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Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: AvD für Halterhaftung bei E-Scootern Unfälle mit E-Scootern sind laut Statistik ein wachsendes Problem im Verkehr. Die Bundesregierung hat deshalb im März 2026 einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung in den Bundestag eingebracht. Geschädigte sollen es zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) sieht die Maßnahme als Erleichterung für die Durchsetzung von Entschädigungen für betroffene Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Vorgabe soll für Halter von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) wie Segways oder selbstbalancierende Gefährte gelten. Sie alle sollen künftig der sogenannten Gefährdungshaftung unterliegen. In Anspruch genommen werden können Halter solcher Fahrzeuge dann unabhängig davon, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht. Das Vorhaben ist mit den stetig steigenden Unfallzahlen durch E-Scooter, darunter auch Todesopfer, begründet. Die registrierten Unfälle stiegen von weniger als 6.000 im Jahr 2020 auf über 12.000 im Jahr 2024. Fast die Hälfte der Beteiligten ist dabei jünger als 25 Jahre. Auffällig ist zudem der Anstieg von Unfällen, bei denen Dritte geschädigt werden. Die 5.000 von Versicherern regulierten Schadensfälle 2023 standen zu 40 Prozent im Zusammenhang mit Leih-Scootern, obwohl sie nur 20 Prozent des Gesamtbestandes dieser Fahrzeuge ausmachen. Falsch abgestellte E-Scooter stellen inzwischen ein alltägliches Sicherheitsrisiko für sehbehinderte Menschen dar. Unerlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter sind faktisch Barrieren, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen und schon geführt haben. E-Scooter auf Bürgersteigen kreuz und quer abzustellen ist nicht nur rechtswidrig, sondern hochgefährlich. Nutzer von E-Scootern haften Mit der Gesetzesänderung soll bereits der Betrieb von E-Scootern die Haftung auslösen, die sogenannte Gefährdungshaftung. Ein individuelles Verschulden ist dann durch den Geschädigten nicht nachzuweisen, um Schadenersatz vom Versicherer zu erhalten. Bisher scheiterte die Forderung häufig daran, ein persönliches Verschulden des letzten Nutzers des Rollers festzustellen. Selbst bei schweren Verletzungen von Passanten, die über einen achtlos abgestellten Scooter stolperten, sprach die Rechtsprechung keinen Schadenersatz zu. Der AvD sieht hier ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Fußgänger und Radfahrer durch E-Scooter als motorisiertes Fahrzeug. Dazu kommen die Verletzungen von Mitfahrern auf den Trittbrettern – deren Beförderung ausdrücklich verboten ist. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Angenommen, eine Regierung beschließt den Ausstieg aus der Kohle, um ihre Klimaziele zu erreichen – eine absolut notwendige politische Entscheidung. Und nun stelle man sich vor, ein ausländisches Unternehmen verklagt diese Regierung genau dafür. Nicht vor den nationalen Gerichten, sondern vor einem privaten Schiedsgericht aus drei Schiedsrichtern, häufig Anwälte großer Kanzleien. Das Verfahren kann vollständig unter Ausschluss der Öffentlichkeit ablaufen. Verliert der Staat, drohen Entschädigungszahlungen in Höhe von hunderten Millionen oder sogar Milliarden Euro. Und selbst im Falle, dass der Staat nicht verliert, bleibt er unter Umständen auf Anwaltskosten in Millionenhöhe sitzen. Dies ist leider kein hypothetisches Szenario, sondern passiert tagtäglich.
US-Präsident Donald Trump liebt die große Bühne – und deswegen versäumt er keine Gelegenheit, um sich bei großen Sport-Events selbst in Szene zu setzen: ob beim großen NBA-Finale der New York Knicks im Madison Square Garden oder bei der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land."Trump sucht die Gewinnerkultur im Sport", so Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni.Zusammen mit seiner Frau Jiffer Bourguignon stellt er allerdings fest, dass es für Trump in letzter Zeit nicht nur Siege gab, sondern auch jede Menge Niederlagen. Jiffer nennt es "Risse im Fundament": wenn zum Beispiel das US-Repräsentantenhaus, in dem eigentlich Trumps Republikaner die Mehrheit haben, FÜR eine Resolution stimmt, die die militärischen Maßnahmen der US-Regierung im Iran einschränkt. Eine Mehrheit der Abgeordneten votierte außerdem FÜR ein Ukraine-Hilfspaket – und GEGEN den SAVE-Act, die von Trump geforderte Wahlrechts-Reform. "Die Geschlossenheit der Republikaner beginnt zu bröckeln", beobachtet Jiffer. Denn auch was seinen Entschädigungsfonds oder die geplante Umbenennung des Kennedy Centers angeht, ist Trump derzeit nicht gerade auf der Gewinnerspur."Es läuft gerade nicht so für Trump", resümiert Ingo. Ob sich Trumps miserable Umfragewerte bis zu den Zwischenwahlen im November wieder erholen werden, hängt womöglich auch von der Dauer des Iran-Kriegs ab – und auch da scheint die Lage weiterhin festgefahren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!TV-Tipp: Spielfeld der Macht – Die WM in Trumps Amerikahttps://1.ard.de/spielfelddermachtUS-Repräsentantenhaus stimmt gegen Iran-Krieghttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-repraesentantenhaus-iran-krieg-100.htmlDie FIFA WM 2026 auf sportschau.dehttps://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnierenhttps://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: 0630 - der News-Podcasthttps://www1.wdr.de/radio/1live/podcast/0630/index.html
Während im EU-Parlament um Verbraucherrechte gekämpft wird, drohen 60 Prozent aller Entschädigungsansprüche zu verschwinden.
Die geplante Reform der europäischen Fluggastrechte könnte für Reisende spürbare Nachteile bringen. Jan-Frederik Arnold vom Fluggastrechteportal Flightright warnt vor Einschränkungen bei Entschädigungsansprüchen für verspätete Flüge. Von WDR 5.
Die Zürcher Public Viewings und Strassenbeizen sollen auch die späteren Spiele der Fussball-WM zeigen dürfen. So will es das Stadtparlament. Gleichzeitig hat es einen Boykottaufruf der AL verworfen. Weitere Themen: · Im Kanton Schaffhausen müssen ehemalige Verdingkinder länger auf eine Entschädigung warten · Kadetten Schaffhausen verlieren auch ihr zweiten Payoff-Finalspiel
Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.Der Iran wurde durch eine Koalition von angreifenden Staaten schwer beschädigt. Dieser Angriffskrieg wurde ermöglicht durch Golfstaaten, welche z.B. Überflugrechte gaben, und den angreifenden Staaten Militärbasen erlaubten. Dadurch steht dem Iran völkerrechtlich Schadenersatz zu. Im Fall von Nicaragua war auch schon einmal ein solches Urteil gegen die USA gefällt worden. Und das sogar ohne einen offenen Angriffskrieg. Schauen wir uns die Details an, um dann über die Mautzahlungen zu sprechen.Der UN-Botschafter Amir-Saeid Iravani richtete Schreiben an den UN-Generalsekretär und den Sicherheitsrat und erklärte, dass die Golfstaaten verpflichtet sind, dem Iran volle Reparationen zu leisten — einschließlich Entschädigungen für alle materiellen und moralischen Schäden. Die Schreiben waren eine Reaktion auf Briefe, die sechs arabische Länder — Katar, Bahrain, VAE, Saudi-Arabien, Kuwait und Jordanien — an die UN gerichtet hatten, in denen dem Iran vorgeworfen wurde, diese Länder angegriffen zu haben.Der Vorwurf des IransDer Angriff erfolgte laut Iran jedoch am 28. Februar durch koordinierte Luftangriffe der USA und Israels, die beide Länder als Maßnahmen gegen Irans Nuklear- und Raketenprogramme bezeichneten. Die vorgeworfenen Handlungen der Staaten, gegen welche der Iran dann vorgegangen war, umfassen laut Iravani:Gewährung von Zugang zu Militärbasen, logistische und operative Unterstützung, Geheimdienstkooperation, Luftverteidigungskoordinierung sowie Nutzung des Luftraums.Dieser Schritt richtet sich gegen die strategisch wichtigen Staaten an den Knotenpunkten, die während des Konflikts seit Langem amerikanische Militärinfrastruktur beherbergt haben. Das iranische Dokument benennt ausdrücklich Katar, Bahrain, Kuwait, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien und wirft ihnen vor, aktiv an feindlichen Operationen gegen die Islamische Republik teilgenommen oder diese ermöglicht zu haben. Iravani argumentierte, dass diese Nationen nach geltendem Völkerrecht rechtlich verpflichtet sind, umfassende Entschädigungen für die materiellen und moralischen Schäden bereitzustellen, die der Iran erlitten hat. Dieses diplomatische Manöver erfolgte, während der Iran kürzliche Aussagen US-amerikanischer Beamter nachdrücklich ablehnte und Gegenansprüche von Ländern auf der südlichen Seite des Persischen Golfs als vollständig unbegründet abtat.Indem der Iran diesen Kampf vor den UN-Sicherheitsrat trägt, signalisiert er, dass der fragile Waffenstillstand den regionalen Monarchien keine Straffreiheit gewähren wird, die ihren Luftraum und ihre Stützpunkte den US-Streitkräften geöffnet haben.Der UN-Menschenrechtsrat verabschiedete seinerseits eine Resolution der Golfstaaten und Jordaniens, die Irans "unprovozierten und vorsätzlichen" Angriffe verurteilte und volle Reparationen für deren Opfer forderte. Ein Beispiel, wie UN-Organisationen dabei behilflich sind, Täter zu Opfern umzudefinieren....https://apolut.net/irans-mautforderungen-ersatz-fur-reparationen-von-jochen-mitschka/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Todesfälle aufgrund von Krebserkrankungen durch Asbest nehmen in der Schweiz zu, obwohl der Stoff 1990 verboten wurde. Die Gefahr lauert etwa beim Renovieren oder beim Waschen von Berufskleidung. Urs Berger, Präsident der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer, zieht Bilanz nach 10 Jahren. Wer im Beruf mit Asbest in Kontakt kommt und erkrankt, ist meist von der Suva, der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt, versichert. Viele Opfer von Asbesterkrankungen sind mit der gefährlichen Faser aber nicht beruflich in Kontakt gekommen, sondern beispielsweise beim Waschen von Berufskleidung oder beim Renovieren oder Bauen zu Hause. Für diese Betroffenen übernimmt die Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer die Kosten für Beratungen oder zahlt Entschädigungen. Die Stiftung wurde nach einem langen politischen Ringen um Verjährungsfristen und nach einem Entscheid des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegründet. Urs Berger, langjähriger Mobiliar-Chef und -Verwaltungsratspräsident, hat die Stiftung mit aufgebaut und 10 Jahre geleitet. Trotz anfänglicher Bedenken ist die Finanzierung auch in den nächsten Jahren gesichert. Wie hat sich die Stiftung bewährt? Warum sinken – trotz zunehmender Erkrankungen – die Zahl der Gesuche? Urs Berger ist zu Gast im «Tagesgespräch» bei Karoline Arn.
