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Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.
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Betriebsprüfungen zeigen immer häufiger, dass Kassenprozesse ein fehleranfälliger Bereich sind: Technische Mängel oder fehlende Nachweise führen in der Praxis zu Bußgeldern, Umsatzschätzungen und im Extremfall zur Verwerfung der Buchführung. Das setzt Unternehmen unter Druck. In dieser Folge sprechen der Steuerexperte Frank Gerster (KPMG) und Rechtsexperte Philipp Schiml (KPMG Law) mit Martin Breidenbach von der DF Deutsche Fiskal GmbH, ein Unternehmen der fiskaly, darüber, wie Kassenprüfungen besser vorbereitet werden können. Es geht dabei um typische Prüfungsschwerpunkte und Fehlerbilder: von der Verfahrensdokumentation über die Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) bis zu auswertbaren DSFinV K-Exporten. Die Experten erläutern, warum nicht maschinenlesbare QR-Codes, fehlerhafte Codierungen oder nicht standardkonforme Dateien schnell zu Diskussionen mit Prüfer:innen führen. Zentrale Themen der Episode: • Verfahrensdokumentation: vollständig, aktuell, prüfungssicher • TSE-Konfiguration: technisch korrekt und gesetzeskonform • DSFinV K-Exporte: auswertbar für die Prüfsoftware der Finanzverwaltung • Systemwechsel: Archivierung und Zuordnung alter Daten/TAR-Files • Risiko: Ordnungswidrigkeiten nach § 379 AO (bis zu 25.000 Euro pro Filiale)
(Disclaimer: erstellt mit ChatGPT)Hallo liebe Community,
Claude & Konnektoren: Wie KI plötzlich mit deinen Tools zusammenarbeitet Künstliche Intelligenz entwickelt sich gerade vom einfachen Chatbot zur zentralen Arbeitsplattform für Unternehmen. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie Claude über Konnektoren mit externen Anwendungen verbunden werden kann. Dadurch arbeitet die KI nicht mehr isoliert, sondern direkt mit Tools, Daten und Prozessen zusammen. Genau darin steckt aktuell eines der größten Potenziale für Unternehmer und Selbstständige. Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/ Was Konnektoren in Claude ermöglichen Konnektoren verbinden Claude mit Anwendungen wie Gmail, Google Drive, Slack, Canva oder CRM-Systemen. Dadurch kann die KI E-Mails vorbereiten, Dateien analysieren oder Präsentationen erstellen. Die KI wird damit deutlich stärker in bestehende Arbeitsabläufe integriert. Genau diese Verknüpfung macht KI im Unternehmensalltag wirklich produktiv. Der Unterschied zwischen Standard- und individuellen Konnektoren Claude bietet bereits zahlreiche integrierte Standard-Konnektoren, die sich direkt aktivieren lassen. Zusätzlich können individuelle Verbindungen über das sogenannte MCP-Protokoll eingerichtet werden. Dadurch lassen sich sogar externe KI-Systeme oder Spezialanwendungen miteinander kombinieren. So entstehen intelligente Workflows, die weit über klassisches Prompting hinausgehen. Warum das MCP-Protokoll so wichtig wird Das MCP-Protokoll entwickelt sich gerade zu einem zentralen Standard für KI-Verbindungen. Es ermöglicht unterschiedlichen Anwendungen und KI-Systemen, Daten und Aufgaben miteinander auszutauschen. Unternehmen profitieren dadurch von effizienteren Prozessen und weniger manueller Arbeit. Die KI wird damit zunehmend zur zentralen Steuerungsebene für digitale Abläufe. Warum Unternehmer sich jetzt mit KI-Workflows beschäftigen sollten Viele konzentrieren sich aktuell noch ausschließlich auf einzelne KI-Tools oder Prompting. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht jedoch durch die intelligente Verbindung verschiedener Systeme. Besonders in Bereichen wie Vertrieb, Support, Content oder Projektmanagement entstehen dadurch enorme Effizienzgewinne. Wer diese Entwicklung früh versteht, schafft sich langfristig einen klaren Vorsprung. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!
19,5 Fehltage pro Kopf: Der Krankenstand in Deutschland ist für Arbeitgeber, HR-Abteilungen und Geschäftsführer längst kein abstraktes Statistikthema mehr. In Produktion, Pflege, Handwerk, Verwaltung und kleinen Unternehmen bedeutet jeder Ausfall konkrete organisatorische Belastung.Die Bundesregierung plant nun mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Einführung einer sogenannten Teilarbeitsunfähigkeit und eines Teilkrankengeldes. Im Kabinettsentwurf sind hierfür neue Regelungen in § 44c SGB V und § 44d SGB V vorgesehen. Die Teil-AU soll ermöglichen, dass Arbeitnehmer trotz bestehender Arbeitsunfähigkeit teilweise ihre bisherige Tätigkeit ausüben können. Der Arbeitgeber soll für die geleistete Arbeitszeit zahlen, die Krankenkasse für den krankheitsbedingt ausfallenden Teil Teilkrankengeld leisten. Grundlage ist der Kabinettsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums vom 30.04.2026. (BMG)In dieser Folge von Einfach Recht geht es nicht um Schlagzeilen, sondern um die arbeitsrechtliche Einordnung:Was bedeutet es praktisch, wenn jemand nicht mehr vollständig arbeitsunfähig sein soll, sondern nur teilweise?Kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer dann anteilig zurückholen?Muss der Arbeitnehmer mitmachen?Was passiert, wenn der Arbeitgeber innerhalb von sieben Kalendertagen nicht reagiert?Wer trägt das Risiko, wenn die teilweise Rückkehr gesundheitlich scheitert?Besonders kritisch ist: Die Regelung wird nicht im Arbeitsrecht verortet, sondern im Sozialgesetzbuch V. Das Entgeltfortzahlungsgesetz, das Direktionsrecht, der Arbeitsschutz, die Betriebsverfassung, Datenschutzfragen, Haftung und Annahmeverzug werden nicht umfassend neu geregelt. Genau deshalb entstehen für Arbeitgeber und HR erhebliche praktische Unsicherheiten.In dieser Folge erfährst du:was nach dem Kabinettsentwurf konkret geregelt werden soll,welche Rolle Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Ärzte und Krankenkassen spielen,warum die Sieben-Tage-Frist für Arbeitgeber besonders wichtig wird,welche Risiken bei Entgeltfortzahlung, Teilkrankengeld, Arbeitszeit und Fürsorgepflicht entstehen,und welche Prozesse Arbeitgeber und HR-Abteilungen vorbereiten sollten, falls die Regelung tatsächlich kommt.Fundstellen und weiterführende Hinweise:Kabinettsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom 30.04.2026:https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/G/GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz_Kabinett.pdfKassenärztliche Bundesvereinigung, Stellungnahmen zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz:https://www.kbv.de/positionen/stellungnahmen/gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetzGKV-Spitzenverband, Stellungnahme zum Referentenentwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes:https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/p_stellungnahmen/2026_2027/260419_GKV-SV_Stn_RefE_BStabG_final.pdfKontakt:Rechtsanwälte Wulf & CollegenArbeitsrecht für Arbeitgeber, HR-Abteilungen und GeschäftsführerStandorte: Magdeburg und StendalE-Mail: info@kanzlei-wulf.deWebseite: https://www.kanzlei-wulf.de(Rechtsanwälte Wulf & Collegen)Social Media:LinkedIn Sandro Wulf:https://de.linkedin.com/in/kanzleiwulfmdInstagram Wulf & Collegen:https://www.instagram.com/kanzleiwulf/YouTube Wulf & Collegen:https://www.youtube.com/@rechtsanwalteundfachanwalt1379Facebook Sandro Wulf:https://www.facebook.com/sandro.wulf.1/TikTok: Bitte den offiziellen Kanzlei- oder Einfach-Recht-Link vor Veröffentlichung ergänzen; ich konnte ihn in der aktuellen Recherche nicht belastbar verifizieren.Einfach RechtDer Podcast von Sandro Wulf, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator.Für alle am Arbeitsrecht Interessierten und insbesondere für Arbeitgeber, HR-Verantwortliche und Geschäftsführer, die Arbeitsrecht nicht nur verstehen, sondern im Unternehmen rechtssicher anwenden wollen.
Rüdiger hat Tobis Geburtstag nicht vergessen – aber DHL schon fast. Mit vertauschten Absender- und Empfängeradressen startet Folge 121 entspannt chaotisch, bevor die beiden tief in Technik, KI und Google-Bewertungs-Intrigen eintauchen. Leserpost RailWise (iOS): Zwei Masterstudenten tracken minütlich den gesamten Fernverkehr Deutschlands – 25.000 Fahrten/Tag, Millionen Datenpunkte/Woche. Hörer Markus korrigiert Tobis Wire-Einschätzung: Der CLOUD Act greift auch bei europäischen Servern amerikanischer Betreiber. Hörer Klaus schickt zwei Links zu Signal-Angriff und Wire-CEO-Interview – kommen in die Shownotes. Kurzmeldungen WhatsApp bekommt eine eigene Backup-Cloud – endlich Plattformwechsel zwischen iOS und Android möglich. Apple ermöglicht Jahresabo-Preise bei monatlicher Zahlung im App Store. E-Ink-Fingernägel von Eye Polish (CES 2026): Farbe per App ändern – die App hat Standortdaten geleakt. KI & Tech Spielearchiv Myriad (390 TB, 6.000 $/Monat) stirbt an explodierenden Hosting-Kosten durch KI-Rechenzentren – Community spiegelt, aber Langfristigkeit fraglich. BambuLab droht OrcaSlicer-Entwickler juristisch, weil er gesperrte Druckerfunktionen per Fork wieder freigeschaltet hat. Microsoft testet 19 KI-Modelle bei Dokumentenarbeit: nach 7 Schritten 50 % der Dateien korrupt. Chrome-Extension aus Kanada zeichnet jeden Tastendruck in Google Docs auf – Lehrer können Hausaufgaben als Zeitraffer abspielen, alle fünf Investoren in der Höhle der Löwen dabei. Apple verschippt versehentlich eine interne CLAUDE.md-Datei in einem App-Update. Ex-GitHub-CEO Ned Friedman gibt seiner KI Zugriff auf Kameras, Bluttest und Tesla – sie schickt ihn Wasser trinken und ändert die Route zur Apotheke. Samsung The Frame nimmt Bilder ohne Authentifizierung von jedem Gerät im gleichen WLAN entgegen – Rüdiger hat's per Claude Code genutzt, Rick Astley im Media Markt wäre der nächste logische Schritt. Google-Bewertungen Google zeigt jetzt in Maps an, wenn ein Lokal Bewertungen löschen ließ – in 50er-Blöcken. Transparenz oder Freifahrtschein für Anwaltskanzleien, die davon leben? Plus: Spare Ribs, ein besoffener Russe im Bayerischen Hof und warum Tobi trotzdem nie eine Rezension schreibt. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
"Maschinen sehen viel, aber sie sehen eben nicht alles" Harald Wollstadt im Gespräch mit Dr. André Schwarz, Marketing & Documentation Director bei EyeC GmbH. Druckdaten in der Druckvorstufe spielen eine wesentliche Rolle in der Verpackungsindustrie, insbesondere bei Verpackungen für die Pharmaindustrie. Sie ermöglichen es den Unternehmen, ihr Design auf die Verpackung zu übertragen und sicherzustellen, dass die gesetzlichen Vorschriften um Patientensicherheit, Rückverfolgbarkeit und Informationsweitergabe gewährleistet sind. Eine Automatisierung des Abgleichs von Druckdaten steigert also die Effizienz, reduziert Produktionsfehler und spart Kosten. Der führende Anbieter von innovativen Druckinspektionssystemen EyeC, Hamburg, hat mit dem Proofiler Graphic Connect eine Cloud-Lösung auf dem Markt, welches den Abgleich von Druckdaten automatisiert. Als essenzieller Baustein für eine effiziente Qualitätskontrolle vergleicht der Proofiler Graphic Connect druckfertige Dateien oder Step-and-Repeat-Dateien automatisch mit freigegebenen Druckvorlagen. Mit höheren Prüfgeschwindigkeiten, einer deutlich verbesserten Bedienbarkeit und der nahtlosen Integration in führende Workflow-Systeme wie Esko Automation Engine oder HYBRID Cloudflow erfüllt die systemunabhängige, SaaS-basierte Lösung speziell die Anforderungen der grafischen Industrie und der Verpackungsproduktion. Denn optimale Druckdaten sind die Grundlage für perfekte Beipackzettel, Etiketten, Faltschachteln oder Booklets.
Eine kürzere Folge diesmal: Max aus London, ich aus Nürnberg, beide etwas zerstört vom Wochenende.Erstes Thema: Die Ransomware-Gruppe Kyber, aktiv seit September 2025 und analysiert von Rapid7, bewirbt sich als erste bestätigte Gruppe mit Quantum-Safe-Verschlüsselung. Was steckt dahinter? Dateien werden mit AES-256 verschlüsselt, was ohnehin als quantensicher gilt. Zusätzlich wird der AES-Schlüssel mit ML-KEM1024 verschlüsselt. Praktischer Vorteil heute: keiner. Quantencomputer, die klassische Verschlüsselung knacken könnten, sind mindestens drei Jahre entfernt. Die Windows-Variante setzt ML-KEM tatsächlich um, die ESXi-Variante behauptet es nur und nutzt in Wirklichkeit RSA-4096. Es ist primär ein Marketing-Move für nicht-technische Entscheidungsträger. Interessant zu beobachten, aber kein Grund zur Panik.Dann berichtet Max von einem Praxistest bei einer Übung: dem echten Anruf bei der BKA-Ransomware-Hotline. Kurzfazit: ruhig, strukturiert, hilfreich. Der Kollege am Telefon hat in zehn Minuten die wichtigsten Punkte abgefragt und direkt auf Cyberversicherung und Incident Response hingewiesen. Für alle, die sich das nie getraut hätten: einfach die 3 drücken.Zum Abschluss kurz Signal: Bundestagspräsidentin Julia Klöckner ist auf klassisches Signal-Phishing hereingefallen. Kein Hack, keine gebrochene Verschlüsselung, sondern gefälschter Signal-Support, der Zugangsdaten abgefragt hat. Mindestens 300 Betroffene, BSI und Verfassungsschutz haben Warnungen rausgegeben. Signal Support meldet sich nie in der App und fragt nie nach Zugangsdaten.In a first, a ransomware family is confirmed to be quantum-safehttps://arstechnica.com/security/2026/04/now-even-ransomware-is-using-post-quantum-cryptography/Bundestagspräsidentin Klöckner ist Opfer des Signal-Hackshttps://www.spiegel.de/politik/deutschland/phishing-alarm-in-berliner-regierungsviertel-julia-kloeckner-opfer-des-signal-hacks-a-7f5fc795-d0c2-4325-b726-4109531270bcSecurity Conference Intelligencehttps://greptalks.ai/
Neulich hat mein aktueller Asbach-Uralt eReader von Kobo beinahe die Grätsche gemacht. Für mich ein Anlass, mal in die Recherche zu gehen (und euch teilhaben zu lassen): Wenn ich heute einen neuen eReader kaufen würde - welche Marke und welches Modell würde ich wählen? Vorteile von eReadern - eInk-Technologie schont die Augen und die Batterie des eReaders, sodass man lange/viel lesen kann - eReader wiegen ca. 200g bis maximal knapp 430g (je nach Modell) und sind somit leicht zu halten oder auf Reisen leichtes Gepäck - durch die geringe Größe der eBook-Dateien passt deine ganze Bibliothek auf deinen eReader - viele Modelle haben mittlerweile eine integrierte Beleuchtung und Wasserschutz, sodass du auch ohne Lampe in dunklen Zimmern oder in der Badewanne lesen kannst - laut Bookwire beträgt außerdem der durchschnittliche Preis von eBooks 7,61€, während gedruckte Bücher im Schnitt auf fast das Doppelte kommen (15,69€), sodass eBooks in der Regel deutlich günstiger sind (hier habe ich erst nach der Aufnahme gemerkt, dass Bookwire sich den amerikanischen Markt anschaut, was natürlich von der deutschen Realität mit der Buchpreisbindung stark abweicht). Je nach Anbieter gibt es auch Gratis-eBooks, die man im jeweiligen Shop erhält. Übersicht verschiedener eReader-Marken und -Modellen Ich schaue mir die eReader-Marken Amazon Kindle, Kobo, PocketBook und Tolino näher an und vergleiche die Features. Meine Entscheidung: Welchen eReader würde ich mir kaufen? Ich würde mir momentan den Tolino Vision Color kaufen. Warum? Er kann auf Bücherei-Bücher zugreifen, epub-Dateien wiedergeben (gut für meinen bisherigen SuB und Rezensionsexemplare), und man kann lokale Buchhandlungen unterstützen, indem man auf dem Gerät selbst bei der Buchhandlung seiner Wahl kauft. Mich sprechen außerdem die Seitentasten zum komfortablen Blättern und die Möglichkeit, Notizen mit einem Stift machen zu können, an. Wie alle/viele andere hat er außerdem Beleuchtung, Wasserschutz, ist leicht und hat einen großen Speicherplatz. Eine Familienfreigabe gäbe es auch noch, und Hörbücher kann man auf ihm ebenfalls erwerben und via Bluetooth abspielen. Hörbuch-Flatrate-Vergleich Außerdem habe ich mir mal einen Überblick über die diversen Hörbuch-Flatrates verschafft. Welcher Hörbuch-Anbieter kostet wie viel, was ist enthalten, und wo bekommt man die meiste Auswahl? Wo kann man Geld sparen, wenn man gerne viele Hörbücher hören möchte? Hier habe ich mir Audible (Amazon, Bücherei-Angebote (Onleihe / Libby, BookBeat, Storytel, Nextory und Spotify angeschaut. Ich hoffe, die Episode hat euch Spaß gemacht und geholfen, in diesem Dschungel an eReader- und Hörbuch-Flatrate-Anbietern ein bisschen besser durchzublicken. Besitzt ihr bereits einen eReader? Wenn ja: Von welcher Marke, welches Modell, und könnt ihr es empfehlen? Und nutzt ihr eine Hörbuch-Flatrate? Wenn ja: Welche, lohnt es sich für euch und wie werden die Stunden bei schnellerer Wiedergabe gegen das Stundenkontingent gerechnet? Liebe Grüße, eure Ilana
nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
Die zwei Varianten von WordPress – welche solltest du nutzen? In dieser nerdcafe Episode sprechen wir über eine Frage, die gerade am Anfang sehr viele Menschen verwirrt: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen WordPress.com und WordPress.org? WordPress ist heute das meistgenutzte Content-Management-System der Welt und bildet die technische Grundlage für Millionen von Websites – von kleinen Blogs bis hin zu großen Unternehmensplattformen und Online-Shops. Gestartet ist WordPress ursprünglich als Blogging-Software. Heute wird das System für ganz unterschiedliche Projekte eingesetzt: Blogs Unternehmenswebsites Magazine Mitgliederplattformen Online-Shops mit WooCommerce Viele wissen allerdings nicht, dass es zwei unterschiedliche Varianten von WordPress gibt – mit ganz unterschiedlichen Konzepten. In dieser Episode schauen wir uns deshalb an: - was WordPress.org ist - was WordPress.com macht - welche technischen Unterschiede es gibt - welche Variante sich für welche Projekte eignet - und wann ein Wechsel sinnvoll sein kann Technische Unterschiede zwischen WordPress.org und WordPress.com Die beiden Varianten basieren zwar auf der gleichen Software – technisch unterscheiden sie sich aber deutlich. Mit WordPress.org brauchst du: ein Hosting-Paket einen Server mit PHP und MySQL Zugriff auf Dateien und Datenbank Dafür bekommst du aber auch: FTP-Zugang vollständige Code-Kontrolle eigene Plugins und Themes individuelle Anpassungen Bei WordPress.com läuft alles auf der Infrastruktur des Anbieters. Das bringt Komfort, aber auch Einschränkungen: kein direkter FTP-Zugang eigene Plugins nur im Business-Tarif eigene Themes ebenfalls erst im Business-Tarif keine Code-Anpassungen in günstigen Tarifen Einige Funktionen wie Multisite-Installationen sind außerdem nur mit WordPress.org möglich. Welche Variante passt zu deinem Projekt? Die Wahl zwischen WordPress.com und WordPress.org hängt stark davon ab, was du mit deiner Website vorhast. Wenn du unsicher bist, oder dir die Unterschiede nicht klar sind, dann ist diese Episode für dich. Musik verbindet - Hier gehts zur nerdcafe Playlist: https://play.nerdcafe.online Und Austausch verbindet auch - Hier gehts zur nerdcafe Gruppe bei Signal: https://sofa.nerdcafe.online Was ist das nerdcafe? Im nerdcafe Podcast dreht sich alles um WordPress, Hosting, Content-Management-Systeme und Web-Themen. Du lernst zum Beispiel: - wie du deine WordPress Website besser verwaltest - welches Hosting zu deinem Projekt passt - warum Backups und Updates wichtig sind - welche Tools dir bei deiner Website helfen können - wie du dein eigenes Webprojekt mit WordPress umsetzen kannst. Kurz gesagt: Alles, was dich interessiert, wenn du mit deiner eigenen Website, WordPress oder einem Online-Projekt starten möchtest. ☕ Mach's dir gemütlich und komm gern dazu im nerdcafe. Viel Spaß beim Zuhören.
Wir schauen was passiert, wenn Kokain oder Ecstasy legal zu kaufen wären, zum Beispiel in einer Apotheke. Steigt dann die Zahl der Abhängigen? Oder kann eine Entkriminalisierung zu mehr Sicherheit und Verantwortung führen? Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. / Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen, oder Feedback? Schreib uns gerne an malangenommen@ard.de. Eure Hosts heute sind: Julia Nestlen und Samira El Hattab Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Suchtexperte Dr. Jakob Manthey: https://www.zis-hamburg.de/mitarbeiter/manthey/ Mensch, Milieu & Mittel - das Suchtdreieck: https://drogentest.info/suchtdreieck/ Das Suchtpotential verschiedener Drogen schaut sich z.b. diese Studie hier an: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(07)60464-4/abstract Hier gibt es mehr Details zu Überdosierungen: https://www.nature.com/articles/srep08126 Fentanyl breitet sich auch in Deutschland aus: https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/jetzt-handeln-und-drogenkrise-verhindern/ Seit 2024 ist Kiffen in Deutschland legal. Aber der Konsum ist nicht stark angestiegen: https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/17993 Ob der Konsum steigt, hängt davon ab, wie wir legalisieren: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Abschlussbericht/ECaLe_Technical_Report.pdf Illegale Drogen sind nicht automatisch gefährlicher als legale Drogen: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(07)60464-4/abstract Eine große Übersichtsstudie zeigt, dass weniger HIV-Fälle und weniger Drogentote durch eine Entkriminalisierung möglich sind: https://bmjopen.bmj.com/content/10/9/e035148 Wie sich die Entkriminalisierung von Drogen in Portugal auf das Gesundheitssystem auswirkt: https://drugpolicy.org/wp-content/uploads/2023/08/dpa-drug-decriminalization-portugal-health-human-centered-approach_0.pdf Warum es in Portugal aber auch wieder Rückschläge gibt: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11900517/ Viele Studien sagen: Es ist nicht eindeutig, ob eine Legalisierung zu weniger Drogenkriminalität führt. Ein Beispiel aus den USA: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6837267/ Wie der Staat durch mehr Steuereinnahmen profitieren kann: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6837267/ Mehr Details zu den Risiken von Kokain oder MDMA gibt es in diesem Quarks Daily Spezial: https://www.quarks.de/podcast/koks-mdma-ketamin-und-speed-dieses-risiko-gehst-du-ein/ Und zur Sucht und Drogen Hotline geht es hier: https://www.bioeg.de/service/infotelefone/sucht-drogen-hotline/
Die Angriffe auf den Sozialstaat nehmen zu. Nicht nur neoliberale Thinktanks und Ökonomen machen mit – auch der sozialdemokratische Vize-Kanzler Lars Klingbeil spricht sich dafür aus, die Familienversicherung für Ehepartner abzuschaffen. Das sei ein Anreiz für diese, selbst arbeiten zu gehen. Mitunter wird dies sogar als Schritt zu mehr Emanzipation verkauft.Um die "Reformvorschläge" zu verstehen, lohnt es sich zunächst, die Entstehung und Entwicklung der Krankenversicherung in den Blick zu nehmen. Was gern als milde Gabe des Wohlfahrtsstaats verstanden wird, ist eigentlich anders zu begreifen: Umverteilt wird durch die allgemeine Krankenversicherung zwar sehr wohl, aber nur innerhalb der Klasse der Lohnabhängigen – von Besserverdienern zu Geringverdienern, von Singles zu Familien.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die heikle Thematik. Literatur/Quellen:Bericht der Finanzkommission Gesundheit: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/F/FinanzKommission_Gesundheit/FinanzKommissionGesundheit_Erster_Bericht_20260330.pdfDr. Kornelia van der Beek/Christian Weber: “Solidarität in der GKV: Was leistet die beitragsfreie Familienversicherung?”, online verfügbar unter: https://www.wip-pkv.de/fileadmin/DATEN/Dokumente/Veroeffentlichungen/Solidaritaet_GKV_Was_leistet_die_Familienversicherung.pdf?Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Wolfgang ist am 16.4. in Köln zu Gast: https://www.instagram.com/p/DWog0IPCHMe/Wolfgang ist am 17.4. in Bad Nauheim zu Gast: https://www.bad-nauheim.de/de/erlebnisreich/veranstaltungen/podiumsdiskussion-bildung-macht-popkultur-wer-praegt-die-gesellschaft~867039Ole ist am 24. April in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Ole ist am 27. April in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/
Man müsse nun offen an die Sache herangehen und nicht von vorneherein Maßnahmen kategorisch ablehnen. So ähnlich äußerte sich die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken am Montag den 30.03.2026 in der Bundespressekonferenz zu den vorgelegten Sparmaßnahmen für die gesetzlichen Krankenversicherungen. Getagt hatte eine Kommission aus unabhängigen Expertinnen seit letztem Jahr. Nun wurde auf schönen Papptafeln vorgestellt, was die Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung noch irgendwie stabilisieren soll, um den Super-GAU noch abzuwenden. Denn es ist 5 nach 12 und die Kassen rasen auf Finanzlöcher von bis zu 40 Milliarden Euro jährlich zu. Eine Notoperation muss her und deshalb wurden insgesamt 66 Reformvorschläge auf den OP Tisch gelegt damit die Patientin eventuell noch überleben kann. Treffen wird es alle im System, von Patient:innen über Ärzte, Gesundheitspersonal, Verwaltung und den Bund. Wir haben das ganze einsortiert und auch einige heiß ersehnte Steuern
Als Daniel kürzlich wegen unserer Podcast-Website Geldforderungen von einer Anwaltskanzlei erhielt, konnte er sich auf Anhieb manchen Grund dafür vorstellen. Ständige Kritik an diversen Großkonzernen, verärgerte Politiker, pikierte Schwurbler - oder die Schlapse! Das Schreiben war echt, den Grund finden wir trotzdem unglaublich: Es ging um Thumbnails eingebetteter YouTube-Videos. Eigentlich erlaubt… dennoch mussten wir zahlen!Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:35) Eine Kloschüssel voll schlechter Nachrichten(00:01:18) Unser Kaffeemann war mal Anwalt(00:04:38) Anwälte hassen dieses Batman-Spiel(00:06:55) Anwaltsschreiben an Die Letzte Website(00:09:20) Ursprung der Vorwürfe war uns zuerst ein Rätsel(00:12:15) Des Rätsels Lösung macht fassungslos(00:15:31) Wo rein technisch gesehen tatsächlich ein Verstoß vorlag(00:20:38) Die Verwendung war erlaubt, trotzdem wird abkassiert(00:22:01) Jeder normale Mensch sagt „Das kann doch nicht wahr sein!“(00:22:33) Juristen sagen „Es ist nicht fair, aber bezahl besser.“(00:25:48) Wären wir reich, hätten wir uns juristisch gewehrt(00:27:13) Plattformanbieter ziehen sich aus der Verantwortung(00:29:43) Die Problematik beim Medien-Management von Squarespace(00:34:14) Kann das alles im Sinne der dpa sein?(00:35:35) KEIN Fall von „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“(00:36:38) Schadensforderung genau im „Sweet Spot“(00:39:40) Wie unser Fall fair & ethisch korrekt zu handhaben gewesen wäre(00:47:01) Richter riet von Kontaktaufnahme zur Kanzlei ab(00:49:02) Daniels letzter Strohhalm brachte auch nichts(00:50:43) Unmenschlicher Akt, unsere Website zu bereinigen(00:54:23) Zumindest endlich mal Dateien schön sortiert(00:55:30) ChatGPT half, Video-Embedding zu fixen(00:59:00) Ergänzende Angaben von Daniel zum Fall(01:05:17) Trotz allem bleibt die Angst(01:07:00) Dass wir nicht daran verdienen, stört Anwälte nicht(01:11:46) Wir werden die dpa nochmals kontaktieren(01:12:52) Wäre doch das verdammte Impressum nicht gewesen(01:14:26) Vielleicht wären wir mit gar nicht reagieren durchgekommen(01:15:16) Outro & Link auf unsere Letzte Website:https://www.DieLetzte.website
Stell dir vor, du gibst einer KI Zugriff auf deine E-Mails, deine Dateien, dein Kalender – und sie erledigt morgen früh alles, was du gestern noch selbst getan hättest. Klingt nach Science-Fiction? Es ist Gegenwart. „Ich glaube, eine Führungskraft von morgen hat eine Führungsspanne von 1 zu 70 – davon sind 7 Humans und der Rest 63 Bots." — Ralf Klüber Die Welt der KI-Agenten hat in den letzten Wochen einen entscheidenden Sprung gemacht: Weg vom Chat-Fenster, rein auf den eigenen Rechner. Werkzeuge wie Claude Code oder OpenClaw ermöglichen es, einen persönlichen KI-Assistenten zu betreiben, der nicht mehr in einem Browser-Silo steckt, sondern alle Informationsquellen miteinander verbindet – E-Mails, Notizen, Kalender, Dokumente, das Web. Dazu kommt das MCP-Protokoll, das KI-Systeme befähigt, miteinander zu sprechen. Und mit Plattformen wie Moldbook entsteht bereits ein "Facebook für KI-Agenten", in dem Menschen nur noch Zuschauer sind. Unser Gast und mein ehemaliger Kollege Ralf Klüber ist leidenschaftlicher Technik-Fan und seit Kurzem Vollzeit-Nomade in einem-Expeditionsfahrzeug auf dem Weg durch Europa. Im Gespräch mit uns erklärt er, wie er seinen Post-Scanner, sein Second Brain und seinen Telegram-Kanal zu einem persönlichen Assistenten zusammengebaut hat – in 15 Minuten. Wir fragen nach, was das für Unternehmen bedeutet, wie sicher das alles ist und ob eine Führungskraft der Zukunft wirklich 63 Bots im Team hat. „Jeder, der seine Vorstellungen beschreiben kann, ist in der Lage, diese jetzt auch umsetzen zu lassen." — Ralf Klüber Mehr über unseren Gast Ralf Klüber ist ein erfahrener Technologieführer und Digitalisierungsexperte. Er war als Chief Technology Officer (CTO) im Telekommunikationsbereich bei der Unternehmensberatung umlaut tätig, wo er IT-Strategie und digitale Transformation verantwortete. Heute lebt er als Vollzeit-Reisender und teilt seine Erfahrungen mit Technologie und Selbstorganisation aus einem 18-Tonnen-Expeditionsfahrzeug. Sein beruflicher Hintergrund liegt in der Schnittstelle von Ingenieurwesen, Technologiestrategie und unternehmerischem Denken. Er hat das DataFest – eines der weltweit größten Daten-Events – gemeinsam mit Prof. Frauke Kreuter und Dr. Christof Horn aus den USA nach Deutschland gebracht und mehrfach in Mannheim organisiert. Klüber beschreibt sich selbst als „kreativen Zeitreisenden im Körper eines bärtigen Ingenieurs" und experimentiert aktiv mit neuen Technologien wie KI-Agenten, Smart Home und lokalen Sprachmodellen. Als Tech-Pionier und Vordenker engagiert er sich in Vorträgen und LinkedIn-Beiträgen zum Thema KI-Agenten, Automatisierung und die gesellschaftlichen Konsequenzen der neuen KI-Welle. Er betreibt den Reiseblog travel-fomo.com, auf dem er wöchentlich über Technologie, Freiheit und Leben unterwegs schreibt. Mehr zum Thema Ralf Klüber auf LinkedIn travel-fomo.com – Ralfs Reise- und Technikblog Claude Code – Anthropic's Coding Agent Model Context Protocol (MCP) – Anthropic Dokumentation DataFest Germany – Informationen zur Veranstaltung
Lange Zeit war KI vor allem eins: ein besserer Textgenerator. Du gibst einen Prompt ein, du bekommst eine Antwort. Aber seit OpenClaw Ende 2025 gezeigt hat, dass ein Open-Source-Agent deinen Browser steuern, deine Inbox leeren und deine Flüge einchecken kann, ist klar: Die nächste Schlacht wird nicht um den besten Chatbot geführt, sondern um die Kontrolle über deinen Computer. Claude Cowork, Perplexity Computer und Copilot – alle drei wollen nicht mehr nur antworten, sondern handeln. Dateien lesen, Präsentationen bauen, Apps starten, Workflows orchestrieren. In dieser Folge schauen wir uns an, was diese drei Agenten konkret können, worin sie sich unterscheiden – und warum der Kampf um Computer Control der strategisch wichtigste Plattformkampf der nächsten Jahre ist.
#651 – In dieser Episode sprechen Tim und Lea Giltjes darüber, wie sich der Einsatz von KI im Business in den letzten zwölf Monaten verändert hat. Du erfährst, wie moderne KI-Tools wie Claude heute konkrete Aufgaben automatisieren – von der Erstellung kompletter Webseiten bis hin zur effizienten Automatisierung wiederkehrender Aufgaben. Hier findest du Lea online: https://leagiltjes.de/ https://www.instagram.com/leagiltjes/ Highlights: "Innerhalb eines Vormittags konnte ich meine gesamte neue Webseite erstellen lassen, komplett gecodet und mit eigenen Texten, einfach durch KI-Unterstützung." "Claude Cowork kann auf Ordner und Dateien zugreifen, Inhalte erstellen und bearbeiten – quasi wie ein virtueller Mitarbeiter, der wirklich für dich arbeitet." "Der Wechsel von ChatGPT zu Claude alleine bringt schon einen massiven Qualitätssprung, sowohl bei Texten als auch in der Art der Interaktion." Timestamps: 00:00 – KI-Einsatz im Business: Was hat sich verändert? 04:00 – Webseite mit KI: Vibe-Coding in Rekordzeit 09:47 – Claude Cowork & neue Möglichkeiten 15:32 – Claude vs. ChatGPT: Textqualität und Zusammenarbeit 24:39 – Mission KI: Neue Formate und Playbooks 31:15 – Kostenersparnis durch KI im Unternehmen 33:14 – Zukunft von KI: Chancen und Entwicklung Connect: → Tritt meinem Newsletter bei und erhalte 3 E-Mails pro Woche, die deine Conversions erhöhen: https://www.timgelhausen.de/newsletter/ → Folge mir auf Instagram für Einblicke in mein Business: https://www.instagram.com/timgelhausende/
Psychische Erkrankungen befinden sich in Deutschland insbesondere seit der Corona-Pandemie auf dem Vormarsch. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen steigen sie besonders stark an. Dementsprechend steigt der Bedarf an Psychotherapieplätzen. Doch trotz der 2020 durchgesetzten grundlegenden Reform des Studiums für Psychotherapeut:innen ächzt das System weiter unter der Last der immer mehr werdenden Patient:innnen. Das Problem: Es gibt zwar immer mehr Therapeut:innen aber die Zahl der Kassenzulassung steigt zu langsam. Hinzukommt, dass die Krankenkassen den Therapeut:innen die Daumenschrauben anlegt und die sowieso schon zu knappe Vergütung um 10% kürzen will. Außerdem weigern sie sich die reformierte Ausbildung adäquat zu Vergüten. Im Hinblick auf so viele Probleme sind wir froh auch in dieser Woche wieder einen Gast begrüßen zu dürfen. Marleen Tentscher ist Psychotherapeutin in Berlin und teilt mit uns ihre Erfahrungen. **Kapitelmarken** 00:00 Intro 01:15 Feedback 02:00 News 05:05 Main Part 31:00 Interview mit der Psychotherapeutin Marleen Tentscher 01:02:00 Take Home Message 01:05:20 Outro **Instagram:** AMS_Podcast **Email:** aufmessersschneidepodcast@gmail.com **Liken nicht vergessen! 5 Sterne bei Apple Podcast, Spotify oder der Podcastplattform eures Vertrauens helfen uns dabei unsere Reichweite zu erhöhen. Am 02.04.2026 geht es mit einer neuen, spannenden Folge weiter.** **Verweise auf andere Folgen** Folge 51 - Koalitionsvertrag https://auf-messers-schneide.podigee.io/55-new-episode Folge 44 - Wer hat den besten Plan für unser Gesundheitssystem https://auf-messers-schneide.podigee.io/48-new-episode Folge 20 - Gesundheitsapps https://auf-messers-schneide.podigee.io/23-new-episode **Quellen** Reform 2020 https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/Stellungnahmen_WP19/PsychThGAusbRefG/BPtK_-_PsychThAusbRefG.pdf Anzahl Psychotherapeutinnen https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/03/PD21_N022_23.html LZ Ursachen für lange Wartezeiten bei Psychotherapie https://www.l-iz.de/leben/gesundheit/2023/10/lange-wartezeiten-auf-psychotherapie-woran-liegt-es-551556 Entwicklung psychischer Erkrankungen in Deutschland https://netzwerk-ps.org/informationen/entwicklung-psychischer-erkrankungen-in-deutschland/ https://www.rki.de/DE/Themen/Nichtuebertragbare-Krankheiten/Psychische-Gesundheit/Psychische-Gesundheit-und-Stoerungen/EBH_Bericht_Psyschiche_Gesundheit.pdf?__blob=publicationFile&v=1 https://www.gbe.rki.de/DE/Themen/Gesundheitszustand/PsychischeStoerungen/PsychischeStoerungenInsgesamt/PsychischeStoerungenAdministrativePraevalenz/psychischeStoerungenAdminPraevalenz_node.html?utm_source=chatgpt.com&darstellung=0&kennzahl=1&zeit=2024&geschlecht=0&standardisierung=0 Entwicklung Kinder und Jugendliche https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2023/07/PD23_N042_231.html https://www.welt.de/regionales/thueringen/article699d7efe7859a5f5c2f11c17/mehr-depressionen-und-aengste-bei-maedchen-nach-pandemie.html Finanzierung/Ablauf Ausbildung https://www.dgps.de/psychologie-studieren/aus-und-weiterbildung/psychotherapie-fuer-erwachsene Kassen lehnen Finanzierung der psychotherapeutische Weiterbildung ab und wollen bessere Versorgungssteuerung https://www.aerzteblatt.de/news/kassen-lehnen-finanzierung-der-psychotherapeutische-weiterbildung-ab-und-wollen-bessere-versorgungssteuerung-485a36cb-316d-47c8-9fcd-98a01edc4594 Krankenkassen wollen Honorare für Psychotherapeuten absenken https://www.aerzteblatt.de/news/krankenkassen-wollen-honorare-fur-psychotherapeuten-absenken-f9ba4e3b-e071-48e9-beb7-5a22668de691 Ärzteschaft Meinung Weniger Geld für Psychotherapie: Ein Rückschritt, den niemand wollen kann https://www.nw.de/nachrichten/meinung/24279979_Weniger-Geld-fuer-Psychotherapie-Ein-Rueckschritt-den-niemand-wollen-kann.html
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Mit 30 der Kick: Ein Joint, ein kaputtes Studium, ein paar Rechner unterm Schreibtisch und plötzlich beginnt Sascha Pallenbergs radikaler Weg aus dem Chaos – von Bundeswehr-Hierarchie bis taiwanischer Tech-Revolution. Zwischen Burnout und Neugier prallen Sinnsuche, ADHS und Digitalsucht aufeinander. Was bleibt, ist der Mut, die eigenen Regeln immer wieder zu sprengen. Ein Gespräch über Grenzgänge, das Gefühl für genug und den Lernweg einer Generation, die niemals stillsteht. Du erfährst... …wie Sascha Pallenberg die Bedeutung von Ausbildung und Hierarchien neu bewertet. …warum der Wechsel ins Ausland Saschas Leben und Perspektive revolutionierte. …wie Sascha den Weg von einer "immer mehr" zu einer "genug" Welt fand. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Cloudflare launcht eine Crawl-API, die Webseiten-Scraping radikal vereinfacht. Google schließt die $32 Mrd. Wiz-Übernahme ab. Ein Security-Startup hackt McKinseys internen KI-Chatbot Lilly in zwei Stunden und legt 57.000 User-Accounts und 730.000 Dateien offen. Der Guardian berichtet, wie KI-Agenten eigenständig Virenscanner deaktivieren und Passwörter veröffentlichen. Metas Oversight Board fordert bessere Deepfake-Kennzeichnung, während das Avocado-Modell bis Mai verzögert wird – Meta erwägt sogar, Google Gemini zu lizenzieren. Meta stellt vier spezialisierte MTIA-Chips vor. Legora sammelt $550 Mio. für die US-Expansion, Lovable erreicht $6,6 Mrd. Bewertung, Replit $9 Mrd. und Cursor verhandelt über $60 Mrd. Anthropic plant mit Blackstone ein KI-Beratungs-Joint-Venture nach Palantir-Vorbild. Ein Richter stoppt Perplexitys Amazon-Einkaufsagenten. Die Finanztip-Stiftung startet eine Petition für einen 0,5%-Gebührendeckel beim Altersvorsorgedepot. Der Iran droht, Anlagen von Google, Microsoft und Nvidia anzugreifen. XAIs Macrohard-Projekt stockt. Musk kritisiert Anthropic wegen des Maven-Zwischenfalls. CNN testet KI-Chatbots auf Gewaltprävention – Claude schneidet am besten ab. Christian Lindner wird Aufsichtsrat bei Serviceplan. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf doppelgaenger.io/werbung. Vielen Dank! Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Cloudflare Crawl API: Schloss und Schlüssel verkaufen (00:18:10) Google schließt $32 Mrd. Wiz-Übernahme ab (00:21:58) McKinsey-Chatbot Lilly in zwei Stunden gehackt (00:30:50) KI deaktiviert Virenscanner und veröffentlicht Passwörter (00:31:40) Meta: Deepfake-Kennzeichnung und Avocado-Verzögerung (00:39:43) Legora, Lovable, Replit und Cursor: Vibe-Coding-Boom (00:52:12) Anthropic und Blackstone planen KI-Beratung (00:58:14) Richter stoppt Perplexitys Amazon-Einkaufsagenten (01:00:40) Petition: Gebührendeckel fürs Altersvorsorgedepot (01:06:39) Iran droht Tech-Konzernen, XAI Macrohard stockt (01:11:17) Musk kritisiert Anthropic wegen Maven-Zwischenfall (01:15:10) Alex Karp über KI und Demokratie (01:18:11) Lindner wird Aufsichtsrat bei Serviceplan (01:24:31) AI-Chatbots und Gewaltprävention: Claude führt Shownotes Cloudflare launcht Crawl API - xcancel.com Cloudflare - xcancel.com Google schließt $32 Mrd. Wiz-Übernahme ab - techcrunch.com KI-Agent hackt McKinsey-Chatbot - theregister.com KI-Agenten deaktivieren Virenscanner und veröffentlichen Passwörter - theguardian.com Oversight Board kritisiert Metas Deepfake-Moderation - theverge.com Meta Avocado-Modell bis Mai verzögert - nytimes.com Meta stellt eigene MTIA-Chips vor - cnbc.com Legora sammelt $550 Mio. für US-Expansion - bloomberg.com Lovable: Umsatz steigt 33% durch Vibe Coding - businessinsider.com Replit erreicht $9 Mrd. Bewertung - techcrunch.com Cursor erwägt Finanzierung bei $60 Mrd. Bewertung - newcomer.co Anthropic verhandelt mit Blackstone über KI-Beratung - theinformation.com Petition: Altersvorsorge-Gebühren auf 0,5% deckeln - weact.campact.de Richter stoppt Perplexitys Amazon-Einkaufsagenten - xcancel.com Iran droht Google, Microsoft und Nvidia anzugreifen - timesofindia.indiatimes.com XAIs Macrohard-Projekt stockt - businessinsider.com Musk: Gibt es heuchlerischeres Unternehmen als Anthropic? - xcancel.com Palantir-CEO Karp über KI und Demokratie - xcancel.com Lindner wird Aufsichtsrat bei Serviceplan - horizont.net CNN-Test: KI-Chatbots und Gewaltprävention bei Jugendlichen - edition.cnn.com realpatrickvogel Videos - instagram.com
Robert war leider zu müde von meinen Abenteuern am Wochenende für eine pünktliche Folge - dafür steigen wir direkt mit dem vielleicht kuriosesten KI-Fail des noch jungen Jahres ein.Sicherheitsforscher von CodeWall haben McKinseys interne Gen-AI-Plattform "Lilli" auseinandergenommen. Über 200 API-Endpunkte waren öffentlich zugänglich, 22 davon komplett ohne Authentifizierung. Besonders pikant: Die Reconnaissance haben die Forscher selbst größtenteils per KI-Agenten durchgeführt – der dann autonom anfing, die gefundene API-Dokumentation zu testen. Das Ergebnis war eine SQL-Injection über unsanitierte JSON-Keys, mit der man am Ende rund 46,5 Millionen Chatnachrichten, 57.000 Nutzerkonten, die komplette Organisationsstruktur und den gesamten vektorisierten Wissensbestand der Plattform hätte abgreifen können – inklusive fast live mitlesbar, welcher Berater gerade an was arbeitet. McKinsey hat nach Responsible Disclosure innerhalb eines Tages gepatcht, was fair ist. Dass sowas bei einer der einflussreichsten Beratungsfirmen der Welt gebaut werden konnte, bleibt trotzdem schwer zu erklären.Passend dazu: OpenAI hat Promptfoo akquiriert – ein Framework für LLM Red-Teaming und Pentesting, gerade mal zwei Jahre alt. Das Tool war auf automatisiertes Testen von Prompt Injections, Jailbreaks und Data Leakage ausgelegt und bereits bei über 100.000 Entwicklern und zahlreichen Fortune-500-Unternehmen im Einsatz. Wir ordnen ein, warum wir eher an einen Acquihire glaube als an ein eigenständiges Produkt – und warum AI Application Security trotzdem gerade als eigenständige Marktkategorie entsteht.Dann schauen wir uns Trumps neue Cyber Strategy for America an – und sind ehrlich überrascht. Das Dokument ist auffällig kurz, aber das ist nicht zwingend ein Kritikpunkt. Sechs strategische Leitlinien, darunter offensive Abschreckung, stärkere Einbindung der Privatwirtschaft gegen Cybercrime-Netzwerke und Regulierungsentlastung. Wir diskutieren, was losgelöst vom Namen auf dem Deckblatt inhaltlich tatsächlich Sinn ergibt und wo berechtigte Skepsis bleibt.Zum Abschluss: Satya Nadella kündigt Copilot Cowork an – einen vollständigen Workspace-Agenten mit Zugriff auf alle Apps und Dateien innerhalb von M365. Wir fragen uns, wann der erste Pentesting-Report kommt, der das auseinandernimmt und warum das undurchschaubare Microsoft-Lizenz-Ökosystem selbst für erfahrene Security-Leute mittlerweile kaum noch zu überblicken ist.HOW WE HACKED MCKINSEY'S AI PLATFORMhttps://codewall.ai/blog/how-we-hacked-mckinseys-ai-platformOpenAI to acquire Promptfoohttps://openai.com/index/openai-to-acquire-promptfoo/Trumps Cyber Strategy for Americahttps://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2026/03/president-trumps-cyber-strategy-for-america.pdfAnnouncing Copilot Cowork, a new way to complete tasks and get work done in M365.https://x.com/satyanadella/status/2030992877665583440?s=46
Was waren das für Zeiten, als man sich ganz genau überlegt hat, welche 15 Songs man auf seinen 256MB-MP3-Player geladen hat, um den Alltag zu überstehen. Damals, als Streaming-Plattformen wie Spotify, Tidal und Co. noch absolute Zukunftsmusik und gerippte Songs das wahre Gold auf dem Schulhof waren. In dieser Folge nehmen wir euch mit in die Pre-Streaming-Ära und schwelgen in Erinnerungen, um aber auch der aktuellen Retro-Welle auf den Grund zu gehen und zu checken, ob iPods und Co. wirklich wieder ein Ding oder nur eine kurze Modeerscheinung sind. Winamp, eMule und Web-Radios. Napster, Myspace und 128 kBit/s-Dateien. Eine Folge für alle, die sich mal wieder so richtig alt fühlen wollen oder einfach Bock auf die ultimative 2000er-Nostalgie haben. Dazu aber auch neue Releases von The Last Ten Seconds Of Life, Wage War und The Warning, sowie Lifehacks für Leute mit zu vielen oder zu wenigen alten Bandshirts.
Microsoft Copilot konnte bisher vor allem eines: auf Zuruf helfen. Prompt rein, Antwort raus. Aber mit Copilot Cowork ändert sich das grundlegend. Denn Microsoft integriert jetzt die Technologie hinter Anthropics Claude Cowork – und damit wird Copilot vom Assistenten zum Agenten. Statt einzelne Fragen zu beantworten, übernimmt Cowork ganze Aufgaben: Meetings vorbereiten, Kunden-Research zusammenführen, Reports erstellen, Launches planen – im Hintergrund, über Outlook, Teams, Excel und PowerPoint hinweg. In dieser Folge schauen wir uns an, was Copilot Cowork konkret kann, warum Microsoft dafür ausgerechnet Anthropic ins Boot holt, was das für die Abhängigkeit von OpenAI bedeutet – und welche Governance-Fragen sich stellen, wenn ein KI-Agent eigenständig auf eure E-Mails, Kalender und Dateien zugreift.
Mit dem Smartphone haben wir stets ein gigantisches Fotoalbum mit dabei. Damit es sicher ist vor Verlusten, sollten Sie die Dateien auf einer Cloud synchronisieren, beispielsweise jener von Apple oder Google. Um Bilder und Videos auf dem Computer zu speichern, verbinden Sie das Smartphone mit einem USB-C-Kabel. Es taucht als Laufwerk im Windows Explorer auf und Sie können auf die Dateien zugreifen. Achtung: Android und Mac-Computer mögen sich nicht, weil OS X das OTP-Protokoll nicht eingebaut hat. Der Mac erkennt das verbundene Android-Handy deshalb erst, wenn Sie ein Programm installiert haben wie zum Beispiel «Macdroid». Gut zu wissen: Sie können an den USB-C-Anschluss Ihres Handys auch eine Festplatte oder einen USB-Stick anschliessen. Starten Sie dann die «Dateimanager»-App und kopieren die gewünschten Dateien auf das Speichermedium.
Der Fall „Schabowski“ des OVG Münster wandert zum Bundesverwaltungsgericht! Das Verfahren dreht sich um den berühmten Sprechzettel von Günther Schabowski zur Pressekonferenz vom 9.11.1989. Von wem hatte das Haus der Geschichte diesen Zettel gekauft? Ein Journalist der BILD-Zeitung verklagte das Museum auf Grundlage des presserechtlichen Auskunftsanspruchs nach Art. 5 GG. Das OVG Münster nahm einen solchen Anspruch an, unter Ablehnung und Orientierung an den Versagungsgründen des IFG und des Art. 86 DSGVO. Nun geht das Haus der Geschichte in Revision. Ab Minute (20:39) sprechen Dr. Stefan Brink und Prof. Niko Härting über das Entschließungspapier der Datenschutzkonferenz zum P20-Datenhaus, einem Bund-Länder-Projekt zur IT-Infrastruktur der Polizei. In dem Papier wird insbesondere das Fehlen einer gesetzlichen Grundlage der geplanten IT-Architektur bemängelt. Zum Schluss geht es ab Minute (30:13) um das KI-Tool Microsoft Copilot. Eigentlich dürfte Copilot auf keine als vertraulich gekennzeichneten Dateien zugreifen; ein solcher Zugriff fand dennoch statt. Stefan und Niko beleuchten die datenschutzrechtlichen Konsequenzen und landen schließlich beim Stichwort der digitalen Souveränität.
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OpenClaw sorgt aktuell für viel Aufmerksamkeit in der KI-Community. Der Open-Source-Agent von Peter Steinberger zeigt, wohin sich KI gerade entwickelt: weg vom reinen Antworten – hin zum eigenständigen Handeln.Ein Agent plant Schritte, nutzt Tools, greift auf Dateien zu und kann Aufgaben automatisiert ausführen. Damit entsteht eine neue Interface-Schicht für Software: Sprache wird zur Steuerungsebene für Systeme.In dieser Folge schauen wir uns an:was OpenClaw technisch eigentlich istwie der Agent-Loop funktioniertwelche Privacy-Risiken entstehen könnenund warum die Architekturentscheidung Cloud vs. Self-Hosted plötzlich entscheidend wird.Und dann kommt Zetti dazu, der bereits erste Projekte mit OpenClaw umgesetzt hat und berichtet, was in der Praxis funktioniert – und welche Privacy-Vorkehrungen er getroffen hat.Von und mit: - Chris - ZettizettlerProduziert und geschnitten: ChrisHier könnt ihr uns eine Spende über Lightning da lassen: ⚡️nodesignal@getalby.comZusätzlich haben wir auch einen Silent Payment Link: sp1qq0a2rles9y32ffmj0eawvjglgqsgj7hq99ers580l98k42a7rh9szq3sa50fh2e5lwf22fxcjy0qw88u72vlj328qr39da245sq4nrskuqvvv5l4Neben dem Podcast findet ihr uns auch auf YouTubeFür Feedback und weitergehenden Diskussionen kommt gerne in die Telegramgruppe von Nodesignal und bewertet uns bei Spotify und Apple Podcasts, das hilft uns sehr. Folgt uns auch gerne bei Nostr:npub1n0devk3h2l3rx6vmt24a3lz4hsxp7j8rn3x44jkx6daj7j8jzc0q2u02cy und Twitter.Blockzeit: 937862clawi.aihttps://openclaw.ai/blogMusik - alle Songs sind Royalty Free – Danke für den guten Sound!!!Timestamps:(00:00) Intro(01:30) Warum geht es heute um Open Claw?(03:29) Von KI zu Agenten(04:46) Was ist Open Claw konkret?(08:03) Der Agenten Loop(09:24) Welche Privacy Risiken gibt es?(12:42) Cloud oder self-hosted(14:51) Fazit Intro(18:05) Hallo Zetti(20:40) Zettis erste Erfahrungen mit Open Claw(26:44) Zettis Mac Mini(29:35) API Keys(36:53) Die Seele des Agenten(38:32) Zettis Agent verschickt Sats(41:32) Websuche mit dem Agenten(42:50) Zettis neue Projekte(46:09) Wann kommt Self-Hosting(48:29) Was ist der häufigste Fehler?(49:40) Was bringt die Zukunft mit Open Claw?(52:37) Bleibt es Open Source?(55:35) The future is bright - Tschüss
Wer sich als interessierter Laie versucht, einen Überblick über die frei im Netz zugänglichen Dateien zum Fall des mehrfach verurteilten Sexualstraftätesr Jeffrey Epstein zu verschaffen, steht zunächst mal vor einem gigantischen Datenberg aus Millionen Einzeldateien: Dokumente mit Zeugenaussagen, Fotos, Videos – zu viel um sie alle zu sichten. Wie aber finden sich Profis in dem Datendschungel zurecht? Einer alleine könne das nicht bewältigen, sagt Investigativjournalistin Verena von Ondarza vom NDR im Gespräch mit SWR KULTUR: „Deswegen haben wir als Redaktion uns entschieden, die Daten komplett runterzuladen, um sie besser durchsuchbar zu machen“, um gezielt nach wirtschaftlichen Verbindungen zu recherchieren. Besonders brisant ist der rekonstruierte Versuch Epsteins, 2009 über Mittelsmänner seiner damaligen Hausbank JPMorgan Chase die angeschlagene Privatbank Saal Oppenheim zu übernehmen. Zudem war Epstein ab 2013 Kunde der Deutsche Bank – obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits verurteilt war – eine Geschäftsbeziehung, die erst nach seiner erneuten Festnahme beendet wurde. Ein Fehler, wie die Deutsche Dank später bekannt gab. Dass sich die Sexualverbrechen Epsteins von seinen Finanzgeschäften trennen lassen, scheint ausgeschlossen: „Nein, also ich würde sagen, auf jeden Fall nicht“, sagt von Ondarza und verweist darauf, dass sein durch Kindesmissbrauch und Menschenhandel aufgebautes Netzwerk für Banken wie die Deutsche Bank offenbar als Türöffner in die Welt der Superreichen galt.
Der Fall Epstein schlägt hohe Wellen. Tahir Chaudhry recherchiert seit vielen Jahren zu dem Fall. Im aktuellen NachDenkSeiten-Interview fokussiert der Autor des Buches „Wem diente Jeffrey Epstein?“ auf die jüngst vom US-Justizministerium veröffentlichten Dateien. Darin, so sagt Chaudhry, „finden sich verstörende Bilder und E-Mails“. Und: „Wir Bürger müssen politische und medialeWeiterlesen
Die E-Mail ist an den gerade zurückgetretenen Peter Mandelson gerichtet und sie ist hochbrisant. Darin: Ein Skript für die Bilderberg-Konferenz 2012 und die Aussage: „Du solltest proaktiv nach Leuten suchen, die es hören müssen.“ Die E-Mail stammt aus einem Datensatz, den das US-Justizministerium zum Fall Epstein veröffentlicht hat. Im Kern geht esWeiterlesen
JD Bens und die Jungs fangen leicht an zu muffeln, aber der neue beliebtesteste Host hält die Fäden zusammen: Öltimer raus, Bagger rein! Flowinho geht fremd, KI-Agenten werden besprochen, Dateien cross-platform verblipt und der Schlitten bewegt sich mit 20G. Es gibt News von Inwerk und Grog für 20 Milliarden US$.
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Rahmedetalbrücke nimmt ihren Betrieb zum Teil auf – viele Baustellen bleiben. Größtes Atomkraftwerk der Welt vor Neustart. Und: Welche Reisetrends gibt es im neuen Jahr?
Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Rahmedetalbrücke nimmt ihren Betrieb zum Teil auf – viele Baustellen bleiben. Größtes Atomkraftwerk der Welt vor Neustart. Und: Welche Reisetrends gibt es im neuen Jahr?
In der diesjährigen Weihnachtsfolge habe ich Achim Teske aus Hamburg zu Gast. Achim hat viele Jahre ein als Portfolio-Manager im Investmentbanking in London und Singapur gearbeitet. 2017 hat er sich als Honorarberater selbstständig gemacht und setzt bei seinen Mandanten auf prognosefreien Vermögensaufbau. Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum Achim den Wandel vom aktiven Management zur prognosefreien, breit gestreuten Geldanlage vollzogen hat, wie er als Finanzplaner individuelle Leitbilder für vermögende Mandanten erstellt und worauf er bei ETFs, Value-Aktien, Hochzinsanleihen und Immobilien setzt – inklusive Risiken bei US-Bewertungen, Inflation und Krisen.Außerdem beleuchten wir Themen wie die richtige Portfolio-Konstruktion für langfristigen Vermögenserhalt, den Umgang mit Emotionen im Investieren, Gold und Krypto als Beiwerk sowie persönliche Einsichten zu Glück, Familie und finanzieller Freiheit.Weiterführende LinksZur Webseite von Achim TeskeZum lesenswerten Blog von AchimZum LinkedIn-Account von AchimZum Buch "Über die Kunst Geld bewusst einzusetzen" von Morgan Housel*Präsentiert von NordVPNDiese Folge wird präsentiert von NordVPN. Mit dem Bedrohungsschutz Pro bist du vor Cyber-Bedrohungen, infizierten Dateien, Werbung und Trackern geschützt. Zusätzlich schützt NordVPN deine Online-Aktivitäten, ermöglicht sicheres Surfen im öffentlichen WLAN und den Zugriff auf Lieblingsinhalte unterwegs.Teste NordVPN jetzt mit Rabatt auf den 2-Jahresplan und erhalte 4 Bonusmonate dazu – exklusiv für Finanzrocker-Hörer. Dank 30-Tage-Geld-zurück-Garantie gehst du dabei kein Risiko ein!Hier geht es zum speziellen Angebot.Weitere interessante Interviews„50 % der zukünftigen Rente müssen privat erspart werden“ – Interview mit Honorarberater Dr. Rolf Schulte„Es gibt viele Konstellationen, wo Menschen an ihrem Geld scheitern oder darunter leiden“ – Interview mit Dr. Nikolaus BraunÜber Lebenszyklen, Entsparen im Alter und die Risiken – Interview mit Prof. Dr. Philipp Schreiber Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Raspberry Pis gehören seit Jahren zur Grundausstattung vieler Technikfans. Und mit jeder Generation werden die Rapsis immer leistungsfähiger. Drumherum hat sich ein vielseitiger Zubehörmarkt entwickelt. Die optimale Basis für Projekte, die das eigene Heimnetz bereichern, und das für kleines Geld. In der aktuellen Folge von c't-uplink-Folge zeigt die c't Redaktion, wie vielseitig die kleinen Rechner im Heimnetz eingesetzt werden können – vom persönlichen Cloud-Speicher über ein flexibles NAS bis hin zum selbstgebauten Router. Bisher war die Nextcloud eine beliebte Lösung, um eine persönliche, selbst gehostete Cloud zu realisieren, auch wenn Nextcloud mittlerweile dank zahlreicher Zusatzfunktionen recht wuchtig ist. Minimalistischer kommt OpenCloud, welches sich auf die Synchronisation und Freigabe von Dateien, Terminen und Kontakten konzentriert. Niklas Dierking hat OpenCloud auf einem Raspberry Pi 4 mit externer SATA-SSD installiert und Collabora Online Office integriert. Niklas beschreibt die Vorzüge von OpenCloud und für wen es geeignet ist. Zwei NAS-Gehäuse für den Raspberry Pi hat Andrijan Möcker getestet. Die Einplatinenrechner hat er damit in einen vielseitigen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) verwandelt, auf dem OpenMediaVault als Betriebssystem läuft. Im Podcast erläutert Andrijan, warum der Raspi in Form des Compute Module sich dafür besonders eignet und wie die Selbstbau-Variante sich im Vergleich zu fertigen NAS von der Stange schlägt. Peter Siering hat schließlich den Raspi zum Router gemacht. Mit OpenWrt und einem VLAN-fähigen Switch lässt sich das Heimnetz in Segmenten strukturieren – ideal, um IoT-Geräte, Homeoffice, Kinder oder Gäste voneinander zu trennen. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Raspi sei OpenWrt sei gut dokumentiert und eine hervorragende Lernplattform, um in OpenWrt einzusteigen und Netzwerke von Grund auf zu verstehen. Die drei c't Redakteure diskutieren gemeinsam mit ihrem Kollegen und Moderator Keywan Tonekaboni über die Vorzüge und Grenzen des Raspberry Pi, geben Tipps, wie man eigene Projekte auf dem Raspberry Pi startet und weiterentwickelt.
Raspberry Pis gehören seit Jahren zur Grundausstattung vieler Technikfans. Und mit jeder Generation werden die Rapsis immer leistungsfähiger. Drumherum hat sich ein vielseitiger Zubehörmarkt entwickelt. Die optimale Basis für Projekte, die das eigene Heimnetz bereichern, und das für kleines Geld. In der aktuellen Folge von c't-uplink-Folge zeigt die c't Redaktion, wie vielseitig die kleinen Rechner im Heimnetz eingesetzt werden können – vom persönlichen Cloud-Speicher über ein flexibles NAS bis hin zum selbstgebauten Router. Bisher war die Nextcloud eine beliebte Lösung, um eine persönliche, selbst gehostete Cloud zu realisieren, auch wenn Nextcloud mittlerweile dank zahlreicher Zusatzfunktionen recht wuchtig ist. Minimalistischer kommt Opencloud, welches sich auf die Synchronisation und Freigabe von Dateien, Terminen und Kontakten konzentriert. Niklas Dierking hat Opencloud auf einem Raspberry Pi 4 mit externer SATA-SSD installiert und Collabora Online Office integriert. Niklas beschreibt die Vorzüge von Opencloud und für wen es geeignet ist. Zwei NAS-Gehäuse für den Raspberry Pi hat Andrijan Möcker getestet. Die Einplatinenrechner hat er damit in einen vielseitigen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) verwandelt, auf dem OpenMediaVault als Betriebssystem läuft. Im Podcast erläutert Andrijan, warum der Raspi in Form des Compute Module sich dafür besonders eignet und wie die Selbstbau-Variante sich im Vergleich zu fertigen NAS von der Stange schlägt. Peter Siering hat schließlich den Raspi zum Router gemacht. Mit OpenWrt und einem VLAN-fähigen Switch lässt sich das Heimnetz in Segmenten strukturieren – ideal, um IoT-Geräte, Homeoffice, Kinder oder Gäste voneinander zu trennen. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Raspi sei OpenWrt sei gut dokumentiert und eine hervorragende Lernplattform, um in OpenWrt einzusteigen und Netzwerke von Grund auf zu verstehen. Die drei c't Redakteure diskutieren gemeinsam mit ihrem Kollegen und Moderator Keywan Tonekaboni über die Vorzüge und Grenzen des Raspberry Pi, geben Tipps, wie man eigene Projekte auf dem Raspberry Pi startet und weiterentwickelt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Niklas Dierking, Peter Siering und Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof
Raspberry Pis gehören seit Jahren zur Grundausstattung vieler Technikfans. Und mit jeder Generation werden die Rapsis immer leistungsfähiger. Drumherum hat sich ein vielseitiger Zubehörmarkt entwickelt. Die optimale Basis für Projekte, die das eigene Heimnetz bereichern, und das für kleines Geld. In der aktuellen Folge von c't-uplink-Folge zeigt die c't Redaktion, wie vielseitig die kleinen Rechner im Heimnetz eingesetzt werden können – vom persönlichen Cloud-Speicher über ein flexibles NAS bis hin zum selbstgebauten Router. Bisher war die Nextcloud eine beliebte Lösung, um eine persönliche, selbst gehostete Cloud zu realisieren, auch wenn Nextcloud mittlerweile dank zahlreicher Zusatzfunktionen recht wuchtig ist. Minimalistischer kommt Opencloud, welches sich auf die Synchronisation und Freigabe von Dateien, Terminen und Kontakten konzentriert. Niklas Dierking hat Opencloud auf einem Raspberry Pi 4 mit externer SATA-SSD installiert und Collabora Online Office integriert. Niklas beschreibt die Vorzüge von Opencloud und für wen es geeignet ist. Zwei NAS-Gehäuse für den Raspberry Pi hat Andrijan Möcker getestet. Die Einplatinenrechner hat er damit in einen vielseitigen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) verwandelt, auf dem OpenMediaVault als Betriebssystem läuft. Im Podcast erläutert Andrijan, warum der Raspi in Form des Compute Module sich dafür besonders eignet und wie die Selbstbau-Variante sich im Vergleich zu fertigen NAS von der Stange schlägt. Peter Siering hat schließlich den Raspi zum Router gemacht. Mit OpenWrt und einem VLAN-fähigen Switch lässt sich das Heimnetz in Segmenten strukturieren – ideal, um IoT-Geräte, Homeoffice, Kinder oder Gäste voneinander zu trennen. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Raspi sei OpenWrt sei gut dokumentiert und eine hervorragende Lernplattform, um in OpenWrt einzusteigen und Netzwerke von Grund auf zu verstehen. Die drei c't Redakteure diskutieren gemeinsam mit ihrem Kollegen und Moderator Keywan Tonekaboni über die Vorzüge und Grenzen des Raspberry Pi, geben Tipps, wie man eigene Projekte auf dem Raspberry Pi startet und weiterentwickelt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Niklas Dierking, Peter Siering und Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof
In dieser Folge sprechen wir über unseren großen Live-Podcast im Deutschen Schauspielhaus mit Merlin Polzin – und der Abend hatte es wirklich in sich. Was im Vorfeld schiefging, warum uns hinter den Kulissen kurz der Puls durch die Decke schoss und welche kleinen Katastrophen uns erst nach der Show Kopfschmerzen bereitet haben… all das packen wir heute aus. Merlin selbst? Eine glatte 10 von 10. Menschlich top, fachlich brillant – und so entspannt, dass er uns die komplette Aufregung genommen hat. Über 1100 Gäste im Saal, beste Stimmung und inzwischen gibt's das Ganze sogar auf YouTube. Natürlich sprechen wir auch noch über das Spiel gegen Augsburg, machen unseren gewohnten Gegnercheck – und oben drauf verlosen wir sogar Merlin Polzins Trainingsshirt. Reinhören lohnt sich also gleich doppelt. Oder dreifach.
In dieser Folge sprechen wir über unseren großen Live-Podcast im Deutschen Schauspielhaus mit Merlin Polzin und der Abend hatte es wirklich in sich. Was im Vorfeld schiefging, warum uns hinter den Kulissen kurz der Puls durch die Decke schoss und welche kleinen Katastrophen uns erst nach der Show Kopfschmerzen bereitet haben all das packen wir heute aus. Merlin selbst? Eine glatte 10 von 10. Menschlich top, fachlich brillant und so entspannt, dass er uns die komplette Aufregung genommen hat. Über 1100 Gäste im Saal, beste Stimmung und inzwischen gibts das Ganze sogar auf ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Wie können wir unsere Website technisch optimieren für mehr KI-Sichtbarkeit? Diese Frage stellen sich gerade viele SEO- und Marketing-Verantwortliche. Es stehen zahlreiche Vorschläge im Raum: Von Schema-Auszeichnung über llms.txt-Dateien. Aber was bringt wirklich etwas? Das diskutierten wir, Fabian Jaeckert und Benjamin O'Daniel, in dieser Podcast-Episode. Unsere Sicht: In GEO (Generative Engine Optimization) gelten nicht automatisch die gleichen Maßnahmen wie in SEO. Einfach so weitermachen wie bisher – das funktioniert nicht. Es ist eine neue Technologie, die in Teilen anders funktioniert. Man sollte genau prüfen, was etwas bringt – und was nicht. Und welche neuen Prüfungen und Maßnahmen notwendig sind. 📈 Mehr Charts und Analysen zur Episode 🎓 GEO Academy 👋 Fabian auf LinkedIn 👋 Benjamin auf LinkedIn
Um MP3-Dateien von einem Windows-PC auf ein iOS-Gerät (wie iPhone oder iPad) zu übertragen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier sind die gängigsten Methoden:---### **1. Über iTunes (klassische Methode)****Schritte:**1. **iTunes installieren** (falls noch nicht vorhanden): https://www.apple.com/de/itunes/2. **iPhone per USB-Kabel mit dem PC verbinden.**3. **iTunes öffnen** und das iPhone auswählen.4. **MP3-Dateien zur iTunes-Mediathek hinzufügen**: - Menü „Datei“ → „Datei zur Mediathek hinzufügen“ → MP3-Dateien auswählen.5. **Musik synchronisieren**: - Gehe zu deinem iPhone in iTunes → „Musik“ → „Musik synchronisieren“ aktivieren → gewünschte Songs/Playlisten auswählen → auf „Anwenden“ klicken.---### **2. Über iCloud Drive oder andere Cloud-Dienste****Schritte:**1. **MP3-Dateien in iCloud Drive, Dropbox, Google Drive oder OneDrive hochladen.**2. **Auf dem iPhone die entsprechende App öffnen** (z. B. „Dateien“ für iCloud Drive oder die jeweilige Cloud-App).3. **Dateien herunterladen oder direkt abspielen.**> Vorteil: Kein Kabel nötig. > Nachteil: MP3s sind nicht direkt in der Musik-App verfügbar, sondern nur in der jeweiligen App.---### **3. Mit VLC für iOS (ohne iTunes, kabellos möglich)****Schritte:**1. **VLC-App auf dem iPhone installieren** (kostenlos im App Store).2. **iPhone und PC im selben WLAN-Netzwerk verbinden.**3. **VLC auf dem iPhone öffnen** → Menü „Netzwerk“ → „Mit WLAN teilen“ aktivieren.4. **Im Browser auf dem PC die angezeigte Adresse eingeben** (z. B. `http://192.168.1.5`).5. **MP3-Dateien per Drag & Drop hochladen.**6. **Die Songs erscheinen direkt in der VLC-App.**---### **4. Mit Drittanbieter-Apps wie Documents oder iMazing**- **Documents by Readdle** erlaubt Dateiübertragungen per WLAN oder Kabel.- **iMazing** ist ein iTunes-Ersatz mit mehr Funktionen, aber teilweise kostenpflichtig.---Möchtest du die MP3s in der **Musik-App** auf dem iPhone haben oder reicht es dir, sie einfach nur **abspielen zu können**, z. B. in VLC oder einer anderen App? Dann kann ich dir die passende Methode noch genauer erklären.
Das Hackermagazin Phrack wird in diesem Jahr vierzig Jahre alt und hat seine 72. Ausgabe veröffentlicht, die wieder mit einer Vielfalt von Hacking- und Security-Artikeln glänzt. Sylvester und Christopher haben das Jubiläum zum Anlass genommen, die Geschichte von Phrack zu rekapitulieren und einige wegweisende Artikel aufzugreifen. Und dabei steht ihnen ein prominenter Gast zur Seite: Skyper aus dem Phrack-Team gibt Einblicke in die Redaktionsarbeit, thematisiert den Hackerethos und erzählt Anekdoten aus bewegten Zeiten. Er war auch maßgeblich an der Veröffentlichung der "APT Down"-Analyse beteiligt, der Auswertung einer Workstation eines mutmaßlich chinesischen oder nordkoreanischen IT-Kriminellen. Welche internationalen Auswirkungen der Artikel hatte und was Proton-Chef Andy Yen damit schaffen hat, erfahren die Hörer in der neuesten Ausgabe von "Passwort". Erratum: Christopher behauptet in der Folge, Nordkorea nutze die Zeitzone UTC+8:30, das ist allerdings seit 2018 nicht mehr der Fall. Seitdem verwendet das Land genau wie der Süden die Zeitzone UTC+9 - und unterscheidet sich somit um 60 Minuten von der chinesischen Normalzeit UTC+8. - Link to Phrack: https://www.phrack.org - Electronic Frontier Foundation: https://www.eff.org/ - GitHub-Repo mit kleinstmöglichen syntaktisch validen Dateien: https://github.com/mathiasbynens/small - i-Soon, das Leak aus der chinesischen Cybercrime-Industrie: https://www.heise.de/news/Passwort-Folge-30-i-Soon-das-Leak-aus-der-chinesischen-Cybercrime-Industrie-10354478.html - X-Thread zum Rz_Brand in Daejeon: https://x.com/koryodynasty/status/1971772813444035031 - Folgt uns im Fediverse: * @christopherkunz@chaos.social * @syt@social.heise.de Mitglieder unserer Security Community auf heise security PRO hören alle Folgen bereits zwei Tage früher. Mehr Infos: https://pro.heise.de/passwort
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Ich spreche mit der Schriftstellerin Christina Stein darüber, wie es sich auf Kinder auswirkt, wenn Mütter, Väter und Großeltern trinken – und wie es gelingen kann, generationsübergreifende Trinkmuster anzusprechen und zu durchbrechen. Christinas neues Kinderbuch “Secret Forest Academy – Avas Bestimmung” findest Du im Bücherladen oder hier: https://www.fischer-sauerlaender.de/buch/tina-stein-secret-forest-academy-avas-bestimmung-9783737373821 Die Broschüre des Bundesgesundheitsministeriums zu Kindern aus suchtbelasteten Familien kannst Du hier lesen: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Broschueren/Broschuere_Kinder_aus_suchtbelasteten_Familen.pdf Auf meinem Instagramkanal kannst Du Dir Fotos zu dieser Folge ansehen, dazu bitte hier entlang: https://www.instagram.com/nathalie.stueben/ Hier ist mein YouTube-Interview mit Franca Cerutti zum Thema “So wirkt es sich aus, wenn Eltern problematisch trinken – auf die Eltern und auf die Kinder”: https://www.youtube.com/watch?v=958yZo-Rkmg Hier findest Du mein Video “Wie rede ich mit Kindern über Alkohol?”: https://www.youtube.com/watch?v=rO2ANFB5d8k Meine Onlinekurse "Die ersten 30 Tage ohne Alkohol mit Nathalie" und "Abstinenz stabilisieren" findest Du hier: https://oamn.jetzt/meine-programme/ Und falls Du Lust hast und Dir Zeit nehmen würdest, hier ist die Anleitung für eine Podcast-Rezension bzw. eine Podcast-Bewertung: https://faq.oamn.jetzt/de-de/26-technische-fragen/46-wie-kann-ich-deine-kanale-und-veroffentlichungen-bewerten
Es sei das grösste Handelsabkommen mit Japan der Geschichte, hat US-Präsident Donald Trump das neue Zollabkommen mit Japan angepriesen. 15 Prozent Zoll werden die USA künftig auf Produkte aus Japan erheben – so der Deal. Zuvor hatten die USA Zölle von 25 Prozent angedroht. Weitere Themen: · Die internationale Kritik am Vorgehen von Israel im Gazastreifen hält an. Frankreichs Aussenminister Jean-Noël Barrot fordert nun Zugang für die Presse in den Gazastreifen. Medien sollen zeigen können, was dort geschieht. · In Frankreich hat eine Petition innert weniger Tage über eine Million Unterschriften erreicht. Sie richtet sich gegen ein neues Gesetz, das ein verbotenes Pestizid wieder erlauben will. Das Parlament hat dem Anfang Juni zugestimmt. Die Landwirtschaft braucht den Wirkstoff Acetamiprid, um beispielsweise Blattläuse zu bekämpfen. · Grössere Dateien zu verschicken, ist für viele eine ziemlich alltägliche Aufgabe. Ein bekannter Anbieter dafür heisst «WeTransfer». Und dieses Unternehmen hat in den letzten Tagen heftige Reaktionen ausgelöst. Der Vorwurf: «WeTransfer» wolle die Dateien der Nutzenden verwenden, um KI-Modelle zu trainieren. Das Unternehmen bestreitet das. · Herausfinden, ob jemand Alzheimer hat, ist heute aufwendig und teuer. Meist braucht es dafür eine Rückenmarkpunktion oder eine Computertomografie. Doch bald soll sich das ändern: Ein einfacher Bluttest soll genügen, um die Krankheit zu erkennen. Der Pharmakonzern Roche will noch dieses Jahr einen Alzheimertest auf den Schweizer Markt bringen.
Viele Dokumente sind digitalisiert, aber selten sind die Dateien sortiert. Wie die Firma Infosoft das ändern will, erklärt Marketingmanagerin Sarah Karbach in der neuesten „3x3=10”-Episode. Spoiler: Auch Bankapps spielen dabei eine Rolle.
In dieser Folge spreche ich zum zweiten Mal mit Ben Offenberger, dem Beamteninvestor. Er erzählt, wie er sein Depot von 100 auf 50 Aktien verkleinert hat, worauf er bei der Auswahl achtet und welche Herausforderungen er aktuell meistert. Wir sprechen außerdem über seinen Instagram-Kanal mit knapp 90.000 Followern, seine Ansichten zur Altersvorsorge für Beamte und seine Anlagestrategie mit Fokus auf Qualitätsunternehmen. Außerdem geht es um sein Buch, die Bedeutung aktiver Altersvorsorge für Beamte sowie um KI, Social Media und den Umgang mit Scams.Nach dem Interview gebe ich ein Update zu den Herausforderungen in meinem eigenen Depot seit dem „Liberation Day“. Dieser Teil kommt im Podcast ab 1:13:53. Viel Spaß beim Hören!ShownotesZur Webseite vom BeamteninvestorZum Instagram-Account von BenZu Bens Buch "Börse für Beamte"*Zum erfolgreichen ersten Interview mit BenZum Buch "Über die Kunst, reicher, weiser und glücklicher zu sein" von William Green*Präsentiert von NordVPNKürzer und verbessert:Diese Folge wird präsentiert von NordVPN. Mit dem Bedrohungsschutz Pro bist du vor Cyber-Bedrohungen, infizierten Dateien, Werbung und Trackern geschützt. Zusätzlich schützt NordVPN deine Online-Aktivitäten, ermöglicht sicheres Surfen im öffentlichen WLAN und den Zugriff auf Lieblingsinhalte unterwegs.Teste NordVPN jetzt mit Rabatt auf den 2-Jahresplan und erhalte 4 Monate gratis dazu – exklusiv für Finanzrocker-Hörer. Dank 30-Tage-Geld-zurück-Garantie gehst du dabei kein Risiko ein!Hier geht es zum speziellen Angebot.Präsentiert von HolyKennst du das Nachmittagstief im Büro? Mir ging's genauso – bis ich HOLY entdeckt habe! Ob Energy Drinks, ICED Teas, Hydration-Drinks oder Milkshakes: Bei HOLY findest du für jeden Geschmack die passende, zuckerfreie Erfrischung ohne künstliche Aromen. Mein Favorit: „Fruity Frog“ – eine fruchtige Mischung aus Ananas, Mango und Maracuja, die richtig wach macht. Die Zubereitung ist super einfach: Pulver ins Wasser, schütteln, genießen – fertig!Neugierig geworden? Hier findest du den Link zum Starter Set Deluxe. Mit dem Code Finanzrocker gibt's 10 % Rabatt, mit Finanzrocker5 sparst du 5 Euro auf deine Bestellung. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.