Federal republic in Central Europe
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Als Leiter einer Parlamentariergruppe lobbyierte Ständerat Damian Müller in den USA für die Schweiz. Als Sozialpolitiker und FDP-Wahlkampfchef kämpft er gegen höhere Steuern und will ein höheres Rentenalter. Ist das das richtige Rezept vor den Wahlen 2027? Die vier Parlamentsmitglieder trafen US-Abgeordnete, Mitarbeiter des Handelsbeauftragten von US-Präsident Trump und besuchten Firmen: Doch wieviel kann eine parteiübergreifende Parlamentsgruppe im Zollstreit überhaupt bewirken, da ja einzig US-Präsident Trump entscheidet – ist eine solche Reise das Geld wert, das sie kostet? Delegationsleiter Damian Müller, Luzerner FDP-Ständerat, nimmt Stellung. In der Sozialpolitik will die FDP möglichst keine höheren Steuern oder Lohnabzüge – die 13. AHV-Rente will sie erst mit einer grossen AHV-Reform finanzieren. Rentenalter 66 findet Damian Müller zumutbar – und propagiert ein höheres Rentenalter persönlich auch als Mittel, um den hohen Armeekosten zu begegnen. Sind mehr Sparen und ein höheres Rentenalter wirklich erfolgsversprechend für eine Partei, die nächstes Jahr bei den nationalen Wahlen indirekt auch um ihren zweiten Bundesratssitz kämpft? Was entgegnet Müller den älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die mit zunehmendem Alter mehr Mühe haben, überhaupt eine Stelle zu finden? Der Luzerner Ständerat stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Seit gut 100 Tagen ist Serge Bavaud Direktor des Nachrichtendienstes des Bundes. Er übernahm in einer schwierigen Zeit: Die Bedrohungslage hat sich verschlechtert, gleichzeitig hat eine Reorganisation den NDB geschwächt. Wo steht der Geheimdienst heute? Serge Bavaud ist zu Gast bei Simone Hulliger. Die Umstrukturierung war zu viel für den Nachrichtendienst, räumt Bavaud ein, das Personal war ermüdet. Auch die Zusammenarbeit mit den Kantonen habe nicht mehr so funktioniert, wie sie sollte. Er ist aber überzeugt, dass er seit seinem Amtsantritt erste Verbesserungen initiieren konnte. Das sei wichtig, denn der NDB sei gefordert. Die Bedrohungslage habe sich verschlechtert. Die Schweiz befinde ich in einem hybriden Krieg. Ausserdem sei die Gefahr von Terrorismus und gewaltbereitem politischem Extremismus gross. Um all den Anforderungen gerecht zu werden, fordert Bavaud mehr Mittel. Serge Bavaud war vorher Leiter des Zentrums für Krisenmanagement im Departement des Äussern (EDA). Seit November 2025 leitet er den Nachrichtendienst des Bundes.
Viele blicken heute gespannt nach Genf. Dort treffen sich die USA und der Iran zu weiteren Atomgesprächen: Die USA wollen, dass der Iran sein Atomprogramm aufgibt – und sie drohen Teheran mit Militärschlägen, sollte es zu keiner Einigung kommen. Weitere Themen: · Kürzlich ist bekannt geworden, dass zwei grosse Pharmafirmen Produktionsbereiche in der Schweiz schliessen oder verkaufen werden. Es geht unter anderem um die letzte inländische Antibiotika-Produktion. Apothekerinnen und Apotheker fordern Gegenmassnahmen. Der Bundesrat prüft nun, ob es Massnahmen für eine bessere Versorgungssicherheit braucht. · Der US-Chiphersteller Nvidia hat im vergangenen Geschäftsjahr den Gewinn ein weiteres Mal gesteigert – und zwar um 65 Prozent auf 120 Milliarden Dollar. Der Umsatz lag bei knapp 216 Milliarden. Auch das ist ein Plus von 65 Prozent. Nvidia profitiert vom Boom rund um künstliche Intelligenz.
Stillstand beim Prestigeprojekt des Zoos Zürich, die Baufirma bangt um ihre Existenz und der Zoo wehrt sich gegen die Vorwürfe. Und: Der Streit um die geplanten Antennen von Elon Musk im Wallis. Zudem: Die Lawinengefahr in den Berggebieten. Bau-Debakel im Zoo: Streit um neue Voliere eskaliert Vorwürfe, Stillstand auf der Baustelle und ein Baugeschäft vor dem Aus: Der Bau der neuen Voliere im Zoo Zürich ist ein Debakel. Die «Rundschau» ist unterwegs mit dem Chef der Baufirma, der sich vom Zoo ungerecht behandelt fühlt. Er und seine Mitarbeitenden fürchten um ihre Existenz. Der Zoo weist alle Vorwürfe zurück und kritisiert das Unternehmen. Was ist hier los? Musk kommt ins Wallis: Widerstand gegen Satelliten-Antennen Leuk im Oberwallis – ein Bergdorf, das über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen sorgte. Denn hier will US-Techgigant Elon Musk neue Antennen bauen. Im Dorf gibt es grossen Widerstand. Aber nicht nur: Ein Schafzüchter ist Fan vom neuen Projekt. Er braucht Musks Internet für seine Schafe. Die «Rundschau» erklärt, wie das funktioniert und warum gerade das anderen Dorfbewohnern Angst macht. Der grosse Schnee: Lawinengefahr im Berggebiet Gesperrte Strassen, abgeschnittene Gleise, geschlossene Hütten – der Neuschnee führt zu Chaos in den Berggebieten. Viele Sicherheitskräfte sind im Einsatz, um die Lawinengefahren zu reduzieren und Sicherheit auf den Pisten zu gewährleisten – die Reportage in der «Rundschau».
