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Dranbleiben gewinnt Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Erfolgsfaktor, den viele unterschätzen: Dranbleiben gewinnt. Denn die meisten Menschen suchen nach dem großen Moment, nach dem perfekten Start oder nach einem extra Schub Motivation. Aber in der Praxis entsteht Erfolg oft ganz anders. Nicht laut, nicht spektakulär, sondern durch Konstanz, Wiederholung und sauberes Dranbleiben. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Dranbleiben gewinnt für Unternehmer und Selbstständige so entscheidend ist. Viele starten stark, haben gute Ideen und echte Motivation. Aber genau das reicht nicht, wenn sie zu früh aufgeben, zu oft wechseln oder zu schnell an sich zweifeln. Wer langfristig wachsen will, braucht nicht nur Energie am Anfang, sondern Stabilität über Zeit. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum Konstanz oft stärker wirkt als Talent oder Motivation. Denn Talent hilft nur dann, wenn es regelmäßig sichtbar wird. Motivation ist nur dann wertvoll, wenn sie auch in Handlung übersetzt wird. Genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt nicht nur ein schöner Satz, sondern ein praktischer Erfolgshebel. Wer verlässlich dranbleibt, baut Schritt für Schritt Fortschritt auf, während andere immer wieder neu anfangen. Außerdem spricht Tom darüber, warum viele zu früh aufhören, obwohl der Durchbruch oft später kommt, wie Du Dir ein System baust, das Dranbleiben leichter macht, und weshalb Erfolg meistens viel unspektakulärer entsteht, als es von außen aussieht. Genau darin liegt die Kraft von Dranbleiben gewinnt: Nicht das Feuerwerk entscheidet, sondern die Wiederholung. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Konstanz oft stärker ist als Talent oder Motivation und weshalb viele Menschen nicht am Potenzial scheitern, sondern daran, dass sie nicht lange genug dranbleiben. Tom macht klar, dass Dranbleiben gewinnt vor allem dann sichtbar wird, wenn andere schon aufgegeben haben. Du lernst, warum viele zu früh stoppen, obwohl Erfolg oft mehr Zeit braucht, wie ein gutes System Dir das Dranbleiben erleichtert und weshalb Wiederholung nicht langweilig, sondern extrem wirksam ist. Genau dadurch wird Dranbleiben gewinnt zu einer unternehmerischen Stärke statt nur zu einer netten Motivation. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Selbstvertrauen und echter innerer Stabilität. Denn wenn Du Dir selbst immer wieder beweist, dass Du weitermachst, wächst nicht nur Dein Ergebnis im Außen, sondern auch Deine Sicherheit im Inneren. Genau das macht Konstanz so kraftvoll. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Dranbleiben gewinnt, weil Erfolg in den seltensten Fällen durch einen einzigen großen Moment entsteht. Er entsteht meistens durch viele kleine, verlässliche Schritte, die sich mit der Zeit aufbauen. Shownotes und Episodendetails Warum schaffen es manche Menschen, langfristig erfolgreich zu werden, obwohl sie gar nicht immer die Talentiertesten sind? Genau um diese Frage geht es in Episode 948 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Dranbleiben gewinnt. Und genau darin steckt eine Wahrheit, die im Business oft unterschätzt wird. Viele Menschen starten stark. Sie sind motiviert. Sie haben Ideen. Sie geben anfangs richtig Gas. Aber dann verlieren sie den Rhythmus. Sie werden ungeduldig. Oder sie springen schon zur nächsten Idee. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Dranbleiben gewinnt oft der eigentliche Unterschied zwischen kurzfristigem Hype und echtem Erfolg ist. Denn Talent allein reicht nicht. Motivation allein auch nicht. Was zählt, ist die Fähigkeit, regelmäßig weiterzumachen. Gerade dann, wenn es noch nicht spektakulär aussieht. Ein zentraler Punkt der Folge ist, dass viele Menschen zu früh aufhören. Nicht, weil der Weg falsch wäre. Sondern weil noch nicht schnell genug etwas Sichtbares zurückkommt. Genau da geben viele auf, obwohl der Durchbruch oft später kommt. Und genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt so ein starker Perspektivwechsel. Außerdem geht es um Systeme. Denn nur auf Willenskraft zu setzen, ist im Alltag oft zu wenig. Wer Konstanz will, braucht einen Rahmen. Feste Zeiten. Klare Abläufe. Weniger Reibung. Mehr Wiederholung. Genau dadurch wird Dranbleiben leichter und normaler. Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Thema Selbstvertrauen. Viele denken, Selbstvertrauen müsse zuerst da sein. Tom zeigt das Gegenteil. Selbstvertrauen wächst oft gerade dadurch, dass Du Dir selbst beweist, dass Du weitermachst. Dass Du wieder auftauchst. Dass Du auch nach Rückschlägen nicht sofort alles wegwirfst. Genau darin liegt ein großer Teil der Kraft von Dranbleiben gewinnt. Spannend ist auch die Perspektive auf Erfolg selbst. Denn Erfolg wirkt von außen oft groß, schnell und spektakulär. Im Alltag wurde er aber meistens ganz anders aufgebaut. Durch viele kleine Wiederholungen. Durch Routine. Durch stille Tage, an denen einfach weitergemacht wurde. Und genau deshalb ist Dranbleiben gewinnt nicht langweilig, sondern strategisch stark. Wenn Du lernen willst, wie Du langfristig dranbleibst, Rückschläge besser einordnest und echte Stabilität in Dein Business bringst, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt umsetzbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
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In dieser Folge sprechen wir weiter über *The Abyss* von James Cameron und setzen die Besprechung in der zweiten Hälfte des Films fort. Wir greifen zunächst Hörerkommentare auf und gehen dabei auch auf unterschiedliche Schnittfassungen sowie Laufzeiten des Films ein. Ein längerer Teil der Folge dreht sich um Bildraten und die Unterschiede zwischen PAL und NTSC. Wir erklären den 3:2-Pulldown, sprechen über unterschiedliche Framerates bei Film und Video und erwähnen, dass dadurch Filme in verschiedenen Regionen unterschiedlich lang wirken können. Dabei ziehen wir auch Vergleiche zu älteren Spielekonsolen und deren Geschwindigkeit in PAL- und NTSC-Gebieten. Danach besprechen wir die Unterwasserszene, in der Ed Harris und sein Partner durch die Station und den Moon Pool nach draußen gelangen. Wir sprechen über die extreme Kälte, den Druck unter Wasser, die Frage nach dem Atmen und darüber, dass die Figuren die Wege in der Station sehr genau kennen. Außerdem gehen wir auf die helle, blau geprägte Beleuchtung und die akustische Gestaltung der Szene ein. Im Mittelpunkt steht anschließend die Konfrontation zwischen Bud und Coffee. Wir beschreiben, wie Bud sich vorsichtig an Coffee heranschleicht, die Waffe entnimmt, Coffee aber dennoch die Lage eskaliert. Danach entwickelt sich ein enger Kampf im flachen Wasser, in dem Coffees Wahnsinn und Buds Zurückhaltung gegeneinander stehen. Wir loben dabei besonders die Inszenierung, die Nähe der Kamera und die Spannung der Szene. Zum Schluss sprechen wir über die Verfolgung mit dem kleinen U-Boot und dem Sprengkopf. Bud versucht, das Gefährt zu stoppen, während die Station umgebaut, geschossen und improvisiert wird. Dabei fällt auch auf, wie kompetent Lindsay und andere Figuren dargestellt werden. Die Folge endet mit dem Ausblick auf die Fortsetzung der Verfolgung in der nächsten Episode.
In diesem Gespräch mit der Autorin, Diplompsychologin und Professorin Dr. Eva Asselmann erkunden wir, wie die technologische Entwicklung, gesellschaftliche Normen und individuelle Strategien unser Wohlbefinden beeinflussen. Das Ziel ist, Wege zu mehr Selbstwirksamkeit und innerer Ruhe in einer komplexen Welt zu finden.
Wie stark sind kleine Fahrradläden wirklich? Diese Episode zeigt Chancen, Risiken und klare Wege für Betriebe unter einer Million Euro Umsatz. Erfahre, warum Nische, Service und Zusammenarbeit heute entscheidend sind. Grundlage ist eine intensive Diskussion über Marktzahlen, Wachstum und unternehmerische Freiheit.
Träume zeigen mögliche Wege. Der Glaube kann die Kraft geben, einen davon tatsächlich zu betreten. Das findet die Doktoratsstudentin der Islamischen Religionspädagogin Fariza Bisaeva. Sie erzählt in ihren „Gedanken für den Tag“ diese Woche sehr persönlich davon, was sie durchs Leben trägt. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.05.2026
In einer Welt, die sich nach Einfachheit, Stabilität und Orientierung sehnt, lockt der Tradwife-Trend mit Bildern von heimeligen Haushalten, selbstgebackenem Brot und scheinbar perfekten Familienleben. Auf Social Media wird traditionelle Care-Arbeit zunehmend als ästhetischer Lifestyle inszeniert. Doch was verbirgt sich wirklich hinter den perfekt kuratierten Fassaden? Gemeinsam mit Host Anna-Lisa Bier spricht die Journalistin und Autorin Barbara Haas über die komplexen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Dimensionen des Tradwife-Phänomens. Ausgangspunkt ist ihr Buch Bullshit mit Pünktchenkleid, in dem sie zeigt, warum die Sehnsucht nach den „guten alten Zeiten“ weit mehr ist als nur ein harmloser Internettrend. Im Gespräch geht es um romantisierte Rollenbilder, finanzielle Abhängigkeiten, den Druck moderner Leistungsgesellschaften und die Frage, warum konservative Bewegungen und politische Akteure genau diese Bilder für ihre eigenen Narrative nutzen. Weiterführende Links: Buch: „Bullshit mit Blümchenkleid“ von Barbara Haas Trailer zur Netflix Doku: "Inside Manosphere"ZDFinfo Dokumentation über Tradwives und die Organisation Turning Point USA Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Verzettelung stoppen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das viele Unternehmer jeden Tag ausbremst: Verzettelung stoppen. Du bist beschäftigt, Du arbeitest viel, Du reagierst auf Mails, Nachrichten, Themen und spontane Aufgaben. Und am Ende des Tages fragst Du Dich trotzdem, was eigentlich wirklich vorangegangen ist. Genau da liegt das Problem. Nicht immer fehlt Einsatz. Oft fehlt Fokus. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Verzettelung stoppen nicht nur etwas mit besserem Zeitmanagement zu tun hat, sondern vor allem mit Klarheit. Denn viele verlieren sich nicht, weil sie zu wenig Zeit haben, sondern weil sie zu viele Dinge gleichzeitig im Blick haben. Wenn alles wichtig wirkt, wird am Ende oft nichts wirklich wirksam. Genau deshalb ist Fokus so ein entscheidender Erfolgsfaktor. Ein großer Schwerpunkt der Episode liegt auf der Frage, wie Du echte Prioritäten erkennst. Denn nicht alles, was nach Arbeit aussieht, bringt Dich wirklich weiter. Manche Dinge halten Dich nur beschäftigt. Andere bringen echten Fortschritt. Wer Verzettelung stoppen will, muss genau diesen Unterschied sauber erkennen. Erst dann wird aus Aktivität auch wieder Richtung. Außerdem spricht Tom über Multitasking, lange To-do-Listen und offene Baustellen. Alles Dinge, die im Alltag normal wirken, aber enorm viel Energie kosten. Gerade deshalb ist Verzettelung stoppen so wichtig, wenn Du produktiver, klarer und wirksamer arbeiten willst. Es geht nicht darum, mehr zu machen. Es geht darum, das Richtige zu machen und unnötige Reibung rauszunehmen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Verzettelung oft nicht durch zu wenig Zeit entsteht, sondern durch fehlende Klarheit. Tom zeigt Dir, wie Du besser erkennst, was wirklich Priorität hat und was nur nach Produktivität aussieht. Genau das ist der erste große Schritt, wenn Du Verzettelung stoppen willst. Du lernst außerdem, warum Multitasking Deine Energie auffrisst und weshalb ein klarer Tagesfokus oft stärker ist als jede lange Aufgabenliste. Viele Unternehmer versuchen, alles parallel zu bewegen. Doch genau das zerreißt Aufmerksamkeit und kostet Qualität. Wer Verzettelung stoppen will, darf anfangen, bewusster zu bündeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf offenen Baustellen und auf dem bewussten Weglassen. Denn alles, was offen bleibt, zieht mental Kraft. Und alles, wozu Du Ja sagst, nimmt Energie für etwas anderes weg. Genau deshalb bedeutet Verzettelung stoppen auch, klarer Nein zu sagen und Dinge bewusst nicht zu tun. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Fokus ist kein Zufall. Fokus ist eine Entscheidung. Wenn Du weniger zerstreut und wieder wirksamer arbeiten willst, dann liefert Dir diese Episode genau dafür starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum fühlen sich viele Tage voll an, aber am Ende trotzdem nicht wirklich produktiv? Genau um diese Frage geht es in Episode 947 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Verzettelung stoppen. Und genau das ist für viele Unternehmer ein riesiger Hebel. Denn Verzettelung entsteht oft nicht durch Faulheit. Und auch nicht automatisch durch zu wenig Zeit. Sie entsteht viel häufiger durch fehlende Klarheit. Wenn nicht klar ist, was wirklich wichtig ist, springt die Aufmerksamkeit ständig hin und her. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Verzettelung stoppen vor allem mit Prioritäten zu tun hat. Nicht alles, was nach Arbeit aussieht, bringt Dich wirklich voran. Viele Aufgaben halten Dich nur beschäftigt. Sie fühlen sich produktiv an. Sind es aber oft nicht. Gerade deshalb ist die Frage so wichtig, worauf Dein Fokus wirklich liegen sollte. Ein weiterer zentraler Punkt dieser Folge ist Multitasking. Viele halten es für effizient. In Wahrheit kostet es oft enorm viel Energie. Denn Du machst nicht wirklich alles gleichzeitig. Du springst nur ständig um. Und genau dieses Umschalten zerstört Konzentration und Tiefe. Auch deshalb ist Verzettelung stoppen so eng mit echter Produktivität verbunden. Außerdem spricht Tom darüber, warum ein klarer Tagesfokus oft stärker ist als eine lange To-do-Liste. Wenn alles offen ist, entsteht Druck. Wenn eine Sache klar im Mittelpunkt steht, bündelt sich Energie. Genau das macht den Unterschied zwischen beschäftigt sein und wirksam sein. Spannend ist auch der Teil über offene Baustellen. Denn ungeklärte Themen liegen nicht nur auf Papier, sondern auch im Kopf. Sie ziehen Aufmerksamkeit. Sie kosten mentale Kraft. Und genau dadurch wird Fokus immer wieder unterbrochen. Tom macht deutlich, warum Abschließen, Entscheiden oder bewusstes Parken so wichtig ist, wenn Du Verzettelung stoppen willst. Zum Schluss geht es noch um etwas, das viele unterschätzen: Weglassen. Fokus entsteht nicht nur durch ein klares Ja. Fokus entsteht auch durch ein bewusstes Nein. Weniger Nebenschauplätze. Weniger Reaktion auf jeden Impuls. Weniger unnötige Aufgaben. Genau dadurch wird wieder sichtbar, was wirklich zählt. Wenn Du also wieder klarer arbeiten, Deine Energie besser schützen und Verzettelung stoppen willst, dann liefert Dir diese Episode starke Denkanstöße und direkt nutzbare Impulse für Deinen Business-Alltag. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. 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Özdemir erklärt Klimaschutz in Baden-Württemberg zur Wirtschaftspolitik +++ Nordstream - Bundestag soll endlich aufklären: Wer sprengte Deutschlands Energieadern? +++ Grüne zurück zum Heizhammer: Grüne und Linke gegen Öl und Gas +++ Baden-Württemberg: Klimaziel 2040 trotz Haushaltsloch - Özdemir erklärt Klimaschutz zur Wirtschaftspolitik +++ Chemieriese BASF baut weiter um – und Deutschland verliert Industrie +++ Ifo-Warnsignal: Standort Deutschland verliert Anschluss und jedes vierte Industrieunternehmen verliert Boden +++ Britische Erbschaftsteuer: „Pay as you die“: Wenn der Staat ans Familienhaus geht +++ Freihandel mit Haken: EU droht Brasilien mit Fleisch-Stopp +++ EU-Steuern: Brüssel stellt die Machtfrage +++ TE Energiewendewetter +++ „Rettet unser Bargeld“ (https://www.rettet-unser-bargeld.de) – Prof. Dr. Max Otte ist 6-facher SPIEGEL-Bestsellerautor und als Finanzexperte an Unternehmen beteiligt, die insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro verwalten. In der umfassend aktualisierten Neuauflage seines Bestsellers beleuchtet er die Gefahren des „digitalen Euro“ und zeigt Wege auf, wie Sie sich vor finanzieller Repression schützen können. Bestellen Sie bis zum 25. Mai Ihr Exemplar vor und sichern Sie sich die Chance auf attraktive Preise – unter anderem bis zu 5 Silbermünzen „Britannia“ (1oz). Jetzt informieren: https://www.rettet-unser-bargeld.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Magersucht, Bulimie, Binge-Eating - von Essstörungen können queere Menschen besonders gefährdet sein. Warum das so ist und wo man Hilfe findet, darüber sprechen Dimi und Sophia mit Psychotherapeut Martin Lehe.
Anfang Mai hat Außenministerin und NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger im Wiener Museumsquartier eine programmatische Rede zur Zukunft der EU gehalten und einen Neun-Punkte-Plan vorgelegt. Georg Renner hat mit ihr über zwei der zentralen Vorschläge gesprochen: Wie soll die EU-Erweiterung – speziell am Westbalkan – beschleunigt werden? Und warum will die Außenministerin in der Gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) verstärkt von der Einstimmigkeit abgehen? Außerdem: Wie ehrlich war die österreichische Debatte zum EU-Beitritt 1995 wirklich – und was bedeutet die Beistandsverpflichtung nach Artikel 42(7) heute konkret für Österreich? Die Europa-Rede von Beate Meinl-Reisinger im Museumsquartier:https://www.bmeia.gv.at/ministerium/presse/aktuelles/alle/musterjahr/05-1-1-1-1/rede-von-bundesministerin-beate-meinl-reisinger-zum-europatag-2026 Weitere Folgen aus der Sachpolitik-Reihe von "Ganz Offen Gesagt": Barbara Eibinger-Miedl https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/29-2026-wie-man-zu-dritt-ein-budget-verhandelt-mit-barbara-eibinger-miedl Markus Marterbauer https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/57-2025-wie-stehts-mit-der-konsolidierung-mit-markus-marterbauer Elisabeth Zehetner https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/43-uber-das-stomnetz-der-zukunft-mit-staatssekretarin-elisabeth-zehetner Claudia Plakolm https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/29-2025-kopftuchverbot-mit-claudia-plakolm Christoph Wiederkehr https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/34-2025-wozu-orientierungsklassen-mit-christoph-wiederkehr-m Korinna Schumann https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/41-2025-pension-und-arbeit-im-alter-mit-sozialministerin-korinna-schumann Eva-Maria Holzleitner https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/27-2025-uber-das-dick-pic-verbot-mit-eva-maria-holzleitner Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Leuchtfeuer - Podcast für Spiritualität, Liebe und Bestimmung
Kennst du diese Momente, wo alles zu viel wird? Wo tiefe Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit dich überwältigen? In dieser Folge spreche ich über das Gefühl, nicht mehr hier sein zu wollen – und warum das gerade jetzt so viele von uns berührt. Ich zeige dir, wie du zwischen echtem Schmerz, deinen eigenen Gedanken und dunklen Energien unterscheidest, die dich in diesen schwachen Momenten manipulieren möchten. Du lernst, wie du mit verschiedenen Anteilen in dir arbeiten kannst – jenen, die sich nach Gott sehnen, und jenen, die explosive Kraft in sich tragen. Mit körperorientierten Techniken und tiefem Mitgefühl zeige ich dir konkrete Wege, wie du dich selbst wieder ins Leben zurückholst. Diese Werkzeuge brauchst du jetzt, um durch diese intensive Phase zu gehen. Bis 9. Juni erhältst du den Morgenlicht Onlinekurs mit 50% Rabatt: https://kurse.leahamann.de/morgenlicht-onlinekurs Ab 15. Juni begleite ich dich 7 Wochen lang mit wöchentlichen Live Calls durch den Kurs.
In dieser Folge des HMS-Podcasts begrüßt Moderatorin Mirell Kerwat die Alumna Ramona Jaeckle (MBA 2019). Ihr Weg in die Medienbranche war alles andere als gradlinig: Von einer Ausbildung zur Bankkauffrau und einem klassischen Wirtschaftsstudium katapultierte sie ein zufälliges Seminar mitten hinein in die Welt von TV, Radio und Digital Products. In dieser Folge erfahrt ihr: • Der schleichende Klick-Moment: Wie Ramona durch ein "Rabbit Hole" der Werbewirkungsforschung ihre Leidenschaft für Medien entdeckte. • Praxis-Schock & Highlights: Warum sie das Arbeitspensum an der Hamburg Media School massiv unterschätzt hat, aber heute von den harten Feedback-Runden profitiert. • Netzwerken wie ein Prof: Wie ein zufälliges Dinner-Date eine Tür bei ProSiebenSat.1 öffnete und warum man im Medien-Dschungel einfach mal offen über seine Träume sprechen sollte. Eine Folge voller ehrlicher Einblicke über den Wert von Praxiserfahrung, die Herausforderung von Trimestern und die Chancen, die ein starkes Netzwerk bieten kann. Perfekt für alle, die wissen wollen, wie vielfältig die Wege nach dem MBA im Medienmanagement wirklich aussehen! Viel Spaß beim Zuhören!
Weidel überholt Söder: AfD-Höhenflug und Industrie-Absturz +++ Weidel überholt Söder: Union im freien Fall +++ Sachsen-Anhalt: Angst vor dem Machtwechsel +++ Der nächste Versuch, den Deutschen das E-Auto aufzuzwingen: drei Milliarden Euro für den Absatz der Elektroautos +++ Energieminister beraten: Wie teuer darf die Energiewende noch werden? +++ Offshore-Windparks vor dem Aus: die Windkraftrechnung geht nicht auf +++ Zu wenig Strom: Hamburg will strengere Heizungsverbote und rationiert Netzanschlüsse +++ Schuler schließt Gemmingen: Vom Pressen-Weltmeister zum Standortabbau +++ Eliog Spezialöfen aus Thüringen: Ein Traditionsbetrieb kämpft ums Überleben und Bürokratie lacht +++ TE Energiewendewetter: Ohne Wind wieder nichts los +++ Dieser Wecker wird unterstützt von: Rettet unser Bargeld“ (https://www.rettet-unser-bargeld.de) – Prof. Dr. Max Otte ist 6-facher SPIEGEL-Bestsellerautor und als Finanzexperte an Unternehmen beteiligt, die insgesamt mehr als zwei Milliarden Euro verwalten. In der umfassend aktualisierten Neuauflage seines Bestsellers beleuchtet er die Gefahren des „digitalen Euro“ und zeigt Wege auf, wie Sie sich vor finanzieller Repression schützen können. Bestellen Sie bis zum 25. Mai Ihr Exemplar vor und sichern Sie sich die Chance auf attraktive Preise – unter anderem bis zu 5 Silbermünzen „Britannia“ (1oz). Jetzt informieren: https://www.rettet-unser-bargeld.de Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Schlafen im Funkfeuer? Viele Menschen klagen über Unruhe und Erschöpfung durch den Ausbau von 5G. Der Gesundheitsforscher Christian Opitz räumt mit Mythen auf und zeigt praktische Wege, wie man sich mithilfe von Schungit effektiv schützt. Jetzt das ganze Interview anhören! ___________________________________________________ Hol dir jetzt deine Regeneration zum Trinken mit den Complete Aminos von Braineffect. Mit dem Gutscheincode "bio360" bekommst du einen satten Rabatt! >>>Jetzt anschauen
Bei der akribischen Recherche für seine Romane spricht Grandl mit unzähligen Menschen, fährt in Bergwerke ein, übt mit dem Flugsimulator und besucht den Vatikan. Dass er heute Schriftsteller ist, war weder sein Ziel, noch war es abzusehen. Für seinen ersten Roman hat er 10 Jahre nach einem Verlag gesucht.
2026-05-18 Ein Team war von Beginn der Saison das beste der NHL, das andere hatte einen der leichtesten Wege in ein Conference Final. Aber im letzten Duell der Western Conference beginnen beide bei null. Kann Vegas die Sensation gelingen, oder ziehen die Avs weiter ins Stanley Cup Final? ———————————— Werde dauerhaft Supporter Einmalige Unterstützung per […] WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
In dieser Folge hörst Du ein Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim über die sechs Wege des Samsara.Es ist der Kreislauf der Wiedergeburten. Du erfährst, etwas über Ahnen und Ahninnen, hungrigen Geistern und wie wir uns selbst retten können.Vielen Dank Dae Poep Sa Nim,alles Liebe,Gak Duk
Leo Bigger: Gottes Fussabdruck – mutig in Gottes vorbereitete Wege Das Thema «Wie du mutig in Gottes Zukunft gehst | 30 Jahre ICF» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «30 Jahre ICF ZH» In dieser Predigt feiert Leo Bigger 30 Jahre ICF Zürich und zeigt dir: Das ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte von Menschen, sondern Gottes Fussabdruck. Anhand von Epheser 2,10 und Josua 1 ermutigt er dich, alte Saisons loszulassen und mutig in Gottes vorbereitete Wege zu treten. Gott gibt Vision – aber auch Grenzen. Und er ruft dich, gross zu sprechen statt dich von deinen Umständen kleinreden zu lassen. Welche Verheissung sollst du heute über dein Leben aussprechen? Geschichten von Heilung, Bewahrung und Berufung machen sichtbar: Jesus verändert Leben. Leo erinnert dich daran, Gottes Wunder nicht zu vergessen und mit Frieden im Prozess weiterzugehen. Vielleicht ist dein nächster Schritt eine Small Group, ein Team oder eine Microchurch. Du hast Platz. Gott schreibt weiter. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Dreizehn Jahre hat der österreichisch-bulgarische Schriftsteller Dimitré Dinev an seinem zweiten Roman geschrieben. Nun ist er mit «Zeit der Mutigen» auf Lesereise. An den Solothurner Literaturtragen tritt er live im Gespräch mit Michael Luisier in «Musik für einen Gast» auf. Dimitré Dinev stammt auf Bulgarien und hat die kommunistische Diktatur hautnah miterlebt. Nichts hat ihn für sein Schreiben so geprägt wie die Erfahrung, wie gefährlich und wie wichtig zugleich es ist, die Wahrheit zu schreiben. Erste Schreibversuche macht er schon als junger Mann in Bulgarien. Aber so richtig los geht es in Wien, wohin er 1990 geflohen ist. So schreibt der Student der Philosophie und russischen Philologie Drehbücher und Theaterstücke, Essays und mit «Engelszungen» einen ersten Roman, der ihn europaweit bekannt macht. Jetzt, mehr als 20 Jahre später, erscheint mit «Zeit der mutigen» ein zweiter Roman erschienen, eine grossangelegte Geschichte Europas im 20. Jahrhundert, die inhaltlich und formale neue Wege geht.
Leo Bigger: Gottes Fussabdruck – mutig in Gottes vorbereitete Wege Das Thema «Wie du mutig in Gottes Zukunft gehst | 30 Jahre ICF» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «30 Jahre ICF ZH» In dieser Predigt feiert Leo Bigger 30 Jahre ICF Zürich und zeigt dir: Das ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte von Menschen, sondern Gottes Fussabdruck. Anhand von Epheser 2,10 und Josua 1 ermutigt er dich, alte Saisons loszulassen und mutig in Gottes vorbereitete Wege zu treten. Gott gibt Vision – aber auch Grenzen. Und er ruft dich, gross zu sprechen statt dich von deinen Umständen kleinreden zu lassen. Welche Verheissung sollst du heute über dein Leben aussprechen? Geschichten von Heilung, Bewahrung und Berufung machen sichtbar: Jesus verändert Leben. Leo erinnert dich daran, Gottes Wunder nicht zu vergessen und mit Frieden im Prozess weiterzugehen. Vielleicht ist dein nächster Schritt eine Small Group, ein Team oder eine Microchurch. Du hast Platz. Gott schreibt weiter. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Leo Bigger: Gottes Fussabdruck – mutig in Gottes vorbereitete Wege Das Thema «Wie du mutig in Gottes Zukunft gehst | 30 Jahre ICF» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «30 Jahre ICF ZH» In dieser Predigt feiert Leo Bigger 30 Jahre ICF Zürich und zeigt dir: Das ist nicht nur eine Erfolgsgeschichte von Menschen, sondern Gottes Fussabdruck. Anhand von Epheser 2,10 und Josua 1 ermutigt er dich, alte Saisons loszulassen und mutig in Gottes vorbereitete Wege zu treten. Gott gibt Vision – aber auch Grenzen. Und er ruft dich, gross zu sprechen statt dich von deinen Umständen kleinreden zu lassen. Welche Verheissung sollst du heute über dein Leben aussprechen? Geschichten von Heilung, Bewahrung und Berufung machen sichtbar: Jesus verändert Leben. Leo erinnert dich daran, Gottes Wunder nicht zu vergessen und mit Frieden im Prozess weiterzugehen. Vielleicht ist dein nächster Schritt eine Small Group, ein Team oder eine Microchurch. Du hast Platz. Gott schreibt weiter. Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
Diesmal: Skurrile Polizei, was ist Christi Himmelfahrt, Update Ungarn, der Mensch Sigmar Gabriel, Update Ukraine, Fritten klauen, Palantir und der Verfassungsschutz, KI und Lernleistungen, Sham Jaff zu Polen und Wege aus der Plastokalypse. Mit einem Faktencheck von Ismahan Azzaitouni.
Was macht es aus, in den 90ern Teenager zu sein? Genau darum geht es in Mixtape. Drei Freunde, die sich ein letztes Mal treffen, bevor sich ihre Wege trennen, erleben ihre finale gemeinsame Nacht und blicken auf die Höhen und Tiefen ihrer Jugend zurück. Der Soundtrack liefert dabei die perfekte Untermalung für die emotionale Gefühlslage der Teenager. Während das Gameplay eher rudimentär und simpel ausfällt, packen die Story, die Musik und der charmante Comic-Look sofort. Man verbindet unweigerlich eigene Erinnerungen mit der Geschichte und fiebert mit den Charakteren mit. Dennoch ist es ein recht kurzes Vergnügen: Nach rund drei Stunden ist die Geschichte bereits wieder auserzählt.
Methoden und Tools für deine neue Business-Idee
Die Medienforscherinnen Jana Koch Alexandra Borchardt haben für die "Wiener Zeitung" untersucht, wie junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren in Österreich Nachrichtenmedien konsumieren. In 27 Interviews mit jungen Menschen und 18 Gesprächen mit Medienschaffenden sowie internationalen Experten zeichnet sich ein differenziertes Bild ab. Entgegen gängiger Klischees wünschen sich junge Erwachsene klassische journalistische Qualitätsmerkmale wie Objektivität, Perspektivenvielfalt, Transparenz und finanzielle Unabhängigkeit. Die Studie zeigt auch, dass junge Menschen sowohl etablierten Medienmarken als auch einzelnen Medienschaffenden vertrauen, während die Abgrenzung zwischen Journalismus und Content Creation zunehmend schwerfällt. Bei der Zahlungsbereitschaft herrscht Ambivalenz: Die Hälfte der Befragten sieht prinzipiell den Wert von Journalismus, setzt dies aber nicht in Handlungen um, oft weil passende Angebote fehlen oder unbekannt sind. Die größten Probleme der Medienbranche liegen in mangelnder Nähe zur Zielgruppe, homogenen Redaktionsstrukturen und fehlendem Mut zur Innovation. Koch und Borchardt plädieren für Authentizität statt Anbiedern, den Aufbau mehrerer Personenmarken und einen selbstbewussten Journalismus, der seine demokratische Funktion offensiv vertritt. Als zentrale Botschaft gilt: Junge Menschen sind keine homogene Masse, sondern erwarten ernst genommen zu werden mit hochwertigem, verständlichem Journalismus auf Augenhöhe. Links zur Folge: Studie "Knapp daneben ist auch vorbei" Dunkelkammer-Podcast Ganz offen gesagt Folge #25 2026 Über die Wahl in Ungarn Ganz offen gesagt Folge #32 2026 Über Feminismus (Live in der Urania) LAOLA1 live in der Kulisse am 28.05.2026 Podcastempfehlung der Woche: This Is America - Free Luigi Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Plötzlich drängen sich unangenehme Gedanken auf, die uns erschrecken: an etwas gewalttätiges oder gemeines etwa. Intrusive Gedanken nennt man das. Sie sind ganz normal. Aber sie können sich auch problematisch entwickeln. Dagegen hilft Achtsamkeit.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:31:33 - Geleitete Meditation für mehr Achtsamkeit im Umgang mit belastenden Gedanken**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Seif, M. N., & Winston, S. M. (2021): "Ist das Bügeleisen wirklich aus?: Wege aus der Vergewisserungsfalle", Junfermann VerlagFairbrother, N., & Woody, S. R. (2008): "New mothers' thoughts of harm related to the newborn", Archives of women's mental health, 11(3), 221-229.Harrington, M. O., Karapanagiotidis, T., Phillips, L., Smallwood, J., Anderson, M. C., & Cairney, S. A. (2025): "Memory control deficits in the sleep-deprived human brain", Proceedings of the National Academy of Sciences, 122(1), e2400743122.Rachman, S. (1981): "Part I. Unwanted intrusive cognitions", Advances in Behaviour Research and Therapy, 3(3), 89-99.**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen
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Du strengst dich an, gibst dein Bestes – und kommst trotzdem nicht wirklich voran? Dann liegt das Problem nicht an deiner Disziplin, sondern an deiner Denkweise. In dieser Folge zeige ich dir die häufigsten Denkfehler, die dich unbewusst klein halten – und wie du sie durchbrichst. Du erfährst, warum dein Gehirn durch Neuroplastizität genau die Muster verstärkt, die dich aktuell limitieren, und wie du bewusst neue Wege gehst. Klar, direkt und ohne Ausreden – wenn du bereit bist, anders zu denken, wird sich alles verändern.
In dieser Episode spreche ich mit Cornelia Lichtner über die Kraft der Achtsamkeit – nicht als esoterisches Konzept, sondern als lebensnahe Schlüsselkompetenz gegen Stress, Selbstverlust und das allgegenwärtige Hamsterrad. Wir teilen persönliche Erfahrungen, warum gerade Frauen oft im Funktionsmodus landen und wie Achtsamkeit helfen kann, eigene Grenzen wieder zu spüren und gesunde Selbstfürsorge zu leben. Wir räumen mit Mythen auf, erklären, wie MBSR wirklich wirkt, und warum Widerstand gegen Ruhe oft ein Warnsignal ist. Gemeinsam hinterfragen wir kulturelle Erwartungen, emotionale Muster und zeigen praktische Wege auf, wie Achtsamkeit im Alltag, Beruf und bei gesundheitlichen Herausforderungen zur echten Veränderung führen kann. Website: www.cornelialichtner.de Selbstreflexionsbogen „Energie-Check“ für 0€ unter https://now.cornelialichtner.de/energie Linkedin: www.linkedin.com/in/cornelialichtner
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Social Media ist für viele Unternehmen ein notwendiges Übel – aufwendig, unstrukturiert und mit unklarem ROI. Dabei liegt das Problem selten an fehlender Kreativität. Es fehlt die richtige Struktur. Lukas Ottermann, Gründer des Social-Media-Tools Lomavis aus Hannover, kennt dieses Muster aus hunderten Kundenprojekten – vom kleinen Unternehmen bis zur großen Franchise-Struktur. In dieser Folge bricht er das Thema auf fünf konkrete Wege herunter, mit denen du Social Media endlich systematisch für Wachstum nutzt. Wir sprechen darüber, warum „das macht der Azubi" keine Strategie ist, wie du mit KI ein Grundrauschen aufbaust ohne authentisch zu wirken, was Analytics wirklich leisten kann – und warum 2026 das Jahr der Personal Brand wird. Du erfährst... ...wie du Social Media strukturiert für Unternehmenswachstum nutzt. ...welche Rolle KI bei der Content-Erstellung spielt und wie sie richtig eingesetzt wird. ...warum Menschen im Unternehmen die wahren Social Media Stars sind. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Psst ... hört ihr das?... nein? Nichts?Tja. Im Weltraum hört man ja auch niemanden podcasten ...... bis jetzt! In der neuesten Folge von Insert Moin tauchen Micha und Pumkin tief in Directive 8020 ein. Die beiden besprechen, wie Supermassive Games mit dem Sci‑Fi-Horror aus der Dark Pictures‑Reihe neue Wege geht: Vom industriellen Raumschiffsetting über die toll gespielte Crew bis hin zu den Zeitsprüngen, die die Story in eine Serienstruktur pressen. Ohne Spoiler gehen sie auf die ersten Kapitel ein, beleuchten, warum das Spiel Zeit braucht, um zu zünden, und werfen einen Blick auf die Mechaniken wie das Turning‑Points‑System.Besonders interessant wird es, wenn Micha und Pumkin die Erwartungen anpassen. Pumkin interessiert sich vorwiegend für die Story-Aspekte und testet sich an den Stealth‑Passagen, während Micha von seiner Skepsis vergangener Previews zur Begeisterung für die Charaktere wechselt. Die Diskussion dreht sich um Vertrauensfragen in der Crew, die Glaubwürdigkeit der Figuren und ob Directive 8020 die Formel der Reihe wirklich erneuert oder nur aufwärmt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
TÜV: https://matthiasniggehoff.de/tuv-zertifizierung In dieser Folge zeige ich dir, wie du mit gezielten Oxytocin-Triggern echtes Vertrauen aufbaust und so deine Marketing-Performance auf das nächste Level hebst. Erfahre, warum das sogenannte Kuschelhormon weit mehr kann als nur Wohlfühlmomente erzeugen und wie du es strategisch in deinem Content einsetzt. Ich erkläre, welche Bilder, Farben und Botschaften Oxytocin aktivieren und welche Zielgruppen besonders davon profitieren. Lass dich inspirieren, neue Wege im Social Media Marketing zu gehen und die Kraft der Psychologie für deine Marke zu nutzen. Hör rein und finde heraus, wie du mit mehr Harmonie und Verbundenheit deine Conversion-Rate steigern kannst!
Koalition sucht Wege zur Entlastung der Bürger, die Bundesgesundheitsministerin spricht über die ersten Details ihrer großen Pflegereform und TV-Koch Sebastian Lege wundert sich über die Essgewohnheiten der Deutschen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Leben Lieben Lassen- Inspirationen zu Persönlichkeit, Beziehung und Selbstliebe
Es gibt Fragen, die tragen wir oft lange Zeit mit uns herum, ohne so eine richtige Antwort zu finden. „Was ist los in meiner Beziehung?“, ist so eine Frage, die wahrscheinlich jeden schon mal beschäftigt hat. Oder auch „Was ist los mit mir. Warum gerate ich immer wieder in ähnliche Dynamiken?“ oder auch „Warum komme ich eigentlich nie dort an, wo ich hinwill mit der Liebe? Mach ich da vielleicht irgendwas falsch?“ Diese Fragen an sich sind schon unangenehm, weil wir uns unsicher dabei fühlen, und wenn wir Antworten darauf finden, sie die meistens nicht weniger schmerzhaft. Aber sie sind wichtig. Denn erst wenn wir verstehen, was eigentlich wirklich in unseren Beziehungen passiert, welche Kräfte und Dynamiken da wirken, haben wir einen Ansatzpunkt, um irgendwas zu verändern, um neue Wege zu suchen. Und das ist möglich! In dieser Folge lade ich Dich, neue Wahrheiten über Dich und Deine Beziehungen zu entdecken, die Dein Leben verändern können. Wir sprechen heute über Muster, die sich heimlich in Beziehungen einschleichen. Über das Missverständnis von Selbstliebe. Über das gefährliche Schweigen in der Harmonieblase. Und über diese schmerzhafte Frage: Werde ich wirklich als Mensch geliebt oder eher für das, was ich für jemanden sein kann? Und wie immer habe ich Dir wieder echte Geschichten aus meiner Beratungspraxis mitgebracht.WERBUNG & PARTNERAlle Infos, Partner und Rabatte findest Du hier: https://linktr.ee/leben.lieben.lassen.podcastLINKS AUS DIESER FOLGEPodcast-Folge „Wahrheiten über Beziehung“ Teil 1 https://pod.link/1102340111/episode/NjgzOWIwMTgyNzgwYjIyNmM3ODcyMTMw?view=apps&sort=popularityPodcast-Folge „Wahrheiten über Beziehung“ Teil 2 https://pod.link/1102340111/episode/Njg0MmY0MzVmNDdiNTViMzdhM2Y4ZDEw?view=apps&sort=popularityPodcast-Folge „Wahrheiten über Beziehung“ Teil 3 https://pod.link/1102340111/episode/Njg0YzEwZmQxYzk3Y2UyZWQxNTg1YTJk?view=apps&sort=popularityPodcast-Folge „Wahrheiten über Beziehung“ Teil 4 https://pod.link/1102340111/episode/Njg1NTU3MDUwYmVkMjE2ZGI3M2IwZGE1?view=apps&sort=popularityPodcast-Folge „Wahrheiten über Beziehung“ Teil 5 https://pod.link/1102340111/episode/Njk1YmIwMzljYTJhYTA2MjM3MzlkZDNh?view=apps&sort=popularitygeführte Meditationen von Leben-Lieben-Lassen Playlist (Spotify)CLAUDIA I BERATUNG I SOCIAL & RESSOURCEN I KONTAKTKennenlerntermin mit Claudia vereinbaren: https://leben-lieben-lassen.de/kontakt/Komm in die Community auf CampfireFM: https://joincampfire.fm/podcasts/leben-lieben-lassen-impulse-fur-dich-dein-leben-deine-beziehungen-069d7ac0-3283-7922-99ee-789fe78e313ealle Links und Socials Übersicht: https://linktr.ee/Leben_Lieben_LassenLeben Lieben Lassen WhatsApp-Kanal https://whatsapp.com/channel/0029Vb4cgUvLNSa297ConI3iWeitere Inspiration auf Instagram: https://www.instagram.com/leben_lieben_lassen_podcast/Webseite & Beratungsangebote: https://leben-lieben-lassen.de/Kontakt: WhatsApp 01525 856 72 11, oder hier: https://wa.me/4915258567211HÖRERFRAGEN IM PODCASTStelle mir ganz anonym Deine Frage in der "Leben-Lieben-Lassen"-Sprechstunde und werde Teil der Show. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nicola May verlässt nach 22 Jahren das Theater Baden-Baden. Sie schätzte die kurzen Wege, das Teamwork und die Nähe zum Publikum. Zum Abschied inszeniert sie dort jetzt „Das weite Land“, eines ihrer Lieblingsstücke von Arthur Schnitzler.
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Fühlst du dich in deiner Beziehung festgefahren oder steckst gar in einer handfesten Krise? Hast du das Gefühl, ihr lebt nur noch nebeneinander her? Fehlt die Leidenschaft, und der Zweifel an der Partnerschaft nagt an dir? Besonders Frauen in der Lebensmitte stellen sich oft die Frage: War das schon alles oder kommt da noch was? Soll ich gehen oder bleiben? Die Paartherapeut:innen Dagmar Kieselbach und Thomas Hallet sind selbst seit über 30 Jahren verheiratet. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock regen sie zu Beziehungs-Fragen an, die dabei helfen können, ehrlich Bilanz zu ziehen. Anhand von aufschlussreichen Fallbeispielen aus ihrer Praxis und konkreten Hilfestellungen zeigen sie Wege auf, wie wir unsere Beziehungen wieder mit Leben füllen können – oder woran wir erkennen, dass es Zeit ist, loszulassen und über eine Trennung nachzudenken.Zum Weiterhören und Stöbern:hallet-kieselbach.deDagmar Kieselbach und Thomas Hallet, Should I Stay or Should I Go? 20 Fragen an deine Beziehung (Buch und Hörbuch)Should I Stay or Should I Go – Die Playlist zum Buch (open.spotify.com)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Umsetzungs-Trigger Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer extrem wichtig ist: Umsetzungs-Trigger. Denn viele Menschen wissen eigentlich genau, was zu tun wäre. Trotzdem kommen sie nicht ins Handeln. Nicht, weil sie faul sind. Nicht, weil sie keine Ziele haben. Sondern weil im Alltag der klare Auslöser fehlt, der sie wirklich ins Tun bringt. Genau darum geht es in Folge 945. Tom zeigt Dir, warum gute Vorsätze oft viel zu schwach sind und weshalb Umsetzungs-Trigger so viel wirkungsvoller sein können. Denn zwischen „Ich sollte mal" und „Ich fange jetzt an" liegt oft nur ein sauberer Mechanismus. Wer diesen Mechanismus versteht, macht sich Umsetzung deutlich leichter. Ein wichtiger Punkt in dieser Episode ist die Frage, warum feste Startsignale so stark sind. Das Gehirn liebt Muster. Wenn Du immer wieder mit denselben Auslösern arbeitest, kostet Dich das Starten viel weniger Energie. Genau deshalb sind gute Umsetzungs-Trigger oft keine komplizierten Motivationshacks, sondern einfache, wiederholbare Signale, die Dich automatisch in Bewegung bringen. Außerdem spricht Tom darüber, wie stark sichtbare nächste Schritte, weniger Reibung und Verbindlichkeit nach außen Deine Umsetzung verbessern können. Denn oft ist nicht das Ziel zu groß, sondern der Einstieg zu unklar oder zu umständlich. Gute Umsetzungs-Trigger machen genau diesen Einstieg leichter. Und das verändert am Ende deutlich mehr, als viele denken. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum klare Auslöser stärker sind als gute Vorsätze und weshalb feste Startsignale Deinem Gehirn helfen, schneller in den Umsetzungsmodus zu kommen. Tom zeigt Dir, dass Umsetzung nicht nur eine Frage von Willenskraft ist, sondern oft eine Frage der Struktur. Du lernst, warum sichtbare nächste Schritte die Hürde zum Anfangen massiv senken und wie weniger Reibung im Alltag dazu führt, dass Handeln einfacher und wahrscheinlicher wird. Genau hier entfalten Umsetzungs-Trigger ihre größte Kraft: Sie nehmen Widerstand raus und machen Bewegung wahrscheinlicher. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verbindlichkeit und persönlicher Anpassung. Wenn andere mit im Spiel sind, steigt oft die Konsequenz. Gleichzeitig macht Tom klar, dass die besten Umsetzungs-Trigger immer die sind, die wirklich zu Dir, Deinem Alltag und Deinem Business passen. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Umsetzung wird nicht erst dann besser, wenn Du motivierter bist. Sie wird besser, wenn Du Dir ein System schaffst, das Dich zuverlässig ins Handeln bringt. Genau dafür liefert Dir diese Episode starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum setzen so viele Unternehmer gute Ideen nicht konsequent um? Genau um diese Frage geht es in Episode 945 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Umsetzungs-Trigger. Und genau darin steckt ein riesiger Hebel für mehr Produktivität und mehr Klarheit im Alltag. Viele Menschen glauben, sie müssten einfach disziplinierter oder motivierter werden. Aber oft liegt das Problem ganz woanders. Es fehlt der klare Auslöser. Also der Moment, das Signal oder die Struktur, die echtes Handeln startet. Tom zeigt in dieser Episode, warum gute Vorsätze alleine kaum reichen. Sie klingen gut. Sie fühlen sich oft auch gut an. Aber sie sind im Alltag meistens zu schwach. Umsetzungs-Trigger funktionieren anders. Sie koppeln Handlung an ein klares Signal. Genau dadurch wird Umsetzung greifbarer und verlässlicher. Ein zentraler Punkt dieser Folge sind feste Startsignale. Das kann eine Uhrzeit sein. Ein Ort. Eine Reihenfolge. Oder ein kleiner Startmoment, der immer gleich abläuft. Solche Muster helfen Deinem Gehirn, schneller in Bewegung zu kommen. Denn weniger Entscheidung bedeutet oft mehr Umsetzung. Außerdem geht es um sichtbare nächste Schritte. Viele Aufgaben wirken zu groß, weil der erste konkrete Schritt nicht klar ist. Wenn dieser sichtbar wird, sinkt die Einstiegshürde sofort. Auch das ist ein starker Teil von guten Umsetzungs-Trigger. Ein weiterer Hebel ist Einfachheit. Zu viel Reibung macht Handeln schwer. Zu viele Zwischenschritte, zu viel Vorbereitung oder zu viel Chaos sorgen dafür, dass Aufschieben fast logisch wird. Deshalb macht Tom klar, warum weniger Reibung oft mehr bringt als noch mehr Druck. Spannend ist auch das Thema Verbindlichkeit nach außen. Wenn andere Menschen mit drin sind, wird aus einer Idee schneller eine echte Zusage. Ein Termin, ein Commitment oder eine klare Ankündigung können Deine Umsetzung massiv verbessern. Genau deshalb sind Umsetzungs-Trigger nicht nur etwas für Einzelkämpfer, sondern gerade für Unternehmer extrem wertvoll. Zum Schluss zeigt Tom, warum die besten Trigger immer persönlich sind. Nicht jeder reagiert gleich. Nicht jeder Alltag funktioniert gleich. Deshalb ist es so wichtig, die eigenen Umsetzungs-Trigger bewusst zu testen, anzupassen und alltagstauglich zu machen. Wenn Du also weniger aufschieben und konsequenter ins Tun kommen willst, dann liefert Dir diese Episode praktische Hebel, die direkt im Business-Alltag funktionieren. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. 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In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt die Autorin Barbara Blaha das Patriarchat nicht als abstrakte Idee, sondern als System, das sich durch alle Lebensbereiche zieht – von der Kindheit über Bildung und Arbeitsmarkt bis hin zu Medizin und Politik. Im Gespräch mit Saskia Jungnikl-Gossy spricht sie darüber, wie früh Geschlechterrollen wirken, warum Frauen systematisch weniger zugetraut wird und welche Rolle unbewusste Vorurteile dabei spielen. Es geht um persönliche Erfahrungen, strukturelle Ungleichheit und die Frage, warum Fortschritt oft langsamer ist, als wir glauben – und was sich ändern müsste. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Mein neuer Podcast-Kanal "Stress dich richtig" ist online - schau' unbedingt vorbei! In dieser Folge geht es um Emotional Ownership – die Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, statt sich als Opfer der Umstände zu erleben. Du erfährst, warum echte Steuerungsfähigkeit erst dann entsteht, wenn du aufhörst, andere für deine Wut, Angst oder Unzufriedenheit verantwortlich zu machen. Wir sprechen darüber, wie du aus der Passivität rauskommst und konkrete Wege findest, dich selbst zu regulieren – körperlich, mental und emotional. Außerdem lernst du, Gefühle als Signalgeber zu verstehen und die dahinterliegenden Bedürfnisse und Werte zu erkennen. Denn genau dort beginnt echte Selbstführung, mehr Klarheit und langfristige emotionale Stärke, viel Spaß beim Hören! Stress-Coach Ausbildung - Start 10.5.26 - mehr Infos: www.drachenberg.de/stress-coach
Meditation für jeden Tag | Der Podcast von Inhale Life | Kurz geführte Mini Meditationen auf deutsch
Wünschst du dir mehr Harmonie und Ausgeglichenheit? In dieser Meditation lade ich dich dazu ein, loslassen, was dem im Wege steht und wieder ins Gleichgewicht zu kommen: Für ein harmonisches und entspanntes Inneres! Du darfst langsamer werden, durchatmen und dich wieder mit dem verbinden, was dir innerlich guttut.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
In dieser Episode hörst du ein Gespräch zwischen Dominik Barkow und Curse – ursprünglich aus Dominiks Podcast „Chronisch Schmerzfrei“ und jetzt auch hier bei uns am Start. Die beiden sprechen über den Weg vom getriebenen Erfolgsdenken hin zu mehr innerer Ruhe und echter Erfüllung. Curse teilt persönliche Einblicke aus 25 Jahren Musik, seinen Weg ins Coaching und warum „höher, schneller, weiter“ oft nicht die Antwort ist. Du erfährst: - warum Erfolg und Erfüllung zwei unterschiedliche Dinge sind - wie systemisches Coaching hilft, aus Problemspiralen auszusteigen - weshalb Akzeptanz ein entscheidender Hebel für Veränderung ist - wie Körper, Gedanken und Emotionen zusammenwirken Eine ehrliche Folge über Selbstreflexion, Wachstum und den Mut, neue Wege zu gehen. Viel Freude damit. Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Zu Dominik's Kanälen: www.mybodymind.de https://youtube.com/@mybodymind?si=ScvhrglCDR9DoB_H Schon gewusst? Meditation, Coaching & Life erscheint nun auch als Video: https://www.youtube.com/@Curseofficial www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Host Stefan Kaltenbrunner begrüßt Reinhold Gmeinbauer, früherer Geschäftsführer der Tageszeitung „Die Presse“, heute Agentur‑ und Medienunternehmer („Daumen hoch“): Gmeinbauer schildert, wie er vom "Campus Tivoli" (Parteiakademie ÖVP) angesprochen wurde, ein Papier zur Medienförderung zu erarbeiten, betont aber, dass er das Papier unentgeltlich und in vollständiger inhaltlicher Unabhängigkeit verfasst hat. Er versteht sein Papier nicht als „Gegenpapier“ zur vom Medienministerium beauftragten Kaltenbrunner‑Studie, sondern als anderen Zugang mit Systemwechsel‑Anspruch: Weg vom historisch gewachsenen Flickwerk aus Presse‑, Digital‑ und Vertriebsförderungen hin zu einem einheitlichen Modell für alle privaten Medien. Herzstück ist der vorgeschlagene Medienleistungsfonds von 350 Millionen Euro, der öffentliche Medienförderung und staatliche Kommunikationsausgaben (Regierungsinserate, Spots etc.) bündeln und als Gegenleistungsfonds organisiert werden soll, bei dem geförderte Medien im Gegenzug definierten Werberaum für staatliche Kommunikation bereitstellen. Die zentrale Idee beruht auf zwei Parametern: „Marktakzeptanz“ (gesamter Umsatz eines Medienunternehmens als Ausdruck seiner wirtschaftlichen Relevanz) und „journalistische Dichte“ (Anteil dieses Umsatzes, der nachweislich in journalistische Arbeit und redaktionelle Infrastruktur fließt). Aus den Branchen‑Grundgrößen – Gesamtumsatz aller privaten Medien und Gesamtzahl der dort beschäftigten Journalist:innen – wird eine Basiskennzahl berechnet, anhand derer jedes Medium über eine Formel automatisch seine Fördersumme ermittelt; zusätzlich gibt es einen Förderdeckel von 10 Prozent der Gesamtsumme, um Überförderung einzelner Platzhirsche wie der „Kronen Zeitung“ zu verhindern und Mittel für Start‑ups und Innovation freizuspielen. Der Fonds ersetzt alle bisherigen Förderschienen, soll über die RTR/KommAustria technisch abgewickelt werden und setzt auf Transparenz, Zahlenlogik und möglichst geringe politische Eingriffsmöglichkeiten, anstatt auf eine Qualitätskommission, wie sie im Kaltenbrunner‑Modell vorgesehen ist. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem eine eigenständige Redaktion mit Redaktionsstatut, klare Trennung von Werbung und Redaktion, journalistischer Kernauftrag, Beschäftigung qualifizierter Journalist:innen (inklusive Kollektivvertrag), Offenlegung von Eigentumsverhältnissen, Umsätzen und Strukturen sowie Einhaltung medienrechtlicher und journalistischer Standards; parteinahe Medien und politische Organe wären ausgeschlossen. Problematische oder unsorgfältige Medien könnten bei groben Verstößen gegen journalistische Sorgfaltspflicht bis hin zum Förderentzug sanktioniert werden, wobei Gmeinbauer eher an eine Rolle der RTR (gegebenenfalls ergänzt um ein Schiedsgericht) als an den Presserat denkt. Im Unterschied zur Kaltenbrunner‑Studie, die Qualitätsmechanismen und unabhängige Kommissionen stärker betont, will Gmeinbauer Qualitätsfragen nicht in ein „Qualitätsministerium“ auslagern, sondern sie indirekt über Marktakzeptanz und Höhe der Investitionen in Journalismus abbilden; er argumentiert, dass Leser:innen, Hörer:innen und Werbekunden letztlich die Qualität entscheiden. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die von ihm empfundene Schieflage zwischen ORF‑Finanzierung (über 700 Millionen Euro Haushaltsabgabe) und derzeitiger Unterstützung privater Medien (rund 100–140 Millionen Euro), die er mit einem deutlich höheren, etwa halb so großen Volumen für den privaten Sektor korrigieren will. Für journalistische Start‑ups und Innovationen sollen 30 bis 40 Millionen Euro innerhalb des Fonds reserviert werden, während reine Ein‑Personen‑Projekte ohne redaktionelle Struktur – etwa einzelne Podcasts – keinen Anspruch hätten, um professionelle Strukturen zu stärken. Gmeinbauer versteht seinen Vorschlag als Beitrag zur Absicherung unabhängigen Journalismus als „kritische Infrastruktur“ einer liberalen Demokratie und hofft, dass Politik, Verbände und Branche sein Modell ernsthaft in die weitere Debatte über eine zukunftsfähige Medienförderung einbeziehen. Links zur Folge: Download ÖVP-Papier Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ausgehend von der vielbeachteten Studie, die Medienforscher Andy Kaltenbrunner für das Medienministerium erstellt hat, beschreibt er bei Host Stefan Lassnig eine „Branche am Abgrund“: Werbegelder fließen mehrheitlich zu internationalen Plattformen, Social Media löst klassische Medien als Nachrichtenquelle ab und journalistische Arbeitsplätze sind seit 2006 um rund ein Drittel zurückgegangen. Anhand des Bildes vom „Wasserfall“ und internationalen Vergleichen (USA, andere europäische Länder) macht er deutlich, wie schnell sich die Erosion der Geschäftsmodelle und der publizistischen Infrastruktur nun auch in Österreich beschleunigt. Zugleich betont er, dass eine geschwächte Medienlandschaft demokratiepolitische Folgen hat – wo Journalismus in Schwierigkeiten ist, gerät auch die Demokratie in Gefahr, wie Beispiele aus Ungarn, den USA oder Brasilien zeigen. Ein wichtiger Strang des Gesprächs ist die bisherige, teils intransparente Rolle öffentlicher Inserate als faktische Medienförderung und deren jüngste drastische Kürzung, die den Reformdruck zusätzlich erhöht. Kaltenbrunner kritisiert, dass bestehende Förderinstrumente Oligopole eher stützen als Vielfalt und Markteintritt neuer Angebote. Die vorgeschlagene Neuausrichtung hin zu einer echten Journalismusförderung umfasst einen Kern von 110 Millionen Euro, der zu jeweils 30 Millionen in journalistische Arbeitsplätze und redaktionelle Infrastruktur fließen soll, ergänzt um Digital‑Abo‑Förderung, Innovations‑ und Start‑up‑Töpfe, thematische Calls sowie Mittel für Qualitätssicherung, Aus‑ und Weiterbildung und Medienkompetenz. Zugangsvoraussetzungen wären unter anderem öffentlicher Informationszweck, vollständige Eigentümer‑ und Erlöstransparenz, professionelle redaktionelle Strukturen, angemessene Bezahlung, Redaktionsstatuten sowie die Unterwerfung unter ethische Kodizes und eine gestärkte Selbstkontrolle (z.B. ausgebaute Presseräte). Besonders ausführlich diskutieren Lassnig und Kaltenbrunner den Vorschlag einer strikt politikfernen, unabhängigen Förderkommission unter höchstrichterlichem Vorsitz, in der neben einem KommAustria‑Mitglied auch internationale Expertinnen und Experten vertreten sein sollen, um das „Arm's‑length‑Principle“ gegenüber der Tagespolitik sicherzustellen. Kaltenbrunner unterstreicht die Dringlichkeit: Angesichts des Kipppunktes bei Werbegeldern, der wachsenden Plattformdominanz und EU‑beihilferechtlicher Vorlaufzeiten brauche es rasch klare politische Entscheidungen, die auf der nun vorliegenden, im Parlament beauftragten Studie und ihren umfangreichen Brancheninterviews aufbauen. Am Ende plädiert er dafür, die Medien‑ und Journalismusförderung als Infrastruktur für demokratische Öffentlichkeit zu begreifen – nicht als bloßes wirtschaftliches Rettungspaket – und hofft, dass der nun angestoßene Diskurs an vielen Stellen konstruktiv weitergeführt wird. Links zur Folge: Studie zum Download Die Dunkelkammer #91 Grell, rasant, gefährlich: Über Tiktok und den Fall Mois Österreichischer Presserat Podcastempfehlung der Woche: Lebende Legenden Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Content Note: In dieser Sendung geht es um Gewalt durch Männer gegenüber Frauen. Sollte das Thema euch belasten, hört diese Folge lieber nicht allein oder zu einem anderen Zeitpunkt.Männliche Gewalt ist allgegenwärtig. Pelicot, Ulmen, Telegram-Gruppen mit Männern, die einander Tipps geben, wie sie ihre Partnerinnen am besten betäuben und vergewaltigen können. Laura fragt sich in dieser Folge: Woher kommt diese Gewalt – und welche Wege gibt es, gewalttätige Männer zu stoppen oder zu resozialisieren?Dafür spricht sie mit dem Sozialpädagogen Mario Stahr und dem Männerberater Björn Süfke. Beide arbeiten mit Männern, die gewalttätig geworden sind. Eine Sendung über radikale Empathie und die Auswirkungen des Patriarchats auf alle Geschlechter.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeBundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. Website Mario StahrBeratungsstelle „Man-o-Mann“ in BielefeldWebsite Björn SüfkeZDF heute: „Besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen“Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Gesetz für ein verlässliches Hilfesystem bei geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt“Kurzfassung GewaltschutzgesetzWir sind Parität: „Ein Jahr Gewalthilfegesetz: Was sich gut liest, ist längst nicht umgesetzt“Femtastics: „Fernandes, Pelicot, Epstein: Wie soll das gehen – mit Männern leben?“A.R.S. Coaching: „Das Patriarchat ist kulturell verwurzelter männlicher Narzissmus“Literaturliste„Warum Menschen Böses tun. Eine forensische Psychiaterin erzählt von ihren Fällen“ von Gwen Adshead und Eileen Horne„Das unersättliche Selbst. Phänomenologie des Narzissmus“ von Thomas Arnold und Thomas Fuchs„Männer, Männlichkeit und Liebe. Der Wille zur Veränderung“ von bell hooks„Männerseelen. Ein psychologischer Reiseführer“ von Björn Süfke“„Orchidee oder Löwenzahn? Warum Menschen so unterschiedlich sind und wie sich alle gut entwickeln können“ von W. Thomas Boyce„Mutter Erde und ihre Töchter“ von Sevilay WilhelmWeitere Lila Folgen zum ThemaAre men okay? Feministische Perspektiven auf Männlichkeit – mit Fikri Anıl Altıntaş (Teil 1)Wie noch mit Männern leben? Gedanken zum Pelicot-Prozess – mit Manon Garcia und Christina ClemmGisèle Pelicot: „Man muss sich erlauben, glücklich zu sein“TranskriptWir freuen uns, euch ein Transkript zur Sendung zur Verfügung stellen zu können. Es wurde automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Momentum statt Motivation Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Denkfehler, den viele Unternehmer und Selbstständige machen: Sie warten auf Motivation, obwohl sie eigentlich Momentum brauchen. Genau darum geht es in Folge 944. Denn Momentum statt Motivation ist oft der Unterschied zwischen Stillstand und echter Umsetzung. Viele glauben, dass sie erst die richtige Stimmung, genug Energie oder den perfekten Moment brauchen, um loszulegen. Aber genau dieses Warten hält sie fest. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum Motivation zwar schön ist, aber im Alltag oft viel zu unzuverlässig. Wer wirklich ins Tun kommen will, braucht etwas Stabileres. Und genau das ist Momentum statt Motivation. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum zu viel Denken oft der eigentliche Umsetzungsblocker ist. Viele planen, analysieren und optimieren so lange, bis gar nichts mehr passiert. Dabei wird Klarheit oft erst durchs Machen erzeugt. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation nicht nur ein schöner Satz, sondern ein ganz praktisches Erfolgsprinzip. Erst Bewegung. Dann mehr Klarheit. Dann mehr Antrieb. Außerdem spricht Tom darüber, wie wichtig kleine erste Schritte sind. Denn nicht der riesige Durchbruch bringt Dich zuverlässig nach vorn, sondern die kleinen Schritte, die Dich in Bewegung bringen. Diese Mini-Erfolge verstärken Deinen Antrieb fast automatisch. Du spürst Fortschritt. Du merkst, dass etwas passiert. Und genau dadurch wird Momentum statt Motivation zu einer echten Strategie für mehr Umsetzung und mehr Konstanz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird und weshalb Momentum viel verlässlicher ist. Tom erklärt, dass Bewegung fast immer leichter zu mehr Bewegung führt, während Warten die Hürde oft nur größer macht. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation so kraftvoll für Unternehmer, die ins Tun kommen wollen. Du lernst, warum der perfekte Moment meistens gar nicht existiert und wie zu viel Denken echte Umsetzung verhindern kann. Statt noch länger zu grübeln, zeigt Tom, warum Handeln oft der schnellere Weg zu Klarheit ist. Das ist besonders wichtig für alle, die sich regelmäßig im Kopf verlieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Mini-Erfolgen, Wiederholung und dem richtigen Umfeld. Kleine Fortschritte verstärken Deinen Antrieb. Wiederholung macht Umsetzung normal. Und ein gutes Umfeld hilft Dir dabei, leichter dranzubleiben. Genau so wird Momentum statt Motivation im Alltag zu etwas, das praktisch und real funktioniert. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer immer nur auf Motivation wartet, verliert Zeit. Wer anfängt, kleine Schritte zu gehen und Bewegung aufzubauen, schafft echte Veränderung. Genau darin liegt die Kraft von Momentum statt Motivation. Shownotes und Episodendetails Warum kommen so viele Menschen trotz guter Ideen nicht wirklich ins Tun? Genau um diese Frage geht es in Episode 944 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Momentum statt Motivation. Und genau darin steckt schon die wichtigste Erkenntnis. Viele warten auf Motivation. Auf den perfekten Tag. Auf mehr Energie. Auf das richtige Gefühl. Aber in Wahrheit entsteht Umsetzung oft erst dann, wenn Bewegung da ist. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird. Sie ist schön, wenn sie da ist. Aber sie ist nicht zuverlässig. Momentum statt Motivation bedeutet deshalb, dass Du Dich nicht länger von Deiner Tagesform abhängig machst. Du kommst in Bewegung. Und durch diese Bewegung entsteht neuer Schwung. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Warten auf den perfekten Moment. Viele nennen das Vorbereitung. Oft ist es aber einfach Verzögerung. Denn der perfekte Moment kommt meistens nicht. Während Du wartest, wird die Hürde eher größer. Und genau deshalb ist Momentum statt Motivation so ein wichtiger Perspektivwechsel. Spannend ist auch der Teil über zu viel Denken. Denn viele Menschen blockieren sich nicht durch Faulheit, sondern durch Überanalyse. Sie wollen alles vorher verstehen, absichern und perfekt planen. Dadurch gehen Zeit und Energie verloren. Tom macht klar, dass viele Dinge erst im Tun sichtbar werden. Nicht vorher. Nicht im Kopf. Sondern mitten in der Umsetzung. Ein weiterer wichtiger Punkt sind Mini-Erfolge. Sie wirken klein, haben aber eine große Kraft. Wenn Du kleine Fortschritte siehst, merkt Dein System: Es geht voran. Und genau das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitermachst. Momentum statt Motivation heißt also auch, Erfolg nicht immer nur in großen Ergebnissen zu messen. Wiederholung spielt ebenfalls eine große Rolle. Momentum entsteht nicht durch einen einmaligen Kraftakt. Sondern durch das regelmäßige Dranbleiben. Je öfter Du umsetzt, desto normaler wird Umsetzung. Und genau dadurch wird es leichter. Zum Schluss geht es noch um das Umfeld. Denn auch Deine Umgebung beeinflusst stark, ob Handeln leicht oder schwer wird. Weniger Ablenkung. Mehr Klarheit. Ein besserer Rahmen. All das kann dazu führen, dass Umsetzung fast automatisch wird. Wenn Du also lernen willst, wie Momentum statt Motivation in Deinem Alltag wirklich funktioniert, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt anwendbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Georg Renner trifft Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) im Finanzministerium – am Morgen nach der Einigung über die Grundzüge des Doppelbudgets für 2027 und 2028. Auf dem Tisch: ein Gesamtpaket von rund 5 Milliarden Euro, das sich je zur Hälfte auf Budgetkonsolidierung und Offensivmaßnahmen aufteilt. Im Zentrum steht die seit Jahren geforderte Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt – allein das kostet 2 Milliarden Euro. Eibinger-Miedl erklärt, wie ein Drei-Parteien-Budget verhandelt wird, warum die Regierung den Zeitdruck vor dem Sommer bewusst gewählt hat, was sich beim Familienbonus tatsächlich ändert und ob Österreich es bis 2028 schafft, aus dem EU-Defizitverfahren herauszukommen. Außerdem: Warum eine Vermögens- und Erbschaftssteuer trotz SPÖ-Forderungen nicht auf der Agenda steht – und was Landtagswahlen mit dem Timing eines Doppelbudgets zu tun haben könnten. Mehr zum Thema: Unser Gespräch mit Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) vom Oktober:https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/57-2025-wie-stehts-mit-der-konsolidierung-mit-markus-marterbauer Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Christoph Chorherr gestaltet die vierte Folge der Sonderserie zur „Zukunft der Demokratie“ mit einem Gespräch über das neue Buch von Götz Aly „Wie konnte das geschehen?“, das den Untergang der Weimarer Demokratie und die Entstehung des Nationalsozialismus aus der Perspektive der Mehrheitsgesellschaft beleuchtet. Aly schildert biografisch, wie er als Nachkriegskind über NS‑Prozesse, Filme über Konzentrationslager und das Schweigen der Eltern zur Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoah kam und warum er darin weniger ein Staats- als ein Gesellschaftsversagen erkennt. Er kritisiert das gängige Gedenkstättenkonzept, das Täter als „SS‑Monster“ auslagert und die Identifikation mit Opfern erleichtert, während die Beteiligung der „halbwegs normalen“ Deutschen und Österreicher an Arisierung, Zwangsarbeit und Deportationen weitgehend ausgeblendet bleibt. Ausführlich erklärt Aly, wodurch die NS‑Regierung bis 1938 so populär wurde: durch radikale soziale Maßnahmen zugunsten von Mietern, Bauern, Arbeitslosen und Kriegsversehrten, finanziert durch Schulden, höhere Steuern für Vermögende und Unternehmen sowie eine Politik der materiellen „Bestechung“ breiter Schichten. Ebenso zeigt er, wie moderne Massenmedien – vor allem Radio, Kino-Wochenschau und Unterhaltungsfilme – mit 85 Prozent Unterhaltung und wohldosierter Propaganda kombinierte, um Zustimmung zu Hitler, zur Aufrüstung und später zum Krieg emotional abzusichern. Am Beispiel der „Euthanasie“-Morde an psychisch Kranken und Behinderten und der späteren Judendeportationen beschreibt Aly, wie Verwaltung, medizinische Profession, Nachbarschaften und Familien stufenweise in ein System des Mitwissens, Mitprofitierens und opportunistischen Schweigens hineingezogen wurden. In einem zweiten Schwerpunkt vergleicht er die Endphase der Weimarer Republik mit heutigen Demokratien: Die damalige Zersplitterung und Selbstblockade der Parteien der Mitte, das Ausweichen in Symbolpolitik und die Angst, Wählerinnen und Wählern unangenehme Wahrheiten zu zumuten, erkennt er in abgeschwächter Form auch in Berlin, Wien, Paris und Washington. Aly warnt jedoch vor inflationären Faschismus‑Vergleichen, plädiert dafür, von Nationalsozialismus bzw. „Hitlerismus“ zu sprechen und die konkreten sozialen und politischen Mechanismen von Stabilisierung und Radikalisierung genau zu analysieren, statt alles mit einem Schimpfwort zu überdecken. Abschließend reflektiert er seine eigene 68er‑Biografie („Unser Kampf“), zeigt die langen Schatten elterlicher NS‑Biografien und formuliert einen Satz, den er auf ein großes Plakat am Potsdamer Platz schreiben würde: „Bildet euch nicht ein, ihr würdet auf der besseren Seite der Geschichte stehen.“ Links zur Folge: Götz Aly auf Wikipedia Buch "Wie konnte das geschehen?" (S. Fischer Verlag) Buch "Unser Kampf" (S. Fischer Verlag) Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
In dieser Episode spricht Curse mit Tim Schlenzig - aka MyMonk - über die Verbindung von Kreativität, mentaler Gesundheit und persönlicher Entwicklung. Ausgehend von eigenen Erfahrungen geht es um Schreiben als Ventil, den Umgang mit Sozialphobie, den Mut, mehrere berufliche Wege zu gehen, und die Erkenntnis, dass echte Veränderung nicht erzwungen werden kann, sondern durch Wiederholung, Interesse und Erfahrung entsteht. Du erfährst: - wie Schreiben und Kreativität helfen können, Emotionen zu verarbeiten - warum persönliche Entwicklung oft durch kleine, wiederholte Schritte entsteht - weshalb es wichtig ist, sich von starren Rollenbildern zu lösen Eine ehrliche Folge über Selbstfindung, kreative Prozesse und den Weg zurück in Kontakt mit sich selbst. Viel Freude damit. Zu Tim's Büchern/Webseite: https://www.tim-schlenzig.de/ Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Schon gewusst? Meditation, Coaching & Life erscheint nun auch als Video: https://www.youtube.com/@Curseofficial www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial