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Wie wird man vom Open-Source-Entwickler zum Architekten im Oracle APEX Development Team – und wie verändert AI die Zukunft von APEX? Auf der APEX Connect 2026 spricht Kai mit Patrick Wolf über mehr als 15 Jahre APEX-Entwicklung: Advisor, Application Search, die Plug-in-Architektur, den metadatengetriebenen Page Designer und die besondere Nähe des Teams zur Community. Offen geht es auch um die lange Release-Pause vor APEX 26.1, die Komplexität von APEX Lang und die Frage, was das Team aus der Kommunikation gelernt hat. Danach rücken AI, MCP und moderne Entwicklungswerkzeuge in den Mittelpunkt. Patrick erklärt, warum APEXlang weit mehr als App-Generierung ermöglicht, wo LLMs heute schon bei Analyse und Security helfen und wie AI Entwickler wie Endanwender produktiver machen könnte. Zum Schluss gibt es einen Ausblick auf Advisor 2.0 und die Vision eines persönlichen Entwicklungsmentors. Eine XXL-Folge über die Vergangenheit, Gegenwart und mögliche Zukunft von Oracle APEX.
Oliver und Tim sprechen in dieser Folge über ein Problem, das vermutlich viele Product Owner kennen: Das Team arbeitet dauernd an Stories, die gar nicht wichtig sind. Der Anlass ist ein Coachingfall. Ein Produktmensch klagt darüber, kaum voranzukommen. Sein Team hat immer zu viel zu tun. Gleichzeitig schreiben die Teammitglieder eigene Tickets ins Backlog. Oder sie ziehen sich Themen selbst von irgendeiner Stelle des Backlog. Manche Stories laufen auch gerne über mehrere Sprints weiter, ohne dass die Developer ein Störgefühl zeigen. Nur passt das selten zur eigentlich notwendigen Produktstrategie des Product Owners bzw. der Produktorganisation. Wenn Teammitglieder selbst Einträge für das Product Backlog schreiben, ist das natürlich erstmal ein absolut gutes Zeichen. Es zeigt echte Selbstorganisation. Schwierig wird es dort, wo diese Einträge ohne Absprache direkt ins Backlog wandern und die Reihenfolge verändern. Genau diese Reihenfolge liegt eigentlich in der Verantwortung der Produktverantwortlichen. Fehlen klare Working Agreements, wer Tickets erstellt und wer sie freigibt, entsteht schnell Unordnung im Backlog. Stories, die gar nicht wichtig sind, bleiben oft über mehrere Sprints liegen. Man möchte begonnene Arbeit ja zu Ende bringen… Das klingt vordergründig vernünftig, kostet aber Steuerungsmöglichkeit. Ein hilfreicher Reflex: Unfertige Einträge wandern konsequent zurück ins Product Backlog. So bleibt die Priorisierung nach Wert erhalten. Die Produktverantwortliche soll dann jederzeit neu entscheiden können, welche Themen gerade wichtiger sind. Hinter dem Punkt "Stories die gar nicht wichtig sind" stecken oft andere Gründe. Häufig fehlt eine klare Produktvision. Technisch geprägte Teams setzen dann eigene (ggf. technische) Prioritäten, weil niemand ihnen die Richtung von oben deutlich genug vermittelt hat. Aber auch andersrum mag technische Komplexität eine Rolle spielen: manche Produktverantwortliche durchdringen die technischen Zusammenhänge nicht gut genug bzw. schaffen es nicht, die fachlichen Zusammenhänge und Notwendigkeiten dem Team gut genug zu vermitteln. Entwicklerinnen und Entwickler treffen dann lieber eigene, technisch motivierte Entscheidungen - schlichtweg weil ihnen der Kontext fehlt. Fehlt zusätzlich eine Scrum Masterin bzw. Agile Coach moderiert oft niemand die nötigen Retrospektiven. Genau dort sollten solche Muster eigentlich auffallen. Auch geringe Präsenz der Produktverantwortlichen im Teamalltag begünstigt die Entwicklung. In dieser Lücke entstehen eigene Gewohnheiten und stille Freiheiten. Fehlendes Refinement und fehlende Sprintziele verstärken den Effekt zusätzlich. Ohne Sprintziel wird im Sprint Planning nie klar, warum ausgerechnet diese eine Story gerade wichtiger sein sollte als jene andere. Am Ende hilft nur Konsequenz: solche Beobachtungen dürfen nicht folgenlos bleiben. Sie brauchen Raum in Retrospektiven, im Refinement und im Sprint Planning. Dazu gehört auch eine Produktvision, die man immer wieder neu erzählt, bis sie beim ganzen Team ankommt (oder allen gefühlt schon zu den Ohren rauskommt). Wer also merkt, dass im eigenen Team dauernd an Stories gearbeitet wird, die gar nicht wichtig sind, sollte das als Alarmsignal für den gesamten Produktentwicklungsprozess verstehen. Oliver und Tim ermutigen dazu, dieses Storytelling auch mit Werkzeugen künstlicher Intelligenz auszubauen. So lässt sich die eigene Produktstrategie in einer Sprache aufbereiten, die im Entwicklungsteam wirklich verfängt. Folgende frühere Episoden werden im Gespräch genannt: - Wenn dein Team dir als Product Owner nicht folgt - Mit Storytelling andere von deinen Produktideen überzeugen - Product Backlog Refinement - Tipps für Product Owner - Product Principles (Produktprinzipien) - Verantwortung als Product Owner übernehmen
Eine Funktion hier, ein Kundenwunsch dort und plötzlich ist das Produkt kaum noch erklärbar. In dieser Folge geht es darum, wie unnötige Komplexität in der Produktentwicklung entsteht und warum sich die eierlegende Wollmilchsau trotz ihres großen Funktionsumfangs oft nur schwer verkaufen lässt. Michael Stiller zeigt, wie Unternehmen Kundenwünsche richtig einordnen, Produktfunktionen priorisieren und ihre Produkt-Roadmap auf das Wesentliche konzentrieren. Du lernst drei Warnsignale für überladene Produkte kennen und erhältst drei konkrete Fragen, mit denen du Produktfunktionen direkt überprüfen kannst.
E-Trucks sind längst mehr als ein Zukunftsversprechen. Die Fahrzeuge sind da, die Reichweiten steigen und in vielen Anwendungsfällen kann der elektrische Lkw bereits wirtschaftlich mit dem Diesel konkurrieren. Doch mit dem Wechsel des Antriebs entsteht für die Logistik eine völlig neue Herausforderung: Neben der Tour muss plötzlich auch die Energie geplant werden. Gemeinsam mit Sebastian Wolff, Mitgründer von Vride, sprechen wir darüber, warum Ladeplanung damit zu einem entscheidenden Bestandteil der Disposition wird und weshalb die eigentliche Herausforderung der E-Mobilität zunehmend in den Prozessen liegt. - Warum die Planung eines E-Trucks deutlich komplexer ist als die eines Diesel-Lkw - Wie Reichweite, Lenk- und Ruhezeiten, Ladepunkte und Kundenzeitfenster zusammenspielen - Warum Strompreis und Ladeort erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einer Tour haben - Wie Echtzeitdaten, Reservierungen und die Integration in bestehende TMS die Disposition verändern - Weshalb Energie- und Logistikplanung künftig immer stärker zusammenwachsen - Warum jetzt die nächste Phase beginnt: vom funktionierenden E-Truck zur skalierbaren elektrischen Flotte Dabei schauen wir auch zurück: Sebastian hat bereits im Forschungsprojekt „Truck 2030“ an der Zukunft des Nutzfahrzeugs gearbeitet. Einige damalige Annahmen wurden von der Entwicklung regelrecht überholt. Heute geht es nicht mehr primär darum zu beweisen, dass ein Elektro-Lkw technisch funktioniert. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, wie sich zehn, fünfzig oder irgendwann fünfhundert E-Trucks wirtschaftlich und zuverlässig in den täglichen Betrieb integrieren lassen. Und genau hier zeigt sich das Potenzial der Elektromobilität: Was zunächst zusätzliche Komplexität schafft, eröffnet gleichzeitig völlig neue Möglichkeiten bei Kosten, Energieversorgung und Flottensteuerung. Die Technologie ist zunehmend vorhanden. Jetzt müssen Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, Energie und Disposition so zusammenspielen, dass der E-Truck vom ausgewählten Pilotprojekt zum normalen Arbeitsmittel der Logistik wird.
In dieser Folge spreche ich mit Christof Weisseneer über die Komplexität hybrider Bauweisen und den langen Planungshorizont von Reuse-Konzepten. Außerdem erfahren wir, wie bei Weissenseer Holz-System-Bau verschiedene Materialien zu architektonisch ansprechenden Gebäuden zusammenkommen. Support the showAnyone who would like to support the WoodCAST
Mein Gast ist heute Christian Jäger, als CEO verantwortlich für die hervorragenden internationalen Events MSP Global, Cloudfest und andere. Die Grundlage unseres Gesprächs ist der regelmäßig erhobene „State of the MSP“-Report und dessen zentrale Aussagen. Christian beschreibt: Die Zuversicht der MSPs ist bemerkenswert groß, gleichzeitig wachsen die Herausforderungen. Auch die Erweiterung des Serviceportfolios bleibt ein Spagat zwischen neuen Umsatzchancen und steigender Komplexität. Partnerschaften mit spezialisierten MSPs, Herstellern und Distributoren werden deshalb immer wichtiger – vorausgesetzt, Vertrauen, Standards und Verantwortlichkeiten stimmen. Wir sehen also aktuell viel Ambivalenz im Channel. Nehmt in den kommenden 30 Minuten viele spannende Marktinformationen und Trends für Eure Entscheidungen in Euren Unternehmen mit. Und falls Ihr es ermöglichen könnt, kommt im Oktober nach Barcelona und erfahrt die Zukunft direkt vor Ort. Einen Code für eine kostenlose Anmeldung findet Ihr hier: https://registration.mspglobal.com/?code=OlafKaiser
In dieser besonderen Folge von CULTiTALK begrüßt Host Georg Eike Wagner, Geschäftsführer der Change Workout GmbH, Change-Stratege und Experte für Community-Lernplattformen rund um Change und Transformation. Das Gespräch beginnt mit einem augenzwinkernden Rückblick auf die gemeinsame Historie und einer kritischen LinkedIn-Interaktion, die Anlass für die Episode war: Ein einseitig formulierter Post von Georg zur KI-Transformation als Kulturprojekt rief ein pointiertes Feedback von Eike Wagner hervor – Grund genug, das Thema differenziert, fundiert und offen zu diskutieren.Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen im digitalen Wandel und speziell bei der KI-Transformation zwischen Effizienzdruck, gesellschaftlicher Verantwortung und nachhaltiger Organisationsentwicklung navigieren können. Die beiden beleuchten, wieso KI-Projekte weit mehr als bloße Technologie-Vorhaben sind und wie wichtig es ist, menschliche und soziale Aspekte aktiv in Transformationsprozesse einzubeziehen. Sie thematisieren auch Defizite in der Nutzung von KI, wie beispielsweise die Gefahr der Kompetenzüberhöhung und den oft unterschätzten Wert von Lernen und Reflexion – sowohl individuell als auch im Team.Im weiteren Verlauf besprechen Georg Wolfgang und Eike Wagner, wie etablierte Unternehmenskulturen Effizienzsteigerung und Produktivitätsdenken manchmal gefährlich vermischen und warum es strukturelle und kulturelle Voraussetzungen braucht, um produktiv mit den Herausforderungen der KI-Transformation umzugehen. Themen wie die Rolle von Führungskräften, Peer-Learning, kollektivem Experimentieren und neue Anforderungen an interdisziplinäre Schnittstellen werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.Die Folge ist ein inspirierender und schonungslos ehrlicher Deep-Dive in die Komplexität zeitgenössischer Organisationsentwicklung unter dem Einfluss von Künstlicher Intelligenz – mit Reflexionen, anregenden Anekdoten und der Einladung, über differenzierte Haltungen und fundierte Entscheidungen in der Transformation weiterzudenken. Alle Links zu Eike Wagner:LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-eike-wagner-47520468/Unternehmen: http://www.changeworkout.rocks Alle Links zu Georg und dem Culturizer:Georg: https://www.linkedin.com/in/georg-wolfgangCulturizer: https://culturizer.appCULTiTALK: https://cultitalk.de
Seit fast 30 Jahren bewegt sich Pius Gyger an der Schnittstelle von Politik, Versicherern und Leistungserbringern. Als Gesundheitsökonom bringt er einen einzigartigen Blick auf die Mechanismen unseres Gesundheitssystems mit.In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
Junge Menschen haben heute mehr Möglichkeiten als je zuvor – aber macht das ihr Leben wirklich leichter? In dieser Folge spreche ich mit Werner Katzengruber darüber, warum Komplexität, Geschwindigkeit, soziale Medien und permanente Reizüberflutung gerade bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu einem echten Orientierungsproblem werden können. Im Mittelpunkt stehen drei einfache, aber ziemlich große Fragen: Wer bin ich? Was will ich? Und wie möchte ich eigentlich leben? Werner erzählt, wie sein neues Next-Gen-Projekt junge Menschen dabei unterstützt, darauf eigene Antworten zu finden. Dabei geht es nicht um vorschnelle Berufszuordnungen, sondern um Fähigkeiten und Talente, passende Arbeitsumfelder und einen Lebensentwurf, der zur eigenen Person passt. Wir sprechen außerdem darüber, warum Mentoring und Shadowing helfen können, vermeintliche Traumberufe mit der Realität abzugleichen, und welche Rolle Eltern dabei spielen. Und am Ende geht es um eine noch größere Frage: Wie schaffen wir es, Menschlichkeit, Empathie und echte Begegnung in einer immer schnelleren und digitaleren Welt nicht zu verlieren?Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com Website zum Thema: www.next-gen-coach.com NextGen Elternkongress: ANMELDELINKWerner Katzengruber: LINKEDINLinkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/Keywords: Next-Gen-Coaching, Jugendliche und junge Erwachsene, Berufsorientierung, Social Media, Mentoring und Shadowing, Persönlichkeitsentwicklung, Empathie
Smart Hotel Key, dein Podcast für erfolgreiches Hotelmanagement
Das KI-Update zu den wichtigsten Themen der vergangenen Smart-Hotel-Key-Folgen. Gemeinsam mit Tina Brandstetter und Elfriede Krempl blickt Marco Riederer auf aktuelle Entwicklungen in der Hotellerie und zeigt auf, wie Künstliche Intelligenz und Digitalisierung ganz konkret dabei unterstützen können, Prozesse effizienter zu gestalten, Kosten zu senken und die Wirtschaftlichkeit von Hotelbetrieben zu verbessern. In der zweiten Ausgabe von „Ertrag trifft KI“ geht es um die wirtschaftliche Seite des Ganzjahrestourismus. Ausgangspunkt ist die Frage, ob sich längere Öffnungszeiten und zusätzliche Saisonzeiten für Hotels tatsächlich rechnen – und was am Ende nach Abschreibungen, Zinsen und weiteren Kosten wirklich übrig bleibt. Gemeinsam mit Elfriede Krempl und Tina Brandstetter blickt Marco Riederer deshalb tiefer in die Ergebnisrechnung unterschiedlicher Hotelkategorien. Während ein gut positionierter Vier-Sterne-Superior-Betrieb auch bei hoher Investitionsintensität attraktive Ergebnisse erzielen kann, zeigt sich vor allem im unteren Quartil der Vier-Sterne-Hotellerie ein deutlich schwierigeres Bild. Ein operativ zunächst noch akzeptabel wirkender GOP kann nach Zinsen, Abschreibungen, Pachten und weiteren Aufwendungen rasch zu wenig sein, um einen Betrieb langfristig wirtschaftlich abzusichern. Spannend ist dabei auch der Blick auf die Drei-Sterne-Hotellerie: Eine geringere Komplexität, schlankere Strukturen und weniger kostenintensive Leistungsversprechen können wirtschaftlich durchaus von Vorteil sein. Die zentrale Erkenntnis lautet daher: Mehr Sterne, mehr Ausstattung und mehr Service führen nicht automatisch zu mehr Ertrag. Entscheidend ist, ob Produkt, Kostenstruktur, Preis und Nachfrage zusammenpassen. Genau hier kommt Künstliche Intelligenz ins Spiel. An zwei konkreten Praxisbeispielen zeigen Tina Brandstetter und Elfriede Krempl, wie KI bereits heute Prozesse effizienter machen kann. Bei der Mitarbeiterbedarfs- und Dienstplanung konnten in einem Hotel rund zwölf Arbeitsstunden pro Woche eingespart werden. Ein zweites Beispiel betrifft das Onboarding neuer Mitarbeiter: Mithilfe einer individuell aufgebauten KI-gestützten Lernanwendung konnte der Einschulungsaufwand deutlich reduziert werden. Die entscheidende Frage bleibt jedoch auch hier: Was passiert mit der eingesparten Zeit? Erst wenn frei werdende Kapazitäten genutzt werden, um tatsächlich Kosten zu reduzieren, Prozesse anders zu organisieren oder zusätzlichen Umsatz zu erzielen, wird aus einer Zeitersparnis auch ein wirtschaftlicher Effekt. Damit wird KI letztlich nicht nur zur Technologie-, sondern auch zur Führungsfrage. Die wichtigsten Erkenntnisse dieser Folge: • Ganzjahrestourismus und längere Öffnungszeiten sind kein Selbstzweck – entscheidend ist, was am Ende tatsächlich verdient wird. • Gute operative Ergebnisse reichen nicht immer aus: Abschreibungen, Zinsen, Pachten und weitere Kosten können die Wirtschaftlichkeit wesentlich verändern. • Mehr Sterne und mehr Service bedeuten nicht automatisch mehr wirtschaftlichen Erfolg. Schlankere Konzepte können gerade bei hoher Kostenbelastung Vorteile haben. • KI kann in Bereichen wie Dienstplanung und Onboarding bereits heute erhebliche Arbeitszeit einsparen. • Eingesparte Zeit ist aber noch keine Kostenersparnis. Erst durch organisatorische Konsequenzen oder zusätzlichen Umsatz entsteht daraus ein messbarer wirtschaftlicher Effekt. • Der sinnvolle Einsatz von KI wird damit zunehmend auch zu einer Führungsaufgabe. Wichtige Links: Ertrag trifft KI" auf SmartHotelKey https://smarthotelkey.at/ertrag-trifft-ki Elfriede Krempl und Tina Brandstetter https://www.generatio.at/ Folge uns auf Instagram https://www.instagram.com/smart.hotel.key/ Prodinger Tourismusberatung https://tourismusberatung.prodinger.at/
Du stellst Mitarbeiter ein, um endlich entlastet zu werden – und plötzlich hast du noch mehr Abstimmung, Rückfragen und operative Arbeit auf dem Tisch?Das Problem ist häufig nicht das Team. Das Problem sind unklare Verantwortlichkeiten.In dieser Folge geht es darum, wie du aus Mitarbeitern, die auf Aufgaben warten, ein Team entwickelst, das eigenständig Verantwortung übernimmt.Denn es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen:„Mach bitte diese Aufgabe.“und„Stell sicher, dass dieses Ergebnis erreicht wird.“Anhand eines einfachen Beispiels aus dem Familienalltag und eines Segeltrips erfährst du, wie du Verantwortungsbereiche in deinem Unternehmen identifizierst, daraus klare Rollen entwickelst und diese mit den richtigen Menschen besetzt.Du erfährst unter anderem:warum ein größeres Team nicht automatisch für mehr Entlastung sorgtweshalb mit jedem zusätzlichen Mitarbeiter die organisatorische Komplexität steigtwas der Unterschied zwischen Aufgaben abgeben und Verantwortung übertragen istwie du mit „Stellt sicher, dass …“-Statements klare Verantwortungsbereiche definierstwarum Rollen zunächst unabhängig von konkreten Personen entwickelt werden solltenweshalb ein Mitarbeiter problemlos mehrere Rollen übernehmen kannwarum bei der Rollenbesetzung Wollen und Können entscheidend sindwelchen Fehler Führungskräfte machen, wenn Mitarbeiter mit Problemen zu ihnen kommenmit welchen drei Fragen du deine Mitarbeiter dabei unterstützt, selbst Lösungen zu entwickelnDas Ziel: Ein Unternehmen, in dem nicht jede Entscheidung und jedes Problem wieder bei dir landet – sondern ein Team, das Verantwortung tatsächlich übernimmt._______________________
Ich beschäftige mich gerade intensiver mit einer Frage, die im Kern unserer Gesellschaft liegt: was sind Prinzipien des Engineerings von komplexen Systemen, also, was sind elementare und wiederkehrende Aspekte, Prozesse, Verhaltensweisen, denen man begegnet, wenn man versucht komplexe technische Systeme zu bauen, zu warten oder abzulösen und durch neue zu ersetzen. Die Frage nach dem Begriff der Ordnung ist darin eine fundamentale, wenn man komplexe Systeme in einem bestimmten definierten — also ordentlichen — Zustand halten möchte — etwa durch Wartungsmaßnahmen — oder verändern möchte, das heißt von einem Zustand der Ordnung in einen anderen Zustand der Ordnung bringen. Zu verstehen, was Ordnung ist, ist eine Grundlage jedes Engineering und jedes Managementprozesses. Auch jede politische Transformation ist davon abhängig diese Prinzipien im Blick zu haben. Und daher besprechen wir heute sozusagen die Grundlagen dieser Prozesse, die darauf aufbauen. Die Auseinandersetzung mit der Frage, was Ordnung ist, hat aber auch zwei weitere Aspekte Es handelt sich um einen der Begriffe, den wir sofort für offensichtlich halten — you know it, when you see it, aber sobald man beginnt zu versuchen, Ordnung zu definieren, merkt man, wie schwierig das ist. Experiment: drücken Sie den Pause-Knopf und überlegen Sie für sich selbst, wie Sie Ordnung definieren würden. Damit wird diese Auseinandersetzung mit der »Ordnung« einerseits ein Thema, das in sich selbst hochinteressant ist, weil wir ihm ständig ausgesetzt sind aber andererseits auch eine Fallstudie, wenn Sie so wollen, für ein größeres Thema, das ich in einer späteren Episode noch aufgreifen werde. Ich beginne mit der Frage nach den Regimen oder Arten der Ordnung. Dabei ist für unseren Zweck natürlich die selbsterhaltende, dynamische Ordnung komplexer Systeme am interessantesten: »Einfache Ordnung lässt sich definieren, komplexe Ordnung muss erzählt werden.« Aber auch ein vermeintlich banales Beispiel, nämlich, wie die Zahl Pi zu verorten ist, stellt sich als deutlich interessanter und herausfordernder dar, als man erwarten könnte. Auch sehe ich zahlreiche Parallelen zwischen biologischer, also evolutionär getriebener Ordnung und dem Engineering in modernen Techno-sozialen Systemen. »Evolution kann somit als Prozess gesehen werden, durch den ein äußeres Kriterium zu innerer Form wird.« Dann gehe ich kurz auf die Idee der Redundanz als Definition von Ordnung ein, wie von Rupert Riedl vorgeschlagen, sowie auf vergleichbare Ideen der algorithmischen Informationstheorie. Ordnung = Regel × Anwendung Was sind Vorteile und Grenzen dieser Art der Definition? Dann weise ich darauf hin, dass Information und Ordnung keinesfalls miteinander verwechselt werden dürfen, dass es aber wesentliche Abhängigkeiten voneinander gibt und zitiere dazu Michael Polanyi. »DNA configuration, [it] can function as a code only if its order is not due to the forces of potential energy. It must be as physically indeterminate as the sequence of words is on a printed page.«, Michael Polanyi (1968) Dann betrachte ich den Begriff der Ordnung aus einem anderen Blickwinkel und frage, welche Schichten der Ordnung man identifizieren kann und wie das mit dem bisher gesagten in Einklang zu bringen ist: Redundanz — Regel mal Anwendung Constraint — eliminierte Freiheitsgrade Interdependenz — nichts lässt sich verschieben, ohne dass das Ganze verliert. Passung — Passung ist der Anteil der Einschränkungen eines Systems, zu denen sich eine Unterscheidung in seiner Umwelt benennen lässt. Passung ist dabei ein ganz wesentliches Prinzip, wenn es um das Verständnis komplexer Systeme geht. Dann versuche ich die Folgen dieser Prinzipien am Beispiel komplexer technischer Systeme, wie Software, darzulegen. Welche wesentlichen Einschränkungen gibt es bei solchen Systemen: Problemgetragene Einschränkungen Geschichtsgetragene Einschränkungen Was bedeutet dies konkret und wie ist dies in der Praxis zu bewerten und damit umzugehen? Wenn es Ordnung gibt, dann muss es auch Unordnung, beziehungsweise Kräfte und Pfade der Unordnung geben. Welche sind die? »Conservatism starts from a sentiment that all mature people can readily share: the sentiment that good things are easily destroyed, but not easily created.«, Roger Scruton Dann »zeichne« ich ein Bild der Inseln der Ordnung im Meer des Chaos um greifbarer zu machen, was es bedeutet, wenn man Systeme nicht mehr evolutionär weiterentwickeln kann, sondern von eine komplexen und dynamisch stabilisierten Zustand der Ordnung in einen anderen wechseln möchte. Zuletzt mache ich noch auf ein Konzept von Stuart Kauffman aufmerksam: Die »Grenze des Chaos« (edge of chaos) beschreibt einen kritischen Bereich zwischen starrer Ordnung und völligem Chaos. Seine These lautet nicht, dass dynamisch stabilisierte Ordnung, wie Leben, im Chaos gedeiht, sondern dass anpassungsfähige und evolvierende Systeme nahe dieser Grenze besonders leistungsfähig sind. Was geschieht, wenn es zu viel Ordnung in Systemen gibt? Zu viel Chaos? Was bedeutet dies für Engineering, Innovation und Politik? Haben wir nun eine präzise Definition von Ordnung? Ehrlich gesagt, bezweifle ich das. Ich denke, ich konnte einige relevante Faktoren — Rahmenbedingungen vielleicht — darlegen und wir haben damit das Problem der Ordnung umkreist. Der Versuch zur Definition erweist sich als Weg, der in immer neue Verstrickungen führt. Ich glaube, wir haben ein besseres Verständnis des Problems, wenngleich, oder gerade auch weil wir es nicht präzise definieren konnten. Aber das ist exakt der Meta-Punkt auf den ich kommen wollte und den ich zu Beginn angesprochen habe. Ich lasse das als Cliffhanger stehen und werde in einer zukünftigen Episode darauf zurückkommen. Andere Episoden Episode 156: Neues liegt in der Luft? Episode 154: Software: Von der Maschine zum Ökosystem? Episode 137: Alles Leben ist Problemlösen Episode 136: Future Brunels? Learning from the Generation that Transformed the World. A Conversation with Dr. Helen Doe Episode 129: Rules, A Conversation with Prof. Lorraine Daston Episode 125: Ist Fortschritt möglich? Ideen als Widergänger über Generationen Episode 123: Die Natur kennt feine Grade, Ein Gespräch mit Prof. Frank Zachos Episode 109: Was ist Komplexität? Ein Gespräch mit Dr. Marco Wehr Episode 107: How to Organise Complex Societies? A Conversation with Johan Norberg Episode 99: Entkopplung, Kopplung, Rückkopplung Episode 71: Stagnation oder Fortschritt — eine Reflexion an der Geschichte eines Lebens Episode 57: Konservativ UND Progressiv Episode 55: Strukturen der Welt Episode 37: Probleme und Lösungen Referenzen Rupert Riedl: Die Ordnung des Lebendigen. Systembedingungen der Evolution. Parey, Hamburg/Berlin 1975. Rupert Riedl: Biologie der Erkenntnis. Die stammesgeschichtlichen Grundlagen der Vernunft. Parey, Berlin 1979. Rupert Riedl, Strukturen der Komplexität Konrad Lorenz: Die Rückseite des Spiegels. Piper, München 1973. Erwin Schrödinger: What is Life? Cambridge University Press, 1944 — aperiodischer Kristall. Franz M. Wuketits: Evolutionstheorien. WBG, Darmstadt (mehrere Auflagen) — zur systemtheoretischen Schule. Michael Polanyi: "Life's Irreducible Structure." Science 160 (1968), S. 1308–1312. Ilya Prigogine, Isabelle Stengers: Dialog mit der Natur. Piper, München 1981 (engl. Order out of Chaos, 1984). Stuart Kauffman, At Home in the Universe: The Search for the Laws of Self-Organization and Complexity, Oxford University Press (1996) Stuart Kauffman, Reinventing the Sacred: A New View of Science, Reason, and Religion, Basic Books (2010) Humberto Maturana, Francisco Varela: Der Baum der Erkenntnis. Scherz, Bern 1987. Immanuel Kant: Kritik der Urteilskraft, 1790, §§ 64–65 (Naturzweck). Kevin Kelly, What Technology Wants, Penguin (2011) Kevin Kelly, The Inevitable, Penguin (2017) Melvin E. Conway, How do Committees Invent? Harvard Business Review (1976) Roger Scruton, How to be a Conservative, Bloomsbury (2014)
In der siebten Folge geht es um Muster, Eigenstrukturen und die Frage, wie eine Klasse eigentlich zu „dieser“ Klasse wird. Johannes Schwehm und Stefan Pätz hören weiter in das Gespräch mit Fritz B. Simon hinein und denken darüber nach, wie Erwartungserwartungen, formale und informelle Spielregeln sowie die Person der Lehrkraft das Unterrichtsgeschehen prägen. Dabei entsteht eine Folge über die Spannung zwischen Rolle und Person, Verantwortung und Ko-Kreation – und über die Frage, wie systemische Pädagogik handlungsfähig macht, ohne die Komplexität des Systems zu verleugnen. Weitere Hinweise: Resonanz zu der Folge gerne an Johannes (info@spielraeume-entfalten.de) und Stefan (s.paetz@inhaltform.de). Dieser Podcast wird unterstützt durch die Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik (DGsP) – mit dem gemeinsamen Anliegen, systemische Perspektiven in Bildung, Erziehung und Schule sichtbar und diskutierbar zu machen. Von Johannes Schwehm ist bei Carl-Auer erscheinen: „Systemisch unterrichten. Fachunterricht prozessorientiert gestalten“ https://www.carl-auer.de/systemisch-unterrichten _____________ Folgt auch den anderen Podcasts von Carl-Auer: autobahnuniversität https://www.carl-auer.de/magazin/autobahnuniversitat Blackout, Bauchweh und kein` Bock https://www.carl-auer.de/magazin/blackout-bauchweh-und-kein-bock Cybernetics of Cybernetics https://www.carl-auer.de/magazin/cybernetics-of-cybernetics Genau Geschaut: https://www.carl-auer.de/magazin/genau-geschaut Frauen führen besser https://www.carl-auer.de/magazin/frauen-fuhren-besser Formen (reloaded) Podcast https://www.carl-auer.de/magazin/formen-reloaded-podcast Heidelberger Systemische Interviews https://www.carl-auer.de/magazin/heidelberger-systemische-interviews Zum Wachstum inspirieren https://www.carl-auer.de/magazin/zum-wachstum-inspirieren Zusammen entscheiden https://www.carl-auer.de/magazin/zusammen-entscheiden-2
La SchwitzSchnack de México! Wir blicken mit viel Liebe zurück auf WWEs Ausflug nach Mexiko inkl. SmackDown, RAW und AAA Triplemania 34. Nachdem wir in unserem letzten WWE-Schnack noch voller Kritik zum aktuellen Produkt waren, müssen wir nach der Fiesta im Süden sagen: WWE hat uns zugehört und - zumindest für den Moment - alles richtig gemacht... RAW in Mexiko: Überragende Show mit Attitude Era Vibes Das fantastische Main Event zwischen Roman Reigns und Penta SmackDown in Mexiko: Sami Zayn luchst "Ciudad México Punk" den World Title ab. AAA Triplemania 34 Neue lateinamerikanische Heldinnen und Helden bei WWE: Stephanie Vaquer, El Grande Americano & Penta Wie wichtig sind klare Faces und klare Heels für WWE (und Wrestling) 2026? Simple Charaktere > Komplexe Charaktere? Die Debüts von Lola Vice und Kelani Jordan Der Turn von Damien Priest uvm. Wir freuen uns wie immer mega über Kommentare und Feedback auf Instagram, Threads, Bluesky, Twitter & Facebook. Unterstützt den SCHWITZKASTEN gern auch auf Patreon dabei, der beste deutsche Wrestling Podcast zu sein.
Emrah Erken hat sich „verliebt“ in den Hot Jazz, in die Komplexität und die „Lebendigkeit“, die von alten Schellackplatten ausgeht, „als würde einem die Musik ins Gesicht springen“. Er sammelt die Platten nicht nur, er bereitet sie so auf, dass sie die Hörer von heute erfreuen können, und präsentiert seine Schätze auf seinem Kanal „Atticus Jazz“. Emrah Erken schwärmt besonders von Bix Beiderbecke und dem jungen Louis Armstrong – „etwas vom Besten, was die Vereinigten Staaten überhaupt hervorgebracht haben“ – und berichtet, wie einst ein Weißer zu ihm sagte: „Hey, weißt du was, ich hasse Nigger, aber du, du bist ganz anders.“
Der Allee Verlag wurde 2024 als unabhängiger Literaturverlag in München gegründet. Er widmet sich Literaturen aus europäischen Sprachen, die auf dem deutschen Buchmarkt unterrepräsentiert sind.Hördauer 86 Min.Der Allee Verlag steht für die Idee eines vielfältigen Europa – nicht als politisches Schlagwort, sondern als gelebte kulturelle Praxis. Als Literaturübersetzerin erlebte Veronika Siska, dass es in vielen europäischen Sprachen beeindruckende Werke gibt, die im deutschsprachigen Raum noch darauf warten, von einem breiteren Publikum entdeckt zu werden. Aus diesem Bewusstsein heraus gründete sie den Allee Verlag, um diesen Stimmen eine Plattform zu geben.Mit dieser Ausrichtung möchte der Verlag literarische Stimmen aus ganz Europa sichtbar machen, deren Sprachen und Perspektiven im deutschsprachigen Raum unterrepräsentiert sind. Übersetzungen stehen im Mittelpunkt, um die Vielfalt Europas in ihren historischen und kulturellen Ausprägungen erfahrbar zu machen. Europa ist kein homogenes Projekt, und doch haben sich im Inneren Themen entwickelt, die seine Länder auf je ganz eigene Art beschäftigen. Der Allee Verlag möchte zeigen, wie viel wir teilen – in der Erfahrung, im Erzählen, im Zweifeln – jenseits wohlfeiler Floskeln und trotz großer Unterschiede. Dabei gilt das Interesse sowohl der expressiven Kraft herausragender Autorinnen und Autoren als auch europäischen Themen, jenen gesellschaftlichen Spuren, die Literatur lesbar macht – leise oder laut, poetisch oder politisch.Der Verlag steht für eine Literatur, die nicht ausgrenzt, sondern einschließt. Für Stimmen, die neue Realitäten zu denken und fühlen geben, vermeintliche Ränder ins Zentrum rücken und Komplexität nicht scheuen. Viele der veröffentlichten Werke wurden national wie international ausgezeichnet, manche fordern sprachlich oder formal heraus. Unter der Leitung von Veronika Siska verbindet der Verlag die Präzision und Sensibilität der Übersetzung mit der Leidenschaft, neue literarische Perspektiven zu entdecken und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Literatur ist für den Allee Verlag kein gefälliger Hintergrundakkord, sondern ein Mittel, die Welt zu erkennen, zu hinterfragen und zu verändern.Mattias Timander: Dein Wille wohnt in den WäldernIdee, Moderatin und Realisation Uwe Kullnick
Du führst ein Team, das an vielen Themen gleichzeitig arbeitet.Jedes einzelne davon ist sinnvoll, gut begründet und irgendwie wichtig.Trotzdem hast du das Gefühl, dass ihr weit unter euren Möglichkeiten bleibt.Das liegt fast nie an den Menschen, sondern daran, worauf ihre Aufmerksamkeit verteilt ist.Warum Fokus die Ergebnisse nicht linear, sondern exponentiell verändert und was das für dich als Führungskraft bedeutet – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Der Club für Ingenieure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentornotes Newsletter: mentorwerk.de/newsletter>> Tim Schmaddebeck bei YouTube: youtube.com/@schmaddebeck>> Tim Schmaddebeck bei LinkedIn: linkedin.com/in/timschmaddebeck>> Tims Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Strategische Führung, Führungsprinzipien, Führung lernen, Führungskraft werden, Unternehmensstrategie, Strategie entwickeln, Prioritäten setzen, Fokus, Fokus als Führungskraft, Single-Focus Company, Rule of One, First Principles, unternehmerisch denken, Unternehmer im Unternehmen, Geschäftsführung, Management, Organisationsentwicklung, Mitarbeiterführung, Teamführung, Team Performance, Produktivität im Unternehmen, Ressourcen einsetzen, Entscheidungen treffen, Komplexität reduzieren, Wachstumsstrategie, operative Exzellenz, Ingenieur Karriere, technische Führungskraft, vom Ingenieur zur Führungskraft, Podcast für Ingenieure
Paperwings Podcast - Der Business-Interview-Podcast mit Danny Herzog-Braune
In dieser Folge spreche ich mit Regina Bergdolt, einer der führenden Expertinnen für Fachkarrieren im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam tauchen wir tief in die Frage ein, wie Unternehmen strategisch Fachkarrieren gestalten können – als echte Alternative zur klassischen Führungslaufbahn. Wir diskutieren, warum wertvoller werden wichtiger ist als das nächste Kästchen im Organigramm und was wirklich hinter erfolgreichen Fachlaufbahnen steckt. Außerdem beleuchten wir typische Stolperfallen, Erwartungen an Vergütung und wie man Projekte aus der Komplexitätsfalle holt. Wenn du wissen willst, wie Fachkarrieren zur Königsdisziplin der Fachkräftesicherung werden, hör unbedingt rein!
In einem Meeting wird ein Problem besprochen – und du siehst 15 mögliche Ursachen.Ein Kollege hört 2 Minuten zu und sagt dir, worauf es vermutlich hinausläuft.Er hat dieselben Informationen, aber sieht etwas anderes.Wie kann das sein?Die Antwort ist keine Frage von Erfahrung. Es ist eine Frage, wie Menschen Informationen verarbeiten.Warum dein Arbeitsgedächtnis nur drei bis vier Dinge gleichzeitig hält und was erfahrene Ingenieure deshalb anders machen – darüber spreche ich in dieser Folge.Show Notes:>> Der Club für Ingenieure: skool.com/mentorwerk>> No Zero Days – Buch für Ingenieure: nozerodays.de/buch>> Mentornotes Newsletter: mentorwerk.de/newsletter>> Tim Schmaddebeck bei YouTube: youtube.com/@schmaddebeck>> Tim Schmaddebeck bei LinkedIn: linkedin.com/in/timschmaddebeck>> Tims Buchempfehlungen: mentorwerk.de/buecherStichworte zur Folge:Muster erkennen, Mustererkennung, Probleme schneller lösen, Ursachenanalyse, Komplexität reduzieren, Überblick behalten, Wissen behalten, besser lernen, schneller lernen, effektiv lernen, Gedächtnis verbessern, Erinnerungsvermögen, Chunking, Working Memory, Arbeitsgedächtnis, Informationen komprimieren, mentale Modelle, mentale Landkarte, Sachbücher lesen, mehr lesen, Erfahrung sammeln, Berufserfahrung, Expertise aufbauen, lebenslanges Lernen, Persönlichkeitsentwicklung, Zinseszins der persönlichen Entwicklung, Führungskraft werden, Ingenieur Karriere, vom Ingenieur zur Führungskraft, Podcast für Ingenieure
Wissenschaftliche Berichte mit über 200 Seiten liest kaum jemand. Genau an dieser Schnittstelle setzen Eugen Litwinow und Bernd Riedel an. Mit ihrer Kreativagentur Ellery Studio übersetzen sie komplexe Forschungsthemen wie die Energiewende, Nachhaltigkeit, Cybersecurity und soziale Innovationen in außergewöhnliche Formate: vom wissenschaftlich zitierfähigen Energiewende-Malbuch über das Gender Equality Toolkit (EQT) bis hin zu spekulativen Objekten aus der Zukunft. In dieser Folge von Working with Startups from Science sprechen Host Nicolas Rode sowie Eugen Litwinow und Bernd Riedel darüber, warum Design Thinking oft nur in den Rückspiegel blickt, weshalb die Welt mehr Speculative Design braucht und wie man radikale Komplexität begreifbar macht. Die Highlights dieser Episode: Vom East River an die Spree: Wie aus einem gemeinsamen Studium in New York eines der innovativsten Studios für transdisziplinäres Design in Berlin entstand. Impact messen in Transformationsprozessen: Warum harte KPIs oft zu kurz greifen und warum manchmal Anekdoten echten Kulturwandel zeigen. Das Gender Equality Toolkit (EQT): Wie Ellery Studio ein partizipatives Kartenspiel entwickelt hat, um Diskursräume für Unternehmenskultur spielerisch zu öffnen. Key Learnings für Start-ups, Deep Tech & Forschung: Working out loud: Kommuniziert den Prozess und den Weg der Transformation, nicht nur das finale Ziel. Transparente Zwischenschritte schaffen Akzeptanz. Embrace Complexity: Reduziert Komplexität nicht durch Weglassen relevanter Details, sondern schafft zugängliche, unfertige visuelle Oberflächen, die Stakeholder zur Partizipation einladen. Design als Brücke: Wissenschaft braucht visuelles Storytelling, um in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu wirken. Über die Gäste: Eugen Litwinow: Director & Founder von Ellery Studio, Fulbright-Alumnus und Parsons Dean's Scholar. Experte für Design Thinking (HPI D-School) sowie nutzerzentrierte Strategien. Co-Organizer von Speculative Futures Berlin. Bernd Riedel: Transdisciplinary Designer & Design Director bei Ellery Studio, Dozent für Strategic Design (SRH Berlin). Spezialisiert auf visuelles Storytelling, Strategic Foresight, Infografik und Systemdenken. Links & Ressourcen: Ellery Studio: https://www.ellerystudio.com Eugen Litwinow auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/eugen-litwinow Bernd Riedel auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/bernd-riedel Zukunftsforscherinnen-Netzwerk: https://zukunftsforscherin.de #StartupsFromScience #Wissenschaftskommunikation #SpeculativeDesign #DesignThinking #Energiewende #StrategicForesight #Transdisziplinarität #ElleryStudio #Innovation #Gleichstellung #FutureIsFeminist
Was verlangt uns Komplexität ab und könnte Gedeihlichkeit hier Hilfestellung bieten? Ein DenkDuett mit Louis Klein und Christoph Quarch Was ist das eigentlich, diese Komplexität, die uns alle vor sich hertreibt? Und was hat gute Governance damit zu tun, Komplexität zu meistern? Um sich politisch und ökonomisch in einer zunehmend komplexen Welt zurechtzufinden braucht es allem voran ein Kriterium, an dem man sich orientieren kann. Der Systemwissenschaftler und Berater Louis Klein wirbt dafür, die Gedeihlichkeit von Mensch und Gesellschaft als ein solches Maß aller Dinge zur Geltung zu bringen. Auf diese Weise könnte es gelingen, den immer deutlicher zutage tretenden Wiederspruch der westlichen Welt aufzulösen: mit der Demokratie ein politisches System zu propagieren, das auf die Mehrung des Gemeinwohls ausgerichtet ist, und gleichzeitig mit dem Liberalismus einer ökonomischen Theorie zu folgen, die dem Eigennutz verschrieben ist. Dabei könnte Europa eine Führungsrolle entnehmen, denn Gedeihlichkeit braucht vor allem das, womit Europa viel Erfahrung hat: Diversität und Interaktion. *** DenkDuett - wir bringen erneut unser wunderbares Gesprächsformat zu euch, denn gemeinsames Denken ist am Wirkreichsten. DenkDuett - ein freies Spiel der Gedanken; nicht vorgefertigt und abgerufen, sondern frisch und freihändig im Augenblick entwickelt. Die Themen variieren. Jedes Mal aber gibt es neuen Stoff zum Mit- und Weiterdenken, wenn der Philosoph Christoph Quarch mit seinem Gast ins Gespräch kommt. Buchempfehlungen - das neue Buch von Louis Klein erscheint am 30.9.26 Realising the Learning Organisation through System Thinking A Cyber-systemic Approach to Human Resource Development (Verlinkung zu Dussmann - Berlin). AGORA42 - das Philosophische Wirtschaftsmagazin Home - European School of Governance
Nie gab es mehr Marketing-Kanäle, Tools und KI-Lösungen als heute und trotzdem bleiben bei vielen Unternehmen die Ergebnisse aus. Sascha Behmüller, Geschäftsführer der REACHX, zeigt in diesem Webinar, warum nicht der Mangel an Möglichkeiten das eigentliche Problem ist, sondern die fehlende Strategie dahinter. Anhand des 7-Schritte-Frameworks zeigt Sascha, wie eine Online-Marketing-Strategie in der Praxis entsteht: von der ersten Analyse der eigenen Ausgangslage über klare, smarte Ziele und eine fundierte Wettbewerbsanalyse bis zur konkreten Maßnahmenplanung, der Einbindung des Teams und einem Reporting, das die Ergebnisse sichtbar macht. Die Teilnehmenden erhalten praktische Tipps und Tools, um Herausforderungen wie fehlende Struktur, knappe Ressourcen oder unklare Ziele strukturiert zu bewältigen und ihr Online-Marketing künftig strategisch statt taktisch auszurichten. Folgendes hast Du nach dem Webinar gelernt: - Mit dem 7-Schritte-Framework eine fundierte Online-Marketing-Strategie entwickeln, die zu messbaren Ergebnissen führt. - Ressourcen, Budgets und Zielgruppen effizient managen, um Deine Ziele nachhaltig zu erreichen. - Dein Team erfolgreich in den Strategieprozess einbinden und gemeinsam an einem Strang ziehen. - KPIs definieren, um die Wirkung Deiner Maßnahmen präzise zu messen und kontinuierlich zu optimieren. - Praktische Tipps und Tools nutzen, um Herausforderungen strukturiert zu bewältigen und komplexe Prozesse zu vereinfachen Zielgruppe: - Als Marketingentscheider oder -verantwortlicher fundiertes Wissen für eine erfolgreiche Strategie suchst. - Herausforderungen wie fehlende Struktur, knappe Ressourcen oder unklare Ziele in den Griff bekommen möchtest. - Dein Team in die Entwicklung und Umsetzung einer Strategie einbinden willst. - Keine Angst vor der Komplexität von Online-Marketing haben möchtest – sondern Lust auf einen klaren Plan.
Zu viele Produkte, ständig neue Wirkstoffe und täglich neue Beauty-Trends: Was eigentlich zu schönerer Haut führen soll, kann schnell in Überforderung und sogar in eine geschädigte Hautbarriere münden. Gerade Social Media verstärkt den Druck, die eigene Skincare-Routine immer weiter zu optimieren. In dieser Folge von BUNTE VIP GLOSS spricht Dr. Nanette Willberg, Gründerin von Routine Revolution, über das Phänomen Beauty Burnout, Product-Hopping und die Frage, warum unsere Haut nicht jedem Trend folgen muss. Sie erklärt, welche Rolle Ceramide, Lipide und Niacinamid für eine gesunde Hautbarriere spielen, wann Wirkstoffe wie Retinoide oder Säuren sinnvoll sind und warum Konsistenz wichtiger ist als Komplexität. Außerdem verrät sie, woran man Überpflege erkennt und wie man Schritt für Schritt eine Routine findet, die wirklich zu den eigenen Hautbedürfnissen passt.
+++ Lautstärke, Tonhöhe und Komplexität bestimmen, ob wir Vogelzwitschern mögen +++ Weltweit Millionen Pestizidvergiftungen pro Jahr +++ Wie Insekten vom Wasser an Land gegangen sind +++ Smartwatches unterschätzen Kalorienverbrauch +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie zu beliebtesten VogelgesängenStudie zu PestizidvergiftungenStudie zum Landgang der InsektenStudie zum überschätzten Kalorienverbrauch bei Smartwatches**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Fortbildungen, Zertifizierungen und wachsende Regulatorik – für viele Unternehmen klingt das nach purem Aufwand. Doch Markus Reitshammer zeigt in dieser Folge, warum Normen wie die ISO 27001 kein lästiges Übel sind, sondern das entscheidende Fundament für Stabilität, Sicherheit und echten Wettbewerbsvorteil bilden.
Was braucht es wirklich, um langfristig besser zu werden? Mehr Kilometer? Härtere Einheiten? Noch mehr Daten? Oder sind es am Ende die einfachen Dinge, die den grössten Unterschied machen?In dieser Folge spreche ich mit Florian Röhrl, Sportwissenschaftler, Athletikcoach, Trailrunner und Ultraläufer.Sein Weg führte ihn vom Fussball über Klettern und Highlining bis hin zum Trail und Ultrarunning. Gerade beim Highlining lernte Florian schon früh, wie entscheidend mentale Stärke, Entspannung und Selbstregulation sein können. Wir sprechen darüber, warum wir uns beim Training manchmal viel zu sehr in Details verlieren. Florian bringt es zurück zu den Basics: Kontinuität, Progression, Belastung und Entlastung sowie Variation. Denn wer nicht nur für den nächsten Wettkampf trainiert, sondern über Jahre kontinuierlich dranbleibt, kann enorme Fortschritte machen. Natürlich geht es auch um Kraft und Athletiktraining für Läufer, Stabilität und Koordination, mentale Herausforderungen bei langen Rennen und um die Ernährung beim Ultra. Florian erzählt dabei auch offen von seinen eigenen Magenproblemen und warum beim Ultralaufen nicht jede allgemeine Empfehlung automatisch für jeden Athleten funktioniert. Und dann sprechen wir über sein nächstes richtig grosses Abenteuer:
Mehr Output durch KI ist einfach. Aber zahlt sich mehr Output wirklich aus? In diesem Webinar zeigen Timo Klattenhoff (Head of Product, FirstSpirit), René Voß (Teamleiter für das FirstSpirit Core Team) und Frank Mühlenbeck (contentmanager.de), warum der ROI von KI nicht aus maximalem Output entsteht – sondern aus markensicheren, verlässlichen Inhalten im Enterprise-Maßstab. Die beiden diskutieren, wo der eigentliche Hebel liegt: bei der Kontrolle von Komplexität. Du erfährst, – warum unkontrollierter KI-Output Marke, Governance und Vertrauen gefährdet, – wie Freigaben, Rollen und Leitplanken KI produktiv statt riskant machen, – und woran sich der ROI von Controlled AI in der Praxis messen lässt. Konkrete Szenarien statt Buzzwords: ein Ausblick darauf, wie Content-Teams KI verantworten, steuern und absichern – und genau dadurch schneller werden. Nach diesem Webinar ist klar: - warum der ROI von KI nicht am Output-Volumen hängt, sondern an markensicheren, verlässlichen Inhalten im Enterprise-Maßstab - Woran sich der ROI von Controlled AI konkret messen lässt – und welche Kennzahlen dabei wirklich zählen - Wie Freigaben, Rollen und Leitplanken KI-Output produktiv statt riskant machen - Wie sich die Spannung zwischen Tempo und Kontrolle auflöst: Geschwindigkeit durch Kontrolle von Komplexität, nicht trotz - Was Content-Teams brauchen, um KI zu verantworten, zu steuern und abzusichern Zielgruppe: - Content-, Digital- und Marketing-Verantwortliche in Enterprise-Organisationen, die KI im Content-Betrieb einführen oder bereits skalieren wollen - Content-Ops- und Digital-Experience-Teams, die Markensicherheit, Governance und Freigaben über viele Märkte, Marken und Systeme hinweg verantworten - Entscheiderinnen und Entscheider, die KI-Investitionen intern rechtfertigen müssen und einen belastbaren ROI-Nachweis suchen - IT- und Digital-Verantwortliche, die KI mit Leitplanken statt als Autopilot einführen wollen – mit Mensch im Prozess - Organisationen mit komplexen Multi-Market- und Multi-Brand-Strukturen, etwa aus Retail, Manufacturing, Financial Services, Automotive, Pharma oder Public Sector
Den heutigen Antikriegstag erlebt die Autorin Ute Klewitz ambivalent - zwischen dem christlichen Gebot seine Feinde zu lieben und der Komplexität von Kriegen.
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:
Vier Jahre „Alles Liebe, Erika“ und diesmal werden die Rollen getauscht.Zum vierjährigen Jubiläum übernimmt Dr. Georg Grund-Groiss, Geschäftsführer beim AMS Gänserndorf und langjähriger Wegbegleiter und Kunde von Erika, die Rolle des Interviewers.Im persönlichen Gespräch blickt Erika auf vier Jahre „Alles Liebe, Erika“, 190 Folgen und zahlreiche Begegnungen zurück. Sie erzählt, was sie antreibt, was sich in ihrem Verständnis von Leadership verändert hat und warum für sie Klarheit, Menschlichkeit und Wirksamkeit die entscheidenden Säulen guter Führung sind.Gemeinsam sprechen die beiden über Selbstführung, persönliche Entwicklung, den Umgang mit Veränderung und Komplexität, den Mut zur Klarheit und die Frage, welchen Einfluss unser Umfeld auf unsere eigene Entwicklung hat. Auch philosophische Gedanken, unter anderem aus dem Stoizismus, finden ihren Platz und verbinden sich mit Erikas ganz praktischem Verständnis von Leadership.Eine besondere Jubiläumsfolge mit einem Perspektivwechsel, persönlichen Einblicken und einem Blick auf die nächsten vier Jahre von „Alles Liebe, Erika“.Viel Freude & Inspiration beim Hören!#allesliebeerika#SelfLeadership#ConsciousLeadership#HörAufZuFunktionieren#FührenBeginntInDir#LeadershipMitHaltung#KlarStattHarmonisch#Loslassen#InnereKlarheit#FührungNeuDenken#Leadership #BeTheOne #Mut #Offenheit #Vertrauen #Persönlichkeitsentwicklung #Führung #Inspiration #PodcastNähere Informationen zu Dr. Erika Maria Kleestorfer:Website: www.kleestorfer.comInstagram: https://www.instagram.com/erikamariakleestorfer/?hl=deLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-erika-maria-k-a18426/Buch: Purpose: How Decisions in Life are Shaping Leadership JourneysLove-Cards: https://produkte.kleestorfer.com/love-cardsEmail: office@kleestorfer.com
Der Baumonitor 2026 stellt fest: In Deutschland fehlen 1,35 Millionen Wohnungen. Sebastian Moritz zur Lage in NRW. Philipp Wundersee besucht ein Positiv-Beispiel aus Münster. Bauunternehmer Martin Dornieden erklärt, warum sich Wohnungsbau nicht lohnt. Von WDR 5.
Künstliche Intelligenz gilt als einer der wichtigsten Hebel für die Zukunft der Automobilindustrie. Doch wer glaubt, KI allein werde die Herausforderungen von Software-defined Vehicles, steigender Komplexität und immer kürzeren Entwicklungszyklen lösen, greift zu kurz. Denn bevor KI ihr volles Potenzial entfalten kann, müssen Unternehmen zunächst die Voraussetzungen dafür schaffen: digitale Prozesse, vernetzte Daten und eine konsequente Virtualisierung der Fahrzeugentwicklung. In der aktuellen Folge WAS MICH BEWEGT sprechen Pascal und Yannick mit Marco Lanfrit, Ansys, Part of Synopsys, und Hanno Wolff von Synopsys darüber, warum Simulation, digitale Zwillinge und Virtualisierung zur eigentlichen Grundlage der KI-Revolution im Automotive Engineering werden. Dabei steht ein zentrales Gedankenexperiment im Raum: Wie würde ein Automobilhersteller aussehen, der erst 2030 gegründet wird? Würde er überhaupt noch klassische Entwicklungsabteilungen in heutiger Größe benötigen? Welche Rolle spielen KI, virtuelle Absicherung und automatisierte Prozesse? Auf diese und weitere Fragen geben die beiden Experten in der aktuellen Folge Antworten. Alle Infos zum Folgenpartner Ansys, part of Synopsys: https://ansys.synopsys.com/ Mehr zu Marco Lanfrit und Hanno Wolff: Marco Lanfrit Business Development Executive - Automotive | Ansys, part of Synopsys https://www.linkedin.com/in/marco-lanfrit-02977635/ https://ansys.synopsys.com/ Marco ist seit mehr als 25 Jahren im Bereich Simulation tätig und hat sich dabei ganz der Automobilindustrie verschrieben. Heute ist er Business Development Executive Automotive bei Ansys, part of Synopsys. In dieser Rolle bringt er die Anforderungen der Kunden mit technologischen Möglichkeiten und geschäftlichen Zielen zusammen. So trägt er dazu bei, dass Simulationslösungen gezielt weiterentwickelt werden und den tatsächlichen Herausforderungen und Prioritäten der Automobilbranche gerecht werden. Hanno Wolff Executive Director, Automotive Product Management | Synopsys https://www.linkedin.com/in/hanno-wolff/ https://www.synopsys.com/ Hanno Wolff ist Executive Director Automotive Product Management bei Synopsys. Zuvor war er als Chief Architecture Officer für die MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns verantwortlich. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Führungserfahrung in der Entwicklung von Fahrzeugsystemen und Embedded Software. Seine Expertise umfasst unter anderem Fahrerassistenzsysteme (ADAS), autonome Plattformen sowie die Integration von Hard- und Software. Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/ Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers
Beatrix Keim, Direktorin für Business Development und China-Projekte am Center Automotive Research in Duisburg, fordert einen verschlankten VW-Konzern mit klarer Zukunftsstrategie: "Komplexität zu bereinigen, das ist eigentlich das große Stichwort."
Krankenhäuser stehen unter wachsendem wirtschaftlichem Druck. Gleichzeitig bleibt der Einkauf in vielen Häusern hinter seinen Möglichkeiten zurück – nicht unbedingt wegen schlechter Konditionen, sondern weil ihm häufig die notwendigen Strukturen, Kompetenzen und Handlungsspielräume fehlen.In dieser Folge von HealthCareBrain sprechen Lennart Eltzholtz und Dr. Kerstin Stachel darüber, wie der Klinikeinkauf einen stärkeren Beitrag zur wirtschaftlichen Stabilität leisten kann.Im Mittelpunkt stehen drei entscheidende Hebel:verlässliche und sinnvoll strukturierte Stammdaten,qualifizierte Mitarbeitende, die mit Komplexität umgehen und medizinische Anforderungen moderieren können,eine aktive Zusammenarbeit mit Einkaufsgemeinschaften, die über das reine Nutzen von Rahmenverträgen hinausgeht.Außerdem geht es um die Unterstützung durch die Geschäftsführung, die frühzeitige Einbindung des Einkaufs in Projekte und die Frage, warum Einkauf nicht nur beim medizinischen Sachbedarf, sondern bei allen relevanten externen Verträgen mit am Tisch sitzen sollte.Eine praxisnahe Folge für Krankenhausgeschäftsführungen, Einkaufsleitungen und alle, die den Einkauf vom administrativen „Kellerkind“ zum strategischen Werttreiber entwickeln wollen.
Enterprise 2.0, Social Business, New Work, agiles Arbeiten, hybride Arbeit: In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Begriffe und Technologien immer wieder verändert. Doch hat sich damit auch die Art, wie wir in Unternehmen zusammenarbeiten, wirklich grundlegend gewandelt? Darüber sprechen wir in dieser Ausgabe von 9vor9 mit Harald Schirmer, Berater für Digitale Transformation. Harald beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten damit, wie digitale Werkzeuge, Netzwerke und neue Formen der Zusammenarbeit Organisationen verändern können. Gemeinsam mit Stefan blickt er zurück auf die Anfänge von Enterprise Social Networks, IBM Connections und die damalige Vision einer offenen, vernetzten Zusammenarbeit. Vieles von dem, was vor 20 Jahren noch Zukunftsmusik war, ist heute Alltag: Videokonferenzen, gemeinsames Arbeiten an Dokumenten, hybride Teams oder die Zusammenarbeit über Standorte und Zeitzonen hinweg. Gleichzeitig sind viele der alten Probleme geblieben. Wissen steckt weiterhin in Silos, Tools allein verändern keine Organisation und nach dem Digitalisierungsschub durch Corona erleben wir mit „Back to Office“ teilweise sogar eine Gegenbewegung. Warum fällt es Unternehmen so schwer, erfolgreiche neue Formen der Zusammenarbeit dauerhaft zu etablieren? Welche Rolle spielen Führung, Kontrolle und unsere Suche nach einfachen Antworten? Und warum müssen wir vielleicht lernen, Komplexität nicht zu reduzieren, sondern besser mit ihr umzugehen?
In der heutigen #kassensturz Folge, unseren wöchentlichen Marketing & eCommerce News, geht es unter anderem um folgende Themen:
„Leben heißt Entscheidungen zu treffen und Konsequenzenzu tragen.“ – Paulo Coelho
Viele empfinden Kalorien als kompliziert und aufwändig. Tatsächlich ist die Energiebilanz jedoch der zentrale Mechanismus hinter Gewichtsveränderungen. Ohne ein grundlegendes Verständnis dafür kommt es häufig zu systematischen Fehleinschätzungen der eigenen Ernährung – selbst bei vermeintlich „gesunden“ Gewohnheiten.Der wahrgenommene Aufwand entsteht meist nicht durch die Komplexität des Themas selbst, sondern durch fehlende Struktur und übermäßige Informationsflut. Bereits einfache, alltagstaugliche Strategien reichen aus, um ein funktionales Verständnis zu entwickeln und die eigene Ernährung gezielt zu steuern.Im Video zeige ich Dir, warum genau dieses Verständnis der Schlüssel ist, um Deine Ernährung einfacher statt komplizierter zu machen.Die wichtigsten Stellen:00:00 - Intro01:62 - Warum Kalorien zählen nicht kompliziert sein muss02:23 - Die Kalorienbilanz einfach erklärt02:53 - Warum das einfache Kalorienmodell trotzdem funktioniert03:13 - Underreporting: Warum wir unsere Kalorien massiv unterschätzen04:27 - Warum Du Kalorienklarheit brauchst05:44 - Praktische Umsetzung: So bekommst Du ein Gefühl für Kalorien09:36 - FazitHier der Link zur Checkliste sowie zu meinem Buch.
Die militärische Landesverteidigung hat seit 2022 wieder politische Priorität, wie aber steht es um die Zivilverteidigung? Oberstleutnant Michael Gutzeit spricht dazu mit der Historikerin, Cornelia Juliane Grosse, die am ZMSBw zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg forscht und dem sicherheitspolitischen Analysten und Berater, Ferdinand Gehringer. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die Zeitenwende die öffentliche Wahrnehmung wieder auf die Rolle der Bundeswehr in der Landes- und Bündnisverteidigung gelenkt. Zugleich ist auch die Zivilverteidigung, als zweiter Baustein der Gesamtverteidigung, erneut ins Blickfeld geraten. Wirft man einen Blick zurück, so zeigen sich bereits früh parallele Entwicklungen. Mit der Aufstellung der Bundeswehr ab 1955 wurde auch der zivile Anteil der Verteidigung aufgebaut. Bis zum Ende des Kalten Krieges entstand so ein komplexes System der Gesamtverteidigung, das die Bundesrepublik bei einem Angriff des Warschauer Paktes umfänglich schützen sollte. Nach 1990/91 wurden diese Strukturen umfänglich abgebaut. Heute stellt sich angesichts einer veränderten Bedrohungslage die Frage, wie ein erneuertes Konzept der Gesamtverteidigung aussehen kann? Was kann man hierfür aus der Zeit des Kalten Krieges lernen und welche Rolle spielen hybride Bedrohungen? Welchen Platz nimmt die Bevölkerungen in den Planungen ein? Im Podcast geht es um das Zusammenspiel aus historischer Erfahrung und aktueller Bedrohungslage. Es zeigt sich, dass vieles gar nicht so neu ist wie es scheint. Aber: Die Bundesrepublik ist, anders als im Kalten Krieg, kein unmittelbarer Frontstaat mehr und die hohe Zahl an hybriden Angriffen und Bedrohungen schafft eine neue Dimension von Komplexität. Wo steht unser Land also hinsichtlich der Planungen? Ist auch in der Zivilverteidigung eine Zeitenwende eingeleitet? GesprächspartnerCornelia Juliane Grosse ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Bildung am ZMSBw. Sie ist Chefredakteurin der "Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung" und verantwortliche Redakteurin der Buchreihe "Kriege der Moderne". Sie forscht außerdem zur Zivilverteidigung, zur zivil-militärischen Zusammenarbeit sowie zur Militärgeschichte im Kalten Krieg. Ferdinand Gehringer arbeitet als selbstständiger sicherheitspolitischer Analyst und Autor. Auf nationaler und internationaler Ebene berät er zu Fragen der hybriden Bedrohungen, dem Schutz kritischer Infrastrukturen sowie zur Cyber- und Informationssicherheit an der Schnittstelle von Technologie, Regulierung und Geopolitik. Er ist Sachverständiger, entwickelt Sicherheitskonzepte, schreibt Analysen und berät den Deutschen Bundestag, Ministerien, das Europäische Parlament sowie internationale Partner. Oberstleutnant Michael Gutzeit ist der Leiter der Informationsarbeit (LdI) und Pressesprecher des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam sowie für die Webseite und digitale Medien verantwortlich.
Dr. Prisca Brosi forscht an der Kühne Logistics University in Hamburg zu Emotionen in Unternehmen, Leadership und Innovation. Im Gespräch mit Katharina Muth erklärt sie, warum wir aufhören sollten, Gefühle in „gut" und „schlecht" zu sortieren, und was emotionale Komplexität – also mehrere, teils widersprüchliche Emotionen gleichzeitig – eigentlich bewirkt. Es geht um Ärger als Energiequelle, um Schuld als Antrieb für Führungsverhalten und um die Frage, wie viel Emotion eine Führungskraft in schwierigen Gesprächen zeigen sollte. In dieser Folge erfahrt ihr:
Sende uns Deine NachrichtZwei KI-Agenten diskutieren in dieser Folge ein Essay von Norman Müller und die Frage, ob der Rechtsstaat durch generative KI ein Skalierungsproblem bekommt. Im Zentrum steht nicht der oft beschworene Roborichter, sondern der automatisierte Zugang zum Gericht: Klagen, Schriftsätze und juristische Komplexität lassen sich plötzlich nahezu ohne Grenzkosten erzeugen. Die Folge analysiert, warum das für Gerichte, Richter und demokratische Teilhabe zugleich Chance und Risiko ist. Am Ende bleibt die Frage, wie wir die knappe Ressource menschlicher Aufmerksamkeit im Rechtssystem künftig fair verteilen.00:00 Einstieg: 50 KI-generierte Klagen auf dem Richtertisch02:20 Der Rechtsstaat als Ziel eines strukturellen DDoS-Effekts04:40 Grenzkosten: Warum Klagen billig und Prüfen teuer bleibt06:59 Warum die USA nicht eins zu eins Deutschland sind09:17 Drei Antworten: Triage, Verifikation und neues Prozessdesign11:34 Die Gefahr staatlicher KI-Filter im Gericht13:58 Halluzinierte Urteile und die Idee einer Verifikations-KI16:18 Algorithmus gegen Algorithmus: Muss der Staat technologisch aufrüsten?18:36 Digitale Massenverfahren und die Frage nach dem Einzelfall21:03 Souveräne KI-Infrastruktur statt Blackbox aus dem Silicon Valley23:29 Das eigentliche Skalierungsproblem: menschliches Lesen und EntscheidenHier geht's zum Essay von Norman Müller:https://ventureaibriefing.substack.com/p/der-rechtsstaat-bekommt-ein-skalierungsproblemSupport the show________________Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Vernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Podcast: OT Security Made SimpleEpisode: One Security am Flughafen: Wie der BER hybride Bedrohungen und Komplexität meistert | OT Security Made SimplePub date: 2026-07-21Get Podcast Transcript →powered by Listen411 - fast audio-to-text and summarizationKlaus Mochalski und Oliver Braun (SVP Corporate Security am Flughafen BER) diskutieren die immense Komplexität der Flughafensicherheit. Erfahren Sie, warum bei hybriden Bedrohungen klassisches Silodenken versagt und physische Sicherheit sowie Cybersicherheit als "One Security" zwingend vereint werden müssen. Zudem erklärt Braun, weshalb reine Compliance-Security nicht ausreicht und wie KRITIS-Betreiber durch abteilungsübergreifendes Training echte Resilienz aufbauen.Mehr zum Thema OT Security Made simple findet Ihr auf rhebo.com oder schreibt uns mit Euren Ideen, Fragen oder Gastvorschlägen an podcast@rhebo.com. The podcast and artwork embedded on this page are from Klaus Mochalski, which is the property of its owner and not affiliated with or endorsed by Listen Notes, Inc.
Unser heutiger Gast ist Radiologe und jemand, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie Medizin, Technologie und gute Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zusammenfinden können. Er hat Medizin in Düsseldorf und Mainz studiert, parallel früh Erfahrungen im Rettungsdienst gesammelt und später zusätzlich einen Master of Health Business Administration an der FAU Erlangen Nürnberg absolviert. Heute arbeitet er als Radiologe und Standortleiter bei Radiologie Rhein Nahe in Bad Kreuznach. Dort verantwortet er unter anderem die Themen künstliche Intelligenz, Prozessintegration und organisatorische Weiterentwicklung. Sein Schwerpunkt liegt auf Prostata MRT, onkologischer Bildgebung und CT gesteuerten Interventionen. Gleichzeitig beschäftigt ihn die Frage, wie medizinische Qualität, menschliche Arbeit und effiziente Abläufe sinnvoll zusammenkommen können. Unser Gast fragt sich, wie KI im Alltag wirklich funktioniert. Wie Teams entlastet werden können. Wie Prozesse besser werden. Und wie man verhindert, dass neue Tools zusätzliche Komplexität erzeugen. Er berät unter anderem Unternehmen wie NOVELDO AI und Gemedico bei der Entwicklung und Integration klinischer KI Lösungen. Gleichzeitig engagiert er sich für moderne Versorgungsstrukturen, Diversity-Themen und regionale Gesundheitsversorgung. Er verbindet medizinische Praxis, technologische Neugier und organisatorisches Denken. Und er spricht dabei immer wieder über etwas, das im Gesundheitswesen oft zu kurz kommt: den Menschen. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 560 Episoden mit gut 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was braucht gute Arbeit im Gesundheitswesen, damit Menschen langfristig gesund, wirksam und motiviert arbeiten können? Wie gelingt es, medizinische Qualität, wirtschaftlichen Druck und Menschlichkeit gleichzeitig ernst zu nehmen? Wie verändert KI gerade ganz konkret den Alltag in der Medizin und warum scheitern viele Lösungen an Strukturen statt an Technologie? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher# suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit David Werner. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Vorlesung widmen wir uns der Frage, wie im Deutschen sprachlich Zukunft konzeptualisiert wird. Das „Futur“ jedenfalls als reine grammatische Zeitform aus werden + Infinitiv ist weder theoretisch noch analytisch zu halten. Denn neben dieser Form wird Nachzeitigkeit vielmehr auch durch ein komplexes Zusammenspiel aus der unmarkierten Gegenwartsform (Präsens), Temporaladverbialien (morgen, bald) sowie der Aktionsart der verwendeten Verben (telische Verben) hergestellt. Anhand von Beispielen aus traditionellen Schulmaterialien (OER-Plattformen) und Korpusdaten wird aufgezeigt, dass die Struktur werden + Infinitiv primär der Faktizitätsmarkierung dient (Ausdruck von Ungewissheit oder Vermutung). Die Vorlesung plädiert für einen konstruktionsgrammatischen und empirischen Ansatz im Deutschunterricht, der Schülern die tatsächliche Komplexität von Sprache abseits eines starren Tempussystems vermittelt.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://www.gls-dresden.de/tag/podcast_vorlesung/. Worksheet zu den Vorlesungen: https://docs.google.com/document/d/1NH1z5FwzCmA6UOAjwRrhZEDe5fo3Lmq5-3xDLlM2B7Y/edit?tab=t.99a8y21twmjz. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen► SECRETS DORTMUND:http://www.SECRETS-DORTMUND.de/TICKETSRABATTCODE: DIEDEUTSCHEN Erfahre die bewegende Lebensgeschichte von Stand-up-Comedian Nikita Miller und seine ehrlichen Ansichten zu Freiheit und Politik. Ein tiefgründiger Austausch.In dieser intensiven Episode von 'Die deutsche Podcast' begrüßen wir den Stand-up-Comedian Nikita Miller zu einem weitläufigen Gespräch, das weit über die Comedy-Bühne hinausgeht. Wir beleuchten seine Wurzeln als Russlanddeutscher, die traumatische Deportationsgeschichte seiner Familie nach Kasachstan und wie diese Erfahrungen seine Sicht auf die Welt geprägt haben. Nikita gibt persönliche Einblicke in seinen Umgang mit dem Ukraine-Konflikt, warum er als Künstler bewusst Haltung zeigt und welche Konsequenzen dies für seine Fanbase hatte. Das Gespräch entpuppt sich als philosophische Reise über die Bedeutung von Identität, die Komplexität des modernen Freiheitsbegriffs und warum man manche Dinge im Leben einfach aussprechen muss, auch wenn es wehtut. Begleite uns durch ein Gespräch voller Humor, Düsternis und ehrlichen Lebensweisheiten eines Künstlers, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Egal ob du Fan von Comedy, politischer Reflexion oder einfach tiefgründigen Porträts bist, diese Folge bietet exklusive Einblicke in das Leben eines der derzeit spannendsten Comedians Deutschlands.Alle Kanäle | Nikita Miller► https://www.nikita-miller.de/► www.youtube.com/@nikitamillerofficial7168► https://www.instagram.com/nikita_miller_official► https://www.tiktok.com/@nikita_miller_official► https://www.facebook.com/comedy.nikitaAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Auf den ersten Blick scheinen Bienenschwärme, politische Systeme und das menschliche Gehirn nichts miteinander zu tun zu haben. Doch bei allen handelt es sich um sogenannte komplexe Systeme, die sich mithilfe der Physik beschreiben lassen. Wie das funktioniert und warum Komplexität nicht gleich Chaos bedeutet, erklärt Karoline Wiesner von der Universität Potsdam in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Elmar Börger. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/komplexitaet-und-chaos/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr.med. Pablo Hagemeyer schreibt in seinem neuen Buch über die dunkle Nacht der Seele, die sich für viele Menschen ganz unterschiedlich offenbart. Im Laufe des Gesprächs kommen wir zu der Komplexität des Menschseins, Carl Gustav Jung, Narzissmus und Psychopathie, und dass uns am Ende vielleicht nur noch die Empathie retten kann. Faktencheck: ** Das Buch „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“ von Johanna Haarer wurde über einen Zeitraum von 53 Jahren (von 1934 bis 1987) verlegt und verkauft. Insgesamt wurden etwa 1,2 Millionen Exemplare dieses NS-Erziehungsratgebers abgesetzt. ** Die Angst, dass Quantencomputer bald jedes Passwort knacken, ist übertrieben. Denn: Entscheidend ist nicht das Passwort selbst, sondern der Algorithmus dahinter. Bestimmte Verschlüsselungsverfahren wären tatsächlich verwundbar, wenn leistungsfähige Quantencomputer heute zur Verfügung stehen würden.
269 | Die große WM-Edition! Leider nein, denn Samuel kennt nur einen deutschen Nationalspieler. Müller, bleib bei deinen Leisten, denn wir sprechen über AI, Tech und Geschäftsideen. Partner dieser Folge:Readly5000 nationale und internationale Zeitschriften lesen. Hier 1 Monat komplett kostenlos: get.readly.co/optimisten1Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:43) Intro & Fußball WM(05:54) Entlassungen in der Tech-Welt - AI-Washing und Zuckerberg(16:40) Apples Strategiewechsel(20:11) Roast my Geschäftsidee: Kai und Benedikt mit einer Handwerker-Idee(42:56) AI Token explodieren(48:51) Das große LinkedIn Quiz(52:26) Geschäftsidee von Samuel: Firewall(59:15) Geschäftsidee von Alex: QuickFireSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsGefährliche Narrative-TemplatesIm Gespräch wird deutlich, dass Gründer beim Posten zu Entlassungen einem festen dreiteiligen Template folgen: schwerste Entscheidung, AI-Veränderung, dann der Anspruch, das Beste fürs Unternehmen zu bauen. Diese Muster wirken wie Self-Promotion oder AI-Washing, nicht wie faktenbasierte Argumente. Hypothese: Solche Templates könnten sich künftig weiter verbreiten und Narrative rund um AI stärker dominieren.AI-Kosten im Blick behaltenAus dem Transkript geht hervor, dass Unternehmen AI-Kosten stark belasten: Uber meldet Budgets, die für agentic und autonome AI verbrannt wurden; Berichte über Kosten-Rationierung bei großen Firmen kursieren auch im Umfeld. Zugleich fallen Tokenpreise, doch die Gesamtkosten steigen durch komplexe Workflows und viele Sub-Agents. Implikation für Unternehmen: Einführung einer Kosten-Governance, klare Budgetgrenzen und eine kohärente Planungslogik statt unkontrollierter Skalierung.80/20-Compliance-SoftwareFirewall-Idee: 80 Prozent der Standards lassen sich als Software-Selbstprüfung abdecken, 20 Prozent erfordern weiterhin Prüfer vor Ort. Begründung ist der akute Personalmangel bei Behörden, wodurch eine Software-basierten Erstprüfung sinnvoll wäre. Umsetzung braucht Zertifizierung der Software und Klärung mit Versicherungen; der Ansatz zielt darauf, Prozesse zu beschleunigen und Abdeckung zu erhöhen.Fokus statt MultitaskEine klare Denkregel aus dem Gespräch lautet: Fang mit einer Sache an und verbessere diese zuerst, statt drei neue Dinge gleichzeitig anzugehen. Dadurch reduziert sich Komplexität und das Risiko eines overengineered Modells. Implikation für Unternehmen/Karriere: Setze frühzeitig auf eine fokussierte Verbesserung, um schneller Validierung zu erreichen und Ressourcen sinnvoll zu nutzen.Multi-Model Orchestration als TrendEs wird ein Trend sichtbar, bei dem Modelle je nach Aufgabe gezielt ausgewählt werden: Perplexity Computer soll Aufgaben erledigen, indem es passende Modelle (z. B. Gemini, Claude) orchestriert. Apple nutzt Gemini intern, und unterschiedliche Modelle eignen sich für unterschiedliche Subtasks. Bedeutung: Solche Orchestrierung kann Kosten senken und Leistungsfähigkeit erhöhen; Unternehmen sollten über Multi-Model-Strategien nachdenken.KeywordsAI-KostenAI-EntlassungenApple GeminiSiriTokenpreiseAI-Kosten 2026 UnternehmenApple Gemini Siri Privatsphäre ForkPerplexity Computer AI OptimierungFirewall Brandschutz Software SchweizQuickfire OnlyFans Creator MonetisierungSubagents AI ArchitekturArbeitnehmerüberlassung Modernisierung HandwerkArbeitgebermarke Handwerk
Wie immer starten wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem neuen Bericht des französischen Innenministeriums, der eine deutliche Zunahme religiös motivierter Übergriffe beschreibt. Das Ministerium sagt, dass solche Übergriffe den nationalen Zusammenhalt und das Recht auf Religionsfreiheit gefährden. Anschließend sprechen wir über die bevorstehenden Feierlichkeiten zum 250. Jahrestag der Vereinigten Staaten am 4. Juli. Mehrere Musiker haben ihre Teilnahme an der dafür geplanten Konzertreihe abgesagt. Präsident Trump fordert nun die komplette Absage der Konzerte und hat vorgeschlagen, stattdessen eine „Make America Great Again"-Kundgebung abzuhalten. In unserem Wissenschafts- und Technologiethema sprechen wir über eine neue Studie, die zeigt, dass ständige räumliche Nähe eine große Belastung für Teams darstellt, die in extremer Isolation leben. Und zum Abschluss des ersten Teils des Programms sprechen wir über einen neuen Kandidaten für das Amt des US-Präsidenten – den Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf The Passive Voice – Part 2. Heute geht es um die Wurst – genauer gesagt die bayerische Weißwurst. Zum bayerischen Lebensgefühl gehört ein zünftiges Weißwurst-Frühstück, serviert mit süßem Senf, Brezeln und natürlich Bier. Traditionell sollte Weißwurst möglichst vor zwölf Uhr mittags verzehrt werden. Außerdem erzählen wir die Geschichte des Buckelwals Timmy, der mehr als einen Monat lang vor Deutschlands Ostseeküste gestrandet war. Eine historisch lange Zeit. Wir nehmen hier kein Blatt vor den Mund, wenn wir über das Spektakel um Timmy diskutieren. Kein Blatt vor den Mund nehmen ist auch die Redewendung dieser Woche. Starker Anstieg religiös motivierter Vorfälle in Frankreich Konzerte ohne Musiker? Trump will Konzertreihe zum 250-jährigen Bestehen der USA absagen Neue Studie untersucht die Komplexität sozialer Interaktionen in isolierten und beengten Umgebungen Simpsons-Autor, der Trumps Präsidentschaft „vorhergesagt" hat, kandidiert für das Amt des Präsidenten Die Weißwurst Das Spektakel um Timmy, den Buckelwal
Ambidextrie klingt nach Berater-Bingo – ist für Versicherer aber längst Überlebensprinzip.In dieser Folge des Insurance Monday Podcast spricht Hendrik Fundermann mit Hendrik Fundermann, COO Financial & Professional Services bei d.velop, über eine der zentralen Fragen der Versicherungs-IT: Wie bleiben Versicherer stabil, sicher und regulatorisch sauber – und werden gleichzeitig schneller, agiler und innovationsfähiger?Es geht um den Spagat zwischen „Run the System“ und „Change the System“, zwischen Großrechner, Revisionssicherheit und DORA auf der einen Seite – und Cloud, KI, Agentic AI, Automatisierung und neuen Kundenerwartungen auf der anderen. Warum Big-Bang-Migrationen selten die Lösung sind, weshalb hybride IT-Strategien an Bedeutung gewinnen und welche Rolle Datensouveränität, europäische Anbieter und echte Exit-Strategien künftig spielen.Außerdem diskutieren wir, warum Ambidextrie nicht nur ein Technologie-, sondern vor allem ein Führungs- und Kulturthema ist. Denn wer Innovation ernst meint, braucht nicht nur neue Tools, sondern klare Nordsterne, Ownership auf Entscheiderebene und die Fähigkeit, Stabilität nicht mehr über Komplexität, sondern über Agilität herzustellen.Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Versicherer ihre IT zukunftsfähig machen – ohne das Fundament zu sprengen.Schreibt uns gerne eine Nachricht!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!