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Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Kathy Ehrensperger.
Lesen, Schreiben, Rechnen. Und vor allem: Denken. Begreifen. Zusammenhänge erkennen. Die Natur verstehen und Technologien durchdringen. All das gilt es zu lernen - in der Schule, für das Leben. Warum gelingt das in deutschen Schulen oft nicht gut genug? Was brauchen Kinder und Jugendliche, um gut zu lernen, was brauchen ihre Lehrkräfte, um gut lehren und was brauchen Schulen, um genau dafür Räume schaffen zu können? Diese Fragen kommen Ihnen bekannt vor? Kein Wunder! Schon seit Jahren und Jahrzehnten werden sie gestellt und beantwortet: Und doch ändert, verbessert sich viel zu wenig. Aber vielleicht hilft jetzt endlich das, was eigentlich immer hilft und aufrüttelt: Der Hinweis auf drohende Armut. Die Erkenntnis, dass es unser Land teuer zu stehen kommt, wenn es in Sachen Bildung seine Hausaufgaben nicht macht. Neue Berechnungen zeigen, wie stark der Wohlstand eines Landes von der Qualität seiner Bildung abhängt. Und Beispiele, wie es gehen könnte, gibt es auch. Also: Was hindert uns, unseren Kindern eine bessere Bildung und unserem Land mehr Wohlstand zu verschaffen? Und wie überwinden wir das, was uns hindert? Darüber spricht Oliver Glaap mit hr-Bildungsredakteurin Petra Boberg, mit Luca Dobrita, stellvertretender hessischer Landesschulsprecher, mit Katia Werkmeister vom ifo-Zentrum für Bildungsökonomik und Dr. Dirk Zorn, Direktor des Bereichs Bildung bei der Bertelsmann-Stiftung. Podcast-Tipp: ARD - Die Schule brennt - Der Bildungspodcast mit Bob Blume Der erneute Pisa-Schock ist ein klarer Hinweis: Im Bildungssystem herrscht Reformstau. Es fehlen in absehbarer Zeit tausende Lehrkräfte bei gleichzeitig wachsender Bildungsungerechtigkeit. Auch Klima, Krieg, KI und Antisemitismus fordern die Bildung massiv heraus. Um es kurz zu machen: Die Schule brennt. Bob Blume ist Lehrer und Bildungsinfluencer. Um zu verstehen, welche Brände gelöscht werden müssen, spricht er im SWR Podcast "Die Schule brennt" mit Fachleuten. Gemeinsam versuchen sie, die Bildungsmisere aus verschiedenen Perspektiven und Fachrichtungen zu beleuchten. Wo besteht akuter Handlungsbedarf? Welche Hindernisse gibt es? Aber auch: welche Lösungen? https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-schule-brennt-der-bildungspodcast-mit-bob-blume/urn:ard:show:0798e0e66b576457/
Viele Entwicklungsprozesse starten mit Motivation, Budget und bestem Willen – und enden dennoch in alten Mustern.Woran liegt das? In dieser Folge zeige ich, warum guter Wille allein nicht ausreicht und weshalb wir in Auswahl und Entwicklung häufig in zwei Extreme verfallen: defensive Risikovermeidung auf der einen Seite und naives „Alles ist möglich“-Denken auf der anderen. Beide Perspektiven greifen zu kurz, weil sie die eigentliche Struktur eines Menschen übersehen – seine Bewertungslogik.Ich spreche darüber, warum Verhalten trainierbar ist, Werte jedoch Energie organisieren und nicht beliebig umprogrammierbar sind. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, wie Wertespannungen entstehen und warum Motivation strukturelle Konflikte nicht lösen kann. Entwicklung braucht Präzision statt Aktionismus – genau wie Medizin Diagnose vor Therapie stellt. Wer Menschen wirklich entwickeln will, muss verstehen, wie sie ihre Welt ordnen und was in ihnen tragfähig angelegt ist.Am Ende bleibt eine zentrale Erkenntnis: Nicht alles ist machbar – aber vieles ist möglich, wenn wir wissen, wo wir ansetzen.Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.comLinkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvaluesprofilingvalues Website: https://www.profilingvalues.comAutorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-companyprofilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Das Unternehmen als Spiegel des Menschen: Dr. Denis Krämer denkt Unternehmen radikal neu – nicht als Maschine, sondern als lebendiges Abbild des Menschen. In diesem Nugget sprechen wir über den Zusammenhang von Körper, Geist und Organisation, über stille Seen statt Dauerstress – und darüber, warum Führung nur funktioniert, wenn Menschen nicht im Feuer stehen, sondern im Kontakt mit sich selbst sind.Er erklärt, warum jedes Unternehmen eine energetische Struktur hat, warum Druck immer Potenzial einengt – und wie wir in Zeiten des Wandels genau die Ressourcen aktivieren, die längst da sind: menschliche Weisheit, gemeinsames Denken, kollektive Lösungsenergie.Ein Impuls für alle, die Unternehmen nicht nur effizienter, sondern bewusster, lebendiger und zukunftsfähiger gestalten wollen.
Deze overdenking is geschreven door schrijfster Marije Dekker-Brandwijk
Du brauchst keine neue Strategie. Du brauchst Zeit zum Denken. Viele Handwerksbetriebe arbeiten hart –aber sie denken zu wenig strategisch. Zwischen Baustellen, Telefonaten und Tagesgeschäft bleibt kaum Raum für echte Unternehmerentscheidungen. Genau dort entstehen jedoch die teuersten Fehler: nicht aus Unfähigkeit, sondern aus Zeitdruck. In dieser Folge zeige ich dir ein einfaches Werkzeug, das dein Denken strukturiert und deine Entscheidungen besser macht: die Denkstunde. Du erfährst: - Warum sauberes Denken heute ein Wettbewerbsvorteil ist - Wie du dir mit 60 Minuten pro Einheit echte Führungszeit schaffst - Welche 3 Phasen deine Denkstunde braucht - Wie du vom Reagieren ins bewusste Steuern kommst Hier geht es zu den 100 Fragen für deine Denkstunde: https://joerg-roos.com/lm-100fragen
Du nimmst dir etwas vor. Meinst es ernst. Und ein paar Wochen später merkst du: Es ist wieder eingeschlafen. Häufiger O-Ton: „Irgendwas kam dann doch immer dazwischen.“ Gerade in der Fastenzeit oder zu Jahresbeginn setzen sich viele neue Ziele:mehr Bewegung, weniger Handy, gesündere Ernährung, mehr Struktur. Doch oft scheitert es nicht am Wunsch – sondern am eigenen Muster. In dieser Episode erfährst du: was hinter der WOOP-Methode steckt warum positives Denken allein nicht reicht wie du eingefahrene Gewohnheiten einplanst statt gegen sie anzukämpfen wie ein klarer Wenn-Dann-Plan dir hilft, entspannter am Ball zu bleiben WOOP steht für Wish, Outcome, Obstacle, Plan –und hilft dir, deine Ziele realistisch und stressärmer umzusetzen. Nimm dir einen Moment Zeit und hör dir die neueste Episode an. Für dich und dein Wohlbefinden
Welche Narrative braucht die Bio-Branche in Zukunft? In dieser Sonderfolge von Food Fak(t) hört ihr den Mitschnitt einer Podiumsdiskussion im Rahmen der Biofach Messe Nürnberg – organisiert von Modem Conclusa. Gemeinsam mit dem Futurologen Max Thinius spreche ich darüber, warum Bio mehr braucht als Prognosen: nämlich zukunftsfähige Narrative, die Menschen durch gelebte Werte verbinden. Expertisen aus Kommunikation, Unternehmertum und Futurologie treffen aufeinander - und wir stellen zentrale Fragen: Wie wird Bio zur gesellschaftlichen Gestaltungskraft? Wie entstehen neue Denkmodelle jenseits von „Bio ist gut“? Und was kann Bio morgen wirklich leisten? Eine Diskussion über Haltung, Möglichkeiten und die nächste Entwicklungsstufe der Branche. *** Instagram *** Folgt Food Fak(t) auch auf Instagram @foodfakt_podcast und bleibt auf dem Laufenden! Hier posten wir zusätzliche Informationen zu den Themen, über die Stefan und seine Gäste im Podcast sprechen: https://www.instagram.com/foodfakt_podcast/
Niet alleen waren er het voorbije weekend nieuwe studentenprotesten in Iran, ook richtte Amerikaans president Donald Trump zijn vizier op het Iraanse regime. De kans is groot dat Trump Iran zal aanvallen, als er donderdag geen nucleair akkoord is. Moeten we een grootschalige oorlog in het Midden-Oosten vrezen? “We kunnen elke dag wakker worden met het nieuws dat er zware Amerikaanse bombardementen zijn geweest op Iran”, waarschuwt Midden-Oostencorrespondent Jorn De Cock. Volgens hem is de vraag niet of, maar wanneer Trump de aanval in zal zetten. De Amerikaanse troepenopbouw in het Midden-Oosten is dus geen blufpoker van de president. Twee vliegdekschepen, een oorlogsvloot én troepen uit Israël zijn klaar voor een grote militaire operatie. De inzet? Het Iraanse regime van ayatollah Khamenei omverwerpen. Zelf lijken de Iraniërs ook klaar voor een regimewissel. “Al weet je dat niet zeker, de vrije meningsuiting staat zo onder druk dat er zéér weinig info beschikbaar is”, duidt Jorn. “En er is niemand die weet wat er zal gebeuren als het regime effectief valt.” Zal Trump de trekker overhalen en overgaan tot oorlog? Kan het regime überhaupt vallen? En heeft Iran een plan B, moest het regime vallen? CREDITS Journalist Jorn De Cock | Presentatie Lise Bonduelle | Redactie Lise Bonduelle, Fien Dillen, Gijs op 't Roodt | Eindredactie Fien Dillen | Audioproductie en muziek Brecht Plasschaert | Chef podcast Alexander Lippeveld See omnystudio.com/listener for privacy information.
Es gibt mittlerweile eine schier unüberschaubare Anzahl an Führungskräfte-Trainern und Leadership-Experten. Es werden immer neue Namen für Leadership erfunden und alte HR-Worthülsen duch die Gegend geschubst. Menschen in der Arbeitswelt wie mündige Menschen zu behandeln, wird vielfach als geradezu revolutionär verkauft. "Ein Paradigmenwechsel steht bevor!" scheinen viel zu rufen. Weit gefehlt. Leadership existiert in der optimalen Version bereits seit tausenden von Jahren. Dafür braucht es keine neuen Namen, und die Revolution muss in den Köpfen der Führungskräfte stattfinden, nicht im Wording der "Experten". ________________________________________________
Thomas und Wolfgang sprechen über ein Thema, das in der Trainings- und Therapieszene massiv unterschätzt wird: Business. Warum fachliche Kompetenz allein nicht reicht – und weshalb Trainer und Therapeuten sich zwingend mit Unternehmertum, Investments und privater Altersvorsorge beschäftigen sollten. Sie diskutieren das Management von Schichtarbeit – insbesondere Nachtschichten bei Bäckern –, warum eine feste Schlafroutine entscheidend für Immunsystem, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden ist und wie stark der circadiane Rhythmus unseren Alltag bestimmt. Außerdem klären sie, ob Kylian Mbappé wirklich so schnell sprintet wie Usain Bolt – und was man aus diesem Vergleich über Training, Talent und Spezialisierung lernen kann. Eine Folge über Verantwortung, Leistung und langfristiges Denken – im Business wie im Training.
Ständig vergleichen wir uns mit anderen – im Job, im Freundeskreis, auf Social Media. Doch warum tun wir das eigentlich? Wann motivieren uns Vergleiche – und wann machen sie unzufrieden oder sogar krank? Darum geht es in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen" zusammen mit dem Psychologen Dr. Pascal Schlechter. Er forscht an der Universität Münster unter anderem zum vergleichenden Denken. Und danach klären wir: Wie entsteht Honig? Und was kostet die Bienen dieser süße Luxus für uns? Hier geht es zu den Studien rund um die Ersatznahrung für Bienen: "Carbohydrate nutrition associated with health of overwintering honey bees": https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC10699876/ "The different dietary sugars modulate the composition of the gut microbiota in honeybee during overwintering": https://link.springer.com/article/10.1186/s12866-020-01726-6 "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Sermet Agartan Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Viele verzichten jetzt auf's Essen .... manche auch auf's Denken!
Pflege im Spannungsfeld von Kostendruck, Fachkräftemangel und Digitalisierung.
Wie wirken sich Zukunftsängte und individuelle Sorgen auf unser Denken und unser Zusammenleben aus? Wie kann man mit Unsicherheiten umgehen? Darüber sprechen wir Podcast.
"Wir glauben, Neubeginn fühlt sich irgendwann richtig gut an. Frei. Leicht. Neu. Aber dann stehen wir im neuen Leben – und merken: Ich bin ja immer noch ich. Diese Folge ist eine radikal ehrliche Perspektive auf Neubeginn, Enttäuschung nach der Heilung und die Wahrheit über Entwicklung. Warum dein Nervensystem nicht einfach „neu“ kann, warum es kein Ankommen gibt – und weshalb Neubeginn trotzdem einer der mutigsten und lohnendsten Wege ist, die du gehen kannst."
Es gibt diese Momente, in denen man kurz innehält und denkt: Okay. Das passiert gerade wirklich. Vor einem Jahr hätte ich es nicht geglaubt. Und jetzt sitzt sie hier, an meinem Küchentisch. Paula Lambert. Für viele ist sie die „Queen of Sex“. Für mich ist sie in dieser Folge vor allem eins: on poinf. Und überraschend sanft in ihrer Direktheit. Was man im Fernsehen oft nicht sieht, bekommt hier Raum. Kein Schnitt, kein Format, kein dramaturgischer Filter. Sondern ein echtes Gespräch über das Leben, über Entwicklung – und darüber, wie wir uns selbst immer wieder neu begegnen. Paula hat keine Lust auf endlose Schleifen und kein jahrelanges Kreisen um dieselben Themen. Sie glaubt daran, dass Veränderung möglich ist – nicht irgendwann, sondern jetzt. Nicht perfekt, sondern bewusst. Wir sprechen über: ✨ warum das Leben uns dieselben Themen so lange vor die Füße legt, bis wir hinschauen
Folge #175, Thomas Knüwer, Chief Creative Officer von Accenture Song. Thema: Die neuen Kreativen „Ich glaube, Mindset wird wieder viel wichtiger, und das finde ich großartig. Das Mindesthaltbarkeitsdatum von Skillsets ist gerade ungefähr wie bei einer Tüte Milch. Morgen kommt das nächste Tool, übermorgen machen wir wieder was anderes. Dieser Turnaround ist so schnell, dass am Ende das Mindset entscheidet.“ Was Thomas Knüwer, Chief Creative Officer von Accenture Song, damit beschreibt, ist eine grundlegende Verschiebung im Selbstverständnis kreativer Arbeit. Wenn Tools und Produktionsmöglichkeiten immer zugänglicher werden und sich Skills im Wochentakt überholen, reicht es nicht mehr, „nur“ kreativ zu sein. Entscheidend wird, wer einordnet, kuratiert und Wirkung herstellt, für Marken, für Teams und für die Kultur, in der kreative Arbeit entsteht. In der neuen Episode von #WhatsNextCreatives sprechen Kim Alexandra Notz und Bärbel Egli-Unckrich mit Thomas über neue kreative Rollen und darüber, wie sie sich gerade neu sortieren. Es geht um Creative Consultants, die zwischen Business, Technologie und Marke vermitteln, um Inventors, die Ideen erfinden und ihre Stärke mit KI gezielt multiplizieren, und um Tastemakers, die nicht einzelne Assets auswählen, sondern die holistische Stimme einer Marke kuratieren und ihr Richtung geben. Im Zentrum steht die Frage, warum es heute nicht mehr reicht, allein auf handwerkliche Exzellenz zu setzen. Warum Mindset wichtiger wird als Skillset und weshalb kreative Führung bedeutet, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen unterschiedliche Profile wirken und sich weiterentwickeln können. Ein zentrales Thema ist dabei die Rolle von KI. Thomas beschreibt sie als Output-Demokratisierung und warnt zugleich vor dem Shortcut-Denken. Entscheidend ist nicht, ob Technologie genutzt wird, sondern wie bewusst. Responsible AI, kritisches Denken und eine lebendige Feedbackkultur werden zu zentralen Faktoren für kreative Exzellenz.
In dieser Episode teile ich mit dir nicht nur eine wunderbare Nachricht: Unser Podcast wurde von millionpodcast.com weltweit unter die Top 100 Bildungs-Podcasts für Erwachsene gewählt – zeitweise standen wir sogar auf Platz 25. Das freut mich sehr, denn wir machen diesen Podcast nicht für Rankings, sondern um wertvolles Wissen weiterzugeben. Im Mittelpunkt dieser Folge steht mein aktuelles Herzensprojekt: die Zukunftspaten-Ausbildung. Ich habe in den letzten Monaten intensiv daran gearbeitet, weil ich überzeugt bin, dass besonders Menschen am Ende ihrer Berufslaufbahn oder im Ruhestand eine unglaublich wichtige Rolle in unserer Gesellschaft spielen können. Viele fragen sich: Was passiert eigentlich mit meinem Gehirn, wenn ich nicht mehr arbeite? Wie bleibe ich geistig fit? Und wie kann ich meine Erfahrung sinnvoll weitergeben? Ich erkläre dir, warum unser Gehirn aktiv bleiben will – und wie es neue Nervenverbindungen aufbaut, wenn wir es regelmäßig fordern. Wer aufhört zu lernen, sendet dem Gehirn das Signal: „Du wirst nicht mehr gebraucht.“ Wer hingegen neugierig bleibt, Neues ausprobiert – sei es Klavierspielen, Gedächtnistraining oder neue Lernmethoden – hält sein Denken lebendig. In dieser Folge spreche ich unter anderem darüber: wie das Gehirn wirklich lernt warum Energie- und Zeitmanagement so wichtig sind was Wissens-, Vergessens- und Könnenskurven bedeuten welche Gedächtnistechniken ich empfehle (z. B. Körperliste oder die Almut-Methode) wie Visualisierung und Mindmaps Lernen erleichtern welche Lernspiele Konzentration und Verständnis fördern wie Kinder Mathematik mit anschaulichen Methoden wie „Enten und Küken“ begreifen wie mein „Neuronales Ablagesystem“ (NIS) – bekannt aus „Lauras Lernhotel“ – Wissen dauerhaft speichert und wie daraus ein ganzheitliches Lernsystem entsteht, das sogar Prüfungsängste reduziert Mir geht es nicht nur um einzelne Methoden. Ich möchte zeigen, wie man ein komplettes Lernsystem aufbaut – eines, das Kindern und Jugendlichen wirklich hilft und gleichzeitig Erwachsene geistig fit hält. Vielleicht kennst du jemanden, für den das Thema Zukunftspate genau richtig wäre. Oder vielleicht bist du selbst bereit, dein Wissen weiterzugeben und dein eigenes Gehirn weiter zum Leuchten zu bringen. Ich lade dich herzlich ein, diesen Weg mit mir zu gehen. Dein Jens ✨
Kennst du das? Du fängst einen Satz an, biegst dreimal ab, schiebst noch eine Erklärung ein und am Ende weiß dein Gegenüber (und vielleicht sogar du selbst) nicht mehr, worum es eigentlich ging.
Ist Geld für gute Noten Motivation oder falscher Anreiz? Wie eng sollten wir unsere Kinder beim Lernen begleiten – und wann ist Selbstständigkeit wichtiger als Kontrolle? Und mal ganz allgemein: Wie kommt mein Kind gut durch die Schule? Antworten auf all das und noch viel mehr hat Bob Blume parat: Er ist Autor, Bildungsexperte und vielleicht genau der Lehrer, den wir uns früher selbst gewünscht hätten. Gemeinsam sprechen wir über den Sinn und Unsinn von Hausaufgaben, ob man Noten loben sollte, warum eine Drei oft besser ist, als wir denken und welche Hebel wir als Eltern wirklich in der Hand haben. Außerdem klären wir, warum das sogenannte „Growth Mindset” für Motivation und Lernerfolg entscheidend ist und warum kleine „Overachiever“ nicht automatisch das Ziel guter Bildung sein sollten. Und natürlich geht's auch darum, wie Kinder KI sinnvoll zum Lernen nutzen können – ohne dass sie ihnen das Denken abnimmt. Hier findet ihr Bob Blumes neues Buch: Wie kommt mein Kind gut durch die Schule?https://www.penguin.de/buecher/bob-blume-wie-kommt-mein-kind-gut-durch-die-schule-/paperback/9783442394616 In dieser Folge mit Bob ging's noch ausführlicher um das Thema KI und Schule: https://beste-vaterfreuden.podigee.io/341-warum-noch-lernen-ki-und-die-schule-der-zukunft-mit-bob-blume Und hier haben wir mit ihm über Waldorfschulen gesprochen: https://beste-vaterfreuden.podigee.io/317-was-passiert-wirklich-in-waldorfschulen-mit-bob-blume Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Wenn die US-amerikanische Philosophin Judith Butler am 24. Februar ihren 70. Geburtstag feiert, wird die intellektuelle Welt vermutlich in zwei Lager zerfallen: grenzenlose Verehrung hier, vernichtende Kritik dort. Wie immer, denn Butler polarisiert. Rechten Kulturkämpfern gilt ihre Geschlechtertheorie, mit der sie das binäre Denken in den Kategorien von Mann und Frau überwinden will, schlicht als „Gender-Ideologie“. Von links kommt der Vorwurf, Butler habe die wahren Ziele des Feminismus verraten. Zudem sei ihre Kritik an Israel antisemitisch. Was stimmt? Lohnt die Auseinandersetzung mit Butler noch? Michael Risel diskutiert mit Jan Feddersen, Journalist, „taz“; Prof. Dr. Eva Geulen – Direktorin des Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin; Dr. Mithu Sanyal – Autorin und Journalistin
Ich bin eine junge Falun Dafa-Praktizierende, die er im Jahr 2017 mit der Kultivierung begonnen hat. Im Laufe der Jahre habe ich verstanden, dass das Denken an andere auch bedeutet, an sich selbst zu denken. Ich möchte euch von meinen Erfahrungen berichten. https://de.minghui.org/html/articles/2026/2/14/189627.html
In der 353. Episode von IMR sind Dr. Shigeo Yamaguchi und Dr. Friedrich Gebert von ARQIS zu Gast. Shigeo ist Gründungspartner und heute Senior Partner der Kanzlei, Friedrich ist Managing Partner und Leiter der Fokusgruppe Regulatory. Im Gespräch berichten sie von der Entwicklung der Kanzlei seit der Gründung 2006, dem Wachstum von rund 20 auf über 200 Mitarbeitende und dem Anspruch, als Big Law Boutique Exzellenz mit klarem Fokus zu verbinden. Die beiden geben Einblicke in den Aufbau neuer Praxisbereiche, in strategische Entscheidungen innerhalb der Partnerschaft und in die Neuaufstellung der Kanzleiführung mit einem Senior Partner für Strategie und einem Managing Partner für das operative Geschäft. Was bedeutet es konkret, eine Big Law Boutique zu sein? Wie entstehen Fokusgruppen und warum ist unternehmerisches Denken für Anwältinnen und Anwälte zentral? Welche Rolle spielen Ownership und Mindset für den Berufseinstieg? Wie gelingt nachhaltiges Wachstum ohne starre Umsatzvorgaben? Und wie positioniert sich eine Kanzlei zwischen Spezialisierung und Transaktionsstärke? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
Solltest du Social Media machen – oder lieber ganz die Finger davon lassen? Vielleicht hast du dir diese Frage auch schon gestellt. Und vielleicht hast du sie nicht nur strategisch gestellt, sondern moralisch. Algorithmen. Abhängigkeit. Vergleich. Ausbeutung. Das klingt alles reflektiert. Verantwortungsbewusst. Und trotzdem hält es dich am Ende genau dort fest, wo du gerade stehst. Doch mal ehrlich: Seit wann bringt dich eine Grundsatzdebatte näher an dein Ziel, mit deiner Musik Geld zu verdienen? Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge. Ich nehme dich mit in ein Gedankenmuster, das ich in meinen Strategiegesprächen immer wieder beobachte – und das extrem klug wirkt, aber dich strategisch komplett ausbremst. Wir schauen uns an, warum die Frage »Soll ich Social Media machen – ja oder nein?« nicht arbeitsfähig ist. Warum moralische Tiefe nicht automatisch zu Klarheit führt. Und warum Nicht-Entscheiden dich viel mehr kostet, als du vielleicht denkst. Außerdem spreche ich darüber: - warum Haltung nicht im Denken entsteht, sondern im Testen - weshalb Tools dich nicht abhängig machen, sondern führen können - und welcher Denkfehler hinter fast jeder Grundsatzdebatte steckt Du hängst gerade an diesem Punkt fest und wünschst dir einen professionellen, unterstützenden Blick von außen? Dann schreibe mir gern eine E-Mail an imke@raketerei.com.
Worum es in dieser Folge geht Vielleicht kennst du diesen Moment: Dein Leben funktioniert nach außen. Du hast vieles verstanden. Du reflektierst dich, beobachtest deine Muster — und trotzdem bleibt da eine leise innere Anspannung. Nicht laut. Aber dauerhaft spürbar. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Veränderung oft nicht daran scheitert, dass dir etwas fehlt — sondern daran, dass dein innerer Zustand derselbe bleibt. Denn echte Veränderung beginnt nicht im Denken. Und auch nicht durch noch mehr Erkenntnis. Sie beginnt dort, wo dein System aufhört, im inneren Alarm zu leben — und du dich selbst wieder aus einem ruhigeren, verbundenen Ort heraus erfährst. Diese Episode ist eine Einladung, Entwicklung neu zu betrachten: nicht als weiteres Arbeiten an dir, sondern als Wechsel des inneren Ausgangspunktes, aus dem du fühlst, entscheidest und lebst.
Helge Heynold liest: Mit Sehnsucht - von Frank Muchlinsky
Künstliche Intelligenz ist ein mächtiges Werkzeug. Aber sie macht niemanden automatisch besser. In dieser Folge spreche ich darüber, warum KI kein Ersatz für Denken ist – und warum sie vielen Coaches aktuell sogar schadet, statt zu helfen. Denn: • KI liefert nur so gute Antworten, wie die Fragen, die du stellst • Wer keine Struktur im Kopf hat, bekommt beliebige Ergebnisse • Wer keine eigene Haltung hat, wird austauschbar Ich erkläre: • warum gute Fragen der eigentliche Skill im KI-Zeitalter sind • wie du KI nutzt, ohne deine Persönlichkeit & Expertise zu verlieren • weshalb du Ergebnisse immer filtern, zuspitzen und personalisieren musst • und warum KI ohne eigene Note nur Mittelmaß produziert Die Realität: KI verstärkt, was bereits da ist. Sie macht Gute besser – und Schwache sichtbar. Diese Folge ist kein Technik-Tutorial. Sie ist ein Mindset für Unternehmer, die KI als Werkzeug nutzen wollen – nicht als Krücke. ⸻ Für wen diese Folge ist ✔ Coaches & Personal Trainer ✔ Unternehmer & Selbstständige ✔ Menschen, die KI nutzen wollen, ohne sich selbst überflüssig zu machen ✔ Alle, die verstanden haben, dass Denken nicht automatisierbar ist ⸻ Über mich Ich bin Yannick Schlemm, Gründer der YSConsulting GmbH und der Online Coach App (OC). Ich arbeite mit Coaches, die KI nutzen – aber selbst die Verantwortung für Qualität behalten.
JEP
Leerlingen kunnen keurig een stappenplan nadoen en tóch nauwelijks beter wiskundig leren denken. Voor veel leerlingen op de middelbare school gaat wiskunde over het correct ‘herhalen’ wat de docent voordoet op het bord. Is het ook mogelijk een werkomgeving te creëren waar leerlingen uitgedaagd worden om zelfstandig en diep te leren nadenken over wiskundige problemen? Dat is de zoektocht waar ik met Matthias Kaat over doorpraat: wiskunde draait fundamenteel om probleemoplossen, redeneren en het opdoen van inzicht, maar in veel lokalen overheerst vooral een “voordoen–nadoen–oefenen” methodiek. De vraag is dan ongemakkelijk simpel: leren leerlingen eigenlijk wel goed wiskunde? Matthias Kaat is lerarenopleider wiskunde en is aan de slag gegaan met het boek Building Thinking Classrooms (Peter Liljedahl) als een praktische benadering om wiskundig denken zichtbaar en collectief te maken. Niet door leerlingen “zomaar wat te laten doen”, maar door juist te werken met slimme klas routines: bijvoorbeeld met steeds willekeurige drietallen, door staand te werken, de klas anders in te richten en aan de slag te gaan op whiteboards met een prikkelende en uitdagend wiskundig vraagstuk. Fouten maken wordt minder riskant, ideeën worden makkelijker gedeeld en “didactisch afkijken” wordt onderdeel van de lespraktijk. Leerlingen leren hierdoor dieper nadenken is het idee. Belangrijk is ook de nuance: dit is geen alles-of-niets werkwijze. Divergente problemen (met meerdere aanpakken) en convergente taken (gericht oefenen) versterken elkaar. Liljedahl put uit 15 jaar praktijkonderzoek en brengt wiskundige vraagstukken tot leven in de lespraktijk. We bespreken tot slot ook hoe je deze werkwijze kunt adopteren in je klaslokaal. Ook voor andere domeinen buiten de wiskunde! Kernpunten uit de podcast:
Der Titel der heutigen Episode ist: Digitale Kolonie oder Souveränität? Europa steckt in einer Reihe von Herausforderungen, eine davon ist, wie wir die immer durchdringendere Digitalisierung zu unserem Vorteil nutzen und die damit verbundenen Risiken minimieren können. Ich freue mich besonders, für dieses sehr wichtige Thema zwei Gesprächspartner zu haben: Wilfried Jäger und Kevin Mallinger. Wilfried hat in Wien technische Physik studiert und anschließend eine Postdoc-Stelle im Bereich „Industrial Policy” am MIT in den USA angenommen. Danach war er als Berater mit Schwerpunkt IT-Einsatz tätig. Seine Konzernlaufbahn konzentrierte sich auf physische Infrastrukturen, zunächst im Bereich Eisenbahn und später im Rechenzentrumsbetrieb. Diese Tätigkeit hatte er auch in der Verwaltung inne, bis er vor ca. 8 Jahren den Schwerpunkt auf KI in der Verwaltung legte. Seine Interessensschwerpunkte sind digitale Infrastrukturen und Open-Source-Software. Neben der beruflichen Tätigkeit, und dies ist für diese Episode ebenfalls sehr wichtig, hat er vor mehr als 15 Jahren den Verein OSSBIG mitgegründet, der das Thema Unabhängigkeit und Souveränität auf unterschiedlichen Ebenen propagiert. Kevin ist Leiter der Forschungsgruppe Complexity and Resilience und verantwortlich für die anwendungsorientiere Forschung im Forschungszentrum SBA Research in Wien.Er ist im Bereich der Informatik und Komplexitätsforschung mit einem besonderen Schwerpunkt auf nachhaltige Technologien. Außerdem leitet er bei der Österreichischen Computer Gesellschaft die Arbeitsgruppe Informatik und Nachhaltigkeit. Digitale Souveränität ist aktuell in aller Munde, besonders in Europa, aber ist es schlicht ein Buzzword, alter Wein in neuen Schläuchen oder relevant und wichtig? Ich nehme in diesem Podcast von Buzzword-Themen Abstand. Daher ist es aus meiner Beobachtung eine wesentliche Diskussion, die wohl seit mindestens 25 Jahren schwelt, und gerade wieder gehyped wird, dennoch aber von fundamentaler Bedeutung ist. Aber zunächst gehen wir einen Schritt zurück: Viele Zuhörer sind keine Techniker — warum ist Software und digitale Souveränität überhaupt ein Thema? Vor einigen Jahrzehnten war es noch schwer, die gesellschaftliche Bedeutung in der Breite der Gesellschaft klar genug zu machen, auch wenn die technisch/ökonomische schon einigen klar war. So erklärt sich unter anderem auch die Gründung der OSSBIG, von der Wilfried erzählt. Digitalisierung hat nun die gesamte Gesellschaft sehr offensichtlich in jeder alltäglichen Dimension durchdrungen — damit werden auch Abhängigkeiten und Gefahren in der Breite deutlicher. Was ist somit unter der Plattformisierung digitaler Infrastrukturen zu verstehen? Was sind die Folgen? Die gesamte Prozesskette ist ungleich komplexer geworden und damit natürlich auch die Fortpflanzung von Fehlern und Abhängigkeiten ausgeprägter. Hinzu kommt der evolutionäre Aspekt von Technik, das heißt, Neues wird immer auch auf Altem aufgebaut, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Diese Situation ist eben keine rein technische mehr, sondern ist zu einer komplexen Gemengelage aus technischen, geopolitischen, militärischen und wirtschaftlichen Themen geworden. Das macht die Sache natürlich nicht einfacher. Wie sehen wir digitale Souveränität und Autonomie? Wer ist souverän, in welcher Hinsicht? Welche Rolle spielen andere Schlagworte in diesem Umfeld, etwa Komplexität, Open Source und Open Protocol, Netzwerkeffekte? Ein Indikator für die Explosion an IT-Services und Diensten und daraus folgender Komplexität: »Wir haben IPV6 eingeführt, weil wir mussten — das hat mehr IP-Adressen als es Atome im Weltall gibt.« Welche Rolle spielen Marktmechanismen in diesem Kontext? Wie werden neue Technologien eingeführt? Was können wir aus der Vergangenheit lernen? »Aus Spaß wird Ernst und aus Ernst wird Infrastruktur.« Technik ist meist ein zweischneidiges Schwert: »Auf der einen Seite gewinnen wir Freiheiten, auf der anderen Seite schaffen wir Abhängigkeiten auf einer anderen, meist systemischen Ebene.« Diese Abhängkeiten, diese Infrastruktur muss heute sogar global betrachtet werden. Single Points of Failure sind nicht mehr theoretisch, sondern immer wieder zu beobachten. »Durch die Komplexität verlieren wir den Überblick.« Abhängigkeiten gehen weit über die IT hinaus und sind teiweise zirkulär. Was bedeutet dies konkret? Software ist zwar ein virtuelles Gut, aber wird dadurch noch schneller weltumspannend wirksam. Wie wirkt Evolution in der Software? innerhalb einer Organisation marktwirtschaftlicher Wettbewerb zwischen Unternehmen Open Source — wir funktioniert Evolution hier? Welche Auswirkungen hat das auf Eigentumsrechte, Verantwortlichkeit, Motivation, Zentralität vs. Dezentralität? Wer hat noch Kontrolle über die Systeme, die entwickelt werden und die sich evolutionär weiterentwickeln? Es kommen wieder die häufig genannten Fragen auf: Wo findet Steuerung und Kontrolle statt und wo soll sie vernünftigerweise stattfinden? Kann man Komplexität überhaupt sinnvoll zentralisieren? »Der Steuerungsmechanismus kann nicht weniger komplex sein als das System selber.« Kehren wir also wieder zu den frühen kybernetischen Erkenntnissen und Problemen zurück? Das wurde von W. Ross Ashby (und Stafford Beer) als Law of Requisite Variety bezeichnet. Was ist Edge Computing? Wie können verteilte Ansätze hier weiterhelfen? Aber wie schafft man die Abwägung zwischen größeren strategischen Überlegungen und operativen taktischen Entscheidungen? Wie lösen wir das Koordinationsproblem? Warum ist es weiter problematisch, Open Source und kommerzielle Software klar trennen zu wollen? Was ist nun die Überlappung zwischen Open Source/Protocol und Souveränität? »Souveränität bedeutet, dass ich genügend Handlungsoptionen in einem komplexen Umfeld habe. Jeder Mechanismus, der mir das ermöglicht, erhöht meine Souveränität.« Was sind Software-agnostische Daten? Was sind Protokolle und warum sind solche, die sich als Standard etabliert haben, kaum mehr wegzubekommen? Was bedeutet dies im Kontext der digitalen Souveränität? Software — alles schnell, Programme von gestern spielen keine Rolle mehr, jeden Tag eine neue App? Oder läuft wesentliche Software über Jahrzehnte, oder noch länger? Und die Daten, mit denen operiert wird, haben noch wesentlich längere Lebenszyklen. Wie gehen wir im Zeitalter der Digitalisierung damit um? Es gibt auch in der Privatindustrie Beispiele, wo Geschäftsfälle Daten und Code über ein Jahrhundert gewartet und betrieben werden müssen. Was bedeutet dies vor allem auch für die gesellschaftliche Kontrolle dieser Infrastrukturen. Ich provoziere: Wenn wir aber der Realität der letzten Jahrzehnte ins Auge blicken so sind wir (in Europa) nicht längst eine digitale Kolonie und versuchen jetzt den Zwergenaufstand? Kein einziges der weltweit größten 25 Unternehmen (die ersten zehn fast ausschließlich IT-Unternehmen) ist europäisch und auch in einer Bewertung kritischer Technologien und deren Führerschaft spielt Europa keine Rolle. Haben wir also in Europa in allen wesentlichen Aspekten den Anschluss verloren? Was gibt es überhaupt noch zu tun? Wilfried bringt die »Gegenprovokation«: »Jedes System erlebt, bevor es zusammenkracht, seine große Blüte.« Wer wird gewinnen? Der Tyrannosaurus Rex oder die Säugetiere? Ist diese Metapher zutreffend? Welche unserer Provokationen gewinnt?
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
„Hinter der Fassade des Bundestages haben freies Denken, wirkliche Demokratie und das Gewissen eines Abgeordneten kaum Platz“, meint Joana Cotar, die das Hohe Haus acht Jahre lang von innen erlebte. Mangelnde Qualifikation der „Volksvertreter“, Selbstbereicherung, fehlende Transparenz und Tricksereien führt sie vor Augen und gibt in ihrem Buch „Inside Bundestag“ Denkanstöße, wie eine bürgerfreundlichere PolitikWeiterlesen
Liegt die entscheidende Wurzel von dem, was wir heute Cancel Culture nennen, in der Schreckensherrschaft der Jakobiner und vor allem im Denken der Aufklärung? Dieser Frage gehen wir nach in dieser Folge von Der Geschichtspodcast von Frankfurter Allgemeiner Zeitung und Konrad-Adenauer-Stiftung.
Mami goes Millionär - Der Aktien Podcast mit Dr. Carmen Mayer
95.5 Charivari - Das Münchenbriefing - Münchens erster Nachrichtenpodcast
Vom Quantenlabor in den Stadtrat: Dominik Krause (Die Grünen) will Münchens nächster Oberbürgermeister werden. Aber wie passt analytisches Denken aus der Physik mit der emotionalen Welt der Kommunalpolitik zusammen?In dieser Sonderfolge von „Das München Briefing“ treffen wir den aktuellen 2. Bürgermeister zum Deep Dive. Dominik Krause erklärt, warum er sein Physikstudium an den Nagel gehängt hat, um gegen Fake News und für ein modernes München zu kämpfen. Wir sprechen darüber, wie er die Stadt in Zeiten von massivem Wachstum und Wohnungsnot radikal zukunftsfähig machen will.Das erwartet dich in dieser Folge:Wohnbau-Offensive: 50.000 neue Wohnungen, Aufstockungen und die Verwandlung von grauen Büros in echten Wohnraum – wie realistisch ist Krauses Plan?Mobilitäts-Zoff: Warum er bei der Trambahn auf Konfrontation mit der Landesregierung geht und wie der ÖPNV der Zukunft aussieht.Haltung zeigen: Warum eine rechtsextreme Demo während seines Zivildienstes der Auslöser für seine politische Karriere war.München-Spirit: Warum Weltoffenheit und internationale Fachkräfte der wahre Motor unserer Wirtschaft sind.Dominik Krause steht für einen proaktiven Politikstil statt für den „kleinsten gemeinsamen Nenner“. Hat er das Zeug dazu, das Rathaus grün zu führen? Hör jetzt rein!Dein Guide zur Kommunalwahl am 8. März:Diese Folge ist das Herzstück unseres großen Wahl-Checks. Damit du die beste Entscheidung für dein Viertel und unsere Stadt treffen kannst, haben wir mit allen relevanten Spitzenkandidat:innen gesprochen.Hör dir auch die anderen Kandidaten-Checks an.Abonniere „Das München Briefing“, damit du keine der Sonderfolgen zur Wahl verpasst. Dein Update für München – kurz, knackig und direkt ins Ohr. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dieser Text hätte mit KI geschrieben werden können. Warum das vielleicht keine gute Idee ist, hört ihr in dieser Folge. Denn je häufiger wir Chatbots Texte formulieren, Zusammenfassungen erstellen oder Probleme lösen lassen, desto weniger tun wir es selbst. Was bedeutet das für unser Denken? Für Kreativität, Gedächtnis und kritisches Urteilen? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie KI unser Gehirn entlastet, und vielleicht auch verändert. Es geht um Schlagertexte, kognitive Schulden und die Frage, ob wir gerade dabei sind, das Denken auszulagern. 01:24 Neue MIT-Studie 06:06 Überraschende Ergebnisse 09:50 Gespräche nach Skript 17:15 Do's and Don'ts 20:05 Mit ChatGPT vor Gericht
Was braucht es, um Wachstum nicht nur zu planen, sondern wirklich zu liefern? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan mit Martin Hettich – ehemaliger Top-Manager bei Procter & Gamble, heute Berater und Partner der Boston Consulting Group. Martin blickt auf über 30 Jahre internationale Führungserfahrung zurück und teilt die Prinzipien, die für ihn nachhaltiges Wachstum möglich machen. Im Gespräch geht es um unternehmerische Neugier, kritisches Denken und die Fähigkeit, sich selbst immer wieder neu zu erfinden. Martin erzählt, wie frühe Erfahrungen im Sport seine Resilienz geprägt haben, warum ehrliches Feedback ein Geschenk ist – gerade in der Führung – und weshalb Integrität für ihn die wichtigste Eigenschaft einer Führungskraft ist. Gemeinsam diskutieren Stefan und Martin, was Konzerne von Beratungen lernen können – und umgekehrt, warum viele Unternehmen Innovation erst dann ernst nehmen, wenn sie müssen, und wie konsequenter Fokus auf Kundennähe und Hebelwirkung bessere Entscheidungen ermöglicht. Ein zentrales Thema: die Kunst, Nein zu sagen und Zeit dort zu investieren, wo sie echte Wirkung entfaltet. Ein Gespräch über Wachstum mit Substanz, über Führung mit Haltung und über den Mut, sich selbst kontinuierlich weiterzuentwickeln – damit aus Strategie echte Ergebnisse werden. ––– Mehr von Martin Hettich: // LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/martin-hettich-35778125/?locale=de_DE // WEBSITE: https://hettichconsulting.com ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
192 / Gute Arbeit allein entscheidet selten darüber, ob du gebucht wirst. Entscheidend ist, ob Auftraggeber:innen im richtigen Moment an dich denken. In dieser Folge spreche ich über zwei Formen von Markensichtbarkeit, die deine Akquise maßgeblich beeinflussen – oft unbemerkt. Du erfährst, warum Regelmäßigkeit wichtiger ist als Lautstärke, wie Erinnerung entsteht und wie du mit überschaubarem Aufwand deine Chancen auf passende Aufträge erhöhst. Besonders relevant für selbstständige Illustrator:innen und Designer:innen.
Geschichte war gestern. Und es lohnt sich, bissl Rückschau zu halten … Weil Geschichte ist ja die Politik von gestern, die zum Heute geführt hat. Heute gibt's überall Alarm! Ganz Europa ist müde. Müde vom Denken, vom Erinnern, vom eigenen Dasein. Von Lisa Fitz. Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Unsere Hände sind Meisterwerke der Evolution. Sie verbinden Fühlen, Denken und Handeln auf einzigartige Weise. Warum sie mehr als Werkzeuge des Alltags sind, diskutiert Moderator Jürgen Wiebicke mit dem Germanisten und Medienwissenschaftler Jochen Hörisch. Von WDR 5.
Wann haben Sie das letzte mal so richtig gestaunt? So sehr, dass Sie dadurch die Art und Weise wie Sie denken verändert haben? In der 53. Folge von Rethinking Resilience sprechen wir über die selbsttranszendente Emotion Ehrfurcht. Wann spüren wir diese Emotion? Welche Auswirkungen hat Sie biologisch, sozial und psychisch? Was sind Gefahren, die von dieser mächtigen Emotion ausgehen? Wie können wir das Staunen im Alltag nutzen?Treten Sie ein in unseren Denkraum und entdecken Sie die Emotion, die unser Denken allgemein neu strukturiert. Vertiefende RessourcenMehr zu EmotionenMehr zu spannenden wissenschaftsorientierten Inhalten rund um ResilienzTitelmusik und Mischung: Lars Deutsch – www.larsdeutsch.netDesign: Katharina Krekeler – www.hejro.de
Die 352. IMR-Episode erscheint erneut gemeinsame mit der Bucerius Law School (Center on the Legal Profession / Bucerius Legal Innovation Hub). Zu Gast ist Prof. Dr. Madeleine Bernhardt und wir diskutieren gemeinsam, warum AI nicht nur ein Technologiethema ist, sondern vor allem ein Führungsthema. Es geht um die Frage, wie Kanzleien und Rechtsabteilungen AI sinnvoll implementieren und welche Rolle Emotionen, professionelle Identität und psychologische Sicherheit dabei spielen. Welche Auswirkungen hat es, dass Menschen KI-Systemen Absichten und Emotionen zuschreiben? Wie verändert sich kritisches Denken, wenn Chatbots Entwürfe bestätigen oder scheinbar objektiv Feedback geben? Und wie gelingt AI-Adoption in Partnerschaften mit unterschiedlichen Zukunftsbildern und Machtstrukturen? Anhand konkreter Beispiele aus dem Kanzleialltag erfahrt Ihr, wie Führungskräfte mit offenen Fragen, klaren Guardrails und einem Scientist Mindset Orientierung geben können. Viel Spaß!
Die Debatte über atomare Abschreckung ist zurück, nachdem Bundeskanzler Merz auf der Münchner Siko Gespräche mit Frankreichs Präsident Macron erwähnte. Benny Riemer spricht mit dem Sicherheitsexperten Christian Mölling über verschiedene Möglichkeiten.
Worthaus 13 – Tübingen: 8. Juni 2025 von Prof. Dr. Peter Arzt-Grabner.
Wir können erstaunlich viel leisten – wenn wir auf uns achten. Wissenschaftsjournalist Bent Freiwald erklärt, wie wir die Erkenntnisse der Hirnforschung nutzen, um klar zu denken und gelassen zu handeln. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: »Wer denkt, ist klar im Vorteil« Newsletter: »Das Leben des Brain« Smarter leben: Routinen: Wie wir endlich weniger naschen & mehr lesen Reizüberflutung: Klarer Kopf trotz Alltagsstress+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Innere Blockaden lösen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das viele Unternehmer täglich begleitet, aber selten offen angesprochen wird: innere Blockaden lösen. Du arbeitest viel, hast klare Ziele und trotzdem fühlt es sich an, als würde nichts mehr fließen. Deine Energie ist weg, Entscheidungen fallen schwer und selbst einfache Aufgaben kosten plötzlich Kraft. Episode 933 zeigt dir, warum dieser Zustand nichts mit Faulheit oder mangelnder Motivation zu tun hat. Vielmehr entsteht Energieverlust häufig durch innere Konflikte – also durch Spannungen zwischen dem, was du willst, und dem, was sich innerlich sicher anfühlt. Genau hier beginnen innere Blockaden, die deinen Fokus, deinen Flow und deine unternehmerische Klarheit sabotieren. Viele versuchen, solche Zustände mit noch mehr Disziplin zu lösen. Mehr arbeiten, mehr pushen, mehr durchhalten. Doch genau das verstärkt das Problem. Denn innere Blockaden lösen funktioniert nicht über Willenskraft, sondern über Verständnis für die eigenen inneren Prozesse. In dieser Episode erfährst du, warum innere Blockaden oft mehr Energie kosten als äußerer Stress. Äußeren Druck kannst du organisieren, delegieren oder zeitlich begrenzen. Innere Konflikte hingegen laufen dauerhaft im Hintergrund. Sie erzeugen einen konstanten inneren Widerstand, der dich müde macht, ohne dass du genau sagen kannst, warum. Ein zentraler Punkt der Episode ist das Nervensystem. Innere Blockaden entstehen nicht im Denken, sondern im Körper. Dein Nervensystem bewertet Situationen automatisch auf Sicherheit oder Gefahr – basierend auf früheren Erfahrungen. Wenn Wachstum, Sichtbarkeit oder Verantwortung unbewusst mit Stress verknüpft sind, reagiert dein System mit Rückzug, Anspannung oder Erschöpfung. Das erklärt, warum du logisch weißt, was zu tun wäre, es aber emotional oder körperlich nicht umsetzen kannst. Genau hier wird klar, warum reine Mindset-Arbeit oft nicht ausreicht, um innere Blockaden zu lösen. Der Körper muss sich sicher fühlen, bevor Energie wieder frei fließen kann. Typische Unternehmer-Blockaden zeigen sich besonders bei wichtigen Entscheidungen, beim Thema Sichtbarkeit oder beim nächsten Wachstumsschritt. Du willst vorwärts, aber irgendetwas in dir bremst. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Hinweis auf einen inneren Konflikt, der gelöst werden möchte. In der Episode lernst du außerdem, warum unterdrückte Emotionen einer der größten Energieräuber sind. Viele Unternehmer haben gelernt, Gefühle wegzudrücken, um leistungsfähig zu bleiben. Kurzfristig funktioniert das, langfristig blockiert es Energie. Nicht gefühlte Emotionen binden Kraft im Körper – und genau das führt dazu, dass nichts mehr fließt. Diese Shownotes und die Episode helfen dir dabei, innere Blockaden zu lösen, Klarheit zu gewinnen und wieder in einen natürlichen Energiefluss zu kommen – ohne Druck, ohne Selbstoptimierungsstress und ohne Ausbrennen. Wenn du dich aktuell innerlich blockiert fühlst, dann ist diese Folge ein wichtiger Schritt zurück zu mehr Fokus, Präsenz und unternehmerischer Energie. Shownotes und Episodendetails Episode: 933 Titel: Innere Blockaden lösen – Warum nichts mehr fließt Mini-Serie: Business-Energie – Wie du Energie, Flow & Fokus meisterst Diese Episode richtet sich an Unternehmer, Selbstständige und Führungspersönlichkeiten, die spüren, dass sie innerlich feststecken. Obwohl objektiv alles vorhanden ist, fehlt die Energie. Genau hier setzt das Thema innere Blockaden lösen an. Du erfährst, warum innere Konflikte entstehen, wenn Kopf und Körper unterschiedliche Ziele verfolgen. Ein Teil von dir will wachsen, entscheiden und sichtbar werden. Ein anderer Teil will Sicherheit, Kontrolle und Ruhe. Dieser innere Widerspruch kostet enorm viel Energie und ist einer der Hauptgründe für chronische Erschöpfung bei Unternehmern. In der Episode erkläre ich, warum das Nervensystem eine zentrale Rolle spielt. Dein Körper reagiert schneller als dein Verstand. Wenn dein System eine Situation als potenziell stressig bewertet, geht es in einen Schutzmodus. Das äußert sich durch Prokrastination, Entscheidungsunfähigkeit oder innere Leere. Wer dauerhaft leistungsfähig sein will, muss lernen, genau hier anzusetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Umgang mit Emotionen. Unterdrückte Gefühle verschwinden nicht, sie speichern sich im Körper. Diese gespeicherte Spannung blockiert Energie. Deshalb ist es so wichtig, wahrzunehmen statt zu verdrängen. Erst wenn Emotionen Raum bekommen, kann sich innere Spannung lösen. Du bekommst in dieser Episode konkrete, alltagstaugliche Impulse, um innere Blockaden zu lösen. Dazu gehören einfache Formen der Selbstregulation, bewusste Pausen, körperliche Wahrnehmung und eine ehrliche innere Standortbestimmung. Nicht mehr leisten, sondern klarer ausgerichtet handeln ist der Schlüssel. Ein zentrales Learning: Klarheit ist einer der größten Energiebooster. Wenn du innerlich Ja zu deinem Weg sagst, braucht es keine zusätzliche Motivation. Energie entsteht automatisch, wenn innere Konflikte gelöst sind. Diese Episode ist besonders wertvoll für dich, wenn du: – dich trotz Erfolg innerlich erschöpft fühlst – merkst, dass du wichtige Entscheidungen vermeidest – das Gefühl hast, dass dein Business stagniert – lernen willst, wie du innere Blockaden lösen kannst, ohne dich weiter zu pushen Dein nächster Schritt: Hör dir die Episode bewusst an und beobachte, in welchen Momenten du innerlich Widerstand spürst. Genau dort liegt der Schlüssel. Innere Blockaden lösen sich nicht durch Druck, sondern durch Aufmerksamkeit und Klarheit. Feedback & Austausch: Was war deine wichtigste Erkenntnis aus dieser Episode? Schick mir gern eine Sprachnachricht über https://tomstalktime.com/ und klicke auf „Frag Tom". Ich freue mich auf dein Feedback. Empfehlung: Wenn du tiefer einsteigen willst, sichere dir mein Hörbuch „9 Eigenschaften von Multi-Millionären" unter https://tomstalktime.com/eigenschaften Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Viele weiße Menschen denken, ihre Hautfarbe sei ohne Bedeutung. Ist das wirklich so? Sicher ist, dass sie oft besser gestellt sind als Nicht-Weiße und im Alltag Vorteile haben. Müssen weiße Menschen sich deswegen mit ihrer Hautfarbe auseinandersetzen?