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Send a text✨✈️ 600 Passagiere im Flugzeug über Nacht festgehalten – mitten in München!Was wirklich passiert ist, warum weder Flughafen noch Lufthansa reagieren konnten, und wieso selbst die Bundespolizei über die Lage informiert war, aber nichts unternahm.Ein unglaublicher Vorgang – und jetzt wird sogar die Staatsanwaltschaft aktiv.Ich breche das komplette Chaos für euch auf.
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Anzeigen wegen Cyberbetrug haben sich seit 2020 mehr als verdoppelt. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig gegen Cyberbetrug? Polizei und ein Cybercrime-Experte kritisieren im «Kassensturz» die Banken. Ausserdem: Sommerpneus im Test. Und die Frage nach dem Recht am eigenen Bild. Cyberbetrug – Banken in der Kritik Die Zahl der Cyberbetrug-Anzeigen hat sich seit 2020 auf über 42'000 mehr als verdoppelt. «Kassensturz» zeigt das Beispiel von Chloé, die durch Cyberkriminelle 25'000 Franken verloren hat. Schützen die Banken ihre Kunden zu wenig vor Cyberbetrug? Die Polizei kritisiert die mangelnde Kooperation bei Cyberbetrug. Experten fordern mehr Investitionen in den Kundenschutz. In Grossbritannien sind Banken neu zur Entschädigung von Opfern verpflichtet. Die Betrugsfälle sind seitdem massiv zurückgegangen. Im Interview stellt sich die Schweizerische Bankiervereinigung den kritischen Fragen von «Kassensturz». Test Sommerpneus – Sicherheit hat ihren Preis Der neuste TCS-Sommerreifen-Test zeigt: Es gibt grosse Unterschiede bei den Pneus. Im Test werden 16 Reifenmodelle sowohl in puncto Fahrsicherheit als auch hinsichtlich der Umweltaspekte bewertet. Während Billigreifen deutliche Schwächen bei der Fahrsicherheit und beim Verschleiss aufweisen, überzeugen die Testsieger bei der Sicherheit – was lebensrettend sein kann. Ausserdem zeigt sich: Nicht nur die Sicherheit wird mit den richtigen Reifen erhöht, sondern auch der Treibstoff-Verbrauch reduziert. Ganz zur Freude des Portemonnaies. «Darf man das?» – Wann gilt das Recht am eigenen Bild? Ein Selfie vor dem Eiffelturm. Ein Foto am Bad-Bunny-Konzert. Eine Aufnahme an der Olma. Gänzlich allein ist man auf solchen Bildern eigentlich nie. Doch darf man solche Aufnahmen einfach veröffentlichen, zum Beispiel auf Social-Media-Kanälen, wenn im Hintergrund fremde Menschen klar erkennbar sind? «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner sagt, was gilt.
Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg entschied, dass die systematische Ausgrenzung einer langjährig beschäftigten Assistentin nach gewonnener Kündigungsschutzklage eine schwerwiegende Verletzung ihres allgemeinen Persönlichkeitsrechts darstellen kann. Einzelmaßnahmen wie andere Tätigkeiten oder eine Abmahnung genügen hierfür nicht. In der Gesamtschau – Kontaktbeschränkung, Entzug von Arbeitsmitteln, räumliche Isolation und Ausschluss von Betriebsveranstaltungen – lag jedoch „Bossing“ vor. Das Gericht sprach der Klägerin 10.000 € Entschädigung zu und löste das Arbeitsverhältnis auf ihren Antrag gemäß §§ 9, 10 KSchG gegen Zahlung einer Abfindung von 16 Monatsgehältern (52.800 €) auf.Quelle: LAG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 30.01.2020 – 11 Sa 1038/19.Artikel:1. Kündigung wegen MobbingPodcast:1. Aschenputtel sortiert KnöpfeHomepage:Rechtsanwalt für Arbeitsrecht Berlin
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Boeselager, Felicitas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Götzke, Manfred www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Der Generalinspekteur der Bundeswehr und der britische Generalstabchef fordern in einem Offenen Brief die Aufrüstung Europas. Darin appellieren sie an jeden einzelnen Bürger, sich auf „Verteidigung“ vorzubereiten. Ein solcher Brief des ranghöchsten deutschen Offiziers ist im Hinblick auf eine Entschärfung des Konflikts mit Russland eine Katastrophe. Der Spiegel berichtet zwar vordergründig sachlich überWeiterlesen
Nach einem technischen Defekt streicht die Swiss einen Flug. Sie gibt dafür aber der Flugsicherung die Schuld. +++ Weiteres Thema: Plastik sammeln - für die einen macht es Sinn, für andere ist es Augenwischerei.
Der russische Oppositionspolitiker Alexei Nawalny ist 2024 offenbar nicht eines natürlichen Todes gestorben. Er wurde laut einem neuen Bericht vergiftet. SRF-Russlandkorrespondent Calum MacKenzie darüber, wer dahinterstecken könnte. - Am Wochenende ist am Rande einer politischen Veranstaltung in der französischen Stadt Lyon ein junger Mann nach einer Prügelei gestorben. Er soll ein rechtsnationaler Aktivist gewesen sein. Laut dem französischen Innenminister sind Linksextreme für die Tat verantwortlich. Was man weiss, sagt SRF-Frankreichkorrespondentin Zoe Geissler. - Eine zweite Person hat eine finanzielle Entschädigung erhalten wegen Schäden durch eine Covid-Impfung. Irène Dietschi von der SRF-Wissenschaftsredaktion ordnet ein, wie die Quote von zwei akzeptierten Fällen auf 300 Anträge zu beurteilen ist. - Der Schweizer Bergbaukonzern Glencore beteiligt sich an der Firma Mineração Rio do Norte in Brasilien. Diese baut den Rohstoff Bauxit ab, die wichtigste Quelle für Aluminium. Warum sich die Menschen in der Nähe der Minen bedroht fühlen, erklärt der freie Journalist Niklas Franzen, der die Region besucht hat.
Vom gesamten Süßwasserverbrauch weltweit landen mehr als 70 % in der Lebensmittelproduktion, und der Bedarf könnte noch steigen. Susanne Henn berichtet vom Global Forum for food and agriculture, wo es darum ging, wie mögliche Konflikte ums Wasser entschärft werden könnten
Der Stadtluzerner Verein bringt Geflüchtete und Einheimische näher zusammen – seit zehn Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums macht «Hello Welcome» eine Plakatausstellung. Sie zeigt Migrantinnen und Migranten und ihre Geschichten. Weiter in der Sendung: · Achtung Satire: Die Fasnachtszeitung «Knallfrosch» der Wey-Zunft Luzern ist im Umlauf. · Entschädigung nach Abwahl: In Uri kommt die Volksinitiative «Abschaffung goldener Rettungsschirm» an die Urne.
In dieser Schmökerstunde stellen Sabine und Manfred wieder zwei Bücher vor, die unterschiedlicher nicht sein können. Der Krimi von Trude Teige „Der Junge, der Rache schwor“ geht über einen bloßen Krimi hinaus, denn Trude Teige hinterfragt darin gesellschaftskritisch den Umgang mit den Opfern, die in Kinderheimen einst Gewalt erfahren haben, und die Haltung der Politik hinsichtlich der Entschädigung für das erlittene Unrecht. Dass Trude Teige selbst als Journalistin arbeitet, dürfte es ihr leicht gemacht haben, mit ihrer Protagonistin Kajsa Coren eine TV-Reporterin auf Recherchetour zu schicken. Der Roman von Sarah Kuttner "Mama & Sam" warnt vor Love Scamming Sarah Kuttners Mutter ist Opfer von Love Scamming geworden, einer Betrugsmasche, bei der Täter durch gefälschte Online-Profile emotionale Bindungen aufbauen, um an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Davon erzählt die Moderatorin in ihrem Roman "Mama und Sam".
- Reden über das Gehalt- Reden über Arbeitsbedingungen mit Kollegen und in der Familie- Chat und soziales Medien- Geschäftsgeheimnisse- Beleidigungen über soziale Medien- WhistleblowingPodcastfolgen:1. BAG und Entschädigung wegen DatenschutzverstoßHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt für Arbeitsrecht Berlin
Letzter Tag heute zum Abstimmen: Jurios Podcast Voting (mit 2 Klicks erledigt). Danke!
Am Bundesgerichtshof ging es um einen Fall von Diskriminierung durch einen Wohnungsmakler. Geklagt hatte eine Frau, die sich unter Nennung ihres pakistanischen Vor- und Nachnamens um einen Besichtigungstermin für eine Wohnung bewarb. Vom Makler erhielt sie mehrfach Absagen. Sie probierte es daraufhin mit identischen Angaben zu Einkommen, Haushaltsgröße und Beruf, änderte allerdings die Namensangaben in typisch deutsche Namen wie „Schneider“, „Schmidt“ oder „Spieß“. Prompt erhielt sie jeweils Angebote für eine Wohnungsbesichtigung. Der BGH entschied nun, dass der Frau eine Entschädigung von 3.000 Euro zusteht.
260129PC Leichen nur gegen „Kugelgeld“ Mensch Mahler am 29.01.2026Ich meinte ja, alles schon zu kennen. Aber diese Nachricht aus dem Iran lässt mir das Blut in den Adern gefrieren. Das iranische Regime gibt die Leichen der getöteten Demonstranten nur gegen Bezahlung heraus. Auch bei der Beerdigung werden die Trauernden bedrängt.Das Regime geht hart gegen die Massenproteste im Iran vor und bedrängt die Familien der Getöteten. So rückt die Regierung die Leichen nur raus, wenn die Familien dafür bezahlen. Die Rede ist von «Kugelgeld», also einer Entschädigung für die Kosten der Munition der Sicherheitskräfte. Berichten zufolge sollen umgerechnet bis zu mehrere TausendEuro verlangt werden.Zudem müssen die Familien Dokumente unterschreiben, die einen falschen Todesgrund nennen. Oftmals sind es Organversagen oder Herzinfarkte. Damit will die Regierung sich von dem Vorwurf, sie töte Demonstranten, befreien.Haben die Familien dann endlich den Leichnam, geht die Bedrängung durch das Regime weiter: Die Beerdigungen dürfen nur nachts stattfinden. Sicherheitskräfte stellen sicher, dass die Angehörigen nur wenig Zeit haben und bloß eine Handvoll Trauernde erscheint.Dies wurde vor einigen Tagen eingeführt, nachdem es bei der Beerdigung eines Demonstranten zu Protesten gegen die Regierung gekommen war. Der Apell des Volkes an die Welt: Helft uns! flehen die Menschen im Iran. Aber wie? Boykotte lassen die Mullahs unbeeindruckt. Amerikanische Flugzeugträger stehen bereit. Trump droht. Wenn es einen Königsweg gäbe, das brutale religiös-fanatische Regime zu stürzen – wir sollten sie ergreifen, um den unterdrückten Menschen zu helfen. Wenn sie einen Weg wissen – schreiben sie mir mit der Feed-Back Funktion. . Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Aus der Dulliker Bevölkerung gibt es Widerstand gegen das begleitete Wohnen für Suchtbetroffene in einem Haus nahe einer Schule. Auch an einem kürzlichen Infoanlass wurde dieser Widerstand deutlich. Der Gemeinderat will nun eine Begleitgruppe bilden und so vorhandene Ängste ernst nehmen. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Erfolgreiches Lobbying im Bundeshaus: Bundesrat sieht Sechs-Spur-Ausbau auf der A1 zwischen Aarau-Ost und dem Birrfeld nun doch als prioritäres Projekt. · Kein Leistungslohn für Kantonsrats-Mitglieder: Das Solothurner Kantonsparlament sagt Nein zu einem Vorschlag der SVP und bleibt damit beim bisherigen Entschädigungsmodell. · Nationalbank-Gewinne auch für Olten: Das Stadtparlament unterstützt die Gemeinde-Initiative des Gemeindeverbandes. Diese verlangt, dass künftig die Hälfte der Gewinnausschüttung der Nationalbank an die Solothurner Gemeinden geht. · Neuer Goalie für die Handballer vom HSC Suhr-Aarau
In dieser Folge setzen Duri Bonin und Gregor Münch ihre gemeinsame Lektüre der Strafprozessordnung fort und kommen zu den sachlichen Beweismitteln nach Art. 192–195 StPO. Im Zentrum steht die Schnittstelle zwischen Tatwirklichkeit und Aktenwirklichkeit: Wie wird eine Spur, ein Gegenstand oder ein Ort korrekt ins Verfahren überführt, sodass das Beweismittel später tatsächlich überprüfbar bleibt – für Staatsanwaltschaft, Gericht und Verteidigung? Was bedeutet es konkret, wenn das Gesetz verlangt, Beweisgegenstände „vollständig