POPULARITY
Categories
Minikatechese zu den Lesungen am 26. Sonntag im Jahreskreis 2026:Jes 5,1-7/ Phil 4,6-9 / Mt 21,33-42.44.43 von Dr. Nina HeeremanFollow the MiniKat channel on WhatsApp: https://whatsapp.com/channel/0029VaBXJsPHbFUztdLxfT2C
Moin Moin und Ahoi! Stark, dass du am Start bist – wir wünschen dir einen richtig guten Moment mit dieser Predigt!Die Bergpredigt lädt uns nicht dazu ein, Jesus nur zuzustimmen, sondern von ihm zu lernen. Christus ist unser Fundament – und Nachfolge bedeutet nicht, alles perfekt hinzubekommen, sondern seine Worte zu hören, ihm zu vertrauen und das Gehörte Schritt für Schritt ins Leben zu bringen.Kernvers dieser Predigt ist Matthäus 7,24: „Wer auf mich hört und danach handelt, ist klug und handelt wie ein Mann, der ein Haus auf massiven Fels baut.“Unsere Gottesdienste sind jeden Sonntag um 15:00 Uhr im Haus 73 am Schulterblatt in Hamburg. Komm so wie du bist! Wir freuen uns auf dich. ::::::: NEU HIER? :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du bist neu hier und möchtest mehr über uns erfahren? Dann schreibe uns gerne eine Mail an info@dock1kirche.de. https://dock1kirche.de/neu-hier/::::::: FOLLOW US :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Du findest uns auch auf Spotify, Facebook, Instagram und auf www.dock1kirche.de. Auf unser Homepage kannst du auch unseren Newsletter anfordern! https://dock1kirche.de/kontakt/::::::: SUPPORT :::::::::::::::::::::::::::::::::::::Wir leben als Kirche von freiwilligen Spenden. Du kannst uns darin unterstützen, dass wir weiter eine Kirche vor Ort bauen, in der Menschen von der Gnade und Liebe Gottes überrascht werden. https://dock1kirche.de/dein-beitrag-zaehlt/___#jesus #gott #heiligergeist #liebe #stpauli #schanze #schanzenviertel #hamburg #gemeinde #kirche #gottesdienst #evangelium #dock1kirche
HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Kurz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Matthais Köhler.
Felsmann, Dirk www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Jesus erscheint in Lukas 9,57–62 als ein ungewöhnlich strenger Lehrer. Drei Menschen wollen ihm folgen, doch seine Antworten sind zunächst einmal irritierend. Dem ersten sagt er: „Der Menschensohn hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.“ Für Norbert Bauer, Leiter der Karl Rahner Akademie, wird darin deutlich: Nachfolge Jesu ist keine bequeme Veranstaltung. Wer sich zu Jesus bekennt, muss damit rechnen, dass dieser Weg herausfordernd und unbequem sein kann.Besonders verstörend ist die Aufforderung an einen anderen, die Beerdigung des eigenen Vaters zurückzustellen. Gerade für eine Kirche, der eine würdige Trauer- und Erinnerungskultur wichtig ist, bleibt diese Aussage schwer verständlich. Bauer sieht darin einen Hinweis darauf, dass Jesus den Blick nach vorn lenkt: Die Vergangenheit soll nicht das Entscheidende sein, wenn eine neue Zukunft beginnt. Zugleich, so Bauer, lässt sich die Sperrigkeit des Textes nicht einfach auflösen. Die Evangelien seien häufig nicht eins zu eins in die Jetztzeit zu übertragen, sondern wurden für Menschen geschrieben, die unter anderen Bedingungen lebten. Die Herausforderung besteht deshalb darin, diese alten Worte ernst zu nehmen und zugleich auszuloten, was sie uns heute sagen können.Aus dem Evangelium nach Lukas:In jener Zeit, als Jesus und seine Jünger auf ihrem Weg nach Jerusalem weiterzogen, sagte ein Mann zu Jesus: Ich will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst weggehen und meinen Vater begraben! Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich Abschied nehmen von denen, die in meinem Hause sind. Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes. (Lk 9,57-62)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Nachtarbeiter, nächtliche Besuche, Wunder zur halben Nacht. Alles ist möglich, denn nachts wird die Wirklichkeit durchsichtig. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Helmut Aßmann. Helmut Aßmann ist Oberkirchenrat im Ruhestand.
Ref.: Pfr. Josef Schemmerer, Wallfahrtsrektor, Mindelstetten
Kurz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Ulf Schlüter.
Das Richtige für den Start in einen neuen Tag. Ein kurzes Atemholen. Von Ulf Schlüter.
Dieser Tage habe ich lange mit einer jungen Frau geschattet. Sie ist seit Jahren mit der Frage beschäftigt, ob es eigentlich mehr gibt als dieses normale Leben, mit seinem Alltag und seinen Dauerschleifen aus Schule, Studium, Arbeit, Party und Musiksessions, wechselnden Freunden und weitläufigen Bekanntschaften. Und bei diesem Suchen ist sie im weltweiten Netz auf uns gekommen: einen kleinen Konvent von Franziskanerinnen im Sauerland. Sie hat ganz vorsichtig gefragt, ob sie mal kommen könne. Sie sei aber weder getauft noch habe sie irgendeinen Kontakt zu irgendeiner Kirche. Ich gebe gerne zu, dass mich solche Kontakte eher noch neugieriger machen, als ich ohnehin schon neugierig auf Menschen und ihre Geschichten bin. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Gott auch seine Freude daran hat, die neuen Medien zu nutzen, um bei den nach allem möglichen suchenden Usern anzukommen, ohne dass sie es ahnen. Ich bin gespannt und ich bitte in den Tagen vorher immer um ganz viel Heiligen Geist. Vom Heiligen Hieronymus, den wir mit der Kirche heute feiern, sagt man, dass er eine solche Liebe zum Heiligen Geist und von ihm inspiriert zur Heiligen Schrift hatte, dass er darin immer mehr zu den Quellen des wahren Lebens gefunden hat, zum dreifaltigen und darin einen Gott. Er gehört zu den großen Kirchenvätern der Antike. Seine Bibelübersetzung ist die bis heute gültige und meist verwendete. Und ganz oft denke ich, wie sollten wir von Gott und von Jesus Christus wissen, wenn wir nicht jeden Tag in der Bibel lesen und dann versuchen, dieses Gelesene in unseren Alltag hineinzugeben. Und Menschen, die noch nie mit der Heiligen Schrift Kontakt hatten, sind immer wieder ganz erstaunt, dass ganz vieles, was darinsteht, so genau ihre Situation beschreibt und ziemlich viele gute Tipps hat, für das alltägliche Leben. Vielleicht ist es auch für Dich heute ein guter Tipp, wenn Du es nicht ohnehin schon tust, jeden Tag einen kleinen Abschnitt zu lesen und zu bedenken und mit der Bitte um den Heiligen Geist Deinen Alltag dahinein zu geben.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Johannes Rahe.
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Johannes Rahe.
Sacharja zeigt eindrücklich, dass Gott Israel nicht vergessen hat. Nach Exil, Gericht und Zerstörung ruft Gott Sein Volk zurück – nach Jerusalem, aber vor allem zurück zu sich selbst. Die Botschaft Sacharjas verbindet Israels Vergangenheit, die Rückkehr aus der Gefangenschaft, die Zukunft Jerusalems und das Kommen des Messias.Dabei wird deutlich: Gottes Wort bleibt bestehen, Seine Verheissungen erfüllen sich, und Sein Ruf zur Umkehr gilt bis heute. «Kehrt um zu Mir», lautet die zentrale Botschaft – an Israel und zugleich als persönliche Herausforderung für jeden von uns. In dieser Botschaft geht es unter anderem um Sacharja, Israel, Jerusalem, die Rückkehr des jüdischen Volkes, Gottes Verheissungen, Umkehr, biblische Prophetie und Jesus Christus als Messias.
Um 6:20 Uhr gibt es in der Sendung "Der Frühstücksclub" eine Morgenandacht. Evangelische und katholische Kirche wechseln sich dabei ab. Am Montag auf Plattdeutsch.
Kurz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Matthias Köhler.
Ref.: Andreas Braun, Logotherapeut, Buchholz in der Nordheide Die Evangelien sind voll von Berichten über die Wunder Jesu - und auch heute gibt es Menschen, die erfahren, dass Gott in übernatürlicher Weise in ihr Leben eingreift. Der Logotherapeut Andreas Braun plädiert jedoch dafür, nicht beim Hoffen auf Wunder stehen zu bleiben: Wer einen Glaubensweg gehe, werde in der Regel immer tiefer in die Annahme der eigenen Lebenssituation hineingeführt. Das jedoch erfordert die Bereitschaft, zu wachsen und die eigene Würde gerade in der persönlichen Freiheit und Verantwortung zu erkennen. Wie wir uns immer weniger an vorläufigen Wundern festhalten und dafür dem bleibenden Wunder der Gotteskindschaft Schritt für Schritt näherkommen können - darum geht es in der Lebenshilfe.
Nachtarbeiter, nächtliche Besuche, Wunder zur halben Nacht. Alles ist möglich, denn nachts wird die Wirklichkeit durchsichtig. Mehr dazu in den Nachtgedanken von Helmut Aßmann. Helmut Aßmann ist Oberkirchenrat im Ruhestand.
Hast Du etwas mitbekommen von der Papstreise durch Frankreich in den letzten Tagen? Ich habe Videos und Podcasts dazu gesehen und gehört und ich bin echt überrascht und begeistert: Diese unendlich vielen, zumeist jungen Menschen, die zu den Gottesdiensten und Gebetstreffen gekommen sind, haben eine Begeisterung ausgestrahlt, die schon ansteckend ist. Eine der schönen Teile eines Gottesdienstes war der Einzug von vielen Jugendlichen, die die unendliche Zahl französischer Heiliger dargestellt haben. Und Papst Leo hat dieses Bild aufgegriffen und allen im Stadion zugerufen: Ihr seid heute die Heiligen Gottes, also die Menschen, die ihr Heil-sein nicht von sich selbst, sondern von Gott erwarten. Ein richtig guter Zuspruch, finde ich.Heute feiern wir mit der Kirche des Himmels das Fest der heiligen Erzengel. Eine Umfrage zeigt, dass viele Menschen an die Gegenwart von Engeln glauben – weil sie Dinge erlebt haben, die zwischen Himmel und Erde passieren, die wir mit unserem naturwissenschaftlich geprägten Verstand nicht ergründen können.Der Erzengel Michael stellt uns quasi die Frage: wer ist wie Gott? Und da gibt es im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht so wenige, die sich selbst für Gott gehalten haben und dann aber die Menschen ins Unglück gestürzt haben. Die Frage danach, wer Gott für mich ist, sortiert die Verhältnisse neu: dieser Gott will Leben in Fülle für alle, und nicht Menschen, die sich als kleine oder große Götter aufspielen.Der Erzengel Gabriel weiß: Meine Kraft ist Gott und bringt deshalb nicht seine Ideen und Podcasts, sondern Gottes Wort und Botschaft zu den Menschen. „Meine Kraft ist Gott!“ Das hat auch Maria verstanden, als Gabriel sie bat, die Mutter Jesu zu werden. „Wer bin ich, dass du mich fragst?“ hat sie erschrocken gemeint. Und dann doch zugestimmt – im Vertrauen auf diese Kraft Gottes. Gabriel, der Bote Gottes, hat diese Botschaft für uns: Du darfst darauf vertrauen, dass Gott deine Kraft ist, wenn du dich einsetzt für Veränderungen.Und Rafael, hat durch die Bedeutung seines Namens einen Zuspruch an uns: „Gott heilt!“ Bei Darstellungen dieses Erzengels findet sich manchmal die lateinische Inschrift: „Medicina Dei“. Gott hat eine Medizin für uns. Er ist der Arzt, der uns heilen kann von unseren Süchten, der uns befreien kann von unseren Abhängigkeiten, der uns helfen kann, Egoismus und Selbstsucht zu überwinden.
27.09.2026 | Klemens Walser in der Elim Kirche Geesthacht Reicht dir das eigentlich, wie du glaubst? Und reicht es uns als Kirche? Diese Frage hat Klemens Walser in den letzten Tagen nicht mehr losgelassen – und in dieser Predigt nimmt er dich ehrlich und persönlich mit hinein. Seine Antwort: Nein, mir reicht es nicht. Ich will mehr. Und ich glaube, dass Gott genau dieses „mehr" für uns bereithält. Drei Arten zu glaubenDer rettende Glaube – die lebendige, persönliche Beziehung zu Jesus Der Wunderglaube – das Vertrauen auf Gottes übernatürliches Eingreifen in deinem Alltag Die Gabe des Glaubens – der Glaube wider alle Hoffnung, der dir in besonderen Situationen geschenkt wird Viele von uns sind beim ersten stehen geblieben. Dabei sagt Jesus: „Wer an mich glaubt, wird die Werke auch tun, die ich tue" (Johannes 14,12) – und: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben" (Johannes 15,5). Von selbstbestimmt zu Gott-bestimmtAusgehend von Epheser 2 stellt sich die Frage: Wie viel von meinem Leben dreht sich noch immer um mich selbst – um das, was bequem, sicher und gut für mich ist? Mit 1. Korinther 3 und Römer 12 wird es konkret: Was bedeutet es, sein Leben täglich Gott zur Verfügung zu stellen und sich von ihm sogar unterbrechen zu lassen? Gute Werke, die Gott schon vorbereitet hat„Wir sind seine Schöpfung, erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat." Das heißt: Gott bereitet schon deinen morgigen Tag vor – das Gespräch mit dem Nachbarn, die Begegnung an der Supermarktkasse, den Impuls im Alltag. Wie Hananias, Philippus, Paulus und Silas dürfen wir aufstehen, losgehen und auch mal ins Leere laufen, damit wir die Wunder erleben, die nur der erlebt, der etwas wagt. Ein bewegendes Zeugnis aus der Gemeinde zeigt, wie das aussehen kann: ein spontaner, unvernünftiger Umweg in Norwegen – und ein Mensch, der an einem regnerischen Tag sein Leben Jesus gibt. Du musst kein Draufgänger-Evangelist sein. Du darfst einfach beten: „Herr, hier bin ich – gebrauche mich." Lass dich ermutigen, mehr zu erwarten und mehr zu wagen. Die Predigt endet mit einer Einladung zu Gebet und Segnung. Hör rein – und wag den nächsten Schritt!
Ref.: P. Prof. Dr. Stephan Horn SDS, ehemaliger Assistent von Joseph Ratzinger, langjähriger Sprecher des Schülerkreises
Einfach glücklich sein. Das wollen wir alle. Unsere Kultur verspricht uns unzählige Wege zum Glück. Aber was, wenn genau diese Versprechen das Gegenteil bewirken? In unserer Sommerpredigtserie Eine Anleitung zum Unglücklichsein nehmen wir einige Glücksversprechen ehrlich unter die Lupe und entdecken, wie Jesus uns einen alternativen Weg zu echter Freiheit, tiefer Freude und erfülltem Leben zeigt.Mehr Infos über unsere Kirche findest du unter https://www.puls-kirche.deFOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIAInstagram: https://www.instagram.com/puls.kirche/Facebook: https://www.facebook.com/puls.kirche/Whatsapp: https://t1p.de/nzk02Telegram: https://t.me/pulskircheUm PULS - Kirche für Schweinfurt zu unterstützen, damit noch mehr suchende Menschen ein Zuhause bei Gott finden, klicke hier: https://www.puls-kirche.de/spenden
Erfahrungen des menschlichen Alltags, aus dem Glauben gedeutet - Eine Reihe zum kurzen Innehalten im schnellen Lauf der Zeit - Autor: Friedhelm Meiners
Mitten in Rom, nur wenige Schritte von der Piazza Navona, steht eine Kirche, in der bis heute auf Deutsch Messe gefeiert wird. Doch was hat Santa Maria dell'Anima mit den Habsburgern zu tun?Unsere 99. Reise führt von einem Pilgerhospiz des Jahres 1350 über Friedrich III. und Maximilian I. zu Karl V. und dem Sacco di Roma von 1527 – und schließlich zu Franz Joseph und Karl I.Kaiser und Reiche verschwanden. Diese Kirche blieb.Eine letzte Reise mit Thomas – und eine erstaunliche Habsburger-Spur mitten in Rom. +++
Im vergangenen Jahr durfte sich Chemnitz gemeinsam mit dem slowenischen Nova Goricia mit dem Titel als „Europäische Kulturhauptstadt“ schmücken. Knapp ein Jahr später stellt sich die Frage nach dem, was bleibt und was man vielleicht auch andernorts von den Erfahrungen, die Chemnitz in diesem kulturellen Ausnahmejahr gesammelt hat, lernen kann.
Das Richtige für den Start in einen neuen Tag. Ein kurzes Atemholen. Von Ulf Schlüter.
Das Berufsschulzentrum Nord lädt zu gemeinsamer Bewegung ein, der denkmalgeschützte Kiosk 75 steht nach einem Einbruch vor großen Herausforderungen und Edeka darf alle drei Tegut-Filialen übernehmen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: „Girls*-Fun-Day“ und „Jungen*tag“ in Darmstadt https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/girls-fun-day-und-jungentag-in-darmstadt-6482327 Einbruch stellt Darmstädter Kiosk 75 vor große Probleme https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/einbruch-stellt-darmstaedter-kiosk-75-vor-grosse-probleme-6414995 Auf Sparkurs: Welche Kirche in Darmstadt bleibt? https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/auf-sparkurs-welche-kirche-in-darmstadt-bleibt-6286406 Edeka darf alle drei Tegut-Filialen in Darmstadt übernehmen https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/edeka-darf-alle-drei-tegut-filialen-in-darmstadt-uebernehmen-6492624 Festgefahrenes Auto sorgt für Verzögerungen im ÖPNV https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/festgefahrenes-auto-sorgt-fuer-verzoegerungen-im-oepnv-6489055 Ein Angebot der VRM.
In dieser Episode sprechen Lilith Becker und Tim Guttenberger über die UNDspiration 2026, eine Konferenz vom 16. bis zum 18. Oktober 2026 in Marburg, die sich mit Innovation und Transformation in Kirche und Gesellschaft beschäftigt. Mit Musik, Poesie, Workshops, Gottesdienst und viel Raum zum Austausch. Zum Programm geht es hier. [UNDspiration 2026](https://und-marburg.de/undspiration/) Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: [yeet](https://www.yeet.de)-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
Herzlich Willkommen zu unserem Podcast bei C3 HOME!
Um 6:20 Uhr gibt es in der Sendung "Der Frühstücksclub" eine Morgenandacht. Evangelische und katholische Kirche wechseln sich dabei ab. Am Montag auf Plattdeutsch.
Kurz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Peter Dückers.
Kurz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Ulf Schlüter.
Kurz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Matthias Köhler.
Willkommen bei der Kirche für Düsseldorf
Ref.: Eva-Maria Admiral, Schauspielerin und Autorin, Österreich Nur wer mit der eigenen Vergangenheit versöhnt ist, kann kraftvoll vorwärts gehen. Leider ist das nicht immer leicht. Die Schauspielerin und Autorin Eva Maria Admiral hat diesen Weg der Versöhnung selbst gehen müssen und teilt mit uns in der Lebenshilfe ihre Erfahrungen.
Am Wochenende hat Integrationsministerin Claudia Bauer, ÖVP - sie ist auch für die Religionsgemeinschaften zuständig - mehr staatliche Kontrolle des Religionsunterrichts gefordert. Doch so einfach ist das nicht ++ Papst Leos XIV. Besuch in Frankreich geht zu Ende ++ Am Wochenende ist in St. Andrä am Zicksee im Burgenland die neue Kirche des orthodoxen Klosters geweiht worden ++Moderation: Susanne Krischkegesendet in Ö1 am 28.09.2026
Radio Horeb, Besonderes und Aktuelles von Papst Franziskus und Papst em. Benedikt XVI.
Zelebrant: Papst Leo XIV.
Ich hatte eine ältere Cousine, die Lioba hieß. Ich hatte als Jugendliche den Namen nie vorher gehört und fand ihn interessant. Und neuerdings kenne ich hier einige Mädchen und Frauen, die diesen Namen tragen.Ihn trug eine der starken Frauen in der Kirche im 8. Jahrhundert im Frankenreich, also im heutigen mittleren und südlichen Deutschland, die die Art des Kirche-werdens im frühen Mittelalter sehr geprägt hat. Lioba wird in Wessex in England um 705 geboren und einer der Verwandten der Familie ist der spätere Bonifatius, der Apostel der Deutschen. Die Eltern des kleinen Mädchens sind so glücklich über dieses einzige Kind, dass sie es Gott weihen und zur Bildung und Erziehung in ein Benediktinerinnenkloster geben. Um 735 folgte Lioba der Bitte des Bonifatius um ihr Mitwirken; er hoffte, mit den gebildeten angelsächsischen Ordensfrauen sein Missionswerk zu veredeln. Er begann um Würzburg und in Thüringen Frauenklöster einzurichten, einen Vorposten bildete das Kloster Tauberbischofsheim. Bonifatius berief Lioba zur Äbtissin dieses Klosters und als Leiterin der übrigen von ihm gestifteten Klöster. Besonders widmete sie sich der Erziehung von Frauen und Töchtern des Adels. Auch Lioba selbst gründete in den folgenden Jahren mehrere Klöster. In Tauberbischofsheim richtete sie eine Klosterschule ein, in welcher der Lehrerinnennachwuchs für die neu gegründeten Klöster seine Ausbildung erhielt. Lioba also, eine kluge und weitsichtige Frau, die Planen und Bauen, Gründen und Lehren, mit Beten und Singen, mit Lesen und Leben aus dem Evangelium verbunden hat. Sie hat ein Werk geschaffen, das bis heute gültig ist: Mädchen und jungen Frauen zu Bildung und Ausbildung zu verhelfen, das umliegende Land zu kultivieren und im Kontakt zu den Herrschern ihrer Zeit als besonders gütig zu dem Armen bekannt zu sein. Sie hat große Klöster gegründet und geleitet und hatte in der Kirche ihrer Zeit eine hoch angesehene Stellung. Der heilige Bonifatius, der Apostel der Deutschen, hat erkannt, dass nur Frauen und Männer zusammen diese Kirche gestalten und glaubwürdig das Evangelium Jesu Christi zu den Menschen bringen können.
Ref.: Sarah Briemle, Gottgeweihte Frau im Regnum Christi
Übertr: Radio Vatikan
Kurz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Klaus Nelißen.
In dieser Folge von Geist.Zeit sprechen Andi und Thorsten mit Rita Famos, der Präsidentin der Evangelisch-reformierten Kirche Schweiz (EKS). Zuerst geht es um Rita Famos selbst: Wie führte ihr Weg als Pfarrerin und Seelsorgerin an die Spitze der EKS? Ist sie so etwas wie die Bischöfin der Schweizer Reformierten? Und was bedeutet es, als Frau in einer lange von Männern geprägten Kirche Leitung zu übernehmen? Ihr Buch «Leadership. Weibliche Perspektiven» (2026) gibt Anlass, über die Frauen-Kirche-Bewegung und überhaupt eine Geschichte der Transformation zu sprechen, auf welche die reformierte Kirche stolz sein kann. Denn die Kirche hat sich gerade nicht einem veränderten Zeitgeist angepasst; teilweise ging sie ihm voraus und hat ihn zumindest ein wenig mitgeprägt. Zugleich formulieren wir im Podcast auch kritische Fragen, die Menschen zur Kirche haben. Hat die reformierte Kirche ihre Mission aus dem Blick verloren, weil sie vor allem gesellschaftlich relevant sein will? Muss sie nicht neu lernen, Glauben und Spiritualität der Mitglieder nicht nur vorauszusetzen, sondern anzuregen und zu fördern? Oft behauptet wird auch: die Kirche ist zu politisch. Statt in Glaubensfragen deutliche Impulse zu setzen und in der Politik die Vielfalt der Mitglieder und ihrer Überzeugungen zu respektieren, mache die Kirche es scheinbar umgekehrt; sie bekenne Farbe in politischen Debatten – und betont Vielfalt in Glaubensüberzeugungen. Rita Famos kann solche Kritik verstehen und betont zugleich: Wir geben als Kirche nie politische Positionen vor. Wir melden uns zu Wort mit Kritik, mit Argumenten und Abwägungen, nicht um zu bevormunden, sondern um zur Auseinandersetzung und zum mündigen Urteilen zu ermutigen. Kritik und Auseinandersetzung braucht die Kirche auch mit ihrer eigenen Geschichte. Rita Famos erzählt von ihrer eigenen Entdeckung, dass Reformierten Kirche heute Verantwortung für sexualisierte Gewalt in ihrer Geschichte übernehmen muss. Am Ende kehren Andi und Thorsten zur Ausgangsfrage zurück: Wer sind wir als Kirche, jetzt schon und auch in Zukunft? Mit Rita Famos suchen sie nach einer Vision für eine Kirche, die nur quantitativ kleiner wird – und ihre wahre Grösse auch in anderer und neuer Gestalt zeigen kann. Link zum Buch: https://www.tvz-verlag.ch/buch/leadership-9783290187811/?page_id=1
Kurz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Oliver Kelch.
Suchet, so werdet ihr finden! - Pastor Helmut Nagel hat mal wieder seine Schlüssel verlegt.
Ref.: Pfr. Urs-Beat Fringeli, Wallfahrtsseelsorger und Autor, Wolfwil, Schweiz
urz und bündig, interessant und informativ. Aber auch tröstlich und gelegentlich anstößig. Bunt wie das Leben sollen auch die Formen der christlichen Botschaft im Sender sein. Von Franz Meurer.
Ref.: Pfr. Peter van Briel, Sprecher der Karl-Leisner-Jugend, Hopsten-Halverde (Bistum Münster) Für den Glauben gibt es kein Patentrezept. Gott finden und den Glauben im Leben gut umsetzen, in Einheit mit der Kirche ist eine immer neue Herausforderung, bei der Fragen auftauchen. Im Grundkurs des Glaubens können sie diese Fragen stellen und sich beantworten lassen. In "Frag' den Pfarrer zum Glauben!" ist Pfarrer Peter van Briel live mit Ihnen im Gespräch und gibt Antworten auf Fragen rund um Glaube und Kirche.
Im Jahr 1883 lässt der Lehrer Josef Vogl für sich und seine Stammtischfreunde von einem Säckler im oberbayerischen Miesbach kurze Lederhosen herstellen. Doch statt Bewunderung ernten sie vor allem skeptische Blicke. Als „Kniehösler“ werden sie verspottet und die Kirche verweigert ihnen die Teilnahme an Prozessionen. Zuspruch kommt hingegen vom bayerischen König. Wir sprechen in der Folge über Lederhosen, Dirndl und wie die bayerisch-alpenländischen Trachten im 19. Jahrhundert erfunden wurden. // Erwähnte Folgen - GAG475: Eine kleine Geschichte des Anzugs – https://gadg.fm/475 - GAG501: Wie die Jeans entstand – https://gadg.fm/501 - GAG01: Vier Langobarden-Könige und ein Trinkbecher – https://gadg.fm/01 // Literatur - Monika Ständecke & Jüdisches Museum (Hrsg.): Dirndl, Truhen, Edelweiss - Die Volkskunst der Brüder Wallach: [dieser Katalog erscheint zur gleichnamigen Ausstellung des Jüdischen Museums München vom 27. Juni bis 30. Dezember 2007] = Dirndl, trunks, and Edelweiss - The folk art of the Wallach brothers, 2007. Hier gibts alle Infos zum erwähnten Impulse Award: https://junge-impulse.de/impulse-award/ //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio