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Lobo ist zum letzten Mal auf Platz 1, er stand mit «I'd Love You to Want Me» elf Wochen an der Spitze!
Schon zum dritten Mal auf Platz 1: «Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an» von Monica Morell.
Neu in den Top Ten, auf Platz 10: The Congregation mit «Softly Whispering I Love You».
Schon zum zweiten Mal auf Platz 1: «My Sweet Lord» von George Harrison.
Neu in den Top Ten, auf Platz 8: Steam mit «Na Na Hey Hey Kiss Him Goodbye».
Neu in den Top Ten, auf Platz 9: Tom Jones mit «A Minute Of Your Time».
Am 2. Januar 1968 wurde die erste Schweizer Hitparade überhaupt ausgestrahlt. Auf Platz 1: Roland W. mit «Monja».
Milli Vanilli verharren auf dem Thron mit «Girl I'm Gonna Miss You».
Enya segelt auf den ersten Platz mit «Orinoco Flow (Sail Away)».
Zum achten und letzten Mal auf Platz 1: «You Win Again» von den Bee Gees.
Status Quo erobern den Thron mit «In The Army Now».
Neu in den Charts, auf Platz 7: Elton John mit «Nikita».
Schon die dritte Woche in Folge ruft Stevie Wonder vom Charts-Thron an: «I Just Called To Say I Love You».
Neu in den Charts, auf Platz 9: Mike Oldfield und Roger Chapman mit «Shadow On The Wall».
Wenn Babys nicht einschlafen können, hilft bei manchen nur noch der Dampfabzug in der Küche. Als Abhilfe gibt es auf Streamingdiensten solche rauschenden Klänge, sogenannte White Noise und diese sind in den Streaming-Charts. Ist das auch in der Schweizer Hitparade möglich?
F.R. David hält die Stellung an der Chartspitze mit «Words».
Der OMD-Hit «Enola Gay» erreichte am 18. Oktober 1981 seine Höchstposition, Platz 2. Auf Platz 1 war zum dritten Mal in Folge Sheena Easton mit «For Your Eyes Only».
Neu in den Top Ten: «Weil es dich gibt» von Peter Maffay, auf Platz 7.
Dieser Spätsommer und Herbst gehörte Alan Sorrenti: Er stand mit «Tu sei l'unica donna per me» neun Wochen lang an der Spitze.
Eric Dauer präsentiert die Top 20 der erfolgreichsten Neuzugänge, grössten Abräumer und überraschendsten Aufsteiger der «Hit-Welle». Die «Hit-Welle» ist die offizielle Schweizer Hitparade der Volks- und Unterhaltungsmusik.
Christian Klemm präsentiert die Top 20 der erfolgreichsten Neuzugänge, grössten Abräumer und überraschendsten Aufsteiger der «Hit-Welle». Die «Hit-Welle» ist die offizielle Schweizer Hitparade der Volks- und Unterhaltungsmusik.
Er war die Stimme von Mash und Mitgründer von Trybguet – jetzt geht er eigene Wege: Padi Bernhard veröffentlicht seine erste Soloplatte und spricht im Interview über musikalische Wurzeln, neue Freiheiten und den Klang seiner ganz persönlichen Reise. Padi Bernhard ist kein Unbekannter in der Schweizer Musikszene. Mit Mash veröffentlichte er vor 25 Jahren den Song «Ewigi Liäbi» – ein Lied, das erst Jahre später in die Schweizer Hitparade kam und bis heute nachhallt. Später gründete er mit Trybguet ein weiteres Mundart-Projekt, das musikalisch neue Wege ging. Nun beginnt ein neues Kapitel: Padi Bernhard veröffentlicht seine erste Soloplatte. Dabei bleibt er seiner Sprache treu – Mundart, ehrlich und direkt. Die Verbindung zu Mash und Trybguet bleibt spürbar, auch wenn der Fokus nun auf eigenen Songs liegt. Die neue Musik erzählt Geschichten aus dem Alltag und zeigt, dass Padi Bernhard nicht nur als Teil einer Band funktioniert, sondern auch als Solokünstler. Auch Max Lässer, ein Urgestein der Schweizer Musikszene, steht in dieser Sendung im Fokus: Er feiert am 27. September seinen 75. Geburtstag. Swissmade gratuliert live am Telefon. Und wie immer gibt es auch ganz neue Musik zu hören: Sie kommt in dieser Ausgabe von der Thuner Musikerin Veronica Fusaro, der Zürcherin Lea Lu und dem Zürcher Tobias Jensen.
Schon zum dritten Mal auf Platz 1: John Travolta und Olivia Newton-John mit «You're The One That I Want».
Eric Dauer präsentiert die Top 20 der erfolgreichsten Neuzugänge, grössten Abräumer und überraschendsten Aufsteiger der «Hit-Welle». Die «Hit-Welle» ist die offizielle Schweizer Hitparade der Volks- und Unterhaltungsmusik.
In seiner vierten Hitparaden-Woche erobert Umberto Tozzi mit «Ti amo» den Spitzenplatz.
Schon zum zweiten Mal auf Platz 1: Ricky King mit «Verde».
Neu in den Charts, auf Platz 10: 10cc mit «I'm Not In Love».
Schon zum sechsten Mal in Folge auf Platz 1: The Rubettes mit «Sugar Baby Love».
Neu in den Charts, auf Platz 10: Middle Of The Road mit «Kailakee Kailako».
Neu in den Charts, auf Platz 10, Hot Butter mit «Popcorn».
Zum neunten und letzten Mal auf Platz 1: Middle Of The Road mit «Chirpy Chirpy Cheep Cheep».
Schon zum sechsten Mal in Folge auf Platz 1: «El Condor Pasa» von Simon and Garfunkel.
Auf Platz 10 neu eingestiegen: Creedence Clearwater Revival mit «Bad Moon Rising».
Neu in der Hitparade: The Box Tops steigen mit «Choo Choo Train» auf Platz 10 ein.
Matthias Reim singt sich an die Spitze mit «Verdammt - ich lieb' dich».
Neu in den Charts: «Batdance» von Prince.
Neu in den Charts, auf Platz 4: «Im nin' alu» von Ofra Haza.
Whitney Houston singt sich an die Spitze mit «I Wanna Dance With Somebody (Who Loves Me)».
Chris Norman steht mit «Midnight Lady» zum letzten Mal auf Platz 1.
Modern Talking klettern mit «You Can Win If You Want» in die Top Three.
Lionel Richie steht zum zweiten Mal auf Platz 1 mit «Hello».
David Bowie steht mit «Let's Dance» zum zweiten Mal auf Platz 1.
Spider Murphy Gang steigen neu ein, auf Platz 10.
Joe Dolce steht zum vierten Mal in Folge auf Platz 1.
Styx erobern mit ihrem «Boat On The River» den Charts-Thron.
Eruption verdrängen mit «One Way Ticket» Blondie vom ersten Platz.
Boney M. klettern mit «Rivers of Babylon» auf den ersten Platz - sie werden 14 Wochen in Folge an der Spitze stehen.
Pepe Lienhards «Swiss Lady» klettert auf die Spitze und wird dort acht Wochen lang verweilen.
ABBA steigen mit «Fernando» an die Spitze - sie werden elf Wochen lang auf dem ersten Platz bleiben.
Middle of the Road stehen mit «Sacramento» zum vierten Mal in Folge auf Platz 1.