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Albanese nimmt Stellung zu Iran-Vorwürfen / Opposition kritisiert Regierung für USA-Beziehungen / Trump Trump entlässt Fed-Vorstandsmitglied / Vulkan Ätna erneut ausgebrochen / Regierung verspricht Baureformen zu beschleunigen / Im Ausland geborene Menschen ertrinken in alarmierend hoher Zahl / Health Services Union warnt vor Massenabwanderung in der Behindertenhilfe / Trump Trump trifft Südkoreas Präsidenten
US-Präsident Trump will tiefere Medikamentenpreise und droht mit Zöllen. Nutzen Roche, Novartis und Co. den US-Markt aus? Und, warum fällt es der Branche so schwer Preise zu senken, angesichts der hohen Gewinne und Gehälter? Kritische Fragen an Interpharma-Geschäftsführer René Buholzer. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Die Schweizer Pharma-Industrie steht gleich unter mehrfachem Druck aus den USA: einerseits soll sie die Preise senken für Medikamente in den USA und vermehrt im Land produzieren. Die Industrie hat Milliardeninvestitionen angekündigt, doch dem US-Präsidenten reicht das nicht. Bis Ende September soll die Industrie darlegen, wie sie die Medikamentenpreise, die teilweise ein Mehrfaches über denjenigen in Europa inklusive der Schweiz liegen, senken will. Gelingt das nicht drohen der Branche hohe Zölle. Die Hälfte aller Schweizer Pharma-Exporte gehen in die USA. Wie konnte die Branche so abhängig werden von einem Markt? Warum soll es trotz der hohen Margen im Geschäft nicht möglich sein, die Preise in den USA zu senken, ohne sie in Europa anzuheben? Was hat die Schweiz von Roche, Novartis und Co. tatsächlich? Und, nutzt die Branche die aktuelle Situation, um alte Forderungen nach weniger Regulierung durchzubringen? René Buholzer, der Chef von Interpharma, dem Verband der forschenden Pharmafirmen in der Schweiz, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski und der russische Präsident Wladimir Putin sollen sich bald persönlich treffen. Das hiess es nach dem Ukraine-Gipfel im Weissen Haus, der am Abend zu Ende ging. Ausserdem: · Die radikal-islamische Hamas signalisiert Bereitschaft zur Waffenruhe im Gaza-Krieg. Die israelische Regierung hat dazu noch nicht Stellung bezogen.
Vincent Moissonnier ist definitiv einer der außergewöhnlichsten Gastronomen, nicht nur unserer Zeit. Denn er versteht es nicht nur, zu führen, sondern zu begleiten. Neben seiner unbändigen Weinliebe und seiner Achtung, seiner Ehrerbietung den Winzern gegenüber, zählt hier eines: dieser besondere Mensch. Vincent brilliert nicht durch seine Garderobe, nicht durch seine Stimme, seine unfassbare Autorität oder sein Auftreten allein – sondern durch sein Auftreten. Und wenn zwei Eigenschaften ihn definieren, dann sind es Respekt und Demut. Möchte man das Charakterisierungsrad weiterdrehen, kommt noch sehr viel Gästeliebe, Menschlichkeit, Genussfreude, Kreativität, Beständigkeit und Realitätsbewusstsein – um nur einiges zu nennen – hinzu. Tugenden, die er sich nicht zugelegt hat, sondern die man als Grundpfeiler seines Charakters sehen und vor allem fühlen kann. Und das in jedem Gedanken und mit jedem Wort. Er begegnet jedem Menschen auf Augenhöhe – ob Gast oder Lieferant, ob Kollege oder Angestellter. Sein Respekt gilt nicht der gesellschaftlichen Stellung, sondern den Menschen selbst. Er hört zu, ohne zu unterbrechen, geht auf sein Gegenüber ein, wenn es spricht, und verzichtet auf jede Form von Herablassung. Denn er weiß: Nur wer andere ehrt, ehrt auch sich selbst. Demut ist für ihn keine Selbstverleugnung, sondern Ausdruck innerer Größe. Er muss sich nicht beweisen, nicht laut sein, um zu wirken. Er kennt seine Stärken, aber auch seine Grenzen. Er spricht ungern über Erfolge, viel lieber über das, was er noch lernen kann. Vincent Moissonnier lebt ganz bewusst Demut und sieht sich nicht als Mittelpunkt der Welt, sondern als Teil eines größeren Ganzen. Seine Haltung ist geprägt vom Wissen um die Vergänglichkeit aller Dinge – auch seiner eigenen Bedeutung. Er entschuldigt sich, wenn er irrt, und er dankt, wenn andere ihm helfen. Stolz kennt er, aber er verwechselt ihn nicht mit Überheblichkeit. In seinem Leben geht es nicht darum, Eindruck zu machen – sondern Wirkung zu hinterlassen. Sein Respekt zeigt sich in kleinen Gesten, seine Demut in stillen Momenten. Und beides zusammen macht ihn zu einem Menschen, in dessen Gegenwart andere aufatmen. Nicht, weil er sich aufdrängt, sondern weil er Raum lässt. Nicht, weil er glänzt, sondern weil er leuchtet – von innen heraus. Wenn man sich eines wünschen könnte, dann, dass man einen so besonderen Menschen und vor allem Gastronomen wie Vincent noch mehr feiert und anerkennt – auch wenn er das selbst nicht wünscht. All das spürt man in seinen Worten, in den zwei Stunden dieser Unterhaltung. Und zugleich fühlt man nach dem Gespräch eines: Er ist definitiv – ein ganz großes Vorbild.
Lehrerstreik in Queensland / Jim Chalmers bezieht Stellung zu künstlicher Intelligenz vor Investoren-Treffen / Stärkster Rückgang an Hartkorallen seit 40 Jahren / Australien und Frankreich planen Gespräche zu Krise in Gaza / Israels Außenminister Gideon Saar fordert sofortige und bedingungslose Freilassung der verbleibenden 50 Geiseln im Gazastreifen / UN warnt vor möglicher Ausweitung der israelischen Militäroperationen auf den gesamten Gazastreifen / Untersuchung der US-Küstenwache zum Titan-U-Boot-Unglück
Ein Krimi so spannend wie ein «Tatort» - allerdings nicht im Fernsehen, sondern auf der Bühne. Dmitri Schostakowitschs Oper «Lady Macbeth von Mzensk» ist längst zu einem Klassiker des Repertoires geworden; wegen ihrer musikalischen Qualität wie auch wegen ihrer bewegten Rezeptionsgeschichte. Man nehme einen Thriller als Handlung, mit Morden, vergiftetem Essen, Folter und einem Gefangenenlager in Sibirien, und schreibe dazu zündende Musik. Ein einfaches Erfolgsrezept, das natürlich zusätzlich der Genialität eines Komponisten wie Dmitri Schostakowitsch bedarf, damit daraus ein Meisterwerk und ein Klassiker der Moderne wird. Der Schostakowitsch-Biograf Krzysztof Meyer, der den Komponisten mehrmals getroffen hat, er erzählt von der Entstehung dieser Oper, erklärt musikalische Details dieses Werks und dessen Stellung in Schostakowitschs Œuvre. Ausserdem spricht er über die Rezeptionsgeschichte dieser Erfolgsoper, das jahrelange Aufführungsverbot durch den Diktator Josef Stalin und über die Umarbeitung zur abgemilderten Fassung mit dem Titel «Katerina Ismailowa». Erstausstrahlung: 22.11.2017
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die auf dem Auto montierte Figur aus Wim Wenders' Roadmovie IM LAUF DER ZEIT aus der Sammlung des DFF ist aktuell in der Bundeskunsthalle in Bonn in der Ausstellung „W.I.M. Die Kunst des Sehens“ zu sehen. Isabelle Bastian und Hans-Peter Reichmann, die am DFF für die Sammlungen zuständig sind und die die Schau in Bonn mitkuratiert haben, stellen das Objekt sowie den Film und seine Stellung in Wenders' Werk vor.Mehr Infos zur Ausstellung: www.bundeskunsthalle.de/wim Mehr zu Wim Wenders im Podcast: Filmgeschichte in Objekten #12: Die Wurlitzer-Musikbox aus Wim Wenders' DER AMERIKANISCHE FREUND
Erkan und Stefan Podcast 64: Trump erledigt! Tripple Trouble mit Epstein Files, Peter Thiel und J.D. VanceTrump wollte die Epstein-Files veröffentlichen. Jetzt kneift er.Stattdessen: Schweigen, Chaos und ein lauer Tweet.Währenddessen bringen sich Peter Thiel & JD Vance im Schatten in Stellung.Aber einer hat den Durchblick: Heiko hat knallhart recherchiert und wir WISSEN es JETZT.Heiko hat die Wahrheit gefunden. Auf Reddit. Und in einem Telegram-Kanal.Erkan & Stefan liefern: 100 % Halbwissen. 100 % Comedy.
Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Mitsubishi Motors hat sich offensichtlich entschlossen, seine Stellung im Automobilmarkt auszubauen. Der neue SUV Outlander Plug-in Hybrid gehört zum D-Segment, er stellt die nächste Stufe seiner Produktoffensive vor. Er basiert auf dem Produktkonzept I-Fu-Do-Do. Falls japanisch weder Ihre Muttersprache, noch die weite erlernte Fremdsprache ist, hier die Übersetzung. Es steht für authentisch und majestätisch. Dem kann man durchaus zustimmen. Darum geht es diesmal!Als Mitsubishi im vergangenen Jahr den neuen Outlander präsentierte, ging für viele Fans der Marke geradezu die Sonne auf. Und das lag nicht daran, dass Japan auch das „Land der aufgehenden Sonne“ genannt wird. Schon der bisherige Outlander hatte seine Fans, die nun ihre Leidenschaft mit dem neuen Modell weiter pflegen können. Mitsubishi bietet den Wagen als Outlander Plug-in Hybrid an. Das Outfit!Optisch erinnert der im D-SUV-Segment angesiedelte Outlander Plug-in Hybrid an den SUV-Klassiker Pajero und das sicherlich nicht zufällig, der Pajero war ein Kultfahrzeug. Die Vorderansicht ist wie die Seitenansicht dynamisch und unverwechselbar. Auch das macht den Reiz des Outlander aus. Power und Drive! Ich bin seit einiger Zeit bekanntlich ein Freund von Plug-in-Hybriden, man ist auf der sicheren Seite, wenn Orte, die man regelmäßig anfährt, plötzlich Verbrennerverbote erlassen. Man fährt dann halt rein elektrisch rein. Der Outlander Plug-in Hybrid hat eine Systemleistung von 225 kW (306 PS), die sich aus einem 2.4 Benziner mit 100 kW (136 PS) und zwei Elektromotoren mit 85 kW (116 PS) vorn sowie 100 kW (136 PS) hinten zusammensetzen. Die Reichweite im rein elektrischen Betrieb liegt bei ca. 85 km, die Aufladung auf 80 % an einer Schnelladesäule wird in 32 Minuten erledigt. Rein elektrisch ist der Outlander PHEV 135 km/h schnell, im Normalbetrieb schafft er ca. 170 km/h. Tempo 100 wird nach 7,9 Sekunden erreicht. Seine drei Fahrmodi – rein elektrisch, serieller- und Parallel-Hybridmodus – machen den Wagen flexibel für unterschiedliche Gegebenheiten. Die Kosten!Die Preisskala den neuen Outlander Plug-in Hybrid beginnt mit einem Einstiegspreis von 49.990 Euro für den Outlander Plug-in Hybrid BASIS. Über die Ausstattungslinien Plus, Intro Edition und Top geht es final zum Outlander Plug-in Hybrid Top mit Luxury-Paket zum Preis von 58.490,00 Euro. Da sollte nun wirklich für jeden etwas dabei sein. Und schon das Basismodell hat eine ausgesprochen reichhaltige Ausstattungsliste. Alleine die Assistenzsysteme und die Sicherheitsausstattungen sind eine halbe Din A4 Seite lang. Dazu kommen jede Menge weitere Ausstattungsdetails. Und ich betone: Wir sprechen nur von der BASIS-Ausstattung. Alle Fotos: © MITSUBISHI MOTORS /MMD Automobile GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Es ist der größte SummerSlam aller Zeiten - und dennoch ließ die erste Nacht einige Wünsche offen. Gibt Marktführer WWE mit Nacht 2 so richtig Gas? Headlock-Host Olaf Bleich und WWE-Experte Kai S. liefern euch im Review-Podcast die ausführliche Analyse der zweiten Nacht des WWE SummerSlam 2025. Was hat gestimmt, was nicht und worüber wird man noch länger sprechen? Gerade ein Comeback zum Ende der Show macht hier sicher von sich reden - auch Kai und Olaf beziehen Stellung und liefern ihre Reaktionen auf die Entwicklungen. Plus: Natürlich gehen die beiden in gewohnter Manier die gesamte Show durch und liefern euch Analyse und Zusammenfassung der Matches. Hinweis: Diese Episode enthält bezahlte Werbung unseres Partners Holy Energy GmbH.
