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In 350 Aphorismen umkreist der Philosoph Marcus Steinweg das Phänomen der Leere. Ein akustischer Trip in einen Denk- und Erfahrungsraum, der die Möglichkeit der Freiheit und Wahrheit verspricht. Von zeitblom nach Texten von Marcus Steinweg www.deutschlandfunkkultur.de, Hörspiel
Radio Industry ist initiiert von einer Gruppe von KünstlerInnen und Kreativen aus dem Umfeld von Radio Woltersdorf und auf Einladung der Kulturakteure in Beeskow. Radio Industry thematisiert »Industriekultur in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft«. ## Radio Industy Wir werden für 14 Tage einen terrestrischen UKW-Sender auf dem Woltersdorfer Aussichtsturm installieren und von dort aus Beiträge in unseren Landkreis senden. Mit einem großen Pool an Beteiligten, KünstlerInnen, MusikerInnen, AutorInnen, JournalistInnen, PhilosophInnen, FotografInnen, interessierten Anwohnerinnen und Anwohnern werden wir die (aus unserer Sicht) allgemeingültigen, exemplarischen Fragen überregional diskutieren und teilen.
12-Stunden-Lesung des „Gesetzes über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin“, == Modell Berlin Radio Woltersdorf hat vom 20. September bis 2. Oktober 2020 das Medienkunstprojekt »Modell Berlin – Ein Paradies von einer Stadt« in der St. Matthäus-Kirche am Kulturforum begleitet. Zu hören sind Ausschnitte aus den 14 Abendveranstaltungen. Sie hören: Hannes Langbein, Annett Gröschner, Guillaume Paoli, Andrej Holm, Angelika Hinterbrandner, Thomas Martin, Eva Ruth Wemme, Michael Busch, Grashina Gabelmann, Marcus Steinweg, Dietrich Sagert, Luise Meier, Frank Diersch, Wolfgang Müller, Christiane Voigt, Stroko Rebohm, Hans Zischler u.a. Live-Musik von Michael Busch, Jürgen Kurz u.a. Alle Mitschnitte erscheinen demnächst in unserem Podcast: https://www.mixcloud.com/ModellBerlin/ == Radio Woltersdorf: Modell Berlin Eine zweistündige Liveübertragung aus Woltersdorf.
12-Stunden-Lesung des „Gesetzes über die Bildung einer neuen Stadtgemeinde Berlin“, ## Modell Berlin Radio Woltersdorf hat vom 20. September bis 2. Oktober 2020 das Medienkunstprojekt »Modell Berlin – Ein Paradies von einer Stadt« in der St. Matthäus-Kirche am Kulturforum begleitet. Zu hören sind Ausschnitte aus den 14 Abendveranstaltungen. Sie hören: Hannes Langbein, Annett Gröschner, Guillaume Paoli, Andrej Holm, Angelika Hinterbrandner, Thomas Martin, Eva Ruth Wemme, Michael Busch, Grashina Gabelmann, Marcus Steinweg, Dietrich Sagert, Luise Meier, Frank Diersch, Wolfgang Müller, Christiane Voigt, Stroko Rebohm, Hans Zischler u.a. Live-Musik von Michael Busch, Jürgen Kurz u.a. Alle Mitschnitte erscheinen demnächst in unserem Podcast: https://www.mixcloud.com/ModellBerlin/ # Radio Woltersdorf: Modell Berlin Modell Berlin ist ein fortlaufendes Medienkunstprojekt mit dem Ziel, die Struktur der Metropole mit künstlerischen Mitteln zu analysieren. Insbesondere steht die kulturelle Produktion Berlins im Fokus. Die Analyse findet über die Umsetzung bestimmter Phänomene in künstlerische Vorgänge statt: literarisch, installativ, musikalisch, filmisch, performativ. ## Community Radio Woltersdorf Nichtkommerzielles, freies Radio aus Berlin Brandenburg, direkt an der Woltersdorfer Schleuse, aus dem Umfeld der Spielerei auf Pi Radio in Berlin. * https://radio-woltersdorf.org/
Philosophische Buchveröffentlichungen genießen nicht unbedingt den Ruf, besonders lebhaft zu sein. Dass großes Denken aber auch ganz ohne Staub geht, will Marcus Steinweg in seiner "Metaphysik der Leere" beweisen. Er schreibt dafür in Aphorismen, einer Form, die heute selten geworden ist, aber zum festen Repertoire von Intellektuellen wie Nietzsche oder Voltaire gehörte. Vorbilder also, die für Dynamik und Energie bekannt sind. Kann Steinweg daran anschließen? Rezension von Phillip Kampert. Verlag Matthes & Seitz ISBN: 978-3-95757-806-8 249 Seiten 15 Euro
11. Oktober 2017, die 284. Folge. Kurze Gedanken im Nachtrag zu der Frage des "im Gespräch Bleibens", auch in Gedanken an @latent_de. Und ein paar Gedanken zu einem Text von Marcus Steinweg zum "Freiraum" des Subjekts (aus Steinweg (2015): INKONSISTENZEN, Matthes & Seitz, Berlin, S. 110). Zur Verwicklung des Sprechens im Widersprüchlichen.
Folge 19 ist die fantastische Fortsetzung der 18. Folge und der zweite Teil der Aufzeichnung des Live-Podcasting-Events von 1968kritik in der Asylstrasse 9 in Zürich am 12. Februar 2016. @laStaempfli, @sms2sms, und @r33ntry sprechen mit @rational_heart und @strippel über die Veranstaltung »Was ist Kritik?« im n.b.k. in Berlin, eine Art Nach(t)kritik zu später Stunde. Um genau zu sein, geht es um den grossartigen (umstritten!) Vortrag von Marcus Steinweg zu eben dieser Frage: Was ist Kritik? Und Keiner erklärt uns Žižek besser als @rational_heart & bereitet uns auf den Vortrag am nächsten Tag vor. Teil 2 einer kleinen Serie, Teil 19 einer noch längeren Serie.
Philosophische Diagrammatik | Vortrag Do, 11. April 2013 »Das Diagramm«, schreibt Gilles Deleuze in seinem Buch zu Francis Bacon, »ist zwar ein Chaos, aber auch ein Keim von Ordnung [...]« (Gilles Deleuze: »Francis Bacon«. Logik der Sensation. Aus dem Französischen übersetzt von Joseph Vogl. Wilhelm Fink Verlag, München 1995.). Als grafische Darstellung von Daten kann das Diagramm die unterschiedlichsten Formen annehmen. Die philosophische Diagrammatik bewegt sich auf der Trennlinie zwischen Ordnung und Unordnung, Komplexität und Komplexitätsreduktion. Es gehört zur impliziten Gewalt der diagrammatischen Praxis, dass sie die Überkomplexität eines unübersichtlichen Sachverhalts mit Hilfe von Reduktion zu bändigen versucht. Nicht selten geht dies einher mit einer Entschärfung und Reduktion der heterogenen Mannigfaltigkeit des Seienden auf etwas, was es nicht ist. Für Marcus Steinweg ist es für die diagrammatische Praxis unerlässlich, statt ihre Gewaltsamkeit zu verbergen, sie mit auszustellen. Marcus Steinweg Der Philosoph und Künstler Marcus Steinweg lebt und arbeitet in Berlin. Er hält zahlreiche Vorträge im In- und Ausland. Steinweg ist Mitherausgeber der Zeitschrift »Inaesthetics« im Merve Verlag.
Musée de la Danse: Expo Zéro is a living exhibition created by renowned French choreographer Boris Charmatz for his groundbreaking Musée de la Danse (Dancing Museum) in Rennes, France, and now being re-conceived for New York City as part of Performa 11. Musée de la Danse: Expo Zéro is an exhibition without any artwork, but with artists. It includes no objects, photographs, sculptures, or installations. Rather, it is comprised of completely empty rooms filled by the gestures, projects, bodies, stories, and dances which visitors will both see and imagine. In this way, it is truly a “museum of dance,” a radical new way of looking at the history and future of that most ephemeral of art forms, through a unique live experience that each visitor will have with an extraordinary cast of people and performers inhabiting a seemingly blank gallery space. For Musée de la Danse: Expo Zéro, Charmatz has selected ten international figures from contemporary dance, visual art, architecture, philosophy, and performance theory and criticism to be “in residence” at the project site for a three-day “think tank.” Participants include: Alex Baczynski-Jenkins (dancer/choreographer), Eleanor Bauer (dancer/choreographer), Heman Chong (visual artist/curator), Jim Fletcher (actor), Lenio Kaklea (dancer/choreographer), Jan Liesegang (architect), Valda Setterfield (dancer/actress), Marcus Steinweg (philosopher), and Fadi Toufiq (writer/artist). Following the think tank, Musée de la Danse: Expo Zéro will open to the public for three days during museum hours, at which time visitors can be led on specially guided tours by one or more of the participants. Equal parts artistic project, institutional platform, and political proposition, Musée de la Danse: Expo Zéro will undoubtedly have a lasting impact on not only the New York City dance scene, but on the larger culture as well. Co-curated by Boris Charmatz and Martina Hochmuth. Lead Curator for Performa: Lana Wilson.