Podcasts about dateien

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Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!
Erkennen ist nicht beweisen: was digitale Forensik wirklich leisten kann (Teil 1)

Cybersecurity ist Chefsache - Der Podcast!

Play Episode Listen Later Aug 17, 2026 26:56


In dieser Folge von „Cyber Security ist Chefsache" sprechen Nico und Ann-Katrin mit Ronny Bodach, Professor für IT-Sicherheit und Digitale Forensik an der Hochschule Mittweida und über 15 Jahre bei der Kriminalpolizei, davon zuletzt in der Leitung der IT-Forensik, über ein Feld, das die meisten nur aus dem Fernsehen kennen: digitale Forensik. Was passiert eigentlich wirklich, wenn ein Rechner beschlagnahmt wird, und wie weit ist es von „Ich weiß, was passiert ist" bis „Ich kann es beweisen"?Ronny räumt zuerst mit zwei verbreiteten Erwartungen auf. Die Polizei ist für die Strafverfolgung zuständig, nicht für die Wiederherstellung von Systemen: „Ich kenne keine Polizei, die für die Wiederherstellung von Daten zuständig ist." Und die Forensik-Abteilungen der Cyberversicherungen sind noch jung und verfolgen ein eigenes Interesse, nämlich unter anderem zu klären, ob fahrlässig gehandelt wurde und ob sich eine Lösegeldzahlung vermeiden lässt. Wer nach einem Vorfall darauf wartet, dass jemand anderes aufräumt, verliert genau die Zeit, in der flüchtige Spuren verschwinden.Danach wird es praktisch. Forensik heißt wörtlich „fürs Gericht arbeiten", und genau daran hängt das Handwerk: Spuren erkennen, sichern, dokumentieren, interpretieren. Ronny erklärt, warum bei einem Ransomware-Fall der Hauptspeicher essenziell ist, weil moderne Schadsoftware oft nur noch im RAM läuft und auf der Festplatte gar nicht mehr auftaucht, warum Verschlüsselung die Reihenfolge der Arbeitsschritte diktiert und wie mit Schreibblockern und einer 1:1-Kopie die Chain of Custody gehalten wird, damit vor Gericht Bestand hat, was man gefunden hat. Dazu ein ehrlicher Blick auf die Grenzen: Nicht alles lässt sich zu 100 Prozent beweisen, oft macht erst die Menge unterschiedlicher Spuren das Indiz.Im dritten Teil geht es um Ausbildung und Alltag: warum Kriminalistik, Hypothesenbildung und Programmierung für Forensiker genauso dazugehören wie Betriebssystem-Wissen, warum Mittweida eigene Tools entwickelt und frei zur Verfügung stellt, und warum Incident Response im Unternehmenskontext anders arbeitet als die klassische Forensik in der Behörde, wo man auch mal Wochen Zeit hat.Im Gespräch geht es außerdem um:Warum die Polizei Spuren sichert, aber keine Systeme wiederherstelltWelches Interesse Cyberversicherungen bei der Aufklärung eines Vorfalls tatsächlich habenWas digitale Forensik umfasst, von Smartphone und ERP-System bis 3D-Tatort-ScanWarum moderne Malware oft nur im RAM existiert und was das für den ersten Zugriff bedeutetVerschlüsselte Geräte: warum „niemals ausschalten" mehr als eine Faustregel istSchreibblocker, 1:1-Kopie und Chain of Custody, also wie Beweiskraft entstehtMetadaten, Logs, Zeitstempel und gelöschte Dateien und warum sie immer schwerer zu bekommen sindDer Unterschied zwischen „Ich weiß es" und „Ich kann es beweisen", inklusive Wahrscheinlichkeiten in GutachtenIncident Response im Unternehmen vs. klassische Forensik in der BehördeWarum es den goldenen Schlüssel nicht gibt und wo der Rechtsrahmen Grenzen setztWie man Forensiker ausbildet: Kriminalistik, Python, eigene Tools und DurchhaltevermögenEine Folge für Geschäftsführungen, IT- und Security-Verantwortliche, Krisenteams und alle, die verstehen wollen, was nach dem Alarm technisch und rechtlich wirklich passiert.Das ist Teil 1 des Gesprächs, Teil 2 folgt.____________________________________________

#heiseshow (Audio)
KI-Wasserzeichen, Kinderärzte vs. Social Media, E-Auto-Förderung | #heiseshow

#heiseshow (Audio)

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026 67:42 Transcription Available


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (HD-Video)
KI-Wasserzeichen, Kinderärzte vs. Social Media, E-Auto-Förderung | #heiseshow

#heiseshow (HD-Video)

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

#heiseshow (SD-Video)
KI-Wasserzeichen, Kinderärzte vs. Social Media, E-Auto-Förderung | #heiseshow

#heiseshow (SD-Video)

Play Episode Listen Later Aug 13, 2026


Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.

Shape of Tomorrow
#325 - Claude markiert seine Texte – Das Ende des unsichtbaren KI-Contents?

Shape of Tomorrow

Play Episode Listen Later Aug 12, 2026 11:11


Du lässt Claude einen Text schreiben, kopierst ihn in Word, schickst ihn weiter – und trotzdem könnte darin künftig eine unsichtbare Spur von Claude stecken. Anthropic führt maschinenlesbare Wasserzeichen für KI-generierte Texte ein und versieht unterstützte Dateien zusätzlich mit digitalen Herkunftsnachweisen. Der Auslöser ist der EU AI Act. Doch hinter der technischen Änderung steckt eine viel größere Frage: Wenn Maschinen immer perfekter menschliche Inhalte erzeugen können, brauchen wir dann eine Infrastruktur, die nicht mehr versucht zu erkennen, ob etwas nach KI klingt – sondern nachweisen kann, woher es kommt? In dieser Folge von Shape of Tomorrow geht es um unsichtbare Wasserzeichen, den Kampf gegen KI-Detektoren und eine Zukunft, in der digitale Inhalte möglicherweise einen Herkunftsnachweis brauchen.

STUDENTENFUTTER
Live Podcast Special: Digitaler Datenmüll: Das Nachhaltigkeitsproblem, über das niemand spricht

STUDENTENFUTTER

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 68:52


Ich glaube, es hackt!
50 Milliarden Dollar? Ich frag mal meine Bank…

Ich glaube, es hackt!

Play Episode Listen Later Aug 4, 2026 63:38 Transcription Available


KI-Labels, Musikklau und Milliarden für Rechenzentren – was passiert gerade? In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die spannendsten Entwicklungen der KI-Welt. Los geht es mit einem Nachtrag zur Diskussion um Open-Weights-Modelle und der Frage, warum ausgerechnet ein chinesisches KI-Modell bei der Abwehr eines Cyberangriffs erfolgreicher war als amerikanische Modelle mit strengen Guardrails. Anschließend werfen wir einen Blick auf die neuen EU-Regeln zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Was bedeuten die neuen AI-Labels? Wann muss ein Bild oder Video gekennzeichnet werden? Und wo liegen die Grauzonen zwischen Bildbearbeitung und echter KI-Manipulation? Danach wird es juristisch: Die GEMA hat gegen den Musikgenerator Suno einen wichtigen Erfolg erzielt. Wir diskutieren, warum das Urteil für die gesamte KI-Branche weitreichende Folgen haben könnte und weshalb die Berechnung eines möglichen Schadensersatzes alles andere als einfach werden dürfte. Außerdem sprechen wir über die gigantischen Investitionen in KI-Infrastruktur. OpenAI sucht Finanzierungen in Milliardenhöhe für neue Rechenzentren – und ausgerechnet Nvidia hilft dabei mit. Entsteht hier die nächste große Technologieblase oder erleben wir lediglich den nächsten Schritt der Digitalisierung? Zum Abschluss gibt es wie gewohnt jede Menge Technik-Kuriositäten: Warum manche Mobilfunknetze Telefongespräche nach zwei Stunden automatisch beenden, wie sich Dateien per QR-Code übertragen lassen, warum München endlich die Papierunterschrift abschafft und welche kleinen Tools den Alltag auf dem Mac deutlich angenehmer machen. Themen dieser Episode Open-Weights vs. Closed-Source-KI KI bei der Cyberabwehr Neue EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte Deepfakes und AI-Labels GEMA gegen Suno AI Urheberrecht und KI-Training OpenAI sucht Milliarden für Rechenzentren Nvidia finanziert KI-Infrastruktur Smartphone-Telefonate mit Zeitlimit Datenübertragung per QR-Code Digitalisierung der Verwaltung Praktische Mac-Tipps -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast

HRM-Podcast
Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner: Klarheit im Business: Was will ich eigentlich und für wen mache ich das?

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 1, 2026 11:38


Der August ist da, das Jahr ist fast durch – und die meisten sind im Urlaubsmodus. Genau deshalb gibt es diese Folge: als Anstubser, nicht als Verkaufsveranstaltung.Ich erzähle, was in den letzten Wochen bei uns intern passiert ist. Wir haben Prozesse automatisiert, die jahrelang manuell liefen: falsch benannte Dateien, unvollständige Uploads, fehlende Einträge – alles Dinge, die für den Kunden keinen Mehrwert generieren, aber trotzdem sauber gemacht werden müssen. Es geht nicht darum, überall KI reinzukippen. Es geht darum, ob ein konkretes Problem gelöst wird.Der zweite und wichtigere Teil: Ziele. Ich wurde im Coaching nach meinen Zielen gefragt und konnte sie nicht benennen. Kein Vision Board, kein Zettel, nichts. Genau dieser Moment hat mehr verändert als jede Taktik.Was du aus der Folge mitnimmst:Warum Klarheit über Ziel und Mission vor jeder Content-Entscheidung kommtWeshalb dein Umfeld darüber entscheidet, wie groß du überhaupt denken kannstWarum der Rückkanal aus dem Vertrieb fehlt – und dein Content deshalb an der Realität vorbeiläuftWie Einwandvorwegnahme funktioniert, wenn du weißt, was im Salescall wirklich gesagt wirdWarum ein banales, langweiliges Ziel besser ist als gar keinesPraxisbeispiel aus der Folge: Bei einem Kunden laufen Podcast und YouTube sauber, die Leads sagen im Erstgespräch, dass sie den Podcast hören – aber das Vertriebsteam spielt diese Information nie zurück. Am Ende heißt es dann, Podcast funktioniere nicht. Genau dieser geschlossene Kreis ist der Unterschied zwischen Content, der Umsatz macht, und Content, der nur produziert wird.00:00 Samstagmorgen im Office, der August ist da01:02 Urlaubszeit, Erstgespräch und der eigentliche Anstubser01:47 Prozesse und Aufgaben im eigenen Unternehmen optimieren02:16 Aufgaben ohne Mehrwert delegieren oder automatisieren02:51 Video-Files, fehlende Namen, manuelles Nachfragen03:15 Warum 20 Prozent immer Schwierigkeiten haben04:18 Coaching-Frage nach Zielen und die fehlende Antwort05:25 Andersdenken und die Leuchtturm-Logik06:13 Was im Salescall gesagt wird, gehört in den Content09:32 Ziel setzen, Scheuklappen auf, Vollgas gebenBuche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
#544 – MD-Dateien: Die Infrastruktur, die KI-Entwicklung von Anfang an richtig macht

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Play Episode Listen Later Jul 27, 2026 8:16


MD-Dateien: Die Infrastruktur, die KI-Entwicklung von Anfang an richtig macht   Nicht bessere Prompts, sondern eine durchdachte Infrastruktur aus MD-Dateien macht KI-Entwicklung konsistent und skalierbar. TJ zeigt, wie sein Team der KI alles Nötige einmalig mitgibt — Umsysteme, Coding-Style, Corporate Identity, Engineering- und Design-Prinzipien — sodass sie von Schritt eins an qualitativ hochwertige Anwendungen baut. Warum das Prinzip auf einer IBM-Entwicklerkonferenz aus den 90ern fußt und was du davon heute direkt ableiten kannst, hörst du in dieser Folge.   Die Lego-Platte: Was MD-Dateien überhaupt leisten MD-Dateien sind keine Notizzettel — sie sind die strukturelle Grundlage, auf der KI-gestützte Entwicklung zuverlässig funktioniert. TJ beschreibt sie als das „Habitat" der KI: ein klar definierter Rahmen, der der KI mitteilt, in welcher Welt sie arbeitet. Wer diesen Rahmen einmal sauber aufsetzt, spart sich bei jeder neuen Anwendung das mühsame Wiederholen von Regeln, Kontexten und Präferenzen. Die KI kennt das Spielfeld — und entwickelt darin. Das ist der eigentliche Hebel: nicht mehr erklären, sondern dokumentiert haben.   Umsysteme und Coding-Style: Was die KI über deinen Stack wissen muss Im Koerting Institute sind aktuell 23 Umsysteme dokumentiert — von Klick-Tipp über Zoom bis Stripe und LexOffice. Das klingt nach Verwaltungsaufwand, ist aber entscheidend: Weil die KI weiß, dass Stripe das Abrechnungssystem ist, schlägt sie nie Digistore vor. Sie denkt im richtigen Stack. Ergänzt wird das durch den Coding-Style-Guide, der festlegt, wie Code dokumentiert wird, welche Praktiken vermieden werden sollen und wie qualitativ hochwertige Entwicklung im Team aussieht. Beides sind eigenständige MD-Dateien — und beides muss nur einmal geschrieben werden.   Corporate Identity und Dokumentationsrichtlinien: Konsistenz ohne Kontrolle Damit alle Anwendungen einheitlich wirken, steckt die Corporate Identity ebenfalls in einer MD-Datei: Farbgebung, Klammer-Syntax, visuelles Erscheinungsbild. Die KI greift automatisch darauf zurück. Parallel dazu regeln Dokumentationsrichtlinien über das Tool Linear, wie Features, Bugs und Release Notes festgehalten werden. Das klingt nach Bürokratie — ist aber das Gegenteil. Wer einmal definiert, wie Dinge dokumentiert werden, befreit sein Team davon, es jedes Mal neu aushandeln zu müssen. Struktur schafft Spielraum.   Engineering-Prinzipien: Eine IBM-Lektion, die 30 Jahre Gültigkeit hat Vor 30 Jahren lernte TJ auf einer IBM-Entwicklerkonferenz in Keystone, Colorado von Paul Giangara — damals einer der Chefentwickler bei IBM — zehn Prinzipien für performante Anwendungen. Eines davon: Denke den nächsten Nutzerschritt voraus und führe ihn im Hintergrund schon aus. Wenn der Nutzer dann klickt, ist das Ergebnis sofort da. Ein weiteres Prinzip ist der Zwei-Fakten-Check bei kritischen Berechnungen. Beide Prinzipien stehen jetzt in der Engineering-MD-Datei — und die KI baut sie automatisch in jede Anwendung ein. Kein Erinnern, kein Nachfragen. Einfach drin.   Design-Prinzipien und Fazit: Anwendungen, die kein Handbuch brauchen Die jüngste Ergänzung sind Design-Prinzipien — nicht im grafischen Sinne, sondern auf der Ebene der Usability. Wie werden Buttons angeordnet? In welcher Reihenfolge führt man Menschen durch Eingabemasken? Die Antworten stehen in der MD-Datei, damit Anwendungen selbsterklärend sind. Kein Handbuch für Melissa, Nina oder Mia — einfach öffnen und verstehen. Das ist die eigentliche Qualität dieser Infrastruktur: Nicht die KI wird besser, weil man besser prompts. Sie wird besser, weil sie von Anfang an den richtigen Kontext hat. Einmal aufsetzen. Immer profitieren.     Das nimmst du mit: • Wenn du deine Umsysteme — zum Beispiel Stripe, Klick-Tipp oder n8n — als MD-Datei mitgibst, schlägt die KI dir nie wieder Lösungen vor, die nicht in deinen Stack passen. • Engineering-Prinzipien wie der Zwei-Fakten-Check gehören in eine MD-Datei: Dann baut die KI sie automatisch in jede Anwendung ein, ohne dass du sie jedes Mal neu erklärst. • Das IBM-Prinzip von Paul Giangara aus Keystone, Colorado gilt noch heute: Denke den nächsten Nutzerschritt voraus, führe ihn im Hintergrund aus — und das Ergebnis ist sofort da, wenn der Nutzer klickt. • Design-Prinzipien in MD-Dateien sorgen dafür, dass Anwendungen selbsterklärend sind und kein Handbuch brauchen — ein konkreter Qualitätsgewinn für alle, die täglich damit arbeiten. • Eine MD-Datei-Infrastruktur ist keine einmalige Fleißarbeit, sondern die Voraussetzung dafür, dass KI-Entwicklung konsistent, skalierbar und vom ersten Schritt an qualitativ hochwertig bleibt.   Kapitel: 00:00 Einstieg: Was steckt in den MD-Dateien? 01:31 Umsysteme: Welche Tools kennt die KI? 02:07 Coding-Style-Guide: Wie wird bei euch entwickelt? 02:57 Corporate Identity & Dokumentationsrichtlinien 03:38 Engineering-Prinzipien: IBM-Lektion aus Keystone, Colorado 05:17 Design-Prinzipien: Usability statt Handbuch     Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Sandra Mareike Langs Bildung rockt! - Der Lerncoaching Podcast: Mindset | Tools | neues Lernen | Digitalisierung | ErMUTigung

Es gibt ein neues Feature in Claude: Du nimmst deinen Bildschirm auf, erklärst dabei laut, was du tust, und daraus entsteht ein wiederverwendbarer Skill. Kein Prompt, keine Anleitung, kein Tippen. Ich habe es an meiner eigenen Skool-Community getestet und in dieser Folge zeige ich dir beides: was dabei erstaunlich gut funktioniert hat und was mir durchgerutscht ist. Das nimmst du aus dieser Episode mit: → Warum Zeigen im Lernen oft mehr trägt als jede saubere schriftliche Anleitung, und was das damit zu tun hat, dass ich die Gebrauchsanweisung für die Aquariumpumpe nicht gelesen habe → Der Unterschied zwischen einem Skill, den du selbst schreibst, und einem aufgenommenen. Der eine ist lesbar und prüfbar, der andere ist eine Interpretation → Die Regel, nach der du entscheidest: Gibt es einen Connector, nimm den Connector. Aufnehmen lohnt sich dort, wo keiner existiert → Der komplette Klickweg. Wichtig: Du brauchst die Claude App auf deinem Rechner, im Browser geht es nicht → Was tatsächlich aufgezeichnet wird. Bildschirm, Mausklicks, Tastatureingaben und deine Stimme. Und die Sternchen im Passwortfeld schützen dich nicht → Warum ich zwei Mitgliedernamen im Video gelassen habe, obwohl sie da nicht hingehören → Was sich zum Aufnehmen eignet, von der Seminarnachbereitung bis zum Umbenennen von Dateien, und was bei mir grundsätzlich nicht in eine Aufnahme kommt → Datenschutz konkret: Für Aufnahmen gibt es bisher keine gesonderten Aufbewahrungsregeln, ein AVV existiert erst ab dem Team-Plan, und ein Pro-Account ist kein Datenschutzkonzept → Die größere Frage: Was gibst du ab und was bleibt bewusst bei dir Der Satz, der für mich alles zusammenfasst: Aufnehmen ersetzt nicht das Denken. Es ersetzt das Tippen. Mein Tipp zum Schluss: Bevor du das erste Mal aufnimmst, mach einen Trockenlauf. Nimm ein Zoom- oder Teams-Meeting mit dir selbst auf und schau dir an, was auf deinem Bildschirm alles zu sehen ist. Auf die Ränder achtest du sonst nämlich nicht. Ich bin keine Rechtsanwältin. Alles, was ich hier zu Datenschutz sage, ist Einordnung aus meiner Praxis. Bis demnächst in Deinem Ohr, Mareike  

nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.
136 - Digital souverän arbeiten

nerdcafe. Der Podcast rund um WordPress, Hosting, CMS und Web.

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 9:04 Transcription Available


Digitale Souveränität – Wer hat eigentlich die Kontrolle über deine Daten? Ein Thema, das mir persönlich am Herzen liegt und das mehr Menschen beschäftigen sollte: Digitale Souveränität. Also die Frage, wer eigentlich die Kontrolle über deine Tools, deine Daten und deine digitale Infrastruktur hat. Wir reden heute darüber, warum uns das wichtig ist, welche Entscheidungen ich bereits getroffen habe und wo wir ehrlich gesagt noch mittendrin sind. Warum Unabhängigkeit wichtig ist Wer ausschließlich auf die großen Plattformen setzt, macht sich abhängig. Abhängig von Preiserhöhungen, von AGB, die sich still ändern, von Unternehmen deren Interessen nicht unbedingt deine sind. Digitale Souveränität bedeutet: Ich entscheide, welche Tools ich nutze, wo meine Daten liegen und was damit passiert. Das ist kein Paranoia-Thema sondern eine bewusste Entscheidung für mehr Kontrolle und Selbstbestimmung. Nextcloud Einer der ersten und wichtigsten Schritte: Weg von Google oder One-Drive, hin zu Nextcloud. Eigene Instanz, eigene Daten, kein Konzern der mitlest. Nextcloud kann dabei erstaunlich viel – Dateien, Kalender, Kontakte, Notizen, kollaboratives Arbeiten. Viele Tools gekündigt. Viele Cloud-Tools habe ich tatsächlich mittlerweile gekündigt und setze auch souveräne Alternativen. In der Episode erzähle ich konkreter, WELCHE Tools ich nicht mehr nutze. Linux als Betriebssystem – Ubuntu Auch auf Betriebssystemebene konsequent: Ubuntu Linux statt Windows oder macOS. Open Source, stabil, anpassbar und man ist nicht darauf angewiesen, dass ein Konzern entscheidet, wann und wie das eigene Gerät aktualisiert wird.

Podcasts von Tichys Einblick
Täuschen, löschen, manipulieren – Dobrindts neue Macht für Geheimdienste - TE Wecker am 18.07.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Jul 17, 2026 23:31


Täuschen, löschen, manipulieren – Dobrindts neue Macht für Geheimdienste Der Verfassungsschutz soll künftig nicht mehr nur beobachten. Er soll Datenströme unterbrechen, Informationen verändern, Dateien löschen und sogar falsche Angaben verbreiten dürfen. Der Verfassungsschutz könnte künftig nicht nur beobachten, sondern selbst manipulieren. Das ist mehr als dramatisch für einen Rechtsstaat. Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll massenhaft Daten an zentralen Internetknotenpunkten wie Frankfurt abgreifen. Illegal erworbene Beweise dürfen trotzdem gegen die Bürger verwendet werden. Einen Rechtsschutz gegen dieses Vorgehen der Spione gibt es nicht, sagt Staatsrechtler Ulrich Vosgerau gegenüber TE, und Klaus-Rüdiger Mai zieht die Parallele zur Stasi. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns

nuboRadio -  Office 365 für Cloud-Worker und Teams
Adoption entscheidet

nuboRadio - Office 365 für Cloud-Worker und Teams

Play Episode Listen Later Jul 13, 2026 12:24 Transcription Available


Microsoft 365 eingeführt – aber die Nutzung bleibt aus? Viele Unternehmen investieren erhebliche Budgets in Microsoft 365, Teams, SharePoint, OneDrive und mittlerweile auch Copilot. Technisch gesehen verläuft die Einführung oft erfolgreich. Doch nach dem Go-Live zeigt sich häufig ein anderes Bild: E-Mails dominieren weiterhin die Kommunikation, Dateien liegen auf Netzlaufwerken und moderne Kollaborationswerkzeuge werden kaum genutzt. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum nicht die Technologie über den Erfolg eines Microsoft-365-Projekts entscheidet, sondern die tatsächliche Nutzung durch die Mitarbeitenden. Wir beleuchten die häufigsten Ursachen für eine geringe Adoption und zeigen konkrete Maßnahmen, mit denen Unternehmen die Akzeptanz und den Mehrwert ihrer Microsoft-365-Investitionen nachhaltig steigern können. Erfahren Sie, warum Adoption kein IT-Thema, sondern ein Change-Projekt ist – und wie Sie den ROI Ihrer Microsoft-365-Umgebung nachhaltig verbessern können.

c't uplink (HD-Video)
Wie ihr euer NAS am besten für Datei-Sharing nutzt | c't uplink

c't uplink (HD-Video)

Play Episode Listen Later Jun 27, 2026


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource

c’t uplink
Das beste Datei-Sharing auf dem NAS: Opencloud, Resilio, Nextcloud, Syncthing und mehr | c't uplink

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Play Episode Listen Later Jun 27, 2026 45:36 Transcription Available


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.

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Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c't-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch. Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir. Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein. Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen. Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile. Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält. Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck Moderation: Jörg Wirtgen Produktion: Tobias Reimer ► Der von Niklas erwähnte Newsletter c't Open Source Spotlight: https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource

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Bond, Bloat & Castle Grayskull - Episode 285

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Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.

california ai apple man internet pr japan action film tech creator system innovation er universe iphone songs jobs track gaming welt pc cloud bond lust zukunft geschichte chip dabei gef ipads macht tempo steam bei seite gesch steve jobs buch entwicklung energie ideen beispiel freude raum herz nun unternehmen spiel weise garage entscheidungen dort mut genau content creation ruhe druck detail nvidia gerade wert fusion anf interesse verh hp bilder projekte wunsch mach kunden laptops besonders wirkung gefahr intelligenz stimmung glamour daten fakten hintergrund entwicklungen stellen hintergr kern motive gb kreativit gleichzeitig leistung erinnerung spielen eindruck plattform obwohl respekt laune niveau gegenwart stil tiefe geh erlebnis momenten marke gameplay he man universum visionen atmosph einladung aufstieg bildern dadurch aufwand produkten fps elemente gpu konflikten gedanke marken das buch kennt botschaften insgesamt flugzeug lenovo charme figuren daran texten reiz leser ecken szenen darstellung macintosh schreibe asus concorde ausbruch first light das spiel steve wozniak zitate substanz im herbst vorlage der preis inszenierung der film der fokus die stimme mythologie slots mac mini rechner steam machines grafik die pr wucht keine ahnung kinofilm bloat fahrzeug speicher kontrast msi erfolgsgeschichten microsoft surface windows pcs apple ii wendepunkte kilogramm matze dateien millimeter hinsehen computex eleganz festplatte lades tech unternehmen spielerisch der song elektrisch ki modelle tech giganten afro b abstriche wenns bond films hintergrundmusik genre films gesamtpaket sprachmodelle feinschliff castle grayskull aufguss personenverkehr peppi triebwerk abenteuerfilm hip hop tracks kameraf aaa spiele
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Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.

california ai apple man internet pr japan action film tech creator system innovation er universe iphone songs jobs track gaming welt pc cloud bond lust zukunft geschichte chip dabei gef ipads macht tempo steam bei seite gesch steve jobs buch entwicklung energie ideen beispiel freude raum herz nun unternehmen spiel weise garage entscheidungen dort mut genau content creation ruhe druck detail nvidia gerade wert fusion anf interesse verh hp bilder projekte wunsch mach kunden laptops besonders wirkung gefahr intelligenz stimmung glamour daten fakten hintergrund entwicklungen stellen hintergr kern motive gb kreativit gleichzeitig leistung erinnerung spielen eindruck plattform obwohl respekt laune niveau gegenwart stil tiefe geh erlebnis momenten marke gameplay he man universum visionen atmosph einladung aufstieg bildern dadurch aufwand produkten fps elemente gpu konflikten gedanke marken das buch kennt botschaften insgesamt flugzeug lenovo charme figuren daran texten reiz leser ecken szenen darstellung macintosh schreibe asus concorde ausbruch first light das spiel steve wozniak zitate substanz im herbst vorlage der preis inszenierung der film der fokus die stimme mythologie slots mac mini rechner steam machines grafik die pr wucht keine ahnung kinofilm bloat fahrzeug speicher kontrast msi erfolgsgeschichten microsoft surface windows pcs apple ii wendepunkte kilogramm matze dateien millimeter hinsehen computex eleganz festplatte lades tech unternehmen spielerisch der song elektrisch ki modelle tech giganten afro b abstriche wenns bond films hintergrundmusik genre films gesamtpaket sprachmodelle feinschliff castle grayskull aufguss personenverkehr peppi triebwerk abenteuerfilm hip hop tracks kameraf aaa spiele
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Geschüttelt, nicht gerührt. 007 First Light inszeniert sich klar als filmisches Bond-Erlebnis und trifft diesen Ton in vielen Momenten sehr gut. Das Spiel setzt auf elegante Bilder, eine starke Atmosphäre und Szenen, die sich wie aus einem Kinofilm anfühlen. Gerade für ein Geek-Publikum, das Bond, Stil und Spionage-Optik schätzt, wirkt das Gesamtpaket sehr bewusst gestaltet und oft beeindruckend. Besonders stark ist der Eindruck, dass hier nicht einfach nur ein Actionspiel, sondern ein kleiner Bond-Film zum Spielen entstehen soll. Die Präsentation, die Kameraführung und die Inszenierung vermitteln genau dieses Gefühl von Glamour, Gefahr und Geheimagenten-Flair. Dadurch hebt sich 007 First Light deutlich von vielen anderen Spielen im Genre ab, weil es mehr Wert auf Stimmung als auf reine Effekthascherei legt. Spielerisch zeigt sich aber auch, dass nicht alles ganz so rund ist wie die audiovisuelle Seite. Manche Mechaniken wirken noch etwas ungleichmäßig oder nicht ganz ausgereift, sodass das Spiel an einigen Stellen nicht die gleiche Eleganz erreicht wie in seiner Inszenierung. Das nimmt dem Erlebnis nicht seinen Reiz, fällt aber bei genauerem Hinsehen auf. Gerade dieser Kontrast macht den Eindruck so interessant: Auf der einen Seite steht ein sehr schönes, stilvolles Bond-Abenteuer, auf der anderen Seite ein Spiel, das an ein paar Ecken noch Feinschliff vertragen könnte. Wer vor allem die filmische Präsentation und die Bond-Atmosphäre sucht, dürfte hier sehr gut abgeholt werden. Wer hingegen durchgehend perfekt abgestimmtes Gameplay erwartet, könnte an einzelnen Stellen kleine Abstriche spüren. Matzes Fazit ist, dass 007 First Light vor allem als starkes, visuell und atmosphärisch überzeugendes Bond-Erlebnis in Erinnerung bleibt, das spielerisch noch nicht ganz auf demselben Niveau ist. Apple, wir müssen reden Peppi hat einen MacMini, auf dem routine Aufgaben Laufen. SEO Reports für Kunden und sowas. Und da sollten nun mal ein paar Dateien zwischengespeichert werden, nur um festzustellen, dass die kleine Festplatte voll war. Obwohl eigentlich gar nichts drauf ist auf dem Rechner. Ordentliches Aufräumen hat zu Tage gebracht, dass es tatsächlich der System Ordner ist. Und zwar die Hintergründe. Sage und Schreibe 60 GB (!) hat Apple da drin für die animierten Video-Hintergründe belegt. Mal wieder ein Beispiel für hemmungslosen Speicherverbrauch, der auch schon dem iPad mini zum Verhängnis geworden ist. Bei der Macht von Greyskull Masters of the Universe macht genau das, was ein guter Geek-Film schaffen sollte: Er hat sichtbare Lust auf sein eigenes Universum, liefert viele kleine Fan-Momente und nimmt sich selbst nie zu ernst. Der Film fühlt sich an wie eine große, bunte Einladung an alle, die He-Man, Castle Grayskull und die ganze Mythologie schon lange kennen — und an alle, die einfach einen unterhaltsamen Abenteuerfilm sehen wollen. Besonders stark ist die Fan Delivery: Figuren, Motive und ikonische Elemente werden mit erkennbarem Respekt eingebaut, ohne nur plumpes Nostalgie-Kino zu sein. Man merkt, dass der Film die Vorlage verstanden hat und den Kern der Marke ernst nimmt. Das sorgt für viele Stellen, an denen Fans zufrieden nicken können, weil der Film nicht nur Zitate abspult, sondern die Welt wirklich aufleben lässt. Gleichzeitig bleibt der Eindruck, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Der Film hat Energie, Tempo und Charme, aber an ein paar Stellen hätte er tiefer gehen können — bei den Figuren, bei der emotionalen Wirkung oder einfach beim Mut, einzelne Ideen noch größer auszuspielen. So bleibt am Ende ein gutes Gefühl, aber eben auch der Gedanke, dass mit etwas mehr Aufwand ein noch stärkerer Film möglich gewesen wäre. Gerade darin liegt sein Reiz: Masters of the Universe ist kein müder Aufguss, sondern ein spaßiger, sauber gemachter Genre-Film mit Herz für die Vorlage. Er liefert genug Freude, um Fans mitzunehmen, und genug Substanz, um nicht beliebig zu wirken. Gleichzeitig lässt er Raum für den Wunsch nach einem echten Ausbruch nach oben — mehr Tiefe, mehr Wucht, mehr von dem, was dieses Universum noch hergeben könnte. Elektrisch auf Weltreise Der ein oder andere Kennt ja vielleicht den Elektrotrucker. So genau kennen wir seinen Hintergrund gar nicht, aber sein aktuelles Projekt „In 80 Ladesäulen um die Welt„. Ist alles noch nicht final aber vermutlich wird es ein tolles Fahrzeug. Los gehen soll es nach der IAA2026 im September. Früher Afrob und Ferris MC „Früher war nicht besser“ ist ein guter, entspannter Hip-Hop-Track, der sich ganz ohne Druck und mit viel Ruhe ins Gehör bringt. Der Song setzt auf einen weichen Beat, der gemütlich läuft und nicht zu viel>Action, sondern eher nach guter Laune klingt. Afrob liefert dabei einen lockeren, natürlichen Flow, der nicht zu viel zeigen will, sondern einfach nur-bold und nahbar wirkt. Die Stimme klingt entspannt, die Worte sitzen gut, und die Atmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Ferris Teil passt sich genau diesem Stil an und sorgt dafür, dass der Track zusammenhängt, ohne dass jemand zu clair oder zu laut wird. Das Thema des Songs ist zwar präsent, aber nicht aufdringlich. Es geht nicht um große Botschaften, sondern um eine einfache, nachdenkliche Stimmung, die sich gut mit dem Beat verbindet. Genau das macht den Track so gut hören: Er ist nicht zu komplex, nicht zu laut, nicht zu schnell – einfach ein entspannter Hip-Hop-Song, der einfach nur gut klingt. „Früher war nicht besser“ funktioniert besonders gut, wenn man etwas Hintergrundmusik hören möchte, die nicht zu viel abverlangt, sondern einfach nur-mitgeht. Der Track ist nett, locker und ohne Druck – genau das, was man von einem guten, entspannten Hip-Hop-Song erwarten kann. Insgesamt bleibt „Früher war nicht besser“ als ein angenehmer, ruhiger Hip-Hop-Track in Erinnerung, der sich ohne Wünsche und mit viel Ruhe hören lässt. 50 Jahre Apple Apple: The First 50 Years ist ein umfassendes Buch, das die Geschichte Apple von den Anfängen in den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart nachzeichnet. Der Fokus liegt auf den wichtigsten Momenten, die das Unternehmen geprägt haben: von den ersten Ideen von Steve Jobs und Steve Wozniak, über den Aufstieg des Apple II, den Macintosh, bis hin zu den großen Turns unter Jobs‘ zweiter Rückkehr und der Entwicklung von iPhone, iPad und den weiteren Produkten, die Apple zu einem der größten Tech-Unternehmen gemacht haben. Das Buch arbeitet nicht nur mit Fakten, sondern zeigt auch die Menschen hinter den Erfolgsgeschichten. Es geht auf die Konflikten, die Visionen, die Entscheidungen und die Wendepunkte ein, die Apple immer wieder neu geformt haben. Besonders stark ist, wie gut die Geschichte von den Anfängen in einer Garage in California bis zum globalen Tech-Giganten erzählt wird. Die Aufmachung ist komfortabel und gut lesbar, mit vielen Bildern, die die Entwicklung visuell unterstützen. Für Leser, die sich für Tech, Unternehmensgeschichte und Innovation interessieren, bietet das Buch eine klare, zusammenhängende Darstellung, die nicht zu sehr ins Detail geht, aber trotzdem tief genug ist, um die wichtigsten Entwicklungen zu verstehen. Apple: The First 50 Years ist damit ein gutes Buch für alle, die die Apple-Geschichte von den Anfängen bis heute verstehen wollen, ohne sich in zu vielen technischen Details zu verlieren. Es ist informativ, gut strukturiert und bringt die Geschichte von Apple auf eine klare, nachvollziehbare Weise. Wenns mal wieder schneller gehen muss Seitdem die Concorde nicht mehr fliegt, gibt es kein Überschall-Flugzeug für den Personenverkehr. Es gibt Projekte, die daran arbeiten, das zu ändern, aber aktuell kann man nicht einfach so in ein Flugzeug steigen und mit Überschall von A nach B reisen. Nun steigt wohl auch Japan ein. Dort wurde nun ein Triebwerk getestet, das bis zu Mach 5 schaffen soll. Die Concorde hatte Mach 2,2 als maximal und 2,02 als Reisegeschwindigkeit. Erste Flugtests kommen aber vermutlich frühestens in den 2040er Jahren, wer mal wieder so schnell unterwegs sein will, braucht also vor allem erst mal viel Zeit. PC neu definiert Nvidia RTX Spark ist ein neues System, das Windows PC für die Zukunft der künstlichen Intelligenz komplett neu denkt. Nvidia hat den Chip auf der Computex 2026 vorgestellt und damit eine Plattform geschaffen, die lokale KI-Agenten, Content Creation und Gaming in einem schlanken Laptop vereint. Das Besondere: RTX Spark bringt die Leistung eines ganzen AI-PCs in ein Gerät, das so dünn und leicht ist, dass man es kaum spürt. Laptops mit dem Chip sind nur etwa 14 Millimeter dick und wiegen rund 1,4 Kilogramm – trotzdem können sie schwere KI-Aufgaben direkt auf dem Gerät rechnen, ohne dass eine Cloud nötig ist. Mit RTX Spark lassen sich große KI-Modelle lokal laufen, zum Beispiel 120 Milliarden Parameter große Sprachmodelle mit extrem langen Texten. Das bedeutet: Du kannst KI direkt auf deinem Laptop nutzen, ohne dass Daten ins Internet geschickt werden. Das ist schneller, sicherer und funktioniert auch ohne Internet. Für Creator ist der Chip besonders stark: Man kann 12K-Videos bearbeiten, riesige 3D-Szenen rendernen und sogar 4K-Videos mit KI generieren. Gleichzeitig ist RTX Spark auch für Gaming gemacht und bringt AAA-Spiele auf 1440p mit über 100 FPS flüssig. Im Herbst 2026 starten erste Geräte von Marken wie ASUS, Dell, HP, Lenovo, Microsoft Surface und MSI. Der Chip kombiniert eine starke GPU mit einer ARM-CPU in einem einzigen System und nutzt einen gemeinsamen Speicher, der sowohl für AI als auch für Grafik genutzt wird. RTX Spark ist damit die Fusion von Nvidia AI und RTX Graphics – eine komplette PC-Plattform, die KI, Kreativität und Gaming in einem schlanken, mobilen Gerät vereint. Und plötzlich war sie da Wir haben ja schon das ein oder andere mal über die Steam Machine gesprochen. Und auf ein mal ist sie da. Wenn ihr das hört ist sie vielleicht schon wieder weg, aber die Steam Machine kann bestellt werden. Dabei muss man erst mal Interesse bekunden, dann werden Slots verlost. Der Preis? Astronomisch. Wie viele es geben wird? Keine Ahnung. Wie schaut's aus mit Scalpern? Daran hat Steam anscheinend gedacht.

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SEOPRESSO PODCAST
Chrome Dev Tools - Die SEO Geheimwaffe mit Chrissy Kunsich | Ep.249

SEOPRESSO PODCAST

Play Episode Listen Later Jun 19, 2026 50:01


In dieser SEOPRESSO Live Folge spricht Björn Darko mit Christiane „Chrissy“ Kunisch, SEO-Expertin und Mitgründerin von One Beyond Search, über Chrome DevTools als echte Wunderwaffe für SEOs. Chrissy zeigt hands-on, wie SEOs mit dem Elements Tab Inhalte live manipulieren, klickabhängige Elemente prüfen, interne Links im DOM validieren und mit XPath sowie CSS-Selektoren gezielt Informationen aus Seiten extrahieren können.Außerdem geht es tief in den Network Tab: von PageSpeed-Checks über Caching, Throttling und blockierte Requests bis hin zu einem spannenden Beispiel, wie sich bei ChatGPT über geladene JSON-Dateien Hinweise auf Query Fanout, Websuche und genutzte Quellen finden lassen. Im Application Tab erklärt Chrissy, warum Cookies auch für SEO relevant sein können – etwa wenn Google Sitemaps oder Seiteninhalte ohne Cookie-Akzeptanz nicht abrufen kann.Zum Abschluss sprechen Björn und Chrissy über ungenutzten JavaScript- und CSS-Code, Coverage Reports und die nächste Automatisierungsstufe: Chrome DevTools in Kombination mit MCP-Servern, Claude, Cursor oder anderen AI-Tools. Eine Folge für alle, die technische SEO-Analysen schneller, günstiger und smarter machen wollen. Chrome DevTools sind kostenlos, direkt im Browser verfügbar und bieten SEOs eine Art „Röntgenbrille“ für Webseiten.Im Elements Tab lassen sich Texte, CSS und HTML live verändern – ideal für schnelle Mockups und SEO-Empfehlungen.Klickabhängige Inhalte und interne Links können direkt im DOM geprüft werden, um zu sehen, ob Google sie überhaupt initial findet.XPath und CSS-Selektoren helfen dabei, gezielt Elemente wie Links, Bewertungen oder Custom-Elemente zu identifizieren und später in Crawling-Tools zu nutzen.Der Network Tab eignet sich für PageSpeed-, Caching-, Request- und Throttling-Checks.Cookies können SEO-Probleme verursachen, wenn wichtige Dateien wie XML-Sitemaps oder Seiteninhalte ohne Cookie-Akzeptanz nicht erreichbar sind.Der Coverage Report zeigt ungenutztes CSS und JavaScript und liefert Ansatzpunkte für Performance-Optimierung.MCP-Server für Chrome DevTools können Audits, PageSpeed-Vergleiche, Markup-Erstellung und technische Analysen teilweise automatisieren.Kapitelmarken00:00 Intro & Begrüßung01:03 Thema der Folge: Chrome DevTools als Zauberwaffe für SEOs03:05 Warum DevTools für SEOs so wertvoll sind05:29 Elements Tab: Texte, CSS und Elemente live verändern09:09 Klickabhängige Inhalte und Links im DOM prüfen14:07 XPath und CSS-Selektoren für SEO-Analysen18:10 Network Tab: ChatGPT, JSON-Files und Query Fanout24:21 PageSpeed-, Caching- und Throttling-Checks im Network Tab31:02 Application Tab: Cookies, Sitemaps und Googlebot-Probleme35:21 Ungenutzten CSS- und JavaScript-Code finden40:14 MCP-Server und AI-Automatisierung mit Chrome DevTools46:48 Wichtigster Tipp: einfach ausprobieren48:43 Outro mit Christiane Kunisch

Mit Struktur zum Erfolg - Der Zeitmanagement Podcast
#169 - Warum kleine Aufgaben deinen ganzen Tag übernehmen

Mit Struktur zum Erfolg - Der Zeitmanagement Podcast

Play Episode Listen Later Jun 16, 2026 19:17 Transcription Available


Du arbeitest den ganzen Tag, erledigst eine Aufgabe nach der anderen und trotzdem hast du abends das Gefühl, nicht wirklich vorangekommen zu sein? Dann bist du nicht allein. Viele Unternehmerinnen verbringen einen großen Teil ihres Tages mit kleinen Aufgaben: E-Mails beantworten, Nachrichten schreiben, Termine koordinieren, Dateien verschieben oder organisatorische Kleinigkeiten erledigen. Das Problem: Diese Aufgaben fühlen sich produktiv an – halten uns aber oft genau von den Dingen ab, die unser Business wirklich voranbringen. In dieser Folge sprechen wir darüber, ✔ warum unser Gehirn kleine Aufgaben so liebt ✔ weshalb Beschäftigung nicht automatisch Fortschritt bedeutet ✔ wie wichtige Aufgaben immer wieder nach hinten rutschen ✔ und wie du deinen Fokus wieder auf die Dinge lenkst, die wirklich etwas verändern

reines Unternehmerwissen mit Katja Holzhey
„Gebrabbel rein, Business raus“: Copilot-Workflows, die Zeitfresser® stoppen – Interview mit Florian Sandmann-Reetz

reines Unternehmerwissen mit Katja Holzhey

Play Episode Listen Later Jun 4, 2026 35:09 Transcription Available


Microsoft Copilot in Microsoft 365 kann Dir heute schon E-Mails, Kalender und Dateien abnehmen – wenn Du ihn richtig nutzt. In dieser Interview-Folge mit Florian Sandmann-Reetz bekommst Du konkrete Workflows, die sofort Zeitfresser® und Geldfresser® stoppen. In dieser Episode hörst Du, wie Du KI im Mittelstand wirklich produktiv einsetzt, wenn:

c't uplink (HD-Video)
Digitalisieren und Restaurieren: So retten Sie alte Fotos & Filme | c't uplink

c't uplink (HD-Video)

Play Episode Listen Later May 30, 2026


Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.

c’t uplink
Digitalisieren und Restaurieren: So rettet ihr alte Fotos & Filme | c't uplink

c’t uplink

Play Episode Listen Later May 30, 2026 42:59 Transcription Available


Welche Soft- und Hardware hilft dabei, Medien zu digitalisieren? Ist KI hier nützlich oder eher nervig? Im Podcast diskutieren wir, wie man alte Schätze rettet. Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren. Mit deren Hilfe sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt.

c't uplink (SD-Video)
Digitalisieren und Restaurieren: So retten Sie alte Fotos & Filme | c't uplink

c't uplink (SD-Video)

Play Episode Listen Later May 30, 2026


Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c't uplink sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge dabei helfen können. Die c't-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und Greta Friedrich und der c't-Redakteur André Kramer diskutieren, ob man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die c't-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst. „Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen 20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen – doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein. „Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment, das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen? Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer, Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c't-Ausgabe 10/2026, auf ct.de sowie in der c't-App für iOS und Android.

KPMG Klardenker on air
Kassenprüfung: So können Unternehmen Bußgelder vermeiden

KPMG Klardenker on air

Play Episode Listen Later May 21, 2026 38:15


Betriebsprüfungen zeigen immer häufiger, dass Kassenprozesse ein fehleranfälliger Bereich sind: Technische Mängel oder fehlende Nachweise führen in der Praxis zu Bußgeldern, Umsatzschätzungen und im Extremfall zur Verwerfung der Buchführung. Das setzt Unternehmen unter Druck. In dieser Folge sprechen der Steuerexperte Frank Gerster (KPMG) und Rechtsexperte Philipp Schiml (KPMG Law) mit Martin Breidenbach von der DF Deutsche Fiskal GmbH, ein Unternehmen der fiskaly, darüber, wie Kassenprüfungen besser vorbereitet werden können. Es geht dabei um typische Prüfungsschwerpunkte und Fehlerbilder: von der Verfahrensdokumentation über die Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) bis zu auswertbaren DSFinV K-Exporten. Die Experten erläutern, warum nicht maschinenlesbare QR-Codes, fehlerhafte Codierungen oder nicht standardkonforme Dateien schnell zu Diskussionen mit Prüfer:innen führen. Zentrale Themen der Episode: • Verfahrensdokumentation: vollständig, aktuell, prüfungssicher • TSE-Konfiguration: technisch korrekt und gesetzeskonform • DSFinV K-Exporte: auswertbar für die Prüfsoftware der Finanzverwaltung • Systemwechsel: Archivierung und Zuordnung alter Daten/TAR-Files • Risiko: Ordnungswidrigkeiten nach § 379 AO (bis zu 25.000 Euro pro Filiale)

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
#524 - Claude & Konnektoren: Wie KI plötzlich mit deinen Tools zusammenarbeitet

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg

Play Episode Listen Later May 15, 2026 12:48


Claude & Konnektoren: Wie KI plötzlich mit deinen Tools zusammenarbeitet   Künstliche Intelligenz entwickelt sich gerade vom einfachen Chatbot zur zentralen Arbeitsplattform für Unternehmen. In dieser Podcastfolge geht es darum, wie Claude über Konnektoren mit externen Anwendungen verbunden werden kann. Dadurch arbeitet die KI nicht mehr isoliert, sondern direkt mit Tools, Daten und Prozessen zusammen. Genau darin steckt aktuell eines der größten Potenziale für Unternehmer und Selbstständige.   Torsten Koerting auf LinkedIn: LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/torstenkoerting/   Was Konnektoren in Claude ermöglichen Konnektoren verbinden Claude mit Anwendungen wie Gmail, Google Drive, Slack, Canva oder CRM-Systemen. Dadurch kann die KI E-Mails vorbereiten, Dateien analysieren oder Präsentationen erstellen. Die KI wird damit deutlich stärker in bestehende Arbeitsabläufe integriert. Genau diese Verknüpfung macht KI im Unternehmensalltag wirklich produktiv. Der Unterschied zwischen Standard- und individuellen Konnektoren Claude bietet bereits zahlreiche integrierte Standard-Konnektoren, die sich direkt aktivieren lassen. Zusätzlich können individuelle Verbindungen über das sogenannte MCP-Protokoll eingerichtet werden. Dadurch lassen sich sogar externe KI-Systeme oder Spezialanwendungen miteinander kombinieren. So entstehen intelligente Workflows, die weit über klassisches Prompting hinausgehen. Warum das MCP-Protokoll so wichtig wird Das MCP-Protokoll entwickelt sich gerade zu einem zentralen Standard für KI-Verbindungen. Es ermöglicht unterschiedlichen Anwendungen und KI-Systemen, Daten und Aufgaben miteinander auszutauschen. Unternehmen profitieren dadurch von effizienteren Prozessen und weniger manueller Arbeit. Die KI wird damit zunehmend zur zentralen Steuerungsebene für digitale Abläufe. Warum Unternehmer sich jetzt mit KI-Workflows beschäftigen sollten Viele konzentrieren sich aktuell noch ausschließlich auf einzelne KI-Tools oder Prompting. Der eigentliche Wettbewerbsvorteil entsteht jedoch durch die intelligente Verbindung verschiedener Systeme. Besonders in Bereichen wie Vertrieb, Support, Content oder Projektmanagement entstehen dadurch enorme Effizienzgewinne. Wer diese Entwicklung früh versteht, schafft sich langfristig einen klaren Vorsprung.     Noch mehr von den Koertings ...  Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 08:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonstJede Woche Mittwoch um 08:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/   Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/   Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 2800 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/   Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/   Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/   Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/   Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Einfach Recht - Antworten rund ums Arbeitsrecht
50 Prozent krank, 50 Prozent arbeitsfähig? Warum die geplante neue Teil-AU arbeitsrechtlich gefährlich unklar ist!

Einfach Recht - Antworten rund ums Arbeitsrecht

Play Episode Listen Later May 11, 2026 41:38


19,5 Fehltage pro Kopf: Der Krankenstand in Deutschland ist für Arbeitgeber, HR-Abteilungen und Geschäftsführer längst kein abstraktes Statistikthema mehr. In Produktion, Pflege, Handwerk, Verwaltung und kleinen Unternehmen bedeutet jeder Ausfall konkrete organisatorische Belastung.Die Bundesregierung plant nun mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz die Einführung einer sogenannten Teilarbeitsunfähigkeit und eines Teilkrankengeldes. Im Kabinettsentwurf sind hierfür neue Regelungen in § 44c SGB V und § 44d SGB V vorgesehen. Die Teil-AU soll ermöglichen, dass Arbeitnehmer trotz bestehender Arbeitsunfähigkeit teilweise ihre bisherige Tätigkeit ausüben können. Der Arbeitgeber soll für die geleistete Arbeitszeit zahlen, die Krankenkasse für den krankheitsbedingt ausfallenden Teil Teilkrankengeld leisten. Grundlage ist der Kabinettsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums vom 30.04.2026. (BMG)In dieser Folge von Einfach Recht geht es nicht um Schlagzeilen, sondern um die arbeitsrechtliche Einordnung:Was bedeutet es praktisch, wenn jemand nicht mehr vollständig arbeitsunfähig sein soll, sondern nur teilweise?Kann der Arbeitgeber den Arbeitnehmer dann anteilig zurückholen?Muss der Arbeitnehmer mitmachen?Was passiert, wenn der Arbeitgeber innerhalb von sieben Kalendertagen nicht reagiert?Wer trägt das Risiko, wenn die teilweise Rückkehr gesundheitlich scheitert?Besonders kritisch ist: Die Regelung wird nicht im Arbeitsrecht verortet, sondern im Sozialgesetzbuch V. Das Entgeltfortzahlungsgesetz, das Direktionsrecht, der Arbeitsschutz, die Betriebsverfassung, Datenschutzfragen, Haftung und Annahmeverzug werden nicht umfassend neu geregelt. Genau deshalb entstehen für Arbeitgeber und HR erhebliche praktische Unsicherheiten.In dieser Folge erfährst du:was nach dem Kabinettsentwurf konkret geregelt werden soll,welche Rolle Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Ärzte und Krankenkassen spielen,warum die Sieben-Tage-Frist für Arbeitgeber besonders wichtig wird,welche Risiken bei Entgeltfortzahlung, Teilkrankengeld, Arbeitszeit und Fürsorgepflicht entstehen,und welche Prozesse Arbeitgeber und HR-Abteilungen vorbereiten sollten, falls die Regelung tatsächlich kommt.Fundstellen und weiterführende Hinweise:Kabinettsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom 30.04.2026:https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/G/GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz_Kabinett.pdfKassenärztliche Bundesvereinigung, Stellungnahmen zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz:https://www.kbv.de/positionen/stellungnahmen/gkv-beitragssatzstabilisierungsgesetzGKV-Spitzenverband, Stellungnahme zum Referentenentwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes:https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/presse/p_stellungnahmen/2026_2027/260419_GKV-SV_Stn_RefE_BStabG_final.pdfKontakt:Rechtsanwälte Wulf & CollegenArbeitsrecht für Arbeitgeber, HR-Abteilungen und GeschäftsführerStandorte: Magdeburg und StendalE-Mail: info@kanzlei-wulf.deWebseite: https://www.kanzlei-wulf.de(Rechtsanwälte Wulf & Collegen)Social Media:LinkedIn Sandro Wulf:https://de.linkedin.com/in/kanzleiwulfmdInstagram Wulf & Collegen:https://www.instagram.com/kanzleiwulf/YouTube Wulf & Collegen:https://www.youtube.com/@rechtsanwalteundfachanwalt1379Facebook Sandro Wulf:https://www.facebook.com/sandro.wulf.1/TikTok: Bitte den offiziellen Kanzlei- oder Einfach-Recht-Link vor Veröffentlichung ergänzen; ich konnte ihn in der aktuellen Recherche nicht belastbar verifizieren.Einfach RechtDer Podcast von Sandro Wulf, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator.Für alle am Arbeitsrecht Interessierten und insbesondere für Arbeitgeber, HR-Verantwortliche und Geschäftsführer, die Arbeitsrecht nicht nur verstehen, sondern im Unternehmen rechtssicher anwenden wollen.

bücherreich
bücherreich 297 - Vergleich eReader und Hörbuch-Flatrates

bücherreich

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 33:32


Neulich hat mein aktueller Asbach-Uralt eReader von Kobo beinahe die Grätsche gemacht. Für mich ein Anlass, mal in die Recherche zu gehen (und euch teilhaben zu lassen): Wenn ich heute einen neuen eReader kaufen würde - welche Marke und welches Modell würde ich wählen? Vorteile von eReadern - eInk-Technologie schont die Augen und die Batterie des eReaders, sodass man lange/viel lesen kann - eReader wiegen ca. 200g bis maximal knapp 430g (je nach Modell) und sind somit leicht zu halten oder auf Reisen leichtes Gepäck - durch die geringe Größe der eBook-Dateien passt deine ganze Bibliothek auf deinen eReader - viele Modelle haben mittlerweile eine integrierte Beleuchtung und Wasserschutz, sodass du auch ohne Lampe in dunklen Zimmern oder in der Badewanne lesen kannst - laut Bookwire beträgt außerdem der durchschnittliche Preis von eBooks 7,61€, während gedruckte Bücher im Schnitt auf fast das Doppelte kommen (15,69€), sodass eBooks in der Regel deutlich günstiger sind (hier habe ich erst nach der Aufnahme gemerkt, dass Bookwire sich den amerikanischen Markt anschaut, was natürlich von der deutschen Realität mit der Buchpreisbindung stark abweicht). Je nach Anbieter gibt es auch Gratis-eBooks, die man im jeweiligen Shop erhält. Übersicht verschiedener eReader-Marken und -Modellen Ich schaue mir die eReader-Marken Amazon Kindle, Kobo, PocketBook und Tolino näher an und vergleiche die Features. Meine Entscheidung: Welchen eReader würde ich mir kaufen? Ich würde mir momentan den Tolino Vision Color kaufen. Warum? Er kann auf Bücherei-Bücher zugreifen, epub-Dateien wiedergeben (gut für meinen bisherigen SuB und Rezensionsexemplare), und man kann lokale Buchhandlungen unterstützen, indem man auf dem Gerät selbst bei der Buchhandlung seiner Wahl kauft. Mich sprechen außerdem die Seitentasten zum komfortablen Blättern und die Möglichkeit, Notizen mit einem Stift machen zu können, an. Wie alle/viele andere hat er außerdem Beleuchtung, Wasserschutz, ist leicht und hat einen großen Speicherplatz. Eine Familienfreigabe gäbe es auch noch, und Hörbücher kann man auf ihm ebenfalls erwerben und via Bluetooth abspielen. Hörbuch-Flatrate-Vergleich Außerdem habe ich mir mal einen Überblick über die diversen Hörbuch-Flatrates verschafft. Welcher Hörbuch-Anbieter kostet wie viel, was ist enthalten, und wo bekommt man die meiste Auswahl? Wo kann man Geld sparen, wenn man gerne viele Hörbücher hören möchte? Hier habe ich mir Audible (Amazon, Bücherei-Angebote (Onleihe / Libby, BookBeat, Storytel, Nextory und Spotify angeschaut. Ich hoffe, die Episode hat euch Spaß gemacht und geholfen, in diesem Dschungel an eReader- und Hörbuch-Flatrate-Anbietern ein bisschen besser durchzublicken. Besitzt ihr bereits einen eReader? Wenn ja: Von welcher Marke, welches Modell, und könnt ihr es empfehlen? Und nutzt ihr eine Hörbuch-Flatrate? Wenn ja: Welche, lohnt es sich für euch und wie werden die Stunden bei schnellerer Wiedergabe gegen das Stundenkontingent gerechnet? Liebe Grüße, eure Ilana

Der tagesschau Zukunfts-Podcast: mal angenommen
Wir legalisieren ALLE Drogen - was dann?

Der tagesschau Zukunfts-Podcast: mal angenommen

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 36:01


Wir schauen was passiert, wenn Kokain oder Ecstasy legal zu kaufen wären, zum Beispiel in einer Apotheke. Steigt dann die Zahl der Abhängigen? Oder kann eine Entkriminalisierung zu mehr Sicherheit und Verantwortung führen? Alle Hintergründe von uns findest Du hier: www.quarks.de. / Hast du selbst ein Szenario, das wir prüfen sollen, oder Feedback? Schreib uns gerne an malangenommen@ard.de. Eure Hosts heute sind: Julia Nestlen und Samira El Hattab Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Suchtexperte Dr. Jakob Manthey: https://www.zis-hamburg.de/mitarbeiter/manthey/ Mensch, Milieu & Mittel - das Suchtdreieck: https://drogentest.info/suchtdreieck/ Das Suchtpotential verschiedener Drogen schaut sich z.b. diese Studie hier an: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(07)60464-4/abstract Hier gibt es mehr Details zu Überdosierungen: https://www.nature.com/articles/srep08126 Fentanyl breitet sich auch in Deutschland aus: https://www.bundesdrogenbeauftragter.de/presse/detail/jetzt-handeln-und-drogenkrise-verhindern/ Seit 2024 ist Kiffen in Deutschland legal. Aber der Konsum ist nicht stark angestiegen: https://www.fdr.uni-hamburg.de/record/17993 Ob der Konsum steigt, hängt davon ab, wie wir legalisieren: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Abschlussbericht/ECaLe_Technical_Report.pdf Illegale Drogen sind nicht automatisch gefährlicher als legale Drogen: https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(07)60464-4/abstract Eine große Übersichtsstudie zeigt, dass weniger HIV-Fälle und weniger Drogentote durch eine Entkriminalisierung möglich sind: https://bmjopen.bmj.com/content/10/9/e035148 Wie sich die Entkriminalisierung von Drogen in Portugal auf das Gesundheitssystem auswirkt: https://drugpolicy.org/wp-content/uploads/2023/08/dpa-drug-decriminalization-portugal-health-human-centered-approach_0.pdf Warum es in Portugal aber auch wieder Rückschläge gibt: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC11900517/ Viele Studien sagen: Es ist nicht eindeutig, ob eine Legalisierung zu weniger Drogenkriminalität führt. Ein Beispiel aus den USA: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6837267/ Wie der Staat durch mehr Steuereinnahmen profitieren kann: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC6837267/ Mehr Details zu den Risiken von Kokain oder MDMA gibt es in diesem Quarks Daily Spezial: https://www.quarks.de/podcast/koks-mdma-ketamin-und-speed-dieses-risiko-gehst-du-ein/ Und zur Sucht und Drogen Hotline geht es hier: https://www.bioeg.de/service/infotelefone/sucht-drogen-hotline/

Wohlstand für Alle
Ep. 348: Rettet die Familienversicherung!

Wohlstand für Alle

Play Episode Listen Later Apr 8, 2026 32:39


Die Angriffe auf den Sozialstaat nehmen zu. Nicht nur neoliberale Thinktanks und Ökonomen machen mit – auch der sozialdemokratische Vize-Kanzler Lars Klingbeil spricht sich dafür aus, die Familienversicherung für Ehepartner abzuschaffen. Das sei ein Anreiz für diese, selbst arbeiten zu gehen. Mitunter wird dies sogar als Schritt zu mehr Emanzipation verkauft.Um die "Reformvorschläge" zu verstehen, lohnt es sich zunächst, die Entstehung und Entwicklung der Krankenversicherung in den Blick zu nehmen. Was gern als milde Gabe des Wohlfahrtsstaats verstanden wird, ist eigentlich anders zu begreifen: Umverteilt wird durch die allgemeine Krankenversicherung zwar sehr wohl, aber nur innerhalb der Klasse der Lohnabhängigen – von Besserverdienern zu Geringverdienern, von Singles zu Familien.In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die heikle Thematik. Literatur/Quellen:Bericht der Finanzkommission Gesundheit: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/F/FinanzKommission_Gesundheit/FinanzKommissionGesundheit_Erster_Bericht_20260330.pdfDr. Kornelia van der Beek/Christian Weber: “Solidarität in der GKV: Was leistet die beitragsfreie Familienversicherung?”, online verfügbar unter: https://www.wip-pkv.de/fileadmin/DATEN/Dokumente/Veroeffentlichungen/Solidaritaet_GKV_Was_leistet_die_Familienversicherung.pdf?Unsere Zusatzinhalte könnt ihr bei Apple Podcasts, Steady und Patreon hören – oder über eine YouTube-Kanalmitgliedschaft. Vielen Dank!Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/wohlstand-f%C3%BCr-alle/id1476402723Patreon: https://www.patreon.com/oleundwolfgangSteady: https://steadyhq.com/de/oleundwolfgang/aboutTermine:Wolfgang ist am 16.4. in Köln zu Gast: https://www.instagram.com/p/DWog0IPCHMe/Wolfgang ist am 17.4. in Bad Nauheim zu Gast: https://www.bad-nauheim.de/de/erlebnisreich/veranstaltungen/podiumsdiskussion-bildung-macht-popkultur-wer-praegt-die-gesellschaft~867039Ole ist am 24. April in Ravensburg:https://www.imblauensessel.de/Ole ist am 27. April in München:https://www.literaturhaus-muenchen.de/veranstaltung/kaempfen-fuer-die-freiheit/

Der Letzte Podcast
#553 - Nach Post von Anwälten mussten wir zahlen

Der Letzte Podcast

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026 76:49


Als Daniel kürzlich wegen unserer Podcast-Website Geldforderungen von einer Anwaltskanzlei erhielt, konnte er sich auf Anhieb manchen Grund dafür vorstellen. Ständige Kritik an diversen Großkonzernen, verärgerte Politiker, pikierte Schwurbler - oder die Schlapse! Das Schreiben war echt, den Grund finden wir trotzdem unglaublich: Es ging um Thumbnails eingebetteter YouTube-Videos. Eigentlich erlaubt… dennoch mussten wir zahlen!Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:35) Eine Kloschüssel voll schlechter Nachrichten(00:01:18) Unser Kaffeemann war mal Anwalt(00:04:38) Anwälte hassen dieses Batman-Spiel(00:06:55) Anwaltsschreiben an Die Letzte Website(00:09:20) Ursprung der Vorwürfe war uns zuerst ein Rätsel(00:12:15) Des Rätsels Lösung macht fassungslos(00:15:31) Wo rein technisch gesehen tatsächlich ein Verstoß vorlag(00:20:38) Die Verwendung war erlaubt, trotzdem wird abkassiert(00:22:01) Jeder normale Mensch sagt „Das kann doch nicht wahr sein!“(00:22:33) Juristen sagen „Es ist nicht fair, aber bezahl besser.“(00:25:48) Wären wir reich, hätten wir uns juristisch gewehrt(00:27:13) Plattformanbieter ziehen sich aus der Verantwortung(00:29:43) Die Problematik beim Medien-Management von Squarespace(00:34:14) Kann das alles im Sinne der dpa sein?(00:35:35) KEIN Fall von „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“(00:36:38) Schadensforderung genau im „Sweet Spot“(00:39:40) Wie unser Fall fair & ethisch korrekt zu handhaben gewesen wäre(00:47:01) Richter riet von Kontaktaufnahme zur Kanzlei ab(00:49:02) Daniels letzter Strohhalm brachte auch nichts(00:50:43) Unmenschlicher Akt, unsere Website zu bereinigen(00:54:23) Zumindest endlich mal Dateien schön sortiert(00:55:30) ChatGPT half, Video-Embedding zu fixen(00:59:00) Ergänzende Angaben von Daniel zum Fall(01:05:17) Trotz allem bleibt die Angst(01:07:00) Dass wir nicht daran verdienen, stört Anwälte nicht(01:11:46) Wir werden die dpa nochmals kontaktieren(01:12:52) Wäre doch das verdammte Impressum nicht gewesen(01:14:26) Vielleicht wären wir mit gar nicht reagieren durchgekommen(01:15:16) Outro & Link auf unsere Letzte Website:https://www.DieLetzte.website

Podcast – #digdeep
OpenClaw, Claude Code & Co - was können die neuen KI Kobolde für uns tun, Ralf Klüber?

Podcast – #digdeep

Play Episode Listen Later Mar 26, 2026 65:28


Stell dir vor, du gibst einer KI Zugriff auf deine E-Mails, deine Dateien, dein Kalender – und sie erledigt morgen früh alles, was du gestern noch selbst getan hättest. Klingt nach Science-Fiction? Es ist Gegenwart. „Ich glaube, eine Führungskraft von morgen hat eine Führungsspanne von 1 zu 70 – davon sind 7 Humans und der Rest 63 Bots." — Ralf Klüber Die Welt der KI-Agenten hat in den letzten Wochen einen entscheidenden Sprung gemacht: Weg vom Chat-Fenster, rein auf den eigenen Rechner. Werkzeuge wie Claude Code oder OpenClaw ermöglichen es, einen persönlichen KI-Assistenten zu betreiben, der nicht mehr in einem Browser-Silo steckt, sondern alle Informationsquellen miteinander verbindet – E-Mails, Notizen, Kalender, Dokumente, das Web. Dazu kommt das MCP-Protokoll, das KI-Systeme befähigt, miteinander zu sprechen. Und mit Plattformen wie Moldbook entsteht bereits ein "Facebook für KI-Agenten", in dem Menschen nur noch Zuschauer sind. Unser Gast und mein ehemaliger Kollege Ralf Klüber ist leidenschaftlicher Technik-Fan und seit Kurzem Vollzeit-Nomade in einem-Expeditionsfahrzeug auf dem Weg durch Europa. Im Gespräch mit uns erklärt er, wie er seinen Post-Scanner, sein Second Brain und seinen Telegram-Kanal zu einem persönlichen Assistenten zusammengebaut hat – in 15 Minuten. Wir fragen nach, was das für Unternehmen bedeutet, wie sicher das alles ist und ob eine Führungskraft der Zukunft wirklich 63 Bots im Team hat. „Jeder, der seine Vorstellungen beschreiben kann, ist in der Lage, diese jetzt auch umsetzen zu lassen." — Ralf Klüber Mehr über unseren Gast Ralf Klüber ist ein erfahrener Technologieführer und Digitalisierungsexperte. Er war als Chief Technology Officer (CTO) im Telekommunikationsbereich bei der Unternehmensberatung umlaut tätig, wo er IT-Strategie und digitale Transformation verantwortete. Heute lebt er als Vollzeit-Reisender und teilt seine Erfahrungen mit Technologie und Selbstorganisation aus einem 18-Tonnen-Expeditionsfahrzeug. Sein beruflicher Hintergrund liegt in der Schnittstelle von Ingenieurwesen, Technologiestrategie und unternehmerischem Denken. Er hat das DataFest – eines der weltweit größten Daten-Events – gemeinsam mit Prof. Frauke Kreuter und Dr. Christof Horn aus den USA nach Deutschland gebracht und mehrfach in Mannheim organisiert. Klüber beschreibt sich selbst als „kreativen Zeitreisenden im Körper eines bärtigen Ingenieurs" und experimentiert aktiv mit neuen Technologien wie KI-Agenten, Smart Home und lokalen Sprachmodellen. Als Tech-Pionier und Vordenker engagiert er sich in Vorträgen und LinkedIn-Beiträgen zum Thema KI-Agenten, Automatisierung und die gesellschaftlichen Konsequenzen der neuen KI-Welle. Er betreibt den Reiseblog travel-fomo.com, auf dem er wöchentlich über Technologie, Freiheit und Leben unterwegs schreibt. Mehr zum Thema Ralf Klüber auf LinkedIn travel-fomo.com – Ralfs Reise- und Technikblog Claude Code – Anthropic's Coding Agent Model Context Protocol (MCP) – Anthropic Dokumentation DataFest Germany – Informationen zur Veranstaltung

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Tech-Blogger Sascha Pallenberg: Wie man aus dem Hamsterrad des Immer-mehr aussteigt

digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate

Play Episode Listen Later Mar 18, 2026 38:27 Transcription Available


Mit 30 der Kick: Ein Joint, ein kaputtes Studium, ein paar Rechner unterm Schreibtisch und plötzlich beginnt Sascha Pallenbergs radikaler Weg aus dem Chaos – von Bundeswehr-Hierarchie bis taiwanischer Tech-Revolution. Zwischen Burnout und Neugier prallen Sinnsuche, ADHS und Digitalsucht aufeinander. Was bleibt, ist der Mut, die eigenen Regeln immer wieder zu sprengen. Ein Gespräch über Grenzgänge, das Gefühl für genug und den Lernweg einer Generation, die niemals stillsteht. Du erfährst... …wie Sascha Pallenberg die Bedeutung von Ausbildung und Hierarchien neu bewertet. …warum der Wechsel ins Ausland Saschas Leben und Perspektive revolutionierte. …wie Sascha den Weg von einer "immer mehr" zu einer "genug" Welt fand. __________________________ ||||| PERSONEN |||||

Doppelgänger Tech Talk
Cloudflare verkauft Schloss und Schlüssel | McKinsey-Chatbot gehackt | Meta-AI bald powered by Gemini? #544

Doppelgänger Tech Talk

Play Episode Listen Later Mar 13, 2026 92:33


Cloudflare launcht eine Crawl-API, die Webseiten-Scraping radikal vereinfacht. Google schließt die $32 Mrd. Wiz-Übernahme ab. Ein Security-Startup hackt McKinseys internen KI-Chatbot Lilly in zwei Stunden und legt 57.000 User-Accounts und 730.000 Dateien offen. Der Guardian berichtet, wie KI-Agenten eigenständig Virenscanner deaktivieren und Passwörter veröffentlichen. Metas Oversight Board fordert bessere Deepfake-Kennzeichnung, während das Avocado-Modell bis Mai verzögert wird – Meta erwägt sogar, Google Gemini zu lizenzieren. Meta stellt vier spezialisierte MTIA-Chips vor. Legora sammelt $550 Mio. für die US-Expansion, Lovable erreicht $6,6 Mrd. Bewertung, Replit $9 Mrd. und Cursor verhandelt über $60 Mrd. Anthropic plant mit Blackstone ein KI-Beratungs-Joint-Venture nach Palantir-Vorbild. Ein Richter stoppt Perplexitys Amazon-Einkaufsagenten. Die Finanztip-Stiftung startet eine Petition für einen 0,5%-Gebührendeckel beim Altersvorsorgedepot. Der Iran droht, Anlagen von Google, Microsoft und Nvidia anzugreifen. XAIs Macrohard-Projekt stockt. Musk kritisiert Anthropic wegen des Maven-Zwischenfalls. CNN testet KI-Chatbots auf Gewaltprävention – Claude schneidet am besten ab. Christian Lindner wird Aufsichtsrat bei Serviceplan. Unterstütze unseren Podcast und entdecke die Angebote unserer Werbepartner auf ⁠⁠⁠⁠⁠⁠doppelgaenger.io/werbung⁠⁠⁠⁠⁠⁠. Vielen Dank!  Philipp Glöckler und Philipp Klöckner sprechen heute über: (00:00:00) Cloudflare Crawl API: Schloss und Schlüssel verkaufen (00:18:10) Google schließt $32 Mrd. Wiz-Übernahme ab (00:21:58) McKinsey-Chatbot Lilly in zwei Stunden gehackt (00:30:50) KI deaktiviert Virenscanner und veröffentlicht Passwörter (00:31:40) Meta: Deepfake-Kennzeichnung und Avocado-Verzögerung (00:39:43) Legora, Lovable, Replit und Cursor: Vibe-Coding-Boom (00:52:12) Anthropic und Blackstone planen KI-Beratung (00:58:14) Richter stoppt Perplexitys Amazon-Einkaufsagenten (01:00:40) Petition: Gebührendeckel fürs Altersvorsorgedepot (01:06:39) Iran droht Tech-Konzernen, XAI Macrohard stockt (01:11:17) Musk kritisiert Anthropic wegen Maven-Zwischenfall (01:15:10) Alex Karp über KI und Demokratie (01:18:11) Lindner wird Aufsichtsrat bei Serviceplan (01:24:31) AI-Chatbots und Gewaltprävention: Claude führt Shownotes Cloudflare launcht Crawl API - xcancel.com Cloudflare - xcancel.com Google schließt $32 Mrd. Wiz-Übernahme ab - techcrunch.com KI-Agent hackt McKinsey-Chatbot - theregister.com KI-Agenten deaktivieren Virenscanner und veröffentlichen Passwörter - theguardian.com Oversight Board kritisiert Metas Deepfake-Moderation - theverge.com Meta Avocado-Modell bis Mai verzögert - nytimes.com Meta stellt eigene MTIA-Chips vor - cnbc.com Legora sammelt $550 Mio. für US-Expansion - bloomberg.com Lovable: Umsatz steigt 33% durch Vibe Coding - businessinsider.com Replit erreicht $9 Mrd. Bewertung - techcrunch.com Cursor erwägt Finanzierung bei $60 Mrd. Bewertung - newcomer.co Anthropic verhandelt mit Blackstone über KI-Beratung - theinformation.com Petition: Altersvorsorge-Gebühren auf 0,5% deckeln - weact.campact.de Richter stoppt Perplexitys Amazon-Einkaufsagenten - xcancel.com Iran droht Google, Microsoft und Nvidia anzugreifen - timesofindia.indiatimes.com XAIs Macrohard-Projekt stockt - businessinsider.com Musk: Gibt es heuchlerischeres Unternehmen als Anthropic? - xcancel.com Palantir-CEO Karp über KI und Demokratie - xcancel.com Lindner wird Aufsichtsrat bei Serviceplan - horizont.net CNN-Test: KI-Chatbots und Gewaltprävention bei Jugendlichen - edition.cnn.com realpatrickvogel Videos - instagram.com

Ratgeber
Smartphone-Profi 2: Fotos und Videos übertragen

Ratgeber

Play Episode Listen Later Mar 10, 2026 5:53


Mit dem Smartphone haben wir stets ein gigantisches Fotoalbum mit dabei. Damit es sicher ist vor Verlusten, sollten Sie die Dateien auf einer Cloud synchronisieren, beispielsweise jener von Apple oder Google. Um Bilder und Videos auf dem Computer zu speichern, verbinden Sie das Smartphone mit einem USB-C-Kabel. Es taucht als Laufwerk im Windows Explorer auf und Sie können auf die Dateien zugreifen. Achtung: Android und Mac-Computer mögen sich nicht, weil OS X das OTP-Protokoll nicht eingebaut hat. Der Mac erkennt das verbundene Android-Handy deshalb erst, wenn Sie ein Programm installiert haben wie zum Beispiel «Macdroid». Gut zu wissen: Sie können an den USB-C-Anschluss Ihres Handys auch eine Festplatte oder einen USB-Stick anschliessen. Starten Sie dann die «Dateimanager»-App und kopieren die gewünschten Dateien auf das Speichermedium.

SWR2 Kultur Info
Wie umgehen mit der Epstein-Datenflut? Recherchekollektiv gibt Einblicke

SWR2 Kultur Info

Play Episode Listen Later Feb 23, 2026 5:58


Wer sich als interessierter Laie versucht, einen Überblick über die frei im Netz zugänglichen Dateien zum Fall des mehrfach verurteilten Sexualstraftätesr Jeffrey Epstein zu verschaffen, steht zunächst mal vor einem gigantischen Datenberg aus Millionen Einzeldateien: Dokumente mit Zeugenaussagen, Fotos, Videos – zu viel um sie alle zu sichten. Wie aber finden sich Profis in dem Datendschungel zurecht? Einer alleine könne das nicht bewältigen, sagt Investigativjournalistin Verena von Ondarza vom NDR im Gespräch mit SWR KULTUR: „Deswegen haben wir als Redaktion uns entschieden, die Daten komplett runterzuladen, um sie besser durchsuchbar zu machen“, um gezielt nach wirtschaftlichen Verbindungen zu recherchieren. Besonders brisant ist der rekonstruierte Versuch Epsteins, 2009 über Mittelsmänner seiner damaligen Hausbank JPMorgan Chase die angeschlagene Privatbank Saal Oppenheim zu übernehmen. Zudem war Epstein ab 2013 Kunde der Deutsche Bank – obwohl er zu diesem Zeitpunkt bereits verurteilt war – eine Geschäftsbeziehung, die erst nach seiner erneuten Festnahme beendet wurde. Ein Fehler, wie die Deutsche Dank später bekannt gab. Dass sich die Sexualverbrechen Epsteins von seinen Finanzgeschäften trennen lassen, scheint ausgeschlossen: „Nein, also ich würde sagen, auf jeden Fall nicht“, sagt von Ondarza und verweist darauf, dass sein durch Kindesmissbrauch und Menschenhandel aufgebautes Netzwerk für Banken wie die Deutsche Bank offenbar als Türöffner in die Welt der Superreichen galt.

NachDenkSeiten – Die kritische Website
„In einer E-Mail bittet Epstein einen Freund, ihm ein Foto seines neugeborenen Kindes zu schicken“

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Feb 11, 2026 16:01


Der Fall Epstein schlägt hohe Wellen. Tahir Chaudhry recherchiert seit vielen Jahren zu dem Fall. Im aktuellen NachDenkSeiten-Interview fokussiert der Autor des Buches „Wem diente Jeffrey Epstein?“ auf die jüngst vom US-Justizministerium veröffentlichten Dateien. Darin, so sagt Chaudhry, „finden sich verstörende Bilder und E-Mails“. Und: „Wir Bürger müssen politische und medialeWeiterlesen

NachDenkSeiten – Die kritische Website
Die Epstein-Dateien, Bilderberg, Peter Mandelson und die Frage: Was ist im Jahr 2012 in Griechenland passiert?

NachDenkSeiten – Die kritische Website

Play Episode Listen Later Feb 5, 2026 16:19


Die E-Mail ist an den gerade zurückgetretenen Peter Mandelson gerichtet und sie ist hochbrisant. Darin: Ein Skript für die Bilderberg-Konferenz 2012 und die Aussage: „Du solltest proaktiv nach Leuten suchen, die es hören müssen.“ Die E-Mail stammt aus einem Datensatz, den das US-Justizministerium zum Fall Epstein veröffentlicht hat. Im Kern geht esWeiterlesen

FAZ Podcast für Deutschland
Rahmedetalbrücke wird eröffnet • Epstein-Dateien gelöscht? • Reisetrends 2026

FAZ Podcast für Deutschland

Play Episode Listen Later Dec 22, 2025 10:52 Transcription Available


Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Rahmedetalbrücke nimmt ihren Betrieb zum Teil auf – viele Baustellen bleiben. Größtes Atomkraftwerk der Welt vor Neustart. Und: Welche Reisetrends gibt es im neuen Jahr?

FAZ Frühdenker
Rahmedetalbrücke wird eröffnet • Epstein-Dateien gelöscht? • Reisetrends 2026

FAZ Frühdenker

Play Episode Listen Later Dec 22, 2025 10:46 Transcription Available


Das Wichtigste für Sie am Montag: Die Rahmedetalbrücke nimmt ihren Betrieb zum Teil auf – viele Baustellen bleiben. Größtes Atomkraftwerk der Welt vor Neustart. Und: Welche Reisetrends gibt es im neuen Jahr?

Finanzrocker - Dein Soundtrack für Finanzen und Freiheit
„Finanzplan statt Bauchgefühl: Die 3 Regeln für langfristigen Vermögenserhalt“ – Interview mit Honorarberater Achim Teske

Finanzrocker - Dein Soundtrack für Finanzen und Freiheit

Play Episode Listen Later Dec 16, 2025 69:10


In der diesjährigen Weihnachtsfolge habe ich Achim Teske aus Hamburg zu Gast. Achim hat viele Jahre ein als Portfolio-Manager im Investmentbanking in London und Singapur gearbeitet. 2017 hat er sich als Honorarberater selbstständig gemacht und setzt bei seinen Mandanten auf prognosefreien Vermögensaufbau. ​Wir sprechen in dieser Folge darüber, warum Achim den Wandel vom aktiven Management zur prognosefreien, breit gestreuten Geldanlage vollzogen hat, wie er als Finanzplaner individuelle Leitbilder für vermögende Mandanten erstellt und worauf er bei ETFs, Value-Aktien, Hochzinsanleihen und Immobilien setzt – inklusive Risiken bei US-Bewertungen, Inflation und Krisen.​Außerdem beleuchten wir Themen wie die richtige Portfolio-Konstruktion für langfristigen Vermögenserhalt, den Umgang mit Emotionen im Investieren, Gold und Krypto als Beiwerk sowie persönliche Einsichten zu Glück, Familie und finanzieller Freiheit.Weiterführende LinksZur Webseite von Achim TeskeZum lesenswerten Blog von AchimZum LinkedIn-Account von AchimZum Buch "Über die Kunst Geld bewusst einzusetzen" von Morgan Housel*Präsentiert von NordVPNDiese Folge wird präsentiert von NordVPN. Mit dem Bedrohungsschutz Pro bist du vor Cyber-Bedrohungen, infizierten Dateien, Werbung und Trackern geschützt. Zusätzlich schützt NordVPN deine Online-Aktivitäten, ermöglicht sicheres Surfen im öffentlichen WLAN und den Zugriff auf Lieblingsinhalte unterwegs.Teste NordVPN jetzt mit Rabatt auf den 2-Jahresplan und erhalte 4 Bonusmonate dazu – exklusiv für Finanzrocker-Hörer. Dank 30-Tage-Geld-zurück-Garantie gehst du dabei kein Risiko ein!Hier geht es zum speziellen Angebot.Weitere interessante Interviews„50 % der zukünftigen Rente müssen privat erspart werden“ – Interview mit Honorarberater Dr. Rolf Schulte„Es gibt viele Konstellationen, wo Menschen an ihrem Geld scheitern oder darunter leiden“ – Interview mit Dr. Nikolaus BraunÜber Lebenszyklen, Entsparen im Alter und die Risiken – Interview mit Prof. Dr. Philipp Schreiber Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

c't uplink (HD-Video)
Raspberry-Pi-Projekte fürs Heimnetz – NAS, Cloud & Router selbst gebaut | c't uplink

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Play Episode Listen Later Nov 29, 2025


Raspberry Pis gehören seit Jahren zur Grundausstattung vieler Technikfans. Und mit jeder Generation werden die Rapsis immer leistungsfähiger. Drumherum hat sich ein vielseitiger Zubehörmarkt entwickelt. Die optimale Basis für Projekte, die das eigene Heimnetz bereichern, und das für kleines Geld. In der aktuellen Folge von c't-uplink-Folge zeigt die c't Redaktion, wie vielseitig die kleinen Rechner im Heimnetz eingesetzt werden können – vom persönlichen Cloud-Speicher über ein flexibles NAS bis hin zum selbstgebauten Router. Bisher war die Nextcloud eine beliebte Lösung, um eine persönliche, selbst gehostete Cloud zu realisieren, auch wenn Nextcloud mittlerweile dank zahlreicher Zusatzfunktionen recht wuchtig ist. Minimalistischer kommt Opencloud, welches sich auf die Synchronisation und Freigabe von Dateien, Terminen und Kontakten konzentriert. Niklas Dierking hat Opencloud auf einem Raspberry Pi 4 mit externer SATA-SSD installiert und Collabora Online Office integriert. Niklas beschreibt die Vorzüge von Opencloud und für wen es geeignet ist. Zwei NAS-Gehäuse für den Raspberry Pi hat Andrijan Möcker getestet. Die Einplatinenrechner hat er damit in einen vielseitigen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) verwandelt, auf dem OpenMediaVault als Betriebssystem läuft. Im Podcast erläutert Andrijan, warum der Raspi in Form des Compute Module sich dafür besonders eignet und wie die Selbstbau-Variante sich im Vergleich zu fertigen NAS von der Stange schlägt. Peter Siering hat schließlich den Raspi zum Router gemacht. Mit OpenWrt und einem VLAN-fähigen Switch lässt sich das Heimnetz in Segmenten strukturieren – ideal, um IoT-Geräte, Homeoffice, Kinder oder Gäste voneinander zu trennen. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Raspi sei OpenWrt sei gut dokumentiert und eine hervorragende Lernplattform, um in OpenWrt einzusteigen und Netzwerke von Grund auf zu verstehen. Die drei c't Redakteure diskutieren gemeinsam mit ihrem Kollegen und Moderator Keywan Tonekaboni über die Vorzüge und Grenzen des Raspberry Pi, geben Tipps, wie man eigene Projekte auf dem Raspberry Pi startet und weiterentwickelt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Niklas Dierking, Peter Siering und Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof

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Raspberry-Pi-Projekte fürs Heimnetz – NAS, Cloud & Router selbst gebaut | c't uplink

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Play Episode Listen Later Nov 29, 2025 53:00 Transcription Available


Raspberry Pis gehören seit Jahren zur Grundausstattung vieler Technikfans. Und mit jeder Generation werden die Rapsis immer leistungsfähiger. Drumherum hat sich ein vielseitiger Zubehörmarkt entwickelt. Die optimale Basis für Projekte, die das eigene Heimnetz bereichern, und das für kleines Geld. In der aktuellen Folge von c't-uplink-Folge zeigt die c't Redaktion, wie vielseitig die kleinen Rechner im Heimnetz eingesetzt werden können – vom persönlichen Cloud-Speicher über ein flexibles NAS bis hin zum selbstgebauten Router. Bisher war die Nextcloud eine beliebte Lösung, um eine persönliche, selbst gehostete Cloud zu realisieren, auch wenn Nextcloud mittlerweile dank zahlreicher Zusatzfunktionen recht wuchtig ist. Minimalistischer kommt OpenCloud, welches sich auf die Synchronisation und Freigabe von Dateien, Terminen und Kontakten konzentriert. Niklas Dierking hat OpenCloud auf einem Raspberry Pi 4 mit externer SATA-SSD installiert und Collabora Online Office integriert. Niklas beschreibt die Vorzüge von OpenCloud und für wen es geeignet ist. Zwei NAS-Gehäuse für den Raspberry Pi hat Andrijan Möcker getestet. Die Einplatinenrechner hat er damit in einen vielseitigen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) verwandelt, auf dem OpenMediaVault als Betriebssystem läuft. Im Podcast erläutert Andrijan, warum der Raspi in Form des Compute Module sich dafür besonders eignet und wie die Selbstbau-Variante sich im Vergleich zu fertigen NAS von der Stange schlägt. Peter Siering hat schließlich den Raspi zum Router gemacht. Mit OpenWrt und einem VLAN-fähigen Switch lässt sich das Heimnetz in Segmenten strukturieren – ideal, um IoT-Geräte, Homeoffice, Kinder oder Gäste voneinander zu trennen. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Raspi sei OpenWrt sei gut dokumentiert und eine hervorragende Lernplattform, um in OpenWrt einzusteigen und Netzwerke von Grund auf zu verstehen. Die drei c't Redakteure diskutieren gemeinsam mit ihrem Kollegen und Moderator Keywan Tonekaboni über die Vorzüge und Grenzen des Raspberry Pi, geben Tipps, wie man eigene Projekte auf dem Raspberry Pi startet und weiterentwickelt.

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Raspberry-Pi-Projekte fürs Heimnetz – NAS, Cloud & Router selbst gebaut | c't uplink

c't uplink (SD-Video)

Play Episode Listen Later Nov 29, 2025


Raspberry Pis gehören seit Jahren zur Grundausstattung vieler Technikfans. Und mit jeder Generation werden die Rapsis immer leistungsfähiger. Drumherum hat sich ein vielseitiger Zubehörmarkt entwickelt. Die optimale Basis für Projekte, die das eigene Heimnetz bereichern, und das für kleines Geld. In der aktuellen Folge von c't-uplink-Folge zeigt die c't Redaktion, wie vielseitig die kleinen Rechner im Heimnetz eingesetzt werden können – vom persönlichen Cloud-Speicher über ein flexibles NAS bis hin zum selbstgebauten Router. Bisher war die Nextcloud eine beliebte Lösung, um eine persönliche, selbst gehostete Cloud zu realisieren, auch wenn Nextcloud mittlerweile dank zahlreicher Zusatzfunktionen recht wuchtig ist. Minimalistischer kommt Opencloud, welches sich auf die Synchronisation und Freigabe von Dateien, Terminen und Kontakten konzentriert. Niklas Dierking hat Opencloud auf einem Raspberry Pi 4 mit externer SATA-SSD installiert und Collabora Online Office integriert. Niklas beschreibt die Vorzüge von Opencloud und für wen es geeignet ist. Zwei NAS-Gehäuse für den Raspberry Pi hat Andrijan Möcker getestet. Die Einplatinenrechner hat er damit in einen vielseitigen Netzwerkspeicher (Network Attached Storage, NAS) verwandelt, auf dem OpenMediaVault als Betriebssystem läuft. Im Podcast erläutert Andrijan, warum der Raspi in Form des Compute Module sich dafür besonders eignet und wie die Selbstbau-Variante sich im Vergleich zu fertigen NAS von der Stange schlägt. Peter Siering hat schließlich den Raspi zum Router gemacht. Mit OpenWrt und einem VLAN-fähigen Switch lässt sich das Heimnetz in Segmenten strukturieren – ideal, um IoT-Geräte, Homeoffice, Kinder oder Gäste voneinander zu trennen. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Aufwand lohnt sich, meint Peter. Der Raspi sei OpenWrt sei gut dokumentiert und eine hervorragende Lernplattform, um in OpenWrt einzusteigen und Netzwerke von Grund auf zu verstehen. Die drei c't Redakteure diskutieren gemeinsam mit ihrem Kollegen und Moderator Keywan Tonekaboni über die Vorzüge und Grenzen des Raspberry Pi, geben Tipps, wie man eigene Projekte auf dem Raspberry Pi startet und weiterentwickelt. Mit dabei: Andrijan Möcker, Niklas Dierking, Peter Siering und Keywan Tonekaboni Produktion: Gordon Hof

HSV - Meine Frau
#420 Standing Ovations – Abstürzende Dateien

HSV - Meine Frau

Play Episode Listen Later Nov 18, 2025 40:27


In dieser Folge sprechen wir über unseren großen Live-Podcast im Deutschen Schauspielhaus mit Merlin Polzin – und der Abend hatte es wirklich in sich. Was im Vorfeld schiefging, warum uns hinter den Kulissen kurz der Puls durch die Decke schoss und welche kleinen Katastrophen uns erst nach der Show Kopfschmerzen bereitet haben… all das packen wir heute aus. Merlin selbst? Eine glatte 10 von 10. Menschlich top, fachlich brillant – und so entspannt, dass er uns die komplette Aufregung genommen hat. Über 1100 Gäste im Saal, beste Stimmung und inzwischen gibt's das Ganze sogar auf YouTube. Natürlich sprechen wir auch noch über das Spiel gegen Augsburg, machen unseren gewohnten Gegnercheck – und oben drauf verlosen wir sogar Merlin Polzins Trainingsshirt. Reinhören lohnt sich also gleich doppelt. Oder dreifach.