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Als Leiter einer Parlamentariergruppe lobbyierte Ständerat Damian Müller in den USA für die Schweiz. Als Sozialpolitiker und FDP-Wahlkampfchef kämpft er gegen höhere Steuern und will ein höheres Rentenalter. Ist das das richtige Rezept vor den Wahlen 2027? Die vier Parlamentsmitglieder trafen US-Abgeordnete, Mitarbeiter des Handelsbeauftragten von US-Präsident Trump und besuchten Firmen: Doch wieviel kann eine parteiübergreifende Parlamentsgruppe im Zollstreit überhaupt bewirken, da ja einzig US-Präsident Trump entscheidet – ist eine solche Reise das Geld wert, das sie kostet? Delegationsleiter Damian Müller, Luzerner FDP-Ständerat, nimmt Stellung. In der Sozialpolitik will die FDP möglichst keine höheren Steuern oder Lohnabzüge – die 13. AHV-Rente will sie erst mit einer grossen AHV-Reform finanzieren. Rentenalter 66 findet Damian Müller zumutbar – und propagiert ein höheres Rentenalter persönlich auch als Mittel, um den hohen Armeekosten zu begegnen. Sind mehr Sparen und ein höheres Rentenalter wirklich erfolgsversprechend für eine Partei, die nächstes Jahr bei den nationalen Wahlen indirekt auch um ihren zweiten Bundesratssitz kämpft? Was entgegnet Müller den älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die mit zunehmendem Alter mehr Mühe haben, überhaupt eine Stelle zu finden? Der Luzerner Ständerat stellt sich in der Samstagsrundschau den kritischen Fragen von Nathalie Christen. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Wenn etwas Schlimmes passiert, haben Menschen verschiedene Strategien, wie sie damit umgehen. Das nennt man Coping. In dieser Folge geht es darum, wie wir belastende Dinge mithilfe dieser Methode besser verarbeiten können. (Wiederholung vom 14.11.24)**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:31:33 - Übung zu Bewältigungsstrategien**********Quellen aus der Folge:Folkman, S., & Moskowitz, J. T. (2004). Coping: Pitfalls and promise. Annu. Rev. Psychol., 55(1), 745-774. Heffer, T., & Willoughby, T. (2017). A count of coping strategies: A longitudinal study investigating an alternative method to understanding coping and adjustment. PloS one, 12(10), e0186057. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Interozeption: Körperbewusstsein trainierenDie Amygdala: Wie wir unser Angstzentrum schrumpfenGesundheit fördern: So hilft Salutogenese**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Kunden ablehnen, wie bescheuert. Bleib dran, vielleicht bist du genauso crazy. Was ist passiert? Ich kann es nicht fassen. Da ist ein Kunde, der will was. Er ist bereit, Geld auszugeben und der Inhaber lehnt es ab. Er lehnt es ab, Geld zu verdienen. Das verstehe ich als Unternehmer nicht. Aber es sind ja auch keine Unternehmer. Heute ist mir das zum zweiten Mal passiert. Ich habe einen Coaching-Tag, der Kunde ist jetzt fertig, und ich wollte ihn zur Thaimassage einladen. Also rufe ich an: „Zwei Leute, eine Stunde." „Heute komplett ausgebucht. Kommen Sie nächste Woche." Ich will nicht nächste Woche. Mein Kunde ist jetzt weg. Ich wollte heute. Heute Samstag, 21.02.26. Also frage ich: „Wann schließen Sie?" „Um 16 Uhr." Ich sage: „Dann machen wir es doch um 16 Uhr. Dann kommen Sie eine Stunde später nach Hause." Antwort: „Nein, wir haben Feierabend." Okay. Dann waren wir frühstücken, außerhalb Bad Dürkheim. Ich schaue: gibt es dort etwas? Ja. Ich rufe an: „Heute geht nicht mehr. Kommen Sie am Montag." Ich: „Nein, ich will nicht am Montag. Ich will heute." Vorschlag: nach Feierabend. Antwort: „Nein, da machen wir Schluss und gehen nach Hause." Und jetzt lass es mal wirken: Da ist ein potenzieller neuer Kunde. Ein potenzieller neuer Kunde, der gibt in einer Stunde 120 Euro aus. 120 Euro auf den Tisch, haben oder nicht haben. So sieht das ein Kaufmann. Und die Gegenseite? „Selbstständig." Aber: „Feierabend." Allein schon, wenn ich das Wort Feierabend höre. Kann man nicht einfach eine Stunde länger arbeiten? Ich weiß, jetzt kommt Gegenwind: „Feierabend ist heilig." Was für ein Blödsinn. Auf der anderen Seite jammern alle: „Die Leute haben kein Geld mehr." Und dann kommt jemand, der will zahlen und man lehnt ab. Reflektiere mal: Bist du auch so ein Feierabend-Typ? In der heutigen Zeit nimmst du alles mit, was geht. Eine Stunde später Feierabend, wo ist das Problem? Und ja, vielleicht hatten die was vor. Natürlich. Jeder hat was vor. Und sei es nur: Nach Hause, Filzpantoffel an, Fernsehen. Es geht doch um Stammkunden. Was wäre passiert? Ich wäre da gewesen mit meinem Kunden. Wir wären begeistert gewesen. Ich wäre wieder hingegangen. Ich hätte es weiterempfohlen. So schnell kann man sich vom Erfolg abschießen, weil man lieber Feierabend hat. Und genau das macht uns kaputt: Immer weniger arbeiten, immer weniger. „Work-Life-Balance." Was für ein Blödsinn. Wir quälen uns 5 Tage die Woche in einem Job, der uns ankotzt, um 2 Tage „Leben" zu haben. Dann ändere es. Such dir Möglichkeiten, dass du immer Balance hast, ohne diese kranke Trennung zwischen Arbeit und Freizeit. Heute habe ich keine Thaimassage. Ich überlebe das. Aber: Ich gehe dort nicht mehr hin. Ich habe keine Lust auf so eine Sch….. Meine Empfehlung als Unternehmer: Wenn Kunde da ist, mach es möglich. Es kommt auf dich zurück. Du gewinnst Vertrauen, Stammkunden, Empfehlungen. In diesem Sinne: Pass auf dich auf. Und ja… Feierabend. #Kunden #Unternehmertum #Selbststaendig #Service #Dienstleistung #Verkauf #Erfolg #Mindset #Klartext #Feierabend #WorkLifeBalance #Stammkunden #Empfehlung #Business #Coaching #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 10. One Million-Mastermind in Split Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Unser digitaler Alltag wird bestimmt durch digitale Technologien, Dienste und Prozesse, die wir selbstverständlich im täglichen Leben nutzen. Damit auch Menschen mit Behinderung am digitalen Alltag teilhaben können, müssen digitale Angebote wie Webseiten und Apps barrierefrei gestaltet werden. Raúl Krauthausen von den Sozialheld:innen fordert daher, dass digitale Barrierefreiheit von Anfang mitgedacht und nicht als ein nachträgliches "Add-on" betrachtet wird. In dieser Folge sprechen wir mit ihm über seinen digitalen Alltag und an welcher Stelle ihm digitale Technik hilft und wo sie ihm vielleicht im Weg ist. Wir sprechen darüber, • warum Barrierefreiheit bei der Gestaltung digitaler Angebote am Anfang und nicht am Ende stehen muss • welche Hürden für Menschen mit Behinderung entstehen, wenn bei digitalen Produkten die „Customer Journey“ nicht von Anfang bis Ende gedacht wird • warum die Perspektive von Menschen mit Behinderungen ein echter Innovationstreiber für alle ist • warum Technologie nur dann für alle ein Gewinn ist, wenn sie niemanden am „digitalen Katzentisch“ sitzen lässt • warum digitale Sicherheitsmaßnahmen kein Argument dafür sein dürfen, warum Barrierefreiheit nicht möglich ist Eine Folge über das Recht an digitaler Teilhabe und dem Ziel, dass Menschen mit Behinderung im digitalen Raum berücksichtigt und als Zielgruppe wahrgenommen werden.
Die Migros hat ein Vitaminwasser aus seinem Sortiment genommen, weil ein Influencer, der sonst auf der Strasse vor der Kamera schlecht Popsongs singt, auf seinem Zweitkanal rechtsextreme Parolen skandiert. Blick-online ist natürlich sofort zur Stelle und fragt: „Sollen sich Influencer politisch äussern oder nicht?“ Wir leben in der lustigsten und traurigsten aller Realitäten: Kennst du XY? Nein, wer ist das? HEY DER HAT 5,5 MIO FOLLOWER AUF TIKTOK. Und ist jetzt ein Getränk in meiner Migros. Ausserdem geht‘s um Nazi-Kampf-Clubs im Aerobic Dress, Investments im männlichen Intimbereich und um die Kommentarspaltenfrage: „Warum müssen alle in Zürich wohnen!?“ Nun, weil nicht alle das Glück haben, in Dietikon geboren zu sein!Mumford & Kaiser - hier könnte Ihre Werbung stehen.
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Scham gilt oft als etwas Banales. Als Verlegenheit. Als peinlicher Moment. Als soziale Korrektur. In dieser Folge gehe ich an einen Punkt, an dem diese Erklärung zerbricht. „Ich schäme mich – also bin ich" ist keine provokante Formel. Es ist eine existentielle Beobachtung. Scham entsteht dort, wo ein Mensch sich selbst als wirklich erlebt. Als sichtbar. Als wirksam. Als jemand, der Raum einnimmt. Genau deshalb ist Scham kein Zeichen von fehlendem Selbstwert, sondern ein Hinweis darauf, dass Eigenwert längst gespürt wird. Ich spreche über eine Form von Scham, die im Coaching selten benannt wird. Eine Scham, die nichts mit Verhalten zu tun hat. Keine Grenzscham. Keine moralische Scham. Sondern eine Scham vor der eigenen Lebendigkeit. Vor Größe. Vor Klarheit. Vor Wirkung. Vor dem eigenen Gewicht im Raum. Diese Folge verbindet mentale Intelligenz mit existenzieller Tiefe. Mentale Gesundheit zeigt sich hier nicht als Optimierungsprojekt, sondern als Beziehung zum eigenen Sein. Selbstermächtigung beginnt an der Stelle, an der Menschen aufhören, ihren Rückzug mit „fehlendem Selbstwert" zu erklären, und beginnen, die Angst vor den Konsequenzen ihres inneren Wissens zu betrachten. Ich spanne den Bogen von Philosophie zu früher Prägung. Jean-Paul Sartre beschreibt Scham als Moment des Gesehenwerdens. Max Scheler versteht Scham als Schutzreaktion des Selbst. Donald Winnicott zeigt, wie Kinder lernen, ihre Lebendigkeit zu dämpfen, um Beziehung zu sichern. Brené Brown trennt Schuld von Scham und macht sichtbar, wie Identität unter Druck gerät. Friedrich Nietzsche öffnet den Blick auf eine Gesellschaft, die Abweichung moralisiert und Anpassung belohnt. Diese Perspektiven führen zu einer unbequemen Erkenntnis: Viele Menschen leiden nicht an Wertlosigkeit. Sie leiden an Existenzscham. An der frühen Erfahrung, dass ihr eigentliches Wesen zu viel sein könnte. Diese Folge ist ein Perspektivwechsel mit Widerstand. Sie spricht über Transformationsprozesse, die dort beginnen, wo Menschen aufhören, sich selbst zu verkleinern, um kompatibel zu bleiben. Sie richtet sich an Menschen, die spüren, dass sie längst wissen, wer sie sind, und die bereit sind, die innere Logik ihrer Scham zu verstehen. Keine Anleitung. Kein Wohlfühlformat. Ein Gespräch über Scham als Tor zur Wahrheit. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Willst du mehr über diesen Weg erfahren? Finde mich auf meiner Webseite: Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
Das Burj Khalifa in Dubai: 828 Meter hoch, das höchste Gebäude der Welt. Während alle fasziniert nach oben blicken, übersehen sie das wahre Meisterwerk: 200 Betonsäulen, 70 Meter unter dem Meeresspiegel. Ohne sie? Keine 828 Meter. Bei BI-Projekten ein ähnliches Bild: Alle wollen in die 163. Etage – schicke Dashboards, Self-Service, KI. Aber nur wenige denken ans Fundament. Das Ergebnis: Die Fassade glänzt – aber die Datenstrategie steht auf Sand. Wer direkt mit Dashboards startet, bastelt schnelle Provisorien. Wer mit Datenstrategie, Architektur und Governance beginnt, baut stabil. Fundament vor Fassade.
Vier Jahre nach Kriegsbeginn leben rund 1,3 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer hierzulande. Viele finden schneller Arbeit als frühere Flüchtlingsgruppen. Doch auffällig viele sind überqualifiziert, arbeiten im Niedriglohnsektor oder stocken mit Bürgergeld auf. In dieser Folge von Zehn Minuten Wirtschaft schauen wir auf aktuelle Zahlen des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des UNHCR. Warum gelingt die Integration vergleichsweise schnell? Welche Rolle spielen Sprachkurse, Jobcenter und Bildung? Und was bedeutet der beschlossene „Rechtskreiswechsel“ für hunderttausende Menschen? Wird jetzt auf „Work first“ umgestellt – also schnelle Jobs statt langfristiger Qualifizierung? Und spart Deutschland damit womöglich an der falschen Stelle? Antworten gibts bei uns!
Wir gehen mit dieser Folge bis auf Weiteres in eine Auszeit. Diese Entscheidung fällt uns sehr schwer, weil wir über die letzten 3 Jahre so deutlich gesehen haben wie viel geistliche Frucht aus diesem Podcast bereits entstehen durfte. Gott hat dieses Projekt bis heute mächtig gebraucht und dafür sind wir unglaublich dankbar. An dieser Stelle müssen wir aber mit euch teilen: Wir brauchen eine Pause.In der heutigen Folge wollen wir- euch erklären warum die letzten Jahre besonders intensiv für uns waren- darüber sprechen wie wir unsere Treue vor Gott aktuell sehen- euch sagen wie wir die kommende Auszeit nutzen möchtenWir möchten es klar sagen: Gott sieht niemals auf den Erfolg eines Dienstes oder die eigene Produktivität und Disziplin, sondern auf unsere persönliche Treue und Liebe ihm gegenüber in allem was wir tun. Wir merken, dass wir hier Korrektur auf unserem Kurs brauchen. Unser Wunsch ist es gestärkt wieder zurückzukommen - bitte betet mit und für uns! ❤️Ihr Lieben, bis bald! Danke für eure ganze Liebe und eure Nachrichten ❤️ Gott segne euch!
Pflege im Spannungsfeld von Kostendruck, Fachkräftemangel und Digitalisierung.
Ja hallöchen, wunderschönen guten Morgen. Freitag, der 13., was für ein Datum. Viele haben total Panik vor Freitag, dem 13. Ich finde: ein Tag wie jeder andere. 13 ist doch ein Glückstag. Heute freue ich mich riesig: Bei mir im Podcastinterview mein Freund und für mich absoluter Star-Fotograf: Ronny Barthel. Lieber Ronny, für uns beide sehr früh, wir haben uns heute Morgen kurz nach 10 Uhr getroffen. Schön, dass du da bist. Wie habe ich Ronny kennengelernt? Auf einem Event. Da ist mir ein Mann mit Kamera aufgefallen, der von früh bis tief in die Nacht rumgerannt ist: Aus allen Richtungen fotografiert, auf die Knie gegangen, in den Pausen raus, Bilder eingefangen, O-Töne eingefangen. Ich dachte: Boah, was ist das für ein cooler Typ! Viele Fotografen machen „Chili-Vanilly" einer stellte hinten ein Stativ auf, hockte auf dem Hochstuhl und fotografierte von hinten. Du warst anders. Ich sprach dich an und so warst du auf vielen Events bei uns. Ronny, woher kommt diese Passion, diese Freude am Fotografieren? Ronny: Wenn es schön aussieht, macht es Spaß, das aufzunehmen und ein schönes Ergebnis daraus zu machen. Freude an Kreativität. Fotografie ist ein Ausschnitt, du nimmst nicht alles auf, sondern das, was du in deiner Kamera siehst. Wie beim Film: Dort wird alles gestaged. Im realen Leben passe ich Menschen nicht an, aber ich kann Umgebung und Ausschnitt ändern. Darauf fokussiere ich mich. Wow. Und woher nimmst du die Power, von früh bis tief in die Nacht zu fotografieren? Ronny: Du kennst den Spruch: Wenn man das macht, was man liebt, dann funktioniert es einfach. Bei dir ist es ja genauso, 3.000 Podcasts würde ich nie machen. Wichtig ist: Finde das, was du unendlich lange machen kannst, egal ob bezahlt oder nicht. Und trotzdem: Ich bin effektiv und mache nicht zu viel. Kreativität ist unendlich, man kann sich darin verlieren. Ich kenne Kreative, die machen viel und kommen zu keinem Ergebnis. Ich suche die Balance zwischen „mein Ding" und Ergebnis. Ich habe heute weniger Lust auf Speaking-Events mit 30 Speakern. Es ist oft immer das Gleiche. Du buchst VIP-Ticket wegen Ruhe und Raum, ich sage: Ich muss nicht 30 Leute am Tag fotografieren. Irgendwann leidet Kreativität. Wenn Energie und Spaß fehlen, musst du ändern. So bleibt Motivation erhalten. Ich gehe mehr in individuelle Fotografie: Wir waren in Nizza drehen, fotografieren, filmen, Bilder wie Bali, Wasserfall und das war vor einer Woche in Nizza. Kernbotschaft für alle: Mach das, was du liebst. Dann bist du frei. Und: immer wieder checken, macht es mir Freude? Wenn ja, super. Wenn weniger: Ändern, changen. Sich treu bleiben. Ronny, du hast ein starkes Team. Viele jammern: keine guten Mitarbeiter. Wie schaffst du das? Ronny: Die sind einfach da. Okay, aber wie passiert das? Ronny: Ich habe eine Vision, eine Idee und dann kommen die richtigen Leute. Ich glaube ans Gesetz der Anziehung. Ich bin 45, es war ein langer Weg, mich zu verstehen: Was kann ich gut, was nicht? Ich kann Netzwerke aufbauen und Leute anziehen. Bei anderen funktionieren andere Wege. Das muss jeder selbst erkennen. Wenn du weißt, was für dich leicht ist, machst du es immer wieder und baust es aus: Stärken ausbauen. Nicht jeder muss auf die Bühne, manche Visionen sind nicht ihr Weg. Und heute prasseln täglich tausend „ultimative" Angebote rein. Blödsinn. Weniger ist mehr. Konzentration auf sich selbst. Beim Fotografieren bist du eins mit der Kamera, wie ein Tänzer im Raum. Ronny: Ich blende Außen komplett aus. Vergleichen mit anderen tut meiner Energie nicht gut. Ich muss bei mir sein, sonst kann ich nichts erschaffen. Ich baue gerade wieder ein neues Netzwerk: Vor zwei Monaten gestartet, 35 Leute im Team. Das Ergebnis ist die Konsequenz meiner Veränderung. Menschen folgen deiner Energie, Frequenz, Vision, nicht nur Geld. Geld als Bindung ist das Schlimmste. Die neue Generation weiß sehr genau, was sie will. Unternehmen müssen sich verändern und Raum schaffen. Meine Metapher: Bewusstseinsveränderung ist wie Inflation. Wenn außen alles schneller wird und du dich nicht mitveränderst, gehst du ein. Das sieht man auch bei KI: Sie wächst extrem schnell. Die Frage ist: Kann dein Bewusstsein mithalten, sonst nutzt es dein 16- oder 13-jähriger Sohn und baut über Nacht ein Millionen-Business. Ich verbinde Dinge kreativ neu, auch in der Fotografie: Menschen bleiben wie sie sind, aber Blickwinkel und Umfeld verändern sich. Und nochmal: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Vergleiche dich nicht, bleib bei dir. #Podcast #Interview #RonnyBarthel #Fotografie #Kreativität #Passion #Vision #Mindset #Erfolg #Motivation #Team #Netzwerk #GenZ #Wandel #KI #Fokus #Ergebnisorientiert #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Rock-Cast 114 - Die ROCK ANTENNE Late Night Show mit Serum 114
Helau, Alaaf und... Moment mal! Während der Rest der Welt schon wieder im Alltag schuftet, hängen unsere beiden Gute-Laune-Dropse Nils und Dubi mental noch voll in der fünften Jahreszeit fest. Lustig war's, Erfahrungen gab's reichlich – aber eins steht fest: Als Musiker werdet ihr Nils und seine Bande wohl so schnell nicht mehr auf Karnevalsbühnen sehen. Der Grund ist so simpel wie tragisch: Es gab einfach nicht genug Gelegenheiten, mal gepflegt ein Bier zu zischen! Dafür geht es live an anderer Stelle richtig rund: Markiert euch Pfingsten fett im Kalender! Serum 114 entern zusammen mit Eisbrecher-Check Alex und seiner Crew das WIR LEBEN LAUT Festival. Und wer danach noch nicht genug hat: Die große Serum-Solo-Tour startet 2027!
Triggerwarnung: In der Folge geht es um Rassismus. Leider haben wir uns dazu entschieden die aktuelle Folge #228 von allen Plattformen zu nehmen. Grund dafür ist der Schutz der beteiligten Personen. Ihr wisst, dass ein respektvoller Umgang mit allen Involvierten für uns an erster Stelle steht. Nach aktuellen Entwicklungen haben wir die Situation erneut bewertet und uns für diesen Schritt entschieden. Bitte habt Verständnis dafür. Die nächste Folge für euch ist schon in der Vorbereitung. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, haben wir in unserem Archiv eine Episode ausgewählt, die uns sehr lange beschäftigt hat. Es geht um ein Verbrechen, das sich in diesen Tagen zum sechsten Mal jährt und für viele Hinterbliebene und Betroffene schmerzhaft präsent ist. Es geht um den rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, den wir aus der Sicht zweier Familien erzählen. Mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft für ihren Sohn haben Vilis Eltern ihre Heimat Rumänien verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Diese Chance will der 22-Jährige nutzen, später einmal Lebensmitteltechniker werden und eine große Familie gründen. Bis dahin liefert Vili Pakete aus, um so zumindest vorerst seine Eltern finanziell zu unterstützen. Auch an diesem Tag ist er wieder auf Liefertour als wie aus dem Nichts ein ohrenbetäubender Knall zu hören ist - und dann sieht Vili einen Mann mit einer Waffe direkt vor sich stehen. Etris und sein kleiner Bruder Nesar sind gerade in ihrer Stammkneipe, der Arena-Bar, als sie es von draußen vier Mal laut knallen hören. Die Brüder hatten sich an diesem Abend hier mit ihren Freunden verabredet, um gemütlich ein Fußballspiel zu schauen. Doch jetzt kommt Panik auf. Denn plötzlich tritt ein bewaffneter Mann in den Eingangsbereich. Er ist nicht zufällig hier - er hatte sich genau diese Bar ausgesucht, weil er wusste, wen er hier antreffen würde: sein Feindbild. Sechs Jahre nach dem rassistischen Attentat in Hanau-Kesselstadt sind noch viele Fragen offen: Wieso bekommt ein Mensch, der eine psychische Erkrankung hat, einen Waffenschein ausgestellt? Warum wurden die Notrufe nicht angenommen? Warum war ein Notausgang abgeschlossen? Und was wusste der Vater des Täters? Fragen, die sich auch Etris Hashemi stellt, der mit uns für diese Folge gesprochen hat und dem es - genauso wie allen anderen Hinterbliebenen und Überlebenden - sehr wichtig ist, dass sich solch eine Tat nicht wiederholt und dass die Namen der Toten niemals vergessen werden. **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Quellen (Auswahl)** Wenn ihr die Initiative des 19. Februar unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun: https://19feb-hanau.org Ein Jahr nach dem 19. Februar in Hanau: https://bit.ly/3gP7G5Y Initiative 19. Februar Hanau: Wir klagen an!: https://bit.ly/3BARizT Zeit: “63454”: https://bit.ly/3GVbc9A Spiegel: Die Hanau-Protokolle: https://bit.ly/3oKWBaD fr: Hanau: https://bit.ly/3HU7cY7 Amadeu Antonio Stiftung: Said Nasar Hashemi: https://bit.ly/36fJRT0 Deutschlandfunk: Gedenken an das Attentat: https://bit.ly/3rPZLvJ faz: Vili Viorel Paun für Zivilcourage geehrt: https://bit.ly/3Bv1qdm Zeit: Terrorist oder Psychopath?: https://bit.ly/3gKjA19 Der Spiegel: Amoklauf in Hanau: https://bit.ly/3sKesiW ZDFheute Nachrichten: Ein Jahr nach dem rassistischen Terror: https://bit.ly/3rPSMmh WDR 5 Dok 5: Der letzte Tag: https://spoti.fi/3sHZI4f Spiegel: Psychogramm eines Terroristen: https://bit.ly/3JtGw0V Zeit: Sie klagen an: https://bit.ly/3HVWaSk **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Tickets für unsere Live-Tour im Mai! -Im Jahr 1857 verlässt ein Dampfschiff mit fast 600 Menschen und tonnenweise Gold den Hafen von Havanna. Vier Tage später kämpft die SS Central America in einem Hurrikan um ihr Überleben. Diese Folge erzählt vom kalifornischen Goldrausch, vom riskanten Weg zwischen West- und Ostküste – und von den dramatischen Stunden an Bord eines sinkenden Schiffes. Augenzeugenberichte, Technikgeschichte und menschliche Schicksale machen den Untergang zu einer der größten Katastrophen der amerikanischen Seefahrt.……Das Folgenbild zeigt eine zeitgenössische Darstellung des Untergangs der Central America SS im Jahr 1857.……LITERATURKinder, Garry: Das Goldschiff. Die größte Schatzsuche des 20. Jahrhunderts, 1999.……PREMIUM - testet einen Monat lang gratis!His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Das Folgenbild zeigt den Untergang der Jeannette im Packeis (aus DeLongs Tagebüchern, nachträglich illustriert).Hier bekommt ihr die Tickets zur "His2Go - Live Tournee" Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Due voci, una sola direzione: il divertimento!Michael Casanova e Danny Morandi tornano insieme su Radio 3i per accompagnarti in un viaggio fatto di risate, musica e tanta energia. Dal lunedì al giovedì dalle 16 alle 18 e il venerdì dalle 15 alle 18, sali anche tu sul nostro tandem radiofonico: una pedalata a due che diventa un giro infinito di emozioni grazie agli ascoltatori, veri compagni di avventura!
Wo soll das noch hinführen? Hör auf mit dieser Aussage. Bleib bis zum Schluss dran. „Wo soll das noch hinführen? Schauen wir mal…" genau das ist passives Leben. Wir machen nichts, leben weiter wie bisher und hoffen, dass es irgendwie besser wird. Aber wenn du nicht säst, wirst du auch nichts anderes ernten. Komm raus aus der Passivität. Mach dir Gedanken: Wie kommst du weiter? Wie baust du ein anderes Mindset auf? Wie führst du ein glückliches, wundervolles Leben? Nicht warten. Nicht hoffen. Viele sagen: „Hoffentlich wird das neue Jahr besser." Und? Ist 2026 besser? Wenn du ehrlich bist: Wenn du nichts änderst, bleibt alles wie vorher. Du nimmst deine Probleme einfach mit ins neue Jahr. Ich erlebe das auch in Firmen: „Wir sind froh, dass wir keine roten Zahlen schreiben, wir sind so über die Runden gekommen." Wenn das deine Welt ist, okay. Aber das ist nicht Sinn eines Unternehmens – und nicht Sinn deines Lebens. Dein Leben soll besser und besser werden. Schöner und schöner. Aber dafür musst du etwas tun. Setz dich hin und zieh Bilanz: Was war gut? Was war sehr gut? Was war outstanding? Was war miserabel? Und dann die entscheidende Frage: Wie bringe ich mehr in den Outstanding-Bereich? Und dann kommt diese dumme Aussage: „Man muss halt zufrieden sein." Dankbar, glücklich, ja. Aber zufrieden im Sinne von „bleib stehen"? Warum? Hör auf damit. Hör auf, dich selbst zu zerstören. Du hast nur dieses eine Leben. Schreib es auf: Ich habe nur das eine Leben. Jeder Tag, der vorbei ist, ist vorbei. Jeder Tag kann wundervoll sein, wenn du etwas draus machst. Wenn du wartest, passiert genau das, was bei so vielen passiert: Arbeit, die ankotzt. Partnerschaft, die nur noch funktioniert. Einmal im Jahr Urlaub als Highlight. Dann Geburtstag, Weihnachten und das war's. Und du schaust zu, wie andere ein tolles Leben leben. Nein. Nimm es endgültig in deine Hand. Du entscheidest. Du bist der Master deines Lebens und du bist auch der Master deines Desasters. Lass dir von niemandem erzählen: „Es ist halt so." Es ist nicht halt so. In der Menschheitsgeschichte gab es immer die Masse und es gab immer Menschen, die andere Wege gegangen sind. Das ist eine Entscheidung. Das ist Mut. Mut hinzuschauen. Ja, es tut weh. So wie hinzuschauen bei einer Ehe, die scheitert. Hinzuschauen bei einem Beruf, den andere für dich wollten. Und dann die wichtigste Frage: Was ist die Alternative? Was macht mich glücklich? Der musst du nachgehen. Danke, dass du dabei warst. Alles Liebe und Gute. Tschüss, bye bye, dein Ernst. #Podcast #Mindset #Passivität #Entscheidung #Mut #Verantwortung #Ziele #Erfolg #Bilanz #Dankbarkeit #LebenGestalten #Persönlichkeitsentwicklung #VIPCoaching #ErnstCrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Wie viel Reichweite brauchst du wirklich, bevor du durchstarten kannst? Und was, wenn die Antwort darauf dein Business gerade ausbremst? In dieser Folge sprechen wir über den einen Gedanken, der sich hartnäckig hält, und der dich mehr kostet als fehlende Follower. Du erfährst, was du heute schon aus dem machen kannst, was bereits da ist, warum hochwertige Reichweite wenig mit Followerzahlen zu tun hat und weshalb ich Pinterest so früh wie möglich empfehle. Hör rein, wenn du das Gefühl kennst, auf der Stelle zu treten, obwohl du eigentlich schon so viel machst.
In dieser Folge nehmen Janine Schäfer (Fachanwältin für Arbeitsrecht) und Jens Grosser (Rechtsanwalt & Wirtschaftsmediator) eine typische Alltagsszene auseinander, die plötzlich brandgefährlich werden kann: KI „nur zum Spaß" – ein Bild verfremden, kurz lachen, fertig? Genau hier wird's spannend, denn aus einem vermeintlichen Gag kann schnell ein echtes Problem werden. Von dort geht es direkt weiter zur nächsten großen Frage im Betrieb: Wenn KI-Tools eingeführt werden, braucht es klare Schulungen und Spielregeln. Und genau an dieser Stelle ist der Betriebsrat gefragt, gemeinsam mit dem Arbeitgeber Inhalte, Ablauf und Verantwortlichkeiten sauber zu klären. Außerdem sprechen die beiden darüber, welche Stellen im EU AI Act im Zusammenhang mit der Schulungspflicht genannt werden – und warum „einfach löschen" im KI-Kontext oft leichter gesagt als getan ist. Themen der Episode: KI-Bildbearbeitung „aus Spaß": Warum verfälschte Bilder schnell zum Problem werden können (Persönlichkeitsrecht/Datenschutz) „Wenn's im Netz ist, darf ich alles?" – typische Irrtümer und echte Risiken im Arbeitsalltag Schulungspflicht bei KI: Was im Podcast zum EU AI Act (u.a. genannte Artikel/Begriffe) erklärt wird KI-Kompetenz: Welche Mindestidee der Inhalte diskutiert wird (Chancen, Risiken, sachkundiger Einsatz) Praxisfrage „Löschung": Was passiert mit Bildern/Daten, wenn sie einmal bei Tools oder im Netz gelandet sind? Betriebsrat als Treiber: Auftrag nach §80 BetrVG und wie Sie den Arbeitgeber auf Pflichten hinweisen Umsetzung in der Praxis: Schulungskonzept + mögliche Regelungen per Betriebsvereinbarung (z.B.§87/§88 BetrVG) Seminarempfehlung: Mitbestimmung bei Künstlicher Intelligenz Teil 1: https://www.waf-seminar.de/538
Lektion 53: (11) Meine bedeutungslosen Gedanken zeigen mir eine bedeutungslose Welt. (12) Ich rege mich auf, weil ich eine bedeutungslose Welt sehe. (13) Eine bedeutungslose Welt erzeugt Angst. (14) GOTT hat keine bedeutungslose Welt erschaffen. (15) Meine Gedanken sind Bilder, die ich gemacht habe. - EKIW Der Schein der Leere Heute wird eine Kette sichtbar, die sich selbst bestätigt: Wenn der innere Strom leer wirkt, erscheint auch alles draußen leer. Was ich in mir nähre, kehrt als Echo zurück. So wird das Außen zum Spiegel einer Deutung, und ich halte den Spiegel für die Ursache. Aus dieser Leere entsteht Aufruhr. Nicht, weil das Leben tatsächlich ohne Sinn wäre, sondern weil Sinnlosigkeit wie ein Abgrund wirkt. Wo kein Halt zu sein scheint, beginnt das Zittern. Angst steigt auf, nicht als Beweis für Wahrheit, sondern als Signal: Ich habe mich in eine Lesart verirrt, die mich von der Quelle trennt. Dann kommt die Berichtigung: Gottes Schöpfung ist nicht leer. Sinnlosigkeit ist nicht die Handschrift des Heiligen. Wenn ich sie wahrnehme, schaue ich durch einen Schleier, den der Geist selbst gemacht hat. Und schließlich wird der Mechanismus offen: Meine Gedanken sind Bilder. Szenen aus Gewohnheit. Ein inneres Kino, das ich fülle und dann „Wirklichkeit“ nenne. Wenn ich das erkenne, verliere ich nicht die Welt – ich verliere nur den Zwang, an meine eigenen Projektionen zu glauben. So kann die Leere ihren Schein verlieren, und an ihrer Stelle wird wieder etwas möglich: Tiefe. Gegenwart. Frieden. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #Lektion32 #WorkbookLesson32 #Geistesschulung #Wahrnehmung #Urteil #Interpretation #Achtsamkeit #InnereStille #InnererFrieden #Vergebung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #SpirituellerWeg #MeditativePraxis #Nondualitaet #Erwachen #Wunder #InnererLehrer #FriedenDesGeistes #KursInWundernDeutsch
Prodotta da Associazione Culturale Atelier APSScritta e realizzata da Alan Zamboni.Sound design: Matteo D'Alessandro.https://www.matteodalessandro.com/Per chi volesse info sul libro “L'atomo sfuggente” questo è il link al sito della casa editrice: https://www.mondadori.it/libri/latomo-sfuggente-alan-zamboni/Il romanzo è disponibile in tutte le librerie e gli store onlinePer sostenerci: https://associazioneatelier.it/Per sostenere il progetto dedicato alla scienza a Berlino:https://associazioneatelier.it/in10cities/Per contatti: Atelier AssociazionePer donare ad Atelier APS (iscritta al RUNTS - terzo settore) il 5 per mille: CF = 98181440177
Zum Zeitpunkt ihres Todes, der sich in diesem Jahr zum 50. Mal jährt, war Tove Ditlevsen eine der meistgelesenen Schriftstellerinnen Dänemarks, zu deren Begräbnis hunderte Menschen erschienen und ausharrten, um sich von der Dichterin verabschieden zu können. Und das wollte sie auch immer sein: eine Dichterin, besser gesagt eine Lyrikerin. Obwohl wir gerade in Deutschland bisher hauptsächlich ihre Romane kennen, was vor allem daran liegen dürfte, dass diese bereits ins Deutsche übersetzt wurden, wurde sie in ihrem Heimatland vor allem durch ihre Gedichte bekannt, die von Anfang an viel Aufmerksamkeit erregten. Dies lag unter anderem daran, dass die Lyrik noch nicht den Stellenwert besaß, den sie später erlangte und Tove Ditlevsen mit 22 Jahren als Frau und Arbeitertochter auf dem Literaturmarkt eine regelrechte Sensation war. Bis zu ihrem Tod veröffentlichte sie acht Gedichtbände, sowie weitere Bände mit ausgewählten Gedichten, über die Übersetzerin Ursel Allenstein im Nachwort des eben erschienen Gedichtbandes Folgendes schreibt: „Sie gingen ins kulturelle Gedächtnis des Landes ein und blieben dort auch nach ihrem Tod im Jahr 1976 lebendig, wurden von Großmüttern an Töchter und Enkelinnen weitergegeben, in Poesiealben geschrieben, von Musikerinnen […] vertont.“ (S.175)Die in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will veröffentlichten Gedichte umfassen einen Zeitraum von vier Jahrzehnten und sind nicht chronologisch angeordnet, sondern „[...] bilden einen thematischen Dialog zwischen jenen Gegensätzen, in den Gedichte aus jeder Phase des Werks miteinander treten[...]“ (S.179). Aufgrund der großen Zeitspanne sind sie nicht nur thematisch äußerst vielfältig, auch eine Veränderung in Ditlevsens Schreibstil – ihre Entwicklung als Lyrikerin und Mensch – ist deutlich zu spüren. Die späteren Gedichte muten oft mehr wie Erzählungen oder Beobachtungen an, was zum einen am nun häufigeren Verzicht der Reimform liegt, zum anderen am lyrischen Ich, das deutlich abgeklärter und desillusionierter wirkt. Dabei ist allerdings zu beachten, dass sich die Jahreszahlen, die den Gedichten beigefügt sind, lediglich auf das Jahr der Veröffentlichung des entsprechenden Gedichtbandes beziehen. Wann einzelne Gedichte genau verfasst wurden, ist teilweise nicht mehr rekonstruierbar oder en detail nachzuvollziehen.Die Auswahl der Gedichte, für den an dieser Stelle besprochenen Gedichtband, geben einen guten Einblick über die Themen, die Tove Ditlevsen zeitlebens beschäftigt haben mögen und auch in ihren Romanen immer wieder zu finden sind. Es ist die Beschäftigung mit der Frau, der Freundin, der Familie; als sie selbst, in allgemeinen Betrachtungen des Alltags oder als ihr Gegenüber.„Ich kannte die stumme Einsamkeitein Lächeln, als seist du nicht hier –von meinem eigenen Spiegelbildund sah mein Gesicht in dir.“ (aus: Vertraut, S. 95)Auch das Kind oder Kind-sein ist ein zentrales Motiv, das sie in vielfältiger Weise bearbeitet. Dabei ist sie entweder selbst das Kind, erinnert Dinge aus der Kindheit, aber auch Kindheit im Allgemeinen, das Erwachsenwerden, sowie Mutterschaft und Ehe stehen thematisch in enger Verbindung.„Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben kann,bis ich selbst kaum noch glaub, dass uns etwas verbindet,ihre Augen starren mich aus dem Spiegel an,als suchte sie etwas, das man allzu schwer findet.“ (aus: Da wohnt ein junges Mädchen in mir, S. 167)Als thematischen Gegenspieler zum Kind-sein empfinde ich ihr stetiges Befassen mit dem Tod. Wie eng die Themen miteinander verwoben sind, zeigt das eben genannte Zitat besonders deutlich. Es ist aber auch ein Thema, das erschöpfen kann. Die ständige Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit und auch einer gewissen Todessehnsucht, die durchaus aus ihren Gedichten hervorgeht, ebenso wie die Gedanken an den Tod anderer oder das tatsächliche Erleben dessen strengen an. Sie machen traurig, erschöpfen, lassen das eigene Leben in einem neuen Licht erscheinen, werfen Zweifel auf und sind dennoch unvermeidlich. Ich stelle mir vor, dass es für Tove Ditlevsen auslaugend gewesen sein muss und trotzdem sind ihre Gedichte nicht frei von Hoffnung. Sie ver- und bearbeitet ihre Ängste und Sehnsüchte, reflektiert und porträtiert sich selbst und andere, stellt Beobachtungen an und erschafft mit ihren Gedichten, so viel wird an der Auswahl in Da wohnt ein junges Mädchen in mir, das nicht sterben will klar, eine lyrische Zusammenfassung ihres Lebens.„Wächst das Glück wie eine Perleleise und an vielen Tagen,dann lieb ich – seltsam, aber treu – alle meine Niederlagen“ (aus: Abwechslung, S. 31) This is a public episode. If you would like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit lobundverriss.substack.com
3.000 Podcasts! Ich kann es noch gar nicht glauben. Wenn meine Mitarbeiterin, die liebe Corina, mir nicht gesagt hätte: „Herr Crameri, wir haben gleich 3.000 Podcasts", ich hätte es noch nicht einmal gemerkt. Das ist wie bei der ersten Million: Du merkst es oft gar nicht. Es verändert sich nichts. Du machst einfach weiter. Du bleibst drin, du bleibst dran. 3.000 Podcasts heißt: mehr als 8 Jahre, jeden Tag, jeden Tag einen Podcast. Was für ein Durchhaltevermögen. Und genau darum geht es: Hab für alles, was du machst, unendliches Durchhaltevermögen. Hast du Durchhaltevermögen, kommst du zum Erfolg. Hast du keins, hast du keinen Erfolg. Ganz einfach. Ich kenne das selber: Erst alle 2–3 Tage, dann einmal die Woche, dann wieder vergessen, dann „jeden Tag" – und am Ende gar nichts mehr. Bis ich gesagt habe: „Ernst, was ist das für ein Blödsinn? Du musst dranbleiben!" Dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben, nur dann schaffst du es. Und wie immer im Leben: Es geht um eine Entscheidung. Schluss mit „ab und zu". Hin zu: „Ich mach es jeden Tag." Und jetzt sind es 3.000 Podcasts. Wahnsinn, oder? Das werden wir natürlich feiern. Eine richtig schöne Feier und ich erzähle auch, warum Podcast so wichtig ist, welches wirtschaftliche Potenzial dahinter steckt und wie man es schafft, so konsequent dranzubleiben. Es gibt viele Podcasts, die kommen und gehen. Ich habe viele ausgebildet. Zwei haben es genauso konsequent durchgezogen: Dr. med. Ivonne Mackert-Wilts mit 600 Podcasts und Oliver Scholl auch mit 600 Podcasts. Sie waren bei mir in St. Moritz in der Podcastschule und ziehen es seitdem konsequent durch. Und das ist die Wahrheit: Du wirst nur erfolgreich, wenn du konsequent dranbleibst. Alles andere, vergiss es. Ein Beispiel kennst du auch: Neues Geschäft, neues Lokal im Ort und viele sagen: „Mal gucken, wie lange der sich hält." Warum? Weil die wenigsten Durchhaltevermögen haben. Und wer nicht dranbleibt, hat verloren, bevor es losgeht. Ich freue mich riesig: heute Sonntag 3.000 Podcasts. Und ich habe ab jetzt noch ein paar Dinge mehr vor. Und an dieser Stelle: Danke an meine riesige Zuhörerschaft. Danke für eure Kommentare, fürs Teilen und auch danke für all die Kunden, die daraus entstanden sind. Denn: Podcast ist ein fantastischer Multiplikator. Was daraus alles entsteht, ist wirklich mega. Wenn du bei der Feier dabei sein willst: Hier ist ein Link, füll das aus, dann bekommst du die Einladung. 3.000 Podcasts, danke, danke. Schön, dass du dabei bist. Und ich freue mich auf die nächsten 3.000. Tschüss. Bye bye. Dein Ernst. #Podcast #3000Podcasts #Jubiläum #Durchhaltevermögen #Konsequenz #Kontinuität #Erfolg #Entscheidung #Dranbleiben #Mindset #Inspiration #Motivation #Business #OliverScholl #Unternehmertum #ErnstCrameri #Dr.med.IvonneMackert-Wilts Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 1. Expertenbuch in Venedig Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Es gebe „kein Recht“ darauf, Mitglied der Bundespressekonferenz (BPK) zu werden, „insbesondere nicht als ehemaliger Mitarbeiter eines russischen Propagandasenders“. Das sagt der Journalist Tilo Jung, der sich gleichzeitig an anderer Stelle als Streiter für die Rechte von Journalisten aufspielen will. Diese Doppelmoral ist ein Zeichen der Zeit. Ein Kommentar von Tobias Riegel. Dieser BeitragWeiterlesen
Warum wiederholt sich in meinem Leben immer wieder das Gleiche? Warum entstehen immer wieder ähnliche Konflikte in Beziehungen, im Job oder im Alltag – obwohl Du schon so viel an Dir gearbeitet hast? Du erfährst, warum Du Deine verdrängten Gefühle überall mit hinnimmst, wie alte Verletzungen aus der Kindheit immer wieder neu inszeniert werden und weshalb sich Dein inneres „Drehbuch“ erst dann ändert, wenn Du an der richtigen Stelle ansetzt. Wenn Du das praktisch erleben möchtest: Am Samstag, den 21.02 um 10:30 Uhr findet die kostenlose Master Class „Dein Inneres Kind heilen für mehr Selbstliebe und erfüllte Beziehungen“ statt. Hier kannst Du Dir Deinen Platz sichern:
Heute sprechen die Investmentbabos über ein emotionales Thema – und zwar geht es um das Thema Erben. Natürlich gibt es viele Ebenen und Perspektiven rund um das Erben, wie Steuern, Finanzen, Optimierung usw. Doch heute steht an erster Stelle die Frage, wie man das Thema überhaupt angeht. Denn Erben ist viel mehr als nur Zahlen. Deshalb haben wir heute Matthias Schirmacher, Gründer und Geschäftsführer von „Erbe mit Mehrwert“, zu Gast. Michael und Endrit sprechen mit Matthias darüber, wie man beim Thema Erben vorsorgen kann, welche präventiven Maßnahmen man treffen sollte und – wie es in Erbfällen oft der Fall ist – wie man Konflikte löst. Matthias verrät außerdem einige Zahlen und Statistiken, die zum Nachdenken anregen: Ist man selbst wirklich ausreichend über dieses Thema aufgeklärt und gemeinsam mit Partner, Familie und Kindern gut aufgestellt? Also unbedingt einschalten! Viel Spaß beim Zuhören und Teilen! - Hier geht es zur Investmentbabo-Webseite: https://www.investmentbabo.com - Folgt die Investmentbabos auf Instagram: https://www.instagram.com/investmentbabo DISCLAIMER: Der Inhalt dieses Podcasts dient ausschließlich der allgemeinen Information. Diese Informationen können und sollen eine individuelle Beratung durch hierfür qualifizierte Personen nicht ersetzen. Die Informationen in Bezug auf die von der Clartan Associés und AMF Capital AG verwalteten Sondervermögen stellen keine Anlageberatung und keine Kaufempfehlung dar.
Nach der Sommerfrische, dem Prinzen Heinrich und der Rheinsberger Kultur, geht es heute literarisch zu, auf den Spuren von Kurt Tucholsky im Bilderbuch für Verliebte. “Das ganze Glück ihrer großen Liebe” (Kurt Tucholsky) Der subjektive Einstieg Manchmal wird man von Büchern eingeholt und wirft einen voll aus der Realität des Lebens. Ein kleines Büchlein von Kurt Tucholsky hatte das vor etwa zwei Jahren geschafft, als ich die Geschichte mal wieder in die Hand nahm. Ein wenig glücksschwebend angesichts des Wiederlesens mit Claire und Wölfchen beschloss ich. Da wo die glücklich waren, da will auch ich mal hin. Philosophie auch in der Musikkunst Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gefühl, Freiheit, Liebe – das alles soll Rheinsberg sein? Besuche ich etwa einen Glücksort und schwelge in Leichtigkeit? Gedacht und getan: Im letzten Herbst. Dass daraus im November ein Spätsommer werden würde, war noch nicht klar. Das Wetter jedenfalls tat sein Bestes, um Städtchen und Literatur ins beste Licht zu setzen. Der Literat Kurt Tucholsky betrat 1912 mit Rheinsberg nicht nur die literarische Bühne, er veröffentlichte damit auch seinen ersten Bestseller. Die reale Geschichte? – Else Weil, auf einer Infotafel am Ratskeller in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Jahr davor (oder war es schon 1910?) verbrachte er mit seiner damaligen Verlobten Else Weil ein ähnliches Wochenende – in Rheinsberg. Oder war es genau dieses Wochenende von Wölfchen alias Kurt und Else alias Claire? Else Weil jedenfalls wurde Kurt Tucholskys erste Frau. Die Story Romantik a la Rheinsberg: Obelisk, Postsäule am Triangelplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Figuren verschwimmen mit der Realität. Kurt Tucholsky und Else Weil waren um 1910 da. Ihre Alter-Egos Wolfgang und Claire traten erst mit der Veröffentlichung des Buchs im Jahr 1912 auf den Plan. Diese Vermischung hört man des Öfteren auch in den Originaltönen aus Rheinsberg. Die Charaktere geraten immer öfter durcheinander. Aber ohne Kurt kein Wölfchen und Clairchen und ohne Else auch keine Reise mit Kurt. Die beiden Geschichten könnten identisch sein und spiegeln großes Glück. Glück des Moments. Glück des Lebens? Der touristische Influencer? Das wollte ich auch herausfinden. Einige Facts deuten darauf hin. Die Sommerfrische hatte um die Wende zum 20. Jahrhundert dazu geführt, dass immer mehr Berliner begannen das Umland zu entdecken. Tucholsky Porträt im Museum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er hatte es zwar nicht beabsichtigt, aber das Büchlein sorgte im Jahr nach dem Erscheinen für einen regelrechten Rheinsberg-Boom. Es soll Sonderzüge gegeben haben, die bis zu 6.000 Menschen an einem Wochenende nach Rheinsberg und an die brandenburgischen Seen brachten. Das schafft heute allenfalls „Lonely Planet“. War Rheinsberg der „Overtourism-Sündenfall“? Wenn ja, hat es das damals 2.000 Einwohner zählende Städtchen wohl verkraftet. Merkpunkt: Die Bahn konnte und könnte sehr viel bewirken in Sachen Tourismus. Damals wurden auch kleine Orte an die Schiene angeschlossen, Mobilität ermöglicht. Das ist heute weitgehend Historie. Glücklicherweise gibt es den Bahnhof Rheinsberg und Verbindungen nach Berlin bis heute. Nur: Wie gehen Touristen heute mit Rheinsberg, Tucholsky und der kleinen wie großen Geschichte um? Den Kernsatz dazu hört Ihr im Podcast von Stadtführerin Jeanette Lehmann. Das Museum Kurt Tucholsky Museum: Dauerausstellung – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurt Tucholsky: Den Journalisten, Satiriker, Autoren und Menschen besser kennenlernen. Wer das möchte ist hier an der richtigen Stelle. Es ist ein kleines, aber sehr feines Museum, das sich zudem (auch im Tucholsky Sinne) um schreibende und bildende Künstler:innen mit diversen Veranstaltungen kümmert. Ich bin mit Peter Graf, dem literaturwissenschaftlich-künstlerischen Projektmanager des Museums, durch die Dauerausstellung gegangen, habe das kleine Büchlein, die Erstausgabe von „Rheinsberg“ gesehen, Tucholskys Schaffen kennengelernt und bin dem Menschen Kurt T. und seinem Schicksal begegnet. Das rührt an. Die Erstausgabe: Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Es ist sicher kein „Claire und Wölfchen Museum“; so wie Tucholsky auch nicht auf den Autoren des Bilderbuchs für Verliebte zu reduzieren ist. Wer nach Rheinsberg kommt, sollte das Kurt Tucholsky Museum im Schloss aber zur Pflichtstation machen. Es lohnt sich. Es gibt ein Kombiticket. Damit kann man die Schlossführung mitmachen und danach auch das Museum besuchen. Machen! Das Schild Die öffentliche Liebeserklärung an das „Bilderbuch für Verliebte“ findet man in der Straße und Anlage „Am Markt“, gleich gegenüber von Ratskeller und Triangelplatz. Liebeserklärung an eine Stadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tucholsky hat den Text nicht verfasst. Niemand weiß so genau, wie das erste Schild dort hingekommen ist, sagen die Rheinsberger. Fest steht aber, dass das restaurierte Schild vor einigen Jahren vom Verein Stadtgeschichte angebracht wurde. Inzwischen war klar, dass es sich hervorragend als „Insta-Location“ eignet. Ich schließe mich da gerne an: Ist toll für ein verliebtes Selfie. Ach ja, ich war ja alleine dort. Das Café Claire Café Claire – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da darf man auch alleine hin. Es gibt wundervolle Kuchen, leckere Kaffee- und Teespezialitäten und mittags auch kleine Snacks. Über den Birnen-Schmand-Kuchen hab ich im letzten Podcast schon geschwärmt. In der ersten Novemberwoche 2025 bei 15 Grad draußen in der Sonne zu sitzen, machte mein Glück perfekt. Die Kurt Tucholsky Buchhandlung Kurt Tucholsky Buchhandlung in Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er befindet sich in unmittelbarer Nähe des Café Claire in der Schlossstraße. Hier kann man alte Buchkultur schnuppern, moderne Kinderliteratur erleben und natürlich den einen oder anderen Tucholsky-Band mitnehmen. Geht auch als Geschenk. Ich finde der Laden gehört einfach zum Rheinsberg-Erlebnis dazu und das schon seit Jahrzehnten. Die Filme Es gibt zwei „Rheinsberg“ – Verfilmungen. Rheinsberg 1 Der erste stammt aus dem Jahr 1967. Kurt Hoffmann hat ihn in der BRD gedreht. Da ist von der guten alten Zeit die Rede. Eine werbende und wertende Aussage, die Kurt Tucholsky sicher verneint hätte. Trotzdem ist es – so man ein wenig Feingefühl für Romantik hat – eine tolle Verfilmung, deren Tonausschnitte ich zur Illustration der Podcast-Akteure benutzt habe. Ein Manko gibt es trotzdem. Der Film konnte damals nicht direkt in Rheinsberg gedreht werden. ES gab zwar eine Anfrage. Die zuständige DEFA lehnte das Ansinnen ab, weil sich die Örtlichkeit nicht in einem filmenswerten Zustand befände. Damit hatte sie sicher recht. Man musste ausweichen, zum Beispiel nach Gut und Schloss Panker in Schleswig-Holstein, das sich in diesem Film als Rheinsberg präsentieren musste. Und gerade auch deshalb wollte ich hin – nach Rheinsberg, um zu sehen, wie es da tatsächlich ausschaut. Ganz unter uns: Schöner als im Film. – Das war mir ganz schnell klar. Da genügte schon ein kleiner Rundgang durch den Schlosspark und auch durchs Städtchen. Heute wäre die Schlossanlage und das Schlosstheater auch wieder in „filmenswertem Zustand“. Der Restaurierung ab 1992 sei Dank. Rheinsberg 2 Hier handelt es sich um eine DEFA DDR-Produktion aus dem Jahr 1987. Zwanzig Jahre später setzt man Schloss und Umgebung geschickt in Szene. Dass die Inhalte sehr viel freizügiger „rüberkommen“ ist sicher auch der Zeit geschuldet. Man kann ihn kostenfrei bei YouTube streamen. Meine Einschätzung: Kann man auch so machen. Was fehlt ist, das auch von Tucholsky angedeutete, Berliner Idiom. Die 1967er Claire (Cornelia Froboess) bleibt hier unübertroffen. Deshalb musste ihre Stimme auch zwingend in den Podcast. Specht oder Schleiereule “Ab ins Schilf”: Grienericksee / Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da gibt es in Buch wie Film 1 einen Disput zwischen Wölfchen und Claire. Er behauptet am See einen Specht zu hören. Sie besteht darauf, es sei eine Schleiereule. Aber die Beiden streiten ja auch darüber, ob der Baum, auf den sie blicken eine Akazie oder “ne Magnolie is”. Auf der Suche nach Claires Schleiereule laufe ich zum See. Setze mich auf eine Bank, schau direkt in den Schilfgürtel und stelle fest, dass auch ich ein wenig verliebt bin. In Rheinsberg, in Claire, in Tucholsky, ins Lesen und Träumen, in die Sehnsucht und in die Natur, in die ich gerade schaue. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mehr zum Thema im Reiseradio Rheinsberger Sommerfrische Rheinsberg – Von Preußen, Prinzen und Paradiesen Information & Links Kurt Tucholsky – Museum Rheinsberg Stadtgeschichte Rheinsberg Kurt Tucholsky Buchhandlung, Rheinsberg Tourismus Information Rheinsberg Brandenburgische Seenplatte Ruppiner Seenland Reiseland Brandenburg Hinweise Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD The post D-RR307 Rheinsberg & das Bilderbuch für Verliebte first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Leon will Rana finanziell unterstützen und ist auf der Suche nach einer Stelle. Wo kann Leon in Lansing anfangen?
"Kein Mucks!" – der Krimi-Podcast mit Bastian Pastewka (Neue Folgen)
Dr. Johannes Thomson zieht für eine neue Stelle als Röntgenarzt in einem Krankenhaus nach Köln. Auf Wohnungssuche, betritt er eine inserierte Studentenbude. Dass er einen Kandidaten der Medizin über ein Lehrbuch der Chirurgie gebeugt antrifft, ist nicht verwunderlich. Dass aber ein blinkendes Skalpell in dessen Rücken steckt, ist ein Schock – selbst für einen Mann, der an den Umgang mit solchen Geräten gewöhnt ist… Bastian Pastewka präsentiert: Das vierte Skalpell Teil 1 von 2 Von Hans Gruhl Mit Martin Hirthe u.a. Regie: Curt Goetz-Pflug SFB (rbb)/WDR 1966 Podcast-Tipp: Professor van Dusen https://1.ard.de/professor-van-dusen
Die USA und Ungarn beschwören ein "goldenes Zeitalter" der gemeinsamen Zusammenarbeit: Neben Energiefragen steht beim Besuch von US-Außenminister Marco Rubio vor allem die konservative Achse zwischen Washington und Mitteleuropa im Fokus. Kurz vor der Wahl in Ungarn betonen Trumps Minister und Dauer-Premier Viktor Orbán die Gemeinsamkeiten beider Länder - und der Regierungschefs. Um Krieg und Frieden geht es derweil in Genf: Die Ukraine-Gespräche treten auf der Stelle, Russland fordert weiter Gebiete, die Wolodymyr Selenskyj nicht preisgeben will. Und auch beim Thema Iran wächst die Unsicherheit: Während weiter nach diplomatischen Lösungen gesucht wird, rüsten die USA in der Region militärisch auf. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Wim Orth „Amerika-Effekt – Donald Trump und die neue Weltordnung“ nimmt jede Woche unter die Lupe, wie die USA – und vor allem Donald Trump – die globale Politik neu vermessen. WELT-USA-Korrespondentin Stefanie Bolzen spricht mit den WELT-Redakteuren Antonia Beckermann und Wim Orth sowie internationalen Korrespondenten über Machtverschiebungen, Allianzen und Konflikte. Ob harte Handelspolitik und neue Zölle, der veränderte Umgang mit NATO-Partnern oder der Druck auf internationale Institutionen – der Podcast zeigt, wie Trumps Kurs bereits konkrete Folgen für Europa, China und den Nahen Osten hat. Analytisch, nah dran und verständlich erklärt, ordnet „Der Amerika-Effekt“ das tägliche Washington-Rauschen ein und macht klar, warum Entscheidungen im Weißen Haus die Welt weit über die USA hinaus verändern. Wenn Euch der Podcast gefällt, dann lasst gerne eine Bewertung für uns da. Feedback gerne auch an usa@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutz: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
Reue ist leise. Öffentlichkeit ist laut. Was passiert, wenn beides aufeinanderprallt? Wenn Geständnisse vor Kameras fallen, wird Schuld medial verhandelt – aber wird sie auch überwunden? In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Schuld, Reue und Versöhnung – vor dem Hintergrund der Debatten um Gil Ofarim und einer gesellschaftlichen Stimmung, in der Schuldeingeständnisse oft strategisch wirken und Durchsetzungsstärke mehr zählt als Einsicht. Spätestens seit Donald Trump scheint sich eine Kultur etabliert zu haben, in der das Eingeständnis von Schuld als Schwäche gilt – und das Beharren auf der eigenen Version als Stärke. Doch ohne Reue gibt es keine Versöhnung. Vielleicht Verzeihen. Vielleicht Vergessen. Aber keine echte Wiederherstellung von Beziehung. Was bedeutet es, wenn Reue im Rampenlicht stattfindet? Wenn Entschuldigungen vor Kameras gesprochen werden? Wenn ein Geständnis gleichzeitig juristisch, moralisch und medial bewertet wird? Der Fall Ofarim zeigt, wie sehr sich Vergebung und Versöhnung verändern, sobald sie öffentlich verhandelt werden – und wie schnell Applaus oder Empörung die Stelle von ehrlicher Umkehr einnehmen. Wir fragen: Woran erkennt man echte Reue? Kann es Versöhnung ohne Schuldbekenntnis geben? Was unterscheidet private Vergebung von öffentlicher Rehabilitation? Und warum brauchen wir vielleicht wieder stärker die Idee eines Gerichts – und eines Gottes, der uns sieht? Die Bibel kennt Reue nicht als Imagepflege, sondern als Umkehr. Sie spricht von einem Gott, der gerecht ist – und gerade deshalb barmherzig. Von einem Gericht, das nicht vernichtet, sondern Wahrheit ans Licht bringt. Vielleicht liegt darin eine befreiende Perspektive für eine Gesellschaft, die zwischen moralischer Empörung und moralischer Erschöpfung schwankt. Ausserdem nehmen wir in dieser Folge Abschied von Nano, dem kleinen Zwerghäschen, das Manuel mit viel Geduld und Herzblut jeden Morgen aufzupäppeln versucht hat…
Im Funktionieren sind wir meistens ziemlich gut: Termine, To-do-Listen, viele Pflichten und soziale Interaktionen. Ganz selten fühlen die meisten von uns in ihrem Körper nach, wie es ihnen gerade geht und wie sich das tatsächlich anfühlt.**********An dieser Stelle findet ihr die Übung:00:37:48 - Übung: Ein kurzer Body Scan**********Quellen aus der Folge:Multidimensional Assessment of Interoceptive Awareness**********Dianes und Main Huongs Empfehlungen:Fischer, D., Messner, M., & Pollatos, O. (2017). Improvement of interoceptive processes after an 8-week body scan intervention. Frontiers in human neuroscience, 11, 452.Mehling, W. E., Acree, M., Stewart, A., Silas, J., & Jones, A. (2018). The multidimensional assessment of interoceptive awareness, version 2 (MAIA-2). PloS one, 13(12), e0208034. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Verliebt und achtsam sein: : Wie wir durch die schönste Zeit kommenStressbewältigung: Achtsam durch die Rushhour des LebensJapanische Fesselkunst: Warum es bei Shibari auch um Achtsamkeit geht**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Ideen, Themenwünsche? Dann schreibt uns gern unter achtsam@deutschlandfunknova.de
Geschätzte Lesedauer: 13 Minuten Herzlich willkommen zum Vertriebsfunk. Mein Name ist Christopher Funk. Heute widmen wir uns einem Führungsthema, das mir in meinen Projekten immer wieder begegnet: Führung im Vertrieb. Ich spreche oft mit Vertriebsleitern, die mir berichten: „Ich weiß nicht mal mehr, was ich heute eigentlich gemacht habe". Denn der Alltag besteht häufig nur aus Troubleshooting, dem Lösen akuter Probleme, der Betreuung eigener Kunden und einem endlosen Meeting-Marathon. Folglich sind die meisten Führungskräfte zwar „super crazy busy", aber sie kommen strategisch kaum voran. Anstatt den Markt aktiv zu treiben, werden wir somit zum Opfer der Umstände und reagieren nur noch auf externe Einflüsse. In dieser Folge zeige ich dir jedoch, wie du diesen Teufelskreis durchbrichst. Zudem schauen wir uns an, was professionelles Sales Management wirklich bedeutet, welche Vertriebsleiter Aufgaben Priorität haben und wie du durch klare Routinen das Ruder wieder fest in die Hand bekommst. Warum Führung im Vertrieb oft im Chaos versinkt Im Vertrieb gibt es bekanntlich keinen Punkt, an dem man sagt: „Ich bin fertig". Jeden Monat und jedes Quartal geht das Spiel von vorne los, weil die Umsatzzahlen wieder auf Null stehen. Dieser permanente Druck führt oft dazu, dass man sich im operativen Klein-Klein verliert. Deshalb ist es extrem wichtig, dass du Dringendes von Wichtigem trennst. Dringendes ist selten wichtig. Wichtiges ist selten dringend, entscheidet aber dennoch über deinen langfristigen Erfolg. Die zentrale Frage muss also lauten: Komme ich meinen Zielen näher? Liegen wir wirklich auf Kurs? Eine effiziente Vertriebsleitung bedeutet schließlich, Herr der eigenen Zeit zu sein. Du solltest dir deswegen 30 bis 50 Prozent deiner Zeit für deine eigene Agenda reservieren, sonst wirst du es extrem schwer haben, strategisch nach vorne zu kommen. Kurs setzen: Die Basis für deine Vertriebsleiter Aufgaben Stell dir vor, du bist Kapitän auf einem Schiff. Das Erste, was die Mannschaft wissen muss, ist natürlich: Wo geht's hin? Der Kurs ist die absolute Basis jeder Führung im Vertrieb. Es reicht dabei nicht, nur eine Umsatzvorgabe im CRM zu haben. Vielmehr musst du definieren: In welchem Markt bewegen wir uns eigentlich? Wer sind unsere Idealkunden (ICP)? Welche Art von Deals wollen wir konkret gewinnen? Das nennt man militärisch ausgedrückt „Commander's Intent". Deine Mannschaft muss nämlich verstehen, was erreicht werden soll. Nur wenn das Ziel klar ist, kann jeder Einzelne Verantwortung übernehmen und intelligente Entscheidungen treffen, ohne ständig auf Befehle warten zu müssen. Strategie und Mittelansatz im Sales Management Wenn das Ziel steht, brauchst du anschließend eine Strategie. Die Frage lautet: Wie setzen wir das um und welche Mittel haben wir? Ressourcen und Marktbearbeitung Zuerst klären wir den Mittelansatz: Sitzen wir in einem Ruderboot oder auf einem Dampfer? Sind die Ziele mit den vorhandenen Ressourcen realistisch? Zudem musst du entscheiden, wie der Markt bearbeitet wird. Gehen wir auf Neukunden zu oder kümmern wir uns primär um den Bestand? Methodik und Werkzeuge Ein weiterer Aspekt deiner Vertriebsleiter Aufgaben ist die Wahl der Waffen. Nutzen wir Ansätze wie den Challenger Sale? Gerade wenn Produkte vergleichbar werden und es nur noch um den Preis geht, müssen wir weg vom „Schweinebauchgeschäft" hin zum Solution Selling. Denn nur so bieten wir dem Kunden neue Perspektiven. Das Cockpit: Effiziente Vertriebsleitung durch Zahlen Du hast den Kurs und die Strategie festgelegt. Jetzt brauchst du jedoch die Steuerung. Woher weißt du eigentlich, dass du auf Kurs bist? Viele Führungskräfte sind im Blindflug unterwegs und sehen erst am Monatsende, dass das Ziel verfehlt wurde. Deshalb brauchst du ein Cockpit mit 5 bis 6 KPIs, auf die du täglich schauen kannst. Hierbei ist der Unterschied zwischen Ergebnissen und Aktivitäten entscheidend: Ergebnisse (Umsatz) sind lediglich ein Blick in den Rückspiegel. Aktivitäten (Ersttermine, Pipeline-Wachstum) sind hingegen Frühindikatoren. Wenn du beispielsweise siehst, dass die Ersttermine einbrechen, kannst du sofort gegensteuern, noch bevor der Umsatz fehlt. Das ist echte, proaktive Vertriebssteuerung. Deine Routinen für bessere Führung im Vertrieb Wie setzt du das nun im Alltag um, ohne in der „Meeting-Hölle" zu landen? Die Antwort liegt in einem festen Rhythmus, der Struktur schafft. Der Daily Huddle für den Tagesfokus Beginne mit einem kurzen Meeting am Morgen, maximal 15 Minuten. Jeder Mitarbeiter berichtet kurz: Was sind meine Prioritäten heute? Was will ich erreichen? Hier geht es keinesfalls um Diskussionen. Du prüfst nur die „Situational Awareness": Machen alle das Richtige? Rudern wir in die gleiche Richtung? Das Weekly Meeting zur Kontrolle Zusätzlich schauen wir im Weekly auf die Wochenebene: Ergebnisse der letzten Woche. Pipeline-Check: Was ist neu, was ist rausgefallen? Status von Projekten (z.B. CRM-Einführung). Wenn die Zahlen gut vorbereitet sind, ist das oft schon in 20 Minuten erledigt. Das One-on-One als wichtigste der Vertriebsleiter Aufgaben Kritik oder individuelle Pipeline-Details gehören definitiv nicht ins Team-Meeting. Dein wichtigstes Instrument für Führung im Vertrieb ist daher das persönliche 1:1-Gespräch. Klarheit schaffen und Status Quo prüfen Zunächst klärst du Erwartungen und schaust gemeinsam auf das Dashboard. Da Zahlen nicht lügen, muss hierüber auch nicht diskutiert werden. Wo steht der Mitarbeiter im Vergleich zum Ziel oder zum Vorjahr? Das ist die objektive Basis des Gesprächs. Pipeline Review und Deal Innovation Jetzt geht es ans Eingemachte. Was kommt wirklich rein? Warum wurde ein Deal geschoben? Haben wir alle Infos über Entscheider und Wettbewerb? An dieser Stelle findet „Deal Innovation" statt. Ihr überlegt gemeinsam: Wie kriegen wir den Deal eine Phase weiter? Können wir das Packaging ändern? Das ist echtes Coaching am Objekt, statt nur Kontrolle. Individuelles Coaching und Entwicklung Neben dem Deal-Coaching gibt es außerdem das Skill-Coaching. Nach gemeinsamen Kundenterminen (die du als Beobachter begleitest!) gibst du Feedback. Wo kann der Mitarbeiter besser werden? Wie entwickelt er sich langfristig? Standards erleichtern die Vertriebsleiter Aufgaben Um dir das Leben leichter zu machen, brauchst du Standards, denn sie schaffen Skalierbarkeit. Wie läuft ein Ersttermin ab? Was ist unser Pitch? Wie behandeln wir Einwände? Erstelle deshalb Playbooks. Wenn jeder weiß, wie „wir das hier machen", musst du nämlich weniger Mikromanagement betreiben. Das Ergebnis all dieser Maßnahmen – klare Ziele, Strategie, Steuerung und Standards – ist schließlich eine starke Vertriebskultur. Eine Kultur, in der jeder Verantwortung übernimmt, wo man offen über Fehler spricht („Fuck-Up Sessions"), um daraus zu lernen, und sich gegenseitig unterstützt. Fazit: Erfolgreiche Führung im Vertrieb bedeutet Gestaltung Führung im Vertrieb bedeutet, aktiv zu gestalten und nicht nur Feuerwehr zu spielen. Wenn du diese Struktur etablierst – Kurs, Strategie, Cockpit, Routinen – dann wirst du merken: Das Chaos verschwindet. Du bekommst wieder Luft zum Atmen und erreichst deine Ziele planbar. Mach was draus, setz es um und sorge für mehr Umsatz und Erfolg! Quick Takeaways für dein Sales Management Raus aus dem Hamsterrad: Reserviere dir 30–50% deiner Zeit für aktive Steuerung statt nur operatives Troubleshooting zu betreiben. Klarer Kurs (Commander's Intent): Dein Team muss das Ziel und den Weg dorthin genau kennen, um eigenverantwortlich handeln zu können. Steuerung statt Blindflug: Etablieren Sie ein Cockpit mit 5–6 KPIs, die dir täglich zeigen, ob du auf Kurs bist – Fokus auf Aktivitäten! Der Rhythmus macht's: Nutze Daily Huddles für den Tagesfokus und Weeklys für die Erfolgskontrolle, um Meetings kurz und knackig zu halten. One-on-Ones sind Pflicht: Nutze Einzelgespräche für Pipeline-Checks, Deal-Innovation und individuelles Coaching – niemals Kritik vor der Gruppe üben. Playbooks schaffen Freiheit: Standards für Pitches, Termine und Einwandbehandlung reduzieren den Mikromanagement-Bedarf massiv. Kultur der Verantwortung: Gute Führung führt zu einer Sales-Kultur, in der Mitarbeiter Fehler offenlegen, lernen und den Markt aktiv treiben. Was sind die wichtigsten Aufgaben eines Vertriebsleiters? Die wichtigsten Vertriebsleiter Aufgaben sind nicht das eigene Verkaufen, sondern die strategische Steuerung. Dazu gehören: Ziele definieren (Kurs), den Weg festlegen (Strategie), die Kontrolle über Kennzahlen behalten (Steuerung) und das Team durch Coaching und klare Routinen zum Erfolg führen. Wie verhindere ich Chaos und Meeting-Marathons im Vertrieb? Indem du eine klare Meeting-Struktur etablierst. Ein kurzes Daily Huddle (15 Min) klärt die Tagesprioritäten, während ein straffes Weekly den Kurs prüft. Lagere individuelle Probleme und Pipeline-Details zudem konsequent in One-on-One-Gespräche aus. Welche KPIs sollte ich für die Führung im Vertrieb nutzen? Nutze ein Cockpit mit 5-6 Kennzahlen. Wichtig ist dabei der Mix aus Ergebniszahlen (Umsatz) und vor allem Aktivitätskennzahlen (Ersttermine, Pipeline-Zuwachs). Letztere erlauben dir nämlich, frühzeitig einzugreifen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist. Was ist Deal Innovation im Sales Management? Deal Innovation bedeutet, dass Führungskraft und Vertriebler gemeinsam kreativ an einem stockenden Deal arbeiten. Statt nur den Preis zu senken, überlegt man: Wie können wir das Angebot umstrukturieren, neue Entscheider ins Boot holen oder den Nutzen besser kommunizieren? Warum sind Playbooks für eine effiziente Vertriebsleitung wichtig? Playbooks definieren Standards für wiederkehrende Situationen wie Einwandbehandlung oder Pitches. Sie sorgen folglich für gleichbleibende Qualität und geben dem Team Sicherheit. Das spart dir als Chef Zeit, da du nicht jedes Detail neu erklären musst und weniger diskutieren musst. Möchtest du deine Führung im Vertrieb professionalisieren? Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um von der Feuerwehr zur strategischen Steuerung zu kommen. Schritt 1: Kurs und Mittel bestimmen Definiere glasklar: Wo wollen wir hin (Marktziele)? Welche Ressourcen (Manpower, Budget) haben wir dafür? Kommuniziere diesen "Commander's Intent" anschließend an dein Team. Schritt 2: Das Cockpit bauen Lege 5-6 KPIs fest, die dir täglich zeigen, ob ihr auf Kurs seid. Achte dabei besonders auf Frühindikatoren wie Aktivitäten und Ersttermine, nicht nur auf den Umsatz. Schritt 3: Meeting-Rhythmus etablieren Führe Daily Huddles (max. 15 Min) für den Tagesfokus ein. Nutze zudem ein Weekly Meeting für die Wochenkontrolle. Halte diese Termine heilig, aber kurz. Schritt 4: One-on-Ones intensivieren Setze regelmäßige Einzelgespräche an. Nutze diese Zeit für harte Fakten: Pipeline-Review, Deal-Strategien und persönliches Coaching. Schritt 5: Standards setzen (Playbooks) Dokumentiere, was funktioniert. Erstelle Leitfäden für Pitches und Prozesse. Sorge schließlich dafür, dass jeder diese Standards kennt und lebt.
Filz, Familie, Fraktionsgeld - die Partei gerät im Superwahljahr immer mehr unter Druck!Fast täglich neue Enthüllungen: In der AfD geht es um Vetternwirtschaft, über Kreuz beschäftigte Verwandte, interne Machtkämpfe - von Sachsen-Anhalt bis in den Bundestag. Paul Ronzheimer spricht mit stern-Reporter Martin Debes darüber, wie ein Parteikrieg um Jan Wenzel Schmidt eine Lawine auslöste - und warum der Skandal die AfD an einer empfindlichen Stelle trifft: bei ihrer Erzählung von den „sauberen“ Anti-Establishment-Kräften.Wie groß ist das Netzwerk aus Familienjobs wirklich - und warum scheint es die Kernwählerschaft bisher kaum zu erschüttern? Und droht der AfD ausgerechnet in Sachsen-Anhalt, wo sie vom Ministerpräsidentenamt träumt, der größte Schaden?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Performance Manager Podcast | Für Controller & CFO, die noch erfolgreicher sein wollen
In dieser Episode teilt Peter Bluhm die wichtigsten Erkenntnisse aus vier intensiven Gesprächen mit Entscheidern und Experten: von der AXA Schweiz über einen mittelständischen Maschinenbauer bis hin zu akademischen Spezialisten für Unternehmensplanung und Data Governance. Die 5 zentralen Learnings: Datenstrategie entwickelt sich in Phasen – nicht als Big Bang Der Pareto-Ansatz bei Datenqualität: 80/20 statt 100% Perfektion Datenqualität ist kontextabhängig – ohne Verwendungszweck keine sinnvolle Messung Erwartungstreue Planwerte statt ambitionierte Wunschszenarien Data Governance – der größte Fehler ist, nichts zu tun Zentrale Erkenntnisse aus den Gesprächen: Die AXA Schweiz entwickelte ihre Datenstrategie über 10 Jahre – von explorativen Ansätzen mit einem Server unter dem Schreibtisch bis zur Data Mesh-Architektur. Learning by Doing statt Masterplan. Mehrer Compression startete mit 80 Prozent Datenqualität und verbesserte iterativ. Das Ergebnis: Die Liefertreue stieg von 77 Prozent auf über 95 Prozent, ohne jahrelange Datenbereinigung. Erfolgreiche Datenarbeit erfordert keine Perfektion, sondern eine realistische, pragmatische Herangehensweise. Themen: Business Intelligence | Datenstrategie | Data Governance | Datenqualität | Unternehmensplanung | KI-Projekte | Controlling | Performance Management Die Gesprächspartner: Dr. Kathrin Braunwarth, Mitglied der Geschäftsleitung, AXA Schweiz Jens Elfert, Bereichsleiter Finanzen, Mehrer Compression Prof. Dr. Werner Gleißner, TU Dresden Dr. Christiana Klingenberg, IDIGMA Prof. Dr. Christine Weber, TH Würzburg-Schweinfurt
Antisemitismus ist an deutschen Hochschulen ein Problem. Wie hat sich die Lage in den vergangenen Jahren entwickelt? Darüber spricht Elif Şenel mit Andreas Stahl, dem Leiter der zentralen Stelle für Beratung und Monitoring antisemitischer Vorfälle an Hochschulen in NRW. Von WDR 5.
Es wird mal wieder Zeit dem Winter zu entfliehen. Steigt mit uns in den prall gefüllte Billigflieger und entdeckt den Bei allen Wind- und Wellensportlern beliebten Spot El Medano auf Teneiffa. Zusammen mit Windsurf- und Wingfoil Spezi Philipp Kümpel entdecken wir diese kleine Bucht und ihren Vibe. Wer nebenbei noch was über Filmmusik lernen will, ist hier auch an der richtigen Stelle.
Im Juli 1879 verlässt die Jeannette San Francisco mit Kurs auf die Beringstraße. Nördlich davon soll nach Überzeugung des Kapitäns DeLong der Weg liegen, der seine Expedition zum Nordpol bringt. Doch DeLong irrt, und führt seine Mannschaft tief ins arktische Packeis, wo sie stecken bleiben. Nach 22 Monaten sinkt das Schiff, und dann liegen vor ihnen 200 Seemeilen zum Festland. Doch selbst, falls sie es dorthin schaffen sollten, wartet dann auf sie das lebensfeindliche, eisige Labyrinth des Lena-Deltas in Nordsibirien………Das Folgenbild zeigt den Untergang der Jeannette im Packeis (Darstellung aus dem veröffentlichten Tagebuch v. DeLong, nachträglich illustriert).……LITERATURFleming, Fergus: Ninety Degrees North: the quest for the North Pole. [dt: Neunzig Grad Nord: der Traum vom Pol], London 2001.Sides, H.: In the Kingdom of Ice: the grand and terrible polar voyage of the USS Jeannette. London 2014.……PREMIUM - testet einen Monat lang gratis!His2Go unterstützen für tolle Vorteile - über Steady!Klick hier und werde His2Go Hero oder His2Go Legend……WERBUNGDu willst dir die Rabatte unserer weiteren Werbepartner sichern? Hier geht's zu den Angeboten!…….UNTERSTÜTZUNGFolgt und bewertet uns bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo oder über eure Lieblings-Podcastplattformen.Wir freuen uns über euer Feedback, Input und Vorschläge zum Podcast, die ihr uns über das Kontaktformular auf der Website, Instagram und unsere Feedback E-Mail: kontakt@his2go.de schicken könnt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an jede einzelne Rückmeldung, die uns bisher erreicht hat und uns sehr motiviert.…….COPYRIGHTMusic from https://filmmusic.io: “Sneaky Snitch” by Kevin MacLeod and "Plain Loafer" by Kevin MacLeod (https://incompetech.com) License: Creative Commons CC BY 3.0 https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/Das Folgenbild zeigt den Untergang der Jeannette im Packeis (aus DeLongs Tagebüchern, nachträglich illustriert). Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Nach der Rede von US-Aussenminister Marco Rubio dämmerte den Europäern rasch die nett verpackte trumpsche Botschaft ist die gleiche wie letztes Jahr: Wer mir nicht folgt, ist mein Feind. Die Europäer kommen nicht umhin, sich von den USA zu emanzipieren. Sind sie dabei auf gutem Weg? Weitere Themen: Die Abhängigkeit Schweizer Behörden und Unternehmen von US-Techkonzernen wie Microsoft ist gross. Das birgt in Zeiten geopolitischer Spannungen Risiken. Nun soll eine staatliche Stelle geschaffen werden, um eine Schweizer Alternative aufzubauen. Etwa 100'000 indigene Sami leben in Norwegen, Schweden, Finnland und Russland. Aufgrund der aktuellen geopolitischen Verwerfungen, die zu einer Militarisierung der Region führen, wo die Sami beheimatet sind, machen sie sich Sorgen um ihre Zukunft.
CRUISE TO MARS | THREE DUCKS ON A JOURNEYMama duck had two daughters, and she loved taking them on trips to faraway places. The two ducklings had few friends, but they often went out and about.They played in the farmyard pretending to be a group, and even on their birthday, they ate the big cake all by themselves.As a gift, Mama decided to take them on a cruise to Mars. She organized the trip on a spaceship for tourists, got tickets for an intergalactic Martian party, and departure as soon as possible — before you could say "quack quack."While all three of them were in the yard ready for the trip, they saw a strange object flying low over the farm. Landing on the ground, a small square figure appeared at a hatch and said:"Excuse me, are you the ones with three tickets to Mars and three for the intergalactic party?"The ducklings looked at each other in amazement. They had never seen a square creature before — square head, square eyes, even the smile seemed square."Yes, that's us!" replied Mama duck."Quack! Quack! Quack!" chimed the ducklings in chorus, hopping with excitement."Please, come aboard," said the Martian with a little squared bow. "The journey to Mars is about to begin."And in one leap they boarded the spaceship, so curious and excited for this new adventure. The strange vehicle took off as fast as a gust of wind.In space, it was rush hour. The spaceship found itself in a queue, and the Martian pilot honked the horn: "Bleep, bleep!"He leaned out the window and grumbled: "It's getting harder and harder to travel! Look at that, there's even a playful little planet spinning around on itself like it's a carousel! Oh, what fun — move over, let me pass, and keep on playing!"Due to the cosmic traffic jam, the spaceship landed on Mars slightly behind schedule."How wonderful!" exclaimed the ducklings when they saw a ship made entirely of glass, ready for the cruise, where they were invited to come aboard.There was a great bustle of small square Martians."Good morning, Mrs. Duck, please make yourself comfortable!" they said with a bow, while the ducklings — quack, quack, quack — chattered and hopped about happily.In the background, square guitars played Interplanetary Rock.The three travelers, with their little faces pressed against the windows, gazed in wonder at the red color of the planet.The ship set off slowly across the sand, but suddenly the engines began to roar and up, toward the top of a mountain, then down over the red rocks — it felt like being on a roller coaster, up and down, up and down. Then it would settle again and slowly cross immense valleys."What a strange sight! What a strange vehicle that travels over rocks and sand!" the tourists commented.The hours passed amid wonders and discoveries. Time flew by.Evening came. On the Martian ship, Mama duck and the ducklings showed up all dressed up, with bows and ribbons, for the intergalactic birthday party.The waiters danced, offered their arms to the tourists, and served to the sound of Rock music. Small Martians approached the ducklings and, showering them with compliments, hopping and dancing, played with them.The party had begun."Everything here is square — the glasses, the bottles!" the ducks whispered to each other.The sweet treats were salty, the salty ones were sweet, the cake was... well, well, what kind of world is this!The balloons with "Happy Birthday" written on them were — guess what — square.The evening was coming to an end and fireworks lit up the sky to celebrate the tourists... and they were square too."How kind and lovely these Martians are!" said Mama duck, and continued: "We made it to Mars, we've seen what there was to see, we've had our fun. Now let's think about going back to Earth."Suddenly, the ship commander's voice announced the imminent arrival of a spaceship for the return trip.The three ducks couldn't wait. They said their goodbyes and, crossing a connecting bridge, stepped directly into the spaceship. And down, toward their planet.Watching the tourists depart through the ship's windows, the Martians in their waiter uniforms launched dozens of colorful balloons into space.In the universe, under a starry sky, satellites wandered around the spaceship. Venus shone in the distance, and the Moon, ever closer, smiled with her full face.Arriving back on Earth, all three stepped down onto the farmyard, happy.Square balloons with "Happy Birthday" written on them floated in the air.What a surprise! This is certainly the work of the Martians.And by telling everyone about their galactic adventure, the two ducklings made lots of friends. Everyone wanted to hear about their trip to Mars.Our planet may be round, may be big, may be small, may be beautiful, and it will always be our home.— Written by Lucia & Marco Ciappelli Each story is currently written and narrated in both Italian and English.The translation from Italian (the original language) to English and the reading of the stories are performed using Generative Artificial Intelligence — which perhaps has a touch of magic... We hope it has done a good job!If you like it, make sure to tell your friends, family, and teachers, and subscribe to this podcast to stay updated. You'll be able to read or listen to new stories as soon as they become available. Visit us On The Official Website https://www.storiesottolestelle.com/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
CRUCERO A MARTE | TRES PATITAS DE VIAJEMamá pata tenía dos hijas y le encantaba llevarlas de viaje a lugares lejanos. Las dos patitas tenían pocos amigos, pero salían a pasear muy a menudo.Jugaban en el corral haciendo como si fueran un grupo, e incluso el día de su cumpleaños, se comieron el pastel grande ellas solitas.Como regalo, Mamá decidió llevarlas de crucero a Marte. Organizó el viaje en una nave espacial para turistas, consiguió los billetes para una fiesta marciana intergaláctica, y salida lo antes posible — en menos de lo que se dice "cua cua".Mientras las tres estaban en el patio listas para el viaje, vieron un objeto extraño volando bajo sobre la granja. Al posarse en el suelo, por una escotilla se asomó una pequeña figura cuadrada que dijo:"Disculpe, ¿es usted la que tiene tres billetes para Marte y tres para la fiesta intergaláctica?"Las patitas se miraron asombradas. Nunca habían visto una criatura cuadrada — cabeza cuadrada, ojos cuadrados, hasta la sonrisa parecía cuadrada."¡Sí, somos nosotras!" respondió Mamá pata."¡Cua! ¡Cua! ¡Cua!" hicieron las patitas a coro, saltando de emoción."Por favor, suban a bordo," dijo el marciano con una pequeña reverencia cuadrada. "El viaje a Marte está a punto de comenzar."Y de un salto subieron a la nave espacial, tan curiosas y entusiasmadas por aquella nueva aventura. El extraño vehículo partió veloz como una ráfaga de viento.En el espacio era hora punta. La nave espacial se encontró en una cola, y el marciano-piloto tocó la bocina: "¡Blip, blip!"Se asomó por la ventanilla y refunfuñó: "¡Cada vez es más difícil viajar! Pero mira, hay hasta un planetita juguetón que se ha puesto a girar sobre sí mismo, ¡como si fuera un carrusel! Qué diversión — hazte a un lado, déjame pasar y sigue jugando."Por culpa del atasco cósmico, la nave aterrizó en Marte con un ligero retraso sobre el horario previsto."¡Qué maravilla!" exclamaron las patitas al ver una nave toda de cristal lista para el crucero, donde fueron invitadas a subir a bordo.Había un gran ajetreo de pequeños marcianos cuadrados."¡Buenos días, señora pata, póngase cómoda!" decían haciendo una reverencia, mientras las patitas — cua, cua, cua — charlaban y saltaban contentas.De fondo, guitarras cuadradas tocaban Rock interplanetario.Las tres viajeras, con sus caritas pegadas a los cristales, observaban maravilladas el color rojo del planeta.La nave partió lentamente sobre la arena, pero de pronto los motores empezaron a rugir y arriba, hacia la cima de una montaña, y luego abajo sobre las rocas rojas — parecía estar en una montaña rusa, arriba y abajo, arriba y abajo. Luego volvía a posarse y lentamente atravesaba valles inmensos."¡Qué espectáculo tan extraño! ¡Qué vehículo tan raro que viaja sobre rocas y arena!" comentaban las turistas.Pasaron las horas entre maravillas y descubrimientos. El tiempo voló.Llegó la noche. En la nave marciana, Mamá pata y las patitas se presentaron todas elegantes, con lazos y lacitos, a la fiesta de cumpleaños intergaláctica.Los camareros bailaban, ofrecían el brazo a las turistas y servían al ritmo de música Rock. Pequeños marcianos se acercaron a las patitas y, haciéndoles muchos cumplidos, saltando y bailando, jugaron con ellas.La fiesta había comenzado."¡Aquí todo es cuadrado — los vasos, las botellas!" cuchicheaban entre ellas las patas.Los dulces eran salados, los salados eran dulces, el pastel era... bah, bah, ¡pero qué mundo es este!Los globos con "Feliz Cumpleaños" escrito eran — adivinen — cuadrados.La velada llegaba a su fin y fuegos artificiales brillaron en el cielo para celebrar a los turistas... y también eran cuadrados."¡Qué amables y simpáticos estos marcianos!" dijo Mamá pata, y continuó: "A Marte hemos llegado, visto lo hemos visto, divertidas nos hemos divertido. Ahora pensemos en volver a la Tierra."De repente, la voz del comandante de la nave avisó a los pasajeros de la inminente llegada de una nave espacial para el regreso.Las tres patas no esperaban otra cosa. Se despidieron y, a través de un puente de conexión, entraron directamente en la nave. Y abajo, hacia su planeta.Observando la partida de los turistas desde los ventanales de la nave, los marcianos vestidos de camareros lanzaron al espacio decenas de globos de colores.En el universo, bajo un cielo estrellado, los satélites vagaban alrededor de la nave espacial. Venus brillaba a lo lejos y la Luna, cada vez más cerca, sonreía con su cara llena.Al llegar a la Tierra, bajaron al corral las tres felices.Globos cuadrados con "Feliz Cumpleaños" escrito flotaban en el aire.¡Qué sorpresa! Esto es sin duda obra de los marcianos.Y contando por ahí su aventura galáctica, las dos patitas hicieron muchos amigos. Todos querían saber de su viaje a Marte.Nuestro planeta será redondo, será grande, será pequeño, será hermoso, y siempre será nuestro hogar.— Escrita por Lucia & Marco Ciappelli Each story is currently written and narrated in both Italian and English.The translation from Italian (the original language) to English and the reading of the stories are performed using Generative Artificial Intelligence — which perhaps has a touch of magic... We hope it has done a good job!If you like it, make sure to tell your friends, family, and teachers, and subscribe to this podcast to stay updated. You'll be able to read or listen to new stories as soon as they become available. Visit us On The Official Website https://www.storiesottolestelle.com/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
IN CROCIERA SU MARTE | TRE PAPERELLE IN VIAGGIOMamma papera aveva due figlie e con loro amava fare viaggi in posti lontani. Le due paperelle avevano pochi amici, ma andavano spesso in giro.Giocavano nell'aia facendo finta di essere un gruppo e persino il giorno del loro compleanno, la grossa torta se la mangiarono tutta da sole.La mamma per regalo decise di portarle in crociera su Marte. Organizzò il viaggio con una navicella spaziale per turisti, si procurò i biglietti per una festa marziana intergalattica, e partenza prima possibile — in men che non si dica, prima che potessero dire "qua qua".Mentre tutte e tre erano nel cortile pronte per il viaggio, videro uno strano oggetto che volava a bassa quota sopra la fattoria. Posandosi a terra, da uno sportello si affacciò una piccola figura quadrata che disse:"Scusi, è lei in possesso di tre biglietti per Marte e tre per la festa intergalattica?"Le paperelle si guardarono stupite. Non avevano mai visto una creatura quadrata — testa quadrata, occhi quadrati, persino il sorriso sembrava quadrato."Sì, siamo noi!" rispose mamma papera."Qua! Qua! Qua!" fecero le paperelle in coro, saltellando dall'emozione."Prego, salite a bordo," disse il marziano con un piccolo inchino squadrato. "Il viaggio per Marte sta per cominciare."E in un balzo salirono sulla navicella, tanto erano curiose ed entusiaste per quella nuova avventura. Lo strano mezzo di trasporto partì veloce come una folata di vento.Nello spazio era l'ora di punta. L'astronave si ritrovò in coda e il marziano-pilota suonò il clacson: "Blip, blip!"Si affacciò al finestrino e borbottò: "Sempre più difficile viaggiare! Ma guarda, c'è pure un pianetino giocherellone che si è messo a girare su se stesso, neanche fosse una giostra! Oh che bel divertimento — vai più in là, fammi passare e continua a giocare!"Causa ingorgo cosmico, l'astronave atterrò su Marte con un leggero ritardo sulla tabella di marcia."Che meraviglia!" esclamarono le paperelle nel vedere una nave tutta di vetro pronta per la crociera, dove furono invitate a salire a bordo.C'era un gran movimento di piccoli marziani quadrati."Buongiorno, signora papera, si accomodi!" dicevano facendo un inchino, mentre le paperelle — qua, qua, qua — chiacchieravano e saltellavano contente.In sottofondo, chitarre quadrate suonavano un Rock interplanetario.Le tre viaggiatrici, con la faccina appiccicata ai vetri, osservavano stupite il colore rosso del pianeta.La nave partì lentamente sulla sabbia, ma a un tratto i motori cominciarono a rombare e su, verso la cima di una montagna, e poi giù sulle rocce rosse — sembrava di stare su un ottovolante, su e giù, su e giù. Poi di nuovo si posava e lentamente attraversava vallate immense."Che strano spettacolo! Che strano mezzo di trasporto che viaggia sulle rocce e sulla sabbia!" commentavano le turiste.Passarono le ore tra meraviglie e scoperte. Il tempo volò.Arrivò la sera. Sulla nave marziana, mamma papera e le paperelle si presentarono tutte in ghingheri, con fiocchi e fiocchetti, alla festa di compleanno intergalattica.I camerieri danzavano, davano il braccio alle turiste e servivano al suono di una musica Rock. Piccoli marziani si avvicinarono alle paperelle e, facendo loro un sacco di complimenti, saltellando e ballando, giocarono con loro.La festa era iniziata."Qui è tutto quadrato — i bicchieri, le bottiglie!" parlottavano fra di loro le papere.I dolcetti erano salati, i salati erano dolci, la torta era... bah, bah, ma che mondo è questo qua!I palloncini con la scritta "Buon Compleanno" erano — provate a indovinare — quadrati.La serata era al termine e fuochi d'artificio brillarono nel cielo per festeggiare i turisti... ed erano quadrati anche quelli."Ma che bravi e gentili questi marziani!" disse mamma papera, e continuò: "Su Marte ci siamo arrivate, visto lo abbiamo visto, divertite ci siamo divertite. Ora pensiamo a ritornare sulla Terra."A un tratto, la voce del comandante della nave avvisò i passeggeri dell'imminente arrivo di una navicella spaziale per il ritorno.Le tre papere non aspettavano altro. Salutarono e, attraverso un ponte di collegamento, entrarono direttamente nella navicella. E giù, verso il loro pianeta.Osservando la partenza dei turisti dalle vetrate della nave, i marziani in abito da camerieri lanciarono nello spazio decine di palloncini colorati.Nell'universo, sotto un cielo stellato, i satelliti girovagavano intorno alla navicella spaziale. Venere risplendeva in lontananza e la Luna, sempre più vicina, sorrideva con la sua faccia piena.Arrivate sulla Terra, scesero sull'aia tutte e tre felici.Palloncini quadrati con la scritta "Buon Compleanno" volavano in aria.Che sorpresa! Questa è certamente opera dei marziani.E raccontando in giro della loro avventura galattica, le due paperelle si fecero tanti amici. Tutti volevano sapere del loro viaggio su Marte.Il nostro pianeta sarà tondo, sarà grande, sarà piccolo, sarà bello, e sarà sempre casa nostra.— Scritta da Lucia & Marco Ciappelli Each story is currently written and narrated in both Italian and English.The translation from Italian (the original language) to English and the reading of the stories are performed using Generative Artificial Intelligence — which perhaps has a touch of magic... We hope it has done a good job!If you like it, make sure to tell your friends, family, and teachers, and subscribe to this podcast to stay updated. You'll be able to read or listen to new stories as soon as they become available. Visit us On The Official Website https://www.storiesottolestelle.com/ Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Sie rüsten auf, rekrutieren wieder die jungen Männer für den Dienst an der Waffe und sprechen von Kriegstüchtigkeit: Im Land geschieht Unheil – angeblich alles nur im Namen des „Guten“. Das Projekt „Endlich Frieden – 100 Persönlichkeiten zeigen Zivilcourage“ vereint in einem Buch Stimmen für den Frieden. Die NachDenkSeiten veröffentlichen an dieser Stelle denWeiterlesen
Kinder, wieder ist ein Jahr vergangen – und natürlich gibt es auch diesmal den spezialgelagerten Sonderpodcast zum Jahresabschluss. Wir schauen zurück auf ein bewegtes 2025, ordnen ein, was war, und erzählen offen, was hinter den Kulissen passiert ist. Eure Spezifragen haben uns förmlich überrollt. Es waren so viele und so ausführliche, dass eine einzelne Folge dafür schlicht nicht gereicht hat. Deshalb haben wir uns entschieden, die übrigen Fragen in eine zweite Episode zu packen. Qualität geht vor Tempo – so haben wir es immer gehalten. An dieser Stelle sagen wir Danke. Für Eure Treue, Eure Unterstützung und dafür, dass Ihr uns Jahr für Jahr begleitet. Ihr seid die besten Spezis, die Rocky Beach je gesehen hat. Ein besonderer Gruß geht wie immer an unsere Patrons, PayPal-Unterstützer und Auphonisten. Auf Euch ist Verlass. Bleibt gesund, bleibt wach im Kopf und bleibt Euch selbst treu. Wir hören uns – im nächsten Jahr und in der zweiten Folge.
Kritische Solidarität mit Conrad Harder, der bei seiner Begegnung mit FCB-Fratleader Manuel Neuer brutal geframemogged wurde. Da sind unsere Cortisol-Level schon beim Zuguckmaxxing gespiked. Übrigens hatten wir vor zwei Jahren denselben Episodentitel, als die Hertha zu Hause im Viertelfinale des DFB-Pokalfinales ausgeschieden ist. Damals mit mehr persönlicher Freude verbunden; danke an Grammozis noch mal an der Stelle. Jedenfalls, viel Spaß!
Nach Fremdgehen willst du Vertrauen zurück und Schmerz sortieren. 1. Orientierung. 2. Mehr Ruhe. 3. Weniger Vergleich. 4. Neue Gespräche. Wenn du betrogen wurdest oder gerade mitten in einer Affären-Situation steckst, kennst du vermutlich diese Gedanken: • „Lohnt es sich überhaupt noch, an dieser Beziehung festzuhalten?“ • „Ist das hier noch Liebe – oder nur Angst vor der Trennung?“ • „Bin ich an der richtigen Stelle – oder halte ich an etwas fest, das mir nicht mehr guttut?“ Um dir genau da mehr Orientierung zu geben, habe ich den Liebe-Leben-Beziehungstest entwickelt. Der Beziehungstest hilft dir: • deine Beziehung ehrlich einzuschätzen, • zu sehen, wo euer Fundament stabil ist und wo es bröckelt, • und eine Idee zu bekommen, ob es sich lohnt, weiter zu investieren – oder ob es eher Zeit ist, sehr ehrlich mit dir zu werden. Der Test ist kostenlos und du kannst ihn in Ruhe für dich alleine machen. Den Link dazu findest du in den Shownotes.
Bei Olympia wurde offenbar an der falschen Stelle gespart. Fröhliches Gehopse bei der Siegesfeier? Besser nicht, sonst geht die Medaille kaputt. Von Tobias Brodowy.
„Haben Sie nicht den Eindruck, dass Putin uns droht?“ Das ist eine der Fragen, die Caren Miosga am Sonntag Tino Chrupalla gestellt hat. Auf die Antwort des AfD-Bundessprechers fragt Miosga noch einmal: „Verstehe ich Sie richtig, dass Sie sich von Putin nicht bedroht fühlen?“ Am Montag haben die NachDenkSeiten bereits auf eine Stelle derWeiterlesen
Die Harry-Potter-OperWie schön wäre bitte eine Harry-Potter-Oper? Eine Arie von Snape kurz vor seinem Tod? Mega! Findet zumindest Martin. Sophia sieht das allerdings ganz anders. Was denkt ihr?Aber mal zum eigentlichen Thema. Denn es ist so weit: Umbridge hat sie entdeckt! Die DA ist aufgeflogen. Dobby warnt die Anwesenden zwar noch rechtzeitig, doch nun beginnt die wilde Flucht. Aber ist das eigentlich eine gute Idee? Wie funktioniert der Raum der Wünsche überhaupt? Wären sie darin nicht sicher gewesen? Unter welchen Umständen hätte Umbridge dort hineingekonnt? Fragen über Fragen.Egal wie: Harrys Lösung ist, auf jeden Fall, dass alle Kopflos aus dem Raum rennen. Als heldenhafter Anführer bildet er das Schlusslicht. Uund natürlich ist Malfoy sofort zur Stelle, um Harry abzufangen. Umbridge kommt, packt ihn direkt beim Schlawittchen und schleppt ihn zum Büro des Schulleiters. Dort wartet bereits ein Tribunal auf ihn, angeführt von Cornelius Fudge. Damit beginnt eines der spannendsten Wortgefechte des gesamten Buches zwischen Dumbledore und dem Zaubereiminister. Wird Dumbledore es wieder schaffen, ihn rauszuboxen? Oder wird diesmal das Ministerium siegen? Erfahrt es in der neuen Folge!Viel Spaß dabei!Hier geht's zu unserem Whatsapp-Kanal: https://whatsapp.com/channel/0029VbB8C00CRs1obJUivo2ZWir haben auch eine Patreon-Seite!Schaut doch mal vorbei, es gibt Bonus-Episoden, Sticker und andere aufregende Dinge! Besucht uns auf den sozialen Netzwerken, unserer Webseite und erzählt euren Freunden von uns! Vielleicht haben die ja auch Lust auf einen Harry-Potter-Podcast!Webseite: www.Happy-Potter.netPatreon: www.patreon.com/happypotterDiscord: https://discord.gg/2EajMaGXpcFacebook: www.facebook.com/happypotterpodcastInstagram: @happypotterpodUnd wir haben jetzt auch Playlists mit unseren Lieblingssongs:Martins Playlist:https://open.spotify.com/playlist/2IBxDsPVm1UdNBiW2QkgEJ?si=rU6HLkoFQfGGjvab8g8yEQ&pi=e-bKuIHap7RWCuSophias Playlist:https://open.spotify.com/playlist/0kuOP0TujMhrqOWzLwUH1O?si=9LIZkc2nQTOajHPaqpP_RA&pi=e-tc6w0NgQRo-W Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wie ihr vielleicht bemerkt habt, fehlt an dieser Stelle die Folge von der letzten Woche. Warum dem so ist, erfahrt ihr in der nächsten Folge. Wir danken für euer Verständnis! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Es ist schon wieder Freiiiiiiiiitag und das ist nun mal traditionell Hightag! Ähh ich meine MoinMoin Tag mit Florentin! Und es ist Zeit für einen schööönen Eimer: Schaumwaffeln! Damit starten wir erst mal gemütlich rein und scheuen, wohin uns dieses MoinMoin so treibt… ich habe das Gefühl, Florentin hat ein bisschen Hunger. Es geht um Sahneschnitten, Laugenstangen, Schnitzel, Döner und Co! Ahhh, daran liegt es: ab jetzt werden im Hause Will Kalorien gezählt… Naja, erst mal ein bisschen ablenken mit ein bisschen googeln, so schwer kann das ja nicht sein, oder? Nun, ich bin ehrlich, dieses MoinMoin hat viele Themen es geht um alles mal wieder und eigentlich auch um nix, also perfekt um sich entspannt ins Wochenende berieseln zu lassen. Wir machen es so: ihr liked und kommentiert dieses feine Video und dann sehen wir uns hier bald wieder an der Stelle, ja? Happy Wochenende!