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- Myślę, że Polska przyjmie program SAFE, bo rząd jest zdecydowany i nawet jeśli prezydent Karol Nawrocki nie podpisze tej ustawy, to już mamy sygnały, że będzie realizować ten program w oparciu o inne przepisy - mówił w rozmowie z „Rzeczpospolitą” prof. Jacek Czaputowicz, były minister spraw zagranicznych.Kup subskrypcję „Rzeczpospolitej” pod adresem: https://czytaj.rp.pl
Oft ist es nicht so, dass du nicht wüsstest, was richtig wäre – du spürst nur, wie etwas in dir zögert, obwohl der Verstand längst die Richtung kennt. In dieser Folge blicken wir unter die Oberfläche von Entscheidungsprozessen und klären, warum Zögern nichts mit Schwäche zu tun hat. Ich erkläre dir, warum unser Nervensystem Ungewissheit oft als reale Bedrohung wertet und weshalb wir psychologisch Verluste doppelt so schwer gewichten wie Gewinne.Besonders wenn dein Alltag bereits voll ist, fühlt sich jede neue Entscheidung nach Überforderung statt nach Abenteuer an. Du erfährst, warum echte Klarheit nicht durch noch mehr Analyse oder Pro-und-Kontra-Listen entsteht, sondern durch einen regulierten inneren Zustand. Ich zeige dir, wie du lernst, Entscheidungen zu ‚verkörpern‘ und teile eine effektive Körper-Übung mit dir, die dir hilft, die Wahrheit jenseits der Logik zu finden. Lerne, auf die Tragfähigkeit deiner Entscheidungen zu vertrauen, anstatt dich im Gedankenkarussell zu verlieren.Mehr zu mir: Komm ins Gruppenprogramm Silent ResetNewsletterStarter CoachingBuche dir hier dein Kennenlern-Gespräch mit mirWebseiteFacebookInstagramLinkedInFreebie 'Test Selbstsabotage'Masterclass 'Empower Your Kids'Möchtest Du in Balance zum Erfolg
Der MSCI World gilt für viele Anleger als Standard. Doch je stärker sich die globalen Aktienmärkte auf wenige US-Megacaps konzentrieren, desto drängender wird die Frage: Wie breit ist die Diversifikation wirklich, und was bedeutet das für langfristige ETF-Portfolios?Im Gespräch mit Sophia Wurm von State Street geht es daher um globale ETFs und ihre innere Logik, um Unterschiede zwischen klassischen Indexstandards und neuen Konstruktionen sowie um die Frage, warum ein „Welt-ETF“ nicht immer dasselbe bedeutet. Im Fokus stehen weniger die vergangene Rendite als die Struktur: Gewichtungen, Marktbreite, Annahmen. Was steckt hinter „Qualität“, wenn sie analytisch gedacht wird? Welche Rolle spielt der freie Cashflow und warum gilt er vielen als Gradmesser robuster Geschäftsmodelle, als klassische Bilanzkennzahlen?Auch das Thema Verteidigung ist dabei Thema: Wie setzen sich europäische Defense-ETFs zusammen, warum ist Verteidigung mehr als Panzer und Munition und weshalb betrachten Anleger dieses Thema zunehmend strategisch?Im Interview besprochene ETFs:1. comdirect S&P All World State Street UCITS ETF (Acc): https://www.ssga.com/de/de/intermediary/etfs/comdirect-sp-all-world-state-street-ucits-etf-acc-cd1-gy2. SPDR® S&P Developed Quality Aristocrats UCITS ETF (Acc): https://www.ssga.com/de/de/intermediary/etfs/spdr-sp-developed-quality-aristocrats-ucits-etf-acc-qdev-gy3. SPDR® S&P Europe Defense Vision UCITS ETF (Acc): https://www.ssga.com/de/de/intermediary/etfs/spdr-sp-europe-defense-vision-ucits-etf-acc-dfsv-gyVielen Dank Sophia Wurm für das Gespräch.
In den späten 1950er-Jahren, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges, entstand in den USA ein Projekt, das heute wie Science-Fiction klingt: Project A119. Ziel war es, eine Atombombe auf dem Mond zu detonieren, um militärische Stärke zu demonstrieren und im Wettlauf mit der Sowjetunion ein Zeichen zu setzen. Moritz und Michi sprechen über die Hintergründe dieses geheimen Plans, über die Rolle junger Wissenschaftler und über die politische Logik, die hinter einer solchen Machtdemonstration stand. War es realistische Strategie oder reiner Prestige-Aktionismus? Eine Folge über Angst, Propaganda und die Frage, wie weit Staaten im Kalten Krieg bereit waren zu gehen.
Folge 462: Chamenei Presseschau Chamenei ist tot und ich schaue mir mit euch die aktuelle Presse dazu an. Wenn Islamisten verlieren schweigt die progressive Linke ja meist, oder gibt Bedenken zum Besten.. Ich mache in der heutigen Folge eine Vorhersage, was euch in den nächsten Tagen an Schwachsinnsargumenten begegnen wird und ich versuche die linke "Logik" zu entwirren.. Heute ist ein fantastischer Tag für den freien Westen. Beste und wichtigste Ben Spricht Podcast Folge aller Zeiten daher heute etwas später.... Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
Wir starten mit einer Nachricht, die selbst den härtesten Sheriff weichklopft: Janic hat Familienzuwachs! Während er jetzt wahrscheinlich im Windel-Wahn gefangen ist und versucht, Schlafentzug als neuen Lifestyle-Trend zu verkaufen, fragen wir uns: Hat die kleine Tochter bereits das erste Mal das Gesicht vergraben, als Papa angefangen hat zu „schnorren“?Vom Kinderzimmer direkt in den Eiskanal: Wir knöpfen uns die Olympischen Winterspiele vor. Speziell das Doppelrodeln hat es uns angetan. Warum legen sich zwei erwachsene Männer in Lycra so eng übereinander, dass kein Blatt Papier mehr dazwischen passt, und nennen das Sport? Wir suchen die Logik zwischen Kufen und Körperkontakt.Und wenn wir schon bei fragwürdigen Entscheidungen sind: Wer zum Teufel hat Fiat und Opel eigentlich die Lizenz verlängert? Wir diskutieren die existenzielle Frage, warum diese fahrbaren Untersätze immer noch die Strassen unsicher machen dürfen, während die Welt eigentlich Besseres verdient hätte.Packt die Satteltaschen voll, spitzt die Ohren und gebt euch die volle Ladung Masslos Bescheiden!
Retro-Power trifft Marktrealität – und am Ende wird's emotional.Wir starten mit Voltar aus dem Hause der Retrofabrik.Danach wird's literarisch: Wenn Sherlock Holmes auf Lupin trifft, prallen Logik und List aufeinander. Wir sprechen über Mythos, Dynamik und warum dieses Duell bis heute fasziniert.Im Manga-Segment geht es um harte Fakten: Tokyopop erhöht die Preise. Was steckt dahinter – gestiegene Produktionskosten oder strategische Neuausrichtung? Und was bedeutet das für Fans und Sammler?Zum Abschluss wird es persönlich: Der Splittercast geht zu Ende – und wir nehmen Abschied von Max. Wir blicken zurück auf tolle Momente, starke Diskussionen und sagen Danke für Engagement, Leidenschaft und viele Stunden Nerd-Talk.Eine Folge zwischen Nostalgie, Analyse und echtem Abschied.
In dieser Folge tauchen wir in sechs kraftvolle Reflexionsfragen ein.Du erfährst:• wie Antreiber aus der Kindheit dein Leben formen• wie du dich aus funktionierenden Phasen wieder verbindest• warum Wendepunkte oft neue Wege öffnen• wie schwere Zeiten zu innerer Reifung führenDiese Episode schenkt dir Raum zum Nachspüren und Neuordnen.Teil 2 mit sechs weiteren Fragen folgt in der nächsten Folge.Alles LiebeBrunoWenn du spürst, dass du tiefer gehen möchtest und dir eine persönliche Begleitung wünschst, dann lade ich dich herzlich ins Starke-Seele-Mentoring ein.
