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«Ich hätte nicht Theologie studieren können, hätte ich nicht meine Yogapraxis gehabt», sagt Kathrin Rehmat. Dass der Körper eine zentrale Rolle spielt im Leben, aber auch in ihrer Spiritualität, sei ihr immer schon klar gewesen. Kathrin Rehmat ist Pfarrerin an der Predigerkirche in Zürich und im Vorstand vom Festival «Stilles Zürich» (https://www.stilles-zuerich.ch/). Von ihr möchte ich wissen: Wie schafft das fünftägige Festival Begegnungen mit der Stille? Und für wen? Natürlich frage ich Kathrin auch nach ihrem eigenen Üben, nach ihren Einsichten aus über 30 Jahren Yoga – und nach ihrem Umgang mit dem Unverfügbaren. Das erwähnte Buch «Das Kleinod der Unterscheidung» von Shankara könnt ihr zum Beispiel hier finden: https://www.buchhandlung-bodmer.ch/shankara-das-kleinod-der-unterscheidung-advaitamedia-gmbh-isbn-978-3-936718-72-0
Wort zum Tag von Pfarrerin Susanna Meyer Kunz, Spitalseelsorge Universitätsspital Zürich, ZH
Einsamkeit gehört zu uns Menschen. Mancher begegnen ihr nur punktuell im Leben, bei anderen bleibt sie länger, die stille Gefährtin der Einsamkeit. Die Pfarrerin und Diakoniewissenschaftlerin Stephanie Hecke kennt die Gründe, weshalb sich immer mehr Menschen einsam fühlen und sie beleuchtet das Phänomen der Einsamkeit aus verschiedenen Perspektiven: Wissenschaftlich – wie lässt sich Einsamkeit erklären; Empirisch – wie wird sie von Betroffenen erlebt; und auch politisch – wieso ist unsere Demokratie gefährdet, wenn Einsamkeit verstärkt um sich greift? Im Podcast erzählt Hecke von eigenem Einsamkeitserleben und teilt Ideen, wie wir sie überwinden können.
Manche Dörfer im Lauterbrunnental werden von Touristen richtiggehend überrannt. Die reformierte Kirchgemeinde begegnet dem Ansturm mit einem Herzensprojekt: Sie gibt den Touristinnen und Touristen Segenskärtchen mit auf die Weiterreise und hat grossen Erfolg damit. Nun ist die Lauterbrunner Pfarrerin Eva Leuenberger für das Projekt für einen Kommunikations-Award nominiert. Abstimmen kann man noch bis am 12. März.
Wort zum Tag von Pfarrerin Christine Sieber, Kirchgemeinde Unterseen, BE (Wdh)
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
In dieser ersten Folge mit meinem neuen Holy Embodied Gspändli spreche ich mit Sarah Staub. Sie ist Pfarrerin der evangelisch-methodistischen Kirche in Wädenswil, Theologin, Autorin beim RefLab – und lebt in einem, wie sie selbst sagt, behinderten Körper. Sarah reflektiert ihre eigene Körpererfahrung theologisch und eröffnet neue Perspektiven auf ein verkörpertes Glaubensleben. Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Gott im Versehrtsein erfahren lässt, über Sarahs persönlichen Weg und über die Frage, warum es problematisch sein könnte, dass Jesus jung, makellos und ohne sichtbare körperliche Gebrechen dargestellt wird. Eine Folge über Gott im Unperfekten, über verkörperte Spiritualität und über die heilsame Kraft, das Schwierige nicht zu übergehen, sondern ernst zu nehmen. Hier findet ihr die bereits Erschienenen Folgen mit Sarah: https://www.reflab.ch/sarah-staub-ich-darf-wuetend-sein-auf-meinen-koerper/ und https://www.reflab.ch/heimat-jenseits-von-patriotismus-und-kitsch-mit-sarah-staub/ Und hier Sarahs starken Text über den «Behinderten Gott»: https://www.reflab.ch/der-behinderte-gott/
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Wort zum Tag von Pfarrerin Susanna Meyer Kunz, Seelsorge Universitätsspital Zürich, ZH
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangeliender Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag. Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Woche: 19. bis 24. Jänner 2026Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangeliender Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand,Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen imTyrolia-Verlag.Montag, 19. Jänner 2026Die Kraft des Neuen.Mk 2, 18-22Dienstag, 20. Jänner 2026Das Herz sehen.1, Sam 16, 7Mittwoch, 21. Jänner 2026Der Sieg des Schwächeren.1, Sam 17, 7Donnerstag, 22. Jänner 2026Beziehung statt Zahlen.Mk 3, 7-12Freitag, 23. Jänner 2026Frieden statt Rache.1 Sam 24, 3-21Samstag, 24. Jänner 2026Jesus, der Spinner.Mk 3, 20-21
Wort zum Tag von Pfarrerin Christine Sieber, Kirchgemeinde Unterseen, BE
Wort zum Tag von Pfarrerin Kathrin Rehmat, Predigerkirche Zürich, ZH
Wort zum Tag von Pfarrerin Susanna Meyer Kunz, Seelsorge Universitätsspital Zürich, ZH
Wort zum Tag von Pfarrerin Christine Sieber, Kirchgemeinde Unterseen, BE
Wort zum Tag von Pfarrerin Kathrin Rehmat, Predigerkirche Zürich, ZH
Schreckliche Bilder, traurige Menschen, fehlende Worte. Wie erkläre ich Kindern und Jugendlichen eine Katastrophe wie Crans-Montana - Tod und Trauer? Die Brandkatstrophe von Crans-Montana lässt viele Menschen sprachlos zurück. Für eine Erklärung fehlen die richtigen Worte. Auch Kinder und Jugendliche suchen Worte und Erklärungen. Viele verdrängen die aktuelle Situation. Irgendwann kommen dann doch Fragen nach dem Warum und Wieso auf. Wie soll man auf Fragen der Kinder reagieren und wie spreche ich mit Kindern über eine Katastrophe wie Crans-Montana und den Tod? Stina Schwarzenbach ist reformierte Pfarrerin in Winterthur. Urs Braun ist Notfallpsychologe und Präsident des Vereins Notfallpsychologie. Beide geben Auskunft.
Die Brandkatastrophe in Crans-Montana hat sehr viele Opfer gefordert und das Land erschüttert. In der Bevölkerung sind die Betroffenheit und die Anteilnahme gross. Eine Woche nach dem schrecklichen Ereignis sprechen wir im «Forum» über die kollektive Verarbeitung des Unglücks. Der Brand in der Bar «Le Constellation» in der Silvesternacht war ein riesiger Schock – für Crans-Montana, aber auch für die Schweiz. 40 Tote und über 100 Verletzte! Wie konnte das nur passieren in unserem Land, das so viel Wert auf Regeln, Kontrollen und Sicherheit legt? Der Jahresanfang sollte ein verheissungsvoller Moment sein, der Auftakt zu etwas Neuem, Vielversprechendem. Doch die Wunderkerzen auf den Champagnerflaschen haben zur Katastrophe geführt und den Jahresauftakt verdunkelt. Im «Forum» vom Donnerstag, 8. Januar 2026, sprechen Fachleute darüber, wie den Betroffenen geholfen werden kann und wie wir als Gesellschaft dieses Unglück verarbeiten können – damit wir unsere Hoffnung und Zuversicht nicht verlieren. Gäste im «Forum» - Stina Schwarzenbach, reformierte Pfarrerin in der Stadt Winterthur - Urs Braun, Notfallpsychologe, Präsident des Vereins Notfallpsychologie
Vor einer Woche erschütterte die Brandkatastrophe in Crans-Montana die Schweiz. Für Überlebende und Angehörige wird das Leben nie mehr so sein wie zuvor. Wie kann ein solches Ereignis seelisch bewältigt werden? Wie werden die Betroffenen in diesen Tagen begleitet? Und welche Ressourcen bietet der Glaube? Diese und weitere Fragen haben wir Irmela Moser gestellt. Sie ist Leiterin des Care Teams Kanton Bern und reformierte Pfarrerin.Aus ihrem Team stehen neun Personen nach der Tragödie vom 1. Januar 2026 im Einsatz und haben Angehörige und Überlebende psychologisch betreut. Im Livenet-Talk bei Florian Wüthrich gibt sie einen Einblick in die Arbeitsweise der Care Teams und zeigt auf, was im Umgang mit Betroffenen beachtet werden sollte.Bist du oder ist jemand, den du kennst, von den sensiblen Themen in diesem Video betroffen? Wir ermutigen dich, darüber zu reden!Hier findest du Hilfe: www.livenet-beratung.ch (Seelsorge, Gebet, Adressen usw.)
Wort zum Tag von Pfarrerin Susanna Meyer Kunz, Seelsorge Universitätsspital Zürich, ZH
5. bis 10. Jänner - WeihnachtszeitWir wiederholen in dieser Woche Gedanken zum Evangelium des Tages von der evangelischen Pfarrerin und Psychotherapeutin Rotraud Perner.Samstag, 10. JännerDer Geist des herrn ruht auf mir.Lk 4, 14-22Die jeweiligen Texte des Tages finden Sie hier.
Wort zum Tag von Pfarrerin Kathrin Rehmat, Predigerkirche Zürich, ZH
Wort zum Tag - Pfarrerin Christine Eichenberger, Kandergrund Kandersteg
Wort zum Tag von Pfarrerin Anita Zocchi, Kirchgemeinde Münsingen, BE
Wort zum Tag von Pfarrerin Kathrin Rehmat, Predigerkirche Zürich, ZH
Wort zum Tag von Pfarrerin Lea Brunner, Kirchgemeinde Hindelbank, BE
Festessen, Familie, Tannenbaum? Oder doch lieber mit Freunden in der Kneipe oder allein? Jeder feiert Weihnachten anders. Wir haben mit einem Sozialforscher und einer Pfarrerin über Traditionen und Entwicklungen rund um das Fest gesprochen. El-Manhy, Jasmin; Schütz, Marcel www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Die evangelische Pfarrerin und Psychotherapeutin Rotraud Perner über das Tagesevangelium.
Wo finden wir Trost, Zuspruch, wer gibt uns Hoffnung? Gerade Menschen, die einsam sind brauchen einen Ort, an dem sie sich immer willkommen fühlen. Die wenigsten empfinden die Kirche als diesen Ort. Warum ist das so? Nur sehr wenige gehen noch regelmäßig in den Gottesdienst, oft sitzen sonntags fünf Leute auf der Kirchenbank. Wo sind die Stimmen der Kirche, die sich für die Schwachen stark machen? Ich höre kaum eine, weder aus dem Evangelischen noch der Katholischen Kirche. Margot Käßmann war einmal Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in Hannover. Eine mutige Frau, die sich was traut. Die ihre Rolle mit Anstand und Haltung, Humor und Charme erfüllt hat. Gegen alle Widerstände. Bis…. ja bis sie zurückgetreten ist. Weil sie einen Fehler begangen hat. Darüber sprechen wir in dieser Folge, und über die Sehnsucht nach spirituellem Halt in diesen Zeiten. Über die Schwäche der Kirche und die bis heute unzulängliche Aufarbeitung der Missbrauchsskandale. Aber wir sprechen auch über das Singen von Tausendenden im Stadion wie wohltuend Gemeinschaft ist. Es fallen sehr viele Sätze, die mich zu Tränen rühren, und die ich mir aufgeschrieben habe, um sie zu behalten. Vielleicht geht es Euch ja auch so. Ganz viel Freude beim Zuhören. Und schreibt hier gerne Eure Gedanken rein. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/m_wie_marlene Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Seit Jahren geschieht das früher Unvorstellbare: Zunehmend gewinnen klassische katholische Formen der Spiritualität wie die Exerzitien der Jesuiten Zulauf auch bei Reformierten. Längst ist es auch für Protestanten selbstverständlich, Meditationsübungen zu machen, Kontemplation für sich zu entdecken und nach geistlicher Begleitung zu fragen. Andi und Thorsten reden mit Noa Zenger, reformierte Pfarrerin, geistliche Begleiterin und Anleiterin von Kontemplation. Sie lassen sich von ihr erzählen, wie sie selbst die Faszination klassischer Formen der Spiritualität entdeckt hat. Tatsächlich sind die Ursprünge solcher Übungswege oft sehr viel älter als die reformierte und die römisch-katholische Kirche. Stille und Selbsterfahrung, Begleitung auf geistlichen Wegen der Reifung und die Erfahrung der Gottesliebe sind in der Christentumsgeschichte immer wieder entdeckt worden. Wenn reformierte Gläubige heute danach fragen und zunehmend Angebote in anderen und auch in ihrer eigenen Kirche finden, dann entdecken sie ein reiches Erbe christlicher Frömmigkeit. Passt kontemplative Spiritualität denn zur reformierten Konzentration auf die Bibel? Ja, so Noa Zenger, im Schweigen frei und offen für neues Hören zu werden, das passt ausgezeichnet zur reformierten Betonung der Bibel und der Freiheit des Einzelnen. Das gilt auch für die neue Faszination, die das Fasten für viele hat. Es war eine urreformierte Handlung in Zwinglis Zürich, sich im Froschauer Wurstessen 1522 gegen den religiösen Zwang zum Fasten aufzulehnen. Zugleich ist das freiwillige Fasten schon immer Teil vieler religiöser Wege gewesen, auch im Judentum und Christentum. Fasten ist nicht nur aus gesundheitlichen Gründen eine Option. Auch die geistliche Entdeckung innerer Freiheit kann für viele Menschen eine grosse Bereicherung sein, auch in den reformierten Landeskirchen.
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Woche: 17. bis 22. November 2025 Christine Hubkamacht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5aDienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44Freitag, 21. November 2025Gott oder Geld.Lk 19, 45–48Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Woche: 17. bis 22. November 2025Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsamhaben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. Montag, 17. November 2025Die Entschleierung.Offb 1, 1–4; 2, 1–5a Dienstag, 18. November 2025Die Kraft der Beziehung.Lk 19, 1–10 Mittwoch, 19. November 2025Offene Fragen.Lk 19, 11–28 Donnerstag, 20. November 2025Jesus weint.Lk 19, 41–44 Freitag, 21. November 2025Geld oder Gott.Lk 19, 45–48 Samstag, 22. November 2025Die Beziehung zu Gott lebt ewig.Lk 20, 27–40
Ihre Kanzel steht in Berlin-Adlershof - und in den digitalen Medien: Maike Schöfer predigt für Geschlechtergerechtigkeit, feiert queere Gottesdienste und ermutigt in ihrem neuen Buch Frauen zum Nein-Sagen. Dafür wird sie geschätzt und angefeindet. Florin, Christiane www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Florin, Christiane www.deutschlandfunk.de, Zwischentöne
Meyer, Luisa www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
3. bis 8. November - 31. Woche im JahreskreisWir wiederholen in dieser Woche Impuls-Sendungen aus den Jahren 2020/2023 und 2024. Gedanken zu den Evangelien des Tages machen Sich Matthias Beck und Christine Hubka.Christine Hubka ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Dienstag, 4. NovemberSelig, wer im Reich Gottes am Mahl teilhaben darf.Lk 14, 15-24
3. bis 8. November - 31. Woche im JahreskreisWir wiederholen in dieser Woche Impuls-Sendungen aus den Jahren 2020/2023 und 2024. Gedanken zu den Evangelien des Tages machen Sich Matthias Beck und Christine Hubka.Christine Hubka ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Donnerstag, 6. NovemberDas verlorene Schaf.Lk 15, 1-10
3. bis 8. November - 31. Woche im JahreskreisWir wiederholen in dieser Woche Impuls-Sendungen aus den Jahren 2020/2023 und 2024. Gedanken zu den Evangelien des Tages machen Sich Matthias Beck und Christine Hubka.Christine Hubka ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Freitag, 7. November... weil er klug gehandelt hatte.Lk 16, 1-8
1980 verlässt Renate Ellmenreich die DDR und wird Pfarrerin im Westen. Der Vater ihrer Tochter stirbt kurz darauf im Stasi-Knast. 1999 wagt sie einen Neuanfang und geht nach Nigeria. Dort setzt sie sich für Opfer der Terrorgruppe Boko Haram ein. Schreyl, Marco www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Woche: 13. Oktober bis 18. Oktober 2025 ChristineHubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alleÄpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. „Mein Papa ist kein Mörder:Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag.Montag, 13. Oktober 2025„Grias die a Gott“. Röm 1, 1–7Dienstag, 14. Oktober 2025 Hände waschen – oder doch nicht? Lk 11, 37-41Mittwoch, 15. Oktober 2025 Das Gegenüber, mein Spiegel. Rö 2, 1-11Donnerstag, 16. Oktober 2025 Gott gibt gratis. Röm 3, 21–30aFreitag, 17. Oktober 2025 Ein Glaubensheld, der auch mal irrt. Rö 4, 1-8Samstag, 18. Oktober 2025 Warum Glaube viele Antworten hat.Rö 4, 13.18-20 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.
Woche: 13. Oktober bis 18. Oktober 2025 ChristineHubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alle Äpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. „Mein Papa ist kein Mörder:Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag.Montag, 13. Oktober 2025„Grias die a Gott“. Röm 1, 1–7Dienstag, 14. Oktober 2025 Hände waschen – oder doch nicht? Lk 11, 37-41Mittwoch, 15. Oktober 2025 Das Gegenüber, mein Spiegel. Rö 2, 1-11Donnerstag, 16. Oktober 2025 Gott gibt gratis. Röm 3, 21–30aFreitag, 17. Oktober 2025 Ein Glaubensheld, der auch mal irrt. Rö 4, 1-8Samstag, 18. Oktober 2025 Warum Glaube viele Antworten hat. Rö 4, 13.18-20 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.
Woche: 13. Oktober bis 18. Oktober 2025 Christine Hubka macht sich Gedanken zu den Evangelien der Wochentage. Sie ist evangelische Pfarrerin im Ruhestand, Gefängnisseelsorgerin und Autorin. Unter ihren Büchern sind immer wieder auch Kinderbücher. Z.B.: „Und doch sind alleÄpfel rund… Was Judentum, Christentum und Islam gemeinsam haben. Eine besondere Familiengeschichte.“ Erschienen im Tyrolia-Verlag. „Mein Papa ist kein Mörder:Erzählerisches, graphic-novel-artiges Sachbuch über Gefängnis und alles drumherum“. Illustriert von Lukas Vogl und herausgegeben im Tyrolia-Verlag.Montag, 13. Oktober 2025 „Grias die a Gott“.Röm 1, 1–7Dienstag, 14. Oktober 2025 Hände waschen – oder dochnicht? Lk 11, 37-41Mittwoch, 15. Oktober 2025Das Gegenüber, mein Spiegel.Rö 2, 1-11Donnerstag, 16. Oktober 2025 Gott gibt gratis. Röm 3,21–30aFreitag, 17. Oktober 2025 Ein Glaubensheld, der auch malirrt. Rö 4, 1-8Samstag, 18. Oktober 2025 Warum Glaube viele Antwortenhat. Rö 4, 13.18-20 Einen Link zu den Texten finden Sie hier.