Vor 40 Jahren (1986) trat Stephan Eicher zum ersten Mal im legendären Pariser Olympia auf. Nun ist er dort mit seinem neuen Album auf Tournee. Seit Jahrzehnten ist Eicher in Frankreich ein Star. Wie gelang ihm dies? Warum blieb er der Stadt, die sein Herz brach, über all die Jahre treu? Stephan Eicher kennt Paris wie keine andere Stadt. Er liebt sie auch. «Das würde ich nie auf Französisch sagen, sonst werden sie noch eingebildeter», spöttelt er. Seine Auftritte im 133jährigen Pariser Olympia, in welchem auch Edith Piaf oder die Beatles aufgetreten sind, vergleicht er mit kleinen Banküberfällen. Nach Paris kam er, weil er seiner ersten grossen Liebe aus Bern folgte, die er jedoch bald an einen Freund aus Paris verlor. Aus seinem Schmerz und mit ein paar Brocken Französisch textete er Lieder für das kleine Album «Souvenir». Aus einer zufälligen Begegnung mit dem Autor von «Betty Blue, 37.2 am Morgen», Philippe Djian, entwickelte sich eine jahrzehntelange Freundschaft und Zusammenarbeit. Ist Eicher in Frankreich ein anderer Star als in der Schweiz? Warum strotzt sein neues Album vor Naturbeobachtungen? Stephan Eicher ist nach dem Konzert im Olympia zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Donald Trump stellte mit seiner Rede zur Lage der Nation einen Rekord auf – er sprach mehr als eine Stunde und 45 Minuten. Diese Rede ist in der Regel die am besten vorbereitete und ausgefeilteste Ansprache eines Präsidenten. Tatsächlich wich Trump ungewohnt selten vom Skript ab. Ganz gezügelt hat er seine Neigung zu Abschweifungen allerdings nicht: Mit den demokratischen Abgeordneten im Saal, die sich weigerten, dem Präsidenten zu applaudieren, lieferte er sich einen Shouting-Match, wie die Amerikaner sagen, ein Schreiduell. Wie üblich rühmte sich Trump vor allem selbst. Die Wirtschaft laufe wie nie, er habe acht Kriege beendet, und eine neue Weltordnung sei etabliert. «Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.» Daran ändere auch der schlechte Entscheid des Obersten Gerichts nichts, das seine bisherige Zollpolitik für illegal erklärt hatte. Was sagte Trump zu seiner Zollpolitik, und was heisst das für die Schweiz? Wie reagierte er auf die Kritik an den steigenden Lebenshaltungskosten, die sogenannte Affordability Crisis? Und was sagte Trump in Richtung Teheran angesichts des militärischen Aufmarschs im Nahen Osten? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Politikwissenschaftlerin Kempin Reuter wohnt, lehrt und forscht in Birmingham, Alabama. Produzentin: Jacky Wechsler Mehr zum Thema Trumps Rede zeigt, wie stark er geschwächt ist Wer und was hinter dem «Black People Aren't Apes!»-Schild steht Trump wütet, die Republikaner skandieren «U-S-A!» – und ein Demokrat wird abgeführt «Er hat gelogen»: Die Ex-CIA-Agentin, die gegen Donald Trump anredete Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
108 Minuten – eine solch lange «Rede zur Lage der Nation» hat noch kein US-Präsident vor Donald Trump gehalten. Aber noch etwas war auffällig: «Trump wirkte dabei recht normal», analysiert die Politologin. Und das hat einen konkreten Grund. Donald Trump steht unter Druck. Seine Zustimmungswerte sind historisch tief. Jetzt hat er bei der jährlichen «Rede zur Lage der Nation» gleich mehrere Register gezogen, zum Beispiel mit seiner Gästeliste. Wir schauen uns das mit der Expertin ausführlicher an und sagen auch, warum Trump das gemacht hat. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ Links: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/attentat-auf-charlie-kirk-wie-wichtig-sind-influencer-fuer-maga?id=AUDI20250911_NR_0042 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Julia Simon, Wissenschaftliche Mittarbeiterin Universität Bremen, beschäftigt sich unter anderem mit Autokratisierungsprozessen in den USA ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Silvia Staub, Florence Fischer ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Die vorübergehende Festnahme des britischen Ex-Spitzenpolitikers Peter Mandelson im Zuge der Epstein-Affäre wird zum Damoklesschwert über der Regierung. Informationen dazu liefert Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl. Der Mord an einem Studenten in Frankreich durch Linksextremisten wird zum globalen Politikum. Petr Drulák, Tschechiens Ex-Botschafter in Paris, analysiert die Auswirkungen. Eine Initiative will die Gebühren für den öffentlichen Rundfunk in der Schweiz senken. Welche Rolle dabei die Jugend spielt, erläutert Leroy Bächtold vom Schweizer Team Freiheit. Und Thomas Hartung kommentiert den Versuch, die Gedenkstätte des KZ Buchenwald für Kritik an Israel zu missbrauchen.
Schweiz bekundet Solidarität mit der Ukraine zum Jahrestag der Invasion, nach Frauen-Euro wächst die Energie im Frauenfussball doch Infrastruktur fehlt, «Marty Supreme» – der neuste Kinoknüller trumpft mit Tischtennis
Der Direktor der Tessiner Handelskammer kritisiert Italiens Verhalten nach Crans-Montana scharf. Zudem machen ihm dauernd wechselnde US-Zölle, mögliche neue Industriegesetze zum Nachteil der Schweiz und Italiens Vorgehen bei der Grenzgängerbesteuerung Sorgen. Protektionismus und wirtschaftspolitisches Powerplay setzen die Schweiz und vor allem das Tessin zunehmend unter Druck. Seit Jahren versucht Italien mit einer aggressiven Standortpolitik, Unternehmen und Spitzenverdienende anzuziehen. Die Folgen sind im Tessin deutlich spürbar: sinkende Kaufkraft, wachsende Armut und ein steigender Schuldenberg. Es drohen Millionendefizite. Luca Albertoni analysiert die aktuellen Herausforderungen, zeigt Möglichkeiten zur Verschlankung des Staates auf und erklärt, warum Steuererhöhungen dennoch kaum zu vermeiden sein dürften. Luca Albertoni ist Gast im Tagesgespräch bei Iwan Santoro
Der Versandriese Fedex klagt gegen die Regierung von US-Präsident Trump: Der Konzern will, dass die Regierung Zölle zurückzahlt, die vom Obersten Gerichtshof in den USA als unrechtmässig eingestuft worden sind. Auch Unternehmen aus der Schweiz ziehen eine Klage in Erwägung. Weitere Themen: · Aufrunden oder nach einem feinen Essen auch mal etwas mehr geben: für viele gehört das Trinkgeld in Restaurants dazu. Dieses Trinkgeld kann je nachdem steuer- und AHV-beitragspflichtig sein. Ein Vorstoss aus der Mitte-Partei will das nun ändern und freiwilliges Trinkgeld generell von solchen Abgaben befreien. Auch die Gastrobranche ist dafür. Der Bundesrat hält dagegen. · In den Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana will die Walliser Justiz vier französische Staatsangehörige befragen. Sie hat dafür in Frankreich ein offizielles Gesuch gestellt. Das berichtet die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Es geht um drei ehemalige Angestellte und einen Gast der Bar «Le Constellation». Die Behörden wollen klären, wie das Feuer in der Silvesternacht genau ausbrechen konnte. · In Mexiko hat die Regierung weitere Truppen mobilisiert, um die Gewalt im Land einzudämmen. Es seien zweieinhalb Tausend weitere Soldatinnen und Soldaten aufgeboten worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister. Damit seien nun mehr als 10'000 Sicherheitskräfte im Einsatz. In mehreren mexikanischen Bundesstaaten kam es zu chaotischen Szenen, nachdem einer der grössten Drogenbosse des Landes bei einem Militäreinsatz getötet worden war.
Am 24. Februar 2022 griff Russland die Ukraine an. Auf den Tag genau vor vier Jahren. Millionen von Menschen flüchteten. Hunderttausende wurden seither getötet. Auf beiden Seiten. Es war ein Krieg mit Ankündigung. Erste Anzeichen gab es bereits 2020. Das zeigen Dokumente, Zeugenaussagen und Satellitenaufnahmen, die jetzt unter anderem in der britischen Zeitung «The Guardian» veröffentlicht wurden. 2021 war man sich beim amerikanischen Geheimdienst CIA und dem britischen Pendant MI6 bereits sicher, dass ein Militärschlag folgen würde. Doch in West-Europa, vor allem in Frankreich und Deutschland, war man äusserst skeptisch und warnte die Ukraine davor, überstürzt zu handeln – mit Folgen bis heute. Warum glaubte man ihnen nicht? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Calum McKenzie, Russland-Korrespondent bei SRF - Judith Huber, Ukraine-Korrespondentin bei SRF - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum
Vor vier Jahren, am 24. Februar 2022, hat Russland den Nachbarn Ukraine überfallen. Doch die Ukraine leistet seither erfolgreich aber auch verzweifelt Widerstand. Ein Ende des Krieges ist nicht absehbar. Was macht das mit Leuten und Land? Ein ukrainischer Psychoanalytiker gibt Auskunft. Weitere Themen: Die Menschenrechte haben weltweit einen schweren Stand. Vor diesem Hintergrund hat am Dienstag das Schweizer Aussendepartement EDA in Bern seine Menschenrechts-Leitlinien vorgestellt. Laut diesen will das EDA Kurs halten und sich dafür engagieren, dass sich die Lage nicht weiter verschlechtert. In Brüssel haben am Dienstag die 27 Minister für Europafragen den neuen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU zugestimmt. Zudem haben sie die EU-Kommission beauftragt das Vertrags-Paket zu unterzeichnen. Das soll aller Voraussicht nach am kommenden Montag geschehen.
Donald Trump verliert nicht gern. Das sah die Welt etwa bei seiner Wahlniederlage 2020. Und letzten Freitag, als Trump zwar keine Wahl verlor, dafür hingegen seinen bisher grössten Rückschlag der zweiten Amtszeit hinnehmen musste. Der Supreme Court, das höchste US-Gericht, hat Trumps Strafzölle für illegal erklärt. Der Präsident hat darauf ziemlich erbost reagiert – und sogleich neue Strafzölle angekündigt, die auf einer anderen Rehtsgrundlage beruhen sollen. Er sprach erst von 10, dann von 15 Prozent. So oder so: Trump scheint das Urteil nicht akzeptieren oder mindestens umgehen zu wollen. Darf er das? Welche Folgen hat das Urteil des Supreme Courts konkret? Und was bedeutet es für die Schweiz, die mit den USA noch immer über ebendiesen Zollsatz verhandelt? Antworten darauf hat USA-Korrespondentin Charlotte Walser in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie analysiert zudem, was das Urteil für Trump auch innenpolitisch bedeutet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sara Spreiter Mehr zum Supreme-Court-Urteil über die Strafzölle: Kommentar von Charlotte Walser: Trumps Zollhammer trifft ihn selber Neil Gorsuch: Der Trump-Richter, der den Kongress liebt Interview: «Trump kann der Schweiz nach wie vor sehr, sehr wehtun, wenn er das möchte» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Darmflora, Heisshunger, Muskelabbau: die häufigsten Stolpersteine, und was du stattdessen tun kannst, ohne im Alltag durchzudrehen Die Fastenzeit ist da, und plötzlich stehen sie wieder überall: Saftkuren. Viele fühlen sich danach leichter, klarer, „gereinigt". Ich verstehe total, warum das verlockend ist. Aber aus Sicht der Darmgesundheit habe ich ein paar klare Vorbehalte. In dieser Folge erfährst du: warum Saftfasten deinem Mikrobiom Ballaststoffe klaut, die es dringend als Futter braucht wieso „juice only" die Diversität im Darm ungünstig beeinflussen kann weshalb viel Fruchtzucker den Blutzucker schnell hochjagt, und dann gerne Heisshunger nachschiebt warum der Gewichtsverlust oft Wasser ist (Stichwort Glykogenspeicher) wieso Saftfasten im stressigen Alltag für viele eher ein zusätzlicher Stressor ist warum du den „Reset-Effekt" auch bekommst, ohne 5 Tage flüssig zu leben Mein Fazit: Viele positive Effekte kommen nicht vom Saft, sondern vom Weglassen von Alkohol, Zucker, Snacks und Fertigprodukten. Und vom psychologischen Reset. Meine Alternative, wenn du wirklich „Detox" willst Ich mache wieder unser 21-Tage Detox- und Intervallfastenprogramm und begleite das Ganze über unsere Community (inkl. Forum, Tipps, und geplanten Live-Calls). Das ist deutlich alltagstauglicher als eine Saftkur, du bekommst Rezepte, und du lernst Prinzipien, die du langfristig nutzen kannst. Rabattcode: PODCAST15 (15% Rabatt, wenn du ihn noch nie genutzt hast) Wenn du Fragen hast: Schreib uns, und mach gerne mit. Zusammen ist es einfach leichter. https://arktisbiopharma.ch/products/21-tage-detox-und-intervallfasten-bundle-nach-der-upgraders-methode Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
