«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Der Bundesrat will Frühpensionierungen unattaktiver machen und das Arbeiten im Rentenalter fördern. Das geht aus der Reformvorlage «AHV 2030» hevor. Das Ziel: die AHV entlasten und das inländische Arbeitskräftepotenzial fördern. Das Rentenalter soll aber nicht steigen. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:16) Bundesrat will weniger Frühpensionierungen (08:55) Nachrichtenübersicht (13:43) Putin bei Xi in China: Ein Besuch unter Freunden (21:33) Klima-Extremszenario laut Bericht unplausibel geworden (26:08) Ein Fonds für die «Opfer der Biden-Justiz» (31:08) Opfer von Postautobrand fühlt sich benachteiligt (35:51) Kommunalwahl in Italien: Linke will Meloni schwächen

Mit überwältigender Mehrheit hat das Europäische Parlament Schutzmassnahmen für die europäische Stahlindustrie beschlossen. Damit bekennt sich die EU zu einer protektionistischen Industriepolitik. Für die Schweizer Stahlproduzenten sind das schlechte Nachrichten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Parlament billigt neue Massnahmen zum Schutz des EU-Stahlmarktes (08:20) Nachrichtenübersicht (13:09) Kommission fordert Verbesserungen bei Bahnausbauprojekten (17:51) Wie gelingt Führung und Digitalisierung? (26:20) Wie weiter mit der russischen Wirtschaft? (33:13) Grönland: Nuuk wird zur diplomatischen Drehscheibe (38:01) Bienen sollen in die Bundesverfassung

Das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff und die anrollende Ebolawelle in Kongo-Kinshasa schüren Ängste. Selten war die Weltgesundheitsorganisation derart nötig wie jetzt. Sie ist aber auch so umstritten wie nie. Ihr jährliches Treffen in Genf findet ohne Argentinien und die USA statt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Genf: WHO-Treffen findet ohne Argentinien und die USA statt (05:32) Nachrichtenübersicht (09:33) Welche Strategie verfolgt der Iran? (15:35) Wegen der Ukraine-Flüchtlinge: Kantone fürchten Mehrkosten (19:56) Studie hinterfragt die OECD-Mindeststeuer (24:28) Warum Staatsbürgerschaft vom FIS-Chef zu diskutieren gibt (27:50) USA: Donald Trumps Rachefeldzug gegen Thomas Massie (35:43) «Echo Wissen»: Pestizide und Biobauern

In den afrikanischen Staaten Kongo-Kinshasa und Uganda ist Ebola ausgebrochen. Bereits 80 Menschen sind an der tödlichen Krankheit gestorben. Nun hat die Weltgesundheitsorganisation eine internationale Gesundheitsnotlage ausgerufen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:08) Weltgesundheitsorganisation verhängt internationalen Gesundheitsnotstand wegen Ebola (04:44) Nachrichtenübersicht (10:12) Wie der Bund für genügend Medikamente sorgen will (14:16) Warum das Silicon Valley bei San Francisco mehr als die Tech-Giganten ist (21:28) Welche Weichen die palästinensische Fatah-Partei für ihre Zukunft gestellt hat

Das «Bar-Tabac» ist eine französische Institution - Bar und Tabakladen in einem. Wenn diese Treffpunkte überleben sollen, müssen sie sich weiterentwickeln, sagen die Behörden und investieren in Transformation. Doch liegt die eigentliche Bedeutung nicht gerade darin, dass sie so bleiben «wie früher»? In manchen «Bar-Tabacs» hängt noch der abgestandene Rauch der Vergangenheit, als die Gäste zum wässrigen Café am Tresen selbstverständlich Zigaretten rauchten – und sie einfach auf den Boden warfen, bevor sie die nächsten anzündeten. «Bar-Tabacs» sind legendär, sie dienten als Filmkulisse, wurden besungen in Chansons - nicht wirklich gemütlich, aber entscheidend als sozialer Treffpunkt, der keine Reservierung verlangt und keine Kleiderordnung kennt. Doch die Französinnen und Franzosen rauchen weniger, das Sozialleben in den Dörfern verändert sich, tausende «Bar-Tabacs» sind verschwunden. Sind diese Lokale noch zu retten? Yann Collet, der Patron im «Café du Centre» in Lothringen versucht es mit Diversifizierung. Bei ihm gibt's neben Bier und Zigaretten nun auch Schweinsbäckchen mit Pommes und Päckliservice. Chunzi Ye, Patronne im «Étincelle» in Paris, setzte auf sanfte Renovation – sie hoffte, der Funke springe so auf die junge Generation über. Und tatsächlich, das «Étincelle» ist bis spätabends voll. «Die Jungen suchen Authentizität», sagt Joao, ein Stammgast. Im «Bar-Tabac» fänden sie sie.

Die beiden Länder wollen unter der Vermittlung der USA weiter an einer politischen Lösung arbeiten, um den Krieg zwischen Israel und der pro-iranischen Hisbollah-Miliz im Libanon beizulegen. Doch die Waffenruhe ist nach wie vor brüchig. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon geht in die Verlängerung (04:24) Nachrichtenübersicht (11:26) Der Bund stuft seine Sustainability-Ziele zurück (16:24) Weshalb viele in Deutschland auf Ahnenforschung gehen (22:01) Wie sicher ist die Sahelzone nach den Kämpfen in Mali?

Beim Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Chinas Präsident Xi Jinping fehlte es nicht an grossen Worten. Beide Seiten sprechen von einem historischen Treffen. Doch bei den «fantastischen Deals», die Trump ankündigt, bleibe vieles vage, sagt Mikko Huotari, Leiter des Mercator Instituts in Berlin. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:47) Kaum konkrete Resultate beim Treffen zwischen Trump und Xi (08:05) Nachrichtenübersicht (12:41) Andrij Jermak bleibt in Haft (16:20) Massive Verschärfung in der europäischen Migrationspolitik? (20:59) Nachruf Valie Export (25:29) Irak zwischen den Fronten (31:46) Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei CO₂-Entnahme (37:19) Ältestem Hallenbad der Schweiz droht das Aus

Der Bundesrat ist der Ansicht, dass ein achtzigjähriger Langzeitbetrieb der Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt technisch möglich und in den allermeisten Fällen auch wirtschaftlich wäre. Eine finanzielle Förderung des Langzeitbetriebs hält der Bundesrat nicht für notwendig. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) 80-jährige Betriebszeit für Schweizer AKW? (05:35) Nachrichtenübersich (10:19) Treffen von Trump und Xi in Peking: das ist zu erwarten (18:36) Schweiz weist gegenüber den USA ein Handelsdefizit aus (22:48) Schluss mit dem Alleingang beim Zugticketverkauf in der EU (26:05) Wer könnte den Platz des britischen Premier Starmer einnehmen? (33:40) Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident von Baden-Württemberg (39:03) No time to lose: eine Ausstellung über das Nidwaldner Nachtleben

Rund um ein Gebäude im Zentrum von Lausanne gab es in den letzten Monaten 28 Polizeieinsätze. Die eingeleiteten Strafverfahren stehen im Zusammenhang mit Drogenhandel, Geldwäscherei und Sozialhilfemissbrauch. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Lausanne: Grossoperation der Polizei gegen Kriminalität (04:47) Nachrichtenübersicht (08:41) Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz»: Folgen für Beziehung zur EU (15:50) Was die Forschung zum Hantavirus herausgefunden hat (20:09) Türkei: Wo steht der Friedensprozess mit der PKK? (24:03) Irankrieg beschäftigt Schweizer Tech-Exportindustrie (28:14) Unfreiwillig in Teilzeit (33:04) Italienische Medien ticken anders (37:11) Asria Mohamed setzt sich für Sahraouis ein

Nach dem schlechten Abschneiden von Labour bei den Lokalwahlen in Grossbritannien kündigt Premierminister Keir Starmer in einer Rede an, den Wandel im Land schneller voranzutreiben. Gleichzeitig werden die Forderungen nach seinem Rücktritt lauter. Gespräch mit dem freien Journalisten Peter Stäuber. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Starmer übernimmt Verantwortung für Wahldebakel (05:51) Nachrichtenübersicht (10:21) EU beschliesst weitere Sanktionen gegen Russland (14:17) In Thailand fehlen Düngemittel (18:37) Wie Indien mit der Düngemittelknappheit umgeht (22:40) Wie Russland die militärische Rüstung umbaut (27:59) «Echo Wissen»: ADHS wird vermehrt bei Frauen diagnostiziert (37:10) Farbige Diamanten - Geldanlage oder Risikosteine

Nachdem es auf einem Kreuzfahrtschiff zu Ansteckungen mit dem Hanta-Virus gekommen ist, sind die Passagierinnen und Passagiere heute auf den Kanarischen Inseln von Bord gebracht worden. Sie befinden sich nun in Isolation. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Nach Hanta-Virus-Vorfällen werden Passagiere von Kreuzfahrtschiff gebracht (03:15) Nachrichtenübersicht (08:53) Einschätzung zu schwelenden Konflikten am Horn von Afrika (15:40) Neue Stadtpräsidenten für Zürich und Winterthur (18:03) Erster Auftritt von Klaus Schwab nach seinem Abgang bei WEF (21:07) Warum es bei auch beim geistlichen Personal einen Fachkräftemangel gibt

Viel Sonne und viel Land: Dank idealer Voraussetzungen für Solaranlagen könnte die westspanische Region Extremadura die Vorzeigeregion für die Energiewende sein. Doch die riesigen Anlagen wecken Widerstand. Und ausgerechnet im Solarparadies kämpfen Dörfer wieder für Atomkraft. In der Extremadura lohnt es sich mehr als anderswo, Solarenergie zu nutzen: die Sonne scheint an gegen 300 Tagen im Jahr. Tatsächlich steht in der Region bereits der grösste Solarpark Spaniens, der bald Strom für rund eine halbe Million Haushalte produzieren wird. Doch viele Einheimische stören sich an den gigantischen Anlagen, sie verschandelten die Natur und nähmen der Landwirtschaft den Raum weg. «Sollen wir künftig Solarpanels essen?», fragt eine Frau aus Almaraz. Sie möchte stattdessen, dass das über 40 Jahre alte Kernkraftwerk in ihrem Dorf noch weiter betrieben werden darf – obschon dessen Schliessung beschlossen ist. Viele Spanierinnen und Spanier würden ihr zustimmen. Die Kernkraft hat wieder stark an Popularität gewonnen. Der Ausbau der Solarenergie geht derweil unvermindert weiter. Ihr Anteil an der spanischen Stromproduktion hat in den letzten Jahren sprunghaft zugenommen. International – aus der Extremadura, im Spannungsfeld der spanischen Energiewende.

Die Ära des langjährigen Premiers Viktor Orban ist in Ungarn definitiv zu Ende: Der ehemalige Oppositionsführer Peter Magyar, Sieger der kürzlichen Wahlen, ist vereidigt worden. Die Stimmung in der Bevölkerung ist euophorisch. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Neuer ungarischer Premier vereidigt (05:25) Einschätzungen zum Amtsantritt des ungarischen Premiers (08:52) Nachrichtenübersicht (14:49) Einschätzung zur jährlichen Militärparade in Russland (18:12) Die Medienbranche kämpft um einen Gesamtsarbeitsvertrag (22:57) EU-Verträge statt EU-Beitritt: Die europäische Bewegung Schweiz passt ihren Fokus an

Nach den Lokal- und Regionalwahlen in Grossbritannien zeichnen sich grosse parteipolitische Umwälzung ab. Bereits bevor die Schlussresultate vorliegen, ist klar, die regierende Labour-Partei von Premierminister Keir Starmer muss schwere Verluste hinnehmen. Auch die konservativen Tories verlieren. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:45) Regionalwahlen UK: rechtsaussen Partei Reform-UK legt stark zu (05:59) Nachrichtenübersicht (10:59) Empfindliche Niederlage für US-Demokraten in Virginia (14:38) Wie geht es nach den Verfehlungen am USZ strafrechtlich weiter? (18:24 25 Jahre Ehe für gleichgeschlechtliche Paare (23:57) Syrien: Prozess gegen Mitglieder des ehemaligen Assad-Regimes (30:24) Was hinter dem Prozess Musk vs Altmann steckt (35:52) Deutschland: Theater über Rechtsextreme vor Gericht

Die Stromversorgung dürfte kommenden Winter gesichert sein, sagt die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom. Geopolitische Risiken könnten die Lage zwar verschärfen, eine echte Stromknappheit gilt derzeit aber als unwahrscheinlich. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:29) Winterstromversorgung in der Schweiz (05:08) Nachrichtenübersicht (10:01) Papst Leo XIV: Bilanz nach einem Jahr (16:39) Portrait Vera Çelik (21:35) Zukunft Stahl Gerlafingen (28:36) Indien: Der teure Kampf um Wählerinnen (33:59) Peru im Schwebezustand nach Wahlen

Ein Expertenbericht zeigt: Jeder vierte Todesfall an der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich wäre wohl vermeidbar gewesen. Hätte die Politik früher eingreifen müssen? Fragen, die die Gesundheitsdirektorin Nathalie Rickli beschäftigen dürften. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:40) Wer trägt die Verantwortung für den Skandal an Herzklinik Zürich? (05:16) Nach Skandal am USZ: Sind andere Spitäler in Gefahr? (13:49) Über die jüngsten Entwicklungen im Irankrieg (22:09) Warum der Panamakanal derzeit boomt (28:50) EU-Vertragspaket: Kommission setzt auf Ja von Volk und Kantonen (32:32) G7-Gipfel sorgt in Genf für Nervosität (37:03) CNN-Gründer Ted Turner gestorben

Ein Expertenbericht zeigt: An der Herzklinik im Universitätsspital Zürich sind Menschen gestorben, die nicht hätten sterben müssen. Das hat sowohl organisatorische als auch juristische Konsequenzen für das Unispital. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Herzklinik Unispital Zürich: Bericht zeigt gravierende Fehler (05:10) Nachrichtenübersicht (09:48) US-Verteidigungsminister Hegseth: Waffenruhe mit Iran intakt (13:39) Inhaftierte iranische Nobelpreisträgerin in kritischem Zustand (18:33) Israel baut militärische Macht im Nahen Osten aus (22:30) Misstrauensvotum in Rumänien: Regierung gestürzt (26:46) Der Kreml verstärkt seine Sicherheitsmassnahmen (32:49) Der tiefe Fall des Pascal Jaussi

Am Montag trifft sich die «Europäische Politische Gemeinschaft». Ein Teilnehmer sticht dabei besonders heraus: Mark Carney, der kanadische Premierminister. Offensichtlich will Europa politisch heikle und finanziell kostspielige Abhängigkeiten so rasch als möglich hinter sich lassen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Europagipfel in Armenien: Warum Kanada auch dabei ist (05:43) Nachrichtenübersicht (10:29) Die Leiden des Friedrich Merz (17:54) Crans-Montana: Treffen zwischen Parmelin und Meloni (20:35) Nachrichtendienst des Bundes gewährt Einsicht in Mengele-Akten (25:25) Echo Wissen: Darum lassen Forschende die Erde beben (34:11) Wahlen in Wales: Kommt es zum historischen Machtwechsel?

Wegen der jüngsten Kriege und Handelsstreitigkeiten kommt es in den Lieferketten an verschiedenen Stellen immer wieder zu zeitweisen Unterbrüchen. Die Lieferketten sind gestört - und das vermutlich anhaltend. Besonders stark leiden darunter die ärmeren Länder im globalen Süden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Nachrichtenübersicht (07:37) Gestörte Lieferketten: «Für ärmere Länder ist Freihandel zentral» (13:33) Japaner protestieren für pazifistische Politik (19:05) Gewalt an Frauen: «Bewusstsein junger Männer für das Thema fehlt» (23:52) E-Mobilität im Carsharing harzt

Vor knapp 70 Jahren wurde das unabhängige Tibet von China besetzt. Zehntausende Tibeterinnen und Tibeter flohen ins Ausland. Die zweitgrösste Exil-Gemeinde lebt heute in Nepal. Sie hat wenig Rechte und wird streng überwacht. Dahinter steckt China, das die Flüchtlinge als Terroristen betrachtet. Dolma ist frustriert. Die 48-jährige Tibeterin fühlt sich auf Schritt und Tritt überwacht. «Sogar wenn wir nur kleine kulturelle oder religiöse tibetische Feste feiern, sind immer zwei oder drei Polizisten dabei.» Denn die Flüchtlinge sind in Nepal nur geduldet. Dolma, die in Wirklichkeit anders heisst, lebt mit ihrem Mann in einem Flüchtlingslager in der nepalesischen Touristenstadt Pokhara. Vor dem Eingang hängen Überwachungskameras. In dem Lager lebten einmal 900 Menschen, heute sind es nicht einmal mehr halb so viele. Denn viele junge Tibeterinnen und Tibeter, auch Dolmas Töchter, sehen keine Zukunft in Nepal und sind ins Ausland gezogen. Ihr Gastland Nepal weigert sich schon seit den 1990er Jahren, die Tibeterinnen und Tibeter als Flüchtlinge anzuerkennen. Die meisten haben daher keine Ausweis-Dokumente, die Jüngeren nicht einmal eine Geburtsurkunde. Als Folge können sie keine Arbeit finden, kein Bankkonto eröffnen, keinen Führerschein machen und auch nicht reisen, zumindest nicht legal. Die Tibeter werden in Nepal unterdrückt, weil China Angst vor Aufständen hat. Nepal hilft, weil das arme Land abhängig von Chinas Wirtschaftshilfe ist.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von etwa 5000 US-Soldaten aus Deutschland angeordnet. Dieser soll innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate abgeschlossen sein. Wie reagiert Deutschland darauf? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:43) Nach Streit mit Merz: Teilabzug von US-Soldaten aus Deutschland (06:09) Nachrichtenübersicht (11:19) Wie eine palästinensische Reporterin aus Gaza flüchten musste (16:59) Exil-Tibeter in Nepal unter Druck - auch wegen China (21:31) Alphirtinnen und -hirten im Tessin gesucht

Nach dem antisemitischen Messerangriff auf zwei jüdische Männer in London will die britische Regierung 25 Millionen Pfund bereitstellen für die Sicherheit jüdischer Gemeinden. Denn der als Terrorakt eingestufte Angriff reiht sich ein in eine Welle von antisemitischen Gewaltakten im Land. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (02:11) Antisemitische Angriffsserie in Grossbritannien (07:35) Nachrichten (11:47) Die Rolle der Schweiz im Bergkarabach-Konflikt (17:58) Wie äussert sich der US-Kongress zum Iran-Krieg? (21:35) Der US-«Drogenkrieg» in der Karibik (26:23) Nobelpreisträgerin Aung San Su Kyi in Hausarrest verlegt (29:21) Wie sich die Arbeit der Gewerkschaften verändert hat (35:13) Zwangssterilisationen durch die Nazis: Auch Schweizer betroffen

Am Donnerstag schwächte der Oberste Gerichtshof der USA, der Supreme Court, das Wahlrechtsgesetz weiter ab. In einem wegweisenden Urteil entschied er, dass es nur einen statt zwei Wahlkreise geben solle, in dem Schwarze die Mehrheit stellten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:36) Nachrichten (06:06) USA: Supreme Court kippt Wahlkreisneueinteilung von Louisiana (12:52) «Demokratie-Initiative» und tiefere Hürden für Einbürgerungen (16:56) Nationalrat diskutiert über Helmpflicht für E-Roller-Fahrer (20:48) Künstler Georg Baselitz ist gestorben (23:32) Griechenland: NGO's prangern Kriminalisierung von Migranten an (32:21) Chefökonom Daniel Lampart nimmt nach 20 Jahren den Hut (36:11) Crans-Montana: Verband der Staatsanwälte übt Kritik

Die Deutsche Regierung hat am Mittwoch eine grosse Gesundheitsreform und Eckpunkte fürs Budget 2027 präsentiert. Doch die Koalition aus Unionsparteien und SPD ist in vielen Dingen uneinig. Auch innerhalb der Parteien gibt es Streit. Von der Kritik aus den Reihen der Opposition ganz abgesehen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) Deutsche Haushaltspläne sorgen für Kritik - auch intern (07:08) Nachrichtenübersicht (12:15) UBS: Gute Zahlen, düstere Aussichten (17:01) Bund sanktioniert Ukraine - Juristen widersprechen (22:23) EU passt Regeln für Grenzgängerinnen an (25:37) Tschad droht vom Strudel der Gewalt verschluckt zu werden (32:02) Wie viel landwirtschaftliche Tierhaltung braucht das Land (37:22) Er leitet den runden Tisch zur Brandkatastrophe

Bei einer Polizeiaktion in mehreren Kantonen sowie in Deutschland und Frankreich sind sechs Personen festgenommen worden. Darunter auch ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Polizei Fedpol. Dieser soll vertrauliche Informationen an Kriminelle weitergegeben haben. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:39) Fedpol-Mann soll selbst kriminell gewesen sein (04:31) Nachrichtenübersicht (09:04) Nationalrat zerzaust zweite Etappe der Pflegeinitiative (13:25) Vereinigte Arabische Emirate treten aus Opec aus (21:07) King Charles auf Besuch im Weissen Haus (25:35) Berlusconi und Bunga Bunga: Italien ringt mit Härtefall (29:34) Spatenstich für die Lebensader von Blatte (33:48) Zement ohne klimaschädlichen Klinker: Ghana zeigt wie's geht

Fünf Jahre nach der Verabschiedung der Strategie gegen häusliche und sexuelle Gewalt ziehen Bund und Kantone Bilanz und definieren die nächsten Schritte. So geht am 1. Mai eine nationale Opfernummer in Betrieb: Unter der Notrufnummer 142 sollen Betroffene rund um die Uhr schnell Hilfe erhalten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:55) So wollen Behörden den Schutz vor häuslicher Gewalt ausbauen (05:15) Nachrichtenübersicht (09:33) Die islamistische Terrorgruppe HAYI im Fokus (17:17) Gericht: Zürcher Südkurve hätte nicht gesperrt werden dürfen (20:02) Wissenschaftliche Grundlage für Social-Media-Verbot ist dünn (29:29) Parmelin zu Besuch beim umstrittenen serbischen Präsidenten Vucic (35:00) Wie die Schweiz jahrzehntelang Fahrende verfolgte

Bei einem Gala-Anlass mit US-Präsident Donald Trump sind am Samstagabend in Washington Schüsse gefallen. Präsident Trump wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. Der mutmassliche Angreifer wurde festgenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Trump nach Schüssen evakuiert: was bis jetzt bekannt ist (05:14) Nachrichtenübersicht (10:04) Mali: bewaffnete Gruppen greifen Militärregierung an (14:40) Wo in der Schweiz gestohlene Velos landen (19:21) 40 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl

Die Republik Moldau ist täglich russischen Aggressionen ausgesetzt: Verletzungen des Luftraums, Schäden an der Infrastruktur oder Desinformationskampagnen. Doch Moldau wehrt sich und will endgültig weg von der russischen Einflusszone – hin zur EU. Moldaus Regierung fährt einen kompromisslosen Westkurs. Innert kürzester Zeit hat sie die wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland gekappt und die Abhängigkeit vom russischen Gas beendet. Stattdessen soll das Land bis 2030 EU-Mitglied werden. Eine Mehrheit im Land unterstützt diese Politik. Sie fühlt sich aktiv von Russland bedroht. Denn der Ukraine-Krieg ist in Moldau allgegenwertig: Sei es durch abgestürzte Drohnen im Grenzgebiet, oder Problemen in der Energieversorgung, weil Russland Stromleitungen in der Ukraine angreift. Von der EU erhofft sich das Land besseren Schutz. Doch Russland will dies verhindern. Experten sprechen von einem hybriden Krieg, den das Land gegen Moldau führt. Von Stimmenkauf bis zu Desinformationskampagnen unternimmt der Kreml einiges, um Moldau in der eigenen Einflusszone zu behalten. Russlands Propaganda fällt dabei teilweise auf fruchtbaren Boden. Weiterhin gibt es starke Stimmen im Land, die gegen eine Abkehr von Russland sind. Hinzu kommt noch die abtrünnige Region Transnistrien, die weiterhin stark von Russland abhängig ist. Sie ist einer von mehreren möglichen Stolpersteinen auf dem Weg in die EU.

Erneut gehen die Wogen hoch. Die Schweiz stellt dem italienischen Staat eine Rechnung für die Behandlung von Opfern der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Italiens Premierministerin nennt dies «schändlich». Die offizielle Schweiz verweist auf Vorschriften. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:17) Aufschrei in Italien wegen Rechnung für Brandopfer (07:53) Nachrichtenübersicht (12:28) Umkämpfte Medikamentenpreise mit Folgen für Patienten (18:37) EU-Verträge: Das neue Schiedsgericht an einem Beispiel erklärt (24:11) Vom Aufsteiger zum Meister: Der FC Thun schreibt Geschichte

Der Iran blockiert nach wie vor den Schiffsverkehr durch die Meerenge von Hormus, die USA blockieren im Gegenzug die iranischen Häfen. Statt Gespräche oder Verhandlungen gibt es beidseits Drohungen. Daraus könne kein diplomatischer Prozess entstehen, sagt Iranspezialist Alan Eyre. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:41) Nachrichtenübersicht (06:06) Irankrieg: «Die USA haben keine Strategie» (13:59) EU will Grenzgänger-Regeln ändern – mit Folgen für die Schweiz (18:32) Waadtland: Weitere Anschuldigungen in der Causa Dittli (22:15) Haiti: «Es gibt wieder so etwas wie Hoffnung» (28:59) Am Luzerner Stadtlauf läuft ein Roboter mit (34:16) Wie unabhängig ist Transnistrien wirklich?

Trotz Waffenruhe im Gazastreifen kann von einem Frieden nicht die Rede sein. Mit der Umsetzung von Trumps 20-Punkte-Plan zur Befriedung und zum Wiederaufbau Gazas geht es nicht vorwärts. Weit mehr als eine Million Menschen leben zusammengepfercht in Lagern unter prekärsten Bedingungen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Nachrichtenübersicht (05:57) Akute Gesundheitskrise im Gazastreifen (12:53) Sachsen-Anhalt spannt einen Schutzschirm über die Demokratie (18:37) Internetsperren in Russland ärgern die Bevölkerung (25.56) 40 Jahre nach Tschernobyl: Tessin immer noch radioaktiv belastet (29:50) Darf Cedric Wermuth Nationalrat bleiben? (34:38) Klimaschutz der Willigen - Kolumbien in der Pionierrolle

Systemrelevante Banken in der Schweiz müssen künftig ihre ausländischen Tochtergesellschaften vollständig mit hartem Kernkapital absichern. So will es der Bundesrat. Damit sollen Krisenfälle wie der Untergang der Credit Suisse möglichst verhindert werden. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:25) Bundesrat präsentiert die «Lex UBS» (10:47) Nachrichtenübersicht (15:22) Blocher verkauft sein Zeitungsimperium – und bleibt im Ges chäft (20:04) Deepfakes: Wie KI das Rechtssystem herausfordert (27:12) EU-Staaten geben Milliardenkredit für die Ukraine frei (30:22) Griechenland: Parlament hebt Immunität von Abgeordneten auf (34:37) Musliminnen in der Schweiz: zwischen Vorurteilen und Rassismus

In einer öffentlichen Beratung hat das Bundesgericht die Beschwerden gegen die Abstimmung zur digitalen Identitätskarte (E-ID) abgewiesen. Die Vorlage war 2025 knapp angenommen worden. Die Beschwerdeführer kritisierten die monetäre Unterstützung von Swisscom, Ringier und TX Group. Erfolglos. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:17) Abstimmung zur E-ID muss nicht wiederholt werden (05:20) Nachrichtenübersicht (09:21) Iran: ein hoher Blutzoll und immenser wirtschaftlicher Schaden (15:25) Wie weiter in den Beziehungen der EU zu Israel? (19:54) Italiens neues Sicherheitsdekret und eine umstrittene Prämie (23:25) Trumps Fed-Wunschkandidat und die Frage der Unabhängigkeit (28:18) EU-Entscheid zur Liberalisierung grüner Gentechnik (33:09) Mumbai: zwischen Reichtum und Abfallbergen

Die Homöopathie wird weiterhin von der Grundversicherung bezahlt. Das Innendepartement verzichtet darauf, die alternative Heilmethode erneut auf ihre umstrittene Wirksamkeit zu prüfen. Was steckt dahinter? Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:08) Bundesrätin Baume-Schneider stoppt Überprüfung der Homöopathie (04:20) Nachrichtenübersicht (08:25) Madagaskar: Löst sich der erhoffte Wandel in Luft auf? (14:26) Israel bestätigt, dass Soldat Jesus-Statue beschädigte (19:25) Donald Trumps Fokus auf riesige Bauprojekte in den USA (25:17) USA und Philippinen starten Militärübungen mit Tausenden Soldaten (28:06) Echo Wissen: CO2-Abscheidung in Kehrichtverbrennungen (36:58) Verein «Pro Ticino» hat ein Nachwuchsproblem

Seit dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien hat die Schweiz Asylentscheide ausgesetzt. Ab dem 1. Mai werden Gesuche von Syrerinnen und Syrern wieder einzeln geprüft. Das Gespräch mit der Nahost-Expertin Bente Scheller über die Sicherheitslage in dem Land. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Nachrichtenübersicht (06:47) Syrien: «Sicherheit gibt es nach wie vor nicht» (13:12) Starmer unter Druck: die Endlos-Affäre um Peter Mandelson (18:39) Irankrieg trifft Arbeitsmigranten in Golfstaaten hart (23:43) Corona und der Nachhall in der Kulturbranche

Die Hafenstadt Grindavik wurde wegen eines drohenden Vulkanausbruchs evakuiert. Ein Lehrstück im Umgang mit der Natur. Die Reportage. Grindavik ist eine der wichtigsten Hafenstädte Islands. Ganz in der Nähe liegt die Blaue Lagune, eine berühmte Touristenattraktion. In den letzten zweieinhalb Jahren haben Lava-Ströme grosse Teile des Gemeindegebietes verschüttet. Die Bevölkerung wurde evakuiert. Nun kämpfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt langsam zurück. Was in Grindavik passiert, könnte für andere Weltregionen lehrreich sein, die ebenfalls mit Naturgewalten zu kämpfen haben. Nach der Evakuierung der Hafenstadt ersetzte der Staat den Gemeinderat durch ein Technokraten-Gremium und kaufte den Evakuierten ihre Häuser zum Marktwert ab: damit sie sich anderswo etwas kaufen konnten. Und der isländische Staat investierte viel Geld in die Erneuerung der beschädigten Infrastruktur in die Hafenstadt, um sie am Leben zu erhalten. Kann die Rückkehr der Bevölkerung nach Grindavik verantwortet werden? Vom Vulkan geht weiterhin Gefahr aus. Die Stadt aufzugeben, würde eine Gemeinschaft für immer zerstören. Noch nie musste in Island eine ganze Stadt evakuiert werden. Der Umgang mit der vulkanischen Gefahr ist deshalb ein Lehrstück für das Land selbst, das sich die Frage stellen muss: Was ist ein akzeptables Risiko?

Der Iran hat die Öffnung der Strasse von Hormus nach nur einem Tag wieder rückgängig gemacht. Als Grund nannte er eine anhaltende Blockade iranischer Häfen durch die USA. Zudem zwangen die Revolutionsgarden zwei Schiffe mit Schüssen zur Umkehr. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Strasse von Hormus: eine Atempause von nur kurzer Dauer (02:55) Nachrichtenübersicht (06:50) Die Grünliberalen suchen nach Wegen aus dem Tief (11:45) Wie die Waffenruhe im Libanon in Israel wahrgenommen wird (17:48) Die sehr gemischte Bilanz des Social-Media-Verbots in Australien (22:15) Islands Kampf mit dem Vulkan in Grindavik

Die Strasse von Hormus soll für die verbleibende Dauer der Waffenruhe für alle Handelsschiffe geöffnet sein. Das teilte der iranische Aussenminister Abbas Araghtschi mit. US-Präsident Donald Trump schrieb, die Blockade der iranischen Häfen bleibe bestehen. Wie ist diese Entwicklung zu bewerten? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Iran will Strasse von Hormus freigeben (04:41) Nachrichtenübersicht (09:12) Waffenruhe im Libanon: «Die Menschen können kurz aufatmen» (16:22) Bund soll Qualität von Kindsbefragungen verbessern (20:56) Steht Europas Kampfjet der Zukunft vor dem Aus? (27:58) Bulgarien-Wahl: Geht Ex-Präsident Rumen Radew als Sieger hervor? (34:08) Nicole Probst-Hensch: die Kennerin der Luftverschmutzung

Ab Montag will die US-Regierung damit beginnen, zu unrecht erhobene Zölle in der Höhe von 166 Milliarden Dollar zurückzuerstatten. Der Oberste Gerichtshof hatte im Februar geurteilt, dass US-Präsident Donald Trump mit den Zöllen seine Befugnisse überschritten hat. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:55) USA zahlen Zölle zurück (04:35) Nachrichtenübersicht (09:39) Schilderungen aus dem vom Krieg gezeichneten Sudan (17:51) Brics-Staaten als mögliche Gewinner des Iran-Kriegs (22:23) So funktioniert der Überwachungsstaat im Iran (30:02) Dutzende Autoren wollen französischen Verlag Grasset verlassen (33:51) Barry Callebaut kämpft nicht nur mit den Kakaopreisen (38:19) Wie lässt sich Venedig vor dem Untergang bewahren?

Der Bundesrat möchte den Kauf von Schweizer Grundstücken durch Ausländerinnen und Ausländer mit neuen Massnahmen weiter einschränken. Nun zeigt allerdings ein vom Bund bestelltes Gutachten, dass diese nichts nützen, um die Probleme auf dem Schweizer Wohnungsmarkt zu lindern. Alle Themen: (00:04) Intro und Schlagzeilen (01:32) Bundesrat will ausländische Immobilienkäufe stärker einschränken (04:49) Nachrichtenübersicht (09:13) EU-Verträge: Stromabkommen unter Druck (17:49) Jugendschutz: EU stellt App für Alterskontrolle im Internet vor (20:59) Chinas Rolle bei den Iran-Verhandlungen (27:04) Ungarn: Auf die neue Regierung warten grosse Herausforderungen (33:49) Ein Bürgermeister im Kampf gegen Korruption in Bulgarien (38:58) Landschaft des Jahres: Die Lorzenebene im Kanton Zug

Sogenannte PFAS-Chemikalien gelangen über die Landwirtschaft in unser Essen und können unsere Gesundheit gefährden. Im Kanton St. Gallen überschritt Fleisch die Höchstwerte, gehandelt wurde nicht. Nun erhöhen Bundesbehörden den Druck auf die Kantone: Mit einer Weisung, wie SRF-Recherchen zeigen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) PFAS: Bundesbehörden setzen Kantone unter Druck (06:03) Nachrichtenübersicht (12:22) Wie die USA die Strasse von Hormus blockieren wollen (19:40) Volksinitiative will Wachstum der Bundespersonalkosten bremsen (24:11) Kanada: «Carneys Regierung steht nun auf sicheren Füssen» (29:48) Westjordanland: Bewegungsfreiheit der Palästinenser beschränkt

In Ungarn herrscht vielerorts grosse Freude über den Wahlsieg der Opposition. Möglich gemacht hat diese Wende der 45-jährige Peter Magyar. Doch wofür steht der neue Mann genau? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Machtwechsel in Ungarn (10:03) Nachrichtenübersicht (13:40) Hohe Spritpreise: Deutschland will Energiesteuer senken (17:28) Zementhersteller Lafarge zu Millionenstrafe verurteilt (20:33) Papst Leo weist Trumps Kritik zurück (29:10) Sondersteuer auf Zweitwohnungen führt zu neuen Konflikten (33:47) «Echo-Wissen»: Die Vergabe der Nationalen Forschungsschwerpunkte