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Send us Fan MailDu kennst das vielleicht: Du folgst jemandem jahrelang. Diese Person steht für ein Thema, z.B. Rituale, Mondphasen, eine bestimmte Lebensweise. Und plötzlich kommt der Post: „Ich habe das hinter mir gelassen. Wer braucht das schon?“Genau das hat mich getriggert und dem bin ich diesmal ganz neutralneugierig auf die Spur gegangen.In dieser FOlge nehme ich dieses Phänomen auseinander: Warum werten Leader plötzlich ab, wofür sie jahrelang gestanden haben?Was passiert psychologisch dahinter? Und was macht das mit uns als Zuhörerinnen?Was dich erwartet:Die 4 Wege, wie Menschen etwas loslassen – und welcher davon ehrlich istKognitive Dissonanz, Scham und das Ego: die psychologischen Mechanismen dahinterDie „Allianz der Erleichterten“ – warum genau die am lautesten jubeln, die es nie gemacht habenDas Bekehrungs-Ego: Was echter Fortschritt von spiritueller Arroganz unterscheidetLineares vs. zyklisches Denken: Warum echter Wandel das Alte nicht entwerten mussUnd: was du als Zuhörerin tun kannst, wenn dein Vorbild plötzlich kipptEin Thema, das über Astrologie und Rituale hinausgeht, denn es begegnet uns überall: im Fitness-Bereich, im Business, in der Spiritualität. Ich freue mich über deine Gedanken dazu! Schreib mir gerne in den Kommentaren oder über die Kanallinks in den Shownotes. Meine Links für dich: Free WebinarYin-Prinzip, Seminare, Retreats + CoachingsInstagramFacebookBuch Das Yin-PrinzipMöchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Eine neue Studie zeigt: Die Menschen in Deutschland trauen sich mehr zu als noch vor 20 Jahren. Autorin: Sara Taimouri Von Daily Good News.
Nach über fünf Jahren JUNKMILES, fast 200 Podcast-Folgen und unzähligen Stunden Wissen rund um Training, Ernährung, Physiologie und mentale Stärke wurde eines immer deutlicher: Wissen allein führt noch nicht zu Entwicklung. In dieser Episode stellen wir erstmals die Methode vor, die in den vergangenen Monaten bei HYCYS entstanden ist. SUMMIT6 basiert auf einer einfachen Erkenntnis: Leistungsentwicklung entsteht nie durch einen einzelnen Faktor. Training, Ernährung, Regeneration, mentale Stärke, individuelle Physiologie und Wettkampfvorbereitung wirken immer zusammen. Erst wenn diese Bereiche in dieselbe Richtung arbeiten, entsteht nachhaltiger Fortschritt. In dieser Folge erfährst du: * warum viele Athleten trotz großen Einsatzes stagnieren * weshalb Training allein selten die Lösung ist * welche sechs Bausteine hinter SUMMIT6 stehen * wie wir Leistungsentwicklung bei HYCYS verstehen * warum die Verbindung aus Coach und Academy den Unterschied macht * für wen SUMMIT6 entwickelt wurde – und für wen nicht
Kostümdesignerin Qween Jean hat den Award für ihre Arbeit am queeren Ballroom-Musical „Cats: The Jellicle Ball“ gewonnen, einer Neuinterpretation des Klassikers „Cats“. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Wie kommunizieren Elefanten und Geparden? Damit beschäftigt sich die Zoologin Angela Stöger. Über koreanisch sprechende Elefanten, Begrüßungszeremonien und warum Geparden manchmal wie Vögel klingen. Plus: Wie wir durch KI Tiere immer besser verstehen.
Die Wall Street startet freundlich in den Handel, getragen von einer Erholung bei Technologie- und Halbleiterwerten sowie neuer Hoffnung auf Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und Iran. Fallende Ölpreise helfen, wobei die Renditen mit 4,55 Prozent bei zehnjährigen US-Staatsanleihen klebrig bleiben. Im Fokus stehen die US-Verbraucherpreise am Mittwoch, die vor dem Opening gemeldet werden. Zudem bleibt J.P. Morgan trotz der Erholung taktisch vorsichtig, da ein heißer Verbraucherpreisindex die Zinsdebatte sofort neu entfachen könnte. Apple steht nach der Entwicklerkonferenz ebenfalls im Blick. Die neuen Siri- und Itelligence-Funktionen werden als Fortschritt gesehen, aber nicht als Auslöser eines neuen iPhone-Zyklus. Bei den Einzelwerten lieferten J. M. Smucker und Vail Resorts gemischte Signale. Heute Abend berichtet Casey's General Stores. Zusätzlich richtet sich der Blick auf die Morgan Stanley-Finanzkonferenz an der das Top-Management der Großbanken und Investmenthäuser teilnehmen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Die Wall Street startet freundlich in den Handel, getragen von einer Erholung bei Technologie- und Halbleiterwerten sowie neuer Hoffnung auf Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und Iran. Fallende Ölpreise helfen, wobei die Renditen mit 4,55 Prozent bei zehnjährigen US-Staatsanleihen klebrig bleiben. Im Fokus stehen die US-Verbraucherpreise am Mittwoch, die vor dem Opening gemeldet werden. Zudem bleibt J.P. Morgan trotz der Erholung taktisch vorsichtig, da ein heißer Verbraucherpreisindex die Zinsdebatte sofort neu entfachen könnte. Apple steht nach der Entwicklerkonferenz ebenfalls im Blick. Die neuen Siri- und Itelligence-Funktionen werden als Fortschritt gesehen, aber nicht als Auslöser eines neuen iPhone-Zyklus. Bei den Einzelwerten lieferten J. M. Smucker und Vail Resorts gemischte Signale. Heute Abend berichtet Casey's General Stores. Zusätzlich richtet sich der Blick auf die Morgan Stanley-Finanzkonferenz an der das Top-Management der Großbanken und Investmenthäuser teilnehmen. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
In dieser Woche begegnet die Zuhörer und Zuhörerinnen der Podcast «Thunerts Thema» in einer erweiterten Form: Statt einer einzelnen Ausgabe wird es im Laufe der Woche zwei Beiträge geben. Dabei handelt es sich um eine Ausnahme, die sich aus dem aktuellen Thema ergibt und unterschiedliche Blickwinkel sichtbar machen soll. Anliegen ist es beide Argumentationslinien aufzuzeigen und einen ausweitenden Eindruck von der Komplexität des Zusammenhangs zu bekommen. Im Mittelpunkt steht nämlich erneut der anhaltende Konflikt um die KI-Klausel bei Netflix. Zahlreiche Synchronschauspielerinnen und Synchronschauspieler arbeiten derzeit weiterhin nicht für den Streaming-Anbieter, weil sie eine Vertragsregelung ablehnen, die Netflix die Nutzung ihrer Stimmen für KI-Trainingszwecke erlaubt. Besonders aus den Reihen des Verbands Deutscher Sprecher*innen (VDS) kommt Kritik an einer Vereinbarung, die zwischen Netflix und dem Bundesverband Schauspiel (BFFS) ausgehandelt wurde. Nach dieser Regelung darf vorhandenes Sprachmaterial für Zwecke der Qualitätskontrolle und Optimierung von KI-Systemen verwendet werden. Die Erzeugung künstlicher Stimmen ist davon laut BFFS ausgenommen und würde theoretisch eine zusätzliche, freiwillige Zustimmung erfordern. Der heutige Gesprächspartner, Till Voelger vom BFFS, bewertet diese Vereinbarung als Fortschritt. Aus seiner Sicht schafft sie erstmals einen rechtlichen Rahmen in einem Bereich, in dem KI-Trainingsprozesse bislang weitgehend ohne verbindliche Regeln stattgefunden haben. Die Vereinbarung könne Betroffenen künftig bessere Möglichkeiten geben, Verstöße nachzuweisen und zu verfolgen. Am Donnerstag werden wir zusätzlich nochmal auf eine andere Perspektive zurückkommen, der diese Regelung nicht ausreicht und zu unsicher erscheint.
100 Jahre lang war das Schwimmen im Fluss verboten, für Olympia 2024 wurde sie mit viel Geld gereinigt. Jetzt öffnet die Stadt zum zweiten Mal Badestellen in der Stadt. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
Robert Misik im Gespräch mit Wolfgang Kaleck, Muna DuzdarDIE STÄRKE DES RECHTS VERSUS DAS RECHT DES STÄRKERENPlädoyer für Völkerrecht und Menschenrechte"Kalecks neues Sachbuch zeigt, dass Internationales Recht Macht hat. "tazDer Angriff Russlands auf die Ukraine, die Eskalation des Nahostkonflikts nach dem 7. Oktober, der Angriff Israels auf den Iran – das sind nur einige, wenn auch entscheidende Entwicklungen der letzten Jahre, die zeigen, wie die »alte« internationale Ordnung erodiert und das Völkerrecht und die Menschenrechte zunehmend missachtet werden. In dieser viel beschworenen Zeitenwende stellt sich die fundamentale Frage, ob das internationale Recht stark genug ist diesem Sturm zu widerstehen, oder in Zukunft einfach das Recht des Stärkeren gilt.Wolfgang Kaleck, einer der international renommiertesten Menschenrechtsanwälte, argumentiert in dieser Streitschrift, dass Völkerrecht und Menschenrechte nicht zur Disposition stehen dürfen, gerade weil sie im Kern, trotz aller Ambivalenzen, Erschütterungen und Rückschläge, einen immensen Fortschritt auf dem Weg zu einer gerechteren Welt darstellen. Er erinnert nicht nur daran, dass der Traum »vom ewigen Frieden« aus dem Trauma des Krieges geboren wurde, sondern zeigt, wie notwendig es gerade jetzt ist, an diesem »utopischen Projekt« festzuhalten, welche Reformen des internationalen Rechts und seiner Institutionen es stärken könnten und wie und mit wem wir gemeinsam dafür streiten können.Wolfgang Kaleck gründete 2007 die Menschenrechtsorganisation European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) in Berlin und ist seitdem deren Generalsekretär. Er ist Autor mehrerer Bücher u. a. von »Die konkrete Utopie der Menschenrechte« (2021) und »Law versus Power« (2018). Er wurde u.a. mit dem Hermann Kesten-Preis des PEN-Zentrums Deutschland und dem Max Friedländer-Preis des Bayrischen Anwaltsverband ausgezeichnet und arbeitet in zahlreichen Projekten mit der Akademie der Künste in Berlin, dem Haus der Kulturen der Welt, der Magnum Foundation, der Galerie Autograph und anderen Kulturinstitutionen zusammen.Muna Duzdar, Rechtsanwältin, SPÖ-Abgeordnete zum Nationalrat und Bereichssprecherin für VerfassungModeration: Robert Misik, Autor und Journalist
In der neuen Folge von „Essen im Ohr“ ist Dr. Peter Rathsmann zu Gast. Er ist kommissarischer Direktor am Zentrum für Radiologie im St. Josef Krankenhaus in Werden. Der Radiologe spricht im Radio Essen-Podcast über unerwartete Entdeckungen im MRT, besondere Tumore und seine Heimatverbundenheit. Der Radiologe Dr. Peter Rathsmann aus Essen ist in seinem Fachgebiet ein Experte für den gesamten menschlichen Körper: "Von der Locke bis zur Socke" schaut er sich im MRT, CT oder Röntgen alle Knochen, Bänder und Organe an. Ein Lieblingsorgan hat Peter Rathsmann zwar nicht, aber besonders die Gelenke haben es ihm angetan. Die Auswertung von Röntgen- oder MRT-Aufnahmen von Knie- oder Schultergelenken mag er am liebsten. Über den technischen Fortschritt freut sich der gebürtige Essener: Die Röntgengeräte werden immer moderner und dadurch auch die Aufnahmen. Was er auf den Bildern mittlerweile alles erkennen kann, fasziniert den Radiologen in seinem Berufsalltag. Euch hat die Folge „Essen im Ohr“ gefallen? Dann lasst gerne eine Bewertung da und abonniert den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Unseren Podcast gibt es immer dienstags – hören könnt Ihr ihn auf eurer Lieblings-Podcast-Plattform. Ihr wollt selbst mal einen Gast für das neue Format mit den Kategorien Gesundheit, Sport und Menschen vorschlagen? Oder Ihr möchtet Lob oder Kritik loswerden? Dann meldet Euch gerne per E-Mail an podcast@radioessen.de.
Durch den Amazonas verläuft die BR-319. Die brasilianische Regierung will die 900 Kilometer lange Straße ausbauen. Umweltschützer warnen, dass illegale Abholzungen zunehmen könnten. Die Reportage von Anne Herrberg.
Lektion 159 Ich gebe die Wunder, die ich empfangen habe. - EKIW 159 Weitergeben ist Heimkommen. Heute wird das Wunder nicht als Privaterlebnis verstanden, sondern als Bewegung. Was ich empfange, ist nicht dafür da, bei mir zu enden. Es will durch mich weitergehen. Denn ein Wunder ist Berichtigung im Geist — und Berichtigung bleibt nicht eingeschlossen. Sie wird Ausstrahlung, Atmosphäre, Einladung. Wenn ich Wunder gebe, heißt das nicht, dass ich etwas „mache“. Es heißt, dass ich mich nicht mehr dazwischen stelle. Ich lasse die Führung wirken, statt zu kontrollieren. Ich lasse den Frieden durch mich sprechen, statt Recht zu behalten. Ich lasse Vergebung geschehen, statt die Rechnung zu führen. Das Wunder wird gegeben in dem Moment, in dem ich nicht angreife. Heute übe ich, das Empfangene nicht zu horten. Nicht als Besitz, nicht als „mein Fortschritt“, nicht als stiller Stolz. Ich gebe es weiter, indem ich sanft bin. Indem ich stoppe, bevor ich urteile. Indem ich im entscheidenden Moment den inneren Krieg beende. Dann wird das Wunder konkret — nicht spektakulär, aber real. Weitergeben ist Heimkommen: Denn je mehr ich es gebe, desto mehr erkenne ich, dass es nie getrennt war von mir. Und so wird der Tag zu einem einzigen Fluss: empfangen, geben, erinnern. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion160 #WorkbookLesson160 #Geistesschulung #Wunder #GebenUndEmpfangen #Vergebung #Frieden #Fuehrung #Wahrnehmung #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Die meisten reden über VO₂max, Zone 2, HIIT, Hypertrophie, Periodisierung und Supplements. Alles wichtige Themen – aber oft nicht die Dinge, die langfristig den größten Unterschied machen.In dieser Folge geht es um drei unscheinbare Grundlagen, die erfolgreiche Athleten fast alle gemeinsam haben: einen festen Wochenschedule, genug Trainingsvolumen und gezielte Intensität statt chronisch mittelhartem Training.Du erfährst, warum Struktur nicht das Gegenteil von Autoregulation ist, sondern ihre Grundlage. Warum mehr Training nicht bedeutet, sich kaputtzumachen. Und warum die lockeren Einheiten oft genau die Einheiten sind, die dein Training professioneller machen.Außerdem sprechen wir darüber, warum Freude am Training kein „weicher“ Faktor ist, sondern eine entscheidende Voraussetzung für langfristigen Fortschritt.Diese Folge ist für dich, wenn du dein Training nicht weiter zufällig optimieren, sondern wirklich tragfähig aufbauen willst.
Die Seenotrettungsorganisation will so einsatzfähig sein, auch wenn andere Schiffe blockiert werden. Das Mittelmeer gilt als eine der gefährlichsten Routen für Geflüchtete. Autorin: Lisa Bühren Von Daily Good News.
In der zweiten Folge mit Frau Kreuzer richten wir den Blick auf die Professionalisierung und Akademisierung der Pflege. Dabei wird schnell deutlich, dass diese Entwicklung kein geradliniger Fortschritt war, sondern von vielen Brüchen, Konflikten und historischen Besonderheiten geprägt ist. Das Gespräch zeigt, wie stark sich heutige Diskussionen nur dann wirklich verstehen lassen, wenn man die Geschichte der Pflege mitdenkt. Bis dahin, einfach weiter Podcast hören, eure Francesca!
Uganda galt lange als Erfolgsgeschichte im Kampf gegen Aids – doch dieser Fortschritt bröckelt. Seit Kürzungen der US-Entwicklungshilfe Anfang 2025 gerät die HIV-Versorgung unter Druck. Betroffene blicken in eine ungewisse Zukunft. Von Bettina Rühl.
Wir starten wie immer mit zwei Bieren: dem Landgang Pils der Langang-Brauerei und dem Bio-Zwickl von Stiegel. Ansonsten sprechen wir in dieser Episode über Schulsport als Brennglas für unsere Gesellschaft: zwischen gesundem Bewegungsangebot, fragwürdiger Leistungslogik und offener Demütigung im Namen der Noten. Ausgehend von unseren persönlichen Erfahrungen und Kindern von heute im Sportunterricht fragen wir, warum sich das Grundkonzept des Schulsports seit Jahrzehnten kaum verändert hat. Statt Lust auf Bewegung zu wecken, produziert der Pflichtunterricht für viele Kinder Frust, Angst und lebenslange Abneigung gegen Sport. Sport vs. Bewegung: Warum Wettbewerb nicht alles ist Wir unterscheiden klar zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsfaktor. Radfahren, Schwimmen oder Yoga stehen für eine Form von Bewegung, die nicht zwingend auf Höchstleistung und Vergleich angelegt ist, sondern auf Wohlbefinden, Selbstfürsorge und Gemeinsamkeit. Dem gegenüber steht der klassische Schulsport, der weiterhin auf „höher, weiter, schneller“ setzt und vor allem misst, wer welche Normwerte erreicht – statt zu vermitteln, wie sich Bewegung gut anfühlt. Demütigung, Frust und Ausschluss im Sportunterricht Die Episode beleuchtet, wie schnell Schulsport zur Bühne für Demütigung und Ausschluss werden kann. Wer beim Turnen, in der Leichtathletik oder beim Schwimmen nicht mithalten kann, erlebt sich vor der Klasse sichtbar scheiternd – oft trotz bemühter Lehrkräfte. Das „Hassfach“ Sport fördert so depressive Grundstimmungen, Rückzug oder Clownereien als Schutzmechanismus. Besonders problematisch: Die Situation selbst produziert Scham, ganz unabhängig davon, ob Mitschüler:innen aktiv mobben. Schulbehörde, Kultusministerien und das alte Leistungsdenken Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf den Vorgaben von Schulbehörden und Kultusministerien, die weiterhin starre Leistungskriterien und Messwerte im Sport einfordern. Wir kritisieren dieses System als unmenschlich, weil es Solidarität, Teamgeist und individuelle Entwicklung kaum abbildet, sondern Kinder in „können“ und „können nicht“ sortiert. Statt Bewegung zu lieben und als Ressource fürs Leben zu entdecken, lernen viele nur, dass sie „nicht gut genug“ sind – mit Folgen, die weit über die Schulzeit hinausreichen. Wie ein anderer Schulsport aussehen könnte Trotz aller Kritik bleibt die Episode konstruktiv: Schulsport wird als grundsätzlich sinnvoll beschrieben – allerdings nur, wenn er sich radikal an positiven Aspekten von Sport orientiert. Dazu gehören Teamplay, gegenseitige Unterstützung, sichere Grenzerfahrungen und ein Verständnis von Leistung, das sich an persönlichem Fortschritt statt an starren Normtabellen orientiert. Wir skizzieren die Vision eines Sportunterrichts, der Kinder stärkt, statt sie zu brechen, und der Bewegung als Lebenskompetenz vermittelt – nicht als selektiven Wettkampf unter Aufsicht der Schulbehörde. In dieser Folge erfährst du: warum viele Menschen Schulsport als demütigend, frustrierend und ausschließend in Erinnerung haben. wie Schulbehörden und Kultusministerien mit ihren Vorgaben das Leistungsdenken im Sportunterricht prägen. was der Unterschied zwischen Sport als Wettkampf und Bewegung als lebenslangem Gesundheitsanker ist. welche Rolle Teamgeist, Solidarität und sichere Grenzerfahrungen im idealen Sportunterricht spielen könnten. Abonnier unseren Podcast hier oder auch auf Spotify, Apple oder YouTube, teile diese Folge mit Freund:innen und erzähle uns in den Kommentaren auf YouTube oder auf Bluesky von deinen Erfahrungen mit Schulsport, Wettkampf und Bewegung. Denn gute Geschichten beginnen beim Zuhören.
Uganda galt lange als Erfolgsgeschichte im Kampf gegen Aids – doch dieser Fortschritt bröckelt. Seit Kürzungen der US-Entwicklungshilfe Anfang 2025 gerät die HIV-Versorgung unter Druck. Betroffene blicken in eine ungewisse Zukunft. Von Bettina Rühl.
In dieser spannenden Folge begrüßt Markus Reitshammer einen Gast aus Zürich: Christian Hugo Hoffmann, Unternehmer, Co-Autor und Vordenker zum Thema Künstliche Intelligenz. Gemeinsam diskutieren sie über sein neues Buch „Mensch. Macht. Maschine.“ und brechen mit der Illusion, dass KI eine universelle Checkliste für den Unternehmenserfolg bietet. Erfahre, warum wahre Führung gerade jetzt kritisches Denken erfordert und wie man als Leader den Spagat zwischen technologischem Fortschritt und menschlicher Verantwortung meistert.
Manche Ereignisse lassen sich einordnen und bleiben doch unheimlich. In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Gewalt, Schuld und die Grenzen dessen, was sich erklären lässt. Nach dem Messerangriff von Winterthur begann sofort die Suche nach Erklärungen. War der Täter psychisch krank? Islamist? Haben die Behörden versagt? Solche Fragen stellen sich nicht nur in diesem Fall. Auch nach Hanau, Würzburg oder dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz versuchten Politik, Medien und Öffentlichkeit, Gewalt zu verstehen, einzuordnen und ihre Ursachen zu benennen. In dieser Folge fragen wir, was vom Bösen bleibt, wenn wir aufgehört haben, vom Bösen zu sprechen. Moderne Gesellschaften erklären Gewalt psychologisch, politisch oder sicherheitstechnisch. Das ist ein Fortschritt. Aber entsteht dadurch nicht auch die Erwartung, dass alles Verstehbare letztlich beherrschbar und jede Gewalttat vermeidbar sein müsste? Und was geschieht mit unserem Weltbild, wenn diese Erwartung enttäuscht wird? Im zweiten Teil des Gesprächs wenden wir den Blick auf das Christentum. Gibt es dort Ressourcen, die helfen können, mit Unsicherheit, Verletzlichkeit und menschlicher Gewalt umzugehen? Dabei bleiben wir an einem Satz Jesu hängen: «Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit.» Vielleicht steckt darin eine überraschend aktuelle Einsicht: dass Freiheit ohne eine starke Idee von Gerechtigkeit kaum bestehen kann. Im Stossgebet beklagt sich Manuel über die olfaktorischen Begleiterscheinungen des nahenden Sommers in Bus und Bahn. Und im Halleluja erzählt Stephan von einer Radtour durch eine Welt, die wieder duftet, blüht und in voller Schönheit explodiert. Eine Folge über das Böse nach dem Ende des Teufels, die Grenzen unserer Erklärungen und die Frage, was eine gerechte Gesellschaft zusammenhält.
Du trainierst hart, bist ständig müde und trotzdem bleiben die Fortschritte aus? Dann fehlt dir vielleicht nicht mehr Disziplin – sondern bessere Regeneration.In dieser Folge sprechen wir darüber:was Regeneration wirklich bedeutetwie Superkompensation funktioniertwarum Fortschritt nicht im Training, sondern danach entstehtwieso viele Frauen zu viel „mittelhart“ trainierenwie du deine Regenerationsfähigkeit gezielt verbessern kannstund warum bessere Regeneration oft der Schlüssel für mehr Muskelaufbau, Fettverlust und Energie ist.Hol dir die kostenlose Muskelaufbau-Checkliste: https://workoutandmore21117.activehosted.com/f/7StrongHer Live Workshop: https://strong-feminine.com/workshop/Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/melanie_workoutandmoreMein Online Coaching für Frauen: https://strong-feminine.com/Gratis 7 Tage Challenge: https://strong-feminine.com/strong-challenge/
Nach 15 Jahren Bauarbeiten wird diese Woche der Sri Ganesha Tempel in Berlin Neukölln eingeweiht. Autorin: Milena Kupka. Von Daily Good News.
Thiele, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Das Bundesland Baden-Württemberg will alle besser vor Kippen-Qualm schützen. Ab jetzt gilt: Auch in allen Freibädern ist Rauchen verboten. In NRW gibt es zum Beispiel ein Verbot in Witten. Autorin: Lisa Bühren. Von Daily Good News.
Die DSGVO ist am 25.05.2016 in Kraft getreten. In jüngerer Vergangenheit erfährt der Datenschutz zunehmende Kritik als Innovationshemmnis und Kostentreiber durch Bürokratie. Der Podcast hinterfragt diese Perspektive.Das weitgreifende Komplettangebot inklusive Formulare zu DSGVO/TTDSG/BDSG im Beratermodul Datenschutzrecht. Jetzt mit Startvorteil nutzen! ottosc.hm/dsgvo
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Wer im B2B verkauft, spürt es täglich: social-media-kanäle entscheiden mit, ob Anfragen entstehen oder versanden. Braucht es wirklich mehr als LinkedIn? Je nach Zielmarkt und Kaufphase wirken weitere Kanäle erstaunlich stark. In Projekten fällt uns immer wieder auf, wie sehr Bewegtbild Vertrauen auslöst. Diese Folge sortiert, zeigt typische Einsatzfälle und liefert einen kompakten Fahrplan. Mitreden statt nur reinhören. Die kostenfreie Community Vertrieb & Verkauf wartet hier: https://stephanheinrich.com/skool LinkedIn als Basis im DACH: Reichweite, Dialog mit dem Buying Center, präzise Ads im Account Based Marketing, Social Selling als echter Austausch statt Produkt-Schubsen. Xing verliert in Deutschland: weniger aktive Nutzer, eingeschlafene Gruppen und Events, geringere Sichtbarkeit im Feed, schwächere Anzeigenleistung im Vergleich zu LinkedIn. YouTube als Suchmaschine: Tutorials, Demos und Referenzen schaffen Vertrauen, starke Auffindbarkeit über Google, lange Halbwertszeit. Ein 90 Sekunden Video aus dem Service schlägt jede Broschüre. Instagram und TikTok klug nutzen: kurze Projekt-Snippets, Menschen zeigen und Fortschritt dokumentieren, gut für Employer Branding und frühe Problemwahrnehmung, sauber messbar mit UTM und klaren Handlungsoptionen. X und Reddit in Nischen: relevant für Tech, Medien und schnellen Diskurs, passendes Monitoring und klare Spielregeln verhindern Streuverluste. Praxisfahrplan: Zielkundenprofil und Kaufphase klären, Format wählen, Redaktionsrhythmus festlegen, Leadpfad mit Landingpage und CRM definieren, regelmäßig auswerten und nachschärfen. Hier können Sie sich einen für Sie passenden Gesprächstermin auswählen: https://stephanheinrich.com/trainingsanfrage/
In vielen Statusmeetings sieht auf den ersten Blick alles gut aus: Die Ampeln stehen auf Grün, Maßnahmen sind dokumentiert, Risiken werden erwähnt und der Fortschritt wirkt nachvollziehbar. Und trotzdem passiert oft zu wenig. Denn viele Statusberichte schaffen zwar Transparenz, führen aber nicht zu echter Steuerung. Sie zeigen, woran gearbeitet wird. Sie zeigen, welche Themen offen sind. Aber sie machen nicht klar, welche Entscheidung jetzt gebraucht wird. In dieser Folge geht es darum, warum genau das in vielen Organisationen passiert – und weshalb ein grüner Status nicht automatisch bedeutet, dass wirklich geführt und gesteuert wird.
Mehr Informationen zu uns und unserer Fitness Body Challenge findest du hier: https://fitnessbodychallenge.de/crossfitmitschmackes/Du möchtest Themen einreichen? Dann schreib uns doch einfach unter support@fitnessbodychallenge. de oder auf Instagram unter @deinefbc und @crossfitmitschmackes.Du hattest einen schlechten Tag.Ernährung lief nicht wie geplant, vielleicht Training ausgelassen – und dann kommt dieser Gedanke:„Jetzt ist eh egal.“Genau hier passiert der größte Fehler.In dieser Folge geht es darum, warum ein einzelner Ausrutscher beim Abnehmen oder Training kaum Einfluss hat – aber deine Reaktion darauf über deinen Fortschritt entscheidet.Du erfährst:- warum wir nach kleinen Fehlern oft komplett eskalieren- was hinter dem „What-the-hell effect“ steckt- wieso Schwarz-Weiß-Denken dich immer wieder zurückwirft- und warum Motivation dir in genau diesen Momenten nicht hilftUnd vor allem:Du bekommst konkrete Strategien, wie du nach einem schlechten Tag sofort wieder in deine Struktur findest – ohne Neustart, ohne Druck, ohne „Montag fange ich wieder an“.Mehr Informationen zu uns und unserer Fitness Body Challenge findest du hier: https://fitnessbodychallenge.de/crossfitmitschmackes/Du möchtest Themen einreichen? Dann schreib uns doch einfach unter support@fitnessbodychallenge. de oder auf Instagram unter @deinefbc und @crossfitmitschmackes.
In dieser neuen Folge sprechen wir über ein Thema, das für viele Coaches, Trainer:innen und Expert:innen emotional aufgeladen ist: Verkaufen. Denn gerade Menschen, die begleiten, unterstützen und transformieren möchten, tun sich oft schwer damit, ihre Angebote wirklich klar zu verkaufen. Zu groß ist die Angst, manipulativ zu wirken, zu drängen oder „nicht mehr echt“ zu sein. Doch genau hier braucht es einen völlig neuen Blick auf Sales im Coaching-Business. Wir zeigen in dieser Episode, warum Verkaufen nichts mit Druck, Überreden oder klassischen Verkaufsstrategien zu tun hat, sondern vielmehr damit, Menschen einen sicheren Entscheidungsraum zu eröffnen. Einen Raum, in dem Klarheit entstehen darf, Vertrauen wächst und echte Veränderung möglich wird. Außerdem geht es um typische Denkfehler vieler Coaches: Warum gute Arbeit allein nicht automatisch Kund:innen bringt, weshalb Verkaufsgespräche keine kostenlosen Mini-Coachings sein sollten und warum Menschen nicht Module oder Stunden kaufen, sondern Sicherheit, Fortschritt und eine neue Identität. Eine Folge für alle, die ihr Business nicht länger wie ein Hobby behandeln möchten, sondern lernen wollen, Verkaufen als wertvollen Teil ihrer Arbeit zu verstehen. Klar, ehrlich und mit vielen wichtigen Impulsen für ein neues Verkäufer:innen-Mindset. Abonniere gleich unseren YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/c/erfolgreichimherzbusiness
Gemeinsam mit Schriftsteller_in, Redakteur_in und Pop Culture Icon Hengameh Yaghoobifarah widmen wir uns dem Thema Looksmaxxing. Was als Subkultur in den Tiefen von Incel-Foren begann, flimmert heute durch die FYP-Seiten von Millionen junger Menschen: als Tutorial und nicht enden wollende Transformation. Auf TikTok begegnet uns das Optimierungsversprechen in Form von „Bonesmashing“ bis hin zum „Softmaxxing“, von Skincare-Routinen, die nach klinischer Präzision klingen, bis hin zu Gesichtsanalysen, die den menschlichen Körper in Winkelgrade und Symmetriewerte zerlegen. Der Algorithmus belohnt das Vorher-Nachher, die Verwandlung, den messbaren Fortschritt. Wir fragen, mit welchen neofaschistischen Ideologien die algorithmische Vermessung des Gesichts, die Rückkehr zu pseudowissenschaftlichen Schönheitsidealen und die nostalgische Sehnsucht nach dem „natürlichen“, unverstellten Körper zusammenhängen. Vielen Dank an das das Team der Volksbühne Berlin – c u in der nächsten Spielzeit!
Safe-Space-Apotheken sind eine erste Anlaufstelle, um kostenlos und anonym über mentale Krisen zu sprechen. Die Idee stammt von der Initiative OurGenerationZ. Autorin: Milena Kupka Von Daily Good News.
ZUM YOUTUBE VIDEO Drei Manifestorkanäle hintereinander, dazu der Kanal des Akzeptierens für insgesamt 8 Wochen, dann die Sommersonnenwende - der Juni 2026 wird sicher einer der intensivsten Monate dieses Jahres. Die Sonne durchläuft ab Anfang Juni nacheinander drei Kehltore, die zu Manifestationskraft führen: Tor 35 - Fortschritt, Tor 45 - Sammlung und Tor 12 - Vorsicht. Das macht den Juni außergewöhnlich kraftvoll. Themen die Du schon länger bewegst bekommen jetzt die volle kosmische Schubkraft - besonders wenn Du eines der gegenüberliegenden Tore: Tor 36, Tor 21 oder Tor 22 in Deinem Chart aktiviert hast. Hier gleich nachschauen: https://human-design-system.com/human-design-chart-erstellen/ Parallel halten Neptun und Jupiter, Merkur, Venus und zuletzt die Sonne den Kanal 17-62, den Kanal des Akzeptierens aufrecht, für die kommenden acht Wochen. Alle Menschen haben in dieser Zeit ein definiertes Ajna-Zentrum, verbunden zur Kehle. Was erstmal nach mentaler Sicherheit klingt fördert aber genau das Gegenteil. Neptun in Tor 17 löst genau diese vermeintlichen mentalen Sicherheiten auf und lässt die Gitterstäbe unserer Glaubenssätze und überholten Denkmuster dahinschmelzen. Zufall? Nein - stattdessen ein fein orchestriertes Programm auf dem Weg in die neue Zeit, in der wir uns öffnen dürfen für neue Wahrnehmungsfelder jenseits des Verstandes. Die Solar-Plexus Mutation naht. Was dich in dieser Folge erwartet: - Drei zentrale Themen, die den Juni prägen - Wo sich Materie und Spirit treffen (Mondknoten 55/59) - Die Sonnenbewegungen Woche für Woche durch alle Tore mit Anschlussmöglichkeiten - Saturn in Tor 21: Kontrolle zurückholen, auch vom eigenen Verstand - Sommersonnenwende am 21.06. mit Tor 15 und der Selbstliebe in Tor 10 - Acht Wochen Kanal 17-62: was Neptun mit deinen alten Gewissheiten macht Erstelle dein Human Design Chart: Wenn du beim Zuhören dein eigenes Chart neben dir liegen haben magst - hier kannst du es kostenlos erstellen: https://human-design-system.com/human-design-chart-erstellen/ Dein Einstieg ins Human Design: Living Your Design ist der natürliche Einstieg in Strategie und Autorität, in dein Spürgewahrsein und in den bewussten Umgang mit deinem Nervensystem. Nächster Kurs: 5.-7. Juni 2026 Fünf Online-Meetings, persönlich von mir geführt. Anmeldung: https://human-design-system.com/living-your-design-seminar/ Mehr von der Human Design Academy: Website: https://human-design-system.com Instagram: humandesign_academy Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über deine Bewertung, einen Kommentar oder eine Weiterempfehlung. Deine Unterstützung ist mir sehr wertvoll. Vielen Dank!
Du startest motiviert, machst dir einen perfekten Plan, willst diesmal wirklich alles richtig machen – und dann kommt das echte Leben dazwischen. Ein stressiger Arbeitstag.Schlechter Schlaf.Ein Geschäftsessen.Ein emotionaler Moment.Ein verpasstes Training. Und plötzlich ist nicht nur der Plan kaputt, sondern auch dein Vertrauen in dich selbst. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Perfektionismus beim Abnehmen oft genau das Gegenteil bewirkt: Er erzeugt Druck, Überforderung, Alles-oder-nichts-Denken – und führt dazu, dass viele Frauen immer wieder stehen bleiben oder komplett neu anfangen. Du erfährst: warum perfekte Abnehmpläne im echten Alltag oft scheiternweshalb Disziplin nicht das eigentliche Problem istwie Alles-oder-nichts-Denken deinen Fortschritt sabotiertwarum zu viele Veränderungen auf einmal überfordernwelchen Einfluss Stress, Cortisol und Druck auf dein Essverhalten habenund warum ein machbarer Plan langfristig mehr verändert als ein perfekterDiese Folge ist für dich, wenn du oft denkst:„Ab Montag mache ich es richtig.“Und dann frustriert bist, wenn du es doch nicht dauerhaft durchhältst. Du brauchst keinen härteren Plan. Du brauchst einen Plan, der zu deinem echten Leben passt.
Verzettelung stoppen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Thema, das viele Unternehmer jeden Tag ausbremst: Verzettelung stoppen. Du bist beschäftigt, Du arbeitest viel, Du reagierst auf Mails, Nachrichten, Themen und spontane Aufgaben. Und am Ende des Tages fragst Du Dich trotzdem, was eigentlich wirklich vorangegangen ist. Genau da liegt das Problem. Nicht immer fehlt Einsatz. Oft fehlt Fokus. Tom zeigt Dir in dieser Folge, warum Verzettelung stoppen nicht nur etwas mit besserem Zeitmanagement zu tun hat, sondern vor allem mit Klarheit. Denn viele verlieren sich nicht, weil sie zu wenig Zeit haben, sondern weil sie zu viele Dinge gleichzeitig im Blick haben. Wenn alles wichtig wirkt, wird am Ende oft nichts wirklich wirksam. Genau deshalb ist Fokus so ein entscheidender Erfolgsfaktor. Ein großer Schwerpunkt der Episode liegt auf der Frage, wie Du echte Prioritäten erkennst. Denn nicht alles, was nach Arbeit aussieht, bringt Dich wirklich weiter. Manche Dinge halten Dich nur beschäftigt. Andere bringen echten Fortschritt. Wer Verzettelung stoppen will, muss genau diesen Unterschied sauber erkennen. Erst dann wird aus Aktivität auch wieder Richtung. Außerdem spricht Tom über Multitasking, lange To-do-Listen und offene Baustellen. Alles Dinge, die im Alltag normal wirken, aber enorm viel Energie kosten. Gerade deshalb ist Verzettelung stoppen so wichtig, wenn Du produktiver, klarer und wirksamer arbeiten willst. Es geht nicht darum, mehr zu machen. Es geht darum, das Richtige zu machen und unnötige Reibung rauszunehmen. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Verzettelung oft nicht durch zu wenig Zeit entsteht, sondern durch fehlende Klarheit. Tom zeigt Dir, wie Du besser erkennst, was wirklich Priorität hat und was nur nach Produktivität aussieht. Genau das ist der erste große Schritt, wenn Du Verzettelung stoppen willst. Du lernst außerdem, warum Multitasking Deine Energie auffrisst und weshalb ein klarer Tagesfokus oft stärker ist als jede lange Aufgabenliste. Viele Unternehmer versuchen, alles parallel zu bewegen. Doch genau das zerreißt Aufmerksamkeit und kostet Qualität. Wer Verzettelung stoppen will, darf anfangen, bewusster zu bündeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf offenen Baustellen und auf dem bewussten Weglassen. Denn alles, was offen bleibt, zieht mental Kraft. Und alles, wozu Du Ja sagst, nimmt Energie für etwas anderes weg. Genau deshalb bedeutet Verzettelung stoppen auch, klarer Nein zu sagen und Dinge bewusst nicht zu tun. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Fokus ist kein Zufall. Fokus ist eine Entscheidung. Wenn Du weniger zerstreut und wieder wirksamer arbeiten willst, dann liefert Dir diese Episode genau dafür starke Impulse. Shownotes und Episodendetails Warum fühlen sich viele Tage voll an, aber am Ende trotzdem nicht wirklich produktiv? Genau um diese Frage geht es in Episode 947 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Verzettelung stoppen. Und genau das ist für viele Unternehmer ein riesiger Hebel. Denn Verzettelung entsteht oft nicht durch Faulheit. Und auch nicht automatisch durch zu wenig Zeit. Sie entsteht viel häufiger durch fehlende Klarheit. Wenn nicht klar ist, was wirklich wichtig ist, springt die Aufmerksamkeit ständig hin und her. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Verzettelung stoppen vor allem mit Prioritäten zu tun hat. Nicht alles, was nach Arbeit aussieht, bringt Dich wirklich voran. Viele Aufgaben halten Dich nur beschäftigt. Sie fühlen sich produktiv an. Sind es aber oft nicht. Gerade deshalb ist die Frage so wichtig, worauf Dein Fokus wirklich liegen sollte. Ein weiterer zentraler Punkt dieser Folge ist Multitasking. Viele halten es für effizient. In Wahrheit kostet es oft enorm viel Energie. Denn Du machst nicht wirklich alles gleichzeitig. Du springst nur ständig um. Und genau dieses Umschalten zerstört Konzentration und Tiefe. Auch deshalb ist Verzettelung stoppen so eng mit echter Produktivität verbunden. Außerdem spricht Tom darüber, warum ein klarer Tagesfokus oft stärker ist als eine lange To-do-Liste. Wenn alles offen ist, entsteht Druck. Wenn eine Sache klar im Mittelpunkt steht, bündelt sich Energie. Genau das macht den Unterschied zwischen beschäftigt sein und wirksam sein. Spannend ist auch der Teil über offene Baustellen. Denn ungeklärte Themen liegen nicht nur auf Papier, sondern auch im Kopf. Sie ziehen Aufmerksamkeit. Sie kosten mentale Kraft. Und genau dadurch wird Fokus immer wieder unterbrochen. Tom macht deutlich, warum Abschließen, Entscheiden oder bewusstes Parken so wichtig ist, wenn Du Verzettelung stoppen willst. Zum Schluss geht es noch um etwas, das viele unterschätzen: Weglassen. Fokus entsteht nicht nur durch ein klares Ja. Fokus entsteht auch durch ein bewusstes Nein. Weniger Nebenschauplätze. Weniger Reaktion auf jeden Impuls. Weniger unnötige Aufgaben. Genau dadurch wird wieder sichtbar, was wirklich zählt. Wenn Du also wieder klarer arbeiten, Deine Energie besser schützen und Verzettelung stoppen willst, dann liefert Dir diese Episode starke Denkanstöße und direkt nutzbare Impulse für Deinen Business-Alltag. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: 1. KI ist allgegenwärtig und nicht mehr wegzudenken Künstliche Intelligenz (KI) ist - unabhängig von Ablehnung oder Skepsis – bereits überall in unserem Alltag und in der Buchbranche präsent ist und auch bleiben wird. 2. Jede Nutzung fördert die Weiterentwicklung von KI Jede Anfrage und Nutzung einer KI trägt zur Weiterentwicklung und zum Training der jeweiligen Software bei. Nutzende sollten sich der Verantwortung bewusst sein, welchem System sie ihre Daten und Anfragen anvertrauen. 3. Vorsicht bei Recherche: Überprüfen von KI-Ergebnissen notwendig KI-Textmaschinen können auch Falschaussagen liefern. Deshalb ist ein Gegencheck bei anderen Quellen unerlässlich, um Fehler oder erfundene Informationen zu vermeiden. 4. KI arbeitet oft nach "Was will die Nutzer:in hören" KI-basierte Textgeneratoren sind so programmiert, dass sie Aussagen oft so generieren, wie sie dem Nutzenden gefallen könnten – nicht zwingend die objektive Wahrheit. 5. OpenAI/ChatGPT hat sich zum profitorientierten Unternehmen gewandelt ChatGPT startete als Open-Source-Projekt, ist nun aber klar gewinnorientiert, wobei Investoren wie Microsoft involviert sind, was zu anderem Geschäftsgebaren führt. 6. Datenschutz und moralische Bedenken bei US-Anbietern Tom Oberbichler unterstreicht die Problematik der Datennutzung und -weitergabe bei US-basierten KI-Systemen. Die erhobenen Daten dienen vor allem der Gewinnmaximierung und gezielter Werbung. 7. KI wird auch militärisch verwendet Ein wesentlicher Ablehnungsgrund für Tom Oberbichler: KI wird von Staaten wie Israel und den USA militärisch oder für Überwachungszwecke eingesetzt. 8. Chinesische KI-Alternativen als weniger kommerzielle Option Tom Oberbichler nutzt bewusst chinesische Tools wie DeepSeek oder Ernie, da sie kostenfrei sind und nicht primär der Profitorientierung westlicher Firmen folgen. 9. Jede KI hat ihre Eigenheiten und Anwendungsbereiche Die Wahl der passenden KI hängt von individuellen Anforderungen, ethischen Werten und gewünschten Ergebnissen ab. Nicht jede Maschine ist für jeden Zweck gleichermaßen geeignet; Experimente sind sinnvoll und notwendig für optimale Ergebnisse. 10. Gesetzliche Maßnahmen sind schwierig und langsam Die Hoffnung, dass Gesetze die Verbreitung und Nutzung von KI eindämmen könnten, ist naiv. Vielmehr plädiere ich für realistische, gemeinsame Forderungen, wie z. B. eine Kopierabgabe für KI-Outputs. # KI im Selfpublishing: Chancen, Risiken und eigene Verantwortung ## Wie Autoren und Autorinnen mit ChatGPT & Co. produktiv und reflektiert umgehen können Künstliche Intelligenz – kurz KI – ist seit ein paar Jahren in aller Munde. Für viele Auto:rinnen stellt sich die Frage, wie und ob sie KI-gestützte Werkzeuge, etwa ChatGPT von OpenAI, in ihrem Schreibprozess nutzen sollten. In der Selbstverlagsbranche erleben wir einen grundlegenden Wandel, der nicht nur Chancen eröffnet, sondern auch neue Herausforderungen und ethische Fragen aufwirft. --- ## KI: Von der Science-Fiction zur Alltagsrealität Was vor wenigen Jahren nach Zukunftsmusik klang, ist längst Gegenwart: Ob beim Schreiben in Word, der Nutzung von Suchmaschinen oder beim professionellen Layout von Büchern – künstliche Intelligenz ist überall. Fast unbemerkt haben große Anbieter wie Microsoft, Google, Adobe oder Amazon ihre Systeme „intelligent" gemacht. Wer einen Text am Rechner schreibt, arbeitet praktisch immer auch mit KI-basierten Algorithmen. Nach meiner Ansicht ist es illusorisch, sich dem grundsätzlich zu entziehen. Der technische Fortschritt verschwindet nicht mehr aus unserem Alltag, sobald er profitabel ist. Die entscheidende Frage ist daher nicht mehr, ob wir KI in der Buchbranche erleben, sondern vielmehr: Welche KI-Tools nutzen wir? Und nach welchen Kriterien wählen wir diese aus? ## ChatGPT, OpenAI und die neue KI-Landschaft ChatGPT von OpenAI wurde in Rekordzeit zu einem der populärsten KI-Tools weltweit. Laut Berichten lag der Marktanteil zum Teil bei über 87 Prozent – eine beeindruckende Zahl, die jedoch in den letzten Monaten leicht rückläufig war, da immer mehr Menschen kritisch hinterfragen, mit welchem Anbieter sie arbeiten möchten. Was unterscheidet die verschiedenen Lösungen? Zunächst die Qualität der Ergebnisse. Mindestens genauso wichtig ist jedoch die Frage der Werte und Interessen, die hinter einer Software stehen. So startete OpenAI ursprünglich als Non-Profit-Initiative, ehe Investoren wie Microsoft einstiegen und einen klaren Renditefokus einforderten. Immer wieder gibt es Berichte über Trägheit der Software oder spürbar schlechtere Ergebnisse vor der Einführung einer neuen, kostenpflichtigen Version – ein billiger „Schaustellertrick" zur Absatzförderung. Schwerwiegender sind freilich die ethischen Implikationen: Die militärische Nutzung von KI – etwa zur Zielidentifikation im Krieg oder zur Massenüberwachung – ist längst Realität. Ich kann nur unterstreichen, dass sich jeder, der KI-Tools aktiv nutzt, immer auch fragen muss, ob und wie er oder sie Teil von Entwicklungen werden möchte, die diesen Einsatz indirekt unterstützen. ## Wahrheit oder Wunsch? – KI-Tools als Recherchehilfen KI ist kein Orakel und schon gar keine zuverlässliche Quelle. Als Tom ich z.B. ChatGPT nach mir selbst fragte, fand er zu seiner Überraschung heraus, dass die KI mir fälschlicherweise auch eine Karriere als erfolgreicher Fantasy-Autor zuschrieb (ich habe noch keine Zeile Fantasy geschrieben …). Das illustriert: KI ist darauf optimiert, plausible, aber nicht notwendigerweise wahre Antworten zu liefern. Wer KI für die Recherche nutzt, muss unbedingt kritisch gegenprüfen und darf sich nicht auf die Maschinen verlassen. Nicht weniger problematisch ist die Datensammelwut großer US-amerikanischer Konzerne wie Google, Facebook oder Microsoft. Hier werden Informationen hauptsächlich gesammelt, um Werbung gezielt zu steuern und Gewinne zu maximieren. Für mich ist das mit ein Grund, nach alternativen KI-Angeboten zu suchen. ## KI-Alternativen: Ein Blick nach China Mit Anbietern wie „DeepSeek" und „Ernie" gibt es KI-Textmaschinen aus China, die in vielerlei Hinsicht mit den US-Produkten konkurrieren können – und das sogar kostenfrei. Ich schätze besonders DeepSeek für zuverlässige Texterstellung sowie eine klare Sitzungsstruktur: Am Ende jeder Sitzung sind die Konversationsregeln gelöscht – ein kleiner, aber feiner Beitrag zu mehr Datenschutz. Faszinierend ist für ihn auch, wie simpel und direkt das Arbeiten mit diesen Tools oft ist. Die oft propagierten teuren Prompting-„Crash-Kurse" sind meist gar nicht nötig – die chinesischen Tools liefern intuitive Bedienbarkeit. Besonders bei Stilwünschen, etwa zum Thema Gendern, reagieren sie flexibel und anforderungsgerecht. ## Ethische Verantwortung: Wo ziehe ich persönlich meine Grenze? Die Frage nach Moral und persönlicher Verantwortung zieht sich durch das gesamte KI-Thema. Ich lege dir nahe, dir genau zu überlegen, wie und warum du eine bestimmte KI-Lösung nutzt. Denn spätestens, wenn KI-Tools für militärische Zwecke oder zur Diskriminierung eingesetzt werden, sollte jede:r für sich klären, wo die eigene rote Linie verläuft. Auch politische Forderungen an Gesetzgeber und Interessenvertretungen müssen klar definierbar und umsetzbar sein. Vorschläge wie eine allgemeine "Kopierabgabe" für KI-Nutzung zur fairen Verteilung an Kreative werden diskutiert, sind aktuell aber noch nicht umgesetzt. ## Chancen für Selfpublisher: Mit KI wachsen – aber reflektiert! Was können Autor:innen, Selfpublisher:innen und andere Kreative lernen? Wie schon in der englischsprachigen Buchszene geht es nicht nur um juristische Risiken, sondern vor allem darum, wie und in welcher Form du KI hilfreich für den persönlichen Bucherfolg nutzt. KI kann Bearbeitungen vereinfachen, den Schreibprozess inspirieren oder beim Plotten unterstützen. Indem du sie bewusst und kritisch anwendet, profitierst du von der Textmaschine deiner Wahl. Doch: Die Verantwortung liegt beim Menschen. Niemand sollte blind folgen, sondern Informationsquellen prüfen, ethische Faktoren reflektieren und eigene Erfahrungen sammeln. Ohne dich gibt es kein gutes Buch! ## Bewusst entscheiden, ausprobieren, austauschen Die KI-Entwicklung lässt sich nicht aufhalten. Für Selfpublisher:innen ist jetzt der beste Zeitpunkt, sich aktiv mit dem Thema auseinanderzusetzen, verschiedene Tools zu testen und sich eine fundierte Meinung zu bilden. Ich lade dich dazu ein, deine eigenen Erfahrungen zu teilen, neue Lösungen kennenzulernen, aber immer auch kritisch zu bleiben. Letztlich entscheidet jeder und jede für sich, mit welcher KI, für welche Zwecke und unter welchen Bedingungen er/sie schreibt. Reflexion, Austausch und klare Werte sind dabei der beste Kompass. Du hast eigene Erfahrungen mit KI beim Schreiben gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren! Hier die Links, die ich im Podcast anspreche, und weiterführende Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte rund um Bücher, eBooks und deinen Erfolg: Hier kommst du zu dem Blogbeitrag über ChatGPT, den ich im Podcast erwähne: https://mission-bestseller.com/chatgpt-von-openai-als-ki-nutzen/ Hier findest du meinen ersten Artikel zu der Problematik von Amazon und der Politik: https://mission-bestseller.com/amazon-und-die-politik-ein-dilemma-fuer-unabhaengige-autorinnen-und-autoren/ Und wenn du trotz alledem wie ich weiterhin über Amazon KDP (Kindle Direct Publishing) veröffentlichst, dann brauchst du diesen Kurs, um deinem Buch mehr Sichtbarkeit zu verschaffen: https://mission-bestseller.com/keywords Hier kommst du zum Mission Bestseller Schreib-Bootcamp: https://mission-bestseller.com/bootcamp Hier findest du alles rund ums Selfpublishing: https://mission-bestseller.com Einige der Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links und ich erhalte eine Provision, wenn du über sie kaufst, die sich nicht auf deinen Kaufpreis auswirkt.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der US-Präsident reiste in einer Position der Schwäche nach China und seine Gastgeber gaben ihm durchaus zu verstehen, dass sie sich in einer vorteilhafteren Stellung sehen. Große Durchbrüche waren von dieser Visite demzufolge nicht zu erwarten und traten auch nicht ein. All das passt in die Situation einer sich verschiebenden Weltordnung, bei der zu hoffen bleibt, dass der Übergang nicht zu einem neuen großen Krieg führt. Wie stark die Rolle Chinas ist und wie schwach die der USA – unter anderem aufgrund wirtschafts- und finanzpolitischer Fehler – war Gegenstand mehrerer Folgen des bto-Podcasts. So auch in Episode #202 “Angriff auf den Dollar” vom August 2023. Trumps Besuch in Peking gibt dem Gespräch mit dem irischen Ökonomen und Podcaster Philip Pilkington den aktuellen Kontext. Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebeyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt wird 80 – und Sie sind eingeladen, mitzufeiern! Wir schenken Ihnen vier Wochen lang kostenlosen Zugriff auf alle H+ Inhalte. Seit 80 Jahren steht das Handelsblatt für unabhängigen Wirtschaftsjournalismus – ordnet Entwicklungen ein, begleitet Umbrüche, macht Fortschritt sichtbar und liefert neue Perspektiven. Sichern Sie sich unser Aktionsangebot und damit Ihren Wissensvorsprung unter handelsblatt.com/80. Werbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Viele Unternehmer glauben: „Ich kann mir keinen Geschäftsführer leisten.“ Und genau dieser Glaubenssatz hält sie im Operativen gefangen – obwohl er oft weniger mit Realität zu tun hat als mit dem falschen Blickwinkel.In dieser Folge zeigen Tobias & Christoph, wie du den Frame drehst: Weg von „Geht nicht“ hin zu „Welche Voraussetzungen müsste ich schaffen, damit es geht?“. Du lernst, wie du dir auf einem einzigen DIN-A4-Blatt eine Voraussetzungskette baust – bis du einen konkreten Masterplan hast.Außerdem sprechen die beiden darüber, welche Hebel in der Praxis meist am stärksten wirken (Spoiler: Financials + Pricing/Angebotsstrategie) und warum Struktur, Rollen, Prozesse und ein Führungsteam ab einer gewissen Größe unverzichtbar werden, wenn du echte unternehmerische Freiheit willst.In dieser Episode lernst du:Warum „Ich kann mir keinen GF leisten“ oft ein Denkfehler istDie eine Frage, die sofort Lösungen öffnetWelche Voraussetzungen du schaffen musst, um dich operativ überflüssig zu machenDie größten Hebel: Finanzen-Transparenz, Kostenstruktur, Pricing & AngebotsstrategieWarum Gewinnverständnis häufig das eigentliche Problem ist _______________________
Raul lebt in Berlin, hat keinen Führerschein, seine Frau auch nicht. Barrierefreiheit im ÖPNV ist für ihn, wie er selbst sagt, das A und O. Er kann sich noch daran erinnern, wie es in den 80ern war: kein Bus mit Rampe. Das änderte sich in den 90ern – aber nicht, weil die Politik es so wollte, sondern weil die alten Busse wegen Umweltschutzauflagen nicht mehr zugelassen wurden. Die neuen hatten dann plötzlich alle Rampen. Raul lernte mit 16 Jahren, alleine Bus zu fahren. Was andere mit 5 lernen. Den Sonderfahrdienst gibt es in Berlin seit Jahrzehnten. Eine Revolution, als er eingeführt wurde. Aber die Buchung lief lange per Telefon, Fax oder E-Mail. Manchmal 23 Stunden Warteschleife. Drei Wochen Vorlaufzeit. Keine App. Keine Echtzeitverfügbarkeit. Die Welt der Ride-Hailing-Apps hatte sich längst weitergedreht – der Sonderfahrdienst nicht. Dann las Raul, dass der Sonderfahrdienst neu ausgeschrieben wird. Und er hatte eine Idee: Warum nicht VIA, die schon mit dem Berlkönig gezeigt hatten, was digitale On-Demand-Mobilität kann, in die Ausschreibung bringen? Der Berlkönig hatte von Anfang an zwei barrierefreie Fahrzeuge – weil die damalige Projektleiterin Raul einfach gefragt hatte, was es braucht. VIA bekam den Zuschlag. Der Sonderfahrdienst wurde digital. 50 Prozent der Fahrten werden per App gebucht. Raul kann jetzt spätabends auf einer Party schauen, wann der nächste WIRmobil für ihn verfügbar ist – und eine halbe Stunde später zuhause sein. Was ihn sonst eine Stunde gekostet hätte, weil Aufzüge nicht funktionierten. Und dann kam der MUVA, ein Angebot der BVG, entwickelt mit VIA. Barrierefrei, digital buchbar. Seitlicher Einstieg mit Rampe, wie beim klassischen Bus – schnell, würdevoll, ohne den umständlichen Hublift-Prozess. Das Fahrzeug kam in BVG-Design. Es fühlte sich wie ein Verkehrsmittel an – nicht wie Sondertransport. Zu Hochzeiten: bis zu 1.000 Fahrgäste am Tag. Menschen im Rollstuhl, ja – aber auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen, Menschen mit Angststörungen, die nicht U-Bahn fahren können. Der MUVA schloss Lücken, die entstehen, wenn ein Aufzug kaputt ist und der nächste einfach... auch kaputt ist. Hier wurden sogar 98 Prozent mobil gebucht. Arne-Steffen Möller ist Partner Success Manager bei VIA, Anbieter von On-Demand-Software und in Deutschland maßgeblich daran beteiligt, barrierefreie Mobilität nicht nur zu denken, sondern auch umzusetzen. VIA war als Technologiepartner der BVG hinter dem Berlkönig, dem WirMobil und zuletzt dem MUVA. Im Gespräch erklärt er, welche Überzeugungsarbeit es brauchte, Digitalisierung überhaupt erst in eine klassische Betriebsausschreibung hineinzubekommen, wie eine App individuelle Assistenzbedarfe abbilden kann – von der Treppenhilfe bis zur Begleitung am Start – und warum gute Software allein nichts ausrichten kann, wenn der politische Wille fehlt, Angebote langfristig zu finanzieren. Sein Appell: verbindliche Standards für barrierefreie Fahrzeuge in Ausschreibungen und Planungssicherheit für die Menschen, die darauf angewiesen sind. Denn: Der Muva wurde eingestellt. Was bleibt, ist ein Nachfolgeservice des VBB, der das Gegenteil von Fortschritt ist: keine App, nur Telefon, klassische Taxizentrale, keine Garantie auf ein barrierefreies Fahrzeug. Wer an einem defekten Aufzug steht und anruft, hört manchmal: kein barrierefreies Taxi verfügbar. Oder: kommt in einer Stunde. Raul bringt es auf den Punkt: Das Kostenargument ist das Totschlagargument unserer Zeit. Es wird gegen Klimaschutz benutzt, gegen Gleichberechtigung, gegen Inklusion. Aber niemand rechnet, was es kostet, Dinge ständig neu zu erfinden. Den Berlkönig aufgebaut, abgebaut. Den MUVA aufgebaut, abgebaut. Fahrer*innen eingestellt, entlassen, eingestellt, entlassen. Konzepte über Konzepte – und am Ende: Rückschritt. Dabei wäre die Vision so klar: Sonderfahrdienst, ÖPNV und Taxiverkehr aus einer Hand gedacht, aus einem Topf finanziert, mit verbindlichen Standards für Barrierefreiheit in jeder Ausschreibung.
Ihre Forschung ging international durch die Presse. Ju Young Lee ist es mit ihrem Team erstmals gelungen, ein 3D-Modell des Nervengeflechts der Klitoris zu erstellen. In dieser Sonderfolge sprechen wir als erstes deutsches Medium mit der Forscherin darüber, wie ihr das gelungen ist und warum ihre Arbeit einen großen Fortschritt für die Gynäkologie bedeutet.
Warum coacht sich ein Profi-MMA-Kämpfer jahrelang selbst, statt sich auf einen Headcoach zu verlassen? Genau darüber spricht Jörg in dieser Folge mit Alex Poppeck. Alex gehört zu den bekanntesten deutschen MMA-Kämpfern und hat sich über Jahre hinweg selbst organisiert, Trainingspläne entwickelt und sein eigenes Team aufgebaut – während er gleichzeitig weltweit Erfahrungen sammelte und sein eigenes Gym aufbaute. Im Gespräch geht es um Disziplin, mentale Stärke und die Frage, warum Talent alleine langfristig nicht ausreicht. Alex erklärt, wie wichtig Konsistenz, Eigenverantwortung und ein klarer Gameplan sind – nicht nur im Käfig, sondern auch im Unternehmertum. Außerdem sprechen die beiden darüber, wie man es schafft, auch dann weiterzumachen, wenn niemand den Weg für einen vorbereitet. Alex zeigt, warum echte Entwicklung oft genau dann entsteht, wenn man aufhört zu warten und beginnt, Verantwortung für den eigenen Fortschritt zu übernehmen. Natürlich geht es auch um die aktuelle MMA-Szene und den Hype-Kampf Holzer gegen Taha am 16. Mai – inklusive echter Rivalität, Respekt und der Frage, was professionellen Sport wirklich ausmacht. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ Mehr von Alex: ► Instagram: https://www.instagram.com/alexpoppeckmma/ __________ Mehr von Jörg: UnternehmenX - Dein Weg zum erfolgreichen Unternehmensberater: https://linktw.in/qUCMZF ► Instagram: https://www.instagram.com/joergkintzel/ ► YouTube: https://www.youtube.com/@joergkintzel ► LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jörg-kintzel-vertrieb-unternehmertum/ ► Homepage: https://joergkintzel.com/ Jörg Kintzel ist Vorstand, selbstständiger Handelsvertreter und Aktionär der Valuniq AG, einer der größten unabhängigen Finanzdienstleister Deutschlands (gem. jährlicher Cash-Rangliste). Gemeinsam mit seiner Frau Birgit Elisabeth Kintzel führt er als Unternehmer und Investor die SVART GmbH, ein Family Office, das verschiedene Beteiligungen an Unternehmen und Start-ups bündelt. Mit der SVART GmbH fördern Jörg und Birgit Elisabeth Kintzel zusammen ganz gezielt Ideen und setzen sie gemeinsam in die Tat um. Über Erfolge wird leider in Deutschland viel zu wenig geredet, dabei hat dieses Land Unglaubliches und auch viele Innovationen zu verbuchen. Darum ist es ihnen ein persönliches Anliegen, ihr Wissen und ihre Finanzkraft in Menschen zu investieren und diese Erfolge sichtbarer und größer zu machen. Denn sie werden zukünftig dazu beitragen, dieses Land nach vorne zu bringen. Impressum: https://joergkintzel.com/impressum/ __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Große Ziele umsetzen Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um ein Problem, das fast jeder Unternehmer und Selbstständige kennt: Du hast ein großes Ziel, aber im Alltag fühlt es sich so riesig an, dass Du nicht richtig ins Handeln kommst. Genau darum geht es in Folge 946. Denn große Ziele umsetzen klingt oft gut, wird in der Praxis aber schnell zur Überforderung. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum große Ziele meistens nicht am Können scheitern, sondern daran, dass sie im Kopf zu groß und im Alltag zu unklar werden. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen nicht nur eine Frage von Motivation, sondern vor allem eine Frage von Struktur, Fokus und Klarheit. Wer das Ziel nicht runterbricht, fühlt sich schnell erschlagen und bleibt eher im Grübeln als in der Bewegung. Ein wichtiger Schwerpunkt liegt auf Zwischenzielen und Mini-Schritten. Denn ein großes Ziel allein motiviert oft nur am Anfang. Im Alltag brauchst Du Etappen, an denen Du Dich orientieren kannst. Genau hier wird große Ziele umsetzen praktisch. Du brauchst nicht sofort den ganzen Weg, sondern den nächsten sinnvollen Schritt. Und dann den nächsten. Genau so entsteht Fortschritt, der wirklich tragfähig ist. Außerdem spricht Tom darüber, warum Klarheit beim Planen wichtiger ist als Perfektion, wie Du Dich nicht in zu vielen Baustellen gleichzeitig verlierst und weshalb sichtbarer Fortschritt so entscheidend für Dein Dranbleiben ist. Denn große Ziele umsetzen wird genau dann leichter, wenn Du aus einer riesigen Vision etwas machst, das im Alltag greifbar und machbar wird. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Folge erfährst Du, warum große Ziele oft weniger an mangelnder Fähigkeit scheitern als an Überforderung. Tom macht klar, dass viele Menschen nicht zu wenig Potenzial haben, sondern zu wenig Klarheit im nächsten Schritt. Genau deshalb ist große Ziele umsetzen immer auch ein Thema von Struktur und mentaler Entlastung. Du lernst, warum Zwischenziele so wichtig sind, wie tägliche Mini-Schritte langfristig große Ergebnisse möglich machen und weshalb eine Vision immer auch einen realistischen Umsetzungsplan braucht. Wer große Ziele umsetzen will, darf aufhören, alles gleichzeitig sehen zu wollen, und anfangen, gezielt den nächsten Schritt zu definieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Fokus und Fortschritt. Wenn zu viele Baustellen gleichzeitig offen sind, verliert sich die Energie schnell. Wenn Fortschritt nicht sichtbar ist, sinkt oft die Motivation. Genau deshalb zeigt Tom, wie Du mehr Klarheit, mehr Fokus und mehr Umsetzungsstärke in Deinen Alltag bringst. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: große Ziele umsetzen wird nicht leichter, wenn Du nur härter drückst. Es wird leichter, wenn Du das Große so strukturierst, dass es im Alltag wirklich machbar wird. Shownotes und Episodendetails Warum wirken große Ziele oft so motivierend und gleichzeitig so lähmend? Genau um diese Frage geht es in Episode 946 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet große Ziele umsetzen. Und genau darin steckt eine Herausforderung, die viele Unternehmer kennen. Große Ziele fühlen sich am Anfang stark an. Sie geben Richtung. Sie erzeugen Energie. Aber im Alltag kippt das oft schnell. Plötzlich wirkt alles zu groß, zu viel und zu unklar. Tom zeigt in dieser Episode sehr deutlich, warum große Ziele umsetzen selten am Können scheitert. Viel häufiger scheitert es an Überforderung. Wenn das Ziel riesig bleibt und der nächste Schritt unklar ist, entsteht innerer Druck. Und aus diesem Druck wird oft Stillstand. Ein zentraler Punkt der Folge sind Zwischenziele. Denn ein großes Endziel allein hilft Dir im Alltag nur begrenzt. Was Du wirklich brauchst, sind kleinere Etappen. Sie geben Orientierung. Sie machen Fortschritt sichtbar. Und sie helfen Dir, die Energie nicht zu verlieren. Genau dadurch wird große Ziele umsetzen plötzlich viel realistischer. Außerdem geht es um tägliche Mini-Schritte. Viele unterschätzen kleine Schritte, weil sie nicht spektakulär wirken. Aber genau diese Regelmäßigkeit baut auf Dauer echte Ergebnisse auf. Tom macht klar, dass ein kleiner klarer Schritt oft wertvoller ist als ein seltener Kraftakt. Auch das ist ein wichtiger Teil von große Ziele umsetzen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie aus einer Vision ein echter Plan wird. Eine Vision ist wichtig. Aber sie reicht nicht. Du brauchst Meilensteine. Prioritäten. Und einen klaren nächsten Schritt für den Alltag. Sonst bleibt das Ziel inspirierend, aber nicht umsetzbar. Spannend ist auch das Thema Fokus. Viele verlieren sich in zu vielen offenen Baustellen gleichzeitig. Dadurch entsteht viel Aktivität, aber wenig echter Fortschritt. Tom zeigt Dir, warum Klarheit und Priorisierung hier oft mehr bringen als noch mehr Einsatz. Zum Schluss geht es noch um sichtbaren Fortschritt. Denn wer nicht erkennt, was schon geschafft wurde, verliert leichter die Motivation. Deshalb ist es so wichtig, Fortschritt bewusst sichtbar zu machen. Gerade dann, wenn der Weg noch länger ist. Wenn Du also lernen willst, wie große Ziele umsetzen im echten Alltag funktioniert, liefert Dir diese Episode starke Impulse, klare Denkansätze und direkt nutzbare Umsetzungsideen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Warum der Satz „Der Kunde will nur mit mir sprechen“ ein gefährlicher Glaubenssatz ist – und wie du dich als Unternehmer:in aus dem Operativen löst, ohne Kunden zu verlieren.In dieser Folge lernst du:Was ein Glaubenssatz wirklich ist – und warum er Lösungen blockiertWelche Ängste hinter „Der Kunde akzeptiert keinen anderen Ansprechpartner“ steckenWie du Anerkennung gibst, ohne wieder Projektmanager zu werdenWelche Formulierungen dein Team nutzt, wenn Kund:innen „den Chef“ verlangenWie du Eskalationen sauber regelst (ohne Monkey-Management)Viel Freude beim Zuhören! _______________________
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/AlliterationAmArsch Diesmal geht es um Timmys Befreiung, Horoskope, Reini in Berlin, FunFacts, den Fortschritt bei Bastis Aquarium, Eselsalptraum und Biopics von Musikern. Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt die Autorin Barbara Blaha das Patriarchat nicht als abstrakte Idee, sondern als System, das sich durch alle Lebensbereiche zieht – von der Kindheit über Bildung und Arbeitsmarkt bis hin zu Medizin und Politik. Im Gespräch mit Saskia Jungnikl-Gossy spricht sie darüber, wie früh Geschlechterrollen wirken, warum Frauen systematisch weniger zugetraut wird und welche Rolle unbewusste Vorurteile dabei spielen. Es geht um persönliche Erfahrungen, strukturelle Ungleichheit und die Frage, warum Fortschritt oft langsamer ist, als wir glauben – und was sich ändern müsste. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Die bürgerliche Eigentumsordnung schützt nicht nur physisches, sondern auch geistiges Eigentum. Vor allem Wirtschaftsliberale machen sich heute für Patente stark, doch das war keineswegs immer so. Die Idee des geistigen Eigentums kam im Europa des 16. und 17. Jahrhunderts auf, aber erst im 19. Jahrhundert wurde das Patentrecht immer einheitlicher auf nationalstaatlicher Ebene durchgesetzt.Jedoch passierte dies keineswegs in allen Staaten – in der Schweiz etwa scheiterten mehrere Anläufe. Damals waren gerade wirtschaftsliberale Stimmen laut zu vernehmen, die vor dem Patentrecht warnten, da dieses nichts anderes als Monopole absichere. Diese jedoch, so die Argumentation, bremsen den allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt und dienen lediglich den Partikularinteressen der Erfinder Schaut man sich die liberale Argumentation des 19. Jahrhunderts an, muss man feststellen: Nur noch linke Kapitalismuskritiker trauen sich heute so weit zu gehen. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!Literatur/Quellen: Fritz Machlup/Edith Penrose: “The Patent Controversy in the Nineteenth Century”, in:The Journal of Economic History (Mai 1950), online verfügbar unter: https://www.jstor.org/stable/2113999. Schweizer Bundesblatt: “Bericht und Antrag der Petitionskommission des Nationalrates, betreffend die Petition von Th. Zuppinger, von Männedorf, über Einführung von Erfindungspatenten”, online verfügbar unter: https://www.fedlex.admin.ch/eli/fga/1864/2_510__/de. Ha-Joon Chang: Kicking Away the Ladder. Development Strategy in Historical Perspective, Anthem Press.Hier gibt es alle Tickets für SCHLAGER FÜR ALLE:https://linktr.ee/wohlstandfueralleUnsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/about
Glücksspiel als Ablenkung vom harten Kriegsalltag: Immer mehr ukrainische Soldaten tummeln sich in Online-Casinos. Das kann ernste Folgen für die Betroffenen haben, aber auch für das gesamte Land. Die ukrainische Regierung will nun eingreifen. Journalistin Daniela Prugger mit den Einzelheiten. · Gucken indische Fussballfans bei der diesjährigen WM in die Röhre? Im bevölkerungsreichsten Land der Welt hat nämlich bislang noch kein TV-Sender die Übertragungsrechte erworben. Wie kommt das in Indien an? Antworten von Südasien-Korrespondentin Maren Peters. · Die deutsche Bahn bekommt Konkurrenz aus Italien. Dort ist die Marke Italo fest etabliert und bietet auf den Schnellfahrstrecken zwischen den grossen Städten eine Alternative zu den Zügen der staatlichen Trenitalia an. In zwei Jahren will das Unternehmen nun auch Züge nach Deutschland schicken. Italo ist nach Flix schon die zweite private Firma, die in den deutschen Fernverkehrs-Markt drängt. Was bedeutet dieser Wettbewerb für die Fahrgäste? · Tierversuche sind für die einen unverzichtbar für den medizinischen Fortschritt. Für andere ein No-Go. Gleichzeitig arbeitet die Forschung immer intensiver an Alternativen zu Tierversuchen. Jenny Sandström, Geschäftsführerin des 3R Kompetenzzentrums Schweiz erklärt, wie solche Alternativen funktionieren.
Die Waage steht seit zehn Tagen auf derselben Zahl, und du fragst dich, ob alles umsonst war? Stop. Was du gerade als Stillstand erlebst, ist in Wahrheit ein gutes Zeichen. In dieser Folge von „Endlich Leicht" erfährst du, warum Plateaus biologisch normal sind (Stichwort Set-Point-Theorie), wieso „weniger essen, mehr Sport" der direkte Weg in den Jojo-Effekt ist, in welchen drei Bereichen du echten Fortschritt erkennst, und wann ein Plateau wirklich ein Signal zum Anpassen ist. Außerdem teile ich eine 7-Tage-Mini-Challenge, die deinem Kopf den Druck nimmt. Im Podcast erwähnter Link: www.intumind.de/podcast-selbsttest
Momentum statt Motivation Shownotes In dieser Episode von TomsTalkTime geht es um einen Denkfehler, den viele Unternehmer und Selbstständige machen: Sie warten auf Motivation, obwohl sie eigentlich Momentum brauchen. Genau darum geht es in Folge 944. Denn Momentum statt Motivation ist oft der Unterschied zwischen Stillstand und echter Umsetzung. Viele glauben, dass sie erst die richtige Stimmung, genug Energie oder den perfekten Moment brauchen, um loszulegen. Aber genau dieses Warten hält sie fest. Tom zeigt Dir in dieser Episode, warum Motivation zwar schön ist, aber im Alltag oft viel zu unzuverlässig. Wer wirklich ins Tun kommen will, braucht etwas Stabileres. Und genau das ist Momentum statt Motivation. Ein großer Schwerpunkt liegt auf der Frage, warum zu viel Denken oft der eigentliche Umsetzungsblocker ist. Viele planen, analysieren und optimieren so lange, bis gar nichts mehr passiert. Dabei wird Klarheit oft erst durchs Machen erzeugt. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation nicht nur ein schöner Satz, sondern ein ganz praktisches Erfolgsprinzip. Erst Bewegung. Dann mehr Klarheit. Dann mehr Antrieb. Außerdem spricht Tom darüber, wie wichtig kleine erste Schritte sind. Denn nicht der riesige Durchbruch bringt Dich zuverlässig nach vorn, sondern die kleinen Schritte, die Dich in Bewegung bringen. Diese Mini-Erfolge verstärken Deinen Antrieb fast automatisch. Du spürst Fortschritt. Du merkst, dass etwas passiert. Und genau dadurch wird Momentum statt Motivation zu einer echten Strategie für mehr Umsetzung und mehr Konstanz. Zusammenfassung und Stichpunkte In dieser Episode erfährst Du, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird und weshalb Momentum viel verlässlicher ist. Tom erklärt, dass Bewegung fast immer leichter zu mehr Bewegung führt, während Warten die Hürde oft nur größer macht. Genau deshalb ist Momentum statt Motivation so kraftvoll für Unternehmer, die ins Tun kommen wollen. Du lernst, warum der perfekte Moment meistens gar nicht existiert und wie zu viel Denken echte Umsetzung verhindern kann. Statt noch länger zu grübeln, zeigt Tom, warum Handeln oft der schnellere Weg zu Klarheit ist. Das ist besonders wichtig für alle, die sich regelmäßig im Kopf verlieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Mini-Erfolgen, Wiederholung und dem richtigen Umfeld. Kleine Fortschritte verstärken Deinen Antrieb. Wiederholung macht Umsetzung normal. Und ein gutes Umfeld hilft Dir dabei, leichter dranzubleiben. Genau so wird Momentum statt Motivation im Alltag zu etwas, das praktisch und real funktioniert. Am Ende bleibt eine klare Botschaft: Wer immer nur auf Motivation wartet, verliert Zeit. Wer anfängt, kleine Schritte zu gehen und Bewegung aufzubauen, schafft echte Veränderung. Genau darin liegt die Kraft von Momentum statt Motivation. Shownotes und Episodendetails Warum kommen so viele Menschen trotz guter Ideen nicht wirklich ins Tun? Genau um diese Frage geht es in Episode 944 von TomsTalkTime. Das Thema dieser Folge lautet Momentum statt Motivation. Und genau darin steckt schon die wichtigste Erkenntnis. Viele warten auf Motivation. Auf den perfekten Tag. Auf mehr Energie. Auf das richtige Gefühl. Aber in Wahrheit entsteht Umsetzung oft erst dann, wenn Bewegung da ist. Tom zeigt in dieser Episode sehr klar, warum Motivation im Alltag oft überschätzt wird. Sie ist schön, wenn sie da ist. Aber sie ist nicht zuverlässig. Momentum statt Motivation bedeutet deshalb, dass Du Dich nicht länger von Deiner Tagesform abhängig machst. Du kommst in Bewegung. Und durch diese Bewegung entsteht neuer Schwung. Ein zentraler Punkt der Folge ist das Warten auf den perfekten Moment. Viele nennen das Vorbereitung. Oft ist es aber einfach Verzögerung. Denn der perfekte Moment kommt meistens nicht. Während Du wartest, wird die Hürde eher größer. Und genau deshalb ist Momentum statt Motivation so ein wichtiger Perspektivwechsel. Spannend ist auch der Teil über zu viel Denken. Denn viele Menschen blockieren sich nicht durch Faulheit, sondern durch Überanalyse. Sie wollen alles vorher verstehen, absichern und perfekt planen. Dadurch gehen Zeit und Energie verloren. Tom macht klar, dass viele Dinge erst im Tun sichtbar werden. Nicht vorher. Nicht im Kopf. Sondern mitten in der Umsetzung. Ein weiterer wichtiger Punkt sind Mini-Erfolge. Sie wirken klein, haben aber eine große Kraft. Wenn Du kleine Fortschritte siehst, merkt Dein System: Es geht voran. Und genau das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du weitermachst. Momentum statt Motivation heißt also auch, Erfolg nicht immer nur in großen Ergebnissen zu messen. Wiederholung spielt ebenfalls eine große Rolle. Momentum entsteht nicht durch einen einmaligen Kraftakt. Sondern durch das regelmäßige Dranbleiben. Je öfter Du umsetzt, desto normaler wird Umsetzung. Und genau dadurch wird es leichter. Zum Schluss geht es noch um das Umfeld. Denn auch Deine Umgebung beeinflusst stark, ob Handeln leicht oder schwer wird. Weniger Ablenkung. Mehr Klarheit. Ein besserer Rahmen. All das kann dazu führen, dass Umsetzung fast automatisch wird. Wenn Du also lernen willst, wie Momentum statt Motivation in Deinem Alltag wirklich funktioniert, dann liefert Dir diese Episode starke Impulse und direkt anwendbare Denkanstöße. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…