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Immer wieder erlebt der Beauftragte Versuche, Judentum und Islam gegeneinander auszuspielen und muslimische Menschen unter Generalverdacht zu stellen. Im Dialog mit der islamischen Religionslehrerin Gökcen Sarah Tamer-Uzun aus seinem Expertenkreis gegen Antisemitismus und mit Dr. Hussein Hamdan von der Islamberatung der Eugen-Biser-Stiftung hält auch Dr. Michael Blume daran fest: Gegen Hass und Terror kommen die Menschen guten Willens nur gemeinsam an. Und eine Zukunft in unserer Demokratie haben die Menschen verschiedener und auch keiner Religion nur gemeinsam.
Mit Archimandrit Dr. Andreas Thiemayer, dem Gründungsrektor des Collegium Orientale in Eichstätt. In der heutigen Sendung steht noch einmal die Türkei im Mittelpunkt. Zum einen blicken wir kurz zurück auf die Reise Papst Leos in die Türkei und Syrien, zum anderen wurde im Jahr 1054 in Konstantinopel das Morgenländische Schisma ausgerufen, das bis heute die Trennung von orthodoxer und katholischer Kirche prägt. Heute vor 60 Jahren gab es aber ein wichtiges Zeichen der Versöhnung. Papst Paul VI. und Patriarch Athenagoras I. hoben am 7. Dezember 1965 den gegenseitigen Kirchenbann auf. Was sich seitdem in der Beziehung zwischen der orthodoxen und der katholischen Kirche getan hat, darüber sprechen wir mit Archimandrit Dr. Andreas Thiemayer vom Collegium Orientale in Eichstätt.
Im Dialog: Toni Zulauf & Kaspar Junker
Die literarische Welt feiert am 4. Dezember den 150. Geburtstag von Rainer Maria Rilke, einer der bedeutendsten deutschen Lyriker, der 1875 in Prag geboren wurde. Im Alter von 30 Jahren veröffentlichte er sein „Stunden-Buch“, das ihn als Lyriker berühmt machte. Dieser Gedichtband und weitere faszinierten das Publikum, Rilkegedichte wurden in viele Sprachen übersetzt und sie beeinflussten unzählige andere Lyrikerinnen und Lyriker in aller Welt. Die Autoren Jan Wagner und Nobert Hummelt hatten die Idee, deutsche Schreibende dazu einzuladen, sich mit Rilke zu beschäftigen und sich zu lyrischen „Antworten“ auf Rilke inspirieren zu lassen. Die Resonanz war überwältigend. Das faszinierende Ergebnis der unterschiedlichsten Gedichte ist im Band „Tanzt die Orange – 100 Antworten auf Rilke“ im Hanser Verlag erschienen.
Karl-Theodor zu Guttenberg nennt als Vorbild das Land auf Platz 1 des World Happiness Index: Finnland. Dort, wo die Menschen besonders glücklich sind, gibt es hohes Vertrauen in die Regierung und öffentliche Institutionen, weil dort Politik Lage und Entscheidungen nicht nur erklärt, sondern auch zuhört, transparent und ehrlich kommuniziert. Das gelinge dort auch bei sicherheitspolitischen Themen gut, während Finnland gleichzeitig eines der am meisten bedrohten Länder Europas sei. Als Karl-Theodor zu Guttenberg 2009 Verteidigungsminister wurde, bestimmten vor allem abstrakte Bedrohungen und Auslandseinsätze die sicherheitspolitische Agenda. Über die Realität des Afghanistan-Einsatzes beispielsweise habe damals ein „Deckmantel des Schweigens“ gelegen. – Er habe versucht, offen und ohne Euphemismen darüber zu kommunizieren. Das sei auch für die heutige Situation der richtige Weg. Während seiner Amtszeit setzte er die Wehrpflicht aus – eine damals richtige Entscheidung, wie er sagt. Heute habe sich die Lage aber grundlegend verändert: Russland führe nicht nur Krieg in der Ukraine, sondern bedrohe ganz Europa und das NATO-Bündnisgebiet mit fast täglichen Cyberangriffen, Sabotageakten und Drohnenüberflügen. „Ich gehe schon so weit, dass ich sage: Wir befinden uns – Europa – bereits in einem Krieg.“ Über die Konsequenzen daraus müsse offener gesprochen werden – ohne Angst vor Reaktionen in der Debatte. Die Dringlichkeit sicherheitspolitischer Entscheidungen müsse in einer realitätsbezogenen Kommunikation oft wiederholt werden, das gehe auch ohne „Tonalität des Säbelrasselns“. Inder Narrative wie „Nie wieder Krieg“ und „Frieden schaffen ohne Waffen“ seien tief in der Gesellschaft verankerte Wünsche, blieben historisch betrachtet aber fast immer eine Utopie. Er findet: „Frieden schaffen, ohne Waffen einzusetzen, aber sie gleichzeitig zu haben, um zu vermeiden, dass die andere Seite, die auch über sie verfügt, sie selbst einsetzt“, das müsse das Ziel sein und auch so formuliert werden, auch wenn es „ein Halbsatz mehr“ sei. Im Gespräch mit Atlantic Talk-Moderator Dario Weilandt plädiert zu Guttenberg für eine Streitkultur mit mehr Substanz, Respekt und ernsthaftem Zuhören – sowohl in der Öffentlichkeit als auch im familiären und gesellschaftlichen Umfeld. Am Ende dieser Podcast-Folge verrät „KT“ zu Guttenberg, wie er sich selbst nennt, seine drei Grundsätze für ein Kommunikationskonzept für deutsche Sicherheitspolitik.
Das Kunstmuseum Ravensburg setzt das frühe fotografische Werk der Expressionistin Gabriele Münter in Dialog zu farbigen Aufnahmen der zeitgenössischen Fotokünstlerin Kathrin Sonntag.
Im Dialog: Toni Zulauf & Kaspar Junker
Im Dialog: Toni Zulauf & Kaspar Junker
Im Dialog: Toni Zulauf & Kaspar Junker
Im Dialog: Toni Zulauf & Kaspar Junker
Hightech trifft Heilpflanze – eine Begegnung voller Überraschungen. In dieser Folge geht es darum, wie Künstliche Intelligenz und Aromatherapie voneinander lernen, welche Parallelen es gibt und welche Chancen sich daraus eröffnen.
Harry Waßmann, Rottenburg-Kiebingen, Evangelische Kirche: Wie kann der Dialog der Religionen neue Kraft schöpfen?
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Roeder, Étienne www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
https://riverside.fm/studio/anja-0xBlU?t=f508ad709cb31b625b33
Um Verletzlichkeit geht es im Werk des Bildhauers Wilhelm Lehmbruck und in den Arbeiten des Medienkünstlers Yves Netzhammer. Ein künstlerischer Dialog am Kunsthaus Zürich.
Willst du wissen, wie du als Führungskraft souverän auftrittst – auch wenn dir das Publikum manchmal den Puls nach oben treibt? In dieser Episode von „Stimme wirkt!“ nehmen Arno Fischbacher und Andreas Giermaier dich mit hinter die Kulissen wirkungsvoller Kommunikation. Du erfährst, wie Lampenfieber sich nicht nur als lästiger Begleiter, sondern als echter Energie-Booster nutzen lässt.Du bekommst praktische Tipps, wie du die ersten Sekunden deines Auftritts meisterst und so von Anfang an die volle Aufmerksamkeit deiner Zuhörer gewinnst – selbst bei Präsentationen oder Meetings, die unter den kritischen Augen der ganzen Firma stattfinden. Im Dialog erfährst du, wie du mit deiner Stimme Führung zeigst, entscheidend auf den Moment reagierst und dabei die oft unterschätzte Neugier als Erfolgsfaktor nutzt.Du spürst, wie der mentale Zustand deinen Erfolg lenkt und wie kleine Warm-up-Rituale dich ins richtige Mindset bringen. Und du lernst, wie die natürliche Spontanität – und manchmal sogar das innere Kind – mehr Wirkung entfalten als jeder vorher auswendig gelernte Vortrag. Hör rein, wenn du wissen willst, warum der Respekt vor dem Publikum zentral ist und wie du die Kraft deiner Stimme einsetzt, um andere wirklich zu bewegen.Als Führungskraft profitierst du direkt: Mehr Präsenz, weniger Blockade, mehr echte Verbindung zum Team und zum Publikum. Bereite dich mental und stimmlich vor – und lass dich überraschen, wie du mit Neugier und Souveränität aus jeder Situation das Beste herausholst. Diese Podcastfolge macht dich fit für den nächsten großen Auftritt! Dein persönlicher SELBSTCHECK FÜHRUNG hier kostenlos **********Dein Voicecoach Arno Fischbacher begleitet Dich auf Deinem persönlichen Weg von Stimm-Besitzer zum Stimm-Benutzer!Die beiden Hosts dieses Podcasts: Arno Fischbacher und Andreas K. Giermaier (Lernen der Zukunft)✅ Hast Du Fragen? Schreib an podcast@arno-fischbacher.com✅ Du willst mit Arno persönlich sprechen? Gern: https://arno-fischbacher.com/espresso
Im Dialog: Toni Zulauf & Martin Ferrazzini, Baltimore USA
Ein Jahr Baltimore – Helfen, wo man kannMartin Ferrazzini, Pfarrer, BernPfarrer Martin Ferrazzini lebt derzeit mit seiner Familie in Baltimore, USA. Neben dem Familienalltag engagiert er sich ehrenamtlich in der Gassenküche „Daily Bread“, wo täglich warme Mahlzeiten an Bedürftige ausgegeben werden – 365 Tage im Jahr. Dort erlebt er Menschen, deren Lebenswege ganz unterschiedlich sind: von Obdachlosen bis zu jenen, die trotz Arbeit kaum über die Runden kommen. Diese Begegnungen berühren ihn tief und lassen ihn dankbar werden für seine eigenen Lebensumstände. „Ich merke jedes Mal, in welch privilegierter Situation ich bin“, sagt er. Gleichzeitig sieht er darin eine Mahnung: aufmerksam zu bleiben, damit Armut nicht auch bei uns zur Realität wird. Helfen, wo man kann – das ist für ihn Ausdruck gelebten Glaubens.Spendenaufruf:Hilf mit, dass „Wort zum Tag“ weiterhin inspirierende Einblicke in gelebten Glauben schenken kann: wortzumtag.ch/unterstuetzenBaltimore, Engagement, Armut, Glaube, Dankbarkeit, Nächstenliebe, Verantwortung#wortzumtag #baltimore #glaubensimpuls #nächstenliebe #engagement #hoffnung #teilen #miteinander
Ein Jahr in Baltimore – neue Horizonte entdeckenMartin Ferrazzini, Pfarrer, BernPfarrer Martin Ferrazzini lebt zurzeit nicht in Bern, sondern mit seiner Familie in Baltimore, USA. Seine Frau forscht an der Universität, und er kümmert sich als Hausmann um vier Kinder – und den kleinen Hund. Baltimore, sagt er, ist eine Stadt voller Gegensätze: geschichtsträchtig und zugleich von Armut geprägt. Hier wurde sogar die amerikanische Nationalhymne geschrieben. Martin entdeckt in dieser Zeit eine neue Welt – mit Schuluniformen, amerikanischem Alltag und spannenden Museen. Besonders faszinieren ihn Ausstellungen über Maya, Inka und Azteken. Diese Auszeit ist für ihn ein Eintauchen in andere Farben, Formen und Perspektiven – ein Stück gelebte Offenheit, Neugier und Vertrauen auf das Leben.Spendenaufruf:Hilf mit, dass „Wort zum Tag“ weiterhin täglich neue Einblicke ins Leben und den Glauben schenken kann: wortzumtag.ch/unterstuetzenBaltimore, Ausland, Familie, Glaube, Neugier, Kultur, Vertrauen#wortzumtag #baltimore #neuewege #glaubensimpuls #vertrauen #familienleben #usa #offenheit
Seit 2022 ist Regula Rapp Rektorin der Barenboim-Said-Akademie. Gerade mal ein Jahr nach ihrem Amtsantritt verübt die Hamas am 7. Oktober 2023 einen Anschlag in Israel, 1.182 Menschen werden ermordet. Die Gegenreaktion Israels fordert ebenfalls etliche Todesopfer, Israel wird international dafür kritisiert. An der Barenboim-Said-Akademie studieren und konzertieren sowohl Musiker*innen aus Israel, als auch Palästina und weiteren nah-östlichen Nationen. Wie hier Dialog möglich ist und gefördert wird, erzählt Regula Rapp im SWR Kultur Musikgespräch. Die Grundlage der Arbeit: Begegnung.
