«Echo der Zeit» ist die älteste politische Hintergrundsendung von Radio SRF: Seit 1945 vermittelt die Sendung täglich die wichtigsten Nachrichten, Berichte, Reportagen, Interviews und Analysen über das aktuelle Zeitgeschehen.
Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Fast 26 Jahre haben die Verhandlungen gedauert. Heute nun unterzeichnen die Spitzen der Europäischen Union in Paraguay das Mercosur-Abkommen, das Handelsabkommen mit der Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur - mit den Ländern Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Nachrichtenübersicht (05:44) Was bringt das EU-Mercosur-Handelsabkommen? (14:49) Proteste in Bern gegen das iranische Regime (18:52) Videos aus dem Iran zeigen Ausmass der staatlichen Gewalt (23:22) Der erste Eruv der Schweiz in Zürich

Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana hat die Walliser Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung eröffnet. Mittlerweile haben auch andere Länder angekündigt, eine Strafuntersuchung eröffnen zu wollen - namentlich Frankreich, Belgien und Italien. (00:40) Intro und Schlagzeilen (06:21) Crans-Montana: Mehrere Länder wollen Strafverfahren eröffnen (11:43) Die Rolle von Le Pens politischem Ziehson Jordan Bardella (17:28) Erstes UNO-Abkommen zum Schutz der Hochsee tritt in Kraft (21:22) EU-Vertragspaket: Ist ein Ständemehr juristisch erforderlich? (30:46) Abnehmspritzen: Sie wirken, aber sind schwer abzusetzen (35:31) Brot-Verteilete in Lugano: Es geht um mehr als Tradition

Recherchen von RTS zeigen: In der Gemeinde Leytron im Unterwallis hat die Gemeindebehörde warnende Berichte ihrer Sicherheitsbeauftragten bewusst ignoriert. Der Kanton wusste davon - und reagierte ebenfalls nicht. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Mangelhafter Brandschutz in Walliser Gemeinde Leytron (04:56) Nachrichtenübersicht (09:19) Pflanzenschutzmittel: Neue Verordnung bleibt umstritten (14:07) Biodiversität auf Abwegen: Gibt es noch Hoffnung? (18:22) Wie kommt Venezuela aus der Schuldenfalle? (23:30) Die Ohnmacht des Völkerrechts (31:04) Basler Gehirnforscherin gewinnt Louis-Jeantet-Preis (36:36) Tessin: Bosco-Gurin sorgt sich um seine Kultur und Sprache

Die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana oder ihre Familien erhalten vom Kanton Wallis per sofort finanzielle Unterstützung. Das hat die Kantonsregierung beschlossen. Und auch der Bundesrat ist bereit, finanzielle Leistungen zu erbringen, sofern dies nötig werden sollte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Wallis spricht Soforthilfe für Familien von Brandopfern (03:42) Nachrichtenübersicht (08:17) Angespannte Ruhe im Iran (14:43) Kiew: Kriegsalltag ohne Strom und Warmwasser (20:20) Trumps Druck und die schwierige Zukunft der US-Notenbank (25:13) Zunehmende Repression in Uganda vor der Präsidentenwahl (30:17) Birsfelden: Millionen dank eines Blitzers (35:03) Crans-Montana: Wie ein Bestatter mit dem grossen Leid umgeht

Zentralbanken aus aller Welt zeigen sich in einem gemeinsamen Brief solidarisch mit dem ins Visier der US-Justiz geratenen Notenbankchef Jerome Powell. Unterschrieben haben den Brief neben EZB-Präsidentin Christine Lagarde auch Martin Schlegel, der Präsident der Schweizerischen Nationalbank. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:48) Zentralbanken bekunden ihre Solidarität mit Fed-Chef Powell (07:04) Nachrichtenübersicht (11:25) Bund lanciert Abstimmungskampf um Individualbesteuerung (16:25) Bürgerkrieg in Jemen: Der Zwist der Golfmonarchien (22:21) Streit um Grönland: USA und Dänemark treffen sich zur Aussprache (27:24) Südsudan: Die Gesundheitsversorgung steht vor dem Kollaps (34:58) Los Angeles: Ein Jahr nach den verheerenden Bränden

Jacques Moretti, der Besitzer der Unglücksbar «Le Constellation» in Crans-Montana, bleibt in Haft. Das hat das Walliser Zwangsmassnahmengericht entschieden. Der Entscheid gilt zunächst für einen Zeitraum von drei Monaten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (08:15) Barbesitzer von «Le Constellation» bleibt in Untersuchungshaft (14:04) Nachrichtenübersicht (08:15) Schweizer Energieversorger schlagen Alarm (14:06) Iran: «Für den Regime-Sturz fehlt der grosse Schulterschluss» (21:53) «Echo Wissen»: Pestizide als Krankmacher – ein heikles Thema (32:40) Wegen schädlicher Implantate: Berner Chirurg vor Gericht (37:10) Mumbai: Eine Hip-Hop-Schule mitten im Slum macht Mut

Dieses Wochenende haben sich die Berichte von tödlicher Gewalt gegen Protestierende im Iran gehäuft. Trotzdem gehen die Menschen weiter auf die Strassen. Derweil drohen die USA mit einem Eingreifen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Iran-Proteste: Berichte von über 400 Toten (03:06) Nachrichtenübersicht (08:54) Gaza: Der sogenannte Friedensplan schreitet kaum voran (15:10) Atomare Langstreckenwaffen: Was, wenn New Start ausläuft? (20:10) Solothurns PFAS- und radioaktiv belastete Mülldeponie ( 24:23 ) Erich von Däniken ist tot

Die Türkei hat im Norden der Mittelmeerinsel Zypern einen Staat nach ihrem Zuschnitt geschaffen. Doch dieser wird nur von der Türkei selbst anerkannt. Die Umarmung durch die «Schutzmacht» spaltet die Bevölkerung. Und die internationale Isolation führt zu handfesten Problemen im Alltag. Die nordzyprische Politwissenschaftlerin Hayriye Rüzgar erinnert sich daran, wie aufgeregt sie war, als sie an der Hand der Eltern erstmals die Waffenstillstandslinie überschritt. 2003 gingen die ersten Checkpoints zur international anerkannten «Republik Zypern» auf. Was würde geschehen, wenn sie in diesem griechisch-zyprischen Teil türkisch sprächen, fragte sich die damals Zehnjährige besorgt. Seither sind viele Programme für Dialog und Austausch entstanden. Doch alle Versuche, den Zypernkonflikt beizulegen, sind gescheitert. Im Norden bleiben zehntausende türkische Soldaten stationiert, das Gebiet hängt wirtschaftlich am Tropf der «Schutzmacht». In der Isolation und einseitigen Abhängigkeit hat sich eine Ökonomie mit Schattenseiten entwickelt. Ein spektakulärer Immobilienboom deute auf Geldwäscherei in grossem Stil, sagt der Wirtschaftsexperte Mertkan Hamit. Doch die letzten Präsidentschaftswahlen in Nordzypern brachten einen Kurswechsel. Steigen damit die Chancen für eine Lösung des Zypernkonflikts?

Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana gab es erneut viel Lob für Ärztinnen und Pflegende, auch von der Politik. Weniger enthusiastisch klingt die Politik in Bezug auf die Pflegeinitiative. Diese soll laut dem gestrigen Entscheid der zuständigen Kommission nur teilweise umgesetzt werden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Nachrichtenübersicht (07:48) Kritik an Umsetzungsplänen der Pflege-Initiative (12:40) Syrien: Konflikt zwischen Regierung und kurdischen Milizen (19:13 ) Mercosur: Macron scheitert innen- wie aussenpolitisch (22:36) David Bowie und Berlin

Es kommt in der Schweiz nicht häufig vor, dass es einen nationalen Trauertag gibt und während Tagen die Fahnen bei Regierungsgebäuden auf Halbmast sind. Die Brandkatastrophe hat vor allem auch wegen der vielen ausländischen Opfer auch international für viel Aufsehen gesorgt. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:56) Gedenkfeier für die Opfer von Crans-Montana (08:17) Nachrichtenübersicht (12:19) Trauertag in der Schweiz – und die Frage der Aufarbeitung (22:28) EU-Staaten stimmen für Mercosur-Abkommen (25:31) Wieviel Eigenkapital für die UBS? (30:37) Venezuela: China reagiert gelassen (36:51) Die Zukunft des Lesens in einer digitalisierten Welt

Die US-Migrationspolizei ICE geht in Razzien mit rigoroser Härte gegen mutmassliche Papierlose vor. Am Mittwoch hat ein ICE-Beamter eine Frau im Auto erschossen, der Tathergang wird unterschiedlich beurteilt. Was genau ist in Minneapolis geschehen? (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Minneapolis: was bisher bekannt ist - und was nicht (06:46) Nachrichtenübersicht (11:02) Brandopfer von Crans-Montana sollen keine Rechnungen erhalten (15:29) Die Brandopfer von Crans-Montana erwartet ein langer Weg (21:43) So will sich die Schweiz gegen Desinformation wappnen (25:59) Schweizer Pharmaindustrie mit mahnenden Worten an Jahreskonferenz (30:56) Proteste im Iran weiten sich aus (35:45) Von Donald Trumps Strategie der Drohungen

US-Präsident Donald Trump will Grönland annektieren. Die Aussenminister Grossbritanniens, Frankreichs und Polens haben sich am Mittwoch dazu ausgetauscht und zeigen sich solidarisch mit der Arktisinsel. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:38) Europäische Länder: solidarisch mit Grönland (06:04) Nachrichtenübersicht (10:48) USA beschlagnahmen russischen Öltanker (14:21) Crans-Montana: Die juristische Aufarbeitung wird dauern (19:01) Plötzlich im Fokus: Der Walliser Regierungspräsident Reynard (24:16) Warum Venezuelas Wirtschaft am Boden ist (30:22) Warum Kriege auch dem Klima schaden (35:33) Zypern: ein nicht endender Konflikt?

Nach der Brand-Katastrophe in Crans-Montana steht auch die Gemeinde in der Kritik. Seit 2020 wurde die Bar nicht mehr kontrolliert. Man habe getan, was die Walliser Gesetzgebung verlangt, versicherte die Gemeinde am Dienstag. Solche Erklärungen seien unanständig, sagt hingegen eine Opferanwältin. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Gemeinde Crans-Montana sträubt sich gegen Schuldzuweisungen (06:15) Nachrichtenübersicht (11:32) Proteste in Iran: Regime gibt sich unbeeindruckt (18:06) Geflüchtete Venezolanerinnen zwischen Hoffnung und Sorge (24:50) Ausnahme für US-Firmen: OECD-Mindeststeuer auf der Kippe? (30:06) So will die Schweiz auf die EU-Gesetzgebung einwirken (36:08) Briten brillieren beim Debattieren

Zum Wochenstart hat der UNO-Sicherheitsrat in einer Dringlichkeitssitzung über den US-Militäreinsatz in Venezuela beraten. Das Treffen war auf Antrag Venezuelas angesetzt worden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) UNO-Sicherheitsrat berät über US-Militäreinsatz in Venezuela (05:17) Nachrichtenübersicht (09:51) Venezuela: Die neue Tonalität von Präsidentin Delcy Rodriguez (14:36) Warum der US-Angriff Russland auch in die Hände spielt (18:03) Dänemarks Umgang mit erneuten US-Ansprüchen auf Grönland (21:42) Bundesrat sperrt allfällige Vermögen von Nicolás Maduro (25:10) Crans-Montana: Warum keine U-Haft für die Bar-Betreiber? (29:50) Fragen nach Vorschriften beim Brandschutz rücken ins Zentrum (34:44) Wie steht es um den Katastrophenschutz in der Schweiz? (39:00) Die Wichtigkeit von Ritualen bei kollektiver Trauer

Einen Tag nach der gewaltsamen Festnahme des venezolanischen Präsidenten Maduro durch US-Spezialeinheiten hat heute der Oberste Gerichtshof Venezuelas angeordnet, wer die Führung des Landes übernehmen soll. Es ist die bisherige Vizepräsidentin - Delcy Rodríguez. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:11) Delcy Rodríguez – die neue starke Frau in Venezuela (06:00) Nachrichtenübersicht (11:52) US-Aktion verletzt das Völkerrecht, aber nicht alle stört das (15:47) In Venezuela soll wieder Öl sprudeln – auch für die USA (20:06) Gedenken an die Brand-Opfer und Fragen nach der Verantwortung

«International-Spezial» zum Jahresende, Teil 2: Frankreich-Korrespondentin Zoe Geissler und Grossbritannien-Korrespondent Patrik Wülser blicken zurück auf ein turbulentes, ereignisreiches 2025. Ein Jahr, in dem sich die beiden «alten Mächte» dank Trump erstmals seit Brexit wieder annäherten. US-Präsident Donald Trump hielt «das alte Europa» im vergangenen Jahr, gelinde gesagt, auf Trab. In Paris und London war die Politik gefordert, aber nicht nur von Trump, sondern auch von eigenen Problemen, die beidseits des Ärmelkanals ähnlich sind. Zoe Geissler hatte kaum Zeit, in Paris ihre Koffer auszupacken und sich als neue Frankreich-Korrespondentin einzurichten, bevor sie über eine Kaskade von Regierungswechseln und Prozessen berichten musste. Und Grossbritannien-Korrespondent Patrik Wülser erlebte, wie die Bevölkerung im Königreich weiterhin auf bessere Zeiten warten muss, trotz Versprechen eines relativ neuen Premiers. Die «neueste» SRF-Korrespondentin und der dienst-älteste Korrespondent blicken auf ein turbulentes Jahr und auf eindrückliche Begegnungen in ihren Berichtsgebieten zurück, und wagen einen Ausblick aufs Neue Jahr.

Die USA haben in einer beispiellosen Militäraktion Venezuela angegriffen und Staatschef Nicolás Maduro sowie dessen Ehefrau ausser Landes gebracht. Ihnen soll nun in den USA der Prozess gemacht werden. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) USA greifen Venezuela an – Machthaber Maduro festgenommen (09:00) Nachrichtenübersicht (12:32) Venezuela nach Maduros Sturz: viele offene Fragen (16:43) Nicolás Maduros Aufstieg und Fall (22:17) Strafuntersuchung gegen Barbetreiber von Crans-Montana (24:54) Verlegung von Verbrennungsopfern: ein Wettlauf gegen die Zeit (29:08) Wie die Angehörigen der Opfer der Brandkatastrophe betreut werden (32:15) Einfühlsam und hartnäckig: Generalstaatsanwältin Béatrice Pilloud

Nach dem schweren Unglück in Crans-Montana laufen die Ermittlungen, die ans Licht bringen sollen, was in der Silvesternacht in der Bar «Le Constellation» genau passiert ist. Heute Nachmittag haben die Behörden über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Ermittlungen in Crans-Montana laufen auf Hochtouren (07:09) Italiens Aussenminister Antonio Tajani in Crans-Montana (10:31) Nachrichtenübersicht (14:37) Wo die Schweiz in Sachen Brandschutz steht (19:46) Crans-Montana ist eine beliebte Partydestination für Junge (24:06) Worauf es bei der Behandlung schwerer Verbrennung ankommt (28:39) Die Wut der Iranerinnen und Iraner auf das Regime ist gross

Noch sind zahlreich Details der Katastrophe unklar, die sich in der Nacht auf Neujahr ereignet hat. Klar ist aber, mit mindestens 40 Toten und 115 zumeist Schwerverletzten gehört das, was in Crans-Montana passiert ist, zu den schwersten Brandunfällen der Schweizer Geschichte. (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:56) Tragödie in Crans-Montana – was bisher bekannt ist (08:39) Wie Crans-Montana mit dem Unglück umgeht (13:08) Rettungskräfte standen während Stunden im Einsatz (16:25) Wie versorgt man so viele schwerverletzte Personen?

Nach mehr als 20 Militärschlägen gegen vermeintliche Drogen-Boote in der Karibik, bestätigt die US-Regierung nun auch einen Drohnenangriff auf venezolanischem Boden. Dieser richtete sich offenbar gegen einen Umschlagplatz in einem Hafengebiet. Was bedeutet dieser Vorfall? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Eskaliert jetzt die Situation zwischen den USA und Venezuela? (05:30) Nachrichtenübersicht (09:45) Proteste nach Israels Anerkennung von Somaliland (17:25) Wenn häusliche Gewalt über Weihnachten eskaliert (22:12) Wer Stalking betreibt, macht sich jetzt strafbar (26:22) Die Faszination hinter dem Film «K-Pop Demon Hunters» (33:19) Berner Jura: Moutiers Abgang rückt Saint-Imier ins Zentrum

Donald Trump empfängt am späten Abend Israels Premierminister Benjamin Netanjahu in Florida. Hauptthema des Treffens ist die Zukunft des Gazastreifens. Was erhofft man sich von dem Treffen, und wo steht die Umsetzung des US-Plans für Gaza? Einschätzungen von SRF-Auslandredaktorin Susanne Brunner. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:44) Nachrichtenübersicht (06:08) Trump empfängt Netanjahu: Wie weiter im Gazastreifen? (12:11) Militärmanöver um Taiwan: «China testet Donald Trumps Reaktion» (19:33) Der finanzpolitische Ausblick zum Jahreswechsel (24:15) Französisch unterrichten, ohne zu überfordern (30:09) Funktioniert die «traditionelle» Schweizer Diplomatie noch? (36:23) Hat die Schweiz ein Problem mit starken Politfiguren?

Israel hat die abtrünnige Region Somaliland als unabhängigen Staat anerkannt. Dies sorgt für Kritik. Der UNO-Sicherheitsrat wird am Montag zu einer Dringlichkeitssitzung zusammenkommen. Was bezweckt Israel mit dieser Anerkennung? Das Gespräch mit der Journalistin Gisela Dachs in Tel Aviv. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:22) Kritik an der Anerkennung Somalilands durch Israel (05:36) Nachrichtenübersicht (11:01) Urgestein der Grünen: Daniel Brélaz 75-jährig gestorben (14:58) «Demut gegenüber hervorragendem Bildungssystem fehlt» (22:16) Diva und Tierschützerin: Nachruf auf Brigitte Bardot

Zum Jahres-Ende zwei «International-Spezial»: im ersten ein Jahresrück- und ausblick aus Afrika: über den Kontinent berichten für SRF Sarah Fluck, aus Kampala, der Hauptstadt Ugandas, und Fabian Urech, aus Accra, der Hauptstadt Ghanas. Die beiden reden miteinander über Krieg, Proteste und Hoffnung. Das Korrespondenten-Duo lebt auf dem gleichen Kontinent - Sarah Fluck im Osten, Fabian Urech im Westen – und trotzdem in komplett verschiedenen Welten. Afrika, mit seinen über fünfzig Staaten, ist nicht gleich Afrika, das zeigt schon die Bürokratie: In einigen afrikanischen Staaten, sagt Fabian, erinnere ihn die Visumsbürokratie an «Asterix bei den Römern», in anderen liefen gewisse Dinge besser als in den USA. Sarah wiederum reiste den Sudan, ins drittgrösste Land des Kontinents, wo sich zur Zeit die weltweit grösste humanitäre Katastrophe abspielt; sie erzählt sie aber auch von der Rad-Weltmeisterschaft , die 2025 in Ruanda stattfand. Ein Kontinent voller Gegensätze: ein politisches, persönliches und auch humorvolles Gespräch zum Jahresende.

Russland hat die Ukraine wiederum mit massiven Luftschlägen angegriffen, auch in Kiew. Gleichzeitig ist der ukrainische Präsident Selsenski für Verhandlungen nach Nordamerika aufgebrochen. In der Schweiz zeigen sich Ukrainer trotz der diplomatischen Bemühungen nicht sehr hoffnungsvoll. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Wenig Hoffnung auf baldigen Frieden bei Ukrainern in der Schweiz (06:36) Nachrichtenübersicht (11:20) Dreitägige Waffenruhe zwischen Kambodscha und Thailand vereinbart (13:46) Viele Vorschusslorbeeren für den neuen Armeechef (18:28) Sebastian Kurz vor einem Comeback in Österreich? (23:41) Innovation als Mittel gegen die «Flucht der Gehirne» aus Italien

Das US-Militär hat Luftangriffe gegen IS-Terroristen in Nigeria geflogen. Laut US-Präsident Trump haben sich die Angriffe gegen IS-Kämpfer gerichtet, die in Nigeria Christen getötet hätten. Das nigerianische Aussenministerium liess verlauten, die Angriffe hätten nichts mit einer Religion zu tun. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (00:56) USA greifen mutmassliche IS-Stellungen in Nigeria an (07:10) Nachrichtenübersicht (11:53) Myanmar: Wahlen mitten im Chaos des Bürgerkriegs (16:43) «Klima-Zölle» der EU: fair oder protektionistisch? (21:46) Finanzkräftiges Genf: selbstbewusst, aber auch bescheiden

Die Allianz für ein Atomwaffenverbot hat am Dienstag 135'000 Unterschriften für eine Volksinitiative eingereicht. Diese fordert den Beitritt der Schweiz zum Atomwaffenverbotsvertrag. Obwohl die Schweiz keine Atomwaffen besitzt, sträubt sich der Bundesrat bislang diesen Vertrag zu unterzeichnen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:57) Unterschriften für Volksinitiative gegen Atomwaffen eingereicht (07:08) Nachrichtenübersicht (11:44) Fehlendes Budget: Frankreich verabschiedet Spezialgesetz (16:43) Syrien: Erneute Eskalation der Gewalt in Aleppo (19:47) Turning Point USA: Streitereien in Kirks Nachwuchsschmiede (26:54) Pakistan: Mit aller Härte gegen afghanische Flüchtlinge (32:34) Der Jäger der Menschenhändler (37:43) Wein und Apéroplättli: In der Westschweiz kaum wegzudenken

Trump will in den USA die Medikamentenpreise senken und hat dazu mit neun internationalen Pharmaherstellern eine Vereinbarung abgeschlossen. Darunter auch Schweizer Hersteller. Das wiederum könnte steigende Medikamentenpreise in der Schweiz zur Folge haben. Wie geht die Politik damit um? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Medikamente drohen teurer zu werden: Was tut die Politik? (06:19) Nachrichtenübersicht (10:58) Wieso Frankreich einen neuen Flugzeugträger bauen will (15:19) Russlands Angst-Narrativ vor Europas Angriff (23:15) Marwan Barghouthi - Palästinas grösster Hoffnungsträger (31:09) Hat der politische Stillstand im Kosovo bald ein Ende? (36:29) Zu verkaufen: Vier Quadratmeter britische Geschichte

Seit Wochen laufen Verhandlungen für ein Ende des Kriegs in der Ukraine. In Genf, Berlin und seit Samstag in Miami. US-Vertreter sprechen mit einer hochrangigen Delegation aus Russland. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:33) Ringen um Frieden in der Ukraine in Miami (03:18) Nachrichtenübersicht (08:15) Dekarbonisierung in der Schifffahrt (13:46) Forschungserfolg: Malaria-immune Mücke entwickelt (18:55) Dumpinglöhne im Orchestergraben (23:06) Im Lötschental soll es wieder aufwärts gehen

Jahrzehntelang galt Pakistan als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge, die vor Krieg und Verfolgung in ihrer Heimat flohen. Damit ist Schluss. Bis Jahresende will Pakistan die Flüchtlinge abschieben. In Afghanistan erwarten sie Armut, Hunger und die radikal-islamistischen Taliban. Mehrafzon Jalili hatte grosse Träume. In Afghanistan studierte die 24-jährige Zahnmedizin. Dann kamen die Taliban, ihr Vater wurde ermordet, die Rest-Familie floh ins Nachbarland Pakistan. Gut vier Jahre später steht wieder alles auf der Kippe. Erst setzten sie die pakistanischen Vermieter auf die Strasse. Dann wurde auch ihr Not-Lager in einem Park in Islamabad mitten in der Nacht von der Polizei gestürmt. Pakistan will bis Jahres-Ende alle afghanischen Flüchtlinge ausschaffen. Darunter auch solche, die vor der Machtübernahme der Taliban für westliche Regierungen oder das Militär gearbeitet haben. In Afghanistan drohen ihnen Folter und Tod. Frauen wie Mehrafzon Jalili dürfen unter den Taliban nicht studieren, nicht arbeiten, nicht einmal singen. «Afghanistan ist wie ein Friedhof geworden», sagt Jalili. Pakistan - politisch instabil, hochverschuldet und vom Militär dominiert - gibt den afghanischen Flüchtlingen pauschal eine Mitschuld an den vielen Terroranschlägen in Pakistan - und bestraft sie. Die Flüchtlinge würden zu Sündenböcken gemacht, kritisieren Menschenrechtsorganisationen. Die internationale Gemeinschaft, die helfen könnte, schaut weg.

Die US-Regierung hat einen Teil der Akten zum Fall des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. Es gibt viele Schwärzungen und wenig Kontext. Auffällig viel dreht sich um den früheren Präsidenten Bill Clinton. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:18) Was die Epstein-Akten zeigen - und was nicht (05:55) Nachrichtenübersicht (10:45) Was bedeutet die Pharmavereinbarung für den Standort Schweiz? (18:39) Oman - der stille Vermittler (24:00) Einheitliche Standards machen das Leben nicht allen leichter

Am Donnerstag sind in Bangladesch heftige Proteste ausgebrochen. Dabei kam es auch zu gewaltsamen Ausschreitungen. Auslöser war der Tod von Sharif Osman Hadi, einem der prominentesten Köpfe der Protestbewegung, die im August letzten Jahres zum Sturz der damaligen Regierung führte. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Unruhen in Bangladesch (06:00) Nachrichtenübersicht (10:47) Putins Propaganda-Show (16:05) Giorgia Melonis Rolle in den Ukraine-Verhandlungen (19:49) Wichtiges US-Klimaforschungsinstitut soll geschlossen werden (23:39) Neuer UNO-Hochkommissar für Flüchtlinge (27:14) Bundesrat: neue Strategie gegen organisierte Kriminalität (30:30) Bankgeheimnis versus Pressefreiheit (35:30) Die Sammlung des Hobby-Archäologen Werner Brogli

Soll die EU auf eingefrorene russische Zentralbankgelder zugreifen, um die Ukraine finanziell zu unterstützen? Diese Frage wird derzeit am EU-Gipfel in Brüssel diskutiert. Obwohl ein entsprechender Plan schon länger steht, konnte bisher noch keine Einigung gefunden werden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) EU-Gipfel: Entscheidung über eingefrorene russische Gelder (05:46) Nachrichtenübersicht (10:24) Parlament einigt sich auf Budget (15:07) Europäischer Gerichtshof beurteilt dänisches «Ghetto-Gesetz» (19:38) Der Rechtsruck in Südamerika (24:55) Südlibanon: Die Lage ein Jahr nach der vereinbarten Waffenruhe (30:53) Wer verbirgt sich hinter der Rohstoffirma Mercuria? (36:02) Der dienstälteste Gemeindepräsident der Schweiz

In den letzten Tagen haben verschiedene Verhandlungsrunden zum Ukrainekrieg stattgefunden. Am Donnerstag geht es in Brüssel gleich weiter mit einem entscheidenden EU-Gipfel. Dort soll die Frage geklärt werden, ob und wie die EU eingefrorene russische Gelder als Finanzhilfe verwenden kann. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:30) Ukraine-Verhandlungen: Wie ist der Stand der Dinge? (07:42) Nachrichtenübersicht (12:05) Sydney nach dem Attentat: Der Schock sitzt tief (18:09) Parlamentsdebatte zum Entlastungspaket: Wo gespart werden soll (22:33) Ernährungsinitiative: Starker Gegenwind im Parlament (26:52) Warum die Prognosen zu KI so stark auseinandergehen (31:51) Bilanz mit Uno-Menschenrechtsratspräsident Jürg Lauber (36:57) Wie Religion weitergegeben wird

Die EU-Kommission rückt vom Verbot ab, dass in zehn Jahren in der EU nur noch Neuwagen mit Elektroantrieb in Verkehr gesetzt werden dürfen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist somit der Kauf von Benzinautos nach 2035 möglich. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) EU-Kommission kommt Automobilindustrie entgegen (05:00) Nachrichtenübersicht (09:35) US-Wirtschaft schwächelt - entgegen Donald Trumps Aussagen (15:22) Keine Vorsorgelösung im Erdbebenfall erwünscht (22:42) Begrenzte Boni für Bankenmanager (26:58) Kampfzone Ostsee: Warum die Region bedroht ist (31:00) Warum der Profit beim Saatgut ungleich verteilt bleibt (35:50) Neue U-Bahn-Stationen im Herzen Roms

Die ukrainische Bevölkerung muss einen weiteren Winter im Dunkeln und in der Kälte durchstehen. Strom gibt es nur wenige Stunden pro Tag, denn Russland hat einen grossen Teil der Energieinfrastruktur beschädigt oder zerstört. Was bedeutet das im Alltag? Eine Reportage. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:25) Nachrichtenübersicht (05:38) Einblick in Kiews Alltag ohne Strom (12:41) Wie geht es mit der Forschungsförderung weiter? (16:15) Ist die Schweizer Sportberichterstattung in Gefahr? (21:33) So tickt UNO-Chefsanierer Guy Ryder (28:46) Trotz politischer Spannungen: Chinesen wollen nach Japan (34:15) Warum Deep Sea Mining umstritten ist (39:28) Moutier: Nicht nur ein Jahres-, sondern auch ein Kantonswechsel

Bei einem Terroranschlag auf ein jüdisches Fest in der australischen Metropole Sydney haben Angreifer mehrere Personen getötet. Der Anschlag am ersten Tag des Chanukka-Festes habe sich gegen die jüdische Gemeinschaft gerichtet, sagte der Regierungschef der Region New South Wales, Chris Minns. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:19) Tote nach Terroranschlag am Bondi Beach in Sydney (04:09) Nachrichtenübersicht (09:03) Kann man mit dem Strafrecht das Elternbesuchsrecht erzwingen? (14:30) Medienvielfalt in Italien gerät unter Druck (18:50) Einheitliche Standards machen das Leben nicht allen leichter (23:54) Wer in der Ukraine hilft, der exponiert sich

Jahrzehntelang wurden ledige Schwangere im katholischen Irland dazu gezwungen, ihre Babys in Heimen zu gebären und dort zu lassen. Hunderte Kleinkinder starben in der Obhut von Staat und Ordensschwestern, andere wurden an Familien im Ausland verkauft. Ein nationales Trauma das lange verborgen blieb. Die Lokalhistorikerin Catherine Corless sitzt an ihrem Küchentisch nahe der westirischen Stadt Galway. In ihren Händen hält sie eine Liste mit Namen. 796 sind es insgesamt. Es sind die Namen der Kinder, die im nahen Mutter-Kind-Heim St. Mary's ums Leben kamen. Bis 1961 mussten ledige schwangere Frauen aus der Region ihre Kinder im St. Mary's gebären und im Alter von einem Jahr dort zurücklassen. Die Kinder wurden später adoptiert oder kamen in Pflegefamilien. Was die Mütter wollten, spielte keine Rolle. Zu mächtig war die katholische Kirche mit ihren Moralvorstellungen. Jahrzehntelang herrscht Schweigen über die toten Kinder von St. Mary's – bis Corless beginnt, ihre Liste zu schreiben. Doch mit der Liste ist ihre Suche noch nicht zu Ende. «Als mir klar wurde, dass im Heim Kinder gestorben sind, musste ich herausfinden, wo sie begraben wurden.» Corless macht sich gegen alle Widerstände auf die Suche und spürt ein Geheimnis auf, das das ganze Land verändern wird. Durch ihre Recherche hat Corless eines der dunkelsten Kapitel der irischen Geschichte ans Tageslicht geholt. «International» zeichnet ihre Suche nach und porträtiert Menschen, die die Kindheit im St. Mary's überlebt haben.

Der weissrussische Machthaber Alexander Lukaschenko hat nach Verhandlungen mit den USA 123 politische Gefangene freigelassen. Unter ihnen sind auch prominente Oppositionelle wie Maria Kolesnikowa, Friedensnobelpreisträger Ales Beljazki und Ex-Präsidentenkandidat Viktor Babariko. 00:00) Intro und Schlagzeilen (01:07) In Belarus kommen 123 politische Gefangene frei (07:08) Nachrichtenübersicht (12:57) Bäuerinnen und Bauern legen Griechenland lahm (18:35) Bundesrat bleibt bei Klimafinanzierung vage (23:22) Wenige User sorgen für viel Hass in Kommentarspalten

Die F-35-Kampfjets werden teurer als geplant. Der Bundesrat hat deshalb entschieden, vorerst weniger als die geplanten 36 Kampfjets zu kaufen. Längerfristig will Verteidigungsminister Martin Pfister allerdings mehr Kampfjets kaufen. Wie geht das zusammen? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:54) Bundesrat bestellt weniger F-35-Kampfjets als geplant (08:59) Nachrichtenübersicht (12:43) EU-Kommission will Verbrenner-Aus aufweichen (17:37) Filmproduzent und Oscarpreisträger Arthur Cohn ist gestorben (20:36) UBS-Aktie auf Höchststand (23:30) Droht dem Jemen die Spaltung? (29:58) Ringier verkauft «Blikk» in Ungarn: mit politischen Konsequenzen (37:38) Was bringt das Alzheimer-Medikament «Lecanemab»?

Am Mittwoch waren zehntausende Menschen in Bulgarien gegen die Regierung auf die Strasse gegangen. Jetzt reagiert Ministerpräsident Rossen Scheljaskow auf die Proteste. Er und seine gesamte Regierung treten zurück. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) Bulgariens Regierung tritt zurück (04:51) Nachrichtenübersicht (09:12) Die SRG will zu UKW zurückkehren (13:35) Tanker vor Venezuela beschlagnahmt (16:59) Nationalbank belässt den Leitzins (20:49) Der Nationalrat will laute Böller verbieten (24:25) Die Axpo und das Geschäft mit Flüssiggas (29:05) Wer bestimmt die Regeln des Internets? (34:00) Griechenland: Die schwierige Suche nach Pflegefamilien

Mitte November hatten sich Bern und Washington geeinigt: Die USA senken die seit August geltenden Zölle auf Warenimporte aus der Schweiz. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in zahlreichen Handelsfragen entgegen. Nun steht fest, die Zollsenkung soll rückwirkend ab Mitte November gelten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) US-Zölle: Senkung gilt rückwirkend per Mitte November (07:53) Nachrichtenübersicht (11:57) Berset sucht Minimalkonsens bei Umgang mit Migration im Europarat (16:27) Nahostberichterstattung: Medienschaffende unter Druck (23:41) Guy Parmelin ist 2026 Bundespräsident (29:13) Baubranche droht vertragsloser Zustand (34:47) Von Simbabwe bis New York: Grossmütter als Seelsorgerinnen

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft und der Verlegerverband Schweizer Medien wollen künftig enger kooperieren. Nun gibt es allerdings Kritik an dieser Vereinbarung. Die Eidgenössische Wettbewerbskommission beanstandet einzelne Punkte. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Weko kritisiert Kooperation der SRG mit dem Verlegerverband (04:44) Nachrichtenübersicht (10:09) Neue sicherheitspolitische Strategie der USA: so reagiert die EU (15:32) Gewalt zwischen Thailand und Kambodscha eskaliert wieder (21:05) Entlastung der Notfallstationen bleibt ungelöst (27:00) Wie viel CO2 stösst eine Stadt aus? (31:47) USA und Dänemark sprechen über die Sicherheit Grönlands (36:16) Andersdenkende in Russland sind noch da und sie tun etwas