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Warum tragen wir oft eine tiefe Sehnsucht oder unerklärliche Verlustangst in uns, deren Ursprung wir nicht benennen können? In dieser sehr persönlichen Folge widmen wir uns dem "Vanishing Twin Syndrome" (dem verlorenen Zwilling) und beleuchten ein zentrales Thema der pränatalen Psychologie. Ich teile mit dir nicht nur die wissenschaftlichen Fakten über dieses vorgeburtliche Trauma, sondern spreche auch ganz offen über meine eigene Geschichte als alleingeborener Zwilling. Vorgeburtliche Erfahrungen prägen unser Nervensystem weit mehr, als uns bewusst ist. Wenn ein Geschwisterchen im Mutterleib geht, hinterlässt das eine tief sitzende Leere, die unbewusst in unseren Zellen gespeichert wird und uns ein Leben lang triggern kann. Hinweis: Die Erfahrungen sind hochindividuell. Es gibt keine universelle Diagnose, aber wiederkehrende emotionale Muster, die wir in dieser Episode gemeinsam ergründen. Du möchtest mit mir arbeiten? Lass uns kennenlernen - ich freu mich auf dich
Wenn wir heute in der Kirche an den heiligen Maximilian Maria Kolbe, an diesem großen Bekenner und Märtyrer des Zweiten Weltkriegs, der nationalsozialistischen Herrschaft, zurückdenken, dann wird es neben Gottesdiensten auch manches Mal Schweigeminuten geben. Schweigeminuten gehören zu unserer Kultur, ob Jahreshauptversammlung oder Volkstrauertag, wenn etwas Schreckliches geschieht, ein Unglück, ein terroristischer Anschlag. Wenn wir uns an etwas zurückerinnern, was unser Herz treffen will, halten wir inne, halten wir Schweigeminuten.Schweigen, das ist vielleicht auch die angemessenste Form, auf solche Sachen zu antworten, wie sie beim heiligen Maximilian Maria geschehen sind. Es ist auch mehr als die Abwesenheit von Sprache. Es ist eine bewusst eingesetzte Form der Kommunikation, ein Zeichen innerer Einkehr und Erinnerungen. Vielleicht fällt es uns heute besonders schwer damit. Denn unsere Gesellschaft kommentiert alles. Alles wird bewertet, geurteilt, geteilt, oft in Sekunden. Die Kommentarflut im Internet auf sozialen Medien vermittelt den Eindruck, Schweigen ist Zeitverschwendung. Dabei, so glaube ich, ist genau das Gegenteil der Fall: Das Schweigen auszuhalten, die Leere auszuhalten ist wichtig. Es lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das, was zählt. Wir gedenken der Toten, der Verstorbenen nicht, um sie zu bewerten, sondern um ihnen und ihrem Leben die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken. Wir erinnern uns an Opfer von Gewalt und Verbrechen, wir erinnern uns an Tote von Weltkriegen, wir erinnern uns an jene, deren Leben durch Katastrophen und Gewalt zerstört wurden. Wir erinnern uns heute an Maximilian Maria Kolbe, an den, der für den Familienvater in den Hungerbunker von Auschwitz gegangen ist.Und wenn wir die Menschen auch nicht kannten, an die wir uns erinnern, geht es um ihre Menschenwürde, um ihr unersetzliches Leben. In dieser Erinnerung bewahren wir Würde, Hoffnung und bewahren wir, dass Gott uns geborgen hält. Schweigen ist nicht Leere. Schweigen ist Aufmerksamkeit. Schweigen ist Erinnerung und vielleicht gerade in diesem Moment lernen wir, dass Aufmerksamkeit und Ehrfurcht über unsere menschlichen Worte hinausgehen. Schweigen zeigt, wir haben innegehalten, wir haben erinnert, wir haben zugelassen, dass das Leben anderer, auch wenn es vergangen ist, Bedeutung behält.
Der Ruhestand – für die Einen ein lang ersehnter Traum, für Andere ein Schritt ins Ungewisse. Mehr Zeit, weniger Stress – und doch fällt vielen der Übergang schwer. Denn mit dem Ende des Berufslebens gehen oft auch Struktur, soziale Kontakte und ein Teil der eigenen Identität verloren. In dieser Folge sprechen wir mit der Psychologin Angeli Goldrian von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising darüber, warum der Ruhestand ein so prägender Einschnitt ist und welche inneren Prozesse dabei eine Rolle spielen. Es geht um Selbstwert, Sinnsuche und die Frage, wie wir mit Gefühlen von Leere oder Unsicherheit umgehen können. Außerdem schauen wir darauf, wie eine gute Vorbereitung schon während der Erwerbstätigkeit gelingen kann, warum Struktur und Beziehungen im Ruhestand so wichtig sind – und welche Chancen in dieser neuen Lebensphase liegen. Eine Folge über Abschied und Neuanfang – und darüber, wie es gelingen kann, den Ruhestand aktiv, erfüllt und mit neuer Lebensfreude zu gestalten. (Erstausstrahlung: Mai 2026)
Ich habe eine kurze, aber verdammt unangenehme Frage an dich: Wem willst du eigentlich gefallen, wenn du an dir arbeitest?Nicht: Warum machst du das. Sondern: Für wen?Irgendwo da draußen sitzt jemand, für den du das alles tust. Vielleicht weißt du nicht mal genau, wer. Vielleicht schaut diese Person längst nicht mehr zu. Und du spielst auf der Bühne deines eigenen Lebens trotzdem ununterbrochen weiter.Das hier ist keine Folge gegen Selbstoptimierung. Früh aufzustehen, Sport zu machen, Bücher zu lesen und diszipliniert zu sein, ist nichts Schlechtes. Es geht nicht darum, was du tust. Es geht darum, wer in dir eigentlich den Auftrag erteilt. Laufen wir morgens die fünf Kilometer, weil wir uns etwas Gutes tun wollen – oder weil wir uns selbst sonst nicht ertragen? Von außen sieht beides gleich aus. Von innen ist es der Unterschied zwischen einem Leben und einem Urteil.In dieser Folge von BORDER ALLEIN blicken wir unschön hinter diesen Mechanismus. Wir machen eine gemeinsame Bestandsaufnahme und stellen die eine Frage, die den Motor unter deinen Taten sofort sichtbar macht: Würdest du es auch tun, wenn es nie jemand erfährt?
