POPULARITY
Categories
Verhandlungen in Abu Dhabi über ein mögliches Ende des Krieges in der Ukraine. Der letzte verbliebende Freund von Ex-Kanzler Schröder. Und ein Wintersturm in den Vereinigten Staaten, der zum Problem werden könnte. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Donald, es reicht! Mehr Hintergründe hier: Der letzte Freund Mehr Hintergründe hier: Mehr als 100 Millionen Amerikaner sollen sich für großen Wintersturm wappnen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Nach Gesprächen in Davos und Moskau über ein Ende des Ukraine-Kriegs verlagern sich die Verhandlungen nach Abu Dhabi. Die russische und die ukrainische Seite werden direkt miteinander sprechen.
Die Arktis-Einigung ist mehr Wunsch als Wirklichkeit. Die Kaufhauskette Galeria steht einmal mehr am Abgrund. Und der Einsatz von KI an Schulen kann sinnvoll sein – oder absurd. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Das Modell Guantanamo. Jetzt auch auf Grönland? Mehr Hintergründe hier: Die Zocker von Galeria Die ganze Geschichte hier: Macht KI unsere Kinder dümmer, Frau Schmid?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Machtkampf um TikTok in den USA beginnt gerade erst. Eine 3D-Rekonstruktion zeigt, wie der Einbruch in die Gelsenkirchener Sparkasse ablief. Und diese Halbstars holt RTL ins Dschungelcamp. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Propaganda und Zensur: Warum der TikTok-Deal keine Probleme löst und neue schafft Coup von Gelsenkirchen: So gelangten die Sparkassen-Einbrecher in den Tresorraum »Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!«: Diese zwölf »Promis« ziehen in den Dschungel+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In der Nacht auf den 19. Januar 2025 starb Kerstin G. auf Österreichs höchstem Berg – sie erfror rund 50 Meter unter dem Gipfel. Mit ihrem Partner wollte sie hinauf. Er schaffte es zurück ins Tal. Thomas P. muss sich nun wegen grob fahrlässiger Tötung vor dem Landesgericht Innsbruck verantworten. Die Anklage wirft ihm vor, mehrere Fehler bei der Tour gemacht zu haben. Im Fall einer Verurteilung drohen bis zu drei Jahre Haft. Thomas P. bekennt sich nicht schuldig. Es gilt die Unschuldsvermutung. Der Fall beschäftigt nicht nur das Gericht, sondern wirft grundsätzliche Fragen auf: Wie sieht Verantwortung am Berg aus? Und wie wird eine Tour ins schöne Gebirge zu einer lebensgefährlichen Situation – aus der es kein Zurück mehr gibt? Unsere Kollegen Gerhard Pfeil und Jonas Kraus vom SPIEGEL haben monatelang recherchiert und sind dafür Teile der Route am Großglockner nachgegangen. In dieser Mini-Serie von »Inside Austria« rekonstruieren wir den Fall gemeinsam mit unseren Kollegen. Dabei stehen nicht Schuld oder Unschuld im Zentrum, sondern die Frage, wie Entscheidungen, Erfahrung und Risiko am Berg zusammenwirken. Mehr zum Thema:Video von Alpin Summits: »Großglockner Stüdlgrat – Klettern auf 3.798 Metern«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos erklärt der US-Präsident den Verzicht auf eine weitere Eskalation. Er werde keine Gewalt anwenden, um Grönland zu erobern. Diese Entwarnung ist aber kein Grund zur Entwarnung. US-Präsident Donald Trump kam diese Woche nach Davos und erinnerte die Welt erneut daran, wie er Außenpolitik versteht: als Deal, als Druckmittel, als Bühne. Im Zentrum seiner Rede stand Grönland. Er forderte Verhandlungen über eine künftige Kontrolle der USA. Dabei schloss er Gewalt zwar aus, machte aber zugleich klar, dass er ein Nein politisch und wirtschaftlich nicht vergessen werde. Parallel dazu drohte er europäischen Staaten mit Zöllen, nahm die Drohung dann aber wieder zurück. Bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte habe man sich auf ein Rahmenabkommen zu der Arktisinsel geeinigt, so Trump. Was heißt das für Europa? Testet Amerika nur die Grenzen des Möglichen? Werden Handel und Sicherheit künftig nur noch als Hebel gesehen, mit dem man Europa vor sich hertreiben kann? In dieser Folge von "Acht Milliarden" spricht Host Juan Moreno mit Ralf Neukirch, Ressortleiter Meinung und Debatte beim SPIEGEL: Welche Antwort ist klug – Beschwichtigung, Härte, Geduld? Wie weit kann Europa gehen, ohne die Beziehung zu den USA zu zerstören? Und was passiert, wenn Europa Trump wirklich die Meinung sagt? Mehr zum Thema: (S+) Trump-Vertrauter kauft sich in Deutschlands Energieversorger ein https://www.spiegel.de/wissenschaft/kelcy-warren-trump-vertrauter-kauft-sich-in-deutschlands-energieversorgung-ein-a-116e9a7c-ddec-41e7-ae91-0d47ae24fcff (S+) Donald, es reicht! Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Machthunger zu wehrenhttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-was-europa-tun-muss-um-sich-gegen-trumps-machthunger-zu-wehren-a-22a0d5fe-7580-4f8f-8a38-a85d1f3235ab Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Donald Trump bekommt womöglich doch ein Stückchen Eis. Das EU-Parlament bremst Europa aus. Katherina Reiche geht ins Detail und schafft dabei nichts Großes. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit Ein Kommentar dazu hier: Während Trump nach Grönland greift, schwächt das EU-Parlament Europa Die ganze Geschichte hier: Die überforderte Ministerin +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Bundesregierung weist einen russischen Militärattaché aus. Europa rüstet zur Gegenwehr gegen die Erpressungen durch Donald Trump. Und der wegen Betrugs verurteilte einstige Startup-Star Elizabeth Holmes bittet um Haftentlassung. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Spionageverdacht: Bundesregierung weist russischen Militärattaché aus Rüstung, Handel, Finanzen, Big Tech: Donald, es reicht! Was Europa tun muss, um sich gegen Trumps Machthunger zu wehren Gründerin des Start-ups Theranos: Elizabeth Holmes bittet Trump um vorzeitige Haftentlassung +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Host Stefan Lassnig begrüßt Gabriela Bacher (zugeschaltet aus den USA) und Sebastian Loudon. Ausgangspunkt des Gesprächs ist die Klausur „Acht Tische für die vierte Gewalt“, die im November 2025 auf Schloss Hernstein stattfand und Vertreter:innen aus Journalismus, Medienmanagement, Recht, Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Brancheninstitutionen an einen Tisch brachte. Bacher schildert, wie die digitale Umbruchszeit, autokratische Tendenzen und die Fragilität der Medienfreiheit zur Idee führten, Medienfinanzierung und Medienförderung gemeinsam neu zu denken. Loudon beschreibt das bewusst unösterreichische Setting: nicht ORF und Verleger im Hinterzimmer, sondern 64 Stakeholder, die in wechselnden Tischkonstellationen Probleme, Wunschzustände und konkrete Maßnahmen für ein zukunftsfähiges Fördersystem erarbeiten. Die Gäste erläutern zentrale Resultate: ein einheitliches, politikfernes Förderwesen mit sturmsicherer Institution, ein Kriterienkatalog samt Selbstregulierung, mehr Fokus auf resiliente Geschäftsmodelle, eine Deckelung von Regierungsinseraten sowie die Einbeziehung der Creator Economy und von Neugründungen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Rolle von Big-Tech-Plattformen, die Notwendigkeit wirksamer Regulierung auf EU-Ebene und der Aufbau eines „European Public Open Space“ als Alternative zu US-Plattformen. Intensiv diskutiert wird außerdem, warum Medienkompetenz nicht nur Schulthema ist, sondern gerade für ältere Generationen zentral wird – und wieso ein starker, öffentlich-rechtlich finanzierter ORF mit verfassungsrechtlicher Absicherung als Bollwerk gegen autoritäre Angriffe gilt. Zum Schluss sprechen die drei über Reaktionen auf Hernstein – von Begeisterung bis zur „Praxisferne“-Kritik des VÖZ – und darüber, wie die Ergebnisse in die laufende Reform der Medienförderung unter Medienminister Andreas Babler einspeisen könnten, ohne der Politik einen fertigen Forderungskatalog zu diktieren.Links zur Folge:Acht Tische für die vierte GewaltBericht im „Standard“ zu „Acht Tische für die vierte Gewalt“Alles Journalismus, oder was? (Kriterienkatalog auf Seite 26)Presse-Aussendung des VÖZ"Kein Stein auf dem anderen in der Medienförderung (Babler)" - Standard-ArtikelPodcastempfehlung der Woche:Cat People Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Der US-Präsident hält eine Rede in Davos. Die Europäer ringen um eine gemeinsame Linie. Und: Dem Mercosur-Abkommen droht Gefahr aus dem Europaparlament. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Wir erobern euch nur, damit kein anderer es tut Mehr Hintergründe hier: Trump kündigt Treffen zu Grönland in Davos an Mehr Hintergründe hier: Mercosur – so mächtig wird die Freihandelszone zwischen der EU und Südamerika+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Präsident Trump schließt aus, Grönland mit militärischen Mitteln unter US-Kontrolle zu bringen. Eine mutmaßliche Kremlspionin wurde festgenommen. Und das EU-Parlament bremst beim Mercosur-Abkommen. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Liveblog vom Weltwirtschaftsforum: Immer wieder Grönland – das sind die Lehren aus Trumps Davos-Rede Verdacht der »geheimdienstlichen Agententätigkeit«: BKA nimmt mutmaßliche Kremlspionin fest Freihandel: EU-Parlament fordert Rechtsgutachten zum Mercosur-Abkommen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Welcome back to Season 2 of Scenes from the Coffee Break German Café – willkommen in Staffel 2!If you joined us in Season 1 then you will already be familiar with Erna's Café - our charming German café, where the aroma of fresh coffee lingers, conversations flow, and life unfolds around every table. In this immersive series, you'll follow a compelling story set in a local café and build your language skills naturally