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Reizüberflutung, ständige Erreichbarkeit und zu wenig Erholung gehören für viele zum Alltag. Doch unser Gehirn ist darauf biologisch nicht ausgelegt. Schon kleine Störungen im Schlaf oder in der Energieversorgung können spürbare Folgen haben. Warum mentale Erschöpfung oft missverstanden wird – und welche Signale darauf hindeuten, dass das Gehirn an seine Grenzen gerät, erklärt die Neurowissenschaftlerin Dr. Teresa Cramer. Sie untersucht am MIT in Boston die Mechanismen von Lern- und Anpassungsfähigkeit im Gehirn und gibt in dieser Folge auch Tipps, wie wir unser Gehirn schützen können. Produktion: Lilian Hoenen Redaktion: Antonia Beckermann Noch mehr "Aha!"- Folgen gibt es bei WELTplus und Apple Podcasts. Alle zwei Wochen am Montag eine neue Folge. Hier bei WELT hören: https://www.welt.de/podcasts/aha-zehn-minuten-alltags-wissen/plus246844328/Noch-mehr-Alltagswissen-Aha-Bonus-Folgen-fuer-Abonnenten-Podcast.html. "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge, die am 20. Juli 2026 erscheint, geht Dennis Hillemann der Frage nach, ob Geschäftsführer und Gesellschafter für Rückforderungen der Corona-Überbrückungshilfen persönlich haften. Er erklärt, wann die Haftung tatsächlich greift und warum er eine allgemeine Geschäftsführerhaftung für nachträgliche Rückforderungen nicht sieht.Bei GbR und OHG haften die Gesellschafter persönlich für die Verbindlichkeiten ihrer Gesellschaft, also auch für eine Rückforderung. Ist ein Gesellschafter ausgeschieden, ist im Einzelfall zu prüfen, ob seine Haftung fortbesteht.Bei GmbH, AG und KG ist der Zuwendungsempfänger die juristische Person oder die Kommanditgesellschaft. Für Rückforderungen haftet grundsätzlich nur sie, nicht der Geschäftsführer oder Gesellschafter. In der Praxis versuchen die Bewilligungsstellen seit einigen Wochen zunehmend, Geschäftsführer persönlich in Anspruch zu nehmen.Klar ist die persönliche Haftung, wenn der Geschäftsführer bei der Antragstellung vorsätzlich falsche Angaben gemacht hat, etwa über § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 264 StGB. Die Bewilligungsstellen wollen sich davon lösen. Schon wenn sich Angaben zum coronabedingten Umsatzeinbruch oder zum Unternehmensverbund im Nachhinein als unzutreffend erweisen, sollen Geschäftsführer auch unterhalb der Strafbarkeitsschwelle haften. Die Rechtsgrundlage dieser fahrlässigen Haftung bleibt unklar.Dennis Hillemann sieht keine allgemeine Geschäftsführerhaftung für Rückforderungen, gerade nicht in den Fällen, in denen die Rückforderung allein auf einer nachträglich geänderten Auslegung der Bewilligungsstelle beruht. Auch die teils herangezogene Haftung der Gesellschafter analog zum Aktienrecht, bis hin zum Minderheitsgesellschafter, hält er für nicht tragfähig. Rechtsprechung dazu ist nicht ersichtlich.Sein Rat: Nehmen Sie einen Bescheid, der sich persönlich gegen Sie richtet, ernst. Wird er bestandskräftig, kann aus ihm gegen Sie persönlich vollstreckt werden. Wehren Sie sich früh und holen Sie anwaltlichen Rat.Dennis Hillemann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dennis-hillemanMehr Informationen & Fachlicher Austausch: www.überbrückungshilfe-netzwerk.deMehr Beiträge finden Sie hier: https://www.advant-beiten.com/kompetenzen/spotlight/corona-ueberbrueckungshilfenKontaktdaten Dennis Hillemann:Rechtsanwalt Dennis Hillemannc/o Rechtsanwälte Advant BeitenNeuer Wall 7220354 HamburgE-Mail: dennis.hillemann@advant-beiten.comwww.advant-beiten.comTelefon +49.(0)40.68 87 45 - 132
Mon, 20 Jul 2026 20:03:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3236-wiener-borse-party-1202-atx-unverandert-der-ipo-index-trudelt-und-ist-die-addiko-geschichte-wirklich-schon-gegessen 3133b279e512ca0e784c221bf4953668 Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inhalte der Folge #1202: - ATX unverändert - Frequentis erneut gesucht - PIR-News zu Andritz, Frequentis, Erste Group, Addiko, cyan - Roman Rafeiner läutet die Opening Bell für Montag. Der Banker, Sportfan und langjährige Wegbegleiter freut sich über die schöne Outperformance des Österreichischen Aktienmarkts - Vintage zu BA-CA, Libro, Agrana - IPO-Index trudelt - Spoiler Marco Seltenreich und Franziska Waltz - Börse Frankfurt: DAX fester, aber unter 25.000, Siemens Energy gesucht - mehr dazu im Podcast bzw. in einem Trial unter https://www.boerse-express.com/suche?search=drastil Links: - Signature Song: http://www.audio-cd.at/music - Börsepeople Julia Bunz: http://www.audio-cd.at/people - Fanboy-Fundraising: http://www.christian-drastil.com - Stockpicking Österreich: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wfdrastil1? - Austria 30 Private IR: https://www.wikifolio.com/de/at/w/wf00atat30 ATX aktuell: https://www.wienerborse.at/indizes/aktuelle-indexwerte/preise-mitglieder/??ISIN=AT0000999982&ID_NOTATION=92866&cHash=49b7ab71e783b5ef2864ad3c8a5cdbc1 Die täglichen Folgen der Wiener Börse Party (Co-verantwortlich Script: Christine Petzwinkler) sind 2026 präsentiert von der Deutsche Börse Xetra https://live.deutsche-boerse.com/xetraplus . Infos zum Jingle: https://audio-cd.at/page/podcast/7326 Risikohinweis: Die hier veröffentlichten Gedanken sind weder als Empfehlung noch als ein Angebot oder eine Aufforderung zum An- oder Verkauf von Finanzinstrumenten zu verstehen und sollen auch nicht so verstanden werden. Sie stellen lediglich die persönliche Meinung der Podcastmacher dar. Der Handel mit Finanzprodukten unterliegt einem Risiko. Sie können Ihr eingesetztes Kapital verlieren. Und: Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify http://www.audio-cd.at/apple Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3236 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts)
Die Vogesen sind mythenaufgeladen: Schon immer Grenzregion, gibt es alte Schmugglerpfade und Burgen. Matthias Schopp erzählt, was es über die Landschaft hinaus zu entdecken gibt. Interview: Stefanie Junker.
Vor einiger Zeit haben wir eine Umfrage darüber gemacht, welche Fragen euch im Glauben bewegen: Fragen über Gott, den Glauben, das Leben – und die Dinge, die man in der Gemeinde vielleicht nie zu fragen wagt. In unserer Serie «Was ich schon immer wissen wollte» gehen wir diesen Fragen gemeinsam auf den Grund. Freut euch auf eine spannende Sommerzeit – eine Entdeckungsreise direkt in die Bibel, direkt in den Alltag und direkt in das, was euch wirklich bewegt.
Sterbt-Alle-Schlappi, Raidy und Falk sitzen zusammen und küren die besten 15 Deutschpunkalben der 1990er-Jahre - das Jahrzehnt, in dem Punk zum Mainstream wurde und zum letzten Mal als Bürgerschreck funktionierte. Eine Folge voller Hot-Takes, kontroversen Diskussionen und überraschenden Nominierungen. Was sind Eure Favoriten? Schreibt es in die Kommis.Kauft Platten bei Sterbt Alle Records!Ihr wollt jede Woche eine neue Folge des Polytox Podcasts hören? Dann unterstützt uns bei patreon.com/polytox. Schon ab 2 Euro im Monat seid Ihr dabei und Ihr verpasst keine Folge mehr und sorgt dafür, dass dieser Podcast auch weiterhin eine Zukunft hat.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Hat Mercedes schon wieder einen Weg gefunden, mit dem neuen Motorreglement der Formel 1 zu tricksen und sich einen Vorteil zu erschleichen? Und warum ist Andrea Kimi Antonelli dabei so viel besser als sein Teamkollege George Russell? Und: Wie passt das zu den brisanten Aussagen von Peugeot-Langstrecken-WM-Fahrer Loic Duval in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift PITWALK? Diesen Fragen gehen Inga Stracke und Norbert Ockenga von PITWALK im neuen Podcast nach. Dabei erörtern sie auch, wie die Strecke von Spa vor allem im Mittelsektor ihr Gesicht verändert bekam – und warum Antonelli nach den Longrunanalysen vom Freitag der klare Favorit in Belgien ist. Als Ehrengast in diesem Podcast dabei: Teamchef- und Talklegende Günther Steiner.
England ist raus. Schon wieder, weil sie nicht verteidigen können. Und davor fliegt Frankreich blamabel gegen ein eigentlich offensivschwaches Spanien raus. Die Offensive liefert nicht. Und ich habe vielleicht meinen besten WM-Moment gefunden...Viel Spaß!!! Werbepartner: MediaMarkt, HOLY, Distorted People Titelmusik: Nadine Scheffler Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
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Mein heutiger Gast in der aktuellen Folge vom BB RADIO Mitternachtstalk Podcast ist Sänger und Popstar Alexander Knappe. Er kommt aus Guben, ist in Cottbus groß geworden und hätte eigentlich eine ganz andere Karriere machen sollen. Als großes Fußballtalent spielte Alex bei Hertha BSC, besuchte die Sportschule in Berlin und träumte von der Bundesliga. Doch mit gerade einmal 18 Jahren riss das Kreuzband. Der Traum vom Profifußball platzte. Ausgerechnet dieser Rückschlag wurde zum Startschuss für ein völlig neues Leben. Zurück in Cottbus entdeckte er seine Leidenschaft für die Musik. 2010 stand er bei X Factor auf der Bühne und sorgte dort gleich für eine Geschichte, über die bis heute gesprochen wird. Um sich ganz auf ein Musikprojekt konzentrieren zu können, erfand er einen Kreuzbandriss. Später gestand er den Schwindel und schied daraufhin aus. Manchmal führen Umwege eben genau dorthin, wo man hingehört. Schon kurz darauf landete Alexander Knappe mit „Weil ich wieder zu Hause bin“ in den deutschen Singlecharts. Das Debütalbum „Zweimal bis unendlich“ schaffte es bis auf Platz 21. Er eröffnete Konzerte der legendären Band a ha und entwickelte sich zu einer der markantesten Stimmen des deutschsprachigen Pop. Es folgten erfolgreiche Alben wie „Musik an. Welt aus.“, „Ohne Chaos keine Lieder“ und zuletzt „Rendezvous“. 2019 wurde er außerdem Teil der BB RADIO Familie und stand plötzlich nicht nur auf der Bühne, sondern auch hinter dem Mikrofon. Nach mehr als 20 Jahren in der Musikbranche, über 1.000 Konzerten und unzähligen Gänsehautmomenten zog Alex 2025 einen Schlussstrich unter seine Popkarriere. Sein Abschiedskonzert zu seinem 40. Geburtstag fand in der Stadthalle Cottbus statt. Doch wer ihn kennt, weiß, Stillstand ist nichts für diesen Mann. Dann kam vielleicht die verrückteste Idee seines Lebens. 2026 lief Alexander Knappe in 50 Tagen von Cottbus bis nach Mallorca. 2.116 Kilometer. 46 Marathons. Ein offiziell bestätigter Weltrekord für die weiteste kumulierte "Huckepackstrecke" auf einer Reise zu Fuß. Gleichzeitig sammelte er Spenden für „Ein Herz für Kinder“ und den Kinderschutzverein Lausitz e.V. Insgesamt hat Alexander Knappe mit seinem sozialen Engagement inzwischen rund eine Viertelmillion Euro für wohltätige Zwecke gesammelt. War das wirklich das Ende seiner Popkarriere? Oder erleben wir irgendwann doch noch ein Comeback des Balladenkönigs? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge. Außerdem geht es um Herausforderungen, neue Ideen und die Chancen, die manchmal genau dort entstehen, wo niemand sie erwartet. Freut Euch auf einen Mann, der immer wieder neu anfängt, nie aufgibt und seiner Heimat bis heute treu geblieben ist. Viel Spaß jetzt in der nächsten halben Stunde mit Alexander Knappe und mir. Bisherige Folgen: https://mitternachtstalk.podigee.io/375-new-episode https://mitternachtstalk.podigee.io/179-neue-episode https://mitternachtstalk.podigee.io/159-neue-episode https://mitternachtstalk.podigee.io/108-alexander-knappe-neues-im-corona-jahr https://mitternachtstalk.podigee.io/65-neue-episode https://www.knappeentertainment.com/ https://open.spotify.com/artist/02jkPxmytH0Jj7qtp1qooI?si=NaKzl4Q_R2KGia38Oq465w https://www.instagram.com/alexanderknappe/ https://www.facebook.com/KnappeAlexander/?locale=de_DE https://www.tiktok.com/@alexanderknappe https://www.youtube.com/@alexanderknappe https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Dr. Johannes Hartl und Dr. Andreas Loos diskutierten am Forum Glaube und Gesellschaft intensiv über die Frage: (Un-)heiliger Zeitgeist? Christen hatten immer schon ein ambivalentes Verhältnis zum Zeitgeist. Schon das Johannesevangelium kennt die stärkste Polemik gegen «die Welt» sowie die Liebe zur Welt als Grund für die Menschwerdung des Wortes Gottes. Was ist dieser Zeitgeist überhaupt? Wie steht er zum Heiligen Geist? Und wo drückt kirchlich und gesellschaftlich heute eigentlich der Schuh? Was sind die Zeichen der Zeit und wie sollten wir auf sie eingehen?
Wir leben in einer Zeit, die viele als „Zeitenwende“ beschreiben. Eine Ära, in der der weltweite Friedensoptimismus der 1990er-Jahre einer massiven globalen Aufrüstungswelle gewichen ist. Angesichts einer komplexen „Poly-Krise“ aus Klimawandel, Hunger und Kriegen stehen wir vor der existenziellen Frage, ob wir als Menschheit fähig sind, mit unseren Differenzen konstruktiv umzugehen. Mein heutiger Gast ist einer der profiliertesten Konfliktforscher unserer Zeit, Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl. Schon sein Name „Friedrich“ war als Programm gedacht … Und bereits als Jugendlicher stellte er sich die Frage … „Wieso können Menschen sich das antun?“ Angesichts der besorgniserregenden Weltlage zeigt Friedrich Glasl in seinem aktuellen Buch, weshalb Aufrüstung, Abschreckung, Drohungen und Sanktionen weder Kriege verhindern noch nachhaltigen Frieden sichern können. Er analysiert systematisch, wie soziale Konflikte eskalieren und wie die Logik des Krieges von regressivem Denken und Affekten angetrieben wird. Und er kontrastiert damit die Logik des Friedens, die auf Selbststeuerung, Empathie und Kooperation setzt. Sein aktuelles Buch befasst er sich also mit einem Thema, das aktueller nicht sein könnte und es trägt den Titel: „Die Paradoxie des Wettrüstens – Zum Konfliktmanagement geopolitischer Krisen“. Sein zentraler Befund rüttelt an den Grundfesten moderner Sicherheitspolitik: Aufrüstung führt oft genau das herbei, was sie zu verhindern vorgibt. Sie schafft keine Sicherheit, sondern provoziert Eskalation. Wir sprechen darüber, warum politische Entscheider weltweit dem „Rüstungsreflex“ erliegen und wie die zerstörerische „Kriegslogik“ unser Denken und Fühlen bis hin in den Bereich der Künstlichen Intelligenz korrumpiert. Und wir sprechen auch darüber, warum klassische Sanktionen oft das Gegenteil dessen bewirken, was sie erreichen wollen und wie wir stattdessen lernen können, sogenannte „Windows of Opportunity“ – Fenster der Gelegenheit – für den Frieden zu erkennen und zu nutzen. Freuen Sie sich auf ein Gespräch über den Weg von einer reflexhaften Angstpolitik hin zu einer verantwortungsvollen Friedenslogik, die nicht den Sieg auf dem Schlachtfeld, sondern die Gewinnung des Friedens zum Ziel hat. Herzlichst Ihre Claudia Lutschewitz Interessante Links: https://www.geistesleben.de/Wissenschaft-und-Lebenskunst/Unternehmenskultur-soziales-Leben/Die-Paradoxie-des-Wettruestens.html https://www.amazon.de/Die-Paradoxie-Wettr%C3%BCstens-Konfliktmanagement-geopolitischer/dp/3772531482 https://www.rudolfsteinerbuchhandlung.de/Anthroposophie/Die-Paradoxie-des-Wettruestens::9993.html https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Glasl https://www.trigon.at/berater/friedrich-glasl/
Jemand kommentiert unter meinen LinkedIn-Post: "Wir machen das in einer abgespeckten Version, kostet keine 10.000 Euro." Und genau da liegt der Hund begraben.In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8 bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook, Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt mit Jamón Ibérico.Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen Business-Podcast zu machen.Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht, melde dich: www.florianschartner.deTimestamps:00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary of a CEO"00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger"02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden Arbeit02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 70005:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat einen Grund06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum Finden da sind09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten könnenBuche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Wir hatten uns schon so drauf gefreut, dass Thomas Tuchel wieder in der Kabine gefoppt wird. Stattdessen drehte Argentinien in den letzten 15 Minuten das Spiel und kickt nun gegen Spanien um den Titel. Arnd und Philipp erzählen das Drama nach, trauern mit den fröhlichen Fans und freuen sich jetzt schon auf die Europameisterschaft in zwei Jahren auf der britischen Insel. Außerdem heute dabei: die Hand Gottes, ein junger Quizchampion, Beamtenwitze, Nagelsmann und Ittrich und Lothar Matthäus auf der Suche nach mexikanischen Schiedsrichtern. Jetzt reinhören, bevor es alle tun. +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++ Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.de Werbepartner Saily ➼ Erhaltet einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily Datenpakete! Nutzt den Code zeiglerkoester beim Checkout vor eurer Reise. Downloadet jetzt die Saily App oder geht zu https://saily.com/zeiglerkoester ⛵ Werbepartner Klarna ➼ Hol mehr aus deinen Reisen mit Klarna Mitgliedschaft. Sichere dir jetzt 30 % Rabatt auf Premium oder Max für 3 Monate, nur für Neukunden bis zum 31.07.2026. Es gelten die AGB. Mehr unter https://l.klarna.com/22XC/koster Eine Produktion im Auftrag von RTL+ +++ Hosts: Arnd Zeigler und Philipp Köster Redakteur: Tim Pommerenke Audioproduzentin und Sprecherin: Henni Koch Sounddesign: Ekki Maas Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Du hattest gerade deinen besten Monat. Und bist trotzdem schon dabei, ihn kleinzureden.Klingelt das?In dieser Folge reden wir über das stille Muster, das Friseurunternehmerinnen am meistenkostet. Nicht an Geld — sondern an Energie, Entscheidungen und dem Gefühl, wirklich obenangekommen zu sein.Du weißt eigentlich, was der nächste Schritt wäre. Du machst ihn trotzdem nicht. Nicht, weil dirWissen fehlt. Sondern weil du dir nicht sicher bist, ob du das nächste Level auch halten kannst.Und genau das schauen wir uns heute an.Was dich in dieser Folge erwartetWarum du einen Rekordmonat innerhalb von zehn Minuten wieder kleinredestDie 3 Schwellenmomente, die du kennst — und die dir zeigen, wo du dir selbst im WegstehstWarum “Es läuft ja” der gefährlichste Satz in deinem Business istWas dich diese Schleife wirklich kostet — und wie du rauskommstSALONGRÖSSE — Der Live-Workshop27. Juli 2026 · 13 Uhr · Live via Zoom · 47€ netto · inkl. AufzeichnungStoppe dein “Bin ich gut genug?!”-Gedankenkarussell. Der Workshop für Friseurinnen, die keinen Bock mehr auf Zweifel an sich und ihrem Salon haben.
BE/SO: In Bern und Solothurn hat es noch freie Lehrstellen; Biel: Sommerserie "Nachtschicht - Die Feuerwehr"
Systemische Familienarbeit – was steckt dahinter? Statt großer Aufstellungen mit Stellvertretern arbeiten Kira und Annette mit einfachen Mitteln (Post-its, Salz- und Pfefferstreuer) und fokussieren sich auf Herkunfts- und Gegenwartsfamilie. Ziel ist es, unbewusste Dynamiken zu erkennen und die natürliche Ordnung im System wiederherzustellen.Wenn Kinder die Symptome der Eltern tragen Kinder reagieren hochsensibel auf ungelöste Themen der Eltern. Annette teilt zwei eindrückliche anonymisierte Fälle: Geschwister, die aufhörten zu streiten, nachdem die Mutter ihre eigene Herkunftsfamilie aufgestellt hatte, und eine Tochter, die nach der Integration eines verlorenen Zwillings der Mutter wieder zur Schule ging.Der verlorene Zwilling: Was bedeutet das? Schon in den ersten Wochen nach der Zeugung kann ein Zwilling (oder Mehrling) vergehen, lange bevor ein Ultraschall gemacht wird. Zwischenblutungen sind häufig ein Hinweis. Annette und Kira schätzen aus ihrer Seminarerfahrung, dass nahezu alle Schwangerschaften ursprünglich mit mehr als einer Seele begonnen haben.Mögliche Auswirkungen im Alltag:Trennungsangst, Probleme bei der Kindergarteneingewöhnung, imaginäre FreundeHyperaktivität, Impulsivität, Konzentrationsprobleme (ADHS-ähnliche Symptome)Gefühl von Einsamkeit trotz vieler Menschen im UmfeldBeziehungsprobleme: ständige Suche nach dem "fehlenden Teil" oder Distanzierung aus Angst vor VerlustMobbing an verschiedenen Orten (systemisches Thema: Ausgeschlossensein)HypochondrieBettnässen (ein 14-Jähriger war nach Integration seines verlorenen Zwillings beschwerdefrei)Fehlende Kinder, Fehlgeburten und Abtreibungen Nicht nur verlorene Zwillinge, sondern alle Schwangerschaften ohne Seelenplatz wirken sich auf das Familiensystem aus. Eltern werden durch Zeugung, nicht durch Geburt. Jedes Kind braucht einen Namen und einen Platz.Ahnenthemen – sieben Generationen zurück Im dritten Modul des Ausbildungsprogramms lösen Annette und Kira Blockaden auf, die bis zu sieben Generationen zurückreichen. Beispiel: Eine Künstlerin konnte sich nach dem Auflösen einer Fluchterfahrung aus einer früheren Generation erstmals zeigen und hat seitdem zwei Ausstellungen gemacht.Dein nächster Schritt:Du willst die Methode lernen? Komm ins kostenlose Webinar: "Systemische Familienarbeit neu gedacht"
In dieser neuen Folge des BSN Team-Podcasts sind wieder Toby, Sven und René am Start und berichten von ihren jüngsten Spieleerfahrungen. Zu Anfang widmen sich jedoch Toby und Sven wieder einem Sonderthema. In dieser Folge: Was ist uns der Spielspaß wert? Halten wir für alles den Geldbeutel auf, oder ist irgendwann Schluss?Im Anschluss berichtet Sven von einem seiner liebsten "T"-Spiele: "Teotihuacán - City of Gods". Was macht den Reiz dieses modernen Klassikers von Daniele Tascini aus? Toby hat mit "Container" (von Adam Allsuch Boardman) einen ganz großen Fang an Land gezogen und erzählt, warum das Spiel zurecht gehypt wird und diese neue und hübschere Auflage so sehr verdient hat. Füße hoch! Sven wischt einmal feucht durch und schwingt seinen Staubwedel: im schnelle Kartenspiel "Abgestaubt" von Reiner Knizia bleibt kaum eine Spielkarte dort wo sie mal war.Apropos Karten, "Eternal Decks" von Hiroken hat jede Menge davon und Toby findet, das Spiel ist eines seiner liebsten kooperativen Kartenspiele der letzten Zeit. Was macht das Spiel aus? Abgesehen vom wilden Artwork.Woooosh! Wie ein Komet (oder Asteroid?) saust René in die Folge hinein und teilt mit uns seine eigenen Erfahrungen mit "How to Save a World" (Yuval Grinspun). Zu guter Letzt hat das BSN Team "Frosted Blooms" online auf BoardGameArena gespielt. Wir teilen unsere Meinung zu diesem besonderen Plättchenlegespiel von Bruno Cathala und Ludovic Maublanc, das es sogar auf die erweiterte Nominiertenliste der "Spiel des Jahres" Jury geschafft hat.
Sicherheit: Warum Gefühl und Statistik sich widersprechen, das erwartet Besuchende bei „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ und Aufzug am Römischen Theater nun schon mehrfach defekt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Sicherheit: Warum Gefühl und Statistik sich widersprechen https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/sicherheit-warum-gefuehl-und-statistik-sich-widersprechen-5378535 Das erwartet Besucher bei „Mainz lebt auf seinen Plätzen“ https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/das-erwartet-besucher-bei-mainz-lebt-auf-seinen-plaetzen-5861197 Aufzug am Römischen Theater nun schon mehrfach defekt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/aufzug-am-roemischen-theater-mehrfach-defekt-5874894 Demo gegen AfD-nahe Mainzer Burschenschaft angekündigt https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/demo-gegen-afd-nahe-mainzer-burschenschaft-angekuendigt-5868209 NS-Gedenkort vor St. Peter in Mainz beschmiert https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/ns-gedenkort-vor-st-peter-in-mainz-beschmiert-5874270 Hitze treibt Sterbefälle hoch – Mainzer Bestatter am Limit https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/hitze-treibt-sterbefaelle-hoch-mainzer-bestatter-am-limit-5845387 Ein Angebot der VRM.
Hunderte gespeicherte Instagram Reels, regelmäßige Fragen an Dr. Google, diverse gelesene Bücher... Wir wissen meist schon, was uns gut tun würde. Doch was uns schwer fällt ist die Umsetzung. Darum geht's in dieser Folge.
Schon die zweite Hitzewelle des Sommers hängt über NRW. Dazu jährt sich die Flutkatastrophe in dieser Woche zum fünften Mal. WDR 2 Kabarettist Martin Zingsheim hört aus der Politik nur Schweigen zum Extremwetter. Von Martin Zingsheim.
❤️ Hilf mit, dass Selbstwort weiterbestehen kann. Seit über sechs Jahren entsteht dieser Podcast unabhängig und mit viel Herzblut. Wenn dir die Gespräche Halt geben oder gegeben haben, freue ich mich sehr, wenn du Teil des Förderkreises Selbstwort wirst. Schon 2 € im Monat helfen dabei, dass Selbstwort auch in Zukunft ein kostenloser Ort für Betroffene, Angehörige und alle Interessierten bleibt.
Schon ein kleiner Funke reicht: Eine Aufklärungs-Kampagne soll die Menschen in NÖ auf die hohe Waldbrand-Gefahr aufmerksam machen // Die Ausflugsschiffahrt auf der Donau gerät durch den niedrigen Wasserstand in Bedrängnis
Bis er seine erste Klappe beim Film schlagen konnte, hat es gedauert. Aber Christian Dlusztus hat sich nie entmutigen lassen. Erste Erfahrungen sammelte er mit der Super-8-Kamera seiner Tante, dann ging es Schritt für Schritt die Karriereleiter hoch. Heute dreht er mit Hollywood-Größen wie Ethan Hawke.
Heute ist das Internet überall: in der Hosentasche, im Auto, am Handgelenk. Doch 1996 stürmt ein Mann die «Benissimo»-Bühne und fleht Quizmaster Beni Thurnheer an, ihm den Weg ins Internet zu zeigen. Ein Blick zurück auf die Jahre, in denen das Internet in der Schweiz zum Massenmedium wird. Um die Jahrtausendwende wird das Internet in der Schweiz zum Massenmedium. 1997 hat es erst gut jede und jeder Siebte genutzt, fünf Jahre später sind es mit über 60 Prozent schon mehr als die Hälfte. Gleichzeitig verschwindet das alte Monopol: Auf den 1. Januar 1998 wird die PTT aufgeteilt – in die Post und in die teilprivatisierte Swisscom. Plötzlich gibt es Konkurrenz, Anbieter wie diAx, Cablecom oder Sunrise buhlen um die Kundschaft. Doch abseits der grossen Player ist längst eine andere Szene am Werk: Hobby-Netzwerker, Bastler, Hacker. Einer von ihnen ist Steff Gruber. Schon in den frühen 80er Jahren wählt er sich mit einem in Japan gekauften Modem in Mailboxen ein und gehört bald zu einer kleinen, weltweiten Gemeinschaft von Computer-Hackern – über einen Router im Keller der ETH gelangt er sogar bis ins CERN. Mit seinem Verein Cultnet baut er einen der ersten öffentlichen Mailbox-Anbieter der Schweiz auf und schliesst ihn ans Netz der PTT an, die ihn als Radiopiraten einst gejagt hatte. Den Vertrag dazu schreiben sie auf ein Papier-Tischset. Reich wird Gruber damit nicht. Dafür verkauft er später eine Internet-Adresse, die er einst registriert hat, an Microsoft: xbox.com. Über den Preis wird Stillschweigen vereinbart, doch es ist wohl eine der höchsten Summen, die je in der Schweiz für eine Domain bezahlt wurde. Erst muss das Internet aber seine erste grosse Krise überstehen. Anfang der Nuller-Jahre scheint eine Webseite mit «.com»-Endung schon fast eine Lizenz zum Gelddrucken. Am 10. März 2000 erreicht der Technologie-Index NASDAQ seinen Höchststand, dann platzt die Dotcom-Blase. Swisscom-Chef Jens Alder kommt mit dem Mantra davon, nur zu tun, was man selber versteht – und bekommt später das spektakuläre Angebot, mit der Swisscom die Deutsche Telekom zu übernehmen. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Bernhard "Beni" Thurnheer, Sportreporter, TV-Moderator, Showmaster und Autor · Moritz Leuenberger, ehemaliger Bundesrat Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) · Steff Gruber, Filmemacher, Fotograf, Autor, Unternehmer und Telekommunikations- und Internetpionier · Jens Alder, ehemaliger CEO der Swisscom ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Jürg Tschirren ____________________ Literatur: Wishart, Adam und Bochsler, Regula (2003): Leaving Reality Behind: etoy vs eToys.com & Other Battles to Control Cyberspace. Fourth Estate McCullough, Brian (2018), How the Internet Happened: From Netscape to the iPhone. Liveright Wu, Tim (2010): The Master Switch: The Rise and Fall of Information Empires. Columbia Law School ____________________ Links: NZZ: "25 Jahre Internet in der Schweiz" https://www.nzz.ch/25-jahre-internet-in-der-schweiz-ld.645423 ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
"Mein Job macht mich unglücklich."Diesen Satz höre ich in meinen Coachings regelmäßig.Doch je länger ich Menschen begleite, desto häufiger stelle ich mir eine andere Frage:Macht der Job wirklich unglücklich – oder ist der Job nur das Ventil für etwas, das viel tiefer liegt?In dieser Folge möchte ich gemeinsam mit dir einen Schritt zurückgehen und einen Blick auf das werfen, worüber wir viel zu selten sprechen: Glück.Nicht als flüchtiges Gefühl, sondern als etwas, das wir aktiv beeinflussen können.Ich nehme dich mit in spannende Erkenntnisse aus der Glücksforschung und zeige dir, warum langfristige Zufriedenheit weit mehr mit deiner inneren Haltung als mit deinem Jobtitel oder deinem Gehalt zu tun hat.In dieser Folge erfährst du unter anderem:warum Wissenschaft zwischen kurzfristigem Vergnügen und echtem Glück unterscheidetwelche Rolle Dopamin, Serotonin, Oxytocin und Endorphine für dein Wohlbefinden spielenweshalb Dankbarkeit und Beziehungen einen größeren Einfluss auf dein Glück haben als Karriere oder Geldwarum viele Menschen den Job wechseln – aber ihre Unzufriedenheit einfach mitnehmenwie du erkennst, ob dein Job wirklich das Problem ist oder ob die Ursache tiefer liegtweshalb Veränderung immer im Inneren beginnt und sich erst dann im Außen zeigt.Außerdem stelle ich dir fünf Fragen, die ich auch in meinen Coachings nutze, um herauszufinden, ob ein Jobwechsel wirklich die richtige Lösung ist – oder ob es zunächst darum geht, die eigene Identität und innere Haltung zu verändern.Hier geht's zu dem Journaling, über das ich gesprochen habe.www.lubyjournals.comEin Gedanke begleitet mich schon lange:Glück ist kein Zufall. Es ist eine Fähigkeit, die wir trainieren können.Und genau deshalb lohnt es sich, nicht nur den Arbeitsplatz zu hinterfragen, sondern auch den Blick auf sich selbst.Die Botschaft dieser Folge:Vielleicht brauchst du keinen neuen Job.Vielleicht brauchst du zuerst eine neue Perspektive auf dein eigenes Leben.Denn erst wenn sich etwas in dir verändert, kann sich auch nachhaltig etwas im Außen verändern.
Schon als Jugendliche war Strafverteidigerin ihr Berufswunsch. Anna Mair ist nun als Strafverteidigerin auf Extremismus spezialisiert. Ihre Kanzlei liegt gleich gegenüber dem Landesgericht für Strafsachen in Wien, sie verteidigt u.a. Egisto Ott und den Terrorverdächtigen Beran A.
