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Alexander Kähler im Gespräch mit Annett Meiritz (Handelsblatt), Daniel Gerlach (Nahost-Experte, Zenith) und Prof. Klemens Fischer (Außen- und Sicherheitsexperte, Universität Köln).
Alexander Kähler im Gespräch mit Annett Meiritz (Handelsblatt), Daniel Gerlach (Nahost-Experte, Zenith) und Prof. Klemens Fischer (Außen- und Sicherheitsexperte, Universität Köln).
In dieser Episode spreche ich mit Prof. Ulrich Laufs, Direktor der Klinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Leipzig und einer der führenden Experten auf dem Gebiet der Lipidologie.Cholesterin ist einerseits lebensnotwendiger Baustein unserer Zellen, gilt andererseits aber als Hauptverursacher für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Doch was ist wissenschaftlicher Fakt und was ist Mythos? Wir räumen mit dem veralteten Bild vom „guten“ und „schlechten“ Cholesterin auf und analysieren, was die aktuelle Forschung über effektive Prävention und moderne Therapien sagt.In dieser Folge erfährst du:
Cathrin Kahlweit im Gespräch mit Franziska Davies und Gerhard MangottDAS FÜNFTE JAHR: DIE UKRAINE IM KRIEGRusslands Krieg gegen die Ukraine geht im Februar 2026 ins fünfte Jahr – und ungeachtet aller internationaler Bemühungen um einen Waffenstillstand besteht derzeit wenig Hoffnung auf ein Einlenken des Kreml. Nach wie vor beharrt Wladimir Putin ebenso darauf, dass ein Sieg mit militärischen Mitteln möglich sei, wie auf seine Maximalforderungen. Dazu gehören unter anderem eine Abtretung des gesamten Donbass, eine Verkleinerung der ukrainischen Armee sowie die Installierung einer Russland-freundlichen Regierung in Kiew.Trotz aller vorläufigen Erfolgsmeldungen der „Koalition der Willigen“ und einer vagen Einbindung der USA ist daher unklar, wie ein Schweigen der Waffen oder gar ein Wiederaufbau des in Teilen zerstörten Landes möglich sein soll. Die Osteuropa-Historikerin und Gründerin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft, Franziska Davies, forscht zur modernen Geschichte der Ukraine und Russland und kennt sich daher in beiden Regionen hervorragend aus. Gleiches gilt für Gerhard Mangott, Professor für Politikwissenschaft und Experte für Sicherheitsforschung im post-sowjetischen Raum an der Universität Innsbruck. Davies und Mangott debattieren mit Osteuropa-Expertin Cathrin Kahlweit darüber, wie Russland zum Einlenken gedrängt und die Existenz der Ukraine gerettet werden kann.Franziska Davies, deutsche Osteuropa-Historikerin, Schwerpunkte: die moderne Geschichte der Ukraine, Polens und Russlands, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) Potsdam, Mitbegründerin und Co-Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen GesellschaftGerhard Mangott, österreichischer Politikwissenschaftler und Professor für Politikwissenschaft mit der Spezialisierung auf Internationale Beziehungen und Sicherheitsforschung im post-sowjetischen Raum an der Universität Innsbruck. Forschungsschwerpunkte: Innen- und Außenpolitik Russlands, Außenpolitik der USA, Großmächtebeziehungen, strategische Rüstungskontrolle und nukleare ProliferationCathrin Kahlweit, langjährige SZ-Korrespondentin, Publizistin und Moderatorin
„Es geht nicht um Strafe – es geht um Rache.“ So lautet das Fazit von Itamar Mann, israelischer Professor für Völkerrecht, Menschenrechte, Umweltrecht und Rechtstheorie an der Universität Haifa, das er in einem im vergangenen November bei Legal Tribune Online (LTO) erschienenen Artikel zieht.[1] Darin analysiert er einen im selben Monat in derWeiterlesen
1) Du sommeil même pour les créatures sans cerveau Le sommeil est-il universel, même pour les êtres sans cerveau? Une étude récente montre que les méduses et anémones, dépourvues de système nerveux central, dorment pourtant 8h par jour. Une fonction vitale, apparue avec les premiers neurones, qui structure le vivant. Et les plantes? Sont-elles aussi soumises à un cycle de repos? Sarah Dirren interroge deux spécialistes: - Laura Fernandez, docteure en neurosciences, chercheuse dans le groupe de dʹAnita Lüthi au département des neurosciences fondamentales de lʹUniversité de Lausanne et spécialiste des ondes infraslow - Raphaël Aguillon, neurobiologiste spécialiste des interactions entre lʹenvironnement et le système nerveux à lʹinstitut de biologie physico-chimique à lʹuniversité de Paris 2) Les poussins associent spontanément certains sons à certaines formes Vous associez spontanément " bouba " à une forme ronde et " kiki " à une forme pointue : ce réflexe, observé chez les humains quels que soient la langue, lʹâge ou la culture, vient dʹêtre mis en évidence chez de jeunes poussins. Des chercheuses de lʹUniversité de Padoue, en Italie, ont en effet reproduit ce test avec ces oisillons, qui font les mêmes associations son-forme que nous. Cette découverte bouscule notre compréhension de lʹacquisition du langage et suggère que ce mécanisme pourrait être bien plus ancien quʹon ne le pensait. Pour en parler, Sarah Brocard, chercheuse au département de cognition comparée de lʹUniversité de Neuchâtel, répond aux questions dʹAnne-Julie Ruz. 3) La jalousie chez les babouins se manifesterait entre frères et sœurs Une nouvelle étude menée par des primatologues de lʹUniversité de Montpellier, de lʹInstitut des sciences de lʹévolution de Montpellier et du CNRS suggère que les jeunes babouins pourraient manifester des comportements comparables à de la jalousie. Cette émotion sociale complexe apparaît lorsquʹun individu perçoit quʹune relation importante est menacée par un tiers et, chez les animaux, son existence reste encore débattue. Pour y voir plus clair, les scientifiques ont observé des babouins dans leur environnement naturel et se sont intéressés à une situation précise : ce qui se passe lorsquʹune mère toilette un petit pendant quʹun autre assiste à la scène. Résultat, les jeunes interviennent fréquemment pour perturber lʹinteraction, surtout lorsque le frère ou la sœur reçoit beaucoup dʹattention, un peu comme un enfant qui cherche à récupérer lʹintérêt dʹun parent. Ces observations renforcent lʹidée que certaines émotions sociales complexes pourraient avoir des racines évolutives plus anciennes quʹon ne le pensait. Pour en parler, Elise Huchard, primatologue spécialiste en écologie comportementale au CNRS, impliquée dans cette étude.
In den nächsten Tagen wird der Bundesrat die neuen Verträge mit der EU ins Parlament bringen. Danach wird das Schweizer Stimmvolk über die künftigen Beziehungen zur Europäischen Union entscheiden. Es wird eine der wohl wichtigsten Volksabstimmungen der jüngeren Schweizer Geschichte. | Die Befürworter bezeichnen die neuen Verträge als Bilaterale III, die SVP spricht von einem Unterwerfungsvertrag und der Bundesrat verschanzt sich hinter der Bezeichnung «Stabilisierung und Weiterentwicklung des bilateralen Wegs». Doch was taugen die neuen Verträge wirklich? Eine klare Meinung dazu hat Reiner Eichenberger. Er ist Professor für Finanz- und Wirtschaftspolitik an der Universität Fribourg. Im Geldcast spricht er über die möglichen Folgen einer Annahme und erklärt, wie ein Ja zu den neuen Verträgen auch die Schweizer Innenpolitik verändern könnte. www.fabiocanetg.ch Der Schweizer Wirtschaftspodcast mit den hochkarätigsten Gästen! Von Börsen und Bitcoin bis Kaufkraft und Zinsen: Fabio Canetg, Geldökonom und Journalist, diskutiert im Geldcast mit seinen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft über deren Werdegang, über die aktuellsten Themen aus der Finanzwelt, über die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank und über die Wirtschaftspolitik von Bundesrat und Parlament. Ein Podcast über Zentralbanken, Inflation, Schulden und Geld – verständlich und unterhaltsam für alle, die auf dem Laufenden bleiben wollen. Stichworte: Bilaterale III, Paket Schweiz-EU, Unterwerfungsvertrag, Verträge EU, bilaterale Verträge, Rahmenvertrag, EWR, EU, Reiner Eichenberger
Ogni giorno veniamo raggiunti da immagini, numeri, appelli. Guerre, catastrofi naturali, crisi umanitarie. Eppure non tutte le storie ci colpiscono allo stesso modo. Perché alcune cause mobilitano attenzione, donazioni e partecipazione, mentre altre restano sullo sfondo?Gli ospiti di oggi:Gianmarco Pisa - Formatore e operatore di pace, attivista di PressenzaPaolo De Stefani - Docente di diritto internazionale presso l'Università di PadovaLuca Raffini - professore di Sociologia dei Fenomeni Politici al Dipartimento di scienze politiche e internazionali dell'Università di GenovaDavide Grasso - Docente di Sociologia dei movimenti e dei processi di transizione politica presso l'Università di Torino
Tanja Valérien spricht in der 92. Folge ihres Podcasts „Gespräche über Wandlung“ mit der Journalistin, Verlegerin und Chefredakteurin der Medienmarke Madame PETRA WINTER, Jahrgang 1975. In ihrem Zuhause in München – wo sie sie auch fotografiert hat – sprechen sie über ihre jungen Eltern… ihre Heimat Cloppenburg… warum sie nicht in den Kindergarten wollte… Wettkampfschwimmen, Ju-Jutsu-Training und Disziplin… sehr gute Schulnoten… Selbstbewusstsein und Selbstliebe… das Studium der politischen Wissenschaften, Journalistik und Italienisch an der Universität Hamburg… Praktika bei Welt am Sonntag, Radiostationen und als Gästebetreuerin bei der Johannes B. Kerner Show… ihre frühe erste Ehe mit nur 24 und warum sie scheiterte… Wochenendbeziehung, Entbehrungen und Lehrjahre bei BILD und GLAMOUR in München… warum sie immer die Vision hatte, an die Spitze zu kommen… Ehrgeiz, Verantwortung und Erfolg… den Posten als Chefredakteurin des Frauenmagazins COSMOPOLITAN mit 30 Mitarbeitern, der ihr bereits mit nur 29 Jahren anvertraut wurde… Liebe, zweite Hochzeit, Schwangerschaft, geplante Geburt, Kind und Karriere, Mutterliebe… ihr Organisationstalent… die wundervolle Kinderfrau… Gewissensfragen, Empathie… warum so viele Redakteurinnen keine Kinder haben… Wandlung, Gefühle und Loslassen… der Seitenwechsel nach sieben Jahren zur Modemarke S.OLIVER als Marketingleitung… das Mitwirken bei der ersten Staffel der Fernsehshows GNTM mit Heidi Klum und FASHION HERO mit Claudia Schiffer… das verlockende Angebot von Kai Diekmann als Mitglied der stellvertretenden Chefredaktion der BILD-Zeitung… das Pendeln zwischen Job in Berlin und Familie in München, Stress, Überforderung und Einsicht… Fügung, Schicksal… den Traumjob als Chefredakteurin des Luxusmagazins MADAME, den sie seit 12 Jahren mit so viel Hingabe und Leidenschaft ausübt, dass sie in der Branche wertschätzend nur noch „Madame Winter“ genannt wird… den Mut, 2021 die Medienmarke MADAME (Madame, Monsieur, Madame Arabia, Events, Produkte…) mit drei Partnern als Verlegerin zu übernehmen… Risiko, Investment, schlaflose Nächte und Zuversicht… die Dankbarkeit für ihr wundervolles Team… Zielgruppe, Zuspruch, Perfektion… ihr neuestes Projekt als Publishing Director: der genderfluide Luxustitel „T: THE NEW YORK TIMES STYLE MAGAZINE“, der im März 2026 erstmals in Deutschland als Print- und Digitalmagazin erscheint und Themen rund um Stil, Kultur, Kunst und Design behandelt… Luxus, Überfluss, Brain food, Inspiration… Nutzen und Grenzen der KI… Schönheitsoperationen, das Älterwerden, Freundinnen und Träume.
Les journalistes et experts de RFI répondent également à vos questions sur les frappes israéliennes au sud-Liban et le refus du gouvernement espagnol de coopérer avec les États-Unis dans leur guerre contre l'Iran. Iran : pourquoi les pays de l'AES restent-ils silencieux ? Plusieurs jours après les frappes menées par les États-Unis et Israël contre l'Iran et alors que Téhéran est un partenaire stratégique de l'alliance des États du Sahel, ces derniers se sont abstenus de condamner les frappes israéliennes et américaines sur le pays. Comment comprendre ce silence des pays de l'AES ? Vont-ils sacrifier leur relation avec l'Iran au profit de la coopération avec les États-Unis ? Pourquoi les États-Unis changent-ils soudainement de politique vis-à-vis des pays de l'AES ? Avec David Baché, journaliste au service Afrique de RFI. Guerre au Moyen-Orient : le Liban risque-t-il de payer le prix du conflit régional ? Au Liban, l'armée israélienne poursuit ses frappes aériennes alors que des accrochages au sol se déroulent avec des combattants du Hezbollah dans plusieurs localités frontalières. Pourquoi Israël a-t-elle lancé cette opération au sud du Liban ? Se dirige-t-on vers un scénario d'une invasion terrestre longue similaire à celle des années 80 et 90 ? Avec Frédérique Misslin, correspondante permanente de RFI à Jérusalem. Conflit au Moyen-Orient : Pedro Sánchez peut-il tenir tête à Donald Trump ? L'Espagne refuse d'assister les États-Unis et Israël sur l'Iran et appelle au respect du droit international. Pourquoi l'Espagne refuse-t-elle ? Les États-Unis pourraient-ils sanctionner le gouvernement espagnol en représailles ? D'autres pays européens partagent-ils la même position que l'Espagne ? Avec Christine Delfour, professeur des Universités à l'Université Paris-Est-Marne-la-Vallée en civilisation espagnole et latino-américaine contemporaines. Et en fin d'émission, la chronique « Un œil sur les réseaux » de Jessica Taieb. Aujourd'hui, direction la Guinée où les internautes se demandent depuis plus de deux semaines où se trouve leur président.
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (5): Quarantäne und Embargo. Mit: Johannes Preiser-Kapeller, Umwelt- und Globalhistoriker an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 6.3.2026.
Iniziamo questa puntata collegandoci con la cerimonia di apertura delle Paralimpiadi. Sentiamo Giulia Riva, giornalista de Il Sole 24 Ore, inviata a Verona e il nostro Dario Ricci, inviato a Cortina di Radio 24. La guerra in Iran continua, con tutte le conseguenze anche sul mercato dell'energia. Commentiamo le ultime notizie insieme a Marco Di Liddo, direttore del Centro Studi Internazionali e Demostenes Floros, Senior Energy Economist e responsabile energia del CER - Centro Europa Ricerche e Docente di Geopolitica dell'Energia all'Università degli Studi di Padova. Come ogni venerdì, il Reportage della redazione di Radio 24. Questa settimana "Milano paralimpica. Un salto avanti nell'inclusività cittadina". Di Cristina Carpinelli.
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Wir neigen dazu, Robotern und künstlicher Intelligenz menschliche Gefühle zuzuschreiben. Was macht das mit uns? Ein Vortrag des Psychiaters Thomas Fuchs. Thomas Fuchs ist Psychiater und Oberarzt am Universitätsklinikum Heidelberg und er hat die Karl-Jaspers-Professur für Philosophie und Psychiatrie inne. Seinen Vortrag "Digitaler Animismus: Unser Umgang mit künstlichen Agenten" hat er im Rahmen der Ruperto-Carola-Ringvorlesung "Mensch und Algorithmus – wem gehört die Zukunft?" an der Uni Heidelberg gehalten. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ KI +++ AI +++ Künstliche Intelligenz +++ Roboter +++ Computer +++ Animismus +++ Liebe +++ Therapiebot +++ Bot +++ Chatbot +++ Partnerbot +++ Gefühle +++ Zukunft +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ Simulation +++ Bewusstsein +++ Subjektivität +++ Philosophie +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Thomas Fuchs, Psychiater am Uniklinikum Heidelberg**********HörtippPodcast "Die Lieblingsschülerin"**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:40 - Einleitung13:13 - Können KI-Systeme uns verstehen?14:00 - Empathisches Verstehen18:22 - Semantisches Verstehen27:06 - Kann KI Bewusstsein haben?36:50 - Maschinen werden zu Beziehungsartefakten40:27 - Fazit**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Philosophie: Liebesbeziehung mit einem ChatbotKünstliche Intelligenz: Maschinen denken anders als MenschenKünstliche Intelligenz: Weder Dystopie noch Utopie - Was mit KI wirklich auf uns zukommt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge mit Druckgrafik und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte. Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen. Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien. Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst '20 und '22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024). Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig. https://dabernig.net/ Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Il miele è uno degli alimenti più antichi della storia dell'uomo, presente nelle culture di ogni tempo come nutrimento, riserva di energia e rimedio naturale. Un prodotto semplice solo in apparenza, che racchiude il lavoro prezioso delle api e un delicato equilibrio tra ambiente, tradizione e sapere. Oggi il miele non racconta soltanto il passato, ma ci parla anche del futuro della biodiversità e del nostro rapporto con la natura. Ne parliamo a Obiettivo Salute risveglio con la professoressa Marta Villa, docente di Antropologia culturale dei domini collettivi e dei territori di vita presso l'Università degli Studi di Trento, per approfondire il valore culturale, ambientale e scientifico di questo alimento millenario.
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (4): Der Weg des Silbers aus Mexiko. Mit: Johannes Preiser-Kapeller, Umwelt- und Globalhistoriker an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 5.3.2026.
Eine neue Schweizer Studie zeigt: Jugendliche, die später mit der Schule beginnen, erzielen bessere schulische Leistungen. Mehr Schlaf wirkt sich zudem positiv auf ihre psychische Gesundheit aus. An der Oberstufe Gossau im Kanton St. Gallen wurden vor drei Jahren sogenannte flexible Randzeiten eingeführt – mit Erfolg. Schülerinnen und Schüler können seither selbst entscheiden, ob sie freiwillig um 7:30 Uhr starten oder erst um 8:30 Uhr, wenn der reguläre Unterricht beginnt. Das Projekt kommt nicht nur bei Forschenden gut an, sondern auch bei Schülerinnen, Schülern und Lehrpersonen. Sollten flexible Schulstartzeiten also in der ganzen Schweiz eingeführt werden? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Roger John, Schulleitung Rosenau / Gossau - Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie, Universitäts-Kinderspital Zürich - Dagmar Rösler, Zentralpräsidentin Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Seit bald einer Woche herrscht Krieg im Nahen Osten. Der Iran wehrt sich gegen die Angriffe der USA und Israel. Dabei greift er auch Nachbarländer, die am Angriff nicht unmittelbar beteiligt sind, an. Besonders die Golfstaaten. Auffallend ist: Sie wehren sich nicht. Weitere Themen: • Eine Studie des Universitätsspitals Zürich zeigt konkret auf, wie sich ein flexibler Schulstart auf Kinder und Jugendliche auswirkt: Sie sind gesünder, weniger gereizt und zeigen bessere Leistungen. Oskar Jenni, Professor für Entwicklungspädiatrie erklärt, wieso. • Sexarbeitende lehnen ein Verbot von Sexarbeit ab. Dies zeigt eine Umfrage unter 200 Sexarbeitenden in der Schweiz. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaft hat sie zu ihren Erwartungen, Befürchtungen und Einschätzungen befragt, falls der Kauf von Sex verboten würde. Virginia Beljean kennt die Gründe für diese Ablehnung. • Der Anstieg des Meeresspiegels hat gravierendere Folgen für die betroffenen Küstengebiete als bisher angenommen. Auch wären bis zu doppelt so viele Menschen betroffen, wie bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die im Wissenschafts-Magazin «Nature» erschienen ist. Klimaforscher Thomas Fröhlicher von der Universität Bern erklärt, was die neuen Ergebnisse genau zeigen.
Sexuelle Selbstbestimmung ist in Deutschland nur schrittweise im Recht verankert worden. Diesen Prozess zeichnet die Historikerin Catherine Davies in ihrem Vortrag nach. Catherine Davies ist Historikerin an der Universität Zürich. Ihren Vortrag "Rechtsstaat und Patriarchat. Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik, 1973 bis 1997" hat sie am 22. Januar 2026 im Rahmen des Institutskolloquiums am Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam. ********** Hannah Catherine Davies im Podcast des Hamburger Instituts für Sozialforschung. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissenschaft +++ Politik +++ Sexualstrafrecht +++ Rechtsreform+++ Recht +++ Rechtsstaat +++ Patriachat +++ Sexualstrafrechtsreform +++ Vergewaltigung +++ Sexuelle Selbstbestimmung +++ Ehegattenprivileg +++ Frauenbewegung +++ Feminismus +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragende: Catherine Davies, Historikerin an der Universität Zürich**********HörtippDrei Schülerinnen sind 15 Jahre alt, als ihre Lehrer mit ihnen eine Beziehung beginnen. Heute fragen sie sich: Wie konnte der emotionale und sexuelle Missbrauch lange unbemerkt bleiben? Ein Podcast über sexualisierte Gewalt an Schulen und die Folgen.**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:43 - Einleitung5:18 - Reform 197310:39 - Sexualstrafrecht als Politikum26:52 - Reform 1997**********Quellen aus der Folge:What Is Carceral Feminism? Political Theory. Vol. 48, No. 4 (August 2020), pp. 421-442.Susan Brownmiller: Gegen unseren Willen. Vergewaltigung und Männerherrschaft. Fischer Verlag 1975. Catherine Davies: Rechtsstaat und Patriarchat. Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973–1997. Hamburg: Hamburger Edition. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Porno-Strafrecht: Zwischen Tabu und sexueller SelbstbestimmungGeschlechtseintrag: Was das neue Selbstbestimmungsgesetz ändertMilitär und Männlichkeit: Sexuelle Gewalt im Krieg**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Quando facciamo gli esami del sangue guardiamo subito il colesterolo. Ma c'è un altro valore che spesso sottovalutiamo: i trigliceridi. Cosa sono davvero? A cosa servono? E quando diventano un problema per il cuore e per il metabolismo? Ne parliamo con il professor Claudio Borghi, Professore di Medicina Interna all'Università Alma Mater di Bologna.
durée : 00:58:45 - Avec philosophie - par : Géraldine Muhlmann, Antoine Ravon - Les Anciens savaient vieillir : la vieillesse était même valorisée. Qu'en est-il aujourd'hui dans nos sociétés occidentales ? Comment peut-on s'inspirer de la philosophie antique pour renouer avec une vision inclusive et un regard non stigmatisant de la vieillesse ? - réalisation : Riyad Cairat - invités : Véronique Boudon-Millot Philologue, helléniste et arabisante, directrice de recherche au CNRS, responsable du projet d'édition des Œuvres de Galien dans la CUF (Collection des Universités de France) depuis 1993; Pierre-Henri Tavoillot Maître de conférences à Sorbonne Université, président du Collège de philosophie; Aline Chamahian Maîtresse de conférences en sociologie à l'université de Lille, actuellement maîtresse de conférences en sociologie à Aix-Marseille Université , chercheuse au CeRIES (Centre de Recherches « individus, épreuves, sociétés »), ancienne rédactrice en chef de la revue Gérontologie et société
Dopo i Paesi del Golfo, oggi la Turchia viene in qualche modo "toccata" dal conflitto in corso tra Stati Uniti e Iran. Munizioni balistiche sparate dall'Iran verso la Turchia sono state infatti neutralizzate dalle unità della Nato, in quello che appare come uno scenario di guerra sempre più caotico. Ne parliamo con Tara Riva, analista italo-iraniana specializzata in relazioni internazionali, Antonino Occhiuto, analista di Gulf States Analytics, e con Giampiero Massolo, direttore dell'Osservatorio sul rischio geopolitico - Università LUISS Guido Carli.
Vier Wochen werde der Krieg im Iran dauern, kündigte US-Präsident Trump an. Andererseits gibt es Gerüchte, dass den USA die Munition ausgehen soll. Roland Popp ist Sicherheitsexperte für den Nahen Osten an der Militärakademie der ETH Zürich, er sagt, die USA hätten sich im Iran mehr erhofft. Weitere Themen: · Israel hat das staatliche Radio und Fernsehen des Iran bombardiert. Iran sagt, der Sendebetrieb gehe weiter. Simon Wolfgang Fuchs von der Hebräischen Universität ordnet ein, wie wichtig der iranische Staatssender für die Bevölkerung ist. · China hat die Angriffe von Israel und den USA kritisiert und zu einer Waffenruhe aufgerufen. Doch China könnte auch vom Krieg profitieren, sagt Simona Grano, China-Expertin von der Universität Zürich. · Nach dem US-Angriff auf Venezuela brachen die Öl-Lieferungen in Kuba weg. Es fehlt an Treibstoff und Stromausfälle häufen sich. Der Unmut in der Bevölkerung steigt. Nur dank Hilfe aus dem Ausland könnten die Menschen überleben, sagt Ausland-Redaktorin Anna Lemmenmeier, die kürzlich Kuba besucht hat.
Wie viel Zucker Kleinkinder bekommen, könnte ihr Herz fürs Leben prägen. Eine große Studie zeigt: Weniger Zucker in den ersten 1000 Tagen senkt später das Risiko für Herzkrankheiten. Ein starkes Argument für eine frühe bewusste Ernährung. Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Anna Lene Seidler, Universitätsmedizin Rostock
Reichen klassische Planungsprozesse noch aus, um langfristig die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern – oder braucht es ein grundlegend neues Strategieverständnis? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany, erläutert Dr. Zeno Staub – Verwaltungsrat von Vontobel und Präsident des Universitätsrats St. Gallen – wie Vorstände und Aufsichtsräte die Entscheidungsfindung in Zeiten der Ungewissheit und KI in einer von stärken können. Dr. Staub stellt ein strategisches Modell vor, das die klassische Langzeitplanung mit agilen, KI-gestützten Entscheidungszyklen verbindet. Im Mittelpunkt seines Ansatzes steht die Kombination eines klar definierten „Nordstern“ mit einem dynamischen, kontinuierlich aktualisierten Portfolio strategischer Maßnahmen. Dies hilft Führungskräften, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und sich gleichzeitig schnell an neue Marktsignale anzupassen. Warum klassische 3- bis 5-Jahres-Planung in volatilen, fragmentierten Märkten an ihre Grenzen stößt – und was Vorstände stattdessen tun sollten. Wie ein klar definierter „Nordstern“ als strategischer Kompass funktioniert, der Unternehmen auch in schnelllebigen Organisationen auf Kurs hält. Warum Strategien oft nicht aufgrund von Kapital- oder Fachwissensmangel scheitern, sondern aufgrund von Misalignment zwischen Teams und Führungsebene. Wie KI die Phasen „Beobachten“ und „Orientieren“ des OODA-Loops skaliert und beschleunigt, sodass Führungskräfte Signale früher erkennen, Komplexität besser verstehen und genauere strategische Entscheidungen treffen. Wo die Grenzen der KI in der Strategiearbeit liegen – insbesondere in Bezug auf Verantwortung, Urteilsvermögen und Rechenschaftspflicht. Wie Vorstände KI nutzen können, um Blind Spots, aufkommende Risiken und alternative strategische Szenarien aufzudecken. Warum zukünftige strategische Exzellenz von Führungskräften abhängt, die über das durchschnittliche Weltwissen hinausdenken und vorherrschende Annahmen hinterfragen. Chapters: 00:00 Einführung: Strategie in volatilen Märkten neu denken 01:20 Warum Strategie weiterhin zentral bleibt 02:00 Grenzen klassischer 3 bis 5-Jahres-Planung 03:39 North Star als langfristiger Kompass 06:10 Guided Evolution und Initiativen-Portfolio 08:09 Observe, Orient, Decide, Act: Der moderne Strategiezyklus 11:00 Neue Unsicherheiten: Geopolitik, Demografie, Technologie 13:04 KI als Skalierung von Beobachtung und Orientierung 18:03 KI im Board-Kontext: Einsatz, Grenzen und Verantwortung 23:20 Warum jetzt der Zeitpunkt zum Handeln istThe Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. https://www.linkedin.com/in/zenostaub/ https://www.linkedin.com/posts/zenostaub_observe-orientdecide-act-activity-7421431701358149632-Xaut/ Thank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Ein echter Ährenvogel macht 2026 das Rennen: das Rebhuhn! Doch hinter den knuffigen Knopfaugen steckt leider eine harte Wahrheit. Unser Titelvogel schreibt seit Jahrzehnten gnadenlos rote Zahlen. Rund 90 Prozent Bestandsverlust in nur 40 Jahren. Wenn es ein Konto wäre, hätte die Bank längst angerufen. Warum das Rebhuhn so in Schieflage geraten ist, was ihm wirklich hilft und wie du persönlich zu seinem Wingman oder seiner Wingwoman werden kannst, darüber dreht sich diese Folge. Eure bodenständigen Hosts Fabian und Martin wühlen sich gemeinsam mit Rebhuhn-Flüsterer Dr. Eckhard Gottschalk von der Universität Göttingen durch dornige Feldränder, Agrarpolitikwüsten und überraschend charmante Balzrituale. Also Kopfhörer auf, Acker frei und viel Spaß beim Reinhören! Unterstützt wird diese Folge von Orniwelt https://orniwelt.de/ – eurem Shop für alles rund um Natur- und Vogelbeobachtung.Ob perfekt getarnte Rebhühner oder kaum hörbare Rufe: Mit Wärmebildkameras wie der NocPix LUMI H35 oder dem BirdFox BIRDMIC‑Paket mit Parabolmikrofon entgeht euch nichts mehr. Dazu gibt's natürlich Klassiker wie Ferngläser und Spektive. Schaut vorbei auf orniwelt.de oder im Laden in Tellingstedt. Mit dem Code „Reingezwitschert“ spart ihr 3 % auf alle Produkte bis Jahresende. Viel Spaß beim Stöbern! Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de Damit ihr keine Folge mehr verpasst: Aktiviert die Benachrichtigungen in eurer Podcast-App!
Bei kleinen Streits sofort Schluss machen – Tatjana kennt diesen Impuls nur zu gut. Im Nachhinein bereut sie es dann. Ein Psychologe erklärt, wie wir erkennen, ob wir uns wirklich trennen wollen, und was hilft, um im Konflikt nicht alles hinzuwerfen.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Tatjana, macht in Streits schnell Schluss und bereut es danach Gesprächspartner: Ramón Schlemmbach, klinischer Psychologe (M. Sc.), systemischer Paartherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Gesprächspartnerin: Louisa Scheling, Psychologin, Paartherapeutin und Doktorandin im Fach Persönlichkeitspsychologie mit Schwerpunkt Paarforschung an der Universität Freiburg Autorin: Shalin Rogall Redaktion: Yevgeniya Shcherbakova, Sarah Brendel, Anne Bohlmann, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Le, B., Dove, N. L., Agnew, C. R., Korn, M. S., & Mutso, A. A. (2010). Predicting nonmarital romantic relationship dissolution: A meta-analytic synthesis. Personal Relationships, 17(3), 377–390.DeLecce, T., Weisfeld, G. An Evolutionary Explanation for Sex Differences in Nonmarital Breakup Experiences. Adaptive Human Behavior and Physiology 2, 234–251 (2016).Rosenfeld, M. J. (2018). Who wants the breakup? Gender and breakup in heterosexual couples. In D. F. Alwin, D. H. Felmlee, & D. A. Kreager (Eds.), Social networks and the life course: Integrating the development of human lives and social relational networks (pp. 221–243). Springer International Publishing/Springer Nature.Bravo, V., Connolly, J., & McIsaac, C. (2017). Why Did It End? Breakup Reasons of Youth of Different Gender, Dating Stages, and Ages. Emerging Adulthood, 5(4), 230-240.Meyer, D., & Sledge, R. (2022). The Relationship Between Conflict Topics and Romantic Relationship Dynamics. Journal of Family Issues, 43(2), 306-323.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Trennung: Wie wir eine Beziehung gut beenden Alles neu: Warum eine Trennung manchmal genau richtig istWohnen mit Ex: Zusammenleben nach Trennung**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Wer bin ich? Das sollen mir Tests wie der 16personalities oder der Big Five Test beantworten können. Aber: wie wissenschaftlich fundiert sind solche Persönlichkeitstests? Welche Mechanismen liegen ihnen zu Grunde? Das erklärt in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" Prof. Stefan Schmukle. Er ist Professor am Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik an der Universität Leipzig. Kleiner Hinweis: Beim Rechenbeispiel zum Big Five Test nennt Dr. Schmukle 10⁵ Persönlichkeitsprofile, das entspricht 100.000, nicht 10.000. Unser Experte hat im Interview eine Null vergessen. Unser zweites Thema: Was sind die Nachteile von Streusalz und warum ist es mancherorts deshalb verboten? "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Un sistema di messaggistica dedicato ai veicoli autonomi, che fornisce in tempo reale informazioni su come comportarsi: una sorta di vigile urbano elettronico incorporato nell'incrocio stesso che, sulla base di un sistema di comunicazione strettamente locale - quindi indipendente da Internet - comunica con i veicoli dando le istruzioni necessarie. La soluzione, denominata TLM (Time-Logic-Map), è stata messa a punto dal CNR di Pisa insieme all'Università di Pisa e al Massachussetts Institute of Technology, ed è stata presentata con successo alla Vehicle Technology Conference di Chengdu. Ne parliamo con Ilaria Matteucci, prima ricercatrice di IIT-CNR.
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (2): Der Trans-Sahara-Handel. Mit: Andreas Obenaus, Mitglied des Forschungsschwerpunkts Globalgeschichte der Universität Wien und Direktor des Erich Fried Realgymnasiums in Wien. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 3.3.2026.
Poet, prozator, traducător, profesor al Facultății de Litere a Universității Lucian Blaga din Sibiu, activist și intelectual public, Radu Vancu este una dintre cele mai importante voci ale literaturii române actuale. Am stat de vorbă cu prilejul apariției anul trecut a romanului Paradis și a reeditării romanului Transparența, ambele la editura Polirom. Deși este un roman distopic, în lumina conflictelor militare nenumărate de astăzi, criza morală descrisă în Paradis devine din ce în ce mai probabilă, în timp ce spectrul unui regim totalitar dedicat ștergerii umanului în numele unui Bine abstract devine o posibilitate din ce în ce mai realistă. În lumina acestei noi configurații politice, la cel de-al 48-lea episod al Podcastului Narativ, am discutat cu Radu Vancu despre posibilitățile literaturii și ale conștiinței scriitorilor de a se opune instaurării barbariei și de a apăra demnitatea umană (Cezar Gheorghe).
(00:45) Jede Zweite Person soll 100 Jahre alt werden: Eine neue Ausstellung in Basel zeigt die Zukunft der Schweizer Langlebigkeit. Weitere Themen: (05:24) Der neu gegründete Inuit Verlag will die Sichtbarkeit von Grönland stärken. (10:15) Die Ausstellung «London Calling» in der Universitätsbibliothek Basel deckt überraschende Verbindungen zwischen der Schweiz und Grossbritannien auf. (14:45) Wie weit dürfen wir für den Klimaschutz gehen? Dieser Frage geht die österreichische Schriftstellerin Magdalena Schrefel in ihrem Debütroman «Das Blaue vom Himmel» nach. (19:40) 16 Jahre nach dem Erdbeben kämpft die italienische Stadt L'Aquila um ihren Glanz und präsentiert sich als Kulturhauptstadt 2026.
"ENFERMÉE" est une expérience sonore canadienne co-réalisée par Catherine Lavoie et Marc Rémillard entre 2022 et 2023. Elle raconte l'histoire de Julianne Simard, 32 ans, plongée dans le coma après un accident de voiture. Grâce au son binaural, vous allez, le temps d'une écoute, habiter son corps pendant l'année qui suit l'accident. Cette oeuvre fictionnelle a été écrite et sonorisée avec des neurologues, des spécialistes en soins infirmiers, et des patientes et patients ayant vécu un coma. Cette écoute est complémentaire à l'épisode du Point J "Que sait-on du coma aujourd'hui ?" avec la neurologue du CHUV Isabelle Beuchat. Idée originale et réalisation: Catherine Lavoie et Marc Rémillard Scénarisation: Eugénie Beaudry et Catherine Lavoie Montage, design sonore et spatialisation: Marc Rémillard Scénographie: Marzia Pellissier Experte associée au projet: Caroline Arbour (Post doctorante Sciences infirmières, Coma Science Group,Université de Liège, Belgique) Projet soutenu par le Conseil des Arts de Montréal (soutien aux collectifs-recherche création) Nous écrire ou nous proposer des questions: pointj@rts.ch ou +41 79 134 34 70
La guerra in Iran, cominciata nella notte tra il 27 e il 28 febbraio, è diventata presto una guerra regionale, e forse anche di più. Iran, Stati Uniti, Israele, Libano e Paesi del Golfo sono finora gli attori più coinvolti in quello che è il più imponente tentativo di ridisegno del Medio Oriente degli ultimi ottant'anni. Ne parliamo con Paolo Magri, presidente del comitato scientifico di Ispi, Maziyar Ghiabi, direttore del Centro studi sull'Iran all'Università di Exeter, e con Riccardo Sessa, già ambasciatore a Teheran e direttore della SIOI.
L'operazione "Epic Fury" contro l'Iran riporta il rischio geopolitico al centro dei mercati energetici. Il nodo è lo Stretto di Hormuz: da lì transitano circa 20 milioni di barili al giorno su 105 di domanda globale, ma soprattutto quasi metà del petrolio scambiato via mare, cioè quello che fa davvero il prezzo. Il Brent sale oltre 78 dollari, il WTI sopra 71. Il gas europeo balza a 45 euro/MWh (+40%), dopo che QatarEnergy ha annunciato lo stop alla produzione di GNL a Ras Laffan a seguito degli attacchi. Per il petrolio esiste ancora un cuscinetto di offerta - anche grazie agli Stati Uniti, oggi a 13,5 milioni di barili al giorno - ma sul gas la situazione è molto più fragile. L'Europa, che ha sostituito 150 miliardi di metri cubi di gas russo con GNL, dipende in modo cruciale dal Qatar: il 20% del GNL globale passa da Hormuz. Senza alternative immediate, ogni tensione si scarica direttamente sul TTF e quindi sulle bollette elettriche, soprattutto in Italia. L'Opec+ annuncia un aumento di produzione ad aprile, ma mantiene massima flessibilità. Il mercato, però, guarda alla continuità dei flussi: se Hormuz si blocca, il surplus globale si azzera.La reazione dei MercatiNon è panico, è riduzione del rischio. I mercati stanno ricalibrando le probabilità. Il petrolio è il primo termometro, ma i segnali arrivano anche da oro, Treasury e Vix, ai massimi del 2026. Bitcoin inizialmente scende del 4% per poi recuperare rapidamente: segnale che l'escalation viene considerata, per ora, circoscritta. Le Borse europee cedono terreno, in particolare industriali e banche. Salgono energia e difesa. Il FTSE MIB è in netto ribasso. Il punto chiave è la parte lunga della curva Usa. A febbraio il decennale è sceso sotto il 4% nonostante petrolio in rialzo e PPI sopra le attese. È una divergenza anomala: se il greggio consolidasse sopra 80-100 dollari, i rendimenti potrebbero risalire per timori inflattivi. Se invece continuassero a scendere, il mercato starebbe prezzando un rallentamento economico più profondo. La domanda centrale resta una: shock energetico temporaneo o cambio di ciclo macro? La risposta arriverà dai tassi americani. Interviene Giacomo Calef, Responsabile per l'Italia di NS Partners.Caos nei cieli del Golfo: spazio aereo off limits e oltre 5mila voli cancellatiLa chiusura simultanea degli spazi aerei di Iran, Israele, Iraq, Qatar, Bahrein, Kuwait, Siria ed Emirati Arabi riporta il trasporto aereo a uno scenario da emergenza globale. Oltre 5.000 voli cancellati in due giorni, con gli hub di Dubai, Doha e Abu Dhabi particolarmente colpiti. Gli scali di Dubai e Abu Dhabi hanno subito danni diretti; nello Zayed International Airport si registra anche una vittima. Più di 20 mila passeggeri assistiti negli Emirati, ma il problema è sistemico: quegli hub movimentano circa 90 mila passeggeri al giorno e sono snodi cruciali tra Europa, Asia e Africa. Non è solo una crisi regionale: la chiusura del Golfo spezza corridoi intercontinentali, altera rotte globali e aumenta costi e tempi. L'aviazione civile è tra i primi settori a pagare il prezzo dell'instabilità geopolitica. Il commento è di Gregory Alegi, professore di Storia e politica delle Americhe presso l'Università Luiss, ed esperto del settore aeronautico.
Begehrte Güter, neues Wissen, Krankheiten und Konflikte (1): Nicht nur die Seidenstraße. Mit: Johannes Preiser-Kapeller, Umwelt- und Globalhistoriker an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien. Gestaltung: Isabelle Engels. Sendung vom: 2.3.2026.
Ir sācies vēl karš viens karš Tuvajos Austrumos. ASV un Izraēla trešo dienu turpina veikt uzlidojumus mērķiem Irānā. Sestdien, 28. februārī, Izraēla un ASV uzsāka militāru operāciju, lai likvidētu "eksistenciālos draudus, ko rada Irānas teroristiskais režīms". ASV un Izraēlas spēki ir veikuši triecienus pa mērķiem Irānas teritorijā. Triecienos pret Irānu ir nogalināts šīs valsts līderis ājatolla Alī Hamenejī. Irānas vadība ir izveidojusi pārejas vadības padomi. Ir sagaidāms, ka jaunais garīgais līderis varētu tikt izvēlēts tuvāko dienu laikā. Kara sekas jau izjūt ne tikai irāņi vien. Kā ASV un Izraēlas triecieni Irānai ietekmēs ģeopolitisko un arī ekonomisko situāciju pasaulē kopumā? Krustpunktā analizē atvaļināts vēstnieks, Latvijas Universitātes un Rīgas Juridiskās augstskolas vieslektors Gints Jegermanis, Līdsas Universitātes programmas Arābu valoda un politika absolvente Austra Laima Aprāne, laikraksta "Diena" komentētājs Andis Sedlenieks un Latvijas Universitātes Ekonomikas un sociālo zinātņu fakultātes dekāns, profesors Jānis Priede.
Ir sācies vēl karš viens karš Tuvajos Austrumos. ASV un Izraēla trešo dienu turpina veikt uzlidojumus mērķiem Irānā. Sestdien, 28. februārī, Izraēla un ASV uzsāka militāru operāciju, lai likvidētu "eksistenciālos draudus, ko rada Irānas teroristiskais režīms". ASV un Izraēlas spēki ir veikuši triecienus pa mērķiem Irānas teritorijā. Triecienos pret Irānu ir nogalināts šīs valsts līderis ājatolla Alī Hamenejī. Irānas vadība ir izveidojusi pārejas vadības padomi. Ir sagaidāms, ka jaunais garīgais līderis varētu tikt izvēlēts tuvāko dienu laikā. Kara sekas jau izjūt ne tikai irāņi vien. Kā ASV un Izraēlas triecieni Irānai ietekmēs ģeopolitisko un arī ekonomisko situāciju pasaulē kopumā? Krustpunktā analizē atvaļināts vēstnieks, Latvijas Universitātes un Rīgas Juridiskās augstskolas vieslektors Gints Jegermanis, Līdsas Universitātes programmas Arābu valoda un politika absolvente Austra Laima Aprāne, laikraksta "Diena" komentētājs Andis Sedlenieks un Latvijas Universitātes Ekonomikas un sociālo zinātņu fakultātes dekāns, profesors Jānis Priede.
Wie geht es weiter im Iran nach dem Tod des obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei? Für US-Präsident Trump scheint der Fall klar: «Wenn wir fertig sind, müsst ihr übernehmen», wandte er sich an das iranische Volk. Ist es die Chance für die Opposition oder bleibt das Mullah-Regime an der Macht? Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Reinhard Schulze, emeritierter Professor für Islamwissenschaft der Universität Bern ____________________ Team: · Moderation: Reena Thelly · Produktion: Marisa Eggli · Mitarbeit: Silvia Staub ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
L'attaque américano-israélienne sur l'Iran met fin à un tabou. Pendant de nombreuses années, les USA ont refusé d'intervenir malgré ce qui les oppose à l'Iran depuis plusieurs décennies. Longtemps, les USA ont combattu l'Iran de manière indirecte à travers des sanctions, des actions clandestines, des opérations cyber et des proxys armés. Mais, ils ont toujours évité d'attaquer le pays. La réticence avait une logique : la crainte de représailles iraniennes, le risque de choc pétrolier et surtout la conscience que l'escalade est plus difficile à arrêter qu'à initier. Ce qui a changé, c'est cet alignement de planètes, avec le Premier ministre Benyamin Netanyahu. Israël qui, depuis quatre décennies, a la volonté d'en découdre avec l'Iran. Peut-on parler de convergence d'intérêts entre Washington et Tel Aviv ? Un pari militaire risqué autant pour les Américains que pour les Israéliens. Invités : Camille Lons, directrice adjointe du Bureau de Paris de l'European Council on Foreign Relations. Spécialiste de la politique étrangère des Pays du Golfe Eric Danon, ancien ambassadeur de France en Israël, de 2019 à 2023. Actuellement consultant international et enseignant Philip Golub, professeur de Relations internationales à l'Université Américaine de Paris Jean-Paul Chagnollaud, professeur émérite des Universités. Spécialiste du Proche et Moyen-Orient.
01.03.2026 – Der Medienwissenschaftler und Philosoph Prof. Norbert Bolz, der Wirtschaftswissenschaftler und Gründer des Ludwig von Mises Instituts Deutschland Prof. Thorsten Polleit sowie der in Wien tätige Politikberater Robert Willacker diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über die Unterschiede zwischen wirtschaftlicher und politischer Globalisierung, über den tiefen Staat und seine dämonischen Netze vom WEF über Stiftungen, Finanzhäuser und Universitäten bis zu dem monströsen Sexualverbrecher Epstein, über den 551-fachen Volksverrat der CDU sowie über die alte Frage nach dem „gerechten Krieg“.
Braucht man zum Händchenhalten jetzt auch noch ein Studium? Solche Kommentare bekam Eva Cignacco zu hören, als sie als erste Hebamme der Schweiz studierte. Sie liess sich nicht beirren, weil sie forschen wollte. Nun ist sie frisch pensioniert und blickt auf ein reiches Berufsleben zurück. Um auf Augenhöhe mit Ärzten diskutieren zu können, braucht es viel Wissen und gute Argumente – das wurde Eva Cignacco klar, als sie als junge Hebamme in der Frauenklinik des Inselspitals in Bern arbeitete. Da es in der Schweiz noch keinen Studiengang für Hebammen gab, studierte und doktorierte sie in den Niederlanden. Ihre Habilitation schrieb sie später an der Universität Basel. Trotz ihrer wissenschaftlichen Erfolge fühle sie sich in der akademischen Welt bis heute fremd, sagt Eva Cignacco: «Ich bin als Migrantenkind an einen Ort gekommen, der so für mich nicht vorgesehen war.» An ihre Kindheit in einer italienischen Arbeiterfamilie im Basler Gundeli-Quartier denkt sie gerne zurück, auch wenn der Schulstart zunächst schwierig war. In «Musik für einen Gast» schaut Eva Cignacco auf ihr erfülltes Berufsleben zurück. Sie erzählt von ihrer Leidenschaft für Tango, die sie mit ihrem Mann teilte, bis er aufgrund einer Hirnblutung seine Sprachfähigkeit verlor und alles neu lernen musste. Und sie spricht über die Demut, die sie in ihrem Beruf gelernt hat. Die Musiktitel: - Lila Downs: Paloma negra - Cuarteto Cedron: Milonga pour aimer - Ali Farka Touré: Ai ga bani - Joan Baez: Help Me Make It Through the Night - Mercedes Sosa: Gracias a la vida
Die USA haben ihre Drohung wahr gemacht und zusammen mit Israel den Iran angegriffen. Der Iran wiederum reagierte mit Raketen auf Ziele in Israel und US-Militärbasen in der Region. Wie das alles einzuordnen ist, erklärt Nahost-Expertin Gudrun Harrer im Gespräch mit Karoline Arn. Der Angriff hatte sich seit Tagen abgezeichnet: Die USA haben Flugzeugträger in der Region stationiert und Botschaftspersonal abgezogen. Trotz Ankündigung, dass die Gespräche mit dem Iran weitergehen sollen, folgte der Schlag dann am Samstag. Welche Ziele verfolgen die USA und Israel? Was bedeuten diese Angriffe für die Region? Und sind Hoffnungen der Opposition auf einen Regimewechsel gerechtfertigt? Antworten darauf gibt Nahostexpertin Gudrun Harrer im Tagesgespräch Spezial mit Karoline Arn. Gudrun Harrer leitete das Auslandressort der österreichischen Tageszeitung Standard und unterrichtet an der Universität Wien.
Les frappes menées par les USA et Israël contre des cibles iraniennes marquent un tournant majeur dans la confrontation avec l'Iran. Téhéran a riposté dans les heures qui ont suivi, visant non seulement Israël mais également des installations américaines dans plusieurs pays du Golfe. La décision de recourir à la force pose une série de questions stratégiques. Les USA ont-ils estimé que la diplomatie était arrivée à son terme ? Ont-ils sous-évalué la probabilité d'une riposte régionale ? Au-delà des frappes et des représailles, c'est l'équilibre stratégique du Moyen-Orient qui est en jeu, avec des risques élevés d'escalade militaire. Invités : Azadeh Kian, professeur de Sociologie à l'Université Paris Cité. « Rethinking gender, ethnicity and religion in Iran » réédition 2025 chez Bloomsbury. Bertrand Badie, professeur émérite des Universités à Sciences Po. « Pour une approche subjective des relations internationales » Odile Jacob Thierry Coville, chercheur à l'IRIS, spécialiste de l'Iran. « L'Iran une puissance en mouvement » éditions Eyrolles.
C dans l'air du 27 février 2026 - "Epstein ou Epstine" : à quoi joue Mélenchon ?Sa prise de parole était attendue. Le leader insoumis Jean-Luc Mélenchon a tenu hier un meeting à Lyon, deux semaines jours après la mort du militant nationaliste Quentin Deranque, après des affrontements avec des antifascistes. Devant 2 000 sympathisants galvanisés, l'ancien député des Bouches-du-Rhône a condamné les événements tout en accusant le groupuscule identitaire Nemesis d'avoir orchestré l'affrontement : « Elles voulaient un incident pour que surgissent des gens armés, casqués, cagoulés. (…) Une organisation criminelle ! ». Tout en condamnant la violence de « ces jeunes qui ont perdu leur sang-froid », il a demandé la dissolution du collectif Nemesis et renouvelé son soutien à La Jeune Garde, groupe déjà dissous en juin 2025 : « La Jeune Garde n'a jamais voulu à aucun moment la mort de qui que ce soit, parce que leur formation ne prévoit pas qu'on tue ». Commentant enfin le scandale Epstein, il a ironisé sur la prononciation de ce nom. Une charge antisémite ciblant les médias, accusés à demi-mots de vouloir couvrir un scandale international, dans une approche très complotiste. Ses propos ont fait réagir sur X le président du Conseil représentatif des institutions juives de France, Yonathan Arfi : « N'en déplaise à Jean-Luc Mélenchon, un élève de cinquième sait qu'en anglais “Epstein” se prononce “Epstine” (…) Voir dans cette prononciation une manipulation est un délire complotiste aux vrais relents antisémites ». Sur le côté droit de l'échiquier politique, ce sont deux anciens de la famille LR qui se livrent un duel fratricide à Nice. D'un côté, le maire actuel, Christian Estrosi, candidat Horizons qui vise un quatrième mandat, et de l'autre le député Union des droites (UDR) Eric Ciotti, allié du RN. Les deux candidats se sont mutuellement disputé des collaborateurs, à l'image de Françoise Meunier, adjointe historique de Christian Estrosi, récemment passée dans le camp Ciotti. « On ressent des coups bas comme je n'en avais que rarement ressenti dans ma vie politique », a récemment déclaré Christian Estrosi à RTL. Porté par la vague RN à Nice, ville très ancrée à droite, Eric Ciotti est largement en tête dans les derniers sondages, tandis que Christian Estrosi semble payer sa proximité avec Emmanuel Macron. Le président de la République, lui, n'a pas hésité à profiter du remaniement d'hier soir pour placer plusieurs de ses proches à des postes clés, une semaine après la nomination polémique de sa ministre des Comptes publics Amélie Montchalin à… la Cour des comptes, chargée de certifier les comptes de l'État. Catherine Pégard, 71 ans, ancienne présidente du château de Versailles, jusqu'alors conseillère culture à l'Élysée, succède à Rachida Dati au ministère de la Culture. Proche du couple présidentiel, l'ex-ministre de la ville Sabrina Roubache est nommée ministre déléguée à l'enseignement, à la formation professionnelle et à l'apprentissage. Quant à Maud Bregeon, elle récupère le portefeuille de l'énergie, en plus de rester porte-parole du gouvernement. Comment interprété le dérapage de Jean-Luc Mélenchon, perçu comme antisémite et complotiste ? Une telle stratégie de radicalisation ne le condamne-t-il pas à la marginalisation ? Jusqu'où ira la guerre fratricide entre Christian Estrosi et Eric Ciotti pour la mairie de Nice ? Et comment interpréter le remaniement gouvernemental d'hier soir ?Experts :- Corinne LHAIK - Journaliste – L'Opinion - Anne-Charlène BEZZINA - Constitutionnaliste et politologue, maître de conférences en droit public - Université de Rouen et Sciences Po - Aurore MALVAL - Grand reporter au service politique – Marianne - Jérôme FOURQUET - Institut de sondages IFOP, auteur de « Métamorphoses françaises »
C dans l'air du 27 février 2026 - "Epstein ou Epstine" : à quoi joue Mélenchon ?Experts :- Corinne LHAIK - Journaliste – L'Opinion - Anne-Charlène BEZZINA - Constitutionnaliste et politologue, maître de conférences en droit public - Université de Rouen et Sciences Po - Aurore MALVAL - Grand reporter au service politique – Marianne - Jérôme FOURQUET - Institut de sondages IFOP, auteur de « Métamorphoses françaises »
Afghanistan e Pakistan sono di nuovo allo scontro armato. I bombardamenti sono ripresi, dopo l'escalation dello scorso ottobre e l'annunciato accordo per un cessate il fuoco più fragile che mai. Su X il ministro della Difesa di Islamabad, Khawaja Asif, ha scritto che "la pazienza è finita" ed è "guerra aperta" all'Afghanistan in cui dal 2021 sono di nuovo al potere i Talebani. Ne parliamo con Marco Masciaga, corrispondente de Il Sole24Ore dall'Asia Meridionale.Il Green Party of England and Wales ha vinto un'elezione suppletiva parlamentare in Inghilterra, ottenendo un risultato storico che rafforza il piccolo partito ambientalista e rappresenta un duro colpo per il primo ministro Keir Starmer, con il suo Labour Party relegato al terzo posto. Ne parliamo con Arianna Giovannini, professoressa di Sociologia politica all'Università di Urbino Carlo Bo.
Am 11. September 1993 entdeckt ein Passant auf einem Waldweg in der tschechischen Region Franzensbad, wenige Kilometer von der deutschen Grenze entfernt, die Leiche einer jungen Frau. Sie wurde erdrosselt. Fast zeitgleich untersucht die Polizei im thüringischen Gera mehrere aufgebrochene Autos, unter anderem einen roten Wartburg. Der Fahrer des Wagens findet darin kurze Zeit später den Ausweis einer jungen Tschechin. Noch ahnt niemand, dass hinter dem routinemäßigen Polizeieinsatz von Sachbeschädigung ein viel größeres Verbrechen steckt. Erst als Monate später klar wird, dass die Taten miteinander in Zusammenhang stehen, beginnen für die Kripo jahrelange, grenzübergreifende Ermittlungen. Die Zusammenarbeit beider Länder verläuft nach der Auflösung des Ostblocks lange schleppend. Dann, im Jahr 2004 – elf Jahre nach dem Mord – ändert sich mit dem Eintritt Tschechiens in die EU die Gesetzeslage und vereinfacht den Austausch zwischen den Behörden. Nun wird jedes kleine Detail in den Akten noch einmal überprüft. Zu Gast im Aufnahmestudio bei Rudi Cerne und Conny Neumeyer ist Kriminalhauptkommissar a. D. Wolfgang Albert, der zunächst als Sachbearbeiter und später als Kommissariatsleiter in Gera für den Fall zuständig war. Er berichtet von einem Täter, der seinen Willen um jeden Preis durchsetzen wollte. Außerdem im Interview: Prof. Dr. Arndt Sinn. Der Strafrechtswissenschaftler der Universität Osnabrück erklärt, warum grenzüberschreitende Ermittlungen damals so herausfordernd waren. Noch mehr spannende Fälle gibt es jetzt auch im Kanal „ZDF Tue Crime“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@ZDFTrueCrime *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gast: KHK a. D. Wolfgang Albert, Kriminalpolizeiinspektion Gera Experte: Prof. Dr. Arndt Sinn, Professor für u. a. europäisches Strafrecht, Universität Osnabrück Autor dieser Folge: Jan Vogelgesang Audioproduktion & Technik: Louis Schäffer, Christina Maier Leitung Postproduktion: Stephan Gossen Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Zoë Jungblut Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: David Gromer