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SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c't-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel. Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast. Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt. In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen. Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug. Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c't-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind. Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian. Besser sieht's bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung. Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c't-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her.
Der Dark Mode - was nach Science-Fiction oder Star Wars klingt, ist eine seit rund einem Jahr sehr populäre Smartphone Funktion, die sowohl auf Apple iPhones, als auch auf vielen Android Geräten bereits Einzug gehalten hat. Auch auf vielen Desktop Rechnern ist der Modus mittlerweile zu finden. Was sich dahinter verbirgt, ist schnell erklärt: Beim Dark Mode wird die Software abgedunkelt. Vorher weiße Flächen erscheinen schwarz. Damit die Lesbarkeit erhalten bleibt, werden Texte invertiert dargestellt.
Mini-Computer sind eine interessante Alternative zu Desktop-Rechnern und Notebooks. Ob als HDMI-Stick oder zur Befestigung per VESA-Halterung hinter dem Monitor, es gibt sie in den verschiedensten Größen und Ausstattungsvarianten. Wir besprechen die unterschiedlichen Systeme, und was es bei ihnen zu beachten gilt. Mevludin und Steffen beschreiben ihre persönlichen Erfahrungen mit diesen Rechnern. Als Vertretung für Jeffrey steht uns Thomas Loske zur Seite. Der Techtalk verabschiedet sich damit in die Sommerpause und beendet die erste Staffel. Wir bedanken uns für das letzte Jahr, in dem ihr unseren vielen interessanten Episoden gelauscht habt. In neuem Gewand, mit neuen Themen und Gästen geht es an dieser Stelle bald weiter, also behaltet unseren Kanal in euren Podcatchern!
Mini-Computer sind eine interessante Alternative zu Desktop-Rechnern und Notebooks. Ob als HDMI-Stick oder zur Befestigung per VESA-Halterung hinter dem Monitor, es gibt sie in den verschiedensten Größen und Ausstattungsvarianten. Wir besprechen die unterschiedlichen Systeme, und was es bei ihnen zu beachten gilt. Mevludin und Steffen beschreiben ihre persönlichen Erfahrungen mit diesen Rechnern. Als Vertretung für Jeffrey steht uns Thomas Loske zur Seite. Der Techtalk verabschiedet sich damit in die Sommerpause und beendet die erste Staffel. Wir bedanken uns für das letzte Jahr, in dem ihr unseren vielen interessanten Episoden gelauscht habt. In neuem Gewand, mit neuen Themen und Gästen geht es an dieser Stelle bald weiter, also behaltet unseren Kanal in euren Podcatchern!
Der Vortrag zeigt vier Wege, Dateien von Desktop-Rechnern auf iOS-Geräte zu bekommen. Die simple Lösung per iTunes, die sehr komplizierte Lösung über direkten Netzwerk-Transfer per Bonjour und Sockets, oder die wolkigen Ansätze per iCloud und DropBox. Session 2, Sonntag, Großer Saal, Macoun 2011