Podcasts about philosophie

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    Von 0 auf 1 - Gründer und Unternehmer-Podcast
    #051 - Leopold Spenner - alcemy - Eine Software um den Betonbau zu revolutionieren

    Von 0 auf 1 - Gründer und Unternehmer-Podcast

    Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 107:36


    In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Leopold Spenner, Co-Gründer von alcemy, der sich selbst gern als "begeisterten Tüftler" beschreibt. Leo studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der KIT in Karlsruhe und kommt aus einer Unternehmerfamilie, deren Kerngeschäft Zement ist. Sein Urgroßvater gründete die Firma, die heute in dritter Generation von seinen Eltern geführt wird. Dennoch entwickelte sich Leos Wunsch zu gründen erst durch eine Indienreise mit der "Pioniergarage", einer Hochschulgruppe, die sich mit dem Thema Start-Up beschäftigt. Gemeinsam mit Dr. Robert Meyer, den mein Gast in Berlin während des Programms Entrepreneur First kennenlernte, gründete Leo 2019 alcemy. Das Unternehmen entwickelte eine Software, die den CO2-Austoß bei der Herstellung von Zement und Beton verringert. Das Ziel: die Betonbau-Branche transformieren. alcemy konnte bereits viele Investoren für sich gewinnen und hat aktuell 21 Mitarbeitende. Wir sprechen in dieser Folge über Fundraising, Investitionen, Personalmanagement und Herausforderungen. Erwähnungen: YouTube Kanal der PionierGarage Diese Folge von 0 auf 1 wird erwähnt: Über Gott und die Welt #004 – How to raise money mit Daniel Wild #017 – Daniel Wild von Mountain Alliance – Serial-Unternehmer und -Investor #049 – Mike Liewehr – Build.One GmbH – Eine filmreife Unternehmerkarriere Édition spéciale #002 – Mathias Fischedick – Eigene Werte als innerer Kompass Zeitstempel: 1:57: Vita Leopold Spenner 12:00 CO2 Abscheidung 20:00 Selbständigkeit 30:00 Stuttgart 21 40:00 Entrepreneur First 50:00 Die Idee von alcemy 1:10:00 Fundraising 1:17:00 Investitionen 1:28:00 Herausforderungen und Arbeitsweisen 1:43:00 Zukunftsvisionen Zitate: 2:06 Leopold Spenner: „Ich bin ein begeisterter Tüftler.“ 20:09 Leopold Spenner: „Der Wunsch zu gründen und mich selbstständig zu machen war nicht immer da. Bis zum Beginn meines Masters hatte ich keine Berührungspunkte mit diesen Themen.“ 29:49 Leopold Spenner: „Das Projekt Fluchtweg 25 war nicht erfolgreich, aber es hat mir gezeigt, wenn man mit einer Gruppe Zusammenarbeit und auf ein Ziel hinarbeitet, wie toll das eigentlich ist.“ 43:20 Leopold Spenner: „Die zentrale Philosophie von AF, um mit einer Gründung zu beginnen, ist, dass wenn sich zwei oder drei Leute zusammentun, dass jeder ein eigenes Spezialfeld hat. Die Spezialfelder überlappen sich an bestimmten Stellen und in diesen Bereichen gibt es Probleme, die man dann durch seine Gründungsidee lösen kann.“ 55:34 Leopold Spenner: „Wir haben unsere Aufgabe darin gefunden, den Betonwerken dabei zu helfen, sehr präzise zu arbeiten und so auch CO2 einzusparen.“ 1:11:50 Leopold Spenner: „Wir haben während des Fundraisings nicht einen Investor angeschrieben, die kamen alle auf uns zu. Das war ein schöner Prozess.“ 1:12:04 Leopold Spenner: „Wir verdanken dem EF-Programm alles.“ 1:38:17 David: „Den Umgang mit Mitarbeitenden kann man nicht aus Büchern lernen, wie andere Aufgaben. Du musst an dir selbst arbeiten, deshalb ist das auch so schwer.“ 1:37:00 Leopold Spenner: „Unternehmenskultur und Prozesse im Team sind wichtige Bereiche für uns.“ 1:45:21 Leopold Spenner: „Ich möchte, dass Menschen, die sich in 100 Jahren die Evolution des Betonbauens anschauen, wissen, dass es eine Firma und Personen gab, die die Branche revolutioniert haben.“

    Nouvelle Acropole France Podcast
    Le Petit Prince et l'Art d'Aimer

    Nouvelle Acropole France Podcast

    Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 62:07


    Conférence par Olivier Larrègle, philosophe, écrivain et directeur du centre Nouvelle Acropole de Biarritz.Enregistré à Verneuil sur Avre le jeudi 22 septembre 2022

    C'est quoi le bonheur pour vous?
    Épisode 66 - Jean-Philippe Brebion

    C'est quoi le bonheur pour vous?

    Play Episode Listen Later Oct 4, 2022 40:00


    Concepteur de la Bioanalogie, auteur et conférencier, Jean-Philippe Brébion est l'invité du soixante-sixième épisode de C'est quoi le bonheur vous ? Jean-Philippe Brébion enseigne la Bioanalogie depuis plus de trente ans. Plutôt que de vouloir donner du sens à notre vie, il propose de laisser la vie prendre sens en nous grâce aux outils spécifiques développés que ce soit notamment l'Empreinte de naissance, les 36 Clés de naissance, la Loi du Principe, le Talent créatif de la maladie. “La Bioanalogie a une vision bouleversant tout concept connu, dans une approche hors de la dualité. Elle ne juge pas, elle ne s'occupe ni du positif, ni du négatif, ni du conflit, ni de la cause mais plutôt de ce qui est lumière pour soi. Lorsqu'il nous arrive un événement tel qu'une difficulté, un malaise, une maladie, celui-ci est la forme matérielle de quelque chose que nous n'avons pas su réaliser en conscience. Il traduit une réalisation de nous-mêmes que nous ne savons pas accomplir, il est l'expression de ce que nous ne savons pas être.” Son approche révèle une spiritualité concrète applicable au quotidien.. Envie de nous aider ? C'est rapide et gratuit ! Il vous suffit de laisser une bonne note ou un commentaire sur votre plateforme d'écoute : les algorithmes adorent ça, et nous, ça nous permet de semer encore plus de graines !

    On n'est pas obligé d'être d'accord - Sophie Durocher
    Intéresser les gens à la philosophie avec une websérie, ça fonctionne comment?

    On n'est pas obligé d'être d'accord - Sophie Durocher

    Play Episode Listen Later Oct 3, 2022 15:11


    Entrevue avec Philippe-Audrey Larrue-St-Jacques, humoriste et acteur québécois : Philippe-Audrey Larrue-St-Jacques veut intéresser les gens à la philosophie à l'aide de la websérie Philo Pop.Pour de l'information concernant l'utilisation de vos données personnelles - https://omnystudio.com/policies/listener/fr

    Café de Sèvres
    La synodalité, un trésor chrétien ?, avec Michel Fédou et André Birmelé

    Café de Sèvres

    Play Episode Listen Later Oct 3, 2022 17:11


    Si, dans l'Eglise catholique, le mot synodalité est devenu plus utilisé dans le cadre du "synode sur la synodalité" voulu par le pape François et actuellement en cours, ce mot et cette réalité sont bien plus ordinaires dans les autres Eglises chrétiennes : sous quelle forme ? En quoi échanger entre chrétiens sur cette question peut-il devenir un lieu de dialogue majeur où recevoir les uns des autres ? André Birmelé et Michel Fédou ont accepté de tracer ensemble quelques traits de réponses oecuméniques !  Lien de présentation et d'inscription gratuite à la soirée "la synodalité : quels enjeux pour les Eglises" du 13 octobre 2022 : https://centresevres.com/events/la-synodalite-quels-enjeux-pour-la-communion-des-eglises/   Voir aussi les pages des intervenants sur le site du Centre Sèvres :  André Birmelé : https://centresevres.com/enseignant/andre-birmele/   Michel Fédou : https://centresevres.com/enseignant/michel-fedou/   Interview menée par Isabelle de La Garanderie, doctorante en théologie au Centre Sèvres.  Enregistrement et montage : Cyprien Rigolot.  Musique : Improvisations au piano de Pascal Marsault

    Majuscules
    Majuscules

    Majuscules

    Play Episode Listen Later Oct 2, 2022 45:46


    Eddy Caekelberghs vous propose le monde du livre en Majuscules !

    Sternstunde Philosophie HD
    Michael Sandel – Das Leistungsdenken zersetzt unsere Gesellschaft

    Sternstunde Philosophie HD

    Play Episode Listen Later Oct 2, 2022 59:26


    «You can make it if you try!» Diese Formel ist breit akzeptiert, ebenso der Glaube, wer zu Erfolg und Wohlstand kommt, verdient dies auch. Michael Sandel, einer der erfolgreichsten Philosophen, sagt, dass dies nicht stimme und für die Gemeinschaft sogar gefährlich sei. Barbara Bleisch hakt nach. Wer hat in unserer Gesellschaft Erfolg – und warum? Unter dem gesellschaftlich unumstrittenen Mantra «Wer hart arbeitet, kann alles erreichen» hat man gelernt zu glauben, dass jeder genau das bekommt, was er oder sie verdient. Die Nutzniesser dieses Systems, das Erfolg auf Leistung und Talent zurückführt, gehen davon aus, dass sie ihren Erfolg verdienen, weil sie sich angestrengt haben. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass diejenigen, die am System scheitern, selbst schuld sind. Das Resultat: Verlierer des Systems wenden sich zunehmend gegen die Eliten unserer Gesellschaften und empfinden die Leistungsgesellschaft als Tyrannei. Michael Sandel, Professor an der Harvard Universität und einer der erfolgreichsten Philosophen der Gegenwart, hat genau zu dieser These ein Buch verfasst. Im Gespräch mit Barbara Bleisch erklärt er: «Statt den Einzelnen für den Wettbewerb zu rüsten und an einer trennenden Ethik des Erfolgs festzuhalten, sollten wir die Würde der Arbeit wieder ins Zentrum der gesellschaftlichen Debatte rücken und an einer Politik des Gemeinwohls arbeiten, die allen zugutekommt.»

    Islam Verstehen
    Islam und Philosophie | S2F36

    Islam Verstehen

    Play Episode Listen Later Oct 2, 2022 26:58


    Sternstunde Philosophie
    Michael Sandel – Das Leistungsdenken zersetzt unsere Gesellschaft

    Sternstunde Philosophie

    Play Episode Listen Later Oct 2, 2022 59:26


    «You can make it if you try!» Diese Formel ist breit akzeptiert, ebenso der Glaube, wer zu Erfolg und Wohlstand kommt, verdient dies auch. Michael Sandel, einer der erfolgreichsten Philosophen, sagt, dass dies nicht stimme und für die Gemeinschaft sogar gefährlich sei. Barbara Bleisch hakt nach. Wer hat in unserer Gesellschaft Erfolg – und warum? Unter dem gesellschaftlich unumstrittenen Mantra «Wer hart arbeitet, kann alles erreichen» hat man gelernt zu glauben, dass jeder genau das bekommt, was er oder sie verdient. Die Nutzniesser dieses Systems, das Erfolg auf Leistung und Talent zurückführt, gehen davon aus, dass sie ihren Erfolg verdienen, weil sie sich angestrengt haben. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass diejenigen, die am System scheitern, selbst schuld sind. Das Resultat: Verlierer des Systems wenden sich zunehmend gegen die Eliten unserer Gesellschaften und empfinden die Leistungsgesellschaft als Tyrannei. Michael Sandel, Professor an der Harvard Universität und einer der erfolgreichsten Philosophen der Gegenwart, hat genau zu dieser These ein Buch verfasst. Im Gespräch mit Barbara Bleisch erklärt er: «Statt den Einzelnen für den Wettbewerb zu rüsten und an einer trennenden Ethik des Erfolgs festzuhalten, sollten wir die Würde der Arbeit wieder ins Zentrum der gesellschaftlichen Debatte rücken und an einer Politik des Gemeinwohls arbeiten, die allen zugutekommt.»

    SWR2 Glauben
    Wo finde ich Glück? Was hinter dem flüchtigen Phänomen steckt

    SWR2 Glauben

    Play Episode Listen Later Oct 2, 2022 24:51


    Kaum dass wir im Leben Glück verspüren, ist es auch schon wieder fort, und es ist nicht zu halten. Was aber können wir tun, um es zu finden? Liedermacher Konstantin Wecker hat den Weg zum Glück auf unterschiedliche Weise gesucht. Eine Reisende entdeckt es plötzlich vor der Skyline von Manhattan. Und an manchen Schulen ist Glück sogar ein Lehrfach. Kann man lernen, die Gelegenheiten dazu zu erfahren und beim Schopf zu fassen? Oder reicht der Glaube, dass Glück einfach in uns ist? Doch warum kommt es in der Philosophie nur selten vor?

    Sinn & Sein - mit Sabrina Fox
    Der Wunsch nach Aufmerksamkeit

    Sinn & Sein - mit Sabrina Fox

    Play Episode Listen Later Oct 1, 2022 24:14


    Soviel in unserer Welt hängt von Aufmerksamkeit ab. Wieviel brauchen wir und wann wird sie ungesund?Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

    Focus - ORF Radio Vorarlberg
    Der Hass auf die Welt und den Menschen

    Focus - ORF Radio Vorarlberg

    Play Episode Listen Later Oct 1, 2022 49:33


    Wie ideologisches Denken den Blick verzerrt Univ.Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig ist emeritierte Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Passau, Philosophin und Politikwissenschaftlerin. Zehnpfennigs Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind die antike Philosophie, amerikanisches Verfassungsdenken, Totalitarismustheorie und speziell der Nationalsozialismus in theoretischer und ideengeschichtlicher Perspektive. Sie ist Mitherausgeberin der Zeitschrift für Politik, bis 2015 war Zehnpfennig langjährige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft zur Erforschung des politischen Denkens.

    Stay Forever
    Schleichfahrt (SF 124)

    Stay Forever

    Play Episode Listen Later Oct 1, 2022 140:05


    1994 kam ein junges Team von Entwicklern aus der Gegend von Mannheim zu Blue Byte, damals der führende deutsche Publisher, und pitchte ein ambitioniertes Spiel: Ein 3D-Spiel mit neuer Engine sollte es werden, ein dystopisches Action-Spiel mit aufwändiger Story, vom Gameplay ein bisschen wie ein Privateer oder Wing Commander, nur Unterwasser. "The Deep" hieß der Titel. Blue Byte akzeptierte, es begann eine intensive zweijährige Entwicklungsphase, an dessen Ende 1996 der Titel als **Schleichfahrt** erschien. Es regnete gute Noten von der Presse, die Verkaufszahlen waren exzellent – und doch ist die Geschichte von Schleichfahrt keine reine Erfolgsstory. Gunnar und Chris tauchen tief (hust) ins Gameplay ein, sprechen darüber, wie das Spiel entstanden ist und was es besonders macht. Viele der Erkenntnisse über die Entstehungsgeschichte und die Philosophie hinter dem Spiel basieren auf einem ausführlichen Gespräch mit den Entwicklern Alexander Jorias, Info Frick und Oliver Weirich, die sich viel Zeit für Stay Forever genommen haben. (Vielen Dank dafür!) Im Cast gibt es Auszüge aus dem Gespräch, das komplette Interview Wirt in Kürze noch separat veröffentlicht. Infos zum Spiel: Thema: Schleichfahrt, 1996 Plattform: MS-DOS, Windows Entwickler: Massive Development Publisher: Blue Byte Genre: 3D-Action Designer: Alexander Jorias, Ingo Frick, Oliver Weirich, Peter Steinhäuser Podcast-Credits: Sprecher: Christian Schmidt, Gunnar Lott, O-Töne von Alexander Jorias, Ingo Frick, Oliver Weirich Audioproduktion: Johannes DuBois, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro, Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik)

    Kortizes
    Freigeist (55) • Neuronale Anregungen • Hör-Kolumne von Helmut Fink

    Kortizes

    Play Episode Listen Later Oct 1, 2022 29:11


    Das Verhältnis von Gehirn und Ich-Gefühl, von Neuronenaktivität und mentalen Zuständen, ist zentrales Thema der Philosophie des Geistes. Das jetzt erschienene Buch »Wo sitzt der Geist?« nähert sich diesem Gegenstand mit Beiträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlicher Fächer. Sie zeigen, dass sich die gegenwärtig diskutierten Erklärungen unserer geistigen Fähigkeiten oft nicht auf das Gehirn beschränken, Der Beitrag Freigeist (55) • Neuronale Anregungen • Hör-Kolumne von Helmut Fink erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.

    Les Nuits de France Culture
    La consolation des religions et la dureté de la philosophie

    Les Nuits de France Culture

    Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 16:30


    durée : 00:16:30 - Les Nuits de France Culture - Dans le dixième et dernier épisode des "Chemins de la connaissance" avec Emmanuel Levinas au micro de Philippe Nemo, le philosophe parle de la consolation des religions et de la dureté de la philosophie. "Levinas par Levinas", une série diffusée pour la première fois en mars 1981. - invités : Emmanuel Levinas

    Literatur Radio Hörbahn
    Kath-Akademie Archiv: Goethe und Islam – Karl-Josef Kuschel im Gespräch mit Ahmad Milad Karimi

    Literatur Radio Hörbahn

    Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 66:33


    Wie kein anderer deutscher Dichter hat sich Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) mit Orient und Islam beschäftigt. Das reicht vom frühen Mahomet-Fragment (1772/73) bis zum späten Gedicht-Zyklus West-östlicher Divan (1819). In dessen Einleitung wird die Aufmerksamkeit auf den Orient gelenkt, „woher so manches Große, Schöne und Gute seit Jahrtausenden zu uns gelangte“. Goethe kannte den Koran, er hat ihn exzerpiert und kommentiert. Seine Schreib-Übungen im Arabischen sind überliefert. Diese Seite des Dichters wurde lang ignoriert, erst in den letzten Jahrzehnten hat sich die Literaturwissenschaft für sie interessiert. Dass nun auch Theologie und Religionswissenschaft nachziehen können, dafür hat heuer der Tübinger Professor Karl-Josef Kuschel mit seinem gewichtigen und schön aufgemachten Werk Goethe und der Koran gesorgt. Neben der Dokumentation aller einschlägigen Texte ordnet er sie auch ein und betont etwa die interreligiöse oder besser religionsverbindende Dimension Goethes. So könne man die Ergebung in den Willen Gottes durchaus als Gemeinsamkeit der monotheistischen Weltreligionen sehen. Oder mit Goethes Worten: „Wenn Islam Gott ergeben heißt, im Islam leben und sterben wir alle.“ Und doch eignet sich Goethe nicht für eine vorschnelle und billige Vereinnahmung. Seine Interkulturalität, die nicht nur auf Toleranz, sondern auch auf Wertschätzung abzielt, könnte durchaus als Modell für ein auf Kenntnissen und nicht auf Vorurteilen beruhendes Gespräch mit dem Islam dienen. Darum freuen wir uns, dass auch Professor Ahmad Milad Karimi, der in Münster islamische Philosophie lehrt und selbst den Koran übersetzt hat, zu einem Dialog der Gelehrten nach München kommt.

    3nach9 – Der Talk mit Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo
    Komiker Wigald Boning über seinen Trampelpfad ins Glück

    3nach9 – Der Talk mit Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo

    Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 16:43


    Komiker und TV-Multitalent Wigald Boning liebt Humor und sportliche Extreme. Der Abenteurer hat bereits den Bodensee durchschwommen, überquerte mit einem Tretroller die Alpen und lief 52 Marathons in nur einem Jahr. Langeweile scheint für den 55-Jährigen ein Fremdwort zu sein. In seinem neuen Werk "Der Fußgänger" beschäftigt er sich nun mit der Philosophie des Wanderns. Ob zielloses Flanieren, Stechschritt oder Gehumpel – in seinem Buch stellt der Musiker und Moderator den Menschen, der mitunter den Boden unter den Füßen verloren zu haben scheint, wieder auf dieselben. Wie ein reizvoller Trampelpfad ins Glück aussehen könnte, verrät uns der wunderbare Wigald Boning bei 3nach9.

    Grand bien vous fasse !
    Nos vies ne tiennent-elles vraiment qu'à un fil ?

    Grand bien vous fasse !

    Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 3:46


    durée : 00:03:46 - Philosophie - par : Thibaut de Saint-Maurice - *

    Mensch Mannheim
    Wie viel soziale Verantwortung trägt ein Sportverein?

    Mensch Mannheim

    Play Episode Listen Later Sep 30, 2022 21:34


    Der TSV Mannheim ist mehr als ein Club für Fußball und andere Sportarten. Er unterhält eine Kita, einen Chor und ein Orchester. Müssen sich moderne Vereine so aufstellen? TSV-Vorstand Bernd Kupfer erklärt im Gespräch mit MM-Chefredakteur Karsten Kammholz die Philosophie. Und er bringt eine politische Forderung mit.

    Einsachtvieracht - VfL Bochum Podcast
    Einsachtvieracht- Stammtisch #44

    Einsachtvieracht - VfL Bochum Podcast

    Play Episode Listen Later Sep 29, 2022


    Matze, Moritz und Tobias - Im neuen Einsachtvieracht- Stammtisch schauen wir auf das zurückliegende Derby auf Schalke, die Entlassung von Thomas Reis und das Heimspiel gegen den 1. FC Köln unter Interimstrainer Heiko Butscher. Natürlich sprechen wir über unseren neuen Trainer Thomas Letsch und seine Philosophie und schauen auf das nächste Auswärtsspiel in Leipzig und das Spiel Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Viel Spaß beim hören! Ablauf (0:00:00) – Begrüßung (0:01:00) – Besprechung 6. Spieltag: Auswärtsspiel beim FC Schalke 04 (0:12:35) – Entlassung Thomas Reis (0:29:55) – Besprechung 7. Spieltag: Heimspiel gegen den 1. FC Köln (0:41:45) – Vorstellung Thomas Letsch (0:54:10) – Besprechung 8. Spieltag: Vorschau auf das Auswärtsspiel in Leipzig (1:02:18) – Besprechung 9. Spieltag: Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt (1:13:50) – Verabschiedung Ihr findet uns auf: www.einsachtvieracht.de Folgt uns auch bei Facebook, Instagram @einsachtvieracht_blog und Twitter. Lasst uns gerne eine Bewertung bei Spotify oder bei Apple Podcasts da. Immer lesenswert sind die Beiträge der Blau-weißen Taktikecke. Wer möchte, kann uns gerne mit einer kleinen monatlichen Spende über Patreon unterstützen.

    Medienwerkstatt Bonn
    Simone de Beauvoir und „Das andere Geschlecht“

    Medienwerkstatt Bonn

    Play Episode Listen Later Sep 29, 2022 6:25


    4. März bis 16. Oktober 2022 (Di 10-19 Uhr / Mi 10-21 Uhr / Do-So u. Feiertage 10-19 Uhr) Simone de Beauvoir (1908–1986) gehört zu den wichtigsten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts und gilt als Ikone der Frauenbewegung. Im Jahr 1949 veröffentlichte die Schriftstellerin und Philosophin die Studie Le deuxième sexe („Das andere Geschlecht“), in der sie sich mit der Situation der Frauen in der westlichen Welt auseinandersetzte. Ihre brillante Analyse, die Behandlung von tabuisierten Themen wie sexuelle Initiation, lesbische Liebe oder Abtreibung lösten damals eine Welle von Kritik und Anfeindungen aus. Erst später wurde die Studie als Grundlage der Frauen- und Geschlechterforschung und als feministisches Standardwerk anerkannt. Mit Le deuxième sexe widmet sich unsere Ausstellung dem wohl berühmtesten Werk von Simone de Beauvoir, das nichts an Relevanz verloren hat, da die Emanzipation der Frauen global noch nicht abgeschlossen ist. Die Ausstellung geht der Entstehung des Werkes im Paris der Nachkriegszeit nach, als die Philosophie des Existenzialismus neue Maßstäbe setzte, und erzählt von der Bedeutung und Rezeption dieser „Bibel des Feminismus“ innerhalb der Frauenbewegung. Literarische und journalistische Beiträge, Interviews und Filme stellen Simone de Beauvoirs Denken und ihr Verständnis vom freien und unabhängigen Leben vor und lassen ihre wichtigsten Weggefährt*innen wie Jean-Paul Sartre oder Alice Schwarzer zu Wort kommen.

    WDR ZeitZeichen
    Charlotte Wolff, Sexualwissenschaftlerin (Geburtstag, 30.09.1897)

    WDR ZeitZeichen

    Play Episode Listen Later Sep 29, 2022 14:42


    Sie forschte und schrieb Anfang des 20. Jahrhunderts über lesbische Liebe und Bisexualität. "Es interessiert mich alles, was anders ist. Wahrscheinlich, weil ich anders bin. Das ist die ganze Geschichte", sagte Charlotte Wolff. Autorin: Christiane Kopka Von Christiane Kopka.

    Podcast Vertrieb Verkauf und Verhandlung
    Wahres Interesse verkauft

    Podcast Vertrieb Verkauf und Verhandlung

    Play Episode Listen Later Sep 29, 2022 11:24


    wahres Interesse verkauft und erzeugt Interesse an der Ware – Ein Interview von Agitano Zahlreiche Verkäufer telefonieren bei ihren Verkaufsbemühungen nur die etablierten Namenslisten ab und kümmern sich nicht darum, was sich ihr Gesprächspartner wirklich wünscht. Im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten stehen die Produkte, die sie anbieten, ihr Unternehmen und – vorrangig – das eigene Umsatzziel. Diese Verkäufer interessiert nur eines: Rasch den nächsten Abschluss zu machen. Wahres und echtes Interesse am Kunden haben sie nicht. Warum das im Verkauf langfristig nicht funktionieren kann und wie es anders und besser geht, das erläutert die Vertriebsspezialistin Ulrike Knauer in diesem Interview. 1.      Frau Knauer, Sie sprechen vom „wahren Interesse“, das Verkäufer im Umgang mit ihren Ansprechpartnern und Entscheidern entwickeln müssen? Was können sich unsere Leser darunter vorstellen? Erkennen sie durch wahres Interesse, ob es sich um das Spiegelbild Ihrer selbst handelt. Wir kennen doch all diese Situation, dass das Telefon klingelt und die Person am anderen Ende uns etwas verkaufen will. Meist erfolgen diese Anrufe in einer einstudierten Art und viel zu schnellem Verkaufs-Sing-Sang, den wir gar nicht richtig verstehen. Was sagen wir dann automatisch zu diesem Anrufer, der uns ja im Grunde nur stört: „Ich habe kein Interesse“. Das ist bei näherer Betrachtung eine seltsame Wortwahl, denn, da wir dem, was da angeboten wurde, gar nicht folgen konnten, wissen wir ja nicht, ob wir überhaupt Interesse haben oder nicht. Hier läuft auf der unterbewussten Ebene etwas ganz anderes ab. Wir spiegeln nämlich dem Anrufer – völlig automatisch – genau dessen Verhalten uns gegenüber zurück. Er ist es ja, der durch seine unpersönliche Akquiseattacke jegliches Interesse an uns als Kunden fehlen lässt. Und wer kein Interesse zeigt, der bekommt logischerweise auch keines zurück. Eine Akquise, die erfolgreich sein soll, kann nur auf einer personalisierten Ebene erfolgen mit Fragen und Herangehensweisen, die eben ein echtes, wahres Interesse am potentiellen Kunden zeigen und keine stereotyp jedem Angerufenen in der gleichen Form heruntergebetenen Worthülsen. 2.      Das bedeutet also, Ihrer Meinung nach haben viele Verkäufer dieses wahre Interesse scheinbar nicht? Woran liegt das? Die meisten Verkäufer erhalten von ihren Vorgesetzten sehr viel Druck in Form von endlosen Namenslisten, die sie abtelefonieren sollen. „Akquirier mal eben … „ heißt es dann. Diese Verkäufer – vor allem, wenn sie auch noch am Beginn ihrer Karriere stehen – folgen dieser Order dann blindlings und telefonieren im galoppierenden Gehorsam mit immer denselben Aussagen die Listen ab. Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Zu Beginn meiner Laufbahn im Verkauf bekam ich von meinem Chef auch so eine Liste in die Hand gedrückt und rief brav alle an. Mit mehr als mageren Ergebnissen. Erst mit der Zeit habe ich erkannt, dass Kunden bei MIR kaufen, aufgrund der Art und Weise, wie ich mit Ihnen umgehe, auf sie eingehe, mich für sie und ihre Bedürfnisse interessiere. Ich begann, mich auf jeden Anruf viel besser vorzubereiten, habe diese Unternehmen und ihre Entscheider recherchiert und sie auf persönliche Art und Weise angesprochen. Ja, das dauert länger, aber es bringt greifbare Ergebnisse. 3.      Woran erkennen Kunden oder potentielle Kunden, ob die Person, die ihnen etwas verkaufen will, wahrhaftig an ihnen, dem Unternehmen und den Wünschen und Bedürfnissen  interessiert ist? Oder eben im Umkehrschluss merken genau, dass der Verkäufer eigentlich eine ganz andere – eigennützige – Agenda verfolgt? Bringen Sie den Kunden dazu, dass er selbst bei Ihnen kaufen will! Ein eindeutiger Hinweis auf diese eigennützige Agenda ist es sicherlich, wenn ein Verkäufer dem Einkäufer um jeden Preis etwas aufoktroyieren will, ihn also sehr eindeutig pusht, diese Produkte einmal zu probieren. Jemand, der wahres Interesse hat und sich in dieses Telefonat hineinfühlt mit allen Sinnen, würde dies nie tun. Fortgeschrittene Verkäufer, die der Philosophie des wahren Interesses im Verkauf anhängen, vermeiden solche Taktiken. Sie wissen, dass Kunden nichts verkauft bekommen wollen, sondern sich wünschen, pro-aktiv zu kaufen! 4.      Wie zeigt man denn als Verkäufer dieses wahre Interesse genau? Wahres und echtes Interesse zu zeigen ist gar nicht so einfach. Es soll ja nicht aufgesetzt oder übertrieben wirken. Und die verschiedenen Persönlichkeitstypen brauchen da ganz unterschiedliche Zugänge. Das echte Interesse im Verkauf beginnt damit, dass sich Verkäufer diese Fragen stellen: Wer ist mein Ansprechpartner denn eigentlich? Handelt es sich um eine extrovertierte Person? Wenn ja, dann dürfen diese Menschen im Verkaufsgespräch nicht mit Prozessen und Details gelangweilt werden. Oder ist das ein Typ, der alle Zahlen, Daten und Fakten braucht, als Sicherheit in seiner Entscheidungsfindung? Passen Sie sich auch in Sprache und Körpersprache – ja, das funktioniert auch am Telefon – an den Persönlichkeitstyp an, der mit Ihnen im Gespräch ist. So bauen Sie eine schöne und ausgeglichene Beziehungsebene auf Augenhöhe auf. Wenn Sie es nicht schaffen, mit Ihrem Einstieg in dieses gegenseitige Vertrauen zu gehen, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen, dann können Sie gleich aufhören. Denn, Kunden kaufen nur, wenn sie vertrauen! 5.      Was machen oder sagen Verkäufer, die „wahres Interesse“ nicht nur zeigen, sondern tatsächlich verspüren, denn anders als ihre Kollegen? Besonders wichtig dabei ist, dass Verkäufer dieses Interesse niemals heucheln, Kunden haben für so etwas feine Antennen und merken es sofort, wenn das Interesse nur gespielt ist. Deswegen benutze ich auch immer den Begriff „wahres Interesse“, um auf diesen wichtigen Punk explizit hinzuweisen. Unwahres, unechtes Interesse verrät sich sehr schnell! Verkäufer, die nach dem Motto „Pseudo-Interesse“ unterwegs sind, werden in der Regel schnell identifiziert. Denn nur, wenn ein Verkäufer vor einem Anruf seine „Rechercheaufgaben intensiv gemacht hat, kann er jene Schlüsselwörter und Begriffe nennen, die der Kunde im Grunde seines Einkaufsherzens hören will. Verkäufer, die wahres Interesse haben, wissen, wo der Schuh dieses Unternehmens drückt, kennen die zukünftigen Strategien und eventuellen Expansionswünsche und können so mit dem Entscheider am Telefon ein Gespräch auf echter Augenhöhe führen und vor allem den ganz speziellen Nutzen Ihrer Produkte transportieren. Dieser wird sich so rasch verstanden fühlen und für eine persönliche Terminvereinbarung oder sogar für einen Abschluss am Telefon offener sein. 6.      Dieses „wahre Interesse“, worauf genau bezieht es sich, auf die Person des Entscheiders, das Unternehmen, die Produkte? Eine Gute Recherche lohnt sich immer! Auf alle drei! Ich empfehle den Teilnehmern meiner Seminare immer, so viel wie möglich über das Unternehmen, die Produkte aber auch die Person des Einkäufers herauszufinden. Es wird nicht immer möglich sein, für alle drei Kriterien dasselbe intensive Resultat an Infos zu erreichen. Aber alles, was Sie herausfinden können, was Sie von anderen Ansprache-Mustern unterscheidet, hilft. Verkäufer finden diese Infos betreffend die Unternehmen und die Produkte in der Tagespresse, regionalen Presse, durch Kontakte mit Kollegen und Netzwerkpartner. Auch die Website des respektiven Unternehmens kann eine wahre Fundgrube an Hintergrund-Informationen sein. Über die Entscheider sind unter Umständen aufschlussreiche Dinge via die sozialen Medien zu finden. Wenn Sie z. B. wissen, dass die Person, die Sie gleich anrufen werden, leidenschaftlicher Segler ist, wird es Ihnen sicher leicht gelingen, eine Bemerkung über einen Segelurlaub unterzubringen …. Auch hier gilt, das wahre Interesse und die wahre Freude, dies zu wissen, müssen da durchsickern, sonst klingt das alles nur anbiedernd und ist kontraproduktiv. 7.      Im Verkauf geht es ja auch immer darum, im richtigen Moment die richtigen Fragen zu stellen? Sind Fragetechniken denn auch ein wichtiges Element, um dieses wahre Interesse zu belegen? Absolut! Die richtigen Fragen im richtigen Moment sind auch hier der Schlüssel zum Verkaufserfolg! Zeigen Sie, dass Sie neugierig sind, aus ganzem Herzen mehr erfahren wollen über das Universum des Kunden. Dass Sie die Welt durch seine Brille betrachten möchten, aus seinem ganz speziellen Blickwinkel heraus. Dass Sie seine Probleme erkennen, seine Wünsche und Bedürfnisse nachvollziehen können. Ist der vertrauensvolle Einstieg geschafft, müssen Sie, wie immer im Verkauf, also sehr präzise Fragen stellen! Aber bitte keine Standardfragen, die sowieso jeder im Repertoire hat. Versuchen Sie, Ihre Kunden wirklich auf einer tiefen Ebene kennenzulernen. So ähnlich, wie Verliebte das tun, in den ersten Stadien Ihres Kennenlernens, wo jeder einfach alles vom anderen erfahren will. Hier ist der Grad zwischen echtem Interesse und Penetranz allerdings schmal, bleiben Sie subtil und diplomatisch. Um noch mehr echte Empathie zu zeigen, ist es hier empfehlenswert, die Antworten Ihres Gesprächspartners zu paraphrasieren. Wiederholen Sie in Ihren eigenen Worten das Gesagte, so vermeiden Sie Fehlerinterpretationen Ihrerseits und holen sich von Ihrem Gegenüber noch einmal ein verbales Nicken ab, dass Sie gedanklich bei ihm sind. 8.      Mit welchen positiven Auswirkungen können Verkäufer, die dieses wahre und echte Interesse entwickeln, in ihrem Vertriebsalltag rechnen? Wird alles leichter? Vieles wird müheloser, das kann ich unterstreichen. Der Weg zum Abschluss insgesamt wird leichter. Durch die Echtheit ihrer Fragen und ihr wahres Interesse erhalten Verkäufer viele wertvolle Hinweise ihres Gesprächspartners. Wie z. B das genaue Budget und die gewünschten Lieferzeiten. Dieses Wissen ist immens wichtig, um das Angebot so punktgenau und nutzbringend wie möglich zu gestalten. Das intensive Interesse, das ein Verkäufer seinem Ansprechpartner jetzt entgegenbringt, erzeugt auf dessen Seite das ebenso echte Interesse an der Ware oder Dienstleistung. Dieses dargebrachte Interesse wird der Entscheider nie mehr vergessen und alle zukünftigen Verhandlungen sind bereits von Vertrauen und einem positiven Gefühl geprägt. Fragen und Antworten – finden Sie Ihren Weg! Kennen Sie das? Das Telefon läutet. Eine meist atemlose Stimme identifiziert sich im Schnell-Sprech als Repräsentant eines Unternehmens, dessen Namen Sie nicht verstehen und bietet einen Service oder ein Produkt an, von dem Sie durch die zu schnell gehaspelten Worthülsen gar nicht richtig wahrnehmen, was es eigentlich ist. Je nachdem, wie Sie an diesem Tag drauf sind, hören Sie vielleicht noch ein wenig zu, oder unterbrechen den Anrufer so rasch als möglich und expedieren ihn aus der Leitung. Sehr oft fallen dann diese Worte „Ich habe daran kein Interesse“. Das ist eine sehr interessante Wortwahl. Denn, Sie haben ja in den meisten Fällen während dieser überfallsartigen Akquiseattacke noch gar nicht verstanden, was man Ihnen anbietet. Wie können Sie also wissen, ob Sie interessiert wären oder nicht? Es könnte ja rein theoretisch sein, dass Sie genau diese Dienstleistung oder das Produkt in diesem Moment wirklich benötigen, es sogar eine Bereicherung wäre. Aber, das ist hier gar nicht der Punkt. Da ist nämlich etwas ganz anderes auf der unbewussten Ebene abgelaufen.  Und Sie spiegeln dem Anrufer – meist auch wieder ganz unbewusst – genau dessen Verhalten Ihnen gegenüber zurück. Wer kein Interesse zeigt, bekommt keines zurück Es ist nämlich dieser wenig diplomatische oder des richtigen Verkaufens geschulte anrufende Vertriebsmensch, der IHNEN als potentiellem Kunden nicht das geringste Interesse entgegenbringt! Er nöhlt bei jedem neuen Telefonat seinen Sermon herunter, den er entweder auswendig kann oder immer wieder abliest. Als vorgeplanter Gesprächsleitfaden, ständig derselbe. Dieser Anrufer hat keine Ahnung, wen er da in der Leitung hat, er hat sich vorher nicht mit Ihnen beschäftigt, er will nur eines. An diesem Tag, in dieser Minute, Ihnen sein Produkt verkaufen. Mehr interessiert ihn nicht. Und Sie, das Ziel dieser Akquiseaktivität, merken das natürlich sofort und antworten entsprechend: „Ich habe kein Interesse“.  In diesem Fall bleibt dem glücklosen Verkäufer natürlich nur eines: Resigniert aufzulegen – und sich dem nächsten Namen auf der Liste zuzuwenden. Das Spiel beginnt von vorne – auf die genau selbe Art und Weise. Am Ende eines solchen Tages wird dieser Verkäufer auf wie viele erfolgreiche Gespräche zurückblicken können? Haben Sie denn wahres Interesse? Wo bleibt hier die Neugier? Wo bleibt der Wunsch, die Welt des Kunden zu verstehen? Sie durch die Brille und aus dem Blickwinkel des Kunden zu sehen? Seine Probleme zu erkennen, seine Wünsche und Bedürfnisse nachzuvollziehen? Nichts davon findet in dieser Art von nicht vorhandenem Austausch statt, wie das eingangs erwähnte Beispiel genau zeigt. Deswegen kann sich daraus auch kein Abschluss entwickeln. Zugegeben, das ist ein sehr krasses Beispiel der heftigsten und schwierigsten Art des Verkaufens. Und Sie als Verkäufer gehen vermutlich nicht so stümperhaft vor, wenn Sie im direkten Kundenkontakt sind. Aber, gehen Sie doch einmal in sich, wie hoch ist IHR wahres Interesse am Kunden wirklich? Ist es nicht manches Mal doch noch geheuchelt, vielleicht gut gespielt, aber doch nicht ganz wahrhaftig und authentisch? Wie oft versuchen Sie – vermutlich auch unbewusst – Ihre Kunden zu überzeugen, ihnen subtil, aber doch, etwas aufzuoktroieren. Sehr viele Verkäufer versuchen das immer wieder, ohne es richtig zu merken. Kunden aber fühlen das instinktiv und ziehen sich genau so instinktiv von Ihnen zurück! Kunden frei entscheiden lassen Kunden wollen nicht überzeugt werden! Sie wünschen auch keine Meinung übergestülpt zu  bekommen. Kunden wollen kaufen, aus freien Stücken, weil sie überzeugt sind. Sie wollen nicht verkauft bekommen! Versetzen Sie sich als Verkäufer doch in den Kopf eines Kindes, wie Sie selber als Kind waren und gedacht haben. Diese leichte, lockere und vor allem ungezwungene Haltung anderen Menschen und Dingen gegenüber, das natürliche, spontane Interesse am Entdecken neuer Welten, genau das gilt es, in den Kundenumgang zu transportieren. Sie sollen nun natürlich nicht in infantiler Sprache mit Ihren Kunden kommunizieren, das wäre höchst kontraproduktiv, es geht hier rein um den gedanklichen und unterbewussten Zugang! Denken Sie doch einfach so: Auf dem gedanklichen Level eines 7-jährigen Kindes zu kommunizieren ist „kundisch“, und nicht kindisch! Gehen Sie dabei auch weg von allem künstlichen Festhalten an einem Kunden, wenn Sie schon merken, das passt nicht und wird vermutlich nichts. Schaffen Sie vielmehr Vertrauen, indem Sie Ihren Kunden ganz genau sagen, wenn Sie etwas nicht bieten können, bleiben Sie vollkommen klar und bei der Wahrheit. Wenn sich dann herausstellt, dass aufgrund dieser erkannten Tatsachen das Geschäft nicht zustande kommt, haben Sie zumindest wahres Interesse gezeigt, indem Sie Ihrem nun Nicht-Kunden halfen, zu dieser Erkenntnis zu kommen. Sie haben ihn und seine Bedürfnisse ernst genommen und ihm bei der Entscheidung geholfen. Genau so soll erfolgreiches Verkaufen funktionieren, ohne Zwangsbeglückung und Insistenz von Verkäuferseite. Dieser Kunde wird Sie nicht vergessen, und beim nächsten Mal werden Sie so mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Vertrauensvorschuss profitieren. Wie zeigen Sie Interesse? Wahres und echtes Interesse zu zeigen ist gar nicht so einfach. Es soll ja nicht aufgesetzt oder übertrieben wirken. Und die verschiedenen Menschen- und Persönlichkeitstypen brauchen und schätzen da ganz unterschiedliche Zugänge. Das echte Interesse im Verkauf beginnt damit, dass Sie sich grundlegend einmal die Frage stellen: Wer sitzt mir da dann überhaupt gegenüber? Handelt es sich um eine extrovertierte Person? Wenn ja, dann dürfen Sie diesen Menschen im Verkaufsgespräch nicht mit Prozessen und langwierigen Details langweilen, hier ist es eher angebracht, das große Ganze und die Vision, die dieser Mensch hat, zu adressieren. Haben Sie es hingegen mit einem detailorientierten Kundenexemplar zu tun, würde dieser vermutlich fluchtartig den Raum verlassen, wenn Sie ihn nach seinen Visionen fragen. Dieser Typ braucht nämlich alle Zahlen, Daten und Fakten, derer Sie Ihre Produkte betreffend nur habhaft werden können. Fakten beruhigen diese Menschen, an ihnen können sie sich anhalten und sicher fühlen. Geben Sie ihnen diese Sicherheit, natürlich auch wieder auf echte und nicht aufgesetzte Art und Weise. Sie müssen das auch richtig fühlen, nur dann kommt dieses Interesse bei Ihren Kunden als echt an. Passen Sie sich auch in Sprache und Körpersprache an den Persönlichkeitstyp an, der mit Ihnen im Gespräch ist. Große, ausladende Gesten und eine von emotionaler Körpersprache unterlegte Sprache werden introvertierte Menschen eher abschrecken, bewahren Sie sich diese Art der Kommunikation besser für Ihre offeneren und extrovertierten Ansprechpartner auf. Sie werden sich darin wiederfinden und sich sofort wohl und angenommen fühlen. So bauen Sie eine schöne und ausgeglichene Beziehungsebene auf Augenhöhe auf. Wenn Sie es nicht schaffen, mit Ihrem Einstieg in dieses gegenseitige Vertrauen zu gehen, das Vertrauen Ihrer Kunden zu gewinnen, dann können Sie gleich aufhören. Denn, Kunden kaufen nur, wenn sie vertrauen! Fragen, Fragen, Fragen Ist der vertrauensvolle Einstieg geschafft, müssen Sie, wie immer im Verkauf, präzise Fragen stellen! Aber bitte keine Standardfragen, die jeder im Repertoire hat. Versuchen Sie, Ihre Kunden wirklich auf einer tiefen Ebene kennenzulernen. So ähnlich, wie Verliebte das tun, in den ersten Stadien Ihres Kennenlernens, wo jeder einfach alles vom anderen erfahren will. Hier ist der Grad zwischen echtem Interesse und Penetranz allerdings schmal, bleiben Sie subtil und diplomatisch mit Ihrem Fragenkatalog. Um noch mehr echte Empathie zu zeigen, ist es hier empfehlenswert, die Antworten Ihres Gesprächspartners zu paraphrasieren. Wiederholen Sie in Ihren eigenen Worten das Gesagte, so vermeiden Sie Fehlerinterpretationen Ihrerseits und holen sich von Ihrem Gegenüber noch einmal ein verbales Nicken ab, dass Sie gedanklich bei ihm sind. Nutzen, Nutzen, Nutzen Diese Fragen sind immens wichtig auch beim Preisanker! Sie können danach nur jene Elemente Ihres Angebots wirksam präsentieren, die Sie vorher erfragt haben. Nur so erkennen Sie die Bedürfnisse des Kunden und können genau gemäß seinem Nutzen Ihr Angebot erstellen. Ihr intensives Interesse, das Sie Ihrem Ansprechpartner jetzt entgegenbringen, erzeugt auf dessen Seite das Interesse an Ihrer Ware oder Dienstleistung. Aus genau diesem Grund bringen auch vorbereitete und elaborierte Unternehmenspräsentationen nichts, diese können trotz Ihrer perfekten Bilderwelten und wortgewaltig beschriebenen Vorteile immer nur an der Oberfläche bleiben und werden den wahren Kern Ihres Kunden nicht erreichen. Bringen Sie unbedingt das genaue Budget und die gewünschten Lieferzeiten in Erfahrung, auch das gehört zum wahren Interesse an Ihren Kunden dazu, genau festzustellen, in welchem Umfang er will und kaufen kann – können Sie das überhaupt realisieren? – und wann er die Lieferung braucht. Können Sie als Verkäufer diese Frist auchhalten? Wenn Sie alle relevanten Fragen gestellt haben, auf eine echt interessierte Art und Weise – dann benötigen Sie auch keine komplizierten Abschlusstechniken mehr. Der Kunde hat Ihr echtes Interesse wahrgenommen und positiv verstanden, Sie können durch Ihr Wissen der genauen Antworten des Kunden auf ihre genauen Fragen punktgenau anbieten. Dem sofortigen Abschluss sollte nun nichts mehr im Wege stehen. Wer wahres Interesse zeigt, erzeugt im Gegenzug wahres Interesse an der Ware, und alle Verkaufsprozesse werden dadurch leichter und müheloser. Probieren Sie es aus!

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    Fotografie Neu Denken. Der Podcast.
    dmdb #006 »Die Macht der Bilder. Kommentare zum Ukrainekrieg 02.«

    Fotografie Neu Denken. Der Podcast.

    Play Episode Listen Later Sep 29, 2022 40:13


    dmdb #006 »Die Macht der Bilder. Kommentare zum Ukrainekrieg 02.« Ausschnitte und Zitate aus Gesprächen, die Andy Scholz seit Beginn des Angriffskrieges gegen die Ukraine mit Prof. Marge Monko, Prof. Adam Broomberg, Prof. Dr. Daniel Hornuff, Dr. Annekathrin Kohout und mit Prof. Dr. Hennric Jokeit führte. Zitate aus dem Podcast: »Most of the people did not believe that he will take the step.« dppl07: Prof. Marge Monko Marge Monko wurde 1976 in Talinn geboren. Sie studierte Fotografie an der »Estonian Academy of Arts« in Talinn, an der Kunsthochschule Wien und am »Higher Institute for Fine Arts« in Gent. Sie lehrt als Professorin für Fotografie an der »Estonian Academy of Arts« in Talinn. http://www.margemonko.com/ - - - »I think that we woke up in this pretention of being peaceful and suffisticated.« Episode dppl002: Prof. Adam Broomberg Adam Broomberg wurde 1970 in Johannesburg geboren und lebt aktuell in Berlin. Er lehrt als Professor für Fotografie an der Hochschule für bildende Künste (HFBK) in Hamburg und an der Royal Academy of Art in Den Haag. https://adambroomberg.com/ - - - »Man hat sicher unterschätzt, welche Macht Bilder entfalten können, wenn sie in einem politischen Kontext eingesetzt werden.« Episode dmdb003: Prof. Dr. Daniel Hornuff Daniel Hornuff wurde 1981 geboren und studierte an der Universität Leipzig Theaterwissenschaft, Germanistik und Komparatistik sowie Kunstwissenschaft und Philosophie an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe. Seit 2019 ist er Professor für »Theorie und Praxis der Gestaltung« an der Kunsthochschule Kassel. https://www.daniel-hornuff.de/ - - - »Wir sind irritiert davon, welche Bilder wahr sind und welche nicht.« Episode dmdb004: Dr. Annekathrin Kohout Annekathrin Kohout wurde 1989 in Gera geboren. Sie studierte zunächst Germanistik, Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Technischen Universität in Dresden und anschließend an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe u.a. bei Armin Linke und Michael Clegg. Parallel dazu begann sie Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig zu studieren. Sie brach das Fotografie-Studium ab, beendete das Studium in Karlsruhe und wurde wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Seminar der Universität Siegen, wo sie im Mai 2021 promovierte. https://sofrischsogut.com https://www.digitale-bildkulturen.de https://pop-zeitschrift.de/ https://www.wagenbach.de/buecher/titel/1191-netzfeminismus.html https://www.wagenbach.de/buecher/digitale-bildkulturen.html https://www.chbeck.de/kohout-nerds/product/32390711 https://de.wikipedia.org/wiki/Annekathrin_Kohout - - - »Es ist eine Katastrophe, die mich sprachlos macht.« Episode 099: Prof. Dr. Hennric Jokeit Hennric Jokeit wurde 1963 in Stralsund geboren. Er ist Neuropsychologe und Fotograf, sowie Titularprofessor für Neuropsychologie an der Universität Zürich und leitet das Institut für »Neuropsychologische Diagnostik und Bildgebung« an der Schweizerischen Epilepsie-Klinik. Seit 2000 ist er auch fotografisch tätig. https://hennricjokeit.com/ - - - Episoden-Cover-Gestaltung: Andy Scholz Episoden-Cover-Foto: Privat Idee, Produktion, Redaktion, Moderation: Andy Scholz http://fotografieneudenken.de/ https://www.instagram.com/fotografieneudenken/ Der Podcast ist eine Produktion von STUDIO ANDY SCHOLZ 2022. Andy Scholz wurde 1971 in Varel am Jadebusen geboren. Er studierte Philosophie und Medienwissenschaften in Düsseldorf, Kunst und Design an der HBK Braunschweig und Fotografie/Fototheorie in Essen an der Folkwang Universität der Künste. Seit 2005 ist er freier Künstler, Autor sowie künstlerischer Leiter und Kurator vom FESTIVAL FOTOGRAFISCHER BILDER, das er gemeinsam mit Martin Rosner 2016 in Regensburg gründete. Seit 2012 unterrichtete er an verschiedenen Instituten, u.a. Universität Regensburg, Fachhochschule Würzburg, North Dakota State University in Fargo (USA), Philipps-Universität Marburg, Ruhr Universität Bochu

    7 milliards de voisins
    Racisme à l'école: quelle prévention?

    7 milliards de voisins

    Play Episode Listen Later Sep 29, 2022 48:29


    Quelle est la réalité du racisme à l'école ? Quelles approches pour prévenir la stigmatisation et le rejet de la différence ?   La prévention du racisme et de l'antisémitisme est une priorité affichée de l'École républicaine. Mais les enseig