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Wie siehst du die Zukunft von Deutschland, wenn das so weitergeht? Du hast ja gesagt, es wird bezahlt, bezahlt. Es ist eigentlich schon gar nicht mehr zu bezahlen, sondern es wird weiter bezahlt. Ja, wir haben jetzt noch drei Jahre, um gewisse Reformen hinzubekommen, in Sachen Infrastruktur und Attraktivität des Standorts. Ich habe gestern wieder gelesen: In Groß-Gerau verhindert die Gemeinde einen US-Investor, der 2,5 Milliarden in ein Rechenzentrum stecken wollte, weil das Haus ein bisschen zu hoch ist. Da sieht man das immer wieder: Das möchten wir nicht in Groß-Gerau. Diese Dekadenz müssen wir ablegen und uns der Realität stellen. Wir brauchen einen unglaublich dynamischen Arbeitsmarkt. Sorry, Friedrich Merz hat recht, wir müssen länger arbeiten. Es geht gar nicht anders. Immer weniger arbeiten, mehr verdienen, bezahlt ja keiner. Es muss jetzt wirklich ran an Strukturreformen. Und ich stelle immer mehr fest: Viele Bekannte gehen. Ich habe noch nie so viele Menschen in den letzten drei Jahren gesehen, die in die Schweiz oder nach Dubai gegangen sind. Das gab es schon immer, aber jetzt wieder in einer ganz anderen Masse. Uns mittelständischen Unternehmern hat man sogar eine Wegzugsbesteuerung verpasst. Man hat uns quasi eine steuerliche Fußfessel angelegt. Ich will gar nicht gehen. Ich bin in Deutschland als Unternehmer groß geworden. Ich habe dem Land viel zu verdanken und würde auch gerne viel zurückgeben. Aber die Umstände sind schon extrem herausfordernd. Der Julian Backhaus hat gesagt, der Staat vergisst, dass nach wie vor die Unternehmer das Licht am Brennen halten, natürlich in Kombination mit den Arbeitnehmern. Wenn das Volk über Unternehmer redet, meint er immer Apple oder Großkonzerne. Aber 90 Prozent des Mittelstands sind kleine Unternehmen mit 10, 20, 30 oder 40 Mitarbeitern. Und die sind von einer Krise in die nächste gegangen. Erst gab es die Pandemie, dann die Ukraine-Krise, dann die Probleme im Automobilbereich. So hangelt man sich von Krise zu Krise. Das Geld wird immer weniger, aber man erwartet Transformation, Digitalisierung, KI und immer mehr Geld für die Arbeitnehmer. Der Mittelstand leidet und braucht jetzt Kapital, aber genau das hat er in den letzten Jahren verloren. Was mich auch erschüttert hat: Ich habe mal eine Frau kennengelernt, und als sie fragte, was ich beruflich mache, sagte ich: Ich bin Unternehmer. Da wechselte ihre Gesichtsfarbe und sie fragte: „Ach, Unternehmer, bist du auch einer, der Menschen ausbeutet?" Ich habe gesagt: Was ist denn das für eine Einstellung? Ich gebe Menschen eine Chance. Meine älteste Mitarbeiterin ist seit 38 Jahren bei mir. Das wäre wohl kaum so, wenn ich sie ausbeuten würde. Wir verfangen uns in Stereotypen. Und seit Corona sind die Lager extremer geworden. Die Debatte findet kaum noch statt. Ich bin jemand, der sehr gerne debattiert. Ich kann mich mit allen hinsetzen, von links bis rechts und erstmal reden. Das ist der Grundpfeiler unserer Demokratie. Aber genau das funktioniert heute immer schlechter. In der Pandemie hat man gesehen, wie schnell Menschen sich wegen Sachthemen hassen können: geimpft, nicht geimpft. Diese Dynamik war erschreckend. Und heute wird man sofort in eine Schublade gesteckt. Wenn ich solche Dinge anspreche, sagen viele direkt: AfD, AfD. Dabei habe ich damit nichts zu tun. Aber ich sehe Fehlentwicklungen und spreche sie an. Ich bin für Multikulti und Willkommenskultur, aber mit Vernunft. Wir haben viel mehr Schubladendiskussionen als echte Lösungen. Während wir Rekordinsolvenzen in Deutschland haben, diskutieren wir über Begriffe und Nebenschauplätze. Wir haben eine völlige Verschiebung der Realitäten in diesem Land. Und das ist das, was ich an Philipp so schätze: Er bringt die Dinge auf den Punkt, mit klarem Menschenverstand und viel Herz. So Leute braucht das Land. Philipp, du bist ja Vater geworden von einer wundervollen Tochter. Wie ist das für dich als Unternehmer? Es ist gut, dass es so gekommen ist. Es ist ein bewusstes Vaterwerden. Ich habe heute mehr Ruhe, mehr Geduld und setze andere Prioritäten als mit 23. Mit der Kleinen macht mir das wahnsinnig viel Freude. Mit meiner Großen habe ich auch ein sehr gutes Verhältnis. Aber damals war ich 23, hatte zwei Diskotheken und war ein absoluter Vollgas-Typ. Ich konnte damals aus mangelnder Lebenserfahrung gar keine Prioritäten setzen. Umso dankbarer bin ich, dass meine Große so toll geworden ist. Und heute ist es ein echtes Geschenk, mit 40 diese Erfahrung noch einmal machen zu dürfen. #PhilippErikBreitenfeld #Deutschland #Mittelstand #Unternehmertum #Wirtschaft #Podcast #Strukturreformen #Arbeitsmarkt #Digitalisierung #KI #Debattenkultur #Vatersein #Erfolg #ErnstCrameri #Ergebnisorientiert Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. 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Meine Geschichte und ichIn dieser besonderen Podcast Folge wende ich mich meiner eigenen Geschichte zu. Ich spreche darüber, warum ich mein Buch „Meine Geschichte und ich. Geprägt. Verstanden. Neu geschrieben.“ geschrieben habe und wie mich die Auseinandersetzung mit meiner Familiengeschichte verändert hat.Ich erzähle dir: Warum sich bestimmte Muster in meinem Leben wiederholt habenWie die Geschichte meiner Eltern und Großeltern unbewusst meinen Weg geprägt hatWelche Krisen mich gezwungen haben, hinzuschauenWie ich gelernt habe, meine Geschichte anzunehmen und neu zu schreibenWelche Botschaft ich mit diesem Buch an dich weitergeben möchteDiese Folge ist eine Einladung, die eigene Vergangenheit zu erkunden – nicht um dort stecken zu bleiben, sondern um frei zu werden für das, was kommen darf.Für wen ist die Folge interessant?Menschen, die sich fragen, warum bestimmte Muster immer wiederkehrenAlle, die ihre Familiengeschichte besser verstehen möchtenHörerinnen und Hörer, die sich gerade in Umbruchsphasen befindenMenschen, die Impulse für Selbstfindung und Selbstverantwortung suchenVeröffentlichungstermin des Buches16. Mai 2026 – Welttag der Biografien und mein Geburtstag.Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auf meine Webseite und Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir. Hier kannst du mein Buch "Meine Geschichte und ich" vorbestellen: Online-ShopVerpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunes. Hat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram. Support the show
Back by popular demand, Chris Tom and GRO bring you another instalment of the Nations Pod guide, and this time we're in Rome. Home to the Azzurri, the Stadio Olympico, the colosseum and the scene of Tom's greatest ever Six Nations meal - just don't ask him to name the restaurant! GRO tells us why you should never confuse a Finn with a Russian. Tom explains why Bologna is the real rugby capital of Italy. We reminisce about the Stadio Flaminio and some of the great matches we've witnessed in the the Eternal City.
Große News aus unserem Podcast-Unternehmen: Wir haben einen neuen Partner an Bord. Es gibt jetzt ein offizielles Leder-Notizbuch zum Podcast und zwar von paper republic. ***Hilf wie 400+ andere Hörer:innen mit, den Podcast zu finanzieren. Danke an alle Unterstützer:innen. ***MACH DEN PODCAST BESSERSchick uns deine Fragen und Wünsche für EpisodenErzähl uns von dir! Mach bei der Hörer:innen-Befragung mit ***NÜTZLICHE LINKS Hier geht's zu unserem Partner paper republicBewirb dich als Hörer:in des MonatsHol dir Updates zum Podcast per E-Mail, Signal, WhatsApp oder TelegramFolge uns bei Instagram, Tiktok und FacebookAlle Folgen ab Mai 2023 gibt es mit Video auf YouTubeSchau im Merch-Shop vorbeiHier kannst du Werbung im Podcast buchenAndreas' Buch "Alles gut?!" darüber, was er im Kampf gegen Armut auf der Welt beitragen kann ***DAS TEAMMitarbeit: Valentina Pfattner und Thomas PelkmannVermarktung: Therese Illiasch und Stefan Lassnig (Missing Link)Audio- und Video: Andreas Fischer (Sisigrant)Logo und CI: Florian HalbmayrMusik: Something Elated by Broke For Free, CC BYBeatbox am Ende: Azad Arslantas
Großglockner. Himalaya. Und dann rasch noch einen Vulkan, Schatz! Stell dich nicht so an. Was ist so geil daran, über seine Grenzen zu gehen? Suse und Hajo Schumacher erinnern sich mit Schrecken, wie früher jeder Spaziergang zum Wettrennen wurde. Und stellen mit Freude fest, dass inzwischen auch kürzere Strecken ohne schlechtes Gewissen geschlendert werden dürfen. Herzlich willkommen zu Vamos Schatzi!, dem Spezial vom MutmachPodcast. Unsere Themen: Warum das Drama am Großglockner durchaus nachvollziehbar ist. Sozialprestige durch Mount-Everest-T-Shirt. Frühere Urlaube gerieten zu Trainingslagern, statt Entspannung wurde am Berg geleistet. Expedition in den eigenen Körper. Die anerkennenden Blicke der anderen. Plus: Und wenn nichts mehr geht, dann eben Schmerztabletten. Staffel 2, Folge 20.Shownotes:Vamos Schatzi! Hier den kostenlosen Newsletter abonnierenDie MutMacher auf steady unterstützen und exklusiv Bonus-Podcastfolgen plus Reisetagebuch plus Fotoalbum plus Videos genießen.Hier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das TeamBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1 und Band 2 erschienen bei Droemer Knaur. Band 3 kommt im Frühsommer 2026.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Okay, also ich habe mehrfach Hupfer und Hopser verwechselt, ich habe wahlweise Kathleen oder Catherine O'Hara gesagt, sie heißt Catherine und viiiiiiiiel zu oft "sozusagen". Aber ansonsten fühlt es sich an, wie eine Stunde in der Kneipe mit mir. Wir sprechen über unsere popkulturellen Erweckungserlebnisse mit Weird Al Yankovic, reden über die Verbreitung der Polka in den USA und streifen die Karriere von Jan Lewan, einen der vielen Polka-Kings des Mittleren Westens.Und hintenraus gibt es reichlich Querverweise zu John Candy, Michael MacDonald und so.Hier: der Sketch aus SCTV mit Rick Moranis als Michael MacDonaldJohn Candy, Polka King of the MidwestThe Schmenges - The Last PolkaPolka King TrailerSonst glaubt uns das wieder keiner.Und hier, wichtig: Wir treten auf live in Hamburg am 26. März in der Mathilde Bar in Hamburg-Altona. Nicht in Hamburg, Eimsbüttel in Hamburg, Altona. Es gibt zwei. Das ist in der Großen Rheinstraße oder in der Kleinen. Gucke ich nochmal nach, sage ich euch nächste Woche.Die Spannung steigt. Wir fangen an um 20 Uhr. Eintritt gegen Spende, also wer von weiter her angereist kommt, spart zumindest Eintritt, Support the show
Mahmoud Khalifa ocenił, że odpowiedź Iranu na ataki była nie tylko ograniczona, ale także politycznie błędna. W jego opinii szczególnie niebezpieczne jest to, że uderzenia zostały skierowane również w kraje arabskie, co – zamiast budować zaplecze – może tylko zwiększać liczbę przeciwników Teheranu.Ambasador mówił wprost, że bombardowanie Kataru, Emiratów Arabskich, Arabii Saudyjskiej czy Omanu oznacza strategiczny błąd. Zwłaszcza że część tych państw pełniła wcześniej role mediacyjne albo starała się zachować dystans wobec konfliktu.To niestety błąd, wielki błąd, jeżeli chodzi o politykę Iranu– powiedział Khalifa.Groźba większej wojnyW rozmowie wybrzmiała też obawa, że konflikt nie zatrzyma się na starciu Iranu z Izraelem i Stanami Zjednoczonymi. Zdaniem ambasadora w region mogą zostać wciągnięci kolejni gracze, a to znacząco zwiększa ryzyko dłuższej i znacznie bardziej niebezpiecznej wojny.Khalifa podkreślał, że w regionie znajduje się już wystarczająco dużo uzbrojenia, by skutki dalszej eskalacji były bardzo poważne. Jego zdaniem dziś nikt nie jest w stanie wiarygodnie przewidzieć, jak długo potrwa ta wojna.Zbliżamy się do wielkiej wojny. I broń Boże, żeby do tego doszło– zaznaczył.
Teilzeit ist in Luxemburg Alltag – aber längst nicht immer freiwillig. Während in Deutschland heftig über ein mögliches Ende des Rechts auf Teilzeit gestritten wird, stellt sich hierzulande vor allem eine Frage: Wie viel Wahlfreiheit haben Beschäftigte wirklich? In dieser Folge des LW-Podcasts „Der Pendler Club“ sprechen die Hosts Marc Blasius und Jil Reale mit Wirtschaftsjournalistin Melanie Ptok über ein Thema, das gerade viele betrifft. Melanie hat für ihre Recherche unter anderem mit einer Frau gesprochen, die nach ihrer Rückkehr aus dem Mutterschutz überraschend in eine noch kleinere Teilzeit gedrängt wurde – ein Beispiel, das statistisch kein Einzelfall ist. Warum arbeiten viele Menschen unfreiwillig weniger Stunden, welche Rolle spielen steigende Personalkosten und warum trifft es besonders oft Frauen? Gleichzeitig beleuchtet diese Folge, weshalb fehlende Betreuungsangebote oder starre Homeoffice-Regeln viele Eltern regelrecht in Teilzeit zwingen. Außerdem ordnet Melanie ein, welche Rechte Beschäftigte haben, wohin man sich bei Druck aus dem Unternehmen wenden kann und warum ein Teilzeitmodell nicht automatisch Entlastung bedeutet. Hier die erwähnten Artikel: Unfreiwillig in die Teilzeit gedrängt: „Ich habe dann gekündigt“ (folgt am 6. März) Teilzeit in Luxemburg: Luxus oder Notwendigkeit? Frauen erhalten im Großherzogtum 43,3 Prozent weniger Rente Mütter auf dem Arbeitsmarkt: Die Rückkehr in den Beruf bleibt ein Hindernislauf Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Ölpreise, Rente, Sicherheit: Was Pendler jetzt wissen müssen Auch interessant: Kurios, rechtswidrig, toxisch? Was in Bewerbungsgesprächen passiert Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gästin: Melanie Ptok Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
In dieser Folge von „Mein Lieblingssong“ spricht der Journalist, Speaker und Moderator Niko Jilch aus Wien über „Großvater“ von S.T.S. aus dem Jahr 1985. Ein ruhiges Erinnerungsstück über die Beziehung zwischen Enkel und Großvater, geprägt von Menschlichkeit, Haltung und Dankbarkeit. Der Song zeigt einen Großvater, der keine Heldentaten vollbringt, sondern durch Ruhe, Nachdenklichkeit und eigene Meinung beeindruckt. Authentizität, Unabhängigkeit und moralische Orientierung, um die es in diesen Erinnerungen an den Großvater in dem Song geht, werden erst im Rückblick wirklich verstanden. Gemeinsam mit Niko blicken wir zurück in die Zeit von Kassettenrekordern und Discplayern. Wir sprechen über Erinnerungen, Verlust und Lebensweisheiten und schlagen eine überraschende Brücke zur modernen Welt von Bitcoin. Denn viele der Werte des Großvaters – kritisches Denken, Unabhängigkeit, langfristiges Handeln – finden sich heute im Bitcoin-Ethos wieder. Eine ehrliche Episode über das, was uns prägt, und das, was wir den nächsten Generationen mitgeben wollen.Höre deinen Lieblings-Podcast und deine Lieblingsmusik doch einfach auf einem sonoro Musiksystem.Das sonoro MEISTERSTÜCK und viele andere Produkte aus der sonoro Klangschmiede findet ihr hier: sonoro.comKonzerte, Lesungen, Theater, Comedy, Kunst und vieles mehr gibt es im beliebten Hinterhofsalon im Herzen Kölns. Alle aktuellen Termine im Hinterhofsalon: TerminkalenderHinterlasse gerne eine Bewertung und abonniere unseren Podcast bei deinem Streamingportal der Wahl und verpasse keine Folge. Und wenn du alle Neuigkeiten zum Podcast „Mein Lieblingssong“ mitbekommen möchtest, dann melde dich hier für unseren wöchentlichen Newsletter an: Kostenloser NewsletterHier findest du uns auf Facebook, Instagram oder YouTube.Du möchtest selbst mal Gast in unserem Podcast sein und von deinem Lieblingssong erzählen? Dann schreibe uns einfach eine E-Mail an: post/at/meinlieblingssong.com und wir melden uns bei dir. Geschichten aus den 80ern: Mein Lieblingssong - Album 2 als Hörbuchversion.Gibt es überall, wo es gute Hörbücher gibt.Hier geht es zum Podcast von „Was Bitcoin bringt.“ von Niko Jilch.Folge unserem kostenlosen Podcast dort, wo Du uns hörst - abonniere uns! Teile auch gerne deine Lieblingsfolge in den sozialen Medien. Du hast eine Frage? Schreibe an post@meinlieblingssong.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Eigentlich wollte Dennis nur entspannt von Panama bis Belize reisen. Stattdessen beginnt sein Trip mit Visumsstress, nächtlichem Flughafencamping und einem sehr kreativen Umgang mit Flugtickets. Und auch vor Ort scheint Panama ihn nicht gerade mit offenen Armen zu empfangen.Eine Folge über Naivität, Nervenzusammenbrüche in Transitzonen – und die Frage, wie viele Warnsignale man ignorieren kann, bevor man merkt: Diese Reise wird anders als geplant.----------------------------------Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. ----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bundeskanzler Friedrich Merz trifft in Washington als erster Regierungschef seit Kriegsbeginn US-Präsident Donald Trump – und fliegt noch in der Nacht zurück nach Berlin. Im Oval Office ist die Chemie spürbar: Trump zeigt Sympathie für Merz, redet aber wie so oft fast allein. Merz hört zu, sammelt Eindrücke – und versucht, den direkten Draht zu halten.In dieser Folge spricht Paul mit der US-Korrespondentin der WELT, Stefanie Bolzen, über die entscheidende Frage: Was sagt dieses Treffen über den Kurs der USA im Iran-Krieg? Trump bleibt widersprüchlich – er nennt vier Kriegsziele (Atomprogramm stoppen, Raketenprogramm zerschlagen, Terrorfinanzierung beenden, neue Führung in Teheran), weicht aber aus, sobald es um den „Tag danach“ geht. Und er deutet plötzlich an, dass auch jemand aus dem bestehenden Regime übernehmen könnte – ein Venezuela-Modell statt echter Regime-Change?Stefanie schildert, wie Trump im Fragenhagel wirkt – überraschend gelassen trotz schlechter Umfragen, Streit im MAGA-Lager und wachsendem Risiko, dass US-Soldaten sterben. Dazu kommen politische Nebenkriegsschauplätze: Kritik an Spanien, scharfe Töne gegen Großbritannien, ein gespaltenes Europa.Was hat Merz wirklich aus Washington mitgenommen? Und steuert dieser Krieg auf eine längere Eskalation zu – mit massiven Folgen für Energiepreise, Wirtschaft und Europas Sicherheit?Wenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!GANZ NEU: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov, Lieven Jenrich u. Moritz MüllerExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn Thomas Stutzki (59) von früher erzählt, klingt es wie zwei Leben. Das eine spielt zwischen Börsentelefonen, Millionenbeträgen und schlaflosen Nächten im Anzug. Das andere zwischen Prominenten, Skandalen und durchfeierten Nächten im Tabledance-Club. Vor 28 Jahren wurde der heutige Kiez-Gastronom das Gesicht des „Dollhouses“ an der Großen Freiheit - dabei war er eigentlich Börsenmakler. Thomas Stutzki berichtet von Standleitungen zur Börse in Chicago und New York, von Hundertmillionen und Entscheidungen im Sekundentakt. Was das mit ihm gemacht hat und wie er danach ausgerechnet im „Dollhouse“ an der Großen Freiheit landete. Er erzählt von der harten Anfangszeit und dem Moment, in dem die Lawine losbrach. Der 59-Jährige spricht über lange Nächte, Partys mit Prominenten wie Eminem und über einen internationalen Star, der für einen handfesten Skandal sorgte. Thomas Stutzki berichtet von den Jahren danach, als er auf einmal Theaterdirektor wurde und von seinem Leben als Gastronom und Chef des „Hooters“, das momentan wegen einer Brandstiftung geschlossen ist.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt aus Linz am Rhein über seinen ungewöhnlichen Weg: erst Kaufmann, dann Kloster auf dem Michelsberg in Siegburg, schließlich Priester im Bistum Trier. Er erzählt offen, warum das Ordensleben nicht sein Weg war. Danach geht es um die Bibelstelle des Tages aus dem Matthäus-Evangelium: Die Jünger wollen Plätze der Macht, doch Jesus stellt alles auf den Kopf. Groß ist, wer dient. Anhalt erklärt: Machtstreben ist menschlich, aber Jesus zeigt eine andere Haltung – demütig, echt und nah bei den Menschen. Eine Folge, die Mut macht, den eigenen Blick auf Erfolg neu zu prüfen – unbedingt reinhören!Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit, als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er die zwölf Jünger beiseite und sagte unterwegs zu ihnen: Wir gehen nach Jerusalem hinauf; und der Menschensohn wird den Hohepriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden ausliefern, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; und am dritten Tag wird er auferweckt werden. Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus, fiel vor ihm nieder und bat ihn um etwas. Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen! Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. Da antwortete er ihnen: Meinen Kelch werdet ihr trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die es mein Vater bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Großen ihre Vollmacht gegen sie gebrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Wie der Menschensohn nicht gekommen ist, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele. (Mt 20,17-28)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
„Wie werde ich reich?“ – Steffi dreht die Frage in dieser Folge radikal um: Nicht zuerst im Außen, sondern in dir entscheidet sich, ob du Fülle überhaupt halten kannst. Du erfährst, warum viele Menschen „mehr“ wollen und gleichzeitig Mangel aussenden, wie Kindheitsprägungen deinen Selbstwert (und damit deine Entscheidungen) steuern – und warum echte Veränderung immer dann beginnt, wenn du dich aus deiner Komfortzone bewegst und dir ein Modell suchst, das den Weg schon gegangen ist. Eine Folge über Selbstwert, Großzügigkeit, konsequentes Handeln – und den Moment, in dem du aufhörst, zu hoffen, und anfängst zu verkörpern.
Große Erleichterung am Flughafen Schwechat gibt es bei jenen, denen die Rückreise aus der Nahost-krisenregion gelungen ist.//Im Fall Scharinger gibt es jetzt ein psychologisches Gutachten zum mutmaßlichen Täter.
Essen ist die sicherste Großstadt in NRW. Das zeigt die Kriminalstatistik der Polizei. Außerdem: In der Verkehrspolitik ändert sich einiges. CDU und SPD wollen in den kommenden fünf Jahren Straßen sanieren, für sichere Schulwege sorgen und weniger neue Radwege bauen. Und: Das Parkleuchten im Grugapark war ein großer Erfolg. So viele Besucherinnen und Besucher gab es noch nie.
Gesund, schlank, entspannt, erfolgreich. Dein Podcast für ein erfülltes und erfolgreiches Leben.
In diesem hoch spannenden Podcast-Interview spreche ich mit Dominique Klein. Von ursprünglich Basketballprofi hin zu einem gefragten High-Level-Coach, sitzt er heute mit internationalen Entscheidungsträgern an einem Tisch und ist Teilnehmer an globalen Spitzenevents. Wir sprechen über seinen außergewöhnlichen Weg: Wie transformiert man sich vom Leistungssportler zu einer Persönlichkeit, die mit den „ganz Großen“ arbeitet? Welche Prinzipien aus dem Profisport haben ihn geprägt? Das Gespräch geht aber weit über Karriere und Erfolg hinaus. Dominik teilt offen, wie er zur Spiritualität gefunden hat und warum er sich selbst als zutiefst spirituellen Menschen versteht. Wir tauchen ein in die Verbindung von Bewusstsein, Verantwortung und innerer Klarheit, besonders in einer Zeit, die von Unsicherheit und Spannungen geprägt ist. Ein zentrales Thema unseres Gesprächs: Manipulation auf globaler Ebene. Wir sprechen darüber, warum aktuell viele Entwicklungen kein „Zufall“ sind und warum genau jetzt der Moment gekommen ist, aufzuwachen. Es geht um Selbstermächtigung. Darum, das eigene Licht einzuschalten. Sich zu erinnern, wer wir wirklich sind – jenseits von Angst, Ablenkung und äußerer Steuerung. Dieses Interview ist ein Weckruf, eine Einladung zur Bewusstwerdung und zugleich ein inspirierendes Gespräch über Mut, Integrität und innere Führung in herausfordernden Zeiten. Hör unbedingt rein und lass Dich inspirieren. Deine Kerstin #Kontakt Homepage: www.wolfundadler.de Kontakt: info@wolfundadler.de Instagram Dominique Klein: https://www.instagram.com/dominiqueklein99/ Instagram Wolf & Adler: https://www.instagram.com/wolfundadler/ Instagram Mindful Tribe Community: https://www.instagram.com/mindfultribe_/ YouTube: https://www.youtube.com/@Wolfundadler Mindful Tribe Community: https://www.wolfundadler.de/mindful-tribe Du findest meine Podcasts auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Anhören & viele neue Aha-Momente. Apple Podcast: https://apple.co/31q6E7I Spotify: https://spoti.fi/33bj5o5 YouTube: https://www.youtube.com/@KerstinHardt/playlists #KerstinHardtPodcast #mehrLebenskraft #PodcastKerstinHardt #explore #healthyfitandconfident #DominiqueKlein #Spiritualität #Persönlichkeitsentwicklung #Selbstermächtigung #Manipulation
Ein kleines Kätzchen beweist, dass es mit etwas Mut auch für die Kleinsten möglich ist, etwas Großartiges zu schaffen. Das Bilderbuch von Catherine Metzmeyer und Grégoire Mabire ist bei Editions Mijade erschienen. Von Catherine Metzmeyer.
Diese Folge wird dir präsentiert von Dein Golf Coach. Hier findest du die Premium Videotrainingsplattform und der Rabattcode lautet: OFFTHETEE20Ist dein Driver wirklich schuld an deinem Score?In dieser Folge räumt Patrick einen der größten Mythen im Golf auf: Mehr Länge bedeutet nicht automatisch ein besseres Handicap. Viele Golfer investieren den Großteil ihres Trainings in den Driver – und verlieren ihre Schläge trotzdem ganz woanders.Du erfährst:⛳ Warum dein Driver selten der wahre Score-Killer ist⛳ Wo die meisten Amateurgolfer wirklich Schläge verlieren⛳ Warum Golftraining unter 100 Metern entscheidend ist⛳ Wie du mit besserem Course Management konstanter spielst⛳ Welche Trainingsstruktur dein Handicap wirklich verbessertWenn du dein Handicap senken, smarter trainieren und endlich konstanter Golf spielen willst, bekommst du hier die Perspektive eines echten Golf Coaches – praxisnah, ehrlich und umsetzbar.
Will France already be treating their game with Scotland as a potential Grand Slam decider? Chris, Tom and GRO ask whether Gregor Townsend's side has enough to blunt France's attacking weapons and possibly derail their campaign. Can we expect significant changes from Steve Borthwick, as his England side travel to Rome. Chris makes the case that a win for Italy could mark the greatest moment in their rugby history. And what of Wales? Is there reason for hope? Plus, Tom wonders whether Ireland have turned a corner. And with no poetry this week, GRO sets a quiz from all the data he's gathered from his pre-pod research, and it leaves the other two struggling for answers.
„Trump kündigt neue große Angriffswelle gegen Iran an“ – das ist der Aufmacher meiner Tageszeitung vom 3. März 2026. Daneben sind sinnigerweise auch die Großeltern von Donald Trump abgebildet. Sie stammen aus meiner Nachbarschaft, aus Kallstadt am nördlichen Ende der Pfälzer Weinstraße. Kanzler Merz hat vor, bei seinem Besuch in Washington mit der Geburtsurkunde dieserWeiterlesen
Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin In dieser Episode von Die Coaching-Revolution zeigt Andreas Baulig, warum die erfolgreichsten Recruiting-Agenturen heute völlig anders arbeiten als der Großteil des Marktes. Während viele Anbieter noch mit veralteten Angeboten, alten Skripten und austauschbarer Positionierung unterwegs sind, setzen Marktführer auf klares Framing, perfekten Market-Fit im Cold Call und eine konsequente Weiterentwicklung von Marketing und Sales. Außerdem erklärt Andreas, wie Top-Agenturen ihre Kunden langfristig binden, durch Zusatzleistungen stabile Umsätze aufbauen und mithilfe stark automatisierter Fulfillment-Prozesse sowie KI enorme Skalierungseffekte erzielen. Vereinbare jetzt dein kostenloses Erstgespräch: www.andreasbaulig.de/termin Andreas Baulig & Markus Baulig zeigen dir, wie du dich als einer DER Nr.1 Experten in deiner Branche positionieren kannst und hohe Preise ab 2.000 Euro (und mehr) für deine Angebote & Dienstleistungen abrufen kannst. Als Coaches, Berater und Experten automatisiert Kunden im Internet gewinnen. Wie du Online Marketing nutzen kannst, um deine Produkte und Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen.
Sie ist eine der erfolgreichsten Musiktheaterwerke des 21. Jahrhunderts und wird nun in Frankfurt aufgeführt. Die Oper „Written on Skin“ von George Benjamin erzählt die Geschichte eines mittelalterlichen Dramas, in dem sich eine Liebesgeschichte in ein Theater der Grausamkeit verwandelt. Laut SWR Opernexperte Bernd Künzig eine absolute Empfehlung, „weil sie uns in ihrem Innersten berührt und weil es eine Geschichte ist, die man über die Konditio humana heute erzählen kann.“ Sie sei zurecht eine der meistgespielten Opern des 21. Jahrhunderts. Gelungene Inszenierung und Bühnenbild „Großartig ist natürlich auch die musikalische Leitung, die Erik Nielsen hier mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester macht“, so Opernexperte Bernd Künzig. Darüber hinaus besteche auch das Bühnenbild von Klaus Grünberg, das trotz des mittelalterlichen Ursprungs der Oper auf mittelalterliche Elemente verzichte. Bernd Künzig. „Wir sehen wir so eine Art Modelllandschaft. Die besteht aus gleichförmigen Dreiecken und die bilden so eine Art Hügellandschaft. Man sieht noch ein bisschen eine Stadtsilhouette, so Hochhaus-Silhouette beleuchtet im Hintergrund.“ „Written on Skin“ ist eine Oper in drei Teilen mit Musik von George Benjamin und einem Text von Martin Crimp. Sie ist inspiriert von einer mittelalterlichen Erzählung aus Okzitanien. 2012 wurde sie in Aix-en-Provence uraufgeführt. Die Aufführung in Frankfurt erfolgt in deutscher und englischer Sprache.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Israel und die USA haben den Iran angegriffen mit der Absicht, das Mullah-Regime zu stürzen. Iran antwortete mit Raketen auf Israel, Saudi-Arabien und Katar und versuchte, US-Truppen in den Vereinigten Arabischen Emiraten und in Kuwait anzugreifen. In Israel, Syrien, dem Irak, Jordanien und mehreren Golfstaaten wurde der reguläre Flugbetrieb bis auf Weiteres eingestellt. Die Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien und Deutschland verurteilten in einer gemeinsamen Erklärung die iranischen Gegenangriffe auf US-Stützpunkte. US-Präsident Donald Trump begründete in einer Videoansprache seinen Militäreinsatz mit der Entwicklung des iranischen Atomprogramms und Raketen, welche die USA erreichen könnten. Inzwischen melden israelische Medien den Tod von Irans oberstem Führer Ayatollah Chamenei. Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem Ticker.
Gabriele lässt mit ihrem Großvater Julius den Drachen steigen, den er ihr aus Papier gebaut hat. Der verheddert sich in einem Baum. Danach hat er ein Loch. Und Gabriele lässt ihn los. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Gabriele in der gelben Zeit (Folge 1 von 7) von Fritz Mikesch. Es liest: Peter Simonischek. ▶ Mehr komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Abends schaut der Vollmond durchs Fenster ins Kinderzimmer. Gabriele denkt an den Papierdrachen, den ihr Großvater repariert. Da taucht der Drache auf und sie schwebt hinaus. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Gabriele in der gelben Zeit (Folge 2 von 7) von Fritz Mikesch. Es liest: Peter Simonischek. ▶ Mehr komplette Hörgeschichten gibt es hier: https://www.ohrenbaer.de/podcast/komplette-hoergeschichten.html ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Leo Bigger: 30x zu 100x Segen – Dankbarkeit, Großzügigkeit, mutiger erster Schritt Das Thema «So kommst du von 30x auf 100x Segen» von Leo Bigger ist Teil der Predigtserie «Gesegnet wie niemals zuvor» In dieser Predigt stellt Leo Bigger dir eine klare Frage: willst du von 30x auf 100x Segen wachsen? Leo erklärt, dass Gottes Verheißungen keine Theorie sind, sondern Praxis – gestützt auf Bibelstellen wie Maleachi 3,10 und Lukas 6,38. Er fordert dich heraus, klein zu denken und groß zu handeln: Dankbarkeit kultivieren, Großzügigkeit praktizieren, Zweifel benennen und im Gebet dein Herz ausschütten. Stell dir deinen Segen wie eine Saat vor: je mehr du gießt, desto stärker wächst die Ernte. Welche Gewohnheit hält dich zurück? Konkrete Schritte werden genannt: tägliches Gebet, Zeugnis teilen, konkret investieren — und damit Raum schaffen für Wunder und Freiheit. Reflektiere jetzt: Welchen ersten, mutigen Schritt gehst du heute? Um ICF zu unterstützen weiterhin lokal und global relevante Kirche zu bauen hier klicken: https://icf.ch/geben ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus. Geleitet von Pastor Leo & Susanna Bigger. Stay Connected Website: https://icf.ch Instagram: https://instagram.com/icfzurich Instagram Leo Bigger: https://instagram.com/leobigger Facebook: https://facebook.com/icfzurich Telegram: https://icf.ch/telegram Eine ICF Kirche in deiner Nähe finden: https://icf.ch/standorte
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Ein vielleicht gar nicht mal so überraschendes Ergebnis lieferte die Bestenliste-Runde im Freiburger Literaturhaus. Werke, die auf die Vergangenheit zurückblicken, führten nicht selten zu hitzigen Diskussionen über die Gegenwart. Meike Feßmann, Eberhard Falcke und Jörg Magenau diskutierten über vier auf der SWR Bestenliste im März verzeichneten Werke. Auf Platz 4 steht ein Buch aus der Friedenauer Presse, nämlich Banines „Liebe ist Dir verboten. Ernst Jünger und ich. Aufzeichnungen 1942-1991“. Die von Alexander Pschera übersetzten, eingeleiteten und herausgegebenen Reflexionen der in Baku geborenen Schriftstellerin führten zur kontrovers beantworteten Frage, wie neben der geistigen Anziehung das erotische Verhältnis, insbesondere ein sexueller Übergriff Jüngers zu bewerten sei. Safae el Khannoussis Roman „Oroppa“ in der deutschen Fassung von Stefanie Ochel wird durchweg gelobt. Das Buch der marokkanisch-niederländischen Autorin, das im Hanser Verlag erschienen ist, steht auf Platz 3 der März-Bestenliste und zeichnet sich vor allem durch eine vielschichtige und zunächst nicht leicht zu lesende Mehrstimmigkeit aus. Trotzdem oder auch gerade deshalb wird es als „Meisterwerk“ gefeiert. Kurios, komisch und surreal ist Dorota Masłowskas Episodenroman „Im Paradies“, den Olaf Kühl für den Rowohlt Berlin Verlag aus dem Polnischen ins Deutsche übertragen hat. Die ästhetischen Mittel der Autorin und das Roman-Etikett werden innerhalb der Jury unterschiedlich bewertet, genau wie die Frage, ob „Im Paradies“ (Platz 2) auch als Gesellschaftsportrait Polens zu lesen sei. Äußerst kritische Anmerkungen gab es zu Judith Hermanns Erinnerungsbuch „Ich möchte zurückgehen in der Zeit (S. Fischer Verlag). Hermann begibt sich auf Spurensuche in Polen. Dort möchte sie mehr über ihren Großvater erfahren, der Mitglied der SS und mutmaßlich an Verbrechen der Besatzer beteiligt war. Doch die Recherche verläuft im Dunklen. Worum geht es in dem Text? Handelt es sich um eine literarische Familienaufstellung? Wie fügt sich der Besuch der Erzählerin bei der Schwester in Neapel in die Gesamtkonstruktion ein? Welche Rolle spielt der Stil der Autorin bei Einordnung des Buchs? Es wurden viele Fragen gestellt, die zu heftiger Kritik der Jury führten. Ein Buch, das auf Platz 1 der SWR Bestenliste steht, das Publikum nachdenklich stimmt und Debatten über die Gegenwart der Vergangenheit auslöst. Aus den vier Büchern lasen Antje Keil und Sebastian Mirow. Durch den Abend führte Carsten Otte.
Altkanzler Olaf Scholz im Gespräch mit Sebastian Turner bei den Zeughausgesprächen des Deutschen Historischen Museums – über den Krieg in der Ukraine, die Zukunft Europas und seinen Weg in die Politik.Vier Jahre Vollinvasion: Scholz ist überzeugt, dass Putin den Krieg mindestens zwei Jahre im Voraus geplant hatte und niemand ihn davon hätte abbringen können. Deutschland sei unter seiner Führung der größte europäische Unterstützer der Ukraine geworden – mit doppelt so viel Hilfe wie Frankreich und Großbritannien zusammen: „Wir haben dieses hochriskante und gefährliche Manöver vorgetragen, in enger Abstimmung mit unseren Verbündeten und ohne Alleingänge."Für die Zukunft Europas fordert Scholz vier Schritte: Abschaffung der Einstimmigkeit in der Außenpolitik, eine echte Kapitalmarktunion, schnellere Genehmigungsverfahren und gemeinsame Schulden für Verteidigung. „Wir müssen erreichen, dass wir an der Front derjenigen mit den größten technologischen Errungenschaften dabei sind."Den Blick zurück auf seinen Werdegang nutzt Scholz für eine überraschende Selbstkritik: Als Juso-Aktivist in der Friedensbewegung hatte er Helmut Schmidts Nachrüstungsargument abgelehnt – heute räumt er ein, dass Schmidt recht hatte, die Einbindung der USA in Europa niemals aufzugeben. Sein Bundestagsmandat in Potsdam nimmt er weiter wahr, an einem Buch arbeitet er – auf die Frage nach einer erneuten Kandidatur sagt er nur: „Nein."Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hören Sie ausgewählte Beiträge aus „Kontrafunk aktuell“ und „18/20“ im Wochenrückblick. In dieser Woche sprachen wir mit dem Journalisten Alexander Teske über den KI-Skandal im ZDF, mit Daniel Gräber, Ressortleiter Investigativ von „Apollo News“, über die Geldflüsse der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit und mit Petr Drulák, Tschechiens Ex-Botschafter in Paris, über die Ermordung eines rechten Aktivisten durch Linksextremisten in Lyon. Außerdem zu Gast waren die Wiener Grundschullehrerin Susanne Wiesinger, der Plagiatsprüfer Dr. Stefan Weber, die ehemalige Erzieherin Daisy Aulich, Großbritannien-Korrespondentin Sabine Beppler-Spahl, der Wirtschaftsprofessor Ulrich van Suntum, die Wiener ÖVP-Politikerin Caroline Hungerländer und Journalist Boris Kálnoky.
Der Name Spitzbergen oder Svalbard bedeutet "Kalte Küste" und wird erstmals in isländischen Texten des 12. Jahrhunderts erwähnt. Die Region besteht aus über 400 Inseln, ist etwa so groß wie Kroatien, hat aber nur rund 3.000 Einwohner. Im Sommer ist es 24 Stunden hell, im Winter dunkel, dann sinkt die Temperatur auf durchschnittlich 25 Grad unter null. Die Mørketid, die dunkle Zeit, dauert von Ende Oktober bis Mitte Februar. Im Hochwinter wird es nicht einmal dämmrig, auch nicht mittags um zwölf. Kaum eine andere Gegend der Welt ist so eng mit dem Eisbären verbunden wie Spitzbergen. Im Hauptort Longyearbyen wird alles mit dem Konterfei des "Königs der Arktis" beworben, vom lokalen Bier bis hin zum Supermarkt des Ortes. Die Population der Eisbären ist bislang nicht zurückgegangen – trotz des Klimawandels. Große Teile Spitzbergens stehen unter Naturschutz, seit 1973 hat Norwegen verschiedene Naturparks und -reservate eingerichtet, die auch die Küstengewässer mit einbeziehen. Doch der Klimawandel hat auch Spitzbergen erreicht. Das schmelzende Eis, der Anstieg des Meeresspiegels und der Verlust der Lebensräume bedrohen nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt, sondern haben auch direkte Auswirkungen auf die Menschen, die in dieser Region leben. Michael Marek war für uns dort.https://www.ardmediathek.de/video/maretv/fruehling-auf-spitzbergen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjMzOTcxOF9nYW56ZVNlbmR1bmc
Große Namen, große Momente: Wir erleben Lothar Matthäus, Jürgen Klinsmann, Arjen Robben, Philipp Lahm, Mark van Bommel, Mario Mandžukić, Holger Badstuber, Hans-Jörg Butt und Raimond Aumann so persönlich wie selten. Im Mittelpunkt stehen zwei prägende Augenblicke: der erste und der letzte Tag beim FC Bayern. Zwischen Ankunft und Abschied erzählen die FCB Legends von Nervosität, Verantwortung, Stolz - und davon, was dieser Klub bis heute für sie bedeutet. Eine besondere Folge des FC Bayern Podcast.
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (5): Vermächtnis. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 27.2.2026.
Patrick Faizy fulfilled his Australian dream on the Central Coast in New South Wales. With his food truck business “German Grillhaus”, the Berliner brings German classics such as Currywurst to major events and local festivals throughout the region. But his life Down Under doesn't just consist of Austrian engineered high-tech food trucks: Together with his family, he lives surrounded by nature on an acreage — and, in addition to his business, has also discovered beekeepers for himself. - Patrick Faizy hat sich an der Central Coast in New South Wales seinen australischen Traum erfüllt. Mit seinem Foodtruck-Business „German Grillhaus“ bringt der gebürtige Berliner deutsche Klassiker wie Currywurst zu Großevents und lokalen Festen in der ganzen Region. Doch sein Leben Down Under besteht nicht nur aus Hightech-Imbissen auf Rädern: Gemeinsam mit seiner Familie lebt er naturnah auf einem eigenen Grundstück – und hat neben dem Unternehmertum auch das Imkern für sich entdeckt.
Park(er)leben - Warum Grünflächen für Städte so wichtig sind; Was meine Stimme über mich verrät; Was tun gegen den Gender Pay Gap?; Digitale Souveränität - Für Europa realistisch? Große Fragen in 10 Minuten: Warum haben wir so unterschiedliche Sprachen?; Was bringt Magnesium als Nahrungsergänzungsmittel?; Kleine Flugroutenänderung, enormer Klimaeffekt?; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Kurz vor der feierlichen Eröffnung im April 2026, während der Probebetrieb mit Tausenden Testpassagieren auf Hochtouren läuft, blickt diese Spezial-Folge des Digitalwirtschaft-Podcasts das rund 4 Milliarden Euro teure Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Dabei wurde deutlich, dass der für bis zu 25 Millionen Passagiere ausgelegte Neubau weit mehr ist als eine bloße Kapazitätserweiterung; er ist ein Raum, in dem Infrastruktur, Gestaltung und gesellschaftliche Erwartungen zu einer neuen Qualität des öffentlichen Lebens verschmelzen. Die Diskussion war Bestandteil von „Moving Business By Design“, einem neuen neues Diskursformat im Rahmen der Rolle, die Frankfurt in diesem Jahr als „World Design Capital“ innehat. Den architektonischen Grundgedanken des neuen Terminals skizzierte Christoph Mäckler, der Architekt. Anstelle steriler, rein funktionaler Abfertigungshallen entwarf er ein Gebäude, das massiv auf natürliches Tageslicht setzt und künstliche Lichtquellen auf ein Minimum reduziert. Prägend für Mäcklers Ansatz ist die sichtbare Funktionalität, die sich etwa in den offen liegenden Konstruktionsrohren der Decken widerspiegelt. Er beschrieb das Terminal zudem als einen „wachsenden Käfer“, dessen vertikale Erschließung so konzipiert ist, dass das Gebäude in Zukunft nach außen wachsen kann, ohne die komplexen inneren Abläufe zu stören. Doch wie navigiert man Millionen internationale Gäste intuitiv und stressfrei durch ein Gebäude dieser Dimension? Diese Frage beantwortete Sibylle Schlaich, Managing Partner bei Moniteurs und Expertin für komplexe Orientierungssysteme. Sie verdeutlichte, dass moderne Orientierungssysteme sprachliche und kulturelle Barrieren mühelos überwinden müssen, ohne den Raum visuell zu überfrachten. Ein erfolgreiches Orientierungssystem, so Schlaich, verzahnt analoge Leitführung und digitale Informationswelten nahtlos miteinander. Nur so kann den Reisenden ein Gefühl von Sicherheit vermittelt und die oft stressige Reiseerfahrung beruhigt werden. Dass diese Aufenthaltsqualität auch eine harte ökonomische Währung ist, betonte Stephanie Pudwitz, die kaufmännische Geschäftsführerin der Fraport AG. Das Terminal 3 fungiert als eigenständige Erlebniswelt und internationaler Premiumstandort für Marken. Durch die Integration eines zentralen Marktplatzes, innovativer Gastronomiekonzepte und großflächiger digitaler Touchpoints – wie etwa 120 Quadratmeter großer LED-Flächen in der Check-in-Halle – wird die Wartezeit zum Erlebnis gemacht. Diese gezielte Steigerung der „User Experience“ ist für Fraport essenziell, um im harten internationalen Wettbewerb der Luftfahrtkreuze die entscheidenden Einnahmen jenseits des reinen Flugbetriebs (Non-Aviation-Erlöse) zu sichern. Aus landespolitischer Sicht ordnete Kaweh Mansoori, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum, das Projekt in das große Ganze ein. Er bezeichnete den Flughafen als den Herzschlag der hessischen Wirtschaft. Das neue Terminal sei nicht nur ein klares Bekenntnis zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standorts, sondern sichere als Jobmotor direkt und indirekt Tausende Arbeitsplätze in der Region. Zudem stärke die Infrastruktur den boomenden Tourismus im Bundesland. Besonders hob Mansoori hervor, dass die termingerechte Fertigstellung dieses gigantischen Baus ein starkes Signal über die Landesgrenzen hinaus sende: Hessen ist in der Lage, Großprojekte pragmatisch und erfolgreich umzusetzen. Am 22. April findet die offizielle Eröffnung statt, vom 23. April an ist das Terminal für jedermann zugänglich.
Streik-Chaos im Nahverkehr bis Sonntag, eine spektakuläre Drohnenshow für Olympia 2036 und sinkende Arbeitslosenzahlen. Dazu: Neue Verkehrsregeln auf der Reeperbahn, Großbaustellen im Osten und die aktuelle HSV-Euphorie vor dem Leipzig-Kracher.
„Brich aus der Norm aus. Verändere Deinen lyf-Style“ Der Reiseradio Talk über eine Hotelmarke mit neuer Philosophie Podcast: lyf-style and Co-Living Banken und Business – Skyline von Frankfurt am Main – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Der neue Weg dazu zu gehören“ Vangelis Porikis – Head of Corporate Services & lyf Europe – Foto: The Ascott Limited Hotels Das ist mal eine Ansage. Neue Generationen wollen offensichtlich andere Hotels. Gleichwohl schätzen Angehörige von „Generation X“ und „Generation Z“ weiterhin Hotels und deren Service. Das ergab eine, in den letzten Wochen veröffentlichte, Untersuchung und Umfrage bei der Zielgruppe. Nur meinen die Angehörigen dieser Generationen dasselbe wie andere, wenn sie von Hotels reden? Das ist für Hotelbetreiber und Hotelgruppen auf der einen Seite beruhigend und gleichzeitig auch herausfordernd. Denn es stellt sich die Frage, wie das gewünschte Angebot den aussehen soll. Es gibt inzwischen schon einige Angebote und dazugehörige Marken, die versuchen, diese neue Hotelphilosophie umzusetzen. Herausfinden, was begehrt ist Eventuell aber gibt es sogar genau das, was jüngere Kundschaft will, bereits als Produkt? Darüber rede ich mit Vangelis Porikis, Head of Corporate Services & lyf Europe bei der Hotelgruppe The Ascott Limited. lyf oder “live your freedom” Eine Abkürzung in Schen Lifestyle wird zum Produktnamen. Die Hotelgruppe „The Ascott Limited“, zuhause in Singapur, hat sowohl Namen als auch Konzept entwickelt und präsentiert mit dem „lyf-East Frankfurt“ das erste Haus in Deutschland. Der Ursprung ist in Asien und auch in Australien gibt es schon erfolgreich laufende Häuser der Marke. Lyf – East Frankfurt und sein „Quartier“ Anziehungspunkt Ostend Franfurt: EZB – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Haus liegt im seit einigen Jahren immer stärker angesagten Frankfurt Ostend. Der Stadtteil war früher geprägt durch Industriebetriebe, kleine Fabriken, den Osthafen der Stadt und die dort angesiedelte Großmarkthalle. Alles hat seine Zeit. Die Fabriken verschwanden. Die Großmarkthalle ist jetzt der Eingangsbereich der Europäischen Zentralbank. In die Fabriklofts zogen Werbe- und PR-Agenturen, Autohäuser gefragter Marken, von BMW über Mercedes-Benz und Audi bis Tesla. Ich schätze mal, das ist ein guter Platz, um sich anzusiedeln. Konkurrenz Der Wandel des Frankfurter Ostends brachte auch Restaurants und Hotels ins Viertel. Hier findet man neben anderen: 25 hours, Scandic, Hampton by Hilton, Innside, Motel One, moxy, B&B, A&O Hotels & Hostels. Junge Marken, alle mit einem besonderen Konzept. Folglich geht es im Hotel-TALK auch um die Unterschiede, die Philosophie und – es geht ja ums Verkaufen der Produkte – den USP (Unique Selling Point = Alleinstellungsmerkmal). Hier passt das lyf zu 100 Prozent in die Landschaft. Und dort sticht auch seine Fassade aufs Feinste heraus. Besonders überzeugend sieht das am Abend aus. Modern, stylisch und trotzdem einladend. lyf East Frankfurt: Hier geht’s lang – Foto: Rüdiger Edelmann /ttb-media TON-TEXT-BILD USP und Markencharakter Ich lese in der Markencharakterisierung über die Zielgruppe: lyf is for the go-getters, the dreamers, the trend-setters and those with a thirst for authenticity. Aha, aber was ist eine Hotelmarke für Macher, Träumer, Trendsetter und alle mit einem Durst auf Authentizität? Was damit gemeint ist erzählt Vangelis Porikis im Podcast. Co-Living Panoptikum: Für Meetings und Konferenzen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD lyf sei ein Co-Living-Konzept, das es digitalen Nomaden, Technopreneuren, Kreativen und Autodidakten ermöglicht, “ihre Freiheit” in einer dynamischen Umgebung zu leben. Die Zimmer sind gemütlich, klein aber völlig ohne Schnick-Schnack. Letzterem kann man in dem Co-Living-Bereichen begegnen. Dazu gehört nicht nur die Co-Working Zone (Connect), sondern auch ein Konferenzraum (Panoptikum), zwei Co-Living-Küchen (Bond), in denen man als Gast eigene Mahlzeiten zubereiten kann, ein Event- und Wohnraum (Huddle) und für alle Aktiven mit Burn einen gut ausgestatteten Fitnessraum im Keller. Alle Räume lassen sich wahlweise für Zusammenkünfte, Seminare oder auch Partys exklusiv buchen. Dazu kommt noch, für sonnige Nachmittage eine Dachterrasse mit Sitzgelegenheiten. Private-Living Gemütlich – Praktisch – Klein: Mein Zimmer im lyf East Frankfurt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Zimmer sind ziemlich klein, bieten aber ALLES was man braucht. Vielleicht ist die „Enge“ dort gleichzeitig eine Aufforderung sich innerhalb des Hauses dem CO-Living zu widmen. Bauliche Struktur Hotelfassade mit den Social-Living Bereichen am Abend – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das architektonische Geheimnis liegt in der Unterteilung der durch die Glasfront lichtdurchfluteten Gemeinschaftsräume im vorderen Teil des Hauses und (auch akustisch) abgetrennt die Zimmer. Seitenbereich des Hotels mit den Zimmern – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Diese Kombination bietet insbesondere für Gäste, die länger bleiben Rückzugsmöglichkeiten im Zimmer auf der einen und die Möglichkeit sozialer Kontakte in den Gemeinschaftsbereichen. Gastronomisches Angebot Restaurant “leuchtendroter” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Hier hat man sich Partner ins Boot geholt für das Restaurant „Leuchtendroter“. Hier wird abends vegane Küche zelebriert (gehobene Preise!). Die Betreiber sind auch zuständig für das Frühstückangebot, wahlweise am „Kiosk“ in der Eingangshalle oder als Frühstücksbüffet im Restaurant. Das Angebot am Morgen ist ebenfalls vegan und sehr lecker, wie ich bei meinem Aufenthalt feststellen durfte. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In den beiden obersten Etagen ist die Bar „Marmion“ zuhause. Drinks und Cocktails plus „satte Sounds“ in der Bar oder (bei gutem Wetter) auch eine Etage höher, auf der schon erwähnten Dachterrasse. Community Nicht in Permanenz, aber regelmäßig. Den Hotelplanern ist es wichtig, das Haus auch für die ganze Nachbarschaft zu öffnen. Im „Neighborhood-Gedanken“ spiegelt sich die Philosophie, das Hotel als integralen Bestandteil des Stadtviertels zu sehen. Für die Gäste auch Kontakt zu den Menschen der Umgebung zu bekommen und umgekehrt. Dies geschieht mit unterschiedlichsten Veranstaltungen im Haus, von Lesungen, über Konzerte, bis hin zu Yoga-Stunden und Kursen. Das „vegane Ostend“ trifft sich auch regelmäßig im Restaurant. Am Abend meiner Übernachtung, gab es dort nicht einen einzigen freien Platz. Preise Nach der Führung durchs Hotel: Rezeption heisst “Say Hi!” – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Wenn man, wie ich mit Kleingruppe, in der absoluten Nebensaison (Freitag im Januar) übernachtet, trifft auf günstige Übernachtungspreise ab 58 Euro pro Doppelzimmer. Wenn Frankfurt voll ist (Messe, Konzerte etc.) sind die Zimmerpreise, am Markt orientiert, natürlich höher. Vangelis Porikis betont aber, dass man durch die östliche Randlage (trotz guter ÖPNV-Anbindung) immer etwas günstiger sein könne. Völlig überzogene Zimmerpreise, die die Konkurrenz durchaus aufrufe, lehne er aber ab. Der weitere lyf-Weg Der Ausbau der Hotelzahl ist in Europa erst im Aufbau. Bisher gibt es nur drei Hotels (Wien, Paris, Frankfurt) und damit erst ein Haus in Deutschland. Absicht sei es aber, die Marke zu verankern und die Hotelzahl bis 2030 auf mindestens 30 Hotels wachsen zu lassen. Eine echte Herausforderung. Information & Links lyf East Frankfurt lyf Hotels in aller Welt Hinweis Das “lyf East Frankfurt” hat die „Jurysitzung Audiopreis“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ) Ende Januar als Sponsor unterstützt. Dabei durfte ich das Hotel kennenlernen. Trotzdem wurde meine Meinung nicht beeinflusst. Das Gespräch mit Vangelis Porikis wurde Anfang dieser Woche nach journalistischen Grundsätzen geführt. The post D-RR308 – Hotel-TALK: lyf-Style & Co-Living im Hotel first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ein 37-jähriger Mann steht vergangene Woche in Innsbruck vor Gericht, und ganz Österreich sieht gespannt zu. Der Fall Großglockner bewegt national und international und sorgt für ein gigantisches Medieninteresse. Dem Mann wird vorgeworfen, seine Freundin im Jänner 2025 kurz vor dem Gipfel des Großglockners zurückgelassen zu haben. Er überlebt, sie wird den Berg nicht mehr lebend verlassen. Der Vorwurf: fahrlässige Tötung. Nach einem nicht rechtskräftigen Urteil von fünf Monaten bedingt und einer Geldstrafe von knapp 10.000 Euro melden sowohl die Verteidigung als auch die Anklage Berufung an. Der Prozess geht also in die nächste Runde. STANDARD Redakteur Maximilian Werner war beim 13-stündigen Prozess mit dabei und erklärt, wie es in dem Fall jetzt weitergeht.
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (4): Feldherr im Dreißigjährigen Krieg. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 26.2.2026.
Nataliia Fiebrigs Organisation "Ukraine2Power" hilft, die Infrastruktur des Landes wiederaufzubauen. Aber auch im Kleinen leistet sie Großes und versorgt Menschen vor Ort mit Thermoskannen, Campingkochern, Powerbanks und Wärmepflastern. Timm, Ulrike www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
In dieser Folge gibt's wieder zwei Geschichten aus unserem Buch: Richard liest Daniels Geschichte über die Weltumrundung im Auto von Clärenore Stinnes und Daniel liest Richards Geschichte über die Große Gesandtschaft Peters des Großen. //Literatur Eine Weltreise auf vier Rädern, mit drei Gängen, fünfzig PS und 128 Eiern - Carl-Axel Söderström, Gabriele Habinger: Eine Frau fährt um die Welt: Die spektakuläre Reise der Clärenore Stinnes 1927–1929. München 2017. Zar & Zimmermann - Robert K. Massie: Peter the Great. 2012. Erwähnte Folgen - https://www.geschichte.fm/podcast/zs18/ Das Folgenbild zeigt ein Porträt von Cläronore Stinnes aus dem Jahr 1930 und ein Porträt Peters I. um das Jahr 1712 //Aus unserer Werbung Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/GeschichtenausderGeschichte //Geschichten aus der Geschichte jetzt auch als Brettspiel! Werkelt mit uns am Flickerlteppich! Gibt es dort, wo es auch Becher, T-Shirts oder Hoodies zu kaufen gibt: https://geschichte.shop // Wir sind jetzt auch bei CampfireFM! Wer direkt in Folgen kommentieren will, Zusatzmaterial und Blicke hinter die Kulissen sehen will: einfach die App installieren und unserer Community beitreten: https://www.joincampfire.fm/podcasts/22 //Wir haben auch ein Buch geschrieben: Wer es erwerben will, es ist überall im Handel, aber auch direkt über den Verlag zu erwerben: https://www.piper.de/buecher/geschichten-aus-der-geschichte-isbn-978-3-492-06363-0 Wer unsere Folgen lieber ohne Werbung anhören will, kann das über eine kleine Unterstützung auf Steady oder ein Abo des GeschichteFM-Plus Kanals auf Apple Podcasts tun. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast bei Apple Podcasts oder wo auch immer dies möglich ist rezensiert oder bewertet. Wir freuen uns auch immer, wenn ihr euren Freundinnen und Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder sogar Nachbarinnen und Nachbarn von uns erzählt! Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein bisschen Sand, ein bisschen Abenteuer – was sollte da schon schiefgehen? Für Hörer Tim wird eine Recherchereise in die marokkanische Wüste zur emotionalen Achterbahnfahrt. Allein unterwegs, ohne Empfang, mit überhitztem Hirn und Pannenpanda erlebt er, wie schnell sich Freiheitsrausch in Panik verwandeln kann. Marokko-Rallye, die Tim erwähnt und mit organisiert:https://www.backroadclub.com/pothole-rodeo.1204.html===Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Tag in 2 Minuten – vom 25.2.
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (3): Geerbte Kriege. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 25.2.2026.
Are England suddenly in crisis? After the heavy defeat to Ireland, Chris, Tom & GRO dissect what's gone wrong for Steve Borthwick's side, whether the fallow week has arrived at just the right moment, and if wholesale changes await for Italy. GRO admits he actually enjoyed watching Wales for the first time in a while, but wonders if they could repeat that display against more physical opposition. Tom, meanwhile, refuses to get carried away by Scotland's back-to-back wins. Plus, Poetry Corner returns as Chris reads out more listeners' rugby-inspired poems.
A KNIGHT OF THE SEVEN KINGDOMS (oder doch NINE KINGDOMS?) geht mit dem Staffelfinale vorerst zuende. Daher setzen sich Alper, Xenia und Jonas zusammen, um gemeinsam von unserem geliebten Heckenritter Duncan dem Großen, seinem Knappen Egg und all den anderen lieb gewonnenen Figuren Abschied zu nehmen. In der letzten Folge der HECKENRITTER-Adaption betrauern alle den Ausgang des Urteils der Sieben und stellen sich einer ungewissen Zukunft in den Sieben bzw. Neun Königslanden. Die Serie um Dunk und Egg scheint das GAME-OF-THRONES-Fandom geheilt zu haben. Woran genau das liegt bequatschen die drei Westeros-Mäuse ausführlich und geben uns ein finales Fazit zur gesamten Staffel. Übertrifft sie vielleicht sogar ihre Buchvorlage? Findet es heraus in dieser neuen Folgenbesprechung bei CINEMA STRIKES BACK! Viel Spaß und Valar Morghulis!
Schwedens Weg zur europäischen Großmacht (2): Dynastische Anfänge. Mit: Tobias E. Hämmerle, Historiker im Niederösterreichischen Landesarchiv. Gestaltung: Andreas Wolf. Sendung vom: 24.2.2026.