Lektion 58: (36) Meine Heiligkeit umhüllt alles, was ich sehe. (37) Meine Heiligkeit segnet die Welt. (38) Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag. (39) Meine Heiligkeit ist meine Erlösung. (40) Ich bin gesegnet als SOHN GOTTES. - EKIW 58 Die Gabe der Gegenwart Heute wird Heiligkeit nicht als persönlicher Glanz verstanden, sondern als ein Feld, das sich ausdehnt. Wenn ich mich an das Heilige in mir erinnere, verändert sich nicht zuerst die Welt – sondern die Atmosphäre, in der ich sie berühre. Mein Blick wird weniger hart, weniger trennend, weniger bereit, Angriff zu bestätigen. So umhüllt Heiligkeit alles, was ich sehe: nicht als Decke über Formen, sondern als Hintergrund, in dem Formen ihren Schrecken verlieren. Dann wird sie wirksam: Heiligkeit segnet. Ein Segen ist keine große Geste, sondern eine stille Ausrichtung. Wo ich nicht urteile, entsteht Raum. Wo ich vergebe, löst sich etwas, das ich nicht einmal benennen muss. Wo ich Frieden wähle, geht er weiter. So wird die Welt berührt – leise, aber real. Und weil Heiligkeit aus Wahrheit kommt, hat sie Vermögen: Sie kann den Kreislauf von Schuld unterbrechen. Sie kann den Blick berichtigen. Sie kann die Logik der Trennung entkräften. Nicht als Magie, sondern als Ursache: Was aus dem Heiligen kommt, heilt, weil es nicht angreift. Darum ist Heiligkeit auch Erlösung. Nicht als Belohnung am Ende, sondern als Heimkehr in das Unverletzliche. Erlösung bedeutet: Ich bin nicht das, was sich schämt, sich verteidigt, sich verliert. Ich bin das, was aus Gott ist – und daher nicht verdorben werden kann. Und schließlich wird Identität erinnert: Ich bin gesegnet als Sohn Gottes. Nicht exklusiv, sondern als Name für das, was wir sind: Geist aus Liebe, gehalten im Ursprung. So wird diese Wiederholung zu einem Stand im Innern: Ich bin gehalten. Ich segne. Ich werde erlöst, indem ich mich erinnere. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Heute behandelt der Bundestag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung. Es dient als Wegbereiter für noch mehr Autobahnen im Zeichen sogenannter Entbürokratisierung und forcierter Militarisierung der Gesellschaft. Die Mobilitätswende erschöpft sich nach dieser Logik darin, Kriegsgerät von A nach B zu befördern, wenn nicht auf der Straße, dann gerne auch über die Schiene. Möglich macht‘s das SondervermögenWeiterlesen
Immer freitags analysieren wir in unserem „Wochen-Podcast“ aktuelle Entwicklungen in der deutschen Banken-, Fintech- und Payment-Branche. Diesmal haben sich unser Redakteur Christian Kirchner und „Payment & Banking“-Experte Jochen Siegert den folgenden Themen gewidmet: #1: Die Comdirect, die DKB, die Sparkassen, die Volksbanken – plötzlich wollen alle wie Trade Republic sein #2: Ähnlich wie damals bei Apple Pay wirken die Sparkassen auch diesmal entscheidungsfreudiger als die Genossen #3: Wenn der Genosektor eine Trading-App launchen will, dann stellt sich (Union Investment ...) auch das ETF-Thema wieder #4: Was genau macht eigentlich Stripe? Und warum wird Stripe von Investoren dreimal so hoch bewertet wie Paypal? #5: Eine Übernahme Paypals durch Stripe hätte durchaus eine industrielle Logik – andere Szenarien erscheinen aber deutlich plausibler #6: Liegt es auch am mäandernden KI-Narrativ, dass sich die Deutsche Bank bei der Suche nach einem neuen IT-Vorstand so viel Zeit lässt? #7: Warum geht die Commerzbank-Aktie diese Woche so ab? Nein, wir wollen nicht raunen!!! (... und tun es dann doch) ––– == Fragen und Feedback zum Podcast: redaktion@finanz-szene.de oder (auch anonym) über Threema: TKUYV5Z6 Redaktion und Host: Christian Kirchner/Finanz-Szene.de Coverdesign: Elida Atelier, Hamburg Postproduction: Podstars Hamburg Musik: Liturgy of the street / Shane Ivers - www.silvermansound.com
Diese Podcastfolge enthält einen Vortrag, der beim Pontes Live am 21.11.2025 in Köln gehalten wurde. Das Pontes Institut engagiert sich für werteorientierte Bildungsarbeit und gesellschaftlichen Dialog. Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.pontesinstitut.org Mathematik und Glaube – ein Widerspruch oder eine überraschende Einheit? In diesem Vortrag zeigt Prof. Martin Herdegen, wie die innere Logik mathematischer Gesetze und die Ordnung des Universums auf tiefere Zusammenhänge verweisen. Ohne komplizierte Formeln lädt er zu einem Perspektivwechsel ein, der zum Staunen anregt und Brücken zwischen Verstand und Herz schlägt.
Menschen, die einander fremd geworden sind, einsam sind oder Außenseiter - es gibt sie in vielfältiger Form in unserer Gesellschaft - und die polnische Autorin Joanna Bator erzählt ihre Geschichten. In ihrem neuen Roman "Die Flucht der Bärin" verbindet sie 16 Handlungen, die sich jeglicher Logik entziehen und die Grenze zwischen Alltag und Unheimlichem verwischen lassen. Tomas Fitzel hat es gelesen.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Scham gilt oft als etwas Banales. Als Verlegenheit. Als peinlicher Moment. Als soziale Korrektur. In dieser Folge gehe ich an einen Punkt, an dem diese Erklärung zerbricht. „Ich schäme mich – also bin ich" ist keine provokante Formel. Es ist eine existentielle Beobachtung. Scham entsteht dort, wo ein Mensch sich selbst als wirklich erlebt. Als sichtbar. Als wirksam. Als jemand, der Raum einnimmt. Genau deshalb ist Scham kein Zeichen von fehlendem Selbstwert, sondern ein Hinweis darauf, dass Eigenwert längst gespürt wird. Ich spreche über eine Form von Scham, die im Coaching selten benannt wird. Eine Scham, die nichts mit Verhalten zu tun hat. Keine Grenzscham. Keine moralische Scham. Sondern eine Scham vor der eigenen Lebendigkeit. Vor Größe. Vor Klarheit. Vor Wirkung. Vor dem eigenen Gewicht im Raum. Diese Folge verbindet mentale Intelligenz mit existenzieller Tiefe. Mentale Gesundheit zeigt sich hier nicht als Optimierungsprojekt, sondern als Beziehung zum eigenen Sein. Selbstermächtigung beginnt an der Stelle, an der Menschen aufhören, ihren Rückzug mit „fehlendem Selbstwert" zu erklären, und beginnen, die Angst vor den Konsequenzen ihres inneren Wissens zu betrachten. Ich spanne den Bogen von Philosophie zu früher Prägung. Jean-Paul Sartre beschreibt Scham als Moment des Gesehenwerdens. Max Scheler versteht Scham als Schutzreaktion des Selbst. Donald Winnicott zeigt, wie Kinder lernen, ihre Lebendigkeit zu dämpfen, um Beziehung zu sichern. Brené Brown trennt Schuld von Scham und macht sichtbar, wie Identität unter Druck gerät. Friedrich Nietzsche öffnet den Blick auf eine Gesellschaft, die Abweichung moralisiert und Anpassung belohnt. Diese Perspektiven führen zu einer unbequemen Erkenntnis: Viele Menschen leiden nicht an Wertlosigkeit. Sie leiden an Existenzscham. An der frühen Erfahrung, dass ihr eigentliches Wesen zu viel sein könnte. Diese Folge ist ein Perspektivwechsel mit Widerstand. Sie spricht über Transformationsprozesse, die dort beginnen, wo Menschen aufhören, sich selbst zu verkleinern, um kompatibel zu bleiben. Sie richtet sich an Menschen, die spüren, dass sie längst wissen, wer sie sind, und die bereit sind, die innere Logik ihrer Scham zu verstehen. Keine Anleitung. Kein Wohlfühlformat. Ein Gespräch über Scham als Tor zur Wahrheit. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
Du hast alles versucht. Du hast gelesen, Videos geschaut und an dir gearbeitet. Und trotzdem sind da diese Fragen, die nachts nicht aufhören zu kreisen. Eine Trennung ist kein theoretisches Problem, das man mit Logik löst. Es ist ein emotionaler Ausnahmezustand. Einer, der dich zwingt, dich selbst völlig neu zu betrachten. Doch was passiert, wenn Männer, die diesen Weg bereits gehen, ihre ehrlichsten Fragen direkt an den Experten stellen? In dieser ganz besonderen Folge von Zurück ins Beziehungsglück gibt es kein klassisches Interview-Format. Wir lassen die Menschen sprechen, die beim letzten Beyond Breakup Escape Retreat dabei waren. Unsere Kunden stellen Ralf Hofmann, Gründer von Beyond Breakup und SPIEGEL-Bestseller-Autor, genau die Fragen, die sie während ihrer Heilungsreise am meisten beschäftigt haben. Diese Episode ist ein tiefer Einblick in die echte Arbeit an sich selbst. Sie richtet sich an Männer, die bereit sind, hinter die Fassade des Trennungsschmerzes zu blicken und zu verstehen, was es wirklich braucht, um emotional frei zu werden. Es geht nicht um Theorie. Es geht um echte Schicksale, radikale Ehrlichkeit und die Antworten, die den Unterschied machen. *
Trotz Sanktionen profitierte Russland wirtschaftlich vom Überfall auf die Ukraine – auf den ersten Blick. Heute machen sich die Folgen der Kriegswirtschaft im Alltag bemerkbar. Doch Putin hat andere Prioritäten. SPIEGEL-Redakteur Benjamin Bidder erklärt die Logik des russischen Regimes. Und Korrespondentin Christina Hebel berichtet von Folgen der Kriegswirtschaft im Moskauer Alltag. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Putins Kriegswirtschaft. »Es gibt zwei Hebel, den Druck auf Russland zu erhöhen« Putin unter Druck: Kurzarbeit, Haushaltslöcher, Sanktionen – Russlands Wirtschaft bröckelt Podcast Acht Milliarden: Vier Jahre Krieg – Wie die Ukraine sich verändert hat ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Benjamin Bidder, Christina Hebel ► Redaktion & Regie: Florian Hofmann, Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Christian Weber ► Postproduktion: Marco Kasang, Christian Weber ► Social Media: Christina Koppenhöfer ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Vom Silicon Valley mit zwei Exits im neunstelligen Bereich direkt in die Produktionshallen des deutschen Fleischerhandwerks: Dieser radikale Wechsel steht für die Suche nach echter unternehmerischer Substanz fernab von überromantisierten Start-up-Hypes. Es ist die bewusste Entscheidung für einen Markt, der durch gnadenlosen Preisdruck und komplexe Strukturen geprägt ist, aber gerade deshalb enorme Chancen für diejenigen bietet, die bereit sind, den sprichwörtlichen Schmerz im Prozess auszuhalten.Mein Gast ist Josef Brunner, Founder & CEO von NutriUnited. Wir sprechen darüber, wie man sich mit Premium-Nischen vom Diktat der großen Handelsketten löst, warum eine Buy & Build-Strategie im Handwerk eine völlig neue Logik erfordert und weshalb am Ende der echte Cashflow die einzige Kennzahl ist, die wirklich über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens entscheidet.Wir beleuchten in dieser Episode:wie Buy & Build im Handwerk funktioniert,die Logik hinter dem Wechsel aus dem Silicon Valley,Vorteile privater Gesellschafter gegenüber großen Fonds,Strategien gegen den Preisdruck durch gezielte Nischenthemen,warum radikale Ehrlichkeit zu sich selbst der wichtigste Erfolgsfaktor ist,und vieles mehr...Viel Spaß beim Hören!***Timestamps:(00:00:00) Intro(00:03:57) Das handwerkliche Fundament in der Tech-Welt(00:05:17) Werte aus der elterlichen Backstube(00:06:41) Kritik an der überromantisierten Start-up-Welt(00:08:37) Meilenstein JouleX und der Exit an Cisco(00:11:50) Energiemanagement-Software für Rechenzentren(00:15:13) Erfahrungen als Investor nach den großen Exits(00:17:23) Herausforderungen ohne operative Verantwortung(00:19:14) Selbstreflektion beim Wandern und der Weg zum ersten Buch(00:20:44) Follow the Pain und Kreativität: Einblick in seine zwei Bücher(00:22:07) Kontakt zur Familie Obama und Charity-Impact(00:24:14) Kriterien für unternehmerische Wohltätigkeit(00:26:56) Einstieg in den Food-Markt und Portfoliocheck(00:31:47) Vorstellung und Geschäftsmodell von Nutri United(00:35:24) Eigenständigkeit vs. Synergien im Verbund(00:39:26) Strategischer Fokus auf Immobilien und Kontrolle(00:40:54) Fundraising und Auswahl der Investoren-Gruppe(00:43:21) Zielbild für Profitabilität und Marktwachstum(00:49:49) Warum so viele lokale Lebensmittelproduzenten scheitern(00:54:22) Wettbewerb mit Eigenmarken und Nischenbildung(01:00:17) Vorbilder wie Constellation Software und Danaher(01:04:02) Cashflow-Management und operative Agilität(01:08:56) Langfristige Perspektive ohne Exit-Druck***Alle Links zur Folge:Kai Hesselmann auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kai-hesselmann-dealcircle/CLOSE THE DEAL auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/closethedeal-podcastJosef Brunner auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/josef-brunner-85203915/NutriUnited auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/nutriunited/Website CLOSE THE DEAL: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/Folge 112 zum Thema Food M&A mit Investec: https://dealcircle.com/ClosetheDeal/episoden/112-food-beverage-ma-florian-ismer-juergen-schwarz-investec/***AMBER und DUB.de sind die Plattformen für sichere Unternehmensnachfolgen. Schaut vorbei, wenn ihr euer Unternehmen schnell, sicher und kostenfrei zum Verkauf inserieren wollt oder als Käufer auf der Suche nach passenden Deals seid:www.amber.dealswww.dub.de***Du bist M&A-Berater im Small- oder Midcap-Segment und suchst einen Überblick über alle relevanten Deals? Jetzt schnell den
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 19.02.2026 Die Fed-Protokolle waren restriktiv, doch alle Augen richten sich bereits auf die Zukunft: Kevin Walsh. Trumps Wunschkandidat für den Fed-Vorsitz gilt eigentlich als harter Hund, der höhere Zinsen bevorzugt. Warum preist der Markt ihn trotzdem als Retter der Wirtschaft ein? Es gibt eine simple politische Logik dahinter, die das aktuelle Börsen-Wunder erklärt. Mein Deep-Dive dazu:
In der ZEIT war wieder einmal ein schmalziger und völlig unkritischer Artikel über das Leben von Jesus zu lesen. Patrick Schwarz faselt über Jesus als Baby, als Kind, als rebellischer Teenager und als vom Schicksal getriebener Erwachsener. Mit großem Pathos wird Jesus glorifiziert. Von journalistischer Distanz ist kaum noch etwas zu spüren. Die Ketzer schreiten ein. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Wir diskutieren das Zeit-Interview mit Astrophysiker Heino Falcke zur Frage nach der Existenz Gottes: Welche Argumente liefert er und wo bleibt die wissenschaftliche Substanz? Wir beleuchten seine Doppelrolle als Forscher und Prädikant, den Einfluss seines Renommees beim ersten Foto eines Schwarzen Lochs und prüfen die Behauptung, Glaube und Naturwissenschaft ergänzten einander. Zudem ordnen wir seine Thesen im Kontext der Physik ein und erklären, warum wir das Gespräch als ausweichend und inhaltlich schwach beurteilen. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
1958 steht Frankreich am Abgrund: Inflation, Defizite, Kapitalflucht und kaum noch Devisenreserven. Mit de Gaulles Rückkehr kommt nicht nur eine neue Verfassung, sondern auch ein radikaler wirtschaftspolitischer Schnitt: der Plan Pinay–Rueff. Preise freigeben, Haushalt sanieren, Währung stabilisieren. Das geschieht nicht, um den Staat zu verkleinern, sondern um ihn wieder handlungsfähig zu machen. In Folge 99 sprechen wir mit dem Historiker Matthias Oppermann über den Status des Liberalismus in Frankreich, die Logik der „Schocktherapie“ von 1958 und darüber, warum ein neuer „Rueff-Moment“ heute so schwer vorstellbar ist.
Großalarm! Kardinal Woelki ruft an! Er hat frohe Kunde über die Neutralität des Staates und legt Zeugnis ab über den Auftrag der Kirche. Der Auftrag besteht darin, sich um alle Menschen zu kümmern. Ist das etwa eine Drohung? Die Ketzer sorgen für Klarheit. Kommentare? Hier geht's zu YouTube... Neues Buch von Jörn Dyck: Die Morde der Bibel Das Buch bietet einen fundierten und gut lesbaren Rundgang durch das Alte Testament. Jörn Dyck als Sprecher auf Deiner Veranstaltung Weitere religionskritische Quellen: Podcasts: Podcast: Ketzerpodcast Podcast: MGEN — Man glaubt es nicht Radio Athikan (Österreich) YouTube: Atheismus-TV auf YouTube Neuer Atheismus TV auf YouTube Artikel und Nachrichten: Artikel: AWQ — Answers Without Questions News in deutscher Sprache: AMB — Atheist Media Blog (Blasphemieblog) News in deutscher Sprache: HPD — Humanistischer Pressedienst Bibelwissen und Religionskritik: Bibelkritik.ch Lesenswerte Bücher: Ist der Papst ein Betrüger? Die Legende von der christlichen Moral Die Morde der Bibel Witziges: Reimbibel.de
Welche Erfahrungen haben dich zu dem Menschen gemacht, der du heute bist?In dieser Folge teile ich meine fünf grössten Lebenslektionen.Sie sind aus gelebter Erfahrung entstanden.Aus Krisen, Begegnungen und innerem Forschen.Ich nehme dich mit auf meinen Weg.Vom Autounfall im Jahr 2007 bis zur Erkenntnis, dass alles Information trägt.Vom Lernen durch Mentoren bis zur Kraft innerer Ausrichtung.Diese Folge lädt dich ein, deine eigene Geschichte neu zu betrachten.Deine Erfahrungen als Quelle von Sinn zu erkennen.Und innere Stärke aus Verständnis wachsen zu lassen.✨ In dieser Folge erfährst duwie innere Stärke aus Erfahrung entstehtwarum Wahrnehmung Lösungen öffnetwie innere Führung Gefühle ordnetweshalb dein Warum dein Leben trägt
Mein Lieblingsbuch der Bibel! Was bleibt von Glauben, wenn nichts mehr bleibt? Es geht um das Buch Hiob – kein Trostpflaster, sondern ein Testlabor für Leid, ohne Schuld. Hiob verliert Besitz, Kinder und Gesundheit, und plötzlich steht das Tun-Ergehen-Schema nackt im Raum: „Wenn Gott gerecht ist, musst du schuld sein.“ Genau diese Logik zerlegt der Text. Drei Freunde liefern Deutungen, die wie Täter-Opfer-Umkehr wirken – Hiob widerspricht, klagt, wird wütend und fordert Gott zur Antwort heraus. Und Gott antwortet: nicht mit Erklärung, sondern mit Konfrontation aus dem Sturm – Natur, Kosmos, Behemoth und Leviathan. Am Ende bewertet Gott nicht die „saubere“ Theologie, sondern die radikale Ehrlichkeit: Eine falsche Erklärung ist schlimmer als keine. The post BBB (5): Das Buch Hiob, bestes Buch first appeared on Bartocast.
Eine neue Studie von Arcushin et al. 2026 untersucht die unausgesprochene Verzerrung (unverbalized bias) von KI-Modellen. Sie finden eine eindeutige Richtung: Maschinen bevorzugen Frauen gegenüber Männern und Minderheiten gegenüber Weißen, geben dies aber nicht bekannt. Die aktuelle Forschung zu Large Language Models (LLMs) offenbart eine wachsende Diskrepanz zwischen der internen Logik einer KI und ihren nach außen kommunizierten Begründungen. Diese Phänomene lassen sich durch vier zentrale Konzepte der Informatik und Spieltheorie einordnen: Sycophancy: Optimierung auf soziale Erwünschtheit Ein zentrales Problem ist Sycophancy (Kriechertum). Durch Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF) werden Modelle darauf getrimmt, hohe Zustimmung zu finden. Spieltheoretisch optimiert die KI nicht auf "Wahrheit", sondern auf Belohnungsmaximierung. Dies führt zu Ex-post-Rationalisierung: Die KI trifft Entscheidungen aufgrund ihres Trainings, liefert aber Begründungen, die nur Erwartungen erfüllen. Geometrie der Vorurteile: Vektorräume und Embeddings Das "intuitive" Urteil einer KI basiert auf Word Embeddings. Wörter und Konzepte werden als Vektoren in hochdimensionalen Räumen verortet. Mathematisch bedeutet Bias eine geringere Distanz zwischen bestimmten Vektoren – "Ingenieur" liegt oft näher bei "Mann" als bei "Frau". Wenn ein Modell seine Schritte explizit darlegen soll (Chain of Thought), ist dieser Text oft vom mathematischen Entscheidungsprozess entkoppelt. Die KI "erfindet" eine logische Geschichte für eine Entscheidung, die rein auf geometrischen Besonderheiten basierte. Modell-Autophagie: Gefahr synthetischer Daten Da KIs massenhaft Texte produzieren, die durch Alignment-Prozesse gefiltert wurden, speisen sich zukünftige Trainingsdatensätze zunehmend aus KI-generierten Inhalten statt aus Realität. Dies führt zu Verzerrung: Berufsgruppen, die weniger im Internet publizieren (z. B. klassisches Handwerk), verschwinden aus dem statistischen Fokus, während akademische und "politisch korrekte" Diskurse überrepräsentiert werden. IAT-Paradigmenwechsel: KI als psychologische Entität Studien nutzen vermehrt den Implicit Association Test (IAT), um KIs zu untersuchen. Dies markiert einen Paradigmenwechsel: Wir betrachten KI-Systeme nicht als deterministische Software mit "Bugs", sondern als Entitäten mit "digitalem Unterbewusstsein". Modelle hegen implizite Vorurteile und verschleiern diese aktiv in ihren Erklärungen. Weitere Ressourcen: Verwandtes Video: https://youtu.be/ayxgHMu3bwU Die Studie: https://arxiv.org/pdf/2602.10117 Herkunft der Grafiken: https://x.com/IvanArcus/status/2021592600554168414 Anmeldung Webinar: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein Rat.
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Nach der letzten Sendung mit Stefan Waldhauser kamen viele Aktienwünsche aus den Kommentaren – und bei einigen haben bei Tobias Kramer sofort die Alarmglocken geläutet: Vieles wirkt einfach überteuert? Gleichzeitig ist „teuer“ ein Begriff, der zwei Ebenen hat: Unternehmenswert (Marktkapitalisierung bzw. Enterprise Value) und Bewertung der Aktie (Multiples wie KGV). In dieser Folge wird deshalb nicht „gefühlt“, sondern systematisch gefiltert: Ausgehend von Unternehmen mit mehr als 200 Mrd. US-Dollar Marktkapitalisierung wird bewusst nach hohen Bewertungen gesucht – mit einem klaren Kriterium: KGV > 40 - auf zwei verschiedenen Zeitebenen. Ergebnis: zehn Aktien, die diese Hürden erfüllen – mit einer Tabelle, die die wichtigsten Kennzahlen auf einen Blick zusammenführt (u.a. Trendindikator über die 200-Tage-Linie, Debt/EBITDA, Price/Sales, erwartetes Umsatz- und Gewinnwachstum sowie eine 3-Jahres-Perspektive auf das KGV. Der wertvollste teure Aktie, Tesla, wird genutzt, um die Logik der Tabelle zu erklären – inklusive der Frage, wie stark bei manchen Unternehmen heute bereits Zukunftsversprechen im Kurs eingepreist sind (z.B. neue Märkte wie autonomes Fahren oder humanoide Roboter). Danach folgt der Überblick über alle zehn Werte, die so wohl noch nie zusammengestellt wurden. Mit dabei sind unter anderem auch ASML, Palantir, Intel, Lam Research, GE Vernova und GE Aerospace. Drei Unternehmen werden anschließend ausführlicher eingeordnet: - Hermès als Luxus-Ausnahme mit starker Marke und Preissetzungsmacht – bei gleichzeitig begrenzter „Luft“ für weitere Multiple-Expansion. - Costco als extrem beliebtes Mitgliedschaftsmodell mit hoher Kundentreue und der Spagat zwischen Qualität, Execution und Multiple. - Walmart als zwar größte Vertriebsmaschine der Welt, bei der sich aber und die Bewertungsfrage aufdrängt, denn wieso notiert ein Lebensmittelhändler mit einem derartig hohen KGV? Am Ende steht wie immer die Einladung: Welche Auswertungen wären als Nächstes spannend (z.B. andere Marktkapitalisierungs-Schwellen oder Filterkombinationen) – und welche Aktien sollen in künftigen Folgen genauer auf den Prüfstand? Aktienmarkt, Marktanalyse, Börsenüberblick: Die 10 teuersten Aktien der Welt per Filter (Marktkapitalisierung, KGV, Forward-KGV) – Bewertung, Risiko-Management, Sektortrends und Echtgeld-Depot-Einordnung.
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
Maximale Provokation, klare Ergebnisse: Das Wahl-O-Mat-Experiment enthüllt allesDer Wahl-O-Mat als gnadenloser Spiegel des deutschen Irrsinns und was die falsche Wahl über den strukturellen Selbstmord unseres Landes verrät. Dieses Experiment legt offen, wie Grundannahmen über Staat, Markt und Freiheit politische Realität formen und wie jede Entscheidung systematische Konsequenzen entfaltet, die weit über „Wahlversprechen“ hinausreichen.Ein Kommentar von Janine Beicht.Der Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung gilt seit seiner Einführung im Jahr 2002 als feste Größe im Vorfeld von Wahlen. Er wurde nach offiziellen Angaben (1) rund einhundertsechzig Millionen Mal genutzt und genießt den Ruf eines niedrigschwelligen Informationsinstruments. Achtunddreißig Thesen, drei Antwortmöglichkeiten und die Option einer doppelten Gewichtung sollen politische Nähe berechenbar machen. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) beschreibt die Funktion wie folgt:“Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. 38 Thesen können mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" beantwortet werden - alle zur Wahl zugelassenen Parteien können sich am Wahl-O-Mat beteiligen. Auf diese Weise können die Nutzerinnen und Nutzer die eigenen Antworten mit denen der Parteien abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien. “ bpb (1)Die Antworten der Parteien werden übernommen, die Thesen in Workshops unter Beteiligung junger Redaktionsmitglieder formuliert. Formal handelt es sich um ein neutrales Verfahren. Doch was geschieht, wenn man dieses Instrument nicht nutzt, um die eigene Überzeugung abzubilden, sondern um politische Denkmuster gezielt zu verdichten und ihre praktischen Folgen schonungslos offenzulegen?Genau hier setzte mein Experiment zur Landtagswahl in Baden-Württemberg an.Die bewusst destruktive AntwortstrategieBei diesem ersten Durchgang des Wahl-O-Mat-Experiments ging es mir nicht darum, meine persönlichen Vorlieben abzubilden, sondern die zugrunde liegende Logik politischer Entscheidungen und vorherrschender Narrative in einen Kontext zu stellen. Jede meiner Antworten folgte einer bewusst destruktiven Strategie: Ich wählte also systematisch diejenigen Optionen, die aus meiner Sicht die wirtschaftlichen Belastungen erhöhen, staatliche Kontrolle ausweiten, Eigentumsrechte relativieren, Bürokratie verstärken, ideologische Weltanschauungen institutionalisieren, sicherheitspolitische Eskalationen normalisieren und gesellschaftliche Fragmentierung begünstigen. Die Ironie liegt darin, dass die Antworten formal korrekt, logisch konsistent und politisch nachvollziehbar sind, wenn man die Ziele dieser Politik auf die Spitze treibt.Beispielsweise stimmte ich der Unterstützung von Unternehmen zu, die Rüstungsgüter herstellen. Mein Argument für diese Wahl war bewusst sarkastisch formuliert. Mehr Waffen bedeuten natürlich mehr Sicherheit und die Verteidigung von Frieden und Freiheit, so wie es uns unablässig vermittelt wird, während Krieg letztlich ein schmutziges Geschäft für wenige bleibt und die Milliarden dieser Industrie gezielt in die Taschen einiger weniger Akteure fließen. Noch Ende Januar schwor Merz heldenhaft auf „unsere Verteidigungsfähigkeit“, ein heroisches Bekenntnis, das ich bei meiner Auswahl selbstverständlich nicht unberücksichtigt lassen konnte. Er postete:„Unsere Verteidigungsfähigkeit ist keine Aufgabe, die wir in die Zukunft verschieben können. Mit dem Beschaffungsbeschleunigungsgesetz sorgen wir dafür, dass unsere Soldatinnen und Soldaten das bekommen, was sie brauchen. Wir nehmen unsere Sicherheit selbst in die Hand.“ Merz |
Glaubst Du an Wunder? Wir nüchternen Deutschen sind da doch eher skeptisch. Aber auch viele von uns haben schon Dinge erlebt, die so unerklärlich und so gegen jede Logik und jede Art von wissenschaftlichem Denken sind, dass wir gelegentlich eine Ahnung haben, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die wir nicht nüchtern und rational erklären können. Am 11. Februar 1858 sieht das vierzehnjährige Hirtenmädchen Bernadette Soubirous in einer Felsgrotte bei Lourdes zum ersten Mal die „Dame“, die sich als “die Unbefleckte Empfängnis“ vorstellte. Bernadette hatte diesen Titel noch nie gehört und es machte ihr Mühe, ihn richtig weiter zu geben. Die Erscheinung wiederholte sich bis zum 16. Juli an weiteren siebzehn Tagen. Dabei hat Maria die Menschen zur Wallfahrt an diesen Ort, vor allem aber zu Gebet und Umkehr zu Gott eingeladen. Zu der Grotte, in der auch eine Quelle entspringt, sind seither Millionen von Pilgern mit ihren leiblichen und seelischen Nöten gekommen. Seither soll es dort rund 30.000 Heilungen gegeben haben; 6.000 sind dokumentiert und 2.000 davon gelten als „medizinisch unerklärlich“. Nur 70 Heilungen wurden von der Kirche als Wunder eingestuft. Aber der Glaube der Pilger weiß viel mehr. Ich habe Menschen erlebt, die eine Reise nach Lourdes geschenkt bekommen haben und tatsächlich aus Neugier gefahren sind. Und sie sind nach Hause gekommen mit einem inneren Getröstet-sein, mit einer Gewissheit von Gottes Nähe und Güte, dass man das sogar als Außenstehende das gespürt hat. Trauen wir Gott eigentlich wunderbare Geschehnisse zu? Ein Gast hier bei uns im Konvent hat mir mal eine Postkarte dagelassen, die mich seitdem sehr unmissverständlich auffordert. Da steht nämlich ganz einfach: "Sei realistisch. Plane ein Wunder"
Episode 143 ist da: Super Bowl LX Review mit Dominik
Viele Kandidaten denken: „Recruiter ist Recruiter.“Und wundern sich dann, warum Prozesse stocken, Feedback ausbleibt oder Gespräche irgendwie „komisch“ laufen.In Teil 1 erkläre ich aus der Praxis, warum das ein Denkfehler ist.Ich zeige Ihnen, wie externe Headhunter / Agencies wirklich arbeiten – welche Logik dahintersteckt, warum gute Headhunter oft so direkt sind, und woran Sie als Kandidat erkennen, ob jemand berät oder nur den CV „schubst“.In dieser Episode lernen Sie:Warum „Ich suche etwas Spannendes“ keine Suchbeschreibung ist – und wie Sie es in 60 Sekunden konkret machenWarum Headhunter so stark auf Zahlen, Impact und Klarheit gehen (und warum das oft ein gutes Zeichen ist)Wie Sie als Kandidat mit Headhuntern richtig kommunizieren – ohne sich selbst zu sabotierenWoran Sie Top-Headhunter von „CV-Weiterleitern“ unterscheiden
