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Als Leiter einer Parlamentariergruppe lobbyierte Ständerat Damian Müller in den USA für die Schweiz. Als Sozialpolitiker und FDP-Wahlkampfchef kämpft er gegen höhere Steuern und will ein höheres Rentenalter. Ist das das richtige Rezept vor den Wahlen 2027? Die vier Parlamentsmitglieder trafen US-Abgeordnete, Mitarbeiter des Handelsbeauftragten von US-Präsident Trump und besuchten Firmen: Doch wieviel kann eine parteiübergreifende Parlamentsgruppe im Zollstreit überhaupt bewirken, da ja einzig US-Präsident Trump entscheidet – ist eine solche Reise das Geld wert, das sie kostet? Delegationsleiter Damian Müller, Luzerner FDP-Ständerat, nimmt Stellung. In der Sozialpolitik will die FDP möglichst keine höheren Steuern oder Lohnabzüge – die 13. AHV-Rente will sie erst mit einer grossen AHV-Reform finanzieren. Rentenalter 66 findet Damian Müller zumutbar – und propagiert ein höheres Rentenalter persönlich auch als Mittel, um den hohen Armeekosten zu begegnen. Sind mehr Sparen und ein höheres Rentenalter wirklich erfolgsversprechend für eine Partei, die nächstes Jahr bei den nationalen Wahlen indirekt auch um ihren zweiten Bundesratssitz kämpft? Was entgegnet Müller den älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die mit zunehmendem Alter mehr Mühe haben, überhaupt eine Stelle zu finden? Der Luzerner Ständerat stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Welche Stellung hat das Polnische heute in Deutschland? Wie verändert sich das Bild Polens? Und was bedeutet es, zwischen zwei Sprachen und Kulturen aufzuwachsen? Etwa zwei Millionen Menschen mit biografischen Verbindungen zu Polen leben heute in Deutschland – und rund die Hälfte von ihnen spricht auch zu Hause Polnisch. Eine beeindruckende Zahl. Und doch ist das Prestige der beiden Sprachen, Polnisch und Deutsch, nicht immer gleich verteilt. Die asymmetrische Wahrnehmung ist eines unserer Themen heute.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Er ist seit 2014 im Amt und will es nochmal wissen: Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) stellt sich im großen Wahl-Check von „Das München Briefing“ den Fragen.In dieser Sonderfolge spricht Reiter ungewohnt offen über seine persönliche Motivation. Warum tut er sich den Stress nach 12 Jahren immer noch an? Wir blicken hinter die Kulissen des Rathaus-Chefs und besprechen, wie sich die Stadt – und der Ton in der Politik – seit seinem Amtsantritt verändert haben.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohn-Wahnsinn: Warum Reiter glaubt, dass die Lösung für Münchens Mieten auch in Berlin liegt (Stichwort: Mietrecht-Reform).Mobilität: Wie er die Stadt umbauen will, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen – und was das für den Autoverkehr bedeutet.Persönliches: Wie geht er mit der zunehmenden Aggressivität in den sozialen Medien um und was gibt ihm die Kraft für eine weitere Amtszeit?Vision: Sein Plan, München als „Heimat für alle“ zu bewahren – vom Enkel bis zum Rentner.Dieter Reiter bezieht Stellung zu den brennendsten Themen der Stadt. Ist er der richtige Mann, um München durch die nächsten sechs Jahre zu führen? Hör rein und bilde dir deine Meinung!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz für Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche aus / Wohnbau in Wien auf Tiefstand gefallen / Australien vor möglichem Verlust des Status als Land mit niedriger Staatsverschuldung / Innenminister Burke verweigert einer langjährigen australischen Staatsbürgerin die Einreise / Stellungnahme von unabhängiger UN-Sonderbeauftragte zu Zuständen in syrischen Flüchtlingslager Al-Roj / Lakemba-Moschee in Sydney erhält dritten Drohbrief innerhalb eines Monats / Meta-Chef Mark Zuckerberg bezieht Stellung vor drohendem Verfahren / Acht von neun Skifahrern nach Lawine in USA tot aufgefunden / Philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte aussert sich zu moeglicher Präsidentschaftskandidatur nach neuen Amtsenthebungsverfahren sowie separaten Strafanzeigen
Wir feiern den nächsten ganz großen Winterhelden: Johannes Høsflot Klæbo stellt mit fünf Goldmedaillen bei einer Ausgabe den Rekord von Eric Heiden ein und baut seine Stellung als erfolgreichster Winter-Olympionike weiter aus. Wir blicken im Porträt auf seine Ausnahmekarriere. Auch aus deutscher Sicht gibt es Grund zum Jubeln – vor allem im Eiskanal! Die Rodler, Skeletonis und Bobfahrer liefern ab. Im Fokus: Johannes Lochner, der im Zweierbob das Giganten-Duell gegen Francesco Friedrich gewinnt. Wir sprechen mit dem neuen Olympiasieger über Triumph, Karriereende und den Blick nach vorn. Dazu: Bronze-Krimi im Teamsprint für Laura Gimmler & Coletta Rydzek, Licht und Schatten bei den deutschen Teams in Eishockey, Biathlon & Co. – und die Frage, ob an den letzten Tagen noch Überraschungen warten. Abseits von Olympia geht's um Hobby Horsing, die olympische Zukunft von Flag Football, Handball-Highlights mit Lukas Mertens, den BBL-Pokal mit Alba Berlin – und viele weitere Sport-Updates. Olympia-Fieber pur – und wir mittendrin! ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify Website: Sportstunde-Magazin
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Stellung bezogen: gegen SPD-Pläne zur Erhöhung der Steuern für Spitzenverdiener und Erben sowie gegen eigene deutsche Atomwaffen. Braucht Deutschland in zwanzig Jahren eigentlich noch bemannte Kampfflugzeuge?
Seit über 30 Jahren leitet Thomas Bucheli die SRF-Wetterredaktion. Ende Frühling geht er in Pension. Wie hat sich die Qualität der Prognosen verändert? Wann hat er sich verschätzt? Wie geht er mit dem Druck aus der Öffentlichkeit um? Und wie aussergewöhnlich sind die aktuell starken Schneefälle? Seit 1992 arbeitet Thomas Bucheli als Meteorologe bei SRF, seit 1995 leitet er die Wetterredeaktion. Die Prognosen seien heute deutlich besser als zu seiner Anfangszeit. Er wisse nicht, ob er die damaligen Prognosen heute noch verbreiten würde, schmunzelt er. Es habe sich viel verändert, auch die Stellung des Wetters. Heute sei es politisch aufgeladen. Bucheli macht seine Arbeit mit grosser Leidenschaft. Zu wissen, dass es nun bald vorbei ist, fällt ihm nicht leicht. Er moderiert am 27. Mai seine letzte Sendung. Thomas Bucheli ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Recherchen vom Regionaljournal Basel zeigen, dass es zwischen der Firma Jet Aviation Basel und Jeffrey Epsteins Umfeld geschäftliche Verbindungen gab. Ob Jet Aviation Basel wusste, mit wem sie zu tun hatte, bleibt unklar. Die Firma möchte keine Stellung nehmen. Ausserdem: · Der Gemüsekiosk am Allschwilerplatz muss dem Umbau weichen - dagegen wehren sich Anwohnerinnen und Anwohner. · Kies und Gras statt Asphalt und Beton: In Riehen haben Freiwillige eine Fläche entsiegelt.
Die Gasspeicher in Deutschland sind im Moment noch zu rund 24 Prozent gefüllt. In den vergangenen Jahren waren die Füllstände um diese Zeit gut doppelt so hoch. Bundeswirtschaftsministerin Reiche und der Chef der Bundesnetzagentur müssen deshalb am Nachmittag im Bundestag dazu Stellung beziehen. Sie sehen keinen Grund zur Sorge. Wir haben darüber mit Heiko Lohmann gesprochen. Er ist Gasexperte beim Energie-Informations-Dienst.
Als Kind ist sie alle drei Jahre umgezogen von England nach Deutschland und zurück. Sie führt schon seit über 20 Jahren ihre eigene Firma, die Strategieberatung für Unternehmenskommunikation anbietet. Noch länger als in ihrer Firma engagiert sie sich ehrenamtlich, z.B. als Präsidentin des Bielefelder Zonta-Clubs, des einzigen Service Clubs, der sich ausschließlich für die Verbesserung der Stellung von Frauen einsetzt.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum "Tagesgespräch" finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle "Samstagsrundschau".
Kommende Streams:Dienstag 17.02., 18.00 Uhr: Das Perfekte DinnerDonnerstag 19.02., 18.00 Uhr: Das Perfekte DinnerSamstag 28.02., 15.00 Uhr: Der große Wasser-Test & ESC-VorentscheidDas Dschungelcamp ist vorbei und wahrscheinlich habt ihr schon mitbekommen, wer gewonnen hat. Falls nicht, spoilern wir euch auch nicht, denn ihr erfahrt es sowieso in der Podcast-Folge. Also Dschungelcamp-Ultra musste Andi nämlich nochmal Stellung beziehen. Und dann driftet die Folge in eine sehr deutsche Richtung ab: Bahnfahren, öffentlicher Nahverkehr - nur über das Wetter haben wir nicht gesprochen.Folge 436Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt.
Die wirtschaftliche und politische Lage auf der Insel. – In London steht Premierminister Keir Starmer unter Druck. Berichten zufolge hat er einen parteiinternen Sturzversuch überstanden. Was steckt dahinter? Wie lange kann er sich noch im Amt halten? Und wie würde sich die politische Ausrichtung ohne ihn verändern? – Vor gut anderthalb Jahren war Starmer nach einem klaren Wahlsieg ins Amt gekommen. Warum bröckelt nun der Rückhalt in der eigenen Partei? Und was sagen die Umfragen über die Stimmung im Land? – Parteiinterne Rivalen bringen sich bereits in Stellung. Könnte es zu einem Linksruck innerhalb von Labour kommen? Und könnte am Ende sogar der Rechtspopulist Nigel Farage die nächsten Wahlen gewinnen? – Neben der politischen Unsicherheit stellt sich die wirtschaftliche Frage: Wie hat sich die britische Wirtschaft in den vergangenen zehn Jahren entwickelt? Welche Rolle spielt dabei der Brexit? Und warum liegen Inflation und Zinsen heute deutlich über dem Niveau der Eurozone? – Die Staatsfinanzen sind auch auf der Insel ein Thema. Wie solide ist der britische Staatshaushalt? Ist trotz der politischen Risiken ein neuer Aufschwung möglich? – Schließlich noch ein Blick nach München: Am Freitag beginnt dort die Sicherheitskonferenz, zu der zahlreiche Staats- und Regierungschefs erwartet werden. Welche Bedeutung hat das Treffen in der aktuellen geopolitischen Lage? Und welche Impulse sind von der diesjährigen Konferenz zu erwarten?
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
„Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus." (Papst Benedikt XVI.)Mit Pfarrer Thomas Maria Rimmel und Pater Karl Wallner.Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Verteidigung. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Sicherheit. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau.
Nach der sofortigen Schliessung des Grand Hôtel du Golf & Palace in Crans-Montana VS nimmt das Fünfsterne-Hotel erstmals Stellung zum mangelhaften Brandschutz. Weiter in der Sendung: · Die Freiburger Verkehrsbetriebe TPF bauen Ladestationen für ihre Elektrobusse. · Berner Vereine sollen höhere Steuerfreigrenzen erhalten. · Berner Stadtregierung will mehr preisgünstige Wohnungen im Mädergut.
Moin, auf Grönland darf man ja gar nichts machen. Außer im geheimen zu forschen ob man 600 Nuklearraketen unter nem Gletscher in Stellung bringen kann. Und nen Nuklear reaktor. Also fast nix .... Links: https://en.wikipedia.org/wiki/Camp_Century https://en.wikipedia.org/wiki/Camp_Fistclench https://en.wikipedia.org/wiki/Army_Nuclear_Power_Program https://en.wikipedia.org/wiki/Camp_TUTO https://en.wikipedia.org/wiki/Project_Iceworm
Bruuuuuce! Der Boss bezieht mit dem Song „Streets of Minneapolis“ laut und deutlich Stellung gegen die Tötung von Renee Good und Alex Pretti durch ICE-Agenten in den Straßen von Minneapolis. Auch andere Künstler beschwören den firiedlichen Widerstand gegen die Vorgehensweise der Trump-Regierung. Manche Protest-Songs wie „For what it´s worth“ haben über 61 Jahre auf dem Buckel und sind wieder brandaktuell. Henning & Till reden über ihre Gefühle in diesen aufwühlenden Zeiten. Die Songs der Sendung: 1) Streets of Minneapolis / Bruce Springsteen2) Kristallnaach / BAP3) Ja und!? / Udo Lindenberg4) Smile / Madsen5) He got game / Public Enemy6) For what it´s worth / Buffalo Springfield7) Menschenfresser / Rio Reiser8) Get up, stand up / Bob Marley & The Wailers9) Hengstin / Jennifer Rostock10) Slippin´ into darkness / War Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie waren immer direkt vor unserer Nase, wir haben ihnen zugejubelt, ließen uns mitreißen oder haben Stellung für die eine oder andere Seite genommen. Viele der Verschwörungstheorien entpuppen sich nun als real und wie reagiert die Welt? Der Fall Epstein zeichnet ein erschreckendes Bild von dem, was wir nicht wahrhaben wollen. Der Individuationsprozess hilft dir nicht nur dabei, als Mensch heranzureifen und dir treu zu bleiben, sondern stärkt dich darin, eigenständig und kritisch zu denken.
Sophie von der Tann ist ARD-Korrespondentin in Tel Aviv und berichtet aus Israel und Palästina, aktuell ist sie für den Grimme-Preis in der Kategorie „Besondere journalistische Leistung“ nominiert. Mit Wolfgang spricht sie, während die USA Kriegsschiffe gegen den Iran in Stellung gebracht haben – darüber, was jetzt kommen und wie Israel involviert sein könnte. Aber auch über das, was in Israel und Gaza gerade passiert, während die Aufmerksamkeit der Welt wieder weitergezogen ist. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
In dieser Folge des Marketing Transformation Podcasts diskutieren Erik Siekmann und Tim Nedden das Thema Retail Media. Sie geben eine Einordnung zur Bedeutung und Wachstumsdynamik dieser Mediengattung, die laut Schätzungen bis 2025 ein Volumen von 180 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Die beiden beleuchten die Vorteile von Retail Media, wie die Nähe zum Kaufprozess und die Möglichkeit eines geschlossenen Messkreises. Gleichzeitig thematisieren sie aber auch Herausforderungen in Bezug auf Transparenz und Kontrolle für Werbetreibende. Ein Schwerpunkt ist die dominante Stellung von Amazon im Retail Media Markt mit einem Anteil von rund 75%. Darüber hinaus erörtern Siekmann und Nedden die Aktivitäten anderer Retailer im Bereich Kundenbindung und Omnichannel als Basis für eigene Retail Media Angebote. Über Tim Nedden Tim Nedden ist Managing Director im Bereich Ecommerce Management bei FRONT ROW, der internationalen E-Commerce- und Digitalagentur, die aus der früheren Finc3 Marketing Group hervorgegangen ist, die er 2014 gemeinsam mit Jan Bechler und Björn Sjut aufgebaut hat. Er hat die Agentur von Anfang an mitgestaltet und vor allem das E-Commerce- und Marktplatz-Geschäft geprägt, insbesondere mit Fokus auf Amazon und Retail Media. Vor seiner Zeit als Unternehmer war Nedden in leitenden Rollen im digitalen Marketing tätig, unter anderem als Senior Manager bei Gruner + Jahr, wo er den Aufbau digitaler Einheiten und Online-Strategien verantwortete. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Klaus-Michael Kühne – HSV-Aktionär und Geldgeber – dürfte insgesamt einen neunstelligen Betrag in den HSV investiert haben.In Hamburg auch bekannt durch die Kühne-Stiftung, investiert Kühne in die in der Hafencity ansässige Kühne Logistics University oder in die Elbphilharmonie. Jüngstes Prestigeprojekt ist der Bau einer neuen Oper, für das die Stiftung bis zu 340 Millionen Euro bereitstellt.Kühnes Vermögen wird auf ca. 38,9 Milliarden Dollar geschätzt. Damit ist er der zweitreichste Deutsche. Doch wo kommt all das Geld her?Kühne ist Mehrheitsgesellschafter der Kühne + Nagel Gruppe, einem der größten Transport- und Logistikunternehmen der Welt. 1890 gegründet, stieg das Speditionsunternehmen im 20. Jh. rasant auf. Strukturell wichtig für die heutige Stellung ist ausgerechnet: die Zeit des Nationalsozialismus.Als NS-Musterbetrieb ausgezeichnet, stellte sich Kühne + Nagel unter der Leitung von Kühnes Vater Alfred und seinem Onkel Werner in den Dienst des NS-Regimes. Die Brüder Kühne traten bereits am 1. Mai 1933 in die NSDAP ein und drängten im selben Jahr den jüdischen Hauptanteilseigner Adolf Maass aus der Firma. Adolf Maass wurde in Auschwitz ermordet.Kühne + Nagel profitierte von der Verwertung Eigentums jüdischer Deportierter aus den besetzten Gebieten – der sogenannten M-Aktion. Mit logistischer Unterstützung der Firma wurden ab 1942 die Besitztümer zehntausender deportierter Jüdinnen und Juden nach Deutschland transportiert. Die Möbel wurden unter Wert auktioniert oder an Ausgebombte verteilt, um die Kriegsmoral der Bevölkerung aufrechtzuerhalten.Alfred und Werner Kühne wurden auch deshalb nach dem 2. Weltkrieg im Prozess der “Entnazifizierung” Westdeutschlands in der zweithöchsten Belastungskategorie als “Aktivist und Nutznießer” geführt, ehe sie auf Initiative der US-Militärregierung als “Mitläufer” entlastet wurden. Schon 1948 durften sie wieder ihre Firma führen und die Internationalisierung des Unternehmens auf Grundlage der zur NS-Zeit geschaffenen Infrastruktur vorantreiben.Die Firma Kühne + Nagel war damit einer der Hauptprofiteure der sog. „Arisierungs“-Politik der Nazis, hat an der massenhaften Verfolgung, dem Raub und der letztendlichen Ermordung von Jüdinnen und Juden in der NS-Zeit verdient und war somit Mittäter.Und was sagt Klaus-Michael Kühne dazu? Bis heute gibt es nur zaghafte Bekundungen zur Rolle des Unternehmens in der NS-Zeit. Eine angemessene Aufarbeitung fand bislang nicht statt.Was folgt daraus? Es stellt sich explizit nicht die Frage, welche Schuld Klaus-Michael Kühne an den Verbrechen der Nazis trägt. Hierfür trägt er selbstverständlich keine Schuld, er war zur NS-Zeit noch ein Kind. Es geht um seine Verantwortung in der heutigen Zeit, mit der Schuld seines Vaters, Onkels und Unternehmens und seinem maßgeblich auch hieraus folgenden Wohlstand umzugehen. Und es geht darum, was das für uns als Hamburger Zivilgesellschaft und den HSV und seine Fans bedeutet. “(00:00) Einleitung”"(05:14) Gespräch mit Henning Bleyl""(07:00) NS-Vergangenheit Kühne + Nagel""(13:00) Adolf Maass""(22:56) Kühne-Oper""(26:34) Kühne und der HSV (inkl. Interview HSV))""(48:50) Lehren aus anderen erinnerungspolitischen „Kämpfen“""(54:26) Abschließende Worte"Moderation: Freddy, Ulrike und JakobGesprächspartner: Henning Bleyl (Journalist) und Cornelius Göbel (HSV)Schnitt: OleAnmerkung: Adolf Maass wurde 1944 nach Auschwitz deportiert. Ob er bereits 1944 oder erst 1945 ermordet wurde, ist ungeklärt.Text von Forza Hamburg: https://nordtribuene-hamburg.de/alt-reich-uneinsichtig-der-fall-kuehnenagel-und-der-nationalsozialismus/Interview der TAZ mit Henning Bleyl: https://taz.de/Journalist-Henning-Bleyl-ueber-Kuehne-Oper/!6101732/Jingle: slow groove.wav by THE_bizniss -- https://freesound.org/s/58193/ -- License: Attribution 3.0
Vor dem Bezirksgericht Brugg AG stehen ab Montag eine Ärztin und ein Arzt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, in der Psychiatrischen Klinik Königsfelden im Jahr 2020 einen suizidgefährdeten jungen Patienten nicht genügend geschützt zu haben. Der Patient verstarb. Weitere Themen in der Sendung: · Solothurner Obergericht bestätigt Schuldspruch für Brandstifter, der 2022 im Wasseramt 12 Brände gelegt hat. Das Obergericht verlängert die Strafe sogar leicht. Der Beschuldigte bestreitet nach wie vor, für die Brände verantwortlich zu sein. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. · Asylunterkunft Rüfenach geht am 4. Februar in Betrieb: Die Unterkunft befindet sich in der ehemaligen Kinderstation in Rüfenach und sollte ursprünglich schon vor einem Jahr aufgehen. · In Oftringen ist eine neue, grosse Eishalle geplant mit bis zu 6'500 Sitzplätzen. Welche Interessen verfolgt dabei der EHC Olten. Verwaltungsratspräsident Marc Thommen nimmt Stellung.