Michael Klönhammer und Daniel Klose gewinnen die beiden Turniere der Next Gen in Sindelfingen. Im bekannten Skispringer-Ort Lilleström (Quatsch, das ist ja Lillehammer) spielt sich ein hoch spannendes Darts-Drama ab. In der Nähe von Manila bringt sich ein WM-Evergreen in Stellung für die Ally-Pally-Qualifikation. Außerdem: der Blick nach Australien, ein richtiger Siegertipp (Stowe Buntz) im US-Bundesstaat Indiana und die nächste Doppel-Quali von Niko Springer. Gefüllt wie eine sogenannte "bunte Tüte" beim Kiosk des Vertrauens: Checkout
Für seine kreativen Ideen ist Niklas Liepe längst bekannt. Mit zurückliegenden Projekten wie dem Paganini-Projekt oder den #GoldbergReflections hat er international glänzende Rezensionen erhalten. In Göttingen geboren, in Braunschweig und Hannover aufgewachsen, ist er der NDR Radiophilharmonie engstens verbunden. Also hat er die Arbeit fortgesetzt und sein neues Album wieder mit dem Orchester aufgenommen. Mit dem Titel "Händel - Mendelssohn" verbindet Liepe Mendelssohns Violinkonzert e-Moll mit neuen Variationen bekannter Melodien Händels. Immer sind seine CD-Produktionen aufwendig und überraschend mit oft unerwarteten musikalischen Brückenschlägen. So hat er 2024 für ein Projekt die britische Komponistin und Oscar-Preisträgerin Rachel Portman gewinnen können. Ein Großprojekt, in dem er künstlerisch Stellung zum Thema Klimawandel bezieht. Rachel Portmans Violinkonzert "Tipping Points" - Kipppunkte - wird dabei kombiniert mit Vivaldis "Vier Jahreszeiten". Bei seinem aktuellen Projekt "Händel - Mendelssohn" sind wieder verschiedene Komponisten und Arrangeure beteiligt, darunter Tim Allhoff, Aleksey Igudesman und Florian Christl. In NDR Kultur à la carte spricht er mit Beate Scheibe über Ideen, virtuose Klangfarben und das Projekt alte Musik neu zu deuten.
In allen Bereichen unserer Gesellschaft bringen sich Akteure des wilden Aufrüstens in Stellung – nein, nicht in Schützengräben, die bleiben dem Fußvolk vorbehalten. Beispiele des Trends „Lerne, wie mit Krieg Profit generiert wird“ stellen nun auch Angebote für Führungskräfte dar, welche im Handelsblatt (Rubrik „Handelsblatt Management Campus“) schick und zivil als Sommer-Bildungskurse angeboten werden. EinWeiterlesen
Beachvolleyball: EM: Svenja Müller und Cinja Tillmann bei Heim-EM weiter auf Kurs Titelverteidigung+++Tennis: Masters Toronto: Alexander Zverev feiert 500. Sieg auf ATP-Tour+++Europäischer Gerichtshof schwächt Stellung des Internationalen Sportgerichts CAS+++Fußball: 2. BL: Schalke empfängt Hertha.
In dieser Folge stellen wir euch Elif und Stefan vor und zeigen, wie ein gleichberechtigtes und bedürfnisorientiertes Elternzeitmodell für die beiden aussehen könnte. Auf Instagram haben wir das Modell sowie die finanziellen Auswirkungen auch noch einmal grafisch dargestellt. Elif und Stefan kamen zu uns mit der Unsicherheit, ob sie überhaupt Elterngeld bekommen würden, da sie knapp an der 175.000 Euro Grenze liegen. Deshalb haben wir uns zwei verschiedene Modelle für die beiden überlegt, die ihre Bedürfnisse nach viel Familien- und Paarzeit erfüllen und dabei sicherstellen, dass beide Karrieren weitergehen können. Mit dem von uns vorgeschlagenen Modell, kann Stefan das erste Jahr ganz viel zuhause sein und Elif ihre berufliche Stellung wahren. Wenn er dann zurück ins Berufsleben geht, übernimmt Elif etwas mehr Care-Arbeit. Finanziell kommen sie sowohl mit als auch ohne Elterngeld gut über die Runden. Du willst das auch? Dann komm in die Elternzeit-Masterclass oder schick uns deine Unterstützungsanfrage per E-Mail. Wichtige Links: 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Warteliste für unseren neuen Elternzeit & Elterngeld Kurs: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitkurs/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Folge direkt herunterladen
Legendär on Air Ausgabe 56 (Teil 1) 13. Februar 2017 www.legendaeronair.jimdo.com In der 56. Ausgabe erzählt Mischa Toppel über seine Zeit beim LASK, der LASK-Spieltagsverantwortliche Robert Jany nimmt Stellung zur Übersiedlung des Fan-Sektors und OÖN-Redakteur Günther Mayrhofer macht seinen Antrittsbesuch bei Legendär on Air. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.MagentaSport Nur bei MagentaSport: Alle 380 Spiele der 3. Liga live und in bester HD-Qualität sowie alle Highlights und Wiederholungen nach Abpfiff auch auf Abruf - an jedem Spieltag auch in der Konferenz. Kein Tor und keine Entscheidung mehr verpassen. Außerdem die Top10 der Woche, Dokumentationen, exklusive Interviews und vieles mehr. Zusätzlich Spiele der PENNY DEL, Google Pixel Frauen-Bundesliga, EuroLeague und vieles mehr! Mehr Infos unter: https://www.magentasport.de/aktion/3liga Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
Legendär on Air Ausgabe 56 (Teil 2) 13. Februar 2017 www.legendaeronair.jimdo.com In der 56. Ausgabe erzählt Mischa Toppel über seine Zeit beim LASK, der LASK-Spieltagsverantwortliche Robert Jany nimmt Stellung zur Übersiedlung des Fan-Sektors und OÖN-Redakteur Günther Mayrhofer macht seinen Antrittsbesuch bei Legendär on Air. Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.MagentaSport Nur bei MagentaSport: Alle 380 Spiele der 3. Liga live und in bester HD-Qualität sowie alle Highlights und Wiederholungen nach Abpfiff auch auf Abruf - an jedem Spieltag auch in der Konferenz. Kein Tor und keine Entscheidung mehr verpassen. Außerdem die Top10 der Woche, Dokumentationen, exklusive Interviews und vieles mehr. Zusätzlich Spiele der PENNY DEL, Google Pixel Frauen-Bundesliga, EuroLeague und vieles mehr! Mehr Infos unter: https://www.magentasport.de/aktion/3liga Führung beginnt mit Gefühl: Im Podcast Führungsgefühle erfährst du, wie emotionale Intelligenz, Selbstreflexion und neue Leadership-Ansätze echte Veränderung bewirken können. Jetzt entdecken auf www.fuehrungsgefuehle.de.
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Schneller abschieben - EU-Innenminister in Kopenhagen, Bärbel Bas bringt Tariftreue-Gesetz auf den Weg, 25 Länder beziehen Stellung zum Gazakrieg - Deutschland ist nicht dabei. Moderation: Lucas Kreling Von WDR 5.
Abschrecken und Verteidigen sind die Losung der Stunde. Von einer Zeitenwende ist die Rede. Ein Narr, wer jetzt noch über Pazifismus nachdenkt? Doch können Waffen wirklich Frieden garantieren? Und wo bleibt der Glaube an das Gute im Menschen? Katja Gentinetta und Olaf Müller nehmen Stellung. Seit der erneuten US-Präsidentschaft von Donald Trump geraten immer mehr vermeintliche Sicherheiten ins Wanken. Ganz besonders in Sachen Verteidigungsbündnisse. Europa scheint plötzlich auf sich allein gestellt. Also wird aufgerüstet wie seit langem nicht mehr – auch in der Schweiz. Militärische Abschreckung soll Frieden garantieren und sei es mittels Atomwaffen. Der Pazifismus hat in Zeiten wie diesen einen schweren Stand. Mit welchen Argumenten lässt er sich dennoch sinnvoll denken? Was genau meint Pazifismus überhaupt? Und wäre das nicht die adäquate Haltung für die neutrale Schweiz? Darüber diskutiert Olivia Röllin mit der Politphilosophin Katja Gentinetta und dem Philosophen und Pazifisten Olaf Müller. Wiederholung vom 20. April 2025
Abschrecken und Verteidigen sind die Losung der Stunde. Von einer Zeitenwende ist die Rede. Ein Narr, wer jetzt noch über Pazifismus nachdenkt? Doch können Waffen wirklich Frieden garantieren? Und wo bleibt der Glaube an das Gute im Menschen? Katja Gentinetta und Olaf Müller nehmen Stellung. Seit der erneuten US-Präsidentschaft von Donald Trump geraten immer mehr vermeintliche Sicherheiten ins Wanken. Ganz besonders in Sachen Verteidigungsbündnisse. Europa scheint plötzlich auf sich allein gestellt. Also wird aufgerüstet wie seit langem nicht mehr – auch in der Schweiz. Militärische Abschreckung soll Frieden garantieren und sei es mittels Atomwaffen. Der Pazifismus hat in Zeiten wie diesen einen schweren Stand. Mit welchen Argumenten lässt er sich dennoch sinnvoll denken? Was genau meint Pazifismus überhaupt? Und wäre das nicht die adäquate Haltung für die neutrale Schweiz? Darüber diskutiert Olivia Röllin mit der Politphilosophin Katja Gentinetta und dem Philosophen und Pazifisten Olaf Müller. Wiederholung vom 20. April 2025
Arnold Gehlen gilt als einer der einflussreichsten Denker der philosophischen Anthropologie im 20. Jahrhundert. Aus seinen Schriften haben Konzepte wie „Reizüberflutung“ und „Mängelwesen“ ihren Weg in den alltäglichen Sprachgebrauch gefunden. Seine akademische Laufbahn fällt in die Zeit des Nationalsozialismus und ist in Teilen eng mit dem NS-Regime verbunden, was insbesondere sein anthropologisches Hauptwerk „Der Mensch – Seine Natur und seine Stellung in der Welt“ unter den Verdacht stellt, die nationalsozialistische Ideologie theoretisch zu legitimieren. Dabei beruht die zentrale Prämisse dieses Werkes gerade darauf, dass der Mensch nicht biologisch – etwa durch seine „Rasse“ – determiniert ist, was es deutlich von den rassistischen Grundannahmen des Nationalsozialismus abgrenzt. Gleichwohl enthalten die Schriften Passagen, die als Anbiederungen an das NS-Regime interpretiert werden können. Nicht ohne Grund strebte Gehlen an, eine „Philosophie des Nationalsozialismus“ zu formulieren. Diese Ambivalenz in Gehlens Denken wirft bis heute zahlreiche Fragen auf: Wie lässt sich sein philosophisches Konzept mit seiner Nähe zum NS-Regime vereinbaren? Inwiefern diente seine Anthropologie tatsächlich als intellektuelle Legitimation für autoritäre Ideologien?
Das Heimrennen in der Steiermark endet für Max Verstappen mit einem Desaster: Bereits in der ersten Runde wird er aus dem Rennen gerissen – und Dr. Helmut Marko spricht offen von einer erlorenen WM. Doch das ist nicht alles: Die Gerüchteküche brodelt! Verlässt Max Verstappen tatsächlich das RedBull Team? Ralf Schumacher und Peter Hardenacke analysieren in dieser Folge die dramatischen Entwicklungen bei Red Bull und werfen einen kritischen Blick auf Verstappens Zukunft. Im Fokus steht außerdem das dominante McLaren-Duo: Lando Norris feiert nach einem packenden Duell mit Oscar Piastri seinen dritten Saisonsieg und bringt sich im WM-Kampf wieder in Stellung. Wie stark ist McLaren wirklich – und wie geht das Team mit dem internen Zweikampf um? Und dann ist da noch Yuki Tsunoda: Ein katastrophales Wochenende in Spielberg wirft erneut Fragen zu seiner Zukunft bei Red Bull auf. Hat er noch eine Chance auf ein Stammcockpit 2026?
Die Bayern besiegen Boca, der BVB zittert gegen die Mamelodi Sundowns. Über die deutschen Vertreter und mehr sprechen Matthias, der die Dortmunder bei der Klub-WM in Fort Lauderdale begleitet, Niklas, der in BaWü die Stellung hält, und Mario, der im deutschen Florida (Ostwestfalen) schwitzt. Muss sich der BVB Sorgen machen? Wird Jobe Bellingham so gut wie sein Bruder? Was machen die Bayern in der Offensive? Und warum ist Konrad Laimer eine Maschine? Hört rein!
Die Bayern besiegen Boca, der BVB zittert gegen die Mamelodi Sundowns. Über die deutschen Vertreter und mehr sprechen Matthias, der die Dortmunder bei der Klub-WM in Fort Lauderdale begleitet, Niklas, der in BaWü die Stellung hält, und Mario, der im deutschen Florida (Ostwestfalen) schwitzt. Muss sich der BVB Sorgen machen? Wird Jobe Bellingham so gut wie sein Bruder? Was machen die Bayern in der Offensive? Und warum ist Konrad Laimer eine Maschine? Hört rein!
Becker, Birgid www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Am Donnerstag hat die Nationalbank den Leitzins um 0.25 Prozentpunkte gesenkt auf 0. Reicht das, um die Inflation wieder auf Kurs zu bringen? Oder sind Negativzinsen unausweichlich? Und manipuliert die Schweiz ihre Währung? Kritische Fragen an Nationalbank-Präsident, Martin Schlegel. Für einmal hat die Nationalbank die meisten Beobachterinnen und Beobachter nicht überrascht. Sie begründet die Senkung des Leitzinses auf 0 vor allem mit der Inflation, die aktuell bereits leicht unter Null liegt. Aber reicht dieser weitere Lockerungsschritt wirklich, um die Inflation wieder dahin zu bringen, wo sie gemäss Mandat sein sollte? Bleiben der Nationalbank überhaupt noch andere Mittel, als den Zins bald ins Negative zu drücken? Faktisch sind die Zinsen in gewissen Bereichen bereits ins Negative gekippt. Riskiert die Nationalbank damit, dass die Immobilienblase entsteht, vor der sie seit Jahren warnt? Welche Mittel hat sie überhaupt noch, um gegen ein weiteres Erstarken des Schweizer Frankens vorzugehen, jetzt wo die US-Regierung sie der Währungsmanipulation bezichtigt? Und, was meint der Währungshüter zur Kritik der letzten Schweizer Grossbank an den neuen Bankenregeln, die der Bundesrat vorschlägt? Martin Schlegel ist seit acht Monaten Präsident der Schweizerischen Nationalbank und seit dem ersten Tag stark gefordert. Wie geht er mit der Herausforderung um und was macht er anders als sein Vorgänger Thomas Jordan? Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank, Martin Schlegel, nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
US-Präsident Trump kann Powell aus juristischen Gründen nicht vorzeitig loswerden, könnte aber früh einen Nachfolger in Stellung bringen. Außerdem: Arcelor-Mittal stoppt ein zentrales Wasserstoffprojekt.
Jüdische Audioaktivisten: Wenn jüdische Podcaster berichten, erklären, aufmerksam machen und Stellung beziehen. Von Jens Rosbach
Sophie Auster ist Singer-Songwriterin und veröffentlichte schon mit sechzehn ihr erstes Album. Darauf waren ihre eigenen Lyrics zu hören und vertonte Gedichte ihres Vaters: Paul Auster. Sophie ist seine und Siri Hustvedts einzige Tochter und sie haderte lange mit den großen Schatten des Schriftstellerpaares. Dabei ist sie mit ihrer warmen, ausdrucksstarken Stimme und ihren melancholisch-zarten Songs längst eine feste Größe in der internationalen Indie-Musikszene. Für ihren Song „Little Bird“ erhielt sie den Hauptpreis beim John Lennon Songwriting Contest, in Spanien wurde 2017 sie vom Cosmopolitan Magazine als „Singer of the year“ ausgezeichnet. Als Schauspielerin machte sie schon als Kind auf sich aufmerksam, zuletzt zu sehen war sie in „The Zurich Affair“. Derzeit ist sie auf Europa-Tour mit ihrem aktuellen Album „Milk for Ulcers“. Für FREIHEIT DELUXE trafen sich Sophie und Jagoda am Tag nach Sophies Barcelona-Konzert im Studio - aus ihrer Begegnung entstand ein ungewöhnlich intimes Gespräch. Sophie erzählt von der Erinnerung an ihren Vater, den „ultimativen Beschützer der Familie“ und davon, wieviel es bedeutet, im „Blue Team“ zu sein - also zu den Menschen zu gehören die dort sind, wo sie gebraucht werden. Gemeinsam mit Jagoda reflektiert sie, wie sie gelernt hat, frei von ihrer Familiengeschichte zu erzählen, statt sich permanent davon abzugrenzen. Doch die große Liebe ihrer Eltern und ihre inspirierende Beziehung konnte sie dennoch nicht vor einigen Gefahren bewahren, denen sie sich als Heranwachsende allein stellen musste und von denen sie in diesem Podcast erzählt. Sophie spricht außerdem über die Herausforderung, Mutter und Künstlerin zu sein. Und schließlich beschreibt sie Jagoda mit ehrlichen Worten, was sie umtreibt, seit der „Orange Man“ in den USA wieder an der Macht ist… Hier hört ihr, wie Sophie Auster auf der Bühne Freiheit findet (4:43) welche Schwierigkeiten sie in der Pubertät hatte (12:16) wie es sich anfühlt, ein Baby zu bekommen und gleichzeitig jemanden zu verlieren (29:37) welches Lied sie für ihren Vater geschrieben hat (38:17) wie sie sich mit dem „Indie“-Nische fühlt (47:44) ob Künstler ihrer Meinung nach politisch Stellung beziehen sollten (54:44) wie sie sich für die Musik als künstlerische Ausdrucksform entschied (1:07:50) Sophies Enthüllung über ihren mysteriösen Albumtitel „Milk for Ulcers“ (1:14:55) FREIHEIT DELUXE mit Jagoda Marinić ist eine Produktion des Hessischen Rundfunks in Zusammenarbeit mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels. Redaktionsteam: Andrea Geißler, Juliane Orth und Christoph Scheffer Ihr erreicht uns per Mail: freiheitdeluxe@hr.de . Wollt Ihr noch mehr hören und erfahren? Hier unser Tipp: https://1.ard.de/D3000_Evelyn_Weigert?cp1
Aus Sicht der Queerbeauftragten Sophie Koch ist es ein falsches Signal, dem Regenbogennetzwerk des Bundestages die Teilnahme am CSD zu verbieten. Aktuell erlebe die Community Drohungen und Angriffe; Behörden sollten Stellung beziehen. Zerback, Sarah www.deutschlandfunk.de, Interviews
Zürcher Gemeinde Rafz stimmt gegen geplante Deponie «Bleiki», freigestellter Direktor des Zuger Kunsthauses nimmt Stellung, Stadtführung «Beizentratsch – Luzerns wilde Wirtshausgeschichten»
Am Donnerstag teilte die Bildungsdirektorin Monica Gschwind mit, dass sie per Ende Jahr aus der Regierung zurücktritt. Die FDP will den Sitz verteidigen. Die SVP und die SP überlegen sich einen Angriff. Ausserdem: · Leon Avdullahu wechselt vom FC Basel nach Hoffenheim · Rückblick auf das Regionaljournal-Stadtgespräch zur Basler Verkehrspolitik
Der angepasste Richtplan definiert, wo Wind- und Wasserkraftanlagen im Kanton gebaut werden dürfen. Der WWF Graubünden warnt vor einem Totalausbau der Wasserkraft, der Biotope und kleine Gewässer gefährden könnte. Laut Geschäftsführerin verstossen einzelne Projekte zudem gegen nationales Recht. Weitere Themen: · In der Bündner Regierung wird ein Sitz der Mitte frei, weil Jon Domenic Parolini abtritt. Nachdem bekannt wurde, dass die GLP mit Nora Saratz antritt, ist offen, ob die Mitte den dritten Sitz verteidigen will. Die SVP bringt sich ebenfalls mit eigenen Kandidaturen in Stellung. · Der Grosse Rat fordert, dass die Bündner Spitäler künftig mehr Geld vom Kanton erhalten – als à-fonds-perdu-Beiträge. Das Parlament unterstützt dies einstimmig; auch die Regierung prüft im neuen Spitalleitbild solche Beiträge. · Der Bündner Gewerbeverband feiert sein 125-jähriges Bestehen. Präsident Viktor Scharegg sieht ihn bis heute als starke Stimme für Mittelstand und Unternehmertum. Ein Rückblick.
Am Freitag sagt der Bundesrat, wie er den Bankenplatz künftig regulieren will. Reicht das, um die UBS krisensicher zu machen? Haben die Banken die Massnahmen «weich» lobbyiert? Und wie wichtig ist UBS für die Schweiz? Kritische Fragen an Marcel Rohner, den Präsidenten der Bankiervereinigung. Der Schock sass tief, als die einst stolze Grossbank Credit Suisse vor zwei Jahren zusammenbrach und von der Konkurrentin UBS übernommen wurde. Einen ähnlichen Kollaps der letzten verbleibenden Grossbank, kann sich die die Schweiz nicht leisten. Darum schlägt der Bundesrat am Freitag Massnahmen vor, die die UBS und damit den ganzen Bankenplatz sicherer machen sollen. Ist das zu viel, zu streng, wie die UBS-Spitze befürchtet? Oder bräuchte es nicht noch viel strengere Anforderungen ans Eigenkapital der Banken beispielsweise oder griffigere Instrumente in den Händen der Finanzmarktaufsicht? Was haben eigentlich die kleinen Banken davon, wenn so eine grosse im Land ist? Marcel Rohner war während der letzten Finanzkrise selbst Chef der UBS. Heute vertritt er als Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung die ganze Branche. Was hält er von der vorgeschlagenen Bankenregulierung und was von der Idee im Parlament, Banker-Boni zu begrenzen? Der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, Marcel Rohner, nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Theemen haut: Reaktiounen op den Avis vum Staatsrot, Bilan SNHBM, de Fernand Kartheiser bezitt Stellung, FLF reagéiert op Kritik an den Dammefuttball.
Grossoffensive im Gazastreifen: Die UNO warnt vor einer Hungersnot. Corinne Fleischer, Leiterin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen für den Nahen Osten, berichtet von ihren Verhandlungen mit Israel, der umstrittenen Stiftung, die nun Hilfsgüter verteilt, und vom Chaos vor Ort. Das UNO-Welternährungsprogramm ist eine der führenden humanitären Organisationen im Gazastreifen und spielt eine zentrale Rolle bei der Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmittel. Die Leiterin Corinne Fleischer beschreibt die Situation vor Ort, nimmt Stellung zur umstrittenen neuen Stiftung Gaza Humanitarian Foundation und sagt, wie sie mit israelischen Behörden verhandelt, damit mehr Hilfslieferungen möglich sind. Corinne Fleischer ist zu Gast bei David Karasek.
Das globale Onkologie-Unternehmen BeOne Medicines verlegt seinen Firmensitz nach Basel. Es hat weltweit 11'000 Mitarbeitende. In Basel sind 265 Personen angestellt. Ausserdem: · Euroairport nimmt Stellung zur Verschmutzung des Trinkwassers im Elsass · Rheinhäfen haben einen neuen Schiffsführer-Simulator
Die Bestände des gefährdeten Auerhuhns werden in Graubünden überwacht. Unter anderem, in dem Wildhüter, Förster und Freiwillige im Wald nach Spuren der Vögel suchen. Dies auch, weil Graubünden eine besondere Rolle für den Bestand spielt. Weitere Themen: · Die Regierung nimmt Stellung zu Forderungen aus dem Jugendparlament. Die meisten finden dabei kaum Gehör. · Hinter häuslicher Gewalt stehen nicht selten Suchtprobleme. Die Fachstellen des Kantons wollen dem in Zukunft besser begegnen können.
Seit fünf Monaten ist Vincenzo Mascioli der neue Staatssekretär für Migration. Wer das Asyldossier betreut, braucht ein dickes Fell. In seinem ersten Interview äussert er sich zu Herausforderungen, politischen Erwartungen und warum er trotzdem optimistisch bleibt. Der neue Staatssekretär für Migration, Vincenzo Mascioli ist mit heiklen Fragen konfrontiert: Soll er das Asylzentrum für Renitente in Les Verrières schliessen? Die neue deutsche Bundesregierung weist nun auch Personen zurück, die einen Asylantrag stellen wollen. Was macht die Schweiz? Und wieso fährt das Staatssekretariat für Migration seit kurzem einen härteren Kurs gegen abgewiesene Afghanen? Der Schweizer Asylchef nimmt Stellung zu kritischen Fragen rund um Asyl, Flüchtlinge und die Zuwanderung. Vincenzo Mascioli ist Gast von David Karasek.
Die Schutzklausel gegen zu viel Zuwanderung aus der EU wirke wie ein Feuerlöscher, sagt Justizminister Beat Jans. Kritiker hingegen sprechen von einer blossen Beruhigungspille. Wie griffig ist die Zuwanderungs-Notbremse tatsächlich? Bundesrat Jans nimmt Stellung. Der Bundesrat hat diese Woche festgelegt, wie er die Schutzklausel mit dem neuen EU-Vertragspaket anwenden will: Übersteigt zum Beispiel die Zuwanderung einen bestimmten Wert, so muss die Landesregierung bloss prüfen, ob sie die Zuwanderungs-Notbremse zieht. Genügt das? Und: Würde der Bundesrat die Schutzklausel tatsächlich aktivieren? Diese Woche nämlich hat Bundesrat Jans betont: Ein solcher Schritt müsse sehr gut überlegt sein, weil die Wirtschaft Arbeitskräfte brauche. Ausserdem müsste die Schweiz Gegenmassnahmen der EU in Kauf nehmen, ohne diese im Vorfeld zu kennen. Der Bundesrat werde nie den Mut haben und die Schutzklausel aktivieren, sagt die SVP – Bundesrat Beat Jans kontert in der «Samstagsrundschau». Thema in der Sendung ist auch die Asyl-Migration: Die neue deutsche Regierung hat letzte Woche noch mehr Grenzkontrollen und Zurückweisungen an der Grenze angekündigt. Wie wirkt sich das aus? Und wie berechtigt ist die scharfe Schweizer Reaktion auf den deutschen Entscheid? Beat Jans ist Gast bei Dominik Meier in der «Samstagsrundschau». Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Bevor sich die meisten Fragen um die neue Albenserie von Thomas drehen, nimmt er kurz Stellung zum traurigen Tod von Nadja Abd El Farrag, die er - zumindest Anfang des Jahrtausends - gut kannte. Ansonsten bleibt mal wieder nichts ungefragt - wer hat die Rechte an den Modern Talking Songs, was hält Thomas von Kinderliedern oder denkt er manchmal auch über eine eigenen Modelinie nach. Eben genau so wie es ist, so nah kommt Ihr Thomas nirgendwo sonst!Mehr zu Thomas: https://www.thomas-anders.comWenn Ihr eine Frage an Thomas stellen wollt, schreibt an podcast@thomas-anders.com - diejenigen, deren Fragen im Podcast aufgegriffen werden, bekommen die exklusive TA Podcast Tasse - also, schreibt uns Eure Adresse mit in die Mail. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für den Technologie-Konzern ABB sind die USA der wichtigste Markt. Hat ABB den Zoll-Hammer der USA unterschätzt? Was erwartet der Konzern vom Bundesrat? Und, haben globale Konzerne eine Chance in einer multipolaren Welt? Kritische Fragen an Peter Voser, den Verwaltungsratspräsidenten von ABB. Noch am WEF in Davos im Januar hat sich Peter Voser gelassen geäussert zu den Zoll-Drohungen der USA. Nun ist auch sein Konzern betroffen. Wie geht er damit um? Was heisst es für einen Weltkonzern, wenn sie die Karte der globalen Handelsströme auf einen Schlag so radikal verändert? Was erhofft er sich von einem möglichen Deal der Schweiz mit den USA? Und, wie geht ABB damit um, dass immer mehr Staaten Druck machen auf Unternehmen, die auch in anderen Staaten Geschäfte machen. Peter Voser war vor seiner Zeit als Verwaltungsratspräsident bei ABB während 25 Jahren beim Energiekonzern Shell tätig, zuletzt von 2009 bis 2013 als dessen Chef. Wie stellt sich Voser zur Klimakrise, die Konzerne wie Shell massgeblich mitverantworten, was hält er von den Übernahme Gerüchten von BP durch Shell und glaubt er noch, dass die Pariser Klimaziele erreichbar sind? ABB Verwaltungsratspräsident Peter Voser nimmt Stellung in der «Samstagsrundschau» bei Klaus Ammann. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Der Bundesrat hat entschieden: Bei der Abstimmung über das EU-Vertragspaket soll kein Ständemehr nötig sein. Die Gegner der Verträge protestieren heftig. Aussenminister Ignazio Cassis verteidigt den Entscheid. Braucht es beim EU-Vertragspaket das Ständemehr oder nicht? Juristinnen und Juristen sind sich nicht einig. Der Bundesrat hat deshalb auch politisch-taktisch entschieden. Kritikerinnen und Kritiker werfen ihm vor, er fürchte sich vor einem Nein der Stände – dies, weil die Zentralschweizer und Ostschweizer Kantone generell konservativer und europa-kritischer sind. Vermeidet der Bundesrat das Ständemehr aus Angst vor den konservativen Kantonen? Was entgegnet er rechtlichen Argumenten für das Ständemehr? Bundesrat Ignazio Cassis nimmt Stellung. Thema in der Sendung ist auch die angespannte Weltlage. Gerade wegen der Welt-Unordnung, wie es Bundesrat Cassis sagt, plädiert der Bundesrat für das EU-Vertragspaket. Geopolitisch ist die Schweiz auf einer Gratwanderung: Sie will zu allen Machtblöcken enge wirtschaftliche Beziehungen aufrechterhalten – also zur EU, aber auch zu den USA und zu China. Was, wenn die USA die Schweiz vor die Wahl stellen: entweder China oder wir? Und: Inwiefern lässt sich die Schweiz im Zollstreit mit den USA erpressen? Aussenminister Cassis äussert sich zu den Positionen des Bundesrats und zur Schweiz im «Sandwich» zwischen den Grossmächten. Ignazio Cassis ist Gast in der «Samstagsrundschau» bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Wie kann man sich den Alltag im KZ Mauthausen vorstellen? Der Historiker Alexander Prenninger hat mit hunderten Überlebenden gesprochen. Über den Alltag im KZ, Gewalt, Freizeit und kleine Akte der Solidarität. Erschütternde Einblicke in ein System organisierter Unmenschlichkeit – und wie sich manche trotzdem ihr Menschsein nicht nehmen ließen.
Abschrecken und Verteidigen sind die Losung der Stunde. Von einer Zeitenwende ist die Rede. Ein Narr, wer jetzt noch über Pazifismus nachdenkt? Doch können Waffen wirklich Frieden garantieren? Und wo bleibt der Glaube an das Gute im Menschen? Katja Gentinetta und Olaf Müller nehmen Stellung. Seit der erneuten US-Präsidentschaft von Donald Trump geraten immer mehr vermeintliche Sicherheiten ins Wanken. Ganz besonders in Sachen Verteidigungsbündnisse. Europa scheint plötzlich auf sich allein gestellt. Also wird aufgerüstet wie seit langem nicht mehr – auch in der Schweiz. Militärische Abschreckung soll Frieden garantieren und sei es mittels Atomwaffen. Der Pazifismus hat in Zeiten wie diesen einen schweren Stand. Mit welchen Argumenten lässt er sich dennoch sinnvoll denken? Was genau meint Pazifismus überhaupt? Und wäre das nicht die adäquate Haltung für die neutrale Schweiz? Darüber diskutiert Olivia Röllin mit der Politphilosophin Katja Gentinetta und dem Philosophen und Pazifisten Olaf Müller.
Sie sind sparsam, heißt es, werfen nichts weg, achten penibel auf Sauberkeit und sprechen mit großer Liebe vom Ländle, vom Häusle, vom Mädle und einer ihrer prominentesten Vertreter ist unser heutiger Gast, Cem Özdemir, Schwabe durch und durch. Und quasi auf den letzten Metern noch Doppel-Bundesminister, aber die Entlassungsurkunde wurde ihm schon ausgehändigt. Aktuell bringt sich Özdemir als zukünftiger Ministerpräsident Baden-Württembergs in Stellung, die Chancen stehen gar nicht schlecht. Heilig's Blechle, was ist diesem Schritt so alles vorangegangen! Eltern, die als Gastarbeiter in den frühen 60erjahren nach Deutschland kamen, nach Bad Urach, ins Herz der schwäbischen Alb, 1965 brachte Nihal Ödzemir ihren Sohn zur Welt, der in der Schule extrem aufmüpfig und unmotiviert war, zuerst, um sich dann plötzlich zu interessieren und zu engagieren, als Klassensprecher und Schulsprecher. Der sich politisch einbrachte, den Grünen beitrat und 1994 als erster Abgeordneter mit türkischen Wurzeln in den Bundestag gewählt wurde. Özdemir blickt auf viele oft sehr unterschiedliche Stationen zurück, als ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments, als Bundesvorsitzender seiner Partei, als Minister für Ernährung und Landwirtschaft und seit November 2024 noch zusätzlich als Bundesminister für Bildung und Forschung. Heute geht’s für ihn ausnahmsweise mal weniger um Politik, dafür aber um die Musik in seinem Leben und die dazugehörigen Geschichten und Stationen. Playlist: Manfred Mann's Earth Band - Davy’s on the road again Schwoißfuaß - Wasserkopf Zülfü Livaneli - Yigidim Aslanim Wolf Biermann - Und als wir ans Ufer kamen Neil Young - Cowgirl in the Sand Van Morrison - Brown Eyed Girl ABBA - Dancing Queen Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.