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The article examines learning that occurs through ball games in Swedish Physical Education and Health (PEH), challenging critiques that such activities overemphasise competition and performance. Drawing on observations and interviews with upper‑secondary students, the authors show that ball games foster both subject‑specific learning (skills, techniques, rules, and game understanding) and generic knowledge such as cooperation, care, fairness, and inclusion. Using a non‑affirmative theory of education, the study highlights that student participation and learning increase when competition is de‑emphasised and unfamiliar game forms are used, prompting a re‑articulation of learning objectives in PEH.CITE to the article:Modell, N., Gerdin, G., & Schenker, K. (2026). ‘That's how we all learn to get along'–learning in and through ball games in Swedish Physical Education and Health. Curriculum Studies in Health and Physical Education, 17(1), 1-15.
In dieser Folge sprechen wir über ein Auto, das in die amerikanische Folklore passen wollte wie Hot Rods, Hot Dogs und endlose Highways – und dabei unfreiwillig wie eine Karikatur des American Way of Drive wirkte: der Chrysler PT Cruiser. Das Kompaktmodell ist ein Kind der Ära DaimlerChrysler, die mit einem Minivan im Nostalgie-Design als einer der ersten Hersteller auf der Retro-Welle mitschwammen – und das zumindest anfangs ziemlich erfolgreich.Später allerdings tauchte das Modell zuverlässig am unteren Ende sämtlicher Pannenstatistiken auf. Dass es zwischenzeitlich sogar eine Performance-Variante namens PT Cruiser GT mit dem 2,4-Liter-Turbomotor aus dem Neon SRT-4 gab, haben die meisten inzwischen vergessen.Ob es an der Zeit ist, den PT Cruiser aus der letzten Reihe der Kiesplatzhändler zurück ins Rampenlicht rollen zu lassen, darüber diskutieren diesmal Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Lukas Hambrecht.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der Renten-Debatte fordert die Linke den Arbeitgeberanteil bei der Rentenversicherung zu erhöhen. Die Arbeitgeber sollten demnach mehr bezahlen als Arbeitnehmer. Sie orientieren sich am österreichischen Modell.
Dominique und Tim sprechen in dieser Folge darüber, was das 3-Horizonte-Modell für die Arbeit als Product Owner bedeutet und warum es weit mehr ist als ein strategisches Denkmodell aus der Managementliteratur. Das 3-Horizonte-Modell hilft dabei, Produkte nicht nur im Hier und Jetzt zu betrachten, sondern im Spannungsfeld von heute, morgen und übermorgen. Viele Product Owner:innen stecken gedanklich tief im Tagesgeschäft: Backlog pflegen, sich mit Stakeholder abstimmen und Releases vorbereiten. Das ist wichtig. Doch genau hier setzt das 3-Horizonte-Modell an und öffnet ein wenig die Perspektive. Doch was sind die drei Horizonte? Der erste Horizont steht für das aktuelle Kerngeschäft. Hier wird die Wertschöpfung gesichert, Bestehendes optimiert, auf Marktanforderungen reagiert und das Produkt stabil gehalten. Die Unsicherheit ist vergleichsweise gering. Wir kennen Markt, Nutzer und Geschäftsmodell gut. Prognosen fallen leichter. Es geht darum, den Lebenszyklus unseres Produktes bewusst zu verlängern und wirtschaftlich tragfähig zu halten. Doch wer ausschließlich im ersten Horizont denkt, riskiert Stillstand. Im zweiten Horizont bewegen wir uns in aufkommenden Geschäftsfeldern. Produkte oder Features zeigen erste Marktsignale. Hier geht es darum, echten Product Market Fit zu erreichen. Wir prüfen, ob aus einer guten Idee ein tragfähiges Geschäft wird. Kundennähe, schnelles Feedback und konsequentes Lernen prägen diese Phase. Der Fokus verschiebt sich von Stabilität hin zu Wachstum und Skalierung. Der dritte Horizont fordert uns noch stärker heraus. Hier arbeiten wir mit Hypothesen, nicht mit gesicherten Umsätzen. Es geht um Optionen für die Zukunft. Um Problemstellungen, die wir erst verstehen müssen. Um Experimente, die scheitern dürfen. Das 3-Horizonte-Modell macht deutlich, dass Innovation Raum braucht. Raum zum Lernen. Raum zum Ausprobieren. Raum für Unsicherheit. Für Product Owner bedeutet das eine bewusste Haltung. Je nach Horizont verändert sich der Schwerpunkt der Arbeit. In ersten Horizont dominieren Effizienz und Priorisierung innerhalb eines klaren Rahmens. In Horizont zwei stehen Validierung, Marktnähe und schnelles Anpassen im Mittelpunkt. In Horizont drei braucht es Mut, Neugier und die Bereitschaft, mit unklaren Ergebnissen zu arbeiten. Das 3-Horizonte-Modell schafft dabei Orientierung im Portfolio. Es hilft Organisationen zu erkennen, woran Teams eigentlich arbeiten. Es verhindert, dass Innovationsinitiativen vorschnell an klassischen Erfolgskriterien gemessen werden. Und es schützt gleichzeitig das Kerngeschäft vor blinder Experimentierfreude. Und gerade in der Rolle als Product Owner ist diese Transparenz entscheidend. Wir müssen verstehen, in welchem Horizont unser Produkt gerade unterwegs ist. Davon hängen Entscheidungen, Metriken und Erwartungen ab. Ein Experiment aus Horizont drei braucht andere Bewertungsmaßstäbe als ein etabliertes Produkt in Horizont eins. Das 3-Horizonte-Modell ist damit kein theoretisches Konstrukt, sondern ein praktisches Werkzeug für strategische Klarheit. Es verbindet Produktstrategie mit konkreter Produktarbeit. Und es erinnert uns daran, dass nachhaltiger Produkterfolg immer auf mehreren Zeitebenen gedacht wird.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Fabrice Kathmann, CEO und Co-Founder von Nanuq, über die Elektrifizierung von Lkw-Flotten – und warum nicht der E-Lkw selbst das größte Problem ist. Schnell wird klar: Die eigentlichen Hürden liegen bei Ladeinfrastruktur, Netzanschluss und Energiemanagement, also genau dort, wo viele Logistiker keine eigenen Kompetenzen aufbauen wollen oder können. Fabrice erklärt, wie Nanuq mit einem Full-Service-Ansatz inklusive Truck Charging as a Service diese Komplexität reduziert und warum das Modell ohne Vorab-Investitionen für Mittelstand und Konzerne attraktiv ist. Wir sprechen über reale Wirtschaftlichkeit, Break-even-Berechnungen, typische Vorurteile gegenüber E-Lkw und die Bedeutung von Routenprofilen und langfristiger Planung. Auch politische Unsicherheit, fehlende Klarheit bei Förderungen und der Blick auf konkrete Projekte wie einen öffentlichen Megawatt-Ladepark in Bochum kommen zur Sprache. Am Ende wird deutlich: Die Elektrifizierung im Logistikbereich ist weniger eine Technikfrage als eine Frage von Umsetzung, Planung und klaren Entscheidungen.
Da sitzen sie und nehmen diese Folge auf. Beide mit Blähbauch, dank des Chilis von Nils! Es gab eine Watch-Party, um einen Meilenstein zu feiern. Und Erinnerungen an eine Zeit, in der ein heutiger Freund gemobbt wurde – wegen seiner Popstars-Jacke. Ähnliche Gefühle löst bei vielen ja ihre aktuelle Brille aus. Die wird von Gen Z getragen. Trotzdem ging es auf die Suche nach einer neuen. Seit der ZSV-Tour damals ist das Thema Brille ja schon da. Bei ihm auch, dank der ganzen POV-TikToker, die er so konsumiert, wenn nicht gerade aus Versehen Caption-TikToks weitergeleitet werden.
Eine neue Studie von Arcushin et al. 2026 untersucht die unausgesprochene Verzerrung (unverbalized bias) von KI-Modellen. Sie finden eine eindeutige Richtung: Maschinen bevorzugen Frauen gegenüber Männern und Minderheiten gegenüber Weißen, geben dies aber nicht bekannt. Die aktuelle Forschung zu Large Language Models (LLMs) offenbart eine wachsende Diskrepanz zwischen der internen Logik einer KI und ihren nach außen kommunizierten Begründungen. Diese Phänomene lassen sich durch vier zentrale Konzepte der Informatik und Spieltheorie einordnen: Sycophancy: Optimierung auf soziale Erwünschtheit Ein zentrales Problem ist Sycophancy (Kriechertum). Durch Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF) werden Modelle darauf getrimmt, hohe Zustimmung zu finden. Spieltheoretisch optimiert die KI nicht auf "Wahrheit", sondern auf Belohnungsmaximierung. Dies führt zu Ex-post-Rationalisierung: Die KI trifft Entscheidungen aufgrund ihres Trainings, liefert aber Begründungen, die nur Erwartungen erfüllen. Geometrie der Vorurteile: Vektorräume und Embeddings Das "intuitive" Urteil einer KI basiert auf Word Embeddings. Wörter und Konzepte werden als Vektoren in hochdimensionalen Räumen verortet. Mathematisch bedeutet Bias eine geringere Distanz zwischen bestimmten Vektoren – "Ingenieur" liegt oft näher bei "Mann" als bei "Frau". Wenn ein Modell seine Schritte explizit darlegen soll (Chain of Thought), ist dieser Text oft vom mathematischen Entscheidungsprozess entkoppelt. Die KI "erfindet" eine logische Geschichte für eine Entscheidung, die rein auf geometrischen Besonderheiten basierte. Modell-Autophagie: Gefahr synthetischer Daten Da KIs massenhaft Texte produzieren, die durch Alignment-Prozesse gefiltert wurden, speisen sich zukünftige Trainingsdatensätze zunehmend aus KI-generierten Inhalten statt aus Realität. Dies führt zu Verzerrung: Berufsgruppen, die weniger im Internet publizieren (z. B. klassisches Handwerk), verschwinden aus dem statistischen Fokus, während akademische und "politisch korrekte" Diskurse überrepräsentiert werden. IAT-Paradigmenwechsel: KI als psychologische Entität Studien nutzen vermehrt den Implicit Association Test (IAT), um KIs zu untersuchen. Dies markiert einen Paradigmenwechsel: Wir betrachten KI-Systeme nicht als deterministische Software mit "Bugs", sondern als Entitäten mit "digitalem Unterbewusstsein". Modelle hegen implizite Vorurteile und verschleiern diese aktiv in ihren Erklärungen. Weitere Ressourcen: Verwandtes Video: https://youtu.be/ayxgHMu3bwU Die Studie: https://arxiv.org/pdf/2602.10117 Herkunft der Grafiken: https://x.com/IvanArcus/status/2021592600554168414 Anmeldung Webinar: https://www.rieck-verlag.de/verhandlungsinfo Instagram: https://www.instagram.com/profrieck/ X/Twitter: https://x.com/profrieck?s=21 LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/profrieck Hinweis: Die angegebenen Links können Affiliate-Links sein, bei denen ich eine Provision bekomme. Haftungsausschluss: Dies ist ein Bildungskanal, kein Finanz- oder Medizinkanal. Der Inhalt dient ausschließlich zur allgemeinen Information und ist kein Rat.
E Freideg de Moien war eng méiglech Delokalisatioun vun Aarbechtsplaze bei ArcelorMittal Thema an der Emissioun "Invité vun der Redaktioun".
Wer im Baselbiet wohnt, kann auch in der Stadt ins Universitätsspital, ohne Zusatzkosten. Möglich ist das seit über 10 Jahren dank eines Vertrags der beiden Basel. Nun steht diese Patientenfreizügigkeit aber vor einer ungewissen Zukunft. Ein Landrat möchte das Modell deshalb retten. Ausserdem Thema: · Praxisänderung bei der Behandlung von Verkehrsprojekten aus den Regionen · Mehr Untrestützung für Festivals in Basel
In diesem Interview mit dem Kronzeugen Dr. Kai-Uwe Steck erfährst du, wie der größte Steuerraub der deutschen Geschichte wirklich funktioniert hat – wie Banken, Investoren und Politik gemeinsame Sache machten und warum andere Länder wie die USA oder die Schweiz das Modell sofort verboten haben … nur Deutschland nicht.Kai-Uwes neues Buch "Der Cum-Ex-Kronzeuge": https://amzn.to/4tqPZhs___________
Endlich wieder am Mikro: Micho und Thilo starten mit einem Blick auf Pro Bowl und Super Bowl – und warum beides sie diesmal kalt ließ. Daraus entwickeln sie die großen Lehren der Saison: Braucht es wirklich den Top-Quarterback – oder reicht ein fehlerarmer Starter, wenn der Rest passt? Patriots als Blaupause? Coaching, QB-Entwicklung und „Culture“ im Fokus Seahawks mit Sam Darnold: Ausreißer oder Modell mit Risiko? Neuer Head Coach Jeff Hafley: Defensive-minded, Culture-Ansatz – und was das für Miami bedeutet Der neue Staff: Slovick als OC, Packers-Connections in der Defense, Tabor für Special Teams – Kontinuität vs. Neuanfang Quarterback-Pfad: Veteran-Übergang, Mid-Round-Risiken oder warten auf die nächste Klasse? Tiefer Defense-Check 2025 (Positionsgruppen): Safeties & Cornerbacks: Stabiler als befürchtet – wer trägt, wer wächst? Linebacker: Starkes Duo als Motor der Wende Edge/Front: Pressures vs. Production – wer liefert wirklich? Interior DL: Rookies, Rotation und der Wert später Runden Special Teams: Aggressiv, flaggenreich – warum Field Position wieder spielentscheidend ist Dazu diskutieren Micho und Thilo, wie viel Geduld Owner und Front Office brauchen, welche Trades realistisch wären und wo die Cap-Situation Entscheidungen erzwingt. Eine Folge zwischen nüchterner Kader-Analyse, Coaching-Weichenstellung und ehrlichem Rebuild-Ausblick – ohne die Pointe vorwegzunehmen.
In diesem letzten Teil der Rent2Rent-Serie zeige ich dir meinen konkreten Schritt-für-Schritt-Plan, wie ich heute starten würde: erst Modell festlegen, dann die passende Stadt wählen, den Vermieter richtig abholen (nicht überzeugen), mit einer Lern-Einheit starten und erst skalieren, wenn alles langweilig stabil läuft. In der Beschreibung findest du alle 5 vorherigen Videos der Serie, das kostenlose Webinar auf https://webinar.promm.de
Dodge Charger – Brachiale Power und eine klare Linie Der Dodge Charger der zweiten Generation erblickte das Licht der automobilen Welt 1968 und war in seiner kurzen Bauzeit bis 1970 das erfolgreichste Modell aller Charger. Knapp 100.000 Fahrzeuge brachte Dodge an den Kunden. Grund dafür war nicht etwa technische Finesse, denn die suchte man bei dem Muscle-Car vergeblich. Simple Technik steckte unter dem Blech: in aller Regel bekannte, hubraumstarke V8-Motoren und eine Starrachse hinten. Die Motoren hatten aber gewaltig Power: Bis zu 7,2 Liter Hubraum hatten die Boliden und eigneten sich mit ihrer brachialen Leistung hervorragend fürs Geradeausfahren, weniger für kurvenreiche Strecken. Der weitere Grund für den Erfolg der zweiten Charger-Generation war die kompromisslos „cleane“ Linienführung der Karosserie. Eine geduckte Form ohne irgendwelche Schnörkel, vorne ein durchgehender, relativ schmaler Kühlergrill, der auch die Scheinwerfer verdeckte und ein sanft auslaufendes Heck. Diese Skulptur in Blech erinnerte an einen Düsenjet, liefert eine Fokussierung auf das Wesentliche, wie ein Kieselstein, der über Jahrhunderte in der Strömung eines Fluss glatt und in Form geschliffen wurde. Das zeitlos-martialische dieses Dodge muss als ikonisch bezeichnet werden. Tatsächlich setzten ihm Filme und Serien wie Bullitt, The Dukes of Hazzard oder die Fast and Furious-Reihe ein Denkmal. Klar, dass der Dodge Charger der zweiten Generation auch heute noch zu den beliebtesten und gesuchtesten Muscle-Car-Oldtimern zählt. Ron und Frederic sind auch hin und weg von dem Sportcoupé, wenngleich sie für die mittlerweile astronomischen Preise eher ein anderes Auto kaufen würden. Während Frederic ein wenig über den Verbrauch mäkelt ,sind Ron solche Nebensächlichkeiten mal wieder völlig egal. Was das alles mit der Konföderierten-Flagge, thermischen Problemen im Stadtverkehr und Jet-Triebwerken zu tun hat – das erfahrt ihr in diesem Podcast.
Miközben az Egyesült Államokban fegyveres ügynökök nyílt utcán fogdossák össze a bevándorlónak gondolt embereket, a spanyol kormány rendezi félmillió dokumentumok nélküli bevándorló jogi státuszát. A két eltérő megközelítés egyaránt erős politikai indulatokat generált, mi pedig megnéztük, mi is rejtőzik ezek mögött.Kérdéseiteket a birodalom[kukac]partizan.hu címre várjuk!—A Partizán jövője csak akkor biztosítható, ha csatlakozol a közösséghez, és beszállsz a finanszírozásunkba, így lesz munkánk hosszú távon is működőképes, tervezhető és emberileg is fenntartható. Így lesz a Partizán. Közös veled. Független miattad.Csatlakozz te is, támogasd a Partizánt!https://www.partizán.hu/tamogatasAdó 1%Partizán Rendszerkritikus Tartalomelőállításért Alapítvány19286031-2-42—Választási barométer:https://valasztas.partizan.hu/—Csatlakozz a Partizán közösségéhez, értesülj elsőként eseményeinkről, akcióinkról!https://csapat.partizanmedia.hu/forms/maradjunk-kapcsolatban—Legyél önkéntes!Csatlakozz a Partizán önkéntes csapatához:https://csapat.partizanmedia.hu/forms/csatlakozz-te-is-a-partizan-onkenteseihez—Iratkozz fel tematikus hírleveleinkre!Kovalcsik Tamás: Adatpont / Partizán Szerkesztőségi Hírlevélhttps://csapat.partizanmedia.hu/forms/iratkozz-fel-a-partizan-szerkesztoinek-hirlevelereHeti Feledyhttps://csapat.partizanmedia.hu/forms/partizan-heti-feledyVétóhttps://csapat.partizanmedia.hu/forms/iratkozz-fel-a-veto-hirlevelere—Írj nekünk!Ha van egy sztorid, tipped vagy ötleted:szerkesztoseg@partizan.huBizalmas információ esetén:partizanbudapest@protonmail.com(Ahhoz, hogy titkosított módon tudj írni, regisztrálj te is egy protonmail-es címet.)Támogatások, események, webshop, egyéb ügyek:info@partizan.hu
In dieser Folge erfährst du, warum Fintech-Startups die richtigen Investoren brauchen – und was passiert, wenn ihnen das Verständnis für das Geschäftsmodell fehlt. Miriam Wohlfarth erzählt, wie sie bei Banxware bewusst Investoren mit echter Fintech-Expertise ausgewählt hat, warum Debt und Equity in Fintech-Modellen untrennbar zusammenhängen und weshalb klassische VC-Logik hier nicht reicht. Was du lernst: Warum du Investoren brauchst, die dein Modell wirklich verstehen – und warum oberflächliches „challengen“ mehr schadet als hilft. Wieso Fintechs nicht nur Equity, sondern großvolumiges Debt raisen müssen – und wie Krisen diese Mechanik kippen können. Dass Wachstum ohne Kapitalbasis riskant ist – und warum es manchmal klüger ist, bewusst zu verlangsamen. Wie Investorenverhalten sich verändert, wenn Expertise fehlt – von Micromanagement bis fehlender strategischer Unterstützung. Wie Banxware funktioniert – und warum embedded Lending Banken aus Plattformen verdrängt. ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Miriam: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/miriam-wohlfarth/ Banxware: https://www.banxware.com/ Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Wirksam führen - Zusammenarbeit neu gestalten. Mit Jörg Rosenberger
In dieser dritten und abschließenden Folge zum 3-4-7-Transformationsmodell spreche ich mit Michael Quas darüber, wie Transformation in Organisationen konkret wirksam wird. Nachdem wir in den ersten beiden Episoden die Ebenen von Why, What und How sowie die vier Perspektiven von Person und Organisation betrachtet haben, richten wir den Fokus nun auf die sieben Basisprozesse erfolgreicher Transformation. Wir sprechen darüber, warum Veränderung kein klassisches Projekt ist, sondern ein kontinuierlicher, lernender Prozess in komplexen Umfeldern. Dabei geht es um Steuerung und Navigation, Diagnose und Analyse, emergentes Design und Planung, iterative Umsetzung, wirksame Kommunikation, psychodynamische Prozesse sowie Lernen und Entwicklung. Diese Folge schließt die dreiteilige Reihe zum 3-4-7-Modell ab und richtet sich an alle, die Transformation realistisch, reflektiert und wirksam gestalten wollen. Website von Michael Quas: https://echtjetzt-coaching.com/team/michael-quas/ Mehr Infos zu unseren Gästen und alle Links zu dieser und allen anderen Folgen auf unserer Podcast-Seite: https://redenistsilber.de/podcast/ Hier kannst Du die regelmäßig neu erscheinenden Blogartikel lesen und Dich für den Newsletter anmelden https://redenistsilber.de/aktuell/ Ich freue sich über deine Kontaktanfrage unter: info@redenistsilber.de Wenn dir der Podcast gefällt, unterstütze ihn gerne: Hinterlasse eine 5-Sterne-Bewertung (z.B. auf Spotify) sowie eine Rezension und abonniere ihn.
KI wirksam einsetzen: Warum Strategie, Taktik und Operative zusammengehören Viele reden über KI, Tools und schnelle Automatisierung. Doch die eigentliche Frage ist eine andere: Warum schaffen es manche Unternehmer und Berater, mit KI echte Wirkung zu erzielen und andere bleiben in Spielerei stecken? Genau darum geht es in dieser Folge. Es geht nicht um das nächste Tool, sondern um ein klares Modell, das operative Umsetzung, taktische Klarheit und strategische Ausrichtung miteinander verbindet. Torsten Körting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Die drei Ebenen wirksamer KI-Arbeit: Operativ, taktisch, strategisch Wirksamkeit entsteht nicht zufällig. Sie entsteht, wenn drei Ebenen sauber zusammenspielen. Auf der operativen Ebene wird umgesetzt: Projekte, Prozesse, konkrete Anwendungsfälle. Die taktische Ebene ist der Denkraum dazwischen. Hier werden Prozesse, Produkte, Kundenerlebnisse und interne Reibungsverluste reflektiert. Daraus entstehen sinnvolle KI-Anwendungsfälle – nicht umgekehrt. Die strategische Ebene beantwortet schließlich die entscheidende Frage nach dem Warum. Hier geht es um Geschäftsmodelle, um KI-first-Ansätze, um Zukunftsbilder. Strategie gibt Richtung vor, Taktik übersetzt sie in Initiativen, Operative macht sie real. Fehlt eine dieser Ebenen, bleibt KI entweder Theorie oder Aktionismus. KI ist kein Allheilmittel – Kontext, Verantwortung und Grenzen zählen KI kann viel, aber sie ist kein Wundermittel. Sie halluziniert, sie irrt sich, sie braucht Kontext. Genau deshalb ist es gefährlich, KI unreflektiert in automatisierte Prozesse zu integrieren. Qualität entsteht nicht durch Tool-Nutzung, sondern durch klare Fragestellungen, saubere Daten und kritisches Denken. Dazu kommen flankierende Themen, die oft ausgeblendet werden: Unternehmenskultur, Ethik, Change, Datenschutz, DSGVO, Compliance und der EU AI Act. Diese Aspekte sind nicht verhandelbar. Wer KI ernsthaft einsetzt, braucht hier Klarheit – nicht Interpretation. Verantwortung ist kein Nice-to-have, sondern Voraussetzung für nachhaltige Nutzung. Warum operative Umsetzung allein nicht reicht Viele Unternehmen starten bei KI auf der operativen Ebene: ein Tool hier, eine Automation dort. Das erinnert stark an frühere Automatisierungswellen… nur schneller. Ideen sind billig, Umsetzung ist anspruchsvoll. Ohne taktische Bewertung und strategische Einbettung bleibt es beim Ausprobieren. Echte Wirkung entsteht erst, wenn Anwendungsfälle priorisiert, als Business Case gedacht und sauber übergeben werden. Projekte brauchen Struktur, Verantwortung und Menschen im Unternehmen, die als Multiplikatoren wirken. KI entfaltet ihren Wert dann, wenn sie strategisch, taktisch und operativ gleichzeitig gedacht wird – als Partner, nicht als Spielzeug. Fazit: Raus aus der Spielwiese, rein in echte Wirkung Die Zeit der KI-Spielwiese ist vorbei. Heute geht es um Wachstum, um Nutzen, um messbaren ROI. Wer KI wirksam einsetzen will, braucht mehr als Tools: ein klares Modell, saubere Ebenen, Verantwortung und Umsetzungskraft. Die entscheidende Frage ist nicht, was KI alles kann, sondern wo sie sinnvoll eingesetzt wird und warum. Genau dort beginnt unternehmerische Wirksamkeit mit KI. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