In dieser Folge ist ein ganz besonderer Gast bei mir: Christian Menzel – Rennfahrer, STW-Cup-Teilnehmer und echter Lokalmatador. Entstanden ist diese Episode ultra-spontan: Ein Vorschlag von euch auf Instagram, kurzer Kontakt – und noch am selben Abend war die Aufnahme im Kasten. Wahrscheinlich die schnellste Terminfindung in der Geschichte des Benzingespräche-Podcasts.Wir sprechen über Christians Anfänge und seine Laufbahn im Motorsport, die ihn mit so mancher Legende in Kontakt brachte. Wo liegt für ihn die Faszination der alten DTM, warum sind leichte Autos nach wie vor überzeugen und welche Skills zählen im heutigen Motorsport wirklich.Im zweiten Teil wird es ernst: Gemeinsam sprechen wir über die aktuelle Situation rund um den Nürburgring, geprägt von Rasern und Fehlverhalten im Straßenverkehr. Christian bezieht klar Stellung und zeigt mit seiner Initiative „Respect the Region“, warum jetzt Handlungsbedarf besteht, damit der Ring und seine Umgebung so erhalten bleiben, wie wir sie kennen.Eine ehrliche, abwechslungsreiche Folge zwischen Motorsport und Klartext
Die Wettbewerbskommission büsst das Zürcher Hallenstadion mit 50'000 und den Billetanbieter Ticketcorner mit 65'000 Franken. Der Grund: Die beiden haben gemäss Weko von 2009 bis 2011 bei Konzerten ihre marktbeherrschende Stellung ausgenutzt und anderen Anbietern den Ticketverkauf erschwert. Weitere Themen: · Der Kanton Zürich zeigt sich gegenüber einer Bargeld-Pflicht offen. · Zürcher Gemeinden erheben Vorwürfe gegen private Spitex-Firmen. · Neuer Dok über die Zürcher Wohnungskrise am Beispiel der Überbauung Letzigarten. · Wahlen Winterthur: Wir stellen ihnen die Stadtratskandidaten Andreas Geering (Mitte) und Urs Glättli (GLP) vor.
Peter Brings, der Gründer und Frontmann der beliebten Kölner Rockband "Brings", ist heute zu Gast im Bell(e)cast! Was als Gespräch über Musik und vermeintlichen Legendenstatus beginnt, wird schnell zu einem ehrlichen Austausch über Leben, Liebe und politische Verantwortung. Peter spricht offen über 36 Jahre Brings, die Höhepunkte in der ausverkauften Lanxess Arena und die Tiefpunkte, wenn er weinend im Tourbus saß und nicht mehr weitermachen wollte. Er erzählt von seinem Kampf mit Drogen in jungen Jahren, dem schweren Start seiner Tochter als Frühchen und warum echte Männer weinen dürfen und müssen. Dann wird's politisch und Peter findet sehr deutliche Worte. Wenn es um den Aufstieg rechter Kräfte geht, bezieht er klar Stellung. Es geht um Verantwortung und warum Schweigen keine Option ist: "Wir sind das einzige Land in Europa, das nicht sagen kann: Wir wussten nicht, was da kommt." Seine Botschaft ist eindeutig: aufstehen, den Mund aufmachen, zusammenstehen!
Das 56. WEF steht ganz im Zeichen des Besuchs von US-Präsident Donald Trump. Dabei steht Trump für das Gegenteil des «Geistes von Davos», also globale Zusammenarbeit. Lässt sich das WEF kapern? Übertüncht der Besuch die internen Probleme? Kritische Fragen an den WEF-Co-Präsidenten, André Hoffmann. André Hoffmann gehört zur Familie der Roche-Erben, ist Vize-Präsident des Pharmakonzerns und seit dem letzten August präsidiert er zusammen mit Blackrock-Chef, Larry Fink, den WEF-Stiftungsrat. Und, André Hoffmann, der sich selbst als Umweltaktivist bezeichnet und sich für Nachhaltigkeit engagiert, zeigte sich bei der Wahl Donald Trumps vor einem Jahr schockiert, dass eine Mehrheit in den USA einen «alten, korrupten Mann» gewählt habe. Nun ist just dieser Mann Star-Gast am WEF in Davos. Warum also die Einladung? Was unternimmt das WEF gegen die immer grösser werdende Präsenz der USA in Davos? Und setzt sich der Schweizer WEF-Co-Präsident für Schweizer Interessen ein? Der Besuch des US-Präsidenten macht vergessen, dass das WEF im vergangenen Jahr kräftig durchgeschüttelt wurde. Whistleblower hatten dem Gründer und langjährigen Mister WEF, Klaus Schwab, vorgeworfen, er habe u.a. bei den Spesen getrickst und Studien des WEF zu beeinflussen versucht. Zwar hat eine externe Untersuchung die Vorwürfe entkräftet, der Nachfolger von Schwab, ex-Nestlé-Chef, Peter Brabeck nahm trotzdem Knall auf Fall den Hut. Sind die Wogen intern wirklich geglättet? Was macht das neue Co-Präsidium anders? Und hat das WEF überhaupt eine Zukunft? André Hoffmann, Co-Präsident des WEF-Stiftungsrats, Roche-Erbe und Vize-Präsident und Autor eines Buches zu nachhaltigem Wirtschaften nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr will bei den Wahlen 2027 nicht mehr antreten. Mögliche Nachfolgerinnen bringen sich bereits jetzt in Stellung. Unter Ihnen sind die Nationalrätin Priska Seiler-Graf und die Kantonsrätinnen Sibylle Marti und Mandy Abou Shoak. Weitere Themen: · Kälteeinbruch: Zürcher Notschlafstellen sind voll. · Möglicher Wegzug der UBS: Zürich befürchtet Steuerausfälle. · Neue Trainerin: GC Frauen verpflichten Laura Vetterlein.
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 29.12.2025++Die Dreikönigsaktion der katholischen Jungschar sammelt so Geld für verschiedene Projekte der Entwicklungshilfe. Eines davon arbeitet im Norden Tansanias daran, die untergeordnete Stellung der Frauen in Massai-Gemeinschaften zu verbessern. (Amelie Sztatecsny)++In Bethlehem, nur 800 Meter von dem Ort entfernt, an dem der Überlieferung nach Jesus Christus geboren wurde, liegt das "Holy Family Hospital". Es ist die einzige Klinik im Westjordanland, in der Hochrisiko-Schwangerschaften betreut und Frühchen versorgt werden können. (Maria Harmer)++Laut Schätzungen geben Österreicherinnen und Österreicher zu Silvester insgesamt 10 Millionen Euro für Raketen und Böller aus. Mit demselben Betrag könnten weltweit tausende Kinder unterstützt werden, so die österreichische Hilfsorganisation Jugend-Eine-Welt.
Der Ständerat hat das Sparprogramm zusammengestrichen –auch mit Hilfe der SVP: Sie hat Kürzungen bei den Bauern. Wie lassen sich so die Armee-Aufrüstung und die AHV finanzieren? Fällt nun die Schuldenbremse? Kritische Fragen an die führende SVP-Finanzpolitikerin im Ständerat, Esther Friedli. Sparen ja, aber nicht bei der eigenen Klientel: So könnte man das Verhalten der SVP-Ständeräte beschreiben. Sie haben Kürzungen bei Bauern, bei der Regionalpolitik und bei Anliegen der Landbevölkerung verhindert. Insgesamt hat der Ständerat das Sparprogramm des Bundesrats um ein Drittel gestutzt – nun droht innert drei Jahren ein Loch von über zwei Milliarden Franken. Wie glaubwürdig ist die SVP in der Spardebatte? Die Finanzpolitikerin und Ständerätin Esther Friedli nimmt Stellung. Die Sparübung soll vor allem Geld freischaufeln für die 13. AHV-Rente und für die Aufrüstung der Schweizer Armee. Jetzt, da das Ziel verfehlt werden dürfte: Welche mehrheitsfähigen Alternativen hat die wählerstärkste Partei, die SVP? Erste Ständeräte der SVP reden bereits von einer Aufweichung der Schuldenbremse – oder genauer: Sie wollen Armee-Milliarden an der Schuldenbremse vorbei aufbringen. Finanzpolitikerin Friedli und die Parteispitze wollten davon bislang nichts wissen – wie lange können sie diese Position halten? Ebenfalls Thema in der Sendung ist die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz. Vertreter der Mitte-Partei und der FDP haben diese Woche im Ständerat für weniger weit gehende Gegenvorschläge gekämpft – ohne Erfolg. Auch die SVP will nichts davon wissen. Weshalb eigentlich? Geht es ihr gar nicht so sehr um eine Lösung für Zuwanderung, wie ihr die ihre Gegner vorwerfen? SVP-Ständerätin Esther Friedli ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
“Craftsmanship stands on golden soil” — an old German saying that fits into the current times. While artificial intelligence is massively changing a number of sectors, trades are experiencing a new appreciation. The German-Swiss family company Germax in Sydney has been manufacturing high-quality carpentry products for the Australian and Asian markets for decades. In conversation project manager Adrian Alpert talks about the annual pre-Christmas rush in the workshop, the value of crafts and possible applications for AI in the industry. - „Das Handwerk steht auf goldenem Boden“ – ein alter Spruch, der in die aktuelle Arbeitswelt passt. Während künstliche Intelligenz etliche Berufsfelder massiv verändert, erlebt handwerkliche Arbeit eine neue Wertschätzung. Das deutsch-schweizerische Familienunternehmen Germax in Sydney fertigt seit Jahrzehnten hochwertige Schreinerprodukte für den australischen und asiatischen Markt. Im Gespräch mit Projektmanager Adrian Alpert geht es um den alljährlichen Vorweihnachtsstress in der Werkstatt, die gesellschaftliche Stellung des Handwerks und die Anwendungsmöglichkeiten für KI in der Branche.
Dem Historiker und Bundesheer-Offizier zufolge weisen Frontverlauf sowie Kriegsdoktrin überraschende Ähnlichkeiten mit jenen aus der Sowjetzeit auf. Der Historiker und Bundesheer-Offizier warnt in seinem Vortrag vor Naivität gegenüber Russland - und er sieht die Ukraine als Ausdruck eines globalen Nord-Süd-Konflikts, in dem Europa selbstbewusster Stellung beziehen sollte.Aufgezeichnet bei der FALTER Arena am 11.12.2025 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Eine Recherche vom Regionaljournal zeigte diese Woche, dass auf dem 2020 abgebrannten Industrieareal in Laufen nicht vor 2029 gebaut werden kann. Grund: der mit PFAS kontaminierte Boden. Die Stiftung Abendrot hätte die Sanierung gerne schon abgeschlossen. Ausserdem: · Basel senkt Gebühr für Einbürgerung · Budget-Debatte im Baselbieter Landrat · Theater über den Schweizer Diplomaten Carl Lutz und die Rettung der Budapester Jüdinnen und Juden
Eigentlich hätte das Debütalbum von Giovanni Vicari «Forse non è mai troppo tardi» heissen. Also: Vielleicht ist es niemals zu spät. Der Grund dafür ist sein 30er-Geburtstag und dass er sich bisher nicht getraut hat, eigene Musik zu releasen. Bis jetzt! Zum Glück waren es dann aber Giovannis Musiker:innen-Gspänli aus seinen anderen Projekten (Malummí, Pina Palau und Nola Kin), die ihn dazu motivierten, endlich seine Songs zu releasen. In «Your Smile Lives In Me» widmet sich der Basler mit italienischen Wurzeln den verletzlichen Themen des Lebens – ein verspieltes, fragiles und doch eindringliches erstes Album. Und was es heute auch noch für euch gibt: die heilige Fünffaltigkeit der Woche – die Top Fünf unserer drei Sounds!-Macher:innen Lea Inderbitzin, Luca Bruno und Andi Rohrer, die allesamt heute beim Wiehnachtsessen weilen. Stellung hält ausnahmsweise Céline Werdelis. Das Programm bleibt aber natürlich das gleiche: Service Musique, mit viel Liebe für euch kuratiert.
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Die Fussball-Nationalmannschaft qualifiziert sich souverän für die WM 2026 und die U-17 überzeugt an der WM in Katar. Im Moment des Erfolgs sei es wichtig, genau hinzuschauen. Denn: Im Nachwuchs hapere es, sagt SFV-Präsident Peter Knäbel im «Tagesgespräch» bei Simone Hulliger. In der Nachwuchsförderung hätten uns andere Länder überholt, erklärt der Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes. In der Schweiz kämen die jungen Spieler auf zu wenig Spielzeit in der obersten Liga. Das sei ein Problem, das dringend angepackt werden müsse. Sonst sei er nicht sicher, ob die Nati weiterhin so erfolgreich sein könne. Auch die Doppelbürger seien eine Herausforderung: Der Wettbewerb unter den Nationalverbänden um die Talente sei sehr viel grösser geworden ist. Im Tagesgespräch nimmt Peter Knäbel auch Stellung zur unschönen Trennung von Frauen-Nationaltrainerin Pia Sundhage und erklärt, warum es dringend mehr Kunstrasenplätze braucht. Peter Knäbel ist seit August Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes, er ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Der Zoll-Deal, den Wirtschaftsminister Parmelin mit den USA zimmerte, steht in der Kritik: Kommen nun Chlorhühner und Cyber Trucks? Dürfen die USA die Steuerpolitik der Schweiz mitbestimmen? Und wie lange hält der «Frieden»? Eine Gruppe reicher Unternehmer bereitete im Oval Office mit teuren Geschenken für US-Präsident Trump den Boden – wenig später konnte Wirtschaftsminister Guy Parmelin einen Deal mit den USA verkünden. Die Strafzölle sollen von 39 Prozent auf 15 Prozent sinken. Wie genau liess der Bund die Unternehmer in die Verhandlungen Einblick nehmen? Und welchen Preis zahlt die Schweiz für die Einigung? Wie kann die Schweiz garantieren, dass Private tatsächlich 200 Milliarden Franken investieren und sich die Handelsbilanz ausgleicht? Bundesrat Guy Parmelin nimmt Stellung. Einige Experten bezweifeln zudem, dass mit den USA Ruhe einkehrt, sobald die Absichtserklärung in ein Abkommen umgemünzt ist. Hat sich die Schweiz mit ihrem Nachgeben erst recht erpressbar gemacht? Im Raum steht auch die Frage, was der Zollstreit mit den USA für die neuen Abkommen mit der EU bedeuten. Und ob sich ein Kleinstaat wie die Schweiz neu ausrichten muss, wenn reine Machtpolitik die Oberhand gewinnt. Wirtschaftsminister Guy Parmelin stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Kokain ist einfach und billig zu bekommen. Die oberste Schweizer Polizistin ist alarmiert. Ausserdem: Recherche zum «Horrorhof». Und: Wo landen unsere Altreifen? Kokain-Schwemme: Kampf gegen die Drogenmafia Pro Jahr werden in der Schweiz über fünf Tonnen Kokain konsumiert. Die Polizei kann nur einen Bruchteil abfangen. Der Kampf gegen die Drogenmafia ist aufwendig und gefährlich. Die «Rundschau» begleitet einen verdeckten Einsatz und besucht einen Prozess gegen einen mutmasslichen Dealer. Was tut der Bund gegen die zunehmende Drogenkriminalität? Im «Rundschau»-Interview nimmt Fedpol-Chefin Eva Wildi-Cortés Stellung. Fall Ramiswil SO: Chronologie eines Desasters Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil werden rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Über hundert Hunde müssen vor Ort eingeschläfert werden. Warum wurde Tierhalterin M. B. nicht vorher gestoppt und wer wusste von den Missständen? Illegale Entsorgung: Schweizer Altreifen landen in Afrika Jedes Jahr werden in der Schweiz sechs Millionen Autopneus entsorgt. Wo genau landen die Altreifen und werden sie umweltgerecht entsorgt? Ein Journalistenteam der SRG will es genauer wissen und bringt Peilsender in alten Autopneus an. Die Recherche führt auch zu Deponien in Afrika.
Am 1. Dezember endet turnusgemäss die Amtszeit von Andrea Caroni als Ständeratspräsident. In seinem Amtsjahr hatte er den Anspruch, den Ständerat wie eine Band zu leiten und die Schweiz auch im Ausland zu repräsentieren. Wie ist ihm das gelungen? Caroni ist Gast Tagesgespräch bei Simone Hulliger. 17 Parlamente hat Caroni weltweit besucht. Nicht alle waren demokratisch gewählt. So war er auch in China, wo er auf der Hut sein musste, nicht instrumentalisiert zu werden. Was bringt es uns Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern, wenn der Ständeratspräsident diese Reisen unternimmt? Wie gelang es ihm im Ständerat, seine 45 Kolleginnen und Kollegen im Griff zu behalten. Und was meint er, wenn er sagt, er sei ein wahrer liberaler? Andrea Caroni nimmt im Tagesgespräch Stellung.
Schweizweit wurden Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte auf PFAS untersucht. Nur in seltenen Fällen haben die sogenannten Ewigkeitschemikalien den gesetzlichen Grenzwert überschritten. Aber: PFAS sind weit verbreitet, sie wurden in allen Lebensmittelkategorien nachgewiesen. Die oberste Kant Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker haben insgesamt 889 Proben erhoben, darunter Fleisch-, Eier- und Fischproben. Sieben Proben haben den geltenden Höchstwert überschritten, PFAS konnten aber in allen Lebensmittelkategorien festgestellt werden. Zusätzlich hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit insgesamt 276 Proben von Milch und Milchprodukten untersucht. In allen Milchprodukten wurde verschiedene PFAS-Verbindungen nachgewiesen, nur 3 haben den Richtwert der EU überschritten. Bei Milch und Milchprodukten gibt es in der Schweiz noch keine definierten Grenzwerte. Die geltenden Höchstwerte werden also weitgehend eingehalten. Dennoch gehen die Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker davon aus, dass es lokal zu auf zukünftig zu Überschreitungen kommen wird. Wie können die Konsumentinnen und Konsumenten geschützt werden? Braucht es einen nationalen Aktionsplan? Alda Breitenmoser, Präsidentin vom Verband der Kantonschemikerinnen und Kantonschemiker, nimmt Stellung im Tagesgespräch.
Ausgerechnet in ihrem Daheim sind Frauen nicht sicher. Diese Woche hat Bundesrätin Baume-Schneider eine Kampagne gegen häusliche Gewalt lanciert. Doch es fehlen Hilfsangebote für Frauen und der Bundesrat will bei der Opferhilfe sparen. Wie geht das auf? Kritische Fragen an die Innenministerin. Frauen sollen Mut haben, sich zu wehren gegen gewalttätige Männer. Sie sollen sich Hilfe holen. Und die ganze Gesellschaft soll hinschauen. Das sind Hauptbotschaften der ersten nationalen Kampagne. Doch in vielen Regionen fehlt es an Betten in Frauenhäusern, Frauen werden zum Teil abgewiesen. Hilfreiche Angebote wie eine Notfallnummer oder die elektronische Echtzeitüberwachung von gewalttätigen Ex-Partnern verzögern sich. Fehlt der politische Wille? Elisabeth Baume-Schneider nimmt Stellung. Thema in der Sendung ist auch der Verhandlungsmarathon mit den USA: Eine Einigung im Zollstreit steht offenbar kurz bevor. Anders sieht es aus beim Streit um die Pharmaindustrie. US-Präsident Trump drückt auf tiefere Medikamentenpreise – die Pharmaindustrie will im Gegenzug die Preise in der Schweiz erhöhen. Wer gewinnt dieses Kräftemessen? Zahlen am Schluss wir Prämienzahlerinnen und Prämienzahler? Schliesslich: Immer mehr junge Menschen beziehen eine IV-Rente – meistens wegen schwerer psychischer Probleme. Der Bundesrat möchte statt einer Rente künftig vermehrt eine Integrationsleistung sprechen. Behindertenverbände kritisieren das und sagen: Druck sei kontraproduktiv und könne die Eingliederung von jungen Menschen erschweren. Haben sie recht? Bundesrätin Baume-Schneider ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
EU einigt sich auf Klimaziele für 2040, Demokrat Mamdani in New York zum Bürgermeister gewählt, Verteidigungsminister Pistorius nimmt Stellung zu Beschaffungsproblemen bei der Bundewehr im Verteidigungsausschuss, Bundesregierung setzt Bürokratieabbau um, Vereinfachungen im Baurecht am Beispiel eines Brückenbaus in Rheinland-Pfalz, Gesundheitsministerin Warken will Befugnisse von Pflegern ausweiten, Innenminister Dobrindt verbietet islamistische Gruppe „Muslim Interaktiv“, Bundeskriminalamt geht gegen internationale Betrugs- und Geldwäschenetzwerke vor, Supermond in Deutschland: Größter Vollmond des Jahres, Das Wetter
Liebe Hosis, wir machen gerade Staffelpause. Damit wir nicht zu lange voneinander getrennt sind, gibt es jetzt jede Woche bis zur nächsten Staffel einen Quickie mit Auri und Sebastian. Heute mit dem Thema: beste Stellung!