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Dr. Björn Peters denkt Energiesysteme nicht aus der Komfortzone heraus, sondern aus Physik, Marktlogik und Skalierung. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Strommärkte anders funktionieren, sobald wetterabhängige Energien größere Anteile übernehmen – und weshalb Speicher, Netze und Flexibilitäten nicht nur technisch, sondern systemisch bewertet werden müssen. Björn erzählt von seinem Weg von der Physik über Hirnforschung, Marktdesign, Deutsche Börse und Energiefinanzierung bis hin zur Energieökonomik. Besonders spannend wird es, wenn er erklärt, warum Speicherereignisse eher in Tagen als in Stunden gedacht werden müssen und weshalb wir aus seiner Sicht bei vielen Energiewende-Bausteinen um Größenordnungen danebenliegen. Wir sprechen über Grenzkosten, negative Strompreise, Solar- und Windenergie, Pumpspeicher, industrielle Flexibilität, Biogas, Erdgas- und Wasserstoffspeicher – und über die kontroverse Frage, ob Kernenergie in einer globalen Energiewende neu bewertet werden sollte. Eine Folge für alle, die Energiewende nicht nur wollen, sondern wirklich verstehen möchten. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 20.07.2026 Kimi K3 aus China verschärft den Druck auf Nvidia und andere KI Aktien. Ist das der nächste DeepSeek Moment oder verkauft der Markt gerade die falschen Gewinner? Moonshot AI meldet 2,8 Billionen Gesamtparameter, bis zu eine Million Token Kontext und deutlich niedrigere API Preise als westliche Spitzenmodelle. Gleichzeitig war der Andrang so groß, dass neue Privatkundenabos pausiert wurden. In dieser Episode erfährst du: • warum Kimi K3 den KI Abverkauf verstärkte, aber nicht allein verursachte • was die aktuellen Benchmarks wirklich zeigen und wo der Hype beginnt • warum günstigere KI die Margen der Modellanbieter drücken und gleichzeitig den Bedarf an Chips, Speicher und Strom erhöhen kann • welche Entwicklungen langfristige Anleger jetzt beobachten sollten Meine CIO Einschätzung: Kimi K3 ist ein ernstes Signal für mehr Wettbewerb. Der pauschale Schluss, dass dadurch weniger Rechenleistung gebraucht wird, greift zu kurz. Welche konkreten Positionen und Einstiegsszenarien ich daraus ableite, zeige ich im Daily:
Photovoltaik und Batteriespeicher bieten Hotel- und Gastronomiebetrieben die Chance, Energiekosten zu senken und den Eigenverbrauch zu steigern. Unabhängiger werden von steigenden Strompreisen: die Kombination aus PV-Anlage und Speicher macht es möglich. Entscheidend ist, die Anlagen genau auf den tatsächlichen Stromverbrauch abzustimmen, etwa bei Kühlung oder Warmwasserbereitung. Durch die Analyse von Verbrauchsprofilen lassen sich optimale Lösungen finden. So wird viel Eigenstrom genutzt, auch wenn die Sonne nicht scheint. In der Expertenrunde wurde am 17. November auf der Igeho 2025 diskutiert, worauf es bei Planung, Dimensionierung und Umsetzung ankommt. Teilnehmer: - David Galeuchet, Marketingleiter von Solarmarkt und Vorstandsmitglied von Swissolar - Hans-Ulrich Held, Präsident Biofarm Genossenschaft und Vorsitzender der Geschäftsleitung - Stephan Roller, Leiter Facility & Projekte bei Sunstar Hotels Management AG - Roman Barmettler, Geschäftsführer bei Brunni-Bahnen Engelberg AG - Moderation: Andrin Willi, Epicurean Consulting & Content Creation
Strom wird immer mehr zum Rückgrat der globalen Energieversorgung. Deutschland war Vorreiter der Energiewende – also des Umstiegs von fossilen und nuklearen auf Erneuerbare Energien. Mittlerweile stammen fast 60 % des hierzulande genutzten Stroms aus heimischen Erneuerbaren, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Doch die Verteilung ist regional ungleich: Während der Norden mit Windkraft überversorgt ist, hinkt der Süden hinterher. Was fehlt noch, um die Energiewende zum Erfolg zu führen? Wie können wir die Lücken im Süden schließen – und welche Rolle spielen dabei Speicherlösungen und Netzausbau? Unser Gast Prof. Michael Sterner ist einer der führenden Experten für Energiespeicher und Sektorkopplung und Professor an der OTH Regensburg. Mit ihm diskutieren wir: – Wo steht die Energiewende 2026? – Warum hinkt der Süden hinterher - was müssen die südlichen Bundesländer tun? – Brauchen wir mehr Zubau, Speicher, bessere Netze – oder einfach mutigere Politik? Am Ende ist das Lied “Zur Sonne” zu hören, Reinerlös geht bei Kauf an UNICEF © Text und Musik: Michael Sterner, alle Instrumente, Mischen, Mastern: Michael Sterner
Modelle wie die von OpenAI oder Anthropic werden zur Commodity. Wer ein bisschen wartet, bekommt die gleiche Qualität ohnehin von mehreren Anbietern. Was bleibt, ist die Architektur drumherum, der Harness. Oliver und Alois erklären, wie Unternehmen General-Purpose-Modelle mit Speicher, Prompts und Agenten so einbetten, dass ein verlässliches eigenes System entsteht. Für manche Startups ist das schon die neue Core IT der Firma.Ein Thema ist das Geschäftsmodell dahinter: günstige Einstiegszugänge für 100 bis 300 Dollar im Monat binden Early Adopter in Teams, bis am Ende die großen Enterprise-Tickets über die API laufen.Lizenzchaos als Symptom: Kontingente wechseln wöchentlich, Power User werden automatisch gedrosselt, SLAs sind kaum planbar. Was früher eine feste DSL-Leitung war, ist heute eine Blackbox mit wechselnder Durchsatzrate. Wer eine verlässliche Entwicklungsstrecke bauen will, baut sie momentan auf Treibsand.Für Oliver und Alois ist das ein Argument für Dezentralisierung: eigene On-Prem-Architekturen, eingefrorene Modelle für stabile Use Cases, das Frontier-Modell nur noch als Dispatcher. Gerade im Verteidigungssektor, mit verteilten Datenquellen und Sensorik, wird daraus ein hierarchischer oder asymmetrischer Harness aus Spezialmodellen.China im Vergleich: weniger Brute Force, mehr Smart Force, dazu eine Open-Source-Szene, die mit weniger Rechenleistung mehr rausholt. Für europäische Anwender sind chinesische und amerikanische Modelle inzwischen ähnlich compliant. Bei sensiblen Workloads bleibt trotzdem die eigene Infrastruktur die sicherere Wahl.Für den Einstieg raten beide zu fertigen Plattformlösungen mit fester Modellauswahl. Das senkt die Hürde und liefert schnell ein erstes Ergebnis. Je klarer der eigene Use Case wird und je mehr proprietäre Daten und Geschäftslogik einfließen, desto mehr lohnt sich der Wechsel zum eigenen Harness statt der fremden One-Click-Lösung.Fazit: Harnessing ist am Ende eine Make-or-Buy-Entscheidung. Die großen Anbieter liefern den Göffel, die Mischung aus Löffel und Gabel für fast alles. Wer sein eigenes Besteck zusammenstellt, tauscht die stumpfe Gabel gegen ein schärferes Werkzeug, sobald der Use Case es verlangt. Wenn du wissen willst, wie das geht, ist diese Folge für dich.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Stromausfall – aber die Photovoltaikanlage läuft weiter? So einfach ist es leider nicht. Eine normale PV-Anlage schaltet sich bei einem Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Damit Licht, Router, Kühlschrank oder Heizungssteuerung weiter funktionieren, braucht ihr eine passende Not- oder Ersatzstromlösung. In dieser Episode erfahrt ihr, worin sich Notstrom, Ersatzstrom und Inselbetrieb unterscheiden. Andreas erklärt euch, warum neben der Speicherkapazität auch die verfügbare Leistung, die Schwarzstartfähigkeit und das Nachladen über die PV-Anlage entscheidend sind. Außerdem zeigen wir euch, welche Verbraucher ihr sinnvoll absichern könnt und welche Fragen ihr bereits beim Elektrogespräch mit Fertighausanbieter, Elektriker und PV-Fachbetrieb klären solltet. Hört rein, wenn ihr euer Eigenheim auf einen Stromausfall vorbereiten und Photovoltaikanlage, Speicher und Elektroinstallation vorausschauend planen möchtet.
In dieser Folge sprechen wir mit Martin Lass über die aktuelle Energiepolitik, das neue Stromversorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz und die Frage, wie Versorgungssicherheit im Strommarkt organisiert werden soll. Wir ordnen ein, warum das Gesetz auf Gaskraftwerke setzt, wie die Ausschreibungen und Kapazitätsprämien funktionieren und welche Rolle Wasserstoff dabei offiziell spielen soll. Wir erklären außerdem, warum Biogasanlagen aus unserer Sicht bei diesem Gesetz zu wenig berücksichtigt werden. Dabei geht es um Flexibilität, Speicher und die Möglichkeit, Strom dann zu erzeugen, wenn Sonne und Wind wenig liefern. Wir sprechen über die Größe und Kosten solcher Anlagen, über Ausschreibungsbedingungen, Netzanschlüsse und darüber, dass kleinere und mittlere Betreiber nach diesen Regeln kaum teilnehmen dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Seite. Wir diskutieren die Kosten des Gesetzes, die von den Stromverbrauchern getragen werden, und stellen sie den Kosten und der Wirkung flexibilisierter Biogasanlagen gegenüber. Dazu kommen Hinweise auf volkswirtschaftliche Effekte, regionale Wertschöpfung und die Frage, wie stark staatliche Förderung neue Kraftwerksprojekte überhaupt steuern kann. Im zweiten Teil geht es um das QX-Konzept für Quartierswärme in Gettorf-Osdorf. Wir beschreiben, wie wir Strom und Wärme in einem lokalen Netz verbinden, mit Biogas, Wärmespeichern und Großwärmepumpen arbeiten und so Gebäude ohne einzelne Heizungsumstellungen versorgen können. Wir sprechen über Investitionsvolumen, kommunale Wärmeplanung, Beteiligung von Kommunen und Bürgern sowie darüber, wie solche Projekte vor Ort organisiert und umgesetzt werden können. QX: https://digital-cv.de/ueber-uns/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
In Folge 319 sprechen die ApfelNerds über ein mögliches DRAM-Speicher-Kartell, SpaceX/xAI arbeitet wohl ebenfalls an AI-Hardware, Daniel plagte ein Spotlight-Problem, es gibt Erkenntnisse aus dem Tata-Datenleck, der Frühling 2027 bringt neue Geräte, das iPhone Fold soll gleich auf Platz 2 einsteigen, Apple erhöht Bestellungen für iPhone Fold, es gibt verwirrende Gerüchte zu den AirPods mit Kamera, die Apple Watch 12 soll einen Sensor im Armband bekommen und es gibt Updates.
- Wie Energy Sharing in Österreich funktioniert - Warum Österreich knapp 12.000 Energiegemeinschaften hat - Was Deutschland beim PV-Stromteilen ausbremst - Welche Rolle Smart Meter und Datenplattformen spielen - Warum lokale Stromnutzung Netze entlasten kann - Wie Batterien Energy Sharing noch wertvoller machen - Was Deutschland von Österreich übernehmen könnte
Mythos ist zurück bei 100 US-Institutionen. Amazon verliert Vorzugskonditionen bei Anthropic und prüft Alternativen. Österreich lobbiert in der EU für ein Anthropic-Zuhause. OpenAI startet GPT 5.6 als Sol, Terra und Luna, aber nur die US-Regierung entscheidet, welche Firmen Zugang bekommen. Brynjolfssons Canaries-Dashboard liefert neue Daten zur Entry-Level-Job-Erosion. Masayoshi Son wettet gegen Elons Datacenter-im-All. Coinbase halbiert seine KI-Rechnung mit Sipu und Kimi. Apple bittet die US-Regierung um Freigabe für Speicher von der blacklisteten chinesischen CXMT und Samsung, SK Hynix und Micron stehen vor einer Class Action Klage wegen DRAM-Preisabsprache. Meta sperrt Claude Code und Codex intern aus Destillationsangst. Eine Studie der Gesellschaft für Freiheitsrechte stuft die AfD als verfassungswidrig ein und Mark Andreessen sitzt jetzt im Defense Policy Board. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Mythos zurück (00:01:31) Newsom-Claude-Deal (00:03:40) Anthropic-IPO-Timing (00:11:09) Österreich lobbiert Anthropic (00:13:18) Sondersteuerzonen für KI? (00:17:27) Trump-Zoll-Drohung (00:19:35) GPT 5.6 limitiert (00:24:23) Faire KI-Regulierung (00:26:52) Sol cheatet (00:28:22) Meta verliert Gemini (00:30:18) Datacenter-im-All (00:42:46) Self-Selection-These (00:52:50) GLM-2 matcht Mythos (00:54:10) DeepSeek DSpark (00:57:38) Coinbase nach China (00:59:14) China-Aktien-Option (01:02:02) Apple Memory-Crunch (01:04:08) Apple bei CXMT (01:04:50) Memory-Trio verklagt (01:06:50) Korea-Mega-Investition (01:09:06) Chamath 8090 Labs (01:12:25) Meta sperrt Claude Code (01:13:49) Meta-Contractor-Teenager-Test (01:16:51) AfD verfassungswidrig Shownotes Mythos zurück bei 100 US-Institutionen - semafor.com Fable 5 soll auch bald zurückkehren - axios.com Newsom holt Claude für halben Preis - politico.com Amazon zahlt mehr für Anthropic-Tech - theinformation.com Österreich lobbiert für Anthropic in der EU - bloomberg.com OpenAI startet GPT 5.6 Sol/Terra/Luna - axios.com X-Post zur OpenAI/Anthropic-Lage - xcancel.com Kucharski zu KI-Benchmarks - substack.com Google cappt Metas Gemini-Nutzung im Compute-Crunch - ft.com Son wettet gegen Elons Daten-Center-Vision - wsj.com Canaries-Dashboard zu Entry-Level-Jobs - fortune.com Stanford Canaries Dashboard - digitaleconomy.stanford.edu SignalFire: Engineering bleibt resilient - techcrunch.com Chinas KI matcht Mythos in Cyber - wsj.com DeepSeek DSpark: 85% schnellere Inferenz - scmp.com Coinbase wechselt auf chinesische Modelle - the-decoder.com Memory-Crunch erstickt kleine Hardware-Firmen - cnbc.com iPhone 18 Pro Tata-Datenleck - reuters.com Apple will Blacklist-Firma CXMT - fortune.com Samsung, SK Hynix & Micron verklagt - en.sedaily.com Samsung & SK Hynix planen $600 Mrd. Chip-Ausbau - ft.com Trump droht 100% Zoll auf Digital-Tax-Länder - cnbc.com Chamath wird CEO bei 8090 Labs - techcrunch.com Meta sperrt Claude Code & Codex intern - the-decoder.de GFF-Gutachten: AfD ist verfassungswidrig - linkedin.com Department of War: neues Defense Policy Board mit Andreessen - war.gov
Neue Technologien testen, aus Pilotprojekten lernen und sie danach hochskalieren: Diesen Weg beschreibt Martin Graf, Vorstandsdirektor der Energie Steiermark, im brutkasten-Talk mit Chefredakteur Martin Pacher. Im Zentrum steht für ihn das magische Energiedreieck aus Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Ökologisierung, drei Ziele, die sich aus seiner Sicht nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern in Balance gehalten werden müssen.Davon ausgehend dreht sich das Gespräch um Innovation als Zugang zu neuen Geschäftsmodellen, um grünen Wasserstoff vom Pilotprojekt bis zur industriellen Anwendung, um Speicher und Peer-to-Peer-Handel sowie um die Rolle der künstlichen Intelligenz im Unternehmen.#sponsored
Deutschland diskutiert über hohe Strompreise, Netzausbau und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Gleichzeitig nutzen viele Unternehmen einen naheliegenden Hebel bislang kaum um diese Probleme zu meistern: Gewerbe- bzw. Industriespeicher. Während in einigen Branchen offenbar regelrechte Jubelstimmung herrscht, bleiben andere Firmen vorerst skeptisch.
Im Juli spitzt sich alles auf eine Frage zu. Wer sitzt am längeren Hebel, und wer sichert sich die Kontrolle?Saturn steht im Tor 21, dem Tor der Kontrolle, und erreicht im Juli seinen energetischen Höhepunkt. Wir sehen es schon jetzt. Die US-Regierung greift bei der Veröffentlichung der mächtigsten KI-Modelle durch, und die Preise steigen, weil sich alle um Speicher und Ressourcen reißen.Für mich ist das ein altes Aufbäumen. Strukturen, die auf Macht und Kontrolle gebaut sind, klammern sich fest, obwohl der Zug energetisch längst abgefahren ist. Was im Juli sonst noch auf dich zukommt, von Jupiter in Tor 31 über den rückläufigen Merkur bis zum Mondknotenwechsel am 25. Juli, und was das für deine eigenen Entscheidungen bedeutet, schauen wir uns in dieser Folge an.⚠️ Hinweis und QuellenMeine Deutungen zu Politik, Wirtschaft und KI sind meine persönliche Einschätzung aus Human-Design-Sicht und keine professionelle Beratung.Quellen: Handelsblatt „US-Regierung könnte OpenAI zur Vorabprüfung neuer KI-Modelle zwingen" (26.06.2026); Golem.de „US-Regierung kontrolliert Freigabe von GPT 5.6" (26.06.2026); Handelsblatt „Apple erhöht Preise für iPads und MacBooks" (dpa, 25.06.2026).
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
00:00 Das "Fatigue-Management" im Alltag: muskulärer Erschöpfung und einer systemischen Ermüdung unterscheiden 07:45 Morgens Laufen, abends Heben: Was muss ich zwischen den Einheiten essen? 13:24 Macht es Sinn barfuß zu Beugen, um beim Laufen zu profitieren? 17:03 Laufen mit Nasenatmung: Vorteil für die CO2-Toleranz oder unnötige Limitierung? 19:32 Warum fühlt sich die gleiche Übung an unterschiedlichen Maschinen so anders an? 21:25 Outro ________ Patreon mit exklusive Folgen: https://www.patreon.com/thecoachcoachcorner Mein Instagram: https://instagram.com/hybridathlet Individuelle Coachings: http://www.become-fit.de Meine Bücher: https://www.amazon.de/kindle-dbs/entity/author/B01MG4H6WB Die Podcast-Folge behandelt zentrale Fragen rund um Regeneration, Ernährung, Training und Atmung. Zunächst wird zwischen lokaler muskulärer Erschöpfung und systemischer Ermüdung des zentralen Nervensystems unterschieden. Während sich Muskeln nach Belastung oft relativ schnell erholen, zeigt sich ZNS-Ermüdung eher in anhaltender mentaler Müdigkeit, Antriebslosigkeit und sinkender Leistungsbereitschaft. Um die Erholung besser einzuschätzen, werden mehrere Marker empfohlen: der morgendliche Ruhepuls, Veränderungen der Körpertemperatur, eine subjektive tägliche Skala zu Stimmung, Schlaf und Trainingslust, objektive Leistungsmarker wie Sprungkraft oder Handkraft sowie langfristig auch Blutwerte wie Harnstoff, Testosteron, Ferritin oder CK. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ernährung zwischen zwei Trainingseinheiten an einem Tag. Direkt nach der ersten Einheit sollte der Fokus auf Rehydratation und Kohlenhydraten liegen, da in dieser Phase die Auffüllung der Speicher besonders günstig ist. Als einfache Lösung wird etwa Milchprotein mit Banane genannt, weil so Kohlenhydrate, Eiweiß, Elektrolyte und Flüssigkeit kombiniert werden. Fett sollte in dieser Phase eher gering gehalten werden, um die Verdauung nicht zu bremsen. Auch Natrium kann die Aufnahme von Glucose und Aminosäuren unterstützen. Vor der zweiten Einheit wird eine moderate Flüssigkeitszufuhr empfohlen. Beim Thema Schuhe wird zwischen Barfußschuhen und Gewichtheberschuhen differenziert. Barfußschuhe verbessern Propriozeption und Fußmuskulatur, sind aber bei schweren Grundübungen oft zu instabil. Gewichtheberschuhe bieten hier durch harte Sohle und erhöhte Ferse mehr Stabilität und können Mobilitätsdefizite ausgleichen. Für Maschinen, Conditioning oder Yoga können Barfußschuhe dennoch sinnvoll sein. Außerdem wird Nasenatmung beim Laufen als Methode zur Verbesserung der CO2-Toleranz und Atemökonomie besprochen. Anfangs begrenzt sie zwar die Intensität, kann langfristig aber Vorteile bringen. Abschließend geht es um Widerstandskurven verschiedener Trainingsgeräte: Maschinen, Kabel und freie Gewichte setzen unterschiedliche Reize, weshalb eine Übungsrotation für den Muskelaufbau sinnvoll sein kann.
Drei Jahre, 68 Folgen und viele spannende Gespräche später ziehen wir Bilanz. Was haben wir über die Klimawende gelernt? Welche Ideen tragen wirklich dazu bei, Emissionen zu senken und gleichzeitig Wohlstand zu sichern? In der letzten Folge von oeco?logisch! blicken wir auf die wichtigsten Erkenntnisse aus drei Jahren Podcast zurück – von Marktwirtschaft und Innovation über Wasserstoff und Speicher bis hin zu den Rahmenbedingungen, die Unternehmen für Investitionen brauchen. Eine Abschlussfolge über die Frage, wie Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg gemeinsam gelingen können.
Braillezeilen verändern sich langsam aber immer wieder. Am Stand von Optelec informiert uns René Ludwig, was die neue Focus 640 kann und ausmacht. Andere Tastenbelegung, ein leistungsfähigerer Chip, fest eingebauter Speicher statt Micro-SD, NFC-Kopplung, neue Bluetooth-Version mit Low Energy und HID-Unterstützung sind nur einige der Merkmale. René erklärt, was das in der Praxis bedeutet und wie es mit der 14er und 80er Version weitergehen könnte.
Der Speichermarkt boomt - doch wie lassen sich immer mehr Batteriespeicher ins Netz integrieren, ohne dass sie die Netzstabilität negativ beeinflussen? In dieser Folge des energate-Podcasts erklärt Eco-Stor-Geschäftsführer Georg Gallmetzer, warum flexible Netzanschlussverträge (FCAs) zur Schlüsseltechnologie werden - und warum bei deren Ausgestaltung die Kunst im richtigen Maß liegt. Zugleich nimmt er die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung kritisch unter die Lupe: Für die ersten 8 bis 10 GW hält Gallmetzer neue Gaskraftwerke für nachvollziehbar - darüber hinaus plädiert er für echte Technologieoffenheit. Speicher könnten viele Aufgaben günstiger übernehmen, insbesondere bei der Absicherung von Lastspitzen. Warum kurze Speicherzeiten dabei kein Ausschlusskriterium sind, erläutert Georg Gallmetzer in der neuen Folge des energate-Podcasts.
Liebes Publikum: Ihr habt Tacheles bestellt, wir haben Tacheles geliefert! Die Redebeiträge von Patrick und Daniel bestehen heute zu weiten Teilen aus Euren Kommentaren, Anregungen, Emails und Wortbeiträgen. Danke dafür! Zum Thema: Deutschland wollte bei Batterien aufholen! Gigafactorys sollten entstehen, die Autoindustrie sollte endlich unabhängiger werden und Europa wollte eigene Zellfertigungen aufbauen. Doch von 13 ursprünglich geplanten großen Batterieprojekten in Deutschland sind nur noch wenige übrig! Gleichzeitig fallen in China die Zellpreise weiter – und europäische Hersteller geraten massiv unter Druck.
Bei Kleines Kraftwerk ist die neue Anker SOLIX 4 Pro E5000 jetzt als Balkonkraftwerk-Komplettset erhältlich.
In dieser Nize2Know PRO Folge spricht Florian Leupelt mit Frank Koltermann von Magontec über ein oft unterschätztes Thema in der SHK-Praxis: Korrosionsschutz in Trinkwasserspeichern. Du erfährst, warum selbst emaillierte Speicher zusätzlichen Schutz benötigen, welche Ursachen hinter Loch- und Flächenkorrosion stecken und welche Rolle Wasserbeschaffenheit, Sauerstoff und Leitfähigkeit dabei spielen.Außerdem erklärt Frank die Unterschiede zwischen klassischen Magnesium-Opferanoden und modernen Fremdstromanoden. Dabei geht es um Wartungsaufwand, Funktionsweise, typische Fehlerquellen und die Frage, wann sich eine Umrüstung lohnt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der neuen CORREX® AGOS EVO, die den Korrosionsschutz digital überwacht und wichtige Betriebsdaten dauerhaft dokumentiert.
Zehn Tötungsdelikte im privaten, familiären Umfeld gab es in den letzten neun Jahren im Kanton Solothurn. Zehn Menschen starben also wegen häuslicher Gewalt, dazu kommen 20 versuchte Tötungen. Zu viel, findet die Solothurner Regierung, und beschliesst deshalb Massnahmen für einen besseren Schutz. Weiter in der Sendung: · Das Bundesasylzentrum in Brugg bleibt für weitere drei Jahre. 2030 sei aber Schluss, melden der Bund und die Stadt Brugg. Sie haben sich auf die Bedingungen des weiteren Betriebs geeinigt. Dazu gehört auch, dass künftig noch maximal 250 anstatt wie bisher 440 Personen dort untergerbacht sind. · Am Gebäude des grossen Stromspeichers von Flexbase in Laufenburg wird seit einiger Zeit gebaut. Noch nicht gearbeitet wird aber am eigentlichen Speicher: der Batterie. Das Baugesuch für diesen riesigen Stromspeicher liegt erst jetzt auf. · Christine Hunkeler ist Altersheim-Clownin. Sie besucht auch Heime mit Demenzabteilungen. Die Aargauerin will die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihrer Arbeit fröhliche Augenblicke schenken.
When Tina Roth Eisenberg moved to New York in 1999 as a new designer, she kept asking herself the same question: where are my people? Eighteen years ago, she answered it by starting Creative Mornings—a free breakfast lecture series that has since grown into what she describes as the world's largest face-to-face creative community: 252 cities, 70 countries, and more than a thousand volunteers gathering with around 25,000 people every month. Or, as she puts it, “church for creativity.” Visit our Susbtack for bonus content and more: https://designbetterpodcast.com/p/tina-roth-eisenberg-creative-mornings But Creative Mornings is just one thread in Tina's story. She's the voice behind Swiss Miss, the beloved design blog she's kept up for 21 years; the founder of FRIENDS, a creative coworking community in Brooklyn; and the creator of Tattly, the designer temporary tattoo company that started as a joke and turned into a business. In our conversation, Tina shares what she's learned about building communities that scale on trust rather than control, why she measures success in “return on friendship,” and how playful side projects increase “the surface area for luck to find you.” We also talk about commitment as a creative practice, raising creative kids, and why she believes the future isn't lonely—it's hyperlocal. Bio Tina Roth Eisenberg is a Swiss-born, Brooklyn-based designer and serial founder—though many know her simply as "swissmiss," after the design blog she started in 2005 as a personal visual archive, which grew into a popular design journal drawing an average of a million unique visitors a month. Raised in Speicher, Switzerland, and shaped by Swiss design (and, as she puts it, a lot of fresh mountain air), she completed her design studies in Geneva and Munich before moving to New York in 1999. She is the founder of CreativeMornings, the world's largest face-to-face creative community, with monthly talks in 252 cities across 70 countries; the founder of Tattly, the designy temporary tattoo company; co-creator of the to-do app TeuxDeux; and founder of FRIENDS, a creative coworking space in Brooklyn. She lives in beautiful Fort Greene, Brooklyn, with her two children, Ella and Tilo, who teach her about current memes and TikTok. Books & Links mentioned: CreativeMornings.com Creative Quests, Sam Furness Dark Forest,Yancey Strickler Nanowrimo Swissmiss Yancey Strickler: Creative Mornings talk from May 2025 Vacation With An Artist Creative Mornings Field Trips Creative Morning Clubs The Serviceberry: Abundance and Reciprocity in the Natural World *** Premium Episodes on Design Better This ad-supported episode is available to everyone. If you'd like to hear it ad-free, upgrade to our premium subscription, where you'll get an additional 2 ad-free episodes per month (4 total). Premium subscribers also get access to the documentary Design Disruptors and our growing library of books. New premium subscriber benefit: we've launched a private Slack workspace…join now to connect with designers, product leaders & creative practitioners in our community. And get a behind-the-scenes pass to every episode with The Roundup, where each week we bring you insights and actionable tactics from recent episodes. You'll also get access to our monthly AMAs with former guests, ad-free episodes, discounts and early access to workshops, and our monthly newsletter The Brief that compiles salient insights, quotes, readings, and creative processes uncovered in the show. And subscribers at the annual level now get access to the Design Better Toolkit, which gets you major discounts and free access to tools and courses that will help you unlock new skills, make your workflow more efficient, and take your creativity further. Upgrade to paid Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
The data says we're making real progress on climate. So why does the conversation still feel like we're losing, and what does it mean to finally separate the signal from the noise? Joe Speicher didn't arrive at Autodesk's Chief Sustainability Officer role through a conventional channel. Deutsche Bank, the Peace Corps in the Philippines, impact investing — each stop informed how he thinks about deploying capital and measuring what actually changes. That background matters now more than ever, because the sustainability conversation, he argues, has too often been happening at the wrong altitude. Organizations set targets, publish disclosures, and track compliance. Meanwhile, the real decisions — how a building gets designed, which materials get specified, how early-stage procurement choices lock in carbon for decades — happen elsewhere, mostly without sustainability in the room. Autodesk's software sits upstream in that process, shaping choices before ground is ever broken in industries responsible for roughly 40% of global emissions. "Sustainability cannot be a sidecar," Speicher says. It has to be embedded in the tools people use every day, making it everyone's job rather than one team's report. He also makes the case for reading the data honestly: 40% of global electricity now comes from renewables and nuclear, 43 countries have peak emissions behind them, and $2.3 trillion was invested in the energy transition in 2025. Are you building your strategy around the signals — or the noise?Joe Speicher is Chief Sustainability Officer at Autodesk, where he leads global ESG strategy and works to embed carbon intelligence across the tools used by architects, engineers, contractors, and asset operators — industries collectively responsible for roughly 40% of global emissions. His path to the role was anything but direct: he began his career in finance at Deutsche Bank, served in the Peace Corps in the Philippines, and spent years working at the intersection of impact investing and corporate philanthropy before becoming Autodesk's CSO. That cross-sector background — finance, development, technology — shapes how he approaches sustainability as a strategic business function rather than a compliance obligation, focused on translating climate risk into decisions that drive measurable resilience and performance. In This Episode: (00:00) Joe Speicher's unconventional path to climate leadership (03:26) From Deutsche Bank and Peace Corps to leading Autodesk's sustainability strategy (06:41) Why a finance and development background sharpens climate decision-making (09:20) Reading the real signals: global emissions progress and the economics driving change (12:05) Moving from commitments to action: embedding carbon intelligence into daily workflows (14:11) Climate adaptation, wildfire recovery, and the CSO as strategic operator Share with someone who would enjoy this topic, like and subscribe to hear all of our future episodes, send us your comments and guest suggestions! About the show: The Age of Adoption podcast explores the monumental transition from a period of social, economic, and environmental research and exploration – an Age of Innovation – to today's world in which companies across the economy are furiously deploying sustainable solutions – the Age of Adoption. Listen as our host, Keith Zakheim, CEO of Antenna Group, talks with experts from across the climate, energy, health, and real estate sectors to discuss what the transition means for business and society, and how corporates and startups can rise above competitors to lead in this new age. This podcast is brought to you by Antenna Group, a global marketing and communications agency that partners with Fully Conscious brands — those with the courage to lead transformative change across Climate & Energy, Real Estate, Health, and beyond. Our clients include visionary corporations, startups, investors, and nonprofits who recognize that meaningful impact requires more than awareness; it demands bold action. In today's Age of Adoption, where every sector must incorporate sustainable solutions into foundational systems, we amplify brands standing at the forefront of change, shaping a better future for our planet and its people. To learn more, visit antennagroup.com. Resources: Joe Speicher: https://www.linkedin.com/in/joespeicher/Antenna GroupKeith Zakheim LinkedIn
Wenn die Festplatte "klickt", ist es manchmal schon zu spät. Der komplette Datenverlust droht. SSDs sollten ünrigens nicht defragmentiert werden. Dies und mehr rät Computerwissenexperte Manfred Kratzl. Speichertest: https://crystal-disk-info.org • Jetzt Geschenkprämie sichern: https://lpm.computerwissen-verlag.de/1/13722/Windows-Wissen_Service-Pack/?campaignId=99317 • Kostenlos Computerwissen TV schauen: https://plus.computerwissen.de/cw-tv • Sie möchten die gratis Technikschau erhalten, um nichts zu verpassen? https://www.info.computerwissen-online.com/computerwissen-tv • Expertengeprüfte Artikel zu sämtlichen Technikthemen finden Sie hier: https://plus.computerwissen.de • www.Computerwissen.de
In dieser Folge von Feuerfest & Wasserdicht ist die Runde wieder komplett: Flo, André und Daniel quatschen sich durch Motorradtour-Chaos, SHK-Alltag und fachliche Abgründe mit ordentlich Niveauverlust.Los geht's mit dem Rückblick auf die Motorradtour: gutes Wetter, schlechtes Hotel, geschlossene Bar, externe Essenssuche und eine Motorrad-Batterie, die natürlich kurz vor Ladenschluss noch ersetzt werden musste. Highlight der Tour: Udos legendäre Funkansage am Möhnesee, nachdem Flo und André beim Contentmachen lieber Händchen hielten, statt auf die Straße zu achten.André berichtet aus seiner Woche: Vorinstallation in Hamburg, Parkplatzhölle, 9 Euro Parkgebühr und ein fetter Rohrbruch mit rund 6 Litern pro Minute Wasserverlust. Außerdem erklärt er, wie man mit Wasserzähler und Stoppuhr den Durchfluss ermittelt — ganz ohne magische Finger, auch wenn die Rohrbruch-Ortung durch Handauflegen langsam marktreif wirkt.Daniel war in Hof unterwegs und erzählt von Sonderpumpen, Abwassertechnik, riesigen Pumpenwellen, Prüfständen und echter Manufaktur statt Serienfertigung. Danach diskutieren die drei, ob Hersteller-Roadshows, Präsentations-LKWs und Vertreter im Abhollager wirklich hilfreich sind — oder ob sie eher wie Wegelagerer wirken, wenn man eigentlich nur Fittings und eine Bockwurst holen will.Flo bringt aus dem Kundendienst eine große Solarthermie-Anlage mit: 20 Kollektoren, zwei Speicher, 32 Wohnparteien, Viererkaskade Gasbrennwert und ordentlich Diskussion über Warmwasserbereitung, Zirkulation, Legionellenschutz, W551, Mindesttemperaturen und Energieverluste. Besonders spannend: 6 Kelvin Verlust auf der Zirkulationsleitung und warum eine smarte Zirkulationspumpe richtig viel ausmachen kann.Zum Schluss gibt es natürlich wieder den Klugschiss der Woche: Deutsch gehört zu den meistunterrichteten Sprachen weltweit und ist in Europa nach Russisch die Sprache mit den meisten Muttersprachlern. Daniel legt noch seinen Spruch der Woche nach:„Manchmal hilft es, sich zu distanzieren. Also dir hilft es nicht, aber den anderen.“00:00 Begrüßung in voller Besetzung01:30 Rückblick auf die Motorradtour02:20 Hotelchaos, geschlossene Bar und Toiletten-Gutschein03:00 Batterie-Drama und Pfand-Eskalation04:05 Händchenhalten am Möhnesee und Udos Ansage06:00 Andrés Woche: Hamburg, Vorinstallation und Parkplatzhölle07:15 Rohrbruch mit 6 Litern pro Minute08:10 Wasseruhr oder Wasserzähler?09:30 Rohrbruch-Ortung durch Handauflegen13:05 Daniel in Hof: Sonderpumpen und Manufaktur16:45 Roadshow-Trucks, Herstellerbesuche und Vertreter im ABEX22:25 Flo wartet eine Viererkaskade mit Solarthermie23:00 20 Kollektoren für 32 Wohnparteien25:50 Zirkulation, W551 und Mindesttemperaturen27:40 6 Kelvin Verlust auf der Zirkulationsleitung30:55 Klugschiss der Woche32:45 Spruch der Woche und VerabschiedungKapitelmarken
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Akkus von Stromern könnten als Speicher das Energienetz stabilisieren. Zwei Experten sprechen im Podcast über das Potenzial von bidirektionalem Laden.
Wie wird aus der Energiewende ein skalierbares, bezahlbares und resilientes Energiesystem? In dieser Folge spricht Claus Hartmann mit Jens Zerbst, Group CIO von Vattenfall, über die unterschätzte Rolle der Digitalisierung in der Transformation der Energiewirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie IT, Smart Meter, Flexibilität, Speicher und intelligente Laststeuerung zusammenspielen müssen, damit erneuerbare Energien nicht nur ausgebaut, sondern wirklich systemdienlich integriert werden können. Jens Zerbst zeigt, warum die Energiewende längst kein reines Erzeugungsthema mehr ist, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus Netzen, Marktmechanismen, Regulierung, Cybersecurity, Industrieprozessen und Nutzerakzeptanz. Besonders spannend: Flexibilität muss einfach werden. „Install and forget“ statt täglichem Strompreis-Nerdtum. Nur wenn digitale Lösungen verständlich, standardisiert und wirtschaftlich attraktiv sind, entstehen echte Pull-Effekte für Industrie, Mittelstand und private Haushalte. Eine Folge über IT als Möglichmacher der Energiewende – realistisch, optimistisch und mit klarem Blick auf das große Ganze.
Die Krebshilfe fordert am heutigen Weltnichtrauchertag ein Verbot von Nikontinbeuteln und ähnlichem // Um für künftigen Strombedarf gerüstet zu sein, setzt Niederösterreich auf den Ausbau der Speicher
Redispatch - Aktuelles aus Energiewirtschaft und Klimapolitik
Unser heutiger Gast Lukas Köhler prägte als klimapolitischer Sprecher der FDP sowie später als stellvertretender Fraktionsvorsitzender während der Ampelkoalition zentrale Debatten rund um Klima, Energie und Wirtschaft. In dieser Rolle verantwortete er ein breites Themenspektrum – von Arbeit und Sozialem über Gesundheit und Tourismus bis hin zu Mittelstand, Handwerk sowie Klima- und Energiepolitik – und war eng in politische Entscheidungsprozesse eingebunden. Heute bringt er diese Erfahrung als Head of Energy Market Strategy and Regulation bei Capgemini in die strategische Beratung ein. Mit seiner Kombination aus politischem Praxiswissen und analytischem Blick auf Energiemärkte ordnet er aktuelle Entwicklungen fundiert ein. Umso mehr freuen wir uns, mit ihm über die zentralen Herausforderungen und Zukunftsfragen der Energie- und Klimapolitik zu sprechen. Themen der Folge: Spotmarktpreise volatil, Terminmarktpreise konstant hoch Ministerkonferenz gegen zentrale Punkte von Reiches Energie-Reformplänen Neue Benchmarks für freie Zuteilung beim ETS1 E-Auto-Förderung an Start gegangen Gutachten der KlimaUnion sieht GModG als verfassungswidrig Offshore-Windprojekte geraten durch Ausstiegspläne von TotalEnergies und Unsicherheiten bei BP unter Druck Deutschland in Q1 2026 wieder Stomexporteur Klimaszenarien: Streichung des Worst Case Szenarios Expertenrat für Klimafragen widerspricht Ergebnis des Projektionsberichtes BNetzA: Batteriespeicher behalten Netzentgelt-Privileg EU-Kommission plant harte Energie-Vorgaben für Rechenzentren Zweite dänische Ausschreibungsrunde für CCS-Projekte abgeschlossen Quellen: BWO (2026): Pressemitteilung: Rückgabe von Offshore-Windflächen: BWO legt Vorschlag zur Sicherung des Ausbaupfads vor DER SPIEGEL (2026): Windenergie: Deutschland erstmals seit 2023 wieder Strom-Nettoexporteur DIE ZEIT (2026): Energieministerkonferenz: Länder stellen sich gegen Reiches Energie-Reformpläne EGU (2026): The Scenario Model Intercomparison Project for CMIP7 (ScenarioMIP-CMIP7) energate messenger⁺ (2026): EU-Kommission plant harte Energie-Vorgaben für Rechenzentren EnMK (2026): Beschlüsse der 7. Energieministerkonferenz.pdf European Commission (2026): Commission presents updated EU Emissions Trading System benchmarks for consultation European Commission (2026): Strengthening Europe's Tech Sovereignty Expertenrat für Klimafragen (2026): Einhaltung des Emissionsbudgets bis 2030 nicht bestätigt Förderzentrale Deutschland (2026): E-Auto-Förderung des Bundesumweltministeriums LinkedIn Kanal: Capgemini Invent Matthias Krey - LinkedIn SZ (2026): Klimaszenario RCP8.5. Worst Case wird von Forschern gestrichen – Erfolg durch erneuerbare Energien Tagesschau (2026): Energiewende: Riesigen Offshore-Projekten droht das Aus Kontakt: LinkedIn (Redispatch)
Georg Gallmetzer hat in der Debatte um große Batteriespeicher eine ungewöhnliche Rolle. Als Geschäftsführer von Eco Stor verfolgt er klare eigene Interessen: Sein Unternehmen ist Pionier bei der Entwicklung und beim Bau von Speichern, und zwar in großem Maßstab. Zugleich wirbt er dafür, die Sorgen der Netzbetreiber ernst zu nehmen. Denn große Speicher können das Netz belasten, wenn sie ohne klare Regeln angeschlossen werden. Gallmetzers Gegenentwurf ist keine Konfrontation, sondern ein Regelwerk: Speicher sollen sich in den Netzbetrieb einfügen, bei Bedarf abschaltbar sein und dort Kapazitäten nutzen, wo sie Industrie und Datencenter nicht verdrängen. Im Podcast mit den beiden Gastgebern Stefan Müller von Enerparc und Michael Fuhs von pv magazine erklärt er, warum diese Verkehrsregeln aus seiner Sicht entscheidend sind und wie Batteriespeicher dann nicht zum Konkurrenten um knappe Netzanschlüsse werden, sondern zu einem Baustein für die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland.
Macht die Energiewende unseren Strom wirklich teurer? Gefährdet sie die Versorgungssicherheit? Oder ist sie am Ende genau der Schlüssel für wirtschaftliche Stärke, Unabhängigkeit und ein zukunftsfähiges Energiesystem? In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Henning von Stechow, CEO von Prokon, über die großen Missverständnisse rund um erneuerbare Energien, Strompreise und Versorgungssicherheit. Prokon ist seit über 30 Jahren in der Energiewende aktiv und heute als Genossenschaft ein echtes Mitmachprojekt mit mehr als 40.000 Anteilseignenden. Im Gespräch geht es um Windenergie an Land, grüne Stromprodukte, dynamische Tarife, Flexibilität, Speicher, Netzausbau, Digitalisierung und die Frage, wie ein erneuerbares Stromsystem wirtschaftlich erfolgreich gestaltet werden kann. Henning macht deutlich: Erneuerbare Energien sind nicht das Problem hoher Strompreise – sie sind ein zentraler Teil der Lösung. Entscheidend sind kluge Regulierung, flexible Nachfrage, starke Netze und mehr Akzeptanz. Eine Folge über Marktlogik, Mythen, Mut und die Frage, warum die Energiewende nicht nur Klimaschutz ist, sondern auch Standortpolitik.
Warum fühlt sich das gleiche Training manchmal super leicht und manchmal extrem schwer an? Das lässt sich erklären, sowohl psychologisch als auch physiologisch. Stress auf der Arbeit, zu wenig geschlafen, zu wenig gegessen, zu hohe Erwartungen... unzählige Faktoren beeinflussen deine subjektiv wahrgenommene Anstrengung. Wenn du diese Zusammenhänge kennst, kannst du nicht nur deinen Körper, sondern auch deinen Kopf unterstützen und die Ermüdung verzögern. Im Training und im Wettkampf. In dieser Folge sprechen wir darüber, welchen Einfluss deine Ernährung generell, aber auch die Verpflegung vorher, währenddessen und danach auf die wahrgenommene Anstrengung hat. Dein nächster Wettkampf steht kurz bevor?Wenn du deine nächste Wettkampfwoche gezielt planen und mit frischen Beinen an der Startlinie stehen willst: Hol dir den A Runner's Race Nutrition Guide für Obstacle Course Racing oder Marathon & Halbmarathon: Lerne, wie du deine Ernährung zum Leistungs-Booster machst und im nächsten Wettkampf deine Bestleistung abrufst. Der Schritt-für-Schritt-Leitfaden für ambitionierte Racer und HobbyläuferInnen, die sich mehr Power am Raceday und maximale Performance wünschen. Flexibel mit Know-How und klarem Fahrplan! OCR Race Nutrition Guide: hier klicken >> Marathon/HM Race Nutrition Guide: hier klicken >> Nach dem Race Nutrition Guide …
Episode 528 / Beverly FishmanBeverly Fishman is an artist born in 1955 in Philadelphia, who lives and works in Detroit. She received her Master of Fine Arts in 1980 from Yale University and her Bachelor of Fine Arts from the Philadelphia College of Art in 1977.Her work has been the subject of recent solo exhibitions at CUE Art Foundation, New York, NY; Eli and Edythe Broad Art Museum, Michigan State University, East Lansing, MI; Gavlak Gallery, Los Angeles, CA; Jessica Silverman Gallery, San Francisco, CA; Kavi Gupta Gallery, Chicago, IL; KOTARO NUKAGA, Tokyo, Japan; Kravets Wehby Gallery, New York, NY; Library Street Collective, Detroit, MI; Louis Buhl & Co., Detroit, MI; Miles McEnery Gallery, New York, NY; Ronchini Gallery, London, United Kingdom; SOCO Gallery, Charlotte, NC; The Contemporary Dayton, Dayton, OH; and Walter Storms Galerie, Munich, Germany.She has been included in group exhibitions at numerous international institutions including the American Academy of Arts and Letters, New York, NY; Borusan Contemporary, Istanbul, Turkey; Circulo de Bessa Artes, Madrid, Spain; Columbus Museum of Art, Columbus, OH; Cranbrook Art Museum, Bloomfield Hills, MI; Detroit Institute of Arts, Detroit, MI; Frederik Meijer Gardens & Sculpture Park, Grand Rapids, MI; Museum of Contemporary Art, Chicago, IL; National Academy of Design, New York, NY; Nerman Museum of Contemporary Art, Overland Park, KS; The Drawing Center, New York, NY; Weatherspoon Art Museum, Greensboro, NC; and White Columns, New York, NY, among others.Her work is in the collections of Borusan Contemporary, Istanbul, Turkey; Chrysler Museum of Art, Norfolk, VA; Columbus Museum of Art, Columbus, OH; Cranbrook Art Museum, Bloomfield Hills, MI; Detroit Institute of Arts, Detroit, MI; Eli and Edythe Broad Museum, Michigan State University, East Lansing, MI; MacArthur Foundation Collection, Chicago, IL; Moody Center for the Arts, Rice University, Houston, TX; Nerman Museum of Contemporary Art, Overland Park, KS; University of Michigan Museum of Art, Ann Arbor, MI; Weatherspoon Art Museum, Greensboro, NC, and elsewhere.Beverly was inducted as a National Academician of the National Academy of Design in 2020. She is the recipient of the Anonymous Was A Woman Award; the American Academy of Arts and Letters' Hassam, Speicher, Betts, & Symons Purchase Award; a Guggenheim Fellowship in the Fine Arts; and a Fellowship Grant from the National Endowment for the Arts.
Episode 528 / Beverly FishmanBeverly Fishman is an artist born in 1955 in Philadelphia, who lives and works in Detroit. She received her Master of Fine Arts in 1980 from Yale University and her Bachelor of Fine Arts from the Philadelphia College of Art in 1977.Her work has been the subject of recent solo exhibitions at CUE Art Foundation, New York, NY; Eli and Edythe Broad Art Museum, Michigan State University, East Lansing, MI; Gavlak Gallery, Los Angeles, CA; Jessica Silverman Gallery, San Francisco, CA; Kavi Gupta Gallery, Chicago, IL; KOTARO NUKAGA, Tokyo, Japan; Kravets Wehby Gallery, New York, NY; Library Street Collective, Detroit, MI; Louis Buhl & Co., Detroit, MI; Miles McEnery Gallery, New York, NY; Ronchini Gallery, London, United Kingdom; SOCO Gallery, Charlotte, NC; The Contemporary Dayton, Dayton, OH; and Walter Storms Galerie, Munich, Germany.She has been included in group exhibitions at numerous international institutions including the American Academy of Arts and Letters, New York, NY; Borusan Contemporary, Istanbul, Turkey; Circulo de Bessa Artes, Madrid, Spain; Columbus Museum of Art, Columbus, OH; Cranbrook Art Museum, Bloomfield Hills, MI; Detroit Institute of Arts, Detroit, MI; Frederik Meijer Gardens & Sculpture Park, Grand Rapids, MI; Museum of Contemporary Art, Chicago, IL; National Academy of Design, New York, NY; Nerman Museum of Contemporary Art, Overland Park, KS; The Drawing Center, New York, NY; Weatherspoon Art Museum, Greensboro, NC; and White Columns, New York, NY, among others.Her work is in the collections of Borusan Contemporary, Istanbul, Turkey; Chrysler Museum of Art, Norfolk, VA; Columbus Museum of Art, Columbus, OH; Cranbrook Art Museum, Bloomfield Hills, MI; Detroit Institute of Arts, Detroit, MI; Eli and Edythe Broad Museum, Michigan State University, East Lansing, MI; MacArthur Foundation Collection, Chicago, IL; Moody Center for the Arts, Rice University, Houston, TX; Nerman Museum of Contemporary Art, Overland Park, KS; University of Michigan Museum of Art, Ann Arbor, MI; Weatherspoon Art Museum, Greensboro, NC, and elsewhere.Beverly was inducted as a National Academician of the National Academy of Design in 2020. She is the recipient of the Anonymous Was A Woman Award; the American Academy of Arts and Letters' Hassam, Speicher, Betts, & Symons Purchase Award; a Guggenheim Fellowship in the Fine Arts; and a Fellowship Grant from the National Endowment for the Arts.
Ein iranisches Transportproblem: Wohin mit dem Öl, wenn die Speicher voll sind? Die Bohrlöcher müssen weiterlaufen, um Schäden an der Förderinfrastruktur zu vermeiden. Da die US-Blockade anhält, könnten überfüllte Lager mit zig Millionen Barrel Rohöl den Verlauf des Konflikts beeinflussen, sagen Analysten.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Energiewende funktioniert nur mit teuren fossilen Back-Up-Kraftwerken. Da dieser Umstand nicht zum Image der “Freiheitsenergien” passt und außerdem nicht zur erwünschten Klimaneutralität führt, sollen Speicher das Problem der unbeständigen Stromerzeugung durch erneuerbare Energien lösen. Batterien gelten dabei vielen Beobachtern als wichtiger Baustein, andere setzen auf Wasserstoff – der zuvor in Zeiten von Wind-und-Sonnen-Überschuss erzeugt wurde. Doch funktioniert ein solches System technisch? Ist es wirtschaftlich tragfähig und vor allem, führt es – wie versprochen – zu tieferen, wettbewerbsfähigen Stromkosten?Die Achillesferse der Energiewende hat Daniel Stelter bereits im Juni 2023 mit Dr. André D. Thess, Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart, diskutiert. Nach dem Experteninterview in Episode 195 sind Zweifel angebracht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiepolitik ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Sieben Energiewendemärchen? — Eine Vorlesungsreihe für Unzufriedene von Prof. Dr. André D. Thess: https://is.gd/LiFhOZ Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY bto-Podcast-Episoden zum Thema: #144: Energiewende durch Laufzeitverlängerung (mit Dr. Staffan Qvist) — siehe auch Refresh #380-R#383: Die Wurzel der Deindustrialisierung Deutschlands (mit Ulrich Gräber, 26.4.2026)beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jörg Müller baut mit Enertrag in Brandenburg Verbundkraftwerke aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff. Vor 40 Jahren war Müller noch ein Anhänger der Atomkraft: Am Energetischen Institut in Moskau studierte er Kerntechnik. Zu dem Studium gehörte ein Praktikum. Das wollte Müller 1987 in Tschernobyl absolvieren: "Das war ja nicht irgendein Reaktor, sondern der modernste der Sowjetunion", sagt er im Podcast. "Viele wollten dort zum Praktikum hin, um ihn in Funktion zu sehen." Dazu kam es nicht. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor. Im Podcast erzählt Müller, wie er von der Reaktorkatastrophe erfahren hat und was seine Lehren daraus waren. Gast: Jörg Müller, Gründer, langjähriger Chef und heutiger Aufsichtsratschef von Enertrag SE. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra wirbt im Gespräch mit Lukas Knigge vom Climate.Table dafür, Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit zusammenzudenken – die Antwort heiße Elektrifizierung, mehr Erneuerbare, mehr Netze, mehr Speicher, für „interessierte Mitgliedstaaten“ auch mehr Kernenergie. Den CO2-Preis verteidigt er als wirksamstes Instrument, kritisiert aber, dass die Einnahmen zu wenig in die Dekarbonisierung der Industrie fließen: „Energie ist kein bloßer Markt – sie ist eine nationale und europäische Sicherheitsfrage." [15:37]Friedrich Merz hat klargemacht, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch eine „Basisabsicherung" sein werde – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigt „erbitterten Widerstand" an. Hinter dem Rentenstreit liegt eine tiefere Erosion: Ein Jahr nach Amtsantritt zweifeln führende Politiker, ob die Koalition die Legislatur übersteht.[01:51]Family-Influencerinnen machen aus Kinderalltag ein Geschäft – eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Medienforschung zeigt: In rund einem Drittel der untersuchten Postings sind Kinder klar erkennbar, Babys unter drei Jahren erzielen die meisten Likes und Interaktionen. Mareike Lotte Wulf, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, will das Thema auf die politische Agenda heben: Sie plädiert für klarere Regeln im Jugendarbeitsschutz und eine Selbstverpflichtung der Werbewirtschaft. [09:40]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jeff Yoders and Aileen Cho caught up with Autodesk's Chief Sustainability Officer Joe Speicher and Global Vice President of Product and Engineering Lalith Subramanian at the ConExpo trade show in Las Vegas for a Tech Talk. Autodesk and the overall construction industry's journey toward sustainability continues as workflows change and vendors like Autodesk push more cloud-connected workflows forward, including via Autodesk Forma.
Bidirektionales Laden gilt seit Jahren als eines der großen Versprechen der Elektromobilität: E-Autos könnten nicht nur Strom laden, sondern selbst zum Speicher werden – für den eigenen Haushalt, für Flotten und perspektivisch auch fürs Stromsystem. Doch warum ist das in Deutschland bis heute eher Pilot als Alltag?
2,5% Zinsen p.a. auf ein unbegrenztes Guthaben mit bis zu fünfmal der gesetzlichen Einlagensicherung*. Auch für Kinder. Das gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Henkel kauft Olaplex. Pernod Ricard will Brown-Forman schlucken. Google versenkt Speicher-Aktien. Meta verliert 10% nach Sucht-Urteil. Hapag-Lloyd zahlt 50 Mio. € extra pro Woche. Ferrari fliegt Autos in den Nahen Osten. Banker sind reich. FICO (WKN: 873369), die amerikanische Schufa, ist 60% gecrasht. Dabei wächst der Gewinn weiter. Aber ein neuer Konkurrent bedroht das Monopol. Buy The Dip oder fallendes Messer? Action ist das beste Handelsmodell nach Aldi. 384 neue Läden in einem Jahr, 2027 Start in den USA. Aber die Aktie gibt's nur über 3i (WKN: A0MU9Q) und die hat grade 30% verloren. Diesen Podcast vom 27.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. *Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Auf der Leipziger Buchmesse haben wir mit Energie-Ökonomin Claudia Kemfert über ihr neues Buch „Kurzschluss“ gesprochen. Kemfert erklärt, warum wir derzeit die bisher größte fossile Energiekrise erleben. Dabei stellt sie fest, dass Politik und Wirtschaft viele Fehler gemacht haben und weiter machen. Warum haben sich die Deutschen bei der Elektromobilität von den Chinesen überholen lassen? Warum steht das deutsche Gasnetz vor dem Kollaps? Und warum wird jetzt wieder über ein Comeback der Atomkraft gesprochen? Außerdem geht Claudia Kemfert auf einen Shitstorm ein, den sie 2022 erlebt hat. Auslöser war eine ZDF-Dokumentation, in der sie gesagt hat: „Es gibt noch und nöcher Speicher.“ Dieser Satz sei aus dem Zusammenhang gerissen worden, so Kemfert. Die Energie-Ökonomin berichtet auch darüber, was so ein Shitstorm für eine Wissenschaftlerin persönlich bedeutet. Am Ende der Diskussion konnten die Besucherinnen und Besucher der Buchmesse Claudia Kemfert Fragen stellen. Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: www.mdr.de/klima Podcast-Tipp: „NEIN DANKE? - Warum Atomkraft uns spaltet“ - https://kurz.sr.de/neindanke Die nächste Folge des ARD Klima Updates erscheint am 15. April 2026.
Selten hat Apple so viele Produkte in so kurzer Zeit vorgestellt. Wir ordnen die Flut an Neuheiten: iPhone 17e mit MagSafe und mehr Speicher, iPad Air mit M4, zwei neue Studio Displays, MacBook Air mit M5 sowie MacBook Pro mit M5 Pro/Max und neuer Fusion-Architektur. Star der Woche: das bunte und günstige MacBook Neo. Mit der Expertise von Halina Kubiv und Peter Müller (MacWelt) sprechen wir über Technik, Preise, Zielgruppen – und Farben. Kapitelmarken 00:00:00 – Kalter Start: Highscore, „Space Verwender“ und Sendungsbeginn 00:01:25 – Verrückte Apple‑Woche, Hoodie‑Story, Company Store, Pannen 00:04:41 – Gäste-Intro: Halina Kubiv & Peter Müller (MacWelt) 00:08:37 – iPhone 17e: MagSafe ist zurück, 256 GB Startspeicher, neue Farbe, A19 (binned), Business-/Behörden-Fokus 00:16:23 – iPad Air (M4): Langlebigkeit der iPads, Einsatzszenarien, iPad vs. Lifestyle beim iPhone 00:24:47 – Neue Displays: Studio Display & Studio Display XDR – was ist wirklich neu, Daisy-Chain, Upstream‑Thunderbolt, Kamera 00:32:09 – Sponsor: NordVPN – Demo, BBC iPlayer, Geolokation 00:35:03 – MacBook Air (M5): jährliche Modellpflege, Preise/Upgrades, 4 TB Option, KI-Performance im Alltag 00:42:44 – MacBook Pro (M5 Pro/Max): neue Fusion-Architektur, Kerne, Speicherbandbreite, Konfigs & Preise 00:50:32 – MacBook Neo: Farben, Kampfpreise (699/799 €), iPhone‑Chip im Mac, Zielgruppe, Bestellung in Citrus, Gewichtsdiskussion 00:58:13 – Community & Support: Member‑Stream, Spenden, „MacBook Trinity“-Wortwitz 01:00:23 – Schlussrunde: Top‑Produkte der Woche – Neo vs. Pro Max 01:02:38 – Abmoderation Shownotes / Erwähnt - iPhone 17e: MagSafe, Start bei 256 GB, A19 (binned), drei Farben; attraktives Firmen-/Behörden‑Phone - iPad Air (M4): jährliche Chip‑Rotation, sehr langlebig; iPad als „leistungsstabiler Dauerläufer“ - Displays: Studio Display aktualisiert (neuer Chip, bessere Kamera), Studio Display XDR im gleichen Gehäuse; Daisy‑Chain und Upstream‑Thunderbolt - MacBook Air (M5): mehr KI‑Leistung, 4 TB SSD optional, sehr starkes Allround‑Gerät - MacBook Pro (M5 Pro/Max): neue Fusion‑Architektur (zwei Dies), GPU‑Skalierung, hohe Speicherbandbreite; Spielraum für künftige Ultra‑Varianten - MacBook Neo: günstiger Einstiegsmac, A‑Chip, 8 GB RAM, 13" und bunte Farben; ideal für Schule/Studium/Behörden, nicht für Heavy‑Pro‑Workflows - Gäste: Halyna Kubiv & Peter Müller (Mac Welt) - Sponsor: NordVPN (iPlayer‑Beispiel, Standortwechsel) Highlights - Speichersprünge bei iPhone 17e und MacBook Air machen die Geräte spürbar attraktiver - Displays bleiben optisch konsistent – gut für Multi‑Monitor‑Setups - Neo bringt Farbe und Spaß zurück in die Mac‑Einsteigerklasse – „Lifestyle“ trifft Budget - Pro Max gilt als potenzieller „Workstation‑Ersatz“ für On‑Device‑KI beim Mittelstand
Mit PV-Anlagen Steuern sparen, gute Rendite machen und noch EK vom Finanzamt generieren. Wie das geht, will Stefan, Gründer von immocation von Steffen Dörr, PV-Experte, wissen. Für wen lohnt sich das und wie hoch sollte die Investition sein? Was ist der Unterschied zu Balkonkraftwerken? Wie lange halten PV-Anlagen und was muss währenddessen für die Instandhaltung investiert werden? Wie sieht die Finanzierung solcher Anlagen aus und welche Konditionen bietet die Bank? Wie sieht eine Beispielrechnung über die Jahre aus? Wie du Steuern sparst und warum das Finanzamt bereits das Eigenkapital quasi zusteuert, das erfährst du in dieser Folge. immocation. Lerne Immobilien.
Fragt man die Bundesregierung oder die zuständige Bundesnetzagentur nach der Lage der aktuellen Gasversorgung in Deutschland, demonstrieren diese maximale Gelassenheit. Ja, die Speicher seien vergleichsweise leer, aber das sei überhaupt kein Problem, da heute – anders als zu Zeiten der „Abhängigkeit von russischem Gas“ – ja alles anders sei. Man habe heute LNG-Terminals undWeiterlesen