Der Rückblick auf die Anfangsjahre der Schweizer Radiohitparade, gespickt mit Wettbewerben, Trouvaillen und Anekdoten von Ralph Wicki, Musikexperte.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Harpo steht zum zweiten Mal an der Spitze mit «Moviestar».

Neu in den Top Ten, auf Platz 10: Ines Torelli mit «Gigi vo Arosa».

Lobo ist zum letzten Mal auf Platz 1, er stand mit «I'd Love You to Want Me» elf Wochen an der Spitze!

Schon zum dritten Mal auf Platz 1: «Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an» von Monica Morell.

Neu in den Top Ten, auf Platz 10: The Congregation mit «Softly Whispering I Love You».

Schon zum zweiten Mal auf Platz 1: «My Sweet Lord» von George Harrison.

Neu in den Top Ten, auf Platz 8: Steam mit «Na Na Hey Hey Kiss Him Goodbye».

Neu in den Top Ten, auf Platz 9: Tom Jones mit «A Minute Of Your Time».

Am 2. Januar 1968 wurde die erste Schweizer Hitparade überhaupt ausgestrahlt. Auf Platz 1: Roland W. mit «Monja».

Am letzten Sonntag des Jahres blicken wir auf die grössten Hits des Jahres 1990 zurück - an der Spitze standen Edoardo Bennato und Gianna Nannini mit ihrem Fussball-WM-Song «Un'estate italiana».

Milli Vanilli verharren auf dem Thron mit «Girl I'm Gonna Miss You».

Enya segelt auf den ersten Platz mit «Orinoco Flow (Sail Away)».

Zum achten und letzten Mal auf Platz 1: «You Win Again» von den Bee Gees.

Status Quo erobern den Thron mit «In The Army Now».

Neu in den Charts, auf Platz 7: Elton John mit «Nikita».

Schon die dritte Woche in Folge ruft Stevie Wonder vom Charts-Thron an: «I Just Called To Say I Love You».

Neu in den Charts, auf Platz 9: Mike Oldfield und Roger Chapman mit «Shadow On The Wall».

F.R. David hält die Stellung an der Chartspitze mit «Words».

Der OMD-Hit «Enola Gay» erreichte am 18. Oktober 1981 seine Höchstposition, Platz 2. Auf Platz 1 war zum dritten Mal in Folge Sheena Easton mit «For Your Eyes Only».

Neu in den Top Ten: «Weil es dich gibt» von Peter Maffay, auf Platz 7.

Dieser Spätsommer und Herbst gehörte Alan Sorrenti: Er stand mit «Tu sei l'unica donna per me» neun Wochen lang an der Spitze.

Schon zum dritten Mal auf Platz 1: John Travolta und Olivia Newton-John mit «You're The One That I Want».

In seiner vierten Hitparaden-Woche erobert Umberto Tozzi mit «Ti amo» den Spitzenplatz.

Schon zum zweiten Mal auf Platz 1: Ricky King mit «Verde».

Neu in den Charts, auf Platz 10: 10cc mit «I'm Not In Love».

Schon zum sechsten Mal in Folge auf Platz 1: The Rubettes mit «Sugar Baby Love».

Neu in den Charts, auf Platz 10: Middle Of The Road mit «Kailakee Kailako».

Neu in den Charts, auf Platz 10, Hot Butter mit «Popcorn».

Zum neunten und letzten Mal auf Platz 1: Middle Of The Road mit «Chirpy Chirpy Cheep Cheep».

Schon zum sechsten Mal in Folge auf Platz 1: «El Condor Pasa» von Simon and Garfunkel.

Auf Platz 10 neu eingestiegen: Creedence Clearwater Revival mit «Bad Moon Rising».

Neu in der Hitparade: The Box Tops steigen mit «Choo Choo Train» auf Platz 10 ein.

Matthias Reim singt sich an die Spitze mit «Verdammt - ich lieb' dich».

Neu in den Charts: «Batdance» von Prince.

Neu in den Charts, auf Platz 4: «Im nin' alu» von Ofra Haza.

Whitney Houston singt sich an die Spitze mit «I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)».

Chris Norman steht mit «Midnight Lady» zum letzten Mal auf Platz 1.

Modern Talking klettern mit «You Can Win If You Want» in die Top Three.

Lionel Richie steht zum zweiten Mal auf Platz 1 mit «Hello».

David Bowie steht mit «Let's Dance» zum zweiten Mal auf Platz 1.

Spider Murphy Gang steigen neu ein, auf Platz 10.

Joe Dolce steht zum vierten Mal in Folge auf Platz 1.