Unterwegs mit dir – Pilgern und GesundheitFranziska Bark Hagen, Pfarrerin und Leiterin Pilgerzentrum Zürich, im Dialog mit Toni ZulaufPilgern kann heilsam sein – nicht nur für den Körper, sondern auch für die Seele. Im Pilgerzentrum Zürich gibt es ein besonderes Angebot: „Unterwegs mit dir“ – Pilgern für Frauen mit Krebsdiagnose. Gemeinsam schweigen, gehen, innehalten, Klangmeditationen erleben und im Austausch Worte finden für das, was schwer und zugleich hoffnungsvoll ist. Eine Teilnehmerin beschreibt es so: „Ich werde gesehen und mir wird verständnisvoll zugehört. Das stärkt mich.“ Pilgern ist kein Leistungssport, sondern ein Weg, der Herz und Seele öffnet. So kann Gesundheit neu erfahren werden – als Ganzes.Spendenaufruf:Unterstütze „Wort zum Tag“, damit wir weiterhin viele Menschen erreichen: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPilgern, Gesundheit, Hoffnung, Gemeinschaft, Spiritualität#wortzumtag #pilgern #gesundheit #hoffnung #gemeinschaft #spiritualität #glaubensimpuls #vertrauen #glaubenimalltagPilgern für Frauen mit KrebsdiagnoseTermine: immer am ersten Montag des Monats um 10hTreffpunkt: Sankt Jakob Kirche, Zürich (Tramstation am Stauffacher)Mehr infos uf der Webseite: https://pilgerzentrum-zuerich.ch/
Rituale unterwegs – Gott im Wald begegnenFranziska Bark Hagen, Pfarrerin und Leiterin Pilgerzentrum Zürich, im Dialog mit Toni ZulaufPilgern ist mehr als Gehen – es öffnet Räume für Spiritualität. Im Pilgerzentrum Zürich gehören Rituale dazu: Jahreszeitenfeiern im Kloster Kappel, offene Gottesdienste in der Citykirche St. Jakob oder Waldgottesdienste mitten in der Natur. Dort, unter dem „Blätterdach der Baumkathedrale“, lassen sich Menschen von Holz und Stein, von Licht und Stille predigen. Diese Formen sind bewusst offen, niedrigschwellig und laden ein, sich durchlässig zu machen für das Göttliche. Wie schon Jesus, der sich immer wieder in die Einsamkeit zurückzog, um zu beten, können wir in solchen Momenten Verbundenheit, Dankbarkeit und eine tiefe Freude spüren.Spendenaufruf:Hilf mit, dass „Wort zum Tag“ weiterhin viele Menschen erreicht – unterstütze uns: wortzumtag.ch/unterstuetzenPilgern, Rituale, Spiritualität, Waldgottesdienst, Dankbarkeit, VerbundenheitLink zum Pilgerzentrum Zürichhttps://pilgerzentrum-zuerich.ch/Nächste TermineRituale im JahreszyklusDatum: Montag, 22. Sept. 2025Uhrzeit: 18:15 – 20:00Route:Uerzlikon – Kappel am AlbisTreffpunkt: 18:15 Bushaltestelle Uerzlikon, Alternativ: 19.00 Uhr Klosterkirche Kappel a.A.Strecke: 3 kmBegleitung: Franziska Bark Hagen, Ilona MonzPilgern und Feiern im WaldDatum: Do, 25. Sept. 2025Uhrzeit: 18:00 – 20:00Route: Vom Stauffacher zum WaldrandTreffpunkt: Citykirche Offener St.Jakob, ZürichStrecke: 5 kmBegleitung: Franziska Bark Hagen#wortzumtag #pilgern #rituale #spiritualität #waldgottesdienst #glaubensimpuls #naturverbunden #nachdenken #glaubenimalltag
Kurt Friedrich ist Gestalter; Unternehmer; Wegbegleiter. Er arbeitet an der Schnittstelle von Design, Kommunikation und nachhaltiger Transformation. Gestaltung versteht er als soziale Funktion – als Möglichkeit, Ordnung zu schaffen; Orientierung zu geben; Zusammenhänge zu vermitteln. Für ihn ist sie kulturelle, demokratische Praxis; Einladung zum Dialog; Bewegung auf das Wesentliche zu. Was ihn leitet: ein Designbegriff, der zuhört; der Beziehungen gestaltet; der Resonanzräume öffnet. Gestaltung ist Vermittlung, nicht Behauptung. Im Zentrum steht der Dialog – nicht als bloßes Gespräch, sondern als schöpferischer Möglichkeitsraum. „Im Dialog entsteht das Neue“ – zwischen den Beteiligten; im Wechselspiel von Perspektiven; im Spannungsfeld von Differenz und Verbindung. Das Dazwischen ist kein neutraler Zwischenhalt, sondern ein lebendiger Resonanzraum: offen; riskant; transformativ. Hier formt sich Zukunft. Geboren 1961 in Stockstadt am Rhein; geprägt von einer landwirtschaftlichen Umgebung und Pferden. Ausbildung zum Raumausstatter; Meisterprüfung; später Studium Industriedesign an der HfG Offenbach – mit Fokus auf Konsumkritik und Nachhaltigkeit. Seit 1990 Mitgründer mehrerer Unternehmen: ID4 Markenagentur; zwei – Taschenlabel; addcube – POS-System; tingtool – Plattform für kollaborative Kommunikation; hausrat – Produktstandards; dialog-plan – nachhaltige Markenentwicklung. Projekte u. a. für Caparol, HEAG, OKA, Software AG-Stiftung, Nieder-Ramstädter Diakonie. Lehrbeauftragter für Ökologie und Design (2014–2020); seit 2021 Mitgründer der Bildungsinitiative greenD – Nachhaltigkeit im Designstudium; nicht als Zusatz, sondern als Zentrum. Mitglied im Deutschen Design Club; bei Hessen Design; in der Okeanos Stiftung; Mitgründer von white heart. Seit 20 Jahren systemische Aufstellungsarbeit am HSI-Heidelberg. Kurt Friedrich lebt und arbeitet in Darmstadt; verheiratet; zwei erwachsene Kinder.
In der heutigen Folge tauchen wir in andere Sphären ein. Paula interviewt Katharina, die über ihre energetische Arbeit als Medium spricht. Was ist überhaupt ein Medium? Wie kann man sich das vorstellen? Ist das nicht alles Humbug und Scharlatanerie? Wir sprechen über genau diese Fragen und mehr. Denn so sehr diese Arbeit auch Faszination auslöst, so sehr bringt sie oft auch Angst mit sich. Gerade deshalb ist es wichtig, darüber zu sprechen und Einblicke zu geben, um die Arbeit zugänglicher zu machen, ohne dass sie auch nur einen Funken ihrer Magie verliert. Denn sie kann enorm bereichernd, tröstlich und klärend sein. Hör rein und lass dich überraschen!
221 Egal, ob du schon erste Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht hast oder du komplett neu in diesem Bereich bist – wir decken einmal pro Monat / alle drei Wochen verschiedene Themen ab, von den Grundlagen der Homöopathie bis hin zu fortge- schrittenen Anwendungen. Wir wünschen, dass du von unseren fundierten Erklärungen, den sehr spannenden Fallbeispielen, den wertvollen Tipps profitieren kannst und auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Unser Homöopathie Podcast bietet dir eine sehr abwechslungsreiche und inspirierende Reisen durch die Welt dieser effektiven Heilmethode.
Pilgern – Spiritualität auf dem WegFranziska Bark Hagen, Pfarrerin und Leiterin Pilgerzentrum Zürich, im Dialog mit Toni ZulaufPilgern ist mehr als Gehen. Für Franziska Bark Hagen bedeutet es eine spirituelle Praxis – eine Haltung der Offenheit und des Vertrauens. In der Stille des Unterwegsseins entstehen Momente tiefer Verbundenheit mit der Natur, mit sich selbst und mit Gott. Ein Stück Holz, eine Nuss auf dem Weg oder eine Kuhherde nach dem Regen – alles kann zum Symbol werden, das Herz berührt und Fragen aufwirft. Auch in der Stadt, gemeinsam schweigend unterwegs, öffnet sich ein Raum der Spiritualität. Pilgern verbindet Körper, Seele und Schöpfung und lädt dazu ein, sich selbst und das Göttliche neu zu entdecken.Spendenaufruf:Hilf mit, dass „Wort zum Tag“ weiterhin viele Menschen erreicht – unterstütze uns: wortzumtag.ch/unterstuetzenDanke fürs Zuhören! Wir freuen uns immer über euer Feedback ob positiv oder negativ wir lesen alle Zuschriften.Wenn ihr Fragen habt, stellt sie uns am besten per Email auf info @wortzumtag.chWir beantworten diese dann gerne am nächsten Sonntag.Keywords: Pilgern, Spiritualität, Vertrauen, Natur, Schöpfung, Verbundenheit#wortzumtag #pilgern #spiritualität #vertrauen #schöpfung #naturverbunden #glaubensimpuls #ruhefinden #nachdenken #glaubenimalltagWeitere Informationen findet ihr auf der Webseite des Pilgerzentrum Zürich.https://pilgerzentrum-zuerich.ch
Pilgern macht das Herz weitToni Zulauf & Franziska Barkhagen, Pfarrerin, Leiterin Pilgerzentrum ZürichPilgern ist mehr als nur Unterwegssein – es ist eine spirituelle Praxis, die Herz und Atem öffnet. Franziska Barkhagen erzählt im Gespräch von ihrem Weg: von der Judaistik hin zum Pilgern, von Texten zum gelebten Glauben. Seit 2022 leitet sie das Pilgerzentrum an der Citykirche Offener St. Jakob in Zürich. Dort gibt es vielfältige Angebote – vom Tagespilgern über thematische Wege wie „Pilgern für Frauen mit Krebsdiagnose“ bis hin zu Gedenkwegen entlang von Fluchtrouten jüdischer Flüchtlinge.Pilgern, sagt sie, ist niederschwellig: Man kann direkt vor der Haustür beginnen, in kurzen Etappen oder auf langen Wegen. Es verbindet Körper, Seele und Glauben – und macht uns empfänglich für die Begegnung mit Gott, mit der Natur und mit uns selbst.Unterstütze unsere Arbeit, damit das „Wort zum Tag“ weiterhin täglich gratis gehört werden kann: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPilgern, Spiritualität, Hoffnung, Vertrauen, Natur, Glauben#wortzumtag #pilgern #spiritualität #glaubensweg #hoffnung #vertrauen #naturverbunden #glaubeimalltagWebseite Pilgerzentrum: https://pilgerzentrum-zuerich.ch/
Nick and Ciarán talk about what they've been reading which naturally moves into a conversation about Israel's ongoing genocide. IMPORTANT: Kitty's Fundraiser In this episode we discuss the raising of funds for Kitty O'Brien's recovery after being assaulted by Berlin police. The fund has since recording met it's target, so we recommend you just follow them on insta https://www.instagram.com/k.ittyobrien/ as they are one to often platform other fundraisers for families in Gaza that you could donate to instead. HOW TO SUPPORT US: https://www.patreon.com/cornerspaeti HOW TO REACH US: Bluesky https://bsky.app/profile/cornerspaeti.operationglad.io Twitter https://twitter.com/cornerspaeti Instagram https://www.instagram.com/cornerspaeti/ Julia https://twitter.com/KMarxiana Rob https://twitter.com/leninkraft Nick https://bsky.app/profile/lilouzovert.bsky.social Uma https://bsky.app/profile/umawrnkl.bsky.social Ciarán https://bsky.app/profile/ciaran.operationglad.io
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Das Bild von Ingenieuren, die im stillen Kämmerlein an Technologien tüfteln ist doch sowas von überholt, oder? Verantwortungsvolle Innovation beschreibt den Prozess, Innovationen unter Berücksichtigung der Perspektiven aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft auf den Markt zu bringen. Fakt ist: Dazu bedarf es einer starken Dialogfähigkeit. Über diese Thematik sprechen die Hosts Marco Dadomo und Sarah Janczura mit ihren Gästen Dr. Danuta Kneipp und Prof. Dr. Michael Decker.
Dido Nitz unterhält sich mit Christoph Ackermann. Diese Folge bildet den Abschluss der Reihe zu den vier Phasen jeder Reiteinheit: Lösen, Schließen, Versammeln und Dehnen. Es geht um konkrete Übungen zur Königsdisziplin der klassischen Reitkunst – der Versammlung – und darüber, wie man ein Pferd am Ende der Arbeit wieder in wohltuende Dehnung zurückführt. Im Dialog zwischen Profi-Ausbilder und passionierter Alltagsreiterin geht es um praktische, umsetzbare Lektionen, um feine Hilfengebung und um den sensiblen Wechsel zwischen höchster Konzentration und Losgelassenheit. Dabei stehen nicht nur die Technik, sondern auch das Verständnis für die körperlichen und mentalen Bedürfnisse des Pferdes im Mittelpunkt. In dieser Folge erfährst du:welche Übungen den Übergang vom Schließen in die Versammlung besonders effektiv gestaltenwie du echte Lastaufnahme und Hankenbeugung förderstworan du erkennst, dass dein Pferd in Balance bleibt – und nicht in „Pseudo-Versammlung“ gerätwie du nach der Versammlung durch korrektes Dehnen Rücken, Geist und Bewegungsfluss wieder in Harmonie bringstSupport the show
In dieser Episode von career to go spricht Nina Juschka, Specialist Transformation & Development und Systemic Coach bei AXA Deutschland, über die Schnittstelle zwischen gelebter Unternehmenskultur und dem Einsatz künstlicher Intelligenz.
Wie kann man vom Glauben sprechen, ohne zu überreden? In dieser Episode erzählt Martin Scott von Gesprächen mit Johanna – einer Freundin, die nicht glaubt. Erfahre, warum Mission nicht mit Argumenten beginnt, sondern mit ehrlichem Zuhören und echtem Miteinander. Und wie in einem Nebensatz plötzlich mehr Evangelium steckt als in jeder Predigt. Nützliche […]
Wie kann Performancekunst das Archiv zum Leben erwecken? In dieser Folge beleuchten wir die Ausstellung „Marina Abramović und MAI im Dialog mit Joseph Beuys“ im Museum Schloss Moyland. Dr. Antje-Britt Mählmann (Direktorin), Serge le Borgne (künstlerischer Leiter MAI), sowie die Künstlerinnen Maria Stamenkovic Herranz und Cristiana Cott Negoescu geben Einblick in die Entstehung der Residency, die Verbindung von Archiv und Gegenwart und ihre performativen Recherchen.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Im Dialog zwischen KI-Visionen und E-Commerce-Transformation zeigen sich tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten: Lars Jankowfsky und andere diskutieren, ob Künstliche Intelligenz unser Kaufverhalten revolutionieren oder traditionelle Strukturen verdrängen wird. Die Branche steht am Scheideweg zwischen disruptiver Innovation und der Erhaltung vertrauter Prozesse. Vanessa Belstler und Bernd Vermaaten betonen den Druck auf Agenturen, sich neu zu erfinden und echte Werte zu liefern, während soziale Plattformen wie TikTok neue Verkaufswege ebnen. Eine Episode voller kontroverser Thesen und visionärer Ideen zur Zukunft des Handels. Du erfährst... …wie AI den E-Commerce revolutioniert und welche Chancen darin liegen …welche Rolle Shopping Agents in der Zukunft des Einkaufens spielen …warum Marken und persönliche Empfehlungen weiterhin entscheidend bleiben …wie Unternehmen sich auf eine AI-getriebene Zukunft vorbereiten …welche disruptiven Veränderungen im Handel in den nächsten Jahren erwartet werden __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Was essen wir wirklich, wenn wir Bio essen? In dieser Folge gehen wir der Frage nach, warum der Begriff "Bio" weit mehr bedeutet als der Verzicht auf Pestizide – und warum es beim Essen nicht nur um Inhaltsstoffe, sondern um Lebenskräfte geht. Im Dialog sprechen wir über: – den Ursprung des Begriffs "Bio" – warum der Körper nicht Stoffe, sondern Kräfte verwertet – weshalb gesunde Lebensmittel gesunde Lebensbedingungen brauchen – wieso industriell manipulierte Lebensmittel unseren Körper täuschen Ein Gespräch, das Lust macht auf echten Geschmack – und neue Perspektiven auf Ernährung eröffnet. Gespräch mit Dr. Sabine Schäfer: https://youtu.be/qb5vpC0UPXs
Schulz, Benedikt www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Als Raumplaner gestalten Giovanni Di Carlo und Tobias Sonderegger Bau- und Zonenvorschriften von Städten und Gemeinden aktiv mit. Während vielerorts die bestehenden Regelungen das Neubauen leichter machen als das Um-, An- und Aufbauen, engagieren sie sich dafür, das Prinzip umzukehren. Im Dialog mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Disziplinen erforschen sie, was es braucht, damit das funktioniert. Gemeinsam mit der Verkehrsplanerin Denise Belloli blicken sie in dieser Podcast-Folge auf das Metron-Kolloquium «Weiterbauen! Thesen und Taten der Raumplanung» zurück und ziehen ein Resümee: Eine Prüfpflicht, reizvolle Boni und sichtbare gute Beispiele könnten die Zutaten zu einem spürbaren Umdenken bei kleinen und grossen Bauinteressierten führen.
„Solange ich gefragt werde, ob ich deutsch genug bin, werde ich es mich wohl nie wirklich fühlen.“ Mit diesem Satz beschreibt Journalistin, Autorin und Podcasterin Ira Peter das zentrale Gefühl ihres Buches „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen“. Im Dialog mit Gastgeber Christian Jakubetz spricht Peter über den fortdauernden Rechtfertigungsdruck für Russlanddeutsche, über schmerzvolle Vorurteile und über mediale Narrative. Es geht um Zugehörigkeit, Frustrationen, aber auch um klare Positionen. Dabei schildert Ira Peter auch die Reaktionen bei Lesungen und gibt Einblicke in weitere Zukunftspläne.
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes diskutieren wir über die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und ihren Verbündeten im Anschluss an die neuesten Maßnahmen und Erklärungen der Trump-Regierung. Danach werden wir über die Bemühungen der USA sprechen, Diversitätsinitiativen in Europa zu beenden. Antidiskriminierung und Gleichstellung gehören zu unseren Grundwerten, und Frankreich, Belgien und Spanien widersetzen sich den Forderungen der USA. In der Wissenschaftsstory dieser Woche sprechen wir über ein Produkt, das Stopfleber ähnelt, aber hergestellt wird, ohne dass die Tiere leiden müssen. Und in unserer letzten Story geht es um Museumsbesuche auf Rezept als Therapie für psychische Erkrankungen. Wie immer ist der zweite Teil des Programms der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Unser Grammatikdialog enthält viele Beispiele zum heutigen Thema – Possessive Adjectives. Im Dialog über Redewendungen werden wir heute den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung veranschaulichen – Einen Drahtseilakt vollführen. Die vielfältigen Auswirkungen von Trumps Politik auf die Welt Europa stellt sich gegen die USA und unterstützt Antidiskriminierungsprogramme Stopfleber ohne Zwangsfütterung? Ärzte in der Schweiz verschreiben Museumsbesuche als Psychotherapie Deutscher Schlager Deutsche Zoos
Wie immer beginnen wir unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Als Erstes diskutieren wir über die zunehmenden Spannungen zwischen den USA und ihren Verbündeten im Anschluss an die neuesten Maßnahmen und Erklärungen der Trump-Regierung. Danach werden wir über die Bemühungen der USA sprechen, Diversitätsinitiativen in Europa zu beenden. Antidiskriminierung und Gleichstellung gehören zu unseren Grundwerten, und Frankreich, Belgien und Spanien widersetzen sich den Forderungen der USA. In der Wissenschaftsstory dieser Woche sprechen wir über ein Produkt, das Stopfleber ähnelt, aber hergestellt wird, ohne dass die Tiere leiden müssen. Und in unserer letzten Story geht es um Museumsbesuche auf Rezept als Therapie für psychische Erkrankungen. Wie immer ist der zweite Teil des Programms der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Unser Grammatikdialog enthält viele Beispiele zum heutigen Thema – Possessive Adjectives. Im Dialog über Redewendungen werden wir heute den Gebrauch einer weiteren deutschen Redewendung veranschaulichen – Einen Drahtseilakt vollführen. Die vielfältigen Auswirkungen von Trumps Politik auf die Welt Europa stellt sich gegen die USA und unterstützt Antidiskriminierungsprogramme Stopfleber ohne Zwangsfütterung? Ärzte in der Schweiz verschreiben Museumsbesuche als Psychotherapie Deutscher Schlager Deutsche Zoos
In dieser Folge schaut Tobias Dorf mal wieder bei #KeepTalking vorbei. Es gibt ein paar Panthers News und einen Dialog über die letzten und über die kommenden Wochen der Panthers Offseason. Viel Spaß beim hören!Lasst dem Podcast gerne eine Abo da und unterstützt ihn durch Bewertungen und Reviews bei Apple Podcasts, Spotify und YouTube.Shownotes Shemar Stewart vs. Mike Green: Who is the better 2025 draft prospect for the Panthers?Kontakt und Social Media Website E-Mail Twitter BlueSky Instagram Threads YouTubeFür aktuelle Breaking News abonniert gerne den WhatsApp Channel zum Podcast.Das Buch zum Podcast "Die Carolina Panthers - Gekommen um zu bleiben" ist ab sofort überall erhältlich wo es Bücher gibt, u.a:Auf dem Blog #KeepWriting gibt es Infos, Breaking News und weitere Themen, die es nicht in den Podcast geschafft haben:https://newsletter.wekeeppounding.de#KeepTalking ist stolzer Teil der Footballerei und des Riot Podcast Network.Den Podcast bei Patreon unterstützen? Hier entlang!
Kreisz, Natalie www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Vor fünf Jahren brach die Corona-Pandemie aus und versetzte die Welt in Angst und Schrecken. Die einen blieben zuhause, impften und testeten sich. Andere weigerten sich, Maske zu tragen und gingen für ihre Freiheitsrechte auf die Straße. Die Gesellschaft spaltete sich in Gegner und Befürworter der Corona-Maßnahmen. Der Riss ging tief und ist immer noch nicht geschlossen. Bis heute fehlt eine politische Aufarbeitung. Dabei ist das Bedürfnis, über die Pandemie zu sprechen, bei vielen nach wie vor groß. Wir wollen das versuchen mit zwei Hessen und einer Hessin, die an unserem Dialog-Projekt teilgenommen haben. Unsere Initiative “Weil Hessen mehr verbindet” hat uns gezeigt, wie hitzig die Debatte über Corona bis heute sein kann und wie wichtig sie ist. Wir wollen alle Meinungen zulassen und in den Dialog kommen. Als Expertin unterstützt uns die Soziologin Professorin Jutta Allmendinger. Podcast-Tipp: Corona - was ist geblieben? Die Corona-Pandemie hat Spuren hinterlassen: bei den vielen Betroffenen aber auch für uns als Gemeinschaft und die ganze Gesellschaft - Lockdowns und Schulschließungen, Long Covid und die Corona-Impfung. Was Betroffene, Wissenschaftler:innen und Helfer:innen heute darüber denken und erzählen, was wir heute aus der Pandemie gelernt haben und noch lernen müssen und wie eine Aufarbeitung aussehen könnte, davon handelt dieser Podcast von und mit SWR1 Moderator Dr. Nabil Atassi. "Corona - Was ist geblieben?" ist ein Podcast des SWR. https://www.ardaudiothek.de/sendung/corona-was-ist-geblieben/88747078/
Vor fünf Jahren brach die Corona-Pandemie aus und versetzte die Welt in Angst und Schrecken. Die einen blieben zuhause, impften und testeten sich. Andere weigerten sich, Maske zu tragen und gingen für ihre Freiheitsrechte auf die Straße. Die Gesellschaft spaltete sich in Gegner und Befürworter der Corona-Maßnahmen. Der Riss ging tief und ist immer noch nicht geschlossen. Bis heute fehlt eine politische Aufarbeitung. Dabei ist das Bedürfnis, über die Pandemie zu sprechen, bei vielen nach wie vor groß. Wir wollen das versuchen mit zwei Hessen und einer Hessin, die an unserem Dialog-Projekt teilgenommen haben. Unsere Initiative “Weil Hessen mehr verbindet” hat uns gezeigt, wie hitzig die Debatte über Corona bis heute sein kann und wie wichtig sie ist. Wir wollen alle Meinungen zulassen und in den Dialog kommen. Als Expertin unterstützt uns die Soziologin Professorin Jutta Allmendinger. Podcast-Tipp: Corona - was ist geblieben? Die Corona-Pandemie hat Spuren hinterlassen: bei den vielen Betroffenen aber auch für uns als Gemeinschaft und die ganze Gesellschaft - Lockdowns und Schulschließungen, Long Covid und die Corona-Impfung. Was Betroffene, Wissenschaftler:innen und Helfer:innen heute darüber denken und erzählen, was wir heute aus der Pandemie gelernt haben und noch lernen müssen und wie eine Aufarbeitung aussehen könnte, davon handelt dieser Podcast von und mit SWR1 Moderator Dr. Nabil Atassi. "Corona - Was ist geblieben?" ist ein Podcast des SWR. https://www.ardaudiothek.de/sendung/corona-was-ist-geblieben/88747078/
Seit über 40 Jahren kreiert der Lyriker und Zeichner Johannes Strugalla aus Bildender Kunst und Literatur neue, eigene Werke. In Paris wurde Strugalla vor kurzem mit dem „Großen Preis für Buchkunst“ geehrt.
Heimat ist ein Sehnsuchtsort, aber auch Reizwort und Kampfbegriff. Für manche Menschen ist sie das größte Glück - für andere ein Alptraum. Wer den Begriff Heimat googelt, erhält ganz unterschiedliche Treffer, weil sie persönlich wie politisch gedeutet wird. So gibt es im Völkerrecht ein Recht auf Heimat und seit 2018 haben wir sogar ein Bundesministerium das „für Heimat“ im Titel trägt. Für vielen Menschen ist es wichtig, eine Heimat zu haben. Wieder andere haben keine Heimat und suchen eine. Oder sie hatten eine und wünschen sich eine neue. Heimat ist eine vielschichtige, aber auch ambivalente Angelegenheit, nicht zuletzt weil mit dem Erstarken antidemokratischer Kräfte in Deutschland auch ein völkisches Denken über Heimat erstarkt ist. Es gibt also viel zu besprechen, auch wenn es um damit verbundene Wertvorstellungen geht. Und genau das tun wir bei “Weil Hessen mehr verbindet". So nämlich heißt das Projekt des Hessischen Rundfunks, mit dem wir in den Dialog mit den Menschen in unserem Bundesland gehen. Dieses Mal ins Gespräch mit Hannelore aus dem Wetterauskreis, Amine aus Frankfurt, Michael aus dem Landkreis Offenbach und Susanne Scharnowski, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der FU Berlin Podcast-Tipp: Wendehausen - Heimat im Todesstreifen Zu DDR-Zeiten lag das Dorf Wendehausen im Sperrgebiet der innerdeutschen Grenze. Das Grenzregime der DDR war hart, die Kontrollen scharf. Zeitzeugen berichten von Vertreibung, Flucht und zerstörten Existenzen. Wendehausen an der thüringisch-hessischen Grenze hat eine Vielzahl von dramatischen Familiengeschichten zu bieten, voll von Brüchen, Tragik und teilweise Tod. Dieser Podcast zeichnet die Geschichte des Ortes und der Menschen im Todesstreifen nach. Es geht auch darum, wie die DDR-Geschichte die Menschen vor Ort bis heute prägt. Und was das über das Ost-West-Verhältnis aussagt, 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wendehausen-heimat-im-todesstreifen/13704179/
Heimat ist ein Sehnsuchtsort, aber auch Reizwort und Kampfbegriff. Für manche Menschen ist sie das größte Glück - für andere ein Alptraum. Wer den Begriff Heimat googelt, erhält ganz unterschiedliche Treffer, weil sie persönlich wie politisch gedeutet wird. So gibt es im Völkerrecht ein Recht auf Heimat und seit 2018 haben wir sogar ein Bundesministerium das „für Heimat“ im Titel trägt. Für vielen Menschen ist es wichtig, eine Heimat zu haben. Wieder andere haben keine Heimat und suchen eine. Oder sie hatten eine und wünschen sich eine neue. Heimat ist eine vielschichtige, aber auch ambivalente Angelegenheit, nicht zuletzt weil mit dem Erstarken antidemokratischer Kräfte in Deutschland auch ein völkisches Denken über Heimat erstarkt ist. Es gibt also viel zu besprechen, auch wenn es um damit verbundene Wertvorstellungen geht. Und genau das tun wir bei “Weil Hessen mehr verbindet". So nämlich heißt das Projekt des Hessischen Rundfunks, mit dem wir in den Dialog mit den Menschen in unserem Bundesland gehen. Dieses Mal ins Gespräch mit Hannelore aus dem Wetterauskreis, Amine aus Frankfurt, Michael aus dem Landkreis Offenbach und Susanne Scharnowski, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der FU Berlin Podcast-Tipp: Wendehausen - Heimat im Todesstreifen Zu DDR-Zeiten lag das Dorf Wendehausen im Sperrgebiet der innerdeutschen Grenze. Das Grenzregime der DDR war hart, die Kontrollen scharf. Zeitzeugen berichten von Vertreibung, Flucht und zerstörten Existenzen. Wendehausen an der thüringisch-hessischen Grenze hat eine Vielzahl von dramatischen Familiengeschichten zu bieten, voll von Brüchen, Tragik und teilweise Tod. Dieser Podcast zeichnet die Geschichte des Ortes und der Menschen im Todesstreifen nach. Es geht auch darum, wie die DDR-Geschichte die Menschen vor Ort bis heute prägt. Und was das über das Ost-West-Verhältnis aussagt, 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wendehausen-heimat-im-todesstreifen/13704179/
Die Angst in Deutschland nimmt zu und wir wollen darüber reden. Nach neuen Umfragen haben die Deutschen am meisten Angst vor sozialem Abstieg, außerdem fürchten viele, dass der Staat durch die Geflüchteten überfordert ist, und natürlich bewegt auch der Ukraine-Krieg die Menschen. Doch statt sachlich über unsere Ängste zu sprechen, ziehen sich immer mehr Menschen vom öffentlichen Diskurs zurück. Viele Debatten verlagern sich in anonyme digitale Räume, wo Meinungen verhärten, und Auseinandersetzungen verletzen. Mit unserem Projekt „Weil Hessen mehr verbindet“ versuchen wir die Debatten wieder in die Öffentlichkeit zu bringen: Diesmal über die Angst, live mit mit Ebru, Tobias und Burkhard. Podcast-Tipp: Quarks Daily Wenn viele belastende Nachrichten auf uns einprasseln, kann es schonmal schwer sein, zuversichtlich zu bleiben. Wie das gelingen kann und was die Wissenschaft dazu sagt, damit haben sich die Kollegen von Quarks Daily in einer ihrer Podcastfolgen beschäftigt. https://1.ard.de/Quarks_Daily_Alle_Folgen
Im Urgeschichtlichen Museum in Blaubeuren befindet sich die älteste Kunst der Menschheitsgeschichte. Von ihr haben sich zehn zeitgenössische Künstler inspirieren lassen. Ein spannender Dialog mit der Eiszeitkunst.
Hass statt Verständnis, Anklagen statt Zuhören, Misstrauen statt Vertrauen - es ist schwierig geworden, miteinander in einen guten Dialog zu kommen. Dabei ist doch völlig klar: Wir müssen reden! Gerade jetzt, wo unsere Gesellschaft vor so vielen Herausforderungen steht: Der Krieg in Europa, wirtschaftliche Rezession oder die Klimakrise. Und dennoch ziehen sich immer mehr Menschen vom öffentlichen Diskurs zurück. Persönliche Gespräche verlagern sich in anonyme digitale Räume, wo Meinungen verhärten und Auseinandersetzungen verletzen. Wie aber kann ein guter Austausch wieder gelingen, wo liegen die Gründe für das Scheitern? 39 Menschen aus Hessen haben sich im Hessischen Rundfunk getroffen, um in einen fairen, offenen Dialog zu kommen, auch bei Themen wie Corona oder Meinungsfreiheit. „Weil Hessen mehr verbindet.“ So haben wir dieses Projekt genannt und wir setzen das Gespräch fort, live mit Christina, Klaus und Herbert. Mit dabei sind auch der Regisseur Sergej Moya und die Soziologin Jutta Allmendinger. Zum Projekt „Weil Hessen mehr verbindet“ gibt es auch einen spannenden Film und eine Making of.- Dokumentation. Einfach reingucken bei youtube https://www.youtube.com/watch?v=qSihbMCdcLI und in der ARD Mediathek https://www.ardmediathek.de/video/weil-hessen-mehr-verbindet/making-of-was-bewegt-euch-hessen/hr-fernsehen/MWE4MzA5YWEtMmZjNi00NjNkLThhN2ItMDA5ODk1Zjc3MTFm Podcast-Tipp: Deep Dialog - Gespräch zwischen zwei Fremden Um den Dialog und das, was uns verbindet, geht es auch im Podcast „Deep Dialog“. Was passiert, wenn zwei Fremde aufeinandertreffen und ihr Leben voreinander ausbreiten? Was, wenn sie den Smalltalk überspringen und sich direkt die tiefen Fragen des Lebens stellen? Im ARD-Kultur-Creators-Podcast "Deep Dialog" treffen sich zwei Gäste in getrennten Räumen einer Altbauwohnung im Kunst- und Kulturviertel Bremerhavens: von der Politikerin, über den Hafenarbeiter bis zum Musical-Darsteller. Die beiden sind nur über Kopfhörer verbunden. Vor ihnen steht ein Glas mit Fragen, die sie sich gegenseitig stellen müssen: Wie fühlt sich Liebe an und welcher Moment hat dein Leben verändert? "Deep Dialog" ist ein Plädoyer für mehr Deeptalk statt Smalltalk - um dann zu merken, was uns eigentlich verbindet. https://www.ardaudiothek.de/sendung/deep-dialog-gespraech-zwischen-zwei-fremden/12081597/