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Ab 2028 braucht die Schweiz laut dem Bundesrat rund 31 Milliarden Franken zur Stärkung der Sicherheit. Er will diese Mehrausgaben mit einer befristeten Mehrwertsteuer-Erhöhung um 0,8 Prozentpunkte decken, wie er am Mittwoch bekannt gab. Das letzte Wort hat das Stimmvolk. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:24) Bundesrat will Mehrwertsteuer zugunsten der Armee erhöhen (09:03) Nachrichtenübersicht (13:05) Deutsche Bundesregierung senkt Konjunkturprognose (18:58) Verkehr 45: Lob und Kritik für Röstis neue Verkehrsplänen (23:05) Sanija Ameti zu bedingter Geldstrafe verurteilt (25:57) Starmer sucht auf Chinareise wirtschaftliche Impulse (33:01) Erste Anhörungen im Völkermord-Prozess gegen Myanmar (38:19) Die Quelle hinter verlässlichem Ausland-Journalismus
Bir ay sürmesi beklenen 200 sanıklı Aziz İhsan Aktaş davası başladı. Şam yönetimi ile SDG'nin vardığı yeni anlaşmaya göre Kamışlı ve Haseke'de güvenlik Suriye İçişleri Bakanlığı'na bağlanacak.Bugünün bülteni Nilky ile birlikte ulaşıyor. Bitki bazlı süt dünyasında fark yaratan Nilky, Nespresso uyumlu yeni matcha kapsülleriyle pratikliği ve saflığı tek tuşla bardağınıza taşıyor. Ayrıntılı bilgiye buradan ulaşabilirsiniz.
Angeblich will die Regierung Trump einen Teil der ICE-Beamten aus Minneapolis abziehen. Trotzdem kommt es weiterhin zu illegalen Übergriffen der US-Einwanderungsbehörde. Kürzlich wollten ICE-Agenten das ecuadorianische Konsulat in Minneapolis ohne Genehmigung betreten. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Video des Vorfalls zeigt den Vorfall. Unterdessen hat Ecuadors Aussenministerin Gabriela Sommerfeld Rosero bei der US-Botschaft eine förmliche Beschwerde eingereicht. Carrie Booth Walling ist Politikwissenschaftlerin in Minneapolis. «Es fühlt sich an, als lebe man unter Besatzung», sagt sie in der neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Tina Kempin Reuter, Professorin in Birmingham, Alabama, ordnet die Aussagen ihrer Kollegin Carrie Walling ein. Die Ereignisse in Minneapolis, der gewaltsame Tod von Renée Good und Alex Pretti oder der Vorfall im ecuadorianischen Konsulat ergeben ein Bild davon, wie sich die Macht in den USA neu organisiert. Regeln zählten immer weniger, Entscheidungen würden immer stärker personalisiert, sagt sie. Im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump also nicht einfach Politik gemacht – er hat die Art verändert, wie Politik gemacht wird. Sind die USA auf dem Weg in eine Autokratie? Welche Strategie verfolgt die Regierung Trump? Wie hängen Innen- und Aussenpolitik zusammen? Und zeigt der Widerstand der Bürgerinnen und Bürger Wirkung? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter bei «Alles klar, Amerika?». Produktion: Jacqueline Wechsler Mehr zum Thema Kommentar von Charlotte Walser: Die ICE-Agenten sind ausser Kontrolle Der Fall Pretti in Minneapolis Der Feldherr muss weichen: Ändert Trump jetzt seinen Kurs? Sie kämpfen mit Trillerpfeifen gegen Trumps Polizeitruppe, dann wird der nächste Tote gemeldet Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Derzeit müssen Arbeitslose zum Teil länger auf ihr Arbeitslosengeld warten. Grund dafür sind Probleme eines neuen IT-Systems des Staatssekretariats für Wirtschaft. Für die Arbeitslosenkassen bedeutet das viel Arbeit, für die Arbeitslosen weiterhin Unsicherheit. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:05) IT-Panne beim Seco mit unangenehmen Auswirkungen (05:30) Nachrichtenübersicht (09:39) So erstellt der Bund Asylprognosen (16:55) Kantone wollen einheitliche Vorgaben bei Opferhilfe (20:04) WHO reagiert mit scharfer Kritik auf Austritt der USA (23:17) Grossbritannien zögert bei Trumps Friedensrat (29:50) Echo Wissen: Studie zu Mikroplastik sorgt für Diskussionen (38:24) Das Dorf Brienz erwacht wieder vorsichtig zum Leben
Biografen har fått hotfulla kommentarer. Straffåldern sänks tillfälligt till 13 år. Så är läget vid den ukrainska fronten. Det talar för de höga dödstalen i Iran. Och Dermot Clemenger är fri: ”Häxjakt”. Programledare: Magnus Thorén.
Am WEF in Davos hat US-Präsident Trump seinen Machtpoker um Grönland fortgesetzt - und über die Schweiz gelästert. Der Bundesrat blieb bei all dem ziemlich leise. Zu leise, findet die frühere Aussenministerin Micheline Calmy-Rey. Doch wäre ein lauter Protest tatsächlich im Interesse des Landes? Micheline Calmy-Rey hält sich für gewöhnlich nicht zurück mit Kritik. Auch jetzt nicht. "In dieser turbulenten Situation hätte ich erwartet, dass sich der Bundesrat äussert und den Respekt des Völkerrechts fordert", sagt die frühere SP-Bundesrätin und Aussenministerin. Auch sie weiss: Ein entschiedeneres Auftreten wäre riskant gewesen in der Ära Trump, in der jedes Wort negative Folgen haben kann. Denn noch ist der Zolldeal zwischen Washington und Bern nicht unter Dach und Fach. Ein Dilemma also: Einstehen fürs Völkerrecht, für Werte - oder zurückstehen im Sinne der wirtschaftlichen Landesinteressen? Klar ist Calmy-Rey beim sogenannten Friedensrat, zu dem Trump die Schweiz eingeladen hat: Auf keinen Fall dürfe die Schweiz diese Einladung annehmen, sagt sie. Es drohe eine Schwächung der UNO, des internationalen Genfs und der Schweiz. Die neue Weltordnung, die offen zur Schau getragene Abkehr der USA vom Völkerrecht und von Europa, scheint den Bundesrat zurzeit etwas sprachlos zu machen. Wo ist der Platz der Schweiz? Wie viel bringt eine engere Anbindung an Europa, wenn dies die Souveränität schmälert? Kritische Fragen an Micheline Calmy-Rey. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
LdN462 Trump will Grönland - und bekommt kalte Füße, Kanadas Premier weist den Weg, EU-Parlament bremst Mercosur-Abkommen, Wie kann Europa die neue Weltordnung überleben?, Lage sucht Sales-Profi, Kritik an E-Auto-Prämie, Kennzeichen-E: Der Podcast für elektrische Mobilität, Lagebilder sind zurück, Feedback: Digitale Souveränität
Beatrice Egli isst zuerst die Waffeln – dann spricht sie über Tourpläne, das Matterhorn, Kritik, die an ihr abprallt und ihren Po formt, Durchhalten trotz letzter Plätze und warum sie Energie am liebsten offline auftankt. Sie reagiert gewohnt charmant auf die Frage, wie es mit Florian Silbereisen läuft. Dazu: Reisen mit XXL-Koffern, geniale Pack-Hacks, Aftershowpartys ohne sie, flüstern als Erotikfaktor und ganz viel Herz, Haltung und Humor. Viel Spaß mit der neuen Folge von "Mit den Waffeln einer Frau".
Abgeordnete der Grünen haben mit der AfD im EU-Parlament abgestimmt. Jetzt hagelt es Kritik - von Grünen selbst.
Der Konflikt zwischen den USA und Dänemark dürfte keineswegs beigelegt sein. Helfen können jetzt Fähigkeiten, in denen Brüssel ganz groß ist: Verschleppen, verschleiern, verkomplizieren.
Schweizer Fussball, Manchester United, Fifa – in dieser Bonus-Ausgabe der «Dritten Halbzeit» ist der Schweizer Schauspieler Anatole Taubman zu Gast. Bekannt aus internationalen Produktionen wie «James Bond: Ein Quantum Trost», spricht Taubman über seine grosse Leidenschaft: den Fussball.Als glühender Fan von Manchester United erzählt er, warum ihn der Club aus England seit Jahrzehnten begleitet – durch alle die Titel, Krisen und Trainerwechsel. Gleichzeitig schlägt sein Herz für den kleinen Zürcher Quartierverein FC Unterstrass, wo Fussball noch nah ist und spürbar und frei von Kommerz.Überraschend deutlich wird Taubman auch beim Thema Fifa: Trotz aller Skandale, Affären und Kritik stellt er sich schützend vor den Weltverband – und erklärt, warum Fussball für ihn ohne die Fifa kaum denkbar ist. Ein Gespräch über Glamour und Grasplätze, Weltstars und Quartierclubs, Idealismus, Kommerz und die ewige Liebe zum Spiel.Die Themen:00:00 Intro02:32 Das ist Anatole Taubman08:09 Die Liebe zu Manchester United16:54 Fussball vs. Privatleben28:15 Kommerz, der schmerzt36:33 Fifa-Fan Taubman45:59 Gibt es heute noch Götter?52:10 Champions-League-Final '9955:31 Unterstrass und Servette01:04:27 Thurnheer und Cantona In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Themen: Köln ist die erotischste Stadt Deutschlands; Trump schließt Einsatz von Gewalt im Grönland-Streit aus; Die Carney-Rede, auf die die Welt gewartet hat; Kritik an Grünen-Veto für Mercosur-Abkommen; Kind will Schulze schwänzen und sorgt für Explosion; AfD plant eigenen Radiosender; Warum Nicole Diekmann Gil Ofarim boykottieren will und zwei Riesenpandas kommen in den Tierpark Hellabrunn Host der heutigen Folge ist Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Trotz guter Punktausbeute rumort es in Köln. Julian Witzel erklärt uns, womit sich Kwasniok selbst das Leben schwer macht, welche Kritik ungerecht ist und mit welchen X-Faktoren sich der FC endlich in der ersten Bundesliga festbeißen könnte.
US-Präsident Donald Trump sprach in seiner Rede am WEF in Davos unter anderem über seine Grönlandpläne, kritisierte Europa, lobte sich selbst und pries seine Politik der Isolation an - auch mit Seitenhieben gegen die Schweiz. Wie ist diese Rede einzuordnen - und wie reagieren Schweizer Politiker? Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (13:25) Nachrichtenübersicht (01:16) Trump am WEF: Keine Zweifel an «America first» und viel Kritik (17:49) Bundesrat und Parlament lehnen Halbierungsinitiative ab (25:49) Nepals enttäuschte Jugend (33:20) Republik Moldau verfolgt EU-Kurs konsequent (38:13) Jugendliche und Religion: Tiktok ist die neue Kirche
Es ist ein heikler Moment, in dem US-Präsident Donald Trump am Mittwoch nach Davos zum World Economic Forum gereist ist: der Krieg in der Ukraine, der instabile Frieden im Nahen Osten, die gewaltsam beendeten Massenproteste im Iran, der Angriff der USA auf Venezuela – und seither die Drohung Trumps, als Nächstes Grönland einnehmen zu wollen.Zuletzt hat Trump gedroht, jenen europäischen Ländern, die einer US-Übernahme Grönlands nicht zustimmen, neue Zölle auferlegen zu wollen. Die transatlantische Krise hat sich damit weiter verschärft – und die radikalen Drohungen des US-Präsidenten stellen auch die Nato grundlegend infrage.Wie hat sich Trump in Davos zu Grönland geäussert? Hat er die Krise zusätzlich verschärft? Oder einen Schritt zurück gemacht? Kann man ihm glauben, wenn er verspricht, keine Gewalt anzuwenden? Und was löst Trumps Vorgehen in den USA selbst aus?In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika» bespricht Auslandchef Christof Münger die neusten Äusserungen Trumps mit USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die Trumps Pläne mit Grönland einordnet.Produzent: Noah FendMehr zum Thema:Kommentar von Christof Münger: Europa hat keinen Grund aufzuatmenDas Interview mit Senatorin Lisa Murkowski: «Russland und China bekommen gerade eine gute Gelegenheit»Trump über die Schweiz: «Tough»: Trump lobt Keller-Sutter, nachdem er sie auf der Weltbühne attackiert hat Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Für viele ist der MSCI World das Basisinvestment schlechthin, doch seine hohe USA-Gewichtung sorgt immer wieder für Diskussionen. Gemeinsam mit Claus Hecher von BNP Paribas werfen wir einen Blick auf die Daten, die historische Entwicklung und die Fakten hinter der Kritik. Dabei wird schnell klar: USA-lastig bedeutet nicht automatisch USA-abhängig. Wir sprechen über Apple, Tech-Giganten und die Frage, wie global deren Umsätze tatsächlich sind. Am Ende weißt du, was das konkret für dein ETF-Portfolio bedeutet. ++++++++ Mehr Überblick, bessere Entscheidungen, weniger Aufwand: Der extraETF Portfolio Tracker bietet dir maximale Übersicht über all deine Depots, smarte Analysen deiner Assets und eine einfache Optimierung deiner Anlagestrategie – zum BESTPREIS. Denn zum Start ins neue Börsenjahr profitieren Neukunden von einem exklusiven Angebot: Mit dem Code: 2026 bekommst du 30 % Rabatt auf alle Portfolio Tracker Jahresabos (Investor und Expert). Nur bis 31.01.2026 gültig. Jetzt Code: 2026 einlösen! https://go.extraetf.com/portfoliotracker ++++++++
Eintracht Frankfurt hat sich von Trainer Dino Toppmöller getrennt - wie konnte es so weit kommen? Und welche Kritik muss sich Sportvorstand Markus Krösche gefallen lassen? kicker-Reporter Julian Franzke hat die Antworten. Außerdem: Der Afrika-Cup ist mit einem spektakulären Finale geendet. kicker-Reporter Martin Roser war in Marokko dabei und schildert seine Eindrücke.
