Australian politician
POPULARITY
Categories
Im Rennen um die Nachfolge von Regierungsrat Attiger ist bekannt geworden, dass GLP-Kandidat Dominik Gresch Betreibungen hatte. In den vergangenen Jahren wurde er mehrfach vom Steueramt Zofingen betrieben. Gresch spricht von einer persönlich schwierigen Lebensphase und nimmt Stellung. Weitere Themen in der Sendung: · Benzingeschmack im Trinkwasser zwischen Würenlos und Baden. Im Grundwasserstrom zwischen Würenlos und Baden wurden Rückstände des Benzinzusatzes ETBE entdeckt · Das Aargauer Verwaltungsgericht betrachtet die fristlose Entlassung eines Amtsleiters wegen Vorwürfen sexueller Belästigung für grundsätzlich gerechtfertigt. Dennoch erhält er eine Entschädigung. · Wegen fehlender Plätze in Aargauer Sonderschulen wurden kantonsweit Förderklassen geschaffen. Nun sorgt vor allem in ländlichen Gemeinden die Finanzierung für Diskussionen. · Der kleine Freiämter Stromversorger Elektrizitätsgenossenschaft Aettenschwil ist für ein Modell mit dynamischen Strompreisen ausgezeichnet worden, bei dem die Tarife je nach Angebot und Nachfrage stündlich schwanken.
Elefanten sind in Südafrika streng geschützt und eine Touristenattraktion, können aber zu einer echten Gefahr werden. Vor allem im Umfeld des Krüger-Nationalparks kommt es oft zu Konflikten. Mit verschiedenen Strategien wird hier versucht, Elefanten von Dörfern und Äckern fernzuhalten. Stephan Ueberbach berichtet
Ob als "Beckenrand Sheriff" in der Komödie von Marcus H. Rosenmüller oder aktuell als Golf Marshal im Eberhofer-Krimi "Steckerlfischfiasko": Milan Peschel verkörpert mit Berliner Schnauze immer wieder schrullige Typen, denen es schwer fällt über ihren eigenen Schatten zu springen.
Es ist ein Dienstagmorgen im August 2026, die Luft über Sizilien flirrt vor Hitze, doch es ist nicht nur der Schirokko, der den Urlaubern den Atem raubt. Über Catania hängt ein grauer Schleier, feiner als Puderzucker, aber tückisch wie Glassplitter: Es stinkt nach feuchter Vulkanasche. Der Ätna, Europas unberechenbarer Gigant, hat wieder einmal beschlossen, das letzte Wort zu führen. Während die Touristen in den Cafés der Via Etnea normalerweise ihren Espresso genießen, blicken sie heute starr auf ihre Smartphones. Die Nachricht ist überall dieselbe: Warnstufe Rot. Der Stillstand am Tor zur Insel Hinter den Kulissen des Flughafens von Catania spielt sich ein logistischer Albtraum ab. Normalerweise werden hier jährlich mehr als zwölf Millionen Passagiere abgefertigt. Doch an diesem Morgen ist die Bilanz ernüchternd: Nur eine einzige Maschine konnte für einen Inlandsflug abheben. Auf dem Rollfeld bietet sich ein gespenstisches Bild. Flugzeuge, die Millionen wert sind, stehen unter grauen Abdeckplanen; besonders die Triebwerke müssen akribisch vor dem Ascheregen geschützt werden. Währenddessen kämpfen Reinigungstrupps in einer Sisyphusarbeit gegen die Natur an, um die Start- und Landebahnen immer wieder von den vulkanischen Partikeln zu befreien. Für die rund 30.000 betroffenen Menschen bedeutet dies: Warten. Die Unterkünfte auf der Insel sind zur Hauptreisezeit restlos ausgebucht, was dazu führt, dass Reisende die Nacht auf dem harten Boden des Terminals verbringen müssen. Die Stimmung schwankt zwischen Resignation und Wut, oft befeuert durch ein Bodenpersonal, das sichtlich überfordert ist, und Fluggesellschaften, deren Hilfestellungen viele Passagiere als unzureichend beschreiben. Kapitalismus im Schatten des Vulkans Wo Not herrscht, ist die Gier oft nicht weit. Der italienische Schauspieler Filippo Laganà machte seinem Ärger auf Instagram Luft und berichtete von Geschäftemachern, die die Verzweiflung der Gestrandeten schamlos ausnutzen. Wer versucht, auf den Flughafen von Palermo auszuweichen, muss tief in die Tasche greifen: Bis zu 700 Euro verlangten Shuttle-Anbieter für die rund 200 Kilometer lange Strecke. Die Flucht auf die Schiene ist kaum einfacher. Die direkte Bahnverbindung zwischen Catania und Palermo ist wegen Bauarbeiten unterbrochen; wer den Umweg über Messina wählt, landet in Zügen, die so überfüllt sind, dass man kaum stehen kann. Selbst die Fernzüge Richtung Rom sind auf Tage hinaus ausgebucht. Sizilien, das Paradies, ist in diesen Tagen für viele zu einem goldenen Käfig aus Asche geworden. Recht haben und Recht bekommen Inmitten dieses Chaos stellt sich die existenzielle Frage: Wer zahlt das alles? Inga Eleni Esch vom Europäischen Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland bringt es auf den Punkt: Ein Vulkanausbruch gilt rechtlich als „außergewöhnlicher Umstand“. Das bedeutet für Reisende zunächst eine schlechte Nachricht: Eine zusätzliche Entschädigungszahlung, wie man sie von profanen Verspätungen kennt, gibt es nicht. Doch die Airlines sind nicht gänzlich aus der Pflicht. Nach der EU-Fluggastrechteverordnung müssen sie Betreuungsleistungen erbringen. Das bedeutet konkret: Verpflegung: Angemessene Mahlzeiten und Getränke während der Wartezeit. Kommunikation: Zwei kostenlose Telefonate oder E-Mails. Übernachtung: Falls der Ersatzflug erst am nächsten Tag startet, muss die Airline das Hotel und den Transfer bezahlen. Wer sich in der Hitze des Gefechts selbst um ein Zimmer kümmert, sollte unbedingt alle Quittungen sammeln, um die Kosten später einzureichen. Besonders wichtig: Die Airline ist verpflichtet, eine Ersatzbeförderung anzubieten – sei es mit einer anderen Maschine, einer anderen Airline oder einem anderen Transportmittel wie dem Bus oder der Bahn. Das Privileg der Pauschalreise In Krisenzeiten zeigt sich der wahre Wert des klassischen Reiseveranstalters. Wer pauschal gebucht hat, steht deutlich sicherer da. Ab der fünften Stunde der Verspätung greift ein Minderungsrecht: Der Tagesreisepreis reduziert sich um fünf Prozent für jede weitere Stunde. Zudem muss sich der Veranstalter um alles kümmern, inklusive bis zu drei zusätzlicher Hotelübernachtungen, falls nichts mehr geht. Diesen Betreuungs-Luxus haben Individualreisende nicht. Sie müssen jedes Hotel, jeden Mietwagen und jeden Flug separat stornieren oder umbuchen. Hier gilt oft das gnadenlose Kleingedruckte: Ist das Hotel am Zielort geöffnet und erreichbar, muss trotz Flugausfall oft gezahlt werden, es sei denn, man findet eine Kulanzlösung. Auch herkömmliche Reiserücktrittsversicherungen winken bei Naturkatastrophen oft ab – es sei denn, man hat das teure Premium-Paket gebucht. Ein Blick zurück nach vorn Die aktuelle Lage weckt Erinnerungen an das Jahr 2010, als der isländische Eyjafjallajökull den europäischen Luftraum fast eine Woche lang lahmlegte. Doch die Luftfahrt hat gelernt. Statt pauschaler Flugverbote gibt es heute präzisere Vorhersagemodelle und abgestufte Aschezonen. Dennoch bleibt das Restrisiko Natur. Wer klug ist, trägt sich in die Krisenvorsorgeliste der deutschen Botschaft ein und hält engen Kontakt zum Veranstalter. Zitronen und Zuversicht Am Ende hilft im Chaos sowieso nur noch Galgen-Humor. Inmitten der fluchenden Menge am Busbahnhof sitzt ein älteres Ehepaar aus Castrop-Rauxel. Sie haben ihren Flug nach Hause vor drei Tagen verpasst. Ihr Koffer ist irgendwo zwischen Check-in und Aschewolke verschollen. In der Hand halten sie zwei Plastikbecher mit tiefgelber Zitronen-Granita. „Wissen Sie“, sagt der Mann und wischt sich ein paar graue Ascheflocken vom Hemd, „der Flieger ist weg, das Geld wohl auch. Aber so eine Granita schmeckt nirgendwo so gut wie hier, auch, wenn man eigentlich schon längst wieder im Büro sitzen müsste. Der Berg hat uns halt noch ein paar Tage geschenkt.“ Um unseren Hintergrund-Podcast zu diesem Thema zu hören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Ascheregen über der Urlaubsidylle Wenn der Ätna den Flug diktiert - Rechte für Reisende? erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Ab heute gehen fast 34'000 Kinder und Jugendliche in die Thurgauer Schulen. Sie alle haben eine Lehrerin oder einen Lehrer. Laut dem Amt für Volksschulen konnte man für fast alle offenen Stellen jemanden finden. Die Situation rund um den Lehrpersonenmangel hat sich leicht entspannt. Weiter in der Sendung: · Der niedrige Bodenseepegel bereitet auch der Schifffahrt und den Bootsbesitzern Probleme. Besonders prekär ist die Lage am Untersee. Viele Bojenplätze sind nicht nutzbar. Der Kanton Thurgau könnte Abhilfe schaffen, winkt aber ab.
Auf der südlichen Start- und Landebahn hat ein Flughafenmitarbeiter die Drohne in der Nacht entdeckt. Diese enthielt Sprengstoff und einen Zünder. Der Flugbetrieb wurde eingestellt. Denn es war nicht die einzige Drohne, die entdeckt wurde.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Lena Mempel Gesprächspartnerin: Aglaia Dane, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Dank eines Rechtsstreits wirft Disney+ Kunden zurück in die Vergangenheit und liefert diesen trotz 4K-Abo nur noch einen 1080p Stream. Gleichzeitig gibt es auch keine HDR-Unterstützung mehr und das bisher ganz ohne Entschädigung. Wie kann es dazu überhaupt kommen?
Im Streit um die Entschädigung für den sogenannten Metro-Mörder ist eine Einigung erzielt worden. Der bei der Tat 17-Jährige war nach Verbüssung von vier Jahren Jugendhaft unrechtmässig noch länger weggesperrt worden. Er hatte deshalb vom Kanton eine Entschädigung in Millionen-Höhe verlangt. Weiter in der Sendung: · Bei den Alkohol-Testkäufen im Kanton Solothurn haben Restaurants besonders schlecht abgeschnitten. In den Beizen konnten Jugendliche leichter Alkohol kaufen als an Tankstellenshops. Ein Branchen-Vertreter rechtfertigt sich.
Im Streit um die Entschädigung für den sogenannten Metro-Mörder ist eine Einigung erzielt worden. Der bei der Tat 17-Jährige war nach Verbüssung von vier Jahren Jugendhaft unrechtmässig noch länger weggesperrt worden. Er hatte deshalb vom Kanton eine Entschädigung in Millionen-Höhe verlangt. Die weiteren Themen: - Zürcher Gorillaweibchen bringt Nachwuchs zur Welt - Der Kanton Luzern hat in der Umgebung der Luzerner Allmend eine Japankäfer-Population nachgewiesen - Im Kanton Basel-Stadt gelten neu an allen Schulen dieselben Handy-Regeln - Die Kantonspolizei St. Gallen hat letztes Jahr 15-mal den Taser eingesetzt
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Ärger im Urlaubsdomizil: Wer haftet für Schäden und Diebstahl in der Ferienwohnung? Ein Rotweinfleck auf dem hellen Teppich, ein Kratzer im Esstisch, eine zerbrochene Vase: Ein Malheur in einer fremden Unterkunft ist schnell passiert und die Vermieter dürfen dafür Ersatz verlangen. „Ob die private Haftpflicht bei Mietsachschäden zahlt, hängt von den konkreten Vertragsbedingungen ab. Versicherte sollten ihre Police daher genau prüfen“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Beim Einbruch greift dagegen ein anderer Schutz: Stehlen Unbekannte persönliche Gegenstände aus der abgeschlossenen Unterkunft, ist die Hausratversicherung mit integrierter Außenversicherung zuständig. Der Hausrat reist mit: die Außenversicherung Der eigene Hausrat bleibt auch fernab der Wohnung eine Weile geschützt. Genau das leistet die Außenversicherung – zumindest vorübergehend. „Die Außenversicherung sorgt dafür, dass der eigene Hausrat auch im Urlaubsdomizil geschützt ist, egal ob im Inland oder im Ausland“, teilt der BdV mit. Sie greift also auch dann, wenn in eine abgeschlossene Ferienunterkunft eingebrochen wird. Wie lange dieser Schutz läuft, variiert je nach Vertrag; häufig sind es mindestens drei Monate. Grenzenlos ist der Schutz aber nicht. Oft ist die Erstattung nach oben gedeckelt, etwa auf zehn oder zwanzig Prozent der vereinbarten Versicherungssumme. Und bestimmte Dinge, etwa Bargeld oder Wertsachen, sind mitunter ganz ausgeschlossen oder nur eingeschränkt abgedeckt. Ein Blick auf Leistungsausschlüsse und Entschädigungsgrenzen zahlt sich deshalb aus. Auch bei Raub, wenn also jemand unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner Sachen gezwungen wird, leisten viele Hausratversicherungen. Zwei Punkte sind dafür entscheidend: Die Tat muss vor Ort geschehen sein, und der Vorfall sollte umgehend der Polizei angezeigt werden. Kaputtgemacht – und jetzt? Die Privathaftpflicht Geht das Inventar der Unterkunft versehentlich zu Bruch, ist wiederum die private Haftpflichtversicherung am Zug. „Entscheidend ist, dass Mietsachschäden an beweglichem wie unbeweglichem Inventar in der Police enthalten sind, sonst bleibt man am Ende auf den Kosten sitzen“, so der BdV. Der Haken: Manche Verträge decken genau solche Schäden nur begrenzt ab oder klammern sie aus. Wer auf Nummer sicher gehen will, prüft die Bedingungen oder fragt direkt beim Versicherer nach – idealerweise schriftlich. Wenn der Akku zur Gefahr wird Die Akkus alltäglicher Geräte können sich entzünden, wenn etwas nicht stimmt. Kommt es dadurch zu einem Brandschaden in der gemieteten Unterkunft, kann wiederum die private Haftpflichtversicherung zuständig sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Ja, vielleicht war das wieder so eine Geschichte, von der morgen schon nicht mehr die Rede ist. Aber wenn Trump von Zoll spricht oder, wie hier, von "Entschädigung" für die Bemühungen um die Straße von Hormus, meint er das leider meistens ernst. Von Dagmar Henn
Amerikas Aufstieg basiert auf der Ausbeutung versklavter Afrikaner, doch der Staat hat sich nie bekannt oder entschuldigt. Bis heute bleiben Entschädigung und die verdrängte Aufarbeitung dieses Verbrechens offene Wunden.
In einem Vorstoss verlangten SVP-Vertreter, dass die drei Wahlkreise im Kanton Glarus überprüft werden. Sie sind sehr unterschiedlich in der Grösse. Die Regierung will das Thema aufnehmen, aber erst auf die Landsgemeinde 2028. Weitere Themen: Marschhalt bei Entschädigungserhöhung für Herisauer Gemeinderat Hungerstreik vor dem Bundesverwaltungsgericht in St. Gallen: was heisst das für Behörden?
Wegen der Baustelle am Marktplatz fahren viele «Drämmli» über eine Umleitung. Dies sei eine grosse Einschränkung für die Kundinnen und Kunden, findet SVP-Grossrat Joël Thüring. Er fordert darum, dass Leute mit einem U-Abo einen Teil des Preises zurückerhalten. Ausserdem: · Vier neue Teiche in Riehen sollen mehr Lebensraum für den «Glögglifrosch» schaffen. · Musikbüro Basel fördert mit dem RegioSoundCredit 13 Musikprojekte.
Die Bundeswehr will manche ihrer alten Flächen wieder nutzen. Dabei haben Kommunen hier Wohnungen, Gewerbe und Energiewende geplant. Vor Ort wächst daher der Frust über unklare Pläne und fehlende Entschädigungen. Sturmberg, Jessica Petermann, Anke Richter, Christoph www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In dieser Folge ist Insiderin Ines wieder mit dabei. Sie kennt die Abläufe hinter den Kulissen von Behörden und Politik wie kaum eine andere. Die Regierungsoberamtsrätin und Diplomverwaltungswirtin ist privat im Natur- und Artenschutz aktiv. Am 1. Juli 2026 – dem Tag der Aufnahme dieser Folge – treten in einigen Bundesländern neue Regelungen im Jagdrecht und Wolfsmanagement in Kraft. Die große Frage: Wird der Abschuss von Wölfen jetzt zur Normalität? Die nüchterne Antwort dürfte viele überraschen – denn rechtlich bleibt der Wolf streng geschützt. Warum also dieser politische Vorstoß? Und weshalb sorgt er selbst bei Juristen und Artenschützern für Kopfschütteln? Die Folge arbeitet sich durch eine Vielzahl offener Punkte und verbreiteter Irrtümer. Sind Wölfe jetzt tatsächlich eine regulär bejagbare Art, wie Politik und Jagdverbände es gern hätten? Wird der Abschuss einfacher und rechtssicherer – trotz ihres weiterhin bestehenden Schutzstatus? Und was steckt hinter dem neuen „revierübergreifenden Managementplan“ aus Niedersachsen? Auch Hessen sorgt für Schlagzeilen. Im Lahn-Dill-Kreis dürfen zwei Wolfswelpen getötet werden – eine Verfügung, die für Empörung bei den Menschen sorgt und für die Verantwortlichen juristisch böse enden könnte. Auch die schleichende Verschiebung beim Herdenschutz wird analysiert – mit weitreichenden Folgen für Prävention, Entschädigung und den praktischen Umgang mit dem Wolf. Zum Abschluss ein Lichtblick: Mit der neuen „Wolfschutzbibliothek“ entsteht eine frei zugängliche Plattform, die Studien, Urteile und fundierte Informationen bündelt – ein dringend benötigtes Gegengewicht in einer zunehmend emotionalisierten Debatte. Diese Episode liefert Erkenntnisse, die nicht allen gefallen dürften – die aber klar zeigen, wie weit politische Narrative und rechtliche Realität auseinanderliegen. Und die deutlich machen: Das letzte Wort im Umgang mit dem Wolf ist noch lange nicht gesprochen.
Die USA signalisieren Offenheit für einen möglichen Beitritt Polens zur nuklearen Teilhabe der NATO, während Donald Trump den Nutzen des Bündnisses erneut infrage stellt. In der Presseschau geht es um Forderungen deutscher Medien nach Entschädigungen für die noch lebenden Opfer deutscher NS-Verbrechen in Polen sowie um eine neue Umfrage zur Einstellung der Polen gegenüber den Ukrainern. Außerdem hören Sie die letzte Folge unserer Reihe „Chopin in Warschau“. Gemeinsam mit Dr. Aleksander Laskowski vom Chopin-Institut sprechen wir darüber, warum Fryderyk Chopin bis heute so präsent ist und weshalb er als wichtigstes kulturelles Symbol Polens gilt.
1'198 Seiten Urteil, 20 Seiten Dispositiv, 65 Dispositiv-Ziffern: Wer die Berufungsverhandlung in der Causa Vincenz verstehen will, muss zuerst wissen, wie das erstinstanzliche Urteil aufgebaut ist. Duri Bonin und Gregor Münch öffnen das Urteil des Bezirksgerichts Zürich vom 11. April 2022 und verschaffen sich einen Überblick: Beteiligte, Anträge, Schuldsprüche und Freisprüche, Strafen, Kosten, Entschädigungen und Verteidigungshonorare. Wie liest man ein solches Urteil? Eine Folge über Strafurteile und Wirtschaftsstrafverfahren als Vorbereitung auf die Berufungsverhandlung in der Sache Pierin Vincenz.
Der ehemalige CEO der Solothurner Spitäler SoH hat über Jahre 500'000 Franken zu viel Entschädigung erhalten. Das zeigen zwei unabhängige Gutachten. In der Solothurner Politik ist das Unverständnis gross. Kritisiert wir aber auch der Regierungsrat. Der Kanton ist Alleineigentümer der SoH. Weiter in der Sendung: · Auf einem ehemaligen Industrieareal beim Bahnhof Rupperswil soll eine kantonale Asylunterkunft entstehen. Die Aargauer Regierung plant einen Bau für 175 Personen. Die Gemeinde sei einverstanden, so der Kanton. · Seit über 20 Jahren müssen die Kantone den Schweizer Fahrenden Standplätze zur Verfügung stellen. Erst 40 Prozent dieser Plätze stehen aber zur Verfügung. Grossen Nachholbedarf hat der Kanton Solothurn. Aber auch der Aargau muss sich weiter bemühen
Über Jahre erhielt der CEO der kantonseigenen Solothurner Spitäler AG zu viel Entschädigung. Die SoH hat damit gegen das Personalrecht verstossen und muss Geld zurückfordern. Zu diesem Schluss kommt eine unabhängige Untersuchung. Spital und Kanton müssen nun über die Bücher. Weiter in der Sendung: Die Kreisschule Aarau-Buchs kann aufgelöst werden. Die Aargauer Regierung stimmt dem Plan der beiden Gemeinden zu. Ab dem neuen Schuljahr führen sie die Schule wieder selber. Für die Schülerinnen und Schüler soll sich nichts ändern. Sie werden am geplanten Ort mit den angedachten Stundenplänen unterrichtet. Die Lehrpersonen werden von Aarau und Buchs übernommen.
Streit entschärfen in der Beziehung: psychologische Methoden, um Eskalation früh zu erkennen, Pausen klug zu nutzen und wieder zuzuhören.Hier findest du mehr Informationen zur Paar- und Einzeltherapie bei mir und meinem Team (online und in Bonn vor Ort)Wenn du mich und den Podcast unterstützen möchtest, dann bewerte den Podcast gerne und schicke ihn an jemanden weiter, der sich auch dafür interessieren würde. Mein neues Buch "Getriggert?" hilft dir besser zu kommunizieren, deine Muster zu verändern und wieder Nähe herzustellen. Du hast Feedback oder Fragen? Dann schreib mir auf Instagram.
Vor dem Treffen zu Ukraine-Hilfen in Polen gibt es Streit mit Kiew. Für Deutschland reist Bundeskanzler Merz an. Gastgeber auf polnischer Seite ist Ministerpräsident Donald Tusk. Er sagte der Ukraine die Unterstützung seines Landes zu.
Send us Fan Mail
Das Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran steht. Wie fallen die Reaktionen zwischen Washington und Teheran aus? Sowohl Katar und Ägypten sprechen von einem wichtigen Schritt für mehr Stabilität im Nahen Osten. Weitere Themen: In der Schweiz sollen neue Atomkraftwerke wieder gebaut werden dürfen. Nach dem Bundesrat und dem Ständerat ist nun doch auch der Nationalrat dieser Meinung. Er hat den Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative angenommen. Das letzte Wort wird das Schweizer Stimmvolk haben. Grosszügige Entschädigungen zum Abgang sorgen immer wieder für Aufregung. Doch mit sogenannten Fallschirmen für Topkader in der Bundesverwaltung soll nun Schluss sein. Der Ständerat hat am Donnerstag ein Verbot für solche Abgangsentschädigungen bei den obersten Führungskräften beschlossen.
Die EU hat sich auf neue Fluggastrechte geeinigt. Wenn sich ein Flug erheblich verspätet, sollen künftig klare Regeln gelten, ab wann es wieviel Entschädigung gibt. Diese neuen Regeln könnten vor allem für die Schweiz eine Verbesserung bedeuten. Die neuen Regeln für Fluggäste betreffen beispielsweise auch Preisangaben: Wer einen Flug anbietet, muss künftig immer den Preis mit Handgepäck anzeigen. Das soll den Preisvergleich erleichtern. Ausserdem sollen Kinder künftig im Flugzeug neben ihren Eltern sitzen dürfen, ohne dass ein Betrag für die Sitzplatzreservierung bezahlt werden muss. Im Podcast besprechen wir alle Neuerungen, die voraussichtlich ab Sommer 2027 in Kraft treten. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Text-/Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Simon Sommer, Jurist, Mitgründer von Cancelled.ch ___________________ Team: - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marc Allemann - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. Ihr erreicht uns mit euren Fragen und Inputs per Mail an newsplus@srf.ch oder per Sprachnachricht an 076 320 10 37. News Plus von SRF erscheint jeden Wochentag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist bereits unterzeichnet. Doch die innenpolitische Ausmarchung nimmt erst jetzt so richtig Fahrt auf. Kritik kommt einerseits vom Bauernverband und andererseits von Umweltorganisationen, Grünen und der SP. Während acht Jahren hat die Schweiz gemeinsam mit den weiteren Efta-Staaten ein Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ausgehandelt. Im September letzten Jahres unterzeichnete der zuständige Bundesrat Guy Parmelin das Verhandlungsergebnis in Rio de Janeiro. Zum Mercosur gehören die südamerikanischen Länder Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay – ein Markt mit über 270 Millionen Menschen. Durch das Abkommen werden rund 96 Prozent der Schweizer Exporte in die Mercosur-Zone zollbefreit. Wie wichtig ist das Abkommen für die Schweizer Wirtschaft? Bauernverband droht mit Referendum Das Freihandelsabkommen ermöglicht umgekehrt auch den Mercosur-Staaten einfachere Exportbedingungen. So können sie grössere Mengen an Fleisch, Getreide oder Wein zu tieferen Zollsätzen in die Schweiz verkaufen. Dagegen regt sich Widerstand aus der Landwirtschaft. Die Bauern befürchten hohe Einbussen und fordern eine höhere Entschädigung. «Der Beschluss des Bundesrates ist derart provokativ, dass wir uns ganz klar Gedanken machen das Referendum betreffend», liess sich Bauernpräsident Markus Ritter zitieren. Muss die Schweizer Landwirtschaft höher entschädigt werden? Oder sind die Forderungen in der Höhe von über 800 Millionen Franken völlig überrissen? Kritik von Umweltorganisationen, Grünen und SP Auch aus linken Kreisen kommt Gegenwind. Sie fordern weitergehende Massnahmen in den Bereichen Umweltschutz und Menschenrechte. So soll die Schweiz etwa die Entwaldungsverordnung der EU übernehmen. Sind die im Abkommen bereits enthaltenen Nachhaltigkeitskapitel griffig? Oder droht eine unheilige Allianz aus Grünen und Bauern, das Freihandelsabkommen zum Absturz zu bringen? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 12. Juni 2026 in der «Arena»: – Markus Ritter, Nationalrat Die Mitte/SG und Präsident Schweizer Bauernverband; – Meret Schneider, Nationalrätin Grüne/ZH; – Tiana Moser, Ständerätin GLP/ZH; und – Stefan Brupbacher, Direktor Swissmem.
US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land."Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni.Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur."Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerikahttps://1.ard.de/spielfelddermachtUS-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.htmlDie FIFA WM 2026 auf sportschau.dehttps://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcasthttps://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html
Die Zürcher Public Viewings und Strassenbeizen sollen auch die späteren Spiele der Fussball-WM zeigen dürfen. So will es das Stadtparlament. Gleichzeitig hat es einen Boykottaufruf der AL verworfen. Weitere Themen: · Im Kanton Schaffhausen müssen ehemalige Verdingkinder länger auf eine Entschädigung warten · Kadetten Schaffhausen verlieren auch ihr zweiten Payoff-Finalspiel
Die Todesfälle aufgrund von Krebserkrankungen durch Asbest nehmen in der Schweiz zu, obwohl der Stoff 1990 verboten wurde. Die Gefahr lauert etwa beim Renovieren oder beim Waschen von Berufskleidung. Urs Berger, Präsident der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, zieht Bilanz nach 10 Jahren. Wer im Beruf mit Asbest in Kontakt kommt und erkrankt, ist meist von der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, versichert. Viele Opfer von Asbesterkrankungen sind mit der gefährlichen Faser aber nicht beruflich in Kontakt gekommen, sondern beispielsweise beim Waschen von Berufskleidung oder beim Renovieren oder Bauen zu Hause. Für diese Betroffenen übernimmt die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer die Kosten für Beratungen oder zahlt Entschädigungen. Die Stiftung wurde nach einem langen politischen Ringen um Verjährungsfristen und nach einem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegründet. Urs Berger, langjähriger Mobiliar-Chef und -Verwaltungsratspräsident, hat die Stiftung mit aufgebaut und 10 Jahre geleitet. Trotz anfänglicher Bedenken ist die Finanzierung auch in den nächsten Jahren gesichert. Wie hat sich die Stiftung bewährt? Warum sinken – trotz zunehmender Erkrankungen – die Zahl der Gesuche? Urs Berger ist zu Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Heute geht es um das Urteil im Prozess gegen die Hamburger Sparkasse nach einem Einbruch in eine Filiale. Weitere Themen: Befangenheitsantrag im Block-Prozess, Endspurt beim Olympia-Referendum – und der nächste mögliche Abgang beim HSV.
In dieser Ausgabe diskutieren Richard Volkmann und Hannes Stein mit der Menschenrechtsexpertin Belinda Cooper über die Demokraten, ihre radikalen Vertreter, das passende Messaging vor den Midterms und die Schwierigkeit der richtigen Strategie in Zeiten des Kulturkampfs. Bei der Bewertung antizionistischer Proteste und der Frage, ob Graham Platners linker Populismus zur Lösung oder zum Problem beiträgt, sind die drei nicht immer einer Meinung. Außerdem in Kürze: - Trumps nächster Power Grab: Lebenslange Steuer-Immunität für seine Familie und ein absurder 1,776-Milliarden-Dollar-Fonds zur Entschädigung u.a. der Angreifer vom 6. Januar 2021- Krise der Demokraten: Was der "Autopsy Report" der Partei über die Wahlniederlage von Kamala Harris 2024 verrätGast: Prof. Dr. Belinda Cooper, Sohn eines Holocaustüberlebenden aus Polen, lehrt u.a. zu internationalen Menschenrechten an der Columbia University und der New York University. Sie hat von 1987 bis 1994 in Berlin gelebt und bleibt dem deutschen und israelischen Diskurs, teils auch durch verwandtschaftliche Beziehungen, eng verbunden.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Ostausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track: Elias Daisuke
Mit dem Ende von Stephen Colberts "Late Show" verlieren die Zuschauer einen sehr beliebten Satirike-Sendung. Egal ob Obama, Biden oder Trump - alle wurden bislang durch den Kakao gezogen. Der amtierende US-Präsident versteht aber offenbar keinen Spaß und macht in einem KI-generierten Video einen Freudentanz, nachdem er zuvor den Moderator am Kragen gepackt und in einer Mülltonne entsorgt hatte. Stargast Paul McCartney zieht auf seine Weise Bilanz in der letzten Show:"Amerika war immer das Land der Freiheit und der größten Demokratie - hoffentlich ist es das immer noch." Der Sender CBS beendet die Zusammenarbeit mit Steven Colbert offiziell aus wirtschaftlichen Gründen. Neben den 2,5 Millionen Zuschauern wird ihn auch Jiffer Bourguignon vermissen, weil in den Late-Night-Shows der Wahnsinn der vergangenen Jahre immer gut eingeordnet wurde. "Das erleben wir ja auch in Deutschland mit extra 3 oder der heute-show, dass man da noch ein bisschen satirisch zuspitzen kann, wie wir es im Nachrichtenfernsehen nicht können", bedauert Ingo Zamperoni das Aus der TV-Sendung. "Wir können uns glücklich schätzen, dass wir elf Jahre hier sein durften", sagte Colbert dem enttäuschten Publikum und spart sich Kritik am Sender oder der Regierung.Dabei erinnert ausgerechnet Trumps neu aufgelegter Entschädigungsfonds Ingo und Jiffer an Selbstbereicherung in autokraten Staaten. In einem Vergleich mit dem Justizministerium hatte Trump nach seiner Klage gegen den Staat auf zehn Milliarden Dollar Schmerzensgeld verzichtet und könnte im Gegenzug ausgerechnet seine Anhänger mit Steuergeldern entschädigen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Warum auch Republikaner die Idee für eine "Riesendummheit" halten, erklären die beiden Hosts ausführlich in dieser Folge des Podcasts.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt gerne Lob oder Kritik an podcast@ndr.de So lief die letzte Sendung von Steven Colberthttps://www.tagesschau.de/kultur/colbert-letzte-show-100.htmlUS-Senat kritisiert Entschädigungsfondshttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-senat-trump-streit-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: Die OpenAI-Storyhttps://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html
Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
Heute zu Gast ist der Anwalt und Fluggastrechtsexperte Dr. Matthias Böse. Wir zeigen dir, welche Rechte du bei Flugunregelmäßigkeiten hast und wie du am Besten dagegen vorgehst. So kannst du ihn kontaktieren: https://www.drboese.de/kostenlose-erstberatung Zu den Musterschreiben: https://www.drboese.de/fluggastrechte/fluggastrechte-musterschreiben Ich zeige dir in meinem kostenlosen Workshop, wie du optimal ins Meilengame einsteigst, um auch endlich Business Class zum Economy-Preis zu fliegen: https://www.travel-insider.de/meilengame-workshop▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Gratis US-Kreditkarten Workshop: https://www.travel-insider.de/us-kreditkarten-webinar ► Instagram: https://www.travel-insider.de/insta ► Viele weitere Informationen & verschiedene Deals findest du auf meiner Website: https://www.travel-insider.de ► Hier kannst du den kostenlosen Upgrade-Report downloaden https://www.travel-insider.de/upgrade-report ► Podcast: https://www.travel-insider.de/podcast ► Feedback und Fragen an podcast@travel-insider.de ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit Dominik, dem "Travel-Insider", bekannt aus GALILEO (PRO 7), hast du genau den richtigen Kanal für mehr Komfort und Luxus beim Reisen gefunden. Erfahre hier auch, warum es auch für Dich Sinn macht, endlich Business Class zu fliegen und dabei nur den Economy-Preis zu bezahlen. Dann bist du hier genau richtig! Ich, Dominik Reichert, biete dir wöchentlich neuen Input und neue Tipps, um deine Reisen auf das nächste Level zu bringen. ▬ Noch mehr Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Alle Videos von "Travel-Insider": https://www.youtube.com/channel/UCSjv8FRKjOQfCXmxNEwrQLg ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Der Vorstand von Graubünden Ferien soll künftig höhere Entschädigungen bekommen, so der Vorschlag an die Generalversammlung nächste Woche. Dagegen regt sich nun aber Widerstand aus der Politik. Weitere Themen: · Aufwändige Wildzählung: Weil sich Hirsche und Rehe wegen dem Wolf anders verhalten, ist es für die Wildhüter des Kantons schwieriger, sie zu zählen - die Reportage. · Tarzisius Caviezel tritt ab: Der scheidende Präsident des Bündner Jägerverbands im Interview.
Schweizer Bauern fordern Entschädigung für Mercosur-Abkommen, Xi empfängt Putin in Peking, Konsum von Nikotinbeuteln und E-Zigaretten nimmt zu, Stephen Colbert letzte «Late Show»
Heute geht es um die attraktivsten Arbeitgeber Hamburgs. Weitere Themen: In Harvestehude wurde ein spielender Hund erschossen, Ryanair scheint wieder öfter ab Hamburg zu fliegen – und enttäuschte Kreuzfahrtpassagiere erhalten Entschädigungsangebote.
„Ich darf mich zeigen und werde trotzdem nicht verlassen“ – genau dort beginnt Heilung.
Send us Fan Mail✈️ Air Baltic steckt tief in der Krise: Trotz steigender Passagierzahlen und höherem Umsatz wächst der Verlust massiv an. Jetzt steht eine mögliche Finanzspritze von bis zu 150 Millionen Euro im Raum. Doch Lufthansa will kein weiteres Geld investieren – und Lettland steht vor einer schweren Entscheidung. Wie kritisch ist die Lage wirklich?
Zum Gedenktag am 8. Mai als Tag der Befreiung zeigt euch Jessi heute den Podcast "Sprechende Akten", in dem wir unterschiedliche Menschen und ihre Geschichten kennenlernen, die uns aus einer der dunkelsten Zeiten Deutschlands erzählen. Der Podcast des Landesarchiv Baden-Württemberg erzählt, wie Menschen während und/oder nach der NS-Zeit um "Entschädigung" kämpften und lässt uns sehr nah an die Geschehnisse von damals heran. Gegen das Vergessen.
Eine Bombe platzen lassen! Das will ein Whistleblower auf dem Rütli machen – bildlich gesprochen. Doch gegen ihn und die Veranstaltung gibt es echte Bombendrohungen! Leutnant Stanko und Entschärfer Küster ermitteln. Krimi-Komödie auf Mundart. Im Anschluss: Gespräch mit Autor Roland Schäfli. (00:00) Beginn Episode (01:27) Beginn Hörspiel (51:03) Gespräch mit Autor Roland Schäfli ____________________ Mit: Patricija Bronić (Stanko), Peter Jecklin (Küster), Urs Jucker (Brüderlin, Kapo-Kommandant), Samuel Streiff (Wüthrich, Chef der Vordenker), Gilles Marti (Melchthal, sein Assistent), Nils Habermacher (Julius Avanti, Whistleblower), Dashmir Ristemi (Lorik), Peter Fischli (Franz, Forensiker), Antonio Ramon Luque (Polizist Müller), Aaron Hitz (Chef der Scharfschützen), Moïse de Quay (Hundeführer), Carina Braunschmidt (Aktivistin), Martin Hug (Moser von der «NZZ»), Wanda Wylowa (Lüthi vom «Tagi»), Ilja Baumeier (Gerber vom «Blick»), Xenia Assenza (Sager von «SRF»), Irene Grüter (Kellnerin) und Caroline Kirnbauer (Lehrerin) mit der 2. Primarklasse Margarethenschulhaus Basel ____________________ Musik: Julian Sartorius – Tontechnik: Tom Willen – Dramaturgie: Susanne Janson und Wolfram Höll – Regie: Susanne Janson ____________________ Produktion: SRF 2026 ____________________ Roland Schäfli hat für SRF u.a. die Comedy-Hörspielserie «Telefonzentrale Bundeshaus Ost» geschrieben. Hier könnt Ihr sie nachhören: https://www.srf.ch/radio-srf-1/neue-comedy-serie-lustiges-aus-der-telefonzentrale-bundeshaus-ost
Send us Fan Mail
Der Bundesrat hat einen Gesetzesvorschlag präsentiert für systemrelevante Grossbanken. Diese sollen mehr Eigenkapital anhäufen, um krisenresistenter zu sein. Kritik daran kommt vom ganzen politischen Spektrum. Und: · Der Iran hat auf die Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Donald Trump reagiert. Die Strasse von Hormus könne nicht geöffnet werden, solange die geltende Waffenruhe verletzt werde. Dies sei der Fall, weil die USA iranische Häfen blockierten und Israel weiter angreife. · Im Kanton Basel-Stadt fordert das Parlament Entschädigungen für Ladenbesitzer, wenn vor ihrem Geschäft über längere Zeit gebaut wird. Denn dies könne dazu führen, dass das Geschäft weniger Umsatz mache. Die Kantonsregierung ist gegen solche Entschädigungen.
Send us Fan Mail✈️
Dass die Gespräche zwischen den USA und Iran kein Ergebnis generiert hat, facht die Ölpreise an, und belastet die Wall Street. Gleichzeitig planen die USA ab diesen Montag die Straße von Hormus für iranische Schiffe zu blockieren. Washington prüft anscheinend auch begrenzte Militärschläge gegen Iran. Schaut man sich die Rhetorik genau an, wirkt es dennoch nach einer Entschärfung der Lage. Weitreichende Luftangriffe scheinen nicht geplant zu sein. Trump droht China mit 50 Prozent Zöllen, sollte das Land Luftabwehrwaffen an den Iran liefern. Am Wochenende wurde berichtet, dass China diesen Schritt in Erwägung zu ziehen scheint. Ein wesentlicher Teil der Kursverluste im Dow Jones basieren heute Morgen auf den vorbörslichen Verlusten bei den Aktien von Goldman Sachs. Obwohl der Ertrag pro Aktie und Umsatz über den Erwartungen lagen, reagiert die Wall Street aufgrund enttäuschender Umsätze im Rentenhandel und einer flauen Buchungslage im Investment Banking enttäuscht. Auch die Aktien von Fastental tendieren nach den Zahlen etwas schwächer. Hier wurden die Ziele im Grunde getroffen, aber mit Zeichen einer Abkühlung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Hohe Verluste bei der Deutschen Bahn - auch durch teure Entschädigungen, Regierung beschließt neue staatlich geförderte Zusatzrente, Vor Beginn der Osterreisen: Benzinpreise auf hohem Niveau, US-Präsident Trump verlängert Iran-Ultimatum zur Freigabe der Straße von Hormus, SPD-Präsidium diskutiert Reformvorhaben nach Wahlniederlagen, Bundesgerichtshof räumt Spielraum bei Auftragsvergabe von Eigentümergemeinschaften ein, Gewerkschaft Ufo bestreikt Lufthansa, Schiffe begleiten gestrandeten Buckelwahl auf dem Weg zurück in den Atlantik, Deutsches Gold bei Eiskunstlauf-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Eiskunstlauf" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
Die Niederlande haben Europas größtes Gasfeld geschlossen. Die Förderung hat in 60 Jahren rund 1600 Erdbeben ausgelöst und zehntausende Häuser beschädigt. Trotzdem klagen die Konzerne Shell und ExxonMobil auf Entschädigung für entgangene Gewinne. Von Frank Odenthal www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Send a text❄️✈️ Snowmageddon in München – und Lufthansa zahlt gerade einmal 10,93 € Entschädigung?Nach dem massiven Chaos am Flughafen München im Februar mussten Passagiere teilweise die ganze Nacht in Flugzeugen auf dem Vorfeld ausharren. Busfahrer waren bereits nach Hause gegangen, der Flughafenbetrieb wurde eingestellt – und hunderte Reisende saßen fest.Nach öffentlicher Kritik und politischem Druck versprach Lufthansa zunächst eine angemessene Entschädigung für die betroffenen Passagiere. Doch jetzt wird ein Fall bekannt, bei dem ein Reisender lediglich 10,93 € für Getränke und Snacks erstattet bekam – obwohl sein Ticket rund 240 € kostete.In diesem Video schauen wir uns an:•Was beim Snow-Chaos in München wirklich passiert ist•Warum Lufthansa die Entschädigung ablehnt und sich auf „außergewöhnliche Umstände“ beruft•Welche Rechte Passagiere in solchen Situationen haben•Und warum jetzt sogar rechtliche Konsequenzen und Ermittlungen im Raum stehen könnten.Was meint ihr: Ist das eine angemessene Reaktion von Lufthansa – oder ein PR-Desaster?
Der Generalinspekteur der Bundeswehr und der britische Generalstabchef fordern in einem Offenen Brief die Aufrüstung Europas. Darin appellieren sie an jeden einzelnen Bürger, sich auf „Verteidigung“ vorzubereiten. Ein solcher Brief des ranghöchsten deutschen Offiziers ist im Hinblick auf eine Entschärfung des Konflikts mit Russland eine Katastrophe. Der Spiegel berichtet zwar vordergründig sachlich überWeiterlesen