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AUSATMEN ALS STRESSKILLER An Land atmen wir automatisch. Doch im Wasser müssen wir sie kontrollieren. Dabei entscheidet die Atmung beim Schwimmen über eine effiziente und stabile Technik, das Energiemanagement - und nicht zuletzt über unsere Geschwindigkeit. Wie schaffen wir es also, durch die Atmung entspannt, stabil und richtig schnell zu sein?Darum geht es in der Folge mit Marcus Smallbone, Coach und erfolgreicher Masters-Schwimmer vom SC Thalwil. Er hat akribisch über Jahrzehnte sein eigenes Schwimmkonzept entwickelt und verrät, worauf es beim Atemzyklus wirklich ankommt: auf das Ausatmen! Ausatmen ist ein Stresskiller, bietet Laktatschutz und sorgt für die perfekte Wasserlage. Egal ob Anfänger oder Weltklasse-Athlet – nach dieser Folge wirst du deinen Rhythmus im Wasser komplett neu überdenken.Die Folge ist auf Englisch.Schicke mir gerne ein Mail, um die wichtigsten Fakten auf Deutsch zu erhalten: triStory@gmx.ch ___________Website Marcus Smallbone: https://theswimcoach.ch/___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 – Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«Wieder sage ich ja, obwohl ich nein sagen wollte!»«Nie schaffe ich es, meine Wünsche anzubringen!»«Ich fürchte mich vor Konfrontation und Konflikten. Lieber gebe ich nach...»Das sind typische Sätze, wenn es mit der gesunden Selbstdurchsetzung nicht klappt, man sich zu sehr an die Wünsche anderer anpasst oder gar nicht mehr spürt, was man eigentlich will oder braucht. Die Lösung liegt im Erlernen und ausüben des «grünen Fights»: sich den Raum nehmen, der einem zusteht. Kämpfen, wo eine Konfrontation nötig ist, beharrlich bleiben bei den wichtigen Themen. Wie sieht die gesunde Selbstdurchsetzung aus und wie übt man sie? Wie spürt man, wenn es zu viel ist und man in den «roten Bereich» abrutscht? Und wie grenzt man sich ab, wenn es Partner*in psychisch schlecht geht oder das ganze System am Limit läuft? In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, worauf man achten muss, wenn man sich auf eine gesunde Art durchsetzen möchte, warum es mit der Herkunfts- und Schwiegerfamilie besonders schwer sein kann und auch, was Burn-Out, Depression und Angststörungen mit dem Fehlen des grünen Fights zu tun haben. Verwandte Folgen: 49 Das Erwachsene-Ich62 Bewältigungsstrategie «Fight»72 Schema-Arbeit79 Wut92 People Pleasing 137 Care Burn-Out Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Jürg Fassbind ist Organisationsberater, Coach und diplomierter Ritualfachmann. Aufgewachsen in einem dichten katholischen Festkalender in Schwyz, fand er über Umwege – Beinahe-Burnout, Suchphase, christliche Mystik, Lassalle-Haus – zu einer Praxis, die Meditation, Alltag und Ritualarbeit verbindet. Seit 2016 ist er selbstständig. Im September 2025 erschien sein Buch «Rituale in Teams und Organisationen – Innehalten, Verbinden, Transformieren» im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.Wir sprechen darüber, wie ein einziges Ritual während der 9/11-Anschläge Jürg für immer überzeugt hat, dass Rituale in Organisationen wirken – und was seither seinen Weg geprägt hat.Wir sprechen über:
«Eine gute Mutter ist immer für ihr Kind da!», «Wenn man kleine Kinder hat, ist man eben erschöpft – das ist normal!», «Niemand hat gesagt, dass Vereinbarkeit einfach ist; da muss man sich schon voll reinhängen!» Solche und weitere autoritäre Stimmen sind mitverantwortlich dafür, dass Personen in Care-Rollen noch schneller ausbrennen, als sie diesem Risiko ohnehin schon ausgesetzt sind. Nach wie vor sind es meist Mütter, die an einem Care-Burn-Out erkranken, doch auch Väter können davon betroffen sein. Ein Care-Burn-Out kann zudem auch ausserhalb der Elternschaft auftreten – überall dort, wo man vorrangig für die Bedürfnisse anderer, oft von Kindern, verantwortlich ist.Welche Schema-Strukturen machen Menschen anfälliger für ein Burn-Out? Warum ist der Wiedereinstieg in die Erwerbsarbeit für Frauen oft mit einem grösseren Kraftakt verbunden? Und woran merkt man rechtzeitig, dass man in eine Erschöpfung schlittert?In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche Stufen eine Burn-Out Entwicklung typischerweise durchläuft, inwiefern die Erwartungen der Gesellschaft Burn-Outs belohnen und auch wieso der Zusammenbruch für viele Betroffene doch oft unerwartet kommt. Verwandte Folgen: 1 Mental Load38 Patriarchat in der Paarbeziehung47 Autoritäre Stimmen84 Gleichberechtigte Elternschaft92 People Pleasing93 Energiemanagement 194 Mutterwerdung102 Energiemanagement 2106 Rush Hour116 Emotional Load1117 Emotional Load 2 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich. Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
«ICH MAG DAS MONOTONE UND HABE EINEN EISERNEN WILLEN» Am 16. Juni 2026 wird das legendäre Race Across America (RAAM) gestartet: 4800 km von Westen (Oceanside, Kal.) nach Osten (Atlantic City, New Jersey) mit über 50 000 Höhenmetern - NONSTOP. Der Adliswiler Michel Bucheli begibt sich auf die abenteuerliche Reise, die viel mehr als nur Fitness verlangt. Warum er als Triathlet – zumindest temporär – zum Ultra Cycling gewechselt ist, was ihn daran fasziniert, lange Strecken zu bewältigen, erzählt Michel Bucheli im Gespräch vor seiner Abreise in die USA zum RAAM. Der Projektleiter im Bereich Telekommunikation kann gut mit sich allein sein, mag das Monotone, wie er sagt, «und ich habe einen eisernen Willen». Neben seiner mentalen Stärke und der Fähigkeit mit sehr wenig Schlaf auszukommen, hat sein Betreuer-Team mit acht Leuten vor Ort einen hohen Stellenwert und grosse Verantwortung. «Wir kommen als Team ins Ziel», so Bucheli, «nicht nur ich allein». KURT MÜLLER: «ER HAT ALLE RESSOURCEN» Wichtiger Anker ist sein Trainer Kurt Müller, der fest an ihn glaubt. Michel habe alle Ressourcen, um das Rennen erfolgreich zu bestreiten. Was das genau heisst, wie seine sportlichen Ziele aussehen, das verrät Michel Bucheli noch nicht. Nach dem RAAM folgt die Auflösung in einem zweiten Gespräch mit ihm. An dieser Stelle viel Glück und alles Gute! Wer das tolle Projekt finanziell unterstützen möchte, findet den gofundme-Link in den Shownotes. ___________Michel Buchelis Instagram Profil zum RAAM: https://www.instagram.com/michel.bucheli/Unterstützen via Gofundme: https://www.gofundme.com/f/michel-kampft-um-seinen-traum-vom-race-across-americaMichel Bucheli im Portrait auf bezirk.ch: https://www.bezirk.ch/artikel/adliswiler-kaempft-um-traum-vom-race-across-americaWebsite RAAM: https://www.raamrace.org/___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Dieser Typ ist toxisch! Die ist doch einfach bordi....Es triggert mich total, wenn Du das sagst!Mit Narzissten spreche ich nicht!Sorry, hab's verpeilt, das ist halt mein ADHS. Das war voll das Trauma...Psychologische Fachbegriffe und Konzepte haben es in den Alltag geschafft. Der Therapiesprech ist allgegenwärtig. Einerseits hat das grosse Allgemeinwissen über psychologische Konzepte dazu geführt, dass viele Menschen sich selbst und andere besser verstehen und Stigmata abgebaut werden, andererseits werden die Begriffe und Konzepte sehr willkürlich und undifferenziert angewandt. Oft auch schlichtweg falsch.Nicht jede schwierige Beziehung ist toxisch.Nicht jede Abwertung ist Gaslighting.Nicht jede emotionale Verletzung ist ein Trauma.Und ein egoistisches Arschloch, ist manchmal einfach das: ein egoistisches Arschloch und noch lange kein Narzisst. Wie kann Social Media helfen, psychischen Belastungen besser zu verstehen? Warum ist bei Selbstdiagnosen Vorsicht geboten? Was passiert, wenn psychische Störungen immer breiter gefasst werden, sodass eine Störung schneller vergeben werden kann?In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» sprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen darüber, wie gefährlich es sein kann, wenn auf Social Media mit wenigen Bullet Points eine psychische Diagnose in den Raum gestellt oder gar vergeben wird, was Selbstdiagnosen mit unserem Selbstbild machen und wieso ein Betroffenheitsstatus einen noch lange nicht zu Expert*innen in der Behandlung von psychischen Störungen macht. Verwandte Folgen:36 Ab auf die Couch41 Depression, Angst, Sucht89 Bedürfniskult Buch zur Folge: Wiesböck Laura: Digitale Diagnosen, Zsolnay-Verlag, 2025Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich. Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Trudi Hartmann gefällt ihr Beruf so gut, dass sie seit 60 Jahren bis heute mit 88 Jahren in ihrem Kiosk in Basel steht. Kartenzahlung oder Twint kommt bei ihr nicht in Frage. Im Notfall kann man anschreiben lassen. Zum Beispiel die eine Zigarette, die man bei Ihr gekauft hat. Die weiteren Themen: (00:03:52) Der Reservekraftwerk-Flop Jetzt wird das Reservekraftwerk Birr still und leise zurückgebaut. Fast eine halbe Milliarde hat es gekostet - und nie Strom produziert. (00:06:44) Die Stolpersteine In der Schweiz gibt es rund 60 Stolpersteine, Gedenkzeichen, die an Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Wer entscheidet, wer einen Stein bekommt? (00:09:37) Das Internet Archive kommt nach St. Gallen Die Stiftung des Internet Archives hat in St. Gallen den weltweit dritten Standort eröffnet. Das Archiv ist eines der bedeutendsten digitalen Archive. (12:49:00) Drei Berner Buben bringen Badi-Temperaturen ins Netz 2001 vermissten drei junge Männer die aktuelle Wassertemperatur ihrer Badi. Kurzerhand bauten sie eine Website dafür.
Warum etwas aufhört und was bleibt.----Wer uns unterstützen möchte (Hostingkosten, Material etc.) darf dies gerne per Twint machen: 079 533 19 02. Herzlichen Dank!Vielen Dank an z5000, dass wir das Lied "machs för Aarau" im Outro nutzen dürfen.Hier geht es zum kompletten Song: https://open.spotify.com/track/5QIudTFi28sOw31bxGgERV?si=36bec653b00f4d0cVielen Dank auch an Markus Papis, dass er den Intro- und Outrotext für uns gesprochen hat.Wir freuen uns über eine Rezension mit möglichst vielen Sternen unter: „FC Aarau Fan-Podcast“ auf Apple Podcasts und bei Spotify. Zudem freuen wir uns sehr, wenn der Podcast bei der Podcast-App deiner Wahl abonniert wird, damit du keine Folge mehr verpasstFeedback und Themenwünsche: FC Aarau Fan-Podcast (fcaarau-fanpodcast.ch)
Philip Trumpler, geboren 1972 in Zürich, machte eine kaufmännische Lehre – und brach dann aus allem aus. Mit 19 erlebte er seine ersten Astralreisen und verbrachte Zeit als Laie im ältesten Kloster des Bergs Athos. Danach reiste er nach Westafrika, wo er in Ghana und Gabun in spiritistische und initiatorische Traditionen eingeweiht wurde. Es folgten Mexiko, der peruanische Amazonas und nach weiteren Stationen schliesslich der Himalaya, wo er mit 39 seinen Guru fand und in Kriya Yoga initiiert wurde. Heute lebt er auf Madagaskar, wo er in den Stamm der Mikea aufgenommen wurde – einer der letzten Jäger-und-Sammler-Gemeinschaften der Insel. Im Gespräch erzählt Philip von einem Leben zwischen den Welten. Er beschreibt, wie er als Kind Geister sah, wie man ihm sagte, das gebe es nicht – und wie er diesen Faden mit 19 wieder aufnahm. Was alle Stationen verbindet, ist eine beharrliche Neugier: Philip will nicht glauben, sondern sehen. Und was er sieht, ist so weit ausserhalb des Normalen, dass er es selbst kaum fassen kann – ohne aber daran zu zweifeln. Wir sprechen über:
In dieser Folge analysieren wir das Buch von Doris Knecht: "Ja, nein, vielleicht." Da es sich in diesem Roman um fiktive Figuren handelt, können wir in dieser neuen Rubrik *Schema-Analyse* ganz nah ran, ohne jemandem zu nahe zu treten. Wir besprechen die Schemata der Hauptfigur, ordnen Beziehungsdynamiken ein und analysieren Verhaltensmuster.Zum Inhalt: Eine Frau in den Fünfzigern lebt alleine und zufrieden mit ihrem Hund auf dem Land. Plötzlich taucht eine alte Liebe wieder auf und sie fragt sich: will ich das noch mal? Lohnt es sich - oder verbrennt sie sich erneut? Kaum ist der Mann auf der Bildfläche aufgetaucht, ändert sie ihre eigene Sicht auf sich. Der Male Gaze ist wieder da, alte Wunden fangen wieder an zu jucken. Wie wird sie sich entscheiden?Brauchen wir mit Mitte Fünfzig und älter noch romantische Paarbeziehungen oder lebt es sich besser allein? Was ist die Alternative zur romantischen Liebe? Wie sehr sind unsere Vorstellungen von Beziehungen im Alter von unserer Sozialisierung und unseren Schemata geprägt? Und werden die heutigen Jungen diese im Alter anders leben?In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» sind Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen ganz nah am Handwerk der Psychotherapie, besprechen gesunde und ungesunde Vermeidungshaltungen, wie wichtig polysecure Beziehungsnetze sind, damit man im Alter eingebunden bleibt und auch, ob ein bester Freund vielleicht nicht die bessere Wahl ist als eine neue heisse Liebe. Verwandte Folgen: Single 18Polysecure 73Endlichkeit 88Pensionierung 111Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Harry Beck führt uns durch den Dschungel von Vitaminen, Aminosäuren, Fettsäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen – und nennt die fünf unverzichtbaren Supplemente, die Ausdauerathleten so richtig in Schwung bringen. Und Voraussetzung für sowohl Spitzenleistungen als auch Wohlbefinden sind. Die fünf Supplemente sind: - Killerzellenaktivatoren (Vitamin D3), - Feuerlöscher (Omega 3),- Zellkraftstoffe (Kreatin)- (Auf)-Bautrupps (Aminosäuren) und - High-Performance-Kerosin (Fast Carbs). GEHEIMTIPP FÜR HAWAIIHarry Beck verrät sogar einige Geheimnisse wie die vielfältige Wirkung von Kreatin, ein Supplement, das grosse Vorteile bei Hitzerennen wie Hawaii mit sich bringt.Einen weiteren heissen Profi-Tipp hat er in Bezug auf die unerlässlichen Fast Carbs, die schnellen Kohlenhydrate, parat. Und: Harry Beck sagt, was zu tun ist, um nicht durch verunreinigte Stoffe in die Dopingfalle zu tappen. Zum Schluss machen wir noch einen Ausflug in den Profi-Radsport, wo derzeit so richtig die Post abgeht. Wer einen Schritt nach vorne machen will, sollte diese Episode anhören. ___________Kontakt Harry Beck: https://www.helveticpro.ch/___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Manipulation, Abwertung, Respektlosigkeit – Begriffe, die oftmals gleichgesetzt werden mit toxischer Beziehung. Um zu verstehen, was die Toxizität einer Beziehung ausmacht, muss man jedoch genauer hinschauen, denn längst nicht alles, was als toxisch bezeichnet wird, ist tatsächlich giftig. Manchmal ist es auch einfach der Versuch, schwierige Gefühle zu vermeiden. Wie wird eine toxische Beziehung definiert? Welche Schema-Struktur steckt dahinter? Und wie hängen toxische Verhaltensweisen mit Narzissmus zusammen? In dieser Folge des Beziehungspodcasts «Beziehungskosmos» besprechen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man mit toxischen Anteilen in einer Freundschaft umgeht, wann es sinnvoll ist, eine Beziehung passiv auslaufen zu lassen oder aktiv zu beenden und auch, was es braucht, damit sich eine Beziehung weiterentwickeln kann.Verwandte Folgen: Narzissmus 30Weiblicher Narzissmus 42Bewältigungsstrategie «Fight» 62Bewältigungsstrategie «Flight» 64Bewältigungsstrategie «Freeze» 65Gaslighting 87Schema Chemie 123Freundschaft 129 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Dapel Rahel Gertsch, geboren 1980, ist buddhistische Dharma- und Meditationslehrerin. Sie begann ihre Praxis im Meditationszentrum Beatenberg bei Fred von Allmen. 2005, nach einer Begegnung mit dem Dalai Lama, gab sie ihren Beruf als Primarlehrerin auf und reiste mit einem One-Way-Ticket nach Indien. 2008 wurde sie zur Nonne ordiniert. Über 15 Jahre lebte sie in der Gemeinschaft «Dharmadatta», die sie mitgegründet hatte – in Indien, Mexiko und den USA. Nach einer tiefen Erschütterung in ihrer Tradition und einer Erkrankung an Long Covid kehrte sie 2024 in die Schweiz zurück. 2026 legte sie die Robe ab. Heute lehrt sie mit Fokus auf Ökodharma. Zu ihren Quellen zählen Joanna Macy und David Loy. Das Meditationszentrum Beatenberg bleibt ihre spirituelle Heimat.Im Gespräch erzählt Dapel von einer Reise, die im Schulzimmer begann und in die radikale Hingabe eines klösterlichen Lebens führte. Sie beschreibt den Weg zur Ordination, das Leben ohne Privatsphäre und die Kraft, die sie über viele Jahre trug. Ein zentrales Thema ist der Bruch des Vertrauens: Wie geht man um mit Missbrauch in der eigenen Linie? Wie zerbricht ein Ideal – und was bleibt? Wir sprechen über das Loslassen der Robe, der Rolle und der Gesundheit. Und darüber, wie gerade Krankheit und Krisen zu einer tieferen Praxis führen können. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Ökodharma: Wie können buddhistische Methoden uns helfen, der Klimakrise mit Präsenz statt Ohnmacht zu begegnen?Wir sprechen über:
Müssen wir jetzt schon wieder über Kommunikation reden? Ja, müssen wir! Kommunikation ist DAS Thema, das in jeder Paartherapie eine Rolle spielt. Zwar sind sich in der Theorie die meisten der Relevanz bewusst, scheitern aber trotzdem in der Umsetzung. Sind Ich-Botschaften wirklich immer hilfreich? Was hat fehlende Impulskontrolle mit dem Wetterbericht zu tun? Wann ist «es einfach mal gut sein lassen» emotionale Vermeidung und wann gesundes Erwachsenen-Ich?In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» schauen Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen hinter die gesprochenen Worte. Sie besprechen anhand der Kommunikationspyramide, wie wichtig der Rahmen, das Timing und der Tonfall für gemeinsames Verständnis sind und warum man Sach- und Beziehungsebene nie getrennt betrachten kann. Senden - Empfangen. Et Voilà. Oder ist es vielleicht doch nicht so einfach? Heute gibt's Kommunikation für Fortgeschrittene. Verwandte Folgen: Kommunikation 9Schwierige Kommunikation 34Erwachsene-Ich 49Wetterbericht 90Energiemanagement #1 93Energiemanagement #2 102 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
HDVDL TALK #111 mit Flurin Laubi (Entrepreneur, Mentor & Coach) über den Mut zu Veränderungen im Leben, das gesellschaftliche Potential, unser Wirtschaftsmodell und KI, die Förderung der individuellen Entwicklung und Stärken, sein neusten Mentoring-Programm BPOP - sowie seine Gedanken zu Themen wie Persönlichkeitsentwicklung, Eigenverantwortung, unser Schul- und Bildungssystem, Potentialförderung, gesellschaftliche Normen, Selbstreflexion uvm! mehr zu Flurin: www.flurinlaubi.com Wir würden uns freuen, wenn Du unseren Podcast abonnieren, bewerten und kommentieren - und somit unterstützen würdest. instagram: hdvdl_podcast / https://linktr.ee/sjf Du willst uns mit einem Beitrag unterstützen? Werde Podcast-Patron aka Gönner: www.patreon.com/hdvdl oder mit einem Beitrag via Twint (+41 79 604 06 30) - vielen herzlichen Dank!
«MAN MUSS ERST LERNEN, DIESES RENNEN ZU BEGREIFEN» Paris – Roubaix ist das herausragendste, faszinierendste und anspruchsvollste unter den fünf Monumenten im Radsport. Die Pavé-Sektoren mit groben Pflastersteinen fordern besondere Leidensfähigkeit von den Fahrern. Der Glarner Urs Freuler, 10-facher Weltmeister auf der Bahn und Sieger von 15 Giro-d'Italia-Etappen, ist die Hölle des Nordens in den 80er Jahren neun Mal gefahren – und kennt die Tücken des Kurses wie kaum ein anderer Profi. Intensive Strecken-Recons waren zu Freulers Zeit wederüblich noch möglich. Darum hätte er sich an die «Schüttelei» von Mal zu Mal gewöhnen müssen. «Man muss erst lernen, dieses Rennen zu begreifen», so Urs Freuler, der heute mit dem Radsport immer noch verbunden ist. SCHMERZEN UND STÜRZE Freuler erinnert sich an die Eigenheiten der Hölle des Nordens, und erzählt unter anderem über- seine «Hassliebe» zu diesem Rennen, - seine Schmerzen und Stürze, - das Material von früher, - die Schlüsselstellen wie den Wald von Arenberg, - seine Konkurrenten, darunter der Ire Sean Kellyoder der Holländer Adrie van der Poel, der Vater von Mathieu van der Poel - oder die Ernährung vor dem Rennen, die mit der heutigen nichts zu tun hat. Paris - Roubaix wird in diesem Jahr am 12. April ausgetragen –und natürlich wird Urs Freuler die Übertragung im Fernsehen verfolgen. ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebookund LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
«EINSIEDELN HAT DAS POTENTIAL, EIN ABSOLUTES BIJOU ZU WERDEN» Jedes Jahr erfindet Yannick Cornaz einen neuen, coolen Triathlon in der Schweiz. Wohin das führen kann? Auch darüber sprechen wir in dieser Episode. Kleine, feine Triathlons (die immer grösser werden) sind die Spezialität von Yannick Cornaz, der sich seit 2022 mit seinem Team immer wieder einen neuen Event in einem neuen Kanton einfallen lässt. 2026 feiert der Einsiedeln Triathlon (17. Mai) Premiere –eine Region, die gerne – gerade mit dem Rad - zum Trainieren genutzt wird, bisher aber noch keinen Triathlon ausgerichtet hat. Die Strecken sind durchwegs auch für Anfänger geeignet, lediglich das Schwimmen im eher kühlen Sihlsee kann eine kleine Herausforderung bedeuten.Mit Start und Ziel in der idyllischen Sihlseebadi garantiert der Wettkampf ein wunderschönes Alpen-Panorama. «Einsiedeln hat das Potential, ein absolutes Bijou zu werden», so Yannick Cornaz nicht ohne Stolz. Nach den Triathlons in Eglisau, Dielsdorf und Wyfelden istEinsiedeln bereits das vierte Schweizer Triathlon-Projekt von Yannick Cornaz. Ob daraus etwas Neues entsteht? Mehr im Podcast! ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Kriege, Covid, Klimakrise - die Welt hält uns in Atem und der Umgang mit all den Unsicherheiten und drohenden Katastrophen ist nicht einfach. Im Gegenteil, globale Krisen können zutiefst verunsichern, ermüden, provozieren oder starke Emotionen auslösen und unsere Psyche belasten. Wie findet man einen gesunden individuellen Umgang mit den Krisen dieser Welt? Was haben unsere Bindungsmuster und unsere Coping-Stile mit unserer Reaktion auf Krisen und Katastrophen zu tun? Wie gehen «grüne Fight», «grüne Flight» und «grüner Freeze»?In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen was individuelle Schemaprägungen mit unserer Reaktion auf globale Krisen machen, was es mit dem «Activist Burnout» auf sich hat, wie wir uns in Ambiguitätstoleranz üben können und welche Strategien helfen, damit man beim Kampf gegen die Krisen dieser Welt nicht die Hoffnung verliert. Verwandte Folgen: Autoritäre Stimmen 47Neue Autoritäre Stimmen 57Bewältigungsstrategie «Fight» 62Erziehungsstil 63Bewältigungsstrategie «Flight» 64Bewältigungsstrategie «Freeze» 65Schema-Arbeit 72 Buch zur Folge:Chmielewski Fabian: Globale Krisen in der Psychotherapie, Beltz, 2023Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich. Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
«KLARHEIT GIBT KRAFT» Eliane Zimmermann ist Ultra- und Extremsportlerin, Mentalcoach und stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen und Grenzen, um zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Mind. Set. Go., so heisst nicht nur ihr Coaching Business. Der Claim beschreibt auch den Prozess, mit dem sie neue Projekte angeht oder Wettkämpfe plant. Ihre Strategie schafft nicht nur Bewusstsein und Selbsterkenntnis, sondern auch Klarheit. «Und diese Klarheit gibt Kraft», so die gebürtige Solothurnerin. Wir sprechen unter anderem über individuelle Grenzen. Warum es gerade auch im Sport wichtig ist, diese zu kennen. Und stellen die Frage, ob es überhaupt notwendig ist, Grenzen zu verschieben, um zu wachsen?Spannend ist auch Elianes Definition von Erfolg, und ihre Gedanken zum Unterschied zwischen einem Resultat und der erbrachten Leistung. Dabei kommen wir zu spannenden Einsichten über das Frauenrennen an den Ironman-Weltmeisterschaften auf Hawaii 2025 … ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram,Facebookund LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gernemöglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Philipp Funk ist Zen-Mönch und Zen-Lehrer in der Sōtō-Zen-Tradition. Er praktiziert Zazen seit 1996 und wurde 2001 formell ordiniert. Geprägt wurde sein Weg durch seinen Lehrer Missen Michel Bovay, einen engen Schüler von Taisen Deshimaru. Gemeinsam mit Weggefährt*innen gründete Philipp 2012 das Mushin Zen Dojo Zürich, das er bis heute mitverantwortet. Neben seiner Zen-Praxis arbeitet er im Bereich Kommunikation und Marketing und verantwortet an der ZHAW die Online- und Social-Media-Kommunikation im Departement Gesundheit. Dort initiierte er auch das Format Zen @ Work. Seine Praxis vertiefte er unter anderem in mehrmonatigen Aufenthalten in japanischen Ausbildungstempeln der Sōtō-Tradition.Im Gespräch sprechen wir über Zen als konsequent praxisorientierten Weg: Zen ist Zazen – Sitzen ohne Ziel, ohne Absicht, ohne Versprechen. Philipp beschreibt, wie er aus einer Phase der Orientierungslosigkeit heraus «von null auf Sesshin» in ein Winterlager in Frankreich einstieg und warum ihn gerade diese Einfachheit, Strenge und Gemeinschaft nachhaltig geprägt haben. Ein zentrales Thema ist Mushotoku, die Absichtslosigkeit: Wie kann Praxis ohne Absicht sein, wenn man sich doch immer wieder bewusst aufs Kissen setzt?Wir sprechen über die Meister-Schüler-Beziehung im Zen, über Vertrauen, Projektionen und das notwendige Nein-Sagen – ebenso über Krankheit, Sterben und Abschied am Beispiel seines Lehrers. Weitere Themen sind Zen-Training in Japan, Verantwortung nach der Dharma-Übertragung (Shihō) sowie die Frage, wie sich Zen jenseits von Esoterik, Selbstoptimierung und Heilsversprechen im Alltag verkörpert.Wir sprechen über:
Jedes Licht ist zu grell, jedes Geräusch zu laut, der Kopf dröhnt und der Magen ist flau. Man hat sich einen Neuro-Kater geholt - und das ganz ohne Alkohol oder Drogen. Nicht alle reagieren jedoch gleich stark auf Reize und nicht alle erschöpfen gleich schnell. Auch die Zeit der Erholung ist sehr unterschiedlich. Wie hängt der Neuro-Kater mit Neurodivergenzen zusammen? Was ist der Unterschied zwischen Reizkontrolle und Reizüberflutung? Wie plant man Pufferzonen in die Agenda, damit mehr Energie übrig bleibt? Und kann es sein, dass mit dem Alter die Reizempfindlichkeit zunimmt?In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wie man mit einem Neuro-Kater umgeht oder ihn im besten Fall verhindert, warum viele Beziehungskonflikte in Wahrheit mit Reizüberflutung zu tun habenund auch, warum uns manchmal unsere Schemata und Glaubenssätze daran hindern, uns selbst früh genug Reizgrenzen zu setzen. Verwandte Folgen: Hochsensibilität 16Hochsensibilität in der Beziehung 50AD(H)S 75AD(H)S und Beziehungen 77Energiemanagement #1 93Autismus im Erwachsenenalter 96Energiemanagement #2 102Das regulierte Nervensystem 103 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Erste Bäckereien, Coiffeur-Salons, Velohändler und Kleiderläden in den Kantonen Aargau und Solothurn akzeptieren beim Bezahlen neben Mastercard, Visa oder Twint auch Verd. Was will die Genossenschaft mit ihrer Bezahlkarte – und wie seriös ist sie? Weiter in der Sendung: · Der Energiekonzern Alpiq bleibt Olten treu. Er verlässt zwar seine altehrwürdige Zentrale am Bahnhofquai, baut aber nicht weit davon entfernt eine neue. · Mit einem neuen Baumkonzept will die Stadt Baden ihr Mikroklima verbessern. Es soll mehr Schatten und weniger Hitze geben.
«BILLIG UND LIEBLOS» Wir finden Olympische Spiele eine der besten Ideen überhaupt. Zusammen waren wir an acht Olympischen Spielen – Bruno Saile als Athlet, ich als Sportredaktorin. Was wir an den Winterspielen 2026 in Mailandund Cortina gesehen haben, geht in eine falsche Richtung. Unser Fazit: «Billig und lieblos». Wir waren vor Ort, in der Vorwoche in Mailand und zu den Wettkämpfen in Livigno.Was ist uns aufgefallen?Was haben auch Athleten kritisiert?Wer profitiert von den 8 Milliarden Einnahmen des IOC innerhalb eines Olympischen Zyklus? MORDDROHUNGEN UND ABGEFACKELTES BOOTSHAUS Ausserdem: Ich erinnere mich an einzigartige, wertige und freudvolle Winterspiele in Lillehammer 1994. Brunos Erlebnisse mit einer Abreise 1980 an die Spiele in Moskau inkognito und mit vorausgegangenen Morddrohungen gegen einen Teamkameraden und einem abgefackelten Bootshaus zeigen, das Olympische Spiele sich in einem extremen Spannungsfeld befinden. Unsere Eindrücke sind unsere Eindrücke, unsere Erfahrungen sind unsere Erfahrungen – und keine wissenschaftlichen Abhandlungen. ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory ist auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gernemöglich. Weitere Details hier: https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 60 90 –Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Es ist mitten in der Nacht, man sollte schlafen, doch das Gedankenkarussell dreht und dreht. Immer wieder die gleichen Themen. Es fühlt sich wie Treibsand an, in welchem man immer weiter einsinkt.Begriffe dafür gibt es viele: Overthinking, rumination, worrying oder grübeln. Was ist es, was uns die Gedanken nicht abstellen lässt? Was ist der Unterschied zwischen nachdenken und grübeln? Kann grübeln als Coping-Strategie funktionieren oder ist es nur eine weitere Art von emotionaler Vermeidung? Am wichtigsten aber: wie komme ich aus dieser Dauerschleife wieder heraus? In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, welche Menschen besonders zum Overthinking neigen, was die Domäne 5 der Schematherapie damit zu tun hat und auch, warum es sinnvoll sein kann, sich eine Sorgenzeit zu verschreiben, in der grübeln explizit erlaubt ist. Zu dieser Folge empfehlen wir, unser Buch "Beziehungskosmos - eine Anleitung zur Selbsterkenntnis" zur Hand zu nehmen. Wir besprechen das Beispiel auf Seite 188. Verwandte Folgen: Stress 15Achtsamkeit 28Autoritäre Stimmen 47Neue Autoritäre Stimmen 57Schema-Arbeit 72 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
«AUF SACHEN, DIE WIR ALS ERSTE IN DER SZENE GEMACHT HABEN, BIN ICH FAST STOLZER AUF MEINE SIEGE» Nils Frommhold, 2015 Sieger Challenge Roth, gehörte zu den besten Profis der Welt. Nach seinem Rücktritt 2023 ist er dem Triathlon u.a. als Coach und mit dem Podcast Buddy Talk verbunden geblieben – und beobachtet aktuelle Entwicklungen genau. Nils Frommhold ordnet ein, wie und warum der Triathlon und mit ihm die Athleten sich rasend schnell entwickelt haben. Wir sprechen unter anderem über die frühere «Try an Error Methode» hin zum digitalisierten Athleten. «Monitoring ist heute alles», sagt der Berliner. In der Rückschau relativiert er seine Erfolge, darunter die Siege an den IRONMAN-Rennen in Arizona (2012) und Südafrika (2014). «Die grössten Erfolge waren nicht so wichtig wie die Rennen, in denen ich eine nächste Entwicklungsstufe erreicht habe, zum Beispiel als ich als Kurzdistanzler 2008 in die Nationalmannschaft gekommen bin», sagt er. «Und auf Sachen, die wir als erste in der Szene gemacht haben, bin ich fast stolzer als auf meine Siege.» … Und Nils Frommhold verrät, warum er (noch) keine Profis coacht.Dafür aber einen Rookie, mit dem er die Rolle getauscht hat … ___________TriStory: https://tristory.news.blog/___________TriStory auf Instagram, Facebook und LinkedIn___________Kontakt: tristory@gmx.ch___________Die finanzielle Unterstützung von TriStory ist gerne möglich. Weitere Details hier:https://tristory.news.blog/unterstutzung/ ___________TWINT (nur in der Schweiz): + 41 79 261 6090 – Stichwort Podcast ___________IBAN-ZahlungsinfosEmpfänger: Sabine KlapperVerwendungszweck: PodcastKontonummer: 3500-5.224765.9
Ingeborg Mösching (*1953) ist Meditationslehrerin, MBSR-Lehrerin und ehemalige Pflegefachfrau. Über viele Jahre arbeitete sie mit schwerkranken und sterbenden Menschen und integrierte Achtsamkeit später auch in klinische Kontexte, unter anderem am Universitätsspital Basel. Ihre Meditationspraxis begann 1986 in der christlichen Zen-Tradition und vertiefte sich später in Vipassana und den Herzqualitäten (Brahma-Vihāras). Prägend waren lange Schweigeretreats – unter anderem an der Insight Meditation Society und im Kloster Shwe Oo Min in Myanmar – sowie die Schulung und Autorisierung durch Fred von Allmen.Im Gespräch sprechen wir über Pflege als Schulungsraum, über lange Retreats und das Üben von Gleichmut im Angesicht von Leid. Ingeborg beschreibt eindrücklich, was sie unter «Nicht-Einsteigen» versteht – ein praktisches Loslassen von Identifikation, ohne Verdrängen. Es geht um Einsicht als gelebte Erfahrung, um Herzqualitäten jenseits von Idealisierung und um eine Meditationspraxis, die nicht auf aussergewöhnliche Zustände zielt, sondern im Alltag trägt.Wir sprechen über:
Freundschaften prägen unser Leben. Zu unrecht werden sie oft in der Priorität hinter die romantische Paarbeziehung oder Familienmitglieder gestellt. Wir finden, es wäre an der Zeit auf eine Hierarchie zu verzichten und alles unter dem Oberbegriff Beziehung zusammenzufassen. Auch schematherapeutisch sind Freundschaftsbeziehungen ein spannendes Thema, denn sie verhalten sich nicht selten komplementär zu unseren anderen Beziehungen. Ist man in der Paarbeziehung eher ein Fight-Typ, kann es sein, dass man das mit der besten Freundin gar nicht braucht. Oder aber das Streiten ist in der eher vermeidenden und harmoniebedürftigen romantischen Beziehung kaum möglich, mit dem besten Freund klappt das Debattieren aber bestens und tut sogar gut. Welche Freund:innen wählen wir aus und wieso? Darf man sich zu seinen Freund:innen sexuell hingezogen fühlen? Gibt es Freundschaften zwischen Mann und Frau? Was unterscheidet eine Freundschaft von einer Paarbeziehung? Darf man mit dem Ex befreundet sein? Wie beendet man eine Freundschaft? Und muss man das überhaupt? In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» beantworten Journalistin Sabine Meyer und Psychotherapeutin Felizitas Ambauen eure konkreten Freundschaftsfragen, aber auch, welche psychologischen Funktionen Freundschaften haben können, welche Formen von Freundschaften es gibt und welche Chance in langjährigen Freundschaften steckt. Verwandte Folgen: 55 Bindungsmuster73 Polysecure123 Schema-ChemieBuch zur Folge: Roig, Emilia: Lieben, Hanser Berlin, 2024 Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023 Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaligen Support ist auch via Twint 0795553950 möglich.Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Aarau feiert einen umjubelten 2:1 Sieg Dank Tor von Derbaci in der 93. Minute.----Wer uns unterstützen möchte (Hostingkosten, Material etc.) darf dies gerne per Twint machen: 079 533 19 02. Herzlichen Dank!Vielen Dank an z5000, dass wir das Lied "machs för Aarau" im Outro nutzen dürfen.Hier geht es zum kompletten Song: https://open.spotify.com/track/5QIudTFi28sOw31bxGgERV?si=36bec653b00f4d0cVielen Dank auch an Markus Papis, dass er den Intro- und Outrotext für uns gesprochen hat.Wir freuen uns über eine Rezension mit möglichst vielen Sternen unter: „FC Aarau Fan-Podcast“ auf Apple Podcasts und bei Spotify. Zudem freuen wir uns sehr, wenn der Podcast bei der Podcast-App deiner Wahl abonniert wird, damit du keine Folge mehr verpasstFeedback und Themenwünsche: FC Aarau Fan-Podcast (fcaarau-fanpodcast.ch)
**Unterstützung** Wenn Ihnen "einfach beten!" gefällt, freuen wir uns über Ihre Unterstützung auf [Donorbox](https://donorbox.org/einfach-beten) oder [Twint](https://pay.raisenow.io/gdsvm?analytics.channel=button). Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie es uns, unsere Arbeit und das kostenlose Angebot fortzusetzen. Damit bieten wir vielen Menschen eine einfache Gebetshilfe für ihren Alltag. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe! Empfänger: Verein der Jesuiten in der Schweiz, 6313 Edlibach, IBAN CH03 0900 0000 1579 2559 8 Verwendungszweck: einfach beten! **Lesung** Mt 11, 7b.11-15 Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift © 2016 Katholische Bibelanstalt GmbH, Stuttgart **Musik** - Beati voi poveri © «Venite exultemus» ® Ateliers et Presses de Taize. France. - Haltingly (I approach the portal of my heart) © Hans Christian «All is Well» - Herre, visa mig vägen © «Taizé Instrumental 4» ® Ateliers et Presses de Taize. France.
In der Schweiz fühlen sich laut Job-Stress-Index rund 30 Prozent der Erwerbstätigen emotional erschöpft. Jede dritte Person erlebt mehr Stress als Ressourcen im Arbeitsalltag. Fast die Hälfte der Arbeitnehmenden fühlt sich von ihrem Arbeitgeber in psychisch belastenden Situationen nicht ausreichend unterstützt.Die Gründe sind vielfältig. Hohe Arbeitsdichte. Ständige Erreichbarkeit. Fehlende Pausen. Unsichere Teamstrukturen.Viele Menschen arbeiten heute über ihre Grenzen, ohne dass jemand es von ihnen verlangt.Man spricht von interessierter Selbstgefährdung: Aus Engagement oder Angst, andere zu enttäuschen, setzen sich viele selbst unter Druck.Dazu kommt: Präsentismus ist weit verbreitet. Man erscheint zur Arbeit, obwohl man krank ist.Aus Pflichtgefühl. Aus Sorge. Oder weil es niemanden gibt, der einspringt. Was brauchen Menschen, um gesund zu bleiben?Was können ARbeitnehmende und Führungskräfte konkret tun?Welche Rolle spielen Kultur, Sprache und das soziale Miteinander im Team?In dieser Podcast-Reihe spreche ich mit Fachpersonen der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und einer Expertin für Arbeitspsychologie: Über Arbeitsgestaltung, Resilienz, Führung, Selbstfürsorge und über das, was gute Arbeit ausmacht.Vier Gespräche. Viele Impulse. Und eine Frage im Zentrum: Wie gestalten wir Arbeit so, dass sie nicht auslaugt, sondern trägt?Vielen Dank für deine Unterstützung per TWINT. Weiterführende Links und Infos:Das Institut für Mentale und Organisationale Gesundheit an der Hochschule für Angewandte Psychologie FHNW wurde am 1.1.2025 gegründet. 25 Mitarbeitende forschen zu mentaler Gesundheit in Organisationen und kooperieren hierzu mit zahlreichen Betrieben. Zur Stärkung der Mentalen und Organisationalen Gesundheit werden drei Weiterbildungen angeboten: CAS Betriebliches Gesundheitsmanagement: Gesundheitsförderliche Prozesse und Strukturen aufbauen, Gesundheit nachhaltig im Unternehmen verankern.CAS Mentale Gesundheit in der Arbeitswelt: Aufbau individueller Kompetenzen zur Stärkung der Mentalen Gesundheit in der Organisation; frühzeitig handeln und Präventionsmassnahmen umsetzen.CAS Resilienz – Mensch, Team, Organisation: Umgang mit Druck und Unsicherheit gesundheitsförderlich gestalten. Nicht allein individuelle Resilienz stärken, sondern gleichzeitig auch Teams und die Organisation befähigen. Im Kooperation mit Gesundheitsförderung Schweiz wird alle drei Jahre ermittelt, wie verbreitet Massnahmen zur Gesundheitsförderung in Schweizer Betrieben sind: Aktuelles Faktenblatt hierzu. Beispiel für eine Massnahme in einem Schweizer Grossbetrieb, die zur Reduktion der Absenzen führte. Zusammen mit Schweizer KMU und dem Bundesamt für Gesundheit werden Beispiele aus KMU für KMU aufbereitet: Mit konkreten Beispielen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Nachahmen. Beispiel für eine evidenzbasierte Intervention, für die gesundheitsförderliche Wirkung nachgewiesen wurde (SNF-Projekt Digital Balance: Material zur Intervention ist kostenfrei verfügbar): Balance zwischen Arbeit und Privatleben gestalten(u.a. mit Absprachen im Team) Im Dezember werden neue Ergebnisse zum Zusammenhang von neuen Zusammenarbeitsformen («New Work») und psychischer Gesundheit vorgestellt: Informationsseite vom BAG.
Ein ehemaliger Bündner Verwaltungsrichter wurde wegen Vergewaltigung schuldig gesprochen. Das Gericht reduzierte die Strafe um drei Monate – teils wegen «massiver» Vorverurteilung durch die Medien. Für eine solche Strafminderung fehle jede rechtliche Grundlage, sagt ein renommierter Rechtsexperte. Weitere Themen · Wie lassen sich Preisabsprachen erkennen und verhindern? Darüber hat die Wettbewerbskommission WEKO heute in Chur gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Beschaffungswesen Graubünden informiert. Leiter Orlando Nigg erklärt, was der Kanton aus dem Baukartell im Unterengadin gelernt hat – und wie er heute dagegen vorgeht. · Nach zwei Jahren Testbetrieb unter anderem in Chur und Davos ist das digitale Ticket-System Venda 2.0 jetzt im ganzen Kanton Graubünden verfügbar. Fahrgäste können ihre Billette an Bahnhöfen und in allen Postautos digital kaufen – etwa mit Bankkarte, SwissPass oder Twint.
Assurances, conso, nouvelles technologies… "On en parle" vous oriente dans tout ce qui fait votre quotidien. Au programme aujourd'hui: 1. A un clic près, l'arnaque sur Twint 2. La folie des gourdes 3. Guichet : Les arnaques en ligne
Betrüger leeren das Konto einer 17-jährigen Bündnerin. Die Bank gibt der jungen Frau die Schuld und zeigt keine Kulanz. Grosszügige Personen aus der «Espresso»-Hörerschaft übernehmen den Schaden nun gemeinsam. +++ Weiteres Thema: Wenn Jugendliche selbständig eine Coop-Filiale führen.
Bei Psychologos treffe ich neu regelmässig Prof. Dr. med. Thilo Beck, Chefarzt Psychiatrie bei Arud Zürich. Er zählt zu den führenden Suchtmedizinern der Schweiz und forscht seit vielen Jahren zu Substanzen und deren Wirkung in Gesellschaft und Klinik. Im ersten Gespräch geht es um seine Sicht auf das System, um Substanzen und User und um die Frage, wie man den Menschen hinter Diagnosen und Strukturen wahrnimmt. Thilo erinnert daran, dass niemand wählt, in welches Elternhaus man geboren wird, und dass die Weichen früh gestellt werden. Ein Gespräch, das Horizonte öffnet.Wenn dir Psychologos gefällt, würde ich mich sehr freuen über eine 5-Sterne review und einen finanziellen Zustupf per Twint, damit Psychologos weiter wachsen und gedeihen kann. Vielen Dank!TWINT: 076 532 55 80https://www.psychologos.ch/support/
Les paiements mobiles via Twint sont de plus en plus populaires en Suisse. L'application compte 6 millions d'utilisateurs·trices, soit près de deux tiers de la population. Mais si c'est gratuit pour les particuliers·ères, les commerçant·e·s doivent payer des commissions. Certain·e·s se plaignent de frais trop élevés. Comment fonctionne ce système et qui en profite vraiment? Décryptage avec Anouch Seydtaghia, journaliste spécialiste en technologie au journal Le Temps, et le témoignage de Marjorie, commerçante de la boutique La Kaban à La Chaux-de-Fonds. Journaliste: Anne-Julie Ruz Réalisation: Mathieu Ballmer D'autres Point J à écouter : - Comment épargner?, 21 décembre 2024 - Débâcle de Crédit Suisse: à qui la faute?, 13 janvier 2025 - Comment se créer une (petite) fortune?, 18 décembre 2024 Nous écrire ou nous proposer des questions: +41 79 134 34 70 ou pointj@rts.ch
Assurances, conso, nouvelles technologies… "On en parle" vous oriente dans tout ce qui fait votre quotidien. Au programme aujourd'hui: 1. Trop de frais de cartes bancaires et TWINT: la résistance s'organise 2. L'argent de poche dans les familles de Suisse 3. Guichet: l'argent de poche
Au sommaire : (00:00:40) Droits de douane et procès Bolsonaro : le Brésil à un tournant ? Itv de Gaspard Estrada (00:07:17) PIX, le Twint brésilien qui défie les Etats-Unis (00:15:03) Hiroshima, Nagasaki, 80 ans après. Episode 4/5
Detailhandelsverband reicht bei Weko Anzeige gegen Twint ein, Warten auf den US-Zollbrief geht weiter, Polen führt seit Mitternacht Grenzkontrollen durch, das Schweizer EM-Team kann vom Viertelfinals träumen
This week Francis and Nate talk health care, banking with Twint, and getting destroyed by milk If you like this and are craving more, Subscribe to our Patreon and get access to more than eight years of bonus content. Three new episodes a month- https://www.patreon.com/Hellofawaytodie Check out the store, new updates every week - https://whatahellofawaytodad.com/