Eine ganze Reihe von Skandalen erschüttern den Buddhismus in Thailand. Das Vertrauen in die Mönche, die einst als moralische Stütze der Gesellschaft galten, schwindet, die Religion steckt in der Krise. Eine Frau erpresste hochrangige Mönche mit zehntausenden kompromittierenden Fotos und erbeutete Millionen. Ein angesehener Abt soll über Jahre Spendengelder eines Hospizes veruntreut haben. Doch die Krise zeigt sich auch im Kleinen, wie in der Provinz Chumphon. Dort wurden alle Mönche eines Tempels, inklusive Abt, wegen Drogenkonsums festgenommen. «Ich habe diesen Tempel seither nie wieder betreten», sagt eine Dorfbewohnerin, die nach der Razzia die Asche ihres Vaters wieder mit nach Hause nahm. Solche Vorfälle nähren die Kritik am buddhistischen Klerus. Reformer sprechen von einem Machtsystem, in dem alte Männer herrschen. Die Institution selbst sieht das Problem bei Einzelpersonen: Die Menschen könnten vom Weg abkommen, doch die Lehren Buddhas seien unvergänglich. Währenddessen wendet sich die junge Generation zunehmend ab und das Interesse, selbst Mönch zu werden, sinkt. Gleichzeitig kämpfen Frauen um die Anerkennung als gleichgestellte Nonnen – bisher ohne Erfolg.
Machtinstrument oder Maßstab für Qualität? Der literarische Kanon bleibt umstritten. Dennoch ist die Debatte um Kanones unverzichtbar – als Spiegel gesellschaftlicher Werte, Werkzeug ästhetischer Kritik und Motor lebendiger Literaturvermittlung. Pohl, Peter www.deutschlandfunk.de, Essay und Diskurs
Felsefe ve Kritik'in bu bölümünde düşünce tarihinin en etkili ve en zor filozoflarından biri olan Georg Wilhelm Friedrich Hegel masaya yatırılıyor. Kaan Özkan ve Ömer Albayrak; Hegel'in felsefesini, tarih anlayışını, tin kavramını, diyalektiğini ve modern düşünceye getirdiği eleştirileri detaylı biçimde tartışıyor. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Eva Habermann ist da - und stellt erstmal klar: Sie ist nicht die Ex-Frau von Otto. Danach wird geschmatzt, gelacht und ordentlich Chaos verbreitet. Eva liebt Waffeln, kocht nachts, spielt am liebsten Harry Potter auf der PlayStation und verliert regelmäßig wichtige Dokumente.. Es geht um IQ-Tests, die Comic Con, Gesangseinlagen trotz deutlicher Kritik aus dem eigenen Wohnzimmer, Liebeskummer, Ryan Gosling - Fantasien und die Frage, warum Ordnung manchmal einfach keine Lösung ist. Eine Folge wie Evas Wohnung: herzlich, lustig und komplett unaufgeräumt.
Der FC Hansa Rostock ist mehr als nur Fußball. Der Verein ist rot-weiß-blauer Identitätsanker für eine ganze Region und zieht Fans aus ganz Deutschland an. Doch die Ultra-Fans von Hansa Rostock gelten als besonders hart und gewaltbereit. Immer wieder sorgen sie für Krawalle, Ausschreitungen und Zerstörungen. Auch die Vereinsführung steht in der Kritik. NDR-Sportjournalist Jonas Freudenhammer erzählt in dieser 11KM-Folge, woher die Strahlkraft des ostdeutschen Drittligisten Hansa Rostock kommt, was die regelmäßigen Grenzüberschreitungen der Ultra-Fans bedeuten und warum der Club die Probleme nicht in den Griff bekommt. Hier geht's zum Film “60 Jahre Hansa Rostock - Heimat, Liebe und Skandale” von Jonas Freudenhammer und Nadja Mitzkat: https://www.ardmediathek.de/video/sportclub-story/60-jahre-hansa-rostock-heimat-liebe-und-skandale/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjM2MzM4M19nYW56ZVNlbmR1bmc Unser Podcast-Tipp ist „WDR 5 Das philosophische Radio“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-das-philosophische-radio/urn:ard:show:bc2ab8c7baf0cea0/ Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Axinja Weyrauch Mitarbeit: Sebastian Schwarzenböck, Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Timo Lindemann, Christine Frey, Laura Picerno und Hanna Brünjes Planung: Caspar von Au und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Im Gespräch mit Eva Schrotter (https://zukunftsstudio.at) tauchen wir direkt ein in die Tiefen, die wirklich zählen – für souveräne Coaches, Berater und Experten, die als Architekten ihrer Marke nachhaltige Kundenbeziehungen und echte Positionierung aufbauen wollen. Hier findest du keine halben Sachen, sondern die Substanz, die im lauten Markt trägt.
Die Pläne der SPD zur Reform der Erbschaftsteuer sind in der Wirtschaft auf breite Kritik gestoßen. Merz äußert sich nun auch dazu.
Der Tag in 2 Minuten – vom 15.01.
Michael Beer ist Vizedirektor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und zuständig für Pflanzenschutzmittel. Seit gut einem Monat gilt das «vereinfachte» Zulassungsverfahren. Hilft es, die Gesuche schneller zu bearbeiten? Welche Risiken bleiben bei der Zulassung? Seit 2021 ist das BLV zuständig für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, nicht mehr das Bundesamt für Landwirtschaft. Die Zulassungen stehen von verschiedenen Seiten unter Druck: Landwirtschaftskreise möchten neue Pflanzenschutzmittel, um Lebensmittel zu produzieren, auch, da verschiedene aus dem Verkauf zurückgezogen wurden. Umweltverbände sorgen sich um die Verunreinigungen von Wasser oder Böden. Auch Gesundheitsrisiken für den Menschen müssen berücksichtigt werden. Über 500 Gesuche warten auf eine Prüfung, seit letztem Dezember gilt ein sogenanntes vereinfachtes Zulassungsverfahren. Was hat sich damit verändert? Werden nun Gesuche schneller bewilligt? Wie nimmt das BLV die Kritik am Zulassungsverfahren auf? Was würden die neuen Verträge mit der EU verändern? Der Lebensmittelingenieur und Vizedirektor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ist zuständig für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Für ihn gibt es keine risikofreie Anwendung von Pflanzenschutzmittel. Man könne nicht ausschliessen, dass auch bei heute zugelassenen Pflanzenschutzmitteln künftig Risiken für Natur und Mensch auftreten könnten. Michael Beer ist zu Gast im Tagesgespräch von Karoline Arn.
Sittler, Friederike www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Nach 25 Jahren Vorbereitung steht das EU-Mercosur-Handelsabkommen kurz vor der Unterzeichnung durch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Ziel ist es, Handel und Investitionen zu fördern, insbesondere in den Bereichen Landwirtschaft, Autos und Rohstoffe. Während Vertreter aus Brasilien das Abkommen als „Win-Win-Situation“ loben, stößt es in Europa auf heftigen Widerstand, vor allem von Landwirten und Politikern, die vor negativen Folgen für die Lebensmittelsicherheit und die heimische Landwirtschaft warnen.
Eine ganze Reihe von Skandalen erschüttern den Buddhismus in Thailand. Das Vertrauen in die Mönche, die einst als moralische Stütze der Gesellschaft galten, schwindet, die Religion steckt in der Krise. Eine Frau erpresste hochrangige Mönche mit zehntausenden kompromittierenden Fotos und erbeutete Millionen. Ein angesehener Abt soll über Jahre Spendengelder eines Hospizes veruntreut haben. Doch die Krise zeigt sich auch im Kleinen, wie in der Provinz Chumphon. Dort wurden alle Mönche eines Tempels, inklusive Abt, wegen Drogenkonsums festgenommen. «Ich habe diesen Tempel seither nie wieder betreten», sagt eine Dorfbewohnerin, die nach der Razzia die Asche ihres Vaters wieder mit nach Hause nahm. Solche Vorfälle nähren die Kritik am buddhistischen Klerus. Reformer sprechen von einem Machtsystem, in dem alte Männer herrschen. Die Institution selbst sieht das Problem bei Einzelpersonen: Die Menschen könnten vom Weg abkommen, doch die Lehren Buddhas seien unvergänglich. Währenddessen wendet sich die junge Generation zunehmend ab und das Interesse, selbst Mönch zu werden, sinkt. Gleichzeitig kämpfen Frauen um die Anerkennung als gleichgestellte Nonnen – bisher ohne Erfolg.
«Ich liebe es, zu gewinnen», sagte Donald Trump in einem Interview mit dem TV-Sender CBS am Dienstagabend. Was der US-Präsident weniger sportlich meinte als machtpolitisch. Seit seinem «Sieg» in Venezuela, dem gelungenen Coup in Caracas gegen den Diktator Nicolás Maduro, will er mehr solche Siege. Unverfroren erhebt Trump Anspruch auf Grönland. Es genügt ihm nicht, die Bodenschätze der Arktisinsel nach Belieben ausbeuten und so viele US-Basen errichten zu können, wie er möchte. Der frühere Immobilienhändler Trump will Grönland besitzen, und er gebärdet sich so, als könne ihn nichts aufhalten. Das grenzt inzwischen an Hybris, an Selbstüberschätzung, was in der Politik weitreichende Folgen haben kann.In seinem Fokus steht aktuell auch der Iran. «Hilfe ist unterwegs», sagte Trump im erwähnten Interview weiter. Woraus diese Hilfe besteht, wollte er nicht ausführen, ein Militäreinsatz scheint nicht ausgeschlossen, Hauptsache, Trump kann einen weiteren Sieg verbuchen.Zu einer Kontroverse haben in den USA die Schüsse von Minneapolis geführt. Fast eine Woche nach dem Tod der 37-jährigen Renee Good bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE kommt es in Minneapolis zu Zusammenstössen zwischen Demonstrierenden und Bundesbeamten. Empörte Bewohner der Grossstadt in Minnesota buhen und pfeifen die schwer bewaffneten Einwanderungsbeamten aus, sobald diese auftauchen.Kritik äussern nur wenige Exponenten der US-Politik. Jerome Powell gehört dazu. Der Chef der Notenbank FED weist ein gegen ihn eröffnetes Verfahren des amerikanischen Justizministeriums als politisch motiviert zurück, weil er sich geweigert habe, die Zinsen zu senken. Trump hatte das vehement gefordert, um den Republikanern einen Vorteil bei den Zwischenwahlen im Herbst zu verschaffen.Wer kann Trump bremsen? Funktionieren die USA noch als Rechtsstaat? Wenn in der Schweiz ein Polizist auf offener Strasse jemanden erschiessen würde, gäbe es zuerst eine Untersuchung – bevor der Bundespräsident sagt, wer Täter und wer Opfer ist. Und was hat Trump im Iran vor? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia. Produzent dieser Folge ist Noah Fend. Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Lange hat sich die AfD schwergetan mit einer Position in Sachen Venezuela. Jetzt geht die AfD-Vorsitzende in die Offensive – mit einer Gleichsetzung, die viel über ihre Partei verrät.
Bei Protesten im Iran sind etwa 2.000 Menschen ums Leben gekommen, Russland greift in acht Region ukrainische Energieanlagen an, Grönland empört über US-Präsident Trumps Äußerungen zu einer möglichen Annexion, US-Notenbankchef Powell wehrt sich gegen Kritik von US-Präsident Trump, Diskussionen um SPD-Vorschlag zu gerechter gestalteter Erbschaftssteuer, In Vorbereitung auf den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt übernimmt CDU-Landeschef Schulze das Ministerpräsidentenamt, Bayerns CSU-Chef und Ministerpräsident fordert Zusammenlegung von Bundesländern, Unwort des Jahres 2025 ist "Sondervermögen", Hamburg nimmt "Ernie und Bert"-Ampeln in Betrieb, Polarlichter aus der Perspektive der ISS, Das Wetter
Es wird mal wieder über die Erbschaftssteuer debattiert. Angestoßen von der SPD – nicht nur, um dem Bundesverfassungsgericht zuvorzukommen. Was soll reformiert werden und woran gibt es Kritik? Und: Marine Le Pen kämpft um ihre politische Zukunft. Barbara Schmidt-Mattern
Proff, Iris www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Union und Wirtschaftslobby reagieren sauer auf SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer. Im Auswärtigen Amt macht man sich über Annalena Baerbock und Robert Habeck lustig. Und im verworrenen Block-Prozess sagt eine weitere Verdächtige aus. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Reformvorhaben: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik aus Union und von Lobbyverbänden Schmähgedicht im Auswärtigen Amt über Habeck und Baerbock: Wer war das? Ermittlungen in Hamburg: Weitere mutmaßliche Haupttäterin im Fall der entführten Block-Kinder sagt aus+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Bei Protesten im Iran sind etwa 2.000 Menschen ums Leben gekommen, Russland greift in acht Region ukrainische Energieanlagen an, Grönland empört über US-Präsident Trumps Äußerungen zu einer möglichen Annexion, US-Notenbankchef Powell wehrt sich gegen Kritik von US-Präsident Trump, Diskussionen um SPD-Vorschlag zu gerechter gestalteter Erbschaftssteuer, In Vorbereitung auf den Wahlkampf in Sachsen-Anhalt übernimmt CDU-Landeschef Schulze das Ministerpräsidentenamt, Bayerns CSU-Chef und Ministerpräsident fordert Zusammenlegung von Bundesländern, Unwort des Jahres 2025 ist "Sondervermögen", Hamburg nimmt "Ernie und Bert"-Ampeln in Betrieb, Polarlichter aus der Perspektive der ISS, Das Wetter
Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die SPD fordert eine Reform der Erbschaftsteuer: Für große Firmenvermögen sollen weniger Ausnahmen gelten. Kleinbetriebe könnten sich sogar besser stellen. Aus der Union kommt Kritik.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute geht es um scharfe Kritik aus den USA an Deutschlands Corona-Strafverfolgung und die Eskalation im Iran, die das dortige Regime ins Wanken bringen könnte. Zudem blicken wir auf die Existenzangst deutscher Fahrschulen, bei denen wegen einer geplanten Reform die Kunden ausbleiben. Drei Themen, die bewegen – kompakt für Sie zusammengefasst.
US-Präsident Donald Trump hat erneut das strategische Interesse der Vereinigten Staaten an Grönland bekräftigt. Trotz massiver Kritik aus Europa und von NATO-Partnern macht das Weiße Haus deutlich, dass Washington notfalls auch mit härteren Mitteln verhindern will, dass Russland oder China ihren Einfluss in der Arktis ausbauen.
Es war ein Frontalangriff auf die deutsche Coronapolitik: Am Wochenende erhob Robert F. Kennedy in einer Videobotschaft weitreichende Vorwürfe gegen Deutschland. „Was in Deutschland gerade passiert, erfordert eine klare, öffentliche Reaktion“, sagte der US-Gesundheitsminister. Im Zentrum seiner Kritik: Die strafrechtliche Verfolgung von Ärzten und Patienten aufgrund von Attesten zur Maskenbefreiung und vor der Coronaimpfung.Weiterlesen
Lage im Iran eskaliert weiter: Laut Aktivisten fast 500 Demonstrierende getötet, Deutscher Wetterdienst warnt vor Eisregen, Kritik am Krisenmanagement der Bahn, Influenza-Welle belastet Kliniken, Zweite Runde von umstrittener Parlamentswahl in Myanmar, Rythmus-Gitarrist Bob Weir gestorben, Ergebnisse des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Wintersport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesbundesliga und zum Skispringen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Lage im Iran eskaliert weiter: Laut Aktivisten fast 500 Demonstrierende getötet, Deutscher Wetterdienst warnt vor Eisregen, Kritik am Krisenmanagement der Bahn, Influenza-Welle belastet Kliniken, Zweite Runde von umstrittener Parlamentswahl in Myanmar, Rythmus-Gitarrist Bob Weir gestorben, Ergebnisse des 16. Spieltags der Fußball-Bundesliga, Wintersport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur Fußball-Bundesbundesliga und zum Skispringen dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Nach der Brandkatastrophe von Crans Montana gab es erneut viel Lob für Ärztinnen und Pflegende, auch von der Politik. Weniger enthusiastisch klingt die Politik in Bezug auf die Pflegeinitiative. Diese soll laut dem gestrigen Entscheid der zuständigen Kommission nur teilweise umgesetzt werden. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:34) Nachrichtenübersicht (07:48) Kritik an Umsetzungsplänen der Pflege-Initiative (12:40) Syrien: Konflikt zwischen Regierung und kurdischen Milizen (19:13 ) Mercosur: Macron scheitert innen- wie aussenpolitisch (22:36) David Bowie und Berlin
Donald Trumps Start ins neue Jahr: Erst der US-Showdown in Caracas und dann geht's gleich mit Grönland weiter? Gab es zwischen Washington und Moskau eventuell eine Absprache, dass jeder in seiner Hemisphäre nach Belieben schalten kann? Mit diesen Fragen gehen Markus Lanz und Richard David Precht in diese Folge. Precht erinnert daran, dass 1989 nach dem gleichen Muster Panamas Diktator Noriega von den USA gestürzt wurde. Auch damals war die Kritik aus dem Westen verhalten. Dabei ist gerade heute das Völkerrecht so essentiell wichtig, besonders für uns in Europa. Warum aber fällt die Reaktion der Bundesregierung dann wieder so kleinlaut aus? Wir haben gerade wenig zu gewinnen, aber viel zu verlieren, meint Markus Lanz. Fällt die Welt unter die Räuber?
Maduro entführt - Wer stoppt Trump jetzt noch? | Deutschland geht's besser, als wir denken | Blackout in Berlin | Diätenwahn zum Jahresbeginn - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Beim Sondertreffen des UN-Sicherheitsrates zu Venezuela am 5. Januar hatte der US-Vertreter Michael Waltz die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und den Angriff auf Venezuela mit der Aussage gerechtfertigt, man könne es nicht dulden, wenn die größten Ölreserven der Welt unter der Kontrolle von Gegnern der Vereinigten Staaten ständen. Die NachDenkSeiten wollten vor diesemWeiterlesen
Klimaziel 2030: Warum Münster das nicht alleine schafft; Welche digitalen Fähigkeiten brauchen Kinder; c; Mikroplastik-Filter für Waschmaschinen; Das Deutschlandticket wird teurer: Schwindet der Klimaschutzeffekt?; Wo wir Aerodynamik im Alltag finden und was sie bewirkt; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Seit der gelungenen Militäraktion in Venezuela ist Präsident Trump mit noch mehr Selbstvertrauen ausgestattet als ohnehin schon. Laut «New York Times» hat er seine Mitarbeiter angewiesen, einen aktualisierten Plan für den Erwerb Grönlands auszuarbeiten.Gleichzeitig ist unklar, wie es in Venezuela weitergeht. Nach der Festnahme von Diktator Nicolás Maduro durch das US-Militär schien der Machtwechsel vollzogen. Doch Vertreter seiner Regierung kontrollieren weiterhin den Staat – mit Rückendeckung aus Washington. Dabei hatte die Opposition in Venezuela mit Unterstützung republikanischer und demokratischer US-Regierungen jahrelang geplant, Maduro nach seinem Sturz umgehend mit einem ihrer Kandidaten zu ersetzen und die Demokratie in dem ölreichen Land wiederherzustellen.Doch Präsident Trump machte ihr einen Strich durch die Rechnung und ermöglichte Maduros Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Machtübernahme. Unterdessen halten sich die meisten Oppositionsführer, darunter Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, weiterhin im Exil auf oder sitzen im Gefängnis.Taugt Interimspräsidentin Delcy Rodríguez als Trump-Marionette? Besteht gar die Gefahr eines Bürgerkriegs in Venezuela? Wird Lateinamerika jetzt wieder zum Hinterhof der USA? Oder will Trump nun tatsächlich Grönland und Kanada für die USA erobern? Und was hat das alles mit der Fussballweltmeisterschaft im Sommer 2026 zu tun? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Produzent: Noah Fend Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Nach der Brand-Katastrophe in Crans-Montana steht auch die Gemeinde in der Kritik. Seit 2020 wurde die Bar nicht mehr kontrolliert. Man habe getan, was die Walliser Gesetzgebung verlangt, versicherte die Gemeinde am Dienstag. Solche Erklärungen seien unanständig, sagt hingegen eine Opferanwältin. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) Gemeinde Crans-Montana sträubt sich gegen Schuldzuweisungen (06:15) Nachrichtenübersicht (11:32) Proteste in Iran: Regime gibt sich unbeeindruckt (18:06) Geflüchtete Venezolanerinnen zwischen Hoffnung und Sorge (24:50) Ausnahme für US-Firmen: OECD-Mindeststeuer auf der Kippe? (30:06) So will die Schweiz auf die EU-Gesetzgebung einwirken (36:08) Briten brillieren beim Debattieren