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Um einen vielfältigen Beruf in der katholischen Kirche geht es diesmal - drei Gemeindereferent:innen erzählen.
Weltweit nehmen autoritäre und anti-demokratische Tendenzen politisch zu, die Anzahl der demokratischen Länder liegt mittlerweile wieder bei unter 50 Prozent. Johannes Czwalina, Leiter der Holocaust-Gedenkstätte in Riehen und Autor mehrerer Bücher, sieht darin ein Wiedererstarken des Faschismus. Im Talk mit Livenet-CEO Florian Wüthrich analysiert er aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und zeigt die Gefahr dahinter auf.Wir verlosen viermal das Buch «Die Rückkehr des Faschismus. Alte Dämonen in neuer Zeit» von Johannes Czwalina! Schreibe uns bis zum 31. August 2026 eine Mail mit deinem Namen und deiner Adresse an redaktion@livenet.ch - und mit etwas Glück gehört eines der Bücher bald dir.Weiterhin viel Spass beim entdecken unserer Talks!Das Buch von Johannes Czwalina:https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1077464237Zum Buch «Trügerische Heimat» von Leo Neuman:https://www.fontis-shop.ch/products/trugerische-heimatBist du oder ist jemand, den du kennst, von den sensiblen Themen in diesem Video betroffen? Wir ermutigen dich, darüber zu reden! Hier findest du Hilfe: www.livenet-beratung.ch (Seelsorge, Gebet, Adressen usw.)Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung (IdiSB) Der Vater spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung eines Mädchens zur Frau: Während Mutter und Tochter von ihrer weiblichen Natur her ähnlich "schwingen", löst der Vater als geschlechtsverschiedene Bezugsperson diese enge Bindung auf und hilft dem kleinen Mädchen dabei, eine eigene Identität zu finden. In der Lebenshilfe mit Markus Hoffmann vom Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung geht es diesmal darum, wie Väter ihren Töchtern helfen können, zu selbstbewussten jungen Frauen heranzuwachsen.
In dieser Episode sprechen wir darüber, wie seelische Verletzungen entstehen, warum verdrängter Schmerz nicht von selbst verschwindet und wie echte Heilung beginnt. Gemeinsam schauen wir auf biblische Perspektiven, die Weisheit der Psalmen und wertvolle Impulse aus der Seelsorge. Du erfährst: Warum niemand unverletzt durchs Leben geht. Weshalb Verdrängung keine Heilung ist. Wie innere Glaubenssätze unser Leben bestimmen. Warum Vergebung in erster Linie dich selbst befreit. Welche Schritte zu einem heilenden Herzen führen. Bibelstellen: Psalm 13 · Römer 7 · Matthäus 26 · Johannes 7,38 u. a. Hinweis: Diese Episode ersetzt keine therapeutische oder professionelle seelsorgerliche Begleitung bei schweren Traumata. Wenn dir die Episode geholfen hat, freue ich mich über ein Like, ein Abo und wenn du sie mit Menschen teilst, die gerade Ermutigung brauchen. Folge direkt herunterladen
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung (IdiSB) Warum empfindet sich ein Junge als männliches Wesen - oder auch nicht? Das hängt nicht nur mit Genen und Hormonen zusammen, sondern auch mit den prägenden Beziehungen der Kindheit. Markus Hoffmann beschäftigt sich als Berater bei Identitätskrisen seit vielen Jahren mit der Entwicklung der Geschlechtsidentität des Menschen. In der Lebenshilfe gehen wir in vier Sendungen mit ihm dem Thema auf den Grund. Heute geht es in der Lebenshilfe um die Einfluss, welche das Verhalten der Mutter auf die Entwicklung eines kleinen Jungen zum Mann hat. Denn ob ein Junge eine gesunde Einstellung zu seinem Körper entwickelt und sich selbstbewusst aus dem mütterlichen Schutzraum herauswagt, das hängt wesentlich auch von der Fähigkeit der Mutter ab, auf seine besonderen Bedürfnisse einzugehen.
Riede, Frank; Sollich, Robert www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Neues Zuhause mit Geschichte: Das Studentenwohnheim „Petrus Canisius“ verbindet bezahlbaren Wohnraum mit einem Stück Ingolstädter Stadtgeschichte. Weiterleben trotz Verlust: Ein Abend mit Anselm Grün und persönlichen Erfahrungen. Trauerfeier für Körperspender: Ein letzter Dienst für das Leben. Angebote in der Willibaldswoche: Eine Woche voller Begegnungen. Kann Kirche von Unternehmen lernen? Was wirtschaftliches Denken der Seelsorge geben kann. Zwischen Glaube und Mythos: 50 Jahre nach dem Tod von Anneliese Michel. Fußballfieber für den Wohnzimmertisch: Ein Ingolstädter hat ein Brettspiel entwickelt. Der Dom erzählt Geschichten: Der neue Audioguide für Kinder. Durch die Sendung führt Bernhard Löhlein
Für Hanna Henke, Anfang 30 und zweifache Mutter, ist es vor allem ein Lebensraum. In dem gibt es Probleme, aber auch Chancen und Offenheit. Landesweit ringt die Kirche mit einem Mitgliederschwund, jedoch Hanna Henke möchte Kirche in diesem Viertel gestalten, da wo viele Menschen zunächst gar keinen Zugang zu Kirche oder Religion haben. Sie initiierte den Begegnungs- und Lernort „Out of the Box“, setzt sich mit Kirche und Gesellschaft auseinander, diskutiert über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September, was Kirche hier tun kann und sollte und versucht aber auch die Kirche mit einer „feministischen Theologie“ zu erneuern. Hanna Henekes Gemeindeverband „Emmaus“ erstreckt sich über die Grenze von Halle-Neustadt hinaus, reicht bis nach Angersdorf, Niethleben und Zscherben. Insgesamt 1800 Mitglieder werden von ihr betreut. Trauungen, Beerdigungen, Predigten und Seelsorge-Gespräche gehören zu Ihrer Arbeit, aber Hanna Henke läßt auch Jugendbands in einem Schuppen auf dem Kirchgelände proben, lud in diesem Jahr das zweite Mal zum Tauffest am Heidesee unter dem Slogan „“Auftauchen, Platz nehmen, Leben“, bietet christliches Yoga an, berät Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben, befaßt sich mit den Frauen in der Heiligen Schrift, arbeitete an theologischer Forschung zu Sexarbeit. Für die Pfarrerin sind Feminismus und Tradition, Neues und Altes keine Widersprüche. Die Kirche ist Beides, sagt sie. 1992 geboren, wuchs die Tochter einer Fleischerfamilie in der Altstadt von Halle auf. Nach der Grundschule besuchte sie das Europagymnasium Latina August-Hermann-Francke in Halle und von 2007 bis 2011 die Landesschule Pforta bei Naumburg. 2011 begann Hanna Henke eine Ausbildung zur Krankenpflegerin an der Charité in Berlin. Sie fühlte sich jedoch zur christlichen Seelsorge hingezogen und studierte von 2012 bis 2020 Evangelische Theologie in Leipzig, Montpellier und Halle, schloß mit dem 1. Theologischen Examen ab und nahm noch ein Jahr ein Studium der Arabistik auf. 2020 bis 2023 absolvierte Hanna Henke das Vikariat in der Johannesgemeinde Halle und Diemitz und legte das 2. Theologische Examen ab. Seit April 2023 ist sie Pfarrerin im Kirchengemeindeverband Emmaus Halle. Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Institut für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung (IdiSB) Warum empfindet sich ein Mädchen als weibliches Wesen - oder auch nicht? Das hängt nicht nur mit Genen und Hormonen zusammen, sondern auch mit den prägenden Beziehungen der Kindheit. Markus Hoffmann beschäftigt sich als Berater bei Identitätskrisen seit vielen Jahren mit der Entwicklung der Geschlechtsidentität des Menschen. In der Lebenshilfe gehen wir in vier Sendungen mit ihm dem Thema auf den Grund. Am Weltfrauentag starten wir mit den prägenden Einflüssen der Mutter auf ihre Tochter. Denn ob ein Mädchen zum Beispiel seine im weiblichen Gehirn angelegte besondere Fähigkeit zur Kommunikation optimal entfaltet, oder welche Einstellung es zu seinem Körper entwickelt, das hängt wesentlich auch von der mütterlichen Fähigkeit ab, auf seine Bedürfnisse einzugehen.
1. Kühle Kirchen an heißen Tagen 2. EKD für vitalen Sozialstaat - neuer Debattenimpuls 3. Gespaltener denn je - die orthodoxe Kirche 10 Jahre nach dem Konzil von Kreta 4. Suchtrisiko Seelsorge - Alkoholprobleme bei Geistlichen 5. Mahnmal für die in der NS-Zeit verfolgten Zeugen Jehovas 6. Sommerserie Heilige Orte - der Hindutempel von Hamm 7. Unsinn und Sinn Moderation: Christina-Maria Purkert Von WDR 5.
In dieser Folge sprechen wir mit Beate und Olaf Hofmann über Krisenzeiten im Leben und wie man wieder Mut finden kann.
"Ich bin seit kurzem mit großer Freude wieder Teil der katholischen Kirche. Ihre Sendung hat mich auf diesem Weg entscheidend begleitet." (Zuschrift)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
"Um die Jugendlichen dort abzuholen, wo sie stehen, muss man lieben, was sie lieben, und dann werden sie lieben, wen man liebt." (Schwester Bernadette Mota)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Krimis, historische Romane und die großen Fragen des Lebens: Domvikar Jörg Stockem vom Kölner Dom erzählt, warum ihn spannende Lebensgeschichten faszinieren – ob in Büchern oder in der Seelsorge. Besonders prägend sind für ihn die Begegnungen mit Menschen am Dom. "Jeder Mensch ist ja irgendwie auch ein unauslotbares Mysterium", sagt Stockem. Gerade in Beicht- und Seelsorgegesprächen dürfe er Menschen in ihren tiefsten Fragen begleiten und ihnen aus Glauben und Bibel heraus Orientierung geben.Im Evangelium spricht Jesus vom engen Tor und vom schmalen Weg, der zum Leben führt. Klingt das nicht ziemlich pessimistisch? Stockem ordnet ein, warum es Jesus nicht darum geht, Menschen auszuschließen, sondern die Bedeutung unserer Lebensentscheidungen ernst zu nehmen. Zugleich erinnert er an die Zusage Jesu: "Wer glaubt, der ist schon gerettet." Auch das bekannte Wort von den "Perlen vor die Säue" erhält eine überraschend aktuelle Deutung. Für Stockem hat jeder Mensch etwas, "das ihm heilig ist" – einen inneren Schutzraum, der Achtung verdient.Ein Gespräch über Lebenswege, das Heilige im Alltag und die Frage, wie wir zu Gott gelangen. Jetzt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen! Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen. Wie eng ist das Tor und wie schmal der Weg, der zum Leben führt, und es sind wenige, die ihn finden. (Mt 7,6.12-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
"Im Spiel sind wir Gegner, aber nach dem Spiel sind wir alle Christen, wir sind alle Brüder, und wir haben ein kleine Gebet gesprochen, weil wir glauben." (Felix Nmecha)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Am Dienstag im "Blick in die Bibel" erzählt Sebastian Appolt, wie er als Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Kaplan in Neuss zwischen Strategiearbeit für die Jugend und sehr naher Seelsorge im Alltag lebt. Er liebt gerade diese Mischung aus großen Entscheidungen und besonderen Lebensmomenten wie Geburt, Hochzeit, Tod oder Erstkommunion. Im Blick auf das Tagesevangelium, in dem Jesus zur Feindesliebe aufruft, betont Appolt, dass Gottes Vollkommenheit ein Ziel bleibt, dem man sich nur annähern kann – zu erreichen ist es für Menschen nicht. Ein erster Schritt zur Feindesliebe besteht für den Priester darin, den anderen verstehen zu wollen und das Liebenswerte in jedem Menschen zu suchen. Beten verändert dabei vor allem den eigenen Blick, meint der Jugendseelsorger des Erzbistums Köln.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ref.: Dr. med. Thomas Sitte, Palliativmediziner, Vorstandsvorsitzender der deutschen Palliativstiftung, Fulda Mit einer Patientenverfügung kann man festlegen, welche Behandlungen man wünscht, sollte man seinen Willen nicht mehr klar äußern können. Angehörigen wie Ärzten und Pflegern sollen dadurch schwierige Entscheidungen erleichtert werden. Obwohl jeder einsieht, dass das ein wichtiges Anliegen ist, schieben die meisten es vor sich her - vermutlich weil es unangenehm ist, aber auch weil der medizinische Fortschritt immer komplexere Fragen mit sich bringt. Viele Menschen sind daher unsicher, was sie überhaupt in eine Patientenverfügung eintragen sollen. Keine Verfügung zu haben führt allerdings am Ende meistens dazu, dass wildfremde Menschen als Betreuer eingesetzt werden und wesentliche Entscheidungen über Leben und Sterben treffen, ohne überhaupt die eigene Einstellung dazu zu kennen. In der Lebenshilfe schauen wir mit dem erfahrenen Palliativmediziner Dr. Thomas Sitte auf sinnvolle Vorlagen und gehen die möglichen Themen einer Patientenverfügung Schritt für Schritt durch: Wiederbelebung und lebensverlängernde Maßnahmen, Schmerztherapie, künstliche Ernährung, Seelsorge usw.. Außerdem erklärt Dr. Sitte, was beim Ausfüllen einer Betreuungsvollmacht beachtet werden sollte.
"Brot des Wortes und Brot der Eucharistie (...) sein Fehlen sollte in uns ein Unwohlsein hervorrufen" (Papst Leo XIV.)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Regionalbischöfin Marianne Gorka öffnet in Folge 33 von „Mission out of control“ die Tür zu ihrem Büro und Arbeitsalltag – und zu den großen Fragen von Kirche heute. Es geht um Führung ohne Machtgehabe, um Seelsorge, Konflikte, Glauben und Zweifel, um sexualisierte Gewalt und warum Wegschauen keine Option ist. Gorka erzählt, warum sie keine Karriere geplant hat, was sie an ihrer Rolle liebt (Predigen, Menschen stärken) und was sie nervt (zähe Gremien). Dazu: Internationale Perspektiven aus der Partnerschaftsarbeit, Lernen von Kirchen im globalen Süden, die Kraft von Musik und Gemeinschaft – und warum Franzbrötchen manchmal der beste Gesprächsöffner sind. Ein ehrliches, kluges und überraschend persönliches Gespräch über Kirche zwischen Realitätssinn, Hoffnung und Humor - und leckeren Franzbrötchen, die Holger und Dirk dabei kredenzt wurden.
In unserer Welt ist Lügen das Normale. Weil der Gott dieser Welt – Satan der Lügner von Anfang ist, wird er in der Heiligen Schrift auch „Vater der Lüge“ genannt. Darum ist es oft schwer, die Wahrheit aus dem Lügengewirr in dieser Welt herauszufinden. Dieses Problem gibt es bei Gott nicht. Es wäre beleidigend, ihn […]
Nora Steen, Bischöfin für Schleswig und Holstein, blickt auf eine breitgefächerte Laufbahn mit Stationen als Seelsorgerin im ländlichen Raum ebenso wie in Lissabon, mit internationalen Leitungsfunktionen in der Schweiz und im Christian-Jensen-Kolleg im schleswig-holsteinischen Breklum zurück. Im Podcast "Kammer trifft" lotet sie mit Dr. Gisa Andresen, ärztliche Geschäftsführerin der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Berührungspunkte zwischen Medizin und Seelsorge aus. Und da gibt es nicht wenige: Vom Umgang mit Opfern sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch bis zu einem Berufsethos, das sowohl Mediziner als auch Geistliche im Einsatz für die Menschen, die ihnen vertrauen, oft an ihre Grenzen bringt, reicht die Palette.Warum Steen für parteipolitische Neutralität der Kirche plädiert und warum sie es als Bischöfin vermisst, Kinder zu taufen, Paare zu verheiraten und Trauernden bei Beerdigungen beizustehen, erläutert sie in dieser Folge.
Krewer, Hannah www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
"Hab Mut, steh auf!" - das war das Motto des Katholikentags 2026 in Würzburg. Deshalb haben sich Lilith und Claudius in dieser Folge, die live auf der vrk-Podcastbühne auf dem Katholikentag aufgezeichnet wurde, damit etwas tiefergehend beschäftigt: Wofür braucht es eigentlich Mut, was gibt Kraft und Energie dafür - und wie lässt sich das am besten vermitteln, insbesondere medial? Dafür haben sie jemanden eingeladen, der ein echter Experte für diese Fragen ist: Alexander Brandl aus dem yeet-Netzwerk. Er ist evangelischer Pfarrer, war früher aber katholisch. Außerdem ist er Theologisch-Pädagogischer Vorstand im Geistlichen Zentrum des Klosters Schwanberg und arbeitet im Team der landeskirchlichen Beauftragten für Hörfunk und Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk. Auf Instagram ist er als @alpha.oh.mega unterwegs und bloggt unter dem Hashtag „Himmelwärts“. Auf der Bühne hat er unter anderem verraten, wie man auch aus dem Scheitern Kraft ziehen kann und warum Freaks unbedingt in die Kirche gehören. Alex' erstes Buch: Hoffnungsschimmern – Geschichten und Gebete mit guten Aussichten, edition chrismon 2024 Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Die Hannoversche Landeskirche macht in diesem Jahr Seelsorge zum Top-Thema. Zwar ist Seelsorge ein Kernauftrag von Kirche. Aber auch dieser Arbeitsbereich verändert sich. So betreuen immer weniger Hauptamtliche immer größere Gemeindebezirke. Auch technische Entwicklungen beeinflussen die Seelsorge, vor allem die Digitalisierung. Wie funktioniert unter diesen veränderten Bedingungen Sorge um die Seele? Wir stellen die Stadtteilarbeit einer Kirchengemeinde vor, die Online-Seelsorge der Landeskirche und Krankenhausseelsorge, die mit dem Indikationenset arbeitet.
Die Bibel gilt als "Buch der Bücher", aber ist ihr Inhalt alltagstauglich? Und dürfen Haustiere in die Kirche? Der Münchner Pfarrer Rainer Maria Schießler ist durch seine unkonventionelle Herangehensweise an die Seelsorge bekannt. Bei Bettina Ahne stellt er seine Bücher dazu vor.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 29.5.26++In Indien sind religiöse Minderheiten immer stärkeren Repressionen ausgesetzt. Auch christliche Kirchen stehen unter Druck. Neben gewalttätigen Angriffen auf Repräsentanten und Gläubige geht es auch um einen Zusammenschluss angesichts der strengen Anti-Konversionsgesetze in mehreren indischen Bundesstaaten sowie Versuche der Regierung, christliche Institutionen durch ein neues Gesetz zu enteignen. (Maria Harmer)++Mit Überalterung und Personalknappheit haben viele Ordensgemeinschaften zu kämpfen, zugleich sollen oft Aufgaben in der Seelsorge weiter bewältigt werden. Im steirischen Stift Rein, das in drei Jahren sein 900-Jahrjubiläum begeht, soll nun eine Visitation durch den Generalabt der Zisterzienser, Mauro-Giuseppe Lepori, dabei helfen, Lösungen für die anstehenden Herausforderungen zu finden - übrigens, im ältesten durchgehend bestehenden Zisterzienserklosters der Welt.
"Meine Tochter, schwerstbehindert, ist getauft und gefirmt. Wir beten sehr viel für sie und in allem ist sie völlig unschuldig, da sie auf Grund ihrer geistigen und körperlichen Einschränkung gar nicht sündigen kann." (Zuschrift)Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Ref.: Dr. Markus Hoffmann, Entwicklungspsychologe und Leiter des Instituts für dialogische und identitätsstiftende Seelsorge und Beratung e.V. Gefahr von sexuellen Übergriffen auf Partys und im Netz Der Entwicklungspsychologe Dr. Markus Hoffmann spricht in der Lebenshilfe darüber, wie Eltern ihre Kinder vor sexueller Gewalt im Alltag schützen können Wenn Kinder in die Pubertät kommen, dann orientieren sie sich zunehmend an Gleichaltrigen und Vorbildern aus dem Netz. Für Eltern beginnt dann eine herausfordernde Zeit, vor allem wenn ihre Kinder durch Gruppenzwänge unter Druck geraten oder sich über Social Media zu Handlungen hinreißen lassen, auf die sie sich bei klarem Verstand nie einlassen würden. Wie Eltern ihre Kinder vor sexuellen Übergriffen durch Kriminelle aber auch durch Gleichaltrige schützen können, darüber sprechen wir in der Lebenshilfe mit dem Entwicklungspsychologen und erfahrenen Familienberater Dr. Markus Hoffmann.
Was heißt LGBTQIA+, was bedeutet queer wirklich und was sagt die Kirche zu alledem? In dieser Folge von „Mission out of control“ gibt Theodor (Theo) Adam Antworten. Er ist Pastor und Beauftragter der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers für queersensible Seelsorge und Beratung und er weiß wovon er redet. Theo ist selbst queer, war früher eine Frau, lebt heute als Mann. „Der Leidensdruck war hoch, da ich mich selber nicht stimmig gefühlt habe, heute geht es mir richtig gut.“ Theo erzählt Holger Trocha und Dirk Freudenthal frei und offen von dieser Zeit und seinem Leben und seiner Aufgabe heute. Wie queer ist Kirche wirklich – und wie viel Widerspruch hält sie aus? Es geht um sichtbare Fortschritte und schmerzhafte Rückschläge, um Unterstützung und offene Ablehnung – oft aus den eigenen Reihen. Theodor Adam spricht über die rechtliche Lage queerer Mitarbeitender, über Bibelstellen als Waffe oder Brücke und über seinen Alltag als Seelsorger zwischen Vertrauen, Verletzlichkeit und Hoffnung.
Ein Blick auf das geistliche Angebot: Bibel, Gebet & Seelsorge. (Autor: Ruth Hintenender)
1. 700 Jahre schwanger - Muttergottheiten. 2. Was Frauen von Nonnen lernen können. 3. Beten und Bier: Kneipengottesdienst in Remscheid. 4. Der mutige Bischof Feige - Kirche und AfD. 5. Seelsorge ohne Gott - Humanist Sven Thale im Gespräch. 6. Unsinn und Sinn. Moderation: Lilia Becker Von WDR 5.
Marvin Hanisch merkt an einer Tasse Kaffee, dass Körper und Geist zusammengehören.
Keine Ehe ist frei von Erschütterungen. Oftmals sind es die ungelösten Bindungen an das Elternhaus, die wie eine unsichtbare Barriere zwischen Eheleuten stehen und die Einheit stören. Doch wie begegnen wir Spannungen dieser Art konstruktiv? Gewiss bedarf es bei kleinen Uneinigkeiten keines Beistands. Aber wenn der Streit das Fundament erschüttert und die Herzen der Kinder zu zerbrechen drohen, ist geistliches Handeln geboten. In solchen Momenten ist der Dienst eines Seelsorgers nicht Zeichen von Schwäche, sondern ein weiser und zukunftsorientierter Schritt. Gott hat uns als Gemeinde dazu berufen, füreinander da zu sein, mit dem Wunsch, einander zu helfen. Dafür ist ein wacher Blick und ein offenes Herz für jene Familien wichtig, die in einer solchen Not nach Halt suchen.
Eindrücke vom 13. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge in Würzburg. (Autor: Oliver Jeske)
Eindrücke vom 13. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge in Würzburg. (Autor: Oliver Jeske)
Im dritten und letzten Teil unseres Gesprächs mit der ehemaligen Polizeiseelsorgerin Hilda Schneider geht es um den Umgang mit seelischen Belastungen im Polizeialltag. Hilda erzählt, wie sie selbst schwierige Einsätze verarbeitet hat, warum Reden so wichtig ist und wie sich die Offenheit für psychische Gesundheit bei der Polizei verändert hat. Außerdem sprechen wir über die Unterschiede zwischen Seelsorge und Psychotherapie, prägende Einsätze und die Kraft von Gemeinschaft und Austausch. Ein ehrlicher Abschluss über Menschlichkeit, Belastbarkeit und die Bedeutung von Unterstützung im Polizeiberuf.
Final Fantasy VII Rebirth erscheint in Kürze endlich auch für Nintendo Switch 2 und Xbox Series. Grund genug, um euch heute diese Komplettversion unserer großen Review- und Analyse zum Spiel zu präsentieren, die wir ursprünglich 2024 in drei Teilen veröffentlicht hatten. Wir haben uns hier die Zeit genommen, nicht nur das Game in aller Ausführlichkeit zu zocken, indem wir unsere bis dato größte Besprechung zu einem Game überhaupt aufgenommen haben, sondern auch tief in die Story- und Spoileranalyse zu gehen. Das ganze ist ein knapp 9-stündiges Epos geworden, das ihr euch als Auffrischer für den kommenden dritten Teil gerne (nochmal) reinziehen könnt und auch als Seelsorge für alle neuen Spieler gedacht ist, die Gesprächabedarf haben.Viel Spaß mit diesem XXL-Megacast zum zweiten Game des Final Fantasy VII Remake Projekts!► Power On! - Das Gaming Magazin - Kanäle○ Podcast: https://open.spotify.com/show/6AnWLW8ibynoTKVqx6dF5Z?si=ea8efea73eb94bd3&nd=1&dlsi=ed4ca3448e8f464c○ Twitter: / @poweroncast ○ TikTok: / @poweroncast○ Webseite / www.Poweroncast.de
In der heutigen Sendung geht es um ein wichtiges Thema aus der Seelsorge. Es geht um Christen, die durch den Glauben an Jesus Christus ewiges Leben empfangen haben und geliebte Kinder Gottes geworden sind. Und jetzt wollen sie dem Herrn Jesus nachfolgen und sich nach Gottes Geboten ausrichten. Doch dann entdecken sie, dass das gar […]
Esmann, Irene www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Christen auf der ganzen Welt denken Karfreitag an das Leiden und Sterben von Jesus am Kreuz.Aber ohne Tod keine Auferstehung. Weitere Themen: Reerdigung, Krankenhausseelsoge und Kollektivaussegnung
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich in dieser Woche Pfarrer Eckhard Schmid aus Weingarten vor. Seit 17 Jahren leitet er die Seelsorge in der berühmten Basilika, wo Wallfahrt, Tourismus und spirituelle Angebote zusammenkommen. Früher war das Kloster noch aktiv, heute gestaltet er das geistliche Leben neu – auch mit kreativen Formaten nach Corona.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium bringen Pharisäer Jesus eine Ehebrecherin: "Soll sie gesteinigt werden?" Jesus antwortet: "Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein." Ekkehard Schmidt erklärt, dass es damals um klare Abstammung und Besitzrechte ging. Doch Jesus lenkt den Blick auf die eigene Schuld und schenkt der Frau eine neue Chance.Hört rein, um zu verstehen, warum wir oft zu schnell über andere urteilen – und wie Jesus uns zum Umdenken bringt!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit ging Jesus zum Ölberg. Am frühen Morgen begab er sich wieder in den Tempel. Alles Volk kam zu ihm. Er setzte sich und lehrte es. Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte und sagten zu ihm: Meister, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt. Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Mit diesen Worten wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn anzuklagen.Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie hartnäckig weiterfragten, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie das gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten.Jesus blieb allein zurück mit der Frau, die noch in der Mitte stand. Er richtete sich auf und sagte zu ihr: Frau, wo sind sie geblieben? Hat dich keiner verurteilt? Sie antwortete: Keiner, Herr. Da sagte Jesus zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,1-11)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Klein, Mechthild www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Kristell Köhler über die Offenbarung des Johannes: Trotz aller Untergangsszenarien steckt darin eine große Hoffnung – dass Gott eines Tages mitten unter den Menschen sein wird. Diese Vision stärkt sie auch in ihrer Arbeit, die Kirche neu aufzustellen.Dann geht es um Frauen in der Kirche: Köhler plädiert nicht für Ämter, sondern für mehr weibliche Perspektiven – in Leitungsteams, Predigten und Seelsorge.Im Evangelium fragt ein Schriftgelehrter Jesus nach dem wichtigsten Gebot. Seine Antwort: "Liebe Gott und deinen Nächsten!" Köhler erklärt, dass beides zusammengehört – wenn wir den anderen fragen: "Was willst du, dass ich dir tue?"Hört rein, um zu verstehen, warum Nächstenliebe manchmal mit Zuhören beginnt!Aus dem Markusevangelium:In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr und es gibt keinen anderen außer ihm und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer. Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen. (Mk 12,28b-34)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein über den Alltag in der Kirche 2026. Seelsorge ist herausfordernder geworden. Viele Menschen kommen nur noch zu besonderen Momenten. Neue Gottesdienstformen wie die Sommerkirche im Pfarrgarten machen Mut, doch einfache Lösungen für leere Kirchen gibt es nicht. Im Evangelium nach Lukas-Evangelium erzählt Jesus vom reichen Mann und dem armen Lazarus. Pfarrer Anhalt betont: Problematisch ist nicht der Besitz, sondern fehlendes Mitgefühl. Am Ende zählt, was im Leben wirklich trägt. Eine ehrliche, nachdenkliche Folge, die Mut macht und zum Weiterhören einlädt.Aus dem Lukaevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag glanzvolle Feste feierte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lázarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lázarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lázarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lázarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham zu ihm: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht. (Lk 16,19-31)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Moderator Mathias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein. Anhalt erzählt, wie sich Kirche verändert hat: weniger Personal, mehr Verwaltung, viele Aufgaben – von Erstkommunion bis Beerdigungen. Seelsorge sei heute herausfordernd, aber wichtig. Im Evangelium nach Matthäusevangelium kritisiert Jesus Heuchelei und Machtdenken. "Der Größte soll euer Diener sein." Für Anhalt heißt das: echt bleiben, auf Augenhöhe leben, Glauben glaubwürdig vorleben. Eine klare Botschaft, die auch heute mitten ins Herz trifft – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zum Volk und zu seinen Jüngern und sagte: Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und die Pharisäer. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach ihren Taten; denn sie reden nur, tun es aber nicht. Sie schnüren schwere und unerträgliche Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, selber aber wollen sie keinen Finger rühren, um die Lasten zu bewegen. Alles, was sie tun, tun sie, um von den Menschen gesehen zu werden: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, sie lieben den Ehrenplatz bei den Gastmählern und die Ehrensitze in den Synagogen und wenn man sie auf den Marktplätzen grüßt und die Leute sie Rabbi – Meister – nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden. (Mt 23,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Lettenbauer, Susanne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Lettenbauer, Susanne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
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In dieser Folge „Verfolgung und Erweckung“ in Zusammenarbeit mit AVC Schweiz berichtet Sebastian Friedrich von seiner Arbeit unter Flüchtlingen am Rand des Lagers Giharo in Burundi. Zehntausende Menschen sind dort vor dem Krieg im Osten der DR Kongo geflohen und leben unter schwierigsten Bedingungen. AVC unterstützt sie mit Seelsorge, Jüngerschaft, Mikrokrediten und praktischer Hilfe – […]