und im Original“ zu den Akten zu nehmen? Und wo liegen die praktischen Bruchstellen zwischen Norm und Alltag? Das Gespräch bewegt sich konsequent entlang der Praxis: vom Umgang mit Originalen und Kopien über digitale Aktenführung, Ton- und Bildaufnahmen bis zur Frage, wann Verteidigung sich aktiv um Einsicht in das Original bemühen sollte. Dabei wird deutlich, dass Beweisführung weniger eine formale Frage ist als eine Frage von Integrität, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle. Am Ende öffnet sich der Blick über Art. 192 StPO hinaus: auf aktuelle bundesgerichtliche Rechtsprechung zur Rügeobliegenheit und die grundlegende Frage, wer im Strafverfahren eigentlich die Verantwortung für einen rechtsstaatlichen Ablauf trägt. Darum geht es in dieser Episode - Art. 192 StPO: „vollständig“ und „im Original“ – was heisst das wirklich? - Unterschied zwischen Beweisgegenstand und Aktenumfang - Originale vs. Kopien: wann eine Kopie genügt – und wann nicht - Praktische Beispiele: Tatwaffen, Testamente, Urkunden, digitale Beweise - Einsichtsrechte der Parteien bei physischen Beweisgegenständen - Ton- und Bildaufnahmen: Anspruch auf das Original statt nur auf Protokolle - Herausforderungen der digitalen Aktenführung und wechselnder Aktennummerierung - Beweisprüfung als aktive Aufgabe der Verteidigung - Eigene Gutachten und die Frage der Entschädigung im amtlichen Mandat - Vorschusspflicht und Kostenrisiken für die Verteidigung - Take-Home-Message zu Art. 192 StPO: Originale ernst nehmen - Exkurs: Bundesgericht zur Rügeobliegenheit - Paradigmenwechsel? Warum Beschuldigte nicht für Verfahrensfehler der Behörden einstehen müssen Ein Gedanke, der hängen bleibt: Eine echte Beweisprüfung beginnt dort, wo man sich nicht mit Auszügen, Screenshots oder Protokollen zufriedengibt. Wer wissen will, was ein Beweis wirklich trägt, muss – im Zweifel – das Original sehen, hören oder anfassen können. Diese Folge richtet sich an Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie an Richterinnen und Richter, die sich mit der praktischen Beweisführung im Strafverfahren befassen. An Praktikerinnen und Praktiker, die wissen wollen, wo die StPO klare Vorgaben macht – und wo Aufmerksamkeit, Erfahrung und Nachfragen entscheidend sind. Bei einem Freispruchbier kam die Idee auf, die Strafprozessordnung Artikel für Artikel zu besprechen: Deshalb treffen sich [Duri Bonin](https://www.duribonin.ch) und [Gregor Münch](https://www.d32.ch/personen) freitags in den "Heiligen Stunden" des 5-Uhr-Clubs und diskutieren einen Artikel der Strafprozessordnung. Wann ist Aussageverweigerung sinnvoll? Warum braucht es Teilnahmerechte? Wie läuft eine Einvernahme ab und wie ist die Atmosphäre im Vernehmungszimmer? Wann finden die meisten Verhaftungen statt? Diesen und weiteren Fragen gehen Duri und Gregi in diesem Podcast nach. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
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Polens Sejmmarschall Włodzimierz Czarzasty hat die Bundesregierung in Berlin dazu aufgerufen, Entschädigungen an die noch lebenden 55.000 polnischen Zwangsarbeiter des nationalsozialistischen Deutschlands zu zahlen. Wird Berlin einen Weg finden, diese die bilateralen Beziehungen belastenden Themen zu regeln?
Während viele Bistümer Missbrauchsskandale in der katholischen Kirche aufarbeiten und Präventionsmaßnahmen einleiten, bleiben Ordensgemeinschaften hinterher. Betroffene kämpfen um Anerkennung und finanzielle Entschädigung.
US-Präsident Donald Trump hat mit der NATO eine vorläufige Einigung zu Grönland erzielt. Daher verzichte er auf die für den 1. Februar angekündigten Strafzölle. Ziel ist, zu verhindern, dass Russland und China auf der Insel Fuß fassen.
Die Kosten für einen Pflegeplatz in einem Heim in NRW steigen weiter. Große Verkehrsbehinderungen: Aachener Hauptbahnhof wegen Entschärfung gesperrt. Von Martin Günther.
In dieser Folge sprechen Karsten Kammholz und ich, Reza Mehman, über zwei Themen, die gerade mehr sind als nur Schlagzeilen: den spektakulären Sparkassen Einbruch in Gelsenkirchen und die Frage, was mit unseren Medien passiert, wenn lokale Stimmen verschwinden. Beim Fall Gelsenkirchen geht es nicht nur um die Summe, die plötzlich überall kursiert. Es geht um Vertrauen, um Sicherheitslücken, um die Frage nach einem möglichen Insiderjob und um das, was in der öffentlichen Debatte sofort passiert ist: Steuer Diskussionen, Clan Narrative, politischer Reflex. Gleichzeitig geraten die persönlichen Schicksale der Betroffenen viel zu schnell aus dem Blick. Danach drehen wir das Gespräch auf die Medienkrise in Deutschland. Ich bringe das Beispiel RNF aus der Region rein und stelle die unbequeme Frage: Wenn wir Journalismus wollen, warum ist das Bezahlen dafür so kompliziert? Warum gibt es nicht einen zentralen Zugang wie bei Spotify, nur für Nachrichten? Karsten ordnet das journalistisch ein, spricht über neue und wachsende Medienmarken, die Probleme des linearen Fernsehens und warum Standards im Journalismus nicht verhandelbar sind. Zum Schluss landen wir bei der Grundlage von allem: Demokratiebildung und Medienbildung. Karstens Punkt ist klar: Ohne Verständnis für Journalismus verlieren wir Orientierung, Haltung und am Ende ein Stück Demokratie im Alltag. Wenn du dich für True Crime, Politik und Medien interessierst und wissen willst, was solche Fälle über unsere Gesellschaft verraten, dann hör rein. Shownotes 00:00 Sparkasse Gelsenkirchen: Warum dieser Coup mehr ist als nur True Crime 01:19 Tatablauf: 3.100 Schließfächer, Profi Equipment, zwei Tage Zeit 03:26 Insiderjob Frage: Wie kann das ohne Alarm und echte Hürden passieren? 04:42 Debatte kippt: Steuern, Moral und Clan Narrative statt Fokus auf Betroffene 11:48 Politikum: Innenausschuss, Proteste, Klagewellen und Entschädigung 13:30 Medienkrise: RNF Insolvenz als Warnsignal für Lokaljournalismus 31:33 Demokratiebildung: Warum Medienkompetenz ein Schulfach Thema ist Highlight Passagen „Der Skandal ist auch: Niemand weiß, wie groß die Summe überhaupt ist.“ „Was zu kurz kommt: Hinter den Schließfächern stecken persönliche Dramen.“ „Wenn wir lokalen Journalismus wollen, ist das nicht nur Aufgabe der Medienhäuser. Das ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“ „Ich will Journalismus wie Spotify: ein Zugang, ein Betrag, nicht 20 Abos.“ „Standards aufweichen und nur noch Content rausballern, dann ist es tot. Dann ist es kein Journalismus mehr.“ „Demokratie als Schulfach, Medienbildung gehört da rein. Sonst verstehen Menschen nicht, wie wichtig Journalismus ist.“ „Die Marken bleiben vielleicht. Die Frage ist: Wie viele echte Redaktionen bleiben übrig?“ Keywords: Grönland, Trump, NATO, Arktis, Seltene Erden, Europa Sicherheit, Bankraub Gelsenkirchen, Sparkasse Schließfächer, Clan Kriminalität, Lokaljournalismus, Medienkrise, Demokratiebildung, Medienbildung, Paywall, Unlock, Google Meta Werbegelder. Wenn du mich unterstützen möchtest, dann schaue gerne in meinen Supplements Shop https://projectnutrition.de vorbei. Folgt mir hier auf YouTube, Instagram oder Linkedin https://www.instagram.com/rezamehman_/ https://www.linkedin.com/in/rezamehman/
Der Tag in NRW: Landtag zum Schutz Kritischer Infrastruktur; Weltkriegsbombe in Aachen erfolgreich entschärft; Diskussion um neues Kita-Gesetz; Klimaaktivisten wollten Kanzler Merz‘ Flugzeug mit Farbe beschmieren; US-Präsident Trumps verunsichert NRW-Wirtschaft; Neue Gaskraftwerke als Backup in der Energiewende; Stadt Elsdorf will Entschädigung für Tagebau; Weltgrößter Schausteller-Kongress in Paderborn. Es moderiert: Siham El-Maimouni. Von WDR 5.
Eisige Temperaturen, Schneeverwehungen und massive Einschränkungen im Verkehr: Sturmtief Elli hat große Teile Deutschlands fest im Griff – besonders den Norden. Züge fallen aus, Flughäfen kämpfen mit Verspätungen, Straßen sind gesperrt. Doch wie stark trifft das Winterchaos eigentlich die Wirtschaft? In dieser Folge von 10 Minuten Wirtschaft klären Astrid Kühn und Nicolas Lieven: welche Winterreifen jetzt wirklich erlaubt sind, wann Bahnreisende Anspruch auf Getränke, Entschädigung oder Hotelübernachtungen haben , warum Heizen mit Gas trotz Kälte aktuell nicht teurer wird , welche Branchen vom Winter profitieren – und wo Just-in-time-Lieferketten an ihre Grenzen kommen.
Die Stadt Wiesbaden bereitet eine Klage gegen die Autobahn GmbH des Bundes vor, Entsorgungsbetriebe holen Weihnachtsbäume direkt am Grundstück ab und Schierstein übt Kritik am Vorentwurf des Regionalplans Südhessen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbaden-verkehr-klage-autobahn-gmbh-sperrung-salzbachtalbruecke-5282669 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wann-weihnachtsbaeume-in-wiesbaden-eingesammelt-werden-5281922 https://www.wiesbadener-kurier.de/sport/weitere-sportarten/weitere-sportarten-wiesbaden/pfingstturnier-pausiert-ein-blick-auf-fruehere-absagen-5196643 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/trauer-und-solidaritaet-nach-toedlichem-vorfall-an-silvester-5291820 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/westfeld-schiersteiner-kritisieren-regionalplan-entwurf-5274037 Ein Angebot der VRM.
US-Präsident Donald Trump verschärft den Druck auf Venezuela und wirft dem Land vor, Vermögenswerte von US-amerikanischen Ölkonzernen gestohlen zu haben. Bisher weigert sich Caracas, Entschädigungen zu zahlen. Auch bezeichnet Washington das Maduro-Regime als illegitim. Was steckt hinter dem Konflikt zwischen den USA und Venezuela?
Philipp Schindler, Chief Business Officer von Google, verteidigt die neue KI-Suche gegen Kritik von Verlagen und Wettbewerbshütern. Er beschreibt die technologische Entwicklung als „dauerhafte tektonische Verschiebung“, die das Nutzungsverhalten im Internet radikal verändert. Schindler versichert, dass Google weiterhin Traffic an Publisher leitet und an neuen Darstellungsformen für Quellen arbeitet. Gleichzeitig mahnt er im Gespräch mit Michael Bröcker schlankere Regulierung in Europa an, um im globalen Innovationswettbewerb gegen die USA und China zu bestehen.[10:24]Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben sich bei der Unterstützung für die Ukraine nicht darauf einigen können, die eingefrorenen russischen Vermögen zu nutzen. Die Ukraine bekommt von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Die russischen Vermögen bleiben derweil eingefroren und sollen später herangezogen werden können, falls Russland der Ukraine keine Entschädigungen zahlen sollte. Bundeskanzler Merz nennt es eine „pragmatische Lösung“. Das ursprünglich diskutierte Verfahren sei offensichtlich zu kompliziert.[02:00]Bund und Länder haben sich auf den Digitalpakt 2.0 mit einem Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro geeinigt. Bundesbildungsministerin Karin Prien erklärt im Gespräch mit Vera Kraft, Redaktionsleiterin des Bildung.Table, dass die Gelder gezielt in Administration, Support und die KI-Fortbildung von Lehrkräften fließen.[06:10]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erst im Mai dieses Jahres ist es zu einer Einigung zwischen dem Haus Hohenzollern und der Bundesregierung gekommen über den Umgang mit den enteigneten Immobilien und Wertgegenständen. Dabei ging es nicht nur um die Folgen des Zweiten Weltkriegs, sondern auch noch um den Besitz, der nach dem Ersten Weltkrieg enteignet worden war. Es endete also ein Streit, der bereits vor mehr als 100 Jahren seinen Anfang genommen hatte. Damals erhoben zahlreiche Fürstenhäuser gegenüber der Weimarer Republik Forderungen nach Restitutionen und Entschädigungen. Der Hamburger Anzeiger vom 16. Dezember berichtet über den Stand der Verhandlungen, ungeschickte Kommunikationsstrategien und stellt auch die Frage, ob man bei den Fürstenhäusern überhaupt von Privatbesitz sprechen kann, wenn die gesamte Gesellschaft sich über einen langen Zeittraum hinweg am Aufbau der Besitztümer beteiligt hat. Frank Riede liest.
Immer wieder lassen die Swiss und andere Airlines Fluggäste bei den Entschädigungen im Stich. Das habe System, kritisieren ein Vielflieger und ein Reiserechtsexperte und empfehlen: «Wehren Sie sich.» +++ Weiteres Thema: Saugroboter im Test.
Der Orange Day heute macht aufmerksam auf Gewalt an Frauen: eine Betroffene kämpft um Entschädigung +++ Fast zweihundert Milliarden Euro neue Schulden: wie gerecht sind die Finanzpläne der Bundesregierung für jungen Menschen?
Der Erdöl- und Erdgasboom Anfang der 1970er-Jahre hat Norwegen reich gemacht. Viele Arbeiter auf den Bohrplattformen und Tiefseetaucher zahlten dafür einen hohen Preis: Sie erkrankten schwer. Bis heute kämpfen sie um Entschädigungen. (Erstsendung am 08.03.2025) Köhne, Gunnar www.deutschlandfunk.de, Gesichter Europas
Zu viel Glück, um schön zu sein. Wir reden heute über Vince Gilligans PLURIBUS. Also genauer gesagt über die ersten beiden Folgen der neuen Serie des BREAKING BAD- und BETTER CALL SAUL-Schöpfers, die noch nicht ganz klar machen, ob das jetzt hier Science Fiction, Mystery oder krasse Gesellschaftssatire ist. Nur eins steht fest: sie bringt Alwin, Matthias und Schröck ordentlich zum Diskutieren. Aber wie gesagt: wir sprechen nur über die ersten beiden Folgen, da wir diese Ausgabe noch vor Ausstrahlung der 3. Folge aufgezeichnet haben, die nun auch schon seit letztem Freitag bei AppleTV+ erhältlich ist. Als Ausgleich oder kleine Entschädigung dafür gehen wir aber auch noch mal auf die 3. Staffel von STAR WARS: VISIONEN ein, um ein bisschen die jeweiligen Favoriten wie auch die Stärken und Schwächen der neuesten 9 Kurzfilme aus einer weit, weit entfernten Galaxis zu klären. Denn gerade die Tatsache, dass drei Folgen direkte Fortsetzungen von Episoden aus der ersten Staffel sind, sorgt bei Alwin und Daniel schon für Gegensätze. Daneben gibt es aber auch einiges an Begeisterung, wenn es zum Beispiel um Folgen wie die inzwischen im Netz schon heiß diskutierte Episode BLACK geht. Demzufolge wünschen wir Euch nun viel Spaß bei einer neuen Runde BADABINGE und mögen sowohl die Macht, als auch das Glück mit Euch sein. Au revoir. Oder auch: à bientôt. 00:00:00 Begrüßung 00:01:47 Star Wars Visions Staffel 3 Fazit 00:26:55 Ereindruck zu Pluribus 00:31:03 Pluribus Handlung mit Mini-Spoilern 00:41:50 Pluribus Spoilertalk 01:40:48 Kurze Empfehlung: Tatsuki Fujimoto 17-26 01:41:39 Verabschiedung
Kurz vor Ende der Amtszeit Joe Bidens hatte dessen Regierung ein Gesetzespaket vorbereitet, das Passagieren in den USA bei Flugverspätungen feste Entschädigungen zusichern sollte. Nach dem Regierungswechsel in Washington hat die Trump-Administration das Vorhaben nun vollständig eingestellt – mit Verweis auf Bürokratie, Kosten und ihr Deregulierungsprogramm.
Bundesregierung will Unternehmen beim Industriestrompreis unterstützen, Haushaltsausschuss des Bundestages einigt sich auf Entwurf, Betriebe fordern von Politik verlässliche Rahmenbedingungen beim Ziel der Klimaneutralität, Russland greift mit Hunderten Drohnen und zahlreichen Raketen Ziele in der ganzen Ukraine an, Sperrzone Tschernobyl: Ukrainische Forschende untersuchen Auswirkungen der Strahlung, BBC zahlt nach Streit über TV-Doku Trump keine Entschädigung, Einzigartiges Projekt bietet Arzttermine im Supermarkt an, Trauer um Filmemacher Hark Bohm, Das Wetter
Bundesregierung will Unternehmen beim Industriestrompreis unterstützen, Haushaltsausschuss des Bundestages einigt sich auf Entwurf, Betriebe fordern von Politik verlässliche Rahmenbedingungen beim Ziel der Klimaneutralität, Russland greift mit Hunderten Drohnen und zahlreichen Raketen Ziele in der ganzen Ukraine an, Sperrzone Tschernobyl: Ukrainische Forschende untersuchen Auswirkungen der Strahlung, BBC zahlt nach Streit über TV-Doku Trump keine Entschädigung, Einzigartiges Projekt bietet Arzttermine im Supermarkt an, Trauer um Filmemacher Hark Bohm, Das Wetter
Ein technischer Defekt am Flieger verdirbt den Ferienstart einer jungen Familie. Laut einem Fluggastrecht-Experten hätten die Swiss-Kunden eine Entschädigung zugute. Doch Swiss will davon nichts wissen. +++ Weiteres Thema: Wenn sich Betrüger als neue Nachbarn ausgeben – Vorsicht vor neuer Masche.
Heuer, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Biesinger, Gabi www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Im Osten Belgiens wird Deutsch gesprochen. Zu Belgien kam das Gebiet vor gut 100 Jahren eher zufällig und nur widerwillig. Aber heute fühlen sich die Deutschsprachigen pudelwohl in Belgien. Eine Reportage über eine unbekannte Minderheit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft im Osten Belgiens, an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg, ist etwas so gross wie der Kanton Jura; und das Gebiet zählt gerade einmal 80'000 Einwohnerinnen und Einwohner - nicht einmal ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung. Es überrascht daher kaum, dass sogar viele Belgierinnen und Belgier die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht kennen. Das Gebiet war (wie Belgien) ursprünglich Teil der Niederlande. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde es am Wiener Kongress 1815 Preussen zugeschlagen und kam 1920 als Entschädigung für deutsche Zerstörung im Ersten Weltkrieg zu Belgien. Viele wurden zu Beginn nicht warm mit der neuen Zugehörigkeit zu Belgien, obwohl die deutsche Sprache in die Verfassung aufgenommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg begrüssten daher viele den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht. Mittlerweile glücklich in Belgien Nach dem Krieg geriet die deutsche Sprache dann in Verruf. Und trotzdem konnte sie sich halten - im Gegensatz zu anderen ursprünglich deutschsprachigen Gebieten wie dem Elsass oder Lothringen. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Streits zwischen niederländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen. Im Zuge dieses Streits wurden immer mehr Kompetenzen vom belgischen Staat an die Sprachgemeinschaften übertragen - auch an die Deutschsprachige Gemeinschaft. So geniessen die deutschsprachigen Belgierinnen und Belgier eine weitreichende Autonomie, die sie als Teil Deutschlands oder Luxemburgs niemals bekämen. Entsprechend zufrieden sind sie mittlerweile mit der Zugehörigkeit zu Belgien - im Gegensatz zu den sich ständig streitenden Flamen und Wallonen. Die Deutschsprachigen gelten daher auch als die «letzten Belgier». In unserer Reportage aus dem ostbelgischen Hauptort Eupen spüren wir der wechselhaften (Sprach-)Geschichte und dem heutigen Selbstverständnis nach. Ausserdem stellen wir darin auch die noch lebendigen Mundarten Ostbelgiens vor und erfahren, wie man in Ostbelgien mit der dominanten Nachbarsprache Französisch umgeht. Wie sagt man «gediegen» auf Schweizerdeutsch? In unserem Mundart-Briefkasten gehen wir der Frage nach, welches schweizerdeutsche Wort eigentlich dem hochdeutschen «gediegen» entspricht. Und wir wollen wissen, ob Verben auf «-le» wie «bäschtele, nöisle, säichele, grümschele» und so weiter immer eine negative Bedeutung tragen. Ausserdem klären wir, was der Familienname Gschwind ursprünglich bedeutet haben könnte. Buch-Tipps: ⦁ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Hg.): Deutsch in Europa. Vielfalt Sprachnormen und Sprachgebrauch. Vierter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Tübingen 2025 (Gratis-Zugriff: https://elibrary.narr.digital/xibrary/start.xav?start=%2F%2F%2A%5B%40node_id%3D%27159318%27%5D#/text/9783381135226?_ts=1762597524176) ⦁ Carlo Lejeune (Hg.): Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 5 Bände. Eupen 2013-2019.
Das Basler Bau- und Verkehrsdepartement entschärft eine «Velofalle» im Gundeldinger-Quartier. Am flachen Trottoirrand in der Güterstrasse kam es immer wieder zu Unfällen. Nun werden die Kanten abgeschliffen. Kosten: 50'000 Franken. Ausserdem: · Parkplatzsorgen vor Neubau des Rosentalturms im Kleinbasel
Flüsternd streiten, Rollen tauschen, Pausen einlegen: Iris Gavric und Matthias Renger verraten, wie Konflikte sich mit Humor besser lösen lassen. Ihr Buch "Du bist das Problem, das ich mir wünsche" versammelt 20 "Streit-Hacks" für alle Lebenslagen. Renger, Matthias; Gavert, Iris www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Flüsternd streiten, Rollen tauschen, Pausen einlegen: Iris Gavric und Matthias Renger verraten, wie Konflikte sich mit Humor besser lösen lassen. Ihr Buch "Du bist das Problem, das ich mir wünsche" versammelt 20 "Streit-Hacks" für alle Lebenslagen. Renger, Matthias; Gavert, Iris www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
Nach einer Zwangspause ist der ComunioPodcast zurück! Flo und Felix haben als kleine Entschädigung auch erstmal ihre Empfehlungen für das vergangenen Wochenende für euch. Danach helfen die beiden in der Frage der Woche einem Hörer bei einer schwierigen Verkaufsentscheidung (5:09). Anschließend gibt es alle Begegnungen des 9. Spieltags in der Analyse und jeweils auch immer mindestens eine Spielerempfehlung. Die Vorschau zu den jeweiligen Partien findet ihr unter folgenden Kapitelmarken: Augsburg - Dortmund (12:32) Leipzig - Stuttgart (21:33) Mainz - Werder (27:29) Union - Freiburg (36:57) St. Pauli - Mönchengladbach (42:48) Heidenheim - Frankfurt (53:10) Bayern - Leverkusen (01:00:21) Köln - Hamburg (01:09:04) Wolfsburg - Hoffenheim (01:18:31) Zum Abschluss geht es in der Top-3 der Woche um Enttäuschungen der bisherigen Saison, an die Flo und Felix aber weiterhin glauben (01:28:38). Und so tippen Tim und Flo den 9. Spieltag: Augsburg - Dortmund Felix: 1-3, Flo 1-4 Leipzig - Stuttgart Felix: 2-1, Flo 2-0 Mainz - Werder Felix: 2-2, Flo 1-2 Union - Freiburg Felix: 2-1, Flo 1-1 St. Pauli - Mönchengladbach Felix: 1-1, Flo 2-1 Heidenheim - Frankfurt Felix: 0-2, Flo 1-3 Bayern - Leverkusen Felix: 3-1, Flo 4-1 Köln - Hamburg Felix: 2-1, Flo 1-0 Wolfsburg - Hoffenheim Felix: 0-1, Flo 1-1 Ihr wollt eure Frage als Sprachnachricht im Podcast hören? Dann schickt eine WhatsApp-Sprachnachricht an 0157-532 69 018. Ihr wollt uns Feedback schicken? Dann wendet euch an redaktion@comunio.de Falls ihr uns eine Rezension schreiben wollt, könnt ihr das unter podcasts.apple.com/de/ machen! Bewertet uns auch gerne auf Spotify! Vielen Dank!
Pflegende Angehörige dürfen ihre Arbeit auch bei psychiatrischer Grundpflege abrechnen. Das hat das Bundesgericht entschieden. Eine SRF-Recherche zeigt jedoch, wie zermürbend die Verhandlungen mit den Krankenkassen für Betroffene sein können.
Die Rotmilane sind wieder da. Es gibt so viele in der Schweiz, dass sie sogar nach Italien exportiert werden. Auch andere Greifvögel und Eulen sind zurück. Unzählige Vogelfreunde haben diese Erfolgsgeschichte ermöglicht. Die grosse Zunahme des Rotmilans ist von internationaler Bedeutung. Rund zehn Prozent aller Rotmilane weltweit leben in der Schweiz. Früher galten Rotmilane, wie andere Greifvögel auch, als Bedrohung und Konkurrenz für Jäger. Deshalb die Bezeichnung Raubvogel. Sie wurden gejagt, vergiftet und fast ausgerottet. Erst heute versteht man ihre Rolle im Ökosystem. Die Zunahme der grossen Vögel ab den 1990er-Jahren ist aber auch auf das wärmere Klima zurückzuführen. Immer mehr Milane bleiben im Winter in der Schweiz. Das erhöht die Überlebenschance. Dazu bietet die kleinteilige Landwirtschaft einen guten Lebensraum. Der Rotmilan ist bei den Landwirten beliebt, weil er Mäuse frisst. Das gleiche gilt für die Schleiereule, auch sie eine Rückkehrerin. Umstritten ist dagegen der Gänsegeier. Immer mehr Gänsegier-Jungvögel verbringen den Sommer in der Schweiz, zum Unmut vieler Schafzüchter. Weil der Gänsegeier Kadaver von Schafen sofort frisst, fällt es schwer, Wolfsrisse zu belegen und eine entsprechende Entschädigung zu erhalten.