POPULARITY
Neu in den Charts, auf Platz 9: Joe Dassin mit «L'été indien».
Neu in den Charts, auf Platz 9: «Honey Honey» von ABBA.
Zum siebten Mal in Folge auf Platz 1: «Goodbye, My Love, Goodbye» von Demis Roussos.
Neu in den Top Ten, auf Platz 8: The Cats mit «Let's Dance».
Der Kondor fliegt weiterhin am höchsten - Simon & Garfunkel halten sich an der Spitze.
Neu in der Hitparade: Aphrodite's Child mit «I Want To Live».
Die zweite Woche auf Platz 1: Der britische Sänger Engelbert und «A Man Without Love».
Vor exakt 20 Jahren stand Baschi mit «Bring en hei» an der Spitze der Schweizer Hitparade – ein Song, der bis heute nachhallt. Im Gespräch blickt Baschi zurück auf Entstehung und Wirkung des Hits. Dazu gibt Tim von Les Touristes Einblick in den neuen Song «Tutto Bene». Baschi erinnert sich an «Bring en hei» als einen Song, der sein Leben und seine Karriere nachhaltig geprägt hat und bis heute eine enorme Resonanz auslöst. Er sagt, dass die Geschichte und die Stimmung des Songs nichts an Aktualität eingebüsst haben. Entstanden ist «Bring en hei» ursprünglich im Auftrag des Schweizer Fernsehens rund um die TV-Serie «Der Match». Während der Song bis heute nachhallt, wurde aus der angestrebten Fussballkarriere von Baschi leider nichts. Vor genau 20 Jahren stand «Bring en hei» auf Platz 1 der Schweizer Hitparade. Swissmade schaut zusammen mit Baschi zurück! Parallel dazu sprechen wir mit Tim Rohner, Sänger und Frontmann der Basler Band Les Touristes, über den neuen Song «Tutto Bene». Mehr Sommer in einem Song geht fast nicht. Dazu gibt es in der Sendung neue Musik von Trauffer aus dem Berner Oberland sowie einen brandneuen Song von Yello - der zugegebenermassen nur teilweise neu ist. Die Geschichte dazu bei Swissmade.
Fussball WM in Italien - Der offizielle Song dazu auf Platz 2 der Hitparade: Edoardo Bennato & Gianna Nannini - Un'Estate Italiana
Ganz oben landet das Schwedische Duo «Roxette» mit «The Look».
Neu auf Platz 10 sind die Schweizer von Yello mit The Race
Schon zum vierten Mal auf Platz 1: «Let It Be» in der Ferry-Aid-Version.
Samantha Fox steigt in die Top Ten auf mit «Touch Me (I Want Your Body)».
«We Are The World» hält sich an der Spitze.
Neu in den Top 10, auf Platz 7: Lionel Richie mit «Hello».
Neu in den Top Ten, auf Platz 5: David Bowie mit «Let's Dance».
Schon zum zweiten Mal auf Platz 1: Jon And Vangelis mit «I'll Find My Way Home».
Joe Dolce Music Theatre steigt auf Platz 1 mit «Shaddap You Face».
Schon zum 10. Mal auf Platz 1: Pink Floyds «Another Brick in the Wall (Part II)
Blondie klettern mit «Heart of Glass» auf den ersten Platz.
Fast den ganzen Frühling 1978 auf Platz 1: Die Wings mit ihrem Riesenhit «Mull of Kintyre».
Neu in der Hitparade, auf Platz 8: Die Pepe Lienhard Band mit «Swiss Lady».
Harpo steht zum zweiten Mal an der Spitze mit «Moviestar».
Neu in den Top Ten, auf Platz 10: Ines Torelli mit «Gigi vo Arosa».
Lobo ist zum letzten Mal auf Platz 1, er stand mit «I'd Love You to Want Me» elf Wochen an der Spitze!
Schon zum dritten Mal auf Platz 1: «Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an» von Monica Morell.
Neu in den Top Ten, auf Platz 10: The Congregation mit «Softly Whispering I Love You».
Schon zum zweiten Mal auf Platz 1: «My Sweet Lord» von George Harrison.
Neu in den Top Ten, auf Platz 8: Steam mit «Na Na Hey Hey Kiss Him Goodbye».
Neu in den Top Ten, auf Platz 9: Tom Jones mit «A Minute Of Your Time».
Am 2. Januar 1968 wurde die erste Schweizer Hitparade überhaupt ausgestrahlt. Auf Platz 1: Roland W. mit «Monja».
Milli Vanilli verharren auf dem Thron mit «Girl I'm Gonna Miss You».
Enya segelt auf den ersten Platz mit «Orinoco Flow (Sail Away)».
Zum achten und letzten Mal auf Platz 1: «You Win Again» von den Bee Gees.
Status Quo erobern den Thron mit «In The Army Now».
Neu in den Charts, auf Platz 7: Elton John mit «Nikita».
Schon die dritte Woche in Folge ruft Stevie Wonder vom Charts-Thron an: «I Just Called To Say I Love You».
Neu in den Charts, auf Platz 9: Mike Oldfield und Roger Chapman mit «Shadow On The Wall».
Wenn Babys nicht einschlafen können, hilft bei manchen nur noch der Dampfabzug in der Küche. Als Abhilfe gibt es auf Streamingdiensten solche rauschenden Klänge, sogenannte White Noise und diese sind in den Streaming-Charts. Ist das auch in der Schweizer Hitparade möglich?
F.R. David hält die Stellung an der Chartspitze mit «Words».
Der OMD-Hit «Enola Gay» erreichte am 18. Oktober 1981 seine Höchstposition, Platz 2. Auf Platz 1 war zum dritten Mal in Folge Sheena Easton mit «For Your Eyes Only».
Neu in den Top Ten: «Weil es dich gibt» von Peter Maffay, auf Platz 7.
Dieser Spätsommer und Herbst gehörte Alan Sorrenti: Er stand mit «Tu sei l'unica donna per me» neun Wochen lang an der Spitze.
Schon zum dritten Mal auf Platz 1: John Travolta und Olivia Newton-John mit «You're The One That I Want».
In seiner vierten Hitparaden-Woche erobert Umberto Tozzi mit «Ti amo» den Spitzenplatz.
Schon zum zweiten Mal auf Platz 1: Ricky King mit «Verde».
Neu in den Charts, auf Platz 10: 10cc mit «I'm Not In Love».
Schon zum sechsten Mal in Folge auf Platz 1: The Rubettes mit «Sugar Baby Love».
Neu in den Charts, auf Platz 10: Middle Of The Road mit «Kailakee Kailako».
Neu in den Charts, auf Platz 10, Hot Butter mit «Popcorn».