Beginnen Sie jeden Tag mit einem neuen «Wort zum Tag». Gedanken zur Inspiration, zum Glauben und Kontemplation. Das «Wort zum Tag» ist überkonfessionell und bietet täglich kurze Gedanken, Andachten, Predigten zur Inspiration und Einkehr.

Heiligkeit beginnt im AlltagWas bedeutet es eigentlich, heilig zu sein? Christine Schliesser zeigt, dass Heiligkeit in der Bibel nicht nur außergewöhnlichen Heldinnen und Helden vorbehalten ist, sondern als eine Haltung verstanden wird, die den Alltag prägt. Gottes Nähe zeigt sich dort, wo Menschen ihr Leben an ihm ausrichten.Heiligkeit ist kein unerreichbares Ideal, sondern wächst aus einer auf Gott ausgerichteten Lebenshaltung und wird im Alltag sichtbar.#WortZumTag #Heiligkeit #Alltag #Glaube #Bibel #JesusChristus #Lebenshaltung #Theologie #Hoffnung #SpiritualitätHeiligkeit, Heilige, Bibel, Jesus Christus, 1. Petrusbrief, Alltag, Lebenshaltung, Glaube, Sankt Martin, Mutter Teresa, St. Gallus, Gertrud, Wunder, Theologie

Alles hat seine ZeitDer bekannte Text aus Kohelet 3 erinnert daran, dass alles im Leben seine Zeit hat: Geburt und Sterben, Pflanzen und Ausreissen, Bewahren und Wegwerfen. Manche Zeitfenster lassen sich planen, viele öffnen und schliessen sich jedoch unerwartet. Anhand der aktuellen Trockenheit und ihrer Folgen zeigt Luzius Rohr, dass wir die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels bereits deutlich erleben. Gleichzeitig lädt er dazu ein, bewusst zu überlegen, was im eigenen Leben jetzt dran ist: Was darf losgelassen werden? Und was soll bewahrt und gepflegt werden?Stichworte:Kohelet 3, Zeit, Lebensphasen, Klimawandel, Trockenheit, Landwirtschaft, Loslassen, Bewahren, Hoffnung, SonntagHashtags:#WortZumTag #Kohelet #AllesHatSeineZeit #Lebenszeit #Klimawandel #Hoffnung #Loslassen #Bewahren #Glaube #Impulse

Worte, die das Herz erreichenPfarrer Bernard Kaufmann, ZofingenGlaube wird dort lebendig, wo verständliche Worte aus einem ehrlichen Herzen kommen.Der Schweizer Nationalfeiertag lädt dazu ein, die Heimat und ihre Werte bewusst zu würdigen. Doch Worte entfalten ihre Kraft nur, wenn sie verstanden und mit Leben gefüllt werden. Anhand der Nationalhymne und einer persönlichen Erinnerung an einen Theologieprofessor zeigt Bernard Kaufmann, dass Glaube nicht von komplizierten Formulierungen lebt. Entscheidend sind Ehrlichkeit, Vertrauen und Worte, die das Herz berühren. Auch Jesus ruft dazu auf, nicht viele Worte zu machen, sondern mit aufrichtigem Herzen zu beten und zu leben.Glaube wird dort lebendig, wo verständliche Worte aus einem ehrlichen Herzen kommen.Nationalfeiertag, Schweiz, Nationalhymne, Glaube, Gebet, Vertrauen, Ehrlichkeit, Sprache, Hoffnung, Theologie, Herz, WerteHashtags#WortZumTag #Nationalfeiertag #1August #Schweiz #Glaube #Gebet #Vertrauen #Kirche #Hoffnung #WorteMitBedeutung

Kraftquelle BegegnungenPfarrerin Nathalie Aebischer, Kirchgemeinde UnterseenManche Menschen schenken uns Kraft – einfach, weil sie da sind.Ein ehrliches Gespräch, ein verständnisvoller Blick oder ein stilles Dasein kann mehr bewirken als viele Worte. Solche Begegnungen lassen etwas von Gottes Liebe aufleuchten und tragen uns durch schwere Zeiten.Vielleicht gibt es heute einen Menschen, dem Sie sagen möchten: «Schön, dass es dich gibt.» Manchmal sind genau diese Worte das grösste Geschenk.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenBegegnung, Freundschaft, Gemeinschaft, Kraftquelle, Dankbarkeit, Nächstenliebe#wortzumtag #begegnung #freundschaft #gemeinschaft #kraftquelle #dankbarkeit #glaubeimalltag

Alles neuClaudia Laager-Schüpbach, Pfarrerin in EriswilWie sieht Hoffnung aus, wenn alles zerstört scheint?Nach den verheerenden Waldbränden im kanadischen Jasper-Nationalpark bleiben verkohlte Baumstämme zurück. Und doch zeigt sich mitten in der verbrannten Landschaft neues Leben. Kleine Pflanzen wachsen, Tiere kehren zurück.Diese Erfahrung erinnert an die Verheissung aus der Offenbarung: «Siehe, ich mache alles neu.» Gott wirkt nicht erst irgendwann – sein Licht scheint schon heute in unsere Welt hinein. Wo wir nur das Ende sehen, kann bereits ein neuer Anfang wachsen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenOffenbarung, Hoffnung, Neuanfang, Jasper, Waldbrand, Veränderung, Vertrauen#wortzumtag #hoffnung #offenbarung #neuanfang #jasper #vertrauen #glaubeimalltag

Glaube trotz ZweifelDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichMartha ist keine Heldin ohne Zweifel. Sie glaubt an Jesus – und ringt gleichzeitig mit Schmerz, Trauer und Fragen.Als Lazarus stirbt, spricht Jesus die grossen Worte: «Ich bin die Auferstehung und das Leben.» Martha antwortet mit ihrem Glaubensbekenntnis. Und doch kommen ihr kurz darauf wieder Zweifel.Vielleicht liegt genau darin ihre Stärke. Glaube bedeutet nicht, keine Fragen mehr zu haben. Glaube bedeutet, auch mit seinen Zweifeln an Jesus festzuhalten. Gerade in den dunkelsten Stunden kann daraus Hoffnung wachsen – eine Hoffnung, die stärker ist als der Tod.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMartha, Lazarus, Hoffnung, Auferstehung, Johannes 11, Vertrauen#wortzumtag #martha #lazarus #auferstehung #hoffnung #vertrauen #glaubeimalltag

Schönheit zwischen den SteinenLiliane Fankhauser, Pfarrerin in der Kirchgemeinde Rapperswil BEWas auf den ersten Blick karg und leer wirkt, kann beim genaueren Hinsehen voller Schönheit sein.Im steinigen Flussbett des Berninabachs entdeckt Liliane Fankhauser unzählige Farben, Formen und kleine Wunder. Mitten in einer Landschaft, die von der Kraft des Wassers geformt wurde, findet sie einen neuen Blick auf das Leben – und auf die Worte Hiobs: «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen.»Manchmal wächst gerade dort, wo wir Verlust oder Leere vermuten, eine neue Dankbarkeit und ein tiefes Ja zum Leben.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSteine, Morteratsch, Berninabach, Hiob, Schönheit, Vertrauen, Schöpfung#wortzumtag #morteratsch #steine #schöpfung #hiob #vertrauen #glaubeimalltag

Die Uhr in der KircheToni Zulauf, Initiator von Wort zum Tag, RanflühIn vielen kleinen Dorfkirchen Schwedens steht vorne im Chor eine grosse Standuhr. Warum? Eine eindeutige Antwort habe ich nicht gefunden.Vielleicht erinnert sie uns daran, dass unsere Zeit begrenzt ist. Oder sie stellt uns eine viel wichtigere Frage: Was machst du mit der Zeit, die dir geschenkt ist?Nicht die Anzahl unserer Tage zählt, sondern womit wir sie füllen – mit einem guten Wort, einem Besuch, einer Versöhnung oder einfach mit Zeit für einen Menschen.Welche Geschichte erzählt dir diese Uhr?Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSchweden, Kirche, Standuhr, Zeit, Vergänglichkeit, Achtsamkeit#wortzumtag #schweden #zeit #kirche #achtsamkeit #glaubeimalltag #vergänglichkeit

Die Perle des LebensAndreas Zeller, pensionierter Pfarrer und ehemaliger Präsident des Synodalrats der Reformierten Kirchen Bern–Jura–SolothurnPerlen entstehen nicht trotz des Sandkorns, sondern wegen ihm.Was die Muschel zunächst verletzt und schmerzt, wird mit der Zeit zu etwas Kostbarem. So kann es auch in unserem Leben sein. Leiden und schwierige Erfahrungen sind nicht das Ziel – und doch wachsen gerade daraus manchmal Weisheit, Mitgefühl und eine tiefere Beziehung zu Gott.Vielleicht trägt auch Ihr Leben schon eine Perle in sich, die erst mit der Zeit ihren Glanz zeigt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPerle, Hoffnung, Leiden, Vertrauen, Römer 8, Weisheit#wortzumtag #perle #hoffnung #vertrauen #römer8 #glaubeimalltag #sonntag

So wie du bistPfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen AGWenn die Alpensegler hoch über den Dächern ihre Kreise ziehen, wirken sie frei und unbeschwert. Wer wünscht sich da nicht manchmal, jemand anderes zu sein?Doch Jesus erinnert uns: «Seht die Vögel des Himmels an …» Und der Psalm sagt: «Ich danke dir, dass ich wunderbar gemacht bin.»Vielleicht beginnt echte Freiheit genau dort, wo wir aufhören, uns ständig mit anderen zu vergleichen – und entdecken, dass wir so, wie wir sind, wertvoll und geliebt sind.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenAlpensegler, Vertrauen, Selbstannahme, Schöpfung, Psalm 139, Bergpredigt#wortzumtag #alpensegler #selbstannahme #psalm139 #bergpredigt #glaubeimalltag #vertrauen

Geh aus, mein HerzNathalie Abischer, Pfarrerin in UnterseenDie Natur ist mehr als eine schöne Kulisse – sie ist eine Kraftquelle.Beim Spaziergang am Bach, beim Zwitschern der Vögel oder im Rauschen des Wassers wird Gottes Schöpfung spürbar. Wer achtsam hinschaut, entdeckt jeden Tag neue kleine Wunder und kann darüber staunen und danken.Vielleicht ist gerade ein Spaziergang am Wochenende die Einladung, neue Kraft zu schöpfen und Gottes Nähe in seiner Schöpfung zu erleben.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSchöpfung, Natur, Kraftquelle, Dankbarkeit, Spaziergang, Paul Gerhardt#wortzumtag #schöpfung #natur #kraftquelle #dankbarkeit #paulgerhardt #glaubeimalltag

Staunen über die WeiteClaudia Laager-Schüpbach, Pfarrerin in EriswilManche Momente verschlagen einem den Atem. Die unendlichen Wälder und mächtigen Wasserfälle Kanadas haben Claudia Laager-Schüpbach tief berührt. Mitten in dieser gewaltigen Natur wurde ihr neu bewusst, wie gross Gottes Schöpfung ist – und wie weit auch sein Herz ist.Diese Erfahrung der Weite zeigt sich nicht nur in der Landschaft, sondern auch in der Offenheit von Menschen, die gemeinsam neue Wege gehen. Ein Beitrag über Staunen, Dankbarkeit und die verbindende Kraft des Glaubens.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKanada, Weite, Schöpfung, Staunen, Dankbarkeit, Natur, Gemeinschaft#wortzumtag #kanada #schöpfung #staunen #dankbarkeit #glaubeimalltag #natur

„Maria!“ – Der Moment des ErkennensDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichMaria von Magdala erkennt den auferstandenen Jesus nicht am Sehen – sondern als er ihren Namen ausspricht.In diesem einen Wort wird aus Trauer Hoffnung. Aus Suchen wird Finden. Aus Abschied wird neue Verbundenheit.Die Ostergeschichte erinnert uns daran: Liebe lässt sich nicht festhalten – und gerade deshalb ist sie stärker als der Tod. Vielleicht beginnt wahres Erkennen dort, wo wir bereit sind, einander mit offenem Herzen zu begegnen und auch unsere Gefühle zuzulassen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMaria Magdalena, Auferstehung, Hoffnung, Liebe, Johannes 20, Verbundenheit#wortzumtag #mariamagdalena #auferstehung #hoffnung #liebe #johannes20 #glaubeimalltag

Die kleinen DingeToni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, RanflühWir warten oft auf das grosse Glück – und übersehen dabei die vielen kleinen Momente, die unser Leben reich machen.Ein freundlicher Gruss, ein Lächeln, ein gutes Gespräch oder ein Gedanke, der uns den ganzen Tag begleitet. Gerade diese unscheinbaren Augenblicke schenken Wärme, Hoffnung und Tiefe.Jesus hat das Reich Gottes nicht mit grossen Gesten beschrieben, sondern mit einem Senfkorn, einem verlorenen Schaf oder einer gefundenen Münze. Vielleicht beginnt das Wesentliche tatsächlich im Kleinen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenAlltag, Dankbarkeit, Senfkorn, kleine Momente, Hoffnung, Achtsamkeit#wortzumtag #kleinemomente #achtsamkeit #hoffnung #dankbarkeit #glaubeimalltag #emmental

Das kleine Glück des AugenblicksPfarrer Andreas Zeller, MünsingenManchmal suchen wir das grosse Glück so verbissen, dass wir die kleinen Wunder des Alltags übersehen.Ein besonderer Sonnenuntergang, ein freundliches Wort oder ein stiller Moment der Dankbarkeit – all das kann unser Herz erfüllen. Die Bibel lädt uns ein, Gott unsere Wege anzuvertrauen und auf ihn zu hoffen. Wer mit offenen Augen und einem dankbaren Herzen durchs Leben geht, entdeckt das Glück oft genau dort, wo er es nicht erwartet hat.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenDankbarkeit, Glück, Hoffnung, Psalm 37, Sonnenuntergang, Vertrauen#wortzumtag #dankbarkeit #glück #hoffnung #psalm37 #glaubeimalltag #sonntag

Es ist wie es istPfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen Nicht immer gewinnt die bessere Mannschaft. Nicht immer läuft das Leben nach Plan.Das Gedicht von Erich Fried erinnert daran:„Es ist, was es ist, sagt die Liebe.“Auch Jesus fordert uns heraus, tiefer zu schauen. Seine Worte widersprechen oft der reinen Logik – und eröffnen gerade dadurch eine neue Sicht auf das Leben.Vielleicht liegt die Wahrheit manchmal nicht im Offensichtlichen, sondern im Vertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenLiebe, Vertrauen, Erich Fried, Glaube, Hoffnung, Jesus#wortzumtag #liebe #vertrauen #hoffnung #glaube #erichfried #wochenende

Musik, die Kraft schenktNathalie Abischer, Pfarrerin in UnterseenMusik ist für mich mehr als ein Hobby. Sie ist eine Kraftquelle.Ob Flöte, Gitarre oder Handpan – Musik tröstet, verbindet und schenkt neue Energie.Die Bibel lädt ein, Gott mit allen Instrumenten zu loben. Nicht Perfektion zählt, sondern die Freude am gemeinsamen Klang.Vielleicht wartet auch in Ihnen ein Instrument darauf, wieder einmal gespielt zu werden.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMusik, Kraftquelle, Flöte, Lob, Psalmen, Freude#wortzumtag #musik #kraftquelle #flöte #psalmen #hoffnung #glaubeimalltag

LebenswasserPfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, EriswilWasser stillt unseren körperlichen Durst. Doch Jesus spricht von einem anderen Durst – der Sehnsucht nach Sinn, Frieden und echter Hoffnung.Am Brunnen sagt er:„Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, wird niemals mehr Durst haben.“Vielleicht brauchen wir heute nicht nur ein Glas Wasser, sondern auch einen Moment, der unsere Seele erfrischt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenWasser des Lebens, Hoffnung, Jesus, Brunnen, Vertrauen, Johannes 4#wortzumtag #wasserdeslebens #hoffnung #vertrauen #johannes4 #glaubeimalltag #seeland

Glaube, der sichtbar wirdDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichEin Patient erzählte mir stolz von seinem Konfirmationsspruch:„Was ihr einem meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“Dieser Satz hat ihn sein Leben lang begleitet.Im Spital wird mir immer wieder bewusst: Glaube zeigt sich nicht nur im Gottesdienst. Er zeigt sich dort, wo Menschen füreinander da sind – mit Zeit, Mitgefühl und Hilfe.Vielleicht ist genau das der schönste Gottesdienst.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenNächstenliebe, Glaube, Spital, Mitgefühl, Gottesdienst, Matthäus 25#wortzumtag #nächstenliebe #glaube #mitgefühl #hoffnung #glaubeimalltag #spital

Ich will Frieden bauenPfarrerin Liliane Fankhauser Rapperswil BEWährend der Corona-Zeit merkte Liliane Fankhauser, wie viel Energie sie in Ärger über andere investierte.Geholfen hat ihr ein Perspektivenwechsel: Nicht auf das schauen, was sie bei anderen ändern möchte, sondern auf das, wozu sie selbst beitragen kann.Wie der dritte Steinmetz, der nicht einfach Steine behaut, sondern sagt: «Ich baue einen Dom.»Vielleicht beginnt Frieden genau dort – bei mir.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFrieden, Versöhnung, Corona, Perspektive, Gelassenheit, Bergpredigt#wortzumtag #frieden #gelassenheit #versöhnung #perspektive #glaubeimalltag #seeland

Zeit schenkenToni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, Ranflüh BEHerzlichen Dank für die vielen Spenden und die grosse Unterstützung für das Wort zum Tag. Jede einzelne freut mich und zeigt: Diese täglichen Gedanken begleiten Menschen.Mit der Zeit ist mir etwas bewusst geworden: Das Wertvollste, was wir verschenken können, ist nicht Geld oder Besitz – sondern Zeit.Ein offenes Ohr. Ein Gespräch. Ein Besuch. Ein paar Minuten, die wir einem Menschen schenken.Vielleicht ist genau das heute das schönste Geschenk, das wir weitergeben können.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag wird mit viel Herzblut täglich vorbereitet und lebt auch von Ihrer Unterstützung. Herzlichen Dank für jede Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenZeit, Dankbarkeit, Begegnung, Zuhören, Wort zum Tag, Gemeinschaft#wortzumtag #zeitschenken #dankbarkeit #begegnung #gemeinschaft #glaubeimalltag #emmental

Hoffnung zwischen den TrümmernPfarrer Andreas Zeller, MünsingenMitten im Krieg wächst in der Ukraine das Interesse an der Bibel. Millionen von Bibeln wurden in den vergangenen Jahren verteilt.Warum?Weil Menschen in Zeiten von Angst, Verlust und Unsicherheit nach Hoffnung und Halt suchen.Die Bibel kann den Krieg nicht beenden. Aber sie schenkt vielen Menschen Trost und die Kraft, den nächsten Tag zu bestehen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenUkraine, Bibel, Hoffnung, Trost, Glaube, Frieden#wortzumtag #ukraine #hoffnung #bibel #trost #frieden #glaubeimalltag

Vergebung macht Frieden möglichPfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen AGLeo Tolstoi schreibt in Krieg und Frieden: Verletzungen verschwinden nicht einfach. Aber Vergebung kann das Herz verändern.Wahrer Frieden entsteht nicht dadurch, dass Unrecht ungeschehen wird. Sondern dadurch, dass Menschen lernen, loszulassen.Die Bibel sagt im Hohelied:„Die Liebe ist stark wie der Tod.“Vielleicht beginnt Frieden genau dort – mit dem Mut zu vergeben.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenVergebung, Liebe, Frieden, Tolstoi, Hohelied, Versöhnung#wortzumtag #vergebung #frieden #liebe #tolstoi #versöhnung #glaubeimalltag

Kraftquelle 1 - Singen und betenPfarrerin Nathalie Aebischer, UnterseenManchmal fehlen uns die Worte. Dann können Lieder für uns sprechen.Ob im Chor, im Gottesdienst oder ganz allein – Singen verbindet, tröstet und schenkt neue Kraft.Auch die Psalmen der Bibel waren ursprünglich Lieder. Sie erzählen von Freude, Angst, Hoffnung und Vertrauen – Gefühlen, die Menschen seit Jahrtausenden teilen.Vielleicht gibt es auch ein Lied, das Sie gerade heute trägt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSingen, Psalmen, Kraftquelle, Musik, Hoffnung, Vertrauen#wortzumtag #singen #psalmen #musik #hoffnung #kraftquelle #glaubeimalltag #vertrauen

Gott lachtPfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, EriswilManchmal bleibt uns das Lachen im Hals stecken.Die Bibel erzählt von Sara, die lacht, als ihr Gott im hohen Alter noch ein Kind verspricht. Aus diesem Lachen wird Hoffnung. Ihr Sohn erhält den Namen Isaak – das bedeutet: „Gott lacht.“Vielleicht ist ein Lächeln mehr als nur ein Gesichtsausdruck. Es kann Mut schenken, Hoffnung wecken und zeigen: Das Leben ist stärker als die Angst.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenLachen, Isaak, Hoffnung, Humor, Sara, Zuversicht#wortzumtag #lachen #isaak #hoffnung #humor #zuversicht #glaubeimalltag

Der gute HirteDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichAuf einer Alp im Engadin beobachtete Bernd Siems einen Hirten, der seine Tiere mit ruhiger Stimme kennt und begleitet. Jeden Morgen schaut er nach ihnen und sorgt dafür, dass keines verloren geht.Dieses Bild erinnert an Jesus, den guten Hirten.Auch heute sind wir von unzähligen Stimmen umgeben. Nicht alle führen uns zum Guten.Vielleicht brauchen wir gerade deshalb immer wieder Momente der Stille, um auf die Stimme zu hören, die Vertrauen, Liebe und Hoffnung schenkt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGuter Hirte, Vertrauen, Engadin, Stille, Orientierung, Johannes 10#wortzumtag #guterhirte #vertrauen #hoffnung #engadin #glaubeimalltag #stille

Ein Stein als KopfkissenPfarrerin Liliane Fankhauser Rapperswil BEEin Stein ist wohl nicht das bequemste Kopfkissen.Und doch legt Jakob in der Wüste seinen Kopf genau darauf. In dieser Nacht hört er die Zusage Gottes:«Ich bin bei dir. Ich verlasse dich nicht.»Seine Sorgen sind am nächsten Morgen nicht verschwunden. Aber er geht anders weiter.Vielleicht brauchen auch wir nicht immer sofort eine Lösung. Manchmal genügt die Gewissheit: Ich bin nicht allein.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenJakob, Bethel, Stein, Hoffnung, Vertrauen, Begleitung#wortzumtag #jakob #bethel #hoffnung #vertrauen #glaubeimalltag #zuversicht

Ein fast vergessenes WortToni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, RanflühBarmherzigkeit. Wann hast du dieses Wort zuletzt gehört?Vielleicht ist nicht nur das Wort seltener geworden, sondern auch das, wofür es steht.Barmherzigkeit ist mehr als Mitleid. Sie lässt sich berühren. Sie fragt: Was kann ich tun?Vielleicht beginnt sie heute ganz klein – mit einem offenen Ohr, einem freundlichen Wort oder einer zweiten Chance.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenBarmherzigkeit, Erbarmen, Mitgefühl, Hoffnung, Menschlichkeit#wortzumtag #barmherzigkeit #menschlichkeit #hoffnung #mitgefühl

Manchmal hilft ein Schritt zurückPfarrer Andreas Zeller, MünsingenManchmal sind wir so nah an einem Problem, dass wir nur noch das Problem sehen.Ein Schritt zurück verändert oft die Perspektive. Nicht weil die Schwierigkeiten verschwinden, sondern weil sie wieder ihren richtigen Platz bekommen.Vielleicht brauchen wir genau das in diesen Sommertagen: etwas Abstand – von der Arbeit, den Diskussionen und den Sorgen.Denn mit etwas Distanz sehen wir oft klarer.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenAbstand, Perspektive, Sommer, Ruhe, Vertrauen, Hoffnung#wortzumtag #perspektive #abstand #sommer #ruhe #hoffnung #glaubeimalltag #zuversicht

OMG – mehr als nur eine Abkürzung?Pfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen AG«OMG» – drei Buchstaben, die heute fast täglich verwendet werden.Doch hinter der Abkürzung steckt der Satz: «Oh mein Gott.»Ist es nur eine Redewendung? Oder zeigt sie, dass die Sehnsucht nach etwas Grösserem noch immer in uns lebt?Gerade in einer Zeit voller Unsicherheit, Krisen und Kriege wächst bei vielen der Wunsch nach Frieden, Hoffnung und Halt.Vielleicht ist «Oh mein Gott» mehr als eine Floskel. Vielleicht ist es manchmal sogar ein stilles Gebet.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenOMG, Gott, Sprache, Hoffnung, Glaube, Sehnsucht#wortzumtag #OMG #glaube #hoffnung #sprache #frieden #glaubeimalltag #zuversicht

Kraftquellen 1 - Wasser des LebensPfarrerin Nathalie Aebischer, UnterseenEgal wie alt wir werden – wir bleiben Kinder unserer Eltern. Barbara Steiner denkt über das Kindsein nach: über Mutter und Vater als Ursprung, Halt und Orientierungspunkt im Leben. Eltern sind die ersten Menschen, von denen wir lernen, denen wir vertrauen und an denen wir uns orientieren. Auch wenn wir selbstständig werden und unseren eigenen Weg gehen, bleibt diese Verbindung bestehen. Und selbst wenn Eltern älter werden oder eines Tages nicht mehr da sind, bleibt etwas von ihnen in uns lebendig. Barbara Steiner spannt den Bogen weiter zu Gott. So wie wir Kinder unserer Eltern bleiben, dürfen wir uns auch als Kinder Gottes verstehen – angenommen, getragen und geliebt, unabhängig von Leistung oder Erfolg.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKindsein, Familie, Eltern, Geborgenheit, Vertrauen, Gotteskindschaft, Liebe#wortzumtag #familie #eltern #kindsein #geborgenheit #vertrauen #glaubeimalltag #hoffnung #kircheonline #spiritualität

Wo baust du dein Nest?Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, EriswilSchwalben bauen ihre Nester dort, wo sie Schutz finden. Im Psalm 84 heisst es sogar, sie bauen sie ganz nahe bei Gottes Altar.Ein schönes Bild. Auch wir Menschen brauchen einen Ort, an dem wir zur Ruhe kommen. Einen Ort, an dem wir angenommen sind – ohne etwas leisten zu müssen.Vielleicht ist dieser Ort ein stilles Gebet. Vielleicht ein Wald. Vielleicht eine Kirche.Gott ist unser eigentliches Nest. Seine Nähe schenkt Halt – auch wenn der Wind des Lebens kräftig bläst.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSchwalbe, Psalm 84, Heimat, Geborgenheit, Vertrauen, Ruhe#wortzumtag #psalm84 #schwalbe #geborgenheit #vertrauen #hoffnung #glaubeimalltag #natur #heimat #ruhe

Ich habe viele Erinnerungen. Und alle sind wichtig.Diakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichDiesen Satz sagte mir einmal eine ältere Dame. Er hat mich tief berührt.Wir alle tragen Erinnerungen in uns. Manche schmerzen, andere schenken Kraft. Es sind die kleinen und grossen Augenblicke des Lebens: ein Gespräch, eine ausgestreckte Hand, gemeinsam überstandene schwere Zeiten oder ein langes gemeinsames Leben.Jesus nennt solche Erfahrungen einen Schatz, den uns niemand nehmen kann.Im Spital sehe ich das immer wieder. Heute besuchte ich ein Ehepaar, das seit 57 Jahren gemeinsam durchs Leben geht. Der Mann liegt nach einer schweren Operation im Bett. Seine Frau kommt mit ihrem Rollator zu ihm, setzt sich an sein Bett und hält einfach seine Hand.Mehr braucht es manchmal nicht.Vielleicht ist genau das ein Schatz für die Ewigkeit.Das heutige Wort zum Tag von Bernd Siemes lädt dazu ein, den eigenen Erinnerungen nachzuspüren – und dankbar zu sein für die Menschen und Momente, die unser Leben reich gemacht haben.Welche Erinnerung trägt dich bis heute?#WortZumTag #Erinnerungen #Dankbarkeit #Hoffnung #Glaube #Ewigkeit #Unispital #Seelsorge #SchatzDesLebens

Jesus Chris SuperstarKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde StettlenEin Musical kann Fragen stellen, die lange nachklingen. Bruno Rainer besuchte die Aufführung von Jesus Christ Superstar im Stadttheater Bern. Am Schluss wartete er auf die Auferstehung – doch sie wurde nicht gezeigt. Die Geschichte endete mit dem Tod Jesu.Zuerst war er enttäuscht. Doch dann wurde ihm erklärt: Das offene Ende ist Absicht.Gerade darin liegt seine Kraft. Das Stück zwingt niemandem eine Antwort auf. Es lädt jede und jeden ein, selbst Stellung zu beziehen: Wer ist Jesus für mich? Was bedeutet seine Geschichte für mein Leben?Auch nach über 2000 Jahren bewegt diese Frage Menschen. Vielleicht ist genau das ein Zeichen dafür, dass seine Geschichte nicht einfach zu Ende ist.Der Glaube lebt nicht davon, dass uns alle Antworten vorgegeben werden. Er lebt davon, dass wir suchen, fragen und unseren eigenen Weg des Vertrauens gehen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenJesus, Auferstehung, Theater, Glaube, Hoffnung, Fragen, Vertrauen#wortzumtag #jesuschristsuperstar #glaube #hoffnung #auferstehung #theater #nachdenken #vertrauen #lebensfragen #inspiration

Ich lebe einfach total gern.Toni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, Ranflüh«Ich lebe einfach total gern.»Dieser einfache Satz hat mich in den letzten Tagen tief berührt. Gesagt hat ihn ein Mensch, der schwere Unfälle überlebt und dem Tod mehr als einmal nahe war.Wie oft beschäftigen wir uns damit, länger zu leben. Gesünder zu essen, mehr Sport zu treiben oder Krankheiten zu vermeiden. Alles wichtig.Aber vielleicht beginnt ein erfülltes Leben mit einer ganz anderen Frage:Lebe ich eigentlich gern?Nicht weil alles perfekt ist. Sondern weil jeder neue Tag ein Geschenk ist.Die Bibel sagt: «Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; wir wollen uns freuen und fröhlich sein in ihm.»Ich glaube, genau darum geht es. Nicht auf den perfekten Moment zu warten, sondern heute zu entdecken, was das Leben schön macht: ein gutes Gespräch, ein Lachen, die Natur, die Menschen, die uns begleiten.Vielleicht fragen wir uns heute Abend nicht zuerst, was wir alles erledigt haben.Sondern:Was hat diesen Tag lebenswert gemacht?Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenLeben, Dankbarkeit, Hoffnung, Freude, Achtsamkeit, Geschenk, Gegenwart#wortzumtag #leben #dankbarkeit #hoffnung #lebensfreude #achtsamkeit #glaubeimalltag #mut #zuversicht #jederTagZählt

Scham schützt die WürdeAutorin: Susanna Meyer-Kunz, leitende Spitalseelsorgerin am Universitätsspital ZürichScham ist kein angenehmes Gefühl. Und doch hat sie eine wichtige Aufgabe.In ihrer Arbeit als Spitalseelsorgerin begegnet Susanna Meyer-Kunz täglich Menschen, die sich schämen – weil sie ihre Selbstständigkeit verloren haben, Hilfe beim Waschen brauchen oder mit einer belastenden Vergangenheit leben.Scham schützt unsere Würde. Gefährlich wird es dort, wo Scham verschwindet – oder wo Menschen beschämt werden. Mobbing, Demütigungen und Blossstellungen hinterlassen oft tiefere Wunden als viele körperliche Verletzungen.Die Bibel erzählt von Adam und Eva, die sich plötzlich ihrer Nacktheit bewusst werden. Doch auch ausserhalb des Paradieses bleibt Gott an ihrer Seite.Vielleicht ist das die wichtigste Botschaft: Wir müssen uns unserer Scham nicht schämen. Aber wir sollten alles daransetzen, andere nicht zu beschämen.Denn jeder Mensch verdient Respekt – gerade dort, wo er verletzlich ist.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenScham, Würde, Respekt, Mitgefühl, Spitalseelsorge, Adam und Eva#wortzumtag #würde #respekt #mitgefühl #scham #glaubeimalltag #spitalseelsorge #menschlichkeit #hoffnung #sonntagsgedanken

Wem gehört die Welt?Pfarrer Bernard Kaufmann, ZofingenEin Streit zwischen zwei Kindern um ein Spielzeugauto wird zur Frage, die weit über den Sandkasten hinausgeht: «Das gehört mir!» Wie oft hören wir diesen Satz – im Kleinen genauso wie in der grossen Politik.Bernhard Kaufmann erinnert daran, dass viele Konflikte dort beginnen, wo Menschen nur noch an Besitz und eigene Ansprüche denken. Die Bibel zeichnet ein anderes Bild: Alles, was wir haben, ist letztlich Geschenk. Und was Geschenk ist, dürfen wir dankbar annehmen – und grosszügig teilen.Die ersten Christinnen und Christen lebten aus dieser Haltung. Nicht Zwang, sondern freiwillige Solidarität prägte ihr Zusammenleben.Vielleicht verändert sich unsere Welt dort, wo aus «Das gehört mir» ein «Was kann ich mit anderen teilen?» wird.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenTeilen, Solidarität, Dankbarkeit, Frieden, Besitz, Gemeinschaft#wortzumtag #teilen #solidarität #frieden #gemeinschaft #dankbarkeit #glaubeimalltag #hoffnung #nächstenliebe #lebensweisheit

Dankbar – immer und für alles?Pfarrer Daniel Guggisberg, Kirchgemeinde LauperswilWie kommt man von einem Raum in den anderen? Die meisten denken an den kürzesten Weg. Ein amerikanischer Therapeut zeigte seinen Studenten jedoch, wie sehr wir unser Denken begrenzen – und wie viele Möglichkeiten wir übersehen.Ähnlich ist es mit der Dankbarkeit. Oft danken wir nur für das Aussergewöhnliche. Dabei wartet das Alltägliche darauf, neu entdeckt zu werden: das Brot auf dem Tisch, der Regen, der Wind, die Vögel, die Arbeit unserer Mitmenschen, die Felder, die Kinder, die Freundschaft und das Leben selbst.Der Epheserbrief fordert uns heraus: «Sagt Dank allezeit und für alles.»Dankbarkeit verändert nicht nur den Blick auf die Welt – sie verändert auch unser Herz. Wer dankbar lebt, entdeckt plötzlich den Reichtum, der längst da ist.Vielleicht ist heute ein guter Tag, einfach einmal bewusst Danke zu sagen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenDankbarkeit, Schöpfung, Hoffnung, Alltag, Epheserbrief, Lebensfreude#wortzumtag #dankbarkeit #lebensfreude #hoffnung #schöpfung #glaubeimalltag #achtsamkeit #natur #inspiration #danke

Ich hebe meine Augen aufPfarrerin Kathrin Rehmat, Predigeerkirche ZürichManche Tage fühlen sich überwältigend an. Die Agenda ist voll, die Aufgaben wachsen und man fragt sich, wie das alles zu schaffen ist.Dann erinnert Katrin Rehmann an die Worte aus Psalm 121: «Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher wird mir Hilfe kommen?»Gelassenheit bedeutet nicht, dass alles einfach wird. Sie wächst aus dem Vertrauen, dass wir nicht alles allein tragen müssen. Wir dürfen unser Bestes geben und darauf vertrauen, dass Gott den Rest in seinen Händen hält.Manchmal verändert nicht die Situation unser Leben, sondern der Blick darauf.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGelassenheit, Vertrauen, Psalm 121, Hoffnung, Berge, Glaube, Alltag#wortzumtag #gelassenheit #vertrauen #hoffnung #psalm121 #glaubeimalltag #berge #ermutigung #achtsamkeit #zuversicht

Gestern, heute oder morgen?Bruno Rainer, Geschäftsleiter, Reformierte Kirchgemeinde WorbWas wäre, wenn wir einfach einmal alles stehen und liegen lassen würden? Den Chef anrufen, hitzefrei nehmen und an einen Bergsee fahren?Genau davon träumt Bruno Rainer während einer Mittagspause. Vom Sprung ins kühle Wasser, von Freiheit, Ruhe und einem Tag ohne Verpflichtungen. Ein Tag, an den man sich noch lange erinnern würde.Doch dann fällt die Bibel vom Tisch. Der Traum ist vorbei. Das Büro ist wieder da.Und trotzdem bleibt etwas zurück: die Erkenntnis, dass wir nicht auf den perfekten Tag warten müssen. Auch mitten im Alltag können wir bewusst entscheiden, was diesen Tag besonders macht.Vielleicht geht es weniger darum, an einen Bergsee zu fliehen, als darum, am Abend sagen zu können: Heute habe ich etwas Gutes getan. Heute habe ich gelebt. Heute war ein guter Tag.Denn ob gestern, heute oder morgen – jeder Tag bietet die Chance, etwas Besonderes daraus zu machen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenAlltag, Freiheit, Träume, Dankbarkeit, Achtsamkeit, Lebensfreude, Hoffnung#wortzumtag #alltag #freiheit #lebensfreude #achtsamkeit #hoffnung #dankbarkeit #träume #inspiration #glaubeimalltag

Gott wilcheKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde Stettlen„Gottwilche!“ Diesen alten Ausdruck hörte Bruno Rainer bei einem Freilichttheater im Emmental. Früher begrüsste man sich so auf den Höfen und Wegen. Übersetzt bedeutet es einfach: Willkommen.Doch in diesem alten Wort steckt mehr. Es klingt fast wie: Von Gott willkommen geheissen. So, wie Gott mich annimmt, möchte auch ich anderen begegnen.Beim Blick über die weiten Hügel des Emmentals kam ihm ein Vers aus Psalm 36 in den Sinn: «Deine Gnade reicht, soweit der Himmel ist, und deine Treue, soweit die Wolken gehen.»Das Leben kennt Enge, Sorgen, Neid und Angst. Aber auch Hoffnung, Liebe und Vertrauen. Gerade in solchen Momenten tut es gut, den Blick zu weiten und sich daran zu erinnern: Gottes Gnade ist grösser als unsere Sorgen.Vielleicht braucht es manchmal nur einen Hügel, einen weiten Horizont oder ein altes Wort wie „Gottwilche“, um uns daran zu erinnern.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenWillkommen, Emmental, Weite, Vertrauen, Hoffnung, Psalm, Gnade#wortzumtag #emmental #hoffnung #vertrauen #gnade #glaubeimalltag #weitsicht #willkommen #natur #inspiration

Kann Beten eigentlich Sünde sein?Toni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, RanflühDie Frage klingt seltsam. Beten gilt doch als etwas Gutes. Und tatsächlich: Wenn Menschen nach einem Fussballspiel gemeinsam beten, kann das ein schönes Zeichen sein. Ein Zeichen dafür, dass es im Leben um mehr geht als um Sieg und Niederlage.Und doch stellt sich eine andere Frage: Was passiert, wenn Menschen glauben, Gott ganz auf ihrer Seite zu haben?Jesus war erstaunlich kritisch gegenüber demonstrativer Frömmigkeit. Für ihn zählte nicht die Wirkung nach aussen, sondern das, was im Herzen geschieht.Beeindruckend sind für mich nicht Menschen, die behaupten, Gott genau zu kennen. Beeindruckend sind Menschen, die trotz ihres Glaubens demütig bleiben. Die wissen, dass Gott grösser ist als ihr eigenes Verstehen.Glaube bedeutet nicht, Gott zu besitzen. Glaube bedeutet, Gott zu suchen.Vielleicht liegt darin die eigentliche Kraft des Gebets: Nicht als Vorführung, sondern als stilles Eingeständnis, dass wir Suchende bleiben. Menschen, die hoffen, zweifeln, danken und vertrauen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGebet, Glaube, Demut, Vertrauen, Fussball, Spiritualität, Hoffnung#wortzumtag #gebet #glaube #demut #vertrauen #hoffnung #spiritualität #glaubeimalltag #nachdenken #lebensfragen

Ein Baum am WasserSusanna Meyer Kunz, Leiterin Spitalseelsorge Universitätsspital ZürichTitel: Ein Baum am WasserAutorin: Susanna Meyer-Kunz, leitende Spitalseelsorgerin am Universitätsspital ZürichDie Sommerhitze macht vielen Menschen zu schaffen. Besonders schwer ist sie für Patientinnen und Patienten, die im Spitalbett liegen und nicht einfach an einen kühlen Ort ausweichen können.Susanna Meyer-Kunz erzählt von einer Frau, die nach einem schweren Unfall von Albträumen geplagt wird. In den schlaflosen Nächten hilft ihr ein inneres Bild: ein kleiner Fluss, schattige Bäume und das beruhigende Gefühl von Wasser.Dazu passt ein Wort aus dem Buch Jeremia: «Gesegnet ist der Mensch, der sich auf Gott verlässt. Er ist wie ein Baum am Wasser gepflanzt.»Manchmal können uns Bilder, Erinnerungen, Musik oder ein vertrauter Bibelvers durch schwere Stunden tragen. Sie schenken Ruhe, Halt und Zuversicht, wenn Sorgen oder Ängste uns nicht schlafen lassen.Welcher Ort, welches Lied oder welcher Gedanke schenkt Ihnen Frieden?Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenTrost, Hoffnung, Vertrauen, Spital, Ruhe, Schlaf, Jeremia, Zuversicht#wortzumtag #hoffnung #trost #vertrauen #zuversicht #glaubeimalltag #spitalseelsorge #ruhefinden #jeremia #sonntagsgedanken

Was ist FreiheitPfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen AG„Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals richtig frei.“ Der bekannte Song von Udo Jürgens erzählt von der Sehnsucht nach einem Ausbruch aus dem Alltag, nach einem Leben ohne Zwänge und Grenzen.Doch was bedeutet Freiheit wirklich? Muss man dafür um die halbe Welt reisen? Muss man besondere Orte sehen und aussergewöhnliche Abenteuer erleben?Bernhard Kaufmann erinnert daran, dass Freiheit oft viel näher liegt. Im Duft eines Waldes. In der Weite eines Bergpanoramas. Im Lachen eines Kindes. Im Gesang einer Amsel am frühen Morgen.Der Apostel Paulus schreibt: «Ihr seid zur Freiheit berufen.» Eine Freiheit, die nicht von Orten abhängt, sondern im Herzen beginnt. Eine Freiheit, die von Sorgen und Ängsten entlastet und uns offen macht für die kleinen Wunder des Alltags.Vielleicht wartet die Freiheit, nach der wir suchen, nicht in New York oder Hawaii, sondern genau dort, wo wir heute stehen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFreiheit, Sehnsucht, Alltag, Dankbarkeit, Lebensfreude, Vertrauen#wortzumtag #freiheit #lebensfreude #dankbarkeit #hoffnung #glaubeimalltag #achtsamkeit #vertrauen #wochenende #inspiration

Die Eichel der HoffnungPfarrer Daniel Guggisberg, Kirchgemeinde LauperswilDer Garten steht in voller Blüte. Blumen, Gemüse, Schmetterlinge und Vögel zeigen eindrücklich, was aus einem kleinen Samen entstehen kann.Daniel Guggisberg erzählt die Geschichte von Elzéard Bouffier. Nachdem er Frau und Sohn verloren hatte, zog er sich in eine trostlose Gegend zurück. Doch statt zu verzweifeln, begann er Eicheln zu pflanzen. Jahr für Jahr. Aus seiner Ausdauer entstand ein Wald, Wasser kehrte zurück und neues Leben begann.Die Geschichte erinnert daran, dass Hoffnung oft klein beginnt. Ein Samen, eine gute Tat, ein freundliches Wort können mehr bewirken, als wir ahnen.Vielleicht gibt es auch in unserem Leben Orte, die auf eine solche Eichel der Hoffnung warten.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKeywords:Hoffnung, Natur, Garten, Neubeginn, Vertrauen, Ausdauer, LebenHashtags:#wortzumtag #hoffnung #neubeginn #natur #garten #vertrauen #ausdauer #ermutigung #gemeinschaft #glaubeimalltag

Was zählt wirklichBruno Rainer, Geschäftsleiter, Reformierte Kirchgemeinde WorbAktuell jagt eine Weltmeisterschaft die nächste. Erst die Eishockey-WM, jetzt die Fussball-WM. Wir fiebern mit, hoffen, freuen uns und diskutieren über Siege und Niederlagen.Dabei fällt mir auf: Jeder hat seine eigene Meinung. Das ist ein grosses Privileg unserer Demokratie. Wir dürfen unterschiedlich denken und miteinander diskutieren.Doch manchmal frage ich mich, ob wir unsere Energie nicht noch stärker auf das richten könnten, was wirklich zählt. Auf das Miteinander. Auf Lösungen statt auf Gräben. Auf Frieden statt auf Streit.In der Bibel wird die Welt als etwas beschrieben, das uns anvertraut ist. Menschen, Tiere und die ganze Schöpfung verdienen Sorge, Respekt und Aufmerksamkeit.Vielleicht braucht unsere Zeit weniger Rechthaberei und mehr Bereitschaft, einander zuzuhören.Denn am Ende sind nicht die lautesten Stimmen entscheidend, sondern die Schritte, die zu mehr Frieden und Verständnis führen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFrieden, Demokratie, Gemeinschaft, Respekt, Verantwortung, Zuhören#wortzumtag #frieden #gemeinschaft #respekt #zuhören #demokratie #hoffnung #miteinander #glaubeimalltag #verantwortung

Das Mass der DingePfarrerin Kathrin Rehmat, Predigeerkirche Zürich ZHDie Welt erscheint jedem Menschen etwas anders. Was für die einen kalt ist, empfinden andere als angenehm. Was die einen belastet, erleben andere als Chance.Unsere Wahrnehmung prägt, wie wir die Welt beurteilen. Darum lohnt es sich, immer wieder daran zu denken: Nicht alle messen mit dem gleichen Mass.Jesus sagt: «Mit welchem Mass ihr messt, wird euch zugemessen werden.»Dieser Satz lädt dazu ein, anderen mit Grosszügigkeit, Verständnis und Respekt zu begegnen. Vielleicht sieht jemand etwas, das mir verborgen bleibt. Vielleicht hat jemand Erfahrungen gemacht, die seine Sicht prägen.Wer mit Güte misst, schafft Raum für gute Gespräche. Wer mit Nachsicht misst, entdeckt oft mehr von der Wahrheit.Ich wünsche Ihnen heute offene Augen, ein weites Herz und gute Begegnungen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenWahrnehmung, Respekt, Verständnis, Wahrheit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit#wortzumtag #verständnis #respekt #wahrnehmung #menschlichkeit #glaubeimalltag #hoffnung #wertschätzung #gemeinschaft #nachdenklich

DreamteamKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde StettlenIn einem Generationengottesdienst zum Thema Fussball wurde genau diese Frage gestellt. Jesus hat für seine Aufgabe nicht die Perfekten ausgewählt. Unter seinen Jüngern waren Fischer, Zöllner, Freiheitskämpfer, ruhige und temperamentvolle Menschen. Sie waren sehr verschieden.Was sie verbunden hat, war nicht ihre Leistung. Es war ihre gemeinsame Leidenschaft. Sie wollten mit Jesus unterwegs sein, von ihm lernen und die Liebe Gottes weitergeben.Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis eines echten Dreamteams: Nicht alle müssen gleich sein. Nicht alle müssen die Besten sein. Aber gemeinsam können sie etwas bewegen.Auch heute verändert Liebe Menschen und Gemeinschaften. Damals wie heute.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGemeinschaft, Dreamteam, Jünger, Liebe, Fussball, Zusammenhalt, Jesus#wortzumtag #dreamteam #gemeinschaft #zusammenhalt #liebe #glaubeimalltag #fussball #jesus #hoffnung #kircheonline

Die Menschen bleibenToni Zulauf, Initiator Wort zum Tag, Ranflüh BEGestern feierte meine Frau Esther ihren 60. Geburtstag. Gemeinsam mit unseren Kindern, Freunden und Wegbegleitern verbrachten wir einen wunderschönen Abend voller Gespräche, Erinnerungen und herzhaftem Lachen.Heute wurde mir bewusst: Am Ende bleiben nicht die Dinge, die wir besitzen, und nicht die Erfolge, die wir erreicht haben. Es bleiben die Menschen.Menschen, die sich Zeit nehmen. Menschen, die zuhören. Menschen, die mitlachen und mittragen.Vielleicht ist heute ein guter Tag, sich wieder einmal bei jemandem zu melden und einfach zu sagen: Schön, dass es dich gibt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFreundschaft, Familie, Dankbarkeit, Beziehungen, Gemeinschaft#wortzumtag #freundschaft #familie #dankbarkeit #gemeinschaft #lebensfreude #beziehungen #hoffnung #zusammenhalt #glaubeimalltag

Die kostbare PerleSusanna Meyer Kunz, Leiterin Spitalseelsorge Universitätsspital ZürichIn ihrer Arbeit als Spitalseelsorgerin begegnet Susanna Meyer-Kunz Menschen, deren Leben durch eine schwere Krankheit von einem Tag auf den anderen erschüttert wird. Sie erlebt Angst, Trauer und Abschied – aber auch die Frage, was im Leben wirklich zählt. Dabei erinnert sie an das Gleichnis von der kostbaren Perle aus dem Matthäusevangelium. Wenn Gesundheit, Zukunftspläne und Sicherheiten ins Wanken geraten, werden andere Dinge plötzlich wertvoll: Beziehungen, gemeinsame Erinnerungen, Liebe, Versöhnung und die Spuren, die wir im Leben hinterlassen. Besonders bewegt hat sie die Begegnung mit einem schwer kranken Mann, der kurz vor seinem Abschied von dieser Welt noch stolz eine von ihm entwickelte Schokolade zeigte. In solchen Momenten wird sichtbar, dass ein Mensch weit mehr ist als seine Krankheit. Die kostbarsten Perlen unseres Lebens sind oft nicht Besitz oder Erfolg, sondern die Erfahrungen, Beziehungen und die Gewissheit, von Gott angenommen zu sein.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken, die Hoffnung schenken und zum Nachdenken anregen. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos bestehen kann, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPerle, Hoffnung, Spitalseelsorge, Krankheit, Beziehungen, Abschied, Himmelreich, Vertrauen, Lebensschatz, Susanna Meyer-Kunz#wortzumtag #hoffnung #vertrauen #spitalseelsorge #leben #glaube #beziehungen #dankbarkeit #ermutigung #nachdenken #schatzdeslebens #himmelreich #zuversicht #gemeinschaft #perle

Vom Wehfläck zum SibäsiechPfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen AGWorte haben ihre eigene Geschichte. Bernhard Kaufmann nimmt uns mit auf eine sprachliche Entdeckungsreise rund um den Löwenzahn, der im Berner Dialekt auch «Wehflecke», «Säublume» oder «Chrottepösch» genannt wird. Viele dieser Namen klingen wenig schmeichelhaft, obwohl die Pflanze mit ihren leuchtend gelben Blüten eigentlich etwas Schönes ist. Dabei zeigt sich: Wörter verändern im Lauf der Zeit ihre Bedeutung. Was früher abwertend gemeint war, kann heute Anerkennung ausdrücken. Aus dem «dummen Siech» wurde der «Siebesiech», aus einem belasteten Begriff ein Ausdruck für Stärke und Bewunderung. Auch im Glauben ist das nicht anders. Zwischen einem aufrichtigen, gelebten Glauben und einem bloss zur Schau gestellten Glauben besteht ein grosser Unterschied. Bernhard Kaufmann lädt dazu ein, authentisch zu leben, den Glauben ernst zu nehmen und nicht nur so zu tun als ob.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken über Glauben, Leben und Hoffnung. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos bestehen kann, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSprache, Dialekt, Löwenzahn, Wehflecke, Glaube, Authentizität, Werte, Bernhard Kaufmann, Alltag, Nachdenken#wortzumtag #dialekt #sprache #glaube #authentisch #löwenzahn #werte #hoffnung #leben #nachdenken #alltag #berndeutsch #inspiration #gemeinschaft #vertrauen