Neue Musik entdecken, täglich mit SRF 3: Die «Sounds!»-Crew mit Andi Rohrer, Matthias Erb und Luca Bruno präsentiert das volle Programm in Sachen Indie, Alternative und Underground – von Indie-Rock, Pop über Electro, Hip Hop, Dubstep, Chillwave bis zu Folk, Punk und Singer/Songwriter. Im Radio Monta…
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Weder Alaska Reid noch Dylan Fraser wollten eine Band gründen - zu gut liefen die Solo-Karrieren und ausserdem trennte sie ein Ozean. Als wäre es Magie, trieb sie das Projekt Witch Post dennoch zusammen. Nach der hervorragenden Debüt-EP «Beast» ist nun der Nachfolger «Butterfly» da. Zauberhaft!

Jeden Mittwoch küren wir die besten fünf Songs der letzten sieben Tage. Heute wurde Sounds! Top 5 Playlist wieder neu gemischt und ist nicht nur die temporäre Heimat der neuesten Single der Tanz-Könige Future Islands oder der bristoler Newcomer Mould, sondern auch des mysteriösen Duos Babe Dylan.

Die Gründe, warum es bei der New Yorker Musikerin fast vier Jahre bis zum dritten Album gedauert hat? Nun, Ives hätte da ein paar: «Ich habe getrunken, gelogen und mich versteckt. Ich bin die Treppe hinuntergestürzt. Ich habe gestohlen. Ich war eine miese Freundin, eine schlechte Tochter.» Darum ist Ives, vier Jahre nach «Janky Star», nun auf Entschuldigungstour. Mit den zahlreichen Hits, die «Girlfriend» liefert – von denen man erwarten könnte, dass sie jederzeit auf TikTok viral gehen und Milliarden Streams holen – dürfte das einfacher sein, als Ives es sich während ihren lowsten Momenten vorgestellt hat.

Avalon Emerson aus New York ist eigentlich DJ und legte während 10 Jahren regelmässig im legendären Berliner Club Berghain auf. 2023 versuchte sie sich dann erstmals als Bandleaderin von Avalon Emerson & The Charm. Nach dem Debütalbum ist nun Album Nummer zwei da: «Written Into Changes». Avalon Emerson & The Charm «Written Into Changes» ist das aktuelle Sounds! Album der Woche. Wir verlosen täglich Vinyl und CD - nur live im Radio.

Sind Songs, die vor 20 Jahren entstanden, aber erst jetzt releast werden, neu oder alt? Egal was sie sind, wir freuen uns über neu-alte Songs von Band of Horses. Zum 20. Jubiläum ihres Debütalbums «Everything All The Time» gibts jede Menge Ungehörtes. Das und mehr am New Music Friday bei Sounds!.

Kim Gordon trägt den Legendenstatus nicht nur dank ihrer Zeit bei Sonic Youth. Die New Yorkerin macht Kunst, Musik und Fashion; sie ist Autorin, Designerin und Schauspielerin. Kim Gordon gehört zum Inventar der alternativen Kultur und beweist das auf «Play Me» einmal mehr.

Ihr erstes Album seit fünf Jahren ist für die deutschen Indie-Veteranen The Notwist eine Rückbesinnung. Zum ersten Mal seit 30(!) Jahren haben sie wieder mit der erweiterten Live-Band aufgenommen. Ohne Gefrickel, ohne Indietronica – dafür gibt's ein Neil-Young-Cover. Ist das nur retro oder auch gut?

Weil Familie, Sexualität, Geschlecht und Religion mehr Fragen als Antworten lieferten, verlor Anjimile Chithambo den Halt. Auf den Verlust folgte das Loslassen und jetzt: eine wuchtige Neuerfindung mit viel Liebe für Details, zusammengesucht nicht zuletzt aus den hinter sich gelassenen Traditionen.

Immer wieder begegnen uns in der CH-Indieszene Bands, bei denen der Einfluss von Big Thief durchschimmert. Und bei keiner klingt das so gut wie bei Malummí aus Basel. Das neue Album des Trios ist eine ehrliche und fadengerade Auseinandersetzung – in mehr als nur einer Hinsicht. Auf «Damaged By Their Silence» singt Sängerin und Songwriterin Larissa Rapold über den Einfluss einer Gesprächstherapie, der sie sich nach dem Release des letzten Albums unterzogen hat («Therapy»). Und über ihre Familie («Silent Baby»). Und über zerbrochene Freundschaften («Key»). Heavy Themen, verpackt in erdige, warme und melodiereiche Indie-Tunes. Das geht voll auf! «Damaged By Their Silence» ist unser neues Sounds! Album der Woche. CDs und Vinyl gibt es jeweils ab 20 Uhr bis und mit Freitag auf SRF 3 zu gewinnen.

Und zwar gleich im doppelten Sinne: Blakes siebtes Album «Trying Times» ist sein erstes, das er auf eigene Faust veröffentlicht – ohne Majorlabel im Rücken. Und auch musikalisch streckt es, trotz einem Featuring von UK-Rapstar Dave, seine Fühler mehr Richtung klassischem Singer-/Songwriter-tum aus.

Vor 31 Jahren sammelten Oasis, Blur, Radiohead und viele weitere Gigant:innen der Musikwelt mit «The Help Album» und dem Hilfswerk War Child 1,25 Millionen Pfund für Kinder in Kriegsgebieten. Auf «HELP(2)» tun es dieses Jahr unter anderem Olivia Rodrigo, Fontaines D.C. und die Arctic Monkeys. Wir hören uns durch die Highlights des Charity-Albums. Und natürlich versteht sich: Mit Streamen kommt kaum Geld beim Hilfswerk an. Kaufen hilft mehr.

Auf «We Are Together Again» feiert der kauzige Kult-Folkie das Zusammensein. Also wenn man unter «feiern» das Sinnieren über Angst, Tod und Weltuntergang versteht? Seit einigen Jahren musiziert BPB wieder in seiner Heimat Louisville, Kentucky. Dieses Album widmet der Weitgereiste der lokalen Szene.

Bei ihm überstrahlen Worte alles. Das verdeutlicht nur schon der gewaltige Titel des Debütalbums «I Know You're Hurting, Everyone Is Hurting, Everyone Is Trying, You Have Got To Try.» Wie sich der Dichter in der Disco schlägt und wann seine Worte besonders aufwühlen, hört ihr heute im Sounds!

Am Anfang stand die Erschöpfung – und die Erkenntnis, dass wir öfter auf unseren Körper hören sollten, wenn er uns etwas mitteilen will. Andrina Bollinger hat zugehört und neue Kraft gefunden, wie man auf dem zweiten Album der Zürcher Musikerin eindrücklich hört. «Island of Way Back» ist das neue Sounds! Album der Woche. Wir haben Vinyl, wir haben CDs – wir verschenken sie an euch! Und zwar jeweils live in unserer Sendung auf Radio SRF 3, Montag bis Freitag nach 20 Uhr.

Die Jungs von Bongo Joe Records aus Genf waren wieder auf Schatzsuche – und präsentieren mit «LÉVE LÉVE Vol. 2» erneut eine Archiv-Compilation mit Sounds aus dem westafrikanischen Inselstaat São Tomé und Príncipe. Da müssen sogar Harry Styles, Joshua Idehen oder Andrina Bollinger hinten anstehen. Wie immer am Freitag: Sounds! mit dem Gang durchs virtuelle Neuheitenregal – wir kuratieren zum Wochenabschluss die besten neuen Songs und Alben vom New Music Friday.

Ein Strand am Meer, wo jede und jeder die Sonne geniessen kann. Mit dieser Utopie im Kopf hat die 6-köpfigen Münchner Band Die Sauna ihr neustes Kapitel «tut beni» in Angriff genommen: eine warme, trippy, Schunkelplatte für Fans von Isolation Berlin, The Notwist oder Stahlberger.

Das zweite Album der Luzerner Musikerin Lea Mathis ist vom Reisen und den verschiedenen Orten geprägt, an denen die neun Songs entstanden sind. Oh, und ein Tipp von Brian Eno war auch noch ziemlich wertvoll. Welcher Tipp das war, erzählt Mathis heute im exklusiven Sounds!-Interview – zusammen mit weiteren Geschichten zu ihren neuen Songs, die von Mitskis dynamischem Songwriting oder der neuen dänischen Songwriter:innen-Szene rund um ML Buch und Astrid Sonne inspiriert wurden.

«Get me out of America, something in the water makes me sink.» So eröffnet Lillie West ihr 4. Album mit dem Projekt Lala Lala. Zusammen mit Indie-Ikone Jay Som verwebt West ihre Anfänge in der Indie-Rock Szene von Chicago mit ihrer jüngsten experimentellen Schaffensphase auf Island.

Ein Vierteljahrhundert nach dem Debüt «Gorillaz» erschien am Freitag das neunte Gorillaz-Album. Damon Albarn und Jamie Hewlett nehmen uns und ihre animierten Bandmitglieder mit nach Indien, wo sie 2024 den Tod ihrer beiden Väter verarbeiteten. Es ist fast schon unheimlich: Albarn und Hewlett sind nur zehn Tage nacheinander auf die Welt gekommen. Jahre später starben ihre Väter genau zehn Tage nacheinander. Kurz davor und kurz danach verbrachten die beiden langjährigen Weggefährten viel Zeit in Indien und fanden dort ihren Umgang mit den Verlusten. «The Mountain» spielt an der Grenze zwischen dem Diesseits und dem Jenseits und soll die Angst vor dem Danach nehmen. Passend dazu lassen die Gorillaz einige längst verstummte Stimmen wieder aufleben, wie die des erschossenen Rappers Proof oder des verstorbenen Sängers von The Fall, Mark E. Smith. «The Mountain» ist das neue Sounds!Album der Woche und gibts für euch auf Vinyl zu gewinnen.

Für alle die Zukunftsangst hegen: So schlimm wirds nicht. Das glaubt man zumindest, nachdem man sich durch Bill Callahans neues Album «My Days of 58» durchgehört hat. Ein biografisches Werk zwischen Hochs und Tiefs, erzählt von Callahans einzigartiger Brummlistimme. Damit ist der New Music Friday noch lange nicht abgebildet. Es gibt Neues von den Gorillaz, Pet Owner, Nothing, Pina Palau, Lala Lala und vielen mehr.

Nach gefühlt 100 Beatles-Dokus gibt's nun endlich auch eine über Paul McCartneys Solokarriere – genauer: ihren Anfang. «Man on the Run» (ab morgen auf Prime Video) ist zwar kein Meisterwerk, erinnert aber an die vielen grossartigen Songs, die McCartney mit den Wings geschrieben hat.

Es ist Mittwoch, und das heisst wir öffnen unsere herzförmige Schatulle mit den Lieblingssongs der Sounds!-Redaktion: Natur, Neuanfänge und natürlich die Liebe ziehen sich durch die frische «Sounds! Top 5» Playlist. Macht die Fenster auf und die Anlage an!

Das Trio aus der Genfer Szene mag es laut und direkt: «Wir sehnten uns nach der Pandemie nach Live-Sound und wollten einfach drauflos machen. Erlaubt war alles, was Spass macht!» sagt Sänger Julien Marty (ex-The Animen). Die Debüt LP mischt Grunge, Metal, Stoner, Hardcore - und zündet richtig gut.

Neun Jahre nach ihrem Debütalbum liefern Jon Hood aus Luzern endlich ihr zweites Album ab. Warum hat das bloss so lange gedauert? Schliesslich sind die vier Musiker:innen ein Herz und eine Seele – sie gehen sogar gemeinsam auf die Skipiste! Im Sounds!-Interview sprechen wir mit Joan Seiler und Martin Schenker über Stereolab-Einflüsse, Song-Workshops mit Oneohtrix Point Never und die beiden Tracks in spanischer Sprache, die man auf dem krautigen, groovigen und bemerkenswert homogenen Sounds! Album der Woche ebenfalls zu hören bekommt. Tolle Platte! «Pieces of Reality» ist unser neues Album der Woche. Jeden Abend gibt's Vinyl zu Gewinnen – ausschliesslich live in der Radiosendung!

Denn auch auf Keems neuem Album legt sein «grosser» Cousin Kendrick Lamar wieder zwei Gastauftritte aufs Parkett. «Ca$ino» führt die – überraschend kurze – Liste der heutigen Neuerscheinungen an. Ebenfalls mit dabei: Altin Gün, Apparat, Jon Hood und Moby. Und in der zweiten Sendungshälfte schauen wir auf musikalische Highlights der Berlinale 2026. An der diesjährigen Ausgabe des grössten Filmfestivals Europas haben u. a. neue Filme mit Charli XCX («The Moment») oder über Jazzpianist Bill Evans («Everybody Digs Bill Evans») (Welt-)Premiere gefeiert.

Von Hyperpop bis Gabber: Das neue Werk von Josué Salomon aka Remove explodiert in alle Richtungen. Auf «After Fire» verzerrt er Sounds und Stimmen bis zur Unkenntlichkeit und schafft sich eine packende und überbordende neue Klangwelt.

Nachdem Nick Murphy alias Chet Faker ein Album fertiggeschrieben hat, wechselt er seinen Wohnort. Dass er seit kurzem wieder in seiner Heimat Australien wohnt, kann nur eins heissen: Sein neuestes Album «A Love For Strangers» ist fertig. Wir hören uns durch die Highlights der Platte.

Sound, Look und Lebensgefühl von «BRAT» machten sie vor zwei Jahren zum Aushängeschild der Gen Z. Die Leere danach wurde durch eine unverhoffte Anfrage gefüllt: Die musikalische Mitarbeit an der Verflimung des Literaturklassikers «Wuthering Heights» öffnete die Schleusen für das neueste XCX-Kapitel.

Ohio, 2014: Vier College-Freund*innen gründen die Band Sports. Philadelphia, 2026: Aus Sports ist Remember Sports geworden, die Band zog nach Philly und releast mit Album #6 «The Refrigerator» ihr bis jetzt bestes. Alles dazwischen: hätte sich Frontfrau Carmen Perry nie vorstellen können. Carmen Perry und Gitarrist Jack Washburn erzählten im Sounds!-Interview, wann sie sich entschieden, auf die Karte Musik zu setzen, welche Songlyrics sie sich als Ratschläge nehmen und weshalb Broccoli bei ihnen nicht so gern auf den Teller kommt. Und für euch gibts das Album täglich auf Vinyl

Auf in den New Music Friday! Charli XCX begründet den hyper-goth, Annie Taylor teachen uns Rock'n'Roll - endlich wieder! - und Lykke Li kündigt ihr neues Album an. Da ist also einiges am Kochen. Und wie immer freitags wird im Sounds! extra heiss serviert: Kommt rein und probiert!

Die Reviews reichen von «grossartig» bis «untanzbar». Die Musik mischt Industrial, Techno und Noise. Der Bandname zielt auf die USA, der Gesang ist französisch, die Band kommt aus Manchester. Und dann heisst die Platte heisst auch noch «URGH». Unschwer zu erkennen: Da braut sich etwas zusammen! Die zweite Platte von Mandy, Indiana ist brachial und hässig - und verlangt den Zuhörenden alles ab. Getreu ihrer Losung «If you're not angry, then you're not paying attention» wird draufgehauen. Valentine Caulfields Stimme ist dabei das zentrale Element und sorgt dafür, dass die Aufmerksam nicht der Überforderung weicht. Was für ein Trip. Grossartig! Untanzbar!

Dan Snaith kann mit dem neusten Album seines Dance-Projekts Daphni das Clubsterben zwar nicht eigenhändig beenden, wir würden «Butterfly» aber liebend gerne auf dem Dancefloor hören. Darauf verschmelzen einmal mehr die Grenzen seiner zwei Aliasse Daphni (Clubmusik) und Caribou (Dance-Pop).

Was, wenn man Musik von Erwartungen und Zielen löst? Das fragte sich die britische Band Ulrika Spacek. Der Versuch schuf ihnen Raum, mit elektronischen Samples zu experimentieren, und es entstand ihr viertes Album «EXPO». In dieses Album hören wir in der zweiten Stunde-Sounds! rein... ...und überlassen die erste Stunde einem Album, das ein klares Ziel verfolgte: «The Fall-Off» soll J. Coles letztes Album sein. Schon seit Jahren kündigte der Rap-Superstar das Werk an und hat nun mehr als genug geliefert.

Das sechste Album der Band aus Chicago? Es rockt. Es slappt. Es ist schon jetzt eines der besten Indie-Alben des Jahres. Finden nicht nur wir, sondern auch Ratboys-Frontfrau Julia Steiner, die im Sounds!-Interview von Inspirationen wie Wilco, Rilo Kiley oder Death Cab For Cutie schwärmt. «Singin' to an Empty Chair» ist das neue Sounds! Album der Woche. Ihr wollt Vinyl?? Oder doch lieber eine CD??? Dann müsst ihr diese Woche jeden Abend live einschalten – ein Mal pro Sendung verlosen wir das gute Stück.

Den Titel von J. Coles anscheinend* letztem Album kennen wir schon seit Jahren. Nun wissen wir auch, wie es klingt. Auf über 100 Minuten rappt sich der US-amerikanische Rap-Superstar um Kopf und Kragen. Wir teilen erste Höreindrücke. (*Glauben wir ihm das wirklich?) Der musikalische Rundumschlag durchs Neuheiten-Fächli – immer rechtzeitig zum Start ins Wochenende. Heute ebenfalls im Sounds!-Plattenregal: neue LPs von Alice Costelloe, den Ratboys oder Daphni.

Der Shoegaze-Hype hält an. Neueste Dazukömmlinge sind die kanadischen Zwillinge von Softcult. Nach vier grungey Indie-Rock-EPs wummert das Debütalbum «When A Flower Doesn't Grow» ordentlich. Ab auf die Playlist für die nächtlichen Nebelspaziergänge.

Wenn Leute mit Gehörschutz in Kirchen sitzen und Nachtschwärmer*innen im Werkhof tanzen, dann ist in Baden One Of A Million. Das Winterfestival tischt ein diverses Programm auf. Zwei Dinge fallen auf: 1) Das OOAM setzt vermehrt auf Performances, 2) nur 20% des Line-Ups sind Männer.

Wir haben ihn bereits Anfang des Jahres zum Sounds! Artist to Watch 2026 ausgerufen – jetzt darf er im exklusiven Sounds!-Interview selbst erzählen, wie und warum er sein Glück in Los Angeles gefunden hat: Tyler Ballgame, die Reinkarnation von Roy Orbison mit ganz viel 70er-Jahre-California-Touch. «For the First Time, Again» ist das neue Sounds! Album der Woche: Wir haben Vinyl und CDs zu verschenken – jeden Abend bis und mit Freitag!

Es ist ja nicht so, als wäre Punk-Rock-Postergirl Hayley Williams mit Paramore und ihrem Solo-Projekt nicht unterbeschäftigt. Erst im November veröffentlichte sie ihr letztes Album. Dennoch hat sie insgeheim eine neue Band gegründet. Nur hat niemand etwas davon gemerkt. Wir hören den ersten Song! Ausserdem: Thundercat ist zurück, Tyler (fucking) Ballgame veröffentlicht sein Debütalbum und Joe Newmans (alt-J) Solo-Projekt gibts jetzt auch zum Streamen.

Fatuma Osman und Belia Winnewisser sind fast Sandkastenfreundinnen. In der dritten Klasse lernten sie sich kennen und führten fortan eine von Musik geprägte und durch Distanz erschwerte Freundschaft. Beim jüngsten Aufeinandertreffen ihrer Lebenswege entstand ihre gemeinsame EP «Vertex».

Das Trio mit Verbindungen in die sagenumwobene Windmill-Szene im Süden Londons schlägt auf dem zweiten Album schwerere Töne an. «No More Like This» ist ein Aufbruch ins Ungewisse - geblieben ist aber die Suche nach Trost, Zugehörigkeit und Hedonismus

Ha, was erspähen wir da in den Credits von Ari Lennox' «Vacancy»? Die Namen von Al Hug und Ruck P: die beiden Schweizer Producer steuerten für das dritte Album der Neo Soul-Sängerin aus Washington D.C. den Beat für den Track «Horoscope» bei. Grosse Ehre – und das Highlight des Albums?