through storytelling.We're returning to Erna's Café for a brand-new season of Scenes, filled with some surprises, familiar faces, and plenty of stories waiting to unfold.Heute wird hinter der Theke eine neue Kasse getestet – mit Felix an unserer Seite. Auch privat hat er einen Schritt gewagt: das Gespräch mit seinen Eltern. Doch als ein Paar am Fenster zu streiten beginnt, wird's plötzlich unruhig im Café. Erna bleibt wie immer gelassen – aber reicht ihr Smalltalk diesmal wirklich aus?Tune in to Chapter 1 to find out what happens!Want to take your learning further? Click here to access support materials and get more out of each chapter. Our 10-lesson premium course includes access to:Chapter text Audio discussionLesson notes / transcript featuring additional examplesVocabulary listsExercisesInteractive quizzes to check your understandingDownloadable files for offline useLifetime access to all lessons Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
US-Präsident Donald Trump startet ins zweite Jahr seiner zweiten Amtszeit. Wladimir Putin kommt die Grönlandkrise zupass. Und: Der Kanzler zweifelt am Krankenstand der Deutschen. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Ein Jahr Trump II – die Bilanz Mehr Hintergründe hier: Die Kyjiwer im Kältekrieg Mehr Hintergründe hier: Kassenärztechef Gassen springt Merz in Debatte über Krankenstand bei+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Wenn Merz sein Vertrauen in Spahn beteuert, wie lange bleibt der dann noch Fraktionschef? Wenn sich Trump Grönland schnappt, wie sicher sind dann noch Kanada und Panama? Und wenn »Wetten, dass…?« wiederkommt, warum dann mit den Kaulitz-Brüdern? Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen:Mögliche Personalrochade: Fraktionschef Jens Spahn betont, dass er Fraktionschef istEin Jahr nach Amtsantritt: So beurteilen die Amerikaner Trump und seine Politik»Wetten, dass..?« und die Kaulitz-Brüder: Hurra, es werden Zwillinge!+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Europa hat lange eine Politik der Vernunft und Kooperation mit den USA verfolgt: ohne Erfolg. US-Präsident Donald Trump hat unter anderem mit Zöllen reagiert, die eher Sanktionen gleichen. Und so langsam hat dieses Spiel offenbar auch Brüssel verstanden. Es ist relativ klar, was Donald Trump möchte: Grönland soll den USA gehören. Es reicht ihm nicht, dass Dänemark bereit wäre, den Amerikanern unter anderem mehr Militärbasen zu erlauben. Donald Trump will Grönland besitzen. Die dänische Regierung sowie europäische Partner weisen diese Forderung jedoch zurück. Worauf Donald Trump kurzerhand Strafzölle verhängte. In dieser Ausgabe von „Trumps Amerika“ spricht Host Juan Moreno mit Timo Lehmann, dem Brüssel-Korrespondenten des SPIEGEL. Die beiden gehen folgenden Fragen nach: Wie haben die Europäer bisher versucht, mit Trump zu verhandeln – und warum ist das schiefgegangen? Und was will Trump eigentlich genau in Grönland? Lehmanns Verdacht ist, dass der US-Präsident weniger für die Sicherheitslage des eigenen Landes kämpft, sondern vielmehr für sein eigenes Vermächtnis: Trump möchte der Präsident sein, der den Vereinigten Staaten die über zwei Millionen Quadratkilometer Grönland beschert. Im Zweifel auch gegen den Willen Europas, doch Brüssel, sagt Timo Lehmann, wird in dieser Frage nicht einknicken. Mehr zum Thema: (S+) Trumps neue Zolldrohung gefährdet den deutschen Aufschwung https://www.spiegel.de/wirtschaft/groenland-streit-auswirkungen-der-us-zoelle-auf-die-deutsche-wirtschaft-a-1579b083-333b-4e59-b29a-19a66df38b5a (S+) EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Eurohttps://www.spiegel.de/politik/groenland-plaene-der-usa-eu-plant-gegenzoelle-im-wert-von-93-milliarden-euro-a-2262fda5-0071-4352-bad5-289e8ca37cf9 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In den USA gelten sie als das Powercouple der Bodybuilding-Szene: Sally und Ray McNeil. Zwei Bodybuilder, die in den 90ern wie aus dem Lehrbuch wirken – Körper, die scheinbar nur aus Muskeln bestehen.Tag für Tag trainieren sie stundenlang, zählen jede Mahlzeit, stehen auf Bühnen, posieren für Fotoshootings. Idole, Vorbilder, Stars.Von außen ein Paar, das alles hat.Bis zum Valentinstag 1995.Diese Woche gibt es eine Doppelfolge – gemeinsam mit Jule Gölsdorf und Karolin Kandler vom True-Crime-Podcast „Sisters in Crime – Frauen, die töten“. Und deshalb erscheint Teil 1 bei Wahre Verbrechen und Teil 2, zeitgleich bei Sisters In Crime im Podcast-Feed.TW:Diese Folge enthält detaillierte Inhalte zu sexueller Gewalt, traumatisierende Lebensumstände, Mord.Bilder zum FallTöne: Killer Sally - Netflix https://www.netflix.com/de/title/81331076*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Unser Buch: DIE ZEUGEN - Fiktive Ich-Erzähler berichten über ihre Begegnungen mit der dunklen Seite der Täter.
Die Europäer bieten Trump die Stirn. Der Kanzler bastelt an der Wirtschaftswende. Der grüne Parteinachwuchs hat Beef mit der Union. Das ist die Lage am Montagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden EuroMehr Hintergründe: Vier Wege, wie Europas Wirtschaft aus der Krise kommt Mehr Hintergründe hier: Grüne-Jugend-Chef beschimpft Markus Söder als »Hurensohn«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Bund fördert endlich wieder den Kauf für E-Autos – und diesmal sogar clever. In Davos hofiert die Wirtschaftselite Donald Trump. Und in Spanien krachen zwei Hochgeschwindigkeitszüge ineinander.Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Zuschuss für geschätzt 800.000 Fahrzeuge: Bund fördert Kauf von Elektroautos mit bis zu 6000 Euro Davos empfängt Donald Trump: Buckeln in den Bergen Zugunglück in Andalusien: Tödliche Kollision bei Tempo 200 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trumps Griff nach Grönland vernichtet weitere Sicherheiten. Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachlesen: So gefährlich ist unsere Abhängigkeit von Amerika+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Was die 15 Bundeswehrsoldaten auf Grönland bedeuten. Der Kanzler hat Personalprobleme. Und: In Leipzig gehen Linke gegen Linke auf die Straße. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: So gefährlich ist unsere Abhängigkeit von Amerika Die ganze Geschichte hier: Immer Ärger mit dem Personal Die ganze Geschichte hier: Linke gegen Linke+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
2023 ertrinkt der österreichische Spitzenbeamte Christian Pilnacek in einem Seitenarm der Donau. Die Rede war rasch von Suizid, doch es gibt Ungereimtheiten. Jetzt befasst sich ein Untersuchungsausschuss mit dem Fall. Der Tod des hochrangigen Beamten im österreichischen Justizministerium wirft bis heute viele Fragen auf. Kritisiert werden unter anderem die Ermittlungen der Behörden, es ist von Schlamperei und politischer Vertuschung die Rede. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss soll nun klären, ob ÖVP-Politiker versucht haben, Einfluss auf die Ermittlungen zu nehmen. In der aktuellen Podcastfolge von »Inside Austria« fasst Fabian Schmid den Fall Pilnacek noch einmal zusammen und gibt Einblick in den aktuellen Stand der Ermittlungen – und in die Zweifel daran. Außerdem berichtet Maximilian Werner von einem ungewöhnlichen Termin des Untersuchungsausschusses: einem Lokalaugenschein am Fundort von Pilnaceks Leiche in der Wachau. Er erzählt, was an diesem Tag passiert ist – und womit sich der U-Ausschuss diese Woche sonst noch beschäftigt hat. Weitere Folgen zum Thema:Inside Austria: »Mysteriöser Tod eines Spitzenbeamten«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Mut derjenigen, die sich dieser Tage im Iran auf die Straßen wagen, ist nicht zu überschätzen. Aber wird dieser Mut am Ende auch belohnt? Während die Bilder von Leichensäcken auf den Straßen die Welt schockieren, ist die Zukunft des Iran auch Wochen nach Beginn der Proteste völlig offen. Exilaktivisten schätzen, dass bisher rund 2500 Menschen getötet wurden, oppositionelle Fernsehsender sprechen gar von bis zu 12.000 Toten. Zehntausende wurden verletzt und inhaftiert. US-Präsident Donald Trump hatte offenkundig vor, militärisch eingreifen. “HILFE IST AUF DEM WEG” an die Protestierenden gerichtet. Aber bislang folgte nicht. Er habe von “sehr wichtigen Quellen auf der anderen Seite” gehört, dass das “Töten in Iran aufgehört habe”, erklärt er nun. Ein US-Flugzeugträger ist trotzdem auf dem Weg in die Region. Wie geht es weiter für Iran? Greifen die USA doch noch ein? Und könnte die Mullahs in Teheran, die bisang noch jede Protestwelle überstanden haben, nun wirklich stürzen? Der Apofika-Presseklub mit Shahrzad Eden Osterer (Bayerischer Rundfunk), Susanne Koelbl (Spiegel), Katharina Willinger (ARD) und natürlich unserem Host, Markus Feldenkirchen (Spiegel). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/presseklub Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Europäer kümmern sich jetzt auch um Grönland. US-Präsident Trump droht Minneapolis. Und in Iran kehrt eine bleierne Ruhe ein. Das ist die Lage am Freitagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe: Wie bedeutend Grönland für Trumps Golden Dome ist Mehr Hintergründe: So formiert sich Widerstand gegen die ICE-Einsätze Mehr Hintergründe: So will die EU den Iranern beim Regimesturz helfen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
US-Vizepräsident JD Vance will diesmal die Münchner Sicherheitskonferenz schwänzen. Die Bundesregierung verschiebt die Verkündung der neuen Elektroauto-Förderung. Und Kai Wegner stoppt eine Spendenaktion für Berliner Obdachlose. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Internationale Sicherheitskonferenz: Nach Polterauftritt im Vorjahr – US-Vizepräsident Vance kommt diesmal nicht nach München Kaufprämie für kleine und mittlere Einkommen: Regierung bei Details zur Elektroauto-Förderung doch noch uneins Spendenaktion für Obdachlose untersagt: Berlin hat den Kaffee auf+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das „kleinste Hochgebirge der Welt“ wird die Hohe Tatra gerne genannt. Auf 340 Quadratkilometern dehnt sie sich aus: zwei Drittel liegen in der Slowakei, ein Drittel in Polen, beide Teile sind Nationalparks und Unesco-Biosphärenreservat. Auf slowakischer Seite bildet eine Kette Zweieinhalb-Tausender ein schroffes unzugängliches Profil, das in seiner ganzen Schönheit vom Fuß der Tatra, von der Stadt Poprad aus, zu bewundern ist. Von Poprad aus starten die Züge, die Touristen wie Einheimische auf steilen, kurvenreichen Schmalspur-Trassen bis in sehenswerte, hoch gelegene Tourismus-Orte wie Stary Smokovec oder Tatranska Lomnica bringen. Dort starten Wanderwege, Skilifte und -pisten. Rucksack-Touristen schwärmen aus, um auf exponierten Steigen zu entlegenen Hütten zu wandern. Fast alle sind ganzjährig geöffnet und nicht per Hubschrauber versorgt. Schwerbeladene Lastenträger kümmern sich um Gas, Holz, Bier, Brot und alles, was Hüttenbewohner so brauchen. Strom gibt es dort oben nicht – dafür aber eine Mannschaft an Trägern, die mitunter Leib und Leben riskieren, um die Hütten zu versorgen. Nicht wegen der Bären, die es hier auch gibt, sondern wegen der Lawinengefahr. ARD Mediathek: Die Hohe Tatra im Reich der Bären https://www.ardmediathek.de/video/expeditionen-ins-tierreich/die-hohe-tatra-im-reich-der-baeren/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9kZmJlYWMwYy1iZDMwLTRjMTgtOTFmMC0yYzgzYWYzYTM5ZTY
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der deutsche Kanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt. Hunderttausende protestieren in mehreren Städten Irans gegen das Regime. Polizeifahrzeuge brennen, Sicherheitskräfte schießen scharf, Aktivisten sprechen von mehr als 2.500 Toten. Das Regime hat das Internet tagelang weitgehend abgeschaltet, auch Mobilfunk- und Festnetzdienste waren eingeschränkt. In dieser Ausgabe von »Acht Milliarden«, dem Auslandspodcast des SPIEGEL, spricht Host Juan Moreno mit dem SPIEGEL-Reporter Christoph Reuter. Er sieht die Lage nicht so optimistisch wie Kanzler Merz. Was müsste passieren, damit das Regime tatsächlich fällt? Und welche Rolle spielen dabei die knallharten ökonomischen Interessen der iranischen Eliten? Mehr zum Thema: (S+) »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«https://www.spiegel.de/ausland/iran-proteste-sie-toeten-die-menschen-direkt-vor-ihrer-haustuer-a-3026522e-1937-406e-9df3-1a616a8084c5 (S+) So könnte Trump Iran angreifen:https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-und-iran-so-koennte-der-us-praesident-das-regime-in-teheran-angreifen-a-055eea9d-39f7-4348-905d-c44e1af83f44 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein Panzerdeal, der lief wie geschmiert. Warum Wintertief »Elli« keine Kehrtwende im Klimatrend bedeutet. Und ein medizinischer Notfall auf der internationalen Raumstation zeigt die Risiken künftiger Marsmissionen auf. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Panzerbauer im Zwielicht: Neue Hinweise auf Schmiergelder nach Katar Prognosen zur Klimakrise: So heiß wird 2026 Notfall auf der Internationalen Raumstation: Crew auf der Erde gelandet – vom Mars führt so schnell kein Weg zurück +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Vertreter der Islamischen Republik tun, was sie am besten können: Leid verbreiten. Berlins Bürgermeister Wegner muss zum Rapport. Und Uganda wählt. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Warum das Regime in Teheran bisher nicht stürzt Die ganze Geschichte hier: »Ich weiß nicht, ob es einen Unterschied gemacht hätte, wenn ich eine Stunde joggen gewesen wäre« Mehr Hintergründe hier: Langzeitherrscher vs. Popstar+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trump bekräftigt Anspruch auf Grönland. Der Södersche Vorstoß zur Neuordnung der Bundesländer stößt auf ein gemischtes Echo. Und in Deutschland werden noch mehr Fertiggerichte produziert.Das ist die Lage am Mittwochabend. Die Artikel zum Nachlesen: Treffen im Weißen Haus: Grönland zittert vor JD Vance Sachsen-Anhalts CDU-Spitzenkandidat: Söder kassiert Absage für Vorstoß zu Länderfusionen – ausgerechnet aus der Union Fünf-Jahres-Vergleich: Produktion von Fertiggerichten steigt deutlich+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident hat den Demonstranten in Iran Hilfe angekündigt. Grönlands Außenministerin wird in Washington erwartet. Wirtschaftsministerin Reiche muss Fragen beantworten. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: »Das Regime hat kaum noch Optionen« Mehr Hintergründe hier: Eine Großmacht nimmt sich, was sie will. Und die Welt sieht zu Die ganze Geschichte hier: Reiche sagt im Bundestag über ihre Teilnahme am Tiroler VIP-Gipfel aus +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Union und Wirtschaftslobby reagieren sauer auf SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer. Im Auswärtigen Amt macht man sich über Annalena Baerbock und Robert Habeck lustig. Und im verworrenen Block-Prozess sagt eine weitere Verdächtige aus. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Reformvorhaben: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik aus Union und von Lobbyverbänden Schmähgedicht im Auswärtigen Amt über Habeck und Baerbock: Wer war das? Ermittlungen in Hamburg: Weitere mutmaßliche Haupttäterin im Fall der entführten Block-Kinder sagt aus+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen muss sich vor Gericht verantworten. In Syrien bangen Minderheiten um ihr Leben. Und: Putin setzt im Ukrainekrieg auf Zermürbung. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier geht's zu den Artikeln: Mehr Hintergründe hier: Der Name Le Pen hat seinen Schrecken verloren Mehr Hintergründe hier: In Aleppo zeigen sich die Risse des neuen Syriens Mehr Hintergründe hier: Wie realistisch ist ein Bundeswehreinsatz für die Ukraine?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Das US-Justizministerium droht der Notenbank Fed offenbar mit einer Klage. Bundeskanzler Merz ist nach Indien gereist. Die Abwanderung von Pflegekräften erhöht die Sterblichkeit messbar.Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Donald Trump vs. Jerome Powell: US-Justizministerium droht Notenbank Fed offenbar mit Klage Indienreise des Kanzlers: Modi empfängt Merz in Gandhi-Gedenkstätte Sinkende Lebenserwartung im Schweizer Grenzgebiet: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit messbar +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Irans Regime gibt nicht nach – seine Gegner auch nicht. Der Internationale Gerichtshof befasst sich mit einer Genozidklage. Und: Vizekanzler und Außenminister treffen US-Vertreter in Washington. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: So breiten sich die Proteste in Iran aus Mehr Hintergründe zur Krise des Völkerrechts hier: »Der Internationale Strafgerichtshof dümpelt führungslos dahin« Mehr Hintergründe hier: Mit dänischen Kampfjets in Richtung Washington+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Deutschland braucht Soldaten, die anständig sind. Dafür müssen Boris Pistorius und die Bundeswehrführung sorgen. Das ist die Lage am Sonntag. Der Artikel zum Nachlesen: Was folgt aus den Verfehlungen bei den Fallschirmjägern?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Trotz Internetsperren gehen erneut landesweit Menschen gegen Irans Führung auf die Straße. Die Schweiz trauert um die Opfer in Crans-Montana. Warum Widerstand gegen Trumps ICE so gefährlich ist. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: »Hier herrscht militärischer Ausnahmezustand« Warum Widerstand gegen Trumps ICE so gefährlich ist »Lasst euch nicht unterkriegen. Lebt euer Leben«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Mehr als vier Jahre ist es her, dass Sebastian Kurz die Bühne der österreichischen Politik verließ – nachdem die Inseratenaffäre ihm und seinen Vertrauten um die Ohren flog. Bis heute laufen Korruptionsermittlungen gegen den Ex-Kanzler und sein Umfeld. Kurz streitet alle Vorwürfe ab, es gilt die Unschuldsvermutung. Wer Sebastian Kurz’ Karriere in letzter Zeit mitverfolgt hat, könnte ohnehin den Eindruck gewinnen, dass er die Vorwürfe längst hinter sich gelassen hat. Kurz, heute Miteigentümer des Cybersecurity-Start-ups Dream, präsentiert sich als erfolgreicher Unternehmer. Er hat Dream gemeinsam mit NSO-Gründer Shalev Hulio aufgebaut. Das Unternehmen ist mit mehr als einer Milliarde Dollar bewertet und gilt als Unicorn. Kurz selbst ist zumindest auf dem Papier Multimillionär. Österreich-Korrespondent Walter Mayr vom SPIEGEL begleitete Sebastian Kurz zuletzt nach Tel Aviv – zum Hauptsitz von Dream. Im Inside-Austria-Podcast erzählt er von dieser Reise. Wir wollen wissen: Wie erfolgreich ist Sebastian Kurz als Unternehmer? Hat der talentierte Fädenzieher auf dem Parkett der internationalen Techbranche tatsächlich Fuß fassen können? Kollege Oliver Das Gupta (Autor für SPIEGEL und »Standard«) hilft uns außerdem, die anhaltenden Polit-Comeback-Gerüchte rund um Sebastian Kurz einzuordnen.Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version der Folge wurde ein Zitat von Sebastian Kurz fälschlicherweise dessen Rücktrittsrede zugeordnet. Wir haben das Zitat ausgetauscht. Weitere Folgen zum Thema:»Sebastian Kurz ist freigesprochen – und jetzt?«»Sebastian Kurz‘ Aufstieg und Fall«+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Für US-Präsident Donald Trump sind die Folgen der Maduro-Entführung klar: es gibt billiges Öl für die USA. Ob das Öl aber wirklich zu nutzen ist, ist fraglich. Sicher scheint nur eines: Lateinamerika fürchtet wieder den US-Imperialismus. Seit vergangener Woche steht Venezuela Kopf. US-Präsident Donald Trump ließ Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro entführen. Delcy Rodríguez, bislang Vizepräsidentin in Venezuela, wurde zur zentralen Figur. Die Opposition hatte auf Neuwahlen und einen demokratischen Neustart für das Land gehofft. Eine Hoffnung, die sich vorerst nicht zu erfüllen scheint. Host Juan Moreno spricht mit den SPIEGEL-Journalisten Claus Hecking und Jens Glüsing über die Krise in Venezuela. Was sind die Folgen und die Ziele dieses Angriffs? Warum wurde das Maduro-Regime nicht gestürzt? Wie realistisch ist Trumps Plan, die venezolanische Ölproduktion hochzufahren? Und ist Venezuela, so SPIEGEL-Lateinamerika-Korrespondent Jens Glüsing, womöglich nur der Anfang? Mehr zum Thema: (S+) Dieser Machtwechsel ist eine Farcehttps://www.spiegel.de/ausland/venezuela-nach-nicolas-maduro-dieser-machtwechsel-ist-eine-farce-a-eaf0c38d-86b1-44b6-ad87-b006a49c9de1 (S+) Vizekönig von Venezuela https://www.spiegel.de/ausland/marco-rubio-wie-donald-trumps-aussenminister-die-kunst-des-politischen-chamaeleons-perfektionierte-a-df7da145-60bd-4f98-8290-4e2b3c8e0002 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Meteorologen sind von der Kälte in Deutschland kaum beeindruckt. Das Mercosur-Handelsabkommen ist ein Zeichen gegen Donald Trump. Und die syrische Übergangsregierung schafft es nicht, Minderheiten ausreichend zu schützen. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Schnee, Sturm und Glätte: So (außer)gewöhnlich ist dieser Winter 700 Millionen Menschen, 21 Billionen Dollar Wirtschaftsleistung: Mercosur – so mächtig wird die Freihandelszone zwischen der EU und Südamerika Nach schweren Gefechten: Übergangsregierung in Syrien ruft begrenzte Waffenruhe für Aleppo aus+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Tod einer Frau in Minneapolis heizt die Debatte über die US-Abschiebebehörde ICE an. In Syrien kämpfen Regierungstruppen gegen Kurden. Und die Schweiz trauert um die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana. Das ist die Lage am Freitagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Sie wurde per Kopfschuss im Auto getötet. Trump nennt es Notwehr Das Enigma von Damaskus Anonym berichten Gastronomen von »mafiösen« Strukturen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im Gespräch mit Host Stefan Kaltenbrunner schildert Martin Weiss zunächst die außenpolitischen Tabubrüche der USA – etwa das Vorgehen in Venezuela, die Drohung einer Annexion Grönlands und das Aufbringen eines russischen Tankers – und ordnet sie als neue Qualität US-amerikanischer Machtpolitik ein. Er erklärt, warum diese Schritte zwar an historische Konstanten wie die Monroe-Doktrin anschließen, aber in Tempo, Brutalität und Völkerrechtsbruch eine neue Dimension darstellen. Aus europäischer Perspektive beschreibt Weiss, wie sehr die Sicherheitsarchitektur unter Druck steht, weil Trump die Beistandspflicht der NATO de facto infrage stellt und Europa militärisch wie politisch lange im Windschatten der USA gelebt hat. Gleichzeitig sieht er in dieser Krise die Chance, dass die EU endlich entscheidungsfähig wird, in der Verteidigungspolitik aufholt und gegenüber Washington aus einer stärkeren Position auftritt. Im Gespräch zur Ukraine betont Weiss, dass Russland militärisch weit weniger Geländegewinne erzielt hat, als oft angenommen, aber der Westen dennoch seine Glaubwürdigkeit verspielt, sollte die Ukraine politisch oder militärisch vollständig unterliegen. Er hält ein mögliches Waffenstillstands- oder Arrangementszenario rund um 2026 für denkbar, weil sowohl Russland als auch die Ukraine und ihre Unterstützer unter der immensen Last des Krieges ächzen. Mit Blick auf China warnt Weiss vor einer Fehleinschätzung der USA: Wenn Peking aus Ukraine, Venezuela und anderen Konflikten lernt, dass Fakten schaffen belohnt wird, könnte ein Angriff auf Taiwan eine globale Eskalation auslösen. Parallel dazu skizziert er, wie innenpolitisch viele Amerikaner Außenpolitik nur am Rand interessiert, während steigende Lebenshaltungskosten Trumps Popularität massiv unter Druck setzen. Weiss beschreibt Bruchlinien innerhalb der Republikaner, die Loyalität zu Trump gegen ihren eigenen Ruf abwägen müssen, und schildert, wie der Präsident trotz seiner harten Linie zunehmend zur „lame duck“ werden könnte – vor allem bei krachend verlorenen Midterms. Auf demokratischer Seite nennt er unter anderem Kaliforniens Gouverneur Gavin Newsom als Beispiel dafür, wie sich mögliche Gegenkandidaten zu Trump inhaltlich und strategisch positionieren. Im Nahen Osten sieht Weiss den Iran in einer existenziellen Krise: Verbündete wie Hisbollah und Hamas seien geschwächt, wirtschaftliche Probleme und Wassermangel verschärften den innenpolitischen Druck, wodurch auch dort bis 2026 dramatische Umbrüche möglich erscheinen. Insgesamt zeichnet er das Bild einer multipolaren Welt ohne stabile Ordnung, in der Fehler der Großmächte – von Washington über Moskau bis Peking – jederzeit in einen Flächenbrand münden könnten, während Europa versucht, zwischen Eigenständigkeit und Abhängigkeit seinen Platz neu zu definieren.Links zur Folge:Salzburg Global Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Ein Sturmtief könnte weite Teile Deutschlands lahmlegen. Ein Skandal um sexuelle Belästigungen und Nazi-Tümelei erschüttert die Bundeswehr. Und Abnehmspritzen sind leider keine Zaubermittel. Das ist die Lage am Donnerstagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Extremwetter in Deutschland: Was tun bei einem Schneesturm? Skandal bei der Bundeswehr: Soldaten zeigen den Hitlergruß. Und Frauen wird mit Vergewaltigung gedroht Studie zum Jo-Jo-Effekt: Abnehmspritze abgesetzt. So schnell sind die Kilos wieder drauf+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Berlin wächst der Druck auf Bürgermeister Kai Wegner nach einem Tennisspiel zur Unzeit. In Grönland wächst die Sorge vor einem US-Übergriff. Und in Norddeutschland wachsen schon bald die Schneewehen. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.Die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Ist das Wegners Laschet-Moment?Mehr dazu: Wer hat welche Waffen in der Arktis – und was lässt sich damit ausrichten?Mehr dazu hier: »Elli« peitscht Schnee und Sturm nach Deutschland+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die USA beschlagnahmen einen Öltanker unter russischer Flagge. Robert Crumbach erklärt, warum er das BSW verlassen hat. Und im Berliner Südwesten gibt es wieder Strom. Das ist die Lage am Mittwochabend. Hier die Artikel zum Nachlesen: Aus Venezuela entwischt: USA beschlagnahmen Tanker unter russischer Flagge Koalitionsbruch in Brandenburg: »Das BSW taugt zu gar nichts mehr« Anschlag auf Berliner Stromnetz: Zweites Bekennerschreiben der »Vulkangruppe« veröffentlicht +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Was in der US-Regierung wirklich gedacht wird. Die Ukraine-Ideen des Kanzlers. Und: die Sorgen der SPD in Brandenburg. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Amerikas Lizenz zum Angriff Kanzler Merz will Ukraine-Waffenstillstand mit absichern Jetzt wollen alle Generatoren haben+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der US-Präsident zertrümmert die Friedensordnung. In Iran begehren die Menschen einmal mehr gegen das Regime auf. Und die FDP kämpft gegen die eigene Bedeutungslosigkeit. Das ist die Lage am Dienstagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Wer dazu schweigt, macht sich mitschuldig Mehr Hintergründe hier: »Hier herrscht militärischer Ausnahmezustand« Mehr Hintergründe hier: Die Teilzeit-Hoffnung+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
In Brandenburg ist die Koalition aus SPD und BSW Geschichte. In der Union munkelt man über eine Kabinettsumbildung. Und die Schweizer Akkuratesse gilt offenbar nicht im Brandschutz.Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Regierungsbruch in Brandenburg: Bündnis Schnell Weg Kritik am Kanzleramt: Ist der Merz-Büroleiter nur der Erste, der gehen muss? Brandkatastrophe: Gemeinde gibt zu, Bar in Crans-Montana zuletzt vor sechs Jahren kontrolliert zu haben+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Ein aufgebrachter Mob stürmt am 6. Januar 2021 das Kapitol in Washington. Polizisten werden angegriffen, Abgeordnete flüchten in Panik. Fünf Menschen sterben bei dem Angriff, mehr als 140 Sicherheitskräfte werden verletzt. Fünf Jahre später fragt diese Folge von Trumps Amerika: Wie konnte es Donald Trump gelingen, diesen Tag in seinem Sinn umzudeuten? Roland Nelles und René Pfister waren beide vor fünf Jahren für den SPIEGEL in Washington. Sie analysieren zusammen mit Host Juan Moreno, wie Trump es schaffte, den Angriff auf das Symbol der amerikanischen Demokratie zum Freudentag zu erklären, zu einer angeblichen Befreiung. Wie er Täter zu Opfern erklärte. Und damit jene Werte, für die Amerikas Demokratie immer stand, auf den Kopf zu stellen. Mehr zum Thema: (S+) Trumps Gotteskriegerhttps://www.spiegel.de/ausland/usa-unter-donald-trump-gotteskrieger-in-der-regierung-a-a4a2d5f4-caae-4cce-8ccb-cf80204ffcf6 (S+) Republikaner stimmen für neuen U-Ausschuss zum Sturm auf das Kapitol https://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-us-republikaner-stimmen-fuer-neuen-u-ausschuss-zum-sturm-auf-das-kapitol-a-c3c9c324-4e7c-4a1d-8804-0d2482013574 Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Uno-Sicherheitsrat tagt zur Lage in Venezuela. In Berlin haben weiterhin Tausende Haushalte keinen Strom. Und 2026 droht das Aktien-Armageddon. Das ist die Lage am Montagmorgen. Hier die Artikel zum Nachlesen: Die ganze Geschichte hier: Merz und das Maduro-Dilemma Mehr Hintergründe: Was die Reparatur so kompliziert macht Die ganze Geschichte hier: 2026 droht die Mutter aller Krisen+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.