Heute geht es um das Urteil im Prozess gegen die Hamburger Sparkasse nach einem Einbruch in eine Filiale. Weitere Themen: Befangenheitsantrag im Block-Prozess, Endspurt beim Olympia-Referendum – und der nächste mögliche Abgang beim HSV.
In dieser Ausgabe diskutieren Richard Volkmann und Hannes Stein mit der Menschenrechtsexpertin Belinda Cooper über die Demokraten, ihre radikalen Vertreter, das passende Messaging vor den Midterms und die Schwierigkeit der richtigen Strategie in Zeiten des Kulturkampfs. Bei der Bewertung antizionistischer Proteste und der Frage, ob Graham Platners linker Populismus zur Lösung oder zum Problem beiträgt, sind die drei nicht immer einer Meinung. Außerdem in Kürze: - Trumps nächster Power Grab: Lebenslange Steuer-Immunität für seine Familie und ein absurder 1,776-Milliarden-Dollar-Fonds zur Entschädigung u.a. der Angreifer vom 6. Januar 2021- Krise der Demokraten: Was der "Autopsy Report" der Partei über die Wahlniederlage von Kamala Harris 2024 verrätGast: Prof. Dr. Belinda Cooper, Sohn eines Holocaustüberlebenden aus Polen, lehrt u.a. zu internationalen Menschenrechten an der Columbia University und der New York University. Sie hat von 1987 bis 1994 in Berlin gelebt und bleibt dem deutschen und israelischen Diskurs, teils auch durch verwandtschaftliche Beziehungen, eng verbunden.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Ostausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track: Elias Daisuke
Ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten ist ein grosser Teil der gesammelten Spendengelder bereits für die Unterstützung der Betroffenen eingesetzt worden. Die Hilfen flossen unter anderem in Nothilfe, Entschädigungen für zerstörte Besitztümer sowie Unterstützung für Unternehmen und Vereine. Weiter in der Sendung: · Der Kanton Bern erneuert seine Regionalen Waldpläne. Jener zum Gebiet der Alpen liegt nun vor. · Mit gezielten Massnahmen und der Mithilfe der Bevölkerung konnte der Bestand an asiatischen Tigermücken im Berner Obstbergquartier weiter reduziert werden.
In dieser Ausgabe diskutieren Richard Volkmann und Hannes Stein mit der Menschenrechtsexpertin Belinda Cooper über die Demokraten, ihre radikalen Vertreter, das passende Messaging vor den Midterms und die Schwierigkeit der richtigen Strategie in Zeiten des Kulturkampfs. Bei der Bewertung antizionistischer Proteste und der Frage, ob Graham Platners linker Populismus zur Lösung oder zum Problem beiträgt, sind die drei nicht immer einer Meinung. Außerdem in Kürze: - Trumps nächster Power Grab: Lebenslange Steuer-Immunität für seine Familie und ein absurder 1,776-Milliarden-Dollar-Fonds zur Entschädigung u.a. der Angreifer vom 6. Januar 2021- Krise der Demokraten: Was der "Autopsy Report" der Partei über die Wahlniederlage von Kamala Harris 2024 verrätGast: Prof. Belinda Cooper, Tochter eines Holocaustüberlebenden aus Polen, lehrt u.a. zu internationalen Menschenrechten an der Columbia University und der New York University. Sie hat von 1987 bis 1994 in Berlin gelebt und bleibt dem deutschen und israelischen Diskurs, teils auch durch verwandtschaftliche Beziehungen, eng verbunden.Unterstützen Sie uns einmalig oder regelmäßig hierUnser Schwesterpodcast: Der Ostausschuss der SalonkolumnistenDie Website der SalonkolumnistenProducer: David HarnaschPostproduction: Chris GruberTitle track: Elias Daisuke
Mit dem Ende von Stephen Colberts "Late Show" verlieren die Zuschauer einen sehr beliebten Satirike-Sendung. Egal ob Obama, Biden oder Trump - alle wurden bislang durch den Kakao gezogen. Der amtierende US-Präsident versteht aber offenbar keinen Spaß und macht in einem KI-generierten Video einen Freudentanz, nachdem er zuvor den Moderator am Kragen gepackt und in einer Mülltonne entsorgt hatte. Stargast Paul McCartney zieht auf seine Weise Bilanz in der letzten Show:"Amerika war immer das Land der Freiheit und der größten Demokratie - hoffentlich ist es das immer noch." Der Sender CBS beendet die Zusammenarbeit mit Steven Colbert offiziell aus wirtschaftlichen Gründen. Neben den 2,5 Millionen Zuschauern wird ihn auch Jiffer Bourguignon vermissen, weil in den Late-Night-Shows der Wahnsinn der vergangenen Jahre immer gut eingeordnet wurde. "Das erleben wir ja auch in Deutschland mit extra 3 oder der heute-show, dass man da noch ein bisschen satirisch zuspitzen kann, wie wir es im Nachrichtenfernsehen nicht können", bedauert Ingo Zamperoni das Aus der TV-Sendung. "Wir können uns glücklich schätzen, dass wir elf Jahre hier sein durften", sagte Colbert dem enttäuschten Publikum und spart sich Kritik am Sender oder der Regierung.Dabei erinnert ausgerechnet Trumps neu aufgelegter Entschädigungsfonds Ingo und Jiffer an Selbstbereicherung in autokraten Staaten. In einem Vergleich mit dem Justizministerium hatte Trump nach seiner Klage gegen den Staat auf zehn Milliarden Dollar Schmerzensgeld verzichtet und könnte im Gegenzug ausgerechnet seine Anhänger mit Steuergeldern entschädigen, die nach dem Sturm auf das Kapitol am 6. Januar 2021 strafrechtlich verurteilt worden waren. Warum auch Republikaner die Idee für eine "Riesendummheit" halten, erklären die beiden Hosts ausführlich in dieser Folge des Podcasts.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schickt gerne Lob oder Kritik an podcast@ndr.de So lief die letzte Sendung von Steven Colberthttps://www.tagesschau.de/kultur/colbert-letzte-show-100.htmlUS-Senat kritisiert Entschädigungsfondshttps://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-senat-trump-streit-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!" https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: Die OpenAI-Storyhttps://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html
(Seminar für Paare) Enneagramm in Partnerschaft: https://www.enneagramgermany.de/enneagramm-in-partnerschaft ____________ ⟩⟩
Travel-Insider Podcast - DEIN Reise Podcast um besser zu fliegen
Heute zu Gast ist der Anwalt und Fluggastrechtsexperte Dr. Matthias Böse. Wir zeigen dir, welche Rechte du bei Flugunregelmäßigkeiten hast und wie du am Besten dagegen vorgehst. So kannst du ihn kontaktieren: https://www.drboese.de/kostenlose-erstberatung Zu den Musterschreiben: https://www.drboese.de/fluggastrechte/fluggastrechte-musterschreiben Ich zeige dir in meinem kostenlosen Workshop, wie du optimal ins Meilengame einsteigst, um auch endlich Business Class zum Economy-Preis zu fliegen: https://www.travel-insider.de/meilengame-workshop▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Gratis US-Kreditkarten Workshop: https://www.travel-insider.de/us-kreditkarten-webinar ► Instagram: https://www.travel-insider.de/insta ► Viele weitere Informationen & verschiedene Deals findest du auf meiner Website: https://www.travel-insider.de ► Hier kannst du den kostenlosen Upgrade-Report downloaden https://www.travel-insider.de/upgrade-report ► Podcast: https://www.travel-insider.de/podcast ► Feedback und Fragen an podcast@travel-insider.de ▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Mit Dominik, dem "Travel-Insider", bekannt aus GALILEO (PRO 7), hast du genau den richtigen Kanal für mehr Komfort und Luxus beim Reisen gefunden. Erfahre hier auch, warum es auch für Dich Sinn macht, endlich Business Class zu fliegen und dabei nur den Economy-Preis zu bezahlen. Dann bist du hier genau richtig! Ich, Dominik Reichert, biete dir wöchentlich neuen Input und neue Tipps, um deine Reisen auf das nächste Level zu bringen. ▬ Noch mehr Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ ► Alle Videos von "Travel-Insider": https://www.youtube.com/channel/UCSjv8FRKjOQfCXmxNEwrQLg ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Der Vorstand von Graubünden Ferien soll künftig höhere Entschädigungen bekommen, so der Vorschlag an die Generalversammlung nächste Woche. Dagegen regt sich nun aber Widerstand aus der Politik. Weitere Themen: · Aufwändige Wildzählung: Weil sich Hirsche und Rehe wegen dem Wolf anders verhalten, ist es für die Wildhüter des Kantons schwieriger, sie zu zählen - die Reportage. · Tarzisius Caviezel tritt ab: Der scheidende Präsident des Bündner Jägerverbands im Interview.
Auch im Kanton St. Gallen wurden zwischen 1950 und 1980 Medikamente teilweise an Menschen getestet. Die St. Galler Regierung verzichtet jedoch auf eine offizielle Entschuldigung oder eine Entschädigung der Opfer. Es gebe keinen Hinweis auf systematische Medikamententests. Weitere Themen: · Die St. Galler Regierung präsentiert eine neue Biodiversitätsstrategie für die nächsten acht Jahre. · Das Plantschbecken in der Badi Stampf in Rapperswil-Jona ausser Betrieb. Es sind bauliche Massnahmen nötig.
Schweizer Bauern fordern Entschädigung für Mercosur-Abkommen, Xi empfängt Putin in Peking, Konsum von Nikotinbeuteln und E-Zigaretten nimmt zu, Stephen Colbert letzte «Late Show»
Heute geht es um die attraktivsten Arbeitgeber Hamburgs. Weitere Themen: In Harvestehude wurde ein spielender Hund erschossen, Ryanair scheint wieder öfter ab Hamburg zu fliegen – und enttäuschte Kreuzfahrtpassagiere erhalten Entschädigungsangebote.
