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SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c't-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel. Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast. Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt. In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen. Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug. Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c't-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind. Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian. Besser sieht's bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung. Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c't-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her.
Einige Schlagworte zur Situation in der deutschen Wirtschaft: anspruchsvolles Umfeld, schwaches Wachstum, hoher Transformationsdruck und zunehmende Unsicherheit in vielen Branchen. Entsprechend häufig geraten Unternehmen in sogenannte Sondersituationen – gemeint sind Restrukturierungen aber auch M&A-Prozesse. Executive Interim Partners will in solchen Lagen Unterstützung für Unternehmer sein und stellt C-Level-Interim-Manager bereit. Das Geschäft dürfte laufen. In diesem Spotlight berichtet Michael Hengstmann, Gründer und Partner von Executive Interim Partners, ob das so stimmt und wie die Lage in den Unternehmen ist.
Mit „Years and Years“ und „It's a Sin“ hat sich Russell T. Davies als einer der verlässlichsten Serienmacher der letzten Jahre etabliert. Entsprechend gespannt sind Michael, Holger und Rüdiger auf seine neueste Miniserie. „Tip Toe“ (5:53) startet bei HBO Max und erzählt die Geschichte eines Nachbarschaftsstreits zwischen einem Homosexuellen, gespielt von Alan Cumming, und einem Homophoben, gespielt von David Morrissey. In Deutschland macht man aus so was „Doppelhaushälfte“, in Großbritannien macht man daraus großes Fernsehen.Im Anschluss sprechen wir über Zielgruppen-Fernsehen bei Prime Video und widmen uns dem Teendrama „Sterling Point“ (32:13) von Megan Park und den „O.C., California“-Machern sowie der neuesten Action-Staffel von „Reacher“ (49:57). Über die Fragen, welche der beiden Serien als Zielgruppen-TV besser funktioniert und welche geeigneter ist, um aus dieser Zielgruppe auszubrechen, herrscht dabei allerdings nicht gerade Einigkeit.Cold-Open-Frage: „Welches Team würde auch eine Netflix-Serie verdienen wie jetzt die New York Yankees?“
Christian´s Bullen: #BajajMobility, #AstaEnergy & #InnioGroupJulia´s Steckenpferde: #Frequentis, #RWE & #MicrosoftEs ist wieder so weit. Zeit fürs Geldmeisterin-Aktienduell. Börsen- und Podcast-Enthusiastin #JuliaKistner trifft auf Kapitalmarktexperten, Podcaster und Medienunternehmer #ChristianDrastil. Beide steigen mit jeweils drei Aktien in den Ring: einem österreichischen, einem europäischen und einem internationalen Titel.Was Christian und Julia vereint ist ihr Spaß an Aktien. Was sie unterscheidet ist ihr Investmentstil.Julia investiert grundsätzlich langfristig und fragt sich bei der Auswahl einer Aktie vor allem, ob sie diese auch über Jahre im Portfolio halten möchte. Was nicht heißt, dass sie nicht den einen oder anderen Titel schon nach ein paar Monaten wieder verkauft, wenn die Aktie fü sie zu gut gelaufen ist.Christian stellt seine Positionen ständig auf den Prüfstand und passt deren Gewichtung laufend an, wenn sich Kurse, Risiken oder Rahmenbedingungen verändern.Entsprechend unterschiedlich ist auch die Wahl ihrer aktuellen österreichischen, europäischen und weltweiten Aktienlieblinge. Runde 1: Österreich – Bajaj Mobility gegen FrequentisChristian´s Österreich-Pick ist Bajaj Mobility, die frühere Pierer Mobility mit Marken wie KTM und Husqvarna. Nach den massiven Problemen der vergangenen Jahre setzt Christian auf eine Recovery-Story unter dem neuen Eigentümer Bajaj. DerKurs werde auch vom steigenden Interesse indischer Investoren beflügelt. Julias österreichischer Favorit ist Frequentis. Das Wiener Tech- Unternehmen ist ein „hidden champion“ in der Flugsicherung, Technik für Einsatzorganisationen und sicherheitskritischen Infrastruktur. Wachstumstreiber sind Digitalisierung der Flugsicherung, Remote-Tower-Systeme, Aktivitäten in den USA, mögliche neue Märkte in Asien sowie militärische und KI-Anwendungen. Julia gefallen der große Anteil der Eigentümerfamilie Bardach und auch die Charttechnik: Ende Juli durchbrach die Frequentis-Aktie nach Gewinnmitnahmen die 200-Tage-Linie nach oben.Runde 2: Europa – ASTA Energy gegen RWEFür Europa wählt Christian erneut einen Wert mit rot-weiß-roten Wurzeln: ASTA Energy Solutions AG, ein Spezialist für Kupferkomponenten für Transformatoren und Generatoren.Asta Energy ging Anfang 2026 in Frankfurt an die Börse und profitiert von der Energiewende. Nach einem starken Börsendebüt und anschließenden Gewinnmitnahmen hält Christian die Aktie wieder für interessant.Julia kontert mit RWE. Das Unternehmen profitiert vom steigenden weltweiten Strombedarf durch die Energiewende und Elektrifizierung und dem Stromhunger der KI-Rechenzentren. Runde 3: Welt – Microsoft gegen INNIOHier wählt Julia einen Klassiker, der schon lange in ihrem Portfolio liegt: Microsoft. Das Unternehmen ist sehr breit aufgestellt: Azure und Cloud-Infrastruktur, Microsoft 365, Copilot und künstliche Intelligenz, Windows, Cybersecurity sowie Gaming mit Xbox und Activision. Der Tech-Riese punktet auch mit seiner starken Finanzkraft.Christian entscheidet sich mit INNIO Group erneut für ein Unternehmen mit österreichischen Wurzeln. Die ehemalige Gasmotorensparte von Jenbacher ist erst seit kurzer Zeit an der Nasdaq notiert.INNIO produziert unter anderem große Motoren und Energielösungen, die man benötigt für die Energiewende, Rechenzentren und KI: Stromnetze können den steigenden Energiebedarf nicht überall zuverlässig abdecken.Mehr zu den besprochenen Aktien in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Ich hoffe wir hören uns!Eure Julia KistnerPs: Auch die #WienerBörse-Party , der Podcast von Christian Drastil gehört gehört! Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/Fotos: Christian Drastil/Bearbeitung GELDMEISTERIN
Moviepilot-Redakteur Patrick Reinbott ist ein großer Fan von Autor Bret Easton Ellis (American Psycho). Entsprechend gespannt war er auf Ryan Murphys neue Serie The Shards, die den gleichnamigen autobiografischen Teenie-Thriller-Roman bei Disney+ adaptiert. Patrick hat alle Folgen gesehen und verrät, wie viel Ryan Murphy – und v.a. wie viel Bret Easton Ellis – wirklich in der Serie steckt. *** Dieser Podcast wird gesponsert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom. Abonniere und bewerte Streamgestöber bei der Podcast-App deines Vertrauens! Wenn du mit deiner Meinung im Podcast landen willst, schick uns eine Sprachnachricht oder einen Kommentar per Mail an podcast@moviepilot.de.
Historische Momente bei den Löwen: und auch bei neun30. 200 Folgen, wir gehen in die 15. Saison zusammen mit Euch. Herzlichen Dank an der Stelle an Euch Hörer!! Entsprechend erwartet euch heute eine sehr emotionale und auch seeeeehr lange Podcast Folge. Gut, dass Harry und Flo nicht so viel reden mussten, denn diesmal ging es hauptsächlich um Euch: um Euch als Fans und was ihr gerade fühlt, wenn ihr an Sechzig denkt. Der Stefan Schneider, die Boaznengls, die halbe sechzger.de Redaktion, der Simon Pearce, die Ulla Hoppen, der Mixen, der Biermo, der Stefan Kröll, die RagazzidellaTeLa, 's Bamboleo, und viele mehr ... und dann der Hansi mit einer emotionalen Halbzeitanalyse. Vielen Dank an alle, die sich dafür bei uns gemeldet haben! Aber natürlich auch die gesamte Blasn, mit denen wir immer in Block G stehen, allen voran die gesamte Mannschaft von den Cabrio-Löwen. Die auch noch schnell einen Gruß aus Schweinfurt nachschieben, weil Cabrios unterwegs darf natürlich in Folge 200 auch nicht fehlen. Ebenso wenig wie die Hui&Pfui Rubrik aus'm Brunnenmiller. Und dann ganz am Ende gibt es für die ganz hartgesottenen Hörer noch ein kleines Schmankerl oben drauf. Alles in allem dann eine, zumindest von der Länge her, historische 200. Sendung von neun30. Darauf ein ganz lautes Freiheit für Sechzig und Sechzig München, gibt's nur in Giesing! TSV 1860 München gg FC Augsburg II / 07.08.2026 / Spielstand 2:1 (2:2) 00:00 Intro 00:56 Gruß vom Stefan Schneider 01:40 Emotionen aus der Kurve mit den Cabrio Löwen 04:30 Emotionale Halbzeitanalye vom Hansi 11:54 "Was fühlst Du, wenn du gerade an Sechzig denkst" (Teil 1) 37:56 Cabrios unterwegs - Schweinfurt auswärts 21:50 "Was fühlst Du, wenn du gerade an Sechzig denkst" (Teil 2) 32:25 Hui und Pfui aus dem Brunnenmüller 32:45 Die neun30 Folge #0
In Redensarten wird oft der menschliche Körper in Szene gesetzt, etwa das Zahnfleisch, auf dem man läuft. Genauso beliebt sind auch Bilder aus der Technik, sei es der Reset-Knopf, den man drückt, oder der Akku, der leer ist. Dass Klugheit mit dem Kopf in Verbindung gebracht wird, erstaunt nicht. Wer etwas auf dem Kasten hat, der hats buchstäblich im Hirnkasten - also viel Verstand. Entsprechend wird kopflos, wer die Beherrschung verliert. Ein Pendant aus der Elektrotechnik dazu ist die Sicherung, die bei jemandem durchbrennt. Andere Sprachbilder kommen aus mittelalterlichen Lebenswelten, etwa der Pechvogel: Das war wirklich ein Vogel, der am Leim kleben blieb, den der Vogelfänger auf einen Ast geschmiert hat. So unschön, wie die Arschkarte gezeigt bekommen - die rote Karte des Schiedsrichters, die er auf der Gesässtasche zieht. In der Sendung werden jeweils verschiedene Redensarten aus verschiedenen Epochen und Lebensbereichen erläutert zu den Bedeutungen «von vorne anfangen», «die Beherrschung verlieren», «Pech haben», «viel wissen, viel können» und «erschöpft sein». Ausserdem erläutert Namenexperte Hanspeter Schifferle den Namen Hasenfratz, der wohl aus einem Übernamen mit der Bedeutung «Hasengesicht» entstanden ist.
Pokal oder Spital - der Mountainbike-Podcast von MTB-News.de
Eines DER Themen überhaupt ist weiterhin Gravel – und inzwischen hat sich die Trend-Kategorie ziemlich fein ausdifferenziert. Besonders im Fokus steht aktuell die Gravel Race-Disziplin, die auch bei den internationalen Rennen immer populärer wird. Entsprechend groß ist mittlerweile das Angebot an richtig schnellen Gravel Race-Bikes, die mit Abenteuer-Boliden, Bike Packing und Co. abgesehen vom Drop Bar und der Stollenbereifung nicht mehr wahnsinnig viel gemein haben. Mitunter ist die Schnittmenge zu XC-Bikes sogar größer und die gegenseitigen Einflüsse sind kaum von der Hand zu weisen. In der heutigen Episode nehmen wir euch also mit und geben euch einen ausführlichen Einblick in unseren Gravel Race-Vergleichstest, der aktuell auf unserer Partner-Plattform Rennrad-News.de läuft. Getestet haben wir dort sieben extrem spannende Gravel Race-Bikes, die leistungs- wie preistechnisch definitiv in der Champions League zu Hause sind. Harry aus der Rennrad-News-Redaktion bespricht mit gemeinsam mit Moritz den Aufbau des Gravel-Race-Tests und gemeinsam geben wir einen ersten Vorgeschmack, welche Räder uns möglicherweise ganz besonders begeistert haben …
Wegen des Niedrigwassers können Binnenschiffe zurzeit nur mit verringerter Ladung fahren. Wie viel Ladung, das bestimmen Schiffseichaufnehmer wie Max Brandenburger. Er arbeitet am Dortmunder Hafen und erklärt, was das bedeutet. Von WDR 5.
"Ich bin einer der wenigen, die wirklich daran glauben, dass es eine sehr gute Idee ist, Weltportfolios zu kaufen." So Bernhard Mitterlehner über sein wikifolio "Mittermatik Stability" ( https://go.brn-ag.de/545 ) mit rund 100 Einzelwerten. "Wenn eine Fahnenstange nach oben geht und bricht, dann sage ich einfach: Jetzt raus!" Wobei es fast unmöglich ist, Überbewertungen mathematisch-statistisch zu erfassen. Ähnlich ergeht es Mitterlehner mit Trends. "Der Markt verhält sich einfach irrational. Also versuche ich jetzt, das kleine Rauschen von Spezialmärkten vermehrt zu meiden." Mitterlehner weiß, dass er nichts weiß. Für Oktober und November erwartet er jedoch deutlich bessere Renditen. Entsprechend will er dann aktiver investiert sein, vor allem in DAX und Nasdaq, nach den US-Midterms wird es wieder volatiler. "Ich glaube im Moment nicht, dass man den Aktienmarkt verstehen kann. Man kann nur dabei sein."
Ted Lasso (Apple TV) | Traum-Comeback oder Eigentor? - Unser Ersteindruck zur vierten Staffel Nach drei gefeierten Staffeln schien die Geschichte von „Ted Lasso“ eigentlich abgeschlossen. Die Feel-Good-Serie rund um den optimistischen Fußballtrainer gehörte für viele Fans zu den besten Serien der vergangenen Jahre – doch der Erfolg bei Apple TV und der Wunsch des Publikums sorgten für eine überraschende Verlängerung. Am 5. August startet nun tatsächlich die vierte Staffel von „Ted Lasso“. Manuel und Tim gehören zu den größten Fans der Serie und haben für „Ted Lasso“ schon so manche Vuvuzela ausgepackt. Entsprechend groß war die Begeisterung darüber, dass Jason Sudeikis als titelgebender Ted Lasso ebenso zurückkehrt wie viele bekannte Gesichter aus dem Cast. Vor dem offiziellen Start konnten die beiden bereits die ersten vier Episoden der neuen Staffel sehen. Im Podcast verraten sie spoilerfrei, ob „Ted Lasso Staffel 4“ an die bisherigen Highlights anknüpfen kann, ob die Rückkehr der Serie ein echtes Golden Goal wird – oder ob die Verlängerung am Ende doch eher ein Eigentor ist. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
Wie lebt ein Christ so, wie es Gott gefällt? In dieser Predigt zeigt Samuel Rindlisbacher anhand von Epheser 4,1-16, wie Christus selbst unser Vorbild ist und warum geistliches Wachstum nicht im Alleingang geschieht. Er erklärt, weshalb jeder Gläubige eine Aufgabe im Leib Christi hat und wie wir durch Demut, Liebe und gegenseitige Ermutigung im Glauben reifen können. Eine ermutigende Botschaft für alle, die Jesus treu nachfolgen und ihrer Berufung entsprechend leben möchten. HAT IHNEN DER PODCAST GEFALLEN?
Jodellieder als musikalische Einstimmung auf den 1. August. Am Vorabend des Schweizer Nationalfeiertags steht die «Fiirabigmusig» ganz im Zeichen der Heimat. Rund um den 1. August erklingen in der Volksmusik besonders viele Lieder über die Schweiz und ihre vielfältigen Landschaften. Entsprechend gross ist auch die Auswahl an Jodelliedern, die sich mit diesen Themen befassen. In dieser Sendung erklingen Kompositionen, die den Nationalfeiertag auf besondere Weise einstimmen. Manche erzählen von der Schönheit der Heimat, andere von Zusammenhalt, Dankbarkeit und der Verbundenheit zur Schweiz. So entsteht eine musikalische Stunde mit Liedern, die durchaus das Zeug zu einer jodlerischen Nationalhymne hätten. Ob traditionelle Klassiker oder neuere Kompositionen: Die «Fiirabigmusig» lädt dazu ein, den 1. August mit Schweizer Volksmusik einzustimmen und die Vielfalt des Jodelgesangs zu entdecken.
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Häufig leiden Betroffene jahrelang an ihren Symptomen, bis der zugrundeliegende Testosteronmangel erkannt wird. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Häufig leiden Betroffene jahrelang an ihren Symptomen, bis der zugrundeliegende Testosteronmangel erkannt wird. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
7 Jahre ist es her, dass wir bei der Eröffnung von UNTAMED im Walibi Holland zu Gast waren. So lange ist es auch her, dass wir diese geniale Achterbahn zuvor das letzte mal gefahren sind. Entsprechend hoch waren die Bocklevels, als Marco zu seinem Geburtstag eine Trip-Idee in den Raum warf, die uns mit 8 Mann in den Park in Flevoland locken sollte. Ist UNTAMED immer noch unsere liebste Bahn im Park? Oder hat die Neuheit "YoY" hier mittlerweile in Wörtchen mitzureden? Findet es heraus wenn Sven und ich euch einen Platz im Heimfahrt-Auto reservieren und ihr uns beim Austausch über unseren Tag in Walibi Holland lauschen könnt.10% Rabatt auf handmade streetwear und Fingerboard Stuff mit Code "goldentapes" bei https://www.stormbeforethecalm.deTWITCH: https://www.twitch.tv/goldentapes_CHAT: http://discord.goldentapes.de/SHOP: https://goldentapes.myspreadshop.de/OBSIUS Fingerboard Stuff findet ihr hier:https://obsiusfb.com/GOLDENTAPES10% Rabattcode: GOLDENTAPES
Christopher Nolan ist der derzeit aufregendste Regisseur, der in Hollywood arbeitet - und ein Gottesgeschenk für die Kinobesitzer. Mit "Die Odyssee" hat der Brite erneut bewiesen, dass er Filme dreht, die man im Kinosaal sehen muss - und idealerweise auch gleich auf der größten Leinwand. Zwar hat Nolan seit seinem Debüt "The Following" erst 13 Filme gedreht, doch sein Status ist zu wichtig, als dass wir darauf verzichten könnten, seine zehn besten Filme zu ranken. Eine Aufgabe, die nicht gerade leicht ist, schließlich ist die Meinung darüber, was Nolans bester Film ist, genau divers wie die Themen seiner Filme. Was für die eine "Inception" ist, ist für den anderen "Oppenheimer". Entsprechend nervös gehen Michael, der sich alle 13 Filme noch einmal angeschaut hat, und Rüdiger, der fünf der Filme zum ersten Mal gesehen hat, an die "Prestige"-trächtige Aufgabe dieser Woche und hoffen, dass sie nicht ihr persönliches "Dunkirk" erleben.
Eine Million Menschen tanzen jedes Jahr um das Zürcher Seebecken. Angefangen hat es mit 1500 – und einem Kampf gegen das Tanzverbot. Marek Krynski, Gründer der Street Parade, erzählt, wie aus einer nächtlichen Eingebung die grösste Technoparade der Welt wurde. In dieser Folge von «Soltis Studiocast» erzählt der damalige Mathematik- und Philosophiestudent, wie ihn 1991 ein MTV-Beitrag über die Berliner Love Parade nicht mehr losliess, bis er mitten in der Nacht aufwachte mit dem Gedanken: Das geht auch in Zürich. Am 5. September 1992 zogen dann rund 1500 Menschen über die Bahnhofstrasse, angemeldet als politische Demonstration gegen das Tanzverbot. Heute kommen gegen eine Million. Krynski erinnert sich an ein Zürich, in dem es «meistens gar nichts gab»: kaum Clubs, kaum Orte, an denen man bis morgens tanzen konnte, wenig Lebensfreude. Er erzählt, wie die Stadt 1994 die Bewilligung verweigerte, weil Zürich angeblich zu klein für die Parade sei, wie eine Medienkonferenz und öffentlicher Druck den Entscheid kippten, und warum die erzwungene Verlegung ans Seebecken das Beste war, was der Parade passieren konnte.Host Christoph Soltmannowski war selbst in die Anfänge involviert: Er gründete damals mit Gregory Zäch, Zeno Van Essel und Peter Wolf das House- und Technomagazin Sputnik, verteilte mit Marek am Voraben der ersten Parade Flyer, war einer der drei Gründer des Vereins Street Parade und war lange Medienchef der Parade. 2002 schrieb er ein Buch über die Street Parade. Entsprechend persönlich fällt das Gespräch aus. Zum Schluss geht es um Marek Krynskis aktuelles Anliegen: die verbreitete Behauptung, Techno habe in Detroit angefangen, wie sie zuletzt auch die Ausstellung im Landesmuseum vertrat. Für ihn liegt der Ursprung woanders, beim Chicago House und beim belgischen New Beat. Warum ihn diese Frage nicht loslässt? «Wir müssen wissen, woher wir kommen, damit wir wissen, wohin wir gehen sollen.»5 wegweisende Songs, ausgesucht von Marek KrynskiFür Marek Krynski ist «Jack Your Body» von Steve «Silk» Hurley der Inbegriff von Chicago House: Wenn er nur ein Lied nennen dürfte, dann dieses. Das Hi-Hat auf dem Offbeat macht für ihn den Kern von House und Techno aus. Es war auch der Song, der ihn selbst zu House brachte. Als Schüler hörte er ihn abends beim Hausaufgabenmachen im «Black Music Special» auf DRS 3, einer Sendung, die ihn sonst kaum interessierte. Nach dreissig Sekunden drückte er die Aufnahmetaste seines Kassettengeräts, hörte das Stück wieder und wieder und tanzte zum ersten Mal allein in seinem Zimmer. Das, sagt er, sei die Magie von House Music.https://www.youtube.com/watch?v=0M8Pa4kQCmg… und ebenso wichtig für Marek:GTO – Pure (1990) – ein ganz früher Techno-TitelWenn Marek nur einen Titel abspielen dürfte, um zu erklären, was Techno ist, dann würde Marek GTO – Pure (1990) abspielen.https://www.youtube.com/watch?v=B30T7Ryo3mc«The Sound of C» von Confetti's steht für ihn exemplarisch für den belgischen New Beat: der schleppende Beat und vor allem die Klänge. Chicago House fand er klanglich wenig interessant, erst New Beat brachte die Sounds. Beides zusammen ergibt für Krynski den Techno.https://youtu.be/aV69I6-2G0o?si=lEnLaJM0XEvtIoB8An «Higher Destiny» von Rhythm Device faszinierte ihn der erste bewusste Einsatz des Samplers: Je nachdem, wie hoch oder tief man ein Sample spielt, wird es schneller oder langsamer, was einen ganz eigenen Groove erzeugt. Dahinter steckt Frank De Wulf, für Krynski ein zentraler Name des Techno, gerade wegen seiner B-Seiten.https://www.youtube.com/watch?v=b0oVaCn6U24«People Are People» von Depeche Mode wählte er als Beispiel für den «alten Techno» der frühen Achtziger. Er habe einmal versucht, den Takt zu zählen, und sei gescheitert: Bei House ist das Eins-zwei-drei-vier völlig klar, hier nicht. Sein Punkt: Im frühen Techno war die Rhythmik nicht zentral. Die kam erst mit Chicago House, als Energie fürs Tanzen. https://www.youtube.com/watch?v=MzGnX-MbYE4
Bonjour, Bienvenue und MOININGER liebe Radsportfreunde zum täglichen Großen-Schleifen-Update zur Tour de France 2026 der JAN ULLRICH ULTRAS. ***Das Schleifen-Update 17.0 - Alpe d-Huez - WIR SIND DA***Die 17. Etappe der Tour de France führte über 174,7 Kilometer von Chambéry nach Voiron und galt als Übergangsetappe vor den entscheidenden Alpenetappen. Dennoch entwickelte sich das Rennen zu einem schnellen und taktisch geprägten Schlagabtausch. Bereits kurz nach dem Start kam es zu zahlreichen Angriffen, wodurch sich zeitweise eine größere Ausreißergruppe bilden konnte. Das Hauptfeld kontrollierte den Vorsprung jedoch konsequent, sodass die letzten Ausreißer kurz vor dem Ziel wieder eingeholt wurden.Im abschließenden Massensprint setzte sich Jasper Philipsen vom Team Alpecin–Deceuninck durch. Dank einer perfekten Vorbereitung seines Teamkollegen Mathieu van der Poel gewann er vor Mauro Schmid und Olav Kooij. Mit diesem Erfolg feierte Philipsen seinen ersten Etappensieg bei der diesjährigen Tour de France und verkürzte zugleich den Rückstand in der Punktewertung auf den Führenden Mads Pedersen.*** Was erwartet uns morgen? ***Mit der 18. Etappe beginnt die entscheidende Alpenphase der Tour de France 2026. Auf den 185,2 Kilometern von Voiron nach Orcières-Merlette müssen die Fahrer rund 3.900 Höhenmeter bewältigen. Bereits im Streckenverlauf sorgen mehrere klassifizierte Anstiege für eine kontinuierliche Belastung, bevor die Etappe mit der 7,1 Kilometer langen Schlusssteigung nach Orcières-Merlette endet. Der Anstieg weist eine durchschnittliche Steigung von 6,7 Prozent auf und bietet ideale Voraussetzungen für Angriffe der Klassementfahrer. Die Etappe markiert den Auftakt einer Serie von drei schweren Alpenetappen und könnte bereits erste Vorentscheidungen im Kampf um den Gesamtsieg bringen. Wer hier Schwächen zeigt, dürfte in den folgenden Tagen auf dem Weg zur Alpe d'Huez große Schwierigkeiten bekommen. Entsprechend ist mit einem offensiven Rennen und den ersten großen Zeitabständen unter den Favoriten zu rechnen.*** Ihr wollt uns unterstützen? ***Bewertet uns, folgt uns, kommentiert und und und ... Spotify, Amazon, Apple - egal wo! Ihr für uns, wir für Euch! Das Leben ist schön!
Die Wall Street startet gemischt, mit den KI-Werten unter Druck. Belastet wird der Halbleitersektor durch Taiwan Semiconductor, das zwar starke Quartalszahlen vorlegt und die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf mehr als 40 Prozent Wachstum anhebt, gleichzeitig aber einen kräftigen Anstieg der Investitionen ankündigt und auf Margendruck sowie eine schwächere Nachfrage in klassischen Konsumentenmärkten verweist. Genau das nährt erneut die Debatte, ob der KI-Boom dauerhaft strukturell oder am Ende doch zyklisch ist. Entsprechend geraten Halbleiterwerte unter Druck, nachdem auch Samsung und SK Hynix in Asien deutlich nachgegeben haben. Makroseitig stehen heute die Einzelhandelsumsätze im Fokus, während die geopolitischen Spannungen etwas nachlassen. Iran hat nach anderthalb Jahren eine US-Staatsbürgerin freigelassen, Donald Trump spricht von einer Geste des guten Willens, und auch Vizepräsident JD Vance betont, dass die USA keine militärische Eskalation mit Bodentruppen anstreben. Bei den Quartalszahlen überzeugen dagegen UnitedHealth, GE Aerospace, State Street und US Bancorp mit starken Ergebnissen und angehobenen Jahresprognosen. Unternehmensseitig sorgt zudem Apple für Aufmerksamkeit: Laut Medienberichten prüft der Konzern Übernahmen im Halbleiterbereich, um die Entwicklung eigener KI-Serverchips zu beschleunigen. Nvidia profitiert derweil von einem Großauftrag aus Japan über rund 27.500 Rubin Chips für den Aufbau einer nationalen KI-Infrastruktur. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet gemischt, mit den KI-Werten unter Druck. Belastet wird der Halbleitersektor durch Taiwan Semiconductor, das zwar starke Quartalszahlen vorlegt und die Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf mehr als 40 Prozent Wachstum anhebt, gleichzeitig aber einen kräftigen Anstieg der Investitionen ankündigt und auf Margendruck sowie eine schwächere Nachfrage in klassischen Konsumentenmärkten verweist. Genau das nährt erneut die Debatte, ob der KI-Boom dauerhaft strukturell oder am Ende doch zyklisch ist. Entsprechend geraten Halbleiterwerte unter Druck, nachdem auch Samsung und SK Hynix in Asien deutlich nachgegeben haben. Makroseitig stehen heute die Einzelhandelsumsätze im Fokus, während die geopolitischen Spannungen etwas nachlassen. Iran hat nach anderthalb Jahren eine US-Staatsbürgerin freigelassen, Donald Trump spricht von einer Geste des guten Willens, und auch Vizepräsident JD Vance betont, dass die USA keine militärische Eskalation mit Bodentruppen anstreben. Bei den Quartalszahlen überzeugen dagegen UnitedHealth, GE Aerospace, State Street und US Bancorp mit starken Ergebnissen und angehobenen Jahresprognosen. Unternehmensseitig sorgt zudem Apple für Aufmerksamkeit: Laut Medienberichten prüft der Konzern Übernahmen im Halbleiterbereich, um die Entwicklung eigener KI-Serverchips zu beschleunigen. Nvidia profitiert derweil von einem Großauftrag aus Japan über rund 27.500 Rubin Chips für den Aufbau einer nationalen KI-Infrastruktur. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Schon ganz normale Komödien sind immer Geschmacksache, aber bei Parodien ist es noch einmal extremer. Worüber man lachen kann, kommt nicht nur auf die eigene Humorvorliebe an, es kommt zusätzlich darauf an, ob man die parodierten Filme oder Genres mag und/oder ob man es gut findet, dass genau das parodiert wird, was man mag oder nicht. Entsprechend sind Michael und Rüdiger in dieser Folge bereits mental darauf eingestellt, dass es nichts zu lachen gibt, sondern unerbittlich gekämpft wird, welche "Monty Python", "Scary Movie", "Shrek", "Die nackte Kanone", "Abbott & Costello", "OSS 117" oder Mel-Brooks-Filme einen Platz in der Liste der 16 besten Parodien aller Zeiten finden.
Bohnensack Der Natur Fotografie Podcast Landschaftsfotografie Makrofotografie Tierfotografie
In dieser Podcastepisode ist mein Freund Patrick Schönecker zu Gast. Wir sind zusammen auf der Jagd nach dem verschwundenen Koffer doch warum? Das findest du in diesem Podcast heraus. Entsprechend machen wir uns Gedanken dazu, was gehört in den Koffer und tragen ein Paar Tipps gegen Kofferverlust zusammen. In dem Zusammenhang sprechen wir über den Aktivas Podcast (findest du hier). Du willst von den günstigeren Konditionen für die AKTIVAS Fotoversicherung profitieren von denen wir im Podcast sprechen? Dann nutze einfach diesen Affiliate Link. (Klicke bei Fotoclub/Verband auf ja und wähle Naturfotocamp aus. Deine Mitgliedsnummer ist 000)Neben einer Anleitung zum Versicherungsbetrug sprechen wir über die Probleme mit Luftfeuchtigkeit in den Tropen für die Fotoausrüstung und stellen uns den Zuhörerfragen. In dieser Episode geht es um die Fragen, was machen wir mit den Streulichtblenden und wie stehen wir zum Location Sharing?Mit dem Rabattcode naturebag10 gibt es 10% Rabatt auf alle Produkte direkt bei NYA-EVO. #Werbung #Transparenz, Jan Wegener und Radomir Jakubowski arbeiten mit NYA-EVO zusammen.
Wenn alles rundherum zu viel wird, man nur noch funktioniert und eigene Bedürfnisse völlig untergehen – davon singt Nina Valotti in ihrem neusten Song «Platz». Entsprechend schafft sie sich Platz und nimmt sich Raum für sich. Und sie fordert euch liebevoll auf, es ihr gleichzutun!
Der METALKELLER - Deutschlands einzige Metal Late Night Show - Der deutsche Metal Podcast
OK, es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Brainfuck! Drei Podcasts auf einem Drehteller, sobald der Schalter betätigt wird, dreht sich der Teller und die Podcasts wandern! Heißt, der Metalkeller ist heute in der Hand vom EMP Podcast "Pod of Rock" und dem metal.de Podacst "Metal Minds". Entsprechend gibt es dieses Mal "Fremd-Content", der aber nicht minder spannend und lustig ist. Und: es gibt noch 3x50€ Gutscheine vom EMP zu gewinnen (Einsendeschluss 31.07.2026) - dazu müsst ihr guuuut zuhören! Viel Spaß in dieser etwas anderen Folge DER METALELLER!
EKIP #101 | Deep Dive 080 Ausschüttungsrenditen von 60, 80 oder sogar über 100 Prozent pro Jahr wirken auf den ersten Blick spektakulär. Entsprechend groß ist das Interesse an einer neuen Generation sogenannter Ultra High Income ETFs. Doch hohe Ausschüttungen und hohe Renditen sind nicht dasselbe. Entscheidend ist nicht allein, wie viel Geld ein Fonds auszahlt, sondern ob dabei Vermögen aufgebaut oder schrittweise aufgezehrt wird. Ein Vergleich aktueller Produkte zeigt, weshalb der ETF mit der niedrigsten Ausschüttungsrendite zuletzt die höchste Gesamtrendite erzielt hat.
Liebe Hörste, es ist Derby-Woche. Für den deutschen Galopprennsport ungefähr das, was Weihnachten, Silvester und das Finale der Lieblingsserie in einem Wochenende wären. Entsprechend hat Alex das Mikrofon eingepackt und ist losgezogen. Seine Mission: Möglichst jeden Trainer erwischen, bevor Puls und Nervenkostüm endgültig in den roten Bereich wandern. Das Ergebnis? Eine Spezialfolge voller Stimmen direkt aus dem Herzen der Derby-Vorbereitung. Es geht um Favoriten, Außenseiter, Bodenverhältnisse, Jockeyentscheidungen und die kleinen Details, die am Ende darüber entscheiden können, ob man Geschichte schreibt... oder sich montags fragt, was eigentlich schiefgelaufen ist. Natürlich bleibt Alex nicht allein. Gemeinsam mit Sascha von pferdewetten.de werden sämtliche Starter seziert, Chancen eingeordnet und Szenarien durchgespielt, bis selbst die Kaffeemaschine im Studio eine Derby-Meinung hat. Dazu gibt's persönliche Wetttipps, Anekdoten aus den Stallgassen und Geschichten, die man nur hört, wenn man genau dort unterwegs ist, wo das Derby bereits Tage vor dem Start beginnt. Zwischendurch wird gelacht, gefachsimpelt und hin und wieder festgestellt, dass Trainer vor einem Derby ungefähr so entspannt sind wie ein Jockey hundert Meter vor dem Zielpfosten. Wer also wissen möchte, wie die Protagonisten wirklich ticken, welche Pferde für die Überraschung sorgen könnten und warum dieses Wochenende jedes Jahr eine ganz besondere Atmosphäre versprüht, ist hier genau richtig. Fazit aus der VOLLHORSED-Zentrale: Alex hat sich einmal quer durch die Derby-Woche gearbeitet, Sascha hat die Formbücher auf links gedreht und gemeinsam liefern die beiden genau das, was man vor dem wichtigsten Rennen des Jahres braucht: Rennsport pur, jede Menge Insiderwissen und den ganz besonderen Derby-Zauber.
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Es war ein sehr heisses Wochenende, das die Region erlebt hat. Entsprechend war der Wasserverbrauch hoch. Die Wasserversorgung im Zürcher Oberland hat einen Allzeit-Rekord verzeichnet. Weitere Themen: · Mit neuer GC-Eigentümerin muss Sportchef Alain Sutter gehen · FDP fordert einfachere Installation von Klimaanlagen · Streetparade hat dieses Jahr das Motto «Together we move»
Deutschland ist wieder Rekordhalter. Heißester Tag und direkt heißeste Nacht seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Entsprechend mürbe sind Viri und Pascal in der aktuellsten Ausgabe des MBD-Talk. Um das ein wenig zu kompensieren, haben sie sich kurzerhand Unterstützung von Nabil geholt.Gemeinsam trotzen sie den Temperaturen, sprechen über die bisherigen Überraschungen, teilen Filmtipps und hauen ein paar steile Thesen raus.Fragen zum Mitmachen:Bestes Sommeressen und seid ihr eigentlich gut im Aufhören?
Die US-Futures ziehen deutlich an, angeführt von einem kräftigen Rebound im Nasdaq, nachdem Micron die KI- und Halbleiter-Rallye neu entfacht: Die Aktie steigt vorbörslich rund 15–17%, nachdem der Speicherchip-Hersteller mit $25,11 Gewinn je Aktie, $41,5 Mrd. Umsatz, fast 85% Bruttomarge und einem Ausblick auf rund $50 Mrd. Umsatz sowie etwa $31 Gewinn je Aktie die Erwartungen klar geschlagen hat. Entscheidend ist aber weniger der Quartals-Beat als die neue Visibilität: Micron verweist auf 16 strategische Kundenvereinbarungen, die einen erheblichen Teil des Geschäfts über die kommenden fünf Jahre absichern sollen. Entsprechend stark fallen die Analystenreaktionen aus: Barclays hebt das Ziel auf $2.000, BofA auf $1.550, Citi auf $1.400, JPMorgan sogar von $550 auf $1.540 und spricht von einem fundamentalen Wandel des Geschäftsmodells, während Morgan Stanley Overweight bleibt und die Gewinnschätzung für 2027 um rund 40% erhöht; Goldman bleibt zwar neutral, hebt das Ziel aber ebenfalls auf $1.100. Der Markt feiert damit die Hoffnung auf einen deutlich längeren und stabileren Memory-Zyklus durch KI, auch wenn steigende Capex-Anforderungen, mögliche Inflationseffekte und die anstehenden PCE-Daten die großen Makro-Risiken bleiben. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street tendiert uneinheitlich, mit dem Dow Jones und S&P freundlich. Der Nadsaq konnte trotz der starken Zahlen von Micron die Rallye in der ersten Stunde nicht halten. Die Aktie zog wegen der robusten Zahlen und Aussichten bis zu 18 Prozent an. Entscheidend ist aber weniger der Quartals-Beat als die neue Visibilität: Micron verweist auf 16 strategische Kundenvereinbarungen, die einen erheblichen Teil des Geschäfts über die kommenden fünf Jahre absichern sollen. Entsprechend stark fallen die Analystenreaktionen aus: Barclays hebt das Ziel auf $2.000, BofA auf $1.550, Citi auf $1.400, JPMorgan sogar von $550 auf $1.540 und spricht von einem fundamentalen Wandel des Geschäftsmodells, während Morgan Stanley Overweight bleibt und die Gewinnschätzung für 2027 um rund 40% erhöht; Goldman bleibt zwar neutral, hebt das Ziel aber ebenfalls auf $1.100. Der Markt feiert damit die Hoffnung auf einen deutlich längeren und stabileren Memory-Zyklus durch KI, auch wenn steigende Capex-Anforderungen, mögliche Inflationseffekte und die anstehenden PCE-Daten die großen Makro-Risiken bleiben. ______________ Zum Interview: In diesem Gespräch geht es um eine der bekanntesten, aber auch meistdiskutierten Methoden der technischen Analyse: die Elliott-Wellen-Theorie. Zu Gast ist Elliott Prechter, Sohn von Robert Prechter, der maßgeblich dazu beigetragen hat, die Theorie weltweit bekannt zu machen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob Börsenkurse tatsächlich vor allem auf Nachrichten, Zinsen und Unternehmensgewinne reagieren – oder ob Märkte in erster Linie von kollektiver Psychologie geprägt werden. Elliott Prechter erklärt, worum es bei der Elliott-Wellen-Theorie im Kern geht, wie Ralph Nelson Elliott wiederkehrende Strukturen in Kursverläufen und Zeitmustern erkannte und wie Robert Prechter diese lange kaum beachtete Idee später an die Wall Street zurückbrachte. Das Interview führe ich gemeinsam mit Lars von Thienen von der Foundation for the Study of Cycles sowie dem technischen Analysten Ralf Fayad. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Zunächst einmal: Danke, dass ihr auch diese Woche wieder eingeschaltet habt. Wir wissen das durchaus zu schätzen – vor allem angesichts der Tatsache, dass mittlerweile die Vorbestellung von GTA 6 möglich ist. Eigentlich hätten wir erwartet, dass die gesamte Gaming-Welt kollektiv in einen Kaufrausch verfällt und für alles andere keine Zeit mehr bleibt. Stattdessen seid ihr hier. Respekt. Natürlich kommen wir um das Thema GTA 6 nicht herum und sprechen über die neuesten Entwicklungen rund um den vermutlich größten Spiele-Release der kommenden Jahre. Doch während Rockstar die Aufmerksamkeit des Internets eigentlich vollständig für sich beanspruchen sollte, grätscht Nintendo mit einer Ankündigung dazwischen, die tatsächlich das Kunststück vollbringt, das übermächtige GTA-6-Event zumindest teilweise in den Schatten zu stellen: Ocarina of Time ist zurück auf der Bühne. Währenddessen hat Denis seine Prioritäten ohnehin längst gesetzt. Für ihn ist die Ankündigung von Guild Wars 3 das eigentliche Highlight der Woche. Entsprechend groß sind Vorfreude, Spekulationen und die Hoffnung, dass diesmal wirklich alles besser wird. Außerdem sprechen wir über die neuesten Informationen zur Steam Maschine. Und sagen wir es so: Der aufgerufene Preis ist nicht annähernd so heiß wie das aktuelle Wetter draußen. Ob Valve hier den richtigen Kurs fährt oder sich die Community eher einen Ventilator als neue Hardware kaufen sollte, diskutieren wir ausführlich. Viel Spaß mit Ausgabe 142 der Videospielfreunde! Der Videospielfreunde Podcast ist werbe-, paywall- und sponsorenfrei. Wir freuen uns über eure Unterstützung, Abos und Empfehlungen.
Die künstliche Intelligenz boomt. Das braucht viel Rechenkapazität. Entsprechend werden weltweit grosse Datencenter gebaut – auch in der Schweiz. Laut Schätzungen von SRF werden mindestens 120 Rechenzentren betrieben, viele davon in der Region Zürich. Jetzt entsteht in Beringen im Kanton Schaffhausen ein Rechenzentrum, das grösser ist als der Zürcher Sechseläutenplatz – und einen hohen Ressourcenverbrauch hat. Vor allem Strom und Wasser. Darum regt sich zunehmend Widerstand – in der Politik, aber auch in aktivistischen Kreisen. Es ist ein Widerstand, der auch in den USA bereits in deutlich grösserem Ausmass bekannt ist. So kündigt eine Gruppe von Aktivistinnen und Aktivisten auch Protest gegen das geplante Rechenzentrum im Kanton Schaffhausen an. Dabei schliesst sie auch militante Mittel nicht aus. Warum sind KI-Rechenzentren so umstritten? Wie sieht der Widerstand konkret aus? Und was spricht für den Bau von solchen Zentren? Diese Fragen beantwortet Bundeshausredaktorin Silvana Schreier. Sie hat zum Widerstand gegen das KI-Rechenzentrum recherchiert und ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Produzentin: Jacky Wechsler In der Episode erwähnte Inhalte: Der Text von Silvana Schreier zum Rechencenter in Beringen Der wachsende Widerstand in den USA Die Apropos-Folge zum Brandanschlag in Berlin Mehr zum Thema Wurde der Stromhunger von Rechenzentren von der AKW-Lobby aufgebauscht? Erin Brockovich kämpft jetzt gegen Rechenzentren hinter dem KI-Boom SVP-Politiker Franz Grüter baut Rechenzentren für Google oder Microsoft. Wie sicher sind die Daten hier? Abwärme-Deal mit US-Firma hängt in der Luft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
An der WM in den USA, Mexiko und Kanada gibt es so viele Spiele wie noch nie, nämlich über 100. Teams aus 48 Ländern sind dabei. Entsprechend geht es auch um sehr viel Geld. Ausserdem Thema in der Sendung: Offene Drogenszenen gehören in der Schweiz nicht nur der Vergangenheit an. In einigen Städten gibt es sie seit einigen Jahren wieder. Süchtige rauchen dort offen Crack; eine Droge, die aus Kokain besteht. Nun geht Genf das Problem an, indem es in besonders schwerwiegenden Fällen Kokain abgibt. So, wie es bei Heroin schon gemacht wird.
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Nach dem starken Abverkauf zur Wochenmitte, sieht die Wall Street einen Erholungsversuch. Die Lage bleibt aber ausgesprochen fragil. Donald Trump warnt vor dem Opening, dass die USA den Iran militärisch heute Nacht umfangreich angreifen werden. Unter anderem soll Kharg Island und wichtige Energiepunkte des Iran eingenommen werden. Iran droht wiederum die Firmen von Elon Musk in der Region anzugreifen. Entsprechend ziehen die Ölpreise erneut an. Im Fokus stehen heute die US-Erzeugerpreise, mit der Kernrate im Vergleich zum Vorjahr und Vormonat unter den Erwartungen. Außerdem sorgen die Zahlen von Oracle für Gesprächsstoff. Der Konzern übertraf bei Umsatz, Gewinn und Cloud-Wachstum die Erwartungen und der Auftragsbestand erreichte mit 638 Milliarden US-Dollar ein Rekordniveau. Dennoch gerät die Aktie unter Druck, weil die geplanten Investitionen für das laufende Geschäftsjahr mit bis zu 95 Milliarden US-Dollar deutlich höher ausfallen und über dem Niveau des Gesamtumsatzes liegen werden. Oracle will zusätzlich 40 Milliarden US-Dollar über Schulden und Aktienemissionen aufnehmen. Die Zahlen unterstreichen damit zugleich die enorme Nachfrage nach KI-Infrastruktur und die wachsende Sorge der Anleger über die dafür notwendigen Investitionen. Positiv aufgenommen wird dagegen die Hochstufung von Intel durch Bank of America auf „Buy“. Die Bank verweist auf bessere Perspektiven im Foundry-Geschäft sowie auf die steigende Nachfrage nach leistungsfähigen Prozessoren für KI-Anwendungen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street zeigt sich nach den jüngsten Rekordständen vorsichtiger, kann sich nach den milderen Inflationsdaten von den Tiefs aber erholen. Belastet wird die Stimmung durch einen erneuten militärischen Austausch zwischen den USA und Iran über Nacht, nachdem amerikanische Streitkräfte iranische Drohnen und Raketen abgefangen hatten. Zwar bleibt die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung bestehen, die Zuversicht auf eine schnelle und dauerhafte Einigung hat aber nachgelassen. Gleichzeitig wächst an der Wall Street die Sorge vor anhaltend hohem Inflationsdruck. Zahlreiche Vertreter der US-Notenbank warnen, dass steigende Energiepreise und die Folgen des Nahost-Konflikts die Inflation hartnäckig hochhalten könnten und weitere Zinserhöhungen nicht ausgeschlossen seien. Entsprechend stehen heute die wichtigen PCE-Inflationsdaten im Fokus. Im Tech-Sektor sehen wir erste Ermüdungserscheinungen, mit den Reaktionen auf die Ergebnisse differenziert. Snowflake überzeugt mit starken Zahlen und einer angehobenen Prognose, gestützt durch die hohe Nachfrage nach KI- und Datenanwendungen. Marvell hebt ebenfalls die langfristigen Umsatzziele an, allerdings bremsen hohe Erwartungen nach der starken Kursrally die Reaktion der Aktie aus. Salesforce übertrifft beim Gewinn die Erwartungen, kämpft aber weiter mit Zweifeln, ob der Konzern im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählen wird. Die Umsatzaussichten sind leicht enttäuschend. HP Inc. profitiert von einer robusten Nachfrage im PC-Geschäft, macht aber gleichzeitig deutlich, wie stark die Kosten für Speicherchips und KI-Infrastruktur inzwischen steigen. Nach Börsenschluss stehen heute unter anderem Dell, Costco und NetApp im Fokus. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Werbung | Zum 80. Jubiläum: Jetzt 4 Wochen Handelsblatt kostenlos sichern. Alle Infos unter: www.handelsblatt.com/80 Die Wall Street zeigt sich nach den jüngsten Rekordständen vorsichtiger, kann sich nach den milderen Inflationsdaten von den Tiefs aber erholen. Belastet wird die Stimmung durch einen erneuten militärischen Austausch zwischen den USA und Iran über Nacht, nachdem amerikanische Streitkräfte iranische Drohnen und Raketen abgefangen hatten. Zwar bleibt die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung bestehen, die Zuversicht auf eine schnelle und dauerhafte Einigung hat aber nachgelassen. Gleichzeitig wächst an der Wall Street die Sorge vor anhaltend hohem Inflationsdruck. Zahlreiche Vertreter der US-Notenbank warnen, dass steigende Energiepreise und die Folgen des Nahost-Konflikts die Inflation hartnäckig hochhalten könnten und weitere Zinserhöhungen nicht ausgeschlossen seien. Entsprechend stehen heute die wichtigen PCE-Inflationsdaten im Fokus. Im Tech-Sektor sehen wir erste Ermüdungserscheinungen, mit den Reaktionen auf die Ergebnisse differenziert. Snowflake überzeugt mit starken Zahlen und einer angehobenen Prognose, gestützt durch die hohe Nachfrage nach KI- und Datenanwendungen. Marvell hebt ebenfalls die langfristigen Umsatzziele an, allerdings bremsen hohe Erwartungen nach der starken Kursrally die Reaktion der Aktie aus. Salesforce übertrifft beim Gewinn die Erwartungen, kämpft aber weiter mit Zweifeln, ob der Konzern im KI-Zeitalter zu den großen Gewinnern zählen wird. Die Umsatzaussichten sind leicht enttäuschend. HP Inc. profitiert von einer robusten Nachfrage im PC-Geschäft, macht aber gleichzeitig deutlich, wie stark die Kosten für Speicherchips und KI-Infrastruktur inzwischen steigen. Nach Börsenschluss stehen heute unter anderem Dell, Costco und NetApp im Fokus. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street startet nach dem verlängerten Memorial-Day-Wochenende freundlich in die Handelswoche. Auslöser der guten Stimmung sind Hoffnungen auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran, die zu einer Entspannung im Nahen Osten und einer Wiederöffnung der Straße von Hormus führen könnte. Entsprechend geben die Ölpreise deutlich nach, was den Inflationsdruck lindert und die Rally an den Aktienmärkten unterstützt. Der S&P 500 hat inzwischen acht Gewinnwochen in Folge verzeichnet und erneut ein Rekordhoch erreicht. Besonders gefragt bleiben Technologiewerte und KI-Aktien. Positive Impulse kommen unter anderem aus dem Hardware-Sektor nach starken Zahlen von Lenovo sowie anhaltendem Optimismus rund um Nvidia, Anthropic und SpaceX. Die Aktien von AutoZone tendieren trotz der soliden Zahlen schwächer. Uber startet kaum verändert in den Tag, obwohl man versucht, Delivery Hero für 11,6 Mrd. US-Dollar zu übernehmen. Das Gerücht hatte bei der Aktie letzte Woche für Verkausdruck gesorgt. Gleichzeitig bleibt die Erwartung bestehen, dass die US-Notenbank trotz robuster Wirtschaftsdaten vorerst an ihrem Kurs festhält. Im Fokus stehen in dieser Woche vor allem die PCE-Inflationsdaten am Donnerstag sowie zahlreiche Quartalszahlen aus dem Technologie- und Einzelhandelssektor, darunter Dell Technologies, HP Inc., Salesforce, Snowflake und Costco. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet nach dem verlängerten Memorial-Day-Wochenende freundlich in die Handelswoche. Auslöser der guten Stimmung sind Hoffnungen auf eine mögliche Einigung zwischen den USA und Iran, die zu einer Entspannung im Nahen Osten und einer Wiederöffnung der Straße von Hormus führen könnte. Entsprechend geben die Ölpreise deutlich nach, was den Inflationsdruck lindert und die Rally an den Aktienmärkten unterstützt. Der S&P 500 hat inzwischen acht Gewinnwochen in Folge verzeichnet und erneut ein Rekordhoch erreicht. Besonders gefragt bleiben Technologiewerte und KI-Aktien. Positive Impulse kommen unter anderem aus dem Hardware-Sektor nach starken Zahlen von Lenovo sowie anhaltendem Optimismus rund um Nvidia, Anthropic und SpaceX. Die Aktien von AutoZone tendieren trotz der soliden Zahlen schwächer. Uber startet kaum verändert in den Tag, obwohl man versucht, Delivery Hero für 11,6 Mrd. US-Dollar zu übernehmen. Das Gerücht hatte bei der Aktie letzte Woche für Verkaufsdruck gesorgt. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/wallstreet_april * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Videofolgen von "Die Nervigen" gibt es immer schon montags kostenlos bei Podimo. Zusätzlich gibt es jede Woche eine Bonusfolge bei Podimo Premium: https://podimo.de/nervig Warnung: In der heutigen Folge ist Julia stark verschleimt und redet vor allem zu Beginn äußerst nasal. Aber keine Sorge. Sie geht regelmäßig dagegen vor, um euch das beste Sounderlebnis zu bieten (leider aber nicht, indem sie sich die Nase putzt
Eigentlich hatte sich die Royal Society Naturwissenschaften und Technik verschrieben. Entsprechend erstaunt war man, als Denis Papin plötzlich mit einer Küchenmaschine ankam.
In Andalusien gewinnen die spanischen Konservativen die Regionalwahl. Allerdings verlieren sie ihre absolute Mehrheit. Derweil fährt die Sozialistische Partei von Ministerpräsident Pedro Sánchez eine Niederlage ein. Was bedeuten die Resultate für die nationalen Wahlen 2027? Weitere Themen: In Kongo-Kinshasa und Uganda breitet sich das Ebolavirus aus. Weil es sich um eine Variante handelt, gegen die es keinen Impfstoff gibt, hat die Weltgesundheitsorganisation den internationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Wie konnte sich das Virus innert weniger Tage so schnell ausbreiten? Für berufstätige Eltern sind die 13 Wochen Schulferien ihrer Sprösslinge oftmals ein organisatorischer Spagat. Wer übernimmt während dieser Zeit die Betreuung? In der Berner Gemeinde Belp soll deshalb die Vier-Tage-Schulwoche getestet werden. Entsprechend gibt es weniger Ferien.
Fast 40 Prozent sind Lebensmittel im Supermarkt heute teurer als 2021. Entsprechend schauen Verbraucher verstärkt nach Sonderangeboten – doch das wird zunehmend schwieriger. Von Johannes Frewel
Unsere WrestleMania-Review für Tag 1 fällt sehr ernüchternd aus. Das war zu wenig, um bei uns Big Time Feeling zu generieren. Halbgares Wrestling, zu kurze Matches und ein weird gebooktes Main Event zwischen Cody Rhodes und Randy Orton. Wenn Entrances und Werbung rund die Hälfte einer ganzen Show ausmachen und die Matches dann noch nicht einmal sonderlich gut geworkt sind, müssen wir sagen: Nah, das war nichts, an deinem ersten Tag, liebes WrestleMania 42. Entsprechend kurz fällt diese Review aus. Hoffnung macht der Blick auf Nacht 2, der wir auch in der WrestleMania-Preview schon mehr zugetraut haben. Wir freuen uns wie immer mega über Kommentare und Feedback auf Instagram, Threads, Bluesky, Twitter & Facebook. Unterstützt den SCHWITZKASTEN gern auch auf Patreon dabei, der beste deutsche Wrestling Podcast zu sein.
Der Iran hat die Strasse von Horums wieder geschlossen, nachdem er erst am Freitag angekündigt hatte, die wichtige Handelsroute für Öl und Gas für die restliche Dauer der Waffenruhe zu öffnen. Begründet wird die erneute Schliessung damit, dass die USA nach wie vor iranische Häfen blockieren. Ausserdem: Die GLP verliert seit den letzten Wahlen 2023 am Zustimmung. Mit der Beratung der neuen Verträge mit der EU steht für die Partei nun ein besonders wichtiges Thema an. Entsprechend herrschte Aufbruchstimmung an der Delegiertenversammlung in Zug. Gemeindepräsidentinnen oder Gemeinderäte sind von Amtes wegen dem Risiko strafrechtlicher Verfolgung ausgesetzt. Beispiele dafür sind der Gemeindepräsident von Crans-Montana oder die Gemeindepräsidentin von Bondo. Behördenmitglieder zu finden, wird schwieriger.
Über 11 Millionen Deutsche sind in einem Fitnessstudio angemeldet. Das ist ein historischer Höchststand. Etwa 13 Prozent der Bevölkerung wollen sich also mehr bewegen. Wieviele davon tatsächlich auch regelmäßig trainieren, das ist eine andere Frage. Aber das Bewusstsein dafür, dass es gut wäre, sich sportlich zu betätigen, das ist offenbar vorhanden. Wer Muskeln aufbauen will, der braucht Proteine. Entsprechend boomt auch der Markt der Nahrungsergänzungsmittel. Die einen tun zu wenig für ihren Körper, die anderen vielleicht zu viel? Wir sprechen über Fitness, Ernährung und Gesundheit mit dem Sportwissenschafler und Autor Prof. Dr. Ingo Froböse, mit dem Leiter des Deutschen Sport- und Olympiamuseums Köln Dr. Andreas Höfer, mit dem Sportpsychologen Prof. Dr. Chris Englert von der Uni Frankfurt, und dem Ernährungsmediziner Dr. Matthias Riedl. Podcast-Tipp: Bayern 2 Radio Wissen Droge Sport - Sucht mit Entzugserscheinungen Joggen, Rad fahren, Gewichte stemmen - Bewegung und Körpertraining versprechen Fitness und Schönheit und: Sport ist gesund. Aber nicht immer. Es gibt auch ein Zuviel. Denn Sport kann süchtig machen. Und das ist alles andere als gesund. Denn es drohen ernsthafte Entzugserscheinungen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9ec8f77e4e0b542e/
n dieser Episode der Rechtsbelehrung sprechen wir über das Podcasterdasein und darüber, wie wir Podcasts aufnehmen. Damit es aber nicht einseitig wird, begrüßen wir als Gäste Michael Rohrlich und Marc Oliver Thoma vom Podcast Risikobasierter Ansatz (Apple Podcasts) (YouTube-Kanal), die wiederum von ihrem Podcast „Risikobasierter Ansatz“ erzählen. Wir sprechen darüber, wann eigentlich alles gesagt ist, wie viel Vorbereitung drinsteckt, wie wir Zuständigkeiten aufteilen, und wie wir mit dem inneren Perfektionisten umgehen, wenn eine Aufnahme nicht so geworden ist, wie wir sie uns vorgestellt haben. Rechtsanwalt Michael Rohrlich (LinkedIn) gehört der ”Generation C64” an und ist als Rechtsanwalt mit den Schwerpunkten E-Commerce, Datenschutz und KI sowie Fachautor, als Video-Trainer (u.a. für LinkedIn Learning) und Referent tätig. Marc-Oliver Thoma (LinkedIn) ist ebenfalls “Generation C64” aber noch etwas mehr der Nerd. Er studierte an der Technischen Redaktion an der RWTH-Aachen und ist als Trainer, Berater und Coach für KI, Datenschutz und Digitalisierunge, Video-Trainer für LinkedIn Learning, DSB für KMUs tätig. Entsprechend euren Wünschen widmen wir uns auch ausführlich dem technischen Setup: Software, Hardware, Interfaces, DAWs – es wird nerdig, es fallen viele Namen, und wer schon immer wissen wollte, womit ein mit Liebe produzierter Podcast entsteht, sollte hier besonders genau hinhören. Außerdem, wie gehen wir mit Feedback um, was wünschen wir uns für die Zukunft und wohin geht die Reise, wenn Audio, Video und virtuelle Personas immer stärker zusammenwachsen? Herzlichen Dank an Michael und Marc Oliver für ihren Besuch und wir wünschen Euch viel Spaß beim Zuhören! Zeitmarken 00:00:00 – Intro & Gäste. 00:08:00 – Wie alles begann. 00:12:30 – Wann ist alles gesagt? 00:15:30 – Wie viel Vorbereitung steckt dahinter? 00:19:00 – Von der Idee zum fertigen Podcast: Wer macht was? 00:25:00 – Der versteckte Zeitfresser Podcast. 00:28:00 – Wie perfektionistisch darf (muss?) man sein? 00:30:00 – Podcast als Visitenkarte. 00:33:30 – Alleine podcasten – eine echte Alternative? 00:39:30 – Woher kommen die Ideen? 00:46:00 – Unser Tech-Setup: Software, Hardware & jede Menge Name-Dropping. 00:59:00 – Feedback: Was kommt rein, was nehmen wir mit? 01:03:30 – Was wir uns für die Zukunft wünschen. 01:09:00 – Audio vs. Video: Wo liegen die Unterschiede wirklich? 01:17:00 – Podcasting mit virtuellen Personas – Zukunft oder Gimmick? Der Beitrag Aus der Podcastwerkstatt – Obiter Dictum 18/2 erschien zuerst auf Rechtsbelehrung.
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