Im Sommer 1997 verschwindet die schwangere Sandra nach einem Vorsorgetermin spurlos. Ihre Eltern drucken Flugblätter, engagieren einen Privatdetektiv und lassen sogar Baustellen aufreißen, doch die 17-Jährige bleibt verschwunden. Aus einem Vermisstenfall wird ein Cold Case. Erst Jahre später traut sich eine Frau, über etwas zu sprechen, das ihr lange auf der Seele gebrannt hat - und sorgt damit dafür, dass zumindest einige der Menschen, die für Sandras Verschwinden verantwortlich sein sollen, zur Rechenschaft gezogen werden. In dieser Folge erzählen wir von familiärem Druck auf eine Schwangere, einer Entscheidung für das Leben und von einem Fall, in dem die Wahrheit irgendwann ans Licht kommt, die Justiz aber trotzdem an ihre Grenzen stößt. Expertin in dieser Folge: Susanne Hensch, Sozialarbeiterin und Schwangerschaftsberaterin. Experte in dieser Folge: Benedikt Müller, Jurist. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Simon Garschhammer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht Neuruppin, Urteil vom 9. Juli 2014, Az. 21 KLs 359 Js 11189/98 „Mörderisches Duo? Eine Schwangere verschwindet spurlos“ https://t1p.de/xzzwo Mordfall Maike Thiel: Die verschwundene Aussage (Berliner Zeitung) https://t1p.de/1t9at Rätsel um das Verschwinden von Maike Thiel (SPIEGEL) https://t1p.de/y0hez **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Niemand kommt, um dich zu retten. Und das ist die beste Nachricht. Glück von anderen abhängig machenDu sitzt auf dem Sofa, das Handy neben dir. Eigentlich wolltest du längst schlafen, aber ein Teil von dir wartet noch immer auf diese eine Nachricht. Vielleicht entschuldigt sich dein Partner. Vielleicht fragt jemand endlich, wie es dir wirklich geht. Vielleicht erkennt ein Mensch, wie sehr du dich bemühst, wie viel du trägst und wie lange du schon hoffst, dass sich etwas verändert. Kommt die Nachricht, kannst du kurz aufatmen. Bleibt sie aus, wird aus Enttäuschung schnell dieses alte, schwere Gefühl: Ich bin wohl doch nicht wichtig genug. Und plötzlich hängt dein ganzer innerer Zustand davon ab, was ein anderer Mensch tut oder nicht tut. Genau hier beginnt die Frage, die unangenehm sein kann und gleichzeitig unglaublich viel verändern kann: Wie oft machst du dein Glück von anderen abhängig? Nimm dir beim Lesen einen Moment Zeit und beobachte ehrlich, an welcher Stelle du gerade noch darauf wartest, dass jemand anderes dein Leben für dich verändert. Warum wir unser Glück von anderen abhängig machen Der Wunsch nach Liebe, Verständnis und Verlässlichkeit ist nicht falsch. Wir Menschen brauchen Beziehungen. Wir brauchen Nähe, Verbindung und das Gefühl, mit unserem Erleben nicht allein zu sein. Schwierig wird es erst dann, wenn unser innerer Halt vollständig davon abhängt, ob andere Menschen uns geben, was wir uns wünschen. Dann hoffen wir, dass der Partner endlich verständnisvoller wird. Wir warten darauf, dass die Eltern anerkennen, was in unserer Kindheit gefehlt hat. Wir wünschen uns, dass Freunde sich häufiger melden, der Chef unsere Leistung sieht oder andere Menschen von selbst bemerken, wie erschöpft wir eigentlich sind. Hinter diesen Wünschen steckt oft nicht nur das Bedürfnis nach einem schönen Miteinander, sondern die Hoffnung, dass jemand im Außen eine alte innere Leere schließt. Weiterlesen
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"Moin aus der Redaktion des Hamburger Abendblatts! Heute im Podcast: Warum in Altona ein Altbau weichen muss und die Mieter alles verlieren, weshalb die Ermittlungen zu den Werft-Sabotagen an Marineschiffen ins Leere liefen und wie Sie die morgige Sonnenfinsternis über Hamburg sicher erleben. Außerdem: 5 Prozent mehr Lohn im Großhandel, freie Fahrt für Lkw am Sonntag und Reifen-Aktionen auf Sylt. Schön, dass Sie dabei sind!"
Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ LIFESTYLE SCHLANK Online Programm: https://shinecoaching.de/online-programm-lifestyle-schlank/ ➡️ Folge 377 Projektion: Warum Daniela anfangs wütend auf mich und das Programm war – und trotzdem in 10 Wochen 9 kg abnahm: https://shinecoaching.de/p/377-projektion-warum-daniela-wutend-war-und-trotzdem-in-10-wochen-9-kg-abnahm/ In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit Dani, die bereits vor zwei Jahren bei mir im Podcast zu Gast war. Damals hatte sie nach Lifestyle Schlank 9 Kilo abgenommen, heute sind es 20 Kilo. Wir sprechen darüber, wie es ihr seitdem ergangen ist, warum Essen früher der Mittelpunkt ihres Lebens war und wie sich ihr Leben, ihr Körpergefühl und ihre Gedanken ums Essen seitdem verändert haben. In dieser Folge erfährst du: ✅ warum Dani früher ständig ans Essen denken musste und wie sie das Gedankenkarussell stoppen konnte, ✅ warum Geduld beim Abnehmen wichtiger ist als jede Strategie, ✅ weshalb Disziplin allein beim Abnehmen nicht funktioniert, ✅ warum übermäßiges Essen oft ein Signal für innere Leere ist, ✅ wie du innere Leere erkennst und lernst, dich von innen zu nähren, ✅ was es mit dem Dopaminkick beim Essen auf sich hat und warum Essen dich nie dauerhaft erfüllen kann, ✅ was dich statt Essen wirklich glücklich machen kann. Diese Folge ist für dich, wenn du ständig mit Essen beschäftigt bist, dich selbst unter Druck setzt und dir einfach wünschst, endlich Ruhe im Kopf und Vertrauen in dich selbst zu finden. Ich wünsche dir wie immer viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören. It's your time to shine ✨ Deine Julia
In der Stadt Bern standen am Stichtag 1. Juni 351 Wohnungen leer. Dies entspricht einer Leerwohnungsziffer von 0.44 Prozent. Dieser Wert ist seit 2023 auf diesem tiefen Niveau. Ist der Wert unter 1, spricht man von einer Wohnungsnot. Weiter in der Sendung: · Im Emmental werden Rettungsaktionen für Fische aufs Minimum beschränkt. · Ein vorbestrafter Mann fühlt sich von der Justiz ungerecht behandelt, verliert nun aber vor Obergericht.
Bei russischen Angriffen sind mehrere Lagerhäuser in der Ukraine zerstört worden. In den Sozialen Netzwerken gibt es Berichte über leere Regale. Beobachter erwarten auch steigende Preise. Wie groß sind die Probleme?
Rekord-Niedrigwasser am Rhein, ein fast abgeschaltetes Atomkraftwerk in Ungarn und Kartoffeln unter Stress: Der Hitzesommer zeigt seine Spuren – und die sind längst nicht nur symbolisch. In dieser Folge spricht Host Astrid Kühn mit Markus Plettendorff aus der NDR Info Wirtschaftsredaktion über die konkreten wirtschaftlichen Folgen von Hitze und Wassermangel. Wie viel kostet die Hitze der Volkswirtschaft? Wie lange dauert das noch an - und wie viel Regen bräuchte es jetzt? All das bekommt ihr von uns, kompakt und knackig in nur 10 Minuten. Fragen, Anregungen, Lob, Kritik? Schreibt uns gern, an: wirtschaft@ndr.de Links: Dürre-Monitor des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung https://www.ufz.de/index.php?de=52837 Mammutknochen in der Donau: https://www.spiegel.de/wissenschaft/duerre-in-deutschland-was-niedrige-pegel-in-fluessen-und-seen-freilegen-a-b10eef2a-5119-4657-8f19-5aecf7ea6214
Mon, 10 Aug 2026 17:35:33 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17411667/adb24889-d501-458f-85d5-fbd807c3cba5 5b661f5f01ac8421929a8c531d62e863 Wolfgang und Stefan treffen sich vorm Salon Werbung: Incogni Hol dir deine persönlichen Daten zurück mit Incogni! Nutzt den Code ZWANZIGER über den Link unten und erhaltet 60% Rabatt auf das Jahresabo: https://incogni.com/zwanziger Salon Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Shownotes Theo Bakers Stanford-Buch „How to Rule the World" als Hauptbuch. Dazu: zwei Romane, eine Phänomenologie des Narzissmus, drei Lesarten von Nolans „Odyssee", die Romantik-Flaute, ukrainisches Kriegsmarketing, KI-Firmen als Buchkäufer — und Schubert. 00:00:00 Vor dem Salon Wegen der Hitze wird remote aufgenommen; beide erinnern an ihr Plädoyer für Klimaanlagen. Wolfgang beschreibt die Drohne am Leipziger Flughafen als Hybridisierung des Krieges und geht die Parteien durch, von denen keine die Eskalation aufhalten wolle. Stefan nennt den Flughafen eine Killing Zone. Sommersalon Hinweis auf den Live-Salon am 22. August in Frankfurt im Saal Bornheim; es gibt noch Karten. 00:25:21 Salon-Lektüre Wolfgang kündigt Baker als Hauptbuch an, mit dem Vorbehalt, der Autor sei Teil des Problems. Danach stellen beide ihre Kurzlektüren vor. 00:33:25 Salon für Juli 2026 Anmoderation zum Salon, der von Stanford über Romane und Krieg bis zu Schubert führt. 00:34:19 Theo Baker: How to Rule the World Baker kommt mit 17 nach Stanford und bringt mit seiner Recherche über manipulierte Abbildungen den Universitätspräsidenten Marc Tessier-Lavigne zu Fall. Stefan liest das Buch als Milieustudie: Auswahl durch Milliardäre statt durch Leistung. Wolfgang kritisiert, dass Baker das Herrschen nicht in Frage stelle, sondern nur beanstande, dass die Falschen es tun. 02:15:26 Theo Baker in einer Minute Stärken und Schwächen, weil der Autor Teil des Problems ist — empfohlen als Milieustudie zwischen Corona und ChatGPT. 02:17:11 Ruth-Maria Thomas: Die zweitgrößte Liebe Michelle arbeitet nach der Pleite ihres Schmuckladens als Rezeptionistin, Henry verwaltet Vermögen anderer. Die Autorin rechnet die ökonomische Lage durch, bis zu den 280 Euro am Monatsende — und fragt, ob Geld die Klassenschranke aufheben oder nur verschieben würde. 02:31:56 Faith Hill: Die große Romantik-Flaute Hills Text steigt bei einer bezahlten Kennenlern-Veranstaltung ein: 100 Dollar für eine Umarmung, 4.750 fürs Matching. Stefan sieht eine Umkehrung — früher war die Ehe der Startpunkt der Lebensgestaltung, heute der Gipfel einer gelungenen Erwerbsbiografie. 02:46:17 Fuchs / Arnold: Das unersättliche Selbst Die Phänomenologie unterscheidet Körper und Leib: Narzissten sähen ihren Körper, spürten aber ihren Leib nicht. Zugrunde liege keine übermäßige Selbstliebe, sondern ein Seinsmangel. Dazu Passagen zu Trump und zur Nähe von Narzissmus und radikal rechter Präferenz. 03:02:48 Nolans Odyssee: Merchant, Wilson, Parrales Merchant liest den Film als Technikkritik und vermisst die Phäakenschiffe. Wilson hält entgegen, dass darin weder gebaut noch überlistet werde. Parrales liest ihn als Erzählung über Rache und Reue. 03:29:09 Nguyễn Egger: Vielleicht im Sommer Sommer 2007: Der 15-jährige Kian flieht aus einem Heim, trifft Marco, beide schlagen sich von Bielefeld ans Meer durch. Kurze Sätze, wenig Dialog. 03:34:53 Jermolenko: Habermas und der Krieg Agora und Agon müssten in Balance stehen — eine reine Agon-Gesellschaft ende im Faschismus, eine reine Agora-Gesellschaft sei wehrlos. Stefans Kritik gilt der Redaktion, die dem Gespräch eine Habermas-Abrechnung auflädt. 03:52:53 Sonja Zekri: Concept-Stores der Militärverbände Ukrainische Verbände wie das Asow-Korps treten als Marken auf: Stores mit Espresso und Kleidung mit Drohnenaufdruck, eigene Marketingstäbe. Dazu Brave1 Market, wo Einheiten verifizierte Treffer in Punkte umrechnen. 04:01:49 Alex Reisner: Are AI Companies Destroying Books? Belegt ist der Buchkauf samt Vernichtung für Anthropic, weitere Verdachtsfälle führen ins Leere. Gekauft werden Handbücher von 1970 bis 1990 — gefragt, weil nachweislich vor 2022 entstanden. Gemessen am Entkleiden der Autorschaft wirke die Zerstörung beinahe putzig. 04:12:46 Hasselhorn / Bushakevitz: Schubert-Lieder Das dritte Schubert-Album des Baritons Samuel Hasselhorn, mit „An Silvia". Mitunter sehr opernhaft — Wolfgang rät zum Vergleich mit Prey oder Fischer-Dieskau. full Wolfgang und Stefan treffen sich vorm Salon no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt 2225
Trevinano im Latium, zwei Autostunden nördlich von Rom, im Jahr 2022: "Der Wind trägt Papierfetzen durch die menschenleeren Gassen", schreibt NZZ-Italien-Korrespondent Luzi Bernet damals nach seinem ersten Besuch dort. Anlass für die Recherchereise Bernets: Trevinano will etwas gegen die immer grösser werdende Leere tun und hat sich deswegen um Geld aus dem Nationalen Plan für Aufbau und Resilienz (PNRR) beworben, einem mit Milliarden Euro an EU-Geldern gefüllten Fonds zum Wiederaufbau Italiens nach der Corona-Pandemie. 20 Millionen hat Trevinano zugesprochen bekommen. Wie Trevinano und andere italienische Dörfer dieses Fördergeld verwendet haben und welche nachhaltigen Folgen das für das Land haben könnte, erzählt Bernet in dieser Folge des "Akzent". Gast: Luzi Bernet, Korrespondent in Rom Host: Dominik Schottner Produktion: Benjmain Gysler Luzis drei Reportagen aus Trevinano könnt ihr [hier](https://www.nzz.ch/international/trevinano-und-die-eu-millionen-kann-man-ein-bergdorf-mit-geld-retten-ld.10013153) (2026), [hier](https://www.nzz.ch/wirtschaft/millionen-aus-dem-eu-corona-fonds-was-tut-trevinano-mit-dem-vielen-geld-ld.1762062) (2023) und [hier](https://www.nzz.ch/international/italien-trevinano-und-das-viele-geld-aus-dem-eu-aufbaufonds-ld.1678188) (2022) nachlesen. [Wenn Du noch kein Abo für die NZZ hast, haben wir exklusiv für dich als Podcast-Fan ein kleines Goodie: Wir schenken dir ein 7 Tages-NZZ-Digitalabo. Nach einer Woche endet es automatisch. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Was bleibt von Ikarus? Er flog und flog, bis er der Sonne zu nah kam. Der Fall kam jäh. Was bleibt? Das Gedicht „Wie Ikarus es sah“ von Heinrich Detering schaut eigentlich dran vorbei und beschreibt, wie das Leben ohne innezuhalten weitergeht in einer schwer beschäftigten Welt. Dazu stellen die Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard die Innenansichten des Ikarus, wie es das Gedicht „Klagen eines Ikarus“ von Charles Baudelaire in Worte bringt. Die Motive sind hehr, die Leere groß. Und was bleibt? Dazu gibt es Bibelworte aus dem Buch der Sprüche und dem Buch der Könige.
„Bitte melden Sie sich ab dem 20.08."Das ist gerade die häufigste Antwort auf Florians Vertriebsmails. Neun von zehnRückläufern sind Autoresponder. Das Setup dahinter ist sauber gebaut:recherchierte Empfänger, zwei Follow-ups, Datenschutzanwalt im Rücken. Technischstimmt alles. Trotzdem redet im August niemand zurück, und deshalb hat Floriandie Frequenz bewusst zurückgefahren, statt weiter ins Leere zu senden.Auf der anderen Seite stehen die Podcast-Zahlen. Juli war der beste Monat, seites die Show gibt, in einem Thema, das ausgesprochen Nische ist. Genau darum gehtes in dieser Folge: die Kanäle, die Menschen unterbrechen, laufen im Sommerleer. Die Kanäle, die Menschen freiwillig konsumieren, laufen heiß.Florian nimmt dich mit durch seinen August. Warum ein portables Mikrofon reicht,um von überall aufzunehmen. Was du in einem Monat überhaupt senden sollst, in demgefühlt niemand da ist. Und warum September und Oktober bei ihm schon sehr gutmit Content-Workshops in Barcelona belegt sind.Dazu der unbequeme Teil: Er stellt niemanden mehr für administrative Aufgabenein. Nicht einen. Er zeigt, wie eine Kundin Social Posts, Statistiken undAuswertungen aus ihrem bestehenden Podcast gezogen hat, wie er vom Handy ausAufgaben an die Rechner im Büro gibt, und warum er seinem Steuerberater eineBeleg-Automatisierung verkauft hat. Er ist gelernter Koch. Für ihn ist ein roherFisch kein Thema. Für fast alle anderen schon. Genau so steht der Rest gerade vordiesem Thema.Und eine Warnung spricht er ausdrücklich aus: nicht in die Falle laufen und eineAgentur beauftragen, die einen Retainer nimmt, vier bis fünf Wochen braucht unddich dauerhaft abhängig macht. Bei den eigenen Business-Prozessen istAbhängigkeit das eigentliche Risiko.Themen dieser Folge: Kaltakquise per E-Mail, Sommerloch, Podcast-Reichweite,portables Podcast-Equipment, Content-Workshops in Barcelona, eigene Workflowsbauen, Automatisierung ohne Agentur, Hiring für Unternehmer.Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Die Manifestorin - Der holistische Human Design und Mindset Podcast
Wofür stehst du morgens eigentlich auf? Nicht was du tust, das weißt du auswendig. Sondern der Grund darunter. Und wenn da erst mal Stille ist, dann ist diese Folge für dich.Viele von uns funktionieren nach außen perfekt und liegen abends trotzdem wach mit dem Gedanken: Ist das jetzt alles? Diese Leere mitten im funktionierenden Leben ist der Schmerz, über den kaum jemand spricht. Hier schauen wir ehrlich hin.Du erfährst, warum diese Leere kein Zeichen von Undankbarkeit ist, sondern ein ernstes Signal, was die Ohsaki-Studie mit über 50.000 Menschen über den Lebenssinn herausgefunden hat, und warum wir der Frage nach dem Wofür so lange ausweichen. Und du lernst die Big Five for Life kennen, die fünf Dinge, für die es sich bei dir wirklich zu leben lohnt. Am Ende bekommst du eine Übung, die dir einen ersten Zipfel deines Wofür in die Hand gibt.In dieser Folge geht es um Lebenssinn, die innere Leere, Sinn statt Funktionieren, Big Five for Life, Human Design und die Frage, wofür du eigentlich hier bist.Wenn dir diese Folge etwas gibt, folge der Show und aktiviere die Glocke, dann verpasst du keine. Neue Folgen jeden Dienstag.Geh tiefer: Genau dafür habe ich Homecoming gemacht. Auf Basis deines Human Design findest du heraus, wofür du hier bist, deine Big Five for Life und den einen Satz, der dein Leben trägt. Hier entlang: https://homecoming.qaura.de/Mehr von mir, mit Jessica, der Manifestorin und Gründerin von QAURA:Instagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/QAURA und Mentalparfüms: https://www.qaura.de/Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-notice
Wir verbringen Jahre damit zu glauben, dass hinter dem nächsten Ziel endlich das Glück wartet. Mehr Geld. Mehr Erfolg. Mehr Freiheit. Mehr Anerkennung.Doch was passiert, wenn du genau das erreichst?In dieser Folge spreche ich darüber, warum Erfolg oft nicht die Leere füllt, die wir in uns tragen – und weshalb viele Menschen nach außen alles haben und sich innerlich trotzdem verloren fühlen.Ich teile meine eigenen Erfahrungen aus dem Weg vom Feuerwehrbeamten zum Unternehmer, warum ich meinen Selbstwert lange unbewusst an Leistung gekoppelt habe und welche Erkenntnis für mich alles verändert hat.Wenn du das Gefühl hast, ständig dem nächsten Ziel hinterherzulaufen, könnte diese Folge genau die Perspektive sein, die dir bisher gefehlt hat.Viel Freude beim Zuhören.Freebie – Die Identitätsrevolution:https://myablefy.com/s/kevinmaeckmeyer/identitaets-revolution/paymentBuch – Der Identity Code:https://shorturl.at/fCIDJIdentity Code Angebote & Shop:https://myablefy.com/s/kevinmaeckmeyer
Ref.: Pastor Denis Grams, Autor Ob Ablenkung, Leistungsdruck oder Flucht vor schwierigen Herausforderungen... Die Welt ist voll von Kräften, die uns von Gott aber auch von uns selbst wegtreiben. Selbst wer sich intensiv für Kirche und Gemeinde einsetzt, spürt oft nach gewisser Zeit ein Gefühl der Leere und Entfremdung. Der evangelikale Pastor und Autor Denis Grams lädt dazu ein, vor diesem Gefühl nicht durch neuen Aktivismus wegzulaufen, sondern sich ihm zu stellen und gerade darin die verwandelnde Gegenwart Gottes zu entdecken. In der Lebenshilfe sprechen wir mit ihm darüber, wie wir wieder neu lernen können, die Stimme Gottes in unserem Leben vertraut zu hören wie die eines guten Freundes.
„Wir haben jetzt so viel optimiert – und kommen trotzdem nicht weiter. Wir brauchen mal einen komplett anderen Ansatz." Kennst du das Gefühl, wenn eine Organisation läuft und läuft – und irgendwann trotzdem an eine unsichtbare Decke stößt? Man hat gemessen, skaliert, Prozesse geschliffen. Und dann wird der Ertrag jeder weiteren Runde einfach kleiner. Genau an diesem Punkt setzen Caroline Zielke und Jannik Droß an. Ihr Thema ist der kontinuierliche Verbesserungsprozess, kurz KVP. Und ihre erste Ansage räumt gleich mit einem Missverständnis auf: „KVP ist kein Ideenmanagement – es geht um den Prozess und nicht nur um den Briefkasten." Es geht also nicht darum, Vorschläge einzusammeln und irgendwo abzuheften. Sondern darum, wer eigentlich verbessert – und von wo aus. Jannik dreht hier die gewohnte Logik um. Nicht eine zentrale Instanz steuert die Optimierung, sondern die Fläche: „Viele kleine Stellen bringen die Verbesserung – nicht ein zentrales Gehirn." Klingt simpel, ist es aber nicht. Denn dahinter steckt ein echter Kulturwechsel – und der braucht jemanden an der Spitze, der ihn wirklich will. Oder wie Jannik sagt: „Es braucht jemanden, der es wirklich will – und zulässt, dass sich Kultur verändert." Spannend wird es in den administrativen Bereichen, wo Verbesserung oft ins Leere läuft: „Wenn ich nicht weiß, wofür ein Prozess da ist, optimiere ich ins Leere." Erst Klarheit über die Rolle eines Bereichs, dann Wirkung. Und wenn KVP wirklich greift, verändert sich etwas Grundlegendes: „Aus Gruppen werden Teams – und Probleme werden nicht mehr weggeschoben, sondern direkt gelöst."
Die Architektur hinter der Methode : KISB-Launch SHE Serie - Folge 2 Gute KI-Strategieberatung ist kein Bauchgefühl – sie folgt einer klaren Architektur. In Folge 2 der KISB-SHE-Serie zeigt Birgit Koerting, wie drei Kräfte zusammenspielen: KI als Werkzeug, Methodik als Struktur und der eigentliche Inhalt – also Organisation, Menschen und Kultur. Warum diese Balance über Erfolg oder Scheitern entscheidet, erfährst du in dieser Folge. Warum KI-Beratung mehr ist als Tool-Auswahl Viele Unternehmen starten ihre KI-Initiative mit der gleichen Frage: Welches Tool nehmen wir? Das ist verständlich, aber es greift zu kurz. Was auf den ersten Blick wie eine Technologieentscheidung aussieht, ist in Wirklichkeit eine Organisationsfrage. Birgit Koerting macht in dieser Folge deutlich, dass der Einsatz von KI immer in einem größeren Rahmen stattfindet – einem Rahmen, der durch Methodik und den spezifischen Kontext eines Unternehmens geprägt ist. Wer nur das Werkzeug optimiert, ohne die anderen Ebenen zu verstehen, baut auf einem wackligen Fundament. Die drei Kräfte: Werkzeug, Methode, Inhalt Das Herzstück dieser Folge ist die dreischichtige Architektur hinter dem KISB-Ansatz. Erste Kraft: die KI selbst – als Werkzeug mit konkreten Fähigkeiten und Grenzen. Zweite Kraft: die Methodik, also das strukturierte Vorgehen, das festlegt, wie KI sinnvoll eingesetzt wird, in welcher Reihenfolge, mit welchem Ziel. Dritte Kraft: der Inhalt – die Organisation, die Menschen, die gelebte Kultur. Alle drei müssen in Balance stehen. Kippt eine Ebene aus dem Gleichgewicht, etwa weil die Methodik fehlt oder die Kultur den Wandel blockiert, laufen selbst die besten KI-Tools ins Leere. Kultur und Menschen als unterschätzte Variable Die technische Seite von KI-Projekten bekommt die meiste Aufmerksamkeit. Die menschliche Seite bleibt oft im Hintergrund – und genau das wird zum Problem. Birgit betont, dass Organisation und Kultur keine weichen Faktoren sind, sondern harte Erfolgskriterien. Ein Team, das KI als Bedrohung erlebt, wird Prozesse unterlaufen, selbst wenn das Werkzeug noch so gut ist. Eine Methodik, die Menschen nicht abholt, scheitert an der Umsetzung. Deshalb denkt der KISB-Ansatz alle drei Ebenen von Anfang an zusammen – nicht nacheinander, sondern gleichzeitig. Was diese Architektur für deine Praxis bedeutet Der praktische Kern dieser Folge ist eine klare Handlungsanweisung: Bevor du KI in dein Unternehmen bringst, prüfe alle drei Ebenen. Hast du ein passendes Werkzeug? Hast du eine erprobte Methodik, die den Einsatz strukturiert? Und hast du den Kontext – Rollen, Prozesse, Kulturmuster – wirklich verstanden? Wer diese Fragen bejahen kann, geht mit einer stabilen Basis in die Umsetzung. Wer eine Ebene überspringt, riskiert, viel Energie in etwas zu investieren, das später nicht trägt. Fazit: Architektur schlägt Aktionismus Folge 2 der KISB-Serie liefert das konzeptionelle Rückgrat für alles, was danach kommt. Die zentrale Botschaft: Gute KI-Strategie ist kein Bauchgefühl, sondern ein durchdachtes System aus drei aufeinander abgestimmten Ebenen. Wer diese Architektur versteht, trifft bessere Entscheidungen – bei der Tool-Auswahl genauso wie bei der Frage, wie Change-Prozesse gestaltet werden. Nicht Schnelligkeit gewinnt. Sondern Klarheit über das große Bild. Das nimmst du mit: • KI-Strategieberatung braucht eine dreischichtige Architektur – Werkzeug, Methodik und Inhalt müssen gemeinsam gedacht werden, nicht isoliert. • Die Wahl des richtigen KI-Tools ist nur eine von drei Ebenen; ohne passende Methodik bleibt das Werkzeug unter seinem Potenzial. • Organisation, Menschen und Kultur sind keine weichen Faktoren, sondern harte Erfolgskriterien bei jeder KI-Initiative. • Kippt eine der drei Kräfte aus dem Gleichgewicht, gefährdet das den Gesamterfolg – egal wie gut die anderen Ebenen aufgestellt sind. • Wer alle drei Ebenen vor dem Start prüft, investiert Energie gezielt und vermeidet teure Korrekturen in der Umsetzungsphase. • Architektur vor Aktionismus: Klarheit über das System schlägt blinde Geschwindigkeit beim KI-Einsatz. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. 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Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... 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Voll — und trotzdem leerDie sechs Hunger, die dein Leben steuern — und warum du nicht kaputt bistDein Kalender ist voll. Dein Kopf ist voll. Von außen funktioniert alles. Und trotzdem ist da diese Leere, die kein Termin und kein Mensch je ganz füllt.Wenn du das kennst: Du bist nicht kaputt. Du hungerst. Nur nicht nach dem, was du gerade serviert bekommst.In dieser Folge geht es um sechs tiefe Hunger, die jeden Menschen antreiben — nach Sicherheit, nach Lebendigkeit, nach Bedeutung, nach echter Verbindung, nach Wachstum und danach, etwas zu geben. Bedürfnisse, die gestillt werden wollen. Koste es, was es wolle.Das Problem: Im Überlebensmodus stopfen wir diesen Hunger mit Fälschungen. Wir verwechseln Dauerstress mit Lebendigkeit. Aufopfern mit Selbstwert. Festhalten mit Sicherheit. Geteilten Schmerz mit Nähe. Es füllt für einen Moment — und lässt uns leerer zurück als vorher.Wir schauen gemeinsam hin: warum das passiert, welcher Hunger bei dir gerade am lautesten ruft, und womit du ihn heimlich abspeist. Nicht, um dich zu reparieren — an dir ist nichts falsch. Sondern damit du zum ersten Mal klar siehst, wonach du wirklich hungerst, und den Weg hin zu echter Fülle wiedererkennst.Ehrlich, tief und auf Augenhöhe. Für alle, die so intensiv fühlen, dass „denk doch mal positiv" noch nie gereicht hat.—Du willst wissen, welcher Hunger dein Leben gerade am stärksten steuert? Die kostenlose Potenzialanalyse ist dein ehrlicher erster Blick darauf:
Altes Eisen? Innere Leere? Panik vorm Ruhestand? Reifere Männer leiden gern an sich und der Welt. Wer weiß Rat, wenn nicht Stefanie Stahl? Deutschlands bekannteste Psychologin hat Hajo Schumacher eine Privataudienz gewährt. Die bheioden bearbeiten zähe Glaubenssätze, falsche Loyalität mit den Eltern und die Kunst, den Spaß am Leben neu zu entdecken. Unsere Themen: Weshalb Erfolg kompensiert, aber nicht heilt. Schuldgefühle und andere Energiefresser. Was tun mit der Leere? Schattenkind und Sonnenkind. Warum Frauen reflektierter sind. Männer und die Ablenkung im Außen. Ich genüge nicht, und andere elende Glaubenssätze. Das tückische Verwechseln von Gegenwart und Vergangenheit. Plus: Warum Trennungsaggression ganz normal ist. Folge 61.Shownotes:Webseite von Stefanie StahlDem MutMachPodCast auf Instagram folgenDen MutMachPodCast unterstützen auf steadyPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo Schumacher Nur der Tod ist schneller – Laufende Ermittlungen, Kriminalroman, Droemer Knaur Verlag.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schönheit zwischen den SteinenLiliane Fankhauser, Pfarrerin in der Kirchgemeinde Rapperswil BEWas auf den ersten Blick karg und leer wirkt, kann beim genaueren Hinsehen voller Schönheit sein.Im steinigen Flussbett des Berninabachs entdeckt Liliane Fankhauser unzählige Farben, Formen und kleine Wunder. Mitten in einer Landschaft, die von der Kraft des Wassers geformt wurde, findet sie einen neuen Blick auf das Leben – und auf die Worte Hiobs: «Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen.»Manchmal wächst gerade dort, wo wir Verlust oder Leere vermuten, eine neue Dankbarkeit und ein tiefes Ja zum Leben.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenSteine, Morteratsch, Berninabach, Hiob, Schönheit, Vertrauen, Schöpfung#wortzumtag #morteratsch #steine #schöpfung #hiob #vertrauen #glaubeimalltag
In dieser Folge geht es um ein Thema, über das nur selten offen gesprochen wird: Nach der Geburt wird oft erwartet, dass sich sofort ein tiefes, überwältigendes Glücksgefühl einstellt. Doch die Realität sieht für einige Mütter anders aus. Statt sofortiger Liebe können Unsicherheit, Erschöpfung oder sogar emotionale Leere im Vordergrund stehen. In dieser Episode erzählt Julia sehr offen, wie es bei ihr war. Sie hat im Vorfeld hin und wieder Social Media konsumiert – vor allem Inhalte rund um Schwangerschaft, Geburt und Mutterschaft. Dadurch hatte sie eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie sich die Zeit nach der Geburt „anfühlen müsste“: emotional, harmonisch, voller Glücksmomente und inniger Bindung von Anfang an. Als die eigene Erfahrung dann ganz anders war, hat sie das zunächst verunsichert und überrascht. Außerdem geht es darum, wie sich die Bindung zwischen Mutter und Baby tatsächlich entwickelt: nicht in einem einzigen Moment, sondern Schritt für Schritt, im gemeinsamen Alltag, durch Berührung, Versorgung und Zeit. Diese Folge möchte entlasten und zeigen, dass es anderen Frauen auch so geht, auch wenn kaum darüber gesprochen wird. Sie lädt dazu ein, den eigenen Gefühlen Raum zu geben, Erwartungen loszulassen und zu verstehen, dass Mutterglück wachsen darf – manchmal eben auf den zweiten Blick.
Die Eskalation im Nahen Osten lässt die weltweiten Öl- und Gaspreise explodieren und schürt neue Zins- und Inflationsängste an den Märkten. Doch während Tech-Schwergewichte wie Tesla nach enttäuschenden Margen massiv abstürzen, zeigt sich der deutsche Leitindex unbeeindruckt und überspringt dank starker Unternehmenszahlen die 25.000-Punkte-Marke. Die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz diskutieren, wie sich Anleger jetzt mit Energie-ETFs absichern können, warum politische Forderungen nach einem Spritpreisdeckel ins Leere laufen, was die Zinskrise für Immobilienkäufer bedeutet und bei welchen Lkw-Bauern in den USA aktuell wieder kräftig die Kasse klingelt. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Hast Du manchmal das Gefühl, alles zu geben – und trotzdem nicht wirklich voranzukommen? In dieser tiefgehenden Solo-Folge spricht Maxim über die verborgenen Zyklen des Lebens und darüber, warum manche Herausforderungen so lange wiederkehren, bis Du ihre wahre Botschaft erkennst. Du erfährst, weshalb es manchmal nicht daran liegt, dass Du zu wenig tust, sondern dass Du an etwas festhältst, das früher richtig für Dich war, heute aber nicht mehr zu Dir passt. Maxim zeigt Dir, warum hinter Leere, Stillstand oder innerer Schwere auch eine entscheidende Chance liegen kann. Am Ende bleibt die Frage: Was, wenn mit Dir nichts falsch ist – sondern Du manche Dinge einfach nur zum falschen Zeitpunkt tust? Die geäußerten Meinungen und Aussagen dienen ausschließlich Bildungs- und Informationszwecken, ersetzen jedoch keine therapeutische oder medizinische Beratung. Bereit Dein Genie zu entdecken? Lebe selbstbewusster, freier & erfolgreicher mit genialen Video-Kursen aus unserer Online-Akademie: https://akademie.maximmankevich.com/
Diesmal wird's monothematisch: Wir haben beide Christopher Nolans „Odyssey" gesehen – und reden eine ganze Folge darüber. Robert nennt ihn sogar einen von Nolans besten Filmen überhaupt. Wir sprechen über die Szenen, die uns am meisten mitgenommen haben: die Verwandlung der Mannschaft in Schweine, der creepy Zyklop, die erbarmungslosen Riesen auf ihrer Insel und die Toten, die im schwarzen Kies wieder auferstehen. Über das Pacing eines Drei-Stunden-Films, der sich nie lang anfühlt, den starken Cast (Matt Damon, Robert Pattinson als perfektes Ars*ch, Travis Scott) und darüber, warum der Film fast schon Horror-Elemente hat. Dann der Technik-Teil: Warum wir „Odyssey" nur „normal" im Kino gesehen haben – und was 70-mm-IMAX eigentlich so besonders macht. Wir reden über die Handvoll Kinos weltweit (Prag, London, Brüssel – alle ausverkauft), was eine einzige 70-mm-Filmkopie kostet, wie oft sie hält, und warum die „elitär"-Kritik an Nolan aus unserer Sicht ins Leere läuft. Außerdem: was Nolan sich an künstlerischen Freiheiten gegenüber der 3000 Jahre alten Vorlage erlaubt hat, die drei Handlungsstränge (Troja, die fantastische Rückreise, Ithaka), Odysseus als traumatisierter Heimkehrer – und warum wir uns beide „Herr der Ringe" mal in genau diesem düster-geerdeten Nolan-Stil wünschen würden. Und am Ende noch ein kleiner Interstellar-Nerd-Streit übers Drohne-Steuern per Trackpad. Achtung: In dieser Folge wird die Handlung ausführlich besprochen – also Spoiler satt.
Ausreden zählen nicht mehr: Warum schneiden manche Autohäuser unter identischen Marktbedingungen deutlich besser ab als andere? Im AUTOHAUS Podcast nimmt Sascha Röwekamp, Geschäftsführer von „Autohaus der Zukunft“, die typischen Schwachstellen im Tagesgeschäft unter die Lupe. Er erklärt, warum reine Vorgaben wie „50 Kontakte pro Woche“ ins Leere laufen, wie Betriebe aus ungenutzten CRM-Leads echte Termine machen und wie Verkäufer digitale Kanäle gezielt für die regionale Kundenansprache nutzen. Eine Episode voller pragmatischer Impulse für alle, die ihren Vertrieb jetzt aktiv steuern wollen.
Emotionales Tief nach der Liposuktion? Eine Liposuktion kann körperlich und emotional sehr belastend sein. In diesem Video sprechen wir offen darüber, warum nach einer Lipödem-Operation Gefühle wie Zweifel, Leere oder Überforderung auftreten können, und warum du damit nicht allein bist.
Die Krankenkassen müssen sparen - das könnte auch die Psychotherapie treffen. Für alle, die Therapie machen oder brauchen, kann das gravierende Folgen haben. Was heißt das konkret für gesetzlich Versicherte? Nadja Bascheck spricht mit dem Psychologen und Wissenschaftler Jürgen Margraf. Außerdem berichten eine Therapeutin und Betroffene aus ihrem Alltag. Von Nadja Bascheck.
Maria Magdalena begegnet am Ostermorgen der Leere – und findet doch neues Leben. Für Pfarrer Michael Lehmler ist diese Szene vor allem eine Geschichte großer Liebe und tiefer Berührbarkeit. Im Gespräch erzählt er, wie ihn sein Wechsel aus der Pfarrseelsorge zu den Alexianern in Köln verändert hat und warum er heute versucht, im Gegenüber den Segen Gottes zu entdecken. Das Evangelium zeigt für ihn: Gerade in Tränen und Schmerz kann Gott Menschen neu ansprechen. "Weinen ist eine sehr große Gabe, und dahinter verbirgt sich eine sehr große Liebe." Besonders bewegt ihn der Moment, in dem Jesus Maria beim Namen ruft: "Das zeigt die Dichte und Intimität der Beziehung zwischen Jesus und Maria Magdalena." Seine Ermutigung für den Tag: „Nimm die Engel in deinem Leben wahr, die dich ins Leben hinführen wollen.“ – Hören Sie rein und entdecken Sie am Festtag der Hl. Maria Magdalena einen überraschenden Blick auf das Osterevangelium.Aus dem Johannesevangelium:Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Maria stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen: Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte. (Joh 20,1-2.11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Folge geht es um die Rückkehr in den eigenen Körper – und darum, warum echte Freiheit nicht im Denken, sondern im Spüren beginnt. Sie lädt dazu ein, den gewohnten Weg über Konzepte, Wissen und Selbstoptimierung zu verlassen und stattdessen der Weisheit des eigenen Nervensystems zu vertrauen. Denn genau dort liegen Intuition, Lebendigkeit und die Antworten, nach denen wir so oft im Außen suchen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir den Kontakt zu uns selbst im Laufe unseres Lebens verlieren. Die Folge beschreibt, wie Stress und kollektive Prägungen dazu führen können, dass wir uns Stück für Stück von unserem Körper und unseren Gefühlen abspalten – bis sich Taubheit irgendwann wie Normalität anfühlt. Doch unter dieser Schicht wartet nicht Leere, sondern das pralle Leben mit all seinen Emotionen, seiner Kraft und seiner Verletzlichkeit. Als Weg zurück dient eine überraschend einfache Praxis: das Schütteln des ganzen Körpers. Es wird als uralte Form der Selbstregulation verstanden, die dabei hilft, Erstarrung zu lösen, den Körper wieder zu bewohnen und Schritt für Schritt in eine tiefere Lebendigkeit zurückzufinden. Denn wo wieder gespürt werden kann, beginnt auch das Leben wieder zu fließen. BITTE BEACHTE:Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
Billie wächst behütet auf, in einer engen, kreativen Familie. Sie singt, tanzt, liebt Pferde - und Justin Bieber. Doch als Teenager wird es in ihr immer dunkler. Billie zieht sich in ihr Zimmer zurück, schreibt Sätze an die Wand wie: "Egal, was passiert, ich werde immer kaputt sein." Was sie aber nicht weiß: In diesen Momenten verbreitet sich draußen ein Song, den sie mit ihrem Bruder Finneas im Kinderzimmer aufgenommen hat. Er heißt "Ocean Eyes". Und der wird alles verändern...Executive Producer: Ruben Schulze-FröhlichRedaktion: Heiko Behr, Mira Dönges, Mona WölpertHost: Mira Dönges, Heiko BehrSounddesign: Felix StäbleinProduktionsleitung: Josephine AleytBei „Mensch!“ erzählen Mira und Heiko die spannendsten, bewegendsten und überraschendsten Geschichten aus dem echten Leben unserer Lieblingspromis – authentisch, nahbar und voller Emotionen. Von Taylor Swift und Kanye West über Hape Kerkeling und Dieter Bohlen bis hin zu Heidi Klum und Madonna. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser "YoniOnAir" Folge geht es um Stress und Trauma – und darum, warum das, was wir im Alltag als „Stress" wahrnehmen, oft nur die Oberfläche eines viel tiefer liegenden inneren Geschehens ist. Statt Stress als normale Begleiterscheinung des Lebens zu verstehen, wird hier ein Bild aufgemacht, in dem er als etwas Kulturelles, sogar Kollektives erscheint – etwas, das sich über Generationen im Nervensystem gespeichert hat. Dabei richtet sich der Blick besonders auf das Unsichtbare: auf jene Formen von tiefem Stress, die nicht laut werden, nicht schreien und nicht als klassische Symptome auftreten, sondern sich eher als innere Taubheit, Leere oder Kollaps zeigen. Gerade dieses „Nichts-Spüren" wird als eine der herausforderndsten Ausdrucksformen von Trauma beschrieben – weil es leicht mit Ruhe oder Frieden verwechselt werden kann, obwohl es eigentlich ein Zustand von Abspaltung ist. Zwischen diesen beiden Polen – dem überforderten, „zu lebendigen" Menschen und dem innerlich erstarrten, scheinbar ruhigen Zustand – entfaltet sich ein Spannungsfeld, das viele unserer Missverständnisse über Stress erklärt. Die Folge lädt dazu ein, diese Ebenen bewusster zu unterscheiden und wieder mehr Kontakt zu echter Lebendigkeit zu finden, jenseits von Pseudo-Ruhe und innerem Rückzug. Im Kern geht es um die Rückkehr zu einem intensiveren, ehrlicheren Erleben – weg von funktionierender Stille hin zu einem Leben, das wieder spürbar, beweglich und lebendig ist. BITTE BEACHTE:Yoni on Air ist eine glitzernde Schatzkiste aus Audios, die in verschiedenen Bezügen von Ilans Arbeit entstanden sind und weiter entstehen. Enjoy!
In einem gewöhnlichen Vorstadthaus lebt ein Familienmitglied der besonderen Art. Sandra teilt ihr Bett, ihre Mahlzeiten und ihr Weinglas mit ihm. Er trägt Kleidung, bedient den Fernseher und wird von den Nachbar:innen wie ein Mensch behandelt. Für seine Halterin ist der Schimpanse Travis ein Sohn, der die Leere in ihrem Leben füllt.Doch das Tiere nicht in Gefangenschaft gehören & was das zur Folge hat, müssen Sandy und Charla am eigenen Leib erfahren…! TRIGGER-WARNUNG ! Kriegsverbrechen, sexuelle Gewalt (im Krieg), Mord, Massentötung, Deportation, DemütigungWIR GEHEN LIVE!! CONTRA CREATE präsentiert: Überdosis Crime LIVE 2026
Du schaffst alles und bist fleißig. Du bist für alle da und vergisst nie etwas. Gleichzeitig fühlst du dich aber leer – so, als würde nichts mehr Spaß machen. Das könnte eine "hochfunktionale Depression" sein. Wie wir achtsam damit umgehen.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:37:12 - Übung: Geleitete Meditation, um die kleinen und großen Erfolge des Alltags bewusst wahrzunehmen und zu feiern**********Quellen aus der Folge:Joseph, J. (2026). Wenn Du nur noch funktionierst. Erkenne deine hochfunktionale Depression Joseph, J. F., Umit, T., Joseph, N. D., Mendoza, T. E., Eshna, P., Rachel, R., & Margot, D. (2025). Understanding high-functioning depression in adults. Cureus, 17(2). **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Winterblues und Winterdepression: Spazieren gehen hilft bei Lichtmangel und schlechter StimmungDepressionen: Wie es wirklich ist, Depressionen zu habenWenn die Leere anhält: Depression erkennen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Immer, wenn man ganz, ganz dringend was braucht, fällt auf: Mist, es ist Sonntag. Läden zu. Das ist in Deutschland einfach so. Das sollte aber nicht sein, findet der Deutsche Einzelhandelsverband. Der hat wieder gefordert, dass auch sonntags die Läden geöffnet haben dürfen. Online kann man das ja schließlich auch – und das ist ein Nachteil für echte Läden in der Stadt. Aber: Ganz so einfach ist es nicht. Mit Sonntags-Shopping gegen leere Innenstädte – das ist das SWR3-Topthema mit Stefan Scheurer.
Fußball aus aller Welt Fußball-Deutschland schaut wieder mal enttäuscht ins Leere. Auch die dritte WM in Folge endete für das DFB-Team mit einem Totalschaden. Alle kleinen Fortschritte der letzten Jahre sind auf einen Schlag weg. Doch wie geht es nun weiter? Deutlich mehr Spaß machten mal wieder Spanien und Frankreich. Alle Gastgeberländer sind weiterhin am Start und Kap Verde beendete beinahe die Weltmeisterträume von Lionel Messi. Robert und David machen das Sechzehntelfinale rund. Tretet mit mir direkt in Kontakt: E-Mail: redaktionfussballfilmundmehr@gmail.com Instagram: @fussballfilmundmehr Twitter: @fussballfilmun1 Hier findet Ihr alle wichtigen Links zum Podcast und Blog: (http://linktr.ee/fussballfilmundmehr)) ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Kaum ein Mystiker wurde über Jahrhunderte hinweg so gelesen und zitiert wie Dschalal ad-Din Rumi. Seine Gedichte handeln von Liebe, Sehnsucht, innerer Freiheit und der Erfahrung, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Im Zentrum seines Denkens steht die Überzeugung, dass der Mensch erst dann zu sich selbst findet, wenn er die ständige Identifikation mit seinem Ego, seinen Ängsten und seinem Kontrollbedürfnis loslässt. Albert und Jan sprechen darüber, warum Rumi Liebe nicht als romantisches Gefühl, sondern als philosophische und spirituelle Kraft versteht, weshalb Krisen oft der Beginn innerer Entwicklung sein können und was es bedeutet, sich dem Leben mit mehr Gelassenheit und Offenheit zuzuwenden. Sie diskutieren über die Parallelen zwischen Rumis Mystik und den Weisheitslehren der Antike, über die Bedeutung von Stille und innerer Leere sowie über die Frage, warum seine Gedanken gerade in einer Zeit von Selbstoptimierung, Dauerbeschleunigung und Orientierungslosigkeit erstaunlich aktuell wirken. Eine Folge über die Freiheit, loszulassen und dadurch dem eigenen Wesen näherzukommen.
Diese Folge ist an die Männer gerichtet. Und an alle Frauen, die verstehen wollen, was in den Männern neben ihnen wirklich vorgeht. Ich spreche heute zu Euch, weil ich einer von Euch bin. Weil ich selbst kenne, wie es sich anfühlt, alles zusammenzuhalten – die Firma, die Beziehung, die Familie und dabei innerlich immer leerer zu werden. Und weil ich glaube, dass wir als Männer gerade an einem entscheidenden Wendepunkt stehen. In dieser Folge teile ich mit Dir: – Warum so viele Männer funktionieren statt zu leben und was das wirklich kostet – Was hinter Burnout, emotionaler Taubheit und dem Gefühl innerer Leere steckt – Warum das alte Männerbild zur Rüstung geworden ist, die nach außen schützt und nach innen einschließt – 3 Schlüssel zurück zu Dir selbst: Erlaubnis, Verletzbarkeit und echte Verbindung – Warum Nervensystemregulation und Verkörperung der entscheidende Unterschied sind – nicht noch mehr Wissen im Kopf – 3 Reflexionsfragen, die Dich ehrlich anschauen lassen, wo Du gerade wirklich stehst Du bist nicht kaputt. Du bist nicht am Ende. Du bist an einem Wendepunkt. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Du bist nicht das bestgehütetste Geheimnis deiner Branche. Du bist unsichtbar, und das frisst dir die besten Deals vor der Nase weg – egal wie stolz du drauf bist. Unsichtbarkeit ist keine Auszeichnung, sondern ein Systemfehler in deinem Unternehmen.Du kassierst nicht zu wenig Aufmerksamkeit, weil du schlecht bist oder weil dein Team versagt. Das System, mit dem du auf deinen Markt wirkst, existiert schlicht nicht – und deshalb wirkt dein Wettbewerber mit weniger Qualität trotzdem lauter und erfolgreicher. Genau das entzaubere ich in dieser Folge: Keine Ausrede hält einem ehrlichen Blick stand, sobald du begreifst, was fehlende Sichtbarkeit wirklich für dich kostet.Was du aus dieser Folge mitnimmstWer schweigt, existiert nicht. Selbst bessere Qualität verliert gegen laut präsentierte Mittelmäßigkeit.Gute Arbeit ist bloß die Eintrittskarte. Ohne wahrnehmbare Geschichte bleibt jede Spitzenleistung ein Betriebsgeheimnis.Lärm ist keine Lösung. Sichtbar wirst du mit Struktur und System – nicht mit noch mehr Kanälen, Posts oder Aktionismus.Die Denkfehler, die dich unsichtbar halten"Wir haben zu wenig Budget für Sichtbarkeit." – Nein, dein Geld läuft nur ins Leere, weil die Richtung fehlt."Unser Team ist nicht gemacht fürs Sichtbarmachen." – Deine Leute sollen nicht alles können, aber du darfst ihnen die blinden Flecken im System nicht anlasten."Der richtige Zeitpunkt kommt noch." – Es gibt ihn nie. Das Abwarten kostet dich Jahre.Die echten Konsequenzen, wenn du nicht reagierstDein idealer Kunde findet dich nicht und entscheidet, bevor du überhaupt in seinem Vergleich auftauchst.Bewerber mit Substanz bleiben aus, weil ihnen deine Geschichte komplett fehlt.Du bist auch in fünf Jahren noch das "best kept secret" und jeder halb-respektable Wettbewerber räumt deinen Markt leer.Was der Markt dir einredet – und warum das nicht trägt"Wer gut ist, wird irgendwann gefunden." – Hat noch nie gestimmt, egal in welcher Branche."Je mehr Kanäle, desto besser die Sichtbarkeit." – Ohne Richtung bringt Masse nur zusätzliche Arbeit und schärft kein Profil."Vertrauen entsteht durch Leistung, nicht durch Präsenz." – Der Beweis fehlt, wenn niemand weiß, was du wirklich leistest.Gute Arbeit allein reicht nicht. Nur wer hörbar echt bleibt und das Richtige zeigt, gewinnt neue Märkte. Wenn du Substanz statt Content-Lawine willst: https://theangryteddy.com_________________________________________________Dein nächster Schritt: Vom Zuhören zum Handeln.Du spürst, dass ein Podcast der richtige Hebel für dein Business ist. Aber noch fehlt das Fundament. Nicht das Mikrofon. Die Haltung.Als strategischer Podcast-Coach und diplomierter systemischer Coach verbinde ich 20 Jahre Marketing-Erfahrung mit der Tiefe, die den Unterschied macht. Zwischen einem Podcast, der Vertrauen aufbaut, und einem, der im Podfade-Friedhof landet.Wir finden deine Botschaft, bevor wir über Technik reden.Schritt 1: PodSignal — dein erster Schritt zur Strategie Nicht sicher, ob und wie ein Podcast für dein Business funktioniert? Hier bekommst du Klarheit, ohne Weichspüler. ➡️ podsignal.theangryteddy.comSchritt 2: Strategie-Gespräch 15 Minuten. Kein Pitch. Wir klären, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht, für dich und für mich. ➡️ termin.theangryteddy.atBleib in Kontakt: LinkedIn: linkedin.com/in/frieseneckerKeine Podcast-Folge verpassen:
Seidel, Änne www.deutschlandfunk.de, Tag für Tag
Du kümmerst dich um alle – und merkst irgendwann, dass du selbst nirgendwo mehr vorkommst. Vielleicht sagst du ständig Ja, schluckst Bedürfnisse hinunter oder fühlst dich schuldig, sobald du an dich denkst. Irgendwann wird aus Anpassung Selbstverlust, aus Rücksicht innere Leere und aus Funktionieren ein Leben, das sich nicht mehr nach deinem anfühlt. Diese Gedanken können ein Weckruf sein, wenn Selbstliebe, Selbstwert, Grenzen setzen, People Pleasing und persönliche Entwicklung zu lange auf später verschoben wurden. Denn niemand kommt zur Erfüllung, indem er sein eigenes Leben nur aus der zweiten Reihe beobachtet.
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Das Thema könnte aktueller nicht sein: In „Das unersättliche Selbst“ analysieren Thomas Arnold und Thomas Fuchs das narzisstische Selbst- und Weltverhältnis als Ausdruck einer existenziellen Leere.
Die Bundesregierung sucht nach Antworten auf die wirtschaftlichen Herausforderungen des Landes. Bert Rürup und Michael Hüther bezweifeln jedoch, dass sie die richtigen Fragen stellt.
Nach acht Jahren und 396 Folgen mache ich eine Pause. Bevor ich das Mikrofon weglege, teile ich die wichtigste Erkenntnis aus meinen letzten zehn Jahren: Warum der Friede, der kommt wenn du alles erreicht hast, kein Feind ist — und warum fast alle in diesem Moment den größten Fehler ihres Lebens machen. Handle aus Resonanz statt aus Strategie.>> Hier kommst du zur Warteliste Metanoia Mentoring: https://bit.ly/CLMetanoia-Mentoring_396SP━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━
Es ist unangenehm, Langeweile auszuhalten. Johannes Hartl zeigt, warum sie dennoch kostbar ist: als heilsame Pause für ein überreiztes Gehirn, als Raum für Kreativität, Präsenz und innere Wahrnehmung. Wer nicht vor der Leere flieht, entdeckt darin ein tieferes Leben – und vielleicht sogar Gott.___Hier kannst du meine Arbeit unterstützen ➡️ https://johanneshartl.org/spenden
Die meisten Verkäufer glauben, ihre Kunden zu kennen. Tun sie aber nicht. In dieser Folge erfährst du, warum Einkäufer nicht einfach nur billig einkaufen wollen, wie du in 10 Minuten starke Personas erstellst und weshalb unterschiedliche Entscheider völlig unterschiedlich ticken. „Unser Einkäufer will einfach nur den billigsten Preis.“ Wenn du das glaubst, hast du vermutlich schon Deals verloren, ohne zu verstehen warum. Denn die Wahrheit ist: Einkäufer, CEOs, CFOs oder Tech-Leads verfolgen völlig unterschiedliche Ziele, haben unterschiedliche Ängste, Denkweisen und Erwartungen an dich als Verkäufer. Und genau hier liegt einer der grössten Fehler im B2B-Sales: