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SSDs und Arbeitsspeicher sind weiter teuer, und wie die c't-Experten Christian Hirsch und Florian Müssig analysieren, wird das vorläufig so bleiben – und zwar nicht nur ein paar Wochen lang, sondern eher auf einige Jahre hinaus. Aber derart lange vorhandene PCs und Notebooks weiter zu nutzen und die Speicherkrise einfach auszusitzen, ist nicht für jeden praktikabel. Lässt sich ein Neukauf nicht weiter hinauszögern, sollten auch Gebrauchtgeräte in die Überlegungen einbezogen werden. In diesem Video-Podcast stellen wir Hardware-Empfehlungen zusammen und diskutieren Alternativen wie externe SSDs oder Aufrüsten. Auch warnen wir vor einigen Fallstricken, denn inzwischen ist auch der Gebrauchtmarkt ganz schön abgegrast. Die empfehlenswerten Gebrauchtgeräte sind Firmenrückläufer. Was nach drei Jahren abgeschrieben ist oder aus dem Leasing fällt, geht an Refurbisher, die sich um Details wie das Aufspielen gültiger Windows-Lizenzen kümmern. Aber weil auch die Firmen unter den gestiegenen Neupreisen leiden, nutzen viele die Geräte fünf Jahre und länger. Entsprechend ältere Geräte dominieren nun den Gebrauchtmarkt. In vieler Hinsicht ist das kein Risiko, weil wichtige Techniken wie schnelle Prozessoren, vollwertige USB-C-Ports und auch die Windows-11-Tauglichkeit seit vielen Jahren üblich sind. Aber Vorsicht ist dennoch geboten, da einige Händler nun auch die verstaubtesten Ladenhüter auf den Markt bringen. Und einige Details wie gute Mikrofone und Webcams kamen teils erst deutlich nach Corona in Mode und in die Firmengeräte. Christian und Florian geben weitere Tipps und erklären, warum auch die Gebrauchtpreise mit den Speicherpreisen steigen. Im Windows-Bereich sollte man Intel- oder AMD-Geräte kaufen. ARM/Qualcomm holt zwar auf, aber die guten Prozessoren sind im Gebrauchtmarkt noch nicht zu finden. Genau anders herum bei macOS: Für Intel geht die Unterstützung absehbar zurück, also sollte man gebrauchte Apple-Hardware nur mit M-Prozessoren kaufen – der M1 ist für vieles weiterhin schnell genug. Dem Aufrüsten – sowohl der eigenen Geräte als auch etwaigen nur zu schwachbrüstig gefundenen Gebrauchten – sind enge Grenzen gesetzt: Bei vielen Notebooks ist der Speicher fest aufgelötet, der Prozessor inzwischen immer. An die SSD-Module kommt man zwar bei manchen Modellen, aber fast alle Firmen-Notebooks vertragen nur ganz bestimmte Module. Die c't-Redakteure erklären, warum man dann nicht einmal herausfinden kann, welche Module das sind. Spannend in dieser Hinsicht sind die modularen und aufrüstfreudigen Notebooks vom Hersteller Framework. Diese durchaus erfolgreiche Firmenstrategie führt allerdings dazu, dass Framework im Gebrauchtmarkt kaum eine Rolle spielt. Die Zusammenhänge erläutert Florian. Besser sieht's bei Desktop-Rechnern aus. Passende RAM-Riegel und SSDs lassen sich einfacher finden, und mit etwas Vorplanung verträgt das Mainboard sogar noch ein paar neuere Prozessorgenerationen. Trotzdem empfehlen Christian und Florian, gebrauchte Notebooks und PCs komplett zu kaufen, vor allem aufgrund der Händlergewährleistung. Das ist auch der Hauptgrund, weswegen die c't-Redakteure vom Privatkauf abraten – oder man sollte sich zumindest der Risiken bewusst sein, auch in Bezug auf Verschmutzungen oder Windows-Lizenz. Zudem haben die Consumer-Baureihen inzwischen manchen technischen Fortschritt erst später bekommen als die Business-Baureihen. Ach, und wer Gaming-Grafik erwartet, der Podcast geht ausführlich drauf ein, aber die Kurzform ist: das gibt der Gebrauchtmarkt nicht her.
In dieser Folge von Transformationschampions sprechen wir mit Stephan Andreas Röß, Gründer und CEO von AI-Charge Technologies GmbH aus Regensburg. Er stellt das Projekt „BIDEV“ (Bidirectional Digital Electric Vehicle Charging Hub at TechBase) vor, das im Rahmen des Reallabors R_Lab Mobilität erprobt wird. Im Gespräch erklärt Herr Röß, warum ein Ladepark in Zukunft weit mehr sein muss als eine reine Stromtankstelle. Wir erfahren, wie bidirektionales Laden und Vehicle-to-Grid (V2G) funktionieren, warum vorhandene Fahrzeugbatterien den Bau teurer stationärer Speicher überflüssig machen können und wie Plug & Charge, Umweltsensorik sowie KI-basiertes Lastmanagement im Hintergrund zusammenspielen. Zudem beleuchten wir, wie das Reallabor hilft, das komplexe Zusammenspiel aus Fahrzeug, Ladeinfrastruktur, Netzbetreibern und Nutzerakzeptanz unter realen Bedingungen zu testen. Relevante Links und Kontaktdaten: Web: https://www.mobilitylogistics.de/mobility/daten-vernetzung/projekt-bidev LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/transform-r/ Kontakt zu Stephan Andreas Röß: https://www.linkedin.com/in/stephan-röß-6732b08a/
Trockenheit in der Schweiz: Wasser wird zur kostbaren Ressource. GLP-Präsident Jürg Grossen fordert neue Speicher, wo Gletscher verschwinden, eine landesweite Erfassung des Wasserverbrauchs und eine nationale Kältestrategie. Was steckt hinter diesen Plänen? Der Hitzesommer 2026 beschäftigt die Menschen in der Schweiz. Was sind die Forderungen und Konsequenzen der Grünliberalen Partei? Welche kurzfristigen Massnahmen sind notwendig, um auf die aktuelle Situation zu reagieren? Ausserdem: Grün und wirtschaftsliberal, lange schien diese Kombination das Erfolgsrezept der GLP zu sein. Doch seit den Wahlen 2023 scheint die Partei Schwung eingebüsst zu haben, Sitze gingen verloren. Ist das nur die politische Grosswetterlage, oder wird der Spagat zwischen Ökologie und Wirtschaft zunehmend zum Problem? Der Präsident der GLP Schweiz, Jürg Grossen, ist zu Gast bei David Karasek.
Die Füllstände der Gasspeicher liegen derzeit bei etwa 50 Prozent - weniger als in Vorjahren. SPD-Energieexpertin Nina Scheer erklärt, welche Rolle LNG spielt und warum wir im Winter keine kalten Heizungen haben werden.
Was haben günstiges Laden in Slowenien, Biogas, Elektrolyse und ein Computer gemeinsam? Sie zeigen, dass die Energiewende nur funktioniert, wenn wir das gesamte System betrachten – und die Menschen mitnehmen. In dieser Solofolge meldet sich Claus Hartmann aus dem Urlaub zurück und verbindet persönliche Reisebeobachtungen mit den großen Fragen der Energiezukunft. Warum überzeugen manche Ladeangebote nicht nur beim Preis, sondern auch beim Standort? Welche Rolle sollte Biogas künftig spielen: Strom für Dunkelflauten liefern, die Industrie versorgen oder Wärme bereitstellen? Und weshalb sind Speicher kein optionales Extra, sondern ein unverzichtbarer Teil unseres Energiesystems – so selbstverständlich wie der Speicher im PC? Angeregt durch eine ausführliche Hörer-Mail spricht Claus außerdem über externe Kosten der Kernenergie, mögliche Skaleneffekte bei Elektrolyseuren und die Kraft echter Beteiligung. Dazu gibt er Einblicke in seine neuen interaktiven Vorträge, bei denen das Publikum Themen und Richtung mitbestimmt. Denn klar ist: Die Energiewende ist immer auch eine Menschenwende. Meine weiteren Kanäle: LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/capital_podcast +++ Die Handelsplattform Ebay gehörte auch in Deutschland zu den Pionieren im Ecommerce. Mit Auktionen und skurrilen Verkäufen wie dem Golf des früheren Papstes erwarb man sich den Ruf eines Marktplatzes für alle, die ihren Speicher entrümpeln. Aktuell gibt es in Deutschland 18 Millionen Kunden. Im Laufe der Jahre aber hat sich die Plattform von den alten Prinzipien entfernt, es kamen immer mehr professionelle Händler, und auch das Prinzip der Auktion trat in den Hintergrund. Ebay wurde damit beliebiger und angreifbarer für Billig-Verkäufer aus China und anderen Ländern. Das soll sich nun ändern, das Unternehmen will zurück zu seinen Wurzeln. „Wenn man sich die Jahre zwischenzeitlich anschaut, gab es einen Teilbereich, da Ebay mehr in Neuware reingegangen ist“, sagt Deutschlandchefin Saskia Meier-Andrae im Capital Wirtschaftspodcast. „Seit einigen Jahren fokussieren wir uns sehr dediziert auf unseren Kern.“ Auktionen machen derzeit nur 20 Prozent der Verkäufe auf der Plattform aus, weshalb Ebay ein Format namens „Live Shopping“ aufgelegt hat, bei dem die Händler ihre Ware in Live-Videos anpreisen und auf Kundenanfragen direkt reagieren. „Live Shopping ist wie QVC auf LSD“, sagt Meier-Andrae – die glaubt, dass sich Ebay so von anderen abgrenzen kann: „Wir sehen Shein oder Temu nicht als Wettbewerber.“ Im Podcast erzählt Meier-Andrae, warum sie vor künstlicher Intelligenz keine Angst hat und für welche Summe eine Playmobil-Figur von Friedrich Merz unter den Hammer kam. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Du hast einen Motivationsschub genutzt, richtig viel geschafft und bist rundum zufrieden. Doch danach kommt plötzlich das Tief. Warum passiert das? Und wie kannst du verhindern, dass du nach dem Durchpowern direkt in ein Loch fällst? In dieser kurzen und knackigen Sommerfolge erfährst du: • warum auf ein produktives Hoch häufig ein Tief folgt • wie du dir deinen Energievorrat vorstellen kannst und wie du die Speicher gefüllt hältst • welche Frage du dir stellen solltest, bevor du einen Motivationsschub voll ausnutzt Mein Lieblingszitat aus der heutigen Episode: „Um das Tief nach dem Hoch zu vermeiden, plan dir unbedingt eine Erholungsphase ein.“ Erwähnte Episoden: #206 Motivationsschub nutzen oder lieber an den Plan halten? Link zur Episode bei Spotify: https://open.spotify.com/episode/3mRfyAEjyjrJdVLuAzYP4a Angebote von mir für dich:
EWE-Chef Stefan Dohler ist zu Gast bei „Ein Glas mit Lars“ und spricht mit Chefredakteur Lars Reckermann über eines der großen Zukunftsthemen der Region: Wasserstoff. Im Podcast erklärt er, warum Wasserstoff aus seiner Sicht ein wichtiger Baustein der Energiewende ist, warum er fürs Heizen in Privathaushalten wohl eher keine breite Lösung wird und welche Rolle Emden, Industrie, Speicher und Pipelines dabei spielen. Ein Gespräch über große Investitionen, politische Risiken und die Frage, was Verbraucher von Wasserstoff tatsächlich haben.
Wie entwickelt man Software, wenn ein Breakpoint das Systemverhalten verfälscht, Speicher knapp ist und ein Update nicht einfach per Knopfdruck ausgerollt werden kann? Genau in diese Welt tauchen wir in dieser Episode ein. Wir sprechen über Real Time Operating Systems, Embedded Systems, Mikrocontroller und die Frage, was Echtzeit in der Praxis wirklich bedeutet.Mit Roland Lezuo schauen wir hinter die Kulissen moderner Embedded Entwicklung. Es geht um RTOS, Linux mit Echtzeitfähigkeit, Interrupts, harte und weiche Deadlines, PCB Design, Firmware in C, Treiber, Debugging mit Oszilloskop, Tracing auf Hardware-Ebene und die Realität von Testing und Continuous Integration im Embedded Umfeld. Außerdem klären wir, warum ein smartes Fernglas ein ziemlich gutes Beispiel für anspruchsvolle Echtzeitsoftware ist und weshalb Hardwareprojekte oft ganz andere Kompromisse verlangen als Cloud-Software oder klassische Backend Entwicklung.Zum Schluss sprechen wir über Updates und Over the Air-Update-Szenarien, den Cyber Resilience Act und darüber, wie du selbst in Embedded Software einsteigen kannst, ohne gleich ein Labor voller Spezialhardware aufzubauen. Wenn du wissen willst, warum C, Echtzeitbetriebssysteme und Embedded Linux noch lange nicht von gestern sind, dann ist diese Folge genau dein Ding.Bonus: Print-Debugging mit Oszilloskop ist wirklich so wild, wie es klingt.Unsere aktuellen Werbepartner findest du auf https://engineeringkiosk.dev/partnersDas schnelle Feedback zur Episode:
Der Markt für Batteriespeicher boomt. Das Software-Unternehmen Re-Twin Energy unterstützt Projektierer und Betreiber dabei, die Vermarktung der Speicher zu optimieren und Erlöspotenziale über verschiedene Strommarktsegmente hinweg bestmöglich auszuschöpfen. Welche Rolle KI dabei spielt und wie stark Netzentgelte und FCAs die Wirtschaftlichkeit der Speicher beeinflussen, erläutert Florian Heise, Co-Founder und Managing Director von Re-Twin Energy, im Gespräch mit Podcast-Host Christian Seelos.
So funktioniert Training: DNF bei der Europameisterschaft 2025, Vize-Europameisterin (AG) bei der EM 2026. Was ist in diesem einen Jahr passiert? In dieser Folge gebe ich dir Einblicke in meinen eigenen Trainingsprozess: Von der Diagnostik bis zum Trainingsplan. Ich spreche darüber, was ich gemacht habe, um herauszufinden, an welchen Stellen ich ansetzen kann und wie ich daraus mein Training aufgebaut habe. Sodass du auch für dein eigenes Training weißt, was zu tun ist, um langfristig besser zu werden und erfolgreich sein. Spoiler: Deine Ernährung vor, während und nach dem Wettkampf einen riesigen Einfluss! Hol dir den A Runner's Race Nutrition Guide für Obstacle Course Racing oder Marathon & Halbmarathon:Lerne, wie du deine Ernährung zum Leistungs-Booster machst und im nächsten Wettkampf deine Bestleistung abrufst. Der Schritt-für-Schritt-Leitfaden für ambitionierte Racer und HobbyläuferInnen, die sich mehr Power am Raceday und maximale Performance wünschen. Flexibel mit Know-How und klarem Fahrplan! OCR Race Nutrition Guide: hier klicken >> Marathon/HM Race Nutrition Guide: hier klicken >> Nach dem Race Nutrition Guide …
PV-Anlage, Speicher und Ersatzstrom machen den Zählerplatz zum technischen Knotenpunkt. Früher kam Strom meist nur aus dem Netz, heute kann er auch aus der Kundenanlage zurückkommen. In dieser Folge des Elektrotechnik Podcast geht es um VDE-AR-N 4100, VDE-AR-N 4105, Hauptschalter, SLS, NA-Schutz, Rückspeisung und sichere Trennung beim Zählertausch. Für Azubis, EFKs, Meisteranwärter und alle, die wissen wollen, warum Hoffnung keine Schutzmaßnahme ist.Quellen:Q1: VDE-AR-N 4100 (VDE-AR-N 4100) Anwendungsregel:2024-07https://www.vde-verlag.de/p/normen/vde-ar-n-4100-vde-ar-n-4100-anwendungsregel-2024-07/0100818-DE-PRQ2: VDE-AR-N 4100 (VDE-AR-N 4100) Anwendungsregel:2026-04https://www.vde-verlag.de/p/normen/vde-ar-n-4100-vde-ar-n-4100-anwendungsregel-2026-04/0100932-DE-PRQ3: Technische Anschlussregeln Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz (VDE-AR-N 4105)https://www.vde.com/de/fnn/themen/tar/tar-niederspannung/erzeugungsanlagen-am-niederspannungsnetz-vde-ar-n-4105-2018Q4: Der Netz- und Anlagenschutz (NA-Schutz): Ihr unsichtbarer Wächter im Stromnetzhttps://www.photovoltaik.info/netz-und-anlagenschutz-vde-ar-n-4105/Q5: Erzeugungsanlagen am Niederspannungsnetz – zusammenfassende Bewertung aller Stellungnahmen – Zum Entwurf E VDE-AR-N- 4105:2024-10https://www.vde.com/resource/blob/2455950/4e30c849065bb8a374f552158026a668/vde-fnn-erzeugungsanlagen-am-niederspannungsnetz--bewertung-stellungnahmen-data.pdfQ6: VDE-AR-N 4100:2026-04 – Bereit für die Ener¬gie¬wendehttps://hager.com/de/wissen/normen/vde-ar-n-4100Q7: VDE FNN Hinweis – Anschluss und Betrieb von Erzeugungsanlagen, Speichern und Verbrauchseinrichtungen am Niederspannungsnetz.https://www.vde.com/resource/blob/2434724/02833b45ff85c9b9beb3a37073755444/vde-fnn-hinweis-anschluss-betrieb-niederspannung-data.pdfhttps://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=9UW85PQWLBWZSAdvertising Inquiries: https://redcircle.com/brandsPrivacy & Opt-Out: https://redcircle.com/privacy
KI-Aktien vor dem Comeback? Halbleiter-Aktien drehen nach dem historischen Momentum-Crash massiv nach oben – ist der Crash vorbei, kann man jetzt Aktien kaufen oder erleben wir nur einen Dead-Cat-Bounce? Ich habe den Ausverkauf genutzt, 8 Aktien gekauft und zeige 4 davon in diesem Video. In der neuen Ausgabe von „Das Briefing“ analysieren wir die entscheidende Frage für Anleger: Ist die KI-Blase geplatzt – oder war der brutale Absturz bei Chip-, Speicher- und Infrastruktur-Aktien vor allem ein technisch getriebener Momentum-Crash? Amazon und Microsoft haben mit starken Quartalszahlen neue Hoffnung ausgelöst. Beide Unternehmen zeigen immer deutlicher, wie aus gigantischen KI-Investitionen zusätzliches Cloud-Wachstum, höhere Auslastung und neue Umsätze entstehen können. Meta und Apple enttäuschten dagegen die Börse. Was unterscheidet die Gewinner von den Verlierern der aktuellen KI-Berichtssaison? DIE THEMEN DIESER AUSGABE:
Computerwissen-Experte Martin Koch weiß, dass es viel Geschick braucht, die Hardware beim Handy zu reparieren. Aber "Zickereien" verursachen häufiger auch die Software oder der volle Speicher. • Sichern Sie sich jetzt die Geschenkprämie mit dem Smartphone-Service-Paket: https://lpm.computerwissen-verlag.de/1/7917/Android-1-2-3-Smartphone-Service-Paket/?campaignId=99397 • Kostenlos Computerwissen TV schauen: https://plus.computerwissen.de/cw-tv • Sie möchten die gratis Technikschau erhalten, um nichts zu verpassen? https://www.info.computerwissen-online.com/computerwissen-tv • Expertengeprüfte Artikel zu sämtlichen Technikthemen finden Sie hier: https://plus.computerwissen.de • www.Computerwissen.de
E-Show – Elektrohandwerk, Smart Building und Elektromobilität
Yannik Häupler spricht mit Alexander Neuhäuser, Hauptgeschäftsführer des ZVEH, über die Folgen der aktuellen energiepolitischen Reformen für Elektrohandwerk und Kunden. Im Fokus stehen Änderungen beim Gebäudemodernisierungsgesetz, bei Förderungen für effiziente Gebäude sowie beim EEG. Neuhäuser warnt: Wechselnde Regeln, sinkende Förderungen und der weiterhin mögliche Einbau fossiler Heizungen erschweren die Beratung und könnten Investitionen in Wärmepumpen, PV-Anlagen, Speicher und Elektromobilität bremsen. Auch der Smart-Meter-Rollout kommt zur Sprache. Aus Sicht des ZVEH drohen private Haushalte und kleinere Betriebe bei der Digitalisierung der Energiewende ins Hintertreffen zu geraten. Neuhäuser fordert deshalb einen verlässlichen, gemeinsam mit dem Handwerk entwickelten Gesamtplan. Für Elektrofachbetriebe bleibt entscheidend, Kunden trotz unsicherer Rahmenbedingungen klar zur Elektrifizierung und zu langfristig wirtschaftlichen Lösungen zu beraten.
Man merkt sofort, wenn Ferien anfangen.Plötzlich gibt es viele To-Dos.Reisepass suchen.Koffer vom Speicher holen.Nochmal Wäsche waschen.Fenster putzen.Und wenn's regnet, vielleicht endlich den Kleiderschrank ausmisten.Oder bei gutem Wetter doch endlich das Gartenhaus streichen.Ferien haben ja oft diesen heimlichen Auftrag:Jetzt muss endlich alles gut werden und in Ordnung gebracht werden. Ordentlich. Erholt. Leicht.Und genau das setzt mich manchmal unter Druck.Dann denke ich von Urlaub zu Urlaub.Von Ferien zu Ferien.Immer in der Hoffnung: Danach wird's ruhiger in mir.Aber Frieden funktioniert bei mir selten auf Knopfdruck.Eher in kleinen Momenten.Wenn ich plötzlich nicht mehr gegen mich selbst arbeite.Wenn Gedanken, Erwartungen und Gefühle für einen Augenblick nicht in meinem Kopf durcheinanderlaufen. Vielleicht ist Frieden genau das:nicht alles im Griff haben — sondern für einen Moment im Einklang sein.Im Einklang sein mit dem, was mir geschenkt wird. Zeit.Im Einklang sein mit dem, was ich mir vorgenommen habe.Im Einklang sein mit dem, wofür ich überhaupt grade Kraft habe.Und ich glaube, solche Momente kann man nicht machen.Man bekommt sie geschenkt.
„Ich muss mich einfach nur mehr anstrengen.“ „Ich brauche einfach mehr Disziplin.“Hand aufs Herz: Wie oft hast du dir diesen Satz schon reingedrückt, während du bewegungsunfähig auf dem Sofa saßest und die wichtigste Aufgabe des Tages aufgeschoben hast?In dieser XXL-Deep-Dive-Folge räumt Sven, dein Peer und systemischer Coach, radikal mit den größten Mythen der klassischen Persönlichkeitsentwicklung auf. Wenn du mit ADHS, Borderline oder chronischer emotionaler Fehlbelastung kämpfst, ist deine bleierne Lähmung kein Charakterfehler und keine Faulheit – sie ist eine handfeste, biologische Schutzreaktion deines Nervensystems.Sven zerlegt auf gewohnt direkte und ehrliche Art die neuro-biochemischen Mechanismen hinter deiner Prokrastination und deckt das schmutzige kleine Geheimnis deines Gehirns auf: Die Sucht nach dem Stress-Kick der eigenen Selbstverurteilung (Der systemische Loop des sekundären Gewinns).Schluss mit dem Krieg gegen deine eigene Biologie. In dieser Folge erfährst du, wie echte Selbstführung funktioniert und warum du erst deine Hardware (den Körper) hochfahren musst, bevor deine mentale Software wieder laufen kann.Das erwartet dich in dieser Episode:Der Mythos-Crash: Warum positives Denken bei emotionaler Dysregulation biologisch versagen MUSS.Die Stress-Sucht des Nervensystems: Wie dein Gehirn negative Gedanken und Panik als Brandbeschleuniger nutzt, um Energie zu erzeugen.Die biochemische Falle: Was Kaffee, Zucker und leere Aminosäuren-Speicher mit deiner Impulsivität zu tun haben.Physical First (Die 3-Schritt-Formel): Wie du mit gezielten, physischen Reizen (Kälte & Neuro-Atmung) dein Gehirn in unter 60 Sekunden aus dem Freeze-Modus holst.Kopfhörer rein, Fokus an – lass uns das nächste Brett bohren!
Wenden bitte! Der Podcast zu Wissenschaft und nachhaltigen Transformationen
Wir fragen Hauke Hermann: Haben wir genug Energie, wenn die nächste Krise kommt? Wie viele Gaskraftwerke brauchen wir als Backup, wenn Wind und Sonne nicht genug Strom liefern? Welche Rolle spielen Speicher, Netze und erneuerbare Energien? Und wie gelingt eine Energieversorgung, die sicher, bezahlbar und klimafreundlich zugleich ist? Zu Gast ist Hauke Hermann, Senior Researcher im Bereich Energie & Klimaschutz am Berliner Öko-Institut. Seit 17 Jahren untersucht er marktbasierte Instrumente der Klimapolitik und beschäftigt sich dabei mit den Eigenheiten im Strommarktdesign. Alle von uns erwähnten Quellen und weiterführenden Texte in den Shownotes der Episode auf www.oeko.de/podcast.
Dr. Björn Peters denkt Energiesysteme nicht aus der Komfortzone heraus, sondern aus Physik, Marktlogik und Skalierung. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Strommärkte anders funktionieren, sobald wetterabhängige Energien größere Anteile übernehmen – und weshalb Speicher, Netze und Flexibilitäten nicht nur technisch, sondern systemisch bewertet werden müssen. Björn erzählt von seinem Weg von der Physik über Hirnforschung, Marktdesign, Deutsche Börse und Energiefinanzierung bis hin zur Energieökonomik. Besonders spannend wird es, wenn er erklärt, warum Speicherereignisse eher in Tagen als in Stunden gedacht werden müssen und weshalb wir aus seiner Sicht bei vielen Energiewende-Bausteinen um Größenordnungen danebenliegen. Wir sprechen über Grenzkosten, negative Strompreise, Solar- und Windenergie, Pumpspeicher, industrielle Flexibilität, Biogas, Erdgas- und Wasserstoffspeicher – und über die kontroverse Frage, ob Kernenergie in einer globalen Energiewende neu bewertet werden sollte. Eine Folge für alle, die Energiewende nicht nur wollen, sondern wirklich verstehen möchten. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 20.07.2026 Kimi K3 aus China verschärft den Druck auf Nvidia und andere KI Aktien. Ist das der nächste DeepSeek Moment oder verkauft der Markt gerade die falschen Gewinner? Moonshot AI meldet 2,8 Billionen Gesamtparameter, bis zu eine Million Token Kontext und deutlich niedrigere API Preise als westliche Spitzenmodelle. Gleichzeitig war der Andrang so groß, dass neue Privatkundenabos pausiert wurden. In dieser Episode erfährst du: • warum Kimi K3 den KI Abverkauf verstärkte, aber nicht allein verursachte • was die aktuellen Benchmarks wirklich zeigen und wo der Hype beginnt • warum günstigere KI die Margen der Modellanbieter drücken und gleichzeitig den Bedarf an Chips, Speicher und Strom erhöhen kann • welche Entwicklungen langfristige Anleger jetzt beobachten sollten Meine CIO Einschätzung: Kimi K3 ist ein ernstes Signal für mehr Wettbewerb. Der pauschale Schluss, dass dadurch weniger Rechenleistung gebraucht wird, greift zu kurz. Welche konkreten Positionen und Einstiegsszenarien ich daraus ableite, zeige ich im Daily:
Photovoltaik und Batteriespeicher bieten Hotel- und Gastronomiebetrieben die Chance, Energiekosten zu senken und den Eigenverbrauch zu steigern. Unabhängiger werden von steigenden Strompreisen: die Kombination aus PV-Anlage und Speicher macht es möglich. Entscheidend ist, die Anlagen genau auf den tatsächlichen Stromverbrauch abzustimmen, etwa bei Kühlung oder Warmwasserbereitung. Durch die Analyse von Verbrauchsprofilen lassen sich optimale Lösungen finden. So wird viel Eigenstrom genutzt, auch wenn die Sonne nicht scheint. In der Expertenrunde wurde am 17. November auf der Igeho 2025 diskutiert, worauf es bei Planung, Dimensionierung und Umsetzung ankommt. Teilnehmer: - David Galeuchet, Marketingleiter von Solarmarkt und Vorstandsmitglied von Swissolar - Hans-Ulrich Held, Präsident Biofarm Genossenschaft und Vorsitzender der Geschäftsleitung - Stephan Roller, Leiter Facility & Projekte bei Sunstar Hotels Management AG - Roman Barmettler, Geschäftsführer bei Brunni-Bahnen Engelberg AG - Moderation: Andrin Willi, Epicurean Consulting & Content Creation
Strom wird immer mehr zum Rückgrat der globalen Energieversorgung. Deutschland war Vorreiter der Energiewende – also des Umstiegs von fossilen und nuklearen auf Erneuerbare Energien. Mittlerweile stammen fast 60 % des hierzulande genutzten Stroms aus heimischen Erneuerbaren, vor allem aus Wind- und Solarenergie. Doch die Verteilung ist regional ungleich: Während der Norden mit Windkraft überversorgt ist, hinkt der Süden hinterher. Was fehlt noch, um die Energiewende zum Erfolg zu führen? Wie können wir die Lücken im Süden schließen – und welche Rolle spielen dabei Speicherlösungen und Netzausbau? Unser Gast Prof. Michael Sterner ist einer der führenden Experten für Energiespeicher und Sektorkopplung und Professor an der OTH Regensburg. Mit ihm diskutieren wir: – Wo steht die Energiewende 2026? – Warum hinkt der Süden hinterher - was müssen die südlichen Bundesländer tun? – Brauchen wir mehr Zubau, Speicher, bessere Netze – oder einfach mutigere Politik? Am Ende ist das Lied “Zur Sonne” zu hören, Reinerlös geht bei Kauf an UNICEF © Text und Musik: Michael Sterner, alle Instrumente, Mischen, Mastern: Michael Sterner
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Modelle wie die von OpenAI oder Anthropic werden zur Commodity. Wer ein bisschen wartet, bekommt die gleiche Qualität ohnehin von mehreren Anbietern. Was bleibt, ist die Architektur drumherum, der Harness. Oliver und Alois erklären, wie Unternehmen General-Purpose-Modelle mit Speicher, Prompts und Agenten so einbetten, dass ein verlässliches eigenes System entsteht. Für manche Startups ist das schon die neue Core IT der Firma.Ein Thema ist das Geschäftsmodell dahinter: günstige Einstiegszugänge für 100 bis 300 Dollar im Monat binden Early Adopter in Teams, bis am Ende die großen Enterprise-Tickets über die API laufen.Lizenzchaos als Symptom: Kontingente wechseln wöchentlich, Power User werden automatisch gedrosselt, SLAs sind kaum planbar. Was früher eine feste DSL-Leitung war, ist heute eine Blackbox mit wechselnder Durchsatzrate. Wer eine verlässliche Entwicklungsstrecke bauen will, baut sie momentan auf Treibsand.Für Oliver und Alois ist das ein Argument für Dezentralisierung: eigene On-Prem-Architekturen, eingefrorene Modelle für stabile Use Cases, das Frontier-Modell nur noch als Dispatcher. Gerade im Verteidigungssektor, mit verteilten Datenquellen und Sensorik, wird daraus ein hierarchischer oder asymmetrischer Harness aus Spezialmodellen.China im Vergleich: weniger Brute Force, mehr Smart Force, dazu eine Open-Source-Szene, die mit weniger Rechenleistung mehr rausholt. Für europäische Anwender sind chinesische und amerikanische Modelle inzwischen ähnlich compliant. Bei sensiblen Workloads bleibt trotzdem die eigene Infrastruktur die sicherere Wahl.Für den Einstieg raten beide zu fertigen Plattformlösungen mit fester Modellauswahl. Das senkt die Hürde und liefert schnell ein erstes Ergebnis. Je klarer der eigene Use Case wird und je mehr proprietäre Daten und Geschäftslogik einfließen, desto mehr lohnt sich der Wechsel zum eigenen Harness statt der fremden One-Click-Lösung.Fazit: Harnessing ist am Ende eine Make-or-Buy-Entscheidung. Die großen Anbieter liefern den Göffel, die Mischung aus Löffel und Gabel für fast alles. Wer sein eigenes Besteck zusammenstellt, tauscht die stumpfe Gabel gegen ein schärferes Werkzeug, sobald der Use Case es verlangt. Wenn du wissen willst, wie das geht, ist diese Folge für dich.
Das im Juni 2026 beschlossene Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) soll Genehmigungsverfahren für Energieanlagen, Speicher und Netzinfrastruktur deutlich verkürzen – doch wie rasch werden die neuen Regeln tatsächlich wirken? Tatjana Katalan (DORDA, Head der Industry Group Energy and Resources) ordnet im Gespräch mit Elisabeth Maier (MANZ) die zentralen Neuerungen ein, von Beschleunigungsgebieten nach RED III über neue Genehmigungs- und Screening-Verfahren bis hin zu Erleichterungen für Leitungsprojekte. Dabei beleuchtet sie die Rolle der Bundesländer, die Abgrenzung von UVP-Verfahren, Fragen des Rechtsschutzes sowie die praktische Umsetzbarkeit bei kurzen Entscheidungsfristen und zeigt auf, wo Beschleunigungspotenzial besteht und wo weiterhin rechtliche und organisatorische Hürden bleiben. Hören Sie rein! Service: RdU - Recht der Umwelt Gefällt Ihnen, was Sie hören? Dann abonnieren Sie den Podcast und empfehlen Sie ihn weiter. Lob, Kritik und Anregungen: podcast@manz.at
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Ein Podcast - featured by Handelsblatt. ► Entdecke den exklusiven NordVPN Deal! Jetzt risikofrei testen mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie: https://nordvpn.com/wallstreet * ► Erhalte einen exklusiven 15% Rabatt auf Saily eSIM Datentarife! Lade die Saily-App herunter und benutze den Code wallstreet beim Bezahlen: https://saily.com/wallstreet * ► Direkt an der Börse handeln mit tradegate.direct: https://bit.ly/WallStreet_Juni * +++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wallstreet_podcast +++ ► Mehr Einblicke: https://bit.ly/360wallstreetpc * Impressum: https://www.360wallstreet.de/impressum *Werbung
Die Wall Street uneinheitlich in den Tag, mit dem Dow Jones belastet durch den Kurseinbruch bei den Aktien von IBM. Der Konzern warnt überraschend vor einem schwächeren Quartal und verweist darauf, dass viele Unternehmenskunden ihre Investitionen kurzfristig von Software in Server, Speicher und Rechenzentrumsinfrastruktur umgeschichtet haben, um sich vor erwarteten Preissteigerungen einzudecken. Das belastet den gesamten Softwaresektor und schürt zugleich Sorgen, dass KI-Infrastruktur derzeit mehrfach bestellt wird und die tatsächliche Nachfrage überschätzt werden könnte. Die Aktien der Chip- und Memory-Werte profitieren und halten den Nasdaq im grünen Bereich. Die Zahlen der Großbanken fallen alle durchweg stark aus. JPMorgan, Goldman Sachs, Bank of America, Citigroup und Wells Fargo übertreffen die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn deutlich und profitieren vom boomenden Aktienhandel, Investment Banking und einer robusten Kreditnachfrage. Bis auf Goldman Sachs, reagieren diese Aktien dennoch leicht negativ. Was die Juni-Inflation betrifft, gab es Entwarnung. Sowohl die Gesamt- als auch die Kernrate unterschreiten die Prognosen der Wall Street klar und nehmen den Renditen sowie dem US-Dollar etwas Druck. Gleichzeitig bleibt der Ölpreis wegen der anhaltenden Kämpfe zwischen den USA und Iran hoch. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
Stromausfall – aber die Photovoltaikanlage läuft weiter? So einfach ist es leider nicht. Eine normale PV-Anlage schaltet sich bei einem Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab. Damit Licht, Router, Kühlschrank oder Heizungssteuerung weiter funktionieren, braucht ihr eine passende Not- oder Ersatzstromlösung. In dieser Episode erfahrt ihr, worin sich Notstrom, Ersatzstrom und Inselbetrieb unterscheiden. Andreas erklärt euch, warum neben der Speicherkapazität auch die verfügbare Leistung, die Schwarzstartfähigkeit und das Nachladen über die PV-Anlage entscheidend sind. Außerdem zeigen wir euch, welche Verbraucher ihr sinnvoll absichern könnt und welche Fragen ihr bereits beim Elektrogespräch mit Fertighausanbieter, Elektriker und PV-Fachbetrieb klären solltet. Hört rein, wenn ihr euer Eigenheim auf einen Stromausfall vorbereiten und Photovoltaikanlage, Speicher und Elektroinstallation vorausschauend planen möchtet.
In dieser Folge sprechen wir mit Martin Lass über die aktuelle Energiepolitik, das neue Stromversorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz und die Frage, wie Versorgungssicherheit im Strommarkt organisiert werden soll. Wir ordnen ein, warum das Gesetz auf Gaskraftwerke setzt, wie die Ausschreibungen und Kapazitätsprämien funktionieren und welche Rolle Wasserstoff dabei offiziell spielen soll. Wir erklären außerdem, warum Biogasanlagen aus unserer Sicht bei diesem Gesetz zu wenig berücksichtigt werden. Dabei geht es um Flexibilität, Speicher und die Möglichkeit, Strom dann zu erzeugen, wenn Sonne und Wind wenig liefern. Wir sprechen über die Größe und Kosten solcher Anlagen, über Ausschreibungsbedingungen, Netzanschlüsse und darüber, dass kleinere und mittlere Betreiber nach diesen Regeln kaum teilnehmen dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die wirtschaftliche Seite. Wir diskutieren die Kosten des Gesetzes, die von den Stromverbrauchern getragen werden, und stellen sie den Kosten und der Wirkung flexibilisierter Biogasanlagen gegenüber. Dazu kommen Hinweise auf volkswirtschaftliche Effekte, regionale Wertschöpfung und die Frage, wie stark staatliche Förderung neue Kraftwerksprojekte überhaupt steuern kann. Im zweiten Teil geht es um das QX-Konzept für Quartierswärme in Gettorf-Osdorf. Wir beschreiben, wie wir Strom und Wärme in einem lokalen Netz verbinden, mit Biogas, Wärmespeichern und Großwärmepumpen arbeiten und so Gebäude ohne einzelne Heizungsumstellungen versorgen können. Wir sprechen über Investitionsvolumen, kommunale Wärmeplanung, Beteiligung von Kommunen und Bürgern sowie darüber, wie solche Projekte vor Ort organisiert und umgesetzt werden können. QX: https://digital-cv.de/ueber-uns/ Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/
Als Kinder der 1980er Jahre mussten wir uns zwangsläufig mit der Funktionsweise von Computern auseinandersetzen, um Videospiele spielen zu können. Damals gab es noch keine Programme wie Steam, mit denen sich Spiele bequem starten und verwalten lassen. Stattdessen mussten wir uns mit Systemkonfigurationen, Bootdisketten und der Frage auseinandersetzen, wie sich noch ein weiteres Kilobyte konventioneller Speicher freiräumen lässt. Spielen war also nicht nur reiner Genuss, sondern auch mit viel Arbeit verbunden. Und die Arbeit hörte nach dem erfolgreichen Start eines Spiels in vielen Fällen noch nicht auf. Denn die Spiele der 1980er- und 1990er-Jahre waren oftmals schwer und verlangten viel Zeit, um sie zu meistern. In dieser Folge sprechen wir mit unserem Gast, Professor Dr. Markus A. Mathes, darüber, was diese Erfahrungen für unseren Bildungsweg bedeuten. Haben wir in unserer Jugend die Grundlagen der IT erlernt, die wir später im Studium und im Beruf gewinnbringend einsetzen konnten? Und wie sieht es heute aus? Niemand muss mehr an passenden Bootdisketten basteln, um ein Spiel zu spielen. Geht dadurch vielleicht Wissen und eine gewisse Vorbildung verloren? Markus ist selbst ein Kind der 1980er und durch seine Arbeit an der Hochschule hat er mit jungen Menschen zu tun, die gerade ihr Studium beginnen und dort teils erstmals mit technischen Themen und Programmierung in Berührung kommen. --- Credits Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch, Christian Wald-von der Lahr Musik: DRIFTING KORNERS von https://josephmcdade.com
In Folge 319 sprechen die ApfelNerds über ein mögliches DRAM-Speicher-Kartell, SpaceX/xAI arbeitet wohl ebenfalls an AI-Hardware, Daniel plagte ein Spotlight-Problem, es gibt Erkenntnisse aus dem Tata-Datenleck, der Frühling 2027 bringt neue Geräte, das iPhone Fold soll gleich auf Platz 2 einsteigen, Apple erhöht Bestellungen für iPhone Fold, es gibt verwirrende Gerüchte zu den AirPods mit Kamera, die Apple Watch 12 soll einen Sensor im Armband bekommen und es gibt Updates.
- Wie Energy Sharing in Österreich funktioniert - Warum Österreich knapp 12.000 Energiegemeinschaften hat - Was Deutschland beim PV-Stromteilen ausbremst - Welche Rolle Smart Meter und Datenplattformen spielen - Warum lokale Stromnutzung Netze entlasten kann - Wie Batterien Energy Sharing noch wertvoller machen - Was Deutschland von Österreich übernehmen könnte
Mythos ist zurück bei 100 US-Institutionen. Amazon verliert Vorzugskonditionen bei Anthropic und prüft Alternativen. Österreich lobbiert in der EU für ein Anthropic-Zuhause. OpenAI startet GPT 5.6 als Sol, Terra und Luna, aber nur die US-Regierung entscheidet, welche Firmen Zugang bekommen. Brynjolfssons Canaries-Dashboard liefert neue Daten zur Entry-Level-Job-Erosion. Masayoshi Son wettet gegen Elons Datacenter-im-All. Coinbase halbiert seine KI-Rechnung mit Sipu und Kimi. Apple bittet die US-Regierung um Freigabe für Speicher von der blacklisteten chinesischen CXMT und Samsung, SK Hynix und Micron stehen vor einer Class Action Klage wegen DRAM-Preisabsprache. Meta sperrt Claude Code und Codex intern aus Destillationsangst. Eine Studie der Gesellschaft für Freiheitsrechte stuft die AfD als verfassungswidrig ein und Mark Andreessen sitzt jetzt im Defense Policy Board. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Mythos zurück (00:01:31) Newsom-Claude-Deal (00:03:40) Anthropic-IPO-Timing (00:11:09) Österreich lobbiert Anthropic (00:13:18) Sondersteuerzonen für KI? (00:17:27) Trump-Zoll-Drohung (00:19:35) GPT 5.6 limitiert (00:24:23) Faire KI-Regulierung (00:26:52) Sol cheatet (00:28:22) Meta verliert Gemini (00:30:18) Datacenter-im-All (00:42:46) Self-Selection-These (00:52:50) GLM-2 matcht Mythos (00:54:10) DeepSeek DSpark (00:57:38) Coinbase nach China (00:59:14) China-Aktien-Option (01:02:02) Apple Memory-Crunch (01:04:08) Apple bei CXMT (01:04:50) Memory-Trio verklagt (01:06:50) Korea-Mega-Investition (01:09:06) Chamath 8090 Labs (01:12:25) Meta sperrt Claude Code (01:13:49) Meta-Contractor-Teenager-Test (01:16:51) AfD verfassungswidrig Shownotes Mythos zurück bei 100 US-Institutionen - semafor.com Fable 5 soll auch bald zurückkehren - axios.com Newsom holt Claude für halben Preis - politico.com Amazon zahlt mehr für Anthropic-Tech - theinformation.com Österreich lobbiert für Anthropic in der EU - bloomberg.com OpenAI startet GPT 5.6 Sol/Terra/Luna - axios.com X-Post zur OpenAI/Anthropic-Lage - xcancel.com Kucharski zu KI-Benchmarks - substack.com Google cappt Metas Gemini-Nutzung im Compute-Crunch - ft.com Son wettet gegen Elons Daten-Center-Vision - wsj.com Canaries-Dashboard zu Entry-Level-Jobs - fortune.com Stanford Canaries Dashboard - digitaleconomy.stanford.edu SignalFire: Engineering bleibt resilient - techcrunch.com Chinas KI matcht Mythos in Cyber - wsj.com DeepSeek DSpark: 85% schnellere Inferenz - scmp.com Coinbase wechselt auf chinesische Modelle - the-decoder.com Memory-Crunch erstickt kleine Hardware-Firmen - cnbc.com iPhone 18 Pro Tata-Datenleck - reuters.com Apple will Blacklist-Firma CXMT - fortune.com Samsung, SK Hynix & Micron verklagt - en.sedaily.com Samsung & SK Hynix planen $600 Mrd. Chip-Ausbau - ft.com Trump droht 100% Zoll auf Digital-Tax-Länder - cnbc.com Chamath wird CEO bei 8090 Labs - techcrunch.com Meta sperrt Claude Code & Codex intern - the-decoder.de GFF-Gutachten: AfD ist verfassungswidrig - linkedin.com Department of War: neues Defense Policy Board mit Andreessen - war.gov
Neue Technologien testen, aus Pilotprojekten lernen und sie danach hochskalieren: Diesen Weg beschreibt Martin Graf, Vorstandsdirektor der Energie Steiermark, im brutkasten-Talk mit Chefredakteur Martin Pacher. Im Zentrum steht für ihn das magische Energiedreieck aus Versorgungssicherheit, Leistbarkeit und Ökologisierung, drei Ziele, die sich aus seiner Sicht nicht gegeneinander ausspielen lassen, sondern in Balance gehalten werden müssen.Davon ausgehend dreht sich das Gespräch um Innovation als Zugang zu neuen Geschäftsmodellen, um grünen Wasserstoff vom Pilotprojekt bis zur industriellen Anwendung, um Speicher und Peer-to-Peer-Handel sowie um die Rolle der künstlichen Intelligenz im Unternehmen.#sponsored
Deutschland diskutiert über hohe Strompreise, Netzausbau und die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie. Gleichzeitig nutzen viele Unternehmen einen naheliegenden Hebel bislang kaum um diese Probleme zu meistern: Gewerbe- bzw. Industriespeicher. Während in einigen Branchen offenbar regelrechte Jubelstimmung herrscht, bleiben andere Firmen vorerst skeptisch.
Im Juli spitzt sich alles auf eine Frage zu. Wer sitzt am längeren Hebel, und wer sichert sich die Kontrolle?Saturn steht im Tor 21, dem Tor der Kontrolle, und erreicht im Juli seinen energetischen Höhepunkt. Wir sehen es schon jetzt. Die US-Regierung greift bei der Veröffentlichung der mächtigsten KI-Modelle durch, und die Preise steigen, weil sich alle um Speicher und Ressourcen reißen.Für mich ist das ein altes Aufbäumen. Strukturen, die auf Macht und Kontrolle gebaut sind, klammern sich fest, obwohl der Zug energetisch längst abgefahren ist. Was im Juli sonst noch auf dich zukommt, von Jupiter in Tor 31 über den rückläufigen Merkur bis zum Mondknotenwechsel am 25. Juli, und was das für deine eigenen Entscheidungen bedeutet, schauen wir uns in dieser Folge an.⚠️ Hinweis und QuellenMeine Deutungen zu Politik, Wirtschaft und KI sind meine persönliche Einschätzung aus Human-Design-Sicht und keine professionelle Beratung.Quellen: Handelsblatt „US-Regierung könnte OpenAI zur Vorabprüfung neuer KI-Modelle zwingen" (26.06.2026); Golem.de „US-Regierung kontrolliert Freigabe von GPT 5.6" (26.06.2026); Handelsblatt „Apple erhöht Preise für iPads und MacBooks" (dpa, 25.06.2026).
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.
When Tina Roth Eisenberg moved to New York in 1999 as a new designer, she kept asking herself the same question: where are my people? Eighteen years ago, she answered it by starting Creative Mornings—a free breakfast lecture series that has since grown into what she describes as the world's largest face-to-face creative community: 252 cities, 70 countries, and more than a thousand volunteers gathering with around 25,000 people every month. Or, as she puts it, “church for creativity.” Visit our Susbtack for bonus content and more: https://designbetterpodcast.com/p/tina-roth-eisenberg-creative-mornings But Creative Mornings is just one thread in Tina's story. She's the voice behind Swiss Miss, the beloved design blog she's kept up for 21 years; the founder of FRIENDS, a creative coworking community in Brooklyn; and the creator of Tattly, the designer temporary tattoo company that started as a joke and turned into a business. In our conversation, Tina shares what she's learned about building communities that scale on trust rather than control, why she measures success in “return on friendship,” and how playful side projects increase “the surface area for luck to find you.” We also talk about commitment as a creative practice, raising creative kids, and why she believes the future isn't lonely—it's hyperlocal. Bio Tina Roth Eisenberg is a Swiss-born, Brooklyn-based designer and serial founder—though many know her simply as "swissmiss," after the design blog she started in 2005 as a personal visual archive, which grew into a popular design journal drawing an average of a million unique visitors a month. Raised in Speicher, Switzerland, and shaped by Swiss design (and, as she puts it, a lot of fresh mountain air), she completed her design studies in Geneva and Munich before moving to New York in 1999. She is the founder of CreativeMornings, the world's largest face-to-face creative community, with monthly talks in 252 cities across 70 countries; the founder of Tattly, the designy temporary tattoo company; co-creator of the to-do app TeuxDeux; and founder of FRIENDS, a creative coworking space in Brooklyn. She lives in beautiful Fort Greene, Brooklyn, with her two children, Ella and Tilo, who teach her about current memes and TikTok. Books & Links mentioned: CreativeMornings.com Creative Quests, Sam Furness Dark Forest,Yancey Strickler Nanowrimo Swissmiss Yancey Strickler: Creative Mornings talk from May 2025 Vacation With An Artist Creative Mornings Field Trips Creative Morning Clubs The Serviceberry: Abundance and Reciprocity in the Natural World *** Premium Episodes on Design Better This ad-supported episode is available to everyone. If you'd like to hear it ad-free, upgrade to our premium subscription, where you'll get an additional 2 ad-free episodes per month (4 total). Premium subscribers also get access to the documentary Design Disruptors and our growing library of books. New premium subscriber benefit: we've launched a private Slack workspace…join now to connect with designers, product leaders & creative practitioners in our community. And get a behind-the-scenes pass to every episode with The Roundup, where each week we bring you insights and actionable tactics from recent episodes. You'll also get access to our monthly AMAs with former guests, ad-free episodes, discounts and early access to workshops, and our monthly newsletter The Brief that compiles salient insights, quotes, readings, and creative processes uncovered in the show. And subscribers at the annual level now get access to the Design Better Toolkit, which gets you major discounts and free access to tools and courses that will help you unlock new skills, make your workflow more efficient, and take your creativity further. Upgrade to paid Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
The data says we're making real progress on climate. So why does the conversation still feel like we're losing, and what does it mean to finally separate the signal from the noise? Joe Speicher didn't arrive at Autodesk's Chief Sustainability Officer role through a conventional channel. Deutsche Bank, the Peace Corps in the Philippines, impact investing — each stop informed how he thinks about deploying capital and measuring what actually changes. That background matters now more than ever, because the sustainability conversation, he argues, has too often been happening at the wrong altitude. Organizations set targets, publish disclosures, and track compliance. Meanwhile, the real decisions — how a building gets designed, which materials get specified, how early-stage procurement choices lock in carbon for decades — happen elsewhere, mostly without sustainability in the room. Autodesk's software sits upstream in that process, shaping choices before ground is ever broken in industries responsible for roughly 40% of global emissions. "Sustainability cannot be a sidecar," Speicher says. It has to be embedded in the tools people use every day, making it everyone's job rather than one team's report. He also makes the case for reading the data honestly: 40% of global electricity now comes from renewables and nuclear, 43 countries have peak emissions behind them, and $2.3 trillion was invested in the energy transition in 2025. Are you building your strategy around the signals — or the noise?Joe Speicher is Chief Sustainability Officer at Autodesk, where he leads global ESG strategy and works to embed carbon intelligence across the tools used by architects, engineers, contractors, and asset operators — industries collectively responsible for roughly 40% of global emissions. His path to the role was anything but direct: he began his career in finance at Deutsche Bank, served in the Peace Corps in the Philippines, and spent years working at the intersection of impact investing and corporate philanthropy before becoming Autodesk's CSO. That cross-sector background — finance, development, technology — shapes how he approaches sustainability as a strategic business function rather than a compliance obligation, focused on translating climate risk into decisions that drive measurable resilience and performance. In This Episode: (00:00) Joe Speicher's unconventional path to climate leadership (03:26) From Deutsche Bank and Peace Corps to leading Autodesk's sustainability strategy (06:41) Why a finance and development background sharpens climate decision-making (09:20) Reading the real signals: global emissions progress and the economics driving change (12:05) Moving from commitments to action: embedding carbon intelligence into daily workflows (14:11) Climate adaptation, wildfire recovery, and the CSO as strategic operator Share with someone who would enjoy this topic, like and subscribe to hear all of our future episodes, send us your comments and guest suggestions! About the show: The Age of Adoption podcast explores the monumental transition from a period of social, economic, and environmental research and exploration – an Age of Innovation – to today's world in which companies across the economy are furiously deploying sustainable solutions – the Age of Adoption. Listen as our host, Keith Zakheim, CEO of Antenna Group, talks with experts from across the climate, energy, health, and real estate sectors to discuss what the transition means for business and society, and how corporates and startups can rise above competitors to lead in this new age. This podcast is brought to you by Antenna Group, a global marketing and communications agency that partners with Fully Conscious brands — those with the courage to lead transformative change across Climate & Energy, Real Estate, Health, and beyond. Our clients include visionary corporations, startups, investors, and nonprofits who recognize that meaningful impact requires more than awareness; it demands bold action. In today's Age of Adoption, where every sector must incorporate sustainable solutions into foundational systems, we amplify brands standing at the forefront of change, shaping a better future for our planet and its people. To learn more, visit antennagroup.com. Resources: Joe Speicher: https://www.linkedin.com/in/joespeicher/Antenna GroupKeith Zakheim LinkedIn
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Akkus von Stromern könnten als Speicher das Energienetz stabilisieren. Zwei Experten sprechen im Podcast über das Potenzial von bidirektionalem Laden.
Episode 528 / Beverly FishmanBeverly Fishman is an artist born in 1955 in Philadelphia, who lives and works in Detroit. She received her Master of Fine Arts in 1980 from Yale University and her Bachelor of Fine Arts from the Philadelphia College of Art in 1977.Her work has been the subject of recent solo exhibitions at CUE Art Foundation, New York, NY; Eli and Edythe Broad Art Museum, Michigan State University, East Lansing, MI; Gavlak Gallery, Los Angeles, CA; Jessica Silverman Gallery, San Francisco, CA; Kavi Gupta Gallery, Chicago, IL; KOTARO NUKAGA, Tokyo, Japan; Kravets Wehby Gallery, New York, NY; Library Street Collective, Detroit, MI; Louis Buhl & Co., Detroit, MI; Miles McEnery Gallery, New York, NY; Ronchini Gallery, London, United Kingdom; SOCO Gallery, Charlotte, NC; The Contemporary Dayton, Dayton, OH; and Walter Storms Galerie, Munich, Germany.She has been included in group exhibitions at numerous international institutions including the American Academy of Arts and Letters, New York, NY; Borusan Contemporary, Istanbul, Turkey; Circulo de Bessa Artes, Madrid, Spain; Columbus Museum of Art, Columbus, OH; Cranbrook Art Museum, Bloomfield Hills, MI; Detroit Institute of Arts, Detroit, MI; Frederik Meijer Gardens & Sculpture Park, Grand Rapids, MI; Museum of Contemporary Art, Chicago, IL; National Academy of Design, New York, NY; Nerman Museum of Contemporary Art, Overland Park, KS; The Drawing Center, New York, NY; Weatherspoon Art Museum, Greensboro, NC; and White Columns, New York, NY, among others.Her work is in the collections of Borusan Contemporary, Istanbul, Turkey; Chrysler Museum of Art, Norfolk, VA; Columbus Museum of Art, Columbus, OH; Cranbrook Art Museum, Bloomfield Hills, MI; Detroit Institute of Arts, Detroit, MI; Eli and Edythe Broad Museum, Michigan State University, East Lansing, MI; MacArthur Foundation Collection, Chicago, IL; Moody Center for the Arts, Rice University, Houston, TX; Nerman Museum of Contemporary Art, Overland Park, KS; University of Michigan Museum of Art, Ann Arbor, MI; Weatherspoon Art Museum, Greensboro, NC, and elsewhere.Beverly was inducted as a National Academician of the National Academy of Design in 2020. She is the recipient of the Anonymous Was A Woman Award; the American Academy of Arts and Letters' Hassam, Speicher, Betts, & Symons Purchase Award; a Guggenheim Fellowship in the Fine Arts; and a Fellowship Grant from the National Endowment for the Arts.
Episode 528 / Beverly FishmanBeverly Fishman is an artist born in 1955 in Philadelphia, who lives and works in Detroit. She received her Master of Fine Arts in 1980 from Yale University and her Bachelor of Fine Arts from the Philadelphia College of Art in 1977.Her work has been the subject of recent solo exhibitions at CUE Art Foundation, New York, NY; Eli and Edythe Broad Art Museum, Michigan State University, East Lansing, MI; Gavlak Gallery, Los Angeles, CA; Jessica Silverman Gallery, San Francisco, CA; Kavi Gupta Gallery, Chicago, IL; KOTARO NUKAGA, Tokyo, Japan; Kravets Wehby Gallery, New York, NY; Library Street Collective, Detroit, MI; Louis Buhl & Co., Detroit, MI; Miles McEnery Gallery, New York, NY; Ronchini Gallery, London, United Kingdom; SOCO Gallery, Charlotte, NC; The Contemporary Dayton, Dayton, OH; and Walter Storms Galerie, Munich, Germany.She has been included in group exhibitions at numerous international institutions including the American Academy of Arts and Letters, New York, NY; Borusan Contemporary, Istanbul, Turkey; Circulo de Bessa Artes, Madrid, Spain; Columbus Museum of Art, Columbus, OH; Cranbrook Art Museum, Bloomfield Hills, MI; Detroit Institute of Arts, Detroit, MI; Frederik Meijer Gardens & Sculpture Park, Grand Rapids, MI; Museum of Contemporary Art, Chicago, IL; National Academy of Design, New York, NY; Nerman Museum of Contemporary Art, Overland Park, KS; The Drawing Center, New York, NY; Weatherspoon Art Museum, Greensboro, NC; and White Columns, New York, NY, among others.Her work is in the collections of Borusan Contemporary, Istanbul, Turkey; Chrysler Museum of Art, Norfolk, VA; Columbus Museum of Art, Columbus, OH; Cranbrook Art Museum, Bloomfield Hills, MI; Detroit Institute of Arts, Detroit, MI; Eli and Edythe Broad Museum, Michigan State University, East Lansing, MI; MacArthur Foundation Collection, Chicago, IL; Moody Center for the Arts, Rice University, Houston, TX; Nerman Museum of Contemporary Art, Overland Park, KS; University of Michigan Museum of Art, Ann Arbor, MI; Weatherspoon Art Museum, Greensboro, NC, and elsewhere.Beverly was inducted as a National Academician of the National Academy of Design in 2020. She is the recipient of the Anonymous Was A Woman Award; the American Academy of Arts and Letters' Hassam, Speicher, Betts, & Symons Purchase Award; a Guggenheim Fellowship in the Fine Arts; and a Fellowship Grant from the National Endowment for the Arts.
Ein iranisches Transportproblem: Wohin mit dem Öl, wenn die Speicher voll sind? Die Bohrlöcher müssen weiterlaufen, um Schäden an der Förderinfrastruktur zu vermeiden. Da die US-Blockade anhält, könnten überfüllte Lager mit zig Millionen Barrel Rohöl den Verlauf des Konflikts beeinflussen, sagen Analysten.
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Die Energiewende funktioniert nur mit teuren fossilen Back-Up-Kraftwerken. Da dieser Umstand nicht zum Image der “Freiheitsenergien” passt und außerdem nicht zur erwünschten Klimaneutralität führt, sollen Speicher das Problem der unbeständigen Stromerzeugung durch erneuerbare Energien lösen. Batterien gelten dabei vielen Beobachtern als wichtiger Baustein, andere setzen auf Wasserstoff – der zuvor in Zeiten von Wind-und-Sonnen-Überschuss erzeugt wurde. Doch funktioniert ein solches System technisch? Ist es wirtschaftlich tragfähig und vor allem, führt es – wie versprochen – zu tieferen, wettbewerbsfähigen Stromkosten?Die Achillesferse der Energiewende hat Daniel Stelter bereits im Juni 2023 mit Dr. André D. Thess, Professor für Energiespeicherung an der Universität Stuttgart, diskutiert. Nach dem Experteninterview in Episode 195 sind Zweifel angebracht. Vor dem Hintergrund der aktuellen Energiepolitik ist es Zeit für ein bto REFRESH. Hinweis – ABSTURZ – So retten wir Deutschland, das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceBuch Sieben Energiewendemärchen? — Eine Vorlesungsreihe für Unzufriedene von Prof. Dr. André D. Thess: https://is.gd/LiFhOZ Gastbeitrag Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (7.4.2026): https://is.gd/rPpnY0Buch Kniefall vor der Unvernunft von Ulrich Gräber: https://is.gd/MAbGRY bto-Podcast-Episoden zum Thema: #144: Energiewende durch Laufzeitverlängerung (mit Dr. Staffan Qvist) — siehe auch Refresh #380-R#383: Die Wurzel der Deindustrialisierung Deutschlands (mit Ulrich Gräber, 26.4.2026)beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein exklusives Angebot für alle bto-Hörer*innen: Testen Sie Handelsblatt Premium 4 Wochen für 1 Euro. Mehr unter: handelsblatt.com/mehrperspektivenWerbepartner – Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jörg Müller baut mit Enertrag in Brandenburg Verbundkraftwerke aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff. Vor 40 Jahren war Müller noch ein Anhänger der Atomkraft: Am Energetischen Institut in Moskau studierte er Kerntechnik. Zu dem Studium gehörte ein Praktikum. Das wollte Müller 1987 in Tschernobyl absolvieren: "Das war ja nicht irgendein Reaktor, sondern der modernste der Sowjetunion", sagt er im Podcast. "Viele wollten dort zum Praktikum hin, um ihn in Funktion zu sehen." Dazu kam es nicht. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor. Im Podcast erzählt Müller, wie er von der Reaktorkatastrophe erfahren hat und was seine Lehren daraus waren. Gast: Jörg Müller, Gründer, langjähriger Chef und heutiger Aufsichtsratschef von Enertrag SE. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra wirbt im Gespräch mit Lukas Knigge vom Climate.Table dafür, Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und Unabhängigkeit zusammenzudenken – die Antwort heiße Elektrifizierung, mehr Erneuerbare, mehr Netze, mehr Speicher, für „interessierte Mitgliedstaaten“ auch mehr Kernenergie. Den CO2-Preis verteidigt er als wirksamstes Instrument, kritisiert aber, dass die Einnahmen zu wenig in die Dekarbonisierung der Industrie fließen: „Energie ist kein bloßer Markt – sie ist eine nationale und europäische Sicherheitsfrage." [15:37]Friedrich Merz hat klargemacht, dass die gesetzliche Rente künftig nur noch eine „Basisabsicherung" sein werde – SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf kündigt „erbitterten Widerstand" an. Hinter dem Rentenstreit liegt eine tiefere Erosion: Ein Jahr nach Amtsantritt zweifeln führende Politiker, ob die Koalition die Legislatur übersteht.[01:51]Family-Influencerinnen machen aus Kinderalltag ein Geschäft – eine neue Studie des Leibniz-Instituts für Medienforschung zeigt: In rund einem Drittel der untersuchten Postings sind Kinder klar erkennbar, Babys unter drei Jahren erzielen die meisten Likes und Interaktionen. Mareike Lotte Wulf, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, will das Thema auf die politische Agenda heben: Sie plädiert für klarere Regeln im Jugendarbeitsschutz und eine Selbstverpflichtung der Werbewirtschaft. [09:40]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Jeff Yoders and Aileen Cho caught up with Autodesk's Chief Sustainability Officer Joe Speicher and Global Vice President of Product and Engineering Lalith Subramanian at the ConExpo trade show in Las Vegas for a Tech Talk. Autodesk and the overall construction industry's journey toward sustainability continues as workflows change and vendors like Autodesk push more cloud-connected workflows forward, including via Autodesk Forma.
Bidirektionales Laden gilt seit Jahren als eines der großen Versprechen der Elektromobilität: E-Autos könnten nicht nur Strom laden, sondern selbst zum Speicher werden – für den eigenen Haushalt, für Flotten und perspektivisch auch fürs Stromsystem. Doch warum ist das in Deutschland bis heute eher Pilot als Alltag?
2,5% Zinsen p.a. auf ein unbegrenztes Guthaben mit bis zu fünfmal der gesetzlichen Einlagensicherung*. Auch für Kinder. Das gibt's bei Scalable Capital. Mehr Infos hier. Henkel kauft Olaplex. Pernod Ricard will Brown-Forman schlucken. Google versenkt Speicher-Aktien. Meta verliert 10% nach Sucht-Urteil. Hapag-Lloyd zahlt 50 Mio. € extra pro Woche. Ferrari fliegt Autos in den Nahen Osten. Banker sind reich. FICO (WKN: 873369), die amerikanische Schufa, ist 60% gecrasht. Dabei wächst der Gewinn weiter. Aber ein neuer Konkurrent bedroht das Monopol. Buy The Dip oder fallendes Messer? Action ist das beste Handelsmodell nach Aldi. 384 neue Läden in einem Jahr, 2027 Start in den USA. Aber die Aktie gibt's nur über 3i (WKN: A0MU9Q) und die hat grade 30% verloren. Diesen Podcast vom 27.03.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung. *Veränderlicher Zins auf unbegrenztes Guthaben. Konditionen sowie Guthabenverteilung auf scalable.capital/tagesgeld. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices