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Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
Kraftquelle BegegnungenPfarrerin Nathalie Aebischer, Kirchgemeinde UnterseenManche Menschen schenken uns Kraft – einfach, weil sie da sind.Ein ehrliches Gespräch, ein verständnisvoller Blick oder ein stilles Dasein kann mehr bewirken als viele Worte. Solche Begegnungen lassen etwas von Gottes Liebe aufleuchten und tragen uns durch schwere Zeiten.Vielleicht gibt es heute einen Menschen, dem Sie sagen möchten: «Schön, dass es dich gibt.» Manchmal sind genau diese Worte das grösste Geschenk.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenBegegnung, Freundschaft, Gemeinschaft, Kraftquelle, Dankbarkeit, Nächstenliebe#wortzumtag #begegnung #freundschaft #gemeinschaft #kraftquelle #dankbarkeit #glaubeimalltag
Alles neuClaudia Laager-Schüpbach, Pfarrerin in EriswilWie sieht Hoffnung aus, wenn alles zerstört scheint?Nach den verheerenden Waldbränden im kanadischen Jasper-Nationalpark bleiben verkohlte Baumstämme zurück. Und doch zeigt sich mitten in der verbrannten Landschaft neues Leben. Kleine Pflanzen wachsen, Tiere kehren zurück.Diese Erfahrung erinnert an die Verheissung aus der Offenbarung: «Siehe, ich mache alles neu.» Gott wirkt nicht erst irgendwann – sein Licht scheint schon heute in unsere Welt hinein. Wo wir nur das Ende sehen, kann bereits ein neuer Anfang wachsen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenOffenbarung, Hoffnung, Neuanfang, Jasper, Waldbrand, Veränderung, Vertrauen#wortzumtag #hoffnung #offenbarung #neuanfang #jasper #vertrauen #glaubeimalltag
Schönheit zwischen den SteinenLiliane Fankhauser, Pfarrerin in der Kirchgemeinde Rapperswil BEWas auf den ersten Blick karg und leer wirkt, kann beim genaueren Hinsehen voller Schönheit sein.Im steinigen Flussbett des Berninabachs entdeckt Liliane Fankhauser unzählige Farben, Formen und kleine Wunder. Mitten in einer Landschaft, die von der Kraft des Wassers geformt wurde, findet sie einen neuen Blick auf das Leben – und auf die Worte Hiobs: «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen.»Manchmal wächst gerade dort, wo wir Verlust oder Leere vermuten, eine neue Dankbarkeit und ein tiefes Ja zum Leben.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSteine, Morteratsch, Berninabach, Hiob, Schönheit, Vertrauen, Schöpfung#wortzumtag #morteratsch #steine #schöpfung #hiob #vertrauen #glaubeimalltag
Geh aus, mein HerzNathalie Abischer, Pfarrerin in UnterseenDie Natur ist mehr als eine schöne Kulisse – sie ist eine Kraftquelle.Beim Spaziergang am Bach, beim Zwitschern der Vögel oder im Rauschen des Wassers wird Gottes Schöpfung spürbar. Wer achtsam hinschaut, entdeckt jeden Tag neue kleine Wunder und kann darüber staunen und danken.Vielleicht ist gerade ein Spaziergang am Wochenende die Einladung, neue Kraft zu schöpfen und Gottes Nähe in seiner Schöpfung zu erleben.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSchöpfung, Natur, Kraftquelle, Dankbarkeit, Spaziergang, Paul Gerhardt#wortzumtag #schöpfung #natur #kraftquelle #dankbarkeit #paulgerhardt #glaubeimalltag
Staunen über die WeiteClaudia Laager-Schüpbach, Pfarrerin in EriswilManche Momente verschlagen einem den Atem. Die unendlichen Wälder und mächtigen Wasserfälle Kanadas haben Claudia Laager-Schüpbach tief berührt. Mitten in dieser gewaltigen Natur wurde ihr neu bewusst, wie gross Gottes Schöpfung ist – und wie weit auch sein Herz ist.Diese Erfahrung der Weite zeigt sich nicht nur in der Landschaft, sondern auch in der Offenheit von Menschen, die gemeinsam neue Wege gehen. Ein Beitrag über Staunen, Dankbarkeit und die verbindende Kraft des Glaubens.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKanada, Weite, Schöpfung, Staunen, Dankbarkeit, Natur, Gemeinschaft#wortzumtag #kanada #schöpfung #staunen #dankbarkeit #glaubeimalltag #natur
Tanja Valérien spricht in ihrer 98. Podcastfolge mit der Bestseller-Autorin und Glücksexpertin ANJANA GILL, Jahrgang 1964, auf ihrer Durchreise in München, wo sie sie auch fotografiert hat, über die Kraft der Gedanken…das Glückshandwerk…Selbstverwirklichung, Selbstverwirklichung, Enge und Freiheit...die weisen Worte ihres indischen Vaters, mit dem sie sich eng verbunden fühlte….die philosophischen Gespräche mit ihm…seine indische Kultur und Spiritualität ...ihr erstes Lebensjahr in Indien und warum sie die Heimat Bonn bis heute nie verlassen wollte...Dankbarkeit...die ganzheitliche Betrachtung des Menschen...das erfolgreiche Blusenlabel GILLIO, welches ihr Vater gegründet hatte und zu Anfang aus der Garage heraus betrieb…die Kindheit in einer sehr fokussierten und fleißigen Unternehmerfamilie, wo auch ihre deutsche Mutter eifrig mitarbeitete…die viel zu große Verantwortung für ihre zwei jüngeren Schwestern…Überforderung und Disziplin…das strenge Klostergymnasium…der geplatzte Traum, Philosophie zu studieren und Pfarrerin zu werden…das abgebrochene Studium der Volkswirtschaft und das weiterführende an der Textilfachschule in Nagold…Erwartungsdruck..die Eröffnung eines eigenen Modegeschäftes mit nur 22 Jahren…Hochzeit mit 24…Schwangerschaft und Mutterschaft als Unternehmerin...das Lebensglück, zwei Töchter zu haben...Zerrissenheit…das sich verbiegen…die Träume der Eltern zu leben…die Affäre ihres Mannes…Betrug, Liebesentzug und das schmerzvolle Verlassenwerden…Vergebung und Neuanfang…das göttliche Geschenk, sich bei der Scheidung in ihren Anwalt verliebt zu haben, mit dem sie nun seit 30 Jahren glücklich verheiratet ist...eine funktionierende Patchwork-Familie…berufliche Belastung, Selbstlüge und die späte Erkenntnis, das Geschäft nach 14 erfolgreichen Jahren loslassen zu müssen, um endlich ihre große Leidenschaft zu leben...Selbstbestimmtheit und der Beginn der eigenen Wahrhaftigkeit...Mut, Risiko, Konsequenzen und Zuversicht…die Erfüllung im Schreiben….ihr erstes Buch „Wie Wünsche wahr werden“ und die schwere Suche nach einem Verlag…Absagen, Ablehnung, Zweifel, Beharrlichkeit und Durchhalten…die wundervolle, jahrelange Zusammenarbeit mit dem SMARAGD-Verlag, der an ihr Talent glaubte...den großen Erfolg ihrer insgesamt 22 Lebenshilfe-Ratgeber und Erzählungen, die es alle auf die Spiegel-Bestsellerliste geschafft haben...das Buch „Ich bring dir das Glück - Vom kleinen Elefanten und seinen Glücksgeheimnissen“, welches u.a. ins Chinesische übersetzt wurde...die heutige vertrauensvolle und inspirierende Zusammenarbeit mit dem HEINE-Verlag…warum es ihr so leicht fällt, jedes Jahr mindestens ein neues Buch zu schreiben..ihr Talent, immer den Nerv der Leser zu treffen und das feine Gespür für deren Sehnsüchte…die schlimmste Zeit ihres Lebens, als ihr Vater an einer Autobahnraststätte bei einem Herzinfarkt starb...warum das Glücklichsein ein Stehaufmännchen ist…Dankbarkeit...die Entdeckung seiner selbst...das bereichernde Reisen in ferne Länder…ihren Einsatz für das Fach "Mentale Gesundheit“, welches es unbedingt in den Schulen geben müsste…den "Danke-Stein" als wichtiges Ritual in der Familie und den Fokus auf die glücklichen Momente…Schönheit, Demut und die Liebe zu ihren Enkeln...ihre Erzählung "Anna und der Zauber des Neuanfangs“, welche im Oktober 2026 erscheint…die Arbeit als Glücksberaterin, für die man sie über ihre Webseite buchen kann und den großen Traum, dass ihr Buch "Das kleine Hotel, wo Wünsche wahr werden“ eines Tages verfilmt wird.
Musik, die Kraft schenktNathalie Abischer, Pfarrerin in UnterseenMusik ist für mich mehr als ein Hobby. Sie ist eine Kraftquelle.Ob Flöte, Gitarre oder Handpan – Musik tröstet, verbindet und schenkt neue Energie.Die Bibel lädt ein, Gott mit allen Instrumenten zu loben. Nicht Perfektion zählt, sondern die Freude am gemeinsamen Klang.Vielleicht wartet auch in Ihnen ein Instrument darauf, wieder einmal gespielt zu werden.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMusik, Kraftquelle, Flöte, Lob, Psalmen, Freude#wortzumtag #musik #kraftquelle #flöte #psalmen #hoffnung #glaubeimalltag
LebenswasserPfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, EriswilWasser stillt unseren körperlichen Durst. Doch Jesus spricht von einem anderen Durst – der Sehnsucht nach Sinn, Frieden und echter Hoffnung.Am Brunnen sagt er:„Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, wird niemals mehr Durst haben.“Vielleicht brauchen wir heute nicht nur ein Glas Wasser, sondern auch einen Moment, der unsere Seele erfrischt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenWasser des Lebens, Hoffnung, Jesus, Brunnen, Vertrauen, Johannes 4#wortzumtag #wasserdeslebens #hoffnung #vertrauen #johannes4 #glaubeimalltag #seeland
Ich will Frieden bauenPfarrerin Liliane Fankhauser Rapperswil BEWährend der Corona-Zeit merkte Liliane Fankhauser, wie viel Energie sie in Ärger über andere investierte.Geholfen hat ihr ein Perspektivenwechsel: Nicht auf das schauen, was sie bei anderen ändern möchte, sondern auf das, wozu sie selbst beitragen kann.Wie der dritte Steinmetz, der nicht einfach Steine behaut, sondern sagt: «Ich baue einen Dom.»Vielleicht beginnt Frieden genau dort – bei mir.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenFrieden, Versöhnung, Corona, Perspektive, Gelassenheit, Bergpredigt#wortzumtag #frieden #gelassenheit #versöhnung #perspektive #glaubeimalltag #seeland
Kraftquelle 1 - Singen und betenPfarrerin Nathalie Aebischer, UnterseenManchmal fehlen uns die Worte. Dann können Lieder für uns sprechen.Ob im Chor, im Gottesdienst oder ganz allein – Singen verbindet, tröstet und schenkt neue Kraft.Auch die Psalmen der Bibel waren ursprünglich Lieder. Sie erzählen von Freude, Angst, Hoffnung und Vertrauen – Gefühlen, die Menschen seit Jahrtausenden teilen.Vielleicht gibt es auch ein Lied, das Sie gerade heute trägt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSingen, Psalmen, Kraftquelle, Musik, Hoffnung, Vertrauen#wortzumtag #singen #psalmen #musik #hoffnung #kraftquelle #glaubeimalltag #vertrauen
Gott lachtPfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, EriswilManchmal bleibt uns das Lachen im Hals stecken.Die Bibel erzählt von Sara, die lacht, als ihr Gott im hohen Alter noch ein Kind verspricht. Aus diesem Lachen wird Hoffnung. Ihr Sohn erhält den Namen Isaak – das bedeutet: „Gott lacht.“Vielleicht ist ein Lächeln mehr als nur ein Gesichtsausdruck. Es kann Mut schenken, Hoffnung wecken und zeigen: Das Leben ist stärker als die Angst.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenLachen, Isaak, Hoffnung, Humor, Sara, Zuversicht#wortzumtag #lachen #isaak #hoffnung #humor #zuversicht #glaubeimalltag
Ein Stein als KopfkissenPfarrerin Liliane Fankhauser Rapperswil BEEin Stein ist wohl nicht das bequemste Kopfkissen.Und doch legt Jakob in der Wüste seinen Kopf genau darauf. In dieser Nacht hört er die Zusage Gottes:«Ich bin bei dir. Ich verlasse dich nicht.»Seine Sorgen sind am nächsten Morgen nicht verschwunden. Aber er geht anders weiter.Vielleicht brauchen auch wir nicht immer sofort eine Lösung. Manchmal genügt die Gewissheit: Ich bin nicht allein.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenJakob, Bethel, Stein, Hoffnung, Vertrauen, Begleitung#wortzumtag #jakob #bethel #hoffnung #vertrauen #glaubeimalltag #zuversicht
Für Hanna Henke, Anfang 30 und zweifache Mutter, ist es vor allem ein Lebensraum. In dem gibt es Probleme, aber auch Chancen und Offenheit. Landesweit ringt die Kirche mit einem Mitgliederschwund, jedoch Hanna Henke möchte Kirche in diesem Viertel gestalten, da wo viele Menschen zunächst gar keinen Zugang zu Kirche oder Religion haben. Sie initiierte den Begegnungs- und Lernort „Out of the Box“, setzt sich mit Kirche und Gesellschaft auseinander, diskutiert über die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt im September, was Kirche hier tun kann und sollte und versucht aber auch die Kirche mit einer „feministischen Theologie“ zu erneuern. Hanna Henekes Gemeindeverband „Emmaus“ erstreckt sich über die Grenze von Halle-Neustadt hinaus, reicht bis nach Angersdorf, Niethleben und Zscherben. Insgesamt 1800 Mitglieder werden von ihr betreut. Trauungen, Beerdigungen, Predigten und Seelsorge-Gespräche gehören zu Ihrer Arbeit, aber Hanna Henke läßt auch Jugendbands in einem Schuppen auf dem Kirchgelände proben, lud in diesem Jahr das zweite Mal zum Tauffest am Heidesee unter dem Slogan „“Auftauchen, Platz nehmen, Leben“, bietet christliches Yoga an, berät Frauen, die häusliche Gewalt erlebt haben, befaßt sich mit den Frauen in der Heiligen Schrift, arbeitete an theologischer Forschung zu Sexarbeit. Für die Pfarrerin sind Feminismus und Tradition, Neues und Altes keine Widersprüche. Die Kirche ist Beides, sagt sie. 1992 geboren, wuchs die Tochter einer Fleischerfamilie in der Altstadt von Halle auf. Nach der Grundschule besuchte sie das Europagymnasium Latina August-Hermann-Francke in Halle und von 2007 bis 2011 die Landesschule Pforta bei Naumburg. 2011 begann Hanna Henke eine Ausbildung zur Krankenpflegerin an der Charité in Berlin. Sie fühlte sich jedoch zur christlichen Seelsorge hingezogen und studierte von 2012 bis 2020 Evangelische Theologie in Leipzig, Montpellier und Halle, schloß mit dem 1. Theologischen Examen ab und nahm noch ein Jahr ein Studium der Arabistik auf. 2020 bis 2023 absolvierte Hanna Henke das Vikariat in der Johannesgemeinde Halle und Diemitz und legte das 2. Theologische Examen ab. Seit April 2023 ist sie Pfarrerin im Kirchengemeindeverband Emmaus Halle. Moderation Carsten TeschRedaktion: Angelika Zapf
Kraftquellen 1 - Wasser des LebensPfarrerin Nathalie Aebischer, UnterseenEgal wie alt wir werden – wir bleiben Kinder unserer Eltern. Barbara Steiner denkt über das Kindsein nach: über Mutter und Vater als Ursprung, Halt und Orientierungspunkt im Leben. Eltern sind die ersten Menschen, von denen wir lernen, denen wir vertrauen und an denen wir uns orientieren. Auch wenn wir selbstständig werden und unseren eigenen Weg gehen, bleibt diese Verbindung bestehen. Und selbst wenn Eltern älter werden oder eines Tages nicht mehr da sind, bleibt etwas von ihnen in uns lebendig. Barbara Steiner spannt den Bogen weiter zu Gott. So wie wir Kinder unserer Eltern bleiben, dürfen wir uns auch als Kinder Gottes verstehen – angenommen, getragen und geliebt, unabhängig von Leistung oder Erfolg.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKindsein, Familie, Eltern, Geborgenheit, Vertrauen, Gotteskindschaft, Liebe#wortzumtag #familie #eltern #kindsein #geborgenheit #vertrauen #glaubeimalltag #hoffnung #kircheonline #spiritualität
Wo baust du dein Nest?Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, EriswilSchwalben bauen ihre Nester dort, wo sie Schutz finden. Im Psalm 84 heisst es sogar, sie bauen sie ganz nahe bei Gottes Altar.Ein schönes Bild. Auch wir Menschen brauchen einen Ort, an dem wir zur Ruhe kommen. Einen Ort, an dem wir angenommen sind – ohne etwas leisten zu müssen.Vielleicht ist dieser Ort ein stilles Gebet. Vielleicht ein Wald. Vielleicht eine Kirche.Gott ist unser eigentliches Nest. Seine Nähe schenkt Halt – auch wenn der Wind des Lebens kräftig bläst.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSchwalbe, Psalm 84, Heimat, Geborgenheit, Vertrauen, Ruhe#wortzumtag #psalm84 #schwalbe #geborgenheit #vertrauen #hoffnung #glaubeimalltag #natur #heimat #ruhe
Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Wer spontan kirchlich heiraten möchte, hat in der evangelischen Kirche (EKD) ohne vorherige Terminabsprache die Möglichkeit. "Einfach Heiraten 2026" heißt das Konzept. Warum die EKD die schnelle Hochzeit anbietet, erklärt Anne Brisgen, Oberkirchenrätin und Pfarrerin an der Schlosskirche Wittenberg, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Simon Dörr.
Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Ich hebe meine Augen aufPfarrerin Kathrin Rehmat, Predigeerkirche ZürichManche Tage fühlen sich überwältigend an. Die Agenda ist voll, die Aufgaben wachsen und man fragt sich, wie das alles zu schaffen ist.Dann erinnert Katrin Rehmann an die Worte aus Psalm 121: «Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher wird mir Hilfe kommen?»Gelassenheit bedeutet nicht, dass alles einfach wird. Sie wächst aus dem Vertrauen, dass wir nicht alles allein tragen müssen. Wir dürfen unser Bestes geben und darauf vertrauen, dass Gott den Rest in seinen Händen hält.Manchmal verändert nicht die Situation unser Leben, sondern der Blick darauf.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGelassenheit, Vertrauen, Psalm 121, Hoffnung, Berge, Glaube, Alltag#wortzumtag #gelassenheit #vertrauen #hoffnung #psalm121 #glaubeimalltag #berge #ermutigung #achtsamkeit #zuversicht
Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Rotraud Perner, Psychotherapeutin, Autorin und evangelische Pfarrerin sowie Andrea Lentner, Pastoralassisntetin in der Pfarre Deutsch-Wagram, machen sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
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Zwei Landeskirchen haben im April eine Pfarrerin suspendiert und ihr alle pastoralen Aktivitäten verboten. Der Grund sind Missbrauchsvorwürfe von einer ehemaligen Partnerin und eine strafrechtliche Untersuchung gegen die Pfarrerin. Die Beschuldigte spricht von Rache einer Ex-Geliebten. Inzwischen haben sich aber weitere Betroffene gemeldet. Der Fall aus der Westschweiz spielt sich in der reformierten Kirche ab – und wirft damit ein Licht auf eine offene Flanke der reformierten Kirche: Viele halten dort Missbrauch bis heute für ein katholisches Problem. Es geht um spirituellen Missbrauch, Machtgefälle und um die Komplexität, Missbrauchsfälle im Kirchenumfeld aufzuklären. Bundeshausredaktorin Annalena Müller hat die Geschichte einer Betroffenen ausrecherchiert und erklärt die Hintergründe des Falls in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Annalena Müller lesen und hier geht's zur Apropos-Folge über Lea Blattner Anlaufstellen: Groupe Sapec (Westschweiz) IG M!kU (Deutschschweiz) Mehr zum Thema: Reformierte Kirche plant Studie zu sexuellem Missbrauch Evangelische Kirche Schweiz vermutet viele eigene Missbrauchsfälle Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lange Zeit wurde die Bibel gelesen als ein Buch, das für uns, die christlichen Kirchen, geschrieben wurde. Gemeinsam mit der Pfarrerin und Neutestamentlerin Tania Oldenhage stellen Andi und Thorsten diese Selbstverständlichkeit in Frage. Denn das Alte Testament ist als Hebräische Bibel zugleich die Heilige Schrift des Judentums. Auch die Verfasser des Neuen Testaments waren zum grössten Teil Juden. Diese Verwurzelung im Judentum wurde nicht nur verdrängt. Allzu lange wurde das Judentum in der Bibelauslegung als eine Art Dunkelfolie des Christentums benutzt. Und schlimmer. Im Anschluss an einzelne Passagen im Neuen Testament wie die Passionsgeschichte wurden «die Juden» pauschal als «Gottesmörder» verurteilt, die von Gott verstossen wurden. Tania Oldenhage macht deutlich, wie tief die Wirkungsgeschichte solcher antijüdischer Stereotype in der Christentumsgeschichte war und ist. Und sie macht Mut, diese Sichtweisen konsequent zu hinterfragen und die biblischen Texte neu zu entdecken, auch wenn das bedeutet, sich auf eine intensive Auseinandersetzung mit den überlieferten Worten einzulassen. Im Gespräch kommen sie auf ihr neues Buch «Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag» (2025), in dem Oldenhage zeigt, wie anregend der Bibelumgang einer jüdischen Schriftstellerin wie Lasker-Schüler (1869-1945) auch für uns sein kann. Oldenhage erzählt von der 1933 erfolgten Flucht der deutsch-jüdischen Autorin nach Zürich und ihren dortigen Erfahrungen. Bibeltexte waren für sie Halt und Inspirationsquelle, um ihr Geschick in Zeiten eines mörderischen Antisemitismus zu deuten. Wer sich für diese Erfahrungen öffnet, kann nicht übersehen, dass die Schweiz auch heute Ziel von Geflüchteten ist, die vielfach auf Vorurteile und Abwehr treffen. «Gott ist ein Flüchtling», so habe ihr ein Mann aus Eritrea einmal im Zusammenhang eines Gottesdienstes mit Geflüchteten gesagt. Bibeltexte voller Migrationserfahrungen erweisen sich bis heute als lichtvoll, wenn wir sie nicht als sicheren Besitz ansehen, sondern sie mit Erfahrungen unserer Zeit ins Gespräch bringen. Quellen: Tania Oldenhage (2025): Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag. Impulse für eine biblische Migrationstheologie, Zürich: TVZ Videovortrag von Tania Oldenhage: «Selig sind die Unfruchtbaren». Tania Oldenhage zur Gerichtsandrohung an Jerusalem. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/selig-sind-die-unfruchtbaren/ In den nächsten Tagen erscheint von ihr ein Vortrag zum Kindermord des Herodes in der Reihe «Antisemitismuskritische Bibelauslegungen» der Evangelischen Akademie in Berlin. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/ Im März 2026 wurde die Handreichung «Kirche ohne Antisemitismus» von der Synode der Zürcher Landeskirche angenommen. Hier geht es zum Text und weiteren Materialien. https://fokustheologie.ch/stoffwelten-dossiers/kirche-ohne-antisemitismus/
"Ora et labora" - "bete und arbeite" - ein Kerngedanke, der dem Benediktinerorden zugeschrieben wird. Und schon Adam und Eva bekommen nach dem Sündenfall von Gott harte Arbeit aufgebrummt. So gehört, seit wir denken können, Arbeit zu den Grundpfeilern menschlicher Identität. Bis es im Zuge der industriellen Revolution zur Entfremdung und jetzt durch die um sich greifende Robotik zum Zurückschrauben von Arbeit kommt. Arbeit ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert. - Ein Schreiner, eine Pfarrerin, Benediktinerinnen, Arbeitslose und Robotikentwickler denken über Wert und Mehrwert der Arbeit nach.
Die Bibel aus einer neuen, feministisch geprägten Sicht sehen und interpretieren: Das will Pfarrerin Maike Schöfer. Dazu geht sie neue Wege. Sie erzählt auf Instagram, was sie von einer patriarchalisch geprägten Heiligen Schrift hält. Wir wiederholen ein Gespräch aus dem Dezember 2022.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
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