Schon bald startet auf HBO Max ein weiterer Ableger der Erfolgsserie The Big Bang Theory. Dieses Mal steht Comicbuchverkäufer Stuart im Mittelpunkt der Geschichte. Alle Infos zu Stuart Fails to Save the Universe gibt es hier!
Tom ist beim Technischen Hilfswerk. Vor fünf Jahren hat er bei der Flutkatastrophe im Ahrtal geholfen. Tom ist der Star eines Kinderbuchs. Ausgedacht hat ihn sich Petra Liemersdorf. Warum, das erzählt sie hier. Die Kinderbuchautorin und Zeichnerin Petra Liemersdorf lebt in Oberdürenbach im Landkreis Ahrweiler. Schon die vorherigen Bücher über Tom, den THW-Helfer, drehen sich um das Thema Katastrophenschutz. Als sie dann die Katastrophe vor fünf Jahren hautnah erlebte, habe sie gar nicht anders gekonnt, als die Geschichte zu schreiben, sagt die Kinderbuchautorin in SWR Aktuell: "Mein gesamter Freundeskreis war von der Flut betroffen und hatte kaputte Häuser." Toms Abenteuer soll Mut machen Worum geht's? "Tom und seine Frau Jana gehen nach der Flut in den Einsatz. Vordergründig geht es um die Katastrophe. Zu Tausenden kommen die Menschen aus ganz Deutschland ins Ahrtal, um zu helfen. Das Leitthema ist der Zusammenhalt und die Mitmenschlichkeit." Eine Mutmachgeschichte soll es sein, betont die Autorin. Ein schwieriger Punkt: Wie macht man das Leid erträglich? Schließlich kostete die Flut im Ahrtal 135 Menschen das Leben. "Den Tod ausklammern, das geht nicht. Das würden die Kinder merken. Ich habe das also angesprochen, indem ich sehr behutsam eingeflochten habe, dass zum Beispiel der Toten mit einer Kerze gedacht wird." Das sei ein bekanntes Ritual und lasse die Kinder nicht in einer Ohnmacht zurück. "Es zeigt ihnen, es ist etwas Trauriges passiert, aber wir halten zusammen." Bei den Bildern hat Petra Liemersdorf auf drastische Darstellungen verzichtet. "Man kann sagen, sie sind etwas weichgespült", sagt die Autorin, die ihre Kinderbücher auch selbst illustriert, im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex. Eine besondere Rolle spielt der Hund Wuschel. Er schafft, was den vielen erwachsenen Helfern nicht gelingt. Was das ist, das erfahren Sie im Podcast.
Magro, Jean-Marie www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Sende uns Deine Nachricht"Die meisten Geschäftsführer wissen es nicht" steht im Zentrum dieser Folge von. Zwei Positionen, eine pragmatisch zustimmend, eine kritisch institutionell, prüfen die These, dass mit dem Inkrafttreten zentraler Pflichten des AI Act am 2. August 2026 ein massives persönliches Haftungsrisiko für Geschäftsführer entsteht. Im Zentrum stehen die Innenhaftung nach GmbH-Gesetz und Aktiengesetz, aktuelle Gerichtsurteile zu KI-Chatbots sowie die kommende Beweislastumkehr durch die EU-Produkthaftungsrichtlinie im Dezember. Am Ende steht ein gemeinsamer Nenner: Wer führt, muss verstehen, was er verantwortet.00:00 Intro: Der Fall vom 3. August 202600:43 Wenn das Privatvermögen haftet01:15 Der Essay: Die Haftung kommt am 2. August01:51 Die Kernthese: KI-Governance als persönliches Risiko02:35 Position eins: Ein überfälliger Weckruf02:55 Position zwei: Kritik an der Panikrhetorik04:09 Perspektivwechsel: Vom Werkzeug zur Führungsverantwortung04:52 Schon jetzt haftbar: Die Fälle OLG Hamm und AG München07:02 Innenhaftung einfach erklärt08:19 Streitpunkt Technik: Ist KI selbst das Risiko?10:40 Der zweite Schlag: Beweislastumkehr im Dezember13:01 Die Venture AI Academy: Lösung oder Widerspruch?17:47 Fazit und Abschluss: Der Feuerlöscher-TestDas Essay von Norman Müller findest du auf Substack:https://ventureaibriefing.substack.com Support the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Schon in der Steinzeit wurde gekickt. Und auch da gab es am Rande des Schlammplatzes jemanden, der den Überblick hatte. WDR 2 Historiker Friedemann Weise über den ersten Trainer der Sportgeschichte. Von Friedemann Weise.
Als Ephraim Che am Morgen des 22. August 1986 aus seiner Hütte tritt, kippt die Welt ein Stück weit aus der Realität. Der See, der sich normalerweise in einem kristallklaren blau präsentiert, liegt in einem tiefen rostrot unter der Klippe zu seinen Füßen. Schon nach wenigen hundert Metern den Berg hinab führt sein Weg ihn vorbei an hunderten toten Rindern. Dann bemerkt er ein kaum wahrnehmbares Detail, das ihm einen weiteren kalten Schauer über den Rücken treibt. Es sitzen keine Fliegen auf den toten Tieren. Die Erkenntnis trifft Ephraim wie der Schlag. Diese drückende Stille … nicht nur das Zwitschern der Vögel war verstummt, sondern auch das Surren und Zirpen der Insekten. Nicht nur die Ringer sind verendet, selbst die Fliegen sind tot. Im Dorf angekommen manifestieren sich Ephraims schlimmste Befürchtungen zu einer bitteren Realität. Es ist als befinde er sich in einem Albtraum. Fast niemand der ca. 1000 Dorfbewohner ist noch am Leben. ***ANZEIGE*** Hier bekommt ihr unseren Merch. Hier geht es zu den Tickets für unsere Tour. Alle Infos zu unseren Kooperationspartnern: https://linktr.ee/podcaststimmenimkopf KoRo: Mit unserem Code STIMMENIMKOPF erhaltet ihr bei Koro 5% Rabatt auf euren Einkauf. Hier geht's zum Angebot: https://serv.linkster.co/r/8PglNuMojL Taxfix: Spart als Neukunden unter http://taxfix.de mit dem Code KOPF26 bis zum 30.08.2026 15% auf eure Steuererklärung mit Taxfix! Flaconi: Bei Flaconi sparen Hörerherzchen mit unserem Code STIMMEN10 bis zum 15.07.2026 10% auf ihren Einkauf. Das Angebot gilt natürlich auch für Österreich über flaconi.at und für die Schweiz über flaconi.ch – Code und Gültigkeit bleiben dabei genau gleich. // Kontakt // Denise Instagram: podcast.stimmenimkopf E-Mail: podcast.stimmenimkopf@gmail.com Pia Instagram: pia.liest_ Pia Web: www.pia-liest.de // Musik // Epidemic Sound
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Heute geht es um typische Fehler von Privatanlegern, den Umgang mit Risiken und worauf es beim langfristigen Vermögensaufbau wirklich ankommt. „Schon in der Schule bekommen wir nicht beigebracht, wie Finanzprodukte funktionieren. Wir sehen mangelnde Bildung und mangelnde Bereitschaft, sich damit zu beschäftigen. Für viele geht es ja heute ums Überleben statt Leben. Statt in die Rolex lieber in Wissen investieren und Seminare besuchen. Das bringt die meiste Rendite. Chancen ergeben sich immer wieder", sagt Sebastian Kieser. Der Börsenexperte und Gründer vom Saphir Club weiter: „Ich glaube nicht, dass die Hochhäuser in Frankfurt von unseren Kontogebühren entstehen. Aber ich glaube, dass wir in einer Welt leben, in der einfache Dinge kompliziert dargestellt werden. Es ist nicht gewollt, dass jemand finanziell unabhängig wird. Wir haben ein ganz klares Risikomanagement. Wir sind keine Zocker. Wir halten eine Position im Schnitt vier bis sechs Wochen. Das ist lang im Trading. Streuen ist wichtig und nicht zu viel Kapital auf einmal einsetzen. Mutig sein heißt aber auch, mutige Entscheidungen zu treffen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch von der Frankfurter Börse und auf https://saphir-club.com
Ulle & Rick analysieren die ersten Tourtage, diskutieren Pogacars Machtdemonstration am Tourmalet und liefern exklusive Stimmen direkt aus dem Peloton. Alle Infos, Rabattcodes und Angebote findet ihr hier: https://linktr.ee/ulleundrick Holt euch jetzt den exklusiven Saily-Deal unter saily.com/ulleundrick und erhaltet mit dem Code "ulleundrick" 15% Rabatt auf euer erstes Saily Datenpaket. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Schon manches habe ich in meinem Leben verloren. Es gab Dinge, die vermisste ich schmerzlich, anderes bemerkte ich vielleicht gar nicht. Einmal verlor ich meinen Ehering. Ich wusste, er musste in der Wohnung sein – doch wo? Als wir dann aus der Wohnung auszogen, fanden wir ihn beim Zusammenrollen des Teppichs, mitten im Zimmer. Mein […]
Schon als Schüler hat Sebastian Edtbauer die Liebe zum Theater entdeckt und machte eine Ausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule. Vielen Fernsehzuschauern ist er aus der ZDF-Reihe "Lena Lorenz" bekannt. Er ist bei Erich Wartusch zu Gast.
Unterhaltungen mit Chatbots wirken zum Teil wie Gespräche mit echten Menschen. Aber was passiert, wenn ein KI-System nicht nur reagiert, sondern uns bestätigt und scheinbar versteht? Schon gibt es das Schlagwort von der KI-Psychose. Schroeder,Carina www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Bianca hat Solarleuchten und Gartenfackeln bestellt. Schon wieder. Oma Rosi diagnostiziert: Bianca ist gartenfackelsüchtig. Dagegen muss etwas geschehen. Nicht, dass ihr Garten noch so endet wie der von Onkel Pitti.
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Stell dir vor, du übernimmst also eine Business Unit. Die Pipeline ist ein Friedhof. Deals stehen seit Monaten still. Die Vertriebler verkaufen nämlich lieber das, was sie kennen – Hardware, Stahl, etwas zum Anfassen. Aber dein Wachstum soll aus Software kommen. Und du hast kein Team, das direkt an dich berichtet. Sondern Vertriebssatelliten in 170 Ländern, dotted lines, regionale Strukturen. Willkommen im echten B2B Lösungsverkauf. Genau das hat Dietmar Schneider vor zweieinhalb Jahren erlebt. Er kam als Sales Director zu ADB Safegate, einem Weltmarktführer für Flughafen-Sicherheitssysteme. Sein Auftrag nämlich: eine Business Line aus der Krise holen. Das Produkt war nämlich noch in der Entwicklung. Die Pipeline? Voller Luftnummern. Das Team? Über fünf Kontinente verstreut – und natürlich ohne direkte Berichtslinie. Was Dietmar daraus gemacht hat, ist ein Lehrstück in Vertriebssteuerung. Seine Unit wurde übrigens zur am schnellsten wachsenden Business Line des gesamten Konzerns. Und das zudem in einem Markt, der nur 3–5 % pro Jahr wächst. Wie er das geschafft hat? Hier sind seine Methoden. Warum Vertriebssteuerung der entscheidende Hebel ist „Vertrieb ist der Umsatzmotor", sagt Dietmar. „Und ein Motor, der nicht regelmäßig effizient abliefert, bringt das ganze Unternehmen ins Stocken." Genau darum geht es bei Sales Leadership. Nämlich: Nicht nur verkaufen können. Sondern ein System bauen, das zuverlässig Resultate produziert. In komplexen Branchen – Flughafentechnik, Anlagenbau, IT-Lösungen – dauert ein Sales Cycle ein bis zwei Jahre. Ausschreibungen haben 800 Anforderungen. Und natürlich hast du ein Buying Center mit fünf, sechs Entscheidern. Ohne klare Steuerung verlierst du dich im Nebel. Dietmars erster Move: radikale Transparenz. Nach zwei Wochen hat er die komplette Pipeline „watt gemacht". Sprich: Jede Opportunity, die länger als sechs Monate stillstand, wurde hinterfragt. Sein Grundsatz: Die Pipeline ist die Bibel des Vertriebsleiters. Die Pipeline als Steuerungszentrale Was viele Vertriebsleiter unterschätzen: Eine Pipeline lebt nicht von schierer Masse. „Mehr ist nicht immer mehr", warnt Dietmar. Schließlich kennt er den Reflex: „Schlagzahl, Schlagzahl, Schlagzahl!" Aber im komplexen B2B-Geschäft entscheidet Schlagkraft – die Qualität jedes einzelnen Deals. Seine Methode der Vertriebssteuerung setzt an drei Punkten an: Kenntnis der Top-10-Deals. Du musst wissen, wo die größten Opportunities hängen und wo es klemmt. Slippage erkennen. In welcher Phase bleiben Deals stecken? Wer braucht Unterstützung? Lebenszyklus-Denken. Pipeline nicht nur auf den ersten Abschluss ausrichten, sondern auf drei Stufen: Projektumsatz → Service Level Agreement → Change Requests. Dieser Dreiklang hat Dietmars Pipeline von heute bis ins Jahr 2032 ausgedehnt. Plötzlich sieht nämlich jeder Vertriebler nicht nur den einen Deal. Sondern das gesamte Potenzial eines Kunden. Vertriebsmitarbeiter führen heißt: ihnen beibringen, in Lebenszyklen zu denken, nicht in Abschlüssen. Führung ohne Weisungsbefugnis – so geht's Das ist die härteste Disziplin im Sales Leadership. Du bist verantwortlich für Umsatz. Aber die Vertriebler in den Regionen berichten nicht an dich. Sie haben eigene Chefs, eigene Ziele, eigene Gewohnheiten. Wie steuerst du trotzdem? Dietmars Ansatz ist Führung ohne Weisungsbefugnis durch drei Hebel: Wert liefern. Wenn du dem Regionalvertriebler das Leben leichter machst, öffnet er dir die Tür. Von allein. Sei es durch besseres Pre-Sales, bessere Tools oder eine überzeugende Vertriebsgeschichte. Präsenz zeigen. Dietmar besuchte jede regionale Sales-Konferenz persönlich. Er arbeitete mit den Teams vor Ort, verstand ihre Märkte. Und baute dadurch Vertrauen auf. Diplomatie statt Befehl. „Ich kann niemandem sagen: Du machst das jetzt." Stattdessen: gemeinsame Sales-Konferenzen, gemeinsame Pipeline-Reviews. Und natürlich gemeinsame Erfolge feiern. Gerade im Dotted Line Management ist die Kunst: Du musst so viel Mehrwert schaffen. So viel, dass die Leute wollen, dass du dabei bist. Nicht, weil sie müssen. Vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter Eine der größten Hürden im B2B Lösungsverkauf: Du hast eine Install-Base für Hardware. Lampen, Docking-Systeme, Befeuerung. Und jetzt willst du denselben Kunden Software verkaufen. Aber die Vertriebler? Die kommen aus der Welt von „Stahl und Eisen". Etwas zum Anfassen. Dietmars Lösung: keine Zwangsbeglückung, sondern Win-Win-Storytelling. Wenn ein Hardware-Vertriebler versteht: „Mit der Software-Geschichte sichere ich mein Lampengeschäft ab", dann verkauft er sie freiwillig mit. Ganz einfach. Denn er bindet seinen Kunden enger an sich. Sein Team entwickelte dazu ein One-Stop-Shop-Narrativ: „Wir vernetzen euch den kompletten Flughafen." Licht, Docking, Tower-Software, digitale Wartung. Alles aus einer Hand. Das eliminiert Einzelwettbewerber. Und macht den Kundenkleber stärker. Wann du Nein sagen musst Ein oft übersehener Teil der Vertriebssteuerung: die Fähigkeit, Nein zu sagen. Übrigens: Zu Kunden, die nur „mal ein Angebot" wollen. Zu Ausschreibungen, bei denen der Wettbewerber schon gesetzt ist. Zu Opportunities ohne echten Pain. Dietmar ist da glasklar: „Ein Angebot für ein großes Verfahren kostet uns 50.000 bis 100.000 Euro." Wer jeden Request bedient, verbrennt Ressourcen. Deshalb nutzt er MEDPIC – ein Qualifizierungs-Framework, das jeden Deal auf Herz und Nieren prüft. Erst dann fließen Ressourcen. Sein Tipp für die Pipeline-Qualifizierung: „Wenn der Kunde nur zurückschreibt ‚schick mir mal das Angebot', ohne Rückfragen, ohne Interesse – dann will er in 90 % der Fälle einfach seine drei Vergleichsangebote." Lauf. So einfach ist das. Vertriebsmitarbeiter führen heißt in diesem Fall: ihnen den Rücken stärken. Auch mal einen Deal sterben zu lassen. Denn jede Stunde im falschen Deal fehlt im richtigen. Der Turnaround-Bauplan Was Dietmar Schneider in zweieinhalb Jahren geschafft hat, lässt sich auf fast jeden B2B Lösungsverkauf übertragen. Sein Bauplan – konkret in fünf Schritten: Pipeline radikal bereinigen. Alles raus, was älter als sechs Monate ist und sich nicht bewegt. Ehrlichkeit vor Hoffnung. Lebenszyklus-Pipeline aufbauen. Jeder Kunde bekommt drei Blöcke: Projekt → SLA → Change Request. Das macht die Planung auf Jahre belastbar. Seller Education. Trainiere deine Vertriebler im Cross-Selling. Nicht per Memo, sondern in Workshops, Sales-Konferenzen, direkt beim Kunden. Executive Summary auf jedes Angebot. Keine „Zahlenwurst", sondern eine emotionale Zusammenfassung: Warum das Ganze, was der Kunde davon hat. Playbook bauen. Was passiert beim Kundenbesuch? Wie qualifizieren wir? Wie läuft ein Bid-No-Bid? Runtergeschrieben, nachlesbar, trainierbar. Das Ergebnis? Schnellstes Wachstum im gesamten Konzern. Ein Award auf der globalen Sales-Konferenz. Und vor allem: eine Pipeline, die bis 2032 reicht.
Westerhaus, Christine www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Der preußische König Friedrich der Große war ein Kenner der Musik. Schon als Kronprinz sorgte er dafür, dass die besten Musiker in seine Dienste traten. Darunter waren die Brüder Graun, und der junge Geiger Franz Benda ...
Besonders in Krisen zeigt sich der Mut der Frauen. Schon vor 100 Jahren fanden Frauen Wege aus Not, Krieg und Armut. Die Autorin Claudia Teibler zeigt im Ratsch mit Hermine Kaiser, was wir von den tatkräftigen Frauen lernen können.
Schon als Kind hat sie im Garten Triathlon gespielt - heute inszeniert Kathrin Walchshöfer zusammen mit ihrem Bruder und ihrer Mutter das wohl größte Sportevent Frankens, die Challenge Roth. 2024 erzählte sie darüber in "Eins zu Eins. Der Talk".
Die Galerie im Kanzleramt mit den Porträts der Regierungschefs hat eine lange Tradition. Schon die Anführer der Steinzeithorden wollten ihr Konterfei verewigt sehen - mit gewissen Schwierigkeiten, an die WDR 2 Historiker Friedemann Weise erinnert. Von Friedemann Weise.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Smartphones verführen permanent, doch die Grenze zur Sucht bleibt unscharf: Klinischer Entwicklungspsychologe Sven Lindberg erklärt, warum exzessive Nutzung kein klar diagnostizierbares Krankheitsbild ist und trotzdem massive Auswirkungen auf Konzentration, Schlaf und Beziehungen entfaltet. Schon die bloße Nähe senkt unsere Leistungsfähigkeit messbar und lässt echte Ruhe kaum zu. Wer Kontrolle statt Dauerstress will, braucht mehr als Apps: Distanz, Rituale und Mut zur digitalen Stille öffnen wieder den Raum für echtes Erleben. Du erfährst... ...wie Smartphones unser Verhalten beeinflussen und ob sie wirklich süchtig machen. ...welche Strategien helfen, um die Smartphone-Nutzung sinnvoll zu reduzieren. ...warum physische Distanz zum Smartphone die Konzentration und den Schlaf verbessert. __________________________ ||||| PERSONEN |||||