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Præludium: Christian Præstholm: Lovsynger Herren, min mund og mit indre Ord til dagen: af Augustin Salme: 3 "Lovsynger Herren, min mund og mit indre" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 17-20 Korvers: Jakob Lorentzen: Ren som et guld er den lov du har givet (tekst: N.F.S. Grundtvig 1837) Salme: 790 "Gode Gud, din engleskare" Postludium: Georg Friedrich Händel: A Flight of Angels
Sebastian Appolt ist Kaplan in Neuss und Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Erzbistum Köln. Im "Blick in die Bibel" erzählt er am Montag von seiner Berufung zum Priester und über sein Theologiestudium, das ihn vom Rheinland nach München geführt hat. Appolt berichtet zudem von seiner Arbeit mit Jugendlichen und seiner Rolle als Priester in Neuss. In seiner Auslegung des Tagesevangeliums betont Appolt: Jesus ruft dazu auf, Unrecht nicht mit gleicher Münze heimzuzahlen, sondern Kreisläufe von Gewalt und Kränkung zu durchbrechen. Der Präses erklärt, wie das im Alltag aussehen kann – zum Beispiel, indem man sich in der Schule oder in den sozialen Medien bewusst gegen Lästereien stellt. Ein Gespräch, das zeigt, wie radikal und zugleich befreiend Jesu Worte heute sein können – und das Lust macht, genauer hinzuhören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin! Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann lass ihm auch den Mantel! Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm! Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab! (Mt 5,38-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Helge Heynold liest: Jesus preist Gott (Matthäus 11,25-30)
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Samstag, 13.6. ja-nein-vielleicht? Mt 5, 33-37
Bruder Christian Vor einigen Jahren ist Bruder Christian aus Deutschland in die Mission nach Albanien gegangen. Vorher war er auch schon in Peru. Doch heute heißt es im Evangelium, dass Jesus seinen Jüngern ganz klar sagt, sie sollen nicht in andere Länder gehen, sondern in ihrer Heimat bleiben. Später ändert sich dieser Auftrag jedoch. Bruder Christian sieht darin die Chance im kleinen anzufangen. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Vers 36 bis Kapitel 10, Vers 8] In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philíppus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskáriot, der ihn ausgeliefert hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Die kostbare PerleSusanna Meyer Kunz, Leiterin Spitalseelsorge Universitätsspital ZürichIn ihrer Arbeit als Spitalseelsorgerin begegnet Susanna Meyer-Kunz Menschen, deren Leben durch eine schwere Krankheit von einem Tag auf den anderen erschüttert wird. Sie erlebt Angst, Trauer und Abschied – aber auch die Frage, was im Leben wirklich zählt. Dabei erinnert sie an das Gleichnis von der kostbaren Perle aus dem Matthäusevangelium. Wenn Gesundheit, Zukunftspläne und Sicherheiten ins Wanken geraten, werden andere Dinge plötzlich wertvoll: Beziehungen, gemeinsame Erinnerungen, Liebe, Versöhnung und die Spuren, die wir im Leben hinterlassen. Besonders bewegt hat sie die Begegnung mit einem schwer kranken Mann, der kurz vor seinem Abschied von dieser Welt noch stolz eine von ihm entwickelte Schokolade zeigte. In solchen Momenten wird sichtbar, dass ein Mensch weit mehr ist als seine Krankheit. Die kostbarsten Perlen unseres Lebens sind oft nicht Besitz oder Erfolg, sondern die Erfahrungen, Beziehungen und die Gewissheit, von Gott angenommen zu sein.Spendenaufruf:Das Wort zum Tag begleitet täglich Menschen mit Gedanken, die Hoffnung schenken und zum Nachdenken anregen. Damit dieses Angebot weiterhin kostenlos bestehen kann, freuen wir uns über jede Unterstützung. Herzlichen Dank!???? https://wortzumtag.ch/unterstuetzenPerle, Hoffnung, Spitalseelsorge, Krankheit, Beziehungen, Abschied, Himmelreich, Vertrauen, Lebensschatz, Susanna Meyer-Kunz#wortzumtag #hoffnung #vertrauen #spitalseelsorge #leben #glaube #beziehungen #dankbarkeit #ermutigung #nachdenken #schatzdeslebens #himmelreich #zuversicht #gemeinschaft #perle
Im dritten christlichen Gleichnis der prophetischen Rede des Herrn macht Er deutlich, dass jeder ganz persönlich Verantwortung trägt, wie er mit dem nahen Kommen des Herrn umgeht, wie er mit den Geschenken und der Verantwortlichkeit des Herrn verfährt. Was tun wir mit seinen Gaben, die Er uns anvertraut hat?
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Freitag, 12.6. (Hochfest Heiligstes Herz Jesu) Auf wen wir schauen. Mt 11, 25-30
Præludium: Johann Friedrich Alberti: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr Fra det G.T.: Esajas 60,18-22 Salme: 745 "Vågn op og slå på dine strenge" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 13-16 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 318 "Stiftet Guds Søn har på jorden et åndeligt rige" Postludium: Johann Gottfried Walther: Stiftet Guds Søn har på Jorden et åndeligt rige
Am Freitag beim Podcast "Blick in die Bibel" spricht Domkapitular und Hochschulrektor Prof. Dr. Christoph Ohly über Hoffnungszeichen für den Glauben in Europa. In seiner Arbeit mit jungen Menschen erlebt er viel Offenheit für Sinnfragen, Spiritualität und die Suche nach Gott. Auch die steigende Zahl von Erwachsenentaufen sieht er als ermutigendes Signal. Für ihn wächst heute etwas Neues heran, getragen von dem Wunsch nach einer persönlichen Beziehung zu Jesus.Beim Evangelium des Tages erklärt der Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie, dass Gottes Liebe besonders von Menschen erkannt wird, die mit offenem Herzen auf ihn zugehen. Das "Joch" Jesu versteht er als Einladung, die Lasten des Lebens nicht allein zu tragen. Zum Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu erinnert Prof. Ohly daran, dass Gott jeden Menschen liebt und begleitet. Eine Folge voller Zuversicht, die zeigt, warum gerade junge Menschen heute neue Hoffnung für den Glauben geben – und die neugierig auf mehr macht.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. (Mt 11,25-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Præludium: Georg Friedrich Händel: Allemande e-mol Fra det G.T.: Amos 5, 8-15 Salme: 376, vers 1-4 "Lyksaligt det folk, som har øre for klang" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 8-12 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 376, vers 5-6 Postludium: Georg Friedrich Händel: Gigue e-mol
Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Donnerstag, 11.6. Selbstliebe. Mt 5, 20-26
In der Donnerstags-Folge von "Blick in die Bibe" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seinen Weg zum Priester. Er beschreibt seine Berufung als ein Mosaik aus vielen kleinen Erfahrungen, Begegnungen und Vorbildern. Familie, Ministrantenzeit, Jugendarbeit, Musik und prägende Menschen im Glauben haben ihn auf diesem Weg begleitet. Wer heute über das Priesteramt nachdenkt, sollte nach seiner Überzeugung Mut haben, auf Gottes Ruf zu hören und auf dessen Führung zu vertrauen.Beim Evangelium steht die Frage im Mittelpunkt, was echte Gerechtigkeit bedeutet. Jesus gehe es vor allem um Liebe, Barmherzigkeit und Versöhnung. Prof. Ohly betont, dass ein glaubwürdiger Glaube immer auch den Umgang mit anderen Menschen einschließt. Sein eindringlicher Appell: Streit nicht einfach stehen lassen, sondern immer wieder den Weg zum Gespräch und zum Frieden suchen. Eine Folge mit persönlichen Einblicken, klaren Gedanken und einem Impuls, der lange nachklingt – und neugierig macht auf die ganze Geschichte dahinter.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemanden tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe! Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist! Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. (Mt 5,20-26)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
+++ Matthäus' WM-Prognose. Neuer muss gegen Curaçao nicht spielen. +++ +++ Neue Angriffswelle. USA feuern neunundvierzig Tomahawk-Raketen auf Iran ab. +++ +++ Knackpunkte Steuern und Rente. Jetzt läuft der Nerven-Gipfel im Kanzleramt. +++
Hochfest vom Heiligsten Herzen Jesu Lesung aus dem Buch Deuteronómium (Dtn 7, 6–11) Antwortpsalm (Psalm 103) Lesung aus dem ersten Johannesbrief (1 Joh 4, 7–16) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 11, 25–30) God so Loved the World Freitag, 12. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Ruth Piegsa (Psalm 103 & Halleluja); Schola des Dominikanischen Liturgiezentrums Krakau (God so Loved the World) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Piotr Pałka (God so Loved the World) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Mittwoch, 10.6. Regel-konform. Mt 5, 17-19
In dieser Folge des WELTKUNST-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Künstlerin Nadine Schemmann über ihren Weg von der Modeillustration zur freien Kunst und über eine Praxis, in der Material, Erinnerung und körperliche Erfahrung untrennbar miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen Farbe als Form der Wahrnehmung, das „Denken mit den Händen“ und Arbeiten, die sich zwischen Malerei, Skulptur und Installation entfalten. Schemmann erzählt von ihrer Arbeit mit rohem Leinen, Pigmenten und Chlorbleiche und von der Spannung zwischen Kontrolle und Eigendynamik des Materials. Außerdem spricht sie über ihre aktuellen Installationen in der Berliner St. Matthäus-Kirche und bei der Skulpturen-Triennale in Bingen, wo Wind, Wetter und Zeit zu Mitgestaltern der Werke werden. Ein Gespräch über Vergänglichkeit, Schönheit, Begegnung und die Frage, wie Kunst Räume öffnen kann, für Wahrnehmung, Erinnerung und Austausch. Der WELTKUNST-Podcast „Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen Group Culture produziert.
Præludium: Johan Christoph Bach: Behold os, Herre, ved dit ord Fra det G.T.: Amos 5, 4-7 Salme: 319 "Vidunderligst af alt på jord" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 5, 1-7 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 337 "Behold os, Herre, ved dit ord" Postludium: Dietrich Buxtehude: Behold os, Herre, ved dit ord
Zu Beginn der Folge am Mittwoch beim "Blick in die Bibel" erzählt Prof. Dr. Christoph Ohly von seiner Arbeit als Domkapitular am Kölner Dom. Neben Gottesdiensten, Beichtehören und anderen seelsorglichen Aufgaben gehört auch die Verantwortung für die Verwaltung und den Erhalt des Doms dazu. Besonders bewegt ihn die einzigartige Atmosphäre des Doms: Die gewaltige Höhe und Weite des Raumes erinnerten daran, dass Gottes Wirklichkeit größer ist als alles, was Menschen begreifen können.Im Blick auf das Tagesevangelium erklärt Prof. Ohly, dass das Christentum weder eine Gesetzesreligion noch eine Buchreligion sei. Sondern im Zentrum stehe ein Person, nämlich Jesus Christus. Christsein bedeute vor allem die Begegnung mit Jesus Christus. Das zentrale Gebot sei die Liebe; zu Gott und zu den Mitmenschen. Deshalb gehe es nicht um blinden Gehorsam, sondern darum, auf Jesu Wort zu hören und es im Alltag konkret werden zu lassen; auch dort, wo Vergebung, Geduld oder Mitgefühl schwerfallen. Was es heißen kann, im Himmelreich "groß" zu sein, macht Ohly am Beispiel Marias deutlich: Wer offen für Gott lebt, wächst über sich hinaus. Warum selbst die kleinsten Dinge dabei eine große Rolle spielen, erfährt man in dieser hörenswerten Podcastfolge.Aus dem Matthäusevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben! Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. (Mt 5,17-19)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die WM 2026 wird mit 104 Spielen, 48 Mannschaften und drei Gastgeberländern das größte Turnier aller Zeiten. TV-Kommentator Carsten Fuß erklärt im Fever Pit'ch Podcast, warum ihr trotzdem fehlt, was Italia 90 unvergesslich machte. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldungDiese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de▶️ Warum das wichtig ist: Die Serie A der späten 1980er Jahre war das Maß aller Dinge im Weltfußball. Maradona spielte in Neapel, Matthäus und Brehme in Mailand, Völler in Rom. Als Italia 90 begann, fielen Aufbruchsstimmung und Weltmeisterschaft für wenige Wochen perfekt zusammen. TV-Kommentator Carsten Fuß beschreibt in seinem Buch Calcio d'Oro die goldenen Jahre des Fußballs. Im Fever Pit'ch Podcast erklärt er, warum Italia 90 mehr als ein Turnier war. Sportlich war die WM keineswegs spektakulär – viele Spiele waren taktisch geprägt und torarm. Die WM 2026 steht unter völlig anderen Vorzeichen. Drei Gastgeberländer, riesige Distanzen und 104 Spiele machen sie zum größten Turnier aller Zeiten. Die FIFA setzt auf Expansion und neue Märkte, doch politische Spannungen und explodierende Reisekosten erschweren das gemeinsame Erlebnis.⚽️ TAKEAWAYS- Die WM 2026 wird mit 104 Spielen, 48 Mannschaften und drei Gastgeberländern das größte Turnier der Geschichte. - Italia 90 war sportlich nicht das spektakulärste Turnier, da viele Spiele taktisch geprägt und torarm waren. - Die Serie A war Ende der 1980er Jahre mit Spielern wie Maradona, Matthäus, Brehme und Völler das Maß aller Dinge. - TV-Kommentator Carsten Fuß bezeichnet die WM 2026 als reines TV-Ereignis. - Politische Spannungen, explodierende Reisekosten und die Vermarktung erschweren bei der WM 2026 das gemeinsame Erlebnis. - Italia 90 war unvergesslich, weil Fußball, Gastgeberland und Zeitgeist für einen kurzen Moment zusammenpassten. KAPITEL00:00 Die Magie von Italia 90 11:50 Maradona und seine Legende 21:11 Der Wandel des italienischen Fußballs 26:21 Mythen und Marken im modernen Fußball 28:10 Vergleich der WM 1990 und 1994 31:23 Die O.J.-Simpson-Verfolgungsjagd und die WM 1994 33:16 Die Entwicklung des Fußballs und der WM 37:12 Die Herausforderungen der WM 2026 40:14 Die verbindende Kraft des Fußballs 42:20 Die Bedeutung der WM für die FIFA 44:09 Die Suche nach neuen Fußball-Ikonen▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de#FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Was Jesus sät, ist gut – doch warum wächst trotzdem manchmal Unkraut mitten im Weizen? In dieser Predigt nimmt Martin Diez das Gleichnis aus Matthäus 13,24–30 unter die Lupe und zeigt, wie Gott Menschen gebraucht, warum der Feind besonders in Zeiten der Unaufmerksamkeit angreift und weshalb Nächte voller Sorgen, Angst oder Tränen nicht das letzte Wort haben. Doch die vielleicht überraschendste Botschaft Jesu lautet: Lass das Unkraut wachsen – und genau darin steckt eine Wahrheit, die vieles auf den Kopf stellt …
Der Heilige Geist ist keine komplizierte Sache – er wirkt, wenn wir anfangen zu handeln. In dieser Folge blicken wir auf Galater 5,16-26 und Matthäus 6,10 und fragen: Was verändert Jesus wirklich in meinem Leben? Paulus beschreibt die Werke der menschlichen Natur – und stellt ihnen die Frucht des Geistes gegenüber: Liebe, Freude, Frieden, Geduld und mehr. Das Fazit: Nicht warten, bis man es „fühlt” – sondern einfach machen. Weil Gott in uns wirkt, sowohl das Wollen als auch das Vollbringen. (Phil. 2,13)
Gedenktag des heiligen Apostel Barnabas Lesung aus der Apostelgeschichte (Apg 11, 21b–26; 13, 1–3) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 10, 7–13) Lob dir Christus Donnerstag, 11. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Dienstag, 9.6. Demut - Mut zu dienen. Mt 5, 13-16
Præludium: Peter Lindeman: Ak Fader, lad dit ord, din Ånd Fra det G.T.: Amos 5, 1-4 Salme: 737 "Jeg vil din pris udsjunge" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 4, 23-25 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 330 "Du, som ud af intet skabte" Postludium: Emil Sjögren: Legende i F-Dur
Zu Beginn der Folge am Dienstag bei "Blick in Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly über seine Aufgaben als Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie. Er erklärt, welche Studienmöglichkeiten es dort gibt und warum ein Theologiestudium auch heute noch spannend ist: Es hilft, die großen Fragen des Lebens und Glaubens in einer modernen und vielfältigen Gesellschaft zu reflektieren.Anschließend spricht Prof. Ohly über das Evangelium, in dem Jesus sagt: "Ihr seid das Salz der Erde" und "Ihr seid das Licht der Welt". Ohly, der auch Mitglied des Kölner Domkapitels ist, betont, dass dies keine Überforderung, sondern eine Ermutigung ist. Christen sollen aus ihrem Glauben heraus Hoffnung, Orientierung und Wärme schenken. Salz steht für Profil und Würze, Licht für Hilfe und Geborgenheit. Im Alltag kann das bedeuten, anderen zuzuhören, zu helfen und durch das eigene Handeln etwas Gutes auszustrahlen. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie aktuell Jesu Worte auch heute noch sind – und die Lust darauf macht, den Gedanken im Podcast weiter nachzuspüren.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Mt 5,13-16)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Ich habe eine meiner Mitschwestern im Krankenhaus besucht und dort auch eine andere Schwester angetroffen. So haben wir eine schöne Dreierplauderei gehabt und irgendwann zwischendurch hat sie kurz erwähnt, dass sie mich schon vermisst habe. Automatisch rechtfertigt man sich und ich habe auf die Domradio-Assisifahrt verwiesen und wir hatten rasch ein schönes Thema. Aber sie hat natürlich recht. Wenn Mitschwestern, wenn Angehörige krank und sogar im Krankenhaus sind, ist es eines der wichtigsten Werke der Barmherzigkeit. „Ich war krank und ihr habt mich besucht“ ist eine der zentralen Stellen aus dem Matthäusevangelium, wo es um Nächstenliebe und Barmherzigkeit geht und den Hinweis, dass alles, was wir unserem Nächsten Tun, an IHM – Jesus Christus getan ist. Ich denke, Du und ich und viele andere kennen das auch. Man hat gehört, dass jemand krank ist und nimmt sich echt vor, einen Besuch zu machen. Und dann kommen all die tausend Sachen dazwischen, die den Alltag hektisch und voll machen, und schon hat man es vergessen. Es ist nie böse, es ist aber schade. Eine Möglichkeit ist es, sich den Besuch echt im Kalender einzutragen und die Erinnerungsfunktion einzuschalten, damit man es nicht vergisst. Die klassischen Werke der Barmherzigkeit: Hungrige speisen, Durstige tränken,Fremde beherbergen, Nackte kleiden, Kranke besuchen, Gefangene besuchen und Tote bestatten werden tatsächlich nie unmodern und sind konkrete physische Hilfe in Notlagen also praktische Nächstenliebe und Mitgefühl gegenüber Menschen. Und es geht dabei immer auch um die Förderung sozialer Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft.Heute werden die Werke der Barmherzigkeit auch in zeitgemäßer Form interpretiert, z. B. durch Zuhören, Anerkennung und positive Kommunikation, um soziale Isolation und emotionale Not zu lindern. Papst Franziskus hat im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit (2016) die Bedeutung die Herzen füreinander zu öffnen und Barmherzigkeit aktiv zu leben betont, und das gefällt mir gut: die Herzen füreinander öffnen.
Mittwoch der 10. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem ersten Buch der Könige (1 Kön 18, 20–39) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 5, 17–19) Lob dir Christus Mittwoch, 10. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni In dieser Woche hören wir herausfordernde Abschnitte aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. P. Andreas Schöffberger versucht sie ins Heute zu übersetzen. Montag, 8.6 Glück-Selig. Mt 5, 1-12
Præludium: Heinrich Scheidemann: Præludium i d-mol Ord til dagen: af Martin Luther Salme: 735 "Nu sol i øst oprinder mild" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 4, 18-22 Korvers: Nils Greenhow: Guds nåde højt jeg prise vil (Tekst: Hans Christensen Sthen) Salme: 601 "Herlighedens Gud" Postludium: Johann Gottfried Walther: Fuga F-dur
Zehnte Woche im Jahreskreis von 8. bis 13. Juni Mit P. Andreas Schöffberger aus dem Kalasantinerorden beschäftigen wir uns in dieser Woche mit Abschnitten aus der Bergpredigt im Matthäusevangelium. (Wir wiederholen Sendungen aus dem Jahr 2021) Montag, 8.6. Glück-selig. Mt 5, 1-12
Zum Beginn der neuen Podcast-Woche bei "Blick in die Bibel" spricht Prof. Dr. Christoph Ohly zunächst über seine persönliche Beziehung zur Bibel. Der Kölner Domkapitular und Rektor der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) erzählt, wie die Heilige Schrift ihn täglich begleitet und wie er beim Lesen versucht herauszufinden, was Gottes Wort für sein eigenes Leben bedeutet. Als besonderen Wegweiser nennt er den Satz Marias:"Was er euch sagt, das tut." Menschen, die neu oder wieder in die Bibel einsteigen möchten, empfiehlt er das Markusevangelium.Im Anschluss legt er die Seligpreisungen aus der Bergpredigt aus. Die Worte Jesu wirken zunächst wie hohe Anforderungen, doch Prof. Ohly versteht sie als Zusage und Ermutigung. Wer Jesus nachfolgt, darf darauf vertrauen, dass Trost, Frieden und Hoffnung stärker sind als Trauer, Ablehnung oder schwierige Erfahrungen. Besonders wichtig ist ihm, die Botschaft auch praktisch zu leben; durch Aufmerksamkeit, Mitgefühl und konkrete Hilfe für andere. Eine Folge, die bekannte Bibelverse in ein neues Licht rückt und zeigt, wie viel Kraft in ihnen für den Alltag steckt. Wer die Bergpredigt besser verstehen möchte, findet hier spannende und überraschende Impulse.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus die vielen Menschen sah, die ihm folgten, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. (Mt 5,1-12)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Dienstag der 10. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem ersten Buch der Könige (1 Kön 17, 7–16) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 5, 13–16) Lob dir Christus Dienstag, 9. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
„Wenn wir Gott in Fülle erleben wollen, sollten wir ihm auch die Fülle unseres Lebens geben“ — Jonas macht Hunger nach diesem Schatz von dem in Matthäus 13,44 die Rede ist. Ein winziger Teil dieses Schatzes - aber schon von unschätzbarem Wert - sind auch 3 lebensverändernde Gebetserhörungen, die Jonas mitbezeugen durfte.
Vom Verein «Merian global» hat die lokale Kirchgemeinde 14 Ofenplatten sowie rund 460 biblische Abbildungen erhalten, die unter anderem vom Basler Künstler Matthäus Merian inspiriert sind. Damit gehört der Bestand zu den bedeutendsten dieser Art in der Region. Ausserdem: · Das Musikfestival «Imagine» in Basel hat rund 30'000 Besucherinnen und Besucher angezogen. · Finale ohne Preis: Pianistin Manoush Toth geht beim «Eurovision Young Musicians» in Jerewan leer aus.
Die Predigtbuddies tasten sich an einen sehr bekannten Text aus dem Matthäusevangelium ran. Wir freuen uns, dass ein Joch nicht alleine getragen werden muss. Zumal Jesu Joch leicht ist und brauchbar. „Lernt von mir, dass ich es gut mit Euch meine“, sagt Jesus. „Sehr gerne“, finden wir. Das füllt das Herz mit Licht! Jesu Herz ist demütig oder mit anderen Worten: Gottes Herz ist barrierefrei! Mehr Evangelium geht nicht!
-Martin Schönewerk
Willkommen bei der Kirche des Nazareners Gelnhausen! Hier finden sie alle Audio Aufnahmen der Predigten. Für mehr Information über uns können sie unsere Webseite besuchen - www.gelnhausen.nazarener.de. Wir würden uns freuen, Sie demnächst auch persönlich bei uns willkommen heißen zu können
Montag der 10. Woche im Jahreskreis Lesung aus dem ersten Buch der Könige (1 Kön 17, 1–6) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 5, 1–12) Lob dir Christus Montag, 8. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Dominikanerschola Ave Florum Flos (Lob dir Christus) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Tomasz Rojek OP (Lob dir Christus) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Bruder Paulus Jesus will bei Matthäus zu Hause sein, „da wo die normalen Leute sind“, so beginnt Bruder Paulus seinem Impuls zum Evangelium am zehnten Sonntag im Jahreskreis. Jesus will bei denen sein, die für andere als abgeschrieben gelten. [Evangelium: Matthäus, Kapitel 9, Verse 9 bis 13] In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken. Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2026 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Zehnter Sonntag im Jahreskreis Lesung aus dem Buch Hoséa (Hos 6, 3–6) Antwortpsalm (Psalm 50) Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer (Röm 4, 18–25) Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus (Mt 9, 9–13) Converte Nos Sonntag, 7. Juni 2026 ________________________ Lesejahr: A II Sprecher: Marek Gierszał, Thomas Kycia Gesang: Ruth Piegsa (Psalm 50 & Halleluja); Dominikanerschola Ave Florum Flos (Converte Nos) Musik: Szymon Jakubowski (Jingle); Dawid Kusz OP & Traditional (Converte Nos) Jingle: Haroun Sweis Foto: P. Adam Rokosz OP Grafik: Danuta Mikeska-Kycia Projektbetreuung: Thomas Kycia Kontakt: info@bibeltogo.de Mehr auf: https://bibeltogo.de oder https://bibeltogo.podbean.com Instagram: https://www.instagram.com/bibel_to_go/ Facebook: https://www.facebook.com/BibeltogoPodcast Hat dir dieser Podcast gefallen? Bitte bewerte ihn und schreib uns einen Kommentar auf der Plattform, auf der du ihn gerade gehört hast, oder schreib uns eine Mail an info@bibeltogo.de. Erzähle von diesem Podcast deiner Familie, Freunden und Verwandten! So werden noch mehr Menschen Gottes Wort hören können. _________________ Die biblischen Texte sind Bestandteil der von den Bischofskonferenzen des deutschen Sprachgebietes approbierten (revidierten) Einheitsübersetzung der Heiligen Schrift (1980/2016). Rechte: Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet. Bibel to go. Die Lesungen des Tages Die Lesungen und das Tagesevangelium Das heutige Evangelium vorgelesen Evangelium Tag für Tag Bibel zum Hören Tageslesungen Bibel online Jahreskreis
Im zweiten christlichen Gleichnis lernen wir, dass es zu jedem Zeitpunkt in der heutigen Zeit Christen gab, die bekehrt waren, und solche, die es nicht waren. Entscheidend ist, zu welcher Gruppe DU gehörst!
Præludium: Arcangelo Corelli: Fuga D-dur Fra det N.T.: Jeremias 23, 25-29 Salme: 753 "Gud, du som lyset og dagen oplod" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 4,12-17 Korvers: Franz Schubert: Hellig, hellig, hellig (tekst: Johan Philipp Neumann/Poul Pedersen) Salme: 784 "Altid frejdig, når du går" Postludium: Johann Sebastian Bach: In dir ist Freude
Præludium: Morten Nyord: Behold os, Herre, ved dit ord Fra det N.T.: Jeremias 23, 16-24 Salme: 337 "Behold os, Herre, ved dit ord" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 4,1-11 Korvers: Franz Schubert: Hellig, hellig, hellig (tekst: Johan Philipp Neumann/Poul Pedersen) Salme: 634 "Du ved det nok, mit hjerte" Postludium Johann Sebastian Bach: Aria
Præludium: Leopold Mozart: Scherzo Fra det N.T.: Jeremias 23, 1-6 Salme: 141, vers 1-4 "Mig lyster nu at træde" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 3, 13-17 Korvers: Franz Schubert: Hellig, hellig, hellig (tekst: Johan Philipp Neumann/Poul Pedersen) Salme: 141, vers 5 Postludium: Gottfried August Homilius: Trio i G-dur
Præludium: Myles Birket Foster: Con moto religioso F-dur Fra det N.T.: Ezekiel 34, 17-24 Salme: 288 "Drag ind ad disse porte" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 3, 7-11 Korvers: Franz Schubert: Hellig, hellig, hellig (tekst: Johan Philipp Neumann/Poul Pedersen) Salme: 450 "Du kommer, Jesus, i vor dåb" Postludium: Alan Gray: Andante sostenuto D-dur
Præludium: Sigfrid Karg-Elert: Herre Jesus, vi er her Ord til dagen: af Birgitta af Vadstena Salme: 418 "Herre Jesus, kom at røre" Fra det N.T.: Matthæusevangeliet 3, 1-6 Vekselsang Dit ord består, Herre (Sl. 119, 89-90 & 23, 1-2) Salme: 11 "Nu takker alle Gud" Postludium: Sigfrid Karg-Elert: Nu takker alle Gud
Der sogenannte Matthäus-Effekt beschreibt, dass Reiche immer reicher werden, wirtschaftlich Privilegierte ihre Lebenschancen besser nutzen können. Wie weit wird Deutschland noch von einer Leistungsgesellschaft geprägt? Von Ida Leinfelder
In dieser Folge von Movecast widmet sich Martin Benz einem der bekanntesten und zugleich am häufigsten missverstandenen Gleichnisse des Neuen Testaments: dem Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen aus Matthäus 13. In vielen evangelikalen Traditionen wird dieser Text als klassischer Beleg für ein streng dualistisches Weltgericht herangezogen – die Guten kommen in den Himmel, die Bösen in die Hölle. Doch hält diese Interpretation einer genaueren exegetischen Prüfung stand? Martin beleuchtet die tiefen Widersprüche einer rein schwarz-weißen Sichtweise auf die Menschheit und zeigt anhand zahlreicher biblischer Biografien (von Mose über David bis hin zu Petrus und Paulus), dass das Gute und das Böse schon immer untrennbar im Herzen jedes Menschen miteinander verwoben sind. Durch eine präzise sprachliche Analyse des griechischen Urtextes entfaltet er eine befreiende Perspektive auf das Gericht Gottes: Es geht am Ende nicht um die Vernichtung „böser Menschen“, sondern um die endgültige Vernichtung des Bösen an sich. Eine Folge, die Mut macht und Gottes Liebe in ein völlig neues Licht rückt. ________________ Movecast und Lovecast finanzieren sich ausschließlich von Spenden. Wenn du Movecast unterstützen möchtest, findest du alle Informationen hier: https://movecast.de/spenden-givio/. Vielen Dank! Das Transskript zur Folge findet sich ausschließlich auf www.movecast.de unter der jeweiligen Episode. ________________________________________________________ GEMA-freie Musik von www.frametraxx.de Musik: Craig Riley - Mountain Morning Label: Audio Hero Album: Good Beginnings Alternate Versions: 4 License: Music Track
Flugmálafélag Íslands stóð fyrir fundi um Reykjavíkurflugvöll og flugið í aðdraganda sveitastjórnarkosninga. Fulltrúar allra framboða sem bjóða fram í höfuðborginni mættu, hlustuðu á erindi og greindu frá afstöðu sinni og síns flokks. Þessi þáttur er stutt samantekt frá þessum fundi og samanstendur af inngangsorðum frá Matthíasi Sveinsbjörnssyni forseta Flugmálafélagsins, á eftir honum fer Viðar Jökull Björnsson flugvallarstjóri á Reykjavíkurflugvelli yfir stöðu vallarins og þar á eftir koma stutt erindi frá hverjum frambjóðenda um afstöðuna til flugvallarins.