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Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Die Creepypasta "Ich leide unter Schizophrenie - mit diesen 10 Regeln soll ich meine eingebildeten Freunde kontrollieren" von Stefanie Herrnberger – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Das «Wort zum Sonntag» spricht die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach.
Lara, 36, und Torsten, 30, sind seit fast neun Jahren zusammen, seit einem Jahr verheiratet und Eltern eines zweieinhalbjährigen Sohnes. Doch schon zu Beginn der Sitzung steht das Wort Trennung im Raum – nicht als Drohung, sondern als reale Möglichkeit, die beide kennen und fürchten.Das Wort, das keiner aussprichtEric macht es sofort zum Thema: Manchmal lieben sich zwei Menschen und tun einander trotzdem nicht gut. Dass er die Option Trennung früh benennt, ist kein Pessimismus – es ist ein Angebot an Ehrlichkeit, das beiden sichtlich Erleichterung bringt.Zwei Körper, zwei StrategienWenn Lara sagt „Wir müssen reden”, wird es Torsten warm im Bauch. Er hat gelernt, sich zurückzuziehen. Lara hat gelernt, anzusprechen, was sie beschäftigt – auch wenn es nie wirklich etwas gelöst hat. Beide haben ihre Strategien aus dem Elternhaus mitgebracht. Beide zahlen dafür einen Preis.Das Papierexperiment – und was es diesmal zeigtBeide halten fest. Keiner lässt los. Eric sieht darin keine Niederlage, sondern eine wichtige Information: Diese zwei können festhalten. Auch aneinander.Schweigen als Folter, Nähe als BedrohungWenn Torsten sich vorsichtig rantastet, kommt Schweigen. Für Lara fühlt das sich an wie Folter. Für Torsten ist Laras Spannung eine permanente Bedrohung, auf die er sich körperlich vorbereitet. Beide sind dauerhaft unter Strom und verstärken genau das, was den anderen weiter wegtreibt.Was er wirklich will – und warum er es nicht zeigtTorsten möchte unterstützen - „zehn von zehn“. Aber er weiß nicht wie und hat Angst vor der Reaktion, wenn er es versucht. Eric zeigt: Nicht die perfekte Geste zählt. Schon das Aushalten der Reaktion ist Unterstützung.Erics TippsSchutzstrategien zeigen sich bei Eskalation ist normal, auch wenn es wehtut. Wer Emotionen zeigt, kann sie nicht zwangsläufig benennen oder regulieren. Und: Individuelle Ziele sind wichtiger als gemeinsame Ziele, wenn es um Veränderung geht. Erst für mich einen Weg finden und dann schauen, ob der andere mitzieht.Alle Folgen vom Podcast und der TV-Doku: https://www.ndr.de/paartherapie Ihr wollt euch als Paar bewerben? paartherapie@ndr.de ©NDR 2 Host und Autorin: Maria Richter Paartherapeut: Eric Hegmann Formatidee: Kathrin Lindemann, Nele Pasch Formatentwicklung: Kira Drössler, Laura Leick Distribution: Nina Wietholz, Max Rohloff und Julia Hercka Gäst:innen-Management: Emma Leandra BärenzSound-Design: Isola Music & Warner Chappell Production MusicSprecher: Markus Kästle Produktion: Oliver Kleist Redaktion: Sascha SommerPodcast-Tipp: „Innenwelt – Der Psychologie-Podcast von WDR 5“: https://1.ard.de/innenwelt(00:00:00) Intro(00:02:11) Das Wort, das keiner ausspricht(00:08:43) Zwei Körper, zwei Strategien(00:19:21) Das Papierexperiment - und was es diesmal zeigt(00:27:10) Schweigen als Folter, Nähe als Bedrohung(00:48:12) Was er wirklich will - und warum er es nicht zeigt(00:59:09) Erics Tipps
