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Der METALKELLER - Deutschlands einzige Metal Late Night Show - Der deutsche Metal Podcast
Chernobyl-Death-Metal! Das sind Cytotoxin. Entsprechend gut kennt sich Frontkoffer Grimo mit dem Thema aus. Doch es wird nicht nur radioaktiv in dieser Show - es wird auch sportlich, feudal und medizinisch - schließlich gilt herauszufinden ob "Herzkatheter Untersuchung" eine Band ist oder nicht! Das und mehr im METALKELLER - DEM deutschen Metal-Podcast!
Trumps und Netanjahus KriegWie in Russland über den Iran-Krieg berichtet wirdNatürlich ist der Iran-Krieg auch in Russland das Thema Nummer 1 in den Medien, aber der O-Ton unterscheidet sich stark von dem, den man in deutschen Medien hört.Ein Kommentar von Thomas Röper.Deutsche Medien und Politiker tun sich schwer mit dem Iran-Krieg, den US-Präsident Trump und der vom Internationalen Strafgerichtshof wegen Kriegsverbrechen in Gaza gesuchte israelische Ministerpräsident Netanjahu entfesselt haben. Den Iran mögen deutsche Medien und Politiker nicht, aber der Krieg ist gefährlich und eigentlich wollte ihn in Europa niemand, weil er den Fokus von der Ukraine ablenkt und – aus Sicht der europäischen Politiker – schlimmer noch, die amerikanischen Waffenlieferungen für die Ukraine gefährdet, wenn die USA diese nun in einem eigenen Krieg brauchen.Aber Trump – und vor allem Netanjahu – offen und harsch für den unprovozierten, völkerrechtswidrigen und brutalen Angriffskrieg gegen den Iran zu kritisieren, wagen europäische und vor allem deutsche Politiker und Mainstream-Medien auch nicht. Entsprechend merkwürdig klang die Überschrift eines Spiegel-Leitartikels: „Irans Regime ist mörderisch – Trumps Krieg ist trotzdem falsch“. Das zeigt das Dilemma der deutschen Medien, die sich nicht trauen, den illegalen und für Europa gefährlichen Krieg scharf zu kritisieren, weil sie Angst haben, Trump zu verärgern, und weil Kritik an der israelischen Regierung in Deutschland ohnehin tabu ist.Die Berichterstattung in Russland klingt da ganz anders. Der Krieg war am Sonntagabend das beherrschende Thema im wöchentlichen Nachrichtenrückblick des russischen Fernsehens. Aber leider waren die meisten der gesendeten Berichte nur zusammen mit den Bildern verständlich, weshalb es keinen Sinn hatte, sie zu übersetzen.Um trotzdem zu zeigen, wie in Russland berichtet wurde, übersetze ich hier die Beiträge, die auch ohne die Bilder verständlich sind. Zunächst übersetze ich hier den einleitenden Kommentar des Moderators vom Beginn der Sendung und anschließend einen kurzen Bericht über die Folgen für die Region.Beginn der Übersetzung der Einleitung:"Die Folgen des neuen Krieges werden weltweit spürbar seinAm Samstagmorgen haben die ersten fünf israelischen Raketen Teheran getroffen. Danach gingen die israelischen Angriffe weiter und nach drei Stunden verkündete dann auch US-Präsident Trump den Beginn der Operation „Epic Fury“ (epische Wut). Als Antwort greift der Iran Ziele in Israel und amerikanischen Basen in der Region an....https://apolut.net/russland-uber-den-iran-krieg-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
...Wow. Was für ein frustrierendes Erlebnis, da am Millerntor. Entsprechend klingen Thomas und Jan auch in dieser Folge: Da war wirklich extrem wenig, was Mut gemacht hat. Und das, obwohl der Tag im Froggys mit all den Leuten aus den verschiedensten Fanclubs eigentlich nicht besser hätte sein können! Schade. Echt. Und jetzt kommt Heidenheim. Und der Trainer spricht schon von einem Finale. Okay. Also: Ab in den Eskalationsmodus. Mal gucken, ob es dabei hilft, die Mannschaft wieder aufs Gleis zu setzen. Enjoy!
► Werde Teil der Koch-Community: https://bit.ly/360wallstreetpc * Die positive Stimmung im KI-Sektor hält auch im Vorfeld der heute Abend anstehenden Zahlenbekanntgabe bei NVIDIA an. Für diese hatten gestern AMD und Meta mit einem milliardenschweren Deal gesorgt. Entsprechend positiv präsentieren sich auch die Mittwochs-Futures an der New York Stock Exchange und der Nasdaq. Softwaretitel bekommen ebenfalls Luft, nachdem Anthropic auf einer Veranstaltung eher Kooperationen mit Software-Unternehmen in den Mittelpunkt stellte und weniger den Umstand, dass seine KI-Agenten das Geschäftsmodell traditioneller Softwareunternehmen überflüssig machen würden. Die Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Donald Trump sorgt dagegen für keine großen Marktbewegungen. Für etwas Beruhigung sorgen Meldungen über eine mögliche Produktionssteigerung seitens der OPEC+ mit Blick auf ein erwartetes Nachfragehoch und die steigenden Rohölpreise im Zusammenhang mit den Unsicherheiten rund um den Iran Ein Podcast - featured by Handelsblatt. Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
In der Pandemie bestellten Staaten millionenfach Covid-19-Impfstoffe, bevor diese zugelassen waren. Entsprechend hoch dürften die Preise gewesen sein. Das BAG will nicht offenlegen, wieviel die Schweiz bezahlt hat. Das Bundesverwaltungsgericht ist nicht einverstanden. (A-514/2024) Weitere Themen: Innert weniger Tage hat die ukrainische Armee ein so grosses Gebiet von den russischen Truppen zurückgewonnen, wie seit 2023 nicht mehr. Möglich war das laut Experten vermutlich, weil Russland keinen Zugang mehr zu Elon Musks Satellitensystem Starlink habe. Ihr Schicksal bewegt, ihre Courage beeindruckt. Über Jahre hat Gisèle Pelicots Ex-Mann sie immer wieder betäubt, vergewaltigt, anderen Männern zum Missbrauch angeboten und sie dabei gefilmt. Ihre Memoiren sind dennoch nicht hasserfüllt. Dafür nahbar und intim.
In der Pandemie bestellten Staaten millionenfach Covid-19-Impfstoffe, bevor diese zugelassen waren. Entsprechend hoch dürften die Preise gewesen sein. Das BAG will nicht offenlegen, wieviel die Schweiz bezahlt hat. Das Bundesverwaltungsgericht ist nicht einverstanden. (A-514/2024)
Erichsen Geld & Gold, der Podcast für die erfolgreiche Geldanlage
► Mein Gold-Aktien Favorit! Jetzt Report sichern und sofort lesen (100% gratis): www.lars-erichsen.de Wir sprechen heute über den Ölpreis. Warum? Weil kaum jemand aktuell über den Ölpreis spricht – und noch weniger Marktteilnehmer erwarten, dass er deutlich steigen könnte. Entsprechend gering ist die Positionierung in diesem Sektor. Genau aus dieser Kombination aus mangelnder Aufmerksamkeit und niedriger Investitionsquote können jedoch Chancen entstehen. Und eines möchte ich vorwegnehmen: Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der Ölpreis im Laufe des Jahres 2026 spürbar höher notieren wird. ► Hole dir jetzt deinen Zugang zur brandneuen BuyTheDip App! Jetzt anmelden & downloaden: http://buy-the-dip.de ► An diese E-Mail-Adresse kannst du mir deine Themen-Wünsche senden: podcast@lars-erichsen.de ► Meinen BuyTheDip-Podcast mit Sebastian Hell und Timo Baudzus findet ihr hier: https://buythedip.podigee.io ► Schau Dir hier die neue Aktion der Rendite-Spezialisten an: https://www.rendite-spezialisten.de/aktion Viel Freude beim Anhören. Über eine Bewertung und einen Kommentar freue ich mich sehr. Jede Bewertung ist wichtig. Denn sie hilft dabei, den Podcast bekannter zu machen. Damit noch mehr Menschen verstehen, wie sie ihr Geld mit Rendite anlegen können. ► Mein YouTube-Kanal: http://youtube.com/ErichsenGeld ► Folge meinem LinkedIn-Account: https://www.linkedin.com/in/erichsenlars/ ► Folge mir bei Facebook: https://www.facebook.com/ErichsenGeld/ ► Folge meinem Instagram-Account: https://www.instagram.com/erichsenlars Die verwendete Musik wurde unter www.soundtaxi.net lizenziert. Ein wichtiger abschließender Hinweis: Aus rechtlichen Gründen darf ich keine individuelle Einzelberatung geben. Meine geäußerte Meinung stellt keinerlei Aufforderung zum Handeln dar. Sie ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags war der Autor, Lars Erichsen, in folgenden der besprochenen Finanzinstrumente selbst investiert: Gold, Öl. Geplante Änderungen: Keine. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Transparenzhinweis zum Umgang mit Interessenskonflikten: https://www.lars-erichsen.de/transparenz-und-rechtshinweis
Wer singt eigentlich für Österreich? In unserer ersten Vorstellungsrunde reden wir mit Philip Piller, Bamlak Werner, David Kurt, Kayla Krystin, Christoph Mooser von Reverend Stomp und Julia Steen über ihre Songs und ihre Motivation, beim Song Contest teilnehmen zu wollen. Am 20. Februar treten 12 Acts beim Vorentscheid "Vienna Calling - Wer singt für Österreich" an, um Österreich am 16. Mai beim großen Eurovisions-Finale in Wien vertreten zu dürfen.Philip Piller tritt mit "Das Leben ist Kunst" an. Er erzählt von der Unmöglichkeit, den perfekten ESC-Song zu schreiben. Sein Lieblings-Eurovision-Song ist "Shum" von Go_A.Bamlak Werners Song heißt „We are not just one thing“ und im Interview erfahren wir, warum sie sich jetzt nicht mehr Cloudhead nennt. Und ihr liebster ESC-Beitrag ist jetzt gerade "Merci, Chérie" von Udo Jürgens.David Kurt singt "pocket full of snow" beim Vorentscheidung. Mit uns spricht er über echte Gefühle beim Song-Schreiben. Sein aktueller Song-Contest-Favorit ist "What the Hell Just Happend" von Remember Monday.Kayla Krystin tritt mit der Pop-Rock-Ballade "I brenn" an. Sie singt das erste mal auf Deutsch, genauer in ihrem Tiroler Dialekt, und erklärt, warum sie vom Englisch aufs Deutsche gewechselt ist. Sie ist Loreen-Fan und entscheidet sich für "Tattoo".Reverend Stomps „Mescalero Ranger“ entstand in Live Sessions im Studio. Sänger und Texter Christoph Mooser erzählt von der etwas anderen musikalischen Tradition der Band. Der Lieblings-ESC-Song der Band ist Guildo Horns "Guildo hat euch lieb", den er damals in Birmingham in einem türkisen Samt-Anzug performt hat.Julia Steen war schon mit Teya & Salena in Liverpool, mit "Julia" will sie in Wien auf die Bühne. Ihre gemeinsame Vergangenheit mit den anderen Acts von Stamania21 hat sie nachhaltig geprägt. Entsprechend ist natürlich JJs "Wasted Love" gerade ihr Lieblingslied vom ESC.Simon und Alkis plaudern über Vidbir, den ukrainischen Vorentscheid, den schlussendlich LELÉKA mit "Ridnym" gewonnen hat.In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Simon von Ausfällen. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Sonja Riegel & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
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Rauchen, Ernährung, Sport: Deutschland gilt im europäischen Vergleich als Präventions-Schlusslicht. Der Staat tut zu wenig, um die Gesundheit der Bürger zu erhalten. Das Gesundheitssystem setze auf Reparatur-Medizin, sagen Forscher. Dazu kommt: Die Deutschen sind Vorsorge-Muffel, jeder vierte geht nie zu ärztlichen Gesundheits-Checks. Entsprechend hoch sind die Todesraten bei Herz-Kreislauf- oder Krebserkrankungen. Wie lässt sich das ändern? Und was bringen Maßnahmen wie höhere Tabaksteuern oder eine Zuckersteuer? Marion Theis diskutiert mit Prof. Dr. Ulrike Haug – Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie; Prof. Dr. Christine Joisten – Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention; Nadia Mussa – Techniker Krankenkasse Baden-Württemberg
Im März wählt die Stadt Zürich eine neue Stadtpräsidentin oder einen neuen Stadtpräsidenten. Der Wahlkampf ist ungewöhnlich. Seit Jahren wird Zürich – wie die meisten Schweizer Städte – von Rot-Grün dominiert. Entsprechend gilt Raphael Golta von der SP als klarer Favorit.Und doch ist er im aktuellen Wahlkampf kaum präsent. Stattdessen prägen die Plakate von Përparim Avdili das Stadtbild . Der FDP-Politiker ist gefühlt überall.Avdilis Geschichte ist auch ein Stück Schweiz. Sie erzählt von Alltagsrassismus und von unterschiedlichen Aufstiegschancen.Reporter Christian Zürcher hat Përparim Avdili während seines Wahlkampfs begleitet. In der neuesten Folge des Podcasts «Apropos» berichtet er, wie er den Stapi-Kandidaten kennen gelernt hat – und was ihn als Politiker ausmacht.Host: Philipp LoserProduzentin: Valeria MazzeoMehr zum Wahlkampf um das Zürcher StadtpräsidiumChristian Zürchers Porträt über Përparim AvdiliDiese Kandidaten möchten Zürcher Stadtpräsident oder -präsidentin werden. Mögliche Szenarien für die Stadtratswahlen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Adressat unseres offenen Briefes ist Steffen Kanitz, Geschäftsführer RWE Nuclear und Ressortvorstand Kernenergie RWE Power AG. Sehr geehrter Herr Kanitz, am letzten von einst vier Kühltürmen des ehemaligen AKW Biblis befinden sich in 80 m Höhe die Nester einer der mit etwa 800 Tieren bedeutsamsten Brutkolonien der standorttreuen Mehlschwalbe in Deutschland. Entsprechend einer Pressverlautbarung soll der letzte Kühlturm noch in diesem Januar abgebrochen werden...
Obwohl es keinen schweizerdeutschen Duden gibt und auch keinen Schulunterricht in Mundart, lauern gefühlt hinter jeder Ecke und in jeder Kommentarspalte die Dialektpolizisten. Wer bestimmt eigentlich, was «richtig» und was «falsch» ist im Dialekt? Heisst es im Berndeutsch «zwöi Manne» oder «zwo Manne»? Solche Fragen bewegen die Schweizer Dialektpolizistinnen und -polizisten. Allerdings gibt es im Dialekt keine klaren Regeln. Entsprechend liefert unsere Sprache viel Diskussionspotenzial. In der Sendung Treffpunkt reden wir darüber. Was ist «richtiger» Mundart? Wer bestimmt das? Wie sollte man den Mundart pflegen? Gast: André Perler, Mundartredaktion SRF
drei F+ - Der Franke und Bornberg Podcast zu Versicherungen, Finanzen und Nachhaltigkeit
Deutschland ist Fahrradland. Rund 89 Millionen Fahrräder sind hierzulande unterwegs – darunter immer mehr hochwertige Modelle wie E-Bikes, Lastenräder oder Gravelbikes. Wer heute Rad fährt, investiert nicht selten mehrere tausend Euro. Entsprechend hoch ist der Wunsch nach einem verlässlichen Versicherungsschutz gegen Diebstahl, Unfälle oder Beschädigungen. In der aktuellen Folge „Auf den Punkt“ nehmen wir den Markt der Fahrradversicherungen unter die Lupe.
In Stuttgart läuft die größte Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, die CMT. Neben Reisetrends wie Wandern, Golf und Wellness geht es um Camping, um Wohnmobile, Wohnwagen und Zubehör für den Campingurlaub. Ingo Wagner ist Chefredakteur der Zeitschrift CARAVANING. Er sieht als Trend die Rückkehr zu günstigen und einfachen Einstiegsmodellen, nachdem Wohnwagen und Wohnmobile in den vergangenen Jahren immer teurer und luxuriöser geworden sind. Wagner in SWR Aktuell: "Alle Hersteller sind auf der Suche nach neuer Kundschaft. Unsere Zeitschrift hat Leserinnen und Leser gefragt, warum sie sich keinen neuen Caravan oder ein neues Wohnmobil kaufen. Und da steht an Nummer eins der Hindernisse der hohe Preis. Das sehen die Hersteller auch, trotz eines ungebrochenen Trends zum Campingurlaub. Und da wird gegengesteuert." Entsprechend würden wieder verstärkt schlichter ausgestattete Einstiegsmodelle angeboten. Auch die Zielgruppe sei jünger geworden, sagt Ingo Wagner im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Gerald Pinkenburg.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.Die erneute Agitation Donald Trumps in Bezug auf Grönland markiert einen massiven Bruch mit etablierten Grundsätzen westlicher Außen- und Bündnispolitik. Indem er wirtschaftliche Zwangsmittel – insbesondere die Androhung von Zöllen gegen NATO-Partner – mit einem politischen Ziel verknüpft, überschreitet er eine Grenze, die bislang selbst in konfliktreichen transatlantischen Phasen weitgehend respektiert wurde. Entsprechend deutlich fallen die internationalen Reaktionen aus – und auch innerhalb der USA regt sich Kritik.Jüngste Drohungen TrumpsDonald Trump möchte Grönland den USA einverleiben – mit allen denkbaren Mitteln. Bestehende Partnerschaften interessieren ihn dabei nicht. Der Widerstand aus Europa passt dem US-Präsidenten ganz und gar nicht. Deswegen drohte er Deutschland und sieben weiteren europäischen Ländern mit Zöllen. Konkret sollen ab 1. Februar 2026 zusätzliche 10 Prozent Zölle auf alle Warenimporte aus diesen Ländern in die USA gelten. Falls kein „Deal“ über den vollständigen Verkauf bzw. die Übergabe Grönlands an die USA zustande kommt, sollen sie ab 1. Juni auf 25 Prozent steigen. Betroffen sind Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Finnland – also NATO-Alliierte mit Truppenpräsenz oder Unterstützung im Grönland-Konflikt. Die gestaffelten Zölle sollen so lange gelten, bis ein Abkommen über den vollständigen Kauf der Arktisinsel erzielt werde, schrieb Trump auf Truth Social.Die Grönländer wollen sich jedoch nicht „kaufen“ lassen. Grönland ist weitgehend autonom und gehört zum Staatsgebiet des Nato-Mitglieds Dänemark.Kurz und gut: Der US-Präsident hat wiederholt deutlich gemacht, dass die USA sich der Insel bemächtigen will – was die europäischen Nato-Partner vehement ablehnen. Trump zufolge würden ansonsten Russland oder China die Insel übernehmen. Die europäischen Nato-Verbündeten sind dagegen überzeugt, dass Grönland nicht von den USA übernommen werden müsse, um die Arktis zu schützen.Trump ärgert es, dass Deutschland und andere europäische Nato-Staaten jüngst Soldaten für eine Erkundungsmission vor einer Militärübung auf die Insel geschickt haben. Deswegen die Zölle. Wirtschaftlicher Druck als politisches DruckmittelZölle sind klassischerweise Instrumente der Handels- und Wirtschaftspolitik. Ihre Verwendung zur Durchsetzung territorial- oder sicherheitspolitischer Ziele gegenüber Verbündeten ist ungewöhnlich und rechtlich wie politisch hochproblematisch. Trumps Ansatz folgt dabei einem transaktionalen Muster: Wer seine strategischen Vorstellungen nicht unterstützt, soll wirtschaftliche Nachteile erleiden.Kritiker sehen darin einen Bruch mit multilateralen Spielregeln. Befürworter hingegen argumentieren, dass die USA seit Jahrzehnten überproportionale Sicherheitslasten tragen und daher berechtigt seien, ihre wirtschaftliche Macht zur Durchsetzung strategischer Interessen einzusetzen. Motto: Wer zahlt, schafft an. Diese bekannte Pseudo-Weisheit spiegelt Donald Trumps Verhaltensweise wider.Warum Grönland strategisch relevant istDie strategische Bedeutung Grönlands ist real – und wird auch von Trumps Kritikern nicht bestritten.Grönland liegt zwischen Nordamerika, Europa und der Arktis. Der Klimawandel macht neue Schifffahrtsrouten zugänglich, Rohstoffvorkommen wirtschaftlich interessanter und den arktischen Raum militärisch sensibler. Russland und China haben ihre Aktivitäten dort deutlich ausgeweitet....https://apolut.net/gronland-zolle-und-machtpolitik-von-uwe-froschauer/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Stück des amerikanischen Autors Matthew Lopez zeigt auf, wie Menschen mit der heutigen Welt hadern, sich isolieren, gegen Einsamkeit kämpfen. Lopez gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren. Entsprechend hoch sind die Erwartungen. Eine Premieren-Kritik. Weiter in der Sendung: · Die Luzerner Gemeinde Horw kann, wie geplant, den Steuerfuss von 1,45 auf 1,4 Einheiten senken. Die Stimmberechtigten haben am Sonntag das Budget 2026 gutgeheissen. · Der Zuger Matthias Iten sorgt im Slalom von Wengen für die Überraschung: Der 26-Jährige fährt als Sechster nicht nur zu seinem besten Weltcup-Resultat, sondern erfüllt auch die Olympia-Selektionskriterien. · Der EV-Zug ist erneut Cupsieger der Frauen. Den Zentralschweizerinnen gelingt mit einem 4:0-Sieg im Final gegen den HC-Davos die erfolgreiche Titelverteidigung.
Männer vernachlässigen ihre Gesundheit allzu oft sträflich – oft aus Scham und einem überholten Männlichkeitsbild. Entsprechend unbeliebt sind Vorsorgeuntersuchungen, die nur sehr zögerlich, wenn überhaupt, in Anspruch genommen werden. Mit der Wiedereinführung des Wehrdienstes kommt nun auch das Thema Musterung wieder auf den Plan – und damit der allseits gefürchtete Griff in den Schritt. Entsprechend emotional wird das Thema durch alle Generationen diskutiert. Manche sprechen von einem entwürdigenden und unnötigen Eingriff in die Intimsphäre, andere wie Olaf Theuerkauf, Vorstand der Stiftung Männergesundheit, sehen in der neuen Musterung durchaus eine Chance. Heute ist er unser Gast und Diskussionspartner. Herzlich willkommen bei Ach, komm, lieber Olaf!
Die Reisebranche experimentiert intensiv mit künstlicher Intelligenz, doch zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft eine große Lücke. Während 70 % der Verbraucher:innen KI regelmäßig für Inspiration, Planung und Personalisierung ihrer Reisen nutzen möchten, lassen aktuell nur 2 % die tatsächliche Buchung von KI übernehmen. Hauptgrund: fehlendes Vertrauen, insbesondere beim Umgang mit sensiblen Daten. Gleichzeitig zeigt sich das wirtschaftliche Potenzial bereits heute. Durch den Einsatz von KI konnten Reiseunternehmen in den vergangenen drei Jahren Kosteneinsparungen von rund 6 % erzielen. Entsprechend planen 80 % der befragten Unternehmen, KI in den kommenden drei Jahren verstärkt für interne Prozesse und den Kundenservice einzusetzen. Welche Rolle spielt dabei agentische KI, die autonome Entscheidungen treffen und komplexe Prozesse eigenständig ausführen kann? Und was braucht es, damit aus Experimenten echter Geschäftswert entsteht? Diese Fragen diskutieren wir mit Ludwig Hausmann, Senior Sartner bei McKinsey, und Evgeni Kochman, Partner bei McKinsey. See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Der neue Toyota Hilux gibt Europadebüt auf der Brüsseler Automobilausstellung 2026 Der neue Toyota Hilux feiert sein Europadebüt auf der Brüsseler Automobilausstellung 2026, die noch bis zum 18. Januar stattfindet. Besucher haben hier erstmals die Gelegenheit, die neunte Generation des legendären Pick-ups von Toyota aus nächster Nähe zu betrachten, die mit einer Reihe von Neuerungen Maßstäbe setzt, unter anderem mit einem der ersten batterieelektrischen Antriebsstränge im Segment. Die Einführung des brandneuen Hilux baut auf einer Tradition auf, die sich über mehr als ein halbes Jahrhundert und mehr als 27 Millionen verkaufte Fahrzeuge weltweit etabliert hat. Der Erfolg des Hilux basiert seit jeher auf seinen Kernwerten Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit – Eigenschaften, die auch bei der neuesten Generation im Mittelpunkt stehen. Das neue Modell wird mit zwei Antriebssträngen angeboten: einem 2,8-Liter-Dieselmotor, der von einem 48V-Mild-Hybridsystem unterstützt wird und einer batterieelektrischen Version, beide sind in Brüssel zu sehen. Entsprechend den Kundenwünschen wird der neue Hilux ausschließlich als Doppelkabine angeboten, er bietet eine praktische Kombination aus Ladekapazität und Leistungsfähigkeit für den kommerziellen Einsatz sowie einen komfortablen, gut ausgestatteten Innenraum und umfangreiche aktive Sicherheits- und Fahrassistenzsysteme. Der neue Hilux wird ab Frühjahr 2026 in Europa mit dem vollelektrischen BEV-Modell eingeführt, die 48V-Mild-Hybridsystem-Version folgt im Herbst 2026. Der neue Hilux BEV Der Hilux BEV nutzt eine 59,2 kWh Lithium-Ionen-Batterie und Elektromotoren (eAxles) an Vorder- sowie Hinterachse, um einen permanenten Allradantrieb mit flexibler Antriebskraftverteilung zu gewährleisten. Das System liefert 205 Nm Drehmoment an der Vorderachse und 268 Nm an der Hinterachse. Die WLTP-Homologationsdaten zeigen eine Reichweite von bis zu 257 km im kombinierten Zyklus und bis zu 380 km im Stadtzyklus. Der Hilux BEV bietet eine Nutzlast von 715 kg und eine Anhängelast von 1,6 Tonnen. Zur 48V-Mild-Hybrid-Variante werden wir noch separat berichten. Die Preise hat Toyota noch bekannt gegeben. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH
Das bestimmende Element des zurückliegenden Weltcup-Wochenendes war: Das Wetter. Sowohl in Zakopane als auch in Ljubno wirbelten Wind und Schnee die Ergebnisse gehörig durcheinander. Entsprechend vorsichtig sind Host Luis Holuch und Julia Kemp bei der Einordnung der Geschehnisse, sprechen aber dennoch über ein Super-Team-Springen mit Überraschungseffekt und eine Windlotterie. Neben einer weiteren Runde Rätselraten um die deutschen Routiniers geht es um Kuriositäten und den bittersüßen Abschied von Kamil Stoch.Beim Frauen-Weltcup in Ljubno werden die "Kleinen" ganz groß und nutzen die Abwesenheit einiger großer Namen. Diese werden genauso gebührend gefeiert wie das großartige Publikum vor Ort und ein Geschwisterpaar, das gleich beide ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Stimmt es, dass sich die Gotteshäuser entleeren und die Säkularisierung fortschreitet, oder gibt es Anzeichen eines neuen geistlichen Aufbruchs in den Kirchen? Zu diesen Fragen unternahm Livenet im Rahmen der Workshops an der Explo eine Spurensuche. Passend zur diesjährigen Allianzgebetswoche der Schweizer Kirchen werden diese Talks am 12. und am 15. Januar 2026 ausgestrahlt.Die Statistiken sind ernüchternd: Rund 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung gibt heute an, konfessionslos zu sein. Entsprechend kämpfen die Landeskirchen mit massiv rückläufigen Mitgliederzahlen. Bei den Freikirchen nimmt das Engagement ebenso ab, wenn auch weniger schnell. Wie gehen wir als Christen damit um? Darüber sprach Livenet-Chefredaktor Florian Wüthrich im Rahmen der Explo in Zürich mit je einem Vertreter der reformierten und der katholischen Landeskirche:Simon Weinreich ist ref. Pfarrer und leitet unter dem Dach der EMK Schweiz das Projekt www.netzkloster.ch.Nikola Baskarad ist Jugendarbeiter der Kath. Kirche Heilig Kreuz Zürich und Leiter des Gebetshauses Dietikon. Dieser Talk ist Teil einer Serie von Livenet-Talks, welche im Rahmen der Explo 2025 in Zürich aufgenommen wurden.Zum Buch von Stefan Schweyer: https://schweyer.ch/gemeinde-mit-mission/ oder an der Verlosung teilnehmen mit einem Email an: redaktion@livenet.chZum Interview mit Bettlers: https://www.hope-schweiz.ch/lebensgeschichten/spiritualitaet/80915_zwei_rubine_fuer_spiez_und_region
Nachdem wir letzte Woche mit einem kritischen Auge auf die wieCommerce? Predictions 2025 geblickt haben, kommen diese Woche nun unsere eigenen Vorhersagen fürs neue Jahr. Natürlich bauen wir dabei wieder auf den Themen auf, über die wir im vergangenen Jahr gerne und viel berichtet haben. Entsprechend drehen sich unsere Predictions für 2026 um China, Social Commerce, AI Commerce – insbesondere die Kombination aus Social und AI Commerce –, Amazon sowie die allgemeine Stimmung in der Industrie.In der ersten Folge des Jahres möchten wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, Euch unsere besten Neujahrswünsche mit auf den Weg zu geben. Wir hoffen, Ihr seid alle gut ins neue Jahr gerutscht und blickt mit Zuversicht auf 2026. Wir freuen uns sehr auf ein weiteres Podcast-Jahr mit Euch und starten nun gemeinsam in die erste wieCommerce?-Ausgabe des Jahres – viel Spaß!Kapitel(00:00) Intro(02:49) Chinesische Brands und Produkte entwickeln sich zu Premium(11:23) Amazon Leo wird größer als Starlink(22:36) Social Commerce Wachstum beschleunigt sich(29:21) ChatGPT generiert mehr Umsatz über Ads als mit Subscriptions(34:25) AI goes Social(41:51) e-Commerce Wachstumsrate wird sich in Deutschland in 2026 verdoppelnMax & Kristina auf LinkedIn> Max Rottenaicher> Kristina MertensCreditsLogo Design: Naim SolisIntro & Jingles: Kurt WoischytzkyFotos: Stefan GrauIntro-Video: Tim Solle
Wie sehr können sich die Ereignisse in zwei Tagen überschlagen? Das Skispringen antwortet auf diese Frage mit: Ja! Entsprechend viel haben Host Luis Holuch und Expertin Ulrike Gräßler in dieser ersten Folge im Jahr 2026 zu besprechen. Von einem gänzlich unbeeindruckten Domen Prevc, hangeln wir uns über "Rot-Sünder" Timi Zajc zum Halbzeit-Fazit des deutschen Teams bei der Vierschanzentournee durch.Bei den Frauen gibt es neben Premierensiegen und Podien für Kanada und China in Person von Abigail Strate und Ping Zeng viel Positives aus deutscher Sicht zu bereden, aber auch, was am Modus dringend verbessert werden muss, wenn im nächsten Winter auch die ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Da haben wir doch schon glatt wieder ein weiteres Jahr hinter uns gelassen. Entsprechend blickt Ric auf das Jahr zurück, schaut noch einmal über die in Podcasts besprochenen Themen und verschafft sich mit den verschiedenen Wrappeds die Übersicht über die Entwicklung der verschiedenen Podcastprojekte.►Intro & Outro von Pascal►Cast 'Em auf Spotify for Podcasters,YouTube & Instagram►Cast 'Em auf SteadyHQ unterstützen►BäckchenBrothers auf Spotify for Podcasters►Rics Projekte und Socials►Zum Community Discord Server►Rics Equipment:Shure SM7dB + Motu M4►Outdoor:Shure Beta 58A + Zoom H6 Essential►Aufnahme & Bearbeitung:Audacity, Adobe Audition CC
Hildegard Knef, 1925 in Ulm geboren, ließ nie einen Zweifel daran, wo sie sich zu Hause fühlte: in Berlin. Entsprechend oft tauchte sie im Programm des RIAS auf. In unserem Tonarchiv fanden wir Interviews mit der Schauspielerin aus vier Jahrzehnten. Bei der Kellen, Ralf www.deutschlandfunkkultur.de, Aus den Archiven
Wir alle wollen gern einfache Lösungen. Simple Gleichungen wie: Lebensmittel X macht Symptom Y. Entsprechend groß ist das Angebot an solchen einfachen Lösungen im Internet und gerade bei „Dauerbrenner“-Themen wie HPU. Da präsentieren manche einfache Gleichungen, um einfache Lösungen verkaufen zu können. Aber richtig einfach ist eben einfach nie richtig. Die Stoffwechselreaktionen jedes Menschen sind individuell und so vielfältig, dass sie sich nicht auf simple Rezepte reduzieren lassen. Histamin etwa hat eine wichtige Funktion, kann aber auch stören. Und manche Lebensmittel lösen Histaminprobleme aus - bei manchen Menschen. Und bei anderen nicht. Mehr zu diesem komplizierten Thema gibts in der heutigen Folge von „Medizin für Mitdenker“. Alle Podcastfolgen und ein ausführliches Stichwortverzeichnis finden Sie auf https://doktorfreund.de/podcast
Buchempfehlungen sind eine Unmöglichkeit und zu unterlassen! Es gibt 170 Millionen Buchtitel, aktuell, und jedes Jahr kommen 2,2 Millionen hinzu. Es gibt 8,3 Milliarden Menschen auf der Welt und jeder ist dem anderen fremd. Wie kann man da auf die Idee kommen, jemand könne jemandem anderen halbwegs kompetent sagen, was er als nächstes lesen solle? Jeder weiß das und alle ignorieren es.Spätkapitalistischen Wirtschaftsunternehmen verzeiht man das Generve noch, ihr einziger Existenzgrund ist, Dir S**t zu verkaufen. Literaturnewsletter und -podcasts sind da schon grenzwertiger, wie viel Sendungsbewusstsein ist zu viel Sendungsbewusstsein? Jedes. Immerhin ist das Abonnement freiwillig. Aber Freunde sollten es besser wissen. Und dennoch empfiehlt unser ehemaliger Rezensent für das Studio B, Heiko Schramm, mir unerschrocken immer wieder Bücher, die sicher hervorragend, nützlich und vergnüglich sind, wenn man, sagen wir, vorhat, einen mittelgroßen Karibikstaat geheimdienstlich zu unterwandern oder, sicher auch nützlich zu wissen, als Außenminister der Vereinigten Staaten 3-Letter-Word-Agencies gegeneinander ausspielen möchte. Kurz, ich bin begeistert, es wärmt mir das Herz, dass mir zugetraut wird, den Nahostfriedensprozess entscheidend voranzubringen, aber mir fehlt einfach die Zeit, mich in die oft kiloschweren Werke einzuarbeiten; der Mord an JFK bleibt vorerst ungeklärt.Entsprechend erfreut und reserviert war ich, als Mr. Schramm mir vor meiner Exkursion nach Japan zwei Bücher auf die Leseliste setzte, die ich bitte in Asien beginnen möge. Kein “vielleicht”, kein “wenn es passt”, es war eine Anweisung, der ich besser Folge leiste. Immerhin waren die Titel japanisch, die Autoren bekannt:“Shibumi” von Trevanian (Das Pseudonym von Rodney William Whitaker, einem Mid-Century Bestsellerautor)und“Satori” von Don Winslow, genau dem, der Untertitel lautet “A Novel based on Trevanian's Shibumi” - interessant.“Shibumi” fängt spektakulär an. Heftig überzeichnetes CIA-Personal - der Veteran, Zigarre im Mundwinkel; der intrigierende Chef mit seinem an seinen Rockzipfeln hängenden Assistent, jedes Wort mitschreibend - werten eine “Aktion” aus. Auf einem Flughafen in Rom gab es eine Schießerei und wir verstehen die Worte, aber nicht wirklich den Zusammenhang - Geheimdienste halt. Zunächst werden zwei Israelis erschossen, dann die Schützen, die Japaner sind (?) aber irgendwie für die PLO arbeiten und dann doch für die CIA und wiederum von derselben erledigt werden, inklusive zwei, drei italienischen Kindern und Opas. Krass. Was geht ab?!Unklar. Was nicht an der Beschreibung liegt. Die ist brillant, vorstellbar, actionorientiert und trotz des vielen Blutes irgendwie fast “leicht”. Wir sehen das ganze aus den Augen der beteiligten Agenten, die das wiederum auf einem richtigen Zelluloidfilm sehen, aufgenommen von CIA-Agenten speziell für das Debriefing. Das gibt uns einen ersten Hinweis auf die Ära, in der wir uns befinden. Da ich wie immer komplett ahnungslos ins Buch gegangen bin, ist für mich noch unklar, wann es geschrieben wurde. Der erste Hinweis sind die sehr “Achtziger”-Meinungen des Veteranen-Agenten hinsichtlich des ihm zugeteilten Wingman. Dieser ist der Sohn eines Palästinenserführers, er wird im gesamten Buch als “Ziegenhüter” beschrieben werden. Das geht heute natürlich nicht mehr. Nicht weil heutzutage Rassismus gecancelt ist, sondern weil ein solch offensichtlicher Sarkasmus heute nicht mehr funktioniert. Entgegen der allgemeinen Annahme ist die Ursache aber nicht, dass wir jetzt alle supersensibel sind oder gar woke, sondern weil spätestens seit 9/11 antimuslimischer Rassismus hoffähig geworden ist und als Reaktion darauf ein solcher Sarkasmus gekennzeichnet werden muss, in rot, plus Warnung auf dem Cover und Herausgabe des Buches an Deutsche Linke nur gegen Ausweis. Trevanian, als Meister der Ironie, ist dankbarerweise in 2005 gestorben und musste den ganzen Quatsch nicht mehr miterleben, wir, als Leserinnen eines Buches aus 1981, müssen uns erst wieder einarbeiten. Die Ironie ist nicht nur an der offensichtlich übertriebenen Wortwahl zu erkennen, Trevanian legt seinem weltgewandten und weit rumgekommenen Haupthelden starke Thesen zu allen möglichen internationalen Akteuren in den Mund, jeder bekommt sein Fett weg.Bis der Japanschwerpunkt, wegen dessem mir das Buch ins Handgepäck beordert wurde, ins Spiel kommt, vergehen ein paar Seiten und zwar bis unser Protagonist, Mr. Hel (ein L) eingeführt wird. Das traf sich, kam doch auch ich erst recht spät in Japan zum Lesen und so koinzidierte die Jugend von Mr. Hel, als Sohn einer Russin und eines Deutschen, aufwachsend im Japan der späten 2. Weltkriegsjahre (mit den bekannten verheerenden Auswirkungen) mit meiner Reise durch die Stätten ebendieser Geschichte, kulminierend mit einem Besuch des Friedensmuseums in Hiroshima just zu dem Zeitpunkt, als im Buch die erste Liebe von Mr. Hel dahin zu ihren Eltern zurückkehrt, Anfang August 1945. Das wirkt.Beschrieben wird im Roman, seltsam schwebend zwischen Action und Betrachtung, die Suche eines weißen, kulturellen Japaners nach Shibumi. Shibumi ist eines dieser klassischen unübersetzbaren japanischen Worte, die darauf hinauslaufen, dass Du am Ende vor deinem Steingarten im Regen sitzt und meditierst.Bis er diesen Zustand findet, muss Nicolai Hel irgendwie Geld verdienen und, ausgebildet in exotischen Kampfkünsten, dem Brettspiel Go und gesegnet mit einer (minderen) Superpower, beschließt er, Terroristen zu jagen. Das macht er gegen Geld, aber, wenn es ihm in die Moral passt, auch Pro Bono. Dass er dabei einer erklecklichen Zahl von Akteuren auf die Füße tritt, kommt mit dem Terrain und, wie er selbst bemerkt, hat er eine Menge negatives Karma angehäuft. Zum Killen braucht es neben Geschick auch Glück und das hält nicht ewig, weshalb Nico mit fünfzig im Ruhestand ist und ein altes Schloss im Baskenland renovierend um einen japanischen Garten erweitert, was man so macht, als Auftragsmörder a.D. Aber natürlich ist das nicht das Ende des Romans, womit die Spoiler enden.Das alles ist genauso leicht geschrieben wie hier rezensiert, hier wird nicht viel ernst genommen und die Story eher zum Anlass, das ganze Geheimdienstgewerbe samt ihrer staatlichen Auftraggeber zu kommentieren, auszulachen, zu kritisieren und dass da niemand lebend rauskommt, dafür ist Rodney William Whitaker aka Trevanian bekannt. Man amüsiert sich köstlich, es erinnert, nicht nur wegen der epikuräischen Einschübe, an Simmels “Es muss nicht immer Kaviar sein” und im Stil ein bisschen an die “Neal Carey”-Serie von Don Winslow, die, na was für ein Zufall, zur selben Zeit rauskam. Deren Markenzeichen waren eingeschobene dutzendseitenlange Essays zu eher obskuren Themen (Chinesische Geschichte, Punks in London). Das macht Trevanian auch gern, hier in “Shibumi” ist es das Höhlenklettern, im Englischen so schön “Spelunking” genannt, dass bis zum letzten Seilknoten beschrieben wird. Trevanian schafft es dann gerade noch, den Essay zum Thema mit einem späten Plotpoint sinnvoll zu machen, aber selbst ohne dieses Kunststück ist dieser Stil ein sehr angenehmer Throwback in eine Zeit vor den formalistischen Serientrillern des industriellen Whodunnitzeitalters: alle Bücher 360 Seiten lang und genau bei 180 Seiten muss der Midpoint, die entscheidende Wendung, passiert sein. In “Shibumi” philosophiert der Autor zu dem Zeitpunkt noch gelassen über die Herkunft der Baskischen Sprache und wir freuen uns über die Unberechenbarkeit der Be- und Entschleunigung. Es ist alles ein bisschen japanisch. Ach né.Gleichzeitig ist es ein interessanter Blick in das Mindset der Achtzigerjahre und abgesehen von der nicht vorhandenen Scheu, Araber, Briten, Amis und alle anderen Drumrum ein bisschen aufs Klischéeis zu führen, ist es durchaus frappierend, wie viele der Aussagen zum Zustand der Politik hellseherisch wirken, bis man merkt, dass man das verkehrtherum sieht - ja, die Politik war schon immer korrupt, lange bevor Techbros dem Präsidenten einen Goldenen Ballsaal bauten, weil der so gut nach ihrer Pfeife tanzen kann.Ich sag: “Danke, Heiko, Top Treffer, Spitzenbuch!” und somit auch Nichtjapanreisenden empfohlen.Das sah um 2011 herum auch der große Don Winslow so. Irgendwann zwischen den brillanten beiden “Savages” Büchern (damals besprochen von Irmgard Lumpini) meinte old Don noch ein Buch einschieben zu müssen, das man heute gemeinhin als Fanfic definiert. Er schreibt in “Satori” die Geschichte von Nicholai Hel weiter, oder genauer, er füllt die Lücken in der Biografie, wie wir sie in “Shibumi” lasen. Und das macht zunächst durchaus Sinn, der Autor des Originals ist lange tot und die erfundene Figur damit verdammt zu einem einzigen Auftritt, was liegt näher als ihm einen weiteren zu geben, und warum nicht von Don Winslow, der, siehe oben, seine schriftstellerische Karriere in ähnlichem Stil begann.Leider/zum Glück, je nach Perspektive, hat sich Don Winslow stilistisch weiterentwickelt. Dramaturgisch sind seine Romane deutlich komplexer aber auch zielstrebiger geworden - etwas, was man von “Shibumi” nicht wirklich behaupten kann. Entsprechend groß ist der Bruch, wenn man “Satori” direkt im Anschluss liest. Wo Trevanian sich Zeit nimmt für einen Ausflug in Kommentare zur Weltpolitik oder die gefährliche Welt des Spelunking, füllt Don Winslow die Lücken im Lebenslauf des Nicolai Hel auf und es ist, sorry, “Malen nach Zahlen”. Wo Trevanian uns in Hel's Lebensgeschichte mit albernem Nonsens unterhält, zum Beispiel der Story, wie Hel zum “Lover der Stufe IV” wurde, inklusive der Beschreibung, was Stufe I bis III sind und wie man diese Skills als Waffe einsetzen kann - und ich muss nicht erklären, dass das alles lustiger Blödsinn ist - langweilt uns Don Winslow mit einer peinlichen Sexszene, die wohl in die Vita von Nico Hel passt, aber leider komplett das Sujet des Originalromans “intelligente Spionagekomödie” verfehlt. Das liegt natürlich daran, dass Don Winslow seit der Neal Carey Reihe ein brillanter Schriftsteller und Storyteller geworden ist, dabei aber an Humor eingebüßt hat. In seinen Spätwerken fallen mir ein paar Szenen mit Sean Callan und Stevie O'Leary, den Teenager-Gangstern aus Hell's Kitchen in “Tage der Toten” ein, die ein bisschen Slapstick machten, bis alles in ernsthaft blutigen Massakern versank und damit war Schluss mit Lustig.Genauso geht Don Winslow auch an “Shibumi” heran und das ist dann halt ziemlich langweilig, Fanfic halt, und ich bin nach einem Viertel im Buch ernsthaft gelangweilt und kann das alles nicht empfehlen.Dafür, wie gesagt, umso mehr Trevanians Original “Shibumi”, denn was wäre die Welt ohne Buchempfehlungen?! This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
Wenn du deinen Liebeschip veränderst, verändern sich auch definitiv deine Sichtweisen auf Freundschaften. Heute besprechen wir mal, wie du da vorgehen kannst.Mein neues Buch "Darum funktioniert dein Gehirn wie TikTok"https://amzn.to/45tye7cRelease Party / Lesung neues Buch in Berlin, Köln & Hamburg sowie Bootcamp in Stuttgart & Hamburg: https://www.liebeschip.de/store?tag=9.%20veranstaltungenLiebeschip KI Bot: https://www.liebeschip.de/store/opCfF4GXLizenz-Kurse: https://www.liebeschip.de/store?tag=7.%20lizenz-kurse%20für%20berater%20und%20therapeutenMeine Dating Kurse: https://www.liebeschip.de/store/K8Csuxf6Vlog / Podcast von Dipl.-Psych. Christian Hemschemeier, Institut für Integrative Paartherapie in Hamburg / Berlin. (Wichtige Hinweise findest Du unten im Text.)(Online) Kurse: https://www.liebeschip.deKurse zu toxischen Beziehungen, Umprogrammierung deines Beuteschemas, Bindungsangst, Verlustangst, Dating, Selbstliebe, Eifersucht, Glück, Dating und ganz vieles mehr! Schau einfach mal vorbei!Wichtige Informationen zu unseren AngebotenIn diesem Online-Angebot werden keine psychotherapeutischen Leistungen angeboten. Die Videos wurden mit größtmöglicher Sorgfalt und durch einen erfahrenen Paartherapeuten erstellt. Sie enthalten jedoch keine Diagnosen, Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlichErkrankungen und darauf bezogener Therapien. Die Videos ersetzen somit keine psychotherapeutische Behandlung. Weitere wichtige Informationen zu unseren Angeboten finden Sie hier: https://www.liebeschip.de/infoImpressum: https://www.liebeschip.de/pages/impressum Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Entsprechend ihrer politischen Stationen müsste Andrea Nahles eigentlich den Inbegriff der Fachexpertin für Arbeitsmarktthemen darstellen. Ihre parteiinternen Posten bis hin zur SPD-Vorsitzenden, die eine häufige Auseinandersetzung mit der Mutter aller Arbeitsmarktreformen, der Agenda 2010, mit sich brachten, später ihre Tätigkeiten als Ministerin für Arbeit und Soziales und nun gar als Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für ArbeitWeiterlesen
Es waren lange aber auch ereignisreiche vier Tage in Wisa. Entsprechend viel haben Host Luis Holuch und Expertin Ulrike Gräßler zu besprechen. Von Anfang bis Ende diktierte die Familie Prevc, dank Nika und Domen, die Schlagzeilen, aber auch das DSV-Team lieferte reichlich Gesprächsstoff. Während Philipp Raimund und Felix Hoffmann weiterhin liefern und Stefan Horngacher zum Zocker werden lassen, bereiten Karl Geiger und Andreas Wellinger große Sorgen. Was wir nun mit ihnen tun würden, hört ihr genauso wie unsere Meinungen zu den niedrigen Noten und noch so einiges mehr. Fotos: Joanna Malinowska (Sport w objektywie)Flugshow in den Sozialen NetzwerkenFlugshow auf InstagramFlugshow auf ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Es waren lange aber auch ereignisreiche vier Tage in Wisa. Entsprechend viel haben Host Luis Holuch und Expertin Ulrike Gräßler zu besprechen. Von Anfang bis Ende diktierte die Familie Prevc, dank Nika und Domen, die Schlagzeilen, aber auch das DSV-Team lieferte reichlich Gesprächsstoff. Während Philipp Raimund und Felix Hoffmann weiterhin liefern und Stefan Horngacher zum Zocker werden lassen, bereiten Karl Geiger und Andreas Wellinger große Sorgen. Was wir nun mit ihnen tun würden, hört ihr genauso wie unsere Meinungen zu den niedrigen Noten und noch so einiges mehr. Fotos: Joanna Malinowska (Sport w objektywie)Flugshow in den Sozialen NetzwerkenFlugshow auf InstagramFlugshow auf ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Der geplante Ausbau der Wasserkraft in der Schweiz kommt weniger schnell voran, als vom Bundesrat beabsichtigt. Bei zwei Projekten im Kanton Bern ist nun ein Durchbruch gelungen: Kraftwerksbetreiber und Kanton haben sich mit Umweltverbänden auf sogenannte Ausgleichsmassnahmen geeinigt. Ausserdem: Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes liegen weite Teile Syriens in Trümmern. Der Wiederaufbau ist eine Herkulesaufgabe, für die sich viele Syrerinnen und Syrer engagieren. Denn erstmals nach über 50 Jahren Diktatur gibt es Freiräume für eine Zivilgesellschaft. Die Schweiz übernimmt im kommenden Jahr den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa. der OSZE. Seit dem Beginn des russischen Angriffkriegs auf die Ukraine ist die OSZE in der Krise. Entsprechend bescheiden sind die Ambitionen der Schweiz für ihr Vorsitzjahr.
Es gibt diese Wochenenden, die wenig Spaß beim Zuschauen machen. Das vergangene in Ruka erfüllte leider genau dieses Klischee. Entsprechend schwer tun sich Host Luis Holuch und Andreas Schuler bei der Einordnung der Leistungen und Resultate. Skurrile Statistiken gab es aber dennoch, genauso wie einen großen Gewinner in einem sonst leidenden österreichischen Team. Und beim Stichwort Leiden kommen wir auch nicht um eine Hiobsbotschaft im deutschen Team herum.Deutlich mehr Spaß bereitete dagegen das Wochenende in Falun, bei dem sich zwei Veränderungen im Zeitplan als goldrichtig entpuppten und für sehr abwechslungsreiche Wettkämpfe sorgten. Wer in Fahrt kommt und wer warum auf welche ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Ein Hin und Her, wie es sich nur die Märkte ausdenken können. Erst ist man überzeugt, dass es keine Zinssenkung gibt, dann wiederum spricht man vom genauen Gegenteil. Entsprechend sieht das Bild aus. Der US-Dollar kommt kaum voran und gibt wieder ab. Inwieweit Euro, Gold, Bitcoin und Co. davon profitieren können, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA in dieser Ausgabe von Fast & Forex.
Im Osten Belgiens wird Deutsch gesprochen. Zu Belgien kam das Gebiet vor gut 100 Jahren eher zufällig und nur widerwillig. Aber heute fühlen sich die Deutschsprachigen pudelwohl in Belgien. Eine Reportage über eine unbekannte Minderheit. Die Deutschsprachige Gemeinschaft im Osten Belgiens, an der Grenze zu Deutschland und Luxemburg, ist etwas so gross wie der Kanton Jura; und das Gebiet zählt gerade einmal 80'000 Einwohnerinnen und Einwohner - nicht einmal ein Prozent der belgischen Gesamtbevölkerung. Es überrascht daher kaum, dass sogar viele Belgierinnen und Belgier die Deutschsprachige Gemeinschaft nicht kennen. Das Gebiet war (wie Belgien) ursprünglich Teil der Niederlande. Nach den Napoleonischen Kriegen wurde es am Wiener Kongress 1815 Preussen zugeschlagen und kam 1920 als Entschädigung für deutsche Zerstörung im Ersten Weltkrieg zu Belgien. Viele wurden zu Beginn nicht warm mit der neuen Zugehörigkeit zu Belgien, obwohl die deutsche Sprache in die Verfassung aufgenommen wurde. Im Zweiten Weltkrieg begrüssten daher viele den Einmarsch der Deutschen Wehrmacht. Mittlerweile glücklich in Belgien Nach dem Krieg geriet die deutsche Sprache dann in Verruf. Und trotzdem konnte sie sich halten - im Gegensatz zu anderen ursprünglich deutschsprachigen Gebieten wie dem Elsass oder Lothringen. Das ist wohl ein Nebeneffekt des Streits zwischen niederländischsprachigen Flamen und französischsprachigen Wallonen. Im Zuge dieses Streits wurden immer mehr Kompetenzen vom belgischen Staat an die Sprachgemeinschaften übertragen - auch an die Deutschsprachige Gemeinschaft. So geniessen die deutschsprachigen Belgierinnen und Belgier eine weitreichende Autonomie, die sie als Teil Deutschlands oder Luxemburgs niemals bekämen. Entsprechend zufrieden sind sie mittlerweile mit der Zugehörigkeit zu Belgien - im Gegensatz zu den sich ständig streitenden Flamen und Wallonen. Die Deutschsprachigen gelten daher auch als die «letzten Belgier». In unserer Reportage aus dem ostbelgischen Hauptort Eupen spüren wir der wechselhaften (Sprach-)Geschichte und dem heutigen Selbstverständnis nach. Ausserdem stellen wir darin auch die noch lebendigen Mundarten Ostbelgiens vor und erfahren, wie man in Ostbelgien mit der dominanten Nachbarsprache Französisch umgeht. Wie sagt man «gediegen» auf Schweizerdeutsch? In unserem Mundart-Briefkasten gehen wir der Frage nach, welches schweizerdeutsche Wort eigentlich dem hochdeutschen «gediegen» entspricht. Und wir wollen wissen, ob Verben auf «-le» wie «bäschtele, nöisle, säichele, grümschele» und so weiter immer eine negative Bedeutung tragen. Ausserdem klären wir, was der Familienname Gschwind ursprünglich bedeutet haben könnte. Buch-Tipps: ⦁ Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Hg.): Deutsch in Europa. Vielfalt Sprachnormen und Sprachgebrauch. Vierter Bericht zur Lage der deutschen Sprache. Tübingen 2025 (Gratis-Zugriff: https://elibrary.narr.digital/xibrary/start.xav?start=%2F%2F%2A%5B%40node_id%3D%27159318%27%5D#/text/9783381135226?_ts=1762597524176) ⦁ Carlo Lejeune (Hg.): Grenzerfahrungen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. 5 Bände. Eupen 2013-2019.
Zwischen 1912 bis 1956 war das vormals stolze Sultanat Marokko zu einem französischen Protektorat herabgesunken. Mochte die Macht des nominell im Amt belassenen Sultans aus der Dynastie der Alawiden seither begrenzt gewesen sein – dem traditionellen Prunk und der Prachtentfaltung tat diese Degradierung keinen Abbruch. Entsprechend reizvoll ist das orientalische Gemälde, das der Reiseschriftsteller Otto Zeltin am 11. November 1925 in den Altonaer Nachrichten von den Feierlichkeiten zum Ende des Fastenmonats Ramadan zeichnet. Neben manchem Klischee aus 1001 Nacht, das dabei gestreift wird, fallen in dem Text auch einige heute nicht mehr gebräuchliche, da rassistisch aufgeladene Begriffe. Wir senden den Artikel dennoch, weil er einen faszinierenden Blick sowohl hinter die Kulissen des herrschaftlichen Palasts von Rabat, als auch auf die politischen Realitäten des späten Kolonialzeitalters in Nordafrika wirft. Für uns tut dies Frank Riede.
College Football verändert sich. Und das rasend schnell. Die neue Realität ist, dass die "Kleinen" von einst, die "Großen" überholen. Ein Blick auf die Top25 Teams der Saison reicht, um zu erkennen, dass (fast) nichts mehr ist, wie man es vielleicht noch vor 5 Jahren kannte. Entsprechend wild verlief auch der letzte Spieltag. Stolle, Coach Shuan und Immo sprechen über die Ergebnisse und Veränderungen innerhalb der Power Conferences. Dazu geht's um das Aus von Billy Napier in Florida, die Situation bei North Carolina unter Bill Belichick und vieles mehr. Dazu schaut das Trio auf Top-Spiele des kommenden Wochenendes. Und da geht es nicht nur um Duelle wie Texas A&M bei LSU oder BYU gegen Iowa State, auch das fetteste Duell in der FCS findet seinen Platz: North Dakota State bei South Dakota State. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
99 Sekunden Aufbruchstimmung - diese Überschrift stand am Montag über dem Text zum Spiel 1. FC Nürnberg gegen Hertha BSC in den Nürnberger Nachrichten. Das 0:3 im Max-Morlock-Stadion war für alle Beteiligten eine einzige Ernüchterung - wenn sie es mit dem Club hielten. Eine Woche nach dem stimmungsvollen 2:1 gegen den VfL Bochum ließ der Club nahezu alles vermissen, was es braucht, um in der zweiten Liga Spiele zu gewinnen. Entsprechend schlecht ist auch am Montag noch die Stimmung. Merkt man auch Sebastian Gloser, Fadi Keblawi und Uli Digmayer in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Podcast-Folge an. In ihrer Analyse gelangen die drei wieder einmal schnell zur Frage, die in und um Nürnberg nun gefühlt schon seit einem Jahr diskutiert wird: Ist Miroslav Klose als Trainer noch haltbar nach diesem Fehlstart in eine Saison, in der sie eigentlich noch besser sein wollten als im Vorjahr. Das hätte eigentlich keine große Schwierigkeit werden dürfen, da ja auch die letzte Saison nicht die allerbeste war, stellt sich jetzt aber als fast schon zu ambitioniert heraus. Der Club darf sich auf Abstiegskampf bis zum Ende einstellen - und nach vier Punkten aus den ersten sieben Spielen ist keineswegs gesichert, dass dieser Abstiegskampf auch gut ausgeht.
Ist uns die Mystik verloren gegangen? So fragen in dieser Folge Andi und Thorsten nicht nur für sich selbst – sondern für die reformierte Kirche. Unter Mystik versteht man heute eine Intensivform des christlichen Glaubens, in der es um die unmittelbare Nähe bzw. Gegenwart Gottes geht. Diese Strömung ist sehr alt. Es gibt sie seit den ersten Jahrhunderten der Christenheit; länger als Kirchengebäude und Gesangbücher, theologische Fakultäten und Lehrbücher, Orgel und Kanzel. Entsprechend vielfältig ist sie. Und doch ist es immer wieder umstritten, was alles zur Mystik zählt und ob sie eine Vertiefung oder Verfälschung des Glaubens darstellt. Ist sie in der Reformierten Kirche heimisch, darf sie es sein? Thorsten und Andreas erinnern an den Schweizer Theologen und Schriftsteller Walter Nigg (1903-1988), der viele Bücher zu Themen wie Mystik und Spiritualität, Mönchtum und Heilige verfasst hat. Vielfach hat er beklagt: Die Kirchen haben diese intensive Form des Glaubens verloren. Im Versuch, der heutigen Zeit nahe zu sein, haben sie die Pflege der intensiven Nähe zu Gott und der Gottesfreundschaft zurückgestellt. Stimmt das? Andi und Thorsten gehen wesentliche Merkmale der Mystik durch und verbinden sie mit geschichtlichen Beispielen und eigenen Erfahrungen. Sie diskutieren auch das Recht der kritischen Anfragen an die Mystik und Fehlentwicklungen in ihrer Tradition. Und zuletzt finden sie: Die Mystik sollte der Kirche nicht einfach fehlen. Diese Spur sollte neu aufgenommen werden, wo sie gänzlich verlorengegangen ist.
Dieses Transferfenster des FC Bayern München hatte es in sich. Entsprechend haben wir uns auch die Zeit für eine längere Folge genommen. Voll mit sportlichen Themen und dem ganzen Transferwahnsinn rund um den FCB.
Offiziell soll das ‚Delta‘ im Namen für ‚Veränderung‘ stehen – allerdings für eine, die die ‚grundsätzliche Struktur unangetastet lässt‘. Und dieser Maxime folgt Entwickler Konami sehr getreu. Nach der wenig schönen Trennung von Metal-Gear-Schöpfer Hideo Kojima scheint man sich dem schweren Stand bei den Fans bewusst zu sein. Entsprechend nah bleibt Konami bei der Neuauflage von Metal Gear Solid 3: Snake Eater am Original – von der optischen Überarbeitung mit der Unreal Engine 5 und der Einführung einiger Komfortfunktionen einmal abgesehen. Aber kann das im Kern rund 20 Jahre alte Spiel-Grundgerüst heutigen Ansprüchen noch gerecht werden? Darüber reden Game-Two-Redakteur Kuro, Michi und Basti in der aktuellen Folge Insert Moin. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bereits zum dritten Mal inmitten des russischen Angriffskrieges feiern die Ukrainer ihren Nationalfeiertag. Entsprechend prägen sowohl Stolz als auch Sorgen die Feierlichkeiten.
Der gestrige Handelstag wurde durch eine ausgeprägte Sektorenrotation geprägt, weg von Tech und Momentum, hin zu Value-Werten und zyklischen Sektoren. Ein Signal, dass die Wall Street auf Zinssenkungen hofft. Entsprechend sehen wir auch bei den REITS und im Bausektor Auftrieb. Nach Home Depot, profitieren auch die Aktien von Lowe's von den Ergebnissen. Mit Ausnahme von TJX, sieht die Lage im Einzelhandel trüb aus. Target kann die Ziele zwar einhalten und treffen, wird den amtierenden CEO aber mit dem COO ersetzen. Die Wall Street hatte gehofft, dass die Kaufhauskette einen Outsider nehmen wird, um für frischen Wind zu sorgen. Im Tech-Sektor rücken die nahenden Zahlen von NVIDIA in den Fokus. Während die KeyBanc das Kursziel heute auf $215 anhebt und davon ausgeht, dass das zweite Quartal sehr stark ausfiel, rechnet der Analyst mit verfehlten Zielen für das dritte Quartal. Sollte dem so sein, müsste die Aktie negativ reagieren. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Der gestrige Handelstag wurde durch eine ausgeprägte Sektorenrotation geprägt, weg von Tech und Momentum, hin zu Value-Werten und zyklischen Sektoren. Ein Signal, dass die Wall Street auf Zinssenkungen hofft. Entsprechend sehen wir auch bei den REITS und im Bausektor Auftrieb. Nach Home Depot, profitieren auch die Aktien von Lowe's von den Ergebnissen. Mit Ausnahme von TJX, sieht die Lage im Einzelhandel trüb aus. Target kann die Ziele zwar einhalten und treffen, wird den amtierenden CEO aber mit dem COO ersetzen. Die Wall Street hatte gehofft, dass die Kaufhauskette einen Outsider nehmen wird, um für frischen Wind zu sorgen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. +++Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet +++ +++EXKLUSIVER NordVPN Deal ➼ https://nordvpn.com/Wallstreet Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In Washington haben US-Präsident Donald Trump und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ihr Gipfeltreffen beendet – mit der Aussicht auf direkte Gespräche mit Russlands Präsident Wladimir Putin. Alle wichtigen Infos zum Ukraine-Gipfel erfahren Sie in unserem ersten Artikel. In unserem zweiten Artikel geht es um die Abhängigkeit von der von China geförderten Seltenen Erden. Welchen Ausweg gibt es? In unserem dritten Artikel berichten wir über das Urteil gegenüber der Fluggesellschaft Qantas. Unrechtmäßig seien die vielen Entlassungen während der Corona-Pandemie gewesen. Entsprechend hoch fiel die Geldstrafe aus.
Israels Sicherheitskabinett hat die Ausweitung des Krieges im Gazastreifen beschlossen, trotz Widerstand der Armeeführung. Premier Netanjahu will damit die Hamas komplett zerschlagen, den Gazastreifen entmilitarisieren und die verbliebenen israelischen Geiseln zurückholen. Weitere Themen: Die Uhrenbranche ist von den hohen US-Zöllen besonders betroffen. Sie kann ihre Produktion nicht ins Ausland oder gar in die USA verlagern. Entsprechend suchen die Manufakturen nach Lösungen, um nicht aus dem Markt gedrängt zu werden. Für kleine Uhrenhersteller, wie Chronoswiss, ist das besonders schwierig. Viele Menschen fühlen sich heutzutage einsam. Technologieunternehmen wie der Facebook-Konzern Meta wollen Abhilfe schaffen mit KI-Chatbots, die einem Aufmerksamkeit schenken und Trost spenden. Kann künstliche Intelligenz tatsächlich ein Mittel gegen Einsamkeit sein?
Das Neubaugebiet Plaines-du-Loup wird so gross wie das Zürcher Niederdorf. 4-Zimmer-Wohnungen sollen erschwinglich sein. Das Quartier ist schon heute belebt, das Konzept funktioniere, sagt Westschweizkorrespondent Roman Fillinger im «Tagesgespräch unterwegs, Rendez-vous in Lausanne». Die Schweiz wächst am Nordufer des Genfersees rasant. Nur die Agglomeration von Zürich kann mit diesem Tempo mithalten. Der Bund geht davon aus, dass in den Kantonen Waadt und Genf in 15 Jahren ein Fünftel mehr Leute wohnen. Entsprechend wächst auch die Wirtschaft in der Romandie. Es wird gebaut, auch nach neuen Konzepten. Mit dem genossenschaftlichen Wohnungsbau wird experimentiert auf einem Terrain, welches der Stadt Lausanne gehört. Verschiedene Investoren, verschiedene Wohnformen finden nebeneinander Platz in Plaines du Loup. Im Nachbarquartier, einem Hochhausquartier aus den 60er Jahren wird spöttisch von den «Écobobos», den Ökobürgerlichen, gesprochen. Spannungen zwischen den Quartieren gibt es, diese versucht die Stadt durch Mitnutzung zu verkleinern. Die Freiflächen sollen alle nutzen können, für Sport, Spaziergänge, Grillabende und Kultur. Der erste Teil des Quartiers ist vor 3 Jahren fertig gebaut worden, es herrscht viel Betrieb rund um die Häuser. Roman Fillinger zeigt dieses Wohnprojekt und spricht auch vom Wachstumsschmerz von Lausanne und der Romandie im Tagesgespräch unterwegs mit Karoline Arn.
Heute sind wir beide ein bisschen wirr im Kopf - aus ganz verschiedenen Gründen. Julia, weil sie seit Tagen krank ist und sich eine Schmerztablette nach der anderen reinpfeifft (oder gleich mehrere) und Joey, weil er zu blöd war, von seinem Klo aufzustehen, ohne sich so sehr zu stoßen, dass jetzt ein saftiges Loch in seinem Kopf aufzufinden ist. Bekanntlicher Weise werden die Podcast-Folgen ja aber meistens besonders interessant, wenn wir gar nicht so richtig funktionieren. Entsprechend erzählt uns Julia, wie es letztens „Peng peng peng“ bei ihr gemacht hat, wonach (Zitat) „ALLES“ verkokelt war und wir stellen gemeinsam fest, dass Joeys Zeigefinger wie der eines 16-Jährigen aussieht (ihr werdet es verstehen, wenn ihr die Folge gehört habt, glaubt uns). Es wird sich heute ordentlich darüber beschwert, warum wir eigentlich klebriges, anstatt sauberes Wasser schwitzen und warum das sogar oft auch noch stinkt und sind zuletzt auch nochmal ganz ehrlich zu uns selbst und besprechen, welche Wörter wir ganz schnell aus unserem Sprachgebrauch verbannen müssen, weil sie viel zu cringe sind. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/dienervigen Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
US-Geheimdiensterkenntnissen zufolge, über die die «New York Times» und CNN berichteten, könnten die US-Angriffe das iranische Atomprogramm möglicherweise nur um wenige Monate zurückgeworfen haben. Donald Trump widersprach dieser Einschätzung am Mittwoch während des Nato-Gipfels in Den Haag.Der US-Präsident sprach von «Fake News» und betonte, man habe die Atomanlagen «vollständig zerstört». In Den Haag sagte er vor Journalisten: «Ich glaube, es war eine totale Auslöschung.» Er sprach von einer «perfekten Operation». Den beiden Medien CNN und «New York Times» unterstellte er, die Regierung schlecht aussehen lassen zu wollen.Gemäss einer Umfrage von CNN lehnen 56 Prozent der US-Bürger die Angriffe ab, 79 Prozent befürchten eine Eskalation, bei der amerikanische Zivilisten und Soldaten zu Schaden kommen könnten. Eine Haltung, die auch bei Trumps Anhängerinnen und Anhängern stark verbreitet ist: Ihr Idol hatte versprochen, dass die sogenannten Forever-Wars, die nie enden wollenden Kriege mit US-Beteiligung, vor allem im Nahen Osten, zu beenden, und vor allem keine neuen zu beginnen. Entsprechend äusserte sich Trump vor seinem Abflug nach Europa: «Wir haben zwei Länder, die so lange und so hart gekämpft haben, dass sie nicht wissen, was zum Teufel sie da tun.»In Den Haag kündigte Trump neue Gespräche zwischen den USA und dem Iran an. «Vielleicht unterzeichnen wir ein Abkommen, ich weiss es nicht.» Trump sagte weiter, er sei eigentlich nicht sonderlich an der Wiederaufnahme von Verhandlungen mit dem Iran interessiert. «Es ist mir egal, ob ich ein Abkommen habe oder nicht», betonte der US-Präsident. «Sie werden es sowieso nicht tun», sagte Trump mit Blick auf ein mögliches Streben des Iran nach einer Atomwaffe. «Die haben genug.»Was waren die Motive hinter dem Militärschlag gegen den Iran? Was sagt der Waffenstillstand über Trumps Einfluss im Nahen Osten aus? Und wie reagieren die Mitglieder des US-Kongresses? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter, Politikwissenschaftlerin in Birmingham, Alabama, in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps. Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.Feedback, Kritik und Fragen an: podcasts@tamedia.ch