Die Entschädigung der Rhätischen Bahn ist sehr, sehr üppig ausgefallen. Das muss ich schon sagen: Das ist ganz großes Kino, was die Rhätische Bahn sich einfallen lässt mit Kunden, die nicht so ganz glücklich sind, und wie sie dann meisterhaft darauf antwortet. Ich bin mit dem Zug nach St. Moritz zum HEM-Seminar gefahren. In Landquart sind zwei Männer eingestiegen. Auf der Brust hatten sie klar die Kennzeichnung, dass sie von der Rhätischen Bahn sind. Ich dachte mir: Das wird eine gemütliche Fahrt. Sonst war niemand im Abteil. Dann haben die beiden ganz, ganz laut gequatscht, Internes ausgeplaudert, über den und jenen hergezogen, laut gelacht und ich dachte mir: Freunde, das geht so nicht. Ihr könnt doch nicht Internes von der Bahn ausplaudern. Irgendwann habe ich gesagt: Sorry, sind Sie bitte so lieb und nicht ganz so laut? Ich bin gerade am Arbeiten, das stört. Kurz waren sie ruhig. Dann haben sie wieder gelacht und genauso weitergemacht. Eine Zeit lang habe ich mir das noch angehört. Dann bin ich ins nächste Abteil gegangen und habe noch kurz gesagt: Vielen herzlichen Dank, ich finde es sehr großzügig, dass Sie auf Gäste der Rhätischen Bahn so Rücksicht nehmen. Normalerweise denke ich: Alles okay. Aber manchmal will ich einfach eine Studie, einen Case, machen und schauen: Wie wird darauf reagiert? Also habe ich eine kurze Beschwerde geschrieben, adressiert an den Direktor und noch an ein paar andere Stellen geschickt. Einen Tag später kam die Antwort: Danke für das Schreiben. Es liege natürlich im Interesse der Rhätischen Bahn, dass die Kunden zufrieden sind. Man werde der Sache nachgehen. Als Entschädigung für die Unannehmlichkeiten, dass ich die Fahrt nicht richtig genießen konnte und sogar das Abteil wechseln musste, bekam ich einen Gutschein. Jetzt halte dich fest: Sage und schreibe 6 Franken. 6 Franken. Das sind ungefähr 5 Euro. Der Gutschein darf gerne bei der nächsten Fahrt eingelöst werden und er ist nur einmal gültig. Wow. Das ist doch großzügig, oder? Ein Kunde nimmt sich die Zeit, schreibt eine Beschwerde, und bekommt einen 6-Franken-Gutschein für die nächste Fahrt. Hammer. Was hätte ich gemacht, wenn ich die Rhätische Bahn gewesen wäre? Ich hätte gesagt: Lieber Kunde, das tut uns sehr leid. Das ist natürlich nicht im Sinne der Rhätischen Bahn. Wissen Sie was? Die nächste Fahrt nach St. Moritz geht auf unsere Rechnung. Buchen Sie einfach bis Chur, und ab Chur nach St. Moritz sind Sie unser Gast. Wo ist das Problem, wenn man einen der leeren Plätze einfach freigibt? Aber 6 Franken? Wow, Rhätische Bahn. Falls einer von euch das hier hört: Ganz großes Kino. Jetzt will ich es wissen. Ich werde zurückschreiben und halte dich auf dem Laufenden. Denn das ist auch eines meiner Themen, wenn ich in Firmen reinkomme: Beschwerdemanagement. Wie läuft das ab? Ich bin ganz gespannt. Nochmals an die Rhätische Bahn: Vielen, vielen Dank für die 6 Franken. #RhätischeBahn #Beschwerdemanagement #Kundenservice #Kundenerlebnis #Podcast #Servicequalität #Kundenorientierung #Seminar #StMoritz #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Send us Fan Mail✈️ Air Baltic steckt tief in der Krise: Trotz steigender Passagierzahlen und höherem Umsatz wächst der Verlust massiv an. Jetzt steht eine mögliche Finanzspritze von bis zu 150 Millionen Euro im Raum. Doch Lufthansa will kein weiteres Geld investieren – und Lettland steht vor einer schweren Entscheidung. Wie kritisch ist die Lage wirklich?
Zum Gedenktag am 8. Mai als Tag der Befreiung zeigt euch Jessi heute den Podcast "Sprechende Akten", in dem wir unterschiedliche Menschen und ihre Geschichten kennenlernen, die uns aus einer der dunkelsten Zeiten Deutschlands erzählen. Der Podcast des Landesarchiv Baden-Württemberg erzählt, wie Menschen während und/oder nach der NS-Zeit um "Entschädigung" kämpften und lässt uns sehr nah an die Geschehnisse von damals heran. Gegen das Vergessen.
In dieser Episode spreche ich mit Klaus Weber, dem Leiter Personenschaden bei der Generali Deutschland und gelerntem Unfallchirurgen. Wir tauchen tief in die Welt des Personenschadenmanagements ein – ein Bereich, der oft als die „Kür“ der Versicherung gilt und in dem es um weit mehr als nur Zahlen geht. Klaus erklärt mir, warum dieser Sektor trotz zunehmender Automatisierung in der Branche immer noch eine Bastion menschlicher Expertise und Empathie bleibt. Wir diskutieren, wie Sprachmodelle und KI dennoch Einzug halten, um komplexe medizinische Daten zu bändigen, ohne dabei den menschlichen Kern der Arbeit zu verlieren. Highlights der Episode: Der Fokus auf die „teuren“ Fälle: Klaus verrät, dass nur 0,5 % der schwersten Schäden satte 10 % des gesamten Schadensaufwands ausmachen. Hier entscheidet sich, wie gut eine Versicherung wirklich ist. Vom OP-Saal in die Versicherung: Als ehemaliger Unfallchirurg bringt Klaus eine einzigartige Perspektive ein. Er weiß genau, was es bedeutet, wenn sich ein Leben von einer Sekunde auf die nächste durch einen Unfall radikal verändert. Rehabilitation statt nur Entschädigung: Im Gegensatz zur privaten Krankenversicherung, die primär zahlt, übernimmt die Haftpflichtversicherung eine aktive Rolle. Das Ziel ist die bestmögliche Wiedereingliederung des Verletzten mit Hilfe von Spitzen-Dienstleistern. KI als Effizienz-Boost: Wir besprechen, wie KI dabei hilft, hunderte Seiten starke Arztberichte und Gutachten zu analysieren. Das spart Zeit, die die Sachbearbeiter für die persönliche Betreuung der Betroffenen nutzen können. Empathie ist nicht ersetzbar: Trotz aller Technik bleibt die Regulierung komplexer Schicksale „Handarbeit“. Klaus betont, dass ein Algorithmus niemals das feinfühlige Gespräch mit einem Schwerverletzten ersetzen kann. Links in dieser Ausgabe Zur Homepage von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil von Jonas Piela Zum LinkedIn-Profil der Generali Deutschland AG Stich aus der Masse hervor. Werde die Marke, die jeder Entscheider kennt. Echte Relevanz entsteht nicht durch Reichweite, sondern durch Vertrauen. Wir bringen deine Botschaft dorthin, wo die Zukunft gebaut wird. Vom Sponsored Podcast für maximale Awarenes über das Fachmagazin für echtes Print-Prestige bis hin zum direkten Lead bei unseren Boutique-Events. Klick jetzt direkt auf diesen Link oder geh auf insurancemedia.de/werbung.
30 Jahre Suchthölle waren es für Andreas Perr - wird er eine angemessene Entschädigung erhalten? In seinem Fall könnte es demnächst eine Entscheidung geben.
Wer nach einem Autounfall seinen Schaden ersetzt haben möchte, muss darauf vertrauen können, dass die Versicherung den Fall objektiv prüft. Doch wenn sich die Hinweise verdichten, dass ein Zusammenstoß absichtlich herbeigeführt wurde, verfällt jeglicher Anspruch auf Entschädigung. Solche manipulierten Unfälle folgen oft einem bestimmten Muster, das Fachleute durch eine genaue Analyse der Schäden und der […]
Eine Bombe platzen lassen! Das will ein Whistleblower auf dem Rütli machen – bildlich gesprochen. Doch gegen ihn und die Veranstaltung gibt es echte Bombendrohungen! Leutnant Stanko und Entschärfer Küster ermitteln. Krimi-Komödie auf Mundart. Im Anschluss: Gespräch mit Autor Roland Schäfli. (00:00) Beginn Episode (01:27) Beginn Hörspiel (51:03) Gespräch mit Autor Roland Schäfli ____________________ Mit: Patricija Bronić (Stanko), Peter Jecklin (Küster), Urs Jucker (Brüderlin, Kapo-Kommandant), Samuel Streiff (Wüthrich, Chef der Vordenker), Gilles Marti (Melchthal, sein Assistent), Nils Habermacher (Julius Avanti, Whistleblower), Dashmir Ristemi (Lorik), Peter Fischli (Franz, Forensiker), Antonio Ramon Luque (Polizist Müller), Aaron Hitz (Chef der Scharfschützen), Moïse de Quay (Hundeführer), Carina Braunschmidt (Aktivistin), Martin Hug (Moser von der «NZZ»), Wanda Wylowa (Lüthi vom «Tagi»), Ilja Baumeier (Gerber vom «Blick»), Xenia Assenza (Sager von «SRF»), Irene Grüter (Kellnerin) und Caroline Kirnbauer (Lehrerin) mit der 2. Primarklasse Margarethenschulhaus Basel ____________________ Musik: Julian Sartorius – Tontechnik: Tom Willen – Dramaturgie: Susanne Janson und Wolfram Höll – Regie: Susanne Janson ____________________ Produktion: SRF 2026 ____________________ Roland Schäfli hat für SRF u.a. die Comedy-Hörspielserie «Telefonzentrale Bundeshaus Ost» geschrieben. Hier könnt Ihr sie nachhören: https://www.srf.ch/radio-srf-1/neue-comedy-serie-lustiges-aus-der-telefonzentrale-bundeshaus-ost
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Flugausfälle: 260.000 Reisende holten sich 2025 mit Fluggasthelfern Geld zurück Rund 260.000 Flugreisende haben im vergangenen Jahr mit Hilfe von so genannten Fluggasthelfern eine Entschädigung wegen eines verspäteten oder ausgefallenen Flugs durchgesetzt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von Finanztip unter den 17 größten deutschen Fluggasthelfern hervor. Der unabhängige Geldratgeber hält sieben dieser Portale für empfehlenswert. Angesichts aktueller Störungen im Flugverkehr – unter anderem durch Streiks und die angespannte Lage im Nahen Osten – dürfte die Nachfrage nach solchen Diensten hoch bleiben. Allein in der Woche vor Ostern zählten die deutschen Flughäfen nach Angaben des Flughafenverbands ADV etwa 3,8 Millionen Passagiere. „Verspätet sich der Flieger oder wird der Flug gestrichen, kann Reisenden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zustehen, außer es führten außergewöhnliche Umstände zu den Beeinträchtigungen“, sagt Dr. Britta Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. „Zu außergewöhnlichen Umständen zählen etwa sicherheitsbedingte Flugausfälle wegen des Iran-Kriegs oder ein Kerosinmangel am Flughafen. Eine Entschädigung gibt es nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs hingegen bei Ausfällen und Verspätungen, weil zum Beispiel die Piloten oder Mitarbeiter der Airline streiken.“ Abhängig von Distanz und Verspätungsdauer kann Fluggästen bei letzterem eine Ausgleichszahlung zustehen. So machen Betroffene ihre Rechte geltend Verbraucher können sich selbst an die Airline wenden. „Lehnt diese ab oder meldet sie sich nicht, können sich Reisende nach zwei Monaten kostenlos an die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr wenden“, so Dr. Britta Schön. Die generelle Schlichtungsquote bei Fernbus, Bahn und Flug lag bei 88 Prozent. In zwölf Prozent der Beschwerden kam keine Einigung zustande. Kommt keine Einigung zustande, können Fluggäste nur selbst klagen oder einen Fluggasthelfer einschalten. Wer selbst vor Gericht ziehen will, kann seit Neustem online Klage beim zuständigen Amtsgericht einreichen. „Die Hürde für eine eigene Klage bleibt weiter hoch, besonders wenn die Airline die Zahlung schon außergerichtlich abgelehnt hat“, sagt Schön. Für wen sich Fluggasthelfer lohnen Alternativ können Verbraucher spezialisierte Fluggasthelfer einschalten. Diese übernehmen die Durchsetzung der Ansprüche – entweder gegen Erfolgsbeteiligung oder durch den direkten Ankauf der Forderung. Bei Sofortentschädigern ist das Geld meist innerhalb von zwei Bankarbeitstagen auf dem Konto. Dafür behalten die Anbieter rund 30 Prozent ein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
Sturmberg, Jessica www.deutschlandfunk.de, Sport am Sonntag
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Der Kanton Zürich hat den Startschuss für die Auszahlung der Solidaritätsbeiträge an Opfer von Zwangsmassnahmen gegeben. Ab Montag können Betroffene ihr Gesuch für die Entschädigung einreichen. Sie erhalten eine einmalige Auszahlung von 25'000 Franken. Weitere Themen: · Nach der Schussabgabe in Thayngen im Kanton Schaffhausen liegen neue Erkentnisse vor. · Die Stadt Zürich will, dass mehr private Hausbesitzer zu Solarstrom-Verkäufern werden.
Der Bundesrat hat einen Gesetzesvorschlag präsentiert für systemrelevante Grossbanken. Diese sollen mehr Eigenkapital anhäufen, um krisenresistenter zu sein. Kritik daran kommt vom ganzen politischen Spektrum. Und: · Der Iran hat auf die Verlängerung der Waffenruhe durch US-Präsident Donald Trump reagiert. Die Strasse von Hormus könne nicht geöffnet werden, solange die geltende Waffenruhe verletzt werde. Dies sei der Fall, weil die USA iranische Häfen blockierten und Israel weiter angreife. · Im Kanton Basel-Stadt fordert das Parlament Entschädigungen für Ladenbesitzer, wenn vor ihrem Geschäft über längere Zeit gebaut wird. Denn dies könne dazu führen, dass das Geschäft weniger Umsatz mache. Die Kantonsregierung ist gegen solche Entschädigungen.
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Dass die Gespräche zwischen den USA und Iran kein Ergebnis generiert hat, facht die Ölpreise an, und belastet die Wall Street. Gleichzeitig planen die USA ab diesen Montag die Straße von Hormus für iranische Schiffe zu blockieren. Washington prüft anscheinend auch begrenzte Militärschläge gegen Iran. Schaut man sich die Rhetorik genau an, wirkt es dennoch nach einer Entschärfung der Lage. Weitreichende Luftangriffe scheinen nicht geplant zu sein. Trump droht China mit 50 Prozent Zöllen, sollte das Land Luftabwehrwaffen an den Iran liefern. Am Wochenende wurde berichtet, dass China diesen Schritt in Erwägung zu ziehen scheint. Ein wesentlicher Teil der Kursverluste im Dow Jones basieren heute Morgen auf den vorbörslichen Verlusten bei den Aktien von Goldman Sachs. Obwohl der Ertrag pro Aktie und Umsatz über den Erwartungen lagen, reagiert die Wall Street aufgrund enttäuschender Umsätze im Rentenhandel und einer flauen Buchungslage im Investment Banking enttäuscht. Auch die Aktien von Fastental tendieren nach den Zahlen etwas schwächer. Hier wurden die Ziele im Grunde getroffen, aber mit Zeichen einer Abkühlung. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Über mehrere Wochen waren viele KMU wegen eines Ausfalls bei Webland kaum erreichbar via E-Mail. Nun gibt's dafür eine eher bescheidene Gutschrift. +++ Weiteres Thema: Bäckereien vermeiden Foodwaste dank künstlicher Intelligenz.
Hohe Verluste bei der Deutschen Bahn - auch durch teure Entschädigungen, Regierung beschließt neue staatlich geförderte Zusatzrente, Vor Beginn der Osterreisen: Benzinpreise auf hohem Niveau, US-Präsident Trump verlängert Iran-Ultimatum zur Freigabe der Straße von Hormus, SPD-Präsidium diskutiert Reformvorhaben nach Wahlniederlagen, Bundesgerichtshof räumt Spielraum bei Auftragsvergabe von Eigentümergemeinschaften ein, Gewerkschaft Ufo bestreikt Lufthansa, Schiffe begleiten gestrandeten Buckelwahl auf dem Weg zurück in den Atlantik, Deutsches Gold bei Eiskunstlauf-WM, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "Eiskunstlauf" darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Von Michael Nikbakhsh. Die 305. Ausgabe der Dunkelkammer behandelt wieder den Fall Christian Pilnacek, der mittlerweile 31. Teil unserer Serie. Am 24. März war ich wieder im Theater und zwar aus Anlass einer Buchpräsentation, hier gibt es einen Mitschnitt dieses Abends zum Nachhören. Peter Pilz hat ein zweites Buch zum Fall Pilnacek geschrieben - und wie schon das erste vor knapp mehr als einem Jahr wurde nun auch dieses in der Kulisse Wien vorgestellt, und abermals saß ich mit Peter Pilz auf der Bühne. Dieses zweite Pilnacek-Buch mit dem Untertitel „Spuren im Schlamm“, das gibt es wohl hauptsächlich deshalb, weil das erste Buch eingezogen werden könnte. So hat es jedenfalls ein Richter Ende 2025 in erster Instanz verfügt, nachdem eine Polizistin und drei Polizisten gegen den Verlag Zackmedia wegen übler Nachrede rechtlich vorgegangen waren. Der Richter sah die üble Nachrede als erwiesen an, er verfügte wie gesagt die Einziehung und verordnete zusätzlich Entschädigungszahlungen an die vier Antragsteller. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Worum geht es in diesem zweiten Buch? Schlamm spielt darin eine tragende Rolle, aber nicht nur. Peter Pilz hat vielmehr versucht, die teils verschlungenen Wege von Pilnaceks Datenträgern - Handy, Smartwatch, Laptop - nachzuzeichnen. Und dann wäre da noch die Rolle mehrerer Staatsanwaltschaften. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
Warum ist das Leben aus vielen Flüssen verschwunden – und wie hauchen wir ihnen neues ein? Das habe ich die Gewässerökologin Sarah Höfler gefragt. Ein faszinierendes Gespräch über Fische, Algen, den Menschen und die Natur, und wir unser Verhältnis wieder besser hinbekommen.
Die Niederlande haben Europas größtes Gasfeld geschlossen. Die Förderung hat in 60 Jahren rund 1600 Erdbeben ausgelöst und zehntausende Häuser beschädigt. Trotzdem klagen die Konzerne Shell und ExxonMobil auf Entschädigung für entgangene Gewinne. Von Frank Odenthal www.deutschlandfunkkultur.de, Feature
Bei solchen Alarmen rückt der sogenannte «Entschärfungsdienst» aus. Dieser stösst jedoch an seine personellen Grenzen. Weitere Themen: · Linke Mehrheit im Stadtparlament kritisiert Pläne für Leichtathletiktrainingshalle neben Letzigrund · Besuchstag in Kaserne Bülach wegen Fall von Norovirus kurzfristig abgesagt
Send a text❄️✈️ Snowmageddon in München – und Lufthansa zahlt gerade einmal 10,93 € Entschädigung?Nach dem massiven Chaos am Flughafen München im Februar mussten Passagiere teilweise die ganze Nacht in Flugzeugen auf dem Vorfeld ausharren. Busfahrer waren bereits nach Hause gegangen, der Flughafenbetrieb wurde eingestellt – und hunderte Reisende saßen fest.Nach öffentlicher Kritik und politischem Druck versprach Lufthansa zunächst eine angemessene Entschädigung für die betroffenen Passagiere. Doch jetzt wird ein Fall bekannt, bei dem ein Reisender lediglich 10,93 € für Getränke und Snacks erstattet bekam – obwohl sein Ticket rund 240 € kostete.In diesem Video schauen wir uns an:•Was beim Snow-Chaos in München wirklich passiert ist•Warum Lufthansa die Entschädigung ablehnt und sich auf „außergewöhnliche Umstände“ beruft•Welche Rechte Passagiere in solchen Situationen haben•Und warum jetzt sogar rechtliche Konsequenzen und Ermittlungen im Raum stehen könnten.Was meint ihr: Ist das eine angemessene Reaktion von Lufthansa – oder ein PR-Desaster?
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Send a text✨✈️ 600 Passagiere im Flugzeug über Nacht festgehalten – mitten in München!Was wirklich passiert ist, warum weder Flughafen noch Lufthansa reagieren konnten, und wieso selbst die Bundespolizei über die Lage informiert war, aber nichts unternahm.Ein unglaublicher Vorgang – und jetzt wird sogar die Staatsanwaltschaft aktiv.Ich breche das komplette Chaos für euch auf.
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr und der britische Generalstabchef fordern in einem Offenen Brief die Aufrüstung Europas. Darin appellieren sie an jeden einzelnen Bürger, sich auf „Verteidigung“ vorzubereiten. Ein solcher Brief des ranghöchsten deutschen Offiziers ist im Hinblick auf eine Entschärfung des Konflikts mit Russland eine Katastrophe. Der Spiegel berichtet zwar vordergründig sachlich überWeiterlesen
Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny ist 2024 offenbar nicht eines natürlichen Todes gestorben. Er wurde laut einem neuen Bericht vergiftet. SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie darüber, wer dahinterstecken könnte. - Am Wochenende ist am Rande einer politischen Veranstaltung in der französischen Stadt Lyon ein junger Mann nach einer Prügelei gestorben. Er soll ein rechtsnationaler Aktivist gewesen sein. Laut dem französischen Innenminister sind Linksextreme für die Tat verantwortlich. Was man weiss, sagt SRF-Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler. - Eine zweite Person hat eine finanzielle Entschädigung erhalten wegen Schäden durch eine Covid-Impfung. Irène Dietschi von der SRF-Wissenschaftsredaktion ordnet ein, wie die Quote von zwei akzeptierten Fällen auf 300 Anträge zu beurteilen ist. - Der Schweizer Bergbaukonzern Glencore beteiligt sich an der Firma Mineração Rio do Norte in Brasilien. Diese baut den Rohstoff Bauxit ab, die wichtigste Quelle für Aluminium. Warum sich die Menschen in der Nähe der Minen bedroht fühlen, erklärt der freie Journalist Niklas Franzen, der die Region besucht hat.
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US-Präsident Donald Trump hat mit der NATO eine vorläufige Einigung zu Grönland erzielt. Daher verzichte er auf die für den 1. Februar angekündigten Strafzölle. Ziel ist, zu verhindern, dass Russland und China auf der Insel Fuß fassen.