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Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Andrea Busse
Anton Haslberger ist Pfarrer in Ortenburg und froh über die Unterstützung von allen ehrenamtlich engagierten Frauen und Männern - auch gerade im Pfarrgemeinderat. Daher kann er jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.
Markus Krell ist Pfarrer im Pfarrverband Tiefenbach und betont, dass er neben hauptamtlichen auch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in seiner Pfarrei braucht. Daher kann er jedem nur empfehlen, sich an den nächsten Pfarrgemeinderatswahlen am 1. März 2026 zu beteiligen.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Eva Schumacher
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Klaus Böllert
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Klaus Böllert
Ref.: Pfr. Peter van Briel, Sprecher der Karl-Leisner-Jugend, Hopsten-Halverde (Bistum Münster) Für den Glauben gibt es kein Patentrezept. Gott finden und den Glauben im Leben gut umsetzen, in Einheit mit der Kirche ist eine immer neue Herausforderung, bei der Fragen auftauchen. Im Grundkurs des Glaubens können sie diese Fragen stellen und sich beantworten lassen. In "Frag' den Pfarrer zum Glauben!" ist Pfarrer Peter van Briel live mit Ihnen im Gespräch und gibt Antworten auf Fragen rund um Glaube und Kirche.
Pfarrer Hans Reiser liebt eine Frau und ist als katholischer Priester auch ansonsten unkonventionell unterwegs. Die Gemeinde ist gespalten, dem zuständigen Kardinal platzt der Kragen. Warum sind religiöse Figuren in Kino und Fernsehen so erfolgreich?
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Julius Jordan
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Andrea Busse
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor/in:
Am Karnevalsdienstag spricht Thomas Steinke zunächst über seinen Weg zum Pfarrer. Schon als Kind wollte er diesen Beruf ergreifen, hatte nach dem Abitur aber Zweifel. Der Zivildienst in einer Kirchengemeinde bestärkte ihn schließlich. Nach vielen Jahren in der Gemeindearbeit wechselte er in die Evangelische Agentur der Landeskirche Hannovers, um Kirche weiterzudenken und neue Wege zu Menschen zu finden.Im Bibeltext aus dem Markusevangelium tadelt Jesus die Jünger wegen ihrer Begriffsstutzigkeit. Thomas Steinke erklärt: Jesus meint nicht das fehlende Brot, sondern warnt vor innerer Verhärtung und falscher Frömmigkeit. Entscheidend ist der Unterschied zwischen sinnvoller Fürsorge und lähmendem Sich-Sorgen. Eine ehrliche Folge über Glauben, Verantwortung und das richtige Maß an Vertrauen – unbedingt reinhören.Aus dem MarkusevangeliumIn jener Zeit hatten die Jünger vergessen, Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie im Boot dabei. Und Jesus warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes! Sie aber machten sich Gedanken, weil sie keine Brote bei sich hatten.Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr keine Brote habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht: Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgehoben?Sie antworteten ihm: Zwölf. Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgehoben? Sie antworteten: Sieben. Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht? (Mk 8,14-21)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Julius Jordan
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussen zwar die Politik im Heiligen Land. Aber zu schaffen machen den einheimischen Christinnen und Christen besonders ihre komplett unterschiedlichen, politisch bedingten Lebenswelten.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Sarah Oltmanns
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Sarah Oltmanns
Ref.: Pfr. Lukas Hellekes, Pastoralverbund Nördliches Siegerland In einer Woche ist radio horeb mit unserem Team von der Pfarrei der Woche zu Gast in Krombach, im nördlichen Siegerland. In der Lebenshilfe lernen wir heute schon mal unseren dortigen Gastgeber kennen, Pfarrer Lukas Hellekes. Er hat schon aus seiner Zeit als Kaplan gute Erfahrungen mit Alphakursen und anderen missionarischen Projekten mitgebracht. Auch als leitender Pfarrer ist Hellekes überzeugt: Wenn die Gläubigen ihre Komfortzone nicht verlassen, wird die Kirche keine echte Zukunft haben.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Andrea Busse
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Eva Schumacher
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Julius Jordan
Die Christinnen und Christen im Land von Jesus von Nazareth sind unter Druck: Angriffe und Abwanderung machen ihnen zu schaffen, ebenso fundamentalistische Gruppierungen und die eigene Gespaltenheit. Die christliche Minderheit im Heiligen Land ringt ums Überleben und um Hoffnung. Nur noch ein bis zwei Prozent der Bevölkerung im Heimatland von Jesus von Nazareth sind Christinnen und Christen: schätzungsweise 180'000 in Israel, 40'000 im Westjordanland, und einige Hundert im Gazastreifen. Besonders bedrängt sind die einheimischen Christen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Taybeh, das letzte christliche Dorf im israelisch besetzten Westjordanland, erlebt stetig mehr Angriffe von radikalen Siedlern. Wer diese Gewalt nicht klar verurteile, mache sich mitschuldig am Leiden und der Vertreibung der Palästinenser, und damit auch palästinensischer Christen, sagt ein einheimischer Pfarrer. Einflussreiche christliche Fundamentalisten widersprechen: Israel besetze kein Land. Gott habe das ganze Land dem jüdischen Volk gegeben, und damit verbunden sei ein messianisches Versprechen: das Wiederkommen von Jesus Christus. Wer sich gegen Gottes Willen wehre, werde bestraft: auch einheimische Christen. Solche Gruppierungen beeinflussten zwar die Politik im Heiligen Land. Aber seine grösste Sorge seien diese nicht, sagt ein christlicher Politologe. «Wir sind einfach sehr schlecht organisiert.»
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Andrea Busse
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Julius Jordan
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Claudia Aue
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Heiko von Kiedrowski
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Pastor Julius Jordan aus Bargteheide.
Die Welt ist grad schwerlich ein hoffnungsvoller Ort. Die apokalyptischen Propheten Nejkow und Kießling brauchen den Optimismus-Boost von einem, der Glaube, Liebe und Hoffnung zum Beruf gemacht hat. Mit dem sächsischen Pfarrer Justus Geilhufe schauen die beiden auf Kirchen als Orte der Bewegung, der Kultur und des Wandels - ausgerechnet im atheistischsten Teil der Welt, dem Osten der Bundesrepublik. Wenn das mal nicht hörenswert ist...
Wir Katholiken sind schon manchmal ziemlich speziell. Wir Katholiken in Olpe im Sauerland auch: heute zum Beispiel fasten ganz viele von uns, geben im Laufe der nächsten Tage Almosen in eine Kiste in der Kirche, die dann dem Bürgermeister gebracht wird, damit er akute Not schnell lindern kann, gehen am Sonntag in den Festgottesdienst, wo der Rat der Stadt ein uraltes Gelübde dem Pastor nachsprechen wird, dann in Anbetungsstunden, hören eine hoffentlich gute Predigt, gehen mit dem Allerheiligsten durch die, mit Kerzen beleuchtete Stadt und singen mit Inbrunst, vom "Haus voll Glorie schauet, weit über alle Land" und dann nachhause und genießen ein festliches Abendessen mit köstlichen italienischem Speisen und gutem Wein. Und warum das Ganze? Zunächst weil mal wieder die Stadt abgebrannt war und deshalb, der Rat der Stadt, also nicht der Pfarrer oder die katholische Gemeinde, 1665 beschlossen hatte, dieses Gelübde abzulegen und die Heilige Agatha als Schutzpatronin gegen Feuersnot zu bitten, ihre Stadt zu verschonen. Weil auf die Fürsprache der Heiligen in Catania auf Sizilien mehrfach ihre Stadt vor dem Ausbruch des Ätna verschont worden war.Wenn sich über viele hundert Jahre bis heute die Verehrung für eine junge Frau erhalten hat, muss da doch etwas mehr dran sein als nur Brauchtumspflege und Respekt vor alten überlieferten Texten. Und genau das ist es: Agatha, diese junge Frau steht für die vielen Christinnen und Christen in der langen Geschichte des Christentums, die mit Mut, starkem Glauben, innerer Freiheit und Gelassenheit für Jesus Christus eingetreten sind, auch wenn es sie das Leben gekostet hat. Es ist gut, himmlische Fürsprecher zu haben, die auch uns in existenziellen Nöten in Kirche und Gesellschaft zur Seite stehen und Vorbild sein können.