In der 57. Folge von Informatik für die moderne Hausfrau spreche ich mit Stephanie Reiner über digitale Barrierefreiheit. Stephanie erklärt, warum es bei Designprozessen (nicht nur im digitalen Bereich und in Bezug auf Technik) wichtig ist, alle Menschen von Anfang mitzudenken - insbesondere Menschen mit Behinderung, denn höchstwahrscheinlich werden die meisten von uns im Laufe unseres Lebens eine solche erwerben. Welche Herausforderungen es dabei gibt, erläutert Stephanie u.a. am Beispiel eines Forschungsprojekts, in dem sie gearbeitet hat. Wir werfen außerdem einen Blick auf das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, das seit Ende Juni 2025 in Kraft ist. Stephanie gibt uns zudem Einblicke in ihre aktuelle Forschung, im Rahmen ihrer Promotion zum Thema "ressourcenorientierte Personalarbeit in Zeiten der digitalen Transformation" beschäftigt sie sich nämlich damit, welche Voraussetzungen Arbeitnehmer*innen benötigen, um digitale und insbesondere KI-Kompetenzen erwerben zu können. Inwieweit sie dabei aus ihrer Vergangenheit als Organisationsentwicklerin und Agile Coach schöpft und warum ihre früheren Berührungspunkte mit der IT förderlich sind, verrät sie ebenfalls. Wir erfahren außerdem Genaueres über das Berufsbild der FH- bzw. HAW-Professur und insbesondere über das Modell der Nachwuchsprofessur in Bayern. Stephanie erläutert uns diesbezüglich, wie im Rahmen von Nachwuchsprofessuren einerseits engagierte Kräfte aus der Wirtschaft akademische Qualifikationen nachholen und andererseits Wissenschaftler*innen Praxiserfahrung aufbauen können. Welche weiteren Anforderungen und Rahmenbedingungen es gibt, schildert sie ebenfalls. Mehr Informationen zu Stephanie Reiner sowie Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter den folgenden Links: - https://www.hnu.de/stephanie-reiner - https://www.linkedin.com/in/stephanie-reiner-57346478/ Mehr über das Erasmus+-Projekt PaViVET, in dem Stephanie gearbeitet hat, erfahrt ihr hier: https://www.pavivetproject.com/proyecto-y-resultados/project-and-results Ob für eure Webseite Handlungsbedarf im Sinne des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes (BFSG) besteht, könnt ihr auf dieser Seite prüfen: https://bfsg-gesetz.de/check/ Genaueres über die erwähnten Web Content Accessibility Guidelines könnt ihr hier nachlesen: https://www.w3.org/WAI/standards-guidelines/wcag/glance/ Zum Thema digitale Barrierefreiheit könnt ihr euch ab Ende 2026 kostenlos über diesen Kurs fortbilden (Kooperation zwischen HNU, HAW Kempten, KSH München und Universität Bamberg): https://open.vhb.org/blocks/occoursemetaselect/detailpage.php?id=453 Mehr über das Modell der Nachwuchsprofessur in Bayern erfahrt ihr hier: https://werdensieprof.de/nachwuchsprofessur/ Über die in der Folge angesprochene Technik des "Rubber Duck Debugging" erfahrt ihr auf dieser Seite mehr (inkl. Möglichkeit, mit einer Rubber Duck zu sprechen): https://rubberduckdebugging.com/ In dieser Folge wurde verwiesen auf Folge 35: Technik im Leben älterer Menschen - Gast: Karola Köpferl. Alle Informationen zum Podcast findet ihr auf der zugehörigen Webseite https://www.informatik-hausfrau.de. Zur Kontaktaufnahme schreibt mir gerne eine Mail an mail@informatik-hausfrau.de oder meldet euch über Social Media. Auf Instagram und Bluesky ist der Podcast unter dem Handle @informatikfrau (bzw. @informatikfrau.bsky.social) zu finden. Wenn euch dieser Podcast gefällt, abonniert ihn doch bitte und hinterlasst eine positive Bewertung oder eine kurze Rezension, um ihm zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Rezensionen könnt ihr zum Beispiel bei Apple Podcasts schreiben oder auf panoptikum.social. Falls ihr die Produktion des Podcasts finanziell unterstützen möchtet, habt ihr die Möglichkeit, dies über die Plattform Steady zu tun. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: https://steadyhq.com/de/informatikfrau Falls ihr mir auf anderem Wege etwas 'in den Hut werfen' möchtet, ist dies (auch ohne Registrierung) über die Plattform Ko-fi möglich: https://ko-fi.com/leaschoenberger Dieser Podcast wird gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Dortmund.
In diesem Nugget nimmt dich Michael mit in einen harten Perspektivwechsel: Viele Führungsmodelle stammen noch aus der Fabriklogik – „Maschine läuft, Mensch bleibt dran“. Damals wurden Mitarbeiter wie Zahnräder gedacht: Was kann der? Was muss der tun? Motivation, Werte, Haltung – zweitrangig. Heute funktioniert das nicht mehr. Weil Organisationen längst nicht mehr mechanisch sind, sondern lebendige Systeme: Beziehung, Interaktion und Beziehungsfähigkeit werden zum eigentlichen Erfolgsfaktor.Michael erklärt, warum Selbstführung die neue Basis ist:Führung hat sich vom mechanischen Modell zu einem organischen, transformativen Modell entwickeltFührungskräfte müssen im Wandel voraus sein – „drei Minuten schneller tauchen“ reicht, aber du musst vorne seinSinn, Selbstverwirklichung und Orientierung sind neue Erwartungen – und viele haben nie gelernt, den eigenen Sinn überhaupt zu klärenInformation Overload, KI und fluide Rahmenbedingungen erhöhen die Komplexität: Außen wird unzuverlässiger, innen wird wichtigerWork und Life verschmelzen: Rollen werden fragmentierter, klassische Jobbeschreibungen verlieren an Stabilität – Michael skizziert dafür ein „Aktivitätstickets“-Denken statt starrer RollenFührung ist heute Beziehungsarbeit – und gleichzeitig Spiegelarbeit: Wie viel von deiner Kritik ist eigentlich Projektion? Welche Muster wiederholst du, ohne es zu merken?Zum Schluss macht Michael den Bogen größer: Nicht nur Generationen prallen aufeinander, sondern ganze Wertesysteme. Je nach Kontext funktionieren unterschiedliche Logiken – Sicherheit, Dominanz, Selbstentfaltung, innere Stabilität. Moderne Führung heißt dann: verstehen, welches „Betriebssystem“ gerade am Werk ist – bei dir selbst und im Team – und daraus handlungsfähig bleiben, statt an alten Regeln festzuhalten.Wenn du das ernst nimmst, wird klar: Tools helfen. Aber ohne Selbstreflexion führen sie dich nicht.
Die private Altersvorsorge soll reformiert werden. Ein neues Modell wird die Riesterrente ablösen. Verbraucherschützer und Banken begrüßen den Vorstoß. Von Anja Dobrodinsky
Während für Kund:innen beim Einkaufen das Gesamterlebnis zählt, denken Händler:innen in Verkaufskanälen. Idealerweise sind diese miteinander vernetzt, so wie das bei Omnichannel-Vertrieb der Fall ist. Unified Commerce setzt da noch einen drauf. Denn es verbindet alle Touchpoints und Kundendaten innerhalb einer zentralen Architektur. Welche Vorteile das für alle Seiten bietet, erklärt Jonny Hofberger, Director Sales bei Actindo. In dieser Folge verrät er, worauf es bei dem ganzheitlichen Ansatz ankommt und für welche Händler:innen sich dieses Modell lohnt. Fragen und Wünsche zum #PaymentPower Podcast gerne an: podcast@paymentpower.de
Reto Gurtner verkauft die Weisse Arena an die lokalen Gemeinden, internationale Investoren gehen leer aus – ein Modell mit Zukunft für Schweizer Skigebiete? Er gilt als Bergkönig von Laax. Seit 1992 ist Reto Gurtner das Mastermind hinter der Weissen Arena, baut sie konsequent zum Freestyle-Mekka um. Im letzten Herbst verkauft der Verwaltungsratspräsident sein Lebenswerk für knapp 100 Millionen Franken an die Gemeinden Flims, Laax und Falera – anstatt es internationalen Investoren zu überlassen. Können die Gemeinden das Risiko tragen, das sie mit dem Kauf eingegangen sind? Wie verknüpft man ein Skigebiet mit einem Lifestyle? Wird Skifahren immer unerschwinglicher? Und wie wichtig ist neben dem Winter- das Sommergeschäft? Darüber spricht Eveline Kobler im «Eco Talk» mit Weisse-Arena-Präsident Reto Gurtner.
Carla und Gabriel erwarten ihr erstes Kind. Beide arbeiten Vollzeit, verdienen gut und haben durch den Hauskauf hohe monatliche Fixkosten. Ein Jahr mit weniger Einkommen ist für sie machbar – danach wollen sie schnell wieder in den Vollzeit-Alltag zurückkehren. Ihre erste Idee: Carla bleibt ein Jahr zuhause, Gabriel nimmt die klassischen Partnermonate und reduziert im ersten Jahr auf 30 Stunden im Homeoffice. In dieser Podcastfolge schauen wir uns dieses Elternzeitmodell genauer an – und stellen ihm ein gleichberechtigteres Modell gegenüber, das finanziell besser abschneidet und beide Eltern früher gleichwertig in Care-Arbeit und Verantwortung bringt. Wir sprechen darüber: warum das erste Bauchgefühl bei Elternzeit oft trügt wie sich Einkommen, Fixkosten und Elterngeld wirklich auswirken welche Annahmen hinter klassischen Modellen stecken und wie Carla und Gabriel mit einer anderen Aufteilung sowohl Beziehung als auch Finanzen stärken können Diese Folge ist für euch, wenn ihr: werdende Eltern seid hohe Fixkosten habt Gleichberechtigung wollt, ohne euch finanziell zu überfordern und Elternzeit bewusst planen möchtet, statt alte Muster zu übernehmen Keine Theorie, kein Idealmodell – sondern ein realistisches Beispiel, das zeigt, wie Elternzeit fairer und finanziell sinnvoller gestaltet werden kann. Wichtige Links: 0-Euro Elternzeitplan mit Inspiration für individuelle Modellen: https://beziehungs-investoren.de/0-euro-elternzeitplan/ Anmeldung zum kostenfreien Vortrag für alle mit Kinderwunsch: https://beziehungs-investoren.de/vortrag-finanzen-elternzeit/ Du wünscht dir Unterstützung während der Schwangerschaft durch alle bürokratischen Themen hindurch? https://beziehungs-investoren.de/guide Du hast kurze, aber persönlich Fragen? Buche jetzt deinen 20-Minuten-Call mit Marielle und lass dir helfen: https://elopage.com/s/beziehungs-investoren/1-1-quick-help-36da8611 Infos zur Elternzeit-Masterclass: https://beziehungs-investoren.de/elternzeitplanung-masterclass/ "Love & Money" bestellen: https://amzn.to/3NH8vxm Gratis Haushaltsbuch: Gratis Haushaltsbuch Du magst unsere Inhalte? Dann hilf uns hier mit deiner Bewertung: https://de.trustpilot.com/review/beziehungs-investoren.de Folge direkt herunterladen
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Ausgehend von systemischen Grundannahmen und unter Bezug auf Paul Watzlawick wird ein zweistufiges Modell vorgestellt, das hilft, Gefühle im kommunikativen Raum produktiv zu machen. Zunächst geht es um die bewusste Entscheidung, Gefühle zu verbalisieren, z.B. als Ich-Botschaft. Danach geht es um den Teil der Gefühle, den wir bewusst nicht teilen wollen. Auch dieser Teil ist nicht wertlos, sondern eine Einladung zur Selbstreflexion über Haltung, Motivation und innere Filter. Die Episode beleuchtet, warum ein dauerhaftes Pokerface Potenzial verschenkt, weshalb Körpersprache kein verlässlicher Ersatz für Sprache ist und wie Führungskräfte einen Raum schaffen können, in dem Gefühle weder tabuisiert noch dramatisiert werden, sondern als das genutzt werden, was sie sein können: Hinweise auf Relevanz, Irritation und Veränderungsbedarf. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
In dieser Folge spricht Robin Nehring mit André Pallinger, Geschäftsführer der S-Markt & Mehrwert, über die Kooperation zwischen Payback und den Sparkassen. Im Fokus: Warum das Projekt in seiner Tiefe und Größe besonders ist, wie die Integration bis ins Kernbankensystem gelungen ist und warum „Bezahlen und Sammeln“ künftig noch einfacher werden soll. André ordnet die Dimension ein: Payback als größtes deutsches Kundenbindungsprogramm trifft auf das regionale Händlernetzwerk der Sparkassen. Daraus entsteht ein Modell, das nationale Handelspartner und über 10.000 lokale Händler in einem Programm zusammenbringt und damit im Alltag der Kundinnen und Kunden deutlich relevanter werden soll. Ein zentrales Thema ist die Aktivierung: André nennt den Meilenstein von über einer Million verknüpfter und aktiv nutzender Kundinnen und Kunden innerhalb der ersten Monate nach dem Start. Außerdem gibt er Einblicke in die Kampagnenlogik von zentralen Medienmaßnahmen bis zur regionalen Kreativität einzelner Sparkassen. Spannend wird es beim „One-Step-Checkout“: Das Sammeln und Bezahlen in einem Schritt soll das klassische „Karte vergessen“-Problem lösen. Edeka/Netto sind bereits live, Aral und dm folgen als nächste große Partner. Intern lief dabei nicht alles „idealtypisch“ nach Projektplan: Die Koordination von Sparkassen, IT, Netzbetreibern, Händlern, Kassensystemen und Terminalherstellern war der eigentliche Kraftakt. Zum Schluss geht es um den Ausblick: „Bezammeln“ als Begriff soll in die Köpfe, Aktivierung wird dauerhaft gespielt und künftig sollen nicht mehr nur Kooperation und Punkte im Vordergrund stehen, sondern Sparkassenprodukte, deren Attraktivität über Payback-Incentives gesteigert wird. Viel Spaß beim Hören! Fragen, Anregungen und Feedback sehr gerne an mail@plaudertaschen-podcast.de Euer Plaudertaschen-Team Macht mit beim Sockenkalender 2025: Wie ihr einen der limitierten Sockenkalender bekommt: 1️⃣ Beim Gewinnspiel mitmachen: https://lnkd.in/e3XtUTXg 2️⃣ Und wer zusätzlich spenden möchte: https://lnkd.in/eSzPpBNG Ein großes Dankeschön an alle Partner, die wieder dabei sind – und an alle neuen, die dieses Jahr mitmachen: Dieser Podcast wird präsentiert von: => Sparkassen Personalberatung - Top-Talente finden, statt lange suchen => S Broker AG & Co. KG - Innovative und bedarfsorientierte Lösungen „as a Service“ für das Wertpapiergeschäft der Sparkassen. => Sparkassen Consulting GmbH - Wir. Beraten. Sparkassen. Folge direkt herunterladen
Helfried Carl im Gespräch mit Franz Cede und Ralph JanikAUSLAUFMODELL NEUTRALITÄT?Geschichte und Gegenwart eines österreichischen Mythos Die Neutralität: auch ein Stück österreichische Identität. Aber ist sie noch zeitgemäß?Ein österreichisches Modell, neu beleuchtetDie Neutralität Österreichs: Sie ist eng verknüpft mit dem Staatsvertrag 1955 sowie dem EU-Beitritt 1995 und wird bis heute emotional aufgeladen und diskutiert. Damit ist sie ein Thema, das uns alle angeht. Immerhin regelt dieses Konzept durchaus heiße außenpolitische Eisen: Von Waffenlieferungen in Kriegsgebiete bis hin zur Frage, ob Österreich ein anderes EU-Land im Falle eines Angriffs verteidigen würde. Sie definiert Österreichs Position in der internationalen Staatengemeinschaft in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute. Die Entwicklung dieses österreichischen Modells wird sichtbar, wenn der Diplomat und Rechtswissenschaftler Franz Cede und der Politik- und Rechtswissenschaftler Ralph Janik durch die Schlüsselmomente in der Geschichte der Neutralität, beginnend bei den Verhandlungen zum österreichischen Staatsvertrag, führen.Ob in Form eines persönlichen Briefes oder als Dialog zwischen den Autoren: Die Entwicklung und Gegenwart dieser Institution wird in diesem Buch von verschiedenen Seiten beleuchtet. Franz Cede und Ralph Janik erklären einen wichtigen Teil der politischen Geschichte Österreichs zugänglich und lebendig; gegenwärtige Debatten zu diesem Thema fassen die Autoren verständlich zusammen. Dabei stehen die handelnden Personen im Fokus: Wer waren die Menschen, die die Neutralität gestalteten und diskutierten? Was bedeutet sie für uns alle?Franz Cede und Ralph Janik liefern in diesem Buch neue Ansatzpunkte für die Diskussion, ob die Neutralität als politisches Modell noch zeitgemäß ist.Franz Cede, Botschafter i.R., ehemals Leiter des Völkerrechtsbüros im Außenministerium (1993 – 1999), Botschafter in Russland (1999 – 2003), Botschafter in Belgien und bei der NATO (2003 – 2007). Dr. Cede ist Autor und Herausgeber einer Vielzahl von Publikationen mit den Schwerpunktbereichen – österreichische Außenpolitik, Völkerrecht, österreichisch – russische Beziehungen. Dr. Cede blickt auf eine rege Lehrtätigkeit an in- und ausländischen Universitäten zurück.Ralph Janik, Assistenzprofessor an der Sigmund Freud Privatuniversität, Forschungsschwerpunkte internationales Recht, Menschenrechte, bewaffnete Konflikte und internationale Beziehungen.Moderation:Helfried Carl, ehemaliger Büroleiter der Nationalratspräsidentin und ehemaliger österreichischer Botschafter in der Slowakei, seit 2019 Partner des von ihm mitbegründeten Innovation in Politics Institute in Wien und Gründer der Initiative European Capital of Democracy
Mehr Informationen zu uns und unserer Fitness Body Challenge findest du hier: https://fitnessbodychallenge.de/crossfitmitschmackes/Du möchtest Themen einreichen? Dann schreib uns doch einfach unter support@fitnessbodychallenge. de oder auf Instagram unter @deinefbc und @crossfitmitschmackes.Alle glauben, Getreide sei die Basis und Protein der Feind, dabei ist das Modell, mit dem wir aufgewachsen sind, in der USA gerade offiziell eingestürzt.In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die USA ihre Ernährungsempfehlungen buchstäblich auf den Kopf gestellt haben und warum das, was gestern noch „ungesund“ war, heute das neue Fundament ist. Wir erklären, warum die klassische Pyramide in einer metabolischen Krise nicht mehr funktioniert und warum Länder wie Brasilien oder Kanada uns zeigen, wie moderne Ernährung wirklich aussehen muss.Mehr Informationen zu uns und unserer Fitness Body Challenge findest du hier: https://fitnessbodychallenge.de/crossfitmitschmackes/Du möchtest Themen einreichen? Dann schreib uns doch einfach unter support@fitnessbodychallenge. de oder auf Instagram unter @deinefbc und @crossfitmitschmackes.
Die Versicherungsbranche ist ein Lichtblick in der deutschen Wirtschaft: Die Beitragseinnahmen stiegen 2025 über alle Sparten um 6,6 Prozent auf 254 Milliarden Euro – doch R+V-Chef und GDV-Präsident Norbert Rollinger ordnet das nüchtern ein, denn das Wachstum sei vor allem inflationsgetrieben. Im Gespräch mit Alexander Wiedmann vom CEO.Table erklärt Rollinger, warum er eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden ablehnt und stattdessen ein Opt-out-Modell favorisiert – und warum noch immer jedes Jahr bis zu 2.000 Gebäude in Hochrisiko-Überschwemmungszonen gebaut werden. Beim Thema Altersvorsorge fordert er gleiche Wettbewerbsbedingungen mit Neobrokern: „Die Regulierung schützt nicht den Kunden, sondern bremst die Innovation." Und auf die Frage, was die Versicherungsbranche eigentlich antreibt, bringt es Rollinger auf eine entwaffnend ehrliche Formel: „Wir leben von Angst und Gier – das sind die beiden Motive."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ein Saugroboter mit Wischfunktion spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für dauerhaft saubere Böden. Bei Amazon gibt es aktuell ein entsprechendes Modell von Bosch zum reduzierten Preis.
KI-Ökosysteme im Griff: Wie du unabhängig von einzelnen Modellen bleibst Wer heute intensiv mit KI arbeitet, steht früher oder später vor einer unbequemen Frage: Wie vermeidest du es, dich zu stark an ein einzelnes Tool oder einen Anbieter zu binden? Gerade Heavy-User mit langen Chat-Historien, Custom GPTs oder agentischen Setups merken schnell, wie hoch der sogenannte Lock-in-Effekt werden kann. In dieser Folge geht es genau darum: Wie du als Solopreneur oder Unternehmer strategisch mit verschiedenen KI-Systemen umgehst – ohne dich langfristig abhängig zu machen. Mike Emenako auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/mikeemenako/ Solopreneur vs. Unternehmen: Zwei Welten, zwei Strategien Wenn du allein arbeitest, hast du einen klaren Vorteil: maximale Beweglichkeit. Genau hier lohnt es sich, verschiedene KI-Systeme parallel zu testen. Gleicher Prompt, unterschiedliche Tools und du siehst sofort, welches Modell für welchen Anwendungsfall besser passt. Recherche, Text, Analyse oder Strategie: Nicht jede KI ist überall gleich stark. Diese bewusste Vielfalt hilft dir, ein Gefühl für Stärken und Schwächen zu entwickeln, statt dich früh festzulegen. Der Lock-in-Effekt und warum Erinnerungen trügerisch sind Je mehr Historie, Custom-Setups und aktivierte Erinnerungen du nutzt, desto schwerer wird ein Wechsel. Viele bleiben bei einer KI, weil sie „ja schon alles über mich weiß". Genau hier liegt die Gefahr. Eine saubere Alternative ist ein bewusst kuratierter Kontext: ein eigenes Transkript über dich, dein Business, deine Ziele und Rahmenbedingungen. Dieses Dokument kannst du jederzeit in jede KI laden – unabhängig vom Anbieter. So startest du nie bei null, bleibst flexibel und behältst die Kontrolle. Skalierung im Unternehmen: Warum eine Plattform entscheidend ist Sobald mehrere Mitarbeitende mit KI arbeiten, ändern sich die Spielregeln. Dann geht es nicht mehr um Spielwiese, sondern um Stabilität, Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit. Agenten, Custom Setups und Prozesse müssen auch dann funktionieren, wenn sich das zugrunde liegende Modell ändert. Der entscheidende Punkt: Du brauchst ein System, bei dem sich der „Motor" austauschen lässt, ohne das ganze Fahrzeug neu zu bauen. Nur so vermeidest du ständige Migrationen und überforderte Teams. Fazit: Freiheit schlägt Tool-Liebe Die KI-Welt entwickelt sich exponentiell. Modelle, die heute führend sind, können morgen überholt sein. Deine Aufgabe ist es, unabhängig zu bleiben – als Solopreneur genauso wie als Unternehmer. Setze auf sauberen Kontext, klare Prozesse und Plattformen, die Modularität erlauben. Dann kannst du neue Entwicklungen nutzen, ohne jedes Mal alles neu aufzusetzen. Genau das ist echte KI-Souveränität. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 440 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
420 Wohnungen, eine große Vision und ein bewusster Verzicht auf maximale Rendite - in Mittenheim bei München entsteht ein Wohnquartier der besonderen Art. Der Katholische Männerfürsorgeverein baut hier nicht nur Häuser, sondern ein Modell für die Zukunft: Sozialwohnungen neben Eigentumswohnungen, Familien neben Senioren, Menschen mit und ohne Behinderung unter einem Dach. Aber warum verzichtet ein Träger bewusst auf Luxus und Profit? Und kann so ein Projekt tatsächlich eine Antwort auf Münchens Wohnungskrise sein? Michael Auer von der Geschäftsleitung erklärt in "Total Sozial", warum sie lieber Solidarität bauen als Rendite maximieren. Eine Geschichte über Werte, Wohnraum und die Frage: Wie wollen wir zusammenleben? (Erstausstrahlung Oktober 2025)
Atze friert sich noch immer den Arsch ab in Hamburg und stellt fest, dass im größten Teil der Republik das Wetter einfach besser ist. Außerdem verrät er das Geheimnis, wie er ursprünglich mal die Dschungel Show bei RTL moderieren sollte. Etwas beunruhigt ist er, weil Ferrari ein neues Modell rausbringt und die Karre wirklich schnell ist. Naja, wenigstens ist heute der offizielle Bob Marley Day. Da kann man doch erst mal in Ruhe ein durchziehen und Friedrich Merz nen guten Mann sein lassen. Top!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell?utm_source=ig_web_button_share_sheet&igsh=ZDNlZDc0MzIxNw== Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie verkauft man eine Arena mit 14.200 Plätzen zu 99 % Auslastung, ohne Rabattschlachten? In dieser besonderen Videofolge von Pricing Friends sind wir nicht im Studio, sondern mitten in der Uber Arena. Während die Eisbären Berlin ihr Morning Skate absolvieren, spricht Sebastian Voigt mit Marten Schumacher, Senior Director Ticketing bei den Eisbären Berlin, über ein Ticketpricing-System, das bewusst anders funktioniert als klassische Topspiel-Logiken. Statt „großer Gegner gleich hoher Preis“ setzen die Eisbären auf Nachfrage, Timing und Zielgruppen. Über 7.000 Dauerkarteninhaber füllen fast die Hälfte der Arena. Wer früh bucht, erhält den besten Preis. Späte Buchungen sind teurer, Frühentscheider werden nicht benachteiligt. Im Eishockey zählen weiche Faktoren stärker als im Fußball. Wochentag, Uhrzeit und Publikumsmix beeinflussen die Zahlungsbereitschaft. Freitag bedeutet höhere Nachfrage, Sonntag mehr Familien und geringere Zahlungsbereitschaft. Der Gegner spielt eine Rolle, aber nicht die zentrale. Die Fankurve bleibt preisstabil. Rund 2.000 Stehplätze sind dauerhaft von Preiserhöhungen ausgenommen. Einstiegspreise beginnen bei 18 Euro, Premium-Tickets liegen bei bis zu 85 Euro, Suiten bei rund 280 Euro. Die Preise werden vor der Saison festgelegt und nicht nach unten korrigiert. Es gibt keine Last-Minute-Rabatte und keine Panikmechaniken. Wer sich früh entscheidet, soll den besten Preis bekommen. Seit Corona ist dieses Modell auch wirtschaftlich tragfähig. Die Uber Arena ist ganzjährig ausgelastet. Neben den Eisbären spielen Alba Berlin, dazu kommen Konzerte und internationale Events. Das Eis bleibt liegen, wird abgedeckt und funktioniert selbst bei Shows und Großveranstaltungen. Am 25. Februar 2026 veranstalten die Eisbären Berlin ihren ersten Business-Spieltag inklusive Eisbären-Summit in der Uber Arena. Weitere Informationen und Buchung findet Ihr hier. Über den Gast Marten Schumacher ist Senior Director Ticketing bei den Eisbären Berlin. Er verantwortet Ticketumsatz, Budget und Ticketing-Strategie bei den Eisbären Berlin in der Uber Arena mit 14.200 Plätzen und gehört zur Anschutz Entertainment Group.
Sie klingt nicht müde. Sie macht keine Fehler aus Unachtsamkeit. Und sie fragt nicht nach Feierabend. Daniel Keinrath hat fonio gegründet und baut Stimmen, die einfach funktionieren. Seine KI telefoniert, bucht Termine, beantwortet Fragen – so gut, dass der Unterschied zum Menschen nebensächlich wird. Nicht, weil sie menschlich sein will, sondern weil Effizienz irgendwann überzeugender ist als Authentizität.Daniel rechnet nicht mit Zukunft, sondern mit Gegenwart. Wer wartet, bis KI perfekt ist, verliert Zeit. Und wenn es etwas gibt, das fonio nicht hat, dann ist es Zeit. Die Nachfrage wächst exponentiell, das Angebot auch: In Kürze kommt zum Sprechen und das Schreiben hinzu. Dann kümmert sich die KI von fonio auch um Emails und Nachrichten.Daniel betont: Der Durchbruch passiert nicht beim letzten Prozent Natürlichkeit, sondern dort, wo es praktisch wird. fonio setzt deshalb nicht auf ein allwissendes Modell, sondern auf ein Orchester spezialisierter Systeme: zuhören, verstehen, antworten – modular, austauschbar, auf europäischer Infrastruktur. Unabhängigkeit als Architekturprinzip.Dahinter steckt eine größere These: Technologie ist kein Selbstzweck, sondern ein Hebel. Entlastung statt Ersatz. Wertschöpfung dort, wo heute noch Warteschleifen, Überlastung und verpasste Anrufe stehen. First-Level-Support als einer der größten Arbeitsmärkte der Welt – und einer der repetitivsten. Wer hier automatisiert, gewinnt Zeit, nicht nur Kosten.Unbequem wird es beim Wissen. KI zeigt gnadenlos, was Unternehmen nie sauber aufgeschrieben haben. Implizite Erfahrung ist kein Schutzraum mehr, sondern ein Risiko. Struktur schlägt Bauchgefühl.Am Ende bleibt eine Freiheit, die Druck macht: Europa kann Weltklasse bauen. Nicht mit moralischem Bonus, sondern mit besseren Produkten. Der riskanteste Schritt ist, ihn nicht zu gehen.Zu Gast:Daniel Keinrath, Gründer von fonioCreate your podcast today! #madeonzencastr
Business Intelligence scheitert selten an Tools – sondern an fehlender Klarheit über Rollen, Verantwortung und Zusammenarbeit. In dieser Episode von TDWI Data Universe spricht Mirjam Cohrs (Director Group BI & Data Strategy, Bilfinger SE) über die Rolle von Business Intelligence Competence Centern (BICC) und warum BI häufig „zwischen den Stühlen“ landet. Mirjam zeigt, wie ein BICC dann wirksam wird, wenn es als strategisches Bindeglied zwischen Fachbereichen, IT und Management agiert: mit klarer Vision, Governance und einem Gesamtüberblick über laufende und geplante Initiativen. Dabei geht es nicht um Zentralisierung um jeden Preis, sondern um ein bewusstes Zusammenspiel: zentrale, geprüfte Datenbasis – kombiniert mit dezentraler fachlicher Logik. Ein zentrales Thema ist der Umgang mit Schattenreporting, das oft aus gut gemeintem Self Service entsteht. Statt Daten-Downloads und paralleler Eigenlösungen setzt Group BI auf geprüfte Daten aus den ERP-Systemen, bereitgestellt über eine zentrale Plattform. Eine Episode über BI als Stabsfunktion, über Verantwortung statt Silos – und darüber, wie Datenorganisation echte Entscheidungsfähigkeit ermöglicht.
Viele scheitern mit Rent2Rent nicht, weil das Modell nicht funktioniert – sondern weil sie entscheidende Fehler machen.
Wenn Ihr Unternehmen nicht vier Wochen ohne Sie funktionieren kann, haben Sie kein Unternehmen. Finden Sie mit 15 konkreten Fragen heraus, wo es bei Ihnen hakt - und fangen Sie unten an, nicht oben. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/wo-steht-ihr-unternehmen
Führungsprobleme in KMUs sind meist Grundlagenprobleme: Es geht um fehlerhafte Selbstführung oder Unternehmenspositionierung. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/warum-fuehrung-in-kmus-scheitert
Ohne Vision wissen weder Sie noch Ihre Mitarbeiter, worauf Sie hinarbeiten. Ohne Struktur und klare Prozesse ist Ihr Unternehmen von Ihnen abhängig - Sie bauen keinen Betrieb, sondern einen selbstgeschaffenen Arbeitsplatz. Shownotes: https://www.mehr-fuehren.de/vision-und-struktur
Wenn das Modell der Freiwilligkeit nicht funktioniert, will die Junge Union ab dem kommenden Jahr eine Verpflichtung zum Wehrdienst. Auch die Frauen-Union will Frauen zu Angaben verpflichten.
Klug anlegen - Der Podcast zur Geldanlage mit Karl Matthäus Schmidt.
Das neue Altersvorsorgedepot kommt – zumindest liegt nun ein entsprechender Gesetzesentwurf vor. Damit will die Regierung die Fehler der Vergangenheit korrigieren und die private Altersvorsorge endlich fit für den Kapitalmarkt machen. Wir nehmen die Eckpunkte der Pläne unter die Lupe und klären, ob dieses Modell tatsächlich das Potenzial hat, die Aktienkultur in Deutschland in der Breite zu verankern – wie immer an dieser Stelle mit Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank AG und Gründer von quirion. Karl beantwortet folgende Fragen: Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (1:11) Wie sieht die Zeitplanung aus? (2:46) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (3:37) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (5:19) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (6:56) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (8:33) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (9:14) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (10:13) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (11:20) Wie sehen die Steuervorteile aus? (13:48) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:00) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (17:56) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (19:34) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:05) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform? (20:34) Gut zu wissen: Zur dringend benötigen Stärkung der privaten Altersvorsorge liegt ein neuer Gesetzesentwurf der Bundesregierung vor. Die zu teure Riester-Rente soll damit abgelöst werden. Das Gesetz soll zum 1.1.2027 in Kraft treten. Produkte mit (teurer) Beitragsgarantie soll es zwar weiterhin geben, der Fokus liegt aber auf neuen Lösungen mit höheren Renditechancen. Geplant sind ein Standardprodukt inkl. Kostendeckel (1,5 % p. a.) sowie ein flexibleres Altersvorsorgedepot. Mindesteigenleistung: 120 € p. a. Staatliche Zulage: 30 % der Sparsumme bis zu einer Grenze von 1.200 € und 20 % auf weitere 600 €, also maximal 480 € (ab 2029 540 €). Pro Kind zusätzliche Förderung von 25 % der Beiträge, maximal 300 € p. a. Einmaliger Berufseinsteigerbonus: 200 € für junge Leute (< 25 J. bei Vertragsabschluss). Keine Abgeltungssteuer auf Erträge in der Ansparphase (nachgelagerte Versteuerung in der Rentenphase), was den Zinseszinseffekt massiv verstärkt. Zulagenberechtigte Beiträge abzugsfähig als Sonderausgaben; das Finanzamt prüft automatisch, ob der Abzug oder die Zulage vorteilhafter ist, ggf. gibt es eine zusätzliche Steuergutschrift. Der neue Anlauf der Regierung bietet eine echte Chance, die private Altersvorsorge nachhaltig zu stärken. Folgenempfehlung: Folge 217: „Ganzheitliche Finanzplanung – ein überschätztes Konzept oder der Schlüssel zum Erfolg?“ (01:11) Was will die Bundesregierung mit dem sogenannten „Altersvorsorgereformgesetz” erreichen und warum gerade jetzt? (02:46) Wie sieht die Zeitplanung aus? (03:37) Was war und ist das Problem bei der Riester-Rente? (05:19) Ist das Riester-Problem der mangelnden Rendite wegen der Beitragsgarantien mit dem neuen Modell gelöst? (06:56) Wie sieht das neue Altersvorsorgedepot genau aus? (08:33) Warum will das Finanzministerium neben dem Altersvorsorgedepot noch eine sog. Standarddepot mit geringeren Wahlmöglichkeiten und Kostendeckelung? (09:14) Wie sind die Kosten des neuen Modells zu beurteilen? (10:13) Wie soll die staatliche Förderung aussehen? (11:20) Wie hoch sollen die Zulagen konkret sein? (13:48) Wie sehen die Steuervorteile aus? (17:00) Kann die Reform die private Altersvorsorge unterm Strich endlich richtig anschieben? (17:56) Gibt es eine Verbindung von der ebenfalls geplanten Frühstarterrente zum Altersvorsorgedepot? (19:34) Was passiert eigentlich mit bestehenden Riester-Verträgen? (20:05) Kann man vorzeitig aus dem Altersvorsorgedepot aussteigen? (20:34) Was verspricht sich Karl Matthäus Schmidts im Kern von der Altersvorsorgereform?
In dieser m.next Podcast-Folge mit dem Philosophen Markus Gabriel geht es um Moral und die Verantwortung wirtschaftlichen Handelns. Ausgangspunkt ist die Frage, warum Moral für viele Menschen heute ein Reizwort ist. „Du bist immer so moralisch“ ist meist vorwurfsvoll, selten anerkennend gemeint. Und doch können wir auf moralische Orientierung nicht verzichten. Aber wann kippt Moral ins Moralisieren? Und was heißt es überhaupt, moralisch zu handeln? Gabriel spricht über universelle moralische Tatsachen, die Antworten darauf geben, was wir tun sollten und was moralisch richtig oder falsch ist. Sie existieren auf Basis unseres gemeinsamen Menschseins und gelten allgemein und objektiv, unabhängig von individuellen Meinungen oder Prägungen. Moralische Neutralität ist nicht möglich, so Gabriel. Gabriel fordert einen „ethischen Kapitalismus“, eine moralische, humane Marktwirtschaft, die nicht auf unendliches Wachstum ausgerichtet ist. Kann das realistisch sein? Diskutiert wird das Modell des Grünen Wachstums und die Grenzen zwischen ökonomischen Anforderungen und moralischer Verantwortung, etwa mit Blick auf Klimawandel, Wettbewerbsdruck und den Einsatz Künstlicher Intelligenz. Überfordern sich Unternehmen, wenn sie öffentlich Haltung zu politischen oder gesellschaftlichen Fragen zeigen, oder kann das sogar ein wirtschaftlicher Vorteil sein? Welche Rolle kommt Unternehmen für die Stabilität von Demokratie und Gesellschaft zu? Ist Zuversicht eine moralische Pflicht? Markus Gabriel zählt zu den bekanntesten und einflussreichsten deutschen Philosophen der Gegenwart. Mit nur 29 Jahren wurde er zum jüngsten Philosophieprofessor Deutschlands berufen. Heute ist er Professor für Erkenntnistheorie und Philosophie der Neuzeit an der Universität Bonn sowie Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie. In seinen Büchern, unter anderem „Moralische Tatsachen, Gutes tun – Wie der ethische Kapitalismus die Demokratie retten kann“ und „Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten“ beschäftigt er sich seit Jahren mit Fragen der Moral.
Am 8. März stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über eine grundlegende Änderung des Steuersystems ab. Sollen verheiratete Paare in Zukunft einzeln besteuert werden – individuell – und nicht mehr als Ehegemeinschaft?Die Befürworterinnen und Befürworter der Individualbesteuerung erhoffen sich davon mehr Gleichstellung: Beim aktuellen Modell lohnt sich ein niederprozentiges Arbeitspensum kaum, was vielfach Frauen mit Familie vom Arbeitsleben fernhält.Die Gegnerinnen und Gegner warnen vor komplexeren Abläufen und beträchtlichem Mehraufwand, sollte die Individualbesteuerung angenommen werden. Zudem warnen sie vor Steuerausfällen.Was stimmt? Wie würde ein Wechsel zur Individualbestuerung funktionieren? Und wer würde davon profitieren?In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Iwan Städler, Autor im Ressort Politik & Wirtschaft, was man über die Individualbesteuerung wissen muss und was von der Abstimmung zu erwarten ist.Host: Philipp LoserProduktion: Sara SpreiterMehr Informationen zur Abstimmung: Ehepartner künftig getrennt besteuern? Was Sie für die Abstimmung wissen müssenInterview zur Individualbesteuerung: «40 Prozent der Verheirateten müssten höhere Steuern zahlen, wenn es zu keinen Ausfällen kommen soll»Finden Sie mit wenigen Klicks heraus, ob Sie mehr oder weniger Steuern zahlen müsstenSie heiraten nicht – wegen der Steuern64 Prozent Ja: Abschaffung der Heiratsstrafe startet mit grossem Vorsprung Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Ganztagsschulen werden als Allheilmittel gegen die Bildungsmisere gepriesen. Demnächst gibt es sogar einen Rechtsanspruch darauf. In der tristen Wirklichkeit strotzt das Modell mit Quantität und geizt mit Qualität. Angesichts von Spardiktaten und eines historischen Lehrermangels geht der Trend Richtung Verwahranstalt. Das Kindeswohl stand ohnehin nie hoch im Kurs. Viel wichtiger ist, dass endlich alle ElternWeiterlesen
Du kommst nach Hause, triffst auf dem Gang drei Nachbarn, quatschst kurz, deine Kinder spielen schon längst mit ihren Freunden im Haus, und am Abend kochst du nicht allein, sondern mit der Gemeinschaft.Klingt utopisch? Für Barbara Nothegger war das zehn Jahre lang Realität. Sie hat im Wohnprojekt Wien gelebt – einem gemeinschaftlichen Wohnprojekt mit 39 Wohnungen und rund 100 Bewohner:innen. Wie lebt's sich dort?
Unsere heutigen Gäste sind Unternehmer mit jahrzehntelanger operativer Führungserfahrung – geprägt durch Werkhallen, Bilanzverantwortung und industrielle Strukturen. Beide bringen über 35 Jahre Industrieerfahrung mit. In über 50 Projekten haben sie gemeinsam rund 1,9 Milliarden Euro unternehmerischen Wert verantwortet. Der eine ist promovierter Ökonom, Unternehmer, strategischer Architekt von Plattformmodellen. Er hat Industrieunternehmen durch Eigentümerwechsel, Transformationen und Skalierung geführt. Der andere war CEO global aufgestellter Hidden Champions. Er verantwortete Werke, Wertschöpfungsketten und Wachstum in Europa, Asien und Nordamerika. Heute führen sie gemeinsam die Industrieholding ARQET Industriebeteiligungen, ein Modell für langfristigen industriellen Aufbau. Ziel ist es, innerhalb von 36 Monaten kapitalmarktfähig zu werden, mit Perspektive auf 1 Mrd. € Umsatz und einem Unternehmenswert zwischen 3 und 5 Mrd. €. Was ARQET auszeichnet: disziplinierter Aufbau, strategische Entwicklung und ein Netzwerk, das Industrie versteht. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt. In über 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten haben wir gefragt: Was bedeutet für euch Arbeit, die Menschen stärkt? Wie übernimmst ihr Verantwortung, in euren Rollen, für andere, im System? Welche Zukunft hat ein Wirtschaftsmodell, das eure Werte, Arbeitsplätze und Substanz trägt? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Dr. Peter Artenberg und Peter Muhr. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern