsjob über die Jahre eine ganz besondere Verbindung zum Ideal entstand. Es geht um das beliebte Frühstück, die hauseigene Konditorei und die berühmten Kuchen, aber auch um Club Nights, Konzerte, Poetry Slams und private Feiern. Aynur spricht darüber, wie neue Ideen und unterschiedliche kulturelle Einflüsse ihren Weg ins Ideal finden und warum für sie gute Gastronomie vor allem mit Leidenschaft und Menschen zu tun hat.
Amerika, neue Publikumsformate und kostenlose Konzerte in der Stadt: Lucerne-Festival-Intendant Sebastian Nordmann setzt auf kulturelle Brücken und neue Begegnungen.
Das Festival „Kultur im Kreis“ tourt wieder durch die Region und zum Auftakt der Jubiläumssaison am kommenden Samstag wird ein Abstecher nach Besenhausen unternommen. Auf dem Rittergut bei Friedland ging das Festival vor 20 Jahren auch an den Start. Dort haben Konzerte ebenso Tradition wie Ausstellungen und Handwerkermärkte, für die sich der Verein „Kulturgut Besenhausen“ engagiert. Im vergangenen Herbst formierte sich das kreative Bündnis, das mit dem alten Websaal in der ...
Begleite Markus Huersch (Filmemacher & Autor) in die intensive Welt von „Back To Black“ von Amy Winehouse. Als Markus den Song im Jahr 2006 zum ersten Mal hörte, befand er sich an einem entscheidenden Wendepunkt seines Lebens. Was machte gerade diesen außergewöhnlichen Song für ihn zu einem so wichtigen Begleiter? Und warum wurde er zum Soundtrack einer persönlichen Befreiungsphase? In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ erzählt Markus Huersch von einem Lebensabschnitt voller Veränderungen, neuer Perspektiven und mutiger Entscheidungen. Dabei nimmt er uns mit hinter die Kulissen seiner Arbeit als Filmemacher und berichtet von faszinierenden Dreharbeiten in Indien und Thailand. Außerdem spricht er über ein Kurzfilmprojekt, das sogar für den Oscar nominiert war, und darüber, welche Rolle Musik dabei spielt, besondere Momente und Lebensphasen zu begleiten. Erfahre, warum „Back to Black“ für Markus weit mehr ist als nur ein musikalischer Klassiker, und entdecke die bewegende Geschichte hinter einem Song, der für Aufbruch, Veränderung und innere Freiheit steht. Hör rein und lass dich von dieser außergewöhnlichen Reise inspirieren.Das aktuelle Buch von Markus findet ihr hier: 21goodreasons.comHöre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comDas neue Buch von Stephan mit dem Titel „Auf der Suche nach dem Geheimnis gelingenden Lebens“ kannst du direkt hier oder in deiner Lieblingsbuchhandlung bestellen.Eine Übersicht aller aktuellen Lesungen und Termine zum Buch findest du hier.Konzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Alle Folgen findest übersichtlich auf https://meinlieblingssong.podview.com/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die meisten warten auf den Moment, in dem sie sich bereit fühlen. Chris Di Febo hat nicht gewartet – und dafür über zehn Jahre bezahlt, in denen sein Traum kein Geld einbrachte, sondern welches kostete: den kompletten Jahresurlaub, jedes Wochenende, einige Freundschaften. Heute verdient er seinen Lebensunterhalt mit Musik, hat über 100 Schülerinnen und Schüler und spielt Konzerte in ganz Deutschland. Sein Satz nach zwanzig Jahren: Du wirst niemals bereit sein.Was dich in dieser Folge erwartetDiese Folge ist für alle, die etwas neben ihrem Job betreiben und sich fragen, ob und wann sie es größer ziehen sollten. Chris Di Febo rechnet offen vor, was ihn dieser Weg gekostet hat, wie lange es tatsächlich gedauert hat, bis Geld hereinkam, und warum er sich zwei Standbeine aufgebaut hat statt alles auf eines zu setzen. Er beschönigt dabei nichts – auch nicht den Moment, in dem er sich gefragt hat, ob er nicht besser im alten Job geblieben wäre.Das sind die Highlights der Folge
Madeline Juno ist zu Gast bei Music Made in Germany – und bei ihr passiert gerade ziemlich viel gleichzeitig. Mit Miriam Audrey Hannah spricht sie über ihr neues Album „Anomalie Pt. 2“, die Geschichten hinter den neuen Songs und darüber, wie sie ihre Schwangerschaft bisher erlebt hat. Es geht um Menschen, die einem nicht guttun – und darum, wie Madeline es geschafft hat, genau diese Menschen aus ihrem Leben auszusortieren. Sie erzählt außerdem, warum sie nach der Geburt ihres Babys zum ersten Mal in ihrer Karriere für mehrere Monate richtig Pause machen will. Und es geht um ein Thema, das ihr besonders wichtig ist: die deutsche Live-Szene. Madeline erzählt, welchen Beitrag sie selbst leisten möchte, damit wieder mehr Menschen Tickets für Konzerte deutscher Künstlerinnen und Künstler kaufen. Eine sehr persönliche Ausgabe von Music Made in Germany – mit Madeline Juno.
Am 03. Mai 2025 hat Lady Gaga eins der größten Konzerte weltweit gegeben. Ungefähr 2 Millionen Menschen kamen nach Rio an die Copacabana, um mit Lady Gaga zu Mayhem zu feiern. Wie das Gratiskonzert mit Celinas Lieblingssommersong zusammenhängt hört ihr hier.
Sie spielte mehr als 2500 Konzerte, nahm über 260 Alben auf und prägte Generationen von Organistinnen und Organisten: Marie-Claire Alain galt als die "Königin der Orgel". Am 10. August 1926 wurde die französische Ausnahmemusikerin geboren.
Die Busse waren's! Ja, vermutlich haben die Busse, die bei der Hitze vor ein paar Wochen über die Straßenbahngleise gefahren sind, die Fugenmasse rausgedrückt und für den Tram-Totalausfall gesorgt. Was die LVB jetzt daraus lernen und wie sich Städte wie Leipzig generell besser auf immer heißere Sommer vorbereiten müssen, hört ihr bei uns, Euren Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Bei uns geht's alle 14 Tage montags um das, was Leipzig gerade bewegt. Zum Beispiel die Kupferdiebe im Freibad Kleinzschocher. Hier haben Unbekannte sogar das Mauerwerk zerhackt, um an die Kupferleitungen ranzukommen. Das hat jetzt Bau-Konsequenzen für alle Leipziger Sportbäder. Wer eine Dauerkarte für den Zoo kaufen will, kann zwischen einer mit Biometrie und einer ohne wählen. Face-Scan beim Zoobesuch? Wir reden drüber, wie wir das finden. Neues aus dem Polizeiticker: Frecher Fahrradklau in Gohlis. Und an der Ostsee feiern dreiste Hütchenspieler-Banden ein Comeback - lasst Euch nicht auf den letzten Urlaubsmetern übers Ohr hauen! Die Leipziger Buchkinder bitten um Hilfe. Durch unerwartete Fördermittelkürzungen fehlen der Kreativwerkstatt 100.000 Euro, die jetzt per Crowdfunding reinkommen sollen. Außerdem wird's zuckrig: Dank Reddit klären wir, wo es Leipzigs beste Franzbrötchen gibt. Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir diesmal die Konzerte von Dáfni Atlas und dem Duo Stiehler/Lucaciu, die FLINTA*-Open-Air-Lieder- und Lesebühne auf dem Grassigelände, das "Auf's Dach Open Air" auf der Moritzbastei und, jawoll, die Ü-90-Party mit DJ Ronni Chicago auf dem Richard-Wagner-Platz. So viel Leipzig zum Hören - viel Spaß mit dem Spazierclub unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 10. August 2026!
Mit seinem 4. Klavierkonzert betritt Sergei Rachmaninow Neuland. Als er das Werk 1926 vollendete, lebte er bereits seit fast einem Jahrzehnt im amerikanischen Exil. Die Musikwelt hatte sich verändert: Jazz war allgegenwärtig, die Moderne auf dem Vormarsch. Auch Rachmaninow suchte nach neuen Ausdrucksformen. Das Ergebnis war ein Klavierkonzert, das sich deutlich von seinen berühmten Vorgängern unterscheidet – schlanker, rhythmisch markanter und überraschend modern. Die Uraufführung 1927 in Philadelphia verlief jedoch enttäuschend: Publikum und Kritiker vermissten die grossen, eingängigen Melodien der früheren Konzerte. Rachmaninow nahm sich die Kritik zu Herzen und überarbeitete das Werk gleich mehrfach. Die heute gespielte Fassung von 1941 ist deutlich kürzer und konzentrierter als das Original. Lange Zeit blieb das vierte Klavierkonzert ein Aussenseiter im Repertoire. Im Schatten des zweiten und dritten Konzerts wurde es nur selten aufgeführt. Erst in den letzten Jahrzehnten begann eine eigentliche Wiederentdeckung. Heute schätzen viele Pianistinnen und Pianisten gerade jene Qualitäten, die das Publikum einst irritierten: die raffinierte Harmonik, die rhythmische Energie und die ungewöhnliche Verbindung von russischer Spätromantik und amerikanischem Zeitgeist. In der Diskothek stehen fünf Aufnahmen von Rachmaminows g-Moll-Konzert zur Diskussion. Gäste von Eva Oertle sind die Pianistin Aglaia Graf und der Pianist Manuel Bärtsch.
Freitag ist Winti-Night an den Musikfestwochen. Für Radio Stadtfilter heisst das: wir sind den ganzen Abend Backstage, übertragen die Konzerte und interviewen alle Menschen, die die Steibibühne und die Startrampe bespielen. Den Auftakt machte Mouhsin, der Winterthurer Rapper der seit Jahren an seinen Skills feilt und doch noch als Newcomer gehandelt wird.
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Gerrit Braun, Mitgründer des Miniatur Wunderlands, bei Lars Meier zu Gast. Im Gespräch blickt er auf 25 Jahre Erfolgsgeschichte zurück und erzählt, wie aus einer zunächst skeptisch betrachteten Idee eine der bekanntesten Touristenattraktionen Deutschlands wurde. Dabei spricht er offen über unternehmerischen Mut, finanzielle Risiken, die Bedeutung seines Bruders Frederik und darüber, warum ihn das Hamburger Nachtleben bis heute nicht ganz loslässt. Darüber hinaus geht es um aktuelle Hamburger Themen wie den Abschied von Jackson Irvine beim FC St. Pauli, die Zukunft der Sternbrücke, den Boom des neuen HSV-Trikots sowie wirtschaftliche Entwicklungen in der Hansestadt. Außerdem gibt Gerrit Braun persönliche Einblicke, verrät, welche Details im Miniatur Wunderland ihm selbst bis heute am meisten Freude bereiten, warum ihn Freizeitparks inspirieren und weshalb er überzeugt ist, dass Hamburg seinen besonderen gesellschaftlichen Zusammenhalt bewahren sollte. Ein Gespräch über Visionen, Unternehmertum, Liebe zum Detail und die Faszination einer Welt im Kleinformat. Diese Folge wird präsentiert vom Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel. Vom 5. bis 23. August erlebt ihr außergewöhnliche Konzerte, Tanz, Theater und Performances – mit internationalen Produktionen, Weltpremieren und dem kostenlosen Avant-Garten unter freiem Himmel. Sichert euch jetzt eure Tickets und alle Infos unter kampnagel.de.
Opern und klassische Konzerte suchen nach neuem Publikum. Dieses anzuziehen, kann schwierig sein. Darum gehen manche auch aussergewöhnliche Wege. So auch die Kammerphilharmonie Graubünden. Weitere Themen: · Feuerwerk am Seenachtsfest Rapperswil-Jona sorgt für Diskussionen · SVP lanciert Petition gegen Moschee in St. Gallen · Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton St. Gallen aus · Weitere Japankäfer bei Buchs SG gefunden · Zug kollidiert mit landwirtschaftlichem Fahrzeug in Neu St. Johann SG – Bahnlinie und Strassen gesperrt · Oberseefähre stellt Betrieb ein · Sommerserie der Regionaljournale: Wenn Baustellen wegen kontaminierter Böden ein unfreiwilliges Timeout einlegen müssen
OK, vielleicht ist es bisher so, dass man bei Schweiz und Kühen automatisch an lila Kühe denkt. Ich mach mal einen Hot Take: Gebt Jeremy Kunz noch 5 Jahre, und die Schweizer Kuh ist für alle nicht mehr lila‑weiß, sondern rot‑weiß – genau so sieht nämlich die Holzkuh aus, die Jeremy tauscht! Jeremy ist ein totaler Schlagzeug‑Nerd. Er spielt zwar selbst keine Drums, aber wahrscheinlich weiß er mehr über Schlagzeug, Technik, Marken und Drummer als ich, denn er saugt alles auf, was mit Drums zu tun hat. Rund 60 Konzerte stehen jedes Jahr auf seinem Programm, und seit ein paar Jahren gehört eine ganz besondere Aktion dazu: Eine rot‑weiße Holzkuh wird gegen Sticks getauscht – und das hat inzwischen unglaubliche Formen angenommen. Eine dieser Kühe steht mittlerweile in den USA im Studio von Taylor Swift, Lars Ulrich hat eine am Schlagzeug stehen und inzwischen auch zig andere Drummer. Und dazu kommt: Jeremy ist einfach ein super, super netter Kerl, dem ich zumindest stundenlang zuhören könnte. Darum ist das die perfekte Folge für einen Tag am See, in den Bergen oder im Stau, denn eines ist sicher – mit dieser Geschichte vergeht auch der längste und zähste Stau wie im Fluge. Jeremy bei Instagram: https://www.instagram.com/kunz_jeremy/?hl=de# Du willst mir deine Drum‑Geschichte schicken? Das geht am besten über Instagram: https://www.instagram.com/krafftfelix/?hl=de Patreon Patreon ist endlich online – hoffe ich zumindest. Ihr findet die Seite bei Patreon unter „Trommel Talk – Einfach Schlagzeug“: https://patreon.com/TrommelTalk_EinfachSchlagzeug?utm_medium=unknown&utm_source=join_link&utm_campaign=creatorshare_creator&utm_content=copyLink https://www.patreon.com/posts/hallo-zum-talk-148862844?utm_medium=clipboard_copy&utm_source=copyLink&utm_campaign=postshare_creator&utm_content=join_link Ich freue mich tierisch, wenn du auf der Seite von Einfach Schlagzeug mal vorbeischaust: https://einfachschlagzeug.de/ Kapitelmarker 05:34 – Start 22:18 – Die Top 3
Die Hitzewelle zieht viele, die eine Abkühlung suchen, in die Berge. Die Bündner Seilbahnbetriebe können davon profitieren: 11 Prozent mehr Gäste seien in dieser Sommersaison mit den Bergbahnen gefahren als noch im gleichen Zeitraum 2025. Weitere Themen: · Thurgauer Samuel Giger ist Schwinger-Profi – ein Tabubruch? · Konzerte, Festivals, Bars, Gassen: Der St. Galler Kulturfotograf Reto Wettach im Porträt · «Timeout» im Unternehmen: Neun Tage Produktion, dann ein Tag Unterbruch für Verbesserungen und Effizenzsteigerung - eine Reportage
Wincent Weiss ist zu Gast bei Music Made in Germany. Miriam Audrey Hannah hat ihn auf seiner Sommertour getroffen und spricht mit ihm über einen Sommer voller Konzerte, die Herausforderungen der Hitzewelle und darüber, warum Live-Musik gerade heute wichtiger ist denn je. Außerdem erzählt Wincent, weshalb er unveröffentlichte Songs schon auf der Bühne testet, welche Highlights sein Sommer bisher hatte und wie er sich auf seine Konzerte vorbereitet. Natürlich verrät er auch, wie für ihn der perfekte Wincent-Weiss-Fan aussieht. Dazu gibt es jede Menge Musik – unter anderem mit seinen aktuellen Songs sowie exklusiven Unplugged-Versionen. Ein persönliches und ehrliches Gespräch über Musik, Tourleben und die Menschen, die hinter den Konzerten stehen.
Drei Songs, drei außergewöhnliche Gäste und zahlreiche Geschichten, die zeigen, dass Lieblingssongs weit mehr sind als nur Musik. In dieser Espresso-Bonusfolge von „Mein Lieblingssong“ erwarten dich die schönsten, überraschendsten und inspirierendsten Momente aus dem Juli 2026 - kompakt, unterhaltsam und voller Emotionen.Freu dich auf ein Wiederhören mit René Wadas, der mit „Johnny Walker“ von Marius Müller-Westernhagen Erinnerungen an Jugend, Gitarrenmusik und legendäre Partys weckt. Außerdem verrät er, ob Pflanzen tatsächlich Musik mögen, warum der Rasen für Beziehungsgespräche sorgen kann und weshalb manchmal sogar ein lautes Wort im Garten helfen soll.Erlebe noch einmal die bewegende Geschichte von Sebastian Rahmel, dessen Lieblingssong „One Day“ von Cochren & Co. ausgerechnet durch einen Algorithmus den Weg in sein Leben fand. Ein Gespräch über künstliche Intelligenz, Glauben, Vergebung und die Frage, wie Musik Hoffnung schenken kann.Zum Abschluss wird es laut, humorvoll und nostalgisch: Tim Kerkhoff nimmt uns mit in die Welt von „Tribute“ von Tenacious D. Es geht um den Zauber der Dorfdisco, um legendäre Partynächte, Nebelmaschinen, Discokugeln und um Geschichten von Menschen, die zwischen Tanzfläche und Theke ihre große Liebe gefunden haben.Diese Espresso-Bonusfolge serviert dir die Höhepunkte des Monats in einer kompakten Ausgabe über Musik, Erinnerungen und inspirierender Geschichten. Perfekt für alle, die die schönsten Momente noch einmal erleben oder „Mein Lieblingssong“ neu entdecken möchten. Hör rein und genieße die besten Geschichten aus dem Juli 2026 - kurz, intensiv und mit jeder Menge musikalischer Leidenschaft. Diese Folge ist dein musikalischer Espresso: kurz, kraftvoll und voller Geschichten, die nachhallen. Perfekt für alle, die Inspiration suchen – oder ihren nächsten Lieblingssong entdecken wollen. Hör rein und erlebe das Beste aus „Mein Lieblingssong“ in einer Folge, die garantiert Lust auf mehr macht! Und deinen Lieblingskaffee zum Lieblingssong bekommst du von den AroMagiern aus der Kaffeerösterei Martermühle.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comDas neue Buch von Stephan mit dem Titel „Auf der Suche nach dem Geheimnis gelingenden Lebens“ kannst du direkt hier oder in deiner Lieblingsbuchhandlung bestellen.Eine Übersicht aller aktuellen Lesungen und Termine zum Buch findest du hier.Konzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Alle Folgen findest übersichtlich auf https://meinlieblingssong.podview.com/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge von Utopia Good News geht es um einen neuen Hochwasser-Alarm, eine innovative Wärmepumpen-Technologie aus Freiburg und die Frage, wie Konzerte klimafreundlicher werden können. Drei gute Nachrichten über praktische Ideen für mehr Sicherheit und Klimaschutz – von einer einfachen Warntechnik bis zu neuen Lösungen für Wärme und Großveranstaltungen.Die Themen im Überblick:Ein einfacher Alarm, der rechtzeitig vor Hochwasser warnen könnteEine neue Technologie, die Wärmepumpen klimafreundlicher machen sollWie große Konzerte nachhaltiger werden könnenIhr wollt mehr Good News? Dann abonniert unseren Good New Newsletter (wird einmal die Woche verschickt) oder abonniert diesen Podcast – wir freuen uns!Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an podcast@utopia.de. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Watt willse denn in Duisburg? – Angucken! Ich lade Euch ein nach Duisburg und zu meinen ersten flüchtigen Erfahrungen in einer Stadt, von der vermutlich viele sagen: Duisburg. Warum fährt er denn da hin? Wahrheitsgemäße Antwort: Ich war dort zu einer Preisverleihung. (man höre den Podcast vom April). Und wenn man schon mal dort ist, kann man sich auch umgucken. Schlaglichter Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Damit ist aber auch klar: Dieser Podcast ist ein Schlaglicht. Kenner von Duisburg und dem Pott bin ich nicht. Trotzdem gibt es eine Menge zu erzählen. Facts Duisburg-Ruhrort Museumshafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Duisburg. 500 Tausend Einwohner. Mündung der Ruhr in den Rhein. Weltgrößter Binnenhafen und MSV Duisburg. Currywurst und Pommes Schranke. Kohle und Ruhrgebiet. Erz und Koks. Eisen und Stahl. Thyssen und Haniel. Hütten und Landschaftspark. Schimmi und Thanner. Die Aufzählung könnte man noch ziemlich lange fortsetzen. Eindruck 1: City Tour & Industriekultur Seid bei einer City-Tour dabei. Glaubt man erst mal nicht, aber die Geschichte Duisburgs geht bis ins Jahr 883 zurück. Und lange davor waren hier auch die Römer auf Stippvisite. Viel ist davon nicht übrig. Allenfalls kleine Stadtmauerabschnitte aus dem Mittelalter existieren noch. – Die wirklich interessante Geschichte findet ohnehin in der jüngeren Geschichte statt. Es ist die Zeit der Industrialisierung, der Hochzeiten des Kohlenpotts, der Eisen- und Stahlproduktion, der wirtschaftliche Niedergang in den 1980er Jahren und der Wandel der Region. Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schlagwort seit dieser Zeit: Industriekultur. Es war etwas Neues, dass man sich nach dem kulturellen Schutz für Schlösser, Burgen und Gärten auch Schutz für Industriebauwerke geben sollte und seitdem gibt. Kunst und neue Innenstadt: Marcatorhalle und das Kunstwerk “5 Arcx 5” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Prinz-Heinrich Platz und City Palais – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Theater Duisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Teil der Stadtführung ist dabei nicht nur die neue Innenstadt Duisburgs rund um den Prinz Heinrich Platz, sondern auch der Gang zum Innenhafen der Stadt. Einst geschäftiger zusätzlicher Hafen, nahe am Stadtzentrum. Jetzt Fläche für Dienstleistung, für Kultur, Museen, einen Stadtpark und inzwischen auch neuer Wohnraum. Eindruck 2: Der Innenhafen Innenhafen Duisburg zur Dämmerung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dass der Innenhafen heute optisch immer noch als Hafen daherkommt, ist vorher festgelegten klaren Regeln zu verdanken und dem Engagement von Museumsleuten der Region. Star des Projekts war und ist der britische Stararchitekt Norman Foster und seine für die bereits in den 1980er Jahren entwickelten Ideen, die zu dieser Zeit geradezu revolutionär waren. Duisburgr Innenhafen mit Museen und “Kneipenmeile” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Umsetzung hat prima geklappt. In alten Speichern ist wieder Leben eingekehrt. Das „Museum Küppersmühle für moderne Kunst“ sorgt qualitativ für Furore. Außerdem gibt es das Kultur- und Stadthistorische Zentrum, ein Museumsgarten, das Ludwigforum und natürlich der Altstadtpark, mit großem Spielplatz. und selbst die selbstgegebene Regel in Sachen Wohnungsbau wurde erfolgreich umgesetzt. Eindruck 3: Duisburgs Sozialstruktur und „Schimmi“ Schimanski: Auch heute noch allgegenwärtig – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ja, sagt City Guide Franz-Josef Tolle, bei allem Fortschritt habe es damals auch gehörige Kritik gegeben. Nicht am Bauen, aber am sozialen Konzept der Umsetzung zum Beispiel im Wohnungsbau. Viele Wohnungen am Innenhafen seien zu teuer gewesen. Der Zugang von Wohnungsgesellschaften zum Bau von Sozialwohnungen sei ausgeblieben. Dieser Ausbau ist heute noch dringlicher, als vor 30 Jahren. Denn: Probleme mit der Sozialstruktur hat Duisburg jede Menge. Geringe Gehälter, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Mietkosten und wachsender Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund machen das Leben schwieriger. Eine Folge: Wachsende Kriminalität. Die Infrastruktur der Stadt kommt da nicht mehr nach. Der Duisburg-Tatort Duisburg gehörte noch nie zu den angeblich feinen Adressen der Republik und die Menschen waren schon immer, einfach, rau und herzlich. Nicht von ungefähr entstanden die Tatort Kommissare Christian Thanner und Horst Schimanski, alias Eberhard Feik und Götz George. Thanner und Schimanski ermittelten in der ARD zwischen 1981 und 1991. Schaut man zurück, wurde der WDR wegen dieser Idee erst einmal angefeindet. Die Duisburger müssen Schimmi aber innerhalb des Jahrzehnts sehr lieb gewonnen haben. Noch heute ist die Serie schlicht und einfach Kult. Schimanski “Denkmal” in Ruhrort – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Eindruck 4: Menschennähe und Currywurst Heute kann man ungestraft sagen, dass Schimmi nicht nur den Tatort, sondern auch Duisburg verändert hat. Es war die Zeit mitten im Wandel der Region. Filmaufnahmen fanden mitten in sozialen Brennpunkten oder auch im Hafengebiet von Duisburg-Ruhrort statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das ist jetzt 35 Jahre her, doch Schimmi bleibt allgegenwärtig, mit eigenem Straßenschild in der „Horst Schimanski Gasse“ im alten Ruhrort. Allgegenwärtig auch die Currywurst. Die Einschätzung kann man natürlich nur einem „UR-Duisburger“ überlassen. Gehse inne Stadt… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Currywurst-Fachsimpelei – Foto: Marina Noble Mitten in Ruhrort, dicht am Wasser liegt die Hafenkneipe „Zum Hübi“. Drinnen wartet „lecker Currywurst“ und vor der Tür, in der Horst Schimanski-Gasse, steht das Schimmi-Denkmal. (Unter uns: Es ist ziemlich klein und auch nicht wirklich gut getroffen) Im Ort, hinter der Dammstraße, findet man weitere Devotionalien, wie ein Schimanski-Graffiti und den Hinweis auf einige Stellen (Der Anker), an denen in unmittelbarer Nachbarschaft des Hafenbeckens gedreht wurde. Eindruck 5: Hütte und Landschaftspark Duisburg ist Hafenstadt und Hüttenstadt; immer noch. Einige Stahlhütten produzieren nach wie vor. Unter anderen die „August Thyssen Hütte“, das größte Hüttenwerk Europas. Früher Frühling im Landschaftspark-Nord – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Rohmaterial für die Stahlproduktion ist Eisen. Es kam bis vor einigen Jahren aus der Eisenhütte im Stadtteil Meiderich. Dort findet man heute die zweitgrößte Attraktion im Pott, den Landschaftspark Duisburg-Nord. Nur die Essener „Zeche Zollverein“ hat mehr Besucher. Viel Grün und viel Industriekultur, das sind die Zutaten für den Landschaftspark. Jährlich kommen rund 1,2 Millionen Besucher. Genau lässt sich das nicht sagen, denn hier gibt es weder Eintrittspreise noch Öffnungszeiten. 24/7 kostenfrei geöffnet. Hochofen 5 Führungen gibt es. Die kosten Geld, aber das sind Euros, die sich lohnen. Ich könnte zwar behaupten, dass ich vor der Tour genau in die Eisenproduktion eingeweiht war, müsste dafür aber ziemlich hemmungslos lügen. Alles, was ich jetzt weiß, habe ich der sachkundigen wie humorigen Manuela Sass zu verdanken. Weiß Bescheid: Manuela Sass – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das müsst Ihr Euch unbedingt im Original anhören. Im Podcast bekommt Ihr gleichzeitig Infos und ein „Stücksken“ Ruhrpott-Sprache und Humor. Danach seid Ihr nicht nur schlauer, sondern habt Euch auch amüsiert. Die Tour ist gewissermaßen Lernen, ohne dass man's merkt. Danach wisst Ihr, wie das funktioniert mit dem Eisen. So wurde bis 1985 produziert. Eisenhütte: Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Abstichstelle am Hochofen 5 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das mit dem Landschaftspark dauerte dann noch eine Weile. Es gibt ihn seit 1994 und seit 2000 steht der ehemalige Industriekomplex unter Denkmalschutz. In Sachen Freizeit hat der Landschaftspark wirklich viel zu bieten. Vor allem viel Grün auf der Fläche von 180 Fußballfeldern. Im Sommer gibt's Fackelführungen, Open Air Kino, Konzerte, den Gasometer zum Tauchen, einen Lehr- und Lernbauernhof und jede Menge Freiflächen zum Spielen und Bewegen. Es warten ein Besucherzentrum und natürlich Gastronomie. Nicht zu vergessen, das Programm für die ganz Wagemutigen. Ein anspruchsvoller „Klettergarten“ zwischen den Hochöfen 1 und 2. Klettern mitten in der Industriekultur – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das waren ein paar Eindrücke aus Duisburg, falls ich über eine Stadt erzählen darf, in der ich gerade mal gut 24 Stunden war. Da gibt's das Vorurteil und dann auch die subjektiven Eindrücke. Komplett ist das nicht. Das Trotzdem-Fazit: War und ist spannend! Information Landschaftspark Duisburg-Nord Duisburg Duisburg – Tourismus NRW – Tourismus The post Podcast 325 – Der „Hömma Duisburg“ Städtereisetipp first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In der aktuellen Folge von „Wie ist die Lage?“ ist Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina zu Gast bei Lars Meier. Im Gespräch spricht sie über ihren Einsatz für das Prinzip „Nur Ja heißt Ja“ im Sexualstrafrecht, den Kampf gegen Gewalt an Frauen und die Herausforderungen, vor denen Hamburgs Justiz derzeit steht – von überfüllten Gefängnissen bis zur Prävention von Radikalisierung. Darüber hinaus geht es um aktuelle Hamburger Themen wie den Einbau der neuen Sternbrücke, den Christopher Street Day und die Sicherheitslage nach dem Anschlag in Berlin. Außerdem gibt Anna Gallina persönliche Einblicke in ihren Alltag, erzählt von ihrer Faszination für große Infrastrukturprojekte und erklärt, warum Freundschaften für sie gerade in einem politischen Amt von besonderer Bedeutung sind. Ein Gespräch über Recht, Verantwortung, Hamburg und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Folge wird präsentiert vom Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel. Vom 5. bis 23. August erlebt ihr außergewöhnliche Konzerte, Tanz, Theater und Performances – mit internationalen Produktionen, Weltpremieren und dem kostenlosen Avant-Garten unter freiem Himmel. Sichert euch jetzt eure Tickets und alle Infos unter kampnagel.de.
Tauche mit Tim Kerkhoff, Inhaber der Lieblingsdorfdisco Limit in Ihrhove in Ostfriesland, in die energiegeladene Welt von „Tribute“ von Tenacious D ein. Wie ist Tim auf diesen Kultsong gestoßen und warum passt er perfekt zu seinem Leben zwischen Dancefloor, Nebelmaschine und Discokugel? In dieser Episode von „Mein Lieblingssong“ nimmt dich Tim mit auf eine Reise durch die Dorfdisco-Kultur von früher und heute. Er erzählt, was eine echte Dorfdisco ausmacht, warum sie bis heute ein wichtiger Treffpunkt ist und wie sich das Feiern über die Jahre verändert hat. Außerdem erzählt er von Menschen, die in der Dorfdisco ihre große Liebe gefunden haben. Erfahre, warum „Tribute“ für Tim mehr ist als nur ein Song und warum eine Disco auch heute noch für einen ganz besonderen Zauber steht. Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comDas neue Buch von Stephan mit dem Titel „Auf der Suche nach dem Geheimnis gelingenden Lebens“ kannst du direkt hier oder in deiner Lieblingsbuchhandlung bestellen.Eine Übersicht aller aktuellen Lesungen und Termine zum Buch findest du hier.Konzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 70ern: Mein Lieblingssong - Album 1 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Habt ihr Lust auf eine „Mein Lieblingssong“-Tasse oder T-Shirt? Dann schaut mal in unserem Shop vorbei: Hier klicken!Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns!Alle Folgen findest übersichtlich auf https://meinlieblingssong.podview.com/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für ein kleines Interview habe ich Lila und Banas von Menstruationsmassaker ins Studio eingeladen und auf einmal saßen wir eine Stunde zusammen und haben geredet. Über die Enstehung der Band, die eigentlich mehr ein Gefallen war als der geplante Traum vom Rockstarleben, über Gewalt auf Konzerten und über provokanten Humor als Ventil, denn für Sängerin Lila ist die Bühne "der einzige Ort an wo ich wütend sein darf. Wo ich mich lustig machen darf." Wenn ich eine Sache aus dem Gespräch mitnehme, dann wie wichtig es ist sich selber Räume zu schaffen und selber in Aktion zu treten, vor allem als FLINTA* Person. Und auch wenn Lila manchmal kurz hadert auf die Bühne zu gehen, sagt sie "Das ist mein Moment da oben, den kann mir niemand nehmen!" Die Kunstwerke der besprochenen Ausstellung "Blut ohne Gewalt" könnt ihr bei der Galerie Newman online ansehen oder als Katalog bestellen. Demnächst stehen Aufnahmen für ein Album an, bis dahin folgt der Band bei Instagram , Youtube oder Bandcamp und besucht mal eines ihrer Konzerte. Menstruationsmassaker spielen demnächst hier: 01.08 FZW Hexenwerk Dortmund 27.08 Parayok Festival 17.10 superzart Hamburg
Wie kann die Einheit unter Christen gelingen? Warum brauchen Christen eigentlich die Einheit? Thomas Enns berichtet über seine Erfahrungen, wie Könige und Priester durch ihre Musik ganze Kirchen und Marktplätze füllt. Ein Schlüssel ist dabei das Streben nach der Einheit. Zudem haben sie jetzt ein Konzept entwickelt und zeigen auf, wie einfach es heute ist, Konzerte zu bespielen. Warum auch Oswald in der Folge neben Thomas Platz genommen hat und was es mit dem "Soul Truck"- Konzept auf sich hat, erfährst du in der aktuellen Folge.https://bielefelder-worshipnight.de/ https://koenigeundpriester.de/ https://oneheartvision.de/
Charlotte Oelschlegel übernimmt in der kommenden Saison die Moderation der „Sonntags um vier“ Konzerte. Aber wie sieht die Zukunft der Konzertmoderation aus? Was bedeutet es, zwei Generationen gemeinsam im Konzertsaal zu erleben? Und wie fühlt es sich an, auf der Bühne der Kölner Philharmonie zu stehen? Im Podcast der Kölner Philharmonie spricht Charlotte Oelschlegel mit Christoph Vratz über die neue Konzertreihe, ihre Leidenschaft für Musik und die Kunst der Moderation und verrät, worauf sich das Publikum in der kommenden Saison am Sonntag freuen darf.
Der letzte Tanz: Das Highfield-Festival macht Schluss. Nach 16 Jahren am Störmthaler See bei Leipzig steigt das Open-Air mit bis zu 35.000 Besuchern jetzt zum vorerst letzten Mal. Warum ziehen die Veranstalter den Stecker? Welche Highfield-Highlights bleiben in Erinnerung? Ihr hört's von uns, Euren Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Bei uns geht's alle 14 Tage montags um das, was Leipzig gerade bewegt. Zum Beispiel die vielleicht meistgeteilte Doku der letzten Tage: Spiegel TV berichtet über einen merkwürdigen Luxuswohnungs-Leerstand in Leipzig: Top-Immobilien, in die seit Jahren niemand einzieht, Anleger, die auf ihr Geld warten und Mieten von 18 Euro kalt pro Quadratmeter. Als der schlimme Heat Dome neulich die Strassenbahnnen ausgeknockt hatte, war das eine lukrative Zeit für Leipzigs Taxiunternehmen. Für alle, die Taxis eher selten nutzen, gibt's von uns die Top-5-HELDENSTADT-Servicetipps: von der Wahl des richtigen Wagens bis zu Fahrpreis, Quittungspflicht und Trinkgeld - alles über Eure Rechte als Fahrgäste! Vorsicht, Ast von oben, morsche Bäume im Auwald! Die Stadt prüft den Baumbestand auf Schäden, deshalb kommt es immer mal zu Wegsperrungen. Jeder fünfte Bewerber bei Sachsens Polizei ist beim Intelligenztest durchgefallen. Und eine bayerische Uni befragt gerade Menschen in Leipzig zum Zusammenleben in der Stadt - mit einem ganz schön wilden Fragebogen. Be-Beat-and-Rhythm! In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir Euch die "Leipziger Markt Musik" in der Innenstadt, den Dokumentarfilm "Grünau 50", die EP-Release-Party von Josi Miller in Ilses Erika und das Konzert von Nation Of Language im Täubchenthal. Zum Schluss werden wir dann noch zum Mystery-Podcast: Reddit nimmt uns mit in ein Geisterhaus auf die Georg-Schwarz-Straße - buhuuuu! Ganz viel Leipzig-Content zum Hören für die zweite Sommerferienhälfte - viel Spaß mit den Freibadpommes unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 27. Juli 2026! FOLGT DEM PODCAST, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! HOLT EUCH DEN HELDENSTADT-NEWSLETTER und folgt uns bei Instagram, Threads, Facebook und Mastodon! ++ Hinweis: Diese Folge wurde bereits vor dem Anschlag auf den CSD in Berlin aufgenommen.
Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (geboren 1989) sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Eras-Tour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark (74 000 Zuschauer) statt. Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10 000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was viele Fans tief berührt.Die Follower von Taylor Swift haben sogar einen eigenen Namen: »Swifties«. Sie sind begeisterte Anhänger der Sängerin, sind bekannt für ihre aktive Teilnahme in den sozialen Medien und ihren starken Zusammenhalt untereinander. Auf Taylor-Swift-Konzerten gibt es außerdem die Tradition, selbst gemachte Perlen-Armbänder mit anderen Swifties zu tauschen, sodass Konzertgänger das Ereignis oft mit vollen Unterarmen wieder verlassen.Dieses Phänomen der Swiftie-Gemeinschaft finde ich durchaus faszinierend – ist es doch beispielhaft dafür, dass wir Menschen gerne jemandem »anhängen« oder nachfolgen. Auch Jesus Christus lädt uns ein: »Folge du mir nach!« (siehe Tagesvers). Doch anders als Swifties, die keine persönliche Beziehung zu ihrem Idol haben, möchte Jesus, dass wir mehr als Fans sind: Er lädt uns ein, seine Nachfolger zu sein, ihn durch die Bibel immer besser kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dabei »performt« Jesus auch nicht, um Applaus zu bekommen. Sondern er hat uns durch sein selbstloses Leben ein Beispiel gegeben und es überhaupt möglich gemacht, dass wir ihm nacheifern. Wir sollen also nicht Zuschauer sein, sondern uns von ihm verändern lassen. Solche Leute werden "Christen" genannt, weil unser Vorbild Jesus Christus heißt!Rebecca GrimmDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
In der letzten Folge vor der Sommerpause ist Taha von Kenitra ist zu Gast bei Musik ist Trumpf. Kenitra, benannt nach Tahas Heimatstadt in Marokko, ist eine Band aus Münster deren neue Single „Go home“ es Till & Henning sehr angetan hat. Mit Taha reden sie über Musik, Heimat, Integration und Assimilation…und die Musik, die Taha geprägt hat. Die Songs zur Folge: 1) Amsterdam / Jaques Brel2) I think of you / Rodriguez3) Hold on / Angus & Julia Stone4) I / Kendrick Lamar5) Ya Rayah / Rachid Taha Sponsor:Der Guitar Summit 2026 findet auch dieses Jahr in Mannheim statt vom 25.9.-27.9!Workshops, Masterclasses, Konzerte und eine groß Auswahl von Ausstellern warten auf Euch! Auf der Rockantenne Stage gibt es viele Interviews mit Stars & Menschen aus der Gitarrenwelt. Natürlich ist Till auch wieder am Start mit Till & Tone und Musik ist Trumpf! Sichert euch jetzt das 3 Tagesticket mit 10% Rabatt: geht einfach zu www.guitarsummit.de (http://www.guitarsummit.de/) und bucht dort das 3 Tages-Ticket. Dann den Code TRUMPF10 eingeben und 10% mit Musik ist Trumpf sparen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
LEUTE! ENDLICH IST ES PASSIERT! Unsere Jungs waren in München - in unserem Zuhause und haben für uns performt. Wir sind immer noch nicht drüber hinweg. Und um eure Post Concert Depression zu heilen gibt es jetzt mal wieder eine extra lange Podcastfolge mit allen kleinen Details der beiden Konzerttage - inklusive euren Stimmen! Wir hoffen ihr freut euch über die Folge, wir hören uns dann nach unserer Sommerpause wieder
Ab Mitte Juli feiert die 25. Ausgabe der Herrenchiemsee Festspiele hochkarätige Konzerte in prächtiger Kulisse - ein besonderes Musikereignis auf der Insel, das nur mit dem Schiff erreichbar ist.
Am letzten Wochenende besuchten jeweils rund 70.000 Menschen die zwei Konzerte der koreanischen Boyband BTS in der Münchner Allianz Arena. Tausende Teenager und junge Erwachsene campierten tagelang vor den Arena-Toren, sangen fehlerfrei Liedtexte auf Koreanisch und weinten Tränen der Ergriffenheit über die Gefühle und Gedanken, die dort beschrieben wurden. Diese Band und andere koreanische BandsWeiterlesen
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Eine riesige Altstadt auf steilen Klippen, fast unwirklich schön. Nur dass hier seit 900 Jahren Menschen wohnen, die auch noch nett sind und maximal genießen können. Jochen war im Schweizer Fribourg, wo man ein paar Minuten vom Bahnhof in eine wunderschöne Welt gleitet, die beschaulich und lebendig zugleich ist. Er kann sich nicht sattsehen an einer Stadt, die auf mehreren Ebenen aus dem Fels wächst. Die Flüsse, die Gassen, die schönen Bauten. Ja, es gibt Sehenswürdigkeiten wie die Standseilbahn von 1899, aber fast noch mehr bewegt ihn, wie nett die Leute miteinander sind und natürlich: das Essen! Jochen isst Safran-Risotto mit Bergkäse in umgebauten Apotheken plus unzählige weitere feine Geschmacksexplosionen: Und er merkt: 40.000 Menschen, 10.000 davon Studierende - das macht etwas mit einem Ort. Alte Mauern gefüllt mit jungen Ideen - hätten wir sieben Leben, eines davon würden wir hier verbringen. Auch wegen des Unmlandes: Gleich um die Ecke, in La Gruyère, entsteht einer der berühmtesten Käse der Welt. Die Folge dazu wartet schon im Feed.—
Die Schienen kleben: Das heisseste Hitze-Wochenende aller Zeiten, und alle Leipziger Straßenbahnen standen still. Die LVB im Ausnahmezustand... aber wie sie mit den Menschen kommuniziert haben, war top, finden wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone von HELDENSTADT, dem Wohnzimmerpodcast der LVZ. Wir blicken in dieser neuen Folge zurück auf zwei wilde Wochen mit klebriger Fugenmasse, Subbotniks und Zusammenhalt. Bei uns hört Ihr alle 14 Tage montags, was Leipzig gerade bewegt. Und weil Sommer ist, zieht es viele an die Seen rund um die Stadt. So weit, so gut. Nur bitte die Müllhaufen wieder mitnehmen! Wo wir schon mal an den Seen sind: Viele Badegewässer in Europa haben wohl oftmals eine geringere Qualität, als von der EU-Umweltagentur EEA angegeben. Das zeigt eine neue Correctiv-Recherche. Ihr hört, welche Angaben in vielen Berichten zur Wasserqualität fehlen und wie ihr Euch über Eure Lieblingsbadespots informieren könnt. Tierische News: Eine Waschbärfamilie hat sich's neulich in den Gewächshäusern des Botanischen Gartens gemütlich gemacht. Und sechs der acht Tiger aus dem privaten Gehege einer Ex-Dompteurin in Dölzig sind nach Spanien gebracht worden - wir erzählen Euch, warum. Achtung, Denksport-Fans! Die Leipziger Schachgemeinschaft steckt in finanziellen Schwierigkeiten - wegen Mehrkosten für ihr neu bezogenes Vereinsheim in Eutritzsch. Ihr könnt per Crowdfunding helfen! Was Neues entsteht auch in Plagwitz: die Schaubühne Lindenfels kann mit dem "SchauBau" starten, einem zweiten Standort gegenüber vom Felsenkeller. 2029 soll alles fertig sein. Auf Reddit häufen sich genervte Kommentare zu Party-Lärm am Cospudener See. Dort beschallt ein Gastro-Betrieb Wasser und Umland. Wird der liebste See der Leipziger zu einer Art Ballermann? **Be-Beat-and-Rhythm!** In den HELDENSTADT-Tipps empfehlen wir Euch diesmal "Dirty Dancing" im Sommer-Freilichtkino am Parkschloss Leipzig, die Demo und das Straßenfest zum Leipziger Christopher Street Day sowie die Konzerte von Jeffi Lou und munterfel. So viel Leipzig-Content zum Hören für Euren Sommer in der City - viel Spaß mit dem Mangosorbet unter den Leipzig-Podcasts: „HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“, Folge vom 13. Juli 2026! Folgt und abonniert @heldenstadt, damit neue Episoden automatisch angezeigt werden! Und los, jeder erzählt einer anderen Person von HELDENSTADT! Wir sind @heldenstadt bei Instagram, Threads, Facebook und Mastodon. Holt Euch den Heldenstadt-Newsletter!
Die wilden Pioniertage sind vorbei. In den 1980er-Jahren wächst die Loreley zu einer festen Größe der internationalen Rockszene heran. Die Bühne wird größer, die Produktionen spektakulärer und die Liste der auftretenden Bands immer prominenter. Gemeinsam mit Dire Straits-Bassist John Illsley und Wishbone Ash-Gitarrist Andy Powell reisen wir in ein Jahrzehnt voller musikalischer Veränderungen. Härtere Gitarrenklänge, gigantische Open Air-Shows und eine Atmosphäre, die bis heute unvergessen ist. Barclay James Harvest-Sänger John Lees erinnert sich an die Magie eines Publikums, das seine Begeisterung noch mit Feuerzeugen statt Smartphone-Lichtern ausdrückte. Die Folge erzählt, wie aus einem Festival eine Institution wurde – und warum manche Konzerte nicht nur musikalisch, sondern auch hinter den Kulissen für spektakuläre Geschichten sorgten. __________ Kapitel • (01:05) – Auf in die 80er! • (05:11) – Heavy Metal auf der Loreley • (07:45) – Dire Straits werden auf den Rockfelsen eingeladen • (20:46) – Staus und Verkehrschaos beim Festival • (24:53) – Booking für die Loreley • (26:22) – Bootlegs und Konzertmitschnitte • (28:21) – John Lees erinnert sich an die Loreley • (32:20) – Ausblick auf Folge 3 __________ ARD-Podcast-Tipp: "Der verbotene Vater" im Podcast "Alles Geschichte - Der History-Podcast": https://1.ard.de/alles-geschichte-der-verbotene-vater
Am 3. Juli 1976 erlebt der 17-jährige Frank Grabowski auf der Loreley ein Konzert, das Musikgeschichte schreiben wird: Genesis spielen vor Tausenden Fans auf der Freilichtbühne und machen den legendären Felsen endgültig zu einem der wichtigsten Open Air-Spielorte Deutschlands. Doch wie begann die Erfolgsgeschichte der Loreley als Rockbühne überhaupt? Die erste Folge führt zurück zu den Anfängen des Amphitheaters, das nur wenige Jahre zuvor eher zufällig als Konzertort wiederentdeckt wurde. Zeitzeugen und Musiker erinnern sich an eine Aufbruchsstimmung, die viele später als das "Woodstock Deutschlands" bezeichnen sollten. Genesis-Gitarrist Steve Hackett und weitere Wegbegleiter erzählen von den ersten großen Konzerten, von improvisierten Strukturen, einer einzigartigen Atmosphäre – und davon, warum das legendäre Genesis-Konzert beinahe in Flammen aufgegangen wäre. _____ (02:33) – Zeitmaschine an! (05:18) – Die ersten Konzerte auf der Loreley (15:05) – Phil Collins wird zum Genesis-Frontmann (24:03) – Drogen, Polizei und Rock'n'Roll (32:43) – Freundschaft mit Genesis-Gitarrist Steve Hackett (35:31) – Genesis und der Progressive Rock _____ ARD-Podcast-Tipp: "Meilensteine - Alben, die Geschichte machten": https://1.ard.de/SWR1_Meilensteine"
Brinkmann, Sören www.deutschlandfunk.de, Lebenszeit
Die K-Pop-Band BTS spielt zwei Konzerte in Deutschland. Lisa-Sophie Scheurell und Dongin Kim erklären in ihrem sechsteiligen Podcast das K-Pop-Phänomen und seine globale Wirkung.
Heute geht es um eine Nacht, die auch in Hamburg so schnell niemand vergessen wird. Weitere Themen: Das nächste städtische Unternehmen verliert einen Chef, in der Elbe wird eine leblose Person gefunden – und für die Konzerte von Helene Fischer gibt es noch/wieder Karten.
Deine eigene Musik bleibt ständig liegen und insgeheim hältst du dich für undiszipliniert? Aber liegt das wirklich an deiner Motivation? Nein. Und genau dieser eine Denkfehler hält dich gerade auf. Wenn du als Musikerin* mit allem jonglierst, was deinen Tag sowieso schon füllt, kennst du diesen einen Gedanken, laut oder leise, von anderen oder aus deinem eigenen Kopf: »Ich mache Musik, wenn ich Zeit dafür habe.« Dieser Satz kostet Musikerinnen* ihre Releases, ihre Konzerte und am Ende ihre Karriere. Denn die Zeit, auf die er wartet, kommt nie, weil deine Musik in deinem Alltag keine Priorität hat. In dieser Folge zerlege ich den teuersten Irrtum über Zeit, den fast jede Musikerin* mit sich herumträgt, und zeige dir, warum nicht deine Motivation das Problem ist, sondern deine fehlende Struktur. Du bekommst drei konkrete Werkzeuge, mit denen du schon morgen anfangen kannst. Und ich erkläre, warum klassische Struktur-Tipps bei neurodivergenten Musikerinnen* (Stichwort ADHS) reihenweise scheitern und was stattdessen wirklich funktioniert. Das sind deine 3 Learnings aus der Folge: ✓ Zeit ist nichts, das du übrig hast: du musst sie dir aktiv nehmen, sonst bleibt deine Musik das, was »irgendwann« passiert und irgendwann kommt nie. ✓ Das ist keine Motivationsfrage, sondern eine Strukturfrage: du brauchst keine bessere Stimmung, sondern eine bessere Reihenfolge — Aufgaben clustern, Meilensteine setzen, dein Wissen aus dem Kopf holen. ✓ Deine Musik passt nicht in die Lücken, die dein Alltag zufällig lässt: sie muss zum Alltag werden, an den sich alles andere anpasst, sonst bleibt sie ein Hobby im Schatten. Willst du mit deiner Musik Geld verdienen und bist bereit, in deine Karriere zu investieren? Dann schreib mir eine E-Mail an imke@raketerei.com. Ich lade dich zu einem kostenfreien Kennenlerncall ein und wir gucken gemeinsam, wie ich dich unterstützen kann, deiner Musik einen festen Platz in deinem Alltag zu geben.
Wie sahen eigentlich die Konzerte vor einigen Jahrhunderten noch aus und warum sitzen Orchester heutzutage auf Bühnen? Viktoria Kassel über die Entwicklung des Konzerterlebnisses, wie wir es heute kennen.
Als Michael von Hintzenstern 1970 elektronische Musik von Karlheinz Stockhausen im Radio hört, ist der 14-jährige geflasht. Er muss den Komponisten kennenlernen. Aber wie? Er lebt in Weimar, Stockhausen in Köln. Dazwischen die Mauer; doch sechs Jahre später gelingt es. Beginn einer lebenslangen Künstlerfreundschaft.
Sommerloch beim HSV!
Sommerloch beim HSV!
van Kleef, Rike www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Das deutsche Team trifft heute im zweiten WM-Vorrundenspiel auf die Elfenbeinküste ++ Am Abend startet das größte Volksfest Nordeuropas: die Kieler Woche
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
In dieser Episode sprechen wir über unsere "unpopuläre Meinungen". Wir fragen uns: Welche Dinge mögen (fast) alle Menschen — nur wir nicht? Mit dabei: Kaffee, Fußball, Konzerte, laute Partys, reife Bananen, Knoblauch und (bestimmte) Vögel. Wir fragen uns auch: Was ist so toll am Grillen? Und warum sollte man sich im Sommer an einen Strand legen? Gemeint ist das alles natürlich mit einem Augenzwinkern.