Federal republic in Central Europe
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För första gången på tolv år är Ola först på bollen med att spela upp ett knasigt klipp. Jonatan tror inte att det kommer bli en stor utvandring till Israel eftersom det är för varmt där.
Fast 7000 Menschen leben zurzeit in den Gefängnissen der Schweiz. Wie ist das Leben hinter Gittern? Was sagt der Zustand der Schweizer Gefängnisse über die Gesellschaft aus? Die «Rundschau» geht in den Knast und sucht Antworten. Diese «Rundschau»-Sendung dreht sich um das Thema Gefängnis und Justizvollzug. Moderator Gion-Duri Vincenz wird 24 Stunden in der JVA Lenzburg AG weggesperrt und berichtet über seine Erfahrung. «Rundschau»-Reporter besuchen zudem einen verwahrten Frauen-Mörder und eine prominente Gefangene, die zum ersten Mal vor der Kamera aus dem Gefängnis spricht: Ex-Boxweltmeisterin Viviane Obenauf, die für die Ermordung ihres Ehemannes zu 18 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Sie beteuert weiterhin ihre Unschuld.
Vor Millionen Jahren war der Monte San Giorgio ein tropisches Meer – heute ist er eine der bedeutendsten Fossillagerstätten der Welt. In der zweiten Folge der Tessin-Reihe erkundet Miriam Menz diese geologische Schatzkammer: vom winzigen Insektenfund bis zum spektakulären, vollständig erhaltenen Saurierskelett.Geologe Daniele Albisetti öffnet die Türen des Fossilienmuseums Meride und nimmt uns mit in die Welt der Paläontologie. Danach führt der Weg zur Ca'Stella Farm – ein Ort, an dem Geschichte, Natur und soziales Engagement zusammenkommen. Hier leben Alpakas, Hühner und Lamas, Kinder und Jugendliche packen im Garten oder in der Küche mit an, und es gibt tiergestützte Therapien.Zum Abschluss geht es mit Archäologin Ilaria Verga ins mittelalterliche Tremona, wo freigelegte Mauern und Gassen das Leben vergangener Jahrhunderte wieder greifbar machen – bevor der Tag in einem typischen Tessiner Grotto endet, mit Käse, Wein und kühler Bergluft aus dem Naturkeller.----------------------------------WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Tessin Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Mehr Infos auf: ticino.ch ----------------------------------Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Donald Trump macht schon länger Druck auf die US-Notenbank Fed, weil diese sich weigert, den Leitzins zu senken. Nun entlässt der US-Präsident eine ranghohe Fed-Beamtin, deren Amtszeit eigentlich bis 2038 läuft. Ein beispielloser Vorgang, der weitreichende Folgen haben könnte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Trumps Attacke auf die US-Notenbank und die Folgen (07:01) Nachrichtenübersicht (11:41) Bauernverband wünscht Nachbesserungen im Vertragswerk Schweiz-EU (16:31) Wut, Angst und offene Fragen nach Ausschreitungen in Lausanne (23:54) Humanitäre Arbeit der Schweiz in Afghanistan ist schwierig (28:18) Frankreichs Premier pokert um seine politische Zukunft (34:22) Moldau und der russische Einfluss vor der Richtungswahl
Im August 2005 führten tagelange Niederschläge in der Schweiz zu verheerenden Überschwemmungen. Es war eine der schwersten Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte. Sechs Menschen kamen ums Leben, rund 1000 mussten evakuiert werden. Der Schaden belief sich auf über 3 Milliarden Franken. Doch dieses katastrophale Ereignis hat auch dazu geführt, dass die Schweiz den Hochwasserschutz ausbaute.
Ein Fall von Rassismus erschüttert die Polizei von Lausanne. Die Staatsanwaltschaft hat zwei Whatsapp-Gruppen mit diskriminierenden Äusserungen entdeckt. Vier Polizisten wurden bereits suspendiert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:02) Rassistische Äusserungen: Vier Lausanner Polizisten suspendiert (05:24) Nachrichtenübersicht (09:56) Stabile Zahlen bei der Freiwilligenarbeit in der Schweiz (14:23) Post verschickt keine Pakete mehr in die USA (16:14) Unifil: Der Uno-Mission im Libanon droht das Ende (20:26) Überwachung via Gesichtserkennung wird in England ausgeweitet (25:39) Novo Nordisk in der Krise (30:24) Xenotransplantation: Erstmals Schweinelunge verpflanzt (35:37) Wie hat sich die Berichterstattung zum Umweltschutz verändert?
Chinesische Unternehmen Baidu will selbstfahrenden Taxis in der Schweiz einsetzten, Stadtpolizei Lausanne suspendiert vier Beamte, Jagd interstellare Komet 3I/Atlas im All
Kriege, Machtpolitik, Hungersnöte, autoritäre Regime, erratische Zölle. Wo man hinschaut, so scheint es gerade, ist Krise oder braut sich gleich die nächste zusammen. Die Schweizer UN-Diplomatin Pascale Baeriswyl und der deutsche Politikwissenschaftler Carlo Masala ordnen ein. Im Osten Europas tobt seit dreieinhalb Jahren ein Krieg. Oder seit 2014. Oder gar nicht, denn Russland spricht bekanntlich von einer «Spezialoperation». Gaza ist ein Trümmerfeld, die Bevölkerung stirbt oder ist am Verhungern, das Wort Genozid ist allenthalben zu hören. Und über all die Konflikte im globalen Süden wird kaum mehr berichtet. Selbst die Schweiz, die sich einst erfolgreich aus allem raushielt, ist nun von Donald Trumps wankelmütiger Zollpolitik betroffen. Wo man auch hinschaut: Nationalismus, Populismus und Autoritarismus sind auf dem Vormarsch. Was geschieht hier eigentlich gerade? Und wie kam es zu dieser umgreifenden Destabilisierung? Bringen mehr Waffen weniger Krieg? Oder mehr? Und was, wenn Russland gewinnt? Auf der Suche nach Antworten auf all diese komplexen Fragen spricht Olivia Röllin mit dem deutschen Politikwissenschaftler und Experten für internationale Politik Carlo Masala und der Schweizer UN-Botschafterin in New York Pascale Baeriswyl.
Früher waren die Auslandschweizerinnen und Auslandschweizern so etwas wie das internationale Aushängeschild der Schweiz. Doch ihr Image hat gelitten. In politischen Debatten werden die Auslandschweizer zunehmend als «Profiteure» dargestellt, etwa wenn es um die AHV geht. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Die «Fünfte Schweiz» kämpft gegen schlechtes Image an (05:58) Nachrichtenübersicht (11:07) Wehrpflicht reloaded (16:07) Klimawandel und Architektur: «Viele bauen noch so wie bisher» (22:58) Schweizer Game-Entwicklerinnen buhlen um Aufmerksamkeit und Geld
US-Präsident Trump will tiefere Medikamentenpreise und droht mit Zöllen. Nutzen Roche, Novartis und Co. den US-Markt aus? Und, warum fällt es der Branche so schwer Preise zu senken, angesichts der hohen Gewinne und Gehälter? Kritische Fragen an Interpharma-Geschäftsführer René Buholzer. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau. Die Schweizer Pharma-Industrie steht gleich unter mehrfachem Druck aus den USA: einerseits soll sie die Preise senken für Medikamente in den USA und vermehrt im Land produzieren. Die Industrie hat Milliardeninvestitionen angekündigt, doch dem US-Präsidenten reicht das nicht. Bis Ende September soll die Industrie darlegen, wie sie die Medikamentenpreise, die teilweise ein Mehrfaches über denjenigen in Europa inklusive der Schweiz liegen, senken will. Gelingt das nicht drohen der Branche hohe Zölle. Die Hälfte aller Schweizer Pharma-Exporte gehen in die USA. Wie konnte die Branche so abhängig werden von einem Markt? Warum soll es trotz der hohen Margen im Geschäft nicht möglich sein, die Preise in den USA zu senken, ohne sie in Europa anzuheben? Was hat die Schweiz von Roche, Novartis und Co. tatsächlich? Und, nutzt die Branche die aktuelle Situation, um alte Forderungen nach weniger Regulierung durchzubringen? René Buholzer, der Chef von Interpharma, dem Verband der forschenden Pharmafirmen in der Schweiz, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann.
Weltweit – aber auch in der Schweiz – steigt der Energiebedarf, um Gebäude zu kühlen. Ausserdem: Ein Blick in die zweitgrösste Forschungsanlage in der Schweiz. Und: gefälschte Studien nehmen rasant und bedrohen die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft. Das Ufo von Villigen Die Synchrotron-Lichtquelle Schweiz SLS zählt nach dem CERN zu den grössten Forschungsanlagen in der Schweiz. Diese Woche wurde sie nach gut zwei Jahren Renovation wieder in Betrieb genommen. Reportage aus dieser hochpräzisen Röntgenmaschine, die zerstörungsfrei 3D-Aufnahmen in Hochauflösung machen kann. Autor: Christian von Burg Systematische Fälschungen nehmen in der Wissenschaft rasant zu Gegen Bezahlung stellen sogenannte «Paper Mills» gefälschte wissenschaftliche Arbeiten her – für Leute, die Studien auf ihren Namen brauchen. Forschende haben jetzt ein ganzes Netzwerk solcher Paper Mills aufgedeckt und kommen zum Schluss: Die Menge an gefälschten Studien wächst rasend schnell – unter anderem auch mit Unterstützung durch KI. Damit gerät die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft in Gefahr. Autor: Sandro Della Torre Wissenschaftsmeldungen: - Das Abbild des Körpers hält sich im Gehirn - deutlich länger und umfassender, als bisher gedacht - Einem grossen Stern beim Sterben zuschauen - und Neues über die Entstehung der chemischen Elemente lernen - Die Giraffe ist diverser als lange gedacht Autorin: Miriam Kull und Angelika Kren Kühle Gebäude bewahren – möglichst nachhaltig Die Internationale Energieagentur prognostiziert, dass der Energieverbrauch für Klimaanlagen in den kommenden Jahrzehnten deutlich zunehmen wird. Auch in der Schweiz sorgen die sommerlichen Hitzewellen dafür, dass immer mehr Menschen eine Klimaanlage beschaffen. Doch wie gelingt Gebäudekühlung auf möglichst nachhaltige Art und Weise? Eine Rundumschau. Autorin: Anita Vonmont Links: SRF-Artikel mit Bildern aus der SLS am Paul-Scherrer-Institut: srf.ch/wissen/forschung/upgrade-fuer-forschungsanlage-129-millionen-upgrade-die-roentgenmaschine-der-superlative Betrügerische wissenschaftliche Studien: pnas.org/doi/abs/10.1073/pnas.2420092122 Veränderung im Gehirn nach der Amputation einer Hand: nature.com/articles/s41593-025-02037-7 Analyse einer Supernova: nature.com/articles/s41586-025-09375-3 Kommentar zu der Nature-Studie über die Supernova: nature.com/articles/d41586-025-02425-w SRF-Artikel mit Visualisierungen der Supernova: srf.ch/wissen/weltraum/supernova-sn2021yfi-sterbender-stern-enthuellt-sein-inneres Verschiedene Giraffen-Arten: iucn.org/sites/default/files/2025-08/gosgtaxonomictask-force_iucn_giraffetaxonomyassessment_final.pdf Film über die Phagen-Therapie: phagenforum.ch/film/
“I dag er den sidste sommerdag”, krig i høreapparatsbranchen – de larmer mere, end de lytter – en afstandstagen fra selvet, #ugensfilm er på Filmstriben, en opfølgning på Esbens krypto-eventyr, dyrere afgifter på elbiler på vej, en forfærdelig hændelse på Roskildevej, måske skulle man ikke køre som 17-årig, og måske skulle transportministeren gentænke loven, en kæmpe bombe fra Pernille Rosenkrantz-Theil, de har altid en federe lejlighed hos Ivan, der kommer ingen gratis velfærd på Frederiksberg, vender modellen hjem? Socialdemokratiet kan ikke rumme at SF bliver storesøster,sprogforskere dykker dybt i influencersproget, og sproget har ændret sig, delulu with no solulu og andet boomerslang, vi lever i genvejenes storhedstid – halv gas med at angribe hverdagen som LeBron James, lidt mere gryn på grynene, en Schweiz med dobbeltskrue, man kan faktisk sænke afgifterne – også på fødevarer – og lad være med at have en aftale med kaninerne.Få 30 dages gratis prøveperiode (kan kun benyttes af nye Podimo-abonnenter)- http://podimo.dk/hgdg (99 kroner herefter)Værter: Esben Bjerre & Peter FalktoftRedigering: PodAmokKlip: PodAmokMusik: Her Går Det GodtInstagram:@hergaardetgodt@Peterfalktoft@Esbenbjerre
Umweltschutzorganisationen und verschiedene Kantonsregierungen befürchten, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien ins Stocken gerät. Die Prioritäten würden falsch gesetzt, wenn der Bundesrat den Neubau von Atomkraftwerken wieder ermöglichen wolle. (01:06) Intro und Schlagzeilen (06:27) Bremst sie Politik den Ausbau der erneuerbaren Energien aus? (11:51) Zölle: EU und USA mit Fortschritten – die Folgen für die Schweiz (15:34) Warum die Neuziehung von Wahlkreisen Donald Trump so wichtig ist (22:17) USA wollen Anteile an Intel übernehmen (26:06) Italien: Regierung Meloni schliesst umstrittenes Kulturzentrum (30:24) Indiens geplante Anti-Korruptions-Gesetze sorgen für Kritik (34:04) Basel: Kantonalbank BLKB wegen digitaler Tochterbank unter Druck
In dieser Bonus-Ausgabe der «Dritten Halbzeit» begrüssen wir einen alten Kollegen bei uns im Podcast-Studio: Fabian Sangines war als Sportjournalist bei Tamedia tätig, ehe er im Dezember 2023 ein Angebot erhielt, das er nicht ablehnen konnte: Fussballtrainer auf den Cayman Islands. Anderthalb Jahre war Sangines dort in mehreren Funktionen tätig, ehe er vor wenigen Monaten in die Schweiz zurückgekehrt ist – als Sportlicher Leiter der Frauen des FC Basel.Im Podcast spricht der 36-Jährige über seine Zeit in der Karibik und warum er das Angebot damals einfach annehmen musste. Er spricht über ein Telefonat mit David Degen, über das Spiel der FCB-Frauen an diesem Wochenende im St.-Jakob-Park – und darüber, was im Schweizer Fussball der Frauen geschehen muss, um den Hype der Womens Euro in die Liga hinüber zu retten.Die Themen:00:00 Intro03:57 Das Leben auf den Cayman Islands23:21 Der Anruf von David Degen35:47 Was bringt der EM-Hype der Liga? In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
Der Krieg im Sudan gehört laut der UNO zu den schlimmsten Konflikten unserer Zeit. Die USA und andere Staaten wollen nun einen Kampfstopp erreichen. Nach mehr als zwei Jahren Bürgerkrieg ist die humanitäre Lage dramatisch. Sarah Fluck, SRF-Afrika-Korrespondentin, war kürzlich im Sudan. Die sogenannte ALPS-Gruppe, bestehend aus den USA, Saudi-Arabien, der Schweiz, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Ägypten, den Vereinten Nationen und der Afrikanischen Union, fordert humanitäre Feuerpausen im Sudan. Zivilisten tragen die Hauptlast des Konflikts, der laut UN die schlimmste humanitäre Krise weltweit ausgelöst hat. SRF-Afrika-Korrespondentin Sarah Fluck ist soeben aus dem Sudan zurückgekehrt, ordnet die Forderung nach einer Feuerpause ein und berichtet über ihre Erfahrungen vor Ort. Sie ist zu Gast bei David Karasek.
Hat die Schweiz ein Femizid-Problem?, «Gerrymandering»-Krise in den USA, Schweizer Pharma-Industrie als Klumpenrisiko?, Hunderte Waschbären sind Berliner geworden
Welches Organ ist meine Schwachstelle? Wie jung ist mein Körper? Wie können wir gesund alt werden? Das biologische Alter beschäftigt uns je länger, je mehr. Genau da setzt der Schweizer Forscher Tony Wyss Coray an. Er kann mit einem neuen Verfahren das Alter der einzelnen Organe feststellen. Der Bluttest Als erste Person in der Schweiz macht Tobias Müller einen Test, welcher das Alter seiner Organe bestimmt. Dabei wird untersucht, welche organspezifischen Proteine im Blut aktiv sind und welche Konzentration sie aufweisen. Ist ein Organ älter als das chronologische Alter besteht ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für das entsprechende Organ. Studien haben gezeigt, dass jeder fünfte Mensch über 50 Jahre mindestens ein Organ hat, das signifikant über dem chronologischen Alter liegt. Erste Studien Den Test hat der Forscher Tony Wyss-Coray entwickelt. Der Schweizer forscht und lehrt an der Eliteuniversität Stanford in den USA. Ursprung seiner Forschung war ein Experiment mit Mäusen, das in der Schweiz nicht genehmigt wurde. Dabei wurden eine junge und eine alte Maus aneinandergenäht. Das junge Blut hat die Organe der älteren Maus verjüngt und umgekehrt. Biomarker im Blut Heute kennen Tony Wyss-Coray und seine Kolleginnen Tausende Proteine, die sie einem spezifischen Organ zuweisen können. Aufgrund der Zusammensetzung des Blutes können die Forschenden das Alter jedes Organs schätzen. Wenn die Mediziner sehen, dass ein Organ schneller altert, ist das eine Zusatzinformation, die bislang in der Medizin noch nicht zur Verfügung steht. So kann man genauer und tiefer hinschauen und dann die Empfehlungen so gestalten, dass man frühzeitig reagieren kann, bevor sich strukturelle Veränderungen einstellen. Neuer Campus in Basel In Basel eröffnen Tony Wyss-Coray und die Chefärztin und Heike A. Bischoff-Ferrari einen Campus für eine gesunde Langlebigkeit im Felix-Platter-Spital. Dort sollen Menschen überprüfbare und bestätigte Daten zu ihrem Alter erhalten. Parallel wird auch die Forschung für eine gesunde Altersmedizin vorangetrieben.
Brustvergrösserungen, Botox- und Hyaluron-Behandlungen, Penisvergrösserungen – die Eingriffe im Beauty-Bereich nehmen zu. Und immer häufiger sind es sehr junge Menschen, die sich in der Schweiz für ein besseres Aussehen oder für ihr Wohlbefinden unters Messer legen. Lena hat sich entschieden: Nachdem sie sich mit 18 Jahren ihre Lippen spritzen liess, sind nun ihre Brüste dran. Seit sie ein Teenager war, habe sie sich für ihre geringe Oberweite geschämt. Jetzt will sie sich in der Lucerne Clinic einer Brustvergrösserung unterziehen. Lena steht mit diesem Wunsch nicht allein da. Auch Eva und Eliane stehen kurz vor diesem Schritt. Die zwei jungen Frauen haben Schwangerschaften hinter sich. Nach der Stillzeit waren sie mit dem Aussehen ihrer Brüste nicht mehr zufrieden. Nach einer gründlichen Voruntersuchung ist sich Eva sicher: Sie möchte die eineinhalbstündige Operation bei Colette Camenisch, Fachärztin für plastische Chirurgie in Zürich, machen. Eine Ultraschall-Untersuchung hat ergeben, dass gesundheitlich dem Vorhaben nichts im Wege steht. Eva fühlt sich bei der Ärztin gut aufgehoben. Auch Lena und Eliane haben ein gutes Gefühl vor ihrem Eingriff in der Lucerne Clinic. Ihr Arzt, Jürg Häcki, konnte sie davon überzeugen, dass alles gut gehen wird. Eva, Lena und Eliane gehören zu den jungen Frauen in der Schweiz, die sich in den letzten zwölf Monaten die Brust vergrössern liessen. Immer mehr Frauen wollen sich mit der scheinbaren Unvollkommenheit ihres Körpers nicht mehr abfinden und entscheiden sich für eine Operation. Nach Schätzungen werden in er Schweiz rund 120'000 Eingriffe im Schönheitsbereich jährlich durchgeführt. Die Hälfte davon sind nicht-invasive Eingriffe wie Botox- oder Hyaluron-Behandlungen. Die andere Hälfte betreffen hauptsächlich Brust-Vergrösserungen oder -Verkleinerungen, Augenlid-Korrekturen und Fettabsaugen. Auch Peter, Michael und Marius haben sich für Eingriffe im Beauty-Bereich entschieden. Während Peter und Michael dies aus ästhetischen Gründen tun, erhofft sich Marius mehr Selbstvertrauen. Der Vergleich mit anderen Männern habe ihn manchmal ein bisschen geschmerzt, sagt Marius. Eine Penis-Vergrösserung und -Verdickung soll nun Abhilfe schaffen und ihm in Zukunft unangenehme Situationen beim Duschen nach dem Sport ersparen. Zwei zusätzliche Zentimeter sollen ihn glücklich machen.
Die Armee habe bereits erste Vororte von Gaza-Stadt eingenommen, sagt ein israelischer Militärsprecher. Die geplante Einnahme von Gaza-Stadt würde laut Beobachterinnen und Beobachter bedeuten, dass Israel faktisch dann den gesamten Gazastreifen kontrolliert. Weitere Themen in dieser Sendung: · Laut einer neuen Analyse ist die Schweiz nur lückenhaft auf ein starkes Erdbeben vorbereitet. Es fehle der Überblick über die Vorbereitungen der einzelnen Kantone. · Die FDP hat im letzten Moment zwei Personen gefunden, die das Parteipräsidium übernehmen möchten, zusammen. Warum die Suche nach einer neuen Parteileitung so schwierig war? · Im US-Bundesstaat Texas können wohl bald die Wahlkreise neu gezogen werden. Mit den neuen Wahlkreisen dürften die Republikaner im nächsten Jahr fünf zusätzliche Sitze im Repräsentantenhaus gewinnen.
«Das Vaterland verteidigen», sagt der Schütze am Feldschiessen in Tafers FR. Die Schweizer Waffentradition bekommt durch das erhöhte Sicherheitsbedürfnis Aufwind – die Reportage in der Waffenszene. Dann: ein Schweizer Fabrikmanager auf Krisenmission in den USA. Und: Soll Trinkgeld versteuert werden? Waffenland Schweiz: Private rüsten auf Waffen sind in der Schweiz beliebt: Die Zahl der jährlich erteilten Waffenbewilligungen ist in den letzten zehn Jahren klar gestiegen. Warum wollen mehr Private eine Waffe? Die «Rundschau» taucht ein in die Welt der Waffenfans, besucht Feldschiessen und trifft im Schiesskeller auf Menschen, die sich mit der Waffe sicherer fühlen. US-Zollhammer: Schweizer Manager im Krisenmodus Schweizer KMU stehen nach dem US-Zollhammer unter Schock. Die «Rundschau» begleitet zwei Firmen durch die Krisenzeit. Pascal Forrer, CEO der Firma Rego-Fix, ist auf Kundentour in den USA. Im Toggenburg besucht die «Rundschau» Käser Walter Räss, der sich um seine besondere Spezialität Sorgen macht. Streit ums Trinkgeld: Zustupf oder Schwarzgeld Das bargeldlose Bezahlen zeigt, welche Summen mit Trinkgeldern an Sozialversicherungen und Steuerbehörden vorbeifliessen. Nun prüft der Bund, ob auf elektronisch bezahlte Trinkgelder Lohnbeiträge erhoben werden sollen. Die «Rundschau» ist auf Beizentour und spricht mit Arbeitsrechtler Thomas Geiser, für den heute Trinkgeld Schwarzgeld ist. Im «Rundschau»-Interview erklärt Vania Alleva, Präsidentin der Gewerkschaft Unia, warum sie gegen die Versteuerung von Trinkgeld ist. Die «Rundschau» erscheint im neuen Look. Es wird zum ersten Mal aus dem neuen, digitalen Studio gesendet. Durch die Sendung führt Franziska Ramser.
Zwei UNESCO-Welterbestätten, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: ein uralter, stiller Buchenwald im abgelegenen Valle di Lodano – und die mächtigen Festungsmauern von Bellinzona. In dieser ersten Folge der dreiteiligen Tessin-Reihe ist Miriam Menz unterwegs zwischen Natur und Geschichte – und entdeckt unterwegs auch die lebendige Tradition der Karwochenprozessionen in Mendrisio, die von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe ausgezeichnet wurden.Mit Wanderleiter und Koch Luca Goldhorn geht es im Wald nicht nur ums Wandern, sondern auch ums Schmecken: Wildkräuter, essbare Blätter und die enge Verbindung zwischen Natur und Kulinarik. In Bellinzona erzählt Bürgermeister Mario Branda von den mittelalterlichen Burgen und vom Wochenmarkt als Treffpunkt der Stadt. Und in Mendrisio gibt Nadia Fontana Lupi Einblicke in die bewegte Geschichte und besondere Atmosphäre der festlich beleuchteten, stillen Umzüge zur Karwoche.Eine Folge voller Natur, Geschichte und lebendiger Kultur – und der perfekte Auftakt für Miriams Reise durch das Tessin!WerbungVielen Dank an Schweiz Tourismus und Tessin Tourismus für die Unterstützung bei der Umsetzung dieser Folge!Über das Format “SchweizWeit”: Wie fühlt es sich an, auf einem Gletscher im Wallis zu stehen? Wie sehen die Berner Alpen von oben aus? Warum hat Luzern einen besonderen Bezug zur Musik? Wie schmeckt die vegetarische Küche in Zürich? Und welche Fossilien lassen sich im Tessin entdecken?In unserem Format „SchweizWeit – Geschichten und Klänge aus der Schweiz“ sind Erik Lorenz, Lydia Möcklinghoff, Janna Olson und Miriam Menz von “Weltwach” in der Schweiz unterwegs, um die Vielfalt dieses Landes hörbar und erlebbar zu machen. Mit Aufnahmen von vor Ort lassen sie euch eintauchen in ein Land, in dem Natur, Städte, jahrhundertealte Traditionen und moderne Ideen aufeinandertreffen. Sie begegnen Menschen, die ihre Heimat prägen, steigen auf Gipfel, wandern durch Wälder, paddeln auf klaren Seen, probieren sich durch die Schweizer Küche und nehmen euch mit in das Leben zwischen den schier endlosen Bergen und lebendigen Städten.Immer mit dabei: das Mikrofon, mit dem sie Geschichten und Klänge einfangen – vom Rauschen eines Gletscherflusses und Gesang der Vögel im Wald bis zur Käseproduktion auf einer Alm! So erkunden sie Region für Region dieses vielfältige Land. “SchweizWeit” erscheint mittwochs im Weltwach-Feed, rotierend mit den anderen Mittwochs-Formaten “Reiseflops” und “Weltwach Extrem”.Weitere Inspirationen für eure Reise in die Schweiz findet ihr auf der Website von Schweiz Tourismus. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Suche verlief bisher harzig, mit vielen Absagen. Doch wenige Stunden vor Ablauf der Meldefrist kommt die Erlösung: Die St. Galler Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher und der Glarner Ständerat Benjamin Mühlemann haben ihre gemeinsame Kandidatur lanciert. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Ein Duo will das FDP-Präsidium übernehmen (10:40 ) Israel forciert Bau jüdischer Siedlungen im Westjordanland (15:04) Femizide in der Schweiz nehmen zu (17:34) Bundesrat will Bevölkerung besser vor Pandemien schützen (21:49) AHV-Prognosen: Defizite trotz besserer finanzieller Aussichten (25:48) Der Zorn auf Brasiliens mächtigsten Richter (31:16) China will Absprachen unter Unternehmen fördern (36:57) New Orleans 20 Jahre nach Hurrikan Katrina
David Beckham verhalf Steffi Buchli einst zum TV-Job. Sie mag es, Gianni Infantino zu ärgern und mit Beni Thurnheer über Literatur zu sinnieren. Als immerhin eine der mächtigsten Medienmanagerinnen der Schweiz, hat aber auch sie es nicht geschafft, den Frauenanteil auf Sportredaktionen zu erhöhen. Ein Talk mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor: Das ist der Fussball-Podcast «Sykora Gisler» mit Tom Gisler und Mämä Sykora. Zu den beiden Enthusiasten stösst jeweils ein prominenter Gast, der dem Duo mit scharfer Zunge Paroli bietet.
In der 303. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» begrüssen wir Amir Abrashi bei uns im Studio. Der Captain des Grasshopper Clubs Zürich hat die ersten Spiele in dieser Saison verletzt verpasst, ist aber nach wie vor zentral für den Club. Als Fussballer,als Kommunikator, als Motivator, als Verkäufer und als generelles Aushängeschild.Abrashi spricht über seine zwei Versionen, über seinen Ehrgeiz und dass im Fussball auch menschliche Komponenten wichtig sind. Er sagt, warum ihm GC alles bedeutet, seit er das erste Mal im Hardturm war und wie er mit den ständigen Kurswechseln des Clubs in den vergangenen Jahren umgeht.Die Themen:00:00 Intro01:46 Vorstellung Amir Abrashi07:42 GC kommt im Cup mit Mühe weiter14:28 Der Mensch Amir Abrashi21:11 Das erste Treffen mit Christian Streich29:11 Die Bedeutung von GC37:54 Wohin führt der Weg des Clubs?45:11 GC-Sportchef Alain Sutter52:23 Das Karriereende rückt näher In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
Wie heiss kann es in der Schweiz maximal werden? Der Klimatologe Erich Fischer forscht zu Klima- und Wetterextremen an der ETH Zürich, auch zu Maximaltemperaturen in der Schweiz. Nun liegen belastbare Worst-Case-Szenarien vor. In europaweit heissen Tagen stellt sich die Frage: Wie lange können Hitzeperioden in der Schweiz andauern? Wie heiss kann es maximal werden? Diese Worst-Case-Szenarien berechnet der Klimatologe Erich Fischer an der ETH Zürich. «Bei Blatten hat sich gezeigt, dass es ratsam ist, mit dem Maximalszenario zu rechnen», sagt Fischer. In Schweizer Städten können nach den neusten Berechnungen die heutigen Maximaltemperaturen um drei bis sechs Grad übertroffen werden. Diese Daten liefern die Grundlagen, damit sich beispielsweise Stromversorger oder Spitäler für solche Situationen wappnen können. Erich Fischer ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Martin ist Schriftsteller und war zuletzt im Mai 2020 im Hotel Matze zu Gast. Diesmal haben wir uns live in Zürich getroffen und im Kaufleuten miteinander gesprochen. Ich wollte von Martin wissen, was an ihm typisch schweizerisch ist und warum er so gern in Zürich lebt, aber auch, wie der Tod seiner Frau ihn verändert hat und warum er dem Alkohol abgeschworen hat. Wir sprechen über Verlust, Vertrauen, gute Kleidung, radikale Ehrlichkeit, Wut und Liebe. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://instagram.com/martinsutercom/ DINGE: Martins Website: https://martin-suter.com/ Martins Buch “Wut und Liebe”: https://wutundliebe.diogenes.ch/ Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein neues Fragenset: https://beherzt.net/liebe Mein neues Buch: https://bit.ly/3cDyQ18 Die Hotel Matze Suite bei Apple: https://apple.co/43V3hGq Die Hotel Matze Suite bei Spotify: https://spoti.fi/3U3ZySC Wunschgäste bitte in die Kommentare: https://apple.co/2RgJVH6 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscher LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN Twitter: https://twitter.com/hotelmatze1 Mein erstes Buch: https://bit.ly/39FtHQy Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze
Die Post hat ein Problem: Wir schreiben immer weniger Briefe und gehen weniger zur Post. Die Grundversorgung ist ein Verlustgeschäft. Der Bundesrat reagiert: Er will das Postangebot schrittweise reduzieren. Was wäre der Preis? Kritische Fragen an Postminister Albert Rösti. Bis 2030 soll alles beim Alten bleiben. Danach aber darf der gelbe Riese das Grundangebot bei der Paket- und Briefpost schrittweise reduzieren – immer dann, wenn gewisse Schwellenwerte unterschritten sind. Zum Beispiel könnte die Post künftig Briefe nur noch an drei oder vier Wochentagen zustellen. Die Vorschläge von Bundesrat Rösti stossen auf Kritik. Das sei eine Einladung an die Post, unrentable Angebot extra unattraktiv zu machen, heisst es von den Gewerkschaften. Liberale Stimmen wiederum fürchten um die Zukunft der Post. Denn gleichzeitig will der Bundesrat ihren unternehmerischen Handlungsspielraum einschränken. In der Samstagsrundschau reagiert Bundesrat Albert Rösti auf die kritischen Reaktionen. Und er sagt, wie er bei einer bereits laufenden, kleineren Post-Reform weitermachen will. Auch hier geht es um eine Reduktion des Angebots. Zehntausende abgelegene Haushalte auf dem Land sollen die Post nicht mehr nach Hause zugestellt erhalten. Der Protest ist heftig – auch in Röstis eigener Partei, der SVP. Lässt sich das halten? Thema in der Samstagsrundschau ist auch der Zollstreit mit den USA. Die EU hat Donald Trump milde gestimmt, indem sie US-Gas kaufen will. Bietet die Schweiz dem US-Präsidenten ebenfalls Energie-Käufe an? Antworten von Energieminister Albert Rösti. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Trump-Putin-Gipfel in Alaska, Plastikkonferenz in Genf gescheitert – Schweiz setzt auf eigene Lösungen, Boden kühlen mit «Thermosyphons»
...sowie ganz viele internationale News, die uns vom digitalen Neuheitenregal winken: Kaytranada, Black Honey oder Alison Goldfrapp veröffentlichen neue Alben. Aber eben, die grössten Stars kommen heute aus der Schweiz: die neuen Singles Malummí aus Basel und Anna Rey («Unity») aus Luzern nämmli.
Nun ist klar, dass Verhandlungen in Genf über ein UN-Plastikabkommen vorerst gescheitert sind. Rund 180 Länder konnten sich nicht auf einen Vertragstext einigen. Christian von Burg, SRF-Wissenschaftsredaktor ordnet ein. Die Differenzen zwischen ambitionierten Staaten, darunter die Schweiz, und den Ölländern waren offenbar zu gross. Es kam zu keiner Einigung darüber, wie die Plastikproduktion reduziert und problematische Produkte kontrolliert werden könnten. Was ist der Grund für das Scheitern der Verhandlungen, wie geht es jetzt weiter und was macht Plastik mit Ökosystemen und Menschen. Christian von Burg, SRF-Wissenschaftsredaktor, ist zu Gast bei David Karasek.
10 Tage lang haben die Mitgliedsländer über ein mögliches Abkommen verhandelt, wie die Plastikverschmutzung rund um den Globus bekämpft werden kann. Unser Wissenschaftsredaktor sagt uns, weshalb sie gescheitert sind. · Und dann geht's um problematische Ewigkeitschemikalien: Was tut die Schweiz, um ihr Wasser davor zu schützen? Der Bundesrat hat zwei Wirkstoffe identifiziert, die verboten werden sollen. Eine Recherche wirft jedoch die Frage auf, ob nicht deutlich mehr Verbote ausgesprochen werden müssten. · Die UNO kritisiert die israelischen Pläne, im Westjordanland weitere Siedlungen zu bauen. Diese würden eine Zwei-Staaten-Lösung gefährden.
Hohe Ozonwerte: Kaum Thema in der Schweiz, exportorientierte Schweizer KMU: Kampf um Kredite, vor dem Trump-Putin-Gipfel, Künstliche Intelligenz am Schwyzerörgeli
Die Migros steht vor dem grössten Umbruch ihrer Geschichte: Dem Verkauf von Fachmärkten und einem Personalabbau. Im Tagesgespräch sagt Migros-Präsidentin Ursula Nold, wie sie den Umbau umsetzen will – ausgerechnet im Jubiläumsjahr. Morgen Freitag feiert die Migros ihr 100jähriges Jubiläum. Am 15. August 1925 hat Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler die Firma ins Zürcher Handelsregister eintragen lassen. Inzwischen hat sich das Unternehmen radikal verändert: Vor eineinhalb Jahren kündigte die Migros das grösste Restrukturierungsprogramm in der Geschichte an. Seitdem hat sie Fachmärkte verkauft, Prozesse verschlankt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen. Als eine der wichtigsten Wirtschaftsführerinnen der Schweiz navigiert Ursula Nold die Migros durch einen radikalen Umbau. Wer ist Ursula Nold? Kann sie die Migros modernisieren, ohne sie zu beschädigen? Ursula Nold, Präsidentin des Migros- Genossenschafts-Bunds, ist zu Gast bei David Karasek.
«Unterschriften-Bschiss» unter diesem Schlagwort ist die Affäre bekannt, die Tricksereien beim Unterschriften sammeln ans Licht brachte. Knapp ein Jahr später befasst sich nun die zuständige Kommission des Nationalrats mit dem Thema. Die Frage ist, ob es strengere Regeln braucht. Weitere Themen in dieser Sendung: Die F-35 Kampfjets, die die Schweiz den USA abkauft, werden deutlich teurer als gedacht. Wie soll es also weiter gehen? In Serbien hat es erneut Proteste gegen die Regierung gegeben, dabei gab es Ausschreitungen und Festnahmen. Insgesamt habe es in über 30 grösseren und kleineren Städten Strassenschlachten gegeben, schreibt eine serbische Nachrichtenseite. Hundert Hilfsorganisationen schreiben der israelischen Regierung einen Brief. Sie werfen ihr vor, im Gazakrieg Hunger als Waffe einzusetzen.
Die Rentnerin Anneliese Morchutt ist in ihrer Nachbarschaft eine gern gesehene Frau. Sie ist herzlich, lebenslustig und legt viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Einst führte sie in Nürnberg ein beliebtes Szenelokal. Dass sie mittlerweile von einer kleinen Rente lebt und das Geld auch mal knapp ist, sieht man ihr nicht an. Auffallender und teuer anmutender Schmuck gehört nach wie vor zu ihrer täglichen Garderobe – das bemerken nicht nur die Nachbarn. Als eine Anwohnerin am 24. Juni 2013 ein Paket bei Anneliese Morchutt abholen will, öffnet die 85-Jährige nicht die Tür. Ihre Nachbarin sieht durch das Fenster der Parterre-Wohnung offenstehende Schränke und Schubladen. Tags darauf verständigt sie die Polizei – die findet die ältere Frau ermordet in ihrem Schlafzimmer auf. Mit der ersten DNA-Reihenuntersuchung in Mittelfranken will die Kripo die Täter ausfindig machen – doch dann gibt es Neuigkeiten aus der Schweiz, die die Ermittlungen in eine andere Richtung führen. Zu Gast bei Rudi Cerne und Nicola Haenisch-Korus im Studio: Erster Kriminalhauptkommissar Wolfgang Eberle, der die damaligen Ermittlungen der Nürnberger Mordkommission leitete. Er berichtet von einer Täterhypothese, die sich als falsch herausstellte. Außerdem im Gespräch: Oberstaatsanwältin Heike Klotzbücher. Sie spricht über die internationalen Anstrengungen, die die Strafverfolgungsbehörden zur Festnahme und Verurteilung der Täter unternommen haben. *** Moderation: Rudi Cerne, Nicola Haenisch-Korus Gäste & Experten: EKHK Wolfgang Eberle, KI Schwabach; OStA Heike Klotzbücher, Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth Autorin dieser Folge: Lale Artun Audioproduktion & Technik: Christina Maier, Sebastian Muxeneder Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Julian Best Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion Securitel: Katharina Jakob, Corinna Prinz Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Zielonka Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Der angebliche Festpreis von sechs Milliarden Franken für die F-35 Kampfjets lässt sich nicht durchsetzen. Verteidigungsminister Martin Pfister ist in den USA aufgelaufen beim Versuch, die Mehrkosten wegzuverhandeln. Damit stellt sich die Frage: Was nun? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) F-35-Kampfjets kosten definitiv mehr (05:52) Nachrichtenübersicht (10:05) Ukraine: Finden Europäer eine gemeinsame Position mit Trump? (12:56) Post-Grundversorgung: Bundesrat stellt Weichen für Abbau (17:12) Trumps Zölle: Was bringt eine Klage bei der WTO? (22:12) Die deutsche Staatsräson (30:11) Vukovar und die friedliche Reintegration (36:06) Warum es in der Schweiz keine Baggerseen gibt
Europäische Forderungen für Friedensverhandlungen in der Ukraine, Bundesrat Albert Rösti zur Zukunft der Post im Interview, Bundesrat will Bau von neuen AKWs in der Schweiz wieder zulassen, Kodak steht vor dem Aus
Viele Exportgüter in die USA sind Nischenprodukte – wie Schokolade. Wer aufhört zu liefern, ist schnell vom Markt verschwunden. Deswegen fordert der Chocolatier Daniel Bloch, das «Schoggigesetz» zu reaktivieren, das über Jahre die Schweizer Schokolade konkurrenzfähig gehalten hat. Chocolats Camille Bloch war immer erfinderisch in Krisen: Das Ragusa wurde während des 2. Weltkrieges aus Mangel an Kakao mit seiner Haselnussfüllung kreiert. Auch jetzt dürfen die Produktion und der Export für die USA aus der Schweiz nicht pausieren. Denn wer einmal nicht mehr im Markt sei, schaffe den Einstieg kaum mehr. Deswegen fordert Daniel Bloch statt Kurzarbeitsentschädigung die Reaktivierung des sogenannten «Schoggigesetzes». Dieses habe mit der Subventionierung von teureren Schweizer Rohstoffen die Schweizer Schokolade über Jahre konkurrenzfähig gemacht. Nun müsse der Bund die Zolldiskrepanz zur EU übernehmen, so könnten Schweizer Produkte weiterhin produziert und in den USA vermarktet werden. Dies käme den Bund billiger als Kurzarbeitsentschädigungen. Bloch geht nicht davon aus, dass diese Zölle sich lange halten werden. Auch deswegen wäre diese Überbrückung in seinen Augen zielführend. Daniel Bloch ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Am Freitag wollen der US-Präsident und Wladimir Putin in Alaska über eine mögliche Friedenslösung in dem seit rund dreieinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskrieg in der Ukraine verhandeln.Nicht eingeladen zum Gipfel sind der direkt betroffene ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und die europäischen Alliierten. Sie befürchten deshalb, dass sich Trump auf einen Deal mit Putin einlässt, der die Souveränität der Ukraine beendet, und versuchen bis zuletzt, auf Trump einzuwirken. Eine Herausforderung, da nicht klar ist, wie der US-Präsident aktuell zu Putin steht.Auch die Schweiz hat das sprunghafte Gebaren Donald Trumps kennen gelernt. Der langjährige USA-Korrespondent Martin Kilian bezweifelt, dass die Schweiz mit ihren vernünftigen Vorschlägen überhaupt eine Chance hatte, den Zollhammer von 39 Prozent abzuwenden. Vielmehr hätte Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter etwas völlig Verrücktes ins Spiel bringen müssen. Wohlbemerkt: Kilian meint das ausdrücklich nicht als Witz. Der langjährige USA-Kenner sieht darin die einzige erfolgversprechende Taktik bei diesem Präsidenten.Wie kann man Einfluss nehmen auf Donald Trump, wenn überhaupt? Was ist vom Gipfel in Alaska zu erwarten respektive zu befürchten? Und was haben die von Demokraten geführten Städte wie Washington D.C., Chicago oder Los Angeles falsch gemacht und damit Trump eine Steilvorlage geliefert? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Martin Kilian in Charlottesville, Virginia, im USA-Podcast von Tamedia.Produzentinnen: Mirja Gabathuler und Jacqueline WechslerLinks zur Folge:Donald Trump und die Zölle: Ein Cartoon zum LachenWenn die Europäer diesmal einknicken, sind sie verlorenSo wollen Europas Staatschefs Trump beeinflussenWas Putin von Trump will: Der vorgetäuschte TauschWas Trumps Idee des «Gebietstauschs» bedeutet Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch
Heute startet das Lucerne Festival, das grösste internationale Klassik-Festival der Schweiz. Zum letzten Mal steht es unter der Leitung von Michael Haefliger, er tritt nach 26 Jahren als Intendant zurück. Das Motto des Festivals ist «Open End». Es gehe immer weiter, es gebe keine Vollendung, ist Haefliger überzeugt. Im Programm stehen denn auch Werke, die nicht vollendet wurden. Haefliger hat das Festival geprägt und gross gemacht, ihm ist es sowohl gelungen, Spitzenmusiker nach Luzern zu holen als auch junge Talente zu entdecken und die zeitgenössische Musik zu fördern. Haefliger war Musiker und Unternehmer zu gleich. Die Suche nach Sponsoren war ein wichtiger Teil seiner Arbeit. Im «Tagesgespräch» bei Simone Hulliger erzählt er, wie er den Umgang mit Stars und Topunternehmer erlebt hat und wie ein Klassikkonzert klingen muss, damit es auch junge Leute erreicht.
In den vergangenen Tagen war offen, ob die neuen Zölle auch auf Goldbarren aus der Schweiz erhoben werden. Nun hat US-Präsident Donald Trump über Social Media Klarheit geschaffen. Eine Erleichterung für die Schweizer Raffinerien. Weitere Themen · Ab heute hätten auf alle Waren, die zwischen den USA und China gehandelt werden, Zölle von über 100 Prozent erhoben werden sollen. Nun haben beide Seiten beschlossen, die Verhandlungen dazu um 90 Tage zu verlängern. · Er galt als einer der Favoriten für den Posten. Nun hat Andri Silberschmidt bekannt gegeben, dass er nicht Parteipräsident der FDP werden will. · Fast im ganzen Irak ist der Strom ausgefallen. Im Land werden im Moment Temperaturen von bis zu 50 Grad gemessen.
I ugens Radio Information taler vi om internetporno i børnehøjde og seniordating som reality-tv. Og så runder vi krigen i Gaza, hvor presset stiger på Netanyahu --- Selv om det ifølge straffeloven er forbudt at sælge »utugtige billeder eller genstande« til personer under 16 år, så har der længe været fri adgang til det hele på internettet. Men nu vil EU med Danmark som foregangsland forsøge at begrænse børns adgang til internettet, herunder til pornosider. Det skal ske via en fælleseuropæisk applikation til alderstjek – men er en teknisk løsning overhovedet en løsning? Sebastian Gjerding udlægger dilemmaerne i det nye tiltag, som samtidig er et opgør med hele forestillingen om internettet som et frit og ureguleret helle. I 22 måneder har Israel ført krig mod Hamas. I 22 måneder har den palæstinensiske civilbefolkning betalt prisen. Og i 22 måneder er Gaza blevet et stadigt mere ubeboeligt sted. Over 60.000 personer er blevet dræbt, herunder 18.500 børn, og 3,3 mio. mennesker har behov for humanitær hjælp. Alligevel planlægger Israel nu at eskalere krigen yderligere med en offensiv ind i det allerede smadrede Gaza. Både internationalt og internt i Israel vokser kritikken og presset imidlertid på Netanyahu for at afslutte krigen, fortæller Anton Geist. Gammel kærlighed ruster ikke, siger man, og tesen bekræftes i DR's nye datingprogram, Hotel Romantik, hvor 20 gråhårede mænd og kvinder indlogerer sig på et alpehotel i Schweiz for at opsøge en måske 'sidste-chance-for-romance'. Her møder vi blandt andre Hans, der aldrig fik den familie, han drømte om, Lise-Lotte, der mistede et barn i et trafikuheld, og Kirsten, hvis mand tog sit eget liv. På den baggrund – og som vores anmelder Lone Nikolajsen formulerer det – »bliver dét at svinge sig lystigt rundt i en partybus til en respektindgydende handling i al sin hårdt tilkæmpede munterhed«. Hør hende uddybe sidst i programmet. Velkommen til.
Rückt die Schweiz näher an die EU?, die israelische Armee bereitet Offensive auf Gaza-Stadt vor, «10 vor 10»-Serie «Expats» – Teil 4: Die Integration, mediterrane Nächte in Schweizer Städten
Der Abfalleimer mit dem Parisienne-Logo erinnert daran, aber auch riesige leerstehende Fabriken, die alten Villen: In Boncourt wurden bis vor wenigen Jahren Zigaretten produziert. Was bleibt? Westschweizkorrespondent Philippe Reichen im «Tagesgespräch unterwegs – Rendez-vous mit Boncourt». Die Ajoie gilt als eine der periphersten Gegenden der Schweiz. Die nächste TGV-Haltestelle liegt nahe bei Boncourt, und nach nur 2 Stunden Fahrt ist man in Paris. Boncourt war bis vor wenigen Jahren eine prosperierende Gemeinde, mit eigenem Schwimmbad und nachgebauten Pariser Villen. Sechs Generationen der Familie Burrus produzierte zwischen 1814 und 1996 Tabak und die Zigarettenmarke Parisienne. Nach über 200 Jahren schloss die Fabrik im Besitz von British American Tobacco vor 2 Jahren. Nun stehen die Gebäude leer, viele Geschäfte und Restaurants sind geschlossen, der Gemeinde sind Steuergelder weggebrochen. Westschweizkorrespondent Philippe Reichen erzählt über die Faszination des Kanton Jura, über wirtschaftliche Höhenflüge und Überlebenskämpfe im Tagesgespräch unterwegs mit Karoline Arn.
Världen svämmas över av plastprodukter som förorenar planeten. Nu pågår försök att lösa problemen som plasten orsakar. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radio Play. I Genève i Schweiz hålls just nu ett FN-möte om hur plastföroreningarna ska stoppas. Slutmålet är att ta fram ett globalt avtal om plast.En av forskarna som är med på mötet är ekotoxikologen Bethanie Carney Almroth från Göteborgs universitet. Hon menar att produktionen av plast måste begränsas.Statsvetaren Karl Holmberg vid Lunds universitet följer också förhandlingarna. Han förklarar varför system för återvinning och begränsning av kemikalietillsatser i plast är lättare att komma överens om än minskad produktion.Programledare: Sara SällströmProducent: Katarina Sundberg
Das Wandern liegt im Trend. Tausende von Menschen folgen mit Innbrunst den Pilgerwegen des Mittelalters durch Europa, ziehen über die Anden zum Machu Picchu, oder umrunden zu Fuß Australien. Sonja Beckerhoff und Jakob Anderhandt sind auch begeisterte Wanderer und befinden sich aktuell auf einer 4-monatigen Wandertour über die Alpen. Begonnen haben sie im europäische Frühling und im Herbst ist das Abenteuer vorbei.
Israels Armee soll Stadt Gaza einnehmen/ Bundeskanzler Merz und die Bundesregierung stürzen in der Wählergunst ab/ Climate Council erklärt, dass jüngere Wähler sich von der Regierung mehr Engagement in dieser Angelegenheit wünschen/ Schweiz von dem vom US Präsidenten verhängten Strafzoll von 39 Prozent geschockt
Seit Donnerstag gelten die Zölle von 39 Prozent auf Schweizer Warenexporte in die USA. Nach einer Krisensitzung im Gesamtbundesrat informierten Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter und Wirtschaftsminister Guy Parmelin darüber, wie es nun weitergehen soll. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Nach dem Zollentscheid: Bundesrat setzt auf Entlastungen (08:08) Nachrichtenübersicht (12:28) Das bedeuten die 39 Zoll für Schweizer KMU (20:01) Warum die Schweiz nie das Liebkind der USA war (25:12) Nicht nur Benzinpreise sorgen in Angola für Proteste (30:02) Indien: Medikamentenproduktion mit schweren Folgen
Schweiz – wie weiter nach der US-Zollohrfeige?, Schweizer Uhrenindustrie und der US-Zollhammer, Expats in der Schweiz: Teil 4
Frauke Brosius-Gersdorf kandidiert nicht mehr fürs Bundesverfassungsgericht. Reiner Haseloff kandidiert nicht noch mal als Ministerpräsident. Und der Zollstreit mit Trump erschüttert die Schweiz. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Posten in Karlsruhe: Brosius-Gersdorf zieht Kandidatur für Verfassungsgericht zurück Abtritt von Reiner Haseloff: Diese Entscheidung zeigt Größe Die Schweiz im Zollstreit mit Trump: Ein Land hat sich verrechnet+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.