Mitten im Zweiten Weltkrieg entwickeln US-Präsident Roosevelt und der britische Premier Churchill die Atlantik‑Charta. Das Dokument formuliert erstmals die Vision einer neuen Weltorganisation und wird zum Grundstein der UNO, die 1945 gegründet wird. Wie kam es dazu? Im August 1941 treffen sich Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill im Geheimen vor Neufundland, um mitten im Zweiten Weltkrieg über die Zukunft nach dem Krieg zu beraten. Aus diesem Treffen entsteht die AtlantikCharta, die erstmals gemeinsame Grundsätze für eine friedlichere Welt festhält und später zum zentralen Fundament der UNO wird. In den folgenden Jahren schliessen sich 26 Staaten der Erklärung der Vereinten Nationen an, die direkt auf dieser Charta aufbaut. 1945 verabschieden Delegierte aus 51 Ländern in San Francisco die UNOCharta, die am 24. Oktober in Kraft tritt und die neue Weltorganisation begründet. Gleichzeitig löst sich der Völkerbund 1946 auf, weil er den Frieden nicht sichern konnte, und überträgt seine Aufgaben an die UNO. Die UNO erhält mit dem Sicherheitsrat und den Friedenstruppen erstmals Instrumente, um bei Bedrohungen des Friedens verbindlich eingreifen zu können, etwas, das dem Völkerbund fehlte. Als neuer Hauptsitz setzt sich New York durch, während Genf europäisches Zentrum bleibt und weiterhin wichtige multilaterale Aufgaben übernimmt. Die Episode des SRF-Podcasts «Geschichte» zeigt, wie aus dem Scheitern des Völkerbunds eine stärkere Organisation entsteht, die den internationalen Frieden sichern soll und bis heute die Weltpolitik prägt. ____________________ Vom Ersten Weltkrieg zu Woodrow Wilsons Vision, vom kleinen Genf zum Sitz einer globalen Organisation: Diese Serie erzählt, wie der Völkerbund entstand, scheiterte – und wie daraus die UNO wurde. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Pierre-Etienne Bourneuf, wissenschaftlicher Berater des Archivs und der Bibliothek der UNO in Genf · Chloé Maurel, Historikerin und Buchautorin · Fredy Gsteiger, internationaler Korrespondent Radio SRF ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Silvan Zemp, Anaïs Kien (RTS) ____________________ Literatur: Maurel, Chloé (2015): Histoire des idées des Nations unies. L'ONU en 20 notions, Paris: Éditions L'Harmattan. ____________________ Links: Vereinte Nationen im historischen Lexikon der Schweiz: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/026469/2013-01-10/ RTS-Sendung «Histoire vivante»: Inventer l'ONU: https://www.rts.ch/audio-podcast/2025/audio/onu-les-debuts-2-5-inventer-l-onu-28877591.html ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
In Brüssel haben am Dienstag die 27 Minister für Europafragen den neuen Abkommen zwischen der Schweiz und der EU zugestimmt. Zudem haben sie die EU-Kommission beauftragt das Vertrags-Paket zu unterzeichnen. Das soll aller Voraussicht nach am kommenden Montag geschehen.
Galenica-Tochter gibt Produktion auf: 170 Stellen fallen weg, Thurgauer Grosser Rat bürgert einen Toten ein, S-chanf GR: Hotel Scaletta erwacht zu neuem Leben
(05:00): Hvordan vil du kræve, at det bliver gratis at køre over Storebælt? Kilde: Iben Krog, regionsrådsmedlem og folketingskandidat for Venstre i Sjællands Storkreds (14:00): Har Nato fuldstændig overset truslen mod Svalbard? Kilde: Anne Ingemann Johansen, adjunkt hos Center for War Studies på Syddansk Universitet (30:00): Skal man have lov at bestemme over Danmark, når man ikke ved, hvornår man kommer tilbage? Kilde: Signe Fenger, udlandsdansker bosat i Schweiz (40:00): Hvad er det helt konkret I tror Digitaliseringsministeriet vurderer anderledes end Københavns Kommune? Kilde: Erbil Kaya, forsvarsadvokat Værter: Anne Phillipsen & Nicolai Dandanell See omnystudio.com/listener for privacy information.
*** WERBUNG: Hier geht es zum Spezialangebot fürs Recovery Pillow von Blackroll (Rabattcode: Halbzeit10) *** Noch zwölf Runden sind in der Schweizer Super League zu spielen – doch die wichtigsten Fragen sind bereits beantwortet: Der FC Thun wird Meister, der FC Winterthur steigt ab, und der Grasshopper Club Zürich steuert zum dritten Mal in Folge auf die Barrage zu. Oder kommt es in den nächsten Wochen doch noch zur grossen Wende? In Basel kritisiert Trainer Stephan Lichtsteiner sein Team bemerkenswert deutlich – möglicherweise sogar mit Rückendeckung der Clubführung um Präsident David Degen. Die Young Boys verlieren erneut und lassen die Diskussionen um Christoph Spycher wieder aufflammen. Und GC steht in der öffentlichen Wahrnehmung viel besser da, als es die sportlichen Leistungen vermuten lassen. Warum? Wir widmen uns aber auch den erfolgreichen Stürmern des Spieltags: Philippe Kény, dem wohl nachhaltigsten Transfer des FCZ in der Ära von Milos Malenovic. Rilind Nivokazi, der gegen YB einen Hattrick erzielt. Und Oscar Kabwit, der sich in Luzern nicht nur sportlich, sondern auch neben dem Platz immer besser integriert. Das und vieles mehr besprechen wir in Folge 131 der «Dritten Halbzeit».Die Themen: 00:00 Werbung 00:30 Intro 08:45 Lichtsteiners Kritik 30:10 Spychers Fehler 44:15 Hedigers Erleichterung 57:23 St. Gallens Ansprüche In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
After 19 days of competitions, the Milan-Cortina Winter Olympics have officially come to an end. And it was a particularly memorable edition of the Olympics not only for the host country Italy, but also for Australia and Switzerland, as the countries set new medal records. - Nach 19 Wettkampftagen und 116 Entscheidungen sind die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina offiziell zu Ende gegangen. Und nicht nur für das Gastland Italien, sondern auch für Australien und die Schweiz war es eine besonders denkwürdige Ausgabe von Olympia, denn die Länder stellten neue Medaillenrekorde auf.
Mit der Schlussfeier in der Arena von Verona sind am Abend die Olympischen Winterspiele in Italien zu Ende gegangen. Für die Schweiz brachten die Spiele einen neuen Rekord - mit 23 Medaillen. Die nächsten Winterspiele in vier Jahren finden in den französischen Alpen statt. Weitere Themen: · Die Behörden in Mexiko haben bei einem Einsatz "El Mencho" getötet - einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes. Als Folge davon hat es in mehreren Bundesstaaten Ausschreitungen gegeben - so haben mutmassliche Bandenmitglieder Strassenblockaden aufgebaut oder Fahrzeuge angezündet. · Seit wenigen Tagen ist in Venezuela ein Amnestie-Gesetz in Kraft - seither sind mehr als 20 politische Gefangene freigelassen worden. Das Amnestie-Gesetz war auf Druck der USA auf den Weg gebracht worden. Anfang Jahr hatten die USA Präsident Nicolas Maduro gefangen genommen. · In Basel hat am frühen Morgen die dreitägige Fasnacht begonnen - mit dem traditionellen Morgenstreich. Das Motto in diesem Jahr lautet «Blyyb verspiilt».
Während mehr als 20 Jahren war Pegasus eine der erfolgreichsten Bands der Schweiz. Nun ist Schluss. In «Focus» spricht Frontmann Noah Veraguth über den Moment danach und darüber, was bleibt, wenn etwas Grosses endet. Mehrere Nummer-1-Alben, ausverkaufte Tourneen und Songs, die viele Menschen begleitet haben: Pegasus gehören zu den prägenden Popbands der Schweiz. Nach über zwei Jahrzehnten hat sich die Band Ende 2025 getrennt. Für Noah Veraguth ist das ein Einschnitt – persönlich wie musikalisch. Im Gespräch mit Judith Wernli blickt der Sänger und Songwriter zurück auf eine intensive und herausfordernde Zeit mit Pegasus. Gleichzeitig gibt er Einblick in seine musikalische Zukunft. Ein Gespräch über Veränderung, Identität und die Frage, wer man ist, wenn sich das Leben neu sortiert. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Brennende Autos und Geschäfte, Touristen, die sich nicht mehr aus dem Hotel trauen: In verschiedenen Regionen Mexikos sind nach dem Tod des Kartellbosses Nemesio Oseguera Cervantes, der auch «El Mencho» genannt wurde, Unruhen ausgebrochen. Wird Mexiko nach seinem Tod sicherer? Es ist eine Erfolgsmeldung im Kampf gegen die grassierende Drogenkriminalität in Mexiko: Mit «El Mencho» hat das Militär einen der berüchtigsten Kartellführer des Landes ausgeschaltet. Beim Einsatz im Bundesstaat Jalisco starben nach Angaben der mexikanischen Regierung zwei Dutzend Nationalgardisten sowie weitere Mitglieder des Kartells. 2009 hat sich «El Mencho» vom Sinaloa-Kartell abgelöst und das Kartell Jalisco Nueva Generación gegründet, das heute als stärkstes Kartell Mexikos gilt. Es hat rund 28'000 Mitglieder. Offen ist, wie es nach dem Tod des Anführers weitergeht. Wenn die Nachfolge nicht klar geregelt ist, dürfte es zu einem gewaltsamen Machtkampf kommen. Was bedeutet das für die Sicherheit in Mexiko? Und wie hat es «El Mencho» geschafft, in so kurzer Zeit zu einem gefürchteten Bandenchef aufzusteigen? ____________________ In dieser Episode zu hören - Günther Maihold, Latainamerika-Experte von der freien Universität Berlin, forscht u.a. zu organisierter Kriminalität in Lateinamerika ____________________ Team: - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Am Montag reist eine fünfköpfige Delegation aus Schweizer Parlamentarierinnen und Parlamentarier in die USA. Ihr Auftrag: Sie sollen die Kolleginnen und Kollegen im US-Kongress auf einen Schweiz-freundlichen Kurs bringen. Auch in Sachen US-Zölle. Weitere Themen: Nemesio Osegura Cervantes galt als mächtigster Drogenboss Mexikos. Am Sonntag wurde er vom Militär erschossen. Seine Tötung hat eine Welle der Gewalt in Mexiko ausgelöst. Die Vermögen sind in der Schweiz in den letzten 25 Jahren deutlich stärker gewachsen als die Löhne. Das zeigt eine neue Studie. Die politische Debatte rund um eine Vermögenssteuer auf Bundesebene dürfte damit wieder in Bewegung kommen. Er lebte bescheiden und setzte sich für Bedürftige ein. Mit dieser Haltung gründete Franz von Assisi im Mittelalter einen katholischen Orden und wurde zum heiligen Franziskus. Erstmals werden nun seine Gebeine ausgestellt. Die Ausstellung hat in Italien einen regelrechten Ansturm ausgelöst.
Die Firma Tonerpartner führt für die Schweiz drei praktisch identische Onlineshops. Die Preise sind aber verschieden. +++ Weiteres Thema: Geschirr, das mit Eiern in Kontakt war, stinkt manchmal auch noch nach dem Abwasch. Was dagegen hilft.
Der Schweizer Regisseur Rolf Lyssy gehört mit seinem beeindruckenden Œuvre aus Spiel- und Dokumentarfilmen zählt Rolf Lyssy zu den herausragenden Filmemachern der Schweiz. So gehört sein Meisterwerk DIE SCHWEIZERMACHER bis heute zu den erfolgreichsten Schweizer Filmen. Weitere grosse Erfolge feierte er mit Dialektkomödien wie TEDDY BÄR und LEO SONNYBOY. Gleichzeitig widmete er sich gesellschaftlichen Brennthemen, mit DIE LETZTE POINTE etwa dem selbstbestimmten Leben im Alter. In seiner ZFF Masters aus dem Jahr 2020 sprach Lyssy über Hochs und Tiefs seiner Karriere und seinen Spielfilm EDEN FÜR JEDEN.
Kolibakterien im Trinkwasser nach Panne auf Gemüsebetrieb im thurgauischen Stettfurt, geflüchtete Ukrainerinnen in der Schweiz kämpfen mit Traumata, die Auswanderung der Familie Righetti nach Argentinien
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23 Medaillen in 16 Tagen: Die Schweizer Olympia-Delegation blickt auf erfolgreiche Winterspiele in Mailand und Cortina zurück. Und übertrifft damit auch den bisherigen Rekord von 15 Medaillen an Olympischen Spielen deutlich. Weitere Themen: Ob Frühfranzösisch oder integrativer Unterricht: Bildungspolitik wird zunehmend auf nationaler Ebene diskutiert. So sehen FDP wie SVP Handlungsbedarf und haben jüngst umfassende Positionspapiere verabschiedet. Haben die Bürgerlichen Bildungspolitik als Wahlkampfthema entdeckt? Entwicklungszusammenarbeit ist unter Druck, viele Staaten habe ihre Zahlungen stark gekürzt. Betroffen ist auch die Internationale Organisation für Migration bei der UNO. Dort setzt man deshalb verstärkt auf eine Zusammenarbeit mit dem Privatsektor. Ganz ohne Risiko ist das nicht. Mehrere Länder haben entschieden, Minderjährigen den Zugang zu Sozialen Medien zu verbieten. Dafür braucht es eine zuverlässige Prüfung des Alters. Wie das funktionieren kann, zeigt die Online-Plattform Discord, die auf die Lösung einer privaten Firma setzt.
Schweiz glänzt an den Olympischen Winterspielen 2026 mit 23 Medaillen, in Bundesbern ist man sich uneins über Schweizer Kurs bei US‑Zollgesprächen, Pakistan führt Luftangriffe im afghanischen Grenzgebiet durch, mehr Aggression in Tierarztpraxen
Die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina sind heute zu Ende gegangen. Ein Teil der Besucherinnen und Besucher reiste über den Kanton Graubünden nach Italien. Die Kantonspolizei zieht eine positive Verkehrsbilanz. Das Konzept habe sich bewährt und grössere Überlastungen blieben aus. Weitere Themen: · Engadinerin Nadja Kälin holt erste Olympia-Einzelmedaille für die Schweiz im Langlauf · Nach Lawinengefahr: Klöntalerstrasse wieder befahrbar · Vermisster Schneesportler in Pontresina tot aufgefunden · St. Galler Landwirtschaftsmesse Tier und Technik mit mehr Ausstellenden und mehr Besucherinnen und Besucher · Regierungsratswahlen Glarus: Marcel Lötscher, Marc Brunner, Manuela Van der Glas-Eigenmann wollen in die Kantonsregierung
Diese Woche war Genf Schauplatz von Iran- und Ukraine-Verhandlungen. Wie gross ist die Rolle der Schweiz tatsächlich? Und: Biedern wir uns aus Angst ums Zollabkommen nicht zu stark bei den USA an? Fragen an den obersten Schweizer Diplomaten, Staatssekretär Alexandre Fasel. Lange schienen die Guten Dienste der Schweiz weniger gefragt. Diese Woche aber haben die USA in Genf mit dem Iran und mit Russland und der Ukraine verhandelt. Ein Erfolg auch für den obersten Schweizer Diplomaten Alexandre Fasel. Doch die Schweiz war lediglich Gastgeberin, mit am Tisch sass sie nicht: Weshalb kann sich die Schweiz nicht als Verhandlerin positionieren? Dass Russland aber überhaupt für Verhandlungen in die Schweiz gekommen ist, ist nicht selbstverständlich. Russland hat die Schweiz als "unfreundlichen" Staat eingestuft. Hat die Schweizer Diplomatie ihren Zugang zu Russland jetzt verbessern können. In der Samstagsrundschau nimmt Staatssekretär Fasel Stellung. Die zweite Schlagzeile von dieser Woche: Die Schweiz hat als Beobachterin am ersten Treffen des so genannten Friedensrats von Donald Trump teilgenommen. Warum distanziert sich die Schweiz nicht von diesem Gremium, das Donald Trump ein Vetorecht und den Vorsitz auf Lebenszeit garantiert? Rechtfertigt die Angst vor einer Retourkutsche bei den Zollverhandlungen alles? Kritische Fragen an Alexandre Fasel. Er ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
US-Zölle – für Schweizer Unternehmen bleibt die Unsicherheit, Schweiz knackt 20-Medaillen-Marke, Ersatzwahl droht die Labour-Regierung weiter in Bedrängnis zu bringen, Schweizer gewinnt Vatikan‑Wettbewerb
Neue Zollankündigung aus dem Weissen Haus, Israel greift Hizbollah-Stellungen im Libanon an, Schweiz will im Umgang mit Atommüll von Kasachstan lernen
Paukenschlag in Washington: Das Oberste Gericht der USA, der Supreme Court, erklärt einen Grossteil der von Donald Trump verhängten Zölle für rechtswidrig. Diese Zölle hatte der US-Präsident letztes Jahr gegen zahlreiche Länder erhoben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Supreme Court: Grossteil der Trump-Zölle rechtswidrig (07:45) Nachrichtenübersicht (12:15) Frankreich: Tod eines rechten Aktivisten löst Spannungen aus (17:48) Bringt mehr Aufrüstung mehr Sicherheit? (22:18) CDU-Parteitag: Erwartungen an Kanzler Merz bleiben hoch (27:33) Wie geht die Schweiz mit der Überdüngung um? (34:48) Manuel Dürr: der Schweizer Protestant, der für den Petersdom malt
US-Supreme Court kippt Trumps Zölle, Schweiz holt an den Olympischen Winterspielen 16 Medaillen, CDU-Chef Merz unter Druck
Die Verfolgung der Jenischen gilt offiziell als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Seit Jahrzehnten engagiert sich Uschi Waser für die Jenischen. Nun erscheint ihre Biografie – verfasst von Silvia Süess – und mit ihr wird die Forderung nach einer historischen Aufarbeitung bekräftigt. Vor 100 Jahren begann die «Aktion Kinder der Landstrasse» der Pro Juventute. Vor einem Jahr hat der Bundesrat diese Verfolgung als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» anerkannt. Uschi Waser ist eine der Vertreterinnen und Vertreter jenischer Organisationen in einer Arbeitsgruppe des Bundesamtes für Kultur und der Fachstelle für Rassismusbekämpfung. Diese fordert nun eine systematische Aufarbeitung nach dem sogenannten Joinet-Prinzip. Dieses wendet die Schweiz in konfliktbetroffenen Ländern für die Vergangenheitsarbeit an. Das Prinzip basiert auf vier Schlüsselbereichen: dem Recht auf Wahrheit, dem Recht auf Gerechtigkeit, dem Recht auf Wiedergutmachung und der Garantie der Nicht-Wiederholung. Die Redaktorin der «Wochenzeitung», Silvia Süess, hat für die Biografie «Reden, um nicht zu ersticken» Uschi Wasers jahrzehntelanges Engagement für die Aufarbeitung der Geschichte und die Situation der Jenischen sowie ihre Kindheit in unzähligen Heimen und ihre Akten recherchiert. Uschi Waser und Silvia Süess sind zu Gast bei Karoline Arn.
Ein Internet ohne anonyme Kommentare: Das wünscht sich Friedrich Merz. Der deutsche Bundeskanzler fordert eine Klarnamenpflicht, um gegen Online-Hetze vorzugehen. Auch in der Schweiz läuft die Debatte. Doch was bringt eine Klarnamenpflicht? Nicht viel, sagt die Soziologin Katja Rost. Weitere Themen: · Die griechische Regierung will abgelehnte Asylsuchende in Abschiebezentren unterbringen – ausserhalb der EU, in einem Drittstaat in Afrika. Die freie Journalistin Rodothea Seralidou erklärt, warum. · Die führenden Köpfe der KI-Branche treffen sich diese Woche im indischen Neu-Delhi: Nicht weniger als 250'000 Menschen nehmen dort am "AI Impact Summit" teil - einem der grössten KI-Treffen der Welt. Mit dabei sind Spitzenkräfte von Open AI, Google, Microsoft, Meta – und Alexander Ilic, Geschäftsführer des KI-Kompetenzzentrums der ETH Zürich. Er erklärt, was sich die ETH von diesem Treffen erhofft. · Die Schattenbibliothek Anna's Archive hat Songs von Spotify geklaut, im grossen Stil. Fast drei Millionen Songs hat die Gruppe hinter der Website kopiert und kostenlos ins Internet gestellt. Spotify lässt das nicht auf sich sitzen und hat Anna's Archive auf 13 Billionen US-Dollar verklagt. Musikredaktorin Gisela Feuz rollt den Fall auf.
Es ist nicht das erste Mal, dass der frühere Prinz, Andrew Mountbatten-Windsor, über seine Beziehung zum verstorbenen Sexualstraftäter Epstein stolpert. Nun lautet der Vorwurf Amtsgeheimnisverletzung: Er soll Epstein geheime Dokumente weitergegeben haben. Die Geschichte eines tiefen Falls. Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Julia Melchior, die Journalistin dreht Dokumentarfilme über verschiedene Königshäuser · Patrick Wülser, der SRF-Korrespondent berichtet seit 6 Jahren aus dem Vereinigen Königreich ____________________ Links: · News Plus: Jeffrey Epstein: Was steht im neuen Buch von Virginia Giuffre? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/jeffrey-epstein-was-steht-im-neuen-buch-von-virginia-giuffre?id=AUDI20251021_NR_0035 · News Plus:Epstein-Files veröffentlicht: Und jetzt? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/epstein-files-veroeffentlicht-und-jetzt?id=AUDI20260202_NR_0103 ____________________ Team: · Moderation: Reena Thelly · Produktion: Marc Allemann · Mitarbeit: Lea Saager ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
US-Supreme Court kippt Trumps Strafzölle, Schweiz schreibt Olympia-Geschichte, GLP könnte bei Finanzierung der 13. AHV‑Rente entscheidend werden, Druck auf radikale Linke in Frankreich steigt
In dieser Folge zeigt dir Dieter Menyhart sieben konkrete KI-Prompts, mit denen Verkaufsteams in der Schweiz jede Woche bis zu zehn Stunden Zeit sparen. Keine Theorie, kein KI-Bullshit – sondern praxiserprobte Prompts aus echten B2B-Verkaufsteams. Du erfährst: Wie deine Verkäufer die Vorbereitung von 30 auf 5 Minuten senken Wie E-Mails, Einwandbehandlung und CRM-Dokumentation massiv schneller gehen Was dir das pro Verkäufer in Franken bringt – schwarz auf weiss Wenn du Verantwortung für ein Verkaufsteam trägst und mehr Termine, bessere Vorbereitung und höhere Abschlussquoten willst, ist diese Folge Pflicht.
In der Schweiz werden weniger Autos verkauft – und damit auch weniger Elektroautos. Die Autobranche fordert daher mehr öffentliche und private Ladestationen sowie klare politische Signale für den Umstieg auf Elektroautos. Weitere Themen: · In Washington findet heute die erste Sitzung des sogenannten «Friedensrats» von Donald Trump statt. An der Sitzung wird auch die Schweiz teilnehmen, und zwar als Beobachterin. Das Aussendepartement bestätigt auf Anfrage eine entsprechende Information von SRF. Das grosse Thema ist die Zukunft von Gaza. Da gibts viele offene Punkte und Fragezeichen, besonders zu den Friedenstruppen. Länder sollen Truppen nach Gaza schicken, um dort die Waffenruhe abzusichern. Indonesien hat bereits angekündigt, bis zu 8000 Soldaten nach Gaza zu schicken. · Für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer sind die Olympischen Winterspiele zu Ende. Die Schweizer haben im Viertelfinal gegen Finnland verloren.
Polizistinnen und Polizisten sollen in der Schweiz künftig über eine gemeinsame Plattform gegenseitig Informationen abfragen können, vor allem im Kampf gegen die organisierte Kriminalität. Dafür nötig werden könnten eine Verfassungsänderung und Anpassungen im Gesetz. Weitere Themen: Das israelische Kabinett hat weitreichende Beschlüsse gefasst, mit denen die Kontrolle des Landes über das Westjordanland massiv ausgebaut würde. Der palästinensiche UNO-Botschafter in New York forderte, die Beschlüsse müssten rückgängig gemacht werden. Er sprach im Namen von 85 Uno-Mitgliedstaaten. In der medizinischen Ausbildung finden sogenannte Virtual-Reality-Brillen schon länger Anwendung. Nun soll die Methode auch in der Pflegeausbildung eingesetzt werden. Nach dem Kantonsspital Winterthur setzt auch das Kantonsspital Baselland auf die Technik.
Heute tagt das «Board of Peace» von US-Präsident Donald Trump zum ersten Mal. Viele kritisieren ihn und sehen in ihm auch ein Konkurrenz-Gremium zur UNO. Aber bräuchte es nicht vielleicht gar eine neue Organisation für mehr Frieden in der Welt? Wir prüfen den Friedensrat auf Herz und Nieren. Die UNO und ihr mächtigstes Gremium, der Sicherheitsrat, der den Weltfrieden gewährleisten soll, sind im Moment nicht sehr handlungsfähig. Das sagt Fredy Gsteiger, der sich bei SRF mit internationalen Organisationen beschäftigt. Eventuell könnte Trumps Friedensrat da die unkonventionelle Alternative sein. Darauf gibt Gsteiger Antworten und auch, was es bräuchte, um Reformen in der UNO selbst anzustossen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Fredy Gsteiger, diplomatischer Korrespondent bei SRF ____________________ Links: - https://dialog.srf.ch/ __________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr, rechtzeitig zum Feierabend.
Der Skandal um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein beschehrt dem britischen Königshaus einmal mehr Schlagzeilen: der frühere Prinz Andrew soll vertrauliche Dokumente an Epstein weitergeleitet haben. Die Polizei nahm Andrew am Donnerstag fest. Weitere Themen: Der weltgrösste Lebensmittelkonzern Nestlé hat 2025 für einige negative Schlagzeilen gesorgt. Unter anderem mit dem angekündigten Abbau von weltweit 16'000 Stellen und den verunreinigten Babymilchprodukten. Dieses Thema gab an der Jahresmedienkonferenz am meisten zu reden. Die Medikamentenpreise sorgen in der Schweiz immer wieder für Diskussionen. Während die Pharmaindustrie höhere Preise durchsetzen will, leidet die Bevölkerung zunehmend unter den steigenden Gesundheitskosten. Das Bundesamt für Gesundheit will nun eingreifen.
Im Rahmen des Projekts «Schenk mir eine Geschichte» unterstützt das Schweizer Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) Eltern, deren Kinder mehrsprachig aufwachsen, bei der Sprach- und Leseförderung in der Muttersprache. Ein Besuch zum 20-Jahr-Jubiläum. Seit 20 Jahren bietet das Schweizerische Institut für Kinder- und Jugendmedien (SIKJM) unter dem Titel «Schenk mir eine Geschichte» Veranstaltungen für Eltern und Kinder zwischen 2 und 5 Jahren an. Mittlerweile über 70 Orten in Deutschschweiz und Romandie – und in über 20 verschiedenen Sprachen, von Albanisch über Japanisch, Tigrinya und Türkisch bis Chinesisch und Urdu. Gemeinsames Geschichtenhören, Bilderbuch-Anschauen oder Singen in der Muttersprache sollen die kleinen Kinder schon früh in ihrer Alphabetisierung unterstützen – und damit die bestmögliche Basis für den Erwerb weiterer Sprachen bilden, was gerade für Kinder, die in der Schweiz mehrsprachig aufwachsen, zentral ist. In unserer Reportage besuchen wir einen «Schenk mir eine Geschichte»-Nachmittag in Zürich, sprechen mit teilnehmenden Familien über ihre Motivation, hinzugehen, und mit SIKJM-Projektleiterin Gina Domeniconi über die Hintergründe des Projekts und die Frage, warum auch das gezielte Fördern der verschiedenen Muttersprachen einen positiven Effekt auf Integrationsbestrebungen haben kann. Am Ende der Sendung erklären wir ausserdem die sprachliche Herkunft der Familiennamen Galli, Gallusser und Gallmann.
Durch den Einsatz in der Landwirtschaft gelangen Pestizide in die Flüsse. Recherchen zeigen: Die Bauern wehren sich gegen strengere Regeln. Und: Viele der E-Trottinette sind schneller als erlaubt. Zudem: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten im Ukraine-Krieg. Bauern-Power: Wie Pestizid-Grenzwerte verhindert wurden Vergangenen Herbst entdecken die Behörden, dass die Wyna, ein Bach im Kanton Luzern, stark mit einem Pestizid belastet ist. Doch im Bundesamt für Umwelt verschwindet genau dieses Pestizid von einer neuen Liste mit gefährlichen Stoffen für spezifische Grenzwerte. Interne Dokumente zeigen jetzt: Hier wurde Landwirtschaftspolitik gemacht, wo im Gesetz Wissenschaft vorgeschrieben wäre. Dazu stellt sich Bundesrat Albert Rösti den Fragen von Gion-Duri Vincenz. Gefährliche Turbo-Trottinette: Auf Kontrolle mit der Polizei Auf Schweizer Strassen verkehren immer mehr zu schnelle E-Trottinette, sogenannte E-Scooter. Eigentlich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h. Doch viele Shops verkaufen schnellere Fahrzeuge – und die Lenker können sie selbst tunen. Das wird zur Gefahr für Lenkerinnen und Fussgänger. Ukraine-Krieg: Die schwierige Suche nach den vermissten Soldaten Zehntausende Soldaten gelten im Krieg in der Ukraine als vermisst. Die Reportage zeigt die schwierige Suche nach den getöteten Soldaten: an der Front im Donbass, aber auch in den Sammel- und Identifizierungszentren. Eine Seite des Zermürbungskriegs, die viele Familien ohne Antworten zurücklässt.
Die Gespräche zwischen Russland und der Ukraine in der Schweiz sind beendet. Die Bahn macht einen Cyberangriff für IT-Probleme verantwortlich. Und der Satiriker Jan Böhmermann gewinnt einen Rechtsstreit mit der Plattform X. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Verhandlungen zur Beendigung des Krieges: Gespräche zwischen Ukraine und Russland in der Schweiz beendet Störungen bei Navigator und bahn.de: Bahn macht Cyberangriff für IT-Probleme verantwortlich Vermeintliche Parodie: Jan Böhmermann geht juristisch gegen X vor – und gewinnt+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wenn die alte Liebe (GC) erkaltet und eine neue Liebe (SC Kriens) entflammt, stürzt der alternde Fussballfan ins Gefühlschaos. Halt findet er beim nostalgischen Durchblättern alter Clubchroniken. Und irgendwoher singt Nöggi «Nume GC». Ein Talk mit starken Meinungen, viel Herz und einer guten Prise Humor: Das ist der Fussball-Podcast «Sykora Gisler» mit Tom Gisler und Mämä Sykora. Zu den beiden Enthusiasten stösst jeweils ein prominenter Gast, der dem Duo mit scharfer Zunge Paroli bietet.