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine der intensivsten kollektiven Phasen, die viele von uns je bewusst erlebt haben: die Enthüllung der Epstein Files, das Gefühl von Schock, Ohnmacht und Überforderung und die Frage, die mir gerade ständig gestellt wird: Wie lässt sich das astrologisch einordnen, ohne daran innerlich kaputtzugehen? Ich spreche darüber, warum diese Art von „BAM“-Enthüllung energetisch genau jetzt passiert, was Neptuns Wechsel in den Widder (26.01.) mit dem abrupten Reißen des Schleiers zu tun hat und warum sich Wahrheit in dieser Zeit nicht mehr weich auflöst, sondern als Material, Daten und Dokumente in unser Feld knallt. Wir schauen außerdem auf den Löwe-Vollmond (01.02.) als emotionalen Katalysator und auf die massive Wassermann-Ballung - Pluto, Sonne, Merkur, Venus und Mars gleichzeitig im Wassermann - die aus einem personalisierten Skandal eine Systemfrage macht: Netzwerke, Machtgeflechte, Mitwissen, Strukturen und die kühle Logik von „Files“, die sich nicht mehr kontrollieren lassen. Außerdem spreche ich über die Saturn–Neptun-Konjunktion (exakt am 20.02.) und warum sie astrologisch der Punkt ist, an dem aus Enthüllung Konsequenz werden kann - nicht nur Empörung, sondern Druck auf Systeme, Narrative und Verantwortung. Und ja: Wir stehen kurz vor der Eclipse-Season, die diesen Prozess nicht beruhigt, sondern weiter verdichtet. Ganz wichtig: Wir reden auch darüber, wie du damit umgehen kannst, ohne dich in dunklen Rabbit Holes zu verlieren und warum energetische Reinigung gerade jetzt nicht „nice to have“ ist, sondern Selbstschutz. Ich empfehle dir dafür ganz konkret Folge 48 vom To The Moon Podcast mit meinen fünf extrem effektiven energetischen Reinigungsritualen, die du sofort nutzen kannst, wenn dein System überläuft. Am Ende gibt's außerdem meinen Reminder für alle, die Astrologie nicht nur konsumieren, sondern wirklich verstehen und sicher anwenden wollen: Meine 6-monatige, live begleitete Astrologie-Ausbildung „Astro Secrets Mastery“ ist noch bis Sonntagabend, 15.02. buchbar - mit über 500 € Ersparnis - und ich sag's hier nochmal ganz klar: Dieses Jahr gibt es keine weitere Live-Runde.
Wir lesen inspirierende Bücher, hören kluge Gedanken und sind überzeugt: „Beim nächsten Mal mache ich alles anders.“ Doch wenn die nächste emotionale Situation eintritt, reagieren wir plötzlich wieder wie immer. Warum passiert das — obwohl wir es doch besser wissen? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie die „kleine Lüge“ entsteht, die wir uns selbst erzählen: die Annahme, dass Verstehen automatisch zu Veränderung führt. Du erfährst, warum emotionale Trigger stärker sind als Logik, wie du dich selbst ohne Selbstkritik beobachten kannst und wie echte Veränderung Schritt für Schritt entsteht. Veränderung passiert nicht, weil wir etwas verstanden haben — sondern weil wir immer wieder bemerken, lernen und beim nächsten Mal bewusst anders entscheiden. BUCHEMPFEHLUNG in dieser Episode: MEL ROBINS-die Let them*Theorie
Lektion 39: Meine Heiligkeit ist meine Erlösung. - EKIW Der Weg nach Hause Heute wird Erlösung nicht als etwas verstanden, das mir irgendwann gegeben wird, sondern als etwas, das in mir wiedererkannt wird. Nicht draußen liegt die Rettung, nicht in den Umständen, nicht in der Zustimmung anderer. Erlösung ist die Erinnerung an das, was in mir unverletzt geblieben ist. Heiligkeit ist hier nicht Ideal, sondern Ursprung. Denn was mich bindet, ist nicht die Welt, sondern das Vergessen. Das Vergessen dessen, wer ich bin, wenn ich nicht urteile. Das Vergessen dessen, was in mir still bleibt, auch wenn alles laut ist. Und genau dieses stille Unverletzliche ist der Ort, an dem Rettung beginnt: nicht als Kampf, sondern als Heimkehr. Heiligkeit bedeutet: Ich muss mich nicht mehr durch Schuld definieren. Ich muss mich nicht mehr durch Angriff sichern. Ich muss mich nicht mehr klein halten, um „richtig“ zu sein. In der Heiligkeit endet die Logik der Trennung, weil sie ohne Begründung bleibt. Dort ist kein Bedarf, jemanden schuldig zu machen, um selbst unschuldig zu erscheinen. Heute übe ich, diese Wahrheit nicht nur zu denken, sondern zu betreten. Ich lasse mich zurückführen in den inneren Grund, der nicht urteilt. Ich erinnere mich, dass Erlösung nicht in Leistung liegt, sondern im Loslassen des Irrtums. Und wenn ich auch nur einen Augenblick lang in dieser Heiligkeit ruhe, wird klar: Das ist nicht etwas, das ich werde. Das ist, was ich immer war. Und genau darum ist es meine Erlösung. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Heidiho, Welt! Heute gibt's in der Folge einen Ausblick auf zukünftige Konzertbesuche und Diskussionen über die richtige Aussprache der Wörter „Salat“ und „Soße“. Ach ja: Filme und Serien werden natürlich auch besprochen – inklusive jeder Menge anzüglicher Anspielungen verschiedenster Art (wie wir es von den Jungs gewohnt sind) – sowie einem Streitgespräch darüber, ob man für einen guten Twist jegliche Logik über Bord werfen darf. So geschehen in der Netflix-Erfolgsserie His & Hers. Ein fast hundertjähriger Klassiker, der gleichzeitig als meistgesehener Film aller Zeiten gilt, hat es mit seinem knalligen Prisma Color ebenfalls in die Folge geschafft: "Der Zauberer von Oz". Können die Jungs auch fast ein Jahrhundert später noch von der Magie von Dorothee, Tin Man, Toto und Scarecrow verzaubert werden? Neben vielen kleineren Besprechungen könnt ihr euch außerdem auf einen ausgefeilten Rant von Mo zu Greenland 2 freuen. Da tropft kein Insulin von der Decke, sondern der pure Sarkasmus! Wie immer gilt: Bleibt gesund und spoilerfrei!
Wieso gibt es Streiks? Rationale Spieler könnten doch das Ergebnis des Streiks vorwegnehmen und gleich dorthin springen. Was passiert während eines Streiks aus Sicht der Rationaltheorie? Diese und weitere spieltheoretische Fragen zu Streik und Verhandlung behandelt diese Episode. Zum Webinar über spieltheoretisches Verhandeln: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo WEITERE INFORMATIONEN Das Hicks-Paradoxon: Warum Streiks ökonomisch irrational scheinen Aus Sicht der klassischen Spieltheorie ist ein Streik ein Symptom kollektiver Ineffizienz. Das nach Sir John Hicks benannte Hicks-Paradoxon postuliert: Da ein Streik den zu verteilenden „Kuchen" (die ökonomische Rente) durch Produktionsausfälle verkleinert, müssten rationale Akteure, die das Endergebnis antizipieren, dieses sofort akzeptieren. Man würde die Streikkosten sparen und das identische Resultat ohne Wohlstandsverluste erzielen. Dass Streiks dennoch stattfinden, ist primär auf asymmetrische Informationen zurückzuführen. In einem Szenario unvollständiger Information fungiert der Streik als kostspieliges Signaling-Device. Da Lippenbekenntnisse in Verhandlungen billig sind („Cheap Talk"), nutzen Parteien den Streik, um die „Wahrheit" über die Schmerzgrenze der Gegenseite zu erzwingen. Nur ein wirtschaftlich schwaches Unternehmen gibt schnell nach; nur eine wirklich entschlossene Gewerkschaft hält lange durch. Der ökonomische Verlust ist somit der Preis für die Offenbarung privater Informationen über die tatsächliche Machtverteilung. Externe Effekte und „Parasitäre Kooperation" Ein gravierendes Problem bei Streiks in der kritischen Infrastruktur ist die Divergenz zwischen privaten und sozialen Kosten. Während in der Industrie die Streikkosten weitgehend internalisiert werden (Gewinneinbußen vs. Lohnverzicht), beobachten wir im Transportsektor massive negative externe Effekte. Wenn Akteure eine Einigung erzielen, deren Kosten durch Effizienzverluste der Gesamtwirtschaft getragen werden, sprechen wir spieltheoretisch von einer Kooperation zu Lasten Dritter. Die Beteiligten nutzen ihre strategische Position, um Renten zu extrahieren, die nicht aus eigener Produktivität stammen, sondern aus der „Geiselnahme" gesamtwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten. Der Streik wird zum Hebel, um Ressourcen von Unbeteiligten anzuzapfen. Strategische Selektivität: Die Macht des Flaschenhalses Das „Bottleneck-Problem" folgt der Logik der Verhandlungsmacht in komplexen Netzwerken. Besetzt eine kleine Gruppe einen unverzichtbaren Knotenpunkt (z. B. Stellwerker), steigt ihr strategischer Wert massiv an – nicht durch ihre Arbeitsleistung, sondern durch ihre Fähigkeit, den maximalen Stillstand zu erzwingen. Dies führt zu einer Verzerrung der Lohnstrukturen: Nicht Produktivität bestimmt das Gehalt, sondern die „Veto-Macht". Der Beamtenstatus als strategisches Bindemittel Die Forderung nach Verbeamtung ist der Versuch, das Spiel durch ein Commitment-Device zu beenden. Der Staat garantiert lebenslange Sicherheit; im Gegenzug verzichtet der Akteur auf sein strategisches Instrument, das Streikrecht. Auch falls diese Konstruktion juristisch Bestand haben sollte, bleibt die Herausforderung: Wie schafft man Leistungsanreize in einem System ohne Wettbewerb und ohne die Drohkulisse des Arbeitskampfes? Die Verbeamtung tauscht spieltheoretische Instabilität gegen administrative Starrheit. Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck
Wir reden über die Vernunft, mit der wir „vernünftig sein“ sollen und die doch der Logik der Welt widerspricht.
Christoph Chorherr eröffnet den zweiten Teil der Demokratie-Serie mit der Diagnose, dass repräsentative Demokratien in vielen westlichen Ländern massiv unter Druck stehen und autoritäre oder rechtspopulistische Kräfte von dieser Krise profitieren. Nikolaus Kowall beschreibt die parlamentarische Demokratie als „abgekoppelten“ professionellen Politikbetrieb, der ein Eigenleben führt und mit der Lebensrealität vieler Menschen kaum noch verbunden ist. Sibylle Hamann betont, dass Wählerinnen und Wähler von Politik immer stärker Spektakel, Unterhaltung und Bewunderung erwarten – und sich deshalb Figuren wie Donald Trump trotz offensichtlicher Widersprüche großer Faszination erfreuen. Ausführlich diskutiert wird die Unfähigkeit vieler Staaten, längst bekannte Dauerprobleme wie föderale Kompetenzwirrnisse, Bildungs- oder Gesundheitssysteme zu reformieren, während rechtspopulistische Parteien zugleich Handlungsfähigkeit zusagen. Die Runde analysiert die mediale Logik von „Bad News“, Empörung und Social Media-Echokammern, die das Gefühl verstärken, alles werde schlechter, obwohl sich objektiv auch viele Lebensbereiche verbessert haben. Hamann schildert aus ihrer Erfahrung als Lehrerin, dass Jugendliche demokratische Grundhaltungen im Schulalltag durchaus praktizieren, das politische System und seine Institutionen aber als fern und unverständlich erleben – zumal viele gar kein Wahlrecht haben. Gemeinsam mit Kowall plädiert sie für ein modernes, europäisch geprägtes Werte- und Hausordnungsverständnis, das Menschenrechte, Rechtsstaat, Gewaltverzicht, sozialen Staat und Klimaschutz als gemeinsame Basis klar formuliert. Abschließend diskutiert die Runde, wie Parteien wieder glaubwürdiger und repräsentativer werden könnten, wie man Brücken zwischen engagierter Zivilgesellschaft und Profipolitik baut und wie man Menschen ermutigt, trotz Shitstorms und öffentlicher Anfeindungen Verantwortung in der Demokratie zu übernehmen. Links zur Folge: Demokratie sucht Zukunft - Teil 1 Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Künstliche Intelligenz entscheidet heute nicht nur über Effizienz, sondern über militärische Macht und damit über Leben und Tod. In dieser Folge erklärt Sicherheitsexperte Frank Sauer, warum „Human in the Loop“ oft eine Beruhigungsformel ist, wie moderne Kill-Chains tatsächlich funktionieren und wieso Präzision noch lange keine rechtliche oder moralische Sauberkeit garantiert.Du solltest diese Episode hören, wenn du verstehen willst, wie schnell Kontrolle zur Illusion werden kann. Zeitdruck, Datenfluten und Systeme, die Ziele in Sekunden vorstrukturieren, verändern die Logik von Krieg fundamental. Es geht um die gefährliche Beschleunigung militärischer Gewalt, die Grenzen realistischer Regulierung und um die unbequeme Frage, was Europa jetzt tun muss, um verteidigungsfähig zu bleiben, ohne Verantwortung an Maschinen abzugeben.ShownotesKontakt zu PD Dr. Frank Sauer: www.unibw.de/frank.sauerSupportWenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman
Willkommen zu einer Episode voller galaktischer Gags und Trek-Träumereien. Wir tauchen ein in die dritte Folge von „Starfleet Academy“ – „Vitus Reflux“ – und bringen euch nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken. In dieser Folge dreht sich alles um die Themen der Episode: Zugehörigkeit, Leistungsdruck und die Logik der „woken“ Welten. Klingt spannend? Das ist es auch! Außerdem gibt es kontroverses Hörer:innen-Feedback und natürlich die beliebten Running Gags. So viele Fragen, so wenig Zeit! Schaltet ein und seid dabei, wenn die Zukunft geschaffen wird – ein Podcast voller Trekkie-Träume und galaktischer Gags. #StarfleetAcademy #VitusReflux #DiscPanel
Männer, die auf Videos starren | Trashfilme, schlechte Musik und grottige Games
Mit Furious (1984) tauchen die Männer, die auf Videos starren, in ein nahezu vergessenes Kapitel der Trashfilm-Filmgeschichte ein. Hinter dem unscheinbaren Titel verbirgt sich ein ultra-low-budget Martial-Arts-Film, der jede Erwartung auf den Kopf stellt und dadurch seinen ganz eigenen Charme entwickelt. Der Film sprudelt nur so vor originellen Ideen: eine sprechende Buddha-Statue, fliegende Fighter, ein Hühner-Magier und Actionsequenzen, die sich weder um Physik noch um Logik scheren. Dazu gesellen sich eine katastrophale Synchronisation, amateurhafte Inszenierung und ein Cast aus offensichtlichen Laiendarsteller*innen – Zutaten, die normalerweise zum Scheitern führen. Natürlich scheitert auch Furious – doch er scheitert so grandios, dass wir ihm gemeinsam mit unserem Ehrenmitglied Ronny ein Denkmal setzen müssen. Warum Furious trotz (oder wegen?) seiner Schwächen ein vergessenes Meisterwerk des B-Kinos ist, erfahrt ihr, wenn ihr auf Play drückt. ---------- Kontaktseite: https://www.mdavs.de/kontakt/ Mail: MdaVs-Podcast@hotmail.com Gastbeiträge einreichen: https://www.speakpipe.com/MdaVs Podcast unterstützen: https://ko-fi.com/mdavs https://steadyhq.com/de/mdavs/about ---------- JETZT AUCH BEI DISCORD! Einladungslink für die ersten fünf Hörerinnen und Hörer: https://discord.gg/7R7vzUzRDr
Effizienter Lernen - Arbeiten - Leben! Der Selbstmanagement und Zeitmanagement Podcast!
In dieser Episode nimmt dich Thomas Mangold mit auf eine spannende Reise durch die sieben modernen liberalen Künste – oder besser gesagt: die sieben essenziellen Skills für das 21. Jahrhundert. Diese Fähigkeiten, die du weder in der Schule gelernt hast noch dir im Erwachsenenleben systematisch angeeignet hast, machen dich in einer Zeit, die von KI und ständigem Wandel geprägt ist, wirklich zukunftssicher. Gemeinsam mit Thomas tauchst du heute tief in die Bereiche Logik, Statistik, Rhetorik, Research, praktische Psychologie, Investment und Eigeninitiative ein. Du erfährst, warum diese Skills so wichtig sind, wie sie dich unabhängiger, widerstandsfähiger und handlungsstärker machen – und erhältst direkt umsetzbare Trainings-Tipps, mit denen du diese Fähigkeiten ganz konkret in deinem Alltag stärken kannst. **Hier geht es zum Werbepartner dieser Podcast-Folge**: https://selbst-management.biz/podcast-partner Links: - Kostenloser Mangold-Academy Bonus-Bereich: https://my.mangold.academy/anmeldung-vip-bereich-2/ - Goodie des Monats: https://my.mangold.academy/courses/einstieg-in-das-selbstmanagement/lessons/goodie-des-monats/ - SelbstmanagementRocks Masterclass: https://selbst-management.biz/selbstmanagement-rocks-masterclass/ - Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/thomasmangold/
Trump-Schock nach Davos: Europa ohne Plan Europa zerstört sich selbst – Trump fordert den Ausstieg aus der „Kultur der letzten zehn Jahre“. Ein Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zieht Laszlo Trankovits im Gespräch mit Holger Douglas eine Zwischenbilanz. Hinter der lauten, oft provozierenden Rhetorik stehe ein Präsident, der konsequent handle und seine Unberechenbarkeit gezielt als Machtinstrument einsetze. Trumps Politik folge weniger einer regelbasierten Weltordnung als einer Logik von Macht, Interessen und Deals. Besonders deutlich werde das an Grönland: Für Trankovits ist die Arktis ein strategischer Schlüsselraum mit Blick auf Raketenbahnen, Rohstoffe und neue Handelswege. Dänemark könne diese Region nicht absichern; die USA schon. Am Ende werde Trump seinen Einfluss dort ausbauen, ohne das westliche Bündnis zu sprengen. In der Ukraine hebt Trankovits hervor, dass Trump als einer der wenigen offen vom Frieden spreche und das Sterben beenden wolle. Worte, die eher nicht aus europäischen Mündern kommen. Deftig fällt die Kritik an Europa aus: politische Selbstgewissheit, mediale Einseitigkeit und fehlende strategische Antworten auf Migration, Sicherheit und Machtverschiebungen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de Europa zerstört sich selbst – Trump fordert den Ausstieg aus der „Kultur der letzten zehn Jahre“. Ein Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zieht Laszlo Trankovits im Gespräch mit Holger Douglas eine Zwischenbilanz. Hinter der lauten, oft provozierenden Rhetorik stehe ein Präsident, der konsequent handle und seine Unberechenbarkeit gezielt als Machtinstrument einsetze. Trumps Politik folge weniger einer regelbasierten Weltordnung als einer Logik von Macht, Interessen und Deals. Besonders deutlich werde das an Grönland: Für Trankovits ist die Arktis ein strategischer Schlüsselraum mit Blick auf Raketenbahnen, Rohstoffe und neue Handelswege. Dänemark könne diese Region nicht absichern; die USA schon. Am Ende werde Trump seinen Einfluss dort ausbauen, ohne das westliche Bündnis zu sprengen. In der Ukraine hebt Trankovits hervor, dass Trump als einer der wenigen offen vom Frieden spreche und das Sterben beenden wolle. Worte, die eher nicht aus europäischen Mündern kommen. Deftig fällt die Kritik an Europa aus: politische Selbstgewissheit, mediale Einseitigkeit und fehlende strategische Antworten auf Migration, Sicherheit und Machtverschiebungen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Das Weltwirtschaftsforum in Davos stand diese Woche ganz im Zeichen von…Donald Trump. Dessen Anspruchsbekundungen auf Grönland und vor allem die Zolldrohung gegen acht europäische Nato-Staaten, die auf der arktischen Insel gemeinsam eine Militärübung durchgeführt hatten, erregten die Gemüter weit über die Schweizer Grenze hinaus. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl was die jüngsten Ereignisse für die transatlantische Beziehung bedeuten. Strafzölle, die einer, wenn auch fragwürdigen, wirtschaftlichen Logik folgen sind das eine. Sie einzusetzen, um politische Ziele zu erreichen eine ganz andere. Drohung zurückgenommen oder nicht – hier dürften Narben bleiben.
In dieser spannenden Podcast-Folge geht es um ein Ziel, das gleichzeitig absurd und doch ziemlich vernünftig ist: gesund sterben. Also nicht möglichst lange irgendwie durchhalten, sondern möglichst lange fit, klar und belastbar bleiben. Mein Gast Georgiy Michailov schaut darauf, was wirklich wirkt und was einfach nur gut klingt. Wir sprechen über Studien, Ernährungsweisen, Routinen und die großen Klassiker: Krafttraining, Ernährung, Schlaf. Georgiy ist Managing Partner bei SMP (Struktur Management Partner) und begleitet Unternehmen in Restrukturierung und Transformation. Turnaround ist sein Beruf. Und genau deshalb ist dieses Gespräch so interessant: Weil wir immer wieder bei derselben Logik landen, die für Körper und Unternehmen gilt. Wir können unseren Einsatz und die Prozesse beeinflussen, aber nicht das Ergebnis. Dieser Gedanke stammt aus dem Stoizismus und kann in Veränderungsprozessen jeglicher Art den Unterschied machen. Ein Gespräch über Gesundheit ohne Hype, über Evidenz statt Bauchgefühl und über die Kraft der Selbstverantwortung. Im Gespräch geht es unter anderem um: - Longevity: Was wirklich zählt und was überschätzt wird - Ernährung: Muster, Studien, Denkfehler und praktische Konsequenzen - Krafttraining als Versicherung fürs Alter - Stoizismus: Fokus auf Einsatz statt Ergebnis - Turnarounds: Was es auf Werteebene braucht, damit Transformation gelingt Über Georgiy Michailov: Georgiy Michailov ist Managing Partner bei Struktur Management Partner, einer auf Transformations- und Turnaround-Management im gehobenen Mittelstand spezialisierten Unternehmensberatung. Das Werteverständnis und die Aufgaben faszinierten ihn seit seinem Einstieg als Praktikant im Jahr 2003. Er durchlief alle Entwicklungsstufen und wurde 2009 Partner sowie 2013 Managing Partner. Heute verantwortet er strategisches Marketing, Vertrieb und Methodenentwicklung. Hier geht's zu seinem ausführlichen Profil: https://www.georgiy-michailov.de/ Als Co-Autor hat Georgiy Michailov mehrere Bücher geschrieben, unter anderem: „Geschäftsmodell-Redesign: Dimensionen bewerten, Werthebel identifizieren, Transformation gestalten – Ein Praxisbuch“ Alle Informationen zum Buch findet ihr hier: https://www.geschaeftsmodell-redesign.de/ Außerdem hostet er den Management-Podcast SMP LeaderTalks: https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE
Estimated reading time: 9 Minuten Viele Vertriebsteams in Deutschland haben ein Problem, das man selten offen ausspricht: Sie sind erfahren, sie sind nett – und trotzdem verkaufen sie unter Wert. Nicht, weil die Leute faul sind. Sondern weil sie nie gelernt haben, wie gutes Verkaufen wirklich funktioniert. Oder besser: Sie haben es nie sauber trainiert. Wenn du heute Vertriebstraining einkaufst oder intern aufsetzen willst, dann geht es nicht um „noch ein Seminar". Es geht um Standards. Um Übung. Um Feedback. Und um einen Transfer in den Alltag, der sichtbar wird: bessere Gespräche, bessere Pipeline, bessere Abschlussquote. Warum „erfahren & nett" im Vertrieb nicht reicht Erfahrung ist Wiederholung – nicht automatisch Verbesserung Ich sehe das ständig: Jemand ist seit zehn Jahren im Vertrieb, war auf Messen, hat tausend Telefonate geführt, kennt jedes Produktdetail. Und trotzdem laufen die Gespräche immer gleich ab: viel erzählen, wenig fragen, am Ende „Schicken Sie mal Unterlagen". Das ist nicht böse gemeint. Das ist menschlich. Das Problem: Wiederholung ohne Standard ist wie Fitnessstudio ohne Trainingsplan. Du bist oft da – aber du wirst nicht zwingend stärker. Ein Vertriebstraining, das wirkt, macht aus „viel gemacht" ein „gezielt verbessert". Ohne Feedback bleibt alles Bauchgefühl Die meisten Verkäufer bekommen Feedback zu spät oder gar nicht. Wenn der Deal verloren ist, ist es zu spät. Wenn der Deal gewonnen ist, weiß keiner, warum. Also bleibt alles im Nebel. Genau da setzt gutes Vertriebstraining an: Es macht Verhalten beobachtbar und damit trainierbar. Vertriebstraining vs. Vertriebsschulung: der praktische Unterschied Was Teams wirklich einkaufen (und was sie brauchen) Viele nennen alles „Vertriebsschulung". Häufig ist das dann Wissensvermittlung: Produkt, Markt, Argumente, vielleicht ein bisschen Einwandbehandlung. Das ist nicht falsch – aber es ist oft nicht der Engpass. Der Engpass ist fast immer Verhalten im Gespräch: Fragetechnik, aktives Zuhören, Struktur, nächste Schritte, Commitment. Das ist Vertriebstraining: üben, wiederholen, Feedback, nochmal üben. Welche Formate wann funktionieren (Inhouse/Online/Hybrid) Inhouse-Vertriebstraining: wenn du ein gemeinsames Spielsystem willst (gleiche Sprache, gleiche Standards). Online-Vertriebstraining: wenn du häufiger in kleineren Dosen üben willst (Micro-Drills, Call-Reviews). Hybrid: wenn du Kick-off + Transfer-Begleitung kombinieren willst. Das ist oft der Sweet Spot. Die 4 Kompetenzstufen im Vertrieb (und warum sie alles erklären) Ein unterschätzter Grund, warum Vertriebstraining scheitert: Viele sind in einer Stufe unterwegs, in der sie nicht mal merken, dass sie etwas nicht merken. Klingt hart? Ist aber der Alltag. 1) Unbewusste Inkompetenz „Ich mache das doch schon immer so." Hier fehlt die Einsicht, dass etwas besser gehen könnte. Typisch: Monolog statt Diagnose, Angebot statt Problemverständnis. 2) Bewusste Inkompetenz Jetzt dämmert's: „Okay, ich verliere Deals – aber ich weiß nicht genau, woran's liegt." Das ist ein guter Moment. Denn ab hier kannst du trainieren. 3) Bewusste Kompetenz Du kannst es – aber noch nicht automatisch. Du denkst aktiv mit: Fragenkatalog, Gesprächsstruktur, nächste Schritte. Das ist anstrengend, aber es funktioniert. 4) Unbewusste Kompetenz (Coach-Falle) Top-Verkäufer können oft großartig verkaufen – aber schlecht erklären, wie. „Mach's halt so wie ich" ist kein Coaching. Genau deshalb braucht ein Vertriebstraining Standards und eine gemeinsame Sprache. Der fehlende Hebel: Standards, die messbar sind Standard = beobachtbares Verhalten, nicht „Gefühl" Wenn du dein Team fragst: „Wie gut sind wir in Kundengesprächen?" bekommst du Antworten von 3 bis 9 – und alle meinen etwas anderes. Ein wirksames Vertriebstraining definiert Standards so, dass jeder dasselbe sieht. Beispiel-Standard: Gesprächsführung & Bedarf Ein klassischer Gesprächsstandard umfasst z. B. Kontaktphase, Bedarfsanalyse, Fragetechnik, aktives Zuhören, Angebotsphase, Einwandbehandlung und Abschluss. Genau solche Bausteine findest du auch in strukturierten Programmen (z. B. Bedarfsermittlung, Fragetechnik, aktives Zuhören, Einwandbehandlung, Abschluss). Das ist keine Magie – das ist Handwerk. Mini-Scorecard für Termine (10 Punkte) Agenda gesetzt (Ziel & Ablauf in 60 Sekunden)? Problem sauber verstanden (Ist-Zustand)? Impact herausgearbeitet (Warum jetzt?) Entscheiderbild klar (Wer, wie, wann)? Budget/Business Case adressiert? Fragenanteil höher als Redeanteil? Einwände geklärt statt wegargumentiert? Nächster Schritt mit Datum vereinbart? Commitment (wer macht was bis wann)? Dokumentation im CRM innerhalb von 24h? Das ist die Basis, auf der Vertriebstraining plötzlich objektiv wird. Und fair. Weil nicht mehr der Lauteste gewinnt, sondern der, der Standards erfüllt. Anleitung: So setzt du ein Vertriebstraining auf, das wirkt Diese Anleitung zeigt dir, wie du ein Vertriebstraining so aufsetzt, dass es nicht als „Event" verpufft, sondern als Routine im Alltag ankommt. 1) Ziel & Messgröße festlegen Definiere 1–2 Outcomes (z. B. höhere Gesprächsqualität, mehr qualifizierte Termine, bessere Next-Steps). Ohne Messgröße wird Vertriebstraining zur Meinungsrunde. 2) Diagnose vor Inhalt Höre 10 Calls, schaue 5 Angebote an, prüfe 20 CRM-Einträge. Finde das echte Leck: Bedarf, Einwände, Pricing, Next Steps? 3) Standards definieren Lege fest, wie „gut" aussieht (Scorecard, Leitfaden, Beispiele). Standards machen Verhalten trainierbar. 4) In Drills trainieren (nicht in Folien) Kurze Übungseinheiten: Einwand-Drill, Frage-Drill, Closing-Drill. Wiederholen. Feedback. Wiederholen. 5) Coaching-Routine einbauen Wöchentlich 1:1 (20–30 Min): Call-Review, Deal-Review, Skill-Fokus. Coaching ist der Transfer-Motor. 6) Erfolg sichtbar machen Tracke 2–3 Kennzahlen (z. B. Next-Step-Rate, SQL-Rate, Win-Rate in Zielsegmenten). Vertriebstraining muss Resultate zeigen. Wenn du nur einen Punkt mitnimmst: Vertriebstraining ist kein Termin im Kalender. Es ist eine Gewohnheit im Team. Methoden, die wirklich Transfer bringen Rollenspiel – aber richtig Rollenspiele scheitern nicht am Rollenspiel. Sie scheitern an fehlenden Standards. Wenn niemand weiß, worauf bewertet wird, bleibt es Theater. Mit Scorecard wird es Training. Call-Reviews & Shadowing Das ist Gold. Nicht zur Bloßstellung, sondern zur Lernkurve. Du nimmst 10 Minuten aus einem Call, analysierst: Wo war die Diagnose stark? Wo wurde argumentiert statt gefragt? Danach ein konkreter Drill. Das ist Vertriebstraining im echten Leben. Micro-Drills (10 Minuten) Einwand-Drill: „Zu teuer" in 5 Varianten – jeweils mit Rückfrage statt Gegenargument. Frage-Drill: 10 Diagnosefragen, die auf Outcome und Impact zielen. Next-Step-Drill: Termin endet erst, wenn Datum + Aufgabe + Commitment stehen. Hier steckt die Logik drin, die auch Forschung zu Expertentum stützt: gezielte Übung an Teilaufgaben, mit Feedback, und wiederholter Ausführung. Genau das fehlt vielen „Seminar-only"-Ansätzen. Leadgeneration & Neukundengewinnung: Skills sind der Engpass Warum Leadgeneration ohne Vertriebstraining teuer wird Leadgeneration bringt Kontakte. Punkt. Ob daraus Pipeline wird, entscheidet der Vertrieb. Wenn dein Team aber im Erstgespräch keinen Bedarf herausarbeitet und keinen nächsten Schritt führt, dann wird Leadgeneration zur teuren Beschäftigungstherapie. Neukundengewinnung braucht Prozess + Gesprächsqualität Neukundengewinnung ist nicht „mehr machen", sondern „richtig machen": Zielgruppe, Erstkontakt, Qualifizierung, Abschluss. Und genau in der Qualifizierung trennt sich Spreu vom Weizen. Ohne Vertriebstraining für Quali-Gespräche landen zu viele falsche Deals in der Pipeline – und verstopfen alles. Die Übergabe (Marketing ↔ Sales) als versteckter Hebel Wenn Marketing MQLs liefert und Sales SQLs braucht, ist die Brücke das Gespräch: Fragen, Diagnose, Priorisierung. Hier lohnt sich ein eigenes Vertriebstraining nur für Lead-Qualifizierung (erste 15 Minuten, perfekte Fragen, klare Next Steps). Erfolg messen: Kirkpatrick fürs Vertriebstraining Vier Ebenen, die dir peinliche „Hat's gefallen?"-Fragebögen ersparen 1) Reaktion: War es hilfreich? 2) Lernen: Können sie die Skill-Bausteine? 3) Verhalten: Tun sie's im Alltag (Calls, Termine, CRM)? 4) Ergebnisse: Hat sich Pipeline/Win-Rate/Marge verändert? KPI-Set (einfach starten) Next-Step-Rate nach Erstgespräch SQL-Rate (Quali → echte Chance) Win-Rate in Zielsegmenten Sales Cycle (Zeit bis Abschluss) Discount-Rate (Preisdisziplin) Wichtig: Miss wenig, aber konsequent. Dann wird Vertriebstraining vom „nice to have" zum Wachstumshebel. Quick Takeaways Vertriebstraining ist Verhaltens-Training, nicht Wissens-Sammlung. Erfahrung ohne Feedback ist nur Wiederholung. Standards machen Leistung messbar – und Training fair. Micro-Drills + Call-Reviews schlagen „Tagesseminar" fast immer. Leadgeneration scheitert selten am Marketing – oft an Quali-Skills. Ohne Messung kein Momentum: nutze einfache KPIs. Fazit: Dein nächstes Vertriebstraining entscheidet sich im Alltag Wenn du willst, dass Vertriebstraining wirklich Umsatz bewegt, dann hör auf, Events zu kaufen. Bau ein System: Diagnose, Standards, Drills, Coaching, Messung. Dann entsteht echte Kompetenz – und zwar teamweit, nicht nur bei den Naturtalenten. Und ja: Nett sein ist gut. Aber im B2B-Vertrieb gewinnt nicht „nett". Es gewinnt Klarheit. Führung im Gespräch. Und die Fähigkeit, Entscheidungen zu ermöglichen. Genau das trainieren wir.
Ref.: DDr. Boris Wandruszka, Philosoph, Arzt und Psychotherapeut, Freiburg im Breisgau Kriege, Katastrophenmeldungen und die Auflösung alter Strukturen erfüllen viele Menschen mit Sorge. Manche Bedrohungen scheinen noch weit weg, andere sind durchaus konkret - und insgesamt schaffen sie ein Klima der Angst. Wie gehen wir damit um, wenn diese Atmosphäre auch auf uns übergreift? Der Arzt und Therapeut DDr. Wandruszka spricht in der Lebenshilfe über Haltepunkte für die Seele, wenn äußere Sicherheiten wegbrechen. DDr. Boris Wandruszka ist Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin. Außerdem ist er Freier Dozent für Philosophie und leitet die Béla-von-Brandenstein-Forschungsstelle an der Universität Freiburg. In seinem Hauptwerk "Philosophie des Leidens" hat er Erkenntnisse aus Medizin, Psychotherapie und Philosophie zusammengeführt. Zu seinen Büchern gehören außerdem die "Logik des Leidens" (2004) sowie "Der Heilige Tausch" (2021). Wandruszka ist zudem seit seiner Kindheit chronischer Schmerzpatient. Das philosophische Werk von Boris Wandruszka
Donald Trumps Militärschlag gegen Venezuelas Machthaber - völkerrechtswidrig, aber trotzdem richtig?In der neuen Folge „STREIT“ führt Paul Ronzheimer als Moderator durch eine kontroverse Debatte zwischen Grünenpolitiker Jürgen Trittin und ZEIT-Journalist Jochen Bittner: War Trumps Eingreifen in Venezuela ein klarer Bruch des Völkerrechts - oder ein notwendiger Schritt gegen einen Diktator?Trittin argumentiert entschieden, dass der Einsatz militärischer Gewalt gegen einen souveränen Staat völkerrechtlich nur in engsten Ausnahmefällen zulässig ist. Ein unmittelbar drohender Angriff habe nicht vorgelegen - und Trumps Motive seien ohnehin nicht Menschenrechte, sondern Macht- und Ressourcenpolitik: kein „Regimewechsel“, sondern ein „Ölwechsel“.Bittner stimmt der juristischen Diagnose weitgehend zu, hält aber dagegen: Das Völkerrecht sei in seiner Logik moralisch neutral - es behandle den Angriff auf eine Demokratie und die Entfernung eines brutalen Diktators rechtlich ähnlich. Genau darin liege ein strukturelles Problem, das Demokratien in einer Welt wachsender Autokraten-Allianzen zunehmend schwäche.Im weiteren Schlagabtausch geht es um fehlende UN-Mandate, die Grenzen von Sanktionen, die Schutzverantwortung („Responsibility to Protect“) - und um die Frage, wie Europa künftig handlungsfähig bleibt, wenn Machtpolitik zur neuen Norm wird. Am Ende rückt der Blick auf Grönland, Trumps Drohkulisse gegen Verbündete und die Frage: Welche Antwort findet Europa - und wie sollte sich der Bundeskanzler in dieser Lage positionieren?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Jahresabschlussfolge führt Micky und Oliver zur Erkenntnis, dass die schönste Nachricht dieses Jahres ist, dass Pierre M. Krause zurück ist.Sie sprechen über Trump und Merz, über Stallone und Kiss, über Ein Herz für Kinder, die Bild – und über die merkwürdige Logik medialer Aufmerksamkeit, nach der es wirksamer scheint, gegen Ende eines Jahres zu sterben als im Januar. Und sie sprechen über ein Foto für die Ewigkeit, denn das Internet vergisst nie. Nur was bleibt, ist oft nur ein Ausschnitt – und was fehlt, ist die gesamte Perspektive.Nur vielleicht lässt sich die Komplexität der Welt nicht in einem einzigen Bild erklären. Auch wenn wir uns genau das immer wieder wünschen.Miss Sophie – Same Procedure As Every Year, ab dem 22. Dezember exklusiv weltweit bei Prime Video. Werbepartner Phantasialandflaconi:● Deutschland: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.de shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● Österreich: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.at shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● Schweiz: Einfach und entspannt Beauty und Parfum auf www.flaconi.ch shoppen: Mit dem Code “FIRE10” sparst du bis zum 31.12.2025 10 % *● *Der Rabatt gilt nicht auf ausgeschlossene Marken und Produkte und ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. *Ausgeschlossene Marken & Produkte: Amouage, CHANEL, CREED, dyson, Jo Malone London, Kilian Paris, Maison Francis Kurkdjian, Nø, L'Oréal Professionnel Paris Steampod 3.0 & 4.0.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProducer: Kai SteinmetzProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Carl von Gaisberg„Beisenherz und Polak – Friendly Fire“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.