Sie entscheidet mit, wer in die obersten Führungsetagen aufsteigt: Elke Hofmann ist Deutschlandchefin der Personalberatung Egon Zehnder und sucht Vorstände und Topmanager für Konzerne und große Mittelständler. Im Gespräch mit Simone Menne spricht sie darüber, auf was sie der Besetzung von Spitzenpositionen achtet, wie unbewusste Vorurteile Karrieren beeinflussen und warum Unternehmen oft noch immer zu zögerlich handeln, wenn es um Frauen in Machtpositionen geht. Sie erklärt, welche Qualitäten Führungskräfte heute mitbringen müssen, was für sie im Vorstellungsgespräch ein No-Go ist und weshalb Nachfolgeplanung in Deutschland häufig unterschätzt wird. Außerdem erzählt Hofmann, wie sie ihre eigene Karriere nach dem Tod ihres Mannes als alleinerziehende Mutter gemeistert hat, was sie aus ihrer Zeit als Leistungsschwimmerin gelernt hat und wie es für sie war, selbst von einem Kollegen angeworben zu werden. Links: Unternehmen: https://www.egonzehnder.com/de/office/munchen/consultant/elke-hofmann LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-elke-hofmann-2b49352/?originalSubdomain=de Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Die Creepypasta "Wo der Regen singt" von Maurice Feltes – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die Technische Hochschule Aachen startet ein Projekt zur Entwicklung einer nicht-hormonellen Anti-Baby-Pille für den Mann. Denn Hormone haben Nebenwirkungen. Das gibt Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" so einiges zu denken. Von Jana Fischer.
Der G7-Gipfel findet unter schwierigen politischen Vorzeichen statt. Und dann ist da auch noch das notorisch unberechenbare Verhalten eines ganz bestimmten Teilnehmers. In ihrem "Wort zum Dienstag" betrachtet Jana Fischer das Ganze einfach satirisch. Von Jana Fischer.
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Die Creepypasta "Wir waren auf einer Spukschule" von 02321 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Das «Wort zum Sonntag» spricht der römisch-katholische Theologe Jonathan Gardy.
Die Creepypasta "Der Mandela-Effekt" von Noah Kalman – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben ohne Diskussion. Der heilige Geist ist Gott mit uns - keine Diskussion. Das Wort wurde Fleisch - kein Diskussion.
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Die Creepypasta "Main-Character-Syndrome" von Angstkreis Creepypasta – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Das «Wort zum Sonntag» spricht die römisch-katholische Theologin Tatjana Oesch.
Die Creepypasta "Warum wir nicht mehr zelten gehen" von 02321 – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Der Buch-Tipp: Ferrari in der FORMEL 1 Foto: Cover (c) Geramond Verlag Es sind nur sieben Buchstaben, aber sie ergeben zusammen einen Mythos! Das Wort, dass sich daraus zusammensetzt heißt schlicht und einfach Ferrari! Es gibt mit Sicherheit fast keinen jungen Menschen, der nicht davon träumt, irgendwann mal in einem Ferrari zu sitzen, ich gebe zu, das gilt natürlich auch für ältere Menschen. Mit zunehmendem Alter lässt allerdings der Wunsch nach, auch mal in einem Formel 1 Auto von Ferrari zu sitzen. Foto: Buchseite S. 20 (c) Geramond Verlag - Motorsport Images und James Mann Das hat mehrere Gründe:Erstens kommen die meisten von uns gar nicht mehr in ein solches Fahrzeug hinein, geschweige denn, heraus und vermutlich wären wir auch nicht in der Lage, mit diesem Fahrzeug auch nur 100 Meter weit unfallfrei zu fahren. Immerhin würden wir es vermutlich schaffen, das Auto in Bewegung zu setzen, den Automatikgetrieben neuerer Generation sei Dank. Das war früher völlig anders, wie man in dem im Verlag GeraMond erschienenen Buch „Ferrari in der FORMEL 1“ von Stuart Codling nachlesen kann.Codling stellt in diesem Buch auf 224 Seiten alle Rennfahrzeuge von Ferrari vor, die seit 1950 bis 2020 in der Formel 1 eingesetzt wurden. Zwar gab es schon vor der Formel 1 Automobilweltmeisterschaften, aber das Buch von Codling listet eben die Fahrzeuge auf, die seit 1950 von Ferrari in der Formel eins eingesetzt wurden. Dieses erste Formel 1 Fahrzeug trug übrigens die Typenbezeichnung 125 F1. In den ersten beiden Jahren der Formel 1, also 1950 und 1951, dominierten aber noch die von Kompressor-Motoren angetriebenen Alfetta von Alfa Romeo. Foto: Buchseite S. 148 (c) Geramond Verlag - Motorsport Images und Ja-mes Mann 1952 war es dann soweit: Alberto Ascari wurde auf dem 170 PS starken Ferrari 500 F1 Weltmeister. Es war der erste Formel 1 Fahrerweltmeistertitel, es sollten im Laufe der Jahrzehnte 14 weitere folgen. Konstrukteursweltmeister wurde man erstmals 1961, insgesamt kamen hier 16 Titel zusammen. An dieser Stelle einen Überblick über die Fahrzeuge im Buch zu machen ist schon aufgrund der Menge unmöglich. Der letzte vorgestellte Rennwagen im Buch ist der SF 1000 von 2020 – die Zahl 1000 dürfte für seine PS-Leistung stehen. Sie haben jetzt sicher Lust auf mehr bekommen? Kein Problem. Das Buch „Ferrari in der FORMEL 1“ ist im Buchhandel und online für 49,99 Euro erhältlich! Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
40 Jahre Umweltministerium: Zeit für Kuchen, Kerzen und die Frage, wofür man eigentlich noch zuständig ist. Zwischen Tschernobyl, Dosenpfand und Gaskraftwerken zieht Jana Fischer in ihrem satirischen Wort zum Dienstag eine ganz eigene Geburtstagsbilanz. Von WDR 5.
Just do itKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde Stettlen BEWas bringt Menschen dazu, aufzustehen und etwas zu verändern? Oft beginnt es nicht mit einem grossen Plan, sondern mit einem berührten Herzen. Andreas Zeller spannt einen Bogen vom barmherzigen Samariter zu den Friedensgebeten und Montagsdemonstrationen in Leipzig. Aus einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich von Hoffnung, Glauben und dem Wunsch nach Freiheit bewegen liessen, entstand eine Bewegung, die schliesslich zum Fall der Berliner Mauer beitrug. Veränderung beginnt dort, wo Menschen Vorurteile überwinden, Mitgefühl zulassen und den Mut finden, den ersten Schritt zu tun. Die Frage bleibt: Was bewegt mich? Und wo wäre heute mein persönliches «Just do it»?pendenaufruf:Das Wort zum Tag erreicht täglich Menschen mit kurzen Gedanken zu Glaube, Hoffnung und Leben. Damit dieses kostenlose Angebot weiterbestehen kann, sind wir auf Unterstützung angewiesen. Herzlichen Dank für jeden Beitrag.???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMut, Veränderung, Berliner Mauer, Leipzig, Hoffnung, Freiheit, Samariter, Mitgefühl, Frieden, Verantwortung#wortzumtag #hoffnung #mut #freiheit #glaube #veränderung #frieden #gemeinschaft #inspiration #leben #nachdenken #berlinermauer #vertrauen #zukunft #alltag
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Maren bringt einen Begriff in die Runde, der hängen bleibt: emotionale Unreife. Nicht als Beleidigung, sondern als Diagnose. Wenn Parteien keine klaren Haltungen einnehmen, wenn Angst und Unsicherheit in Floskeln verpackt werden, wenn niemand wirklich darüber spricht, was die Menschen wirklich bewegt – dann betreiben wir Pseudo-Politik. Aushandlungsprozesse, die an der Oberfläche kratzen, aber nie an die Wurzeln gehen. Das Wort radikal kommt von radix – Wurzel. Und genau da schauen wir nicht hin, sagt Maren. Wir sehen das Laub, das fällt, aber nicht, was den Baum trägt. Arne ergänzt die strukturelle Dimension: Die klassischen demokratischen Parteien haben ihre Verbindungen zur Zivilgesellschaft gekappt – zur Kirche, zu Verbänden, zu engagierten Öffentlichkeiten. Und wenn diese Korrektur von außen fehlt, wenn keine Ideen und Impulse mehr hineinkommen, dann beschleunigt sich der Radikalisierungsprozess von innen. Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich von Ko-fi bis Wero: hier. Warum die AfD emotionale Räume besetzt, die andere aufgegeben haben Es geht gar nicht um Argumente, sagt Maren. Es geht um das Gefühl von Zugehörigkeit. Die AfD geht dahin, wo demokratische Parteien nicht mehr hingehen: auf Volksfeste, an Stammtische, an Grillpartys. Sie bietet das, was unser soziales Zusammenleben im Kern ausmacht. Und wenn Menschen dann befragt werden, warum sie die AfD gewählt haben, können sie oft kein Argument nennen – weil es kein Argument war. Es war eine Emotion. Es war: die haben mich gesehen. Wenn man das versteht, versteht man auch, warum Lachen über Rechtschreibfehler in Nazi-Posts keine politische Strategie ist. Man trifft nicht das Argument – man trifft die Identität. Und dann fühlt sich die Person angegriffen, nicht überzeugt. Hoffnung ist nicht Optimismus – und das ist der Unterschied Der wohl wichtigste Moment der Folge kommt, wenn Maren erklärt, was Hoffnung wirklich ist. Nicht Wunschdenken. Nicht Optimismus. Nicht magical escape fantasies. Hoffnung ist, in der Forschungssprache, die Überzeugung, you can get there from here. Sie besteht aus zwei Zutaten: der Willenskraft, von A nach B zu kommen – und der Vorstellung konkreter Wege, wie das gelingen könnte. Wer beides hat, ist ein High Hoper. Wer eines davon nicht hat, bleibt passiv. Und das, sagt Maren, ist politisch relevant: Passive Menschen lassen sich leichter manipulieren. Wer glaubt, nichts verändern zu können, verändert nichts. Wer keine Wege sieht, fängt nicht an. Ein schönes Bild, was Maren findet: Angst und Hoffnung sind Erzfeindinnen - aber Angst tarnt sich gern als Hoffnung. Sie beschäftigt sich mit der Zukunft, sie fühlt sich bedeutsam an. Aber sie lähmt. Hoffnung hingegen aktiviert. Und sie hat kein Verfallsdatum. Arne sagt dazu: Ich bin kein Optimist, ich bin Pessimist. Pessimismus des Geistes, vielleicht Optimismus des Tuns. Genau das, sagt er, ist Hoffnung: nicht zu glauben, dass es gut wird – sondern zu handeln, weil Handeln der einzige Weg ist. Gegenmacht: Was Zivilgesellschaft wirklich kann Arnes neues Buch ist, wie er selbst sagt, das letzte Kapitel seines vorigen Buches – ausgebreitet. Das vage Hoffnungskapitel, das in vielen Sachbüchern hilflos am Ende klebt, ist hier die eigentliche Mitte. Er hat sich angeschaut, wo Zivilgesellschaft wirksam ist und warum. Was er gefunden hat: Es gibt überall Menschen, die mit Witz, Charme und Cleverness Veränderungen bewirken. Über direktdemokratische Verfahren wie den Hamburger Zukunftsentscheid. Über lokale Bündnisse in Sachsen-Anhalt, die Mehrheiten organisieren, bevor überhaupt gewählt wird. Über Initiativen wie Berlin Autofrei – die auch dann ein Erfolg sind, wenn sie nicht zur Abstimmung gelangen. Und das alles, so Arne, wird kaum berichtet. Nicht weil es nicht da wäre. Sondern weil die Menschen, die das Richtige machen, keine Zeit haben für Kommunikation.