Ref.: Pfr. Wolfgang Schnabel, Pfarrer von Oberstdorf (Bistum Augsburg)
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Eva Schuhmacher.
Jürgen Hauskeller feierte zu DDR-Zeiten in Thüringen beliebte Jugendgottesdienste. Seine Hauskirche stellte sich im Auftrag der Stasi gegen ihn. Erst jetzt bekennt sich die Evangelische Kirche Mitteldeutschland auf ungewöhnliche Weise zu ihrer Schuld. Bernhard, Henry www.deutschlandfunk.de, Aus Religion und Gesellschaft
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Andrea Busse
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Julius Jordan
Götter, Geister, Christus. In unserem Gespräch in der Reihe Christopraxis berichtet Rainer Scheunemann über seine theologischen Einsichten und pastoralen Erfahrungen in Westpapua und Indonesien allgemein. Die dort vorherrschende animistische bzw. dynamistische Vorstellungswelt ist für uns im Westen schwer verständlich und wirkt exotisch. Gerade deshalb ist es wichtig für uns, unser Weltverständnis und auch unseren Blick auf die Bibel, von diesen Kulturen zu lernen. Im ersten Teil von "Christopraxis: Götter, Geister, Christus" geht es vorrangig um die Phänomene und Erfahrungen als solche und ihre theologische Wertung. Im zweiten Gespräch stehen pastorale und praktische Fragen im VordergrundPfarrer Dr. Rainer Scheunemann Dozent fuer Neues Testament, Missionswissenschaft und Philosophiegeschichte an der Theologischen Hochschule Jayapura und ordinierter Pfarrer der Evangelischen Kirche von West-Papua Indonesien, sowie Koordinator der Abendbibelschulen in 18 Staedten in West-Papua.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autorin: Eva Schumacher, Hochschulseelsorgerin in Lingen.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor:Klaus Böllert
Wer war Jesus? Sind seine Lehren glaubwürdig? Ist er vertrauenswürdig? Mit diesen Fragen kam einmal eine Frau zu Spurgeon, einem Pfarrer aus England († 31. Januar 1892). Sie sagte: »Ich kann Jesus nicht vertrauen.« Daraufhin entgegnete er: »Und warum nicht? Was hat er getan, dass Sie so schlecht von ihm sprechen sollten? Ich habe ihm alles anvertraut, und ich glaube, dass er sehr vertrauenswürdig ist. Was wissen Sie Schlechtes über ihn?«Stellen wir uns diese Frage einmal selbst: Was weiß ich Schlechtes über Jesus? Leider machen viele Menschen schlechte Erfahrungen mit dem Christentum bzw. einzelnen Christen und schließen daraus, dass Christus ebenfalls schlecht ist. Doch es ist prinzipiell ein Trugschluss, von einem (schlechten) Ergebnis auf seinen (schlechten) Ursprung zu schließen. Deshalb möchte ich dieser Annahme widersprechen und dazu ein Beispiel geben:Mein Chef ist ein guter Chef und behandelt seine Mitarbeiter hervorragend. Doch leider verhalten sich seine Mitarbeiter nicht immer richtig. Sie machen Fehler. Nun wäre es jedoch falsch, zu behaupten, dass der Chef schlecht sei, nur weil die Mitarbeiter Fehler machen. Genauso ist es auch in Bezug auf Jesus. Jesus ist wirklich vertrauenswürdig.Manche Meinungen über Jesus kommen auch daher, dass man sich noch nie persönlich mit ihm beschäftigt hat. So wie jemand, der nur die Mitarbeiter kennenlernt, schlecht über den Chef denken wird, bis er ihn eines Tages persönlich trifft, kann es auch mit Jesus sein: Man liest seine Biografie in der Bibel vielleicht nur oberflächlich, entdeckt manch gute Ideen und Lehren und hält ihn ansonsten für einen Wanderprediger längst vergangener Zeiten. Doch Jesus lebt, und er hat in seinem Wort noch viel mehr über sich zu sagen. Er möchte uns persönlich begegnen.Johannes UngerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Martin Olejnicki, Pfarrer aus Köthen.
Wort zum Tag von Pfarrer Andreas Zeller, Münsingen, BE
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor:Klaus Böllert
Ref.: Pfr. Peter van Briel, Sprecher der Karl-Leisner-Jugend, Hopsten-Halverde (Bistum Münster) Für den Glauben gibt es kein Patentrezept. Gott finden und den Glauben im Leben gut umsetzen, in Einheit mit der Kirche ist eine immer neue Herausforderung, bei der Fragen auftauchen. Im Grundkurs des Glaubens können sie diese Fragen stellen und sich beantworten lassen. In "Frag' den Pfarrer zum Glauben!" ist Pfarrer Peter van Briel live mit Ihnen im Gespräch und gibt Antworten auf Fragen rund um Glaube und Kirche.
"Angedacht" – das geistliche Wort und eine kleine Portion Optimismus für den Start in den Tag. Heute mit Martin Olejnicki, Pfarrer aus Köthen.
Karneval und Kirche – ein Widerspruch? Oder vielleicht doch zwei Seiten derselben Medaille? In der neuen Podcast-Folge ist Christoph Hendrix aus Voerde zu Gast: Priester, leitender Pfarrer und leidenschaftlicher Karnevalist. Es geht um Karneval als gelebte Gemeinschaft, Humor als Teil des Glaubens und die christlichen Wurzeln der närrischen Zeit. Christoph Hendrix erklärt, warum Karneval mehr ist als Klamauk und weshalb Kirche genau dort sein sollte, wo Menschen feiern. Folge direkt herunterladen
Wort zum Tag von Pfarrer Bernard Kaufmann, Zofingen, AG
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Hanns-Stephan Haas
András Pándy ist ein angesehener Mann in Brüssel: Er leitet als Pfarrer eine protestantische Gemeinde, hat eine brave Ehefrau und wohlerzogene Kinder. Doch hinter dieser Maske verbirgt sich einer der grausamsten Serienmörder der belgischen Geschichte. In dieser Folge spricht Philipp seiner österreichischen Podcast-Kollegin Franziska Singer über die Abgründe eines Mannes, die ein ganzes Land erschüttert haben. +++ Produzent und Host: Philipp Fleiter Mischung und Schnitt: Christoph Scheidel - 79 Sound Redaktionelle Mitarbeit: Vincent Bauer +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Dagmar Dokalik und Martin Jürgensen sind seit vielen Jahren im Pfarrgemeinderat der Pfarre Perchtoldsdorf engagiert und waren so einige Jahre Mitarbeiter von Josef Grünwidl. Und auch Pfarrer und Dechant Adolf Valenta erzählt über seine Zusammenarbeit mit seinem früheren Bischofsvikar.
Wenn Kirchen schließen – In Deutschland gibt es immer weniger Christinnen und Christen. Deswegen werden viele Kirchengebäude nicht mehr benötigt. Doch was macht man damit? In einigen Gemeinden nutzt man den freien Raum für andere Zwecke.