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Auch der Personalrat ist dafür zuständig, dass die Dienststelle die gesetzlichen Vorgaben zur Gleichstellung einhält. Die Gleichstellungsbeauftragte ist daher eine wichtige Partnerin. Aber wie funktioniert die Zusammenarbeit rechtlich und in der Praxis? Das beleuchtet die aktuelle Podcast-Folge – inklusive eines spannenden BAG-Urteils (30.10.2025 – 2 AZR 177/24) zum Thema.
In Österreich wurde jüngst ein Paket zur Entbürokratisierung abgesagt. Warum ist das so? Und was könnte dennoch Abhilfe schaffen? Ein Podcast von Der Pragmaticus.Das Thema: Alle fordern den Abbau von Bürokratie – doch niemand macht mit. Jan Kluge, Experte für die Themen Klima, Wirtschaftsstandort und Digitalisierung im wirtschaftsliberalen Thinktank „Agenda Austria“, nennt die drei Interessengruppen, die eine Vereinfachung von Gesetzen, Vorschriften und Verwaltungsaufgaben verhindern: die Beamten selbst, die Politik und vor allem Lobbyisten, die neue Vorschriften fordern, um ihren Auftraggebern Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.Von absurd wirkenden Detailvorschriften über wachsende Berichtspflichten in der EU bis hin zu halbherzigen Reformversuchen in Österreich zeigt das Gespräch, warum Entbürokratisierung in der Praxis so oft stecken bleibt. Kluge blickt auch auf internationale Beispiele: auf die chaotisch verlaufende Radikalkur von Elon Musk und auf Argentinien, wo der Staat Regeln tatsächlich systematisch durchforstet und anschließend ganze Behörden geschlossen sowie Zehntausende Beamte entlassen hat. Es ist ein Gespräch über Macht, Beharrungskräfte und die Grenzen staatlicher Steuerung – und über die beunruhigende Frage, was passiert, wenn selbst Experten das System nicht mehr vollständig überblicken. Unser Gast in dieser Folge: Jan Kluge ist Ökonom beim Thinktank Agenda Austria, wo er sich über Themen wie Wirtschaftsstandort, Digitalisierung und Klimaschutz den Kopf zerbricht. Zuvor war er Senior Researcher am Institut für Höhere Studien in Wien und Doktorand am Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung („ifo“) in Dresden. Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Wenn Behörden Pingpong spielen: Rechtliche Betreuung zwischen Jobcenter und Sozialamt Was passiert, wenn Grundsicherung und Jobcenter sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben und ein Mensch plötzlich ohne Geld dasteht? In dieser Folge des SKM Podcasts geht es um einen außergewöhnlichen Fall aus der rechtlichen Betreuung, der zeigt, wie schnell Bürokratie existenzbedrohend werden kann. Eine alleinerziehende Betreute erhält nach einem Wechsel in die Erwerbsminderungsrente ergänzende Grundsicherung. Als ihre Tochter 15 Jahre alt wird, soll wegen der Bedarfsgemeinschaft plötzlich wieder das Jobcenter zuständig sein. Doch beide Leistungsträger lehnen ab, Anträge bleiben liegen, Bescheide kommen fehlerhaft an und die Miete gerät in Gefahr. Die Folge macht deutlich, warum Sozialrecht, rechtliche Betreuung, Jobcenter, Sozialamt, Grundsicherung und anwaltliche Unterstützung in der Praxis oft eng zusammenhängen. Zu Gast ist Monika Fröwis vom SKM Freiburg. Sie arbeitet als Vereinsbetreuerin in der rechtlichen Betreuung und ist zugleich in der Straffälligenhilfe tätig. Viele Hörer*innen kennen sie bereits aus einer früheren Folge, in der sie von der Betreuung eines schwer erkrankten Inhaftierten berichtete. Darüber hinaus ist sie Gastgeberin des SKM Freiburg Podcasts "Mitbestraft", in dem sie mit Angehörigen von Strafgefangenen sowie Fachleuten aus der Straffälligenhilfe spricht. In dieser Folge bringt sie einen Fall mit, der exemplarisch zeigt, wie wichtig Ausdauer, Fachwissen und ein gutes Netzwerk für Berufsbetreuerinnen, Vereinsbetreuer und ehrenamtliche Betreuer sein können. Wenn Zuständigkeit wichtiger scheint als der Mensch Besonders eindrücklich beschreibt Monika Fröwis die Haltung, die ihr im Verfahren begegnete: "Das Schockierende dabei war, dass letztendlich der Mensch überhaupt gar nichts mehr zählt." Auch der hinzugezogene Fachanwalt für Sozialrecht reagierte deutlich und sprach von einer "Kaltschnäuzigkeit", wie er sie lange nicht erlebt habe. Erst eine Klage beim Sozialgericht in Form einer einstweiligen Anordnung gegen beide Leistungsträger brachte Bewegung in den Fall. Die zentrale Botschaft der Folge lautet: nicht aufgeben, Fristen beachten, fehlerhafte Bescheide prüfen und rechtzeitig Unterstützung holen. Denn für Menschen mit geringem Einkommen können selbst vier Tage fehlender Leistungsbezug entscheidend sein. Praxiswissen für Betreuer*innen Der Fall liefert wichtige Hinweise für die Arbeit in der rechtlichen Betreuung: Bei ungeklärter Zuständigkeit zwischen Jobcenter und Sozialamt sollten Anträge nachweisbar gestellt, Bescheide genau geprüft und Widersprüche konsequent eingelegt werden. Wenn Behörden nicht kommunizieren, kann anwaltlicher Rat im Sozialrecht der entscheidende Schritt sein. Monika Fröwis betont außerdem, wie entlastend es ist, die eigenen Grenzen zu kennen: "Man muss auch nicht alles selber machen." Gleichzeitig zeigt der Fall, wie wertvoll unbürokratische Hilfen wie der SKM Solidaritätsfonds "Hoffnungsschimmer" sein können, wenn Betreute kurzfristig Geld für Miete und Lebensunterhalt benötigen. 0:00 Begrüßung und Arbeit von Monika Fröwis 2:18 Fallstart: Rente und Grundsicherung 4:01 Streit um Zuständigkeit der Behörden 6:23 Anwalt und einstweilige Anordnung 8:29 Sozialfonds, Tochterantrag und Widerspruch 11:16 Bürokratie, Mietzahlung und Folgen 17:36 Praxistipps für rechtliche Betreuer Also hören Sie hier rein und freuen Sie sich schonmal auf viele weitere spannende Folgen. Wenn Sie Fragen rund das Thema haben, Anregungen für weitere Podcastfolgen oder uns Feedback geben wollen, freuen wir uns auf eine Nachricht an: podcast@skmdivfreiburg.de
Die KPMG-Steuerexpert:innen Dr. Sabrina Hanshans, Dr. Olaf Siegmund und Stefan Bethlehem diskutieren in dieser Folge über typische Konstellationen, in denen aus Zuwendung steuerpflichtiger Erwerb wird. Anhand typischer Fallkonstellationen geht es um hochpreisige Sachgeschenke, finanzierte Reisen und zinslose Darlehen. Die Folge erklärt, wie Anlass, Wert und familiäre Beziehung steuerlich zusammenwirken und wo die Grenze zum Gelegenheitsgeschenk verläuft. Außerdem zeigen die Expert:innen, warum eine nachvollziehbare Dokumentation wichtig ist, bevor das Finanzamt eigene Maßstäbe anlegt. Die Folge im Überblick: - Abgrenzung: Gelegenheitsgeschenk oder steuerpflichtige Schenkung - Typische Risikofälle in der Familie - Anlass, Höhe und familiäre Situation - Dokumentation und Nachweis in der Praxis
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung bzw. der Betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) wird in der gelebten mittelständischen Praxis primär von den Vorgaben des Handels- sowie des Steuerrechts determiniert. Für eine gute, kaufmännische Steuerung eines Unternehmens reicht dies aber oftmals nicht aus. Peter Schaaf erläutert in dieser Folge die Besonderheiten, die es in der GuV des Unternehmens zu berücksichtigen gab und leitet hieraus eine modifizierte Rohertragsquote ab. Weitere Informationen über mich und meine Arbeit zum Thema BWL finden Sie hier: [Website](https://schaaf-office.de/) [Newsletter](https://schaaf-office.de/newsletter) [Blog](https://schaaf-office.de/blog/) [Facebook](https://www.facebook.com/PeterSchaafManagementpartner) [Instagram](https://www.instagram.com/peter.schaaf.managementpartner) [YouTube](https://www.youtube.com/channel/UChoOuqTgE1hiqC3aMZQpdlw/featured) [Seminarprogramm](https://schaaf-office.de/seminarprogramm)
Flexibel bleiben, ohne die Richtung zu verlieren: KISB-Launch SHE Serie - Folge 6 Der KI-Strategie-Sprint ist ein kompaktes Workshop-Format, das Struktur und Flexibilität verbindet. In Folge 6 der KISB-Launch-Serie erklärt Birgit, wie der Sprint aus dem Google Design Sprint abgeleitet wurde, warum der Wechsel zwischen Divergenz und Konvergenz das Herzstück ist – und was es bedeutet, wenn KI kein Hilfsmittel am Rand, sondern ein aktiver Teilnehmer im Raum ist. Ein Highlight-Format der Ausbildung mit eigenem Zertifikat. Was der KI-Strategie-Sprint eigentlich ist Der KI-Strategie-Sprint ist kein klassischer Workshop, der sich über Wochen zieht. Er ist timeboxed – also bewusst auf einen festen Zeitrahmen begrenzt – und damit das Gegenteil des endlosen Strategiemeetings, das irgendwann im Sande verläuft. Die Wurzeln liegen im Google Design Sprint, einem erprobten Format, das ursprünglich für Produktentwicklungsteams gebaut wurde. Birgit hat dieses Grundprinzip auf die Anforderungen moderner KI-Strategie übertragen: schnell klären, was zählt, und dann konsequent in diese Richtung handeln – ohne sich in Details zu verlieren, bevor der Rahmen steht. Divergenz und Konvergenz: Warum der Wechsel entscheidend ist Der Sprint lebt vom bewussten Wechsel zwischen Divergenz und Konvergenz. Divergenz heißt: Ideen öffnen, Möglichkeiten ausbreiten, quer denken. Konvergenz heißt: fokussieren, entscheiden, den nächsten Schritt festlegen. Dieser Rhythmus verhindert zwei klassische Fallen: das kreative Chaos ohne Ausgang und die vorschnelle Einigung, die bessere Optionen abschneidet. Indem das Format beide Phasen explizit einplant, bekommt jede Abweichung vom ursprünglichen Plan einen strukturierten Rahmen. Sie wird nicht zum Scheitern umdefiniert, sondern als Teil des Prozesses behandelt – und genau das gibt Teams die Sicherheit, wirklich frei zu denken. "Trust the process" – und KI als aktiver Mitspieler Ein zentrales Prinzip des Sprints ist Trust the process: dem Format vertrauen, auch wenn es in einem Moment unbequem oder offen wirkt. Das klingt nach einem Motivationsslogan, ist aber methodisch gemeint. Der Prozess ist so gebaut, dass er Orientierung gibt, ohne Ergebnisse vorwegzunehmen. Was das Format zusätzlich vom klassischen Workshop unterscheidet: KI ist kein Hilfsmittel am Rand, das man nach dem Meeting befragt. Sie ist ein aktiver Teilnehmer im Raum – eingebunden in Recherche, Strukturierung und Entscheidungsvorbereitung, während der Sprint läuft. Das verändert die Qualität und Geschwindigkeit der Ergebnisse merklich. Ein Highlight-Format mit eigenem Zertifikat Innerhalb der KISB SHE-Ausbildung nimmt der KI-Strategie-Sprint eine besondere Stellung ein. Er ist als Highlight-Format konzipiert, das über den regulären Lernfortschritt hinausgeht – und mit einem eigenen Zertifikat abgeschlossen wird. Das signalisiert: Wer diesen Sprint beherrscht, kann ihn anleiten, in Unternehmen einbringen und als eigenständiges Beratungsformat anbieten. Für Teilnehmer der Ausbildung ist das ein konkreter Kompetenznachweis, der direkt anwendbar ist – nicht nur ein Kursabschluss, sondern ein Werkzeug für die eigene Praxis. Fazit: Struktur ist keine Fessel – sie ist das Fundament für echte Flexibilität Der KI-Strategie-Sprint zeigt, dass Flexibilität und Richtungssicherheit kein Widerspruch sind. Im Gegenteil: Erst eine klare Struktur – timeboxed, phasengesteuert, mit KI als aktivem Partner – schafft den Raum, in dem Teams wirklich beweglich bleiben können. Wer das Format versteht und anleiten kann, hat ein Instrument in der Hand, das in Unternehmen jeder Größe funktioniert. Folge 6 der KISB-Launch-Serie legt dafür die Grundlage – und macht deutlich, warum dieser Sprint zu den zentralen Bausteinen der Ausbildung gehört. Das nimmst du mit: • Der KI-Strategie-Sprint ist ein timeboxed Workshop-Format – er liefert Ergebnisse in einem festen Zeitrahmen, ohne sich in endlosen Runden zu verlieren. • Der bewusste Wechsel zwischen Divergenz und Konvergenz verhindert sowohl kreatives Chaos als auch vorschnelle Einigung. • Abweichungen vom Plan werden nicht als Scheitern behandelt, sondern bekommen von Anfang an einen strukturierten Rahmen. • KI ist im Sprint kein nachgelagertes Hilfsmittel, sondern ein aktiver Teilnehmer – eingebunden, während der Prozess läuft. • "Trust the process" ist ein methodisches Prinzip: Das Format gibt Orientierung, ohne Ergebnisse vorwegzunehmen. • Der Sprint schließt mit einem eigenen Zertifikat ab und ist damit ein direkt anwendbarer Kompetenznachweis für die eigene Beratungspraxis. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum 60 % der GmbHs das erste Jahr nicht überstehen, das VW-/Porsche-Problem, Daniels eigenen Podcast ABKÜRZUNG und darüber, warum Daniels Parkplatz an der Praxis plötzlich belegt ist.Neugierig geworden? Dann hört rein in #ersthosedannsocken.Wenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, dann erzähle deinen Freunden, Kolleginnen und Kollegen von ihm und bewerte ihn beim Podcastdienstleister deiner Wahl!Ihr findet unseren Sponsor unter:DZRPassend zum Podcast gibt es jetzt auch die offiziellen #ersthosedannsocken T-Shirts:Zum Merch-ShopIhr findet uns online unter:Doc.Blattner:InstagramThreadsDoc.Tandon:InstagramThreadsYouTubeWebsiteChristian Both:InstagramThreadsMarius:InstagramFundamental:InstagramThreadsYouTubeWebsite
Change & Kultur in der KI-Transformation: KISB-Launch SHE Serie - Folge 5 Widerstand gegen KI ist kein Fehler im System – er ist der normale Anfang jeder echten Transformation. Folge 5 der KISB-SHE-Serie zeigt, wie du mit Spiral Dynamics und der integralen Theorie die Kulturebene eines Unternehmens präzise einordnest und mit den sieben Fragen des Change-Managements konkret ins Handeln kommst. Wer diese Faktoren unterschätzt, scheitert – egal wie gut die Technologie ist. Widerstand ist kein Problem – er ist ein Signal Fast jedes KI-Projekt, das stockt, stockt nicht an der Technologie. Es stockt an den Menschen. Widerstand gilt im Change-Management als normaler Bestandteil jeder Transformation – nicht als Ausnahme, die man wegmanagen muss. Wer das versteht, hört auf, Widerstände zu bekämpfen, und fängt an, sie zu lesen. Welche Sorge steckt dahinter? Welcher Wert fühlt sich bedroht? Diese Haltung – fragen, um zu verstehen, nicht um zu antworten – ist der zentrale Gedanke dieser Folge. Sie klingt einfach. In der Praxis verlangt sie echte Disziplin. Spiral Dynamics: Wo steht das Unternehmen wirklich? Spiral Dynamics liefert ein Modell, das Bewusstseinsstufen und Werteebenen in Organisationen sichtbar macht – von stark hierarchisch-regelorientierten Kulturen bis hin zu integrativen, sinngetriebenen Systemen. Für die KI-Transformation ist das entscheidend: Eine Maßnahme, die in einem selbstorganisierten Unternehmen sofort zieht, kann in einer blauen, prozessdominierten Struktur kompletten Widerstand auslösen. Das Framework hilft dir, die Sprache und den Einstiegspunkt zu wählen, der zur tatsächlichen Kulturstufe passt – statt eine Einheitslösung über alle zu stülpen. Integrale Theorie: Vier Quadranten, ein vollständiges Bild Spiral Dynamics allein greift zu kurz. Die integrale Theorie ergänzt es um vier Quadranten: individuelles Innen (Haltung, Überzeugungen), individuelles Außen (Verhalten, Fähigkeiten), kollektives Innen (Kultur, geteilte Werte) und kollektives Außen (Strukturen, Prozesse, Systeme). Wer KI-Einführung nur als technisches oder prozessuales Thema behandelt – also ausschließlich im kollektiven Außen – übersieht drei von vier relevanten Feldern. Besonders das kollektive Innen, die gelebte Kultur, ist der blinde Fleck vieler Projekte. Genau dort entscheidet sich, ob Veränderung hält. Die sieben Fragen der Veränderung – der praktische Werkzeugkasten Neben den beiden Frameworks bringt diese Folge die sieben Fragen des Change-Managements ins Spiel. Sie bilden den operativen Gegenpol zur Theorie: Wohin wollen wir? Warum jetzt? Was verändert sich konkret für wen? Wie sieht Erfolg aus? Was verlieren wir – und was gewinnen wir? Wer trägt die Veränderung? Wie bleiben wir im Gespräch? Diese Fragen strukturieren den Dialog mit Teams und Führungskräften. Sie verhindern, dass Change zur Einbahnstraßen-Kommunikation wird, und schaffen den Raum, in dem echtes Commitment entstehen kann. Fazit: Die Reise endet in hybriden Organisationen – wer jetzt die Kultur baut, gewinnt Langfristig führt die KI-Transformation in hybride Organisationen: Teams aus menschlichen Mitarbeitern, digitalen Assistenten und humanoiden Systemen. Das ist keine Science-Fiction mehr – es ist die Planungsgrundlage für strategisch denkende Unternehmen heute. Change und Kultur sind dabei keine weichen Begleitthemen. Sie sind die Faktoren, an denen große Projekte scheitern. Wer jetzt lernt, Kulturstufen zu lesen, Widerstand zu verstehen und die richtigen Fragen zu stellen, baut das Fundament für diese Zukunft. Nicht irgendwann. Sondern mit jedem nächsten Schritt. Das nimmst du mit: • Widerstand in KI-Projekten ist ein normales Signal – wer ihn liest statt bekämpft, kommt schneller voran. • Spiral Dynamics hilft dir, die tatsächliche Bewusstseins- und Kulturstufe eines Unternehmens einzuordnen und passende Maßnahmen zu wählen. • Die integrale Theorie zeigt vier Quadranten: Wer Change nur als Prozess- oder Technikthema behandelt, übersieht Haltung, Verhalten und gelebte Kultur. • Die sieben Fragen des Change-Managements strukturieren den Dialog mit Teams und verhindern Einbahnstraßen-Kommunikation. • Die Grundhaltung der Folge lautet: Frage, um zu verstehen – nicht um eine Antwort parat zu haben. • Hybride Organisationen mit digitalen und humanoiden Kollegen sind das Ziel – die Kulturarbeit von heute ist das Fundament dafür. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. 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Den Auftakt unseres Sommerspecials macht niemand Geringeres als Alexander Lehmann. Er plaudert über seine besten Tricks, gibt jede Menge wertvolle Tipps aus der Praxis und erzählt, wie man mit Kreativität, Geschick und Zauberkunst erfolgreich Geld verdienen kann.Eine Folge voller Inspiration, cleverer Ideen und sofort umsetzbarer Impulse. Alle Infos in den Show Notes. Die besten Tricks und Bücher im https://secret-magic-store.de/
In dieser Episode des The Age of Iron Podcasts sprechen Daniel Kubik, Fabian Huber und Tobias Büchner über die Frage, warum die Science‑Based Szene 2026 spürbar zurückrudert und weshalb kaum jemand offen darüber spricht. Die drei analysieren aktuelle Trends im Bodybuilding, die Grenzen wissenschaftlich fundierter Trainingsansätze und die Herausforderungen, die entstehen, wenn Theorie und Praxis auseinanderdriften. Sie diskutieren, warum intuitives Training wieder an Bedeutung gewinnt, wie Coaching‑Kosten, Massenbetreuung und Social‑Media‑Polarisierung die Szene verändern und weshalb viele Konzepte in der Praxis scheitern, obwohl sie theoretisch „optimal“ wirken. Dazu geht es um Content‑Strategien, persönliche Weiterentwicklung und die Frage, wie man als Coach oder Athlet langfristig sinnvoll navigiert. Eine Episode voller ehrlicher Einblicke, kritischer Gedanken und klarer Orientierung für alle, die verstehen wollen, warum die Szene sich verändert – und wie man selbst smarter mit Training, Coaching und Content umgeht.
Kaum ein Bildungsthema wird so kontrovers diskutiert wie Homeschooling. Für die einen ist es die größte Freiheit überhaupt: Eltern übernehmen selbst die Verantwortung für die Bildung ihrer Kinder und sind nicht an ein klassisches Schulsystem gebunden. Für die anderen ist Homeschooling völlig unvorstellbar. Sie befürchten fehlende soziale Kontakte, Wissenslücken oder Nachteile für die Kinder.
Die Chefetage parkt direkt am Eingang. Alle anderen laufen. Und im Flur hängt das Plakat: „Wir leben eine hierarchiefreie Kultur." Willkommen bei „Positiv Führen"! Von und mit Christian Thiele. Mehr Leistung, Motivation, Elan und Glück – in der Arbeit und im Leben – darum geht's hier. Für Führungskräfte und alle, die irgendwie in Verantwortung sind. In dieser Folge spreche ich mit Dr. Stephanie Rohac – Organisationspsychologin, Organisationsentwicklerin, Coach und Speakerin aus Dresden. Sie begleitet Betriebe, Konzerne und Behörden durch Veränderungsprozesse und hat über kulturelle Intelligenz promoviert. Ihre Mutter behauptet: Organisationsentwicklerin war Stephanie schon als Kind – weil sie immer von Tisch zu Tisch ging und schaute, wie die Leute miteinander umgehen… Konkret geht es um Fragen wie: - Was ist Organisationskultur eigentlich – und was ist sie nicht? - Warum Kultur eines der härtesten Kriterien in der Transformation ist - Wieso KI kein Kulturveränderer, sondern ein Kulturverstärker ist – und was das für deine Organisation heißt - Was es braucht, damit Veränderung gelingt: der Dreiklang aus Bestärken, Hinzugewinnen und Loslassen Was vorher schon mies war, wird durch KI meistens noch schlimmer. Was vorher schon sehr, sehr gut war, wird natürlich auch verstärkt." – Dr. Stephanie Rohac In zwei Wochen dann Teil 2: Da holen wir das Thema stärker in die Praxis – mit Best Cases und konkreten Schritten, wie sich Organisationskultur zum Positiven verändern lässt.
Sollte der Staat neben den Angeboten der Religionsgemeinschaften auch eine humanistische Seelsorge für konfessionsfreie Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr etablieren? Unter den verschiedenen säkular-humanistischen Akteuren ist das Vorhaben umstritten: Während einige ein gleichwertiges, staatlich mitfinanziertes Angebot für Nichtreligiöse fordern, lehnen es andere als unzulässige Verflechtung von Staat und Weltanschauung ab. Diese Debatte betrachtet Helmut Fink in der aktuellen Folge seiner Hör-Kolumne »Freigeist« ebenso wie den sogenannten lebenskundlichen Unterricht für Bundeswehrsoldaten. Dieser Ethikunterricht für Soldaten wird zwar als weltanschaulich neutral definiert, in der Praxis jedoch fast ausschließlich von religiösen Militärgeistlichen erteilt – ein Widerspruch zum säkularen Staat. Der Beitrag Freigeist (85) • Was ist Humanistische Militärseelsorge? • Hör-Kolumne von Helmut Fink erschien zuerst auf Kortizes-Podcast.
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Sommer, Sonne, Ausflüge mit dem Vierbeiner – die warme Jahreszeit bietet viele schöne Erlebnisse für Mensch und Hund. Doch hohe Temperaturen, aufgeheizte Böden und andere Gefahren können schnell zur Belastung oder sogar zum Gesundheitsrisiko werden. Was sollten Hundehalter jetzt unbedingt beachten? In der aktuellen Folge des Podcasts „Der Welpentrainer“ sprechen die Hundetrainer André Vogt und Eva Birkenholz über die größten Sommergefahren für Hunde und geben praktische Tipps für einen sicheren Alltag in der heißen Jahreszeit. Dabei geht es unter anderem um die Risiken von Hitze und Hitzschlag, verbrannte Pfoten durch heißen Asphalt, ausreichend Flüssigkeitszufuhr sowie die richtige Planung von Spaziergängen und Ausflügen. Außerdem erklären die beiden, welche Hunde besonders empfindlich auf hohe Temperaturen reagieren, woran man erste Warnsignale erkennt und wie im Ernstfall richtig gehandelt wird. Mit ihrer langjährigen Erfahrung vermitteln André Vogt und Eva Birkenholz leicht verständliches Wissen und alltagstaugliche Empfehlungen, damit Hund und Halter den Sommer unbeschwert genießen können. Eine informative Folge für alle, die ihren Vierbeiner sicher durch die warme Jahreszeit begleiten möchten – mit wertvollen Tipps, verständlichen Erklärungen und vielen Erfahrungen aus der Praxis. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/DerWelpentrainer Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Agentic AI zählt aktuell zu den spannendsten Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz – doch was steckt eigentlich dahinter? In dieser Folge sprechen Jonny, Stephan und Saqib darüber, wann aus einem klassischen KI-Chatbot ein echter KI-Agent wird, der nicht nur Antworten liefert, sondern eigenständig Aufgaben plant, Entscheidungen trifft und Prozesse ausführt. Wir werfen einen Blick auf die Entwicklung von Generative AI hin zu Agentic AI und zeigen, warum der Erfolg eines KI-Agenten nicht von der Technologie allein abhängt, sondern vor allem vom richtigen Use Case. Im Fokus steht das Microsoft-Ökosystem rund um Microsoft Copilot. Wir erklären die Unterschiede zwischen Copilot Studio Agents, Lightweight Agents und vordefinierten Agents und zeigen, wann welcher Ansatz in der Praxis sinnvoll ist. Anhand konkreter Beispiele sprechen wir über Knowledge Agents, Support- und Ticketing-Lösungen, vollautomatisierte Prozesse sowie Erfahrungen aus Kundenprojekten. Außerdem diskutieren wir typische Herausforderungen – von Testing und Qualitätssicherung bis hin zu Governance und den häufigsten Stolpersteinen bei der Entwicklung von KI-Agenten. Zum Abschluss werfen wir einen Blick nach vorne: Wie verändern Agentic AI und autonome Systeme die Art, wie Unternehmen Prozesse gestalten? Und welche Entwicklungen erwarten uns in den nächsten Jahren? Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie Unternehmen mit Agentic AI den nächsten Schritt gehen – von intelligenten Assistenten hin zu echten digitalen Agenten. Teile die Episode gerne mit Kolleginnen und Kollegen oder diskutiere mit uns: Wo siehst du das größte Potenzial von Agentic AI? Proudly sponsored by @vonwinning mit dem besten WIN WIN Riesling & @kaffeebraun mit einzigartig gutem Espresso aus Aschaffenburg! Zitate aus der Folge Stephan Meine Beobachtung beim Thema KI und Agentic AI ist: Viele Unternehmen haben aktuell FOMO – die Angst, den Anschluss zu verlieren. Die Entwicklung ist rasant, und es gibt ständig neue Möglichkeiten. Deshalb sollte man am Ball bleiben, aber nicht jedem Hype hinterherlaufen. Entscheidend ist, die richtigen Anwendungsfälle zu identifizieren und dort zu investieren, wo KI echten Mehrwert schafft. Saqib Mit generativer KI kommen wir bei Wissensfragen heute schon erstaunlich weit. In der Arbeitswelt reicht das aber oft nicht mehr aus. Unternehmen brauchen digitale Spezialisten, die Prozesse verstehen, Aufgaben ausführen und eigenständig handeln – genau hier beginnt die Welt der Agentic AI. Jonny Ein häufiger Fehler ist, direkt mit der Entwicklung eines Agenten zu starten, sobald ein möglicher Anwendungsfall gefunden ist. Viel wichtiger ist es, zunächst das Ziel klar zu definieren: Was soll der Agent erreichen? Wie soll der Output aussehen? Und auf welche Datenquellen soll er zugreifen? Je klarer diese Anforderungen sind, desto besser wird das Ergebnis. In den kommenden Podcast-Folgen bekommst du: Infos und Tipps rund um die M365-Welt und ihre Anwendungen wie Power BI und Power Apps Inspiration und praktische Tipps für den Kulturwandel für dich oder dein Unternehmen, um immer einen Schritt voraus zu sein Wertvolle Impulse für ein bewusstes Mindset Tipps zu praktischen Tools, die deinen Change unterstützen können, egal ob persönlich oder als Unternehmen Viele weitere Einblicke in die Welt des New Work Let's connect Du hast Ideen, Themenvorschläge oder Anregungen zum Thema, dann teile gerne deine Gedanken mit uns und schick uns eine Nachricht an podcast@kom4tec.de oder auf Instagram @kom4tec Wir freuen uns von dir zu hören. Follow us! Facebook | https://www.facebook.com/KOM4TEC/ Instagram | https://www.instagram.com/kom4tec/ LinkedIn | https://www.linkedin.com/company/10407066/
Gesundheitsvorsorge beginnt nicht erst in der Tierarztpraxis – sie beginnt im Alltag.In dieser Folge ist Tierärztin Annkatrin zu Gast und wir sprechen über ein Thema, das im Medical Training eine zentrale Rolle spielt und dennoch oft unterschätzt wird: die Zahngesundheit unserer Hunde.Warum zeigen Hunde Zahnschmerzen so selten? Weshalb ist Zähneputzen die wirksamste Prophylaxe? Und warum reicht Kauen allein für gesunde Zähne nicht aus?Vor allem sprechen wir darüber, wie Medical Training den entscheidenden Unterschied macht. Denn die beste Vorsorgemaßnahme hilft nur dann, wenn sie regelmäßig und stressfrei durchgeführt werden kann.Kooperation statt Festhalten.Vertrauen statt Zwang.Freiwilligkeit statt Aushalten.Genau hier setzt Medical Training an.Denn Medical Training bedeutet nicht nur, Hunde auf tierärztliche Behandlungen vorzubereiten. Es bedeutet auch, Gesundheitsvorsorge in den Alltag zu integrieren – von der Zahnkontrolle über das Zähneputzen bis hin zu vielen weiteren Pflegemaßnahmen. So können Erkrankungen früh erkannt oder im besten Fall sogar verhindert werden.Freu dich auf eine spannende Folge voller tiermedizinischem Fachwissen, praktischer Tipps und echter Einblicke, wie Prävention und Kooperation Hand in Hand gehen können.Du möchtest mit deinem Hund auch entspanntes Medical Training aufbauen?Die nächste Runde des Mindful Medical Training Onlinekurses startet im Oktober.Trag dich hier unverbindlich auf die Warteliste ein. Dort erfährst du als Erste*r, wann die Anmeldung öffnet und bekommst alle Informationen zum Kurs.Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich sehr über eine Bewertung und wenn du sie mit einem Mensch-Hund-Team teilst, dem diese Geschichte Mut machen könnte.
Mut zur KI-Transformation: KISB-Launch SHE Serie - Folge 4 Orientierung allein reicht nicht — KI-Transformation braucht Mut zum unperfekten Anfang und jemanden, der Zuversicht vermittelt. In Folge 4 der KISB-Launch-Serie erfährst du, wie das Modell der vier plus drei Räume der Veränderung dir zeigt, wo dein Kunde wirklich steht. Wer als KI-Strategieberater diesen nicht-linearen Prozess versteht, führt sicherer durch den Wandel. Warum Klarheit bei KI eine Illusion ist Ein häufiger Denkfehler in der KI-Beratung: Wenn der Kunde erst genug Orientierung hat, fängt er an. In der Praxis kommt dieser Moment nicht. Die Technologie entwickelt sich zu schnell, die Anwendungsfelder sind zu vielfältig, und jede neue Information wirft neue Fragen auf. Folge 4 der KISB-Serie macht deutlich, dass Orientierung durch den KI-Innovationsrahmen notwendig, aber nicht hinreichend ist. Was Unternehmen und ihre Begleiter zusätzlich brauchen: die Bereitschaft, mit Unvollständigkeit zu starten, und eine Führungsperson, die selbst Zuversicht ausstrahlt, auch wenn der Weg noch nicht vollständig sichtbar ist. Das Modell der vier plus drei Räume — wo steht dein Kunde? Das Herzstück dieser Folge ist das Modell der vier plus drei Räume der Veränderung. Die ersten vier Räume beschreiben den schwierigen Teil des Wegs: Ahnungslosigkeit, Schock, Verneinung und Verwirrung. Hier befinden sich viele Unternehmen, wenn sie zum ersten Mal ernsthaft mit KI konfrontiert werden. Die drei weiteren Räume — Akzeptanz, Integration und Transformation — markieren den konstruktiven Aufbruch. Entscheidend für dich als Berater ist die Diagnose: In welchem Raum steckt dein Kunde gerade? Wer jemanden in der Verneinung mit Transformations-Sprache überhäuft, verliert ihn. Wer ihn dort abholt, wo er ist, schafft Bewegung. Nicht-linear, nicht vorhersehbar — und trotzdem führbar Veränderung durch KI verläuft selten sauber von Raum zu Raum. Kunden springen zurück, verweilen länger als erwartet in der Verwirrung oder überspringen scheinbar einen Schritt, nur um später zurückzufallen. Dieses nicht-lineare Muster ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Als KI-Strategieberater hilft dir das Sieben-Räume-Modell, diese Bewegungen einzuordnen, ohne die Orientierung zu verlieren. Du erkennst Rückschritte als normalen Teil des Prozesses und kannst entsprechend reagieren — mit Geduld im richtigen Moment und mit klaren Impulsen, wenn der Kunde bereit ist, den nächsten Schritt zu gehen. Mut und Zuversicht als Führungsqualitäten in der KI-Begleitung Technisches KI-Wissen allein macht noch keinen guten Transformationsbegleiter. Was Kunden in unsicheren Phasen brauchen, ist jemand, der Mut zum unperfekten Anfang vorlebt und Zuversicht glaubwürdig vermittelt — nicht als Versprechen, dass alles gut wird, sondern als gelebte Haltung, dass der Weg gangbar ist. Diese Folge betont: Wer als Berater selbst noch auf den perfekten Einstieg wartet, gibt dieses Zögern unbewusst weiter. Starte, zeig dem Kunden, dass Vorwärtsbewegung auch ohne vollständige Antworten möglich ist — das ist die eigentliche Führungsleistung in der KI-Transformation. Fazit: Sieben Räume, ein Kompass für die KI-Beratung Das Modell der vier plus drei Räume ist kein starres Schema, sondern ein Navigationsrahmen für unübersichtliches Terrain. Es hilft dir, Kundenreaktionen einzuordnen, den richtigen Ton zu finden und den Veränderungsprozess Schritt für Schritt zu begleiten — auch wenn der nächste Schritt noch nicht vollständig sichtbar ist. Wer dieses Modell verinnerlicht und gleichzeitig Mut und Zuversicht als Haltung mitbringt, ist als KI-Strategieberater deutlich wirkungsvoller als jemand, der nur Frameworks liefert. Orientierung plus Haltung — das ist die Kombination, die Transformation tatsächlich in Gang bringt. Das nimmst du mit: • Der Moment vollständiger Klarheit kommt bei KI nie — wer auf ihn wartet, blockiert sich und seinen Kunden. • Mit dem Sieben-Räume-Modell (Ahnungslosigkeit, Schock, Verneinung, Verwirrung, Akzeptanz, Integration, Transformation) erkennst du, wo dein Kunde im Veränderungsprozess steht, und passt deine Begleitung gezielt an. • KI-Transformation verläuft nicht-linear — Rückschritte sind normal und kein Zeichen des Scheiterns, sondern Teil des Prozesses. • Als Berater ist Zuversicht eine Führungsqualität: Wer sie glaubwürdig verkörpert, gibt dem Kunden die Sicherheit, sich vorwärtszubewegen. • Mut zum unperfekten Anfang ist keine Schwäche — er ist das Signal, das Kunden brauchen, um selbst ins Handeln zu kommen. • Orientierung durch den KI-Innovationsrahmen ist notwendig, aber erst in Kombination mit der richtigen Haltung entsteht echte Transformationsbewegung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In dieser langen Folge von Studio Kindler beschäftige ich mich ausführlich mit der Bezahlkarte. Wir werden sehen: Der Diskurs, der zur Einführung eben jener führte, war ein zutiefst rassistischer. Ich schaue mir diesen Anhand einiger Clips nochmal an, bevor ich Dmytro Khomenko zu Wort kommen lasse. Dmytro ist aus der Ukraine nach Deutschland geflohen und muss seinen Alltag aus einer Unterkunft für Geflüchtete heraus mit Bezahlkarte gestalten. Er erzählt ausführlich, welche enormen Einschränkungen das für ihn bedeutet. Ebenso wird deutlich: Die resultierenden gesellschaftlichen Ausschlüsse sind keine Pannen, sondern beabsichtigte Praxis der Abschreckung. Am Ende der Folge spiele ich noch ein zweites Interview ein - mit Lena. Lena forscht zur Bezahlkarte und wir erörten die Frage, inwiefern das Instrument auch für Menschen in der Neuen Grundsicherung eingesetzt werden könnte. Sowohl Dmytros als auch Lena traf ich in Köln, ganz herzlichen Dank an beide!Quellen:ZDF Beitrag Bezahlkarte: https://www.youtube.com/watch?v=n6ksB7ccTB4 Pullfaktoren: https://www.migrationsbegriffe.de/pullfaktor Geldtransfer ins Ausland: https://www.diw.de/de/diw_01.c.928587.de/gefluechtete_senden_seltener_geld_ins_ausland_als_andere_migrant_innen.htmlQuellen zum Weiterlesen:Beschwerdebericht der Gesellschaft für Freiheitsrechte und “Hamburg sagt NEIN zur Bezahlkarte” Initiative: https://freiheitsrechte.org/uploads/publications/Soziale-Teilhabe/2026-Bezahlkarte-Bericht.pdf Übersicht zur Bezahlkarte bei fragdenstaat: https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2024/12/alles-fur-eine-karte-asylsuchende-bezahlkarte/Was tun Folge zur Bezahlkarte und Tauschaktionen: https://was-tun.podigee.io/51-bezahlkarte-tauschaktion Die Forschungsarbeiten, die dem Projekt vorausgegangen sind, sowie die Podcast-Produktion wurden unterstützt von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Projektnummer 490697580).
In dieser Folge von Psycho-Logisch spricht Thomas Schnura mit der Psychologin Dr. Lena Kornyeyeva über die Frage, warum Opfer von Gewalt oft jahrzehntelang schweigen. Dr. Lena Kornyeyeva ist Psychologin, Paarcoach und Trainerin für emotionale Kompetenz nach Wertprinzip. Seit über 22 Jahren begleitet sie Menschen dabei, wertschätzende Beziehungen aufzubauen und ihren Selbstwert zu stärken. Anhand eindrücklicher Beispiele aus der therapeutischen Praxis beleuchten Thomas und Lena, wie Übergriffe das Selbstwertgefühl beschädigen und eine Entmachtung erzeugen, die Betroffene daran hindert, über das Erlebte zu sprechen. Lena erklärt den engen Zusammenhang zwischen Wert, Wirksamkeit und der Fähigkeit, sich zu artikulieren – und warum die Angst vor sekundärer Traumatisierung, Scham und Schuldgefühle das Schweigen zusätzlich verfestigen. Gemeinsam diskutieren sie, ob Wiedergutmachung möglich ist, welche Rolle kognitive Verzerrungen und Machthierarchien spielen und warum gewaltfreie Kommunikation ein entscheidender Schlüssel für einen respektvollen Umgang miteinander ist.Links:https://doktorlena.de/termineInstagram: @wertprinzipPSYCHO, LOGISCH! Der Podcast des Verbandes Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater. In unseren Folgen erwarten Sie spannende Interviews, Fachgespräche und jede Menge Wissen rund um Psychologie und Psychotherapie. Mit dem 14-tägigen Rhythmus der Veröffentlichung neuer Ausgaben haben wir die Möglichkeit, auf brandaktuelle Themen einzugehen. Wir freuen uns auf zahlreiche VFP-Mitglieder und Gäste, die ihr Wissen mit uns teilen. Jetzt reinhören!Links:VFP - Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.WebseiteInfos zum PodcastMitglied werdenFacebookYouTubeKontakt:Tel: 05021-8650320Mail: service@vfp.dePostadresse:Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße 1431582 Nienburg/Weser
Ep 86. Linkere Manager, höhere Niedriglöhne (August 2026) Basierend auf dem Artikel „The Politicization of Wage Setting" von Thomas Lyttelton und Nathan Wilmers. https://doi.org/10.1177/00018392261453818 Der Podcast zur Unternehmensführung und Organisation für die Praxis, der Ihnen aktuelle Erkenntnisse aus der internationalen Spitzenforschung kurz und unkompliziert näherbringt. Von und mit Prof. Dr. Markus Reitzig, Professor für Unternehmensstrategie an der Universität Wien. Dieser Podcast ist Teil des brand eins Netzwerks.
Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Im vierten und letzten Teil von Andis Fallgeschichte verändert sich die Therapie spürbar: Seine Panik, frühe Erfahrungen von Verlassenheit und seine Wut treten immer stärker in die therapeutische Beziehung. Wie wird eine Veränderung möglich, wenn Verstehen allein nicht mehr ausreicht? Und was bedeutet es, sich einem anderen Menschen wirklich anzuvertrauen? - Link zu unserer Nachbesprechung zum vierten Teil der Fallgeschichte: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/165281402 !! 25% auf ein Jahresabo bei Patreon mit diesem Rabattcode*: 8B42D. Einlösen könnt ihr ihn hier: https://www.patreon.com/raetseldesubw/join - Vertiefungsfolge "Beendigung von Therapien" auf Patreon: https://www.patreon.com/posts/127931630 Skript zur Folge:https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/165281499 Rätsel-des-Unbewussten-Abo als Geschenk: https://www.patreon.com/raetseldesubw/gift Beschreibung der Level-Inhalte: https://www.patreon.com/c/raetseldesubw/membership Wenn ihr alle bisher erschienenen handgebundenen Hefte bekommen wollt (14 Hefte) => Jahresabo auf dem Level "Liebhaber" Unser Hörbuch "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern": Ausschnitt und Infos: https://www.patreon.com/posts/151955086?collection=2029837 Kontakt: lives@psy-cast.org Erziehungskonzepte psychoanalytisch betrachtet (5 Teile): https://www.patreon.com/collection/148943 Digitaler Lesekreis zum Thema "Wie die Digitalisierung unsere psychische Struktur verändert" (1. Folge ist frei zugänglich): https://www.patreon.com/posts/lesekreis-werner-94838102 - Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html und überall, wo es Bücher gibt. Auch als Hörbuch! - Link zu unserer Website: www.psy-cast.de - **Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal**: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Musik: Die Cellostücke, die ihr öfter in unserem Podcast hört, entstammen größtenteils der amerikanischen Cellistin Chelsea McGough (alias Evergreen), deren Arbeit wir sehr schätzen Intro: Along the Danube, Chelsea McGough ZQX53A5Q9D0JNUPV Intermezzo 1 & 2: Material Music, Endless Desire 71MUDYP2LAKYR0S1 Intro 2, Outro: Sunshine Daydream, Evergreen TAOATT9FDBDJQWHZ **Hinweis:** Diese Folge ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung oder Beratung. Wenn du psychisch belastet bist, wende dich bitte an deine Hausärztin/deinen Hausarzt, eine psychotherapeutische oder psychiatrische Praxis, den ärztlichen Bereitschaftsdienst **116 117** oder eine psychiatrische Notaufnahme. Bei akuter Gefahr: **112** oder **110**. Kostenlose, anonyme Hilfe rund um die Uhr: Telefon-Seelsorge **116 123**. Weitere Anlaufstellen: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/hilfe-und-ansprechpartner/hilfe-psychische-probleme *Mit dem Jahresabo sparst du regulär 16 %. Während der Aktion bekommst du mit dem Code zusätzlich 11 % Rabatt auf den bereits reduzierten Jahrespreis – das entspricht insgesamt rund 25 % Ersparnis. Das Angebot gilt für die Level "Rätselfreundin" und "HeldIn des Unbewussten"
Schickt uns eine Nachricht Arzneipflanzen werden seit Jahrhunderten eingesetzt, um Krankheiten bei Mensch und Tier vorzubeugen und zu behandeln. Auch heute setzen viele Landwirt*innen sie auf ihren Betrieben ein. In dieser Podcastfolge zeigen Michael Walkenhorst und Michelle Krügel, wie traditionelles Wissen und moderne Forschung zusammenwirken und welche Bedeutung Arzneipflanzen für die Tiergesundheit haben können. Arzneipflanzen enthalten nicht nur einen einzelnen Wirkstoff, sondern eine Vielzahl verschiedener Inhaltsstoffe. Diese können an unterschiedlichen Stellen im Körper wirken und sich gegenseitig ergänzen. Genau darin sehen Forschende einen wichtigen Vorteil gegenüber isolierten Wirkstoffen. Michael Walkenhorst erklärt, dass etwa bei Magen-Darm-Erkrankungen meist mehrere Beschwerden gleichzeitig auftreten. Deshalb sei es von Vorteil, wenn eine Arzneipflanze wie die Kamille nicht nur Krämpfe lindere, sondern zugleich entzündungshemmend wirke. Gleichzeitig machen diese komplexen Wirkstoffgemische die wissenschaftliche Untersuchung anspruchsvoll. Moderne Analysen tragen jedoch dazu bei, die Wirkmechanismen traditionell genutzter Arzneipflanzen immer besser zu verstehen.Bewährte Pflanzen für die landwirtschaftliche PraxisStudien des FiBL zeigen, dass auf Schweizer Tierhaltungsbetrieben vor allem bekannte Arzneipflanzen wie Kamille, Ringelblume, Johanniskraut oder Brennnessel verwendet werden. Viele Anwendungen werden innerhalb der Familie weitergegeben, andere stammen aus Fachbüchern oder Kursen. Gleichzeitig zeigen die Erhebungen, wie unterschiedlich Dosierungen und Anwendungen in der Praxis ausfallen können.Praktische Tipps für den EinstiegMichelle Krügel empfiehlt für den Einstieg insbesondere Thymian, Brennnessel und Bitterstoffpflanzen wie Löwenzahn. Letzteren bezeichnet sie im Podcast als «Omo der Körperzellen», weil er den Stoffwechsel unterstütze und den Körper beim «Putzen und Reinigen» helfe. Zudem erklärt sie, wie diese Pflanzen beispielsweise als Tee, Heu oder Inhalation eingesetzt werden können und worauf bei der Anwendung geachtet werden sollte. Sie gibt ausserdem Hinweise zur richtigen Lagerung von getrockneten Arzneipflanzen, damit ihre Qualität möglichst lange erhalten bleibt.Grenzen nicht vergessenSo vielfältig Arzneipflanzen eingesetzt werden können - sie ersetzen nicht in jeder Situation konventionelle Arzneimittel. Bei schweren Erkrankungen oder Notfällen bleibt die Schulmedizin unverzichtbar. Arzneipflanzen können jedoch dazu beitragen, Krankheiten vorzubeugen, Tiere bei der Genesung zu unterstützen und den Einsatz bestimmter Medikamente sinnvoll zu ergänzen.Gäst*innenMichelle Krügel, Drogistin EFZ, Geschäftsinhaberin üsi drogerie in Münsingen, Tierheilpraktikerin, Spagyrikerin, Aromatherapeutin SfA, HormonberaterinMichael Walkenhorst, Tierarzt und Co-Leiter Departement Nutztierwissenschaften, FiBL, Experte in Ethnoveterinärmedizin und Phytotherapie Infos zum ThemaDie Grüne Dossier: Heilkräuter für Kuh und KalbFiBL-Faktenblatt: Kälber und Ferkel mit Arzneipflanzen stärkenFiBL-Merkblatt: Erfolgreiches Absetzen der Bioferkel»Podcast Folge FiBL Focus: Knoblauch – nicht für den Schweinebraten sondern in den SchweinebauchBuch: Kräuter für Nutz- und Heimtiere: Ratgeber für die Anwendung ausgewählter Heil- und GewürzpflanzenAktuelles europäisches Forschungsprojekt: COST Action CA22109 «MedPlants4Vet»Kursankündigungen in der FiBL-Agenda: Phytotherapie in der Stallapotheke | Arzneipflanzen und -kräuter im Stall einsetzenWorkshops, Abendveranstaltungen und Kräuterspaziergänge, üsi drogerie E-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Die Woche – der Pfefferminzia Podcast für Versicherungshelden
Diese Themen haben wir heute für Sie: Ab 00:01:24 Im Schmolltalk blicken wir auf den Herbst der Reformen. Ab 00:12:24: Mit den bAV-Maklern Fiona Schwesig und Mario Bartosch sprechen wir über … klar … die betriebliche Altersversorgung in der Praxis. Ab 00:34:32: Und in den News der Woche gibt es ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs zu Riester. Element-Kunden brauchen Geduld. In der betrieblichen Vorsorge gibt es noch ordentlich Potenzial. Und nur jeder zweite Deutsche kennt die digitale Rentenübersicht.
Millionenprämien für den Vorstand – wenn Anerkennung zur Untreue wird Ein Konzern wird übernommen, das Management scheidet aus und zum Abschied fließen Sonderprämien in zweistelliger Millionenhöhe. Verdiente Anerkennung für ein Lebenswerk oder pflichtwidrige Verschwendung fremden Vermögens? Über diese und weitere Fragen hatte der Bundesgerichtshof im Zusammenhang mit der Übernahme der Mannesmann AG durch Vodafone zu entscheiden, damals die größte Unternehmensübernahme der Welt. In dieser Folge von „Case Closed" nimmt Dr. Christian Rosinus die Mannesmann-Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 21. Dezember 2005 unter die Lupe. Rund 57 Millionen Euro an Anerkennungsprämien und Pensionsabgeltungen flossen an teils bereits ausgeschiedene Vorstandsmitglieder – für die Staatsanwaltschaft ein Fall von Untreue nach § 266 StGB zum Nachteil der Mannesmann AG. Das Landgericht Düsseldorf sprach zunächst frei - überwiegend, weil es die Pflichtverletzung nicht für „gravierend“ hielt. Der BGH hob dies auf und stellte klar: Für eine strafbare Untreue muss eine Pflichtverletzung bei unternehmerischen Entscheidungen nicht erst „gravierend“ sein. Das wirft die Frage auf, wie weit der unternehmerische Ermessensspielraum von Führungskräften noch reicht. Dr. Rosinus erklärt außerdem, warum ausgerechnet die Beendigung des Verfahrens nach § 153a StPO gegen Zahlung von rund 5,8 Millionen Euro bis heute Fragen aufwirft. Eine Entscheidung, die zur Leitlinie für Vorstandsvergütung und Corporate Governance wurde und klare Haftungsmaßstäbe im Bereich des Untreuetatbestands festlegte. Hier geht‘s zum Urteil des BGH vom 21. Dezember 2005 – 3 StR 470/04 (BGHSt 50, 331 = NJW 2006, 522): https://openjur.de/u/81408.html Hier geht‘s zum Urteil des LG Düsseldorf vom 22. Juli 2004 - XIV 5/03: https://openjur.de/u/104075.html Hier geht's zur Folge „Handlungsfähig in der Krise: Compliance Coaching für Manager unter Verdacht“: https://criminal-compliance.podigee.io/6-rosinusonair Hier geht's zur Folge „Neue Entwicklungen in der Rechtsprechung zur strafrechtlichen Managerhaftung“: https://criminal-compliance.podigee.io/76-neue-episode Hier geht‘s zur Folge „Managerhaftung und D&O-Versicherung - Ein Bericht aus der Praxis“: https://criminal-compliance.podigee.io/81-neue-episode https://www.rosinus-on-air.com https://rosinus-partner.com
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In dieser Folge zeigen wir ein Interview mit dem systemisch arbeitenden Kinder- und Jugendpsychiater Matthias Görtz, der als einer der ersten in Deutschland Multifamilientherapie (MFT) in einer Praxis praktiziert. MFT (vgl. das Interview mit Katja Scholz und Maud Rix in Folge 5 des Podcasts) wird seit den 90er Jahren fast ausschließlich in Institutionen angeboten. Matthias Görtz hat mit seiner Frau und einem Kollegen die Pionierarbeit geleistet, dieses vielversprechende Setting mit sechs Familien und drei Therapeut:innen erfolgreich in einer Praxis umzusetzen. Hier spricht er darüber, was es, außer einem ausreichend großen Raum, dazu braucht, was ihn dazu motiviert und welche Erfahrungen sein Team und er damit gemacht haben. Er berichtet, wie wertvoll diese Methode für die Familien ist, und was an der MFT ihn als Behandler überzeugt. Dieses Interview macht allen Mut, die sich mit dem Gedanken tragen, MFT in ihrer Praxis anzubieten. Und es zeigt, dass sich das Spektrum der Gruppentherapien in Deutschland weiterentwickelt. _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
EU-weit haben Verbraucher jetzt ein Recht auf Reparatur von Elektrogeräten. Hersteller müssen Ersatzteile anbieten und Geräte im angemessenen Zeitraum zu fairen Preisen reparieren. Kann das in der Praxis funktionieren?
Mehr über mich & meine Arbeit: www.einzel-paartherapie.com [https://www.instagram.com/pia_mortimer/](https://www.instagram.com/pia_mortimer/) Warum gerate ich immer wieder in ähnliche Beziehungen? Warum fällt es mir so schwer, Grenzen zu setzen? Warum habe ich solche Angst, verlassen zu werden? Warum weiß ich eigentlich, was mir nicht guttut – und bleibe trotzdem? Solche Fragen begegnen mir in meiner psychotherapeutischen Arbeit immer wieder. Und die Antwort ist oft nicht: „Mit mir stimmt etwas nicht.“ Sondern: Unsere Beziehungsmuster haben eine Geschichte. Sie entstehen aus Erfahrungen, die wir gemacht haben. Aus dem, was wir über Nähe, Liebe und Sicherheit gelernt haben. Und aus Strategien, die uns irgendwann einmal geschützt haben. In dieser Podcastfolge spreche ich über Erkenntnisse, die ich immer wieder in meiner Arbeit mit Menschen erlebe:
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Die Stadt St. Gallen geht bei Initiativen anders vor als früher. Gezählt wird nicht mehr jede einzelne Unterschrift. Entscheidend ist, ob die nötigen 1000 Unterschriften erreicht worden und gültig sind. Mit dieser Praxis sind nicht alle einverstanden. Weitere Themen: · Kulturförderin, Kulturvermittlerin und Preisträgerin: Christa Gebert von der Alten Fabrik Rapperswil-Jona im Portrait · Sommerserie zu Timeouts: In Zürich gibt es spezielle Sprechstunden für Männer mit psychischen Problemen
Hallo und herzlich willkommen zum Praxis Erfolg Podcast! In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das aktuell in aller Munde ist: Künstliche Intelligenz in der Zahnarztpraxis. Überall hört man derzeit dieselbe Frage: „Wird KI bald unsere Arbeit ersetzen?“ Ich sage ganz klar: Das ist die falsche Frage. Die viel spannendere Frage lautet: Welche lästigen Routineaufgaben können wir an eine KI abgeben, damit wir wieder mehr Zeit für das haben, worauf es in einer erfolgreichen Praxis wirklich ankommt? Ob E-Mails formulieren, Texte schreiben, Protokolle erstellen oder Marketingideen entwickeln – KI ist ein fantastisches Werkzeug, das uns enorm viel Zeit spart. Doch je mehr Aufgaben Maschinen übernehmen, desto wertvoller werden die Dinge, die nur wir Menschen können. Möchtest du deinen Praxisalltag so strukturieren, dass du mehr Zeit für Führung und Unternehmenswachstum hast? Buche dir dein kostenloses Erstgespräch bei uns. Wir analysieren deine Praxis und zeigen dir, wo du sofort Zeit Fresser eliminieren kannst: Hier Termin buchen: https://www.svenwalla.de Hier geht es zur Masterclass of Dental Business: https://www.svenwalla.de/masterclass
Vor knapp einem Jahr, am 1. September 2025, hat das Informationsfreiheitsgesetz das Amtsgeheimnis in Österreich abgelöst – Zeit für eine erste Bilanz. Maximilian Werner, Innenpolitik-Redakteur beim "Standard" und einer der fleißigsten Anwender des neuen Gesetzes, erzählt im Gespräch mit Georg Renner, was das IFG in der Praxis taugt: Warum er vor Gericht das Recht auf Einsicht in den Kalender von Bundeskanzler Stocker erstritten hat (das Kanzleramt hat Revision erhoben), was der Tiergarten Schönbrunn über seinen Panda-Vertrag mit China verschweigen will und wieso die Vorarlberger Landesregierung ihr Abstimmungsverhalten zur Messenger-Überwachung geheim hält. Werner erklärt, wie eine IFG-Anfrage funktioniert, welche Ausnahmegründe die Behörden gerne strapazieren – Stichwort "Vorbereitung einer Entscheidung" – und warum die kurzen Fristen für Journalistinnen und Journalisten der eigentliche Fortschritt sind. Außerdem: Wie das Grundrecht auf Information und das Veto der Länder Österreich vor einem Rückbau der Transparenz schützen, wie er gerade in Deutschland diskutiert wird. Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
01. R3hab, Orem - All I Am 02. Zenon, Misha Klein, Anza - We Are One 03. Sick Individuals - Love Feels Like You 04. Armin Van Buuren, Joa - Heavy 05. En;th - Blackout 06. Gangs Type, Richard Grey - Fallin' 07. Edip, G-Pol - Say What 08. Dannic, Dastic - Dim Your Light 09. Sonny Fodera, D.O.D, Poppy Baskcomb - Think About Us 10. Prospa - Dreams 11. Vluarr - Steppin' 12. Don Diablo - Little Lies 13. Versus, Praxis, Kathy Brown - Turn Me Out 14. Moguai, Jan Blomqvist - Sympathy For the Devil 15. Ayybo, Blazey - Dirty 16. Marc Benjamin, Alex Martin - In Paris 17. Ary Sya - Harlem 18. Matthouse, Sobnoize - Closer 19. Shermanology - Girl On the Beat 20. Fisher, Florence Arman - What A Life 21. Baset, Bittermind - Feel Good 22. Juush, Huue, Rhiannon Roze - Price Tag 23. Marta - Keep Moving 24. Gordo, Whomadewho - Energy 25. Maesic, Kilimanjaro, Zentola - Hold It 26. Mazro - Think of You 27. Freejak - Know You Better 28. Groove Delight - Elektro 29. Ac Slater, Scrufizzer - Night Rider 30. Chris Lake, Skrillex, Anita B Queen - La Noche 31. Welker - Ice In My Eyes 32. Dubdogz, Doriann - Why Not 33. Chapter & Verse - Salt On My Lips 34. Shakedown, Anyma, Layton Giordani - At Night 35. Felguk - Money Stash 36. Hugel, Grossomoddo, Sphynx - Hadid 37. Sqwad, Badjokes, Habstrakt - Move 38. Masilla, Lumere - Mi Loco Corazon
Not speaking is not the same thing as not having something to say. In this episode, I'm joined by Elizabeth Vosseller, founder of Spelling to Communicate and Executive Director of I-ASC, the International Association for Spelling as Communication. And we are talking about communication. Not the easy kind. Not the "say what you mean with your mouth and everyone understands what is happening" kind. We are talking about what happens when a person has thoughts, language, ideas, preferences, humor, opinions, and vocabulary, but cannot reliably use speech to share them. Elizabeth explains that Spelling to Communicate (S2C) is a method of teaching communication to nonspeaking people. And nonspeaking is the word we want here, not nonverbal. Because nonverbal means without words. And the people Elizabeth works with are not without words. They may have no speech, very few spoken words, or lots of speech that is not reliable or communicative. They may script, loop, say the opposite of what they mean, or struggle to get their bodies to do what their brains are asking them to do. Which brings us to one of the biggest themes in this conversation: communication is motor. Speech is motor. Typing is motor. Pointing is motor. Signing is motor. Getting an idea out of your brain and into the world requires the body to participate. And for some kids and adults, that is where things get complicated. Elizabeth walks us through praxis, which is the process of having an idea, making a plan, executing the plan, and adapting when something does not go the way it was supposed to go. For people with apraxia or dyspraxia, the idea may be there. The plan may be there. But the message between the brain and the body may not move smoothly. And if we do not understand that, we can make some very big mistakes. We can look at a child who is not following a direction and assume they are being noncompliant. We can look at a child who is hitting, grabbing, bolting, or making sounds and assume the behavior is intentional in a way it may not be. We can look at a nonspeaking child and assume there are no words inside. That is a dangerous assumption. Elizabeth and I also talk about rich language environments, spelling, reading, communication regulation partners, and why support does not automatically mean influence when the support is trained, careful, and ethical. This conversation is especially close to my speech therapist heart because it asks us to slow down and separate language from speech, communication from behavior, and intention from motor access. Which is not always easy. But it matters. Because when we assume a child has nothing to say, we may stop offering them enough to think about. When we assume a behavior tells the whole story, we may miss what the body is struggling to do. And when we assume speech is the only real path to communication, we may miss the person who has been there the whole time. Key Takeaways Nonspeaking is different from nonverbal. Nonspeaking means a person cannot use speech reliably and effectively. Nonverbal means without words, which can wrongly suggest a person does not have language, thoughts, or vocabulary. Spelling to Communicate (S2C) teaches nonspeaking people to use pointing to letters as a motor-based way to communicate. Communication depends on the body. Speech, typing, pointing, signing, and texting all require motor planning and motor execution. Praxis involves having an idea, making a plan, executing the plan, and adapting when something does not work. Apraxia and dyspraxia can create a breakdown between what a person intends to do and what their body is able to do on demand. A purely behavioral lens can lead adults to misunderstand kids whose bodies are not reliably following their intentions. Rich language and literacy exposure matter, even when a child is not speaking. Communication regulation partners provide motor coaching, sensory feedback, and regulation support when they are properly trained. Assuming competence means being careful about what we say, what we offer, and what we believe may be possible. About Elizabeth Vosseller Elizabeth Vosseller is the founder of Spelling to Communicate and Executive Director of I-ASC. Since 1995, she has worked clinically with individuals with complex communication and sensory-motor differences across hospital, university, and private settings. Her work focuses on motor-based access to communication, advancing education, training, and research for nonspeaking individuals. About Your Host, Gabriele Nicolet I'm Gabriele Nicolet, toddler whisperer, speech therapist, parenting life coach, and host of Complicated Kids. Each week, I share practical, relationship-based strategies for raising kids with big feelings, big needs, and beautifully different brains. My goal is to help families move from surviving to thriving by building connection, confidence, and clarity at home. Complicated Kids Resources and Links Website: https://www.gabrielenicolet.com Schedule a free intro call: https://calendly.com/gabrielenicolet/free-15-minute-1-1-session YouTube: https://www.youtube.com/@complicatedkids/featured Tell the Story (Anti-Anxiety Tool for Kids): https://www.gabrielenicolet.com/tell-the-story Blog: https://www.gabrielenicolet.com/blog Live Workshops: https://www.gabrielenicolet.com/live-workshops On-Demand Workshops: https://www.gabrielenicolet.com/workshop-replays Instagram: https://instagram.com/gabriele_nicolet Facebook: https://facebook.com/gabriele.nicolet LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gabrielenicolet/ Free "Orchid Kid" Checklist: https://www.raisingorchidkids.com/orchid-kid-check-list-sign-up/ Enjoying the Show? If Complicated Kids has been helpful, the best way to support the podcast is to follow, rate, and leave a quick review. It helps other parents find the show, and it means a lot. If there's a topic you'd love to hear covered on a future episode, you can always reach out at podcast@complicatedkids.com. I love hearing what's on your mind and what would support your family. Thank you for being here.
Klinisch Relevant ist Dein Wissenspartner für das Gesundheitswesen. Drei mal pro Woche, nämlich dienstags, donnerstags und samstags, versorgen wir Dich mit unserem Podcast und liefern Dir Fachwissen für Deine klinische Praxis. Weitere Infos findest Du unter https://klinisch-relevant.de
Alle Informationen zur Carnivoren Ernährung unter www.carnitarier.de. ______________________________________________ Herzlichen Dank an unsere WERBEPARTNER: www.carnivoro.eu: Supplemente rund um die Carnivore Ernährung Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Rabatt auf deinen ersten Einkauf! Affiliate Link: www.carnivoro.eu/carnitarierin www.kreutzers.eu: Die größte Auswahl an Online verfügbarem frischem Fleisch. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung. www.mindful-meat.com: Hochwertiges Hirschfleisch aus den Wäldern Deutschlands. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 € Ermäßigung auf deinen Einkauf. www.pemmican-shop.de: Europas einzige originale Survival Beef Bar – Made in Germany. Mit dem Gutscheincode CARNITARIER erhältst du 10 % Ermäßigung auf deinen ersten Einkauf. _____________________________________________ Julia Tulipan über Ketone als Signalmoleküle - mehr als nur Energie Julia Tulipan ist Biologin (Mag.) und Master of Science in klinischer Ernährungsmedizin, Speakerin, Dozentin und Bestseller-Autorin ("Keto Kompass"). Sie schreibt für verschiedene Magazine sowie auf ihrem eigenen Blog JuliaTulipan.com vor allem zu ketogener und artgerechter Ernährung sowie Bewegung. Auf dem Carnivore Convent 2026 hielt sie den Vortrag "Ketone als Signalmoleküle – Mehr als Energie", den wir in dieser Folge zusammenfassen. Ketonkörper – Beta-Hydroxybutyrat, Acetoacetat und Aceton – entstehen in der Leber aus Fettsäuren bei Fasten, intensivem Training oder kohlenhydratarmer Kost und galten lange nur als Notfall-Brennstoff fürs Gehirn. Tulipan zeigt, dass sie weit mehr sind: wasserlösliche Botenstoffe, die direkt in den Energiestoffwechsel eingreifen, mTOR und AMPK modulieren, das entzündungstreibende NLRP3-Inflammasom hemmen und als körpereigene HDAC-Inhibitoren sogar die Genexpression beeinflussen. Der Vortrag spannt den Bogen von der 100-jährigen Geschichte der ketogenen Ernährung in der Epilepsiebehandlung bis zur aktuellen Forschung zu Diabetes, Krebs, Alzheimer und psychiatrischen Erkrankungen – Stichwort "Metabolic Psychiatry" mit Studien zu Depression, Angst, Schizophrenie und Essstörungen. Eine aktuelle RCT-Studie (Hengist et al. 2024) belegt zudem messbare Vorteile gegenüber reiner Zuckerreduktion bei Gewicht, Hormonen wie GLP-1 und dem Darmmikrobiom. Tulipan ordnet auch kritisch ein, warum manche Schlagzeilen ein negativeres Bild zeichnen, als die Studienlage hergibt. Ihr Fazit: Ketogene Ernährung sollte als ernstzunehmende Stoffwechseltherapie einen festen Platz in der klinischen Praxis bekommen. Eine spannende Grundlage für alle, die verstehen wollen, warum Ketose weit mehr ist als nur eine Diät zum Abnehmen. ________________________________ Fleischzeit ist der erste deutschsprachige Podcast rund um die carnivore Ernährung. Hier erfahrt ihr Tipps zur Umsetzung des carnivoren Lifestyles, wissenschaftliche Hintergründe zur Heilsamkeit sowie ökologische und ethische Informationen zum Fleischkonsum. Eine Übersicht über alle Folgen findet ihr hier: www.carnitarier.de/fleischzeitpodcast Andrea Siemoneit berichtet nach über sechs Jahren carnivorer Ernährung über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse. Außerdem interviewt sie andere Carnivoren und Wissenschaftler. Ihr findet sie auf Instagram unter @carnitarier.de Handbuch der Carnivoren Ernährung: www.carnitarier.eu Haftungsausschluss:Alle Inhalte im Podcast werden von uns mit größter Sorgfalt recherchiert und publiziert. Dennoch übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen. Sie stellen unsere persönliche subjektive Meinung dar und ersetzen auch keine medizinische Diagnose oder ärztliche Beratung. Dasselbe gilt für unsere Gäste. Konsultieren Sie bei Fragen oder Beschwerden immer Ihren behandelnden Arzt.
01. R3hab, Orem - All I Am 02. Zenon, Misha Klein, Anza - We Are One 03. Sick Individuals - Love Feels Like You 04. Armin Van Buuren, Joa - Heavy 05. En;th - Blackout 06. Gangs Type, Richard Grey - Fallin' 07. Edip, G-Pol - Say What 08. Dannic, Dastic - Dim Your Light 09. Sonny Fodera, D.O.D, Poppy Baskcomb - Think About Us 10. Prospa - Dreams 11. Vluarr - Steppin' 12. Don Diablo - Little Lies 13. Versus, Praxis, Kathy Brown - Turn Me Out 14. Moguai, Jan Blomqvist - Sympathy For the Devil 15. Ayybo, Blazey - Dirty 16. Marc Benjamin, Alex Martin - In Paris 17. Ary Sya - Harlem 18. Matthouse, Sobnoize - Closer 19. Shermanology - Girl On the Beat 20. Fisher, Florence Arman - What A Life 21. Baset, Bittermind - Feel Good 22. Juush, Huue, Rhiannon Roze - Price Tag 23. Marta - Keep Moving 24. Gordo, Whomadewho - Energy 25. Maesic, Kilimanjaro, Zentola - Hold It 26. Mazro - Think of You 27. Freejak - Know You Better 28. Groove Delight - Elektro 29. Ac Slater, Scrufizzer - Night Rider 30. Chris Lake, Skrillex, Anita B Queen - La Noche 31. Welker - Ice In My Eyes 32. Dubdogz, Doriann - Why Not 33. Chapter & Verse - Salt On My Lips 34. Shakedown, Anyma, Layton Giordani - At Night 35. Felguk - Money Stash 36. Hugel, Grossomoddo, Sphynx - Hadid 37. Sqwad, Badjokes, Habstrakt - Move 38. Masilla, Lumere - Mi Loco Corazon
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Rätsel des Unbewußten. Ein Podcast zu Psychoanalyse und Psychotherapie
Im dritten Teil der Fallgeschichte führt Andis therapeutischer Prozess zu seinen Eltern, zur DDR- und Wende-Geschichte seiner Familie und zu einer Angst, die sich zunehmend auch körperlich in der Therapie zeigt. Dabei zeigt sich, wie frühe Erfahrungen von Einsamkeit, transgenerationale Spuren der deutsch-deutschen Geschichte und psychosomatische Symptome miteinander verwoben sein können. - Link zu unserer Nachbesprechung zum zweiten Teil der Fallgeschichte: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/164651201 - Unser Hörbuch "Jetzt bin ich schon wie meine Eltern": Ausschnitt und Infos: https://www.patreon.com/posts/151955086?collection=2029837 Skript zur Folge: https://www.patreon.com/raetseldesubw/posts/164651065 Rätsel-des-Unbewussten-Abo als Geschenk: https://www.patreon.com/raetseldesubw/gift Beschreibung der Level-Inhalte: https://www.patreon.com/c/raetseldesubw/membership Wenn ihr alle bisher erschienenen handgebundenen Hefte bekommen wollt (14 Hefte) => Jahresabo auf dem Level "Liebhaber" - Vertiefungsfolge "Beendigung von Therapien" auf Patreon: https://www.patreon.com/posts/127931630 - Folge zu Glenn Gabbard und den "liebeskranken" Analytiker: https://www.patreon.com/posts/121877727?collection=148939 Kontakt: lives@psy-cast.org Erziehungskonzepte psychoanalytisch betrachtet (5 Teile): https://www.patreon.com/collection/148943 Digitaler Lesekreis zum Thema "Wie die Digitalisierung unsere psychische Struktur verändert" (1. Folge ist frei zugänglich): https://www.patreon.com/posts/lesekreis-werner-94838102 - Bestellung unseres Buches über genialokal: https://www.genialokal.de/Produkt/Cecile-Loetz-Jakob-Mueller/Mein-groesstes-Raetsel-bin-ich-selbst_lid_50275662.html und überall, wo es Bücher gibt. Auch als Hörbuch! - Link zu unserer Website: www.psy-cast.de - **Wir freuen uns auch über eine Förderung unseres Projekts via Paypal**: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=VLYYKR3UXK4VE&source=url - Anmeldung zum Newsletter: https://dashboard.mailerlite.com/forms/394929/87999492964484369/share Musik: Die Cellostücke, die ihr öfter in unserem Podcast hört, entstammen größtenteils der amerikanischen Cellistin Chelsea McGough (alias Evergreen), deren Arbeit wir sehr schätzen Intro: Along the Danube, Chelsea McGough ZQX53A5Q9D0JNUPV Intermezzo: Taizo Audio, Resting Afloat EM1MANFYCWT6FSIQ Outro: Sunshine Daydream, Evergreen TAOATT9FDBDJQWHZ **Hinweis:** Diese Folge ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung oder Beratung. Wenn du psychisch belastet bist, wende dich bitte an deine Hausärztin/deinen Hausarzt, eine psychotherapeutische oder psychiatrische Praxis, den ärztlichen Bereitschaftsdienst **116 117** oder eine psychiatrische Notaufnahme. Bei akuter Gefahr: **112** oder **110**. Kostenlose, anonyme Hilfe rund um die Uhr: Telefon-Seelsorge **116 123**. Weitere Anlaufstellen: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/hilfe-und-ansprechpartner/hilfe-psychische-probleme
Jackisch, Samuel www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Der Fall Jens Spahn bringt Bewegung in eine heikle Debatte: Sind die deutschen Gesetze noch zeitgemäß? Gerade die Nachbarländer Belgien und Niederlande haben ihre Praxis angepasst - und auch die EU hat Pläne. Mit Kathrin Schmid und Sabrina Fritz. Von Kathrin Schmid.
Psychoaktive Drogen wirken auf unser Gehirn. Die Medizin will diese Prozesse nutzen, um psychische Kankheiten zu behandeln. Ein Vortrag des Psychiaters Stefan Röpke über die aktuelle Studienlage.Stefan Röpke ist Chefarzt für Psychiatrie und Psychotherapie an den Oberberg Kliniken Berlin-Brandenburg. Außerdem ist er Traumaforscher an der Charité Berlin. Sein Vortrag heißt "Aktuelle Forschungsergebnisse: Sind Psychedelika und Cannabinoide wirksam bei der Behandlung psychischer Erkrankungen?" Gehalten hat er ihn am am 28.05.2026 im Rahmen der Ringvorlesung "Psychische Gesundheit im Fokus – zwischen Forschung, Praxis und gesellschaftlichen Herausforderungen" an der Freien Universität Berlin.+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Psychiatrie +++ Psychologie +++ psychische Krankheiten +++ psychische Gesundheit +++ Medizin +++ Medikament +++ Behandlung +++ psychoaktive Substanzen +++ Drogen +++ psychoaktive Drogen +++ MDMA +++ LSD +++ Psilocybin +++ Pilze +++ Ketamin +++ THC +++ Cannabis +++ DMT +++ Ayahuasca +++ Studien +++ Medikamentenstudien +++ Placeboeffekt +++ Doppelblindstudie +++ Zulassung +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Stefan Röpke, Psychiater, Ärztlicher Direktor der Oberberg Kliniken Berlin-Brandenburg, Traumaforscher an der Charité Berlin**********HörtippsDer Tag, ein Podcast des DeutschlandfunksHologrammatica, Science-Fiction-Thriller-Serie von Tom Hillenbrand**********Ihr hört in diesem Hörsaal:5:05 - Geschichte psychoaktiver Substanzen11:23 - Psychoaktive Substanzen in der jüngeren Geschichte19:04 - Klinische Forschung zu psychoaktiven Substanzen26:48 - Ketamin zur Behandlung psychischer Krankheiten30:53 - MDMA zur Behandlung psychischer Krankheiten33:45 - Psilocybin bei der Behandlung psychischer Krankheiten35:47 - DMT bei der Behandlung psychischer Krankheiten36:42 - LSD zur Behandlung psychischer Krankheiten38:53 - THC bei psychischen Krankheiten40:34 - Placeboeffekte42:22 - Fazit**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ketamin: Oft als Partydroge missbraucht, wird auch gegen Depression eingesetztIllegale Partydrogen: Wie Paare versuchen, ihre Beziehung zu rettenDrogentote: Warum immer mehr junge Menschen sterben**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
"From each according to their ability, to each according to their need." Steve's guest, Breht O'Shea of Rev Left Radio and Red Menace podcast, believes that dedicating one's life to fighting for this vision, even without knowing the outcome, is more meaningful than pursuing capital's vision of wealth and status. Steve invited Breht to help tackle one of the most misunderstood and weaponized texts in Marxist theory: Vladimir Lenin's Left-Wing Communism: An Infantile Disorder, a book sometimes misused as a cudgel to pressure leftists into voting for the Democratic Party. To set the record straight, Breht places the 1920 pamphlet in its proper historical context. It was written after the successful Bolshevik Revolution to advise European socialist movements on how to avoid fatal mistakes. Together, Breht and Steve break down Lenin's dual critique: the ultra-left "infantile" error of purity-spiraled sectarianism, and the right-wing "opportunist" error of liquidating the revolutionary movement into bourgeois liberal politics. Lenin's strategic genius lies in maintaining firm revolutionary principles while remaining tactically flexible. The discussion extends beyond the text to cover the necessity of organization and discipline (democratic centralism), the constant threat of counter-revolution, the failure of social democracy, and how fascism functions as capitalism's immune response to left-wing threats. Breht O'Shea is the host of Rev Left Radio, the co-host of the Red Menace podcast, and author of the upcoming book "Letters to a Young Revolutionary" published by Iskra Books. Check out Real Progressives website HERE Check out Macro n' Cheese podcast HERE Subscribe to their Substack HERE Sub to their YouTube page HERE
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Kontakt zu Dr. Dr. Olaf Klewer:
Ein gesperrtes Konto, eine aus dem Store geworfene App, über Nacht halbierte Reichweite. Wer von einer Entscheidung eines BigTech-Konzerns, wie Google, Apple oder Meta betroffen ist, fragt sich, ob man dagegen überhaupt vorgehen kann. Die Antwort lautet ja, aber der Weg dorthin ist lang, teuer und voller Hürden. Wie man all diese Hürden umschifft und Recht bekommt, besprechen wir mit Rechtsanwalt Dr. Christopher Unseld, der Onlinekonzernen regelmäßig vor Gericht begegnet. Es geht um abschreckend hohe Kosten, Zustellung von Klagen sowie Ablauf von Gerichtsverhandlungen und die Frage, wann eine marktbeherrschende Stellung missbraucht wird. Dazu wollen wir ebenfalls wissen, ob auch die schleichende Verschlechterung von Plattformen, Enshittification bezeichnet, ebenfalls eine Art des Machtbissbrauchs ist. Dr. Christopher Unseld ist Rechtsanwalt bei Hausfeld in Berlin (Website, LinkedIn). Er berät im europäischen und deutschen Kartellrecht sowie in komplexen Schadensersatzprozessen und Kartellschadensersatzverfahren. Er vertritt Unternehmen in Einzelverfahren ebenso wie Gruppen von Geschädigten im Wege des kollektiven Rechtsschutzes und führt einstweilige Rechtsschutzverfahren im Kartellrecht, insbesondere gegen den Missbrauch marktbeherrschender Stellungen, etwa in Kontosperrungsfällen. Daneben engagiert er sich in der Juristenausbildung und leitet Arbeitsgemeinschaften zum Zivilrecht am Kammergericht Berlin. Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Unseld für die Einblicke hinter die Kulissen und wünschen Euch viel Vergnügen beim Hören! Kapitelmarken 00:00:00 – Vorstellung des Themas und unseres Gastes Dr. Christopher Unseld. 00:03:00 – Wie kann man BigTech verklagen und warum ist das besonders teuer? 00:13:00 – Wann liegt ein Missbrauch der Marktmacht vor? 00:17:30 – Ist Enshittification ein Ausfluss der Marktmacht? 00:21:30 – Aus welchen Gründen werden Verfahren gegen Google und Co. angestrengt? 00:27:00 – Wie erreicht man die Unternehmen und wie stellt man ihnen eine Klage zu? 00:41:00 – Wie lassen sich Grundsatzentscheidungen vor den höchsten Gerichten erreichen und können die BigTech-Konzerne das verhindern? 00:51:00 – Kann man nach einem Gerichtsverfahren weiter mit dem BigTech-Konzern zusammenarbeiten? 00:55:00 – Wie läuft ein Gerichtsverfahren in der Praxis ab? 01:07:00 – Wie fühlt man sich nach einem Verfahren gegen ein BigTech-Unternehmen? 01:22:50 – Wie ließen sich die Verfahren beschleunigen und kann KI eine Lösung sein? Weiterführende Links Digital Markets Act: Zähmung der Tech-Giganten – Rechtsbelehrung 117 Sperren, Löschen, Faxen – Rechtsbelehrung 105 Facebook, WhatsApp und Macht der Plattformen – Rechtsbelehrung Folge 87 Kartellrecht, Marktmacht und Facebook – Rechtsbelehrung Folge 53 (Jura-Podcast)Virtual Reality, LG München I, Urteil vom 28.05.2026, 26 O 869/26 – Google haftet für falsche KI-Übersichten Der Beitrag BigTech vor Gericht – Rechtsbelehrung 149 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
Once upon a time, I was part of a movement called Praxis. To support the show, get every episode ad-free and a week early, plus other bonus episodes and other rewards, please support our patreon. Supporting independent art means a lot right now, and we really appreciate it. https://patreon.com/aliceisntdead Preorder the new horror novel by Joseph Fink, THE NUDGE. Out Sept 1: https://podiumentertainment.com/c/thenudge Get Alice Isn't Dead merch here: https://topatoco.com/collections/alice-isnt-dead Listen to Joseph's other new podcast, The Best Worst! https://www.nightvalepresents.com/the-best-worst Written by Joseph Fink Performed by Jasika Nicole Sound design and music by Disparition Logo by Rob Wilson A production of Night Vale Presents Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Welcome back to another episode of the unSeminary podcast. Today we're joined by Alvin Sanders, President and CEO of World Impact, an organization committed to equipping leaders to build healthy churches in every community experiencing poverty. After decades in pastoral ministry and leadership development, Alvin has become passionate about helping ministry leaders avoid one of the greatest threats to long-term effectiveness: burnout. Are you serving faithfully but feeling increasingly exhausted? Wondering how to sustain ministry for the long haul without sacrificing your health, family, or relationship with God? In this conversation, Alvin shares the personal lessons that transformed his own leadership after experiencing burnout. Tune in as he offers a practical framework for building a ministry that lasts. When work becomes worship. // Ministry itself can quietly become an idol. He didn’t intentionally choose work over God, but somewhere along the way, serving Christ replaced walking with Christ. Spiritual disciplines gave way to ministry responsibilities. Prayer, Sabbath, retreat, fasting, and personal communion with God slowly disappeared beneath endless demands. The result was a ministry that looked productive on the outside while becoming spiritually unsustainable on the inside. Return to the basics of spiritual formation. // Rather than searching for complicated solutions, Alvin returned to the foundational practices Christians have embraced for centuries. Prayer, engaging Scripture, fasting, Sabbath, retreat, generosity, commitment to the Church body, and intentional spiritual rhythms are not optional extras for ministry leaders. They are essential practices that sustain healthy leadership. Just as championship football teams return to blocking and tackling when they lose, pastors must continually return to the spiritual basics that anchor their lives. Pay attention to the warning signs. // In hindsight, Alvin sees numerous warning lights he ignored. His daughter once looked at him during dinner and innocently asked, “Daddy, why are you here?” because she had grown so accustomed to his absence. He gained significant weight, neglected his physical health, ignored emotional exhaustion, and consistently placed ministry ahead of family. None of these issues appeared overnight, but together they revealed a leader drifting toward collapse. Burnout is often less about one dramatic event and more about a thousand small compromises over time. Healthy leaders steward their whole person. // Pastors often underestimate the importance of caring for their physical and emotional health. Exercise is no longer something he squeezes into his schedule. Now, it is part of his workday because caring for his body directly affects his ministry. Likewise, emotional health is not separate from spiritual maturity. Leaders who fail to process stress, trauma, criticism, and disappointment eventually carry those burdens into every aspect of ministry. Healthy ministry begins with healthy people. A three-legged stool for sustainable ministry. // At World Impact, staff health is built around three interconnected priorities: spiritual formation, engaging stressors, and leadership development. Spiritual formation keeps leaders rooted in Christ. Engaging stressors helps them process trauma, maintain healthy boundaries, and avoid adopting a “savior mentality.” Skill development—including emotional intelligence, leadership growth, and contextual ministry effectiveness—equips leaders to serve wisely. Remove any one of these three “legs,” and long-term ministry becomes unstable. If you’re approaching burnout, don’t ignore it. // Alvin closes with practical encouragement for leaders who recognize themselves in his story. First, honestly acknowledge where you are instead of pretending everything is fine. Second, intentionally rest by embracing Sabbath, vacations, and healthy rhythms. Finally, if the burden runs deeper, don’t hesitate to seek help from a trusted counselor. Burnout isn’t a badge of honor—it is a warning that something needs attention. To learn more about Alvin or World Impact, visit worldimpact.org or connect with Alvin on LinkedIn. You can find his expanded book Redemptive Poverty Work on Amazon and his recent webinar on redemptive poverty work here. Thank You for Tuning In! There are a lot of podcasts you could be tuning into today, but you chose unSeminary, and I'm grateful for that. If you enjoyed today's show, please share it by using the social media buttons you see at the left hand side of this page. Also, kindly consider taking the 60-seconds it takes to leave an honest review and rating for the podcast on iTunes, they're extremely helpful when it comes to the ranking of the show and you can bet that I read every single one of them personally! Thank You to This Episode’s Sponsor: TouchPoint As your church reaches more people, one of the biggest challenges is making sure no one slips through the cracks along the way.TouchPoint Church Management Software is an all-in-one ecosystem built for churches that want to elevate discipleship by providing clear data, strong engagement tools, and dependable workflows that scale as you grow. TouchPoint is trusted by some of the fastest-growing and largest churches in the country because it helps teams stay aligned, understand who they're reaching, and make confident ministry decisions week after week. If you've been wondering whether your current system can carry your next season of growth, it may be time to explore what TouchPoint can do for you. You can evaluate TouchPoint during a free, no-pressure one-hour demo at TouchPointSoftware.com/demo. Episode Transcript Rich Birch — Hey, friends, welcome to the unSeminary podcast. So glad that you have decided to tune in. Listen, I know you’ve got a million things going on this week. In fact, if you’ve got a lot of things going on, you really need to set aside the next half an hour or so to lean in on this conversation because I really think this is going to be helpful for you. I know it’s the kind of thing that you and your team is wrestling with plus we have a return guest on the podcast which what that indicates to you is this a person I want you to hear from. Honored to have Reverend Dr. Alvin Sanders with us he is the president and CEO of World Impact which empowers leaders to build healthy churches in communities of diversity and poverty. When urban leaders so when urban leaders are empowered that to own and lead their own ministry, individuals, families, and neighborhoods ultimately flourish. Super excited to have him with us. Enjoyed his episode from maybe a couple years ago and honored to have you back today. Alvin, welcome to the show. So glad you’re here.Alvin Sanders — Glad to be here, Rich, and thanks for having me back.Rich Birch — Oh, it’s great to connect a little bit. Why don’t you bring us up to speed? Tell us a little bit about yourself, about World Impact. Give us some context if people don’t remember.Alvin Sanders — Yeah, so President, CEO World Impact – our vision is a healthy church in every community experiencing poverty. We’re working to solve the problem that 95% of the world’s pastors have no formal ministry training whatsoever.Alvin Sanders — So we we try to bring that training to them and make it affordable and accessible. I don’t know if you’re paying attention to what’s going on in the Christian educational world right now in terms of universities, but it’s ugly out there. Rich Birch — Yes.Alvin Sanders — So we are really trying to make sure that people are equipped and they can be able to do ministry in the in the context that they’re called to do it.Rich Birch — Yeah, that’s cool. Yeah. And I really, friends, I would commend you to to, if you don’t know World Impact, you should get to know them. You know, all them and the team do such good good work here. Well, we I want us I want you to take us back to 2007, so almost 20 years ago, which is insane to say that that’s 20 years ago, because it doesn’t feel like 20 years ago. It feels like just yesterday.Rich Birch — What was going on in your ministry and life? Yeah, kind of bring us into that part of the story. Let’s start there.Alvin Sanders — Yeah. So in 2007, I was wrapping up a 10-year project of planting and starting a church in inner city Cincinnati. And the denomination that I was a part of, the Evangelical Free Church of America, had offered me a position to leave the pastorate and to come work for them and run what’s called our “all people initiative”.Alvin Sanders — So me and my wife prayed, thought about it and said, yep, you know what? It’s time to make a good transition. And we made that transition. Yet for the first six months after that transition, we were, it was really a weird dynamic in the fact that when we would run into other people, people would say, hey, you guys look so much better than…, I mean, they didn’t say it this directly… Rich Birch — Right. Alvin Sanders — …but essentially what they were saying is you look so much better now that you’re out of the pastorate.Rich Birch — Right. What happened? You look great.Alvin Sanders — Yeah. What happened? You look good. Did you, did you lose weight? Did you, you know, glasses, whatever, you know?Rich Birch — Oh, no. You’re like, thank you, I think.Alvin Sanders — Yeah, and Rich, this wasn’t like a small amount of people. It was like every time we ran into people. So after about six months of this, we were like, okay, so what’s going on? And then we when we looked back in hindsight, felt like the last year or so of being in the pastorate, we had burned out.Alvin Sanders — And up until that point, I really didn’t know what burnout was. You kind of sort of hear about it, but you don’t really think about it. Why? Because you’re too busy, right? So you don’t sit back and think about ordering the chaos of ministry or anything of that nature.Alvin Sanders — And so we vowed that going forward, never again would this happen to us. So essentially I divide my ministry life in the two halves. Rich Birch — Right.Alvin Sanders — The first half is pre-2007. It’s kind of like how people look at the pandemic, right? Rich Birch — Yes.Alvin Sanders — So it’s like pre-2007 and then post 2007. And so we began to implement a series of things that helped us to be able to do ministry in a sustainable way and not experience burnout because you do not have to burn out doing ministry. That’s what I’ve learned since 2007.Rich Birch — Yeah, when you so when you think about that time, yeah, I love that. Like, hey, friends, thanks for telling me I look great. Or you look terrible a year ago. Okay, thanks.Rich Birch — When you look back on at that moment, you’re like, hey, I think we were burnt out. What were some of those those patterns, habits, evidence, signs that you look at and were like, oh, that is what was going on there? You know, what what was it that, you know, got you, yeah, that you kind of saw it yourself in that moment as you looked back?Alvin Sanders — In hindsight, what I looked at is we were basically on autopilot. When I first started that ministry project, I felt a call. I felt like I was walking with the Lord. I felt the Holy Spirit’s presence. You know it was like hindsight, it’s like the book of Acts stuff. You know it was kind of like God was right there. I was energized. I was excited. I truly wanted to make a difference in the lives and the hearts of the people who were there. I wanted to make a difference in the community. Alvin Sanders — But that last year or so, I look back at it. It was just 60, 70 hours a week, flip the switch, doing what I need to do. Rich Birch — Right.Alvin Sanders — Very jaded, cynical all the time, low energy, you know, vacation didn’t matter because I had to go back to work. You know, these are, you know, it was sort of like a call of duty, so to speak. It was this is my duty to do it.Rich Birch — Right, right, right. Interesting.Alvin Sanders — Right.Rich Birch — So now you made a few decisions to, you know, in the words you use was, we do a series of things. We changed the way that we work. What were those things that you changed? What were some of those things when you look back, now that you’re on the other side of that, what were some of those decisions you made to say, hey, we’re going to live in a different way? And what was what was that? You know, what is that? What were some of those?Alvin Sanders — Well, one of the big things that I realized, and it’s going to sound elementary when I say it, but I think as pastors and people in ministry, we forget about the basic things.Alvin Sanders — You know, I’m a big football fan, Ohio State Buckeyes to be exact, right? And so I remember, I can’t remember which one of those coaches, but I remember one of those coaches, I was listening to an interview one day and they said, hey, you know, when we lose, our first practice back is we go back to the basics.Alvin Sanders — Just basic stuff. That’s all we do. Blocking, tackling, you know, simple things. And one of the things we did was we went back to the basics of what it means to be a Christian. You know, over the years, they call that spiritual formation.Rich Birch — Yep.Alvin Sanders — So the basic things of are you praying? Are you fasting? Rich Birch — That’s good. Alvin Sanders — You know, you know, just if you type in spiritual formation in Google, you’re going to get a gazillion things that pop up. Right?Rich Birch — Right. Yes.Alvin Sanders — Well, we should be doing many of those things. Rich Birch — Right.Alvin Sanders — You know, retreating. You should not be accessible all the time. Sabbath. You know, it’s Hebrews 11 tells us that, you know, we’re among a great cloud of witnesses and that great cloud of witnesses are our people who, any and everybody who has ever been Christian ever in in in the entire history of the world. And Rich, hate to break it to you, but it’s not rocket science of how to be a good Christian.Rich Birch — Right.Alvin Sanders — We just ignore it. Rich Birch — Yes. Right. True. Alvin Sanders — Because there have been people before us who have worked out, hey, these are the rhythms. These are the things that you do…Rich Birch — Yes.Alvin Sanders — …you know, to be Christian. Rich Birch — Yes. Alvin Sanders — And what had suddenly happened is I made work my worship.Rich Birch — Oh, that’s painful.Alvin Sanders — The job became what I worship. Now, I didn’t intentionally set out to do that, but I had so much passion and I had so much zeal to want to make a difference in the world that suddenly the rhythms of what made you a Christian took a backseat to the work that I was doing.Rich Birch — Yeah, that’s good. I want to come back to that. I want to put a bookmark in you made work your worship. I think that’s a powerful idea. I want to come back to that. But just before we leave this idea, you know, I love that the football analogy. I had and a nephew that was a receiver, college ball receiver. And I remember talking to him, you know, once as well. Rich Birch — And I was like, like, tell me, what you know, kind of what is your practice look like? And how are you, how do you keep on top of that? And he said, he said, well, you know, I’ve got these three formations, these three patterns that we run. And he’s like, I just run those formations all day long. Alvin Sanders — Yes. Rich Birch — It’s like, you just, you know, it’s like the same, you know, four steps this way, three steps that way, you know, turn, you know, it’s like, I’m just do that for four years. We’re just going to run that, which stuck with me similarly that, you know, I think oftentimes, you we can complicate this and we can say, hey, that you know we can complicate staying connected to praying, fasting, Sabbath, reading scripture, these kinds of things. We can drop them. Rich Birch — Were there any other warning signs looking back now that you missed? Again, in hindsight, you look back and say, oh, there were some some things on the dashboard that were blinking and I didn’t notice that you were leading up to this breaking point.Rich Birch — Were there other things in your life besides these dropping off that you know, that you, again, in in hindsight noticed and maybe are looking for now?Alvin Sanders — There was zero what they call work/life balance. Rich Birch — Right.Alvin Sanders — Zero. Rich Birch — Right. Alvin Sanders — At that time, I was working on my PhD. I was pastoring a church full time. Rich Birch — Right. Alvin Sanders — And I was running the church’s Christian Community Development Corporation that was attached to it.Rich Birch — Yep.Alvin Sanders — And oh, by the way, I was also teaching classes at the local Bible college.Rich Birch — Right. Yes. Alvin Sanders — And had a wife and I had two kids.Rich Birch —Yep.Alvin Sanders — And so I remember during that period, a huge red flag that in hindsight, I’m ashamed to say, I did not pay attention to. One Friday night I was sitting down and I was eating dinner with my family and my youngest, Gabby, she looked up in her little toddler face and she said, Daddy, why are you here?Alvin Sanders — And I said, what do you mean? I’m I’m sitting here. I’m I’m eating dinner. You know I’m here. You know she’s and she and she was so confused that I was home.Rich Birch — Oh my goodness.Alvin Sanders — So that’s so that was a neglect of family. Right. Rich Birch — Yes. Alvin Sanders — That was a huge red flag. Rich Birch — Yep.Alvin Sanders — Gained a ton of weight because I was not taking care of myself physically. I think that’s something we underestimate in ministry. Rich Birch — I agree. Alvin Sanders — You know, to the point now that I even I count when I go work out, that’s part of my work day.Rich Birch — Right. Interesting.Alvin Sanders — Because I said I can’t be a successful minister if if I am not in shape. So I see that as a you know, I don’t have this sort of dichotomy of the physical and the spiritual, all that. No, I it’s all one. You know, it’s going to hurt me spiritually if I’m out of shape, if I’m not eating right, I’m not properly fit and all those types of things.Alvin Sanders — So I wasn’t taking care of myself physically. I clearly was not taking care of myself emotionally.Rich Birch — Yeah.Alvin Sanders — We are emotional beings. We are emotional. I have come to believe, and this is maybe a controversial point, but I don’t know. It’s my belief. I have come to believe, Rich, that we are emotional beings that rationalize our lives with facts.Rich Birch — Yeah, that’s true.Alvin Sanders — But there’s a lot of research out there that says we can think we’re rational all we want, but what we really do, we have never made a rational decision that does not agree with our emotions.Rich Birch — Right.Alvin Sanders — So we must take care of ourselves.Rich Birch — Yeah.Alvin Sanders — I was not taking care of myself emotionally.Rich Birch — Right.Alvin Sanders — Therefore, out of shape physically, neglecting family, which by the way, God says that’s the first ministry, you’re supposed to lead well. So if you’re not leading your family well, it really doesn’t matter what else you’re doing, you know. And just an emotional, just not emotionally regulated is the easiest way that I can say it. Didn’t know I wasn’t emotionally regulated, but I wasn’t.Rich Birch — Yeah. Yeah, that’s good. You know, the Carey Nieuwhof, friend of mine, ah you know, he says around this whole that topic, he says, you know, if you’re an alcoholic and you stumble into work one day drunk, you know, you get fired, or you or there’s a consequence, right? If you are a gambler and you’re addicted to gambling and you know you lose your house, that’s gonna show up and you know you’re gonna lose your house, there’s consequence to that. And you know one of those might be you lose your job. Rich Birch — But this area of like overworking, if we overwork even in good things, you’re rewarded for it. Like, you’re like, way to go. You’re a good soldier.Alvin Sanders — Yeah. Yeah.Rich Birch — You know, there’s, it’s almost like a badge of honor in ministry to be exhausted for Jesus. When you said, man, I made work my worship, that stung because I was like, ooh, I think I’ve done that before.Alvin Sanders — Yeah. I mean…Rich Birch — So take us inside, you know, ah other leaders’, you know, heads. How does that mindset quietly quietly set us up for this crash? How do we, you know, kind of unpack that even more for us?Alvin Sanders — Yeah, I mean, I say all the time I’m a recovering work workaholic.Rich Birch — Right.Alvin Sanders — You know, that’s the way I put it.Alvin Sanders — And then a big thing that really set me up for this that I didn’t realize is that I come from a family of workaholics. You know, my father, who is my hero, other people have heroes outside of the household. My father is my hero. He’s 87 now, that’s my guy.Rich Birch — It’s so good. Yeah.Alvin Sanders — He, I grew up in a household, my father grew up in Jim Crow, Alabama. And he overcame so much. Rich Birch — Right. Incredible.Alvin Sanders — He went to when he joined the military, military was was sort of like a saving grace. He was in the military for 30 years. Rich Birch — Wow. Alvin Sanders — And he went to night school and he got two degrees in night school while working during the day.Rich Birch — Wow.Alvin Sanders — You know, my mom was an old farm was a was a farm girl, you know. Protestant work ethic. You know, you want she would say, son, you want to kill time, work it to death. You know, idle hands is the devil’s workshop. You know I grew up on all these idioms.Rich Birch — Yes, yes, yes.Alvin Sanders — And, and so that was in my DNA. And just by the fact that we live in United States of America, where busyness is a badge of honor, I believe you said, and we all are under the Protestant work ethic, you know, you know, who, what, what, what bum works only 40 hours.Alvin Sanders — I mean, you want to get ahead.Rich Birch — It’s true.Alvin Sanders — The minimum is 50.Rich Birch — Yeah. Right. Right.Alvin Sanders — You know, when I was pastoring, how many people in my congregation, you know, in terms of the white collar crew, you know, I had ah I had all spectrums in the church that I was in, I pastored. It was no big deal for them to just be gone all the time.Rich Birch — Right.Alvin Sanders — If you get offered a promotion, who would tell you don’t accept it for the sake of your family?Rich Birch — Right.Alvin Sanders — Of course I’m going to accept it. It’s more money… Rich Birch — Right. Alvin Sanders — …because more money puts us in a better position…or doesn’t it? Rich Birch — Right. Alvin Sanders — It might, or might not. So counterintuitive thinking is something that we have to do. I mean, I’m in a place now where um God has blessed me that I have a lot of opportunities and I limit my opportunities. Because I say if if I’m gone all the time again, guess what I’m on the road to? Rich Birch — Right.Alvin Sanders — You know, and we may have a little bit more money, but then, you know, I’m in the I’m in the empty nesthood stage of season of life and I’d be missing valuable time with my wife. So it’s a reordering of the priorities, you know? Rich Birch — Yeah, that’s good.Alvin Sanders — Yeah.Rich Birch — Yeah, it’s so good. And this is one of those areas where I see hope in you know next generation. You know i see hope in Gen Z leaders. There there is, like I think, a healthy pushback on on some of this area, which is I think is positive. I know sometimes, you know, I’m Gen X, classic Gen X, born 1974, the lowest birth rate year of the 20th century.Alvin Sanders — Yes. Yeah.Rich Birch — And, you know, and I think sometimes, you know, my peers and particularly the folks older than me, that generation, they they really did, they handed down this idea. And you know, there’s good change happening, I think, on this front. Rich Birch — But so how do you think about this now? So, you know, as you’re thinking about the future, or maybe you’re coaching your team, people you’re interacting with, you know, how do you kind of articulate this, maybe with a framework or thinking around this, so that we don’t just pass on more burnt out organizations?Rich Birch — How how are you helping, you know, lead an organization? Because I think there’s the reason why asked that question is I think it can be easy for us folks that are in charge. I run my own organization. I like often joke, like my boss is a bit of a taskmaster because it’s me, you know. But you know, when, but when we’re the people in charge, we get to set the pace. We get to lead in a way. How are you leading different now? How are you helping your people understand this different now? What are, how are you, what’s that look like for you?Alvin Sanders — Yes. So we, we have baked in in the cake at World Impact. Um, three things, three areas. We talked, we touched on it before spiritual formation, you know, that’s a big deal here at World Impact.Alvin Sanders — You know, we, we really want to make sure that people understand your work is not your worship. You know, part of our sustainable strategy is, you know, we care more about who you are than what you do. And we mean that. Alvin Sanders — And it’s funny because when you first say that to some people, they go, oh well, you don’t want me to work. It’s like, no we didn’t say that. What we said is we understand you are a human being. And we care about you and we’re going to invest deeply in you as you invest deeply into our our our vision. And so um making sure that work’s not to worship, make sure that people understand our identity is in Christ. Alvin Sanders — Understanding also the the spiritual disciplines. We incorporate eight particular spiritual disciplines. I probably should know them the my head, but I don’t. But let me see, I mean, I can roll off the top of my head.Alvin Sanders — Let’s see, you got church membership. You know, we, we, and It’s not cool, you know, to be a church member and people love to kill the church and criticize the church and this that the other. But I leave that to the accuser of the brethren to use the KJV version and use that to the devil.Rich Birch — Nice.Alvin Sanders — Jesus came to establish the church. Period. End of discussion. So you ought to be part of one. So, you know, we encourage our folks to be part of churches, to fast, to pray.Alvin Sanders — We have three times a year we’ve shut everything down and we have prayer days. You know, we we encourage people to be generous with their money. We encourage people to empower others. You know, so there’s we we we encourage we have a personal retreat days that we offer people for for, it’s a work day, but it’s a different kind of structured work day. We say we’ll give you one day a month where you go off and you examine yourself. You do a spiritual examen off basically, you know, off the old St. Ignatius type of spiritual examen. And then you also look at your professional development. You go off and we do that and we’ll pay you for that.Rich Birch — Right. That’s great.Alvin Sanders — You know, so there are a number of things that we do in terms of developing a rhythm. We call, you know, having a rhythm. Rich Birch — That’s good.Alvin Sanders — You know, so a lot of spiritual formation. And then the other s is we look at the, you could think of these S’s as three S’s or a three-legged stool that serves the foundation and they’re all intertwined.Alvin Sanders — So besides spiritual formation, we also encourage people to engage stressors, right? We there’s there’s a way that you work in the world. There’s I got this from my friends at Praxis that there’s three ways that you can engage the world. You can engage the world um exploitatively, ethically or redemptively. Rich Birch — That’s good.Alvin Sanders — So we want people to we want our staff to engage the world, and engage their jobs in a redemptive manner, which is, you know, sacrificing our lives in the pattern of Jesus Christ. Right. That’s we follow the pattern of Jesus Christ, that that we are doing this in order to make the world a better place.Alvin Sanders — We also have a posture of that we’re not the saviors. Many people who are in ministry, we get in it for the right reasons, but then we think that we’re the king and not a subject of the kingdom. Right. And so we think that whatever ministry we’re in, whether it’s urban, suburban, whatever it may be, that we’re the saviors. It’s like, no no, no, no, that’s not the right posture. The right posture is that to be utilized by God, you know.Alvin Sanders — And then also anybody who’s been in ministry any any time in their life, any, you know, they are going to experience a lot of what’s called secondary trauma.Alvin Sanders — You know, like mine was very intense being in a very violent neighborhood and ministering there. But even in suburban context, there’s a lot of things. Now, Rich, don’t know if you ever experienced this, but, you know, people, the sheep bite. Rich Birch — True.Alvin Sanders — They talk about the pastor. Rich Birch — Yeah.Alvin Sanders — They do a lot of things. You know, you’re misinterpreted all the time. There’s a lot of hurtful things that happen to you… Rich Birch — Yeah, it’s true. Alvin Sanders — …from an emotional perspective. And if you if you try to blow them off or roll them under, you know, let them it’s water under the bridge. No, no, no. Those things need to be engaged. Alvin Sanders — So that’s keeping the right posture, making sure we keep the right pace in ministry. So we have one school of spiritual formation, one one one leg stool of engaging stressors. And then the third leg stool is is skill set development. Alvin Sanders — And we have to understand that developing the right skills will not save us from burnout. That’s a false dichotomy. People think, oh, well, if I just develop X, Y, and z well, then, you know, I won’t burn out. No. um There are three primary skill sets that I think people need to understand when it comes to any type of ministry or wherever they’re doing it. A big one is emotional intelligence.Alvin Sanders — It’s there’s a guy by name of Daniel Goldman who really popularized the concept. He wrote this book years and years ago called “Primal Leadership”. And that book makes the case that therere there are things that you can develop to emotionally regulate yourself.Alvin Sanders — There’s a book they they don’t call it emotional intelligence, but it’s another classic called “Leadership and Self-Deception”. It’s a classic book which teaches you how you can engage the workplace and and by emotionally regulating yourself, which I think is directly correlated to spiritual maturity.Rich Birch — True.Alvin Sanders — There’s also the skill set of leadership development. I believe that everybody is a leader, right? We don’t all have the same responsibilities as leaders, but there are things that we can do to develop ourselves to become better leaders in the situations that we find ourselves in. Alvin Sanders — And then there’s also a a skill set that we can develop where we engage our ministry context in a dignified manner. So that’s sort of like our three-legged stool at World Impact, you know, spiritual formation, engaging stressors and skill set. And you can’t, just like a stool, if you remove one of the legs…Rich Birch — Right.Alvin Sanders — …the stool will not work. So all three have to be intertwined and working together to give you that strong foundation. And if you do those things, I have found that, you know, you won’t touch burnout. Because… Rich Birch — Right. It’s so good. Alvin Sanders — Yeah. So I’m very, very focused on that. And we have interwoven all of those things within the DNA of World Impact.Rich Birch — Yeah, I love that.Alvin Sanders — Yeah, I love…Rich Birch — There’s there’s so much to unpack there, friends. And there’s, you know, in six minutes there, you gave us what a great picture of how we should be thinking and leading in our environments. I love, particularly, you know, you talked you touched on the emotional quotient, the eq issue.Rich Birch — And, um you know, I’ve had a a friend of mine say, you know, it’s it’s impossible to be spiritually mature if you’re emotionally immature. And I think…Alvin Sanders — One hundred percent.Rich Birch — I think that’s true. And there are, we all know these people who they they walk around like they’re spiritually mature, but they’re they’re, you know, emotionally immature and it comes off. It’s like they’re bleeding. It’s like the internet’s made for these people.Rich Birch — Like they are, those people get good followings, which is terrible. And you know, they get people around them who are just like, yes, sir. Yes, sir. It’s usually sirs. Unfortunately, it’s a lot of guys… Alvin Sanders — Yes. Rich Birch — …you know, we’ve got to fight that. And I love that you’re, you’re attempting to do that, you know, at, you know, in the organization you lead at World Impact, I think is, is incredible. And one of the things, you know, calling this out, I’m not directly engaged in urban ministry, but the thing I, I think is, like, I think every ministry has its stressors to it. Alvin Sanders — Yes.Rich Birch — I think every ministry has trauma related to it. And I think what you’ve outlined here, we can apply really in any context. Alvin Sanders — Yes.Rich Birch — But I do want to underline for our listeners, the fact that this has come out of a context where, again, I don’t want to stigmatize or create stereotypes around urban ministry, but there is a lot of trauma. There is a lot of stress in the ministry.Alvin Sanders — Yes. Rich Birch — You know When you’re dealing in communities that are experiencing homelessness and poverty and you know, you know at the conflict, at the you know the epicenter of racial conflict, and you know all ah all of that creates the context that makes it next to impossible to serve in. And the fact that you’re leading there, I just want to commend you you know on that. Alvin Sanders — Yes. Rich Birch — And so this is actually a part of, well, talk to me about the expanded second edition of “Redemptive Poverty Work” and how does that tie into what we’re talking about today? Because I want to move people even towards that call to action out of today’s conversation.Alvin Sanders — Yeah. So the the things that I’ve talked about that I just talked about that we instilled at World Impact, it definitely works in in any context, no doubt about it. What I tell my suburban colleagues is that whatever you experience in the suburbs, 10x it. And that’s in the urban context.Rich Birch — That makes sense. Okay, that’s good.Alvin Sanders — Just 10x it. It’s not that you don’t experience these things.Rich Birch — Right.Alvin Sanders — It’s that it’s much more intense…Rich Birch — Yeah.Alvin Sanders — …within the urban context.Rich Birch — Yeah.Alvin Sanders — So the expanded edition of “Redemptive Poverty Work” is is my attempt to really have our vision at World Impact come to fruition. Because at World Impact, if our vision is a healthy church in every community experiencing poverty, we cannot not talk about burnout.Alvin Sanders — Because the burnout rate within the urban context, because of the 10X that happens down there in in this in the urban community—but increasingly in suburban communities, to be quite honest with you. The same dynamics are happening in certain suburban communities—is that you have to be able to deal with it. And the big way that you deal with it is that you are intentionally engaging those things that can cause you to burn out.Rich Birch — That’s good. Alvin Sanders — Cause you cannot have a healthy church unless you have spiritually formed pastors who are engaging stressors and who are developing the skillset to make the community a better place.Alvin Sanders — So, It was basically by doing things in the field and spending a lot of time with our partners that I said, you know what, these folk need an expansion. Because when I wrote “Redemptive Poverty Work” a couple of years ago that we talked about, it was a little booklet and it was more academic.Rich Birch — Right.Alvin Sanders — But what I realized is, hey, these folk need to know how to implement this in a practical sense. So that’s what the expanded version is about. It’s not only teaching you the principle, it’s like, here here’s how you can apply this to your life. It’s sort of like a field handbook, so to speak.Rich Birch — Yeah, that’s fantastic. I think it’d be great for people to pick up, you know, a copy of this. And, you know, I think it could be really helpful for them as they’re thinking about, you know, ministry in any context. Even to help if there are folks that are listening in, you know, that serve in a suburban context and they’re trying to gain, you know, a bit more understanding of there are urban, but you know, brothers and sisters as they’re, you know, leading there. I think this could be a helpful resource.Rich Birch — For folks that picked up the first edition, you know, should they pick pick up a second? I know you’re not just trying to sell books, but like, help me understand, you know, obviously you’ve added a lot to it. For folks that are familiar with your work, what would your, you know, kind of what’s your recommendation that, you know, for them?Alvin Sanders — Yes, because the the first Redemptive Poverty Work booklet is really only one chapter in the expanded edition. It’s, as I said earlier, it’s really about how to apply and how not to burn out.Rich Birch — That’s great.Alvin Sanders — The whole thing is it assumes that there’s a point in your walk in doing your work of the ministry that you’re going you’re going to hit a wallRich Birch — Yep.Alvin Sanders — I don’t know anyone in ministry, let alone urban ministry, who hasn’t at some point hit a wall.Rich Birch — Right.Alvin Sanders — Right. To go back to sports analogy. Right. Talk about how if you’re a rookie and you’re coming into the and NBA, you only play like 40 or some college games. NBA has 82 games. No matter how skilled you are, no matter how much you play, about game 50, you’re going to hit a wall because you’ve never really played at that intense level for that long.Rich Birch — Yep.Alvin Sanders — Same thing with ministry.Alvin Sanders — At some point, you’re going to hit a wall. So within this urban context, you know when you hit that wall or hopefully before you hit the wall, read this book and begin to implement it in your life. It’s a failure for you just to buy the book and read it. Rich Birch — Yes.Alvin Sanders — A lot of books you just write, you buy it and you read it and you go, oh, I got the knowledge. I’m good. No, this book is like, read it and apply it. And I can tell you, it’ll work if you do so.Rich Birch — That’s so good. Where do we want to send people to pick up copies of the book? Where online? you know how how can they How can they get their hands on it?Alvin Sanders — Yeah, just go to Amazon. you can get it off of Amazon. Redemptive Poverty Work Expanded Edition. Rich Birch — That’s great.Alvin Sanders — You type that in or you can type in Alvin Sanders and I’m sure it’ll pop up. Rich Birch — That’s great. Alvin Sanders — Yeah, we’d we’d love for you to get it. You know, got paperback and hardback versions that are there. Rich Birch — Nice.Alvin Sanders — And then you can also go on YouTube. We just had it. We launched it last week. We had a webinar… Rich Birch — Great. Alvin Sanders — …around the topic of redemptive poverty work. It was about an hour long. So if you’re really interested in this topic, you can check that webinar out as well.Rich Birch — Nice. Yeah, we’ll link to that in the show notes to make it even easier for folks to to find that. We’d love for for people to track with you, Alvin. You’re doing such a great, great work. So let’s take us back to 2007.Rich Birch — Let’s say there’s a leader who’s listening into, well, I know that there’s a leader who’s listening in today. There’s at least one… Alvin Sanders — Yeah. Rich Birch — …in the couple thousand people that are listening in who are heading towards where you were in 2007. Not the new part, not the new job part, but the like, oh, I’m burnt out.Alvin Sanders — Yes.Rich Birch — This is not good. Maybe today they’ve been listening in and they realize, oh, wait a second. Maybe they had a similar thing with their kid. Hey, dad. Hey, mom. Why are you here? What’s one thing you’d want them to do this week? What’s one action step that they could take coming out of today’s conversation? Alvin Sanders — Well, I would say, I’m going to cheat. I’m going to give you more than one. But first is to admit where you’re at.Rich Birch — That’s good.Alvin Sanders — Because there are so I hate to say it. There are some faith traditions where it’s downright almost sinful to admit that you might be burned out. What? You don’t you don’t pray enough. You don’t do this. You don’t do that. Say, you know what? I’m tired. I’m still committed, but I’m tired. I’m jaded. I’m whatever. So the first thing is to embrace that. Alvin Sanders — The second thing is, you know, get some rest. You might it might just be an Elijah situation. You know, Elijah wanted to die and God said, no, man, just just go lay down.Rich Birch — Yeah, have a nap.Alvin Sanders — You know, you just had a really, really intense situation. Go lay down. Take some time. Go take a nap. Get some refreshment. Get some food. Look at your schedule and say, am I actually taking at least one day a week off? You know, are what’s your rhythm of rest, right? Rich Birch — Yeah, that’s good. Alvin Sanders — Are you resting as hard as you’re working?Rich Birch — That’s good.Alvin Sanders — Are you taking vacation? You know, or is vacation for the weak, right? Are you taking your paid holidays off? Do, actually really start to take the commandment of Sabbath seriously… Rich Birch — That’s good. Alvin Sanders — …and actually start to rest?Alvin Sanders — And then there are some of us, and, you know, and there’s nothing wrong with this either. We may be too far gone, and we may need to take some time to go see a counselor, and to unpack things. Rich Birch — That’s good. Alvin Sanders — And to unpack some emotional wounds and things of that nature. So I would say, you know, first, acknowledge where you’re at. Second, actually start to rest. And then third, if these things aren’t really working, don’t be prideful. Go see a mental health counselor.Rich Birch — Yeah, that’s good. Alvin, you’ve been a gift again to our audience. Thank you so much for for being here today, for helping us think through these issues and take some steps. If people want to track with you or with World Impact, where do we want to send them online?Alvin Sanders — Well, if you want to track with me, you know, as a good Gen Xer like you, I’m on LinkedIn. So you just place to find me.Rich Birch — Love it. Love it.Alvin Sanders — It’s LinkedIn. Find me on LinkedIn. I have an Instagram account. I ain’t been on that Instagram account in forever. So, you know, that’s just not me. But you can find me on LinkedIn.Rich Birch — Love it.Alvin Sanders — If you want to personally interact, talk, whatever. Great thing to do on LinkedIn. And then the other thing is go to worldimpact.org and you can learn a lot more about World Impact and what we do.Alvin Sanders — We’d love to serve you.Rich Birch — That’s great. Thanks so much for being here today. I really appreciate you taking some time to be with us.Alvin Sanders — All right. Thanks for having me.