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Bei Frieda meldet sich manchmal das schlechte Gewissen, wenn sie auf ihre ungelesenen Nachrichten schaut. Digitale Unordnung kann uns stressen. Wie in unserer Wohnung sollten wir auch auf unserem Handy und Computer aufräumen. So geht's.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Frieda, findet es schwer, digital aufzuräumen Gesprächspartner: André Bosse, Coach für Prioritäten und Selbstorganisation Gesprächspartnerin: Julia Zeller-Lanzl, Leiterin Arbeitsbereich digitale Innovation und Transformation, Universität Hamburg Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Ismael Berrazouane, Betti Brecke, Celine Wegert, Friederike Seeger, Anton Stanislawski Produktion: Julius Adorf **********Quellen:Gimpel, H., Lanzl, J., Manner-Romberg, T., & Nüske, N. (2018). Digitaler Stress in Deutschland: Eine Befragung von Erwerbstätigen zu Belastung und Beanspruchung durch Arbeit mit digitalen Technologien. Hans-Böckler-Stiftung.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Ausmisten: Anfangen, das Chaos in den Griff zu bekommenSelbstorganisation: Welche Tricks und Apps helfen könnenDigitales Aufräumen: Besser löschen als archivieren**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Wer die bürgerliche Ordnung kritisch hinterfragt, gerät in Deutschland schnell ins Visier des Verfassungsschutzes. Der sorgt sich derzeit besonders um die widerspenstige Jugend, die den neuen Militarismus ablehnt. Um sie auf den rechten Weg zu bringen, bespitzelt er sogar Schüler und heuert Lehrer als Denunzianten an. Von Alexandra Nollok
Herzvermögen - Glücklich leben durch die Verbindung zum Herzen
Kennst du das Gefühl, abends im Bett zu liegen und dich zu fragen, ob mit dir etwas nicht stimmt? Ob du vielleicht hartherzig bist oder die Fähigkeit zu lieben verloren hast? Aus der friedlichen Stille der Berge Portugals nehme ich dich heute mit auf eine Reise zu dir selbst. Inspiriert von der Anmut der Schwäne sprechen wir darüber, warum du nicht jeden lieben musst – und warum es absolut in Ordnung ist, wenn du in deiner Vergangenheit nicht gelernt hast, wie sich sichere Liebe anfühlt. Du bist nicht kaputt. Vielleicht warst du, genau wie das hässliche Entlein, bisher einfach nur nicht in deinem richtigen Element. In dieser Folge erfährst du: Was der Schwan als Krafttier dir über deine eigene Transformation verrät. Warum du aufhören darfst, dich dafür zu verurteilen, dass du nicht jeden magst. Wie unbewusste Traumata und fehlende emotionale Sicherheit in der Kindheit unser heutiges Liebesverständnis prägen. Wie du aufhörst, dich für andere zu verbiegen, und anfängst, dein eigener sicherer Hafen zu sein. Dass das Herz am Ende nur dort lieben möchte, wo es echt ist und du ganz du selbst sein darfst. ✨ Finde zurück in deine wahre Kraft: Mein Coaching- & Seminarangebot Wenn diese Folge in dir etwas berührt hat und du spürst, dass es Zeit ist, alte Wunden heilen zu lassen, lade ich dich von Herzen in meinen geschützten Raum ein. In meiner Arbeit verbinde ich tiefe schamanische Heilung mit den klaren, transformierenden Methoden aus dem NLP. Gemeinsam werfen wir altes "Gefieder" ab und bauen das Fundament auf, das dir vielleicht lange gefehlt hat.
Kubina, Mario www.deutschlandfunk.de, Informationen am Abend
Du wachst morgens auf und schaust auf dein Handy. Was zur Hölle?! 1 Millionen Follower? Wieso? Woher? Was ist passiert? Und was mache ich nun damit? All diese Fragen muss sich eine Person auf dieser Welt gerade wirklich stellen. Doch bevor wir uns dieser Geschichte widmen, schauen wir noch schnell in Niklas Ohren, um dort endgültig für Ordnung zu sorgen. Achtung, in diesem Körperteil wird over-performed! Anschließend schauen wir einem weiteren Over-Performer bei der Arbeit zu und lernen, wie man Rechtsextreme verbal entwaffnet. Und wo hören wir heute gemeinsam diese Folge? Vielleicht ja in deiner neuen Traumwohnung! Einziehen, wohl fühlen und anschließend merken: Irgendwas geht hier nicht mit rechten Dingen zu… Viel Erfolg bei der neuen Folge Dudes. Wir freuen uns über eure Kommentare und Gedanken zu der Folge! Gerne hier, oder als Nachricht an @dudesderpodcast bei Instagram Abonniere den Kanal von Niklas & David auf WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VauTmUt4Y9leCYgJFh3D Instaram: https://www.instagram.com/niklasunddavid/?hl=de dudes. Der Podcast: https://www.instagram.com/dudesderpodcast/ TikTok: https://www.tiktok.com/@niklasunddavid Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte!: https://linktr.ee/dudes_podcast Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein Buch wie gemacht für den Sommer. Es ist voller Leben, leuchtet, schillert, malt die Natur in den schönsten Farben. Solange die noch in Ordnung ist. Von Christine Westermann.
Ließen sich die zuletzt von mir rezensierten Bücher eher storyorientiert an, ging es vor allem um Effekt und Fortgang, sind wir mit Robert Seethalers “Der Trafikant” endlich wieder beim Gefühl. Wir lesen von der großen Liebe einer alleinerziehenden Mutter zu ihrem Sohn, die völlig ohne inzestiöse Gedanken daherkommt, obwohl die beiden in der tiefen Einsamkeit eines Bergdorfes am Rand der Alpen leben, der Sohn jetzt schon siebzehn Jahre zählt und die Mutter nicht unsexy daherkommt. Letzteres hilft ein bisschen, denn wir sind im Jahr 1937, und da reicht das Einkommen einer alleinstehenden Mutter in einem Dorf im Salzkammergut nie im Leben für einen Zweipersonenhaushalt, egal ob als Bäuerin oder Kellnerin im lokalen Gasthaus. In der Saison ist man auf die Zuwendungen des einen oder anderen Touristen angewiesen, im Winter ist Franzens Mutter froh, dass der Gastwirt, der reichste Mann im Dorf, ein Auge auf sie hat. Zum Glück ist er halbwegs ein Kavalier, zumindest nicht knausrig, er isst gern, trinkt dazu seine 8 Biere und 4 Schnäpse und stinken tut er auch nicht, ist er doch ein leidenschaftlicher Schwimmer im kristallklaren Bergsee, direkt vorm Haus der Kleinstfamilie. Leider isst er gern, trinkt Biere und Schnäpse und hatte, von dem bisschen Sturm, der gerade überm Dorf tobt, unbeeindruckt die Hosen runtergelassen und war mit starken Zügen bis in die Mitte des Sees geschwommen, als aus dem Un- ein Gewitter wurde und nun ist er tot, wie die Mutter ihrem Sohn berichtet, und beiden ist augenblicklich klar, dass es das war mit Franzens Kindheit, bei allen Widrigkeiten wohlbehütet wie sie war. Die Mutter habe da eine alte Bekanntschaft, ein bisschen geheimnisvoll, ein Mann auf alle Fälle, alleinstehend, der sich bereit erklärt hat, den Jungen aufzunehmen, auszubilden gar, in Wien, wo Herr Trsnjek wohnt und von Beruf ein Trafikant sei.Rein sprachlich weiß man instinktiv, dass das im deutschen Deutschen komplett unbekannte Wort “Trafikant” aus dem österreichischen kommen muss. Die zeitlich wie geographisch enorme Ausdehnung der K&K Monarchie macht das Wiener Idiom zum Paradies für die Freunde des Lehnwortes. Sorry, Paradeis, natürlich! Beim “Trafikant”, denkt man Verkehr, denkt an “traffic”, an Eisenbahnen von Reichenbach bis Sarajevo, an Dampflokomotiven, Frauen in Rock und Hut, Männer, die sich noch schnell eine Schachtel Zigarillos holen, um die Reise von Wien bis an die Adria zu überstehen, dazu eine Morgen- oder Abendausgabe, je nachdem, wann der Zug geht - und man liegt ziemlich genau richtig. Der Trafikant ist ein Zeitungs- und Tabakwarenverkäufer und zumindest zum Zeitpunkt des Schreibens dieser Zeilen, habe ich regelrecht noch drei solcher Läden hier in Laufweite, auch wenn die in Ostdeutschland “Lottoabgabestellen” heißen oder einfach nur “Zeitungsladen” - nicht mehr lange, muss man fürchten.Waren die ersten siebzehn Jahre für Franz von der Liebe zu seiner Mutter und der Alpenlandschaft geprägt, ist der Umzug in das Wien von 1937 durchaus schockierend. Aber man kommt nicht umhin, dem Jungen Respekt zu zollen, er findet sich schnell rein, lernt von Otto, dem Besitzer des Ladens, das Handwerk. Das besteht neben einer Grundbildung Tabakwaren vor allem aus einer Fähigkeit: dem Zeitunglesen. Denn nur so versteht man die Kundschaft, die so vielfältig ist wie die Zeitungslandschaft in der Noch-Österreichischen-Hauptstadt.Während das Vorkriegs-Warschau des letztens hier besprochenen Buches “Der Boxer” geprägt war von tiefem Rassismus, wirtschaftlicher Ungleichheit und (daraus resultierender) extremer Gewalt, erscheint das Wien der neunzehnhundertdreißiger Jahre zivilisiert, anständig und freundlich. Als Hauptstadt eines paneuropäischen Kaiserreiches über die Jahrhunderte hinweg, ist die Gesellschaft immunisiert, denkt man, gegen die Extreme des Nationalismus, es geht einem gut, man kommt aus miteinander. Aber der Wiener Schmäh verklebt einem die Augen und die Ohren - bis wir Franz begleiten, wie er sich auf die Suche begibt nach einer ganz außerordentlich lebensfrohen Böhmin, die ihm auf dem Prater den Kopf verdreht hat und er sie schließlich in einem abgefuckten Wohnhaus findet, eine Etage über einem illegalen Schweinestall, zusammen mit dreißig anderen Tschechinnen hausend, in einer einzigen Wohnung. Bis wir den Fleischemeister aus dem Laden gegenüber des Trafikanten kennenlernen, ein grundlos neidvoller Wutbürger, der Typus, der sich acht Jahrzehnte später über die ganze Welt verbreiten sollte. Bis wir die feineren Damen der Gesellschaft im Laden über die Juden reden hören. Mit diesen Vignetten zieht uns Robert Seethaler ganz nebenbei in den Strudel des Nationalsozialismus, so wie dieser die ganze Welt in den seinen sog, damals und heute. Denn eigentlich begleiten wir Franz doch nur auf seinem Weg und Weh ins Leben, wie er so furchtbar unglücklich verliebt ist, in die Anezka, die Bier liebt und Gulasch und Tanzen und Sex aber halt nicht den Franzl, wie er selbst bald merkt, dass das nicht gut gehen wird, aber, wie das so ist mit siebzehn ist, es geht nich ohne sie, die Welt geht unter ohne sie und er einfach nicht mehr weiter weiß.Da betritt in einem wirklich unerwarteten what-the-f**k Moment Siegmund Freud die Szene: “Ja, klar, Wien, natürlich!”, schlägt man sich die Hand vor die Stirn, natürlich lebte dort Siegmund Freud und zwar gleich die Straße hoch vom Trafikanten und wie Franz lernt, ist der ein berühmter Doktor, der den Leuten den Kopf wieder richtet. Und ein Jud. Aber was es mit denen auf sich hat, war Franz noch nie so recht klar, sind doch ganz normale Leute, was haben alle nur..Was für eine Wendung, waren wir doch bisher nicht ganz klar, worum es im “Trafikanten” gehen soll. Für einen Heimatroman haben wir die Alpen zu schnell verlassen, für ein coming of age Buch gibt es zu viel Kulisse und jetzt steht da auch noch der fast neunzigjährige Freud in der Tür, beziehungsweise geht gerade raus aus ihr und Franz denkt sich, wenn der Mann so viel vom Verrücktwerden versteht, kann er ihm vielleicht helfen, denn er wird doch gerade sehr verrückt wegen seiner Liebe zu Anezka. Also steckt er sich eine Handvoll Zigarren Freuds Lieblingsmarke “Hoyo de Monterrey” ins Jacket, folgt dem berühmten Herrn Doktor und setzt sich auf die Bank vor seinem Haus. Irgendwann muss der ja mal wieder rauskommen und dann kann er ihn vielleicht fragen, was er machen soll mit der Anezka, ist ja sein Job.All diese Szenen sind geschrieben in unaufgeregter wunderschöner Prosa und obwohl wir ahnen, worum es bald gehen wird - worum soll es schon gehen, in Wien, ein Jahr vor dem Anschluss - ist doch alles irgendwie normal. Es ist normal aus der heutigen Sicht auf die Welt, unterscheidet die sich doch leider nicht sehr von der in 1937. Arbeiter, Doktoren, Tagelöhner, reiche Witwen geben sich die Klinke in die Hand, beim Trafikanten, der kennt jeden und alle, sie sich untereinander jedoch nur aus der Zeitung. Jeder lebt in seiner kleinen Blase und die Weisheiten über die Welt stehen im “Volksblatt” für den Arbeiter (die Juden sind schuld), dem “Kleinen Blatt” für die Dame (die Juden sind schuld) und in der “Wiener Zeitung” für den feinen Herrn (die Juden, ditto). Und so braucht es nicht lange bis die Scheiben vom Trafikanten beschmiert werden. Zwar lebt hier gar kein Jude, aber so richtig koscher ist Otto Trsnjek mit seinem einem Bein (das andere blieb im Weltkrieg, dem ersten, logischerweise) auch nicht, man weiß es nicht. Und von hier an lassen wir dem Leser ein bisschen die Story entdecken, denn sie zu lesen ist nicht nur erwartbar traurig, sie ist auch sehr schön und sie ist ein bisschen wichtig.lZu sehr erinnert das seltsame Nebeneinanderherleben aller in diesem Wien, in diesem untergegangenen Kaiserreich an das heutige Deutschland, denn da war so ein Österreicher, der da beeindruckend für Ordnung sorgte in Berlin, wie man schon neidlos anerkennen muss - so die meisten Wiener. Zu sehr erinnert der Gröfaz von damals an so manche Lokalpolitiker heute, einen aus Thüringen zum Beispiel, den man jetzt offiziell einen Nazi nennen darf und dessen Partei in diesem Herbst dennoch mehr als 40% der Leute wählen wollen (in Sachen-Anhalt). In den Zeitungsläden von Magdeburg und Halle liegen vielleicht weniger verschiedene Zeitungen aus als in Wien, 1937, aber gemein ist ihnen, dass diese Zeitungen den gleichen Prinzipien wie damals auf den Leim gehen: es muss laut sein, es muss eine einfache Lösung versprechen und es braucht einen Sündenbock - und ob das ein Jude oder ein Afghane ist, ist dem Nazi wurscht und für beide Opfer ist es jeweils egal, ob sie einen Baseballschläger über den Schädel oder hochoffiziell von einem Polizisten per Flugzeug den staatlich verordneten Totschlag per Abschiebung bekommen.Und keinen kümmert es so recht, hat man das Gefühl, steht ja alles in der Zeitung oder beim Tiktoker und wenn es alle ok finden, isses schon ok. Statt sich kurz zu fragen, wie es der Frisörin, dem Zeitungsverkäufer, dem Geflüchteten heute geht, tun wir das genausowenig wie sich die Leute damals um die Leben und Gefühle der Fleischer oder der Trafikanten oder der weltberühmten Psychologen scherten.Rufen möchte man! Ob man vielleicht mal kurz den Kopf heben kann, bittschön?! Den Spiegel/Freitag/Junge Freiheit weglegen und selbst denken und bedenken, was die Konsequenzen sind, wenn man das so lange nicht tut, bis es zu spät ist!All das tut Robert Seethaler mit seiner Erzählung, vordergründig in einer gelassenen Schönheit, dass man zunächst zweifelt, ob das so angebracht sei und man dann merkt, dass das der Trick ist, nicht nur uns Leserinnen bei der Stange zu halten, sondern die erschreckende banale Schönheit kurz vor der Katastrophe zu malen, auf das wir diesmal vielleicht die Zeichen der Zeit rechtzeitig sehen. This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Der Tod von Karla Heart hat Spuren hinterlassen. Wortwörtlich. Blut an den Wänden, verbrannte Türen, abgetrennte Beine – und ein bröckelndes Vertrauen im Zirkel. Nika hat verraten, Robyn hat getötet, und Loria... hat jetzt keine Unterschenkel mehr. Immerhin: Der Trollmarkt ist nah und medizinisch gut versorgt. Während Robyn spurlos verschwindet, versucht der Zirkel, Ordnung in das Chaos zu bringen. Wer ist Louanne wirklich? Eine Heilerin der Laylinien oder eine rachsüchtige Schattenkönigin? Und kann man ihr Wiedererwachen noch verhindern? Violetta ringt mit dem Teufel um Antworten, Ren mit Schuldgefühlen, und Nika mit dem Umstand, dass ihre Entscheidungen nicht mehr nur Konsequenzen haben – sondern Tote fordern. Es ist Zeit, das Gleichgewicht wiederherzustellen. Aber vorher? Müssen Leichen exhumiert werden. Wegen der Zähne. Heute dabei: Ren, die Hüterin des Buches, gespielt von Kevin Loria, die Anführerin und Herzensbrecherin, gespielt von Silvi Nika, die ein doppeltes Spiel spielt und einfach fremde Hexen dazuruft, gespielt von Kate und Violetta, klare Supporterin von Leanne, gespielt von Sascha Bevor wir jedoch den Zirkel aufsuchen, sei das Nachspiel dieser schrecklichen Tat betrachtet… Robyn steht fasziniert in dem Raum des Geschehens. --- Regelsystem: Witch, please (2025) [eigenes Regelwerk] Podcast | Rollenspielpodcast (neomancerrpg.wixsite.com) https://www.patreon.com/1W3Rollenspieler Music by: Tabletop Audio - Ambiences and Music for Tabletop Role Playing Games Intro by Suno Cover by Gemini
Chaos im Kopf? Du kommst mit deinen Vorhaben nicht weiter? Du fühlst dich zu Hause nicht wohl? Du magst nicht, wie unordentlich es bei dir ist? Alles gute Gründe, dir heute diese Folge anzuhören. Wir verwenden unsere "Dritte Haut" als Spiegel für unser Inneres. Wir greifen heute dorthin, wo wir vielleicht gerade leichter etwas bewegen oder verändern können, als in uns. Wir schauen uns an, welche Rückschlüsse wir aus unseren äußeren Räumen auf unsere innere Welt schließen können und finden Ansatzpunkte für wirkungsvolle, machbare Veränderung. Ich wünsche dir ganz viel Spaß und Freude bei der Umsetzung. In der Folge findest du dafür eine einfach Schritt für Schritt Anleitung! Alles Liebe Deine Doris Bitte teile diese Folge mit Menschen, die sie gut brauchen können! Gib mir Feedback, teile und unterstütze damit dieses werbefreie Projekt, das ich mit viel Liebe handgemacht für dich zubereite. 14 tägig neu! Danke! Infos zu meinen aktuellen URBAN ESCAPES, die ich mit meiner Kollegin Heidi Hauer in Wien veranstalte, findest du hier: https://www.heidihauer.com/de/city-retreat Mehr zu Workshops, Vortragen oder Coachings unter [Linkbeschreibung](http://www.dorismaybach.at)
In einem illegalen Steinbruch in Indien zerstören Lastwagen Straßen und Steinstaub schadet Kindern, während Bildhauer daraus Götter und Tempel der kosmischen Harmonie schaffen. Bettina Weiz fragt: Wie passt das zusammen?
Kann man den Reisepreis mindern, wenn die Mitreisenden nerven? Darf man in Badebekleidung in den Supermarkt? Dürfen Kinder alleine bestimmen, was sie mit ihrem Taschengeld machen? All das sind Fragen, mit denen sich der Anwalt Christian Solmecke (auch) beschäftigen muss, obwohl er sich auf Internet- und Medienrecht spezialisiert hat. Warum ist er überhaupt Jurist geworden? Und warum ist sein Buch "Das einzige Buch über Recht, das wir lesen sollten", wie er sagt? Antworten in den WDR 2 Sonntagsfragen. Von Gisela Steinhauer.
Ständig müde trotz ausreichend Schlaf?Unerklärliche Gewichtszunahme, diffuse Schmerzen oder das Gefühl, dass dein Körper nicht mehr so funktioniert wie früher?Damit bist du nicht allein und vor allem: Es ist kein Zufall.Im Founder Talk auf dem Founders Summit spricht Fanny Koksch, Diplom-Chemikerin und Expertin für gesundes Altern ab 30, über die wahren Ursachen hinter Erschöpfung, Energiemangel und körperlichen Beschwerden, die viele Menschen ab 30 erleben – obwohl medizinisch oft „alles in Ordnung“ scheint.Mit ihrer Kombination aus wissenschaftlichem Hintergrund und ganzheitlichem Ansatz zeigt sie verständlich, was im Körper wirklich passiert, wenn Energie fehlt, der Stoffwechsel sich verändert und erste Symptome auftreten.Als ausgebildeter NLP- und Hypnose-Coach verbindet sie dabei körperliche Prozesse mit mentalen Mustern und macht deutlich, warum nachhaltige Veränderung nicht nur auf körperlicher, sondern auch auf mentaler Ebene entsteht.Du erfährst in diesem Interview:warum du trotz Schlaf müde und erschöpft bistwelche Ursachen hinter Gewichtszunahme ohne erkennbare Gründe steckenwarum Schmerzen und Beschwerden oft frühere Warnsignale sindwie stark verarbeitete Lebensmittel deinen Körper belasten könnenund wie du mit einfachen, alltagstauglichen Veränderungen wieder mehr Energie und Leichtigkeit in dein Leben bringstEin inspirierendes Interview für alle Frauen und Männer ab 30, die ihre Gesundheit verstehen, verbessern und langfristig in Balance leben möchten, ohne Druck und ohne Verzicht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge des SAP-IT-Podcasts spreche ich mit Ingo Biermann, Bereichsleiter und Experte für SAP-Beratung, darüber, warum viele Unternehmen den Überblick über ihre Reporting- und Analytics-Landschaften verlieren – und wie sich gewachsene Tool- und Excel-Strukturen Schritt für Schritt modernisieren und KI-ready aufstellen lassen.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
In dieser besonderen Folge von „Gedankenkompass mit Jan Schmiedel" wird aus einem Podcast ein Raum am Lagerfeuer. „Tischgespräch mit Yvonne - Die Lesung" führt mitten hinein in zwei Bücher, zwei Lebenswege und zwei Wendepunkte, an denen das Leben jede Rolle durchdringt. Yvonne liest aus ihrem Buch: "Ich mach´s jetzt einfach" über Verlust, Trauer, Flucht, Alleinsein und die stille Erkenntnis: Ich bin in mir zu Hause. Jan liest aus „Wo das Licht die Schatten berührt" und erzählt von einem Moment, in dem aus innerer Dunkelheit ein klares Ja zum Leben wurde. Diese Folge ist intensive Kost für Menschen, die echte Geschichten vertragen. Hier geht es um mentale Intelligenz jenseits schöner Konzepte, um mentale Gesundheit als ehrliche Begegnung mit dem eigenen Inneren, um Selbstermächtigung aus der Tiefe, um Perspektivwechsel durch gelebte Erfahrung und um Transformationsprozesse, die im Körper, im Herzen und im Alltag beginnen. Wer Lebensgeschichten als netten Inhalt konsumiert, wird hier schnell an seine Grenze kommen. Wer spürt, dass Wahrheit mehr bewegen kann als jede Methode, findet in dieser Lesung etwas Wertvolles. Es geht um Muster, Angst, Widerstand, Verkörperung, Trauer, Dankbarkeit und um die Frage, was ein Mensch erkennt, wenn er aufhört, sich selbst auszuweichen. Es geht um das, was bleibt, wenn äußere Sicherheiten wegfallen und eine neue innere Ordnung entstehen will. Diese Folge ist eine Einladung an alle, die an einem Wendepunkt stehen, an alle, die spüren, dass ihr Leben nach mehr Wahrhaftigkeit ruft, und an alle, die begreifen wollen, warum echte Geschichten eine Kultur wieder menschlicher machen können. Hier geht es zum Buch von Yvonne: https://www.amazon.de/Ich-mach%C2%B4s-jetzt-einfach-Schritt/dp/3912152047 Hier geht es zum Buch von Jan: https://buchshop.bod.de/catalogsearch/result/?q=Jan+Schmiedel Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Wenn ein Elternteil an Krebs erkrankt oder stirbt, bricht für Kinder eine Welt zusammen. Doch wie viel Wahrheit verträgt ein Kind? Und wie findet man die richtigen Worte, wenn man selbst kaum sprechen kann? In dieser Folge von O-Ton Onkologie spricht Dr. Astrid Heinl (stellv. Chefredakteurin vom Journal Onkologie) mit Tanja Hagl, Fachkraft für Palliativpflege und Hospizarbeit sowie Trauerbegleiterin für Kinder und Jugendliche beim Christophorus Hospizverein Erding, über den einfühlsamen Umgang mit Kindertrauer und warum offene, ehrliche Kommunikation der wichtigste Schutz ist, den Erwachsene Kindern in dieser Zeit geben können. Ehrlich statt romantisierend – wie Kinder Trauer verstehen Kinder spüren früh, wenn etwas nicht stimmt, lange bevor Erwachsene das Gespräch suchen. Tanja Hagl erklärt, warum es so wichtig ist, Kinder frühzeitig und altersgerecht in die Situation einzubeziehen: sachlich, ohne Euphemismen wie „einschlafen“ oder „hinübergehen“, und mit Raum für alle Gefühle. Ob Rückzug, Wut oder scheinbare Gleichgültigkeit: Jede Reaktion ist in Ordnung. Entscheidend ist, dass Kinder wissen, dass sie gesehen werden, nicht schuld sind und jederzeit fragen dürfen. Begleitung, die bleibt – die Arbeit der Trauerbegleiter:innen Die Begleitung durch den Christophorus Hospizverein beginnt oft schon während der Erkrankung und endet nicht mit dem Tod des Elternteils. Die Arbeit ist individuell und flexibel, immer am Bedarf der Familie orientiert: von einmal wöchentlich bis hin zu intensiver Begleitung in der Sterbephase. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen einen gesunden Trauerprozess zu ermöglichen und langfristige Traumata zu verhindern. Denn wer Trauer durchlebt, muss sie nicht verdrängen. https://www.journalonko.de/podcast/o-ton-onkologie https://bit.ly/3NJPbAC Diese Podcast-Staffel wird ermöglicht durch Fortimel - medizinische Trinknahrung. Wir danken unserem Partner für die Unterstützung der Produktion dieses Audio-Formats. Unsere Sponsoring-Partner haben keinen Einfluss auf die Inhalte. Fortimel Trinknahrungen sind Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). Zum Diätmanagement bei krankheitsbedingter Mangelernährung. Nur unter ärztlicher Aufsicht verwenden.
Stempel, Aktenzeichen, Paragraphen - kaum etwas ist so unbeliebt wie Bürokratie. Dabei kommt kein moderner Staat ohne sie aus. Denn sie schafft einheitliche Regeln und schützt vor Willkür. Aber warum ist sie dann so verhasst? Ein Podcast von Maike Brzoska
Am Wochenende hat Russland die Ukraine massiv angegriffen, vor allem auch die Hauptstadt Kiew. Ukraine-Korrespondent Florian Kellermann schildert im Gespräch mit Stefan Niemann, wie er den nächtlichen Großangriff erlebt hat. Er beschreibt, wie das massive Bombardement sein persönliches Sicherheitsgefühl verändert hat und wie die Menschen in Kiew der Bedrohung durch Russlands Militär trotzen. Dass die Zivilbevölkerung sich dem Terror aus der Luft beuge, sei kaum zu erwarten.Im Gespräch mit Stefan analysiert Kai Küstner die von Putin als Wunderwaffe gepriesene Oreschnik-Rakete, die nun zum dritten Mal in der Ukraine einschlug. Laut Putin fliegt sie mit 10facher Schallgeschwindigkeit und ist nicht abfangbar. Warum es daran Zweifel gibt, warum sich russische Militärblogger über die geringe Zerstörungskraft lustig machen und warum Europa und die NATO sich zwar gegen diese ballistische Rakete wappnen, sich aber nicht einschüchtern lassen sollten, vertieft Kai in dieser Ausgabe. Er schaut auch auf den Widerspruch zwischen neuen US-Angriffen im Iran und einer vermeintlich kurz bevorstehenden Einigung bei den Verhandlungen beider Seiten. Kai erklärt, dass es zunächst mal um ein Rahmenabkommen als Basis für weitere Gespräche geht. Eine Einigung ist auch deshalb so kompliziert, weil der Iran Sanktionserleichterungen will. US-Präsident Trump wird vermeiden wollen, dass ein möglicher "Deal" allzu sehr dem Atomabkommen von 2015 gleicht, das er in seiner ersten Amtszeit gekündigt hatte.Im Schwerpunkt dieser Ausgabe beleuchtet Stefan Niemann mit Julia Weigelt die sogenannte regelbasierte internationale Ordnung. Julia erklärt, dass diese auf dem Völkerrecht basiert, aber von verschiedenen Nationen unterschiedlich ausgelegt wird. Der Umgang mit dieser Ordnung habe sich in den vergangenen Jahren verändert. So hätten die USA zum Beispiel mit Blick auf den Krieg gegen Iran gar nicht versucht, diesen völkerrechtlich zu legitimieren. Julia beschreibt auch, welche Kritik Länder des globalen Südens am Konzept der regelbasierten Ordnung haben, wie China versucht, ein alternatives internationales Ordnungsmodell zu etablieren und welchen Weg es gibt, das bestehende System zu verbessern.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deAlle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.htmlWunderwaffe "Oreschnik"?https://www.kyivpost.com/post/76801Deutsche Außenpolitik und das Leitbild der "regelbasierten internationalen Ordnung" - Herausforderungen durch China, Russland und die USA (SWP)https://www.swp-berlin.org/publications/products/studien/2026S05_Regelbasierte_internationale_Ordnung.pdf2030-Agenda der Vereinten Nationen mit 17 Nachhaltigkeitszielenhttps://www.bundesumweltministerium.de/themen/nachhaltigkeit/nachhaltigkeitsziele-sdgs
Muscheln, Glitzersteine, alte Eintrittskarten oder kleine Überraschungen: Viele Kinder sammeln mit Begeisterung Dinge, die für Erwachsene oft wertlos erscheinen. Noch schwieriger wird es, wenn Eltern oder Betreuungspersonen versuchen, etwas davon auszusortieren. Schnell entstehen Diskussionen, Tränen oder kleine Dramen im Kinderzimmer. Doch warum sammeln Kinder eigentlich so gern? Wie gelingt es Familien trotzdem, einigermassen Ordnung zu halten? Das ist mein heutiges Thema für Euch. Hier findest Du Anne Tobien in den sozialen Medien: Facebook https://fb.com/lampentaschedienannyvermittlung/ Linkedin https://linkedin.com/company/lampentasche/ Schreib Anne eine E-Mail: podcast@lampentasche.ch Podcast: iTunes https://lampentasche.ch/itunes RSS Feed Libsynhttps://lampentasche.ch/libsyn Androidhttps://lampentasche.ch/android Spotifyhttps://lampentasche.ch/spotify Podcast.dehttps://lampentasche.ch/podcast-de Der „Lampentasche"-Podcast ist eine Dienstleistung der Lampentasche GmbH Anne Tobien Bergstrasse 8 CH – 8700 Küsnacht
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Sponsor Dir gefallen meine Inhalte und du konntest schon viel für dich mitnehmen? Mit einer YouTube-Kanalmitgliedschaft zeigst du deine Wertschätzung auf besondere Weise! Als Kanalmitglied erhältst du exklusive Vorteile: Vorabzugriff auf neue Videos, individuelle Emojis im Chat und einmal im Quartal ein Live-Q&A nur für Mitglieder. Werde Teil der Keto-Insider-Community: Jetzt Mitglied werden Was du in dieser Episode lernst
Die Energie des Feuerpferds bringt eine Phase intensiver Umwälzung. Channelings sprechen von einem chaotischen Höhepunkt im Sommer, der bis Ende 2025 in eine völlig neue Ordnung mündet... ► Joyce' neues Buch jetzt kaufen: http://bit.ly/JoyceHerzBuch ► Chris' neues Buch jetzt kaufen: http://bit.ly/DasSpielDesLebens ► Unser erstes Buch, was 100.000 mal verkauft wurde: http://bit.ly/joyce-buch ► Folgt uns bei: Joyce' Instagram: http://www.instagram.com/joyceilg Chris' Instagram: http://www.instagram.com/chrishalb12 Joyce' TikTok: https://www.tiktok.com/@joyceilg
Wir würden gerne sagen, dass im Zuge der Aufnahme niemand zu Schaden gekommen ist, aber das wäre gelogen. Es geht uns in Ordnung, aber die Insekten sind uns auf der Spur!!!! Viel Spaß beim Hören☀️
Heathar Shephard is a nutritionist, homeopath, and farm owner based in New Mexico — and her approach to health is unlike anything you've probably heard before. She grew up on a farm, left to train professional athletes, and then a car accident changed everything. A serious traumatic brain injury forced her off the field and into a deep, decade-long healing journey — one that eventually led her back to the land, to food, to the sun, and to a private practice she's been running for nearly 20 years.In this episode, we go deep. Really deep. What we cover:• Why glucose is your cells' preferred fuel — and what happens when you restrict it and why Keto, Carnivore, Low-Carb and Fasting feel only initially good and are not meant to be used longterm• The real reason fasting elevates estrogen and depletes progesterone• How to test your thyroid at home (temperature + pulse, not TSH)• Why most "healthy" seeds and vegetable oils may be working against you• The estrogen vs. progesterone conversation nobody is having clearly enough• What exercise really does to a struggling thyroid — and what to look out for when exercising instead• Dairy, fruit, orange juice, and honey as thyroid-supporting foodsFind Heathar:
Bevor unser Gewissen an uns nagt, erfüllen wir lieber schnell einen Themenwunsch von euch! In dieser Woche feiern wir die artenreichste Ordnung aller Säugetiere: Nagetiere! Mit über 2.500 Arten gehört fast jede zweite Säugetierart auf der Erde zu ihnen. Sie leben in der Wüste, auf hohen Bergen, im Regenwald, unter der Erde, auf Bäumen und in unseren Städten. Einige haben das flauschigste Fell der Welt, andere tragen Stacheln, können durch die Luft segeln, speichern Vorräte in Backentaschen oder helfen sogar dabei, Landminen in Kriegsgebieten zu räumen. In dieser Folge von „tierisch!” tauchen wir ein in die erstaunliche Welt dieser kleinen Großmacht der Evolution.Dies ist eine rein Community finanzierte Folge! Wir sind euch sehr dankbar, wenn auch ihr uns unterstützt. Zum Beispiel bei Steady: https://steady.page/de/tierisch/aboutWeiterführende Links:Übersicht Nagetiere: https://www.cell.com/action/showPdf?pii=S0960-9822%2808%2900319-9Mehr über den Feldhamster: https://www.bund-naturschutz.de/tiere-in-bayern/feldhamsterChinchillaschutz vs. Goldabbau: https://www.science.org/doi/10.1126/science.add7709Ratten als Räumkommando: https://apopo.org/herorats/Doku „Räumungskommando Riesenratte“: https://www.amazon.de/gp/video/detail/0P52WNJ7IV7BMJX6PK60HMH64G/ref=atv_dl_rdrStudie zu wildlebenden Goldhamstern: https://www.spektrum.de/news/ueberraschung-wild-lebende-goldhamster-sind-tagaktiv/948800 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was, wenn wir nicht einfach in einem Backlash leben, sondern in einem grundlegend anderen Zustand? Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin und feministische Denkerin, beschreibt unsere Gegenwart nicht als Rückkehr des Patriarchats, sondern als postpatriarchales Chaos – einen Zustand, in dem die alten Ordnungen zerfallen sind, ohne dass Neues an ihre Stelle getreten ist. Und genau dieser Zustand hat weitreichende Konsequenzen für Familien, Care-Arbeit und die Frage, was feministische Elternschaft heute bedeuten kann. Es geht um Antjes Feminismusbegriff, der Freiheit nicht als Unabhängigkeit denkt, sondern als etwas, das nur möglich wird, wenn wir Abhängigkeit, Verantwortung und Care anerkennen und zwar als gesellschaftliche, nicht als private Aufgabe. Wir sprechen darüber, warum der Geburtsfehler moderner Demokratien darin liegt, die reproduktive Differenz, also die Tatsache, dass manche Menschen schwanger werden können und andere nicht, nie wirklich einkalkuliert zu haben. Und was das bis heute für alle bedeutet, die versuchen, Care-Arbeit fair zu teilen. Eine Folge für alle, die über den Tellerrand des Paarthemas hinausdenken und verstehen wollen, in welchem strukturellen Kontext Equal Care überhaupt stattfindet. Du bekommst Impulse dazu: - Warum wir im postpatriarchalen Chaos leben und was das für Frauen und Care-Arbeit konkret bedeutet - Welcher Geburtsfehler moderner Demokratien dazu geführt hat, dass unbezahlte Reproduktionsarbeit bis heute strukturell unsichtbar bleibt - Warum der klassische Freiheitsbegriff auf einer Fiktion beruht und wie ein Feminismusbegriff aussehen kann, der Abhängigkeit einschließt - Was es bedeutet, dass Frauen als freie Subjekte etwas wollen dürfen und warum dieses Wollen ein politischer Akt ist - Inwiefern Familien, die Care gut organisieren, bereits praktizieren, was politisch noch aussteht: eine Ordnung, in der die Bedürfnisse aller zählen - Und wie das Chaos auch Spielräume öffnet und warum es gleichzeitig diejenigen am stärksten trifft, die sich am wenigsten wehren können Weiterführende Hinweise: Antje Schrupp ist Politikwissenschaftlerin, Journalistin und feministische Autorin. Mehr zu Antje Schrupp findest du auf ihrer Website: https://antjeschrupp.com/ Ihre Bücher sind sehr zu empfehlen: Postpatriarchales Chaos – und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern: https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/postpatriarchales-chaos-und-wie-wir-mit-feminismus-die-freiheit-erobern/978-3-351-04270-7 Schwangerwerden können – Über reproduktive Differenz und feministische Politik: https://www.ulrike-helmer-verlag.de/buchbeschreibungen/antje-schrupp-schwangerwerdenk%C3%B6nnen/ Mehr zu den Angeboten von Hanna Drechsler: Wenn du merkst, dass die strukturellen Grenzen im Alltag immer wieder spürbar werden – in der Aufteilung von Care-Arbeit, im Gefühl, zu viel alleine zu tragen, in der Frage, wer eigentlich verantwortlich ist – dann ist das kein individuelles Versagen, sondern ein strukturelles Thema. In meinem Gruppencoaching „ByeBye Supermom" begleite ich Mütter dabei, sich von diesem Druck zu lösen und die eigenen Bedürfnisse wieder ernst zu nehmen. Das Programm startet voraussichtlich im Herbst 2026 wieder: https://www.hannadrechsler.de/byebyesupermom/ Und wenn du dich mit anderen Müttern austauschen möchtest, die Care, Gleichberechtigung und Elternschaft feministisch reflektieren, findest du in der Feminist Motherhood Community einen Raum für ehrliche Fragen und gegenseitige Unterstützung: https://www.hannadrechsler.de/feminist-motherhood-community/ Hat dir die Folge gefallen oder hast du Fragen oder Themenwünsche? Schreib mir gerne eine E-Mail an hallo@hannadrechsler.de oder eine Nachricht auf Instagram @hanna.drechsler.coaching. Mehr zu meinen Coaching-Angeboten findest du auf meiner Website: https://www.hannadrechsler.de/
JoyfulMama - Dein Hebammenpodcast Mama sein - darauf kann dich keiner vorbereitenGerade gegen Ende der Schwangerschaft kommt bei vielen Frauen die Frage: Wir wird das wohl, wenn das Baby da ist? Gerade gegen Ende der Schwangerschaft stellen sich viele Frauen die Frage: Wie wird das wohl sein, wenn das Baby da ist? Und vermutlich lautet die ehrlichste Antwort: Ganz anders, als du es dir vorgestellt hast. Denn im Alltag mit Baby gibt es vieles, worauf dich niemand wirklich vorbereiten kann. In dieser Folge spreche ich über die Seiten des Mama-Seins, die viele Frauen erleben: über Müdigkeit und Schlafmangel, Mental Load, fehlende Selbstbestimmung im Alltag, ständige Flexibilität und darüber, wie schwer es sein kann, eine eigene Routine und Selbstfürsorge aufrechtzuerhalten. Ich spreche darüber, warum es so wichtig ist, Grenzen zu setzen und gut für sich selbst zu sorgen und warum genau das oft mit schlechtem Gewissen verbunden ist. Außerdem geht es um Einsamkeit durch veränderte Freundschaften, das Gefühl, sich selbst manchmal zu vermissen, und darum, wie wichtig es ist, sich selbst in diesem Prozess mit Sanftheit und Nachsicht zu begegnen. Gerade auf Social Media entsteht oft ein Bild von Mutterschaft, das kaum Raum für Überforderung, Ambivalenz oder schwierige Gefühle lässt. Dabei dürfen all diese Gefühle gleichzeitig existieren. Ich hoffe, ich kann dir mit dieser Folge etwas das Gefühl geben von: Du bist nicht allein. Und du bist vollkommen in Ordnung - selbst wenn es aktuell alles etwas zu viel ist. Schön, dass du hier bist und viel Freude mit dieser Folge! Eure Hebamme Evi __________
Ordnung, Christine www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Bauchfett, Gewichtszunahme und Erschöpfung in den Wechseljahren – obwohl dein Arzt sagt: alle Blutwerte sind in Ordnung. Das ist kein Zufall. Es liegt an 5 Hormonstatus-Werten, die standardmäßig nie gemessen werden – und die über Bauchfett, Gewicht und Energie bei Frauen ab 40 entscheiden. Plus: die besten Lebensmittel die wirklich helfen.In dieser Episode erfährst du:Welche 5 Blutwerte Frauen ab 40 in den Wechseljahren testen lassen sollten – Schilddrüse, Östrogen, Progesteron und mehrWarum du trotz „normaler" Blutwerte nicht abnimmst und Bauchfett nicht loswirstWas Hormonstatus, Erschöpfung und Gewichtszunahme in den Wechseljahren wirklich miteinander zu tun habenWas du konkret tun kannst, wenn dein Arzt sagt „alles ok" – du aber spürst, dass etwas nicht stimmtWie du mit diesen 5 Werten endlich verstehst, warum Abnehmen ab 40 so schwer ist – und was sich verändern kannWelche konkreten Lebensmittel dir helfen, deine Hormonstatus-Werte zu verbessern, Bauchfett abzubauen und Energie zurückzubekommenWenn du in den Wechseljahren Bauchfett nicht loswirst, nicht abnehmen kannst und ständig erschöpft bist – diese Episode gibt dir endlich die Antworten, nach denen du schon lange suchst.Werbepartner: KoRo: Code MIMI HIER LANGSupport the showNEUES BUCH: ICH HABE ALLES IM GRIFF und GENAU DAS IST DAS PROBLEMHier lang zu Thalia & Hier lang zu AmazonEASY FIT -6 Wochen, die wirken: HIER LANGweitere Bücher:PLATZ 1 SPIEGEL BESTSELLER: Mein Buch: WENN NICHT JETZT, WANN DANN?! HIER lang zu Thalia Hier zu AmazonInstagram @mimilawrencefitnessINSTAGRAM- NEUER KANAL: @mimilawrencegesundheitYoutube...
WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.„Hallo, hier spricht Edgar Wallace.“ Kaum ein Satz hat sich so tief in das deutsche Kinogedächtnis eingebrannt wie diese berühmte Stimme aus den Edgar Wallace Filmen der 1960er Jahre. Für eine ganze Generation wurde das neblige London mit Scotland Yard, düsteren Herrenhäusern und geheimnisvollen Verbrechern zum Sinnbild eines faszinierenden, gefährlichen und zugleich zutiefst britischen Englands. Ausgerechnet ein britischer Krimiautor entwickelte sich damals zu einem der größten Kultphänomene des deutschen Kinos. In dieser Folge BRITPOD – England at its best sprechen Alexander Klaus Stecher und Claus Beling gemeinsam mit Journalist und Filmkenner Thomas Voigt über Edgar Wallace, die legendären deutschen Wallace Verfilmungen und die besondere Faszination, die von diesen Filmen bis heute ausgeht. Warum traf ausgerechnet ein britischer Krimiautor den Nerv der deutschen Nachkriegsgesellschaft? Weshalb wurden Joachim Fuchsberger, Heinz Drache oder Eddie Arent zu Ikonen eines scheinbar britischen Kinos? Und warum funktionierte die Mischung aus Grusel, Humor und Ordnung so perfekt? Die Reise führt zurück in eine Zeit, in der Deutschland von England träumte. London wurde zur Projektionsfläche für Eleganz, Gefahr und Abenteuer, während Produzenten, Regisseure und Schauspieler in Berlin eine eigene britische Schattenwelt erschufen. Es geht um Klaus Kinski, um die legendäre Musik von Peter Thomas, um schwarz weiße Ästhetik, künstlichen Nebel und die erstaunliche Kreativität einer Filmreihe, die mit begrenzten Mitteln Kultstatus erreichte. Auch Edgar Wallace selbst steht im Mittelpunkt dieser Geschichte. Der Sohn einer Schauspielerin, aufgewachsen im Londoner East End, arbeitete als Journalist und Kriegsberichterstatter und schrieb mehr als 170 Romane. Seine Geschichten voller Tempo, Spannung und skurriler Figuren machten ihn zu einem der erfolgreichsten Autoren seiner Zeit und Jahrzehnte später in Deutschland zu einer beinahe mythischen Figur der Popkultur. Warum wirken die alten schwarz weißen Wallace Filme bis heute atmosphärischer als viele moderne Thriller? Weshalb wurde aus der Spree die Themse? Und was erzählen diese Filme über die deutsche Sehnsucht nach dem geheimnisvollen England der Nachkriegszeit? WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen, Folge 252 Schönen guten Abend und herzlich willkommen zu meiner neuen Folge für eine gute Nacht. Diesmal wartet nach der Abendroutine ein ganz besonderes Märchen auf Dich: „Das Wasser des Lebens“, ein Märchen der Brüder Grimm. Anders als sonst lese ich diese Geschichte diesmal nicht in einer freien Nacherzählung, sondern in der Originalversion (habe nur an einer Stelle einen halben Satz, den ich ein wenig hart fand herausgenommen) ☺️. So klingt dieses Märchen ein wenig klassischer, ursprünglicher und märchenhaft altertümlich. Ein kleiner Hinweis: Die Grimm-Märchen stammen aus einer anderen Zeit und sind sprachlich direkter und rauher als moderne Gute-Nacht-Geschichten. An einer Stelle ist kurz von Krieg und Hunger die Rede, es wird aber schnell aufgelöst. Diese Folge ist ruhig erzählt und richtet sich an Hörerinnen und Hörer, die klassische Märchen in ihrem ursprünglicheren Stil mögen. Wie immer darfst Du Dir sicher sein: Auch dieses Märchen geht am Ende gut aus. Bevor das Märchen beginnt, leite ich Dich durch eine sanfte Abendroutine zum Ankommen in Deinem Bett. Diese enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration, innere Ordnung und positive Entwicklungen in der Nacht So kannst Du den Tag ganz in Ruhe loslassen und Dich auf einen entspannten Übergang in den Schlaf einlassen. Die ruhig erzählte Gute-Nacht-Geschichte wird von sanften Klängen und Melodien untermalt. So kann ein entspannter Übergang vom Alltag in die Welt der Märchen und in den Schlaf auf ganz angenehme Weise entstehen. Kapitelmarken 00:00:18 Abendmeditation 00:10:50 Märchen „Das Wasser des Lebens“ In „Das Wasser des Lebens“ machen sich drei Königssöhne auf den Weg, um ein heilendes Wasser zu finden, das ihren kranken Vater retten soll. Doch nicht jeder, der aufbricht, ist auch bereit, mit offenem Herzen zu hören, zu helfen und den richtigen Weg zu erkennen. So entfaltet sich ein klassisches Grimm-Märchen über Mut, Demut, Vertrauen und die Frage, warum manchmal gerade der Jüngste, Stillste oder Unterschätzte den Weg findet, den andere übersehen. Märchen ohne Meditation hören
Tristan und Isolde ist weit mehr als eine tragische Liebesgeschichte: Hier geraten Minne, Ehe, Herrschaft, Verwandtschaft und Loyalität gefährlich durcheinander. Ausgehend von frühen keltisch-britischen Spuren führt der Weg zu den großen mittelalterlichen Fassungen, besonders zu Gottfried von Straßburg: zu Minnetrank und Minnegrotte, zu Listen, Verrat und einer Liebe, die sich jeder höfischen Ordnung entzieht. Zugleich rückt der Artus-Bezug in den Blick: Tristan steht nicht isoliert neben der Artussage, sondern wird schon früh mit ihr verflochten und später sogar als Ritter der Tafelrunde erzählt. Warum faszinierte ausgerechnet ein Stoff über Ehebruch das höfische Mittelalter so sehr? Ein Blick auf eine Erzähltradition, die moralisch unbequem bleibt – und bis heute weiterwirkt.Unterstützt Epochentrotter via Steady oder Paypal!Epochentrotter Steady: https://steady.page/de/epochentrotter/aboutEpochentrotter PaypalRabattcode und Tickets für das Podcast-Festival "Leipzig lauscht" unter:https://t.rausgegangen.de/tickets/leipzig-lauscht-2026?dc=EPOCHENTROTTER20 (Rabattcode: EPOCHENTROTTER20)Infos und Tickets zur KaptorgaCon in Brandenburg unter: https://kaptorga-history.de/kaptorgacon/Literatur zum Weiterlesen:HUBER, Christoph: Gottfried von Straßburg – Tristan. Berlin 2000.Epochentrotter WebseiteEpochentrotter DiscordEpochentrotter InstagramEpochentrotter FacebookEpochentrotter Twitch#mittelalter #literatur #england #frankreich #deutschland #europa #westeuropaBild: WikiCommons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen, Folge 251 Schönen guten Abend und herzlich willkommen zu meiner neuen Folge für eine gute Nacht. In dieser Folge erwartet Dich eine ruhige Geschichte über Emil, der voller Zuversicht in eine große Stadt aufbricht, um seinen Traum zu verwirklichen - eine Anstellung in einem großen Verlag. Doch kurz nach seiner Ankunft erhält er eine Absage, die ihn völlig aus der Bahn wirft. Alles, worauf er gehofft hatte, scheint plötzlich zu zerbrechen. Und doch beginnt genau an diesem Punkt etwas Neues. Fast nebenbei. Und vielleicht sogar etwas, das viel besser zu ihm passt, als das, was er sich ursprünglich erträumt hatte. Bevor die Geschichte beginnt, begleite ich Dich wieder durch eine sanfte Abendroutine zum Ankommen in Deinem Bett. Diese enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - ein kleines autogenes Training und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration, innere Ordnung und positive Entwicklungen in der Nacht So kannst Du den Tag in Ruhe loslassen und Dich auf einen entspannten Übergang in den Schlaf einlassen. Die anschließende Gute-Nacht-Geschichte ist ruhig erzählt und wird von sanften Klängen begleitet. Wie immer bei der Märchentante darfst Du Dir sicher sein: Auch diese Geschichte geht am Ende gut aus, sodass Du beruhigt einschlafen kannst. Die Geschichte ist von mir, Alexandra Matthes, geschrieben und trägt den Titel: „Emils unverhofftes Glück“. Kapitelmarken 00:00:21 Abendmeditation 00:10:02 Geschichte „Emils unverhofftes Glück“ Märchen ohne Meditation hören
In unserer Auftaktfolge zu „60 Minuten in Mülheim an der Ruhr“ sprechen wir zuerst darüber, warum es uns jetzt auch mit Video gibt! (Die heutige Folge auf Youtube im „Fotografie tut gut“-Kanal!) Schaut doch mal rein: https://youtu.be/7-uAPtbdXsg?si=tdXzHJUCVrAhaq4N Und wir zerbrechen uns den Kopf darüber, inwiefern Nachhaltigkeit und Entscheidungsminimalismus zusammenpassen. Und warum es auch in Ordnung ist, mal keine feste Meinung zu einem Thema zu haben. Wir freuen uns auf Eure Kommentare unter dem Youtube Video, unter dem Post zur Folge bei Instagram oder in der Freundeskreis-Community!
Frühstück, Mittagessen, Abendbrot – für die meisten Menschen klingt das so selbstverständlich, als hätte der Mensch schon immer genau so gegessen. Aber stimmt das überhaupt? In dieser Folge machen wir eine kleine Zeitreise durch die Geschichte unserer Esskultur und schauen uns an, seit wann sich in Deutschland drei Mahlzeiten am Tag eigentlich etabliert haben – und warum. Du erfährst: wann sich das Modell aus Frühstück, Mittagessen und Abendbrot in Deutschland durchgesetzt hatwarum es vor allem mit Arbeit, Struktur und gesellschaftlicher Ordnung zu tun hattewie Menschen im Mittelalter, zur Römerzeit und in der Steinzeit gegessen habenwie die Essfrequenz und Zusammensetzung bei heutigen Naturvölkern aussiehtob es biologisch überhaupt notwendig ist, dreimal am Tag zu essenund warum unsere heutige Esskultur oft eher gegen unseren Stoffwechsel arbeitet als für ihnAußerdem geht es darum: was das deutsche Drei-Mahlzeiten-Modell mit Snacken, Daueressen und Übergewicht zu tun hatwarum wir heute oft nicht mehr aus Hunger essen, sondern aus Gewohnheit, Stress oder Langeweileund was wir von anderen Esskulturen lernen können, um wieder natürlicher, entspannter und stoffwechselfreundlicher zu essenDiese Folge ist für dich, wenn du verstehen willst,warum unser heutiges Essverhalten so selbstverständlich wirkt –aber vielleicht gar nicht so „natürlich“ ist, wie wir immer dachten.
Die Kette von Antisemitismus-Skandalen reißt nicht ab. Im öffentlichen Umgang mit ihnen dominieren Schematismus und kulturkämpferische Rhetorik. Umso wichtiger ist soziologische Aufklärung: über Selbst- und Fremdbilder und über den Ort jenseits von Gemeinschaft und Ordnung, den der Antisemitismus den „Juden“ zuweist. Mit Klaus Holz spricht Jens Bisky über eine Soziologie des Antisemitismus, wie Holz sie gemeinsam mit Jan Weyand im Buch „Die Figur des Dritten“ entwickelt hat. Es geht um aktuelle Entwicklungen, verhängnisvolle Traditionen und die Möglichkeiten eines aufgeklärten Anti-Antisemitismus. Der Soziologe und Antisemitismusforscher Klaus Holz war lange Jahre Generalsekretär der Evangelischen Akademien in Deutschland. „Die Figur des Dritten. Zur Soziologie des Antisemitismus“ erscheint am 11. Mai in der Hamburger Edition. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen, Folge 250
Atze lebt seinen Traum und er ist mal wieder überglücklich, in Österreich auf Tour zu sein. Hier ist die Welt noch in Ordnung. Zwischen Kaiserschmarrn und Brettljause, lässt sich das Leben doppelt genießen. Aber auch in Hamburg hat er versucht, kulinarisch auf große Reise zu gehen. Im legendären Weng Cheng Restaurant, wurde seine körperliche Toleranz brutal an ihre Grenzen geführt. Auf die Frage: Asian Spicy oder WTF-Spicy konnte er nicht widerstehen und schon am nächsten Morgen hieß es bei der Thronbesteigung: Warum hab ich mir das angetan? Spice as Fuck!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Episode 2.102In this episode of Cults, Michael and Zach examine the Amish—a unique Anabaptist tradition known for simplicity, separation from modern culture, and strong community life. Rather than asking whether the Amish are a different religion, the episode focuses on a more precise question: how their theology and practice align with the biblical gospel and the authority of Scripture.The discussion walks through Amish beliefs across key areas including theology proper, Christology, and especially soteriology, where concerns begin to emerge. While the Amish affirm historic Christian doctrines about God and Christ, their understanding of salvation often emphasizes obedience, community membership, and conformity to the Ordnung, with less clarity around justification by faith alone and assurance of salvation.From there, the episode explores authority and practice—highlighting how Scripture, tradition, and community expectations function together, often elevating extra-biblical rules to binding status. Topics such as technology restrictions, shunning, and pacifism are examined not just culturally, but theologically. The episode concludes with a brief comparison to Mennonites and a balanced assessment of both strengths and concerns.The takeaway is straightforward: the Amish preserve important elements of historic Christianity, but where authority shifts toward tradition and salvation becomes tied to performance, the clarity of the gospel and the sufficiency of Scripture are put at risk.Find our videocast here: https://youtu.be/09clBAimUfkMerch here: https://take-2-podcast.printify.me/Music from #Uppbeat (free for Creators!):https://uppbeat.io/t/reakt-music/deep-stoneLicense code: 2QZOZ2YHZ5UTE7C8Find more Take 2 Theology content at http://www.take2theology.com
Die Physik als „Lehre von der Natur“ beschäftigt sich meistens nicht mit belebter Materie, sondern eher mit winzigen Quantenteilchen oder gar dem ganzen Universum. Dennoch haben die Naturgesetze den Anspruch, für alles zu gelten – also auch für Lebewesen. Was also macht Leben aus physikalischer Sicht aus? Darüber haben wir mit Axel Kleidon vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena gesprochen. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Ulrike Kapfer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/thermodynamik-des-lebens/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Russland greift die Ukraine an, China droht Taiwan, die USA wollen Grönland besetzen und Donald Trump droht mit der vollkommenen Auslöschung des Iran. Experten sind sich einig: Die Verstösse gegen das Völkerrecht mehren sich. Was bedeutet das für die regelbasierte Ordnung? Weltweit mehrten sich zuletzt Verstösse gegen das Völkerrecht. Das Recht des Stärkeren scheint sich gegen das Regelwerk der internationalen Gemeinschaft immer mehr durchzusetzen. Internationale Gerichte werden nicht von allen Staaten anerkannt, und der UN-Sicherheitsrat ist häufig blockiert, was eine wirksame Ahndung von Völkerrechtsbrüchen erschwert. Warum hat das Völkerrecht so wenig Handhabe, Gewalt zu verhindern? Erwarten wir zu viel vom Recht bzw, wird es derzeit sogar zu sehr ausgedehnt, wenn es nun auch zu menschenrechtsbasierten Klimaklagen kommt? Barbara Bleisch fragt nach bei Helen Keller, Professorin für Völkerrecht, Europarecht und öffentliches Recht an der Universität Zürich und während neun Jahren Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.
Russland greift die Ukraine an, China droht Taiwan, die USA wollen Grönland besetzen und Donald Trump droht mit der vollkommenen Auslöschung des Iran. Experten sind sich einig: Die Verstösse gegen das Völkerrecht mehren sich. Was bedeutet das für die regelbasierte Ordnung? Weltweit mehrten sich zuletzt Verstösse gegen das Völkerrecht. Das Recht des Stärkeren scheint sich gegen das Regelwerk der internationalen Gemeinschaft immer mehr durchzusetzen. Internationale Gerichte werden nicht von allen Staaten anerkannt, und der UN-Sicherheitsrat ist häufig blockiert, was eine wirksame Ahndung von Völkerrechtsbrüchen erschwert. Warum hat das Völkerrecht so wenig Handhabe, Gewalt zu verhindern? Erwarten wir zu viel vom Recht bzw, wird es derzeit sogar zu sehr ausgedehnt, wenn es nun auch zu menschenrechtsbasierten Klimaklagen kommt? Barbara Bleisch fragt nach bei Helen Keller, Professorin für Völkerrecht, Europarecht und öffentliches Recht an der Universität Zürich und während neun Jahren Richterin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg.
✨ Die Märchentante | Was Schönes zum Einschlafen, Folge 249 Schönen guten Abend und herzlich willkommen zu meiner neuen Folge für eine gute Nacht. Diesmal wartet eine ganz besondere Geschichte auf Dich: Eine Liebesgeschichte, die in den Bergen spielt und davon erzählt, wie zwei Menschen die sich vermissen und wieder zusammen finden. Eine Hörerin hat sich dieses Thema gewünscht, und eine andere hatte mich nach einem Märchen gefragt, das in den Bergen Chiles spielt. Daraus habe ich diese neue Gute Nacht Geschichte für als verfasst, die es gerne etwas romantisch mögen. Bevor das Märchen beginnt, leite ich Dich durch eine sanfte Abendroutine zum Ankommen in Deinem Bett. Diese enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration, innere Ordnung und positive Entwicklungen in der Nacht So kannst Du den Tag ganz in Ruhe loslassen und Dich auf einen entspannten Übergang in den Schlaf einlassen. Die ruhig erzählte Gute-Nacht-Geschichte, wurde mit sanften Klängen und Melodien untermalt. Wie immer bei der Märchentante darfst Du Dir sicher sein: Auch diese Geschichte geht am Ende gut aus, so dass Du beruhigt einschlafen kannst. Die Geschichte ist von mir, Alexandra Matthes, geschrieben und trägt den Titel: „Zwischen Berg und Tal“. Kapitelmarken 00:00:15 Abendmeditation 00:10:25 Geschichte „Zwischen Berg und Tal“ Elisa lebt in einem ruhigen Tal, während Tomás hinauf in die Berge zu seiner Familie muss. Was zwischen ihnen beginnt, ist zart und noch nicht ausgesprochen und doch stark genug, um sie miteinander zu verbinden. Als ein Brief seinen Weg nicht findet, entstehen Zweifel, Stille und Sehnsucht. Doch manchmal brauchen Wege einfach etwas länger, um sich zu finden. Und so entfaltet sich eine Geschichte über Vertrauen, leise Gefühle und das Wiederfinden, getragen von der Gewissheit, dass manches seinen Weg nimmt, auch wenn wir ihn nicht sofort erkennen. Märchen ohne Meditation hören
Joschka Fischer, ehemaliger deutscher Vizekanzler, Außenminister und Grünen-Chef spricht über den Zusammenbruch der alten internationalen Ordnung und die Machtkonstellationen der Zukunft. Aufgezeichnet im Bruno Kreisky Forum bei einer Diskussion mit Alexandra Föderl-Schmidt (Süddeutsche Zeitung) und Raimund Löw. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
lManchmal ist es gar nicht das Leben, das laut ist – sondern der eigene Kopf.In dieser Folge trifft Ricarda auf Miriam Junge – und es wird vor allem eins: ehrlich.Denn in ihrem Hörbuch „Ordnung im Kopf“ (ab jetzt bei Audible) spricht Miriam über genau das Gefühl, das viele kennen: zu viele Gedanken, zu viele Zweifel, zu viel gleichzeitig.Wir reden über ADHS, Selbstwahrnehmung und darüber, warum gerade queere Menschen sich oft besonders stark hinterfragen. Wie sehr beeinflusst es einen, wenn man sich lange „anders“ fühlt? Und wann wird aus Reflektieren eigentlich Selbstzweifel?Diese Episode behandelt unter anderem das, was manchmal wehtut zu lernen: sich selbst ernst zu nehmen, ohne sich dabei ständig zu zerlegen.Eine Folge für alle, die viel denken, viel fühlen und sich selbst dabei manchmal ein bisschen im Weg stehen – und genau das langsam besser verstehen wollen.
Die Deutschen können sehr eigen sein, wenn es um bestimmte Dinge geht. In dieser Episode bewerten wir diese typisch deutschen Eigenarten mit "Top" oder "Flop": Dabei geht es um die Liebe zur Ordnung, Bürokratie und Pünktlichkeit, aber auch um die für viele Deutsche fast schon heilige Sonntagsruhe, die Hausordnung im Mehrparteienhaus, Mülltrennung und die Liebe zum Brot. Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://youtu.be/TIPR1D44BOQ Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Top oder Flop: Deutsche Eigenarten "Are Germans punctual?" (Easy German 458) Alles in Ordnung (Easy German Podcast 3) Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
Die große Liebe, der eine Mensch fürs Leben - diese Vorstellung von Beziehung gilt vielen als Ideal. Doch ein Blick zurück zeigt: So selbstverständlich ist das alles gar nicht. Über lange Zeit ging es in Beziehungen weniger um Gefühle als um Sicherheit, Besitz und soziale Ordnung. Erst mit der Moderne wurde Liebe zur Grundlage von Partnerschaft - und die romantische, exklusive Zweierbeziehung zum Maßstab. Aber taugt das Ideal heute noch? Es darf zumindest bezweifelt werden, dass ein Mensch all unsere emotionalen, sozialen und sexuellen Wünsche erfüllen kann. Und, so sagen Kritikerinnen: Unsere Beziehungen sind geprägt von gesellschaftlichen Strukturen - ungleichen Machtverhältnissen, Besitzdenken, Patriarchat. Wer die Norm nicht hinterfrage, reproduziere diese Strukturen oft unbemerkt. (Wie) ginge es also besser? Was macht gute Beziehungen wirklich aus? Sind offene oder polyamore Modelle, die laut Studien an Bedeutung gewinnen, eine Antwort - oder schaffen sie nur neue Probleme? Und: Können wir die Welt tatsächlich besser machen durch die Art, wie wir Beziehungen führen? Oder überfordern wir die Liebe damit? Kurz: Sind unsere Beziehungen Privatsache - oder immer auch politisch? Darüber sprechen wir mit der Historikerin Ute Frevert, dem Sozialwissenschaftler Stefan Ossmann, der Literatur- und Filmwissenschaftlerin Daniela Holsboer und mit Toni Loh (Professur für Angewandte Ethik). Podcast-Tipp: Lisas Paarschitt: Der Beziehungs-Podcast mit Lisa Ortgies Lisa Ortgies spricht mit Menschen über Liebe, Sexualität und ihre Beziehungen. Darüber, wie eine Beziehung gut oder besser laufen kann. Aber auch über Affären, Paar-Krisen und auch mal über Trennung. https://www.ardsounds.de/sendung/lisas-paarschitt-der-beziehungs-podcast-mit-lisa-ortgies-or-wdr/urn:ard:show:16e20f1b7718b88a/
Trauriger Femizid-Rekord in der Schweiz, monströse Vergewaltigungen in Frankreich: Was sagt diese Gewalt über unsere Gesellschaft – und was ist ihr entgegenzusetzen? Jeden Monat werden in der Schweiz Frauen ermordet, weil sie Frauen sind. Allein im ersten Halbjahr 2025 verloren 18 Frauen und Mädchen ihr Leben durch männliche Gewalt – mehr als in den meisten Jahren zuvor. Hinter jeder dieser Taten stehen oft Jahre der Kontrolle, der Angst, der systematischen Entwertung. Laut Bundesamt für Statistik wurden 2024 über 21'000 Fälle häuslicher Gewalt registriert – 70 Prozent der Opfer waren Frauen. Diese Zahlen sind erschütternd, doch sie bilden nur die sichtbare Oberfläche eines viel tiefer liegenden Problems. Denn Gewalt gegen Frauen ist kein Ausnahmefall, sondern Ausdruck einer Ordnung, die Ungleichheit und Unterwerfung alltäglich fortschreibt. Zur gleichen Zeit erschütterte in Frankreich der Pelicot-Prozess: Über einen Zeitraum von zehn Jahren wurde Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann systematisch betäubt, vergewaltigt und an Dutzende Männer «weitergegeben». Die französische Philosophin Manon Garcia begleitete diesen Prozess im Gerichtssaal. In ihrem Buch «Mit Männern leben» reflektiert sie, was es heisst, in einer Welt zu leben, in der selbst das Ehebett kein sicherer Ort ist. Was bedeutet es für eine Gesellschaft, wenn Frauen selbst dort, wo Liebe und Vertrauen herrschen sollten, Gewalt erfahren? Wie können Freiheit und Gleichheit Bestand haben, wenn sie für die Hälfte der Bevölkerung fragil bleiben? Und was lernen wir aus dem Fall Pelicot über Geschlechterverhältnisse? Olivia Röllin spricht mit der französischen Philosophin Manon Garcia über das System der Unterwerfung, die Ambivalenz des Begehrens und die Frage, ob und wie wir trotz alledem gemeinsam friedlich leben können. Wiederholung vom 19. Oktober 2025
Diese Serie untersucht angesichts des wachsenden Einflusses der privaten IT-Branche das Spannungsverhältnis zwischen ökonomischer Macht, technologischer Infrastruktur und demokratischer Ordnung. Zentral ist dabei die Frage, ob sich gegenwärtig eine Form von Herrschaft herausbildet, in der wichtige gesellschaftliche Funktionen zunehmend privat kontrolliert werden – von Kommunikation über Sicherheit bis zu Marktorganisation. Die Serie schlägt einen BogenWeiterlesen
Bianca hat am Tag Nachtcreme benutzt. Ob das so in Ordnung ist? Im Internet hat sie nix Gegenteiliges gefunden. Und dass sich Heiko im Drogeriemarkt das gesamte Gesicht mit dem Inhalt von 3 Testern Augencreme eingeschmiert hat - auch kein Problem.