Podcasts about gesetzes

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Latest podcast episodes about gesetzes

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur
Leihmutterschaft - neue Debatte über Gesetzesänderung

Studio 9 - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026 3:25


Beham, Sarah www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Minderjährige Spitzel usw. – das geplante Geheimdienst-Gesetz ist skandalös!

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 6:42


Der aktuelle Entwurf eines „Gesetzes zur Reform des Nachrichtendienstrechts“ muss als geradezu gruselig bezeichnet werden – etwa die Pläne, minderjährige Zuträger zuzulassen. Und vieles mehr: Mit dem Gesetz würde die Tür für eine Kriminalisierung, Diffamierung und Bekämpfung von Regierungskritikern mit geheimdienstlichen Methoden weit aufgemacht. Ein Kommentar von Tobias Riegel.Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.Weiterlesen

ENERGIEZONE
Die 100 Milliarden Chance und neue Geschenke von Gas Kathi (E#125)

ENERGIEZONE

Play Episode Listen Later Jul 11, 2026 70:00 Transcription Available


In dieser Folge sprechen wir mit Martin Lass über die aktuelle Energiepolitik, das neue Stromversorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz und die Frage, wie Versorgungssicherheit im Strommarkt organisiert werden soll. Wir ordnen ein, warum das Gesetz auf Gaskraftwerke setzt, wie die Ausschreibungen und Kapazitätsprämien funktionieren und welche Rolle Wasserstoff dabei offiziell spielen soll. Wir erklären außerdem, warum Biogasanlagen aus unserer Sicht bei diesem Gesetz zu wenig berücksichtigt werden. Dabei geht es um Flexibilität, Speicher und die Möglichkeit, Strom dann zu erzeugen, wenn Sonne und Wind wenig liefern. Wir sprechen über die Größe und Kosten solcher Anlagen, über Ausschreibungsbedingungen, Netzanschlüsse und darüber, dass kleinere und mittlere Betreiber nach diesen Regeln kaum teilnehmen dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Seite. Wir diskutieren die Kosten des Gesetzes, die von den Stromverbrauchern getragen werden, und stellen sie den Kosten und der Wirkung flexibilisierter Biogasanlagen gegenüber. Dazu kommen Hinweise auf volkswirtschaftliche Effekte, regionale Wertschöpfung und die Frage, wie stark staatliche Förderung neue Kraftwerksprojekte überhaupt steuern kann. Im zweiten Teil geht es um das QX-Konzept für Quartierswärme in Gettorf-Osdorf. Wir beschreiben, wie wir Strom und Wärme in einem lokalen Netz verbinden, mit Biogas, Wärmespeichern und Großwärmepumpen arbeiten und so Gebäude ohne einzelne Heizungsumstellungen versorgen können. Wir sprechen über Investitionsvolumen, kommunale Wärmeplanung, Beteiligung von Kommunen und Bürgern sowie darüber, wie solche Projekte vor Ort organisiert und umgesetzt werden können. QX: https://digital-cv.de/ueber-uns/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/

Die Justizreporter*innen
„Das härteste Polizeigesetz seit 1945“ am Bundesverfassungsgericht

Die Justizreporter*innen

Play Episode Listen Later Jul 10, 2026 44:26


Als das Bayerische Polizeiaufgabengesetz 2018 reformiert wurde, gingen in München 30.000 Men-schen dagegen auf die Straße. Es geht um schwere Grundrechtseingriffe wie den Einsatz von Hand-granaten und Panzerfäusten, um DNA-Untersuchungen und besonders weitgehende Regelungen für den Präventivgewahrsam, der seitdem insbesondere gegen die sogenannten „Klimakleber“ zum Ein-satz kam. Ein wichtiger Streitpunkt ist der Begriff „drohende Gefahr“. Das ist Eingriffsschwelle für weitreichende Grundrechtseingriffe wie das Abhören von Telefonaten, das Erstellen von Bewe-gungsbildern und den Einsatz von V-Leuten und verdeckten Ermittlern. Aktivisten halten die Schwelle der „drohenden Gefahr“ für zu niedrig und damit für verfassungswidrig. Sie haben Verfas-sungsbeschwerde eingelegt. Auch die Oppositionsfraktionen im Bundestag von 2018, Grüne, FDP und Linke haben das Gesetz dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt. Wir waren bei der Verhand-lung am Gericht dabei, haben mit den Klägern und den Verteidigern des umstrittenen Gesetzes ge-sprochen und werfen einen vertieften Blick auf „das härteste Polizeigesetz seit 1945“. Podcast-Tipp der Woche: ARD Crime Time: https://www.ardsounds.de/sendung/ard-crime-time-der-true-crime-podcast/urn:ard:show:29bf0b35c9a8ccc1/

AUF1
Krankmeldung nur noch mit Attest: Berliner empört über Merz' Generalverdacht

AUF1

Play Episode Listen Later Jul 3, 2026 1:25


Das am Donnerstag vorgestellte Reformpaket von Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine breite Debatte ausgelöst. Besonders die geplante Neuregelung der Krankschreibung stößt auf Kritik. Künftig sollen Arbeitnehmer bereits ab dem ersten Krankheitstag ein ärztliches Attest vorlegen. Kritiker verweisen auf erhebliche Probleme bei der Umsetzung. So sei etwa unklar, was passiert, wenn Arztpraxen durch die neue Regelung überlastet sind und Beschäftigte keinen Termin bekommen. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich deshalb in Berlin umgehört. Er wollte wissen, was die Bürger von der geplanten Gesetzesänderung halten.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Drogenkonsumraum in Aarau rückt einen Schritt näher

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jul 2, 2026 5:18


Im Aargau brauche es Drogenkonsumräume, Gassenküchen und Notschlafstellen. Der Aargauer Grosse Rat hat in erster Beratung JA gesagt zu einer entsprechenden Gesetzesänderung. In Aarau ist die Erleichterung gross. Dort sind ein Drogenkonsumraum und eine Notschlafstelle geplant. Weitere Themen in der Sendung: · Der Solothurner Regierungsrat hat ein Verkehrskonzept für die Region Olten-Gäu genehmigt. Vorgesehen sind fast 30 Massnahmen, um die Region vom Verkehr zu entlasten. · Über der Stadt Aarau dürfen von Donnerstagmittag bis Samstag um Mitternacht keine privaten Drohnen fliegen. Grund ist der Maienzug-Vorabend und der Maienzug, der Tausende Menschen in die Stadt lockt.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Stadtpräsidiums-Wahl Grenchen: Bundesgericht hilft nicht weiter

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jul 1, 2026 6:17


Nach der Absetzung der Stadtpräsidentin von Grenchen, Susanne Sahli, wollte die Stadt vom Bundesgericht wissen, wie die Wahl zu wiederholen ist. Eine Antwort gibt es nicht. Das Bundesgericht hat das sogenannte Erläuterungsgesuch der Stadt abgewiesen. Grenchen muss die Sache selber klären. Weitere Themen in der Sendung: · Trotz mehr Besucherinnen und Besucher: Die Solothurner Filmtage vom vergangenen Januar schliessen mit einem Verlust von 39'000 Franken ab. · Wegen einem Gewitter ist in der Nacht auf Mittwoch in der Region Freiamt der Strom ausgefallen. Das meldet die AEW Energie AG. Seit Mittwochvormittag haben alle Haushalte wieder Strom. · Aargauer Drogenpolitik: Der Kanton ist neu gesetzlich verpflichtet, Angebote wie Notschlafstellen oder Konsumräume zu schaffen. Der Grosse Rat hat eine Gesetzesänderung gutgeheissen.

Arena
Parteispitzen zu EU, AKW, AHV und USA

Arena

Play Episode Listen Later Jun 26, 2026 76:07


Hollywoodreife Session im Bundeshaus: Wohin steuert die Schweiz in der AKW-Debatte, bei der AHV und den EU-Verträgen? Die Sommersession im Bundeshaus glich einem Hollywoodstreifen: Die Debatten rund um neue AKW, die AHV-Finanzierung und die EU-Verträge sorgten für Zündstoff. Zudem ist das Verhältnis der Schweiz zu den USA weiter von Spannungen geprägt. Das Schweiz-EU-Paket soll die Beziehungen zur Europäischen Union stabilisieren und den Schweizer Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern. In der Politik ist nicht nur umstritten, wie gut die Schweiz verhandelt hat. Zu reden gibt vor allem auch die Frage, ob die neuen Abkommen dem obligatorischen oder dem fakultativen Referendum unterstellt werden sollen. Braucht es neben dem Volks- auch das Ständemehr? 2017 beschloss das Stimmvolk den Ausstieg aus der Atomkraft. Nun hat das Parlament einer Gesetzesänderung aus der Feder von Umweltminister Albert Rösti zugestimmt, wonach das AKW-Neubauverbot wieder aufgehoben werden soll. Gegen diesen Beschluss wollen Grüne, SP, GLP und Umweltverbände das Referendum ergreifen. Sollen in der Schweiz tatsächlich wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen? Neben der AKW-Debatte sorgte während der Sommersession vor allem der Streit um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für Aufsehen. Nach langem Hin und Her hat das Parlament eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte beschlossen, höhere Lohnbeiträge jedoch abgelehnt. Die 13. AHV-Rente, die Ende 2026 erstmals ausbezahlt wird, ist damit nur teilweise finanziert. Wie fair ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Und braucht es mittelfristig ein höheres Rentenalter, um die AHV-Finanzen zu stabilisieren? Zollfalle USA: Wie soll die Schweiz mit Trump umgehen? Derweil droht im Streit mit den USA der nächste Zollhammer. Die EU muss mit zusätzlichen 10 Prozent Zöllen rechnen, die Schweiz mit 12,5 Prozent. Ein verbindliches Handelsabkommen zwischen der Schweiz und den USA besteht bis heute nicht. Auch bei der Beschaffung der F35-Kampfjets und der Patriot-Luftabwehrsysteme herrschen weiterhin grosse Spannungen. Die Schweiz sieht sich mit hohen Mehrkosten und jahrelangen Lieferverzögerungen konfrontiert. Wie kann die Schweiz mit den USA akzeptable Lösungen finden? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 26. Juni 2026 in der «Arena»: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Mattea Meyer, Co-Präsidentin SP; – Benjamin Mühlemann, Co-Präsident FDP; – Philipp Kutter, Vizepräsident Die Mitte; – Lisa Mazzone, Präsidentin Grüne; und – Jürg Grossen, Präsident GLP.

Was ein Finanzdienstleister wissen muss und warum die besten Jahre noch vor uns liegen
10 Tipps für eine erfolgreiche Altersvorsorgeberatung

Was ein Finanzdienstleister wissen muss und warum die besten Jahre noch vor uns liegen

Play Episode Listen Later Jun 21, 2026 57:18


Der Ruhestand steht auf dem Spiel,wenn Versicherungs- und Finanzberater die echten Herausforderungen bei derAltersvorsorge ignorieren. In diesem spannenden Gesprächzwischen Francesco Jäger und Robert Peukert enthüllen wir die verstecktenRisiken, die vielen in der Branche noch immer im Weg stehen – vonKostentransparenz bis hin zu innovativen Gesetzesänderungen und der Zukunft derprivaten Altersvorsorge.Hier erfährst du, warum klassischeProdukte wie Lebensversicherungen in Frage gestellt werden und welcheStrategien wirklich funktionieren, um Versorgungslücken zu schließen. Du wirst lernen: Es geht nicht nurum Produkte, sondern um Lebensstrategien – mit konkreten Frameworks wie derVersorgungslücke-Heilung und der Ticket-Analogie für Kosten. Zudem sprechen wirüber den Einfluss moderner Apps auf das Kundenverhalten und warum der Beraterauch in Zeiten von KI unverzichtbar bleibt – weil Qualität durch Fragenentsteht.Dieses Gespräch bietet eine tiefeAnalyse, warum viele Produkte versagen, was an den Kostenstrukturen wirklichproblematisch ist und wie du deine Klienten auf die vier großen Veränderungenvorbereiten kannst. Von der neuen Gesetzgebung bis zur optimalen Kombinationaus klassischen und kapitalmarktorientierten Lösungen – hier bekommst du dasRüstzeug für eine nachhaltige, transparente Altersvorsorge-Beratung.Perfekt für Makler, Finanzberater und alle, die ihreKunden vor Altersarmut bewahren wollen. Wenn du dich fragst, wie du heute nochMehrwert schaffst und gleichzeitig dein Geschäft nachhaltiger gestaltest, istdieses Gespräch ein Muss. Hör rein, um zu verstehen, was den Unterschied macht– denn die beste Vorsorge ist keine Zufallsentscheidung, sondern einestrategische Meisterleistung.

Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
#267 Kushners Albanien-Resort: Risiko für Natur und Demokratie

Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut

Play Episode Listen Later Jun 17, 2026 42:39


Ivanka Trump und Jared Kushner planen ein Luxusresort in einem albanischen Naturschutzgebiet: Rund 10.000 Hotelzimmer, exklusive Villen, Projektvolumen um 1,4 Milliarden und bis zu 10 Jahre Steuerbefreiung. Während Bagger bereits anrollen, werden Lebensräume für Flamingos und andere geschützte Arten zerstört. Parallel dazu fließt das Geld über Kushners Investmentfirma Affinity Partners, deren knapp 5 Milliarden Dollar Anlagevolumen zu 99 Prozent aus Staatsfonds aus Saudi-Arabien, Katar und den Emiraten stammen.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, warum dieses Projekt weit über Albanien hinaus Fragen nach Transparenz, Interessenkonflikten und demokratischer Kontrolle aufwirft. Sie beleuchten die Gesetzesänderung von Premier Edi Rama, der sich 2024 selbst zum Entscheider für „strategische Infrastrukturprojekte“ in Schutzgebieten machte, und diskutieren, wie abhängig ein Land wird, wenn Golfstaaten-Geld, EU-Beitrittswunsch und schwache Institutionen zusammentreffen. Beispiele von Zuckerberg auf Hawaii, Larry Ellison auf Lanai, Prospera in Honduras oder den Malediven zeigen, wie oft Natur, Bevölkerung und Demokratie den Preis für vermeintliche „Entwicklung“ zahlen.Gleichzeitig geht es um Alternativen: vom Vjosa-Tal in Albanien über Costa Rica bis zum Nationalpark Bayerischer Wald und Madeira, wo Tourismus, Naturschutz und lokale Wertschöpfung mit klaren Masterplänen zusammengedacht werden. Am Ende steht die Frage: Ist Albaniens Luxusdeal notwendige Investition in die Zukunft oder der Beginn eines systematischen Ausverkaufs von Natur, Demokratie und Souveränität? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Neues Widerrufsrecht bei Lebensversicherungen: Für Altverträge bleibt vieles möglich Ab dem 19. Juni 2026 gelten neue Regeln für den Widerruf von Lebens- und Rentenversicherungen. Für neu abgeschlossene Verträge erlischt das Widerrufsrecht künftig spätestens nach 24 Monaten und 30 Tagen, auch wenn der Versicherer gegen seine Informationspflichten verstoßen hat. Auf bestehende Verträge hat die Gesetzesänderung jedoch keine Auswirkungen. Der Verbraucherschutzverein Bund der Versicherten e. V. (BdV) empfiehlt Verbraucherinnen und Verbrauchern deshalb weiterhin, ihre Möglichkeiten sorgfältig prüfen zu lassen, bevor sie eine Lebens- oder Rentenversicherung beenden. „Viele Versicherte wissen nicht, dass für ihre Altverträge weiterhin die bisherigen Regelungen gelten können. Wer vorschnell kündigt, verschenkt unter Umständen Geld“, sagt man beim BdV-Vorstand. „Wir müssen aber auch warnen. Die Versicherer blocken beim Widerruf. Und die Rechtsprechung ist restriktiv und wenig verbraucherfreundlich. Ansprüche von Versicherten werden häufig mit dem Vorhalt des Rechtsmissbrauchs zurückgewiesen.“ Für Lebens- und Rentenversicherungen, die vor dem 19. Juni 2026 abgeschlossen wurden, bleibt das bisherige Recht maßgeblich. Wurde die Widerrufsbelehrung fehlerhaft erteilt, kann ein Widerruf auch heute noch möglich sein. In einem solchen Fall kann der Widerruf finanziell deutlich attraktiver sein als eine Kündigung. Während Versicherte bei einer Kündigung meist nur den Rückkaufswert erhalten, können sie bei einem erfolgreichen Widerruf unter Umständen zusätzlich die Abschlusskosten zurückverlangen. „Ob ein Widerruf durchsetzbar ist oder nur eine Kündigung als bessere Lösung bleibt, hängt sehr vom Einzelfall ab“, sagt der BdV. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten ihre Rechte vor einer Entscheidung unabhängig prüfen lassen. Vorsicht geboten ist vor Finanzvermittlern oder Unternehmen, die aufdringlich eine Rückabwicklung anpreisen. Oft zahlt man hier unnötige Entgelte, Anwaltshonorare oder zusätzliche Gutachterkosten. Kritisch bewertet der BdV die neue gesetzliche Regelung für Neuverträge. Bislang mussten Versicherungsunternehmen die Folgen fehlerhafter oder unvollständiger Informationen tragen. Künftig endet das Widerrufsrecht auch dann nach spätestens 24 Monaten und 30 Tagen, wenn nur bestimmte Informationspflichten verletzt wurden.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     AvD für Halterhaftung bei E-Scootern    Unfälle mit E-Scootern sind laut Statistik ein wachsendes Problem im Verkehr. Die Bundesregierung hat deshalb im März 2026 einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung in den Bundestag eingebracht. Geschädigte sollen es zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) sieht die Maßnahme als Erleichterung für die Durchsetzung von Entschädigungen für betroffene Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Vorgabe soll für Halter von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) wie Segways oder selbstbalancierende Gefährte gelten. Sie alle sollen künftig der sogenannten Gefährdungshaftung unterliegen. In Anspruch genommen werden können Halter solcher Fahrzeuge dann unabhängig davon, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht.    Das Vorhaben ist mit den stetig steigenden Unfallzahlen durch E-Scooter, darunter auch Todesopfer, begründet. Die registrierten Unfälle stiegen von weniger als 6.000 im Jahr 2020 auf über 12.000 im Jahr 2024. Fast die Hälfte der Beteiligten ist dabei jünger als 25 Jahre. Auffällig ist zudem der Anstieg von Unfällen, bei denen Dritte geschädigt werden.  Die 5.000 von Versicherern regulierten Schadensfälle 2023 standen zu 40 Prozent im Zusammenhang mit Leih-Scootern, obwohl sie nur 20 Prozent des Gesamtbestandes dieser Fahrzeuge ausmachen. Falsch abgestellte E-Scooter stellen inzwischen ein alltägliches Sicherheitsrisiko für sehbehinderte Menschen dar. Unerlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter sind faktisch Barrieren, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen und schon geführt haben. E-Scooter auf Bürgersteigen kreuz und quer abzustellen ist nicht nur rechtswidrig, sondern hochgefährlich.  Nutzer von E-Scootern haften Mit der Gesetzesänderung soll bereits der Betrieb von E-Scootern die Haftung auslösen, die sogenannte Gefährdungshaftung. Ein individuelles Verschulden ist dann durch den Geschädigten nicht nachzuweisen, um Schadenersatz vom Versicherer zu erhalten. Bisher scheiterte die Forderung häufig daran, ein persönliches Verschulden des letzten Nutzers des Rollers festzustellen. Selbst bei schweren Verletzungen von Passanten, die über einen achtlos abgestellten Scooter stolperten, sprach die Rechtsprechung keinen Schadenersatz zu. Der AvD sieht hier ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Fußgänger und Radfahrer durch E-Scooter als motorisiertes Fahrzeug. Dazu kommen die Verletzungen von Mitfahrern auf den Trittbrettern – deren Beförderung ausdrücklich verboten ist.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Evangelium
"Lieben heißt auf ihn hören" – Gespräch mit Prof. Dr. Christoph Ohly

Evangelium

Play Episode Listen Later Jun 10, 2026 9:52


Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Abfindung: Steuervorteil erstmalig nur über Steuererklärung - Abfindung kassiert, doch beim Finanzamt heißt es warten    Mit dem Verlust des Arbeitsplatzes geht oft eine Abfindungszahlung einher. Bisher wurde deren Besteuerung in der Regel direkt gemildert. Möglich machte das die Fünftelregelung, die Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung berücksichtigten. Seit Anfang des vergangenen Jahres dürfen Arbeitgeber aufgrund einer Gesetzesänderung diese Steuerreduktion jedoch nicht mehr anwenden, erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi). Doch der Steuervorteil ist nicht verloren, er kann noch über die Steuererklärung erwirkt werden. Für viele Betroffene bedeutet das aber: Sie müssen Geduld haben und viele Monate auf ihr Geld warten. Doch die Wartezeit ist vorbei, wenn die Steuererklärung für 2025 eingereicht wird. Das Prinzip gegen die Steuerprogression Die Idee hinter der Fünftelregelung ist so einfach wie sinnvoll. Abfindungen fallen in der Regel einmalig an und können sehr hoch sein. Wird die Abfindung auf das normale Jahresgehalt aufgerechnet, rutschen Steuerpflichtige in einen deutlich höheren Steuersatz. Genau hier setzt die Regelung an. Rechnerisch wird die Abfindung so behandelt, als würde sie auf fünf Jahre verteilt werden. Dadurch wird die Steuerprogression abgeflacht.   Entlastung mit zeitlicher Verzögerung Durch das Wachstumschancengesetz wurde die Fünftelregelung selbst nicht abgeändert, aber der Weg dorthin. Während der Vorteil früher sofort bei der Auszahlung durch den Arbeitgeber wirkte, verzögert er sich heute um Monate, da er nur noch nachträglich greift. Die Abfindung wird zunächst komplett versteuert, als wäre sie ein regulärer Arbeitslohn. Die Anwendung der Fünftelregelung und die damit einhergehende Entlastung können nun erst im Folgejahr über den Steuerbescheid beantragt werden, sofern es sich um eine geballte Einmalzahlung handelt. Damit sind Betroffene jetzt selbst in der Pflicht. Bedeutsamkeit der Steuererklärung steigt Wer von der Fünftelregelung profitieren will, kann jetzt für das Arbeitsjahr 2025 die Steuererklärung erstellen und einreichen. Je früher die Steuererklärung erledigt ist, desto zeitnaher fließt das Geld zurück. So hoch fällt die Ersparnis aus Um zu zeigen, wie deutlich dieser Steuerspar-Effekt ausfallen kann, nutzen wir ein vereinfachtes Beispiel: Ein kinderloser, alleinstehender Arbeitnehmer, der aus der Kirche ausgetreten ist und Steuerklasse 1 angehört, hat ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro. Er erhält eine Abfindung von 20.000 Euro. Die spezifischen Voraussetzungen für die Anwendung der Fünftelregelung sind im Beispiel erfüllt. Ohne Fünftelregelung läge seine Steuerlast im Jahr 2025 bei 17.956 Euro. Mit der Anwendung der Fünftelregelung sinkt seine Steuerlast auf 17.390 Euro.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

#MenschMahler - Die Podcast Kolumne - podcast eins GmbH

260609PC Die Pforten der HölleMensch Mahler am 09.06.2026Ich weiß ja nicht, ob die Welt jemals anders funktioniert hat. Ja, schon immer haben Menschen Menschen unterdrückt, ausgebeutet, mussbraucht. Liegt es vielleicht nur daran, dass wir heute mehr wissen als früher? Das mehr dunkle Machenschaften ans Licht kommen? Jetzt treffen uns die Enthüllungen ins Mark. Vor allem in dem Wissen, dass es nur die Spitze des Eisberges ist. Erst die Epstein-Files. Dann der Fall Dominic Pelicot und jetzt das Netzwerk in Holland. Acht Männer im Alter von 21-51 Jahren sind verhaftet worden. Und es ist inzwischen klar, dass es mindestens ein – vermutlich sehr viel mehr – Vergewaltigungsnetzwerk handelt, in dem sich Männer darüber austauschen, wie man Frauen betäuben und missbrauchen kann. Man kann und muss leider annehmen, dass es sich in diesen Netzwerken nicht nur um erwachsene Frauen handelt, sondern auch um Kinder und Jugendliche beiderlei Geschlechts. Bei dieser Vorstellung muss jeder normal empfindende Mensch mit einem Brechreiz kämpfen. In der Bibel heißt es einmal, dass Jesus den Zustand der Menschen so empfand, dass es ihm in die Eingeweide fuhr, was nichts anderes bedeutet, als dass es ihm den Magen umgedreht hat. Da dieses Entsetzen und Grauen aber keinem der Opfer hilft, sind Taten gefragt.Wenn wir nicht ethisch-moralisch völlig entgleisen wollen, als ganze Gesellschaft, muss mit aller Härte des Gesetzes gegen Täter und Drahtzieher vorgegangen werden. Die Internetkriminalität muss dringend massiver bekämpft werden. Der Sumpf der Perversion muss mit allen Mitteln trockengelegt werden. Wir schauen gerade in die Pforten der Hölle. Lasst sie uns gemeinsam schließen – mit allen Mitteln. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Forum
Braucht es mehr Sonntagsverkäufe in der Schweiz?

Forum

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 56:23


Sollen in der Schweiz neu zwölf statt nur vier Sonntagsverkäufe möglich sein? Hilft das der Wirtschaft? Oder ist das unnötig und belastet das Verkaufspersonal? In der Schweiz ist Sonntagsarbeit grundsätzlich verboten, mit Ausnahmen für Branchen wie Spitäler, Restaurants oder den ÖV. Im Detailhandel sind maximal vier Sonntagsverkäufe pro Jahr erlaubt. Der Bundesrat unterstützt eine Standesinitiative aus dem Kanton Zürich, welche die Zahl der möglichen Sonntagsverkäufe von vier auf zwölf pro Jahr erhöhen will. Nun diskutiert der Ständerat in der aktuellen Sommersession über eine mögliche Gesetzesänderung. Befürworter sehen darin die Chance, den Detailhandel gegenüber der Online-Konkurrenz zu stärken und den Einkaufstourismus im Ausland einzudämmen. Sie argumentieren, dies sei auch eine Anpassung an den heutigen Lebensstil, da viele Berufstätige unter der Woche wenig Zeit zum Einkaufen hätten. Zudem könnte Sonntagsarbeit für Studierende oder Eltern eine willkommene Möglichkeit sein, ihr Einkommen aufzubessern. Der Schweizer Detailhandelsverband Swiss Retail Federation betont, dass genügend Personal an Sonntags- und Abendarbeit interessiert sei. Zudem bleibe die Entscheidung über zusätzliche Sonntagsöffnungen auch künftig bei den Kantonen – und bei den jeweiligen Geschäften. Gewerkschaften, Frauenverbände und kirchliche Organisationen warnen vor den negativen Folgen einer Liberalisierung. Sie befürchten eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für das Verkaufspersonal. Sie zweifeln auch am positiven Effekt für die Wirtschaft, da der Konsum primär vom verfügbaren Einkommen und nicht von den Ladenöffnungszeiten abhänge. Kritiker warnen zudem vor der Erosion des Sonntags als gemeinsamen Ruhetag für Familie, Vereine und soziale Kontakte. Das Volk habe solche Vorhaben schon mehrmals an der Urne verworfen. Eine Ausweitung der Sonntagsverkäufe könnte auch den Fachkräftemangel im Detailhandel verschärfen. Braucht es mehr Sonntagsverkäufe in der Schweiz? Im FORUM diskutieren Gäste mit Hörerinnen und Hörern: · Pro: Patrick Erny, Direktor Swiss Retail Federation, Dachverband des Detailhandels · Contra: Serge Gnos, Co-Geschäftsleiter Unia Zürich, Präsident Gewerkschaftsbund Kanton Zürich

PinG-Podcast
Follow the Rechtsstaat Folge 177

PinG-Podcast "Corona im Rechtsstaat"

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 33:59 Transcription Available


In dieser Folge ist Prof. Frauke Rostalski zu Gast, Lehrstuhlinhaberin für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtsvergleichung an der Uni Köln sowie Mitglied des Deutschen Ethikrats. Zunächst (03:02) wird der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des zivilrechtlichen und strafrechtlichen Schutzes vor digitaler Gewalt thematisiert. Welche Strafbarkeitslücken schließt der Entwurf? Anschließend (10:24) werden auf Ebenen Bezug genommen, auf denen die Meinungsfreiheit zunehmend unter Druck gerät. Rostalski schildert die Beobachtung einer ,,Diskurs-Vulnerabilität“ und berichtet ab Minute (15:54) über das Diskursklima an den Universitäten. Sodann (17:48) geht es um das Strafrecht als Verteidigungsmittel der wehrhaften Demokratie, beispielsweise durch den Entzug des passiven Wahlrechts für den Tatbestand der Volksverhetzung. In diesem Rahmen wird auch ab Minute (22:10) über das Gutachten des Bundesamtes für Verfassungsschutz zur Einordnung der AfD als ,,gesichert rechtsextremistisch“ gesprochen. Der Podcast endet mit einem positiven Ausblick auf den Meinungsdiskurs.

Tagesschau (Audio-Podcast)
tagesschau 20:00 Uhr, 01.06.2026

Tagesschau (Audio-Podcast)

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 15:35


Ursprünglich von schwarz-roter Koalition angekündigte BAföG-Reform steht auf der Kippe, Noch nicht alle Mittel des Sondervermögens trotz Investitionsbedarf ausgegeben, Deutlich weniger Zuwanderung nach Deutschland in 2025, Israelische Armee weitet Offensive im Libanon aus, Krieg im Libanon behindert Verhandlungen zwischen den USA und Iran, Lebenslange Haft nach islamistisch motiviertem Anschlag in Bielefeld, Gesetzesänderung ermöglicht das Teilen von aus privaten Solaranlagen gewonnenem Strom in der Nachbarschaft, Deutschland siegt in letztem Testspiel vor der WM souverän gegen Finnland, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Fußball" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.

Forum
Braucht es höhere Hürden für den Zivildienst?

Forum

Play Episode Listen Later May 28, 2026 56:37


Am 14. Juni entscheidet die Schweiz über das neue Zivildienstgesetz. Der Zugang zum Zivildienst soll erschwert werden, damit Armee und Zivilschutz mehr Personen zur Verfügung stehen. Kritiker bezweifeln die Wirkung der Massnahmen und betonen die Wichtigkeit des Zivildienstes für die Gesellschaft. Wer den Militärdienst nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann, kann Zivildienst leisten. Bis 2009 brauchte es dafür eine Gewissensprüfung. Heute reicht ein Gesuch. Den Gewissenskonflikt belegen Gesuchsteller dadurch, dass sie bereit sind, im Zivildienst 1,5-mal so viele Diensttage zu leisten wie in der Armee. Diese können sie aber zeitlich und örtlich selbst einteilen. Dies scheint für viele Dienstpflichtige attraktiv zu sein. Gab es im Jahr 2011 noch 4670 Zulassungen zum Zivildienst, waren es im letzten Jahr 7211. Ein neuer Höchststand. Bundesrat und Parlament möchten die Zulassungen um 40 % auf rund 4000 pro Jahr reduzieren. Hintergrund sind Personalprobleme in der Armee und in Zivilschutz. Mit über 140'000 Dienstpflichtigen liegt die Armee aktuell zwar im Soll, warnt aber ab 2028 vor einem Unterbestand. Der Zivilschutz kämpft über die ganze Schweiz gesehen bereits heute mit einem Personalmangel. Geplante Massnahmen Künftig sollen weniger Schweizer Zivildienst leisten. Erreicht werden soll dies mit verschiedenen Massnahmen. Unter anderem bleibt in Zukunft die Mindestzahl von 150 Diensttage bestehen, unabhängig davon, wie viele Tage bereits im Militär geleistet wurden. Der Faktor 1.5 für die Zivildienstpflicht (im Vergleich zur Wehrdienstpflicht) soll auch für Unteroffiziere oder Offiziere gelten. Im Weiteren wird eine jährliche Einsatzpflicht im Zivildienst eingeführt (früher frei planbar). Und da der Armee medizinisches Personal fehlt, soll es im Zivildienst in Zukunft keine Einsätze mehr geben, die ein Studium in Human-, Zahn-, oder Veterinärmedizin erfordern. Pro/Contra Gegen die Gesetzesänderung haben der Zivildienstverband Civiva und die Jungen Grünen das Referendum ergriffen. Der Zivildienst leiste einen enormen Beitrag in der Gesellschaft, insbesondere in den Bereichen Gesundheit, Umwelt und soziale Arbeit. Eine Einschränkung des Zivildienstes wäre ein erheblicher Verlust und löse die Probleme der Armee nicht. Die Befürworter argumentieren, dass die Revision für mehr Gerechtigkeit sorge. Besonders gegenüber jenen, die ihren Dienst in Armee und Zivilschutz pflichtbewusst leisten. Die Massnahmen sichern die Verteidigungsbereitschaft der Schweiz und sichert Bestände. Der Dienst in der Armee oder im Zivilschutz werde wieder zum Normalfall, während der Zivildienst nur für begründete Ausnahmen zum Zug kommt. Soll der Zivildienst unattraktiver werden, zugunsten von Armee und Zivilschutz? Oder wäre das ein grosser Verlust für die gesamte Gesellschaft? Darüber diskutieren im Forum: · Ja zu höheren Hürden: Melanie Racine, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Schweiz · Nein zu höheren Hürden: Valentin Humbel, JUSO Luzern Die Sendung wird auch Live im Fernsehen auf SRF 1 übertragen.

IGEL - Inklusion Ganz Einfach Leben
Verhindert die Politik echte Teilhabe? – Jürgen Dusel (Bundesbehindertenbeauftragter) im Gespräch

IGEL - Inklusion Ganz Einfach Leben

Play Episode Listen Later May 10, 2026 24:56 Transcription Available


In der fünften und letzten Ausgabe der Rubrik „Verhindert Politik die echte Teilhabe?“ spricht der Inklusator Sascha Lang mit dem Bundesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die aktuellen Entwicklungen rund um das Behindertengleichstellungsgesetz, die politische Situation in Deutschland sowie die Frage, warum Inklusion und Barrierefreiheit noch immer zu oft als Belastung statt als Menschenrecht betrachtet werden.Jürgen Dusel ordnet die politischen Prozesse der vergangenen Monate ein und spricht offen über schleppende Gesetzgebungsverfahren, Kompromisse innerhalb der Bundesregierung und die Herausforderungen, Inklusion in Krisenzeiten sichtbar zu halten. Deutlich kritisiert er die aktuelle Fassung des Gesetzes und macht klar, dass echte Teilhabe nicht von wirtschaftlicher Zumutbarkeit abhängig gemacht werden darf.Außerdem geht es um die Bedeutung des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung am 5. Mai, die Rolle der Selbstvertretung sowie den Druck, den Betroffene und Verbände aufrechterhalten müssen, damit politische Veränderungen tatsächlich umgesetzt werden. Dusel spricht dabei auch sehr persönlich über seine Rolle zwischen Politik, Aktivismus und eigener Betroffenheit.Zum Abschluss richtet Sascha Lang einen klaren Appell an alle Hörerinnen und Hörer: Teilhabe braucht Sichtbarkeit, Protest und Engagement. Die Serie entstand in Kooperation mit Aktion Mensch und bildet den Abschluss einer intensiven Interviewreihe mit behindertenpolitischen Sprecherinnen und Sprechern verschiedener Parteien. Zur Aktion Mensch:www.aktion-mensch.deLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Teilhabe #Barrierefreiheit #Behindertenpolitik #JürgenDusel #IGELPodcast #Inklusator #UNBRK #Gleichstellung #Menschenrechte #Behinderung #Politik #SozialeGerechtigkeit #AktionsMensch #Protesttag5Mai #Selbstvertretung #InklusionStattAusgrenzung #EchteTeilhabe #InklusionGanzEinfachLeben #DisabilityRights

apolut: Tagesdosis
Der Staat greift nach deinem Haus! | Von Claudia Töpper

apolut: Tagesdosis

Play Episode Listen Later May 5, 2026 13:35


Politik will Enteignung durch zwei GesetzeEin Kommentar von Claudia Töpper.Am vergangenen Mittwoch, den 29. April 2026 wurden 86 Stellungnahmen zum geplanten Gesetzesentwurf des Baugesetzes mit dem Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“ veröffentlicht. (1) Der Immobilienverband Deutschland IVD und der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen kritisieren beide diesen Entwurf teils sehr scharf. So schreibt der IVD beispielsweise wörtlich:„Kritisch zu bewerten sind insbesondere Regelungen, die Eigentümer und Investoren verunsichern und die Bereitschaft zur Bereitstellung privaten Kapitals mindern können. Dies gilt vor allem für die vorgesehene Ausweitung kommunaler Vorkaufsrechte und flankierender Erwerbsinstrumente. Auch wenn dieser Schwerpunkt in der Einleitung des Gesetzentwurfs nur begrenzt hervorgehoben wird, nimmt er im Normtext erhebliches Gewicht ein. Die im Koalitionsvertrag angelegten Vereinbarungen werden insoweit nicht nur umgesetzt, sondern teilweise überschritten. […] Regelungen, die zusätzliche Rechtsunsicherheit, Kosten oder Eingriffsrisiken für Eigentümer und Investoren schaffen, sind dagegen kritisch zu prüfen.“(2)Die direkte EnteignungSpätestens seit 2022 wird immer wieder vor einer geplanten Enteignung der deutschen Hausbesitzer gewarnt.(3) Doch nun steht dieser Gesetzesentwurf des Baugesetzes im Baugesetzbuch (BauGB) 2025/2026 seit dem 02. April 2026 zur Diskussion, der faktisch eine Enteignung der Hauseigentümer für die Gemeinde bzw. den Staat noch leichter und schneller möglich machen soll. Unter dem § 177 Modernisierungs- und Instandsetzungsgebot soll nun ein Zusatz für den Umgang mit sogenannten „Schrottimmobilien“ erfolgen.(4) Interessant ist hierbei, dass die Regierung im Entwurf ausdrücklich festhält, dass es sich um ein nicht zustimmungspflichtiges Gesetz handelt. Der Bundesrat kann die Einführung der Neuerungen somit nicht blockieren, sondern lediglich Einspruch einlegen.(5)Im Entwurf des BauGB lautet es wie folgt: „In § 177 wird nach Absatz 5 der folgende Absatz 6 eingefügt:(6) Bezieht sich eine Maßnahme nach Absatz 1 auf ein Grundstück, das die Voraussetzungen von § 24 Absatz 1 Satz 1 Nummer 8 erfüllt, gelten § 176 Absätze 7 bis 9 entsprechend.“Was ist eine Schrottimmobilie?In diesem verklausulierten Satz ist weder zu erkennen, was eine Schrottimmobilie ist, noch das hier eine Enteignung ohne Rechtsmittel droht. Zwar ist auf der ersten Seite dieses Gesetzesentwurfes zu lesen, dass ein Haus als Schrottimmobilie gilt, wenn Vandalismus erkennbar ist und sich Ratten oder Müll auf dem Grundstück befinden. Jedoch wird hier nicht das nötige Ausmaß konkretisiert. Zudem stehen diese Kriterien nicht direkt im Gesetz und können deshalb nicht angewendet werden. Im Gesetz selbst wird durch die neu eingefügte Nummer 8 des § 24 auf den bereits bestehenden § 177 verwiesen, um zu definieren, was eine „Schrottimmobilie“ ist. Dieser Paragraph 177 besagt in Absatz 3 folgendes:„(3) Mängel liegen insbesondere vor, wenn durch Abnutzung, Alterung, Witterungseinflüsse oder Einwirkungen Dritter1. die bestimmungsgemäße Nutzung der baulichen Anlage nicht nur unerheblich beeinträchtigt wird,2. die bauliche Anlage nach ihrer äußeren Beschaffenheit das Straßen- oder Ortsbild nicht nur unerheblich beeinträchtigt oder3. die bauliche Anlage erneuerungsbedürftig ist und wegen ihrer städtebaulichen, insbesondere geschichtlichen oder künstlerischen Bedeutung erhalten bleiben soll.“ (6)...https://apolut.net/der-staat-greift-nach-deinem-haus-von-claudia-topper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Regionaljournal Aargau Solothurn
Solothurn prüft Stimmrecht für Menschen mit geistiger Behinderung

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later May 4, 2026 5:06


Sollen Menschen mit schweren geistigen Beeinträchtigungen wählen und für politische Ämter kandidieren dürfen? Im Kanton Solothurn sorgt eine geplante Gesetzesänderung für Diskussionen. Alle Parteien ausser der SVP unterstützen das Anliegen. Weitere Themen in der Sendung: · Im Aargau haben die Behörden einem Hundehalter verboten künftig Hunde zu halten. Der Mann hat sich vor Verwaltungsgericht gegen dieses Verbot gewehrt und Recht bekommen. · Das Wetter: Sonne und Wolken wechseln sich ab.

Tagesgespräch
Severin Moser: «Zahlen zu Teilzeit haben mich erstaunt»

Tagesgespräch

Play Episode Listen Later May 1, 2026 26:26


Der Arbeitgeberverband hat rund um den Begriff «Lifestyle-Teilzeit» eine Debatte ausgelöst. Für den Präsidenten Severin Moser geht mit Teilzeit ein Potential von 86 000 Vollzeitstellen verloren. Ist die Wahl von Teilzeitarbeit aber auch der steigenden Arbeitsbelastung geschuldet? In Deutschland prägte der Wirtschaftsflügel der CDU und Teile der Arbeitgeberverbände den Begriff der Lifestyle-Teilzeit. Damit verbunden ist die Forderung nach einer Abschwächung des Gesetzes auf einen Anspruch auf Teilzeitarbeit. In der Schweiz gibt es keinen Anspruch auf Teilzeitarbeit, es sind immer Vereinbarungen zwischen den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern und den Angestellten. Haben es somit die Arbeitgeber in der Hand, wie viel Teilzeit in der Schweiz gearbeitet wird? Der Arbeitgeberverband fürchtet sich vor einem Mangel an Arbeitskräften und möchte diese Lücke mit möglichst vielen möglichst hochprozentig arbeitenden Angestellten füllen. Studien zeigen, dass sich die Arbeitsbelastung und der Stress am Arbeitsplatz ständig erhöhen. Sind hier auch die Arbeitgeber gefordert? Welche Massnahmen könnten Abhilfe bringen? Gewerkschaften und der SAV haben unterschiedliche Vorstellungen. Severin Moser ist Präsident des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes und zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Neu auch Polizisten im Berner Kantonsparlament

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later Apr 27, 2026 4:15


Polizistinnen und Polizisten sollen künftig dem bernischen Grossen Rat angehören können. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist in der Vernehmlassung. So soll mehr Fachwissen ins Parlament kommen. Weiter in der Sendung: · Berner Museumsquartier: Fünf Projektteams entwickeln Vorschläge, wie das Quartier in der Stadt Bern aussehen soll. Anfang 2027 wird das Siegerteam bekannt gegeben.

Wirtschaft – detektor.fm
Warum stellt man als Marktführer sein Geschäft ein?

Wirtschaft – detektor.fm

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 24:21 Transcription Available


Das Softwareunternehmen Taxdoo hat ein erfolgreiches Geschäft rund um Umsatzsteuer im E-Commerce aufgebaut — und stellt es nun ein. Warum? Mitgründer und CEO Roger Gothmann im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:46) Ende von Taxdoo – warum? (00:05:20) Warum nicht festhalten am Bestehenden? (00:06:47) Einfluss von KI (00:08:38) Neue Aufgaben, neue Herausforderungen? (00:09:40) Reaktionen im Team? (00:10:35) Umgang mit der Transformation (00:11:25) Umgang mit Kundschaft? (00:12:29) Anzeichen für den richtigen Weg? (00:13:18) War das „Modell auf Zeit“ geplant? (00:14:16) Gesetzesänderung: Kern für Wandel? (00:14:42) Was ist neu? (00:15:35) Größter Lerneffekt? (00:16:30) Einsatz von KI? (00:18:14) Methoden der Minimierung einer Fehlerquote? (00:19:55) Verändertes Wettbewerbsumfeld? (00:20:33) Umgang mit Kritik (00:21:20) Welche Veränderungen im europäischen Steuergesetz? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. Jetzt 14 Tage kostenfrei testen und mit dem Code brandeins26 zusätzliche drei gratis Monate sichern! Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-roger-gothmann

Das brand eins Magazin zum Hören – detektor.fm
Warum stellt man als Marktführer sein Geschäft ein?

Das brand eins Magazin zum Hören – detektor.fm

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 24:21 Transcription Available


Das Softwareunternehmen Taxdoo hat ein erfolgreiches Geschäft rund um Umsatzsteuer im E-Commerce aufgebaut — und stellt es nun ein. Warum? Mitgründer und CEO Roger Gothmann im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:46) Ende von Taxdoo – warum? (00:05:20) Warum nicht festhalten am Bestehenden? (00:06:47) Einfluss von KI (00:08:38) Neue Aufgaben, neue Herausforderungen? (00:09:40) Reaktionen im Team? (00:10:35) Umgang mit der Transformation (00:11:25) Umgang mit Kundschaft? (00:12:29) Anzeichen für den richtigen Weg? (00:13:18) War das „Modell auf Zeit“ geplant? (00:14:16) Gesetzesänderung: Kern für Wandel? (00:14:42) Was ist neu? (00:15:35) Größter Lerneffekt? (00:16:30) Einsatz von KI? (00:18:14) Methoden der Minimierung einer Fehlerquote? (00:19:55) Verändertes Wettbewerbsumfeld? (00:20:33) Umgang mit Kritik (00:21:20) Welche Veränderungen im europäischen Steuergesetz? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. Jetzt 14 Tage kostenfrei testen und mit dem Code brandeins26 zusätzliche drei gratis Monate sichern! Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-roger-gothmann

Podcasts – detektor.fm
brand eins-Podcast | Warum stellt man als Marktführer sein Geschäft ein?

Podcasts – detektor.fm

Play Episode Listen Later Apr 24, 2026 24:21 Transcription Available


Das Softwareunternehmen Taxdoo hat ein erfolgreiches Geschäft rund um Umsatzsteuer im E-Commerce aufgebaut — und stellt es nun ein. Warum? Mitgründer und CEO Roger Gothmann im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:01:46) Ende von Taxdoo – warum? (00:05:20) Warum nicht festhalten am Bestehenden? (00:06:47) Einfluss von KI (00:08:38) Neue Aufgaben, neue Herausforderungen? (00:09:40) Reaktionen im Team? (00:10:35) Umgang mit der Transformation (00:11:25) Umgang mit Kundschaft? (00:12:29) Anzeichen für den richtigen Weg? (00:13:18) War das „Modell auf Zeit“ geplant? (00:14:16) Gesetzesänderung: Kern für Wandel? (00:14:42) Was ist neu? (00:15:35) Größter Lerneffekt? (00:16:30) Einsatz von KI? (00:18:14) Methoden der Minimierung einer Fehlerquote? (00:19:55) Verändertes Wettbewerbsumfeld? (00:20:33) Umgang mit Kritik (00:21:20) Welche Veränderungen im europäischen Steuergesetz? WERBUNG Clockodo ist die cloudbasierte Lösung für Arbeits- und Projektzeiterfassung. Behaltet Arbeitszeiten, Projektbudgets und abrechenbare Leistungen im Blick und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen an die Zeiterfassung. Jetzt 14 Tage kostenfrei testen und mit dem Code brandeins26 zusätzliche drei gratis Monate sichern! Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategore/einzelausgaben/brand-eins-magazin ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-roger-gothmann

RefPod
# 97 Sitzungsdienst 1 (Vorbereitung auf den Sitzungstag)

RefPod

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 52:59


Über die ganzen Jahre der Auswendiglernerei von Meinungsstreiten hätte man es fast vergessen (oder gar nie erfahren!): Das Gesetz betrifft ganz unmittelbar ganz konkrete Menschen - und die Anwendung des Gesetzes kann erheblichen, bis hin zu lebensverändernden Einfluss auf diese haben. Es macht eben einen Unterschied, ob man in einem Gutachten feststellt, dass sich „also der A wegen Betruges gem. § 263 SrGB strafbar gemacht hat“ - oder man beantragt, gegen einen echten Menschen eine Freiheitsstrafe wegen dieses Delikts zu verhängen. Diese ganz praktischen Auswirkungen des Rechts erfahren viele von Euch das erste mal im Referendariat, dort beim staatsanwaltschaftlichen Sitzungsdienst. Ja - IHR vertretet dort die Anklage und IHR wirkt an echten Entscheidungen über echte Menschen mit! Eine spannende, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe, die vielen Sorge bereitet. Das muss nicht sein! Anna Henrichs, Richterin und AG-Leiterin, bespricht mit Henning Barton, Richter am Landgericht, AG-Leiter und vormals im Laufbahnwechsel als Staatsanwalt tätig, in dieser ersten Folge einer dreiteiligen Serie alles rund um den Sitzungsdienst. Was sind die „Handakten", was steht da drin und woher bekomme ich die? Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Ausbilderin oder dem Ausbilder? Was ziehe ich an? Woher bekomme ich die Robe und trage ich die auch schon im Zug auf dem Weg zum Gericht (nein!!!!)? Stelle ich mich bei der Richterin oder dem Richter vor der Verhandlung vor und wie finde ich eigentlich den Saal? Diese erste Folge führt Euch von den absoluten Grundlagen bis hin vor die Tür „Eures“ Sitzungssaals unmittelbar vor Eure erste mündliche Verhandlung. Öffnen werden sich die Türen in der kommenden zweiten Folge - und dann gehts richtig los! Viel Spaß beim Hören! Kapitelmarken: 00:00 Begrüßung 06:00 DU als Vertreter*in der Staatsanwaltschaft 08:51 Studium der Handakten 14:24 Bestandteile der Handakte, inkl. Registerauszüge 19:55 Wie bekomme ich einen guten Überblick über die Handakten? 21:46 Vorbereitung auf das Vorgespräch mit dem Ausbilder 31:53 Hilfe, mein Ausbilder ist krank! 32:57 Kann ich das Plädoyer vorbereiten? 35:10 Tipp: Schau‘ dir vorher eine Hauptverhandlung an! 36:39 Was ziehe ich an? 41:21 Was packe ich in die Tasche? 44:12 Wie viel früher sollte ich da sein? 45:22 Vorstellung bei der/dem Strafrichter/in? 50:03 Vorstellung bei dem/der Angeklagten? 50:57 Wie finde ich den Saal? 51:36 Verabschiedung http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.

StadtRadio Göttingen - Beiträge
Zu Gast: Alexander Kröning, Leiter der Berufsfachschule Pflege Hann.Münden

StadtRadio Göttingen - Beiträge

Play Episode Listen Later Apr 13, 2026


Bereits zum zweiten Mal ist Alexander Kröning mein Gast und diesmal geht es um das Thema Pflege, denn, er ist Leiter der Berufsfachschule Pflege in Hann.Münden. Wie ist es denn um die Pflege bestellt? Welche Auswirkungen haben die Gesetzesänderungen auf die einzelnen Pflegebereiche und gibt es überhaupt ausreichend Nachwuchs, der in der Pflege arbeiten möchte? Dies sind nur einige der Fragen, die in dieser Plauderei beantwortet werden, die erstmalig am 12. April zu hören war.

Die Presse 18'48''
Todesstrafe in Israel: „Das Gesetz ist eine Win-Win-Situation für die Regierung“

Die Presse 18'48''

Play Episode Listen Later Apr 1, 2026 17:20 Transcription Available


Israel führt die Todesstrafe ein, de facto nur für Palästinenser. Israel-Korrespondentin Mareike Enghusen über die politischen Hintergründe des diskriminierenden Gesetzes.

KONTRAFUNK aktuell
KONTRAFUNK aktuell vom 27. März 2026

KONTRAFUNK aktuell

Play Episode Listen Later Mar 27, 2026 53:55


Im Zuge des Iran-Kriegs steigen die Energiepreise, und geopolitische Abhängigkeiten, etwa bei Gaslieferungen, verschärfen sich. Über die aktuelle Lage, historische Parallelen und mögliche Entwicklungen informiert der Ökonom Prof. Thomas Mayer. Im EU-Parlament hat sich eine neue Mehrheit für eine Verschärfung der Asylpolitik gefunden: Ausreisepflichtige Migranten sollen in sogenannte Return Hubs verbracht werden. Näheres berichtet die EU-Abgeordnete Mary Khan. Nach einem aufsehenerregenden Fall von Identitätsmissbrauch und Deepfakes gewinnt die Debatte über Klarnamenpflicht und digitale Identität neue Dynamik. Der Informatiker Prof. Harald Wehnes erläutert, ob es um notwendige Gesetzesänderungen oder den Beginn einer Kampagne gegen Anonymität im Netz geht. Und Cora Stephan beschäftigt sich im Kommentar mit der Gleichmacherei in der Schule.

Regionaljournal Basel Baselland
Grossrat BS spricht 2.3 Millionen: LED-Tramhaus darf strahlen

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 5:07


Bei der Haltestelle «St. Jakob» soll künftig eine grosse LED-Werbewand auf Events in der St. Jakobshalle hinweisen. Der Basler Grosse Rat hat die Gelder für den Bau heute bewilligt. Die LED-Wand ist ein Ersatz für den früheren Werbeturm. Ausserdem: · Der Grosse Rat spricht 500'000 Franken für die Berufsmesse des Gewerbeverbands. · Die Klybeckinsel-Initiative kommt ohne Gegenvorschlag zur Abstimmung. · Die Baselbieter Regierung überweist die Teilrevision des Gesetzes über die Behindertenhilfe.

Evangelium
"Gottes Wille – mutig leben" - Gespräch mit Kristell Köhler

Evangelium

Play Episode Listen Later Mar 11, 2026 9:06


Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Kristell Köhler über die Kraft der Kirchenmusik: Sie verbindet Menschen, schafft Gemeinschaft – besonders für Kinder und Jugendliche – und öffnet Türen zu neuen Erfahrungen. Doch nicht nur Musik, auch die Jugend selbst steht im Fokus: Wie findet sie in der Kirche Heimat? Köhler betont, dass es auf das Zusammenspiel von Gemeinden, Verbänden und Jugendzentren ankommt.Im heutigen Bibeltext aus dem Matthäusevangelium geht es um Gesetze: Jesus sagt, er sei nicht gekommen, um sie abzuschaffen, sondern zu erfüllen. Köhler erklärt, dass es darum geht, Gottes Willen von menschlichen Auslegungen zu unterscheiden – manchmal bedeutet das, Regeln zu hinterfragen oder sogar zu brechen.Hört rein, um zu verstehen, warum Glauben manchmal bedeutet, mutig eigene Wege zu gehen!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)

Info 3
Begründung für den Krieg: Trump verstrickt sich in Widersprüchen

Info 3

Play Episode Listen Later Mar 5, 2026 14:04


Auch fünf Tage nach Beginn der Angriffe auf den Iran ist das Ziel des Kriegs weiterhin unklar. US-Präsident Donald Trump und seine Minister verstrickten sich in Widersprüchen. Neu heisst es Trumps Gefühl habe eine Rolle gespielt. Das vermag längst nicht alle zu überzeugen. Ausserdem: Pestizide, die in einem EU-Nachbarland, den Niederlanden oder Belgien eine Zulassung haben, können künftig in der Schweiz schneller zugelassen werden. Nach dem Nationalrat hat sich am Donnerstag auch der Ständerat für eine Gesetzesänderung ausgesprochen. Der Nationalrat hat über die Neutralitätsinitiative aus Kreisen der SVP und der Organisation «Pro Schweiz» debattiert. Diese Initiative, welche die Neutralität strikter fassen will, stösst im Parlament auf breiten Widerstand.

Podcasts von Tichys Einblick
Merz täuscht Reformen nur vor: Er macht weiter links-grüne Politik | Lage der Nation, Roland Tichy

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 14:27


Unser Sponsor Benu Solutions klärt im kostenlosen Webinar über die wichtigsten Maßnahmen, Strategien und Tipps, auf, mit denen Sie körperlich, mental und finanziell stark durch die Krise kommen – und verhindern, dass Sie alles verlieren. Mehr hier: https://vermoegensschutz-workshop.de/krisenvorsorge/kvp?pa=ty Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg verkündet Friedrich Merz stolz: Man will jetzt endlich den Habeckschen Heizhammer abschaffen. Vorerst bleibt es bei Ankündigungen, Gesetzesänderungen müssen noch folgen. Doch damit will Merz die Bürger für dumm verkaufen, erklärt Roland Tichy. Denn statt die Bürger direkt zum Einbau einer Wärmepumpe in ihre Häuser zu zwingen, wird der CO₂-Preis in Zukunft ins Unermessliche steigen – ganz zu schweigen davon, dass die Öl- und Gaslieferanten künftig Biogas beimischen müssen – Biogas, das teuer ist und auf Plantagen im Amazonas produziert wird.

Podcasts von Tichys Einblick
Wird jetzt Habecks Heizhammer gekillt? - TE Wecker am 21.02.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Feb 20, 2026 14:38


Wird jetzt Habecks Heizhammer gekillt? Habecks Heizhammer hat gewirkt – aber anders als gedacht: Eigentümer zögern, Handwerker klagen über Auftragsflaute. Alles eine Folge des unseligen Heizungsgesetzes von Habeck. Das soll jetzt verändert werden. Doch CDU/CSU und SPD scheuen sich vor Veränderungen vor den Landtagswahlen. Denn klar ist eines: Es wird sehr teuer für Hausbesitzer und auch Mieter. Holger Douglas berichtet über den aktuellen Stand des Gesetzes, um das es etwas still geworden ist, das aber nach wie vor gilt und für erhebliche Unsicherheiten sorgt. Habecks Heizhammer sollte Tempo machen. Stattdessen herrscht Stillstand im Heizkeller. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns

hr2 Der Tag
Meine Nachbarin, die Politik - Kommunalwahl in Hessen

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Feb 16, 2026 54:45


„Hessen wird vor Ort gemacht“, hat kürzlich ein Abgeordneter des hessischen Landtags gesagt. Vor Ort, das heißt: In den hessischen Städten, Gemeinden und Landkreisen. Dort werden am 15. März neue Parlamente gewählt, in einigen Kommunen auch neue Bürgermeister. Entgegen aller Politikverdrossenheit müssen sich die Menschen aufraffen, wählen zu gehen. Und es braucht Menschen, die bereit sind, sich allen Anfeindungen und einer enormen Arbeitsbelastung zum Trotz, zur Wahl zu stellen. Mit einem Plan für die Gestaltung ihrer Kommune, und zugleich mit einem offenen Ohr für die Bedürfnisse der Menschen dort. Was also sollten wir als Wähler wissen über die hessischen Kommunalwahlen 2026? Wie steht es um kommunalpolitisches Engagement in Hessen und wie handlungsfähig sind die finanziell schwer gebeutelten Kommunen überhaupt noch? Darüber spricht Oliver Glaap u.a. mit Prof. Björn Egner, Politikwissenschaftler an der TU Darmstadt, mit Nora Zado vom Demokratiezentrum Hessen an der Uni Marburg und mit Dr. Julia Reiter, Psychologin an der Uni Wien. Podcast-Tipp: SWR Das Wissen Kommunalpolitiker - Demokratie gestalten, Frust und Hass aushalten Die Kommunalpolitik steckt in der Krise: leere Kassen, Gewalt gegen Amtsträger, zeitintensive Tätigkeit. Immer weniger wollen diese Aufgaben übernehmen. Gesetzesänderungen und spezielle Trainings sollen wieder mehr Menschen für die Politik gewinnen. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:43ec4a2de5a8d5b3/

PODKAP
AURUM_Sonntagsimpuls zum Evangelium | 15.2.26

PODKAP

Play Episode Listen Later Feb 15, 2026 2:13


Bruder Alexander Studien belegen: 80 % der Neujahrsvorsätze werden innerhalb der ersten zwei Wochen des neuen Jahres gebrochen. "Scheinbar gibt es Dinge in unserem Leben, die uns nicht guttun", sagt Bruder Alexander in seinem Impuls zum Evangelium am sechsten Sonntag im Jahreskreis. Doch schwierig ist es, diese Dinge sein zu lassen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 5, Verse 17 bis 37] In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs! Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Eure Rede sei: Ja ja, nein nein; was darüber hinausgeht, stammt vom Bösen. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast

ETDPODCAST
Sa. 14.02.26 Guten Morgen-Newsletter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Feb 14, 2026 8:24 Transcription Available


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute steht ganz die 62. Sicherheitskonferenz in München im Mittelpunkt. Mit einer Gesetzesänderung kommt Deutschland den EU-Forderungen nach, die von der EU beschlossenen Sanktionen auch wirksam werden zu lassen.

Kassensturz
Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA

Kassensturz

Play Episode Listen Later Feb 10, 2026 31:36


Dank «Kassensturz» kommt eine Frau jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie selbst von einem Fehler sprach. Weitere Themen: Abflussreiniger im Test und Rubrik «Darf man das?». Behörden lenken ein: IV-Rentnerin erhält 20'000 Franken von der SVA Dank «Kassensturz» kommt eine IV-Rentnerin jetzt doch noch zu ihrem Geld. Geld, das die Ausgleichskasse des Kantons Zürich (SVA) zunächst nicht auszahlen wollte, obschon sie einen administrativen Fehler eingestanden hatte. Fachleute sprechen von einem richtungsweisenden Entscheid, und Politikerinnen fordern eine Gesetzesänderung. Abflussreiniger im Test: Der Gewinner ist vegan Was tun, wenn das Lavabo verstopft? «Kassensturz» lässt zehn Abflussreiniger im Labor testen. Das Ergebnis überrascht: Ein ökologisches Produkt bietet den Chemiekeulen die Stirn und reinigt Abflussrohre am besten. «Darf man das?»: Mit dem E-Trotti in die Fussgängerzone In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf man mit dem Elektrotrottinett in die Fussgängerzone fahren? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner.

Regionaljournal Basel Baselland
Schweizer Pass bleibt zwingend für Polizeiamt im Baselbiet

Regionaljournal Basel Baselland

Play Episode Listen Later Jan 29, 2026 16:51


Der Landrat versenkt die Gesetzesänderung mit einer knappen Mehrheit. Diese Änderung hätte vorgesehen Menschen mit C-Bewilligung für den Polizeiberuf zugelassen. Der Rat war zuerst unentschieden mit 40 zu 40 Stimmen, der Stichentscheid fällte dann das Landratspräsidium. Ausserdem: - Roche verzeichnet 50 Prozent mehr Reingewinn - Neuer Bahnhofsplatz für Muttenz - Tramausbau in der Region doch nicht zurückgestuft

SBS German - SBS Deutsch
Meldungen des Tages, Mittwoch 28.01.26

SBS German - SBS Deutsch

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 4:52


Bundeswirtschaftsministerin Reiche legt Jahreswirtschaftsbericht vor / AfD in Umfragen vor Landtagswahl in MV weiterhin klar vorn / Österreich plant Social Media Verbot für unter 14 Jährige / Weiter Hitzewellenbedingungen im Landesinneren Südostaustraliens / Kinderbeauftragte des NT legt Jahresbericht vor / Premierminister Albanese fordert volle Härte des Gesetzes nach Vorfall bei „Invasion-Day“ Kundgebung / Premierminister Albanese will komplizierte Beziehungen zwischen Australien und Osttimor bei Besuch verbessern / Handelsabkommen zwischen Indien und EU / „Doomsday Clock näher an Mitternacht als je zuvor / Anstieg bei den Edelmetallpreisen setzt sich fort

Die Boss - Macht ist weiblich
Regina Poberschnigg: "Ohne die Berge bin ich unausstehlich"

Die Boss - Macht ist weiblich

Play Episode Listen Later Jan 28, 2026 49:24


Erst seit der Jahrtausendwende dürfen Frauen in Österreich dabei sein, wenn es darum geht, in Bergnot geratene Menschen zu retten. Das ist Regina Poberschnigg zu verdanken, die erst vor Gericht eine Gesetzesänderung erstreiten musste, um als eine der ersten Bergretterinnen und als erste Flugretterin ihres Landes arbeiten zu dürfen. Heute leitet sie ein Team von rund 60 Ehrenamtlichen und weiß, wie dicht Schönheit und Schrecken in ihrem Einsatzgebiet, der Zugspitze, beieinander liegen. Denn Risiken auf Deutschlands höchstem Berg sind nicht nur plötzliche Unwetter, Lawinen oder Verletzungen, sondern auch Social Media Trends, Selbstüberschätzung und männlicher Übermut. Sie berichtet, wie sie mit den psychischen Belastungen nach schweren Einsätzen umgeht, gibt Tipps für Bergsteiger-Anfänger und erzählt, warum sie sich trotz allem ein Leben ohne die Berge nicht vorstellen kann. Links: Bergrettung Tirol: https://bergrettung.tirol/ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de

BOILER ROOM - Unternehmergeist zum mitnehmen...
45 MILLIONEN FÜR STARTUPS - WIE EIN ANGEL-NETZWERK DIE DEUTSCHE VC-WELT AUF DEN KOPF STELLT

BOILER ROOM - Unternehmergeist zum mitnehmen...

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 93:34


Was haben 5700 Menschen gemeinsam? Sie investieren zusammen 45 Millionen Euro pro Jahr in deutsche Startups - ohne klassische VCs, ohne Banken, ohne Bullshit.David Rhotert, CEO von Companisto, erzählt die Geschichte, wie aus zwei frischgebackenen Rechtsanwälten Deutschlands größtes Angel-Netzwerk wurde. Eine Geschichte von Gesetzesänderungen, Nahtoderfahrungen und dem radikalen Glauben daran, dass Innovation nicht in geschlossenen Zirkeln stattfinden sollte.In diesem Gespräch mit Lars Behrendt geht es um:- Die Demokratisierung von Startup-Investments - warum es absurd ist, dass Börseninvestments einfach sind, aber Startup-Beteiligungen kompliziert- Erfolgsgeschichten wie Koro (von Nüssen zu 300+ Millionen Umsatz) und Ameria (50 Millionen über das Companisto Netzwerk)- Warum emotional getriebene Investments manchmal bessere Entscheidungen sind als rein rationale Due Diligence- Die Vision der Innovationsgesellschaft - wenn Startup-Investment so normal wird wie Aktienkauf- Gründungsimpuls - wie man schon Schülern Unternehmertum näher bringtKein Gelaber über Pitchdecks und Powerpoint-Schlachten. Stattdessen eine ehrliche Diskussion darüber, was Deutschland wirklich braucht: Weniger "die da oben", mehr "wir alle zusammen".

ETDPODCAST
So. 28.12.25 Guten Morgen-Newsletter

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Dec 28, 2025 7:37


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Entscheidende Weichenstellungen für 2026: Ob neue EU-Regeln für Saatgut, die unsere Ernährungssicherheit betreffen, oder umfangreiche Gesetzesänderungen bei Rente und Steuern – das kommende Jahr wird spürbare Folgen haben. Auch geopolitisch bleibt es brisant: Ein neuer Skandal in Kiew wirft Schatten auf die Friedensgespräche. Erfahren Sie mehr zu den entscheidenden Fakten und Hintergründen dieser Nachrichten.

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!
Jesus der Jude | Missverständnisse: Heilung am Sabbat?!

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!

Play Episode Listen Later Dec 11, 2025 15:10


In dieser Episode zeigt Guido Baltes, wie häufig Christen unbewusst antijüdische Bilder übernehmen, besonders wenn es um Jesu Heilungen am Sabbat geht. Oft wird Jesus als menschenfreundlicher Gesetzesüberwinder dargestellt – im Gegensatz zu einem angeblich strengen, unmenschlichen Judentum. Guido zeigt jedoch, dass die Tora das Heilen am Sabbat nicht verbietet und dass jüdische Rabbinen bereits […]

NDR Info - Streitkräfte und Strategien
Putins Verhandlungspirouette (mit Christian Mölling)

NDR Info - Streitkräfte und Strategien

Play Episode Listen Later Dec 5, 2025 55:23


In den Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine ist man offenbar nicht vorankommen, ein Waffenstillstand scheint immer noch in weiter Ferne. Christian Mölling, Senior Fellow bei der Brüsseler Denkfabrik European Policy Centre ordnet im Gespräch mit Host Anna Engelke den Stand der Dinge ein und spricht über die Rolle der USA und Russlands. Einmal mehr habe man sich bei den Verhandlungen im Kreis gedreht. Mit Blick auf die USA glaubt der Sicherheitsexperte, dass es den Amerikanern vor allem ums Geschäft geht. Es gehe dagegen nicht um die NATO und die europäische Sicherheit. Mölling schätzt auch ein, wie groß der Hebel ist, den die Europäer aufgrund des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens haben. Der Bundestag hat am Freitag das Gesetz zum "Neuen Wehrdienst" beschlossen. Kai Küstner berichtet über die durchaus leidenschaftliche Debatte im Parlament. Er analysiert noch einmal die wichtigsten Eckpunkte des Gesetzes und stellt auch die Zahlen des "Aufwuchspfades" vor. Werden die nicht erreicht, bleibt die Zahl derer, die sich freiwillig für die Bundeswehr melden, hinter den Erwartungen zurück, ist erneut der Bundestag gefragt: Um die bestehenden Lücken zu füllen, soll dann eine teilweise Rückkehr zur Wehrpflicht beschlossen werden. Ob dann das Los oder - wie oft gespottet wurde - eine Lotterie entscheidet, wer eingezogen wird, liegt in den Händen des Parlaments. Außerdem berichtet Kai über die aktuelle militärische Lage in und um Pokrowsk, den aktuellen Stand der Verhandlungen zu einem Kriegsende sowie Putins Drohung an die Adresse der Europäer, Russland sei zu einem Krieg mit Europa bereit. Danach, ergänzte der Machthaber, gebe es niemanden mehr zum Verhandeln. Zu Gast ist in dieser Folge erneut Christian Schweppe. Vor zwei Wochen hatte Anna mit dem Journalisten ausführlich über die Probleme beim Digitalfunk gesprochen, das größte Beschaffungsvorhaben im Verteidigungsministerium. Christian berichtet nach einer Presseveranstaltung zu dem Thema über den aktuellen Stand der Dinge und beantwortet die zahlreichen Hörerfragen, die uns erreicht haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de nterview mit Christian Mölling: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-349564.html Was beinhaltet das Gesetz zum neuen Wehrdienst? https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html Putins Interview mit India Today: https://www.youtube.com/watch?v=-vddfGAFmLU Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen - Long Covid: Wo stehen wir? https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-347486.html