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Thema: "Wo liegt die Zukunft der PR Agenturen?" Die „Ich rede schon seit einem Jahr von einer Renaissance von PR.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Notz mit Maximilian Ziche, Gründer und CEO von getpress, darüber, warum PR ausgerechnet im KI-Zeitalter wieder an Bedeutung gewinnen könnte und wie sich damit die Rolle von PR-Agenturen verändert. Maximilian beschreibt einen „Visibility Collapse“: Menschen suchen Informationen zunehmend über ChatGPT, Claude oder KI-basierte Suchsysteme statt über klassische Links. Für Marken wird es deshalb wichtiger, in glaubwürdigen und autoritativen Quellen stattzufinden, auf die diese Systeme zurückgreifen. Gleichzeitig wächst in einer Welt synthetischer Inhalte der Wert von Vertrauen und Reputation, beides lässt sich nicht innerhalb weniger Tage aufbauen oder kopieren. Im Gespräch geht es außerdem darum, was PR-Agenturen von Start-ups lernen können. Maximilian plädiert für mehr Geschwindigkeit, klare KPIs und ein stärkeres Commitment auf Ergebnisse. Mit KI verschiebt sich dabei auch die Wertschöpfung: Viele wiederkehrende Aufgaben lassen sich automatisieren oder deutlich verbessern, während strategisches Denken, menschliche Beziehungen und das Gespür für relevante Geschichten umso wichtiger werden. Damit stellt sich auch die Frage nach dem Geschäftsmodell der PR-Agentur der Zukunft. Maximilian gibt Einblicke, warum getpress sich zunehmend als „PR Company“ versteht und wie aus dem Zusammenspiel von Menschen, Daten und eigener Technologie ein Modell entstehen kann, bei dem nicht mehr eingesetzte Stunden, sondern Wirkung und tatsächlicher Kundennutzen im Mittelpunkt stehen.
In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache“ setzt Nico das Gespräch mit Ronny Bodach fort. Ronny ist Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und war mehr als 15 Jahre bei der Kriminalpolizei tätig, zuletzt in der Leitung der IT-Forensik.Nachdem es im ersten Teil um Spurensicherung, flüchtige Daten und gerichtsfeste Beweise ging, richtet sich der Blick nun auf die Fälle, in denen die entscheidenden Daten nicht mehr auf einer lokalen Festplatte liegen. Was passiert, wenn sich der digitale Tatort in einer Cloud befindet, der Anbieter im Ausland sitzt oder verschlüsselte Kommunikation den Zugriff verhindert?Ronny erklärt, welche Möglichkeiten Ermittler über Cloud-Konten, Zugriffstokens und internationale Rechtshilfe haben und wo selbst ein identifizierter Täter unerreichbar bleiben kann. Manchmal kennen die Ermittler den Namen, die Straße und sogar die Hausnummer, können aber nicht zugreifen, weil das betreffende Land nicht mit deutschen Behörden zusammenarbeitet.Auch die politische Debatte über Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wird bewusst nicht ausgespart. Strafverfolgungsbehörden benötigen Möglichkeiten zur Aufklärung schwerer Straftaten. Gleichzeitig schafft jede technische Hintertür ein neues Risiko für Unbefugte und gefährdet die Vertraulichkeit privater Kommunikation. Eine einfache Antwort gibt es nicht.Im weiteren Verlauf geht es um die Frage, wie lange Unternehmen ihre Logs aufbewahren sollten, warum eine möglichst große Datenmenge nicht automatisch zu besseren Ermittlungen führt und weshalb schlecht konfigurierte Systeme entscheidende Spuren innerhalb kürzester Zeit überschreiben können.Ein weiterer Schwerpunkt ist die internationale Strafverfolgung. Ronny berichtet, wie sich die Zusammenarbeit über Europol und gemeinsame Ermittlungsgruppen verbessert hat, weshalb große Operationen gegen Ransomware-Gruppen trotzdem Monate oder Jahre benötigen und warum Unternehmen auch dann Strafanzeige erstatten sollten, wenn der laufende Betrieb zunächst wichtiger erscheint.Zum Abschluss sprechen Nico und Ronny über eine neue Herausforderung: KI-generierte Bilder, Videos, Dokumente und digitale Spuren. Deepfakes und künstlich erzeugte Inhalte machen es zunehmend schwieriger, die Echtheit vermeintlicher Beweismittel zu beurteilen. Wer versteht, wie Forensiker nach Artefakten suchen, kann theoretisch auch versuchen, passende Spuren zu legen.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum gelöschte oder überschriebene Spuren nicht immer endgültig verloren sindWie schnell Logfiles durch Fehlkonfigurationen unbrauchbar werden könnenWelche Möglichkeiten Cloud-Tokens bei einer laufenden Durchsuchung eröffnenWarum verschlüsselte Cloud-Daten über ein sichergestelltes Endgerät teilweise doch zugänglich werdenDas Spannungsfeld zwischen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, Privatsphäre und StrafverfolgungWeshalb es keine allgemeingültige Aufbewahrungsfrist für Logs gibtWarum mehr gesammelte Daten nicht automatisch bessere Forensik bedeutenWie Europol und internationale Ermittlungsgruppen die Strafverfolgung verändert habenWas passiert, wenn Name und Adresse eines Täters bekannt sind, aber kein Zugriff möglich istWarum Unternehmen nach einem Cyberangriff trotzdem Strafanzeige erstatten solltenWie sich Beweissicherung und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs miteinander vereinbaren lassenWie KI, Deepfakes und manipulierte Artefakte die digitale Forensik verändernWarum eine theoretisch mögliche Manipulation noch lange keine plausible Erklärung für Tausende Dateien istEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Ermittler, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, wo digitale Forensik an technische, rechtliche und internationale Grenzen stößt.Das ist Teil 2 des Gesprächs. Teil 1 ist bereits im Podcast-Feed verfügbar.____________________________________________
Kevin Berghoff ist Mitgründer und CEO des Münchner Deep-Tech-Unternehmens QuantumDiamonds, das mit synthetischen Diamanten Fehler im Inneren von Computerchips sichtbar macht. Das Start-up hat gerade eine Finanzierung über 91 Millionen Euro abgeschlossen, davon 76 Millionen Euro als Förderung im Rahmen des European Chips Act. „Es gibt keine Firmen, die das, was wir machen, in Amerika oder in Asien gerade umsetzen", sagt Berghoff über den Vorsprung seiner Technologie. [02:15]Roman Hölzl ist Gründer und CEO des Münchner Robotikunternehmens RobCo, das modulare Roboterarme für den industriellen Mittelstand baut. Er geht nicht auf die grüne Wiese, sondern in Bestandsfabriken und finanziert die Systeme über eine monatliche Gebühr statt über einen hohen Anfangsinvest. „Der Wettbewerb wird sich am Ende nicht über den Preis des Roboterarms entscheiden, sondern über die Intelligenz des Gesamtsystems", sagt Hölzl mit Blick auf die chinesische Konkurrenz. [17:54]Thuy-Ngan Trinh ist Co-Geschäftsführerin der Berliner Wachstumsberatung A11, einer Ausgründung des Venture-Capital-Investors Project A. Mit dem Verband Die Mittelständler will sie Start-up-Methoden in gewachsene Unternehmen tragen, unter anderem über regionale Formate mit Fußballvereinen, Wirtschaftsförderungen und Startup Factories. Die größte ungenutzte Chance sieht sie im Vertrieb, der in vielen Unternehmen eher wie ein Order-Management-Team funktioniere. [28:18]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Supply Chains waren schon immer komplex – 2026 kommt allerdings eine neue Dimension hinzu: politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen können sich innerhalb kürzester Zeit verändern. Wir sprechen darüber, warum klassische Planungsmodelle dadurch an Grenzen stoßen und weshalb die Suche nach dem perfekten Optimum zunehmend unrealistisch wird. Stattdessen rücken Flexibilität, Szenarien und schnelle Reaktionsfähigkeit in den Mittelpunkt. • Warum geopolitische Einflüsse Supply Chains zunehmend schwerer planbar machen • Weshalb fünf mögliche Szenarien heute wertvoller sein können als ein perfekter Plan • Wie politische Richtungswechsel langfristige Investitionen erschweren • Welche Rolle Daten, vernetzte Systeme und KI künftig bei der Planung spielen Am Ende geht es weniger darum, jede Entwicklung vorherzusagen. Entscheidend ist vielmehr, Supply Chains so aufzustellen, dass sie auch dann funktionieren, wenn die Realität vom Plan abweicht. Genau diese Fähigkeit könnte zu einer der wichtigsten Kompetenzen im modernen Supply Chain Management werden.
Education Minds - Didaktische Reduktion und Erwachsenenbildung
Die atmende Organisation - Dr. Nora Engelbert Was passiert, wenn in Organisationen zwar immer mehr Informationen fliessen, aber immer weniger gemeinsame Bedeutung entsteht? Und warum entscheidet ausgerechnet die Qualität von Beziehungen und Kultur darüber, ob Transformation und Künstliche Intelligenz ihr Potenzial entfalten können? Darüber spreche ich in dieser Episode mit Dr. Nora Engelbert. Sie ist Kulturanthropologin, Enterprise-Architektin und Coach und versteht sich als Brückenbauerin zwischen Mensch, Struktur und Technologie. Seit über 15 Jahren begleitet sie internationale Fach- und Führungskräfte in Transformationsprozessen. Im Gespräch geht es um Organisationen als lebendige Systeme, um Präsenz und Resonanz, um Kultur als «Bedeutungsgewebe» – und um die Frage, weshalb Kultur im KI-Zeitalter vom vermeintlich weichen Faktor zur Infrastruktur wird. Wir sprechen über die Idee der «atmenden Organisation», über indigene Wissensarchitekturen und Songlines, über die Qualität organisationaler Felder und darüber, was Unternehmen beachten sollten, wenn sie KI nicht nur technisch, sondern auch kulturell sinnvoll einführen wollen. Mit der ARON®-Methode und dem Dreiklang «Erkennen, Verbinden, Entfalten» bringt Nora Engelbert diese Perspektive in die Praxis. Und natürlich schlagen wir zum Schluss die Brücke zur Erwachsenenbildung: Was können Trainer:innen, Ausbildner:innen und Bildungsfachleute ganz konkret tun, damit in Lernräumen wieder mehr Präsenz, Aufmerksamkeit und Resonanz entstehen? Eine Episode über Transformation jenseits von Tools und Checklisten – und über eine einfache, aber anspruchsvolle Frage: Bin ich wirklich da?
Unser aktueller Werbepartner ist Readly, Europas führender digitaler Zeitungskiosk. Unter anderem zahlreiche automobile Zeitschriften ✌️ Special Angebot an unsere Hörer: 2 Monate für 1€, danach ab 14,99 €/Monat, jederzeit kündbar, keine Abofalle. https://get.readly.co/sidneyundferryaug26?promocode=READLYDESIDNEYUNDFERRYAUG26 und Falken Reifen: Falken Tyres die perfekte Verbindung von Auto und Strasse Weitere Infos hier: https://linktr.ee/sidneyundferry.podcast Sidney's Autoquiz Diesmal dreht Sidney den Spieß um: Er hat ein Auto im Kopf, Ferry muss herausfinden, welches. Kultstatus, ungewöhnliche Technik und jede Menge Hinweise führen zu einem spontanen Autoquiz – natürlich ohne dass die beiden lange beim eigentlichen Thema bleiben. Außerdem sorgt eine unglaubliche Nachricht eines Hörers für Gesprächsstoff: Ein Testfahrer hält den schlechten Ton einer alten Podcast-Folge für einen Fehler im Soundsystem eines Prototyps – und löst damit eine mehrtägige Fehlersuche aus. Ferry berichtet außerdem von einem dubiosen Haustürgeschäft, bei dem angeblich für eine Behindertenwerkstatt gesammelt wird. Und zum Schluss diskutieren Sidney und Ferry über Porsche, XPeng, CO₂-Pooling und die Frage, ob solche Systeme der Umwelt tatsächlich helfen oder vor allem auf dem Papier funktionieren. Kontakt: kontakt@sidneyundferry.de Sidneys Insta Ferrys Insta Unser Buch: https://is.gd/vCWrlx #SidneyUndFerry #AutoPodcast #Autoquiz #Podcast #Autos #CarTalk #Porsche #XPeng #CO2 #Elektroauto #Autoliebe
Die KI-Agenten greifen an! Das ist zumindest auf den ersten Blick die Essenz der Berichte über LLM-basierte künstliche Sicherheitsforscher, die bei Experimenten und im Training ausbrachen, fremde Systeme knackten und anderes Schindluder trieben. Christopher und Sylvester schauen in dieser Folge genauer hin und entdecken vor allem eins: Eine gefährliche Fahrlässigkeit der Unternehmen und Institutionen, die ihre KI-Agenten äußerst nachlässig einsperren und noch nachlässiger überwachen. Die Ereignisse rund um den Huggingface-Hack sowie das aus dem Ruder gelaufene Experiment des britischen "AI Safety Institute" dienen als inhaltliche Anker für die Folge. Dass KI Lug und Trug als legitimes Handwerkszeug versteht und vor Social Engineering nicht zurückschreckt, ist nur eine der Erkenntnisse aus der Folge.
Marie-Christine von Hahn, Hauptgeschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie, sieht Deutschland gegen Drohnenangriffe schlecht geschützt. Vom neuen Technologiezentrum in Cochstedt erwartet sie funktionierende Einsatzketten – entscheidend sei, „dass schnell gehandelt wird, dass konzertiert gehandelt wird". Bemannte gegen unbemannte Systeme auszuspielen nütze nur den Mächten, die Deutschland angreifen wollen. [09:05]Zwei BSW-Abgeordnete entziehen Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt die Unterstützung – eine Mehrheit hatte er ohnehin nie. Dahinter steckt Sahra Wagenknecht, die in Sachsen-Anhalt sogar einen AfD-Ministerpräsidenten in Kauf nimmt. Vizeministerpräsidentin Katja Wolf schließt jede Zusammenarbeit mit der AfD aus; die CDU muss nun früher als gewollt klären, wie sie es mit der Linkspartei hält. [01:59]Lars von Lackum, Vorstandsvorsitzender der LEG Immobilien SE, hört von Anlegern in New York und Hongkong die Frage, ob Deutschland zurück in den Sozialismus will. Von Enteignung hält er nichts: „Das Problem ist fehlendes Angebot." Die Mietpreisbremse schützt aus seiner Sicht auch die, die keinen Schutz brauchen. [15:32]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Rafael Laguna de la Vera, Direktor der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, gibt dem Ökonomen Moritz Schularick recht: Das Geld der Bundeswehr gehört in günstige Massenware statt in schwere Systeme. Die Ökonomie des Krieges hat sich gedreht, sagt er: „Drohne gegen Panzer, 500 Euro gegen 25 Millionen, dann ist etwas im Ungleichgewicht.“ [15:12]Der russische Krieg gegen die Ukraine dauert an. Trumps Krieg gegen den Iran hat den Nachschub an Patriot-Abwehrflugkörpern für Kiew versiegen lassen. Hier ist die Ukraine im Nachteil - aber ihren Verteidigungskampf mit Drohnen kann sie unverändert fortsetzen. [08:53]Vor den Landtagswahlen im Osten gehen die Wahlkämpfer von CDU und SPD auf Distanz zur eigenen Bundesspitze. Mit den Reformbeschlüssen kurz vor der Sommerpause ist dort nichts zu gewinnen, den Kanzler laden die Landesverbände kaum ein. Aufgegangen ist diese Rechnung nie: Julia Klöckner grenzte sich 2016 von Angela Merkel ab und verlor, Winfried Kretschmann stellte sich hinter die Kanzlerin und gewann. [01:42]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Was passiert, wenn jahrzehntelange akademische Spitzenforschung im Bereich Computer Vision auf den drängenden Bedarf nach moderner Verteidigungstechnologie trifft? In dieser Episode begrüßt Christoph Burseg den Tech-Unternehmer Lukas Köstler, Gründer und CEO von SE3 Labs. Lukas bringt wertvolle Praxiserfahrung von Tesla mit und baut mit seinem Team eine Software, die als eine Art „ChatGPT für den dreidimensionalen Raum“ fungiert. Sie sprechen darüber, wie autonome Systeme unstrukturierte Umgebungen in Echtzeit verstehen, warum kleine Elite-Teams mit hoher Talentdichte träge Großkonzerne herausfordern und wie KI-Modelle das Gefechtsfeld der Zukunft verändern, ohne dass der Mensch die finale Kontrolle verliert.
260817PC Der globale Crash – Urlaubstagebuch Tag 7Mensch Mahler am 17.08.2026Ich stehe im Kieler Hafen vor der Aida. 20 Stockwerke hoch. 6.600 Passagiere passen drauf, bis zu 1.500 Besatzungsmitglieder umsorgen sie Tag und Nacht. Um mich herum wuseln Menschen mit Rollkoffern. Daneben liegt die Fähre der Stena Line nach Göteborg. Und dahinter die Colour Line nach Oslo, mit der wir am Dienstag losfahren. Mich überkommt ein beklemmendes Gefühl. Wir reisen mit Hurtigruten ans Nordkap. Es ist unsere erste Kreuzfahrt. Und eigentlich wollten wir nie so reisen. Wir haben uns damit getröstet, dass es ja ein Postschiff ist. Aber das ist es schon lange nicht mehr. Das ist ein Kreuzfahrtschiff wie jedes andere auch. Das eben die alte Postschiffroute von Bergen nach Kirkenes an der finnisch-russischen Grenze befährt.Und da war es wieder, das Scheiß-Gefühl, dass wir gerade dabei sind, unseren Globus zu zerstören. Massentourismus ist ein Faktor, dieser ganze Plastikscheiß, der in riesigen Containerschiffen von China nach Europa geschippert wird, ein anderer. Kein Mensch braucht das. Und doch werden millionenfach Spielzeuge, Nippes, Plastik-Souvenirs via Etsy in unsere Läden gebracht. Und gekauft. Verstauben in irgendeiner Ecke oder landen im Müll.Was machen wir? Wir zerstören uns selbst. Wir schaffen uns ab. Das hauptsächliche Problem ist die Überbevölkerung. Hoimar von Dittfurth benannte es in den 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts.Er verband das starke Wachstum der Weltbevölkerung direkt mit Ressourcenknappheit, Umweltverschmutzung und der Zerstörung von Ökosystemen.Die menschliche Zivilisation treibe durch auf wirtschaftliches Wachstum ausgerichtete Systeme sehenden Auges auf eine globale Katastrophe zu. Das ist jetzt 50 Jahre her. Und wir haben die Stimmen der Warner nicht gehört. Auch nicht die „Grenzen des Wachstums“, publiziert vom Club of Rome 1972, ernst genommen. Es ist alles längst bekannt, und wir tun jetzt so, als käme etwas über uns, was niemand hätte sehen können. Warum sollten andere Zivilisationen nicht das gleiche Recht auf Kühlschränke und Autos haben als die größten Dreckschleudern der Welt, Nordamerika, China und Europa? Ich engagiere mich bei den Grünen. Aber das schale Gefühl bleibt. Der Ruck geht auch nicht nach dem Ahrtal oder der Trockenheit und den Bränden in diesen Tagen durch die Bevölkerung. Wir wählen nach wie vor die, die uns vorgaukeln, dass Wachstum und Wohlstand das Allheilmittel sei. Es tut mir leid, an diesem Urlaubstag hab ich keine schöne Botschaft von Sonne, Meer und Happyness. So gründlich lässt sich die Realität leider nicht verdrängen. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Monika Strubegger hat viel Erfahrung mit Planungssystemen. Einige Jahre hat sie digitale Bullet Journals entworfen und auch ihr eigener voller Alltag verlangt nach mehr als einer simplen To-Do-Liste. Weil die meisten Systeme aber entweder schön oder funktional sind - aber selten beides - hat sie Planoid entwickelt. Eine App, die so viel Spaß macht und so flexibel ist wie ein Bullet Journal, aber zugleich viel mehr Struktur und Funktionalität mitbringt, die das Planen erleichtern. Wir sprechen heute darüber, was Planoid kann, für wen es gedacht ist und wo man es bekommt. Wenn du zu den ersten gehören willst, die die neue App nutzen, setz dich schnell auf die Warteliste: https://www.planoid.app/ -- Mails an: info@zeitplanerin.de Zeitplanerin auf Discord: https://discord.gg/dRVCSYvDDV Zeitplanerin auf Instagram: https://www.instagram.com/zeitplanerin/ Zeitplanerin-Magazin abonnieren: https://zeitplanerin.de/newsletter/ Zeitplanerin auf Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCDdAKA41HqQNuU719-7fzdw
Seekarten sind die Grundlage dafür, dass Schiffe sicher über die Ozeane fahren können, dass Windräder auf See errichtet, Kabel und Pipelines verlegt werden können. Die zentrale internationale Stelle für Seekarten und die Vermessung der Weltmeere ist die "International Hydrographic Organization" (IHO) mit Sitz im Fürstentum Monaco. Zum Ende seiner Amtszeit spricht der scheidende Generalsekretär Mathias Jonas im Hafenkonzert-Podcast über die Arbeit der Organisation, die weltpolitischen Herausforderungen und seinen eigenen bewegten Weg dorthin.Als 16-Jähriger heuert der gebürtige Rostocker in der DDR auf einem Semicontainerschiff an, erlebt Ostafrika, studiert später an der Seefahrtsschule Warnemünde, promoviert und wechselt kurz nach der Wende an die Fachhochschule Hamburg. 2017 wird er als erster Deutscher zum IHO-Generalsekretär gewählt. Im Gespräch geht es um die Vermessung der Weltmeere (bislang sind erst rund 30 Prozent detailliert erfasst), um GPS-Störungen, autonome Schifffahrt, den Streit um die Namen von Unterwasserformationen zwischen China, Vietnam und Malaysia - und um die Frage, warum die Papierseekarte trotz Digitalisierung nicht ausstirbt.Moderation: Dietrich LehmannAufgenommen wurde das Gespräch mit Mathias Jonas im Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Rostock.Alle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge)
Künstliche Intelligenz ist inzwischen überall. Sie schreibt Texte, erzeugt Bilder, beantwortet Fragen und verändert, wie wir arbeiten und lernen. Aber was davon ist wirklich intelligent? Was ist nur Hype? Und was passiert eigentlich im Inneren dieser Systeme? Einer, der sich genau damit beschäftigt, ist mein heutiger Gast im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast: Maximilian Fröhlich. Max hat Wirtschaftsmathematik studiert, seinen Master of Science an der TU Berlin gemacht und steht kurz vor seinem Doktortitel in Mathematik. Dabei beschäftigt er sich unter anderem mit mathematischen Modellen und künstlicher Intelligenz. Spannend wird es bei seiner zweiten großen Leidenschaft. Max steht seit seinem zwölften Lebensjahr auf der Bühne. 2015 lernte er Benno Jacob kennen, 2017 wurde daraus das Artistik-Duo Benno & Max. Die beiden wurden in Taiwan Diabolo-Weltmeister und können bis zu sechs Diabolos gleichzeitig durch die Luft fliegen lassen. Mathematik und Artistik liegen dabei gar nicht so weit auseinander. Beides braucht Präzision, Konzentration, Timing und ein gutes Gespür für komplexe Abläufe. Genau diese Mischung bringt Max heute auch in seine Beschäftigung mit künstlicher Intelligenz ein. Auf seinen Social-Media-Kanälen, die kontinuierlich wachsen, erklärt er AI-News, Gerüchte und das, was hinter dem großen KI-Hype steckt. Wissenschaftlich sauber, aber so, dass auch Menschen ohne Mathe- oder Informatikstudium verstehen, worum es geht. Damit erreicht er inzwischen ein großes Publikum. Und für alle, für die KI bisher eher böhmische Dörfer waren, dürfte nach diesem Gespräch einiges klarer sein. Wir erklären die wichtigsten Begriffe und Zusammenhänge, die uns künftig ganz selbstverständlich im Sprachgebrauch begegnen werden. Also: Was kann KI wirklich? Wo liegen ihre Grenzen? Und wie viel Mathematik steckt eigentlich hinter dem, was für uns manchmal wie Magie aussieht? Freut Euch auf eine Folge wie ein Überraschungs-Ei: Jede Menge Spaß und Unterhaltung, dazu überraschende Aha-Momente und Wissen, das Ihr garantiert mitnehmt, jetzt mit Maximilian Fröhlich im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast. https://maxfroehlich.com/ https://www.instagram.com/max.froehlich/?hl=de TikTok Max Fröhlich: https://www.tiktok.com/@max_froehlich https://www.youtube.com/@MaximilianFr%C3%B6hlich-ai Sarah Rojewski: https://www.instagram.com/sarah_rojewski/?hl=de Renate GPT: https://www.instagram.com/renate.gpt/?hl=de OpenAI hackt Hugging Face: https://openai.com/de-DE/index/hugging-face-model-evaluation-security-incident/ Von KI erpresst: https://www.anthropic.com/research/agentic-misalignment https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Folge »Firewall« über den Mossad, Israels Auslandsgeheimdienst. Er gilt als einer der besten und gefürchtetsten Geheimdienste der Welt: Weil er seine Aktionen teils über Jahre penibel vorbereitet und dabei skrupellos ist. Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Impulse von Mister KI: Mit dem Ziel beginnen, nicht mit dem Tool: Professioneller KI-Einsatz setzt Klarheit darüber voraus, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erzielt werden soll. Schlechte Prozesse werden durch KI nicht automatisch besser: Bevor Unternehmen automatisieren, sollten sie Abläufe, Daten und Strukturen überprüfen und den Prozess konsequent digital neu denken. KI-Agenten brauchen Leitplanken: Begrenzte Berechtigungen, abgeschottete Testumgebungen und gründliche Tests verhindern, dass aus vermeintlicher Effizienz ein kostspieliges Risiko wird. Der Mensch wird nicht unwichtiger, sondern anders wichtig: Überblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und Empathie bleiben menschliche Stärken. Gute Führung nutzt KI, um dafür wieder mehr Zeit zu schaffen. Interviewpartner: Heiko Knödel, Diplom-Informatiker, Unternehmer und Experte für Künstliche Intelligenz Im Interview: Heiko Knödel alias Mr. KI KI soll uns nicht das Denken abnehmen. Sie soll uns die Zeit dafür zurückgeben. Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst im Einsatz – allerdings häufig ohne gemeinsame Strategie, klare Regeln oder definierte Ziele. Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Claude, Copilot und andere Anwendungen, doch vielfach kaum anders als eine Suchmaschine. Der erhoffte Produktivitätsgewinn bleibt dann aus – während Kosten und Risiken steigen. Bei Themen-Radio erklärt Heiko Knödel, bekannt als „Mr. KI“, wie Unternehmen aus ersten Experimenten einen professionellen und wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz entwickeln. Sein wichtigster Rat: Nicht mit der Auswahl eines Tools beginnen, sondern mit der Frage, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erreicht werden soll. Dafür müssen Unternehmen ihre Prozesse, Datenstrukturen und Sicherheitsanforderungen kennen. Denn ein schlechter oder analog gedachter Prozess wird nicht automatisch besser, nur weil KI eingesetzt wird. Wie groß der Nutzen sein kann, zeigt Heiko Knödel anhand eigener Beispiele. Für ein hochwertiges Handout zu einer Präsentation benötigte er früher vier bis acht Stunden – heute entsteht es mithilfe von KI innerhalb kurzer Zeit. Auch Teile seiner Buchhaltung hat er automatisiert. Insgesamt investiert er nach eigener Aussage monatlich 15 bis 20 Stunden in KI, spart damit aber mindestens 40 Arbeitsstunden ein. Entscheidend ist dabei seine Erfahrung: Wie bei einem Mitarbeitenden definiert er Aufgaben, Grenzen und Sicherheitsvorkehrungen präzise. Besondere Vorsicht ist bei KI-Agenten geboten, die selbstständig auf Daten und Systeme zugreifen. Heiko empfiehlt, deren Berechtigungen klar zu begrenzen, sie zunächst in abgeschotteten Testumgebungen einzusetzen und vor dem produktiven Einsatz gründlich zu prüfen. Außerdem sprechen wir darüber, welche Regeln Unternehmen für den Umgang mit Daten, die Auswahl von Anwendungen, Verantwortlichkeiten und die Qualifizierung ihrer Beschäftigten benötigen. Doch KI-Einführung ist nicht allein ein Technologieprojekt. Sie ist vor allem eine Führungsaufgabe. Führungskräfte müssen Orientierung geben, Ängste ernst nehmen und deutlich machen, wie KI die Menschen unterstützen kann. Richtig eingesetzt, soll sie ihnen nicht das Denken abnehmen, sondern wieder mehr Zeit dafür verschaffen. Denn bei aller Leistungsfähigkeit fehlen der KI weiterhin menschlicher Gesamtblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und echte Empathie. Im Gespräch zeigt Heiko Knödel, warum gerade diese Fähigkeiten in einer zunehmend KI-geprägten Arbeitswelt noch wertvoller werden. Der Mensch Heiko Knödel – „Mr. KI®“Heiko Knödel ist Diplom-Informatiker, Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor. Bereits in den 1990er-Jahren beschäftigte er sich mit der Digitalisierung von Prozessen. Später arbeitete er in verantwortlichen Führungs- und Projektpositionen unter anderem für die Deutsche Bank sowie in Projekten bei Porsche, BMW und Merck. Heute vermittelt und implementiert er Künstliche Intelligenz in Unternehmen – von konkreten Anwendungsfällen und Prozessautomatisierung über KI-Strategie und Governance bis zu Datenschutz, Compliance und dem Aufbau sicherer Arbeitsumgebungen. Sein besonderes Profil entsteht aus der Verbindung von technologischer Expertise, Führungserfahrung und menschlicher Empathie. Als NLP-Master begleitet er Menschen und Organisationen auch bei den Veränderungen, die mit der Einführung von KI verbunden sind. Gemeinsam mit dem Würzburger Informatikprofessor Dietmar Seipel veröffentlichte er 2025 im Springer-Verlag das Buch „KI und Bots im Alltag – Künstliche Intelligenz verstehen und für Business, Home & Schule nutzen“.
In der neuen Folge des Wandelwerker Podcasts spricht Anna mit Alpay Ilker Toy, Head of Business Developement bei Dataguess GmbH und Experte im Bereich Business Development mit Schwerpunkt auf der Digitalisierung industrieller Prozesse, über den Einsatz von künstlicher Intelligenz und Computer Vision in der Arbeitssicherheit. Alpay erklärt, wie KI-gestützte Kamerasysteme dabei helfen können, Gefahrensituationen wie das zu nahe Aufeinandertreffen von Staplern und Fußgängern oder riskantes Verhalten an Maschinen frühzeitig zu erkennen, bevor daraus ein Unfall entsteht. Er ordnet ein, warum Arbeitssicherheit dadurch von einem reaktiven zu einem präventiven Ansatz übergehen kann, welche technischen Voraussetzungen für solche Systeme nötig sind und warum die Kommunikation mit Mitarbeitenden entscheidend für die Akzeptanz ist. Im Gespräch geht es zudem um Unterschiede in der Offenheit gegenüber solchen Technologien zwischen Deutschland und anderen Ländern sowie um die Rolle von Betriebsräten und Datenschutz.
ChatGPT, Perplexity oder die Google-KI-Übersicht verändern radikal, wie Menschen ihre Reisen suchen und buchen. Klassisches SEO (Suchmaschinenoptimierung) reicht nicht mehr aus, und wer morgen noch stattfinden will, muss die Logik der Künstlichen Intelligenz verstehen. In dieser Folge von Turn Tourismus Around sprechen wir mit der GEO-Strategin Vanessa Kämmerling über die Zukunft der touristischen Suche. Wir werfen einen ehrlichen Blick hinter den KI-Hype: Wie ticken die neuen Systeme? Wo lauern im Alltag fatale Qualitäts- und Stereotypen-Fallen bei KI-generiertem Content? Und vor allem: Mit welchen praxisnahen Schritten können kleine und mittelständische Tourismusbetriebe ihre Daten fit für die KI-Zukunft machen, ohne ihre eigene Identität zu verlieren?(00:15) Begrüßung durch Maren & Marvin(01:30) Vorstellung Vanessa Kämmerer(03:56) Nach welchen Kriterien entscheiden die KIs, welche Hotels und Anbieter*innen bei einer KI-Suche ausgegeben werden?(05:55) Was ist der fundamentale Unterschied zwischen SEO und GEO?(08:50) Wie schafft man es mit einfachen Mitteln, dass die eigenen Inhalte richtig ausgelesen werden?(15:50) Vor was für ein Problem stellen uns Stereotype und Biases in der KI-Nutzung?(20:40) Wie merke ich als Anwender*in, dass die KI mir fehlerhafte Inhalte gibt?(23:36) Wo bilde ich mich als Anfänger*in über KI weiter?(30:35) Potenziale und Grenzen von KI-Nutzung in der Reisebranche(32:16) Top 3 Tipps fürs Prompten: So bekommt man authentische Antworten(35:45) Frage an Vanessa: Erkennst du, ob Inhalte KI-generiert sind?(37:25) Was macht Vanessa in ihrem Job im Hinblick auf KI-Nutzung?(38:57) Datensicherheit & KI: Wie gehe ich damit um?(40:22) Was hält Vanessa von der KI-Kennzeichnungspflicht?(42:35) Wenn wir in 3 Jahre in die Zukunft schauen, wie wird KI die Reiseberatung verändert haben?Gästin: Vanessa Kämmerer, GEO-StrateginIn dieser Folge begrüßen wir Vanessa Kämmerling als Gästin. Sie ist GEO-Strategin der ersten Stunde und viSEOnärin für KI-Sichtbarkeit und zeigt Unternehmen und Marken, wie sie ihre Inhalte fit für die neue answerscape machen, um von KI-Suchsystemen als verlässliche Expert*innenquelle zitiert zu werden. Mit ihrer Kombination aus technischem Know-how und durchdachter Content-Strategie schlägt sie die Brücke von klassischer SEO zur Sichtbarkeit in der KI-Ära.Hier findest du mehr über Vanessa:Instagram: https://www.instagram.com/viseonaerin/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/vanessa-k%C3%A4mmerling-viseonaerin/Website: https://vauceka.de/Hier findest du mehr über uns:https://tourismus-turn.de/https://www.instagram.com/tourismus_turn/https://www.linkedin.com/company/tourismus-turnErschienen am: 12.08.2026
Das Europäische Forum Alpbach steht dieses Jahr im Zeichen der Zuversicht. „How Europe wins“ ist das Motto. Wie schaut ein Fitnessprogramm für Europa aus. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Schluss mit dem ewigen Lamento, auf keinem Kontinent leben die Menschen besser als in Europa. Davon ist der Vizepräsident des Europäischen Forum Alpbach Christian Kern überzeugt und würde sich wünschen, dass die Europäische Union endlich ihre Stärke entfaltet.In diesem Podcast aus Anlass des diesjährigen Europäischen Forum Alpbach spricht er über das Potenzial eines Kontinents, der noch viel stärker lernen sollte, wie wichtig Einigkeit ist. Wirtschaftlich muss Europa seine Exportkraft nutzen, sagt er, gibt aber auch zu, wie schwierig die Vereinheitlichung unterschiedlicher Systeme sein kann. Sein Beispiel: Das europäische Zugnetz. Doch die Anstrengung für mehr Gemeinsamkeit zahlt sich aus, sagt Kern.Denn es geht um nichts weniger als darum, die Demokratie und damit die Freiheit jedes einzelnen zu verteidigen. Als Friedensverwöhnte ist vielen das Wissen verloren gegangen, wie wichtig die Institutionen sind, um die Demokratie abzusichern. Und: Auch den Klimawandel sollte man noch mehr als Chance nutzen, weil saubere Energie das Geschäftsfeld der Zukunft sein wird.Unser Gast in dieser Folge: Christian Kern ist Vizepräsident des Vereins Europäisches Forum Alpbach. Der frühere Bundeskanzler, SPÖ-Chef und ÖBB-Vorstandsvorsitzende ist heute der Geschäftsführer von ELL Austria, einer Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die digitale Welt: - Zwangstrennung bei Mobilfunk: Warum 23 Stunden Telefonieren doch kein notwendiger Test waren. - Abkürzungs-Quiz: Radar, SCUBA, LASER und CAPTCHA – und die überraschenden Bedeutungen dahinter. - KI erkennt ein Kühlakku als Handy: Wenn automatische Verkehrsüberwachung kreativ danebenliegt. - Cloud-Kosten außer Kontrolle: Was passiert, wenn aus 43 Cent plötzlich Milliarden werden – und warum Plausibilitätschecks bei Cloud-Rechnungen dringend nötig sind. - Ausgebrochene KI-Agenten: Was passiert, wenn eine KI aus ihrer Sandbox entkommt und plötzlich mit anderen KI-Agenten kommuniziert? - KI-Crawler und robots.txt: Wem gehört eigentlich der Content im Internet – und darf KI ihn einfach fürs Training verwenden? - Cloudflare und AI-Crawler: Warum sich die Spielregeln für Webseitenbetreiber verändern könnten. - Pay-per-Crawl: Bezahlen KI-Anbieter künftig für das Crawlen von Webseiten? - Lokale KI-Modelle: Warum Regierungen möglicherweise darüber diskutieren, wer welche Modelle herunterladen darf. - Das große Codezeilen-Quiz: Ford F-150 gegen Boeing 787 gegen Facebook. Spoiler: Das Auto gewinnt deutlich. - KI im Bewerbungsgespräch: Bewerber lassen sich live coachen – und Unternehmen setzen ihrerseits KI im Recruiting ein. - Bakteriophagen und KI: Wenn künstliche Intelligenz nicht nur Software, sondern biologische Systeme mitgestaltet. - Grok(k)epedia: Warum die KI-Wikipedia von Elon Musk offenbar nicht mehr weiter aktualisiert wird. - Doom in Microsoft Paint: Weil „läuft Doom darauf?“ offenbar immer noch eine gültige technische Messgröße ist. - PlayStation-2-Tricks: Warum manche Spiele-Discs absichtlich mit Datenmüll gefüllt wurden. - Blitzer.de für den ÖPNV: Eine App warnt vor Fahrkartenkontrollen. - Werbung im Auto: Spider-Man im BMW – harmlose Spielerei oder der nächste Schritt zur Werbeplattform auf vier Rädern? - Software-Features zum Mieten: Warum Rüdiger und Tobi so gar keine Fans von nachträglich freischaltbaren Funktionen sind. - Tonies und veränderliche Inhalte: Was passiert, wenn das Produkt, das man gekauft hat, seine Inhalte nachträglich ändern kann? - Kreuzfahrt-Security: Ein beobachteter Zugangscode reicht offenbar, um eine vermeintliche Kapitänsdurchsage zu faken. - Und zum Schluss: Golf. Natürlich. Nach fast 24 Stunden Telefonat darf auch das noch sein. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Am 31. Oktober 1968 sticht Donald Crowhurst in See. Der britische Geschäftsmann und Hobbysegler will schaffen, was noch keinem Menschen gelungen ist: allein und ohne Zwischenstopp die Welt umsegeln. Beim Golden Globe Race tritt er gegen einige der besten Hochseesegler seiner Zeit an. Crowhurst dagegen hat noch nie allein einen Ozean überquert. Sein Boot ist kaum getestet, wichtige Systeme sind nicht fertig – und trotzdem muss er starten. Mehr als acht Monate später scheint ausgerechnet der große Außenseiter vor einer Sensation zu stehen. In England laufen bereits die Vorbereitungen für seine triumphale Rückkehr. Doch am 10. Juli 1969 entdeckt der britische Frachter ... Folgt uns auf Instagram: Tatort Sport Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Am 31. Oktober 1968 sticht Donald Crowhurst in See. Der britische Geschäftsmann und Hobbysegler will schaffen, was noch keinem Menschen gelungen ist: allein und ohne Zwischenstopp die Welt umsegeln. Beim Golden Globe Race tritt er gegen einige der besten Hochseesegler seiner Zeit an. Crowhurst dagegen hat noch nie allein einen Ozean überquert. Sein Boot ist kaum getestet, wichtige Systeme sind nicht fertig – und trotzdem muss er starten. Mehr als acht Monate später scheint ausgerechnet der große Außenseiter vor einer Sensation zu stehen. In England laufen bereits die Vorbereitungen für seine triumphale Rückkehr. Doch am 10. Juli 1969 entdeckt der britische Frachter ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Input geben - Networking starten!Buchhaltung ist genau dann spannend, wenn sie plötzlich leise wird: weniger Nachfragen, weniger Hin und Her, weniger Chaos rund um Belege. Wir sprechen mit Matthias Zwingli, Gründer von TreuFlow, darüber, warum künstliche Intelligenz in der Treuhand nicht als „neues Tool“ gewinnt, sondern als unsichtbare Verstärkung bestehender Systeme. Statt alles zu ersetzen, dockt TreuFlow an Abacus, Bexio, Topal und andere Buchhaltungssoftware an und automatisiert die Arbeit dort, wo sie wirklich anfällt.Gemeinsam zerlegen wir den Weg vom Beleg bis zum Buchungssatz: Quittung fotografieren, Daten auslesen, Plausibilitätschecks, saubere Übergabe, verknüpfte Dokumente und am Ende die Basis für Mehrwertsteuerabrechnung und Jahresabschluss. Dabei wird klar: Die Magie ist selten „das beste Modell“, sondern ein durchdachter Workflow. Wir sprechen auch offen über den typischen KI-Flickenteppich aus ChatGPT-Uploads, Excel-Exporten und Importproblemen und warum das als Test taugt, aber nicht als skalierbarer Prozess.Zum Schluss geht es um die Zukunft der Treuhandbranche: Welche Standardprozesse lassen sich mit KI automatisieren, warum der Mensch im Loop bleibt und weshalb man bei sensiblen Themen wie Steuern und Prüfungen lieber einen Treuhand-Experten als einen Chatbot an der Seite hat. Wenn dich KI in Buchhaltung, Treuhand, Prozessautomatisierung, Datenschutz Schweiz und praktische Integrationen per API interessieren, bekommst du hier konkrete Einblicke und klare Leitplanken. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem aus Finance oder Treuhand und hinterlasse uns eine Bewertung: Welche Buchhaltungsaufgabe würdest du als Erstes automatisieren? Support the showVielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:Solunex:Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/AlpineAI:AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Technikwoche.de ▹ AI-Detektoren, YouTube, OWAI, Facebook, AI Investitionen, China AI, AI Rechenleistung ▹ eicker.TVDie https://Technikwoche.de von https://eicker.TV mit allen Kurzvideos an einem Stück und als YouTube Podcast:Fehlalarme an Hochschulen
Rasmus Rothe, Vorstandsvorsitzender des KI-Bundesverbands und Mitgründer von Merantix, sieht bei den neuen Modellen reale Cyberrisiken – und zugleich viel Storytelling. Die Vorfälle bei OpenAI und Anthropic passierten in bewusst schwächer gesicherten Testumgebungen – „in einer echten Umgebung", so Rothe, „wären diese Systeme viel mehr gesichert worden." Chinesische Open-Source-Modelle liegen nach seiner Einschätzung nur wenige Monate zurück, und Rothe sieht durchaus eine Zukunft für europäische KI-Anbieter. [05:25]Startplätze im Orbit sind der Engpass der Raumfahrtwirtschaft, in der westlichen Welt ist für die nächsten Jahre fast alles ausgebucht. Hendrik Brandis, Mitgründer von Earlybird, bringt es auf den Punkt: „Wer keinen Launcher hat, spielt da oben nicht mit." Chancen für Zulieferer liegen bei orbittauglichen Solarzellen und bei Satellitenbauteilen, die bislang überwiegend in Einzelfertigung entstehen. [01:37]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Für Krista-Marija Läbe vom Drohnenherstellers Quantum Systems war der mutmaßliche Drohnenangriffsversuch am Flughafen Leipzig/Halle nur eine Frage der Zeit. Man müsse Systeme zur Abwehr nun flächenedeckend installieren.
Wann hast du eigentlich angefangen, dich von deinem eigenen Kern zu entfernen?Wir lernen früh, wie man sich benimmt, was sich gehört und wie wir sein sollen, damit wir in ein System passen. Und irgendwann können wir wahnsinnig gut funktionieren – wissen aber kaum noch, wer wir ohne die Erwartungen der anderen eigentlich sind.In dieser Solo-Folge spricht Tania darüber, warum Anpassung nicht grundsätzlich falsch ist, aber gefährlich wird, wenn du dich dabei selbst verlierst. Es geht um gesellschaftliche Regeln, fremde Wahrheiten, Selbstliebe und die Frage, wie du wieder näher an das herankommst, was wirklich deins ist.Und nein: Authentisch zu sein bedeutet nicht, ab morgen sämtliche Regeln anzuzünden und nackt durch den Supermarkt zu laufen. Es bedeutet, bewusst zu entscheiden, was zu dir passt – und was inzwischen einfach nur noch kneift. ❤️In dieser Folge erfährst du:warum wir uns an Systeme und Erwartungen anpassenwie Fremdprägungen den Kontakt zu unserem eigenen Kern verändernweshalb die Wahrheit oft nicht nur schwarz oder weiß istwas Selbstliebe mit innerem Frieden und Selbstwert zu tun hatwie du unterscheiden kannst, ob eine Entscheidung wirklich deine istwarum dein eigenes Tempo kein persönlicher Mangel istGedanken aus der Folge:„Glück ist der Sinn und Zweck deines Lebens.“„Liebe braucht einen Überschuss, um weitergegeben zu werden.“„Wann hast du angefangen, dich von deinem Kern zu entfernen?“Links & Ressourcen
Kann sich Künstliche Intelligenz verselbstständigen? Ein aktueller Vorfall bei OpenAI hat genau diese Frage neu entfacht. Er zeigt, wie leistungsfähig sogenannte KI-Agenten inzwischen geworden sind und warum Sicherheit, Kontrolle und Regulierung wichtiger werden. Im Gespräch mit Gastgeber Christian Jakubetz ordnet der Mathematiker, Informatiker, KI- und IT-Sicherheitsexperte Christian Bennefeld ein, was hinter dem Vorfall steckt und warum Panik dennoch fehl am Platz ist. Es geht um die Grenzen heutiger KI, um Risiken autonomer Systeme und um die Frage, wie sich unsere Arbeitswelt verändert, wenn intelligente Agenten immer mehr Aufgaben übernehmen. Dabei geht es auch um Begriffe wie Singularität und multimodale KI.
Die Anforderungen an die Gebäudetechnik werden oft unterschätzt, obwohl sie bereits in der Planungsphase über Energieeffizienz, Komfort und Betriebskosten entscheiden. In dieser Podcast-Folge spricht Martin Rapedius, Geschäftsführer von A&C Systems, über die wichtigsten Grundlagen bei der Definition von Gebäudetechnikanforderungen. Gemeinsam beleuchten wir, warum Fachplaner frühzeitig Wärme-, Kälte-, Lüftungs- und Energiemanagementkonzepte festlegen sollten. Dabei wird aufgezeigt, wie sich eine präzise Planung direkt auf die spätere Nutzung und Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes auswirkt. Zudem diskutieren wir die Chancen und Herausforderungen von Flusswasserkühlung, Photovoltaik, Speicherbewirtschaftung sowie modernen Energiemanagementsystemen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Luftqualität, Wärmerückgewinnung und intelligenten Messsystemen zur Optimierung des Raumklimas. Martin erklärt ausserdem die Unterschiede zwischen ZEV und VZEV sowie die Bedeutung von Verschattungskonzepten für energieeffiziente Gebäude. Besonders spannend sind die Praxisbeispiele zu fehlerhaft einregulierten Gebäuden und den daraus resultierenden Mehrkosten. Abschliessend erfahren Fachplaner, Bauherren und Investoren, wie sie durch professionelle Gebäudeanalysen und regelmässige Wartung langfristig bis zu 30–40 % Energiekosten einsparen können. Martin Rapedius Linkedin: https://www.linkedin.com/in/martin-rapedius-68412270/ Die Checkliste: Gebäudetechnik-Anforderungen richtig definieren -> jetzt downloaden Die 4 wichtigsten Themen der Episode Gebäudetechnikanforderungen richtig definieren Wärme-, Kälte-, Lüftungs- und Regelungskonzepte bereits in der Grundplanung festlegen. Anforderungen von Bauherrschaft, Nutzern und Fachplanern frühzeitig abstimmen. Energiemanagement, Photovoltaik und Eigenverbrauch Optimale Nutzung von PV-Strom im Gebäude. Chancen von ZEV und VZEV für Mehrfamilienhäuser, Gewerbebauten und Arealentwicklungen. Luftqualität, Wärmerückgewinnung und Raumkomfort Warum CO₂-, Feuchte- und Temperaturmessungen entscheidend sind. Vermeidung von Beschwerden durch falsche Regelungen und schlecht abgestimmte Systeme. Gebäudeanalyse, Wartung und Energieeinsparungen Regelmässige Wartung von Lüftung, Heizung und Klima. Potenziale von 30–40 % Energieeinsparung durch professionelle Optimierung bestehender Anlagen.
Vibe Engineering statt Vibe Coding: Mit Thomas Brunner und Axel Beckert Rund 90 % seiner neuen Projekte löst Axel Beckert heute direkt über Code – nicht mehr über Workflow-Tools wie n8n oder Make. Im Gespräch mit Thomas Brunner erklärt er, warum der Unterschied zwischen Vibe Coding und Vibe Engineering über Erfolg oder Absturz entscheidet. Wer verstehen will, wie KI-generierter Code den Weg in den echten Betrieb schafft, sollte diese Folge hören. Vom Workflow-Tool zum Code: Was hinter dem 90-%-Shift steckt Axel Beckert hat seine Arbeitsweise radikal umgestellt. Wo früher n8n oder Make die erste Wahl waren, greift er heute bei rund 90 % aller neuen Projekte direkt zum Code. Das klingt nach einer technischen Präferenz – ist aber eine strategische Entscheidung. Workflow-Tools stoßen schnell an Grenzen, sobald Logik komplexer wird, Fehlerbehandlung nötig ist oder mehrere Systeme eng zusammenspielen müssen. Code ist flexibler, testbar und langfristig wartbarer. Der Wechsel ist kein Selbstzweck, sondern folgt einem klaren Prinzip: Das Werkzeug soll dem Problem dienen, nicht umgekehrt. Vibe Coding vs. Vibe Engineering: Der entscheidende Unterschied Vibe Coding beschreibt das explorative, schnelle Entwickeln mit KI-Unterstützung – Ideen werden direkt in Code übersetzt, der Prototyp entsteht in Minuten. Das hat seinen Wert in der frühen Phase. Doch Vibe Coding ignoriert systematisch, was danach kommt: Fehlerfälle, Sicherheitslücken, Monitoring, Betrieb. Genau hier setzt Vibe Engineering an. Es fügt dem schnellen Ergebnis die Schichten hinzu, die aus einem Experiment ein echtes Produkt machen: automatisierte Tests, Code-Analyse, Sicherheitslayer und Monitoring. Die Geschwindigkeit bleibt – aber das Ergebnis ist produktionsreif. Der Unterschied ist nicht akademisch. Er entscheidet, ob eine KI-Lösung im Unternehmen wirklich läuft oder nach dem ersten Fehler wieder verschwindet. Intent als eigentlicher Hebel: Problem, Zielbild, messbares Ergebnis Axel Beckert benennt einen zentralen Engpass, der oft übersehen wird: der formulierte Intent. Gemeint ist die knappe, präzise Beschreibung von Problem, Zielbild und messbarem Ergebnis – bevor eine einzige Zeile Code entsteht. Dieser Intent ist mehr als ein Briefing. Er wird zum Maßstab, gegen den sich jede einzelne Funktion prüfen lässt. Ist ein Feature wirklich nötig? Löst es das ursprüngliche Problem? Ein sauber formulierter Intent schafft Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Software – und verhindert, dass KI-Systeme in Richtungen wachsen, die niemand bestellt hat. Wer hier investiert, spart später erheblich an Korrekturen. Agentisches Coding: Mehrere KI-Agenten, parallel, koordiniert Ein weiterer Beschleuniger in Axels Praxis ist agentisches Coding: Statt einer KI, die sequenziell arbeitet, übernehmen mehrere Agenten parallel unterschiedliche Aufgaben – einer analysiert, einer schreibt Tests, einer implementiert. Das verändert das Tempo der Umsetzung spürbar. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Koordination und Struktur. Wer agentisch arbeiten will, braucht einen klaren Intent (siehe oben) und definierte Schnittstellen zwischen den Agenten. Die Technologie ist kein Selbstläufer – aber in der richtigen Umgebung ein echter Multiplikator. Fazit: Lieber gut angefangen als perfekt nichts gemacht Axel Beckerts Abschlusssatz trifft den Kern: „Lieber gut angefangen als perfekt nichts gemacht." Das ist kein Aufruf zu schludriger Arbeit – sondern zur realistischen Einschätzung, dass Perfektion vor dem ersten Schritt die größte Bremse ist. Vibe Engineering gibt dir den Rahmen, um schnell zu starten und trotzdem solide zu bauen. Der Intent hält die Richtung. Die Engineering-Schichten machen das Ergebnis haltbar. Wer beides kombiniert, kann KI-Projekte liefern, die nicht nur beeindrucken, sondern wirklich im Betrieb bestehen. Das nimmst du mit: • 90 % der neuen Projekte lassen sich heute direkt über Code lösen – Workflow-Tools wie n8n oder Make sind oft nicht mehr die beste erste Wahl. • Vibe Coding ist ein nützlicher Startpunkt, aber ohne Tests, Sicherheitslayer und Monitoring kein tragfähiges Produktionssystem. • Vibe Engineering ergänzt die Geschwindigkeit von KI-generiertem Code um genau die Schichten, die echten Betrieb erst möglich machen. • Ein präzise formulierter Intent – Problem, Zielbild, messbares Ergebnis – ist der wichtigste Hebel für Durchgängigkeit von der Strategie bis zur Software. • Agentisches Coding mit parallel arbeitenden KI-Agenten beschleunigt die Umsetzung erheblich, setzt aber klare Struktur und definierte Schnittstellen voraus. • Der pragmatische Einstieg schlägt das Warten auf die perfekte Lösung – solide starten und iterieren ist die produktivere Strategie. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 16:30 bis 18:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 16:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
Krisen, Populismus, Autoritarismus und mehr – Demokratien weltweit sind derzeit herausgefordert, auch die deutsche. Was macht Demokratien widerstandsfähig? Der Politikwissenschaftler Aurel Croissant über die Resilienz demokratischer Systeme. Aurel Croissant ist Professor für Politikwissenschaft an der Uni Heidelberg. Zu seinen Forschungsinteressen zählen unter anderem vergleichende Demokratisierung und Autoritarismus. Aktuell forscht er schwerpunktmäßig unter anderem zur Theorie und Messung demokratischer Resilienz. Seinen Vortrag "Resilienz demokratischer Systeme – Deutschland im internationalen Vergleich" hat er am 15. Juni 2026 an der Uni Heidelberg im Rahmen der Ruperto Carola Ringvorlesung gehalten. "Wehrhafte Demokratie - Resilienz, Sicherheit, Verteidigung" war das Thema im Sommersemester 2026. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Politikwissenschaft +++ Vortrag +++ Demokratie +++ Politik +++ Populismus +++ Autoritarismus +++ Demokratisierung +++ Demokratie-Index +++ Polarisierung +++ antidemokratisch +++ Resilienz +++ wehrhafte Demokratie +++ streitbare Demokratie +++ Militant Democracy +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Aurel Croissant, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Heidelberg**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:25 - Beginn des Vortrags und Problemaufriss8:25 - Die vier Grundfragen des Vortrags9:01 - Demokratische Resilienz als Prozess22:49 - Demokratische Resilienz weltweit34:29 - Deutschland im internationalen Vergleich46:15 - Ausblick: Wie lässt sich demokratische Resilienz stärken?**********Quellen aus der Folge:Aurel Croissant, Lars Lott (2025): Democratic Resilience in the Twenty-First Century: Search for an Analytical Framework and Explorative Analysis. Political Studies, Volume 74, Issue 3.Aurel Croissant, Luca Tomini (eds.) (2024). The Routledge Handbook of Autocratization. New York and London: Routledge Nord, Marina, David Altman, Tiago Fernandes, Ana Good God, and Staffan I. Lindberg (2026): Democracy Report 2026 - Unraveling The Democratic Era? University of Gothenburg. V-Dem Institute.Bertelsmann Stiftung (2026). Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI)Sika, N., & Szent-Iványi, B. (2026). There and back again: democratization, autocratization and democratic resilience. Democratization, 33(3), 451-471.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Staatsstreiche: Wie Verfassungen ausgehebelt werdenKrise der Demokratie: Warum unsere Gesellschaft Vertrauen brauchtBig Tech: Wie Künstliche Intelligenz die Demokratie zerstört**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Unser heutiger Gast gehört zu den prägenden Führungspersönlichkeiten der deutschen Digital- und Handelswelt. Sie hat ihre Karriere im stationären Handel bei Peek & Cloppenburg begonnen und dort früh verstanden, wie wichtig Kundennähe, Sortiment und echtes Handelsverständnis sind. Danach führte ihr Weg in den E-Commerce. Über viele Jahre war sie bei eBay in unterschiedlichen Führungsrollen tätig, unter anderem in General Management, Business Development, Strategie und Category Management. Eine Zeit, in der sie gelernt hat, wie Plattformen funktionieren, wie digitale Märkte skalieren und was es bedeutet, Systeme zu bauen, die Millionen von Menschen erreichen. Später übernahm sie als CEO Verantwortung bei brands4friends und wechselte anschließend in die Payment- und Fintech-Welt. Als CEO von Ratepay führte sie ein Unternehmen durch Restrukturierung, technische Skalierung und Automatisierung und richtete es wieder auf Wachstum aus. Seit März 2025 ist sie Senior Vice President und CEO von parfumdreams und Niche Beauty innerhalb der Douglas Group. Damit verantwortet sie zwei Beauty-Welten, die auf den ersten Blick sehr unterschiedlich sind: parfumdreams als große Online-Parfümerie mit breitem Sortiment und attraktiven Preisen, und Niche Beauty als kuratierte Plattform für Premium- und Luxusmarken. parfumdreams hat seine Wurzeln in der Parfümerie Akzente, die 1995 gegründet wurde. Der Online-Shop startete 2004 und wurde zu einem der relevanten Player im deutschen Beauty-E-Commerce. Seit 2018 gehört das Unternehmen mehrheitlich zur Douglas Group. Heute geht es um weit mehr als den Verkauf von Parfum, Pflege und Make-up. Es geht um Technologie, Daten, Markenführung, Loyalität, Kundenerlebnisse und die Frage, wie sich Online- und Offline-Handel in einer Branche verändern, die gleichzeitig sehr emotional, sehr persönlich und sehr wettbewerbsintensiv ist. Unser Gast verbindet dabei mehrere Perspektiven: stationären Handel und digitale Plattformen, Beauty und Payment, Wachstum und Restrukturierung, operative Exzellenz und Führung mit Haltung. Sie ist außerdem Autorin des Buches „Die Macherinnen – So geht Unternehmen!“ und setzt sich dafür ein, dass mehr Frauen sichtbar Verantwortung übernehmen und ihren eigenen Weg in Führung und Unternehmertum gehen. Seit neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. In mehr als 560 Episoden haben wir mit mehr als 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich weiter ändern muss. Was lernt man über Führung, wenn man Unternehmen in sehr unterschiedlichen Phasen übernimmt: Wachstum, Restrukturierung, Skalierung und Transformation? Wie verändert Technologie den Handel, wenn es nicht nur um Effizienz geht, sondern auch um Vertrauen, Emotion, Marke und Kundennähe? Und was braucht es, damit mehr Frauen nicht nur über Führung sprechen, sondern Unternehmen wirklich gestalten? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Nina Pütz. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Bei einem mutmasslich islamistischen Anschlag auf die Pride-Parade CSD in Berlin sind eine Frau getötet & 29 weitere verletzt worden. An der Demo für mehr queere Rechte war auch Adrian Knecht, Co-Präsident von Pink Cross Schweiz dabei. Er erzählt von seinen Erlebnissen. · Im Westen von Frankreich kämpfen Tausende Feuerwehrleute gegen die Waldbrände. Das Ausmass ist historisch: Rund 200'000 Menschen mussten die Region um Bordeaux schon verlassen. Frankreich-Korrespondentin Miriam Mathis schildert die Situation. · Ein Test der US-Softwarefirma OpenAI ist aus dem Ruder gelaufen. Die Künstliche Intelligenz von OpenAI verschaffte sich Zugriff auf fremde Systeme. Die Forderung nach einem sogenannten „Kill Switch“, einem Not-Ausschalt-Knopf für KI, wird lauter. Digitalredaktor Jürg Tschirren ordnet ein. · In der Provinz Guang-Dong hat China einen Teilchenbeschleuniger gestartet. Es ist die weltweit erste Forschungsanlage für sogenannte Schwer-Ionen. Eine Art "Supermikroskop für die Physik-Forschung", erklärt Wissenschaftsjournalist Frank Grotelüschen.
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Guten Morgen! Die EU hat ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Es sieht unter anderem neue Maßnahmen gegen russische Energiegeschäfte und den Finanzbereich vor – ebenso ein Einreiseverbot für russische Soldaten. Gleichzeitig werden in Niedersachsen weitere AfD-Kandidaten vor ihrer Zulassung zu Kommunalwahlen geprüft. Dabei geht es um die Frage, ob Zweifel an ihrer Verfassungstreue bestehen. Außerdem richten wir den Blick auf das Rote Meer: Nach Angriffen auf Öltanker hat US-Präsident Trump den Huthi-Milizen und dem Iran eine mögliche militärische Reaktion angekündigt.
In dieser Folge sprechen wir vor allem über die Frage, wie sich KI-Modelle wirtschaftlich entwickeln und ob die heutigen Bewertungen von OpenAI und Anthropic gerechtfertigt sind. Dabei diskutieren wir die These, dass große Modelle künftig intern weiterentwickelt und nur noch als spezialisierte Industrievarianten nach außen gegeben werden könnten. Wir ordnen ein, dass das Distillieren von Modellen die Verteidigbarkeit von Geschäftsmodellen beeinflussen kann, weil Nachahmung schwieriger wird. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie Unternehmen KI technisch und organisatorisch einsetzen sollten, ohne sich vollständig von einem Modellanbieter abhängig zu machen. Wir halten fest, dass es vor allem darum geht, Daten und Kontext im eigenen Unternehmen zu behalten und nicht nur in externe Tools auszulagern. Als wichtiger Punkt wird beschrieben, dass die Strukturierung von Daten und das nutzbar machen von implizitem Wissen entscheidend für den Erfolg von KI-Anwendungen sind. Wir besprechen außerdem, warum viele KI-Projekte in Unternehmen bisher nur begrenzte Produktivität erzeugen. Unsere Einschätzung ist, dass sich die Einführung von KI oft an Legacy-Systemen, unklaren Datenstrukturen und bestehenden Organisationsformen verlangsamt. Gleichzeitig sehen wir, dass KI den Aufbau neuer Systeme und die Verbindung alter Datenquellen erleichtern kann. Zum Schluss geht es um die praktische Frage, wie Unternehmen Abhängigkeiten von Plattformen vermeiden können. Wir halten fest, dass ein eigener Kontext- und Datenlayer wichtig ist und dass Unternehmen dafür eine klare Strategie brauchen. Ergänzend sprechen wir noch kurz über Apple, NVIDIA und die Frage, wie stark Daten, Modellzugang und Ökosysteme den Marktwert prägen. 00:00:14 AI und Börsenrätsel 00:05:46 AliExpress unter Druck 00:16:22 Entropic gegen OpenAI 00:21:23 Distillieren und Dominanz 00:23:48 Produktivität oder AI-Fat 00:33:44 Warum Transformation so zäh ist 00:41:41 Wissen als Engpass 00:47:13 Unabhängig von Modellen 00:56:27 Daten schlagen Modelle 01:00:16 Apples stille Strategie Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Zwei KI-Modelle des Unternehmens Open AI sind in die Systeme einer anderen Firma eingedrungen. Macht Ihnen dieser Vorfall Sorgen? Diskussion Sie mit KI-Forscher Aljoscha Burchardt und Moderator Tobi Schäfer Von WDR 5.
Je ne pouvais pas aller passer quelques jours chez ma copine Nathalie du Dôme du bergersans vous filmer une petite vidéo !Qui aimerait passer une nuit en dôme arctique là-bas ?La vidéo complète :https://youtu.be/oHdZchKK5Io
Künstliche Intelligenz hackt die Systeme einer Firma – und zwar ohne, dass sie dazu aufgefordert worden ist. Modelle der US-KI-Firma OpenAI haben genau das getan und sorgen damit für Wirbel. Müssen wir uns Sorgen machen? «Es kommt ein wenig darauf an, welche Sorgen man sich macht», sagt Jürg Tschirren von der SRF-Digitalredaktion. Das Horrorszenario, dass KI bald unkontrolliert wütet, werde sicher nicht eintreffen, so Tschirren. Aber: «Es ist schon eindrücklich, was da passiert ist». Was genau das ist und was dahinter steckt, gibt es in dieser News-Plus-Folge. ____________________ Habt ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören: - Jürg Tschirren, Digitalredaktor bei SRF ____________________ Team: - Moderation: Dominik Brand - Produktion: Marisa Eggli - Mitarbeit: Nicole Roos ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
In dieser Episode spreche ich mit Sarah Schuh, Agile People Coach und Resilienz-Trainerin bei OSE in Hamburg, über eines der wichtigsten Zukunftsthemen für Macher und Entscheider: Resilienz im Arbeitsleben. Wir tauchen gemeinsam ein in die Frage, was Resilienz wirklich bedeutet – und stoßen dabei auf eine überraschende Erkenntnis: Resilienz ist keine angeborene Persönlichkeitseigenschaft. Sie ist erlernbar. Und sie hängt nicht nur vom Individuum ab, sondern vom gesamten System – vom Team, von der Führung, von der Organisation. Sarah erklärt, warum unser Gehirn in einer Welt voller Unsicherheit – Corona, geopolitische Krisen, KI-Wandel – an seine Grenzen stößt, und warum Burnout-Zahlen kein Zeichen mangelnder Belastbarkeit sind, sondern Symptome überfordernder Systeme. Ich bringe mein technisches Bild mit: Ein resilientes System ist nicht einfach das robusteste – es kennt seine Umgebung, seine Schnittstellen und seine eigenen Grenzen. Genauso funktioniert Resilienz beim Menschen. Wir sprechen darüber, was ich als Systems Engineer konkret tun kann: Stresssignale früh erkennen, Grenzen klar kommunizieren, den eigenen Einflussbereich kennen – und notfalls auch das System verlassen. Und wir sind uns einig: Soft Skills sind kein Add-on. Sie sind unverzichtbar.
Die Türkei und Erdoğan zeigen vor, wie man eine Demokratie nach und nach wie eine Salami zerstückelt. Eine Warnung für alle Demokraten im Rest der Welt. Cengiz Günay hat mir erklärt, wie Erdoğan vorgegangen ist und wie er die Türkei zur Autokratie umgemodelt hat. Und: Was ihm in der Türkei sehr viel Hoffnung macht.
Meditation verändert unser Gehirn – und das ist durch moderne Forschung sogar handfest messbar. In der Fortsetzung unseres Gesprächs mit Norbert Distler tauchen wir noch tiefer in die faszinierende Welt der Achtsamkeit ein. Wie wird aus einem flüchtigen, neuen Gedanken durch Wiederholung eine feste „Autobahn“ im Kopf? Was hat der erfüllende Flow-Zustand mit Meditation gemeinsam? Und wie kann uns bewusste Präsenz bei ungeliebten Aufgaben wie dem E-Mail-Postfach helfen, ohne dass wir in inneren Widerstand verfallen? Wir besprechen außerdem, warum Achtsamkeit niemals zur bloßen blinden Anpassung an unsinnige Systeme dienen sollte, sondern auch Grenzen aufzeigen muss. Warum ist Selbstmitgefühl kein esoterischer Kitsch, sondern ein echtes „mentales Fitnessstudio“, das sogar nachweislich unseren Cortisolspiegel senkt? Und wie schaffen wir es, vom ständigen Abarbeiten von To-do-Listen als „Human Doing“ wieder mehr zum genießenden „Human Being“ zu werden? Diesen und vielen weiteren Fragen widmen wir uns in dieser Folge. Wenn dir unser Podcast gefallen hat, ist das größte Kompliment, das du uns machen kannst, dass du uns deinen Freunden weiterempfiehlst. Selbstverständlich freuen wir uns auch über Feedback, Anregungen, Themenvorschläge oder deine Geschichte. Schreib uns dazu eine E-Mail an chancenderzuversicht@gmail.com
Statt einer neuen Episode von »Acht Milliarden« hören Sie, hört ihr hier diese Woche eine Recherche über russische Agenten. Der SPIEGEL hat Einblicke in ihre geheime Ausbildung an einer Moskauer Uni bekommen. Im SPIEGEL-Podcast Firewall erzählen wir von Angriffen auf Systeme. Zum Beispiel, warum China die AfD für sich instrumentalisiert. Oder wie Wirecard-Betrüger Jan Marsalek zum Agent für Moskau wurde. Mehr Folgen hört ihr hier. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Sozialistische Systeme führten historisch oft zu Machtkonzentration, geringer Freiheit und wirtschaftlichen Problemen. Viele Menschen wanderten in freiere Märkte aus. Erfolgreiche Staaten kombinieren meist Marktwirtschaft mit staatlicher Absicherung. Ein Kommentar.
Worum geht's? Mit Darklands (1992) schuf Microprose ein Rollenspiel, das Genre-Konventionen sprengte. Nicht so sehr durch die schiere Raffinesse seiner Systeme oder die überbordende Exotik seiner Welt, sondern eher durch das Gegenteil: Es ordnet seine Systeme und seine Welt einer ungewöhnlichen Prämisse unter. Das Spiel spielt im spätmittelalterlichen Heiligen Römischen Reich (1400–1499), und was die Menschen des 15. Jahrhunderts für wahr hielten, ist im Spiel real. Hexen, Heilige, Alchemisten und Drachen existieren nicht als Klischees, sondern als integrale Bestandteile einer Welt, in der Glaube, Politik und Magie untrennbar verwoben sind. Chris und Gunnar beleuchten, wie Darklands durch sein Lebenspfad-System, das Echtzeit-Kampfsystem mit Pause, das produktionsbasierte Alchemie-System und die offene Welt Maßstäbe setzte, und warum es bis heute als eines der ambitioniertesten Rollenspiele der 90er gilt. Infos zum Spiel: Thema: Darklands Erscheinungstermin: August 1992 Plattform: MS-DOS Entwickler: Microprose / MPS Labs Publisher: Microprose Genre: Rollenspiel Designer: Arnold Hendrick, Douglas Kaufman, Sandy Petersen, Jim Synoski, Douglas Whatley, Matt Scibilia u.a. Musik: Jeff Briggs Produktions-Credits: Sprecher, Redaktion: Christian Schmidt, Gunnar Lott Gäste: Doug Kaufmann, Matt Scibilia, Dr. Matthias von Hellfeld Synchronsprecher in dieser Folge: Andreas Groeber (als Arnold Hendrick), Dennis Richtarski (als Matt Scibilia) und Tim Heinke (als Doug Kaufman) Audioproduktion: Matthias Kuhlmann, Christian Schmidt Titelgrafik: Paul Schmidt Intro & Outro: Nino Kerl (Ansage); Chris Hülsbeck (Musik) Vielen Dank an unsere Gesprächspartner in dieser Folge: Doug Kaufmann, Co-Designer von Darklands Matt Scibilia alias "Artino", Hauptgrafiker von Darklands Dr. Matthias von Hellfeld, Historiker Die Interview-Auszüge von Arnold Hendrick stammen aus Matt Bartons Gespräch mit ihm aus dem Jahr 2010.
Wie Ersatzreligionen, Ideologien & politische Systeme kippen können und in Unterdrückung endenEine Predigt mit Tobias Teichen aus der Serie ''Antichrist - wenn das Falsche fast echt aussieht''. Wie wird aus einer guten Sache eine gefährliche Ersatzreligion? Die meisten Ideologien beginnen nicht mit einer offenen Lüge, sondern mit einer Teilwahrheit. Mit einem berechtigten Anliegen. Und genau das macht sie so verführerisch. In dieser Predigt entdecken wir das Muster jeder Ersatzreligion. Wir schauen uns konkrete Beispiele aus Religionen, Ideologien und politischen Systemen an. Weitere Informationen findest du hier: ICF MünchenDas Smallgroupprogramm zu diesem Podcast findest du hier. FOLGE UNS AUF SOCIAL MEDIA Facebook | Instagram | Telegram | YouTube Um ICF München zu unterstützen, weiterhin Menschen für ein Leben mit Jesus zu begeistern, klicke hier.Bücher von Pastor Tobias Teichen findest du hier.
Auf den ersten Blick scheinen Bienenschwärme, politische Systeme und das menschliche Gehirn nichts miteinander zu tun zu haben. Doch bei allen handelt es sich um sogenannte komplexe Systeme, die sich mithilfe der Physik beschreiben lassen. Wie das funktioniert und warum Komplexität nicht gleich Chaos bedeutet, erklärt Karoline Wiesner von der Universität Potsdam in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Julia Thomas, gesprochen von Elmar Börger. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Elias Emken. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/komplexitaet-und-chaos/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de