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Schmid, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Die Verfassung kann sich gegen ihre Feinde wehren – etwa mit einem Parteiverbot. Das ist in der Praxis nur nicht so einfach. Was dafür und dagegen spricht, auch im Hinblick auf eine Prüfung der AfD, erklärt der Jurist Felix Wirth Hanschmann in seinem Vortrag.Felix Wirth Hanschmann ist Inhaber des von der Dieter Hubertus Pawlik Stiftung geförderten Lehrstuhls "Kritik des Rechts – Grundlagen und Praxis des demokratischen Rechtsstaates" an der Bucerius Law School in Hamburg. Seinen Vortrag "Parteiverbotsverfahren: Schutz der Demokratie im Dilemma" hat er am 16. Oktober 2025 im Rahmen der Ringvorlesung "Rechtsextremismus, Recht und Justiz" gehalten, die der Verein "Gesicht zeigen - Für ein weltoffenes Deutschland" in Kooperation mit der Freien Universität Berlin veranstaltet hat.**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Rechtswissenschaft +++ Grundgesetz +++ Verfassung +++ Verfassungsrecht +++ Rechtsstaat +++ Demokratie +++ freiheitlich demokratische Grundordnung +++ Wehrhafte Demokratie +++ Parteiverbot +++ Parteiverbotsverfahren +++ AfD +++ AfD-Verbot +++ AfD prüfen +++ AfD verbieten +++ Demokratiefeinde +++ verfassungsfeindlich +++ Verfassungsschutz +++ Bundesverfassungsgericht +++ Verdachtsfall +++ gesichert rechtsextrem +++ gesichert rechtsextremistisch +++ Rechtsextremismus +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Felix Wirth Hanschmann, Rechtswissenschaftler, Inhaber des von der Dieter Hubertus Pawlik Stiftung geförderten Lehrstuhls "Kritik des Rechts – Grundlagen und Praxis des demokratischen Rechtsstaates" an der Bucerius Law School in Hamburg**********Ihr hört in diesem Hörsaal:3:55 - Beginn des Vortrags4:08 - Die zivilgesellschaftliche / politische Option5:53 - Die Verbotsoption9:40 - Pro- und contra Parteiverbot10:04 - Die Instrumente der wehrhaften Demokratie17:18 - Die Voraussetzungen für ein Parteiverbotsverfahren24:03 - Das konzentrische Eskalationskontinuum und die Gewaltmembran25:36 - Die Probleme eines Parteiverbotsverfahrens29:48 - Die Quantität und die Qualität der Informationen40:37 - Die Schutzpflicht des Staates44:27 - Die Folgen eines Parteiverbotsverfahrens**********Quellen aus der Folge:Arnauld, Andreas, Fischer-Lescano, Andreas, Goldmann, Matthias, Goos, Christoph, Groh, Kathrin, Hanschmann, Felix, Huster, Stefan, Mangold, Anna Katharina, Mayer, Franz C., Petersen, Niels, Rixen, Stephan, Schwarz, Kyrill-Alexander, Sydow, Gernot, Thiele, Alexander, Towfigh, Emanuel V., von Ungern-Sternberg, Antje, Wittreck, Fabian; Alberti, Svea: Rechtswissenschaftliche Stellungnahme zu einem Parteiverbotsverfahren gegen die Alternative für Deutschland, VerfBlog, 2024/11/28 Gesellschaft für Freiheitsrecht: Rechtsgutachten, Ist die Alternative für Deutschland verfassungswidrig? Gutachten zur Frage der Verfassungswidrigkeit der Partei "Alternative für Deutschland" nach Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes. 25. Juni 2026Wirth Hanschmann, Felix: AfD-Verbot – rechtlich möglich? Presseartikel zu einer gleichnamigen Folge mit Felix Wirth Hanschman der YouTube-Videoreihe "Fofftein" der Bucerius Law School, 14.06.2024Beweissammlung des Zentrums für politische Schönheit für eine Verfassungsfeindlichkeit der AfD**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Schutz der Verfassung: Wie wehrhaft ist die wehrhafte Demokratie?Neues Gutachten: Könnte die AfD doch verboten werden?Rechtswissenschaft: So könnte die AfD die Schulen verändern**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Bevor wir gleich mit der Folge starten, habe ich noch eine Empfehlung für Dich. Diesmal in eigener Sache. Wie lange hörst Du eigentlich schon den Podcast? Ich will ganz ehrlich zu Dir sein. Die meisten Unternehmer setzen einfach nicht um. Das liegt nicht daran, dass sie es nicht wollen, sondern eher daran, das es bei anderen immer so einfach aussieht. Oft fehlt die Struktur, das klare Vorgehen. Auch bei uns hat es viele Jahre gedauert ein so belastbares System aufzubauen. Genau deswegen können wir Dir zeigen, wie Du es schaffst mehr Zeit für Familie, Freizeit und Fitness zu haben. Da Du schon lange den Podcast hörst möchte ich Dir ein Angebot machen. Lass uns einmal für 15 Minuten locker über Deine aktuelle Situation sprechen und dann schauen wir wo Du aktuell die größten Hebel hast. Wie klingt das für Dich? Das ganze ist natürlich kostenfrei. Wenn Du endlich einen Schritt weiter in die Umsetzung kommen willst, dann lass uns sprechen. Geh dazu auf raykhahne.de/austausch und buche Dir einen Termin. Da die Termine oft schnell vergriffen sind, empfehle ich Dir, jetzt direkt Deine Chance zu nutzen. raykhahne.de/austausch Buche Dein Termin und dann unterhalten wir uns. Willkommen zu Unternehmerwissen in 15 Minuten. Mein Name ist Rayk Hahne, Ex-Profisportler und Unternehmensberater. Wir starten sofort mit dem Training. Rayk Hahne ist Ex-Profisportler, Unternehmensberater, Autor und Podcaster. Er ist als Vordenker in der Unternehmensberatung und unternehmerischen Weiterentwicklung bekannt und ermutigt Unternehmer aller Entwicklungsstufen, sich aus dem operativen Tagesgeschäft ihres Unternehmens zurückzuziehen, um mehr Zeit andere Lebensbereiche zu gewinnen. Seine sportliche Disziplin und seine Erfahrung aus 10+ Jahren Unternehmertum nutzt er, um so vielen Unternehmern wie möglich dabei zu helfen, ihren „perfekten Unternehmertag" auf Basis individueller Ressourcen und Ziele für sich umzusetzen. Die kompletten Shownotes findest du unter raykhahne.de/1334
Kathrin Fischer über ihr Buch "Achtsam geht die Weltzugrunde. Wie die Ideologie der Achtsamkeit gesellschaftlichen Wandel blockiert"
Oxen, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Am Sonntagmorgen
Das Universum bleibt ein Rätsel. Auch für die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg. Je mehr man weiss, umso mehr neue Fragen stellen sich. Was war vor dem Urknall? Und hat das Universum ein Ende? Altwegg ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Heute kommt die Forschung dem Urknall schon sehr nahe. Doch noch immer bleiben Fragen offen. Gemäss Einstein war der Urknall ein Tag ohne gestern. Was vorher war, beschäftigt auch Altwegg. Ob am Anfang ein Schöpfer stand, bleibt für sie eine Frage der Perspektive: „Die Naturwissenschaft fragt nach dem Wie, die Theologie nach dem Warum“. Das «Wie» sei einfacher, schmunzelt sie. Kathrin Altwegg ist emeritiere Professorin der Uni Bern.
Thema: Innenpolitische Bilanz vor der Sommerpause
Thema: Innenpolitische Bilanz vor der Sommerpause
Die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg hat grosse Missionen auf fremde Himmelskörper geleitet. Doch im Studium wurde sie als Frau oft nicht ernst genommen. Haben es Frauen heute leichter? Altwegg ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Kathrin Altwegg hat in den 1970er Jahren Physik studiert, als einzige Frau in ihrem Jahrgang. Ein Professor habe ihr geraten, sie solle doch Strümpfe verkaufen gehen, ein anderer sagte ihr, er werde ihr in der Prüfung extra einfache Fragen stellen, da Frauen ja Mühe hätten mit Physik. Dennoch hat sie ihren Weg gemacht und rät den Frauen, stets an sich zu glauben. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die in all den Jahren mehrere Male zu Gast waren.
Schmid, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Vor Kurzem hatte eine Studie zu Bias in der Migrationsforschung für Wirbel gesorgt. Ihr Ergebnis: Einstellungen können Forschungsergebnisse beeinflussen. Jetzt zeigt sich: Die Studie hat selbst ein Problem. Rehse-Knauf, Luca; Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Aktuell findet ein Wettlauf um die Vorherrschaft auf dem Mond statt. Die Astrophysikerin sieht das kritisch. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch». Bemannte Raumfahrt sei für die Forschung nicht zielführend, erklärt Altwegg. Menschliche Spuren würden das Terrain verändern, das könne die Resultate beeinflussen. Auch könnten irdische Mikroben mögliches Leben auf den Himmelskörpern vernichten. Es stelle sich die Frage, welches Leben mehr zähle – das auf der Erde oder das auf fremden Planeten? Kritisch sieht Altwegg auch die zahlreichen Satelliten in der Weltumlaufbahn. Die Forschung gehe davon aus, dass ab 2032 jedes Jahr ein Mensch stirbt, weil ihm Weltraumschrott auf den Kopf fällt.
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Weltraumphysikerin Kathrin Altwegg spricht in der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» über die grossen Meilensteine der Weltraumforschung der letzten Jahre und ist überzeugt: Dank KI werden wir spannende neue Erkenntnisse gewinnen. Die grossen Teleskope auf der Erde und im All gehören für Altwegg zu den Meilensteinen der letzten 25 Jahre Weltraumforschung. Sie liefern so viele Daten, dass es KI braucht, um sie zu bearbeiten. Gerade im Bereich «dunkle Materie» erwartet sie wichtige neue Erkenntnisse. Denn aktuell verstünden wir nur etwa fünf Prozent des Universums. Kathrin Altwegg ist emeritierte Professorin der Universität Bern, sie ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Can a backpack made from ocean-bound plastic become a global accessories brand? In this episode, Kathrin Melchior of Got Bag shares how thoughtful product development, customer insights, and sustainable innovation transformed a crowdfunding idea into one of the most recognizable bag brands on the street. From designing inside a fast-moving global retailer to helping scale a purpose-driven startup, Katrine explains why great products come from constant testing—not just great taste. She also reveals how one surprising customer insight led Got Bag from backpacks into handbags, and why understanding who actually buys your product is often the biggest breakthrough.Key Takeaways:Design with data — Customer feedback beats assumptions every time.Stay open to surprises — Your real customer may not be who you expected.Purpose needs a great product — Sustainability succeeds when design and function come first.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» erzählt die Astrophysikerin Kathrin Altwegg von ihrem grössten beruflichen Erfolg: Ihr gelang es, mit der Rosetta-Mission Spuren von Leben auf Kometen nachzuweisen. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger. Als vor 22 Jahren die Rakete mit der Sonde Rosetta in Richtung Komet startete, habe sie vor Aufregung gezittert, erinnert sich Altwegg. Was ihr Messgerät dann an Daten auf die Erde brachte, hat ihre Erwartungen übertroffen. Noch heute ist sie daran, diese auszuwerten. Man wisse nun, dass es auf Kometen Bausteine des Lebens gibt, und darum sei die Chance, dass es anderswo auch Leben gibt, recht gross. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die in all den Jahren mehrere Male zu Gast waren. Sie hören zurück in alte Sendungen und spannen den Faden in die Gegenwart: Wie haben sie sich verändert, wie hat sich ihr Fachgebiet entwickelt?
Weber, Anne-Kathrin www.deutschlandfunk.de, Andruck - Das Magazin für Politische Literatur
Schon als Kind hat sie im Garten Triathlon gespielt - heute inszeniert Kathrin Walchshöfer zusammen mit ihrem Bruder und ihrer Mutter das wohl größte Sportevent Frankens, die Challenge Roth. 2024 erzählte sie darüber in "Eins zu Eins. Der Talk".
Die Diskussion um Pädiatrie und Generalistik kocht in sozialen Medien regelmäßig hoch – aber was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge sprechen Francis, Jennifer Wellensiek und Kathrin Scherer offen darüber, was in der Ausbildung fehlt, was die Praxis bereits leistet und welche Lösungsstrukturen gerade entstehen.In dieser Folge:Was wirklich fehlt: Warum 120 Praxisstunden im pädiatrischen Setting nicht reichen – und warum ein Kindergarteneinsatz kein Ersatz istDas Curriculum-Problem: Schulinterne Lehrpläne werden nicht bundesweit geprüft, und das hat FolgenGute Einarbeitung als Modell: Wie das Clemens-Hospital in Münster neue Kolleg:innen ein Jahr lang strukturiert begleitetDie neue Spezialisierungsweiterbildung in NRW: Zwölf Monate, berufsbegleitend, bezahlt – und was das für die Praxis bedeutetWas es jetzt braucht: Bundeseinheitliche Standards, akademisierte Weiterbildungswege und eine Haltung, die Lernen nach dem Examen ermöglichtHintergründe und Shownotes zur Folge findest du hier.Wichtige Links:Zum JobboardZum EventkalenderSchau dir unseren neuen Videokurs an!Jetzt Übergabe Mitglied werdenÜbergabe bei Instagram
Fluffig – schon das Wort allein klingt nach Luft und Leichtigkeit. Ein fluffiger Pfannekuchen ist ein Hochgenuss, der nicht schwer im Magen liegt. Und in einem fluffigen Federbett lässt es sich doppelt so gut schlafen. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort „fluffy“ ab und hat sich im Deutschen sehr schnell beliebt gemacht. Auch weil „fluffig“ noch eine etwas andere Bedeutung hat als die deutschen Synomyme „flauschig“ oder „luftig“, meint die Sprachwissenschaftlerin Kathrin Kunkel-Razum, die den Integrationsprozess dieses Adjektivs für besonders gelungen hält.
41 Tote, 115 Schwerverletzte - der Brand bei einer Silvesterfeier in Crans-Montana forderte viele junge Opfer. Sechs Monate nach dem Unglück dauern die Ermittlungen weiter an. Das Image der perfekt organisierten Schweiz hat Risse bekommen. Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Four women, three missions, one artist and a comet parked in space. Inside the Asteroid Day Festival episode of The Lisa Burke Show. For the Asteroid Day Festival in Luxembourg, four remarkable women came into the RTL City studio, three scientists and one artist, each travelling through heat, early flights and long journeys because they care deeply about how we explore, understand and protect ourselves from objects in space. My guests were Dr Stefania Soldini, Associate Professor in Space Engineering at the University of Liverpool and Director of the new Zero-G AstroLab; Sabina Raducan, planetary scientist at Vrije Universiteit Brussel and the Royal Observatory of Belgium; Professor Kathrin Altwegg, Professor Emeritus in Space Research and Planetology at the University of Bern; and Aura Satz, a London based artist working with film, sound, performance and sculpture. What asteroids are, and why we chase something so small and so far away An asteroid, as Stefania Soldini explained, is a small rocky object that never became a planet. That is exactly why it matters. These bodies preserve information from the birth of the Solar System more than 4.5 billion years ago. They may carry clues about planets, water and perhaps even how the building blocks of life came to Earth. “We scientists are interested because they retain some clues of maybe how life has been brought to Earth.” Stefania worked at Japan's Aerospace Exploration Agency, JAXA, on the famous Hayabusa2 mission to asteroid Ryugu. Hayabusa2 is still working and will fly past a new asteroid on 5 July 2026. Sending a spacecraft to a body around one kilometre across, about 100 million kilometres away, with a communication delay of around 40 minutes, is engineering on a scale that is hard to hold in the human mind. Hayabusa2 collected material twice: once from the surface and once from below it after creating a crater. Those samples were then returned to Earth, giving scientists access to material from a world we could never touch with human hands. “When you see the object for the first time, you think, oh wow, it's nothing like we thought it was.” That sentence captures the drama of asteroid exploration. The maths can take you there, the engineering can keep you alive, but the asteroid itself still has the power to surprise you. Hayabusa2 and DART: touching an asteroid, then deliberately hitting one From Hayabusa2, we moved to Sabina Raducan and NASA's DART mission, the Double Asteroid Redirection Test. This was the world's first real attempt to deflect an asteroid by deliberately crashing a spacecraft into it. The target was Dimorphos, a tiny moon around 160 metres across, orbiting the larger asteroid Didymos. The spacecraft was moving at more than six kilometres per second and had to find its target autonomously. The main asteroid became visible only about an hour before impact. The actual target appeared only minutes before the spacecraft hit it. “It was a complete success. So we can all feel safe. So far.” It is an extraordinary thing to hear. Humanity has tested a way to move an asteroid. It was real planetary defence, built on decades of maths, modelling, engineering and international collaboration. “The actual target became visible only a few minutes before the impact.” Hera: the European mission going to inspect the aftermath Because DART was destroyed on impact, we still do not know exactly what happened to Dimorphos. Did it leave a crater? Did it reshape the asteroid? How much material was thrown out? How did that ejecta change the momentum of the system? That is the job of Hera, the European Space Agency mission now on its way to the Didymos system. Both Sabina and Stefania work on Hera, which will inspect the result of DART and help turn a successful test into knowledge we can use if Earth ever needs protecting. “We know the asteroid was not completely destroyed. But we don't know what the crater looks like. If there even is a crater.” Whatever happens in geopolitics, science continues to show what collaboration can look like at its best. Rosetta and the comets: an archaeologist in space Professor Kathrin Altwegg then took us from asteroids to comets. A comet, she said with characteristic humour, is cooler than an asteroid in every sense. It is much colder, around minus 240 degrees, and it contains ices preserved from the early Solar System and beyond. As Principal Investigator for the ROSINA instrument on ESA's Rosetta mission to comet 67P, Kathrin helped analyse some of the most pristine material we have ever encountered. Rosetta found water, gases, organic molecules and amino acids, the building blocks of life. She was very clear: this is prebiotic material, not life itself. But the implication is enormous. “It's archaeology, but with a lot of zeros in the years.” For Kathrin, cometary science reaches into the great questions: where do we come from, where are we going, and are we alone? She explained that some of the material found in comets is older than our Solar System. If it is universal, then what happened here on Earth could have happened elsewhere. Her answer on life beyond Earth was characteristically direct: almost certainly yes, but probably microbes rather than life as we are. “A comet is just a more cool asteroid.” Rosetta was also a lesson in human commitment. This was a mission measured in decades: 10 years of planning, 10 years of building, 10 years of cruise through space, two years of measurements, then many more years of data analysis. When I asked how anyone stays committed for that long, her answer was unforgettable. “You get high on comets.” Apophis in 2029, and an honest answer about the risk In 2029, an asteroid called Apophis, around 300 metres across, will pass extremely close to Earth, at roughly the distance of geostationary satellites. Once considered a possible risk, it has now been ruled out as an impact threat. It will not hit Earth. Still, the conversation gave us an honest and useful way to think about risk. Dinosaur scale impacts are extraordinarily rare. Smaller objects, around 30 metres and under, are usually dealt with by Earth's atmosphere. The objects that deserve real attention are around 100 metres across: big enough to cause serious local damage, but small enough that we may be able to act. “These are the ones that we can do something about.” Kathrin would not offer false comfort for the truly enormous asteroid scenario. Planetary defence is therefore not about panic. It is about seeing early, understanding properly and acting in time, if we can. The artist in the room: how we listen to warnings Aura Satz came into the conversation from a different direction. She is not an asteroid scientist, but her work on sirens, sound and emergency listening felt unexpectedly central to Asteroid Day. Her film Preemptive Listening explores how we hear warnings, how we respond to alarm and whether emergency signals can do more than frighten us. Her work asks a question that belongs in planetary defence too: how do we listen to danger before it is too late? “Does an alarm have to be alarming?” Aura described a siren as a call to attention, something that gives an instruction and points to a possible future. In that sense, an asteroid warning system is also a kind of siren, one aimed not at panic, but at survival. “It points to the possibility of survival.” Her film installation is currently on display as part of the exhibition état bruit at Konschthal Esch in Luxembourg. This is exactly the kind of outreach the scientists said they need. The science is extraordinary, but it has to be heard, understood and felt by the public. Advice for anyone who loves space but fears the maths One of the most encouraging parts of the conversation came when I asked whether there is room in space science for people who are not brilliant mathematicians or engineers. The answer was yes. There is room for communicators, artists, outreach specialists, technicians, geologists, chemists, programmers, observers and people who can help translate difficult science into public understanding. “You don't have to be very good at mathematics. There are ways around it.” From Stefania and Sabina came advice that applies far beyond space: follow your passion, take opportunities when they come and keep going. In missions that last years or decades, perseverance matters as much as brilliance. One last image: a spacecraft parked in space, waiting My favourite image came from Kathrin. The next comet mission, Comet Interceptor, is planned for launch in 2028 or 2029. But it will not fly to a known target. It will park in space and wait, sometimes for years, for a brand new comet entering the inner Solar System for the first time. A spacecraft, waiting patiently in space for a comet that has not yet arrived. A target that does not yet have a name. “It depends on the patience you have. I told you it's a fun mission.” So we will keep watching that little parked spacecraft. We will think of these four women, and of everything they have given to science, space engineering, art and public understanding. Asteroid Day is about rocks in space, yes. But it is also about us: how we listen, how we collaborate, how we imagine the future, and how we learn to defend the only planet we currently call home. Links and further reading Stefania Soldini, Zero-G AstroLab at the University of Liverpool: https://www.liverpool.ac.uk/research/space/space-robotics/ Stefania Soldini on LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-stefania-soldini-42524651 Sabina Raducan on LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabina-raducan-bb511a71/ ESA Hera mission overview: https://www.esa.int/Space_Safety/Hera/Hera_mission_overview Kathrin Altwegg and ESA's Rosetta mission: https://www.esa.int/Science_Exploration/Space_Science/Rosetta Aura Satz: https://aurasatz.com Instagram: @aurasatz Konschthal Esch, Luxembourg: https://www.konschthal.lu
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Die Klimakrise macht Hitze im Sommer extremer. Fritz Reusswig, der seit mehr als 30 Jahren zu Klimathemen forscht, ist vor allem über den Kurs von CDU und CSU besorgt. Die Union regiere an ihrer Wählerschaft vorbei, denn Klimaschutz sei Heimatschutz. Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Klimakrise macht Hitze im Sommer extremer. Fritz Reusswig, der seit mehr als 30 Jahren zu Klimathemen forscht, ist vor allem über den Kurs von CDU und CSU besorgt. Die Union regiere an ihrer Wählerschaft vorbei, denn Klimaschutz sei Heimatschutz. Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Die Bekämpfung des Klimawandels gilt vielen als notwendig. Doch immer mehr Menschen fragen sich, ob die Lasten fair verteilt sind. Wo ist Klimaschutz in Deutschland ungerecht? Welche Lösungen berücksichtigen soziale Unterschiede stärker als bisher? Schröder, Tomma; Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Bekämpfung des Klimawandels gilt vielen als notwendig. Doch immer mehr Menschen fragen sich, ob die Lasten fair verteilt sind. Wo ist Klimaschutz in Deutschland ungerecht? Welche Lösungen berücksichtigen soziale Unterschiede stärker als bisher? Schröder, Tomma; Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
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Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
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Hondl, Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Köhler, Michael www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Die Zahl der Geburten sinkt nicht nur in Deutschland - mit Folgen für die gesamte Gesellschaft. Politik könnte hier einiges ändern. Und vielleicht braucht es auch weniger hohe Erwartungen an Eltern. Kühn, Kathrin; Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Die Zahl der Geburten sinkt nicht nur in Deutschland - mit Folgen für die gesamte Gesellschaft. Politik könnte hier einiges ändern. Und vielleicht braucht es auch weniger hohe Erwartungen an Eltern. Kühn, Kathrin; Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Alice Walchshöfer und ihre Kinder Kathrin und Felix sind die wohl berühmteste Triathlon-Familie der Welt. Sie veranstalten jedes Jahr einen Langdistanz-Triathlon, bei dem eine ganze Region mitfiebert und mithilft. Für die Walchshöfers ist Triathlon nicht nur ein Sport oder ein Event, sondern eine Lebenseinstellung. Bei Thorsten Otto erzählen Mutter und Tochter, wie sie den Challenge Roth erfolgreich gemacht haben, wie der ganze Landkreis sie unterstützt und warum ihr Leben dennoch nicht sorgenfrei ist.
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Kathrin Pechlof verbindet meditative Klangwelten mit Fragen nach Klimawandel, KI und unserem Gefühl der Überforderung.
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Sie war Schweizer Nationaltorhüterin im Fußball, Top-Stürmerin im Eishockey - und bis heute weltweit einzigartig: Kathrin Lehmann stand in beiden Sportarten ganz oben. Heute ist sie Sportexpertin beim ZDF und kämpft als Unternehmerin für fairen Frauen- und Spitzensport.
Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell