Federal republic in Central Europe
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Unser heutiger Gast ist Arzt. Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie und Chefarzt für Innere Medizin an der Klinik Arlesheim in der Schweiz. Er arbeitet an einer Stelle, an der viele der großen Fragen unserer Zeit sehr konkret werden: Wie bleibt Medizin menschlich, wenn das Gesundheitssystem immer stärker unter Druck gerät? Wie gelingt Heilung, wenn Ärztinnen und Ärzte selbst oft am Limit arbeiten? Und was braucht es, damit Patientinnen und Patienten nicht nur behandelt, sondern wirklich gesehen werden? Er verbindet die klassische Innere Medizin mit einem integrativen Blick auf Gesundheit. Er ist in der anthroposophisch erweiterten Medizin qualifiziert, engagiert sich in der GAÄD, der Gesellschaft Anthroposophischer Ärztinnen und Ärzte in Deutschland, und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit ärztlicher Ausbildung. Seit 2016 leitet er die Ärzteausbildung an der Klinik Arlesheim. Außerdem unterrichtet er seit vielen Jahren an der Eugen-Kolisko-Akademie. Das heißt: Er denkt Medizin nicht nur aus der Perspektive der Behandlung, sondern auch aus der Perspektive der nächsten Generation von Ärztinnen und Ärzten. Und genau deshalb passt dieses Gespräch so gut zu On the Way to New Work. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Heute sprechen wir darüber, was gute Medizin mit guter Arbeit zu tun hat. Darüber, welche Rolle Beziehung, Haltung und Ausbildung im Gesundheitswesen spielen. Und darüber, wie ein System aussehen müsste, in dem Menschen nicht nur funktionieren, sondern gesund bleiben können. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Philipp Busche. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
On 1 August, Switzerland celebrated its 735th birthday. The festivities are yet to come in Melbourne, when the traditional Swiss Festival will take place in Seaworks (Williamstown) on Saturday, August 8. We spoke to the President of the Swiss Festival, Rolf Huber. - Am 1. August hat die Schweiz ihren 735. Geburtstag gefeiert. In Melbourne stehen die Feierlichkeiten noch bevor, denn am Samstag, den 8. August, findet das traditionelle Swiss Festival in Seaworks (Williamstown) statt. Wir haben mit dem Präsidenten des Swiss Festival, Rolf Huber, gesprochen.
Mehrere Flüsse in Europa führen wenig Wasser – so wie der Rhein. Dieser hat in Deutschland einen historischen Tiefstand erreicht; mit Folgen für Tiere, Pflanzen und die Schiffe, die die Fracht in die Schweiz transportieren. Weitere Themen: · Die Schweizer Kultmarke Mammut wird chinesisch. Eine Investmentfirma mit Sitz in Peking hat den Aargauer Outdoor-Ausrüster gekauft. Der Hauptsitz soll jedoch im Aargau bleiben. Auch die Mitarbeitenden dort sollen weiter beschäftigt werden. Doch verliert Mammut mit diesem Verkauf die Schweizer Identität? Der ehemalige Mammut-CEO Oliver Pabst glaubt das nicht. · Die USA und Japan haben gemeinsam am Devisenmarkt interveniert, um die japanische Währung Yen zu stützen. Das hat es so seit Jahrzehnten nicht gegeben. Was das für Japan bedeutet – und was sich die USA davon versprechen, schätzt Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge ein. · Beim Krieg im Nahen Osten rückt ein weiterer Schauplatz verstärkt in den Fokus: der Irak. Die USA und Saudi-Arabien griffen letzte Woche Stellungen im Land an. Ziel seien Iran-treue Milizen gewesen, so die US-Armee. Die Politspitze im Irak verurteilte die Angriffe. Warum der Irak derzeit in den Nahostkrieg hineingezogen wird, weiss Politikwissenschaftler Thomas Schmidinger von der Universität im irakischen Erbil.
Kein Kanton trennt Staat und Religion so konsequent wie Genf. Im Juni hat das Stimmvolk einer Verfassungsänderung zugestimmt, die Genfer Parlamentariern und Parlamentarierinnen das Tragen sichtbarer religiöser Symbole verbietet – darunter Kopftücher, Kippas oder Kreuze. Nun wird das Gesetz juristisch angefochten. Die muslimische Politikerin Ela Öztürk hat Beschwerde eingereicht. Unterstützung erhält sie auch aus christlichen Kreisen. Warum sorgt das Kopftuchverbot für so heftige Diskussionen? Könnte das Genfer Modell Signalwirkung für die ganze Schweiz haben? Und wie weit soll Trennung von Staat und Kirche gehen? Benno Tuchschmid, Romandie-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», hat mit Befürwortern und Gegnern des Gesetzes gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, weshalb der Streit über religiöse Symbole über Genf hinausreicht. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Debatte um religiöse Symbole Kopftuchverbot Genf: Ela Öztürk kämpft vor Gericht Kopftuch im Unterricht: Lehrerin wehrt sich gegen Verbot Kopftuchverbot St. Gallen: Regierung will Verbot an Schulen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Adam bjuder in Martin Filander för en intervju om det nya uppdraget i Örebro, sejouren i Schweiz och SHL:s status.
Tausende Migranten drangen illegal in zwei spanische Exklaven auf dem afrikanischen Kontinent ein: der aktuelle Stand. SP-Fraktionspräsidentin Samira Marti über Klimaanlagen und Flugverbote. Graubünden verlangt für Aufenthaltsbewilligungen im Misox jetzt einen Strafregisterauszug. «Geld hier ausgeben»: Deutsche gibt Landsleuten Tipps für Schweiz.
Vor vier Jahren tauschte die Journalistin Michelle de Oliveira mit ihrer Familie die Schweiz gegen die portugiesische Silberküste. Getrieben von ihrer Sehnsucht nach Meer, Natur und einem entschleunigten Leben fand die Familie in Santa Cruz ihr neues Zuhause. Schon lange fühlte sich Michelle de Oliveira von Portugal angezogen. Die Chance auf ein eigenes Haus am Meer gab den entscheidenden Anstoss, den Traum vom Leben in Portugal zu verwirklichen. Heute lebt die Zugerin mit ihrem Mann Renato und den beiden Kindern in Santa Cruz, einem idyllischen Küstenort an der portugiesischen Silberküste. Das Leben dort ist geprägt von der Nähe zum Meer, einem milden Klima und einer beeindruckenden Naturkulisse: «Ich bin ein Naturmensch, wir verbringen viel Zeit draussen. Die weiten Strände und Dünenlandschaften sind atemberaubend.» Renato stammt ursprünglich aus Lissabon, der Hauptstadt von Portugal. Viele Jahre arbeitete er als Art Director in einer Schweizer Werbeagentur. Heute ist er Gründer seines eigenen Kleiderlabels und betreibt mitten in Santa Cruz ein kleines Geschäft mit seinen Kreationen. Wenn zwei Heimaten im Herzen wohnen Michelle de Oliveira liebt ihr Leben in Portugal, die Nähe zum Meer und die portugiesische Lebensart. Gleichzeitig vermisst sie oft ihre Familie und Freunde in der Schweiz: «Das Thema Heimweh und Abschiedsschmerz inspirierte mich, ein Buch darüber zu schreiben.» Der Roman «Bis die Vögel nicht mehr sterben», erzählt von Verbundenheit und Freundschaft über Entfernungen hinweg.
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Der österreichische Aktienmarkt hat seit Jahresbeginn über 20 Prozent zugelegt. Trotz des starken Anstiegs sieht #FritzMostböck, Chefanalyst der #ErsteGroup noch weiteres Potenzial für rot-weiß-rote Titel. Sie seien mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis von 10 für heuer und 11 für das kommende Jahr im internationalen Vergleich immer noch vergleichsweise günstig bewertet. Österreich-Aktien würden auch attraktive Dividendenrenditen bieten und profitierten vom aktuellen überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum in Zentral- und Osteuropa.Im Podcast-Gespräch mit der #GELDMEISTERIN diskutierte Fritz Mostböck, welche heimischen Unternehmen von Infrastrukturprogrammen, künstlicher Intelligenz und steigenden Verteidigungsausgaben profitieren könnten. Entsprechende „Pure Player“ fände man in den Bereichen unter den heimischen börsennotierten Unternehmen nicht. Vom KI-Boom profitiere aber neben dem Chip-Hersteller #AT&S auch die hauptsächlich in der Schweiz notierte Austria Micro Systeme #AMS, so @FritzMostböck. Die gestiegenen Verteidigungsausgaben kurbeln wiederum das Gschäft von #Frequentis an. Viel Hörvergnügen wünscht #JuliaKistnerPs: Die aktuellen Erste-Einzeltitel-Empfehlungen findet man auf der Webseite der Erste Group Research in den Bereichen Aktienanalysen und Equity Weekly. Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#KI #Verteidigung #Anleihen #Aktien #Trader #Österreich #AI #Börse #Anstieg #Bewertun #Banken #Palfinger #Index #investierenFotos: #Erste Group /Bearbeitung GELDMEISTERIN
[00:00:07] Einführung [00:00:07] Einführung [00:06:50] Frage der Woche / Super League [00:35:33] Europacup [00:44:00] Fifa-Wahnsinn [00:51:15] Auslandsfussball [01:02:03] Team der Woche (Real) [01:09:11] Mount Anderi Liga (Grösste Clubs der Welt) [01:17:30] Tippspiel Hier gehts zum Tippspiel: https://www.kicktipp.ch/anderi-liga-20/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Trachten und Kleidung standen an der Bundesfeier auf dem Rütli im Zentrum. Bundespräsident Guy Parmelin bezeichnete in seiner Ansprache zum 1. August die lebendigen und vielfältigen Traditionen als ein Fundament der Schweiz. Weiter in der Sendung: · Schweizer Ruder-Doppelvierer der Frauen mit den Luzernerinnen Lisa und Flavia Lötscher schafft Historisches. · Nidwaldner Mountainbikerin Alessandra Keller holt weitere EM-Silbermedaille.
Valentin Grüner lebt als Naturschützer mitten in der Kalahari in Botswana. Dort ist er Hüter von mehr als 170 Quadratkilometern Land – und lebt mit einer 180 Kilogramm schweren Löwin, die er aufgezogen hat und deren enger Gefährte er ist.In dieser Folge erzählt er, was ihn, der am Bodensee aufgewachsen ist, in dieses Leben in der afrikanischen Wildnis geführt hat. Er spricht über Tier- und Artenschutz, darüber, wie es ihm gelang, mit dem Modisa Wildlife Project ein eigenes Wildschutzgebiet aufzubauen und Lebensräume für wilde Tiere zurückzugewinnen. Außerdem berichtet er vom Alltag in einer der abgelegensten Regionen Afrikas, von den Herausforderungen des Zusammenlebens von Mensch und Wildtier, von Konflikten um Löwen und Vieh – und von der außergewöhnlichen Beziehung zu Sirga, die ihn weltweit bekannt gemacht hat.Eine Geschichte über Abenteuer, Hingabe, Naturschutz und die Frage, wie ein einzelner Mensch einen Unterschied machen kann.Links:Auf https://valentingruener.de/ findet ihr alle Termine für die kommende Tour. Es wird ein spannender Vortrag sein, der von Valentins Werdegang, die Beziehung zu Sirga und den Naturschutz in der Kalahari erzählt. Die meisten Termine sind in der Schweiz, 5 Termine sind in Deutschland. Präsentiert wird das Ganze in der Schweiz von Explora: https://www.explora.ch/programm/loewenland.https://www.modisawildlifeproject.com/https://www.instagram.com/modisawildlifeproject/https://www.patreon.com/cw/Sirga (die im Gespräch erwähnte Patreon-Seite zur Unterstütztung des Projekts)https://www.instagram.com/valgruener----------------------------------Redaktion: Erik LorenzPostproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Fifa-Präsident Gianni Infantino ist mit seinen Plänen, die Fussball-WM teilweise zu privatisieren, gescheitert. In nur gerade vier Tagen hagelte es so viel Kritik an dem Vorhaben, dass Infantino heute einen Rückzieher machte. Was bedeutet diese krachende Niederlage? Ausserdem: Der Grossbrand in der Region Gironde an der französischen Atlantikküste ist unter Kontrolle. Nun geht es darum ihn vollständig zu löschen. Dafür sind auch Freiwillige im Einsatz. Sie löschen nicht nur Glutnester, sondern versorgen auch Wildtiere mit Wasser. Schätzungsweise 160 Millionen Cervelats isst die Bevölkerung in der Schweiz jedes Jahr. Besonders zum 1. August gehören sie dazu. Für einige ist die krumme Wurst der Heimatbegriff schlechthin. Doch warum eigentlich?
Braucht man zum Händchenhalten jetzt auch noch ein Studium? Solche Kommentare bekam Eva Cignacco zu hören, als sie als erste Hebamme der Schweiz studierte. Sie liess sich nicht beirren, weil sie forschen wollte. Nun ist sie frisch pensioniert und blickt auf ein reiches Berufsleben zurück. Um auf Augenhöhe mit Ärzten diskutieren zu können, braucht es viel Wissen und gute Argumente – das wurde Eva Cignacco klar, als sie als junge Hebamme in der Frauenklinik des Inselspitals in Bern arbeitete. Da es in der Schweiz noch keinen Studiengang für Hebammen gab, studierte und doktorierte sie in den Niederlanden. Ihre Habilitation schrieb sie später an der Universität Basel. Trotz ihrer wissenschaftlichen Erfolge fühle sie sich in der akademischen Welt bis heute fremd, sagt Eva Cignacco: «Ich bin als Migrantenkind an einen Ort gekommen, der so für mich nicht vorgesehen war.» An ihre Kindheit in einer italienischen Arbeiterfamilie im Basler Gundeli-Quartier denkt sie gerne zurück, auch wenn der Schulstart zunächst schwierig war. In «Musik für einen Gast» schaut Eva Cignacco auf ihr erfülltes Berufsleben zurück. Sie erzählt von ihrer Leidenschaft für Tango, die sie mit ihrem Mann teilte, bis er aufgrund einer Hirnblutung seine Sprachfähigkeit verlor und alles neu lernen musste. Und sie spricht über die Demut, die sie in ihrem Beruf gelernt hat. Die Musiktitel: - Lila Downs: Paloma negra - Cuarteto Cedron: Milonga pour aimer - Ali Farka Touré: Ai ga bani - Joan Baez: Help Me Make It Through the Night - Mercedes Sosa: Gracias a la vida Erstausstrahlung: 01.03.2026
1.-August-Feier: Parmelins Wünsche für die Schweiz, Fifa: Infantino gibt umstrittene Investorenpläne auf, Spanien: Die meisten Migranten haben Ceuta wieder verlassen, 1. Etappe der Tour de France Femmes
Ein Studio. Eine Kamera. Fünf Musikformationen: In den «Typisch Volksmusik Sessions» spielen und singen bekannte Gesichter aus zwei Liedern, die ihnen viel bedeuten. Aufgeführt werden jeweils ein traditionelles und ein modernes Stück. In der dritten Staffel der «Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche Schnitte. Pflanzplätz spielen «die etwas andere Volksmusik» als Trio mit viel Experimentierlust: Simon Dettwiler (Schwyzerörgeli), Thomas Aeschbacher (Schwyzerörgeli/Langnouerli/Cajon) und Jürg Nietlispach (Kontrabass/Gitarre/Trümpi). Bei ihnen trifft Tradition Impro und Weltreise-Gefühl. Die Hujässler prägten die «Neue Schweizer Volksmusik» seit 1998: Dani Häusler (Klarinette), Markus Flückiger (Schwyzerörgeli), Reto Kamer (Klavier) und Sepp Huber (Kontrabass). Sie bieten Ländler-Energie, kluge Arrangements und einen unverwechselbaren Sound. Dominik Flückigers Kinimode schlägt Brücken von Volksmusik zu Pop/Jazz/Funk: Dominik Flückiger (Schwyzerörgeli), Lukas Gernet (Klavier), Pirmin Huber (Bass), Christian Zünd (Schlagzeug), Dave Hasler (Gitarre) und Mario Alonso (Saxofon). Kinimode ist mal treibend, mal feinfühlig. Marc Tschanz steht fürs Schwyzerörgeli – solo oder als Marc Tschanz extended in flexibler Formation: als Duo mit Bassist Alfred Mosimann oder als Trio mit Gitarrist Sandro Jordan. Seine Musik hat einen traditionellen Kern, erweitert für mehr Druck und Bühnenformat. Das Trio Anderscht zeigt Hackbrett «anderscht»: Fredi Zuberbühler (Hackbrett), Andrea Kind (Hackbrett) und Raffael Bietenhader (Kontrabass) verbinden Drive, Witz und überraschende Klangideen – virtuos und bodenständig zugleich.
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute sind wir im EU-Rat. Hier ringen 27 Staaten um Kompromisse. Warum die Fassade aus alten Fensterrahmen aus ganz Europa besteht und was sie über die EU erzählt. Der EU-Rat ist das Machtzentrum der Europäischen Union. Hier treffen sich die Staats- und Regierungschefs sowie die Ministerinnen und Minister der 27 Mitgliedstaaten, um über Europas wichtigste Entscheidungen zu beraten. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» führt EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Ratsgebäude in Brüssel, vorbei am berühmten roten Teppich und dem riesigen Medienzentrum. Er erklärt, wie die EU mit Kompromissen arbeitet, weshalb die Ratspräsidentschaft so wichtig ist und wie sich selbst die Schweiz in diesem Gebäude einbringt. Zudem zeigt er, weshalb die Fassade aus alten Fensterrahmen aus ganz Europa mehr ist als ein architektonisches Detail: Sie steht sinnbildlich für die Vielfalt und den Zusammenhalt der Europäischen Union. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
US-Präsident Donald Trump meldet eine Einigung zwischen Israel und der Hamas, für einen dauerhaften Frieden im Gazastreifen. Bisher haben sich aber weder Israel, noch die Hamas dazu geäussert. Weitere Themen: ⦁ Am 1. August gilt fast überall in der Schweiz ein Feuerwerks-Verbot. Wie will das die Polizei durchsetzen? Und was bedeutet das Verbot für die Feuerwerks-Initiative? ⦁ Der europäische Fussballverband droht mit einem Boykott künftiger Weltmeisterschaften, weil der Weltfussballverband Fifa die WM teilweise privatisieren will. Die 55 Mitgliedsländer der Uefa haben sich einstimmig für diesen Entscheid ausgesprochen, darunter auch der Schweizerische Fussballverband.
Die anhaltende Trockenheit in der Schweiz zeigt sich deutlich in den tiefen Pegelständen von Flüssen und Seen. Besonders akut ist die Lage am Untersee, einem Teil des Bodensees. Fischen fehlt es dort an Laichplätzen, Algenteppiche bilden sich und Boote liegen auf dem Trockenen. Weitere Themen: Der Krieg zwischen den USA und dem Iran ist nach wie vor nicht zu Ende. Alle paar Tage greift der Iran Handelsschiffe in der Strasse von Hormus an, worauf die USA zwar zum Gegenschlag ausholen, die Situation aber nicht komplett eskalieren. Gehen dem Land etwa die Waffen aus? In Chiasso müssen Hundehalter künftig neben dem Kotbeutel auch Wasser dabeihaben. Wer den Urin seines Hundes an Hauswänden, Parkbänken oder Blumentöpfen nicht wegspült, riskiert 100 Franken Busse. Die Gemeinde will damit Gerüche reduzieren und die Innenstadt sauberer halten.
Es scheint Bewegung in den Gaza-Konflikt zu kommen. Der von US-Präsident Donald Trump ins Leben gerufene Friedensrat hat angeblich ein Abkommen zur vollständigen Entwaffnung der radikal-islamischen Hamas erzielt. Israel werde seine Truppen aus dem Gazastreifen abziehen. Was ist dran? Weitere Themen: In diesem Jahr machte der Wolf in der Schweiz noch kaum Schlagzeilen. Das liegt wohl daran, dass bisher deutlich weniger Schafe durch den Wolf gerissen wurden, als in anderen Jahren. Warum ist das so? Haben die umstrittenen Wolfsabschüsse etwas gebracht? Private Feuerwerke: ja oder nein? Über diese Frage entscheiden die Stimmberechtigten im November. Manche sehen in Feuerwerken eine unnötige Knallerei, für andere ist es ein Spektakel. Klar ist: der Nationalfeiertag wird aufgrund der Trockenheit mehrheitlich ohne Feuerwerke stattfinden. Der Vatikan hat die neuen Technologien für sich entdeckt. Seit einiger Zeit gibt es die Gebetsapp «Click to Pray». Diese wies Sicherheitslücken auf: die Daten von rund 700'000 Gläubigen, welche die App heruntergeladen hatten, waren öffentlich zugänglich. Gemerkt hat das eine Hackerin.
Zehntausende Menschen erreichen innert weniger Tage die spanische Exklave Ceuta. Spanien hat unterdessen das Militär mobilisiert. Ceuta, der kleine Ort an Europas Aussengrenze, wird immer wieder zum Brennpunkt der europäischen Migrationspolitik. Warum ist das so? Die Ereignisse in Ceuta entwickeln sich rasant. Während Tausende Menschen die spanische Exklave erreichen, stellt sich eine grundsätzliche Frage: Was sagt die aktuelle Krise über Europas Migrationspolitik aus? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Barbara von Rütte, Assistenzprofessorin für Migrationsrecht, Universität Bern - Beat Stauffer, Autor und Journalist ____________________ Team - Moderation: Vanessa Ledergerber - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Sofia Fässler ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Keine Knallerei und keine Bratwürste vom Grill - der 1. August wird dieses Jahr anders. Wegen der grossen Trockenheit sind Feuer und Feuerwerk fast in der ganzen Schweiz verboten. Wie lässt sich das durchsetzen? Feuerwehrkommandant Sandro Heinzmann hat Antworten. · FIFA-Chef Gianni Infantino will die Weltmeisterschaften teilweise privatisieren. Dagegen wehren sich die europäischen Verbände: Die UEFA ruft zum Boykott der WM auf. Johannes Aumüller, Journalist für Sportpolitik, sagt, was das für die FIFA bedeutet. · Mitte Juli kaperten somalische Piraten einen tansanischen Öltanker, seit April halten Piraten vier Schiffe und 67 Crewmitglieder gefangen: Rund um das Horn von Afrika, bei Somalia und Äthiopien, nimmt die Piraterie wieder zu. Die freie Journalistin Bettina Rühl in Nairobi erzählt. · Die Musikpreise "Grammy Awards" hatten im Juni bekannt gegeben, dass eine neue Kategorie für asiatische Musik eingeführt werden soll. Das sorgt für Kritik. BTS, die im Moment die bekannteste asiatische Pop-Band, will deshalb die nächste Preisverleihung 2027 boykottieren. SRF-Musikredaktorin Gisela Feuz ordnet ein.
Zehntausende Migranten stürmen die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta, Uneinigkeit um die Geburtsstunde der Schweiz, Widerstand gegen Infantinos WM-Pläne, freiwillige Fischer retten Schildkröten
(00:56) Morgen ist der 1. August, der Nationalfeiertag der Schweiz - traditionell wird an diesem Tag die Nationalhymne gesungen, der Schweizerpsalm. Die Geschichte der Hymne ist von vielen Auf und Abs geprägt. Ein neuer Podcast rollt sie auf. Weitere Themen: (05:51) Grösstes Operettenfestival Europas – beim «Lehár Festival» in Bad Ischl stehen Operetten-Dauerbrenner auf dem Programm, aber auch weniger bekannte Stücke. (10:29) Reicher Mann, arme Frau – Ruth-Maria Thomas erzählt in ihrem Roman «Die zweitgrösste Liebe» von einem Paar, das am finanziellen Ungleichgewicht zu scheitern droht. (14:54) Politischer Druck auf das grösste Musikfestival des Balkans – wieso das Exit Festival aus Serbien verdrängt worden ist.
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Die Trockenheit hat die Schweiz fest im Griff. Besonders prekär ist die Lage am Untersee. Dieser Teil des Bodensees hat einen historisch tiefen Pegel. Mit Folgen für Mensch und Tier. Eine Reportage. Weitere Themen: · Verbot von Feuer und Feuerwerk: Ostschweizer Polizeien erwarten arbeitsintensiven Nationalfeiertag · Problematische Mandate von Gemeindepräsidenten bei lokalen Bergbahnen? Experte ordnet ein · Sommerserie Timeout: Depressiver Kakadu Nelson wird therapiert
Nur weil er Jenischer ist, wurde Alois Kappeler jahrzehntelang bevormundet. Sein Vormund wollte ihn kastrieren lassen. Nun will Kappeler den Kanton Schwyz wegen Völkermords verklagen – und seine Anwältin sagt, das sei möglich. Frei wurde Alois Kappeler erst mit 37 Jahren im Jahr 1990. Es ist bis heute eine Freiheit mit Albträumen, ohne nahestehende Verwandte, ohne die jenische Sprache und Kultur, ohne Ausbildung. Eine Freiheit als Opfer eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Begangen von der Schweiz. «Alois Kappeler will den Staat wegen Völkermords verklagen» ist die neuste Folge unserer Podcast-Reihe «Der Fall». Moderator Eric Facon spricht mit Alois Kappeler, Autor Yves Demuth und Anwältin Nina Burri über die Hintergründe.
Zum 90. Geburtstag von Mani Matter: Die legendäre Gedenksendung vom 1. Januar 1973. Kurz nach seinem viel zu frühen Tod erinnern sich zahlreiche Weggefährten an den Berner Liedermacher. Was ist das Geheimnis seiner musikalischen Wortkunst, die bis heute schweizweit Herz und Hirn ergreift? Wer das Hörspiel im Radio hören will: Freitag, 31.07.2026, 20.00 Uhr, Radio SRF 1 Am 4. August würde Mani Matter seinen 90. Geburtstag feiern. Der Ende November 1972 im Alter von 36 Jahren bei einem Autounfall tödlich verunglückte Künstler und Jurist bleibt vielen bis heute in lebhafter Erinnerung. Seine berndeutschen Chansons sind ein fester Teil des kulturellen Gedächtnisses der Schweiz, werden von Generation zu Generation weitergetragen und -gesungen und auch immer wieder neu interpretiert. Aber was war Mani Matter für ein Mensch, wie hat er die Welt gesehen, was hat ihn umgetrieben und inspiriert? Und vor allem: Wie entstanden seine phänomenalen Lieder, die uns bis heute nicht loslassen? Darüber machten sich in dieser Sondersendung von Radio SRF, die zu Beginn des Jahres 1973 ausgestrahlt wurde, Freunde und Kollegen aus Mani Matters privatem, beruflichen und künstlerischen Umfeld Gedanken – mit Einblicken, die bis heute aufschlussreich sind, und einen zuweilen auch schmunzeln lassen. Zu hören sind neben vielen anderen: Klaus Schädelin, Kurt Marti, Jacob Stickelberger, Fritz Widmer, Adolf Muschg, Emil Steinberger, Dimitri, Franz Hohler. Und natürlich Mani Matter himself, mit einer Auswahl seiner Lieder und Gedanken. ____________________ Mit: Mani Matter, Klaus Schädelin, Kurt Marti, Jacob Stickelberger, Fritz Widmer, Adolf Muschg, Emil Steinberger, Dimitri, Franz Hohler, Dieter Fringeli, Theo Hirsbrunner, Reynold Tschäppät, Peter Stein, Urs Brand, Josef Hofstetter, Jürg Müller, Werner Spirig, Andreas Schärer, Christoph Von Greyerz, Gerhard Schürch, Max Neuenschwander ____________________ Redaktion: Benno Kälin ____________________ Produktion: SRF 1973 ____________________ Dauer: ca. 50' (gekürzte Sendeversion), bzw. 75' (Originallänge, nur im Hörspiel-Podcast)
In der Sommerspezialwoche «Im Sommerlager» besucht «Schweiz aktuell» Ferienlager in der ganzen Schweiz, in denen Kinder und Jugendliche unvergessliche Erfahrungen sammeln können. Im letzten Teil geht es ins Glarnerland: Im Ferienlager des Zirkus Mugg lernen Kinder und Jugendliche Akrobatik, Jonglage und andere Zirkuskünste.
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Sommer mit mehreren Hitzewellen dürften wegen des Klimawandels zur Regel werden. Aus diesem Grund wird der Ruf laut nach besseren technologischen Lösungen gegen die Hitze und nach mehr Klimaanlagen. ETH-Professor David Bresch sagt, was wir in der Schweiz von südeuropäischen Ländern lernen können. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:35) Nachrichtenübersicht (05:44) Wie können wir uns künftig besser an die Hitze anpassen? (12:51) Abstimmungsbeschwerden werden zum politischen Werkzeug (16:33) Zwei Opfer von Untersiggenthal erhalten nun Sozialhilfe (20:22) Ebola-Epidemie in Kongo-Kinshas befeuert Forschung (26:28) Peru: neue Präsidentin, neuer Regierungsstil (29:55) Wenn die Heimat plötzlich zum Kriegsgebiet wird
In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» reisen wir mit EU-Korrespondent Charles Liebherr durch das Europa-Quartier in Brüssel. Heute: Die Schweizer Botschaft. Ein Gespräch über schwierige Verhandlungen und darüber, weshalb die Zusammenarbeit mit Europa heute vielfältiger ist als je zuvor. Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union prägen die Schweizer Politik seit Jahrzehnten und sie bleiben komplex. In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» blickt EU-Korrespondent Charles Liebherr zurück auf das Scheitern des Rahmenabkommens, erklärt die unterschiedlichen Verhandlungskulturen der Schweiz und der EU und zeigt, weshalb die Gespräche dennoch nie ganz abgerissen sind. Ausserdem spricht er über die besondere Rolle der Schweizer Botschaft in Brüssel, die Bedeutung informeller Kontakte im Europaquartier und darüber, wie sich Europas geopolitische Lage verändert hat. Warum gibt es heute mehr Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der EU als nur die Mitgliedschaft? Und was bedeutet das für die Schweiz? In der Sommerserie «25 Jahre Tagesgespräch» kommen Persönlichkeiten zu Wort, die das «Tagesgespräch» über viele Jahre geprägt haben. Charles Liebherr ist zu Gast bei David Karasek.
In den letzten zwölf Monaten wurden in der Schweiz so viele Wohnungen zum Bau bewilligt wie seit 2018 nicht mehr. Wirtschaftsredaktor Dario Pelosi erklärt, ob das für eine Entlastung auf dem angespannten Wohnungsmarkt reicht. Weitere Themen: · Satellitenbilder zeigen einen Erdwall, der sich durch den Gazastreifen zieht, errichtet vom israelischen Militär. Wie realistisch ist es, dass Israel so dauerhaft eine Grenze zieht? Die Einschätzung der freien Journalistin Vera Weidenbach. · Österreich verlängert den Wehrdienst: Statt sechs müssen Rekruten nun neun Monate ins Militär. Wie kommt das bei den Parteien, den Militärs und den jungen Männern an? Das Gespräch mit Auslandredaktor Peter Voegeli. · 20 Millionen Schiiten reisen in die irakische Stadt Kerbala, es ist die weltweit grösste jährliche Pilgerreise. Mit dabei ist dieses Jahr auch die Theologin Christine Schliesser von der Universität Zürich. Sie erzählt, was sie als Christin bei dieser Reise erwartet.
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Jetzt bei Kraken anmelden und 30 EUR Bonus erhalten: https://bit.ly/kraken-bonusThemen & Timestamps:00:00 Begrüssung und Themenüberblick00:31 US-Spot-Bitcoin-ETFs mit neuen Zuflüssen01:37 US-Sanktionen gegen iranische Firmen wegen Bitcoin-Zahlungen05:06 Robinhood-Quartalszahlen und Prognosemärkte05:48 Robinhood Chain und der Memecoin-Boom06:51 Binance US steigt in Prognosemärkte ein07:42 Regulierung von Prognosemärkten in der Schweiz und den USA
Die Zeit von Antonio Guterres als UNO-Generalsekretär geht zu Ende. Aber wer übernimmt sein Amt? Sieben Kandidatinnen und Kandidaten gibt es bis jetzt. Was muss die Person mitbringen? «Idealerweise muss diese Person alles können», sagt Fredy Gsteiger, der sich bei SRF mit allem beschäftigt, was die UNO betrifft. Geschafft habe das bisher aber kein Generalsekretär. News Plus spricht mit Fredy Gsteiger über die schwierigen Zeiten, die die UNO durchlebt und fragt auch: «Sind sie und ihre Idee überhaupt noch zu retten?» ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Fredy Gsteiger, Korrespondent für internationale Diplomatie bei SRF, berichtet regelmässig über die UNO ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio/geschichte/die-uno-in-genf-zwischen-menschenrechten-und-machtlosigkeit?id=AUDI20260310_NR_0001 ____________________ Team - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Schweizerinnen und Schweizer sind Bünzlis. Sie lieben Ordnung, sind «gmögig», aber schnell gestresst. Und sie lieben Kompromisse. Solche Klischees, Symbole, Rituale zur Schweiz gibt es massenhaft. Und am 1. August sind sie besonders präsent, wenn wir unser Schweizerinnen- und Schweizersein mit Weggli, Bratwurst, Flaggen und (dieses Jahr ohne) Feuerwerk zelebrieren. Aber wie gut stimmen sie wirklich? Wie viel Schweiz steckt in uns? Was macht uns überhaupt zur typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer? Es sind Fragen, die Markus Freitag seit vielen Jahren umtreiben. Er ist gebürtiger Deutscher und lebt seit 30 Jahren in der Schweiz. Viele kennen ihn als Politikwissenschafter der Universität Bern. Aber vielleicht auch wegen seiner provokanten Fragen zu unserer Swissness, die er seit Jahren in seiner Kolumne in dieser Zeitung stellt. Sind wir ordnungsliebende Bünzlis? Kompromissverrückt? Und wie kurz ist unsere Zündschnur? 52 solcher Fragen hat er in einem neuen Buch mit Zahlen und Erkenntnissen vertieft. Über diese Fragen spricht Markus Freitag in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Moderation: Alexandra Aregger Gast: Markus Freitag Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Nationalfeiertag Kolumne Markus Freitag: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen? Waldexperte im Interview: «Auch eine einzelne 1.-August-Rakete kann einen Waldbrand auslösen» Nächste Hitzewelle: Bis zu 38 Grad am 1. August: Oberster Schweizer Feuerwerker fordert «kreative Lösungen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Tod gehört für ihn zum Leben dazu – schliesslich ist Dr. Klein Hausarzt. Doch als sich die Todesfälle häufen, wird er misstrauisch: Und kommt so einem Kriminalfall auf die Spur ... Retro-Krimi vom schreibenden Doktor Hans Gruhl! (00:00) Beginn Episode (02:12) Beginn Hörspiel (50:52) Gespräch ____________________ Mit: Edzard Wüstendörfer (Dr. Michael Klein), Traute Carlsen (Agnes Lansome), Dagmar Barthold (Carla Höflich), Inge Bahr (Mechthild Gross), Wolfgang Rottsieper (Dr. Krompecher), Max Knapp (Dr. Koch), Roswita Schilling (Sekretärin), Jürgen Grossmann (Dr. Leopold), Rudolf Hofmann (Professor Wiebach) ____________________ Bearbeitung: Hans-Georg Berthold – Musik: Hans Moeckel und Hans Vogt – Tontechnik: Aldo Gardini – Regie:James Meyer ____________________ Produktion: SRF 1968 ____________________ Den ersten Teil des Krimis hört Ihr hier: https://www.srf.ch/audio/krimi/1-5-fuenf-tote-alte-damen-von-hans-gruhl-gespraech?id=AUDI20260723_NR_0005
In der Sommerspezialwoche «Im Sommerlager» besucht «Schweiz aktuell» Ferienlager in der ganzen Schweiz, in denen Kinder und Jugendliche unvergessliche Erfahrungen sammeln können. Am vierten Tag geht es ins Sommerlager des WWF. Dort erhalten Jugendliche die Möglichkeit, allerlei Handwerkliches auszuprobieren. Und wie Kinder mit Diabetes in einem speziellen Sommerlager lernen, mit ihrer Krankheit umzugehen.
13 Milliarden Dollar sind offenbar nicht genug: FIFA-Präsident Gianni Infantino will noch mehr Profit aus der Fussball-Weltmeisterschaft schlagen und plant, die WM in ein eigenes Unternehmen auszugliedern. Die Kritik ist laut, aber kann sie auch etwas bewirken? Fussball sei ein Entwicklungsmotor. Jedes Kind, auch in den entlegensten Gebieten der Welt, solle von einer Fussballkarriere träumen dürfen. Das sind die Worte von FIFA-Präsident Gianni Infantino. Infantino will Milliarden in den Fussball investieren, aber auch Milliarden einnehmen. Geplant ist, die Weltmeisterschaft in eine Firma umzuwandeln, in die private Investoren einsteigen können. Ein prominenter Name ist laut Medienberichten schon bekannt: Joshua Kushner, der Bruder von Trump-Schwiegersohn Jared Kushner. Die Pläne lösen lautstarke Kritik aus. Ob es am Ende tatsächlich zu einer Palastrevolte innerhalb der FIFA kommt, ist aber offen. Warum scheint Infantino praktisch unantastbar zu sein? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Ronny Blaschke, freier Sportjournalist ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio - https://www.srf.ch/audio/news-plus-hintergruende/koenig-gianni-die-infantino-story-1-4-der-kaempfer?id=AUDI20260601_NR_0009 ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Rund 200'000 junge Menschen machen derzeit eine Lehre. Statistisch wird fast jeder vierte Lehrvertrag frühzeitig aufgelöst. Was führt dazu und was kommt danach? Betroffene erzählen, wie sie ihre Situation erlebt und was sie daraus gelernt haben. Celina ist 24 und beginnt in diesen Wochen ihr Studium als Physiotherapeutin. Ihre erste Lehre zur Bereiterin musste sie abbrechen. «Zwischenmenschlich hat das nicht gepasst und dann hat mein Körper komplett gestreikt», erzählt Celina. Bobby, 27, hat im August die Lehre als Metallbauer begonnen. Die Lehre in seinem ursprünglichen Traumberuf, wie er sagt, als Applikationsentwickler, musste er abbrechen. «Ich war zu sehr auf mich allein gestellt, oft überfordert, irgendwann wurde der Druck zu gross». Beide sind allerdings heute versöhnt mit der Situation von damals und finden, ja, man dürfe auch mal scheitern. Eine «Input»-Reportage über Krisen in der Lehre und den Weg danach. ____________________ In dieser Episode zu hören - Celina Gerber - Bobby Korrodi - Andrea Wiget ____________________ Mehr zum Thema - Studie: https://www.srf.ch/news/schweiz/psychische-probleme-was-junge-frauen-in-der-berufslehre-belastet ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Michael Bolliger - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 1.10.2025 ausgestrahlt.
(00:48) Eine Ausstellung im Landesmuseum Zürich widmet sich den Menschen, die im Sexgewerbe tätig sind. Weitere Themen: (05:29) Analoger Film im Digitalzeitalter: Christopher Nolans «The Odyssey» setzt neue Massstäbe. (10:44) Kulturnachricht zum Tod der afroamerikanischen Künstlerin Betye Saar. (12:15) Die Bauhaus-Universität Weimar stellt sich in einem offenen Brief gegen die kulturpolitischen Pläne der AfD. (17:14) Das Zentrum Paul Klee widmet der Künstlerin Anne Loch eine Ausstellung.
Ein Gespensterfilm wird gedreht – doch am Filmset will einfach keine gruselige Stimmung entstehen! Da beginnen die Schauspieler von schaurigen Dingen zu erzählen, die ihnen selbst widerfahren sind. Zum Beispiel von einem Albtraum, der Wirklichkeit wird ... Retro-Grusel-Spass zum Vollmond! (00:00) Beginn Episode (03:27) Beginn Hörspiel (84:12) Gespräch ____________________ Text: Werner Wollenberger, Kurt Nachmann und Hans Hausmann ____________________ Mit: Gisela Uhlen, Wolfgang Kieling, und Raimund Bucher als Schauspieler sowie Wolfgang Jarnach (Regisseur) und Fritz Lehmann (Kameramann Boris), sowie in weiteren Rollen Luzius Versell, Morton Kalker, Karl Blanckarts, Berthold Büche, Hilde Harvan, Walter Plüss, Hermann Gallinger, Max Bachmann, Senta Traupel, Egon Waldmann, Arnim Waldeck-Süssenguth, Kurd E. Heyne, Karl Robert Schäfer, Helli Stehle, Hans Hausmann, Sibylle Münch, Rainer Litten, Wolfgang Daucher, Agnes Del Sarto, Bobby Feralli, Walter Richard, Rosmarie Ritter und Willy Buser ____________________ Musik: Hans Moeckel – Tontechnik: Jo Adelmann – Regie: Hans Hausmann ____________________ Produktion: SRF 1954 ____________________ Hinweis: Dieses Hörspiel kann Aussagen und Beschreibungen beinhalten, die aus heutiger Sicht als rassistisch, sexistisch oder diskriminierend gelten können. ____________________ Den erste Episode vom «Fährimaa» könnt Ihr hier nachhören: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-1-der-absturz-gespraech?id=AUDI20260531_NR_0002 Und die zweite hier: https://www.srf.ch/audio/krimi/verzell-du-das-em-faehrimaa-2-im-nebel-gespraech?id=AUDI20260630_NR_0002
«Odyssee» ist ein Monumentalfilm mit grossem Staraufgebot und gewaltigem Werbebudget, aktuell läuft er im Kino. Aber über einen Aspekt dieses Films liest man nicht so viel: Teile wurden auf besetztem Gebiet gedreht, in der Westsahara, wo Menschen unterdrückt werden und nicht frei leben können. Was sind die Hintergründe dieses Konflikts und wie leben die Menschen in den besetzten Gebieten? Und inwiefern trägt die Filmcrew oder die Filmindustrie hier vielleicht auch eine gewisse Verantwortung? __________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Bettina Gräf, Islamwissenschaftlerin an der Universität der Bundeswehr München ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Corina Heinzmann - Mitarbeit: Sofia Fässler ____________________ Link zur SRF-Sendung «International»: https://www.srf.ch/news/international/westsahara-die-letzte-kolonie-afrikas-das-lange-warten-der-sahraouis ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Waldbrandgefahr ist in weiten Teilen des Landes gross bis sehr gross. Es herrscht ein grossflächiges Feuer- und Feuerwerksverbot. Mit Blick auf Frankreich und Spanien stellt sich die Frage: Wie gut ist die Schweiz auf solche Brände vorbereitet? Weitere Themen: Die Aargauer Staatsanwaltschaft sieht in der Betäubung und Vergewaltigung von Frauen einen versuchten Mord und verlangt die Höchststrafe gegen einen ehemaligen Grossrat. Ab wann geht ein Täter ein derart hohes Risiko ein, dass diese Gefährdung einen versuchten Mord darstellt? Die Aids-Hilfe Schweiz hat ein nationales Pilotprojekt mit HIV-Tests durchgeführt. Die Tests können anonym und kostenlos nach Hause bestellt werden. So will die Aids-Hilfe dem Ziel näher kommen, die Zahl der HIV-Infektionen bis 2030 auf null zu reduzieren.
Die nächste Hitzwelle steht kur bevor: In der Schweiz und in Deutschland soll es aufs Wochenende wieder tagelang zu Temperaturen über 30 Grad kommen. Auch die Spitäler dürften sich bereits wieder darauf vorbereiten. Denn während der letzten Hitzewelle starben in Deutschland allein in der letzten Juniwoche 4300 Menschen an den Folgen der Hitze - vier von fünf Betroffenen waren über 75 Jahre alt. Warum die Hitze besonders Senioren körperlich zusetzt, erklärt der NZZ-Wissenschaftsredaktor Michael Brendler. Einerseits lasse die Funktion der Schweissdrüsen im Alter nach: Älteren Menschen fällt es schwerer, zu schwitzen und damit ihren Körper zu kühlen. Gleichzeitig erweitern sich die Hautgefässe nicht mehr so gut wie früher: Die Hautdurchblutung wird schlechter, und der Kreislauf kann innere Wärme schlechter nach aussen abtransportieren. Welche einfachen Massnahmen dagegen helfen und warum ein Medikamentencheck vor jeder Hitzewelle Sinn macht, erklärt Michael Brendler in dieser Folge von NZZ Akzent. Heutiger Gast: Michael Brendler, Wissenschaftsredaktor Host: Alice Grosjean Produktion: Benjamin Gysler Hier findet ihr die Medikamentenliste von der Universität Köln: https://allgemeinmedizin.uk-koeln.de/?pbid=354346%20Calor-Liste Zu Michaels Analyse über Hitzeverträglichkeit im Alter geht es [hier entlang.](https://www.nzz.ch/wissenschaft/hitze-und-alter-wann-werden-hohe-temperaturen-gefaehrlich-ld.10014822) Weitere Artikel von Michael bei der NZZ [findet ihr hier. ](https://www.nzz.ch/impressum/michael-brendler-ld.1881606) [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Schweiz rüstet sich gegen Waldbrände, Medfluencer im Faktencheck, Landdienst bringt Jugendliche aus der Stadt seit 80 Jahren auf Bauernhöfe
Die neue Saison der Super League ist lanciert – Zeit für eine erste grosse Prognose. Wer wird Schweizer Meister? Muss der Grasshopper Club Zürich tatsächlich absteigen? Schafft der FC Basel den Sprung zurück an die Spitze oder versinkt der FCB im Chaos? Und welche Teams sichern sich die europäischen Plätze? In der 360. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» wagen wir bereits nach der ersten Runde den Blick in die Zukunft. Gemeinsam mit euch tippen wir die Schlusstabelle der Super League und legen uns fest: Wer überrascht, wer enttäuscht, welche Transfers zahlen sich aus und welche Trainer geraten als Erste unter Druck? Eine Episode voller mutiger Vorhersagen, kontroverser Diskussionen und steiler Thesen zur Super-League-Saison.Die Themen: 00:00 Intro 07:03 Abstiegskampf: GC, Vaduz und Lausanne 22:21 Strichkampf: Luzern, FC Zürich und Servette 40:34 Europäische Plätze: Thun, Sion und FC Basel 58:14 Meisterkampf: Lugano, St. Gallen und YB 01:20:21 Weitere Prognosen In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Manuela Frey startete mit gerade mal 15 Jahren eine Weltkarriere auf den internationalen Laufstegen von Chanel und Dior. Mit ihrer eigenen Talent-Agentur und als Botschafterin des Schweizerischen Roten Kreuzes schlägt sie jetzt einen neuen Lebensweg mit «mehr Sinn» ein. 63 Shows im Jahr auf dem Laufsteg und drei Staffeln als Host von «Switzerlands Next Topmodel» haben Manuela Frey irgendwann müde gemacht. Und vor allem Lust auf Anderes geweckt; hinter die Kamera, andere in den Fokus rücken und mehr Eigenverantwortung tragen. Sie gründet eine eigene Talentagentur und managt Schweizer Künstlerinnen und Künstler oder organisiert Ed Sheerans Zürcher Tramfahrt. Ihr Ziel: Innerhalb von fünf Jahren die führende Talentagentur der Schweiz zu führen. Die gelernte Ernährungsberaterin spricht offen über die Schattenseiten des Business – von Magerwahn bis hin zu Drogenangeboten in ihrer New Yorker Zeit. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Stefan Büsser -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 23.3.2026 ausgestrahlt.
Hundert gesunde Lebensjahre. Das soll bald normal sein. Dank «Longevity»: gesunder Lebensstil, Prävention, Therapien und Pillen. Aber wozu eigentlich? Wie lange dauert ein gutes Leben? Yves Bossart im Gespräch mit dem Unternehmer Tobias Reichmuth und dem Journalisten Thomas Schulz. Aufhalten lässt sich das Älterwerden heute noch nicht. Aber verlangsamen. Durch einen gesunden Lebensstil, durch ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, wenig Stress, guten Schlaf und ein soziales Umfeld. Daneben gibt es immer mehr Angebote, die uns lange Gesundheit versprechen oder gar eine Heilung von der Krankheit «Altern»: von Nahrungsergänzungsmitteln über Sauerstofftherapien bis hin zu Eingriffen in unsere Gene. «Longevity» ist ein Lifestyle, ein Megatrend und ein Milliardenmarkt. Das Ziel: möglichst lange gesund sein, bald schon über 100 Jahre. Was ist davon zu halten? Wie viel Gesundheit gehört zu einem erfüllten Leben? Und wie sieht unsere Gesellschaft aus, wenn wir alle bald 120 Jahre alt werden? Darüber spricht Yves Bossart mit Tobias Reichmuth, einem der wichtigsten Vordenker und Investoren in der Schweiz, wenn es um Langlebigkeit geht, und mit Thomas Schulz, Journalist für das Magazin «Der Spiegel» und Autor des Buches «Projekt Lebensveränderung». Wiederholung vom 8. März 2026