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Wann eine Entscheidung eine Nacht braucht — und wann nicht
Ihr habt es ja in den letzten Folgen mitbekommen. Ich war sowohl beim Ironman in Hamburg, als auch beim Challenge in Roth am Start und natürlich hatte ich einen Hintergedanken. Ich wollte beide Veranstalter vergleichen. Denn ich hab mich gefragt, ob Ironman wirklich so schlecht ist und der Challenge wirklich so gut! Die Antwort gibt's jetzt hier im Podcast. Viel Spaß beim Zuhören.---Rennvideo Luxemburg: https://youtu.be/vziO6XHFMnEZum Mission Triathlon Racing Team
Deine Bank wirbt mit 3,4 % Tagesgeld-Zinsen – klingt gut, oder? Wer jedoch ins Kleingedruckte schaut, erkennt die Falle: Nach wenigen Monaten sinkt der Zins auf 0,75 %, während die Bank selbst mit deinem Geld deutlich mehr verdient. In diesem Podcast zeige ich dir als unabhängiger Finanzberater, was wirklich hinter Tagesgeld-Angeboten steckt, warum Geldmarktfonds die bessere Alternative für dein Erspartes sind – und wie du ab sofort Geld verdienst wie die Banken.
Wir alle kennen den Versuch, uns durch eigene Anstrengung ein Stück weit zu optimieren – doch echte Transformation geht tiefer als bloße Selbstverbesserung. In dieser inspirierenden Predigt zeigt Reto Pelli, dass es nicht darum geht, einfach nur ein bisschen „besser“ zu werden, sondern die lebensverändernde Kraft Gottes ganz neu zu entdecken. Lass den Frust oberflächlicher Korrekturen hinter dir und erfahre, wie eine echte, von innen kommende Veränderung dein Leben nachhaltig prägen kann. Entdecke was passiert, wenn Gott die Regie übernimmt!
Wir alle kennen den Versuch, uns durch eigene Anstrengung ein Stück weit zu optimieren – doch echte Transformation geht tiefer als bloße Selbstverbesserung. In dieser inspirierenden Predigt zeigt Reto Pelli, dass es nicht darum geht, einfach nur ein bisschen „besser“ zu werden, sondern die lebensverändernde Kraft Gottes ganz neu zu entdecken. Lass den Frust oberflächlicher Korrekturen hinter dir und erfahre, wie eine echte, von innen kommende Veränderung dein Leben nachhaltig prägen kann. Entdecke was passiert, wenn Gott die Regie übernimmt!
AC/DC und Benny genießen den Sommer an der Ostsee, wir sprechen über schlaue Ausbrecher-Pferde, erklären Leistungsklassen im Dressursport und beantworten wieder eure Fragen.
Festspielintendant Nico Hofmann hatte es prophezeit: „Die Hunnenkönigin“ von Oliver Lansley und James Seager habe „Game of Thrones“-Potenzial. Doch das neue Bühnenstück der Nibelungenfestspiele ist sogar noch besser.
Frauen übernehmen in Deutschland immer noch einen Großteil der Care-Arbeit, lassen sich dafür aber oft nicht ausreichend entschädigen. Saskia Schlemmer aka "Die Scheidungsanwältin" erklärt, wie Frauen besser für sich einstehen können und sollten.**********Ihr hört in dieser "Eine Stunde Liebe":0:00 - Saskia Schlemmer spricht über Frauen, die bei Finanzen zu gutgläubig sind1:22 - Der Gender Care Gap führt zum Gender Pension Gap2:33 - Saskia Schlemmer spricht über die Ehe als Minimalvorsorge, toxische Bescheidenheit und die Wichtigkeit guter Eheverträge29:50 - Janina spricht im Liebestagebuch über das Karriere machen als alleinerziehende Mutter**********Empfehlungen aus der Folge:Saskia Schlemmer: Nimm dir endlich, was dir zusteht - und hör auf, dich dafür zu entschuldigen. Penguin Verlag 2026. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Cash und Liebe: Wie geht Beziehung mit unterschiedlich viel Geld?Geld und Partnerschaft: Damit Geldfragen nicht zur Belastungsprobe werdenBeziehung: Warum muss ich immer an alles denken? **********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das viele beschäftigt: Warum verlassen manche Sammler das Hobby wieder – obwohl die Community scheinbar immer weiter wächst? Wir diskutieren, weshalb Ziele, Austausch und echte Community langfristig oft wichtiger sind als die nächste teure Karte. Außerdem sprechen wir über den aktuellen Trend von Sportkarten hin zu TCG, warum Art Cards und Künstler-Kollaborationen immer relevanter werden und welche Innovationen wir uns von Herstellern wie Topps künftig wünschen. Außerdem feiern wir ein kleines Jubiläum: Bald wird der Das Hobby Podcast fünf Jahre alt – und natürlich blicken wir auch darauf zurück, wie alles angefangen hat.
Festspielintendant Nico Hofmann hatte es prophezeit: „Die Hunnenkönigin“ von Oliver Lansley und James Seager habe „Game of Thrones“-Potenzial. Doch das neue Bühnenstück der Nibelungenfestspiele ist sogar noch besser.
"Von einem guten Kompliment kann ich zwei Wochen leben", schrieb Mark Twain 1906 in einem Brief. Ein Kompliment kostet uns nichts, tut uns selbst gut – und ist in unserer Gesellschaft trotzdem eine Seltenheit. Das liegt auch daran, dass wir immer unterschätzen, wie sehr sich jemand über ein Kompliment freut. In der neuen Folge von "Besser leben" geht es um die Kunst des richtigen Kompliments, den Effekt von unterschiedlichen Arten von Lob auf Kinder – und auch darum, welche Komplimente nicht in Ordnung sind.
Themen u.a.: Sorgen um Job-Verluste durch KI sind unbegründet, meint unser Gast, der Neurowissenschaftler Henning Beck. Und: Der Bundeskanzler tut, was er kann. Von WDR 5.
Im Sommer kaufen die Menschen so viele Getränke wie sonst nie. Für die Abfüllung brauchen die Getränkehersteller Millionen Flaschen. Dabei dominieren Plaste-Einwegflaschen. Sie sind umweltfreundlicher als vermutet.
Chris hat sich ins Homeserver-Rabbit-Hole gestürzt: drei Rechner, alte SATA-Platten vom Schwager und inzwischen schon ernsthaft über Serverschränke nachgedacht.
Macht Geld Menschen besser oder macht es alles kaputt? Für Sarah ist klar: Wenn Geld zum Maßstab wird, verlieren wir leicht das, was ein gutes Leben wirklich ausmacht. Beziehungen. Sinn. Innere Ruhe. Julius sieht das völlig anders. Wer Verantwortung übernimmt, muss wirtschaftlich denken. Gute Absichten reichen nicht. Ohne finanzielle Stabilität bleibt jede Vision zerbrechlich. Zwei Sichtweisen. Ein ehrliches Gespräch. Keine einfachen Antworten. Im Goodcast geht es nicht darum, Recht zu haben. Es geht darum, das Gute zu finden. Gerade dort, wo Meinungen aufeinanderprallen. Was passiert, wenn wir einander wirklich zuhören? Und was können wir entdecken, wenn wir bereit sind, unsere eigene Haltung zu hinterfragen? Eine Folge über Geld. Und darüber, was am Ende wirklich zählt. Eine Produktion von MAKIKO* für die Viva Equality gemeinnützige UG Gastgeber: Julius Bertram Mitarbeit: Tilman Perez Produktion: MAKIKO*
Hallo an alle verrückten Träumer.
Mehr Umsatz mit Verkaufspsychologie - Online und Offline überzeugen
In dieser Episode erzähle ich, warum du mit deinem Business nicht jedem gefallen solltest – und was du von einer einzigartigen Bar in Tallinn lernen kannst. Ich zeige, wie radikale Positionierung und klare Abgrenzung echte Fans anziehen, statt in der Austauschbarkeit unterzugehen. Anhand der Depeche Mode-Bar wird deutlich: Wer mutig für etwas steht, wird sichtbar und unvergesslich. Ich teile meine Erfahrungen aus der Arbeit mit Unternehmen und gebe Impulse, wie schon kleine Veränderungen in deiner Positionierung große Wirkung erzielen können. Du erfährst, warum fünf Prozent treuer Kunden oft mehr wert sind als die Masse – und wie du sie für dich gewinnst.
Kläranlagen sollen künftig mehr Phosphor und Stickstoff wiederverwerten müssen. Doch wie genau funktioniert Recycling mit unseren organischen Hinterlassenschaften? Jochen Steiner im Gespräch mit Prof. Thomas Grützner, Universität Ulm
Sind Rätsel im Rollenspiel ein Hindernis oder eine Bereicherung? Und können knackige Kopfnüsse ein Abenteuer vorantreiben? Das fragen wir diesmal Erika & Martin von "Zum flinken Frettchen", dem Escape Room mit der offiziellen "Das Schwarze Auge"-Lizenz. Die beiden Rätsel-Erfinder*innen nehmen uns mit in die spannende Welt von Rätselmechaniken, Spielpsychologie, DSA-Atmosphäre, Hinweis-Management & immersiver Raumgestaltung.
Michél spricht in dieser Folge mit Prof. Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), über die wirtschaftliche Lage Deutschlands und die Zukunft von Bauen, Wohnen und Infrastruktur. Gemeinsam analysieren sie die Ursachen der Wohnungskrise, diskutieren über Bürokratie, Produktivität, Wettbewerb und die Verantwortung von Politik und Unternehmen. Außerdem geht es um den Fachkräftemangel, Investitionen in Infrastruktur, den Zustand der Bauwirtschaft sowie die Frage, warum Marcel trotz aller Herausforderungen optimistisch auf Deutschland blickt. _________________________________________________ Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox _________________________________________________ VESTIGAS ist die All-in-One-Lösung für die digitale Baulieferkette – vom digitalen Lieferschein über KI-gestützte Rechnungsprüfung bis zum smarten Rechnungsworkflow. Weniger Papierkram, rechtssichere Prozesse und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben auf der Baustelle und im Büro. Mehr erfahrt ihr unter www.vestigas.com _________________________________________________ 00:00 – Darum geht's in der Folge! 02:54 – Vom Entwicklungshelfer zum DIW-Präsidenten 07:11 – Warum Deutschland beim Wohnen versagt hat 13:34 – Die Wahrheit über die Wohnungskrise 20:09 – Wie Politik wirklich Entscheidungen trifft 26:51 – Die Zukunft der deutschen Bauwirtschaft 31:25 – Warum Deutschland zu unproduktiv ist 35:12 – Bürokratie, Lobbyismus & politische Verantwortung 38:34 – Ist Deutschland wirklich im Niedergang? 43:07 – KI, China & Deutschlands Zukunft
Der Freiburger Staatsrat hat zwölf neue Wildruhezonen geplant. Diese sollen verhindern, dass die Tierwelt durch die zunehmenden Freizeitaktivitäten übermässig gestört wird. Weiter in der Sendung: · Serie der Regionaljournale «Netzwerke»: Wie Fachleute mit viel Technik versuchen, Naturkatastrophen möglichst früh zu erkennen.
Das Hochwasser-Warnsystem muss dringend verbessert werden. Aber noch besser wäre es, wenn es gar nicht erst zu Sturzfluten käme. In Bayern zeigen Projekte zur Landschaftsgestaltung, wie das gelingen kann. Ein Podcast von Renate Ell.
Meetings killen Energie oder liefern Ergebnisse. Der Unterschied heißt Moderation. Konstantin spricht mit Lutz Hüser darüber, warum Moderation immer auch Machtausübung ist und wieso ein fehlendes Mandat der stille Killer jedes Meetings ist. Die beiden reden über den schmalen Grat zwischen Framing und Manipulation, warum man sich als Moderator nie klüger fühlen darf als die Gruppe und wie man eingreift, ohne die Rolle zu kapern. Außerdem packt Lutz sein 3C-Modell aus, mit dem er jedes Gespräch strukturiert.
Warum denn die KI? Wo ist das Kochbuch? Und wo bleibt die Wählerwanderung? Echt jetzt!
„Wir wollen das Reise-Erlebnis unserer Kunden kurzfristig verbessern" das sagt die Bahn und meint damit: Es wird dauern, bis das große Ganze besser wird, deshalb machen wir schon mal was im Kleinen. Sie hat heute den letzten Punkt ihres Plans dazu vorgestellt. Alles besser bei der Bahn? Das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien.
Thomas und Wolfgang sprechen über die Frage, wie Fußballer in der Off-Season sinnvoll Krafttraining gestalten sollten und worin die entscheidenden Unterschiede zu US-Sportarten wie Basketball, Eishockey oder NFL liegen. Sie diskutieren außerdem, warum die National Basketball Association in vieler Hinsicht dem Fußball näher ist, als viele vermuten. Außerdem geht es darum, warum 10×5 Dips und Klimmzüge direkt nach einer Trainingspause meist keine kluge Idee sind, wie sich die Trainingswissenschaften über die letzten Jahrzehnte entwickelt haben und was wir heute deutlich besser verstehen als früher. Zum Abschluss sprechen sie über Eves Tiny Desk Concert, warum 100 Nullen etwas mit Google zu tun haben und weshalb große Zahlen oft schwerer zu begreifen sind als große Gewichte.
Während Mario weiter WM-Highlight an WM-Highlight reiht, ist Matthias schon wieder daheim. Gemeinsam mit kicker-Reporter Frank Linkesch blicken die beiden auf den Rücktritt von Julian Nagelsmann zurück, schauen aber vor allem voraus auf die vielfältigen Aufgaben, die Jürgen Klopp bald als Bundestrainer angehen muss. Außerdem gibt's einen unerwarteten Preis für Matthias und viel Lob für Kap Verde.
Der DFB hat einen Wunschkandidaten und spricht mit Jürgen Klopp. Mit der Wunschlösung der Nation werden bereits Gespräche geführt. Aber wie schnell kann Klopp wieder den Erfolg zur deutschen Nationalmannschaft bringen? Darüber sprechen Anne und Jens mit Sportschau-Reporter Tim Brockmeier. Thema sind aber natürlich auch die Sechzehntelfinals. Krass, Verde! Die „Blue Sharks“ gleichen gegen Argentinien zweimal traumhaft aus und zwingen Messi und die Co. in die Verlängerung. Auch wenn die Weltmeister dort die Oberhand behalten und 3:2 gewinnen, hat der Inselstaat mit einem weiteren packenden Auftritt die Herzen der Fußballfans endgültig gewonnen. Das Wort packend lässt sich nicht auf das frühe Spiel des Tages übertragen, denn Ägypten und Australien kommen 120 Minuten lang nicht in Fahrt. Nach dem 1:1 bleiben die „Pharaonen“ aber im Elfmeterschießen abgebrüht und ziehen ins Achtelfinale ein. Dort bekommen sie es mit Argentinien zu tun. Kolumbien überwindet außerdem das Abwehrbollwerk Ghana und steht im Achtelfinale. Beim 1:0-Sieg ist das Team von Bayern-Star Luis Diaz einfach die souveränere Mannschaft. Es folgen an diesem WM-Tag die ersten Achtelfinalspiele. Kanada macht den Anfang und trifft auf das starke Team aus Marokko. Und dann will Deutschland-Bezwinger Paraguay für die nächste Überraschung sorgen und auch Top-Favorit Frankreich ärgern. Die sind allerdings bedeutend stärker in Form als die DFB-Elf. Hier geht's zur Folge „Wie geht's?“ mit Benedikt Höwedes: Wie geht's, Benedikt Höwedes? - Folge 50Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:Fußball-WM 2026: News, Videos und Spielplan zur WM 2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: 60 Spiele bei ARD und ZDF: Alle Livestreams zur WM 2026 (00:00) Intro(01:00) Kap Verde erzwingt die Verlängerung gegen Argentinien(03:55) Kolumbien gewinnt gegen Ghana(05:22) Ägypten braucht Elfmeterschießen gegen Australien(08:20) DFb: Wie gehts weiter nach Nagelsmann?(21:20) Vorschau Kanada - Marokko(23:40) Vorschau Paraguay - Frankreich
Pferde tauschen, besser reiten: Warum unterschiedliche Pferde den eigenen Reitstil verbessern können – plus Jennys unfreiwillige Trainingspause nach einer schmerzhaften Muskelzerrung.
Die erste eigene Wohnung in einer neuen Stadt und viel Zeit alleine, weil sie eine Fernbeziehung führt: Für Lisa ist das gewöhnungsbedürftig. Mit Podcasts blendet sie die Stille aus. Wir können Alleinsein üben, sagt eine Entwicklungspsychologin.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lisa, ist ungern allein mit ihren Gedanken, lenkt sich lieber ab, z.B. mit Podcasts Gesprächspartner: Kilian Hampel, Organisations- und Jugendforscher, Sozialwissenschaftler, Autor, Mitautor der Trendstudie Jugend in Deutschland Gesprächspartnerin: Susanne Bücker, Entwicklungspsychologin an der Universität Witten/Herdecke, forscht zu Einsamkeit, soziale Beziehungen, psychische Gesundheit Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Anton Stanislawski, Anne Bohlmann, Yevgeniya Shcherbakova, Christian Schmitt Produktion: Gunda Herke**********Quellen:Yun, R. C., Fardghassemi, S., & Joffe, H. (2023). Thinking too much: How young people experience rumination in the context of loneliness. Journal of Community & Applied Social Psychology, 33(1), 102–122. Wilson, T.D., Reinhard, D.A., Westgate, E.C. et al. (2014). Just think: The challenges of the disengaged mind. Science, 345(6192), 75-77.Bücker, S., Horstmann, K.T. & Luhmann, M. (2023). Lonely Today, Lonely Tomorrow: Temporal Dynamics of Loneliness in Everyday Life and its Associations With Psychopathological Symptoms. Social Psychological and Personality Science, 15(2).Nguyen, T., Weinstein, N & Deci, E. (2022). Alone With Our Thoughts: Investigation of Autonomy Supportive Framing as a Driver of Enjoyment During Quiet Time in Solitude. Collabra: Psychology, 8(1), 31629.Ledford, H. (2014). We dislike being alone with our thoughts. Nature.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Date mit uns selbst: Wie trauen wir uns allein etwas zu unternehmen?Psychologie: Warum wir das Alleinsein brauchenEinsamkeit: Alleine in der neuen Stadt**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Content Strategie Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Content Strategie. Denn viele posten regelmäßig, erstellen Inhalte, teilen Gedanken und geben Tipps. Aber am Ende kommt trotzdem die große Frage: Warum entstehen daraus eigentlich keine Anfragen? Genau hier setzt diese Folge an. Tom zeigt Dir, warum Content ohne klares Ziel oft verpufft. Vielleicht ist Dein Content nicht schlecht. Vielleicht fehlt einfach der rote Faden. Denn Content sollte nicht nur sichtbar machen. Er sollte Vertrauen aufbauen, Dich klar positionieren und Deinem Wunschkunden zeigen, warum Du die richtige Person für sein Problem bist. Eine gute Content Strategie bedeutet nicht, dass alles kompliziert sein muss. Es geht nicht um riesige Redaktionspläne, endlose Tools oder perfekte Hochglanz-Inhalte. Es geht darum, dass Dein Content eine Aufgabe hat. Er soll die richtigen Menschen erreichen, ihre Probleme spiegeln und sie Schritt für Schritt näher an eine Anfrage bringen. Tom spricht in dieser Episode darüber, warum klare Kernthemen so wichtig sind. Du brauchst nicht jeden Tag komplett neue Ideen. Viel wichtiger ist, dass Dein Markt Dich einordnen kann. Wenn Du immer wieder über Deine zentralen Themen sprichst, bleibst Du im Kopf Deiner Zielgruppe. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum eine klare Content Strategie einer der wichtigsten Hebel für mehr Anfragen ist. Viele Unternehmer machen Content nach Gefühl. Heute ein Tipp, morgen ein Zitat, dann mal ein persönlicher Gedanke und danach wieder zwei Wochen nichts. Das kann nett sein, baut aber selten planbar Vertrauen auf. Tom erklärt, dass Content mehr sein sollte als Beschäftigung. Content ist Business-Kommunikation. Er soll Deinem Markt zeigen, wofür Du stehst, wem Du hilfst und warum Dein Angebot relevant ist. Ein zentraler Punkt ist die Arbeit mit Kernthemen. Wenn Du zum Beispiel Selbstständigen hilfst, mehr Kunden zu gewinnen, könnten Deine Kernthemen Sichtbarkeit, Vertrauen, Angebot, Positionierung und Verkauf sein. Diese Themen erklärst Du immer wieder aus verschiedenen Blickwinkeln. So erkennt Dein Markt nach und nach: Diese Person versteht mein Problem. Außerdem geht es darum, warum guter Content die Probleme Deiner Kunden spiegeln muss. Menschen reagieren, wenn sie sich verstanden fühlen. Wenn Dein Content genau den Gedanken trifft, den Dein Wunschkunde selbst im Kopf hat, entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen werden. Tom spricht auch darüber, warum jeder Content einen nächsten Schritt braucht. Das heißt nicht, dass Du ständig hart verkaufen sollst. Aber Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte wissen, wie es weitergehen kann. Ein Gespräch, eine Masterclass, ein Newsletter oder eine klare Einladung können hier sinnvoll sein. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Entscheidungsphase. Nicht jeder Mensch ist sofort kaufbereit. Manche brauchen erst Bewusstsein, andere brauchen Vertrauen und manche brauchen eine konkrete Einladung. Deine Content Strategie sollte diese unterschiedlichen Phasen berücksichtigen. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI Deine Content Strategie deutlich vereinfachen kann. Eine Podcastfolge kann zur Grundlage für viele weitere Inhalte werden. KI hilft Dir, Themen zu planen, Titel zu entwickeln, Inhalte zu strukturieren und aus einer Folge mehrere Kontaktpunkte zu machen. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht einfach mehr Content. Du brauchst Content, der die richtigen Menschen klarer Richtung Anfrage führt. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer machen Content. Aber nicht jeder Content bringt Anfragen. Und genau da liegt der Unterschied. Es reicht nicht, einfach irgendetwas zu posten. Ein Tipp hier, ein Zitat dort, ein spontaner Gedanke zwischendurch. Das kann alles gut gemeint sein. Aber ohne klare Richtung bleibt es oft wirkungslos. Eine gute Content Strategie sorgt dafür, dass Deine Inhalte nicht einfach verpuffen. Sie gibt Deinem Content eine Aufgabe. Dein Content soll Dich sichtbar machen. Er soll Vertrauen aufbauen. Er soll zeigen, wofür Du stehst. Und er soll Deinen Wunschkunden Schritt für Schritt näher an eine Anfrage bringen. Das bedeutet nicht, dass Du jeden Inhalt verkaufen lassen musst. Aber Dein Content sollte Teil eines klaren Weges sein. Der erste wichtige Punkt ist der rote Faden. Wenn Deine Inhalte ständig in verschiedene Richtungen gehen, kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Heute Motivation, morgen Marketing, übermorgen Mindset und danach ein komplett anderes Thema. Das kann verwirren. Besser ist es, mit klaren Kernthemen zu arbeiten. Diese Kernthemen sind die Bereiche, für die Du bekannt werden willst. Wenn Menschen immer wieder bestimmte Themen mit Dir verbinden, entsteht Wiedererkennung. Und Wiedererkennung ist wichtig für Vertrauen. Ein weiterer wichtiger Hebel ist die Sprache Deiner Zielgruppe. Guter Content beginnt nicht bei dem, was Du unbedingt sagen willst. Er beginnt bei dem, was Dein Kunde gerade denkt. Welche Frage beschäftigt ihn? Wo ist er unsicher? Was hat er schon versucht? Was frustriert ihn? Wenn Du diese Gedanken aufgreifst, fühlt sich Dein Kunde verstanden. Und genau daraus kann Vertrauen entstehen. Deshalb ist eine Content Strategie mehr als ein Posting-Plan. Sie ist eine Verbindung zwischen Deinem Wissen und dem echten Problem Deines Marktes. Wichtig ist außerdem der nächste Schritt. Viele Inhalte enden einfach. Der Leser denkt: guter Punkt. Und dann ist er weg. Wenn Du Anfragen erzeugen willst, solltest Du klar führen. Nicht aufdringlich. Aber deutlich. Was kann der nächste sinnvolle Schritt sein? Ein Gespräch? Eine Masterclass? Ein Newsletter? Eine Nachricht? Guter Content hilft zuerst und öffnet dann eine Tür. Besonders stark wird das, wenn Du Podcasting nutzt. Ein Podcast gibt Dir Raum für Tiefe. Du kannst erklären, Beispiele geben, Haltung zeigen und Vertrauen aufbauen. Gleichzeitig kann eine Podcastfolge die Basis für viele weitere Inhalte sein. Aus einer Episode können Social-Media-Posts, Newsletter, Reels, Blogartikel, Shownotes oder E-Mails entstehen. Mit KI wird dieser Prozess deutlich leichter. KI kann Dir helfen, Ideen zu sortieren, Inhalte zu strukturieren und aus einem Thema mehrere gute Kontaktpunkte zu machen. So wird Deine Content Strategie nicht komplizierter, sondern einfacher. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Hat Dein Content eine klare Richtung oder ist er einfach nur aktiv? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du sehr schnell heraus, warum aus manchen Inhalten Anfragen entstehen und aus anderen nicht. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Cities: Skylines 2 sieht dank der neuesten Updates und Patches von Iceflake und einer extrem motivierten Modding-Community besser aus als je zuvor. Micha nimmt uns heute live mit in seine Stadt und zeigt uns, warum er seine Lumina-Mod nicht mehr braucht und wie er die Allianz Arena in seine Stadt integriert hat!Aber wir müssen ehrlich bleiben: Auch wenn Iceflake aktuell wahnsinnig viel richtig macht, gibt es noch immer Baustellen. Wer 349+ Mods installiert und eine halbe Million Einwohner verwaltet, spürt die Performance-Probleme deutlich. Zudem fehlen nach wie vor Animationen und das Postsystem hakt. Ist das Spiel jetzt also die Aufbau-Hoffnung, die wir uns gewünscht haben, oder brennt euer PC vorher ab? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!
Lena Mosel diskutiert mit Prof. Mojib Latif (Klimaforscher), Lisa Badum (B´90/Grüne, Mitglied Umweltausschuss Bundestag), Klaus Wiener (CDU, Obmann Bundestagsausschuss Wirtschaft und Energie), Morten Freidel (NZZ)
Viele haben in der Schweiz und den umliegenden Ländern unter der Hitze gelitten, die WHO zählt bisher über 1300 Tote in Europa. Und die nächste grosse Hitzewelle kommt ganz sicher. Wie also kann man sich vorbereiten? Was können wir vom Ausland lernen? Und wie realistisch sind gewisse Massnahmen? Verschiedene Experten erklären, wie man die Infrastruktur besser an die Hitze anpassen kann, aber auch unsere Lebensgewohnheiten - und woran es in der Schweiz hapert, dass gewisse Massnahmen nicht oder noch nicht umgesetzt wurden. ____________________ Link zur News Plus-Folge über die Wirtschaftsfolgen des Klimawandels: https://www.srf.ch/audio/news-plus-das-thema-des-tages-in-15-minuten/hitze-kostet-wirtschaft-millionen-arbeiten-wir-kuenftig-anders?id=AUDI20250703_NR_0029 ____________________ In dieser Episode zu hören: - Christian von Burg, SRF-Wissenschaftsredaktor - Erich Fischer, ETH-Klimaforscher ____________________ Team: - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Tobias Bühlmann ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Stefan Niggemeier hat erst BildBlog, dann Übermedien gegründet. Zusammen mit Sarah Kuttner macht der den Podcast “Das kleine Fernsehballett” und er schreibt mittlerweile für die Süddeutsche Zeitung. Man könnte sagen: Er ist einer der bekanntesten, vielleicht sogar der einflussreichste Medienjournalist in Deutschland. Und hier beginnt auch schon seine Kritik – oder auch seine Fähigkeit zur besonnenen Relativierung: Denn wie einflussreich kann man als Medienjournalist überhaupt sein? Mit Wolfgang spricht er über Macht und Unglaubwürdigkeit von Medien, über Nius, die AfD und Empörungsjournalismus. Wie sieht denn nun der richtige Journalismus in diesen verkehrten Zeiten aus? Außerdem: Happy Birthday, Micky Beisenherz! (feat. die Apofika-Crew) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Jede Woche neu: Skurrile und witzige Meldungen aus der Wissenschaft.
Früher mochte Lena ihre Hochsensibilität nicht, heute sieht sie das als Stärke an. Ungefähr jeder Fünfte ist hochsensibel. Ein "zu sensibel" gibt es nicht, so ein Experte. Sich selbst gut zu kennen, kann helfen. (Wiederholung vom 23.06.25)**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lena, ist hochsensibel Gesprächspartner: Philipp Yorck Herzberg, Professur für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik, Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg Gesprächspartnerin: Miriam Junge, Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin für Verhaltenstherapie, Coachin, Autorin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Betti Brecke, Christian Schmitt; Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Hochsensibilität: Achtsamer Umgang mit UmweltreizenHochsensibel: Wie ticken Menschen, die ihre Umwelt intensiver wahrnehmenMentale Belastung: Wie Stress weniger stressig sein kann**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Die Zukunft isst pflanzlicher. Darin sind sich die Gäste des ersten "Besser leben" Live-Podcasts im Theater im Park einig. Doch bedeutet das auch, dass alle vegan werden müssen? Und warum wird über kaum ein Ernährungsthema so emotional diskutiert wie über vegane Schnitzel, Burger und Würstel? In traumhafter frühsommerlicher Kulisse sprechen wir mit der Kochbuchautorin Katharina Seiser, der Ernährungswissenschaftlerin Petra Rust und dem Content Creator Noah Nebosis über die Zukunft unserer Ernährung. Es geht um Proteinmythen, Ersatzprodukte und die Frage, warum Fleisch für viele Männer noch immer ein Identitätsmarker ist. Vor allem aber verraten unsere Gäste, wie eine gesunde und alltagstaugliche Ernährung aussehen kann – und wie sich mehr pflanzliche Lebensmittel unkompliziert in den Alltag integrieren lassen, ganz ohne Perfektionsanspruch und mit viel Genuss.
Außerdem: Den eigenen Bindungstyp kennen - Führt das zu glücklicheren Beziehungen? (13:42) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschenErlebe Summer Cem in einem tiefgründigen Talk über aktuelle Musik-Trends, den massiven Einfluss von KI und das moderne Starleben. Entdecke, wie sich die Unterhaltungsbranche in den letzten Jahren radikal verändert hat.In dieser intensiven Gesprächsrunde tauchen wir gemeinsam mit Summer Cem tief in die Welt der Musikproduktion, der Streaming-Ära und des heutigen Lifestyle-Managements ein. Wir sprechen über die Herausforderungen für moderne Künstler, warum physische Tonträger wie CDs immer mehr an emotionaler Bedeutung für Fans verlieren und wie Streaming-Dienste die Musiklandschaft umgestaltet haben. Ein zentrales Thema ist der technologische Wandel: Wie verändert Künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie Musik komponiert und produziert wird? Kann KI die menschliche Note ersetzen oder ist sie lediglich ein neues Werkzeug für kreative Köpfe? Summer gibt exklusive Einblicke in seine Erfahrungen aus den USA, seine Gedanken zu Trends wie Padel-Tennis und seine Sicht auf das heutige Starleben im Vergleich zu den Anfängen seiner Karriere. Wenn du dich für Musik-Business, technologische Innovationen und inspirierende Künstler-Perspektiven interessierst, ist dieses Video genau richtig für dich.Alle Kanäle | Summer Cem► https://www.instagram.com/summercem► https://www.youtube.com/summercem► https://www.tiktok.com/@summercem► https://open.spotify.com/intl-de/artist/3drqpTL4sQOckmAfF9i1wgAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Reichweite steigern Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das für Unternehmer, Selbstständige und Coaches extrem wichtig ist: Reichweite steigern, ohne dabei in Druck, Stress oder Content-Chaos zu geraten. Denn viele denken bei Reichweite sofort an tägliches Posten, laute Auftritte und immer neue Ideen. Aber genau darum geht es nicht. Reichweite steigern bedeutet nicht, überall gleichzeitig sichtbar zu sein. Es bedeutet auch nicht, ständig lauter zu werden oder sich jeden Tag neu zu erfinden. Es bedeutet, dass die richtigen Menschen regelmäßig mit Dir, Deiner Botschaft und Deinem Angebot in Kontakt kommen. Tom zeigt in dieser Episode, warum Reichweite kein Zufall sein darf. Wenn Du nur dann sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, bleibt auch Deine Kundengewinnung zufällig. Mal bist Du präsent, dann wieder komplett weg. Für Deine Zielgruppe fühlt sich das unklar an. Und unklare Präsenz baut selten Vertrauen auf. Deshalb geht es in dieser Folge um Reichweite mit System. Nicht kompliziert, nicht übertrieben, sondern einfach und machbar. Du brauchst klare Themen, klare Botschaften und eine regelmäßige Wiederholung. Genau dadurch bleibst Du im Kopf Deiner Wunschkunden. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge lernst Du, warum Reichweite steigern nicht bedeutet, möglichst viele Menschen irgendwie zu erreichen. Entscheidend ist, die richtigen Menschen regelmäßig zu erreichen. Denn viele Unternehmer jagen Reichweite hinterher, sammeln vielleicht Likes oder Views, aber gewinnen trotzdem keine besseren Kunden. Tom erklärt, warum Reichweite die Vorstufe von Vertrauen ist. Ein Mensch kauft selten beim ersten Kontakt. Er sieht Dich vielleicht einmal auf Social Media, hört später eine Podcastfolge, liest einen Gedanken von Dir und merkt irgendwann: Diese Person versteht mein Problem. Genau so entsteht Vertrautheit. Ein wichtiger Punkt der Episode ist die Zielgruppe. Reichweite ohne passende Zielgruppe bringt wenig. Wenn Du die falschen Menschen erreichst, bekommst Du vielleicht Aufmerksamkeit, aber keine echten Anfragen. Deshalb ist es besser, 1.000 richtige Menschen zu erreichen als 100.000 falsche. Außerdem spricht Tom darüber, warum Konsistenz stärker ist als einzelne Content-Spitzen. Ein viraler Beitrag kann nett sein, aber er ersetzt kein System. Wirkliche Kundengewinnung entsteht eher durch regelmäßige Präsenz, klare Gedanken und verlässliche Kontaktpunkte. Ein weiterer wichtiger Punkt: Reichweite allein zahlt keine Rechnungen. Sie muss zu einem nächsten Schritt führen. Dein Hörer, Leser oder Zuschauer sollte verstehen, wie es weitergeht. Das kann ein Gespräch sein, eine Masterclass, ein Newsletter oder ein konkretes Angebot. Zum Schluss zeigt Tom, warum Podcasting mit KI ein starker Hebel sein kann, um Reichweite steigern leichter und strukturierter umzusetzen. Ein Podcast liefert Tiefe, Nähe und Vertrauen. KI hilft Dir, aus einer Folge mehrere Inhalte zu machen, zum Beispiel Posts, Newsletter, Clips, Shownotes oder E-Mails. Die wichtigste Erkenntnis dieser Episode: Du brauchst nicht mehr Druck. Du brauchst ein System, das Dich regelmäßig bei den richtigen Menschen sichtbar macht. Shownotes und Episodendetails Viele Unternehmer wollen mehr Reichweite. Aber oft steckt dahinter ein falsches Bild. Mehr Reichweite heißt nicht automatisch, jeden Tag zu posten. Es heißt nicht, auf jeder Plattform gleichzeitig aktiv zu sein. Und es heißt auch nicht, ständig neue Ideen aus dem Ärmel zu schütteln. Wenn Du Reichweite steigern willst, brauchst Du vor allem Klarheit. Klarheit darüber, wen Du erreichen willst. Klarheit darüber, wofür Du stehen willst. Und Klarheit darüber, welcher nächste Schritt für Deine Zielgruppe sinnvoll ist. Denn Reichweite allein bringt Dir wenig, wenn sie nicht zu Vertrauen führt. Stell Dir vor, viele Menschen sehen Dich, aber keiner versteht, was Du eigentlich anbietest. Oder sie finden Deine Inhalte nett, wissen aber nicht, wie Du ihnen konkret helfen kannst. Dann entsteht Aufmerksamkeit, aber keine Nachfrage. Genau deshalb spricht Tom in dieser Episode darüber, warum Reichweite nicht zufällig entstehen sollte. Wenn Du nur sichtbar bist, wenn Du gerade motiviert bist, wird Deine Präsenz unregelmäßig. Heute ein Post, dann zwei Wochen nichts, dann wieder ein kurzer Impuls. So kann Dein Markt Dich schwer einordnen. Besser ist ein einfaches System. Du brauchst keine komplizierte Content-Maschine. Aber Du brauchst klare Kernthemen, wiederkehrende Botschaften und feste Kontaktpunkte. So entsteht Verlässlichkeit. Und Verlässlichkeit ist ein wichtiger Teil von Vertrauen. Ein weiterer Punkt ist die richtige Zielgruppe. Viele wollen möglichst viele Menschen erreichen. Aber für Dein Business ist es wichtiger, die passenden Menschen zu erreichen. Menschen, die Dein Thema wirklich betrifft. Menschen, die Dein Problem kennen. Menschen, die grundsätzlich zu Deinem Angebot passen. Denn Sichtbarkeit bei den falschen Menschen erzeugt selten gute Kunden. Wenn Du Reichweite steigern willst, sollte Dein Ziel also nicht nur Aufmerksamkeit sein. Dein Ziel sollte Relevanz sein. Relevanz entsteht, wenn Dein Content ein echtes Problem anspricht. Wenn Deine Sprache verständlich ist. Wenn Deine Beispiele aus dem Alltag Deiner Zielgruppe kommen. Und wenn Dein Markt merkt: Diese Person versteht mich. Besonders spannend wird das mit Podcasting. Ein Podcast gibt Dir die Möglichkeit, nicht nur kurz aufzutauchen, sondern wirklich Verbindung aufzubauen. Menschen hören Deine Stimme, Deine Gedanken und Deine Art zu erklären. Dadurch entsteht Nähe. Und aus Nähe kann Vertrauen entstehen. Wenn Du dann KI nutzt, kannst Du aus einer Podcastfolge deutlich mehr machen. Du kannst Themen schneller planen, Inhalte strukturieren und aus einer Episode mehrere Kontaktpunkte entwickeln. Zum Beispiel Social-Media-Posts, Newsletter, kurze Clips, Shownotes oder weitere Ideen für Deine Content-Strategie. So musst Du nicht ständig bei null anfangen. Du nutzt Deine beste Idee mehrfach. Und genau dadurch wird Reichweite steigern leichter, planbarer und entspannter. Die Kernfrage dieser Episode lautet deshalb: Erreichst Du regelmäßig die richtigen Menschen oder hoffst Du noch auf Zufall? Wenn Du diese Frage ehrlich beantwortest, findest Du wahrscheinlich einen der größten Hebel für mehr Sichtbarkeit, mehr Vertrauen und mehr Kunden. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Kinder und Jugendliche sollen im Internet besser geschützt werden - eine Expertenkommission nimmt dabei vor allem die Plattformen, Schulen, Eltern und auch den Staat in die Pflicht.
Außerdem: Small Talk - Wichtiger als wir denken (09:30) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Diskriminierung von jungen Ärztinnen - Warum das für uns alle in Problem ist (13:27) Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Ina Plodroch.
Das ist die letzte Folge von Besser als Nackt! Dafür ein bisschen mit Überlänge. Die Väter Lars, ehemals angehender Gymnasiallehrer für Mathematik und Informatik und Andi aka Crocodileandy, gelernter Architekt, sind auf Umwegen zu Social Media Stars geworden. Mit Kreativität und dem Willen anderen etwas beizubringen haben sie mit Hilfe von Minecraft ihre Reichweite gewonnen. In dem Podcast "Besser als Nackt" dreht sich alles um die unverblümte Wahrheit des Lebens. Viel Spaß beim Anhören!
TikTok, Instagram und Co. prägen den Alltag Jugendlicher. Schützen die bestehenden Regeln in der EU sie wirklich vor Sucht, Hass und gefährlichen Inhalten? Während viele Politiker für ein Verbot werben, plädieren manche Experten für andere Lösungen. Boeselager, Felicitas; Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Hintergrund