Federal republic in Central Europe
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Eine der wichtigsten Schweizer Verhandlerinnen tritt ab: Helene Budliger Artieda hat überraschend als Chefin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) gekündigt. Sie war in den vergangenen Jahren eine zentrale Figur bei den Verhandlungen im Zollstreit mit den USA, aber auch bei den Gesprächen mit der EU und beim Abschluss von Freihandelsabkommen.Über die Gründe für ihren Abgang ist bislang nur wenig bekannt. Im Bundeshaus wird über Spannungen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin spekuliert. Andere vermuten, Budliger Artiedas Abgang könnte auch mit der laufenden Untersuchung der Geschäftsprüfungskommission zu den US-Zollverhandlungen zusammenhängen.Was ist hinter den Kulissen passiert? Was hat Budliger Artieda während ihrer Amtszeit erreicht? Und was bedeutet ihr Abgang für die laufenden Verhandlungen mit den USA?Bundeshausredaktor Fabian Fellmann ordnet die überraschende Kündigung in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ein und erklärt, welche Folgen der Abgang der Seco-Chefin für die Schweizer Wirtschaftspolitik haben könnte.Host: Philipp LoserProduzent: Noah FendMehr zum Rücktritt von Helene BudligerHelene Budliger Artieda tritt ab: Guy Parmelin verliert seine schillerndste DiplomatinInterview mit Helene Budliger Artieda: «Ich stelle in der Schweiz einen Bruch zwischen der Wirtschaft und der Bevölkerung fest»Meinung: Frau Staatssekretärin halten Sie Trump mit einem Schweizer Deal von Zöllen abSeco-Chefin Helene Budliger: Parmelins Wirtschaftsdiplomatin im Portrait Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Top-Agegrouperin Désirée Germann performt seit Jahren auf Spitzenniveau – und das immer mit einem Lächeln im Gesicht. Egal ob Triathlon, Ultraraces oder Hyrox: Die geborene Baselbieterin, die schon lange in Zürich lebt, ist immer freundlich und versprüht Good Vibes. Die Highlights der Folge:
Mehr Überwachung, weniger Aufklärung? Duri Bonin über Proton, staatliche Datensammlung und das mögliche Eigentor der Schweizer Überwachungspolitik.
Wegwerfwindeln sind praktisch, doch Kinder tragen sie immer länger, manchmal bis ins Schulalter. Das belastet die Familien und verursacht enorme Abfallmengen. Der Film hinterfragt die westliche Windelkultur und zeigt eine mögliche Alternative. Rund 5000 Windeln und eine Tonne Abfall verursacht ein Kind, bis es sauber ist. Gleichzeitig dringt die Windelindustrie in Länder vor, in denen Wegwerfwindeln bisher kaum verbreitet waren. In China stellen Kinderärzte einen klaren Zusammenhang zwischen übermässigem Windelgebrauch und Ausscheidungsproblemen wie Inkontinenz und Verstopfung bei Kindern fest, und in Tansania werden die Windeln aus Plastik zum wachsenden Umweltproblem. Die Entwicklungspädagogin Rita Messmer setzt auf einen anderen Weg: das Abhalten. Babys signalisieren, wenn sie ausscheiden müssen – Eltern können darauf reagieren und ihr Baby von klein auf ans Töpfchen gewöhnen. Die Windel dient dann nur noch als Sicherheit. Der Film begleitet eine Familie, die diesen Weg geht, trifft Kinderärzte in der Schweiz und in China und zeigt auf, wie ein bewusster Gebrauch von Windeln Kindern und Umwelt zugutekommen könnte. Aber ist der weitgehende Verzicht auf Windeln wirklich realistisch? Erstausstrahlung: 17.09.2026
Politik auf der Konzertbühne: Acts wie Macklemore oder Alphaville werden zum Problem für Veranstalter. Die einen werden ausgeladen, weil sie sich positionieren, andere geraten unter Druck, weil sie schweigen. Aber lässt sich Pop so einfach von Politik trennen? Pop soll nicht politisch sein – was sagt das über Pop, Polarisierung und die Erwartungen an Künstlerinnen und Künstler aus? Martin Lüthe vom John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin erklärt, welche politischen Reizthemen zu Kontroversen führen und was verloren geht, wenn auf Bühnen nur noch möglichst wenig Reibung entstehen soll. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Martin Lüthe, US-Kulturwissenschaftler an der Freien Universität Berlin - Nicole Freudiger, SRF-Religionsredaktorin ___________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Silvan Zemp - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Wegwerfwindeln sind praktisch, doch Kinder tragen sie immer länger, manchmal bis ins Schulalter. Das belastet die Familien und verursacht enorme Abfallmengen. Der Film hinterfragt die westliche Windelkultur und zeigt eine mögliche Alternative. Rund 5000 Windeln und eine Tonne Abfall verursacht ein Kind, bis es sauber ist. Gleichzeitig dringt die Windelindustrie in Länder vor, in denen Wegwerfwindeln bisher kaum verbreitet waren. In China stellen Kinderärzte einen klaren Zusammenhang zwischen übermässigem Windelgebrauch und Ausscheidungsproblemen wie Inkontinenz und Verstopfung bei Kindern fest, und in Tansania werden die Windeln aus Plastik zum wachsenden Umweltproblem. Die Entwicklungspädagogin Rita Messmer setzt auf einen anderen Weg: das Abhalten. Babys signalisieren, wenn sie ausscheiden müssen – Eltern können darauf reagieren und ihr Baby von klein auf ans Töpfchen gewöhnen. Die Windel dient dann nur noch als Sicherheit. Der Film begleitet eine Familie, die diesen Weg geht, trifft Kinderärzte in der Schweiz und in China und zeigt auf, wie ein bewusster Gebrauch von Windeln Kindern und Umwelt zugutekommen könnte. Aber ist der weitgehende Verzicht auf Windeln wirklich realistisch? Erstausstrahlung: 17.09.2026
Nach der tragischen Amoktat in Aarau Ende August 2026, wird wieder vermehrt über das Schweizer Waffenrecht debattiert. Die einen fordern schärfere Waffengesetze und ein nationales Waffenregister. Die anderen wehren sich vehement und wollen in der Prävention ansetzen. Die Amoktat in der Nacht auf den 30. August 2026 bei einem Rave in Aarau, bei der eine 22-jährige Frau durch Schüsse aus einer ehemals legal erworbenen Kalaschnikow getötet und weitere Personen verletzt wurden, hat die politische Diskussion um das Waffengesetz neu entfacht. Die aktuelle Rechtslage in der Schweiz Das Schweizer Waffenrecht ist im europäischen Vergleich liberal, wurde jedoch 2019 durch die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie verschärft. Seither sind halbautomatische Waffen mit grossen Magazinen (mehr als 10 Schuss bei Gewehren) verboten. Sie können nur mit einer kantonalen Ausnahmebewilligung erworben werden, etwa für Sportschützen oder Sammler. Für Waffen, die vor 2019 legal gekauft wurden, gilt die Besitzstandswahrung – sie mussten lediglich nachregistriert werden. Ein nationales Waffenregister existiert in der Schweiz bis heute nicht. Die Register werden kantonal geführt. Forderungen der Befürworter Linke Politikerinnen und Politiker fordern nach der Tat weitreichende Massnahmen. Dazu gehören ein generelles Verbot und der Einzug aller halbautomatischen Waffen in Privathaushalten sowie die Schaffung eines zentralen, nationalen Waffenregisters. Sie argumentieren, das Risiko für Amokläufe, Femizide und Suizide sinke nachweislich, wenn die Verfügbarkeit von Schusswaffen im Alltag reduziert wird. Argumente der Gegner Demgegenüber wehren sich bürgerliche Kreise gegen neue Verbote. Sie argumentieren, dass eine Verschärfung die grosse Mehrheit der verantwortungsvollen Sportschützen und Jäger unter Generalverdacht stelle und die Schweizer Schützentradition bedrohe. Das bestehende Gesetz reiche bei konsequentem Vollzug völlig aus. Ein Nationales Waffenregister wäre zudem mit einem massiven Bürokratieaufwand verbunden. Braucht die Schweiz neue Regeln für Waffen? Darüber diskutieren am Donnerstag, 17. September, von 10 bis 11 Uhr im «Forum» auf Radio und Fernsehen SRF 1 folgende Gäste: · Pia Engler, Kantonsrätin SP Luzern. · Fabian Schütz, Grossrat SVP Aargau
Mit 26 war Haris Tabaković verletzt, vertragslos und in der Schweiz als Talent abgeschrieben. Er unterschrieb in der zweiten österreichischen Liga bei einem Verein, der damals keinen eigenen Kraftraum hatte – für weniger Geld, als er in seinem alten Beruf bei der Bank verdient hätte. In dieser Folge erzählt der Stürmer von RB Salzburg, was passiert, wenn man sein Ego beiseitelegt: Mentalcoach und Studium aus eigener Tasche, zwei Jahre, in denen er mehr investiert als verdient hat. Danach 22 Tore in seiner ersten Saison bei Hertha BSC, der Wechsel in die Bundesliga und das wichtigste Tor seiner Karriere – der Ausgleich gegen Italien, der Bosnien-Herzegowina zur zweiten WM-Teilnahme seiner Geschichte brachte. Außerdem: warum sein Vater ihm den Fußball ausreden wollte, wie er mit 17 Banklehre und Profivertrag gleichzeitig gestemmt hat, was 20 Sekunden vor seinem Elfmeter gegen Italien durch seinen Kopf ging – und warum er seine Karriere von Anfang an wie ein Unternehmer geführt hat.
Was hat der Eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag, den wir diesen Sonntag in der Schweiz feiern, in der modernen Zeit noch zu suchen? Gemäss Bernhard Rothen, Gründer der Stiftung «Bruder Klaus» und evangelisch-reformierter Pfarrer, sehr viel! Er bietet er einen guten Moment, sich wieder einmal zu besinnen, ob wir uns auf dem richtigen Weg befinden, wo wir umkehren sollten und was uns alles geschenkt ist. Anhand der Geschichte des Landespatrons geht Moderator Florian Wüthrich mit Pfarrer Rothen auf Spurensuche. Zu welchem Punkt führt ein liberaler Kurs, in dem Gott keine Rolle mehr spielt? Und was könnte bei einer Neuentdeckung oder vielmehr Neuerweckung des Glaubens alles geschehen? Darüber tauschen Wüthrich und Rothen in diesem Talk zum Dank-, Buss- und Bettag aus.Bernhard Rothen hat bereits 2025 beim Talk über den Glauben des Liedermachers Mani Matter sein breites Wissen - gepaart mit seiner Leidenschaft fürs Evangelium - aufleuchten lassen (https://youtu.be/XVoz0dhFhk8?si=BFyhD2j4EBrnKp9V). Über Bruder Klaus hat er unter anderem das Buch «Der Name Jesu sei euer Gruss» geschrieben:https://bruderklaus.com/produkt/der-name-jesu-sei-euer-gruss-2//Dir gefällt unsere Arbeit?Unterstütze uns hier: https://www.livenet.ch/spendeVielen Dank für deinen Beitrag!
US-Notenbank erhöht Zins gegen Trumps Willen, Schweiz ringt erneut um strengere Bankenregeln, Klimawandel verändert die Bergführer-Ausbildung
Revolut hat in der Schweiz bereits 1,3 Millionen Kundinnen und Kunden – aber bisher keine Banklizenz. Das heisst: Als Lohnkonto etwa eignet sich die Neo-Bank bis jetzt nicht. Das könnte sich aber ändern. Die Firma mit Sitz in Grossbritannien hat nämlich eine Schweizer Banklizenz beantragt. «Heute nutzen Schweizer Kundinnen und Kunden Revolut mehrheitlich im Ausland, und das will das Unternehmen mit der Lizenz ändern», sagt SRF-Wirtschaftsredaktorin Charlotte Jacquemart. Mit ihr besprechen wir, wie gross die sogenannten Neobanken in der Schweiz bereits sind und ob Revolut zur Konkurrentin für herkömmliche Banken werden könnte. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Charlotte Jacquemart, SRF-Wirtschaftsredaktorin ___________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Im Deutsch- und Swissrap hält sich das Klischee hypermaskuliner Männlichkeit hartnäckig. Doch spätestens seit das Rapgenre fest im Mainstream angekommen ist, werden gerade durch die Rapszene alternative Männlichkeitsbilder auch in der Gesamtgesellschaft immer sichtbarer. Luci Bling ist selbst Teil der Schweizer Hip-Hop-Szene, rappt aber gegen die immer noch dominierende «Brokultur» vom ausgestellten Mackertum. Wie sich diese Männlichkeitsbilder und Popkultur wechselseitig beeinflussen, weiss Rap- und Männlichkeitsforscherin Heidi Süss. Ausserdem trifft Kulturplatzhost Nino Gadient Dragartist Third Kylie und fragt, wie Genderstereotype auch auf spielerische und humorvolle Weise herausgefordert werden können.
Im abgelegenen Calfeisental im St. Galler Oberland wartet der dramatische Höhepunkt der 2 tägigen Velo-Reise von SRF 1 Outdoor- Reporter Marcel Hähni. Bereits die Anreise ist ein Erlebnis: Die Strasse führt durch mehrere schmalen Tunnels und eröffnet immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die Bergwelt. Der Gigerwaldstausee ist Teil einer faszinierenden Welt aus Tunnels, Druckleitungen, Kraftwerken und Staumauern. Eine Welt, die man als Wanderer und Velofahrer oft nur von aussen sieht – und deren Dimensionen man erst richtig begreift, wenn man direkt davorsteht. Vier Stauseen, vier völlig unterschiedliche Welten und eine Veloreise, die eindrücklich zeigt, wie Naturgewalt und Ingenieurskunst in der Schweiz verschmelzen. Gemeinsam mit SRF 1 Outdoor-Reporter Marcel Hähni führt die zweitägige Tour vom idyllischen Teufenbachweiher im Kanton Zürich über den geschichtsträchtigen Sihlsee und den imposanten Wägitalersee bis zum spektakulären Gigerwaldsee im St. Galler Oberland.
Israel steht vor entscheidenden Wochen.Ariel Winkler berichtet direkt aus Haifa über die bevorstehenden Wahlen, die politische Lage rund um Trump und den Iran sowie die Entwicklungen in Gaza und im Libanon mit Hamas und Hisbollah. Ausserdem spricht er über den Kampf um Wahrheit und Propaganda in der Berichterstattung über Israel unter anderem im Dokumentarfilm «Naza» und darüber, warum Christen gerade jetzt genau hinschauen und für Israel und die Menschen in der Region beten sollten.Ein aktueller Bericht aus Israel mit Ariel Winkler. Prophetiekonferenz 2026 | Einladung | 25.–27. September 2026 Sie sind ganz herzlich eingeladen zu Prophetie-Konferenz in der Zionshalle! Die Redner sind: Ariel Winkler, Nathanael Winkler, Philipp Ottenburg und Fredy Peter. Seien Sie vor Ort oder im Livestream mit dabei, wir freuen uns auf Sie! Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche und geistlich stärkende Prophetiekonferenz mit täglichen Predigten unserer Verkündiger: Freitag, 19:00 Uhr Israelabend Ariel Winkler: Aufruf zur Umkehr (Sacharja 1,1-6) Samstag☕ Ab 09:00 Uhr Büchertisch & Stände
170926: Deutliche Ansage von Veszprem: Die Ungarn gewinnen bei den Füchsen Berlin am 2. Spieltag der Champions League. Heute tritt der SC Magdeburg in der Schweiz beim HC Kriens-Luzern an, wo Justin Müller spielt. Im Interview spricht er über seinen verrückten Weg dahin - denn eigentlich war er sich schon mit Krefeld einig!Zum ganzen Interview geht's hier: https://www.youtube.com/watch?v=1ftETGelmes&feature=youtu.beZum Artikel über den VfL Lübeck-Schwartau: https://www.ln-online.de/sport/regional/vfl-luebeck-schwartau-geht-vor-gericht-so-geht-es-im-handball-drama-von-leipzig-jetzt-weiter-3IELRZUZPNE7XJR5MHN2WTJT3M.html_____________NEU: Ab sofort ist der Daily Handball Podcast auch bei campfire.fm zu hören. Die App gibt's überall kostenlos - dort können wir gemeinsam über die einzelnen News ausführlich diskutieren.Hier geht's zur App: https://joincampfire.fm/podcasts/fomtastisch-daily-handball-podcast-06a4f6f1-115e-75cd-900d-877bd0af4369_____________FOMtastisch - Der Daily Handballpodcast ist der tägliche Podcast von Handballmoderator und -kommentator Finn-Ole Martins (FOM).Hier findet ihr FOM bei Instagram: www.instagram.com/finnolemartinsHier findet ihr FOM bei facebook: www.facebook.com/finnolemartinsTägliche Handball-News gibt es übrigens in meinem WhatsApp Channel: www.whatsapp.com/channel/0029Va8iNIb7YSd542MZxC1tDie nächste Folge erscheint am Freitag, 18.09.2026
War 2016 wirklich besser als 2026? Wir sprechen über Nostalgie, Jugendwörter von heute und früher und fragen uns, ob die Schweiz langsam immer dümmer wird. Die neuesten Ergebnisse der PISA-Studie sind nämlich da.Ausserdem geht es um KI und Handys bei Jugendlichen: Wäre ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige sinnvoll? Bei den Hörerfragen fragen wir uns, wie man erkennt ob jemand einen zurück liebt und was man tun kann, wenn man gerne eine Beziehung öffnen will. Und ganz nebenbei landen unsere Tickets mittlerweile sogar auf dem Schwarzmarkt. Fotobuch von Smartphoto.ch | WerbungBestelle jetzt dein persönliches Fotobuch auf smartphoto.ch
Weltweit empören sich Profisportlerinnen über einen Werbeclip: In der Hauptrolle ist Hollywood-Star Sydney Sweeney nahezu nackt zu sehen und posiert etwa mit Bällen vor den Brüsten. Der Clip wird als sexistisch kritisiert – diese Empörung ist Teil der Kampagne. Earned Media oder: Wenn andere die Arbeit gratis machen. Wie funktioniert das Geschäft mit der Aufmerksamkeit im Marketing? Und können auch die empörten Sportlerinnen davon profitieren? Unsere Expertin ordnet ein. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Johanna Gollnhofer, Professorin für Marketing, Uni St. Gallen ___________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Noah Zimmermann, Julius Schmid ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Die Brillen sehen aus wie normale Sehhilfen doch sie beinhalten eine Kamera, die man kaum bemerkt. Was nach einem Spionagefilm klingt, ist mit den neuen Smart Glasses längst Alltag. Lediglich ein kleines blinkendes Licht am Gestell weist darauf hin, dass die Kamera läuft.Mit den Smart Glasses kann man fotografieren, filmen, Musik hören, telefonieren und mit einem KI-Assistenten sprechen. Die Nachfrage nach den Gagets steigt: Allein im vergangenen Jahr verkaufte Meta über sieben Millionen Stück.Währenddessen häufen sich in den sozialen Medien Videos von Menschen, die offenbar ohne ihr Wissen gefilmt wurden – im Fitnessstudio, auf der Strasse oder in der Badi.Das beschäftigt zunehmend auch die Politik. In der Schweiz wird aktuell darüber diskutiert , inwiefern es neue Regulierungen oder Verbote braucht.Redaktorin Lisa Füllemann und Redaktor Boris Gygax waren für ein Selbstversuch auf den Strassen in Zürich unterwegs. Sie wollten wissen, ob Passantinnen und Passanten auffällt, wenn sie unwissentlich gefilmt werden – und wie sie darauf reagieren.Was ist mit solchen Brillen heute überhaupt möglich? Wo beginnt der Eingriff in die Privatsphäre? Und wie kann man sich wehren, wenn man nicht gefilmt werden möchte?Das beantwortet Lisa Füllemann in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Sie berichtet, wie die Menschen bei ihrem Selbstversuch in Zürich reagiert haben und was eigentlich mit dem aufgenommenen Material bei Unternehmen wie Meta geschieht.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoDer Selbstversuch von Lisa Füllemann und Boris Gygax in ZürichSchweizer Politiker fordern Verkaufsverbot von Smart GlassesMetas Smart Glasses trainieren KI mit intimen Videos Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Künstliche Intelligenz entwickelt sich immer schneller. Überlegungen zu ihrer Kontrolle halten da kaum Schritt, weswegen die Branche jetzt eindringlich warnt und vorschlägt, auf die Bremse zu treten. Was können wir als Userinnen und User machen? Droht uns die KI-Apokalypse? Führende Tech-Köpfe wie Anthropic-Chef Dario Amodei oder OpenAI-Gründer Sam Altman machen auf die Gefahr einer unkontrollierbaren Künstlichen Intelligenz (KI) aufmerksam. Doch wie realistisch ist das Szenario, dass sich Systeme durch Recursive Self-Improvement (RSI) unendlich selbst optimieren und verselbstständigen? SRF-Digitalredaktor Guido Berger stellt Fragezeichen hinter diese Warnung, sagt aber: Gefahr gehe eher von autonomen KI-Agenten aus - ihnen solle man niemals sensible Daten anvertrauen, wie zum Beispiel Kreditkartendetails. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Guido Berger, SRF-Digitalredaktion ___________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Peter Hanselmann - Mitarbeit: Katrin Hiss ____________________ Links: - Warum der Anthropic-Chef die KI-Entwicklung bremsen will https://www.srf.ch/news/wirtschaft/sicherheit-statt-tempo-warum-der-anthropic-chef-die-ki-entwicklung-bremsen-will - «Dass ein Modell ausbricht, ist keine autonome Handlung» https://www.srf.ch/news/gesellschaft/ki-ausser-kontrolle-dass-ein-modell-ausbricht-ist-keine-autonome-handlung ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Bei einer Reise nach Brasilien hat es Josef Röösli gepackt: «Ich wusste, das ist meine zweite Heimat.» Seit vier Jahren lebt er nun in der Küstenstadt Salvador da Bahia, geniesst den Blick auf den Atlantik und den Alltag im lebendigen Rhythmus der brasilianischen Küstenstadt. Seit vier Jahren lebt Josef Röösli in Salvador da Bahia, mit Blick auf den Atlantik und mitten in einem lebendigen Quartier. Kleine Läden, Cafés und Bars prägen den Alltag. «Die Nachbarschaft lebt auf der Strasse, man kennt sich, kommt ins Gespräch und nimmt am Leben der Gemeinschaft teil», erzählt er. Nach über zwanzig intensiven Berufsjahren ohne längere Auszeit reiste er Anfang 2020 nach Brasilien. Am Strand von Aracaju kam ihm ein Gedanke: «Warum nicht den Ruhestand hier verbringen?» Besonders die Offenheit der Menschen und das ganzjährig warme Klima überzeugten ihn. Aus der spontanen Idee wurde ein konkreter Plan. Nach sorgfältiger Vorbereitung wanderte er zwei Jahre später nach Salvador da Bahia aus. Die Hauptstadt des Bundesstaates Bahia im Nordosten Brasiliens gilt als kulturelles Zentrum des Landes. Koloniale Altstadtgassen, afrobrasilianische Traditionen und das Leben am Meer prägen das Bild der Stadt bis heute. NZZ, Entlebucher Anzeiger und Krimis In seiner kleinen Wohnung in einem Hochhaus fühlt sich Josef Röösli rundum zuhause. «Die Wohnung hat mich gefunden», sagt er. Zum festen Morgenritual gehört ein Bad im Meer. Anschliessend geniesst er sein Frühstück mit Kaffee, Papaya und Mango. Eine Gewohnheit hat er aus der Schweiz mitgenommen: «Seit über vierzig Jahren gehören die NZZ, der Entlebucher Anzeiger und spannende Krimis zu meinem Alltag.»
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Die Anschläge vom 11. September 2001 schockten Menschen weltweit und veränderten das Sicherheitsgefühl. Sie leisteten auch einer Überwachungskultur Vorschub. Überwachung ist mit den neuen Technologien auch einfacher möglich als vor 9/11. Und sie kann zur Sicherheit beitragen. Es gibt jedoch einen Zielkonflikt: Es können nämlich auch Menschen überwacht werden, die keine kriminellen Taten planen, wie zwei Experten in dieser Podcast-Folge erklären. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ahmed Ajil, Assistenzprofessor an der Universität Luzern mit Schwerpunkt Kriminologie und Sicherheitsforschung - Francisco Klauser, Professor für Politische Geografie an der Universität Neuenburg ___________________ Team: - Mitarbeit: Martina Koch - Moderation: Isabelle Maissen - Produktion: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Isabella wächst in einer der reichsten Familien Europas auf, der Familie Heineken. Doch sie hat eine schwierige Kindheit. Schon als Jugendliche leidet Isabella unter einer Essstörung. Mit 15 ist sie schwer magersüchtig und kommt in eine Klinik.Obwohl viele Menschen an dieser komplexen Krankheit leiden, weiss die Medizin bis heute erstaunlich wenig über ihre Ursachen. Dabei zählt Anorexie zu den tödlichsten psychiatrischen Diagnosen.In den Neunzigerjahren setzten Familien von Betroffenen grosse Hoffnung in die damalige Star-Heilerin Peggy Claude-Pierre, kurz Peggy. Die Therapeutin hat Wurzeln in der Schweiz und wurde weltweit für ihre Methoden gefeiert. Sie behauptete, Magersüchtige allein mit bedingungsloser Liebe heilen zu können.Doch mit den Jahren wurden kritische Stimmen lauter. Ehemalige Patientinnen machten öffentlich, wie sie in den Kliniken isoliert und kontrolliert wurden – und teilweise mit Gewalt zum Essen gezwungen wurden. Auch Isabella litt jahrelang unter der Zeit bei Peggy.Was hat Isabella damals erlebt? Warum war das Vertrauen in Peggy so gross? Und weshalb ist die Medizin im Kampf gegen Magersucht noch immer so ohnmächtig?Sylvain Besson, Reporter vom Recherchedesk, hat gemeinsam mit Barbara Achermann, stellvertretende Chefredaktorin von «Das Magazin», Isabellas Leidensweg recherchiert und aufgeschrieben. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Besson ihre Geschichte und wie sie sich von Peggy Claude-Pierre lösen konnte.Host: Alexandra AreggerProduktion: Sybille Hartmann und Sara SpreiterDie Geschichte von Isabella aufgeschrieben von Sylvain Besson und Barbara Achermann: Die Heineken-Erbin in den Fängen einer Promi-Heilerin: «Ich musste sie Mama nennen»Hilfe bei Anorexie:Bei Magersucht, Bulimie und anderen Essstörungen wenden Sie sich an:die Dargebotene Hand (Telefon 143);Pro Juventute (Telefon 147);das Zentrum für Essstörungen der Universität Zürich (Telefon +41 44 255 52 80, E-Mail: psy.info@usz.ch). Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Medizin-Technik-Konzerne bauen in der Schweiz ab, Vor 25 Jahren: «Katastrophenherbst 2001», Indien setzt in Tempeln auf Roboter-Elefanten
Der F-35-Kauf gerät zum politischen Debakel: kein Fixpreis, knappe Abstimmung, steigende Kosten, weniger Jets. Nun stellt sich die Frage: Wie weiter? Von Links kommen erste Forderungen nach einer PUK, einer Parlamentarischen Untersuchungskommission. Auf Seiten der Bürgerlichen steht man dieser Idee skeptisch gegenüber. Was lief schief in den vergangenen Jahren? Und was für Lösungen gäbe es nun? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Michael Hermann, Leiter Meinungsforschungsinstitut Sotomo ___________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Nach 60 Jahren stampft der Ringier-Verlag den Sonntagsblick ein – und veröffentlicht dafür eine neue Wochenend-Zeitung am Samstag. Was sich das Medienhaus von dieser Strategie verspricht, erklärt Medienjournalist Nick Lüthi. Weitere Themen: · Der Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt sorgt nicht nur in Deutschland für Unruhe; auch das Nachbarland Polen schaut aufmerksam auf das Ergebnis der Landtagswahl. Die Polinnen und Polen beschäftigt das Verhältnis der AfD zur deutschen Geschichte und die Sympathien der Partei zu Russland. Das Gespräch mit Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber. · Schlechte Noten für das deutsche Schulsystem: Noch nie haben Schülerinnen und Schüler so schlecht abgeschnitten bei der PISA-Studie. Bei der neuesten Auswertung haben rund ein Drittel Probleme beim Lesen und Schreiben. Wir sprechen mit Lena Söldner von der Technischen Universität München, stellvertretende Leiterin der deutschen PISA-Studie. · Besser als Deutschland schneidet Japan ab. Gemeinsam mit anderen ostasiatischen Ländern wie China oder Südkorea steht Japan an der Spitze des PISA-Rankings. Über das japanische Schulsystem sprechen wir mit dem freien Journalisten Martin Fritz. · Am 27. September stimmt die Schweiz über die Neutralitätsinitiative ab. Sie fordert eine strengere Auslegung der Schweizer Neutralität. Wie die Schweiz versteht sich auch Österreich als neutral. Doch was "neutral" bedeutet, legt unser Nachbarland schon jetzt deutlich flexibler aus. Auslandredaktor Peter Voegeli vergleicht.
Eine junge Frau verabredet sich über eine Datingplattform mit einem ihr unbekannten Mann. Er glaubt, dass es um Sex geht. Doch auf einem abgelegenen Feldweg in der Fränkischen Schweiz zieht sie ein Messer und sticht ihm in den Hals. Der schwer verletzte Mann schleppt sich noch bis zur Straße. Zufällige Ersthelfer kämpfen um sein Leben. Wenige Minuten später wird die Täterin festgenommen – und spricht bereits von weiteren Männern, die sie töten wollte. In Folge 165 geht es um eine junge Frau mit einer traumatischen Vergangenheit, ihre Faszination für Serienkiller wie Richard Ramirez und Ted Bundy und die Frage, ob der Tod des Mannes für sie tatsächlich der einzige Zweck der Tat war. Das Landgericht Bamberg sieht Mordlust und Heimtücke als erfüllt an.
Während der Verhandlungen über die neuen Kampfjets betonte die damalige Verteidigungsministerin Viola Amherd immer wieder: Die Schweiz kauft ihre F-35-Kampfjets in den USA zu einem Fixpreis. Schon damals gab es Zweifel daran. Denn Fixpreise sind in der Rüstungsindustrie sehr ungewöhnlich.Nach Amherds Rücktritt bezeichnete ihr Nachfolger Martin Pfister die Angelegenheit als «Missverständnis». Nun liegt der Untersuchungsbericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats (GPK) vor. Sie hat die Beschaffung des F-35 während eines Jahres unter die Lupe genommen.Das Ergebnis zeigt: Einen Fixpreis hat es nie gegeben. Zudem habe lediglich eine beteiligte Person den Vertrag mit den USA vollständig gelesen und Viola Amherd habe den Bundesrat zu spät über Mehrkosten informiert.Was lief bei der Beschaffung der Kampfjets schief? Welche Konsequenzen hat der Bericht für die Verantwortlichen im VBS – welche für Viola Amherd? Und vor allem: Wie teuer werden die Kampfjets für die Schweiz nun tatsächlich?Bundeshauschefin Larissa Rhyn schreibt seit Jahren über die Beschaffung der Kampfjets und hat die Untersuchung verfolgt. In einer neuen Folge von «Apropos» erklärt sie, wie es zum Debakel um den Fixpreis kommen konnte.*Korrektur aus der Podcast-Folge: Die frühere Mitte-Bundesrätin und VBS-Chefin Viola Amherd hat den Vertrag zwar in Teilen gelesen, jedoch nicht in vollständig.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr zum ThemaF-35-Bericht: GPK kritisiert Amherd für fehlenden FixpreisTeure Gutachten für Rüstungsprojekte: VBS zahlte 2,5 Millionen für Hilfe von Zürcher KanzleiTeure Anwälte, ein amerikanisches Versprechen, ignorierte Warner: So bahnte sich das Kampfjet-Debakel anDer Bund zahlt mehr als drei Milliarden – bevor ein einziger Jet in der Schweiz istSVP und FDP wollen sechs zusätzliche US-Kampfjets für 650 Millionen Franken kaufenMeinungsartikel: Wie die Ideologen unsere Sicht auf die Kampfjets vernebeln Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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«Kopftuchverbote diskriminieren Frauen und insbesondere Musliminnen doppelt», sagt Abduselam Halilovic, Vorstandsmitglied der Vereinigung der Islamischen Organisationen Zürich. Er setzt sich dafür ein, dass religiöse Symbole im öffentlichen Raum sichtbar bleiben. Mehrere Kantone wollen Kopftücher an den Schulen verbieten. Das sei nicht nur diskriminierend, sondern löse auch kein einziges Problem, sagt Abduselam Halilovic. Er ist Vorstandsmitglied der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich (VIOZ), die rund 80 Prozent der Moscheegemeinschaften im Kanton Zürich vertritt. Halilovic ist als Sohn eines bosnischen Imams in Schlieren aufgewachsen und studierte Islamwissenschaft, Geschichte, Politikwissenschaft und Religionsphilosophie an der Universität Zürich. Seit dem Frühling 2026 ist er ausserdem Präsident der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft in der Schweiz (Iras Cotis) und fördert den Austausch von allen Religionen in der Schweiz. Er ist zu Gast bei David Karasek.
Die Kritik ist gross, nachdem herausgekommen ist, dass es für die Beschaffung der F35-Kampfjets nie einen fixen Preis gegeben hat. Das zeigt der Bericht der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats. Die Kritik ist gross, wir haben die Stimmen. Weitere Themen: · Die Diskussion gibt es schon lange, nun flammt sie wieder auf: Schadet das Schmerzmittel Paracetamol während der Schwangerschaft? Unsere Wissenschaftsredaktorin ordnet eine neue Studie ein und kommt zum Schluss: Es gibt weiterhin keine Belege dafür. · Der Iran hat mehrere Raketen auf Jordanien abgefeuert. Ziel war nach iranischen Angaben ein US-Stützpunkt. Nach jordanischen Angaben wurden die meisten Raketen abgefangen. Auch auf der Strasse von Hormus gab es Angriffe: Die iranischen Revolutionsgarden sagen, sie hätten ein Dutzend US-Schiffe beschossen, nachdem die USA iranische Tanker angegriffen hatten. · In der Nacht sind Stürme und Gewitter übers Land gezogen: Vor allem im Norden der Schweiz gab es Sturmböen. Am stärksten waren sie im Kanton Zürich: Auf dem Üetliberg wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 136 Kilometern pro Stunde gemessen. Bisher wurden rund 13'000 Blitze registriert. Meldungen über grössere Schäden gibt es aktuell nicht.
KI-Agenten von OpenAI haben innerhalb weniger Tage geschafft, was Mathematikern in rund 100 Jahren nicht gelungen ist: Sie haben das Navier-Stokes-Problem gelöst. Es ist eines der sieben Millenium-Probleme der Mathematik. «Heute Morgen habe ich mir die Augen gerieben», sagt Mathematik-Professor Joachim Escher zu News Plus. «Dann habe ich das gelesen und musste feststellen, dass das wohl wirklich das Problem löst.» Escher erzählt News Plus, woher diese Millenium-Probleme in der Mathematik kommen und ob die Lösung Auswirkungen hat auf unser Leben. Ausserdem geht es um Vorwürfe eines US-Mathematikers an OpenAI, wonach die KI-Firma nur dank seiner Daten die Lösung gefunden habe. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Joachim Escher, Mathematik-Professor an der Universität in Hannover ___________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Peter Hanselmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Substanzen wie Ketamin, LSD oder MDMA kennt man vor allem als Partydrogen. Mittlerweile werden sie aber auch vermehrt für medizinische Zwecke genutzt. Ketamin etwa wird immer häufiger bei Menschen mit schweren Depressionen eingesetzt – vor allem dann, wenn herkömmliche Therapien nicht helfen.Das Potenzial von Behandlungen mit Narkosemittel gilt unter Expertinnen und Experten aus der Psychiatrie und Psychotherapie als gross. Gleichzeitig ist der Zugang dazu in der Schweiz schwierig.Wie fühlt es sich für Patientinnen und Patienten an, wenn sie mit Ketamin behandelt werden? Welche Substanzen können bei welchen Krankheiten helfen? Und welche Risiken bergen die Behandlungen?Wissenschaftsjournalist Felix Straumann hat sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der psychedelischen Medizin beschäftigt. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, welche Rolle der Einsatz der Substanzen künftig in der Medizin spielen könnte.Host: Alexandra AreggerProduzentin: Valeria MazzeoMehr zu Ketamin und Co. als HeilmittelKetamin gegen Depression: Susanne Stucki erzählt von ihren ErfahrungenLSD und Ecstasy: So wollen Schweizer Ärzte künftig mit Psychedelika behandelnSchweizer Studie: Antidepressiva: Werden Langzeitfolgen unterschätzt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die sogenannte «Krise der Männlichkeit» wird ein immer präsenteres Narrativ. Männer fühlen sich zunehmend bedroht und orientierungslos, weil der «richtige Mann» immer weiter an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird. Welche Männlichkeitsbilder prägen diesen Diskurs in der Schweiz? Laut einer aktuellen Studie der Universität Zürich sieht die Hälfte der jungen Männer in der Schweiz den «richtigen Mann» an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Woher kommt diese Verunsicherung? Host Nino Gadient fragt bei Autorin Natalia Widla, Sozialarbeiter Kambez Nuri und dem Soziologen Denis Ribeaud nach.
Die Strompreise in der Grundversorgung sinken 2027 leicht. Woran liegt das? Und wie steht es um die Versorgungssicherheit im Winter? Urs Meister, Geschäftsführer der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom, ist zu Gast bei Simone Hulliger. Ein typischer Haushalt bezahlt im kommenden Jahr 26,5 Rappen pro Kilowattstunde, aufs Jahr gerechnet sinkt die Stromrechnung um 53 Franken im Vergleich zu 2026. Wie setzt sich der Preis zusammen und wie entscheidet die ElCom als Aufsichtsbehörde, ob der Tarif gerechtfertigt ist? Urs Meister nimmt im «Tagesgespräch» Stellung. Ausserdem wirft er einen Blick voraus: Welche Folgen haben die schlechter gefüllten Wasserspeicherseen in der Schweiz und die tieferen Füllstände der Gasspeicher im Ausland für die Versorgungssicherheit im Winter? Urs Meister ist seit Ende Oktober Geschäftsführer der Eidgenössischen Elektrizitätskommission ElCom.
Der Eiffelturm ist eines der Wahrzeichen von Paris. Am Montag war er geschlossen, weil die Mitarbeitenden streikten. Sie waren wütend, weil am Wochenende weibliche Angestellte wegen einer Besuchergruppe ihre Arbeitsplätze verlassen mussten. Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler mit den Details. Weitere Themen in dieser Sendung: · Die AfD ist in Deutschland auf der Überholspur; im Bundesland Sachsen-Anhalt hat sie die Wahlen klar gewonnen und könnte womöglich auch die Regierung übernehmen. Die Partei will unter anderem die Wirtschaftspolitik umkrempeln. Der Ökonom Klaus Wellershoff ordnet ein. · Die Schweiz hat eine neue Nachtzugverbindung. Von Lugano, Göschenen oder Aarau kann man neu drei Mal in der Woche mit dem Nachtzug nach Brüssel fahren. Das private Bahnunternehmen European Sleeper bietet die Verbindung an. Warum ist die Schweiz für Nachtzüge interessant? Timo Grossenbacher von der Plattform nightride.com erklärt. · In der Schweiz gibt es eine Ferienbuchungsplattform weniger: Ebookers hat seinen Dienst eingestellt. Damit konzentriert sich der Markt für Onlinereiseplattformen weiter. Marc Peter, Fachmann für digitale Tourismus-Plattformen bei der Fachschule Westschweiz, erklärt, was das für die Nutzerinnen und Nutzer bedeutet.
Gut eine Woche nach den tödlichen Schüssen an einer Technoparty in Aarau sind noch viele Fragen offen. Zum Beispiel ist das Motiv des Täters ungeklärt. Doch wird man das je herausfinden? Fakt ist: bei Amoktaten ist das ziemlich kompliziert. Die Kriminologin Britta Bannenberg forscht seit Jahrzehnten zu Amokläufen. Sie erklärt, was über die Motive und Hintergründe der Täter bekannt ist, ob sich solche Taten im Vorfeld erkennen lassen und was Amok von Terrorismus unterscheidet. Ausserdem sprechen wir darüber, ob Amoktäter einem bestimmten Muster entsprechen, welche Warnsignale es geben kann und wie häufig solche Taten überhaupt vorkommen. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Britta Bannenberg, Professorin für Kriminologie an der Universität in Giessen mit Schwerpunkt auf Gewalt und Tötungsdelikte ___________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Marc Allemann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Macht ein gesunder Darm glücklich? Serotonin, Darm-Hirn-Achse und was wirklich stimmt Du kennst den Satz: 90 Prozent des Glückshormons Serotonin entstehen im Darm, darum macht ein gesunder Darm glücklich. Julia ist auf einen Instagram-Post gestossen, der genau diese Aussage auseinandergenommen hat. Der Post hatte in einem Punkt recht: Serotonin aus dem Darm überwindet die Blut-Hirn-Schranke nicht. Dein Gehirn stellt sein Serotonin selbst her. Die einfache Rechnung geht also nicht auf. Nur bleibt dann eine Frage offen. Wenn dieses Serotonin gar nie im Gehirn ankommt, warum produziert dein Darm dann so gewaltige Mengen davon? Und warum berichten so viele Menschen, dass sich ihre Stimmung verändert, sobald ihre Verdauung besser wird? Darum geht es in dieser Folge: • Was an der Zahl von 90 Prozent stimmt und was daraus nicht folgt • Warum dein Gehirn sein Serotonin selbst herstellen muss • Sechs Aufgaben, die Serotonin in deinem Darm übernimmt • Fünf Wege, über die Darm und Gehirn miteinander kommunizieren • Warum ein Botenstoff nicht ins Gehirn gelangen muss, um dort etwas auszulösen • Wo die Grenze zwischen plausibel und überzogen verläuft Ab dem 19. September startet die nächste Live-Gruppe des 21-Tage-Detox- und Intervallfastenprogramms. Alle Infos: https://arktisbiopharma.ch/pages/detox Neue Folgen vom Darmglück Podcast erscheinen jeden Dienstag. Als Podcasthörer:in bekommst du von uns einen Rabatt auf unsere Produkte. Und zwar 15% Rabatt auf deinen ersten Einkauf (1-mal anwendbar, nur auf nicht bereits rabattierte Produkte). Der Gutscheincode ist in beiden Arktis BioPharma Shops in der SCHWEIZ und in DEUTSCHLAND gültig. Gib hierfür den Gutscheincode podcast15 ein, bevor du deine Bestellung abschliesst. Arktis BioPharma SCHWEIZ Arktis BioPharma DEUTSCHLAND Abonniere den Darmglück-Podcast in deiner Lieblings-Podcastapp (Apple Podcasts, Spotify, Deezer, Google Podcasts etc.), indem du "Darmglück" in die Suche eingibst.
1986 erschüttert die Brandkatastrophe von Schweizerhalle die Region Basel: Sirenen, möglicherweise giftiger Rauch, ein verseuchter Rhein und chaotische Informationen. Lokaljournalistin Cathy Flaviano berichtet als eine der Ersten live von der Katastrophe. Die Rekonstruktion der dramatischen Nacht. Als in der Nacht auf den 1. November 1986 in Schweizerhalle das Feuer ausbricht, weiss niemand, wie gross die Gefahr wirklich ist. Zwischen widersprüchlichen Behördeninformationen, hektischer Berichterstattung und wachsender Verunsicherung versucht die Region Basel zu verstehen, was geschieht. Die damals 19-jährige Cathy Flaviano ist Zeitzeugin und rekonstruiert für «Geschichte» ihre Erinnerungen einer Nacht, welche sich ins kollektive Gedächtnis von Basel eingebrannt hat. Fast 40 Jahre später führt die Recherche zurück an den Ort der Katastrophe. Gemeinsam mit Cathy Flaviano besucht Host Silvan Zemp das Industriegebiet von Schweizerhalle und rekonstruiert Minute für Minute, wie aus ersten Meldungen über einen angeblichen «Schwelbrand» eine der grössten Umweltkatastrophen der Schweiz wurde. Und wie das noch junge Lokalradio Basilisk plötzlich im Zentrum der Behördeninformation stand und Katastrophenberichterstattung machte, statt seinen Geburtstag zu feiern. ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst. ____________________ In dieser Episode zu hören: · Cathy Flaviano, damals 19-jährige Lokaljournalistin bei Radio Basilisk, Zeitzeugin · Daniel Fornaro, damaliger Moderator bei Radio Basilisk in der Katastrophennacht (Archivtöne Radio Basilisk) · Silvio Mettler, damaliger Fotograf bei der Basler Zeitung (Archivtöne SRF) · Urs Hobi, damaliger Chefredaktor von Radio Basilisk. Koordinierte in der Nacht die Berichterstattung aus der Redaktion und unterstützte die journalistische Einordnung der Ereignisse (Archivtöne Radio Basilisk) · Roger Thiriet, Moderator der Morgensendung von Radio Basilisk. Begleitete die Bevölkerung mit aktuellen Informationen nach Aufhebung des Alarms. ____________________ Produktion und Moderation: Silvan Zemp Archivrecherchen: Seraina Scherer, Stefanie Strahm, Susan Eberhard (Recherchen & Archive Radio SRF) ____________________ Links: «Falscher Alarm»: Hörcollage von Lukas Holliger zu den Ereignissen in Schweizerhalle: https://www.srf.ch/audio/hoerspiel/falscher-alarm-hoer-collage-von-lukas-holliger?id=AUDI20251010_NR_0006 ____________________ Welche Aspekte der Brandkatastrophe von Schweizerhalle interessieren euch besonders? Eure Fragen greifen wir in einer späteren Q&A-Folge mit Fachleuten auf. Schreibt uns an geschichte@srf.ch.
Die 15-jährigen Schülerinnen und Schüler in der Schweiz haben in der Pisa-Studie 2025 in allen Bereichen über dem OECD-Durchschnitt abgeschnitten – das ist die gute Nachricht. Allerdings: In den Fächern Lesen und Mathematik setzte sich der negative Trend der letzten Jahre fort.
Die AfD hat die Wahl in Sachsen-Anhalt klar gewonnen. Die CDU erzielte ein schwaches Resultat. Die Folgen der Wahl beschäftigen deshalb nicht nur die Landespolitik in Magdeburg, sondern auch die CDU in Berlin. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21 ) Nach dem AfD-Erfolg geraten CDU und Kanzler Merz unter Druck (05:41) BSW wird zum Zünglein an der Waage in Sachsen-Anhalt (11:54) Nachrichtenübersicht (15:39) Regulierte Abgabe: Erste Ergebnisse der Cannabis-Studie (20:58) Neues Label soll Schweizer Fisch bekannter machen (23:58) Umstrittene Gedenkveranstaltung für Kriegsverbrecher Mladic (27:43) Iran will Kontakte zu ausländischen Medien bestrafen (32:25) Forschende rechnen mit häufigerem Extremhagel in der Schweiz
Der Chef der Schweizer Armee spricht über die wachsende Bedrohung für die Schweiz. Eine Drohne mit Sprengstoff, neue Spannungen zwischen Deutschland und Russland und die Frage: Wie sicher ist die Schweiz noch? Drohnen mit Sprengstoff, Cyberangriffe, Sabotage und Desinformation: Ist das die neue Normalität? Und wenn solche Angriffe in Deutschland möglich sind, wie verwundbar ist die Schweiz? Armeechef Benedikt Roos sagt, die Schweiz werde jeden Tag angegriffen. Im Tagesgespräch sprechen wir darüber, wie konkret die Bedrohung ist, ob wir ausreichend vorbereitet sind und wir fragen ihn: Haben Sie manchmal Angst um die Schweiz? Seine Antwort: «Manchmal schon.» Benedikt Roos ist zu Gast bei David Karasek.
Die AfD gewinnt die Wahl in Sachsen-Anhalt und will erstmals in einem deutschen Bundesland regieren. Doch dafür braucht sie Unterstützung. Sollten die anderen Parteien die AfD nach ihrem Wahlsieg regieren lassen? Die Partei wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft, und nun gewinnt sie die Wahlen in Sachsen-Anhalt haushoch: Würde die AfD durch die Regierungsverantwortung «entzaubert» – oder dadurch erst recht gestärkt? Darüber sprechen wir mit einer Politologin. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Ursula Münch, Politologin und Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing ___________________ Team: - Moderation: Reena Thelly - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Julius Schmid ____________________ Links: - AfD könnte erstmals Landesregierung stellen: Was hat sie vor? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/afd-koennte-erstmals-landesregierung-stellen-was-hat-sie-vor?id=AUDI20260716_NR_0014 - Warum ist die AfD in Sachsen-Anhalt so stark? https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/afd-vor-wahlsieg-warum-ist-sie-in-sachsen-anhalt-so-stark?id=AUDI20260902_NR_0022 ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Sparmassnahmen bei den Medikamenten kommen unter Druck, Hausärztinnen und Hausärzte verlangen mehr Lohn, Spezialisten kämpfen für ihre hohen Einkommen. Was heisst das für unsere Prämien? Hat der Krankenkassenverband die Tarife schlecht verhandelt? Direktorin Saskia Schenker nimmt Stellung. Seit Anfang Jahr gilt ein neues ambulantes Tarifsystem. Es sollte kostenneutral ausfallen und gleichzeitig die gesuchten Hausärztinnen und Hausärzte stärken – ihre Medizin gilt als günstig. Doch die aktuellsten Zahlen zeigen: Ihr Einkommen stagnierte, während jenes der ganzen Ärzteschaft in ihren Arztpraxen um über 7 Prozent stieg. Andere Ärztinnen und Ärzte müssen also kräftig zugelegt haben. Hat sich der Krankenkassenverband Prioswiss, der die Tarifverhandlungen mit dem Ärzte- und dem Spitalverband führte, von den Spezialisten und Spezialistinnen über den Tisch ziehen lassen? Was will Direktorin Schenker nun tun, um die Hausarztmedizin zu stärken? Gleichzeitig droht Verzögerung bei wichtigen Sparmassnahmen. 350 Millionen Franken jährlich wollten Bundesrat und Parlament dank Rabatten auf besonders häufig verkaufte Medikamente sparen. Doch unter dem Druck aus den USA wollen die Gesundheitskommissionen nun abwarten. Was bedeutet das für unsere Prämien? Wie kann der Spagat gelingen zwischen bezahlbaren Prämien und dem Wunsch, neue Medikamente auch in der Schweiz schnell zuzulassen? Prioswiss-Direktorin Saskia Schenker stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Alexandre Fasel ist Staatssekretär, oberster Diplomat und Nummer 2 im Aussendepartement. Er kommt vom Aussenministertreffen in Irland zurück und erklärt die ganze geopolitische Lage mit einer einzigen Zeichnung, einer Grafik mit Amöben unter dem Mikroskop. Es sei wichtig, sich eine Vorstellung von dem zu machen, was man sieht. Gerade in einer turbulenten Zeit mit Umbrüchen und Krisen wie heute. Das Bild, welches Alexandre Fasel zeichnet, ist selbst auch in Bewegung: Amöben, Wechseltierchen, meist Einzeller, unter einem Mikroskop. Grossmächte, die versuchen, die Autorität in einer Region zu halten, auszubauen, in Konkurrenz stehen und versuchen, den Rest der Welt zu vereinnahmen. «Alles, was ich lese, sehe verhandle, hat Platz in dieser Darstellung.» Was bedeutet dies für die Aussenpolitik der Schweiz? Hat sich dieses Bild auch im Aussenministertreffen in Irland gezeigt? Alexandre Fasel ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Seit 5 Jahren verantwortet Daniel Markwalder die digitale Transformation beim Bund. Ein erster Test zeigt die Möglichkeiten und Grenzen einer digitalen Souveränität auf. Wie kann die Unabhängigkeit von grossen Tech-Firmen gelingen und wie hoch ist der Preis dafür? Für vertrauliche Dokumente der Armee ist die Microsoft-Cloud nicht brauchbar. So forderte der ehemalige Armeechef Thomas Süssli vor seinem Abgang Ende des letzten Jahres Alternativen. Auch der Druck aus der Politik steigt: Die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerats stellt fest, dass die Gefahren der technologischen Abhängigkeit der Schweiz immer deutlicher werden, und unterstützt eine Forderung nach einer souveränen, digitalen Infrastruktur. 170 Personen der Bundesverwaltung haben nun Alternativen getestet. Lösungen aus Schleswig-Holstein, wo die Verwaltung bereits weitgehend ohne Tools von Microsoft oder anderen grossen Tech-Anbietern funktioniert. Was hat der Test in der Schweiz ergeben? Wo liegen die Chancen und Risiken? Wie geht es weiter mit der Exit-Strategie von Microsoft und Co.? Daniel Markwalder, Delegierter des Bundesrates für digitale Transformation ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
Die Schiesserei am Aarauer Rave – wer steckt dahinter? Weiter zeigt die «Rundschau»: Dichtestress auf Schweizer Seen. Auf einen Bootsplatz wartet man in Zürich bis zu 20 Jahre. Und: In Deutschland könnte die in Teilen rechtsextreme AfD erstmals ein Bundesland regieren. Schüsse an Rave-Party: Wer steckt dahinter? Der Schock sitzt immer noch tief in Aarau. Rund 2000 Menschen feiern in der Nacht auf Sonntag an einer Rave-Party. Plötzlich fallen Schüsse. Eine junge Frau wird getötet, fünf weitere Rave-Besucher werden verletzt. Einen Tag nach der Schiesserei nimmt die Polizei einen Tatverdächtigen fest. Wer ist der Mann? Kampf um Bootsplätze: Dichtestress im Hafen Auf Schweizer Seen wird um Bootsplätze gekämpft. Es hat wenig Plätze und viele Boote. Wer zum Beispiel in Zürich einen städtischen Platz will, muss teils über 20 Jahre warten. Gleichzeitig gibt es Boote, die kaum von ihren Plätzen bewegt werden, wie unsere Recherche zeigt. Nun soll die exklusive Böötli-Szene geöffnet werden. Das gibt Zoff. Vormarsch der Rechtspopulisten: AFD vor historischem Sieg Die AFD könnte bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt das absolute Mehr erreichen und regieren. Zum ersten Mal nach 1945 würde damit eine rechtsextreme Partei in einem Bundesland an die Macht kommen. Mitte-Links-Parteien sehen in Sachsen-Anhalt die Demokratie in Gefahr. Zu Recht? Die Rundschau-Reportage.
Auf Schweizer Seen wird um Bootsplätze gekämpft. Es hat wenig Plätze und viele Boote. Wer zum Beispiel in Zürich einen städtischen Platz will, muss teils über 20 Jahre warten. Gleichzeitig gibt es Boote, die kaum von ihren Plätzen bewegt werden, wie unsere Recherche zeigt. Nun soll die exklusive Böötli-Szene geöffnet werden. Das gibt Zoff.
Wetterdienst meldet zweitwärmsten Sommer seit Aufzeichnungsbeginn, Merz will Verantwortliche nach Drohnenanschlag auf den Leipziger Flughafen benennen, Zahl der Toten nach Sturzflut im Himalaya steigt auf 955, USA greifen erneut iranische Stellungen an, Festnahmen nach Fährunglück vor Zypern, Verdächtiger nach tödlichen Schüssen bei Techno-Festival in der Schweiz festgenommen, Langspielplatten feiern 75-jähriges Jubiläum, Lionel Messi verkündet Ende seiner Karriere in der argentinischen Nationalmannschaft, Das Wetter