Die Creepypasta "Es kriecht" von judi bjubi – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ – Römer 15:13
Das «Wort zum Sonntag» spricht die evangelisch-reformierte Pfarrerin Stina Schwarzenbach.
Obwohl sie ihre Comedy-Programme «Reptil» und «Leben» auf Mundart bestreitet, empfindet Jane Mumford Schweizerdeutsch als Fremdsprache. Denn sie wuchs zwar in der Schweiz auf, aber mit der Erstsprache Englisch. Eine perfekte Ausgangslage für die Sprachsendung «Dini Mundart Schnabelweid»! Die Stimmung ist heiter bis ausgelassen in der Cantina del Vino in Solothurn, wo das Gespräch mit Mundartredaktor Markus Gasser anlässlich der Literaturtage vor Publikum aufgezeichnet wurde. An manchen Stellen fällt es schwer zu sagen, ob Jane Mumford gerade einen Ausschnitt aus einem ihrer Programme performt oder über ihre sprachliche Prägungen diskutiert. Denn die Übergänge zwischen Gespräch und Auftritt sind fliessend und das Bühnentier Jane Mumford macht aus jedem beliebigen Stichwort spontan eine kleine Nummer. Beim Thema Fremdwörter zum Beispiel: Das Wort «Portemonnaie» sei ja auch mal von aussen ins Deutsche gekommen, vorher gab es da nichts. Doch, widerspricht Markus Gasser: «Geldseckel». Das sagt man im Senslerdeutschen heute noch. Geldseckel! Das Wort komme ihr gerade recht. Klingt wie ein Schimpfwort. Und so geht es Schlag auf Schlag. Auch bei den an sich seriösen Themen wie zum Beispiel den kulturellen Unterschieden zwischen England und der Schweiz. Mumford erläutert sie am Beispiel der Erfindung des Tourismus in der Schweiz durch die Briten vor etwa 200 Jahren. Da traf Snobismus auf Bauernschläue mit Profit auf beiden Seiten. Weniger zu lachen gab ihr Blick zurück auf die Anfänge ihrer Bühnenkarriere, als Frauen im Comedy-Genre noch Exotinnen waren und als solche behandelt und nicht ernst genommen wurden. Das habe sich in den seither verflossenen 12 Jahren spürbar geändert. Wenn sich jetzt noch alle etwas mehr entspannen könnten in der neu gewonnenen Ebenbürtigkeit, dann wäre es schon fast gut auf und hinter den Comedybühnen. Die Sendung bringt das Gespräch in voller Länge und im Originaltempo der unglaublich schnellen, klugen und witzigen Jane Mumford. Buchtipp Jane Mumford: Reptil. Ein kaltblütiges Libretto. Knapp Verlag 2024, 125 Seiten
Die Creepypasta "Comic Con " von judi bjubi – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Die Creepypasta "Das Grab der Nachzehrerin" von Clarissa Kühnberger – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota. ✍
Die Creepypasta "Rohrfrei" von Lila Graves – ein Hörbuch auf deutsch. Zum Gruseln, Ablenken und Einschlafen. Vertont von Dr. Zargota.
Bei Lufthansa sind die Zeiten des kostenlosen Handgepäcks in Koffergröße vorbei. Eine gute Gelegenheit, sich einmal zu fragen, was man auf Reisen überhaupt so braucht, meint Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag". Von Jana Fischer.
Woop! Woop! Heute habe ich zwei Gäste, die tief in Strukturen graben, die wir viel zu selten benennen. Zuerst spreche ich mit Alicia Baier über ihr Buch „Patriarchat im Uterus". Was passiert, wenn Körperpolitik auf Gynäkologie trifft? Wie tief sitzen patriarchale Strukturen in der Medizin – und warum ist das so schwer zu sehen? Wir schauen genau hin. Danach ist Hanno Sauer zu Gast mit „Klasse". Herkunft. Das Wort, das im deutschen Diskurs fast nicht vorkommt. Warum eigentlich? Was verschweigt eine Gesellschaft, wenn sie über Klasse nicht redet – und was verrät dieses Schweigen? Zwei Bücher, zwei Gespräche, viel zu besprechen. Schön, dass ihr dabei seid. Enjoy!^^
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Wie sprechen wir über die Kapitulation Deutschlands und das Kriegsende vor 81 Jahren? Das Wort von der "Befreiung" passt nicht mehr, denn es verschleiert, dass Hitler durch Wahlen an die Macht kam und der deutsche Faschismus eine Massenbewegung war. Ein Kommentar von Milan Procyk www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Vielerorts gibt es nur noch eine Lokalzeitung – das ist schlecht für die regionale Meinungsvielfalt. Aber es gibt auch noch andere Gründe, sich für Lokaljournalismus einzusetzen, findet Jana Fischer in ihrem satirischen Wort zum Dienstag. Von WDR 5.
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Eigentlich könnten die Grünen die Opposition so schön nutzen, um ohne Verantwortung mal richtig auf den Putz zu hauen. Doch kämpferische Kritik an der Regierungskoalition hat ihre Haken, meint Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag". Von Jana Fischer.
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Elizabeth II. und Marilyn Monroe sind im selben Jahr geboren. Und das ist erstaunlicherweise nicht die einzige Gemeinsamkeit, wie Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" zeigt. Von Jana Fischer.
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
In unserer heutigen Sonderfolge ist Verls Chefcoach Tobias Strobl zu Gast. Verl stellt unter dem 38-Jährigen mit 72 Toren in 33 Spielen die beste Offensive der 3. Liga und steht aktuell auf Platz 6. Wir haben mit ihm über die laufende Saison, seine Philosophie als Trainer und seinen Werdegang von der Kreisliga in den Profibetrieb gesprochen. Viel Spaß!
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz
Fast jeder und jede Zweite in Deutschland nutzt inzwischen mehrmals in der Woche Künstliche Intelligenz, meistens zum Erklären von Dingen oder als Assistent. Ob eine KI auch ein romantischer Partner sein kann, diese Frage beschäftigt Jana Fischer. Von Jana Fischer.
Das Wort zum Sonntag von Jörg Thadeusz.
pafap - Predigt aus Frankfurt als Podcast (lutherisch, SELK)
Wenn man die Auferstehung und unser Leben mit Gott gemeinsam anschaut, als eine Erinnerung mit zwei Seiten in eins, erdet das den Glauben an die Auferstehung und es macht unser Leben auf der Erde himmlisch.
18 Jahre lang war FDP-Politiker Hans-Dietrich Genscher Außenminister. Davon kann die heutige FDP nur träumen. Doch wie geht es dem Liberalismus als solchem? Das fragt sich Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag". Von Jana Fischer.
In Siegburg beginnen die Prozesse zum Cum-Ex-Komplex. In einem Gebäude, das extra dazu gebaut wurde - für über 40 Millionen Euro. Dort könnten zehn Prozesse gleichzeitig stattfinden. Könnten, betont Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag". Von Jana Fischer.
Der Mensch ist für Multitasking nicht geeignet, zeigt eine neue Studie. Doch für unseren Alltag die Lehren daraus zu ziehen, ist gar nicht so einfach, meint Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag". Von Jana Fischer.
Seit 150 Jahren ermöglicht uns das Telefon Gespräche über große Distanzen hinweg. Doch gerade die junge Generation fürchtet sich heute oft davor, meint Jana Fischer in ihrem satirischen "Wort zum Dienstag" - und hat auch eine Erklärung dafür. Von Jana Fischer.