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Klaus Mochalski und Oliver Braun (SVP Corporate Security am Flughafen BER) diskutieren die immense Komplexität der Flughafensicherheit. Erfahren Sie, warum bei hybriden Bedrohungen klassisches Silodenken versagt und physische Sicherheit sowie Cybersicherheit als "One Security" zwingend vereint werden müssen. Zudem erklärt Braun, weshalb reine Compliance-Security nicht ausreicht und wie KRITIS-Betreiber durch abteilungsübergreifendes Training echte Resilienz aufbauen.Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen, Fragen oder Gastvorschlägen an podcast@rhebo.com.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:OpenAI launcht erstes Hardware-Geräthttps://www.heise.de/news/OpenAI-Erstes-Hardware-Geraet-ist-ein-Makro-Pad-fuer-230-US-Dollar-11368264.htmlOpenAI soll an AI Speakern arbeitenhttps://www.bloomberg.com/news/articles/2026-07-14/openai-s-first-device-will-be-moveable-screenless-speaker-built-as-ai-companionStripe und Advent legen Übernahmeangebot für Paypal vorhttps://www.manager-magazin.de/unternehmen/tech/paypal-stripe-und-advent-legen-offenbar-kaufangebot-vor-a-0ec135cb-f21f-4348-8178-96a3b771f2f8OpenAI droht heftiger Werbe-Dämpfer vor dem Börsenganghttps://www.adweek.com/media/openais-ad-business-is-on-pace-to-miss-its-own-forecast-by-90-analyst-says/EU plant Social Media Verbot unter 13https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-social-media-vorgaben-kinder-100.htmlUber übernimmt Delivery Hero für €13 Milliardenhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/uebernahme-delivery-hero-uber-100.htmlMehr Informationen zu Billbee> Billbee 60 Tage lang kostenlos testen!Billbee bietet eine umfangreiche, aber einfach zu bedienende Auftragsabwicklung, Artikelverwaltung und Automatisierungslösung für Multichannel-Händler:innen.Im Vordergrund steht dabei die kanalübergreifende und zeitsparende Arbeit innerhalb nur eines cloudbasierten Tools.Dank der über 120 verschiedenen Schnittstellen und Partner aus allen E-Commerce relevanten Bereichen, können Online-Händler:innen ihr Business einfach und effektiv abwickeln. Zu den Anbindungen zählen u.a.MarktplätzeShopsystemeVersanddienstleister Buchhaltungssoftwares Zahlungsdienstleister … sowie Cloudspeicher, Fulfillment-Dienstleister und weitere!Durch die schnelle und intuitive Einrichtung, für die keine IT-Kenntnisse notwendig sind, ist der Start mit Billbee kinderleicht. Alle Funktionen sind dabei ab Start der Testphase bereits inklusive.Ein starker Fokus liegt darauf, dass Billbee von der Komplexität und von der Preisgestaltung besonders für Kleinst- und Kleinunternehmen attraktiv ist, ohne dass dabei die notwendige Skalierungsfähigkeit für größere Unternehmen auf der Strecke bleibt.LinkedIn-Beitrag von Max Mundhenke> Zum LinkedIn-BeitragMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
WISSEN SCHAFFT GELD - Aktien und Geldanlage. Wie Märkte und Finanzen wirklich funktionieren.
Warum zu viel Mühe, Aktionismus und Komplexität oft schlechtere Ergebnisse produzieren als ein einfacher, robuster Plan. Du hast eine Frage oder Themen-Wunsch für den Podcast? Schreibe mir gerne einfach per E-Mail: krapp@abatus-beratung.com Viel Spaß beim Hören, Dein Matthias Krapp Ab SOFORT verfügbar: Meine "WERTE-Strategie" ist nun für jeden online zugänglich, der nach meiner Anlagephilosophie breit gestreut und langfristig Anlegen möchte, auch unterhalb 100.000 Euro Anlagevolumen > https://www.abatus-beratung.com/wertestrategie/jetzt-investieren/ Hier kannst Du Dich kostenlos für meinen Minikurs registrieren und reinschauen. Es lohnt sich: https://portal.abatus-beratung.com/geldanlage-kurs/ Entlasten Sie sich und Ihre Familie durch: Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Sorgerechtsverfügung, Haustier-Notfallplan, Unternehmervollmacht, 24/7 Notfall-Hilfe, Anwaltliches Testament -> https://krapp3.juradirekt.com/
Unser heutiger Gast ist Radiologe und jemand, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Medizin, Technologie und gute Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zusammenfinden können. Er hat Medizin in Düsseldorf und Mainz studiert, parallel früh Erfahrungen im Rettungsdienst gesammelt und später zusätzlich einen Master of Health Business Administration an der FAU Erlangen Nürnberg absolviert. Heute arbeitet er als Radiologe und Standortleiter bei Radiologie Rhein Nahe in Bad Kreuznach. Dort verantwortet er unter anderem die Themen künstliche Intelligenz, Prozessintegration und organisatorische Weiterentwicklung. Sein Schwerpunkt liegt auf Prostata MRT, onkologischer Bildgebung und CT gesteuerten Interventionen. Gleichzeitig beschäftigt ihn die Frage, wie medizinische Qualität, menschliche Arbeit und effiziente Abläufe sinnvoll zusammenkommen können. Unser Gast fragt sich, wie KI im Alltag wirklich funktioniert. Wie Teams entlastet werden können. Wie Prozesse besser werden. Und wie man verhindert, dass neue Tools zusätzliche Komplexität erzeugen. Er berät unter anderem Unternehmen wie NOVELDO AI und Gemedico bei der Entwicklung und Integration klinischer KI Lösungen. Gleichzeitig engagiert er sich für moderne Versorgungsstrukturen, Diversity-Themen und regionale Gesundheitsversorgung. Er verbindet medizinische Praxis, technologische Neugier und organisatorisches Denken. Und er spricht dabei immer wieder über etwas, das im Gesundheitswesen oft zu kurz kommt: den Menschen. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 560 Episoden mit gut 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was braucht gute Arbeit im Gesundheitswesen, damit Menschen langfristig gesund, wirksam und motiviert arbeiten können? Wie gelingt es, medizinische Qualität, wirtschaftlichen Druck und Menschlichkeit gleichzeitig ernst zu nehmen? Wie verändert KI gerade ganz konkret den Alltag in der Medizin und warum scheitern viele Lösungen an Strukturen statt an Technologie? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher# suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit David Werner. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:Google launcht Platform Propertiesdevelopers.google.com/search/blog/2026/07/search-console-social-video-platformsOpenAI arbeitet wieder an ShoppingDer Einfluss von LLMs auf Kaufentscheidungen similarweb.com/corp/the-downstream-impact-of-ai-visibility/Google testet AI-generierte Zusammenfassungen direkt unter Adssearchengineland.com/google-tests-ai-generated-summaries-in-search-ads-481424Zalando launcht neuen KI SprachassistentTemu, SHEIN & Co. vergrößern Marktanteil in DEbevh.org/detail/erste-halbzeit-im-onlinehandel-kaufneigung-der-deutschen-kehrt-zurueckSHEIN bekommt Approval für Hong Kong IPOreuters.com/world/shein-wins-china-approval-ipo-hong-kong-2026-07-10/PE will Criteo von der Börse nehmenreuters.com/legal/transactional/vista-equity-quinti-capital-offer-buy-french-adtech-firm-criteo-sources-say-2026-07-06/TikTok launcht Microdrama Adssocialmediatoday.com/news/tiktok-launches-branded-microdramas/824044/Wolt & MediaMarkt-Saturn Kooperationpress.wolt.com/de-DE/268011-mediamarktsaturn-startet-auf-wolt-vom-smartphone-bis-zur-spielkonsole-technik-in-rund-35-minuten-geliefert/Klarna will Bank gründenfinews.ch/news/banken/72837-klarna-usa-banklizenz-antrag-expansion-zahlungsdienstleisterMeta EU Kommission Untersuchungenec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_1579Metas launcht Muse Imageabout.fb.com/news/2026/07/introducing-muse-image-meta-aiRossmann startet Apothekechip.de/news/business/rossmann-startet-zum-jahresende-eine-onlineapotheke-mit-e-rezept-funktion_44be941c-57bc-4d7a-8f5a-efa4226a951f.htmlAmazon rollt „Seller Assistant“ ausecommercenews.eu/amazon-launches-ai-assistant-for-german-sellers/Alexa bekommt Upgradebusinessinsider.com/amazon-moonraker-project-alexa-agentic-cost-2026-7Creator knacken Milliardenmarkeforbes.com/sites/stevenbertoni/2026/06/23/forbes-top-creators-2026/Traumberuf Influencer*intheconversation.com/from-norway-to-wisconsin-children-want-to-be-social-media-influencers-when-they-grow-up-284251Reddit bekämpft Spam bloomberg.com/news/articles/2026-07-06/reddit-is-cracking-down-on-ai-marketing-slop-with-its-own-aiEuropean Media Marketplace Launchhorizont.net/tech/nachrichten/open-web-initiative-so-sieht-der-neue-european-media-marketplace-aus-234993Mehr Informationen zu Billbee> Billbee 60 Tage lang kostenlos testen!Billbee bietet eine umfangreiche, aber einfach zu bedienende Auftragsabwicklung, Artikelverwaltung und Automatisierungslösung für Multichannel-Händler:innen.Im Vordergrund steht dabei die kanalübergreifende und zeitsparende Arbeit innerhalb nur eines cloudbasierten Tools.Dank der über 120 verschiedenen Schnittstellen und Partner aus allen E-Commerce relevanten Bereichen, können Online-Händler:innen ihr Business einfach und effektiv abwickeln. Zu den Anbindungen zählen u.a.MarktplätzeShopsystemeVersanddienstleister Buchhaltungssoftwares Zahlungsdienstleister … sowie Cloudspeicher, Fulfillment-Dienstleister und weitere!Durch die schnelle und intuitive Einrichtung, für die keine IT-Kenntnisse notwendig sind, ist der Start mit Billbee kinderleicht. Alle Funktionen sind dabei ab Start der Testphase bereits inklusive.Ein starker Fokus liegt darauf, dass Billbee von der Komplexität und von der Preisgestaltung besonders für Kleinst- und Kleinunternehmen attraktiv ist, ohne dass dabei die notwendige Skalierungsfähigkeit für größere Unternehmen auf der Strecke bleibt.LinkedIn-Beitrag von Jason Modemann> Zum LinkedIn-BeitragMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
In dieser Ausgabe blicken Kristina und Jochen auf die wichtigsten Social Commerce Erkenntnisse der K5 zurück. Im Mittelpunkt stehen die Impulse von Fabian Ouwehand und warum Social Commerce viel mehr ist als TikTok Shop. Sie diskutieren, weshalb Communitys zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden, wie chinesische Unternehmen den westlichen Handel verändern und warum Händler ihre Kundenbeziehungen völlig neu denken müssen.Außerdem geht es um den aktuellen Stand von TikTok Shop in Deutschland, spannende Cases von Philips, MissPompadour, Glow25 und Maomao sowie die Entwicklung von Whatnot. Zum Abschluss sprechen die beiden über AI im Commerce: Wo schafft sie echten Mehrwert und wo gefährdet sie Vertrauen und Markenbindung?Themen dieser Folge:K5-Rückblick: Die wichtigsten LearningsFabian Ouwehand Blick auf Community CommerceTikTok Shop ein Jahr später: Was hat sich verändert?Warum Communitys zum Wettbewerbsvorteil werdenChina, Creator Commerce und neue HandelsmodelleKI zwischen Effizienz und AuthentizitätMehr Informationen zu Billbee> Billbee 60 Tage lang kostenlos testen!Billbee bietet eine umfangreiche, aber einfach zu bedienende Auftragsabwicklung,Artikelverwaltung und Automatisierungslösung für Multichannel-Händler:innen.Im Vordergrund steht dabei die kanalübergreifende und zeitsparende Arbeit innerhalb nureines cloudbasierten Tools.Dank der über 120 verschiedenen Schnittstellen und Partner aus allen E-Commercerelevanten Bereichen, können Online-Händler:innen ihr Business einfach und effektivabwickeln. Zu den Anbindungen zählen u.a.MarktplätzeShopsystemeVersanddienstleister Buchhaltungssoftwares Zahlungsdienstleister … sowie Cloudspeicher, Fulfillment-Dienstleister und weitere!Durch die schnelle und intuitive Einrichtung, für die keine IT-Kenntnisse notwendig sind, istder Start mit Billbee kinderleicht. Alle Funktionen sind dabei ab Start der Testphase bereitsinklusive.Ein starker Fokus liegt darauf, dass Billbee von der Komplexität und von der Preisgestaltungbesonders für Kleinst- und Kleinunternehmen attraktiv ist, ohne dass dabei die notwendigeSkalierungsfähigkeit für größere Unternehmen auf der Strecke bleibt.Über Jochen Krisch> Exciting Commerce> Exchanges Podcast> Jochen auf LinkedInwieCommerce? Social Links> LinkedIn> Weitere PlattformenCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Die zentrale Perspektive unseres Gastes Rudolf Bleicher: "Die Qualität eines Unternehmens kann langfristig nicht höher sein als die Qualität des Bewusstseins, aus dem heraus es geführt wird." Im Gespräch mit Martin Permantier berichtet er über seinen Weg, der nicht geradlinig verlief, über einen persönlichen und wirtschaftlichen Wendepunkt, fünf Intelligenzen, die den Verstand um mehrere Ebenen erweitern, und die Frage, wie viel Tiefe in einem Unternehmen Platz finden kann.
KI macht Cyberangriffe schneller – kann Unternehmen aber auch besser schützen. Dr. Niklas Horstmann erklärt, warum Netzwerke und Sicherheit zusammengehören und wie Mittelständler Komplexität reduzieren können.
In dieser Episode sprechen Magdalena und Eva über das Thema Podcast-Hosting und beantworten eine der häufigsten Fragen rund um den Podcast-Start: Wie gelangt ein Podcast eigentlich auf Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts & Co.? Ausgangspunkt sind typische Unsicherheiten rund um Hosting-Anbieter, RSS-Feeds und die technische Veröffentlichung eines Podcasts. Wir zeigen, warum viele glauben, dass Podcast-Episoden auf jeder Plattform einzeln hochgeladen werden müssen und weshalb genau dieses Missverständnis häufig für unnötige Komplexität sorgt.
Organisationen entwickeln. Der LEA-Podcast für zukunftsfähige Unternehmen.
Das SDV gilt als Zukunft der Automobilindustrie. Doch während moderne Fahrzeuge immer mehr Software enthalten, arbeiten viele Entwicklungsabteilungen noch mit Prozessen, die für diese Komplexität nicht gemacht sind. Varianten werden in Tabellen gepflegt, Abhängigkeiten in Dokumenten festgehalten und bei Updates wird schnell klar: Wer nicht belastbar nachweisen kann, was sich in welcher Fahrzeugkonfiguration verändert, hat ein strukturelles Problem. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT spricht Pascal mit Michele Del Mondo von PTC darüber, warum Variantenmanagement, Traceability und durchgängige Engineering-Prozesse zur zentralen Voraussetzung für SDV-Reife werden. Warum haben Plattformstrategien die Komplexität vielerorts nicht reduziert, sondern nur besser versteckt? Weshalb wird Excel im Engineering zum Risiko? Und welche Fragen müssen OEMs vor einem OTA-Update innerhalb weniger Minuten beantworten können? Alle Infos zum Folgenpartner PTC: https://www.ptc.com/de/ Mehr zu Michele Del Mondo finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/michele-del-mondo/ Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ https://www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Multichannel-Commerce klingt nach Wachstum, Reichweite und neuen Umsatzchancen – kann für Händler aber schnell zur Komplexitätsfalle werden. In dieser Episode spreche ich mit David Pohlmann, CEO von Billbee und comrce, darüber, wann zusätzliche Verkaufskanäle wirklich sinnvoll sind und worauf Händler achten sollten. Wir sprechen über die Entwicklung des E-Commerce nach dem Corona-Boom, über Plattformabhängigkeiten, effiziente Prozesse und die Frage, ab wann Händler sich mit Multichannel-Commerce beschäftigen sollten. Außerdem geht es um die Rolle von Tools wie Billbee, um Automatisierung, KI und Agentic Commerce. Wie verändert künstliche Intelligenz den Onlinehandel? Treffen KI-Agenten künftig Kaufentscheidungen? Und welche Bedeutung haben Marke, Community und der eigene Webshop in dieser neuen Handelswelt?
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:Shoutout der Woche: Erster >1 Mio. Live Shopping Stream auf TikTok Shop DEhttps://www.linkedin.com/posts/franziska-marie-laknar-6898001ba_wir-sind-das-team-hinter-christian-wolfs-ugcPost-7477053786067374081-v8Iv/?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAACAWOyEBL_i5-Lx_uSdv4VuuEW3c8HNZMQAZollfreigrenze ist abgeschaffthttps://www.zdfheute.de/ratgeber/online-shopping-eu-zoll-e-commerce-paket-100.htmlPrime Day Recaphttps://www.finanztrends.de/news/amazon-aktie-264-milliarden-beim-prime-dayNoch mehr Smart Glasses Newshttps://www.bloomberg.com/news/articles/2026-06-26/apple-s-vision-pro-and-smart-glasses-chief-paul-meade-is-leaving-for-openaiMeta ersetzt Content-Moderatoren mit KIhttps://www.ft.com/content/39251a31-4a9d-4870-b86c-dc6353d67fddNamenreservierung bei WhatsApp möglichhttps://faq.whatsapp.com/2535820043482794/?cms_platform=iphone&helpref=platform_switcherStripe launcht Agentic Commerce Suite in Deutschlandhttps://www.merchantseye.com/news/stripe-launches-agentic-commerce-suite-in-germany-to-enable-ai-driven-global-salesMilliardenzahlung: Google verliert gegen Pricerunnerhttps://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/urteil-in-schweden-milliardenzahlung-google-verliert-gegen-pricerunner/100237227.htmlGoogle warnt vor EU-Plänen zur Datenöffnunghttps://www.wired.com/story/top-google-security-staff-warn-search-data-could-be-hacked-thanks-to-eu-plansAmazon bietet jetzt auch MyFlexBox-Stationen als Alternative anhttps://winfuture.de/news,159709.htmlBundesregierung erlaubt den Verkauf von MediaSaturn nach Chinahttps://excitingcommerce.de/2026/06/29/bundesregierung-erlaubt-den-verkauf-von-mediasaturn-nach-china/Frankreichs Kampf gegen Billig-Klamottenhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/frankreich-fast-fashion-gesetz-100.htmlHärtere Regelung bei Werbekennzeichnunghttps://www.linkedin.com/posts/dr-martin-gerecke-_media-digitalentertainment-influencermarketing-activity-7475820341953634304-UsLPOpenAI gibt Dritten Zugriff auf Ad Analyticshttps://digiday.com/marketing/openai-ads-boss-david-dugan-on-third-party-measurement-its-a-natural-step/Microdrama on the risehttps://www.fastcompany.com/91543096/microdramas-just-might-be-the-next-metaverseMehr Informationen zu Billbee> Billbee 60 Tage lang kostenlos testen!Billbee bietet eine umfangreiche, aber einfach zu bedienende Auftragsabwicklung,Artikelverwaltung und Automatisierungslösung für Multichannel-Händler:innen.Im Vordergrund steht dabei die kanalübergreifende und zeitsparende Arbeit innerhalb nureines cloudbasierten Tools.Dank der über 120 verschiedenen Schnittstellen und Partner aus allen E-Commercerelevanten Bereichen, können Online-Händler:innen ihr Business einfach und effektivabwickeln. Zu den Anbindungen zählen u.a.MarktplätzeShopsystemeVersanddienstleister Buchhaltungssoftwares Zahlungsdienstleister … sowie Cloudspeicher, Fulfillment-Dienstleister und weitere!Durch die schnelle und intuitive Einrichtung, für die keine IT-Kenntnisse notwendig sind, istder Start mit Billbee kinderleicht. Alle Funktionen sind dabei ab Start der Testphase bereitsinklusive.Ein starker Fokus liegt darauf, dass Billbee von der Komplexität und von der Preisgestaltungbesonders für Kleinst- und Kleinunternehmen attraktiv ist, ohne dass dabei die notwendigeSkalierungsfähigkeit für größere Unternehmen auf der Strecke bleibt.LinkedIn-Beitrag von Franziska Marie Laknar> Zum LinkedIn-BeitragMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Vorlesung widmen wir uns der Frage, wie im Deutschen sprachlich Zukunft konzeptualisiert wird. Das „Futur“ jedenfalls als reine grammatische Zeitform aus werden + Infinitiv ist weder theoretisch noch analytisch zu halten. Denn neben dieser Form wird Nachzeitigkeit vielmehr auch durch ein komplexes Zusammenspiel aus der unmarkierten Gegenwartsform (Präsens), Temporaladverbialien (morgen, bald) sowie der Aktionsart der verwendeten Verben (telische Verben) hergestellt. Anhand von Beispielen aus traditionellen Schulmaterialien (OER-Plattformen) und Korpusdaten wird aufgezeigt, dass die Struktur werden + Infinitiv primär der Faktizitätsmarkierung dient (Ausdruck von Ungewissheit oder Vermutung). Die Vorlesung plädiert für einen konstruktionsgrammatischen und empirischen Ansatz im Deutschunterricht, der Schülern die tatsächliche Komplexität von Sprache abseits eines starren Tempussystems vermittelt.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://www.gls-dresden.de/tag/podcast_vorlesung/. Worksheet zu den Vorlesungen: https://docs.google.com/document/d/1NH1z5FwzCmA6UOAjwRrhZEDe5fo3Lmq5-3xDLlM2B7Y/edit?tab=t.99a8y21twmjz. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Ref.: Prof. Dr. Heino Falcke, Astrophysiker, Radboud-Universität Nijmegen, Niederlande „Wir brauchen Jesus, auf der Erde genauso wie wenn wir den Mond umfliegen – dieser Satz stammt nicht von einem Pastor, sondern von einem Astronauten: Victor Glover twitterte ihn an Ostern von der jüngsten Artemis II-Mission aus dem Weltall. Ob die Schwerelosigkeit des Weltalls, der Blick auf das kostbare Juwel Erde, die faszinierende Komplexität des Lebens Im Standpunkt beschreibt der renommierte Astrophysiker Prof. Heino Falcke, wie gerade die Wissenschaft ein Weg zu Gott sein kann. Prof. Falcke arbeitet und lehrt als Radioastronom an der Radboud-Universität in Nimwegen. Er hat an zahlreichen internationalen Projekten mitgewirkt, zum Beispiel in China und Japan. Unter anderem leitete er den wissenschaftlichen Rat des "Event Horizon Telescope" Projekts, das am 10. April 2019 das erste Bild eines schwarzen Lochs präsentierte. Falcke ist zudem Prädikant der Evangelischen Kirche im Rheinland und hält er Gottesdienste in der Evangelischen Kirche Frechen. Er hat mehrere populärwissenschaftliche Bücher verfasst, unter anderem Zwischen Urknall und Apokalypse und Kekskrümel unter dem Himmelszelt.
In wenigen Weinregionen fühlen sich die Reichen und Schönen so zu Hause wie in der Provence. Kein Wunder, dass der Luxusgüterkonzern Louis Vuitton Moet Hennesy (LVMH) dort Weingüter kauft. Nach dem Château de Galoupé und Château d'Esclans im Jahr 2019 erwarb die LVMH-Weinsparte 2023 das Château Minuty nahe der Halbinsel von Saint Tropez. Die Geschäftsführung übernahm der ehemalige Nord-Europachef Frank Floc'hlay höchstpersönlich. In unseren Weinpodcast „Vier Flaschen“ bringt er aus dem Jahrgang 2025 drei Rosé- und einen Weißwein mit, die wie fast alles aus der Provence staubtrocken sind. Los geht es mit dem Einstiegswein M-de-Minuty in der „Flûte à Corset“, einer taillierten Flasche, wie es sie nur in der Provence geben darf. Sommelier Michael Kutej lobt die fruchtige Aromatik mit Noten von Honigmelone und Pfirsich. Ansonsten ist der Wein unkompliziert mit einer kontrollierten Säure, die ihn besonders als Aperitif oder Begleiter zu leichten Speisen prädestiniert. Bei unserem „Vier Flaschen“-Partner Hawesko gibt es den M aktuell für 15,95 Euro im Angebot. Deutlich komplexer kommt der Minuty Prestige Rose für etwa 20 Euro daher. Michael attestiert im Vergleich zum M mehr Eleganz und Länge. Die lebhafte Säure kann das salzige Aroma von Meeresfrüchten noch besser ausbalancieren. Dass die Provence nicht nur Rosé kann, zeigt der Minuty Blanc et Or. Kutej beschreibt die Cuvée mit fruchtiger Aromatik als saftig und weniger säurebetont, was sie besonders bekömmlich mache. Kostenpunkt: 30 Euro. Zum Schluss kommt für 55 Euro der Premium-Rosé Minuty 281 ins Glas, eine Cuvée aus den besten und ältesten Parzellen der Domaine. Zur oberen Hälfte in metallisches Blau getaucht, erinnert die Flasche Co-Host Axel an einen Parfum-Flacon. Michael lobt die Komplexität mit einer harmonischen Balance aus Säure, Frucht und feiner Mineralität, die auch zu gehobener Küche passe.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen► SECRETS DORTMUND:http://www.SECRETS-DORTMUND.de/TICKETSRABATTCODE: DIEDEUTSCHEN Erfahre die bewegende Lebensgeschichte von Stand-up-Comedian Nikita Miller und seine ehrlichen Ansichten zu Freiheit und Politik. Ein tiefgründiger Austausch.In dieser intensiven Episode von 'Die deutsche Podcast' begrüßen wir den Stand-up-Comedian Nikita Miller zu einem weitläufigen Gespräch, das weit über die Comedy-Bühne hinausgeht. Wir beleuchten seine Wurzeln als Russlanddeutscher, die traumatische Deportationsgeschichte seiner Familie nach Kasachstan und wie diese Erfahrungen seine Sicht auf die Welt geprägt haben. Nikita gibt persönliche Einblicke in seinen Umgang mit dem Ukraine-Konflikt, warum er als Künstler bewusst Haltung zeigt und welche Konsequenzen dies für seine Fanbase hatte. Das Gespräch entpuppt sich als philosophische Reise über die Bedeutung von Identität, die Komplexität des modernen Freiheitsbegriffs und warum man manche Dinge im Leben einfach aussprechen muss, auch wenn es wehtut. Begleite uns durch ein Gespräch voller Humor, Düsternis und ehrlichen Lebensweisheiten eines Künstlers, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Egal ob du Fan von Comedy, politischer Reflexion oder einfach tiefgründigen Porträts bist, diese Folge bietet exklusive Einblicke in das Leben eines der derzeit spannendsten Comedians Deutschlands.Alle Kanäle | Nikita Miller► https://www.nikita-miller.de/► www.youtube.com/@nikitamillerofficial7168► https://www.instagram.com/nikita_miller_official► https://www.tiktok.com/@nikita_miller_official► https://www.facebook.com/comedy.nikitaAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
In dieser amtlich voran Podcast Episode spreche ich mit Sven Heard, Abteilungsleiter Recruiting und Personalmarketing bei der Fraunhofer-Gesellschaft. Sven verantwortet das strategische Recruiting und Employer Branding für eine der größten Organisationen für angewandte Forschung in Europa. Mit 74 Instituten und mehr als 30.000 Mitarbeitenden ist das eine Aufgabe mit besonderer Komplexität. Sein Weg zu Fraunhofer begann übrigens mit einem Anruf eines ehemaligen Mitarbeiters, der ihn fragte, ob er nicht noch einmal sein Chef werden wolle.
Die Einführung von KI im Gesundheitswesen verläuft deutlich langsamer als viele erwartet hatten. Während KI-Tools in nahezu allen OECD-Ländern bereits eingesetzt werden, bleibt die flächendeckende Skalierung die Ausnahme. Die Technologie entwickelt sich rasant, doch Gesundheitssysteme kämpfen weiterhin mit fragmentierten Datenstrukturen, regulatorischer Komplexität, fehlender Governance und kulturellen Widerständen gegen Veränderung.In dieser Folge von „MehrEinsatzWagen“, aufgenommen auf dem bio:cap, Life Sciences & AI Festival in Berlin, spricht Digital-Health-Journalist Artur Olesch mit Eric Sutherland über die zentrale Frage, warum KI im Gesundheitswesen zwar nahezu überall pilotiert wird, aber nur selten den Weg in die breite Versorgung findet.Sutherland leitet bei der Organisation for Economic Co-operation and Development die Arbeit zu Digital Health und ist Mitautor des Berichts „Scaling Artificial Intelligence in Health“. Im Gespräch diskutiert er die Ergebnisse der internationalen Analyse und erklärt, warum viele Gesundheitssysteme weniger an technologischen Grenzen scheitern als an organisatorischen und politischen Hürden.Dabei geht es auch um eine der kontroversesten Debatten der Gegenwart: Sind Ethik, Regulierung und Vertrauen tatsächlich die größten Hindernisse für KI im Gesundheitswesen? Oder werden diese Themen manchmal vorgeschoben, um schwierige Entscheidungen über Innovation und Transformation zu vermeiden? Das Gespräch hinterfragt verbreitete Annahmen über Risikomanagement, Patientensicherheit und den Umgang mit Unsicherheit in einer Zeit, in der Patientinnen und Patienten neue Technologien oft schneller adaptieren als die Gesundheitssysteme selbst.Die Episode beleuchtet Europas Stärken in Forschung und Wissenschaft, aber auch die Frage, warum viele digitale Innovationen den Sprung aus dem Labor in die Versorgung nicht schaffen. Gleichzeitig geht es um Macht, Verantwortung und Governance: Wer entscheidet eigentlich, was im Zeitalter von Biomedical AI als richtig gilt?Diese Folge ist Teil der Reihe „Healthcare Foresight“ und richtet sich an alle, die verstehen wollen, warum die größte Herausforderung von KI im Gesundheitswesen möglicherweise nicht die Technologie selbst ist, sondern die Fähigkeit von Organisationen, Veränderung zuzulassen.Warum diese Episode wichtig istDie Diskussion über KI im Gesundheitswesen konzentriert sich häufig auf technische Möglichkeiten. Doch die entscheidende Frage lautet längst nicht mehr, was KI kann, sondern warum Gesundheitssysteme ihre Potenziale so selten in die Praxis überführen.Das Gespräch mit Eric Sutherland liefert eine internationale Perspektive auf die strukturellen Hindernisse der KI-Einführung und hinterfragt einige der Grundannahmen, die die Debatte über die digitale Transformation prägen. Es zeigt, warum Skalierung weniger ein Technologieproblem als eine Frage von Führung, Governance und Veränderungsbereitschaft ist.Stay connectedWenn ihr die Diskussion über KI, digitale Transformation und die Zukunft der Gesundheitsversorgung weiterverfolgen möchtet, vernetzt euch mit uns auf LinkedIn und folgt der Reihe „Healthcare Foresight“.Schreibt uns Eure Kommentare gerne an MehrEinsatzWagen@healthcarefuturists.com und vernetzt euch mit uns auf unseren Social Media Kanälen.
Die Veröffentlichung von Aufnahmen aus einem Schweineschlachthof durch die Tierschutzaktivistin Anna Schubert hat eine intensive Debatte über die CO₂-Betäubung von Schweinen ausgelöst. Während die Bilder viele Menschen erschüttern, steht gleichzeitig der Schlachthof mit einer Klage gegen die Aktivistin im Fokus der Öffentlichkeit.In dieser Folge sprechen wir über den Fall und ordnen ihn aus unserer Perspektive ein. Dabei diskutieren wir auch die schwierigen Zielkonflikte, die in der Bewertung von Betäubungsverfahren entstehen. Ist die CO₂-Betäubung tierschutzgerecht? Welche Alternativen gibt es – und welche Herausforderungen bringen sie mit sich? Warum ist die Kritik an bestehenden Verfahren wichtig, ohne dabei die Komplexität der Schlachtpraxis aus den Augen zu verlieren?Eine Folge über Aktivismus, Tierwohl, Legalität und die Frage, wie eine sachliche Debatte in einem emotional aufgeladenen Thema gelingen kann.
In dieser Paneldiskussion live vom TechRiders Summits 2026 beleuchten CTOs und Tech Leads gemeinsam mit Eberhard Wolff, wie KI die Kosten- und Komplexitätswahrnehmung in der Softwareentwicklung beeinflusst – von dem Versprechen einer “billigen” Umsetzung bis zu den verborgenen Risiken. Die Diskussion adressiert zentrale Fragen: “Billiger” vs. “einfacher”: Was steckt hinter diesen Begriffen? “Einfacher” ist nicht gleichbedeutend mit schneller oder wartungsfreundlich – vielmehr entstehen neue Abhängigkeiten von Drittanbieter-APIs, die Wartung komplexer machen. Versteckte Kosten der KI: Die Illusion einer kostengünstigen KI-Lösung ignoriert oft unsichtbare Aufwände – etwa für Modell-Training, Monitoring, Compliance (z. B. DSGVO), QA und Lizenzabhängigkeit von Anbietern. Team & Kompetenzen: KI verändert die Rollen von Architekt:innen – weg von reiner Code-Optimierung hin zu KI-Management und ethischer Bewertung. Während Junior-Entwickler:innen vermeintlich durch KI-Assistenten profitieren, droht der Wissenstransfer zu erodieren, wenn KI “Black Boxes” für Entscheidungen nutzt. Strategische Grenzen: Lohnt sich KI aus architekturhistorischer Sicht? Welche Prinzipien (z. B. Modularität, Observability) bleiben unverändert, um Systeme auch im KI-Zeitalter kontrollierbar und skalierbar zu halten? Gäste aus dem Speaker Line-Up des TechRiders Summit: Sebastian Kleinschmager Axel Schulz
„Wir haben die Komplexität unterschätzt – und das Scheitern war notwendig!“ Zur Eröffnung von Cariads Automotive Software Campus in Berlin stehen die Zeichen klar auf Selbstreflexion. Kein Triumph, kein reines Zukunftsversprechen, sondern ein Eingeständnis. Cariad, die lange kritisierte Softwaresparte des Volkswagen-Konzerns, eröffnet ihren neuen Standort nicht aus einer Position der Stärke heraus. Der neue Standort steht vielmehr für einen Neustart nach Jahren, in denen Volkswagens Softwareambitionen immer wieder an der Realität industrieller Komplexität gescheitert sind. In Berlin will Cariad nun zeigen, was aus diesen Fehlern gelernt wurde. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT sprechen Ronja und Pascal über die Hintergründe des Neustarts und die künftigen Pläne von Cariad-Boss Peter Bosch. Gelingt es Cariad nun endlich, das zentrale Rückgrat von Volkswagens Softwareambitionen zu werden? Wie Cariad in Berlin den Neustart schaffen will: https://www.automotiveit.eu/strategy/wie-cariad-in-berlin-den-neustart-schaffen-will/2687172 So will Cariad die Softwareentwicklung beschleunigen: https://www.automotiveit.eu/technology/so-will-cariad-die-softwareentwicklung-beschleunigen/898373 Mehr zu Ronja und Pascal finden Sie auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ronja-schmiedchen-56147a236/ https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers.
Schwangerschaftsnotfälle gehören zu den seltenen, aber besonders herausfordernden Einsätzen im Rettungsdienst. Kaum andere Krankheitsbilder zeigen die Dynamik und Komplexität dieser Notfälle so eindrücklich wie hypertensive Schwangerschaftserkrankungen und peripartale Blutungen.In dieser Folge von Rettungsdienst LUKS – Der Notfallmedizin Podcast sprechen wir über den Formenkreis der hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen; von der Gestationshypertonie über die Präeklampsie und Eklampsie bis hin zum HELLP-Syndrom, sowie über peripartale Blutungen.Rettungsdienst LUKS – Der Notfallmedizin Podcast mit dem Thema: Schwangerschaftsnotfälle – Von Hypertonie bis HämorrhagieIn dieser Folge:GestationshypertoniePräeklampsieEklampsieHELLP-SyndromAllgemeine Diagnostik, Therapie und Red Flags bei hypertensiven SchwangerschaftserkrankungenPeripartale BlutungenDas 4-T-Schema zur Ursachenfindung bei peripartalen Blutungen (Tone, Trauma, Tissue, Thrombin)Nützliche LinksHomepage des Rettungsdienst LUKSLink zur letzten Folge zum Thema: Von Hb bis Troponin – Laborwerte für den Rettungsdienst (und zu allen anderen Folgen)Alle Evidenzen zu dieser Folge findest du hier:Strauss, A., & Gräsner, J.-T. (2022). Prähospitale Notfälle bei Schwangeren – was gilt es zu wissen? Notfallmedizin up2date, 17(04), 459–480. https://doi.org/10.1055/a-1521-0659Schweizeriche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) et al. (2024). Hypertensive Erkrankungen in der Schwangerschaft: Diagnostik und Therapie. AWMF-Leitlinienregister Nr. 015-018.Amboss. (2025, Dezember 9). Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen. https://www.amboss.com/de/wissen/hypertensive-schwangerschaftserkrankungenAmboss. (2025, Dezember 10). HELLP. https://www.amboss.com/de/wissen/hellp-syndromDuley, L., Henderson-Smart, D. J., Walker, G. J., & Chou, D. (2010). Magnesium sulphate versus diazepam for eclampsia. Cochrane Database of Systematic Reviews. https://doi.org/10.1002/14651858.CD000127.pub2
Sie entscheidet, ob Teams zügig zu tragfähigen Lösungen kommen und ins Handeln finden – und wird für Organisationen in einer Arbeitswelt wachsender Komplexität zum echten Wettbewerbsfaktor: gelingende Kommunikation. Im Alltag allerdings dominieren lange Redebeiträge, Unklarheiten, Harmoniewolken und ausufernde Diskussionen. Der Ansatz der Lean Communication bringt Fokus in Arbeitsgespräche. Und zwar so einfach wie genial: Bewährte Prinzipien aus der Produktion werden auf die Kommunikation übertragen.
Auf den ersten Blick scheinen Bienenschwärme, politische Systeme und das menschliche Gehirn nichts miteinander zu tun zu haben. Doch bei allen handelt es sich um sogenannte komplexe Systeme, die sich mithilfe der Physik beschreiben lassen. Wie das funktioniert und warum Komplexität nicht gleich Chaos bedeutet, erklärt Karoline Wiesner von der Universität Potsdam in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Elmar Börger. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/komplexitaet-und-chaos/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Auf der einen Seite treiben Innovationen wie die Künstliche Intelligenz die Wirtschaft voran. Auf der anderen Seite wachsen die Verunsicherung und das Risiko durch Cyberkriminalität, Deepfakes und geopolitische Abhängigkeiten. Wie gelingt der Spagat zwischen technologischer Spitzenleistung und gesellschaftlichem Vertrauen? In der aktuellen Folge des F.A.Z. Digitalwirtschaft Podcasts begrüßten wir einen Gast, der wie Perspektiven im Auge behalten muss. Ralf Wintergerst ist nicht nur Vorsitzender der Geschäftsführung des Münchner Traditions- und Sicherheitstechnologiekonzerns Giesecke+Devrient (G+D), sondern auch Präsident des Digitalverbands Bitkom. Europa sieht sich in der Zange zwischen den USA und China. Wie sensibel dieses Gleichgewicht ist, zeigte sich erst Mitte Juni, als der US-amerikanische KI-Anbieter Anthropic auf Anweisung der US-Regierung sein leistungsfähigstes Modell für ausländische Nutzer sperrte. Im Podcast plädiert Wintergerst für eine Stärkung der europäischen Digitalsouveränität – nicht als Abschottung, sondern als fundamentale Absicherung der eigenen Handlungsfähigkeit. Zugleich warnt er davor, stets schwierige Vergleiche mit Amerika und China anzustellen. Zudem geht es um den Digitaltag am kommenden Freitag, dem 26. Juni 2026. Das diesjährige Motto lautet: „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ Getragen von der Initiative „Digital für alle“, in der sich auch der Bitkom stark engagiert, als Medienpartner unterstützt von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, soll der Aktionstag technische Komplexität abbauen und digitale Teilhabe für alle Bevölkerungsgruppen erreichbar machen. Der Bitkom flankiert den Digitaltag daher mit praxisnahen Formaten: Gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden Webinare zur Erkennung von KI-Betrug angeboten. Zudem öffnet der Verband seine Berliner Geschäftsstelle für ein Digitaltags-Festival, bei dem Ehrenamtliche praktische Technikhilfe leisten – bis hin zur Möglichkeit, im mobilen Bürgeramt spontan und ohne Termin einen neuen Reisepass zu beantragen.
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
Erinnerst du dich an dein eigenes Schülerpraktikum? Kaffee kochen, kopieren, danebenstehen. Eine Woche lang zuschauen, wie andere arbeiten und am Ende kaum klüger als vorher. Genau hier setzen meine beiden Gäste an. Mustafa Yazgi, Initiator des KompetenzPraktikums, sagt es unmissverständlich: „Stoppt die Kompetenzkatastrophe." Prof. Dr. Werner Sauter, einer der prägenden Vordenker für Kompetenzentwicklung und Corporate Learning im deutschsprachigen Raum, bringt es auf den Kernsatz: „Selbstorganisiertes Handeln lässt sich nur handelnd erlernen." Gemeinsam haben die beiden ein Modell entwickelt, das das klassische Praktikum vom Kopf auf die Füsse stellt. KI spielt darin eine Rolle. Aber nicht als Selbstzweck, sondern als das, was sie in guter Bildung sein sollte: ein didaktisches Werkzeug. Eine Diagnostik, die vorab Stärken sichtbar macht. Ein KI-Lernpartner, der die Jugendlichen täglich begleitet, ohne ihnen das Denken abzunehmen. Ein digitales Portfolio, das Komplexität reduziert, statt zu überfordern. In dieser Episode sprechen wir über das, was an Schülerpraktika seit zwanzig Jahren schiefläuft. Über „Bildungsgerechtigkeit" und die Frage, ob gute Berufsorientierung wirklich vom Netzwerk der Eltern abhängen muss. Über Ausbildungsabbrüche, die in Deutschland wie in der Schweiz rund ein Viertel der Jugendlichen betreffen. Und über etwas, das mich als Bildungsfachmann besonders umtreibt: den „Dreiklang des Lernens" aus Lernen alleine, mit anderen und mit KI. Könnte er die Blaupause sein für Workplace Learning in der Erwachsenenbildung? Ein Gespräch über Berufsorientierung, das weit über die Schule hinausreicht. Über KI, die der Didaktik dient … und nicht umgekehrt.
Warum werden Systeme langsam, obwohl die Hardware doch immer schneller wird? Und warum endet die vermeintlich einfache Lösung so oft in einem Stack-Wechsel, der neue Probleme schafft statt alte zu lösen? Genau da setzen wir in dieser Episode an. Wir schauen auf Indexstrukturen, Datenstrukturen und die oft übersehene Frage, wie Workload, Hardware, Lese- und Schreibzugriffe und Algorithmen zusammenhängen. Denn häufig ist nicht die Datenbank schuld, sondern die falsche Struktur für den falschen Job.In dieser Episode sprechen wir über Red Black Trees, B-Bäume, B-Plus-Bäume, Hash-Indizes, Trie, Radix Tree, Bitmap Index und Bloomfilter. Wir machen das nicht abstrakt, sondern mit konkreten Beispielen aus der Praxis. Etwa mit Nginx und Timeout-Management im Event-Loop, mit HTTP-Routern und Prefix-Suche, mit Git und Bloom Filtern für schnellere Dateipfad-Abfragen oder mit Alerting-Systemen und Hashmaps. Dabei geht es auch um Big O, Cache Lines, Range Queries, Rehashing, Performance-Basics und die Frage, wann Optimierung sinnvoll ist und wann sie nur Overengineering produziert.Wenn du besser verstehen willst, warum manche Software unter Last einknickt und wie du mit dem richtigen Datenmodell, sauberen Metriken und etwas Architekturverständnis deutlich weiter kommst, ist diese Folge für dich. Und vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis am Ende gar nicht, welche Indexstruktur die beste ist, sondern dass du sie in deiner eigenen Codebase vermutlich längst benutzt, oft nur ohne es zu merken.Bonus: Blumenfilter sind keine Blumen und streng genommen nicht mal ein richtiger Index.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr.med. Pablo Hagemeyer schreibt in seinem neuen Buch über die dunkle Nacht der Seele, die sich für viele Menschen ganz unterschiedlich offenbart. Im Laufe des Gesprächs kommen wir zu der Komplexität des Menschseins, Carl Gustav Jung, Narzissmus und Psychopathie, und dass uns am Ende vielleicht nur noch die Empathie retten kann. Faktencheck: ** Das Buch „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ von Johanna Haarer wurde über einen Zeitraum von 53 Jahren (von 1934 bis 1987) verlegt und verkauft. Insgesamt wurden etwa 1,2 Millionen Exemplare dieses NS-Erziehungsratgebers abgesetzt. ** Die Angst, dass Quantencomputer bald jedes Passwort knacken, ist übertrieben. Denn: Entscheidend ist nicht das Passwort selbst, sondern der Algorithmus dahinter. Bestimmte Verschlüsselungsverfahren wären tatsächlich verwundbar, wenn leistungsfähige Quantencomputer heute zur Verfügung stehen würden.
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269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr.med. Pablo Hagemeyer schreibt in seinem neuen Buch über die dunkle Nacht der Seele, die sich für viele Menschen ganz unterschiedlich offenbart. Im Laufe des Gesprächs kommen wir zu der Komplexität des Menschseins, Carl Gustav Jung, Narzissmus und Psychopathie, und dass uns am Ende vielleicht nur noch die Empathie retten kann.
Wie schafft es ein Unternehmen, aus einer existenziellen Krise wieder zu einer der stärksten Marken der Welt zu werden? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan über einen der beeindruckendsten Turnarounds der Wirtschaftsgeschichte: den LEGO-Case. Eine Marke, die viele seit der Kindheit kennen, stand Anfang der 2000er kurz vor dem Zusammenbruch. Zu viele Produkte, zu hohe Komplexität, steigende Kosten und ein verlorener Fokus auf das, was Kund:innen wirklich wollten, brachten LEGO an den Rand der Krise. Stefan zeigt, welche Führungslektionen in diesem Comeback stecken: Warum mehr Initiativen nicht automatisch mehr Erfolg bedeuten, weshalb Kosten senken und Wachstum steigern gleichzeitig möglich sein können und warum gute Führung nicht darin besteht, alle Antworten selbst zu haben. Entscheidend war bei LEGO die Rückkehr zum Markenkern, radikale Vereinfachung und eine Führung, die wieder genau hinhörte: bei Kund:innen, Mitarbeitenden und Handelspartnern. Eine Folge über Krise, Fokus und Klarheit – und darüber, warum große Comebacks selten mit mehr Komplexität beginnen, sondern mit konsequenter Führung. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Ich wusste, dass dieser Moment kommen würde, trotzdem war ich überrascht. Vor einer Woche bekam ich zum ersten Mal auf einer Dating-App eine Nachricht, die offensichtlich von ChatGPT geschrieben wurde. Scheinbar fiel dem Typen keine schlaue Antwort ein, nachdem er mich nach meinen Lieblingspodcasts gefragt hatte, und ich vom 50+2-Podcast schwärmte, dem Fussballpodcast von Nico und Niklas. “Der Podcast sagt viel über dich aus – du konsumierst Fußball nicht einfach nur, du hinterfragst ihn. Das ist selten. Es hat etwas Besonderes, wenn jemand Komplexität aushalten kann, ohne am Ende unbedingt eine einfache Antwort zu brauchen. Hast du manchmal auch das Gefühl, dass oberflächliche Stammtischgespräche umso schwieriger werden, je mehr Fußball man schaut und Nico und Niklas zuhört?” Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 5.6.2026++Am Samstagvormittag wird Papst Leo XIV zu seiner bisher längsten Auslandsreise in Spanien eintreffen. (Josef Manola)++Der Antisemitismus in Deutschland ist drastisch angestiegen. Dagegen soll jetzt strenger juristisch vorgegangen werden, fordert die hessische Landesregierung und will die Leugnung des Existenz-Rechtes des Staates Israel unter Strafe stellen. Das stößt auf Zustimmung aber auch auf Kritik, weil es der Meinungs-Freiheit widerspreche. (Andreas Jölli)++Den Karfreitag als Feiertag für alle fordert ein Volksbegehren, das vom 15. bis 22. Juni zur Unterzeichnung aufliegt. Die evangelische Bischöfin Cornelia Richter hat heute gegenüber dem Evangelischen Pressedienst Verständnis für das private Volksbegehrens gezeigt. Die Evangelische Kirche als Institution unterstütze das Volksbegehren allerdings nicht direkt, weil die Komplexität aller Aspekte über das Volksabegehren hinausgingen.
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen In diesem exklusiven Interview gewährt ein ehemaliger Finanzbeamter mit 20 Jahren Berufserfahrung tiefe Einblicke hinter die Kulissen der deutschen Finanzbehörden. Wir sprechen offen über den stressigen Alltag einer Betriebsprüfung, den Mythos um das 'Kleingewerbe' und die komplexen Strukturen, die für viele Unternehmer und Selbstständige eine Hürde darstellen. Wenn du wissen willst, ob du bei einer Prüfung wirklich mit Schikane rechnen musst, wie das Finanzamt mit Barzahlungen umgeht oder warum selbst die Finanzbeamten oft über die Komplexität des Steuerrechts klagen, ist dieses Video ein absolutes Muss. Wir klären auf über die Unterschiede zwischen freiberuflichen und gewerblichen Einkünften bei Content Creatorn, Influencern und Podcastern sowie über die Realität der Steuergesetzgebung in Deutschland. Egal ob du Arbeitnehmer bist, der sich Geld über die Steuererklärung zurückholen will, oder Unternehmer, der die Spielregeln besser verstehen möchte – hier gibt es wertvolles Wissen, das dir hilft, den Durchblick zu behalten.Alle Kanäle | Oliver Stöhring (OllinichtimDienst)► https://www.instagram.com/ollinichtimdienst► https://www.tiktok.com/@ollinichtimdienst► https://youtube.com/@ollinichtimdienst?si=gepZ9YYCGCj014uR► OlliNichtImDienst@gmail.comAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Tim Mälzer kocht seit Jahrzehnten für andere – und weiß genau, was er dabei nicht braucht: Hype, Komplexität um der Komplexität willen und vor allem keine Angst. Im Gespräch in seiner Bullerei in Hamburg spricht er über Handschrift statt Kopie, darüber, warum er Instagram meidet, und was Kitchen Impossible nach zehn Jahren noch immer mit ihm macht.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Hand aufs Herz: Wenn du in deiner letzten Stellenanzeige „mindestens zehn Jahre Branchenerfahrung" gefordert hast, dann hast du auf eines der schlechtesten Kriterien gesetzt, die die Forschung kennt. Klingt hart? Ist aber so. Wenn du im Vertrieb Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, die wirklich performen, musst du dich von ein paar lieb gewonnenen Annahmen verabschieden. Denn die Kriterien, auf die wir im Recruiting am häufigsten filtern, sind nach vier Jahrzehnten Forschung genau die mit der schwächsten Treffsicherheit. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du einen Recruiting-Prozess auf Basis echter Daten aufbaust – kein Bauchgefühl, keine Bro-Science, sondern das, was die Wissenschaft wirklich misst. Du erfährst, welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren, warum der laute Verkäufer ein Mythos ist und wie du deine Fehlerquote von rund 40 % auf unter 10 % drückst. Warum die meisten beim Vertriebsmitarbeiter einstellen die falschen Kriterien nutzen Das teure Missverständnis Ich werde immer öfter gefragt: „Chris, schau dir mal unseren Recruiting-Prozess an, wir stellen ständig die Falschen ein." Und fast immer sehe ich dasselbe Muster – es werden die falschen Methoden genutzt. Berufserfahrung, Studienabschluss, ein nettes Gespräch nach Sympathie. Das fühlt sich sicher an, hat aber mit der Vorhersage von Vertriebserfolg wenig zu tun. Warum sich der Irrtum so hartnäckig hält Diese Kriterien wirken plausibel. Niemand wird gefeuert, weil er einen Kandidaten mit zehn Jahren Branchenerfahrung eingestellt hat. Genau deshalb hält sich der Irrtum so hartnäckig. Wer aber wirklich gute Vertriebsmitarbeiter einstellen will, muss aufhören, auf das zu filtern, was sich gut anfühlt – und anfangen, auf das zu setzen, was nachweislich funktioniert. Gutes Vertriebsrecruiting ist keine exakte Wissenschaft, aber es gibt sehr viel belegtes Wissen, das die meisten schlicht übergehen. Vertriebsmitarbeiter einstellen: Was eine Korrelation wirklich aussagt Zwei Beispiele zum Einordnen Damit du die folgenden Zahlen einordnen kannst, ein kurzer Methoden-Check. Wir sprechen von Korrelationen. Eine Korrelation liegt zwischen 0 und 1: Null heißt kein Zusammenhang, eins heißt perfekte Vorhersage. In der Personalauswahl kommst du praktisch nie über 0,60 – und das nur, wenn du die richtigen Methoden klug kombinierst. Die Korrelation zwischen regelmäßiger Aspirin-Einnahme und einem geringeren Herzinfarktrisiko liegt bei rund 0,03 – und rettet trotzdem Millionen Leben. Rauchen und Lungenkrebs hängen mit etwa 0,40 zusammen. Das ist die größte einzelne Risikoursache, die wir kennen. Eine 0,40 klingt also mickrig, ist in Wahrheit aber ein sehr starker Effekt. Die Faustregel-Skala für die Treffsicherheit Praktisch heißt das: Bei einem Wert von 0,40 hast du in einem Team von 20 Leuten statt drei oder vier Fehlbesetzungen nur noch ein oder zwei. Über drei Jahre gerechnet sind das Hunderttausende Euro Unterschied. Als grobe Orientierung gilt: unter 0,10 ist statistisch wertlos, 0,10 bis 0,20 ist schwach, 0,20 bis 0,35 ist praktisch relevant, 0,35 bis 0,50 ist sehr gut für ein einzelnes Werkzeug – und alles über 0,50 erreichst du nur durch Kombination. Vertriebsrecruiting: Welche Auswahl-Werkzeuge funktionieren Seit über 40 Jahren untersucht die Forschung, wie gut einzelne Auswahl-Werkzeuge Berufserfolg vorhersagen. Wenn du dir die Werte ansiehst, ergibt sich eine klare Rangfolge – und sie widerspricht ziemlich genau dem, was im Mittelstand üblich ist. Wer datenbasiert Vertriebsmitarbeiter einstellen will, sollte diese Reihenfolge kennen. Strukturierte Interviews schlagen das Bauchgefühl Strukturierte Interviews – also Gespräche, bei denen du vorher genau festlegst, welche Fragen du stellst und welche Antworten gut oder schlecht sind – kommen auf einen Wert von 0,42. Unstrukturierte Interviews, das, was du typischerweise siehst, liegen nur bei 0,19. Allein die Struktur verdoppelt also die Treffsicherheit deines Interviews. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – und kaum jemand macht es. Arbeitsproben liegen bei 0,33, kognitive Leistung bei rund 0,31, Wissens-Tests bei 0,40. Berufsjahre und Abschlüsse sind fast wertlos Und jetzt der unbequeme Teil: Berufsjahre haben einen Wert von 0,09, Ausbildungsjahre von 0,10 – also quasi nutzlos für die Vorhersage von Vertriebserfolg. Handschrift-Gutachten kommen auf 0,02, das ist reines Voodoo. Wenn deine Ausschreibung Berufsjahre fordert und dein Interview unstrukturiert verläuft, setzt du auf zwei Kriterien zwischen 0,09 und 0,19. Das ist statistisch fast Würfeln. Werkzeuge kombinieren: Von 40 % auf unter 10 % Fehleinstellungen Jetzt kommt der spannendste Hebel. Wenn du die richtigen Werkzeuge kombinierst, kannst du die Treffsicherheit nochmal verdoppeln. Wichtig: Du zählst die Werte nicht einfach zusammen. Ein strukturiertes Interview (0,42) plus eine Arbeitsprobe (0,33) ergibt nicht 0,75. Denn jedes Werkzeug erfasst einen anderen Teil der Leistung. Warum sich gute Kombinationen ergänzen Zwei Verfahren, die Verschiedenes messen, ergänzen sich – zwei, die das Gleiche messen, bringen nichts. Ein kognitiver Test plus ein strukturiertes Interview treibt die Treffsicherheit auf etwa 0,63. Für den Vertrieb ist die stärkste Kombination: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Damit landest du bei 0,60 bis 0,65. Nimmst du für die Finalisten noch einen Persönlichkeitstest dazu, kommst du fast auf 0,68. Über 0,70 schaffst du selbst mit sechs Werkzeugen kaum – das ist die theoretische Decke. Was das für deine Fehlerquote bedeutet Übersetzt in die Praxis heißt das: Im klassischen Verfahren liegt deine „Luftpumpen-Quote", also das Risiko einer Fehleinstellung, bei rund 42 %. Fast jeder Zweite daneben. Mit der Maximalkombination sinkt sie auf 8 bis 10 %. Du kommst also von einer Fehlerquote von 40 % auf unter 10 %. Darüber muss man eigentlich nicht mehr reden. Kein Prozess liefert 100 % Sicherheit – aber wer die richtigen Werkzeuge kombiniert, ärgert sich nicht über die übrigen 10 %, sondern vermeidet die teuren 30 % dazwischen. Die Überraschung: Der laute Verkäufer ist ein Mythos Ambivertierte gewinnen Speziell für den Vertrieb gibt es einen Befund, der viele überrascht. Es hält sich die Annahme: je extrovertierter, desto besser der Verkäufer. Falsch. Studien zeigen, dass die besonders Extrovertierten nicht besonders gut verkaufen – aber die ganz Introvertierten eben auch nicht. Am erfolgreichsten sind die in der Mitte: die Ambivertierten, die je nach Situation zwischen offensiv und ruhig wählen können. Was wirklich zählt: Achievement Drive Der klassische Dampfplauderer ist also nicht dein Top-Performer. Im Interview gewinnt er trotzdem oft, weil er redegewandt ist – und genau hier liegen viele falsch. Der stärkste Faktor ist nicht Lautstärke, sondern Achievement Drive: das Leistungsstreben, der Wille zu gewinnen. Und das ist oft leise. Past Sales Performance allein hat übrigens einen Wert von rund 0,50 – der stärkste einzelne Faktor überhaupt. Wer das ernst nimmt, wird beim Vertriebsmitarbeiter einstellen nie wieder auf den lautesten Bewerber hereinfallen. Die Asymmetrie der Trainierbarkeit: selektiere DNA, trainiere Skill Was schnell lernbar ist – und was nicht Hier kommt der vielleicht wichtigste Denkfehler, den du vermeiden musst. Ja, im Prinzip kann man alles lernen. Aber der Trainingsertrag ist sehr verschieden. Skills und Wissen – eine SPIN-Selling-Methode, MEDDIC, ein CRM, dein Produktwissen – hat ein cleverer Verkäufer in Wochen bis Monaten drauf. Das ist mir bei der Auswahl deshalb ziemlich egal. Die rationale Strategie beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Persönlichkeit dagegen verschiebt sich nur über Jahre. Achievement Drive, Frustrationstoleranz, intellektuelle Neugier – das bringst du jemandem im Onboarding nicht bei. Daraus folgt die einzig rationale Strategie, wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst: Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare. Wer das Leistungsstreben nicht mitbringt, lernt es bei dir nicht mehr. Wer das Branchenvokabular nicht kennt, lernt es in drei Monaten. Die zwei häufigsten Fehler beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Fehler 1: Der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader Beide klassischen Fehler haben dieselbe Wurzel: Risiko meiden statt sauber prüfen. Der erste Fehler ist der Fachexperte ohne Vertriebs-Ader – der Servicetechniker oder Anwendungsingenieur, der zum Verkäufer gemacht wird. Fachlich top zu sein erhöht die Chance, vertrieblich zu performen, schlicht nicht. Nach 20 Jahren in der fachlichen Beratung ist der Komfort in dieser Rolle kein Trainingsthema mehr. Fehler 2: Der Abschluss-Crack ohne Produkt-Interesse Der zweite Fehler ist das Spiegelbild: der abschlussstarke Sales-Crack ohne echtes Interesse am Produkt. Im Gespräch fragt er nur nach Provision, Gebiet und Tools – nie nach der Lösung. Im komplexen, beratungsintensiven Vertrieb wird der nie glaubwürdig als Experte auftreten. Der Branchenkenner fühlt sich sicher, weil seine Etikette stimmt. Der laute Verkäufer fühlt sich sicher, weil er Gespräche gewinnt. Beide sagen wenig über echte Leistung aus. Der Adjacent Industry Hire: die Lösung für den Bewerbermangel Adjazenz schlägt Branchenetikett Was tust du stattdessen? Du holst dir jemanden, der die Grundeigenschaften eines guten Verkäufers schon mitbringt – aus einer verwandten Branche. Das nennt sich Adjacent Industry Hire und ist sogar wissenschaftlich untersucht. Beispiele: ein SaaS-Vertriebler ins ERP-Geschäft, ein Industrieautomatisierer in die Robotik, jemand aus der Spezialchemie in den Bereich Coatings. Worauf es wirklich ankommt Entscheidend ist nicht die Branche selbst, sondern die Nähe von vier Dingen: Buyer-Persona, Sales-Cycle-Länge, Komplexität des Verkaufs und Entscheidungsstruktur. Wer mit ähnlichen Ansprechpartnern, in einem ähnlichen Zyklus und einer vergleichbaren Komplexität gearbeitet hat, bringt 100 % des Skills mit und braucht nur drei Monate für die Domain Fluency. „Zehn Jahre Branchenerfahrung" ist eben kein Eignungskriterium – es ist die Risiko-Versicherung des Recruiters, auf Kosten der Vertriebsleistung. Wann Fachwissen doch vor Sales-DNA geht Der Lackmustest für deine Rolle Damit ich ehrlich bleibe: Es gibt Fälle, in denen das Fachwissen wirklich vorgeht. Das gilt in hochregulierten, hochtechnischen Feldern – Pharma, Medical Devices, Halbleiter, Spezialchemie, Aerospace oder hochregulierte Cybersecurity. Der Lackmustest ist einfach: Hältst du das Erstgespräch ohne tiefes Fachwissen fünf Minuten durch, oder bist du sofort raus? Drei Lösungen für hochtechnische Rollen Nimm die OP-Technik: Wer nicht mitreden kann, wenn der Chirurg zur Sache kommt, bekommt keinen zweiten Termin. In solchen Fällen hast du drei Optionen: den seltenen Hybrid (teuer und schwer zu finden), den klassischen technischen Verkäufer mit Sales-Basis oder ein Tandem aus Verkäufer und Sales Engineer. Die Frage ist nie pauschal Fach oder Skill, sondern: Wie hoch ist die fachliche Hürde ins Erstgespräch dieser konkreten Rolle? So bildest du das richtige Anforderungsprofil Bevor du den ersten Lebenslauf liest, musst du wissen, wonach du suchst. Und zwar nicht aus dem Profil des – vielleicht mittelmäßigen – Vorgängers und nicht aus einer kopierten Stellenanzeige. Die saubere Methode heißt Anforderungsanalyse: Du leitest die Kriterien aus der Leistung deiner echten Top-Performer ab. In fünf Schritten zum richtigen Anforderungsprofil In fünf Schritten zu einem Anforderungsprofil, das wirklich auf Vertriebserfolg setzt – statt den nächsten Klon des Vorgängers zu suchen. Top-Performer analysieren Geh nicht von der Rolle aus, sondern von den Menschen, die heute oben performen. Was haben sie in Werdegang, Arbeitsstil und Persönlichkeit gemeinsam? Interviewe sie zu ihren besten Deals. Die Rolle entlang vier Achsen abklopfen Sales-Cycle-Länge, Komplexität (Einzelentscheider vs. Buying Center), Akquise- vs. Bestandsanteil und Beratungstiefe. Daraus ergibt sich deine Buyer-Persona. Strategisch vorausschauen Wo geht die Rolle in zwei bis drei Jahren hin? Welche Skills werden vom Nice-to-Have zur Pflicht? Definiere nicht die Rolle von gestern. Must-Have von Nice-to-Have trennen Maximal drei bis fünf Must-Haves – und zwar alles, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier, Past Performance. Produktwissen und CRM sind Nice-to-Have. In messbare CV-Signale übersetzen Aus „Achievement Drive" wird „belegte Quoten-Übererfüllung in zwei der letzten drei Jahre". Lege pro Signal einen klaren Schwellenwert fest. Anforderungsprofil ist nicht gleich Stellenbeschreibung Mehr als fünf Anforderungen brauchst du nicht – Studien zeigen, dass Bewerber ohnehin nur rund fünf Kriterien wirklich wahrnehmen. Das Anforderungsprofil ist nicht die Stellenbeschreibung. Die Stellenbeschreibung ist Werbung. Das Anforderungsprofil sagt, was jemand können muss, um in der Rolle erfolgreich zu sein. Zwei verschiedene Dokumente. Was im Lebenslauf wirklich zählt Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ist der Lebenslauf kein Vorhersage-Werkzeug. Er ist ein Filter, der die Falschen aussortiert. Lies ihn rückwärts – fang bei der letzten Leistungs-Zahl an. Im CV zählen Zahlen, nicht Adjektive. Harte Signale: worauf du achtest Harte Signale sind: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent („120 % der Quote in 2023"), ein Ranking im Team („Top 3 von 40"), bezifferte Deal-Größen und Cycle-Komplexität sowie Beförderungen innerhalb des Unternehmens. Red Flags: was dich stoppen sollte Red Flags sind: „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen wie „strategischer Vertriebsansatz" ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten pro Station ohne erkennbaren Grund. Die unbequeme Wahrheit: In den meisten deutschen Lebensläufen stehen die entscheidenden Zahlen gar nicht. Deshalb filterst du beim CV nur grob vor – und holst die fehlenden Fakten im Telefon-Pre-Screening. Verkäufer ohne Zahlen im CV haben entweder keine, schlechte – oder sie wissen nicht, dass Zahlen das Einzige sind, was im Vertriebs-CV zählt. Vertriebsrecruiting-Prozess: vom CV bis zum Onboarding Kriterien allein nützen nichts ohne Prozess. Wer 80 Lebensläufe planlos liest, sortiert am Ende den Falschen mit dem schönsten Foto rein. Du brauchst einen Trichter: erst Hard-Filter gegen die harten Signale (maximal 90 Sekunden pro CV), dann eine strukturierte Bewertung mit mindestens drei Signalen für die Einladung. Das Telefon-Pre-Screening: der unterschätzte ROI-Hebel Das Telefon-Pre-Screening ist der am stärksten unterschätzte Schritt im ganzen Prozess. In 15 bis 20 Minuten holst du die Zahlen, die im Lebenslauf fehlen: Quoten-Historie prüfen, Wechselgrund, Gehaltsrahmen, eine Frage zum echten Verhalten. Zwanzig Minuten am Telefon ersparen dir zwei Stunden falsch geführte Vor-Ort-Interviews. Und vergiss das Active Sourcing nicht – die richtig guten Verkäufer bewerben sich selten, sie werden gefunden. Ein gesundes Verhältnis sind 50 % Bewerbungseingang und 50 % Active Sourcing. Drei diagnostische Interviewfragen Im eigentlichen Interview haben sich drei Fragen bewährt. Erstens: „Wie würdest du dich in 30 Tagen in unsere Produktwelt einarbeiten?" – das misst Selbststeuerung und Lernstrategie. Zweitens: „Erzähl mir vom letzten Deal, den du selbst akquiriert hast – nicht ausgebaut, nicht betreut." – das trennt den echten Hunter vom Beziehungspfleger. Drittens: „Wie würdest du unser Produkt nach einer Stunde Vorbereitung verkaufen?" – das misst, wie schnell jemand von Produktmerkmal zu Kundennutzen übersetzt, die zentrale Vertriebsfähigkeit. Wichtig: Diese Fragen sind nur valide mit einer vorab festgelegten Bewertungsrubrik. Und geh nie allein ins Interview – idealerweise stellt HR die Fragen, die Führungskraft beobachtet. Die Rolle von HR: vom Briefträger zum methodischen Treiber Was HR wirklich leisten muss Hier sterben die meisten guten Prozesse. HR leitet CVs weiter, dann Funkstille – und der Vertriebsleiter entscheidet wieder aus dem Bauch. Eine starke Personalabteilung ist nicht der Verwalter im Hintergrund, sondern der methodische Treiber des Prozesses. Von HR kommen die Interview-Leitfäden, die Bewertungs-Skalen, die Arbeitsproben und die Test-Werkzeuge – das ganze Handwerk. Geschwindigkeit ist Qualität HR sorgt dafür, dass der Prozess eingehalten wird, dass die Kriterien gemeinsam festgelegt werden und dass die Führungskraft sauber durch den Prozess geführt wird. Dazu gehört auch Geschwindigkeit: Die besten Kandidaten sind laut LinkedIn nur rund zehn Tage aktiv verfügbar, nach 30 Tagen haben sich über 50 % anders entschieden. Geschwindigkeit ist im Recruiting nicht das Gegenteil von Sorgfalt – sie ist deren Ergebnis. Recruiting endet nicht mit dem Vertrag: Onboarding als zweiter Filter Die diagnostische Verlängerung Auch wer sauber Vertriebsmitarbeiter einstellen will, produziert mit dem besten Prozess noch rund 10 % Fehleinstellungen – das lässt sich rechnerisch nicht vermeiden. Genau diese 10 % fängst du im Onboarding ab. Denn 70 bis 80 % der späteren Fehlbesetzungen zeigen ihre Muster schon in den ersten drei Monaten. Klare Entscheidungspunkte nach 30, 60, 90 Tagen Verstehe das Onboarding deshalb nicht in erster Linie als Wissens-Vermittlung, sondern als Verlängerung des Recruitings mit anderen Mitteln: feste Check-ins, klare Frühwarn-Zeichen, klare Entscheidungspunkte nach 30, 60 und 90 Tagen. Wer nach 60 Tagen vor sich hin meckert und nicht vorankommt, wird nach 120 Tagen meistens nicht besser – sondern schlechter. Nutze die Probezeit konsequent als das, was sie ist: deine zweite Chance. Quick Takeaways Branchenjahre und Abschlüsse sind fast wertlos (Wert 0,09–0,10) – sie sind die teuersten falschen Kriterien. Strukturierte Interviews verdoppeln die Treffsicherheit gegenüber unstrukturierten Gesprächen (0,42 vs. 0,19). Die Kombination der richtigen Werkzeuge senkt die Fehlerquote von ~40 % auf unter 10 %. Achievement Drive schlägt Extraversion – der laute Dampfplauderer ist ein Mythos, die Ambivertierten gewinnen. Selektiere auf das Stabile, trainiere das Veränderbare: Persönlichkeit bleibt über Jahre, Skills holst du in Monaten auf. Der Adjacent Industry Hire löst den Bewerbermangel – Nähe von Buyer-Persona, Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur zählt, nicht das Branchenetikett. Telefon-Pre-Screening und HR als Treiber sind die unterschätztesten Hebel im ganzen Prozess. Fazit: Schluss mit dem Würfeln beim Vertriebsmitarbeiter einstellen Die drei Kernsätze Fassen wir zusammen. Strukturierte Interviews, Arbeitsproben und kognitive Tests sagen Vertriebserfolg drei- bis fünfmal besser voraus als Berufsjahre und unstrukturierte Bewertungen. Achievement Striving und Gewissenhaftigkeit sind die stabilsten Persönlichkeitsmerkmale – allgemeine Extraversion ist es nicht. Und weil Persönlichkeit über Jahre stabil bleibt, Skills aber in Monaten aufholbar sind, setzt du auf das Erste und trainierst das Zweite. Dein nächster Schritt Wer im Vertriebsrecruiting weiter auf Branchenjahre filtert, setzt auf das schlechteste verfügbare Kriterium. Wer auf Sales-Disposition baut und Wissen aufbaut, formt ein Team, das mit dem Markt mitwächst. Das ist eigentlich gar nicht schwer – du musst es nur konsequent machen. Wenn du Vertriebsmitarbeiter einstellen willst, ohne dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen, fang heute mit einem Punkt an: Führe das strukturierte Telefon-Pre-Screening ein. Damit halbierst du deine Time-to-Hire und verdoppelst die Qualität deiner Pipeline. Du willst tiefer einsteigen? Schreib mir einfach eine E-Mail an recruiting@vertriebsfunk.de – dann bekommst du von mir die komplette Zusammenfassung dieser Folge und den Bewertungsbogen, den ich in meinen Vertriebsprojekten als Blaupause nutze. Beides schicke ich dir kostenlos zu. Gib alles, dein Christopher Funk. Welche Kriterien sollte ich beim Vertriebsmitarbeiter einstellen wirklich beachten? Setze auf das, was kaum trainierbar ist: Achievement Drive, Frustrationstoleranz, Neugier und geprüfte Past Sales Performance. Branchenjahre und Studienabschluss haben dagegen eine sehr geringe Vorhersagekraft auf Vertriebserfolg. Wie senke ich meine Fehlerquote im Vertriebsrecruiting? Indem du mehrere valide Werkzeuge kombinierst: strukturiertes Interview plus Arbeitsprobe plus geprüfte Past Performance. Das hebt die Treffsicherheit auf 0,60 bis 0,65 und drückt die Quote der Fehleinstellungen von rund 40 % auf unter 10 %. Ist Branchenerfahrung beim Verkäufer einstellen wichtig? Meistens nicht. Branchenerfahrung ist oft nur die Risiko-Versicherung des Recruiters. Wichtiger ist die Nähe von Buyer-Persona, Sales-Cycle, Komplexität und Entscheidungsstruktur. Ausnahmen sind hochregulierte Märkte wie Pharma, Medical Devices oder Aerospace. Worauf achte ich im Lebenslauf eines Vertrieblers? Auf Zahlen statt Adjektive: konkrete Quoten-Erreichung in Prozent, Ranking im Team, bezifferte Deal-Größen und Beförderungen. Red Flags sind „verantwortlich für" statt „erreicht", Worthülsen ohne Zahlen und Job-Hopping unter 18 Monaten. Welche Rolle spielt HR beim Aufbau eines guten Recruiting-Prozesses? HR ist der methodische Treiber, nicht der Briefträger. Die Personalabteilung baut den Prozess, liefert Interview-Leitfäden und Bewertungs-Skalen, sorgt für Geschwindigkeit und führt die Führungskraft sauber durch das Verfahren. Wie sieht es bei dir aus: Filterst du noch nach Branchenjahren – oder setzt du schon auf Sales-DNA? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare und teile den Beitrag mit dem Vertriebsleiter, der das gerade dringend lesen sollte.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Kirchliches Machtwort: Gibt der Papst der KI seinen Segen? Papst Leo XIV. hat in seiner ersten Enzyklika strenge internationale Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gefordert. Das Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken warnte darin vor den Gefahren der Technologie für das menschliche Zusammenleben – sieht aber auch Chancen. Besonders kritisch äußerte er sich über KI-gestützte autonome Waffensysteme. Welche Autorität hat ein päpstliches Lehrschreiben in der Tech-Debatte – und kann ein Ethik-Kodex aus dem Vatikan wirklich etwas bewegen? Und: Braucht KI-Regulierung religiöse Legitimation – oder reicht das politische Mandat aus Brüssel und Washington? - DSGVO macht Datenschützer froh – und die Firmen ebenso? Rund zehn Jahre nach Inkrafttreten ist der Datenschutz zwar in den meisten deutschen Betrieben fest verankert – gleichzeitig beklagen Firmen aber wachsenden Aufwand, Komplexität und Rechtsunsicherheit. Der Anteil der Unternehmen, die der Auffassung sind, Deutschland übertreibe es mit dem Datenschutz, hat sich von 40 Prozent im Jahr 2020 auf 72 Prozent im Jahr 2025 nahezu verdoppelt. Besondere Spannungen sieht der Digitalverband Bitkom im Zusammenspiel von Datenschutz und KI: 69 Prozent der Unternehmen gaben an, der Datenschutz erschwere das Training von KI-Modellen mit ausreichenden Daten. Ist der deutsche Datenschutz inzwischen ein Wettbewerbsnachteil – oder schützt er Verbraucher vor echten Gefahren? Braucht es eine Reform der DSGVO, und was sollte dabei auf keinen Fall angetastet werden? - Noch zu kitten? Wie sich die Ökodesign-Reform auf die Techbranche auswirkt – Der Bundestag hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das die Spielregeln für Produkte auf dem deutschen Markt grundlegend ändern soll: Künftig müssen Produkte nicht nur effizienter werden, sondern auch langlebiger, reparaturfreundlicher und wiederverwertbarer. Besonders profitiert die ehrenamtliche Reparaturbewegung. Was bedeutet die Reform konkret für Verbraucher – werden Geräte wirklich länger halten? Wie reagiert die Techbranche auf die neuen Anforderungen, etwa beim digitalen Produktpass? Und: Ist die Ökodesign-Reform ein echter Schritt zur Kreislaufwirtschaft oder doch eher Papiertiger? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Welche Signale nutzen professionelle Trader an der Börse wirklich? „Trader reduzieren Komplexität. Am Desk interessieren uns im Kern nur drei Dinge: Trend, Momentum und Volatilität. Ich arbeite typischerweise bei der Chartanalyse mit dem Wochenchart für die Trendrichtung, dem Tageschart für das Timing, dem Relative Strength Index (RSI) für das Momentum, dem Moving Average Convergence Divergence (MACD) für die Trendbeschleunigung und den Bollinger Bänder für die Volatilität. Und ergänzend auf Makroebene die Marktpsychologie über den Fear and Greed Index", sagt der Senior Börsenhändler und Kapitalmarktexperte Tim Oechsner (Steubing AG). Wie funktioniert das? Alle Details erklärt der Experte im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und mehr Infos auf https://inside-wirtschaft.de Interview vom 30. März 2026: https://inside-wirtschaft.de/2026/03/30/oechsner-11/ Interview vom 26. Februar 2026: https://inside-wirtschaft.de/2026/02/26/oechsner-10/
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Sitzung steht die Frage im Mittelpunkt, wie und warum sich Sprache wandelt und wie sprachhistorisches Wissen gewinnbringend in den Schulunterricht integriert werden kann. Anhand aktueller Debatten über die vermeintliche "Vereinfachung" in modernen Kinderbüchern und einer diachronen Betrachtung des Kinderliteraturkorpus wird gezeigt, dass Sprachwandel ein natürlicher, innovationsgetriebener Prozess ist, dessen zentraler Motor im individuellen Spracherwerb liegt. Im Fokus stehen dabei die sogenannten Präteritopräsentien bzw. Modalverben: Warum weisen diese Verben historisch gewachsene, unregelmäßige Flexionsformen auf und wie lässt sich ihr komplexer Gebrauch (deontisch vs. epistemisch) konstruktionsgrammatisch beschreiben? Zudem wird erörtert, wie man die hohe Komplexität des Phänomens des Konjunktivs erklären kann, und deshalb in der grammatischen Vermittlung umsichtig damit umgehen sollte. Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Die Bundesregierung ersetzt das "Heizungsgesetz" durch ein Gebäudemodernisierungsgesetz mit mehr Technologieoffenheit. Befürworter begrüßen Entscheidungsfreiheit, Kritiker warnen vor höheren Kosten, Komplexität und Rückschritten beim Klimaschutz. Rahmlow, Axel www.deutschlandfunkkultur.de, Wortwechsel
(00:47) Pedro Almodóvars neuer Film «Amarga Navidad»: Wie fest darf sich ein Künstler am Leben anderer als Vorlage für seine Kunst bedienen? Weitere Themen: (05:23) Zum 100. Geburtstag: Grosse Retrospektive auf Verner Pantons Design im Vitra Museum. (10:52) «Grüne Welle» von Esther Schüttpelz trägt der Komplexität von häuslicher Gewalt Rechnung. (15:19) Pfingstausflug in den Süden geplant? Nostalgische Eindrücke, wie eine solche Reise in den 50er und 60er-Jahren war.
Ambidextrie klingt nach Berater-Bingo – ist für Versicherer aber längst Überlebensprinzip.In dieser Folge des Insurance Monday Podcast spricht Hendrik Fundermann mit Hendrik Fundermann, COO Financial & Professional Services bei d.velop, über eine der zentralen Fragen der Versicherungs-IT: Wie bleiben Versicherer stabil, sicher und regulatorisch sauber – und werden gleichzeitig schneller, agiler und innovationsfähiger?Es geht um den Spagat zwischen „Run the System“ und „Change the System“, zwischen Großrechner, Revisionssicherheit und DORA auf der einen Seite – und Cloud, KI, Agentic AI, Automatisierung und neuen Kundenerwartungen auf der anderen. Warum Big-Bang-Migrationen selten die Lösung sind, weshalb hybride IT-Strategien an Bedeutung gewinnen und welche Rolle Datensouveränität, europäische Anbieter und echte Exit-Strategien künftig spielen.Außerdem diskutieren wir, warum Ambidextrie nicht nur ein Technologie-, sondern vor allem ein Führungs- und Kulturthema ist. Denn wer Innovation ernst meint, braucht nicht nur neue Tools, sondern klare Nordsterne, Ownership auf Entscheiderebene und die Fähigkeit, Stabilität nicht mehr über Komplexität, sondern über Agilität herzustellen.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Versicherer ihre IT zukunftsfähig machen – ohne das Fundament zu sprengen.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!