POPULARITY
Categories
Der Bundesrat hat am 25. September 2026 zum Regierungsentwurf des Jahressteuergesetzes 2026 Stellung genommen und zahlreiche Änderungen sowie Prüfbitten vorgeschlagen. Genau diese Bundesratsvorschläge diskutieren Christian und Fabian in dieser Folge von „Sei doch nicht besteuert“: Was könnte sich für Unternehmer, Immobilienbesitzer und Arbeitnehmer ändern? Welche Entlastungen sind sinnvoll – und wo drohen neue Belastungen? Die besprochenen Vorschläge sind noch kein beschlossenes Gesetz. Besonders kontrovers: Soll der Steuerabzug künftig grundsätzlich eine unbare Zahlung voraussetzen? Wer betriebliche Ausgaben bar bezahlt, könnte dann den Betriebsausgabenabzug verlieren. Wir sprechen über Betrugsbekämpfung, praktische Folgen und die Freiheit im Geschäftsverkehr.
Ich hatte eine ältere Cousine, die Lioba hieß. Ich hatte als Jugendliche den Namen nie vorher gehört und fand ihn interessant. Und neuerdings kenne ich hier einige Mädchen und Frauen, die diesen Namen tragen.Ihn trug eine der starken Frauen in der Kirche im 8. Jahrhundert im Frankenreich, also im heutigen mittleren und südlichen Deutschland, die die Art des Kirche-werdens im frühen Mittelalter sehr geprägt hat. Lioba wird in Wessex in England um 705 geboren und einer der Verwandten der Familie ist der spätere Bonifatius, der Apostel der Deutschen. Die Eltern des kleinen Mädchens sind so glücklich über dieses einzige Kind, dass sie es Gott weihen und zur Bildung und Erziehung in ein Benediktinerinnenkloster geben. Um 735 folgte Lioba der Bitte des Bonifatius um ihr Mitwirken; er hoffte, mit den gebildeten angelsächsischen Ordensfrauen sein Missionswerk zu veredeln. Er begann um Würzburg und in Thüringen Frauenklöster einzurichten, einen Vorposten bildete das Kloster Tauberbischofsheim. Bonifatius berief Lioba zur Äbtissin dieses Klosters und als Leiterin der übrigen von ihm gestifteten Klöster. Besonders widmete sie sich der Erziehung von Frauen und Töchtern des Adels. Auch Lioba selbst gründete in den folgenden Jahren mehrere Klöster. In Tauberbischofsheim richtete sie eine Klosterschule ein, in welcher der Lehrerinnennachwuchs für die neu gegründeten Klöster seine Ausbildung erhielt. Lioba also, eine kluge und weitsichtige Frau, die Planen und Bauen, Gründen und Lehren, mit Beten und Singen, mit Lesen und Leben aus dem Evangelium verbunden hat. Sie hat ein Werk geschaffen, das bis heute gültig ist: Mädchen und jungen Frauen zu Bildung und Ausbildung zu verhelfen, das umliegende Land zu kultivieren und im Kontakt zu den Herrschern ihrer Zeit als besonders gütig zu dem Armen bekannt zu sein. Sie hat große Klöster gegründet und geleitet und hatte in der Kirche ihrer Zeit eine hoch angesehene Stellung. Der heilige Bonifatius, der Apostel der Deutschen, hat erkannt, dass nur Frauen und Männer zusammen diese Kirche gestalten und glaubwürdig das Evangelium Jesu Christi zu den Menschen bringen können.
Brenzliger Tabu-Bruch? Bundespräsident Alexander Van der Bellen wirft der israelischen Regierung Kriegsverbrechen vor – und löst damit eine heftige Debatte aus. Herzlichen Tank. Die Bundesregierung zieht die Spritpreisbremse so stark an wie nie zuvor – und bremst sich dabei selbst aus Roter Putsch: Bei der SPÖ bahnt sich ein Erdbeben an – Gerhard Zeiler bringt sich für den Parteivorsitz in Stellung.
Die Aargauer Regierung hat Stellung genommen zum Einsatz des Pestizids Deltamethrin beim Raps-Anbau im Aargau. Dieses Mittel hatte im Kanton Luzern den Fluss Wyna belastet, der auch in den Aargau fliesst. Die Regierung sagt, es gäbe keine besondere Belastung durch Pestizide im Zusammenhang mit Raps. Weiter in der Sendung: · Das Spital Menziken schliesst auf Ende Oktober 2026. Nun hat die Regierung das Spital von allen Leistungsaufträgen entbunden. Sie hat auch die vorzeitige Schliessung des Notfalls in der Nacht bewilligt. · Aargau: Die Regierung will die Landwirtschaft unterstützen mit 4 Millionen Franken. Das Geld soll als zinslose Darlehen an Bauern gehen, die durch die Trockenheit in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind. Der Bund bezahlt noch einmal 4 Millionen Franken.
Während Deutschland nach rechts blickt, eskaliert in der Berliner Linken ein handfester Konflikt um israelfeindliche und antisemitische Tendenzen. Cedric Looks erklärt, welchen Einfluss das radikale Umfeld des Neuköllner Abgeordneten Ferat Koçak in der Landespartei wirklich hat. Friedrich Merz stiftet mit Aussagen zu langen Wartezeiten auf Arzttermine für Verwirrung. Plant die Union plötzlich eine Bürgerversicherung für alle? Im 200-Sekunden-Interview stellt die CDU-Generalsekretärin Franziska Hoppermann klar, was wirklich hinter den Plänen steckt und wie die Partei das Gesundheitssystem umbauen will, ohne die private Krankenversicherung anzutasten. Hans von der Burchard berichtet vom Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj, bei dem plötzlich versöhnliche Töne angeschlagen werden. Zudem zeigt der Blick hinter die Kulissen, wie Johann Wadephul im UN-Sicherheitsrat gegen die russische Aggression weiter Stellung bezieht. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Es ist die Zeit der Erntedankfeste. Doch den Bäuerinnen und Bauern ist nicht ums Festen zu Mute. Der Hitzesommer hat die Landwirtschaft hart getroffen. Welche Lehren zieht der Bauernverband aus den letzten Monaten? Zu wenig Wasser, ausgetrocknete Böden: Der Sommer war für die Bäuerinnen und Bauern belastend. Welchen Einfluss haben diese Monate auf die Ernte? Gibt es genügend Heu für den Winter? Und wie will man sich wappnen für weitere trockene Phasen? Ausserdem spricht Rufer über das Mercosur-Abkommen. Der Bauernverband liess sich die Zustimmung etwas kosten: Fast eine halbe Milliarde Franken gibt es für die Bäuerinnen und Bauern. Wirtschaftsvertreter sprachen von Erpressung. Rufer nimmt Stellung zu diesem Vorwurf. Er ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Christliche Gemeinschaft entsteht nicht in erster Linie im Gottesdienst, sondern dort, wo unterschiedliche Menschen sich um Jesus versammeln und ihr Leben miteinander teilen. Schon die ersten Hausgemeinden brachten Menschen verschiedener Herkunft, Generationen und gesellschaftlicher Stellung an einen Tisch. Diese Gemeinschaft kann ein Vorgeschmack des Himmels sein, bleibt aber eine Gemeinschaft unperfekter Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Meinungen und Verletzungen. Wer eine ideale Kirche erwartet, wird deshalb zwangsläufig enttäuscht. Geistliches Wachstum geschieht vor allem dann, wenn wir bei Konflikten nicht sofort fliehen, sondern Unterschiede aushalten, Verletzungen ansprechen und einander vergeben. Bleiben bedeutet dabei nicht, in toxischen Beziehungen auszuharren, sondern Konflikte ehrlich zu klären und auch notwendige Abschiede möglichst versöhnt zu gestalten. Die Predigt lädt dazu ein, langfristig mit anderen unterwegs zu sein, sich verändern zu lassen und selbst einen Tisch zu schaffen, an dem Menschen gemeinsam glauben, wachsen sowie Freude und Leid teilen.Kernfrage: Wo fordert mich Jesus gerade dazu heraus, nicht zu fliehen, sondern einen Konflikt zu klären, zu vergeben und in Gemeinschaft zu wachsen?
Italien nimmt noch immer kaum Asylsuchende von der Schweiz zurück, obwohl es dafür zuständig wäre. Wann setzt die EU ihre Regeln durch? Und was bringen die diese Woche angekündigten Verschärfungen im Asylrecht? Kritische Fragen an EU-Migrationskommissar Magnus Brunner. Seit fast vier Jahren nimmt Italien Asylsuchende nicht mehr zurück, für die es eigentlich zuständig wäre. Mit dem Inkrafttreten des EU-Asylpakts Mitte Juni hätte Italien seinen Pflichten eigentlich wieder nachkommen sollen. Doch es harzt weiterhin. Wann greift die EU-Kommission durch? Migrationskommissar Magnus Brunner nimmt Stellung. Nicht nur Italien, auch Länder wie Deutschland strapazieren die europäischen Regeln zum Teil deutlich: Zum Leidwesen der Schweiz führt Deutschland auch an der Schweizer Grenze Kontrollen durch. Wie lange toleriert dies Brüssel noch? Und: Wenn sich Staaten wie Deutschland Grenzkontrollen erlauben, weshalb sollte dies die Schweiz nicht auch dürfen, wie das die SVP verlangt? Seit Ceuta und auch angesichts des Aufstiegs von rechten Parteien in Europa wächst der Druck auf die EU-Asylpolitik. Diese Woche hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen neue Krisenregeln angekündigt: Bei einem Massenansturm von Migranten wie Ende Juli in Ceuta sollen die Staaten von den normalen Asylstandards abweichen dürfen. Werden damit sogenannte Pushbacks, also Zurückweisungen ohne Asylverfahren, legalisiert? Magnus Brunner erläutert die Pläne der EU und macht deutlich: Wichtige rechtsstaatliche Fragen sind noch ungeklärt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie hier jeweils die aktuelle Ausgabe der Samstagsrundschau.
Italien nimmt noch immer kaum Asylsuchende von der Schweiz zurück, obwohl es dafür zuständig wäre. Wann setzt die EU ihre Regeln durch? Und was bringen die diese Woche angekündigten Verschärfungen im Asylrecht? Kritische Fragen an EU-Migrationskommissar Magnus Brunner. Seit fast vier Jahren nimmt Italien Asylsuchende nicht mehr zurück, für die es eigentlich zuständig wäre. Mit dem Inkrafttreten des EU-Asylpakts Mitte Juni hätte Italien seinen Pflichten eigentlich wieder nachkommen sollen. Doch es harzt weiterhin. Wann greift die EU-Kommission durch? Migrationskommissar Magnus Brunner nimmt Stellung. Nicht nur Italien, auch Länder wie Deutschland strapazieren die europäischen Regeln zum Teil deutlich: Zum Leidwesen der Schweiz führt Deutschland auch an der Schweizer Grenze Kontrollen durch. Wie lange toleriert dies Brüssel noch? Und: Wenn sich Staaten wie Deutschland Grenzkontrollen erlauben, weshalb sollte dies die Schweiz nicht auch dürfen, wie das die SVP verlangt? Seit Ceuta und auch angesichts des Aufstiegs von rechten Parteien in Europa wächst der Druck auf die EU-Asylpolitik. Diese Woche hat Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen neue Krisenregeln angekündigt: Bei einem Massenansturm von Migranten wie Ende Juli in Ceuta sollen die Staaten von den normalen Asylstandards abweichen dürfen. Werden damit sogenannte Pushbacks, also Zurückweisungen ohne Asylverfahren, legalisiert? Magnus Brunner erläutert die Pläne der EU und macht deutlich: Wichtige rechtsstaatliche Fragen sind noch ungeklärt.
Als politischer Dichter hat sich Joachim Ringelnatz eher keinen Namen gemacht. Aber wenn er will, dann kann er. Sein Gedicht „Auskehr“ von 1927 nimmt klar Stellung, gegen die Saubermänner, gegen die „schundigen, verbrauchten Besen“, die alles auskehren wollen, nur nicht vor der eigenen Haustür. Da hilft nur ein zauberlehrlingsartiger Befehlston: „Sagen wir nur: Nein! In die Ecke, Besen, Besen!“ Und dazu kommt ein offenes Bekenntnis zu Schmutz und Schund, vor allem aber zur Freiheit. Großes Kino! Dazu stellen die beiden Lyrikpodcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard das Gedicht „Zwiespalt“ von Therese Chromik, eine lyrische Fingerübung zu den Grundfiguren der Aufklärungsphilosophie und dem Zweifeln am Zweifeln. Aus der Vogelperspektive auf die Irrnisse und Wirrnisse früherer und heutiger Zeiten. Dazu gibt es Bibelworte von Paulus und nach Matthäus.
Was geschieht, wenn Menschen den Mut finden, einer staatlichen Anordnung gemeinsam zu widersprechen? Vor 90 Jahren gab das Oldenburger Münsterland darauf eine bemerkenswerte Antwort. Im November 1936 sollten auf Anordnung des NS-Regimes Kreuze aus den Schulen verschwinden. Doch dagegen formierte sich breiter Protest. Menschen erhoben ihre Stimme, Gemeinden schickten Delegationen nach Oldenburg, die katholische Kirche bezog öffentlich Stellung – und Tausende machten deutlich, dass sie bereit waren, für ihren Glauben und ihre Überzeugungen einzustehen. Schließlich lenkten die nationalsozialistischen Machthaber ein. Als „Kreuzkampf“ sind die Ereignisse bis heute fest im Gedächtnis des Oldenburger Münsterlandes verankert. Doch was können sie uns 90 Jahre später noch sagen? Darüber spricht Lars Cohrs in dieser Ausgabe von „WIR IST HIER.“ mit Landrat Johann Wimberg und Weihbischof Wilfried Theising. Es geht um Geschichte und Erinnerung, um Glauben und Zivilcourage – und um eine hochaktuelle Frage: Wo braucht unsere Gesellschaft heute Menschen, die Haltung zeigen?
TÝR – DER VERGESSENE GOTT | TEIL IUnser neues Kompendium beginnt – und diesmal widmen wir uns einem Gott, dessen Name fast jeder kennt, über den uns aber erstaunlich wenig geblieben ist: Týr.In Teil 1 beginnen wir beim vergessenen Gott, folgen seinem Namen über Tīw und Ziu zurück zu *Tīwaz und fragen, welche Stellung er einst unter den germanischen Göttern gehabt haben könnte. Schließlich erreichen wir die nordische Götterwelt und Týrs Platz unter den Asen.Und ja: Der Einstieg ist dieses Mal etwas talklastiger.
Nicht nur das VBS und alt Bundesrätin Amherd kommen schlecht weg im Untersuchungsbericht zum Fixpreis beim F-35: Auch das Parlament liess sich trotz Warnungen mit Beschwichtigungen abspeisen. Kritische Fragen an SVP-Ständerat Werner Salzmann, einen der einflussreichsten Sicherheitspolitiker. Werner Salzmann gehörte und gehört im Parlament zu den vehementesten Befürwortern des F-35. Die Enthüllungen der Geschäftsprüfungskommission zum Fixpreis-Debakel findet auch er skandalös. Doch weshalb ignorierte auch er die Warnungen? Warum will er einen Schlussstrich ziehen, statt die Untersuchung auszuweiten? Und wieso unterstützt Salzmann einen zusätzlichen Milliardenkredit für den Kauf von 36 statt der vom Bundesrat vorgeschlagenen 30 Jets? Der SVP-Ständerat nimmt Stellung in der Samstagsrundschau. Beim F-35-Kauf herrschte Zeitdruck: Das Vorgängerflugzeug F/A-18 wird nicht mehr lange fliegen können, der Ukrainekrieg hat den Handlungsbedarf verdeutlicht. Heute ist die Situation ähnlich: Die Schweiz muss unter Zeitdruck Flugabwehrsysteme kaufen. Drohen die gleichen Fehler wie beim F-35: unklare Verträge, grosse Versprechungen und am Ende Mehrkosten? Thema in der Sendung ist auch die Finanzierung der Aufrüstung: Die vorberatende Kommission des Ständerats will einen Rüstungsfonds einrichten, der sich mit bis zu zwölf Milliarden Franken verschulden kann. Kritiker sehen damit die Schuldenbremse geritzt – die SVP als Verteidigerin der Schuldenbremse zieht trotzdem mit. Weshalb? Als Ergänzung zum Tagesgespräch finden Sie hier jeweils samstags die aktuelle Ausgabe der Samstagsrundschau.
Welche besonderen Offenbarungen hat Gott dem Apostel Paulus anvertraut? Und warum nehmen seine Briefe eine so zentrale Stellung im Neuen Testament ein?Im fünften Teil der sechsteiligen Serie «Auf den Spuren des Paulus» zeigt Norbert Lieth, wie Gott durch Paulus tiefe Wahrheiten über die Gemeinde, die himmlische Berufung der Gläubigen und den Reichtum Seiner Gnade offenbart hat. Dabei wird deutlich, dass Paulus nicht nur das Evangelium verkündigte, sondern auch Geheimnisse weitergab, die zuvor verborgen waren.
Nicht nur das VBS und alt Bundesrätin Amherd kommen schlecht weg im Untersuchungsbericht zum Fixpreis beim F-35: Auch das Parlament liess sich trotz Warnungen mit Beschwichtigungen abspeisen. Kritische Fragen an SVP-Ständerat Werner Salzmann, einen der einflussreichsten Sicherheitspolitiker. Werner Salzmann gehörte und gehört im Parlament zu den vehementesten Befürwortern des F-35. Die Enthüllungen der Geschäftsprüfungskommission zum Fixpreis-Debakel findet auch er skandalös. Doch weshalb ignorierte auch er die Warnungen? Warum will er einen Schlussstrich ziehen, statt die Untersuchung auszuweiten? Und wieso unterstützt Salzmann einen zusätzlichen Milliardenkredit für den Kauf von 36 statt der vom Bundesrat vorgeschlagenen 30 Jets? Der SVP-Ständerat nimmt Stellung in der Samstagsrundschau. Beim F-35-Kauf herrschte Zeitdruck: Das Vorgängerflugzeug F/A-18 wird nicht mehr lange fliegen können, der Ukrainekrieg hat den Handlungsbedarf verdeutlicht. Heute ist die Situation ähnlich: Die Schweiz muss unter Zeitdruck Flugabwehrsysteme kaufen. Drohen die gleichen Fehler wie beim F-35: unklare Verträge, grosse Versprechungen und am Ende Mehrkosten? Thema in der Sendung ist auch die Finanzierung der Aufrüstung: Die vorberatende Kommission des Ständerats will einen Rüstungsfonds einrichten, der sich mit bis zu zwölf Milliarden Franken verschulden kann. Kritiker sehen damit die Schuldenbremse geritzt – die SVP als Verteidigerin der Schuldenbremse zieht trotzdem mit. Weshalb?
Die Strompreise in der Grundversorgung sinken 2027 leicht. Woran liegt das? Und wie steht es um die Versorgungssicherheit im Winter? Urs Meister, Geschäftsführer der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom, ist zu Gast bei Simone Hulliger. Ein typischer Haushalt bezahlt im kommenden Jahr 26,5 Rappen pro Kilowattstunde, aufs Jahr gerechnet sinkt die Stromrechnung um 53 Franken im Vergleich zu 2026. Wie setzt sich der Preis zusammen und wie entscheidet die ElCom als Aufsichtsbehörde, ob der Tarif gerechtfertigt ist? Urs Meister nimmt im «Tagesgespräch» Stellung. Ausserdem wirft er einen Blick voraus: Welche Folgen haben die schlechter gefüllten Wasserspeicherseen in der Schweiz und die tieferen Füllstände der Gasspeicher im Ausland für die Versorgungssicherheit im Winter? Urs Meister ist seit Ende Oktober Geschäftsführer der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom.
Die Regierungen Basel-Stadt und Baselland haben heute Stellung genommen zur Verkehrsbotschaft 2027 des Bundes. Mit der Stossrichtung sind sie grundsätzlich zufrieden. Sie fordern aber, dass mehr Verkehrsprojekte in der Region Bundesgelder erhalten. Ausserdem: · Strafprozess: Vor 10 Jahren wurde ein Mann wegen einer Vergewaltigung verurteilt. Nun steht er erneut vor Gericht. Wurde er nach einer stationären Massnahme rückfällig? · AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: Welche Auswirkungen hat diese Wahl auf Lörrach?
Die USA haben erstmals über 40 Billionen Dollar Schulden und auch weltweit betrachtet haben die Staatsschulden einen neuen Rekord erreicht. Was braut sich da zusammen und was heisst das für die Schweiz? Der Schuldenberg der USA ist auf über 40 Billionen Dollar gewachsen, so hoch wie nie zuvor. Allein die Zinszahlungen verschlingen über eine Billion Dollar pro Jahr und damit mehr als das US-Verteidigungsbudget. Weltweit steigen die Schuldenberge immer höher und haben zuletzt ein Niveau von über 350 Billionen Dollar erreicht. Wie gefährlich ist diese Entwicklung? Droht sogar eine nächste Finanzkrise? Und was bedeutet das für die Schweiz? Caroline Hilb, Leiterin Investment und Vorsorge Center bei Raiffeisen, und Daniel Kalt, Chefökonom Schweiz bei UBS, nehmen Stellung im «Eco Talk» bei Andi Lüscher.
Warum mobilisierst du deine letzte Energie immer dann, wenn jemand anderes dich braucht – aber für dich selbst und deine eigene Lust gilt: erst wenn alles andere erledigt ist?In dieser Folge geht es um STELLUNG, den zweiten Teil meiner5-teiligen Podcastserie „Die 5 S deiner Lust“. Wir schauen darauf, welchen Platz DU eigentlich in deinem eigenen Lebeneinnimmst, warum aus „Ich kann das“ so schnell „Ich bin für alles zuständig“ wird – und was genau das mit deiner Lust und eurer Dynamik als Paar zu tun hat.Du möchtest direkt tiefer gehen und die Inhalte derSerie für dich persönlich erkunden?
Wenn ein Zahn verloren geht, entsteht nicht nur eine sichtbare Lücke. Je nachdem, welcher Zahn betroffen ist, können sich auch die Kaufunktion, die Aussprache, die Stellung der Nachbarzähne und die Belastung des Kiefergelenks verändern. Doch welche Form der Lückenversorgung ist die richtige? In dieser Podcastfolge stelle ich dir die vier wichtigsten Möglichkeiten vor. Das erfährst du in dieser Folge das Implantat als festsitzender Zahnersatz mit einer künstlichen Zahnwurzel, die Brücke, bei der die benachbarten Zähne als Pfeiler dienen, die herausnehmbare Prothese zur Versorgung einer oder mehrerer Zahnlücken, den kieferorthopädischen Lückenschluss, bei dem die vorhandenen Zähne gezielt bewegt werden. Höre dir die Folge an, wenn bei dir ein Zahn fehlt, eine Zahnentfernung bevorsteht oder du verschiedene Empfehlungen erhalten hast und besser verstehen möchtest, welche Möglichkeiten grundsätzlich zur Verfügung stehen. Teile die Folge sehr gerne mit deinen Freunden und Bekannten. Diese Podcastfolge dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle zahnärztliche Untersuchung, Diagnostik und Beratung. Ich wünsche dir gute Erkenntnisse. Alles Liebe Deine Annette Wenn dir diese Folge gefallen hat … ⭐ Abonniere den Podcast, damit du keine neue Folge verpasst. ⭐ Teile diese Episode mit Menschen, die sich mehr Hintergrundwissen und echte Gesundheitskompetenz wünschen. ⭐ Hinterlasse gerne eine Bewertung – damit dieser Podcast noch mehr Menschen erreicht. Meine Angebote und Links für dich
Sparmassnahmen bei den Medikamenten kommen unter Druck, Hausärztinnen und Hausärzte verlangen mehr Lohn, Spezialisten kämpfen für ihre hohen Einkommen. Was heisst das für unsere Prämien? Hat der Krankenkassenverband die Tarife schlecht verhandelt? Direktorin Saskia Schenker nimmt Stellung. Seit Anfang Jahr gilt ein neues ambulantes Tarifsystem. Es sollte kostenneutral ausfallen und gleichzeitig die gesuchten Hausärztinnen und Hausärzte stärken – ihre Medizin gilt als günstig. Doch die aktuellsten Zahlen zeigen: Ihr Einkommen stagnierte, während jenes der ganzen Ärzteschaft in ihren Arztpraxen um über 7 Prozent stieg. Andere Ärztinnen und Ärzte müssen also kräftig zugelegt haben. Hat sich der Krankenkassenverband Prioswiss, der die Tarifverhandlungen mit dem Ärzte- und dem Spitalverband führte, von den Spezialisten und Spezialistinnen über den Tisch ziehen lassen? Was will Direktorin Schenker nun tun, um die Hausarztmedizin zu stärken? Gleichzeitig droht Verzögerung bei wichtigen Sparmassnahmen. 350 Millionen Franken jährlich wollten Bundesrat und Parlament dank Rabatten auf besonders häufig verkaufte Medikamente sparen. Doch unter dem Druck aus den USA wollen die Gesundheitskommissionen nun abwarten. Was bedeutet das für unsere Prämien? Wie kann der Spagat gelingen zwischen bezahlbaren Prämien und dem Wunsch, neue Medikamente auch in der Schweiz schnell zuzulassen? Prioswiss-Direktorin Saskia Schenker stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Sparmassnahmen bei den Medikamenten kommen unter Druck, Hausärztinnen und Hausärzte verlangen mehr Lohn, Spezialisten kämpfen für ihre hohen Einkommen. Was heisst das für unsere Prämien? Hat der Krankenkassenverband die Tarife schlecht verhandelt? Direktorin Saskia Schenker nimmt Stellung. Seit Anfang Jahr gilt ein neues ambulantes Tarifsystem. Es sollte kostenneutral ausfallen und gleichzeitig die gesuchten Hausärztinnen und Hausärzte stärken – ihre Medizin gilt als günstig. Doch die aktuellsten Zahlen zeigen: Ihr Einkommen stagnierte, während jenes der ganzen Ärzteschaft in ihren Arztpraxen um über 7 Prozent stieg. Andere Ärztinnen und Ärzte müssen also kräftig zugelegt haben. Hat sich der Krankenkassenverband Prioswiss, der die Tarifverhandlungen mit dem Ärzte- und dem Spitalverband führte, von den Spezialisten und Spezialistinnen über den Tisch ziehen lassen? Was will Direktorin Schenker nun tun, um die Hausarztmedizin zu stärken? Gleichzeitig droht Verzögerung bei wichtigen Sparmassnahmen. 350 Millionen Franken jährlich wollten Bundesrat und Parlament dank Rabatten auf besonders häufig verkaufte Medikamente sparen. Doch unter dem Druck aus den USA wollen die Gesundheitskommissionen nun abwarten. Was bedeutet das für unsere Prämien? Wie kann der Spagat gelingen zwischen bezahlbaren Prämien und dem Wunsch, neue Medikamente auch in der Schweiz schnell zuzulassen? Prioswiss-Direktorin Saskia Schenker stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen.
Vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht ein historisches Szenario im Raum: Bekommt Deutschland seinen ersten AfD-Ministerpräsidenten? Spitzenkandidat Ulrich Siegmund plant für den Fall einer absoluten Mehrheit einen politischen Umbau des Landes. Die Folge analysiert, welche Versprechen er sofort umsetzen könnte und wo die Pläne an der Verfassung scheitern. Wie realistisch dieses Szenario wirklich ist, ordnet Pauline von Pezold ein. Sie berichtet, wie es am Sonntag auf jeden Prozentpunkt ankommt und weshalb die AfD ohne absolute Mehrheit trotz eines Wahlsiegs definitiv in der Opposition landen wird. Im 200-Sekunden-Interview bezieht Sepp Müller, Unionsfraktionsvize und Landesgruppenchef der CDU, klar Stellung. Er schließt eine Zusammenarbeit mit der AfD und der Linken kategorisch aus und skizziert, wie der amtierende Ministerpräsident Sven Schulze die Macht notfalls aus der Mitte heraus sichern will. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Es wird sportlich bei der Hündchen-Stellung – mit Terrabändern, Gymnastikbällen und auf den Rücken gebundenen Armen. Dabei hat alles so harmlos angefangen, nämlich mit der Frage eines Hörers, der gerne Doggy ausprobieren möchte, aber von hinten nicht richtig in seine Freundin eindringen kann. Liegts am Winkel? Der Lubrikation? Dem Größenunterschied? Die Schwestern Denni und Josi haben einige Vorschläge, wie es von hinten doch noch flutschen kann. Bei dieser Gelegenheit tauschen sich die beiden auch über die Schönheit des Doggys aus, seine Abwandlungen und die Frage, was man beachten sollte, wenn mans von hinten am Esstisch treibt. Auf Instagram findet ihr uns unter @ohbabypodcast. Schreibt uns gerne – auch, wenn ihr Fragen für unsere Quickie-Folgen habt!
Die deutsche Regierung macht den russischen Geheimdienst für den versuchten Drohnenangriff auf den Flughafen Leipzig verantwortlich. Innen- und Aussenministerium haben dazu Stellung genommen. Wie begründet Berlin den Vorwurf und wie ist er politisch einzuordnen? Alle Themen: (01:25 ) Drohnenfund Leipzig: Deutschland beschuldigt Russland offiziell (04:36) Nachrichtenübersicht (09:08) Nepal: Wie Kindern nach der Flutkatastrophe geholfen wird (15:09) Wirtschaft warnt vor tieferen Grundkompetenzen bei Lernenden (21:59) Nach Covid: Wie Junge in Krisen besser geschützt werden sollen (26:02) Digitalisierung: Keller-Sutter zufrieden mit Zoll-Modernisierung (30:17) Thailand verschärft den Kampf gegen Waffengewalt (36:01) Bekannt für Suche nach Aliens: ETH arbeitet neu mit Seti-Institut
Das Parlament in Uster fordert eine PUK, um die Polizeiaffäre aufzuarbeiten. Beatrice Caviezel (GLP) nimmt Stellung. Weitere Themen: · In Zürich gelten strengere Regeln für Airbnb-Wohnungen und Business-Apartments. · Neuer Gestaltungsplan: Der Zoo Zürich soll seine Parkplätze unterirdisch verlegen.
„Ich finde, das ist Mietenwahnsinn.“ Dirk Wohltorf, Präsident des IVD, bringt ein Beispiel aus der Praxis mit: Berlin-Mitte, 45 Quadratmeter, Balkon, nach Mietspiegel und mit Mietpreisbremse für sagenhafte 317 Euro auf den Markt zu bringen. „So günstig gibt es noch nicht mal ein WG-Zimmer.“ Und damit sind wir schon mittendrin in den Themen unseres dritten gemeinsamen Podcasts. Wir müssen so kurz vor der Wahl in der Hauptstadt politisch werden, also reden wir über Polemik, Vertrauen und natürlich die Forderung nach Vergesellschaftung. „Wenn hier enteignet wird, dann hat es Auswirkungen auf den gesamten Standort Deutschland.“ Dirk Wohltorf bezieht klar Stellung zu den ‚Mietensheriffs‘, hat auch gegen die Regulierungswut ein einfaches Rezept: „Statik und Brandschutz sind gesetzt, den Rest machen die Menschen dann schon.“ Mehr Wohnungen, wie schon gerade im Intro gehört, seien die einzige Chance“ wieder Luft zum Atmen zu kriegen“. Jede gebaute Wohnung sei nun mal eine gute Wohnung. Was wiederum die Frage aufwirft, warum das Eigentum so eine schlechte Stellung in Deutschland hat. Erst recht, wenn man es als Altersvorsorge in Zeiten einer unsicheren Rentenzukunft sieht. Dirk Wohltorf hat aber noch einen positiven Erfolg zu vermelden und natürlich gibt es, wie bei uns zu erwarten, ein wenig Fußballromantik.
Spain – A stage made for opera Why does Spain have such a complex relationship with opera, despite providing some of the genre's most familiar settings, characters and stories? How did Italian opera, Spanish court theatre and zarzuela develop alongside one another – and why did zarzuela become such a powerful national musical tradition? And what does Spain's remarkably diverse operatic landscape look like today? In this episode of Opera Road Trip, Sebastian F. Schwarz travels to Madrid to explore more than four centuries of opera in Spain, from La selva sin amor, the first opera known to have been performed in Spain, to the Baroque zarzuelas of Calderón and Juan de Hidalgo, the international careers of composers such as Vicente Martín y Soler, the extraordinary popularity of nineteenth-century zarzuela, and the modern music of Manuel de Falla and beyond. The journey takes us from the royal court to Madrid's theatres and from the Gran Teatre del Liceu in Barcelona to Bilbao, Oviedo, Valencia, Seville, Granada and Peralada – a country where opera and zarzuela continue to coexist with a remarkably diverse network of theatres, companies and festivals. Joining Sebastian is Joan Matabosch, Artistic Director of Teatro Real in Madrid and former Artistic Director of the Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Together they discuss the place of opera in Spanish cultural life, the role of the Teatro Real, audiences, institutions, artistic choices and the future of opera in Spain. The episode also features music by Francisco Asenjo Barbieri, Gonzalo Roig, Helena Cánovas and Francesco Corselli. Opera Road Trip is hosted by Sebastian F. Schwarz, Casting Director of Milan's Teatro alla Scala, whose curriculum as an opera manager includes positions at Theater an der Wien, Glyndebourne, Teatro Regio Torino, Festival della Valle d'Itria, Hamburgische Staatsoper and Wexford Festival Opera. He is Vice-president of the International Richard Strauss Society, member of the board of the European Musical Theatre Academy and co-founder of the Cesti Competition for Baroque Opera. All episodes: https://operavision.eu/feature/opera-road-trip Music extracts for this episode: Introduction: Fidelio (Ludwig van Beethoven): Overture, op. 72 Excerpt from El barberillo de Lavapiés (Francisco Asenjo Barbieri): "La canción de la Paloma" – Carmen Artaza, from the 2025 production directed by Christof Loy with the musical forces of Theater Basel. Excerpt from Cecilia Valdés (Gonzalo Roig): "Sí, yo soy Cecilia Valdés" – Pilar Garrido, from a concert of zarzuela and operetta at the Palau de les Arts Reina Sofía, Valencia. Excerpt from Don Juan no existe (Helena Cánovas): Natalia Labourdette, from the 2024 Festival Castell de Peralada. Bonus Music: Excerpt from Achille in Sciro (Francesco Corselli): "Chi mai vide altrove ancora" – Sabina Puértolas, Orquestra Barroca de Sevilla, Ivor Bolton, from the 2023 revival by Teatro Real in Madrid. OperaVision is a freeview opera streaming platform, supported by the European Union's Creative Europe programme. Watch live streams as the performances themselves unfold in the opera house. Enjoy a variety of shows – including opera, operetta, musical theatre, dance, ballet and concerts. Opera connoisseur or curious newcomer, there is something for everyone on OperaVision. Spanien – Eine Bühne für die Oper Warum hat Spanien ein so komplexes Verhältnis zur Oper, obwohl das Land einige der bekanntesten Schauplätze, Figuren und Geschichten des Opernrepertoires hervorgebracht hat? Wie entwickelten sich italienische Oper, spanisches Hoftheater und Zarzuela nebeneinander – und warum wurde die Zarzuela zu einer so bedeutenden spanischen Musiktheatertradition? Und wie sieht Spaniens bemerkenswert vielfältige Opernlandschaft heute aus? In dieser Folge von Opera Road Trip begibt sich Sebastian F. Schwarz nach Madrid und erkundet mehr als vier Jahrhunderte Operngeschichte in Spanien: von La selva sin amor, der ersten nachweislich in Spanien aufgeführten Oper, über die Zarzuelas des Barock von Calderón und Juan de Hidalgo und die internationalen Karrieren von Komponisten wie Vicente Martín y Soler bis zum außerordentlichen Erfolg der Zarzuela im 19. Jahrhundert und zur modernen spanischen Musik von Manuel de Falla und anderen. Die Reise führt vom Königshof zu den Theatern Madrids und vom Gran Teatre del Liceu in Barcelona nach Bilbao, Oviedo, Valencia, Sevilla, Granada und Peralada – durch ein Land, in dem Oper und Zarzuela bis heute nebeneinander bestehen und von einem bemerkenswert vielfältigen Netz von Theatern, Opernhäusern und Festivals getragen werden. Zu Gast ist Joan Matabosch, Künstlerischer Leiter des Teatro Real in Madrid und ehemaliger Künstlerischer Leiter des Gran Teatre del Liceu in Barcelona. Gemeinsam sprechen sie über die Stellung der Oper im spanischen Kulturleben, die Rolle des Teatro Real, Publikum, Institutionen, künstlerische Entscheidungen und die Zukunft der Oper in Spanien. Zu hören sind außerdem Ausschnitte aus Werken von Francisco Asenjo Barbieri, Gonzalo Roig, Helena Cánovas und Francesco Corselli. Opera Road Trip wird von Sebastian F. Schwarz moderiert, dem Casting Director des Teatro alla Scala in Mailand. Seine Laufbahn als Opernmanager umfasst Positionen am Theater an der Wien, bei Glyndebourne, am Teatro Regio Torino, beim Festival della Valle d'Itria, an der Hamburgischen Staatsoper und bei der Wexford Festival Opera. Er ist Vizepräsident der Internationalen Richard-Strauss-Gesellschaft, Mitglied des Vorstands der European Musical Theatre Academy und Mitbegründer des Cesti-Wettbewerbs für Barockoper. Alle Episoden: https://operavision.eu/feature/opera-road-trip Musikausschnitte dieser Episode: Einleitung: Fidelio (Ludwig van Beethoven): Ouvertüre, op. 72 Ausschnitt aus El barberillo de Lavapiés (Francisco Asenjo Barbieri): „La canción de la Paloma" – Carmen Artaza, aus der von Christof Loy inszenierten Produktion von 2025 mit den musikalischen Kräften des Theater Basel. Ausschnitt aus Cecilia Valdés (Gonzalo Roig): „Sí, yo soy Cecilia Valdés" – Pilar Garrido, aus einem Konzert mit Zarzuela und Operette im Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia. Ausschnitt aus Don Juan no existe (Helena Cánovas): Natalia Labourdette, vom Festival Castell de Peralada 2024. Bonusmusik: Ausschnitt aus Achille in Sciro (Francesco Corselli): „Chi mai vide altrove ancora" – Sabina Puértolas, Orquestra Barroca de Sevilla, Ivor Bolton, aus der Wiederaufnahme des Teatro Real Madrid von 2023. OperaVision ist eine frei zugängliche Streaming-Plattform für Oper, unterstützt durch das Programm „Creative Europe" der Europäischen Union. Erleben Sie Live-Streams, während die Aufführungen direkt im Opernhaus stattfinden. Entdecken Sie eine Vielfalt an Formaten – darunter Oper, Operette, Musiktheater, Tanz, Ballett und Konzerte. Ob Opernkenner oder neugieriger Neueinsteiger – bei OperaVision ist für alle etwas dabei. Espagne – Une scène faite pour l'opéra Pourquoi l'Espagne entretient-elle une relation si complexe avec l'opéra, alors même qu'elle a fourni au genre certains de ses décors, personnages et récits les plus familiers ? Comment l'opéra italien, le théâtre de cour espagnol et la zarzuela se sont-ils développés parallèlement – et pourquoi la zarzuela est-elle devenue une tradition musicale nationale aussi importante ? Et à quoi ressemble aujourd'hui le paysage lyrique espagnol, d'une remarquable diversité ? Dans cet épisode d'Opera Road Trip, Sebastian F. Schwarz se rend à Madrid pour retracer plus de quatre siècles d'histoire de l'opéra en Espagne : de La selva sin amor, le premier opéra dont on sait qu'il fut représenté en Espagne, aux zarzuelas baroques de Calderón et Juan de Hidalgo, en passant par les carrières internationales de compositeurs tels que Vicente Martín y Soler, l'extraordinaire succès de la zarzuela au XIXe siècle et la musique moderne de Manuel de Falla et de ses contemporains. Le voyage nous mène de la cour royale aux théâtres de Madrid, puis du Gran Teatre del Liceu de Barcelone à Bilbao, Oviedo, Valence, Séville, Grenade et Peralada – à travers un pays où opéra et zarzuela continuent de coexister, soutenus par un réseau particulièrement diversifié de théâtres, maisons d'opéra et festivals. Joan Matabosch, directeur artistique du Teatro Real de Madrid et ancien directeur artistique du Gran Teatre del Liceu de Barcelone, rejoint Sebastian pour évoquer la place de l'opéra dans la vie culturelle espagnole, le rôle du Teatro Real, les publics, les institutions, les choix artistiques et l'avenir de l'opéra en Espagne. L'épisode propose également des extraits d'œuvres de Francisco Asenjo Barbieri, Gonzalo Roig, Helena Cánovas et Francesco Corselli. Opera Road Trip est présenté par Sebastian F. Schwarz, directeur du casting du Teatro alla Scala de Milan. Son parcours de dirigeant d'institutions lyriques comprend des fonctions au Theater an der Wien, à Glyndebourne, au Teatro Regio Torino, au Festival della Valle d'Itria, à l'Opéra d'État de Hambourg et au Wexford Festival Opera. Il est vice-président de l'International Richard Strauss Society, membre du conseil d'administration de l'European Musical Theatre Academy et cofondateur du Concours Cesti pour l'opéra baroque. Tous les épisodes : https://operavision.eu/feature/opera-road-trip Extraits musicaux de cet épisode : Introduction : Fidelio (Ludwig van Beethoven) : Ouverture, op. 72 Extrait de El barberillo de Lavapiés (Francisco Asenjo Barbieri) : « La canción de la Paloma » – Carmen Artaza, dans la production de 2025 mise en scène par Christof Loy avec les forces musicales du Theater Basel. Extrait de Cecilia Valdés (Gonzalo Roig) : « Sí, yo soy Cecilia Valdés » – Pilar Garrido, extrait d'un concert de zarzuela et d'opérette au Palau de les Arts Reina Sofía de Valence. Extrait de Don Juan no existe (Helena Cánovas) : Natalia Labourdette, Festival Castell de Peralada, 2024. Musique bonus : Extrait d'Achille in Sciro (Francesco Corselli) : « Chi mai vide altrove ancora » – Sabina Puértolas, Orquestra Barroca de Sevilla, Ivor Bolton, extrait de la reprise du Teatro Real de Madrid en 2023. OperaVision est une plateforme gratuite de streaming lyrique, soutenue par le programme Europe créative de l'Union européenne. Suivez des diffusions en direct au moment même où les spectacles se déroulent à l'opéra. Découvrez une grande variété de productions – opéra, opérette, théâtre musical, danse, ballet et concerts. Amateur éclairé ou curieux débutant : chacun trouvera son bonheur sur OperaVision.
Dieser Podcast fällt aus der Reihe und trotzdem muss er sein. Für Demokratie kämpfen gehört zu jeder Form von Journalismus. Demokratie schützt sich nicht allein Reisen ist etwas Tolles. Reisen ist jedoch auch ein großer Wirtschaftszweig in Deutschland. Also muss sich jeder, der mit Reisen zu tun hat auch immer ein wenig um Deutschland und um gesellschaftliche wie wirtschaftliche Entwicklungen kümmern. Ich tue das; Naturgemäß im Zusammenhang mit meinen Hauptthemen. Derzeit geht es um politische Entwicklungen, zu denen ich Stellung nehmen will und muss. Insbesondere vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Schwerin: Altstadt und Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dies ist heute ein Meinungs-Podcast. Ich mach ihn nicht gerne, aber es muss sein. Ich mach ihn alleine, weil es mein Kommentar zum Thema ist. Es gibt keinen Begleittext. Hören ist diesmal also auch ein wenig Demokratiepflicht! Sachsen-Anhalt: Gartenreich Wörlitz – Foto: Stefan Kaps / Stadtmarketinggesellschaft Dessau-Roßlau mbH Tourismus und Politik Tourismus und Politik ist von je her ein schwieriges Thema. Als Wirtschaftszweig sehen sich Verbände, die versuchen auf durchaus faire Weise Lobbyismus zu betreiben. Wenn es allerdings schwierig wird, wenn “klare Kante” erforderlich ist, tauchen die Interessensvertretungen meistens sehr schnell ab. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD So passiert es zu einem großen Teil auch derzeit, obwohl die Philosophie der Touristiker feststeht und man Stellung beziehen könnte. Auch dieses Thema kommt im Podcast vor. Ergänzendes Material Link zur Stellungnahme des Deutschen Tourismusverbands Link zur aktuellen Umfrage für die LTW Sachsen-Anhalt Link zur aktuellen Umfrage für die LTW in Mecklenburg-Vorpommern Jeweils aktuellste Umfragen The post Podcast 327 – Demokratie schützen, über Wahlen reden first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Es ist was es ist - sagt die LiebeBernhard Kaufmann nimmt das Gedicht «Es ist, was es ist» von Erich Fried zum Ausgangspunkt für eine nachdenkliche Betrachtung über unsere Gewohnheit, schwierige Situationen zu verharmlosen oder uns mit ihrer scheinbaren Unveränderbarkeit abzufinden. Das Gedicht fordert dazu auf, Unglück, Schmerz und Angst nicht einfach hinzunehmen, sondern die Welt mit den Augen der Liebe zu betrachten und Stellung zu beziehen. Am Beispiel des Krieges in der Ukraine und des Klimawandels wird deutlich: Liebe bedeutet nicht Gleichgültigkeit, sondern Verantwortung, Versöhnung und Friedensbereitschaft. Auch die Aussage «Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein» bringt diese Haltung auf den Punkt.#ErichFried #Liebe #Frieden #Versöhnung #Verantwortung #Krieg #Hoffnung #GlaubeErich Fried · Es ist, was es ist · Liebe · Frieden · Versöhnung · Krieg · Ukraine · Klimawandel · Verantwortung · Gleichgültigkeit · Glaube · Jesus Christus
Das Fedpol ermittelt gegen die Mafia und wurde selbst zum Opfer: Ein Fedpol-Polizist verkaufte der Drogenmafia mutmasslich Informationen. Welche Schlüsse zieht die Fedpol-Chefin? Schöpft sie ihre Möglichkeiten im Kampf gegen organisierte Kriminalität und Terrorverdächtige auch wirklich aus? Ein «Maulwurf» in den eigenen Reihen ist für ein Polizeikorps das schlimmstmögliche Szenario. Genau das trat im Frühling beim Bundesamt für Polizei Fedpol ein. Wie konnte das Sicherheitsleck entstehen? Was unternimmt das Fedpol, damit die Behörde nicht mehr infiltriert werden kann? Fedpol-Direktorin Eva Wildi-Cortès nimmt Stellung. Wildi-Cortès und ihre Vorgängerin warnen seit Jahren eindringlich vor der organisierten Kriminalität und einer zunehmenden Gewaltbereitschaft. Die Fedpol-Direktorin ruft nach zusätzlichen Kompetenzen und schärferen Gesetzen. Doch nutzt das Fedpol seine bestehenden Möglichkeiten konsequent genug? Kritische Fragen an Eva Wildi-Cortès. Thema in der Sendung sind auch neue Kriminalitätsformen: Verbrecherbanden, aber auch Terrorgruppierungen und ausländische Geheimdienste rekrutieren für ihre Taten immer häufiger Amateure. Sie werden über Social Media angeworben und schreiten mit wenig Vorbereitung und wenig Wissen über die Hintermänner zur Tat. Wie ist diesem Phänomen beizukommen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Jahrelang war Mychajlo Fedorow einer von Selenskyjs engsten Vertrauten. Dann wurde er als Verteidigungsminister entlassen und fordert nun Wahlen – mitten im Krieg. Bringt sich der 35-Jährige damit als Alternative zu Selenskyj in Stellung?**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartner: Florian Kellermann, Korrespondent in Kyjiw Gesprächspartner: Jan Dahlmann, Deutschlandfunk-Nova-Reporter**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
Sahra Wagenknecht versucht, die Koalition in Thüringen zu sprengen. Gegen Fifa-Boss Infantino bringen sich potenzielle Nachfolger in Stellung. Und die Ukraine behilft sich wegen ihrer schlechten Raketenabwehr mit britischen Drohnen. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Sahra Wagenknecht: Warum sie politisch nicht tiefer sinken kann Gianni Infantino: Ex-DFB-Chef Niersbach bringt Montagliani als Fifa-Präsidenten ins Spiel Russischer Angriffskrieg: Ukraine soll britische Drohnen eingesetzt haben – Russland reagiert empört +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.**********Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:64 n. Chr.: Kaiser Nero und die ChristenverfolgungEvangelikalismus in den USA: Religion verschmilzt mit PolitikSexuelle Selbstbestimmung: Sophias Leben nach dem Ausstieg aus der Freikirche**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Steffi Orbach Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld Beitragsautor: Matthis Jungblut Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs**********Kontakt E-Mail: history@deutschlandfunknova.de
Hong Kong, Jeju, München! Während Bayern-Insider Christian Falk mit News von der Säbener Straße die Stellung hält, ist Julian Agardi mit auf der Asien-Tour. Beide schalten sich zu einer Interkontinental-Konferenz zusammen. Das Thema, das derzeit alle bewegt: Gewinnt Harry Kane den Ballon d'Or, um ein Zeichen zu setzen, dass kein Bayern-Star zu Real Madrid wechseln muss, um Weltstar zu werden? Dazu der Gerüchte-Check: Wer plötzlich Palhinha will! Paris-Gerücht um Boey! Wende bei Zaragoza?
Auf YouTube ist sie die ruhige, sachliche Stimme, die kommentiert, warum Eltern ihre Kinder nicht im Netz zeigen sollten, Taylor Swift nicht unsere Freundin ist oder unser Rentensystem nicht funktioniert. Privat, sagt sie selbst, ist sie eigentlich ein großes Kind, das gern rumalbert und lange braucht, um bei neuen Leuten aufzutauen. Die Rede ist von Alicia Joe.Bevor sie zur Content Creatorin mit fast 800.000 Youtube-Abonnentinnen und Abonnenten wurde, wollte sie Astrophysikerin werden und hat als Rettungsschwimmerin gearbeitet. Heute bezieht sie Stellung zu allen möglichen popkulturellen Phänomenen und gesellschaftlichen Debatten – und versteht sich selbst als jemand, die Themen nicht nach politischem Lager, sondern nach eigenem Kompass bewertet.Wir reden darüber, wo für sie die Grenzen der politischen Mitte verlaufen, wieso sie einen Podcast wie den von Ben Ungeskriptet heute nicht mehr besuchen würde und wieso in Deutschland im Sommer so viele Menschen ertrinken.Hier kommt also eine gute Stunde mit Alicia Joe!►►►Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000YouTube:https://www.youtube.com/deutschland3000 Alicia JoeInstagram: @aliciajoehttps://www.instagram.com/aliciajoe/YouTube:https://www.youtube.com/@AliciaJoeEva Schulz Instagram: @evaschulzhttps://www.instagram.com/evaschulz/ ►►►Evas Doku über ein Freibad in Brandenburg, das von einer Bürgerinitiative betrieben wird:https://www.zdf.de/play/reportagen/deutschland-warum-bist-du-so-100/eva-schulz-in-brandenburg-deutschlands-neue-boomregion-100?staffel=1Zu Henkes Corner kommt ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/henke-s-corner/urn:ard:show:83214c1424163eb4/Henke's Corner auf YouTube:https://www.youtube.com/@henkescorner Robin Blase-Podcast “Lästerschwestern” mit Kommentar über Alicia:https://open.spotify.com/episode/2OwqTYqD4dPj0jmj1A4iVs?si=2a2Td_HXRa6x4E-nSJ6RIA&nd=1&dlsi=51fdd6fb4a5d4d94►►►Host: Eva SchulzRedaktion: Gina Thoneick, Sabine Lebek, Ruby-Ann Schwiethal, Axel Schöning und Kim Vanessa SchangTeam YouTube: Javan Wenz, Jana Keifenheim, Camille Laveu, Tim Terborg, Leon Klein, Albrecht Elstermann und Fehri LarianiFotografin Cover: Leah RuprechtGrafik Cover: BR/Lena Waldispühl, Simon HeimbuchnerArt Direction Cover: Veronika GrenzebachProduktion: KONTER Studios GmbH und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. „Deutschland3000“ ist ein Podcast von N-JOY (NDR) und dem BR für die ARD
Marco Solari setzte sich einst für die Wahl von Ignazio Cassis in den Bundesrat ein. Im Tagesgespräch plädiert er für einen ständigen Sitz der italienischen Schweiz in der Landesregierung. Für Marco Solari gibt es in Europa nur eine eigentliche Grenze: die Nord-Süd-Grenze. Auf beiden Seiten herrschten unterschiedliche Sprachen, Kulturen, Mentalitäten und Lebensweisen. Diese Grenze verlaufe mitten durch die Schweiz. Kein anderer Kanton sei so stark vom Rest des Landes getrennt wie das Tessin. Deshalb plädiert Solari für eine Erweiterung des Bundesrats auf neun Sitze. So könne die Vertretung der italienischen Schweiz dauerhaft gesichert werden. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» spricht Solari mit Iwan Santoro über seinen langjährigen Einsatz für das Tessin und dessen Stellung innerhalb der Schweiz.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat in den USA an der Trauerfeier für den kürzlich verstorbenen republikanischen US-Senator Lindsey Graham teilgenommen. Graham galt als überzeugter Unterstützer der Ukraine. Wie ist die Einstellung der Republikaner gegenüber der Ukraine heute? Weitere Themen: Das Uno-Hochkommissariat für Flüchtlinge, UNHCR, steckt in einer äusserst schwierigen Lage. Es gibt immer mehr Konflikte und damit mehr flüchtende Menschen. Ausserdem werden die finanziellen Mittel des UNHCR massiv gekürzt. Der UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge, Barham Salih, nimmt Stellung. Beim Marché-Concours im jurassischen Saignelégier wird jedes Jahr die letzte ursprüngliche Schweizer Pferderasse, der Freiberger, gefeiert. Als Ehrengast ist dieses Jahr der Kanton Bern vertreten. Politische Spannungen hatten einen solchen Auftritt bisher verhindert.
Ein gesperrtes Konto, eine aus dem Store geworfene App, über Nacht halbierte Reichweite. Wer von einer Entscheidung eines BigTech-Konzerns, wie Google, Apple oder Meta betroffen ist, fragt sich, ob man dagegen überhaupt vorgehen kann. Die Antwort lautet ja, aber der Weg dorthin ist lang, teuer und voller Hürden. Wie man all diese Hürden umschifft und Recht bekommt, besprechen wir mit Rechtsanwalt Dr. Christopher Unseld, der Onlinekonzernen regelmäßig vor Gericht begegnet. Es geht um abschreckend hohe Kosten, Zustellung von Klagen sowie Ablauf von Gerichtsverhandlungen und die Frage, wann eine marktbeherrschende Stellung missbraucht wird. Dazu wollen wir ebenfalls wissen, ob auch die schleichende Verschlechterung von Plattformen, Enshittification bezeichnet, ebenfalls eine Art des Machtbissbrauchs ist. Dr. Christopher Unseld ist Rechtsanwalt bei Hausfeld in Berlin (Website, LinkedIn). Er berät im europäischen und deutschen Kartellrecht sowie in komplexen Schadensersatzprozessen und Kartellschadensersatzverfahren. Er vertritt Unternehmen in Einzelverfahren ebenso wie Gruppen von Geschädigten im Wege des kollektiven Rechtsschutzes und führt einstweilige Rechtsschutzverfahren im Kartellrecht, insbesondere gegen den Missbrauch marktbeherrschender Stellungen, etwa in Kontosperrungsfällen. Daneben engagiert er sich in der Juristenausbildung und leitet Arbeitsgemeinschaften zum Zivilrecht am Kammergericht Berlin. Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Unseld für die Einblicke hinter die Kulissen und wünschen Euch viel Vergnügen beim Hören! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes Dr. Christopher Unseld. 00:03:00 – Wie kann man BigTech verklagen und warum ist das besonders teuer? 00:13:00 – Wann liegt ein Missbrauch der Marktmacht vor? 00:17:30 – Ist Enshittification ein Ausfluss der Marktmacht? 00:21:30 – Aus welchen Gründen werden Verfahren gegen Google und Co. angestrengt? 00:27:00 – Wie erreicht man die Unternehmen und wie stellt man ihnen eine Klage zu? 00:41:00 – Wie lassen sich Grundsatzentscheidungen vor den höchsten Gerichten erreichen und können die BigTech-Konzerne das verhindern? 00:51:00 – Kann man nach einem Gerichtsverfahren weiter mit dem BigTech-Konzern zusammenarbeiten? 00:55:00 – Wie läuft ein Gerichtsverfahren in der Praxis ab? 01:07:00 – Wie fühlt man sich nach einem Verfahren gegen ein BigTech-Unternehmen? 01:22:50 – Wie ließen sich die Verfahren beschleunigen und kann KI eine Lösung sein? Weiterführende Links Digital Markets Act: Zähmung der Tech-Giganten – Rechtsbelehrung 117 Sperren, Löschen, Faxen – Rechtsbelehrung 105 Facebook, WhatsApp und Macht der Plattformen – Rechtsbelehrung Folge 87 Kartellrecht, Marktmacht und Facebook – Rechtsbelehrung Folge 53 (Jura-Podcast)Virtual Reality, LG München I, Urteil vom 28.05.2026, 26 O 869/26 – Google haftet für falsche KI-Übersichten Der Beitrag BigTech vor Gericht – Rechtsbelehrung 149 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Die große Sommerfolge des Astropod. Statt einzelner Tagesdaten geht es diesmal um den ganzen Sommerzeitraum und um eine der seltensten Konstellationen, die André Barbeau je beschrieben hat: den Barbeau Basket, eine Wiege aus Jupiter, Pluto, Neptun und Uranus, die sich um den 19./20. Juli alle auf exakt vier Grad treffen! Eine Figur, die auf sechs Zyklen basiert, deren ältester bis 1891 zurückreicht, und fast vollständig in der zunehmenden, aufbauenden Phase liegt.Der Höhepunkt: Jupiter im Löwen steht Pluto im Wassermann gegenüber. Jupiter im Löwen kann die ultimative Großzügigkeit dem Lebendigen gegenüber sein oder die Gorillas hervorbringen, die sich nur noch auf die Brust trommeln. Pluto im Wassermann entscheidet, ob die Netze in der Hand weniger bleiben oder zur Stimme der Vielen werden. Saturn hält sich bewusst aus dieser Figur heraus – die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen. Und während fast der gesamte Tierkreis auf der ICH-Seite versammelt ist, halten nur Mond und Venus die Stellung auf der DU-Seite.Ende Juli wechselt zusätzlich die Mondknotenachse: Das Karma zieht in den Löwen. Egozentrik und Größenwahn werden zum Thema, das losgelassen werden will. Das Dharma wandert in den Wassermann… das Bewusstsein für die Vernetzung jenseits des eigenen ICHs. Dazu die historischen Schichten dieser Figur: 1891 die Träume von Lilienthal, 1965 Flower Power, 1993 die Matrix und bereits in der Luftepoche Jupiter-Pluto 2020, Jupiter-Neptun 2022, Jupiter-Uranus 2024. Alles zunehmend, alles noch nicht ausgeschöpft.MUSIK
Donald Trump gehen gegenüber Iran die Optionen aus. Rahm Emanuel bringt sich als möglicher US-Präsidentschaftskandidat in Stellung. Und die Staatengemeinschaft gedenkt der Opfer von Srebrenica. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Der verschwundene Imam und der verstörte Blick des Präsidenten Mehr Hintergründe hier: Europa muss sich allein verteidigen können Mehr Hintergründe hier: Wohin mit den Beweisen für ein Jahrhundertverbrechen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die NATO befindet sich in einer paradoxen Situation: Einerseits wird sie, angesichts der Krisenherde, so dringend gebraucht wie seit Jahrzehnten nicht. Andererseits schürt US-Präsident Donald Trump Zweifel, ob sich die Europäer im Ernstfall weiterhin auf Washington verlassen können. Das führt dazu, dass Europa beginnt, seine Sicherheit ohne Amerika zu planen. Die Zeiten, in denen das Schicksal der NATO untrennbar mit den USA verknüpft war, sind vorbei. Was aber bedeutet es für uns, wenn Abschreckung und Verteidigung plötzlich allein europäische Aufgaben sind? Diese Frage beschäftigt den NATO-Gipfel in Ankara und auch wir wollen darüber reden. In der Sendung spricht Ulrich Sonnenschein mit Aylin Matlé vom Zentrum für Sicherheit und Verteidigung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, mit Wiebke Hönicke, Offizier der Bundeswehr, mit Kristina Karasu, Dokumentarfilmautorin in Istanbul und Anne Schneider, der Korrespondentin beim NATO-Gipfel in Ankara. Podcast-Tipp: 11KM - Der tagesschau-Podcast Zerbricht die NATO an Donald Trump? In dieser 11KM-Folge erzählt BR - Experte für Sicherheit, Clemens Verenkotte, wie sich Trumps Haltung zur NATO seit dem Iran-Krieg verändert hat und wie sich Europa und Kanada in Stellung bringen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ebc8485bfe341c45/
SBS-German-WM-Experte Rafael Agacinski analysiert Norwegens 2:1-Sieg gegen Brasilien und Englands 3:2 gegen Mexiko, nach Roter Karte und Kanes Elfmeterstärke. Zudem bezieht er Stellung zur Aufhebung der Roten Karte gegen US-Stürmer Folarin Balogun und den sportlichen Folgen für das anstehende Achtelfinale gegen Belgien.
Beim Gipfel in Ankara steht die NATO vor einem Wendepunkt: Das Bündnis ringt mit Donald Trumps Drohungen und der US-Forderung nach erhöhten Verteidigungsausgaben. Angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine stellt sich die Frage, ob Europa es leisten kann, die militärische Hauptverantwortung für die eigene Verteidigung zu tragen. In dieser 11KM-Folge erzählt uns BR – Experte für Sicherheit, Clemens Verenkotte, wie sich Trumps Haltung zur NATO seit dem Iran-Krieg verändert hat und wie sich derweil Europa und Kanada in Stellung bringen. Clemens Verenkotte war vor kurzem zu Gast bei “Die Entscheidung” und hat über die NATO und die Ukraine gesprochen. Die Folge beim Politik-Podcast des Bayerischen Rundfunks findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:48f1ffb1e4353621/ In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „75 Jahre NATO – Bedrohter Kraftprotz“: https://1.ard.de/11KM_Nato_Jubilaeum Hier geht's zu “Politikum – der Meinungspodcast”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/politikum-der-meinungspodcast Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Marc Hoffmann, Nicole Dienemann Host: Kevin Ebert Produktion: Lorenz Kersten, Laura Picerno und Hanna Brünjes Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Die USA feiern 250. Geburtstag. Die AfD neigt zur Zwietracht. Schwarz-Rot steckt in der Krankschreibungsklemme. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier geht´s zu den Artikeln: Die ganze Geschichte hier: 250 Jahre USA – gibt es noch etwas zu feiern? Die ganze Geschichte hier: Weidel und Chrupalla bringen sich in Stellung – gegeneinander Mehr Hintergründe hier: Das sind die fünf wichtigsten Beschlüsse der Koalition +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Krieg in Europa, unbekannte Drohnen im Luftraum und eine Schweiz, die schlecht vorbereitet ist. Gibt die neue sicherheitspolitische Strategie die richtigen Antworten? Woher soll das Geld kommen und warum braucht's ein Staatssekretariat für Sicherheitspolitik? Fragen an dessen Chef, Markus Mäder. Die neue Sicherheitspolitische Strategie des Bundes will für «umfassende Sicherheit» sorgen. Noch aber ortet sie gravierende Lücken bei der Widerstandsfähigkeit, beim Bevölkerungsschutz und auch bei der Verteidigungsfähigkeit. Wie genau soll die Schweizer Bevölkerung resilienter werden gegen Desinformation? Woher soll das Geld kommen für die vorgesehenen Aufrüstungsbemühungen? Und wie kann die angestrebte internationale Zusammenarbeit mit der Neutralität unter einen Hut gebracht werden? Eine Möglichkeit, mehr Geld für Rüstungsvorhaben frei zu spielen, wäre – aus Sicht der SVP – das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik, SEPOS, das erst 2024 geschaffen wurde, wieder zu streichen. Hat Markus Mäder den Sinn und Zweck seines Staatssekretariats zu wenig gut verkauft? Warum braucht's das SEPOS wirklich? Und, das SEPOS hat Ende Juni zudem die Eckwerte des geplanten Katastrophenschutzes veröffentlicht. Zivilschutz und Zivildienst sollen künftig zusammengeführt werden, zum Katastrophenschutz. Was bringt das? Und, wird dadurch der Zivildienst kurz nach dem relativ knappen Jahr zur Zivildienstreform weiter eingeschränkt? Markus Mäder, der Staatssekretär für Sicherheitspolitik nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Weltweit fließen Milliarden von Staaten und privaten Investoren in die Entwicklung von Kernfusionsreaktoren. Während USA und China den Markt dominieren, kämpfen auch vier deutsche Startups im Wettbewerb um Technologieführerschaft.
Die grosse Hitze beschäftigt auf das Bundesamt für Sport BASPO. Wie treibt man auch in Zukunft sicher Sport? Sandra Felix, Direktorin des BASPO, nimmt im «Tagesgespräch» Stellung, spricht über die Kandidatur der Schweiz für olympische Winterspiele und über Frauenquoten in Sportverbänden. Das BASPO arbeite mit Klimakammern, darin simulieren Spitzensportlerinnen und Spitzensportler klimatische Bedingungen. Damit werden Erkenntnisse generiert, die auch dem Breitensport zu Gute kommen. Sandra Felix erzählt im Tagesgespräch ausserdem, warum sie sich für olympische Spiele in der Schweiz einsetzt, wie sie die Sportförderung neu aufstellen und warum sie an den drei Lektionen Sportunterricht pro Woche festhalten will. Sie ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Blockade der Straße von Hormus beendet? Iran und USA unterzeichnen Absichtserklärung, Entwicklung im Nahen Osten auch Thema beim EU-Gipfel in Brüssel, Drohnenangriffe der Ukraine auf Moskaus wichtige Ölraffinerie, Innenministerkonferenz in Hamburg: Zivil- und Katastrophenschutz soll ausgebaut werden, Labour-Politiker Burnham will sich gegen Premier Starmer in Stellung bringen, Trotz Ebola-Ausbruch im Kongo: Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal, Insel Öhe: Leben auf der Insel, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Kongolesen feiern WM-Unentschieden gegen Portugal" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.