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Warum ziehen wir eigentlich an, was wir anziehen? Kleider können Zugehörigkeit signalisieren, Schutz geben, Individualität ausdrücken oder einfach Freude machen. Doch sie erzählen oft auch Geschichten über unser Innenleben – darüber, wie wir gesehen werden möchten, wo wir dazugehören wollen und was wir vielleicht lieber verbergen. In dieser Folge von Holy Embodied sprechen wir über Mode, Identität und Spiritualität. Wir fragen uns: Was sagt meine Kleidung über mich aus? Weshalb greifen wir morgens zu genau diesen Kleidern und nicht zu anderen? Und verändert sich unser Verhältnis zu Kleidung, wenn wir tiefer in Präsenz und Verbundenheit ankommen? Heisst spirituell sein, dass einem Äusserlichkeiten irgendwann egal werden? Nei. Voll nöd. Du kannst tief in der Stille zuhause sein und gleichzeitig Freude an schönen Kleidern haben. Vielleicht verändert sich dabei aber etwas anderes: Je verbundener wir mit uns selbst werden, desto weniger müssen Kleider etwas für uns leisten. Sie werden weniger Mittel zum Zweck und mehr authentischer Ausdruck dessen, was wir ohnehin sind. Diese Folge von Holy Embodied ist das monatliche Gespräch zwischen Sarah Staub, evangelisch-methodistischer Pfarrerin, und Leela Sutter, nondualer Theologin, Journalistin und spiritueller Begleiterin. Wenn du uns auf deiner Podcast-Plattform eine Bewertung hinterlässt, freuen wir uns sehr. Das hilft anderen Menschen, Holy Embodied zu entdecken. Und wenn du Gedanken, Fragen oder eigene Erfahrungen zum Thema teilen möchtest, schreib uns gerne an contact@reflab.ch
Die Hoffnung stirbt nichtKatrin Rematt, Pfarrerin an der Predigerkirche ZürichWas geschieht, wenn Hoffnung und Trauer einander begegnen? Katrin Rematt greift eine kurze Geschichte von Franz Hohler auf: Die Hoffnung sagt, sie sei traurig. Darauf antwortet die Trauer: «Ja, hoffentlich.» Eine überraschende Begegnung, die zeigt, dass Trauer und Hoffnung keine Gegensätze sein müssen. Beide gehören zum Leben. Trauer hilft uns anzunehmen, dass Dinge anders geworden sind, als wir es uns gewünscht haben. Hoffnung schenkt die Kraft zu glauben, dass dennoch etwas Gutes wachsen kann. Für Katrin Rematt ist Hoffnung weit mehr als ein letzter Strohhalm. Sie ist eine Kraft, die nicht stirbt. Gemeinsam mit Liebe und Vertrauen trägt sie Menschen durch schwere und leichte Zeiten. So lädt sie dazu ein, die Hoffnung wachzuhalten und mit offenem Herzen auf das Gute zu achten, das auch morgen noch möglich ist.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken, die Hoffnung schenken und zum Nachdenken anregen. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos bestehen kann, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenHoffnung, Trauer, Franz Hohler, Vertrauen, Liebe, Zuversicht, Glaube, Leben, Ermutigung, Spiritualität#wortzumtag #hoffnung #zuversicht #vertrauen #glaube #liebe #ermutigung #leben #spiritualität #nachdenken #alltag #hoffnunggeben #gemeinschaft #inspiration #zukunft
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Christina Lang, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Naumburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Christina Lang, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Naumburg.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Mutige WortePfarrerin Kathrin Rehmat, Predigeerkirche ZürichWorte haben Kraft. Sie können verletzen, trennen und entmutigen. Sie können aber auch Türen öffnen, Hoffnung schenken und eine neue Welt entstehen lassen. Katrin Rematt denkt über den Mut nach, den es braucht, um das richtige Wort auszusprechen. Nicht aus Hochmut, der andere klein macht, und nicht aus Übermut, der zu viel sagt. Sondern aus einer Haltung der Demut und Ehrlichkeit. Inspiriert von der Dichterin Rose Ausländer erinnert sie daran, dass Worte Brücken bauen können, wenn sie aus einem offenen Herzen kommen. Vielleicht beginnt Veränderung nicht mit grossen Taten, sondern mit einem einzigen mutigen Wort, das zur richtigen Zeit ausgesprochen wird.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken, die ermutigen, trösten und zum Nachdenken anregen. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos verfügbar bleibt, freuen wir uns über Ihre Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMut, Worte, Demut, Hochmut, Rose Ausländer, Kommunikation, Begegnung, Herz, Vertrauen, Hoffnung#wortzumtag #mut #worte #hoffnung #vertrauen #kommunikation #glaube #nachdenken #inspiration #alltag #begegnung #demut #leben #zuhören #herz
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
Du bleibst ein KindPfarrerin Barbara Steiner, Kirchgemeinde Adligenswil Egal wie alt wir werden – wir bleiben Kinder unserer Eltern. Barbara Steiner denkt über das Kindsein nach: über Mutter und Vater als Ursprung, Halt und Orientierungspunkt im Leben. Eltern sind die ersten Menschen, von denen wir lernen, denen wir vertrauen und an denen wir uns orientieren. Auch wenn wir selbstständig werden und unseren eigenen Weg gehen, bleibt diese Verbindung bestehen. Und selbst wenn Eltern älter werden oder eines Tages nicht mehr da sind, bleibt etwas von ihnen in uns lebendig. Barbara Steiner spannt den Bogen weiter zu Gott. So wie wir Kinder unserer Eltern bleiben, dürfen wir uns auch als Kinder Gottes verstehen – angenommen, getragen und geliebt, unabhängig von Leistung oder Erfolg.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKindsein, Familie, Eltern, Geborgenheit, Vertrauen, Gotteskindschaft, Liebe#wortzumtag #familie #eltern #kindsein #geborgenheit #vertrauen #glaubeimalltag #hoffnung #kircheonline #spiritualität
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Renate Höppner, Pfarrerin aus Magdeburg.
Du darfst leuchtenPfarrerin Barbara Steiner, Kirchgemeinde Adligenswil LUStolz hat oft einen schlechten Ruf. Wer stolz ist, gilt schnell als arrogant oder eingebildet. Barbara Steiner fragt deshalb: Warum fällt es uns so schwer, uns über uns selbst zu freuen? Viele Menschen haben gelernt, sich klein zu machen, nicht aufzufallen und ihr eigenes Licht lieber zu verstecken. Doch gesunder Stolz bedeutet nicht Überheblichkeit. Stolz kann auch etwas Leises sein: ein inneres Lächeln, ein Gefühl von Annahme und Dankbarkeit für das, was man ist. Barbara Steiner macht Mut, sich nicht ständig zu verstecken, sondern das eigene Licht scheinen zu lassen. Denn jeder Mensch ist wertvoll und darf mit Freude sagen: Ich bin gut, so wie ich bin.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSelbstwert, Stolz, Annahme, Mut, Licht, Persönlichkeit, Vertrauen#wortzumtag #selbstwert #mut #stolz #hoffnung #glaubeimalltag #ermutigung #licht #spiritualität #kircheonline
Spiritualität ist eigentlich eine Befreiungssaga: Ein Weg, die unfreien Teile in uns frei werden zu lassen. Aber vielleicht habt ihr das in euch selbst auch schon beobachtet an diversen Stationen eurer Spiritualität: Plötzlich sitzt da ein kleiner fieser Perfektionismusgremlin. Einer der sagt: «Da sollte ich doch längts drüberstehen» oder «Warum kann ich das immer noch nicht besser» oder, die fieseste Stimme aller Stimmen «Mit mir muss grundsätzlich etwas falsch sein». In dieser Folge von Holy Embodied teilen wir ehrlich und offen unsere eigenen Erlebnisse mit diesem Perfektionismus – die lustigerweise für uns beide mit Autofahrten zu tun haben. Diese Folge erinnert daran, wie heilsam es sein kann, barmherzig und grosszügig mit sich selbst zu werden. Denn integraler Teil einer verkörperten Spiritualität – oder einer Mystik im stinknormalen Leben – ist die Erfahrung, dass wir auch in unserem Unfertigen angenommen sind. Diese Folge von Holy Embodied ist eins der monatlichen Gespräche zwischen Sarah Staub, evangelisch-methodistische Pfarrerin, und mir, Leela Sutter – nonduale Theologin, Journalistin und spirituelle Begleiterin. Wenn ihr unseren Podcast bewertet oder abonniert, helft ihr uns sehr, auch von anderen gefunden zu werden. Danke dafür! Euer Feedback, eure Fragen oder persönlichen Geschichten erreichen uns jederzeit gerne per Mail an: contact@reflab.ch
Abschied – und doch nicht für immerPfarrerin Barbara Steiner, Kirchgemeinde AdligenswilAuffahrt erzählt vom Abschied Jesu – und von der Hoffnung, dass Abschiede nicht das letzte Wort haben. Barbara Steiner verbindet dieses Thema mit Momenten aus unserem Leben: der Zug, der davonfährt, das Grab eines geliebten Menschen, ein zerbrochenes Gespräch. Abschiede tun weh, weil sie Leere und Unsicherheit hinterlassen. Doch manchmal geschieht etwas Unerwartetes: eine Begegnung, ein Anruf, ein warmes Gefühl von Nähe und Verbundenheit. Genau darin liegt die Hoffnung von Auffahrt. Auch wenn Menschen nicht mehr sichtbar da sind, können Liebe, Erinnerung und Gottes Nähe weitertragen. Abschied ist nicht immer für immer.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenAbschied, Auffahrt, Hoffnung, Nähe, Wiedersehen, Trost, Vertrauen#wortzumtag #auffahrt #abschied #hoffnung #trost #vertrauen #wiedersehen #glaubeimalltag #ermutigung #kircheonline
Zwei Landeskirchen haben im April eine Pfarrerin suspendiert und ihr alle pastoralen Aktivitäten verboten. Der Grund sind Missbrauchsvorwürfe von einer ehemaligen Partnerin und eine strafrechtliche Untersuchung gegen die Pfarrerin. Die Beschuldigte spricht von Rache einer Ex-Geliebten. Inzwischen haben sich aber weitere Betroffene gemeldet. Der Fall aus der Westschweiz spielt sich in der reformierten Kirche ab – und wirft damit ein Licht auf eine offene Flanke der reformierten Kirche: Viele halten dort Missbrauch bis heute für ein katholisches Problem. Es geht um spirituellen Missbrauch, Machtgefälle und um die Komplexität, Missbrauchsfälle im Kirchenumfeld aufzuklären. Bundeshausredaktorin Annalena Müller hat die Geschichte einer Betroffenen ausrecherchiert und erklärt die Hintergründe des Falls in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler Hier den Text von Annalena Müller lesen und hier geht's zur Apropos-Folge über Lea Blattner Anlaufstellen: Groupe Sapec (Westschweiz) IG M!kU (Deutschschweiz) Mehr zum Thema: Reformierte Kirche plant Studie zu sexuellem Missbrauch Evangelische Kirche Schweiz vermutet viele eigene Missbrauchsfälle Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Regenbogen war plötzlich daPfarrerin Barbara Steiner, Kirchgemeinde AdligenswilKurz vor der Konfirmation erleben Barbara Steiner und ihre Konfirmandinnen und Konfirmanden einen besonderen Moment: Während sie einen Film über Frieden und Freiheit drehen wollen, erscheint draussen ein doppelter Regenbogen. Für sie wird dieser Augenblick zu einem Zeichen Gottes – als würde er sagen: „Ich bin bei euch.“ Der Regenbogen steht für Hoffnung, Frieden und Begleitung, gerade auch in einer widersprüchlichen Welt. Barbara Steiner macht Mut, darauf zu vertrauen, dass Gott Ja sagt zu unserem Leben – in guten wie in schweren Zeiten. Und sie wünscht allen Menschen solche Momente, in denen plötzlich ein Zeichen der Hoffnung sichtbar wird.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenRegenbogen, Hoffnung, Frieden, Konfirmation, Vertrauen, Zeichen Gottes, Zukunft#wortzumtag #regenbogen #hoffnung #frieden #konfirmation #gottvertrauen #ermutigung #glaubeimalltag #zukunft #kircheonline
Ja zur ZukunftPfarrerin Barbara Steiner, Kirchgemeinde Adligenswil LUTick, tack – jede Sekunde ist ein Jetzt, jede Sekunde schon Zukunft und Vergangenheit zugleich. Barbara Steiner nimmt die Angst vor dem Kommenden ernst: Klimaberichte, Kriege, Statistiken und Unsicherheiten scheinen laut Nein zu sagen. Doch Gott sagt Ja. Sein Bogen im Himmel erinnert an sein Versprechen: Die Erde bleibt gehalten, das Leben geht weiter, Hoffnung ist möglich. Zukunft haben heisst, der Verheissung zu vertrauen. Darum: Traut euch zu leben, zu lieben, zu hoffen. Gott sagt Ja zur Zukunft – und Ja zu dir. Damit „Wort zum Tag“ weiterhin täglich kostenlos hörbar bleibt, sind wir auf Unterstützung angewiesen. Jede Spende hilft mit, diese Stimme der Hoffnung weiterzutragen: https://wortzumtag.ch/unterstuetzen Zukunft, Hoffnung, Vertrauen, Verheissung, Regenbogen, Angst, Gottvertrauen #wortzumtag #hoffnung #zukunft #vertrauen #gottvertrauen #regenbogen #glaubeimalltag #ermutigung #segen #kircheonline
Lange Zeit wurde die Bibel gelesen als ein Buch, das für uns, die christlichen Kirchen, geschrieben wurde. Gemeinsam mit der Pfarrerin und Neutestamentlerin Tania Oldenhage stellen Andi und Thorsten diese Selbstverständlichkeit in Frage. Denn das Alte Testament ist als Hebräische Bibel zugleich die Heilige Schrift des Judentums. Auch die Verfasser des Neuen Testaments waren zum grössten Teil Juden. Diese Verwurzelung im Judentum wurde nicht nur verdrängt. Allzu lange wurde das Judentum in der Bibelauslegung als eine Art Dunkelfolie des Christentums benutzt. Und schlimmer. Im Anschluss an einzelne Passagen im Neuen Testament wie die Passionsgeschichte wurden «die Juden» pauschal als «Gottesmörder» verurteilt, die von Gott verstossen wurden. Tania Oldenhage macht deutlich, wie tief die Wirkungsgeschichte solcher antijüdischer Stereotype in der Christentumsgeschichte war und ist. Und sie macht Mut, diese Sichtweisen konsequent zu hinterfragen und die biblischen Texte neu zu entdecken, auch wenn das bedeutet, sich auf eine intensive Auseinandersetzung mit den überlieferten Worten einzulassen. Im Gespräch kommen sie auf ihr neues Buch «Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag» (2025), in dem Oldenhage zeigt, wie anregend der Bibelumgang einer jüdischen Schriftstellerin wie Lasker-Schüler (1869-1945) auch für uns sein kann. Oldenhage erzählt von der 1933 erfolgten Flucht der deutsch-jüdischen Autorin nach Zürich und ihren dortigen Erfahrungen. Bibeltexte waren für sie Halt und Inspirationsquelle, um ihr Geschick in Zeiten eines mörderischen Antisemitismus zu deuten. Wer sich für diese Erfahrungen öffnet, kann nicht übersehen, dass die Schweiz auch heute Ziel von Geflüchteten ist, die vielfach auf Vorurteile und Abwehr treffen. «Gott ist ein Flüchtling», so habe ihr ein Mann aus Eritrea einmal im Zusammenhang eines Gottesdienstes mit Geflüchteten gesagt. Bibeltexte voller Migrationserfahrungen erweisen sich bis heute als lichtvoll, wenn wir sie nicht als sicheren Besitz ansehen, sondern sie mit Erfahrungen unserer Zeit ins Gespräch bringen. Quellen: Tania Oldenhage (2025): Else Lasker-Schüler und der Flüchtlingssonntag. Impulse für eine biblische Migrationstheologie, Zürich: TVZ Videovortrag von Tania Oldenhage: «Selig sind die Unfruchtbaren». Tania Oldenhage zur Gerichtsandrohung an Jerusalem. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/selig-sind-die-unfruchtbaren/ In den nächsten Tagen erscheint von ihr ein Vortrag zum Kindermord des Herodes in der Reihe «Antisemitismuskritische Bibelauslegungen» der Evangelischen Akademie in Berlin. https://www.eaberlin.de/themen/projekte/bildstoerungen/antisemitismuskritische-bibelauslegungen/ Im März 2026 wurde die Handreichung «Kirche ohne Antisemitismus» von der Synode der Zürcher Landeskirche angenommen. Hier geht es zum Text und weiteren Materialien. https://fokustheologie.ch/stoffwelten-dossiers/kirche-ohne-antisemitismus/
Mut zum LebenPfarrerin Nathalie Abischer, Pfarrerin, UnterseenEin Theaterabend voller Humor – und doch mit einer starken Botschaft: Mut verändert. Seniorinnen und Senioren, die sich gegen Ungerechtigkeit wehren, erinnern daran, wie wichtig Zivilcourage ist. Doch wie oft schweigen wir im Alltag? Wie oft schauen wir weg, statt hinzusehen? Mut beginnt nicht im Grossen, sondern im Kleinen: ein Wort sagen, hinschauen, nachfragen, für jemanden einstehen. Auch für sich selbst. Unser Glaube kann dabei eine Kraftquelle sein. „Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht“, heisst es im Psalm. Dieses Vertrauen trägt – mal stark, mal ganz leise. Und wenn es uns fehlt, sind da andere, die mittragen. Gemeinsam wächst der Mut. Schritt für Schritt.Wenn dich „Wort zum Tag“ stärkt, unterstütze diese Arbeit:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMut, Zivilcourage, Vertrauen, Gemeinschaft, Hoffnung, Glaube, Stärke#mut #hoffnung #vertrauen #gemeinschaft #glaube #leben #zivilcourage #ermutigung #stärke #wortzumtag
Willkommen zur vierten Staffel von Herzen und Systeme. Unter dem Titel „Frauen*. Macht. Gesellschaft.“ nehmen euch Aline Knapp und Prof. Dr. Sabrina Müller mit auf eine Reise durch die Analyse von Sexismus in Gesellschaft, Kirche, Theologie und Wissenschaft.In dieser Pilotfolge klären wir die grundlegenden Fragen: Warum braucht es diesen Podcast jetzt? Und wie hängen persönliche Erfahrungen mit den großen, oft unsichtbaren Systemen zusammen? Wir werfen den „doppelten Blick“ auf gesellschaftliche und theologische Zusammenhänge und fragen nach dem Veränderungspotenzial für unsere gemeinsame Zukunft.Theresa Brückner (*1986) ist in Berlin aufgewachsen und hat evangelische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin studiert. Seit 2019 ist sie Pfarrerin für Kirche im digitalen Raum im Kirchenkreis Tempelhof-Schöneberg. In den Sozialen Medien ist sie unter @theresaliebt zu finden. Im Jahr 2020 wurde sie dafür als „Beste Flauscherin“ des Jahres 2019 mit dem Goldenen Blogger ausgezeichnet. Sie ist Mit-Gründerin des digitalen Gottesdienstformates Brot&Liebe @brot.und.liebe (Instagram) und als Sinnfluencerin Teil des evangelischen Contentnetzwerkes yeet @yeet_netzwerk, sowie des konfessionsübergreifenden Netzwerks ruach.jetzt @netzwerk.ruach.jetzt.Prof. Dr. Sabrina Müller ist Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie an der Universität Bonn und leitet ein Projekt im Rahmen des Universitären Forschungsschwerpunkts „Digital Religion(s)“ an der Universität Zürich. Sie ist maßgeblich in vielen internationalen Netzwerken der Praktischen Theologie beteiligt: Sie ist Co-Vorsitzende der Practical Theology Unit der American Academy of Religion und Vorstandsmitglied der International Academy of Practical Theology und der International Society of Empirical Research in Theology. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen digitale, empirische, postkoloniale und feministische Theologien sowie in der kirchlichen Innovation. Im Juni 2026 erscheint ihre neueste Monografie zu Transformative Homiletics.Instagram: @sabrinamueller25Aline Knapp ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Praktischen Theologie in Bonn und assoziierte Forscherin am universitären Forschungsschwerpunkt Digital Religion(s). Sie ist also viel im Bereich digitaler Theologie unterwegs und forscht in ihrem Dissertationsprojekt zu religiösen Apps und ihrer Bedeutung für Spiritualität, bzw. ganz speziell zur App Evermore. Außerdem interessiert sie sich sehr für queer-feministische Themen und Theologien. Eine ihrer Publikationen dreht sich z.B. um eine machtkritische Lesart der Kasualie der Trauung. Instagram: @aline.knappShownotes:Buchempfehlung: Schulte, B. (Hrsg.). (2024). Heute ist ein guter Tag, das Patriarchat abzuschaffen. S. Hirzel Verlag.Theresa Brückner:Instagram: @theresaliebtBücher:Loslassen, durchatmen, ausprobieren, Verlag HerderAuch Tränen glitzern, Verlag ruach.jetztPraktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonnGleichstellung der Uni Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/deEvangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessenTransformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
"Ora et labora" - "bete und arbeite" - ein Kerngedanke, der dem Benediktinerorden zugeschrieben wird. Und schon Adam und Eva bekommen nach dem Sündenfall von Gott harte Arbeit aufgebrummt. So gehört, seit wir denken können, Arbeit zu den Grundpfeilern menschlicher Identität. Bis es im Zuge der industriellen Revolution zur Entfremdung und jetzt durch die um sich greifende Robotik zum Zurückschrauben von Arbeit kommt. Arbeit ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert. - Ein Schreiner, eine Pfarrerin, Benediktinerinnen, Arbeitslose und Robotikentwickler denken über Wert und Mehrwert der Arbeit nach.
Wenn sich Holy Embodied dem Thema Leben und Lebendigkeit widmet, dann wird das keine lieblich-süsse Frühlingsfolge. Sondern eine über die Wucht des Lebendigseins: über den Trotz der Lebenslust und – ja – auch über die Aggressivität des Lebenshungers. Sarahs Start ins Leben ist dafür ein eindrückliches Beispiel. In dieser Folge erzählt sie ihre haarsträubende Geburtsgeschichte. Wir sprechen darüber, warum Leben immer auch eine Zumutung ist – wie jeder Entwicklungsschritt uns etwas Neues zumutet und uns zugleich einlädt, uns selbst neu zu zeigen. Vom ersten Aufstehen als Baby bis hin zu der Herausforderung, in Beziehungen authentische Grenzen zu setzen: Jeder Schritt in Richtung «mehr Leben» braucht Mut, Neugier – und auch die Lust zu spielen. In jeder zweiten Folge von Holy Embodied sprechen Sarah Staub, evangelisch-methodistische Pfarrerin, und ich, Leela Sutter – nonduale Theologin, Journalistin und Begleiterin für Menschen in Zeiten von Erschöpfung, Übergängen oder nach Traumata. Wenn ihr unseren Podcast bewertet oder abonniert helft ihr uns sehr, auch von anderen gefunden zu werden. Danke dafür! Euer Feedback, eure Fragen oder persönlichen Geschichten erreichen uns jederzeit gerne per Mail an: contact@reflab.ch
Kraft für die SeelePfarrerin Nathalie Abischer, Pfarrerin, UnterseenDichter Nebel, kaum Sicht – und trotzdem finden Menschen den Weg in die Kirche. Manchmal fühlt sich auch das Leben so an: unklar, schwer, ohne Weitsicht. In solchen Momenten kann ein einzelner Vers tragen. „Als ich zu dir rief, gabst du mir Antwort und hast meiner Seele neue Kraft gegeben.“ Ein Satz aus Psalm 138, der nicht verspricht, dass alles sofort leichter wird – aber dass neue Kraft wächst. Vielleicht bleibt das Schwierige bestehen. Doch mit gestärkter Seele lässt sich der Weg weitergehen. Wie ein innerer Vorrat können solche Worte uns begleiten, uns nähren und stärken, wenn es dunkel wird. Ostern erinnert daran: Auch wenn wir nicht weit sehen – wir sind nicht allein unterwegs.Spendenaufruf:Wenn dich „Wort zum Tag“ stärkt und begleitet, unterstütze diese Arbeit:???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenHoffnung, Kraft, Vertrauen, Psalmen, Glaube, Begleitung, Zuversicht#hoffnung #glaube #vertrauen #kraft #ermutigung #leben #zuversicht #psalmen #neubeginn #wortzumtag
Die Bibel aus einer neuen, feministisch geprägten Sicht sehen und interpretieren: Das will Pfarrerin Maike Schöfer. Dazu geht sie neue Wege. Sie erzählt auf Instagram, was sie von einer patriarchalisch geprägten Heiligen Schrift hält. Wir wiederholen ein Gespräch aus dem Dezember 2022.
Die Pfarrerin Maike Schöfer steht für eine neue Seite der evangelischen Kirche. Sie sagt: Feminismus und Bibelverse passen zueinander – und Gott ist queer. Moderation: Ralph Erdenberger Von WDR 5.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Christine Hubka, evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin, macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – von Neuanfängen und Vergebung bis hin zur politischen Dimension des Fastens. Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Festessen, Familie, Tannenbaum? Oder doch lieber mit Freunden in der Kneipe oder allein? Jeder feiert Weihnachten anders. Wir haben mit einem Sozialforscher und einer Pfarrerin über Traditionen und Entwicklungen rund um das Fest gesprochen. El-Manhy, Jasmin; Schütz, Marcel www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch