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In seinem Bestreben, Grönland in die USA einzugliedern, scheint US-Präsident Donald Trump derzeit niemand aufhalten zu können. Trotzdem gibt es von Seiten Europas Möglichkeiten, dem ganzen Vorhaben einen Riegel vorzuschieben – einige sind jedoch mit großen Risiken verbunden. Stefan Brocza, Experte für Europarecht und Internationale Beziehungen, zeigt im Gespräch mit DER STANDARD auf, wie diese Möglichkeiten aussehen und für wie zielführend er sie hält.
Ein Panzerdeal, der lief wie geschmiert. Warum Wintertief »Elli« keine Kehrtwende im Klimatrend bedeutet. Und ein medizinischer Notfall auf der internationalen Raumstation zeigt die Risiken künftiger Marsmissionen auf. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Panzerbauer im Zwielicht: Neue Hinweise auf Schmiergelder nach Katar Prognosen zur Klimakrise: So heiß wird 2026 Notfall auf der Internationalen Raumstation: Crew auf der Erde gelandet – vom Mars führt so schnell kein Weg zurück +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Michael Beer ist Vizedirektor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV und zuständig für Pflanzenschutzmittel. Seit gut einem Monat gilt das «vereinfachte» Zulassungsverfahren. Hilft es, die Gesuche schneller zu bearbeiten? Welche Risiken bleiben bei der Zulassung? Seit 2021 ist das BLV zuständig für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, nicht mehr das Bundesamt für Landwirtschaft. Die Zulassungen stehen von verschiedenen Seiten unter Druck: Landwirtschaftskreise möchten neue Pflanzenschutzmittel, um Lebensmittel zu produzieren, auch, da verschiedene aus dem Verkauf zurückgezogen wurden. Umweltverbände sorgen sich um die Verunreinigungen von Wasser oder Böden. Auch Gesundheitsrisiken für den Menschen müssen berücksichtigt werden. Über 500 Gesuche warten auf eine Prüfung, seit letztem Dezember gilt ein sogenanntes vereinfachtes Zulassungsverfahren. Was hat sich damit verändert? Werden nun Gesuche schneller bewilligt? Wie nimmt das BLV die Kritik am Zulassungsverfahren auf? Was würden die neuen Verträge mit der EU verändern? Der Lebensmittelingenieur und Vizedirektor des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen ist zuständig für die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln. Für ihn gibt es keine risikofreie Anwendung von Pflanzenschutzmittel. Man könne nicht ausschliessen, dass auch bei heute zugelassenen Pflanzenschutzmitteln künftig Risiken für Natur und Mensch auftreten könnten. Michael Beer ist zu Gast im Tagesgespräch von Karoline Arn.
KI ist eine Blackbox, aber Sandra Wachter bringt Licht in den Algorithmen-Dschungel. Sie ist Professorin am Oxford Internet Institute und Humboldt-Professorin am Hasso-Plattner-Institut und forscht zu Datenethik, Regulierung und den gesellschaftlichen Auswirkungen von generativer KI. Generative KI, damit ist KI gemeint, die neue Inhalte erzeugt. Zum Beispiel Texte, Bilder, Audio oder Videos. In dieser Folge erklärt Sandra Wachter, warum der Begriff ‚Künstliche Intelligenz‘ ihrer Meinung nach irreführend ist, wo sie die größten Chancen und Risiken sieht und weshalb sie sich deutlich für mehr Regulierung ausspricht. Dabei erläutert die Juristin, was hinter Bias und Halluzinationen steckt, erklärt wie der von ihr entwickelte Fairness-Test zu mehr Klarheit für menschliche Entscheidungen führt und warum sie KI in ihren Lehrveranstaltungen verbietet. Außerdem führt sie aus, warum sie ChatGPT und andere Modelle für Blender hält und was man im alltäglichen Umgang mit ihnen beachten soll. Links: Sandra Wachter auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/prof-sandra-wachter-12008bb5/ X: @SandraWachter5 Profil an der University of Oxford: https://www.oii.ox.ac.uk/people/profiles/sandra-wachter/ Profil auf der Website vom Hasso Plattner Institut: https://hpi.de/forschung/fachgebiete/technology-and-regulation/
Kein Warten auf einen Therapieplatz und ein Therapeut, der rund um die Uhr sieben Tage die Woche ansprechbar ist: KI kann eine Chance sein, die Patientenversorgung zu verbessern. Doch können solche digitalen Angebote den Therapeuten ersetzen? Hoffmeister, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Wem wird 2026 gehören: denen, die Geschwindigkeit in messbare Ergebnisse übersetzen, oder jenen, die am Status quo festhalten? Führende Stimmen aus Handel, Tech und Analyse zeigen, wie KI vom Trend zur Basis wird, Entscheidungen Resonanz erzeugen und wofür echte Verbindung zählt. Zwischen Aufbruch und Überforderung verdichten sich Chancen und Risiken zu einem neuen Spiel: Wenige gewinnen, viele verlieren, wenn Wandel nicht zur Praxis wird. Ein Panorama echter Prognosen für alle, die Zukunft gestalten wollen. Du erfährst... ...wie Technologie und KI 2026 Arbeitsalltag und persönliche Freiheit transformieren. ...welche neuen Standards das nächste Business-Level durch die Effekte von KI prägen. ...warum Live-Events in einer KI-geprägten Welt an Bedeutung gewinnen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
248 | 6 Prognosen für 2026: Erster AI-CEO, China übernimmt die AI-Führung von den USA und mehr Prognosen für's kommende Jahr. Christian Leybold ist Managing Partner von Headline Venture Capital.Partner dieser Folge: Clockodo: https://www.clockodo.com/optimisten Gutschein-Code: optimisten25Finde eine Geschäftsidee, die perfekt zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quizKapitel: (00:00) Intro(03:45) Wie treffsicher waren unsere Thesen für 2025?(23:30) Prognose 1: KI-Korrektur an der Börse(31:10) Prognose 2: China wird führend in Consumer-AI-Adoption(38:36) Prognose 3: Ein Unternehmen beruft eine AI als CEO(43:28) Prognose 4: 2026 wird das Jahr des AI-Contents(52:12) Prognose 5: AI-Companion wird Unicorn(58:12) Prognose 6: Die Agentur-Branche konsolidiert sich(1:09:41) OutroMehr Kontext:In dieser Episode reflektieren Alexander Mrozek und Christian Leybold von Headline über das vergangene Jahr 2025 und wagen einen Ausblick auf 2026. Sie diskutieren die wichtigsten technologischen Entwicklungen, die Herausforderungen für Climate Tech Startups und die Flexibilität in der Investitionsstrategie. Zudem wird die Rolle der EU in der Innovationslandschaft beleuchtet und die Entwicklungen von OpenAI sowie die AI-Adoption in China thematisiert. In dieser Episode diskutieren Christian und Alexander die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz, insbesondere in Bezug auf Chinas Strategie, die Rolle von KI in Unternehmen, die Zukunft des AI-generierten Contents, die Herausforderungen der Einsamkeit und die Auswirkungen auf Marketingagenturen. Sie beleuchten die Chancen und Risiken, die mit der zunehmenden Integration von KI in verschiedene Lebensbereiche verbunden sind.Keywords:Jahresrückblick, Prognosen, Technologie, Climate Tech, Investitionen, EU, Innovation, OpenAI, AI-Agenten, AI-Adoption, China, Künstliche Intelligenz, China, Unternehmensstrategie, AI-Content, Einsamkeit, Marketingagenturen, Innovation, Technologie, Zukunft, Digitalisierung
https://verhandlungs-bootcamp.com/Verhandlungsoffensive 2026: So bleibst du preisstark – wenn alle sparenNeues Jahr, neues Momentum. 2026 wird ein Jahr, in dem Budgetkürzungen und Kostendruck zunehmen. Gerade deshalb wird es entscheidend, wie du verhandelst, wie du deinen Wert zeigst und wie du dich positionierst. In dieser Folge bekommst du drei Prinzipien, die dich preisstark machen – auch dann, wenn alle sparen.Preislogik – Warum „zu teuer“ nicht existiertPreislogik bedeutet, dass du zuerst den Wert sichtbar machst und erst danach den Preis. Kunden kaufen Sicherheit, Expertise und Geschwindigkeit – nie Stunden. Wer eine klare Preislogik kommuniziert, verschiebt den Fokus vom Kostenfaktor zur Problemlösung. Nutzenargumentation – Der Kunde kauft, was sich für ihn verändertKunden kaufen keine Leistung, sondern Transformation. Die Frage „Was bringt es mir?“ entscheidet 2026 über Abschlüsse. Wer Nutzen statt Prozesse verkauft, wird nicht gestrichen, wenn Budgets sinken. Firmen sparen zuerst bei Marketing, Weiterbildung, externen Beratern, Innovationsbudgets und Recruiting. Wenn du zeigen kannst, dass deine Arbeit Umsatz steigert, Risiken senkt oder Ressourcen spart, fällst du nicht unter diese Sparmassnahmen.Wert-Anker – Positioniere dich höher als die NachfrageDer erste Preis, den du nennst, prägt die gesamte Verhandlung. Studien zeigen klar, dass hohe Anker zu höheren akzeptierten Endpreisen führen. Wenn du tief einsteigst, bleibst du tief. Wenn du hoch ansetzt, schaffst du Spielraum.
Esteban, Eva und Angela wurden als Kind überbehütet. Die Auswirkungen sind unterschiedlich: Eva hat noch immer Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Angela führt ein Doppelleben. Und Esteban hatte lange kein Gefühl für Risiken. Nur mit Glück hat er seine waghalsigen Aktionen überlebt. Eva (27) spürt die Auswirkungen der Überbehütung bis heute: «Sobald meine Eltern nicht da sind, bin ich komplett planlos und weiss gar nicht, wie ich ein Problem angehen soll.» Angela (45) verheimlichte früh Dinge vor ihrer Mutter und teilt bis heute kaum Persönliches mit ihr. Esteban (71) sagt, er habe kein Gefühl für Risiken entwickelt: «Mit Glück überlebte ich meine Dummheiten als junger Mann schadlos.» Dies ist der zweite Teil zum Thema Überbehütung. Im ersten Teil ging «Input»-Host Matthias von Wartburg der Frage nach: Warum neigen manche Eltern zur Überbehütung? ____________________ In dieser Episode zu hören - Esteban (Name geändert) - Eva (Name geändert) - Angela (Name geändert) - Entwicklungspsychologin Claudia Roebers ____________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ - Autor: Matthias von Wartburg - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen. ____________________ (00:00) Intro (00:42) Rückblick auf erste Folge (01:27) Esteban und das Risiko (02:22) Estebans überbehütete Kindheit (06:11) Interview auf Inline-Skates (10:35) Eva ist ohne Eltern planlos (13:36) Angela führt ein Doppelleben (15:58) Todesgefahr (18:13) Einschätzung Entwicklungspsychologin (22:15) Esteban und die Inline-Skates (32:32) Estebans Kinder (25:18) Fazit ____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 02.07.2025 ausgestrahlt.
Die eigene Hochzeit wird oft romantisiert – doch eine Eheschließung ohne Wissen über rechtliche Konsequenzen kann gerade für Frauen lebensverändernde Risiken bergen. In dieser Folge spricht Nora mit Anna Maria Göbel, Fachanwältin für Familienrecht, Mediatorin, Trennungscoach und im Netz bekannt als @frau.scheidungsanwalt. Sie bringt über 25 Jahre Erfahrung und mehr als 6.700 Trennungsfälle mit – und räumt in diesem Gespräch mit den größten Mythen rund um Ehe, Steuervorteile, Abhängigkeit und Vorsorge auf. Du erfährst:
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Täuschende Ruhe bei den Energiepreisen. Während Strom und Gas günstiger erscheinen, drohen versteckte Kosten für Steuerzahler und Netzkunden. Auch aus sicherheitspolitischer Sicht gibt es Warnsignale: Fast 600.000 westliche Waffen sind in der Ukraine unauffindbar. Wir analysieren für Sie die wahren Kosten der Energiewende und die Risiken des Schwarzmarktes für Waffen.
Wir blicken zurück auf ein turbulentes Börsenjahr, das zwischen geopolitischer Unsicherheit, KI-Hype und Rekorden beim Goldpreis für Gesprächsstoff sorgte. Gemeinsam mit unseren Experten ordnen wir die wichtigsten Trends ein, diskutieren, welche Märkte und Sektoren überraschend stark waren, und analysieren, wie politische Ereignisse und Zinsentwicklungen die Wirtschaft beeinflusst haben. Besonders spannend: Welche Chancen und Risiken bieten KI, Rohstoffe und Währungen für Anleger im kommenden Jahr? Wir teilen unsere Einschätzungen, worauf es 2026 ankommen wird – von makroökonomischen Fundamenten bis zu unterschätzten Investmentthemen. Hören Sie rein, wenn Sie wissen wollen, wie wir die Märkte navigieren und welche Lehren wir aus diesem bewegten Jahr ziehen. Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr und freuen uns auf spannende Entwicklungen im nächsten Börsenkapitel!
Rückstände und Kontaminanten machen den größten Teil bei den Meldungen im RASFF aus. Wie Sie hierzu immer auf dem aktuellen Stand sind, erfahren Sie in dieser Podcastfolge. Ihr Experte Dr. Norbert Kolb Kontaktdaten E-Mail: Norbert_Kolb@web.de Weiter Informationen zum Thema dieser Folge Weitere Informationen zum Online-Seminar PLUS „Rückstände & Kontaminanten kompakt - Risiken reduzieren, rechtssicher handeln" am 21. April 2026 finden Sie unter www.behrs.de/7856 oder senden Sie eine E-Mail an akademie@behrs.de. Neben diesem Podcast erhalten Sie von Behr's zu Lebensmittelrecht und Hygiene aktuelle Informationen gratis einmal pro Woche per eMail. Gehen Sie hierfür im BEHR'S-Shop auf die Seite www.behrs.de/news und tragen Sie sich für einen der Infodienste oder für beide ein. Wir freuen uns immer über ein Feedback. Schreiben Sie uns Ihre Meinung an podcast@behrs.de. Links Kostenfreie Informationen zu Hygiene und Recht BEHR'S…SHOP BEHR'S…AKADEMIE BEHR'S…ONLINE BEHR'S…e-Learning QM4FOOD HACCP-Portal
Was erwartet die Märkte im neuen Jahr wirklich? Zinssenkungen, KI-Euphorie, politische Risiken und mögliche Vermögensblasen – Tilmann Galler, Kapitalmarktstratege von J.P. Morgan Asset Management, ordnet ein, was Anleger über das Börsenjahr 2026 wissen sollten. Warum Tech-Aktien trotz hoher Bewertungen weiterlaufen können, wo stattdessen die größten Risiken lauern und welche Anlageklassen jetzt entscheidend werden. Ein differenzierter Jahresausblick jenseits von blindem Optimismus. ------ Ihr habt Fragen, schreibt uns an: missionmoney@focus-money.de Alle wichtigen Links: https://wonderl.ink/@mission_money
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Wir schauen auf die Börsen-Highlights 2025 - und zwar auf die persönlichen Highlights von Manuel Koch. Wie legt der Börsenexperte selbst an? „Mein Highlight waren die Edelmetalle und allen voran natürlich Gold. Ich bin seit vielen Jahren Gold-Fan. Es ist super gelaufen. Sollte man noch nachkaufen? Man kann auch über Finanzprodukte einen Sparplan abschließen und stückchenweise kaufen. Im nächsten Jahr moderiere ich auch noch den Gold-Podcast für Xetra-Gold - also wird das Thema auch bei mir eine große Rolle spielen. Mein wichtigstes Motto: Nicht zu viel Hin und Her! Ich zahle ganz langweilig meine fünf ETF-Sparpläne jeden Monat einfach ein. Diese sind nach unterschiedlichen Ländern, Währungen und Branchen aufgeteilt und sind breit gestreut. Dazu habe ich 15 Einzelaktien, die ich gut im Blick behalten kann. Darunter sind natürlich viele Tech-Unternehmen. Gold spielt mittlerweile eine größere Rolle in meinem Portfolio. Ich habe Krypto im Depot. Einen kleinen Teil des Vermögens kann man in Bitcoin anlegen. Ich sehe mehr Chancen als Risiken. Und Kunst", sagt Manuel Koch. Der Chefredakteur von Inside Wirtschaft über Kunst weiter: „Ich habe mein Klumpenrisiko und meine Rente an der Wand hängen, wenn es gut läuft. Kunst ist aber nur etwas für Leute, die daran Spaß haben - dann macht es auch Sinn, über Investments zu sprechen. Die schönste Rendite ist die Freude." Alle Details im Interview von Buchautorin & Finanzjournalistin Jessica Schwarzer an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Weihnachten ist gerade vorbei und wir haben wieder ein Jahr mehr Vergangenheit in unserem Leben. Da ist auch mal die Frage erlaubt, wie wir mit den schwierigen oder belastenden Erfahrungen (bis zurück in Kindertage) am besten umgehen. Denn die erhöhen zwar nachweislich Risiken für spätere Probleme, aber sie sind kein Schicksal. Franca und Christian empfehlen heute drei bewährte Methoden, mit alten Schwernissen besser umzugehen. Wie man an einer schwierigen Vergangenheit wachsen kann aber warum das keine Pflicht sein darf und warum das fast nie von alleine passiert, erfahrt ihr in dieser Folge zum Jahresausgang. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Diese echtgeld.tv-Folge ist anders als gewohnt. Es geht nicht um Aktien, ETFs oder konkrete Investmentideen – sondern um das Fundament, auf dem all das künftig stattfindet: unsere Gesellschaft im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Während 2024 vielerorts noch Optimismus herrschte, ist 2025 ein Wendepunkt. KI entwickelt sich mit einer Geschwindigkeit, die Arbeitsmärkte, Sozialsysteme und politische Entscheidungsprozesse bereits heute überfordert. Tobias Kramer ordnet in dieser Folge vier zentrale Thesen ein, die unabhängig voneinander von zwei der renommiertesten KI-Experten unserer Zeit formuliert wurden:
KI verändert alles. Aber wie weit sind wir schon – und was kommt als Nächstes? In diesem Podcast sprechen wir über den Stand der Künstlichen Intelligenz und ihre Chancen, Risiken und Zukunft.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
2025 war ein bewegtes Jahr an den Finanzmärkten mit geopolitischen Spannungen, geldpolitischen Wendepunkten und Verschiebungen zwischen den Anlageklassen. „Treiber waren die Investitionen in künstliche Intelligenz, Zinsen waren ein ganz großes Thema und die geopolitischen Krisen haben eine große Rolle gespielt. Und die Amtsübernahme von Donald Trump hat die Märkte in vielerlei Hinsicht bewegt. Ganze Kapitalströme haben sich kurz- und längerfristig komplett verändert”, sagt Oliver Roth. Wie sieht es bei KI aus? „Bei der Thematik KI haben wir durchaus steigende Risiken. Ich glaube weiterhin, dass Nvidia gute Geschäfte machen wird. Wenn wir aber die hohen Erwartungen sehen, wird Nvidia irgendwann Verdopplungen nicht mehr schaffen können. Nicht jedes KI-Investment wird sich auszahlen", so der Kapitalmarktexperte von Oddo BHF. Und 2026? „Ich sehe Potenzial beim MDax. Der Dax ist deutlich limitierter im kommenden Jahr. Ich bin moderat optimistisch. Im ersten halben Jahr könnten wir einen guten Trend haben. Aber wenn die KI 2026 nicht mehr so positiv wächst, haben wir ab Mitte des Jahres mit Schwierigkeiten zu rechnen." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Sogenannte Aquafiller haben giftige Inhaltstoffe und können im Körper wandern. Warum sind Patientinnen nicht gewarnt worden? Der Markt für Schönheits-Eingriffe boomt. Doch manche Produkte bergen Risiken, von denen kaum jemand weiß. Das Recherche-Team Sigrid März und Martin Rücker hat aufgedeckt, was Aquafiller so bedenklich macht. Im Gespräch mit Host Korinna Hennig erklären die beiden, welche chemischen Mechanismen dahinterstecken und welche Verantwortung Ärzte tragen. Sie lassen eine betroffene Patientin zu Wort kommen und erklären, warum es keine Schönheits-Operation ohne Restrisiko gibt. Und: Ihre Recherche zeigt auf, warum im deutschen Zulassungssystem für Medizinprodukte ein gravierender Fehler steckt. HINTERGRUNDINFORMATIONEN: NDR Magazin Panorama 3 zum Thema Los Deline: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/meldungen/schoenheits-ops-gefaehrliche-komplikationen-durch-medizinprodukt,aquafilling-implantate-102.html Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-plastischen Chirurgen: Behandlungsstatistik 2024, Mitgliederbefragung 2025 https://www.vdaepc.de/wp-content/uploads/2025/05/2025_05_16_VDAEPC_Behandlungsstatistik_2024.pdf BfArM: Brustimplantate aus Silikon: Allgemeine Hinweise und Risiken, 24.06.2025 https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/Brustimplantate_Silikon_Hinweise_Risiken.html Botulinumtoxin: Unerwünschte Wirkungen https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RI/2008/RI-botulinumtoxin.html Hyaluronsäure doch länger im Körper stabil als bislang angenommen? https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9198373/ Patentantrag von Biomatrix, Biotrh-Vorgänger: https://worldwide.espacenet.com/patent/search/family/048470146/publication/EP2782954A1?q=pn%3DEP2782954 Studie zum Zerfall von Polyacrylamid: https://www.mdpi.com/1420-3049/29/14/3247 [2004] USA: Erster Hinweis, dass Dermafiller mit Polyacrylamid zu Komplikationen führen https://journals.lww.com/dermatologicsurgery/abstract/2004/12020/complications_from_injectable_polyacrylamide_gel,.1.aspx [2006] verboten in China für Brustvergrößerung (2), 30.04.2006 chinesische Arzneimittelzulassungsbehörde CFDA (3) 2) https://linkinghub.elsevier.com/retrieve/pii/S1748-6815(10)00602-9 3) https://atm.amegroups.org/article/view/39767/html [2016] Südkorea: explizite Erwähnung Aquafilling, Statement der KFDA https://e-aaps.org/upload/pdf/aaps-22-45.pdf [2018] China: Schätzung, dass zwischen 1997 und 2006 200.000 Frauen PAAG-Injektionen in die Brust erhielten https://link.springer.com/article/10.1007/s00266-017-1006-9 [2024] Schweden: systematic review: Aquafilling, Los Deline, Aqualift, Activegel; 196 Frauen mit 333 Komplikationen https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352587824000111 Hier geht's zum Podcast ARD Klima Update: https://1.ard.de/ARD_Klima_Update?cp=synapsen Hier geht's zur Synapsenseite: https://www.ndr.de/nachrichten/podcastsynapsen100.html
Roboter und künstliche Intelligenz sind längst nicht mehr nur Themen für Informatik-Profis – sie gehören zur Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Doch wie vermittelt man komplexe Technologien so, dass sie wirklich verstanden und nicht nur konsumiert werden? Eine Möglichkeit sind Bücher; wir stellen in diesem Podcast mehrere Titel für junge Leute vor. Den Schwerpunkt aber bildet das Buch „SchlauFux: Roboter und KI“ ein interaktives Sachbuch, in dem junge Leser selbst entscheiden, welchem Interessengebiet sie folgen möchten. Im Digitalwirtschaft-Podcast sprachen wir mit den beidem Autoren Thorsten Leimbach und Beate Jost von Fraunhofer IAIS über dieses ungewöhnliche Bildungsformat – und darüber, wie es gelingt, digitale Kompetenz spielerisch und selbstgesteuert zu entwickeln. Das Buch ist kein klassisches Sachbuch mit linearer Kapitelfolge. Letztlich navigiert man durch das Buch wie durch ein selbst programmiertes Computerprogramm. Das Buch richtet sich an Kinder und Jugendliche von acht Jahren an und es behandelt zentrale Fragen rund um Roboter und Künstliche Intelligenz: Wo werden Roboter überall eingesetzt – in der Industrie, im Haushalt, in der Medizin? Wie funktionieren Roboter technisch? Was ist Künstliche Intelligenz, und wie unterscheidet sie sich von menschlicher Intelligenz? Wie lernen KI-Systeme, und wer trainiert sie? Welche Chancen und Risiken bringt KI mit sich? Das Buch ist im Kosmos-Verlag erschienen und kostet 14 Euro. Der Digitalwirtschaft-Podcast beschäftigt sich regelmäßig mit Innovationen an der Schnittstelle von Bildung, Technologie und Medienentwicklung. Diese Folge wurde aufgenommen im Dezember 2025.
Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir werfen gemeinsam einen besonnenen Blick auf die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten. In dieser Folge diskutieren wir, warum das Weihnachtsgeschäft für den Handel mehr als nur Umsatz bedeutet, was der erneute Rückgang des IFO-Geschäftsklimaindex signalisiert und wie sich die jüngsten US-Arbeitsmarktdaten einordnen lassen. Wir nehmen die Stimmung in Deutschland unter die Lupe und sprechen offen über die strukturellen Herausforderungen der Wirtschaft – von fehlender Dynamik bis hin zu globalen Risiken. Dabei bleibt trotz aller Unsicherheiten Raum für Optimismus und konstruktive Ausblicke. Begleiten Sie uns auf diesem Streifzug zwischen Jahresrückblick und Ausblick, authentisch und nah an den Themen, die uns alle bewegen.
Was tun, wenn eine E-Mail das ganze Leben verändern könnte? Dr. Philipp Baaske hat für sein Unternehmen ein Kaufangebot über mehrere hundert Millionen Euro erhalten. Ein Exit, der vieles ermöglichen würde. Und doch hat er das Angebot abgelehnt. In dieser Podcastfolge spreche ich mit dem Gründer von NanoTemper Technologies über diese Entscheidung und über das, was folgt, wenn man sich bewusst gegen das schnelle Geld entscheidet. Heute beschäftigt NanoTemper rund 240 Mitarbeitende an neun Standorten weltweit. Ihre biophysikalischen Messgeräte spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen. Für seine Arbeit wurde Philipp Baaske mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Gründerpreis und dem Deutschen Innovationspreis. Seine Haltung hat er in seinem Buch „The Honorable Entrepreneur“ beschrieben. Unser Gespräch kreist um Fragen, die selten offen gestellt werden: um Verlockung und Verzicht, um Unabhängigkeit, Verantwortung und Vertrauen. Wir sprechen darüber, was Geld ermöglicht und was es nicht lösen kann. Über persönliche Prägungen, über ein starkes „Warum“ und über den Preis und die Chancen, die werteorientiertes Unternehmertum mit sich bringt. Im Gespräch geht es unter anderem um: - die bewusste Entscheidung gegen Venture Capital und für Kundenfinanzierung - die Verlockung des schnellen Geldes und ihre Wirkung auf Unternehmer - Führungskultur jenseits von Schlagworten - schnelles Wachstum, seine Risiken und Lernmomente - den Schritt vom operativen Co-CEO zum Executive Chairman Ein Gespräch über unternehmerische Verantwortung, über Vertrauen – und darüber, was Erfolg bedeuten kann, wenn man ihn nicht nur in Zahlen misst. Ihr findet Philipp auf LinkedIn unter: https://www.linkedin.com/in/philipp-baaske/ und auf seiner Website gibt es den Zugang zum Buch und zu weiteren Informationen: https://www.philippbaaske.com Alle Informationen zu meiner Arbeit findet ihr wie immer unter: www.hannah-panidis.de Und hier begegnet ihr mir meist tagesaktuell: Instagram: https://www.instagram.com/hannahpanidis LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hannah-panidis-55141a145/?originalSubdomain=de Facebook: https://www.facebook.com/HannahPanidisKommunikation/?locale=de_DE
Sie sind beliebt, die Acrylnägel und die Gelnägel. Aber sie bergen auch Risiken und können mitunter Nebenwirkungen haben. Mit den künstlichen Nägeln ist es so eine Sache: Die einen vertragen sie gut, andere überhaupt nicht. Simone Böll, Dermatologin und Oberärztin an der Nagelsprechstunde des Inselspital Bern, sieht in ihrer Praxis immer wieder Kontaktallergien auf die Acrylate, welche beim Auftragen von Kunstnägeln verwendet werden. Unter Kunstnägeln können sich aber auch Keime ablagern und zu Entzündungen führen. Und was bei künstlichen Nägeln und Gelnägeln auch nicht von allen gleich gut vertragen wird ist, dass die Nagelplatte vor dem Auftragen aufgeraut werden muss. Wer sowieso schon zu brüchigen Nägeln neigt, für den oder die beginnt dann oft ein Teufelskreis.
"Bis zum April wird es gut laufen", sagt Raimund. Was danach kommt, könnte größer werden, als viele Anleger derzeit ahnen. Ein Dax bei 25.000 Punkten sei "erst der halbe Weg" zu seinem langfristigen Kursziel von 50.000. Die Tragweite der jüngsten Zinsentscheidung der US-Notenbank wird ihm zufolge völlig falsch eingeordnet. Der Blick richte sich fast ausschließlich auf die bloße Höhe der Leitzinsen. Viel entscheidender sei, was kaum Beachtung finde: Der Start eines neuen Anleihekaufprogramms. Ein geldpolitischer Richtungswechsel mit großer Reichweite, der die Märkte erneut mit Liquidität versorgt - in den Medien hierzulande bislang erstaunlich wenig thematisiert. Bitcoin dagegen bleibt unter Druck: "Nach Beendigung der Flagge geht es weiter runter," prognostiziert Raimund im Podcast. Die Märkte sortieren sich neu, aber kaum jemand spricht offen darüber. Eine zentrale Rolle spielen in dieser Folge auch Gold und Silber. Nicht als Spekulation, sondern als Versicherung gegen die Unsicherheiten unseres Finanzsystems. Raimunds Szenario: ein fünfstelliger Goldpreis und ein Silberpreis deutlich über 600 US-Dollar und vor dem großen Reset. Was bedeutet das für Anleger, ab wann wird Euphorie gefährlich und wie kann man sich auf einen solchen Reset vorbereiten? Ein Gespräch über unterschätzte Risiken, extreme Kursziele und über die Frage, warum viele Anleger erst merken werden, was passiert, wenn es längst passiert ist. Nach dieser Folge legen Raimund und Etienne eine vierwöchige Pause ein. Damit verbunden sind ein Dank an alle Hörerinnen und Hörer für die Treue in diesem Jahr sowie die besten Wünsche für frohe Weihnachten, entspannte Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. Bei Fragen und Anregungen: gerne Mail an brichtaundbell@ntv.de
Truppen als Sicherheitsgarantie für die Ukraine - ernst gemeinter Plan oder politisches Signal ohne feste Zusagen?Paul spricht mit Wolfgang Schmidt, dem ehemaligen Kanzleramtsminister unter Olaf Scholz, über die laufenden Ukraine-Friedensverhandlungen im Kanzleramt-Format, die Rolle der USA um Steve Witkoff und Jared Kushner - und darüber, wie Diplomatie in solchen Runden praktisch funktioniert: vom Ringen um Grundprinzipien bis zur knallharten Textarbeit an Plänen und Formulierungen.Im Fokus stehen die großen offenen Punkte: Was will Putin wirklich - jenseits von Propaganda? Wie belastbar sind Informationen ohne funktionierende Gesprächskanäle? Und vor allem: Welche Sicherheitsgarantien wären realistisch, wenn die Ukraine nicht in die NATO kommt - von einer starken ukrainischen Armee bis zur heiklen Debatte um multinationale Truppen, „strategische Ambiguität“ und die Frage, ob Europa am Ende bereit wäre, echte Risiken zu tragen.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Sendung geht es um aktuelle politische Entscheidungen und ihre Folgen. Im Mittelpunkt steht ein neuer EU-Sanktionsbeschluss, der erstmals einen europäischen Einzelbürger betrifft: Jacques Baud, ehemaliger Oberst des Schweizer Nachrichtendienstes und militärischer Analyst. Wegen seiner öffentlichen Einordnungen zum Ukrainekrieg wurde er mit Reiseverboten und Vermögenssperren belegt. Kritik daran kommt unter anderem von Michael von der Schulenburg, Europaabgeordneter des Bündnis Sarah Wagenknecht. Er warnt vor rechtlichen und demokratischen Risiken und ordnet den Fall politisch ein. Was ist Konservativ? Zumindest dieses Wort ist heute umkämpft wie kaum ein anderes: Für die einen liegt auf der Staub auf dem Konservativem – für andere ist Konservativ sein ein wichtiges Element in der Gesellschaft. Heute starten wir eine kleine Sendereihe in der Weihnachtszeit. Und Darüber sprechen wir heute mit dem Würzburger Geschichtsprofessor Peter Hoeres. Wir blicken nach Frankreich: Die Absage eines Silvesterkonzerts auf den Champs-Élysées wirft Fragen zur Sicherheitslage auf. Dazu ist der französische Journalist und Politikbeobachter Robert Kopp zu Gast. Abschließend kommentiert Martina Binnig die aktuellen Vorhaben der WHO.
Estimated reading time: 11 Minuten Im B2B-Vertrieb verkaufst du nicht "Features". Du verkaufst Klarheit, und du verkaufst Entscheidungssicherheit. Genau darum geht es hier: Bedarfsermittlung im B2B – nicht irgendwann, sondern planbar, sauber und wiederholbar. Statt nur zu hören, was der Kunde sagt, willst du verstehen, was wirklich dahintersteckt, damit du nicht am Symptom hängen bleibst. Gleichzeitig brauchst du den Blick fürs Buying Center, weil sonst der echte Entscheider unsichtbar bleibt. Und damit sind wir beim Kern: Entscheider identifizieren ist nicht „nice to have", sondern Pflicht, wenn du nicht in Endlosschleifen verkaufen willst. In meinem Gespräch mit Stephan Heinrich haben wir das auseinandergebaut und wieder zusammengesetzt. Du bekommst daraus einen Praxis-Guide, den du direkt in Discovery Calls, Qualifizierung und Angebot übernehmen kannst, sodass du weniger "Wir melden uns" hörst und mehr echte Entscheidungen auslöst. Und ja: Wir zeigen dir, wie du den Entscheider identifizieren-Job systematisch erledigst – weil gute Bedarfsermittlung genau dort gewinnt. Kundenergründung 3.0: Was sich im B2B für die Bedarfsermittlung geändert hat Viele Verkäufer machen heute denselben Fehler wie vor 15 Jahren – nur mit besserer Kamera: Sie springen zu früh in die Lösung, und oft sogar in Minute 3. Sobald PowerPoint läuft, verlierst du aber leicht die Gesprächsführung, weil der Kunde dann bewertet, während du lieferst. Genau deshalb musst du zuerst Problem und Prozess klären, und du musst frühzeitig den Entscheider identifizieren, bevor du in die Demo rutschst. Kundenergründung 3.0 akzeptiert drei harte Realitäten, und genau deshalb funktioniert sie so gut: Mehr Stakeholder: Du verkaufst selten an eine Person, sondern ans Buying Center. Mehr Risiko: Der Kunde entscheidet nicht nur für, sondern auch gegen den Status quo, und das fühlt sich intern riskant an. Mehr "No Decision": Viele Deals sterben nicht am Wettbewerb, sondern an Aufschieberitis, Unsicherheit oder fehlender Priorität. Die PowerPoint-Falle: Warum "früh präsentieren" deine Bedarfsermittlung zerstört Sobald du präsentierst, passiert Folgendes: Der Kunde lehnt sich zurück, du arbeitest, und er bewertet. Am Ende kommt dann oft der Satz: "Schicken Sie mal ein Angebot." Das klingt wie ein Kaufsignal, ist aber häufig nur ein höfliches "Ich will jetzt aus dem Call raus." Die Alternative ist simpel, aber nicht leicht: Du bleibst im Dialog, und du gräbst tiefer, damit am Ende wirklich Klarheit entsteht. Außerdem erkennst du dadurch viel früher, ob der Deal echt ist oder nur "mal schauen". Und du kannst nebenbei direkt den Entscheider identifizieren, statt später hinterherzulaufen. Bedarfsermittlung heißt heute: Entscheidung ermöglichen Der moderne Verkäufer ist nicht nur Problemlöser, sondern auch Entscheidungs-Architekt. Du hilfst dem Kunden, intern zu erklären, warum eine Veränderung nötig ist, und warum sie jetzt passieren muss. Gleichzeitig sorgst du dafür, dass die richtigen Menschen beteiligt sind, weil du sonst zwar diskutierst, aber nie abschließt – daher: Entscheider identifizieren. Warum wir etwas ändern müssen Warum wir es jetzt ändern müssen Warum wir es mit dieser Lösung ändern können Und wer dazu "Ja" sagen muss Das ist Kundenergründung 3.0. Und das ist Bedarfsermittlung, die wirklich Umsatz macht. Das wahre Problem finden: Vom Symptom zur Diagnose (Basis jeder Bedarfsermittlung) Ich nutze dafür gern ein Bild: Arzt vs. Apotheke. Der Kunde kommt rein und sagt: "Ich hab Kopfschmerzen." Wenn du jetzt direkt "Aspirin" verkaufst, bist du Apotheke, aber nicht Berater. Fragst du dagegen "Seit wann? Wo genau? Was war vorher, und was haben Sie schon probiert?", dann wirst du zum Arzt – und erst eine saubere Diagnose macht deine Bedarfsermittlung wertvoll. Für eine stabile Bedarfsermittlung brauchst du drei Ebenen, und jede Ebene baut auf der vorherigen auf: Ebene 1: Das Symptom (was der Kunde sagt) "Unsere Leads sind schlecht." "Unser Forecast wackelt." "Wir brauchen ein neues Tool." Ebene 2: Die Ursache (warum es passiert) Fehlt eine saubere Qualifizierung, oder fehlt ein gemeinsames Verständnis? Ist der Entscheidungsprozess unklar, und deshalb bleibt alles hängen? Gibt es keinen Champion, obwohl das Thema wichtig wäre? Ebene 3: Der Impact (was es kostet) Jetzt wird's spannend: Sobald du den Impact sauber machst, verändert sich das Gespräch, weil aus "nice to have" ein "müssen wir lösen" wird. Damit wird deine Bedarfsermittlung automatisch schärfer, und du hast außerdem einen klaren Aufhänger, um den Entscheider identifizieren-Part sauber anzustoßen. Fragen, die dich sofort tiefer bringen "Was passiert, wenn Sie das nicht lösen?" "Woran merken Sie das konkret – in Zahlen, Zeit oder Risiko?" "Was haben Sie bisher probiert, und warum hat's nicht gereicht?" "Wer merkt den Schaden am stärksten?" (Denn dort sitzt oft der Sponsor – und manchmal auch der echte Entscheider.) Merksatz: Bedarfsermittlung entsteht nicht durch "mehr reden", sondern durch Zusammenhänge, die der Kunde intern weitergeben kann. Schmerz in Euro: So wird Bedarfsermittlung messbar und wirksam Viele Verkäufer sind nett, und das ist grundsätzlich gut. Ohne Dringlichkeit gewinnt jedoch immer der Status quo, weshalb du in Richtung Entscheidung einen harten Schritt brauchst: Quantifizierung. Du machst keinen Druck, sondern du schaffst Klarheit, und dadurch wird auch deutlich, wer intern wirklich entscheiden muss – also: Entscheider identifizieren. Die Kosten der Nicht-Entscheidung Hilf dem Kunden nicht nur beim "Warum kaufen?", sondern auch beim "Warum NICHT warten?". Das gelingt, wenn du den Schaden greifbar machst und gleichzeitig die Logik sauber hältst: "Was kostet Sie das Problem pro Monat?" "Wie viele Stunden gehen dabei verloren, und wo genau?" "Welches Risiko tragen Sie, wenn das so bleibt?" Das Ziel ist nicht, den Kunden zu grillen, sondern ihm eine Rechnung zu geben, die er intern verwenden kann. Gute Bedarfsermittlung fühlt sich für den Kunden an wie: "Endlich versteht mich jemand." Critical Event: Warum jetzt? Wenn du Deals beschleunigen willst, brauchst du ein Ereignis, ein Datum oder einen Auslöser. Ohne dieses "Warum jetzt?" wird alles vertagt, obwohl das Problem real ist. Und wenn vertagt wird, verschwimmt fast immer auch, wer zuständig ist – deshalb: Entscheider identifizieren und Verantwortlichkeiten festzurren. "Was muss bis wann stehen – und warum genau dann?" "Was passiert, wenn Sie das Datum reißen?" "Welche internen Meilensteine hängen daran, und wer verantwortet sie?" Klärst du das nicht, bekommst du "Wir melden uns", und dann meldet sich: niemand. Preis ohne Drama: Obergrenze & Preis-Fragmentierung Viele Verkäufer trauen sich nicht über Geld zu reden, und dadurch entstehen falsche Erwartungen. Zwei saubere Wege, die Entscheidung zu erleichtern, sind: Obergrenze: Du nennst eine klare Decke (mit Pause), sodass der Kunde sofort einordnet. Beispiel: "Wenn Sie befürchtet haben, dass Sie 35.000 Euro investieren müssen: da liegen wir auf jeden Fall drunter." Fragmentierung: Du brichst den Preis auf eine verdauliche Einheit runter (pro Verkäufer/Monat oder pro Standort/Woche), damit es entscheidbar wird. Das ist keine Manipulation, sondern es reduziert Unsicherheit, und Unsicherheit ist der natürliche Feind jeder guten Bedarfsermittlung. Den echten Entscheider finden: Buying Center, Economic Buyer & Bedarfsermittlung Jetzt wird's politisch, aber im besten Sinne: Unternehmensrealität. In komplexen Deals gibt es selten "den Entscheider", sondern mehrere Rollen, und du musst sie trennen, damit deine Bedarfsermittlung nicht zur Blackbox wird. Kurz gesagt: Entscheider identifizieren ist dein Sicherheitsgurt im komplexen Vertrieb. Der Mythos "Mein Chef macht, was ich sage" Ich höre ständig: "Ich bin nah dran am Chef." Das ist gut, aber Nähe ist kein Unterschriftrecht. Wenn du nur mit Beeinflussern sprichst, bekommst du schöne Gespräche, jedoch keine Entscheidung. So fragst du den Entscheidungsprozess ab (ohne peinlich zu wirken) Diese Formulierung funktioniert fast immer, weil sie den Kunden schützt und dich gleichzeitig führt: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Danach gehst du strukturiert weiter, und zwar mit einer Decision Map, die intern tragfähig ist. Ziel: Nicht raten, sondern sauber Entscheider identifizieren: Decision Criteria: "Woran machen Sie die Auswahl fest, und was ist 'must have'?" Decision Process: "Welche Schritte kommen nach diesem Gespräch, und wann?" People: "Wer muss am Ende zustimmen – fachlich, finanziell und operativ?" Risiko: "Wer trägt den Ärger, falls es schiefgeht?" Der Entscheider-Test: Der Konditionalabschluss Jetzt kommt ein Hebel, der vielen Bauchschmerzen macht, aber brutal effektiv ist: der Konditionalabschluss. Das ist eine geschlossene Frage, weil du Klarheit willst und nicht Hoffnungen sammelst. "Wenn ich Ihnen das so zuschicke: sind wir dann auf dem Weg zur Entscheidung?" Warum ist das so stark? Weil du echte Informationen bekommst. Entweder es gibt ein Ja (mit Bedingungen), oder es gibt ein Nein (mit Gründen), und beides bringt dich weiter. Und vor allem zeigt es dir, ob du wirklich den Entscheider identifizieren-Schritt schon erledigt hast. Das Angebot als Entscheidungsdokument: "Heiratsantrag" statt PDF-Friedhof Ein Angebot ist kein Preisblatt, und es ist auch kein Roman. Es ist ein Entscheidungsdokument, das intern weitergeleitet werden kann, ohne dass du daneben sitzt. Damit das klappt, musst du vorher Problem, Impact und Rollen geklärt haben – inklusive "Entscheider identifizieren". Was in ein gutes B2B-Angebot gehört (und was nicht) Ich mag Angebote, die klar, kurz und intern verwertbar sind. Drei Bausteine reichen, wenn sie sauber sind: Ausgangslage: Was ist heute? (Symptom + Ursache, wie ihr es verstanden habt) Zielbild: Was soll danach besser sein? (Kennzahlen, Outcome, Nutzen) Hindernisse: Warum ging's bisher nicht? (Risiken, interne Blocker, fehlende Ressourcen) Erst dann kommen Lösung, Vorgehen, Investment und nächste Schritte. So wird aus Interesse eher eine Entscheidung, statt ein "Wir prüfen mal". Und ja: Eine saubere Bedarfsermittlung macht genau diesen Unterschied. Die stärkste Angebotsfrage überhaupt Wenn du nur eine Frage vor dem Angebot stellst, dann diese, weil sie alles fokussiert: "Was muss im Angebot stehen, damit Sie entscheiden können?" Damit baust du nicht dein Lieblingsangebot, sondern das Angebot, das intern durchkommt. KI-Boost: So machst du Bedarfsermittlung schneller und sauberer Fast alle Calls sind online, und das ist eine Chance, wenn du sie sauber nutzt. Mit Einwilligung kannst du Transkripte verwenden, sodass du besser zuhörst und trotzdem alles sauber dokumentierst. Gerade bei Stakeholdern hilft das, weil du Aussagen besser zuordnen kannst und schneller Entscheider identifizieren kannst. Transkript aktiv einschalten (und dadurch besser zuhören) "Ich würde gern das Transkript einschalten, damit ich Ihnen noch besser zuhören kann. Ist das für Sie okay?" Wichtig: Hol dir immer eine klare Zustimmung und beachte eure Regeln, weil Vertrauen die Basis ist. Wenn der Kunde nein sagt, ist das okay, und dann schreibst du klassisch mit. Vom Gespräch direkt ins Angebot (ohne Copy-Paste-Hölle) Mit einem sauberen Protokoll baust du in Minuten: Zusammenfassung in 7 Zeilen (Problem, Ursache, Impact, Ziel, Timeline) Decision Map (wer, wann, wie, womit) Risiken & Einwände (und wie du sie im Angebot vorweg nimmst) Das spart Zeit, und es reduziert Missverständnisse, sodass deine Bedarfsermittlung nicht nur schneller wird, sondern auch stabiler. Sales-Training als "Flugsimulator": schneller besser werden Ich liebe das Bild: Im Flugsimulator darfst du Fehler machen, während du im echten Flugzeug besser keine machst. Genau so ist Vertrieb, weshalb du Discovery und Decision Map trainieren solltest, bevor du Einwände übst. Und im Training kannst du gezielt üben, wie du den Entscheider identifizieren-Teil sauber, ruhig und ohne Druck formulierst. Quick Takeaways: Die wichtigsten Punkte zur Bedarfsermittlung Bedarfsermittlung gewinnt, wenn Problem, Impact und Entscheidungsweg glasklar sind. Geh vom Symptom zur Ursache, und mach danach den Impact in Euro, Zeit oder Risiko sichtbar. Kläre ein Critical Event, sonst gewinnt der Status quo, obwohl alle nicken. Baue eine Decision Map: Kriterien, Prozess, Rollen und Risiko-Träger. Entscheider identifizieren ist kein "später", sondern Teil der Bedarfsermittlung. Nutze den Konditionalabschluss, damit du Klarheit bekommst und nicht rätst. Mach dein Angebot zum Entscheidungsdokument, damit es intern funktioniert. Anleitung: Bedarfsermittlung im B2B in 9 Schritten (Discovery-Checkliste) So führst du Gespräche, die Problem, Impact und Entscheider sauber klären, damit eine Entscheidung möglich wird – und zwar ohne Präsentations-Falle und ohne endlose Follow-ups. Das ist Bedarfsermittlung, die im Alltag funktioniert. Eröffnung mit Erwartungsmanagement Sag kurz, wie ihr vorgeht: erst Kontext und Ziele, dann Entscheidungsweg und nächste Schritte – Demo später (wenn nötig). Symptom verstehen Lass den Kunden erzählen, und frag nach Beispielen, bevor du Lösungen ansprichst. Ursache finden Frag nach dem "Warum", und klär gleichzeitig, was bisher versucht wurde. Impact quantifizieren Euro, Zeit oder Risiko, damit Dringlichkeit entsteht und Entscheidungen logisch werden. Decision Map aufbauen Kriterien, Prozess und Rollen klären, damit du nicht rätst, sondern den Entscheider identifizieren kannst. Critical Event klären Bis wann muss was stehen, und was passiert, wenn nicht? Echten Entscheider identifizieren Frag nach Budget- und Freigaberechten, und klär, wer final "Ja" sagt. Ziel: Entscheider identifizieren statt hoffen. Entscheider-Test setzen Nutze eine klare Frage, damit du weißt, ob ihr wirklich vorankommt. Nächste Schritte verbindlich machen Termine, Verantwortliche und Deliverables festlegen, damit es nicht im Sande verläuft. FAQ: Häufige Fragen zur Bedarfsermittlung im B2B Was bedeutet Bedarfsermittlung im B2B? Bedarfsermittlung bedeutet, dass du Symptom, Ursache und Impact klärst und zusätzlich Entscheidungsweg und Rollen im Buying Center sichtbar machst, damit der Kunde intern entscheiden kann. Warum ist "Entscheider identifizieren" so wichtig? Weil viele Deals nicht am Produkt scheitern, sondern daran, dass niemand final verantwortlich ist. Wenn du den Entscheider identifizieren kannst, werden nächste Schritte klarer, und Entscheidungen fallen schneller. Wie frage ich den Entscheidungsprozess ab, ohne unangenehm zu wirken? Nutze eine Schutz-Formulierung wie: "Damit ich Ihnen nichts Falsches baue: Wie wird so eine Entscheidung bei Ihnen typischerweise getroffen?" Das wirkt professionell, weil es Klarheit schafft. Welche Fragen machen die Bedarfsermittlung besser? Fragen zu Impact und Dringlichkeit ("Was kostet das pro Monat?", "Warum jetzt?") und Fragen zur Decision Map ("Wer muss zustimmen?", "Woran wird entschieden?"). Wie nutze ich KI, ohne dass es komisch wirkt? Hol dir eine klare Zustimmung für Transkript/Mitschrift, erkläre den Nutzen ("damit ich besser zuhören kann"), und halte dich an eure Datenschutzregeln. Dann wird es normal und hilfreich.
In der diesjährigen Weihnachtsfolge habe ich Achim Teske aus Hamburg zu Gast. Achim hat viele Jahre ein als Portfolio-Manager im Investmentbanking in London und Singapur gearbeitet. 2017 hat er sich als Honorarberater selbstständig gemacht und setzt bei seinen Mandanten auf prognosefreien Vermögensaufbau. Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum Achim den Wandel vom aktiven Management zur prognosefreien, breit gestreuten Geldanlage vollzogen hat, wie er als Finanzplaner individuelle Leitbilder für vermögende Mandanten erstellt und worauf er bei ETFs, Value-Aktien, Hochzinsanleihen und Immobilien setzt – inklusive Risiken bei US-Bewertungen, Inflation und Krisen.Außerdem beleuchten wir Themen wie die richtige Portfolio-Konstruktion für langfristigen Vermögenserhalt, den Umgang mit Emotionen im Investieren, Gold und Krypto als Beiwerk sowie persönliche Einsichten zu Glück, Familie und finanzieller Freiheit.Weiterführende LinksZur Webseite von Achim TeskeZum lesenswerten Blog von AchimZum LinkedIn-Account von AchimZum Buch "Über die Kunst Geld bewusst einzusetzen" von Morgan Housel*Präsentiert von NordVPNDiese Folge wird präsentiert von NordVPN. Mit dem Bedrohungsschutz Pro bist du vor Cyber-Bedrohungen, infizierten Dateien, Werbung und Trackern geschützt. Zusätzlich schützt NordVPN deine Online-Aktivitäten, ermöglicht sicheres Surfen im öffentlichen WLAN und den Zugriff auf Lieblingsinhalte unterwegs.Teste NordVPN jetzt mit Rabatt auf den 2-Jahresplan und erhalte 4 Bonusmonate dazu – exklusiv für Finanzrocker-Hörer. Dank 30-Tage-Geld-zurück-Garantie gehst du dabei kein Risiko ein!Hier geht es zum speziellen Angebot.Weitere interessante Interviews„50 % der zukünftigen Rente müssen privat erspart werden“ – Interview mit Honorarberater Dr. Rolf Schulte„Es gibt viele Konstellationen, wo Menschen an ihrem Geld scheitern oder darunter leiden“ – Interview mit Dr. Nikolaus BraunÜber Lebenszyklen, Entsparen im Alter und die Risiken – Interview mit Prof. Dr. Philipp Schreiber Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wann Kunst als Geldanlage sinnvoll sein kann – und wo der Unterschied zwischen Sammelleidenschaft und durchdachter Investition liegt. Wir beleuchten Chancen wie Wertsteigerung, Inflationsschutz und Diversifikation, aber auch Risiken: fehlende laufende Erträge, hohe Transaktionskosten, Illiquidität und die Abhängigkeit von Trends und Experteneinschätzungen. Sie erfahren, worauf Sie bei Auswahl, Lagerung und Versicherung achten sollten – und warum Kunst immer nur ein ergänzender Baustein in einer solide strukturierten Vermögensstrategie sein sollte, nicht deren Fundament. Wenn Ihnen die Folge gefällt, bewerten Sie unseren Podcast „Finanzdialog“ und abonnieren Sie unseren Newsletter „Wissenswert“. DIALOG MODERIERT Volker Pietzsch Finanzstratege Antonio Sommese Sommese & Kollegen | Ihr Vermögen sicher klug aufbauen Webinare | Sommese & Kollegen Blog | Sommese & Kollegen
Immer mehr Menschen suchen in psychischen Krisen Hilfe bei ChatGPT. Der Chatbot antwortet rund um die Uhr und kommuniziert wie ein Mensch. Ersetzt die Künstliche Intelligenz bald professionelle Therapien oder nützt sie nur scheinbar? «Puls» zu Chancen und Risiken der digitalen Seelentröster. KI für den Alltag – Hilfe für Florian Der 29-jährige Florian wurde von seiner Mutter seelisch und körperlich misshandelt, kämpft seither mit Depressionen und lebt sehr zurückgezogen. Seine einzige Leidenschaft ist das KI-Generieren von Mangas am heimischen Computer. ChatGPT scheint ihm nun eine neue Perspektive zu bieten: Vom Chatbot erhofft er sich Ratschläge zur Bewältigung seines Alltags. Und er ist gespannt, ob die KI seinen Verdacht bestätigt, autistisch zu sein. KI im Praxistest – Taugt ChatGPT zur Selbsthilfe? Kann eine KI Personen mit psychischen Problemen wirklich helfen? Am Zentrum für Selbsthilfe in Basel nimmt eine Selbsthilfegruppe über mehrere Wochen hinweg ChatGPT in Anspruch: Wann immer jemand das Bedürfnis hat, soll er oder sie sich mit dem Chatbot austauschen. Dabei werden die Gesprächsverläufe mit selbstgemachten Videos dokumentiert. Wie ist die therapeutische Unterstützung durch Algorithmen bei den Versuchspersonen angekommen? KI als Risikofaktor – Wie erkennt der Algorithmus Suizidgedanken? Der Fall sorgte international für Aufsehen: Ein Jugendlicher in den USA hatte sich nach längeren Gesprächen mit ChatGPT das Leben genommen – nachdem er von der KI offenbar in seinen Suizidgedanken bestärkt worden war. Die in der Schweiz entwickelte Therapie-App SONIA soll nun trainiert werden, suizidale Tendenzen besser zu erkennen und im Notfall einen direkten Kontakt zu echten Therapeuten und Therapeutinnen herzustellen. KI mit Potenzial – Die Zukunft der professionellen Psychotherapie? Nicht nur Betroffene nehmen immer öfter virtuelle Therapeuten in Anspruch, auch die professionelle Psychotherapie setzt sich zunehmend mit den Möglichkeiten der KI auseinander. Zum Beispiel die Berliner Charité, wo digitale Avatare realer Experten als empathische, rund um die Uhr verfügbare «Co-Therapeuten» entwickelt werden. Oder das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, wo KI darauf trainiert wird, menschliche Emotionen anhand von Gesichtern und Stimmklang zu erkennen.
China ist Deutschlands wichtigster Handelspartner, die deutsche Abhängigkeit von Importen aus China ist groß. Das weiß auch Außenminister Johann Wadephul, der Anfang dieser Woche zu Gesprächen in Peking und Guangzhou war. Er wollte in China unter anderem über die scharfen Exportkontrollen für seltene Erden sprechen, die auch die deutsche Industrie unter Druck setzen. Denn in der Gewinnung und Verarbeitung seltener Erden, die für Wirtschaft und Energiewende unverzichtbar sind, hat China eine unangefochtene Vormachtstellung in der Welt. Kann Deutschland überhaupt ohne China? Wie groß Chinas wirtschaftliche Macht ist und warum Deutschland und Europa davon so abhängig sind, bespricht Anne Will in dieser Folge mit Janka Oertel, Asien-Expertin und Distinguished Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations. Oertel ist eine der führenden China-Expertinnen Deutschlands und plädiert immer wieder dafür, sich möglichst schnell unabhängiger von China zu machen. Seit der Veröffentlichung der deutschen China-Strategie 2023 seien wir im De-Risking nicht weitergekommen, sagt sie, die Risiken seien sogar noch gestiegen. Es brauche nun echte Interventionen und alternative Lieferketten, auch EU-Zollerhöhungen könnten eine Option sein. In dieser Folge geht es außerdem darum, wie die EU da mit einem neuen Aktionsplan gegensteuern will und warum Chinas wirtschaftliche Lage jetzt ein Möglichkeitsfenster bietet, in den chinesisch-europäischen Beziehungen Druck aufzubauen. Redaktionsschluss für diese Folge war der 10.12.2025, 18:30 Uhr.
Zölle, KI-Investitionen, Inflation, Zentralbanken und geopolitische Risiken: Thomas Kruse, Chief Investment Officer von Amundi Deutschland, verrät exklusiv seine Szenarien für 2026. Wird die Vielzahl an Risiken einen Abschwung auslösen? Sind die Investoren zu optimistisch? Und welche Assetklassen, Aktien und Branchen werden Anlegern Chancen jenseits der großen Tech-Titel eröffnen? Kruse erläutert seine differenzierte Analyse zwischen verhaltenem Optimismus und realistischen Risiken – ohne Hype, aber mit klaren Thesen für Anleger.
Bäumepflanzen gilt seit langem als wirkungsvolle Maßnahme gegen den Klimawandel. Viele Unternehmen versprechen, damit einen Beitrag zur weltweiten CO₂-Reduktion zu leisten. Doch nicht immer ist klar, ob aus den Bäumen irgendwann auch ein Wald wird, wie lange dieser am Ende steht und ob auch die Natur und die Menschen vor Ort von diesem profitieren, sagt Charline Joost. Sie sitzt im Vorstand bei "The Generation Forest", einer Genossenschaft aus Deutschland, die in Panama Bäume pflanzen und Wälder aufforsten lässt. Diese sollen den Mitgliedern eine nachhaltige Geldanlage bieten. Im Podcast spricht Joost darüber, warum die Genossenschaft in Panama auf "Generationenwälder" setzt, was diese ausmacht und wie sie sich von anderen Aufforstungsprojekten unterscheiden. Außerdem erklärt sie, wie sich mit den Wäldern Geld verdienen lässt, wie lange es bis dahin dauert und welche Risiken mit Waldinvestments verbunden sind. Klar ist: Auf schnelle Gewinne und hohe Renditen sollte man bei solchen Investitionen nicht hoffen. Dafür aber vielleicht auf etwas, das auch zukünftigen Generationen noch etwas bringt.
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iBonds, Bonität, Laufzeit – wie passt das alles zusammen? Gemeinsam mit Matthias Schmitt spricht Tobias Kramer über einen der spannendsten Trends im Rentenmarkt: Laufzeiten-ETF von iShares – und warum sie für viele Anleger sinnvoller sein könnten als Einzelanleihen.
Trumps Sicherheitsstrategie birgt große Risiken für Deutschland. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Scheitern ist eines der meist missverstandenen Themen im Unternehmertum – dabei wird niemand als Experte geboren. Viele Selbstständige und Gründer erwarten von sich, schon beim ersten Versuch perfekt zu funktionieren. Doch wenn wir ehrlich sind: In unserer Kindheit haben wir nichts Bedeutendes beim ersten Mal geschafft. Alles, was uns wirklich weitergebracht hat, entstand durch Wiederholen, Fehler machen und Lernen.In Deutschland wird Scheitern oft verurteilt wie in kaum einem anderen Land. Fehler gelten als Schwäche, Rückschläge als persönliches Versagen. Gleichzeitig zeigt ein Blick in die USA, wie unterschiedlich Fehlerkultur aussehen kann: Dort gehören gescheiterte Projekte und Neustarts zum unternehmerischen Alltag. Fail fast, learn faster – und mach weiter.Wir alle sind darauf konditioniert, uns schlecht zu fühlen, sobald etwas nicht direkt gelingt. Perfektionismus ist am Ende nichts anderes als Angst vor Fehlern. Und genau diese Angst hält viele davon ab, Risiken einzugehen, Ideen umzusetzen oder sich überhaupt erst selbstständig zu machen. Doch die wichtigste Frage bleibt: Was kann eigentlich im schlimmsten Fall passieren?Scheitern ist kein Endpunkt, sondern Feedback. Es zeigt dir, was funktioniert und was nicht, und es bringt dich schneller voran als jede theoretische Planung. Wer lernt, Scheitern als Entwicklungsprozess zu sehen, gewinnt Mut, Klarheit und Momentum. Und wer versteht, dass Fehler kein Urteil über den eigenen Wert sind, kann unternehmerisch wachsen – und persönlich.Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann bleib gerne dran für mehr Impulse zu Mindset, Selbstständigkeit und echter unternehmerischer Entwicklung. Teile mir auch mit, wie du persönlich mit Rückschlägen und Perfektionismus umgehst – ich freue mich auf deinen Austausch.
Australien verbietet Social Media für Kinder und Jugendliche, um sie vor den Risiken zu schützen. Jugendsuchtforscherin Isabel Brandhorst plädiert ebenfalls für ein Verbot bis 13 Jahre auch in Deutschland. Das gehe aber nicht im nationalen Alleingang. Pyritz, Lennart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 09.12.2025 Bitcoin steht bei rund 90.000 Dollar und trotzdem stelle ich heute eine Frage, die kaum jemand hören will: Was müsste passieren, damit wir wieder Kurse unter 1.000 Dollar sehen? Drei konkrete Risiken reichen aus, um genau dieses Szenario realistisch zu machen. Kein Weltuntergangs-Gerede, sondern sauberes Risikomanagement mit Zahlen, Daten und Fakten. Genau darum geht es im heutigen #dailysnippet . —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-09-12-2025 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Die neuen OAWS-Tassen mit unseren besten Börsensprüchen sind jetzt verfügbar: shop.oaws-buch.com. Paramount will Netflix ausstechen. Warren Buffett verliert einen engen Vertrauten an JPMorgan. L'Oréal kauft bei Galderma zu. IBM kauft bei Confluent alles. Magnum Ice Cream geht an Börse. Klöckner geht vielleicht an Worthington Steel. Der Rüstungsmarkt wächst. Der Fitnessmarkt wächst. Der Chemiekonzern Alzchem (WKN: A2YNT3) wächst mit. Die Aktie auch. TUI (WKN: TUAG50) hat ein eigenes Vertriebsnetz, eigene Hotels, eigene Kreuzfahrtschiffe. Bewertet wird es trotzdem wie eine Airline. Gibt's da eine Chance oder einfach zu hohe Risiken? Diesen Podcast vom 09.12.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Lugano hat ein ehrgeiziges Ziel: Die Tessiner Stadt möchte Krypto-Hauptstadt Europas werden. Ist das Segen oder Fluch für Lugano? Finanzwirtschaftsexperte Peter. H Gruber von der Università della Svizzera Italiana USI erklärt die Krypto-Strategie Luganos. Lugano verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Die Tessiner Stadt möchte zur Bitcoin-Hauptstadt Europas werden. Dafür ist sie vor einigen Jahren eine Partnerschaft mit dem Kryptowährungsanbieter Tether eingegangen. Finanzwirtschaftsexperte Peter H. Gruber, Dozent an der Università della Svizzera Italiana (USI), sieht die Krypto-Offensive grundsätzlich positiv. Lugano erhalte dadurch weltweite Aufmerksamkeit, weil der Name der Stadt unweigerlich mit Kryptowährungen verbunden werde. Allerdings, so Gruber, habe die Stadt auch Chancen ausgelassen. Da Tether seinen Steuersitz nicht in Lugano hat, fliessen beispielsweise keine zusätzlichen Steuereinnahmen in die Stadtkasse. Trotzdem lohnt sich das Engagement laut Gruber: Die Krypto-Strategie stärkt die internationale Sichtbarkeit Luganos und schafft neue Impulse – selbst die Universität profitiert davon. Im Gespräch erläutert er ausserdem die generellen Chancen und Risiken virtueller Währungen und erklärt, weshalb Luganos Weg ein logischer Schritt in der Weiterentwicklung des Schweizer Finanzplatzes sein könnte. Peter H. Gruber ist zu Gast bei Iwan Santoro.
Wie sicher sitzt Friedrich Merz wirklich im Kanzleramt? In dieser Q&A-Folge beantwortet Paul die drängendsten Fragen unserer Hörerinnen und Hörer - von der Zukunft der Regierung über die Lage in der Ukraine bis zu seinem gefährlichsten Moment als Reporter.Paul und Filipp sprechen über die innenpolitischen Spannungen zwischen Union und SPD, neue Risiken für Europa durch die kürzlich veröffentlichte US-Sicherheitsstrategie - und wie realistisch eine Wiedereroberung ukrainischer Gebiete überhaupt noch ist. Dazu: Pauls Einschätzung zur Frage, ob Merz in einem Jahr noch Kanzler ist, welche Rolle politische Berater wirklich spielen und warum er seinen Job niemals freiwillig hinschmeißen würde.Wenn euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne Like & Abo da! Ihr habt Fragen, Kritik oder Themenvorschläge? Schreibt an ronzheimer@axelspringer.comPaul auf Instagram | Paul auf XUnd ganz neu: Paul jetzt auch auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov & Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Udo Schloemer, Gründer der Factory, spricht über die Gesetze des Wohlstands. Er teilt, warum die junge Generation zu kurzfristig denkt, wie man als junger Mensch investieren sollte und warum der größte Vorteil der Jugend die Zeit ist. Was du lernst: Warum langfristiges Denken entscheidend ist Die richtige Investitionsstrategie für junge Menschen Warum hohe Risiken in jungen Jahren Sinn machen Den richtigen Mix aus Sparen und Investieren ALLES ZU UNICORN BAKERY: https://stan.store/fabiantausch Mehr zu Udo: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/udo-schloemer-b7a39630/ The Factory: https://factoryberlin.com/ Die ganze Folge Selbst & Frei mit Udo gibt's hier: Spotify: https://open.spotify.com/episode/4nC6K8N5O33GKY8F5jF8L9?si=28ac5765bedb4caa Apple: https://podcasts.apple.com/de/podcast/von-0-zur-ersten-million-udo-schloemer-%C3%BCber-die-wahren/id1846867704?i=1000737713207 YouTube: https://youtu.be/azrbeIckySg?si=niI8mzMiksCnsK6Z Join our Founder Tactics Newsletter: 2x die Woche bekommst du die Taktiken der besten Gründer der Welt direkt ins Postfach: https://www.tactics.unicornbakery.de/
Donald Trump hatte seinen Sondergesandten Steve Witkoff nach Moskau geschickt, um dort mit Wladimir Putin über die neue Version des Friedensplans für die Ukraine zu sprechen. Doch der russische Machthaber machte keine Zugeständnisse - und so flog Witkoff mit leeren Händen zurück nach Washington. Antonia Beckermann und Wim Orth sprechen mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen über den ergebnislosen Gipfel. Außerdem sprechen sie in „This is America“ über mögliche Kriegsverbrechen im Kampf von Trumps Regierung gegen Drogenschmuggler. Und es geht um ein Attentat auf zwei National Guards in Washington am Tag vor Thanksgiving. US-Korrespondentin Stefanie Bolzen ordnet jede Woche im Gespräch mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth die aktuellen Nachrichten aus den USA ein – mal aus Washington, mal aus Florida oder den Flyover-States. "This is America" ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Umgang mit Fan-Gewalt: Grossbritannien als Vorbild?, Zeugnis von Parlamentariern für Armeechef Thomas Süssli, «Kaufe jetzt, zahle später»-Option birgt auch Risiken, «Mein Name ist Eugen» wird 70
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 02.12.2025 Michael Saylor baut plötzlich eine große USD Reserve auf. Für viele wirkt das wie ein kluger Schutzmechanismus, tatsächlich zeigt es die gefährlichste Phase für MicroStrategy seit Jahren. Im neuen Daily-Snippet erkläre ich, warum dieser Schritt ein massives Warnsignal ist und welche Risiken jetzt sichtbar werden. —— Hier geht es zum Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-02-12-2025 —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! Montag bis Freitag: Dein persönliches Finanz-Audio. Kompakt, klar und mit den wichtigsten Marktinfos für deinen Vorsprung:
Ein Forscherteam aus Wien hat Schwachstellen im Messengerdienst WhatsApp aufgedeckt, die es ermöglichten, die Daten von Milliarden Nutzern einzusehen. Die Forscher kritisieren Sicherheitslücken, fehlende Schutzmechanismen und eine verzögerte Reaktion des Meta-Konzerns.
Außerdem: Wie gefährlich ist Lachgas? (13:46) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet Ihr hier: www.quarks.de // Habt Ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet Euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Bauchgefühl hin oder her. Manche Entscheidungen wollen wohlüberlegt sein, unter Abwägung aller Risiken und Chancen, auf das bestmögliche Ergebnis ausgerichtet. Kurz: rational. Warum unsere Emotionen uns dazwischenfunken - und das weniger irrational ist, als wir denken.