Podcasts about Diakon

Commune and town in Kayes Region, Mali

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Diakon

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NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Wie von Geisterhand – Licht und Schatten. Davon erzählt Manfred Maria Büsing in seinen Nachtgedanken. Von Nachtgespenstern, Mondschatten und Schattengewächsen. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Wie von Geisterhand – Licht und Schatten. Davon erzählt Manfred Maria Büsing in seinen Nachtgedanken. Von Nachtgespenstern, Mondschatten und Schattengewächsen. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Wie von Geisterhand – Licht und Schatten. Davon erzählt Manfred Maria Büsing in seinen Nachtgedanken. Von Nachtgespenstern, Mondschatten und Schattengewächsen. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Wie von Geisterhand – Licht und Schatten. Davon erzählt Manfred Maria Büsing in seinen Nachtgedanken. Von Nachtgespenstern, Mondschatten und Schattengewächsen. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

Evangelium
"Für Menschlichkeit eintreten." - Gespräch mit Tobias Schrörs

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 29, 2026 17:20


Im DOMRADIO.DE-Podcast „Blick in die Bibel“ spricht der Theologe, Religions- und Lateinlehrer Tobias Schrörs über seinen Weg zum Diakon mit Zivilberuf befindet und erzählt er die Geschichte eines Kirchenliedes, das er als Student zur Seligsprechung von Kardinal Clemens August Graf von Galen geschrieben hatte. Das Lied wurde zunächst bei Feierlichkeiten in Rom aufgeführt und später sogar im Petersdom bei der Seligsprechung gesungen. Zu seiner großen Überraschung fand es schließlich ohne vorherige Rücksprache Eingang in den Münsteraner Regionalteil des Gotteslobs.Anschließend wenden sich die Gesprächspartner dem Tagesevangelium aus Markus 6,17–29 zu, das von der Enthauptung Johannes des Täufers berichtet. Schrörs hebt hervor, wie wichtig Menschen sind, die unbequeme Wahrheiten aussprechen und Missstände benennen, selbst wenn sie dadurch Nachteile erfahren. Er verweist auf Kardinal von Galen, der während der Zeit des Nationalsozialismus öffentlich gegen die Euthanasiepolitik Stellung bezog. Auch heute brauche es Menschen, die sich gegen Unrecht, Menschenfeindlichkeit und die Verletzung der Menschenwürde aussprechen.Auf die Frage, was Menschen den Mut gibt, gegen Widerstände Haltung zu zeigen, betont Schrörs die Bedeutung gegenseitiger Unterstützung und des Vertrauens darauf, dass Gott an der Seite der Menschen steht. Das Christentum sei selten ein einfacher Weg gewesen; immer wieder habe es Zeiten der Verfolgung und des Widerstands gegeben. Gerade deshalb sei es wichtig, sich auf die Botschaft des Evangeliums zu besinnen. Alle Menschen seien von Gott geliebt und besäßen dieselbe Würde, unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status. Daraus erwachse die Verantwortung, für Menschlichkeit einzutreten und sich nicht aus Angst oder Bequemlichkeit zurückzuhalten.  EvangeliumHerodes hatte Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes. Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, dass du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab. (Mk 6,17-29)

Evangelium
"Ich nehme mir die Zeit für Gott." - Gespräch mit Tobias Schrörs

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 27, 2026 13:39


Im Gespräch über das Evangelium Matthäus 24,42–51 betont Tobias Schrörs, Weihekandidat zum Diakon mit Zivilberuf, die Bedeutung einer lebendigen und persönlichen Auseinandersetzung mit der Bibel. Daraus entwickelt sich ein Austausch darüber, was Gottes Wort jedem Einzelnen in seiner aktuellen Lebenssituation sagen möchte. Im Mittelpunkt des Evangeliums steht der Aufruf Jesu zur Wachsamkeit. Schrörs erläutert, dass damit nicht gemeint sei, auf Planung zu verzichten. Vielmehr gehe es darum, Gott bewusst in den Alltag einzubeziehen und offen für sein Wirken zu bleiben. Das Leben lasse sich nicht vollständig kontrollieren oder vorausplanen, wie auch seine eigene Erfahrung einer schweren Erkrankung gezeigt habe. Deshalb sei es wichtig, so zu leben, dass man jederzeit bereit sei, Gott zu begegnen. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Treue in den kleinen Dingen des Alltags. Kleine Entscheidungen, Gewohnheiten und Handlungen prägen langfristig den Charakter eines Menschen. Wer nachlässig werde, laufe Gefahr, wichtige Beziehungen und geistliche Grundlagen zu verlieren. Das gelte auch für die Beziehung zu Gott: Gebet, Gottesdienst und Zeiten der Besinnung seien vergleichbar mit den kleinen Gesten der Aufmerksamkeit, die jede menschliche Beziehung lebendig halten. EvangeliumIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr eingesetzt hat, damit er dem Gesinde zur rechten Zeit gibt, was sie zu essen brauchen? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt. Amen, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen. Wenn aber der Knecht schlecht ist und denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, wenn er mit Trinkern Gelage feiert, dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Heuchlern zuweisen. Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. (Mt 24,42-51)

Mordsgespräche
Folge 60: Aus dem Leben eines Notfallseelsorgers

Mordsgespräche

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 46:18


Schwere Unfälle, Suizidversuche, Katastrophen, Todesfälle: Wer solche belastenden Situationen erlebt, braucht meist seelischen Beistand. Diese Hilfe koordinieren Menschen wie Ulrich Wagenhäuser. Der katholische Diakon arbeitet seit 31 Jahren als Notfallseelsorger. Seit zehn Jahren leitet er zudem die zugehörige Fachstelle am Bistum Würzburg. Sein Team von größtenteils ehrenamtlichen Seelsorgenden der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) wird zu Einsätzen in ganz Unterfranken gerufen. In der neuen Folge „Mordsgespräche“, dem True-Crime-Podcast der Main-Post, spricht Ulrich Wagenhäuser über seine Erlebnisse und die Herausforderungen als Notfallseelsorger. Und er erklärt, warum in manchen Fällen das gewohnte Vorgehen einfach nicht ausreicht. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf ⁠Instagram⁠ und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de

Wort zum Tag
Wort zum Tag von Diakon Bernd Siemes, Seelsorger Universitätsspital Zürich, ZH

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Aug 26, 2026 6:37


Gott macht keine Ferien«Ihr Gott ist aber lange in den Ferien.» Diese Aussage einer leidenden Frau bringt Bernd Siemes zu einer schwierigen Frage: Wo ist Gott, wenn Gebete scheinbar nicht erhört werden und Menschen trotz ihres Glaubens leiden? Auch Petrus ringt mit dem Willen Gottes, als Jesus sein Leiden und Sterben ankündigt. Siemes macht deutlich, dass Zweifel und Klage zum Glauben gehören dürfen. Wir müssen Gott nicht rechtfertigen können, sondern dürfen mit unseren Fragen und unserem Schmerz in Beziehung zu ihm bleiben. Jesus zeigt einen Weg, der das ganze Leben mit Freude, Leid und Tod annimmt. Sein Leben und seine Auferstehung geben die Hoffnung, dass die Liebe stärker ist als Schmerz und Tod. Und so steht am Ende die tröstliche Gewissheit: Gott geht nicht in Ferien.#Gott #Glaube #Zweifel #Leid #Gebet #Hoffnung #Jesus #Liebe #Auferstehung #SeelsorgeGott · Glaube · Zweifel · Leid · Gebet · Petrus · Jesus · Gottes Wille · Vertrauen · Klage · Kreuz · Auferstehung · Liebe · Hoffnung · Seelsorge

Evangelium
"Du bist geliebt!" - Gespräch mit Tobias Schrörs

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 25, 2026 15:43


Tobias Schrörs ist Weihekandidat im Bistum Münster und wird im November 2025 zum Diakon mit Zivilberuf geweiht. In dieser Woche ist der Dipl. Theologe und Religionslehrer aus Xanten unser Gesprächspartner im Podcast "Blick in die Bibel".Im Gespräch über das Tagesevangelium aus Matthäus 23,13–22 betont Schrörs, dass Jesu scharfe Kritik an den Schriftgelehrten und Pharisäern auch heute aktuell bleibt. Menschen können sich selbst und anderen den Zugang zu Gott erschweren, wenn sie den Glauben zu eng auslegen und vorschnell über andere urteilen. Jesus hingegen stellt die Annahme des Menschen und die befreiende Botschaft des Reiches Gottes in den Mittelpunkt.Schrörs hebt hervor, wie wichtig Ehrlichkeit gegenüber den eigenen Fehlern ist. Christlicher Glaube bedeute nicht, sich moralisch über andere zu erheben, sondern die eigene Bedürftigkeit anzuerkennen und Gottes Barmherzigkeit anzunehmen. Wer sich selbst von Gott geliebt und getragen weiß, könne anderen Menschen glaubwürdig von diesem Glauben Zeugnis geben.Als Kern des christlichen Glaubens nennt er drei einfache Sätze: „Du bist gewollt. Du bist geliebt. Du bist begnadet.“ Darin sieht er die zentrale Botschaft des Evangeliums. Nicht die strenge Befolgung von Regeln stehe im Vordergrund, sondern die lebendige Beziehung zu Gott und die Erfahrung seiner Liebe und Barmherzigkeit.  EvangeliumIn jener Zeit sprach Jesus: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler. Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden. Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid, wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden. Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt. Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt. (Mt 23,13-22)

Evangelium
"Den Glauben wirklich leben" - Tobias Schrörs im Gespräch

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 12:11


Tobias Schrörs ist Weihekandidat im Bistum Münster und wird im November 2025 zum Diakon mit Zivilberuf geweiht. In dieser Woche ist der Dipl. Theologe und Religionslehrer aus Xanten unser Gesprächspartner im Podcast "Blick in die Bibel".Eine Glaubenskrise in seiner Jugend und die Erfahrung, wie wichtig der Glaube für sein Leben ist, motivierten ihn, Religion zu studieren und seinen Glauben an junge Menschen weiterzugeben. Er betont, dass Religionsunterricht mehr sei als reine Wissensvermittlung: Er beschäftige sich mit Sinnfragen und dem Menschen selbst.Im Mittelpunkt steht das Evangelium Johannes 1,45–51, in dem Nathanael zunächst skeptisch auf Jesus reagiert und fragt: „Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?“ Schrörs sieht in Nathanaels Aussage ein Beispiel für menschliche Vorurteile. Er berichtet von einer eigenen Erfahrung, bei der er einen asiatischen Mann vorschnell falsch einschätzte. Im Evangelium geht es auch um Philippus, der nicht versucht, Nathanaels Vorbehalte durch Argumente zu widerlegen, sondern ihn einlädt: „Komm und sieh.“ Schrörs deutet dies als Vorbild für Christen heute. Glauben werde oft überzeugender durch gelebtes Beispiel als durch theoretische Diskussionen vermittelt. Anhand einer Franziskus-Geschichte erläutert er, dass christliche Verkündigung nicht nur durch Worte geschieht. Entscheidend sei, wie Menschen miteinander umgehen und ihren Glauben im Alltag sichtbar machen. Besonders als Religionslehrer sei Glaubwürdigkeit wichtiger als reine Fachkenntnis. EvangeliumIn jener Zeit traf Philippus Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs. Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn. (Joh 1,45-51)

Schiffbruch mit Jesus
#039 – Mit Bonhoeffer und Frankl durch den Sturm (Andi Weiss)

Schiffbruch mit Jesus

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 73:34


Was macht ein junger, hochbegeisterter Diakon, wenn ihn seine ersten Wege an die Sterbebetten und Gräber junger Menschen führen? Andi Weiss startet als Bayerns jüngster Diakon in der evangelischen Landeskirche – mit einem brennenden Herzen und dem Wunsch, Menschen eine gute Botschaft zu bringen. Dann kommt das echte Leben. Und sein Vertrauen bekommt Risse.Ein echter Mann zweifelt nicht?Andi erlebt früh, wie schnell Gemeindealltag zwischen Sonntagsfeier und Sterbebett kippt. Wer auf der Kanzel steht, trägt Verantwortung, davon ist Andi überzeugt. Die eigenen Zweifel will er nicht auf dem Rücken der Gemeinde austragen. Sie brauchen einen anderen Ort – „neben der Kanzel", wie Andi es nennt. Doch was trägt, wenn die vertrauten Antworten selbst ins Wanken geraten?Zwei ungewöhnliche WegbegleiterMitten im Sturm laufen Andi zwei Männer über den Weg, die zu geistigen Freunden werden: Dietrich Bonhoeffer und Viktor Frankl. Beide leben zur gleichen Zeit, beide suchen einen Weg, der trotz Zerbruch trägt – der eine aus theologischer, der andere aus psychologischer Perspektive. Frankls Gedanken zur Sinnfindung werden im Angesicht von Verfolgung, Leid und Tod auf radikale Weise auf die Probe gestellt. Was, wenn nicht die Frage „Warum lässt Gott das zu?" die entscheidende ist, sondern eine ganz andere?Vom Diakon zum LogotherapeutenAus diesen Begegnungen wächst bei Andi etwas Neues: die Logotherapie, sinnzentrierte Psychotherapie nach Frankl. Parallel zu seiner Gemeindearbeit wächst ein Weg, der Theologie, Musik und Psychotherapie immer stärker verbindet. Auch das Schreiben wird für ihn zur Verarbeitung – in seinen Liedern finden die Fragen und Sehnsüchte Ausdruck, die ihn selbst bewegen, und werden so zum Sprachrohr für das, was auch andere erleben.Was zunächst nebeneinander beginnt, fügt sich mehr und mehr zusammen – bis Andi sich schließlich von der Landeskirche beurlauben lässt, um ganz dem Raum zu geben, was über die Jahre gewachsen ist. Woran erkennt man, dass ein Bruch nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas ist?Was bleibtHeute begleitet Andi Menschen therapeutisch und schreibt Bücher. In seinem aktuellen Projekt „Jesus, der liebevolle Therapeut" führt er zusammen, was ihn seit Jahren bewegt: seine therapeutische Erfahrung, seinen Glauben und die Frage, wie die Begegnungen Jesu auch heute heilsame Perspektiven eröffnen können.Es geht ihm um einen Gedanken, der das Gespräch trägt: dass jeder Mensch einen gesunden, heilen Kern in sich hat, den Leben und Schmerz überdecken, aber nicht zerstören können. Und dass Nachfolge bedeutet, das eigene Kreuz auf sich zu nehmen und mit dem eigenen Leben – mit seinen Schätzen und Scherben – eine Antwort zu geben.Mein Gast: Andi WeissAndi Weiss ist Logotherapeut, Songpoet, Autor und evangelischer Diakon. In seiner Praxis „Sinnvoll leben" in München begleitet er Einzelpersonen, Unternehmen und Institutionen. Sein Buch „Jesus, der liebevolle Therapeut" verbindet zwanzig Jahre therapeutische Erfahrung mit den heilenden Begegnungen Jesu.Mehr zu Andi: https://www.andi-weiss.de sowie https://www.jesus-derliebevolletherapeut.deZum WeiterdenkenJesus, der liebevolle Therapeut – Andi Weiss, das im Gespräch erwähnte Buch: https://www.andi-weiss.de/produkt/jesus_impulsbuch/Trotzdem Ja zum Leben sagen – Viktor Frankl: Erfahrungen aus dem KZ, Grundlage der Logotherapie.Nachfolge – Dietrich Bonhoeffer: Quelle des Gedankens der „billigen Gnade".Der HostMirko Sander war in den 90ern Teil der Jesus Freaks Hamburg, leitete später Jesus Freaks Deutschland und gehörte zum Team, das das Freakstock-Festival aufbaute. Heute lebt er mit seiner Familie bei Marburg.Mit „Schiffbruch mit Jesus" schafft er einen Raum für ehrliche Gespräche über Krisen, Zweifel und einen Glauben, der auch dann trägt, wenn das Leben anders verläuft als geplant.Mehr über den Podcast: https://linktr.ee/schiffbruch.mit.jesus

Wort zum Tag
Wort zum Tag von Diakon Bernd Siemes, Seelsorger Universitätsspital Zürich, ZH

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Aug 19, 2026 4:46


Ich habe dich bei deinem Namen gerufenBernd Siemes nimmt seinen Namenstag, den Gedenktag des heiligen Bernhard, zum Anlass, über die Bedeutung unseres Namens nachzudenken. Ein Name ist Teil unserer Geschichte und Identität und kann mit Familientraditionen, persönlichen Erfahrungen und der eigenen Taufe verbunden sein. Gerade im Krankenhaus erlebt Siemes, wie bedeutsam es sein kann, mit dem eigenen Namen angesprochen zu werden, statt nur über Nachnamen oder Geburtsdatum identifiziert zu werden. Der Name erinnert daran: Wir sind keine Nummer und nicht irgendwer. Im Glauben bekommt diese persönliche Würde eine besondere Tiefe: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du gehörst zu mir.“ Gott kennt jeden Menschen persönlich. Ein Name schafft Identität, Würde und Beziehung.#WortZumTag #Namenstag #Name #Identität #Würde #Taufe #Glaube #Gott #Beziehung #Jesaja #BernhardName | Namenstag | Identität | Würde | Persönlichkeit | Familientradition | Taufe | Beziehung | Gottes Zusage | Bernhard | Jesaja | Menschlichkeit

yeet-Podcast
Auf Wiedersehen Kirchemalanders - ein erfolgreicher TikTok-Kanal für Glaube und Kirche sagt Tschüss!

yeet-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 20:21 Transcription Available


Gianna Baier und Oli Münch haben fünf Jahre lang den TikTok-Kanal @kirchemalanders bespielt - als zwei der Ersten in der Welt der evangelischen Landeskirchen. Nun sagen die beiden "Auf Wiedersehen" - ihre Stellen werden trotz des großen Erfolgs ihrer Arbeit nicht weiterfinanziert. Wie Gianna auf die vergangenen fünf Jahre zurückblickt, auf die Erfolge und die Schattenseiten, erzählt sie in dieser Kurzfolge des yeet-Podcasts. Eine Folge für alle, die auch einen Social-Media-Kanal starten möchten und von den Erfahrungen der beiden Diakon*innen profitieren können. Und für all jene, die einen kleinen Blick hinter die Kulissen werfen möchten. Ab jetzt findet ihr die beiden privat hier: [Gianna Baier @_giannanhavana](https://www.instagram.com/_giannahavana/) und Oli Münch [@oligella](https://www.instagram.com/oligella/). Gianna und Oli sind Teil des yeet-Netzwerks. Im Folgehype empfiehlt Donata Gries "Biohof Paulsen" und "Progressive Christianity". Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: [yeet](https://www.yeet.de)-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.

Evangelium
"Was hält uns davon ab, Jesus nachzufolgen" - Georg Müller-Glunz im Gespräch

Evangelium

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 12:08


Im heutigen „Blick in die Bibel“ geht es um die Begegnung Jesu mit dem reichen Jüngling (Mt 19,16-22). Georg Müller-Glunz aus Münster, Finanzexperte und angehender Diakon, spricht über die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben, das über die bloße Einhaltung von Geboten hinausgeht. Im Zentrum steht die Frage: Was hält uns davon ab, Jesus wirklich nachzufolgen? Dabei geht es nicht nur um Geld und Besitz, sondern auch um Dinge wie Anerkennung, Bequemlichkeit, Erfolg oder den Wunsch, Recht zu behalten. Müller-Glunz deutet Jesu Aufforderung zum Loslassen als Einladung, innere Freiheiten zu gewinnen und Gott mehr zu vertrauen. Nachfolge bedeutet nicht unbedingt, alles aufzugeben, wohl aber zu prüfen, woran das eigene Herz hängt.Aus dem Matthäus Evangelium: In jener Zeit kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist 'der Gute'. Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. (Mt 19,16-22) (© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Wort zum Tag
Wort zum Tag von Diakon Bernd Siemes, Seelsorger Universitätsspital Zürich, ZH

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 3:13


Lachen als Ausdruck von ZuversichtBernd Siemes erzählt von einem Spruch, den er während seiner Ferien in einem Restaurant gelesen hat: «Als Gott mich schuf, dachte er und grinste: Das wird lustig.» Der Satz brachte ihn zum Lachen und liess ihn darüber nachdenken, das Leben mit mehr Humor, Zuversicht und Vertrauen zu betrachten. Auch wenn der Spruch nicht theologisch ernst gemeint ist, vermittelt er für ihn eine tröstliche Vorstellung: Gott meint es gut mit uns und schenkt uns Grund zur Freude.Als Seelsorger am Unispital Zürich erlebt Siemes täglich, dass Lachen auch in schwierigen Situationen seinen Platz hat. Ein Lächeln kann für Menschen auf der Intensiv- oder Palliativstation zu einem kleinen, wertvollen Geschenk werden. Dabei gehören Lachen und Weinen zusammen. Besonders berührt ihn die Szene eines Vaters am Sterbebett, der seiner Tochter mit einem besonderen Lächeln sagt: «Du hast dein Leben noch vor dir. Leb es.» Für Siemes ist das Lächeln ein Werkzeug seiner Arbeit – nicht aufgesetzt, sondern Ausdruck von Wärme, Hoffnung und Zuversicht. Sein Wunsch für die Hörerinnen und Hörer: mit einem Lachen in den Tag zu gehen und dieses Lachen weiter zu schenken.#WortZumTag #Lachen #Zuversicht #Lebensfreude #Hoffnung #Vertrauen #Glaube #Seelsorge #Lächeln #Lebensmut #Freude #Gott #Wärme #LachenUndWeinenLachen, Zuversicht, Lebensfreude, Gott als Schöpfer, Vertrauen, Humor, Seelsorge, Spital, Intensivstation, Palliativstation, Lächeln als Geschenk, Lachen und Weinen, Hoffnung, Wärme, Sterbebegleitung, Lebensmut, Freude schenken

Katholische Messe
Kapitelsmesse am Fest des Heiligen Laurentius

Katholische Messe

Play Episode Listen Later Aug 10, 2026 41350:00


Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Fest Hl. Laurentius, Diakon, Märtyrer in Rom. Zelebrant:  Dompropst Guido Assmann.

La Porta | Renungan Harian Katolik - Daily Meditation according to Catholic Church liturgy
Bacaan dan renungan Sabda Tuhan pada hari Senin dalam pekan ke-19 masa biasa, 10 Agustus 2026, Pesta Santo Laurensius, Diakon dan Martir

La Porta | Renungan Harian Katolik - Daily Meditation according to Catholic Church liturgy

Play Episode Listen Later Aug 9, 2026 7:07


Dibawakan oleh Pastor Peter Tukan, SDB dari Salesian Don Bosco Gerak di Keuskupan Labuan Bajo, Indonesia. 2 Korintus 9: 6-10; Mazmur tg 112: 1-2.5-9; Yohanes 12: 24-26.TUHAN MENGASIHI ORANG YANG MEMBERI DENGAN SUKACITA Tema renungan kita pada hari ini ialah: Tuhan Mengasihi Orang Yang MemberiDengan Sukacita. Hari ini Gereja merayakan pesta Santo Laurensius, seorangdiakon di Roma. Ia dibunuh oleh Emperor Valerianus pada abad ke-3. Laurensiusdipenjarakan sementara dan menunggu waktu eksekusi. Ia dianggap menyimpan semuaharta kekayaan Gereja peninggalan Paus Sikstus II yang sudah lebih dahulu dibunuh empat hari sebelumnya. Pada harieksekusi Laurensius diperintahkan membawa serta semua harta kekayaan untukdiserahkan. Ia menuju tempat eksekusi diikuti oleh banyak orang sakit, lumpuh,miskin, terlantar yang setiap hari ia layani. Mereka semua adalah hartakekayaan yang ia miliki selama hidupnya. Santo Laurensius sungguh memberikan dengan sukacita. Artinya ia telahmemberikan semua dalam hidupnya untuk melayani orang kecil dan sakit, dan iniberarti ia menjalankan kehendak Tuhan. Ia bersukacita menjalankan pekerjaanyang dilakukan Tuhan sendiri. Saat eksekusi, ia hadirkan kesukaannya di duniayaitu hidup bersama orang-orang kecil dan sakit. Jadi ia rela dan senangmenerima hukuman mati atas dirinya karena setelah kematiannya itu akan tumbuhsubur sebuah semangat untuk memberi dengan sukacita di antara orang-orang yangtelah mengalami kasih Tuhan. Memberi dengan sukacita selalu menaruh fokusnya pada manusia yangmembutuhkan dan yang menerimanya. Fokus bukan pada benda dan materi menurutjumlah atau harganya. Kalau fokus perhatian kepada orang, otomatisbarang-barang kebutuhannya juga ikut diperhatikan. Fokus kepada manusia jauhlebih luas dan mendalam karena perhitungannya juga mencakup aspek-aspek nonmateri seperti nasihat, kedekatan, relasi, psikologis, kebudayaan dan lainsebagainya. Sering terjadi kalau bagian-bagian non materi ini dapat diberikandengan baik, yang material justru tak diperlukan lagi. Jika perhatian dan pemberian itu mengutamakan pribadi manusia entah pribadiatau kelompok, buahnya selalu berupa kepuasan rohani. Orang yang memberimenjadi gembira dan damai karena mempersembahkan kebaikan bagi sesamanya. Iatelah memilih untuk bertumbuh secara positif dan sehat. Orang yang menerimapemberian juga bersukacita karena telah dibantu untuk dapat keluar darikesulitan hidup. Ia diliputi suasana hati dan pikiran yang bersyukur danbangga. Tuhan membimbing dan memberkati sehingga ungkapan kasih melalui salingmemberikan perhatian ini dapat diwujudkan. Kasih Tuhan itu tidak ada batasnya,hingga berkat-Nya yang paling tinggi bagi orang yang percaya dan setia ialahtersedianya kehidupan abadi yang bahagia bagi mereka dalam surga.Marilah kita berdoa.Dalam nama Bapa... Ya Allah maha kuasa, Putra-Mu Yesus Kristus mengajarkan kamiuntuk memberi dengan sukacita, maka kuatkanlah kami selalu dengan Roh-Mu untukmewujudkan ini di dalam setiap saat hidup kami. Bapa kami yang ada di surga...Dalam nama Bapa...

Bibel to go. Die Lesungen des Tages

Fest des heiligen Laurentius, Diakon und Märtyrer   Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Korinther (2 Kor 9, 6-10)   Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes (Joh 12, 24-26)     Lob dir Christus   Montag, 10. August 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher:  Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/  Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast     Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de.   Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet.   Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis

Wort zum Tag
Wort zum Tag von Diakon Bernd Siemes, Seelsorger Universitätsspital Zürich, ZH

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 6:39


Verklärung JesuDie Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor zeigt den Jüngern einen Blick auf Gottes Herrlichkeit. Für einen Moment werden Himmel und Erde, Zeit und Ewigkeit miteinander verbunden. Auch heute können Berge uns staunen lassen und etwas von dieser Größe erahnen. Technische Vernetzung verbindet Menschen über weite Distanzen – Gottes Geist aber erreicht unser Herz unmittelbar. Sein Licht schenkt Hoffnung und Orientierung, gerade dort, wo unser Leben von Unsicherheit, Leid und Ungerechtigkeit geprägt ist.Verklärung Jesu, Berg Tabor, Hoffnung, Licht Gottes, Glaube, Himmel, Orientierung, Gottes Geist, Ewigkeit, Vertrauen#WortZumTag #VerklärungJesu #Glaube #Hoffnung #Licht #BergTabor #GottesGeist #Vertrauen #Spiritualität #Christlich

Wort zum Tag
Wort zum Tag - Diakon Bernd Siemes, Universitätsspital Zürich

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 5:25


Glaube trotz ZweifelDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichMartha ist keine Heldin ohne Zweifel. Sie glaubt an Jesus – und ringt gleichzeitig mit Schmerz, Trauer und Fragen.Als Lazarus stirbt, spricht Jesus die grossen Worte: «Ich bin die Auferstehung und das Leben.» Martha antwortet mit ihrem Glaubensbekenntnis. Und doch kommen ihr kurz darauf wieder Zweifel.Vielleicht liegt genau darin ihre Stärke. Glaube bedeutet nicht, keine Fragen mehr zu haben. Glaube bedeutet, auch mit seinen Zweifeln an Jesus festzuhalten. Gerade in den dunkelsten Stunden kann daraus Hoffnung wachsen – eine Hoffnung, die stärker ist als der Tod.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMartha, Lazarus, Hoffnung, Auferstehung, Johannes 11, Vertrauen#wortzumtag #martha #lazarus #auferstehung #hoffnung #vertrauen #glaubeimalltag

Wort zum Tag
Wort zum Tag - Diakon Bernd Siemes, Universitätsspital Zürich

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 4:32


„Maria!“ – Der Moment des ErkennensDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichMaria von Magdala erkennt den auferstandenen Jesus nicht am Sehen – sondern als er ihren Namen ausspricht.In diesem einen Wort wird aus Trauer Hoffnung. Aus Suchen wird Finden. Aus Abschied wird neue Verbundenheit.Die Ostergeschichte erinnert uns daran: Liebe lässt sich nicht festhalten – und gerade deshalb ist sie stärker als der Tod. Vielleicht beginnt wahres Erkennen dort, wo wir bereit sind, einander mit offenem Herzen zu begegnen und auch unsere Gefühle zuzulassen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenMaria Magdalena, Auferstehung, Hoffnung, Liebe, Johannes 20, Verbundenheit#wortzumtag #mariamagdalena #auferstehung #hoffnung #liebe #johannes20 #glaubeimalltag

Wort zum Tag
Wort zum Tag - Diakon Bernd Siemes, Universitätsspital Zürich

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Jul 14, 2026 3:59


Glaube, der sichtbar wirdDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichEin Patient erzählte mir stolz von seinem Konfirmationsspruch:„Was ihr einem meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“Dieser Satz hat ihn sein Leben lang begleitet.Im Spital wird mir immer wieder bewusst: Glaube zeigt sich nicht nur im Gottesdienst. Er zeigt sich dort, wo Menschen füreinander da sind – mit Zeit, Mitgefühl und Hilfe.Vielleicht ist genau das der schönste Gottesdienst.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenNächstenliebe, Glaube, Spital, Mitgefühl, Gottesdienst, Matthäus 25#wortzumtag #nächstenliebe #glaube #mitgefühl #hoffnung #glaubeimalltag #spital

Wort zum Tag
Wort zum Tag - Diakon Bernd Siemes, Universitätsspital Zürich

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Jul 7, 2026 4:34


Der gute HirteDiakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichAuf einer Alp im Engadin beobachtete Bernd Siems einen Hirten, der seine Tiere mit ruhiger Stimme kennt und begleitet. Jeden Morgen schaut er nach ihnen und sorgt dafür, dass keines verloren geht.Dieses Bild erinnert an Jesus, den guten Hirten.Auch heute sind wir von unzähligen Stimmen umgeben. Nicht alle führen uns zum Guten.Vielleicht brauchen wir gerade deshalb immer wieder Momente der Stille, um auf die Stimme zu hören, die Vertrauen, Liebe und Hoffnung schenkt.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenGuter Hirte, Vertrauen, Engadin, Stille, Orientierung, Johannes 10#wortzumtag #guterhirte #vertrauen #hoffnung #engadin #glaubeimalltag #stille

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Vom Geben und Nehmen - Tauschwirtschaft ist die älteste Handelsform. Funktioniert das auch geistlich? Im Glauben? Manfred Maria Büsing denkt darüber nach, meditiert. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Vom Geben und Nehmen - Tauschwirtschaft ist die älteste Handelsform. Funktioniert das auch geistlich? Im Glauben? Manfred Maria Büsing denkt darüber nach, meditiert. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Vom Geben und Nehmen - Tauschwirtschaft ist die älteste Handelsform. Funktioniert das auch geistlich? Im Glauben? Manfred Maria Büsing denkt darüber nach, meditiert. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Vom Geben und Nehmen - Tauschwirtschaft ist die älteste Handelsform. Funktioniert das auch geistlich? Im Glauben? Manfred Maria Büsing denkt darüber nach, meditiert. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

Wort zum Tag
Wort zum Tag - Diakon Bernd Siemes, Universitätsspital Zürich

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Jun 30, 2026 4:32


Ich habe viele Erinnerungen. Und alle sind wichtig.Diakon Bernd Siemes, Universitätsspital ZürichDiesen Satz sagte mir einmal eine ältere Dame. Er hat mich tief berührt.Wir alle tragen Erinnerungen in uns. Manche schmerzen, andere schenken Kraft. Es sind die kleinen und grossen Augenblicke des Lebens: ein Gespräch, eine ausgestreckte Hand, gemeinsam überstandene schwere Zeiten oder ein langes gemeinsames Leben.Jesus nennt solche Erfahrungen einen Schatz, den uns niemand nehmen kann.Im Spital sehe ich das immer wieder. Heute besuchte ich ein Ehepaar, das seit 57 Jahren gemeinsam durchs Leben geht. Der Mann liegt nach einer schweren Operation im Bett. Seine Frau kommt mit ihrem Rollator zu ihm, setzt sich an sein Bett und hält einfach seine Hand.Mehr braucht es manchmal nicht.Vielleicht ist genau das ein Schatz für die Ewigkeit.Das heutige Wort zum Tag von Bernd Siemes lädt dazu ein, den eigenen Erinnerungen nachzuspüren – und dankbar zu sein für die Menschen und Momente, die unser Leben reich gemacht haben.Welche Erinnerung trägt dich bis heute?#WortZumTag #Erinnerungen #Dankbarkeit #Hoffnung #Glaube #Ewigkeit #Unispital #Seelsorge #SchatzDesLebens

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Vom Geben und Nehmen - Tauschwirtschaft ist die älteste Handelsform. Funktioniert das auch geistlich? Im Glauben? Manfred Maria Büsing denkt darüber nach, meditiert. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

NDR 1 Niedersachsen - Nachtgedanken

Vom Geben und Nehmen - Tauschwirtschaft ist die älteste Handelsform. Funktioniert das auch geistlich? Im Glauben? Manfred Maria Büsing denkt darüber nach, meditiert. Manfred Maria Büsing ist Diakon und Seelsorger in Hannover.

Vokaribe Radio
260627 - Palabra Justa

Vokaribe Radio

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 47:23


Belén Pardo Herrero entrevista a Diana Montealegre, directora de Diakonía, organización que entrega el Premio Nacional de Derechos Humanos en Colombia. Hablaron sobre el premio que lleva 15 años reconociendo a quienes defienden la vida, la paz, la democracia y los derechos humanos en los territorios.

Delta
Viljar Pipenberg: Ahti Bachblum oskas kuulata

Delta

Play Episode Listen Later May 27, 2026 10:35


Lahkunud on Ahti Bachblum (08.05.1976 – 11.05.2026) Diakon, organist, helilooja ja õpetaja Ahti Bachblum oli seotud paljude kooride ja ansamblitega.

ERF Plus - Aktuell (Podcast)
Die faszinierende Welt der Bienen

ERF Plus - Aktuell (Podcast)

Play Episode Listen Later May 22, 2026 4:45


Diakon und Bienenexperte Markus Munzinger erklärt das Wunder der Bienen. (Autor: Tanja Rinsland)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Aktuell Die faszinierende Welt der Bienen

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later May 22, 2026 4:45


Diakon und Bienenexperte Markus Munzinger erklärt das Wunder der Bienen. (Autor: Tanja Rinsland)

ERF Plus - Aktuell (Podcast)
Weltbienentag: Die faszinierende Welt der Bienen

ERF Plus - Aktuell (Podcast)

Play Episode Listen Later May 19, 2026 4:45


Diakon und Bienenexperte Markus Munzinger erklärt das Wunder der Bienen. (Autor: Tanja Rinsland)

ERF Plus (Podcast)
ERF Plus - Aktuell Weltbienentag: Die faszinierende Welt der Bienen

ERF Plus (Podcast)

Play Episode Listen Later May 19, 2026 4:45


Diakon und Bienenexperte Markus Munzinger erklärt das Wunder der Bienen. (Autor: Tanja Rinsland)

Evangelium
"Bittet und handelt wie Jesus" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel

Evangelium

Play Episode Listen Later May 2, 2026 12:07


Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht ein letztes Mal Kai Witzel über sein Engagement für den Lebensschutz: "Es geht um Anfang und Ende des Lebens – ohne Verurteilung, aber mit klarer Haltung." Als Diakon predigt er dazu – "mit medizinischer und theologischer Perspektive". "Meine Familie sitzt nicht immer in der Bank", lacht er, "aber gemeinsam Gottesdienst feiern ist wichtig!"Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Wer mich sieht, sieht den Vater." Kai Witzel erklärt: "Seine Werke – Heilungen, Vergebung – sind Beweise." "Bittet in meinem Namen" heißt: "Reflektiert: Würde Jesus das auch wollen?"Warum Glauben und Werke zusammengehören, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philíppus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philíppus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist; wenn nicht, dann glaubt aufgrund eben dieser Werke!Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere als diese vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bitten werdet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bitten werdet, werde ich es tun. (Joh 14,7-14)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Viele Wohnungen und ein offener Weg" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel

Evangelium

Play Episode Listen Later May 1, 2026 8:44


Im Podcast "Blick in die Bibel" verrät Kai Witzel heute, wie er den 1. Mai verbringt: "Familie, Radtour mit dem Enkel – und keine OP!" Zur Predigtvorbereitung nutzt er KI – "aber nur als Werkzeug, nicht als Geist". "Eine KI-Predigt hört man raus", betont er.Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen." Kai Witzel deutet die Aussage so: "Kein begrenztes 'Himmelreich', sondern persönliche Zugehörigkeit – wie ein Wohlfühlort." "Ich bin der Weg" bedeutet: "Vertrau Gott, dann trägt er deine Last."Warum Jesu Angebot mehr ist als Alltagstrott, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten?Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr.Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Joh 14,1-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Gott im Nächsten erkennen" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 30, 2026 9:28


Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Kai Witzel heute über "Halbgötter in Weiß": "Chirurgen gelten oft als unfehlbar – doch Demut ist wichtiger." Frauen in der Chirurgie hätten "das patriarchale Denken aufgebrochen".Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium wäscht Jesus den Jüngern die Füße und warnt: "Der Sklave ist nicht größer als sein Herr." Kai Witzel deutet: "Judas stellte sich über Jesus – wie heute viele, die Macht über andere suchen." Doch "wahre Führung zeigt sich im Dienen". Jesus sagt: "Wer mich aufnimmt, nimmt Gott auf." Das gelingt "im Glauben, in den Sakramenten – und indem wir Gott im Nächsten erkennen".Warum Demut den Unterschied macht, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:Nachdem Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hatte, sprach er zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr das wisst – selig seid ihr, wenn ihr danach handelt.Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Der mein Brot isst, hat seine Ferse gegen mich erhoben. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: Ich bin es.Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. (Joh 13,16-20)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Gott offenbart sich den Demütigen" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026 11:05


Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kai Witzel heute, wie er zum Diakonat fand: "Mein Pfarrer fragte mich – und meine Frau sagte: 'Endlich machst du mal was Vernünftiges!'" Als Arzt und Diakon verbindet er "Heilung des Körpers und der Seele".Im Bibeltext aus dem Matthäusevangelium preist Jesus den Vater: "Du hast es den Unmündigen offenbart, nicht den Weisen." Kai Witzel erklärt: "Gott zeigt sich denen, die mit kindlichem Vertrauen offen sind – nicht denen, die alles intellektuell durchdringen wollen." Jesus lädt ein: "Kommt zu mir, ich will euch erquicken." "Sein 'Joch' ist kein Druck, sondern ein Weg zur inneren Ruhe", so Witzel.Warum Demut und Vertrauen den Glauben lebendig machen, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Mt 11,25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
„Sag uns offen, wer du bist“ - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 9:13


Im Podcast "Blick in die Bibel" erzählt Kai Witzel heute, wie er vom Rettungssanitäter zum Chirurgen und Diakon wurde: "Heilung bedeutet mehr als Reparatur – es geht um Zuwendung und Fürsorge." Sein Studium der Gesundheitswissenschaften zeigt: "Wissen weitergeben ist Verantwortung. Ich will, dass meine Studenten später gut für mich sorgen können."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium fordern die Juden von Jesus: "Sag offen, ob du der Messias bist!" Er antwortet: "Meine Werke zeugen für mich – doch ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört." Die Aussage "Ich und der Vater sind eins" erklärt Kai Witzel so: "Jesus offenbart Gott selbst. Wer ihm vertraut, ist in Gottes Hand."Warum Jesus Antwort bis heute herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In Jerusalem fand das Tempelweihfest statt. Es war Winter und Jesus ging im Tempel in der Halle Sálomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange hältst du uns noch hin? Wenn du der Christus bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht.Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins. (Joh 10,22-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Der Hirt, der sein Leben gibt" - Gespräch mit Diakon Dr. Dr. Kai Witzel

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 9:54


Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich Dr. Dr. Kai Witzel vor – Chirurg, Klinikgründer und Diakon. "Als Arzt erlebe ich, wie Medien unser Bild von Heilung prägen", erklärt er. "In meiner Klinik geht es um minimalinvasive Eingriffe – und um Demut."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Ich bin der gute Hirt." Kai Witzel deutet: "Er beansprucht, der verheißene Messias zu sein – und zeigt eine tiefe Beziehung zu uns: 'Ich kenne die Meinen.'" Der "bezahlte Knecht" flieht vor dem Wolf, "doch Jesus stellt sich dem Bösen – bis zum Kreuz". "Kirchliche Mitarbeiter sind nicht gemeint", betont Witzel, "sondern eine Haltung: Wer nur für Lohn arbeitet, ohne sich zu identifizieren, verfehlt den Auftrag."Warum Jesu Hingabe uns heute noch herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. (Joh 10,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
"Wenn Gott Wunder wirkt. Was gibst du dazu?" - Gespräch mit Thorsten Giertz

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 17, 2026 12:30


Im Podcast "Blick in die Bibel" sprechen Diakon Thorsten Giertz aus dem Erzbistum Köln und Moderator Mathias Peter zunächst über den Alltag von Giertz zwischen Job, Aufgaben als Diakon und Familie: Auch am Wochenende ist er oft im Einsatz, doch die Zeit mit seiner Familie ist ihm besonders wichtig. Danach geht es im Evangelium vom Tag um das Wunder der Brotvermehrung, das Jesus wirkt. Giertz sagt: Das Wunder ist für ihn nicht nur ein Symbol. Wichtig ist vor allem der Junge, der seine wenigen Brote und Fische teilt. Daraus wird für ihn klar: Wenn wir geben, was wir haben, kann daraus viel wachsen. Die Botschaft für heute: Veränderung ist möglich – auch bei uns selbst. Eine Folge, die zum Nachdenken anregt und neugierig macht!Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teile an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein. (Joh 6,1-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Was zählt wirklich? - Gespräch mit Thorsten Giertz

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 15:42


In der Donnerstags-Folge vom „Blick in die Bibel“ erzählt Diakon Thorsten Giertz, wie ihn Priester in seiner Jugend geprägt haben und er zuerst selbst Priester werden wollte. Stattdessen wurde er Lehrer und sogar Schulleiter, bevor er den mutigen Schritt wagte, alles aufzugeben und als Diakon ins Erzbistum Köln zurückzukehren. Im Evangelium vom Tag geht es um „oben“ und „unten“ – für Giertz steht das für Gottes andere Maßstäbe: Nicht Macht und Erfolg zählen, sondern Liebe und Beziehung. Glauben heißt für ihn, Jesu Botschaft nicht nur zu kennen, sondern im Alltag zu leben und anderen mit offenen Augen zu begegnen. Wer sich darauf einlässt, kann echtes Leben erfahren – hier und jetzt. Eine Folge, die zeigt, wie Glaube ganz praktisch werden kann und neugierig macht, tiefer einzusteigen.Aus dem Johannesevangelium: Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, spricht die Worte Gottes; denn ohne Maß gibt er den Geist. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm. (Joh 3,31-36)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Evangelium
Neu geboren werden? - Gespräch mit Thorsten Giertz

Evangelium

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026 14:15


Zu Beginn der Folge von "Blick in die Bibel" am Montag erzählt Diakon Thorsten Giertz von seiner beruflichen Tätigkeit im Erzbistum Köln: Er hilft dabei, die Veränderungen auf der Pfarreiebene zu gestalten. Als ständiger Diakon hat er zusätzliche seelsorgliche und liturgische Aufgaben. Die Bibel ist für ihn tägliche Orientierung und gibt ihm Halt. Im Johnnesevangelium begegnet an dieem Montag Jesus Nikodemus, der ehrlich nach Antworten sucht. Jesus spricht davon, neu geboren zu werden – nicht körperlich, sondern innerlich durch Gottes Geist. Giertz erklärt: Wer sich auf Jesus einlässt, kann sich im Denken und Handeln verändern. Ein Impuls, der zeigt, wie viel Bewegung im Glauben steckt – und Lust macht, tiefer reinzuhören.Aus dem Johannesevangelium:Es war da einer von den Pharisäern namens Nikodémus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von oben geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodémus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Kann er etwa in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und noch einmal geboren werden? Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus dem Wasser und dem Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von oben geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. (Joh 3,1-8)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Katholische Messe
Kapitelsmesse am Donnerstag der zweiten Woche im Jahreskreis

Katholische Messe

Play Episode Listen Later Jan 22, 2026 42083:20


Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Donnerstag der zweiten Woche im Jahreskreis, Nichtgebotener Gedenktag Heiliger Vinzenz, Diakon, Märtyrer in Spanien; Zelebrant: Domkapitular Christoph Ohly.

Bosbach & Rach - Die Wochentester
Wie bekommen wir den Stress aus Weihnachten, Willibert Pauels?

Bosbach & Rach - Die Wochentester

Play Episode Listen Later Dec 21, 2025 26:48


Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach feiern Weihnachten mit:Willibert Pauels, katholischer Diakon und BüttenrednerMachen Sie mit bei unserem Weihnachtsgewinnspiel auf Instagram und Facebook.Die erste Folge im neuen Jahr hören Sie am 09.01.2026.Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Bosbach & Rach - Die Wochentester
Weihnachten mit Matthias Maurer, Pinar Atalay, Florian Schroeder und Willibert Pauels

Bosbach & Rach - Die Wochentester

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 119:45


Wolfgang Bosbach, Hans-Ulrich Jörges und Christian Rach feiern Weihnachten mit:Matthias Maurer, Astronaut und Buchautor „Cosmic Kiss“Pinar Atalay, Journalistin und ntv-TalkerinFlorian Schroeder, Kabarettist, Moderator und Buchautor „Happy End“Willibert Pauels, katholischer Diakon und BüttenrednerMachen Sie mit bei unserem Weihnachtsgewinnspiel auf Instagram und Facebook.Die erste Folge im neuen Jahr hören Sie am 09.01.2026.Aktionen und Rabatte unserer Werbepartner finden Sie hier:https://wonderl.ink/@diewochentesterHören Sie „Dreimal freie Meinung - Der Debatten Podcast“ und unsere Kolumne „Deutschland-Psychogramm“ werbefrei vorab in unserem Club. Infos dazu hier:https://steady.page/de/wochentester-club/aboutVermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIADreimal freie Meinung. Der Debatten Podcast. Antworten auf die drei wichtigsten Fragen der Woche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Vermarktung: Wake Word Network und ARD MEDIA. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Podcast Bistum Passau
Mir geschehe nach deinem Wort!

Podcast Bistum Passau

Play Episode Listen Later Dec 6, 2025 15:38


Predigt anlässlich der Weihe von Matthias Eder zum Diakon am Nikolaustag in Altötting

Eins zu Eins. Der Talk
Peter Barbian, Leiter Rummelsberger Brüderschaft: Diakon in Chile, Tansania, Rummelsberg

Eins zu Eins. Der Talk

Play Episode Listen Later Nov 28, 2025 42:23


Er kommt aus keiner Bilderbuchfamilie - vielleicht, sagt Peter Barbian, wollte er deshalb Erzieher werden. Der Beginn einer Karriere, die Stationen: über Chile und Tansania nach Rummelsberg, wo er die Bruderschaft leitet.