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Was ist so schlecht an Torf? Und - was ist überhaupt Torf?? Wieso hat das was mit dem Klima zu tun? Und was sind die Alternativen? Darüber sprechen Katharina und Sabine in dieser Episode.
In dieser Folge tauche ich tief ins Thema Bankdrücken ein – aber mit dem Fokus auf Kletterer. Welche Muskeln wirklich arbeiten? Wie hängen Brust-, Schulter- und Trizepsaktivität mit deinen Zügen an der Wand zusammen? Ich erkläre dir, warum Bankdrücken trotz seines Rufes als „reine Brustübung“ ein wichtiger Bestandteil fürs Antagonistentraining ist – und worauf du bei Technik und Schulterstabilität achten musst, um Verletzungen zu vermeiden.Außerdem: sinnvolle Alternativen wie enge, breite oder Pike-Liegestütze und die richtige Intensität im Training wählen.
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Was bedeutet es eigentlich, digital souverän zu sein? In dieser Episode teile ich meine noch losen, aber persönlichen Gedanken dazu, warum mir digitale Souveränität wichtig ist – und warum sie weit mehr ist als ein technisches Nischenthema. Ich spreche darüber, wie Abhängigkeiten von großen Plattformen entstehen, was Freiheit und Selbstbestimmung im digitalen Raum für mich bedeuten und warum ich mich zunehmend mit Alternativen beschäftige. Dabei geht es unter anderem um Linux, WordPress, Open Source im Allgemeinen und Lösungen wie Nextcloud. Diese Folge ist kein Tutorial und bei weitem kein Manifest, sondern ein offenes Nachdenken. Über Entscheidungen, Haltung und kleine Schritte, mit denen wir unsere digitale Umgebung bewusster gestalten können. Wenn du dich schon einmal gefragt hast, – wem deine Daten eigentlich gehören, – wie viel Kontrolle du über deine Tools hast – oder ob es Alternativen zu den gewohnten Plattformen gibt, dann ist diese Episode für dich.
6.000 Entscheider, Startup-Gründer, Digital Experts und Führungskräfte kommen am 18. und 19. März in der Station Berlin bei der Konferenz TRANSFORM zusammen, um darüber zu sprechen, wie sich Zukunftstechnologien strategisch nutzen lassen. Dabei geht es natürlich um Künstliche Intelligenz, aber auch um datengetriebene Geschäftsmodelle, Cybersecurity, digitale Souveränität, Cloud, Plattformen und industrielle Digitalisierung. Mit dabei sind:Christofer Bingener, Referent im Get Started-Team des Bitkom, undMichael Stedler, Mitgründer von Stackgini, eine Plattform für IT-Demand-Managementund sie sprechen heute im Podcast über:
Warum sind viele Menschen aus deiner Sicht immer noch so geldgetrieben? Weil das dich im Umfeld hält und dann kommt der Satz: „Mit mehr Geld ist es ja einfacher." Aber bei den Menschen, die das Geldthema gemeistert haben, siehst du: Sie sind trotzdem nicht glücklicher. Geld ist eine Ebene von vielen und wir fokussieren komplett auf diese eine Ebene. Dadurch grenzen wir die anderen Ebenen aus. Wenn ein Unternehmen nur geldgetriebene Entscheidungen trifft, werden die guten Leute irgendwann wegrennen und die Firma kann auseinanderbrechen. Wir wollen zwar eine Welt von Freiheit, aber Freiheit heißt auch Selbstverantwortung. Wir wünschen uns Freiheit, aber wir können sie oft gar nicht leben, deshalb haben wir sie auch noch nicht. Kurzer Abstecher, ohne Namen, Richtung Berlin: Was denkt Ronny darüber? Ich schaue da nicht hin. Ich blende das aus. Das ist nicht mein Kindergarten, das sollen die alleine spielen. Klingt hart, aber die Frage ist: Wohin lenkst du deine Energie? Ich lenke meine Energie nicht auf Leute, die ihre Themen nicht angucken und sich mit Emotionen hin- und herschubsen. Nicht mein Job. Und je mehr Energie du auf Dinge gibst, die du nicht willst, desto mehr befeuerst du sie. Da passt der Spruch: „Wenn Krieg ausgerufen wird und keiner geht hin, was passiert dann? Nichts." Ich nutze meine Zeit lieber, um Dinge zu kreieren, die ich erschaffen will. Auch bei Demos: Du gehst oft gegen etwas. Wenn dieselben Leute stattdessen an Lösungen bauen würden, Projekte gründen, Alternativen schaffen, wäre das viel effektiver. Gegen etwas zu sein ist oft eine destruktive Energie. Dann die Frage: Du bist 45, was machst du mit 65? Wenn ich das heute schon exakt wüsste, wäre es limitierend. Dann gäbe es keinen Raum mehr für Entwicklung. Ich bleibe im Fluss, schaue, was kommt, und reagiere darauf. Ich habe eine grobe Vision, aber ich lasse den Raum offen, damit Überraschungen passieren dürfen. Drei Erkenntnisse aus meinem Leben: 1. Im Fluss bleiben und nichts erwarten. 2. Dinge loslassen, sobald sie nicht mehr passen, je schneller, desto besser. Wenn du spürst, dass es nicht gut ist: Warum noch länger dranhängen? 3. Alles, was dich von deiner Entwicklung abhalten will, sind Versuchungen. Das Leben ist wie ein Computerspiel: Level für Level. Und Vorsicht vor Abkürzungen: „Wurmloch", direkt auf Level 10, ohne die Entwicklung. Dann triffst du ein Level-10-Monster mit Level-1-Rüstung und bist weg. Genauso gefährlich ist „Komm in meine Energie". Viele zapfen dich nur an, statt dass du selbst die Levels gehst. Transformation und Business funktionieren Step by Step. Du kannst Menschen nur beibringen, was du selbst durchlebt hast. Und KI beschleunigt alles: Wir sind in einer exponentiellen Entwicklung. KI wird Business-Modelle umkrempeln. Wer sich nicht damit beschäftigt, wird Probleme bekommen. KI sollte ein Sparringspartner sein: Das Wissen ist da, aber du musst die Fragen stellen und die Struktur geben. Du steuerst den Weg. Ronny, danke für die Session. Link kommt unten rein. Wenn du geile Fotos brauchst: Geh zu Ronny. #RonnyBarthel #Podcast #Mindset #Freiheit #Selbstverantwortung #Loslassen #Ernstcrameri #Transformation #Business #Coaching #KI #ChatGPT #Weiterentwicklung #Lebensfreude Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Fans jückeln 1000km durch die Bundesrepublik, um den FC verlieren zu sehen (denn niemand verliert zur Zeit so gut wie der FC), Manuel Baum coacht Lukas Kwasniok aus und die Verletzenmisere lässt kaum Alternativen in der Startelf zu. Es gibt also viel zu diskutieren in dieser 326. Folge eures TrotzdemHier-Podcasts. Am Mikrofon fü Euch: * Daniel (@beffenstaumgart) * Denis (@kylennep) * Javier (@colonia) Chaptermarks: 00:00:00 Intro 00:00:50 Begrüßung 00:02:20 Anreise Augsburg 00:04:30 FCAKOE 00:47:00 Verletzungssituation 00:54:00 Zukunft FC/Kwasniok 01:27:30 Vorschau BVB 01:33:00 Saisonspende 01:34:30 Verabschiedung/Outro Viel Spaß beim Hören! Den Podcast unterstützen und Familymember werden: www.trotzdemhier.de/spenden oder per Einmal-Spende via Paypal: family@trotzdemhier.de Intromusik: Sascha Brinkmann Folgt uns auf BlueSky oder Insta (Handle jeweils /TrotzdemHier) und rezensiert uns bei iTunes & Co. Manchmal live auf Twitch: www.twitch.tv/trotzdemhierpodcast Das Team TdH: * Daniel (@beffenstaumgart) * Denis (@kylennep) * Eric (@hibarian) * Marco (@ruhrpott-hennes) * Raik (@effzehHH) * Saskia (@quarkbaellchen) * Javier (@colonia)
In dieser Folge spreche ich mit Dir über ein Thema, das aktuell überall präsent ist und auch viele Jahre meiner Geschichte begleitet hat: Süßstoffe, Ersatzprodukte, „cleane" Alternativen und die Illusion, damit endlich Kontrolle über das Essverhalten zu gewinnen. Wenn mir jemand diese Wahrheit während meiner Fitness- und Süßstoff-Phase gesagt hätte, hätte ich sie wahrscheinlich nicht hören wollen. Aber heute geht es nicht darum, ob Süßstoffe gut oder schlecht sind. Heute gehen wir eine Ebene tiefer. Was, wenn diese Produkte uns immer nur am Symptom gefangen halten, während die Ursache alte Muster, emotionale Wunden, Selbstwertthemen und ein dysreguliertes Nervensystem sind? Diese Folge ist eine Einladung: Nicht zur Verurteilung. Nicht zu noch mehr Disziplin. Sondern zur Ehrlichkeit. Ehrlichkeit darüber, ob Du wirklich frei bist oder ob Du nur von einer Kompensation in die nächste springst. Wenn Du mit mir einen Weg gehen möchtest, der nicht nur eine neue Kompensation ist, dann vereinbare von Herzen gern ein Gespräch mit einer wundervollen Frau aus meinem Team: https://go.soulfood-programm.de/kontakt/?utm_source=p-h&utm_campaign=folge261
Sat, 28 Feb 2026 06:00:00 +0000 https://feed.neuezwanziger.de/link/21941/17285525/2a084799-7466-4d69-8d32-0c23606c51c9 923949ef1ae7c66278eb5822d10d3582 Surplus Der Podcast wird unterstützt von surplusmagazin.de/dnz. Viel Spaß beim Lesen! Alles hören Komm' in den Salon. Es gibt ihn via Webplayer & RSS-Feed (zum Hören im Podcatcher deiner Wahl, auch bei Apple Podcasts und Spotify). Alle Infos dazu: neuezwanziger.de Shownotes Die Episode ordnet die tagesaktuellen politischen und gesellschaftlichen Ereignisse aus dem Februar 2026 ein. 00:00:51 Berlinale Wolfgang und Stefan sprechen über die politische Dimension der diesjährigen Berlinale. Wolfgang stellt fest, dass das Festival durch die öffentlichen Debatten eine hohe Diskursrelevanz erhalten hat. Er fasst die medialen Reaktionen zusammen und argumentiert, dass ein internationales Filmfestival exakt der richtige Ort für das Aufeinandertreffen konträrer Positionen sei. 00:05:05 Merz "ausgequetschte Zitrone" Anhand eines Zitats von Friedrich Merz aus dem "Machtwechsel"-Podcast analysieren Wolfgang und Stefan die aktuelle Steuerdebatte. Merz bezeichnet die Belastung der oberen Einkommen als "ausgequetschte Zitrone" und fordert mehr Leistungsbereitschaft. Wolfgang und Stefan kontrastieren diese Aussage mit der systematischen Ungleichbehandlung von Einkommens- und Kapitalertragsteuer. Sie stellen die These auf, dass Merz' Rhetorik gezielt Vermögensmillionäre mit Beziehern höherer Lohneinkommen vermischt, um strukturelle Steuerreformen abzuwehren. 00:25:05 Surplus Wolfgang und Stefan thematisieren die neue Ausgabe des Wirtschaftsmagazins "Surplus". Schwerpunktthema der Publikation ist der ökonomische und politische Machtkampf um Künstliche Intelligenz. surplusmagazin.de/dnz 00:26:36 Krieg in der Ukraine Die Diskussion widmet sich der europäischen Unterstützung für die Ukraine und den Auftritten auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Ein Audioclip von Herfried Münkler dient als Ausgangspunkt für eine Debatte über die Rolle von Agrarsubventionen bei einem möglichen EU-Beitritt der Ukraine. Im Anschluss betrachten Wolfgang und Stefan die sicherheitspolitischen Reden von Friedrich Merz und US-Senator Marco Rubio, deren zivilisatorische Rhetorik sie als historischen Synkretismus einordnen. Anhand von Berichten der ARD-Korrespondentin Rebecca Barth und Auszügen aus Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" illustriert Wolfgang abschließend die Diskrepanz zwischen politischem Diskurs und der Realität an der Front. 01:29:26 Salon-Hinweise Stefan und Wolfgang geben einen Ausblick auf die kommenden Ausgaben ihres "Salon"-Formats. Sie rekapitulieren die vergangene Episode zum Buch von Patrick Kaczmarczyk über die Wirtschaftspolitik des Westens. Für die nächste Ausgabe kündigen sie eine Besprechung von Ulrike Herrmanns neuem Buch "Geld als Waffe" an. 01:33:03 Die Epstein-Klasse, frei nach der Rutger-Bregman-Frage Das Kapitel behandelt die Veröffentlichung der Gerichtsdokumente im Fall Jeffrey Epstein. Wolfgang und Stefan untersuchen, wie und warum sich ein Netzwerk von Milliardären und Politikern um den verurteilten Sexualstraftäter bilden konnte. Anhand von Audioclips der New York Times und Einschätzungen von Adam Tooze zu Larry Summers diskutieren sie die psychologischen Mechanismen innerhalb dieser Elite. Stefan zitiert eine These von Richard David Precht, wonach extremes Kapital soziale Normen auflöst. Wolfgang verteidigt diese Form der strukturellen Elitenkritik zudem gegen Vorwürfe aus der Hörerschaft, sie bediene antisemitische Narrative. 02:42:42 Social Media - Verbot Wolfgang und Stefan debattieren über Vorstöße aus der Politik für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche sowie die Pläne zur verpflichtenden Altersverifikation. Anhand eines Beispiels aus dem Podcast "Haken dran" zeigen sie auf, wie Verifizierungsdienste massenhaft biometrische und technische Nutzerdaten abgreifen. Stefan argumentiert, dass datensparsame Alternativen existieren, diese aber politisch von den Tech-Konzernen nicht gewollt seien. Wolfgang sieht in der Debatte einen bevormundenden Ansatz, der grundlegende Ursachen für die Isolation von Jugendlichen ausblendet. 03:47:29 Name-Tag von Meta Die Moderatoren besprechen die Pläne des Meta-Konzerns, eine Gesichtserkennungsfunktion namens "NameTag" für KI-Brillen einzuführen. Ein Audioclip des Magazins "The Verge" erläutert, dass Meta die Funktion bewusst in einer politisch unruhigen Phase veröffentlichen will, um mediale Kritik zu minimieren. Stefan und Wolfgang analysieren das Vorhaben als massiven Eingriff in den öffentlichen Raum und sehen darin eine Konvergenz von Überwachungskapitalismus und staatlichen Interessen. 03:57:53 Bibis neues Business Wolfgang widmet sich der Rückkehr der Influencerin Bianca Claßen (ehemals BibisBeautyPalace) in die Öffentlichkeit. In eingespielten Audioclips spricht Claßen über ihre Abkehr vom reinen Konsum-Content und ihre Suche nach dem inneren Selbst mithilfe von Praktiken wie Breathwork. Wolfgang und Stefan interpretieren diese Aussagen als strategische Vorbereitung für ein neues Geschäftsmodell im Bereich Selbstoptimierung. Ergänzend dazu spielen sie Clips des Investors Christian Angermayer ein, um die zunehmende Kommerzialisierung von Mental-Health-Angeboten und Psychedelika durch die Tech-Elite nachzuzeichnen. 04:42:12 AfD Nostalgie Stefan greift eine Aussage des sachsen-anhaltischen AfD-Politikers Ulrich Siegmund auf. Dieser fordert ein Rückgewinnungsprogramm für ausgewanderte Fachkräfte und verspricht ihnen ein "gutes altes Deutschland". Stefan analysiert dieses Versprechen als historischen Widerspruch, da eine solche idealisierte westdeutsche Vergangenheit in Sachsen-Anhalt nie existiert habe. Er ordnet die Rhetorik als rein nostalgische Projektion ein. 04:45:09 Salon-Anmerkung Zum Abschluss der Episode erinnern Wolfgang und Stefan erneut an den kommenden "Salon" zu Ulrike Herrmanns Buch. Sie erklären kurz die Unterstützungsmöglichkeiten für den Podcast über Plattformen wie Steady, Apple und Patreon und verabschieden sich von den Zuhörern. full no Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt
Wir arbeiten nicht zu wenig, wie einige in der Politik behaupten – wir arbeiten fürs Auto: Bis zu 500.000 € kostet es im Leben. Dazu kommen Milliarden an Gesundheits-, Umwelt- und Klimaschäden. Gerichte erzwingen Klimaschutz, der Verkehr hinkt hinterher. In Deutschland sagt man: Ohne Verbrennerauto geht es nicht. Andere Länder zeigen: Elektroautos, weniger Autos und mehr Lebensqualität sind möglich. Wir reden im Podcast über Alternativen und diskutieren, was im Verkehr anders und besser laufen muss.
Länger arbeiten, später in Rente, mehr private Vorsorge — die Debatte läuft. Aber liegt die Krise wirklich in den Zahlen? Andreas Hoffmann über Angst, Mythen — und die Chancen einer alternden Gesellschaft. (00:00:00) Intro (00:02:05) Mythos demografischer Untergang? (00:04:06) Schlussfolgerungen anders ziehen (00:05:02) Rückblick auf vergangene demografische Wandel (00:05:39) Demografische Veränderung: Beitragszahlender (00:07:41) Ist eine Überalterung das wirkliche Problem? (00:08:48) Wer profitiert politisch von der Angst vor Überalterung? (00:10:04) Demografischer Wandel als Chance? (00:13:52) Integration älterer Menschen für die Wirtschaft? (00:15:24) Demografie-Narrativ – eigentlich ein Politikversagen? (00:21:26) Bessere Verteilung im Pflegesektor? (00:23:26) Lösungen zu gestärktem Vertrauen in die Politik? Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr den Link zum Buch von Andreas Hoffmann: „Die erfundene Bedrohung. Wie die alternde Gesellschaft dramatisiert wird und wem das nützt. Warum der Sozialstaat Zukunft hat“: https://www.goldegg-verlag.com/titel/die-erfundene-bedrohung-2/ ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-andreas-hoffmann-demografie
All Woch bitt d'woxx Iech an hirem Podcast en Abléck an hir journalistesch Aarbecht a beliicht d'Hannergrënn vun engem Artikel. Soll Social Media fir Jugendlecher ënner 16 Joer verbuede ginn? An ëmmer méi europäesche Länner gëtt dat diskutéiert – och zu Lëtzebuerg. Als Argument gëllt de Schutz vun der mentaler Gesondheet. Mä d'wëssenschaftlech Evidenz ass méi nuancéiert wéi d'politesch Debatt et vermudde léisst. E Verbuet hätt Konsequenze fir all Benotzer*innen: Fir d'Alter ze kontrolléieren, misst d'Identitéit iwwerpréift ginn, mat Auswierkungen op Dateschutz an Anonymitéit am Netz. Gläichzäiteg ginn et Fuerderungen no enger méi staarker Reguléierung vun de Plattformen an no méi Medienbildung. Iwwer Schutz, Fräiheet a méiglech Alternativen schwätzt d'Melanie Czarnik mam Joël Adami an dëser Episod. Den Artikel, iwwert dee mir geschwat hunn: Social-Media-Verbot und seine Folgen: Ausweispflicht im InternetThe post Social-Media-Verbuet: Sécherheet oder Iwwerwaachung? first appeared on Radio ARA.
Kann man ernsthaft Muskeln aufbauen ohne tierische Produkte? Sportwissenschaftler und veganer Bodybuilder Marc Dittmann beweist es - auf der Wettkampfbühne. In dieser Episode spreche ich mit Marc über alles, was du zum Thema veganes Bodybuilding wirklich wissen musst: von effektiven Trainingsmethoden über die besten pflanzlichen Proteinquellen bis hin zu den Supplements, die tatsächlich einen Unterschied machen. Marc nimmt kein Blatt vor den Mund: Welche Bodybuilding-Mythen sind wissenschaftlich längst widerlegt? Braucht man wirklich Whey-Protein für optimalen Muskelaufbau - oder reichen pflanzliche Alternativen genauso gut? Und wie sieht die Vorbereitung auf einen Wettkampf aus, wenn man sich ausschließlich pflanzlich ernährt? Außerdem sprechen wir darüber, warum Marc selbst vegan lebt – und was er über Menschen denkt, die zu Ex-Veganern werden. Viel Spaß!
Geburtenzahlen sinken, Spitäler schliessen ihre Geburtenabteilungen. Der Kanton Bern untersucht nun im Berner Oberland, was es für Alternativen gibt. So dass Schwangere und Gebärende in der Nähe ihres Wohnorts behandelt werden können. Weiter in der Sendung · In Biel öffnet ein Mädchenhaus. Doch wie lange sollen die Betroffenen Schutz finden? · Der FC Thun baut seinen Vorsprung in der Super League aus.
Jetzt zeigen sich die Folgen: Die Explosion in Illnau-Effretikon verursachte im Umkreis von bis zu zehn Kilometern grosse Schäden. Weiter in der Sendung: · BE: Die Berner Fachhochschule erforscht Alternativen für Geburtenabteilungen im Berner Oberland. · SG: Das Fischsterben in der Thur bei Bütschwil ist weiterhin ein Rätsel.
(sponsored) Frankfurt und die Rhein-Main-Region sind 2026 „World Design Capital“. Ein Besuch im WDC-Headquarter. Wie bespielt man mit Design den öffentlichen Raum? Wie stärkt Design den Diskurs und fördert Demokratie? Im Jahr 2026 ist Frankfurt-RheinMain World Design Capital: die Design-Hauptstadt der Welt. Kai Rosenstein, Chief Experience Officer beim WDC 2026, erklärt das Konzept und gibt einen Überblick über 2000 Veranstaltungen und über 450 Projektpartner. Das Programm wird laufend erweitert. Einen genauen Überblick gibt es hier: https://wdc2026.org/de * Das Projekt „Schattengrün für Schulhöfe“, von dem Kai Rosenstein ab Minute 18:00 erzählt, wird in einer veränderten Form realisiert. Weitere Informationen gibt es hier: https://wdc2026.org/de/frames/schattengruen-community-fuer-fassadenbegruenung Das ist eine gesponserte Episode. Sie ist entstanden im Auftrag von World Design Capital 2026. Durch die Folge führt Frank Dahlmann von brand eins. Umsetzung: Frank Dahlmann/brand eins ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/world-design-capital-2026-frankfurt-rheinmain
Der Moment, in dem eine Führungskraft ernsthaft über eine Kündigung nachdenkt, ist selten impulsiv, sondern häufig das Ergebnis eines langen inneren Ringens zwischen Verantwortung, Loyalität und den eigenen Bedürfnissen. - Ist die Kündigung wirklich unvermeidlich? - Ist ein Downgrade eine Alternative? - Wie kündigen Sie richtig? Aus dieser Folge werden Sie 6 bewährte Praxistipps mitnehmen, die Ihnen helfen, wenn Sie selbst kündigen wollen. (00:00) Einführung: Als Führungskraft kündigen (02:55) Ist Kündigen unvermeidlich? (07:21) Alternativen prüfen: Zurückstufen (08:25) Richtig kündigen (09:15) Sechs praktische Tipps zum Kündigen (11:32) Arbeitsplatzsicherheit vor der Kündigung sicherstellen (16:23) Umgang mit Preboarding und unerwarteten Veränderungen (18:59) Ungeschriebene Regeln bei Kündigungen im Top-Management (20:13) Formalitäten und Fazit ___ **Links zur Folge:** Website: https://www.galileo-institut.de/als-fuehrungskraft-kuendigen/ Link zur NL-Anmeldung: https://www.galileo-institut.de/newsletter/ ___ Sie sind neu an der Unternehmensspitze oder kämpfen bereits mit scheinbar unlösbaren Herausforderungen? Vielleicht klemmt es gerade in der Transformation? Vielleicht läuft sogar alles gut und Sie sind dennoch unzufrieden? In meinem kostenfreien Onlinecoaching zeige ich Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen.
IM GESPRÄCH - Verleger, Autoren und Freunde des Westend Verlags im Podcast
Sicherheitspolitik hat Konjunktur - sie befindet sich jedoch auf einem gefährlichen Irrweg. Der Begriff "Kriegstüchtigkeit" steht für diese Entwicklung wie kaum ein anderer. Das dahinterstehende Konzept beansprucht unverhältnismäßige Ressourcen, militarisiert Politik und Gesellschaft und löst die Probleme nicht. Der derzeit weitverbreitete Alarmismus in weiten Teilen der Politik und der Medien basiert zudem auf keiner seriösen Bedrohungsanalyse. Der in 80 Jahren überwunden geglaubte Militarismus scheint schleichend und oft sogar mit guten Absichten in einem neuen Gewand zurückzukehren. Varwick zeichnet diese Diskursverschiebung kritisch nach und entwickelt Alternativen für eine rationale Sicherheitspolitik. Deutlich wird: Deutschland sollte wieder eine Stimme für den Frieden werden.
Entscheidungen gehören für Product Owner:innen zum Alltag. Sie priorisieren Features, balancieren technische Schulden gegen neue Chancen und diskutieren mit Stakeholdern über Roadmaps und Budgets, meist unter Unsicherheit und Handlungsdruck. Genau daran zeigt sich, wie professionell wir entscheiden. Eine Entscheidung verkleinert den Raum der Möglichkeiten. Sie schafft Orientierung, bedeutet aber auch Verzicht, weil Alternativen bewusst losgelassen werden, und genau das ist oft der eigentliche Schmerzpunkt. In frühen Phasen von Produktideen ist Unsicherheit besonders hoch. Wir wissen wenig über Markt, Zielgruppe oder Zahlungsbereitschaft, und selbst nach Interviews, Prototypen und Daten bleibt ein Restrisiko. Entscheidungen sind deshalb Wetten auf plausible Annahmen. Struktur hilft, damit umzugehen. Paarweise Vergleiche reduzieren Komplexität, Szenarien machen Chancen und Risiken sichtbar, und das Einschätzen von Wahrscheinlichkeiten führt zu besseren Urteilen als reines Bauchgefühl. Zusätzlich lohnt der Blick auf Zeithorizonte, weil kurzfristige Entlastung langfristig schaden kann, während heutiger Aufwand morgen Stabilität schafft. In echten Dilemmata gibt es keine perfekte Lösung, nur Optionen mit Nebenwirkungen. Dann ist entscheidend, das Problem präzise zu formulieren und Kriterien sowie Entscheidungslogik transparent zu machen. Vertrauen entsteht über Nachvollziehbarkeit, nicht über Einigkeit. Ob eine Entscheidung gut war, hängt nicht nur vom Ergebnis ab, sondern von den Informationen und Risiken zum Zeitpunkt der Entscheidung. Wer Entscheidungen regelmäßig reflektiert, baut Urteilsfähigkeit auf. Professionelle Produktverantwortung heißt, Annahmen offenzulegen und Unsicherheit als Teil der Arbeit anzunehmen.
Willkommen zu einer neuen Folge des Gründer Podcasts! In dieser Episode diskutieren Yannick und Ole die aktuellen Entwicklungen rund um bezahlte Newsletter und ziehen dabei persönliche Bilanz: Welche Newsletter sind heute wirklich relevant, und wo lohnt sich ein Abo finanziell und inhaltlich? Die beiden reflektieren, warum sie selbst selten zur Kasse greifen und stellen die Frage, wie viel Individualität ein einzelner Newsletter bieten kann – gerade im Vergleich zu großen Abo-Plattformen wie Spotify oder Netflix.Im zweiten Teil tauchen Yannick und Ole tief in die Welt des Performance Marketings und der wichtigsten KPIs ein. Wie sollte man Kampagnen im Funnel strukturieren? Welche Kennzahlen sind entscheidend – von Awareness bis hin zur Conversion? Mit konkreten Beispielen und praxisnahen Insights geben die Hosts wertvolle Tipps, wie man den Überblick behält und seine Werbung sinnvoll auswerten kann.Freut euch auf spannende Diskussionen, ehrliche Meinungen und praktische Learnings für Gründer, Marketer und alle, die sich mit digitalen Geschäftsmodellen beschäftigen!Timestamps:00:00 Zu teuer für Einzelautoren03:33 Kosten für digitale Inhalte08:10 Alternativen zur Abo-Finanzierung10:57 Zahlen verstehen statt Panik16:18 Effektive Conversion-Kampagnenstrategie20:02 Marketingmodelle und ihre Umsetzung22:54 Wichtige Kennzahlen für Conversions24:18 Erfolgsmessung digitaler Kampagnen28:07 Effizientes Werbetargeting optimieren
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Reframing ist mehr als ein Perspektivwechsel. Es ist die bewusste Arbeit am Rahmen zwischen Beobachtung und Bewertung – dort, wo Bedeutung entsteht und Handlungen vorbereitet werden. In dieser Episode lade ich dich ein, genau diesen Zwischenraum systematisch zu nutzen. Ausgangspunkt ist die Trennung von Beobachtung und Bewertung. Wer erkennt, mit welchem inneren Rahmen er eine Situation betrachtet, gewinnt Distanz – und damit Alternativen. Sieben Denkwerkzeuge für dein Reframing: Intensions-Reframe: Welche positive Absicht könnte hinter einem Verhalten stehen? Wofür könnte es – aus Sicht der handelnden Person – sinnvoll sein? Funktions-Reframe: Welche stabilisierende Funktion erfüllt ein Problem im System? Welche Dynamik hält ein Konflikt möglicherweise aufrecht? Kontext-Reframe: In welchem Umfeld wäre genau dieses Verhalten eine Stärke? Wo passt das, was hier irritiert, eigentlich gut hin? Zeit-Reframe: Wann war dieses Verhalten sinnvoll – oder wann könnte es wieder sinnvoll werden? Wie verändert sich die Bewertung entlang der Zeitachse? Kosten-Nutzen-Reframe: Welchen Nutzen erzeugt ein Verhalten, welchen Preis zahlen wir dafür? Was wird sichtbar, wenn wir nicht moralisch, sondern abwägend hinschauen? Beobachter-Reframe: Wie würden andere – etwa Kunden, Mitarbeitende oder die Geschäftsleitung – dieselbe Situation bewerten? Welche zusätzlichen Alternativen entstehen durch weitere Perspektiven? Skalierungs-Reframe: Woran würden Sie merken, dass es ein Prozent besser geworden ist? Wie lässt sich ein großes Problem so verkleinern, dass der nächste machbare Schritt sichtbar wird? Gerade der Skalierungs-Reframe knüpft an die lösungsorientierte Kurzzeittherapie von Steve de Shazer an. Nicht die perfekte Lösung steht im Vordergrund, sondern der nächste erkennbare Unterschied. Situationen sind nicht alternativlos. Alternativlos ist nur der Rahmen, durch den wir sie betrachten. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
Nicht auf die große Liebe warten, sondern einfach Freund*innen heiraten, vielleicht sogar gleich mehrere auf einmal - wie würde das unser Leben und unsere Gesellschaft verändern? Gäbe es dann weniger Streit und mehr Zuversicht? // Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen oder Feedback? Schreib uns gerne an: mal_angenommen@wdr.de Eure Hosts sind: Julia Nestlen und Samira El Hattab Hier geht's zur Folge von Studio Q zur Frage wie zufrieden oder unzufrieden Kinder machen: https://www.youtube.com/watch?v=qIEV6oAQhiU&list=PLBVy5saB_LC5MUujpBpmwiYI-XcnDoGir&index=2 Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Expertin: Rosalie Weigand Psychotherapeutin & Paartherapeutin Studie zu Einsamkeit vom Bundesamt für Bevölkerungsforschung: https://www.bib.bund.de/DE/Presse/Mitteilungen/2024/2024-05-29-Einsamkeit-im-jungen-und-mittleren-Erwachsenenalter-hat-zugenommen-besonders-unter-jungen-Menschen.html Meta-Analyse, die zeigt, dass soziale Isolation und Einsamkeit im Zusammenhang mit einem höheren Krebsrisiko stehen: https://www.nature.com/articles/s41562-023-01617-6.epdf Diese Studie zeigt, dass im Alter von 60 fast täglich Freunde treffen das Demenzrisiko senkt: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31374073/ Laut dieser Studie profitieren Männer mehr von romantischen Beziehungen als Frauen: https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/januar-2025/nr-2516 Gute Freundschaften zeigen im Hinblick auf Depressionen einen positiveren Effekt auf die Psyche als romantische Beziehungen – laut dieser Längsschnittanalyse: https://doi.org/10.1177/02654075251321385 Studie zu Herausforderungen in Kommunen: https://www.kommune-niederkaufungen.de/wp-content/uploads/2016/09/Erg%C3%A4nzungspapier-2015.pdf Infos zur Ehegattennotvertretung in Gesundheitsangelegenheiten: https://www.bmjv.de/DE/themen/vorsorge_betreuungsrecht/ehegattennotvertretung/ehegattennotvertretung_node.html Zahlen zu getrennten Eltern im Familienreport 2024: https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/239468/c00efd559163092ed00fb2fb931ce1bf/familienreport-2024-data.pdf Studie zum Co-Parenting: https://doi.org/10.1016/j.rbmo.2024.104747 Alternativen zur Ehe in anderen Ländern: https://www.bundestag.de/resource/blob/645642/1555642dbaa59ca8633da5bbb78b941b/WD-7-055-19-pdf-data.pdf
Warum „Gemüsesuppe“ plötzlich besser performt als „Demokratie“? brand eins Social-Media-Redakteurin Naya Bindzus erklärt, wie Algorithmen Sichtbarkeit steuern — und was das für Marken und Medien bedeutet. (00:00:00) Intro (00:02:03) Wie das Gemüsesuppen-Experiment für mehr Reichweite sorgte (00:05:06) Der Einfluss von Algorithmen auf Social-Media-Vermarktung (00:07:05) Was Schmuggeln und Social-Media-Marketing gemeinsam haben (00:09:18) Plattformen sind Aufmerksamkeitsmärkte (00:11:14) Das Problem der Brand Safety im Journalismus (00:14:27) Gegenbewegungen abseits der großen Plattformen (00:20:42) Warum Reichweite nicht Wirkung bedeutet (00:22:30) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr den Link zum kompletten Artikel von Naya Bindzus: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/sichtbarkeit-in-zeiten-von-ki/social-media-algorithmus-demoktratie-ist-gemuesesuppe-besser-als-demokratie ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-naya-bindzus
Wir klären, warum Glyphosat in der Landwirtschaft so beliebt ist und welche Schäden dieses "Total-Herbizid" bei Mensch und Natur anrichtet. Und: Gibt es Alternativen?**********In dieser Folge:0:00 - Warum gibt es Glyphosat?3:11 - Schäden für den Menschen6:31 - Schäden für Tiere und Artenvielfalt8:39 - Glyphosat ist gut und schlecht für Klima und Boden12:55 - Die Rechtslage zu Glyphosat14:31 - Könnten andere Mittel Glyphosat ersetzen?16:13 - Was geht: Alternativen zu Glyphosat19:35 - Deine Minute Natur auf der Wiese**********Ihr hört: Moderation: Ann-Kathrin Horn und Klaus Jansen**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:FAQ des Bundeslandwirtschaftsministeriums zu GlyphosatZurückgezogene Studie zu GlyphosatARD-Faktenfinder zu Glyphosat5-Punkte-Programm für einen nachhaltigen Pflanzenschutz vom UmweltbundesamtÜbersicht zum Ablauf von Glyphosat-Zulassungen im Privatbereich**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter updateerde@deutschlandfunknova.de.
In unserer 31. Folge des GZ-Podcasts "Chefsache" geht es um den Umbau einer Einzelmarke zur Dachmarke. Klingt einfach, ist aber relativ komplex, wie die folgende Geschichte von Siegfried Gin zeigen wird. Warum das so ist, besprechen wir mit unserem heutigen Studio-Gast Raphael Vollmar. Er hat zusammen mit seinem Kompagnon Gerald Koenen 2014 die Rheinland Distillers in Bonn gegründet. Mit gerade einmal 4.000 Euro, einer ordentlichen Portion Mut und jeder Menge Unbedarftheit starteten die beiden Vollblutunternehmer in das Abenteuer Siegfried Gin. Aus einer "Schnapsidee entwickelte sich einer der erfolgreichsten deutschen Craft-Gin-Hersteller. Der Name leitet sich im Übrigen vom Nibelungen-Helden Siegfried ab, da die Sage in der Region spielt. Wie Siegfried im Bad des Drachenbluts durch ein Lindenblatt verwundbar wurde, prägt die Lindenblüte den Geschmack des Gins. Der Anfang ins Business lief denkbar schlecht: Als Vollmar und Koenen mit ihrer Spirituose beim Chef-Barkeeper in der berühmten Schumann's Bar in München vorstellig wurden, fingen sich die beiden Quereinsteiger gleich mal ihren ersten Korb ein: "Schleicht's Euch" . Davon unbeirrt gingen Vollmar als gelernter Bankkaufmann und studierter Betriebswirt sowie Koenen als studierter Wirtschaftsjurist ihren Weg. Inspiriert von Alexander Stein, Gründer des berühmten Schwarzwald-Gins "Monkey 47", entschlossen sich die Beiden fortan, die Lücke als regionaler Gin-Hersteller im Rheinland mit Siegfried Gin auszufüllen. Frei nach der Nibelungensage bildet die Lindenblüte als "Leit-Botanical" den Kern des Dry Gins, der für seine handwerkliche Qualität und zahlreiche internationale Auszeichnungen bekannt ist. Das Unternehmen verzeichnete sofort starkes Wachstum. Schon 2 Jahre nach Gründung wurde Siegfried Gin mit 350.000 Flaschen zum absoluten Bestseller. Die Story war gesetzt. 2018 wurde mit Siegfried Wonderleaf eine alkoholfreie Alternative eingeführt, die den Trend zum bewussten Genuss bedienen sollte. Was andere wieder mal als spinnerte Idee abtaten, wurde von Siegfrieds Jüngern auf Facebook und Instagram gefeiert - und nicht nur dort. Dank des guten Storytellings entwickelten die beiden Createure eines der erfolgreichsten alkoholfreien Destillate deutschlandweit. Während der nationale Anteil von alkoholfreien bei noch nicht mal 1 Prozent liegt, machen alkoholfreie Alternativen bei den Rheinland Distillers 79 Prozent des Gesamtgeschäftes aus. Egal, ob Wonderleaf, Wonderleaf Rosé, Wonderoak, Wonderspritz oder Wonderazul - der heute 49 Jahre alte Raphael Vollmar und sein 48-jähriger bester Freund Gerald Koenen wissen, wie sie den Verbraucher-Nerv treffen können. Nun ist geplant, die Marke Siegfried zu einer Dachmarke auszubauen. Mit dem funktionalen alkoholfreien Destillat Wylda wollen sie der alkoholfreien Kategorie Beine machen. Das Erfolgsrezept lautet: Ohne Alkohol trotzdem Wirkung zu erzeugen. Wylda enthält hochwertige Destillate, Extrakte und Auszüge aus Maca, Schisandra, Ginseng, Damiana, Matcha & Moringa. Hochdosiertes Vitamin B6 ist Teil des funktionalen Konzepts von Wylda. Es soll zur Verringerung von Müdigkeit beitragen. Mit einem Mischungsverhältnis von 128mg auf 100ml enthält WYLDA die 4-fache zulässige Menge an Koffein für Getränke und muss daher 1:3 verdünnt getrunken werden. Es gilt unbedingt die Warnhinweise zu beachten. Heißt: nicht mit Alkohol zu mischen. Nicht pur trinken. Wirkung garantiert - alles ohne Alkohol. Bleibt abzuwarten, ob die Rheinland Distillers mit diesem Experiment die Siegfried-Sage fortschreiben.
Im 246. WildMics-Special sprachen wir über Social-Media-Alternativen zu US-amerikanischen Tech-Konzernen. Die aktuellen Entwicklungen in den USA und die Nähe vieler Tech-Konzerne zum Trump-Regime werfen einen Schatten auf die von ihnen betriebenen Social-Media-Netzwerke. Wie vertrauenswürdig sind sie? Inwieweit halten sie sich an europäisches Recht und welche funktionsfähigen und marktreifen Alternativen gibt es überhaupt? Das alles fragten wir den IT-Journalisten Gavin Karlmeier. Diese Sendung wurde am 17.02.2026 aufgezeichnet. Wie man uns unterstützen kann, könnt ihr hier nachlesen. Zum HOAXILLA Merchandise geht es hier
❤️ TikTok, ChatGPT und Fake News: Wenn dein Kind nicht lernt, Informationen kritisch zu hinterfragen, wird es in einer digitalen Welt gnadenlos manipuliert.
Noch ein paar Stubenkükenbrüstchenstücke?Essen ist ein Reizthema. Aber vor allem ist es ein Systemthema.Godo Röben sagt: Die Ernährungswende wird nicht durch Verbote entschieden. Sie wird über Preis, Gesundheit und Marktlogik entschieden.Fleisch wird nicht verschwinden. Aber es wird seinen Platz wechseln – vom Alltag zur Ausnahme.Godos These: Die Ernährungswende ist so groß wie Energie- und Mobilitätswende. Und sie ist nicht aufzuhalten.Als prägende Kraft hinter der Transformation der Rügenwalder Mühle hat Godo erlebt, was passiert, wenn ein Traditionsunternehmen sein eigenes Geschäftsmodell infrage stellt. Heute investiert er in alternative Proteine und neue Food-Technologien. Im Gespräch geht es um:Warum Moral Märkte nicht verändertWeshalb der Preis der eigentliche Kipppunkt istWarum tierische Ernährung global mehr Hebel hat als der gesamte VerkehrWieso alternative Proteine zur Notwendigkeit werden – nicht zum LifestyleUnd warum Organisationen oft länger an alten Modellen festhalten als ihre KundenDer entscheidende Moment kommt, wenn pflanzliche Alternativen günstiger sind als tierische Produkte. Ab dann kippt der Markt – nicht aus Überzeugung, sondern aus Gleichgültigkeit. Das Gespräch ist keine Ernährungsdebatte. Es ist eine Debatte über Verantwortung, Märkte und Transformation. Zu Gast:Godo Röben, Investor und Transformationsexperte (u. a. Rügenwalder Mühle)Create your podcast today! #madeonzencastr
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge hier im Podcast ketogener Lifestyle und Biohacking.Schön dass du wieder eingeschaltet hast. Heute erfährst du alles zum Thema "Echt Keto?! Diese Keto Süßungsmittel sind eine Falle“ In dieser Folge sprechen wir über einen oft unterschätzten Keto-Killer: Süßungsmittel. Viele Zuckerersatzstoffe enthalten zwar kaum verwertbare Kohlenhydrate, können aber trotzdem Insulinspitzen, Blutzuckerschwankungen, Heißhunger und Darmprobleme verursachen – und dich unbemerkt aus der Ketose werfen.Wir schauen uns kritisch gängige Süßungsmittel wie Maltodextrin, Xylit und Sucralose an und erklären, warum „Zero“ nicht automatisch metabolisch neutral bedeutet. Außerdem erfährst du, welche Alternativen wie Erythrit, reines Stevia oder Allulose besser geeignet sind – und warum auch hier die Menge entscheidend ist.Diese Folge hilft dir, typische Fehler zu vermeiden und deine ketogene Ernährung hormonfreundlich, alltagstauglich und nachhaltig umzusetzen – ganz ohne Dogmen.---------------------------------------Starte JETZT in deinen Ketogenen Lifestyle mit der kostenlosen 7 Tage #hackyourlife Challenge: https://myketocoach.de/7-tage-challenge-keto/ Hier geht´s zu meinem individuellen 1:1 Coaching: https://myketocoach.de/keto-coaching/Mehr zu den Ketonen: https://myketocoach.de/nat-exogene-ketone-kaufen-rbhb/Connecte dich mit mir auf Instagram: https://www.instagram.com/florence_ketoworld/Zu den Koch E-Books: https://myketocoach.de/keto-rezepte/keto-e-book/Zum Kurs Plötzlich Schlank: https://ploetzlichschlank.de
Christian Pufahl ist ein Weinrealist, der den Wein liebt – und genau das macht ihn unvergesslich. Er zeigt, dass Nüchternheit und Liebe kein Widerspruch sind, sondern eine harmonische Einheit. Er verkörpert eine seltene Balance in der Welt des Weins: die Fähigkeit, Leidenschaft mit pragmatischem Blick zu betrachten und dennoch eine tiefe, verliebte Hingabe zu empfinden. In einer Branche, die oft von Übertreibungen, modernem Lifestyle und modischen Hypes geprägt ist, steht er für Authentizität, Tiefe und ein echtes Gefühl für Genuss. Und natürlich lebt er, wie viele seiner Kollegen, eine tiefphilosophische Haltung, die Wein nicht nur als Getränk, sondern als Spiegel von Natur, Handwerk und Emotionen versteht – als Ausdruck von Beziehung zwischen Winzer, Flasche und Mensch. Diese Dualität – Nüchternheit gepaart mit Leidenschaft – macht ihn zu einer inspirierenden Figur. Christian vermag es, weit über den eigenen Teller-, nein Glasrand zu denken, denn in seinen selbstkreierten, eigenproduzierten und prämierten alkoholfreien Begleitungen beschreitet er Geschmacksebenen, die vielleicht sogar der Wein nicht zu bespielen vermag. Hier meistert er Alternativen zum klassischen Trinken mit derselben Hingabe, um Inklusivität im Restaurant zu fördern und Genuss für alle möglich zu machen. Was Christian Pufahl besonders auszeichnet, ist seine bedächtige Herangehensweise. Er betrachtet Wein nicht mit rein wissenschaftlicher Präzision über Terroirs, Rebsorten, Vinifikationsmethoden oder klimatische Einflüsse, sondern aus einer gelebten Praxis heraus. Aspekte wie Nachhaltigkeit, Geld und Business werden von ihm nüchtern betrachtet – ohne Illusionen, aber auch ohne Zynismus. Wie er zu seinen Ansichten und Erkenntnissen kommt? Ganz einfach: aus der Arbeit mit Winzern, aus Tätigkeiten auf verschiedenen Weingütern, aus dem Reisen, aus dem täglichen Umgang mit Essen und Trinken. Er kennt die Realitäten des Weinbaus – wirtschaftliche Herausforderungen, handwerkliche Feinheiten und ökologische Grenzen. Doch inmitten dieser Rationalität blüht seine echte Verliebtheit. Wein ist für ihn mehr als ein Produkt; er ist eine Kunstform, die Erinnerungen weckt, Emotionen berührt und Geschichten erzählt – manchmal traditionell, manchmal modern, aber immer getragen von Herz. Und so erschafft er im Restaurant eine Atmosphäre, in der Gäste nicht nur essen und trinken, sondern erleben. Denn sein Kredo ist, dass er keine Speisen, keine Getränke und keine Flaschen verkauft, sondern bleibende Erlebnisse und echte Beziehungen. Und jeder, der ihm begegnet, spürt: Hier geht es nicht um Status, nicht um Lifestyle, nicht um Geld – sondern um Liebe, um Nähe und um einen ehrlichen Umgang mit Genuss. Genau das. Und oft noch weit darüber hinaus. Wie in dieser Episode.
Während das Finale der Freestyle-Weltmeisterschaft in Weissenhaus stattfindet, sprechen wir vor Ort mit dem Schachjournalisten Stefan Löffler. Löffler ist seit 2023 Herausgeber des Schachkalender, betreut eine regelmäßige Schachkolumne bei der FAZ und verfolgt den Ansatz, Freestyle und klassisches Schach zu gleichberechtigten Alternativen zu machen. Außerdem sprechen wir mit ihm über die Netflix-Doku über Judit Polgar sowie den überraschenden Rücktritt von DSB-Vizepräsident Alexander von Gleich. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
In dieser Podcast-Folge nimmt dich Bauexperte Tobias Stahl mit nach Belgien – direkt in das Werk von Vandersanden, wo mit Pirouet der erste CO₂-positive Verblendstein der Welt produziert wird. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Genau das wird hier kritisch, transparent und praxisnah eingeordnet. Du erfährst, wie der CO₂-positive Stein hergestellt wird, warum er mehr CO₂ bindet als bei der gesamten Produktion entsteht und welche Rolle Abfallstoffe aus der Stahlindustrie, Windenergie und Karbonatisierung dabei spielen. Tobias erklärt verständlich, warum dieser Stein nicht gebrannt, sondern chemisch ausgehärtet wird – und weshalb das ein echter Meilenstein für nachhaltiges Bauen ist. Außerdem geht es um die Herausforderungen der Zulassung in Deutschland, fehlende Langzeiterfahrungen, aber auch um Alternativen deutscher Hersteller, die mit grünem Wasserstoff oder Ökostrom an CO₂-neutralen Klinkern arbeiten. Ein wichtiger Ausblick für Bauherren, Architekten und alle, die die norddeutsche Klinker-Architektur nachhaltig erhalten wollen.
Während das Finale der Freestyle-Weltmeisterschaft in Weissenhaus stattfindet, sprechen wir vor Ort mit dem Schachjournalisten Stefan Löffler. Löffler ist seit 2023 Herausgeber des Schachkalender, betreut eine regelmäßige Schachkolumne bei der FAZ und verfolgt den Ansatz, Freestyle und klassisches Schach zu gleichberechtigten Alternativen zu machen. Außerdem sprechen wir mit ihm über die Netflix-Doku über Judit Polgar sowie den überraschenden Rücktritt von DSB-Vizepräsident Alexander von Gleich. Folge direkt herunterladen ℹ Die besten Schachmaterialien im Chess Tigers Online Shop: Chess Tigers Shop
Die Fastenzeit steht vor der Tür – und mit ihr wieder 40 Tage Verzicht: ❌ kein Zucker ❌ kein Alkohol ❌ kein Fleisch Doch bringt dieses Schwarz-Weiß-Denken wirklich langfristig etwas? Oder führt es eher zum bekannten Pendel zwischen strengen Regeln und anschließendem Übermaß? In dieser Folge spreche ich darüber, warum radikale Verbote meist nicht nachhaltig sind – und weshalb es sinnvoller sein kann, nicht Lebensmittel zu „fasten“, sondern den eigenen Umgang damit zu hinterfragen. Du erfährst: ☞ warum kurzfristiger Verzicht selten echte Veränderung bringt ☞ weshalb Zucker & Kohlenhydrate nicht das Problem sind, sondern oft unsere Bewertung davon ☞ was hinter dem „Belohnungs- und Verbotskreislauf“ steckt ☞ warum Alkohol kritisch zu betrachten ist – unabhängig von der Fastenzeit Und ich gebe dir Alternativen, wie du diese 40 Tage anders nutzen kannst: Eine Einladung, die Fastenzeit nicht als Bestrafung zu sehen – sondern als Chance für mehr Bewusstsein, Selbstfürsorge und einen entspannteren Zugang zu Essen. Und übrigens: Du darfst auch einfach gar nichts fasten.
Droht Europa eine nukleare Abschreckungslücke? Sicherheitsexpertin Claudia Major warnt bei der Münchner Sicherheitskonferenz vor wachsendem Zweifel am amerikanischen Schutzschirm – und analysiert, welche Optionen Europa bleiben. Warum alle Alternativen riskant sind und was jetzt auf den Tisch gehört. Gast: Claudia Major ist Politikwissenschaftlerin. Sie forscht als Senior Vice President beim German Marshall Fund u. a. zu Transatlantischer Sicherheit und Nuklearer Abschreckung. Moderation: Frauke Niemeyer Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Kostenlos- und Gratisangebote gibt’s im Handel und der Onlinewelt zuhauf. Wie funktionieren sie psychologisch und wirtschaftlich? (00:00:00) Intro (00:02:20) Null ist ein besonderer Preis (00:03:39) Wie sich das Wort „gratis“ auf Entscheidungen auswirkt (00:04:53) Gleicher Rabatt anders bezeichnet: Relevanz der Kommunikation (00:07:42) Der Unterschied zwischen Online- und Offline-Angeboten (00:09:15) Wie mit kostenlosen Online-Angeboten Geld verdient wird (00:10:34) Kostenlose Testzeiträume und der Gewöhnungseffekt (00:13:40) Das Ziel hinter „gratis testen“ im Supermarkt (00:14:51) Ab wann „kostenlos“ für Unternehmen nicht mehr sinnvoll ist (00:17:24) Kostenlose Medienangebote: Wie steht es um Medien online? (00:20:42) So unterschiedlich reagieren Kunden auf Gratis-Angebote (00:22:57) Die Perspektive von Karen Gedenk auf das Thema (00:24:37) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Hier geht’s zur brand eins Ausgabe „Achtung: Geschenk!“ https://www.brandeins.de/products/brand-eins-12-2025 Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier könnt ihr die brand eins Newsletter abonnieren: https://www.brandeins.de/newsletter Und unseren detektor.fm-Newsletter:https://detektor.fm/newsletter ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-karen-gedenk
Der Blick auf die Drohnenwirtschaft war lange Zeit ein Blick auf Fluggeräte: Quadrocopter, Tragflächen, Rotoren. Doch in der Robotik vollzieht sich derzeit eine Verschiebung der Wertschöpfung, wie man sie zuvor bei Computern und Smartphones beobachtet hat. Die Hardware wird zunehmend zur austauschbaren Hülle, zur „Commodity“. Die Intelligenz und die strategische Kontrolle wandern in den Code. Lorenz Meier, Co-Gründer und CEO des deutsch-amerikanischen Softwareunternehmens Auterion, treibt diesen Wandel maßgeblich voran. Im Podcast erläutert Meier, warum der Westen einen gemeinsamen Software-Standard benötigt. Meier, der seine technologischen Wurzeln an der ETH Zürich hat, gilt als Architekt der modernen Drohnensteuerung. Mit „PX4“ entwickelte er den heute führenden Open-Source-Standard für Autopiloten. Darauf aufbauend bietet sein Unternehmen Auterion heute ein Betriebssystem – „Auterion OS“ – an, das als Bindeglied zwischen verschiedenen Hardware-Plattformen und den Anwendungen der Nutzer fungiert. Auterion positioniert sich als das „Android“ für die Robotik. Das Ziel ist Interoperabilität. Bislang kochte in der westlichen Welt fast jeder Drohnenhersteller sein eigenes Süppchen mit proprietärer Steuerungssoftware. Das Ergebnis war eine Fragmentierung, die es unmöglich machte, Skaleneffekte zu nutzen oder Geräte verschiedener Hersteller in einem einheitlichen Verbund zu steuern. Auterion durchbricht diese Logik. Durch das Betriebssystem können Drohnen unterschiedlicher Bauart und von verschiedenen Herstellern mit derselben Benutzeroberfläche gesteuert und vernetzt werden. Für den Nutzer bedeutet das eine massive Vereinfachung: Die Schulung auf diverse Systeme entfällt, und Daten können nahtlos zwischen den Geräten ausgetauscht werden. Die Bedeutung dieses Ansatzes geht jedoch weit über technische Effizienz hinaus; sie ist hochpolitisch. Der globale Drohnenmarkt wird von chinesischen Anbietern dominiert. Angesichts wachsender geopolitischer Spannungen suchen westliche Regierungen, Sicherheitsbehörden und das Verteidigungsbündnis NATO nach vertrauenswürdigen Alternativen, die keine sensiblen Daten nach Asien übermitteln. Meier argumentiert, dass der Westen diesen Rückstand nicht aufholen kann, indem jedes Unternehmen isoliert versucht, eine bessere Drohne als DJI zu bauen. Stattdessen liefert Auterion die gemeinsame digitale Infrastruktur, auf der Hardware-Hersteller aufsetzen können. Dies ermöglicht eine Art „Software-Defined Warfare“: Die physische Drohne kann im Einsatz verloren gehen oder ausgetauscht werden, entscheidend bleiben die KI-gestützte Aufklärung, die Vernetzung im Schwarm und die Fähigkeit, neue Applikationen – ähnlich wie Apps auf einem Smartphone – kurzfristig aufzuspielen. Mit diesem Ansatz hat sich Auterion inzwischen als Systemlieferant für Regierungen und Verteidigungskräfte etabliert.
Viele Menschen stellen nach Beginn einer hormonellen Verhütung fest: Die Kleidung sitzt enger, das Gewicht verändert sich – und die Unsicherheit wächst. Liegt das an der Pille? Oder steckt etwas anderes dahinter?In dieser Folge spreche ich über die wissenschaftlichen Hintergründe zur Gewichtsentwicklung unter hormoneller Kontrazeption. Dabei geht es nicht um Schuld oder Körperideale, sondern um Verständnis für deinen Körper!Denn jeder Körper ist einzigartig. Entscheidend ist nicht, wie dein Körper aussieht, sondern dass du dich darin wohlfühlst und gesund bist – und das kann bei jeder Person ganz unterschiedlich aussehen.Du erfährst:Wie Östrogene Wassereinlagerungen begünstigen könnenWarum manche Gestagene den Appetit beeinflussenWelche hormonellen Verhütungsmethoden stärker mit Gewichtszunahme assoziiert sindWas Studien wirklich sagen – und was sie nicht sagenWelche körperlichen und psychologischen Faktoren eine Rolle spielenWas du tun kannst, wenn du Veränderungen an dir beobachtest
Immer wieder töten Zoos gesunde Tiere – etwa wegen Platzmangels. Dagegen gibt es heftige Proteste. Die werfen Fragen auf nach Alternativen und dem Sinn von Tierparks. Zoologe Marcus Clauß und Tierschutz-Aktivistin Laura Zodrow diskutieren. Fecke, Britta www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
US-Produkte meiden, europäische Alternativen kaufen: Im Alltag proben manche schon die Unabhängigkeit. Aber funktioniert das auch im EU-Maßstab: Mehr europäische Produkte in Verteidigung, Industrie und IT? Mit Kathrin Schmid und Jean-Marie Magro. Von Kathrin Schmid.
KI verändert auch die Werbebranche grundlegend. Der Kreativdirektor von RYSM, Alf Frommer, über algorithmische Medien, verlorene Gatekeeper und die Frage, warum echte Kreativität nicht automatisierbar ist. (00:00:00) Intro (00:01:59) KI und die Werbebranche? (00:03:13) Wie hat das den Agenturalltag verändert? (00:04:15) An welchen Stellen wird nur noch an KI outgesourced? (00:05:24) KI und Urheberrecht in der Agenturarbeit? (00:06:51) Erleben wir das Ende von Soziale Medien? (00:09:02) Zukunft der Werbebranche? (00:14:40) Dennoch zuversichtlich für die Werbebranche? (00:16:44) Warum werden Werbende zukünftig noch gebraucht? (00:17:59) Das Nein und die Werbebranche (00:21:10) Mehr Raum für differenzierten Inhalt Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr den Link zum Interview mit Alf Frommer: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/sichtbarkeit-in-zeiten-von-ki/wer-koennte-spontan-sagen-welchen-claim-media-markt-aktuell-hat ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-alf-frommer-werbung
Birgit Rosenberg, Sportchefin des CHIO Aachen, nimmt uns mit hinter die Kulissen der Weltmeisterschaft 2026 in Aachen. Wir sprechen darüber, warum die WM nicht einfach „ein CHIO in größer“ wird, was organisatorisch komplett neu gedacht werden muss – und welche Highlights uns in zwei intensiven Wochen erwarten. Besonders spannend für uns Vielseitigkeitsmenschen: Aachen baut fürs Championat um – inklusive langem Format in der Vielseitigkeit mit erweiterter Strecke, neuen Loops und vielen Alternativen für Sicherheit und Fairness. Außerdem geht's um neue Stallungen, internationale Volunteers, Ticketing (Spoiler: teils schon knapp) und warum Transparenz & Pferdewohl bei der WM eine große Rolle spielen.
https://verhandlungs-bootcamp.com/Grenzen setzen ist kein Nein – es ist ein Ja zu dir selbst. In dieser Folge zeige ich dir, wie du charmant, aber bestimmt auf Verhandlungsdruck reagierst, Eskalationen vermeidest und Respekt aufbaust. Die Grundlage dafür ist die assertive Kommunikation: klar, ruhig, wertschätzend. Studien zeigen, dass assertive Personen in Verhandlungen als kompetenter, vertrauenswürdiger und professioneller wahrgenommen werden – und häufiger zu Lösungen kommen, die beiden Seiten dienen.Wie du charmant, aber bestimmt Nein sagstNutze klare Ich-Botschaften und biete Alternativen statt Rechtfertigungen. Grenzen sind professionell, nicht unfreundlich. Zeige, welche Optionen möglich sind, ohne deinen Wert zu reduzieren.Wie du Eskalation vermeidest – und trotzdem Position hältstEskalation entsteht oft, wenn wir in die Defensive gehen. Bleib ruhig, stelle Rückfragen und senke das Tempo, bevor du argumentierst. Fragen wie „Was brauchen Sie, damit das für Sie funktioniert?“ öffnen den Raum und dämpfen Druck.Warum Respekt entsteht, wenn du klar bleibstMenschen respektieren Klarheit, nicht Rabatte. Wenn du deine Standards kommunizierst und konsequent bleibst, steigt deine Verhandlungsposition automatisch. Unsicherheit verunsichert – Klarheit stabilisiert.
Bayer Leverkusen zieht nach einem ungefährdeten Sieg gegen St. Pauli ins DFB-Pokal-Halbfinale ein. Werder Bremen muss sich auf dem Trainermarkt weiter nach Alternativen umgucken und der FC Bayern wird mit Upamecano verlängern.
Algorithmen und KI personalisieren die Medienwelt immer stärker — doch was bedeutet diese Hyperindividualisierung für gemeinsames Denken, Kultur und Demokratie? Autor und Neurowissenschaftler Henning Beck im Gespräch. (00:00:00) Intro (00:02:33) KI beeinflusst kulturelles Erleben (00:07:34) Die Hyperindividualisierung von Medien (00:10:36) Welche Beweggründe es gegen die Individualisierung gibt (00:15:06) Streiten darf nicht destruktiv werden (00:18:08) Wie KI zur Fragmentierung der Gesellschaft führen kann (00:19:29) Das Zugehörigkeitsgefühl als Gegenspieler von KI (00:24:13) Hoffnungen für die Zukunft (00:25:51) Outro Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/t/kategorie/einzelausgaben/brand-eins-magazin Hier findet ihr den Link zur brand eins Kolumne von Henning Beck: https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2026/sichtbarkeit-in-zeiten-von-ki/keine-musik-mehr-von-generationen-ai-killed-the-spotify-star Hier könnt ihr die brand eins Newsletter abonnieren: https://www.brandeins.de/newsletter Und unseren detektor.fm-Newsletter:https://detektor.fm/newsletter ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-henning-beck
Airfryer sind beliebte Alternativen zu Fritteusen und Backöfen. Aber können sie mehr als nur Pommes? Carolin Courts und Uwe Schulz testen Heißluftfritteusen und probieren gebrannte Mandeln, Tofu, Frühlingsrollen und Hühnchen. Von WDR 5.
Der Bundesrat will die Mehrwertsteuer erhöhen, um die Armee zu finanzieren. Auch für die Bahn oder die 13. AHV soll die Mehrwertsteuer herhalten. Das Parlament ist jedoch skeptisch, zeigt unsere Umfrage. Wir zeigen Alternativen auf. Weitere Themen: · Der Bund will bis Samstag alle ausstehenden Taggelder für Arbeitslose auszahlen. Das sagt der Leiter der zuständigen Direktion beim Bund gegenüber dem Westschweizer Fernsehen RTS. Seit Mitte Dezember haben tausende Arbeitslose ihre Taggelder nicht erhalten, Grund dafür ist eine massive IT-Störung. · In den USA droht am Wochenende der nächste Teilstillstand der Regierungsgeschäfte, ein sogenannter Shutdown. Das Übergangsbudget läuft morgen aus. Nun fordern die Demokraten strengere Regeln für die umstrittene Einwanderungsbehörde ICE. Andernfalls wollen sie gegen eine Verlängerung des Übergangsbudgets stimmen. · Der Dokumentarfilm «Qui vit encore» des Genfers Nicolas Wadimoff ist mit dem Jurypreis der Solothurner Filmtage ausgezeichnet worden, dem Prix de Soleure. Der Film handelt von Geflüchteten aus dem Gazastreifen. Der Preis ist mit 60'000 Franken dotiert.
Na, wer hat schon mit den Neujahrsvorsätzen gebrochen? Das Handy zu oft in der Hand, die Jogginghose näher als der nächste Fitnesskurs – wir kennen das. Und mal ehrlich: Unsere Welt macht's uns auch nicht gerade leicht. Überall schnelle Reize, sofortige Belohnung, Dauerdopamin. Wie soll man da noch bei sich bleiben? In dieser Folge sprechen wir darüber, wie unser Gehirn eigentlich funktioniert – und wie wir lernen können, es wieder zurückzuerobern. Ohne Schuldgefühle, ohne Selbstoptimierungswahn. Dafür mit ehrlicher Reflexion, kleinen Übungen und ganz viel Verständnis für uns selbst. Was hilft gegen mentale Erschöpfung im digitalen Alltag? Wie setzen wir gesunde Grenzen, ohne uns zu isolieren? Und warum fühlt sich „weniger“ manchmal erstmal schlechter an – obwohl es langfristig so gut tut? Wir sprechen über Alltagsstrategien, Reizüberflutung, Dopamin-Kicks und echte Alternativen. Denn mentale Stärke beginnt nicht da, wo du perfekt funktionierst – sondern da, wo du innehältst, beobachtest, bewusst wählst. Eine Folge für alle, die 2026 nicht kontrollierter, sondern klarer leben wollen. Wir sind so. Und das bleibt auch so. Eure Jana & Bato
«Midterm-Review» nennt das KOF Institut der ETH ihren Vorschlag, um die UBS zu regulieren, ohne dem Wirtschaftsstandort Schweiz zu schaden. Das Eigenkapital soll schrittweise erhöht werden, die Auswirkungen 2031 kritisch überprüft. Das schlägt Co-Direktor Hans Gersbach vor. Die UBS moniert, die vom Bundesrat vorgeschlagenen Eigenkapitalanforderungen seien volkswirtschaftlich zu wenig durchdacht. Die Folgen für die Schweizer Wirtschaft, auch für die Grossbank und den Werkplatz Schweiz seien zu gravierend. Die UBS erhält breiten Support von Wirtschaftsverbänden und den bürgerlichen Parteien. Das KOF Institut der ETH ist nach ihrer Einschätzung nicht überzeugt vom politischen "Kompromiss", welcher nun in die parlamentarische Diskussion einfliessen soll: Statt ausschliesslich hartem Eigenkapital sollen auch AT1-Kapitalinstrumente (sogenannte bedingte Wandelanleihen) zur Unterlegung ausländischer Tochtergesellschaften angerechnet werden, die bei einer Verschlechterung der Kapitalquote oder im Krisenfall verlusttragend sind und abgeschrieben werden können. Das KOF Institut nimmt aber die volkswirtschaftlichen Bedenken ernst und schlägt nun einen neuen Weg vor: den «Midterm-Review»: Bis 2031 soll schrittweise in Richtung der neuen Eigenkapitalvorschriften wie vom Bundesrat vorgeschlagen gegangen werden. Falls sich die Befürchtungen beginnen zu bewahrheiten, müssten neue Wege gesucht werden. Warum taugen AT1 Instrumente weniger gut als hartes Eigenkapital? Ist eine Abkehr von den Eigenmittelanforderungen nicht zu spät, wenn sich negative Auswirkungen zeigen sollten? Was wären die Alternativen in einem solchen Fall? Hans Gersbach, Co-Direktor der KOF, ist zu Gast im Tagesgespräch bei Karoline Arn.