Peninsula in Norway
POPULARITY
Categories
Wien gilt als Stadt des Kaffees, der Musik und der großen Gesten. Wer verstehen will, wie ihre Bewohner über Leben, Glauben und Vergänglichkeit denken, muss einen besonderen Ort aufsuchen: dorthin, wo Erinnerung, Religion und Alltag aufeinandertreffen, den Wiener Zentralfriedhof. Er ist Ort der Trauer und des Gedenkens, zugleich aber auch öffentlicher Raum, Park, Naherholungsgebiet und kulturelles Gedächtnis. Hier liegen Komponisten und Politiker, Künstlerinnen, Stadtlegenden und Namenlose. Hier zeigt sich, wie sich Begräbniskultur wandelt - zwischen katholischer Tradition, religiöser Vielfalt, zunehmender Säkularisierung und neuen Formen des Abschieds. Michael Marek hat den Wiener Zentralfriedhof besucht und einen Ort entdeckt, an dem der Tod nicht ausgeklammert wird, sondern mitten im Leben steht.
Hank beglückt uns mit seiner zweiten Folge aus seiner Reihe "Lieder der Großstadt". Das erste Mal waren wir in New York. Jetzt geht es nach Berlin. Er hat 10 Jahre seines Lebens dort verbracht und bringt uns die Stadt auf nicht nur musikalische Art und Weise näher. Es wird wieder einzigartig. Spotify Playlist 26 (mit den sensationellen Songs aus unserem Podcast) Achtung: Die Liste enthält natürlich nur die auf Spotify verfügbaren Titel. Wie wir aber alle wissen, gibt es noch ein Musikuniversum jenseits von Streaming. Facebook (mit News aus der Rockmusik und allem, was glücklich macht) YouTube (der ganze Rest) Anregungen, Ideen? Dann schreibt uns doch mal - wmruv2021@gmail.com Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. (00:00) Kapitel 1
Er war eines der berühmtesten Berliner Originale: Emil Riemer. Bekannt als Strohhut-Emil. Mit seinem Fahrrad fuhr er durch Berlin, zeigte Kunststücke. Auf dem Kopf: ein Strohhut. In der Hand: eine Mandoline. Ein Straßenkünstler mit Berliner Schnauze, der sogar Ärger mit den Nazis bekommt. Der selbst mit über 80 noch täglich auf dem Rad durch die Stadt fährt. Bis der Mauerbau plötzlich alles verändert. Die ganze spannende Geschichte, die erzählen Tim Koschwitz und Lydia Mikiforow in dieser Folge. Folge 320 des rbb 88.8-Podcasts „100 % Berlin“
Neue Folge von 61 Meter und zu Gast ist TuS-Präsident Christian Krey. Gemeinsam mit Christian blicken wir noch einmal kurz auf das Pokalspiel beim Ahrweiler BC, konzentrieren uns in der neuen Episode aber vor allem auf die Themen abseits des Platzes. Mit dem Präsidenten der TuS sprechen wir über die Entwicklung des Vereins, über Sponsoren, Netzwerke und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der TuS Koblenz. Außerdem geht es um die Zukunft des Stadions Oberwerth sowie um die Schnittstellen zwischen Verein, Stadt, Land und Politik. Wie Christian die aktuelle Situation der TuS Koblenz einordnet, welche Themen den Präsidenten derzeit besonders beschäftigen und welche Rolle dabei insbesondere Politik und Infrastruktur spielen, hört ihr in der neuen Folge von 61 Meter!
Allianzen für die Stadtgestaltung: Baumentscheid und Berlin Werbefrei zu GastWas passiert, wenn sich die Köpfe hinter drei der prägendsten Berliner Volksinitiativen an einen Tisch setzen?In dieser besonderen Folge von Ring frei! begrüßen wir zwei Schwergewichte der Berliner Zivilgesellschaft: Sarah Mohs von der Initiative Berlin Werbefrei und Heinrich Strößenreuther, den „Serien-Initiator“, der nach dem Fahrradentscheid 2015 zuletzt den Baumentscheid zum Erfolg geführt hat. Gemeinsam ziehen wir Bilanz: Während die Initiative Berlin autofrei mehr als drei Jahre auf den Sieg vor dem Landesverfassungsgericht aufgrund dessen Nichtbesetzung warten musste, haben Sarah und Heinrich ganz unterschiedliche Erfahrungen mit dem Berliner Senat gemacht: Der Werbeentscheid, bereits 2017 gegründet musste noch länger warten – der Baumentscheid hingegen war in Rekordzeit erfolgreich. Daher sind aktuell nur die ersten beiden Initiativen in der Phase der massiven Mobilisierung: Beide benötigen 240,000 Unterschriften bis zum 08. Mai. 2026.Die Schwerpunkte dieser Episode:Der „Baum-Frieden“: Heinrich Strößenreuther erklärt, wie es dem Baumentscheid durch eine radikal non-konfrontative Strategie gelang, die zweite Sammelphase zu überspringen und ein „120-Prozent-Gesetz“ direkt mit Schwarz-Rot auszuhandeln.Sieben Jahre im Wartesaal: Sarah Mohs schildert den steinigen Weg von Berlin Werbefrei. Seit 2017 kämpft die Initiative gegen juristische Sabotage, verschleppte Prüfungen und „Märchenrechnungen“ des Senats über entgangene Werbeeinnahmen.Die Kosten-Lüge: Wir vergleichen die Zahlen. Warum regt sich der Senat über 31-48 Millionen Euro Kosten für weniger Werbung auf, während er gleichzeitig vergleichbare Summen Steuergeld in ein ineffizientes und nicht kostendeckendes Anwohnerparken buttert?Mut zum „Verbot“: Heinrich Strößenreuther plädiert für eine offensive Rhetorik und ein kraftvolles Bekenntnis zu kluger Ordnungspolitik. Statt sich als „Verbotspartei“ abstempeln zu lassen, sollten wir klar benennen, was wir verbieten wollen: Den „Vorstadt-Schmarotzern“ das Recht zu nehmen, die Innenstadt mit Abgasen, Lärm, Verkehrsgewalt und Flächenfraß zu belasten.Endspurt 2026: Warum die kommenden sieben Wochen entscheidend sind und wir jede Hand brauchen, um die nötigen Unterschriften für ein lebenswerteres Berlin zu sammeln.Diese Folge ist ein Deep Dive in die Werkzeugkiste der direkten Demokratie. Wir diskutieren über Macht, strategisches Nicht-Gendern, die Psychologie von Wahlplakaten und die Vision einer Stadt, die wieder den Menschen gehört – ohne blinkende Screens und Blechlawinen.Hört rein, lasst euch inspirieren und ab auf die Straße zum Sammeln! Berlins Zukunft ist autofrei – und dit is ooch jut so!Neugierig geworden? Dann bitte hier einsteigen! Ring frei! live im Radio: Ihr könnt uns auf DAB+ und per Livestream hören, wir senden immer am zweiten Dienstag im Monat um 18 Uhr live aus der Raumfahrtagentur in Berlin Wedding.Jetzt Fördermitglied in unserem neuen Verein werden!Für alle, die uns finanziell unterstützen möchten, gibt es neben einmaligen Spenden ab sofort auch die Möglichkeit, Fördermitglied des Vereins zu werden.Mitmachen!Wir freuen uns jetzt besonders über neue motivierte Menschen, die beim Unterschriftensammeln unterstützen möchten!!! NEUE WEBSITE & CROWDFUNDING !!Website Verkehrsentscheid BerlinBluesky Instagram MastodonAlle Infos zu den Initiativen und wie ihr helfen könnt:https://www.verkehrsentscheid.de/https://berlin-werbefrei.de/https://www.baumentscheid.de/
Wie deckt man eigentlich ein Kartell auf? Und was passiert, wenn beim Bundeskartellamt der Verdacht auf geheime Preisabsprachen aufkommt? In dieser Folge von Bei Anruf Wettbewerb sprechen Rupprecht Podszun und Justus Haucap mit Katrin Roesen, Leiterin der Sonderkommission Kartellbekämpfung (SKK) beim Bundeskartellamt. Wenn sie eingeschaltet wird und die Teams des Bundeskartellamts ausschwärmen, geht es um die harten Fälle der Kartellrechtsdurchsetzung: Durchsuchungen organisieren, Beweise sichern, Absprachen aufdecken. Die promovierte Juristin gibt einen seltenen Einblick in die Praxis der Kartellverfolgung. Sie erklärt, wie solche Dawn Raids vorbereitet und koordiniert werden, ohne dabei die Grundrechte jedes einzelnen aus dem Blick zu verlieren.Außerdem sprechen die drei über die Werkzeuge der Kartellaufklärung, die Digitalisierung und Beweissicherung im Home Office. Wie entstehen Preisabsprachen heute – über Plattformen, Messenger oder algorithmische Systeme? Und was bedeutet es für das Kartellrecht, wenn digitale Agenten kollusive Preise erzeugen? Und welche Kartelle gibt es außer Preisabsprachen? Und wo übernachtet man in der Stadt mit Q?
Gesundheit entsteht nicht im Krankenhaus, sondern in unseren Städten, Straßen und Quartieren. Daniela Allmeier, Mitgründerin von Raumposition, erklärt in dieser Folge, was eine gesunde, lebenswerte Stadt ausmacht – und warum das vor allem eine Frage von Qualität, Gemeinwohl und guter Stadtplanung ist.Im Gespräch geht es um die großen Stellschrauben der Stadtentwicklung: soziale Teilhabe, bezahlbares Wohnen, öffentlicher Raum als demokratische Bühne. Und um die Rolle von Freiflächen als echte Daseinsvorsorge für uns Menschen.Außerdem zeigt die Stadtplanerin, warum Wien, Graz und Salzburg mit klaren Grünraum-Vorgaben weit vorn liegen und wieso ökonomische Interessen in der Praxis immer wieder zu harten Zielkonflikten führen. Weitere Themen im Talk:Gibt es die perfekte Formel für eine gesunde Stadt?Grüne Stadt, soziale Stadt, aktive Stadt, gerechte Stadt: Welche Stadtkonzepte stecken noch hinter „lebenswert“ und „gesund“? Wie können Städte Grünflächen sichern? Hilft dabei die neue EU-Renaturierungsverordnung (Nature Restoration Law)?Warum könnte der „Bauturbo“ zur Belastungsprobe werden?Mein Fazit? Daniela Allmeier und ich teilen eine Vision: Gemeinwohl und soziale Teilhabe sollten in der Stadtplanung immer an erster Stelle stehen.Weitere Links zur Folge:Daniela Allmeier auf LinkedIn.Vernetzen Sie sich mit mir auf LinkedIn.Sie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
Ein Hörbuch zum Entspannen & Träumen mit einer ruhig erzählten Geschichte von Alexandra Matthes für Erwachsene & Kinder Was in der Geschichte passiert: Matilda ist neu in der kleinen Stadt am Fluss, sie ist Lehrerin und fühlt sich einsam. Ein Mädchen aus ihrer Klasse fragt sie, was sie sich wünscht und Matilda sagt etwas unbedacht, dass sie sich einen eigenen Mond wünscht, der sie beschützt. Das Mädchen, Elea geht zum Glasbläser Hannes und lasst für Matilda einen Mond aus Glas anfertigen. Wie immer, so geht auch diese Geschichte am Ende gut aus, so dass Du beruhigt jederzeit einfach einschlafen kannst. Wie hat Dir diese Folge gefallen? Ich freue mich auf Dein Feedback. Trau Dich und schicke auch Du mir Deinen Märchenwunsch oder ein Thema (einen Titel oder eine Stimmung), zu dem ich eine neue Geschichte schreiben soll. Schreib mir über
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Redakteur Jan Hendrik Stens mit Kristell Köhler vom Erzbistum Köln über ihren Job. Sie leitet im Erzbischöflichen Generalvikariat den Bereich Glaubensorte & Verkündigung. Im Gespräch erzählt sie, wie Büchereien, Chöre und Treffpunkte zu "Glaubensorten" werden – Orte, wo Glauben gelebt und weitergegeben wird.Dann geht es um Jesus in Nazareth: Warum er in seiner Heimat auf Ablehnung stößt, obwohl er Gutes tut. Köhler erklärt, wie Jesus mit seiner Botschaft provoziert – nicht aus Bosheit, sondern um zum Nachdenken anzuregen. Das Ende der Szene bleibt rätselhaft: Statt Gewalt geht Jesus einfach durch die Menge hindurch. Ein spannender Blick darauf, warum Propheten oft "zu Hause" nicht ernst genommen werden – und was das heute bedeutet.Hört rein, um zu verstehen, warum manchmal nur ein Blick von außen die Wahrheit zeigt!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit begann Jesus in der Synagoge in Nazaret darzulegen: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elíja, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elíja gesandt, nur zu einer Witwe in Sarépta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elíscha. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Náaman.Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg. (Lk 4,24-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Neue Folge Ziemlich Beste Fremde, diesmal wieder zusammen in Köln
Nachtgeschichte 12 "Die Maskenwand"Hördauer ca. 9:10 MinutenKlingt zunächst wie in einer fremden Stadt ...Aus der Serie "Nachtgeschichten" im LiteraturRadio HörbahnMit der Serie Nachtgeschichten präsentiert das LiteraturRadio Hörbahn eine besondere Auswahl intensiver literarischer Miniaturen aus dem Band „Mir wird kalt“ von Uwe Kullnick – von ihm selbst gelesen und mit eindrucksvoller akustischer Gestaltung von Jupp Stepprath.Diese Geschichten sind mehr als Erzählungen. Sie sind Fiktion, Halbfiktion, realer Anlass, hörbar gewordener Gedanke, Wunsch, Vorstellung, Vision, Angst und Hoffnung.Sie spiegeln unsere Welt in all ihren Facetten – aus der ganzen Welt, aus der Zeit, in der Zeit. Sie sind ganz persönlich und doch jeden betreffend, denn sie berühren das, was oft ungesehen bleibt und doch tief empfunden wird: die Schattenseiten des Alltags, die leisen Ängste, das kaum Sagbare – aber auch das Hoffnungsvolle, das Tröstende.Durch die klangliche Gestaltung von Jupp Stepprath erhalten die Texte eine emotionale Tiefe und Atmosphäre, die unter die Haut geht. Sie werden nicht nur gehört – sie werden erlebt.Tontechnik Jupp Stepprath,Autor, Sprecher, Realisation Uwe Kullnick
Einmal im Monat fährt Tante Mila in die Stadt. Dann macht sie sich chic. Und Luzie darf sie begleiten. Obwohl es regnet, haben sie viel Spaß mit Himbeerbonbons und Orgelspiel. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Tante Mila macht Geschichten (Folge 2 von 7) von Monika Feth. Es liest: Eva Mattes. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Georgia Begbie ist in Ittigen (BE) aufgewachsen, hat irisch-schottische Wurzeln und lebt heute als Profitänzerin in Mannheim. Beim Tanzfestival «Steps» steht sie dieses Jahr erstmals selbst auf der Bühne. Ein lang gehegter Traum. Die 31-jährige Georgia Begbie entdeckte das Tanzen mit vierzehn Jahren. Nach ersten Jazzdance-Stunden in Ostermundigen führte sie ihr Weg nach Dublin und später an die renommierte Fontys-Tanzschule in Tilburg in den Niederlanden. Dort fand sie ihre künstlerische Heimat im zeitgenössischen Tanz: «Ich habe relativ spät mit dem Tanzen begonnen, aber ich wusste von Anfang an, ich will Tänzerin werden.» Dieses Jahr tritt sie erstmals beim renommierten Migros-Kulturprozent Tanzfestival Steps auf. Mit der belgischen Dance Company «Circumstances» und dem Stück «Beyond». Ein besonderer Moment in ihrer tänzerischen Laufbahn: «Früher sass ich im Publikum, heute darf ich mein Können auf der Bühne zeigen.» «Mannheim wirkt industriell aber dahinter pulsiert eine lebendige Subkultur.» Seit sieben Jahren lebt die Bernerin Georgia Begbie in Mannheim (D). Dort hat sie ihren Lebensmittelpunkt gefunden und in zahlreichen Tanzprojekten mitgewirkt. Auf den ersten Blick wirke die Stadt unscheinbar, doch ihr Charme zeigt sich schnell. Mannheim biete einiges. Eine kreative Szene, offene Menschen und mit dem Louisenpark am Neckarufer sogar ein idyllisches Naherholungsgebiet: «Wie wir hier zu sagen pflegen: Man weint zweimal in Mannheim. Wenn man ankommt und wenn man wieder gehen muss.»
Lass Dich mitnehmen nach Paris. Schon gleich nach Deiner Ankunft fällt Dir ein rätselhaftes Sammelalbum in die Hände, und mit ihm eine sonderbare Aufgabe. Sie führt Dich durch die Parks und Straßen der Stadt, vorbei an den Sehenswürdigkeiten und lebhaften Boulevards – eine wundervolle Art und Weise, den Pariser Frühling in all seiner Schönheit zu erleben.Gelesen von Björn LandbergText: Lea WintterlinRegie: Silvan OschmannProduktion: Tonstudio SprachraumMentioned in this episode:Spare 10% bei allnatura mit dem Code STRANDOhne Mindestbestellwert, einmalig einlösbar, nicht mit anderen Gutscheinen kombinierbar. Kann nicht rückwirkend auf eine Bestellung eingelöst werden. Gilt nicht auf Schnäppchenartikel, Wertgutscheine und Versandkosten. Klicke einfach auf den folgenden Link und nutze den Gutscheincode STRAND:www.allnatura.de
✨ Folge 243 | Die Märchentante, Abendmeditation für innere Ruhe und romantisch schöne Geschichte zum Einschlafen von Alexandra Matthes Abendroutine mit Tagesreflexion für einen friedlichen Abschluss des Tages und eine Gute Nacht Geschichte für Erwachsene und Kinder
Es ist spät im Hause Grütter-Schlütter, aber die beiden Podcast Hosts sind auf dem Weg ins Bett nochmal abgebogen um eine brandneue Folge SCHLUTTO-BENE für Euch aufzunehmen. Es sind milde 18 Grad in Köln und die Stadt erwacht zum Leben und damit auch Justine's FOMO!! Soll es das etwa gewesen sein mit ihrer wilden Zeit und Party-Ära? Nicht doch! Denn die beiden arbeiten bereits an Justine's Comeback in der Daydrinking-Szene. Das bringt die beiden zu dem Thema Freundschaften. Was ist die Essenz von Freundschaft und was mache ich, wenn die Lebensumstände meiner Freunde sich verändern? Oder auch meine eigenen? Was mache ich, wenn der Kalender so voll ist, dass ich jede noch so kleine Lücke am liebsten mit Me-Time füllen würde? Das ist Thema dieser Folge SCHLUTTO-BENE! Also das und alles was danach zu später Stunde noch durch die Delfin-Hirne der beiden strömte. Viel Spaß mit der neuen Folge!
15 Jahre Elektromobilität in Berlin – vom Experiment zur Realität. Doch wie weit ist die Hauptstadt wirklich? eMO-Chef Gernot Lobenberg zieht Bilanz, spricht über politische Bremsklötze, überraschende Erfolgsgeschichten und erklärt, warum die Verkehrswende oft weniger an Technik als an unseren Gewohnheiten scheitert. In dieser Episode von eMobility Insights spricht electrive-Chefredakteur Peter Schwierz mit Gernot Lobenberg, dem Leiter der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), über eine Zeitreise durch anderthalb Jahrzehnte elektrischen Aufbruchs – und über die Frage, wie realistisch ein nahezu vollständig elektrischer Verkehr in der Hauptstadt wirklich ist. Als Lobenberg Anfang 2011 zur eMO wechselte, war Elektromobilität noch ein Experiment. Serienfahrzeuge waren rar, Ladeinfrastruktur kaum vorhanden. Heute ist Berlin ein ganzes Stück weiter: Die Zahl der Elektroautos hat sich allein seit 2018 von rund 9.000 auf etwa 90.000 verzehnfacht. Auch bei den Ladepunkten ging es rasant voran – von gut 3.200 auf rund 40.000, wenn man private und öffentlich zugängliche Lademöglichkeiten zusammenrechnet. Doch der Weg dorthin war alles andere als geradlinig. Im Podcast erinnert sich Lobenberg an frühe Pilotprojekte, erste elektrische Buslinien, das inzwischen eingestellte Elektro-Carsharing Multicity und an eine Zeit, in der Elektromobilität vor allem eines war: ein Schaufenster für die Zukunft: „Das Schaufenster Elektromobilität war die Initialzündung. Viele Projekte, die heute selbstverständlich sind, haben damals begonnen“, erinnert sich Lobenberg. Als Leiter der eMO sieht sich Lobenberg bis heute weniger als Entscheider, sondern eher als Motivator: Die Agentur versteht sich als Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik – und manchmal auch als sanfter Antreiber: „Wir sind so eine Art Animateure für die Elektromobilität“, beschreibt Lobenberg die Arbeit seines Teams. Tatsächlich ist die Transformation komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Ladeinfrastruktur, Flächenkonflikte, Stromnetze, Verwaltung – viele Zahnräder müssen ineinandergreifen. Und selbst dort, wo die Technik längst funktioniert, bremsen oft Routinen und Gewohnheiten. Menschen für Veränderung zu begeistern, scheitere oft genau daran. „Bei Mobilität geht es um Routinen. Wenn jemand diese Routinen infrage stellt, reagieren Menschen schnell ablehnend.“ In dem Gespräch geht es deshalb auch nicht nur um Zahlen und Infrastruktur, sondern auch um Mentalitäten – und um die politische Realität einer Stadt, die in Verkehrsfragen tief gespalten ist. Während manche europäische Metropolen wie Kopenhagen und Paris längst radikale Schritte gegangen sind, ringt Berlin noch um eine klare Linie. Trotzdem bleibt der Blick nach vorn optimistisch: Wenn Berlin seine eigenen Klimaziele ernst nimmt, führt langfristig kein Weg an einem nahezu emissionsfreien Verkehr vorbei. Für Gernot Lobenberg ist denn auch das Zieldamit klar: „Wenn wir die Klimaziele ernst nehmen, muss Berlin bis 2045 komplett emissionsfrei unterwegs sein.“ Was dafür noch passieren muss, warum elektrische Carsharing-Flotten nicht selbstverständlich sind, welche Rolle Tesla für die Region spielt – und warum Supermarkt-Parkplätze vielleicht zu unterschätzten Lade-Hotspots werden könnten: All das diskutieren Peter Schwierz und Gernot Lobenberg in dieser Episode von eMobility Insights. Eine Folge über Fortschritte, Frustrationen – und über die große Frage, wie aus Visionen tatsächlich Verkehrswende wird.
Heute geht es darum, wo es sich in Sachen Metal-Szene besser lebt. In der Stadt oder auf dem Land. Ist die Infrastruktur in großen Städten wirklich zwangsläufig besser und ist man auf dem Land tatsächlich musikalisch abgehängt? Oder ist es doch ganz anders? Sind Gentrifizierung und hohe Lebenshaltungskosten der Sargnagel für den Metal in den Metropolen und schlägt der DIY-Gedanke der Landbevölkerung grundsätzlich immer die großen Touren, die meist nur durch die Ballungsräume ziehen? Wir haben uns dazu einen Gast eingeladen, der schon in ganz verschiedenen Lebensrealitäten eines Metallers unterwegs gewesen ist: @MichaElGoehre von @TVJungsmusik ! *Kapitel* 00:00 Einleitung 01:46 Getränkepodcast 07:35 Unser Wochenende 11:15 Bandshirts der Woche 15:49 Kommentare kommentiert 26:30 Hauptthema *Links* Support für den Bastard Club: https://www.goodcrowd.org/rettet-den-bastard-club *Unser Gast* ▶️ jungsmusik.wordpress.com ▶️https://www.youtube.com/@MichaElGoehre ▶️https://www.youtube.com/@TVJungsmusik *Unsere Bands* Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi spielt Bass bei Anheim: https://www.facebook.com/Anheimband/ ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/
In dieser Folge des Heinefunk macht das Heinefunk-Team einen kleinen Ausflug in das nahegelegene Rathaus. Emma und Paulina haben dort einen besonderen Interviewgast: Oberbürgermeister Thorsten Berg. Der Oberbürgermeister erzählt von seinem Weg ins Amt, seinem Arbeitsalltag im Rathaus und davon, warum ihm der Kontakt zu den Menschen in der Stadt besonders wichtig ist. Außerdem geht es um aktuelle Themen in Oberhausen: neue Schulgebäude, den geplanten Anbau am Heine, sichere Schulwege sowie Fahrrad- und Verkehrsplanung. Auch persönliche Fragen kommen nicht zu kurz. Thorsten Berg berichtet von seiner eigenen Schulzeit, seinem Vorbild Willy Brandt und davon, welches praktische Schulfach er sich für heutige Schülerinnen und Schüler wünschen würde.Eine Heinefunk-Folge mit spannenden Einblicken in Kommunalpolitik, Stadtentwicklung und das Leben eines Oberbürgermeisters – und natürlich mit den legendären Psycho-Fragen zum Abschluss.
Freiburg war bisher mit nur einem bürgerlichen Sitz in der Stadtregierung eine linke Hochburg. Die bürgerlichen Parteien sicherten sich heute jedoch einen zweiten Sitz. Dies geschah auf Kosten von Pierre-Olivier Nobs von der Mitte-Links-Partei. Weiter in der Sendung: · Klares Ja zur Sanierung des Lorrainebads: Die Stadtberner Stimmbevölkerung nimmt mit 83 Prozent Ja-Anteil den nötigen Kredit von 22,3 Millionen Franken für die umfassende Sanierung des Freibades an der Aare an. · Stadtbieler Kindertagesstätte Mett kann saniert werden: Mit einem Ja-Anteil von 75 Prozent haben die Stimmberechtigten der Stadt Biel einen Kredit von 6,3 Millionen Franken angenommen.
"Ich bin nicht wie die Kriegstreiber." Das war die Haltung der US-amerikanischen Berlinerinnen und Berliner, als sie zu Beginn des Irakkriegs vor über 20 Jahren den Verein "American Voices Abroad Berlin" gegründeten. Eine von ihnen war Ann Wertheimer. Heute ist Ann Wertheimer Vorsitzende des Vereins und erhebt ihre Stimme gegen Trump-Amerika. Ihre Eltern waren vor den Nazis aus Deutschland in die USA geflohen. 1971 ging sie als Lehrerin für ein Austauschjahr nach Berlin und blieb – wegen der aufregenden Stadt und der Liebe zu ihrem späteren Ehemann. Katrin Heise spricht mit Ann Wertheimer über das wechselhafte deutsch-amerikanische Verhältnis – im Großen wie im Kleinen.
Wie ist es, in einem kleinen Fischerboot durch die Mangroven Cartagenas zu fahren? Wie verbunden sind die Menschen vor Ort mit der kolumbianischen Musik? Und wie fühlt und hört es sich an, durch die trubeligen, bunten Gassen der Altstadt zu laufen?In der zweiten Folge der Kolumbienreise ist Janna Olson wieder mit dem Mikro unterwegs - dieses Mal starten wir mit einem Gespräch mit dem Schweiz-Kolumbianischen Musiker Loco Escrito (Nicolás Herzig) über seine kolumbianischen Wurzeln - und darüber, warum er seinen neuen Song Colibri genannt hat. Und dann geht es zum letzten Stopp dieser Reise: Es geht in den Norden Kolumbiens, es geht nach Cartagena. Wir unternehmen eine Bootstour mit Nina durch die Mangroven in La Boquilla, sprechen mit den Menschen vor Ort über ihr Leben in diesem kleinen Fischerort im Norden Cartagenas, erleben die kolumbianischen Trommelrhythmen und folgen Juliana, die uns ihre Heimatstadt zeigt. Es geht um Rum, Streetart und ihre Lieblingsorte!Habt ihr schon Folge 1 der Kolumbienreise gehört?> Kolumbien: Eine Reise durch Millionenstädte, Kaffeeplantagen und kolumbianische Kultur – unterwegs in Bogotá und Medellín mit Janna Olson | WW450Viel Spaß mit dem zweiten und abschließenden Teil dieser Reise durch Kolumbien!Dank an die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss, unser toller Partner in dieser Folge!Camilo Gordillo – dafür, dass du uns deine Stadt gezeigt hast und für die wundervolle (Film-)Begleitung!Loco Escrito/ Nicolás Herzig https://locoescrito.com/ Juliana Medina von https://impulsetravel.co/Nina Schlieper von https://www.alternativetravelcartagena.com/startseite/ Elías Eliecer Manrique von der Fischervereinigung in La BoquillaEsilda Rodriguez von DAMARTES in La Boquilla (Damas y Madres del Arte)Yoel Yesith Londoño Moncaris und Team von der Kultureinrichtung und Trommelschule Batámbora in La Boquilla----------------------------------Recherche, Produktion des begleitenden Filmmaterials und Organisation vor Ort: Camilo GordilloRedaktion, Skript, Aufnahmen, Moderation und Postproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bruder Jens Ein gutes Gespräch, das tut gut. Ich denke, das wissen wir. Bruder Jens wünscht uns im heutigen Sonntagsimpuls auch ein solches gutes Gespräch. Was ein gutes Gespräch ausmacht, da gibt uns Bruder Jens einen Tipp mit. [Evangelium: Johannes, Kapitel 4, Verse 5 bis 42] In jener Zeit kam Jesus zu einer Stadt in Samárien, die Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine Frau aus Samárien, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in die Stadt gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die Samaríterin sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samaríterin, um etwas zu trinken bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samarítern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zu einer Quelle werden, deren Wasser ins ewige Leben fließt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierherkommen muss, um Wasser zu schöpfen! Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, der Christus heißt. Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, der mit dir spricht. Aus jener Stadt kamen viele Samaríter zum Glauben an Jesus. Als die Samaríter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Rede glauben wir, denn wir haben selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Lehrer und Podcaster Bob Blume rät Eltern zu mehr Gelassenheit und hofft, dass Schulen irgendwann die schönsten Orte der Stadt werden.
Das neue Rathaus auf dem Marienplatz mit den imposanten Türmen und dem Glockenspiel kennen wir alle. Aber nur die Wenigsten waren auch schonmal drin. Ein Besuch lohnt sich aber vor allem für Kinder und Jugendliche. Denn beim Münchner Kinder- und Jugendrathaus können Vorschläge gemacht werden, die die Stadt betreffen. Das ist eine tolle Möglichkeit, sich in der Stadtpolitik einzubringen. Kinderreporterin Linnea hat das Kinder- & Jugendrathaus besucht. Dort hat sie sich mit Kerstin Königbauer unterhalten.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Die Sonne kommt raus, die ersten Eisdielen öffnen wieder – und plötzlich fühlt sich alles ein bisschen leichter an. Vielleicht ist Eis genau deshalb mehr als nur eine Kugel im Becher. Es ist Frühling, Wochenende und ein kleines Versprechen auf bessere Tage.In dieser Weekender-Folge sprechen wir über genau dieses Gefühl. Über das erste Spaghettieis des Jahres, über überladene Eisbecher aus alten italienischen Eiscafés und über moderne Eismanufakturen, die mit Zimtschnecke, Riesling oder Milchreis experimentieren. Wir sammeln unsere liebsten Eisdielen aus ganz Deutschland, von Köln über Mainz und Wiesbaden bis nach Münster und Freiburg, und stellen fest, dass Eis erstaunlich viel über eine Stadt erzählen kann.Zwischendrin blicken wir zurück auf zwei sehr besondere Live Abende in Hamburg und München, sprechen über Begegnungen mit euch aus der Community und über Reiseträume, die gerade entstehen. Wir denken nach über das seltsame Gefühl, wenn man plötzlich Teil der Reisebranche wird und auf einer riesigen Tourismusmesse durch die Welt spaziert plus: Wir verraten, wie wir unsere größten Ängste auf Reisen besiegt haben.Wenn ihr also gerade in der Sonne sitzt oder euch auf das Wochenende freut, holt euch vielleicht ein Eis und kommt mit auf diese kleine Reise.—Unseren neuen Podcast-Feed “UNTER FREUNDEN” findet ihr überall, wo es Podcasts gibt. Hört gerne rein und folgt, um keine neue Episode zu verpassen.Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu einer unserer LIVE-Shows:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Foto-Credit: Thomas Rabsch (Instagram)Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram.Noch mehr Reisen Reisen gibt es in unserem Newsletter-Magazin.—Eiscafé Colussi - Köln RiehlKlassisches italienisches Eiscafé mit großer Eisbecherkarte und viel nostalgischem Charme. Hier gibt es die traditionellen Eisbecher wie Spaghettieis oder Krokantbecher in entspannter Atmosphäre, genau so, wie man sie aus den 80er und 90er Jahren kennt.https://www.instagram.com/eiscafe_colussiGelateria Gelato de Ferigo - KölnModerne Gelateria mit hochwertigen Zutaten und kreativen Sorten. Der Laden verbindet handwerklich gemachtes Eis mit zeitgemäßem Design und zieht besonders im Frühling lange Schlangen an.https://www.instagram.com/ilgelatodiferigo/Die Eisdielerin - KölnBeliebte Eismanufaktur auf der Venloer Straße mit außergewöhnlichen Sorten und vielen veganen Optionen. Bekannt für kreative Kombinationen und hochwertige Zutaten.https://www.instagram.com/dieeisdielerin/N'Eis - MainzModerne Eismanufaktur mit experimentellen Sorten wie veganem Rieslingeis oder Himbeersahne-Grieß. Ein kreativer Ort für alle, die neue Geschmacksrichtungen ausprobieren wollen.https://www.instagram.com/neis.dasneustadteisGelateria Mazzucco - WiesbadenTraditionsreiche Gelateria direkt an den Kolonnaden beim Kurhaus Wiesbaden. Familienbetrieb in vierter Generation mit eigener Spezialität „Crema Matsuko“ aus Vanille, Amaretti und Zitronenschale.http://www.mazzucco.de/Raphaels Eismanufaktur - MünsterHandwerkliche Eismanufaktur mit hochwertigen Zutaten und gemütlicher Atmosphäre am Bült. Neben klassischen Sorten gibt es kreative Variationen und eine kleine Weinbar direkt nebenan.https://www.instagram.com/raphaelseismsFreiburger Eismanufaktur - FreiburgBeliebte Eismanufaktur aus Freiburg mit Fokus auf hochwertige Zutaten und handwerkliche Herstellung. Viele der Komponenten wie Soßen oder Krokant werden selbst produziert.https://www.instagram.com/eismanufakturfreiburg/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Seit Donnerstagnacht greift Israel die libanesische Hauptstadt Beirut an. Im Visier sind Einrichtungen der Hisbollah-Miliz im Süden der Stadt. Hunderttausende Bewohnerinnen und Bewohner sind auf der Flucht vor den Angriffen. Wohin können diese Menschen? Ausserdem: Im vergangenen Jahr hätte der US-Journalist und Pro-Palästina-Aktivist Ali Abunimah an zwei Podiumsdiskussionen in Zürich auftreten sollen. Doch er wurde auf Geheiss des Fedpols verhaftet und aus der Schweiz ausgewiesen. Nun hagelt es Kritik vom Bundesverwaltungsgericht. (F-1190/2025)
Seit Donnerstagnacht greift Israel die libanesische Hauptstadt Beirut an. Im Visier sind Einrichtungen der Hisbollah-Miliz im Süden der Stadt. Hunderttausende Bewohnerinnen und Bewohner sind auf der Flucht. Tut sich da im Schatten des Iran-Krieges eine neue Front auf?
Die Frutigtaler Dichterin Maria Lauber (1891-1973) war eine Pionierin der Mundartliteratur. Sie beschrieb ihr Frutigtal, die Menschen, die Landschaft, auch Heimweh-Gefühle, die Liebe und der Tod kommen immer wieder vor. Die Wirkung der Stille war der Meisterin in der Kunst des Andeutens wichtig. Ein Lesebuch mit Gedichten, Erzählungen, Sagen, Briefauszügen und Worterklärungen bringt uns die ehemalige Primarlehrerin und Schriftstellerin wieder näher. Auf einer beigelegten CD sind Frutigdeutsche Geschichten von Maria Lauber und vertonte Gedichte von Christoph Trummer, Nadja Stoller und dem Trio Rehblick zu hören. Buchhinweis: Maria Lauber: Ischt net mys Tal emitts. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Lesebuch. Zytglogge 2016. Ausserdem von Maria Lauber verfügbar: - Chüngold. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2018. - Chüngold in dr Stadt. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2021. - Gedichte. (Hg. v. Kulturgutstiftung Frutigland). Zytglogge 2023. Wiederholung der Sendung vom 17.11.2016 Familienname Henzirohs Der Familienname Henzirohs (alt eingesessen nur in Niederbuchsiten SO) ist eine erst 1966 erfolgte Umformung des Namens Henziross. Dieser ist nicht ganz geklärt; aller Wahrscheinlichkeit nach steht im ersten Namenteil der Ruf- oder Familienname Henzi (eine Koseform von Heinrich) und im zweiten der Familienname Ross. Der Name könnte als Dorfübername in den Familiennamenschatz übergegangen sein oder auch eine scherzhafte Bildung sein.
„100.000 Schulessen täglich, kreischende Kinder – und ein Behördenreferent, der darüber podcastet." Björn Steffen arbeitet für die Hamburger Schulbehörde und hat dort etwas Ungewöhnliches getan: Er hat einen Podcast gestartet. „Gutes im Ganztag – Gemeinsam Schule machen" ist nach 50 Folgen längst mehr als ein Wissenstransfer-Projekt. Es geht um Vertrauen, um gute Beispiele und um eine Stadt, die beim Thema Ganztag dem Rest Deutschlands 12 Jahre voraus ist. Wir sprechen über den Mut, als Behörde ein neues Format auszuprobieren, über die Frage, warum Kinder ruhiger werden, wenn man ihnen mehr Freiheit gibt – und darüber, was gute Gesprächsführung mit Verantwortung zu tun hat.
Im Januar 532 kommt es während eines Wagenrennens im Hippodrom von Konstantinopel zu einem Aufstand. Anhänger der Zirkusparteien zerstören Teile der Stadt und erheben schließlich Flavius Hypatios zum neuen Kaiser. Kaiser Justinian hat die Wahl: Flucht oder Gegenangriff. Wir sprechen in der Folge über einen der größten Aufstände der Antike und darüber, warum es sich lohnt, die überlieferten Quellen immer wieder neu zu lesen. //Erwähnte Folgen - GAG535: Das Jahr 536 und die Spätantike Kleine Eiszeit – https://gadg.fm/535 - GAG514: Anna Komnene – Prinzessin, Intellektuelle und Historikerin – https://gadg.fm/514 Literatur - Joanna Jessica Ayaita: Justinian und das Volk im Nikaaufstand, 2015 (https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/20002/1/Ayaita_Nikaaufstand.pdf). - Meier, Mischa. „Die Inszenierung einer Katastrophe: Justinian und der Nika-Aufstand“. Zeitschrift für Papyrologie und Epigraphik 142 (2003): 273–300. - Koehn, Clemens. „Stasiôtai into Stratiôtai: The Nika Riot Revisited“. Byzantinische Zeitschrift 116, Nr. 1 (2023): 77–104. https://doi.org/10.1515/bz-2023-0004. - Meier, Mischa. „ZUR FUNKTION DER THEODORA-REDE IM GESCHICHTSWERK PROKOPS (BP 1,24,33-37)“. Rheinisches Museum für Philologie 147, Nr. 1 (2004): 88–104. //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Protagonistin Jana lebt mit ihrem Mann und zwei kleinen Kindern zunächst in der Stadt. Steigende Mieten, Überforderung durch Care-Arbeit und der Wunsch nach mehr Ruhe führen dazu, dass die Familie in ein ländliches Dorf zieht. Dort trifft sie Karolin, die ein Lebensmodell verkörpert, das Jana zugleich anzieht und verunsichert. Während Jana selbst ständig das Gefühl hat, zu scheitern – als Mutter, Ehefrau, berufstätige Frau –, scheint Karolin vollkommen bei sich zu sein. Immer mehr lässt Jana sich auf Karolin ein und beginnt damit in eine Haltung zu schlittern, die immer konservativer wird... Wir sprechen in der Folge über "Heimat" von Hannah Lühmann (2025, Hanser) und das Tradwife-Phänomen aus feministischer Perspektive. ***Kommt zur Party: "Die Buch - Das nächste Kapitel"*** Am 14.3.2026 um 19:3o Uhr laden wir euch in die Fania Bar am Yppenplatz ein. Wir sprechen über das nächste Kapitel bei Die Buch und feiern gemeinsam mit unserer Community. Wenn ihr ein Buch mitbringen wollt, könnt ihr am "Blind Date with a Book" teilnehmen und selbst ein Überraschungsbuch mit nach Hause nehmen. Schreibt uns bis 11.März 2026 an plaudern@diebuch.at, wenn ihr vorbeikommen wollt. Wir freuen uns auf euch!
Diverse Schulen in Chur mussten Diplomfeiern und Elternabende absagen. Aufgrund von Routinekontrollen der Gebäudeversicherung hat die Stadt die Schulen angewiesen, die Anzahl Personen in den Aulas zu begrenzen. Die Weisung ist neu, die Regeln der Gebäudeversicherung nicht. Weitere Themen: · Die Marke «graubünden» wird ab dem kommenden Jahr von der Firma communicaziun.ch geführt. Der Kanton hat das Mandat neu vergeben. · Im Bündner Naturmuseum geht es um Fragen rund um das Alter und Altern im Tierreich. Wir haben die Sonderausstellung «tick tack – der Countdown des Lebens» besucht.
„Stalino – Geschichten einer besetzten Stadt“ erzählt in fünf Episoden von der deutschen Besatzung der ukrainischen Stadt Donezk während des Zweiten Weltkrieg. Damals trug die Stadt den Namen des sowjetischen Diktators Joseph Stalin – Stalino. Ich begleite euch als Host durch den Podcast. Wir folgen fünf Menschen, die die deutsche Besatzung ganz unterschiedlich erleben – von einer Ballerina, die für die Deutschen tanzt, über den Bürgermeister, der im Auftrag der Deutschen die Stadtverwaltung umbaut, bis hin zu einem jüdischen Mädchen, das den Holocaust überlebt. Das Projekt wird in der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.
Die Stadtkapelle Mindelheim hat in den letzten Jahren mit viel Eigenleistung ein neues Musikerheim im Südosten der Stadt errichtet - mit einem hochmodernen Probenraum. Wir waren bei zwei Probenabenden dabei.
TAGESAKTUELLE SONDERFOLGE AUS DUBAI: Schon wieder ein Krieg. Schon wieder Kinderfragen, die ans Herz gehen. Christine spricht mit der deutschen Lehrerin Elena Chehade, die mit vier Kindern in Dubai lebt und an der deutschen Schule in Dubai unterrichtet. Wie erleben Kinder die aktuelle Situation in der Stadt, wie spricht die Familie über den Krieg und was hilft Familien in einer solchen Ausnahmesituation? Eine Folge für alle, die sich Gedanken machen, wie sie mit ihren Kindern überhaupt noch über die Weltpolitik sprechen können und für alle, die mit ihren Gedanken in diesen Tagen bei all denen sind, die sich direkt in den betroffenen Gebieten befinden.Buch mit Tipps gegen Angst für Kinder und Familien: Keine Angst vor der Angst* Mehr von Christine Rickhoff:InstagramBücher von Christine Rickhoff:Für Mädchen ab 10 Jahre: Du bist 100% richtig*Schwangerschaftsbegleiter: Du & ich. Das Mama-Buch*Zum Eintragen und Verschenken: Dein Leben, deine Geschichte: Ein besonderes Erinnerungsalbum*Schwangerschaftskalender: Deine Schwangerschaft Tag für Tag**https://www.eltern.de/services/affiliate-links-auf-elternde+++ Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/elterngespraech ++++++++++++++++++++Habt ihr Lob, Tadel oder Themenvorschläge und Fragen zu den Themen Partnerschaft sowie Erziehung? Schreibt Christine eine persönliche Mail an podcast@eltern.de. Außerdem erreicht ihr uns auf unserem Instagram-Account @elternmagazin oder folgt Christine auf Instagram @christinerickhoff. Wir würden uns freuen, wenn ihr unseren Podcast auf iTunes, Spotify oder Deezer abonniert und bewertet.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Wie klingt Bogotá? Wie ist es, mit dem Fahrrad durch die Millionenstadt zu fahren und dabei auch die Geschichte der Gegend zu erkunden? Von welchem Wandel und Lebensgefühl berichten die Frauen von Plogging Colombia - einer Naturschutzorganisation, die sich durch Müllsammelaktionen, verbunden mit sportlicher Aktivität, die Gesundheit aller auf die Fahne geschrieben hat? Wie schmecken die vielen unbekannten Früchte und wie wird kolumbianischer Kaffee produziert? All diesen Fragen ist Janna Olson aus dem Weltwach Team in dieser Reportage-Folge nachgegangen!Erlebt mit ihr den Monserrate Berg in Bogotá, taucht ein mit ihr in die Geschichte der Muisca, begleitet sie nach Medellín und auf eine Kaffeefarm in den Hügeln Antioquias. Dank andie Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss, unser toller Partner in dieser Folge!Camilo Gordillo – dafür, dass du uns deine Stadt gezeigt hast und für die wundervolle (Film-)Begleitung!Oscar Díaz von https://lateraltravel.coDougan Villamil von https://www.tourebikes.com/und seine bezaubernde Abuela Carmiña Casallas und seine Tante Marta GómezBibiana und Carolina von Plogging Colombia https://ploggingcolombia.org/Juan Fernando Rodríguez von https://lateraltravel.coNoel Boller von https://www.nobocafe.chund Nikolai Fürst von https://www.desarrolladores.cafe----------------------------------Recherche, Produktion des begleitenden Filmmaterials und Organisation vor Ort: Camilo GordilloRedaktion, Skript, Aufnahmen, Moderation und Postproduktion: Janna Olson----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
1,3 Millionen Menschen leben und überleben in Charkiw, obwohl die Stadt in der Ostukraine in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Wie organisieren sich die Menschen? Und wie organisiert man eine Reise dorthin? Auslandredaktor Peter Voegeli hat eine originelle Lösung gefunden.
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Jahrzehntelang waren Megacitys wie Shanghai oder Peking der große Lebenstraum für Chinas Gen Z, doch das soll sich jetzt ändern. Die Kommunistische Partei Chinas und Präsident Xi Jinping möchten, dass mehr junge Leute aufs Land ziehen und es wiederbeleben. Dabei helfen auch die großen Tech- und Medienkonzerne wie Tencent, Douyin und Rednote. Darum geht's in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Was passiert, wenn Städter auf Dorfbewohner treffen? Wie zufrieden macht junge Chinesinnen und Chinesen das Leben auf dem Land? Und beleben die Zuzügler aus der Stadt am Ende vielleicht wirklich Chinas entlegene Dörfer? Unsere Korrespondentin Marie von Mallinckrodt war für die Weltspiegel Doku „Gen Z in China - Vorwärts aufs Land!" mittendrin. Sie hat das Dorfleben mitgemacht, gemeinsam mit jungen Bloggern und Influencern aus der Stadt. Was sie dabei erlebt hat, davon erzählt sie in dieser Folge des Weltspiegel Podcast. Außerdem sprechen wir mit China-Expertin Katja Drinhausen vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Philipp Abresch, Nicole Bölhoff Philipp Weber Mitarbeit: Caroline Mennerich Redaktionsschluss: 27.02.2026 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Die Weltspiegel Doku: „Gen Z in China: Vorwärts aufs Land!“: https://1.ard.de/GenZ_in_China_Vorwaerts_aufs_Land_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp "Welt.Macht.China": https://www.ardaudiothek.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ ----- Feedback, Themenvorschläge & Lob gerne an: weltspiegel.podcast@ard.de
Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz wollen den Handel in Europa weiter vereinfachen. Konkret verspricht Deutschland beim Vierertreffen am Freitag in Zürich, sich dafür stark zu machen, dass Schweizer Produkte gleich behandelt werden, wie solche aus der EU. Weitere Themen: Im nächsten Jahr wählt Italien. Doch mit dem geltenden Wahlrecht könnte Regierungschefin Giorgia Meloni ihre Mehrheit im Parlament verlieren. Deshalb hat ihre Regierungskoalition nun einen Vorschlag für ein neues Wahlgesetz präsentiert. In Paris wird beim Concours de la meilleure Baguette de Paris jedes Jahr neu entschieden, wer das beste Baguette der Stadt macht. Dabei geht es nicht nur um Ruhm und Ehre. Der Sieger oder die Siegerin bekommt ein Preisgeld von 4000 Euro und darf ein Jahr lang den Elysée-Palast mit Baguettes beliefern.
Vielleicht haben Sie das auch schon mal erlebt, dass plötzlich der Strom weg war und das Licht ausging. Sogar in der ganzen Stadt und in…
„Brich aus der Norm aus. Verändere Deinen lyf-Style“ Der Reiseradio Talk über eine Hotelmarke mit neuer Philosophie Podcast: lyf-style and Co-Living Banken und Business – Skyline von Frankfurt am Main – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Der neue Weg dazu zu gehören“ Vangelis Porikis – Head of Corporate Services & lyf Europe – Foto: The Ascott Limited Hotels Das ist mal eine Ansage. Neue Generationen wollen offensichtlich andere Hotels. Gleichwohl schätzen Angehörige von „Generation X“ und „Generation Z“ weiterhin Hotels und deren Service. Das ergab eine, in den letzten Wochen veröffentlichte, Untersuchung und Umfrage bei der Zielgruppe. Nur meinen die Angehörigen dieser Generationen dasselbe wie andere, wenn sie von Hotels reden? Das ist für Hotelbetreiber und Hotelgruppen auf der einen Seite beruhigend und gleichzeitig auch herausfordernd. Denn es stellt sich die Frage, wie das gewünschte Angebot den aussehen soll. Es gibt inzwischen schon einige Angebote und dazugehörige Marken, die versuchen, diese neue Hotelphilosophie umzusetzen. Herausfinden, was begehrt ist Eventuell aber gibt es sogar genau das, was jüngere Kundschaft will, bereits als Produkt? Darüber rede ich mit Vangelis Porikis, Head of Corporate Services & lyf Europe bei der Hotelgruppe The Ascott Limited. lyf oder “live your freedom” Eine Abkürzung in Schen Lifestyle wird zum Produktnamen. Die Hotelgruppe „The Ascott Limited“, zuhause in Singapur, hat sowohl Namen als auch Konzept entwickelt und präsentiert mit dem „lyf-East Frankfurt“ das erste Haus in Deutschland. Der Ursprung ist in Asien und auch in Australien gibt es schon erfolgreich laufende Häuser der Marke. Lyf – East Frankfurt und sein „Quartier“ Anziehungspunkt Ostend Franfurt: EZB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Haus liegt im seit einigen Jahren immer stärker angesagten Frankfurt Ostend. Der Stadtteil war früher geprägt durch Industriebetriebe, kleine Fabriken, den Osthafen der Stadt und die dort angesiedelte Großmarkthalle. Alles hat seine Zeit. Die Fabriken verschwanden. Die Großmarkthalle ist jetzt der Eingangsbereich der Europäischen Zentralbank. In die Fabriklofts zogen Werbe- und PR-Agenturen, Autohäuser gefragter Marken, von BMW über Mercedes-Benz und Audi bis Tesla. Ich schätze mal, das ist ein guter Platz, um sich anzusiedeln. Konkurrenz Der Wandel des Frankfurter Ostends brachte auch Restaurants und Hotels ins Viertel. Hier findet man neben anderen: 25 hours, Scandic, Hampton by Hilton, Innside, Motel One, moxy, B&B, A&O Hotels & Hostels. Junge Marken, alle mit einem besonderen Konzept. Folglich geht es im Hotel-TALK auch um die Unterschiede, die Philosophie und – es geht ja ums Verkaufen der Produkte – den USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal). Hier passt das lyf zu 100 Prozent in die Landschaft. Und dort sticht auch seine Fassade aufs Feinste heraus. Besonders überzeugend sieht das am Abend aus. Modern, stylisch und trotzdem einladend. lyf East Frankfurt: Hier geht’s lang – Foto: Rüdiger Edelmann /ttb-media TON-TEXT-BILD USP und Markencharakter Ich lese in der Markencharakterisierung über die Zielgruppe: lyf is for the go-getters, the dreamers, the trend-setters and those with a thirst for authenticity. Aha, aber was ist eine Hotelmarke für Macher, Träumer, Trendsetter und alle mit einem Durst auf Authentizität? Was damit gemeint ist erzählt Vangelis Porikis im Podcast. Co-Living Panoptikum: Für Meetings und Konferenzen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD lyf sei ein Co-Living-Konzept, das es digitalen Nomaden, Technopreneuren, Kreativen und Autodidakten ermöglicht, “ihre Freiheit” in einer dynamischen Umgebung zu leben. Die Zimmer sind gemütlich, klein aber völlig ohne Schnick-Schnack. Letzterem kann man in dem Co-Living-Bereichen begegnen. Dazu gehört nicht nur die Co-Working Zone (Connect), sondern auch ein Konferenzraum (Panoptikum), zwei Co-Living-Küchen (Bond), in denen man als Gast eigene Mahlzeiten zubereiten kann, ein Event- und Wohnraum (Huddle) und für alle Aktiven mit Burn einen gut ausgestatteten Fitnessraum im Keller. Alle Räume lassen sich wahlweise für Zusammenkünfte, Seminare oder auch Partys exklusiv buchen. Dazu kommt noch, für sonnige Nachmittage eine Dachterrasse mit Sitzgelegenheiten. Private-Living Gemütlich – Praktisch – Klein: Mein Zimmer im lyf East Frankfurt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Zimmer sind ziemlich klein, bieten aber ALLES was man braucht. Vielleicht ist die „Enge“ dort gleichzeitig eine Aufforderung sich innerhalb des Hauses dem CO-Living zu widmen. Bauliche Struktur Hotelfassade mit den Social-Living Bereichen am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das architektonische Geheimnis liegt in der Unterteilung der durch die Glasfront lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräume im vorderen Teil des Hauses und (auch akustisch) abgetrennt die Zimmer. Seitenbereich des Hotels mit den Zimmern – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Diese Kombination bietet insbesondere für Gäste, die länger bleiben Rückzugsmöglichkeiten im Zimmer auf der einen und die Möglichkeit sozialer Kontakte in den Gemeinschaftsbereichen. Gastronomisches Angebot Restaurant “leuchtendroter” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hier hat man sich Partner ins Boot geholt für das Restaurant „Leuchtendroter“. Hier wird abends vegane Küche zelebriert (gehobene Preise!). Die Betreiber sind auch zuständig für das Frühstückangebot, wahlweise am „Kiosk“ in der Eingangshalle oder als Frühstücksbüffet im Restaurant. Das Angebot am Morgen ist ebenfalls vegan und sehr lecker, wie ich bei meinem Aufenthalt feststellen durfte. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den beiden obersten Etagen ist die Bar „Marmion“ zuhause. Drinks und Cocktails plus „satte Sounds“ in der Bar oder (bei gutem Wetter) auch eine Etage höher, auf der schon erwähnten Dachterrasse. Community Nicht in Permanenz, aber regelmäßig. Den Hotelplanern ist es wichtig, das Haus auch für die ganze Nachbarschaft zu öffnen. Im „Neighborhood-Gedanken“ spiegelt sich die Philosophie, das Hotel als integralen Bestandteil des Stadtviertels zu sehen. Für die Gäste auch Kontakt zu den Menschen der Umgebung zu bekommen und umgekehrt. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Veranstaltungen im Haus, von Lesungen, über Konzerte, bis hin zu Yoga-Stunden und Kursen. Das „vegane Ostend“ trifft sich auch regelmäßig im Restaurant. Am Abend meiner Übernachtung, gab es dort nicht einen einzigen freien Platz. Preise Nach der Führung durchs Hotel: Rezeption heisst “Say Hi!” – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn man, wie ich mit Kleingruppe, in der absoluten Nebensaison (Freitag im Januar) übernachtet, trifft auf günstige Übernachtungspreise ab 58 Euro pro Doppelzimmer. Wenn Frankfurt voll ist (Messe, Konzerte etc.) sind die Zimmerpreise, am Markt orientiert, natürlich höher. Vangelis Porikis betont aber, dass man durch die östliche Randlage (trotz guter ÖPNV-Anbindung) immer etwas günstiger sein könne. Völlig überzogene Zimmerpreise, die die Konkurrenz durchaus aufrufe, lehne er aber ab. Der weitere lyf-Weg Der Ausbau der Hotelzahl ist in Europa erst im Aufbau. Bisher gibt es nur drei Hotels (Wien, Paris, Frankfurt) und damit erst ein Haus in Deutschland. Absicht sei es aber, die Marke zu verankern und die Hotelzahl bis 2030 auf mindestens 30 Hotels wachsen zu lassen. Eine echte Herausforderung. Information & Links lyf East Frankfurt lyf Hotels in aller Welt Hinweis Das “lyf East Frankfurt” hat die „Jurysitzung Audiopreis“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) Ende Januar als Sponsor unterstützt. Dabei durfte ich das Hotel kennenlernen. Trotzdem wurde meine Meinung nicht beeinflusst. Das Gespräch mit Vangelis Porikis wurde Anfang dieser Woche nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post D-RR308 – Hotel-TALK: lyf-Style & Co-Living im Hotel first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Vor 40 Jahren (1986) trat Stephan Eicher zum ersten Mal im legendären Pariser Olympia auf. Nun ist er dort mit seinem neuen Album auf Tournee. Seit Jahrzehnten ist Eicher in Frankreich ein Star. Wie gelang ihm dies? Warum blieb er der Stadt, die sein Herz brach, über all die Jahre treu? Stephan Eicher kennt Paris wie keine andere Stadt. Er liebt sie auch. «Das würde ich nie auf Französisch sagen, sonst werden sie noch eingebildeter», spöttelt er. Seine Auftritte im 133jährigen Pariser Olympia, in welchem auch Edith Piaf oder die Beatles aufgetreten sind, vergleicht er mit kleinen Banküberfällen. Nach Paris kam er, weil er seiner ersten grossen Liebe aus Bern folgte, die er jedoch bald an einen Freund aus Paris verlor. Aus seinem Schmerz und mit ein paar Brocken Französisch textete er Lieder für das kleine Album «Souvenir». Aus einer zufälligen Begegnung mit dem Autor von «Betty Blue, 37.2 am Morgen», Philippe Djian, entwickelte sich eine jahrzehntelange Freundschaft und Zusammenarbeit. Ist Eicher in Frankreich ein anderer Star als in der Schweiz? Warum strotzt sein neues Album vor Naturbeobachtungen? Stephan Eicher ist nach dem Konzert im Olympia zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.
1,3 Millionen Menschen wohnen in Charkiw, das in Reichweite der russischen Artillerie liegt. Die Stadt überlebt vor allem durch das Engagement der Zivilgesellschaft und eine enge Verzahnung von Behörden und privaten NGOs. Der ukrainische Ansatz gilt als Modell weltweit. Als Russland vor vier Jahren versuchte, die Ukraine mit einem raschen Angriff zu überwältigen, drangen russische Truppen bis in die Stadt Charkiw vor und konnten erst nach heftigen Strassenkämpfen zurückgeschlagen werden. Von den rund 2 Millionen Einwohnern blieben zunächst nur 300 000 Zivilisten in der Stadt zurück. Inzwischen sind wieder 1,3 Millionen Menschen in Charkiw. Wie überlebt eine Millionenstadt in Frontnähe? Das ukrainische Rezept beruht auf einer engen Vernetzung von Behörden und Zivilgesellschaft. Zahlreiche NGOs übernehmen Aufgaben, die eigentlich staatlich sind. Das NGO «Relief Coordination Centre» beispielsweise organisiert die Evakuierung von Flüchtlingen und ihre Unterbringung in der Stadt. Es hat eine interaktive Karte der Region erstellt, die Auskunft über Bevölkerung, Infrastruktur, Nahrungsmittel gibt und eine zielgenaue Hilfe ermöglicht. In der Region Charkiw sind dreitausend private NGOs registriert, in der Ukraine sogar über zehntausend. Charkiw gilt als Vorbild für die Ukraine und die Ukraine als Modell weltweit. Experten sagen, der Ukrainekrieg habe nicht nur die Kriegsführung grundlegend verändert, sondern auch die Art der humanitären Hilfe.
Der Kanzler in der verbotenen Stadt - vorher politische Gespräche in Peking. Neue Regeln für Heizungstausch - Koalition will grüne Gase für Klimaschutz. Seltene Erden und Militärbasen - Trumps erwachtes Interesse an Afrika. Moderation:Caro Köhler Von WDR 5.
In unserer heutigen Geschichte wollen wir dich in ein berühmtes dänisches Hafenstädtchen mitnehmen. Früher war der Ort, den wir uns heute ansehen, ein unscheinbares Fischerdorf. Heute ist er Dänemarks größter Fischereihafen. Im Sommer ist die Stadt ein magischer Anziehungspunkt für Touristen, weil ganz in der Nähe die Nordsee auf die Ostsee trifft. Na, weißt du schon, von welcher Stadt die Rede ist? Genau. Wir besuchen Skagen, ganz oben im Norden Dänemarks. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Anja Lehmann Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Und er qualmt noch immer! Seit seinem Ausbruch am 19. September 2021 ist der Tajogaite nicht gänzlich zur Ruhe gekommen. 83 Tage lang spuckte der Vulkan Feuer, riesige Lavamassen schoben sich glühend über die grüne Insel bis in den Atlantik. Es war der längste historische Ausbruch auf La Palma. Rund 1.600 Gebäude wurden zerstört, Tausende Menschen verloren ihr Zuhause. Noch heute steigt Dampf aus den Poren und Spalten des Vulkans in den kanarischen Himmel. Vulkanologen beruhigen allerdings, es handele sich überwiegend um reinen Wasserdampf. Eine Wanderung über das erkaltete Lavafeld ist ein spezielles Erlebnis.Mindestens ebenso sehenswert ist die Hauptstadt der Insel Santa Cruz. Der historische Stadtkern ist bestens erhalten, bunte Holzbalkone und ein Kopfsteinpflaster prägen das Bild. Der Hafen der Stadt gehörte im 16. Jahrhundert zu den größten in Europa, war wichtiger Handelsplatz zwischen Spanien, Europa und Amerika. Kleine urige Restaurants und Cafés bieten genügend Abwechslung und Entspannung bei einem Stadtbummel.Nicht versäumen sollte man auf La Palma ein Bad im Atlantik. Auch in den Wintermonaten sinken die Temperaturen selten unter 18 Grad, kleine, meist leere Buchten mit feinem, schwarzen Lavastrand sind eine besondere Erfahrung. Wem allerdings der Atlantik mit seinen Wellen und Strömungen zu gefährlich ist, dem seien sogenannte Natur-Pools empfohlen. Kleine von Lavafelsen umgebene natürliche Buchten, so gebaut, dass ein Bad im Atlantik gefahrlos möglich ist.La Palma, die grüne Vulkaninsel im Atlantik, hat ihren Gästen einiges zu bieten. https://www.ardmediathek.de/video/reisen/la-palma-ein-kleines-paradies/hr/ZjFmZjdhZGQtNDNiZi00Y2QwLThiYjItYzdmM2JiZjg2MmMzReportagen von Carsten Vick
Russlands Präsident Wladimir Putin versucht seit vier Jahren, die Ukraine nicht an den Westen zu verlieren. Hunderttausende russische Soldaten haben dafür ihr Leben gegeben. Erfolg hatte Putin bislang nicht. »Acht Milliarden« schaut in dieser Ausgabe nach Kyjiw: eine Millionenstadt, die tagsüber versucht, den Alltag aufrechtzuerhalten. Und sich nachts durch Luftalarme, Drohnen und Raketenangriffe wieder im Ausnahmezustand wiederfindet. Dennoch versuchen die Menschen, ihr Leben nicht vom Krieg bestimmen zu lassen. Dazu kommt die Spannung in der Hauptstadtpolitik – und die paradoxe Lage eines Landes, das keine regulären Wahlen abhalten kann, während innenpolitische Konflikte weiterlaufen. In der aktuellen Ausgabe von »Acht Milliarden« spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christian Esch, der gerade einen Monat in Kyjiw war und dort eine Stadt erlebt hat, die laut Esch im »Jetzt« lebt. Esch fragt sich, was eine permanente Unplanbarkeit psychologisch mit den Menschen in der Ukraine macht. Mehr zum Thema: (S+) Russland befindet sich laut Merz im »Zustand der tiefsten Barbarei« https://www.spiegel.de/politik/friedrich-merz-sieht-russland-im-zustand-der-tiefsten-barbarei-a-68218964-7266-43a6-9c1d-f34e08ca5d6c Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.