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Die Stimmbevölkerung hat sich für die Individualbesteuerung ausgesprochen. Doch die Mitte lässt offen, ob sie an ihrer Volksinitiative festhält, die Eheleute weiterhin gemeinsam besteuern will. Fraktionspräsidentin Yvonne Bürgin nimmt Stellung zur Kritik, ihre Partei sei eine schlechte Verliererin. Das Steuer-Duell zwischen der FDP und der Mitte haben am Wochenende die Freisinnigen für sich entschieden. Mit 54% Ja-Stimmen haben die Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung angenommen, mit dem ein langjähriges Anliegen der FDP umgesetzt wird. Der Entscheid bringt die Mitte in eine ungemütliche Lage. Ihre Volksinitiative «Ja zu fairen Bundessteuern auch für Ehepaare» verlangt, dass die sogenannte «Heiratsstrafe» beseitigt wird. Eheleute sollen aber weiterhin gemeinsam veranlagt werden, was der Individualbesteuerung widerspricht. In der «Samstagsrundschau» erklärt die Präsidentin der Mitte-Fraktion, die Zürcher Nationalrätin Yvonne Bürgin, weshalb ihre Partei das Volksbegehren nicht sofort zurückzieht und sich damit dem Vorwurf aussetzt, das Ergebnis der Volksabstimmung nicht akzeptieren zu wollen. Zweites Thema in der Sendung ist der Entscheid des Ständerats, den Neubau von Kernkraftwerken in der Schweiz wieder ermöglichen zu wollen. Er ist dank zahlreicher Stimmen der Mitte-Partei zustande gekommen. Torpediert die Partei damit den Ausbau der erneuerbaren Energien, den die damalige Mitte-Bundesrätin Doris Leuthard nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima vor 15 Jahren eingeleitet hat? Mitte-Fraktionspräsidentin Yvonne Bürgin stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Daniel Jimenez Schuster, Managing Partner und Mitgründer von iLiMarkets. Daniel ist seit mehr als zwanzig Jahren in der globalen Lithiumindustrie tätig und hat in dieser Zeit unter anderem in führenden Positionen bei SQM gearbeitet. Sein Blick auf Elektromobilität, Batterien und Industriepolitik ist geprägt von Marktdaten, praktischer Erfahrung und einem tiefen Verständnis der gesamten Batterie-Wertschöpfungskette. Im Zentrum unseres Gesprächs steht eine These, die der öffentlichen Debatte widerspricht: Lithium ist nicht das eigentliche Kernproblem der europäischen Energiewende. Während Politik und Öffentlichkeit stark auf Rohstoffe und Versorgungssicherheit fokussieren, sieht Daniel den entscheidenden Engpass an anderer Stelle. Wettbewerbsfähige Batteriezellfertigung fehle in Europa weitgehend. Ohne diese industrielle Basis entstehe weder ein stabiler Bedarf an Kathodenmaterialien noch an Lithiumchemikalien. Sein Leitsatz dazu lautet: Das Upstream folgt dem Downstream. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle Chinas im globalen Batteriemarkt. Daniel erklärt, warum China heute eine dominante Stellung innehat und wie Skalierung, Lernkurven und frühe Technologieentscheidungen – insbesondere zugunsten von LFP-Zellen – zu erheblichen Kostenvorteilen geführt haben. Europa und die USA hätten dagegen lange auf andere Zellchemien gesetzt und dadurch mehrere Jahre verloren. Viele aktuell geplante Zellprojekte müssten deshalb neu ausgerichtet werden. Auch industriepolitische Maßnahmen wie Förderprogramme, der Aufbau europäischer Lithiumförderung oder der Critical Raw Materials Act werden kritisch eingeordnet. Daniel argumentiert, dass Europa keinen strukturellen Vorteil im Bergbau habe und öffentliche Mittel besser in Technologie, Industrie und Zellproduktion investiert wären. Rohstoffautarkie allein schaffe keine Wettbewerbsfähigkeit. Ein eigenes Kapitel widmet sich der Direct Lithium Extraction. Diese Technologie wird häufig als nachhaltige Lösung für Europa dargestellt, etwa im Oberrheingraben. Daniel ordnet Chancen und Grenzen realistisch ein und erklärt, warum DLE langfristig relevant sein kann, kurzfristig jedoch kaum ein kostengünstiger Gamechanger ist. Abschließend sprechen wir über Partnerschaften mit China, steigende Lithiumpreise und die Frage, wie Europa industrielle Souveränität erreichen kann. Die zentrale Erkenntnis dieser Folge: Nicht der Rohstoff entscheidet über die Zukunft der Elektromobilität, sondern Know-how, Skalierung und industrielle Umsetzung. Nun aber genug der Einordnung – lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Lucas spricht über das Gefühl der Scham und warum es nicht nur in der Bibel eine besondere Stellung hat... Dabei werden auch die Filme "Alles steht Kopf" 1 & 2 empfohlen. Hier eine Trailerzusammenstellung:
Die aktuellen Kriege verursachen grosse Verwerfungen im Flugverkehr. Was heisst das für die Swiss nach einem mässigen 2025? Hat sie die Anziehungskraft der USA überschätzt? Wie will sie das Personal wieder gewinnen? Und, was sind ihre Klima-Ziele wert? Kritische Fragen an Swiss-Chef, Jens Fehlinger. Den Flugbetrieb ans wichtige Drehkreuz Dubai und ins israelische Tel Aviv muss die Schweizer Fluggesellschaft vorläufig aussetzen. Der neue Krieg im Nahen Osten erschwert aber auch den Flugverkehr nach Asien, weil nur noch schmale Korridore in der Luft zur Verfügung stehen. Bisher hat die Swiss erst einen Flug durchgeführt, um feststeckende Schweizer Passagiere zurückzuholen. Warum nicht mehr? Wie wird sich die aktuelle Situation in den Zahlen niederschlagen? Der Blick auf die Geschäftszahlen zeigt, dass der Gewinn im letzten Jahr um gut ein Viertel eingebrochen ist und das obschon die Zahl der Flüge und der Passagiere gestiegen ist und die Treibstoffpreise deutlich gesunken sind. Wie will die Schweiz ihre Resultate verbessern angesichts der eher noch weniger stabilen Weltlage und der wieder steigenden Treibstoffpreise? Ein Grund für das finanzielle Schwächeln im letzten Jahr, waren Probleme bei der Rekrutierung von Personal. Hat die Swiss bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu viel gespart? Mit welchen Argumenten will die Führung das Personal wieder gewinnen, jetzt wo neue Verhandlungen über den Gesamtarbeitsvertrag anstehen? Und, die Swiss gibt sich nicht nur das Image einer qualitativ hochstehenden Fluggesellschaft, sondern auch das einer nachhaltigen. Bis 2030 sollen die CO2-Emissionen um 50 Prozent reduziert werden im Vergleich zu 2019, bis 2050 will die Swiss – wie die Schweiz als Land – bei Netto-Null sein. Die Hoffnungen liegen auf nachhaltigen Treibstoffen SAF. Doch noch sind die verfügbaren Mengen verschwindend klein und die SAF sehr teuer. Wie realistisch sind die Klima-Ziele der Swiss angesichts der Tatsache, dass nicht nur in der Schweiz immer mehr geflogen wird? Jens Fehlinger, der Chef der Fluggesellschaft Swiss, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Im STONE PROG PODCAST spricht Marek Arnold mit Gitarrist und Bandgründer Markus Steffen von Subsignal über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Band.Im Gespräch blickt Steffen auf die Entstehung von Subsignal nach dem Ende von Sieges Even zurück und zeichnet die Entwicklung der Band seit ihrem Debütalbum Beautiful & Monstrous (2009) nach. Dabei geht es um musikalische Wendepunkte, prägende Alben und die besondere Stellung der Band im modernen Progressive Rock.Außerdem spricht Steffen über den jüngsten Umbruch nach dem Ausstieg von Sänger Arno Menses und darüber, wie sich Subsignal nach diesem Einschnitt neu aufstellt – und welche Perspektiven sich daraus für die Zukunft ergeben.Webseite: subsignalband.comFacebook: facebook.com/subsignalInstagram: instagram.com/subsignalbandLabel-Seite: Gentle Art of Music - Subsignal#stoneprog #marekarnold #podcast #prog #progrock #artrock
US-Präsident Donald Trump will offenbar kurdische Separatisten gegen das iranische Regime in Stellung bringen. Die Folgen könnten katastrophal sein. Seit gut einer Woche greifen das israelische und das US-amerikanische Militär Ziele in Iran an. Schätzungen zufolge sollen dabei Hunderte Zivilisten ums Leben gekommen sein. Zugleich ist von mehr als tausend zerstörten militärischen Einrichtungen die Rede. Auch jenseits der unmittelbaren Frontlinien ist der Krieg längst angekommen: Dubai, Doha und Riad leiden unter iranischem Beschuss. In dieser ohnehin brandgefährlichen Situation platzt nun eine neue Wendung, die alles noch unberechenbarer macht. US-Präsident Donald Trump soll den Kurden im Irak angeboten haben, sie zu bewaffnen. Das Ziel? Einen Aufstand in Iran entfachen. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit Maximilian Popp, stellvertretender Leiter des SPIEGEL-Auslandsressorts. Allein die Andeutung, man könne eine innere Destabilisierung als Kriegsinstrument nutzen, wirft eine zentrale Frage auf: Wie gefährlich wäre es, einen Bürgerkrieg in Iran bewusst zu befeuern? Mehr zum Thema: (S+) Der Ajatollah ist tot, sein Regime macht weiter https://www.spiegel.de/ausland/iran-der-ajatollah-ist-tot-sein-regime-macht-weiter-a-20db82b2-5dcc-4346-b44c-4d991269aa09 (S+) Das weiße Haus inszeniert den Krieg gegen Iran als Computerspiel https://www.spiegel.de/netzwelt/iran-das-weisse-haus-inszeniert-kriegsszenen-als-computerspiel-a-ed59fedd-ca3e-429e-a485-895aa34ea337+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Landschaftslehre SAN HE ist wohl die älteste aller ehemaligen KAN YU Lehren einige Aufzeichnungen sind älter als 6.000 Jahre. Die SAN HE Lehre wurde eigentlich zur Ahnenehrung genutzt. Um z.B. die passende Grabstätte für die Feudalherren zu finden. Es geht hierbei also mehr um das sogenannte YIN-CHI, also um irdische Energien. Der CHI Flow, ein Begriff aus unserer ersten Folge ist hier ausschlaggebend. Landschaftsformen, Berge, Täler, Flüsse und Seen verändern die Qualität des CHI und selbst wenn eine Energie für die betroffene Person positiv war, so konnte sie z.B. durch ein enges Tal beschleunigt und so auch negativ auf diese Person wirken. Ein Platz auf einer Anhöhe kann seine positive Wirkung verlieren, weil das CHI zu rein und so für uns Menschen zu stark wirkt. Viele chinesische Klostertempel sind auf Anhöhen gebaut und werden aber immer nur kurzzeitig genutzt, um CHI zu tanken, „es aber nicht zu übertreiben“. Bestimmte Landschaftsformen in der SAN HE Lehre werden mit den fünf Krafttieren erklärt. Zur bildhaften Darstellung der fünf Elemente hat man diese Krafttiere zur Beurteilung der Land- und Hausenergie herangezogen. Und nicht nur die Stellung des Hauses zur umgebenden Landschaft kann so geprüft werden, auch der Raum im Haus kann auf gleiche Weise harmonisiert werden. Denn in der SAN HE Lehre geht man davon aus, dass eine ideale Umgebung für ein Haus von fünf Umgebungsfaktoren abhängt, die in der symbolischen Gestalt der fünf Krafttiere vorhanden sein muss, um einen optimalen und ungehinderten CHI Fluss zu erreichen. Die Formation der fünf Krafttiere symbolisiert den äußeren Schutz des Hauses innerhalb einer Landschaft, aber auch den Schutz eines Bettes oder Arbeitstisches in einem Raum. Jedes Tier steht für eine Jahreszeit, für eine Himmelsrichtung und für eine Farbe: Der Drache steht so für den Frühling im Osten und für die Farbe Grün. Der Phönix steht für den Sommer im Süden und für die Farbe Rot. Der Tiger steht für den Herbst im Westen und für die Farbe Weiß. Die Schildkröte steht für den Winter im Norden und für die Farbe Schwarz. Die Schlange steht für die Zwischenzeiten in der Mitte und für die Farbe Gelb. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass die Lage der fünf Tiere sich nicht, wie in vielen Büchern beschrieben, nach der Ausrichtung der Eingangstür richtet, sondern nach der Lage der Haus-Blickrichtung, also das Facing, das den Phönix festlegen sollte.
Ausgehend von der Diskussion um Konversionstherapien geht es in dieser Folge um eine grundsätzliche Frage: Welche Rolle spielt Kirche in öffentlichen Moral- und Politikdebatten – und wie viel Deutungsmacht steht ihr zu? Anlass zum Gespräch ist ein viel diskutierter Artikel von Tamedia, der Konversionstherapien in Freikirchen thematisiert. Wir fragen: Was würde ein Verbot solcher Praktiken tatsächlich verändern? Aber vor allem: Was erwarten wir eigentlich von christlichen Kirchen im Umgang mit diesem Thema? Die Diskussion führt uns weiter zu einer grundsätzlichen Frage: Wie soll Kirche überhaupt in der Öffentlichkeit auftreten? Wann und wozu soll sie Stellung beziehen? Soll sie sich zu politischen Themen äussern – und wenn ja, mit welchem Anspruch und mit welchem Ziel? Und ist das heute überhaupt noch plausibel? Nebenbei erfahrt ihr auch, wie Manus Urlaub gelaufen ist und warum Stephans Laufleidenschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt. Zum Schluss noch ein Tipp: Hört unbedingt in die aktuelle Folge des Podcasts Reflex rein. Michelle spricht dort mit zwei spannenden Gästen über das Phänomen Silent Revival – ein Thema, das auch bei uns kürzlich für Diskussionen gesorgt hat.
Seit dem Start der amerikanisch-israelischen Angriffe auf den Iran hat sich der Krieg ausgeweitet, auf die Golfstaaten und auch auf den Libanon. Nun hat das Pentagon erstmals öffentlich erklärt, was die USA mit diesem Krieg erreichen will. Weitere Themen: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat am Montag bekräftigt, dass die USA nicht einen endlosen Krieg im Nahen Osten führen wollten. Es gehe darum, die Raketendrohung und das iranische Atomprogramm zu zerstören. US-Präsident Donald Trumps Aussagen klangen jedoch anders. Dubai, Abu Dhabi oder Doha: Bis vor wenigen Tagen galten die Golfstaaten für Millionen von Ferienhungrigen und Geschäftsleuten als Traumdestinationen. Seit dem Wochenende hat sich dies dramatisch verändert, denn die schwerreichen Ministaaten sind mitten in den Strudel eines Krieges geraten. Rund 4'000 Schweizer Touristinnen und Touristen sind derzeit in den Ländern im Nahen Osten gestrandet. Eine baldige Rückkehr sei vorerst nicht möglich, sagt das Asusendepartement und verweist auf ein telefonisches Hilfsangebot für Betroffene.
Der Alpenstrandläufer kommt überhaupt nicht aus den Alpen - er läuft aber am Strand, also ist die Hälfte des Namens ein wenig irreführend. In dieser Folge besprechen Antonia und Philipp nicht nur diesen zauberhaften Watvogel, sondern auch den Frühling: draußen geht es richtig ab, die Feldlerchen beginnen zu singen, die Stare sowieso und auch die Singdrosseln haben sich längst in Stellung gebracht. Es ist die schönste Zeit für alle, die unsere Umgebung und die Vögel wahrnehmen und lieben. Warum der Alpenstrandläufer nun trotzdem so heißt wie er heißt, wo er vorkommt, wie er brütet und warum er so klein und fein ist - das und noch viel mehr erfahrt ihr in dieser Folge! Happy Springtime!
„Jedes Leben zählt!“ Wie entlarvend dieser Propaganda-Spruch des Corona-Regimes war, zeigt sich nicht erst im Rückblick. Noch deutlicher aber wurde er, als aus diesem Corona-Regime über Nacht ein Anti-Russland-Regime wurde. Plötzlich zählte ein Leben gar nichts mehr. Es wurde zur willkürlichen Verfügungsmasse in Stellung gebracht. Auch diesmal gegen einen angeblichen Feind, den man sich mit einem unerschöpflichen Arsenal an Lügen herbei fantasierte. Selbstverständlich ging es dem Regime zu keiner Zeit um Leben, sonst hätte man weder die sogenannten Impfstoffe zugelassen noch alte Menschen einsam sterben lassen. Was verbindet Corona mit dem Krieg gegen Russland? Welche Muster wiederholen sich? Warum sind beides nur Varianten eines Krieges gegen die eigenen Bürger? Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären, der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien unsere Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und Zensur – ob mit oder ohne Hilfe von KI – wird nicht zur Wahrheit, auch wenn sie heroisch verpackt werden als „Kampf gegen Hass, Hetze und Desinformation“. Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Egal ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Hören Sie in der 8. Folge: „Ist was passiert? Notate aus Zeiten von Lüge und Krieg“ von Michael Sailer - vorgestellt von Jonny Rieder. Sprecher: Ulrich Allroggen Das Buch ist erschienen bei Serie Schatten, hat 726 Seiten, kostet 40 Euro und ist erhältlich u. a. bei den Buchkomplizen: https://www.buchkomplizen.de/ist-was-passiert.html - und auf dem Blog von Michael Sailer: https://sailersblog.de/2025/12/13/es-ist-soweit/ Bild: ChatGPT im Auftrag von Radio München Radio München www.radiomuenchen.net/ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
Jens Kramny ist Executive Coach, Leadership-Experte und Speaker. Er begleitet Unternehmer, Führungskräfte und Entscheidungsträger in anspruchsvollen Situationen dabei, klar zu bleiben, bewusst zu entscheiden und wirksam zu führen – beruflich wie persönlich. Seine Arbeit verbindet über 25 Jahre internationale Management- und Führungserfahrung mit tiefem Coaching-Know-how, direktem Sparring und klarer Haltung.Im Zentrum seiner Arbeit steht die Frage: Was, wenn es gut wird? Jens Kramny beschäftigt sich mit Zuversicht nicht als naiver Hoffnung, sondern als bewusster innerer Haltung. Gerade in Zeiten von Unsicherheit, Veränderung und Entscheidungsdruck zeigt sich für ihn, wie Führung Orientierung geben kann – auch dann, wenn Sicherheit fehlt.Als Keynote Speaker spricht Jens Kramny über Führung und Entscheidung unter Unsicherheit, Selbstführung, mentale Klarheit sowie Zuversicht und Sinn in herausfordernden Zeiten. Seine Vorträge richten den Blick konsequent nach vorne: Sie zeigen, dass auch in schwierigen Situationen Handlungsspielräume bestehen und Menschen immer eine Wahl haben, wie sie innerlich Stellung beziehen. So werden Selbstwirksamkeit, Verantwortung und Zuversicht als bewusste Haltung erfahrbar – nicht trotz der Umstände, sondern gerade in ihnen.Seine Keynotes sind als Impulsvortrag, klassische Keynote oder dialogisches Format konzipiert und eignen sich für Führungskräfteveranstaltungen, Kongresse, Unternehmensformate sowie organisationsübergreifende Events. Jens Kramny steht für Klarheit statt Komplexität, Verantwortung statt Ausreden und Führung aus innerer Stabilität heraus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor vier Monaten stürzte der Solothurner Töff-Pilot Noah Dettwiler am GP von Malaysia schwer. Der 20-Jährige erlitt mehrere Herzstillstände, lag im Koma und trug einen Beinbruch davon. In zwei Wochen will er schon wieder Vollgas geben. Weitere Themen in der Sendung: · Der Aargauer Regierungsrat nimmt Stellung zu der Strategie im Zusammenhang mit gemeinwirtschaftlichen Leistungen von Spitälern.
Als Leiter einer Parlamentariergruppe lobbyierte Ständerat Damian Müller in den USA für die Schweiz. Als Sozialpolitiker und FDP-Wahlkampfchef kämpft er gegen höhere Steuern und will ein höheres Rentenalter. Ist das das richtige Rezept vor den Wahlen 2027? Die vier Parlamentsmitglieder trafen US-Abgeordnete, Mitarbeiter des Handelsbeauftragten von US-Präsident Trump und besuchten Firmen: Doch wieviel kann eine parteiübergreifende Parlamentsgruppe im Zollstreit überhaupt bewirken, da ja einzig US-Präsident Trump entscheidet – ist eine solche Reise das Geld wert, das sie kostet? Delegationsleiter Damian Müller, Luzerner FDP-Ständerat, nimmt Stellung. In der Sozialpolitik will die FDP möglichst keine höheren Steuern oder Lohnabzüge – die 13. AHV-Rente will sie erst mit einer grossen AHV-Reform finanzieren. Rentenalter 66 findet Damian Müller zumutbar – und propagiert ein höheres Rentenalter persönlich auch als Mittel, um den hohen Armeekosten zu begegnen. Sind mehr Sparen und ein höheres Rentenalter wirklich erfolgsversprechend für eine Partei, die nächstes Jahr bei den nationalen Wahlen indirekt auch um ihren zweiten Bundesratssitz kämpft? Was entgegnet Müller den älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die mit zunehmendem Alter mehr Mühe haben, überhaupt eine Stelle zu finden? Der Luzerner Ständerat stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Als Leiter einer Parlamentariergruppe lobbyierte Ständerat Damian Müller in den USA für die Schweiz. Als Sozialpolitiker und FDP-Wahlkampfchef kämpft er gegen höhere Steuern und will ein höheres Rentenalter. Ist das das richtige Rezept vor den Wahlen 2027? Die vier Nationalrätinnen und Ständeräte trafen US-Parlamentsmitglieder, Mitarbeiter des Handelsbeauftragten von US-Präsident Trump und besuchten Firmen.Doch wieviel kann eine parteiübergreifende Parlamentsgruppe im Zollstreit überhaupt bewirken, da ja einzig US-Präsident Trump entscheidet? Ist eine solche Reise das Geld wert, das sie kostet? Delegationsleiter und FDP-Ständerat Damian Müller nimmt Stellung. In der Sozialpolitik will die FDP möglichst keine höheren Steuern oder Lohnabzüge – die 13. AHV-Rente will sie erst mit einer grossen AHV-Reform finanzieren. Rentenalter 66 findet Damian Müller zumutbar. Sind mehr Sparen und ein höheres Rentenalter wirklich erfolgsversprechend für eine Partei, die nächstes Jahr bei den nationalen Wahlen indirekt auch um ihren zweiten Bundesratssitz kämpft? Was entgegnet Müller den älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die mit zunehmendem Alter mehr Mühe haben, überhaupt eine Stelle zu finden? Der Luzerner Ständerat stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen.
Welche Stellung hat das Polnische heute in Deutschland? Wie verändert sich das Bild Polens? Und was bedeutet es, zwischen zwei Sprachen und Kulturen aufzuwachsen? Etwa zwei Millionen Menschen mit biografischen Verbindungen zu Polen leben heute in Deutschland – und rund die Hälfte von ihnen spricht auch zu Hause Polnisch. Eine beeindruckende Zahl. Und doch ist das Prestige der beiden Sprachen, Polnisch und Deutsch, nicht immer gleich verteilt. Die asymmetrische Wahrnehmung ist eines unserer Themen heute.
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Er ist seit 2014 im Amt und will es nochmal wissen: Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) stellt sich im großen Wahl-Check von „Das München Briefing“ den Fragen.In dieser Sonderfolge spricht Reiter ungewohnt offen über seine persönliche Motivation. Warum tut er sich den Stress nach 12 Jahren immer noch an? Wir blicken hinter die Kulissen des Rathaus-Chefs und besprechen, wie sich die Stadt – und der Ton in der Politik – seit seinem Amtsantritt verändert haben.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohn-Wahnsinn: Warum Reiter glaubt, dass die Lösung für Münchens Mieten auch in Berlin liegt (Stichwort: Mietrecht-Reform).Mobilität: Wie er die Stadt umbauen will, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen – und was das für den Autoverkehr bedeutet.Persönliches: Wie geht er mit der zunehmenden Aggressivität in den sozialen Medien um und was gibt ihm die Kraft für eine weitere Amtszeit?Vision: Sein Plan, München als „Heimat für alle“ zu bewahren – vom Enkel bis zum Rentner.Dieter Reiter bezieht Stellung zu den brennendsten Themen der Stadt. Ist er der richtige Mann, um München durch die nächsten sechs Jahre zu führen? Hör rein und bilde dir deine Meinung!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Friedrich Merz für Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche aus / Wohnbau in Wien auf Tiefstand gefallen / Australien vor möglichem Verlust des Status als Land mit niedriger Staatsverschuldung / Innenminister Burke verweigert einer langjährigen australischen Staatsbürgerin die Einreise / Stellungnahme von unabhängiger UN-Sonderbeauftragte zu Zuständen in syrischen Flüchtlingslager Al-Roj / Lakemba-Moschee in Sydney erhält dritten Drohbrief innerhalb eines Monats / Meta-Chef Mark Zuckerberg bezieht Stellung vor drohendem Verfahren / Acht von neun Skifahrern nach Lawine in USA tot aufgefunden / Philippinische Vizepräsidentin Sara Duterte aussert sich zu moeglicher Präsidentschaftskandidatur nach neuen Amtsenthebungsverfahren sowie separaten Strafanzeigen
Wir feiern den nächsten ganz großen Winterhelden: Johannes Høsflot Klæbo stellt mit fünf Goldmedaillen bei einer Ausgabe den Rekord von Eric Heiden ein und baut seine Stellung als erfolgreichster Winter-Olympionike weiter aus. Wir blicken im Porträt auf seine Ausnahmekarriere. Auch aus deutscher Sicht gibt es Grund zum Jubeln – vor allem im Eiskanal! Die Rodler, Skeletonis und Bobfahrer liefern ab. Im Fokus: Johannes Lochner, der im Zweierbob das Giganten-Duell gegen Francesco Friedrich gewinnt. Wir sprechen mit dem neuen Olympiasieger über Triumph, Karriereende und den Blick nach vorn. Dazu: Bronze-Krimi im Teamsprint für Laura Gimmler & Coletta Rydzek, Licht und Schatten bei den deutschen Teams in Eishockey, Biathlon & Co. – und die Frage, ob an den letzten Tagen noch Überraschungen warten. Abseits von Olympia geht's um Hobby Horsing, die olympische Zukunft von Flag Football, Handball-Highlights mit Lukas Mertens, den BBL-Pokal mit Alba Berlin – und viele weitere Sport-Updates. Olympia-Fieber pur – und wir mittendrin! ________________________________________________________ Hier gibt es die Interviews in voller Länge: Apple Podcasts Spotify Website: Sportstunde-Magazin
Bundeskanzler Friedrich Merz hat Stellung bezogen: gegen SPD-Pläne zur Erhöhung der Steuern für Spitzenverdiener und Erben sowie gegen eigene deutsche Atomwaffen. Braucht Deutschland in zwanzig Jahren eigentlich noch bemannte Kampfflugzeuge?
Seit über 30 Jahren leitet Thomas Bucheli die SRF-Wetterredaktion. Ende Frühling geht er in Pension. Wie hat sich die Qualität der Prognosen verändert? Wann hat er sich verschätzt? Wie geht er mit dem Druck aus der Öffentlichkeit um? Und wie aussergewöhnlich sind die aktuell starken Schneefälle? Seit 1992 arbeitet Thomas Bucheli als Meteorologe bei SRF, seit 1995 leitet er die Wetterredeaktion. Die Prognosen seien heute deutlich besser als zu seiner Anfangszeit. Er wisse nicht, ob er die damaligen Prognosen heute noch verbreiten würde, schmunzelt er. Es habe sich viel verändert, auch die Stellung des Wetters. Heute sei es politisch aufgeladen. Bucheli macht seine Arbeit mit grosser Leidenschaft. Zu wissen, dass es nun bald vorbei ist, fällt ihm nicht leicht. Er moderiert am 27. Mai seine letzte Sendung. Thomas Bucheli ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Recherchen vom Regionaljournal Basel zeigen, dass es zwischen der Firma Jet Aviation Basel und Jeffrey Epsteins Umfeld geschäftliche Verbindungen gab. Ob Jet Aviation Basel wusste, mit wem sie zu tun hatte, bleibt unklar. Die Firma möchte keine Stellung nehmen. Ausserdem: · Der Gemüsekiosk am Allschwilerplatz muss dem Umbau weichen - dagegen wehren sich Anwohnerinnen und Anwohner. · Kies und Gras statt Asphalt und Beton: In Riehen haben Freiwillige eine Fläche entsiegelt.
Die Gasspeicher in Deutschland sind im Moment noch zu rund 24 Prozent gefüllt. In den vergangenen Jahren waren die Füllstände um diese Zeit gut doppelt so hoch. Bundeswirtschaftsministerin Reiche und der Chef der Bundesnetzagentur müssen deshalb am Nachmittag im Bundestag dazu Stellung beziehen. Sie sehen keinen Grund zur Sorge. Wir haben darüber mit Heiko Lohmann gesprochen. Er ist Gasexperte beim Energie-Informations-Dienst.
Als Kind ist sie alle drei Jahre umgezogen von England nach Deutschland und zurück. Sie führt schon seit über 20 Jahren ihre eigene Firma, die Strategieberatung für Unternehmenskommunikation anbietet. Noch länger als in ihrer Firma engagiert sie sich ehrenamtlich, z.B. als Präsidentin des Bielefelder Zonta-Clubs, des einzigen Service Clubs, der sich ausschließlich für die Verbesserung der Stellung von Frauen einsetzt.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum "Tagesgespräch" finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle "Samstagsrundschau".
Kommende Streams:Dienstag 17.02., 18.00 Uhr: Das Perfekte DinnerDonnerstag 19.02., 18.00 Uhr: Das Perfekte DinnerSamstag 28.02., 15.00 Uhr: Der große Wasser-Test & ESC-VorentscheidDas Dschungelcamp ist vorbei und wahrscheinlich habt ihr schon mitbekommen, wer gewonnen hat. Falls nicht, spoilern wir euch auch nicht, denn ihr erfahrt es sowieso in der Podcast-Folge. Also Dschungelcamp-Ultra musste Andi nämlich nochmal Stellung beziehen. Und dann driftet die Folge in eine sehr deutsche Richtung ab: Bahnfahren, öffentlicher Nahverkehr - nur über das Wetter haben wir nicht gesprochen.Folge 436Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» der SVP zur Abstimmung. Die SP spricht von einer «Chaos-Initiative». Was aber hat sie Besseres zu bieten? Samira Marti, Co-Präsidentin der SP-Fraktion, nimmt Stellung. Die SVP will in der Bundesverfassung festschreiben, dass die Wohnbevölkerung der Schweiz die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreiten darf. Die SP lehnt das kategorisch ab und hat im Parlament auch einen milderen Gegenvorschlag verhindert. Dies, obschon die Zuwanderung gemäss Umfragen seit Jahren zu den grössten Sorgen der Schweizer Bevölkerung gehört. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion wird in der «Samstagsrundschau» mit der Frage konfrontiert, ob ihre Partei diese Ängste nicht ernst nimmt. Zudem verrät Samira Marti, wie ihre Partei mit der Situation umgeht, dass der Bundesrat die Mehrwertsteuer nicht nur zur Finanzierung der 13. AHV-Rente, sondern auch zur Aufstockung des Armeebudgets erhöhen will. Die Co-Präsidentin der SP-Fraktion stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt.
Die wirtschaftliche und politische Lage auf der Insel. – In London steht Premierminister Keir Starmer unter Druck. Berichten zufolge hat er einen parteiinternen Sturzversuch überstanden. Was steckt dahinter? Wie lange kann er sich noch im Amt halten? Und wie würde sich die politische Ausrichtung ohne ihn verändern? – Vor gut anderthalb Jahren war Starmer nach einem klaren Wahlsieg ins Amt gekommen. Warum bröckelt nun der Rückhalt in der eigenen Partei? Und was sagen die Umfragen über die Stimmung im Land? – Parteiinterne Rivalen bringen sich bereits in Stellung. Könnte es zu einem Linksruck innerhalb von Labour kommen? Und könnte am Ende sogar der Rechtspopulist Nigel Farage die nächsten Wahlen gewinnen? – Neben der politischen Unsicherheit stellt sich die wirtschaftliche Frage: Wie hat sich die britische Wirtschaft in den vergangenen zehn Jahren entwickelt? Welche Rolle spielt dabei der Brexit? Und warum liegen Inflation und Zinsen heute deutlich über dem Niveau der Eurozone? – Die Staatsfinanzen sind auch auf der Insel ein Thema. Wie solide ist der britische Staatshaushalt? Ist trotz der politischen Risiken ein neuer Aufschwung möglich? – Schließlich noch ein Blick nach München: Am Freitag beginnt dort die Sicherheitskonferenz, zu der zahlreiche Staats- und Regierungschefs erwartet werden. Welche Bedeutung hat das Treffen in der aktuellen geopolitischen Lage? Und welche Impulse sind von der diesjährigen Konferenz zu erwarten?
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
Die Schweiz will in die Drohnenabwehr investieren – Rüstungsfirmen bringen sich in Stellung. Dann: Eine Initiative will das Abtreibungsverbot in Liechtenstein kippen – mit unsicherem Ausgang. Und: Wie sich Bürgerinnen und Bürger in den USA gegen die ICE-Truppen stellen. Abtreibungsverbot: Jetzt wehren sich die Liechtensteinerinnen Unser Nachbarland hat eines der strengsten Abtreibungsgesetze Europas: Schwangerschaftsabbrüche sind mit wenigen Ausnahmen verboten. Frauen müssen dafür über die Grenze – meist in die Schweiz. Eine Volksinitiative will das nun ändern. Doch in der kleinen Alpenmonarchie hat in dieser Frage der Fürst das letzte Wort. Drohnenabwehr: Schweizer Tech-Firmen buhlen um Armee-Aufträge Nach den Drohnensichtungen in ganz Europa beschafft auch die Schweiz ein Drohnen-Abfangsystem. Recherchen der «Rundschau» zeigen: Teile davon stammen aus Israel. Und: Gegenüber modernen Angriffsdrohnen ist das System machtlos. Nun bringen sich weitere Firmen in Stellung. Trumps vermummte Truppen: Widerstand gegen ICE in Minneapolis Minneapolis ist Zentrum des Widerstands gegen die ICE-Behörden, die Menschen ohne Papiere verhaften. Mittlerweile wurden bereits zwei Menschen erschossen, die sich den ICE-Truppen widersetzten. Seither verstärken Aktivisten ihre Proteste und Störaktionen gegen die ICE-Truppen. Die Reportage.
„Solange die Bruderschaft keine kanonische Stellung in der Kirche hat, solange üben auch ihre Amtsträger keine rechtmäßigen Ämter in der Kirche aus." (Papst Benedikt XVI.)Mit Pfarrer Thomas Maria Rimmel und Pater Karl Wallner.Unsere Mission:K-TV steht zu Tradition und Lehramt der katholischen Kirche. Der Sender möchte die katholische Lehre unverfälscht an die Menschen weitergeben und so die Schönheit und Wahrheit des christlichen Glaubens verbreiten. Die Vermittlung von Glaubensinhalten ist zudem ein zentrales Anliegen.Schreiben Sie uns Ihre Anliegen und Fragen per E-Mail an: seelsorge@k-tv.orgHier können Sie K-TV unterstützen: https://www.k-tv.org/spenden Weitere wichtige Links zu K-TV: YouTube: https://www.youtube.com/@KTVKatholischesFernsehen Instagram: https://www.instagram.com/katholisches_fernsehen/Facebook: https://www.facebook.com/K.TV.Fernsehen/ TikTok: https://www.tiktok.com/@katholisches.fernsehenPodcasts: https://www.k-tv.org/podcast LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/k-tv-katholisches-fernsehen/ X: https://x.com/ktv_fernsehen Livestream: https://www.k-tv.org/live-stream/ Mediathek: https://www.k-tv.org/mediathek/Newsletter: https://www.k-tv.org/newsletter/Datenschutzerklärung: https://www.k-tv.org/datenschutz Impressum: https://www.k-tv.org/impressum
Als einzige stellt sich die Mitte-Partei hinter den Vorschlag des Bundesrates, die Mehrwertsteuer temporär zu erhöhen – zugunsten der Verteidigung. Warum will gerade die Partei, die sich als Familien-Partei sieht, die Kaufkraft der Bevölkerung schwächen? Kritische Fragen an Präsident Philipp Bregy. Ab 2028 möchte der Bundesrat die Mehrwertsteuer für zehn Jahre um 0.8 Prozentpunkte erhöhen. So sollen in einem Fonds rund 31 Milliarden Franken zusammen kommen für die Armee und für zivile Sicherheitsstellen. Wie sozial ist es, ausgerechnet die Mehrwertsteuer zu erhöhen, welche die ärmeren Bevölkerungsschichten und Familien besonders trifft? Könnte das Parlament das gewünschte Geld nicht auch mit Sparen beim stetig wachsenden Bundeshaushalt freispielen? Und wieviel Sicherheit würde das Geld überhaupt bringen? Parteipräsident Philipp Bregy nimmt Stellung – auch zu weiteren steuertreibenden Forderungen seiner Partei. Die Schweiz kommt aber nicht nur sicherheits- und finanzpolitisch unter Druck. Auch wirtschaftspolitisch weht ein rauerer Wind. Wieviel Anpassen und Schmeicheln ist nötig, wieviel Widerstand angezeigt, um die Interessen der Schweiz gegenüber den USA und den EU-Ländern zu vertreten? Der Mitte-Präsident stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Moin, auf Grönland darf man ja gar nichts machen. Außer im geheimen zu forschen ob man 600 Nuklearraketen unter nem Gletscher in Stellung bringen kann. Und nen Nuklear reaktor. Also fast nix .... Links: https://en.wikipedia.org/wiki/Camp_Century https://en.wikipedia.org/wiki/Camp_Fistclench https://en.wikipedia.org/wiki/Army_Nuclear_Power_Program https://en.wikipedia.org/wiki/Camp_TUTO https://en.wikipedia.org/wiki/Project_Iceworm
Bruuuuuce! Der Boss bezieht mit dem Song „Streets of Minneapolis“ laut und deutlich Stellung gegen die Tötung von Renee Good und Alex Pretti durch ICE-Agenten in den Straßen von Minneapolis. Auch andere Künstler beschwören den firiedlichen Widerstand gegen die Vorgehensweise der Trump-Regierung. Manche Protest-Songs wie „For what it´s worth“ haben über 61 Jahre auf dem Buckel und sind wieder brandaktuell. Henning & Till reden über ihre Gefühle in diesen aufwühlenden Zeiten. Die Songs der Sendung: 1) Streets of Minneapolis / Bruce Springsteen2) Kristallnaach / BAP3) Ja und!? / Udo Lindenberg4) Smile / Madsen5) He got game / Public Enemy6) For what it´s worth / Buffalo Springfield7) Menschenfresser / Rio Reiser8) Get up, stand up / Bob Marley & The Wailers9) Hengstin / Jennifer Rostock10) Slippin´ into darkness / War Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sophie von der Tann ist ARD-Korrespondentin in Tel Aviv und berichtet aus Israel und Palästina, aktuell ist sie für den Grimme-Preis in der Kategorie „Besondere journalistische Leistung“ nominiert. Mit Wolfgang spricht sie, während die USA Kriegsschiffe gegen den Iran in Stellung gebracht haben – darüber, was jetzt kommen und wie Israel involviert sein könnte. Aber auch über das, was in Israel und Gaza gerade passiert, während die Aufmerksamkeit der Welt wieder weitergezogen ist. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Trotz Gesetzesanpassungen fürchtet Deutschland, dass die Schweiz die Wiederausfuhr von Waffen behindern könnte. «Völlig falsch!», heisst es von der Schweizer Industrie. Warum? Und, wie sollen Waffenkäufer wieder in die Schweiz vertrauen? Kritische Fragen an Swissmem-Direktor, Stefan Brupbacher. Als Deutschland Schweizer Munition für Panzer des Typs Gepard an die Ukraine weitergeben wollte, untersagte dies der Bundesrat mit Verweis auf das Verbot von Wiederausfuhren an Krieg führende Länder. In der Folge kündigte Deutschland an, keine Rüstungsgüter mehr in der Schweiz zu bestellen. Die Schweizer Rüstungsindustrie machte Druck. Das Parlament lockerte Ende letzten Jahres das Kriegsmaterialgesetz. Doch aus Sicht des deutschen Botschafters in der Schweiz bleibt Unsicherheit, weil der Bundesrat Ausfuhren weiterhin verhindern könnte. Der Branchenverband Swissmem hat sich für die Rüstungsindustrie stark gemacht und die Gesetzgebung massgeblich geprägt. Was sagt der Direktor zu den Zweifeln des deutschen Botschafters? Was, wenn der Bundesrat tatsächlich wieder Wiederausfuhren verhindern würde? Und wie steht's um die Ukraine? Dorthin dürfen Schweizer Waffen weiterhin nicht weitergegeben werden – alles für nichts, also? Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie wartet diese Woche auch gespannt auf ein Zeichen aus Italien. Passiert nichts, so treten ab Februar in Italien neue Haushaltsregeln in Kraft, die es Unternehmen erlauben Hyperabschreibungen zu machen auf Maschinen, die sie in der EU oder im EWR kaufen, nicht aber auf solche aus der Schweiz. Aufträge an Schweizer Firmen im Umfang von einer Milliarde Franken sind laut Swissmem bedroht. Sind die neuen Regeln tatsächlich entscheidend? Warum schlägt der Verband erst jetzt Alarm? Und, spricht diese Situation nun für oder gegen den Abschluss neuer Bilateraler Verträge mit der EU? Und, die exportorientierte Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie scheint zu stagnieren. Sie klagt über den starken Franken und fordert mehr Freihandel und weniger Bürokratie. Macht es sich die Industrie da nicht zu einfach? Stefan Brupbacher, der Direktor des Branchenverbands Swissmem nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In dieser Folge des Marketing Transformation Podcasts diskutieren Erik Siekmann und Tim Nedden das Thema Retail Media. Sie geben eine Einordnung zur Bedeutung und Wachstumsdynamik dieser Mediengattung, die laut Schätzungen bis 2025 ein Volumen von 180 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Die beiden beleuchten die Vorteile von Retail Media, wie die Nähe zum Kaufprozess und die Möglichkeit eines geschlossenen Messkreises. Gleichzeitig thematisieren sie aber auch Herausforderungen in Bezug auf Transparenz und Kontrolle für Werbetreibende. Ein Schwerpunkt ist die dominante Stellung von Amazon im Retail Media Markt mit einem Anteil von rund 75%. Darüber hinaus erörtern Siekmann und Nedden die Aktivitäten anderer Retailer im Bereich Kundenbindung und Omnichannel als Basis für eigene Retail Media Angebote. Über Tim Nedden Tim Nedden ist Managing Director im Bereich Ecommerce Management bei FRONT ROW, der internationalen E-Commerce- und Digitalagentur, die aus der früheren Finc3 Marketing Group hervorgegangen ist, die er 2014 gemeinsam mit Jan Bechler und Björn Sjut aufgebaut hat. Er hat die Agentur von Anfang an mitgestaltet und vor allem das E-Commerce- und Marktplatz-Geschäft geprägt, insbesondere mit Fokus auf Amazon und Retail Media. Vor seiner Zeit als Unternehmer war Nedden in leitenden Rollen im digitalen Marketing tätig, unter anderem als Senior Manager bei Gruner + Jahr, wo er den Aufbau digitaler Einheiten und Online-Strategien verantwortete. Der Marketing Transformation Podcast wird produziert von TLDR Studios.
Die Wettbewerbskommission büsst das Zürcher Hallenstadion mit 50'000 und den Billetanbieter Ticketcorner mit 65'000 Franken. Der Grund: Die beiden haben gemäss Weko von 2009 bis 2011 bei Konzerten ihre marktbeherrschende Stellung ausgenutzt und anderen Anbietern den Ticketverkauf erschwert. Weitere Themen: · Der Kanton Zürich zeigt sich gegenüber einer Bargeld-Pflicht offen. · Zürcher Gemeinden erheben Vorwürfe gegen private Spitex-Firmen. · Neuer Dok über die Zürcher Wohnungskrise am Beispiel der Überbauung Letzigarten. · Wahlen Winterthur: Wir stellen ihnen die Stadtratskandidaten Andreas Geering (Mitte) und Urs Glättli (GLP) vor.
Peter Brings, der Gründer und Frontmann der beliebten Kölner Rockband "Brings", ist heute zu Gast im Bell(e)cast! Was als Gespräch über Musik und vermeintlichen Legendenstatus beginnt, wird schnell zu einem ehrlichen Austausch über Leben, Liebe und politische Verantwortung. Peter spricht offen über 36 Jahre Brings, die Höhepunkte in der ausverkauften Lanxess Arena und die Tiefpunkte, wenn er weinend im Tourbus saß und nicht mehr weitermachen wollte. Er erzählt von seinem Kampf mit Drogen in jungen Jahren, dem schweren Start seiner Tochter als Frühchen und warum echte Männer weinen dürfen und müssen. Dann wird's politisch und Peter findet sehr deutliche Worte. Wenn es um den Aufstieg rechter Kräfte geht, bezieht er klar Stellung. Es geht um Verantwortung und warum Schweigen keine Option ist: "Wir sind das einzige Land in Europa, das nicht sagen kann: Wir wussten nicht, was da kommt." Seine Botschaft ist eindeutig: aufstehen, den Mund aufmachen, zusammenstehen!
Das 56. WEF steht ganz im Zeichen des Besuchs von US-Präsident Donald Trump. Dabei steht Trump für das Gegenteil des «Geistes von Davos», also globale Zusammenarbeit. Lässt sich das WEF kapern? Übertüncht der Besuch die internen Probleme? Kritische Fragen an den WEF-Co-Präsidenten, André Hoffmann. André Hoffmann gehört zur Familie der Roche-Erben, ist Vize-Präsident des Pharmakonzerns und seit dem letzten August präsidiert er zusammen mit Blackrock-Chef, Larry Fink, den WEF-Stiftungsrat. Und, André Hoffmann, der sich selbst als Umweltaktivist bezeichnet und sich für Nachhaltigkeit engagiert, zeigte sich bei der Wahl Donald Trumps vor einem Jahr schockiert, dass eine Mehrheit in den USA einen «alten, korrupten Mann» gewählt habe. Nun ist just dieser Mann Star-Gast am WEF in Davos. Warum also die Einladung? Was unternimmt das WEF gegen die immer grösser werdende Präsenz der USA in Davos? Und setzt sich der Schweizer WEF-Co-Präsident für Schweizer Interessen ein? Der Besuch des US-Präsidenten macht vergessen, dass das WEF im vergangenen Jahr kräftig durchgeschüttelt wurde. Whistleblower hatten dem Gründer und langjährigen Mister WEF, Klaus Schwab, vorgeworfen, er habe u.a. bei den Spesen getrickst und Studien des WEF zu beeinflussen versucht. Zwar hat eine externe Untersuchung die Vorwürfe entkräftet, der Nachfolger von Schwab, ex-Nestlé-Chef, Peter Brabeck nahm trotzdem Knall auf Fall den Hut. Sind die Wogen intern wirklich geglättet? Was macht das neue Co-Präsidium anders? Und hat das WEF überhaupt eine Zukunft? André Hoffmann, Co-Präsident des WEF-Stiftungsrats, Roche-Erbe und Vize-Präsident und Autor eines Buches zu nachhaltigem Wirtschaften nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Der Ständerat hat das Sparprogramm zusammengestrichen –auch mit Hilfe der SVP: Sie hat Kürzungen bei den Bauern. Wie lassen sich so die Armee-Aufrüstung und die AHV finanzieren? Fällt nun die Schuldenbremse? Kritische Fragen an die führende SVP-Finanzpolitikerin im Ständerat, Esther Friedli. Sparen ja, aber nicht bei der eigenen Klientel: So könnte man das Verhalten der SVP-Ständeräte beschreiben. Sie haben Kürzungen bei Bauern, bei der Regionalpolitik und bei Anliegen der Landbevölkerung verhindert. Insgesamt hat der Ständerat das Sparprogramm des Bundesrats um ein Drittel gestutzt – nun droht innert drei Jahren ein Loch von über zwei Milliarden Franken. Wie glaubwürdig ist die SVP in der Spardebatte? Die Finanzpolitikerin und Ständerätin Esther Friedli nimmt Stellung. Die Sparübung soll vor allem Geld freischaufeln für die 13. AHV-Rente und für die Aufrüstung der Schweizer Armee. Jetzt, da das Ziel verfehlt werden dürfte: Welche mehrheitsfähigen Alternativen hat die wählerstärkste Partei, die SVP? Erste Ständeräte der SVP reden bereits von einer Aufweichung der Schuldenbremse – oder genauer: Sie wollen Armee-Milliarden an der Schuldenbremse vorbei aufbringen. Finanzpolitikerin Friedli und die Parteispitze wollten davon bislang nichts wissen – wie lange können sie diese Position halten? Ebenfalls Thema in der Sendung ist die SVP-Initiative gegen eine 10-Millionen-Schweiz. Vertreter der Mitte-Partei und der FDP haben diese Woche im Ständerat für weniger weit gehende Gegenvorschläge gekämpft – ohne Erfolg. Auch die SVP will nichts davon wissen. Weshalb eigentlich? Geht es ihr gar nicht so sehr um eine Lösung für Zuwanderung, wie ihr die ihre Gegner vorwerfen? SVP-Ständerätin Esther Friedli ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
“Craftsmanship stands on golden soil” — an old German saying that fits into the current times. While artificial intelligence is massively changing a number of sectors, trades are experiencing a new appreciation. The German-Swiss family company Germax in Sydney has been manufacturing high-quality carpentry products for the Australian and Asian markets for decades. In conversation project manager Adrian Alpert talks about the annual pre-Christmas rush in the workshop, the value of crafts and possible applications for AI in the industry. - „Das Handwerk steht auf goldenem Boden“ – ein alter Spruch, der in die aktuelle Arbeitswelt passt. Während künstliche Intelligenz etliche Berufsfelder massiv verändert, erlebt handwerkliche Arbeit eine neue Wertschätzung. Das deutsch-schweizerische Familienunternehmen Germax in Sydney fertigt seit Jahrzehnten hochwertige Schreinerprodukte für den australischen und asiatischen Markt. Im Gespräch mit Projektmanager Adrian Alpert geht es um den alljährlichen Vorweihnachtsstress in der Werkstatt, die gesellschaftliche Stellung des Handwerks und die Anwendungsmöglichkeiten für KI in der Branche.
Dem Historiker und Bundesheer-Offizier zufolge weisen Frontverlauf sowie Kriegsdoktrin überraschende Ähnlichkeiten mit jenen aus der Sowjetzeit auf. Der Historiker und Bundesheer-Offizier warnt in seinem Vortrag vor Naivität gegenüber Russland - und er sieht die Ukraine als Ausdruck eines globalen Nord-Süd-Konflikts, in dem Europa selbstbewusster Stellung beziehen sollte.Aufgezeichnet bei der FALTER Arena am 11.12.2025 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Weil sich die Sicherheitslage verschärft, erwägt der Bundesrat, neben den F35-Kampfflugzeugen die Flotte auf 55 bis 70 moderne Jets zu erweitern. Wieviel mehr Sicherheit bietet das? Und wer soll das bezahlen? Kritische Fragen an Bundesrat Martin Pfister. Zwar will der Bundesrat vorerst nur so viele F35 kaufen, wie im Rahmen der vom Volk bewilligten 6 Milliarden Franken möglich sind – weniger als 36, weil der Preis gestiegen ist. Über die «fehlenden» F35 will er aber bereits Ende Januar entscheiden. Und mittelfristig hält das Verteidigungsdepartement sogar eine Aufstockung auf bis zu 70 moderne Kampfjets für nötig. Wie passt das zusammen? Sollen so alle Seiten zufrieden gestellt werden – von den Stimmberechtigten, die ein Kostendach von 6 Milliarden genehmigten, bis zu den Warnern, die eine stärkere Luftverteidigung fordern? Und was bedeutet das für Bundesfinanzen und Steuern? Der Verteidigungsminister nimmt Stellung. Mit der ersten sicherheitspolitischen Strategie geht der Bundesrat zudem auch auf die verschärfte Sicherheitslage ein. Wie gefährdet ist die Schweiz? Wie soll die Gesellschaft resilienter werden? Und: Wie nahe soll die Schweiz dabei an die Nato rücken? Der Bundesrat stellt sich den Fragen von Nathalie Christen in der Samstagsrundschau. Ergänzend zum Tagesgespräch finden SIe jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Eigentlich hätte das Debütalbum von Giovanni Vicari «Forse non è mai troppo tardi» heissen. Also: Vielleicht ist es niemals zu spät. Der Grund dafür ist sein 30er-Geburtstag und dass er sich bisher nicht getraut hat, eigene Musik zu releasen. Bis jetzt! Zum Glück waren es dann aber Giovannis Musiker:innen-Gspänli aus seinen anderen Projekten (Malummí, Pina Palau und Nola Kin), die ihn dazu motivierten, endlich seine Songs zu releasen. In «Your Smile Lives In Me» widmet sich der Basler mit italienischen Wurzeln den verletzlichen Themen des Lebens – ein verspieltes, fragiles und doch eindringliches erstes Album. Und was es heute auch noch für euch gibt: die heilige Fünffaltigkeit der Woche – die Top Fünf unserer drei Sounds!-Macher:innen Lea Inderbitzin, Luca Bruno und Andi Rohrer, die allesamt heute beim Wiehnachtsessen weilen. Stellung hält ausnahmsweise Céline Werdelis. Das Programm bleibt aber natürlich das gleiche: Service Musique, mit viel Liebe für euch kuratiert.
Der Bundesrat will am Friedensprozess für Gaza mitwirken. Nur: Welche Rolle kann die Schweiz dabei spielen? Und wie viel Druck übt Israel aus, um die Schweiz von einer Anerkennung von Palästina abzuhalten. Kritische Fragen an den neuen israelischen Botschafter in der Schweiz, Tibor Schlosser. Der Bundesrat bleibt dabei: Er anerkennt Palästina vorerst nicht als Staat. Die Hauptrolle spielen dabei politische Gründe. Israel hat andere westliche Staaten, die Palästina anerkannt haben, hart abgestraft. Was wären die Folgen für die Schweiz bei einer Anerkennung? Schliesslich hat ein links-grünes Bündnis eine entsprechende Volksinitiative angekündigt. Israels Botschafter Tibor Schlosser nimmt Stellung. In diesen Tagen kommen weitere 13 kriegsverletzte Kinder und ihre Angehörigen in der Schweiz an. Die Hilfsaktion ist umstritten - unter anderem auch, weil gemäss Völkerrecht Israel verantwortlich wäre für die medizinische Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen. In der Samstagsrundschau erklärt Botschafter Schlosser die Position seines Landes. Und er reagiert auf den Vorwurf, dass Israel solche Hilfsaktionen gar gelegen kommen - weil es an einer Auswanderung von Palästinensern aus Gaza interessiert ist. Israel begrüsst das Engagement des Bundes für den Friedensplan der USA. Doch wo sieht der Botschafter eine mögliche Rolel für die Schweiz? Würde Israel gar eine Schweizer Beteiligung an der geplanten internationalen Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen befürworten? Der neue israelische Botschafter Tibor Schlosser ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau.
Die Fussball-Nationalmannschaft qualifiziert sich souverän für die WM 2026 und die U-17 überzeugt an der WM in Katar. Im Moment des Erfolgs sei es wichtig, genau hinzuschauen. Denn: Im Nachwuchs hapere es, sagt SFV-Präsident Peter Knäbel im «Tagesgespräch» bei Simone Hulliger. In der Nachwuchsförderung hätten uns andere Länder überholt, erklärt der Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes. In der Schweiz kämen die jungen Spieler auf zu wenig Spielzeit in der obersten Liga. Das sei ein Problem, das dringend angepackt werden müsse. Sonst sei er nicht sicher, ob die Nati weiterhin so erfolgreich sein könne. Auch die Doppelbürger seien eine Herausforderung: Der Wettbewerb unter den Nationalverbänden um die Talente sei sehr viel grösser geworden ist. Im Tagesgespräch nimmt Peter Knäbel auch Stellung zur unschönen Trennung von Frauen-Nationaltrainerin Pia Sundhage und erklärt, warum es dringend mehr Kunstrasenplätze braucht. Peter Knäbel ist seit August Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes, er ist zu Gast bei Simone Hulliger.
Kokain ist einfach und billig zu bekommen. Die oberste Schweizer Polizistin ist alarmiert. Ausserdem: Recherche zum «Horrorhof». Und: Wo landen unsere Altreifen? Kokain-Schwemme: Kampf gegen die Drogenmafia Pro Jahr werden in der Schweiz über fünf Tonnen Kokain konsumiert. Die Polizei kann nur einen Bruchteil abfangen. Der Kampf gegen die Drogenmafia ist aufwendig und gefährlich. Die «Rundschau» begleitet einen verdeckten Einsatz und besucht einen Prozess gegen einen mutmasslichen Dealer. Was tut der Bund gegen die zunehmende Drogenkriminalität? Im «Rundschau»-Interview nimmt Fedpol-Chefin Eva Wildi-Cortés Stellung. Fall Ramiswil SO: Chronologie eines Desasters Auf einem Hof im solothurnischen Ramiswil werden rund 120 Hunde, mehrere Dutzend Pferde sowie zwei Ziegen in einem desolaten Zustand angetroffen. Über hundert Hunde müssen vor Ort eingeschläfert werden. Warum wurde Tierhalterin M. B. nicht vorher gestoppt und wer wusste von den Missständen? Illegale Entsorgung: Schweizer Altreifen landen in Afrika Jedes Jahr werden in der Schweiz sechs Millionen Autopneus entsorgt. Wo genau landen die Altreifen und werden sie umweltgerecht entsorgt? Ein Journalistenteam der SRG will es genauer wissen und bringt Peilsender in alten Autopneus an. Die Recherche führt auch zu Deponien in Afrika.
EU einigt sich auf Klimaziele für 2040, Demokrat Mamdani in New York zum Bürgermeister gewählt, Verteidigungsminister Pistorius nimmt Stellung zu Beschaffungsproblemen bei der Bundewehr im Verteidigungsausschuss, Bundesregierung setzt Bürokratieabbau um, Vereinfachungen im Baurecht am Beispiel eines Brückenbaus in Rheinland-Pfalz, Gesundheitsministerin Warken will Befugnisse von Pflegern ausweiten, Innenminister Dobrindt verbietet islamistische Gruppe „Muslim Interaktiv“, Bundeskriminalamt geht gegen internationale Betrugs- und Geldwäschenetzwerke vor, Supermond in Deutschland: Größter Vollmond des Jahres, Das Wetter